Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Gericht zwingt Thor-Steinar-Laden in Berliner Rosa-Luxemburg-Strasse zur Schließung (15.10.08)

October 15th, 2008 · Post your comment (44 Comments)

Email This Post Print This Post

Berlin: Wie unlängst berichtet, muß das Hamburger Geschäft „Brevik“, dass u. a. auch Artikel der Modemarke Thor Steinar anbietet, schließen. Nach einer öffentlichen Hetzkampagne einigten sich Eigentümer und Ladeninhaber außergerichtlich darauf, den Laden bis Ende des Monats zu schließen.

Laden nach Farbbeutelattacke im Februar 2008

Weniger glimpflich hingegen ging es für den Tönsberg-Laden in der Berliner Rosa-Luxemburg-Strasse aus, der ebenfalls Artikel der gleichen Modemarke anbietet. Dieser wurde gestern von der 29. Kammer des Berliner Landgerichtes zur Schließung des Geschäftes verurteilt. Ähnlich wie in Hamburg ging auch hier die übliche Hetzkampagne voraus, bei der Medien und linke Extremisten Hand in Hand arbeiteten. Das Berliner Gericht sah es als erwiesen an, dass die Betreiber des im Januar eröffneten Ladens den Vermieter der Gewerberäume, die Hamburger Impala Immobilien GmbH, arglistig über ihr Angebot getäuscht hätten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Bereits unmittelbar nach seiner Eröffnung war das Geschäft nicht nur linken Demonstrationen, sondern auch direkten Gewaltattacken von linker Seite ausgesetzt. Diese fanden von Anfang an Rückhalt und Billigung des örtlichen Politestablishments. So begrüßte damals Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD), die linken Hetz- und Denunziationsattacken als „…Form der Zivilcourage, die mir sehr gut gefällt“. Bereit im Februar bot er die Impala Immobilien, Kontakte zu Immobilienanwälten an, die der Firma behilflich sein sollten, die Ladeninhaber wieder vor die Tür zu setzen.

Deutliche Worte für die dann nach öffentlichem Druck erfolgte Kündigung durch die Eigentümer fand dann auch die Grünen-Parlamentarierin Clara Hermann, die dazu sagte: „Ich bin sehr froh, dass die Impala endlich ein deutliches Zeichen gesetzt hat.“ Gleichzeitig meinte sie seinerzeit, dass man bis zur Schließung des Ladens, weiterhin öffentlich darauf aufmerksam machen, um was für ein Geschäft es sich handele. Ein Stichwort, dass man dem linkskriminellen Anhang der Grünen-Partei nicht zweimal zu sagen brauchte, so rissen Gewaltattacken auf Laden und Kunden des Ladens seitdem nicht ab.

Ein typisches Beispiel, das einmal mehr demonstriert, wie sehr hohe Politik und linker Extremismus miteinander verquickt sind.
Hier zu lamentieren hilft nicht, die einzige wirkungsvolle Alternative kann hier eigentlich nur noch heißen: Wie du mir, so ich dir. Eine andere gibt es nicht, es sei denn, man möchte außer dem Schaden auch noch den Spott dazu.

Siehe auch
Berliner Zeitung 14.10.08

Tagesspiegel 07.02.08

http://stopthorsteinar.blogsport.de/tag/t%E3%B8nsberg

Altermedia 11.10.08

Anhang:
Presseerklärung der Protex GmbH zur Schließung des Brevik-Geschäftes in Hamburg vom 11.10.08

Nach den Protesten und gewaltsamen Auseinandersetzungen schließt der Bekleidungsladen “Brevik” in der Hamburger Innenstadt.
Das Vertragsverhältnis sei wegen der prekären Sicherheitslage in der Umgebung des Ladengeschäfts aufgehoben worden, teilte die HSH Nordbank am Freitag in Hamburg mit. Die Immobilientochter der HSH Nordbank hatte die Ladenfläche in der Passage vermietet.
Ende September war es an einem verkaufsoffenen Sonntag in und vor der HSH Nordbank Shopping Passage zu Protesten und Übergriffen auf Kunden des drei Tage zuvor eröffneten Ladens «Brevik» gekommen. Der Laden verkauft ausschließlich Kleidung der beliebten Marke «Thor Steinar». Polizisten mussten Kunden in dem Geschäft vor Übergriffen schützen.

