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Götterdämmerung für Brüssel und die immerwährende Immigration! Sarkozy wird der jüdischen Weltmacht dienen! Aber dient er damit den Juden? Und dient er damit uns?
Seitdem Daniel Cohn Bendit seinerzeit als Studentenführer an der Spitze von 800.000 Demonstranten Charles de Gaulle stürzen und die Idee vom „Europa der Vaterländer“ zu Grabe tragen durfte, hat es keine solche einhellige Unterstützung der Medien für einen einzelnen Mann in Frankreich gegeben, wie jüngst im Wahlkampf für den Sohn „ungarischer Einwanderer“, den Juden Sarkozy.
Die bekanntesten jüdischen Philosophen Frankreichs, Glucksmann, Finkielkraut und Bruckner waren, ihre linke Herkunft vergessend, schon vor Jahren in das Lager des angeblich rechten Scharfmachers übergelaufen. (Quelle: FAZ 20.4.07 Beitrag von Jürg Altwegg). Die französischen Juden haben demnach diesmal nicht links, sondern rechts gewählt und die Wahl entschieden. Den Juden droht nun weltweit der Liebesentzug der Linken, der Linken droht der Liebesentzug der Juden. Man weiß noch nicht, wer mehr verliert.
Im ersten Kommentar am Tag nach der französischen Präsidentenwahl hieß es um 8h in NTV, daß der neugewählte Staatspräsident sich wie Merkel an die USA anlehnen wolle. Das wird nun vor einem über US-Folter und Angriffskrieg entsetzten Abendland mit Enttäuschung gehört und gaullistische Wähler erkennen, daß sie des falschen Mannes falschen Weg gewählt haben. (Vor der Wahl hat der solches wohlweislich nicht gesagt.) Die FAZ vom 20.4. geht sogar so weit, zu behaupten: “Mit Sarkozy als Präsident wäre Frankreich an der Seite der USA in den Irak einmarschiert!“
Man sagt, daß Sarkozy nun den Sozialstaat zugunsten des freien Marktes und der Privatisierung (weiter) abbauen wolle. Dieser Kommentar ereilt uns zwei Tage, nachdem in Deutschland der Dokumentarfilm “Der Ausverkauf“ von Florian Opitz vorgestellt wurde, der das Horrorszenario der fortschreitenden Globalisierung bezeugt: Mütter die angesichts eines privatisierten Gesundheitssystems am Straßenrand um Medikamente betteln (auf den Philippinen), ein Schienennetz, das jüngst privatisiert, verrottet und vom Staat zurückgekauft werden muß (in GB), wüst wuchernde Mieten und Strompreise vielerorts, privates Trinkwasser, das unerschwinglich wird, und afrikanische Völker, die gegen den Internationalen Währungsfond und die Weltbank demonstrieren. Gegen jene Weltbank, die sie durch unbezahlbare Kredite für undurchführbare Projekte ausgeplündert und in die Sklaverei der Zinsenknechtschaft getrieben haben.
Die Jerusalem Post vom 7.5.07 berichtet, daß Sarkozy Israel ein EU-ähnliches Abkommen in Aussicht gestellt habe. (Quelle: “Sigmaringen“ Dr. Bollendorf@t-online.de). Damit würde Europa gegen seinen Willen an der Seite Israel in den „Krieg der Kulturen“ gegen den Islam hineingezogen werden.
Kommentatoren erinnern nun an Pressemeldungen der letzten Wochen, wonach Sarkozy das deutsche Volk im Zusammenhang mit dem Dritten Reich beleidigt hätte.
Er verstünde nicht, wie “die Deutschen“ Hitler haben folgen können.
Was, wenn nun die Deutschen, die den Raub Elsaß-Lothringens, das Völkermord-Friedensdiktat von Versailles und die Ermordung Zehntausender deutscher Nachkriegsgefangener in den französischen Todeslagern nach dem Zweiten Weltkrieg verdrängt hatten, nun durch derartige Provokationen eines Tages zu einer Abkehr von Frankreich veranlaßt würden? Oder ist dies beabsichtigt?
Der Kommentator, der am Morgen des 7. Mai 2007 die Konsequenzen der deutschfeindlichen Haltung des französischen Präsidenten einschätzen sollte, meinte, daß dieser Umstand das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland unter einer Regierung Merkel wohl nicht trüben könnte. Da hat er allerdings recht: Einer Frau, die Bush küßt, der graust vor nix.
Die hätte sich wohl auch nicht geekelt, sich von Morgenthau oder Stalin ein Busserl rauben zu lassen. Mit Merkel also schon. Aber wie lange noch Merkel?
Soweit die schlechten Nachrichten.
Hier die Guten:
Jetzt korrigiere ich mich selbst: Auch die schlechten Nachrichten, sind heute gute Nachrichten!
Denn Sarkozy wird den Zerfall der Brüsseler EU mit Riesenschritten beschleunigen helfen: Was Tschechen, Polen und die CIA vorbereitet haben, das wird er vollstrecken.
Sarkozy soll nach der Wahl bekräftigt haben, daß
• ein Beitritt der Türkei zu Europa nicht in Frage käme und daß
• es mit ihm keine EU-Verfassung, sondern nur
• einen EU – Vertrag geben werde!
Der Stabilitätspakt betreffend des Euro würde nicht anerkannt: wenn Frankreich Geld braucht, würde er es drucken.
Mit der Ablehnung des Türkeibeitrittes durch Sarkozy dürfte eine Wende in der Politik der jüdischen Nomenklatur eingeleitet werden, die ganz langsam zu einem Erliegen zuerst der moslemischen und später der Immigration überhaupt führen wird.
Eine Wende, die ich lange erwartet habe und die schon länger ihre blassen Sonnenstrahlen voraus warf.
Denken wir nun an die Äußerungen des prominentesten jüdischen Journalisten Deutschlands, Henrik Broder, der kürzlich in Wien öffentlich vor einer „Islamisierung Europas“ warnte. Das Unheil der aufgezwungenen und immerwährenden Immigration wird, wie wir nun sehen werden, am einfachsten und nachhaltigsten von jenen gestoppt werden können, die sie erfunden hatten.
