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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Frühere Hamburger NPD-Landesvorsitzende verläßt NPD (27.03.07)

9:05 · Post your comment (160 Comments)

Hamburg: In den vergangenen Monaten hatten wir häufig Gelegenheit, über die inneren Querelen im NPD-Landesverband Hamburg zu berichten. Diese resultierten auf inneren Spannungen zwischen dem gemäßigten Parteiflügel um die frühere Landesparteivorsitzende Anja Zysk sowie um die Parteiradikalen um Jürgen Rieger. Die Zwistigkeiten entzündeten sich u. a. an persönlichen Auseinandersetzungen zwischen Zysk und Riegers Adlatus Jürgen de Vries, die dabei beiderseits eine Schärfe annahmen, die jede spätere Versöhnung von vornherein illusorisch machten.

Anja Zysk

Um die Wogen zu glätten und eine neue politische Ausgangsbasis zu schaffen trat der Hamburger Landesvorstand dann Anfang des Jahres zunächst zurück, während Anja Zysk zunächst die kommissarische Leitung des Verbandes in Händen behielt. Damit war es dann allerdings schnell vorbei als sie die Art und Weise des Zustandekommens der inneren Querelen an die Öffentlichkeit brachte. Umgehend entzog man der Landesvorsitzenden die Verfügungsgewalt über die verbandseigene Internetplattform, was die Problematik freilich nicht aus der Welt schaffte, sondern eher dafür sorgte, daß auch unabhängige Medien auf die Zustände in der Hamburger NPD aufmerksam wurden und die Geschichte erst richtig öffentlich machten.

Zysk-Kontrahent Thorsten de Vries (Sommer 2006, Stellingen)

Einige Zeit darauf reagierte die Bundespartei dann mit Parteiverfahren gegen die führenden Protagonisten in dieser Auseinandersetzung, Anja Zysk und Jürgen de Vries. Während man gegen Zysk ein Parteiausschlußverfahren anstrengte, gab es gegen de Vries lediglich eine Art Scheinverfahren, daß über diesen pro forma eine 12monatige Ämtersperre verhängte. Ein Landesparteitag unter der Regie des Parteigeneralsekretärs Peter Jacob Marx sorgte dann dafür, daß der Kandidat der Bundesparteiführung, Jürgen Rieger, zum Hamburger Landesvorsitzenden gekürt wurde.

Gleichzeitig sorgte man seitens der Bundespartei für Anträge der Kreisverbände, wonach der Hamburger Landevorstand verkleinert und es keine Landesvorstandsmitglieder kraft ihres Amtes als Kreisvorsitzender geben soll. Wie es heißt, bemerkte Rieger diesbezüglich auf dem Landesparteitag, daß er niemandem im Landesvorstand sitzen haben wolle, der nicht auf dem Landesparteitag gewählt worden wäre, weil sonst das Risiko bestünde,daß vertrauliche Sitzungsinhalte ins Internet gestellt würden. Ein klarer Fingerzeig auf die innerparteiliche Konkurrenz, die seinerzeit zu diesem Mittel greifen mußte, nachdem man ihr innerparteilich jede Kommunikationsmöglichkeit verweigert hatte. Sinnigerweise erinnert dieses Vorgehen innerhalb des Hamburger Landesvorstandes an gewisse Verhaltensweise von Kommunen, in denen NPD-Abgeordnete sitzen, wo man gleichfalls ganze städtische Satzungen umschreibt, um auf diese Weise zu verhindern, daß NPD-Abgeordnete in bestimmte Ausschüsse oder Vorstände gelangen.

Die frühere Hamburger Landesvorsitzende zog nun inzwischen die entsprechenden Konsequenzen und verließ die Partei. In ihrer gestern herausgegebenen Austrittserklärung heißt es dazu wie folgt:

Hamburg, 26.03.2007

Austrittserklärung

Sehr geehrter Herr Voigt,

hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, sowie den Rücktritt von meinem Amt als Kreisvorsitzende von Hamburg-Harburg.

Als ich in die NPD eingetreten bin, tat ich dies in dem Glauben, daß sie eine wirkliche Alternative zu dem uns regierenden BRD-Parteienkartell darstellt, und daß sie einen bürgernahen und modernen Nationalismus vertritt. Leider wurde ich zwischenzeitlich eines Besseren belehrt. Die NPD ist mehrheitlich in keinster Weise politikfähig. Statt sich mit den drängenden Problemen unseres Volkes zu beschäftigen, beschäftigt sie sich lieber mit sich selbst oder betreibt in irgendwelchen Hinterzimmern fruchtlose Vergangenheitsbewältigung.
Zu ihrem eigenen Machterhalt fördert die gegenwärtige Parteiführung zudem systematisch Intrigantentum, Verbonzung und Korruption. Die NPD unterscheidet sich mitnichten von den etablierten Parteien. Alles, was sie diesen gerne so selbstgefällig vorwirft, praktiziert sie in Wirklichkeit genauso.

„Menschen, die zu uns finden, sind es gewöhnt, gegen den Strom zu schwimmen und offen ihre Meinung zu sagen.“ (NPD-Eigenwerbung)

Mag sein, daß sich gelegentlich solche Menschen zu Ihrer Partei VERIRREN, Herr Voigt - aber sie merken sehr bald, daß sie in der falschen Organisation gelandet sind. Die herrschende Meinung ist bei Ihnen, genau wie bei den Etablierten auch, leider immer nur die Meinung der Herrschenden. Wer eigenständig denkt oder es gar wagt, Kritik an den Parteioberen zu üben, noch dazu öffentlich, wird zum „Parteischädling“ erklärt und nach stalinistischer Manier systematisch herausgesäubert. Die wirklichen Schädlinge, die Karrieristen und Opportunisten, denen es nicht um Deutschland, sondern nur um ihr persönliches Fortkommen geht, werden dagegen aus reinem Machterhaltungstrieb von den Parteibonzen verhätschelt und gepäppelt. Als Folge der gegenwärtig praktizierten Minusauslese entwickelt sich die NPD immer mehr zu einem Sammelbecken von intellektuell und moralisch Minderwertigen. Eine solche NPD hat allenfalls noch systemstabilisierende Wirkung, denn solange Nationalsein den Beigeschmack von Asozialsein hat, hat der Nationalismus, sehr zur Freude des politischen Gegners, in Deutschland keine Chance.

Auch der politische Opportunismus der Parteiführung beim Thema Islamisierung und Moscheebauten ist für mich inakzeptabel. Moscheen sind das sichtbarste Zeichen für Überfremdung und Identitätsverlust. Wer hiergegen nicht entschieden Flagge zeigt, sondern sich feige und opportunistisch um eine klare Stellungnahme herumdrückt, hat in meinen Augen das Recht verspielt, sich weiterhin als Interessenvertreter des deutschen Volkes aufzuspielen. Vielleicht liegt die allzugroße Toleranz gegenüber den orientalischen Zivilokkupanten zu einem Teil ja auch darin begründet, daß sich viele ranghohe NPD-Funktionäre mit deren Frauenbild („zu Hause bleiben und Kinder kriegen“) identifizieren können?

Die NPD ist entgegen meinen anfänglichen Hoffnungen keine nationale Alternative, sondern Bestandteil dieses Systems. An revolutionären Ideen oder Volksgemeinschaftsgeist hat sie nicht viel zu bieten. Kein Wunder, wird sie doch mehrheitlich nicht von Idealisten, sondern von bezahlten Berufsnationalisten geführt, die weniger FÜR ihre Gesinnung leben, als vielmehr VON ihr. Das, was die NPD nach außen hin predigt, wird nach innen jedenfalls nicht vorgelebt. Es gibt in der NPD keine innerparteiliche Demokratie und keine Solidarität, das intellektuelle Niveau ist erbärmlich niedrig und der menschliche Umgang ist einfach nur schäbig. Ein neues, besseres Deutschland verkörpert Ihre Partei jedenfalls nicht, Herr Voigt.

Schade um all die ehrlichen und idealistisch gesinnten Mitglieder und Funktionäre, die in so etwas ihre Zeit, ihr Geld und ihre Nerven investieren, in dem irrigen Glauben, Deutschland damit voranzubringen. Ich jedenfalls bin nicht länger bereit, meine kostbare Zeit mit solchen skurrilen Gestalten wie Samenbank-Rieger und seinem dem angelsächsischen Lumpenproletariat nacheifernden Szenepöbel zu verschwenden und suche mir deshalb lieber ein politisches Betätigungsfeld mit besseren Erfolgsaussichten.

Mit freundlichen Grüßen,
Anja Zysk

Zu den Vorgängen um die NPD-Hamburg in den letzten Monaten siehe auch
Altermedia / Störtebeker-Netz Archiv

Quelle: Störtebeker-Netz 27.03.07

Tags: Allgemeines

160 responses so far ↓

  • 1 Nanga Parbat // Mar 27, 2007 at 9:20

    Sollte die NPD sich tatsächlich nicht endlich in allen Gliederungen, Verbänden und Organen restlos und ohne opportunistische Anbiederung GEGEN den Islam in Deutschland stellen dann verliert sie auch endgültig meine Sympathie. Dieser Spagat den der, mit der Parteiführung offensichtlich immer stärker überforderte, Udo Voigt hier versucht ist inakzeptabel. Und wie unbeholfen die Parteiführung diese hamburger Affäre behandelt hat zeigt wieder deutlich, die NPD ist nur mangels besserer nationaler Alternative wählbar, aber auch nur als das kleinere Übel, nicht etwa die Partei der Wahl.
    Wenn Herr Voigt keine Lehren aus diesem Debakel zieht sollte die Partei sich DRINGEND nach einer anderen Führung umsehen.

  • 2 michael // Mar 27, 2007 at 9:51

    Intelligente, zivilisierte, zielorientierte und vor allem hellsichtige Personen wie Anja Zysk verlassen die NPD, während ihr Generalsekretär, der mutmassliche Krypto-Moses-Jude und katholische Christ-Jude Peter Jacob Marx, die im programmatischen Ansatz nationale Politik virtuos hintertreibt, der von ihm in sein neues Amt als NPD-Landesvorsitzender gehievte Jürgen Rieger, der von einem Fettnäpfchen ins andere tritt, die Partei - ähnlich wie der Verhaltensjude Gerhard Frey die DVU - als seine eigenen ökonomischen Interessen dienende Machtbasis zu instrumentalisieren entschlossen scheint und völlig ungebildete, am Rande des Analphabetentums randalierende Glatzen wie Thorsten de Vries dumpf und mitunter sogar gewaltsam exekutieren, was vorgenannte “Herren” ihnen verordnen. Was sagt dies über diesen Chaos-Verein? Im Vergleich dazu sind selbst die verhassten und volksfeindlichen Systemparteien fast noch das geringere Übel!

  • 3 Thomas Brehl // Mar 27, 2007 at 9:57

    “…dem angelsächsischen Lumpenproletariat nacheifernden Szenepöbel”… also den Wettbewerb für die originellste Umschreibung des Begriffs “skinhead” hat sie damit schon mal gewonnen.

    Zur Ehrenrettung der “skinheads” sei aber doch festgehalten, daß auch so manche NPD-Veranstaltung von den Linken gesprengt worden wäre, hätte es da nicht einige wehrfähige und zu allem entschlossenen Glatzen gegeben. Da war dann plötzlich das “Lumpenproletariat” gern gesehen.

    Mit Ihrer Kritik am Innenleben der Partei hat Frau Zysk natürlich in Teilen Recht, die Mißstände sind auch anderen aufgefallen. Aber auch hier sollte man die Kirche im Dorf lassen, denn wäre Frau Zysk tatsächlich “nach stalinistischer Manier systematisch herausgesäubert” worden, wäre sie jetzt nicht mehr in der Lage einen solchen Brief zu schreiben.

    Unter´m Strich bleibt: Wieder mal eine Chance zur Erneuerung der Partei vertan, die Oberen wird´s freuen, Änderungen sind aufwendig und bisweilen sogar anstrengend, dann lieber doch weiterwursteln wie bisher.

  • 4 Freiburger // Mar 27, 2007 at 9:59

    Recht hat die Dame und das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen als ehem. NPD Funktionär. Ich bin aus den selben Gründen raus wie im vorletzten Absatz geschrieben.

  • 5 NPDler // Mar 27, 2007 at 10:15

    Schön das Frau Zynk geht auch um gegen den Strom zu schwimmen muss man eine gemeinsame Richtung einhalten.wer innerhalb der Partei gegen den Strom schwimmt der schwimmt mit dem System,das sollte Frau Zynk mal bedenken.
    Schwermetall ist manchmal eine Belastung!

  • 6 Artemidor // Mar 27, 2007 at 10:21

    “Die herrschende Meinung ist bei Ihnen, genau wie bei den Etablierten auch, leider immer nur die Meinung der Herrschenden.”

    Hmmm. Bin ich nur zu pingelig, oder klingt dieser Spruch ein Bisserl kryptobolschewistisch?

    Daß Frau Z. “innerparteiliche Demokratie” in einer Partei, die ja Alternative zum bestehenden realdemokratischen System sein will, vergeblich suchen würde, hätte sich die gute Dame vorher auch schon denken können.

