![]() |
Die sich selbst „Pro Köln“ bzw. „Pro NRW“ nennende philosemitische Bauernfängertruppe rund um die Kölner Kuriositäten Markus Beisicht und Manfred Rouhs mußte erneut einen herben personellen Rückschlag hinnehmen, über den zwischen den lauter Jubelmeldungen auf den Vereinsseiten -verständlicherweise- nichts zu finden ist. Grund genug für uns den Fall ein wenig näher zu beleuchten.
Nach unzähligen stillen Austritten aus der von bösen Zungen „rechte Resterampe“ genannten „Bürgerbewegung Pro NRW“ verließ nun Multi-Funktionär Uwe Berger enttäuscht die reaktionäre Wählervereinigung, nachdem er das wahre Gesicht der Populisten erkannt hatte. Allerdings nicht klammheimlich, sondern mit einem öffentlichen Schreiben, das ausführlich seine Erfahrungen und Ansichten darlegt.
![]() |
| Uwe Berger |
Für das ehemalige SPD-Mitglied Berger, der als Administrator nicht nur für den gesamten Internetauftritt von „Pro“ verantwortlich zeichnete, sondern auch als Kreisbeauftragter für „Pro“ in Mettmann, Herne, dem Sauerland und dem Märkischen Kreis fungierte, war das bei den „Pro´s“ intern praktizierte diktatorische Führungsprinzip sowie die Faulheit und Heuchelei der Vereinshäuptlinge nicht länger mit seinem Grundverständnis von Demokratie und Ehrlichkeit zu vereinbaren. So wie ihm dürfte es nicht wenigen Anhängern von „Pro“ gehen, die den von Ansprechpartner zu Ansprechpartner variierenden Versprechungen der Populisten-Mischpoke aufgesessen sind. An dieser Stelle können wir nur nochmals eindringlich davor warnen hinter „Pro“ auch nur irgendetwas Gutes für Volk und Vaterland zu vermuten! Dieser Verein ist -wie es weiland die DVU des Dr. Frey war- nur dazu da, den Führerchen die Taschen zu füllen. Die erhobenen Forderungen und politischen Zielsetzungen sind für die Köpfe von „Pro“ nur Makulatur und einzig dazu gedacht, möglichst viele Spender und Wahlkampfhelfer auf ihre Seite zu ziehen.
Unser Kamerad René Emmerich, der -quasi als Gegenpart zum Demokraten Berger- vor einigen Wochen als überzeugter Nationalist die Reihen von „Pro“ verließ und in die Kölner Kameradschaft überwechselte, hat einen ergänzenden Kommentar zu Bergers Austrittserkläung verfasst, den wir nachfolgend wiedergeben:
Wie die Netzseite Gesamtrechts.TK am vergangenen Dienstag meldete, ist das ehemalige „Pro NRW“-Vorstandsmitglied Uwe Berger dieser Tage aus der selbsternannten Bürgerbewegung pro NRW ausgetreten.
Wie wir seinem mehr als eifrig und ausführlich geschriebenen Brief entnehmen können, in dem er seinen Schritt begründet, wohl auch aus guten Gründen. Vorab kann ich als ehemaliges Mitglied und Funktionsträger von „Pro NRW“, schon einmal betonen, dass ich die Ausführungen des Berger bislang voll bestätigen kann, auch wenn ich alles andere als ein Freund dieses Musterdemokraten bin.
Bei Herrn Uwe Berger handelt es sich um jemanden, der die selbsternannte, von Köln aus ferngelekte „Pro-Bewegung“ tatsächlich als demokratische Partei verstanden hat und der deshalb selbstverständlich auch dachte, dort als Funktionär ein Mitsprachrecht zu haben. Jedoch weit gefehlt, bei der nur dem Äußeren nach bieder demokratischen „Bürgerbewegung“ zählen einzig und allein die Interessen der an „Pro“ nicht schlecht verdienenden Führungs-Troika.