In der oben zitierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 20.4. beschreibt Jürg Altwegg die heimliche Abkehr der jüdischen Nomenklatur weg von der Multikultur, also weg vom Kalergiplan:
„Frankreich muß eine Nation bleiben“, fordert Finkielkraut. Denn in der weltlichen Republik würden die antisemitischen Minderheiten irgend einmal die Mehrheit bekommen.: „Für die Juden gibt es in einer multikulturellen Gesellschaft keine Zukunft“. Man muß ihm beipflichten.
Zusammenfassung:
Sarkozy ist der erste Jude in Europa, der die politische Bühne von rechts betritt, und er wird nicht der letzte sein, der dies tut. In dem Spannungsverhältnis der vielzitierten „doppelten Loyalität“, die man Juden in der Politik unterstellt, sei ein Vergleich mit dem Österreichischen Kanzler Bruno Kreisky gestattet: Ich glaube, daß keiner von beiden gelitten hat: Kreisky nicht, weil es für ihn nur die Loyalität zu Österreich gab und zum Humanismus. Sarkozy nicht, weil sein Liebeswerben um New York zeigt, wem er wirklich verpflichtet ist.
Wer vor dem Hintergrund der Abscheu von 90% der Europäer für die Kriegspolitik der USA an deren Seite tritt, ist nicht nur dem Abendland verpflichtet.
Dennoch wird uns sein Erscheinen nützen: wie immer sein Auftrag lautet, er wird Gutes schaffen! Das amerikanische Imperium hat erkannt, daß das Europa (und dessen Euro), das sie errichten wollten, um Deutschland „einzubinden“, zum gefährlichen Rivalen erwächst. Schon haben Staaten der OPEC begonnen ihr Öl in Euros abzurechnen. Das kann nicht straffrei bleiben.
Die jüdische Nomenklatur scheint endlich erkannt zu haben, daß die Multikultur ihr zum Verhängnis werden wird: Die Zerstörung der Wirtsvölker, der Krieg gegen den Weißen Mann, bedeutet die Zerstörung der eigenen Herde mit vernichtenden Konsequenzen für die Wirtschaftskraft des Westens.
Die Verdammung von Abstammung, von Nation und Nationalstaat zerstören jedes Verständnis der Welt für das Existenzrecht Israels. Der jüdische Vaterlandsanspruch hört so auf, Selbstverständlichkeit zu sein und wird zum provokanten Privilegium.
In den multikulturellen Gesellschaften, wo keiner mehr – außer den Juden – “abstammen” und sich territorial abschotten darf, droht ein wüster globaler Antisemitismus zur einzigen nationalen Identifikation der Nichtjuden gegenüber den Juden zu werden.
Alles was bisher getan worden ist, um jüdische Macht in Israel und in der Welt zu festigen, war also kontraproduktiv und genau das Gegenteil dessen, was geschah, hätte getan werden müssen. Denn Imperien haben nur Bestand, wenn sie ihren Völkern auch von Vorteil sind. Zumindest aber das Leben sichern.
Dies scheint die jüdische Nomenklatur erkannt zu haben und sie beginnt, ohne daß es der Gehorsam der vorauseilenden Idioten dies schon registriert hat, das Ruder um 180 Grad herum reißen.
Für uns käme die Wende rechtzeitig. Für das Imperium allerdings dürfte alles zu spät sein.
Freuen wir uns, auch wenn das Rettende von einer Seite nahte, von der wir es nicht erhofft hatten:
Ich glaube, die aufgezwungene Einwanderung wird nun gestoppt werden.
Die EU und mit ihr der Euro werden noch in dieser Legislaturperiode verschwinden und so den Raum frei machen für ein legitimes Europa der Vaterländer, aus dem dessen größter Staat, nämlich Rußland, nicht länger ausgeschlossen sein wird.
Der Mann des Imperiums fürs “Grobe“ in Europa also heißt Sarkozy!
Er wird das undemokratische Gebilde, das uns anstelle der Vaterländer übergestülpt worden ist, im Namen seiner Erfinder entsorgen. Und damit – unbeabsichtigt – das Abendland befreien helfen, das seine Lobby einst für immer zu unterwerfen suchte.
In die Ecke, Besen, Besen! Sei’s gewesen!
Quelle: Gerd Honsik





43 responses so far ↓
1 Helge // May 11, 2007 at 12:36
Da bin ich ja mal gespannt Herr Honsik…
2 michael // May 11, 2007 at 12:39
Honsik liegt in Einigem richtig, aber im Wesentlichen falsch.
Er irrt fundamental, wenn er meint, der Krypto-Jude und Rothschild-Knecht Sarkozy würde sich gegen eine EU-Verfassung stellen und sich “nur” für einen EU-Vertrag einsetzen. Das Gegenteil ist richtig. Der schlitzohrige Jud’ hat nur erkannt, daß es auf Grund der bisher ablehnenden Haltung der Mehrheit der Franzosen gegen eine EU-Verfassung klüger sei, dieses Mal durch die Hintertür zu kommen. Der EU-Vertrag ist diese Hintertür, die auf diesem Umweg anschliessend zur EU-Verfassung führen soll. Ähnliche Töne hat man bereits von dem – wie George W. Bush – fundamentalistischen Christ-Juden Blair vernehmen müssen und man wird mit Interesse verfolgen , wie sein Nachfolger im Amt und bisher eher skeptischer EU-Anhänger Gordon Brown sich dazu einlassen wird. Auch scheint Honsik völlig entgangen zu sein, daß aus den Kreisen des Rothschild-Juden Sarkozy bereits angedeutet worden ist, daß – sei es nun EU-Verfassung oder EU-Vertrag – das nächste Mal darüber nicht vom Volk, sondern im Parlament abgestimmt werde, ein Hinweis darauf, daß man von den “deutschen” Christ-Juden der CDU/CSU gelernt hat.
