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| Stephan J. Kramer |
Berlin: Gegen eine Beteiligung der Bundeswehr an einer möglichen internationalen Nahost-„Friedens“-Truppe hat sich der Zentralrat der Juden in Deutschland ausgesprochen. So monierte dessen Generalsekretär Stephan J. Kramer gestern gegen über rbb-Inforadio, daß in Israel „glücklicherweise“ noch immer „eine ganze Reihe von Shoa-Überlebenden“ leben würde, von denen er nicht wüßte, „wenn nun deutsche Truppen gegen einen sein Land verteidigenden israelischen Soldaten vorgehen müssten.” Daß die Bundeswehr in diesm Fall lediglich gegen einen Aggressor vorgehen würde, steht für Kramer freilich nicht zur Debatte, statt dessen wird einmal mehr die Geschichte in Anspruch genommen, um es für problematisch auszugeben, in deren Angesicht deutsche Soldaten in den Nahen Osten zu schicken.
Nun können wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden, deutsche Soldaten aus dem Nahostkonflikt außen vor zu lassen, nicht aber mit der jüdischen Begründung dafür. Allerdings sind Israels Steigbügelhalter hierzulande in diesem Fall offenbar noch zionistischer als die Spitzen des Zentralrates selber. So dienerte CDU-„Verteidigungs“-Minister Franz Josef Jung bereits, daß man sich ja einer Bitte der Konfliktparteien um Beteiligung an einer Friedensmission kaum entziehen könne. Tatsächlich? Wir glauben, ein freundliches aber bestimmtes Nein, verbunden mit einem Wink auf die Landkarte, um aufzuzeigen wo Deutschland liegt und wo der Nahe Osten, würde in diesem Fall wohl schon verstanden werden.
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| Schalotte Knobloch |
Noch steiler kommt Kramers Chefin, die uns als “Hofbräu-Esther” allen lieb und vor allem teure Schalotte Knobloch, die sich offenbar noch nicht über die vorsichtige Kritik der Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (CDU) beruhigt hat, die es vor einigen Tagen gewagt hatte, das israelische Vorgehen im Libanon vorsichtig zu kritisieren. Dies brachte ihr eine solche Schelte seitens des Zentralrates ein, daß sich selbst die NPD veranlaßt sah, in einer Presseerklärung eine Lanze für die Gescholtene zu brechen, obwohl diese in der Vergangenheit stets zu den wütendsten Einpeitschern gegen jede Form von nationaler Bestrebung gehört hatte und noch gehört. In einer Art und Weise, die man in einem anderen Zeitalter wohl als „Gauleitermanier“ bezeichnet hätte, erklärte Deutschlands Judenchefin quasi ex cathedra: „Die Schuldfrage darf nicht an Israel übergeben werden.“ Ein Ukas der freilich von den meisten Deutschen ebenso aufgefaßt werden dürfte, wie 1870 die vom Papst aufgestellte Behauptung, daß er unfehlbar sei.
Anlaß für diesen Ausfall alttestamentarischen Zorns, der letztlich sogar darin gipfelte, die Ministerin als „nicht länger tragbar“ zu bezeichnen, war deren Erklärung, daß die israelischen Bombardierungen von zivilen Einrichtungen und Zivilisten im Libanon völkerrechtlich inakzeptabel wären. Die Bundesregierung nahm ihre Ministerin zwar in Schutz aber auf eine Art und Weise, die man wohl nur als lächerlich und erbärmlich bezeichnen kann. Statt die selbsternannten Anführer dieser übergeschnappten ethnischen Minderheit einmal richtig in die Schranken zu verweisen, entschuldigte man sich quasi mit der Bemerkung, daß Wieczorek-Zeul in ihrer Vergangenheit ja nie einen Zweifel an ihrer positiven Haltung zur Israel habe aufkommen lassen. Eine Erklärung, die einmal mehr zu der Frage ermuntert, wer dieses Land eigentlich wirklich regiert.