Presseerklärung der Protex GmbH zu diesen Umständen:
Aufgrund wiederholter tätlicher Angriffe auf unsere Kunden und der Gefährdung der Allgemeinheit durch kriminelle Elemente, hat die Protex GmbH heute, aus Sorge um die körperliche Unversehrtheit der Besucherinnen und Besucher der HSH Nordbank Shopping Passage und unserer Mitarbeiter vor Ort, mit der Vermieterin eine einvernehmliche Lösung auf kaufmännischer Basis gefunden. Im Ergebnis bleibt unser Ladengeschäft leider nur noch bis einschließlich zum 25.10.2008 geöffnet.
Durch den enormen positiven Zuspruch, den wir in diesen wenigen Tagen in Hamburg, trotz allem erfahren durften, sehen wir hoffnungsfroh in die Zukunft.
Unseren beherzten Kunden und den Einsatzkräften der Polizei und Sicherheitsorgane sei an dieser Stelle besonders gedankt.

Rainer Schmidt für die Protex GmbH

Thor Steinar News Portal 11.10.08



Tags: Allgemeines

44 responses so far ↓

  • 1 Scheiss drauf // Oct 15, 2008 at 19:52

    Als richtiger “Rechter” trag ich ohne hin kein Thor Steinar, sondern ausschließlich Nike und Adidas.
    Bin mal gespannt, wann gegen die Firmen vorgegangen wird.

  • 2 Druidenstein // Oct 15, 2008 at 20:26

    Trotzdem: Landser in gerade neu Bronze gegossen. Niederländer ehren Wehrmachtssoldaten. Nichts ist mehr unmöglich:

    http://www.welt.de/politik/article2581715/Niederlaender-ehren-einen-Wehrmachtssoldaten.html?page=4#article_readcomments

  • 3 Patria Germania // Oct 15, 2008 at 20:32

    Der Laden musste geschlossen werden !

    Von Pullovern und Unterwäsche der Marke ‘Thor Steinar’ geht eine ungeheure Gefahr aus:

    Sie werden bei Vollmond lebendig und marschieren im Stechschritt durch unsere Straßen. :-D

    (Ein bescheuerter Kommentar zu einem bescheuerten Gerichtsbeschluß)

  • 4 Léon D. // Oct 15, 2008 at 20:41

    Ich kapier nicht, warum der Laden schließen musste???

    Verkaufen die da Waffen, Drogen oder Reichskriegsflaggen????

    Sind da Sonnenräder drauf auf so nem Pulli?

    Was war hier bitte der Straftatsbestand????

    Klärt mich mal bitte auf!

    GruSS!

    Léon

  • 5 Bodo // Oct 15, 2008 at 20:45

    Ich trage eh nur BOSS Anzüge. Die Firma hatte früher unsere Wehrmacht ausstaffiert. Das muss belohnt werden.

  • 6 AUTONOMER Kritiker // Oct 15, 2008 at 20:47

    Groß- und Kleinschreibung beachten. – Der Hausmeister

  • 7 munin // Oct 15, 2008 at 20:57

    Andere Stadt, selbe Geschichte. Genau der gleiche lächerliche Werdegang wie in Magdeburg. Der status-quo: der Laden hat noch immer offen und die Revision des Gerichtsurteils läuft. Sollen doch die linken Kleingeister demonstrieren…es handelt sich nur um Kleidung, notabene nicht verfassungsfeindlich und sicher wird auch nicht bei jedem Kauf ein Fässchen Zyklon-B mitgegeben.

  • 8 Carsten // Oct 15, 2008 at 21:14

    Was für ein wunderschöner Herbst – mit seinen braunen Blättern – soooo deutsch, soooo Deutsches Reich –
    Die Wüstenvölker müssen sich doch hier unwohl fühlen… Also bitte geht! Und fühlt euch in euren Ländern alha-wohl!

