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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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Freiheit für Zündel. JETZT! (20.02.07)

February 20th, 2007 · Post your comment (6 Comments)

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Dies ist eine dringende Bitte an meine Internetfreunde. Wir werden uns - jetzt, nach der brutalen Verurteilung Ernst Zündels in der BRD für “Holocaust-Leugnung” - neu strukturieren und ich hoffe, mit Ihrer Hilfe rechnen zu dürfen. Am 8. Mai ist der Jahrestag der Kapitulation Deutschlands. Es sind seither 62 Jahre vergangen - umgerechnet etwa drei Generationen. Es ist an der Zeit, daß die Dämonisierung gegen Deutschland aufhört.

Es ist an der Zeit, daß gewaltlose, verantwortungsbewußte Wissenschaftler für Historik, nicht weiter dämonisiert, verhaftet, gefoltert, verurteilt, gedemütigt und per “Gesetz” von Regierungen bestraft werden, die sich NICHT den wahren historischen Ereignissen verpflichtet fühlen, die vielmehr im Interesse Israels handeln.

Am 7. Mai werden wir vor der deutschen Botschaft in Washington D. C. demonstrieren und deutschen Beamten die Frage stellen, warum sie es für angebracht hielten, die politische Entführung Ernst Zündels zu begünstigen.
Wir werden eine Pressekonferenz einberufen und erläutern, warum die BRD es für richtig hält, verantwortungsbewußte Wissenschaftler wegen historischer Komplexe wie den “Holocaust” zu inhaftieren, obwohl dieser forensisch gegen jeglichen Zweifel widerlegt ist.
*

*Der Text gibt lediglich die Meinung der in den USA lebenden Autorin wieder, eine Meinung, die wir uns natürlich keineswegs zu eigen machen, denn wo kämen wir schließlich auch hin, wenn hierzulande so jeder mir nichts dir nichts seine freie Meinung sagen würde. Sind ja schließlich nicht mehr im November 1989, oder so.
Was uns betrifft, so glauben wir natürlich das was die bundesdeutsche Staatsanwaltschaft jeweils für richtig hält, selbst wenn sie von heut auf morgen der Meinung wäre, daß die Erde eine Scheibe wäre, da die Kugelgestalt derselben auch unter den Nazis gelehrt wurde. Gesetz ist schließlich Gesetz. - Die Schriftleitung

Was Sie tun können:

Sollten Sie eine Netzseite betreiben, bitte ich Sie, die angehängte Grafik an einer gut sichtbaren Stelle zu placieren. Außerdem können Sie das Banner “Schande über Deutschland” verlinken. Diese Verlinkung wird den Leser auf die Zundelsite, www.zundelsite.org für Aktualisierungen bringen.

Wir werden die am 7. Mai stattfindende Demonstration und den Zweck derselben in unseren alternativen Medienkanälen ankündigen. Wir werden soviele Journalisten im Umkreis von Washington, D.C. kontaktieren wie möglich. Wir werden uns ebenso bemühen, Journalisten und Demonstranten innerhalb der USA und Kanada, sowie aus dem Ausland einzuladen.

Der Demonstration vorausgehend, ist für Sonntag, den 6. Mai probeweise ein (Mittag)Essen in Planung. Ich werde persönlich Förderer für Essen und Unterhaltung suchen, wobei amerikanische und europäische Musiker und Volkssänger präsentiert werden sollen. Verhandlungen darüber sind bereits im Gange.

Es ist mein Bestreben, ein zivilisiertes, informatives Ereignis daraus zu machen, das für ALLE Freiheit liebenden Menschen unabhängig von Rasse, Hintergrund, politischer Anschauung, und Ideologie offen sein soll. Es ist an der Zeit, ein Moratorium für Meinungsverschiedenheit innerhalb der patriotischen Bewegung einzuläuten, bis wir die Feinde der Freiheit für neutral erklärt und sie an ihren Platz gestellt haben.

Weitere Informationen finden sie täglich auf der Zündelsite www.zundelsite.org

Ingrid Rimland Zündel, Ed D.

Tags: Allgemeines · Termine

6 responses so far ↓

  • 1 Sonnenstrahl // Feb 20, 2007 at 8:01

    Nolano

    Ungreifbar ist der Sonne Licht,
    das sich durch Gitterstäbe bricht.
    Obwohl es keine Hürden kennt,
    obwohl es deinen Namen nennt,
    siehst du die Feuerkugel nicht.

