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Freie, souveräne Bundesrepublik? (30.08.07)

August 30th, 2007 · Post your comment (34 Comments)

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Permanente Militärübungen der US-Streitkräfte dank der Kriege gegen Afghanistan und den Irak haben die Flugbewegungen in der Nähe von Süddeutschen US-Basen stark ansteigen lassen, berichtet German-foreing-policy.com. Zivile Proteste gegen die stark angestiegenen Lärmbelästigungen nehmen ebenfalls zu, heißt es in Berichten aus Kaiserslautern und Bitburg (Bundesland Rheinland-Pfalz). Es geht dabei nicht nur die gesundheitsgefährdenden Lärmbelastungen, sondern auch um die Vergiftung von Grundwasser, sowie der Kontaminatierung ganzer Dörfer, kritisieren Bürger-Initiativen.

„Deutschland ist das wichtigste Übungs- und Rückzugsgebiet der US-Streitkräfte außerhalb der Vereinigten Staaten; die US-Luftbasen dienen als Umschlagplätze für Waffen, Nachschubgüter, Truppen und Gefangene. In die völkerrechtswidrigen Aktivitäten der USA und ihrer deutschen Unterstützer werden auch zivile deutsche Flughäfen stärker einbezogen, so etwa die kriegswichtigen Luftkreuze Leipzig und Nürnberg.“

Der größte Teil des Luftraums der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland ist für die US-Armee als “Temporary Reserved Airspace” (TRA LAUTER) ausgewiesen, was im Klartext bedeutet, weder Anzahl der Flüge, noch Lärm unterliegen irgendwelchen Beschränkungen. Vom US-Stützpunkt Spangdahlem dient für Übungsflüge von F-16 und A-10-Kampfjets, während von Ramstein die Transportmaschinen rund um die Uhr mit Waffen, Munition und Nachschubgütern versorgen für Irak und Afghaistan starten.

„Wie eine Bürgerinitiative in den betroffenen Bundesländern mitteilt, herrscht in der Region um die US-Basen Ramstein und Spangdahlem wegen der zahlreichen Übungs- und Transportflüge des US-Militärs ein Lärmpegel, der gesundheitsgefährdende Ausmaße angenommen hat. Auch gegen plötzliche Starklärmereignisse (”Überschallknallen”), in deren Folge natürliche Panikreaktionen auftreten, gibt es keinerlei Schutz.“ Das Grundwasser wird durch abgelassenes Flugbenzin vergiftet, ebenso werden andere Betriebsstoffe wie Enteisungsmittel ungeklärt in lokale Gewässer geleitet. Das Dorf Binsfeld nahe Bitburg wird regelmäßig mit “Triebwerkstestläufen” und die dadurch entstehenden extremen Schadstoffkontaminationen beglückt. „Die Verseuchung betrifft ständig größer werdende Territorien. Wegen der zunehmenden Gewaltoperationen des US-Militärs im Irak und in Afghanistan musste die US-Luftwaffenbasis Ramstein (bei Kaiserslautern) erweitert werden; dabei wurden große Waldflächen gerodet.“

Nach Aussage des US-Geheimdienstexperten Stephen Grey ist die BRD sowohl ein “wichtiges Drehkreuz für die CIA-Flotte”; als auch “Einsatzzentrale” bei der Verschleppung sogenannter Terrorverdächtiger und militärische Logistik. Neben Ramstein ist der Stützpunkt Wiesbaden-Erbenheim (Hessen) ebenso wichtig. Von hier aus werden dieUS-Truppen im Irak mit Nachschub versorgt und dient als „Rückzugsraum für kriegserprobte Einheiten.“ Aus Wiesbaden-Erbenheim kommt z.B. die “205th Military Intelligence Brigade”, die Abteilung des militärischen Geheimdienstes, die durch schwere Folterungen von Gefangenen im Gefängnis Abu Ghraib „bekannt“ wurde.

„In völkerrechtswidrige Aktivitäten der USA und ihrer deutschen Unterstützer werden zunehmend zivile Flughäfen einbezogen. Der Airport Leipzig etwa, der inzwischen über ein eigens ausgewiesenes Militärareal verfügt, ist zu einem regelrechten “Luftdrehkreuz” avanciert: Hier starten und landen monatlich bis zu 160 zivile Maschinen vom Typ D-11 sowie Militärtransporter vom Typ Antonow An-124-100.“

Der Austausch Angehöriger der US-Streitkräfte über den Nürnberger Flughafen ist bereits “seit vielen Jahren gängige Praxis”, bestätigte im März 2004 der Nürnberger Oberbürgermeister. Die “Genehmigung des Nürnberger Flughafens” schließe dessen “militärische Nutzung” ein, führte der Politiker weiter aus; die in Deutschland stationierten Truppen des US-amerikanischen Verbündeten könnten darüber hinaus “im Luftverkehr Sonderrechte in Anspruch nehmen”.

