Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Freies Netz Köln jetzt online (26.06.09)

June 26th, 2009 · Post your comment (27 Comments)

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Die Seite Freies Netz Köln ist ein von nationalen Sozialisten betriebenes politisches Infoportal für Köln und Umgebung, welches sich die Aufgabe stellt über nationale Aktivitäten in der Region zu berichten sowie national- und sozialrevolutionäres Wollen zu vermitteln. Auf diese Weise soll eine Alternative zu der systemtreuen Berichterstattung und antideutschen Meinungsbeeinflussung in den lizensierten Medien dieser Republik angeboten werden als erster Schritt auf dem Weg zur Schaffung einer volkstreuen und kritischen
Gegenöffentlichkeit.

Das Freie Netz Köln steht nicht für eine übergeordnete Organisationsstruktur oder eine einzelne aktive Gruppe, sondern dient allein als Informationsplattform und Kontaktmöglichkeit. Alle aktiven Kräfte des Kölner Raumes sind dazu aufgerufen, sich mit Meldungen, Aktionsberichten und Artikeln an der Gestaltung der Seite zu beteiligen!

Wir brauchen in unserem Land eine Revolution; keine gewalttätige, sondern eine geistige! Zu dieser Revolution wollen wir mit dieser Plattform einen Beitrag leisten.

Siehe auch
Freies Netz Köln



Tags: Allgemeines · Freie nationale Szene

27 responses so far ↓

  • 1 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jun 26, 2009 at 11:07

    Hallo,
    die bieten auf Ihrer Seite schöne Aufkleber an.
    http://logr.org/fnkoeln/files/2009/06/rasse-endx5.jpg
    Ist das die Freundin von Axel?

    Beobachter aus Deutsch Südwest

  • 2 Max // Jun 26, 2009 at 11:25

    Da hätte man sich aber eine “nordischere Dame” aussuchen können…z.B. Nadia Hilton ;)

  • 3 Pascal // Jun 26, 2009 at 11:46

    Kühnen sagte doch schon,dass man erst bekannt sein müsse um beliebt werden zu können. In diesem Sinne,auffallend sind die Kleber allemal…. ;-)

  • 4 siegmund // Jun 26, 2009 at 12:15

    Haben die 2,3 Kameraden aus Köln gut gemacht.

  • 5 Amanita // Jun 26, 2009 at 12:27

    Wen will das Freie Netz Köln mit diesem Nackte-Weiber-Aufkleber eigentlich ansprechen?

  • 6 SaxenFaxen // Jun 26, 2009 at 13:00

    #2
    Stehst du auf große Nasen?

  • 7 trablinka // Jun 26, 2009 at 13:15

    Geile Aufkleber. Die süße Maus auf dem einen Aufkleber ist der Hammer

  • 8 Yassi // Jun 26, 2009 at 13:18

    Klasse!

    Hündchenpose, Nuttenklamotten, peroxid gebleichte “Extensions”, dunkelbraune Augen und Profiblick, na danke, wenn es das ist, was ihr euch unter deutschen Mädchen und Frauen vorstellt. Multikulturelles, anstandsbefreites Köln halt …

  • 9 Individualisti // Jun 26, 2009 at 13:22

    Nackte Weiber sind dort aber wirklich doof.

    Die intensive Wertlegung auf Biologismen auch.

    Ansonsten Glückwunsch zur Präsenz!

  • 10 Leni // Jun 26, 2009 at 16:55

    Wenn schon Werbung mit lauter Nackerten, dann aber auch ein paar knackige Kerle ;-)

  • 11 kein "einfacher Bürger" // Jun 26, 2009 at 18:00

    War gerade auf der Seites des “Freies Netz Köln” mit obigem Verweis. Seite wird aufgebaut, erscheint und es wird ein Fenster einblendet in dem man Aufkleber ordern kann. Dieses Fenster bleibt allerdings im Vordergrund und wenn man es anwählt gibt es eine Fehlermeldung.

    Liegt das Problem jetzt am Bediener, bekanntlich sitzt ja das “Problem” oft vor dem Monitor, oder haben die beim Erstellen der Seite einen Fehler gemacht?

