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„Nazis, Rechtsextremisten, Feinde der Demokratie stören Totenruhe und entwenden Kränze der jüdischen Gemeinde, die zum Gedenken an die Opfer des Holokaust niedergelegt wurden. Politiker aller demokratischen Parteien fordern ein konsequentes Eingreifen der Strafverfolgungsbehörde. … – ….den Vorwurf der politischen Justiz weißt Oberstaatsanwalt XY zurück, da derartige Taten kein Ausdruck des politischen Handelns sind, sondern Straftaten, die unabhängig vom Ansehen der Person verfolgt werden….“
Derartige Pressemeldungen und Kommentare würde man lesen dürfen, wenn sich derartiges zugetragen hätte, wie am 18.November in Seelow, wenn es sich mit dem Unterschied um jüdische Opfer gehandelt hätte und nicht wie im vorliegendem Fall um Kriegsgräberstätten und Friedhöfe, wo deutsche Soldaten und ihre Verbündeten ihre letzte Ruhe fanden. Am 18.November 2006 fand in Seelow eine angemeldete und genehmigte Trauerveranstaltung statt, um den rund 50.000 gefallenen Soldaten zu gedenken, die in den letzten Kriegstagen in der „Schlacht um Seelow“ ihr Leben für Glaube, Volk und Vaterland gaben.
Der Bürgermeister der Stadt Seelow, ein gewisser Herr Udo Schulz, erdreistete es sich noch am Abend, die niedergelegten Kränze und Gestecke von der Friedhofsmauer zu entfernen. Und die gleichgeschalteten Medien berichten darüber, als handelt es sich dabei um eine Amtstat, die den behördlichen Anforderungen entspricht. So wusste die „Süddeutsche Zeitung zu berichten, Zitat: „Die Kränze, die die ungebetenen Gäste an der Friedhofsmauer niedergelegt haben, lässt Bürgermeister Schulz noch am Abend entfernen.“
Dass es sich hierbei keinesfalls um einen Akt der Zivilcourage handelt, sondern um einen Straftatbestand der Störung der Totenruhe, sowie des Diebstahles sollte auch den gleichgeschalteten Journalisten der BRD Gazetten bewusst sein. Aus diesem Grund wurde von mehreren Teilnehmern eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder gestellt und es wird dazu aufgerufen diesem Beispiel zu folgen.
Dafür hier eine Musteranzeige für den vorliegenden Fall, wo ein jeder seine eigenen persönlichen Daten (grau hinterlegt) eintragen muß.
Max Mustermann
Mustermannstraße 77
07978 Musterstadt
Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder)
Logenstarße 8
15230 Frankfurt (Oder)
Ort, 22.November 2006
Strafanzeige gegen Bürgermeister der Stadt Seelow, Herr Udo Schulz, wegen Störung der Totenruhe nach § 168 StGB, sowie Diebstahl nach § 242 StGB und weitere in Frage kommende Strafgesetzparagraphen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 18.November 2006 fand eine angemeldete und genehmigte Trauerveranstaltung in der Stadt Seelow, anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages, statt. Hierbei wurden an der Friedhofsmauer zum Gedenken an die über 50.000 gefallen Soldaten des 2.Weltkrieges in der „Schlacht von Seelow“ von 1945 mehrere Kränze und Gestecke niedergelegt.
Wie aus einem Pressebericht der „Süddeutschen Zeitung“, im Internet vom 19.11.2006 und in der Papierausgabe vom 20.November 2006 (Seite 7) zu entnehmen ist, entfernte der Bürgermeister der Stadt Seelow noch am Abend des 18.November 2006 die Kränze und Gestecke. Zitat: „Die Kränze, die die ungebetenen Gäste an der Friedhofsmauer niedergelegt haben, lässt Bürgermeister Schulz noch am Abend entfernen. „
Hierbei sollte vor allem geklärt werden, wohin er diese Kränze und Gestecke verbrachte, und ob er somit eine Sachbeschädigung oder Unterschlagung den oben genannten Straftatbeständen folgen ließ.
Ich bitte Sie, mich über den Ausgang der Ermittlung in Kenntnis zu setzen.
Mit freundlichen Grüssen
Max Mustermann
Diese Anzeige kann von jedermann erstellt werden! Wer sich direkt an den Bürgermeister von Seelow, Herrn Udo Schulz wenden möchte, hier folgende Kontaktmöglichkeit:
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| Udo Schulz, Bürgermeister von Seelow |
Telefon: 03346-802-111
E-Post:udo.schulz@seelow.de
Verweise zum Text:
Süddeutsche Zeitung: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/347553
Seelower Heimatseite: http://www.seelow.de/
Freundeskreis Halbe: http://www.fkhalbe.net/
Verfasser: Ronny Thomas – www.freie-offensive.net 22.11.06






17 responses so far ↓
1 Heimatschutz // Nov 22, 2006 at 19:21
Diese vaterlands- und ehrlosen Kreaturen werden den Tag noch erleben, an dem sie sich für den feigen Verrat an unseren tapferen Vorvätern verantworten müssen!