Dies hat Berger inzwischen wohl auch endgültig erkannt und seine Konsequenzen daraus gezogen. Wie er in seinem Schreiben darlegt, werden innerhalb der Organisation alle maßgeblichen Entscheidungen von der alles andere als qualifizierten Führungsspitze getroffen. Diese besteht aus Markus Beisicht, Manfred Rouhs und Markus Wiener, genau in dieser Reihenfolge. Uwe Berger nennt sie den „Drei Köpfe Rat“, andere bevorzugen die Bezeichnung „Das Dreigestirn“.
Sollte jemand bei „Pro“ gegen den Strom zu schwimmen versuchen, dann gibt es ein von Berger geschildertes und von allen willigen „Pro“-Knechten gefürchtetes Einzelgespräch mit einem der selbstherrlichen „Führer“, in dem jede Form von Eigenständigkeit scharf als nicht zu tolerierendes „parteischädigendes“ Verhalten gegeißelt wird. Im Grunde sind bei „Pro“ alle anderen Personen lediglich Statisten des „Dreigestirns“, welche oftmals der unverschämt aufschneiderischen Parteipropaganda aufsitzen und glauben sie hätten zu einer Entscheidung beigetragen oder demokratisch mitentscheiden, obwohl sie wie Berger treffend schreibt nur als „Stimmvieh“ fungiert haben. Wenn den einfachen „Pro“´lern aber klar wird wie wenig sie dort zu sagen haben und wie wenig eigenständiges Engagement erwünscht ist, entscheiden sich nicht wenige für einen Austritt aus der patentiert „demokratischen“ Bauernfängerorganisation.
Auch wenn von stets steigenden Mitgliederzahlen auf den Netzseiten von „Pro“ die Rede ist, so sind Austritte ebenso vorhanden und das nicht in geringer Anzahl. Tatsächlich hört man meist von den Austritten ehemaliger Mitglieder und Funktionäre wenig bis überhaupt nichts, da viele in der Hoffnung der Organisation den Rücken kehren, dass die „Pro´s“ nach den kommenden Kommunalwahlen doch als einzige Kraft, gerade in Rheinland-Westfalen, etwas für das Volk bewegen könnten.
Ein absoluter Trugschluss, der sofort offensichtlich wird, wenn man sich den inneren Gehalt der „Bewegung“ vor Augen führt und einmal eine Ratssitzung in Köln oder eine Veranstaltung von „Pro“ besucht. Dazu passt der Ausspruch „Immer das gleiche mit denselben“ wie die Faust auf´s Auge…
Wie Herr Berger richtig erkannt hat, gibt es bei „Pro“ nur ein wesentliches Thema, populistisch aufbereitet: Die Islamisierung Europas. Alle anderen von „Pro“ vermeintlich vertretenen Themengebiete entpuppen sich nach näherer Betrachtung als reine Fassade, welche auf den ersten Blick als Drumherum gut aussehen sollen, aber im wesentlichen und im Detail lächerlich sind.
Auch ist die Bergersche Feststellung richtig, dass Mitglieder bei „Pro“ mit Pöstchen und falschen Versprechungen geködert werden, bei gleichzeitiger Forderung nach Höchstleistungen , sozusagen als Gegenleistung. Tatsächlich geht es in der Praxis bei „Pro“ lediglich darum schnell zahlende Mitglieder zu werben und diese für Arbeiten einzuspannen, für die sich die „Führung“ selbst zu schade ist. Dabei erinnern die Methoden sehr stark an Praktiken von sogenannten „Drückerkolonnen”. Wer nicht für die „Pro“s arbeiten kann, der soll spenden, egal wie! Dies wird zwar im wesentlichen um einiges hübscher formuliert, meine Ausführung trifft es aber besser und ist ehrlicher.