    Beim Thema Moscheebau muß ich Frau Zysk recht geben. Ebenso bei ihrem Hinweis auf die Notwendigkeit schärferer intellektueller und moralischer Auslese in einer Nationalen Partei. Der Rest ist pauschales Gesülze (”Frauenbild”, “Vergangenheitsbewältigung” etc.).

    So trennt sich eben, was nicht zusammengehört.

  • 7 Michi FV // Mar 27, 2007 at 10:23

    Bravo Frau Zysk.

    Ein sehr treffende Beschreibung dieses intrignanten Demokratenhaufens. Nur schade, dass noch all zu viele helle Köpfe dort ihre Kraft und Fähigkeit sinnlos ins Nichts blasen, den Irrglauben an der richtigen Front zu stehn. Diese NPD fungiert lediglich als Scheinfront um fähige Köpfe des nationalen Angriffs unter grenzenschaffender Kontrolle zu halten. Eingebunden in dieses brD System hängt sie an den Fäden von Staats- und Verfassungsschutz und ist deshalb nicht unbedeutend Schuld am bisherigen Misserfolg der Revolution für ein neues Deutschland.

  • 8 Nanga Parbat // Mar 27, 2007 at 10:24

    Ich habe das ja jetzt erst noch mitbekommen, gegen Zysk gab es ein Ausschlussverfahren aber gegen den de Vries nur eine Zeitsperre? Ist denn die Parteiführung allen Ernstes der Meinung daß dieser Dummnazi der Partei noch von größerem Nutzen sein wird als die Zysk? Wenn Gansel, Molau und die anderen Parteiintellektuellen glauben, wie in der DS schon mehrfach geschrieben wurde, daß sie mit solchen Gestalten das politisch zunehmend heimatlose konservative und nationale Bürgertum der CDU entreißen können haben sie sich schwer geirrt. Mir haben die hamburger Vorgänge deutlich gemacht, daß ich dieser NPD nicht beitreten würde selbst wenn ich könnte.

  • 9 Bube // Mar 27, 2007 at 10:34

    Tja, irgendwo hat Zysk ja recht.

  • 10 Schorsch // Mar 27, 2007 at 10:40

    Au Backe! Natürlich war es Mobbing, was da passiert ist! Typisches Westgesellschaftsmobbing! Das genau “Ossis” so “lieben” und auch übergestülpt bekommen haben… :( Das die Leute insgesamt im Wessiland betroffen sind und heutzutage auch “Ossis” nachziehen.. ist nun mal nach vierzig Jahren Westgesellschaft anerzogen oder unbewußt aufgenommen…
    Also was in Hamburg da geschah war nun wahrlich kein heldenhafter Kampf gegen das System, sondern Mobbing.. Aber…. Dieser Brief ist unnötig… und seine Veröffentlichung auch… QuitschiQuatschi…. vielleicht ist die Möglichkeit der Rücknahme und Rausnahme noch gegeben?? :)*
    Altermedia ist doch ne superklasse Adresse für ordentliche vernünftige Sachdiskussion… im Sinne d.nat. Interessen.

    Netter Versuch. Aber der Text bleibt! Rücknahme ausgeschlossen! Im Sinne der nationalen Interessen.

    Der Hausmeister

  • 11 Koschka // Mar 27, 2007 at 10:57

    Was erwartet Herr Voigt eigentlich von Seinen primitiven Gorillas ? Wahrscheinlich zuviel.Bravo,Frau Zysk,Ich gebe Ihnen zu 100% Recht.Viel Glück,für die Zukunft !!!

  • 12 Der Wohlwollend-Kritische // Mar 27, 2007 at 11:06

    Was interessiert mich noch die depperte npd?
    Gar nicht, null, minus.

  • 13 Eisen // Mar 27, 2007 at 11:26

    Was will man mit einer Bewegung wo jeder mal hier und da austritt sobald er hier oder da sich selbst mehr produzieren kann als woanders? Solange Egoismus über die eigene Bescheidenheit für die gemeinsame Sache siegt kann das nichts werden…

  • 14 Martin // Mar 27, 2007 at 11:34

    @ Michael

    Hast Du zuviel getrunken wenn Du Kommentare in Altermedia schreibst oder äusserst Du dich immer auf diesem Niveau? Was soll das Geschwätz von “katholischem Christ-Juden”, Verhaltensjuden”, “Krypto-Moses-Juden” usw.? Eine sachliche Kritik ist das jedenfalls nicht und macht Deine ganze Argumentation nur lächerlich. Schade…

  • 15 stromerhannes // Mar 27, 2007 at 11:57

    “Als Folge der gegenwärtig praktizierten Minusauslese entwickelt sich die NPD immer mehr zu einem Sammelbecken von intellektuell und moralisch Minderwertigen. Eine solche NPD hat allenfalls noch systemstabilisierende Wirkung, denn solange Nationalsein den Beigeschmack von Asozialsein hat, hat der Nationalismus, sehr zur Freude des politischen Gegners, in Deutschland keine Chance.”

    Genau das beobachte ich auch. Sorgenvoll!

    Mit ihrem Austritt aus der Partei ist Frau Zysk einem würdelosen Parteiausschlussverfahren offensichtlich zuvorgekommen.

    Die Terminkalender können deshalb korrigiert werden…

    Notbremse!

    st.

  • 16 griesgram // Mar 27, 2007 at 11:58

    Deckert, Zysk, ?,?
    10 kleine Negerlein oder was?
    Die Köpfe gehen,weden gegangen oder kommen erst gar nicht.
    Schade eigentlich!

  • 17 Torsten // Mar 27, 2007 at 12:28

    Es gibt scheinbar viele linke Besucher auf Altermedia.
    Bleibt nur zu hoffen das die NPD das Feuer der deutschen Revolution nicht noch mit weiterem Erstarken und Landtagseinzügen endgültig ausbläst.
    Die NPD ist in den letzten Jahren zur stärksten rechten Partei und Organisation geworden.
    Eine Ankündigung von Udo Voigt die in der Vergangenheit oft belächelt worden ist.

  • 18 Bernd Grett // Mar 27, 2007 at 12:29

    Schade eigentlich , daß es, aus welchen Gründen auch immer, überhaupt so weit kommen musste.

  • 19 Tinkabell // Mar 27, 2007 at 12:34

    Zu ihrem eigenen Machterhalt fördert die gegenwärtige Parteiführung zudem systematisch Intrigantentum, Verbonzung und Korruptio
    _____________

    Oh Frau Zysk, sie sprechen mir aus der Seele. Sie werden mir immer sympatischer, sie ahnen gar nicht wie sehr.

    Ein klares geichberechtigtes (allerdings nicht bevorzugtes!) Frauenbild (schade das sowas in der heutigen Zeit überhaupt immernoch erwähnung finden muss!!) und ein gesunder und zukunftsorientierter Sozialer Nationalismus, das ist es was wir brauchen und keine ewig Gestrigen wie Rieger und Co, keine “Kapitalgesellschaftsparteien” wie DVU und Co.

    Schön das Sie, Frau Zysk, nun in parteifreien Kreisen ihre Aktivitäten ziehen!

    Hamburg NPD wir wollen doch hoffen das die nächsten Wahlen zeigen werden, das die NPD sich dort ganz ganz ganz unten ansiedeln darf. Ich würde es euch wünschen!

  • 20 Adminus Diabolus // Mar 27, 2007 at 12:48

    Eigentlich steht es mir nicht an mich in Parteipolitik im für mich fernen D einzuklinken.

    Jedoch muss ich konstatieren, dass die Selbstzerfleischung der NPD zügig voran geht - anstatt froh zu sein eine gemaessigte Frau Zysk präsentieren zu können hält man lieber an radikalen Glatzen fest.

    Wie ich gestern schon an andere Stelle hier bei Altermedia hinterlassen habe wird die NPD bundesweit NIE über 5% kommen, solange sie:
    - das NATIONALE herauskehrt
    - das Vergangene glorifiziert
    - den HC leugnet
    - Vorbestrafte Glatzen als Aushängeschild benutzt

    Weidmann’s Heil
    Adminus

  • 21 Worch // Mar 27, 2007 at 12:50

    @ Tinkabell:

    Noch mal zur Erinnerung: Aufgrund des Deutschlandpaktes wird die NPD in Hamburg zur nächsten Bürgerschaftswahl (Frühjahr 2008) nicht antreten, sondern stattdessen die DVU. Ob die DVU überhaupt NPD-Kandidaten mit auf die Landesliste nimmt oder ob oder wie sich die NPD an diesem Wahlkampf überhaupt beteiligen will oder kann, weiß auch noch niemand so genau.

    Grüße
    Christian Worch

  • 22 Grobi // Mar 27, 2007 at 12:53

    @ michael:

    Ähm… Wenn ich mich nicht ganz irre, dann ist Anja Z. unter anderem auch aus der NPD ausgetreten, weil sie Leute, die verbal einen ähnlich verschwurbelten Müll wie Du produzieren, nicht so toll fand. Stichwort: “Mosaische Levantiner-Hexe”.

  • 23 Zirkuszelt // Mar 27, 2007 at 12:55

    Bravo Frau Zysk,
    rote Karte für Rieger,Voigt und Apfel, Dammann in Niedersachsen und Roßmüller in Bayern nicht zu vergessen.
    Die NPD ist nicht politikfähig , oder hat der Verfassungsschutz den Streit inszeniert , da Frau Zysk offensichtlich fähig war und der VS lieber “Nazi”Trottel bevorzugt ?

  • 24 Friese // Mar 27, 2007 at 13:00

    Wie kommt Altermedia eigentlich darauf zu behaupten gegen mich hätte ein Scheinverfahren stattgefunden und nur gegen Anja Zysk ein Parteiausschlussverfahren?*

    *Alles schon wieder vergessen. Stichwort: Informationsboykott. Hatten wir glaube ich gestern oder vorgestern gerade das Thema. Also nicht böse sein. Aber wir laufen der Prtei wegen keinen Infos hinterher. Wozu gibt es denn schließlich bezahlten Parteipropagandisten?

    Gegen mich fand ebenfalls eine Parteiausschlussverfahren vor dem Landesschiedsgericht in Hamburg statt. Vieleicht waren die Vergehen von Frau Zysk ja ganz einfach nur schwerer als die meinen.

    Das Frau Zysk nun die Partei verlässt zeugt doch nur davon das sie schlecht verlieren kann.*

    *Oder aber, dass sie einen gesunden Menschenverstand hat.

    Der Hausmeister

    Ich möchte daran erinnern das Frau Zysk die Wahl um den Landesvorsitz in Hamburg mit 3:18 gegen Jürgen Rieger verloren hat. Frau Zysk muss sich hier also nicht als Opfer einer radikalen Minderheit darstellen.

    Ein Verfahren steht mir eh noch bevor und zwar ein Strafverfahren wegen 86.a und das habe ich ganz alleine Frau Zysk zu verdanken. Frau Zysk hat die Anzeige gegen mich auch nie zurückgezogen , so wie sie es hier bei Altermedia behauptet hat.

    Frau Zysk ist ganz einfach nur durch und durch boshaftig und verlogen.

    In Hamburg weint Frau Zysk keiner eine Träne nach.

    Ausser vieleicht ihr “Polit Lover” und geistiger Mentor Christian Worch!

    Worch sein Vorhaben Anja Zysk als Trumpfkarte gegen die Bundespartei auszuspielen ist deutlich in die Hose gegangen. Aber Christian (Anja) Worch sind politische Niederlagen ja nicht fremd.

    In Hamburg spielt Herr Anja Worch eh keine große Rolle mehr !

    Thorsten de Vries (Friese Hamburg )

  • 25 Albatros // Mar 27, 2007 at 13:16

    “Diese resultierten auf inneren Spannungen zwischen dem gemäßigten Parteiflügel um die frühere Landesparteivorsitzende Anja Zysk sowie um die Parteiradikalen um Jürgen Rieger.”

    Unter “gemäßigtem Parteiflügel” verstehe ich uralte Parteifunktionäre wie Herrn Eigenfeld, aber nicht Anja Zysk! Wäre sie wirklich Vertreterin der “Gemäßigten” in der NPD, wäre sie wohl kaum so oft an der Seite von Worch, Dammann und Wiechman erschienen und umgekehrt hätten diese drei sich auch nicht während des parteiinternen Machtkampfes auf Anjas Seite gestellt. Rieger & Co. repräsentieren nicht den radikaleren Parteiflügel, sondern einfach nur den skrupelloseren. Kein Wunder also, daß sich dieser Flügel in Hamburg durchgesetzt hat.

  • 26 Nanga Parbat // Mar 27, 2007 at 13:28

    “Im Vergleich dazu sind selbst die verhassten und volksfeindlichen Systemparteien fast noch das geringere Übel!”