  • 9 Meisje // Oct 15, 2008 at 21:21

    @Druidenstein

    Filmchen dazu:
    http://de.youtube.com/watch?v=MbkTP_8mMEs

  • 10 Germanium // Oct 15, 2008 at 21:32

    Alles was gut, schön, wahr und gesund ist
    immer radikaler verbieten, kriminalisieren und dämonisieren
    dann gehen sogar dem gehirngewaschensten Michel irgendwann
    die Augen auf.

  • 11 Rkm // Oct 15, 2008 at 22:37

    Meiner Überzeugung nach ist der Kreislauf Mieten-Streß-Ausziehen Teil des Geschäftmodells.
    Aus dem routinierten Zusammenspiel von Antifa auf der einen und der Klamottenfirma auf der anderen Seite ergibt sich eine klassische win-win Situation. Die Antifa hat einen herrlichen Abenteuerspielplatz an wechselnden Standorten und mediatex kann die Marketingabteilung komplett einsparen. Außerdem winkt durch Abfindungen entnervter Vermieter eine Extrarendite.
    Würde mich nicht wundern wenn da Leute im Hintergrund halbe-halbe machen.

    Wenn man es wirklich ernst meinen würde, hätte man längst einen Laden GEKAUFT.

    hier z.B.
    http://www.immowelt.de/Immobilien/ImmoDetail.aspx?ID=12858309

  • 12 Odin // Oct 15, 2008 at 22:40

    Beim besten Willen: ich komm’ mit soviel “Democracy” und “Freiheit” einfach nicht zurecht. Das alles ist mir ein paar Dutzend Nummern zu gross. Dass solche Vorkommnisse stattfinden, na ja, ist wirklich nicht viel von “Orks” zu erwarten. Aber dass die FDGO da “mitspielt” ist wirklich der allerhöchste Oberhammer: ein Zeichen der total verkommenen ENDZEIT.
    (Da wird schlicht und einfach ein erfolgreicher Konkurrent mit bolschewistisch/faschistischen Mitteln ausgeschaltet…).
    Aber die Banken “dürfen” und “müssen” wir unbedingt retten sonst … (weiterdenken) …

  • 13 AA Reinfeld // Oct 16, 2008 at 4:46

    Können Mediatex und Protex nicht gegen diese Schweinereien klagen? Das muss doch verdammt geschäftsschädigend sein wenn die Einzelhändler alle paar Monate umziehen müssen. :(

  • 14 Systemling // Oct 16, 2008 at 4:47

    Sehr gut, dass der Laden dicht macht! Zwar wird an dieser Stelle ständig betont, dass sich diese Marke auch bei Nicht- Nazis einer großen Beliebtheit erfreut, was natürlich eine Lüge ist! Wer hat schon Interesse an Nazi- Kundschaft in der Nachbarschaft?

  • 15 griesgram // Oct 16, 2008 at 5:22

    @Léon D.

    “Was war hier bitte der Straftatsbestand????

    Klärt mich mal bitte auf!”

    Den gibt es ncht.
    Es handelt sich um eine zivil-, nich um eine Strafsache.
    Das StGB hat also nichts damit zu tun.
    Es geht hier um Ansprüche und Verträge, um Regelungen aus dem BGB und HGB.
    Es dürfte letztlich darauf hinauslaufen, daß Verträge, in denen der Vermieter dem Mieter sein Sortiment vorschreiben will, sittenwidrig sind.

  • 16 griesgram // Oct 16, 2008 at 5:53

    Früher waren es Alphajacken.
    Heute tragen das nur noch Ghettokanacken.
    Dann kam Lonsdale.
    Fred Perry.
    Morgen ist es was anderes.
    Wenn man sich beiDemos oder anderen Aktionen wirklich für die eigene Seite kenntlich machen will, nimmt man Klebestreifen in einer vorher vereinbarten Farbe und Anordnung.
    Ansonsten ist jede Uniformierng kontraproduktiv.

