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Obige Überschrift ist, wie man sehen kann, keineswegs eine neue Spitze Altermedias gegen die DVU, sondern die erstaunte oder selbstkritische – je nach Betrachter – Überschrift eines Gastartikels auf der DVU-nahen Nachrichtenseite Gesamtrechts.tk, der sich mit der Auswertung des Europa-Wahlkampfes durch die DVU-Spitzenkandidatin Liane Hesselbarth beschäftigt. Die Vorsitzende der brandenburgischen DVU-Fraktion ließ sich vom offiziellen Presseorgan ihrer Fraktion, den „Fraktionsnachrichten“ interviewen, um dann auf die Anfrage dieses Mediums nach ihrem Kommentar zum Ausgang der Europa-Wahl folgenden Kommentar abzugeben:
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| Aus dem Interview der DVU-Fraktionsnachrichten mit Liane Hesselbarth 11.06.09 |
Dazu läßt sich selbst von unserer Seite eigentlich nichts mehr kommentieren, da Frau Hesselbarth mit dieser Antwort quasi jeden Kommentar für diese Äußerung vorweg genommen hat. Erscheint dem einen oder anderen unserer Leser diese Äußerung jedoch nur Ausdruck wunderbaren positiven Denkens zu sein, so wird ihn die folgende Äußerung Hesselbarths sicherlich noch mehr entzücken:
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| Aus dem Interview der DVU-Fraktionsnachrichten mit Liane Hesselbarth 11.06.09 |
Etwas weniger euphorisch, dennoch aber dem gemeinen Parteivolk einredend, dass man sich dem Europawahl-Desaster vom Sonntag und den schlechten Umfrageergebnissen in Brandenburg „bereits in einem sehr positiven Trend“ befinde, gibt sich DVU- Chef Matthias Faust. Auf der offiziellen Internetseite seiner Partei gab er seinem Bundespressesprecher daher folgendes Interview, dass wir an dieser Stelle unverkürzt bringen wollen, soll man uns doch nicht nachsagen können, wir hätten der DVU durch Ignorieren à la Massenmedien den Weg zum politschen Erfolg verbaut. Wir zitieren wie folgt:
Matthias Faust über die Zukunft der deutschen Rechten:
dvu.de: Herr Faust, o,4 % bei der Europawahl. Was haben Sie gedacht, als dies Ergebnis klar war?
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| Matthias Faust und Andreas Molau während des Wahlkampfes im Saarland |
Matthias Faust: Ich war ehrlich gesagt schon ziemlich enttäuscht. Während der letzten Wochen war ich fast pausenlos auf „Wahlkampftour“, habe mit vielen Bürgern und Mitgliedern an der Basis gesprochen. Die Stimmung war eigentlich recht gut, so dass ich mit einem zumindest etwas besseren Ergebnis gerechnet hatte.
dvu.de: Von ihrem Bündnispartner NPD hörten wir jetzt kürzlich, es habe gar kein DVU-Wahlkampf stattgefunden…
Matthias Faust: Das ist natürlich Unsinn. Sicherlich war es für die DVU eine ganz besondere Herausforderung, nach elf Jahren das erste Mal wieder einen bundesweiten Wahlkampf zu führen. Dass wir hier nicht in jedem einzelnen Dorf, in jeder einzelnen ländlichen Region gleiche Präsenz zeigen konnten, liegt in der Natur der Sache. Es war eine sehr große Anzahl eigener Mitglieder sowie Aktivisten der NPD und der freien Kräfte wochenlang mit dem Verteiler von Flugblättern, der Durchführung von Info-Ständen und dem Plakatieren beschäftigt. Zusätzlich wurde auch im Internet ein sehr aktiver und innovativer Wahlkampf geführt.
dvu.de: Herr Voigt sagt, er könne sich keinen schwächelnden Bündnispartner leisten…
Matthias Faust: Eine solche Bewertung halte ich für unangebracht. Wie gesagt, die DVU hat seit elf Jahren keinen bundesweiten Wahlkampf durchgeführt. Zufrieden sind wir mit unserem Abschneiden ganz sicher auch nicht, dies nun aber als Schwäche der Partei im Ganzen zu deuten, wäre falsch. Seit einigen Monaten befindet sich die DVU in einem Umbruch, einer Neustrukturierung, die letztendlich dazu führen wird, in allen Landesverbänden eine starke, schlagkräftige Basis zu erlangen. Eine solche Arbeit lässt sich leider nicht in wenigen Monaten abschließen. Wir befinden uns aber bereits jetzt in einem sehr positiven Trend.
dvu.de: Die NPD hat jetzt mit sehr hohem Aufwand in den neuen Bundesländern Erfolge erzielt. Allerdings blieben die unter den Erwartungen zurück. In Sachsen kam man etwa nicht über 2,3 % hinaus. Und auch in Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie im Saarland konnten die Ziele leider nicht erreicht werden. In Westdeutschland ist die Lage noch viel schwieriger. Wie kommt es, dass sich die rechte Opposition in Deutschland so schwer tut?
