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Freies Netz Köln: Wider die Erinnerungskultur des Selbsthasses – Erfolgreiche Ehrung deutscher Soldaten durchgeführt (07.09.09)

September 7th, 2009 · Post your comment (8 Comments)

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1. September- Fackeln erhellten den Schauplatz, das Licht spendete Wärme und das vertraute Gefühl einer auf gleicher Lebensauffassung beruhenden Kameradschaft legte sich über das Geschehen.

Nationale Sozialisten hatten sich im Bergheimer Stadtteil Niederaußem am Ehrenmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Gemeinde versammelt, um im Kreise Gleichgesinnter der gefallenen Helden der Front zu gedenken. An diesem 1. September jährte sich zum 70. Male der Jahrestag des Ausbruches jener Kriegshandlungen zwischen Polen und dem Deutschen Reich, die in den Zweiten Weltkrieg mündeten, als England und Frankreich kurz darauf dem Reich den Krieg erklärten.

70 Jahre später war Köln Schauplatz der Einweihung eines Denkmales für Deserteure der deutschen Wehrmacht, die vom System mittlerweile als „Helden“ und „Vorbilder“ gefeiert werden, obwohl sie lange Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches selbst in der BRD noch als Verbrecher galten.

Eigentlich wollten die nun in Niederaußem angetretenen nationalen Aktivisten in Köln mit einer Kundgebung gegen das Denkmal für Wehrmachtsdeserteure protestieren und vor Ort die Ehre der Soldaten verteidigen, die tapfer gekämpft und allen Belastungen des Krieges zum Trotz ihren Dienst versehen hatten. Ein Verbot der Kundgebung durch den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen, eine unverschämte Verzögerungstaktik der Kölner Polizei bei der Zustellung der Verbotsverfügung an den Anmelder, sowie das Ausbleiben einer höchstrichterlichen Entscheidung des angerufenen Bundesverfassungsgerichtes, verhinderten letztendlich, daß sich kritische Stimmen am Ort der Denkmalseinweihung äußern konnten.

Als um 19°° Uhr klar wurde, daß es keine Kundgebung für die Ehre des Deutschen Wehrmachtssoldaten an diesem Tage in Köln geben würde, entschlossen sich Aktivisten, die sich im Raum Köln für den Fall der Genehmigung der Kundgebung bereit gehalten hatten, spontan zu einer kleinen Gedenkaktion für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten.

Während kommunale Politgrößen Hand in Hand mit ehemaligen Deserteuren und Auschwitz-Überlebenden die Deutschen Fahnenflüchtigen des Zweiten Weltkrieges in Köln feierten, setzten junge Deutsche dieser Form von Gedenkkultur an einem Ehrenmal für gefallene Landser würdig und diszipliniert eine andere Form des Erinnerns und Gedenkens entgegen.

Nachdem sich links und rechts von dem Ehrenmal je ein Träger mit einer schwarzen Fahne als Symbol für die Trauer und Wut unseres Volkes positioniert und die übrigen Aktivisten mit Fackeln sowie einer schwarz-weiß-roten Fahne im Halbkreis Aufstellung genommen hatten, eröffnete der Euskirchener Jan Weber das Gedenken mit einer feurigen Ansprache. Er betonte darin die Wichtigkeit eines Widerstandes gegen die völlig einseitige Gedenkkultur der BRD, da sich die vielfach antideutsch veranlagten Systemtreuen bei der Verdammung der Männer, die im Zeitraum von 1933 bis 1945 ihrem Eide treu geblieben waren, vieler parteiischer Ansichten und Halbwahrheiten bedienen und mit der Verherrlichung von Deserteuren ein abnormes Heldentum konstruieren. Weber schloss mit einem Appell an die Anwesenden, gemeinsam die Flamme der Freiheit im Herzen zu bewahren, um daraus irgendwann einen Flächenbrand entstehen zu lassen, der unser Volk von seinen geistigen Ketten befreit.