    Wir wollen mal die Kirche (oder mittlerweile die Moschee? im Dorf lassen. Es war nicht die NPD die die deutsche Geschichte systematisch verfälscht, die eine massive Überfremdungspolitik betreibt, die (ohne Not) auf Ostdeutschland verzichtet hat, die eine volksfeindliche Parteienoligarchie geschaffen, deutsche Interessen gleich en gros verraten hat und die die bürgerlichen Freiheitsrechte immer mehr aushöhlt und abschafft. Die Systemparteien sind der Todfeind der Nation. Bedauerlicherweise ist die NPD (noch) nicht die echte Alternative die den Durchbruch zur Massenbewegung schaffen könnte. Und da absolut KEINE nennenswerte andere nationale Partei in Sicht ist und im Parteienstaat ohne Partei kein (neuer) Staat zu machen ist die NPD die einzige Alternative.

    Cetero censeo poloniam esse delendam.

  • 27 DSympathisant // Mar 27, 2007 at 13:31

    Hochintellegente und fähige Köpfe haben die rechten Parteien.Dazu gehört auch die NPD.Ihre Basis muß sich stabilisieren.Haben fremdgesteuerte zwielichtige Subjekte keine Macht mehr, die NPD zu unterminieren, dann hat sie gesiegt.*

    *Ja genau!

    Der Hausmeister

  • 28 fips // Mar 27, 2007 at 13:31

    Frau Zysk hat sicherlich in Teilen nicht ganz unrecht, bloss warum kommt sie erst gerade jetzt darauf ? Aber ich frage mich auch, WO sie denn derzeit ein “politisches Betätigungsfeld mit besseren Erfolgsaussichten” finden will ?

  • 29 J.B. // Mar 27, 2007 at 13:32

    Ich habe zwar seinerzeit Partei für Frau Zysk und gegen den asozialen Schizoiden ergriffen, aber dieser Beitrag und ihr Kommentare über Rieger läßt mich doch vermuten, daß die Frau etwas hysterisch ist. Man kann auch ohne viel Aufhebens seiner Wege gehen, und muß nicht nach internen Querelen seine früheren Freunde wie seine schlimmsten Feinde behandeln. Diese Art radikales Renegatentum ist offensichtlich eine Krankheit, die vorrangig in Deutschland beheimatet ist.

    Das ist nicht nur in Deutschland beheimatet. Bitte nicht immer alles, als “typisch deutsch” abtun. Politik bedeutet immer auch Öffentlichkeit. Ob nun Negativ oder Positiv ist irrelevant. Wer damit ein problem hat, sollte sich ein anderes “Hobby” zu eigen machen.

    Der Hausmeister

    Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, daß eine Erneuerung der Bewegung mit Typen wie de Vries und Rieger sicherlich nicht schaffen ist, auch wenn diese Leute gute Glatzenkonzerte organisieren oder Prozesse gewinnen können. Nachdem sich Leute wie de Vries in der NPD ins Rampenlicht drängeln und provozieren durften, ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen, wird sich auch meine Unterstützung für die NPD in Grenzen halten.

  • 30 Nordländer // Mar 27, 2007 at 13:49

    @Nanga Parbat

    ……ist die NPD die einzige Alternative.

    Dann soll sie sich,verdammt nochmal,auch endlich so verhalten!

  • 31 Nobody // Mar 27, 2007 at 14:03

    Da kann ich nur sagen: Typisch Wessis; die Guten werden vergrault und die Axxxxlöcher* setzen sich durch. Vielleicht ist es doch Zeit, daß sich jetzt die Spreu vom Weizen trennt.

    *Der Hausmeister konnte Nobody gerade noch den Mund zu halten. Man kann sich auch etwas galanter ausdrücken.

    Der Hausmeister

  • 32 Grobi // Mar 27, 2007 at 14:22

    @ Friese:

    Nanu, auf einmal “Frau Zysk” statt “mosaische Levantiner-Hexe” und kein “88″ unter dem Brief? Man könnte fast denken, ein anderer habe den Text verfaßt - bis man sich die katastrophale Orthographie und Interpunktion vor Augen führt. Und siehe da: Dann paßt es doch wieder zu den früheren Pamphleten. :-)

  • 33 Worch // Mar 27, 2007 at 14:23

    @ Friese:

    (Zitat Beginn)
    Worch sein Vorhaben Anja Zysk als Trumpfkarte gegen die Bundespartei auszuspielen ist deutlich in die Hose gegangen. Aber Christian (Anja) Worch sind politische Niederlagen ja nicht fremd.

    In Hamburg spielt Herr Anja Worch eh keine große Rolle mehr !
    (Zitat Ende)

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, nicht wahr? Korrekt sollte es heißen: “Worch’s Vorhaben….” Du bist wirklich besser beraten, dich nicht öffentlich schriftlich zu äußern.

    Vor allem, weil der Inhalt dem Stil um nichts nachsteht. Was bringt dich auf den Gedanken, ich hätte “Anja Zysk als Trumpfkarte gegen die Bundespartei” ausspielen wollen? Mal vom Können ganz abgesehen? Schreibst du Müll, nur um einfach was zu schreiben, um im Gespräch zu bleiben? Oder kennst du dich auf der Bundesebene der Partei, der du angehörst - wenn auch gerügt und mit einjähriger Ämtersperre versehen - so wenig aus? Wenn man nicht weiß, wovon man spricht, sollte man nicht so vage Vermutungen um sich werfen.

    Christian Worch

  • 34 Grobi // Mar 27, 2007 at 14:26

    @ Nanga Parbat:

    Ich glaube kaum, daß einem Andreas Molau geistig-politisch etwas vorschwebt, wie es von de Vries oder Rieger repräsentiert wird… Wobei das ja aus *räusper* “rassenpolitischer” Hinsicht schon eine recht abenteuerliche Kombination ist… *grins* (wenn man sich schon mal auf die Kategorien des zukünftigen Reichssamenbankpräsidenten einläßt…)

  • 35 stino // Mar 27, 2007 at 14:31

    Und ich naiver Alpenrepublikaner hatte doch tatsächlich gedacht, daß die NPD eine ehrenhafte, aufrechte, volkstreue und erhabene neue Führungspartei sei.
    Die Wahrheit stimmt mich sehr traurig.
    Nun ist es aber langsam an der Zeit, daß sich in Germanien endlich die letzten aufrechten und redlichen Menschen zusammentun, ein Programm erarbeiten, daß ausschließlich zukunftsorientiert, das deutsche (und ich meine das ganze!) Volk in eine gute und stabile Zukunft führt. Wir sch… auf die Vergangenheit, wir lernen höchstens daraus und kümmern uns dann ausschließlich darum, ein lebenswertes Land für unser Volk zu erhalten.
    Wär das was???

  • 36 Hotzenplotz // Mar 27, 2007 at 14:34

    Anja hat es auf den Punkt gebracht.
    Der Wandel von der Altherrenpartei hin zu einem
    Gemenge aus “Berufsnazis, verkrachten Existenzen und pseudo-nationalem Geschmeiß” bringt unser Land keinen Meter vorwärts.
    Ich wünsche Anja, daß sie an ihrem Weg festhält
    und auch weiterhin noch an das große Ziel glaubt.

  • 37 michael // Mar 27, 2007 at 14:34

    @ Martin

    “Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf, wer sie weiß und nicht sagt, der ist ein Feigling oder Parasit, aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.”

    Carl-Friedrich Berg, In Sachen Deutschland
    - auf Stafanzeige von Michel Friedman aka Paolo Pinkel verbannt und verbrannt -

    http://www.vho.org/D/isd/1.html

    “…es kann mir aber niemand wehren, alles was existiert, bei seinem Namen zu nennen.”

    Georg Büchner im Jahre 1833 an seine Braut in Straßburg

    http://www.vho.org/D/isd/14.html

    “Allein Offenheit, die Dinge beim Namen zu nennen, mit Fragen und Antworten in sie einzudringen, kann enthüllen, was geschieht und was gewollt wird,…”

    Karl Jaspers, Freiheit und Wiedervereinigung

    http://www.vho.org/D/isd/14.html

    Noch Fragen, Sie politisch korrektes Weichei?

    @ Grobi

    Der Ausdruck “Mosaische Levantiner-Hexe” für Frau Anja Zysk kommt allenfalls von Ihresgleichen. Meinesgleichen hat ihr stets Respekt bezeugt. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Kommentar vom 11. Januar 2007, 21:41 Uhr (”Offener Brief der Hamburger NPD-Landesvorsitzenden Anja Zysk”):

    “Wer jetzt noch die NPD wählt oder sich für sie engagiert, kann nur gehirnamputiert sein. Niemand, der sich so geriert, ist national, allenfalls asozial. Frau Zysk sollte es sich nicht länger antun, in diesem Drecksverein von Testosteron-Geschädigten, Analphabeten und Hau-Drauf-Glatzen zu verbleiben.”

  • 38 Don Faschisto // Mar 27, 2007 at 14:37

    @ friese

    Mit Anja hättet ihr beim Bürger in Hamburg noch was bewegen können. Euren Haufen nimmt doch eh keiner ernst.

  • 39 griesgram // Mar 27, 2007 at 14:46

    @Torsten
    “Die NPD ist in den letzten Jahren zur stärksten rechten Partei und Organisation geworden.”

    Kann ja sein, aber was haben wir davon, wenn es im bRd Durchschnitt eben immer unter 5 % sind?
    Der Stärkste unter den Bedeutungslosen ist immer noch nichts als bedeutungslos. Und der Zustand wird durch das Absägen der fähigsten Leute zementiert.
    Wäre Frau Zysk eine Lesbe, könnte einem der Röhmputsch einfallen…

  • 40 Idealist // Mar 27, 2007 at 15:00

    @ Don Faschisto

    Darum geht es denen doch auch gar nicht! Die bürgerlichen Spießbürger sind für deresgleichen der reinste Abschaum. Sie feiern sich lieber selbst, besaufen sich in aller Regelmässigkeit und sind dabei stolz, was sie doch für tolle Typen sind.

    Auf den Gedanken, das derartiges Verhalten dem Land und der nationalen Sache irgendwie gar nicht dienlich, sondern eher schädlich ist, kommen sie aufgrund ihres fehlenden Intellektes gar nicht erst.
    Und das System freut sich mal wieder, derart potente Gegner zu haben.

    @ Worch:

    Zitat: “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, nicht wahr? Korrekt sollte es heißen: “Worch’s Vorhaben….” Du bist wirklich besser beraten, dich nicht öffentlich schriftlich zu äußern.”

    Also, wenn schon, denn schon für “Friese” bitte so: Worch’s ihm sein Vorhaben! Alles klar?

  • 41 Wetekamp // Mar 27, 2007 at 15:16

    @Worch

    “Korrekt sollte es heißen: “Worch’s Vorhaben….””

    Was haben Sie ausgelassen, Herr Worch? Ist ja schon toll, daß Sie einer der Wenigen sind, die das Apostroph (statt des frz. Akzent) auf der Tastatur finden, aber das Apostroph ist ein Auslassungszeichen. Wird’s = Wird es usw. Was also fehlt bei “Worch’s”??

  • 42 Torvald // Mar 27, 2007 at 15:18

    Meine Meinung als Aussenstehender: ich kenne weder de Vries, noch Rieger oder Zysk und hab mit politischem Engagement nichts am Hut. Ich hatte aus der Presse aber den Eindruck, dass Zysk eine Menge Aktionen angestossen hat und was man über sie gelesen hat, klang sympathisch und so, als ob die NPD eine wirkliche politische Alternative in HH werden könnte.
    Ich hab sie gewählt und mir auch überlegt, dort einzutreten, obwohl mir politisches Engagement eigentlich eher fernliegt.

    Mit Rieger verbinde ich eher Hardcore-Nazitum:
    Holo-Leugnung*, “jüdische Weltverschwörung”, Rassenideologie. An sowas hab ich kein Interesse, das find ich anachronistisch, das bringt Deutschland nicht weiter. So was wähl ich nicht, und bei sowas mach ich nicht mit.

    * Damit da keine Missverständnisse entstehen: der Comic, der als offizielles Geschichtsbild eingetrichtert wird, ist durchaus korrekturbedürftig, aber das ist wohl nicht das dringendste Problem.

  • 43 niedersachse // Mar 27, 2007 at 15:41

    @Worch
    Lieber Christian,
    ohne hier dem Friesen zur Seite springen zu wollen, aber “Worch´s Vorhaben” heisst es unter keinen Umständen. Es sei denn, Du besitzt einen englischen Nachnamen - was ich nicht annehme - oder bist schon vollends anglifiziert. Ansonsten empfehle ich “Worchs Vorhaben”, alternativ “Das Vorhaben von Worch”.

  • 44 TodosAlemanesUnidos // Mar 27, 2007 at 15:42

    @ Don Faschisto:

    “Euren Haufen nimmt doch eh keiner ernst.”
    Wie naiv ! Alles was sich in diesem “Haufen” tut, dient als Arbeitsplatz-Beschreibung für Wissenschaftliche Mitarbeiter in verschiedenen politischen Bildungseinrichtungen nicht nur hierzulande. Sehen Sie, als Studier-Aquarium ist manches bei den “Rechten” also sehr geeignet ! Diese “Biotope” sind zwar die Schimmelpilzkulturen des linken geistigen Auswurfes, aber da die einen in der Atmosphäre der anderen gut gedeihen, ist nur die Symbiose wichtig und nicht die einzelnen “Schimmelpilz-Ständerchen”.

