Oh Welch Überraschung wollte man da wohl meinen: US-Präsident Barack Obama ist mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.
Wofür? Das weiß Obama selber nicht einmal und reagierte Presseberichten zufolge mit Demut. Die westliche Welt, allen voran die erbärmlichste Kanzlerin aller Zeiten Angela Merkel, applaudiert und überschüttet den Preisträger mit den üblichen Ovationen.
Bei REUTERS heißt es unter anderem: „Obama erhalte die Auszeichnung “für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken”, teilte das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit.
Obama habe als Präsident eine neue Atmosphäre in der internationalen Politik geschaffen, begründete das Nobelkomitee seine Wahl aus der Rekordzahl von 205 Nominierungen. Er habe die Vereinten Nationen und andere internationale Institutionen wieder in den Mittelpunkt der Diplomatie gerückt. Selbst für die schwierigsten internationalen Konflikte seien nun Dialog und Verhandlungen die bevorzugten Lösungsinstrumente.“
Nur sollte man nicht vergessen zu erwähnen, dass die Diplomatie erst wieder in den Mittelpunkt gerückt ist, nachdem sich das US-Militär im Kampf gegen „Aufständische“ im Irak und Afghanistan als recht unfähig erwiesen hat und man mehr und mehr darauf setzt, nicht zuletzt wegen der explodierenden Kosten, sich aus dem ganzen Geschehen zurückzuziehen.
Entsprechend hämisch soll einem FOCUS-Bericht zufolge die Taliban in Afghanistan auf die Ehrung Obamas reagiert haben. So schreibt Focus-Online: „Die schärfte Kritik kam indes aus Obamas größtem Krisenherd Afghanistan. Die radikal-islamischen Taliban erklärten hämisch, Obama sollte besser einen Nobelpreis für Gewalt erhalten. Es sei absurd, dass der Friedensnobelpreis an einen Mann gehe, der zusätzlich 21 000 Soldaten nach Afghanistan geschickt habe, um den Krieg eskalieren zu lassen, erklärte ein Sprecher. Als Obama seinen Vorgänger George W. Bush ersetzt habe, hätten die Afghanen geglaubt, dass er nicht in die Fußstapfen von Bush trete. Leider sei Obama noch einen Schritt weiter gegangen. Obama hatte nach seinem Amtsantritt diese Truppenverstärkung angeordnet.“
Die Wahl des Komitees zeigt einmal mehr, dass es sich bei den Preisen um nichts anderes als Fließbandauszeichnungen handelt, die wie andere Preise auch, für gewöhnlich jedem namhaften Juden oder eben Schwarzen nachgeworfen werden. So sei daran erinnert, dass auch Südafrikas erster schwarzer Präsident Nelson Mandela mit derartigen Auszeichnungen und Orden überschüttet wurde, dessen Politik das Land bekanntlich ins Chaos gestürzt hat.
Bei Obama wird das umso offensichtlicher, so heißt es bei Focus nämlich außerdem: „Die Entscheidung kam für viele überraschend: Zwar galt Obama als denkbarer Kandidat. Doch die meisten Experten gingen davon aus, dass es noch zu früh sei, um den US-Präsidenten mit dieser hohen Auszeichnung zu ehren – schließlich trat Obama erst knapp zwei Wochen vor dem Ende der Nominierungsfrist am 1. Februar sein Amt an.“
Siehe auch
Reuters 09.10.09




86 responses so far ↓
1 A.Ryan // Oct 9, 2009 at 17:50
Sie hätten mit der Verleihung wenigstens warten können bis seine Amtszeit vorbei ist, oder trauen sie ihm gleich von anfang an nicht zu daß er als Präsident etwas bewegen könnte, bzw. daß seine besondere Hautfarbe in so einem Amt das einzige ist was ihn auszeichnet ?
2 ReichsDeutscher // Oct 9, 2009 at 17:51
zweigt einmal mehr was von solchen Auszeichnungen – oder sollte ich Dreingaben sagen? – zu halten ist.
Die Bevölkerung TM in Nordamerika verleiht ja bekanntlich für jeden Dreck einen Award.
Somit sollten wir vielleicht zukünftig sinnlose Preise ebenfalls als Award bezeichnen alleine des fremden Hintergrundes wegen.
So und jetzt nehme ich meinen Toleranzaward und stelle diesen nach dem Abstauben wieder auf den Kamin.
3 ReichsDeutscher // Oct 9, 2009 at 17:52
der Nobelpreis kommt natürlich aus Norwegen, allerdings ist die Ausgabepraxis zu einem Award verkommen
4 ReichsDeutscher // Oct 9, 2009 at 17:59
da wir gerade in Skandinavien sind, wollte nicht ein Schwedischer Hochstabler nach der Wahl eine Diskussion führen.
Ich habe keine gesehen.
Naja wie auch ohne GxxxRxxxx.tk
5 Werner // Oct 9, 2009 at 18:07
Die Skandinavier, die sich diese absurde Preisverleihung zuzurechnen haben, sind seit Jahrzehnten auf dem Weg in die absolute Dekadenz und Morbität. Diesen kranken Völker des Nordens bedürfen der Erlösung.
Der Globalist und die zionistische Marionette Obimbo né Barry Sortoro ist in bester Gesellschaft: Der Jude, Zionist und Kriegsverbrecher Henry Kissinger ist ein früherer Preisträger wie auch der Jude, Zionist und IRGUN-Terrorist Menachem Begin.
6 9. November // Oct 9, 2009 at 18:09
Bei allem, was da nicht ganz klar sein kann ist eines klar, von Seite des Staates Israel ist für diesen Vorgang bestimmt keinerlei Empfehlung ausgegangen.
7 Realist // Oct 9, 2009 at 18:16
Die Friedensnobelpreisverleihung ist doch hinlänglich als Farce bekannt.
Mittlerweile scheint Grundvoraussetzung zu sein, Kriegstreiber, Terrorist, Deutschlandhasser, Mitglied der Demokratischen Partei der USA zu sein oder einfach nur aus Geltungsdrang oder mit dubiosen Methoden zu handeln, um in die engere Auswahl der Preisträger zu kommen.
- Nelson Mandela (Terrorist)
- Eli Wiesel (Berufs-Holocaustüberlebender, seine Haltung gegenüber Deutschland muss nicht weiter kommentiert werden)
- Schimon Perez (Kriegstreiber, unter ihm wurden im letzten Libanonkrieg Phosphor- und Streubomben eingesetzt)
- Henry Kissinger (Kriegstreiber, Vietnam und Osttimor lassen grüßen, unter ihm wurde Napalm gegen die vietnamesische Zivilbevölkerung eingesetzt, es wurde sogar der Einsatz von Atombomben öffentlich erwogen)
- Józef Rotblat (Mitentwickler der Atombombe)
- Muhammad Yunus (Friedensnobelpreis für Wucherzinsen?)
