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Göttingen / Niedersachsen: Über die wichtige Rolle des angeblich guten Deutschen im Hollywoodfilm, referierte dieser Tage der Professor Moshe Zimmermann von der Hebräischen Universität Universität Jerusalem in einem Gastvortrag. Ein Thema das Professor Moshe Zimmermann sehr am Herzen liegt, so schreibt das GÖTTINGER TAGEBBLATT diesbezüglich:
„Die mediale Repräsentation der Deutschen in Hollywood ist das Lieblingsthema des Gastprofessors am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte.“ Zimmermann selber schickt seinem Vortrag voraus, daß wenn dieser auch schlecht gewesen sei, man wenigstens einige gute Filmszenen gesehen habe.
Nach Ansicht Zimmermanns werden die Deutschen in vielen Spielfilmen über den NS, „in einer Zeit, in der sie eigentlich schlecht sein sollten, positiv dargestellt“. Als Beispiele nennt Zimmermann Filme wie „Der Pianist“ von Roman Polanski und „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg. Dazu kommt außerdem noch „The Good German“ von Steven Sonderbergh, in dem eine Jüdin als Kollaborateurin vorkommt. Anlaß für Zimmermann zu konstatieren, daß dadurch „der gute Deutsche“ erzeugt wird, indem „alle anderen – Amerikaner, Russen und Juden – relativiert werden“.
Eine bemerkenswerte Einstellung, zumal in Filmen wie diesen DIE Deutschen keineswegs als „gut“ dargestellt werden, sondern allenfalls einige Ausnahmen von fragwürdigem Charakter. So handelt es sich bei den von Zimmermann als „gut“ bezeichneten Deutschen für gewöhnlich keineswegs um besonders tugendhafte Charaktere, sondern für gewöhnlich um Landesverräter oder Opportunisten, die in ihrem Umfeld durchaus einzeln dastehen und deren Güte hauptsächlich dadurch verursacht wird, für die Stunde Null eine gutes Ausrede zu schaffen, um später sagen zu können, daß man ja schon immer gegen die Nazis gewesen sei.
Zimmermann hätte daher richtiger gelegen, wenn er von den für Hollywood nützlichen Deutschen gesprochen hätte, denn von den guten.
Der Grund dafür liegt, nach Zimmermann, darin, daß die US-amerikanische Filmindustrie das europäische und deutsche Filmpublikum als Wirtschaftsfaktor im Auge habe und daher die Charaktere so schaffe, daß ihren Filmen das Publikum nicht weg bleibt. Eine Aussage, die man differenziert sehen darf, da Filme über „gute“ Deutsche nicht selten ihr Publikum dadurch erhalten, in dem man ganze Schulklassen zur geistigen Erbauung in solche Produktionen schickt, während das normale Publikum eher irgendwelche 08/15 Action oder artverwandte Kost bevorzugt, statt von Hollywood über die deutsche Geschichte aufgeklärt zu werden.
Weitaus richtiger als in dieser Einschätzung liegt Zimmermann allerdings, wenn er den Spielfilm als DAS Propagandamittel unserer Tage begreift, mit dem tatsächlich Geschichte „geschrieben“ wird. So betont der Zimmermann, daß nichts „wahrhaftiger“ sei als der Film und daß im Spielfilm, nicht im Dokumentarfilm, daß geschaffen werde, was für die Geschichte war. Zimmermann wörtlich: „Die meisten Leute haben ihr Geschichtsbild aus Hollywood-Filmen.“ Eine Aussage, der man nicht ohne eine gewisse Bedrückung zustimmen muß, zumal sich diese „Geschichtsbilder“ keineswegs nur auf den NS beschränken, sondern so ziemlich die gesamte Weltgeschichte à la Hollywood interpretieren. Die Ergebnisse sowie die Wirkungen auf das Allgemeinwissen von Menschen aller Altersklassen bekannt, man findet sie in jedem Bekanntenkreis. Man erkennt sie an der Aussage: „Ich hab mal irgendwo gesehen…“
Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch ein Gegenfrage, nämlich die, warum es in Hollywoodfilmen nahezu ausschließlich nur gute Juden gibt. Woran das wohl liegen mag?
Vielleicht sollte man beim Anschauen amerikanischer Filme nicht ausschließlich nur auf die Handlung achten, sondern sich auch ein wenig Zeit für das konzentrierte Anschauen des Abspanns gönnen.