„Nein. Sie können auch nicht mehr zerbrechen, denn Sie sind ja nur noch ein Häufchen Elend, das vor sich selber keine Achtung mehr hat.“
So oder so ähnlich wird es durch deutsche Gerichtssäle schallen, Herr Schulz! Und es werden nicht mehr Ihre Richter von Besatzers Gnaden sein, die brüllen sondern die des deutschen Volkes! “Rette sich wer kann!” heisst es dann für die Verräter! Pfui Teufel, Herr Schulz, wie kann man nur so verkommen sein wie Sie! Die Toten der Seelower Höhen haben wahrscheinlich auch Ihren Vorfahren das Leben gerettet, Herr Schulz! Und Sie wagen es, die Gedenkkränze für diese Helden abzureissen? SIE SIND JA EIN SCHÄBIGER LUMP!!
Heimatschutz
2 PA // Nov 22, 2006 at 19:22
Ich würde mich nicht wundern, wenn Leute diesem Schw… Udo Schulz ins Gesicht spucken würden …
3 Konrad // Nov 22, 2006 at 19:27
Das ist doch echt das Letzte von diesem feinen Herrn – Typisch für dieses rote Volk!
4 Dike // Nov 22, 2006 at 21:22
Es gibt Kreise, die legen solche wanzigen Kreaturen lebend auf den Rost. So liest man zuweilen in der etablierten Weltpresse… “Christenmensch” hin oder her oder gerade deshalb.
Es gibt gar kein Wort, das meine abgrundtiefe Verachtung ausdrücken könnte für Verräter a la … , die wie die Würmer kriechen vor ihren Gebietern. Pfui Teufel, da kann es einen nur noch vor Ekel schütteln.
5 stromerhannes // Nov 23, 2006 at 0:53
Wie leidensfähig sind wir eigentlich noch…???
Was geht hier im Land ab- was macht man mit uns, unseren Werten, der Kultur und dem ehrlichen Totengedenken?
Wenn es einen G.ott gibt, so sollte ein Solcher den Bürgermeister entfernen!
Da sich jenes höhere Wesen, das viele verehren nicht zeigt, muss wohl von kompetenterer Seite Hand angelegt werden.
Nicht an Gebinde für unsere Gefallenen, sonder an den Herrn Bürgermeister.
Dabei sollte es egal sein, ob es ein Fanal, ein Akt von Emotion oder gar ein “Femenmord” ist…
st.
6 Schörner // Nov 23, 2006 at 0:55
Der gute Herr Schulz will offenbar, daß man sich zu gegebener Zeit unbedingt an ihn erinnert.
7 Roter Wedding // Nov 23, 2006 at 9:32
Wunderbar die ganzen Kommentare der braunen Kameraden. Es scheint als würdet Ihr immer genau jene Rechte einfordern, die Ihr andern nicht zu geben bereit seid.* Aber das war ja schon immer so, Nazi-Pack bleibt Nazi-Pack.
Zerschlagt die Nazi-Banden
Ja? Wo denn, die Veröffentlichung deiner Kommentare zeigt doch hinlänglich, daß wir uns um ein Vielfaches mehr an “Toleranz” leisten können, als du und deinesgleichen, deren Toleranzgeschichte sich ja bekanntlich von denen ihrer Lieblingsfeindbilder auch nicht so sehr unterscheidet. Wer muß hier also wem was vorwerfen, hm?
Schriftleitung Altermedia
8 Gerald Franz // Nov 23, 2006 at 10:25
Zur Entspannung mal etwas Neues vom Worchhilfswerk:
http://www.politikarena.de/showthread.php?t=12914
9 Peter // Nov 23, 2006 at 10:52
@Roter Wedding
Wenn Sie mal mehr über “Rotes” Pack erfahren wollen,lesen Sie Soltschenizyn’s “Archipel Gulak”.
10 Thomas Brehl // Nov 23, 2006 at 11:13
@ stromerhannes
Ich habe für die emotionale Erregung der Kameraden jedes Verständnis, aber was soll denn der mehr oder weniger verdeckte Aufruf zu “Fememorden”?
Ihr habt das Prinzip dieses Systems immer noch nicht erkannt: Wird eine dieser Marionetten entfernt, schieben sie die nächste nach. Mal ganz davon abgesehen, daß vor diesem Schulz ja noch ganz andere dran wären, ist die gegen einzelne Repräsentanten dieses Systems gerichtete Gewalt genau das, was die Drahtzieher im Hintergrund von uns erwarten, damit sie uns als “Terroristen” vorführen und neue Gesetze gegen uns erlassen können.
