„Das Wort sie sollen lassen stahn …“
Martin Luther (Ein feste Burg ist unser Gott)
Daß den Kirchen in Deutschland seit Jahren mehr und mehr die Schäfchen abhanden kommen, ist kein Geheimnis. Besonders akut ist die Situation dabei in den neuen Bundesländern, wo nicht zuletzt 40 Jahre Sozialismus mit dazu beigetragen haben, sich ein eigenes Bild über Gott und die Welt zu machen. Was Wunder, wenn Geistlichkeiten jedweder Konfession eifrig darauf bedacht sind, neue Seelen für ihre Gemeinden zu finden. Dabei scheut man bekanntlich vor nichts zurück, so läßt man in altehrwürdigen Kirchen Diskotheken durchführen, Ausstellungen, Opern und andere Dinge, die im Grunde nicht allzu viel mit Religion zu tun haben. Ungeachtet dessen hält sich der Seelenfang eher in bescheidenen Grenzen, was freilich nicht unbedingt in Erstaunen versetzt, da der heutige Klerus, mag er sich nun katholisch oder evangelisch geben, nicht allzu sehr an die alten Apostel erinnert und es auch sonst eher vorzieht, sich im irdischen Diesseits ein gutes Leben zu machen, denn auf die seinen Schäfchen verheißenen ewigen Freuden des Jenseits zu warten.
| Harry Potters Cousine zweiten Grades? Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter |
Neuester Clou dieser Geistlichkeit ist eine neue Bibelübersetzung, die sich selbst den Titel „Bibel in gerechter Sprache“ gegeben hat und als dessen wesentlichen Aspekt beispielsweise die Lübecker Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter, die eifrig für den Erwerb dieser neuen Bibel wirbt, das Aufräumen von anti-jüdischen Inhalten sieht. Über die Luther-Übersetzung meint die hochwürdige Seelenhirtin des Bistums Lübeck: „Der Reformation treu zu sein, heißt auch heute zu reformieren. Und dabei ist die größte Ermutigung die Bibelübersetzung von Martin Luther.“ „Das war eine Emanzipationsbewegung, weil jetzt die Menschen selbst lesen konnten, was gemeint ist. Sie konnten die Texte selbst auslegen.“
In der Tat, das konnten sie und sie können es noch, da es glücklicherweise noch genügend solcher Übersetzungen gibt. Und möglicherweise ist es ja gerade diese Möglichkeit zum Selbstauslegen, welche es der evangelischen Kirche die Produktion einer „Bibel in gerechter Sprache“ notwendig erscheinen ließ. So ist es nicht sonderlich glaubwürdig, wennn Bischöfin Wartenberg-Potter meint: „Diesen wesentlichen Kernpunkten der Reformation fühle ich mich als Bischöfin verpflichtet“, verwechselt diese doch dabei offenkundig die Reformation Luthers mit der politischen Korrektheit unserer Tage.
Dies kommt auch zum Ausdruck, wenn sie mit Hinblick auf die vorgeblichen anti-jüdischen Inhalte der Bibel, die angeblich erst jetzt durch die neue Bibelübesetzung beseitigt worden sind, sagt: „Nach der Geschichte der Judenverfolgung dürfen wir keine falschen theologischen Traditionen aufrecht erhalten.“ Offenbar ist die Theologin in Unkenntnis darüber, daß es seit der Reformation nicht nur eine Judenverfolgung gegeben hat und daß es nicht zuletzt der große Reformator höchstselbst war, der zum Kampf gegen das Judentum aufgerufen hat. Sollte möglicherweise dies mit ein Grund für die neue Bibelübersetzung sein, indem man sich auf diese Weise vom Einfluß Luthers nach und nach lossagt?
Auch vergißt die Theologin, daß religiöse Gründe für Judenverfolgungen meist nur vorgeschoben waren, um wirtschaftliche und soziale Ursachen zu kaschieren. So ist es in unseren Augen durchaus berechtigt, sich gegen ethnische Minderheiten zu wehren, wenn diese einen Einfluß einnehmen, der ihnen bei ihrem Gastvolk schon allein aufgrund ihrer Anzahl einfach nicht zukommt. Darüber hinaus ändert auch eine „Bibel in gerechter Sprache“ nichts an der Tatsache, daß sich das Judenproblem in der Vergangenheit nicht allein nur christlichen Nationen stellte, sondern nahezu allen, wo diese sich als Minderheit niederließen. Das ist heute so wie damals und wird auch nicht durch „gerechte“ Bibelübersetzungen aus der Welt geschafft, schafft man Gerechtigkeit doch nicht durch Worte, sondern allein durch Taten.
Besonderen Wert legt die neue Bibelübersetzung auch auf eine Feminisierung der Heiligen Schrift. Dazu bemerkten wir bereits vor zwei Jahren:
„So will die „Bibel in gerechter Sprache“ beispielsweise das Wirken von Frauen in der Bibel stärker sichtbar machen. Dabei vergißt man freilich, daß die Rolle der Frauen in der Bibel eher von sekundärer Natur ist. Dies liegt nicht zuletzt daran, daß die Frau in Asien, dem Hauptschauplatz der Bibelgeschichten, seit jeher als zweitrangig betrachtet wurde und daher nur selten Anwartschaft auf eine führende Rolle in der Gesellschaft besaß. Die Autoren der einzelnen Bücher stellten dies als echte Kinder ihrer Zeit auch nie in Frage. So war es nicht zuletzt der Apostel Paulus, der den Frauen dringendst anempfahl innerhalb der Gemeinde zu schweigen, ein Gebot, daß man gerade bei der Evangelischen Kirche vergessen hat. Ein Vergessen, daß vermutlich nicht zuletzt dazu führte daß die Kirche heute so ist wie sie ist. Wenn man aber jetzt den Texten der alten Bibelautoren durch eine Überpräsentierung des weiblichen Elementes angeblich eine höhere Gerechtigkeit verschaffen will, so läuft das auf nichts weiter hinaus, als auf eine faktische Fälschung des Bibeltextes. …“
Auch am Gottesbegriff stießen sich die Übersetzer, so finden sich in der neuen Bibel statt Begriffe wie Gott oder HERR jetzt auch Bezeichnungen wie „die Ewige“, „der Lebendige“ oder „Ich bin da“. Auch der Heilige Geist ging verloren, um durch „die heilige Geisteskraft“ ersetzt zu werden. Anreden wie Brüder und Schwestern finden Ersatz durch den uns gar nicht passend erscheinen wollenden Ausdruck Geschwister. Man stelle sich diese blödsinnige Anrede einmal in einer kirchlichen oder wie auch sonst immer gearteten Versammlung in der Praxis vor? Wohl Anlaß für manche Noch-Christen angesichts solcher Lektüre, statt „Ich bin da“, „Ich bin weg” zu sagen.
Wie es heißt, ist die erste Auflage dieser neuen Bibel in 20.000 Exemplaren bereits verkauft worden. Eine zweite ist in Vorbereitung. Allerdings dürften diese Verkaufszahlen weniger etwas über die Qualität dieser Bibel aussagen oder deren Beliebtheit bei den Lesern, sondern allenfalls darüber, wie die Evangelische Kirche dabei ist, dieses Druckwerk in den ihr unterstehenden Kirchengemeinden als offiziellen Ersatz für die bisherigen Bibeln an den Mann bzw. an die Frau zu bringen, betonte doch Wartenberg-Potter bereits vielsagend: „Die „Bibel in gerechter Sprache“ hat so auch einen missionarischen Impuls“.
Wer wollte auch daran zweifeln. Bleibt noch zu erwähnen, daß dies neuerliche Ausgeburt politisch überkorrekten Schwachsinns, wie so viele andere, seinen Ursprung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat. So hieß es diesbezüglich bereits am 25. Juli 2004 auf den Internetseiten der evangelischen Kirche Mecklenburg-Vorpommerns:
„Ermutigt durch entsprechende Richtlinien und Bibelübersetzungen in „inclusive language“ in den USA arbeiten Frauen seit Jahrzehnten auch in deutschen Kirchen für eine Sprache, die ihre aktive Beteiligung sichtbar macht. Der Deutsche Evangelische Kirchentag engagiert sich seit einem Jahrzehnt für Bibelübersetzungen in gerechter Sprache. …“
Weiterer Kommentar ist eigentlich überflüssig. Bleibt abschließend nur noch zu sagen, daß die Luther-Übersetzung der Bibel in jedem Fall ein Werk der Weltliteratur bleiben wird, das selbst überzeugte Nichtchristen durch die Urwüchsigkeit seiner Sprache zu fesseln vermag, während sogenannte „Einheitsübersetzungen“ oder eben diese „Bibel in gerechter Sprache“ aufgrund ihrer Fadheit nie etwas anderes sein werden, als bloßes Geschriebenes, das man sich allenfalls kurz ansieht, weil man sich nicht vorstellen kann, daß niemand geringeres als die Evangelische Kirche selber hinter solchen keineswegs religiös, sondern rein politisch bedingten Schriftverfälschungen steht, um das Buch dann wieder angewidert aus der Hand zu legen.
Die “Bibel in gerechter Sprache” (ISBN-10: 3-579-05500-3) ist im Gütersloher Verlagshaus erscheienen und kostet 24,95 Euro. Unsere Meinung dazu: Geschenkt ist noch zu teuer.
Siehe auch
Kirche MV 31.10.06
www.bibel-in-gerechter-sprache.de
Quelle: Störtebeker-Netz 03.11.06



49 responses so far ↓
1 Gerald Franz // Nov 3, 2006 at 13:04
Lieber Herr Kollege, es ist ja schön, wenn Sie die Kommentarspalte um diesen oder jenen Zeitungsartikel bereichern, den sie irgendwo auflesen, aber es wäre schon nicht verkehrt, wenn Sie sich dabei am eigentlichen Thema orientieren könnten, sonst wird das etwas albern.
Schriftleitung Altermedia
Mein Vater, der Feind - Russenkinder
1945. Die letzten Tage des zweiten Weltkrieges. Sommerfeld - Ein kleines Dorf bei Oranienburg - 50 km nördlich von Berlin. Hier beginnt die Geschichte von Jan G., gezeugt von Soldaten der Roten Armee - durch Vergewaltigung. Es waren vier, vermutlich von der Krim stammende junge Männer - jeder könnte der Vater sein. Die Mutter überlebt den Gewaltakt und bringt im Januar 1946 einen Jungen zur Welt. Im Dorf ist er “der Iwan”, das “Russenkind”, wird gehänselt, gedemütigt und auch geschlagen. Die Schikanen lassen erst nach, als er eine andere Schule in der Stadt besucht. Ein Fall von vielen - vermutlich sind trotz zahlreicher auch offiziell geduldeter Abtreibungen weit mehr als 100.000 Kinder nach Vergewaltigung der Mutter durch einen Rotarmisten geboren worden.