- Al Gore (Was hat Kritik am “Klimawandel” mit Frieden zu tun?)
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Offensichtlich reicht es in 2 Ländern gleichzeitig Krieg zu führen und den Iran und Südkorea zu bedrohen, um den Preis in den Händen halten zu können. Auch wenn der Preis offensichtlich verliehen wurde, um das angekratzte Image Obamas aufzupolieren, gehe ich stark davon aus, dass das Gegenteil der Fall sein wird.
8 Kampfgruppe Bitterfeld // Oct 9, 2009 at 18:16
Autor
„dass die Diplomatie erst wieder in den Mittelpunkt gerückt ist, nachdem sich das US-Militär im Kampf gegen „Aufständische“ im Irak und Afghanistan als recht unfähig erwiesen hat und man mehr und mehr darauf setzt,….“
Da hätte der „Preis“ aber an Bin Laden gehen müssen, denn der und seine Freiheitskämpfer haben den Isamerikanern erst den Rückwärtsgang beigebracht.
Nun stellt sich allerdings die Frage, ob Generalfeldmarschall Keitel nicht auch postum so ein Stück Blech zusteht?
9 gann // Oct 9, 2009 at 18:17
Ich kann Äffchen Obama nicht mehr sehen.
Und dann noch für seine “Leistungen”.
Was hat er denn getan? Nichts!
Den Nobelpreis sollte man doch erst bekommen wenn man etwas Großes geleistet hat, und nicht “versucht”, oder so zu tun als würde man etwas versuchen.
10 SchwarzundWeiß // Oct 9, 2009 at 18:24
Nun ist auch dem Letzten klar, daß es nirgendwo auf dem offiziellen Parkett, egal in welchem nationalen oder internationalen Gremium, noch normal zugeht.
Nur zur Erinnerung: der US-Präsident ist nicht nur Staats- und Regierungschef in Personalunion, er ist auch Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, die in Afghanistan zahlreicher Kriegsverbrechen beschuldigt werden.
Hier die Leute, die Black Obama den “Friedens”nobelpreis zugesprochen haben:
http://www.zeit.de/newsticker/2009/10/09/iptc-bdt-20091009-307-22643858xml
11 Carinthia // Oct 9, 2009 at 18:28
NOBEL geht die Welt zugrunde!
Die Seligsprechung des schwarzen Messias noch zu Lebzeiten kommt einer Morddrohung gleich.
Er wird, noch vor der Trulla aus der Uckermark, das Land in’s Unglück stürzen MÜSSEN.
12 SchwarzundWeiß // Oct 9, 2009 at 18:31
Verweis falsch – Korrektur:
Hier die Leute, die Black Obama den “Friedens”nobelpreis zugesprochen haben:
http://www.zeit.de/newssticker/2009/10/09/iptc-bdt-20091009-307-22643858xml
13 Deutschorden // Oct 9, 2009 at 18:34
Das ist die Anerkennung für das KZ Guantanamo, die Straffreiheit für die dort und anderen Foltereinrichtungen des CIA tätigen Folterknechte sowie die zwei völkerrechtswidrigen Kriege gegen Afghanistan und den Irak. ” M e n s c h l i c h k e i t ” findet eben doch Anerkennung! Obama, der Friedensapostel. In welch einer verkommenen Welt leben wir doch? IM Erika und Marionette der Juden ließ es sich natürlich nicht nehmen, ganz euphorisch zu gratulieren.
14 SchwarzundWeiß // Oct 9, 2009 at 18:43
Dann eben als Zitat:
“Oslo (dpa) – Vier Frauen und ein Mann aus Norwegen haben die Entscheidung über den Friedensnobelpreis an US-Präsident Barack Obama gefällt. Die Mitglieder des Nobelkomitees werden jeweils für fünf Jahre nach einem Parteienproporz vom Osloer Parlament «Storting» benannt.
Zum ersten Mal als Vorsitzender amtiert in diesem Jahr der sozialdemokratische Ex-Regierungschef und -Außenminister Thorbjörn Jagland (58). Seine Stellung ist nicht unumstritten, weil er gleichzeitig Generalsekretär des Europarates ist, der in Menschenrechtsfragen kontrovers Stellung bezieht.
Die Sozialdemokraten stellen mit der Ex-Ministerin Sissel Rønbeck (59) ein weiteres Mitglied. Für die Konservativen sitzt deren Ex-Vorsitzende Kaci Kullmann Five (58) im Komitee. Die rechtspopulistische Fortschrittspartei wird von der Ex-Parlamentsabgeordneten Inger-Marie Ytterhorn (68) vertreten. Die Abgeordnete Ågot Valle (64) vertritt die Linkssozialisten, die zusammen mit den Sozialdemokraten und der Zentrumspartei in Oslo regieren. Ohne Stimmrecht, aber mit erheblichem Einfluss arbeitet der Chef des Osloer Nobel-Institutes, Geir Lundestad (64), im Komitee mit. Abstimmungsergebnisse bleiben streng geheim.”
Quelle: zeit.de/dpa newsticker
15 Franke // Oct 9, 2009 at 19:04
Ich bin entsetzt.
Jetzt haben die schon nen Schwarzen als Präsidenten, und jetzt bekommt der auch noch nen
Nobelpreis?
Seit wann werden den Menschen nicht mehr nach Äusserlichkeiten und Hautfarbe bewertet?
“Bist du dumm und arbeitslos?
Dann bist du bei UNS genau richtig.
Wähl die NPD!”
16 Arminius (Original) // Oct 9, 2009 at 19:06
Wurde auch vorgeschlagen (war zugegeben schon vor 70 Jahren):
http://nobelprize.org/nomination/peace/nomination.php?action=show&showid=2609
17 ist doch egal // Oct 9, 2009 at 19:13
schließlich trat Obama erst knapp zwei Wochen vor dem Ende der Nominierungsfrist am 1. Februar sein Amt an.“ :-O
Ich bin empört ! ! !
18 Arminius (Original) // Oct 9, 2009 at 19:19
P.S.:
Zugegeben, ein würdigerer Kanditat im Vergleich zu Obama;-)
19 Alexander W. // Oct 9, 2009 at 19:32
Der Mann soll erst mal etwas leisten … also meines Wissens nach ist die Lage im Nahen Osten immer noch nicht sonderlich gut und in Israel hat sich auch nichts beruhigt. Ein Friedesnobelpreis ist hier absolut fehl am Platz.
20 Dike // Oct 9, 2009 at 19:33
Obmas Nobel Friedenspreis
von Thomas DiLorenzo
9. Oktober 2009
“So also, Obama schließt sich Woodrow Wilson im Pantheon amerikanischer Präsidenten an, die den Nobel Friedenspreis gewonnen haben (Wilson gewann ihn 1919). Ich erfuhr an diesem heutigen Morgen, daß Nominierungen für diesen Preis VOR [meine Hervorhebung] dem 20. Februar eingereicht sein mußten, [also] ungefähr einen Monat nachdem Obama seine Präsidentschaft angetreten hatte. Das bedeutet, daß der Preis seiner Rabulistik während der Kampagne galt und nicht für irgendetwas, was er wirklich vollbracht haben konnte.