Matthias Faust: Anders als in den sonstigen Ländern Europas wurden die Deutschen seit Jahrzehnten dahingehend erzogen, dass alles „Rechte“ grundsätzlich schlecht und böse ist, während die Linke als modern und schick dargestellt wurde. Den Höhepunkt nahm diese Entwicklung mit der sogenannten 68er-Generation. Das gleiche Spiel treiben seit Jahrzehnten die Medien, sodass leider bei einem großen Teil der Bevölkerung dieses falsche Bewusstsein fest verankert ist und es nicht einfach ist, mit Argumenten dagegen anzugehen. Zudem sollte die gesamte deutsche Rechte endlich einmal lernen, dass Erfolge nur gemeinsam erzielt werden können. Die Tatsache, dass zur Europawahl neben uns auch diverse andere Parteien des rechten Spektrums angetreten sind, hat mal wieder nur dem System in die Arme gespielt.
dvu.de: Wie stehen Sie zu den Republikanern und der Pro-Initiative?
Matthias Faust: Grundsätzlich ist mir schon mal jeder sympathisch, der versucht, etwas für unser Deutschland zu tun. Gerade die „Republikaner“ haben ein durchaus gutes Parteiprogramm. Leider haben sie sich in den vergangenen Jahren jeglicher Zusammenarbeit verwehrt und so unserem System in die Hände gearbeitet. Ich hoffe, dass sich dies ändert. Die PRO-Vereine haben mit ihrem recht eingleisigen Programm in wenigen Städten Erfolge erzielt, hier gilt es nun erst einmal zu beweisen, dass diese auch wiederholbar sind.
dvu.de: Wie sehen die Rolle der DVU im jetzigen Parteienspektrum? Udo Voigt äußert ja ziemlich unverhohlen, dass er Ihre Partei nicht mehr benötige.
Matthias Faust: So habe ich seine Aussagen nicht verstanden. Er hat darauf hingewiesen, dass nun intensive Gespräche miteinander geführt werden müssen. Hierzu stehen wir selbstverständlich gerne bereit. An uns wird eine weitere Zusammenarbeit im Sinne der deutschen Sache ganz sicher nicht scheitern.
dvu.de: Und wie geht es mit der DVU weiter, um auf den ersten Teil der Frage zurückzukommen?
Matthias Faust: In den nächsten Monaten konzentrieren wir uns voll und ganz auf den Wahlkampf zur Landtagswahl in Brandenburg. Dieser wird bereits in einer Woche auf dem Sommerfest des LV Brandenburg offiziell eingeläutet. Es wird einer der intensivsten Wahlkämpfe werden, den die DVU jemals geführt hat. In verschiedenen Städten Brandenburgs werden insgesamt sieben öffentliche Kundgebungen durchgeführt, mehrfach wöchentlich in verschiedenen Regionen Info-Tische und Bürgergespräche angeboten. Mit Flugblattverteilungen und vielen weiteren Aktionen werden wir ständig im Bewusstsein aller Brandenburger sein. Schließlich folgt eine massive Plakatierung ab Ende Juli. Die Bundespartei wird sich zudem darauf konzentrieren, konsequente Aufbauarbeit zu leisten; in der Tat hat in der letzten Zeit in vielen Landesverbänden die absolut notwendige Basisarbeit gefehlt. Der nach wie vor sehr starke Zustrom von neuen Mitgliedern, mehrheitlich jungen Alters, ist hierbei natürlich sehr hilfreich und stimmt uns optimistisch.
dvu.de: Wie kann man diese weitere Aufbauarbeit unterstützen? Sicherlich werden Sie jede helfende Hand in Brandenburg benötigen. Aber auch darüber hinaus: Wie wollen Sie mittelfristig politikfähige Kader heranbilden, die die Rechte ja dringend benötigt?
