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| Phillip Hasselbach vor Gericht |
München/ Bayern: Wegen einer kaputten Fotokamera des Antifa-Journalisten Tobias-Raphael Bezler verdonnerte das Amtsgericht München den freien Nationalisten Phillip Hasselbach am Donnerstag zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe ohne Bewährung.
Dem Münchener Aktivisten wurde zur Last gelegt, die Kamera des besagten Journalisten nach der Busse-Beerdigung im Juli vergangenen Jahres zerstört zu haben.
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| Tobias-Raphael Bezler |
Bezler hatte während der Beisetzung nicht nur Nationalisten sondern auch Familienangehörige systematisch abgelichtet. Der mehrfachen Aufforderung dies zu unterlassen kam er ebenso wenig nach wie der Aufforderung die Bilder zu löschen, weswegen es anschließend zu turbulenten Szenen kam bei der die Kamera zerstört wurde.
Hasselbach erklärte zum Prozess gegenüber Altermedia: „Der Prozeß war ziemlich unspektakulär. Aus den Akten ging bereits im Vorfeld hervor, daß ich durch einen Polizeibeamten eindeutig überführt werde. Das machte er auch in seiner Zeugenaussage vor Gericht noch mal deutlich. Mein Anwalt, riet mir deswegen zu einer Aussage. Ich räumte den Vorwurf ein.
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| Busse-Beerdigung am 26. Juli 2008 |
Vor Gericht kam dann auch noch zur Sprache, daß Bezler zum Tatzeitpunkt über keinen Presseausweise verfügte und auch nicht die erforderliche Genehmigung des Friedhofsamtes verfügte (Lichtbild-, Film- und Tonfilmaufnahmen Dritter von Trauerfeiern, Leichenzügen, Gedenkfeiern und ähnlichen Veranstaltungen bedürfen der Genehmigung des Friedhofamtes. Diese kann nur erteilt werden, wenn die Angehörigen einverstanden sind oder ein anerkanntes öffentliches Interesse vorliegt. Bei den Aufnahmen ist jede Störung der Feierlichkeiten zu vermeiden. Besondere Auflagen des Friedhofamtes sind zu beachten. – § 25, Absatz 3 der Satzung über das Bestattungswesen der Stadt Passau.)
Außerdem erklärte ich, daß Bezler mehrfach aufgefordert wurde die Belästigungen zu unterlassen. Das Fotografieren konnte nur unterbunden werden, indem das Objektiv unbenutzbar gemacht wurde.
Die Staatsanwaltschaft forderte sechs Monate ohne Bewährung, mein Rechtsanwalt Freispruch und das Gericht verurteilte letztendlich zu drei Monaten ohne Bewährung. Gegen das Urteil legen wir Berufung ein.“
Wie das ABENDBLATT berichtet wurde Hasselbach bereits in der Vergangenheit wegen „rechtsradikal motivierter Straftaten“ zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das könnte ihm jetzt freilich zum Verhängnis werden, denn im Fall einer rechtskräftigen Verurteilung durch das Landgericht in dieser Sache kann man schon jetzt davon ausgehen, dass die Staatsanwaltschaft einen Widerruf der Bewährung fordern wird um Hasselbach wesentlich länger aus dem Verkehr zu ziehen.
Siehe auch
Abendzeitung 16.04.09
Altermedia: Lügen-Bezler! – Kloppe für Antifa-Journalist?… 29.07.08
Altermedia: Gesicht zeigen! Antifa-Journalist Tobias-Raphael Bezler… 28.07.08







43 responses so far ↓
1 Lars // Apr 18, 2009 at 15:05
Das Urteil ist eine Schweinerei sondersgleichen. Ohne Frage wurde hier die Gesinnung abgestraft und nicht die Tat.
2 CarstXX // Apr 18, 2009 at 15:12
Ich hätte nicht das Objektiv ausgeschaltet, sondern den schmierigen Vogel dahinter!
Schwein gehabt Bezler – diesmal!