  • 17 Miraculi // Oct 16, 2008 at 6:04

    Damals:
    http://einestages.spiegel.de/hund-images/2007/10/05/72/330cb1561ce66ff3cc87e801c1a65c44_image_document_large_featured_borderless.jpg
    Ein SA-Mann steht mit einem Schild vor einem jüdischen Geschäft: “Deutsche wehrt euch, kauft nicht beim Juden”.
    und http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/03/18/cumulus/BR-online-Publikation–101268-20080318104311.jpg

    (Man beachte jeweils “das Gitter” hinter dem SA-Mann! Warum dieses? Die Antwort: Der 1.04.1933 war ein Samstag = SABBAT(-Tag) = ein jüdischer Feiertag! D.h. an dem Tag hatten nur “ungläubige” Juden ihre Läden geöffnet – “der Rest” hielt sich offensichtlich an den Ruhetag!)

    -

    “Politisch (u.v.a. “demokratisch”) korrekt” funktioniert solch ein Boykott-Aufruf heutzutage aber wohl an jedem Tag: http://www.krasse-zeiten.org/foto/libanon/images/libanon_028.jpg

  • 18 Thorak // Oct 16, 2008 at 6:18

    Leider wird im Artikel nicht näher auf den eigentlichen Gerichtsbeschluss eingegangen. Wahrscheinlich erging dieser sogar zu Recht (ohne die Hintergründe zu kennen) – auch wenn ich gleichwohl ein solch unangemessenes Vorgehen des Staates nicht gutheiße. Aber daran haben WIR uns ja schon gewöhnt.

    Ist die Sache mit der unerlaubten Verwendung von Hoheitszeichen eigentlich bereits ausgestanden oder ist das Verfahren noch in vollem Gang?

    Mal ehrlich, wer braucht im nationalen “Lager” eine Neo-Marke wie Thor Steinar?! Möchte zu gern wissen wie immens die Gewinnmargen bei diesen doch zum Teil recht minderwertig anmutenden Bekleidungsstücken sind und was damit finanziert wird. In der Bewegung landet sicher kein einziger Groschen.

  • 19 Gleiches Recht für alle! // Oct 16, 2008 at 6:52

    „…Form der Zivilcourage, die mir sehr gut gefällt“

    Ja, die Zivilcourage eines gewalttätigen Blockwartes ist wirklich bewundernswert. Der hätte unter anderen Umständen auch die Reichskristallnacht als “Form der Zivilcourage, die mir sehr gut gefällt” bezeichnet.

    Aber spiegelbildlich muß sie natürlich auch gelten: Wenn jemand, der die SPD nicht leiden kann, Hetze gegen Christian Hanke betreibt, dessen Scheiben einwirft oder ihn mal ordentlich durchprügelt, so ist auch das möglicherweise eine Form der Zivilcourage, die manchem sehr gut gefällt.

  • 20 Markendödeldetektor // Oct 16, 2008 at 7:04

    Schon wieder ein Sack Reis in China umgefallen?
    Die markierte Generation wirds hart treffen.
    Lasst euch doch ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowieren. Oder zwei, oder drei.

    Was sind das für Volldeppen, die hinter irgendwelchen Marken herrennen?

    Es gibt nur eine: DEUTSCHES REICH

    und die hat man IN sich
    ewig
    oder eben nicht.

  • 21 Gleiches Recht für alle! // Oct 16, 2008 at 7:18

    “Das muss doch verdammt geschäftsschädigend sein wenn die Einzelhändler alle paar Monate umziehen müssen.”

    Im Gegenteil. Eine kostenlosere und effektivere Werbekampagne als durch seine spießigen Gegner kann sich eine Szene-Modemarke gar nicht wünschen. Da zieht man vielleicht einmal mehr um, aber Tausende aufmerksam gemachte Kunden ziehen hinterher. In der Berliner Rosa-Landwehrkanal-Straße hat der Laden die vielen Farbkleckse mit Absicht drangelassen, der Laden hob sich von Weitem ab. Das hat durchaus Stil, auch wenn ich kein Freund expressionistischer Fassadengestaltung bin. Aber Hauptsache, es sichert Aufmerksamkeit!

  • 22 Léon D. // Oct 16, 2008 at 7:38

    Danke Griesgram!

