Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Germar Rudolf wieder auf freiem Fuß (05.07.09)

July 5th, 2009 · Post your comment (66 Comments)

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Blick auf die JVA Mannheim

Mannheim / Ba-Wü: Wie man uns mitteilte, wurde gestern der Dissident Germar Rudolf aus der JVA Mannheim entlassen. Rudolf war im März 2007 wegen Volksverhetzung, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener sowie Beleidigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Diesem gingen einige turbulente Jahre voraus.

Rudolf war in den frühen 90iger Jahren mit seinen Forschungen und Gutachten zum Auschwitzer Gaskammernforschungskomplex bekannt geworden. Dies umso mehr, da seine Forschungsergebnisse in diametralem Gegensatz zur handelsüblichen und staatlich verordneten Lehrmeinung standen.
Das führte natürlich zu Kollisionen mit der Staatsgewalt. So wurde er im Mai 1995 wegen seines Gutachtens über die Gaskammern von Auschwitz, dem sogenannten „Rudolf-Gutachten“ vom Landgericht zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt.

Germar Rudolf

Um dieser Strafe zu entgehen, floh Germar Rudolf im Frühjahr 1996 nach Spanien. Von dort aus ging es zunächst nach Großbritannien, wo Rudolf sich ebenfalls publizistisch als Revisionist betätigte. So gab er u. a. seit 1997 die Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung; VffG der Organisation Vrij Historisch Onderzoek (VHO: „Freie historische Forschung“) in Belgien, heraus, deren Internetauftritt er ebenfalls maßgeblich m mitbetreute. Außerdem gründete Rudolf als Inhaber 1998 den revisionistischen Buchverlag Castle Hill Publishers im südenglischen Hastings.
Um 2004 ging Germar Rudolf in die USA. Der Versuch dort politisches Asyl zu erlangen scheiterte. Seinen Versuch, sich dort durch Eheschließung als US-Bürger zu naturalisieren, wertete man als Scheinehe. Rudolf wurde daraufhin im Oktober 2005 verhaftet und kurze Zeit darauf nach Deutschland ausgeliefert.

Dort machte man ihm den Prozeß, der ihn dann zuletzt in die JVA Mannheim brachte, aus der er jetzt entlassen wurde. Dem Vernehmen nach plant Rudolf zurück in die USA zu kehren. Inwieweit er wieder revisionistisch oder politisch tätig werden wird, sei dahingestellt. So ließ er ja bereits während des Verfahrens erkennen, dass ihm an einer politischen Vereinnahmung nicht gelegen ist, als er sich von seinen Anwälten Jürgen Rieger und Sylvia Stolz trennte. Dieses Verhalten wurde ihm dann auch vom Gericht gutgeschrieben.

In einem Bericht der Märkischen Oder-Zeitung über den Ausgang des Verfahrens, über das Altermedia seinerzeit auch regelmäßig berichtete, heißt es:
„…Rudolf hatte in dem viermonatigen Prozess seine Thesen wiederholt und den Holocaust als “gigantischen Betrug” dargestellt. Den Richtern präsentierte er sich dabei als Wissenschaftler, dem es darum gegangen sei, “die Wahrheit herauszufinden”. Der Vorsitzende Richter sagte jedoch, Rudolf habe nie ernsthaft versucht, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen. Er hielt dem Chemiker vor, sich für jemanden zu halten, “der allein die Weisheit mit dem Löffel gegessen hat”.
Mit dem Urteil entsprach das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte in ihrem Plädoyer keinen konkreten Strafantrag gestellt. Als positiv wertete das Gericht, dass sich Rudolf in dem Prozess “nicht vor einen fremden Karren spannen ließ”. Der Angeklagte hatte im Laufe des Verfahrens eine umstrittene Verteidigerin aus der rechtsextremen Szene gegen einen anderen Anwalt eingetauscht. Auch soll er sich von dem Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger distanziert haben.“

Andererseits muß jedoch auch gesagt werden, dass Rudolf darauf verzichtete, durch weitere Kooperation mit Vertretern der Behörden, eine vorzeitige Entlassung aus der Haft zu erwirken.
Rudolfs Verhalten läßt unseres Erachtens darauf schließen, dass von einer weiteren politischen oder revisionistischen Tätigkeit, soweit sie Deutschland betrifft, zumindest bis auf weiteres kaum eine Rede mehr sein kann.

Auch wäre zu berücksichtigen, dass moderner und zeitgemäßer Revisionismus eigentlich nur noch soweit interessant ist, inwieweit er sich für die praktische Politik verwenden läßt.
So sind die Gaskammern von Auschwitz längst kein Thema mehr, haben die Gesetzgeber in EU- und etlichen westlichen Staaten durch ihre Verbotsgesetzgebung doch längst alle Geheimnisse um Auschwitz in für das politisch interessierte Publikum zufriedenstellender Weise gelöst.
So bewirkten Denk- und Redeverbote in dieser Richtung weit mehr Nachdenken auf diesem Gebiet, als es jedwedes Gutachten von Fred Leuchter oder Germar Rudolf je gekonnt hätte. Das Ergebnis: Der Masse sind Auschwitz & Co. inzwischen egal und wenn die Regierungen in Sachen Holocau$t auf politisches Schaugepränge nicht verzichten mögen, eines ist klar, die Masse akzeptiert ihre Dogmen nur aus Gleichgültigkeit und Feigheit, in den allerseltendsten Fällen aber aus wirklicher Überzeugung.*

*Schandbare Menschen, von denen wir uns natürlich in jeder Hinsicht distanzieren, behaupten gar: „Wozu über sechs Millionen streiten, wenn es doch eh zu wenig waren.“
Also mal ehrlich, wenn uns das einer ins Gesicht gesagt hätte, oh, denn hätten wir aber … und wir sind noch viel zu anständig. Allerdings sollten wir zuvor vielleicht noch fragen, um was für sechs Millionen es eigentlich geht. – Die Schriftleitung

Stattdessen blicken mehr und mehr Menschen auf den Nahen Osten und beginnen, wenn auch noch langsam und zögerlich, gewisse Vergleiche mit der politischen und militärischen Praxis Israels und seiner Diaspora-Sektionen anzustellen, die keineswegs zum Vorteil des Auserwählten Volkes ausfallen, dessen Versuche auf Anwürfe dieser Art mit der üblichen Opferrolle zu reagieren nicht nur immer lächerlicher werden, sondern, was am wichtigsten ist, auch als lächerlich empfunden werden.

Als Revisionist, zumal wenn die Fähigkeit seine wissenschaftlichen Thesen literarisch für ein größeres Publikum ansprechend darzustellen überschaubar ist, kann man sich daher heute nicht mehr allein hinter wissenschaftlicher Forschung verstecken. Auch als Revisionist muß man politisch Farbe bekennen, sonst geht die Geschichte über ihn hinweg und von ihm bleibt nichts weiter als eine kleine blasse Fußnote, bei deren Erwähnung man sich noch nicht einmal die Mühe macht, nachzudenken, um wen es darin eigentlich geht.

