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Wir kennen uns nicht mehr. Wissen nicht mehr, wer wir sind. Deutsche, ja, richtig. Aber, was ist das denn? Was macht denn den Deutschen aus? Was ist ihm eigen? Woran erkenne ich ihn denn?
Von einem Neger kann sicherlich jeder den Deutschen unterscheiden. Rein äußerlich, anhand äußerer Wesensmerkmale ist das jedem möglich. Auch gibt es desweiteren gelbe, rote, schwarze, braune Menschen. Aber sind denn Haut- und Augenfarbe, durchschnittliche Körpergröße, Gesichts- und Schädelform und was es dergleichen den unterschiedlichen Völkern und Rassen eigenen physischen Merkmalen mehr gibt, alles, was sie unterscheidet? Sind wir wirklich nur unterschiedlich groß oder hell oder dunkel?
Wäre dem so, könnten wir an dieser Stelle fast abbrechen und nach hause gehen. Weil dann wäre es tatsächlich fast gleich, ob sich die Völker vermischen oder nicht. Es sei denn, man hätte aus irgendeinem banalen Grunde beispielsweise eine Vorliebe für weiß. Oder schwarz. Oder was auch immer. So wie man eine Vorliebe für eine bestimmte Automarke hat vielleicht.
Aber ganz so einfach, oder ich möchte lieber sagen trist, denn das wäre die Welt dann, ist sie nun doch nicht. Denn den verschieden aussehenden Völkern wohnen auch verschiedene Seelen inne. Verschiedene Wesensarten. Die Völker sind nicht nur an Gestalt, sondern auch an Wesen verschieden. Rasse und Seele sind dabei eine Einheit. „Das Gesicht ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. „Zeig mir dein Gesicht, und ich sag dir, wer du bist!“, spricht er weiter.
Darin steckt eine tiefe Weisheit. Nämlich das Erkennen, daß unser Wesen zu einem großen Teil vorbestimmt ist. Durch unser Erbgut, unsere Abstammung. Sie liefert sozusagen das Material, aus dem dann durch Erziehung, also durch Förderung gewünschter und Unterdrückung ungewünschter Eigenschaften und Wesenszüge der fertige Mensch geformt wird. Wohlgemerkt, es kann kein neuer Mensch geschaffen werden, es kann nur mit dem gearbeitet werden, was ihm, genetisch bedingt, von seinen Vorfahren mitgegeben ist.
Und diese uns mitgegebene Eigenart, diese Seele, ist kein Produkt des Zufalles. Sie ist das Ergebnis jahrtausendelanger, ja, wenn man den gesamten Werdegang des irdischen Lebens betrachtet, milliardenjahrelanger Selektionsprozesse. Unser Lebensraum und sein Klima, die uns dort widerfahrenen Schicksale, der Verlauf unserer Geschichte, haben sie bis heute geprägt, prägen sie jetzt und weiterhin. Wir sind somit das Abbild unseres Lebensraumes, sind an ihn bestens angepasst und dieser Prozess der Anpassung, oder vielleicht besser Prägung, läuft stetig fort.
Was ist nun aber die Kultur?
Die Kultur ist nun sozusagen die Äußerung dieser Volksseele. Sie äußert sich in vielfältigster Weise. Eigentlich in allumfassender Weise, ganzheitlich. Weil auch wir, bei allem was wir tun, nicht aus unserer Haut können, sondern immer sind, was wir sind. So banal das klingen mag, so bedeutungsschwer ist es. Alles was wir tun ist bestimmt durch unser Wesen.
So sind alle unsere Kulturgüter, also unser Ethos, unsere Sprache, aber auch Musik, Malerei, Tanz, Umgangsformen usw. Äußerungen unserer Eigenart. Sie entsprechen uns. Und nur uns. Andere Völker haben ihre eigene, ihrer Eigenart entsprechende Kultur. Andere Völker, andere Sitten.
