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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Gedenkmarsch zum 17. Todestag von Rudolf Heß in Wunsiedel.

August 23rd, 2004 · Post your comment (No Comments)

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Am letzten Sonnabend versammelten sich im fränkischen Wunsiedel 7200 nationale Aktivisten, um dem Friedensflieger Rudolf Heß zu gedenken. Behindert wurden die anreisenden Teilnehmer aus ganz Europa durch absichtlich langsame und völlig übertriebene Polizeikontrollen. Man fühlte sich in die goldenen Zeiten von Mielke & Co. zurückversetzt. Es bildeten sich lange Bus- und Autoschlangen Richtung Wunsiedel. Dies wurde auch von der Veranstaltungsleitung und den schon eingetroffenen Teilnehmern wahrgenommen. Die Folge waren mehrere Spontandemonstrationen gegen Polizeiwillkür, mit je 200-300 Teilnehmern, die durch die Wunsiedler Innerstadt zogen und auf diesen unhaltbaren Zustand hinweisen wollten. Eine dieser Spontandemos machte sich auf zum Friedhof von Wunsiedel, wo das Grab von Rudolf Heß liegt. Vor Ort angekommen, gedachte man dem unvergessenen Friedenskämpfer mit ein paar Worten und einer Schweigeminute.
Unter den Augen der völlig überforderten und unkoordinierten Polizei stattete man dem Stadtfest noch einen Besuch ab. Hier hatte sich ein kleiner Haufen von angeblichen „Antifaschisten“ aus der ganzen Republik versammelt. Trotz monatelanger Mobilisierung und fast kostenlosen Reisebussen, fanden sich nur max. 150 „Antifas“ ein, um den Gedenkmarsch zu verhindern. Dabei wurde wieder die obskure Mischung und Ideologie der ewiggestrigen Roten deutlich. So schwenkte man Israel-, neben Hammer und Sichel und PDS-Fahnen. „Deutschland von der Landkarte streichen – Polen muß bis Frankreich reichen“ . Dieser von den Linken oft skandierte Spruch paßte zu eben diesen gezeigten Fahnen. Ein lächerliches Bild, bei dem man wieder mal sehen konnte, in wessen Dienst die Linke wirklich steht und wie uneinheitlich und sektenartig die Weltbilder dieser Gruppen doch sind. Aber als sie die anrückenden nationalen Aktivisten sahen, war ihr „Widerstand“ verflogen und sie nahmen die Beine in die Hand. Wie in den letzten Jahren sind die Pläne der linken Hobbypolitiker gescheitert unseren Marsch zu stören.
Trotz schlechtem Wetter bot sich den Teilnehmern ein unbeschreibliches Bild. Eine nicht enden wollender Zug hatte sich in Bewegung gesetzt. Auf unzähligen Transparenten machte man auf den Mord an einem der größten Männer unserer Geschichte aufmerksam. Man konnte zwischen den vielen schwarz-weiß-roten Fahnen, den Fahnen der Bundesländer und schwarzen Trauerfahnen, Fahnen aus fast allen europäischen Ländern entdecken. Einen besonderen Eindruck hinterließen die Kameraden aus Spanien, Italien und Dänemark mit ihren Delegationen. Alle Teilnehmer verhielten sich diszipliniert und dem Anlaß entsprechend. So zog der Zug durch Wunsiedel. Der Zug war so gewaltig, daß die letzten erst losmarschieren konnten als die ersten schon wieder auf dem Kundgebungsplatz angekommen waren. Auf der Abschlußkundgebung wurden neue Fakten zum Mordfall Heß präsentiert. Veranstalter Jürgen Rieger berichtete über neue Aussagen der ehemaligen Verantwortlichen. So zitierte er den damaligen amerikanischen Gefängniskommandanten, der meinte: „Einmal muß es ausgesprochen werden. Rudolf Hess wurde ermordet.“ Dies hatte der letzte Verantwortliche der amerikanischen Regierung in einer n-tv Dokumentation zugegeben. Jahrelang haben Historiker und nationale Aufklärer die Wahrheit über die Geschichte in die Welt getragen und wurden als Spinner und Revisionisten abgestempelt. Doch wer will die Tatsachen unter dieser Beweislast noch leugnen. Jetzt muß sich jeder die Frage stellen, was ist wahr in unseren Geschichtsbüchern und was bloße Umerziehungs- und Schuldpropaganda.
Alles in allem ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung in Europa und ein erfüllender Tag für jeden einzelnen Aktivisten. Es ist schön zu sehen, daß Jahr für Jahr mehr Menschen nach Wunsiedel strömen um Rudolf Heß, als Märtyrer für Deutschland, zu ehren. Sein Tod ist nicht umsonst gewesen sein. Sein Geist und seine Taten leben durch uns weiter. Also soll und muß es auch im nächsten Jahr heißen:
Rudolf Heß – Märtyrer für Deutschland!

Feiger Anschlag

Am Sonnabendmorgen ist auf den Reisebus des KV Leipzig, der mach Wunsiedel zum Heß-Gedenkmarsch fahren wollte, ein feiger Anschlag verübt worden.Als der Fahrer in einer Linkskurve die Geschwindigkeit verringern mußte, sprangen mit Sturmhauben vermummte Gestalten aus dem angrenzenden Wald, und zertrümmerten mit Wurfgeschossen die Frontscheibe sowie die rechte Seite des Busses.Die Einschlagstellen haben einen Durchmesser von 15 cm. Zum Glück wurden weder Fahrer noch Fahrgäste verletzt. Dieser Anschlag ist nicht die Tat von irgendwelchen kiffenden Antifas ,dieser Anschlag trägt eine professionelle Handschrift. Übrigens, war die Polizei schon am Treff-und Abfahrtspunkt präsent.



Tags: Allgemeines

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