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Am Samstag, den 9. Mai 2009, fand in Schwandorf (Bayern) der Landeswahlparteitag der Nationaldemokraten statt. Das Datum schien, 64 Jahre und einen Tag nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, inhaltlich wohl bindend für einige Teile des Landesvorstandes und der werten Delegiertenschaft.
Mit knapper Mehrheit wurde ein vom Landesverband eingebrachter Antrag positiv verabschiedet, der die mißverständliche Überschrift: „2000 Jahre Widerstand für Freiheit und soziale Gerechtigkeit!“ trug.
Dieses anderthalbseitige Schriftstück sollte maßgeblich von Axel Michaelis – dem Landesgeschäftsführer – erarbeitet worden sein, trägt aber laut zahlreicher interner Kenner der Landes-NPD-Szenerie eindeutig die Handschrift des stellvertretenden Landesvorsitzenden Sascha Roßmüller. Im Vorfeld der Verabschiedung kam es zu erheblichen kontroversen Diskussionen im Saal.
Nach den üblichen nationalen Allgemeinplätzen in dem Antrag, mit der Intention der Verfasser die Delegierten einzulullen, kommen der oder die Autoren dann zum wesentlichen Inhalt des Beschlußes:
„Als Gegenposition zum herrschenden Kapitalismus einen (nationalen) Sozialismus zu postulieren,…, engt einerseits unserer (sic!) Wirkungsmöglichkeiten ein und zeugt andererseits von wenig politischer Innovation und Kreativität.“
Dies heißt im Klartext, man hat sich von den Positionen und der Integration der Verfechter des Nationalen Sozialismus innerhalb des bayerischen Parteigeflechts nun gänzlich verabschiedet. Der bisher erfolgreichen Parteistrategie der letzten Jahre, gerade auch und insbesondere freie Kräfte in der NPD als Sammlungsbewegung zu integrieren, wurde hiermit wieder einmal eine Abfuhr erteilt. Positionen des Nationalen Sozialismus finden nun neben nationalkonservativen und nationalliberalen keinen Platz mehr – zumindest in der Bayern-NPD. Dies ist allerdings nur die konsequente Fortführung der Ausrichtung des katastrophalen Landeswahlkampfes der NPD-Bayern 2008, die ebenfalls maßgeblich Sascha Roßmüller zu verantworten hat. Die Hoffnung den enttäuschten CSU-Wähler für die Nationaldemokraten zu gewinnen, ging trotz dem selbstlosen Wahlkampfeinsatz, insbesondere der jungen und radikaleren Kräfte, deutlich in die Lederhose. Die CSU-Wähler wanderten zwar wie allseits prognostiziert scharenweise ab, jedoch nicht in Richtung der NPD, sondern zur FDP und den Freien Wählern. Die soziale Frage in den Mittelpunkt zu stellen überließ man getrost der Linkspartei. Selbst die Republikaner konnten nicht geschlagen werden.
Gerade die NPD und insbesondere der damalige Amtsleiter Politik, Sascha Roßmüller, bekämpften auf Bundesebene schon Jahre lang eine nationale und sozialistische Ausrichtung der Partei und stülpten ihr eine Mentalität über, die weder Fisch noch Fleisch, weder Sekt noch Selters war. Dieses Vakuum füllten nationale Denkschulen wie die Deutsche Akademie, zahlreiche parteifreie Internet- und Zeitungsprojekte, die Gruppe „Sache-des-Volkes“ und auch einzelne freie Kameradschaften von außen. Dies zeigt sich heute auch an parteifreien bundesweiten Schulungen, Flugblattkampagnen und Demonstrationen, an der sich auch gegen die „bayerische Linie“ parteigebundene Aktivisten beteiligen.
Worin die vermeintliche „Innovation und Kreativität“ der neuen und alten bayerischen Parteilinie besteht, bleibt selbstredend weiter im Dunkeln. Nationale Beobachter sehen vielmehr die Ebnung in den maßgeblich von Holger Apfel postulierten „sächsischen Weg“, der offensichtlich irgendwann in der Sackgasse einer bürgerlichen und systemangepaßten sog. „Vereinigten Rechten“ endet, die ohne Nationalen Sozialismus das sich selbst anheftende Schmuddelimage beseitigen will. Dieser Weg ist allerdings gnadenlos auf Wahlerfolge ausgelegt, nicht auf weltanschauliche Positionen und schon gar nicht revolutionär gedacht. Man marschiert gnadenlos in Richtung Systemreformation, von systemüberwindender Sprengkraft kann keine Rede mehr sein. Daß dieser Kurs schon bei weniger „ns-belasteten“ Gruppierungen wie „Pro Köln“ scheiterte wird in der Eigenanalyse natürlich nicht berücksichtigt. Vielmehr wird immer weiter stur in Richtung systemanbiedernder Bürgerlichkeit, Antiradikalität und Ausgrenzung gegenüber nationalrevolutionären Positionen durch die „sächsischen Weg“elagerer hingearbeitet.
So fiel dann auch im Antrag nicht nur die Entscheidung gegen den Nationalen Sozialismus und dessen Anhänger, sondern auch gegen die im Nationalen Widerstand allgemein anerkannte politische Position des Antiimperialismus. Man sprach sich gegen einen angeblich „…häufig und undifferenziert gepflegten Antiamerikanismus einerseits und internationale Solidaritätsbekundungen andererseits…“ aus.
Will wohl sagen, daß wir uns nun nach über 64 Jahren Besatzung endlich dazu durchringen sollten, diese auch als solche zu akzeptieren. Was kümmert uns das Schicksal der Palästinenser, der Iraner und Iraker, der Afghanen und aller anderen Völker der Welt, die wie wir Deutsche unter der Knute der Fremdherrschaft und Fremdbestimmung in den verschiedensten Graden zu leiden haben? „Yes, we can“, mag man die oder den Verfassern des Pamphletes schreien hören und all jene Delegierten, welche ihre Zustimmung der antinationalen und proamerikanischen Positionen ihre Stimme gaben.