    Hoch oben an der Kerkerwand
    wird hell die Zeit in Stein gebrannt.
    Ein paar Minuten träumst du leise
    auf kurzer Lichterbogenreise,
    die alle deine Hoffnung bannt.

    Dort draußen pulst das Leben weiter,
    dort draußen sind die Menschen heiter.
    Du aber darbst für Jahre noch
    in diesem dunklen Kerkerloch,
    verdammt als kühner Wahrheit Streiter.

    Man sprach: „Die Offenkundigkeit
    ist die Religio unsrer Zeit,
    das Fundament der starken Macht,
    sie hat uns auf den Thron gebracht.“ -
    Du aber sätest Zweifel breit.

    Das klang in tausend Hirnen fort.
    Die Herrscher fürchteten dein Wort
    und spien dich: Hasser, Heuchler, Hetzer,
    Verleugner, Irrer, Messerwetzer,
    Aufwiegler zum Menschenmord…

    Und auch ihr treuer Schinderknecht
    sprach nicht in Volkes Namen Recht,
    sprach nur das Amen seiner Herren,
    ließ dich in diese Zelle sperren,
    sonst wär’s für seine Laufbahn schlecht.

    Denn Wahrheit ist ein schweres Gut,
    sie nötigt Kraft und fordert Mut.
    Die Lüge stützt auf Paragraphen,
    auf Henker und auf Kerkerstrafen,
    auf Büttel und auf Ketzerblut. -

    Erloschen ist der Sonne Licht.
    Du stöhnst. Doch, Wack’rer, stöhne nicht!
    So wisse, daß sie draußen brennt,
    denn jeder, der die Wahrheit kennt,
    hält für dich hundertfach Gericht!

  • 2 wartender Krieger // Feb 20, 2007 at 18:09

    Wie ich schon in einem vorherigen Beitrag darlegte, werden alle Proteste und Aktionen wenig bis garnichts nützen, denn sie richten sich gegen Staatstragende Dogmen und die Grundlagen der Nachkriegsordnung, sowie die grundlegenden Existenzinteressen bestimmter Kreise und Gruppen.

    Solche Dogmen kann man nur dann überwinden, indem man die sie postulierenden und schützenden Kreise, Personen und Organisationen überwindet bzw. ausschaltet.

    Doch dies ist nicht durch Argumente oder Aufklärung zu erreichen, sondern allein durch Macht und Gewalt. Denn jene Kreise werden ebenfalls all ihre Macht und jegliche gebotene Gewalt aufwenden, um ihre existenzsichernden und profitablen Dogmen zu schützen, sollten die üblichen Techniken von Lüge, Erpressung und subtiler Beeinflussung nicht mehr ausreichen!

    Und in der Natur von Dogmen liegt es nuneinmal, daß diese weder Beweise noch glaubwürdige Argumente zur eigenen Rechtfertigung brauchen, sondern allein Macht und Gewalt!

    Und Dogmen, welche Gesetzen gleichgesetzt sind bzw. durch diese geschützt werden, können noch so wiedersinnig und ungerecht sein, sie bleiben dennoch gültig und unangreifbar, solange die sie hervorbringende Ordnung noch besteht und Gewalt ausüben kann.

    Jene welche sich als Ketzer wider diese dogmatischen Grundsätze und Gesetze betätigen, haben keinerlei Gnade oder Gerechtigkeit zu erwarten, sondern nur den uneingeschränkten Hass und die Sanktionen des Systems, welches auf selbstschutz bedacht ist.

    Es kann und wird deshalb weder Gerechtigkeit noch Gnade für Ernst Zündel und Gesinnungsgenossen geben, egal wie viel auch protestiert und prozessiert wird.

    Freiheit und Gerechtigkeit kann es für diese mutigen Kämpfer nur geben, wenn sie entweder abschwören und sich den Systemdogmen bedingungslos unterwerfen, oder wenn das System vorher zusammenbricht bzw. überwunden wird.

    Das beste auf das diese Märtyrer für Wahrheit und Freiheit hoffen können ist, daß sie durch den Einsatz ihres Lebens dem System ein paar Risse zufügen können und ihm die Maske des Rechts und der Glaubwürdigkeit herunterreissen, so daß das System zur Verteidigung seiner existenzsichernden Dogmen und Lügen auf die ungeschminkte, unverblümte Gewalt setzen muss.