    “Das Berliner Gericht sah es als erwiesen an, dass die Betreiber des im Januar eröffneten Ladens den Vermieter der Gewerberäume, die Hamburger Impala Immobilien GmbH, arglistig über ihr Angebot getäuscht hätten”

    Das meinte ich mit “Straftatbestand”.
    Seit wann kann denn ein Vermieter dem Mieter vorschreiben, was er zu verkaufen hat (was Sie schrieben), es handelt sich ja NUR um Modeartikel und nicht um Pornographie!
    Nach meinem Rechtsempfinden hätte das Gericht für den Mieter entscheiden müssen. Oder sehe ich die Rechtsbeugung mal wieder vor lauter Rechtsbeugungen nicht?
    Wäre ja noch schöner, wenn der § 130 auch die “Gesamtlösung der Kleiderfrage” für sich in Anspruch nähme…

    Ein Irrenhaus, diese ZOG!

    GruSS!

    Léon

  • 23 Michael // Oct 16, 2008 at 7:39

    @Thorak
    …mit dem Umsatz von Thor Steinar wird sich der Meusel wahrscheinlich sein neues pompöses Eigenheim finanzieren!

    Hier der Link zu einem Artikel:

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/thor-steinar-chef-kauft-prachtvilla/

  • 24 Satire! Oh, Satire! // Oct 16, 2008 at 9:06

    @ Miraculi

    Damals:
    http://einestages.spiegel.de/hund-images/2007/10/05/72/330cb1561ce66ff3cc87e801c1a65c44_image_document_large_featured_borderless.jpg
    Ein SA-Mann steht mit einem Schild vor einem jüdischen Geschäft: “Deutsche wehrt euch, kauft nicht beim Juden”.
    und http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/03/18/cumulus/BR-online-Publikation–101268-20080318104311.jpg

    (Man beachte jeweils “das Gitter” hinter dem SA-Mann! Warum dieses? Die Antwort: Der 1.04.1933 war ein Samstag = SABBAT(-Tag) = ein jüdischer Feiertag! D.h. an dem Tag hatten nur “ungläubige” Juden ihre Läden geöffnet – “der Rest” hielt sich offensichtlich an den Ruhetag!)

    Da du keine Ahnung vom Judentum hast, kläre ich dich mal auf. Samstag ist sehr wohl Shabbes, da hast du Recht, aber je nach Jahreszeit kann dieser schon Sonntagmittag vorbei sein. Das war wohl an einem solchen Tag der Fall.

    Macht ja nichts, deine “völkische” oder “nationale” Nazi-Einstellung entschuldigt deine Blödheit natürlich vollkommen.

  • 25 Madmann // Oct 16, 2008 at 10:22

    @alle
    War aus gesundheilichen Gründen nicht dauernd im Netz. Hat der 2. Münchner die Hinrichtung der Fee schon durchgeführt? Hab nix gefunden. Er wollte es diese Woche tun und die ist ja nicht mehr lang. Wer nicht weiß um was es geht: Schaut mal bei dem Bericht zum Thema ” NPD-Thüringen-Landtagswahl 09″ ab Kommentar 34

  • 26 Screwer // Oct 16, 2008 at 10:49

    grisgram #16

    “…Wenn man sich beiDemos oder anderen Aktionen wirklich für die eigene Seite kenntlich machen will, nimmt man Klebestreifen in einer vorher vereinbarten Farbe und Anordnung…”

    Diesen Klebestreifen (schwarz, 1×2cm) dann bitte unterhalb der Nase zwischen Nase und Obelippe befestigen.

    Sag mal griesgram…was soll dieser Vorschlag eigentlich?
    Ich brauche bei Demos keine Uniformen, mir reicht es die Leute in meinem Umfeld zu kennen (und zuordnen zu können) und mit den restlichen Leuten auf der Demo verbindet mich der nationale Gedanke (und V-Männer/Frauen und “Spione” gibt es umgekhert auch auf anderen Demos) .

    Was hat es also mit den Klebestreifen auf sich, oder ist das Dein Fetisch?

  • 27 Andreas Vesalius // Oct 16, 2008 at 11:40

    “Ein typisches Beispiel, das einmal mehr demonstriert, wie sehr hohe Politik und linker Extremismus miteinander verquickt sind.”

