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Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenrechte - Rede des iranischen Präsidenten vor der UN-Generalversammlung (23.09.06)

September 23rd, 2006 · Post your comment (34 Comments)

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Mahmud Ahmadinejad

Frau Präsidentin,
Angesehene Staats- und Regierungsoberhäupter,
Angesehene Delegationsoberhäupter,
Exzellenzen, Damen und Herren

Ich preise den barmherzigen, allwissenden und allmächtigen Gott, mich mit einer weiteren Gelegenheit gesegnet hat, vor dieser Versammlung im Namen der großen Nation des Irans zu sprechen und die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf eine Reihe von Angelegenheiten zu lenken.

Ich preise den Allmächtigen auch für die zunehmende Wachsamkeit der Völker überall auf der Welt, ihre mutige Gegenwart in unterschiedlichen internationalen Umgebungen und den mutigen Ausdruck ihrer Ansichten und Hoffnungen hinsichtlich globaler Angelegenheiten.

Heute sehnt sich die Menschheit leidenschaftlich nach Verpflichtung zur Wahrheit, Hingabe zu Gott, Streben nach Gerechtigkeit und Respekt für die Würde von Menschen. Ablehnung von Herrschaft und Aggression, Verteidigung der Unterdrückten und das Verlangen nach Frieden bilden die rechtmäßige Forderung der Völker der Welt, insbesondere der neuen Generationen und der munteren Jugend, die eine Welt frei von Dekadenz, Aggression und Ungerechtigkeit und voll mit Liebe und Mitgefühl anstreben. Die Jugend hat ein Recht, Gerechtigkeit und Wahrheit zu fordern und sie haben ein Recht, ihre eigene Zukunft auf dem Fundament von Liebe, Mitgefühl und Ruhe aufzubauen. Und ich preise den Allmächtigen für diese unermeßliche Segnung.

Frau Präsidentin,
Exzellenzen,

Was die Menschheit heute betrübt ist zweifellos nicht mit der Menschenwürde vereinbar; der Allmächtige hat die Menschen nicht geschaffen, damit sie sich gegen andere versündigen und sie unterdrücken.

Durch die Verursachung von Krieg und Konflikt bauen einige ihre Herrschaft schnell aus, häufen größeren Reichtum an und bemächtigen sich der Ressourcen, während andere die resultierende Armut, das Leid und das Elend ertragen.

Einige versuchen, die Welt mit Waffen und Drohungen zu beherrschen, während andere in ständiger Unsicherheit und Gefahr leben.

Einige besetzen die Heimat anderer, tausende Kilometer von ihren Grenzen entfernt, mischen sich in ihre Angelegenheiten ein und kontrollieren ihr Öl und andere Ressourcen und strategischen Routen, während andere täglich in ihren eigenen Häusern bombardiert werden; ihre Kinder ermordet in den Straßen und Gassen ihres eigenen Landes und ihre Häuser zu Trümmern reduziert.

Ein solches Verhalten ist den Menschen unwürdig und läuft der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Menschenwürde zuwider. Die grundlegende Frage ist, daß unter solchen Bedingungen, wo sollten die Unterdrückten um Gerechtigkeit ersuchen? Wer oder welche Organisation verteidigt die Rechte der Unterdrückten und verhindert Akte der Aggression und Unterdrückung? Wo ist der Sitz der globalen Justiz?

Ein kurzer Blick auf einige Beispiele der dringendsten globalen Angelegenheiten kann das Problem näher beleuchten.

A. Die ungezügelte Expansion nuklearer, chemischer und biologischer Waffen

Einige Mächte kündigen stolz ihre Herstellung von Atomwaffen zweiter und dritter Generation an. Wofür brauchen sie diese Waffen? Dient die Herstellung und Lagerung dieser tödlichen Waffen der Förderung von Frieden und Demokratie? Oder sind diese Waffen tatsächlich Instrumente der Nötigung und Drohung gegen andere Völker und Regierungen? Wie lange sollen die Menschen in der Welt mit dem Alptraum nuklearer, biologischer und chemischer Waffen leben? Was bindet die Mächte, die diese Waffen herstellen und besitzen? Wie können sie vor der internationalen Gemeinschaft zur Verantwortung gezogen werden? Und sind die Bewohner dieser Länder einverstanden mit der Verschwendung ihres Reichtums und ihrer Ressourcen für die Herstellung eines so zerstörerischen Arsenals? Ist es nicht möglich, sich auf Gerechtigkeit, Ethik und Weisheit statt auf diese Instrumente des Todes zu verlassen? Sind Weisheit und Gerechtigkeit nicht kompatibler mit Frieden und Ruhe als nukleare, chemische und biologische Waffen? Wenn sich Weisheit, Ethik und Gerechtigkeit durchsetzen, dann werden Unterdrückung und Aggression entwurzelt, Drohungen werden verschwinden und es wird keinen Grund mehr für einen Konflikt geben. Dies ist ein stichhaltiger Vorschlag, da die meisten globalen Konflikte aus Ungerechtigkeit hervorgehen und von den Mächtigen, unzufrieden mit ihren eigenen Rechten, danach strebend, die Rechte anderer zu verschlingen.
Menschen überall auf der Welt verbünden sich mit der Gerechtigkeit und sind bereit, dafür Opfer zu bringen.

Wäre es nicht einfacher für die Weltmächte, ihre Langlebigkeit zu sichern und die Herzen und Köpfe der Menschen zu gewinnen, indem sie sich für die wahre Förderung von Gerechtigkeit, Mitgefühl und Frieden einsetzen, statt durch die Verbreitung nuklearer und chemischer Waffen und die Drohung ihres Einsatzes?

Die Erfahrung der Drohung und des Einsatzes von nuklearen Waffen liegen vor uns. Hat es den Verantwortlichen irgendetwas gebracht außer der Verschlimmerung der Spannungen, des Hasses und der Feindseligkeit zwischen Nationen?

B. Besatzung von Ländern und Verschlimmerung der Feindseligkeiten

Die Besatzung von Ländern, einschließlich des Iraks, ist in den letzten drei Jahren weitergegangen. Nicht ein Tag verstreicht, ohne daß hunderte Menschen kaltblütig getötet werden. Die Besatzer sind nicht in der Lage, im Irak Sicherheit aufzubauen. Trotz der Einrichtung einer rechtmäßigen Regierung und einer irakischen Nationalversammlung gibt es verdeckte und offene Anstrengungen, die Unsicherheit zu verstärken, Unterschiede in der irakischen Gesellschaft zu vergrößern und zu verschärfen und zu inneren Unruhen aufzuhetzen.

Es gibt keinen Hinweis darauf, daß die Besatzer den notwendigen politischen Willen haben, die Quellen der Instabilität zu eliminieren. Zahllose Terroristen wurden von der Regierung des Iraks festgenommen, nur um unter unterschiedlichen Vorwänden von den Besatzern wieder freigelassen zu werden.

Es scheint, daß die Verschärfung der Feindseligkeiten und des Terrorismus’ als Vorwand für die anhaltende Anwesenheit ausländischer Streitkräfte im Irak dienen.

Wo können die Menschen des Iraks Schutz suchen und wen sollte die Regierung des Iraks um Gerechtigkeit ersuchen?

Wer kann die Sicherheit des Iraks gewährleisten? Die Unsicherheit im Irak beeinflußt die ganze Region. Kann der Sicherheitsrat eine Rolle bei der Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit im Irak spielen, während die Besatzer selbst ständiges Mitglied des Rates sind? Kann der Sicherheitsrat in diesem Zusammenhang eine gerechte Entscheidung fällen?

Betrachten Sie die Lage in Palästina:

Die Wurzeln des palästinensischen Problems reichen bis in den Zweiten Weltkrieg zurück. Unter dem Vorwand, einige der Überlebenden des Krieges zu schützen, wurde das Land Palästina durch Krieg, Aggression und die Vertreibung von Millionen seiner Bewohner besetzt; es wurde unter die Kontrolle einiger der Kriegsüberlebenden gestellt, was noch größere Bevölkerungsgruppen aus anderen Orten der Welt, die nicht von dem Zweiten Weltkrieg betroffen waren, brachte; und eine Regierung wurde auf dem Territorium von anderen eingerichtet, mit einer Bevölkerung, die auf der ganzen Welt gesammelt wurde, auf Kosten der Vertreibung von Millionen seiner rechtmäßigen Bewohner in die Diaspora und die Heimatlosigkeit. Das ist eine große Tragödie, für die es in der Geschichte kaum einen Präzedenzfall gibt. Flüchtlinge leben weiterhin in Übergangsflüchtlingslagern und viele sind mit der Hoffnung, eines Tages zu ihrem Land zurückzukehren, gestorben. Kann jegliche Logik, Gesetz oder rechtliche Argumentation diese Tragödie rechtfertigen? Kann irgendein Mitglied der Vereinten Nationen akzeptieren, daß eine solche Tragödie in ihrem eigenen Heimatland geschieht?

Die Vorwände für die Schaffung des Regimes zur Besetzung von Al-Quds Al-Sharif sind so schwach, daß seine Fürsprecher jede Stimme, die nur versucht, über sie zu sprechen, zum Schweigen bringen wollen, da sie befürchten, daß die Erhellung der Fakten die Raison d’Etre des Regimes untergraben würde, wie es geschehen ist. Die Tragödie endet nicht mit der Einrichtung eines Regimes auf dem Territorium von anderen. Bedauerlicherweise war dieses Regime seit seiner Gründung eine ständige Quelle der Bedrohung und der Unsicherheit in der Region des Mittleren Ostens, durch das Führen von Kriegen, das Vergießen von Blut, die Behinderung der Entwicklung von regionalen Ländern und wurde außerdem von einigen Mächten als ein Instrument der Spaltung, der Nötigung und des Drucks auf die Menschen der Region benutzt. Der Hinweis auf diese historischen Realitäten mag einige Unruhe unter den Unterstützern dieses Regimes verursachen. Aber dies sind bloße Fakten und kein Mythos. Die Geschichte hat sich vor Ihren Augen entfaltet.