Die bevorstehende Aufstockung der Besatzungstruppen für Afghanistan und Irak dürfte eine Zunahme militärischer Flugbewegungen über Deutschland mit sich bringen. Dadurch erhöhen sich die Belastungen für Menschen und Umwelt – und durch die Bereitstellung von Flughäfen und Militärbasen als Drehkreuze für Truppen, Waffen, Nachschubgüter und Gefangene macht sich das BRD-Regime des fortwährenden Völkerrechtsbruchs schuldig. Danke, Frau Merkel.

german-foreign-policy 29.08.07

Tags: Allgemeines

34 responses so far ↓

  • 1 Nationaler, Trier // Aug 30, 2007 at 14:04

    Ich wohne in einer solch stark belasteten Gegend hier.

    Diese elenden Verbrecher der Streitsuchkräfte der VSA fliegen den ganzen Tag über unsere Köpfe und manch einer der verblödeten Systembüttel denkt, es wären unsere eigenen Piloten vom Jabo 33 in Büchel.

    Noch mehr Aufklärung tut Not von seiten des NWs, aber wie effektiv und flächendeckend gestalten, wenn ein (nicht nur) medialer Boykott und Lügensumpf besteht?

    Vielleicht ziehe ich mal in einer schwachfrequentierten Zeit eine Demo/Veranstaltung hier in Trier hoch, die sich mit dem Thema der VS-Verbrecher von Übersee befaßt.
    Leider liegt Trier am Rande des Reiches und mit viel Unterstützung wäre da wohl nicht zu rechnen.

    MkG,
    Micha.

  • 2 2. Sachse // Aug 30, 2007 at 14:36

    Tja, Nationaler, Trier! Selbst unser “Ferkelchen” könnte sich nicht gegen die anmassenden Machtansprüche dieser Verbrechen stellen (vorausgesetzt, sie würde mal ihren Amtseid erfüllen!!!), die Zusatzklauseln zum 2+4 Vertrag haben uns für unabsehbare Zeit gegen die Sieger rechtlos gemacht.
    Dank Kohl und seine (auch ostdeutsche) Verbrecherbande!!!
    Ne Demo oder Veranstaltung dazu machen? Mach aber ca. 3-4 Monate VORHER so im Abstand von 4-6 Wochen eine flächendeckende Fluggi- Aktion, wo die Bevölkerung VORHER über die Zustände per Flugblatt aufgeklärt wird. Steter Tropfen höhlt den Stein!
    Sonst hast Du nur 50-60 Zuhörer. ALLE müssen dagegen sein, Alters-und parteiübergreifend!

    Dann könntet Ihr Trierer mit so einer Aktion sogar für die nächsten Bundestagswahlen in der Bevölkerung (zumindest in Eurer Region) viel Boden “gut machen”).
    Ich wünsche Dir viel Erfolg!!!

  • 3 H. Wallacher // Aug 30, 2007 at 14:55

    raus mit den Verbrechern aus den USA.

  • 4 Andere Feldpost // Aug 30, 2007 at 16:16

    Da bin ich für die Norwegische Lösung, 180 Tage Zeit für den Abzug und gut wär´s…wenn die Faschisten allerdings tatsächlich eine Aktion ablassen würden, wäre dass Ergebniss eher die Verdoppelung der US-Truppen. Was Nazi will, lehnen ganu spontan 98% der Menschen ab…reicht ja schon dass dank eurer Sozialdemagogie die soz. Frage kaum mehr gestellt wird und Reformen umso besser durchgebracht werden…jeder Nazi in einem solchen Umfeld ist ein “Argument” dass sich die Regierung besser nicht wünschen kann…

  • 5 Freibeuter // Aug 30, 2007 at 16:29

    …und vergessen wollen wir auf keinen Fall Herrn Gerhard Schröder, der sich - aus wahltaktischen Gründen - gegen eine Beteiligung der Bundeswehr am Überfall auf den Irak aussprach.
    Zu Besuch in Frankfurt am Main konnte ich mir ein realistischeres Bild davon machen : Von der damals noch existierenden “US AirBase” waren die abfliegenden “B 52-Superfortress” (Superfestungen) in der Luft aufgereiht wie auf einer Perlenkette. NATO-Statuten und -Verträge hätten “dies leider nicht verhindern können”.

    Was ist auch anderes zu erwarten von einem “Staat”, der seit 1949 mit einem von den alliierten diktierten “Verfassungsprovisorium” Grundgesetz lebt, und dessen “Volksvertreter” keinerlei Anstalten machen, den Art. 146 dieses Grundgesetzes endlich in die Tat umzusetzen, weil man sich als Erfüllungsgehilfe fremder Mächte anscheinend prächtig eingerichtet hat….

  • 6 griesgram // Aug 30, 2007 at 16:44

    Nicht auszudenken, wenn so eine startende C17 oder C5 von irgendwelchen Bereicherern, die hier “schlafen”, mit einer Strela oder Stinger abgeknallt wird.
    Eine gutgezielte Salve aus einem StGw reicht auch schon.
    Wenn das Ding in bebautes Gelände fällt, gibt das tausende von Toten.Aber was solls,ist ja für die “Freiheit”, und dafür sind schon weit mehr Deutsche gegrillt worden, gell!