    Hoffentlich begreifen dies endlich mehr Menschen in Deutschland, daß der Linksextremismus von ganz bestimmten Parteien gepflegt und hofiert wird!

  • 28 Odin // Oct 16, 2008 at 12:25

    Ist das die “FREIE MARKTWIRTSCHAFT” der westlichen UNwerte-Gemeinschaft ?????
    Und dies ist was ein sog. “europa” der Welt zu bieten hat ?????

    (Welches rotes, Ork-Abschaum -Grossmaul antwortet nun ?????)

  • 29 Gunvald Larsson // Oct 16, 2008 at 13:25

    @Madmann :

    Im Moment findet er, 2. Münchner also, es nicht so schlimm wenn seine Mitstreiter hier ihren Gewaltphantasien (”Säuglinge von nationalen Eltern an die Wand klatschen, die Frau noch mitmissbrauchen lassen”, O-Ton “die andere feldpostnummer”) freien Lauf lassen. Oder ein gewisser “bengt”, sinngemäss: “Kommt mal hierher, dann kriegt ihr Nazis aufs Maul”. Und so dergl. mehr. Während er jede kleine angebliche Drohung aus “unserer” Ecke natürlich am liebsten sofort zur Ankündigung des 3. Weltkrieges hochstilisieren möchte.
    Irgendwie hat der Mann momentan ein Problem.
    Ich las die Diskussion im besagten Beitrag, mir fiel nur auf wie er meinte “Ich nenne sie wie es mir beliebt.” Tja…so ist er.

  • 30 Madmann // Oct 16, 2008 at 13:55

    @ Gunvald

    Die Ausdrucksweise beider Lager läßt hier schwer zu wünschen übrig. Wobei es Ausnahmen auf beiden Seiten gibt. Wie heist es in einem Lied so schön: “Denn wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote….” und wer nicht verbieten kann beleidigt! Gerade wir, als Vertreter des Volkes der Dichter und Denker, sollten uns etwas gewählter ausdrücken und nicht von jedem “Links-Rebellen” provozieren lassen. Die ´90er Skinheadzeiten sind vorbei (ich war selbst damals aktiv dabei). Wir können nicht mehr so prollig auftreten wenn wir den Kampf um die Köpfe gewinnen wollen.
    Da ich weder vom Münchner noch von der Fee etwas gelesen habe, habe ich wohl nichts verpasst.
    Eigentlich schade, es war eine sehr nette Unterhaltung mit dem 2.Münchner.

  • 31 Gryps // Oct 16, 2008 at 15:43

    Und schon wieder ist ein Naziladen weg!
    Und Antifas Arbeiten eben nicht mit dem Staat zusammen, was für ein Schwachsinn!
    Würde man sonst Polizisten (die die Exekutive des Staates darstellen) vor so einen Laden stellen!? Es wurden massig viele Platzverweise erteilt und Links aussehende Menschen kamen tw. garnicht mehr rein!

    Ich verstehe es einfach nicht, ich lese hier immer wieder nur rumgeheule oder schadenfreude nichts anderes, keine wirklichen erfolge o.ä.!
    Ist das etwa der Nationale Widerstand vor dem alle zittern sollen?

  • 32 Friedrichsrache // Oct 17, 2008 at 2:22

    Oh Deutschland mein armes Land, was hat man mit Dir gemacht. Ich finde es sehr traurig das der Laden schließen muß. Ich bin ein Nationalist, und lasse mir nicht vorschreiben was ich tragen, hören oder essen soll. Ich wünsche allen Linken und Nasen die Hölle auf Erden. Gruß an alle Kameraden in Hamburg! Klagt nicht, sondern währt Euch gegen diese Strolche!

  • 33 Friedrichsrache // Oct 17, 2008 at 2:31

    Traurig aber wahr! Alle Antideutsche an die Wand
    Die da Oben zuerst. Viele gruSSe an alle Nationalisten in Hamburg!

  • 34 Miraculi // Oct 17, 2008 at 3:59

    Satire! Oh, Satire!, #24

    “Da du keine Ahnung vom Judentum hast, kläre ich dich mal auf. Samstag ist sehr wohl Shabbes, da hast du Recht, aber je nach Jahreszeit kann dieser schon Sonntagmittag vorbei sein. Das war wohl an einem solchen Tag der Fall.