    Das Problem haben wir mit der Seite auch, ist übrigens nicht die einzige dieser Art. Angeblich soll da ein Kreuz sein, mit dem man das wegschalten kann, aber dafür braucht man wohl eine Extrabrille. Eigentlich schade, die Seite ist nicht schlecht, aber durch solch dämliche Werbung mag man gar nicht erst hingehen. – Die Schriftleitung

  • 12 Rainer Zufall // Jun 26, 2009 at 18:19

    @kein einfacher Bürger

    Das Problem hatte ich auch. Einfach die Seite verlassen und ein zweites Mal draufgehen, dann müsste es klappen.

  • 13 Sache des Volkes // Jun 26, 2009 at 18:38

    @Max // Jun 26, 2009 at 11:25

    Da hätte man sich aber eine “nordischere Dame” aussuchen können…z.B. Nadia Hilton

    ………………………………………………..

    Warum soll denn die rundschädlige, braunäugige, blondierte Dame nicht stolz auf ihre ostisch/alpine Rasse sein dürfen?

  • 14 Systemling // Jun 26, 2009 at 18:50

    Selbstlebende nationale Wichsvorlagen für die Männerunden des NW? Habt ihr das Bild aus der Praline rausgescannt? Der Aufkleber “Freibier statt Multikulti” ist auch echt gelungen………..
    Naja, nach V.i.S.d.P.-Verweis ist Paul Breuer für diese ansprechenden Machwerke des NW verantwortlich, wer kanns ihm verübeln, wo er doch solange im Knast saß…..
    Und ich dachte, die halbnackte Polizistin im Werbebanner wäre schon der Gipfel…
    Naja, bleibt für euch die Hoffnung, dass es sich lediglich um einen Fake der Datenantifa handelt!

  • 15 Mittelhesse // Jun 26, 2009 at 20:28

    EINFACH gute Aufkleber! So wie es sein soll.
    Die Dame ist auch bezaubernd ;-)

    Gruß an Paul aus Gladenbach

    Gut gemacht!!!

  • 16 Freibeuter // Jun 26, 2009 at 21:06

    Pornografisches Material als “Argument” für Deutsches Nationalbewußtsein ?

    “de”-Adresse als neue Anlaufadresse für Nationales Gedankengut ?

    Heilige Einfalt !

  • 17 Stahlhelm65 // Jun 26, 2009 at 21:53

    Eine Revolution,’eine geistige,keine gewalttätige’!
    Man fragt sich, warum das eine immer das andere
    ausschließen muß?
    Alles fließt,wälzt sich um und gebiert Neues!
    Das Neue,was aus Altem entsteht,muß das
    überwinden,was vorher hinderlich war!
    Was hinderlich ist,ist der Geist der sogenannten
    Loslösung von den Gedanken unserer Vorfahren.
    Diesen Ungeist zu vernichten,muß oberste Aufgabe sein!
    SH Stahlhelm65

  • 18 Anonymous // Jun 26, 2009 at 22:54

    Man kann fast überall leben. In Düsseldorf, Cottbus, Braunschweig, sogar in München, aber in Köln das geht garnicht. Man ist es da Scheiße! Die ganze Stadt ist eng und laut, es gibt entschieden zuviel häßliche Kirchen und der Fluß sieht aus, wie die Einfahrt zum Containerhafen Rotterdam. Mitten in die zugebaute Innenstadt drängelt sich ein Dom, arrangiert wie von unten durch ‘ne Betonplatte geschossen. Grauenhaft! Der Rest der Gegend ist City von der Stange: Schlecker, Grillrestaurant Athen, Karstadt, Joop- und Aldimarkt. Nicht weiter schlimm, so siehts halt überall aus im land der Bekloppten und Bescheuerten. In Köln kommt aber erschwerend hinzu, daß der behämmerte Ureinwohner sein Debilenkaff tatsächlich für ‘ne scharfe Metropole hält. Und genau das macht den Aufenthalt in der Mediendeponie am Rhein so unerträglich. Es ist nicht die 08/15-Stadt, es sind die blöden Leute. ein unerträglich, von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig.
    Extra für diese Hominiden werden Primitivprodukte hergestellt, die es sonst – zum Glück – nirgends gibt. Ein Bierersatz, der nach Pisse schmeckt und eine Beklopptenmusik in Eingeborenensprache. BAP, De Höhner(?), Black Fös(?), Gabi Köster, Hella von Sinnen, RTL, Karneval und Kölsch, so stell ich mir den Eingangsbereich der Hölle vor.
    Der Kölner hingegen nicht. Er hält das für normal. Was Wunder, er hat ja sein blödes Köln auch noch nie verlassen. Die höchste vorstellbare Form von Fremdheit und Exotik ist für ihn der Düsseldorfer. Konrad Adenauer, immerhin einige Zeit lang Bundeskanzler, hielt Berlin schon für Rußland. Mehr ging eben in die rheinische Runzelrübe nich rein.
    Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut was aus Köln kommt, zugleich hält sich der trampel aber für weltoffen und kontaktfreudig. Das sieht in etwa so aus, daß sich in einer Kölner Kaschemme wildfremde Blödiane zu dir an den Tisch setzen und mit ihrem vulgären Dialekt anspucken. Wenn du noch mehr Pech hast, kommt einer der vagabundierenden Urinkellner vorbei und stellt dir ‘ne Stange Jauche vor die Nase. Prost Mahlzeit!
    Diese Stadt überläßt man besser den Bekloppten, die’s freiwillig dort aushalten. Wenn man ihn allerdings ärgern will, den Kölner, dann erzählt man ihm, man finde alles Kölsche total Klasse. Die Doofenmucke von BAP, das jeder schwul ist, den Karneval, einfach alles. Aber am besten fänd man das Altbier hier, daß sei ja sowas von schweinelecker und würde zu der Stadt passen, wie’n Arsch auf’n Eimer. Spätestens dann darf man sich rühmen, einen Kölner als Feind zu haben.