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| Ariel Muzicant |
Doch nicht nur in Deutschland riskieren die Volksgenossen von Knobloch und Kramer eine mehr als große Lippe. In Österreich tadelt der dortige Chef der jüdischen Diaspora-Sektion, Ariel Muzicant, gar die Wirtschaftsbeziehungen seines Gastlandes mit dem Iran, von denen er meint: „Ist es moralisch vertretbar und neutralitätskonform, mit einem Land Geschäfte zu machen, das Waffen produziert, die gegen die Zivilbevölkerung eines anderen Staates eingesetzt werden?” Eine Bemerkung, die aus solch einem Mund wohl eher zum Lachen reizen würde, wäre die Lage im Nahen Osten nicht so todernst. So ist ja gerade von Muzicants Spezies nur allzu gut bekannt, daß sie so ziemlich alles verscherbelt, ohne dabei groß darauf zu achten, was da gegen wen angewandt wird. Abgesehen davon hat Israel ja auch kein Problem damit, amerikanische Waffen gegen seine Gegner anzuwenden, welche Probleme also sollte die Hisbollah damit haben, Waffen ihrer Verbündeten gegen ihre Gegner einzusetzen.
Die Arie vom Waffeneinsatz gegen die Zivilbevölkerung kann Muzicant sich dabei sparen, ist es doch bekannt, daß gerade die Israelis noch nie Rücksicht auf die Zivilbevölkerung ihrer Gegner genommen haben. Eine Tradition die vermutlich schon im 2. Weltkrieg begründet liegt, hielten es die US-amerikanischen Geldgeber und deren jüdische Drahtzieher seinerzeit doch auch nicht anders. Ebenfalls nicht zu vergessen, der jüdische Terror in der Entstehungsphase des Staates Israel. Wenn die andere Seite jetzt also zurückschießt, fällt es daher schwer ausgerechnet von Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung zu sprechen, statt dessen kommen einem eher Gedanken über ausgleichende Gerechtigkeit in den Sinn. Oder ist es nicht etwa eine ursprünglich jüdische Weisheit, wonach der, der zum Schwert greift, letztlich auch durch das Schwert umkommt?
Um die Österreicher für sein Ansinnen auch gefügig zu machen, suggeriert Muzicant ihnen gar, daß ihre Wirtschaftsbeziehungen möglicherweise sogar in Waffenlieferungen bestehen könnten. So meint er in der Wiener Wochenzeitung FALTER gestern gar:
„Es gibt zwar keinen Beweis dafür, dass die Waffen, mit denen der Iran die Israelis über den Libanon angreift, aus Österreich kommen. Aber zumindest weiß man bereits, dass diese Raketen vor allem im Iran produziert werden. Also frage ich mich, warum Österreich noch seine Wirtschaftsbeziehungen mit Teheran aufrechterhält.” Von Kooperation mit den Moslems in Österreich und Europa zur Befriedung des Nahen Osten hält Muzicant hingegen nicht allzu viel, so meint er diesbezüglich: „Ich glaube nicht, dass sich jetzt die Juden und die Moslems zusammentun sollen, um mit der EU gemeinsam den Nahen Osten zu befrieden.”
Anlaß zu fragen, wieso man einem solchen Kriegshetzer und politischen Brunnenvergifter nicht die Tür weist und zwar mit einem solchen Schwung, daß er mit der Nase gleich an die Klagemauer in Jerusalem stößt. Sollte es dereinst einmal wieder eine europäische Generalabrechnung mit solchen Zeitgenossen, die als gewöhnliche Gauner und Parasiten zu bezeichnen uns das Gesetz leider verbietet, geben, so sollten sie die Schuld dafür nicht bei Hitler & Co. oder irgendwelchen „Neonazis“ suchen, sondern bei Typen wie Knobloch, Kramer und Muzicant, denn selbst in einem politisch überkorrekten Europa geht der Krug nur so lange zu Wasser bis er bricht. So wird durch ihr Verhalten der einstige, sogenannte “Holocaust” an ihren Volksgenossen zwar nicht entschuldbar, aber - und das ist der Knackpunkt - mehr und mehr erklärlich. Wer wohl aus der Geschichte nichts gelernt hat?