Die Armeeführung stellt Übergriffe auf deutsche Frauen schon bald nach Kriegsende unter Strafe. Auch allgemein versucht sie Kontakte zur deutschen Bevölkerung zu unterbinden. Einfache Soldaten sind streng kaserniert - Offiziere hingegen leben vielfach Tür an Tür mit deutschen Nachbarn. So kommt es zu vielerlei Begegnungen im Alltag, und bald gibt es zahlreiche deutsch-russische Liebespaare, die gern gemeinsam eine Familie gründen möchten. Das aber darf es auf keinen Fall geben. Die Politik greift unbarmherzig ein.
In Thüringen verliebt sich ein junger sowjetischer Offizier in das junge Mädchen Christa W. Sie wird schwanger. Der künftige Vater bemüht sich bei seinen Vorgesetzten, die Liebesbeziehung zu legalisieren - vergeblich. Er wird strafversetzt in die Sowjetunion. Die künftige Mutter ist erschüttert. Ihr Kind stirbt zwei Monate nach der Geburt. Bis an ihr eigenes Lebensende trägt Christa W. an dem Schmerz über das verlorene “Russenkind” und die uneingelöste Liebe.
Karin und Gabriela S. müssen in Weimar ohne ihren Vater aufwachsen. Sie dürfen offiziell auch nicht über ihn sprechen - er war Offizier der Roten Armee und wurde für seine Beziehung mit einer deutschen Frau in die Sowjetunion verbannt. Alle Versuche, wenigstens brieflich Kontakt zu ihm aufzunehmen, werden von den Behörden unterbunden, Briefe in beide Richtungen immer wieder abgefangen. Das erste Schreiben, das die damals bereits jugendlichen Töchter in Weimar erreicht, stammt von der Familie des Vaters in Moskau und berichtet von seinem Tod unter ungeklärten Umständen auf der entlegenen Insel Sachalin.
Für die DDR hat es offiziell nie “Russenkinder” gegeben - es müssen den Vermutungen der Forscher zufolge einige tausend gewesen sein. Bis heute wagen nur wenige Betroffene, offen über ihr Schicksal zu sprechen. Zu groß ist noch immer die Befürchtung, einen Makel, eine Schande zu offenbaren. Die Mütter erhielten weder von der sowjetischen Regierung noch von den DDR-Behörden Hilfe; die Kinder wurden mit ihrem Schmerz über den verlorenen Vater und dem sehnsüchtigen Wunsch, ihn zu suchen und zu finden, allein gelassen. Was auf höchster staatlicher Ebene als deutsch-sowjetische Freundschaft zelebriert wurde, wurde im Privatleben einfacher Menschen kriminalisiert und unter Strafe gestellt.
(Wiederholung am 06. November um 10.00 Uhr)
Quelle: http://www.wdr.de/tv/wdr-dok/archiv/2006/061103_01.phtml
2 Rudolf // Nov 3, 2006 at 13:30
Eine sehr lächerliche Sache, die sich die Evangelische Kirche da leistet. Bleibt nur zu hoffen, dass die politisch korrekt umgeschriebene Bibel keinen großen Anklang findet - wovon ich im Übrigen auch ausgehe. Die einzigen, die für eine politisch korrekte Multikulti-Feminismus-Kirche sind, sind die Kirchenoberen…
Unter http://jungefreiheit.de/aa_01.htm sind einige Artikel der JF zum Thema ‘PC-Bibel’ sowie zur geistigen Verwahrlosung der evangelischen Kirche im Allgemeinen zu finden.
3 Strelitz // Nov 3, 2006 at 13:31
@ Schriftleitung @ Gerald Franz
Ein Forum hat nur dann einen Sinn, wenn es auf gewissem Niveau dem geistigen Austausch dient.
Die Schriftleitung sollte deshalb sicherstellen, daß das Forum frei von nervigem Anekdotengeschreibsel wie hier von Gerald Franz bleibt, das absolut nichts mit dem Beitrag zu tun hat.
Und was haben wir dem Kollegen unter seinem Lex ins Stammbuch geschrieben?
Schriftleitung Altermedia
Wenn das Forum zu sehr “vermüllt” wird, ist es auch schnell uninteressant. Es kann sich dann der harte Kern jeden Tag neu die eigene Ansicht bestätigen bzw. bestreiten… Neue Teilnehmer schreckt soetwas nur ab!
4 wartender Krieger // Nov 3, 2006 at 14:45
Der Kern des Judenchristentums, reformiert wie katholisch, ist die mutwillige Verfälschung des Urevangeliums im Geiste Jahwes.
Schön, daß sich die reformierte Judenchristensekte jetzt wieder auf ihre eigentlichen Wurzeln besinnt!
Das macht es umso leichter, sich endgültig davon abzuwenden.
Und indem die evangelische Sekte sich dadurch bei den Mächtigen und dem von ihnen gesteuerten Zeitgeist anbiedert, wird sie zu dem, was ihr Gründer eigentlich bekämpfen wollte, eine Bastion des jüdischen Ungeists!
Apokalypse bedeutet “Zeit der Offenbarung”. Die Evangelische Sekte hat damit den Anfang ihrer eigenen Apokalypse eingeleitet.
5 harald44 // Nov 3, 2006 at 15:29
Es ist ganz einfach: Wer noch eine möglichst alte - je älter, desto besser, weil unverfälschter - Lutherbibel sein eigen nennt, der halte sie in Ehren und lese seinen Kindern unter dem Weihnachtsbaum die Weihnachtsgeschichte daraus vor. Die Bibel, die wir haben, ist im 19. Jahrhundert gedruckt worden.
6 Thomas Brehl // Nov 3, 2006 at 15:36
Egal, was die Nationalsozialisten auch gemacht haben, es war furchtbar, verbrecherisch und Sünde war es sowieso.
Immer auffälliger wird jedoch die Tatsache, daß die heute Herrschenden nicht anders verfahren, freilich unter geänderten Vorzeichen.
Auch Bibelbetrachtungen aus nationalsozialistischer Sicht werden heute als unzumutbarer Versuch der staatstreuen Christen unter Reichsbischof Müller angesehen, die biblische Geschichte in den Kontext der europäischen Geschichte und nordischen Mentalität zu stellen. Noch heute wird bisweilen behauptet, die “Nazis” hätten Jesus zum Arier gemacht, der von den bösen Juden ans Kreuz geschlagen wurde.
Nun könnte man natürlich sagen, was dem einen recht ist, muß dem anderen billig sein, man verkennt dabei aber die Tatsache, daß die evangelischen Kirche (und natürlich auch die katholische) einen anderen Anspruch erhebt, als beispielsweise die NSDAP. Denn während das Gebot “Du sollst nicht lügen!” integraler Bestandteil der “Heiligen Schrift” ist, sucht man es im “Parteiprogramm der NSDAP” vergebens.
So wird also im Namen des Zeitgeistes -und somit aus tagespolitischen Erwägungen- eine Schrift umgelogen und umgebogen, die ja angeblich den Willen Gottes offenbart. Sehr ernst scheinen es diese Christen mit ihrem eigenen Glauben und den daraus resultierenden Geboten also nicht zu nehmen. Momentan ärgerlich, langfristig gut für uns….
7 Hans von Dergrete // Nov 3, 2006 at 17:26
Was in der Lutherbibel einst als Holocaust beschrieben war, wird in der Einheitsübersetzung geradezu eine gemütliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Es handelt sich um 2. Samuel, 12, 31.
Hier der Luthertext in der Fassung von 1912:
“Aber das Volk führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.”
Hier derselbe Text in der Einheitsübersetzung von 1980:
“Auch ihre Einwohner führte er fort und stellte sie an die Steinsägen, an die eisernen Spitzhacken und an die eisernen Äxte. So machte er es mit allen Städten der Ammoniter. Dann kehrte David mit dem ganzen Heer nach Jerusalem zurück.”
So macht man das, Leute: Zack, zack wird gefälscht, wie es gerade passt! Und so wird mit der “gerechten Fassung” munter weiter BIBELFÄLSCHUNG betrieben.
8 Freibeuter // Nov 3, 2006 at 17:36
Korrekter Weise sei hier erwähnt, daß das Fälschungspamphlet für den deutschsprachigen Raum vom spritus rector aller sich (selbst)”gerecht” wähnenden “Gläubigen” vom jüdischen (!)Professor für Gesellschaftswissenschaften Michael Brumlik stammt. Dieser doziert vornehmlich in Frankfurt am Main an der dortigen Universität, die sich insbesondere schon in der Vergangenheit durch Koryphäen und Säulenheilige der “68er” hervorgetan hat. (Theodor Adorno, “Frankfurter Schule”). Der geistige Einfluß des Letztgenannten wird in diesem Machwerk jedenfalls sichtbar.
Ob sich diese politisch “gerecht” wähnenden Bibelfälscher mit oder ohne akademischer Nominierung genauso weichspülend an Koran und insbesondere an den Talmud heranwagen werden ? Darauf mag ich nicht wirklich nicht wetten.
Wie bereits an anderer Stelle von mir erwähnt, wird obiges Machwerk selbst Brüdern im Geiste unseres allseits geliebten Freundes Henryk Broder - bekannt durch Funk, Fernsehen und natürlich durch etliche Artikel der Schriftleitung - langsam zuviel !
(”Achse des Guten”) : http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3467
9 Harry H // Nov 3, 2006 at 18:48
Ja, Ja, das ist die talmudische Psychologie, menschliche Erfindungen als Ersatz für die göttlich geoffenbarte Heilige Schrift zu verwenden. Eine Kirche, die ideologisch für Abtreibung und Homosexuellenrechte eintritt, wird kaum etwas anderes tun können.
10 Schönerer // Nov 3, 2006 at 19:04
“Da sandte er hin und ließ ihn holen. Und er war rötlich und hatte schöne Augen und ein gutes Aussehen. Und der HERR sprach: Auf, salbe ihn! Denn der ist es!”
1. Samuel 16.12 / Über das Aussehen König Davids!
———
“Und die Schuld der Tochter meines Volkes war größer als die Sünde Sodoms, das plötzlich zerstört wurde, ohne daß Hände sich rührten.
Ihre Fürsten waren reiner als Schnee, weißer als Milch; rosiger war ihr Leib als Korallen, wie Saphir war ihre Gestalt.
Dunkler als Ruß ist jetzt ihr Aussehen, man erkennt sie nicht auf den Straßen.”
Die Klagelieder 4.6 / Über die Schmach, die über das Volk gekommen ist!
———
“Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mir redete. [..] Sein Haupt aber und sein Haar war weiß, wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme”
Offenbarung des Johannes 1.12 / Über das Aussehen Jesu!