Moshe Zimmermann ist in zionistischen Kreisen nicht unumstritten, so hatte er in den 90iger Jahren einmal Freiwillige für die israelische Armee in den besetzten Gebieten Palästinas mit Freiwilligen für die Waffen-SS verglichen. Samuel Lasters JÜDISCHE führt ihn sogar unter der sogenannten „Jewish Hall of Shame“, weil er sich nicht ablehnend zu deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen geäußert hat.
Siehe auch
Göttinger Tageblatt 19.07.09





25 responses so far ↓
1 Wacht am Rhein // Jul 20, 2009 at 6:29
Da macht der Moshe keine Nase krumm. Die Deutschen stehen noch viel zu gut da! Diese Ansicht teile ich natürlich, genau wie ich alles andere ebenfalls teile, was mir von jüdischen Vorbetern um die Ohren (Ohrläppchen nicht angewachsen) gehauen wird.
“Der Pianist” war natürlich ein wunderbarer Film. Ein heulender Jude und Ex-Beau versteckt sich auf dem Dachboden und wird immer dünner. Naja. Das Konzept kennen wir ja schon. Ich kann hier und heute offen zugeben, dass ich aus diesem Film nichts gelernt habe, bis auf die Notwendigkeit, dass man beim Eintreten der SS aufzustehen hat, selbst wenn man im Rollstuhl sitzt. Seltsamerweise gibt es keine Fortsetzung dieses Films, vorstellbar wäre doch ein feuerrot lackierter Rollstuhl, der sich durch die Handlung zieht. Am Ende sterben natürlich alle und jemand kratzt sich am Hintern.
2 Heinz_OH // Jul 20, 2009 at 6:50
Ja, das Spielfilm-Genre vermittelt schon seit der Erfindung der bewegten Bilder immer auch Botschaften. Und das gilt für alle Zeiten und für alle Nationen, das Deutsche Reich oder auch das heutige Provisorium BRD machen da keine Ausnahme.
Es ist aber auch zu verlockend… Man nehme eine leicht zu verstehende Handlung und bsetze die “Guten” und die “Bösen” mit entsprechend sympathisch und unsympathisch wirkenden Charakteren. Dann muß natürlich eine gewisse Prise Erotik mit hinein. Filme sprechen Instinkte an, nicht den Verstand. Es ist doch klar, daß der Betrachter mehr Mitleid mit einer schönen jungen Jüdin hat als einer alten, orthodoxen Memme mit ihrer grauen Perücke. So etwas funktioniert immer – ob es nun im Film Holocaust vorkommt, wo die besagte junge Jüdin ihren (übrigens recht arisch) aussehenden Freund anhimmelt oder in der Verfilmung Ernest Hemingways “Wem die Stunde schlägt”, in dem die blutjunge, den Francisten entkommene kurzhaarige Spanierin mit großen Rehaugen den amerkanischen Helden bewundert, der gleich die Brücke sprengen wird.
Übrigens:
Wie heißt das Reh mit Vornamen?
Joh… Kartoffelpü.
Man kann diese Manipulations-, sprich Propaganda-Mittel ablehnen oder versuchen, sie einzusetzen – aber man sollte verstehen, wie sie funktionieren, um sie zu durchschauen.
Heinz
3 zog // Jul 20, 2009 at 7:26
Z. müht sich nachKräften, den Gipfel der Wahrheitsverdrehung zu erklimmen.
4 Loreley // Jul 20, 2009 at 7:59
Wenn man gewußt hätte, zu was die “Auserwählten” nach 45 in das Lage gewesen sind und für welche Schandtaten sie verantwortlich sind, dann erscheint die “Tragödie” um eben diese, in einem etwas anderen Licht. Was wäre der Welt an Kriegen usw. erspart geblieben. Vielleicht hatten da gewisse Kreise schon den Weitblick.
5 Bube // Jul 20, 2009 at 8:01
Hui, alles violett hier! Ist Weltemanzentag?
6 Hans-Joachim // Jul 20, 2009 at 8:45
Chuzpe!
So was nennt man Chuzpe. Die Deutsche Sprache hat kein Wort dafür, weil der Deutsche solche Niedertracht nicht kennt.
7 sw // Jul 20, 2009 at 9:22
@„Die meisten Leute haben ihr Geschichtsbild aus Hollywood-Filmen.//
… und aus der Bibel, dem Koran, dem Talmud, der Bild-Zeitung oder von Guido Knopp.
Das Herdenvieh Mensch doof halten, ist heute leichter denn je….