Naiv ist auch, zu glauben, daß der Jud’ sein stimmenerheischendes Wahlkampfgewäsch, er wäre gegen einen EU-Beitritt der Türkei, nach seiner erfolgten Wahl weiterverfolgen wird. Das Gegenteil ist richtig: Die Khasaren, zu denen auch die heutigen Etikettenschwindel-Juden wie Hendryk Broder, Michel Friedman aka Paolo Pinkel oder Kuron Modzelewski alias Cohn-Bendit gehören, sind genetisch ein Turk-Volk und keineswegs semitisch (Arthur Koestler, “The Thirteenth Tribe”). Der Khasar-Jud Sarkozy wird seinen türkischen Brüdern keineswegs im Wege stehen, den Norden Europas mehr denn je zu überschwemmen. Damit erübrigt sich auch der naive” Glaube” von Honsik, daß die erzwungene Einwanderung nunmehr gestoppt werden würde. An Naivität und groteskem Wunschdenken kaum zu überbieten und in seiner Absurdität kaum noch kommentierfähig ist schliesslich Honsiks Glaube, daß “die EU und mit ihr der Euro noch in dieser Legislative verschwinden” werde. Wie heißt es doch: Wer glaubt, wird selig! Dies sei Honsik, dem offensichtlich die spanische Sonne zu sehr zugesetzt hat, allerdings vergönnt.
3 Oskar // May 11, 2007 at 12:40
Machen wir uns doch nichts vor. Es wird alles beim Alten bleiben. “Mosche” Sarkorzy wird Arm in Arm mit der Dame mit den viel zu engen Hosenanzügen (frei nach M.Winkler) den Ausverkauf Europas weiter voran treiben. Dagegen werden auch junge Makreb-Randalierer nichts ändern. Er wird sich weiter seine Reisen durch einen befreundeten Ge(schäftle)mann bezahlen lassen, alles daran setzen um die Aufnahme Israels in die EU voran zu treiben und einhellig mit Frau Merkel am Doppelhalsband ,von G.W. Bush geführt, Gassi gehen.
4 Squirrel // May 11, 2007 at 12:52
Ein sehr guter Artikel !
Leider denke ich, das Sie mit dem Satz :
“Ich glaube, die aufgezwungene Einwanderung wird nun gestoppt werden.”
falsch liegen …..
Es wird eine “andere” Einwanderung eintreten. Klar, die Einwanderung von Moslems, in den brd´s besonders “die” der Türken, werden “SIE”, also die Juden, nun zurückfahren….dafür werden mehr Neger und Asiaten, besonders Chinesen ( http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,458968,00.html ) „kommen“…..
Und manche „Einwanderungen“ lassen sich auch von den usj- Strategen nicht steuern, so wie die der Chinesen, die bald ein 2 Milliarden Volk sein werden…….
Hier sei nur erwähnt der berühmte Satz : DIE GELBE GEFAHR (http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbe_Gefahr )
Während sich viele hier im Westen auf den Islam und seine Bedrohung für uns konzentrieren, da „marschieren“ unbemerkt Millionen von unauffälligen und zurückhaltenden Chinesen in die Welt und setzen sich fest…
Unser deutsches Volk und die deutsche Heimat werden IMMER von anderen Völkern bedroht sein !
Es gibt immer nur kurze „Verschnaufpausen“ zwischen den Bedrohungssituationen !
(Als Buchempfehlung zu diesem Thema : Ein Kampf um Rom / http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Kampf_um_Rom )
Und selbst wenn ab sofort KEINE Einwanderer mehr ins Reich kämen, (was leider ja nicht sein wird…) dann würden diese Millionen schon vorhandener Ausländer unser Volk ( bei gleichem brd-System, also ohne „deutsche Politik“ ) schwer schädigen, wenn nicht sogar vernichten….im lauf der Jahre…. wie es ja jetzt schon geschieht…..!!!!!!!
JEDE Einwanderung MUSS gestoppt werden, und es müssen „Hilfen zur Rückkehr für die Ausländer in die Herkunftsländer“ geschaffen werden !
Und das geht nur mit einer „nationalen, deutschen Politik“ !
Der erste Schritt ist z.B. das Entstehen und Verfestigen von nationalen Kameradschaften auf lokaler Ebene, sowie z.B. der Einzug der NPD in alle Landtage und den Bundestag !
EIN KAMPF UM DEUTSCHLAND !
5 Heinz_OH // May 11, 2007 at 13:43
Liegt sicher an mir:
Ich kann weder den als Quelle genannten FAZ-Artikel, noch Informationen über den Film von Florian Opitz “Der Ausverkauf” im Weltnetz finden.
Kann mir jemand die Verweise dazu nennen?
Heinz
6 Alexander // May 11, 2007 at 14:27
@ Heinz_OH:
Den FAZ-Artikel habe ich an die Schriftleitung geschickt, den sie an Dich weiterleiten soll.
Zum Film der Ausverkauf von Opitz einfach nur auf google gehen. So z.B. findest Du bei den Freunden von links-durchgeknallt jenes:
http://www.linkezeitung.de/cms/content/view/2632/37/
Gruß AvL
7 Wetekamp // May 11, 2007 at 14:48
@ Heinz_OH :
“Informationen über den Film von Florian Opitz “Der Ausverkauf”
Trailer und Webseite: http://www.dergrosseausverkauf.de/frameset.html
8 Heinz_OH // May 11, 2007 at 15:05
@ Alexander
Besten Dank,
bei den links-durchgeknallten hatte ich gar nicht gesucht.
Wieder ein Argument für die Querfront
Ja, ja – schon gut…
MkG
Heinz
9 Zuschauer // May 11, 2007 at 15:14
@michael
Sehr guter Kommentar, Danke ! So und nicht anders sieht es aus…
10 Herr D. // May 11, 2007 at 15:56
Guter Text! Allerdings, glaube ich, unterschätzt der Autor die Juden. Diese waren bisher noch immer die Meister der Intrige und wenn die Juden nun ihre Strategie um 180° zu ändern scheinen, dann wird in Wahrheit wohl mehr und raffinierteres dahinterstecken, als es oberfläüchlich den Anschein hat. Die Juden spielen doch nur alle gegen alle aus. Dass sie selbst es mit “Multikulti” und “schöne Eine Welt” nicht ernst gemeint haben, sondern auch die Linken nur benutzt haben, war doch klar und kann nicht so einfach als “Fehltritt” oder “falsche Strategie” abgetan werden.
11 wolzow // May 11, 2007 at 16:05
Ich schliesse mich Michael und Squirrel an. Man kann immer nur betonen das es mit Nichteuropäern, Juden und Moslems kein paktieren geben kann und darf. Die Meinung von Herrn Honsik ist vielleicht darauf zurückzuführen das die Spanier, unter denen er ja lebt und schafft, weniger “Berührungsängste” mit Juden ala Sarkozy haben, wohl aber riesige Probleme mit Muselmannen (vor allem geschichtl. bedingt) und muslimischen Nordafrikanern (aktuell Gibraltar).