Sascha Roßmüller wurde nach Augenzeugenberichten auch aufgefordert die NPD in Richtung DVU zu verlassen, was von einer Vielzahl der Delegierten auch zustimmend beklatscht wurde. Die Zeit scheint jedoch für ihn und andere noch nicht reif. Vielmehr jongliert man einen sich seit November 2008 immer weiter zerreißenden Landesverband durch die Politmanege. Einige, insbesondere junge und aktivistische Delegierte, gaben Absichtserklärungen von sich, die Partei nun verlassen zu wollen. Es bleibt ebenfalls abzuwarten, wie sich andere bekennende Nationale Sozialisten jetzt weiterhin verhalten werden, wie weit die Selbstverleugnung bei Ihnen noch geht und ob sie sich aus Parteidisziplin sogar nun zum Proamerikanismus, zum Anti-Nationalsozialismus und zur uneingeschränkten Bürgerlichkeit bekehren lassen.
Die Zersetzungskeime des „sächsischen Weges“, die offensichtlich nun auch Bayern infizierten, führen unweigerlich auch zu einem Pro-Zionismus und zur Akzeptanz eines Staatsbürgerrechtes, welches sich nicht in alter Tradition des nationalen Deutschlands auf die Blutsfrage beruft, sondern auf Paß- und Einbürgerungsvorschriften.
Dies mündet in den Anfang vom Ende Deutschlands und seiner uralten Werte des Widerstandes. Der mit den „2000 Jahren…“ bemühte germanische Volksheld Armin der Cherusker würde im Teutoburger Wald wohl heute nicht den Römern, aber so manchen bayerischen NPD-Funktionär mit dem Schwert ordentlich den Hintern versohlen.
Mit der Verabschiedung dieses Antrages zeigt der Landesverband auch deutlich seine Kampfbereitschaft gegenüber der eigenen Bundespartei, die in ihrem jüngsten Standortpapier „Der Deutsche Weg“ ein anderes Bild der Partei favorisiert. Dort heißt es u.a.:
„Unser Erscheinungsbild, unsere Programmatik und unser Vokabular haben radikal, aber verständlich zu sein. Zahlenmäßig schwindende Gesellschaftsschichten wie das noch besitzende Bürgertum klassischer Art, dürfen uns nicht dazu verleiten, in kurzsichtiger Manier weltanschauliche Grundsätze über Bord zu werfen. Ein Kampf auf Biegen und Brechen um die Stimmen konservativer Wähler würde aber genau das zur Folge haben und uns unserer eigenen Weltanschauung entfremden und entwurzeln. Das liberalkapitalistische System hätte uns an dem Tag besiegt, an dem wir Teil desselben werden.“
Es wird sich wohl die nächsten Monate herauskristallisieren, inwieweit die Selbstdemontage des bayerischen NPD-Landesverbands auch nach außen spürbar wird. Jetzt wäre auch genau der richtige Zeitpunkt sich für einige deutlich innerhalb und außerhalb der Partei zu positionieren. Entweder vermeintlich nationale Politik auf der Schleimspur des Systems zu praktizieren oder mit klaren nationalen, sozialistischen und revolutionären Forderungen, die Herzen jener Deutschen zu gewinnen, die am meisten unter der kapitalistischen Wirklichkeit in der BRD zu leiden haben.
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Nationaler Sozialismus voran!
Quelle: NPD Bayern: Freies Netz Süd 12.05.09
Siehe auch
NPD Bayern: 2000 Jahre Widerstand – für Freiheit und soziale Gerechtigkeit!
NPD-Bayern-Landesparteitag in Schwandorf – Altermedia 12.05.09






39 responses so far ↓
1 Tut nix zur Sache // May 13, 2009 at 6:35
Sollte sich die NPD vom linken Mainstream verabschieden?? Sollte sie doch irgendwann wieder wählbar werden?? Ich bin gespannt..
2 Widerstand Wittenburg Waschow // May 13, 2009 at 6:36
Klaren sozialistischen Nationalismus forden, darum stehen wir auch zu-Nationaler Sozialismus voran!
3 aktioNSgruppe Passau // May 13, 2009 at 6:57
“Die Jugend hat ein gutes Gespür dafür, wer sich selbstlos für die nationale Sache einsetzt und WER DAMIT NUR SEINE GESCHÄFTE BETREIBT. Insofern sind die “freien Nationalisten” – ungeachtet aller Defizite- die wertvollsten Elemente des nationalen Widerstands”…” (Zitat R.Wuttke) Die “Zielorientierung” der NPD-Bayern ist nur ein Schritt mehr zur systemkonformen Rechtspartei. Was auf Bundesebene gescheitert ist, versucht der selbe Personenkreis jetzt auf Landesebene duchzusetzen.Wer aber von diesen Herren noch glaubt, sich den Systemkräften anpassen zu müssen verkennt die Zeichen der Zeit!.
4 Peter // May 13, 2009 at 6:59
Rechnen gehört wohl nicht zu den Stärken des Freien-Netz Süd? Bei 7 Gegenstimmen von knapper Mehrheit zu faseln, ist schon absurd. Und angesichts dieses KLAREN Abstimmungsergebnisses kann von einer “Vielzahl von Delegierten” wohl auch nicht die Rede sein, die die Aufforderung an Roßmüller, die Partei zuverlassen, beklatscht hätten.
Im übrigen ist es in der Tat der NPD in Bayern nur im bescheidenen Maße gelungen, Wähler zu mobilisieren. Daran tragen aber vor allem auch die NPD- Sozialisten in Bayern Verantwortung. Oder wie läßt sich erklären, daß die Partei z.B. in der Region von Uwe Meenen die landesweit schlechtesten Ergebnisse erzielt hat? Im übrigen schreiben die Verfasser doch selbst richtigerweise, daß vielezu den Freien Wählern und zur FDP abgewandert sind – und eben nicht zur PDS. Glaubt man etwa, daß die Wählerströme Richtung NPD gegangen wären, wenn man sozialistische Phrasen gedroschen hätte?