Das schlimmste allerdings ist die umfassende und ungerechtfertigte Unterstützung für dieses Regime.

Sehen Sie sich nur an, was in Palästina geschieht. Menschen werden in ihren eigenen Häusern bombardiert und ihre Kinder in ihren eigenen Straßen und Gassen ermordet. Aber keine Autorität, nicht einmal der Sicherheitsrat, kann sich jegliche Unterstützung oder Schutz für sie erlauben. Warum?

Zur gleichen Zeit wird eine Regierung demokratisch und durch die freie Wahl der Wählerschaft in einem Teil des palästinensischem Gebietes gebildet. Aber statt die Unterstützung der sogenannten Verfechter der Demokratie zu erhalten, werden ihre Minister und Parlamentsmitglieder vor den Augen der internationalen Gemeinschaft entführt und eingekerkert.

Welcher Rat oder internationale Organisation steht auf, um diese brutal belagerte Regierung zu schützen? Und warum kann der Sicherheitsrat keinerlei Schritte ergreifen?

Lassen Sie mich hier den Libanon behandeln:

Dreiundreißig lange Tage lebten die Libanesen unter dem Trommelfeuer von Feuer und Bomben und fast 1,5 Millionen von ihnen wurden vertrieben; währenddessen wählten einige Mitglieder des Sicherheitsrats praktisch einen Weg, der dem Aggressor reichlich Gelegenheit bot, seine Ziele militärisch zu erreichen. Wir sahen, daß der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen von bestimmten Mächten daran gehindert wurde, auch nur einen Waffenstillstand zu fordern. Der Sicherheitsrat saß so viele Tage untätig herum, beobachtete die grausamen Szenen der Greueltaten gegen die Libanesen während Tragödien wie Qana ständig wiederholt wurden. Warum?

In all diesen Fällen ist die Antwort offensichtlich. Wenn die Macht hinter den Feindseligkeiten selbst ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates ist, wie kann dieser Rat dann seine Verantwortung erfüllen?

C. Mangel an Respekt gegenüber den Rechten von Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft

Exzellenzen,

Ich möchte nun auf einige Beschwerden der iranischen Menschen hinweisen und über die Ungerechtigkeit gegen sie sprechen.

Die Islamische Republik Iran ist Mitglied der IAEA und an den Atomwaffensperrvertrag gebunden. Alle unsere atomaren Aktivitäten sind transparent, friedlich und unter den Augen der IAEA-Inspektoren. Warum gibt es also Einwände gegen unsere rechtlich anerkannten Rechte? Welche Regierungen erheben Einwand gegen diese Rechte? Regierungen, die selbst von Atomenergie und dem Urankreislauf profitieren. Einige von ihnen haben die Atomtechnologie für nicht-friedliche Zwecke mißbraucht, einschließlich der Produktion von Atombomben und einige haben sogar die düstere Geschichte, sie gegen die Menschheit eingesetzt zu haben.

Welche Organisation oder Rat sollte sich mit diesen Ungerechtigkeiten befassen? Ist der Sicherheitsrat in einer Position, sie zu behandeln? Kann er die Verletzung der unverletzbaren Rechte von Ländern beenden? Kann er bestimmte Mächte daran hindern, den wissenschaftlichen Fortschritt in anderen Ländern zu behindern?

Der Mißbrauch des Sicherheitsrats als ein Instrument der Bedrohung und der Nötigung ist tatsächlich ein Quell tiefer Besorgnis.

Einige ständige Mitglieder des Sicherheitsrats, selbst wenn sie selbst Parteien in internationalen Streitigkeiten sind, drohen anderen bequemerweise mit dem Sicherheitsrat und erklären, selbst vor jeder Entscheidung des Rats, die Verurteilung ihrer Gegner durch den Rat. Die Frage ist: was kann eine solche Ausnutzung des Sicherheitsrats rechtfertigen und untergräbt nicht die Glaubwürdigkeit und Effektivität des Rates? Kann ein solches Verhalten zu der Fähigkeit des Rates, Sicherheit zu wahren, beitragen?

Exzellenzen,

Eine Bewertung der vorangegangenen historischen Realitäten würde zu dem Schluß führen, daß Gerechtigkeit bedauerlicherweise ein Opfer von Gewalt und Aggression geworden ist.

- Viele globale Abmachungen sind infolge unzulässigen Drucks einiger der Mächtigen ungerecht, diskriminierend und unverantwortlich geworden;

- Drohungen mit Atomwaffen und anderen Instrumenten des Krieges durch einige Mächte haben den Platz von Respekt vor den Rechten von Nationen und der Erhaltung und Förderung von Frieden und Ruhe übernommen;

- Für einige Mächte dauern die Behauptungen der Förderung von Menschenrechten und Demokratie nur so lange an, wie sie als Instrumente des Drucks und der Einschüchtreung gegen andere Nationen benutzt werden können. Aber wenn es an die Interessen der Kläger geht, haben Konzepte wie Demokratie, das Recht der Selbstbestimmung von Nationen, Respekt vor den Rechten und der Intelligenz von Völkern, internationales Recht und Gerechtigkeit keinen Platz oder Wert. Dies manifestiert sich offensichtlich in der Art, wie die gewählte Regierung des palästinensischen Volkes behandelt wird, als auch in der dem zionistischen Regime gewährten Unterstützung. Es ist gleichgültig, ob Menschen in Palästina ermordet, zu Flüchtlingen gemacht, gefangengenommen, inhaftiert oder belagert werden, das darf die Menschenrechte nicht verletzen.

- Nationen sind nicht gleich in der Ausübung ihrer durch internationales Recht anerkannten Rechte. Der Genuß dieser Rechte hängt von den Launen bestimmter Großmächte ab.

- Offensichtlich kann der Sicherheitsrat benutzt werden, um die Sicherheit und die Rechte einiger Großmächte zu sichern. Aber wenn die Unterdrückten durch Bombardements dezimiert werden, muß der Sicherheitsrat distanziert bleiben und nicht einmal einen Waffenstillstand fordern. Ist dies nicht eine Tragödie historischen Ausmaßes für den Sicherheitsrat, dessen Aufgabe der Erhalt der Sicherheit von Ländern ist?

- Die herrschende Ordnung heutiger globaler Wechselbeziehungen ist, daß bestimmte Mächte sich mit der internationalen Gemeinschaft gleichsetzen und ihre Entscheidungen als jene von über 180 Ländern verdrängend betrachten. Sie betrachten sich selbst als Herren und Beherrscher der ganzen Welt und andere Nationen nur als zweite Klasse in der Weltordnung.

Exzellenzen,

Die frage muß gestellt werden: wenn die Regierung der Vereinigten Staaten oder des Vereinigten Königreichs, die ständige Mitglieder des Sicherheitsrats sind, Aggressionen, Besatzungen und Verletzungen internationalen Rechts verüben, welches der Organe der UN kann sie dann zur Rechenschaft ziehen? Kann ein Rat, in dem sie privilegierte Mitglieder sind, ihre Verstöße behandeln? Ist das jemals geschehen? Tatsächlich haben wir wiederholt das Gegenteil beobachtet. Wenn sie Differenzen mit einer Nation oder einem Staat haben, zerren sie ihn vor den Sicherheitsrat und als Kläger vereinen sie gleichzeitig die Rollen von Ankläger, Richter und Henker auf sich. Ist das eine gerechte Ordnung? Könnte es einen deutlicheren Fall von Diskriminierung und offensichtlichere Beweise von Ungerechtigkeit geben?

Bedauerlicherweise hat das Beharren einiger hegemonischer Mächte auf der Durchsetzung ihrer ausschließenden Politik bei internationalen Entscheidungsfindungsprozessen, einschließlich des Sicherheitsrats, zu einem wachsenden Mißtrauen der weltweiten Meinung geführt und so die Glaubwürdigkeit und Effektivität dieses äußerst universellen Systems der gemeinschaftlichen Sicherheit untergraben.

Exzellenzen,

Wie lange kann eine solche Situation in der Welt andauern? Es ist offenkundig, daß das Verhalten einiger Mächte die größte Herausforderung für den Sicherheitsrat, die ganze Organisation und seine zugehörigen Behörden darstellt.

Die derzeitige Struktur und Arbeitsweise des Sicherheitsrats, die Erbe des Zweiten Weltkriegs sind, gehen nicht auf die Erwartungen der heutigen Generation und die aktuellen Bedürfnisse der Menschheit ein.

Heute ist es unleugbar, daß der Sicherheitsrat, am entscheidensten und dringendsten Legitimität und Effektivität benötigt. Es muß anerkannt werden, daß solange der Rat nicht in der Lage ist, auf eine transparente, gerechte und demokratische Art im Interesse der ganzen internationalen Gemeinschaft zu handeln, er weder legitimiert noch effektiv sein weird. Außerdem wurde nun die direkte Beziehung zwischen dem Mißbrauch des Vetos und der Aushöhlung der Legitimität und der Effektivität des Rates klar und unbestreitbar belegt. Wir können und dürfen nicht die Vernichtung oder auch nur die Eingrenzung von Ungerechtigkeit, Täuschung und Unterdrückung erwarten, ohne die Struktur und Arbeitsweise des Rates zu reformieren.

Ist es angemessen, von dieser Generation zu erwarten, sich den Entscheidungen und Abmachungen unterzuordnen, die vor über einem halben Jahrhundert getroffen wurden? Haben nicht diese oder zukünftige Generationen das Recht zu entscheiden, in welcher Welt sie leben wollen?