Siehe auch
Märkische Oder-Zeitung 15.03.07

Germar Rudolf – Wikipedia

http://www.germarrudolf.com

Etliche Artikel zu Germar Rudolf kann man auch über die Altermedia-Archiv-Funktion abrufen.



Tags: Allgemeines

66 responses so far ↓

  • 1 Wolfsburger // Jul 5, 2009 at 13:28

    Willkommen zurück in der freiheitlichsten Republik die es je gegeben hat !

  • 2 Revisionismus ist spannender als 100 Spielbergfilme // Jul 5, 2009 at 13:32

    Nochmals der Hinweis auf ein sehr gutes, auf dem aktuellen Stand der Erkenntnisse basierendes Buch von Jürgen Graf : http://www.juergen-graf.sled.name/pdf/graf-die-neue-weltordnung-und-der-holocaust.pdf

    ausdrucken und lesen

  • 3 Fuschinski // Jul 5, 2009 at 13:56

    Hallo Herr Chefredakteur G.R.,

    besorg Dir mal Wilhelm Nagel, “Kriechen hab ich nie gelernt …”

    http://books.google.de/books?id=Bn-uvS1ITT4C&dq=Kriechen+hab+ich+nie+gelernt&printsec=frontcover&source=bl&ots=aD0YIXuBnh&sig=yUYNletAEMPJPVvH0Z8iubovEvI&hl=de&ei=4K5QSsnDK6GgngO8_OmfBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1

    Besonders die Seiten 94-115 sind interessant. Ein bekannter Fachmann dazu hat weiteres Interview-Material, was für ein neues aufklärendes Sachbuch ausreichen würde.

    Gruß Fu.

  • 4 Daggi // Jul 5, 2009 at 14:03

    Eigentlich vertraue ich Chemikern grundsätzlich nicht. Die versprechen einem immer, daß ihre Produkte wirksam und ohne Nebenwirkungen sind. Und dann?

    http://cache.gawker.com/assets/images/consumerist/2009/07/wtc-asbestos-ad.jpg
    (Werbung von 1981)

    Zum Glück sind in anderen Ländern die Verbraucher viel kritischer und revisionistischer als bei uns:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1197419/Conspiracy-fever-As-rumours-swell-government-staged-7-7-victims-relatives-proper-inquiry.html
    (von Freitag)

  • 5 Bube // Jul 5, 2009 at 14:04

    Tja, Reden ist Silber und Schweigen ist Gold. Allerdings reden die Mutigen und die Feigen schweigen.

  • 6 RevierFörster // Jul 5, 2009 at 14:09

    Von mir aus kann die “Lobby” jeden Tag ihre Holo-Schau abziehen, bis auch dem dumpfesten Gutmenschen der Hut hochgeht…

  • 7 aha // Jul 5, 2009 at 14:19

    “Von dort aus ging es zunächst nach Großbritannien…Um 2004 ging Germar Rudolf in die USA”

    Ausgerechnet in die seit Jahrhunderten von Juden beherrschten Ländern. Wie naiv kann ein Mensch maximal sein?

  • 8 Der Aufgeklärte // Jul 5, 2009 at 14:21

    Der Verfasser des Artikel irrt, wenn er die Bedeutung des modernen und zeitgemäßen Revisionismusses herunterspielt.schließlich sind die Denk-und Redeverbote vor allem auch aus Angst vor dem Revisionismus und dessen Ergebnissen verschärft worden, was wiederum Vergleiche mit totalitären Systemen ermöglicht. Dass der deutsche Michel noch nicht aufgewacht ist, hängt wohl auch mit der diesem Volk typischen Obrigkeitsergebenheit zusammen. Germar Rudolf, Faurisson,Zündel und allen anderen gebührt unser besonderer Dank!!

    Wenn Sie sich die Mühe machen, die entsprechenden Passagen etwas genauer und vor allem richtig zu lesen, wird Ihnen nicht entgehen, daß der Autor keineswegs die Bedeutung eines modernen und zeitgemäßen Revisionismusses herunterspielt, sondern ganz im Gegenteil einen modernen und zeitgemäßen Revisionismus – und vielleicht auch noch etwas mehr Flexibilität verlangt. Und für diese Art Revisionismus bedarf es im Grunde keiner dicken Bücher in denen irgendwelche Gaskammernkapazitäten nachgewiesen werden, sondern lediglich der Feststellung, daß man das Wort Auschwitz nur in seine zwei Silben aufteilen muß, damit sich einem die ganze Quintessenz dieses Jahrhundertbegriffes erschließt.
    Die Schriftleitung

  • 9 griesgram // Jul 5, 2009 at 14:30

    Und gleich ab in die Botschaft, ASsylantrag stellen!
    Es wird nicht lange dauern und die “Demokraten” schlagen wieder zu.

  • 10 Silvio der Gesell // Jul 5, 2009 at 14:42

    Wer von uns weiss schon was Herrn Rudolf während seines Aufenthaltes im Bau “ANGEBOTEN”(*) wurde ???

    (*) höchste Vorsicht mit Interpretation(en).

  • 11 Dike // Jul 5, 2009 at 14:47

    Germar Rudolf war in den letzten Monaten in Rottenburg (BW) inkarzeriert.

    Laut seiner für ihn eingerichteten Internetseite

    http://www.germarrudolf.com

    soll er – ab heute gerechnet – erst in 4 Tagen frei gelassen werden. Auf dieser Netzsseite kann der Interessierte dann seinen weiteren Weg verfolgen.

  • 12 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 14:51

    Möge diesem wißbegierigen, klugen Mann ein glückliches Leben im Rahmen seiner Familie und seine Freunde vergönnt sein.

  • 13 Ralf // Jul 5, 2009 at 14:55

    Auf WIEDERsehen, Germar :)

  • 14 Bube // Jul 5, 2009 at 14:57

    Passt absolut nicht hier dazu, ist aber abgrundtief lustig:
    Eine sogenannter “Deutsch”-Türke schlägt US-Besatzungssoldat zusammen, droht ‘Isch hab’ große Bruda!’ und nun gibt es eine US-Reisewarnung für Garmisch-Partenkirchen als sei es tiefster Hindukusch und nicht deutsches Alpenidyll.
    siehe:
    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,634401,00.html

  • 15 Thor Donnerkeil // Jul 5, 2009 at 15:17

    Wieso geht er wieder in die USA?

    Ist er aus Schaden nicht klug geworden?

  • 16 Fragender Bürger // Jul 5, 2009 at 15:27

    Ich finde es ja lustig, dass Altermedia immer von der Holocaust-Religion redet, und dabei das einzige “Nachrichten”-Portal ist, welches eigentlich bloss über dieses Thema berichtet.*

    Vermutlich haben wir deshalb so viele Leser im mehr oder minder nationalen Spektrum. Zeigt doch, daß das Interesse da ist. Möglicherweise weil wir uns ja nicht allein nur aufs Reden beschränken, sondern die richtigen Sichtweisen gleich mitliefern. Darfst du aber ruhig lustig finden, wir lachen über dich ja auch.
    Die Schriftleitung

  • 17 Bananenrepublik // Jul 5, 2009 at 15:33

    Selbst wenn er die US-Staatsbürgerschaft bekommt, schützt das in diesen Fällen nicht vor der Auslieferung an die Gesinnungsjustiz (siehe Demjanjuk)!