Aber Kultur ist nicht nur eine bloße Äußerung unserer Seele, unserer Wesensart, ohne tieferen Sinn. Nichts in der Natur ist ohne Sinn und so hat auch unsere Kultur einen. Sie hat eine wichtige Funktion:
Über unsere Kultur setzen wir uns als Volk beständig mit der uns umgebenden Lebenswirklichkeit auseinander. Entwickeln unsere Wertsetzung, unsere Sitte, unser Recht. Über unsere Kultur passen wir sie den sich ständig verändernden Bedingungen der Außenwelt an. Das ist unabdingbar, wollen wir uns eine lebensfähige Ordnung erhalten.
Kultur ist also überlebensnotwendig.
Kultur ist die Äußerung unserer Seele, mit einer überlebenswichtigen Funktion:
Dem Zweck, bestimmte, sich als für das Zusammenleben und damit nicht zuletzt Überleben als sinnvoll erwiesen habende soziale und ethische Grundhaltungen in der Gemeinschaft traditionell zu festigen und weiterzuentwickeln, sowie die Angleichung aller Mitglieder der Gemeinschaft an diese Grundhaltungen. Nur so bleibt diese Gemeinschaft überlebensfähig.
Der Begründer der Verhaltensforschung, Professor Konrad Lorenz, dazu:
„Die individuelle konkrete Verwirklichung eines überindividuellen Systems bestimmter sozialer und ethischer Grundhaltungen und deren traditionelle Festigung in der Angleichung aller Mitglieder der Gemeinschaft nennen wir eine Kultur.“
Über das Mittel der Kultur werden also für das Überleben und Zusammenleben wichtige Verhaltensweisen innerhalb des Volkes weitergegeben, tradiert. Sie werden also Tradition. Sie werden aber ständig auch weiterentwickelt und die Mitglieder der Gemeinschaft werden an diese angeglichen. Geschieht dies nicht, verkommt die Kultur zur Folklore, wird aus völkisch volkstümlich.
Nachdem was wir jetzt wissen, kann eine fremde Kultur somit niemals unsere eigene werden. Sie kann uns übergestülpt, aufgezwungen werden. Aber sie kann von uns niemals wirklich gelebt werden. Sie entspricht uns nicht. Und sie erfüllt eines nicht. Nämlich die überlebensnotwendige Ordnungsfunktion.
Wie ist es nun aber um unsere deutsche Kultur bestellt?
In einem Wort, schlecht. Und das ist noch gelinde ausgedrückt. Als Einzelmensch befänden wir uns sozusagen auf der Intensivstation. Nur daß wir dort keine Hilfe bekämen, sondern uns stattdessen weiterhin Gift verabreicht würde. Wir siechen, unfähig uns zu äußern, todkrank auf dem Sterbebett dahin.
Warum? Äußert sie sich nicht mehr, unsere Seele? Doch. Denn wir haben nach wie vor eine. Und es ist dort, wo die einzelnen Individuen genetisch rein geblieben sind, nach wie vor dieselbe. Nur werden diese Äußerungen unterdrückt und verfälscht, je nach dem, was sich für das große Ziel als sinnvoll erweist.
Das große Ziel, damit meine ich das Ziel, welches die Vertreter der westlichen Welt, die Alliierten, die Feindstaaten des zweiten Weltkrieges, sich schon vor Ende des selben auf ihre Fahnen geschrieben haben: „germany must perish“ – Deutschland muß vernichtet werden. Das große Ziel, das mittlerweile ebenso das Ziel der Globalisten, der heimatlosen internationalen Kapitalisten ist und somit nicht mehr nur das deutsche Volk betrifft. Alle freie, selbsbewußten Völker stehen ihren internationalen Plänen im Wege. Sie müssen weg. Dafür kämpfen sie, darauf zielen ihre sämtlichen kulturzersetzenden Maßnahmen ab. Menschen? Humankapital.
Was sind ihre Mittel? Nicht physisch rotten sie uns aus, zumindest nicht direkt. Sie nehmen uns unsere Kultur, bzw. unterdrücken sie oder lenken sie um und klemmen uns damit den wichtigen Lebensnerv ab, als den ich die Kultur vorhin eben bezeichnete. Uns fehlt das Ordnungssystem, das uns uns in der Welt zurechtfinden lässt, daß die Gemeinschaft erst zu solcher werden lässt und das uns mit Hilfe dieser dann auch Widerstand gegen fremde Einflüsse ermöglicht. Jegliche deutsche Kultur liegt völlig danieder. Die deutsche Kulturlandschaft gleicht seit jenem Jahr 1945 nahezu einer Einöde.