    Nur das kann letztendlich genügend Widerstand und Ablehnung in der breiten Masse hervorbringen, um das System und seine Dogmen letztendlich zu überwinden.

    Die Lüge lässt sich nunmal nicht durch das einfache Aussprechen der Wahrheit bekämpfen, solange die Lügner noch die Macht haben, die Menschen zum Glauben an ihre Lügen zu zwingen!
    Zuerst müssen die Lügner entlarvt und ausgeschaltet werden, erst dann kann sich die Wahrheit wieder gegen die Lüge behaupten und diese überwinden!

    Es ist ein Krieg, nicht mehr und nicht weniger!
    Und am Ende kann es nur einen Sieger geben und ein Opfer, welches zugrunde geht. Ein Kompromiss ist weder möglich noch erwünscht, und es kann weder Frieden noch Waffenstillstand geben, solange nicht eine Partei den alleinigen und totalen Sieg davongetragen hat. Wahrheit und Freiheit oder Lüge und Knechtschaft!

  • 3 TH // Feb 20, 2007 at 23:46

    @wartender Krieger

    Ich seh das etwas anders. Teilweise geb ich Dir ja recht. Einfache Proteste werden wohl kaum ausreichen. Und jüdische Lobbies und Israel werden sicher alles tun, um den Revisionismus weiter zu unterdrücken.

    Aber diese Macht ist nicht so groß, wie Du Dir das vorstellst. Israel ist ein kleines Land und die jüdiche Bevölkerung in Deutschland ist eine verschwindend kleine Minderheit. Jedenfalls in Relation. Und es ist nun auch nicht so, daß alles Geld in Deutschland “den Juden” gehören würde.

    Eigentlich können sie uns also weder militärisch noch finanziell wirklich erpressen. Würden sie offen versuchen, uns zu erpressen, wäre der Ofen sowieso schnell aus, zumindest bei einer militärischen Bedrohung, etwa mit Hilfe der USA.

    Der Grund, warum sie uns offensichtlich trotzdem am Wickel haben, ist rein psychologischer Natur. Es ist sozusagen in unserem Kopf. Wir lassen uns freiwillig erpressen. Praktisch jeder hält die behaupteten Greuel durch Deutschland für wahr, also müssen wir dafür zahlen. Würde keiner mehr dran glauben, würde sich auch keiner mehr erpressen lassen. Im Gegenteil, ein Sturm der Wut würde über die Schuldigen oder vermeintlich Schuldigen hereinbrechen.

    Du sagst

    “Doch dies ist nicht durch Argumente oder Aufklärung zu erreichen, sondern allein durch Macht und Gewalt.”

    Nein, wenn man mit Aufklärung und Argumenten jeden erreichen könnte, wäre doch alles geklärt.

    Wenn dieses System in einem solchen Fall tatsächlich zu offener Gewalt greifen würde, wäre es im selben Moment mit ihm zu Ende. Denn dieses System definiert sich ja gerade so, daß es ein freies System ist. Es funktioniert nur so lange, solange die Illusion von Freiheit und Demokratie erhalten bleibt. Das ist das ganze Geheimnis.

    Wenn Nationalisten zu Gewalt greifen, ohne gleichzeitig die Bevölkerung mit den notwendigen Informationen versehen zu können, dann sind die Nationalisten Terroristen und werden als solche behandelt. Dann wird niemand Mitleid mit uns haben. Ich wüßte auch nicht, wie das gehen soll. Das Parlament stürmen?

    Der springende Punkt ist, die Informationen unter die Leute zu bringen. Dann brauchst du keine Gewalt mehr.

    Nochws irritiert mich an Deinem Beitrag: Du scheinst davon auszugehen, daß anscheinend unsere gesamte Elite “die Wahrheit” kennt, sie aber unterdrückt. Ich glaube, sowas nennt man eine Verschwörungstheorie. Und ehrlich gesagt kann ich es dann verstehen, wenn sich z.B. Leute bei Indymedia über so eine Aussage totlachen würden.
    Unsere “Elite” glaubt felsenfest an das “Dogma”. Unsere Elite besteht doch aus “ganz normalen Idioten”: arbeitslose Taxifahrer, Lehrer, Pastorentöchter, Rechtsanwälte, usw. Ganz normale Leute, und die werden jede Legislaturperiode neu ins Parlament gewählt. Warum sollten die mehr wissen als jeder andere Bürger auf der Strasse. Und wenn Du mit Elite jetzt reiche und einflußreiche Leute meinst, warum sollten die mehr wissen? Und falls sie mehr wissen sollten, warum sollten sie nicht den Mund aufmachen?