Wie ich mich entsinne, waren seine zwei denkwürdigsten außenpolitischen Verkündigungen während der Kampagne 1) die Befürwortung Pakistan zu bombardieren, und 2) den Krieg in Afghanistan zu eskalieren. Kurz nach seinem Amtsantritt, befahl er den Mord per Beschießung an einigen Menschen in Pakistan . Ich bin dennoch überrascht, daß er den Preis schon nach Tötung von so wenigen Menschen gewonnen hat. Gewöhnlich muß man ein Mörder der obersten Spielklasse sein, i.e. wie ein Wilson oder ein Teddy Roosevelt, um solch einen Preis zu gewinnen.”
Mehr dazu hier :
http://www.informationclearinghouse.info/article23676.htm
21 Eichhörnchen // Oct 9, 2009 at 19:33
Gerhard Wisnewski schreibt:
“Denn dass Obama als Friedensapostel inszeniert wird, bedeutet nichts Gutes. Es ist eine strategische Operation. Sie erinnert an die Appeasement-Politik der Briten vor dem Zweiten Weltkrieg. Je mehr man selbst als Friedenstaube erscheint, umso leichter kann man in einen Krieg eintreten. Ein – vermeintlicher – Friedensapostel wie Obama kann einen Krieg viel leichter legitimieren, als ein Politiker wie beispielsweise George W. Bush. Tatsächlich stehen wir hier vor zwei völlig unterschiedlichen Legitimationsmethoden:
Methode Bush: Ein mäßig bis unbeliebter Präsident wird angeblich angegriffen, bekommt vorübergehend die Legitimation für zwei Feldzüge, verliert sie aber aufgrund der eigenen offensichtlichen Kriegslüsternheit sehr schnell wieder. Am Ende steht er als Schurke da.
Wie wäre es aber mit der Methode Obama: Ein Friedenspräsident mit einem Heiligenschein wird feige angegriffen. Ja, schlimmer noch: Seine Friedfertigkeit wird durch einen feigen Angriff bitter enttäuscht und verraten – werden die Menschen da nicht wie ein Mann hinter Obama stehen? O doch!
Die Wahrheit ist: Niemand hat eine bessere Legitimation für einen Krieg als ein Friedensnobelpreisträger.
Barack Obama wird ohne Rücksicht auf die Tatsachen mit Friedfertigkeit aufgeladen und gegebenenfalls viel schlimmer zuschlagen zu können, als ein George W. Bush es je gekonnt hätte. Sagte ich »zuschlagen«? Nicht doch: Zurückschlagen, natürlich. Lassen Sie sich daher nicht täuschen. Barack Obama und seine Hintermänner wollen ohne jeden Zweifel Krieg, und zwar schon bald. Mindestens mit dem Iran, vielleicht aber auch mit Russland. Ob sie ihn auch bekommen werden, ist freilich noch nicht ganz sicher.”
http://info.kopp-verlag.de/news/friedensnobelpreis-fuer-obama-bedeutet-krieg.html
Das dürfte die treffendste Erklärung für diese seltsame Wahl Obamas als Preisträger sein.
Oder aber, falls es mit dem Krieg (oder gleich mehreren Kriegen) nicht klappt, dann bleibt immer noch die Aussicht, daß die USA ins wirtschaftliche Chaos stürzen – dann würde ein Attentat auf den Friedensnobelpreisträger die Amis von den Ursachen der wirtschaftlichen Misere ab- und ihre Aufmerksamkeit auf ethnische Konflikte hinlenken, mit voraussehbaren Folgen (Bürgerkrieg o.ä.).
So oder so, die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama läßt vermuten, daß wir einen großen “Terroranschlag” oder ein “Attentat” erleben werden – und zwar bereits in naher Zukunft: anderenfalls hätte man mit der Preisvergabe aus Gründen der Schicklichkeit wenigstens ein Jahr der Amtszeit abgewartet.
22 Ella // Oct 9, 2009 at 19:36
@Deutschorden
Ich weiß nicht, ob du dich so über das Weltgeschehen informierst, aber Obama ist momentan dabei Guantanamo zu schließen. Für diesen Schlamassel ist einzig und allein die perverse Bushregierung verantwortlich. Im übrigen will er den Irakkrieg beenden und in Afghanistan kann Amerika nicht weg. Vielleicht sollte man sich vorhher mal über sowas informieren. OBAMA hat den Preis bekommen, NICHT Amerika. Ich schätze mal er wurde für seine Visionen ausgezeichnet, die zweifelsohne Lobenswert sind. Ich gönne ihm den Preis, obwohl ich mich unter euch Berufsmotzern und Verschwörungtheoretikern damitwahrscheinlich nicht gerade beliebt mache.
Mit freundlichen Grüßen,
Eine Rechte
23 Vorkriegsgeschichte // Oct 9, 2009 at 19:54
Bush hatte wohl keine Zeit, da hat man halt Obama genommen…
24 Pro patria // Oct 9, 2009 at 19:56
Das ist noch grössere Lachnummer als die magische und unantastbare Nr. 6 Mio.
25 Uhu // Oct 9, 2009 at 20:05
Hitler hat nach der Verleihung des (”Friedens-”) Nobelpreises an Ossietzky die Annahme eines solchen für Reichsbürger untersagt und 1937 einen Deutschen Nationalpreis gestiftet. 1938 und 1939 haben drei Deutsche die verliehenen Nobelpreise nicht entgegengenommen.
Ossietzky war 1931 aufgrund von Veröffentlichungen über die Reichswehr wegen Spionage angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Nach dem Reichstagsbrand 1933 wurde er erneut verhaftet. 1936 entlassen nahm er den rückwirkend verliehenen Preis für 1935 an.
26 Unser Grossdeutschland // Oct 9, 2009 at 20:13
Das ist dann wohl der Negerbonus. Oder besser Mulattenbonus. Der “Friedensnobelpreis” ist ja schon seit Jahrzehnten eine Lachnummer aber lächerlicher geht es jetzt eigentlich nicht mehr. Wenn man gemein wäre, könnte man sagen, der Friedensnobelpreis wurde geschaffen, damit auch mal ein Neger einen Nobelpreis kriegen kann.
27 Skorzeny // Oct 9, 2009 at 20:15
Na iss er in guter Gesellschaft,der Führer war auch mal 1938 nominiert!
28 Carinthia // Oct 9, 2009 at 20:19
@ 21 Eichhörnchen
Genau davon sprach ich in 11. So und nicht anders muß das leider bewertet werden.
29 Fritz // Oct 9, 2009 at 20:28
@Eichhörnchen,mal einer der ausspricht…….was hinter einer solchen Verleihung stecken könnte!!Denke ist nicht mal soweit her damit!Naja wie eine Friedenstaube sieht er ohnehin nicht aus ..die sind nicht schwarz….
