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Geht am 13. Juni wählen, Kameraden und wählt NPD! (02.06.04)

June 2nd, 2004 · Post your comment (1 Comment)

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Warum nur ist gerade beim nationalen Widerstand die Fähigkeit so ausgesprägt, sich selbst ins Knie zu schießen? Genau das nämlich haben die Kameraden aus Wolgast am letzten Freitag mit ihrer Aktion Wahlboykott getan und genau das haben sie bei einer weiteren Aktion am 12. Juni in Rostock vor.

Wer wählen geht, unterstützt mit seiner Stimme zur Zeit immer das System. Das, liebe Freunde, tut er nur dann, wenn er die etablierten Parteien wählt. Wer aber nicht wählen geht, unterstützt eben diese etablierten Parteien ganz bestimmt. Die Stimmen der Nichtwähler werden nach dem gegenwärtigen System nämlich auf die etablierten Parteien prozentual aufgeteilt. Außerdem, selbst wenn nur 5 Prozent wählen gehen, schert das die Systemparteien überhaupt nicht. Die regieren dann einfach weiter. Selbst ein einziger nationaler Vertreter in einem Parlament stört deren Frieden ganz gewaltig.

Es mag ja sein, daß das personelle Angebot nicht immer das Gelbe vom Ei ist. Jeder, der das kritisiert, hat es mit in der Hand zu ändern und persönliche Fehden sollten nun einmal in diesem Rahmen nicht ausgefochten werden. Das ich hier für die NPD werbe, ist klar. Einen Wahlkampf zu organisieren, ist mehr, als kluge oder weniger kluge Artikel und Flugblätter zu schreiben. Das ist auch mehr, als von Demonstration zu Demonstration zu eilen.

An dem Wahlkampf der NPD beteiligen sich viele überzeugte Anhänger, die politisch da stehen, wo auch die Leute aus Wolgast und Rostock stehen. An diesem Wahlkampf beteiligen sich bundesweit aber auch viele Kameraden, die der Partei nicht angehören. Die alle rackern sich ab, damit möglichst viele Wähler ihr Kreuz bei der NPD machen. Denen allen tritt man mit Aktionen wie die in Wolgast und die geplante in Rostock gehörig vor das Schienbein, wenn man dafür wirbt, überhaupt nicht zur Wahl zu gehen. Wenn denn Eurem Aufruf viele Bürger folgen, dann sorgt Ihr immerhin dafür, daß den etablierten Parteien auf indirektem Wege noch mehr Stimmen zugeschanzt werden.

Wahlen ändern nichts. Das trifft nur dann zu, wenn man die Systemparteien unter sich läßt. Tut die NPD aber nicht. Aber, liebe Kameraden aus Wolgast, aus Rostock, die Ihr zum Wahlboykott aufruft, Ihr müßt dann aber auch mal sagen, wie Ihr Euch einen politischen Wechsel im Lande vorstellt.

Frank Schwerdt, 01. Juni 2004

Quelle: www.NPD.de

Tags: Allgemeines

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