Heute ist eine ernste Reform der Struktur und der Arbeitsweise des Sicherheitsrats notwendiger denn je zuvor. Gerechtigkeit und Demokratie schreiben vor, daß die Generalversammlung, das höchste Organ der vereinten Nationen, respektiert werden muß. Die Generalversammlung kann dann, durch geeignete Mechanismen, die Aufgabe der Reformierung der Organisation und insbesondere die Rettung des Sicherheitsrats aus seinem derzeitigen Zustand übernehmen. In der Zwischenzeit sollten die Blockfreien Staaten, die Organisation der Islamischen Konferenz und der afrikanische Kontinent jeweils einen Repräsentanten als ständiges Mitglied mit Vetorecht im Sicherheitsrat haben. Das resultierende Gleichgewicht würde hoffentlich ein weiteres Herumtrampeln auf den Rechten von Nationen verhindern.

Frau Präsidentin,

Exzellenzen,

Es ist unerläßlich, daß Spiritualität und Ethik ihren rechtmäßigen Platz in internationalen Beziehungen finden. Ohne Ethik und Spiritualität, erlangt im Licht der Lehren göttlicher Propheten, können Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenrechte nicht garantiert werden.

Die Lösung heutiger Krisen der Menschheit liegt in der Beachtung der Ethik und Spiritualität und der Herrschaft durch gerechte Menschen hoher Kompetenz und Frömmigkeit.

Sollte Respekt für die Rechte von Menschen das vorherrschende Ziel werden, dann werden Ungerechtigkeit, böse Stimmung, Aggression und krieg verschwinden.

Menschen sind alle Gottes Kreaturen und mit Würde und Respekt ausgestattet.

Niemand besitzt anderen gegenüber Überlegenheit. Kein Individuum oder Staat kann sich besondere Privilegien anmaßen oder die Rechte anderer ignorieren und sich durch Einfluß und Druck als die “internationale Gemeinschaft” aufstellen.

Die Bürger von Asien, Afrika, Europa und Amerika sind alle gleich. Über sechs Milliarden Einwohner der Erde sind alle gleich und verdienen Respekt.

Gerechtigkeit und Schutz der Menschenwürde sind die zwei Säulen im Erhalt von Frieden, Sicherheit und Ruhe in der Welt.

Aus diesem Grund erklären wir:

Dauerhafter Frieden und ruhe in der Welt können nur durch Gerechtigkeit, Spiritualität, Ethik, Mitgefühl und Respekt für die Menschenwürde erreicht werden.

Wir sind alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft und wir sind alle berechtigt, auf der Schaffung eines Klimas des Mitgefühls, der Liebe und der Gerechtigkeit zu bestehen.

Alle Mitglieder der Vereinten Nationen sind von den schmerzlichen und süßen Ereignissen und Entwicklungen in der heutigen Welt betroffen.

Wir können feste und logische Entscheidungen fällen und dadurch die Aussichten auf ein besseres Leben für derzeitige und zukünftige Generationen verbessern.

Gemeinsam können wir die Ursachen für schlimme Krankheiten und Beschwerden ausrotten und stattdessen, durch die Förderung universeller und dauerhafter Werte wie Ethik, Spiritualität und Gerechtigkeit, unseren Nationen erlauben, die Süße einer besseren Zukunft zu schmecken.

Völker erstreben, angetrieben von ihrer göttlichen Natur, eigentlich das Gute, Tugend, Perfektion und Schönheit. Wenn wir uns auf unsere Völker verlassen können wir riesige Schritte zur Reform machen und den Weg zur menschlichen Perfektion ebnen. Ob wir es mögen oder nicht, werden Gerechtigkeit, Frieden und Tugend sich früher oder später in der Welt mit dem Willen des allmächtigen Gottes durchsetzen. Es ist zwingend erforderlich und wünschenswert, daß auch wir zur Förderung von Gerechtigkeit und Tugend beitragen.

Der allmächtige und barmherzige Gott, der der Schöpfer des Universums ist, ist auch sein Herr und Beherrscher. Gerechtigkeit ist sein Befehl. Er befiehlt seinen Geschöpfen, einander in Gutem, Tugend und Frömmigkeit zu unterstützen und nicht in Dekadenz und Korruption.

Er befiehlt seinen Geschöpfen, einander zur Rechtschaffenheit und Tugend und nicht zu Sünde und Übertretung anzuhalten. Alle göttlichen Propheten vom Propheten Adam (Friede sei mit ihm), zum Propheten Moses (Friede sei mit ihm), zum Propheten Jesus Christus (Friede sei mit ihm), zum Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm) haben alle die Menschheit zum Monotheismus, zu Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, Liebe und Mitgefühl aufgefordert. Ist es nicht möglich, basierend auf Monotheismus, Gerechtigkeit, Liebe und Respekt für die Menschenrechte eine bessere Welt zu schaffen und so Feindschaften zu Freundschaften umzuformen?

Ich erkläre ausdrücklich, daß sich die heutige Welt, mehr als je zuvor, nach gerechten und rechtschaffenen Menschen mit Liebe für die Menschheit sehnt; und sich mehr als alles andere nach dem perfekten menschlichen Wesen und dem wahren Erretter, der allen Völkern versprochen wurde und der Gerechtigkeit, Frieden und Brüderlichkeit auf dem Planeten bringen wird, sehnt.

Oh, allmächtiger Gott, alle Männer und Frauen sind Deine Geschöpfe und Du hast ihre Wegleitung und Erlösung bestimmt. Beschenke die nach Gerechtigkeit dürstende Menschheit mit dem allen von Dir versprochenen perfekten Menschen und mache uns zu seinen Anhängern und jenen, die nach seiner Wiederkehr und seiner Sache streben.

Als Grundlage für diese Übersetzung diente die von der UN veröffentlichte englische Übersetzung der in Persisch gehaltenen Rede.

Quelle: Freace 21.09.06

Siehe auch den Text der Rede von US-Präsident George W. Bush vor der UN-Generalsversammlung



Tags: Allgemeines

34 responses so far ↓

  • 1 griesgram // Sep 23, 2006 at 15:56

    Der Mann hat so recht, daß man gar nichts hinzuzufügen braucht!
    Die Frage ist nur: Was will er machen?
    Er ist zu intelligent, um zu glauben, daß die JewSA und das internationale Judentum, deren Kreatur die “UN” ja schließlich ist, einer Änderung dieses Apparates zustimmt, der ja nur zum Zweck der weltweiten Herrschaftsprojektion ebendieser amerikanischen und jüdischen Kreise geschaffen wurde.
    Die Rede klingt wie die Ouvertüre zu einem Stück mit einem großen- diplomatischen, nicht militärischen- Paukenschlag am Ende, nämlich dem ersten Austritt eines Staates aus der “UN”, die nicht reformierbar ist, weil sie es gar nicht sein soll.

  • 2 Toni // Sep 23, 2006 at 16:07

    Land des Glaubens, deutsches Land

    Wir sind Papst! So titelte die Bildzeitung am 20. April 2005, und überließ den verdutzten Leser der Frage, wer wohl gemeint war, die Redaktion oder die Eigentümer.

    Klar war nur eines: J. Ratzinger ist Tags zuvor nicht Papst der römisch katholischen Kirche geworden!

    Die Annahme einer derzeitigen Sedisvakanz wird kirchenrechtlich mit zwei Kernaussagen begründet:
    1. Der Bischof von Rom (Papst) muss der römisch katholischen Kirche angehören.
    2. Auf dem zweiten Vatikanischen Konzil wurde zweifellos mindestens eine glatte Häresie promulgiert, was impliziert, dass die verantwortlichen Bischöfe aus der Kirche ausgeschlossen sind.

    Mit den grundlegenden Fakten vertraut, könnten diese Gedanken von jedermann leicht nachvollzogen werden. Für Katholiken ist die Vorstellung von U- Booten in der Kirche weder neu noch unerwartet. Viele Päpste haben die Unterminierung der Kirche beschrieben. Es gab Warnungen und Zeichen zur Genüge: „Rom wird seinen Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen.“

    Die meisten Menschen sind jedoch von ihrem täglichen Medienkonsum so abhängig geworden, dass sie die Aufforderung, sich eigenverantwortlich zu informieren und selbstständig zu denken, als Affront auffassen.

    Unter den national Gesinnten sind viele der Ansicht, es sei ganz gleich, wer oder was in Rom Papst ist. Für sie ist das Christentum insgesamt obsolet. Eine gröbere politische Fehleinschätzung ist nicht denkbar!

    Ohne christlichen Nährboden wird in Deutschland nie wieder ein gesundes Nationalbewusstsein heranreifen. Sollte es tatsächlich so sein, dass die Deutschen sich nicht mehr für Religion und Gott interessieren, dann sind sie in Entsprechung dazu für das deutsche Ideal bereits unwiderruflich verloren. Die Standort- Deutschen werden bis zum Ende denen ihre Stimme geben, die ihnen die größten Versprechungen machen. Selbst wenn es eine Opposition wäre, die nur zur Kompensation ihres Verdrusses beiträgt.

    Ein Volk, das von der Höhe des Christentums, der Deutschen Idealistischen Philosophie und der klassischen Kunstform in die Minuskultur des amerikanischen Umerziehungsprogramms gefallen ist, wird sich auch gegenüber einem verworrenen Ideologiegemisch aus Relativismus, Paganismus und evolutionistischem Pantheismus unbeeindruckt zeigen.