Matthias Faust: Am wichtigsten ist natürlich die Unterstützung durch Mitarbeit, durch Mitgliedschaft. Gerade in der jetzigen Phase ist die aktive Mitarbeit nicht nur unverzichtbar, sondern stellt auch für jeden Einzelnen eine große und garantiert interessante Herausforderung dar. Gerade zur Heranbildung des politischen Nachwuchses wird in den nächsten Wochen erstmals in der Geschichte der DVU eine Jugendorganisation gebildet, die sich insbesondere dieser Aufgabe widmen wird.
dvu.de: Es gibt viele, die frustriert sind. Ein paar Worte zur Motivation…
Matthias Faust: Das ging mir im ersten Moment ganz genauso. Aber gerade jetzt ist es um so wichtiger, zusammenzuhalten und weiterzumachen. Wir haben viele neue Dinge angestoßen und sind mitten in einer positiven Veränderung. Dies zeigen die vielen neuen Mitglieder der letzten Monate. Hier gilt es nun, genau diesen Weg gemeinsam weiterzugehen.
Vielen Dank für das Gespräch!
Quelle:
DVU-Die neue Rechte, 12.06.09: Interview mit Matthias Faust
Siehe auch
Gesamtrechts.tk: Realitätsverlust bei der DVU? – 12.06.09
DVU – Brandenburg 11.06.09 – Interview mit Liane Hesselbarth








17 responses so far ↓
1 Asgard1987 // Jun 13, 2009 at 3:34
Inwiefern stellt sich die DVU denn nun eine weitere Zusammenarbeit mit der NPD vor? Kann man seitens der DVU anhand des geistigen Zustandes der Dame Hesselbarth noch eine realitätsnahe Politik erwarten? Gibt es wirklich einen Zustrom an neuen Mitgliedern? Wird eine nun geplante “Jugendorganisation” noch eine sinnvolle Veränderung hervorrufen? Sollte man den Einzug in den Landtag von Brandenburg verzichten, sollte man sich seitens der DVU einen Übertritt oder eine vollkommene Unterstützung der NPD überlegen, wenn man wirklich an der “deutschen Sache” interessiert ist. Dies wäre zur Abwechselung mal ein durchaus positives Signal im nationalen Widerstand! Mit den besten Grüßen
2 Asgard1987 // Jun 13, 2009 at 3:39
nicht “verzichten” – “verfehlen” sollte es heißen…
3 Rittmeister // Jun 13, 2009 at 5:10
Altermedia!
Ändern Sie sofort das Lichbild! So sieht keine DVU-Nazi-Genossin aus. Da kommen doch glatt Sympathien zu dieser Dame auf…ääääää bei Nazis gibst ja keine Damen.
4 Dr. H. G. // Jun 13, 2009 at 6:05
Wir Nationalisten werfen dem politischen Gegner oft fehlendes Langzeitgedächtnis vor. Dieser Vorwurf ist sicher berechtigt, wenn Wähler über Jahrzehnte verarscht wurden und nun glauben, sie müssten bei der nächsten Wahl aufgrund der Wahlaussagen nun genau wieder die Partei wählen, die bisher alle ihre Versprechungen nicht umgesetzt hat.
Ähnlich verhält es sich leider bei denen, die glauben, man müsse nur NPD, DVU, Reps und sonstige “nationale / rechte” Gruppierungen vereinen und die Probleme unseres fehlenden politischen Einflusses in den Parlamenten könnten dadurch gelöst werden.
Bereits in der Vergangenheit gab es eine Vielzahl von “Vereinigungsversuchen”, die meist aufgrund differierender politischer grundsätzlicher Ansichten sowie persönlicher Animositäten letztlich gescheitert sind. Die Vereinigung von Häuptlingen und die gegenseitige Berücksichtigung bei der Verteilung von Posten ist sinnlos, wenn das Parteivolk nicht mitspielt.
Die NPD hat eine oft junge und idealistische Basis, bildet in vielen Bereichen eine Volksfront mit freien Kräften, sieht sich systemkritisch und stellt zu Recht die Systemfrage.
Im gemeinsamen Kampf der Volksfront von freien Kräften und NPD gilt es, möglichst viele Menschen davon zu überzeugen, dass nur eine konsequente systemkritische Politik Veränderungen zu Gunsten unseres Volkes bewirken kann.