12 fips // May 11, 2007 at 16:15
Mit Sarkozy wird sich für Deutschland gar nichts zum Positiven ändern.
13 OswaldSpengler // May 11, 2007 at 16:32
“Ich glaube, die aufgezwungene Einwanderung wird nun gestoppt werden.”
Im Leben nicht.Der Zug der hier in Bewegung gesetzt wurde kann nicht mehr aufgehalten.Außen- und Innenpolitik sind bereits zu stark verknüpft.Es ist unmöglich die Einwanderer zu integrieren und sie sozialverträglich abzufedern.Die inflationäre Geldpolitik tut ihr übrigens.Die Euro M3 Geldmenge ist um fast 11% gewachsen und dies ohne “Sarko”
Im folgenden bahnen sich zwei Entscheidungen an die innenpolitisch immense Auswirkungen haben werden.
1.Die Niederlage der USA/Israel gegen den Islam eventuell mit Showdown gegen den Iran.Dieser Krieg kann nur in einer Niederlage für die USA enden.Ein Rückzug wäre das Ende für das Imperium.China,Indien und Russland sind die neuen Mächte.
2.Die Entwicklung der Weltwirtschaft.In China hat sich bereits eine gewaltige Aktienblase gebildet.In den USA droht nach den Zahlen zum Außenhandelsdefizit(+11 Prozent in einem Monat !) und Verbraucherverhalten eine Rezession (Jude Greespann 1:3 Wahrscheinlichkeit).Die Hedgefonds sind mit bis zu 250 % überschuldet.Der Dollar schwebt knapp über der historischen Minimummarke von 81 Punkten.
Meine Prognose: Die Weichen sind bereits gestellt und eine Umkehr nicht mehr möglich.Es wird zu einer Auseinandersetzung kommen wie in Jugoslawien.Am Ende werden die europäischen Völker als Sieger darstehen.
14 DPMA // May 11, 2007 at 16:49
„Alles was bisher getan worden ist, um jüdische Macht in Israel und in der Welt zu festigen, war also kontraproduktiv und genau das Gegenteil dessen, was geschah, hätte getan werden müssen.“
?
Na, wenn das so ist, dann Prost Neujahr im Mai und let’s dance!
Brüderchen, komm tanz mit mir. Beide Hände reich ich dir. Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.
Mit den Händen klapp, klapp, klapp, mit den Füßen trapp, trapp, trapp! Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.
Mit dem Köpfchen nick, nick, nick, mit den Fingern tick, tick, tick! Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.
Noch einmal das schöne Spiel, weil es mir so gut gefiel. Einmal hin, einmal her, rundherum, das ist nicht schwer.
http://www.karikatur-cartoon.de/sylvester/prost_neujahr.htm
15 Jürgen Schwab // May 11, 2007 at 17:33
Der deutsche Nationalsozialismus ist jetzt endgültig gescheitert. Einst hatte man Alljuda bekämpft, jetzt ist der Vierteljude Sarkozy die letzte Rettung des NS. Tiefer gehts nimmer. Aber Vierteiljude war ja auch Adolf Schickelgruber, wenn ich mich nicht irre … Ob Adolf oder Nicolas ist dann nicht ganz so wichtig.
Aber jetzt mal im Ernst: Gerd Honsik ist gar nicht aufgefallen, daß schon längere Zeit in den Medien davon die Rede ist, den alten EU-Verfassungstext in Frankreich und den Niederlanden noch einmal zur Abstimmung zu stellen. Alter Wein in neue Schläuche: Der Inhalt bleibt bestehen, als neue Überschrift bzw. neue Etikettierung nimmt man “EU-Vertrag”. Dieser Trick ist schon lange im Gespräch. Er wurde sicherlich in einem jüdischen Hinterzimmer ausgeheckt, nur Honsik hat es noch nicht mitbekommen. In rechten Hinterzimmer werden künftig weiter Judenwitze erzählt werden, aber unsere letzte Hoffnung ist jetzt das Weltjudentum …
16 Jürgen Schwab // May 11, 2007 at 18:12
@ Schörner
Du könntest mir mal bitte das von Dir angesprochene Interview Ariel Muzicants mit der Wiener Presse zuschicken. Deine alte Anschrift funktioniert nicht mehr. Besten Dank im voraus.
17 Gimpel // May 11, 2007 at 20:36
Richtig !
Wenn wir Anlaß hätten aus seinem Wahlsieg, Hoffnung zu ziehen, dann heißt dies im Kehrwert:
Das Weltjudentum hätte Anlaß aus seinem Wahlsieg Mißtrauen zu ziehen.
Und da das ” Auserwählte Volk ” ja NOCH stark genug ist um Einfluß auf Wahlen dieser Tragweite zu nehmen, Wäre Sarkozy dann wohl nicht aufgestellt bzw.gewählt worden.
Wenn es um meine letzte Überlebensfrist geht traue auch ich nur meiner Wenigkeit !
18 PA // May 12, 2007 at 2:04
So sehr ich die dichterischen Inhalte von Gerd Honsiks Weltnetzseite (http://www.honsik.com/) wegen ihres lyrischen Gehaltes schätze, so sehr muss ich seiner Einschätzung über Sarkozys Rolle für die Zukunft Europas in diesem Artikel widersprechen.
Die eingewanderten volksfremden Massen in Europa vermehren sich auf biologischer Grundlage und aufgrund ihrer beibehaltenen kulturellen Eigenart wesentlich schneller als die autochthonen Völker Europas. Auch ein sofortiges Ende der Einwanderung würde deshalb die Überfremdung nicht aufhalten. Effektiv wäre ein Ende der Einwanderung nur im Zusammenhang mit einem adäquaten und radikalen Rückführungsprogramm. Ein solches Programm stünde jedoch so sehr im diametralen Gegensatz zu den Grundlagen der zionistischen Unterdrückung, dass ein solcher Paradigmenwechsel unweigerlich auch den Machtverlust der Unterdrücker bewirken würde.
Sarkozy ist in Wahrheit eine mittelfristige Lösung für die aktuelle Agenda der internationalen zionistischen Mafia: Israel steht kurz vor einem Krieg mit dem Iran (und damit auch mit Syrien) und benötigt dafür auch die Hilfe der französischen Militärmacht, wofür Sarkozy ein verlässlicher Garant ist.