  • 7 Hauke Haien // Aug 30, 2007 at 16:47

    Sieht eher so aus, als ob die Amis ihre Praesenz in BrDingsbums erhoehen.

    Neben dem EUCOM haben die Amis jetzt das AFRICOM in Stuttgart Moehringen eingerichtet.

    Damit ist Deutschland die wichtigste Basis der Amis im amerikanischen Ausland. Stuttgart beherbergt neben dem EUCOM dann auch noch die AFRICOM und wird verstaerkt (amerikanisch) militarisiert werden.

    Die Affen wollen das AFFricom natuerlich auch nicht haben, denn so Bush:
    “Das Africa Command wird unsere Bemühungen verstärken, den Menschen in Afrika Frieden und Sicherheit zu bringen und unsere gemeinsamen Ziele von Entwicklung, Gesundheit, Bildung, Demokratie und wirtschaftlichen Fortschritt in Afrika voranzutreiben”, erklärte US-Präsident George Bush am 06.02.2007 in Washington.

    Vermutlich kann bei den Affen doch entgegen aller Erwartungen einer Lesen (nicht nur das, sondern auch noch zwischen den Zeilen).

    Bush geht’s wie ueblich um Oel, das gerade in Suedafrika entdeckt wurde. Chinamen ist auch schon da. (Unser Merkel Ferkel faehrt natuerlich nach Polen)

    H.H.

    (der Link ist in deutsch)

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3696891/

  • 8 Heinrich // Aug 30, 2007 at 16:56

    Hier was passendes zum Thema. Da dürften wir wohl auch unseren Teil abbekommen.

    “Die Welt” online vom 17. Juli 2007:

    “Russische Militärs sagen Krieg mit USA voraus
    Es fallen Sprüche, die erschaudern lassen: Moskauer Militärexperten entwerfen ein Horrorszenario, wonach die Vereinigten Staaten mittelfristig Russland angreifen würden, unter anderem, um sich die Rohstoffe Sibiriens zu sichern. …”

    Quelle:

    http://www.welt.de/politik/article1033098/Russische_Militaers_sagen_Krieg_mit_USA_voraus.html?page=10

  • 9 wolzow // Aug 30, 2007 at 17:45

    Da hilft nur eins:http://www.youtube.com/watch?v=9y_9tcQymGs&mode=related&search=

  • 10 PA // Aug 30, 2007 at 17:58

    Ich habe nie verstanden, warum der “nationale Widerstand” in der BRD die militärische Besatzung nicht stärker thematisiert und wieso es nicht mehr Aktivitäten gegen die Besatzer gibt. Auf der einen Seite haben wir einen “nationalen Widerstand”, der sich auf “nationalen” Konzerten mit Besatzermusik und Alkohol die Birne zudröhnt, auf der anderen Seite wird die militärische Besatzung offensichtlich totgeschwiegen. Kann mir jemand sagen, weshalb das so ist? Es ist eigentlich unnatürlich, es ist das typische Verhalten von Kolonial-Bimbos, die von den Besatzern wie Haustiere gehalten werden, wobei die Besatzer den Eingeborenen eine kleine Schein-Opposition als Kinderspielplatz überlassen, wo diese sich austoben dürfen.

    Würden der Zentralrat, die korrupten Politiker, die Zivilokkupanten-Schleuser, die antideutschen Propagandisten, usw. sich trauen, ihre zynische Unterdrückungstätigkeit gegenüber dem deutschen Volk auszuüben, wenn es keine militärische Besatzung gäbe? Ich glaube nicht - weil dann schnell ein paar beherzte deutsche Männer zur Hand wären, welche diesen Leuten schon zeigen würden, wer hier der Herr im Hause ist …

    Die Anzeichen mehren sich, dass es bald zu einer internationalen Krise kommen könnte, die auch die Verhältnisse in der BRD betrifft. Für diesen Fall sollten detaillierte Pläne in den diversen nationalen Schubladen liegen, um auch das fundamentale Problem der militärischen Besatzung Deutschlands zu lösen …

  • 11 an // Aug 30, 2007 at 18:01

    Leider liegt Trier am Rande des Reiches und mit viel Unterstützung wäre da wohl nicht zu rechnen.

    Der Kandidat bekommt 100 Punkte! Sieht man ja auch hier, bei so einem Thema gibt es ne handvoll Kommentare, bei irgendeinem sinnlosen Szene-scheiß, werden es garantiert wieder über 50.
    Traurig, aber wahr!

  • 12 seppe // Aug 30, 2007 at 18:16

    Merkel und co. aus Deutschland treten…USA halt´s Maul

  • 13 wolzow // Aug 30, 2007 at 18:42

    @PA: Ich habe das mal versucht zum Thema zu machen und die Leute sind bald “verrückt” geworden:
    http://de.altermedia.info/general/die-situation-der-nationalen-bewegung-aus-sicht-eines-parteimitglieds-ii-antwort-auf-die-leserkommentare-280807_10934.html#comments

    Aber ne andere Sache:
    Auf diese Pilotin sollten wir wirklich stolz sein:

    Zur Erinnerung an eine große Tochter Deutschlands :

    ————————————————————————————————-

    Hanna Reitsch - Die Kämpferin und Getreue bis in den Tod

    Hanna Reitsch (29. März 1912 in Hirschberg im Riesengebirge, Schlesien - 24. August 1979 in Frankfurt am Main) war eine der bekanntesten, erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Fliegerinnen des 20. Jahrhunderts. Reitsch flog über 40 Rekorde in allen Klassen und Flugzeugtypen.

