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Fünf Jahre Haft für Ernst Zündel? (28.01.07)

January 28th, 2007 · Post your comment (17 Comments)

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Mannheim / Ba-Wü: Vor dem Mannheimer Landgericht fanden am vergangenen Freitag die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung im Prozeß gegen den Revisionisten und Dissidenten Ernst Zündel statt. Zündel musste sich wegen seiner in Kanada und den USA betriebenen Veröffentlichungen über gewisse zeitgeschichtliche Ereignisse verantworten, die im Widerspruch zu bundesdeutschen Geschichtsdogmen stehen. Die Anklage gipfelte daher in der Behauptung, dass Zündel den Völkermord an den Juden geleugnet hätte, Volksverhetzung und dergleichen mehr. Insgesamt warf ihm das Gericht „Volksverhetzung“ in 14 Fällen vor.
Tatsächlich leugneten weder Zündel noch andere Revisionisten je die Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten. Wenn es Widerspruch gab, dann nicht wegen der Leugnung der Judenverfolgung, sondern wegen der Art und Weise mit der man ihr eine Dimension gab, die, je länger der Krieg zu Ende ist, schier ins Unermessliche zu wachsen droht, so dass man heute fast den Eindruck gewinnt, dass die Juden die einzigen Opfer des 2. Weltkrieges gewesen wären.

Einmal mehr von seiner gehässigsten Seite zeigte sich Staatsanwalt Andreas Grossmann, einer Art Möchtegern-Freisler im Westentaschenformat, dem es offenbar nicht genügte, fünf Jahre Haft für den Angeklagten zu fordern, sondern auch noch darauf zu bestehen, dass ihm noch nicht einmal die Abschiebehaft in Kanada auf die Strafe angerechnet wird.* Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Generosität der bundesdeutschen Justiz gegenüber dem Industriellen Peter Hartz, dessen Name nicht nur für das größte soziale Ausbeutungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik steht, sondern auch für Korruption und Bestechung, wie man anhand seines Parts in der VW-Affäre ersehen konnte. Ließ man es hier bei einer Bewährungsstrafe und Geldbuße bewenden, die Hartz aus seiner Portokasse bezahlen kann, versucht man gegenüber Zündel den gestrengen Staat herauszukehren, obwohl das einzige Verbrechen Zündels lediglich darin besteht, frei seine Meinung gesagt zu haben, so wie es ihm die UNO-Menschenrechtscharta und auch das bundesdeutsche Grundgesetz zusichern.

* Zündel, der seit 1958 in Kanada gelebt hatte, war im Februar 2001 in die USA umgezogen, wo er die US-Staatsbürgerschaft zu bekommen versuchte. Trotz Heirat mit einer US-Bürgerin verweigerte man ihm jedoch die Staatsbürgerschaft. Statt dessen wies man ihn im Februar 2003 nach Kanada aus, wo man ihn festnahm und bis Februar 2005 in „Abschiebehaft“ hielt, um ihn dann nach Deutschland auszuliefern, wo man ihn dann wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht stellte. Gewöhnlichen Kriminellen pflegt man dortzulande für gewöhnlich weitaus kulanter zu sein. –
Die Schriftleitung

Zündels Verteidiger Herbert Schaller verlangte für seinen Mandanten Freispruch. Darüber hinaus argumentierte er, dass Zündel nicht vorsätzlich gehetzt habe, sondern durchaus an das geglaubt habe, was er gesagt hat. Neben Schallers Plädoyer soll es nun noch weitere von Zündels anderen Verteidigern geben. Ingesamt hatte er fünf. Der nächste Verhandlungstermin ist der 2. Februar. Allerdings gibt es auch Stimmen, die der Meinung sind, dass das Urteil schon an diesem Tag fallen wird.

So oder so dürfte das Urteil aber allerdings schon fertig sein, doch unabhängig wir hoch die Haftstrafe auch ausfallen wird, der Sieger in diesem Verfahren ist am Ende in jedem Fall Ernst Zündel und der Verlierer die Bundesrepublik Deutschland und ihre jüdische Diaspora-Sektion. Daran gibt es für uns nicht den mindesten Zweifel.

Siehe auch
AP 26.01.07 15:14

AFP 26.01.07 16:26

Quelle: Störtebeker-Netz 28.01.07

Anhang:
Ingrid-Rimland Zündel: Rechtsbeugung in Mannheim?

Normalerweise kann man einem Richter das Verbrechen der Rechtsbeugung kaum nachweisen. Er müßte schon gestehen, und dazu kommt es so gut wie nie. Ausgerechnet in einem Holocaust-Zweifelprozeß gegen den freien Forscher Ernst Zündel wurde Dr. Meinerzhagen als Vorsitzender des Richtergremiums leichtsinnig, und gestand in einer Beweisablehnung durch seine Wortwahl die Rechtsbeugung ein.

Ernst Zündet tat, was die Holocaust-Justiz bislang verweigerte. Er ließ als erster die Gaskammern von Auschwitz forensisch untersuchen und ein Gutachten darüber erstellen. Sein Richter in Mannheim bedauerte jetzt, daß ein solches Gutachten von der offiziellen Justiz nie angefertigt wurde. Aber anstatt Zündel für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen und ihn freizusprechen, will Richter Meinerzhagen den Menschenrechts-Aktivisten sogar zu weiterer Terrorhaft verurteilen.