5 buntspecht // May 13, 2009 at 7:12
Gibt es denn nichts anders zu tun als Wortklauberei ??
6 Märchenonkel Loiserl // May 13, 2009 at 7:14
Mich würde mal interessieren, wie die Fürstenzeller Schweigespirale gelaufen ist, man hört gar nichts.
NPD marschiert in Fürstenzell und keiner schaut hin http://www.sueddeutsche.de/055384/371/2883033/Bestelltes-Schweigen.html
7 Max // May 13, 2009 at 7:42
Roßmüller ist jedenfalls gescheitert mit seiner Anti-NS-Linie und das ist gut so. Und glaube mal wohl, dass es in unserer Partei genügend Aktivisten gibt, die die Weichspülmentalität a la Molau usw. hart bekämpfen werden.
8 Peter // May 13, 2009 at 8:03
“Die Jugend hat ein gutes Gespür dafür, wer sich selbstlos für die nationale Sache einsetzt und WER DAMIT NUR SEINE GESCHÄFTE BETREIBT.”
Du meinst sicher den “Nationalen Sozialisten” Thorsten Heise mit seinem fürstlichen Anwesen oder die vielen anderen Betreiber von Szene-Versänden, gell?
9 Reiter // May 13, 2009 at 8:22
Die knappe Mehrheit waren etwa 50 Ja-Stimmen und sieben Nein-Stimmen, man kann sich auch selbst belügen….
10 Manni // May 13, 2009 at 8:35
Alles in Allem bin ich glücklich das Teile der NPD sich dem Realismus nähern wollen…!!
11 White Rebell // May 13, 2009 at 9:50
Also ich verstehe wirklich nicht wie auf der einen Seite Leute wie Rossmüller offensichtlich ihr eigenes Herkommen vergessen, andererseits die sog. “Freien” die beinahe schon routinemäßig gegen die NPD hetzen. Das in einer Nationalen Sammlungsbewegung es NIEMALS eine TOTAL einheitliche Meinung geben wird, dass dürfte jedem der noch einen Restfunken an Verstand im Kopf hat wohl einleuchten, oder? Diese Unterschiedlichkeiten durch ein gemeinsames, großes Ziel, dann doch zu vereinen, gerade das ist doch die große Kunst einer solchen wahrhaftigen “Volksbewegung”!
12 HimmelundSonne // May 13, 2009 at 11:16
Aus der Erklärung der NPD Bayern “2ooo Jahre Widerstand – für Freiheit und soziale Gerechtigkeit”:
“uns mit der Lebenswirklichkeit der deutschen Normalbürger beschäftigen, uns seiner Probleme annehmen”
“ganz konkrete Perspektiven und Alternativen aufzeigen”
“problem- und zielorientiert arbeiten”
“flexibel sein”
“modern sein”
“offen und kooperativ gegenüber Gleichgesinnten” (Anm.: hieß früher mal kameradschaftlich)
“klare und konsensfähige Linie”
“den integrativen Charakter einer Volkspartei aufweisen”
“die Mitte unseres Volkes”
Allerweltsphrasen wie die jeder anderen Partei, oder? Die neudeutschen Politikwissenschaften grüßen auch mit.
Dazu paßt die “Revolution von 1848″, die “demokratische Rechte erkämpft” habe. Was etliche Etablierte aber genauso sehen. Früher haben, wenn vom 19. Jahrhundert die Rede war, deutsche Nationalisten sich voller Stolz noch
d a r a u f bezogen:
DIE REICHSGRÜNDUNG 1871 !
13 George // May 13, 2009 at 11:26
Der Beitrag ist inhaltsleeres gequatsche. Man muss sich doch nicht ständig an diesem Begriff N S so aufgeilen.
14 Ansgar // May 13, 2009 at 11:55
Fast alles was hier steht ist ausgemachter Blödsinn und stimmt so schlicht und ergreifend nicht. Es werden auch nur bestimmte Stellen aus dem Antrag hervorgenommen und dann falsch beurteilt. Zur Zusammenarbeit der NPD mit freien Kräften bzw. Nationaler Sozialisten heisst es in dem Antag : “Es gilt, offen und kooperativ gegenüber Gleichgesinnten zu sein, aber auch Grenzen zu ziehen, dort wo es politisch notwendig ist. Eine klare und konsensfähige Linie, die auch das Neben- und Miteinander verschiedener Strömungen zuläßt, ist aber auch konsequent einzuhalten.”
Jeder der politisch aktiv sein möchte kann dies nach seinem Gutdünken auch tun, auf der Straße, vorm PC oder auch in einer Partei, überall gibts andere Regeln. Die NPD war schon immer das Sammelbecken verschiedenster nationaler Strömungen die durch entsprechende Mitarbeit selbst geformt werden kann.
Mit den Schlagwörtern des NS kann man nun mal keine Wahl gewinnen, mehr bedeutet das nicht. Außerdem muss dafür gesorgt werden das wenn die Systemlinge eine größere Gefahr in der NPD sehen, die durch Wahlerfolge entstehen, jede Möglichkeit nutzten werden die Verbotskeule zu schwingen.
Das was hier jetzt betrieben wird ist Wortklauberei !
“Rechnen gehört wohl nicht zu den Stärken des Freien-Netz Süd? Bei 7 Gegenstimmen von knapper Mehrheit zu faseln, ist schon absurd.”
- Richtig ! ca. 50 gegen 7, knappe Mehrheit….hm.
Daran erkennt man doch wie konstruiert dieses obige Schreiben ist und was es bewirken soll !