Was Berger als gutem Demokraten aber natürlich gar nicht schmeckt, ist sich völlig undemokratisch den “Weisungen“, um nicht zu sagen „Befehlen“, des „Dreigestirns“ vorbehaltlos und zu jeder Zeit zu beugen. Autorität und eine klare Befehlslinie innerhalb einer Organisation ist natürlich nichts schlechts, wenn die Führung vertrauenswürdig ist und mit offenen Karten spielt, so wie es beispielsweise die MLPD oder andere leninistische Gruppen tun. Das Verhalten der Pro-Oberen aber kann den Vorwurf der Heuchelei und Täuschung selbst der eigenen Anhänger nur weiter untermauern, denn nach außen kritisiert man die als „Spinner“ verunglimpften „Nazis“ aufgrund ihrer mangelnden Liebe zur BRD und des „undemokratischen Verhaltens“, ist allen anderslautenden Bekundungen in der Öffentlichkeit aber selbst so undemokratisch in der Leitung der Partei wie Stalin in der KPdSU!
Nach außen soll der Anschein einer völlig demokratischen Partei gewahrt werden, nach innen aber sieht man schnell etwas völlig anderes. Die Feststellung des Bergers, dass es bei „Pro“ nur und unter allen Umständen darum geht möglichst überall zu den Wahlen anzutreten, um Gelder in die Kasse zu spülen, ist ebenfalls zutreffend und wurde schon vor der Gründung von „Pro NRW“ vom „Dreigestirn“ intern so beschlossen.
Als konservative und patriotische Kraft, rechts der CDU, so schallt es noch in meinen Ohren möchte man den Wählern eine „Alternative“ bieten. Dabei verhält man sich schon jetzt wie die Bonzen und Volksverramscher der etablierten Systemparteien!
Der in Bergers Schreiben cholerisch genannte Generalsekretär Wiener ist als Ansprechpartner innerhalb der Organisation sehr bekannt. Gerade wenn es darum geht , bei nicht seltenen Streitigkeiten untereinander notdürftig einen inneren Frieden herzustellen, der de facto in der Gruppe gar nicht existent ist, wird Wiener eingeschaltet. Dabei ist er meiner Meinung nach nicht cholerisch, sondern wird lediglich enorm zornig wenn man sich seinen Anweisungen nicht fügt und einer gefallenen Entscheidung widerspricht oder diese kritisiert. In solchen Fällen macht Wiener nach dem Dampfablassen die größten aber stets leeren Versprechungen, ködert mit Pöstchen und Veränderungen, um damit zu neuen Leistungen zu animieren. Während wie Berger sagt, er und andere die harte Arbeit zu erledigen hatten, sonnten sich die Vorsitzenden auf Bühnen im Kreise ihrer getäuschten Anhänger.
Die Tatsache dass Berger sich, wie er schreibt, weigerte aufgrund seiner bundesrepublikanisch-demokratischen Einstellung Gespräche mit freien Kräften zu führen, spricht für ihn, da so schon von vorne herein in seinem Geltungsbereich die Möglichkeit unterbunden wurde, dass sich junge und vielleicht unerfahrene freie Kräfte vor den Karren von „Pro“ spannen lassen!
Als ehemaligem SPD-Mitglied passten ihm Gespräche mit den „rechten Verfassungsfeinden“ natürlich gar nicht in den Kram, auch wenn es den Pro-Oberen gerade recht gewesen wäre, um Wahlkampfhelfer zu rekrutieren. Zu meiner Zeit bei „Pro“ als Jugendbeauftragter für Köln und später das gesamte Rheinland wurde auch ich wiederholt „unter der Hand“ aufgefordert, zivilisiert gekleidete Kameraden des freien Widerstandes zu Pro-Veranstaltungen mitzubringen, weil es an eigener mobilisierungsfähiger Masse fehlte. Auch sind zu jeder Zeit “unscheinbare Neonazis” zum Flugblattverteilen willkommen, strikte Verschwiegenheit vorausgesetzt. Aber bloß keine mit Springerstiefeln oder Glatze! Gerne allerdings sollen auch diese “richtig” wählen, besonders die „Pro´s“ in Köln. Aber bloß nicht offen auftreten, beispielsweise mit Sprüchen auf dem Hemd bei öffentlichen Veranstaltungen … An dieser Stelle kann ich mir in Anbetracht des letzten Anti-Islamisierungskongreßes und der von „Pro“ erfolgten Erklärungen über zwei vermeintliche von den Medien gedungene „Nazi-Provokateure“ das Schmunzeln nicht verkneifen.