30 Glappo Monte // Oct 9, 2009 at 20:35
“Obama ist der neue Heiland. Hallelujah! – (Und Rahm Emanuel ist der Heilige Geist.)”
[Ironie aus.]
Obamania: Der Kult um den Mulattenpräsidenten der VSA bricht alle Rekorde in Sachen Byzantinismus. Die Macht im Lande hat Strahlemann Obama sicher nicht. Volksverdummung pur. Dabei hecken die Weltverderber in den JewSA garantiert schon neue Schurkereien aus.
Yes, we want, but we can’t.
31 Reinraumklima // Oct 9, 2009 at 20:35
@ Ella, mach die Tür zu, es zieht!
32 Daggi // Oct 9, 2009 at 20:36
Ich gratuliere Barack Obama von ganzem Herzen zu seinem schönen Erfolg. Allerdings hätte ich als Nobelpreiskomitee den Preis auf mehrere Gewinner aufgeteilt, zum Beispiel auch für Altermedias Bemühen um Völkerverständigung.
Man sieht ja an den Reaktionen hier, wie viel Neid so eine Eizelverleihung erzeugt und Frieden wollen schließlich alle Menschen irgendwo:
http://english.aljazeera.net/news/americas/2009/10/20091091814483962.html
33 ist doch egal // Oct 9, 2009 at 20:44
Gut, dass gehört sich vielleicht nicht aber jedes Mal wenn ich solch ein Bild von ihm sehe, muss ich an einem Junkie und ein Schimpanse denken. Warum? Warum Obama? Warum ist die Banane krumm?
34 Lacksplitt- Treibsand // Oct 9, 2009 at 20:49
Gönnt ihm doch den Nobelpreis. Seine Familie freut sich innigst. Das Preisverleihungskomitee irrt sich immer und kann nicht anders.
35 Wehrsport // Oct 9, 2009 at 20:50
Die Liste der Friedensnobelpreisträger ist ein Witzfigurenkabinett:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Friedensnobelpreisträger
Willy Brandt bekam ihn 1971 für den Verzicht auf Schlesien und Pommern (”Brandt an die Wand”). Holocau$tjude Elie Wiesel 1986 (http://de.altermedia.info/general/happy-channuka-for-elie-wiesel-von-abgezockten-abzockern-261208_20792.html)
Die spinnen, die Norweger!
36 fatlover1953 // Oct 9, 2009 at 20:55
Obama den Nobelpreis zu verleihen ist wie A. H. zu loben er habe Autobahnen erbaut. Die Leistung die Obama erbracht hat um den Friedensnobelpreis zu verdienen ist nichts im Vergleich zu dem was er momentan in der Ausenpolitik praktiziert und an sinnlosen Thesen in die Welt wirft. Er wird den Größen, die diesen Preis in der Vergangenheit erhalten haben, nicht gerecht.
37 E. Hartmann // Oct 9, 2009 at 21:04
Meine Güte, ich dachte, ich dachte bisher, der “Friedens”-Nobel-Preis für Yassir Arafat war der Gipfel. Aber jetzt der Schoko… ROTFLMAO
38 Joachim // Oct 9, 2009 at 21:22
Friedensnobelpreis für Obama bedeutet Krieg.
US-Präsident Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis – ist das nicht schön? Es geht so. Erstens: Wofür? Für Guantanamo? Für Afghanistan? Für den Irak? Denn diese Menschenrechtsverletzungen und Kriege sind längst auch Obamas Verbrechen. Zweitens bedeutet der Friedensnobelpreis für Obama Krieg.
der ganze Artikel unter:
http://info.kopp-verlag.de/news/friedensnobelpreis-fuer-obama-bedeutet-krieg.html
39 Undenker // Oct 9, 2009 at 21:32
Nachrichten des Tages
- NASA bombardiert den Mond
- Obama erhält Friedensnobelpreis
- Schwangere Wachkomafrau entbunden
- Köhler verbreitet Legenden («Zeugenaussagen und Dokumente belegen: (…) Vor der Stadt standen Panzer (…) und in der Leipziger Stadthalle wurden Blutplasma und Leichensäcke bereitgelegt.»)
- Heute weltweit keine Chimäre aufgetaucht?
Und täglich grüßt George Orwell mit “19 84″ (Zahlenfolge noch nicht verboten!)
Hass ist Liebe
Krieg ist Frieden
Lüge ist Wahrheit
Sklaverei ist Freiheit
Rache ist Gerechtigkeit
Unwissenheit ist Stärke
Kriegsrecht ist Verbrechen
Fahnenflucht ist Heldentat
Vaterlandsliebe ist Unrechtskultur
Deutschenverfolgung ist Nazi-Jagd
http://de.wikipedia.org/wiki/Doppeldenk
http://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
Ein bekannter Protagonist der damaligen Zeit und Zeitzeuge, der aus Rücksicht auf den Bundespräsidenten ungenannt bleiben möchte, sagte der dpa, die kritisierten Angaben Köhlers seien Gerüchte und keine Fakten. «Derartige Gerüchte haben damals am 9. Oktober in der Stadt die Runde gemacht und versetzten viele in Angst. Die SED wollte die Leute so einschüchtern, dass sie nicht zur Demonstration kommen.» Allerdings seien zwölf Schützenpanzer der Polizei in der Stadt gewesen. «Fest steht, dass die Kliniken sich auf Schussverletzungen vorbereitet haben. Es gibt aber niemanden, der sagt “Ich habe Blutplasma gesehen”.» Zur Passage in Köhlers Rede, Leichensäcke seien bereit gehalten worden, sagte der Zeitzeuge: «Das Wort Leichensäcke habe ich im Zusammenhang mit dem 9. Oktober 1989 heute zum ersten Mal gehört.»
http://www.zeit.de/newsticker/2009/10/9/iptc-bdt-20091009-209-22642246xml
Kommt und das nicht irgendwie verdammt bekannt vor?
40 Messias ben Joseph // Oct 9, 2009 at 21:36
Obama ist, wie alle anderen, eine Rothschildmarionette
http://lh3.ggpht.com/_6UwGwE5SPNM/SR88F9No-1I/AAAAAAAADRI/M91C09W6wLc/Obama2.JPG
http://www.youtube.com/v/BLTOjQSkGDQ&hl=en&fs=1
41 Undenker // Oct 9, 2009 at 21:45
Soeben ist der obige Artikel sowie die Überschrift «Wirbel um Köhler-Rede in Leipzig» pc geändert worden!!!
42 RevierFörster // Oct 9, 2009 at 21:57
Nach der Neusprechdevise “Krieg ist Frieden” hat Obama und seine israelischen Freunde den Preis mehr als verdient.