  • 18 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 15:36

    @ Thor

    Er geht in die USA weil dort seine Ehefrau und sein Kind auf ihn warten. Immerhin ein verständlicher Wunsch, nach dieser Tortur.

  • 19 Bube // Jul 5, 2009 at 15:41

    @ Schriftleitung
    “[...] daß man das Wort Auschwitz nur in seine zwei Silben aufteilen muß, damit sich einem die ganze Quintessenz dieses Jahrhundertbegriffes erschließt. [...]”

    Naja, es ist offentsichtlich, was die Schriftleitung meint. Aber ich glaube, Auschwitz zerlegt sich nicht in die Silben Ausch-Witz sondern in Au-Schwitz: Heißes Dampfbad, oder was? :-D

  • 20 Herbie // Jul 5, 2009 at 16:26

    Gehe hin in Frieden tapferer Mann,du hast genug für die Wahrheit getan und geopfert.Mögen die Zionisten dir das Leben nicht ganz zur Hölle machen.

  • 21 Hump // Jul 5, 2009 at 17:09

    Wie wäre es mit “ausschwitzen”? :twisted:

    Auf jeden Fall muß man Herrn Rudolf achten, der zu seiner Meinung und seinen Erkenntnissen steht und nicht einknickt. Der Gang in die USA ist durchaus nachvollziehbar, nicht nur wegen der Familie, sondern weil seine dortigen Aktivitäten nun mal von der “Freedom of Speech” gedeckt sind, anders als bei uns. Ausliefern könnte man ihn dann nur, wenn er nochmal solche Aussagen in einem Land tätigt, wo diese Ansicht als Meinungsverbrechen gilt.

  • 22 Organisation-Consul // Jul 5, 2009 at 17:21

    Germar Rudolf ist ein Volksheld, wie jeder der für dieses jüdisch-zionistische Unrechtssystem im Kerker saß oder eine Geldstrafe zahlte.

    Wir wünschen ihm viel Glück für die Zukunft, egal wo er die sieht.

    Wir hoffen er kommt zurück wenn das
    jüdisch-zionistische Unrechtssystem beseitigt
    wurde.

  • 23 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Jul 5, 2009 at 17:29

    Als Gegenpropagandastück müsste man mal den Gegnern ganz dumm die Sache so herum fragen:

    “Was könnte den damaligen Deutschen als besondere Triebfeder gedient haben genau nur die Juden umzulegen?”

    Die Leute könnten sich womöglich mit der Antwort verheddern.

    Man liest viel von wie alles bereits durch Zeugenaussagen bewiesen wurde. Man liest kaum etwas über die Motive dahinter.

    ‘Neid’ ist nicht gut genug, ‘Neid’ könnte ja genausogut auch auf z.B. die Engländer, die Franzosen, usw. zutreffen.

  • 24 Hans-Joachim // Jul 5, 2009 at 17:33

    @ Hump // Jul 5, 2009 at 17:09

    Bist Du ‘ne Heidelberger Buxe? Falls ja kennen wir uns uns von der Hirschgasse.

  • 25 Uhu // Jul 5, 2009 at 18:05

    Eine gute Nachricht. Allerdings,wenn er in 4 Tagen in Rottenburg entlassen wird, kann dasselbe nicht gestern in Mannheim geschehen sein. Ob er nochmals in die USA einreisen darf ist fraglich, er wurde schon ausgewiesen und bei BRD-Behörden abgeliefert und gilt dort nun als vorbestraft.

  • 26 Bube // Jul 5, 2009 at 18:45

    @ 23 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Jul 5, 2009 at 17:29

    “Als Gegenpropagandastück müsste man mal den Gegnern ganz dumm die Sache so herum fragen: ‘Was könnte den damaligen Deutschen als besondere Triebfeder gedient haben genau nur die Juden umzulegen?’”

    Das ist nun echt kein Geheimnis: Antisemitismus. Und um jemanden sich verheddern zu lassen, muss man da schon sehr gut fragen können – wie ein Sokrates!
    http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4eutik

  • 27 dixieland63 // Jul 5, 2009 at 18:47

    Hallo Germar, alles Gute!!

    Luni:

    ” Der süße Lenz gefällt mir wohl,
    wenn Blatt und Blüte neu entspringt;
    es freut mich, höre ich den Chor,
    der Vögel, deren Lied verjüngt
    erschallet in den Wäldern.
    Mehr aber freut`s mich,
    seh` ich weit Gezelte an Gezelt gereiht.
    Und Ritter und Roß zum nahen Streit,
    bewaffnet stehen und bereit
    ringsum auf den Feldern.

    Es ist mir Augenweide,
    wenn man ein festes Schloss berennt,
    die Mauer klafft, das Pfahlwerk brennt.
    Auch hab ich meine Freude,
    beim Kampfe auf den Zinnen,
    wenn alles fällt darinnen.

    Nicht Speis noch Trank, noch Schlaf noch Weib.
    Sind mir solch süßer Zeitvertreib,
    als wenn ich`s höre schallen:
    Schlag drauf! Haut rein! Schlagt drauf! Haut rein!
    Und große Herrn und Knechte klein,
    Todwund zur Erde fallen.

    Die Rosse wiehern reiterleer,
    Getroffene schreien: Zu Hilf! Hier her!
    Von allen Seiten übers Feld,
    das herrlich wilde Schreien gellt.
    Geschrei des Siegs, Geschrei der Not,
    das grüne Gras ist rot von Tod.
    Und aus den offenen Leibern klafft,
    bewimpelt bunt der Lanzenschaft.
    Besser, wer tot vorm Feinde liegt,
    als wer entkommt und lebt, besiegt.”

  • 28 Volksgenosse // Jul 5, 2009 at 19:44

    Herr Rudolf hat seine Pflicht als Deutscher getan. Hoffentlich kehrt jetzt Ruhe um seine Person ein.

  • 29 Levi Scholl // Jul 5, 2009 at 20:06

    Sonderbar.

    Natürlich gab die Gaskammern und Zyklon-B-Lieferungen in die KZs, allerdings hatte sogar der ehemalige Revisionist und späterer Verteidiger der Gaskammer-Existenz, Dr. Jean-Claude Pressac, in seinem Buch behauptet, man habe nur winzige Mengen für kleinere Zahlen vergaster Häftlinge angewendet. Pressac wurde wegen seiner Bekehrung und Abwendung vom Holocaustleugnungsspektrum sogar gepriesen.

    Aber wieso will ein Richter mehr Sachkenntnis in Angelegenheiten der Chemie haben als dieser eindeutig rechte Chemiker und Max-Planck-Wissenschaftler Germar Rudolf?

    Die Schoah kann man nicht widerlegen, die Schoah durch Kugeln hat es gegeben in der Ukraine.

  • 30 Antisa // Jul 5, 2009 at 20:35

    @Hump

    ……………Ausliefern könnte man ihn dann nur, wenn er nochmal solche Aussagen in einem Land tätigt, wo diese Ansicht als Meinungsverbrechen gilt……………..