Am Ende von Bergers Schreiben hält er noch mal fest, dass er ein gläubiger Christ und Demokrat ist, selbst wenn er der Letzte wäre.
Da kann man nur noch Amen sagen…
Mit kameradschaftlichem Gruß
- René Emmerich -
Quelle: Freie Kräfte Köln – Freitag, den 10.07.2009
Siehe auch
Austrittserklärung von Uwe Berger






14 responses so far ↓
1 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 7:11
Hier wird PRO gut charakterisiert. Dieses Bild passt jedoch genau so zu den Reps oder zur DVU. Hier bestätigt sich auch meine grundsätzliche Einstellung, dass die NPD nicht versuchen sollte, mit den selbstherrlichen Führern solcher Organisationen überhaupt erst zu sprechen und diese damit in ihrer “Wichtigkeit” nur noch zu bestätigen. Wir sollten versuchen, die Menschen von der Notwendigkeit und Richtigkeit nationaler Politik zu überzeugen. Dabei sollten wir bisherige Mitglieder und Anhänger anderer Parteien und Organisationen zwar nicht grundsätzlich ausschließen. Allerdings sollte die NPD Mindestmaßstäbe an die “selbstständige Denkfähigkeit” der Mitglieder anlegen. Ehemalige DVU-, Rep- oder PRO – Mitglieder, die gewohnt sind, dass jeweils ihre “großen Führer” das Denken für sie übernehmen, sind m. E. in unserer Partei fehl am Platze und würden auch nicht gerade zur notwendigen Professionalisierung und Intellektualisierung der NPD beitragen.
2 Max // Jul 11, 2009 at 7:39
Gegen ein gewisses Führerprinzip habe ich nicht, aber bei “Pro NRW” sind die “Führer” keine Vorbilder, sondern Heuchler bis ins Mark. Kein Wunder, dass das irgendwann zu Tage tritt.
3 borger // Jul 11, 2009 at 8:33
Tja, dann hat sich das mit Pro Köln wohl erledigt. Nachdem sie mit René Emmerich und Uwe Berger die fähigsten Funktionäre verloren haben, werden die bei Pro ja nix mehr auf die Beine bekommen. Oder vielleicht doch? Wenn diese Beiden nur ganz große Dummschwätzer waren, die in ihren Bereichen nichts auf die Reihe bekommen haben, dürfte Pro trotz (wegen) deren Abgangs bei der Wahl sehr erfolgreich abschneiden.
In 6 Wochen werden wir wissen wer die wahren Dummschwätzer sind.
Im Übrigen: René Emmerich und Uwe Berger sind ganz bestimmt uneingeschränkt „politikfähig“ M. Faust sollte sie unbedingt mal besuchen. Solche Leute braucht die DVU – um ihre grandiose Erfolgsserie fortzusetzen.
4 ulex // Jul 11, 2009 at 9:32
Man merkt, der Staatsbonkrott und damit der Endsieg und die Revolution stehen kurz bevor – der Staat hat noch nichtmal mehr Kohle um seine Provokateure und Wirrköpfe zu zahlen, die sich daraufhin frustriert zurückziehen…
5 Patriot54 // Jul 11, 2009 at 13:32
Und nun wird man bei Pro Köln erst recht aufheulen, weil auch das Oberverwaltungsgericht in Münster bestätigt hat, dass der Verfassungsschutz diese Organisation von Pro Köln beobachten darf. Jetzt wird man ja schon wieder auf eine Stufe mit der NPD gestellt, von der man sich ja so gerne abgrenzt. Tut mir eigendlich leid für die NPD.
6 KVBler // Jul 11, 2009 at 14:34
Fähiger Funktionär oder Dummschwätzer , in der Politik wird man an seinen Taten gemessen . Viel war ja nicht zu verzeichnen in Düsseldorf . Bleibt abzuwarten , was der Renegat mit seiner neuen Idee auf die Beine stellt. Seine in mehrfachen Anläufen artikulierten Vorwürfe an seine Partei bzw das Dreigestirn sind ja nicht von schlechten Eltern . Es bleibt abzuwarten ob Pro Nrw dazu lautstark äussert oder lieber alles unter den Teppich kehrt.