3 invisibile // Apr 18, 2009 at 15:30
So ein depp, ist schon auf bewährung (komisch das nicht geschrieben wurde warum? Schriftleitung???) und begeht dann auch noch so einen verhängnissvollen Fehler. Jetzt sitzt er zurecht vor Gericht, denn ein Polizist war ja seinen Angaben nach vor Ort der das hätte locker unterbginden können aber nein Mensch muss ja alles mit Gewalt lösen.
4 Heizölkutscher // Apr 18, 2009 at 16:04
Wer mit einem Anwalt, zu einen politischen Prozess vor Gericht erscheint hat schon verloren!
Bergeift Ihr es denn NIE??? Der Anwalt ist dazu da, damit nichts anders abläuft als das was der “Richter” vorher mit ihm abgesprochen hat!!!!
Politische Prozesse sind von “staatlicher Seite” aus gesehen zu GEWINNEN!!! So ist die Anweisung des Rollstuhlterroristen, es ist jede Form der Rechtsbeugung, Rechtsverdrehung, usw. usf. zu nutzen-siehe Mahler-Stolz-Zündel…
Sylvia Stolz hat Zündel verteidigt, das passte nicht in das Konzept, nun wird Sie portioniert!
5 Stahlhelm65 // Apr 18, 2009 at 16:10
Diese Brezel oder wie der Systembüttel heißt,wird auch noch vertilgt!
Und der unterbelichtete Kameravogel gleich mit!
Ach ja,dann gibts noch einen ‘Unsichtbaren’!
Mal schauen,wo der sich gerade aufhält? Auf nem Friedhof?!
Da gehört er auch hin!
SH Stahlhelm65
6 Gunvald Larsson // Apr 18, 2009 at 16:32
Na na na, “invisibile”, kleiner Widersprecher?
Zur Erinnerung :
Zitat: “denn eins kann ich versichern, wenn die Nazidemo erlaubt wird kracht es. Und da bleibt es nicht beim verkloppen einzelner rechter am rande der demo und bei 5h rumstehen und warten eurerseits…”
Kommentar Nr.4 im Hannover-Beitrag.
“Mensch” ist Gewalt gegenüber ja auch nicht so abgeneigt.
Hasselbach hat die Kamera schliesslich nicht unbegründet heruntergerissen, “Der mehrfachen Aufforderung dies zu unterlassen kam er ebenso wenig nach wie der Aufforderung die Bilder zu löschen, weswegen es anschließend zu turbulenten Szenen kam bei der die Kamera zerstört wurde.”, wie zu lesen stand.
7 invisibile // Apr 18, 2009 at 16:59
Tja wie gesagt wäre euer Kamerad zu dem Polizisten gegangen, dann wäre er jetzt nicht in dieser Lage.
Und zum anderen Post, Gewalt ist immer der letzte Ausweg, zurzeit ist keine Gewalt dort nötig, wenn ihr laufen dürft, sind alle anderen verbalen Mittel ausgeschöpft und mensch muss mit nonverbalen agieren.
Und ein bischen Rumprollen und euch Rattenfängern Angst machen wird ja wohl noch erlaubt sein, schön realistisch bleiben.
8 Frankfurter // Apr 18, 2009 at 17:12
@ invisibile
Genau, rumprollen. Das ist das Stichwort. Mehr habt ihr ja eh nicht drauf…
9 Gunvald Larsson // Apr 18, 2009 at 17:15
Ich zitter schon…
Apropos Rattenfänger, schönes Bild was du von Mitmenschen hast. Entblöde dich weiter…
Schön realistisch bleiben, du sagst es.
10 HansGut // Apr 18, 2009 at 17:39
Gunvald! Dein Schreibstil und meine politischen Inhalte. Da würden wir net nur Ratten mit fangen!!!!! Wir brauchten dann bloss noch nen Guru, der das alles glaubwürdig rüberbringt.
Und Heidiwitzka, wir hätten den rechten Narrensaum um Längen geschlagen.