    Hanna Reitsch kam als zweites von drei Kindern des Arztes Willy Reitsch, der eine Augenklinik leitete, und seiner Frau Emy zur Welt. Sie träumte bereits als Kind von der Fliegerei; die Jugendliche gab als Traumberuf „fliegende Missionsärztin“ an. Wenn sie schulfrei hatte, fuhr sie mit dem Rad nach Grunau zum Segelflugplatz. Dort lernte sie Anfang der 1930er Jahre auch den jungen Wernher von Braun kennen, mit dem sie eine lebenslange Freundschaft verband. 1931 absolvierte sie ihr Abitur, anschließend besuchte sie die „Koloniale Frauenschule“ in Rendsburg. Ab 1932 studierte sie Medizin in Berlin und Kiel.

    Neben ihrem Studium machte die zierliche, 1,50 Meter messende entzückende Frau 1932 den Segel- und den Motorflugschein in Berlin-Staaken. Noch im selben Jahr stellte sie ihren ersten Rekord auf: den Dauer-Segelflugrekord für Frauen (5,5 Stunden in der Luft). 1933 wurde Hanna Reitsch von Wolf Hirth gebeten, als Fluglehrerin an seiner neuen Segelfliegerschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd zu arbeiten. Von 1933-1934 nahm sie an einer Forschungsexpedition in Brasilien und Argentinien teil und brach ihr Studium nach vier Semestern zugunsten der Fliegerei ab. 1936 brach sie mit 305 Kilometern den Frauen-Streckenweltrekord im Segelflug. Viele weitere Rekorde folgten.

    Vom Juni 1934 an arbeitete Hanna Reitsch als Versuchspilotin für die „Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug“ in Darmstadt. Als erste Frau der Welt wurde sie 1937 von Ernst Udet zum Flugkapitän ehrenhalber ernannt und im September 1937 als Versuchspilotin an die „Flugerprobungsstelle der Luftwaffe“ in Rechlin (an der südlichen Müritz) berufen. Dort erprobte sie Stukas, Bomber und Jäger. Von 1937 an flog sie den von Henrich Focke gebauten Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61, mit dem sie im Oktober desselben Jahres mit 109 km einen Streckenweltrekord für Hubschrauber aufstellte und den sie 1938 in der Deutschlandhalle in Berlin beim ersten Hubschrauber-Hallenflug der Welt vorführte.

    Als Versuchspilotin flog sie und Erich Klöckner 1939 den für die deutschen Luftlandetruppen bestimmten Großsegler DFS 230 ein. Mit der Dornier Do 17 und der Heinkel He 111 führte sie Versuche durch, um herauszufinden, ob die Stahlseile britischer Ballonsperren mit einem vor dem Bug des Flugzeuges angebrachten Gerät zerschnitten werden konnten. 1942 flog sie in Augsburg das Raketenflugzeug Messerschmitt Me 163 Komet, und nahm an Versuchen mit der bemannten Fieseler V1 teil. Bei ihrer Erprobungstätigkeit wurde Hanna Reitsch mehrmals schwer verletzt. Für ihren Einsatz erhielt sie unter anderem das Eiserne Kreuz zweiter und erster Klasse (das EK I als eine von nur zwei Frauen) und das „Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten“ (als einzige Frau).

    Welch ehrenwerte, bedingungslos deutsche Patriotin Hanna Reitsch war, zeigte sich spätestens, als sie ab dem Winter 1943/44 sie sich für die Entwicklung der Selbstopfer-Flugzeuge einsetzte. Dieses Projekt, das sie am 28. Februar 1944 Hitler vorschlug, sah bemannte Bomben vor, bei denen der Tod des Piloten in Kauf genommen wurde, ähnlich dem japanischen Tokkōtai („Kamikaze“). Das Projekt stieß in der Luftwaffenführung auf erheblichen Widerstand und wurde nicht realisiert.

    Am 26. April 1945 flog sie mit dem Generaloberst Robert Ritter von Greim mit einem Fieseler Storch in das von den Russen eingeschlossene Berlin, wo der Führer von Greim bei gleichzeitiger Beförderung zum Generalfeldmarschall zum Nachfolger Görings als Oberbefehlshaber der Luftwaffe ernannte. Reitsch wollte Hitler überreden, sich ausfliegen zu lassen. Er lehnte aber ab und gab ihr Gift, falls ihr Versuch, Berlin zu verlassen, scheitern sollte. Nur mit Mühe konnte Hanna Reitsch, zusammen mit dem schon beim Anflug verwundeten von Greim, mit einer Arado Ar 96 aus Berlin herausfliegen, geriet jedoch im Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