    Das ganze ist viel einfacher als du denkst. Es glauben alle dran und das ganze ist ein Tabu.
    Deswegen wagt niemand darüber zu sprechen. Das Tabu muß geschützt werden, weil es ein Tabu ist und deswegen kann es nicht erforscht oder widerlegt werden. Das ganze hat sich so sehr verselbständigt, daß auch irgendwelche jüdischen Eliten es nicht mehr kontrollieren können.

    Schau mal was Germar Rudolf auf Seite 11 in “Vorlesungen über den Holocaust” über Tabus sagt:

    “Aber bevor wir uns nun diesem Bösen zuwenden, lassen Sie mich noch eine
    weitere Beobachtung anstellen. Ab und zu mache ich mir den Spaß, Otto Normalverbraucher
    in aller Öffentlichkeit zu fragen, was seiner Ansicht nach das größte
    Tabu der deutschen Gesellschaft sei. Der durchschnittliche Deutsche ist schnell
    mit allerlei Antworten zur Hand: Homosexualität; Ausländer; Sex. Ich bohre dann
    weiter: Nein, ich meine ein Tabu, welches so stark ist, daß man es noch nicht
    einmal wagt, dieses in aller Öffentlichkeit ein Tabu zu nennen, denn damit würde
    man ja die Öffentlichkeit anklagen, abweichende Gedanken zu unterdrücken; dadurch
    würde man aber das betreffende Tabu verletzen, was bereits Anstoß zu
    Verfolgungen geben kann. Ich habe es wiederholt erlebt, daß ich eine ehrliche
    Antwort nur dann bekomme, wenn sich Hänschen Müller unbeobachtet und unbelauscht
    wähnt. Was sagt diese Verhaltensweise über den Zustand der deutschen
    Gesellschaft? Und was ist Ihrer Ansicht nach dieses Tabu, das man nicht öffentlich
    wagt, ein Tabu zu nennen?
    Anstatt die Frage hier selbst zu beantworten, möchte ich die Antwort eines
    Fachmanns zitieren, der auf diesem Gebiet Forschungen angestellt hat. In einem
    Sammelband, der dem kurz zuvor verstorbenen deutschen Historiker Prof. Dr.
    Hellmut Diwald gewidmet war, schrieb der Soziologe Prof. Dr. Robert Hepp folgendes:

    “Gelegentliche Experimente, die ich in Seminaren angestellt habe, haben
    mich davon überzeugt, daß es sich bei ‘Auschwitz’ [als dem bekanntesten
    Tatort des Holocaust] tatsächlich um eines der wenigen Tabus im strengen
    ethnologischen Sinn handelt, die es in unserer ‘tabufreien Gesellschaft’
    noch gibt. Während sie auf andere Stimuli überhaupt nicht ansprachen,
    reagierten ‘aufgeklärte’ mitteleuropäische Studenten, die keine Tabus mehr
    kennen wollten, auf die Konfrontation mit ‘revisionistischen’ [leugnenden]
    Texten über die Gaskammern in Auschwitz genau so ‘elementar’ (auch mit
    vergleichbaren physiologischen Symptomen) wie Mitglieder primitiver polynesischer
    Stämme auf eine Tabuverletzung reagierten. Sie gerieten förmlich
    ‘außer sich’ und waren offenbar weder bereit noch fähig, über die dargebotenen
    Thesen nüchtern zu diskutieren. Für den Soziologen ist das eine
    sehr wichtige Erfahrung, denn in den Tabus eines Volkes gibt sich zu erkennen,
    was ihm heilig ist. Sie verraten freilich auch, wovor es sich fürchtet.
    Zuweilen nimmt die Angst vor vermeintlichen Gefahren Formen an, die an
    die Ticks und Phobien von Zwangsneurotikern erinnern, aber andererseits
    ist nicht zu leugnen, daß zahlreiche Tabus die Funktion einer echten Gefahrenabwehr
    erfüllen. Auch wo Tabus an Personen haften, ist schwer zu sagen,
    ob sich die Macht der einen auf die Angst der andern gründet oder ob
    die Angst der einen auf die Macht der andern zurückzuführen ist. Daß Priester
    und Potentaten nie gezögert haben, Tabus zur Sicherung ihrer Herrschaft
    einzusetzen, ist verständlich; es hat bislang keine Gesellschaft gegeben,
    die auf die besonders wirksame ‘soziale Kontrolle’ durch Tabus gänzlich
    verzichten konnte. In einer ‘modernen Gesellschaft’ vom Typ der Bundesrepublik
    [Deutschland] spielen zwar formelle Verhaltensregeln und
    Sanktionen eine größere Rolle als bei den polynesischen Stämmen, wo europäische
    Entdecker zuerst auf die Tabus aufmerksam geworden sind, aber
    auch bei uns stößt man neben dem Verhalten, das durch ordinäre ‘gesetzliche’
    Gebote und Verbote geregelt wird, auf Handlungen, die sich offenbar
    ‘von selbst verstehen’ oder ‘von selbst verbieten’. Wenn solche Erwartungen
    gleichwohl enttäuscht werden, setzen – wie in Polynesien – quasi automatische
    Sanktionen ein, die keiner weiteren Begründung bedürfen. Eine ‘moderne’
    Gesellschaft reagiert auf Tabubrüche oder Tabuverletzungen grundsätzlich
    nicht anders als eine ‘primitive’: sie werden allgemein als ‘Frevel’
    oder ‘Greuel’ empfunden und rufen spontan ‘Abscheu’ und ‘Entsetzen’ hervor.
    Am Ende wird der Missetäter isoliert, von der Gesellschaft ausgeschlossen
    und seinerseits ‘tabuisiert’.”