11 Bube // Apr 18, 2009 at 17:56
Das hat sich ein junger Neonazi ganz unüberlegt von einer Antifa-Fleischmütze provozieren lassen. Nun hat er sein Urteil. Drei Monate für eine kaputte Kamera scheint hart. Vermutlich wäre in umgekehrter Situation eine “Courage”-Auszeichnung verliehen worden.
12 rabenaas // Apr 18, 2009 at 18:35
(UN)Rechtstaat BRD…..
13 Anonymous // Apr 18, 2009 at 18:47
Aber Kanacken die einen Deutschen zum Krüppel schlagen kommen mit “Anti-Agressionstraining” davon. Nie zuvor gab es einen solchen Abschaum-Staat auf deutschem Boden.
BRD zerschlagen, Rechtsstaat wiederherstellen.
14 germershausen // Apr 18, 2009 at 18:52
Ah und ich wundere mich warum der wegen einer kaputten Kamera gleich für 3 Monate einsitzen soll.
15 germershausen // Apr 18, 2009 at 18:54
Was heisst glaubwürdig? Führt ihr hier ein Theaterstück auf der Bühne des Altermedia auf. Wenn ja, dann solltet ihr Euch schnell vom Acker machen. Die bei der Antifa lieben Theater.
16 Gassner // Apr 18, 2009 at 18:57
Ganz einfach Silikon mitnehmen, zukleben. Es gibt andere Wege um solche Dinge zu verhindern.
17 Mal ne Frage // Apr 18, 2009 at 19:06
Tobias-Raphael Bezler alias Robert Andreasch, Roepke Intimus und Antifa-Einpeitscher ist Konvertit oder juvenil zirkumzisiert?
http://www.yasni.de/person/andreasch/robert/robert-andreasch.htm
18 Arminius // Apr 18, 2009 at 19:10
Die Besatzerrepublik und ihre Vertreter sind es nicht wert auch nur einen Tag ins Gefängnis zu gehen. Deshalb nie zur Gewalt, welcher Form auch immer, provozieren lassen.
19 Gunvald Larsson // Apr 18, 2009 at 19:20
@germershausen :
Der Humor des HansGut kommt aus der maoistischen Ecke. Seit Nepal wittern diese wohl Morgenluft.
20 robbi // Apr 18, 2009 at 19:42
Hier mal noch ein aktuelles Bild von Andreasch
http://www.bilder-space.de/show.php?file=18.04HrlZMNQ5nkvfNhN.jpg
Vor seinem Haus in Neu-Ulm stand vor einigen Wochen ein VW Golf mit folgendem Nummernschild: M-TW-1283 welche eine Parkgenehmigung für die Augsburger Straße in Neu-Ulm hatte, also vermutlich Andreasch sein Auto – also wem es langweilig ist kann ja vorbei schauen.
Die Wohnung befindet sich direkt über dem Kebabladen Ephesos
mehr zu Andreasch findet man hier:
http://www.ag-schwaben.net/?p=202
21 Bernhard // Apr 18, 2009 at 20:14
@robbi
hier sieht man. dass ihr zu allem fähig seid.
22 Leni // Apr 18, 2009 at 20:16
Boah, ist der ekelig!
Ich sag jetzt lieber nicht, wie der Andreasch (was für ein komischer Name) aussieht.
23 Andreas J. Voigt // Apr 18, 2009 at 20:58
Kopf hoch, Kamerad! Einst Helden und vergöttert, heute verfolgte Dissidenten, aber unsere Zeit kommt unweigerlich wieder, denn der Wind schlägt um – wie er es schon immer nach langer Flaute getan hat!!!
24 Kritiker // Apr 18, 2009 at 21:30
Das hätte Phillip Hasselbach eigentlich wissen müssen, dass unsere widerliche jüdische Siegerjustiz nur Terrorurteile gegen aufrichtige Deutschen verhängt.
Koksnase Friedman konnte auf der anderen Seite für seinen ungezügelten “Kokaineinkauf und Nuttenorder aus der Ukraine” logischerweise mit aüßerster Milde rechnen. Was ja auch so eingetreten ist!