Ich will dazu einen deutschen Nachkriegsschriftsteller sprechen lassen, den ich als einer der wenigen solchen von Format sehr schätze. Bitter beklagt sich Joachim Fernau im Schlußwort seines 1977 erschienen Buches Die Geschichte der USA über die damals schon immer deutlicher werdenden „Segnungen” der westlichen Wertegemeinschaft im westlichen Teil Deutschlands.
Er schreibt:
„1945 waren wir Wachs in ihren Händen, heute sind wir ihr williger Schatten geworden. Die Zivilisation, sagen sie, kann man nicht zurückschrauben. Nein? Nun, dann seht zu, wie ihr mit ihr fertig werdet, aber fragt mich nicht. […]
Was sollen wir tun? Zu spät! Die Welt ist hypnotisiert, die Lemminge rennen auf das Ende zu, sie sind nicht aufzuhalten.
Was sollen wir auch retten? Was denn? Was wollen wir bewahren? Unser Vaterland? Was ist das? Die Erde? Der Acker? Die Städte? Die Fabriken? Die Banken? Die Atommeiler? Die Supermärkte? Die Partei-Silos?
Was ist das Deutsche Vaterland?
Wo ist es hingekommen? Es war doch einmal da, wo ist es nur geblieben?
Was war es denn? Ach, meine verratenen Freunde, ich glaube, es war unsere Seele. Die ist es, die sie zerstört haben.
Die glücklichen anderen, die noch eine Seele haben dürfen. Wir nicht; denn Amerika hat keine. […]
Deshalb aus Liebe zu dem, wonach wir hungern und was man kaputtgemacht hat, deshalb sage ich: Hasst! Die Liebe ist machtlos geworden.
Dort drüben, jenseits des Ozeans, steht der Schuldige!“
Fernau spricht von unserer Seele, die uns geraubt worden ist und meint damit das, was ich im Vorfeld auch als Kultur bezeichnete. Unsere abstammungsgemäß bedingte Volksseele, allerdings böswillig behindert in ihrer Äußerung haben wir noch, eine eigene Kultur allerdings nicht mehr. Da hat Fernau, leider, Recht.
Mit den alliierten Kontrollratsgesetzen haben die Sieger des 2. Weltkrieges sich die totale Kontrolle über unser Volksleben gesichert. Presse, Wirtschaft, Politik und Kulturleben, alles steht unter ihrer Lizenz. Alle wirklich einflussreichen Druck- und Funkmedien unterliegen ihrer totalen Kontrolle. Die Lebensadern, über die der deutsche Volkskörper durchdrungen wird, sind abgedrückt, gekappt oder vergiftet. Was sich im gesunden Teil des Volkes regt, dringt zu den kranken, denen es Genesung bringen könnte, nicht mehr durch.
Die Lebensadern, über die unser Volk von seiner Kultur ordnend, schöpferisch und prägend durchdrungen werden müsste, sind besetzt und internationaler Kontrolle unterworfen.
Man bedient sich dazu Maßnahmen im Großen, auf die wir kaum Einfluß haben. Man benutzt die großen Systemmedien, unser Volksleben zu vergiften. Dem können wir, mit unseren beschränkten finanziellen Mitteln, behindert von beständig erweiterten Knebel- und Zensurgesetzen, wenig entgegensetzen. Selbst wenn wir die finanziellen Möglichkeiten hätten, eine Art überregionaler, wirklich deutscher Tageszeitung mit ähnlichen Auflagen wie bspw. die Springerpresse, die Welt oder ähnliches ist in dieser BRD kaum durchzusetzen.