@White Rebel : ” verstehe wirklich nicht wie Leute wie Rossmüller offensichtlich ihr eigenes Herkommen vergessen…” , das stimmt auch wieder nicht denn Roßmüller hat dieses auch immer wieder erwähnt und ist auch stoltz darauf wo er herkommt, auch “hetzt” er nicht gegen freie Kräfte, das ist gelogen. Es geht außschließlich darum daß Bilder wie vom 1.Mai in der Parteizentrale (vielmehr aufm Balkon derer) nicht ins Erscheinungsbild einer wählbaren Partei passen. Der englische Kult der Hooligans und Skinheads die vornehmlich Nationalen Sozialismus fordern, das einerseits nicht mal selbst zu deren Erscheinungsbild passt und andererseits die Bürger ganz klar als NS und 3.Reichwiederbelebung auffassen und das sieht objektiv nunmal scheiße aus und veranlasst keinen “Ottonormalverbraucher” zur Wahl der NPD ! Wieso will das keiner schnallen ? So schliddert man immer wieder ins Verbotsgeschrei !
Alles andere ist viel Rauch um nichts und spaltet nur die gesamte Bewegung, die NPD ist nur eine Säule dieser Bewegung und möchte auf parlametarischem Wege etwas bewirken, jeder der das so sieht und ist herzlich eingeladen mitzumachen ! Keiner hetzt untereinander, das da oben ist Hetze ! Das freie Netz Süd ist normalerweise sehr durchdacht und fortschrittlich, auch weiß man dort genau von der Pflege der Zusammenarbeit mit freien Kräften der NPD-Bayern. Ständig finden gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen statt. Michaelis und Ollert besuchen die Freien oftmals und arbeiten gemeinsame Ziele aus.
Keiner wird hier zum ” weichgespülten Mainstream ” !!
15 Reiter // May 13, 2009 at 12:10
@ Himmel und Sonne
“DIE REICHSGRÜNDUNG 1871 !”
Und, die fand ohne Österreich statt. Die großdeutschen Farben sind schwarz-rot-gold, die kleindeutschen schwarz-weiß-rot. Leider kommt es bei einem Teil der Kameraden zu immer den gleichen Reflexen, die sich ausschließlich auf Teilbereiche unserer Geschichte beziehen.
16 aufgemerkt // May 13, 2009 at 12:38
Entschuldigung jetzt ohne Steuerzeichen.
Ich möchte mal dazu folgendes bemerken.
„Als Gegenposition zum herrschenden Kapitalismus einen (nationalen) Sozialismus zu postulieren,…,
Hier scheint dem Verfasser leider nicht ganz klar was der Begriff „postulieren“ bedeutet. In dem Fall sollte man ihn lieber weglassen, den es heißt „fordern, verlangen, beanspruchen, wollen, erbitten, möchten, propagieren,“
Insofern ist die folgende Schlußfolgerung reine Spekulation:
„Dies heißt im Klartext, man hat sich von den Positionen und der Integration der Verfechter des Nationalen Sozialismus innerhalb des bayerischen Parteigeflechts nun gänzlich verabschiedet.“
Wie kommt er (d.Verf.) darauf dass das eine Verabschiedung ist. Nur weil man nicht ständig darüber redet, denn mehr kann man nicht tun, heißt dass doch nicht das man sich „verabschiedet.“ Oder hätte er lieber einen Debattierklub der ständig vom nationalen Sozialismus träumt, was auch immer sich der Einzelne darunter vorstellen mag.
„Die CSU-Wähler wanderten zwar wie allseits prognostiziert scharenweise ab, jedoch nicht in Richtung der NPD, sondern zur FDP und den Freien Wählern.“
Dass diese Wähler nicht zur NPD wanderten ist zwar bedauerlich aber nicht „katastrophal“. Bleibt die Frage: Warum nicht zur NPD? Weil sie eine nationalkonservative Ausrichtung bzw. nationalliberale Ausrichtung (in Bayern) hatte?
Wohl doch eher weil sie eine nationalsozialistische Ausrichtung hatte und hat.
Die nationalen Sozialisten sehen wie ein Seefahrer die gelobte Insel am Horizont die da heißt „Nationaler Sozialismus“ wo sie genau draufzuhalten ohne zu bedenken dass man auf dem Weg dorthin noch mit diversen Untiefen und Riffen im Wasser rechnen muß. Diese gilt es erst zu meistern bevor man seinen Fuß auf den Strand „Nationaler Sozialismus“ setzen kann. Wenn nun die Riffe zu viel werden, dann wird Anker geworfen und gewartet, ja worauf eigentlich?
Politik heißt auch Kompromisse eingehen unter der Prämisse, bringt miich dieser Kompromiss meinem Endziel näher ? Da gilt es andere Völkchen zu beobachten . Diese haben Jahrhunderte gebraucht um die politische und wirtschaftliche Stellung in der Welt zu haben die sie jetzt innehaben. Weil sie alle gesellschaftlichen Veränderungen entweder selbst beschleunigt oder für ihre Ziele ausgenutzt haben: Warum können Nationalisten nicht davon lernen?
Warum soll man also nicht in einem „weichgespülten“ Nationalismus mitschwimmen aber mit eigener Identität allerdings ohne Reichskriegsflaggen?
Die Probleme der Welt und insbesondere von Deutschland sind so gravierend dass man sich nicht hinsetzen kann um darauf zu warten dass „die Deutschen“ erkennen wer ihre wahren (selbsternannten) „Interessenvertreter“ sind. In dreißig Jahren kippen die ethnischen Strukturen in den Großstädten, soll man warten bis der Wähler sein Heil in irgendeinem nebulösen, teilweise von linken Parolen und Schlagworten durchsetzten, „nationalen Sozialismus“ wähnt? Das linke Wortwahl unglaubhaft bei Rechten rüberkommt ist ja auch ein Grund warum die sozial benachteiligten Wähler lieber „Die Linke“ wählen und nicht NPD. Wenn sie überhaupt wählen.
„Antiimperialismus“ ein im Text gefallenes Schlagwort leninscher Prägung. Wo sich dieses Imperium befindet konnten schon die Linken nicht glaubhaft erklären, warum sollten es die Rechten können? Fehlt bloß noch die marxistisch/leninistische Definition von „Imperialismus als höchste Form des Kapitalismus“ dann ist die Verwirrung der Wähler vollkommen.
Zurück zu den Problemen in Deutschland.