  • 45 Nordländer // Mar 27, 2007 at 16:10

    Und schon wieder wird sich über irgendwelche angeblichen oder auch nicht angeblichen “Rechtschreibfehler” beschwert.Wie scheißegal ist das denn?

    “und während die Parteizentrale der Nationalisten von kommunistischen Verbänden belagert wurde,diskutierten die Verteidiger noch ob nun Angriff oder An Griff der richtige Befehl war.”

    Weiß man bis heute nicht.Sie nahmen ihr Wisen mit ins Grab.

  • 46 Nordländer // Mar 27, 2007 at 16:11

    Muß natürlich Wissen heißen.

  • 47 TodosAlemanesUnidos // Mar 27, 2007 at 16:12

    @ Frau Zysk:

    Jetzt haben Sie ja Zeit, das hier zu lesen:
    Kliche, Alexandra: Nichts wie weg! Warum ich die Republikaner verlassen habe. Goldmann, München 1989
    http://www.booklooker.de/app/detail.php?id=128442989&offerer=&&sortOrder=

  • 48 Worch // Mar 27, 2007 at 16:14

    @ Wetekamp
    @ niedersachse

    Anglifiziert bin ich ohnehin. Nicht vollends, aber an-anglifiziert. Oh, und ich bin mir auch des Umstandes bewußt, daß der Apostroph nur zur Kennzeichnung des Genitivs von artikellos gebrauchten Namen steht, wenn diese Namen auf s, ss, ß, tz, z oder x enden, daß hingegen kein Apostroph vor dem Genitiv-s aller anderen Namen steht. Ich neige nur manchmal zu eigentümlicher Betonung, auch und gerade in der Schriftsprache. Prononciation könnte man es beinahe noch treffender nennen. Der wesentliche Punkt wird durch eine Überbetonung - auch wenn sie formal fehlerhaft ist - bisweilen deutlicher.

    Grüße
    Christian Worch

  • 49 Feirefitz // Mar 27, 2007 at 16:15

    @ Torvald: Sehe ich genauso. Mit den ganzen Skurrilitäten, die einem beim Namen Rieger einfallen, gewinnt man wohl eine pietätvolle Erwähnung im Verfassungsschutzbericht, aber auf der politischen Bühne nichtmal einen Blumentopf geschweige denn Wählerstimmen für die NPD.

  • 50 Zirkuszelt // Mar 27, 2007 at 16:27

    Hallo Nordländer,
    es geht bei der Kritik an der Rechtschreibung nicht um Pedanterie oder Kleinkariertheit.
    Es geht um Disziplin.
    Wer nicht mal fähig ist , auf eine saubere korrekte Botschaft zu achten , wer hier schon Nachlässigkeit einschleichen läßt, wie soll der dann effiziente politische Arbeit leisten ?
    Selbstdisziplin ist nicht spießig , sie hilft im Leben immer weiter.

  • 51 Arno Nym // Mar 27, 2007 at 16:38

    “Immer noch haben die die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.” (Friedrich Hölderlin)

    Auch wenn ich mit Frau Zysk konform gehe, so hat EISEN nicht Unrecht wenn er fragt, was jemand in einer Partei will, wenn er (hier: sie) “austritt, sobald er sich hier oder da mehr produzieren kann als woanders”! Auch Thomas BREHL geht sicher nicht fehl in der Annahme, daß Demonstrationen oft anders geendet hätten, “hätte es da nicht einige wehrfähige und zu allem entschlossene Glatzen gegeben. Da war dann plötzlich das “Lumpenproletariat” gern gesehen.”

    Zu Herrn de Vries möchte ich abschließend noch anmerken, daß der Verweis, Christian Worch währe der “Polit-/Lover” von Frau Zysk, der Gipfel der Unverschämtheit ist! Ich bin oft mit Frau Zysk nicht einer Meinung, doch auch ich weine ihr nach - obwohl ich mitnichten ihr Liebhaber (neusprech: “Lover”) bin. Sie ist eine kluge, kultivierte und vor allem: zivilisierte Frau, während Ihre Argumente, Herr de Vries, offensichtlich nur “schlagkräftiger” Natur sind… Um auf Friedrich Hölderlin zurückzukommen: Sie und Herr Rieger sind es, die - wenn schon nicht die Welt, so doch zumindest den Hamburger Landesverband - zur Hölle machen.

    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“

  • 52 Lodmund // Mar 27, 2007 at 16:43

    Einfach nur gruselig, wie der “Teile-und-herrsche”-Trick funktioniert. Nichtsdestotrotz - aus der Nase Läuft kein Rotwein - wähle ich, was die Hochmögenden am meisten ankotzt.

  • 53 TH // Mar 27, 2007 at 16:48

    @Adminus Diabolus

    Zitat: “Wie ich gestern schon an andere Stelle hier bei Altermedia hinterlassen habe wird die NPD bundesweit NIE über 5% kommen, solange sie:
    - das NATIONALE herauskehrt
    - das Vergangene glorifiziert
    - den HC leugnet
    - Vorbestrafte Glatzen als Aushängeschild benutzt”

    1. Was soll sie denn anstelle des NATIONALEN herauskehren? Globalisierung? Die ist nur die Synthese aus marxistischen Internationalismus und kapitalistischer Gier nach neuen Märkten. Globalisierung will eigentlich keiner.

    2. Wo glorifiziert die NPD denn das Vergangene? Soweit ich weiß, tut die Partei das eher dezent. Demos mit solchen Themen werden oft genug von freien Kräften organisiert. Es wäre aber heuchlerisch, wenn eine nationale Partei sich nicht um die Vergangenheit scheren würde.

    3. “den HC leugnet”. Darf ich in dieser Formulierung eine Stellungnahme vermuten? Wer anderen “Leugnung” vorwirft, unterstellt seinem Gegner wider besseren Wissens zu lügen - und selber die Wahrheit zu kennen! Warum sitzen Germar Rudolf ud Ernst Zündel im Gefängnis? Warum klärt man die strittigen Fragen nicht einfach durch (nie durchgeführte) öffentliche und unvoreingenommene forensische Untersuchungen? Du gehörst anscheinend auch zu denen, die noch nie ein revisionistisches Werk gelesen haben und die Argumente nicht kennnen. Wer nicht weiß, wovon er spricht, sollte besser den Mund halten.
    Außerdem: sollte sich irgendwann mal herausstellen, daß die Revisionisten recht haben, dann braucht die NPD sich um die 5% sicher keine Sorgen mehr zu machen. Diese Sorgen werden dann eher die anderen Parteien haben. Vermutlich sitzen Zündel und Rudolf deshalb im Knast.

    4. Dieser Punkt ist nicht ganz unberechtigt. Aber im Moment ist es nunmal so, daß jeder, der sich als “rechts” zu erkennen gibt, stigmatisiert und sozial ausgestoßen wird. Da bleiben dann nur wenige Leute übrig: U.a. kompromißlose Leute wie Rieger, und Leute, die eh nichts mehr zu verlieren haben, wie “Analphabeten” u.ä. Durch dieses Stadium muß die Bewegung eben durch. Sobald die Partei soweit in der “Mitte” der Gesellschaft angekommen ist, daß die soziale Stigmatisierung wegfällt, wird die Partei auch hellere Köpfe anziehen.

    Die NPD versucht doch ziemlich offensichtlich, die soziale Frage zu ihrem Schwerpunkt zu machen. Und das gar nicht mal so schlecht. (Na ja, alles ist relativ : )

  • 54 Möller // Mar 27, 2007 at 16:59

    @ Zysk

    habe ich richtig verstanden ?
    die Fatah wäre die NPD und DVU, die Hamas wären also schlussfolgernd ohne Haare.
    wo bitte, sehen Sie unseren Wahlerfolg, mit Haaren ?
    oder ist das alles nur an den Haaren herbeigezogen ?

    mfg

  • 55 Möller // Mar 27, 2007 at 17:16

    Eugen Roth ?

    ” was bringt den Doktor um sein Brot ?
    die Gesundheit, oder der Tod ?
    drum hält der Arzt
    auf dass er lebe
    uns zwischen beidem
    in der Schwebe. ”

    ja dann ..

  • 56 Siegrun // Mar 27, 2007 at 17:22

    auch hier zur Kenntnisnahme:

    Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD

    Landesvorsitzender Hamburg

    Jürgen Rieger

    Auguste-Baur-Straße 22

    22587 Hamburg

    Tel. 863986/Fax. 864607

    21.03.07

    Liebe Parteifreunde,

    wie die meisten von Ihnen sicherlich schon wissen, bin ich von den Delegierten auf dem Landesparteitag vom 25.02.2007 mit großer Mehrheit bei nur drei Gegenstim*men (für Frau Zysk) zum neuen Vorsitzenden der Hamburger NPD gewählt worden. Hierüber habe ich mich sehr gefreut und möchte daher den Delegierten und den Mitgliedern, die mit den Delegierten vorher meine Wahl besprochen hatten, herzlich für ihr Vertrauen danken. Das, was ich mit meiner Kandidatur bezweckt hatte, nämlich eine allseits akzeptierte Führungsspitze und Geschlossenheit in Hamburg wiederzubekommen, wurde mithin erreicht. Mit mir sind viele bewährte und schon länger in der Parteiarbeit stehende Kameraden in den Vorstand gewählt worden, von denen ich hier nur als meinen Stellvertreter Dr. Karl Goebel und die Schatz-meisterin Frau Schwarz nennen möchte. Dies verspricht eine erfolgreiche Arbeit.

    Als ich im September letzten Jahres in die NPD eingetreten bin, bin ich der Mei*nung gewesen, dass Frau Zysk ihre Arbeit gut macht, und als sie gemeinsam mit Thomas Wulff zu mir kam, um sich zu beklagen, dass sie von den alten Vertrauten von Herrn Harder im Landesvorstand behindert würde und keine Unterstützung hätte, habe ich das zunächst geglaubt und ihr meine Unterstützung zugesagt. Ihr weiteres Verhalten hat es mir aber unmöglich gemacht, sie weiter zu unterstützen. Sie wollte eine NPD-Demonstration gegen einen Moscheebau in Bergedorf, und sämtliche Landesvorstandsmitglieder waren der Auffassung, dass dies zum gegen*wärtigen Zeitpunkt nicht zweckmäßig sei. Anstatt sich als Demokratin an diese Auffassung zu halten, hat sie erklärt, sie werde erst einmal anmelden, abmelden könne man immer noch, hat dann allerdings nicht unter dem Namen NPD oder selbst angemeldet, sondern über das Mitglied Faust. Die Demonstration wurde in den Medien wegen ihrer Teilnahme als NPD-Demonstration dargestellt, wobei diese Demonstration wegen der geringen Zahl der Teilnehmer keine eindrucksvolle Wil*lensbekundung war. Als Frau Zysk sah, dass sie keinerlei Unterstützung im Lan*desvorstand mehr hatte, erklärte sie ihrem Stellvertreter, sie werde zurücktreten, wenn der gesamte Landesvorstand zurücktrete. Da dadurch der Weg zur Neuwahl eines Landesvorsitzenden frei wurde, ging der Landesvorstand freudig darauf ein. Der Generalsekretär Marx verpflichtete alle Landesvorstandsmitglieder, auch Frau Zysk, zum Stillschweigen, was sie auch zusagte. Trotzdem wurde der Streit dann von ihr wenige Stunden später schon auf der NPD-Seite im Internet breitgetreten, und als die Internet-Seite daraufhin abgeschaltet wurde, setzte sie ihre Version der Dinge ins Störtebeker-Netz und ließ über das Mitglied Faust eine NPD-Hamburg-Seite einrichten, obwohl sie als zurückgetretene Landesvorsitzende hierzu überhaupt nicht berechtigt war. Abgesehen davon, dass sie viel Internes, Namen und Daten von Mitgliedern, einen Treffpunkt der Antifa bekannt machte usw. und die Medien hämisch über Streit in der NPD und Schwächung berichteten, weswegen der Parteivorstand ein Ausschlussverfahren gegen sie eingeleitet hat, hat sie dann eine neue Verschwörungstheorie aufgebracht, warum nunmehr nicht mehr die Harder-Vertrauten, sondern angeblich ich sie hätte aus dem Vorstand heraus mobben wollen, damit radikale Kräfte in der NPD die Macht übernehmen könnten. Auf meiner Rückreise vom Weihnachts-Schweden-Urlaub hörte ich zufällig im NDR-Info, dass ich als Drahtzieher hinter der Führungskrise der NPD Hamburg stünde, und so berichtete es dann auch die Welt am 09.01.2007. In einem Rundschreiben vom 25.01.2007 an Die Mitglieder des NPD-Landesverbandes Hamburg (das bezeichnenderweise aber nicht an diejenigen ging, die sie als Gegner ansah, beispielsweise mich) behauptet sie sogar darüber hinaus, es sei schon vor einem Jahr ihr Sturz und Ersetzung durch mich geplant worden (da war ich noch gar nicht in der NPD!). Zu diesem Verfolgungswahn ist zu sagen, dass Herr Harder bevor er Frau Zysk als Landesvorsitzende vorgeschlagen hat mich gebeten hatte, Landesvorsitzender zu werden, was ich abgelehnt hatte, da mein Interesse mehr auf Bundespolitik gerichtet war. Frau Zysk ist leider nicht in der Lage, eine andere Meinung in Sachfragen zu akzeptieren, und sieht eine andere Meinung in Sachfragen immer als eine persönliche Mobbing-Kampagne gegen sie, teilweise auch verbunden mit der Behauptung, dass sie als Frau nicht akzeptiert würde, wozu sie dann noch die Falschbehauptung aufstellte, ich hätte gesagt, Frauen hätten in der Politik nichts zu suchen. Wer eine andere Meinung als sie hat, ist ein Spalter und will die Partei zersetzen. Frau Zysk hätte verinnerlichen sollen, dass die NPD eine demokratische Partei ist, und sich auch eine Landesvorsitzende daran zu halten hat, was der Landesvorstand beschließt. Ich jedenfalls werde mich an das halten, was der Landesvorstand mehrheitlich möchte, unabhängig davon, ob meine Meinung vielleicht eine andere ist. Dies entspricht demokratischem Führungsstil.