Und man bedient sich Maßnahmen im Kleinen, durchgeführt allerdings im großen Stil, viel perfider. Man zerstört herkömmliche soziale Bindungen. Sowohl in den Familien und der weiteren Verwandtschaft, in Dorf-, Betriebs-, Gartengemeinschaften mittels verschiedenster Maßnahmen, wie Förderung von Sucht und Triebhaftigkeit, Egoismus und Oberflächlichkeit, um nur einige zu nennen. Eingreifen brauchen die Sieger von damals heute nicht mehr. Willfährige Marionetten aus unserem eigenen Volk verrichten ihre Dienste.
Spürend, daß ihnen etwas fehlt, flüchten sich die Menschen in fremde Kulturen und Szenen, werden Buddhist, Zeuge Jehovas, oder aber Rocker, Skinhead, Hopper oder was es dergleichen mehr gibt. Doch all das ist nicht echt. Es bleibt nur ein Vehikel, ein klappriger Notbehelf, der noch dazu die wichtige Funktion einer wirklichen Kultur nicht erfüllen kann.
„Die Kommunikationswege werden durch die Auflösung der soziologischen Strukturen und der sozialen Ordnung umgebaut, die überpersönlichen Gemeinschaften von Heimat und Volk zerstört. Der isolierte Einzelmensch ist ein willfähriges Opfer für sinnentleerte Triebbefriedigung einer Ersatzkultur, die nicht mehr ist als eine Bettelsuppe, die ihm noch höhnend im Schmutzkübel gereicht wird.“
schreibt Lisbeth Grolitzsch dazu.
Doch das funktioniert nicht ohne weiteres. Ein gigantischer Apparat ist ständig am Laufen, uns zu manipulieren. Und er muß ständig laufen, weil sich sonst aus tieferen Schichten des Bewußtseins, aus unserer Seele, unsere Art wieder Bahn brechen würde und wir langsam aber sicher wieder zu uns selbst zurückfänden. Das ist ihr großer Nachteil und unser großer Vorteil.
Wir stehen auf der Seite des natürlichen, wir sind mit der Natur im Bunde, während sie sie bekämpfen. Ja bekämpfen müssen. Halten sie inne, bricht ihre Macht zusammen. Wenn, und das ist der Punkt, warum wir uns dann eben doch nicht entspannt zurücklehnen können und abwarten können, bis sie erschöpft sind, wenn wir zu diesem Zeitpunkt noch über eine ausreichende Zahl gesunder Menschen verfügen. Und das werden wir nicht.
Ein paar wenige Zahlen dazu. 40% der Neugeborenen in Deutschland sind bereits Nichtdeutscher Abstammung. Eine Deutsche Frau hat im Schnitt 1,2 Kinder. Ausländische Frauen in Deutschland 2,3 Kinder. Ergänzend dazu kommt die ständige weitere Einwanderung. In Großstädten wie Nürnberg, Frankfurt, Köln oder Stuttgart sind, laut statistischem Bundesamt, bereits 60% der jungen Jahrgänge nichtdeutscher Herkunft. Die Zahlen sprechen für sich. Wir haben keine Zeit, uns zurückzulehnen und abzuwarten.
Im Gegenteil. Die Zeit drängt. Sie drängt uns, unser Ordnungssystem wieder in Gang zu bringen. Wieder eine eigene Kultur zu haben und uns dieser wieder bewusst zu werden.
Was uns blüht, geschieht dies nicht, zeigt ein Blick in den westlichen Teil unseres geschundenen, einer gewaltigen fremden Völkerflut ausgesetzten Landes:
Die Deutschen überfremdeter westdeutscher Städte, wehren sich nicht, weil ihnen gar keine Gefahr bewusst ist. Sie kennen ihre Eigenart gar nicht. Wie sollen sie etwas verteidigen wollen, von dem sie gar nichts wissen? Wie sollen sie etwas lieben, daß sie gar nicht kennen? Viele ahnen, ziehen in andere Stadtteile, schimpfen leise am Stammtisch. Begreifen tun wenige. Begreifen tun nur die, deren Geist frei ist. Und das sind wirklich wenige.
Was ist also zu tun?
Machen wir uns selbst frei! Machen wir unseren Geist frei!
Wir müssen gesund sein an Körper UND Geist.