    Hanna Reitsch wuchs in einem vorbildlich deutschnationalen Umfeld auf, wie es damals bei vielen Bewohnern Schlesiens aufgrund der Folgen des Ersten Weltkrieges und der polnischen Mordorgien ganz selbstverständlich war. Die Familie Reitsch wandten sich früh den Nationalsozialisten zu, da diese eine Revision des Versailler Vertrags und der daraufhin erfolgten Teilung Oberschlesiens anstrebten. Hanna Reitsch selbst war eine begeisterte persönliche Anhängerin Adolf Hitlers, dem sie bis zuletzt die Treue hielt: „Es mag eine Führung richtig oder falsch gewesen sein – das zu beurteilen ist nicht an mir. Wenn man aber zu dieser Führung hauptverantwortlich gehört, muss man bereit sein, mit ihr unterzugehen.“

    Nach Kriegsausbruch berichtete die populäre Fliegerin auf zahlreichen Vortragsreisen durch ganz Deutschland von ihrer Arbeit als Testpilotin und rief die Jugend zum Einsatz für das Vaterland auf. Zur „Hebung der Moral der Truppe“ besuchte sie Ende 1943 auch die Ostfront.

    Reitsch befürwortete natürlich die „Wiederaufrüstung“ (besser gesagt Nachrüstung gegenüber dem waffenstarrenden Ausland!) Deutschlands als Bestandteil der Bestrebungen, Deutschlands geraubte Weltgeltung wieder herzustellen. Als Testpilotin gelang ihr die Erfüllung ihres Wunsches, sich persönlich daran zu beteiligen und „als verkappte Militärfliegerin mich fürs Vaterland ein[zu]setzen“.

    Die körperlich zarte Frau wurde nach Kriegsende gezwungen anderthalb Jahre in verschiedenen alliierten Internierungslagern zu vegetieren. Ausführlich wurde sie dabei über ihren Aufenthalt im Führerbunker vernommen. Die Protokolle der Vernehmungen wurden von einem Hugh Trevor-Roper gefälscht und in seinem Buch The Last Days of Hitler (London 1946) verwandt. Reitsch wandte sich energisch gegen die ihr zugeschriebenen Äußerungen und bezeichnete sie als Fälschungen.

    In ihren nach Kriegsende veröffentlichten Büchern suchten die Gegner Deutschlands umsonst nach Entschuldigungen und einer erhofften und ihr nahegelegten „kritischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“. Zwar geht sie auf ihre zahlreichen Begegnungen mit NS-Führern wie Hitler, Göring und Himmler ein, vermeidet aber jede negative Wertung. 1974 gab Reitsch ihre deutsche Staatsangehörigkeit auf und wurde Österreicherin, aus Scham und Enttäuschung darüber, dass man ihr in der Bundesrepublik eine „Glorifizierung des NS-Regimes“ vorwarf.

    Ab 1954 arbeitete Frau Reitsch erneut als Testpilotin in Darmstadt, diesmal bei der wieder gegründeten Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL). Im Jahr 1959 reiste sie auf Einladung von Premierminister Jawaharlal Nehru nach Indien, um dort ein Leistungssegelflugnetz aufzubauen. 1961 wurde sie von Präsident John F. Kennedy zu einem Besuch im Weißen Haus eingeladen und traf in Amerika auch ihren Jugendfreund Wernher von Braun wieder. Von 1962 bis 1966 weilte Reitsch in Ghana, wo sie eine Segelflugschule aufbaute und leitete sowie den damaligen Präsidenten Ghanas Kwame Nkrumah als dessen Pilotin flog.

    In den 1970er Jahren errang sie weitere Rekorde in verschiedenen Flugkategorien. Sie wurde „Pilot des Jahres 1971“ beim International Order of Characters, 1972 Ehrenmitglied (Honorary Fellow) der Society of Experimental Test Pilots in Kalifornien, als dritte Frau nach Jacqueline Auriol und Jacqueline Cochran, welche ein Jahr zuvor diese Ehrung erfahren hatten, und erhielt 1975 die Internationale Kette der „Windrose“.

    Die unvergleichliche Frau flog bis zu ihrem Lebensende. Sie starb 1979 67jährig in Frankfurt am Main an akutem Herzversagen. Auf dem Kommunalfriedhof Salzburg ist sie im Grab ihrer Familienangehörigen beigesetzt.