Der Nahe Osten stellt zur Zeit das Abbild einer klassischen Schachkonfiguration dar: Vor der Küste des Libanon sind mit der sog. “Maritime Task Force UNIFIL” die Bauern aufgestellt, welche den “König” von der Flanke her schützen. Die “Dame” der Zionisten mitsamt flankierendem Läufer-Gefolge steht im Irak und steht im Schutz des Luftlinien-Korridors der US-Flugzeugträger im Persischen Golf, welche die zionistischen “Türme” darstellen (auch wenn es mehr als zwei sind). Vieles deutet darauf hin, dass Israel den Kampf eröffnen wird, indem es einen der Türme in einem vorgetäuschten feindlichen Angriff opfert. Auch der Verlust einiger oder der meisten Bauern wird selbstredend in Kauf genommen werden. So erscheint es nur natürlich, dass Israel die französische Verstärkung als willkommene Absicherung eines möglicherweise nicht so sicheren “Spielverlaufs” betrachtet. Von strategischer Bedeutung wird auch die Aufteilung der Offensiv- und Defensiv-Aufgaben sein: Während erstere hauptsächlich von den US-Streitkräften mit ihrer überlegenen Bomberflotte und den Marschflugkörpern übernommen wird, dürften letztere hauptsächlich von den europäischen Heloten übernommen werden.
Über diese Einschätzung hinaus möchte ich jedoch meine Wünsche und Hoffnungen nicht aussparen: Ich würde es begrüßen, wenn Israel in seiner heutigen Form nach diesem Krieg nicht mehr existieren würde! Für die Unterdrücker des deutschen Volkes wäre damit eine wichtige Rückzugs- und Unterstützungsbasis entfallen, was einen gewichtigen Vorteil im kommenden Überlebenskampf des deutschen Volkes darstellt.
19 griesgram // May 12, 2007 at 3:12
Hauptsache, es schadet Frankreich, je ärger, desto besser.
Wenn das Land endlich in Flammen steht, werden hier wieder ein paar Zipfelmützen wach.
Es muß möglicht schlimm werden!
20 michael // May 12, 2007 at 4:51
@ Schriftleitung
Halten Sie es für angebracht, das der SPAM-Produzierer SCHWAB das öffentliche Informationsmedium DE.ALTERMEDIA in diesem Thread dafür mißbraucht, eine private Nachricht an seinen ständingen Lobhudler und Liebediener SCHÖRNER zu richten? Sollen wir jetzt alle damit anfangen, etwa: Muttchen, alles Liebe zum Muttertag!?*
Kannst es ja mal versuchen!
Der Hausmeister
21 Alkaloide // May 12, 2007 at 9:09
@Schwab
“aber unsere letzte Hoffnung ist jetzt das Weltjudentum …”
Mal wieder an `nem Pilz gelutscht?
22 michael // May 12, 2007 at 9:13
@ Hausmeister
Alles Gute zum Muttertag, allen deutschen Müttern!
23 Völkischer Beobachter // May 12, 2007 at 9:49
@ Jürgen Schwab:
Vielleicht sollten Sie mal Werner Masers Hitler-Biographie lesen.
Oder zumindest das hier
24 Iron // May 12, 2007 at 9:56
Israel in der EU? Das ist doch längst Realität. Juden dürfen nach Deutschland ein- und auswandern wie sie mögen, es gibt kaum noch Zölle für den Warenverkehr zwischen Israel und der EU. Was wollte man in Tel Aviv noch mehr?
Mit einem EU Beitritt wäre Israel offen für alle Europäer, müsste sich an unsere “Menschenrechtsstandards” anpassen, was doch das letzte ist was diese Herrschaften wollen.
25 Schörner // May 12, 2007 at 12:24
@michael
Ihre Unterstellungen mögen auf Minderbemittelte Eindruck machen, aber sie bleiben dennoch was sie sind.
Personen des NW, die ihre Artikel namentlich kennzeichnen, die also öffentlich für ihre Meinung eintreten, haben in meinen Augen Respekt verdient.
Wenn sie meinen, aus der Anonymität heraus sei es völlig legitim, solche Personen persönlich herabzuwürdigen, dann frage ich mich schon, wo ihr Sinn für Ritterlichkeit ist? Warum schreiben sie hier nicht wie Jürgen Schwab mit ihrem bürgerlichen Namen?
Ich tue es deshlab nicht, weil ich aus verschiedenerlei Gründen den Mut dazu nicht habe. Aus dieser Selbsterkenntnis erwächst automatisch der Respekt vor demjenigen, der es tut.
Ich bin oft genug nicht Jürgen Schwabs Meinung, und was er sich weiter oben als Kommentar geleistet hat, finde ich unter jeder Kritik, aber das kann ich ihm entweder privat mitteilen, oder eben öffentlich in einer Weise, die den deutschen Zivilisationsansprüchen genügt.
Ich halte nun mal nichts davon, aus der Anonymität heraus Leute des NW mit Dreck zu bewerfen. Auch weil ich im realen Leben sehe, was sie auf sich nehmen und welchen schweren und bewundernswerten Kampf sie kämpfen.
Wer nur virtuell und anonym meckert, erkennt den Unterschied zum realen Leben vermutlich gar nicht. Möglicherweise rührt auch daher ihre Unfähigkeit, gewisse Dinge zu verstehen…
26 Schörner // May 12, 2007 at 12:53
@Jürgen Schwab:
Habe es Dir zusätzlich geschickt.
http://www.diepresse.at/home/politik/aussenpolitik/67826/index.do
Muzicant: “Kampf der Kulturen ist längst da”
11.02.2006 | 00:00 | VON RAINER NOWAK (Die Presse)
Karikaturen-Streit: Europa müsse nun Farbe bekennen.
Die Presse: Erschrecken Sie die jüngsten Holocaust-Cartoons iranischer Zeitungen?
Ariel Muzicant: Wir haben es uns abgewöhnt, schreckhaft zu sein. Das ist auch keine Einzelaktion. Vor ein paar Tagen lief im libanesischen Fernsehen zur Hauptsendezeit ein Film, in dem orthodoxe Juden ein christliches Kind schlachten. Es gibt immer wieder antisemitische Vorkommnisse, etwa auch in ägyptischen Zeitungen. Die iranischen Cartoons sind nur eine weitere Eskalation. Wir werden Iran nicht den Gefallen tun, uns in diesen Konflikt, den die Europäer mit der islamischen Welt haben, einzumischen.