43 L Hoffnung, nun vielleicht udwig // Oct 9, 2009 at 22:23
Man stelle sich vor, man sitzt in Guantanamo. Man hört es gäbe einen neuen Präsidenten, mittlerweile schon ein gutes halbes Jahr,man schöpft wieder Hoffnung, und dennoch haut der nette Seargeant Dir am anderen Morgen wieder eine auf die Fresse, weil die Nutte am Abend vorher schlecht war.
Dann sagt man der neue Präsident wolle das alles ändern, Man bekomme jetzt rechtsstaatliche Verfahren, denn der neue Präsident sei ein guter Bimbo, der alles gut und nett macht.
Und dennoch haut der der Verhörspezialist dir ein blaues Auge, weil seine Frau mit dem Nachbar gepennt hat.
Und irgendwann kannst Du nimmer und drehst durch. und dann kriegst Du mit, daß der Bimbopräsident, der so viel versprach, aber nichts gehalten hat , daß der den Friedensnobelpreis
bekommen hat, dafür daß er Dir die Freiheit versprach , dafür daß er Dir Gerechtigkeit versprach, aber nichts davon umgesetzt hat.Dann bist Du dir sicher, daß du nicht alleine durchdrehst sondern daß es noch Leute gibt die wohl total durchgedreht sind.
Dann weißt Du daß auch dieser Preis nach Schemata vergeben wird die altbekannt sind, dann weißt Du , daß auch dieser Preis endgültig entehrt ist, und nie wieder jemand mit Ehre diesen Preis annehmen kann.Dann weißt Du was dein Friede wert ist, und was deine Würde auf dieser Welt wert ist.
Zornigster Gruß Ludwig
44 Ludwig // Oct 9, 2009 at 22:25
Mein Name ist und bleibt Ludwig weiß net was da passiert ist.
45 Deutschorden // Oct 9, 2009 at 22:48
@Umdenker 39
Du hast den Inhalt der Rede von Köhler auf den Punkt gebracht. Für mich ist Köhler einer der verkommensten Bundespräsdenten und jüdischen Marionette, die Deutschland bisher ertragen mußte. Dieser jüdische Schleimlecker ist unerträglich.
46 Xter_Gast // Oct 9, 2009 at 23:15
Da muß wohl eine Schiffsladung feinster Afghane bei den Norwegern angelandet sein.
Obomba zum Friedensnobelpreisträger machen, ist wie Hannibal Lecter zum 5-Sternekoch.
47 Antiantifant // Oct 10, 2009 at 0:01
Zitat: “…für seine außergewöhnlichen Bemühungen…”
So wird es dann wohl auch in seinem Arbeitszeugnis stehen: “Hat sich außergewöhnlich bemüht, …” – wer die Formulierungen kennt, weiß ja, daß das so viel bedeutet wie “bemüht ja, aber geschafft nichts.”
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.
48 Walther // Oct 10, 2009 at 0:18
@Ella
Total was an der Klatsche, was ein Schwachsinn
-Ich weiß nicht, ob du dich so über das Weltgeschehen informierst-,
Ella du aber du schaust zuviel ferna
-ber Obama ist momentan dabei Guantanamo zu schließen.
Und ein Paar kz in den usa zu öffnen
. Im übrigen will er den Irakkrieg beenden
um dann den Iran zu überfallen
- Vielleicht sollte man sich vorhher mal über sowas informieren.
Elle dann tuh es BITTE
-Ich schätze mal er wurde für seine Visionen ausgezeichnet, die zweifelsohne Lobenswert sind.
Ich habe jeden Tag Visionen;-)))
49 E. Hartmann // Oct 10, 2009 at 1:05
@fatlover1953:
Größen wie Arafat? Doch ich denke da kommt der schwarze Jude schon bald ran. Wenn er es nicht schon ist.
50 Unperson // Oct 10, 2009 at 2:20
Also, ich bin begeistert – Ihr etwa nicht? Schämt Euch, Ihr pöhsen, pöhsen RASSISTEN!
Eigentlich sollte JEDER Neger ne Auszeichnung erhalten – und zwar einfach nur dafür, daß er ein Neger ist!
Naive Gemüter könnten sich nun die Frage stellen, weshalb denn einem Richard Nixon nie eine solche Ehre zuteil wurde. Schließlich hatte der auch bloß EINEN Krieg von seinem Amtsvorgänger geerbt und beenden müssen. Bei Baracken-Osama sind es deren zwei, wobei er letzteres noch gar nicht zustande gebracht hat. Na ja, dafür durfte sich damals Henry Kissinger zum „Friedensnobelpreisträger“ berufen lassen. Der konnte wenigstens mit dem „richtigen“ ethnischen Hintergrund aufwarten. So wiederholt sich die Geschichte also doch.
Man fragt sich, ob der gestrige Tag wohl dereinst als derjenige in die Geschichte eingehen wird, an dem die Weißen den Höhepunkt ihrer Erbärmlichkeit erreicht hatten.
Ach – auf dem wievielten Platz is denn eigentlich Achmadinedschad gelandet? Ach nee, das erfährt man ja nie; ist genau wie beim Konklave im Vatikan.
@ wolzow
Sagen Sie: was mixen die den Norwegern eigentlich ins Trinkwasser? Oder ist dieses durchgeknallte „Komitee“ auf Betreiben finsterer Mächte radioaktiver Strahlung ausgesetzt worden?
51 Adler // Oct 10, 2009 at 2:51
Wofür hat Obama eigentlich den Friedensnobelpreis bekommen – für die völkerrechtswidrigen US-Kriege in Afghanistan und Irak? Der ganze Rummel um Obama ist genauso ein Schwachsinn wie der in den 70′er Jahren um Willi (Wein)Brandt…
52 Nobel Popel // Oct 10, 2009 at 3:10
Und wer war 1939 zusammen mit Ghandi für das Ding nominiert?
Na?
53 Adler // Oct 10, 2009 at 6:10
Nachtrag:
Frey könnte ja mal wieder eine Jubelarie auf Obama in der “National-Zeitung” verfassen. Vielleicht steht ja auch sein Millionärssöhnchen GFj bereit. Mensch Frey, jetzt verlierst du nach der DVU wohl auch noch deinen Revolver – “armer” alter Mann…
54 Pardauz! // Oct 10, 2009 at 6:48
Nobelpreis für Obama: eine Inszenierung, so durchsichtig wie lächerlich.
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0910/20091009_USANobelpreisObama.jpg
55 Celestine // Oct 10, 2009 at 7:12
Xavier (http://www.dict.cc/englisch-deutsch/savior.html) N. und die Politik
(…) Apropos Politik, ist es nicht etwas ironisch, dass es jetzt in einem der Lieder heißt “Angela Merkel hat ausgedient”, während sie gerade dabei ist, wieder Bundeskanzlerin zu werden?
Naidoo: «Das ist mir egal, das interessiert mich nicht. Ich kann nur meine Gefühle ausdrücken, und die sind eben so.»
Und warum heißt es in dem Lied auch, «Barack Obama hat ausgedient»?