    Die Intellektuellen der islamischen Welt haben diejenigen Europas überrundet. Ihre Konzeption vom Gottesstaat als Republik, vom Primat der Religion über die Politik ohne theokratische Verschmelzung überragt den Schichtkäse der Demokratien. Hinter der Wahlzetteldemokratie verbirgt sich die lenkende Macht der Medien, dahinter steckt die Plutokratie; und sogar das ist nicht wahr, denn hinter der Plutokratie stehen doch wieder die Hohepriester des Talmud, die Meister der Suggestion, die Holocaustgelehrten der Fremdherrschaft.

    Das zweite Vatikanische Konzil und die Auschwitz* Prozesse in Frankfurt sind nicht nur auf der Zeitspur, sondern auch ursächlich ineinander verwoben. Ohne Auschwitz hätte in Rom niemals jeglicher Widerstand gegen die organisierten Modernisten in einem lähmenden Antisemitismus-Schock erstickt werden können. Damit trägt der große Abfall vom Christentum neben dem Namen Konzilskirche auch den Namen Auschwitz.

    Die Holocaustisierung Mitteleuropas bedeutete im Grunde nichts anderes, als die Gleichsetzung des deutschen Geistes mit dem absoluten Bösen. Daraus resultierte die totale Entwertung aller bisherigen Kulturleistungen. Christus, Schelling, Fichte, Bach, und wer die Namen alle nennt, waren zusammen mit Hitler auf einen Schlag nichts weiter als Prototypen einer Kultur, die mit den Massenvergasungen endlich ihr wahres Gesicht offenbart hat.

    Im Jahr 2006 wurden die Phantastereien um den so genannten Holocaust weltweit, d. h. außerhalb der Länder, in welchen sie strafrechtlich geschützt sind, in Frage gestellt. Wie die Regierungen dieser Länder trotzdem weiterhin ungerührt ihre Ignoranz zur Schau stellen, ist erschreckend.

    Die V2 Sekte wird von einer heuchlerischen Verbrecherbande aus Häretikern und Apostaten angeführt. Ritus und Liturgie sind nicht katholisch. Priester und Anhänger sind nur dem Namen nach katholisch. Tatsächlich sind sie keine Christen, sondern geistig Begrabene. Sie verwechseln den transzendenten Akt mit dem Ich- Kult des Menschen und haben im Namen des Holocausts ihre Juwelen eingetauscht gegen Glasperlen, blühendes Land gegen verbrannte Erde.

    Jesus sagte: „Seht euch vor. Vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ (Mat. 7, 15)

    Zwei Beispiele aus dem faulen Zauber der Neuen- Weltordnungs-Religion bietet der „interreligiöse Dialog“.

    Alls die millionenfache Immigration nach Europa im Zuge der Verwirklichung der Pan- Europa Idee politisch höchste Priorität besaß, war die Konzilssekte unter dem Apostat Wojtyla von Kopf bis Fuß auf Synkretismus eingestellt. So war es allemal eine „transzendente Tat“(!) von Wojtyla, den Koran zu küssen, als Imam und Patriarch von Bagdad 1999 den Pontifex im Vatikan besuchten.

    Jetzt, da der Krieg gegen den „Terror“ in seine heiße Phase tritt, und BRD- Militär in der islamischen Welt operiert, inszeniert der Medienpapst Ratzinger plötzlich eine Kampagne gegen den Islam, rudert zurück, rudert vor und wieder zurück, schlägt Nachrichten- Wellen, schürt gezielt die Wut in der islamischen Welt. Der selbstherrliche Westen hat den Bogen der Demütigungen überspannt.

    Fels - sind diese falschen Petruse offensichtlich nur denen, die Israel, Amerika, der Holocaustreligion und der New World Order ein festes Fundament bilden wollen. Es ist immer dieselbe Pose. Das geübte Auge jedenfalls erkennt sofort das schwarze Fell unter den Wollfetzen. Sie sind, was die Bibel den „Lügenprophet“ (Offg.19, 20) nennt.

    Die Theodizee ist ein Scheingefecht: Das Böse hat seinen Ursprung im freien Willen des Menschen. Für Christen und Deutsche im „freien“ Westen wird es Zeit, die Rückkehr ins logische Denken zu vollziehen. Die Entfernung von der Religion Jesus, von der Religion des Vaters und der seines Reiches ist nichts anderes als eine durch menschliche Beschränktheit bedingte geschichtliche Notwendigkeit. Die Philosophie nennt die Weltgeschichte das Weltgericht. Die unsichtbare, aber umfassende Herrschaft Gottes über die gesamte Weltgeschichte wird von der offenbarten Religion das jüngste Gericht genannt. Die christliche Eschatologie beendet jede Relativität, hebt die Ungewissheit des Wissens und Seins auf. Das Ziel des Werdensprozesses ist das Reich Gottes. Die Menschen gleichen darin entweder den klugen, oder den törichten Jungfrauen.

    Im Westen haust das zwiespältige Monster. Aberwitzige Gestalten spotten über die Offenbarung und offenbaren doch in jeder Geste sich selbst: „Auf ihrer Stirn ist geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden“. Das deutsche Land hat seinen Glauben verloren. Und es ist keiner mehr da, der sagt: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“ (Offb. 17,5;18,4)

    *Hier sollte eigentlich ein Verweis auf wissenschaftliche Analysen stehen, darf aber in der BRD aus strafrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

  • 3 Eichenholz Original // Sep 23, 2006 at 16:09

    “Über sechs Milliarden Einwohner der Erde sind alle gleich und verdienen Respekt. ”

    und

    “Ist es nicht möglich, basierend auf Monotheismus, Gerechtigkeit, Liebe und Respekt für die Menschenrechte eine bessere Welt zu schaffen und so Feindschaften zu Freundschaften umzuformen? ”

    Die sechs Milliarden Menschen sind bei weitem nicht alle Anhänger des Monotheismus.

    Ein Weltbild, welches auf Basis des Monotheismus die Welt verbessern will, ist ganz klar missionarisch ausgerichtet.

    Monotheismus soll hier wohl auf eine Stärkung des Islam abzielen.

    Laßt Euch nicht nicht täuschen, dieser Mann träumt von der Weltherrschaft des Islam und wir kommen vom Regen bestenfalls in die Traufe.

    Der türkische Ministerpräsident sagte letztes Jahr anläßlich seines Besuches bei Schröder gegenüber einer türkischen Zeitung: “was den türkischen Truppen vor Wien nicht gelungen ist, gelingt den fleißigen Lenden der kräftigen türkischen Frauen und Männer in Deutschland”

    Durch die Klimaveränderung werden große Teile der heutigen islamischen Welt weiter verwüsten und versteppen. Mittel- und Nordeuropa wird immer mehr zum gelobten Land der Moslems. Klimaforscher warnen davor, daß der “Bevölkerungsdruck sich immer mehr auf Mitteleuropa verlagern wird” Druck von wem?

    Schaut Euch die trostlosen braunen Landschaften der Araber und Türken doch nur an. Das die lieber in Deutschland wohnen wollen ist klar.

    Der Feind meines Feindes ist noch lange nicht mein Freund. Mich interessieren Deutschland und die Deutschen, nicht die Perser, Libanesen, Juden und Palästinenser usw.usw. Je weniger wir mit denen zu tun haben, umso besser.

  • 4 Bergfeuer // Sep 23, 2006 at 18:25

    mich interessieren die Reaktionen unserer Gutmenschen.

  • 5 griesgram // Sep 23, 2006 at 19:15

    @Eichenholz
    Bitte meine Anmerkung nicht falsch verstehen, selbstverständlich ist der Mann ein Fanatiker und will seinen Allah- Hokuspokus exportieren.
    Es ist auch völlig klar, daß ein Bündnis mit den Feinden von morgen im Kampf mit dem Feind von heute Unsinn wäre.
    Ich habe mich lediglich auf seine richtigen und wohl formulierten Ausführungen zum Thema “UN” bezogen.
    Monotheismus, Polytheismus und sonstiger Masochismus sind nicht die Lösung, sondern Teil unseres Problems mit den als Invasoren und Besatzer in Europa vorkommenden Art- und Glaubensgenossen des Herr A. Das es früher oder später, unabhängig von der Anhängerschaft an irgendwelche Geisterbeschwörungsformen, zu einem Krieg mit diesen Völkerschaften kommen wird, ist klar. Zu trauen ist dem Kerl so wenig wie den Juden.
    Für uns und alle anderen Europäer und die europäisch besiedelten Überseegebiete kann es nur eines geben: …(Schnippelschnappel)…*

    *Du hast natürlich recht, aber du weißt ja, wem das Herz voll ist dem geht der Mund über und dann müssen wir das Chirurgenbesteck auspacken. Wir ersetzen daher die weggeschnippelte Passage mit:
    “allen unseren unerwünschten Gästen eine gute Heimreise wünschen”. Ist doch gleich viel netter.
    Schriftleitung Altermedia

  • 6 Wetekamp // Sep 23, 2006 at 20:04

    Wer geknebelt und gefesselt in Dunkelhaft sitzt, freut sich über jeden Lichtschein.

    Es ist zur Zeit noch gleichgültig, ob der Iraner die Weltherrschaft des Islam anstrebt oder nicht. Hauptsache er fängt an, am Podest der momentanen herrschaftswütigen zu sägen.

    Das Christentum ist im Nordteil Europas genauso parasitär wie der Islam. Wer sich wirklich an seine religiöse Herkunft erinnern will, kann ja statt der Bibel die Edda lesen.

  • 7 Systemfehler // Sep 23, 2006 at 20:38

    @Eichenholz Original
    wer so denkt hat schon verloren…

    Monotheismus? Was heißt das schon?

    Der Feind …(Schnippelschnappel)…* der Zionismus.. der Irrglaube an die Rückkehr eines weltliche Messias nachdem die Juden ins heilige Land zurückgekehrt sind. Dieser Irrglaube wird auch von vielen “Christen” geteilt..

