Marktheidenfeld / Bayern: Ein von der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) Würzburg für den 17. Juli in Marktheidenfeld geplanter Sternmarsch gegen Rassismus mit anschließender Musikveranstaltung gegen Rechts entpuppte sich als regelrechter Flop.
Statt eines erhofften „Rabatzes gegen Rechts“ kamen, trotz staatlicher und medialer Unterstützung, gerade mal 30 Personen zusammen, um altbekannte Parolen gegen Rechts über sich ergehen zu lassen.
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Die Ankündigung eines Open Air Konzertes mit verschiedenen Gruppen, wie „die „Crash Kidz“, die Newcomer-Sensation „Something for Heroes“ sowie die Lokalhelden „Jerry Lain“ (aus der KJG-Veranstaltungsankündigung) stieß auf wenig Resonanz, ebenso wenig ein angekarrter Szeneaussteiger (Jörg Fischer?), der das Publikum gegen rechte Stammtischparolen immun machen sollte.
Der Flop amüsiert umso mehr, da unlängst auch linke Kreise in scharfsinniger Weise monierten, daß der Erfolg der NPD-Veranstaltung ROCK FÜR DEUTSCHLAND in Gera am 11. Juli, an der rund 5000 Menschen teilnahmen, nur den anwesenden Rockgruppen und Sängern zu verdanken gewesen sei, nicht aber den bei dieser Veranstaltung ebenfalls aufgetretenen NPD-Rednern. Das ist sicher nicht aus ganz aus der Luft gegriffen, aber wie man in Marktheidenfeld am vergangenen Freitag sehen konnte, tun es Musikinterpreten, Szeneaussteiger und fromme Gebete allein auch nicht.
Dafür muß natürlich jemand die Verantwortung tragen. Da eigene Lächerlichkeit und Unfähigkeit für den KJG natürlich nicht in Frage kommt, sind natürlich die Lehrer von Marktheidenfeld und Umgebung schuld, die sich nach Ansicht von KJG-Bildungsreferentin Isabell Schneider aus Würzburg zu wenig für die Veranstaltung engagiert haben, denn, so Schneider: „Mehr und gezieltere Werbung in den Schulen hätte bestimmt mehr Jugendliche begeistern können.“
Das wagen wir dann doch zu bezweifeln, da diese Art von „Werbung“ für gewöhnlich daraufhin hinausläuft, ganze Schulklassen per Anweisung des Schuldirektors auf Veranstaltungen dieser Art zu schicken. Dummerweise hatte man den Termin jedoch auf einen Freitagnachmittag angesetzt, wo das Gros der Schüler für gewöhnlich ganz andere Pläne hat, als sich auf einer als Rockkonzert getarnten Polit-Veranstaltung von linken und christlichen Umerziehern ein Ohr abkauen zu lassen.
Bezeichnenderweise stieß sogar persönlicher KJG-Einsatz bei den jungen Leuten auf überschaubares Interesse, so heißt es diesbezüglich in der MAINPOST:
„…In den Haupt- und Realschulen waren die Vertreter der Veranstalter sogar persönlich. Aber auch das brachte nur wenig zählbaren. …“
Nicht minder frustriert Marktheidenfelds Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder, die Rassismus als einen Fußtritt für die Demokratie bezeichnete und der daher, ihres Erachtens, nie mehr aufkommen darf.
Schmidt-Neder gehört zu denjenigen, die Schülern bei Veranstaltungen dieser Art am liebsten keine Entscheidungsfreiheit darüber lassen möchte, ob sie zu so etwas hingehen oder nicht, so meinte sie gegenüber der Presse, daß sie es als ideal empfunden hätte, wenn alle Schulen gemeinsam zum Veranstaltungsplatz gezogen wären. Das hätte mit Sicherheit Masse gebracht, dummerweise aber auch den Eindruck und die Erkenntnis, daß Anti-Rassismusveranstaltungen dieser Art nichts weiter sind als künstliche Seifenblasen, die Illusionen vorkaukeln, denen jeder Rückhalt in der Realität fehlt.
Die MAINPOST entlässt daraufhin die Leser ihres Artikels mit dem tröstlichen Gedanken einer Veranstaltungsteilnehmerin: „Schade. Aber die, die da sind, zählen.“
Wir gehen mal davon aus, daß man in Marktheidenfeld bei der nächsten Veranstaltung dieser Art vorsichtshalber Weisungen an die Schuldirektoren ergehen läßt, den Schülern die Entscheidung darüber, ob sie zum nächsten „Rabatz gegen Rechts“ hingehen, gleich im Vorfeld abnimmt. Das wäre natürlich kein Fußtritt gegen die Demokratie, sondern Demokratie, wie wir sie in Deutschland gewöhnt sind.
Siehe auch
Mainpost 17.07.09





15 responses so far ↓
1 Max // Jul 21, 2009 at 9:13
Rabatz…Katholische Jugendgruppen sind für die Masse der heutigen Jugendlichen eh so interessant wie ein Konzert von Daniel Küblböck. Es ist überall das gleiche Konzept und überall nimmt das Interesse an Anti-Rechts-Veranstaltungen spürbar ab. Die Leute haben ja mittlerweile auch andere Probleme als so einen Käse….
2 Treueschwur // Jul 21, 2009 at 9:21
Die Hetzer der katholischen Großsekte in Deutschlqand mögen sich mit ihrem neuen Schwachsinnssatz “Der Weg ist das Ziel” über das schleichende Entschwinden des Phantoms Jesus hinwegtrösten. Nie wieder Christenquatsch, nie wieder Luft anbeten.