Das ist reine Provokation?
Muzicant: Das ist der Versuch, die Juden auch noch in diese Auseinandersetzung zu ziehen . (dabei haben wir und USrael damit nicht das Geringste zu tun!, Anm.)
In diese Falle werden wir nicht tappen. Zum ersten Mal in vielen Jahrzehnten sind die Europäer direkt mit Islamismus konfrontiert. (eine glatte Lüge, die dreister nicht sein kann!, Anm.)
Sie müssen endlich einmal dazu Stellung nehmen und reagieren (WER hat denn jede Stellungnahme dagegen bekämpft?, Anm.).
Sie glauben also, Europa hat es bisher verabsäumt, auf den Islamismus geeignet zu reagieren.
Muzicant: Die Europäer spielen ein Doppelspiel (schwupps, schon hat der andere den Schwarzen Peter, wir haben doch mit der islamischen Masseneinwanderung ncihts zu tun, wie waren ja schon immer dagegen, nicht wahr?, Anm.)
Sie sind bemüht, ihre Wirtschaftsbeziehungen und ihre Erdöllieferungen weiter auszubauen und daher Iraner oder andere Länder keinesfalls zu verärgern. Nun bemerken sie aber langsam, dass Appeasement nichts bringt (Islamisierung Europas wird mit iranischer Politik in absurder, aber gekonnt jüdisch-rabulistischer Weise gleichgesetzt! Was hat der Iran mit der Islamisierung Europas zu tun, fragt sich der mißtrauische Goy, Anm.).
Mittlerweile weiß jeder, dass diese Karikaturen vor vier Monaten passiert sind und diese ganze Geschichte in arabischen Ländern gezündet wurde (der ewige Jude, wie er leibt und lebt, Anm.) – unterstützt wird von Regierungen oder regierungsnahen Stellen. Weder in Syrien noch in Iran sind Demonstrationen möglich, wenn die entsprechenden Regierungsstellen das nicht wollen. Da wird ganz bewusst etwas geschürt.
Mit welcher Motivation?
Muzicant: Die Menschen in diesen Ländern sehen, dass die Leute im Westen im Wohlstand leben, sie leben in Armut und in Analphabetismus (GLATTE Lüge; sowohl der Iran hat ein für islam. Staaten vorbildliches Bildungssystem, als auch der Irak, bevor USrael ihn aushungerte und anschließend niederbombte, Anm.).
Das Einzige, was man den Menschen anbietet, ist Religion und einen Feind von außen, auf den man die Unfähigkeit der Regierungen projiziert (wieder der unschuldige ewige Jude: er hat keine Macht in den USA, es gibt auch keine Sanktionen, die diese Länder noch mehr in Schwierigkeiten stürzen, Anm.). Da müssen jetzt andere herhalten. Heute sind es die Dänen. Aber die Europäer werden eines Tages nicht umhin können, zu kapieren, dass der Kampf der Kulturen nicht erst kommt. Er ist schon längst da und wird in Europa ausgefochten werden. Nicht in Israel oder Amerika (das sollte man sich gut merken!, Anm.).
Auseinandersetzungen?
Muzicant: Davon bin ich überzeugt: es wird in Europa zu massiven Konfrontationen kommen. Mit Gewalt.
Was sollen die Europäer denn dagegen unternehmen?
Muzicant: Wenn die Europäer das, was wir christlich-jüdische westliche Kultur nennen, ernst nehmen, können sie die islamische Welt zwingen, Position zu beziehen. Das heißt, die Imame dazuzubringen, den Leuten nicht mehr Sand in die Augen zu streuen (sprich: die Aufklärung über die Macht des Juden muß gebrochen werden, Anm.). Es steht nicht im Koran, dass man jemanden umbringen muss, um in den Himmel zu kommen. Solange die geistige Führung des Islams nicht sagt: ,Blödsinn, ihr kommt in die Hölle. Ihr begeht eine große Sünde im Namen des Korans.’, wird nichts passieren (der Jude wird also, nach dem Christentum, dem Islam vorschreiben, was sein wahrer Glaube ist, Anm).
Aber ein Staat kann auch einen christlichen Priester oder einen Rabbiner nicht zu etwas zwingen.
Muzicant: Man kann zumindest den Versuch unternehmen und der Gegenseite geeint eine Front bieten. Statt das aktuelle Spiel zu spielen: Die Amerikaner verlangen, dass wir Bomben werfen, die Europäer sagen, wir müssen noch verhandeln, der Kofi Annan sagt: ,Seid alle gemäßigt.’ Wenn die westliche Welt aufwachen wird, wird es vielleicht zu spät sein.
Verstehen Sie, dass die dänischen Karikaturen verletzen können?
Muzicant: Ich habe große Schwierigkeiten damit, wenn etwas geschieht, was in irgendeiner Weise religiöse Gefühle von Menschen verletzt. Ganz egal, ob das Christen, Juden oder Moslems sind.
Ein Prachtbeispiel für das Wesen des Ewigen Juden.
27 Kriminalkommissar Freise // May 12, 2007 at 12:59
@Schörner
Zustimmung! Ich würde sehr gerne unter meinem realen Namen schreiben aber die Realität im freiheitlichsten Staat den es bekanntlich jemals auf deutschem Boden gegeben hat steht dem entgegen. Ich bin schlichtweg nicht mutig genug oder aber auch einfach nicht bereit meine berufliche Existenz zu riskieren. Zudem bin ich, aus Gründen die ich bestimmt nicht in einem öffentlich einsehbaren Medium schreiben werde immer noch in einer Systempartei. Ein anderer Kommentator hier hatte um Aufklärung gebeten warum. Mit Verlaub, das ist meine Sache. Und in einer Seite die absolut jeder sehen kann werde ich bestimmt keine persönlichen Details ausplaudern. Ich bewundere aber wie sie diejenigen die hier unter ihrem echten Namen schreiben denn im Gegensatz zu den Systemlingen gehen sie ein echtes Risiko ein. Um so ärgerlicher finde ich es wenn irgendjemand danach ruft dem oder der aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen das Wort zu verbieten. Der fast völlige Verzicht auf Zensur ist eine der herausragenden Qualitäten von Altermedia denn hier existiert eine Meinungsfreiheit wie das System sie vorgaukelt, die aber, wie wir alle wissen, nicht im mindesten mehr existiert. Es ist schließlich bezeichnend, daß die einzigen Zensurmaßnahmen inhaltlicher Art (Beleidigungen, obszönes etc. sind keine inhaltliche sondern eine ästhetische Zensur) die hier existieren vom SYSTEM oktroyiert werden! Also sollte man die Spielregeln von Altermedia anerkennen, die anderen Kommentatoren respektieren und wenn es einem nicht gefällt kann man ja gehen.