    Wann bitte war Zündel in Deutschland um gegen Gesetze zu verstoßen?

    Zündel hat einige Jahre Knast dafür bekommen, dass auf der Internetseite seiner amerikanischen Frau historische Begebenheiten hinterfragt wurden, was in den Staaten und in Kanada vollkommen legal ist. Dennoch wurde er nach BRD geschleppt um dort von der Inquisition verurteilt zu werden.

  • 31 Lodmund // Jul 5, 2009 at 21:07

    @ Daggi 4:
    Es ist das keine Frage von Trauen bzw. Vertrauen, sondern von echtem Wissen. Ich traue einem Chemiker hundertmal mehr, als z.B. einer selbsternannten Buddha-Trutsche, die mit oberflächlichen Kenntnissen in fernöstlichen Afterlehren prunken würde. Anwesende selbstverständlich ausgenommen.
    Schöne Worte sind nicht wahr/ wahre Worte sind nicht schön. Der Glattzüngige ist nicht gut/ dem Guten fehlt die glatte Zunge.

  • 32 Franz // Jul 5, 2009 at 21:24

    Dass jemand wieder in die USA zurückkehren will, die ihn ausgeliefert haben, ist für mich unverständlich. Denn er muss doch damit rechnen, dass die jüdischen Häscher ihm das Leben dort schwer machen werden, und dass er eines Tages wieder ausgeliefert wird.

  • 33 Andreas Vesalius // Jul 5, 2009 at 22:01

    Alles Gute und viel Glück im weiteren Leben…

  • 34 Nikolaus Be // Jul 5, 2009 at 22:48

    @ Silvio der Gesell 10

    Sie wissen gar nichts…, aber schreiben im Stil eines Desinformanten.

  • 35 Dike // Jul 5, 2009 at 23:14

    @ Herbie (20)

    “Gehe hin in Frieden tapferer Mann,du hast genug für die Wahrheit getan und geopfert.”

    Bei diesen Ihren Worten geht mir das Herz auf!

    GENAU so iss es doch!

    Auch von mir an Germar – falls er AM überhaupt lesen sollte – alles , alles, alles denkbar Gute für die Zukunft!

  • 36 hauke haien // Jul 5, 2009 at 23:46

    Hoffentlich geht ihm bald ein Licht auf.

    H.H.

  • 37 Bube // Jul 6, 2009 at 5:37

    @ 29 Levi Scholl // Jul 5, 2009 at 20:06

    $ANKT HOLOKAU§T

    Herr Scholl, Sie benutzen sicher Begriffe wie Shoa und Holokaust im guten Glauben, auf wirkliche Ereignisse hinzuweisen. Seien Sie aber bei Mittelungen auf Altermedia etwas vorsichtiger. Diese Begriffe werden hier in der Regel spöttisch benutzt; die Bestrafung ihrer Verneinung durch die Rechtssprechung der BRD und anderer demokratischer Staaten ist Allgemeinwissen. Nicht umsonst wird oft Holokau§t oder $choah geschrieben, um diesen Umstand Rechnung zu tragen. Durch die ironiefreie Benutzung der Begriffe der jüdischen Lobbyisten wirken Sie dann erst Recht unfreiwillig lustig.
    … aber vielleicht sind Sie nicht so naiv und tatsächlich ein trolliger (!) Spaßvogel.

  • 38 Wacht am Rhein // Jul 6, 2009 at 5:58

    Einmal im Jahr kommt Nikolaus, dreimal am Tag kommt Holocaust. Ich kanns nicht mehr hören. Es steht mir bis hier.

  • 39 Hans-Joachim // Jul 6, 2009 at 6:23

    Bube // Jul 6, 2009 at 5:37

    @ 29 Levi Scholl // Jul 5, 2009 at 20:06

    $ANKT HOLOKAU§T

    Herr Scholl, Sie benutzen sicher Begriffe wie Shoa und Holokaust im guten Glauben, auf wirkliche Ereignisse hinzuweisen.

    Aber das tun sie doch auch. Sie weisen auf wirkliche Ereignisse hin. “Shoa” z.B. verweist auf “a Show” und “Holokaust” (als aus holo und kausticon barbarisch zusammengestümpertes Kunstwort) verweist darauf, daß seine Agenten bald schon “ganz verbrannt” sein werden, durch das revisionistische Feuer.

  • 40 cogito // Jul 6, 2009 at 7:24

    Gegen seinen prominenten Superverteidiger konnten die Haßweltmeister ihre Register nicht ziehen – aber GR ist noch nicht aus dem Schneider! Hiwi Innenminister hat die Erträge aus Rudolfs verlegerischer Arbeit geplündert mit einer ganz faulen Ausrede, so sind wieder Freunde vonnöten. Und die USA können sich als ach so demokratisches, freies Land beweisen, indem sie Rudolf in ihr Land lassen mit Bleiberecht, zu Frau und Kind.

  • 41 Kopfschuß // Jul 6, 2009 at 7:54

    Die Juden in den Amtstuben bereiten einen neuen Holocau$t vor, diesmal aber einen echten. Vorbildhaft soll wieder die 6 vorne dran stehen. Nun aber nicht nur 6 Millionen sondern gleich 6 Milliarden.
    http://infokrieg.tv/2009_07_02_h1n1_impfstoff.html

    Noch ist das Bekanntmachung dieses Holocau$ts nicht durch den §130 geschützt.

  • 42 Leseratte // Jul 6, 2009 at 13:16

    Levi Scholl (29) sagt:

    Die Schoah kann man nicht widerlegen, die Schoah durch Kugeln hat es gegeben in der Ukraine.

    Richtig. In der Ukraine gab es Judenverfolgungen. Wer da aber warum, wann, wie und womit Juden verfolgte, muß aus verschiedenen Sichtweisen untersucht werden, um die geschichtlichen Tatsachen nicht nur zur alleinigen Wahrheit einer einzigen beteiligten Bevölkerungsgruppe werden zu lassen.

    Zuerst eine christliche Sicht:
    »Im Südosten des früheren Polenreiches an dem Ausflusse des Dnjepr und an der Küste des Schwarzen Meeres bis nach der Krim hin waren die Kosaken angesiedelt, die, Krieger und Bauern zugleich, einen Schutz gegen die EinfäIle der Türken und der Tataren bilden sollten. Die Kosaken waren griechisch-katholisch, während die Polen seit der Einführung des Christentums (im Jahre 966) dem römisch-katholischen Bekenntnisse folgten. Das Kosakengebiet stand unter der Herrschaft mehrerer polnischer Adelsfamilien, die aber ihre Geschäfte und Gebietsverwaltung durch die Juden besorgen ließen. Dadurch bekamen diese das Land allmählich ganz in ihre Gewalt und bedrücken die Kosaken so hart, daß diese die Juden noch mehr haßten als ihre polnischen Herren. Als dann noch die Jesuiten die Kosaken für die römische Kirche gewinnen wollten, da erhoben sich die Kosaken um 1638 gegen Juden und Polen, um ihre politische und religiöse Selbständigkeit zu retten. Sie erschlugen 200 Juden und zerstörten einige Synagogen. Doch die Empörung wurde unterdrückt und die Juden traten jetzt noch rücksichtsloser gegen die Kosaken auf, zumal da sie im Jahre 1648 die “Ankunft des Messias” erwarteten, der sie zu Herren der Erde machen werde. Aber sie wurden bitter enttäuscht: statt der erträumten Herrlichkeit sahen sie blutige Verfolgung und namenloses Elend.