Das System muß weg, dann verschwinden auch seine Marionetten. Das System aber kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mit Gewalt überwunden werden, das ist keine Frage der Moral, sondern eine Erkenntnis, die uns die logistisch bestens vorbereitete und waffenmäßig hochgerüstete RAF hinterlassen hat.
11 stromerhannes // Nov 23, 2006 at 13:30
re.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Quijote#Kampf_gegen_die_Windm.C3.BChlen
Das Leben ist kein Wunschkonzert.
Beste Grüsse,
st.
12 TodosAlemanesUnidos // Nov 23, 2006 at 17:36
@ Brehl
“Das System muß weg, dann verschwinden auch seine Marionetten. ”
Kürzer hätte man kaum das Paradigma mit Namen “Das System” beschreiben können, – nämlich durch die Worte “muß weg” und den Bezug zur “hochgerüsteten RAF”.
In der Kürze liegt die Würze, – aber man lebt nicht von MAGGI.
13 Veranstaltungsteilnehmer // Nov 23, 2006 at 18:46
Christian Worch hatte recht,
diese niederen Kreaturen haben es nicht verdient, daß ihre Großväter für sie kämpften. Sie verdienen es nicht, einen Großvater gehabt zu haben.
Aber wir haben ein gutes Gedächtnis.
14 PA // Nov 23, 2006 at 20:27
@ Veranstaltungsteilnehmer
“Aber wir haben ein gutes Gedächtnis.”
Richtig. Papier ist dazu da, dass man es bedruckt. Und dann im Panzerschrank aufbewahrt. Und dann zur richtigen Zeit wieder hervorholt …
15 Panzerfaust // Nov 23, 2006 at 23:02
…..und wir haben einen Liste,jeden Tag wird Sie länger solange dieses Sch….system besteht…..kein Bange es wir keiner vergessen……
16 Hermes // Nov 23, 2006 at 23:37
Hallo zusammen,
denken wir daran, dass man den Bogen spannen kann, bis er bricht; oder dass der Krug solange zum Brunnen geht, bis er bricht.
Dann aber setzt der Rückschlag ein, der dann nicht mehr aufzuhalten ist. Wer übermütig geworden die Schicksalswaage einseitig belastet, wird sich wundern, wenn eines Tages das Pendel zurückschwingt und dann vieles niederreißt, was fest geglaubt wurde. Die Naturgesetze können diese Kleingeister nicht außer Kraft setzen und wir warten vorbereitet auf den Ruf der Stunde, um mit besserem Beispiel voran zu gehen.
17 Worch // Dec 4, 2006 at 9:47
Die Sache mit den Kränzen….
Zeitungen haben berichtet, daß die in Seelow an der Friedhofsmauer gelegten Kränze noch am gleichen Abend auf Veranlassung des Bürgermeisters entfernt wurden. Es gab daraufhin berechtigte Empörung im Kameradenkreis, und es wurde der Vorschlag laut, den Bürgermeister von Seelow anzuzeigen.
Um nicht möglicherweise einen Unschuldigen anzuzeigen, wurde zunächst einmal die Stadt unter Verweis auf die Presseberichte angeschrieben und um Auskunft gebeten. Diese traf zwischenzeitlich ein. Der Bürgermeister von Seelow schrieb:
„Auf Ihr Schreiben vom 22. 11. 2006 und die darin gestellten Fragen möchte ich wie folgt antworten:
Am Abend des 18.11.2006, gegen 20.00 Uhr, erhielt ich einen anonymen Anruf. Der Anrufer teilte mir mit, daß sich Personen an den Kränzen, die an der Friedofsmauer liegen, zu schaffen machen.
Kurz nach 20.00 Uhr traf ich am Friedhof ein.
Ich mußte feststellen, daß alle Kranzschleifen entfernt waren und drei Kränze Beschädigungen aufwiesen. Ich habe daraufhin den Bauhof Seelow beauftragt, die Kränze auf ihrem Betriebsgelände sicherzustellen.
In der Folge wurden die Kränze und die Gebinde wieder an der Friedhofsmauer abgelegt.
Mit freundlichen Grüßen
U. Schulz „
Offenbar trifft den Mann keine Schuld. Er hat vielmehr korrekt gehandelt. Schuldig sein dürften unbekannt gebliebene Antifaschisten. Da der Bürger, der seinen Bürgermeister von dem Übergriff unterrichtet hat, dies anonym getan hat, werden sich die Täter sicherlich nicht mehr ermitteln lassen. Eine Strafanzeige gegen unbekannt hat insofern allenfalls den Effekt, daß die polizeiliche Statistik mit einer mutmaßlich von Linksextremisten begangenen Sachbeschädigung mehr gefüllt wird.
Mit besten Grüßen
Christian Worch
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