In dieser Republik scheint man erst dann schlau zu werden, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Jetzt beklagen sich Berliner Schulpolitiker darüber, daß die Integration ausländischer Kinder in den Schulen besonders in sozialen Brennpunktgebieten gescheitert sei. Eine Erkenntnis, die die NPD schon seit Jahren hat und die auch immer wieder öffentlich verbreitet wurde. Ausländerfeindschaft wurde ihr vorgeworfen. In Wirklichkeit war die Entwicklung absehbar. Nur man wollte sie nicht wahrhaben. Vom multikulturellen Miteinander träumte man, wo sich alle die Hände reichen und schön brav sind.
Und so haben Berliner Pädagogen jetzt diese Wirklichkeit geschildert. Der Anteil der Ausländer-Kinder liegt in den Schulen der Innenstadtbezirke Kreuzberg, Tiergarten, Wedding und Neukölln bei 60-80 Prozent, teilte der Chef der Fachgruppe Schulleitung im Verband Bildung und Erziwhung mit. Der Ausländeranteil steige jährlich um mindestens ein Prozent. Die Integration sei gescheitert, weil die große Anzahl der Türken zum Beispiel in diesen Gebieten dazu führe, daß die Notwendigkeit, Deutsch zu lernen, nicht mehr eingesehen werde. Intelligentere Ausländer zögen in andere Bezirke. Deshalb werden die Schulen in den sozialen Brennpunktbezirken mehr und mehr Gettoschulen.
Die Verursacher dieser schlimmen Zustände kommen auch gleich Vorschlägen. Die einen wollen kleinere Klassen, die anderen einen ausgewogeneren Anteil zwischen Deutschen und Ausländern in den Schulen. Wieder andere wollen das amerikanische Busing einführen. Dabei sollen die Kinder mit Bussen von einem Bezirk in den anderen gefahren werden.
Das ist natürlich alles Unfug und führt zu Scheinlösungen, die nur von kurzer Dauer sein werden. Notwendig ist eine radikale Lösung, nach der völlog getrennte Klassen eingeführt werden und Ausländerkinder in muttersprachlichen Schulen unterrichtet werden. Jedes einzelne ausländische Kind in einer deutschen Schulkasse senkt das Niveau der gesamten Klasse. Es muß immer Rücksicht genommen werden auf das schwächste Glied in der Gemeinschaft. Das Bildungsniveau in total gemischten Klassen zeitigt für alle verheerende Ergebnisse.
Der von den Schulpolitikern genannte Ausländeranteil von 60 bis 80 Prozent in den Innenstadtbezirken ist allerdings auch schon wieder gewaltig geschönt. Es gibt Schulklassen mit einem Deutschen-Anteil von Null Prozent. In den Straßen dieser Bezirke ist man nicht mehr in Deutschland, sondern in südlichen Ländern. Hier müssen sich die wenigen verbliebenen Deutschen integrieren. Die Politik hat dies alles laufen lassen - oder aber ganz bewußt herbeigeführt.
Der schulpolitische Sprecher der Berliner Grünen, Özcan Mutlu, befürchtet, daß eine Bombe tickt. Dem Manne muß zugestimmt werden. Nur welche Konsequenzen zieht er daraus auch für sich persönlich ?
Quelle: www.npd.de



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