    Der Kosakenhetman Chmielnicki, ein tapfrer und listiger Mann, der selbst von einem Juden viel Böses erfahren hatte, entzündete unter seinem hartgeknechteten Volke das Feuer der Empörung. „Die Polen haben uns als Sklaven der verfluchten Brut von Juden überliefert,” das war die Losung, womit er alle Kosaken zum Kampfe trieb. Auch die beutelustigen Tataren der Krim waren mit ihm im Bunde. Ein Heer, das die Kosaken züchtigen sollte, rieb Chmielnicki völlig auf, und nun, wo das FeId frei war, durchzog er mit seinen wilden Scharen enteignend und strafend das Land östlich vom Dnjepr zwischen Poltawa und Kiew. Tausende Juden wurden getötet, und hunderte ließen sich taufen, um ihr Leben zu retten. Etwa 3000 ergaben sich mit ihrer Habe den Tataren. Sie wurden nach der Türkei als Sklaven verkauft, aber dort von ihren Glaubensgenossen ausgelößt. Während Chmielnicki selbst nach dem Tode des Polenkönigs Wladislaw in Unterhandlungen mit der Regentschaft trat, fuhren seine wilden Parteigänger weiter fort, das Land zu verheeren. Dabei verübten sie die entsetzlichsten Greuel. Überall wurden die Juden hingeschlachtet. Von der südlichen Ukraine bis nach Lemberg war das Land voll erschlagener Juden. Unerhört war das Gemetzel, das die Kosaken in der Stadt Narol auf dem Wege von Lemberg nach Zamosc anrichteten: sie sollen dort im November 1648 etwa 45 000 Einwohner, darunter über 12000 Juden, unter grausamen Martern getötet haben. In Wolhynien und Podolien wurden polnische Edelleute, Geistliche und Juden zu Tausenden hingemordet.

    Mit der Wahl eines neuen Polenkönigs hörte das Blutvergießen für eine Zeitlang auf. Denn Chmielnicki, der den neuen Herrscher anerkannte, verließ das verheerte Land und kehrte nach der Ukraine zurück. Hier suchten ihn die Gesandten des Königs auf, um mit ihm über den Abschluß eines Friedens zu unterhandeIn. Chmielnicki stellte die Bedingung, daß in dem Gebiete der Kosaken weder die katholische Kirche noch die Juden geduldet werden sollten. Als diese Forderung zurückgewiesen wurde, da brach der Krieg von neuem aus, unb die Kosaken errangen solche ErfoIge, daß der Polenkönig doch auf Chmielnickis Bedingungen eingehen mußte. Nun blieb es anderthalb Jahre ruhig. Doch im Frühling 1653 erneuerte sich der Kampf. Diesmal aber waren die Kosaken unglücklich, so daß sie die Juden wieder in ihrem Gebiete zulassen mußten. Um sie loszuwerden, verband sich Chmielnicki mit den Russen, die in Polen einfielen unb die jüdische Gemeinde in Wilna vollständig aufrieben. Als dann auch noch der König von Schweden in Polen einrückte, kamen auch die jüdischen Gemeinden von Posen bis nach Krakau in das größte Elend. Die von den Kosaken, Russen und Schweden noch verschonten Juden mißhandelte nun der polnische General Czarnicki, da er behauptete, sie ständen mit den Feinden im Bund. In diesem langen zehnjährigen Kriege, der Polen von 1648-1658 verheerte, sollen eine viertel Million, nach anderen sogar über 600.000 Juden umgekommen sein. Das war ein Schlag, von dem sich die polnischen Juden nicht wieder erholt haben. Ihr Wohlstand und ihre Macht waren vernichtet. Zu Tausenden flüchteten sie nach Böhmen, Österreich, Mähren, Ungarn, den Niederlanden unb Italien. Die meisten wandten sich nach Deutschland. Überall wurden sie von ihren Glaubensgenossen in ihrem Elend kräftig unterstützt. Aber dies polnischen Flüchtlinge haben auf ihre Stammesbrüder einen geradezu schädlichen Einfluß ausgeübt. Denn die Rabbiner aus Polen zwangen allen Gemeinden, wohin sie kamen, besonders den deutschen und zum Teil auch den portugiesischen und italienischen, ihren einseitigen, gefährlichen Talmudismus auf, wodurch nicht nur jede Geistesbildung, sondern auch das Bibelstudium unterdrückt wurde. und erst nach langen, schweren Kämpfen hat sich das Judentum von diesen Ketten der Rabbiner aus Polen wieder freigemacht.« (Quelle: Ludwig Albrecht, Die Geschichte des Volkes Israel von Mose bis auf die Gegenwart, Verlag der Evangelische Buchhandlung von P. Ott, Gotha 1926)

    Nun eine jüdische Sichtweise:

    CHMIELNICKI (Kosakenaufstand). Der Ko¬saken-, Tataren-, Russen- und Schwedenkrieg in Polen (1648-60) bildet in der polnischen Judengeschichte eine eigene Epoche; mit ihm beginnt der Niedergang Polens und damit die materielle und geistige Verarmung der Juden, der Verfall der Talmudakademien (Jeschiwot) und das Aufsteigen der Kabbala. Die seit dem 16. Jhdt. gärende Unbotmäßigkeit der Kosaken – eines hauptsächlich in der Ukraine und in Besarabien hausenden Bauern- und Wilderervolkes, das von den Polen nie ganz unterworfen war und von den Magnaten ständig grausam unterdrückt wurde – wuchs 1648 zu offener Empörung, die sich auch gegen die kathol. Kirche und namentlich gegen die Juden richtete, die die Steuereinkünfte des polnischen Adels gepachtet hatten. (und von den Kosaken erbarmungslos eintrieben) An der Spitze der Kosaken stand Bogdan Chmielnicki, ein armer polnischer Schlachzize, der sich mit den
    Tataren verband, mit einem gewaltigen Heer, darunter ruthenischen und ukrainischen Bauern aus der ganzen Gegend, gegen die kleine polnische Armee zog und das ganze Land eroberte. Adel und Geistlichkeit konnten sich zum Teil retten; die Hauptleidtragenden wurden die ukrainischen und podolischen Juden. Zuerst wurden die Gemeinden am linken Dniepr-Ufer verwüstet, nachdem sich die meisten Juden in die befestigten Städte am rechten Ufer geflüchtet hatten; wer nicht flüchten konnte, wurde erbarmungslos abgeschlachtet. Bald zogen aber die Kosaken nach dem Westen und hintereinander fielen nun die Städte Niemirow, wo sich etwa 10.000 Juden befanden, die die Festung zusammen mit den Bürgern und Adeligen verteidigten, aber nach Eroberung der Stadt durch Verrat der Bürger am 10. Juli 1648 ermordet wurden, sodann Tulczyn, wo die Juden durch den Adel verraten und hingemetzelt wurden, dann Polonne mit tausenden tapferen Juden in die Hände der Kosaken. Chmielnicki zog mit der Hauptarmee nach dem Westen, während sich seine Un¬terführer nach Norden (Wladimir, Kowel, Brest, Pinsk usw.) wandten und unterwegs alles mit Feuer und Schwert vernichteten. Lemberg, die größte jüdische Gemeinde im Osten Polens und nun Zufluchtsstätte der meisten Juden aus der Ukraine und Podolien, nach dem unrühmlichen Abzug der polnischen Truppen allein von den Bürgern und Juden verteidigt, blieb zwar verschont; nur die Vorstädte wurden eingeäschert und mit ihnen das vorstädtische Judenviertel. Chmielnicki hatte sich in Verhandlungen eingelassen und verlangte vom Magistrat die Auslieferung aller Juden mit Weib und Kind, die der Stadtrat verweigerte: „erstens weil die Juden nicht sein, sondern des Königs Eigentum wären, und zweitens, weil sie mit uns alle Lasten der Verteidigung tragen . . .”. Chmielnicki , nahm das Lösegeld, ließ die Stadt und die Juden in Frieden und zog nach Norden bis vor Lublin. Von der Ukraine aus, wohin er sich alsdann zurückzog, unternahm Chmielnicki, da Unterhandlungen erfolglos blieben, Jahr für Jahr mit seinen Kosaken Einbrüche in Polen, und jedesmal gingen andere Städte und Dörfer mit ihren Judengemeinden in Feuer und Asche auf. Es begannen panikartige Abwanderungen der Juden aus den östlichen Gebieten nach dem Westen des Landes (auf das linke Weichselufer) und weit über die Grenzen des Landes nach Mähren, Böhmen, Wien und Deutschland. So drängte sich allmählich in den großen westlichen Gemeinden Polens (Posen, Kalisch, Lissa, Krakau, Sandomir usw.) das ganze polnische Judentum zusammen, um hier das Ende der Wirren abzuwarten. Doch sollten sie noch keine Ruhe finden. 1654 ergab sich Chmielnicki den Moskowitern, und schon 1655 brachen drei russische Armeen in Polen ein (die südliche ge¬gen Lemberg, die mittlere gegen Lublin und Warschau, die nördliche gegen Wilna) und plünderten und mordeten unterwegs die Juden. Die Juden von Smolensk, Witebsk, Polock und Mohilew beteiligten sich an der Verteidigung ihrer Städte, die jedoch durch List oder Verrat genommen wurden; die jüdischen Bewohner wurden entweder hingemordet oder nach Rußland verschleppt. Die nördliche Armee eroberte Wilna, von wo alle Juden flohen; die mittlere drang bis nach Lublin, wo alle Juden ausgeliefert und die Judenstadt gänzlich verbrannt wurde. Nur der südlichen Armee gelang es nicht, Lemberg zu erstürmen; sie begnügte sich mit einem hohen Lösegeld, zu dem die gänzlich verarmten Juden ausgiebig beisteuerten. So eroberten die Russen die östliche Hälfte Polens, konnten aber nicht nach dem Westen ziehen, da gleichzeitig die Schweden ins Land einbrachen und in kurzer Zeit den westlichen Teil mit Warschau, Posen und Krakau in Besitz nahmen.
    Auch die Schweden verfolgten die polnischen Juden; ganze Gemeinden wurden ausgeplündert, ganze Judenviertel verbrannt. Die großpolnischen Juden (Posen, Lissa) flüchteten über die Reichsgrenze nach der Mark Brandenburg, die litauischen Juden. nach Ostpreußen und längst der Ostsee bis nach Hamburg und Amsterdam.
    Mußten die Juden während der mehrjährigen schwedischen und russischen Okkupation sowohl unter den Eroberern als auch unter der Ortsbevölkerung, die auf sie als auf “Feinde der ganzen Welt” hinwies, schwer leiden, so begann, als die Armeen des polnischen Königs in Verbindung mit Österreich und Preußen das Land wiedereroberten, nun der Rachezug des Staates gegen die „jüdischen Verräter”, während allen anderen verziehen wurde. In Krakau und Posen wurden ihre Synagogen konfisziert und den Dominikanern und Bernhardinern geschenkt; in Krakau wurde außerdem die ganze Judenschaft in einer offiziellen Bekanntmachung des Königs als „Verräter” gestempelt und öffentlich verdammt. Auch die Friedensschlüsse zu Oliva (1660) und zu Andrussow (1667), die diese blutigen Kriege abschlossen, bilden für die polnisch-litauischen Juden nur den Beginn einer neuen Kette von Verfolgungen und Pogromen, die bis in das 18. Jhdt. hineinreichten. Das polnische Judentum (ebenso wie der polnische Städter) konnte sich weder materiell noch geistig erholen, verfiel der Verelendung und flüchtete andererseits in die Arme der Mystik., von der es Beruhigung ersehnte (Sabbtaj Zewi, Jakob Frank, Israel Baal-Schem). Diese Epoche bildete aber auch einen ‘Markstein in der Geschichte des westeuropäischen Judentums, da viele polnische Flüchtlinge im Westen verblieben und dort den Grundstein zu zahlreichen neuen Judensiedlungen und zum Talmudstudium legten.
    Die Erinnerung an die Greueltaten Chmielnicki’s ist im Osten so lebendig geblieben, daß man im jüdischen
    Volksmund sagt: „es ist noch von Chmielnicki’s Zeiten”. (Quelle. Jüdisches Lexikon von Herlitz/Kirchner, 1929)

    Und hier noch eine russisch-ukrainische Sichtweise:
    http://meinkiew.dlogspot.com/2007/06/nationalheld-dogdan-chmelnitzki.html

    Übrigens: Der erste sowjetische Stadtkommandant von Großberlin, der heutige Ehrenbürger Berlins Bersarin, war von Stalin mit einem “Chmielnitzki-Orden” ausgezeichnet worden. Was das wohl bedeuten mag?

  • 43 Mars Ultor // Jul 6, 2009 at 13:38

    Warum gehen die ganzen Holocaustleugner und KZ – Wächter nicht einfach in ein südamerikanisches Land. Warum muss es immer ein EU – Staat oder die USA sein. Die wissen doch, dass denen dort Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Andererseits verstehe ich auch, dass ein über 80 – jähriger ehemaliger Angehöriger der SS Deutschland nicht mehr verlassen will, weil er dort seine Familie hat.

  • 44 Leseratte // Jul 6, 2009 at 13:41

    Noch ein Versuch, um den Kosaken-Hetman aus dem Internet vorzustellen. Seine große Verehrung in Russland:

    http://wapedia.mobi/de/Chmielnicki

  • 45 Wer jetzige Zeiten leben will // Jul 6, 2009 at 18:12

    Eine seltsame Begrüßung für einen politisch Verfolgten, der nach 44 Monaten BRD-Haft (14 + 30 Monate) entlassen worden ist!

