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Geburtenzahlen sinken – das Ende des Deutschen Volkes ist nur eine Frage der Zeit.

15:48 · Post your comment (1 Comment)

Wieder sind die Geburtenzahlen deutscher Kinder dramatisch gefallen, allein im ersten Halbjahr 2004 um zehn Prozent. Hingegen steigen die Geburtenraten der Ausländer unaufhaltsam an. Der Austausch der deutschen mit der außerdeutschen Bevölkerung ist nur noch eine Frage der Zeit.

Ein radikales Umdenken in der Familienpolitik ist notwendig. Kinder dürfen kein soziales Risiko sein, Kinder müssen wieder eine Erfüllung für junge Familien werden. Kinder und ihre Ausbildung müssen gefördert und nicht einfach nur verwaltet werden. Es muß den Müttern ermöglicht werden, Familie und Beruf zu vereinen. Oder noch besser, Mütter sollten für ihre Leistungen entlohnt werden. Hierbei sind natürlich nur deutsche Familien zu fördern.

Es muß in der Politik wieder ums Volk und nicht um die „Bevölkerung“ gehen. Es geht darum uns, unsere Kultur und unsere Lebensart zu erhalten.

Quelle: www.NPD.de

Tags: Allgemeines

1 response so far ↓

  • 1 Heinrich Oldenburg // Nov 17, 2007 at 21:53

    Werter Leser,

    macht es nach 50 Jahre transferrechtlicher Umverteilung von Familien hin zu Kinderlosen noch Sinn, das Schrumpfen der Deutschen in Richtung Aussterben zu beklagen? Demokratische Mehrheiten haben immer die beiden Volksparteien dieses Programms “negativer Bevölkerungspolitik” gewählt, so Demografiewissenschaftler Prof. H. Birg, Univ. Bielefeld in “Die ausgefallene Generation”.

    Wenn ALLER Leute Kinder später für ALLE Alten sorgen sollen, dann müssen gerechterweise auch ALLE für Kinder sorgen, sei es für eigene, sei es durch volle Beteiligung an den Kosten der Kinder anderer. Das wurde nie von Mehrheiten akzeptiert. Also trage man jetzt auch die Folgen.

    Wer Kinder hat, sollte zusammen mit ihnen ganz sachlich mögliche Alternativen diskutieren:

    Hier bleiben und Mitmachen? Das bedeutet hohe Belastungen zu Gunsten kinderloser Rentner, dafür selber später kaum noch eine eigene Rente im Alter, also zusätzlich sparen - und dann noch eigene Kinder großziehen? Sich so in Armut stürzen, um dann wiederum kinderlosen Frauen eine dreimal so hohe Rente zu finanzieren wie sie Mütter von 2 oder mehr Kindern im Schnitt erhalten, wie schon heute die eigene Mutter? Das wäre doch unvernünftig, oder? Soll man so sein Leben planen?

    Auswandern? Natürlich, auch unsere Nachbarn haben zu wenige Kinder, aber bei weitem nicht so wenige wie wir. 2,1 je Frau sollen bestandserhaltend sein, Frankreich hat 2,0; England 1,7; Skandinavien 1,7; … und wenn dann noch junge Deutsche dazu kommen? Na dann sieht es doch besser aus! Die Schweiz etwa deckt weit mehr als ihr halbes Geburtendefizit mit qualifizierten jungen Zuwanderern aus Deutschland. So was hat Zukunft!

    Und Deutschland? Ja muss es dieses Deutschland denn in 50 Jahren noch geben?
    Gut, ein sehr schönes, fruchtbares Land, günstiges Klima, beste Infrastruktur, … schade eigentlich. Aber wenn die Deutschen doch nicht mehr wollen?
    Das Land wird natürlich nicht leer bleiben, es wird mit Einwanderern volllaufen wie eine Senke mit Wasser aus höherer Umgebeung. Hungernde aus Arabien, Afrika, Vorderasien, … warten sehsüchtig drauf.
    Können wir auf die Art Zuwanderer hoffen, die dieses Land mit der nötigen Effizienz weiter führen?
    Sollen wir unseren Kindern etwa anraten, in dem zu erwartenden sozialen Schmelztigel als verarmende Minderheit dem Land die Treue zu halten?

    Betrachten Sie mal eine kleine Rechnung:
    Eltern setzen für die Versorgung ihres Kindes bei der Geburt täglich wohl 5 Stunden ein, wenn das Kind 20 ist, dann endlich nur noch 0 Stunden, das ergibt dann im Schnitt 2,5 Arbeitsstunden je Tag:
    365 Tagen x 20 Jahren x 2,5 = 18250 Arbeitsstunden für die Zukunft der Gesellschaft, für die die Mutter/der Vater keinen Cent bekommt, ja nicht mal eine angemessene Rente im Alter.
    Bei 10 € pro Std. ergibt das einen WErt von 182.500,00 Euro als Geschenk an die Gesellschaft.
    Zusätzlich zum Kindergeld haben Eltern lt. Statist. Bundesamt runde 100.000,00 € an weiteren Ausgaben in den 20 Jahren.
    Der Staat leistet dann Ausgaben von gut 100.000,00 € für Kindergarten, Schule, Gesundheit. Im Falle eines Studiums summieren sich die staatlichen Leistungen auf runde 200.000,00 €, die allerdings auch zu mehr als der Hälfte ebenfalls die Eltern leisten. Schließlich zahlen die ja auch Steuern, KK-Beiträge, …

    Geht ein junger Akademiker sofort nach dem Studium ins Ausland, dann ist das ein Geschenk in Höhe von runden 500.000,00 € an das Empfängerland. 80 % davon leisten die Eltern, akzeptieren das Gehen des Kindes in dem Bewußtsein, dass das Kind dort besser dran ist, bei Pleite unseres Sozialstaates sie im Alter auch besser unerstützen kann.
    Unvernünftig? Ich denke nein!

    Ich grüße den geneigten Leser.

    H. Oldenburg

    PS.: Verwunderlich, dass Ihr NPDler so ungeschickt seid, Euch mit nationalistischem Gehabe Feinde zu machen. Mit Euren Mitteln die Familienpolitik, die Sozialpolitik, die Ausbeutung von MIo Niedriglöhnern anprangern, wer könnte Euch dafür antidemokratisches Verhalten vorwerfen?
    Obige Rechnung (schaut dazu doch mal in http://www.schreiberplan.de) ganz sachlich, nüchtern unter´s Volk gebracht, könnten unsere beiden Volksparteien da anders als sich beschämt weg zu ducken?
    Aber soziale Gerechtigkeit, Solidarität, politische Fairness, … - ethische Grundwerte einer jeden Gesellschaft - scheint wohl auch nicht Euer “Ding” zu sein, oder?

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