„Was kümmert uns das Schicksal der Palästinenser, der Iraner und Iraker, der Afghanen und aller anderen Völker der Welt, die wie wir Deutsche unter der Knute der Fremdherrschaft und Fremdbestimmung in den verschiedensten Graden zu leiden haben?“
Genau, was kümmert uns daß? Meint vielleicht einer DIE würden Solidarität mit den Deutschen üben? Die Solidarität dieser Leute kann man in Deutschland erleben. Jeden Tag in den Großstädten.
Dieser Spagat im eigenen Land die Moslems und andere Fremdstämmige abzulehnen, was soweit geht das man, auch an dieser Stelle, farbige Sympatisanten nationaler Parteien oder Vereine mit deutscher Mutter oder Vater beschimpft und ihnen androht, dass sie schon sehen werden wo sie eigentlich hingehören, und andererseits ständig Mitgefühl mit den armen unterdrückten Palästinensern zu demonstrieren, wirkt einfach unglaubhaft. Besser wäre eine neutrale Haltungt auch gegenüber Israel.
Vordringlichstes Problem in Deutschland ist die Kolonisierung (nicht Einwanderung !) und nicht die „Juden“ die „Weltverschwörer“ oder die USA. Sollte die BRD finanziell zusammen brechen, was nicht auszuschließen ist in den nächsten Jahren, hat sich EU-Diktatur, Besatzungsrecht und Einbürgerung ganzer Teile fremder Völker sowieso erledigt. Darauf scheinen die „wahren“ Nationalisten zu warten. Hauptsache ihr wacht nicht eines Tages auf und es gibt kein Deutschland oder BRD mehr sondern nur noch die Euro-Region Mittelost. Denn so dachten auch die Kommunisten, dass der Kapitalismus eines Tages von selbst zusammenbricht.
Warum soll man aus diesen Gründen nicht seine Finger von fremden Völkern lassen.? Diese müssen ihre Probleme selber lösen. Wir sollten nicht für die Palästinenser Partei ergreifen aber auch nicht für Israel sondern nur für uns und uns fragen, was ist für unseren Weg der nächste beste Schritt?
Dieser nächste Schritt sollte eigentlich ein Einzug in den Bundestag sein. Davon kann allerdings, so wie die Dinge zur Zeit liegen, keine Rede sein. Dass würde allerdings das System weiter destabilisieren. Man sieht schon am Einzug der Linken welchen kuriosen Koalitionen die Etablierten eingehen (müssen) um an den Futtertrögen zu bleiben. Wer hätte vor wenigen Jahren eine schwarz-grüne Koalition für möglich gehalten? Eine weitere Partei, ja warum nicht die NPD?, würde die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag, auch wenn sie nur 5,1 % hat, vollends aus dem Ruder laufen lassen. Darum alles daran setzen in den Bundestag zu kommen auch, natürlich haben da viele Freie Kräfte recht, wenn Wahlen nicht allzuviel bewirken. Es wäre aber wieder ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
17 BayernBubi // May 13, 2009 at 13:23
Großes Lob an den Schreiber aufgemerkt.
18 Oberfranke // May 13, 2009 at 14:10
Der Text stamm aber leider aus der Feder von Axel Michaelis, Rossi hat da nichts mit zu tun! Also wenn ihr schon hetzen und spalten wollt, dann aber auch richtig informiert….*
*“Dieses anderthalbseitige Schriftstück sollte maßgeblich von Axel Michaelis – dem Landesgeschäftsführer – erarbeitet worden sein, trägt aber laut zahlreicher interner Kenner der Landes-NPD-Szenerie eindeutig die Handschrift des stellvertretenden Landesvorsitzenden Sascha Roßmüller.”
Und? Nur weil jemand einen Text schreibt, heißt dies nicht, daß der Text nicht die Handschrift eines Anderen tragen kann.
Die Schriftleitung
19 Werner // May 13, 2009 at 14:20
Sache des Volkes = Gruppe?
Ist nicht “Sache des Volkes” der Nickname, unter dem sich die Einzelperson Jürgen Schwab in diversen Foren herumtrieb, bevor er unter diesem Namen dann auch eine Website eröffnete?
http://www.sache-des-volkes.info
20 Sache des Volkes // May 13, 2009 at 14:20
Ein Lob an die Delegierten Willi Wiener (Regensburg) und Björn Balbin (München), die sich auf dem Landesparteitag für den nationalen Sozialismus ausgesprochen hatten!
21 Teilnehmer // May 13, 2009 at 14:53
Bitte bei der Wahrheit bleiben. Es waren auch deutlich mehr als 7 Gegenstimmen. Dazu kam noch eine größere Anzahl an Enthaltungen. Soviel zum Thema “Selbst belügen”!!
22 borger // May 13, 2009 at 15:20
Und dieser Text trägt ganz eindeutig die Handschrift eines ehemaligen Ersatzschullehrers – und jeder, der ihn übernimmt, belegt damit nur seine eigene Politikunfähigkeit. Der dumme Hansel aus dem Saarland plakatiert gleich das ganze Land mit „Sozial statt sozialistisch“ und glaubt sich damit schon fast Oskarverdächtig. Die Wahlergebnisse werden ihn auf den Boden der Realität zurückholen und dann – nach den Wahlen – kann er dann die Schuld auf den BV schieben und zusammen mit einigen anderen Ersatzschülern auch offiziell zur DVU überlaufen.
Man sollte diesen Leuten nicht mal den Vorwurf der Spalterei machen, sie sind für die Partei, die sie loswird, kein wirklicher Verlust – und für die Partei, die sie aufnimmt, kein wirklicher Gewinn.
Wenn diese Geier dann merken, dass die Kohle eines angeblichen Millionärs, von der sie sich alle so magisch angezogen fühlen, nie kommt – und dank unglaubwürdigen Imagewechsel weder durch Wahlerfolge noch durch Frey mit Geld zu rechnen ist, nimmt sie hoffentlich keine anständige Partei mehr auf. Mit Leuten, die so fertig sind, dass sie ihre politische Überzeugung schon für die vage Vermutung eines Geldflusses drehen, kann man ganz unabhängig von der politischen Richtung keinen Blumentopf gewinnen.