    Fliegerische Leistungen

    · 1932: Dauer-Segelflugrekord für Frauen (5,5 h)
    · 1936: Frauen-Streckenweltrekord im Segelflug (305 km)
    · 1937: erste Alpenüberquerung im Segelflug durch eine Frau
    · 1937: Streckenweltrekord für Hubschrauber (109 km)
    · 1938: erste Frau der Welt, die einen Hubschrauber in der Halle fliegt
    · 1938: Siegerin im „Deutschen Segelflug-Strecken-Wettbewerb“ Sylt-Breslau (Schlesien)
    · 1939: Frauen-Segelflugweltrekord im Zielflug
    · 1952: Dritter Rang an den Segelflugweltmeisterschaften in Spanien
    · 1955: Deutscher Segelflugmeister
    · 1956: Deutscher Frauen-Segelflug-Streckenrekord (370 km)
    · 1957: Deutscher Frauen-Höhensegelflugrekord (6.848 m) (1. Diamant zur Gold-C)
    · 1960: 300km-Dreiecksflug (2. Diamant zur Gold-C)
    · 1970: Deutscher Frauen-Segelflugrekord über 500 km (3. Diamant zur Gold-C), sowie Deutsche Meisterin im Deutschen Segelflug-Wettbewerb (Damenklasse)
    · 1971: Weltmeisterin an der Hubschrauber-Weltmeisterschaft (Damenklasse)
    · 1972: Deutscher Frauen-Segelflugrekord im Geschwindigkeitsflug über die 300 Kilometer-Dreiecksstrecke
    · 1977: Deutscher Frauen-Segelflugrekord im Ziel-Rückkehr-Flug über 644 km
    · 1978: Frauen-Segelflugweltrekord

    Bücher

    · Fliegen – Mein Leben (1951)
    · Ich flog für Kwame Nkrumah (1968)
    · Das Unzerstörbare in meinem Leben (1975)
    · Höhen und Tiefen – 1945 bis zur Gegenwart (1978)

    Hanna Reitsch ist eine hervorragende deutsche Frau, Kämpferin und selbstgetreue heidnische Vorbildgeberin bis in den Tod hinein, weil sich in ihrem Leben Wort und Tat in absoluter Harmonie deckten. Ihre Haltung zum militärischen Selbstopfereinsatz in der Stunde höchster Lebensgefahr für Volk und Vaterland entspricht einer christlich-liberalistisch unangekränkelten, instinktiven germanisch-heidnischen Seelenhaltung. Ihr unbeugsames Bekenntnis zum Vaterland, zum deutschen Volksführer und zum völkischen Befreiungskrieg stellen sie tumhoch über all jene, die nach Kriegsende ihr Fähnlein in das kotbesudelte alliierte Lüftchen hängten!

    Hanna Reitsch ist eine der größten deutschen Heldinnen aller Zeiten -; Ehre ihrem Andenken!

    Hanna Reitsch, Du da droben in Walhall, wir danken Dir für Dein wunderbares, reines, leuchtendes Lebensvorbild.
    Quelle: oding.de

  • 14 Anonymous // Aug 30, 2007 at 19:07

    Ein Besatzungsstatut ist nach dem Völkerrecht maximal 60 Jahre möglich, somit ist die BRD mitsamt dem GG seit dem 18.07.1990 um 0.00 Uhr erloschen.
    “Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.”
    (Artikel 19 der Menschenrechte Vereinigten Nationen, 10 Dezember 1948)

  • 15 kphp // Aug 30, 2007 at 19:08

    Ein Besatzungsstatut ist nach dem Völkerrecht maximal 60 Jahre möglich, somit ist die BRD mitsamt dem GG seit dem 18.07.1990 um 0.00 Uhr erloschen.
    “Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.”
    (Artikel 19 der Menschenrechte Vereinigten Nationen, 10 Dezember 1948)

  • 16 wartender Krieger // Aug 30, 2007 at 19:28

    Und wie ist sowas möglich in einem angeblich vollsouveränen Staat wie der BRD?

    Eigentlich garnicht, das ist ja das lustige daran!

    Selbst ein Verbündeter muss sich normalerweise an geltendes Landesrecht halten. Der Ami muss das nicht, der steht drüber!

    Und welches Land würde schon fremde Militärtruppen auf eigenem Staatsgebiet dulden, welche die Zahl und Stärke der eigenen Armee bei weitem übertreffen?

    Na nur ein besetztes!

    Aber komme man bloß nicht auf die Idee, man könnte sich im Krisenfall auf die Streitkräfte der USA verlassen, falls z.B. überraschenderweise ein Gegner Europa angreift! Der Ami hat bisher noch jeden Vertrag gebrochen, jeden Vertragspartner betrogen und jeden Verbündeten im Stich gelassen, wenn es für ihn günstiger war.

    Wollen wir mal sehen, wie lange es noch US Truppen in Europa geben wird.
    Fallen die USA fällt die BRD.
    Fällt die BRD, hat der Ami in Europa nix mehr verloren!

  • 17 GB/BHE // Aug 30, 2007 at 20:33

    Die BRD ist nur teilsouverän. Siehe Überleitungsvertrag:

    http://www.hackemesser.de/ueberleitungsvertrag.html

    “Überleitungsvertrag” ist eine Kurzbezeichnung für ein Abkommen, das zu schließen Adenauer in den Jahren 1952/54 von den Siegermächten veranlaßt wurde und die offizielle Bezeichnung “Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen” trägt. Er wurde bei den 2 + 4-Verhandlungen zunächst suspendiert, anschließend wurde jedoch in einer Vereinbarung vom 27./28. Sept. 1990 festgelegt, daß er in seinen grundsätzlichen Bestimmungen fortbesteht.

  • 18 kphp // Aug 30, 2007 at 20:48

    @Anonymous,
    ist das Telepathie?