    Entsprechend der Parole: Haltet den Dieb hat aber Frau Zysk behauptet, nun*mehr hätten radikale Kräfte in der Hamburger NPD die Macht übernommen. Auf ihre abwegige Behauptung einer Islamverherrlichung durch mich will ich nicht näher eingehen, auch nicht darauf, dass ich Arierzucht betriebe. Diese Vorwürfe sind so absurd, dass sie sich selbst widerlegen. Glaubwürdiger erschien den Mit*gliedern aber der Satz in ihrem Rundschreiben: Auch die Äußerungen von Herrn Rieger auf dem Bundesparteitag, die NPD müsse sich bemühen, künftig als rechts*extrem wahrgenommen zu werden, wird viele potentielle Wähler und Mitglieder verschrecken. Dieser Satz ist kennzeichnend für die Argumentationsweise von Frau Zysk. Ich habe auf dem Bundesparteitag nicht gesagt, die NPD müsse sich bemühen, künftig als rechtsextrem wahrgenommen zu werden, sondern ich habe erklärt: Selbst wenn wir uns noch so sehr bemühen würden, uns als bundesweite CSU ähnlich wie die Republikaner darzustellen, wird dies nichts daran ändern, dass die Medien uns weiterhin als rechtsradikal bezeichnen werden. Da Frau Zysk beim Bundesparteitag anwesend war, ist dieses Falschzitat für ihre Wahrheits*liebe kennzeichnend. Dadurch hat und wollte sie der NPD schaden, ebenso, wie sie als letzte Amtshandlung noch das Postfach des LV gekündigt hat. Das neue Postfach des LV Hamburg ist: Postfach 71 01 03, 22161 Hamburg.

    Dass die Medien schreiben, meine Person stehe für eine Radikalisierung der Ham*burger NPD, ist nicht weiter verwunderlich, und Sie wissen genauso gut wie ich, was von solchen Berichten zu halten ist: Tagtäglich werden alle national denkenden Deutschen in den Massenmedien der BRD verzerrt dargestellt und verunglimpft. Das ist so, und wird auch so bleiben, solange in der Bundesrepublik Deutschland kein grundsätzlicher politischer Wandel stattgefunden hat. Das braucht uns auch nicht weiter zu kümmern, solange Verleumdungskampagnen nicht den Schein der Wahrheit bekommen, wie er leider durch die Behauptungen von Frau Zysk gegen*über den Medien erweckt wurde.

    Natürlich gibt es auch unter Nationaldemokraten immer wieder unterschiedliche Schwerpunktsetzungen und auch Meinungsverschiedenheiten; das ist in einer Partei, die als einzige die Interessen des gesamten deutschen Volkes vertritt, ganz normal und ist auch gut so. Der eine fühlt sich eher als Nationalist und ihm geht es um außenpolitische Belange; der andere will mehr eine gerechtere soziale Ausrich*tung im Inneren, dem dritten geht es vorrangig um die Ehre unseres Volkes und die Wiederherstellung der historischen Wahrheit, dem vierten um Rückführung der Fremden und Verhinderung weiterer Einwanderung. Dies und viele andere Schwer*punkte sind berechtigt, wobei aber jeder sich darüber im klaren sein muss, dass die NPD nur dann zu einer Volkspartei werden kann, wenn nicht nur der eigene Schwerpunkt propagiert wird, sondern auch die anderen Anliegen als bedeutsam in der Öffentlichkeit dargestellt werden. So wie in der Partei die einzelnen Interessen dem Gesamtinteresse untergeordnet werden müssen, sind wir der Auffassung, dass in unserem Volk die einzelnen Interessen dem nationalen Volksinteresse unterge*ordnet sein müssen. Anders als die Systemparteien sind wir eine Weltanschau*ungspartei, wobei wir unser Wollen am besten mit dem Begriff Solidarismus be*schreiben können. Unser Ziel ist das Wohl des ganzen Volkes und die Solidarität der Volksgemeinschaft!

    Da bislang leider nur einige Kreisverbände eine regelmäßige Vortragstätigkeit in ihren Kreisen durchführen, werde ich durchschnittlich vierteljährlich für alle Mit*glieder des Landesverbandes Vorträge organisieren. Ferner muss unbedingt unsere Satzung der Satzung der Bundespartei angeglichen werden, und es müssen Un*klarheiten und Widersprüche in ihr beseitigt werden. Der Landesvorstand wird eine neue Satzung ausarbeiten, die dann demnächst auf einem Landesparteitag bespro*chen und beschlossen werden soll. Auf meine Anregung hin hat es zur letzten Wahl auf dem Gänsemarkt eine Kundgebung gegeben; wir werden auch weiterhin Kundgebungen und Demonstrationen durchführen, aber dosiert, da bei zu häufigen Demonstrationen keine große Teilnehmerzahl zu erwarten ist. Die erfolgreiche Ar*beit mit den Infoständen wird weitergeführt werden, ebenso die Flugblattverteilun*gen. Unser Ziel für dieses Jahr: Jedes Mitglied wirbt ein neues! Diejenigen, die bis*lang schon aktiv waren, möchte ich dazu aufrufen, in ihrer erfolgreichen Arbeit fort*zufahren, die anderen, aktiv zu werden und mich in meiner Arbeit zu unterstützen und damit mitzuhelfen, eine nationale und solidarische Politik in Hamburg durch*zusetzen. Ich weiß, dass das nicht leicht sein wird; aber wenn wir zusammenhalten, können wir es gemeinsam schaffen!

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Landesvorsitzender

  • 57 Hummel // Mar 27, 2007 at 17:35

    Es heißt Thorsten de Vries und nicht Jürgen… -.-

  • 58 michael // Mar 27, 2007 at 17:39

    @ Torvald

    Auf Leute wie Sie, die die “jüdische Weltverschwörung” als “Hardcore-Nazitum” bezeichnen, kann jede nationale Befreiungsbewegung und -organisation nicht nur verzichten, sie sollten vor allem auch über das investigative Präventiv-Instrumentarium verfügen, um jede “Mitwirkung” ihresgleichen von vornherein zu verhindern.

    Falls Sie überhaupt noch lernfähig sind, nachfolgend eine Seite für Anfänger:

    http://www.nogw.com/illuminati/html

    Wie heißt es doch schon in Jeremia(h) 11:9:

    KJV: “The LORD said to me, ‘A conspiracy is found among the men of Judah and the inhabitants of Jerusalem.”

    zu Deutsch:

    “Und der HERR sprach zu mir: ‘Ich weiß sehr wohl, wie sie in Juda und Jerusalem sich verschworen haben.”

  • 59 buntspecht // Mar 27, 2007 at 17:41

    ” Der Deutsche ist des Deutschen größter Feind. ” Dieses Satz hat irgend ein weiser Staatsmann ( ?, kann jemand sagen wer ? ) mal geprägt - er hat bis heute Gültigkeit, ja mehr Berechtigung denn je.

  • 60 michael // Mar 27, 2007 at 17:44

    Nochmals der Link:

    http://www.nogw.com/illuminati.html

  • 61 borger // Mar 27, 2007 at 18:04

    Eine Partei, die ihre eigenen globalen Interessen vor die Interessen des eigenen Volkes setzt, hat es auch nicht besser verdient. Frau Zysk war auf dem richtigen Weg, die NPD muss sich von der Vergangenheitsbewältigung Folge 2444 lösen und sich der gegenwärtigen und zukünftigen Probleme Deutschlands zuwenden, nur damit kann man Wähler gewinnen.

    Sicher kommt es in einer Partei auch mal zu persönlichen Unverträglichkeiten, und niemand ist unersetzlich, weder Zysk noch Rieger oder sonst wer, hier geht es doch aber in erster Linie um einen Richtungsstreit in dessen Folge Personen, die die politische Arbeit eigentlich ablehnen, auf einmal Parteiämter übernehmen. Da schielt der eine oder andere wohl auch nach dem Geld, nur, das ist hoffnungslos.

    Weder mit diesen Leuten noch mit diesem Programm kommt man an den staatlichen Futtertrog. Weder in Hamburg noch sonst wo kann man gegen den Willen der „Spießbürger“ - wenn man gerade ihre Stimme benötigt, nennt man sie natürlich nicht so – ein Bündnis mit den Musels eingehen.

    Ich glaube nicht, dass es unter der Führung von Udo (Hauptmann von Köpenick) Voigt und seinen braven Soldaten Thomas (Schwejk) Wulff noch ein Kurswechsel der NPD möglich ist, sie halten den Verrat der Ostdeutschen durch die Systemparteien für ihren Erfolg und als Bestätigung für ihren Kurs. Sie übersehen dabei, dass die Problemlage im Osten noch eine andere als die im Westen ist, aber das ist nur eine Frage der Zeit, auch Sachsen ist schon von Dönerbuden als Vorreiter der Moscheen durchzogen.

    Letztendlich, „gewonnen“ hat die NPD noch nirgends, sie hat auch im Osten nur die Stimmen „eingesammelt“, für die sich die Systemparteien nicht mehr bücken wollten. Aber selbst diese Stimmen müssen noch „verdient“ werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Moscheebau-Thema auch im Osten aktuell wird. Die NPD wird, wenn sie es dort auch mit diesem Wischiwaschi-Kurs versucht, ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwinden.

    @ michael
    Richtig so, jagen Sie schön weiter alle potentiellen Wähler zum Teufel und lesen Sie weiter die Bibel, die NPD hat es eh nicht besser verdient und Ihnen bleibt so viel Zeit zum lesen der Bibel.

    Mit freundlichen Grüßen borger

  • 62 Friese // Mar 27, 2007 at 18:18

    @ Worch

    Es ist mir klar das Du verstörter Selbstdarsteller dich an meine Rechtsschreibung hochziehen must. Aber das ist mir wirklich sowas von scheissegal ,weil jeder der lesen kann versteht was ich meine. Was für ein Konzept hast du eigentlich Christian ?…….ich meine ausser Streit und Unfrieden zu stiften und in Foren ein wenig klugzuscheissen.

    Du bist doch politisch in Hamburg gescheitert und nicht wir.

    Spielst du in Hamburg noch irgendeine Rolle ? Oder Bundesweit………ausser als Anmelder für Demos? Hast du irgendwelche politische Perspektiven zu bieten?

    Anja Zysk ist genau aus dem gleichen Grund in Hamburg gescheitert wie Du.

    Weder du noch Frau Zysk seit in der Lage, eine andere Meinung in politischen Sachfragen zu akzeptieren.

    Frau Zysk sieht in anderen Meinungen immer gleich eine persönliche Mobbing-Kampange. Wer eine andere Meinung hat als sie, ist ein radikaler oder gehört zum Lumpenproletariat.

    Dabei ist sie die größte Asoziale in der Hamburger NPD gewesen.

    Jetzt wo Sie gemerkt hat das sie keinen Rückhalt in der NPD mehr hat ist sie einfach geflohen. Natürlich nicht ohne bei Altermedia noch einmal nachzutreten.

    Komm endlich von deinen hohen Ross runter Worch bevor wir dich runterschiessen.

    Nicht nur Anja Zysk hat diese Auseinandersetzung in Hamburg verloren sondern auch der Großkotz Christian Worch.

    Alle anderen die Probleme mit meiner Rechtsschreibung haben dürfen sich gerne bei mir kostenlos als Sekretär bewerben.

    Die Stelle als Sekretär von Thorsten de Vries steht natürlich auch den arbeitslosen Notargehilfen Christian Worch jederzeit zur Verfügung.

    Friese Hamburg

  • 63 Bernd Grett // Mar 27, 2007 at 18:23

    Hallo, ich erhielt denTipp mit der Anfrage von einem Stammschreiber aus dem “Nationalen Forum”. Er meinte, daß ihr alles “sammeln” würdet.

    Hat Sie vielleicht eine eigene Website ?

    Gibt es von Anja Zysk eine Mail-Adresse oder ähnliches? Ihr Gedankengänge würden mich näher interessieren !

  • 64 niedersachse // Mar 27, 2007 at 18:49

    @ Friese
    Nein, ich werde mich nicht “kostenlos als Sekretär” bei Dir bewerben. So viel Schmerzensgeld, wie man für den Versuch bekommen müsste, Dein Geschreibsel auch nur annähernd kompatibel mit der deutschen Sprache zu machen, kannst Du gar nicht zahlen!

