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Um eine neue Facette reicher ist das Spektrum nationaler Internetseiten in Sachsen. So ist seit dem 14. April eine neue Webseite unter dem Namen „freie-offensive.net“ online. Die Macher der Seite gehören, wie der Seitenname bereits aussagt, dem freien nationalen Spektrum an. Ihrer Selbstvorstellung heißt es wie folgt:
„freie-offensive.net“ – Wir stellen uns vor!
Die Sprache, die Formen und die Aktionsfelder der nationalistischen Bewegung in Deutschland befinden sich zum Großteil in einem Kreislauf, welcher durch die Herrschenden selbst vorgegeben wird. Die nationale Opposition lässt sich somit in grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten behindern und unbemerkt vom System dirigieren. Gerade in Sachsen, nach dem Einzug der NPD in Kommunal- und Landesparlament, wird die Abhängigkeit des parlamentarischen vom politischen System mehr als deutlich. Aber auch ein großer Teil parteiunabhängiger Kräfte schafft es nur sehr schwer, sich von festgefahrenen Begriffen zu lösen. Aus diesem Kreislauf gilt es auszubrechen. Daher verstehen wir, als Redaktionsgruppe, uns nicht als „Rechte“ oder „Linke“, sondern als Sozialisten mit nationalrevolutionärem Anspruch. Wir haben erkannt, dass es die vom System bewusst geschaffenen Links-Rechts-Kriegsschauplätze zu verlassen gilt und wir unsere Alternativen eines nationalen Sozialismus ins Volk tragen müssen. Deshalb wollen wir nicht festhalten an alten bürgerlichen Dogmen, sondern die Zukunft neu gestalten, mit dem Volk und für das Volk. Positive Ansätze sehen wir bereits bei verschiedenen Projekten und Aktionsformen in Sachsen. So unter anderem die Zeitschrift „Hier & Jetzt“, oder die Antikapitalismus-Kampagne 2006, die vor allem gerade in Mitteldeutschland ihren Auftakt findet.
Diese Weltnetzseite versteht sich keinesfalls als Konkurrenz zu bereits bestehenden Projekten sondern soll als Informations- und Aktionsforum dienen und Raum für neue Denkansätze geben. Wir rufen jeden dazu auf, sich konstruktiv an diesem Projekt zu beteiligen. Eingereichte Schriftsätze müssen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Verantwortung für den Inhalt namentlich gekennzeichneter (gilt auch für Kürzel) Beiträge tragen ausschließlich der/die Verfasser.
Quelle: http://www.freie-offensive.net
Es wäre wünschenswert, wenn es der Seite gelänge, an die Regelmäßigkeit und Qualität der früheren Heimatschutz-Seite anzuknüpfen, die seinerzeit, nach unserem Dafürhalten, daß Beste darstellte, was es auf dem nationalen Internetseitenmarkt in Sachsen gab und die leider nach ihrem Ausschalten durch einen antifaschistischen Hackerangriff nicht wieder erneuert wurde.
Quelle: Störtebeker-Netz 20.04.06




4 responses so far ↓
1 Max // Apr 21, 2006 at 12:51
Anknüpfen an das HSN? Kaum möglich, bezieht sich diese Seite hier augenscheinlich wohl eher auf die temporär agierende ‘Szene’ der ‘Autonomen Nationalisten’, einer Strömung, welche wie alles destruktive alsbald wieder verschwinden wird. Was das HSN war, wird diese Seite nie erreichen, dazu fehlt sicher auch die notwendige intellektuelle Substanz und das Einfühlungsvermögen für Dinge, die deutscher Kultur und deutschem Wesen näherstehen als ‘freie’/'gebunden’ Politik und autonomer ‘wasweisichdennwas…’ Blödsinn. Dennoch: Alles gute!
2 Computerfritze // Apr 22, 2006 at 7:27
@Max
Intellektuelle Substanz und Einfühlungsvermögen müssen allerdings durch technischen Sachverstand abgesichert sein, bei Webpräsentationen mit politischem Inhalt gleich doppelt. Dann passiert es auch nicht, daß man eines Tages - wie bei HSN - vor dem Bildschirm sitzt und stattdessen ein “GAME OVER” und sonstiges Blabla zu lesen bekommt.
3 Rainer // Apr 22, 2006 at 12:35
@Max
Wo machst Du dieses augenscheinliche fest, daß diese Seite den Autonomen Nationalisten zuzurechnen ist? Weil hier ein kritischer Blick Richtung NPD beschrieben wurde?
4 Maximilian ( nicht Max ) // Apr 23, 2006 at 8:32
@Max
Es ist weder ersichtlich noch besteht Grund zu der Annahme, dass man hier dem HSN nacheifern will. Das HSN war zweifelsohne kompakt, kernig, gut! Jedoch ist an der Seite freie-offensive.net nichts destruktives zu finden. Wie in der Vorstellung angemerkt sehen sich die Macher als eine Ergänzung bestehender regionaler Weltnetzangebote und nicht als neue Überhelden in Sachen Weltnetz. Im übrigen zeigen einige junge Menschen aus dem freien Spektrum ab und an durchaus mehr Einfühlungsvermögen für Kultur und Werte als das bei Kameraden von Partei oder bei den selbsternannten Kulturrettern der JLO der Fall ist.
@Computerfritze
Die Macher des HSN werden sicher keine Stümper gewesen sein. Die Erfahrungen zeigen, dass jeder angreifbar ist. Es gibt im Netz keine 100%ige Sicherheit! Das kann theorethisch wie praktisch jedem noch so versierten Netzmeister passieren.
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