Die Anwälte Zündels verlangten in einem erneuten Beweisantrag, sowohl das Rudolf-Gutachten als auch das Leuchter-Gutachten in den Prozeß
einzuführen.

Mit der Ablehnungsbegründung dieses Beweisantrages gab Dr. Meinerzhagen zu, daß “das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte” niemals vorher forensisch untersucht wurde. Jeder Eierdiebstahl wird kriminaltechnisch untersucht, aber nicht der “millionenfache Judenmord”. Unfaßbar! Der Große Auschwitz-Prozeß vor dem Landgericht Frankfurt in den 1960er Jahren war sogar in Auschwitz im Rahmen eines Ortstermins, ohne Bodenproben, Gemäuerproben usw. entnommen und analysiert zu haben. Sämtliche Holocaust-Feststellungsprozesse der BRD beschränken sich bis heute alleine auf Zeugenaussagen.

Der Vergasungs-Holocaust stützt sich maßgeblich auf den Augenzeugen Henryk Tauber. Der ehemalige leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer schrieb über diesen Zeugen folgendes: “Wichtigster Zeuge war Henryk Tauber, der im Krematorium I nur in der Experimentierphase arbeitete, ferner Häftlingsarzt Bendel, der freilich in einem Hamburger Prozess die zwei Wochen vorher vom sowjetischen Ankläger in Nürnberg vorgetragene, fast verzehnfachte Gesamtzahl von vier Millionen Toten übernahm.” (IDGR, 4.12.2003)

Außerdem galt die Aussage des Augenzeugen Richard Böck im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (50/4 Ks 2/63) als entscheidender Beweis, daß dort massenhaft vergast wurde. Böck sagte unter Eid: “Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte.” Damit bescheinigte Böck dem Häftlingskommando, ohne daß das Gericht die Aussage beanstandete, immun gegen Zyklon-B gewesen zu sein.

Vor einem solchen Hintergrund begründete Richter Dr. Meinerzhagen am 12.1.2007 die Ablehnung des Rudolf-Gutachtens wie folgt:

“Bei einem solchen bedeutsamen und gleichsam sensiblen Thema wie der Überprüfung der Gaskonzentration im Mauerwerk der Gaskammer bedürfte es, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen, einer unabhängigen Gutachterkommission von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und möglichst verschiedener Nationalitäten, um jedem Zweifel an der Seriosität eines solchen Gutachtens zu begegnen.”

Was meint Dr. Meinerzhagen mit “einem solchen sensiblen Thema”? Darf man den “größten Massenmord in der Menschheitsgeschichte” nicht aufklären, weil die Wahrheit nicht sensibel gegenüber den Juden wäre? Und es bedürfe einer unabhängigen Gutachterkommission verschiedener Disziplinen, um ein solches Gutachten seriös zu erstellen. Ja und, Herr Dr. Meinzerhagen, dann verfügen Sie endlich, daß eine solche Gutachterkommission nach Auschwitz reist und die Untersuchungen vornimmt, die schon vor Jahrzehnten hätten vorgenommen werden müssen. Sie haben nicht nur die Pflicht, dies zu tun, sondern als Richter auch die Macht dazu. In Ihrer Entscheidungsgewalt liegt es, Gutachter aus der ganzen Welt damit zu beauftragen, Auschwitz forensisch zu untersuchen. Es gibt nur einen Grund, diese Beweiserhebung zu hintertreiben: Sie beugen sich der Anweisung der wahrheitshassenden Justizministerin Zypries, jede forensische Untersuchung in Sachen Auschwitz abzuwehren.

Übrigens wurde in all den Jahren von der Fachwelt noch nie beanstandet, das Rudolf-Gutachten sei nicht fachgerecht und schlüssig genug.

Herr Dr. Meinerzhagen, Sie haben mit der Begründung ihrer Ablehnung eingestanden, daß es eines solchen Gutachtens bedarf. Wollen Sie Ernst Zündel verurteilen, ohne dessen Aussagen durch ein Gutachten zu bestätigen bzw. zu widerlegen? Wenn Sie sich weigern, eine derartige Untersuchung zu beauftragen, müssen Sie logischerweise die Folgerungen des Rudolf Gutachtens als wahr unterstellen und Ernst Zündel freisprechen. Tun Sie das nicht, begehen Sie das Verbrechens der Rechtsbeugung.

Quelle: Rundbrief von Ingrid Rimland-Zündel 25.01.07

Tags: Allgemeines

17 responses so far ↓

  • 1 Schulle // Jan 28, 2007 at 13:41

    Ein Herr Schreiber lebt nach wie vor in Canada,und lässt es sich dort gut gehen.Da hat Canada keine Eile mit der Auslieferung.Da kann man sehen,wie falsch das System ist.

  • 2 Nanga Parbat // Jan 28, 2007 at 15:32

    “obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte.”

    Es ist wirklich erschreckend wie eine Aussage, die eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit beschreibt unwidersprochen und unkritisiert als Zeugnis für einen derart wichtigen Prozess als Beweis zugelassen wurde. Das von Zyklon B freigesetzte Gas, Blausäure, ist farblos und UNSICHTBAR! Die Aussage beweist nur eins, dieser “Augenzeuge” hat niemals eine Vergasung gesehen. Es waren unbestreitbare und offensichtliche Tatsachen wie diese, die mich von einem “gläubigen Exterminitionisten” zu einem kritischen, moderaten Revisionisten gemacht haben.