25 Joudenhove-Killergen // Apr 18, 2009 at 21:33
Voigt 23, wie stehen Sie zur Pan-Europa Bewegung?
26 Reinhard // Apr 18, 2009 at 22:47
Solange auf den Aufmärschen nicht geraucht wird ist doch alles in Ordnung.
Wenn da einkaputter Bambule macht ist das Widerstand, wenn einer eine Zigarette anmacht könnte das dem Ansehen schaden.
27 Novalis // Apr 18, 2009 at 23:38
Wo bleibt da das “Recht am eigenen Foto?”
Nebenbei schreibt das dt. Rechtsbüro
in seinen Informationsschriften auch,
das es Urteile gibt, nachdes man den
Film -auch gewaltsam- sicherstellen darf.
@Heizölkutscher, 4
Sehr guter Beitrag! Das kenne ich auch,
das der Richter sogar dreist zum eigenen
Anwalt in der Verhandlung brüllt:
“Seien sie nun ruhig, sonst sprechen wir
uns vor der Anwaltskammer wieder!
…Wir HATTEN DAS DOCH SCHON
ALLES ABGESPROCHEN!!”
Die nennen das ->”Prozessökonomie”
man könnte das auch “Korruption”
nennen, wenn VORHER bereits alles
abgesprochen ist.
Echt HART:
Kannst dem eigenen Anwalt nicht trauen!
28 Stahlhelm65 // Apr 19, 2009 at 0:26
@arminius
und alle anderen Weicheier
Tut mir leid,aber ich gehöre definitiv einer anderen Generation an!
Gewalt ist für mich nur ein Mittel zur Systemüberwindung und kein Selbstzweck!
Wer das nicht begreift,ist selber schuld,wenn er vom System überrollt wird!
SH Stahlhelm65
29 Stahlhelm65 // Apr 19, 2009 at 0:45
@Hans Gut
Im Gegensatz zu vielen Lesern hier,habe ich nichts gegen Mao!
Im Gegenteil: sein langer Marsch beweist,wie man mit einfachen Mitteln ein System aus den Angeln heben kann!
Nur die Stoßrichtung damals war falsch: nicht die Klassen sind das Problem,sondern regionale Privilegien!
Heute können Türken einen deutschen Stadtteil beherrschen!
Das darf nicht sein! Fremdherrschaft nein danke!
Mao wollte genau das: Abkehr von der Fremdherrschaft. Also Ihr lieben Linken,warum wollt Ihr von den Fremden beherrscht werden,wenn Ihr nicht dafür bezahlt werdet?
Alles fließt,vor allem die Gelder für die Spitzel und Volksfeinde!
SH Stahlhelm65
30 B. Renner // Apr 19, 2009 at 5:34
Armes Deutschland.
Da werden Subjekte, welche andere Menschen zu Krüppeln schlagen, zu Bewährungsstrafen verurteilt, simple Meinungsäußerungen geahndet wie Schwerverbrechen und nun gibts noch eine Haftstrafe für diese Lappalie.
Unglaublich. Aber hätte man denn ernsthaft etwas anderes erwartet, in so einem Vorzeigestaat?
Eher nicht. Ohne Worte, …
31 aufgemerkt // Apr 19, 2009 at 7:29
Ich frag`mal ganz dumm, warum haben die Trauergäste nicht die “Bullen” gerufen? Dieser Nikotinsüchtige hat ja offenkundig rechtswidrig gehandelt.
Nun hat Hasselbach den Salat. Besser Trauerfeier unterbbrechen und auf die Ordnungshüter warten. Dann Anzeige machen.
Weiterhin Zivilklage (durch die Angehörigen) einreichen und auf Schmerzensgeld klagen.
Bmerkung meinerseits nur mal so als Diskussionsbeitrag.