Sicher keine Multikulti Traumvorstellung, diese Bibel.
11 koenig // Nov 3, 2006 at 19:29
Als nächstes kommt noch, daß Hammer und Sichel das wahre christliche Symbol ist.
12 TodosAlemanesUnidos // Nov 3, 2006 at 20:09
“So wird also im Namen des Zeitgeistes -und somit aus tagespolitischen Erwägungen- eine Schrift umgelogen und umgebogen, die ja angeblich den Willen Gottes offenbart. ”
Dieser Satz, Herr Brehl, ist so ernst wie humorig: Der “Zeitgeist” FOLGT “dem Willen Gottes” ! - Daß die meisten Christen DAS nicht begreifen, liegt an dem - leider - katholischen Puppentheater, das uns von der Bildlichkeit und Gleichnishaftigkeit der realen Bibel-Geschichten abführt. Das Lehrbuch “Torah” ist der “rote Faden” des Judentums, jedes einzelnen seiner Anhänger. Mit diesem eingebauten “Religionschip” funktioniert der politische Wille ihrer Träger auf jeden Fall, - seien sie “Zionisten” oder “Rebbe”.
Wer einiges von Kevin MacDonald gelesen hat, vorallem seine Antworten auf Bestreiter seiner Erkenntnisse, wird von der Wissenschaft darüber belehrt, daß die Kraft des “Insider-Altruismus”, welche die jüdische Gemeinschaft entwickelt, eben jene “talmudischen” Rechtssätze hervorbringen mußte, die in den Völkern - nicht erst nach der Soncino-Übersetzung - mehr oder weniger als “jüdisch” erfahren wurde. Somit wird deren Selbstschöpfung ausdrücklich “Gottes Wille” - das Lebensrecht ihrer Gemeinschaft.
(Hierzu Noack, Unbelehrbar, Paderborn 2001)
“Gottes Wille” ist in quasi religionsschöpferischer Arbeit vom Philosophen Arthur Schopenhauer nacherlebt worden : In “Die Welt als Wille und Vorstellung” reproduziert er intellektuell den Vorgang, den Mose als Schöpfer des Israelitentums nur positiver und vitaler geleistet hat. Insofern sind “Juden” die einzigen “Religiösen”, die man zugleich als Atheisten bezeichnen kann: denn sie haben mit der christlichen “Theologie” nichts, rein gar nichts zu tun. Der Aktivismus “jüdischer” Personen wird immer darauf hinauslaufen, die Fundamente des christlichen Abendlandes abzubauen, um ihr eigenes Verständnis, das “Ich-bin-da” des “Adonai”, überall einzupflanzen. Die “Reformation” des guten Luther hat dem Katholizismus den Bürokratismus nehmen wollen, der einen großen Teil seines Werdens ausmacht. Im Sinne von Wirkung und Gegenwirkung war also die “Reformation” - wie auch der “NS” sehr richtig “Sünde” ! Vielleicht war das der Grund, warum die ausländischen Fördergelder (Warburg u.a.) so reichlich flossen - wie jene, die späterhin “Osama” auf den Weg geschickt haben …
13 Zuschauer // Nov 3, 2006 at 20:22
Man sollte der werten Dame das Buch Martin Luthers “Von den Jüden und ihren Lügen” zukommen lassen !
14 Mjölnir // Nov 3, 2006 at 21:08
Ich lese die “Bibel” lieber in der “Elberfelder”-Übersetzung, weil diese noch den Namen des orientalischen Wüstendämons bringt: Jehova.
Und die Mordanleitungen, wie im Buch der Richter, Kapitel 4, Vers 17ff: “Sisera aber floh zu Fuß in das Zelt Jaëls, der Frau des Keniters Heber. Denn der König Jabin von Hazor und das Haus Hebers, des Keniters, lebten miteinander im Frieden. Jaël aber ging hinaus Sisera entgegen und sprach zu ihm: Kehre ein, mein Herr, kehre ein bei mir und fürchte dich nicht! Und er kehrte bei ihr ein in ihr Zelt, und sie deckte ihn mit einer Decke zu. Er aber sprach zu ihr: Gib mir doch ein wenig Wasser zu trinken, denn ich habe Durst. Da öffnete sie den Schlauch mit Milch und gab ihm zu trinken und deckte ihn wieder zu. Und er sprach zu ihr: Tritt in die Tür des Zeltes, und wenn einer kommt und fragt, ob jemand hier sei, so sprich: Niemand. Da nahm Jaël, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, daß er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er.” http://www.bibel-online.net/buch/07.richter/4.html sind Programm.
Das sind also unsere “Westlichen Werte”, so sollen wir laut FDGO-GG (Präambel) mit den uns überflutenden Asylanten umgehen? Nein Danke, liebe Sonntagschristen, heimschicken genügt!
15 Kristallnacht // Nov 3, 2006 at 22:13
Die Bibel in gerechter Sprache ? Heilige Scheiße. So etwas ist Verfälschung, wenn die Bibel “politisch korrekt” umgeschrieben wird. Das ist eine Todsünde. Steht doch in der Bibel selbst geschrieben, daß jeder verflucht werden wird, der auch nur ein einziges Wort der Bibel verdreht oder etwas auch nur hinzufügt. Nun gibt es auch die “Bibel im heutigen Deutsch” für Jugendliche vom katholischen Bibelwerk, die aber auch nur eine Verfälschung ist. Fehlt noch eine Bibel in “Dönerdeutsch” als Krönung der Verblödung. Für jede Zielgruppe gibt es eine eigene Übersetzung, wobei niemand mehr so genau das Original kennt.
Alle Informationen der verschiedenen und sich widersprechenden Bibelausgaben gibt es hier:
http://swolfgang.de/martyria/bibel01.shtml
Die Juden und Zionisten sind bestimmt sehr zufrieden mit den Christen, die auch ihre Diener sind und teilweise übertreffen sie diese auch noch. Nun gibt es auch Christen, die noch krankere Vorstellungen haben. Beispielsweise bezeichnen sie Deutschland als “ein Diener Israels”.
Siehe hier:
http://www.glaube.de/modules.php?op=modload&name=Prophetien&file=index&req=viewpage&pageid=20
Das sind die sogenannten evangelikalen Christen, die noch schlimmer sind als die verhältnismäßig “normalen” Bibelforscher, wie Katholiken. Meistens gehören diese dummen Schäfchen sogenannten charismatischen und evangelisch freikirchliche Gemeinden an, die eher als Sekten zu bezeichnen sind. Sie sind in der Regel “katholischer als der Papst” und übrigens der Meinung, daß sie den vor rund 2000 Jahren gekreuzigten König der Juden (I.N.R.I.) “persönlich kennengelernt” haben und das dieser Jude für ihre Sünden am Kreuz gestorben ist. Außer Jesus haben diese Leute nichts in der Birne. Es gibt sogar Zecken und andere Alternative unter ihnen, die sich als “Jesus Freaks” bezeichnen. Wie schon oft erwähnt, sind die Monotheisten (Christen, Juden und Moslems) untereinander geistig verwandt, ganz gleich ob sie ihre Schriften umändern oder nicht. Da gibt es doch eine ganz nette Hetzseite eines türkischen Moslems, der kein gutes Haar an den “Nazis” lässt, gegen Heiden und Atheisten hetzt sowie zur Toleranz Christen und Juden gegenüber aufruft.
Seine Seite ist ein Wechselbad zwischen Lüge und Wahrheit:
http://www.islamverurteiltantisemitismus.com
16 PA // Nov 3, 2006 at 23:09
Jetzt kommen wieder die kalten Tage - welchen Heizwert wohl so eine gerechte Bibel hat …?
17 PA // Nov 3, 2006 at 23:14
Ich würde fast wagen zu wetten, dass nach der “gerechten” Bibel sicherlich bald auch eine Schwulen-Bibel auftauchen wird …
18 Botaniker // Nov 4, 2006 at 0:01
Die dumpfbäckische Ulk-”Bibel” ist ein Kapitel im Wörterbuch des Unmenschen, aus dem auch Tante Knoblauch manchmal vorliest.
http://www.google.de/search?hl=de&q=bibel+in+gerechter+sprache&btnG=Google-Suche&meta=
19 Kristallnacht // Nov 4, 2006 at 2:27
Nachschlag für alle Unerschrockenen:
Nun gibt es auch einige Christen, die der Meinung sind, daß Satanisten und Nazis bestimmte Gemeinsamkeiten hätten:
http://www.soulsaver.de/main.php?dom=www.soulsaver.de&pid=50&page=1
Übrigens ein teils sehr amüsanter Artikel, wie dieses Zitat: “… Doch was noch nicht einmal der Verfassungsschutz weiß, ist, dass die Verbrüderung der Teufelsanbeter mit den Hitler-Vergötterern noch viel tiefere Wurzeln hat. Sie haben nämlich einen gemeinsamen geistigen Vater: den Satan höchstpersönlich …”. So eine nobelpreisverdächtige Erkenntnis sollte dem Verfassungsschutz natürlich nicht verheimlicht werden. Die Antifanten können sich da auch gleich an die Arbeit machen: Den Satan “outen”.
So dumm und peinlich können Christen werden, wenn sie von einem jüdischen Wüstengott besessen sind und die Judenbibel gefressen hat. Natürlich gibt es auch etwas ernstzunehmendere christliche Meinungen, besonders wenn diese mit Unterstützung der Gutmenschen von der SPD stammen, die auch Einfluß darauf ausüben können, um nach ihren verquasten Analysen bezüglich der “Rechtsextremismus” und “Satanismus” öffentliche Fördergelder für die ganzen “Demokratie und Toleranz Vereine” zu sichern, nachdem sie vorher Panikmache betrieben haben. Bereits im Jahre 2002 fand im Reichstag der SPD Bundestagsfraktion eine Veranstaltung statt, welche sich zusammen mit anderen Christen (evanglisch lutherische Kirche) und linken Gutmenschen (Aussteigerinitiative “Exit”) dieser Thematik widmeten und diese unnötig dramatisierten. Eine gewisse Frau Renate Rennebach (SPD, Sektenbeauftragte) hatte bei dieser Veranstaltung den Vorsitz. Interessant bei folgender Veröffentlichung im .pdf- Format ist es, daß in dem Zusammenhang, finanziell gesehen Fässer ohne Boden, die Aussteigerinitiative “Exit” sowie das “Zentrum für Demokratische Kultur” genannt wurden und auf der letzte Seite dieses Protokolls auf die Bildung von kostspieligen Gutmenschennetzwerkem eingegangen wird. Wer sich also für solche Verschwörungstheorien interessiert, kann ja mal die 30 Seiten durchlesen:
http://www.renate-rennebach-stiftung.de/downloads/satanismus.pdf
Na dann, Heil Satan, 88
20 Heimatschutz // Nov 4, 2006 at 5:22
@Botaniker: der google-Suche folgend habe ich mal den ersten Verweis genommen und finde:
..Sie lesen in Ihrer Bibel
und können sicher sein, hier wird ernst genommen, dass Jesus Jude war.