    P.S.: Besonders bemerkenswert finde ich “Rechtsschreibung”. War da Freud im Spiel, oder willst Du - wie angeblich Worch - nur etwas betonen?

  • 65 Kritikaster // Mar 27, 2007 at 18:51

    @Friese

    Stets möge gelten:
    “et audiatur altera pars” - Die Gegenseite ist ebenfalls anzuhören.
    Diesem Zweck deint dankenswerterweise Altermedia.

    Zugegebenermaßen ist mir Frau Zysk, sowohl was ihr optisches, als auch literarisches Erscheinungsbild angeht, eine einnehmendere Erscheinung, als Herr Vries.
    Dieser subjektiven Eingenommenheit sollte man sich bewußt sein.

    > Ein Verfahren steht mir eh noch bevor und zwar ein Strafverfahren wegen
    > 86.a und das habe ich ganz alleine Frau Zysk zu verdanken. Frau Zysk hat
    > die Anzeige gegen mich auch nie zurückgezogen , so wie sie es hier bei
    > Altermedia behauptet hat.

    Sollte dieses zutreffen, so wäre dies in meinen Augen ein absolutes K.O.-Argument. Paragraph 86a und 130 StGB sind polit-terroristische Gesinnungs-Paragraphen.
    Ein Nationaler, der sich nicht entblödet, die brd-Inquisition im politischen Streit anzurufen, hat sich auf die Seite der Feinde geschlagen. Punkt.
    Da bedarf es für mich keiner weiteren Betrachtungen.

    > Frau Zysk ist ganz einfach nur durch und durch boshaftig und verlogen.

    MkG Kritikaster

  • 66 Nordländer // Mar 27, 2007 at 19:10

    @Zirkuszelt

    Das ist ja richtig das es um Disziplin geht.Auch bei der Schreibweise.
    Was aber hier und da passieren kann ist,daß beim tippen des Textes,ich sag mal,diverse Flüchtigkeitsfehler auftreten können.
    Und ob jemand da oder dort ein Zeichen falsch gesetzt hat,nun,passiert halt mal.

  • 67 napoleon // Mar 27, 2007 at 19:12

    @Buntspecht
    Ich!

  • 68 Worch // Mar 27, 2007 at 19:22

    @Friese:

    Haste gerade wieder mal nen kleinen Aggressionsschub? Dagegen hilft tief durchatmen und erst mal die Finger von der Tastatur lassen.

    Naja, wenn du meinst, daß vulgäre Ausdrücke, Beleidigungen oder so was, was du vielleicht als Drohungen verstehst (”Komm endlich von deinen hohen Ross runter Worch bevor wir dich runterschiessen.”), dich konzeptionell weiterbringen, dann folg dieser Konzeption einfach mal weiter. Wirklich gute Kameraden scheinst du nicht zu haben (oder sie lesen nicht, was du bei Altermedia verzapfst), denn sonst hätten die dir wohl schon mal geraten, das mit der Tastatur bleiben zu lassen. Oder mußt du befürchten, daß es dir gehen könnte wie Schillers Mohr in “Die Verschwörung des Fiesco zu Genua”? (Das war der, der seine Schuldigkeit getan hatte und gehen durfte.)

    Christian Worch

  • 69 anti antibla // Mar 27, 2007 at 19:29

    …….

    “anti antibla” hat jede Form der Groß- und Kleinschreibung ignoriert. Daher ist dieser Kommentar in den Papierkorb gewandert.

    Der Hausmeister

  • 70 Adminus Diabolus // Mar 27, 2007 at 19:31

    @ TH:

    Zitat von mir: “…wird die NPD bundesweit NIE über 5% kommen, solange sie:
    - das NATIONALE herauskehrt
    - das Vergangene glorifiziert
    - den HC leugnet
    - Vorbestrafte Glatzen als Aushängeschild benutzt”

    Lieber TH, Sie haben meine Aussage nicht verstanden, ich habe NICHT gesagt, dass die NPD das alles anders machen soll, und dass ich deswegen die NPD ablehne, oder dass diese 4 Punkte MEINE MEINUNG darstellen.

    Meine Aussage ist: Wollt Ihr 5% +???
    DANN ändert eure Taktik und Kernaussagen!

    Wollt Ihr eine Debattierklub mit eingestreuter Gewalt bleiben? Dann so weitermachen.

    Hier ein Auszug aus einem Posting von gestern:

    Taktisch völlig ungeeignete Themen, um eine Wende in D zu schaffen.

    Eine nationale Partei sollte etwa so heissen:

    DDU (deutsche demokratische union)
    DDP (deutsche demokratische partei)
    etc…

    D1= steht fuer deutsch (national durch die Hintertür)
    D2= Demokratisch, kennen die Leute schon, finden die meisten gut, der Parteiname sollte IMMER nur positiv besetzte Begriffe enthalten. Die wirkliche Ausrichtung einer Partei erscheint im Kleingedruckten, dem Programm oder Statut, was eh kein Wähler liest.

    Solange Nationale vor Gericht stehen (und verurteilt werden) wegen:
    - Volksverhetzung (130)
    - HC-Leugnung
    - Gewalttaten gegen Gesocks

    wird das nichts, mit der Wende.

    Weidmann’s Heil
    Adminus

    PS: Ich habe sehr wohl Rudolf Germars und auch Leuchters Report gelesen. Recht haben und Recht bekommen sind 2 Paar Schuhe. Alles zu seiner Zeit.

    Was nützt es mir wenn ich heute wie ein freches Kind auf meinem Recht bestehe, darauf poche, aber keiner nimmt mich für ernst?? Bitte sagen Sie mir, welcher potentielle Wähler nimmt einen Thorsten de Vries ernst? Oder gibt ihm gar seine Stimme? Richtig: Weniger als 5% …..

    Erst heißt es zu siegen, und das erreicht man über marktorientiertes Marketing (oder über kluge Wahlmanipulation), nicht über Rechthaberei.

    Später, nach dem Sieg, können die Geschichtsbücher natürlich umgeschrieben werden - der Sieger schreibt IMMER die Geschichtsbücher!

  • 71 GB/BHE // Mar 27, 2007 at 19:34

    Zysk mag in Teilen recht haben, übertreibt aber im Ton und Sache deutlich. Und schon kann man sich hier die nationale Selbstzerfleischung ansehen. Dazu betragen tun sicher auch nicht wenige verkappte Linke die die Gelegenheit benützen hier Öl ins Feuer zu gießen.

    Wer meint nur wegen diesen Fall die NPD nicht mehr zu unterstützen soll dann auch Klartext reden wie es weitergehen soll. Nur destruktives Geschimpfe bringt gar nichts, nützt nur dem System.

    Die NPD ist mehr, viel mehr als nur die Hamburger Landesgruppe. Was soll man denn sonst wählen ? Und wählen muß man, denn die Politik wird bei den Wahlen entschieden und sonst NIRGENDS. Ganz sicher nicht bei irgendwelchen fundamentalistischen Kleinstgruppen die im Wald auf Tag X warten.

    Desweiteren volle Zustimmung zu den Beiträgen von Nanga Parbat.

  • 72 Julius // Mar 27, 2007 at 20:12

    Zitat: “…und suche mir deshalb lieber ein politisches Betätigungsfeld mit besseren Erfolgsaussichten.”

    Das sagt mir zumindest alles. Hat wohl nun keine persönlichen “Erfolgsaussichten” für ihre politische Karriere mehr innerhalb der NPD und verlässt die Bewegung um woanders “unterzukommen” wo Frau noch hofiert wird.
    Bin gespannt wo sie wieder auftaucht. Wird bestimmt bei einer weiteren Splittergruppe der Nationalen Rechten aktiv werden und weiter Sand ins Getriebe streuen.

  • 73 Artemidor // Mar 27, 2007 at 20:12

    Ich muß sagen, daß mich die von Siegrun gepostete Gegendarstellung Riegers vollends überzeugt bzw. in meiner Meinung bestärkt hat, daß Zysk selbst das faule Ei in der NPD Hamburg und ihr Abschied mithin ein notwendiger war. Wieder mal eine “Aussteigerin”, die im Grunde nie wirklich “eingestiegen” war. Wirklich nicht schade drum. Draußen gibt es genug Nörgler und Besserwisser, die sogenannte “Vergangenheitsbewältigung” (besser: Revision von Geschichtslügen) für unnötig halten, die ein “liberales” Frauenbild vertreten, das unter dem Deckmäntelchen der Emanzipation die Frau zum (Re-)Produktionsfaktor des Kapitals degradiert, die sich zu fein sind, sich mit “Lumpenproletariat” an einen Tisch zu setzen. Darauf kann der nationale Widerstand dankend verzichten. Man sollte jetzt nicht den Kräften, die vermutlich schon vor Einstieg von Frau Zysk in die NPD ihren Ausstieg geplant haben, den Gefallen zu tun, auf ihre amateurhaften und in durchschaubarer Weise planvollen Spaltungsversuche einzugehen.

    Die Reihen fest geschlossen!

  • 74 Kritikaster // Mar 27, 2007 at 20:16

    @Worch :
    March 27th, 2007 at 19:22

    > Haste gerade wieder mal nen kleinen Aggressionsschub? Dagegen hilft tief
    > durchatmen und erst mal die Finger von der Tastatur lassen
    > … denn sonst hätten die dir wohl schon mal geraten, das mit der Tastatur
    > bleiben zu lassen. Oder mußt du befürchten, daß es dir gehen könnte wie
    > Schillers Mohr in “Die Verschwörung des Fiesco zu Genua”? (Das war der, der
    > seine Schuldigkeit getan hatte und gehen durfte.)

    Er versteht es fromidabel, mit frommen Augenaufschlag, seinem Opponenten die Nadel in den Allerwertesten zu stecken!
    :-)

    Doch was deVries hier abliefert (und ich nehme mal die Rechtschreibung aus), ist m.E. schon mehr als grenzwertig! Polter, Pöbeln, Provozieren - der neue Still der NPD in Hamburg?

    Will de Vries allen anderslautenden Bekundungen zu Trotz singnalisieren, die NPD wäre doch der rechte Hort für alle, die nicht nur aussen, sondern auch innen kurz geschoren sind?

    Wenn einer sich schon schriftlich so wenig unter Kontrolle hat, wie hier geboten, wie mag er dann in Echtzeit erst agieren?
    Friese - mir grausts vor Dir!

    MkG Kritikaster

  • 75 Frontkampf // Mar 27, 2007 at 20:24

    @ Friese

    Ich verurteile die Strafanzeigen von Anja Zysk gegen dich grundsätzlich. Wer mit der bürgerlichen Rechtskeule und den bürgerlichen Pharagraphen gegen Nationale vorgeht stellt sich ausserhalb unseres Lagers.
    Davon ungetrübt finde ich dein Verhalten hier erbärmlich. Hast du nichts anderes drauf als gross rumzutönen ? Hast du keine Argumente ? Bist du neidisch auf Christian Worch ?
    Wo bleibt da der Volksgemeinschaftsgedanke ? Auch wenn du Christian Worch als Intellektuellen hinstellen willst…er ist auch ein Mann der Tat. Hat so manche Schlacht geschlagen und ist der Sache immer treu geblieben. Während andere lieber Saufen und sich auf Konzerten prügeln und sich Frauen kaufen liest er lieber Bücher und bildet sich fort. Das ist der große Unterschied. Worch ist ein Führer. Du bist ein Mohr.

    Und denke nicht das du alleine für die Hamburger sprichst !! Christian Worch ist nicht so isoliert wie du denkst!

  • 76 Don Faschisto // Mar 27, 2007 at 20:42

    @ friese

    Der kleine aber feine Unterschied zwischen dir und Anja, oder Worch ist der, dass sowohl Worch, als auch Anja es nicht nötig haben, andere anstatt mit Argumenten, mit versteckten Morddrohungen und Beleidigungen zu “bekämpfen”. Du verkörperst mit deiner Rechtschreibung, deinem pseudopolitischen Gehabe und deinem asozialen Erscheinungsbild, genau das Musterbeispiel eines Klischeenazis von der BILD-Zeitung. Anja und Worch sind hingegen das genaue Gegenteil von dir. Drum dürftest du auch bei der BILD-Redaktion nun deine “Freunde”, bzw, Fans gefunden haben.

  • 77 Domingo Cortez // Mar 27, 2007 at 20:45

    Das Ende der

    “Hamburger Dallas Soap”

    oder wie “J.R.” seiner Parteikollegin den Stuhl vor die Tür gestellt hat.

    Manche Funktionäre der NPD haben offenbar noch nicht erkannt, daß man als Volkpartei nicht geboren wird, sondern daß man sich diesen Status hart erarbeiten muss.
    Eine Partei, die die Absicht verfolgt, das eigene Volk vor der Islamisierung und vor den Heuschrecken zu schützen,
    sollte zumindest in der Lage sein, der unzufriedenen Mehrheit im Lande, eine seriöse und fachkompetente politische Alternative anbieten zu können.