    Zitat Ende

    Der Faden, an dem unser System hängt, ist viel dünner, als Du glaubst. Stell Dir mal vor, morgen würden 20 der prominentesten Deutschen öffentlich erklären, sie würden eine forensische Untersuchung des Holocaust fordern, weil sie begründete Zweifel hätten.

    Das wär’s. Mehr ist nicht nötig. Darauf würde ich ziemlich viel Geld wetten. Der Stein / die Lawine muß einfach nur ins Rollen gebracht werden. Die Schwierigkeit ist nur, daß der Stein recht groß st und der Schubser ein kräftiger sein muß. Eben zum Beispiel 20 Prominente konvertieren.

    Wenn du glaubst, daß unser System unbesiegbar ist, dann ist es das auch. Wenn du glaubst, daß es bald Geschichte ist, dann ist es das auch. Alles in Deinem Kopf. Die “Lügner” müssen nicht erst ausgeschaltet werden, du mußt nur mit der Wahrheit durchdringen. Denk dir lieber mal was aus, wie das am besten gehen könnt. Da geht viel mehr, als du denkst.

  • 4 Boroevic // Feb 21, 2007 at 12:01

    TH@
    Noch von vorgestern und deshalb ohne eigenes Verdienst mit einiger Erfahrung ausgestattet, habe ich natürlich meine Zweifel ob in der Tat “viel mehr geht, als Du denkst”.Dennoch, auch und gerade im Wissen des möglich Vergeblichen: Aufgeben kommt von alleine: Wenn der Deckel zu ist. Aber ehe es soweit ist, wäre Schweigen und sich Verkriechen (weil,da kann man ja doch nichts machen!) nur eine andere Form von Feigheit.
    Deshalb wurde anhängendes Exposé geschrieben:

    Stuttgarter Nachrichten
    - Redaktion -

    „Höchststrafe für den Holocaust-Leugner“ StN v. 16.Februar 2007 und „Wie das ‘willige Belgien’ die Nazis unterstützte“ StN v. 19 Februar 2007