    Macht ja nichts, deine “völkische” oder “nationale” Nazi-Einstellung entschuldigt deine Blödheit natürlich vollkommen.”

    -

    Wie jetzt?
    Der 1.04.1933 war also deiner (bescheidenen, was sonst!) Meinung nach ein Sonntag?
    Kennst du außer dem jüdischen vielleicht auch noch den Gregorianischen Kalender?
    Offensichtlich nicht!
    Und zum Eintippen auch zu blöd? http://www.thkoehler.de/midnightblue/m_kal.htm

    Mit deiner Denkweise lag der Fall aber auch ohne das obige Pamphlet auf der Hand.
    Es kann ja nur einer von Deinesgleichen sein, der über solch ein “Wissen” verfügt:

    “Je nach Jahrezeit verschiebt sich der SchABBAT” (schmerzt eigentl. so viel Weisheit?)

    Dann kläre “eure heilige Einfältigkeit” dies doch bitte zuerst einmal mit den (hier: österreichischen) Glaubensmitstreitern: http://www.sabbat.at/p_welcher_tag.shtml ab, bevor man hier Klugscheisserei (= oder auch Chuzpe) gepaart mit der üblichen und bekannten Hetztiraden, als glaubwürdiges “Wissen” (= allerdings ohne eine überprüfbare Quellenangabe, wie immer bei euch Gesellen!) dem blöden Nazi-Mob jederzeit unterjuDeln kann.

    Bei deiner “jüdischen Sicht der Dinge” würde ich die (Schläfenlockenträger-)”Scheuklappen” zumindest bei den eigenen GesinnungsGENOSSEN ab-und-zu mal auf die Seite schieben. Dies könnte -wie hier zu sehen- sich sonst noch Öfter einmal zu ein Schuss in den (un- oder auch einen bekannten) Ofen entwickeln.

    -

    Eine geht noch… und sogar von einem GlaubensGENOSSEN:

    Joel König schreibt in seinem Erlebnisbericht »Den Netzen entronnen«
    von seinem Vater, einem Rabbiner:

    Zitat:

    »Für ihn entsprachen die Judengesetze des
    Dritten Reiches GENAU JENEN Gesetzen der Thora,
    die von den deutschen Juden OFT übertreten wurden.

    Die (deutschen) Juden machten am Schabbat Geschäfte;
    also wurden die jüdischen Geschäfte AN EINEM SCHABBAT boykottiert.
    Sie verheirateten sich, mit Andersgläubigen;
    also wurden die Nürnberger Gesetze erlassen.«

    Quelle: Joel König, “Den Netzen entronnen”, Göttingen 1967; Taschenbuchausgabe
    unter dem Titel: “David. Aufzeichnungen eines Überlebenden”, Frankfurt, 1979, S. 74.

    Klugscheißer-Modus aus.

    Zum Abschluss: @Satire! Oh, Satire!
    “Wenn Blödheit weh tun würde, würdest du dich den ganzen Tag vor Schmerzen winden!”

  • 35 griesgram // Oct 17, 2008 at 4:20

    @screwer
    Kein Fetisch.
    Aber wenn man sich – zum Beispiel in Köln, rein fiktiv- unter die Zecken micht, so mit 100 Leuten, wobei man als Zecke auftritt, bis man eben damit aufhört und sie sich kauft, dann ist eine Erkennung von Freund und Feind recht nützlich, die man in Sekundenschnelle anlegen kann…

    ;-) )

  • 36 Gunvald Larsson // Oct 17, 2008 at 5:27

    @Madmann :

    Ja, lustig ist er teilweise schon, genau wie seine Meinungskollegen hier, z.B. der mit der K.-nr. 31 über mir.
    Ich nenne den 2.Münchner ja immer Ballerstedt, passt irgendwie. Einfach mal googeln. Vorname Otto.
    Oder Rupprecht Gerngroß, da ist der Name ja schon Programm.
    Und, sowas ist immer eleganter als jedes A….loch.
    Wobei, unser Jurist aus München wird sich mit beiden Personen noch mit Wonne identifizieren.
    Was ja auch schon wieder witzig ist.