3 Hofer // Jul 21, 2009 at 10:10
NPD-Veranstaltung ROCK GEGEN RECHTS in Gera am 11. Juli?
Hab ich was verpasst?
4 Bube // Jul 21, 2009 at 10:26
“Lieber unbequem/Als rechtsexrtem”
Wer hat sich den diesen doofen Spruch bei den Katholiken ausgedacht!?!
Ist dort eine “Nazi”-Maulwurf am Werk.
Unbequem sind tatsächlich gerade die Stalinisten, ihre Gutmenschen-SA und ihre kulturbereichernden Migrantenmuselmanen hier auf deutschen Boden: Armut, Elend, Not, Willkür und Betrug etc. pp.
Rechtsextreme sind dagegen für Vaterland, Volk, Familie, Ordnung, Zucht, Anstand, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit etc. – alles Dinge die das Leben gerade doch erst “bequem”, m.a.W. angenehm und lebenswert, machen.
Ergo: “Leider Unbequem / Statt rechtsextrem”
5 Einherjer // Jul 21, 2009 at 11:01
Hahaha…wie geil. Da zeigt sich doch wieder mal in aller Deutlichkeit, wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung ist, wenn nicht Busladungen von SPDPDS, Gewerkschaften und streng nach Urin stinkende Antifas angekarrt werden. Die Schüler werden einen Teufel tun, freiwillig zu einer Veranstatung gegen Rassismus zu gehen. Sind sie doch durch die herrschenden Zustände längst alle selbst zu einem gesunden Rassismus erzogen worden. Rassenhygiene geht uns eben alle an! Aidskranke Vergewaltigungsneger sind für die Volksaufklärung eigentlich viel besser als jedes NPD-Plakat. Ich habe die Hoffnung ja noch nicht ganz verloren, dass die Generation, die unter Multikulti-Bereicherungen leidet, irgendwann auch mal Politik macht. Und dann wird auf Heller und Pfennig abgerechnet mit dem fremdrassigen Gesocks!
Alles für Deutschland!
Einherjer
6 Kamerad der Freiheit // Jul 21, 2009 at 11:33
LIEBER UNBEQUEM,ALS LINKSEXTREM!
7 Ali Mente // Jul 21, 2009 at 11:37
Wenn sich dieser Trend fortsetzt, dann stehen die Ausrichter dieser Veranstaltungen bald allein da, umringt von 2-3 hartnäckig Verhetzten.
Auch hier nach dem Motto: Außer Spesen …
8 Nbdg // Jul 21, 2009 at 12:25
Ich würde glatt behaupten, dass die Veranstaltund der NPD in Gera auf keinen Fall “Rock gegen Rechts” hieß^^
MkG
Nbdg
9 Patriot54 // Jul 21, 2009 at 15:13
“Gege Rassismus und für Toleranz” – Das muss die Mehrheit der Jugendlichen wohl so verstanden haben, dass der Rassismus geduldet werden soll und ist deshalb zuhause geblieben.
10 Bube // Jul 21, 2009 at 15:58
“[...] Und dann wird auf Heller und Pfennig abgerechnet mit dem fremdrassigen Gesocks! [...]”
Rechnungen sollten nicht dem ausländischen Asozialen gestellt werden. Den Schmarotzerbanden kann Abschiebung in ihre Heimt Lohn genug sein. Vielmehr müssen die Verursacher der Masseneinwanderung unterpriviligierter Primitvlinge zur Verantwortung gezogen werden. Nicht nur die Täter, auch die linken Hezter!
11 Mainfranken // Jul 21, 2009 at 20:39
Um die geringe Teilnahme an diesem Rabatz abzustrafen, haben am Samstag in dieser Gegend auch 5 Türken einen Deutschen ohne Grund zusammengeschlagen, sodass dieser einen doppelten Kieferbruch erlitt.
Wenn man solche Sachen betrachtet, verwundert es nicht, dass niemand diese “Antirassismus”veranstaltungen besucht. Denn gerade als Jugendlicher ist man mit der Realität und den Auswirkungen der Überfremdung bestens betraut!
12 sw // Jul 22, 2009 at 11:38
Des christlichen Gehirnverhunzers Liebsten sind die Ungebildeten und Dummen. Also liegen die Schwerpunkte christlicher Verblödung in Latein-Amerika und Afrika. Gestern haben Sie in Hühnerknochen die Zukunft erblickt und Geister beschworen, heute fallen Sie vor einem Holzkreuz auf die Knie und unterhalten sich mit indoktrinierten Einbildungen. Geändert hat sich im Grunde nichts, außer dass der Verblöder Organisierter ist.
Anti-Rassismus der Christen ist nichts anderes, als die indoktrinierte und angeborene Dämlichkeit bei den Mitgliedern vor der Bloßstellung zu schützen!!
13 Unser Grossdeutschland // Jul 24, 2009 at 10:24
Für mich ist “Lieber unbequem als rechtsextrem” Anwärter auf den Titel “Dümmster linker Spruch aller Zeiten”. Wie unsagbar galaktisch dumm und debil muss man sein, um diesen Spruch zu erfinden der die Realität wirklich komplett auf den Kopf stellt?
14 O mein Gott! // Oct 23, 2009 at 12:29
Wenn ich diese Seite lese, kann ich mir nur auf den Kopf greifen! Gibt es wirklich keinen einzigen Deutschen mehr, der nur mit ein wenig Hirn ausgestattet ist? Sieht jedenfalls so aus…
15 Edelweiß // Oct 23, 2009 at 12:39
@ O mein Gott!
Nur schade, dass du nölst und jammerst, statt einen konstruktiven Beitrag zu leisten. Bist damit also auch nicht besser.
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