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nun ja, es hätte wohl das Renomée eines antifaschistischen Überzeugungstäters zumindest angekratzt,
    hätte man - wenigstens nur diese eine Mal! - wenn auch unter schmerzhaftem Verzicht, entsprechend inhalierter Verdammungsmentalität, davon abgesehen, Ernst Zündel als „Leugner“ zu denunzieren, oder
    besser, auf mieseste, aber gern geübte Weise zu diffamieren. Dabei wäre es gewissermaßen sogar ein ho-norig Ding gewesen, auf derlei schäbige Stigmatisierung zu verzichten, wäre es doch dergestalt wahrhaft gelungen nachzuweisen, daß es auch unter den erschwerten Bedingungen der politischen Korrektheit zu-mindest andeutungsweise nicht erforderlich ist, sich der Logik völlig zu entziehen. Denn wenn Ernst Zündel in seinen Schlußworten eine unabhängige Kommision zur Untersuchung des millionenfachen
    Mordes an den Juden während des 3. Reiches gefordert hatte und erklärte, daß, sollten die Gutachter
    seine Auffassung widerlegen, er sich „in einer Pressekonferenz öffentlich bei den Juden, Israelis und der
    Welt entschuldigen (werde)“, dann heißt dies doch für jeden, der noch eines ungetrübten Verstandes fähig ist, daß Herr Zündel nichts „leugnet“, sondern, zumindest bis zum B e w e i s , d.h. , bis zur sachverständigen Widerlegung dessen, wovon er nicht überzeugt ist, b e s t r e i t e t. Objektiv die Unwahrheit zu sagen, ist noch kein Straftatbestand; zu dem wird es erst, wenn es v o r s ä t z l i c h geschah, wenn man lügen w o l l – t e oder anders, eine Aussage wider besseres Wissen macht. Herr Zündel,wie auch die anderen Revisioni-sten,sind, wenn sie ihre auf naturwissenschaftlicher Grundlage gewonnenen Fakten vorlegen, hingegen überzeugt, daß, wenn sie sich auf derartige, auf diese Weise gewonnenen Sachbeweise stützen, dies im straf-rechtlichen Sinne nichts mit „leugnen“ zu tun hat, sondern allenfalls mit „bestreiten“.
    „Lügen“ bedeutet lt. Großer Brockhaus „eine bewußt falsche, auf Täuschung berechnete Aussage. Da Wahrhaftigkeit eine Grundlage menschlichen Zusammenlebens und eine Forderung der Selbstachtung ist, stimmen alle Richtungen der Ethik in der Verwerfung der Lüge überein“. Eine Definition, deren Problematik
    im Zusammenhang mit dem § 130 StGB offensichtlich auch der Proporzstadel des BVG erkannt hat. Nun ist in besagtem Strafparagraphen zwar unmißverständlich und eindeutig zu interpretieren,das Verbum „leugnen“
    genannt. Aber, wer je geglaubt hat, daß dies für die rechtswahrenden Proporzhansel ein Hindernis in ihren Bemühungen, jederzeit und mit allen Mittel die Grundfesten dieses Besatzungskonstruktes zu festigen, sei, der weiß nichts von deren gefinkelter Interpretationsakrobatik : Die ist zu erfahren im Urteil des BGH von 10. April 2002, St 47/278; dort heißt es: „ Als vorsätzliches Leugnen im Sinne dieses Tatbestandsmerkmales ist das bewußte Abstreiten des bekanntermaßen historisch anerkannten Holocaust ausreichend. Eine ‘bewußte Lüge“ wird nicht verlangt“.
    Fußend auf diesem mehr als dekadenten juristischen Kabinettsstückchen ist es allerdings erstaunlich, daß
    sich der Gesetzgeber dieses Dilemma nicht einfach damit aus der Welt schuf, indem er den gesamten Schwei-neparapraphen 130 StGB nach BGH-Gusto neu faßte. Für jedermann/frau verständlich, hieße das dann so: „Jegliches direkte oder indirekte Bestreiten der Gaskammern im Dritten Reich wird srafrechtlich verfolgt und zwar unabhängig davon, ob diese tatsächlich existiert haben oder nicht“.
    Würde es endlich eine solche klare Bestimmung geben, hätten Figuren wie der Herr Meinerzhagen keine Schwierigkeiten, die von ihm und seinesgleichen erwarteten Vorgaben mit einem, auch dem Steuerzahler ge-genüber zu verantwortenden Zeitaufwand und, vor allem, ohne mißliche Zwischentöne von der Art des RA Rieger etwa , oder gar dem Fräulein Stolz, zu erfüllen.
    Aber auch so waren ja die übrigen Umstände des Verfahrens gegen Herrn Zündel für den Herrn Meinerz-agen und Konsorten äußerst günstig. Richtungweisend für dieses (und alle gleichen oder ähnlichen Verfah-ren) ist der für das Nürnberger Ganoven-Tribunal kreierte Art. 21 des Londoner Statutes vom 8.August 1945,