23 Tony Gentsch // May 13, 2009 at 15:53
@ Peter:
Willst du dich jetzt wegen einem schlechten Ergebnis was in Unterfranken war auf geilen? Ganz Bayern hatte ein schlechtes Wahlergebnis in Hinsicht auf die NPD. Wenn du schon so ins Detail gehst, was ist dann mit den Regionen wo “nationale Demokraten” angetreten sind?
Das ist ein blödes und sinnloses Gelaber. Dann könnte ich auch die Region Wunsiedel hinstellen. Wo über Jahre hinweg Trauermärsche von Rudolf Hess waren, wo es viele Jahre eine Szenekneipe gab wo sich alle getroffen hat und wo ich zur Wahl angetreten bin und es dort eines der besten Ergebnisse gab, obwohl ich für nationalen Sozialismus stehe und dies auch auf Kundgebungen und Demos ausspreche. Aber auch ein sehr aktiver KV hat dazu beigetragen das dieses Ergebnis in Wunsiedel mit eines der besten in Bayern war.
Also komm mir nicht damit, ob das Wahlergebnis besser gewesen wäre, wäre nationaler Sozialismus keine Forderung vieler Leute in Bayern. Wichtig ist das man zu dem steht was man auch denkt und dies in der Öffentlichkeit ausspricht. Und nicht in Hinterzimmern so redet und in der Öffentlichkeit einen „Schmusekurs“ eingeht. Solche Leute haben wir genügend an der Macht sitzen.
Nationaler Sozialismus – Alternative mit Perspektive.Wir sind nicht die letzten von gestern, sondern die ersten von morgen.
24 Ansgar // May 13, 2009 at 16:04
Teilnehmer : ” Bitte bei der Wahrheit bleiben. Es waren auch deutlich mehr als 7 Gegenstimmen. Dazu kam noch eine größere (!) Anzahl an Enthaltungen. Soviel zum Thema “Selbst belügen”!! ”
Das stimmt nicht !
Es waren 7 Gegenstimmen und evtl. 2-3 Enthaltungen !
@ Sache des Volkes , NS ist eben (momentan)nicht die Sache des Volkes und ich hoffe das dies die Kameraden die du erwähnst auch noch verinnerlichen um was es hier geht. Wir denken alle DASSELBE, es geht um unsere Ausrichtung nach draussen, darum Wahlen zu gewinnen und nicht ständig den Bürgerschreck zu spielen, wenn die Zeit reif ist und die Umerziehung nicht mehr zieht kommt die Phase des Revisionismus und dann schaun ma weiter !
Ist es scho schwer, ohne alles beim Namen nennen zu müssen, das zu verstehen ???
Wollt ihr unbedingt das die NPD verboten wird ?
@Tony Gentsch : Bla, Bla …. NPD = NationalDEMOKRATISCHE Partei Deutschlands !!!!!!
Dann musst du halt eine NS-Partei gründen !! Viel Spass !!!
Hoch Deutschland !
Vorwärts Nationaldemokraten !
25 HimmelundSonne // May 13, 2009 at 16:33
Reiter 15
“zu immer den gleichen Reflexen, die sich ausschließlich auf Teilbereiche unserer Geschichte beziehen.”
Erlauben Sie mal. Es war Ihre Bayern-NPD, die einen “Teilbereich unserer Geschichte” (Revolution von 1848) positiv herausgestellt u. mich zu einem sogen. Reflex veranlaßt hat! Nach wie vor ist offen, warum man sich auf die Revolution von 1848 u. nicht auf das weitaus größere Ereignis im Leben der Deutschen beziehen soll, die Reichsgründung von 1871. Nichtwissen, Zufall oder ideologisches Kalkül?
Nebenbei: der Zusammenschluß der Deutschen zu einem Nationalstaat (den es vorher nicht gab!), das DEUTSCHE REICH, wurde von ihnen gewünscht u. mitgetragen. Das Ergebnis war ein Staat mit föderalen als auch demokratischen Strukturen. Auf die folgende Sozialgesetzgebung des ersten Kanzlers, Bismarck, muß man wohl nicht auch noch verweisen.
26 HimmelundSonne // May 13, 2009 at 16:45
@ Reiter 15
Und dies schreibt die BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG zum Thema “Revolution von 1848″:
“doch die Leitideen der 1848er und vor allem ihr Grundrechtskatalog zählen seitdem zu den bedeutendsten demokratischen Traditionen der Bundesrepublik Deutschland.
http://www.bpb.de/publikationen/01541471548432576123093477837078,o,Revolution_von_1848.html
27 Tony Gentsch // May 13, 2009 at 16:59
@ Ansgar
Ich sprach nicht davon, eine andere Partei zu gründen. Inhalt von meinen Bericht nicht verstanden???
Und genau das ist das, wir denken ja alle das Gleiche aber man muss ja in der Öffentlichkeit anders umgehen?
Das Volk wird schon sein ganzes Leben belogen, warum sollen wir damit weiter machen und es anders meinen als wir sagen???
Ganz im Gegenteil. So wie man denkt, so soll es auch das Volk erfahren. Das wir aufpassen müssen was wir sagen und eventuell um bestimmte Dinge herum reden müssen das zwingt uns die Gesetzlage auf doch niemals werde ich von etwas sprechen was ich anders meine. Und nicht erst mal schauen was nach der Umerziehung kommt sondern von Anfang an das aussprechen was man machen will, wie man es macht und was die Lösung aller Probleme ist.
28 made in germany // May 13, 2009 at 17:00
@ borger
Franz steht im Saarland in unmittelbarer Konkurrenz zur ehemaligen Partei des demokratischen Sozialismus !Ausserdem heisst das NPD Motto ja unzweifelhaft -sozial geht nur national-.Oder hab ich jetzt irgendwas verpasst?