Eine Anpassung an die Systemparteien mit dem Ziel, auch deren Wähler für uns zu gewinnen, wäre der falsche Weg, der bisher von vielen sogenannten rechten Parteien immer wieder versucht wurde. Warum soll den ein CDU-Wähler DVU wählen, wenn er das Orginal wählen kann.
Wir sind angetreten, um Veränderungen herbeizuführen – und nicht mit dem Ziel: “wir wollen auch ein paar Posten im System”.
Der Deutschlandpakt ist praktisch beendet. Er mag eine gewisse Zeit ja seine Berechtigung gehabt haben. Jetzt ist er nur noch zum Schaden für die NPD und für den gesamten NW.
Die NPD muss überall, wo es die finanziellen Möglichkeiten erlauben, notfalls auch gegen die DVU, antreten. Als soziale nationalistische Partei hat sie die Basis und grundsätzlich das Potenzial, viele Menschen anzusprechen und als Wähler für sich zu gewinnen. Die NPD ist bekannt und wird wahrgenommen, insbesondere dort, wo die Zusammenarbeit mit freien Kräften funktioniert – sei es auch im negativen Sinne in den öffentlichen Medien. Eine negative Presse ist jedoch immer noch besser, als keine Presse.
Wähler und auch Mitglieder anderer Gruppierungen, die sich zur sozial – nationalistischen Alternative NPD bekennen wollen, sind sicher jederzeit willkommen, gemeinsam mit uns den politischen Kampf fortzuführen.
Eine “Vereinigung” mit den gescheiterten “Häuptlingen” anderer “auch – nationaler” Gruppierungen, die jetzt ihre sinkenden Schiffe verlassen wollen, würde uns eher im Kampf zurückwerfen beinhaltete bereits von Anfang an wieder die Gefahr erneuter Spaltungsversuche.
Die NPD hat nur dann eine Chance, wenn sie konsequent weiter eine systemkritische, soziale und nationale Alternative darstellt.
Eine Vereinigung mit gescheiterten egomanischen Möchtegernhäuptlingen, Postenjägern und Parteienhoppern aus anderen Parteien wäre der falsche Weg und muss unbedingt vermieden werden.
5 borger // Jun 13, 2009 at 7:51
In Hamburg – der Heimatstadt von Faust wurde der Wahlkampf auf der Straße genau so “aktiv und innovativ” betrieben wie im Internet:
http://www.dvu-hamburg.de/
Es mag ja vielleicht sein, dass Faust in irgendwelchen Hinterzimmern geschlossene Veranstaltungen vor handverlesenen Faustjublern abgehalten hat – wenn ja – hat er dies zumindest vor potentiellen Wählern gut verbergen können, für die war von „Wahlkampf“ der DVU weit und breit nichts zu sehen. Keine Plakate, keine Flugblätter, keine Infostände, keine Veranstaltungen, es hat einfach kein öffentlicher Wahlkampf stattgefunden. Mit diesem, nach Faustschem Verständnis „sehr aktiven und innovativen Wahlkampf“ war das Scheitern kein unvorhersehbares Ereignis sondern sorgfältig geplant. Denn das die „glorreichen Drei“ der DVU nicht jede sich bietende Gelegenheit genutzt hätten, mögliche Wähler vom DVU-Wählen abzubringen, dass kann man ihnen wirklich nicht nachsagen.
Egal ob Fausts Kommentare bei Altermedia, dem Gehetze der „unabhängigen“ keinen Intriganten von „Gesamtrechts“ oder dem sinnfreien einbringen eines Antrags des ostdeutsche Gebiete verschenkenden Brinkmann im Brandenburger Landtag, an Fehlleistungen hat es wirklich nicht gefehlt. Dafür fehlt nach diesem grandiosen Debakel die geringste Spur von Selbstkritik dieses „Erfolgstrios“ sie schweben weiterhin über den Dingen und werden Brandenburg ebenso planmäßig vergeigen.
Als Sündenbock hat man sich schon mal die ausgeguckt, die es ohne „Hilfe“ dieser politischen Geisterfahrer 2x hintereinander in den Brandenburger Landtag geschafft haben. Und wieder mal wird das „unabhängige“ Hetzportal „Gesamtrechts“ zur „neutralen“ Verbreitung eingesetzt. Nach dem dort schon von diversen „unabhängigen“ Kommentatoren die Forderung kam, in Brandenburg müssten jetzt die „besten Leute“, also Faust, Molau in den Landtag, wird jetzt noch mal in Form eines „unabhängigen Gastbeitrags“ nachgelegt.