(!)
Ich bin meinen Eltern wirklich sehr dankbar, dass sie mich nicht haben Taufen lassen. Was das Christentum angeht, braucht es keine Bibel um zu wissen, worum es geht. Es reicht eine Taschenkarte a la Bundeswehr: “Christentum ist Judentum für Nichtjuden! Vielleicht haben Römer mal einen Juden an ein Brett genagelt und sterben lassen. Jetzt ist es an Ihnen: Bretter und Nägel sind genug vorhanden” Ich habe für das Bibelpack nur Verachtung übrig. Egal was passiert: die Christensekte ist immer der Meinung im Recht zu sein…zum Kotzen
Heimatschutz
21 Harry H // Nov 4, 2006 at 10:52
Allen Formen der voluntaristischen Metaphysik ist es gemein, das „An-sich“ der Dinge als Wille, Trieb, Streben u. dgl., als innerlich-aktives (reaktives) Geschehen und Sein aufzufassen. Nur darf man dabei nicht vergessen, das der Mensch nicht Gott ist, dass er sterben muss. Die geoffenbarte Religion kann niemand widerlegen. Man kann sie nur interpretieren, und das ist letztendlich rein subjektiv.
So ist z. B. gemäß Hegel der „Wille eine Entwicklungsstufe des Geistes, praktischer Geist, freie Intelligenz.“ Diese Entwicklung besteht im Emporsteigen des Geistes, von der einfachen Wahrnehmung über das Bewusstsein, das Selbstbewusstsein, die Vernunft, Geist und Geschichte, die Offenbarung bis hin zum absoluten Wissen des Weltgeistes. Daraus lässt sich jetzt natürlich z. B. der evolutionistische Pantheismus ableiten, der aber zu inkonsequentem Denken führt, d. h. vereinfacht sagt, alles ist Gott, war Gott, und wird immer Gott sein.
Man kann es aber auch so interpretieren, wie Jesus es getan hat, dass der Mensch jenseits von allem Determinismus wollen kann: „Vater, dein Wille geschehe.“ Die Unterscheidung, die Fichte trifft, ist hier zu beachten: “Reiner Wille ist Vorstellung und Bestimmung durch absolute Selbsttätigkeit hervorgebracht. - Dieses ist nur in einem Wesen möglich, das bloß tätig und nie leidend ist, in Gott“ Im Gegensatz zu dem aus Motiven abgeleiteten, bedingten Willen der nicht allmächtigen Wesen z. B. auch dem Willen zum Modernismus. Ohne diese Unterscheidung würde der Mensch zu Gott, was faktisch und offensichtlich Unsinn ist.
Die Religion stimmt nun darin mit Hegels Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes überein, wo sie die Trinität erklärt und verheißt, dass die Heiligen, also jene die den Willen Gottes tun, in ewiger, weltlicher und geistiger unauflösbarer Gemeinschaft mit Gott bestehen, gemeinsam mit Gott das Reich Gottes bilden. Das ist nur die religiöse Terminologie dessen, was Hegel die Erscheinungsweisen des Geistes nennt. Denn Hegel definiert Gott als Absoluten Geist, während die Religion von Vater und König spricht.
Für Fichte ist Wollen ein „absolut freies Übergehen von Unbestimmtheit zur Bestimmtheit, mit dem Bewusstsein desselben.“ Für die Religion ist es die Erschaffung der geistigen Geschöpfe und, da dieses der Natur bedarf, der Weltschöpfung. Und damit ist wieder die Interpretationsmöglichkeit des Pantheismus gegeben.
Nietzsche entlarvt mit seiner unnachahmlichen Prägnanz am Ende wieder einmal beide, sowohl die dekadente Religion, als auch die nicht allmächtigen Wesen:
„Das Verlangen nach “Freiheit des Willens,” in jenem metaphysischen Superlativ-Verstande, wie er leider noch immer in den Köpfen der Halb-Unterrichteten herrscht, das Verlangen, die ganze und letzte Verantwortlichkeit für seine Handlungen selbst zu tragen und Gott, Welt, Vorfahren, Zufall, Gesellschaft davon zu entlasten, ist nämlich nichts Geringeres, als eben jene causa sui zu sein und, mit einer mehr als Münchhausen’schen Verwegenheit, sich selbst aus dem Sumpf des Nichts an den Haaren in’s Dasein zu ziehn.“
22 sandmännchen // Nov 4, 2006 at 11:23
Ein etwas zeitgenössischeres Buch wurde 1924 von einem später recht bekannt gewordenen Herrn geschrieben, das sich lt. Süddeutscher Zeitung noch in vielen Haushalten befindet und auch im Ausland eifrig nachgedruckt wird. Wie hieß das eigentlich ???
“1930 wurden die beiden Bände zu einer einbändigen “Volksausgabe” zusammengefasst im Format 12 auf 18,9 Zentimeter – eine Angleichung an das übliche Bibelformat.” (wikipedia)
Nachdem zumindest das Format stimmt, kann man sich als Bibelersatz daran halten.
23 Völkischer Beobachter // Nov 4, 2006 at 14:09
@ Kristallnacht:
Wenn man bedenkt, daß das Hakenkreuz verboten ist, das Pentagramm dagegen allgegenwärtig ist (von den Flugzeugen und Panzern sowohl der ehemaligen Sowjetunion als auch der USA und deren Flaggen bis zur EU-Fahne (12 Stück, die, wie die Welt einmal berichtet hat, die 12 Stämme Israels symbolisieren sollen), dürften die Gemeinsamkeiten mit Satan wohl bei anderen als den vielgeschmähten “Nazis” liegen.
Übrigens:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hakenkreuz
24 PA // Nov 4, 2006 at 15:43
@ Harry H
“ist gemäß Hegel der „Wille eine Entwicklungsstufe des Geistes, praktischer Geist, freie Intelligenz.“”
Ein sehr schöner Satz. Man kann damit einen direkten Bezug zu politischen Systemen herstellen: Die real existierende “Demokratie” ist demnach eine soziale Verwaltungsform für Zurückgebliebene, für Menschen, die in künstlichem politischen Tiefschlaf gehalten werden, für willenlose Kälber, die ihren Herren gläubig zur Schlachtbank folgen. Erst der Wille ist jene Entwicklungsform der Intelligenz, die Bezug zur Realität aufnimmt und aus der Tiefe des Geistes schöpft, um mit dessen lebendiger Kraft die Wirklichkeit nach göttlichen (d.h. moralischen, ästhetischen und vernünftigen) Prinzipien zu formen.
25 griesgram // Nov 4, 2006 at 18:02
Wen kümmert eigentlich der Blödsinn?
Den Geisterbeschwörern laufen die -nicht umsonst als Schafe bezeichneten- Gläubigen haufenweise weg. Und das ist gut so!
Ob die Übersetzung des jüdischen Märchenbuches nun politisch korrekt ist oder nicht, es ändert nichts.
Das Problem der Kirchen ist ihre Nutzlosigkeit und Weltfremdheit, nicht die Übersetzung ihrer “Satzung”. Der Unfug gibt dem Menschen von heute nichts mehr, egal wie die “Bibel” übersetzt wird.
Eigentlich hat es Machiavelli schon auf den Punkt gebracht:
Es gibt keine schlechte Religion, es kommt nur darauf an, wie man sie- zu politischen Zwecken- einsetzt!
Die Kirche von heute verlangt vom Menschen, sich sein eigenes Grab zu schaufeln, statt sich selber zu helfen.
Wer es erkannt hat, pfeift auf die Kuttengeier, denen, wenn man es recht bedenkt, die oben abgebildete Aasfresserin auch vom Kragen her ähnelt.
26 olsen // Nov 4, 2006 at 19:12
Die “geoffenbarte Religion” kann niemand widerlegen? Oha, ich erspare mir diesbezüglich meinen Kommentar, aber werde zum Lachen nicht in den Keller gehen. Vielleicht liegt ja auch die Betonung auf “niemand”? Dann ist dieser Satz berechtigt. Denn einen “Niemand” wird das nicht gelingen. Zieht dieser “Niemand” den Glauben dem Wissen vor. Zuviele “Niemands” hat diese Welt bereits gesehen und sie wird nicht besser werden, solange diese “Niemands” die Übermacht haben. Dessen bin ich mir sicher.
Die Bibel wurde seit altersher umgeschrieben. Das ist kein theologisches Geheimnis und schon gar nicht ein Phänomen der Neuzeit.
Jesus selbst und seine Jünger haben kein einziges Schriftstück hinterlassen. Alles, was über ihn berichtet wird, ist subjektiv und teilweise Jahrhunderte nach seinem Tod dazugedichtet worden.
Ob diese Bibel nun neuerlich umgedeutet wird oder nicht. Es ist egal. Ist sie doch nur eine Gedankenkrüke für all die geistig armen Niemande und ein wirklich neues Zeitalter, sollte es dies jemals geben, wird dieses Machtwerk verstauben lassen.