  • 19 PA // Aug 30, 2007 at 20:50

    @ wolzow: “Hanna Reitsch”

    Danke für dieses bewegende Lebensbild!

  • 20 KleinerAnonymerFeigling // Aug 30, 2007 at 20:58

    Zitat Prof. Dr. Carlo Schmid, SPD, “Vater” des GG zum GG:
    Die Besatzungsmächte haben sich das Recht vorbehalten, im Falle von Notständen die Fülle der Gewalt wieder an sich zu nehmen. Die Autonomie, die uns gewährt ist, soll also eine Autonomie auf Widerruf sein, wobei nach den bisherigen Texten die Besatzungsmächte es sind, die zu bestimmen haben, ob der Notstand eingetreten ist oder nicht.
    Zitat Ende

  • 21 griesgram // Aug 30, 2007 at 21:24

    @Anonymous
    @kphp
    …oder Schizophrenie?

  • 22 Olsen // Aug 30, 2007 at 22:48

    @Heinrich
    Das Russland und China, evtl. noch Indien auf der Speisekarte dieser Leute steht, kann niemanden entgehen, der deren Strategie aufmerksam verfolgt.
    Nicht umsonst haben sich diese drei Staaten verbündet.

  • 23 PC-Freak // Aug 30, 2007 at 23:09

    @Anonymous,@kphp :
    August 30th, 2007 at 19:08

    ………..Ein Besatzungsstatut ist nach dem Völkerrecht maximal 60 Jahre möglich, somit ist die BRD mitsamt dem GG seit dem 18.07.1990 um 0.00 Uhr erloschen……………..

    Bitte, bitte nennen Sie mir doch die Stelle, wo das mit den 60 Jahren steht (stehen soll)!

    Ich habe einmal Stunden damit verbracht, diese Stelle zu finden. Weder in der Haager Landkriegsordnung noch sonst wo konnte ich etwas finden.
    Ich habe auch Internetseiten, die dies so geschrieben haben, gebeten, mir die Stelle zu nennen, in der man dies schriftlich finden kann. Alles vergebens.
    Aber Sie könnten es ja wissen.
    Also bitte die Quelle angeben!

  • 24 Rübenemokrat // Aug 30, 2007 at 23:36

    @ PA
    “Kann mir jemand sagen, weshalb das so ist? Es ist eigentlich unnatürlich, es ist das typische Verhalten von Kolonial-Bimbos, die von den Besatzern wie Haustiere gehalten werden, wobei die Besatzer den Eingeborenen eine kleine Schein-Opposition als Kinderspielplatz überlassen, wo diese sich austoben dürfen.”

    So kommen mir Teile des nationalen Widerstands auch vor, eine schöne, kleine, gemütliche Scheinopposition. Aber “white-power” und so, nä! :D

  • 25 Oberpfälzer // Aug 31, 2007 at 0:44

    Der Krieg beginnt hier, bei uns:

    Die US-Armee baut ihren Stützpunkt in Grafenwöhr zum größten Standort in Europa aus: Fast jede amerikanische Einheit im Irak trainiert in der Oberpfalz. Und wenn hier die Übungsbomben fallen, steht in Bagdad und Umgebung wieder eine Offensive bevor.

    Die Oberpfalz ist eigentlich ein stiller Landstrich. Und doch kündigt sich hier jede Großoffensive der US-Armee im Irak an, ungefähr vier Wochen zuvor: wenn man sich in Grafenwöhr warmschießt. Dann hängt eine schwarze Wolke von Fallschirmjägern am Himmel und Schwärme von Angriffshubschraubern vom Typ Apache setzen zu Attacken an. Aus Italien kommen Düsenjäger über die Alpen, um hier Bomben abzuwerfen. Zu Boden ziehen Tausende Soldaten mit scharfer Munition ins Manöver, mit Panzern und Haubitzen. Noch 50 Kilometer entfernt ist ein Donnergrollen zu hören, das Ortsfremde den Regenschirm einpacken lässt, weil sie glauben, es ziehe ein Gewitter auf.

    Die Oberpfalz ist ein stiller Landstrich, so still, dass außerhalb kaum jemand über sie spricht. Das schätzt die US Army, die hier, fast unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit, ihre größte europäische Militärbasis baut. Eine Milliarde Euro investiert die US-Regierung, um Grafenwöhr zur europäischen Drehscheibe im Kampf gegen den Terror auszubauen. Schon Ende 2008 werden hier 10000 US-Soldaten stationiert sein, dann leben mit Familienangehörigen und zivilen Angestellten mehr als 30000 US-Staatsbürger in der waldreichen, dünn besiedelten Region. »Wir könnten für die Oberpfalz den 51. Stern auf der amerikanischen Flagge beantragen«, scherzt US-Armeesprecherin Susanne Bartsch.

    5 Seiten: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/index.php?id=110&tx_ttnewscatSelection=6&tx_ttnewsshowUid=312&tx_ttnewstt_news=2991&cHash=b690ec933e

  • 26 griesgram // Aug 31, 2007 at 8:00

    »Wir könnten für die Oberpfalz den 51. Stern auf der amerikanischen Flagge beantragen«, scherzt US-Armeesprecherin Susanne Bartsch.