    * Ist ja richtig, aber manchmal ist weniger mehr.
    Schriftleitung Altermedia

    Monotheismus?
    Schon mal über die Gemeinsamkeiten der 3 Religionen aus dem Nahen Osten und den Philosophien aus dem Fernen Osten, Bhuddismus… nachgedacht?

    Transzendenz und wirtschaftliche Tranzparenz?
    Heiliger Geist = Erleuchtung?
    Die betenden Hände und der Wai?
    …usw….

    Von den Satanisten, dem Dreieck des Bösen (Israel, Ostküste, London) wird sich die Welt nur friedlich vereint befreien können…

    Der Schlüssel ist die Wirtschafts- und Währungspolitik… Freier Ölmarkt… Entwertung des Dollars.. Pleite der Hochfinanz.. Entmachtung der USA.. des Pentagon, des Pentagrams..

    Mahmud Ahmadinejad hat dies erkannt, den Anfang gemacht.. die Juden wollen ihn dafür wie viele andere ans Kreuz nageln..

    Ist Mahmud Ahmadinejad der echte Messias der die Juden und die Menschheit erlöst?

  • 8 Systemfehler // Sep 23, 2006 at 21:13

    @Eichenholz
    @Schriftleitung

    Die unerwünschten Gäste sind mir auch nicht gerade sympatisch.

    Es sollte allerdings bedacht werden das diese nach D geholt wurden weil die Zionisten z.B. in der Türkei Militärflughäfen zum Schutze Israels bauen wollten..

    Andere unerwünschte Gäste wurden zur Züchtung einer MultiKulti eurasisch-negroiden Zukunftsrasse ohne Geschichtsbewusstsein, ohne nationale Identität… unter der Herrschaft der Juden ins Land geholt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi

    Anschließend wurde “freie Liebe”, Feminismus, Abtreibungen.. Familienzerstörung gepredigt.. deutsche Kultur, das echte Christentum in den Dreck gezogen….

    Friedlicher Völkermord…

    Die jüdischen Freimaurer, Rabbiner.. Pan-Europa-Fanatiker gehen offenbar davon aus das eine eurasisch-negroiden Zukunftsrasse nicht in der Lage ist sich gegen Tributpflicht, Versklavung, Verblödung, Verarmung… zu solidarisieren, zu wehren…

    Religionsphilosophisch ist der Islam gerechter und sozialer als das Judentum… Iraner wie Mahmud Ahmadinejad sind übrigends Arier, indo-germanischer Sprachstamm…

    Wenn sich Deutsche gegen den Islam aufhetzen lassen haben die Juden ihr Ziel erreicht…

    Nur Schwachköppe lassen sich von Zionisten zu “antisemitischen” Straftaten aufhetzen, Bücher verbrennen…. Sowas wird anschließend nur gegen euch verwendet…

    Der alte Fritz wollte übrigends dass jeder nach seiner Facon selig wird..

    Die “echten” Feinde Deutschlands sind hier
    http://de.wikipedia.org/wiki/Denkfabrik
    besonders in der Bertelsmann-Stiftung… CAP..

    http://www.leser003m.de/SPP.pdf

  • 9 Ferrier // Sep 23, 2006 at 21:22

    Zweckbündnisse zwischen Feinden, die allerdings einen größeren Feind gemeinsam haben, sind nicht ungewöhnlich und oft nicht zu umgehen. Es gilt, den Iranern klarzumachen, daß wir nicht an ihrer Religion interessiert sind und notfalls jede Expansion bis zum letzten Blutstropfen bekämpfen werden. Unter dieser Voraussetzung und unserer Abstinenz in ihrem Teil der Welt (was Handel nicht ausschließt) läßt sich ein strategisches Zweckbündnis zu beider Vorteil vollziehen. Eine solche Konstellation könnte früher kommen als uns lieb ist und es wäre von unschätzbarem Vorteil bereits vorher Überlegungen angestellt zu haben. Es gibt viele potenzielle Partner in der Welt und die Einsicht, daß es nur gemeinsam geht, dürfte auch den Iranern nicht fremd sein, zudem wir ja einiges teilen. Nicht zuletzt dürfte für die Zeit “danach” ein weiteres Bündnis für die Iraner von Interesse sein, allein um Türken Sunniten in ihrem Teil der Welt zu halten, die ja die geopolitisch und theologische Gegner der Iraner sind. Wir sind ebenso daran interessiert, weil auch für uns die Moslembruderschaften der Sunniten eine Gefahr darstellen und sich die Türken zu Millionen in Europa aufhalten. Mit den Iranern hätten wir weiter einen größeren Einfluß auf die Entwicklungen Innerasiens. Also, auf nach Persien… Und, eine Weltherrschaft des Islam scheitert nur an uns, dafür brauchen wir aber Verbündete innerhalb dieses Kulturkreises um sie etwas in Bewegung zu halten.

  • 10 Eichenholz Original // Sep 23, 2006 at 22:14

    @ Griesgram

    “Krieg mit diesen Völkerschaften” kann man noch verhindern, nämlich in dem 1. jeder seiner Wege geht und 2. Europa und vorallem Deutschland wieder genug Selbstbewußtsein finden, um vor durchgedrehten Karikaturen- und Papstpuppenverbrennern nicht länger zu kuschen.

    Stärke wird von diesen Fanatikern grundsätzlich schon akzeptiert, aber nur wenn wir uns nicht immer wieder in deren Angelegenheiten hineinziehen lassen. Wer da in welcher Wüste wohnt ist mir völlig gleichgültig.

  • 11 Eichenholz Original // Sep 23, 2006 at 22:50

    @ Systemfehler

    “Es sollte allerdings bedacht werden das diese nach D geholt wurden weil ….”

    Nein, braucht nicht bedacht zu werden, ist für uns unerheblich. Sie sind da, sie holen immer mehr nach, ob aufgefordert oder unaufgefordert und sie wollen hier auch bleiben und die Herrschaft übernehmen. Und genau das werden sie auch tun, wenn man sie läßt.

    Fahr mal nach Duisburg und berichte den letzten verbliebenen Deutschen von Deinen Erkenntnissen:”Mahmud Ahmadinejad hat dies erkannt, den Anfang gemacht.. die Juden wollen ihn dafür wie viele andere ans Kreuz nageln..”

    Thema verfehlt.

    Der ganze Judenkram mag ja ärgerlich sein und hinter vielen Problemen stecken, aber die wahre Schicksalsfrage Deutschlands sind heute die Türken und die islamischen Horden.

    Wer hier aus Berechnung den kleinen Finger reicht, hat sich verrechnet und stellt später fest, daß er das falsche Schwein geschlachtet hat. Statt Internet besser mal Ortstermin.

    @ Ferrier

    Zweckbündnisse können -allerdings nur mit größter Vorsicht- eingegangen werden.

  • 12 Olsen // Sep 23, 2006 at 23:05

    “Im Westen haust das zwiespältige Monster. Aberwitzige Gestalten spotten über die Offenbarung und offenbaren doch in jeder Geste sich selbst: „Auf ihrer Stirn ist geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden“. Das deutsche Land hat seinen Glauben verloren. Und es ist keiner mehr da, der sagt: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“ (Offb. 17,5;18,4)”

    Da ich mich durch diese Aussage zumindest indirekt angesprochen fühle, werde ich hier kurz antworten. Das ihr Text ein müdes Lächeln erzeugt, aber auch für jeden allgemeingebildeten Psychator Grundlage wäre, um eine Doktorarbeit über Schizophrenie zu verfassen, müßte eigentlich nicht erwähnt werden. Um auf diesen Text näher einzugehen, dazu fehlt mir erstens die Lust und zweitens entkräftigt er sich für Kenner der Materie von selbst. Die Hetzschrift eines Psychopathen, der sich nicht auf Tatsachen beruft, sondern auf billigsten Hokuspokusglauben und dem “Buch des Wissens”, der Bibel. Ein Buch, daß nicht nur durch Hetze und Berichte über Gewaltexzese heraussticht, sondern auch diese wärmstens befiehlt. Selbstverständlich nur aus Liebe.
    Aber was soll’s?
    Interessieren würde mich, wie ihre Darstellung der geschichlichen Wahrheiten weitergeht? Wie sieht die Zukunft aus? Als einer der wenigen Übriggebliebenen mit einer prophetischen Ader, werden sie uns das hier sicherlich schildern können? Wird ihr Gott erneut Meere spalten? Oder wird er wieder eine Sintflut veranlassen und es wird von jeder Art erneut zwei Wesen betreffen, die errettet werden? Wie wird es diesesmal mit den Pflanzen aussehen? Letztens hatte er sie vergessen und es ist wohl dem ehemaligen Engel Satan zu verdanken, daß diese überlebten oder wie müssen wir uns das vorstellen? Wird er wieder einen Erlöser schicken, der uns von unseren Erbsünden befreit? Wird es ihm dieses Mal gelingen? Woran werden wir den Erlöser erkennen können? Im Zeitalter der künstlichen Befruchtung und des Klonens wird sich eine Jungfrau wohl kaum dazu eignen, dieses zu verdeutlichen? Wird es wieder Brot vom Himmel regnen? Dieses Mal auch in den christlichen Teilen Afrikas, da auch dort bekanntlich gehungert wird? Fragen über Fragen, die sie auf Grund ihrer Erkenntnissfähigkeit sicherlich mühelos beantworten können. Und wie stehen sie angesichts ihrer Behauptung über die letzten beiden Päpste zu der Aussage des @Eichenholz Original, der sich, obwohl selbst christlich, gegen das Verbrennen der Bilder dieser von ihnen als “Antichristen” bezeichneten Päpste ist und nicht mehr gewillt ist zu kuschen? Wer von ihnen ist, angesichts dieser Unterschiede nun der wahre Christ? Woran kann ich gutmeinender Fragesteller spezifisch die wahren von den verlogenen unterscheiden?