27 Gerald Franz // Nov 4, 2006 at 19:27
Du fällst vom Restglauben ab:
http://wien.orf.at/stories/148030/
http://wien.orf.at/stories/148030/
28 Kristallnacht // Nov 4, 2006 at 21:19
@ Völkischer Beobachter:
Das, was ich geschrieben hatte, bezog sich eben auch auf die genannten Verweise, wo wirre Zusammenhänge erkannt wurden. Dies wurde ja ganz sicher mit dem Ziel geschrieben, damit die Menschen beim Thema Nationalismus (nicht nur beim NS) sich ein ähnlich geprägtes “Abschreckungsbewußtsein” entwickelt, wie es bei dem Satanismus der Fall ist. So nach dem Motto: Der Satanismus ist nicht gesellschaftsfähig, widerlich und abschreckend, also soll es bei der politischen Richtung “Rechts” auch so sein. Also nur politische und bei Christen auch religiöse Gründe, um alle Nationalisten durch solche Verallgemeinerungen in Verruf zu bringen. “Zwei Fliegen mit einer Klappe” sozusagen. Das Pentagramm hatte mit dem Satanismus ursprünglich nichts zu tun, da es ein heidnisches Symbol war (siehe “Drudenfuß”) und es immer noch ist. Wird beispielsweise von “modernen Hexen” benutzt. Im Laufe der Zeit wurde dies von Satanisten übernommen, aber dann umgedreht, so daß die Spitze des Fünfecks nach unten zeigt. Übernahmen geschahen, wie Sie erwähnt hatten, auch seitens verschiedener Großmächte, aber mit natürlich anderen Hintergründen. Die Flagge von Marokko zeigt auch ein Pentagramm, obwohl dies ein islamisch geprägter Staat ist:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/Flag_of_Morocco.svg/600px-Flag_of_Morocco.svg.png
Böse Zungen könnten da wieder etwas anderes erkennen. Es hängt letztenendes davon ab, was unter einem Symbol betreiben wird sowie auch von der Interpretation / Auslegung des jeweiligen Symbols. Mit einem Messer kann ich auch Äpfel schälen, aber es auch dazu verwenden, um jemanden abzustechen. Hinter Taten, ganz gleich ob positiv oder negativ, stecken Menschen und keine Symbole an sich. Wichtig ist es, welche Hintergedanken und Emotionen sich bei bestimmten Symbolen abspielen, wie es beim Hakenkreuz der Fall ist. Die Juden erkennen beim Hakenkreuz nie etwas positives und es ist gem. § 86a StGB leider auch verboten. Im Grunde genommen könnte ich diesen Gesetzestext “Verwenden Symbolen verfassungswidriger Organisationen” sehr wörtlich nehmen, anders auslegen und frecherweise fragen, was nur an einem Hakenkreuz so “verfassungswidrig” sein soll, wenn ich es bei keinen Zusammenhang mit dem dritten Reich verwendet hatte. Daß dies zufälligerweise auch von der NSDAP verwendet wurde, spielt keine Rolle. Als Vergleich würden Nazis sicherlich auch die Heizung aufdrehen, genauso wie die Juden, wenn ihnen kalt ist. Was hat also dieses Symbol mit der gegenwärtigen Verfassung zu tun, wenn ein Symbol sich nicht direkt auf eine Verfassung bezieht, sondern nur als Symbol verwendet wurde ? Außerdem gab es damals doch gar nicht diese Verfassung oder Strafgesetze zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, welche doch erst später durch die Siegermächten aufgezwungen wurde. Darüber lässt es sich sehr lange streiten, doch letztenendes entscheiden nur die Hintergedanken und der Interpretationsspielraum der Richter und Staatsanwälte über eine Verurteilung. Mit dem Volksverhetzungsparagraphen ist es doch sehr ähnlich. Das Hakenkreuz ist im Hinduismus auch eine Art Glückssymbol, etwas positives, wobei die Haken entgegengesetzt der Urzeigerichtung zeigen. Übrigens steht “Satan” (hebr.) für “Widersacher”, so daß man sich eigentlich die Frage stellen sollte: Der Widersacher von WAS und im welchem Zusammenhang ? Von etwas positiven oder etwas negativen und nach welcher Auslegung sowie welcher Hintergedanken ?
29 Harry H // Nov 4, 2006 at 22:29
@ olsen, alle und niemand
Die “geoffenbarte Religion” kann niemand widerlegen? Oha, ich erspare mir diesbezüglich meinen Kommentar, aber werde zum Lachen nicht in den Keller gehen.
Wow, tatsächlich, es ist soweit. Hier steht der Mann, der Jesus Christus widerlegt! Na, dann leg mal los. Das klingt viel versprechend und sprengt bestimmt jeden Rahmen der gewöhnlichen Langeweile.
The audience is listening!
30 Botaniker // Nov 4, 2006 at 23:04
@Heimatschutz
“…Sie lesen in Ihrer Bibel
und können sicher sein, hier wird ernst genommen, dass Jesus Jude war…”
Das bedeutet im Klartext: Sie können sicher sein, daß es sich hierbei keineswegs um das Evangelium Jesu Christi handelt sondern um eine jüdische Verfälschung, geschaffen mit dem Ziel, das Christentum zu zerstören.
“Ich bin meinen Eltern wirklich sehr dankbar, dass sie mich nicht haben Taufen lassen…”
Sie messen der christlichen Taufe eine sehr hohe Bedeutung bei, sonst wäre es Ihnen gleichgültig.
31 Gerald Franz // Nov 4, 2006 at 23:45
Zitate von wahren Christen
Über Frauen
“Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.”
(Martin Luther, dt. Theologe)
“Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.”
(Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer)
(Chrysostomos wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)
“Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.”
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
(Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel ‘Kirchenlehrer’ erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)
“Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.”
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
“Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.”
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
“Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.”
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)
Stollbergs Inferno Literatur-Tipp:
M.S. Salomon - Stollbergs Inferno
Der Atheist und Religionskritiker Jan Stollberg stirbt und findet sich zu seiner maßlosen Überraschung in der katholischen Vorhölle wieder, wo er zusammen mit anderen kritischen Geistern von geläuterten NS-Schergen bewacht und gequält wird. Der unmittelbar bevorstehende Abtransport Ludwig Feuerbachs zur “Himmlischen Rampe” wird für eine Gruppe Gepeinigter zum Anlaß, die höllischen Zustände nicht länger widerstandslos zu akzeptieren - sie planen den Sturz und den Tod Gottes…
Urteil: Teuflisch gut
>>> Das interessiert mich
“Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!”
(Papst Pius II., 1405-1464)
“Eine weibliche Person darf nicht ministrieren… ist nur gestattet, wenn keine männliche Person zu haben und ein gerechter Grund vorhanden ist. Die weibliche Person darf aber auf keinen Fall an den Altar herantreten und darf nur von ferne antworten.”
(Kirchliches Gesetzbuch von 1917)
“…der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen.”
(Alexander von Hales, 1185-1245, Lehrer des Thomas von Aquin)
“Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt.”
(Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer)
“Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).”
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
“Auch sie (die Ehe) basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren. ”
(Quintus Tertullian, Kirchenschriftsteller, 160-225)
(Tertullian vertrat einen rigorosen ethischen Standpunkt und setzte sich für eine strenge Kirchendisziplin ein. Seine Theologie war prägend für die christliche Frühkirche.)
“Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.”
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
“Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!”
(Martin Luther, Frauenfreund)
“Darum hat das Maidlein ihr Punzlein, daß es dem Manne ein Heilmittel bringe.”
(Martin Luther)
“…würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen… Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?”
(Der heilige Odo von Cluny, Patron der Musiker, für Regen, gegen Dürre, 878-942)
“Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib.”
(Die Synode zu Tyrnau, 1611)
(Auf Synoden werden kirchliche Lehrmeinungen beschlossen.)
“Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.”
(Franz von Assisi, Ordensstifter u. Heiliger, 1181-1226)
“…wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben…es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.”
(Martin Luther)
“Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.”
(Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)
“Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.”
(Paulusbrief an die Epheser)
“In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!”
(Der katholische Theologe Bernhard Häring im 20. Jahrhundert)
“Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.”
(Kirchenlehrer Ambrosius)
“…diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen.”
(Abraham a Sancta Clara, dt. Prediger,1644-1709)
(Sancta Clara alias J. Ulrich Megerle war der bedeutenste kath. Prediger der Barockzeit.)
“Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.”
(Der Jesuit Wild im 20. Jahrh.)
“Der Frau steht nur Trauerkleidung zu. Sobald sie dem Kindesalter entwachsen ist, soll sie ‘ihr so gefahrenbringendes Antlitz’ verhüllen, bei Gefahr des Verlustes der ewigen Seligkeit.”
(Kirchenvater Tertullian)
“Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.”
(Kirchenvater Hieronymus, hl., 347-420)
(Übersetzte die Bibel ins Lateinische und lebte zu lange in der Wüste)
“…wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben…es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.”
(Martin Luther)
Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)
“…das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche…Der weibliche Verstand ist schwächer.”
(Der Jesuit Sarasa)
“Wo sich ein Priester aufhält, darf kein Weib eintreten.”
(Synode von Paris, 846)
“Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen.”
(Synode von Coyaca, 1050)
“Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.”
(2. Synode von Toledo, 589)
“Bei der Frau muß schon das Bewußtsein vom eigenen Wesen Scham hervorrufen.”
(Clemens Alexandrinus, vor 215)
“Die Frauen dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen.”
(Synode von Elvira, 4. Jahrh.)
“Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.”
(Johannes Chrysostomos, hl., 349-407, gr. Kirchenlehrer)
“Frauen dürfen in der Kirche nicht singen.”
(Der heilige Bonifatius, Benediktinermissionar u. Apostel der Deutschen, 675-754)
(Zerstörte in heiliger Mission zahlreiche heidnische Heiligtümer und wurde in Anerkennung dieser Leistung zum Erzbischof ernannt.)
Ehe ist Arznei für Hurerei.
(Martin Luther)
“Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß’ sie nur todt tragen, sie sind darumb da.”
(Martin Luther, Schwangerschaftsberater)
“…daß ein schön aufgeputzes Weib ein Tempel sei, der über einer Kloake aufgebauet…Wer wird den Koth für einen Gott anbeten wollen?”
(Abraham a Sancta Clara, 1644-1709)
‘Mögen doch alle Bäume solche Früchte tragen.’
(Der Kyniker Diogenes angesichts einer Frau, die an einem Ölbaum erhängt wurde)
“Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes.”
(Martin Luther)
Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu Lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988 (!!!) )
Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.
(Der ‘Hexenhammer’)
Wer die Kleidung beider Geschlechter gleich machen wolle, der würde gegen Gott und die Naturgesetze handeln, und es würde viel Unheil daraus entstehen.
(Juan Luis Vives, span. Pädagoge, Unterweisung der christlichen Frau)
Frauen haben haben nicht mehr Hirn als ein Strohputz auf dem Acker, der für die Vogelschau ist hinausgestellt worden.
(Georg Stengel, Jesuit, 1584-1651)
Frauen sind nicht fähig, Priesterinnen zu sein.
(Der anglikanische Bischof Edwin Barnes, Bischof von Richborough, 1995)
Es ist ein Menschenrecht, nach seiner Facon selig zu werden, und wenn man keine Frauen als Priester haben will, dann muss man das so haben DUERFEN.
(Thorwald C. Franke, Hardcore-Katholik)
Die Frauen sind des Lebens nicht würdig.
(Petrus, Thomasevangelium)
“Das ist unbiblisch. Jesus Christus erkennt die Bischöfin nicht an. Das Bischofsamt in Hannover ist verwaist.”
(Der christliche Unternehmer Rudi Weinmann auf einer ‘Notsynode’ zur Wahl einer Frau ins Bischofsamt, 1999)
Seele bei Jungen ab dem 14. Tag (nach der Zeugung) , bei Mädchen nach dem 18. Tag
(Der heiliger Thomas)
NeuWas ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?
(Der Hexenhammer)
NeuParallel zur Emanzipation der Frau haben wir zwei Weltkriege, ABC-Waffen, Vergiftung aller Lebensgrundlagen allen Lebens erlebt. Frauen ermorden ihre eigenen Kinder mit der Vernichtungsquote der Gaskammern Hitlers.