28 Watzmann // May 12, 2007 at 13:37
“Unsere “Menschenrechtsstandards” werden von den Machthabern immer mehr denen in Israel angepaßt und man wendet sich auch in Europa vor allem gegen die Ureinwohner. Und einige kämpferische Muslime, die sich zur Zeit hier aufhalten.
29 OswaldSpengler // May 12, 2007 at 13:45
“der Gegenseite geeint eine Front bieten.”
Dass kann der Jude M. sich wünschen aber daraus wird nichts.
30 PA // May 12, 2007 at 14:06
Wie jetzt bekannt wurde, wird ein israelischer Terrorist – Arno Klarsfeld – möglicherweise Minister im Kabinett Sarkozy.
http://tinyurl.com/ypvb3l
http://tinyurl.com/ytaj2v
http://tinyurl.com/26yhp9
31 Squirrel // May 12, 2007 at 18:47
Zu “@Alkaloide” (May 12th, 2007 at 9:09) :
Hier Ihr Text : “@Schwab
“aber unsere letzte Hoffnung ist jetzt das Weltjudentum …”
Mal wieder an `nem Pilz gelutscht?”
Einfach köstlich Ihr Text !!!!
32 Jürgen Schwab // May 13, 2007 at 12:04
@ michael
Daß der Muzicant-Bündnispartner Schörner kein Schwab-Lobhudler ist, ist doch offenkundig …
@ Schörner
Danke für den Text.
33 Jürgen Schwab // May 13, 2007 at 13:12
@ Schörner
“Ein Prachtbeispiel für das Wesen des Ewigen Juden.”
Da hast Muzicant aber nicht durchschaut! Ihm geht es darum, das österreichische Bundesheer im Kampf der Zionisten gegen islamische Völker zu gewinnen. Die Österreicher sind ja schon Besatzungstruppen in Afghanistan. Das ist der wahre Grund.
Übrigens, die Andeutung Muzicants, der jüdische Ritualmord an christlichen Kindern sei reine Erfindung von christlichen Antisemiten, ist in der Wissenschaft umstritten. Ein jüdischer Wissenschaftler hat unlängst in Italien mit einer Studie über Ritualmord für Aufsehen gesorgt. Sofort hat die pro-zionistische Zensur dafür gesorgt, daß der Schaden eingedämmt wird.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/592610/
“Ariel Muzicant: Wir haben es uns abgewöhnt, schreckhaft zu sein. Das ist auch keine Einzelaktion. Vor ein paar Tagen lief im libanesischen Fernsehen zur Hauptsendezeit ein Film, in dem orthodoxe Juden ein christliches Kind schlachten. Es gibt immer wieder antisemitische Vorkommnisse, etwa auch in ägyptischen Zeitungen.”
34 PA // May 13, 2007 at 16:39
@ Jürgen Schwab: “http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/592610/”
Zitat daraus: “Mein Buch enthält ein Kapitel, in dem ich erläutere, dass aschkenasische Juden das Pessachfest ganz anders als die anderen Juden zelebrierten. Für sie war das Pessachfest an eine bestimmte Vorstellung von Blut und Blutopfer geknüpft.”
Aschkenasische “Juden” (wie Muzicant) sind eigentlich gar keine richtigen Juden, sondern die Nachfahren eines kaukasischen Volksstammes, die erst im 8. Jahrhundert den jüdischen Glauben aus politischen Gründen angenommen haben. Diese verwenden das Judentum als eine Art Schutzschild, mit dem sie ihre Mafia-Tätigkeiten vor den anderen Menschen abschirmen. Genetisch bedingt kann man bei den Khazaren neben der Vorliebe zum Betrug ein erhöhtes Auftreten vor allem von sexuellen Perversionen feststellen.
35 Schörner // May 13, 2007 at 18:04
@Jürgen Schwab
Da hast Muzicant aber nicht durchschaut! Ihm geht es darum, das österreichische Bundesheer im Kampf der Zionisten gegen islamische Völker zu gewinnen.
Wieso sehe ich das nicht?
Aber im Gegensatz zu Dir sehe ich eben viel mehr. Nämlich das Wesen, das heute für den Krieg der Kulturen hetzt und zuvor die millionenfache MAsseneinwanderung betreiben ließ, während er heute nichts damit zu tun haben will.
Du siehst nur die offensichtlichen Ziele bzw. Folgen seines Handelns, ich achte zusätzlich auf das Wesen der treibenden Kraft, die der Jude selbst darstellt.
@PA
Gibt es zu dieser Theorie eigentlich auch andere Quellen als den (ehemals kommunistischen) Juden Köstler?
36 PA // May 13, 2007 at 20:00
@ Schörner: “Gibt es zu dieser Theorie eigentlich auch andere Quellen als den (ehemals kommunistischen) Juden Köstler?”
Dies ist keine Theorie, sondern basiert auf gesicherten wissenschaftlichen Forschungen, die jedoch natürlich von den betroffenen Hochstaplern abgestritten werden (s. dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Khasaren).
Selbst anerkannte jüdische und zionistische Historiker geben die Abstammung der Ostjuden von den Chasaren zu; s. hierzu z.B.:
Erwin Soratroi: Attilas Enkel auf Davids Thron (Tübingen: Grabert, 1992, ISBN 3-87847-120-3)
Zitate daraus:
“Anders war die Aufnahme der Schriften von Abraham N. Poliak, 1910 in Kiew geboren, der bereits 1923 nach Palästina auswanderte. Er schrieb verschiedene einschlägige Werke und einen Essay über die Bekehrung der Chasaren zum Judentum in der hebräischen Zeitschrift Zion. Dieser Artikel und noch mehr sein Buch Khazaria wurden, obwohl von einem Zionisten geschrieben, in Israel mit entrüsteter Feindseligkeit aufgenommen. Gerade die Oberschicht in Israel, die zu über 90 Prozent von Chasaren abstammt, konnte es nicht ertragen, wenn einer der ihren ihre biblische Herkunft und Sendung leugnete. Er galt als Nestbeschmutzer, aber totschweigen konnte man ihn, den Professor für mittelalterliche jüdische Geschichte, in Israel nicht.”