    @Eichenholz Original
    “Stärke wird von diesen Fanatikern grundsätzlich schon akzeptiert, aber nur wenn wir uns nicht immer wieder in deren Angelegenheiten hineinziehen lassen. Wer da in welcher Wüste wohnt ist mir völlig gleichgültig.”

    Betrachtet man die Wüste als geistiges Gebilde und Ursprungsort der wahren Glaubenslehren, denn davon gibt es bekanntlich drei, dann sollten sie einmal ausnahmsweise etwas länger und intensiver in den Spiegel schauen. Viel Spaß auf ihren Weg in die Wüste, in der geistigen sind sie ja bereits seit längerem beheimatet. :-)

  • 13 Systemfehler // Sep 23, 2006 at 23:51

    Eine solche Konstellation der Zusammenarbeit gab es bis vor Kurzem.

    Die Fa. (Tinra??) der beiden Deutschen die im Irak entführt wurden war auch im Iran tätig.
    Die Fa. hat Zentrifugen für die Urananreicherung hergestellt, auch an den Iran geliefert.

    Kurz nachdem ein Verhandlungszwischenergebnis der BRD-Regierung in der iranischen Atomfrage erreicht wurde, wurden die Beiden damals freigelassen.

    Ich vermute dass die Beisen vom Mossad im Irak entführt wurden, dass die Juden auf diese Weise Druck auf die BRD-Regierung ausgeübt hat.

    Jetzt kriecht die BRD-Regierung den Zionisten in den Arsch… deutsche Soldaten halten für israelische Besatzungs- Blut- und Bodenpolitik den Kopf hin..

    lesenswert:
    http://www.ef-magazin.de/ef65-Ahmadinedschad-spiegel.pdf

    Hier gibt es noch eine Rede. Diesmal vom venezolanischen Präsidenten vor der UN-Generalversammlung
    http://www.freace.de/artikel/200609/230906a.html

    Zur Geschichte teile ich weitgehend diese Auffassung:
    http://download.yousendit.com/82D4156428F1F9BD

  • 14 PA // Sep 24, 2006 at 0:02

    Der nachfolgende Kommentar, den ich heute bereits um 17:33 Uhr gesendet habe, wird auf dieser Seite nicht angezeigt; und wenn ich versuche, ihn wieder zu senden, kommt folgende Fehlermeldung:

    “Duplicate comment detected; it looks as though you’ve already said that!”

    Schriftleitung, könnten Sie das bitte reparieren? (Oder ist das gewollt?)*

    Nein. Technik die begeistert.
    Schriftleitung Altermedia

    @ Eichenholz Original

    Der Feind des deutschen Volkes - der ein globaler Feind ist - kann nur mit Mitteln besiegt werden, die auch auf der Solidarität zwischen den Völkern und Nationen aufbauen. In diesem Sinne sagt Ahmadinejad etwas sehr Richtiges:

    “Völker erstreben, angetrieben von ihrer göttlichen Natur, eigentlich das Gute, Tugend, Perfektion und Schönheit. Wenn wir uns auf unsere Völker verlassen können wir riesige Schritte zur Reform machen und den Weg zur menschlichen Perfektion ebnen.”

    Es ist verständlich, dass der gläubige Moslem Ahmadinejad seine Botschaft in islamische Begrifflichkeiten kleidet, das ist auch sein gutes Recht. Ich betrachte ihn aber vor allem als wertvollen Verbündeten im Kampf der Völker - und damit auch des deutschen Volkes - um Freiheit und Gerechtigkeit. Ich glaube nicht, dass ihm die islamische Missionierung anderer Völker ein Anliegen ist. Außerdem: Wie könnte das deutsche Volk, wenn es denn seine Freiheit wieder erlangt hat, einer islamischen Missionierung unterliegen? Das wäre schon per Definition unmöglich.

  • 15 PA // Sep 24, 2006 at 0:08

    @ griesgram

    “Das es früher oder später, unabhängig von der Anhängerschaft an irgendwelche Geisterbeschwörungsformen, zu einem Krieg mit diesen Völkerschaften kommen wird, ist klar.”

    “Für uns und alle anderen Europäer und die europäisch besiedelten Überseegebiete kann es nur eines geben”

    Bist du in einen Pott mit Drogen gefallen oder wirst du für Kriegspropaganda bezahlt?

  • 16 griesgram // Sep 24, 2006 at 4:59

    @Eichenholz
    Vielleicht verwandeln sie sich ja gegenseitig ihre jeweilige Wüste in einen schönen großen verglasten Parkplatz, in strahlende Beispiele des Monotheismus?

    :-)

  • 17 Toni // Sep 24, 2006 at 11:01

    @Olsen

    „…auch für jeden allgemeingebildeten Psychator Grundlage wäre, um eine Doktorarbeit über Schizophrenie zu verfassen…“

    Herr Olsen, das hatten wir doch schon abschließend ausdiskutiert. Sie wollten sicher sagen:

    „antichristlichen Psychiater“.

  • 18 PA // Sep 24, 2006 at 11:47

    @ Eichenholz Original

    “die wahre Schicksalsfrage Deutschlands sind heute die Türken und die islamischen Horden”

    Was hat denn Ahmadinejad mit der Überfremdung durch islamische Zivilokkupanten in der BRD zu tun? Glaubst du, nur weil er einer ähnlichen Religion angehört wie diese ist er automatisch ein Feind? Solcherlei primitives Schablonendenken passt nicht zu deutschem Geist. Natürlich ist das Problem der islamischen Überfremdung in Europa ein ungeheuer wichtiges, aber es hat mit der Religionszugehörigkeit von Männern wie Ahmadinejad nicht das Geringste zu tun.

    Aber während einige dumpfe Feindbilder pflegen, ergreifen andere die Initiative und machen sich konkrete Gedanken zur Lösung des Problems, z.B.:

    6-Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik
    (http://tinyurl.com/jfsvq)

    Regionale d.h. für uns deutsche Interessen schließen überregionales Denken und Handeln nicht aus. Hugo Chávez sagte in diesem Sinne am 20. September 2006 vor der UNO: “Nein, wir sind keine Extremisten; was passiert ist, dass die Welt erwacht und überall wir, die Völker, uns erheben.”

  • 19 Eichenholz Original // Sep 24, 2006 at 14:51

    @ PA

    “Solcherlei primitives Schablonendenken passt nicht zu deutschem Geist”

    Beschäftige Dich mal intensiver mit dem Islam, am besten praktisch, nicht nur per Internet oder Literatur.

    Die Welt ist aus Sicht eines gläubigen Moslems eingeteilt in zwei Hälften, die islamisch beherrschte Welt und die Kriegswelt, die eben nicht durch den Islam beherrscht wird.

    Ewiger Friede usw. usw. herrschen, wenn die ganze Welt von Moslems beherrscht wird. Angehörige anderer monotheistischer Religionen können als untergeordnete Menschen weiterleben.

    Richtig, dieses Schablonendenken ist primitiv, aber weit verbreitet. Hier endlose Zeitungsartikel o.ä.hinein zu kopieren, halte ich nicht für sinnvoll; jeder kann sich selbst ein Bild machen.

    Die Rede des iranischen Präsidenten hat mich insofern alarmiert, als das er von der monotheistischen Grundlage für die bessere Welt spricht, die eben nur ein Teil der Weltbevölkerung teilt.

    Aus meiner Sicht ist diese Formulierung entlarvend für die angebliche Toleranz und Friedfertigkeit.

    Wäre die Religion für ihn nicht so wichtig, würde er auch nicht ständig den allwissenden Gott blabla im Munde führen.

    Ihm zu glauben, daß er wirklich nur etwas gegen Juden hat und gegen böse amerikanische Präsidenten halte ich für gefährlich und naiv.

    Und wenn ich der Meinung bin, daß Deutschland nichts mit dem Problem Israel / Palästina zu tun hat und sich dort auch nicht einmischen sollte, so gilt das genau so für den Iran, der mit diesem Landstrich und seinen Völkern ebenfalls nichts zu tun hat.

    Menschen, die gleich die ganze Welt verbessern wollen, während es ihrem eigenen Volk schlechter geht, sind mir zutiefst zuwider, egal, ob es sich um Grüne oder iranische Präsidenten handelt.

    Jeder soll seine Aufgabe mit Pflicht- und Verantwortungsgefühl an seiner Stelle erfüllen, die ständigen Einmischungen in fremde Angelegenheiten bringen nur Ärger.

    Du schreibst “Wie könnte das deutsche Volk, wenn es denn seine Freiheit wieder erlangt hat, einer islamischen Missionierung unterliegen? Das wäre schon per Definition unmöglich”

    Gegenfrage: Wie könnte das deutsche Volk als Minderheit in einem türkisch-arabischen, muslimischen Land seine Freiheit wieder erlangen?

    Meine Frage ist (fast) aktuell, Deine Frage hättest Du vor 20 Jahren stellen können.

    @ Olsen

    Das Du das Christentum zutiefst haßt und verachtest, haben wir mittlerweile wohl alle verstanden. Du wirst Deine Gründe dafür haben, die wir nicht kennen.
    Nur aus rationalen Gründen schreit niemand im Kölner Dom herum.