Naidoo: «Ich sehe ihn nicht so positiv wie der Rest der Welt. Mir gefällt diese Nähe zur Wall Street nicht, vom (US-Finanzminister) Geithner angefangen. Mich beeindruckt er nicht. Ich habe Angst davor, dass gerade in Deutschland man sich nach Bush so sehr jemand anderen herbeigesehnt hat, und es dann gleich heißt: “Amerika hat sich verändert”. Und in Wahrheit hat sich gar nicht soviel verändert. Es wird trotzdem von Deutschland verlangt, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Und sobald solche Forderungen kommen, werde ich misstrauisch.»
Hat dieses verstärkte Interesse an der Politik etwas mit dem Alter zu tun?
Naidoo: «Wir sind die nächste Generation. Wir schimpfen die ganze Zeit über die Vergangenheit und die Kohl-Ära und regen uns auf, aber jetzt so langsam kommen wir in ein Alter, wo man zeigen muss, dass man es besser machen kann.»
Und wie kann man es besser machen?
Naidoo: «Für mich ist es vor allem auch eine regionale Sache. In Mannheim etwas zu verändern, dort was anzupacken, auch mit der regionalen Politik zusammen – das versuchen wir. Mit unserer Musik-Firma, mit der Pop-Akademie, mit anderen Projekten. Uns war immer wichtig, dass Arbeitsplätze entstehen. Mein Vater war Schweißer bei John Deere und man hat in den 80er und 90er Jahren zusehen müssen, wie die ganzen Arbeitsplätze verschwanden und Mannheim mit die höchsten Arbeitslosenquoten bekam. Ich habe mich immer gefragt, was man dagegen machen kann.»
Ist es aber als finanziell erfolgreicher Popstar nicht schwierig, sich mit den Nöten der normalen Bevölkerung zu identifizieren?
Naidoo: «Für mich ist es nicht schwierig. Ich habe lange genug miterlebt, wie es ist, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, und wenn man Schulden hat. Auch jetzt denke ich mir, wir sind ein sehr kleines Unternehmen, wir tragen die Verantwortung für die Leute, die für uns arbeiten, und wir haben schon oft gesehen, wie schnell man in der Musikindustrie scheitern kann. Dann heißt es, der Traum ist vorbei, hier ist die Realität – dann drohen auch bei uns Entlassungen … Außerdem bin ich eher ein klassischer Unternehmer und investiere immer wieder alles in die Firma. Ich habe keine Ausbildung fertiggemacht, alle diese Dinge, auf die man sich in Deutschland gerne verlässt, habe ich nicht, von daher ist mir bewusst, dass alles auch ganz schnell vorbei sein kann.»
Es ist also kein Zufall, dass das neue Album «Alles kann besser werden» heißt – kann werden, aber vielleicht auch nicht?
Naidoo: «Jedem muss klar sein, man kann nicht bei der Wahl seine Stimme abgeben und sich dann vier Jahre nicht mehr um die Politik kümmern. Wir sind alle gefordert und wir müssen die Augen aufmachen. Die Welt verändert sich. Da gibt es Länder, da sagen die Leute, wir knien uns rein, arbeiten hart, damit es unseren Kindern bessergeht – so wie in Deutschland nach dem Krieg. Hier ist jetzt kaum jemand dazu bereit. Mir fehlt das Wir, dieses echte Wir-Gefühl, das es in Deutschland auch einmal gegeben hat. Es geht darum, Deutschland emotional zu festigen, da wollen wir mit Musik unseren Teil dazu beitragen. Und vor allem Politiker und Unternehmer sind da auch gefragt.»
Aber hat man nicht den Eindruck, viele Politiker sind eher schlecht für das Wir-Gefühl?
Naidoo: «Ja, der Vertrauensverlust ist groß. Die Politiker könnten gut für das Wir-Gefühl sein, aber sie sind Getriebene geworden. Ein Adenauer konnte sich auch mal zwei Wochen Zeit für eine Entscheidung lassen, weil er nicht durch Schlagzeilen dazu gedrängt wurde, schon am nächsten Morgen irgendeine Lösung parat zu haben. Wenn ich die Augen zumache, sehe ich die Politik eher auf einer Gefühlsebene und dann fühle ich mich traurig und wütend und denke, das hat Deutschland nicht verdient. Deutschland hat so viele unglaubliche positive Möglichkeiten, auch der Welt gegenüber, gerade durch die Aufarbeitung von dem, was im Zweiten Weltkrieg passiert ist, man darf das nicht verspielen. In Europa sind die Möglichkeiten so groß, der Welt zu zeigen, wie es gehen kann – hier leben Moslems und Juden zusammen, hier werden Minderheiten respektiert … Aber wenn die Politiker sich weiter treiben lassen, anstelle besonnen zu handeln, werden wir alle darunter leiden.»
Kann es im heutigen Deutschland überhaupt ein Wir-Gefühl geben?
Naidoo: «Aber natürlich. Wir haben es ja – so banal das Beispiel auch ist – während der Fußball-WM 2006 gesehen. Da war Deutschland wirklich das Traumland, das es sein kann und vielleicht auch sein wird irgendwann. Wir brauchen halt ein gemeinsames Ziel und ein gemeinsames Ereignis, das uns wirklich verbindet.» (…)
dpa
http://www.zeit.de/newsticker/2009/10/9/iptc-bdt-20091008-132-22646034xml
http://de.wikipedia.org/wiki/Savior
56 Pardauz! // Oct 10, 2009 at 7:31
Messias, Prophet und Gott: Obamas Wahlvoraussage hat sich bewahrheitet.
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0909/20090929_MerkelWiederwahl.jpg
57 Arminius (Original) // Oct 10, 2009 at 7:57
Noch ein paar harte Fakten zu Obamas Nominierung:
http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009_10_01_archive.html
58 Heizölkutscher // Oct 10, 2009 at 8:05
@22 Ella
Bist Du Willi reichling? Dein Büro arbeitet in zwei Schichten?
Friedensnobelpreis für:
Frieden schaffen mit vielen Waffen!
Pflugschare zu Schwertern!
Das belebt die Kunjunktur. Was man sonst noch wissen muß, schreibt Michael Winkler im Tageskommentar.
59 Orkus // Oct 10, 2009 at 9:01
Messias-Foto: http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-10/friedensnobelpreis-obama
Dann schon lieber: http://ein-koenig-fuer-deutschland.de/
60 Adler // Oct 10, 2009 at 9:07
Als anständiger weißer Amerikaner hätte ich McCain gewählt!
61 Kleemeister // Oct 10, 2009 at 9:11
Was uns wolzow wohlwissentlich verschweigt:
http://www.projectcamelot.org/norway_update.html
62 Schwarzbuch // Oct 10, 2009 at 9:20
Also, kaum einer ist mehr würdig, diese Friedensüberweisung zu verbuchen.