    FALLS Germar hier liest, wird er als intelligenter Mensch schon wissen, was von neunmal-klugen Kommentatoren zu halten ist. Sofern sie überhaupt „Nationale“ sind – wer von ihnen hat etwas geleistet, das ihn auch nur in die Nähe eines Gefängnisses gebracht hat ? Oder wart ihr bisher so schlau, nichts zu tun, was die Machthaber reizt ?
    Nur wer mal ein Gefängnis von innen gesehen hat, kann sich halbwegs eine Vorstellung machen, was fast 4 Jahre Haft bedeuten.

    Germar hat mit seinem Gutachten und seiner Forschung Geschichte gemacht. Er ist trotz immenser Verfolgungs­maßnahmen – von Stellenkündigung bis Verweigerung der Promotion, von Wohnungskündigung bis zu Strafverfahren, Beschlagnahmungen, Hausdurchsuchungen und schließlich Haft – nicht eingeknickt, hat sich nicht einschüchtern lassen. Ob die Kommentatoren, die hier so große Ansprüche stellen, auch nur halb so viel aushalten können, müssen sie erst noch unter Beweis stellen.
    Germar hat seinen Charakter bewiesen, und 3 Jahre und 8 Monate Gefängnis, ohne zwei-Drittel-Abschlag, ohne offenen Vollzug und andere Hafterleichterungen sind eine einzige Ehrenerklärung dieser Republik.

    „Der Aufgeklärte“ (8) hat Germars Wirken richtig zusammengefaßt:
    “schließlich sind die Denk-und Redeverbote vor allem auch aus Angst vor dem Revisionismus und dessen Ergebnissen verschärft worden, was wiederum Vergleiche mit totalitären Systemen ermöglicht.“

    Ich wünsche Germar, daß ihm jetzt vergönnt ist, sich seiner Familie zu widmen und sich eine Existenz aufzubauen! Er hat sein Opfer dargebracht.
    Wer meint, Germar mehr abverlangen zu können (mit welchem Recht eigentlich?), soll erst mal selbst seinen Beitrag leisten. Die Meßlatte steht derzeit bei 44 Monaten.

  • 46 Raquel Baranow // Jul 6, 2009 at 18:47

    Set free on American Independence Day!
    I sure hope he comes back to U$A!
    Long live freedom of speech & Germar Rudolf!

  • 47 claudiarothenbach // Jul 6, 2009 at 19:44

    Nun danket alle Gott
    mit Herzen, Mund und Händen!

    Sein Kind dürfte ja nun schon zur Schule gehen.

  • 48 Lodmund // Jul 6, 2009 at 21:08

    @ Lej Shmul:
    Dumm gelaufen! Hättet Ihr GLEICH Massenerschießungen genommen, oder halt Kohlenmonoxid, und auf elektrische Platten, Branntkalk, Dampf, Vakuum, Dieselmotoren oder gar Atombomben verzichtet, nebenbei auch auf die Blutgeysire von Babi Yar! Wer weiß, ich würde heute noch glauben, trotzdem aber befremdet sein, warum ICH mich 1.schämen und 2.blechen soll.

  • 49 August // Jul 7, 2009 at 2:56

    Good luck Germar!

  • 50 Couperet // Jul 7, 2009 at 6:57

    Levi Scholl
    Die Schoah kann man nicht widerlegen, die Schoah durch Kugeln hat es gegeben in der Ukraine.

    Was wird uns als Nächstes aufgetischt? Zuerst ist’s die Shoah mit Gas gewesen, nachdem seit David Cole und Fritjof Meyer diese Nummer nicht mehr so wirklich zugkräftig ist, kommt die Shoah mit Kugeln.

    Obwohl man die entsprechenden Massengräber bis heute vergeblich sucht, technische Analysen per Bodenradar strengstens verboten sind, hat sich selbstverständlich alles so zugetragen, wie berichtet. Die Volkszählung des Jewish World Almanach bestätigt das ja glänzend, zumindest ab 1952.

    Meine Frage wäre, welche Erklärung für die Shoah als nächstes kommt? Vielleicht die, daß die Einsatzgruppen ihre Opfer eigenhändig erwürgt haben, weil sie die im Krieg äußerst kostbare Munition für andere Dinge brauchten?

  • 51 Levi Scholl // Jul 8, 2009 at 15:12

    Der am 10. Oktober 1943 gegründete Bogdan-Chmelnizki-Orden der Sowjetunion (seit 1993 auch wieder der Ukraine) wurde auch jüdischen Rotarmisten verliehen. Das Jüdische Antifaschistische Kommitee in der Sowjetunion hat den Orden nicht kritisiert.

    Stalin wollten bloß an orthodoxes Ukrainisches Nationalempfinden anknüpfen und diese sowjetisieren. Stalin hat 1948 als erster Staatsführer überhaupt den Staat Israel de jure anerkannt!

  • 52 William Burroughs // Jul 10, 2009 at 17:01

    There is no freedom of speech in Germany or in America. One group is in control of the thinking!

  • 53 Peter Clement // Jul 12, 2009 at 18:26

    @Levi Scholl
    Stalin was a jew. His real name was Joseph David Djugashvili, a typical jewish name. Djugashvili means Jewison. The jew Stalin massacred over 60.000.000 people, the jewish bolshevists were responsible of the delibarate starvation of 10.000.000 ukrainian people(most women and children)the russian leaders were all jewish, trotski, lenin, marx , Lavrenti Beria who killed millions of people was jewish etc etc but ofcourse you know that allready… It doesn’t wonder me Stalin was the first to regognize Israel:-) By the way Medvedev is a zionist jew.

    Jesus will return soon and put things right.

  • 54 Paul // Jul 13, 2009 at 16:26

    Hallo, wo bist Germar?

  • 55 Eric Eden // Jul 19, 2009 at 0:15

    Wieder Frei, Gratuliere!

    Bitte weiter kaempfen fur Freiheit und Wahrheit. Die Welt braucht das.

  • 56 Jurij Below // Jul 21, 2009 at 23:15

    Liebe Leute,
    zuerst bin ich sehr froh, dass Germar Rudolf aus Zionistischen Gefangenschaft entlassen wurde.
    Ich wünsche ihm und seine Familie erstmal in den USA oder woanders von dieser Einkerkerung zu erholen und weiterhin etwas menschliches Glück.

    Egal wie es weiter sein Leben verläuft, er hat schon jetzt die Sympathien von vielen Menschen gewonnen. Er ist Beispiel dafür, was jeder normaler Mensch tun soll: den Lügen und Betrug mit sog. Holocaust mindestens nicht akzeptieren. Sein Lebenswerk ist ein Bericht eines ehrlichen Wissenschaftlers bliebt solange aktuell bis die Juden endlich selbst von ihren Lügen abkehren musste.

    Der Prozess gegen ihm bzw. Ernst Zündel, Gerd Honsik, Frau Sylvia Stolz, Host Mahler und den anderen zeigt nur eins: Die “organisierte Juden” beachten keine Gesetzte, ihr Argument ist Gewalt. So haben sie während ihrer Herrschaft in Russland lange zeit geübt, so über sie auch heute in Palästina und Deutschland.