  • 3 Schulle // Jan 28, 2007 at 15:52

    Achtung!Gute Weltnetzseite!
    http://www.ety.com/berlin/dresden

  • 4 Nanga Parbat // Jan 28, 2007 at 16:49

    “von einem “gläubigen Exterminitionisten” zu einem kritischen, moderaten Revisionisten gemacht haben”

    Sollte natürlich heißen “zum Anhänger eines moderaten Revisionismus gemacht haben.” Schließlich bin ich kein Forscher.

  • 5 GB // Jan 29, 2007 at 10:54

    @ Nanga Parbat
    Was ist ein “moderater”, also im Sinn des Wortes “bescheidener”, Revisionismus? Ich halte den Historischen Revisionismus, der keinen geringeren Anspruch stellt, als die zeitgenössische Politische Religion als das zu entlarven, was sie ist, für seinem Wesen entsprechend radikal. Allerdings gebe ich Ihnen recht, dass auch hier eine kritische Haltung Not tut. Nicht alles, was unter dem Etikett “Revisionismus” auftritt, ist so hieb- und stichfest, wie das Rudolf-Gutachten. Man denke etwa an die wenig überzeugende These vom Weitertransport der KL-Inhaftierten in ein osteuropäisches Siedlungsgebiet oder die umstrittene Behauptung, das Pogrom vom 9. November 1938 sei von konspirativen Feindmächten in Szene gesetzt worden.

  • 6 neugierig // Jan 29, 2007 at 19:23

    Werte Schriftleitung.
    Bin ehrlich froh das Ihr wieder da seit, Altermedia hat mir echt gefehlt. Möchte Euch hiermit ein langes und sorgenfreies Leben wünschen, na ja, wenigstens so lang bis ich weg bin. (zwinker)

    Kurz zu Zündel. Als sein erster Prozeß hier in Kanada über die Bühne ging, in den 80er Jahren, war mir das direkt peinlich. Damals war ich noch tiefgläubig und konnte nicht verstehen das jemand den Holokaust anzweifeln kann. In der Zwischenzeit sind bei mir auch ein paar klitzekleine Zweifelchen aufgetaucht, im Rahmen des Erlaubten, natürlich.

    Staatsanwalt Grossmann hat, laut SWR vom 28.1, Zündel einen „politischen Rattenfänger“ genannt. Weiter stellte Grossmann fest: „Der Massenmord an den Juden ist Tatsache, da können Zündel und seine Anhänger noch Jahre dagegen angehen in ihrer Verbohrtheit“. Was Grossmann vergessen hat zu erwähnen ist die Tatsache das nie ein Gutachten, erstellt von unabhängigen Experten, zur Existenz von Gaskammern als Beweis vorgelegt wurde, um nur ein Beispiel zu nennen. Und das Fehlen eben eines solchen Gutachtens wurde ja von Meinerzhagen bestätigt, wenn auch indirekt. Grossmann hat dann aus Zündels Schriften vorgelesen um zu belegen das Zündel ein Holokaust-Leugner ist. Und wieder hat der gute Mann etwas vergessen. Alle Beweisanträge, von Zündels Anwälten vorgebracht, wurden abgelehnt. Wie kann Grossmann dann behaupten das Zündel den Holokaust leugnet, wenn dieser sich nicht verteidigen kann, d.h., belegen darf das seine Zweifel nichts mit Verbohrtheit zu tun haben sonder auf Beweisen aufgebaut sind. Dann noch ein Grossmannsches Kleinod: „Wie ist das Deutschland das sie wollen? Ein Deutschland der Ausgrenzung, der Intoleranz, der Bücherverbrennung“. Besser kann man die BRD nicht beschreiben, nur ist dem nestbeschmutzenden Schw… das nicht aufgefallen, gehirntot.

    Das mit der offiziellen Version etwas nicht stimmt beweisen die neuesten Versuche Finger in den Deich zu stecken. Das Merkel bemüht sich alle EU Länder dazu zu überreden Holokaust-Zweifler einzulochen und die UN, dieser nutzlose und korrupte Verein, hat auch beschlossen das Zweifel nicht erlaubt sind. Alles klare Beweise das etwas oberfaul ist, denn die Wahrheit braucht keine Gesetzesstützen. Außerdem hat der Gesetzgeber hier nichts zu suchen. Dr. Herbert Schaller schreibt, in seinem „Die strafrechtliche Seite das Holocaust-Problems:

    „…weil die Ermittlung und Feststellung von konkreten Verbrechenssachverhalten nach der verfassungsmäßigen Gewaltenteilung in die ausschließliche Kompetenz der ordentlichen Strafgerichte fällt. Die Legislative hat darauf keinerlei Einfluß.“

    Wie können Juristen, Meinerzhagen und Grossmann um nur die zwei zu nennen, Rechtsbrüche wie den Zündel-Prozeß mit ihrem Gewissen vereinbaren? Oder sind das gewissen- und vaterlandslose Gesellen?