Machen wir uns frei von allen schädlichen Einflüssen. Verzichten wir auf die Umerziehung der Medien! Niemand kann uns zwingen, uns mit diesem Müll zu beschäftigen, daß Gift noch freiwillig zu nehmen, welches sie uns lächelnd anpreisen.
Verzichten wir auf das Gift der Medien, auf die Ablenkung vom wirklichen Leben. Beschäftigen wir uns, Zeit dazu haben wir dann reichlich, stattdessen wieder mit uns selbst, mit unserer eigenen Kultur. Leben wir diese wieder! Lernen wir unser Land und seine Menschen kennen! Bauen wir neue Gemeinschaften auf, Gemeinschaften bewusst deutscher Menschen! Gemeinschaften, in denen unser Ordnungswesen wieder funktioniert. Gemeinschaften, die damit nicht anfällig sind, nicht zerstört werden können!
Werden wir wieder deutsche Menschen und tragen wir diesen Geist hinein in unser Volk!
Dann haben wir eine Chance zu überleben.
Schließen will ich, in dem ich nochmals Joachim Fernau zitiere. Die Schlussworte seines Buches „Disteln für Hagen – eine Bestandsaufnahme der deutschen Seele” sollen auch meine Schlussworte sein. Fernau schreibt:
„Am deutschen Wesen wird die Welt genesen – nein, ganz sicher nicht. Aber wir, wir könnten daran genesen. Wenn wir begreifen, was wir da Huckepack tragen. Wenn wir aufhören mit dem Fratzenschneiden und sind, die wir sind. Der Herr der Welt will uns wiedererkennen, wie er uns gemeint hat.“





11 responses so far ↓
1 Julius // Jul 4, 2009 at 11:57
Dem ist nicht hinzuzufügen. Ein wunderbarer Artikel, herzlichen Dank dafür.
2 Dr. Josef Göppel // Jul 4, 2009 at 13:15
Völlig richtige Analyse des freien Netzes Chemnitz.
Gut gemacht. Bravo
3 Gewitterwolkerisch // Jul 4, 2009 at 14:30
Es ist leider so. Die Deutschen sind ein Volk, dessen kulturelle Wurzeln systematisch von verschiedenen zerstörerischen Elementen, welche allgegenwärtig Hand in Hand arbeiten, gekappt wurden. Wenn Massenverblödung und Schuldeinprügeln durch die Politik der VolkszertreterInnen, Wirtschaft und Religion weiterhin um sich greift, wird unser Volk in einer kunterbunten, willenlosen und gehirnamputierten Masse aufgelöst. Nur ein verblödeter Bunzelbürger in einem dekadenten Staatsgefüge lässt sich am leichtesten regieren und ausnehmen.
Aber es ist nicht ganz Hoffnungslos.
Immerhin hat es die Kirche trotz jahrhundertelanger Anstrengung nicht geschafft, ganze Völker zu “bekehren”. Diese und andere Elemente sind heutzutage allerdings mit hinterhältigeren Mitteln am Werk als noch vor Jahrhunderten und finden deshalb noch genug Opfer.
Zum Glück wachen immer mehr Träumer auf und merken, daß sie nach Strich und Faden verarscht werden. Wer mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist, wird das bestätigen.
Was nun noch fehlt, ist eine ernstzunehmende gemeinsame Stimme.
Anbei noch ein Zitat aus dem Buch “Der heilige Hain” S.9, welches gut zum Thema passt:
“…Wir haben früher all das gehabt, was wir heute in exotischen Kulturen suchen. Wir waren nicht nur Ureinwohner oder Indigenas, wir hatten eine schamanische Kultur, mit schamanischer Mythologie und Kosmologie, mit spirituellen Ritualen der Sinnfindung, kannten einen entheogenen Gebrauch diverser Zauberpflanzen, wir waren einst zu Hause in unserer uns eigenen Kultur, fühlten uns geborgen in einem die Natur verehrenden Kult. Wir waren Eingeborene mit einer eigenen, selbstständigen, entwickelten Kultur. So lange, bis unseren Ahnen gewaltsam das Christentum, genauer der Katholizismus, aufgedrängt wurde…”
4 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Jul 4, 2009 at 14:54
“Die Deutschen überfremdeter westdeutscher Städte, wehren sich nicht, weil ihnen gar keine Gefahr bewusst ist. Sie kennen ihre Eigenart gar nicht”.