Wobei – der „beste“ Molau im Landtag, dass hätte schon was. Hier mal eine „Skandal-Rede“ von Birgit Fechner.
http://www.youtube.com/watch?v=in2788pSa5Q
Wo sie ihre Rede knallhart durchpeitscht, wäre Mimose-Molau schon lange heulend aus dem Saal gelaufen. Wenn solche Heuler befinden dürfen, wer „politikfähig“ ist und wer nicht – dann ist Deutschland wirklich am Ende.
6 Albert // Jun 13, 2009 at 7:55
Also ich dachte ja immer diese Hesselbarth wäre eine gescheite Frau innerhalb der DVU Fraktion in BRB, aber dies scheint doch nicht zu sein.
Das Gespräch mit Faust ist auch nur lächerlich, immer dieser schwachsinn mit “rechts”, schon die Jugendorganisation der NPD in Baden-Württemberg hat erkannt was dieser schwachsinn in Richtungen bedeutet (http://www.jn-bw.de/schulung/Schulungsblatt_Grundlagen01_RechtsOderLinks.pdf) und dieser Vorsitzende von DVU labert immer schön daß nach womit die Medien uns immer in eine Schublade stecken. Will man da wirklich neue Wege gehen oder nur die alten neu einfärben. Nur damit man irgendwann mal in einem Parlament sitzen kann. So etwas nennt man im Volksmund arschkriecher, doch diese brauch das deutsche Volk nicht mehr, davon hat es schon genug.
Die DVU scheint einfach nur noch ein Sammelbecken für gescheiterte aus der NPD zu sein, da brauch man auch nichts mehr verschmelzen.
7 zeitungsleser // Jun 13, 2009 at 9:19
… und tschüß, DVU.
Keine Wiedereingliederung für die Reaktionäre in der NPD!
8 zeitungsleser // Jun 13, 2009 at 9:42
Hesselbarth, Molau, Faust, Brinkmann & Co!
Sich mit Äußerungen, wie den oben dokumentierten, überhaupt an die Öffentlichkeit zu wagen, zeugt entweder von grenzenlosem Trotz oder einer verheerenden Verkennung der Realität.
9 Max // Jun 13, 2009 at 9:48
Tja, keinen Wahlkampf machen und dann von dicken Prozenten träumen…DVU, ich glaube das war`s….Vielleicht gut für die NPD…
10 guidosalptraum // Jun 13, 2009 at 10:32
Bevor ich diesem Karnevalsverein DVU meine Stimme gebe, bleibe ich lieber zuhause. So geschehen bei der Europawahl. Diese ekelhafte Anbiederung an das BRD-System ist nur noch abstoßend.
Innovativer Wahlkampf???? Ich habe in ganz Norddeutschland kein einziges DVU-Plakat, weder einen einzigen Infostand noch sonst irgendeine Art von Wahlkampf oder Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmen können. Diese selbsternannten besonders politikfähigen Leute, die die NS-Zeit für ein besonders traurigen Teil der Deutschen Geschichte halten, wollen etwas ganz anderes, als die NPD. Daher ist der Deutschlandpakt nur noch schädlich.
Dieser ganze Vereinigungsquatsch ist doch ohnehin Unfug. Der Stärkere setzt sich durch. Fertig. So ist es immer gewesen. Ist zum Beispiel irgendeine Überlegung Hitlers überliefert, mit Konservativen, Nationalliberalen oder sonstwem fusionieren zu wollen? Mitnichten!
Der Stärkere setzt sich durch und die Schwächeren werden ihm folgen.
Politik ist nichts für Waschweiber. Und Liebesbeziehungen gibt es dort auch nicht. Die Zusammenarbeit NPD/DVU hat eine Zeitlang vielleicht ihre Berechtigung gehabt. Jetzt nicht mehr. Die NPD muss sich von dieser Last befreien. Soll die DVU doch mit den Reps und dem Faschingsverein PRO-Sonstwas fusionieren. Es wird sich früher oder später die Partei durchsetzen, die den größten Abstand zum Blockparteien-System BRD hat. Und das kann nur die NPD oder eine aus ihr erwachsene Bewegung sein.
11 Carsten // Jun 13, 2009 at 11:21
@guidosalptraum 10 – dat is wohl wahr
Brandenburg ist tolerant, bis es restlos abgebrannt!