    An GB. Kann Ihnen das Buch, „The Displacement of Population in Europe“, von Eugene Kulischer, wärmstens empfehlen. Kulischer, ein kanadischer Statistiker, belegt, auf zahlreiche Quellen gestützt, wohin der Großteil der Juden transportiert wurde. Das Buch ist in 1943 erschienen, Kulischer zitiert aus Berichten vom Sommer 1943, demnach muß es im Herbst erschienen sein. Kein Wort von Massenmorden und seine Zahlen stimmen mit denen von Korherr in etwa überein, ein Beweis das genaue Informationen erhältlich waren. Und, da er die Zahlen und Ziele kannte, unmöglich so eine großangelegte Aktion wie die Zwangsdeportation geheimzuhalten, hätte er auch erfahren wenn es einen Massenmord gegeben hätte. Aber in einem gebe ich Ihnen recht, Vorsicht ist immer am Platz, auch bei revisionistischen Publikationen.

    Armes Deutschland.

  • 7 Theo // Jan 30, 2007 at 3:09

    Werft mal einen Blick ins Jahr 1929!
    Seinerzeit hatte ein SPD-Kanzler namens Brünning das Sagen. Er jagte eine Notverordnung nach der anderen raus, 6 Mio. Arbeitslose etc. und was haben wir heute ?

    7,5 Mio ALG-II 1,5 Mio. ALG-1 und nochmal 1,5 Mio Leute die in irgend welchen Pseudojobs alla 1 Euro bis ABM stecken. Was meint ihr wohl wie lange dieses Parteienregime das noch macht ? Was 1929 passiert ist wissen wir. Es wird genauso laufen wie in der DDR 1990.
    Die Leute werden Randale machen! Im unterschied zu Engländern wie bei Thatcher gesehen wo MolotovCocktails flogen als sie versucht hat die Bergleute zu verarschen wird es hier härter zu gehen, wesentlich härter. Der Deutsche ist so blöd und lässt sich lange viele Demütigungen bieten bis es irgendwann knallt. Und wenn es knallt dann aber richtig! Ihr seit also von der ersehnten Wende garnicht mal sooo weit weg, denn die Zeit arbeitet für euch! Wenn es dieses Parteienregime nötig hat mittels ihrer Justizhandlanger , Leute mit abstrusen Behauptungen in den Knast werfen zu lassen die naturwissenschaftliche Beweismittel anführen die bekanntlich in ihrer Beweiskraft unumstößlich sind, dürfte es nicht mehr all zu lange dauern bis auch der letzte kapiert hat was hier läuft!

    Übrigens, ihr solltet euren Server lieber im Ausland aufstellen, denn da steht er wesentlich sicherer als hier!*

    *Jetzt wo du es sagst, sollten wir wohl mal wirklich ernsthaft darüber nachdenken. Danke für den Tip.

    Es gibt übrigens auch eine gute Alternative für Euch!*

    Wissen wir auch, aber irgendwie mag man sich von dem Metier hier nicht von dem hier trennen, auch wenn es einem zuweilen zum Halse heraushängt. O Mensch, dein Name ist Schwachheit, belassen wir es daher wenigstens vorerst so wie es ist. - Schriftleitung Altermedia

    Auslandsheirat in einem sicheren Land (z.B. Iran/China). Was denen am meisten hier weh tut, ist wenn gute Fachkräfte hier abhauen, insbesondere aus dem Ingenieurbereich.

    Momentan sind hier eh mit Dunkelziffern gerechnet 50.000 Informatiker und Ingenieure arbeitslos, Leute die mit Karriere und Arbeit belogen wurden um sie auf die Unis zu locken,damit die Typen die Arbeitslosenzahlen für ein paar Jahre fälschen können. Persiens Präsident hat sicherlich gute Jobs auf lager für jene die Techniker + Ingenieure etc. sind. So nebenbei ist er selber Ing. und weis was die Gelernten hier wert sind. Ebenso winken im Iran die schönsten Frauen des Orients….warum sollte man sich über dieses verlogene Drecksregime hier eigentlich noch aufregen ?

    Wenn ich bei seit 2 Jahren Harz4 die Kohle zum fliegen hätte wäre ich schon lange hier weg……selbst China
    wäre eine alternative, denn 400 Euro haben in China eine Kaufkraft von hier etwa 1800 Euro. Das hat mir ein Zahntechnikersenior verraten, der dort als Lehrer unterrichtete, mit der Bemerkung, man kann kaum Glauben was über China hierzulande gelogen wird………

    Ähnliche Märchen über vermeintlich Böse Leute hört und liest man ja über den Iran……soll heißen wer diese MainstreamMärchen glaubt sollte fragen ob das auch selig macht……

    Auf die Frage warum denen der Abflug guter Fachkräfte weh tut, sei gesagt, das ihr als Fachkräfte mit Kollegen aus obigen Ländern denen bei Zeiten die internationalen Geschäfte kaputt macht, genau das tut denen weh, denn Qualitätsunterchiede gibt’s dann kaum noch.

  • 8 Nanga Parbat // Jan 30, 2007 at 10:16

    @GB

    Ich verstehe unter gemäßigtem Revisionismus das, was z.B. Pressac gemacht hat. Ich glaube ja sowieso, daß er niemals wirklich ganz zum Exterminationisten wurde sondern einfach erkannt hat, daß der radikale Revisionismus einfach angesichts der Machtverhältnisse chancenlos ist. Zumal er eben Dinge behauptet, die auch ich nicht akzeptieren kann und denen ich einen gemäßigten Revisionismus vorziehe. Für mich steht außer Frage, daß es Massenmord an Juden gab und auch die Tatsache, daß es, einige wenige, Lager mit Gaskammern gab ist für mich nicht zweifelhaft. Ich verweise da z.B. auf Emil Aretz und Herbert Taege. Aber sowohl die Opferzahlen wie auch viele der Umstände sind eben vollkommen maßlos übertrieben.