Siehe auch
IKG News 26.07.06
Quelle: Störtebeker-Netz 27.07.06






17 responses so far ↓
1 Florian // Jul 27, 2006 at 13:19
Wie sehr sehne ich den Tag herbei, von dem im letzten Absatz die Rede ist. Kann es garnicht abwarten. Habe da auch noch ein paar Rechnungen zu begleichen. Manchmal glaube ich schon Risse am besagtem Krug festzusstellen. Hoffentlich ist das nicht nur Wunschdenken.
2 Lutz Merkel // Jul 27, 2006 at 13:20
Focus-Online 27.07.06 13.00 Uhr:
Kanzlerin sieht Deutschland in der Pflicht
Merkel betrachtet es als Aufgabe der Bundesregierung, den jüdischen Staat zu sichern. Die Union denkt an einen Bundeswehr-Einsatz in Nahost.
Diese “Volksvertreter” können es nicht erwarten, loszuschlagen!!! Man kann gar nicht so viel essen, wie man ko…. möchte!
3 Wetekamp // Jul 27, 2006 at 13:37
Schalotte Knoblauchs Schwester:
http://globalfire.tv/nj/graphs/toeten_merkel.jpg
4 Schwarz // Jul 27, 2006 at 15:07
Es ist zwar egal zu welcher Partei die derzeitigen Versager in Berlin gerechnet werden, aber Heidi ist so rot wie ihre Haare.
Irgendwann in dieser Woche hatte ich das abendliche Vergnügen eben diese Heidi zu erleben, als sie wortreich den anderen in der besagten Dummschwätzerrunde ihren persönlichen heldenhaften Anteil am Kampf für den Bestand Israels schilderte.
Widerlich und ohne Rückgrat. Vergleiche aus der Tierwelt erspare ich mir,man will ja die armen Tiere nicht beleidigen.
5 Botaniker // Jul 27, 2006 at 16:37
Es hat eine neue Hetzwelle zur Kriegsausweitung begonnen.
Dabei bezieht sich die Zeitung “Die Presse” in Wien auf die israelische Botschaft dort, die Wiener Zeitung “Die Jüdische” aber auf die israelische Botschaft in Berlin:
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&ressort=a&id=574654
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=32&Param_Red=6157
Ausgehen tut dies folglich von Tel Aviv, wobei man sich angeblich auf eine “Nachrichtenagentur ILNA”, die “iranisch” sein soll, beruft.
http://www.ilna.ir/
Die Seite ILNA hat zwar eine englische Abkürzung, aber außer dem Namen und dem Datum ist dort alles nur auf - ich denke mal - Persisch zu lesen, so daß man die Behauptungen von “Die Presse” und “Die Jüdische” nicht so leicht nachprüfen kann.
Vielleicht handelt es sich bei ILNA um eine “Oppositionsseite” von angeblichen “Exiliranern”, die von den Gegnern der Islamischen Republik Iran (USA, Israel,…) finanziert, beeinflußt oder gar bestimmt wird.
Bei der iranischen Nachrichtenagentur IRNA und dem Sender IRIB, die als regierungsoffiziell anzusehen sind, kann man die Meldung von “Presse” und “Jüdische” nicht belegt finden.
Daß diese Meldung gerade in Wien von pro-iraelischen Medien verbreitet (aufgebracht?) wurde, ist womöglich kein Zufall, denn gerade heute wurde der israelische Botschafter ins Wiener Außenministerium bestellt, um eine Note wegen der Bombardierung des UN-Stützpunktes, bei dem ein Soldat des Bundesheeres ums Leben kam, entgegenzunehmen.