Eva ließ sich verführen. Jede Frau will einen Mann, der sie führt, an dem sie aufschauen kann. Nur leugnen das immer mehr Frauen und wundern sich dann, daß sie unglücklich sind.
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - http://www.g-todoroff.de)
NeuLehrt eine Frau, steht sie einer Gemeinde vor, redet sie vor der Gemeinde, dann steht die Frau nicht mehr in der Ordnung Gottes und auch die Gemeinde steht nicht mehr in Gottes Ordnung. Gottes Ordnung ist die Ordnung des Lebens. Jede andere Ordnung ist Tod.
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - http://www.g-todoroff.de)
NeuWelche Gründe man zur Rechtfertigung für Frauen als Gemeindevorsteher (Bischof) auch anführen mag, es ist unvereinbar mit dem Wort Gottes, denn es ist auch unvereinbar damit, daß der Mann das Haupt der Frau ist. Wie kann der Mann das Haupt der Frau sein, wenn die Frau eine Gemeinde lehrt? Wie kann der Mann über die Frau herrschen, wenn sie einer Gemeinde vorsteht? Ist das nicht dasselbe, als wollten wir Gott, zumindest Jesus, belehren?
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - http://www.g-todoroff.de)
NeuUnd der Schöpfungsbericht - lehrt er uns nicht gerade das, was wir heute erleben, daß Frauen sich grundsätzlich nach verbotenen Früchten ausstrecken und wir Männer immer wieder den Frauen unterliegen? Ist es nicht immer wieder dasselbe? Allein, ohne den Mann, kann eine Frau nicht sündigen, aber sie enthauptet den Mann, um sündigen zu können (Emanzipation).
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - http://www.g-todoroff.de)
NeuUnser Vater lehrt uns hier [Anm.: Genesis 3.6], wie Er das Weib erschaffen hat. Das Weib ist unfähig, Sein Wort zu bewahren. Das Weib braucht den Mann, um nicht (ständig) vom Wege abzukommen. Auf das Weib ist kein Verlaß, es ist unbeständig, eben verführbar. Genau deshalb soll sie nicht lehren. Es ist ihr nicht gegeben, das Wort, hier das eine Gebot, zu bewahren, geschweige denn, es weiterzugeben. Nicht umsonst ist das Weib das Symbol des Verführerischen schlechthin.
Licht besiegt Finsternis; Jesus besiegt Satan, also die Welt, also die Sünde, also das Weib.
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - http://www.g-todoroff.de)
Empfehlenswerte Bücher zum Thema:
* Karlheinz Deschner: Das Kreuz mit der Kirche. Eine Sexualgeschichte des Christentums
* Georg Denzler: Die verbotene Lust - 2000 Jahre christliche Sexualmoral
32 Hermine // Nov 5, 2006 at 2:36
@Gerald Franz
Mann, vielleicht war das Mittelalter doch besser als sein Ruf. Wie auch immer, zum Glück und Gott sei Dank haben wir diese dekadente meinetwegen auch entartete Religion überwunden und leben heute in einer Art Überzeit unter dem Kommando von Koryphäen wie Charlotte Knobloch, Angela Merkel, Klaus Wowereit, Claudia oder Petra Roth und nicht zu vergessen unsere schnuckelige Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter. Da kann eigentlich nur mehr wenig schief gehen.
33 olsen // Nov 5, 2006 at 5:05
@Harry
“Wow” (soll das ein Hundelaut sein?) und “The audience is listening!” sprechen für sich. Klingt vielleicht modern im besetzten Deutschland, ist aber auf einer nationalen Netzseite unmißverständlich und bezeugt überhaupt keineswegs den weltgewandten Bürger, der so gern von derartigen Wesen wie dir gemimt wird. Im Übrigen sind die meisten, wenn nicht alle Leser, der deutschen Sprache kundig. Deshalb Harry (Hirsch?) darfst du getrost in unserer Muttersprache schreiben oder möchtest du hier unter Beweis stellen, daß du ein wenig Englisch schreiben kannst? Minderwertigkeitskomplex, mangelnde Muttersprachenkenntnisse oder einfach nur moderner Narr?
“Die “geoffenbarte Religion” kann niemand widerlegen? Oha, ich erspare mir diesbezüglich meinen Kommentar, aber werde zum Lachen nicht in den Keller gehen.”
Wie könnte es mir einfallen, Jesus Christus zu widerlegen? Habe ich doch schon oben erwähnt, daß Jesus nie auch nur ein Schriftstück hinterlassen hat. Und bin ich es, der mehrfach erhebliche Zweifel geäußert hat, ob dieser Kerl jemals gelebt hat. Kein zeitgenössischer Geschichtsschreiber berichtet von ihm und das (!), obwohl er angeblich soviel Lärm innerhalb der jüdischen Machthaber erzeugte. Selbst den Römern fiel dieser Kerl nicht auf, zumindest gibt es keine Berichte über den jüdischen Rebellen Jesu. Alles, was von seiner Existenz zeugen soll, sind die Evangelien und diese wurden lange nach seinem Tod abgefasst. Von einer Vielzahl Menschen, die ihn unmöglich begegnet sein können.
Du erwähntest übrigens die “geoffenbarte Religion” und das ist keineswegs gleichzusetzen mit dem angeblichen Jesus. Beim Thema bleiben und nicht irgendwelche Gefühlausbrüche bei frommen Christen erzeugen wollen, in dem du ablenkst. Ich werde mich hier und jetzt nicht dazu herablassen, mich von neuem auf einen Disput einzulassen. Solltest du damit Schwierigkeiten haben, dann sage ich dir, daß du es warst, der von der Unwiderlegbarkeit geredet hat. Ich habe meine Zweifel. Vielleicht überzeugst du mich und all die anderen Materievertrauten? Aber, dann fang damit an! Dogmen sind kein Beweis, Behauptungen ebenso nicht. Und genau darin liegt die “Unwiderlegbarkeit” für dich begründet. Nun denn.
Mach dir einfach ‘mal die Mühe und nehme eine Bibel, spezifisch das neue Testament in die Hand. Lese dir von all den Evangelisten, die über den Kreuzestod Jesu berichten, seine angeblich letzten Worte durch. Meine Frage: wer von den Brüdern lügt denn nun? Nein, Harry H(irsch), ich bin es leid, meine Zeit mit dieser verstaubten Geschichte zu verschwenden und dies vor allen Dingen, wenn es darum geht Narren zu überzeugen.
Ich maße es mir nicht an, darin besser als Goethe, Deschner oder Nietzsche zu sein. Keinesfalls, konnten selbst diese Gelehrten immer nur intelligente Menschen und nicht der Masse ein Licht sein.
Und zurück zu Jesu. Selbst, wenn seine Aussagen “echt” wären, würde ich sie nur zu einem geringen Teil für mich anerkennen können. Wenn mich jemand ins Gesicht schlägt, dann bin ich der Letzte, der seine andere Hälfte hinhält. Dazu bin ich zuviel Mann. Ich kenne auch keinen Herren, der über mich steht, schon gar keinen, der mir unbekannt ist oder gar von “Gott” gegeben. Das darf mir dann dieser “Gott” selbst sagen, dazu benötigt es keinen Juden, der vor 2000 Jahren gelebt haben soll. Ich verachte Demut und heilige den Mut. Mich hat auch keine hebräische Jungfrau geboren, sondern eine deutsche Mutter. Blinde habe ich auch noch nicht durch Handauflegen sehend gemacht. Vielleicht ist es mir dann und wann gelungen, “geistig Blinde” durch “nette” Worte zu heilen. Das aber ist kein Wunder. Ich habe auch keine zwanzig Vorhäute, die noch heute in den unterschiedlichsten Kirchen als “echtes historisches” Heiligtum verwahrt werden.
Das dürfte reichen, um selbst dir davon einen kleinen Einblick davon zu geben, daß ich mit Jesu NICHTS, aber auch gar NICHTS gemeinsam habe.
Versteck dich meinetwegen weiterhin hinter diesen Glauben, aber zwinge ihn mir niemals auf. Ich weiss, was ich will und was ich nicht will. Ich weiss, was ich kann und was ich nicht kann. Hebräische Lebenshilfen benötige ich nicht dazu. Als “Ebenbild Gottes” sei mir das gestattet.
34 olsen // Nov 5, 2006 at 5:16
@Gerald Franz
Ohne deine Zitate angreifen zu wollen (sie sind ohnehin nachweislich), möchte ich nur denen gerechtigkeitshalber anfügen, daß solche Äußerungen in vielen christlichen Sekten (Arianer, Ortodoxe usw.) unbekannt sind. Allerdings sprechen sie für sich. Für dieses krankhafte Idiotenpack. Judenchristen, Paulianer, Evangelen oder Katholiken, einerlei.
Der Menschheit größte Last.
35 olsen // Nov 5, 2006 at 5:23
Wen das wieder zu hassig war, dem stelle ich die Frage, wie man sich (der Zitate von @Gerald Franz) “christlich” nennen und seiner Mutter, seiner Frau, seiner Schwester oder seiner Tochter dann noch ins Gesicht gucken kann? Abschaum.
36 Freibeuter // Nov 5, 2006 at 8:24
@Gerald Franz :
Ich finde Ihre Zitatesammlung äußerst interessant, möchte Sie aber darauf hinweisen, daß es sich hier um Einzelmeinungen von Menschen handelt, die nicht universell auf “das” Christentum anzuwenden sind.
Dabei geht es mir nicht um eine “Ehrenrettung” des Christentums, sondern im Prinzip um die Sachlichkeit.
Vergessen Sie dabei bitte nicht, daß der von Ihnen erwähnte Herr Deschner von berufswegen nicht gerade ein besonderer Vertreter der Sachlichkeit ist.
**
Glauben ist reine Privatsache und ich maße mir nicht an, jemanden von seinem falschen Glauben auf den rechten Weg zu führen und umgekehrt.
Konsequent durchdacht heißt das nichts anderes, daß ich auch dem “Antifaschisten” seine Ersatzreligion, den Kommunismus, lasse.
War es doch schließlich der Rabbinersohn und “Erfinder” des Kommunismus, Karl Marx, der sinngemäß sagte : “Ich tue das alles hier, um mich an DEM da OBEN zu rächen”
Insofern handelten auch Potentaten wie Mao Tse Tung im Prinzip wie Karl Marx : Sie schufen Ersatzreligionen.
Eines ist klar : Der Mensch ist hoffnungslos religiös und Atheismus ist so besehen auch ein Glauben….