    Dietmar Wischmeyer

  • 19 Ragnar Redbeard // Jun 26, 2009 at 22:57

    Man kann fast überall leben. In Düsseldorf, Cottbus, Braunschweig, sogar in München, aber in Köln das geht garnicht. Man ist es da Scheiße! Die ganze Stadt ist eng und laut, es gibt entschieden zuviel häßliche Kirchen und der Fluß sieht aus, wie die Einfahrt zum Containerhafen Rotterdam. Mitten in die zugebaute Innenstadt drängelt sich ein Dom, arrangiert wie von unten durch ‘ne Betonplatte geschossen. Grauenhaft! Der Rest der Gegend ist City von der Stange: Schlecker, Grillrestaurant Athen, Karstadt, Joop- und Aldimarkt. Nicht weiter schlimm, so siehts halt überall aus im land der Bekloppten und Bescheuerten. In Köln kommt aber erschwerend hinzu, daß der behämmerte Ureinwohner sein Debilenkaff tatsächlich für ‘ne scharfe Metropole hält. Und genau das macht den Aufenthalt in der Mediendeponie am Rhein so unerträglich. Es ist nicht die 08/15-Stadt, es sind die blöden Leute. ein unerträglich, von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig.
    Extra für diese Hominiden werden Primitivprodukte hergestellt, die es sonst – zum Glück – nirgends gibt. Ein Bierersatz, der nach Pisse schmeckt und eine Beklopptenmusik in Eingeborenensprache. BAP, De Höhner(?), Black Fös(?), Gabi Köster, Hella von Sinnen, RTL, Karneval und Kölsch, so stell ich mir den Eingangsbereich der Hölle vor.
    Der Kölner hingegen nicht. Er hält das für normal. Was Wunder, er hat ja sein blödes Köln auch noch nie verlassen. Die höchste vorstellbare Form von Fremdheit und Exotik ist für ihn der Düsseldorfer. Konrad Adenauer, immerhin einige Zeit lang Bundeskanzler, hielt Berlin schon für Rußland. Mehr ging eben in die rheinische Runzelrübe nich rein.
    Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut was aus Köln kommt, zugleich hält sich der trampel aber für weltoffen und kontaktfreudig. Das sieht in etwa so aus, daß sich in einer Kölner Kaschemme wildfremde Blödiane zu dir an den Tisch setzen und mit ihrem vulgären Dialekt anspucken. Wenn du noch mehr Pech hast, kommt einer der vagabundierenden Urinkellner vorbei und stellt dir ‘ne Stange Jauche vor die Nase. Prost Mahlzeit!

  • 20 Ragnar Redbeard // Jun 26, 2009 at 22:58

    Diese Stadt überläßt man besser den Bekloppten, die’s freiwillig dort aushalten. Wenn man ihn allerdings ärgern will, den Kölner, dann erzählt man ihm, man finde alles Kölsche total Klasse. Die Doofenmucke von BAP, das jeder schwul ist, den Karneval, einfach alles. Aber am besten fänd man das Altbier hier, daß sei ja sowas von schweinelecker und würde zu der Stadt passen, wie’n Arsch auf’n Eimer. Spätestens dann darf man sich rühmen, einen Kölner als Feind zu haben.