  • 9 Dekko // Jan 31, 2007 at 19:16

    @Nanga Parbat
    Von welcher realistischen Opferzahl gehen sie denn aus?
    Welche Umstände werden ihrer Meinung nach übertrieben geschildert?
    Braucht es für die Untersuchung dieser Dinge die verbrämten, sich selbst gerne als Märtyrer im Galileli-Stil hochstilisierenden Revisionisten, oder findet eine solche Form von revisionismus nicht auch täglich in der etablierten Geschichtswissenschaft statt?

  • 10 Völkischer Beobachter // Feb 1, 2007 at 11:29

    @ Dekko:

    In der etablierten Geschichtswissenschaft? Der war gut!

    Nennen Sie doch mal eine antideutsche Geschichtslüge, die von der etablierten Geschichtswissenschaft widerlegt worden wäre!

    Die etablierte Geschichtswissenschaft dient der Aufrechterhaltung des Geschichtsbildes der Siegermächte und gewiß nicht der Erforschung der historischen Wahrheit.

    Und zu den sich selbst gerne als Märtyrer im Galilei-Stil stilisierenden Revisionisten:

    Wie viele etablierte Geschichtswissenschaftler sind denn in Haft, welche ihrer Bücher wurden verboten, eingezogen und verbrannt?

    Wie viele etablierte Geschichtswissenschaftler gibt es denn, deren wirtschaftliche und private Existenz durch staatliche und gutmenschliche Verfolgungsmaßnahmen vernichtet wurden (Vermögenseinzug, Kontenpfändungen, Arbeitsplatz- und Wohnungskündigungen, Nichtzulassung zu akademischen Prüfungen, Aberkennung des Doktortitels)?

    Was Sie hier bislang von sich gegeben haben, stellt der “etablierten Geschichtsforschung” jedenfalls ein Armutszeugnis aus - man erinnere sich nur an Ihr peinliches Unwissen hinsichtlich der Hintergründe des Falles Heß - außer von der offiziellen britischen Version hatten Sie von den Vorgängen und Verhandlungen, die vor Heß’ Abflug stattfanden und die von den Briten bis heute abgestritten und vertuscht werden, offenbar nur wenig Ahnung.

  • 11 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Feb 1, 2007 at 21:53

    @Völkischer Beobachter

    “@ Dekko:

    Nennen Sie doch mal eine antideutsche Geschichtslüge, die von der etablierten Geschichtswissenschaft widerlegt worden wäre!”

    Das Massaker von Katyn? Ach nein, das ist ja noch von Gorbatschow im Zuge der Glasnost/Perestrioka-Politik (fast ein bißchen versehentlich) zugegeben worden.

    “… man erinnere sich nur an Ihr peinliches Unwissen hinsichtlich der Hintergründe des Falles Heß - außer von der offiziellen britischen Version hatten Sie von den Vorgängen und Verhandlungen, die vor Heß’ Abflug stattfanden und die von den Briten bis heute abgestritten und vertuscht werden, offenbar nur wenig Ahnung.”
    Wieso, er wird doch wenigstens gehört haben, daß ein schwerst arthritischer Mensch, der die Hände NICHT mal mehr zum Rasieren ANS Kinn bringt, der schon keinen Rasierer führen kann, aus Stromkabel eine Schlinge knüpft UND sie sich ÜBER den Kopf um den Hals legt, um sich am Fensterwirbel aufzuhängen. Dabei wußte es Heß listigerweise einzurichten, daß die Strangulationsmarken nicht mit dem Sitz der Schlinge übereinstimmten.
    Alles in allem hat Freund Dekko gewiß ein von kompetenten Kerlchen erfundenes “fundiertes” Geschichtsbild Marke “aber so stehts doch in den Büchern”.

  • 12 Dekko // Feb 1, 2007 at 23:22

    “Nennen Sie doch mal eine antideutsche Geschichtslüge, die von der etablierten Geschichtswissenschaft widerlegt worden wäre!”

    - Das Gerücht, Juden wären zu Seife verarbeitet worden (u.a. bei Hilberg)
    - Die Revision der übermäßig hoch angesetzten Opferzahlen der Auschwitzopfer (bereits bei Hilberg in den 50ern, aber auch bei Benz, Theilhaber u.v.a.)
    - Diverse diffamierende Gerüchte über Hitlers Jugend, z.B. die mangelnde Fürsorge für seine Familie etc. (Hamann)
    - Die Untersuchungen (und Widerlegungen) vom angeblichen Einsatz von Gaskammern im Altreich zur Vernichtung der Juden (Broszat)

    Sind alles Dinge, die sie als antideutsche Geschichtslüge betrachten würden, oder?

    “Die etablierte Geschichtswissenschaft dient der Aufrechterhaltung des Geschichtsbildes der Siegermächte und gewiß nicht der Erforschung der historischen Wahrheit.”

    Aha? Warum dann s.o.?

    “Was Sie hier bislang von sich gegeben haben, stellt der “etablierten Geschichtsforschung” jedenfalls ein Armutszeugnis aus - man erinnere sich nur an Ihr peinliches Unwissen hinsichtlich der Hintergründe des Falles Heß - außer von der offiziellen britischen Version hatten Sie von den Vorgängen und Verhandlungen, die vor Heß’ Abflug stattfanden und die von den Briten bis heute abgestritten und vertuscht werden, offenbar nur wenig Ahnung.”