In Deutschland wiederum sind führende Vertreter der “Amtskirchen” so betreten, daß ihnen zu den Ereignissen einfach nichts rechtes einfallen will:
“Es war eine Mischung aus verzweifeltem Hilferuf und Anklage: In einem mit “Aufruf zur Solidarität mit dem Libanon” überschriebenen offenen Brief wandte sich der deutsche Pfarrer der evangelischen Gemeinde Beirut, Uwe Weltzien, zusammen mit anderen Unterstützern an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Weltzien forderte Merkel darin mit Nachdruck auf, sich von Israel zu distanzieren. Der Brief wurde in mehreren deutschen Zeitungen abgedruckt. Das Nachspiel folgte prompt: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) rügte den Geistlichen. Angesichts der verzwackten Lage im Nahen Osten bemühen sich die EKD und die katholische Kirche auffällig um Zurückhaltung.”
http://www.come-on.de/afp/storydetail.php?rubr=dos1&rub=journal–dos1&urb=060727133403.52xnmqd9
6 Botaniker // Jul 27, 2006 at 16:50
Nachtrag:
Die oben genannten Meldungen von “Presse” und “Jüdische” behauten folgendes:
“Iranische Selbstmordattentäter (in den Libanon) entsandt…”
Die politische Führung Israels gibt unterdessen die Unterlegenheit ihrer Bodentruppen gegenüber den Libanesen zu:
“Luftkrieg statt Nahkampf
Das israelische Kabinett hat beschlossen, die Bodenoffensive im Libanon nicht auszuweiten. Die Begründung: Im Nahkampf ist die israelische Armee zu verletzlich. Stattdessen sollen Dörfer aus der Luft “in Sandkästen verwandelt” werden.”
http://www.stern.de/politik/ausland/:Nahost-Luftkrieg-Nahkampf/566510.html
7 Wetekamp // Jul 27, 2006 at 18:01
“Stattdessen sollen Dörfer aus der Luft “in Sandkästen verwandelt” werden.”
Ich versuche zu ergründen, was schlimmer ist. Daß die Israelis nun völlig durchdrehen, oder daß die sog. westliche Wertegemeinschaft das als gegeben hinnimmt.
Oder ist es “einfach” nur die gemeinschaftliche Bemühung von usa, eu und israel, in diesem Weltkrieg endlich wieder die Waffen “sprechen” zu lassen, um die angestrebte NWO zu installieren?
Einer der getöteten UN-Soldaten war Chinese. Nimmt es China diesmal auch so ruhig hin, wie damals die “versehentliche” Bombardierung ihrer Botschaft?
8 Thomas Brehl // Jul 27, 2006 at 18:39
Daß Israel einen UN-Stützpunkt beschossen hat, kann niemanden ernsthaft verwundern.
Daß aber selbst der UN-Generalsekretär in einer ersten spontanen Stellungnahme mit einer gewissen Selbstverständlichkeit davon ausgeht, daß das absichtlich geschehen ist, läßt zumindest aufhorchen.
Da hat der doch unter dem Eindruck des widerwärtigen Geschehens für ein paar Sekunden jedwede “political correctness” über Bord geworfen und aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht. Das ist ein Zeichen, das wirklich hoffnungsfroh stimmen sollte. Zeigt es doch, daß alle zwar unter erheblichem politischen Druck stehen, erzeugt hauptsächlich von den USA und Israel, daß wir es aber keinesfalls mit einer so verschworenen Allianz zu tun haben, wie lange befürchtet wurde. Nachtigall ick hör Dir trappsen…
9 Ferrier // Jul 27, 2006 at 19:42
@ Thomas Brehl
Ich teile Ihre Einschätzung voll und ganz. Nur solange der Druck aufrechterhalten werden kann, ist damit zu rechnen, daß die sogenannte “Internationale Staatengemeinschaft” nichts unternimmt. Es mehren sich jedoch die Anzeichen dafür, daß es immer schlechter gelingt, den notwendigen Druck zu erzeugen. Doch wehe ihnen, wenn das große Stuben- und Revierreinigen beginnt.