B H Obama, die Mutter Theresa der NWO!
http://picture.yatego.com/images/49ede83598f805.7/782_0.jpg
63 Kleemeister // Oct 10, 2009 at 9:27
Deutsch (Planet x-, Nibiru-Geschwafel ausblenden; es geht um den nächsten/letzten Krieg Satans gegen die Söhne und Töchter des Lichts):
http://zeitwort.at/index.php?page=Attachment&attachmentID=1872&h=2c06e8515e4c51abaaa6e6943b67e0f6cf75bc3e
64 TomOfFinland // Oct 10, 2009 at 9:35
Hier wurde in manchen Kommentaren Bezug auf die Lächerlichkeit der vorvergangenen Friedensnobelpreise für Henry Kissinger und Yassir Arafat genommen.
Ich als junger und politisch noch nicht ausreichend geschulter Kamerrrad bin nun ehrlich etwas verwirrt:
Gegen Kissinger und Vietnam sind doch die ganzen linken Zecken und Kommunisten auf die Straße gegangen? Und die Vietnamesen waren doch Kommunisten? Aber Kissinger doch Jude (und USA)? Die gehören doch zusammen!
Wieso hat die zionistische Weltverschwörung sich da so ins eigene Knie geschossen? Und wieso war der Mahler dann der einzige Rechte, der damals schon dagegen protestiert hat (und da war er ja noch links)?
Und wieso halten die Republikaner in den USA den Obama, so wie wir, nur für einen dummen Bimbo, wenn er doch zu ihnen gehört? Und wieso hassen die die Kommunisten so (und umgekehrt), obwohl das doch ein un derselbe Trupp ist?
Das ist alles arg verwirrend für mich, vor allem da unser Volk zu fast 99 Prozent schon Gehirngewaschen ist. Wieso dann dieser Aufwand?
Manchmal hab ich so das Gefühl, dass das alles vielleicht doch keine zentral gesteuerte Weltverschwörung zur Vernichtung der Deutschen sein könnte, sondern dass auf der Welt irgenwie doch jeder sein eigenes Süppchen kocht und ganz viele verschiedene Interessen, Ansichten und Ziele existieren, die alle im Konkurrenzkampf zueinander stehen, auch innerhalb der einzelnen Länder.
Aber, wie gesagt, ich bin nur ein junger Kammerrad, und bei uns auf dem Dorf sind unsere Informationsmöglichkeiten noch nicht besonders (von ein paar J.V. Helsing-Büchern mal abgesehen, aber die sind doch etwas kompliziert)…
Meistens treffen wir uns deshalb einfach und hören Musik und trinken Bier.
Freue mich deswegen sehr um politische Aufklärung von Seiten erfahrener Kameraden!
GrUSS
65 Seher // Oct 10, 2009 at 10:07
Weltweite Statistik. China rückt bei Rüstungsausgaben auf Platz 2 vor. Kein Land der Welt gibt so viel Geld für sein Militär aus wie die USA. Doch auf den weiteren Plätzen gibt es Bewegung: China hat laut einer neuen Statistik sein Militärbudget deutlich hochgefahren und liegt weltweit auf Platz 2. Auch Deutschland taucht in den Top Ten auf mit Ausgaben von mehr als 35 Milliarden Dollar.
http://www.welt.de/politik/article3885894/China-rueckt-bei-Ruestungsausgaben-auf-Platz-2-vor.html
Russland erhöht Militärausgaben trotz Krise.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=3856&alias=wzo&cob=439857
“Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt.”
http://www.j-lorber.de/proph/seher/irlmaier.htm
66 Seher // Oct 10, 2009 at 10:11
Wie rüsten sich Unternehmen für die Zukunft? Sie rüsten auf.
Die Zukunft liegt im Spezialschiffbau (sic).
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:branchen-im-fitness-training-5-schiffbauer-fluechten-in-die-nische/50017883.html
67 Sigurd // Oct 10, 2009 at 10:33
Daß sich ein junger Kamerad “Tom of Finnland” nennt, entbehrt nicht einer gewissen Heiterkeit. Versuchs mal mit googeln junger Mann. Und vor allem: schule Dich unbedingt! Und wenn Du wie er bist: melde Dich mal *fg*
Ansonsten: zu Obama ist alles gesagt. Es wird schlimmer kommen als wir uns vorstellen!
68 ede // Oct 10, 2009 at 10:36
Wie kann man eigentlich jemandem, der den Krieg in Afghanistan noch weiter eskaliert hat, den Friedensnobelpreis geben? So hat denn auch eine gewisse Frau Merkel, die schon zu ihrer FDJ-Zeit den Krieg der Sowjets gegen Afghanistan unterstützt hat und ihm jetzt weiter zustimmt, hocherfreut die Botschaft von der Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama zur Kenntnis genommen.
69 Ulbricht // Oct 10, 2009 at 11:54
Als ich die Nachricht in den Spätnachrichten hörte dachte ich, was ist das denn wieder für eine ausgemachte Lumperei, –hier im Strang habe ich nun die Antworten bekommen. Künftig werden wir keine Kriege mehr haben, der Welt wird vielmehr der Frieden gebracht werden, denn wer ist schon gegen Terrorismus.
70 Achter // Oct 10, 2009 at 12:00
@ A.Ryan
Noch besser wäre die Formulierung dass sie mit der Verleihung hätten warten können, bis er erschossen wurde. Er hätte dann den Nobelpreis postum verleihen bekommen.
Ist schon eigenartig, die anderen beiden US-Präsidenten die den Friedensnobelpreis bekommen haben waren Woodrow Wilson und Franklin Delano Roosevelt. Beides Präsidenten die im Rahmen von Weltkriegen gegen das Deutsche Reich Krieg geführt haben. Dass läßt ja tief blicken für die Zukunft.
71 TomOfFinland // Oct 10, 2009 at 12:46
@sigurd
Ein entsprechend geschulter (ähem) Kamerrrad (wie du es zu sein scheinst) hätte den satirischen Aspekt meines Kommentars schon am Namen erkennen können.
Dem in diesem Bereich ungeschulten Rest dürfte spätestens der Inhalt komisch vorgekommen sein.
Natürlich ist mir klar, dass die zionistisch-bolschewistisch-kapitalistisch-imperialistische Weltverschwörung dies alles aus taktisch äusserst einleuchtenden Gründen vorgenommen hat.
Wer würde denn auch annehmen, dass der sog. “Kalte Krieg” mit seinen zig warmen Stellvertreterkriegen, den ideologischen Grabenkämpfen und atomaren Drohgebärden nichts weiter war als eine einzige Ablenkungsaktion der zionistischen Weltverschwörung, mit dem Ziel das deutsche Volk zu unterminieren?
Gehört dann die anti-amerikanische, anti-israelische RAF dann doch zu “uns”? (für die ganz langsamen: Ironie aus!)