7 Kölsche Jung // Jul 11, 2009 at 15:06
Das war es dann für die Pros. Sie werden noch weiter zerfallen, selber Schuld wenn sie sich aus ehemalige Sozies verlassen. Der VS schwächt nicht nur die NPD und DVU sondern sogar die Pros, das hätte ich nicht gedacht. Macht die Pros aber auch nicht glaubwürdiger, weil sie zu diesem Thema dis dato schweigen. Alle nationalen Parteien und Organisationen haben bei Wahlen keine Chance, weil sie mit ganz anderen Mitteln bekämpft werden wie alle anderen konkurrierenden Parteien untereinander es jemals machen würden. Außerdem sind die Funktionsträger meistens staatlich eingesetzte Spitzel, Spalter und Provokateure. Wer das Gegenteil meint möge es meinen aber er kann es durch nichts begründen, schon gar nicht durch die Taten der Parteifunktionsträger und an den Taten kann man sie erkennen, nur an den Taten.
8 Geißbock // Jul 11, 2009 at 20:08
Das wars dann mit Pro Köln und so kurz vor der Wahl Schade Schade…
Tja, wer sich auf die falschen Leute verläßt der ist verlassen.
Charakterliche Überprüfungen der Eigenschaften deer Funktionsträger sind mehr den je erforderlich aber wem sag ich das?
9 Venus im Bade // Jul 11, 2009 at 21:09
Aus diesem Beitrag spricht der blanke Neid über den Erfolg der Pro-Bewegung. Man hat mit Berger nicht einen “herben personellen Rückschlag” erlitten, sondern im Gegenteil dürfte man erleichtert aufgeatmet haben. Erlaubt sei noch der Hinweis, daß Berger eher geglänzt hat durch sinnlose eitle Geschwätzigkeit auch im Internet, was einer seriösen Politik eher abträglich ist.
Das kleine und unbedeutende Licht Emmerich bzw. diejenigen, die ihm die Hand führen oder vorgeben, für ihn zu schreiben, greifen immer tiefer in die Schmutzkiste und geben sich damit selbst der Lächerlichkeit preis.
” Die Feststellung des Bergers, dass es bei „Pro“ nur und unter allen Umständen darum geht möglichst überall zu den Wahlen anzutreten, um Gelder in die Kasse zu spülen, ist ebenfalls zutreffend und wurde schon vor der Gründung von „Pro NRW“ vom „Dreigestirn“ intern so beschlossen. ” – Diese Aussage ist nachgerade lächerlich angesichts der Tatsache, daß es keine Wahlkampfkostenerstattung gibt und daß Gelder allenfalls durch die eigenen pro-Mitglieder in die Wahlkampfkasse EINgezahlt anstatt herausgeholt werden. Auch gibt es weder ansehnliche noch scheinbare noch “unscheinbare” Neonazis, die Flugblätter verteilen. Das trifft nicht zu, ebenso wie der ganze Artikel vor Häme trieft, die ihren Ausfluß in dem vorliegenden Haßartikel findet.
Richtig ist, daß es bei Pro weder Geld zu verdienen gibt noch mit Posten und Pöstchen geschachert wird. Das findet man dann doch eher bei den etablierten Parteien. Bei Pro wartet nur eine gehörige Menge Arbeit, Einsatz und zutreffenderweise werden auch Spendengelder und Mitgliedsbeiträge gerne entgegengenommen, denn durch irgendetwas muß sich die Parteiarbeit und der Wahlkampf auch finanzieren. Im Gegenzug dafür gibt es eine gute Politik, und das wird auch am Wahltag Früchte zeigen.
Wie gesagt: Neid, Enttäuschung über das eigene Versagen und Unvermögen führt zu solch lächerlichen Artikeln wie diesem hier. Wer solche Gegner hat wie die Artikelschreiber hier, macht wahrscheinlich einiges richtig!