    Die BRD hat den gleichen Status wie Puerto Rico oder Guam.
    Territorium, rechtlos, aber tributpflichtig.
    Als Bundesstaat wären die Deutschen mit mehr Rechten ausgestattet.

  • 27 Wetekamp // Aug 31, 2007 at 8:06

    @# griesgram :

    “@Anonymous
    @kphp
    …oder Schizophrenie?”

    Schizophrene sind gegensätzliche Persönlichkeiten, das kommt also weniger in Betracht. Ich nehme aufgrund des exakten Wortlauts eher an, daß kphp versehentlich zweimal auf die Sendetaste gedrückt hat …

  • 28 kphp // Aug 31, 2007 at 8:41

    @griesgram
    Zitat@Anonymous
    @kphp
    …oder Schizophrenie? Zitat Ende.
    In altbewährter Pfeifenmanier keine sachlichen Argumente. Anzüglichkeiten, Beleidigungen, aufzeigen des Verfall einer geistigen Mülltonne. Weiter so mit der Fäkalienaufbereitung.
    @PC-Freak ,
    gern teile ich Dir meine Quelle mit, in der Hoffnung, dass dieser Faden auch von anderen aufgenommen wird, ob die Zionisten diesen sich dann anbahnenden Zumani trocken überstehen, möchte ich bezweifeln.
    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/krebs.html
    dort dann die Die Rabbinerbriefe anklicken und sich die PDF-Datei Vollständiger Text als PDF ausdrucken.
    Dann muß man sich nur noch die Zeit nehmen und sich diesen Artikel ausdrucken und am Wochenende in aller Ruhe durchlesen.
    http://www.heptagon-forum.org/protokolle.htm
    Denn dann wird man den gemeinsamen Feind bemerken. Wenn dann nicht der Anfang zur Befreiung aller anständigen Menschen gelegt wird, soll das verstehen wer will.

  • 29 Eva // Aug 31, 2007 at 10:33

    “1974 gab Reitsch ihre deutsche Staatsangehörigkeit auf und wurde Österreicherin, aus Scham und Enttäuschung darüber, dass man ihr in der Bundesrepublik eine „Glorifizierung des NS-Regimes“ vorwarf.”

    Konsequent gute Idee!

  • 30 kphp // Aug 31, 2007 at 11:47

    @Eva,
    „Glorifizierung des NS-Regimes“
    Waren das unsere freie Presse?
    Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns dies Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete. Jedes Opfer auf unserer Seite wiegt vor Gott soviel als tausende von Nichtjuden.

  • 31 Fäkalmülltonne // Aug 31, 2007 at 13:31

    @Kommunistische Partei Heppenheim

    Schon wieder als Provokateur aufgefallen!
    Wenn man sich mit sich selber unterhält ist das bedenklich. Ist die Genossin heute nicht da?

  • 32 Hauke Haien // Aug 31, 2007 at 15:08

    Derzeit bastelt die Welt an einer beeindruckenden GegenAllianz zu den USA.

    Chavez und Ahmed-i-Nedschad haben verschiedene Abkommen miteinander getroffen zur gegenseitigen Entwicklung Irans und Venezuelas.

    China arbeit mit dem Iran zusammen, die Russen ebenfalls.

    Die Amifront wackelt. Immer mehr ziehen sich aus dem Irak zurueck.

    In einigen Jahren wird die USA ziemlich isoliert sein, abgeschnitten vom Oel und anderen Resourcen, wirtschaftlich in Schwierigkeiten.

    Die maechtige Militaermaschine hat Probleme in sich selbst mit sich selbst. Der Krieg im Irak wird innerhalb der US-Militaers immer unpopulaerer weil immer klarer wird, dass es ein Resourcen Krieg ist und ein Krieg fuer Israel. Immer weniger in den militaerischen Kraeften wollen fuer die Juden (oel und Israel) sterben.

    Vielleicht ist es noch nicht so wahrnehmbar aber die USA wird zunehmend zum Popanz.

    H.H.

  • 33 PA // Aug 31, 2007 at 17:41

    “Grafenwöhr”

    Welche Sabotage…[Rest zensiert. Tauscht euch darüber doch privat aus./Blogwart]

  • 34 Léon D. // Sep 6, 2007 at 13:35

    @Oberpfälzer:

    Dem kann ich beipflichten, wenn die Amis in Grafenwöhr üben, ist in Amberg stau….
    Freie Fahrt für freie Besatzer…
    Wobei ich fairerweise sagen muss, man sollte nie den Soldaten für seine Politiker rügen…

    Eines muss man den Poiltikern in USRAEL lassen: hätten US-Marines mit Totenschädeln posiert, hätte es keine alte Sau interessiert - nur die Berufsbetroffenen bei uns führten wieder ihr bekanntes Theaterstück auf…

    Wobei conditio sine qua non gilt, müssten wir unsere “Freiheit” nicht am Hindukusch verteitigen…

    Aber ich komm vom Hölzchen aufs Stöckchen…

    GruSS!

    Léon

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