29 Reiter // May 13, 2009 at 17:51
@ Himmel und Sonne
““doch die Leitideen der 1848er und vor allem ihr Grundrechtskatalog zählen seitdem zu den bedeutendsten demokratischen Traditionen der Bundesrepublik Deutschland.”
Sie wollen wohl den Feudalismus wiederhaben?
Neben dem Zusammenbruch des 1.Reiches und der Gründung des 2.Reiches war 1848 selbstverständlich ein ebenso wichtiges Ereignis im 19. Jdt. Die Eindimensionalisten mögen die anders sehen, insbesondere was historische Daten auch im 20. Jht. betrifft. Aber der Lied der Deutschen hat immer noch seine berechtigung, nicht wahr?
30 Populist // May 13, 2009 at 17:55
Wem Sozialismus wichtiger als Nationalismus ist für den ist die SED/PDS/LINKE definitiv die bessere Addresse als eine nationale Partei.
31 NS-FK // May 13, 2009 at 18:19
@ Ansgar
Du bist ein total verborter National”DEMOKRAT” und das Demokrat hebe ich jetzt deshalb auch extra hervor! Wir Nationale Sozialisten Wollen nicht in diesen Einheitsbrei der BRD_Demokraten wie FDP,SPD,CDU u.s.w. geworfen werden in die NPD geht gerade diesen Weg.Wir Nationale Sozialisten wollen eine Alternative für das deutsche Volk zu diesm System darstellen und schaffen anstatt wie die NPD ein Teil dieses Systems zu werden!
Deshalb:
NATIONALER SOZIALISMUS JETZ!!!!
32 borger // May 13, 2009 at 18:32
@made in germany // May 13, 2009 at 17:00
Das NPD-Motto „Sozial geht nur national“ ist perfekt, daran gibt es nichts zu rütteln. Nur im Saarland sieht man das anders:
“Sozial statt sozialistisch”: So zieht die Saar-NPD in den Landtagswahlkampf
http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/05/12/sozial-statt-sozialistisch-so-zieht-die-saar-npd-in-den-landtagswahlkampf/
Im Kurzprogramm der Linken konnte ich das Wort „Sozialismus“ genau 0 mal finden – und gegen wen richtet sich dieses Motto nun?
Übrigens: Ich stehe dem Sozialismus weder national noch international nahe. Aber Wahlkampfthemen sollen neue Wähler erschließen und nicht Zwist in den (noch) eigenen Reihen fördern. Aber genau dies ist die Handschrift eines ehemaligen Ersatzschullehrers – wer dumm genug ist, darauf reinzufallen, der hat sich damit politisch selbst disqualifiziert.
33 Bürger Frankens // May 13, 2009 at 18:55
@ aufgemerkt
sehr guter Beitrag, genauso argumentiere ich auch schon seit langer Zeit.
Zu ergänzen wäre auch noch, was sagen eigentlich die großen “Rußlandfreunde”, daß die Russische Regierung jetzt ein Gesetz erlassen möchte, daß Kritik und Zweifel an der “Befreiung” Ost-Europas durch die Rote Armee, ebenso verfolgt werden soll, wie bei uns die “Holocaust-Leugner”.
Um Mißverständnisse vorzubeugen, ich bin schon der Meinung, daß wir mit Russen und Rußland gute Beziehungen haben sollten, aber eben auch auf gleicher Augenhöhe und mit historischer Wahrheit auf beiden Seiten.
Sogesehen, genauso wie es vielleicht befreundete Oppositionsgruppen in Rußland gibt, gibt es auch in den USA auch befreundete Gruppen (ist nicht David Duke der Mitorganisator von Altermedia). Also deshalb kein “unreflektierter Antiamerikanismus”.
Das heiß ja nicht, daß als “moderner Nationalist” Obama statt einem Protestplakat zur Erinnerung an die Zerstörung Dresdens mit Amerika-Fähnchen zujubeln soll.
Lange Rede kurzer Sinn: Sachlich fundierte Politik auch würzig und radikal, statt dümmliche Parolen zum Bürgerschreck.
34 HimmelundSonne // May 13, 2009 at 19:45
@ Reiter 29
Woraus kann man ersehen, daß ich “den Feudalismus wiederhaben” will? Vom “20. Jahrhundert” hatte ich auch nichts geschrieben. Wissen Sie, was ich sehe: Sie können nicht diskutieren.
Ob das “Lied der Deutschen immer noch seine Berechtigung” hat?
Bei mir schon. “Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt”!
35 national-freiheitlich // May 13, 2009 at 20:11
“Was kümmert uns das Schicksal der Palästinenser, der Iraner und Iraker, der Afghanen und aller anderen Völker der Welt, die wie wir Deutsche unter der Knute der Fremdherrschaft und Fremdbestimmung in den verschiedensten Graden zu leiden haben?”
Ja, was kümmert es mich? Sagt es mir.
Glaubt ihr tatsächlich, diese Menschen sind unsere Freunde, nur weil wir einen gemeinsamen Feind haben?
War es nicht Gadaffi, der freudig davon schwadronierte, dass Europa bald ein islamischer Kontinent sein wird?
Statt irgendwelche unproduktiven Bündnisse mit Moslems zu schließen, die in unserm Land ganz klar einer der Hauptfeinde sind, sollten sich die europäischen Nationalisten auf ihre eigene Kraft besinnen. Und sich vor allem mal auf das Hauptziel konzentrieren, die Umvolkung aufzuhalten und umzukehren.
Und die wird nicht von den USA oder sonstigen Fremdstaaten forciert, sondern von Feinden im INNEREN.
PS: Dass man sich gleichzeitig gegen die volkszersetztende amerikanisch-angelsächische Ideologie wendet, wird davon selbstverständlich nicht berührt. Aber das ist primär keine Frage der Außenpolitik.
36 BuPräserIlekschän // May 13, 2009 at 21:07
Kandidat von rechts außen – Rennicke
Freia J. Peters
http://www.welt.de/die-welt/article3728849/Kandidat-von-rechts-aussen.html
Herr Rennicke, was würden Sie tun, wenn…?