37 Völkischer Beobachter // Nov 5, 2006 at 11:28
@ Kristallnacht:
Der Satanismus ist gegenwärtig doch noch eher gesellschaftsfähig als eine nationale politische Überzeugung. Mit Satanisten würden irgendwelche Gutmenschen in Talkshows noch verständnisvoll diskutieren, weshalb sie denn nun meinetwegen Gräber geschändet oder irgendwelche wehrlosen Haustiere gequält haben, ob sie nicht vielleicht etwa eine schwere Kindheit gehabt hätten, bla, bla, bla.
Rechte (und erst recht sog. “Holocaust-Leugner”) gelten doch als das absolut Böse in dieser Gesellschaft, so wie es früher (vor unseren 68ern mit ihrer Umwertung aller Werte) vielleicht einmal die Satanisten gewesen sein mögen.
Ja, es ist doch interessant, daß die angeblichen “Todfeinde” USA und UdSSR dasselbe Symbol (wenn auch in unterschiedlichen Farben) als Hoheitsabzeichen auf ihren Kriegswaffen führten, bzw. noch führen (nun eben die USA und Rußland, wobei im Falle Rußlands heute wohl eher die militärische Tradition (Bewahrung des Andenkens an die “ruhmreiche Rote Armee”) dafür verantwortlich sein dürfte).
Das hat hier natürlich mit der Freimaurerei zu tun, wo das Pentagramm ja ebenfalls ein wichtiges Symbol ist. Deren Symbolik ist ja in den beiden o.g. Großmächten allgegenwärtig gewesen (Hammer und Zirkel, Pentagramm, Hexagramm, das sog. magische Dreieck mit dem “allsehenden Auge”). Auch die Staatsbezeichnungen wiesen ja darauf hin, wes freimaurerischen (Endziel: Weltrepublik) Geistes Kind diese Staaten waren, bzw. sind, künstliche Abkürzungen für ein ebenso künstliches Vielvölkersammelsurium (USA, UdSSR, EU) sollen die gewachsenen Nationalstaaten ablösen.
Nun, die Juden fragen uns ja auch nicht, was uns für Hintergedanken und Emotionen beim Anblick eines Hexagramms beschleichen. Insofern ist es mir auch völlig gleichgültig, was sich Juden beim Anblick eines Hakenkreuzes denken mögen.
Ich verstehe den oben zitierten Wikipedia-Artikel so, daß in der indischen Symbolik nur ein “rechtsdrehendes” Hakenkreuz (also mit den Haken im Uhrzeigersinn - wie das uns allen Bekannte *grins*) als Heils- und Glückssymbol gilt, wohingegen, wie dort festgestellt wird ein “linksdrehendes” (also mit den Haken gegen den Uhrzeigersinn) als Unglückssymbol gilt (”So nennt man das nach links gewendete Hakenkreuz in Indien Sauastika und es bedeutet Nacht, Unheil und Tod.”).
http://de.wikipedia.org/wiki/Hakenkreuz
Hier sollte man vielleicht auch mal darüber nachdenken, weshalb in einer Vielzahl von Fällen, wo angeblich irgendwelche “Neonazis” jüdische Friedhöfe geschändet haben sollen, das Hakenkreuz seitenverkehrt aufgemalt wurde. Man sollte eigentlich annehmen, daß “Neonazis” wissen, wie Hakenkreuze auszusehen haben.
Nicht wenige solcher Schändungen jüdischer Friedhöfe wurden ja, wie sich später herausstellte von östlichen Geheimdiensten (KGB, CSSR-Geheimdienst) - und vermutlich auch vom Mossad - inszeniert. Wenn ich recht informiert bin, hat die seitenverkehrte Verwendung des Hakenkreuzes auch etwas mit jüdischer Kabbalistik zu tun - man will sozusagen den “Führer” nicht wieder heraufbeschwören.
38 Harry Haller // Nov 5, 2006 at 12:59
Wenn Olsen gegen die entartete Religion wettern würde, wäre ja alles klar. Aber er offenbart einen geradezu krankhaften Hass auf das authentische Christentum, auf die Religion an sich, vermengt mit schauderhafter Unkenntnis.
Wahrscheinlich hat er einmal „Dietrich Schulers: Jesus, Europas falscher Gott“ gelesen und jetzt meint er, bescheid zu wissen.
Olsen ist sich der Ungereimtheit seines Denkens nicht bewusst. Würde er normal im Leben stehen, hätte er Kinder, oder welche großgezogen, dann wüsste er, dass extremes Antichristentum zu propagieren in der BRD ungefähr dasselbe ist, wie Eulen nach Athen zu tragen. Es gab, gibt und wird nie einen antichristlicheren „Staat“ geben als die BRD. Schon in der Schule wird den Kindern eingebläut, Religion sei ein Bodensatz aus nichts anderem als Talmudismus, Holocaustdogmen, Antifaschismus, Toleranz gegenüber allem nicht- und antichristlichen, Geldspenden an die armen Kinder in Afrika und dass das Menschenrechtsparadies BRD die Bestimmung von Gottes Schöpfung sei.
Hätte Olsen auch nur eine Spur Aufrichtigkeit an sich, müsste er angesichts der BRD Freudentränen vergießen, denn wie gesagt, antichristlicher geht’s nimmer. Er überblickt nur die Kriterien nicht, um das beurteilen zu können.
Also, ein Antichrist, der gegen die BRD rebelliert. gleicht einem Fisch, der aus dem Wasser ins Trockene hüpft.
Mehr ist die Olsen’sche Logik nicht wehrt. Propagandageschwafel an der Oberfläche.
39 olsen // Nov 5, 2006 at 13:33
@Freibeuter
Diese Einzelmeinungen stammen aber unter anderen von “Kirchenlehrern”. Die Wertigkeit dieses Titels für die Kirche scheint dir unbewußt zu sein. Wenn A.H. im Dritten Reich so etwas über die Frauen gesagt hätte, würdest du dann auch noch meinen, es sei eine Einzelmeinung, nicht stellvertretend für den NS?
Und leider wurden solche “Einzelmeinungen” umgesetzt von der nachtrollenden Masse.
40 olsen // Nov 5, 2006 at 13:49
Wenn der von @Gerald Franz erwähnte Herr Deschner “von berufswegen nicht gerade ein besonderer Vertreter der Sachlichkeit ist”, dann frage ich mich, was er für einen Beruf nachgeht? Lügner? Halbwahrheitenverbreiter?
Nur gut, daß sich jeder Lesekundige davon selbst überzeugen kann.
Am 19.4.2006 sollte bei “Maischberger” (23 Uhr, ARD) dieser Herr Deschner dem Hamburger Weihbischhof Jaschke gegenübergestellt werden. Die Fahrkarte hatte die ARD ihm bereits zugestellt. Am 18.4. wurde er aber telefonisch benachrichtigt, daß sein Erscheinen unerwünscht ist. Da hat doch glatt Weihbischhof Jaschke die Hosen voll gehabt und die Chance nicht genutzt, einen solchen “Oberteufel” zu überführen.
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/Archiv/beschwerde.pdf
@Freibeuter
Wie sagte es jemand sinngemäß?
Es ist eine Tatsache, daß man auf dem Dreck wirft, der auf den Dreck hinweist und nicht auf die, den den Dreck produzieren.
Das scheint für dich Lebensmaxime zu sein.
41 Gerald Franz // Nov 5, 2006 at 15:33
Wesentlich aufwühlender, als den hier einsichtlichen Abschnitt, empfinde ich den Teilbereich aus der “Qelle” welche sich mit den Lobreden von Bischhöfen und Päpsten in der Regierungzeit “USA`s” beschäftigt. Vielleicht war es sinnvoll, daß die Schriftleitung diesen Abschnitt der Öffentlichkeit nicht zumuten wollte. Wer sich aber die Mühe macht, und unter
* Ernst Klee - Persilscheine und falsche Pässe. Wie die Kirchen den Nazis halfen.
* Ernst Klee - Was sie taten. Was sie wurden.
* Ernst Klee - Die SA Jesu Christi
* Hans Prolingheuer - Wir sind in die Irre gegangen
nachforscht, der wird sein Blaues Wunder erleben. Den Vogel schießt natürlich der umfangreiche Teilbereich ab, welcher sich mit den Meinungen über die “Auserwählten” beschäftigt. Komisch, daß man die beiden Kirchen deswegen nicht schon lange verboten hat.
42 Harry Haller // Nov 5, 2006 at 16:23
Selig sind, die da nichts zu sagen haben und dennoch den Mund halten.
Wenn manch einer der Berufenen hier sich erst informiert hätte, bevor er losschwadroniert, dann hätte er wissen können, dass neben dem arischen Vedanta die römisch katholische Religion unter den Weltreligionen die einzige ist, in welcher eine direkte Verehrung des wahren Wesens der Frau stattfindet.
43 Freibeuter // Nov 5, 2006 at 19:00
@olsen :
Keinesfalls will ich derlei Äußerungen relativieren und mir ist auch die “Massenwirkung” solcher Aussagen bewußt.
Ich bin vor vielen Jahren aus der evangelischen (Staats.-)Kirche ausgetreten und es bleibt dabei.
(Wieso allerdings A.H. mit dieser und mit der katholischen Fakultät 1934 ein Reichskonkordat - dem wir ja heute noch die Zahlung der Kirchensteuern, sofern man Mitglied ist - zu verdanken haben, bliebe noch zu erörtern. Den Rahmen dieses Forums würde das sprengen !)
Streng genommen handelt es sich hier um Auslegungen und Reflexionen solcher, die meinen, Sie hätten die absolute Erkenntnis gepachtet - ergo, sie seien faktisch gottgleich.
Damit habe ich allerdings meine Schwierigkeiten. Ich gebe aber zu bedenken, daß dies per se nicht Anlaß sein kann, aufgrund von Fehlhandlungen und Fehlmeinungen exponierter “Vertreter” das Kind mit dem Bade auszuschütten.
Das die katholische und sog. evangelische Kirche längst etwas anderes predigt, als das, was in der ursprünglichen Bibel steht, bleibt unbestritten.
Das zeitgeistige “Hinken zwischen 2 Welten” ist meiner Ansicht das, was diesen “Kirchen” irgendwann das Genick brechen wird, die massenhaften Austritte sind dabei nur Symptom dieses sich immer mehr darauf hin entwickelnden Prozesses….