    Deinen Nichtglauben bzw. Deine Ablehnung von christlicher Religion und Kirche kann ich akzeptieren und Dich als Kameraden trotzdem anerkennen. Für mich ist Religion eine private Angelegenheit, in die sich kein Staat und auch kein Anderer einzumischen hat.
    Umgekehrt gilt das gleiche, die Kirche hat sich aus Politik heraus zu halten, es sei denn es betrifft elementare Themen des Glaubens, wie z.B. der Schutz des ungeborenen Lebens. Hier akzeptiere und erwarte ich unmißverständliche Aussagen einer Religion, wenn sie überhaupt einen Sinn haben will. Ob ich diese Aussagen dann übernehme, ist immer noch meine Sache und das gilt für jeden.

    Warum bist Du nicht zu dieser Toleranz in der Lage? Glaubst Du, daß Du hier bisher auch nur einen überzeugt hast.

    Du solltest dringend Deine Prioritäten überprüfen.

  • 20 Systemfehler // Sep 24, 2006 at 15:31

    @ Eichenholz Original :
    Statt Internet besser mal Ortstermin.

    Ich bin zwar auf einen kleinen Dorf 200Km östlich vom Ruhrpott aufgewachsen lebe aber seit 20 Jahren in Bln-Kreuzberg.. habe u.a. ein paar Jahre Berufserfahrung als Ausbilder in Kreuzberg und in Marzahn….

    Zur WM sind in Kreuzberg viele Türken und palästinensische Libanesen mit deutscher Flagge rumgefahren..

    Was sagen anit-deutsche “Deutsche” dazu?

    Die wahren Feinde Deutschlands (sowie fast aller Völker) sind die die immer mehr Ausländer ins Land holen wie z.B. Henoch Kohn und Konsorten
    http://de.geocities.com/apollo12com/Christliche_Kohl_Agenda.html

  • 21 PA // Sep 24, 2006 at 17:59

    @ Eichenholz Original

    Ich schätze dein aufrichtiges Eintreten für die Interessen des deutschen Volkes. Andererseits sollte man aber einsehen, dass es wechselseitige Abhängigkeiten von Problemen gibt: Das Problem der islamischen Überfremdung in Europa kann NICHT gelöst werden, bevor Europa sich nicht aus dem zionistischen Würgegriff löst! Denn das Überfremdungsproblem ist ursächlich mit dem zionistischen Problem verbunden. Das heißt nicht, dass man das Überfremdungsproblem als solches nicht auch direkt angehen sollte, aber es wäre für das Überleben des deutschen Volkes äußerst gefährlich, die Augen vor dem zionistischen Problem zu verschließen.

    Man muss sich einmal klar machen, dass kein Land im luftleeren Raum schwebt. Das gilt besonders für die Besatzungs-BRD und das zur Zeit unter dem Joch der Zionisten dahinvegetierende deutsche Volk. Eine Lösung des Problems Israel im antizionistischen Sinne würde die Lösung des Überfremdungsproblems in Europa sehr erleichtern.

    Ich frage mich auch, weshalb jene, welche die Gefahr der islamischen Überfremdung ansprechen, niemals die Entfremdung und Barbarisierung durch die nach dem Krieg erfolgte Amerikanisierung des deutschen Volkes ansprechen, die ebenso gefährlich ist und zerstörerisch auf das deutsche Volk einwirkt! In welch stinkenden kulturellen und sozialen Dreck hat uns die Amerikanisierung gezogen! Ein stolzes germanisches Volk ist von den USA auf das Niveau von hüpfenden, quietschenden und schwulen Hollywood-Pudeln hinabgezüchtet worden. DAS ist der Tod des deutschen Volkes!

    Auch ich glaube, dass im Mittelpunkt unseres Kampfes die Interessen des deutschen Volkes liegen sollten, doch dieser Kampf sollte in seiner Gesamtheit nicht eindimensional und undifferenziert geführt werden. Wenigstens sollten jene, die dafür AUCH andere Mittel verwenden, von ihren Mitstreitern unterstützt werden.

  • 22 Eichenholz Original // Sep 24, 2006 at 19:17

    @ PA

    “nicht eindimensional und undifferenziert ”

    100 % ige Zustimmung.

    Aber Prioritäten setzen.

    Amerikanisierung ist schlimm aber heilbar. Eintürkung ist irgendwann irreparabel. Dauert nicht mehr lange.

  • 23 Schutztruppler // Sep 24, 2006 at 20:14

    @Eichenholz Original “@Olsen” Olsen hat recht, denn auch heute sind es maßgeblich die Kirchen (kath.sowie protest.) die den Kaffern ein Schlaraffenland in Europa, hauptsächlich in Deutschland versprechen. Habe die Missionare zu genüge in Afrika beobachtet. Warum tun sie das? Ein jeder Deutsche sollte die Kirche und die chrstliche Religion verdammen denn sie arbeitet mit aller Macht uns weltweit zu vernichten.

  • 24 Olsen // Sep 24, 2006 at 23:37

    @Toni
    Ich meinte Psychiatorr. Sollte eigentlich ein Wortspiel werden, fehlte nur das „r“. Ein vergessener Buchstabe. Was ist er schon wert, angesichts meiner Aussagen, die vor allem die Geschichte nicht VERGESSEN haben? Aber weshalb beantworten sie nicht den Rest? Weshalb schreiben sie hier überhaupt, für was kämpfen sie eigentlich, wenn die biblische Vorsehung unabdingbar ist? Wollen sie sich in die Bestimmung ihres „Gottes“ einmischen? Ist dann die Überfremdung nicht auch sein Werk? Weshalb gibt dieser allmächtige Gott so viel Macht an seine „Widersacher“ ab?

    @Eichenholz
    Deiner (und nur dieser) Antwort gegenüber, bin ich sehr tolerant. Nur leider gibt es unter den Christen sehr viele Fanatiker, die meinen, ihr Glauben sei der Weisheit letzter Schluss, die auch für andere Menschen zu gelten hat. Du widersprichst dich übrigens auch in deinen Beiträgen zum Thema. Fordere von mir nichts, dass du nicht bereit bist einzuhalten.*
    Die bisherige Geschichte des Christentums ist das Gegenteil von dem, was es immer versprochen hat und Leute wie du hier behaupten. Auf das göttliche Paradies auf Erden warten wir noch heute und über das überirdische Paradies lass ich mich gerne von Leuten beraten, die bereits dort gewesen sind. Nur leider kenne ich keinen. Tote reden bekanntlich nicht, dass einzige, was ich mit Sicherheit weiß, ist, dass wir alle anfangen, nach dem Tod unangenehm zu riechen.
    Man kann die Heuchelei schon als christliche Tradition bezeichnen und das beziehe ich auf die Masse der Christen, die mir persönlich begegnet sind. Wegen fehlender Argumente (Wunderglaube und Prophetie sind für mich keine Beweise; für mich nur abzulehnende Behauptungen) fordert man Toleranz, ohne dabei bereit zu sein, erst einmal Toleranz zu geben. Hat man dann die Oberhand, schlägt die für sich eingeforderte Toleranz in blanken Hass um. Die Moslems verbrennen Bilder. Na und? Ihr verbrennt immer noch Menschen. Die Art hat sich geändert. Es sind keine Scheiterhaufen mehr; heute sind es Brandbomben. Ja, auch die auf Dresden, waren sie doch durch englische christliche Würdenträger gesegnet worden. In meinem Namen, im Namen der Heiden, wie ihr sie bezeichnet, wurden keine Kriege geführt, keine Kinder gemordet und Völker ausradiert. Bush führt einen Krieg im Namen des Christentums und nicht nur er, sondern auch sein Vater etc. wurden in höchsten Ehren im Vatikan empfangen, wobei man den Gegnern jegliche Audienz verwehrte. Im Namen des Friedens, im Namen Deutschlands, im Namen der Welt? Sie Tagträumer. Im Namen des Christentums wurde jede Schweinerei mit Wonne begangen. Flog der Schwindel auf, dann handelte es sich nur um Heiden, um Scheinchristen, aber nie um wahre Christen! Es waren und sind immer die Anderen (auch in deinen Ausführungen!). Selbstbetrug und Heuchelei, die zum Himmel stinkt. Würde ich mosaisch glauben, dann würde ich behaupten, dass deshalb die Engel irgendwann verschwanden.
    Prioritäten setze ich, nur missfällt dir an meinen Ausführungen, dass sie nicht mit deinem Glaubensbekenntnis konform sind. Und im Namen des Christentums wurde meiner Heimat soviel Schaden zugefügt und wird es weiterhin, dass es für mich kein Vergeben und Vergessen geben kann. Heute ist der gesamte deutsche Klerus gegen eine starke nationale Bewegung, weil sie nicht in seinem (!) Interesse ist. Sollte uns das morgen gehören, werden sie sich uns anbiedern und wieder einmal meinen (Heucheltum), sie wurden dazu „gezwungen“. Es ist die Macht, die sie begehren!!! Wurden sie wirklich dazu genötigt, einen Duisburger Pfarrer zu versetzen oder den Pfarrer Manfred Adler in die Wüste zu jagen? Ich meine nein, es geschah in ihrem Interesse. Kannst du nicht die Seile (nicht Strippen) erkennen, an denen diese Heuchler ziehen? Du würdest dem deutschen Volk mehr helfen, wenn du erst einmal in den eigenen Reihen, nämlich beim Klerus, für eindeutige Stellungnahmen bezüglich unserer deutschen Nation eintreten würdest. Du verteidigst hier innigst einen der größten Feinde. Merkst du das nicht? Die deutsche Geschichte beruht nicht auf 12 Jahre und selbst in denen waren sie Verräter, heiligten sie auch die Mittel gegen das Deutsche Reich!!! Es ist ihr Signum, dass des Verrats, dazu benötigt es keiner Zahlenkombination.
    Wenn ihr fanatischen Christen ein wenig mehr könntet, wie ihr es wolltet, dann würde morgen ein Scheiterhaufen für mich brennen. Demgegenüber soll ich tolerant sein? Was wollt ihr? Ein Deutschland vor 1618? Wenn ich deine Texte lese, lese ich immer, das früher, als die katholische Kirche noch etwas darstellte, alles besser war. Nein, da setze ich lieber Prioritäten und kläre weiterhin auf. Du kannst ja gerne gegenargumentierend einwirken, nur solltest du endlich damit anfangen, auf sachlicher und nicht emotionaler Ebene. Und dich nicht ständig an den Schoß klammern, den ihr in Jahrhunderten auszubluten, zu versklaven, zu verraten und zu schänden bereit ward; dem Schoss den wir Mitteleuropäer alle entstammen. Kein Deutscher, auch kein deutscher Christ, würde sich weiterhin verblenden lassen, wenn er nur einen Bruchteil der wahren Kirchengeschichte kennen würde. Nicht die beschönigte, entstellte, zusammengelogene Geschichte, deren Wahrheitsgehalt oft noch geringer ist, als das, was heute offiziell vom letzten Reich gelehrt wird.
    Deine Toleranz gegenüber das “Ebenbild Gottes” hast du ja auch bereits desöfteren bekundet. Heute so, morgen so, wie es mir gefällt und passt. Nur verfolge ich in meinen Aussagen, eine Richtlinie und das sind meine unveränderbaren Werte. Ehrlichkeit ist für mich eine Tugend und geradlinig darf sie getrost sein.
    Das Christentum wurde unseren Vorderen durch eine nie gekannte Gewaltorgie “vermittelt”. Wo war da die Toleranz? Wieso sollte ich der Intoleranz in Person überhaupt durch Toleranz entgegentreten? Muss ich mich wegen meiner “antichristlichen”, zudem wissenschaftlich und historisch begründeten Ansichten wegen, als “Satan” , als undeutsch, als wertelos betrachten lassen? Auch, wenn diese Worte eines Christen nicht heuchlerisch daher kommen, sie geben den Wahn einer Ideologie wieder, die nicht mehr zeitgemäß ist und es in Europa nie war. Lammfromm und im Inneren abgrundtief hassend. An anderer Stelle schrieb ich bereits einmal, dass ich unter bestimmten Voraussetzungen meine Aversion gegenüber diesen Glaubenbrüdern für mich behalten würde. Doch werde ich es nicht tun, solange bestimmte Typen hier IHREN GLAUBEN für allgemeingültig erklären wollen, jede Abweichung als krankhaft und dumm abtun und vor allen Dingen meinen, hier missionieren zu müssen. Solange werde ich, wenn es die Schriftleitung zulässt, meine Meinung darüber kundtun und je nach Grad des Missionierungsdranges oder des Irrtums werde ich die Antworten in gewohnt direkter Art und Weise verfassen.