Mathias J. Brodkorb
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3420:herr-rennicke-was-wuerden-sie-tun-wenn&catid=176:landtagsfraktion&Itemid=414
“Wir verurteilen diese Kandidatur”
Landesfeuerwehrverband bezieht Stellung gegen DVU-/NPD-Bewerber aus Ernstthal
Andreas J. Beer
http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/neuhaus/art4147,970779
37 Teilnehmer // May 13, 2009 at 21:44
„Ansgar // May 13, 2009 at 16:04
Das stimmt nicht !
Es waren 7 Gegenstimmen und evtl. 2-3 Enthaltungen !“
Dann warst Du auf einem anderen Parteitag als wir. 2-3 Enthaltungen, das ist ja lächerlich. Aber im Grunde ist es ziemlich egal.
Fakt ist auf jeden Fall, das so ein Richtungspapier, das noch dazu komplett gegen den Beschluß des Parteivorstandes läuft, bei den zugeschickten Delegiertenunterlagen hätte sein müssen, und wenn es nicht anders geht, dann hätte es zu Beginn des Parteitages ausgeteilt werden müssen, zusammen mit den anderen Delegiertenunterlagen, das sich die Delegierten damit befassen können.
So wurde uns der Wisch kurz vor Ende untergeschoben. Es sollte einfach schnell durch gewunken werden.
Die NPD Bayern unter Federführung eines Roßmüllers (die anderen haben eh kaum was zu sagen) sollen damit eindeutig gegen den PV aufgebracht werden. Kleine Rache, weil seine Spielchen zum Bundesparteitag nicht gefruchtet haben?
Mir schmeckt auch nicht immer alles, was ich vorgesetzt bekomme, keine Frage, und ich mußte schon manche Kröte schlucken. Aber gegen die Parteigeschlossenheit zu arbeiten, gerade in der momentanen Situation, ist einfach nur mies und hat auch sehr gute Gründe.
Wem die NPD nicht passt, soll sie halt verlassen,
Die entsprechenden Leute, und da gehört Roßmüller sicherlich dazu, werden die NPD auch sicherlich verlassen, aber vorher wird noch versucht, ihr soviel als möglich zu schaden und das Verhältnis zu den Freien zu zerstören, um dann in der anderen (oder neuen) Partei keine oder nur schwache Konkurrenz zu haben.
38 Sache des Volkes // May 14, 2009 at 10:17
@Werner // May 13, 2009 at 14:20
Sache des Volkes = Gruppe?
Ist nicht “Sache des Volkes” der Nickname, unter dem sich die Einzelperson Jürgen Schwab in diversen Foren herumtrieb, bevor er unter diesem Namen dann auch eine Website eröffnete?
http://www.sache-des-volkes.info
………………………………………………….
Auf der von Dir genannten Netzseite sind aber viele Autoren, Aktivisten und Bündnispartner genannt.
39 Ansgar // May 14, 2009 at 11:24
“Wem die NPD nicht passt, soll sie halt verlassen”
Das ist doch so auch wieder nicht richtig, da Ralf Ollert sagte : “Wenn nun jeder, in der langen Geschichte der NPD, dem etwas nicht passte aus der Partei ausgetreten wäre, hätte die Partei keinen Bestand seit über 40 Jahren gehabt.”
Nichts ist endgültig und keiner lebt für immer, was soll denn die Zerederei, wir müssen uns doch wirklich auf andere Dinge konzentrieren.
Und wenn Du, lieber Teilnehmer, auch noch deinen Teil zu mehr Geschloßenheit beiträgst, statt jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, dann wären wir schon weiter. Auch wird in dem Antrag von Mit- und Nebeneinander gesprochen, da in der NPD schon immer alle nationalen Strömungen zusammenmarschierten. Marschier auch du !
Auch sind bei deinen Schreiben kein Konsensversuch zu finden, warum alles so endgültig, wieso diese Schwarz-Weiß Malerei ?
Willst du denn das die NPD wegen diesem NS verboten wird ? Hab doch mehr Geduld und bleib dir selbst treu, niemand verlang irgendwelche Ideale über Bord zu werfen.
Man kann doch miteinander sprechen, zumal sind wir beide wohl in der selben Partei !
Aber heut flattert ja schon wieder ein Freies Netz Süd-Artikel bei Altermedia rein (welches ich nicht mehr kommentieren möchte, das wird doch zum Teufelskreis, wie immer in diesen öffentlichen gesichtslosen Diskussionen die niemandem dienen außer unseren Feinden ), du siehst doch auch das das mit der Augenhöhe nichts bringt, da dies oft missverstanden wird. Der Aktivismus der Freien ist eine andere Arbeit als in einer Partei und das kann nicht auf Augenhöhe durchgeführt werden. Stets gemeinsam, mal Mit- und mal Nebeneinander trotzdem eng verbunden, das muss doch möglich sein, ohne jemanden ans Hosenbein zu bieseln ! Woanders gehts doch auch.
Ist diese Einstellung nun so verabscheuungswürdig ?
Und ich wünsch mir das KEINER die NPD verläßt und so miteinander gesprochen wird das man auch einen Interessenten mitbringen kann ohne das es diesen verscheucht ! (Gibts nämlich auch)
Gerade Roßmüller ist doch ein Spitzentyp, ruf ihn doch mal an und sprich mit ihm darüber, statt irgendwelchen Leuten, die nur die Hälfte aufschnappen und dann darüber Artikel schreiben, auch noch Zündstoff zu liefern.
Siest ja heute wie schnell da einige eingeschnappt sind. Wir streiten uns teilweise darüber welche Farben wir benutzten …. in Anbetracht der Lage der Deutschen schon extrem lächerlich, oder ?
Beim Bundesparteitag wurde außerdem beschlossen nicht in irgendwelchen Foren Druck abzulassen, anzugreifen und zu beleidigen sondern mehr miteinander zu sprechen, was glaubst du wer das nicht alles herzlich lustig findet ?
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