    Die heutige NPD kann sicher nur überleben, wenn sie den (noch ausstehenden) Sprung in das 3. Jahrtausend erfolgreich absolbiert hat und auch den langersehnten Imagewechsel überzeugend vollzogen hat.
    Die Vertreter der größten “Partei”, die Partei der Nichtwähler (PDN nicht NPD), können nur aus ihren Sesseln gerissen werde, wenn die NPD es versteht, diesen Menschen eine zukunftsträchtige politische Heimat anbieten zu können.
    Eine politische Heimat in der sich die Menschen in ihren Belangen und in ihren Themen wiederfinden und auch einbringen können.

    Im Oktober 2005 gab es in Hamburg den bekannten Führungswechsel in der nicht
    Joan Collins, sondern die Patriotin Anja Zysk, mit der Führung des NPD-LV Hamburg, von den Delegierten des Hamburger Parteitages, beauftragt worden war. Zu verdanken ist dies auch dem Hamburger NPD-Ehrenvorsitzenden Ulrich Harder, welcher mit Erfolg eine qualifizierte Nachfolgerin für sich und die Partei finden konnte. Der Landesverband Hamburg hat es letztenendes dem Dipl.Kfm Ulrich Harder zu verdanken, daß die Partei in Hamburg überhaupt noch existiert. Jedoch haben einige Deligierte des letzten Hamburger NPD-Parteitages diese Tatsache offensichtlich in ihrem “Bewußtsein” verdrängt. Nur so lassen sich die Respektlosigkeiten mancher Deligierter gegenüber Herrn Harder erklären.
    Aber solche unrühmlichen Verhaltensmuster finden sich ohne Zweifel in allen Parteien.

    Genauso, wie viele die Erfolgsbilanz von Anja Zysk verdrängt zu haben scheinen, welche sich unbestreitbar blicken lassen kann:

    Vier Demonstrationen,
    zahlreiche Infostände in der Hamburger Innenstadt,
    Kundegebungen gegen die Islamisierung, Proteste gegen den Bergedorfer Moscheebau, Plakataktionen,
    Flugblattaktionen, und vieles mehr.

    Und das alles in 14 Monaten Parteiarbeit!
    BRAVO!

    Anja Zysk hat es als Parteineuling verstanden sich und ihre Kameraden in die mediale Öffentlichkeit zu bringen. Die NPD-Präsenz war in den Hamburger Medien teilweise stärker, als vergleichsweise in Meckelnburg/Pommern.
    Und daß, ohne Mandate in der Hamburger Bürgerschaft!
    Dafür meinen Respekt an Anja Zysk.

    Jede Partei braucht in erster Linie Aktive Menschen mit Verstand und Ausstrahlung, welche in der Lage sind Menschen anzusprechen und zu überzeugen.
    Jedes Unternehmen, jeder Verein und jede Partei braucht Menschen, die in der Lage sind und die Kompetenz besitzen, die Qualität des Verbandes zu verbessern. Wenn ein Vorstand gute Leute verprellt, dann darf er sich über die Negativfolgen nicht beschweren.
    Das sich der Parteivorstand in Berlin nicht genötigt gesehen hat, in den Hamburger Streit beschlichtigend einzugreifen, zeugt von einer offensichtlich fahrlässigen Führungsschwäche innerhalb der NPD.

    Aber nun hat J.R. Ewing die Chance es besser zu machen.

    Glück Auf und Salve Germania

  • 78 Siegrun // Mar 27, 2007 at 20:51

    @artemidor

    richtig, solche Audrücke wie “Lumpenproletariat” sind absolut herabwürdigend und unangemessen, wenn man sich als volkssolidarische Bewegung versteht. So ein Ausdruck verbietet sich von Selbst.

    @Worch
    Deine Angriffe bezüglich der Rechtschreibqualitäten von Friese sind genauso ungerechtfertigt. Lieber Klartext und ein paar Rechtschreibfehler, als permanente Nullaussagen in bestem Deutsch.

  • 79 michael // Mar 27, 2007 at 20:52

    @ Artemidor + Julius

    Jetzt kommen also die NPDler doch noch aus ihren Löchern.
    So, so, Artemidor, die “Gegendarstellung” (?) Riegers überzeugt Sie also vollends.

    Rieger: “Sie (Anja Zysk) wollte eine NPD-Demonstration gegen einen Moscheenbau in Bergedorf, und sämtliche Landesvorstandsmitglieder waren der Auffassung, dass dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zweckmässig sei.”

    Sogar der Hamburger “Spiegel”, dieses gewöhnlicherweise antinationale Hetzblatt, warnt in seiner neuesten Auflage vor “Mekka Deutschland” und räsoniert in diesem Zusammenhang über “die Grenzen der Toleranz”, nur der Hamburger NPD-Vorstand meint, sich der sachlich richtigen Entscheidung von Anja Zysk widersetzen zu müssen. Kann man als nationale Kraft überhaupt noch kläglicher scheitern?
    Hier einiger “Anschauungsunterricht” für die noch Lernfähigen:

    http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,17065,00.html

  • 80 Grobi // Mar 27, 2007 at 20:52

    @ Artemidor:

    1.) Wieso “Aussteigerin”?

    2.) Ja, ja, von langer Hand geplant… an der Ostküste ausgetüftelt… Paranoia in der Straßenbahn.

    @ Friese:

    “Komm endlich von deinen hohen Ross runter Worch bevor wir dich runterschiessen.”

    Danke für diese Bemerkung. Spätestens jetzt dürfte hoffentlich jedem klar sein, mit was für einem Kontrahenten es Anja Zysk zu tun hatte. Paradigmatisch für die Leute, die nun in HH nach oben gespült wurden?

    ——————————-

    Zu Riegers Brief: Habe jetzt keine Zeit, mir den ganz durchzulesen, nur eine Frage kommt mir:

    Wenn Rasse-Jürgen die Bemerkung, er betreibe “Arierzucht” nicht paßt, warum rülpst er sowas in dieser Art dann in die Kamera? :-)

  • 81 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Mar 27, 2007 at 20:53

    @griesgram:
    “… Die Köpfe gehen,weden gegangen oder kommen erst gar nicht…”
    Das Champignon-Prinzip: wenn ein heller Kopf hochkommt, wird er abgesäbelt.

    @Worch:
    “… Korrekt sollte es heißen: ‘Worch’s Vorhaben….’…”

    Richtig müßte es heißen: Worchs Vorhaben; auf den Deppenapostroph und andere Katapostrophen wollen wir doch verzichten?

  • 82 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Mar 27, 2007 at 21:13

    Ergänzung:
    “… Worchs Vorhaben …” oder “Das Vorhaben des Worch”, was aber gestelzt klingt.

    @Wetekamp, niedersachse & Zirkuszelt:

    Ihr habt unbedingt recht, und mein vorstehender war einfach nur voreilig abgeschickt; wer selbst kommentiert, ohne die Kommentare zu Ende gelesen zu haben, wird mit Lächerlichkeit nicht unter drei Muhaha bestraft…

    Nordländer&Worch:
    mir reichen die Sprüche auf diversen Seiten Marke: “wir gedenken dem …”, ja meine Güte, ist der Dativ dem Hauptschüler sein Genitiv, wie Uli Stein so treffend sagte? Eine Bekannte formulierte, den Vorrang vor dem Genitiv hat leider der Primitiv…

    “Anglifiziert bin ich ohnehin. Nicht vollends, aber an-anglifiziert. Oh, und ich bin mir auch des Umstandes bewußt …”

    Wir treten gegen die Überfremdung unseres Volkes an und tun nichts gegen die Überfremdung unserer Sprache?!

  • 83 Flugzeugführer // Mar 27, 2007 at 21:14

    …………und wiedermal steht es 1:0 gegen die NPD durch ein peinliches Eigentor!
    Wem wird das Volk wohl seine Wählerstimme geben?
    Einer anständigen jungen Frau oder einem Vertreter der Nazi-skin-fraktion?
    Ich bedauere sehr das Frau Zysk die Partei verlässt und nicht weiter gegen den Pöbel kämpft und mithilft die Partei mehrheitsfähig zu machen.

  • 84 Eichenholz Original // Mar 27, 2007 at 21:50

    Interessant, daß so ein kleiner Brief solche Emotionen wecken kann.
    Offensichtlich steckt doch mehr Bildzeitungsniveau in uns, als wir gemeinhin wahrhaben wollen.

    Fazit: persönliche Themen und Persönlichkeitsthemen spielen eine sehr bedeutende Rolle.

    Aussehen (z.B. “zu” kurze Haare), Rechtschreibung (Worchs oder Worch’s oder doch Worch sein), uninteressante Historien (und dann sagte die.. und dann sagte ich … und dann sagte der…), ja, das ist wohl alles sehr, sehr wichtig.

    Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang gerne an das Sprichwort: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Gute Nacht!

  • 85 Worch // Mar 27, 2007 at 22:00

    @ Siegrun:

    Ich gehe wohlwollend davon aus, daß du mit permanenten Nullaussagen in bestem Deutsch nicht mich meinst.

    @ Grobi:

    Im Gegensatz zu Anja Zysk finde ich zwar nicht alle, aber die meisten von Thorsten de Vries Beleidigungen lustig und werde ihn deshalb bestimmt nicht anzeigen. Wenn er unbedingt will, daß ich ihn mal wegen Beleidigung anzeige, dann muß er mich öffentlich Kinderschänder nennen; DANN zeige ich ihn an, das ist versprochen!

    @Mjölnir:
    “Das Fremde ist das Salz in der Suppe; aber wer ißt schon gern eine versalzene Suppe?” (Horst Mahler) - Natürlich esse ich keine versalzenen Suppen. Aber ich lebe auch keinesfalls mit völlig salzfreier Schonkost. Ein bißchen Fremdheit darfs bei mir schon sein. “Die Dosis macht, ob ein Ding Gift ist oder Medizin.” (Theophrastus von Hohenheim, besser bekannt als Paracelsus.) Und von allen Sprachen, von denen ich zumindest mal Anfangsgründe gelernt habe (die anderen sind Französisch und Latein), ist mir das Englische am liebsten, weil es meiner Muttersprache am verwandtesten ist.

    Grüße
    Christian Worch

  • 86 Artemidor // Mar 27, 2007 at 22:00

    @michael: Es geht hier überhaupt nicht um die Sache Moscheebau (an dessen Ablehnung durch die Gesamte NPD - einschließlich Rieger - überhaupt kein Zweifel besteht -, sondern darum, daß Zysk sich um die Ansichten des Landesvorstandes nicht geschert, sondern im Gegenteil gegen diesen ihre “Politik” zu machen versucht hat. Zitat:

    “sämtliche Landesvorstandsmitglieder waren der Auffassung, dass dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zweckmäßig sei.”

    Die Gründe, warum der Landesvorstand dieser Meinung war, haben uns hier nicht zu interessieren. Fest steht, daß Zysks Behauptungen einer angeblich mit Islamisten sympathisierenden Linie der NPD reine Desinformation sind, wie das meiste dessenre, was sie in ihrem Brief von sich gibt.

    @Grobi:

    “Aussteigerin”: Na wie soll man das denn sonst werten? Mit Aussagen wie:

    “Ich jedenfalls bin nicht länger bereit, meine kostbare Zeit mit solchen skurrilen Gestalten wie Samenbank-Rieger und seinem dem angelsächsischen Lumpenproletariat nacheifernden Szenepöbel zu verschwenden”

    … frage ich mich, wo sie sich noch im nationalen Lager rechts von den Republikanern blicken lassen will.

    Zum Thema Verschwörung: Wäre mal interessant, in diesem Zusammenhang die Vorgeschichte Zysks aufzurollen. Jedenfalls gilt - auch ohne irgend etwas unterstellen zu wollen - bei diesem wie bei allen die Gemüter erhitzenden Affärchen die entscheidende Frage: Wer hat den Nutzen daraus (cui bono)?

  • 87 Der Butler // Mar 27, 2007 at 22:15

    “{099 Die jüdische Demokratie}
    Es ist nicht das Ziel unseres heutigen demokratischen Parlamentarismus, etwa eine Versammlung von Weisen
    zu bilden, als vielmehr eine Schar geistig abhängiger Nullen zusammenzustellen, deren Leitung nach bestimmten Richtlinien um so leichter wird, je größer die persönliche Beschränktheit des einzelnen ist. Nur so kann Parteipolitik im heutigen üblen Sinne gemacht werden. Nur so aber ist es auch möglich, daß der eigentliche Drahtzieher immer vorsichtig im Hintergrund zu bleiben vermag, ohne jemals persönlich zur Verantwortung gezogen werden zu können. Denn nun wird jede der Nation auch noch so schädliche Entscheidung ja nicht auf das Konto eines aller sichtbaren Lumpen kommen, sondern auf die Schultern einer ganzen Fraktion abgeladen werden.”

  • 88 Worch // Mar 27, 2007 at 22:21

    @Artemidor:

    Es hat uns nicht zu interessieren, warum die Vorstandsmehrheit der NPD Hamburg den Zeitpunkt der Kundgebung - mit über zwei Monaten Vorlaufzeit! - für “zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zweckmäßig” (andere Lesart: verfrüht) hielt?