32 AN-R // Apr 19, 2009 at 8:20
Unfassbar, dass dieses hässliche Subjekt sich selbst in diesem Fall auch noch als Opfer präsentiert und vom Gericht auch noch diesbezüglich bestätigt wird…
FREIHEIT FÜR ALLE NATIONALISTEN!
33 HansGut // Apr 19, 2009 at 9:43
Du taugst aber bestenfalls zum Komparsen. Und die verdienen weniger als Hartz IV.
34 HansGut // Apr 19, 2009 at 9:51
@ Stahlhelm65
Sehe ich ähnlich. Mao war in erster Linie ein Nationaler. Und hatte deutlich weniger Skrupel beim Durchsetzen seiner Ziele.
Legendär seine Parole:
Staaten wollen Unabhängigkeit.
Nationen wollen Befreiung.
Völker aber wollen die Revolution.
Ziel 1 hat er voll erreicht.
Ziel 2 für das chinesische Volk, nicht für die anderen Völker in der VR. Dazu war er eben zu sehr Nationalist!
Ziel 3 völlig gescheitert.
Gunvald, net aufregen jetzt. Denk an Deinen Blutdruck und das schöne Wetter.
35 Stahlhelm65 // Apr 19, 2009 at 12:12
@HansGut
Das Problem des Nationalismus ist immer die Gefahr der Ausgrenzung oder der Vereinnahmung!
Innerhalb einer Nation wird es immer Autonomiebestrebungen geben!
Das ergibt sich allein aus der regional unterschiedlichen charakterlichen Prägung.
Ein Franke will kein Sachse sein und umgekehrt!
Heute bezeichnen sich jedoch Türken als Bayern! Hier fängt das Problem an. Sind demnächst alle Berliner Türken?
Sollte dann Berlin wieder eingezäunt werden?
Nationalismus muß also klare Linien ziehen und harte Schnitte führen,sonst wird die Nation,die Gemeinschaft der Volksstämme aufgeweicht!
Bloß wie kann das Ziel wirklich erreicht werden,wenn die Kämpfer ein loser Haufen ohne gemeinsame Strategie sind?
Die Kommunikationswege sollen beschnitten werden,das offene Wort wird verhöhnt.
Das Wort Zurückhaltung ist fehl am Platz.
Viele Menschen,die noch nicht entschiedene Nationalisten sind,wünschen sich den Wandel.
Sie müssen für uns gewonnen werden,indem wir sie überzeugen,daß Liebe zum Vaterland nicht ohne Schweiß und Tränen besteht.
Beharrlich kämpfen oder wankend weichen-das sind die Alternativen!
Gehen wir wirklich sehenden Auges in unseren völkischen Untergang oder gibt es noch eine Hoffnung,daß einzelne Kämpfer das Volk zum Umdenken
bewegen können?
SH Stahlhelm65
36 Gunvald Larsson // Apr 19, 2009 at 13:46
@Hansi :
“Denk an Deinen Blutdruck und das schöne Wetter.”
Ach wo, Jong, alles bingo…aber das mit dem Leute einschätzen, daß müssen du und andere tatsächlich noch ein wenig lernen. Übung macht den Meister.
Ist aber noch kein Meister vom Himmel gefallen…wobei, oben geblieben eigentlich auch noch nicht…
P.S. Stahlhelm 65 (#29) hat im übrigen recht.
37 Die Bandbreite // Apr 19, 2009 at 15:54
Der Antideutsche Andreasch
Du bist seit Jahren Aktivist in der Antifa,
und bist für Ausländerrechte auf die Straße gegangen.
Mach meinen Kumpel nicht an! Dat war deine Devise …
Dann bist du damals aus dem autonomen Zentrum maschiert,
und an der Bushaltestelle ist es dir dann passiert,
et waren drei oder vier, sie nahmen dir dein Handy und deine Würde …
In dir hat sich die Wut gestaut,
du hast es tausend mal durchgekaut,
warum beklauen dich die Menschen,
denen du dein Leben schenkst.