“Ebenso ketzerisch waren die Ansichten von Mathias Mieses, des in Galizien 1885 geborenen Ostjuden und Sprachforschers, der den Nachweis über die genetische Herkunft aus dem Chasarenvolk brachte und mit seinen Abhandlungen über die jiddische Sprache in Cernowitz beim großen Kongress 1908 untermauerte.”
“Eine besonders eindrucksvolle Persönlichkeit der orientalischen Wissenschaft war Hugo Freiherr von Kutschera (1847-1910), ein österreichischer Diplomat. Er lernte an der Akademie in Wien Türkisch, Arabisch, Persisch und andere Ostsprachen, wurde österreichischer Botschafter in Konstantinopel, 1882 österreichischer Verwaltungsdirektor der Provinzen Bosnien und Herzegowina mit dem Sitz in Sarajewo. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1909 widmete er sich ganz seinem Hobby, der Erforschung des Chasarentums. Seine praktischen Erfahrungen mit Juden semitischer und chasarischer Herkunft und seine Kenntnisse der Ostsprachen und Dialekte verhalfen ihm zu einem Einblick, wie ihn nur wenige Forscher hatten. Auch er war von der Herkunft der Ostjuden aus dem Volk der Chasaren überzeugt und schrieb das Werk Die Chasaren – eine historische Studie, das aber erst nach seinem Tod veröffentlicht werden konnte.”
Es ist natürlich klar, dass die organisierten Deppen, welche die zionistischen Lügengeschichten auf Wikipedia fabrizieren, das anders darstellen. Aber das wissen wir ja bereits …
37 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 14, 2007 at 12:07
@PA:
ist der “typische schmierige Kaftanjude”, auch “gewöhnlicher Ostjude” genannt, khasarischer “J.”? Gehören dazu solche Größen wie Alfred Bioleck Woody Allan und Marcel Reich-Ranicki? Das hieße nämlich, daß der “Stürmer”-Jude eigentlich gar keiner wäre?
38 Schörner // May 14, 2007 at 16:25
@PA:
Was auf Wikipedia steht, ergibt doch wirklich Sinn.
Paßt doch alles.
Die Khasarengeschichte mag in Israel als antizionistisch gelten, aber für Nichtjuden dient sie dazu, das Märchen von der nicht vorhandenen rassischen Begründung des Judentums zu verbreiten.
39 Völkischer Beobachter // May 14, 2007 at 18:26
Israel Shamir hat zu den Khasaren mal was geschrieben. Die zu diesem Thema relevante Passage daraus hatte ich hier seinerzeit zitiert.
40 PA // May 15, 2007 at 12:12
@ Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de
Ihre Fragen weisen in die richtige Richtung, auch wenn es aufwendiger Differenzierung bedürfte, um der historischen Wahrheit in allen Einzelheiten gerecht zu werden. Wichtig ist jedoch die Gegenwart. Und diese stellt sich so dar, dass das “Judentum” ein gewaltiger mit viel Aufwand gepflegter Mythos ist, der es einer internationalen Mafia ermöglicht, die Menschheit auf brutalste Weise auszubeuten. Wenn aus Gründen der Sprachökonomie trotzdem in diesem Zusammenhang oft der Begriff “Juden” verwendet wird, so soll dies nicht über die wahren Hintergründe hinwegtäuschen.
41 mehdi // May 16, 2007 at 23:13
Ich freue mich über all den Drang zu mehr Erkenntnis hier..
Ich bitte Gott (arab.: Allah) er möge Euch rechtleiten. Dann wird er Euch vielleicht hierhin führen: http://www.diewahrereligion.de
Friede sei mit den Muslime (arab.: die Gott-ergebenen).
Mehdi.
42 PA // May 18, 2007 at 1:58
@ mehdi: Du täuscht dich, wenn du glaubst, unser Kampf gegen die zionistische Mafia würde uns dazu prädestinieren, Moslems zu werden. Wir werden nicht einen Internationalismus niederringen, um uns einem anderen zu unterwerfen. Das einzige Interesse, das wir gemeinsam haben, ist der Kampf gegen die internationale zionistische Mafia, gegen eine finstere Macht, die sowohl Religionen wie auch Nationen zerstört. Aber Nationen und Religionen sollten nicht versuchen, sich gegenseitig zu unterwerfen. Wir sollten gemeinsam dafür kämpfen, dass Nationen ebenso wie Religionen friedlich koexistieren können. Aber wir werden auch dafür kämpfen, dass unsere – die deutsche – Nation sich von den Fesseln der Überfremdung und Volkszerstörung befreit, die uns von den Zionisten angelegt wurden.
43 Rotenfels // Sep 1, 2010 at 17:16
Anna Schikelgruber war die Grossmutter Adolf Hiedlers/Hüttlers, s: http://www.doellersheim.at/doellersheim/Das_Buch/Dollersheim/dollersheim.HTM
Angeblich hätte sie bei einem jüd. Dienstherren Frankenberger gearbeitet und 14 J. von ihm Alimente f. d. Alois Schickelgruber erhalten. Was nicht stimmen soll, denn es hätte nie einen Juden namens Frankenberger dort gegeben – http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Hitler http://www.ammenmaerchen.com/ammenmaerchen/hitler-wurde-unter-dem-namen-adolf-schicklgruber-geboren-190.html .
Hier noch ein paar interessante links:
http://www.bucer.org/uploads/media/mbstexte023.pdf
http://www.bigmafiabrother.kiddd.org/
http://www.abbc.net/d-jmacht.htm
http://www.nonkonformist.net/907/benjamin-freedmans-rede-ein-insider-warnt-amerika/
http://lupo-cattivo.blogspot.com/2010/01/der-schlussel-die-verborgene.html
http://www.scribd.com/doc/21711762/Der-Zionistische-Faktor
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate29.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Imperialismus_Weltherrschaft.pdf
http://www.mosaisk.com/Martin-Hohmann/Die-Zionistischen-Protokolle.php
Alle sind sehr lesenswert.
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