10 Braunbär // Jul 27, 2006 at 23:17
@Wetekamp
Die israelische Außenministerin Livni hat die “internationale Gemeinschaft” angemahnt, die libanesische Regierung zu unterstützen, da deren Schwäche den derzeitigen Zustand erst möglich gemacht habe.
Die Chinesen könnten nun nach der Ermordung eines ihrer Staatsangehörigen die Jüdin beim Wort nehmen:
Sofort einen Flottenverband mit Luft- und Panzerabwehrwaffen samt der dazugehörigen Militärberater nach Libanon entsenden, mit den nötigen Kriegsschiffen, um die Blockade der Häfen zu durchbrechen.
Auch ich bin auf die Reaktion aus Peking gespannt!
11 Haunebu // Jul 28, 2006 at 2:44
Ja Kamerad Brehl - die Reaktion von Kofi Annan fand ich auch sehr beachtlich und fast möchte man sagen “dass ich sowas noch erleben darf!”.
Aber es zeigt ja auch, dass die Uhr der Allmacht USraels langsam abläuft.
Was sagt eigentlich Herr Putin zu diesem Thema - ein grosser Israel-Freund ist er ja bekantlich nicht.
12 Kristallnacht // Jul 28, 2006 at 8:16
„Die Schuldfrage darf nicht an Israel übergeben werden.“
Wirklich ? Ist Israel nicht schuld- und kritikfähig ? Wer gründet auch einen “Staat” ohne die Nachbarn wenigstens mal freundlich zu fragen, auch wenn es ein mörderischer Staat werden sollte, welcher die Nachbarn im Endeffekt nur terrorisiert und ihren Konflikt fast in die ganze Welt trägt. Drei Jahre nach dem dritten Reich war der Zeitpunkt doch auch sehr vortrefflich gewählt, um Einsprüche dagegen zu verhindern. Wer wagte es damals einen Widerspruch dagegen einzulegen, wenn man irgendwelche Gaskammern im Hinterkopf hat und sonstige Geschichten, die so erzählt wurden ? An dieser Strategie hat sich allerdings bis heute auch nichts geändert. Ja, die zionistische Päpstin hat gesprochen. Es ist immer wieder eine Freude ihren koscheren Forderungen und Kommentaren zu lauschen, welche aber nur den Zweck der Volksbelustigung erfüllen.
… die Ministerin als „nicht länger tragbar“ zu bezeichnen …
Für den ZOG ist doch niemand tragbar, wer Israel auch nur annährend kritisiert. Als die Ministerin durch die Bundesregierung vorsichtig in “Schutz” genommen wurde, mag Frau Knobloch sicherlich gedacht haben, daß der “Antisemitismus” in Deutschland Hochkonjunktur hätte und zu unserem beliebten “Antisemitismus- Alarm” hätte da nicht viel gefehlt. Soll Frau Wieczorek-Zeul dem jüdischen Wüstengott ein Opfer bringen. Das würde bestimmt auch Frau Knobloch besänftigen.
13 Botaniker // Jul 28, 2006 at 9:41
Angaben über die Opfer des Krieges:
“Bislang über 500 Tote
Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der israelischen Angriffe im Libanon am 12. Juli stieg nach libanesischen Angaben auf mindestens 420 Menschen. Zusätzlich starben 32 Hisbollah-Kämpfer, wie die Gruppe mitteilte. Auf israelischer Seite wurden 52 Menschen getötet, darunter 19 Zivilisten.”
http://onnachrichten.t-online.de/c/86/14/93/8614930.html
Aufgrund der höheren Reichweite und Treffsicherheit der israelischen Luftwaffe ist die Zahl der zivilen Opfer auf libanesischer Seite viel größer (420 : 19). Ohne die sofortige Flucht von hunderttausenden von Menschen aus dem Süden Libanons wäre dies noch schlimmer.