    Leider bei uns Millionen von Menschen dadurch indoktriniert und können nicht begreifen, dass sie nur von verschiedenen Organisationen der Nicht-Deutschen in Deutschland und Nicht-Amerikaner in den USA benutzt.

    Die Agonie von Holocaust-Theorie ist nicht zu übersehen, der Schiff namens Holocaust sinkt, je schneller desto weniger sog. “Überlebenden” bleibt.

    Aber was dann?

    Mit der Finanz- und Wirtschaftkrise üben sie schon einen neuen Krieg. Da gerade der letzte Krieg in Europa hat ihnen sagenhafte Profite und Jüdisierung von USA gebracht.

    Nun streben sie nach Jüdisierung Europas durch die EU in dem erst entfremden sie europäischen Ländern durch Moslems und Zerstörung der nationalen Indentitäts des Abendlandes.

    Es gibt nur eine vorstellbares Szenario: sie werden in Zustand des Jahres 70 A.D. zurückgebracht oder sogar noch schlimmeren. Wer will alles haben, der verliert auch Alles. So Weisheit des Volkes fast bei allen Völker der Welt.

    Danke für Ihr Forum, wo man sagen darf, was er denkt. Denn die Wahrheit macht die Menschen frei, wie im neuen Testament zu lesen ist.

  • 57 Neubauer // Aug 6, 2009 at 11:00

    Ja was nun mit der Freiheit anfangen?

  • 58 Anonymous // Aug 12, 2009 at 0:42

    Freiheit ist nur gemeint für die Zionisten. Viel Glück in deiner Freiheit, aber wie lange für uns alle. In der Neuen Welt Ordnung, der nicht mit macht, so wie unter Hitler, kommt in den Konzentration Lagern.

    Immer Freiheit

  • 59 Horst // Aug 12, 2009 at 0:54

    Freiheit ist nur für die Zionisten gemeint. Viel Glück in deiner Freiheit Germar. Wer nicht mit macht in der Neuen Welt Ordnung, so wie unter Hitler, wird in Konzentation Lagern gesteckt. Weder in de US oder in Kanada, diese Tage werden kommen.

    Immer Freiheit.

  • 60 Nonkonformer // Aug 15, 2009 at 22:46

    Tolle Darlegung von @leseratte, danke!
    Germar Rudolf hat alle Unterstützung verdient,
    man sollte ihn nicht zum “Weitermachen” auf=
    hetzen, er soll erst mal mit seiner zweiten Familie vereint werden! Ich bin gespannt, ob die Scheißamis ihn wieder rein lassen, hoffen wir es daß er einen “Deal” machen konnte, der ihm dies zusichert! Wie es einmal weitergeht, lassen
    wir offen, auf jeden Fall muß er nachträglich
    und noch zu Lebzeiten promoviert werden mit
    Zeitpunkt 1993 und eine hohe Entschädigung
    erhalten, zahlbar durch die jetzigen Lügner u.
    Feiglinge!

  • 61 edward venner // Aug 23, 2009 at 14:11

    shame on you Germany. You seem to have learnt nothing.

    Fahrenhite 451

  • 62 Alexa // Aug 26, 2009 at 13:33

    Es geht hier einzig und alleine um die Meinungsfreiheit.

    Die Deutschen müssen sich nicht schämen!!!

  • 63 hihihihi // Sep 21, 2009 at 19:40

    Katyn und mehr läßt grüßen. Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß oder Tribunal war der Kernpunkt Deutschland des Kriegsverbrechens zu überführen die Verbrechen von Katyn und weiterer Massergräbern durch Ermordung der polnischen Intelligenz und der polnischen Offiziellen und der polnischen Offiziere und Verschleppung ihrer Familienangehöriger, zigtausender Menschen. Der letzte sovietische amtierende Staatspräsident hat offiziell festgestellt und zugegeben daß die den Deutschen zur Last gelegten Morde durch Erschießen von den Soviets auf Befehl Stalins erfolgten und ausgeführt wurden.
    Über das Tribunal von Nürnberg und damit über Deutschland angelastetes Unrecht wird nicht weiter gesprochen. Warum? Und gibt es noch mehr dieses alliierten Rechtsverständnisses ?

  • 64 hihihihi // Sep 21, 2009 at 21:10

    Und außerdem bin ich der Meinung, unbeschadet strafbewehrter Themen, daß den europäischen Menschen Anspruch auf Widergutmachung / Wiedergutmachung stattzugeben ist und zu erfüllen ist, umfassend das heißt auch alle ermordeten Opfer die in die Vorbereitungszeit für diese Verbrechen direkt und indirekt fielen. In Zahlen: 60.000.000 (Sechzig Millionen) Kriegstote aus dem 2. Weltkrieg in Europa undin Vorbereitung zudiesem Krieg über 100.000.000 (Einhundert Millionen) Menschen im Rußland sovietischen Zeitrahmens. Ich fordere für diese Menschen und für deren Erben uneingeschränkte Widergutmachung und Wiedergutmachung – auszugleichen und zahlbar durch die an diesen Verbrechen Beteiligten wie auch durch deren Erben / Rechtsfolger !

  • 65 Jurij Below // Oct 5, 2009 at 19:57

    a propos Wiedegutmachung:

    Für offiziell 200.000 überlebenden Juden dann wäre pro Person bereits 5,5 Mrd. Euro (!), denn insgesamt wurde mehr als 1100 Mrd. ausbezahlt. Mehr Licht in Dickicht bringt das Bundesfinanzministerium. Ausgerechnet durch den SPD-Finanzminister wurde die Statistik über die Anzahl der Anträge für Holocaustüberlebenden veröffentlicht. Allein zwischen 1968 und 2007 es war insgesamt 4.384.138 Anträge gestellt. BFM teilt mit, dass jedoch 1.246.571 Anträge wurden abgelehnt (schwere Hinweis auf Betrüger?) aber doch 3.133.567 überlebten Personen wurden vergütet. Norman Finkelstein schon hat in seinem „Holocaust-Industrie“ darüber gespottet, und behauptete, dass 92 % ging an die Holocaustbehörden und nur den Rest, wie seine Mutter wurden mit dämlichen 400 – 3.000 Euro beglückt. (Ganz nach Tarifsystem von der „DDR“ bei Freikauf von politischen Häftlingen. „Werktätigen“ nur 1-2.000 DM, Technokraten und Ärzte 2,5-5.000 DM, Beamter und Wissenschaftler sogar 6-10.000 DM).

    Diese Information finden Sie unter:
    Finanzministerium

    Dann wählen Sie unter Weitere Informationen:
    Download: Entschädigung von NS-Unrecht – Regelungen zur Wiedergutmachung [PDF, 493 KB]
    Download: Compensation for National Socialist injustice [PDF, 1881 KB]

    Mit diesen Angaben

  • 66 Wacht am Rhein // Oct 6, 2009 at 17:23

    @Levi Scholl 29

    Ach Levi,
    jetzt kommmst du schon wieder mit dem Holo – und Schoah – Märchen. Du kannst es noch so oft wiederholen, nur nimmt es dir keiner mehr ab. Die Leute sind heute halt aufgeklärter als du dir es einbildest.

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