    „Nur aus rationalen Gründen schreit niemand im Kölner Dom herum.“

    Irrational = verstandesmäßig nicht fassbar; vernunftwidrig,; unberechenbar.
    So steht es in meinem Duden. Christliche Glaubensvoraussetzungen werden in guter alter Tradition dem Gegner untergejubelt. Im Übrigen schrieb ich „lautstark“, dass bedeutet nicht gleich „schreien“. 10 Rosenkränze, setzen!

    Zitat eines deutschen Denkers:

    “Ich sehe Irrende nicht als Todfeinde an - aber alle, die sie zu Irrenden machen.”

    In diesem Sinn
    Olsen

    Anhang:
    *Quid pro quo (lat.: dieses für das) ist ein Rechtsgrundsatz und ökonomisches Prinzip, nach dem jemand, der etwas gibt, dafür eine angemessene Gegenleistung erhalten soll. Deutsche Entsprechungen wären: „Eine Hand wäscht die andere“ oder „Wie du mir, so ich dir“. In der Spieltheorie bekannt unter dem Namen tit-for-tat, jedoch dort mit der Abwandlung, dass dem Gegner die eigene Strategie nicht bekannt ist.
    Der kanadische Psychologe Anatol Rapoport entwickelte 1981 ein 5-zeiliges FORTRAN-Programm mit den einfachen Anweisungen:
    · Verhalte dich im ersten Zug kooperativ.
    · Verhalte dich in der Folge so wie der Partner im Zug davor (kooperativ oder destruktiv).
    Diese einfache Kooperationsstrategie ist vom ersten (Spiel)zug an konstruktiv:
    · Volle Kooperation, wenn der Partner kooperativ ist / Freundlichkeit
    · Schnelle Reaktion auf destruktives Verhalten des Partners / keine Opfer
    · Schnelle Reaktion auf Verhaltensänderung des Partners / Nachsicht
    · Durchsichtiges Verhalten / Der Partner weiß “woran er ist”.
    Quid pro quo wird in der Soziologie und der Spieltheorie als Erklärungsansatz herangezogen, um kooperatives Verhalten bei Egoisten (Individuen) zu erklären.
    Quidproquo (quid pro quo?, wörtlich was für wen?), bedeutet auch das versehentliche Vertauschen zweier Dinge und Quiproquo (wer für wen?) die Verwechslung zweier Personen, beispielsweise als spannungsgebendes Element in einem Schauspiel.

  • 25 PA // Sep 25, 2006 at 0:22

    Man muss leider sagen, dass kirchliche Organisationen wie die CARITAS tatsächlich zu den aktivsten Schlepperorganisationen gehören, welche die Ansiedlung von fremden Wirtschaftsflüchtlingen hier unterstützen und betreiben. Nach außen hin begründen sie diese Tätigkeit mit christlicher Nächstenliebe, was eine zynische Pervertierung dieses Begriffes darstellt.

  • 26 griesgram // Sep 25, 2006 at 14:32

    @PA
    Keine Drogen, außer Alkohol ab und an, weder ich noch die anderen Griesgrame, die mein Nick mitnutzen!
    Ich bin lediglich Realist.

  • 27 from ausland with love // Sep 25, 2006 at 15:10

    Wieviel rohstoffe hat Europa um als Festung überzuleben ? Europäer leben auf kosten der rest der welt wie parasiten!

  • 28 griesgram // Sep 25, 2006 at 21:14

    @Parasite pidgin talking ausland bimbo.
    Wer hat Dir Bushbaby denn versucht, meine Sprache beizubringen?
    Und vor allem:
    Wer hat das bezahlt?

  • 29 PA // Sep 25, 2006 at 21:51

    @ griesgram @ Schriftleitung

    “die anderen Griesgrame, die mein Nick mitnutzen!”

    Wäre es nicht möglich, ein Namenkontrollsystem mittels Cookies und CGI einzubauen, damit ein Name nur einmal verwendet werden kann? (Wenn ein Name vergeben ist, kann nur derjenige einen Kommentar unter diesem Namen schreiben, wenn auf seinem Rechner ein spezielles Cookie gespeichert ist).

  • 30 Blonder Germane // Sep 25, 2006 at 23:45

    “Religionsphilosophisch ist der Islam gerechter und sozialer als das Judentum… Iraner wie Mahmud Ahmadinejad sind übrigends Arier, indo-germanischer Sprachstamm…

    Wenn sich Deutsche gegen den Islam aufhetzen lassen haben die Juden ihr Ziel erreicht…”

    und wegen solcher Zitate wird es keine bedeutende nationale Bewegung geben und Deutschland irgendwann zur Islamistischen Republik Germanistan, unter dem Beifall von Rechten und Linken. Dieser ganze Arierquatsch ist was für nichtblonde, dunkelhaarige Möchtegerngermanen und österreichischer Nachkommen von fuß- und geschlechtskranken Türkenkrieger .

  • 31 from ausland with love // Sep 26, 2006 at 10:37

    @griesgram

    “Wer hat Dir Bushbaby denn versucht, meine Sprache beizubringen?
    Und vor allem:
    Wer hat das bezahlt?”

    _Sicher nicht einen KZ wächter !! , lieber GRÖ.F.A.Z. Wer hat doch alle seine kriege verloren?
    Deutsch ist kein weltsprache ! fehler sind daher erlaubt

  • 32 to ausland with contempt // Sep 26, 2006 at 14:53

    “Wer hat doch alle seine kriege verloren?”

    Nun, alle nicht gerade! Z.B. den gegen Polen. Oder gegen Frankreich. Oder gegen Jugoslawien. Oder gegen Griechenland. Oder die Rest-Tschechei (da brauchte sogar nicht mal ein Schuß abgegeben werden, ganz wie bei Günther GraSS! :-D :-D

  • 33 griesgram // Sep 26, 2006 at 19:33

    @PA
    Da haben Sie was falsch verstanden!
    griesgram ist eine GRUPPE von Gleichgesinnten. Der einheitliche Nick ist gewollt*, er wurde nicht gekapert!

    Ist aber nicht besonders klug, da dies wie man sehen kann zu häßlichen Verwechslungen und Unübersichtlichkeiten führen kann. Man sollte doch schon anstreben, daß jeder für sich schreibt und dies in Fällen wo wirklich nur ein PC für mehrere vorhanden ist angibt, damit eventuellen Ungereimtheiten gleich der Boden entzogen wird.
    Schriftleitung Altermedia

  • 34 PA // Sep 27, 2006 at 17:37

    @ Schriftleitung

    Der obige mit “PA” überschriebene Beitrag (”Ich sehe es ähnlich”) stammt nicht von mir!

    Liebe Schriftleitung, wenn Sie nicht verhindern können, dass andere Leute meinen Namen für entstellende Kommentare verwenden, dann hat es keinen Sinn mehr, hier zu schreiben. Sie könnten bei meinem Namen z.B. auch den IP-Adressbereich überprüfen, oder ein Cookie-System einführen.

    Wenn Sie es zulassen, dass unsere Feinde hier das Forum stören, dann leisten Sie der Sache keinen guten Dienst!

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