Bei den Soldaten sind die Verluste nach den obigen Angaben in etwa gleich hoch (32 : 33), wobei die israelische Armee einen Gefallenen mehr zu beklagen hätte.
Sicherlich der Hauptgrund eine Bodenoffensive im Libanon auszusetzen, zumindest vorerst.
Der Vorteil des israelischen Militärs in der Region, aber ebenso des US-amerikanischen Militärs, ist also vor allem der Überlegenheit der Luftwaffen geschuldet.
Die Qualität der Infanterie ist heute offenbar viel geringer als zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und auch noch des Vietnam- oder Sechs-Tage-Krieges, wobei aber schon damals die Luftwaffen einen entscheidenden Anteil am Kampf dieser beiden Armeen hatten.
14 Wetekamp // Jul 28, 2006 at 14:25
American soldiers fight in lebanon’s border
American soldiers fight in lebanon’s border
by vsredthoughtsecondedition
Thu Jul 27, 2006 at 06:41:04 AM PDT
Some minutes ago, Baztab, an Iranian news site close to Revolutionary Guards, reported that America’s army has lunched a joint military base with Israeli forces near Lebanese border and US soldiers now are covertly fighting against Hizbollah.
Yesterday baztab also reported that Israel Defense Forces soldiers who were abducted by Hezbollah on July 12, exposed secrets to Lebanese army, including IDF maneuvers for a massive attack on Lebanon in the fall, also this fact that the abduction caught Israel by surprise and forced an early invasion.
According to Haaretz, Baztab’s claims are likely part of a psychological warfare or an attempt to coordinate stands between Iran and Hezbollah, in an effort to explain the fighting in Lebanon to the public.
read more: http://tinyurl.com/kow5s
Quelle: http://mparent7777.livejournal.com/10646914.html
15 Thor leifdal // Jul 28, 2006 at 22:43
Das einzig positive das ich dem mörderischenTreiben des Zionstaates abgewinnen kann ist ,das die Verlustrate Israels-Araber nicht mehr 1:100 sondern jetzt scheinbar nur noch so ca. 1:10 lautet.Das läßt hoffen für die Zukunft.Weiter so Söhne Mohameds.
16 Braunbär // Jul 30, 2006 at 1:20
@Wetekamp
Die Links sind doch wohl eher auf dem Niveau der Propaganda Saddam Husseins anzusetzen!
Hört sich nach der Mutter aller Schlachten , Teil 2, an.
17 unionsbuerger // Aug 14, 2006 at 10:46
Nur 1 von 4 israelischen Panzerkolonnen hat den Fluss “Litanei”erreicht.
Als Lügnerpokerspieler ist der Staat Israel aber Sieger. Die schlimmsten Ängsten seines libanesischen “Nicht-Feinds” hat ISRAEL noch übertrofen. Was hätte ISRAEL noch gemacht, wenn es in LIBANON einen Feind erkannt hätte ?
Dieser Krieg war die Vorbereitung der Invasion Irans durch die USA. Diese Weisheit haben Journalisten des New Yorker Magazins von Pentagon ThinkTank erfahren. Anders wäre auch das seltsame Schweigen des US Präsident übrigens nicht zu erklären.
Unser SPD Vorsitzende meint aber, die der Deutschen Truppen sollen die Grenze zwischen Syrien und Libanon polizeilich dicht machen, damit die Hizbollah keinen Nachschub bekommt. In welcher Welt lebt der Aktuelle Chef von Bismarcks Vaterlandslosen-gesellen.de ?
Die richtige Frage ist:
Wie werden die US Generäle die Panzerschlacht vom Wochenende interpretiert haben?
In diesem Sinn sollte man der legitimen Regierung Libanons und seinem heldenhaften Widerstand alles Gute aus euroPäischer Sicht für die Zukunft wünchen. Gut dass sie noch da sind.
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