Wenn es tatsächlich eine Organisation geben sollte, die solch ein gigantisches Unternehmen in dieser Perfektion ausführen könnte (woran ich keinesfalls glaube), würde mir diese Organisation wesentlich mehr Respekt abnötigen als z.B. kleine Vereine, die vor lauter kleingeistigen Streitereien und taktischer Unfähigkeit trotz aller Bemühungen nichts weiter bleiben werden als ein von allen belächelter, höchstens wegen diverser Hooligan-Pöbeleien in Erscheinung tretender Haufen.
Jaja, aber der Jude ist immer an allem Schuld. Bequeme Weltsicht, erspart einem die gedankliche Leistung, dass Politik und Gesellschaft die unvorhersehbare, schwer überschaubare Folge der Machtbestrebungen verschiedenster Ideologien und Absichten sind.
Die Juden hatten wenigstens die Eier, ihren Glauben trotz aller Widrigkeiten über die Jahrhunderte zu behaupten, während die ach so tapferen Germanen ihren alten Glauben aus billigsten politischen Erwägungen bei ein paar christlichen Missionaren verhökerten…Odin würde kotzen lol
72 Kupfer 1960 // Oct 10, 2009 at 12:54
Wofür krieg(t) er den eigentlich??
Is ja komisch.
73 Dr. Joseph Göppel // Oct 10, 2009 at 16:07
Wenn heute Maßstab der Vergabe des Friedensnobelpreises das (Fort)führen zweier Kriege und das Planen eines 3. Krieges ist, dann muss Adolf Hitler posthum den Friedensnobelpreis verliehen werden.
Schließlich hat sich keiner energischer wie ER 1939 gegen den Beginn des Krieges eingesetzt. Da dieses Ansinnen folgenlos war, beweist die Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs am 3.9.1939 an das heilige Deutsche Reich.
74 Der Ausputzer // Oct 10, 2009 at 17:23
War doch klar das der schwarze WARLORD von seinem dunklen Imperium ausgezeichnet wird.
Gibt es nicht einen ALTERNATIVEN FRIEDENSNOBELPREIS?!
http://www.br-online.de/wissen/forschung/nobelpreis-2009-DID1249555223424/nobelpreis-alternativer-nobelpreis-right-livelihood-award-ID1250058545601.xml
75 Horst W. // Oct 10, 2009 at 18:55
Laut weiteren Systemmedien hat der die Auszeichnung wegen seiner “Visionen” erhalten. Auf gut deutsch: man bekommt einen PReis weil man sich eine schöne und firedliche WElt wünscht. Nach diesem Prinzip müsste fast jeder so einen Preis bekommen…
76 Stahlhelm65 // Oct 10, 2009 at 18:57
Obama will die Welt retten,Osama auch!
Deshalb ist Al-Kaida auch eine größere Bedrohung als die Taliban.
Was macht der Bimbo nun? Nach der Beschießung des Mondes kann er von mir aus als rasende Sternschnuppe durch’s All ziehen
und die Aliens messianisieren. Hauptsache,er ist
bald wieder dort,wo er herkommt,von mir aus
als hawaianischer Strand- und Sittenwächter unter Kokospalmen…
Friede den Hütten,Krieg den Zionisten!
SH Stahlhelm65
SH Stahlhelm65
77 bildad // Oct 10, 2009 at 19:26
“Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner (* 9. Juni 1843 in Prag, geborene Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau; † 21. Juni 1914 in Wien) war eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin (Pseudonyme: B. Oulot, Jemand). Sie wurde 1905 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet…………………………..Anlässlich ihres 70. Todestages 1984 würdigte der Friedensrat der DDR die Pazifistin im Columbarium von Gotha (Thüringen) mit Kranzniederlegung und einer Gedenkrede durch den Kirchenhistoriker Walter Bredendiek.[1] In der DDR fanden Suttners energische Friedens- und Abrüstungsforderungen breite gesellschaftliche Resonanz, auch durch die Benennung von Straßen und Einrichtungen des öffentlichen Lebens.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Bertha_von_Suttner
Die arme Baronin Berta, von der DDR gelobt zu werden, hätte ihr sicher nicht gefallen.
78 Rübenemokrat // Oct 10, 2009 at 19:59
Ich habe auch eine Vision: bombing for peace – (dollar) freedom and democracy worldwide! Vielleicht gibt es ja bald einen Visionsnobelpreis für besonders kreative Visionsgedanken. Obama droht dem Iran schon mit einer Megabombe, die angeblich auch unterirdische Bunkeranlagen zerstören kann.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,654036,00.html
79 Der Anton aus Tirol // Oct 10, 2009 at 20:38
Hitler wurde 1939 für den Friedesnobelreis vorgeschlagen
http://nobelprize.org/nomination/peace/nomination.php?action=show&showid=2609
80 Proktologe // Oct 10, 2009 at 22:11
Was macht er eigentlich mit der Million $, die er für diesen Witzpreis erhält? Spendet er sie der maroden US-Notenbank? Oder verteilt er die Kohle an arme Neger?
81 Stahlhelm65 // Oct 10, 2009 at 23:55
@Proktologe
Er investiert in Al-Kaida,denn ohne sie gibt’s keine Kriege mehr! Alles klar,Kamerad!
SH Stahlhelm65
82 Stahlhelm65 // Oct 10, 2009 at 23:56
Alles klar,Kamerad?
SH Stahlhelm65
83 Horst // Oct 11, 2009 at 0:51
Naja auf der einen Seite können wir uns ja alle denken warum er diese Auszeichnung bekommen hat (1. Schwarzer Präsident bla bla bla) auf der anderen Seite kann es einem natürlich auch vollkommen egal sein, ich meine wer interessiert sich schon für solch eine unbedeutende Auszeichnung.
84 Unperson // Oct 11, 2009 at 6:14
@Proktologe
Vielleicht kauft er sich davon ein Standgebläse für’s Oral Office.
Daß sich irgend so ne Judennutte freiwillig meldet – wie damals bei Billy-Boy – halte ich für sehr unwahrscheinlich. Dafür isser einfach zu häßlich. Und als Druckmittel für alle Fälle genügt seinen Förderern wohl schon der Umstand, daß er in Wirklichkeit in Kenia geboren ist und daher gar nicht zur Wahl hätte nominiert werden dürfen.
85 Der Anton aus Tirol // Oct 11, 2009 at 7:21
Interessante Bilder:
Obamas Mutter als Pornodarstellerin
http://patdollard.com/2009/08/obama-and-mama-15-days-from-birth-to-full-attendance-at-seattle-university/
Über die jüdisch-kommunistischen Hintergründe
http://www.usasurvival.org/marshall.fbi.files.html
http://www.henrymakow.com/is_obama_literally_americas_fi.html
86 SdV-Gruppe Kronach // Oct 11, 2009 at 9:36
Der Nationalrevolutionär Werner Pirker schrieb zu diesem Thema richtigerweise: “Die Verleihung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama ist eine von vielen Fehlentscheidungen in der Geschichte dieser Auszeichnung.”[...]“Es ist der Trostpreis für vergebliche Mühen.”
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