    Da hätte ich bitte gerne einen Verweis zu der entsprechenden Diskussionsseite. Kann mich auf jeden Fall nicht erinnern hier großartig über Hess diskutiert zu haben, zumal ich, was dessen Leben betrifft, nun wirklich kein Experte bin.

  • 13 Völkischer Beobachter // Feb 2, 2007 at 11:11

    @ Dekko:

    Die von Ihnen genannten Zugeständnisse an die historische Wahrheit wurden allesamt erst gemacht, nachdem die ursprünglichen Behauptungen durch Arbeiten politisch unerwünschter Forscher unhaltbar geworden waren. Sowas nennt man wohl eine “Frontbegradigung” oder einen taktischen Rückzug.

    Hilber soll also der erste gewesen sein, der das Gerücht der Judenseife widerlegt hat? Daß ich nicht lache! Und man hatte es doch so schön passend gemacht: Das RIF der Reichsstelle für industrielle Fettversorgung als Reines Judenfett umgelogen. Natürlich, die supergeheime “Endlösung”, über die angeblich selbst unter hochrangigen SS-Schergen nur in einer Tarnsprache geredet und korrespondiert wurde und andererseits stand auf jedem Seifenstück drauf, was drin war, weil die von Natur aus genetisch auf Völkermord programmierten Deutschen sich dann natürlich um die Judenseife prügelten - ein echter Knüller für den Absatz solcher Seife, ging weg wie warme Semmeln. Und als solcherlei Lügen denn doch langsam unhaltbar geworden waren, kam ausgerechnet Hilberg daher und wollte sich die Meriten für die Widerlegung der Story anheften.

    Und zum Altreich: Wie kam es denn, daß Broszat nur in einem Leserbrief an die Zeit diese Lüge widerlegte und nicht in einer Forschungsarbeit des IfZ?

    “Die etablierte Geschichtswissenschaft dient der Aufrechterhaltung des Geschichtsbildes der Siegermächte und gewiß nicht der Erforschung der historischen Wahrheit.”

    Aha? Warum dann s.o.?

    http://de.altermedia.info/general/die-gefdaz-in-frankfurt-systemtreue-propaganda-in-reinkultur-190606_6169.html
    (Kommentar vom 21.06.2006, 16:36 Uhr)

    Da hätte ich bitte gerne einen Verweis zu der entsprechenden Diskussionsseite.

    http://de.altermedia.info/general/lange-nicht-gehabt-polnische-wissenschaftler-polieren-seifenluge-neu-auf-071006_7157.html

    (Kommentar vom 12.10.2006, 01:52 Uhr - obwohl dieser Kommentar nur etwa vier Stunden nach Ihrem Beitrag geschrieben worden war, haben Sie darauf nicht mehr geantwortet, wie schon verschiedentlich, wenn man Argumente angeführt hatte, die Ihnen offensichtlich nicht in den Kram passten).

  • 14 Nanga Parbat // Feb 2, 2007 at 16:14

    @Dekko

    “Von welcher realistischen Opferzahl gehen sie denn aus?”

    Eine solche Diskussion ist hier für mich nicht möglich, dank der Inquisitionsgesetze der freiheitlichsten Diktatur auf deutschem Boden. Andere mögen hier gegen den §130 verstoßen, mir ist das zu riskant.

    “Welche Umstände werden ihrer Meinung nach übertrieben geschildert?”

    Übertriebene Schilderung der Grausamkeiten der Wachmannschaften, Umstände und Ausmaß der Vergasungen und Leichen-Kremierungen und sehr vieles mehr.

    Zu ihrer letzten Frage. Natürlich und ohne jeden Zweifel. Denn jahrzehntelang wurde und wird teilweise immer noch der blühendste Blödsinn angeblicher Augenzeugen vollkommen unkritisch als “historische Wahrheit” dargestellt. Ohne Revisionisten wären auch niemals die von ihnen angesprochenen Lügen widerlegt worden. Es hat nicht Hilberg oder Brozsat diese Lügen widerlegt, sie haben lediglich bestätigen müssen, daß das was die Revisionisten bewiesen hatten die Wahrheit ist! Von sich aus hat die “etablierte Geschichtsforschung” es nicht einmal für nötig gehalten forensische Untersuchungen zu machen und niemals irgendwelche technischen Fragen untersucht. “In Treblinka wurden über 800.000 Leichen verbrannt. Wie und woher die Unmengen an Brennstoffen kommen, wie diese Verbrennung abgelaufen sein soll usw. interessiert uns nicht, es gibt Augenzeugen die das beweisen. Diese Augenzeugen sagen zwar auch das Blut ein guter Brennstoff ist, das Leichen von selber brennen wenn man sie anzündet und das das Fett auf den Scheiterhaufen geschöpft wurde. Aber das gefährdet natürlich nicht ihre Glaubwürdigkeit. Da interessiert es uns auch nicht, daß die größe der angeblichen Massengräber nicht mal ein zehntel der behaupteten Leichen aufnehmen konnte. Augenzeugen sind uns wichtiger.” Das ist die Denkweise der “etablierten Historiker”.
    Was die Verfolgung der Revisionisten und ihre abfälligen Bemerkungen betriftt. Möchten sie etwa bestreiten, daß Revisionisten einer gnadenlosen Verfolgung ausgesetzt sind die inquisitorische Züge trägt?