8 Unser Grossdeutschland // Jul 20, 2009 at 9:38
“Vielleicht sollte man beim Anschauen amerikanischer Filme nicht ausschließlich nur auf die Handlung achten, sondern sich auch ein wenig Zeit für das konzentrierte Anschauen des Abspanns gönnen”
Regisseure, Produzenten und vor allem Drehbuchautoren haben SIE ja schon lange dominiert und beherrscht, ich glaube bei den Drehbuchautoren stellen SIE so an die 80%. Aber es werden auch immer mehr von IHNEN wenn es um die Besetzung geht. Natürlich erkennt ein Blinder was Ben Stiller, Dustin Hoffman, Jerry Lewis, Adam Sandler, Jeff Goldblum, Mel Brooks usw. für eine Herkunft haben und bei Alicia Silverstone, Sharon Stone oder Sarah Michelle Gellar verrät es der Name Ich hätte aber niemals gedacht, daß auch zB mit William Shatner, Leonard Nimoy und Walter Koenig allein die Hälfte der ersten Enterprise-Besatzung zu IHNEN gehörte und auch zB Kyra Sedgwick, Mark Walberg. Lisa Kudrow, Red Buttons und Jill St. John zu den Auserwählten gehören. Ich dachte früher, daß SIE nur hinter der Kamera dominieren und erkenne nun, daß sie auch schon vor der Kamera nicht wenige waren und immer mehr werden.
Und die Tatsache, daß von den 5 großen Studios vier von Juden gegründet wurden (MGM, 20th Century Fox, Columbia und Universal) und eines zwar einen eher judenkritischen Gründer hatte ( Disney) aber dann nach seinem Tod ebenfalls in ihre Hände geriet, verweist alle Behauptungen die jüdische Herrschaft in Hollywood sei nur eine Ausgeburt antisemitischer Verschwörungsfanatiker entgültig in das Reich politisch-korrekter Wahngebilde.
9 Dietleib // Jul 20, 2009 at 10:20
Dass in Hollywoodfilmen tendenziell ein gutes Bild vom Deutschen erzeugt wird, ist eine dermaßen falsche Aussage, dass man schon am geistigen Zustand des Urhebers zweifeln muss. Über das derzeitige Deutschland wird meist nur geschwiegen (wenn man etwas von Europa zeigt, dann immer nur von Frankreich, England usw.). Deutsche Schauspieler etablieren sich in nur sehr seltenen Fällen vor den Kameras Hollywoods und wenn ja, dann meist in Rollen von Nazis oder irgendwelchen Verbrechern… Generell wird Deutschland nur im Zusammenhang mit dem NS dargestellt und das immer total düster und “evil” (solche Tendenzen ließen sich sogar in der Anfangssequenz von “Gladiator” feststellen, in der eine Schlacht gegen Germanen den Hintergrund bildete). Na ja, irgendwie sind solche Darstellungen immer auch ein Ausdruck der Minderwertigkeitskomplexe der Filemacher oder der Klientel, die sie mit solchem Schund bedienen wollen. Ist ja auch klar, dass es manchem Untermenschen vor Neid die Zornesröte ins Gesicht treibt, wenn er den heldenhaften Kampf des deutschen Volkes gegen eine vielfache Überzahl und den moralschen Sieg der Deutschen bei der ganzen Sache so sieht und bei den eigenen “Volksgenossen” nur Niedertracht und Hässlichkeit wahrnehmen muss…
10 Eichsfelder // Jul 20, 2009 at 10:23
“sondern für gewöhnlich um Landesverräter oder Opportunisten”
Hier musst ich schon schmunzeln,
genau das hab ich heute morgen beim Frühstück auch gedacht.
11 Organisation-Consul // Jul 20, 2009 at 10:38
Der Juden Spiegel Nr. 30:
VW und Porsche –
Die gemeinsamen Wurzeln der beiden
Unternehmen reichen bis in die Nazi-Zeit Seite 64
Bundeswehr: Ein deutscher Afghanistan-
Kämpfer im Visier der Staatsanwaltschaft . Seite 38
Global Village: In Paris scheitert
ein Aufstand von illegalen Einwanderern . Seite 100
——
DER Juden SPIEGEL – IRAN Ausgabe 30-2009:
Legal gesponserter Gratis Download hier:
http://www.torrent-tatty.ir/index.php?board=150.0
Frei von zionistischer Werbung und Spyware.
12 Bube // Jul 20, 2009 at 10:39
@ Schriftleitung: Achtung, alles violetter Schriftsatz oben!
Wenn ein Israeli Deutsche als Gute bezeichnet muss man hellhörig werden. Gute können sie nur im jüdischen Sinne sein, nicht im deutsch-nationalen. Die Taten dieser “guten” Deutsch sind gut im zionistischem Interesse. Gut sind die Täter aber nicht. Denn es bleibt dabei: Der Verrat wird geliebt, nicht der Verräter.