10 KVBler // Jul 12, 2009 at 8:05
Neid oder Enttäuschung worüber? Fakt ist doch das hier ein bei Pro ausgetretener Funktionär den Austritt eines weiteren Pro Funktionärs kurz unter die Lupe nimmt und dessen Vorwürfe gegen die 3-er Spitze bei Pro weitestgehend bestätigt. Kritiker sollten nicht direkt als Gegner hingestellt werden. Posten und Geld gibt es irgendwann in jeder Partei
zu verteilen. Auch bei Pro! Die Listeplätze
1-4 für die LT Wahl sprechen Bände wobei
sicher niemand anders die Chance gehabt
haben dürfte , dort auf einen der ersten Plätze
zu kommen. Sollte Pro Köln erdrutschartig
zulegen,wird es auch was zu verteilen geben.
Da werden altbekannte Gesichter auftauchen.
Trio Colonia in Damenbegleitung.
11 KVBler // Jul 12, 2009 at 8:09
Neid oder Enttäuschung worüber? Fakt ist doch das hier ein bei Pro ausgetretener Funktionär den Austritt eines weiterenProFunktionärskurz unter die Lupe nimmt und dessenVorwürfe gegen die 3-er Spitze bei Pro weitestgehend bestätigt. Kritiker sollten nicht direkt alsGegner hingestellt werden. Posten und Geld gibt es irgendwann in jeder Partei zu verteilen. Auch bei Pro! Die Listeplätze 1-4 für die LT Wahl sprechen Bände wobei sicher niemand anders die Chance gehabt haben dürfte , dort auf einen der ersten Plätze zu kommen. Sollte Pro Köln erdrutschartig zulegen,wird es auch hier was zu verteilen geben.
Da werden altbekannte Gesichter auftauchen.
Trio Colonia mit Damenbegleitung.
12 KVBler // Jul 12, 2009 at 8:10
Da ist wa schief gelaufen , bitte korrigieren .
Danke
13 Braunbär // Jul 12, 2009 at 8:32
Wenn ich nun den Pros beitreten möchte, muß ich dann eine Israelfahne an der Wand haben und einen (christlichen) Neger heiraten?
14 Rene Emmerich // Jul 12, 2009 at 9:01
@Venus im Bade
Neid? Was deutet in diesem Schreiben bitte auf Neid hin? Hast wohl nicht richtig gelesen verehrter Pappkamerad. Da steht nichts Gutes auf was man neidisch sein könnte, da steht die nackte Wahrheit, in voller Häßlichkeit.
Ist es kein herber Rückschlag, wenn man erkennt stets die Falschen Personen in die “Bewegung” aufzunehmen und diese auch noch obendrein in Pöstchen zu hiefen? Personen welche aus der SPD oder der CDU zu euch kommen, haben ganz sicher andere Erwartungen und sind selbstvertändlich viel schneller schockiert wenn sie die Wahrheit sehen.
“Das kleine und unbedeutende Licht Emmerich bzw. diejenigen, die ihm die Hand führen oder vorgeben, für ihn zu schreiben, greifen immer tiefer in die Schmutzkiste und geben sich damit selbst der Lächerlichkeit preis.” (Venus im Bade)
Danke für die Blumen! Dies nehme ich als Lob, da ich tatsächlich zu keiner Zeit und nie im Rampenlicht gestanden habe und stehen will. Auch wenn ihr mit klein und unbedeutend natürlich meint: abiturlos, unstudiert, ungebildet und dumm!
Da zeigt sich doch wiedermal eure tatsächliche Bürgernähe, diese ist nämlich nicht vorhanden sondern nur hohles Geschwätz! Ihr seid nichts anderes als diese ehrlosen Systemparteien auch. In eurer heilen Weltvorstellung passen interne Probleme nicht rein, daher wird alles klein geredet bzw. gar nicht erst öffentlich gerechtfertigt. Aussteiger werden denunziert und beleidigt, ganz gleich welche Leistungen sie einmal erbracht haben!
Leave a Comment