    Dietmar Wischmeyer

  • 21 Max // Jun 27, 2009 at 7:18

    @Max // Jun 26, 2009 at 11:25

    Da hätte man sich aber eine “nordischere Dame” aussuchen können…z.B. Nadia Hilton

    ………………………………………………..

    Warum soll denn die rundschädlige, braunäugige, blondierte Dame nicht stolz auf ihre ostisch/alpine Rasse sein dürfen?

    Weil der zu fördernde Typus im deutschen Volk nicht die ostische, sondern die NORDISCHE Rasse ist !

    Ansonsten kann die Dame auf alles mögliche stolz sein…

  • 22 Max // Jun 27, 2009 at 7:22

    Also die “Freibier statt….” Aufkleber sind für Köln an sich nicht verkehrt – die Jecken haben halt ihre eigene Mentalität und zudem ist Köln nun einmal das Hauptmagnet für Schwuchteln, Liberale und Bekloppte aller Art. Da hat man es echt schwer….

  • 23 Rainer Zufall // Jun 27, 2009 at 8:07

    @Anonymus Komm.18

    Perfekt!Dein Text könnte von mir sein, hätte es nicht besser beschreiben können. Köln ist die Stadt, wo ich nie leben könnte. Laut, eng, hektisch, gewalttätig, total überfremdet und einfach hässlich.Würgh… Dagegen ist Hamburg die Offenbarung, auch wenn es hier auch bereits viele asoziale Gegenden gibt.

  • 24 Fanisk // Jun 27, 2009 at 13:02

    Scheiss Aufklerber!!!
    1. Röhm, Strasser? Wer will diese Bolschewiken auf einem nationalen Aufkleber sehen?Wer glaubt bitte dass die heute Leute ansprechen? (Zudem vertraten sie keinen NS, sondern eher einen Kommunismus auf Nationaler Ebene- sind also abzulehnen)

    2. Nakte Frauen, Freibier????? Die Kernkompetenz des NW ist IDEALISMUS, heroischer Kampf und Einstehen für die Warhheit! Die charakterliche Elite die sich dazu hingezogen fühlt- wollen wir!!
    WIR PASSEN UNS NICHT AN DIE SPASSGESELLSCHAFT AN! (Gegen die haben wir in Punkto Saufen und Porno eh nichts zu bieten).
    M.M. nach völlig lächerlich, verfehlt, angepasst, degeneriert- ein Schande für den NW und jeden Deutschen! So nicht!

  • 25 Mann_Brand // Jun 27, 2009 at 13:53

    An die Köln Hasser hier,

    ich kann Euch in allen Punkten nur zustimmen. Seit 14 Jahren lebe ich in dieser versifften Deppenstadt, wo alle, Zitat meines Vaters, “nur im Suff gezeugt wurden” und eine Scheiße von Toleranz faseln wobei sie nur ignorant sind.
    Man wird von jedem Arsch hier geduzt und alle machen einen auf Kumpel, aber wenn man wirklich mal eine helfende Hand braucht, ist auf keinen Verlass, es sind alles Ja-Sager, aber wenn es ernst wird haben sie alle Gedächtnisverlust (falls die überhaupt jemals ein Gedächtnis besaßen).
    Nur das Abartige und Perverse hat in Köln eine Chance, weswegen die Seite mit ihren Billig-Porno-Afklebern auch gut zu dieser degenerierten, Schwuppen- und Kanakenliebenden Stadt passt wie die Faust aufs Auge.
    Von mir aus kann Köln ruhig dem Erdboden gleichgemacht werden, ich werde diesem Drecksnest keine Träne nachweinen.

  • 26 Stahlhelm65 // Jun 27, 2009 at 21:48

    Was sollen die ganzen Anti-Köln-Kommentare?
    Dies beweist nur wie weit der Durchschnitts-Wischmeyer-wischmob von einem echten nationalen Sozialismus entfernt ist!
    Aber genau dieser wird gerade wiedergeboren
    und wächst in den jungen Herzen der nächsten
    Generation heran,wenn wir es wollen!
    Und dann wird auch Köln wieder anders
    aussehen,glaubt mir das!
    SH Stahlhelm65

  • 27 Sturmbund Aachen // Jun 28, 2009 at 18:33

    Hätten besser ihr eigenes Topmodel genommen.

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