    Mich interessiert das aber. Ich bin zufälligerweise Hamburger. Und habe zufälligerweise sogar ein paar Jahre in Hamburg-Bergedorf gelebt. Wenn mir für eine politische Entscheidung ein nachvollziehbarer Grund genannt wird, trage ich sie gern mit. Aber wenn ein nachvollziehbarer Grund weder genannt wird noch ersichtlich ist, wüßte ich nicht, warum ich sie mittragen sollte. Und es ist ja nun gottverdammt noch mal nicht allein die NPD, die in Hamburg demonstrieren kann. (Vielleicht ist der früher Ex-NPDler und jetzt Neu-NPDler Thorsten de Vries deshalb auf mich so böse…)

    Und wenn ich schon mal dabei bin, dann interessiert mich auch noch immer die Frage, warum Leute, die wohl größtenteils der NPD angehören, ihre nach dem 10. Februar 2007 einsetzenden Aktivitäten in Hamburg-Bergedorf gegen Überfremdung - und damit auch gegen den Moschee-Neubau - eigentlich nicht unter dem Namen ihrer Partei betreiben, sondern unter einer tatsächlich erst eilig aus der Taufe gehobenen “Bürgerinitiative sicher leben in Bergedorf”.

    Angesichts des Umstandes, daß schon im Frühherbst Thorsten de Vries mich wissen ließ, er wolle die “mosaische levantiner Hexe” Anja Zysk absägen, bleibt für mich auf diese Fragen nur eine vorstellbare Antwort. Nämlich, daß es eine Intrige zur Herbeiführung eines Führungsstreites war. Wenn dir eine andere vorstellbare Antwort einfällt, laß sie mich wissen; ich werde sie dann erwägen. Und die Wahrscheinlichkeit einer anderen Antwort gegen die der einzigen, die mir einfällt, abwägen. Kann ja sogar sein, daß deine mir nachvollziehbar erscheint; ich behaupte nicht, daß ich immer alles weiß. Aber um das zu wissen, müßte ich erst mal deine mögliche Antwort kennen. Mit einem bloßen “hat uns nicht zu interessieren” gebe ich mich nicht zufrieden. Hosen runter, Karten auf den Tisch! Das ist deutsch, kerndeutsch! Alles andere ist verwelscht.

    Grüße
    Christian Worch

  • 89 Mjölnir // Mar 27, 2007 at 23:18

    Eine lustige Auseinandersetzung. Wenn man sich mal in einen aussenstehenden Fremden versucht hineinzuversetzen, ist man abgeschreckt von dem ganzen rechten Haufen oder man ist belustigt. Wenn man aber kein Außenstehender ist, ist das ganze hier erbärmlich. Um meinen Humor aber nicht ganz zu verlieren, versuche ich es mal mit “Außenstehender” und “amüsiert sein”.

    Ein wahres Feuerwerk der Eitelkeiten, köstlich, köstlich. Wenn sich jeder über kleine Recht(s)schreibfehler aufregt, dann haben wir bald keinen diplomierten Nachwuchs mehr. Muß ein Diplom Ingenieur die Rechtschreibung beherrschen, um sein Diplom zu bekommen? Nein! Rechtschreibung hat auch nichts mit Disziplin zu tun, wie an anderer Stelle behauptet, sondern mit der Fähigkeit, die Rechtschreibung zu beherrschen, nicht mehr und nicht weniger.

    Es mag sogar den ein oder anderen geben, der den Führer für einen schlauen Menschen gehalten hat. Hat er jemals ein Buch selbst geschrieben!? Mitnichten. Natürlich hatte er einen Sekretär.

    Bei den Gedanken, die hier @Friese äußert, habe ich den Eindruck, dass er der einzig normal denkende in diesem Forum ist. Kein Kamerad würde ihn versuchen abzuhalten @Worch, seine Kommentare hier einzustellen. Erstens wäre dies undemokratisch und zweitens muß jemand doch auch mal Dinge klar und richtig stellen.

    Du bist ein alter Kamerad von ihm und provozierst ihn ständig, stehst in seinen Augen auf der falschen Seite und versuchst ihn mit eigener (!) falscher Rechtschreibung als aggressiven Analphabeten zu “entlarven”. Das ist nicht sehr kameradschaftlich, Christian! Da mußt Du Dich doch nicht wundern, wenn “dem Friese sein Hut hoch geht”, um es mal humorvoll zu beschreiben. Und Du mußt es auch verstehen, wenn Du Dir damit nicht nur Freunde machst.

    Ich finde Frieses Verhalten Anja gegenüber auch falsch und hatte auf ein anderes Ende gehofft, aber den ganzen Menschen an so einer Sache festzumachen und ihn als Unsympath darstellen zu wollen, das geht zu weit. Du kennst ihn doch, dann darf es Dich doch nicht wundern, wenn er nun angefressen ist. Beweise doch mal soziale Kompetenz und nimm Menschen so, wie sie sind.

    Ich möchte mich auch nicht als Verteidiger von Friese aufspielen (aber vielleicht als seinen Sekretär, haha), aber wer Friese kennt, weiß, dass er einfach ein guter Kerl und sympathischer Mensch ist. Auf seine Kameradschaft kann man sich blind verlassen.

    Da er aber den kategorischen Imperativ von Kant zu seinem (unbewußten) Leitbild gemacht hat (muß mal wieder mit Wissen um mich werfen…), ist er bei unkameradschaftlichem Verhalten entsprechend sauer. Es paßt nicht in sein Denkschema, dass sich jemand unkameradschaftlich verhält, wenn diese(r) Jemand auf der gleichen Seite zu sein vorgibt.

    Oder mit Kants Worten: “Handle so, dass jeder Zeit dein Handeln zur Maxime des Handelns erhoben werden kann.” Und dadurch hat Anja durch ihr Verhalten gegen ungeschriebene Gesetze (Maxime) verstoßen.

    Hier auf den Seiten stehen nur seine nicht so positive Verhaltensweisen zur Disposition, aber die Summe aus dem Ärger mit Anja und seine wirklich geringen Rechtschreibfehler ergeben nicht das Gesamtbild Thorsten de Vries. Wer hier meint Friese verunglimpfen zu wollen, soll erstmal das leisten, was Fiese für die Bewegung geleistet hat!

    Dennoch muß ich sagen, schade @Anja. Warst ne Blume in der Partei und hättest ihr gut getan. Alles Gute bei der Suche nach einer Partei, die Deine Ansichten besser zu vertreten scheint. Hätte Dich wirklich gerne mal kennen gelernt. Eins möchte ich Dir aber auf den Weg geben:

    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

    MkG
    Mjölnir

  • 90 NPD KV UNNA/HAMM // Mar 27, 2007 at 23:29

    Was benehmen wir uns doch (Entschuldigung für den Ausdruck vorab ) bescheuert. Das Schreiben des neuen Landesvorsitzneden Rieger erscheint uns durchaus vernünftig. Frau Z. haben wir in der Vergangenheit als mutige Frau eingeschätzt, allerdings gehört zum Wesen politischer Arbeit auch, das man Mehrheiten benötigt. Wenn eine Mehrheit anders entscheidet, als man selbst denkt, muss man das akzeptieren, wenn man eine Idee für richtig hält und ggfls für eine andere Mehrheit kämpfen. Solange wir das im rechten Lager nicht lernen, fehlt uns noch einiges.

  • 91 Worch // Mar 28, 2007 at 0:09

    @ Mjölnir:

    Wenn jemand meint, mir vorschreiben zu können, an welcher Demonstration oder Kundgebung ich teilnehme, dann sehe ich das als nicht sehr kameradschaftlich an. Außerdem möchte ich mal darauf verweisen, daß es Thorsten de Vries war, der mir in einem öffenlichen Beitrag die Kameradschaft aufgekündigt hat, und nicht umgekehrt. Und ich möchte mal darauf verweisen, daß es Thorsten de Vries war, der bei der Gelegenheit eine Äußerung machte, er würde mich nicht mal anpissen, wenn ich brennen würde, und nicht umgekehrt. Also, verdreh hier mal nichts. In seinen gelegentlichen Momenten der Selbsterkenntnis schreibt der Mann, daß er seine Aggressionsschübe in den Griff bekommen muß, weil sie ihn nicht wirklich weiter bringen. (Kannst du auch auf Altermedia nachlesen.) Allerdings sind diese Moment der Selbsterkenntnis entweder zu selten oder von zu kurzer Dauer. In diese Sache hat er sich verbissen wie ein tollwütiger Hund. Meinst du, ich gehe tollwütigen Hunden aus dem Weg?

    Grüße
    Christian Worch

  • 92 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Mar 28, 2007 at 0:20

    Und wieder hat jener zugeschlagen, der sich Mjölnir nennt, meinen “Nick” zu Zeiten, da ich mein Netzpostfach noch nicht dazusetzte, sich anmaßte und Dinge schrieb, die ich SO nicht vertreten kann, aber der Hausmeister, die Nachtschicht, der Pförtner und die Putze schreiben ja die IP mit.

    @Worch:
    “‘Das Fremde ist das Salz …’ …”
    Unwidersprochen, und ein bißchen beneide ich die Engländer um ihr “window”, dem man in der Schreibweise eines Chaucer (windouwe) noch den Ursprung ansieht: “Windauge”, soviel sprechender als unser lateinisches “fenestrum”, aber sonst?
    Gott in seiner unergründlichen Weisheit hat die Briten auf eine Insel gesperrt, und nun kommt so ein Depp und gräbt einen Tunnel… Zit. Wischmeyer; Ich könnte einen G.B.Shaw zur Logik der englischen Sprache bringen, einen Samuel Langhorne Clemens (besser bekannt als mark Twain) zu den Eigentümlichkeiten der deutschen Zunge; ich könnte… ich verkneife mir einfach anglifizierte Sprachkrankheitssymptome, ich nenne mein Netzpostfach nicht “iiih, Mehl etreß”, und auf Nachfrage sage ich höflich, aber bestimmt, daß Amis, Prolls und gedankenlose Nachplapperer mein NPF gern als email bezeichnen dürfen, ich dies aber ablehne.
    War letztens erst Thema in der K-Spalte zu einem Brehl-Artikel…
    Ne, ne! Das macht nur Sinn in 2006 an Weihnachten zum siebten Mal an Samstag viertel vor acht, weil, da war Xmas…
    Noch ‘ne Aglifektion gefällig?

  • 93 Anonymous // Mar 28, 2007 at 0:39

    @michael
    “Sogar der Hamburger “Spiegel”, dieses gewöhnlicherweise antinationale Hetzblatt, warnt in seiner neuesten Auflage vor “Mekka Deutschland” und räsoniert in diesem Zusammenhang über “die Grenzen der Toleranz,…”

    In der Tat, das sollte zu denken geben, wenn diese Systemgazette in ungewohnter Weise “deutlich” wird und ihrer eigenen bisherigen Praxis zuwiderläuft, ohne die eigene bisherige Praxis selbstkritisch zu beleuchten oder zu verurteilen. Wenn deine Feinde plötzlich deine Sprache sprechen, ohne ihr eigenes bisheriges Zutun glaubhaft zu machen, dann “führen sie etwas hinter ihrem Schilde”. Eine schöne germanisch/altdeutsche Redewendung, für versteckte Waffen, man könnte es auch List oder Intrige nennen, da man zur Entstehungszeit dieser Redewendung seine Waffen offen (vor dem) Schilde trug. Denke ‘mal darüber nach und heule nicht mit diesen Hyänen, nur weil es gerade passt.

  • 94 Anonymous // Mar 28, 2007 at 0:46

    Während sich hier über Eitelkeiten gestritten wird, benutzt der Feind im eigenen Lande Redewendungen, für die die nationale Opposition noch jüngst alleine “zuständig” war, gescholten, verdammt und geächtet wurde. Und das, ohne wirklich das Problem der Überfremdung anzugehen, sondern nur um es für die eigenen Interessen, nicht die des deutschen Volkes, zu verwenden. Die Alarmglocken sollten läuten. Hier wird das Wasser abgegraben, um es konträr zu den eigenen Interessen zu verwenden. Daran sollte man diese Heuchler hindern, zumindest es publik machen.

  • 95 Schulle // Mar 28, 2007 at 0:55

    Der Streit nutzt nur einem,nähmlich dem BRD-System.Deshalb Streit beenden,und auf in den Kampf.

  • 96 Atlantis // Mar 28, 2007 at 1:09

    Der Brief von Jürgen Rieger hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich habe keine Zweifel das Herr Rieger der richtige Mann für die NPD ist.
    Das Problem ist das Ihn die Verbindung zu Asozialen wie de Fries in Niederungen zieht, mit denen Herr Rieger gewöhnlich nichts zu schaffen hat.
    Vielleicht hätte es ohne Typen wie de Fries auch zu einer Einigung zwischen Herr Rieger und Frau Zysk geben können, ohne diese öffentliche für die NPD äußerst schädliche Affäre.

  • 97 Nordländer // Mar 28, 2007 at 7:07

    @Mjölnir
    @Schulle

    Wie wahr,wie wahr!

  • 98 michael // Mar 28, 2007 at 7:28

    @ Anonymus

    Wieder so eine unerträgliche Banalität! Jeder noch so große Idiot weiß doch, dass “Der Spiegel” “second thought