Richtig. Habe ich selber erlebt. Keiner wills einem glauben. Der wahre Feind sitzt aber bei Euch am Hebel, alles andere sind nur Werkzeuge. Ein höchster Auftrag ist es die Ausbreitung der Ueberfremdung zu zügeln. Mit allen Mitteln.
http://www.amren.com/mtnews/archives/2009/07/how_i_saw_the_l.php#comments
5 Nikolaus Be // Jul 4, 2009 at 14:55
Lest die Bücher von Hans F.K. Günther, so wißt ihr wer ihr seid !
http://velesova-sloboda.sled.name/antrop/rieger-guenther-vorwort.html
6 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 4, 2009 at 15:12
Gorsleben hat dazu mal folgendes geschrieben:
„Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wo er steht, noch weniger, wohin er geht. [...] Wir können nur einen Weg machen: zu uns zurück.[...] Wir sind fremd geworden in unserer Welt und das kommt einzig und allein daher, weil wir über unser Eigenstes, unsere Herkunft, unser besonderes Wesen nichts mehr wissen, weil wir unseres Lebens Strombett seit rund tausend Jahren, ja noch länger, nicht mehr aus eigenen geistigen und körperlichen Quellen gespeist haben und es darum versiegen mußte, wie ein Strom, dem man den Oberlauf abgräbt, ableitet. Heimkehr, Einkehr heißt darum die Losung! Meister sein, unwidersprochener Meister in unserem Eigenen, das ist die Forderung.“
http://de.metapedia.org/wiki/Gorsleben%2C_Rudolf_John
7 Anonymous // Jul 4, 2009 at 16:40
Schwieriges Thema aber guter Aufsatz.
Fehlt nur noch der Hinweis auf die Nervenkliniken, welche das Fassungsvermögen sämtlicher Einkaufszentren der Stadt haben!
8 hauke haien // Jul 4, 2009 at 17:29
…der Geist der stets das Boese will und doch das Gute schafft…
sagt Goethe. Das Boese fordert heraus und je staerker es ist umso staerker muss die Antwort sein. Wir schauen immer auf Zahlen und sollten vielleicht mehr auf Qualitaet schauen.
Die Antwort auf das Boese kann nur in der eigenen Selbsterhoehung .
H.H.
9 Gewitterwolkerisch // Jul 4, 2009 at 21:06
@Der Mann in den Bergen Nummer Sieben…..
….Fehlt nur noch der Hinweis auf die Nervenkliniken….
…vielleicht sind dort all jene eingeliefert worden, welche versucht haben etwas weiter zu denken…??
10 Der Mann in den Bergen // Jul 5, 2009 at 17:18
“…vielleicht sind dort all jene eingeliefert worden, welche versucht haben etwas weiter zu denken…??”
Richtig! Aber eher jene, welche nach einer gewissen Zeit noch nicht erkannt haben, wo der Hase im Pfeffer liegt.
11 ein echter Autonomer // Oct 15, 2009 at 17:29
Die alles entscheidende Frage ist doch: gibt es eine deutsche Kultur? Ich denke: Nein!
Es gibt eine friesische Kultur, eine bayerische, eine schwäbische, eine sorbische, eine fränkische etc. Diese einende Kultur von der so gern gesprochen wird, existiert als solche nicht. Sie ist eine über 1000 Jahre alte Lüge Heinrichs, die aus einem Versuch entstand, alle möglichen Stämme gegen die Hunnen zu einen.
Was nicht existiert, kann man nicht wiederherstellen. Die Kommentare zeigen, das ein Großteil der Szene davon überzeugt ist, die Ketten abgelegt zu haben und frei zu denken. In Wirklichkeit haben sie nur die Fesseln getauscht. Fangt an euch wirklich unabhängig zu informieren, über Stay-Behind Programme wie Gladio und Co. und lernt frei zu denken!
Die Anwort auf die globalen Herausforderungen ist nicht national, sondern regional.
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