    der Art.2, Abs.1 des Überleitungsvertrages, und seine Weitergeltung auch nach der „Vereinbarung vom 27./28 September 1990 … 3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrages bleiben jedoch in Kraft:
    Erster Teil: … Artikel 7 Absatz 1“.
    So gesehen stand das Urteil gegen Ernst Zündel von Anfang an fest. Maßgebend auch für dieses Verfahren war das, was für die Nürnberger Farce galt: Das Gericht war an keine Beweise gebunden bzw. durfte solche für als allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern hatte diese „Tatsachen“ von Amts wegen zugrunde zu legen. Es war das die Geburtsstunde der Perversion „Offenkundigkeit“. Egal, ob es die Geschichte der Wannsee-Konferenz, die der jüdische Historiker Yehuda Bauer eine „törichte Geschichte“ nannte (was
    freilich Sie nicht hinderte, einmal mehr einen unsäglichen Senf hierüber verfassen und verbreiten zu lassen! (StN v. 19.01.2007), der Holocaust-Papst R.Hilberg dazu erklärte „… Aber was 1941 begann,war kein im Voraus geplanter, von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang(der Juden). Es gab keine Pläne und kein Budget für diese Vernichtungsmaßnahmen…“, oder die phantasievollen Erzählungen der Vrba,
    Szende, Wiesel oder die der Holocaust-Tandlerin Schnizer, wonach, wie sie bezeugte, der „industrielle“ Massenmord dergestalt vor sich ging, daß da ein SS-Mann, eine Büchse in der Hand, einen Stuhl holte,
    von dort auf das Dach des Krematoriums (nicht des „Bauernhauses“ wie F Meyer entdeckte!) stieg und dort
    den Inhalt der Büchse durch eine Öffnung in den darunter liegenden Raum schüttete, oder das, was das LG
    Düsseldorf im Urteil gegen die Angeklagten im Treblinka-Prozess zum Besten gab: Die Behauptung die Morde seien durch Diesel-Abgase erfolgt, es habe Massengräber mit 700.000 Toten gegeben, oder solche
    Merkwürdigkeiten (freilich nicht für die , deren Vernunft und Verstand durch extensive Gehirnwäsche noch nicht partiell außer Funktion geraten sind!) daß da „von 65.000 Juden, die vor dem Krieg überwiegend in Brüs-sel und Antwerpen gelebt hatten, … fast die Hälfte vergast wurden“. Da frägt man sich doch – unter der vorgegebenen Prämisse! - wenn denn die Vernichtung der jüdischen Rasse das wahre Ziel der Nazis war,
    weshalb dann diese elende Stümperei, fast die Hälfte der belgischen Juden am Leben zu lassen??
    Nein, und nochmals nein: Wenn derlei, zum Dogma erhoben, dazu herzuhalten hat, die Grundlage für „un-sere“ Freiheit, Einheit und, man höre, Souveränität zu bilden, diese gar zu garantieren, dann gehört eben auch dazu, daß solche Figuren wie ein Meinerzhagen oder Großmann ihre moralische Qualifikation in der ihnen
    offensichtlich eigenen Art daherflegeln dürfen. Da sind deren Sottisen, („deutliche Worte“ wie „Hetzer“,
    „Brandstifter“ oder „Rattenfänger“ ) mit denen sie Ernst Zündel bedacht hatten, wirklich ein unverkennbares
    Spiegelbild eines verlotterten, verkommenen und verlogenen Systems, das sich anmaßt, als „Rechtsstaat“
    angesehen zu werden. Wenn es noch eines Beweises bedürfte, daß hier eine erbärmliche Glaubenskongrega-tion seine widerliche Fratze entblößt hatte, dann hat sich, haßerfüllt und parteilich Herr Meinerzhagen in diesem Sinne eindeutig legitimiert, indem er sich auf Moses berief, dessen Zorn jeden“Lästerer” treffen, und sein Fuß den “Lästerer“ in den Kot stoßen würde: „Blut wird in Strömen fließen um seiner schwarzen Dummheit willen. Ich will meinen Fuß aufheben und in den Kot treten den Lästerer“.(Zitat Südd.Ztg. v. 16.2.2007). Aber zumindest ist Eines nun klar: In Scheiße kennt er sich aus, der Meinerzhagen.

    Mit freundlichem Gruß
    gez. Schönherr

  • 5 B. Deutung // Feb 27, 2007 at 11:25

    da fragt man sich doch nur:
    seit ihr wirklich so blöd oder tut ihr nur so?

  • 6 @B.Deutungslos // Feb 27, 2007 at 17:34

    seit wann! aber seit ihr? Wie bitte?
    Seit wann bist du so blöde?

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