Daß Frau Fechner gewählt und direkt
dagegenhält – alle Achtung!
(Sind auch BRD´ler/Westberlin´ler ins Brandenburger Land gezogen und haben sich dort Häuser/ Grundstücke geholt. Merkt man daran, wenn in einer Ortschaft sich eine Firma ansiedeln möchte, wie diese diversen Leut´die ganze Bevölkerung ringsherum dagegen aufputschen. Wollen diese Leute sich dann ihre billig erworbene BRD/& Westberliner Wohlverdienungsruhe erstreiten. Wobei, inzwischen viele Deutsche sich in der Nachbarschaft sich gehenlassen.
Hier ist eine “harter-Kern-und-nettes Herz”-Art in unbrauchbares Unverhalten übersteigert.
Ach, es wäre schön und knorke, wenn wir Deutschen das runterfahren und zwar richtig weit runter.)
_________________________________
http://www.youtube.com/Schneuben
12 HimmelundSonne // Jun 13, 2009 at 11:48
Seht Euch ihre Bilder an.
Lest was sie Euch mitzuteilen haben.
Und dann wißt Ihr, wer sie sind
und was sie für das 1000 jährige Deutschland
tun werden.
Nichts.
Allein die Antwort Faustens auf die Frage:
Wie stehen Sie zu REPs und PRO ?
zeigt nur eines:
BRD-Patriotismus und
deutscher Nationalismus
sind unvereinbar .
13 König // Jun 13, 2009 at 12:29
“Es wird einer der intensivsten Wahlkämpfe werden, den die DVU jemals geführt hat. In verschiedenen Städten Brandenburgs werden insgesamt sieben öffentliche Kundgebungen durchgeführt, mehrfach wöchentlich in verschiedenen Regionen Info-Tische und Bürgergespräche angeboten.”
Bäh, bürgerliche Spießigkeit bis in den letzten Knochen.
So kann man nur verlieren!
Aber danach das eigene Versagen schön auf die Umerziehung schieben.
“Mit Flugblattverteilungen und vielen weiteren Aktionen werden wir ständig im Bewusstsein aller Brandenburger sein.”
Für einpaar Stunden ist nicht ständig und ein dutzend sind nicht alle.
“Seht Euch ihre Bilder an.
Lest was sie Euch mitzuteilen haben.
Und dann wißt Ihr, wer sie sind
und was sie für das 1000 jährige Deutschland
tun werden.
Nichts.”
Die DVU war und ist nichts weiter als ein Sammelbecken der spießigen Pöstchenjäger, die im realen Leben versagt haben.
Deutschland geht denen doch sowas am Arsch vorbei.
14 schlauberger // Jun 13, 2009 at 12:58
Frau Hesselbarth ist ja recht fotogen, scheint politisch aber zu träumen.
Der große Guru Frey ist weg, Brinkmann ist ein Sprücheklopfer ,der anscheinend einen Igel in der Tasche hat, Molau ist eine Luftnummer ( und der wollte NPD Vorsitzender werden, lächerlich ), Faust ist durchaus sympathisch aber das ist es denn auch schon.
Dieser Lesezirkel DVU sollte in den Bertelsmann Bücherklub integriert werden und dann vergessen werden.
Eine Lachnummer.
15 Adler // Jun 13, 2009 at 18:28
Na ja, liebe Liane, die DVU fliegt in Brandenburg leider raus, die NPD kommt dafür in Thüringen und Sachsen rein, in den BT wohl nicht…
16 Dike // Jun 13, 2009 at 22:26
Was soll das Foto aussagen/ vermitteln Wie soll so ein – schlechten Modemustern nacheiferndes – Foto, die noch einigermaßen nationalbewußten Deutschen davon überzeugen, die v. ihr repräsentierte Partei zu wählen?
Das wirkt einfach alles verdammt gekünstelt.
17 Mittelhesse // Jun 13, 2009 at 23:12
Liebe DVU,
o,8% in Hamburg und jetzt 0,4% bei der Europawahl. Was gibt es da bitte noch schönzureden?
Nach diesem Interview nehmen Euch auch hartgesottene (Nationale)Optimisten nicht mehr ernst!!!
Hier im schönen Mittelhessen konnte ich nicht ein einziges DVU-Plakat/Schild warnehmen und ein Flugblatt auch nicht.
Ich kann mich hier nur @Asgard1987 anschließen und warte gespannt auf eine Antwort.
Mit besten Grüßen aus Mittelhessen
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