  • 15 Dekko // Feb 2, 2007 at 19:23

    “Ohne Revisionisten wären auch niemals die von ihnen angesprochenen Lügen widerlegt worden. Es hat nicht Hilberg oder Brozsat diese Lügen widerlegt, sie haben lediglich bestätigen müssen, daß das was die Revisionisten bewiesen hatten die Wahrheit ist!”

    Das stimmt so wiederrum nicht. Hilbergs “Die Vernichtung der europäischen Juden” erschien 1961 und der Publikation gingen nach eigenen Aussagen 10 Jahre Forschungsarbeit vorran. Konkret würde das bedeuten, dass Hilberg bereits in den frühen 50ern Untersuchung über den Holocaust angestellt hat. Und bereits in den ersten Ausgaben wurde erwähnt, dass es sich bei der angeblichen Verarbeitung von jüdischen OPfern zu Seife um Gerüchte handelte, eine übertriebene Panikmache, die wohl durch Flüsterpropaganda und die (zweifellos vorhandene) Panik in den Ghettos ausgelöst wurde. Selbiges schreibt Hilberg übrigens auch zu dem Gerücht, es gäbe “elektrifizierte Kammern” zum Mord an den Juden, oder über die Gerüchte, in Theresienstadt würde vergast werden. Dabei bezieht er sich explizit auf Quellmaterial und keineswegs revisionistische Literatur. Selbst, wenn es zu diesem Zeitpunkt revisionistische Publikationen gab, die diese Märchen widerlegten, ist es wohl sehr unwahrscheinlich, dass Hilberg sie gelesen hat. Insofern mag sein Forschungsergebnis diesbezüglich mit einigen revisionistischen Werken deckungsgleich sein, von einem späten Zugeständnis o.ä. kann aber keinesfalls die Rede sein.

    “Augenzeugen sind uns wichtiger.” Das ist die Denkweise der “etablierten Historiker”.”

    Das ist so auch nicht richtig. Um bei Hilberg zu bleiben. Folgende Dokumente benutzt er u.a., zu seiner Beweisführung über das Ausmaß der Shoah:
    -Die Ereignismeldungen der Sondereinsatzkommandos im Ostfeldzug
    -Tagebucheinträge, persönliche und amtliche Briefe u.ä., zur Abgleichung der Angaben der Exekutionen der SDs
    -Verordnungen, Gesetze, Erlasse und ähnliches, angefangen bei den Gesetzen gegen die Juden in der Frühzeit der NS-Regierung bis hin zu direkten Befehlen zur Tötung von Juden
    -Aufzeichnungen von ghettoisierten Juden (z.B. die der Judenräte), jüdische Tagebücher, Bittschriften an deutsche Institutionen, Flugblätter u.ä.
    -Die eidesstattlichen Aussagen bei den Nürnbergerprozessen und folgenden Gerichtsprozessen
    -Fahrplanordnungen der Deportationszüge zu den Hauptvernichtungszentren
    [Hierzu als Buchempfehlung neben dem dritten (!) Band von “Die Vernichtung der europäischen Juden”, das Buch “Die Quellen des Holocaust” (ebenfalls von Hilberg)

    “Was die Verfolgung der Revisionisten und ihre abfälligen Bemerkungen betriftt. Möchten sie etwa bestreiten, daß Revisionisten einer gnadenlosen Verfolgung ausgesetzt sind die inquisitorische Züge trägt?”

    Revisionisten sind tatsächlich einer ungerechten, ungerechtfertigten politischen Verfolgung ausgesetzt. Diese als inquisitorisch zu bezeichnen, halte ich allerdings für etwas überdramatisiert.

    “(Kommentar vom 12.10.2006, 01:52 Uhr - obwohl dieser Kommentar nur etwa vier Stunden nach Ihrem Beitrag geschrieben worden war, haben Sie darauf nicht mehr geantwortet, wie schon verschiedentlich, wenn man Argumente angeführt hatte, die Ihnen offensichtlich nicht in den Kram passten).”

    Tatsächlich ist auch meine Zeit begrenzt. Und um mich mit jeder neuen Literatur- oder Quellenangabe auseinanderzusetzen, fehlt mir auch meistens einfach die Lust, zumal diese Seite als aktuelles Informationsportal irgendwann auch einfach zu viele Fäden aufweist, als dass ich mir jeden einzelnen merken könnte, indem ich einen Kommentar abgegeben habe. Meistens fehlt mir dann einfach das Interesse, die Zeit oder die Lust noch ein viertes oder fünftes Mal zu antworten (was nicht bedeutet, dass ich mich mit den angeschnittenen Themen weiter auseinandersetze). Außerdem, so sehr bin ich nicht scharf darauf das letzte Wort zu haben: Das sei denen überlassen, die befürchten ohne dieses Privileg nicht mehr im Recht zu sein.

  • 16 Friedrich // Feb 4, 2007 at 22:35

    Ihr irrt!
    Das Urteil wird nicht am 2. Februar fallen. es wird an diesem Tag möglicherweise bekannt gegeben, gefallen ist es schon längst.