13 G.B. // Jul 20, 2009 at 10:56
Eine Frage zum Hollywood-Holotainment mit seinen ganzen sadistischen und unmenschlichen Nazis von Indiana Jones bis Inglorious Basterds liegt auf der Hand. Warum ist eigentlich nie ein Film über jene zwei historischen Personen gedreht worden, die gemäß der Hoaxisten am furchtbarsten waren: die Lagerkommandantin Koch mit den Lampenschirmen aus der tätowierten Haut ihrer Liebhaber und der Lagerarzt Mengele mit seinen angeblichen Menschenexperimenten.
14 JuliusStreicher // Jul 20, 2009 at 10:59
Wer’s immer noch nicht glaubt:
http://www.youtube.com/watch?v=9yxWeBJnCBI
Hollywood=Judentum
15 Moslemhasser // Jul 20, 2009 at 11:49
Unglaublich!
Wie parteiisch und unobjektiv kann man sein?
Das als Professor!
16 Philharmoniker // Jul 20, 2009 at 11:58
Stimmt, die Deutschen werden in Hollywood Filmen immer sehr symphatisch dargestellt, zuletzt in Tarantinos Film “Inglorious Basterds”.
*Ironie aus*
17 Treueschwur // Jul 20, 2009 at 13:24
Etliche Hollywoodfilme werden seit Jahr und Tag mit “stupid german money” und deutscher Software-Technik hergestellt. Dazu gehörte auch “Schindlers Liste”.
18 Levi Scholl // Jul 20, 2009 at 14:39
Daß die Völker der westlichen Welt (Ausnahme: Indien, Arabische Welt, Osteuropa und Südostasien) sich durch Hollywood “unterrichten” lassen in Sachen Weltgeschichte, ist traurig, aber massenpsychologisch und politisch sehr nützlich für die US-Interessen.
Die Kategorisierung der Deutschen und der Amerikaner in diesen Filmen ist falsch. Es gab Verbrecher auf beiden Seiten.
Die Verbrechen der Nationalsozialisten sind bekannt und oft dokumentiert, wenn auch nicht immer neutral dokumentiert. Die Verbrechen der Sowjets und der Alliierten werden jedoch als “notwendige Maßnahmen” hochstiliert. Etwas, was nicht sein darf.
Prof. Dr. Zimmermann hat erkannt, daß eine Klassifizierung ganzer Gruppen der Weltvölker nicht koscher gewesen ist.
Dennoch wurde sie seit 100 Jahren betrieben. Auch bereits nach 1918.
19 Franz // Jul 20, 2009 at 21:50
Die Juden können offensichtlich ihre perversen Absonderungen überall hinterlassen.
20 Peter Frankenfeld // Jul 20, 2009 at 23:35
Früher hat mein alter Kumpel Rudi Carrell nicht so einen Mist erzählt.
21 Levi Scholl // Jul 20, 2009 at 23:38
Es gab in Warschau, Lublin usw. auch eine Jüdische Ghettopolizei, jüdische Polizisten mit Fahrrädern, und Gewehren. Ziemlich interessant.
22 SiRe52 // Jul 21, 2009 at 1:07
@ Schriftleitung
Den Artikel habt Ihr wunderbar “auseinandergenommen”.
Freue mich, ihn Euch zugeschickt zu haben.
23 Die andere Steuernummer // Jul 21, 2009 at 7:31
Nicht nur Hollywoods’s Produkte sind fatal sondern insgesamt die Stellung die der Film mittlerweilen einnimmt in den USA und damit im “westen”. Der NS erkannte, dass die Schauspielerei die niedrigste Kunstform ist, zugleich aber die darstellende Kunst, die nichts anderes als Propaganda ist, auch das Geheimnis zur Beherrschung der Massen verbirgt. Reagan war der erste unverhohlene Vollschauspieler, seitdem sind es alle Regierungschefs die taeglich Buehnenauftritte und Praesentationen auf Grossbildleinwaenden absolvieren und wie der Schauspieler eine Rolle abgeben bei der es darum geht Applaus zu ernten, als wahlrelevante Zaehleinheit fuer Menschelei und Prominenz.
Hollywood funktioniert nach den Gesetzmaessigkeiten des Kuengels. Es laufen da hunderttausende von Schauspielern, Drehbuchautoren und potenziellen Produzenten herum die beliebig austauschbar waeren. Nur wenige koennen es auf die Listenplaetze fuer die Besetzungen schaffen und damit zur Prominenz. Die Lobby ist die zentrale Kraft die bestimmt, nicht das “objektive” Leistungsvermoegen der Filmeschaffenden.