    GruSS

  • 37 Madmann // Oct 17, 2008 at 8:20

    @ Gunvald
    Lustig und traurig liegen hier sehr eng bei einander.
    Aber mal was ganz lustiges:
    Auf meinem Arbeitsrechner sind versch. Seiten gesperrt: Pornographie, Gewalt, usw.
    Und auch EXIT!!! Wegen Pornographie/Sex!!!
    Nach einem Gespräch mit unserem Admin hatte ich Tränen in den Augen vor lachen…. Es kam zu oft das Wort SEX auf der Seite vor. Ihr fragt euch wo?
    rechtSEXtrem
    Auch wenns nicht wichtig ist und wahrscheinlich keinen interessiert, ich finde es lustig. Wie kann man auch sonst EXIT mit Sex in verbindung bringen?

  • 38 Gunvald Larsson // Oct 17, 2008 at 9:38

    @Madmann :

    “rechtSEXtrem”

    Also ich find ihn gut. Nun müssen sich diese Exiter schon wieder ein neues Wort überlegen, damit die Seite überall frei bleibt.

    “Wie kann man auch sonst EXIT mit Sex in verbindung bringen?”

    Ich lese da ja in einem anderen Beitrag was von diesem Exit-Wagner und seiner ‘Aussteigerin’ T.Privenau. Nun ja…

  • 39 Odin // Oct 17, 2008 at 11:37

    Den Völkern Freiheit,
    den Globalisten ihr globales Vietnam.

  • 40 Odin // Oct 17, 2008 at 11:40

    Ergänzung zum 28. Kommentar:

    Ork-Abschaum-Grossmäuler sind FEIGE !
    Tun sich nur wichtig solange sie das $y$tem hinter sich wissen …

  • 41 red sox // Oct 17, 2008 at 14:55

    so wie den Berliner, den Hamburger und den Magdeburger Laden wird es nun endlich auch den Leipziger Laden erwischen. Aller Voraussicht nach wird am 13. Nov. das Leipziger Landgericht die fristlose Kündigung des Vermieters bestätigen…Ladenschluss

  • 42 Freiherr v. Boeselager // Oct 17, 2008 at 20:05

    @AA Reinfeld
    “Können Mediatex und Protex nicht gegen diese Schweinereien klagen? ”

    Man könnte ja erstmal damit anfangen, bei Verhandlungen mit potentielllen Vermietern die Karten auf den Tisch zu packen

  • 43 Lodmund // Oct 17, 2008 at 20:24

    Schon Bradbury’s “Mars-Chroniken” haben früher dran glauben müssen, weil das böse Wort Popo, auch Ursch oder Ärschel darin ist… Ganz zu schweigen vom Radetzkymarsch.

  • 44 Carsten // Oct 17, 2008 at 21:05

    “Todesangst im Schloßpark”

    Im Winsener Wochenblatt 3.9.2008 wurde mitgeteilt, daß eine Familie (Vater, Mutter, Kleinkind – beim Entenfüttern) am 26.8.08, gegen 19.30Uhr von ca. 20 Leute angegriffen wurden. Grund – auf Grund der Kleidung (Lonsdale, Hardcore, u.a.) wurde die Familie als “Nazis” eingestuft und bedroht und angegriffen. Auch als die Familie mit dem Auto wegfuhr, griffen die Jugendlichen an. Polizei – 4 Festnahmen. Die Familie will nach diesen Bedrohungen die Stadt wieder verlassen.

    Am 6.9.08 nahm die “Antifa-Winsen” im Winsener Wochenblatt zu dem Angriff auf die Familie, einschließlich Kleinkind, im Schloßpark “Stellung”:
    “Wir finden es ok, wenn wir Nazis als Nazis öffentlich outen.”

    Hinsichtlich der Bedrohungen und des körperlichen Angriffs, stehen Aussage gegen Aussage – so das Winsener Wochenblatt.
    Staatsschutz Buchholz ermittelt.

Leave a Comment