Nach Jan Weber sprach der freie Aktivist René Emmerich aus Köln. Er kritisierte in einem kurz gehaltenen ruhigen und sachlichen Vortrag das Verbot der Kundgebung gegen die Einweihung des Deserteurdenkmales in Köln und dem daraus zwangsläufig folgenden befangenen Umgang mit der Thematik in den gleichgeschalteten Medien. Abschließend forderte er die Anwesenden dazu auf, stolz auf unsere Herkunft und Vergangenheit als Deutsche zu sein und sich von niemandem das ehrende Andenken an die gefallenen Söhne unseres Volkes kriminalisieren zu lassen.

Als letzter Redner richtete Axel Reitz wohlformulierte Worte an die Anwesenden, die ihnen Zuversicht und Willen zum Widerstand vermitteln konnten. Er verdeutlichte, daß auch ein Protest im Kleinen von enormer Wichtigkeit sei und es die Aufgabe eines jeden Aufrechten in der heutigen Zeit sein muß, erhobenen Hauptes mit Stolz auf die eigene Geschichte den Weg in die Zukunft zu beschreiten, um einmal ein besseres Deutschland als das heute bestehende errichten zu können.

Das Gedenken wurde mit dem gemeinsamen Absingen des Liedes „Der gute Kamerad“ von Ludwig Uhland beendet. Als die letzten Worte dieses berührenden Liedes verklungen waren, erschien auch schon die erste Polizeistreife, der alsbald noch eine zweite folgte. Ein bürgerlicher Denunziant aus der direkten Umgebung des Wohngebietes hatte die Ordungshüter zur Hilfe gerufen, um dem von ihm verabscheuten „Treiben“ ein Ende zu bereiten. Doch kurze Zeit später musste auch dieser edle Demokrat feststellen, daß sein Anliegen jeglicher Rechtsgrundlage entbehrte. Nach einer Feststellung der Personalien und einer Begutachtung des Ehrenmales durch die Polizisten durften alle ohne weitere Konsequenzen das Gebiet verlassen.

Somit kann abschließend die spontane Aktion nur als gelungen beurteilt werden. Dem unsittlichen Gedenken der bundesrepublikanischen Berufs-Canossagänger konnte eine Alternative entgegen gehalten werden und den Herrschenden wurde dadurch erneut deutlich gemacht, daß es noch Deutsche gibt die Widerstand gegen eine Erinnerungskultur des Selbsthasses leisten.

Und dieser Widerstand wird dazu beitragen, die Systemfrage zu stellen!

Quelle: Freie Kräfte Köln – Sonntag, den 06.09.2009



Tags: Allgemeines

8 responses so far ↓

  • 1 H.W. unvergessen // Sep 7, 2009 at 9:11

    Teilnehmerzahl wäre interessant!

  • 2 Denker // Sep 7, 2009 at 11:50

    Es ist doch egal ob es jetzt 10 Teilnehmer waren oder 1000 Teilnehmer. Hauptsache es hat überhaupt jemand etwas gegen diesen Selbsthass gegen alles Nationale hier in der BRD gemacht.

  • 3 Michael Idir // Sep 7, 2009 at 12:05

    Eine äußerst honorige und wichtige Veranstaltung.

    MkG,
    Micha.

  • 4 Olee // Sep 7, 2009 at 12:45

    Haben die vier Leute wirklich gut gemacht. Die Bedrohung für das System ist kaum noch aufzuhalten.

    Glück auf, spätestens in einem Jahr haben wir den NS.

  • 5 Nazilla // Sep 7, 2009 at 15:51

    Bravo ! Jungens/Mädels.

    Ihr seid Teufelskerle !

    Grüße aus der Reichshauptstadt,
    immer feste druff !

  • 6 AN-K // Sep 7, 2009 at 17:03

    Na klasse, wäre auch gekommen. Aber die Kommunikation in Köln is einfach fürn Arsch.

  • 7 Axel W. Reitz // Sep 7, 2009 at 19:20

    @AN-K (Kommentar 6)

    So, so, die Kommunikation in Köln is also einfach fürn Arsch.

    Darf ich fragen, wie Du darauf kommst und inwiefern Du Dich um Kommunikation bemüht hast?

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 8 Kurland // Sep 8, 2009 at 21:32

    Gute Aktion, spontan und doch durchdacht.
    Ehre und Stärke !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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