24 Die andere Steuernummer // Jul 21, 2009 at 7:56
Seit einiger Zeit entwickelt sich MMA (Mixed Martial Arts) in den USA zum groessten Sportspektakel welches von Millionen von Zuschauern, meistens der weissen Anhaengerschaft der Militaereinsatzbefuerworter, gesehen wird. Die US-Army hatte bei diesen Veranstaltungen bereits regelmaessig Werbung geschaltet fuer Rekrutierung. Zielgruppe sind taettowierte Schlaegertypen die man als Mordgesindel auf die Bevoelkerung auf den Kriegsschauplaetzen gegen den Islam einsetzt.
Bei der letzten Veranstaltung, UFC 100, wurde mit besonders perfider Schleichwerbung gearbeitet: In der werbepause wurde ein Reichsadler mit verfassungsfeindlichen Hakenkreuz fuer ein paar Sekunden eingeblendet als Aufmacher fuer den Film Inglorious Basterds von Quentin Tarantino. Danach im Programm wurde ein britischer MMA-Kaempfer von den Kommentatoren vorgestellt mit “seine Grosseltern haben ihr Land gegen Nazi-Deutschland verteidigt”. Zum Ende der Veranstaltung hin wurde dann noch einmal der selbige Reichskriegsadler eingeblendet, anschliessend nun mit einer kurzen Szene in der ein deutscher Soldat von juedischen Partisanen mit einer Axt enthauptet wird. Bevor zu sehen ist wie die Axt einschlaegt, endet der Filmausschnitt.
25 Völkischer Beobachter // Jul 22, 2009 at 17:09
@ GD (# 8):
Dazu gibt es in “Nation & Europa” (Ausgabe 5/2009, S. 51) einen interessanten Artikel:
Wer kontrolliert Hollywood?
»Hollywood wird von Juden beherrscht.« Eine solche Aussage gilt Wächtern der Politischen Korrektheit als Beweis antisemitischer Gesinnung. Um so erfreulicher zeigte sich die New Yorker Anti-Defamation-League über die Ergebnisse ihrer kürzlich durchgeführten Umfrage. Nur noch 22 Prozent der US-Amerikaner sind der Meinung, daß die Film- und Fernsehindustrie ziemlich stark von Juden geprägt sei. In den 1960er Jahren hätten noch fast die Hälfte der Befragten so gedacht. Der Rückgang sei als Erfolg im Kampf gegen antijüdische Vorurteile zu werten.
In Wirklichkeit zeige das Resultat, »wie dämlich Amerika geworden ist«, meint dagegen Joel Stein, Kolumnist der Los Angeles Times. »Als stolzer Jude möchte ich, daß Amerika über unsere Leistung Bescheid weiß. Ja, wir kontrollieren Hollywood«, so Stein in seinem Beitrag »How Jewish is Hollywood?«.
Den Beleg für seine selbstbewußte These liefert er gleich mit: eine nur wenige Wochen zuvor in der LA Times veröffentlichte ganzseitige Anzeige, in der an die Schauspieler-Gewerkschaft appeliert wird, einem neuen Tarifvertrag zuzustimmen. Unterzeichnet war der offene Brief von den Bossen der acht größten Hollywood-Filmstudios:
Peter Chernin (News Corp.), Brad Grey (Paramount Pictures), Robert Iger (Walt Disney Co.), Michael Lynton (Sony Pictures), Barry Meyer (Warner Bros.), Leslie Moonves (CBS Corp.), Harry Sloan (MGM), und Jeff Zucker (NBC Universal). Acht Hollywood-Bosse – acht Juden. Und wenn noch einer der Weinstein-Brüder den Brief mit unterschrieben hätte, fügt Joel Stein süffisant hinzu, wäre die Gruppe imstande, die Filmproduktion Hollywoods komplett lahmzulegen.
Er, Stein, habe sich entschlossen, eine PR-Kampagne zu starten, um Amerika wieder vom jüdischen Einfluß zu überzeugen. Slogans dazu habe er sich auch schon ausgedacht, wie z.B. »Hollywood: jüdischer als je zuvor« .
Bei ADL-Direktor Abraham Foxman sei er aber mit seiner Idee auf wenig Gegenliebe gestoßen, berichtet Stein weiter. Dieser halte die Formulierung »Juden kontrollieren Hollywood« für sehr gefährlich. Statt »kontrollieren« solle man doch lieber sagen, in Hollywoods Filmindustrie gäbe es viele Führungskräfte, die »zufällig jüdisch« seien.
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