Du hattest für die Typen keine Empathie,
eher Sympathien für die NPD,
wolltest dein Leben zurück,
doch am Ende gab’s für dich doch noch ne Lösung:
Jetzt bist du Anti-Deutscher,
jetzt bist du antinational,
nennst dich links, doch bist wahrhaft ein Fascho!
Jetzt bist du Anti-Deutscher,
Und bist ein Moslem-Hasser,
denn Zions Feinde sind schließlich auch deine.
Sachet doch offen raus, datt du Türken hasst,
datt der Libanese dir nicht in dein Stadtbild passt,
datt du Palästinenser-Tücher am liebsten verbrennen willst …
Schlag doch vor, hier die Moscheen wieder einzureißen.
und alle Muslime aus dem Land zu schmeißen.
Gib es doch zu, du Feigling: Du bist ein Faschist!
Doch du nennst dich Anti-Deutscher,
und nennst dich antinational,
hälst dich für links, doch bist wahrhaft ein Fascho!
Ja, du nennst dich Anti-Deutscher,
denn du kommst mit deinem Leben nicht klar,
Bis’n Faschist, der zu eitel für ne Glatze is.
Du bist einer mit dem man nicht mehr reden kann,
denn jedes Wort nagt bei dir an deinen Lebensplan.
Du prügelst dich ab und an gar mit den alten Kollegen!
Du hast dat Reden leider aufgegeben,
jeder mit ner anderen Meinung ist nicht wert zu leben,
erinnerst du dich noch daran, wie sowat damals geendet ist?
Ich kann ja gut verstehen, datt et einfach ist,
wenn man jeden Morgen weiß, wer der Böse ist.
Nur ist dat nicht ein Stück weit ne Lösung, die endlich zum Frieden führt.
Warum bist du Anti-Deutscher?
und nennst dich antinational?
Ey komm! Hör doch auf mit dem Fascho-Gehabe!
Warum bist du Anti-Deutscher?
Denk nur für einen Augenblick klar!
Bist du dazu denn nicht in der Lage?
38 Die Bandbreite // Apr 19, 2009 at 16:05
Häng dich auf!
Ich schenk dir den Strick dazu!
Häng dich auf!
Ey, Alter, dat schaffst sogar du!
Häng dich auf!
Jeden Tag eine gute Tat!
Häng dich auf!
Et wär die erste in deinem Leben, du A(nd)r(ea)sch!
39 Heizölkutscher // Apr 19, 2009 at 17:13
@ 37 Wer solche guten Worte und Gedanken findet wie Du, kommt bei Frauen sehr gut an!
Dann tu’s!
Geh und mach türkische, libanesische, indische, irakische, iranische Frauen an, auf der Staße in Geschäften, auf Arbeit nutze jede Gelegenheit und Du wirst die Sympathie Ihrer Familie zu spüren bekommen. Es tut nicht weh, die Kugel hörst Du nicht und ein scharfes Messer, daß Dir die Kehle zerschneidet macht auch keine Schmerzen!
Der Vorteil ist, Du hast einem Familienmitglied dazu verholfen großes Ansehen zu erlangen!
40 robbi // Apr 19, 2009 at 21:27
@Bernhard
Gleiches Recht für alle – Andreasch macht doch nichts anderes
41 Stahlhelm65 // Apr 19, 2009 at 22:20
@Gunvald
Danke für die Zustimmung! Habe heute ausnahmsweise das schöne Wetter genossen. Man kann ja nicht immer ‘auf Altermedia’ sein.
MkG Stahlhelm65
42 KOLLE // Apr 21, 2009 at 21:47
Was haltet Ihr von Acryllack? Voll auf die Linse. Aber bitte darauf achten, daß das Zeug nicht in Augen, Ohren und Nase kommt.
43 Arndt // Apr 25, 2009 at 20:43
Bei Betrachtung der beiden Protagonisten fällt es schwer, objekitv zu bleiben.
Tobias-Raphael Bezler ist kein Sympathieträger.
Ich schlage vor, ihm seine Kamera rektal einzuführen, das Lichtbild wird immer angenehmer sein als sein Antlitz.
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