  • 17 Nanga Parbat // Feb 5, 2007 at 12:04

    @Dekko

    “Die Ereignismeldungen der Sondereinsatzkommandos im Ostfeldzug
    -Tagebucheinträge, persönliche und amtliche Briefe u.ä., zur Abgleichung der Angaben der Exekutionen der SDs”

    Die Revisionisten bestreiten nicht die Exekutionen der Einsatzgruppen an sich sondern nur den Umfang. U.a. werden die Opferzahlen eben dieser Berichte angezweifelt. Dazu gibt es auch allerlei Anlass denn es ist anzunehmen, daß in einer Art Übereifer übertriebene Opferzahlen ins Reich gemeldet wurden, darauf weisen viele Indizien hin. Außerdem werden besonders große Massaker wie Babi Jar bestritten bzw. die Opferzahlen drastisch reduziert.

    “-Verordnungen, Gesetze, Erlasse und ähnliches, angefangen bei den Gesetzen gegen die Juden in der Frühzeit der NS-Regierung bis hin zu direkten Befehlen zur Tötung von Juden”

    Erstere haben keinen Beweiswert für eine Vernichtungspolitik denn die Revisionisten bestreiten weder eine Verfolgung der Juden noch eine Ermordung. Daher sind alle Angaben über Gesetze der NS-Zeit etc. uninteressant. Auch direkte Befehle für Exekutionen wie während des Rußlandfeldzuges u.ä. sind keine Beweise für eine systematische und generelle Ausrottung.

    “-Aufzeichnungen von ghettoisierten Juden (z.B. die der Judenräte), jüdische Tagebücher, Bittschriften an deutsche Institutionen, Flugblätter u.ä.”

    Da auch die Ghettoisierung und deren menschenunwürdige Umstände nicht von den Revisionisten bestritten werden sind auch diese Quellen von geringem Interesse.

    “Die eidesstattlichen Aussagen bei den Nürnbergerprozessen und folgenden Gerichtsprozessen”

    Das Nürnberger Siegertribunal war kein rechtsstaatlicher Prozess sondern ein Schauprozess der Sieger der primitivste Regel der Rechtsstaatlichkeit verletzte. Wichtige Geständnisse wurden teilweise unter Folter erzwungen bzw. viele Angeklagte versuchten ihren Kopf zu retten indem sie sagten was die Sieger hören wollten. Gerade die Aussagen bei diesem Siegertribunal sind hochgradig fehlerbehaftet, widersprüchlich und sind nur sehr bedingt als Quelle geeignet. Sehr viele Lügen sind in Nürnberg zur “geschichtlichen Tatsache” geworden und die frühen Bundesregierungen haben die Prozesse und ihre Urteile nie anerkannt. Was die BRD-Prozesse angeht so sind auch hier zahllose Aussagen vermutlich durch das Versprechen geringer Strafen erpresst worden. Wer nicht “gestehen” wollte konnte wegen “verstockten Leugnens” mit lebenslanger Haft rechnen. Zumal die Zeugenaussagen häufig beweisen, daß die “Augenzeugen”, egal ob “Täter” oder “Opferseite” nur vom Hörensagen reden und nichts selber gesehen haben. Ein SS-Mann der von “blauem Dunst” in der Gaskammer redet (Percy Broad) obwohl Blausäure farblos und unsichtbar ist und ein ehem. Häftling der von Verbrennungen in Feuergruben redet (absolut einmalig, hat es nie zuvor und nie danach gegeben, niemand hat sonst riesige Leichenbergen in Gruben verbrannt weil es reichlich schwierig und wenig praktikabel ist) lügt weil er naturwissenschaftliche Unmöglichkeiten beschreibt. Aber das hindert Hilberg nicht daran “Zeugen” wie Yankel Wiernik oder Filip Müller als glaubwürdige Quelle zu betrachten.

    “-Fahrplanordnungen der Deportationszüge zu den Hauptvernichtungszentren”

    Revisionistische Historiker haben dazu bereits umfangreiche Untersuchungen vorgenommen und nachweisen können, daß die Rechnung “Hingefahren = ermordet” nicht aufgeht weil sehr viele dieser Deportierten später in andere Lager kamen. So sind z.B. die in Auschwitz-Birkenau “vergasten” ungarischen Juden häufig schon bald in vielen “normalen” KZs im ganzen Reich aufgetaucht.

    Fest steht, die Quellen mit denen Hilberg, Reitlinger usw. arbeiten, ganz zu schweigen von lächerlichen Maximal-Propagandisten (die höchste Opferzahl ist immer die richtige) wie Benz, sind mehr als zweifelhafter Natur. Dagegen fehlt jeder forensische Hinweis. Es grenzt doch ans Groteske, daß erst im 21. Jahrhundert und auch nur als “Widerlegung” revisionistischer Thesen die Gaskammer des Krematoriums II auf Öffnungen für den Gaseinwurf untersucht wurde. Natürlich mit dem gewünschten Ergebnis. Leider weisen die Fotos von Mattogno und anderen eindeutig nach, daß diese Öffnungen erst vor wenigen Jahren manipuliert und bearbeitet wurden um mehr dem erwünschten Aussehen zu entsprechen. So “macht” man nun auch forensische Beweise weil die Revisionisten die “Augenzeugen” und viele andere “Beweise” zerpflücken. Gäbe es die inquisitorischen Gesetze nicht wären die etablierten Historiker längst in Erklärungsnöten, daher ja auch die Gesetze.

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