44 Kristallnacht // Nov 5, 2006 at 23:54
@ Völkischer Beobachter:
Was so alles “gesellschaftsfähig” sein könnte, hat schon einen sehr breiten Interpretationsspielraum. Die Grünen wollen ja auch den Islam in Deutschland “gesellschaftsfähig” machen (steht sogar auf ihrer Seite:www.gruene.de, “Islam einbürgern”), ohne zu beachten, daß die Moslems selbst einen “deutschen” bzw. “europäischen Islam” ablehnen. Was diese Gutmenschen damit bezwecken, dürfte allerdings nicht schwer zu erraten sein, auch wenn sie selbst mal zu “Opfern” des Islams werden könnten, so wie bsp. hier:
http://www.muslim-markt.de/Aktion/Sonstige/aktiongegentaz.htm
Zwar einige Jahre her, aber bestes Beispiel dafür, wie verhältnismäßig sanft die Gutmenschen die Moslems von “Muslim Markt” anpackten. Umgekehrt eher nicht. Interessant an dem Artikel ist die Stelle, was geschehen wäre, wenn statt “Allah” eben der “Zentralrat der Juden” in so einer Art und Weise in der linksalternativen taz erwähnt worden wäre. Die taz Redaktion bräuchte sich dann möglicherweise keine neuen Tapeten zu kaufen, um die Wände zu tapezieren. Die Anzahl der Volksverhetzungsanzeigen wären für alle Wände in der Redaktion ausreichend genug. Nun gab es im Zusammenhang mit Satanismus schon zahlreiche Talkshows, meist um die Sensationsgeilheit der Massen zu befriedigen und Einschaltquoten in die Höhe zu treiben. Geschäft ist Geschäft. Was aber aus Sicht der linken Gutmenschen eine Katastrophe wäre, wenn sie so sachlich mit Nationalisten diskutieren würden. Sie wären bereit alles und jeden zu tolerieren, nur die Nationalisten, die werden sie niemals tolerieren können. Selbst wenn (erst) 2017 die Hess Akten freigegeben werden und die Wahrheit ans Tageslicht kommt, wissen sie schon jetzt, wie sie diese am besten verdrehen können. Nur wissen die Gutmenschen sehr gut, daß durch eine Diskussion mit Satanisten es eher eine abschreckende Wirkung auf die Öffentlichkeit hätte. Mit Nationalisten sieht es natürlich ganz anders aus, denn sie könnten dann die Öffentlichkeit erreichen und durch gute Argumente einen großen Teil der Bevölkerung überzeugen, was für die linken Gutmenschen dann eine Katastrophe wäre, weil sie dann ihre Macht und Einfluß verlieren könnten. Die Satanisten machen ja keine Politik, sondern sie gehören einer eher unpolitischen “Subkultur” an. Schließlich gibt es ja auch keine “satanistischen Parteien” mit entsprechendem Programm, die auch gewählt werden und zur “Gefahr” für die “Demokratie” sowie Gesellschaft werden könnten. Sachlich bleiben die Gutmenschen im allgemeinen nur solange, bis nationalistisches Gedankengut verbreitet wird. Dann ändert sich auch ihr Ton, wenn z. B. ein deutscher Satanist behaupten würde, daß in Deutschland zu viele Migranten leben, die ohne Grund pöbeln, weil sie geil auf Gewalt sind und sich vielleicht negativ gegen Juden äußert. Übrigens würden bestimmte Linke so manche Richtungen des Satanismus auch nicht mögen, weil solche “Hardcore Satanisten” das “humanistische Weltbild” der Linken ablehnen. Diesbezüglich verstehen die Gutmenschen auch keinen Spaß. Da gibt es einfach zu viele verschiedene Richtungen, Meinungen und scheinbare Querverbindungen.
Wegen der Definition von Hakenkreuzen empfehle ich mal eine Seite, die sich diesem Thema unmissverständlich widmet:
http://www.swastika-info.com/de2/startpage.php
Mag ja sein, daß Juden sich nicht die Frage stellen, wie jemanden beim Anblick eines Davidsterns (Hexagramm) zumute ist, aber da sollten sie erstmal ihre eigenen Synagogen mal genauer unter die Lupe nehmen:
http://www.swastika-info.com/downloads/stellwand-klein-bilder/archiv/__1israel-schrift-kl.jpg
In Israel gibt es noch mehr Hakenkreuze:
http://www.swastika-info.com/de2/worldwide.php?topic=israel
Letztens gab es auch auf der linken Seite “Indymedia” den Naziverdacht, daß die mexikanische Polizei Hakenkreuze verwendet:
http://de.indymedia.org/2006/11/161058.shtml?c=on#c395730
Da gibt es auf der Welt wohl mehr “Nazis” als wir dachten. Unter solchen Umständen frage ich mich, warum nicht ganz einfach der § 86 StGB ersatzlos gestichen wird.
“… Nicht wenige solcher Schändungen jüdischer Friedhöfe wurden ja, wie sich später herausstellte von östlichen Geheimdiensten (KGB, CSSR-Geheimdienst) - und vermutlich auch vom Mossad - inszeniert …”
Ja, das hat eben meist die gewünschten Auswirkungen auf die Politik. Wie ich auch mitgekommen hatte, gab es vor längerer Zeit “bitterböse Nazieinträge” im Forum der jüdisch-zionistischen Hetzseite “Hagalil”. Nach mehreren Anzeige (wegen “Volksverhetzung”; wie immer) machte der Staatschutz Hausdurchsuchungen bei den fiesen Tätern, stellten aber fest, daß es ja gar keine “Nazis” waren, sondern sogenannte linke “Antifaschisten”, deren Motivation es gewesen war, die Juden zu stärkeren Reaktionen gegen Rechts zu reizen. Panikmache eben. Die “Antifa” arbeitet doch auch mit Geheimdienstmethoden. Aus den Gründen ist es nachvollziebar, wenn Mitglieder von echten Geheimdiensten vermeitlich “antisemitische” Aktionen machen, welche Absichten in Wirklichkeit wohl dahinter stecken könnten.
45 Gerald Franz // Nov 6, 2006 at 10:24
Quelle:http://svenler.com/smf/index.php?action=recent
Begonnen von PRHL | Letzter Beitrag von Germane
Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge des Satans
Nachdem Papst Benedikt XVI. am Freitag den 19. August 2005 um 12 Uhr mittags als “Stellvertreter Gottes auf Erden” die jüdische Synagoge in Köln betrat, mußten sich alle glaubenstreuen Christen verraten und verlassen gefühlt haben. Es war ebenfalls Freitag, und es war 12 Uhr mittags, als Jesus Christus von den jüdischen Pharisäern in Golgatha ans Kreuz genagelt wurde. Der Erlöser dürfte sich in der Stunde des Synagogenbesuchs in tiefer Trauer von diesem Papst abgewandt haben, wurde durch Ratzingers Besuch des jüdischen Tempels doch die Satzung Gottes verraten und geschändet. Gemäß jüdischem Talmud wurde der Sohn Gottes “in der Hölle in kochende Exkremente versenkt”.
Jesus Christus, von Juden gekreuzigt, weil er ihnen die Wahrheit sagte und sie erlösen wollte: “Ihr seid vom Teufel, nicht von Gott.”
Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt zu, daß die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. “Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, daß man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.” (Welt, 2.5.2006, S. 28)
Diese Argumentation erscheint schizophren. Wie kann ein Gott, der zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28), zu Kanibalismus (Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und zu Tierquälerei (Exodus 29:36) anhält, derselbe Gott sein, der Jesus schickte, um der Menschheit Liebe, Vergebung und Gewaltlosigkeit als Wille des Herrn zu verkünden?
Es ist zwar richtig, daß der “Rachegott” der Juden (Jahwe) Moses die Zehn Gebote gab, allerdings nur im Geltungsbereich innerhalb des Judentums. Beispiel: “Du sollst nicht töten”, bedeutet laut dem französischen Philosophen Michel Onfray, 46, “Du als Jude sollst keine Juden töten.” (Spiegel, 16/2006, S. 162) Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden eindeutig die Ausrottung ganzer Nationen, mitsamt Kindern und Säuglingen. “In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. ‘Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.’ … Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt - ein erstaunlicher Widerspruch.” (Spiegel, 16/2006, S. 158)
Diesen schrecklichen Mord- und Rachegott nennt Bischof Gerhard Ludwig Müller allen Ernstes einen Gott der Liebe: “Gott ist im Alten wie im Neuen Testament der Gott der Liebe.” (Welt, 2.5.2006, S. 28)
Wie kommt es, daß die Kirche offen das Werk des jüdischen Schreckensgottes verrichtet? Bischof Müller macht eine nicht unerhebliche Andeutung: “Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt.” (Welt, 2.5.2006, S. 28) Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit. Wichtiger ist, daß sich der Heilige Stuhl seit dem 2. Jahrhundert von jüdischen Geldwechslern finanzieren ließ, und so wurde die christliche Urlehre zur Unkenntlichkeit deformiert und von den jüdischen Machtzentren vereinnahmt. “Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.” (Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110)
Der Judengott Jahwe ist nicht unser Gott. Es ist in Wirklichkeit der Antigott, der Teufel, läßt uns Jesus in Johannes wissen. Er ist nach den Worten Jesu Christi der “Vater der Lüge und des Mordes”. Und deshalb stellte der Erlöser für alle Menschen eindeutig klar, daß der Judengott nicht sein Vater ist und die Juden nicht von Gott sind: “Ihr seid nicht von Gott.” (Johannes 8:47) “Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater.” (Johannes 8:38)
Muß der Gott, der Völkermord, Mord, gar Kindesmord, Diebstahl, Tierquälerei usw. zu seiner Freude in Auftrag gibt, der Teufel in Verkleidung sein? Der christliche Erlöser sagt ja, er nennt ihn deshalb “Teufel” und seine “Auserwählten” bezeichnet er als “Kinder des Teufels”: “Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn er die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem, was ihm eigen ist; den ein Lügner ist er und Vater der Lüge.” (Johannes 8:43,44) Im Sachregister der Heiligen Schrift findet sich zu Johannes 8 eine Erklärung zum Gott der Juden. “Satan: als Widersacher gegen das Gottesreich.” (Pattloch Verlag, Würzburg-Augsburg 1994, Seite 388 ‘Ntl. Sachregister’.)
Wie kann ein christlicher Papst eine jüdische Synagoge betreten, wenn die jüdischen Schriften über Jesus lästern, er sei “in der Hölle in kochende Exkremente versenkt”, sie sein Erlösungsangebot bis heute ablehnen und das Wort Gottes aus den Evangelien wie folgt lautet: “Die Juden … mißfallen Gott und sind allen Menschen feind.” (NT, Paulusbrief an die Thessalonicher, 1 Thessalonicher 2, 15-16)
Der Heidelberger Ägyptologe Jan Assmann, 67, “macht die ‘mosaische Unterscheidung’ zwischen wahr und unwahr in der Religion, zwischen Juden und Gojim, … für eine Welt ‘voller Konflikte, Intoleranz und Gewalt’ verantwortlich.” (Spiegel, 16/2006, S. 162)
Der Heilige Stuhl hat sich somit als williger Diener der Synagoge des Satans zu erkennen gegeben. Wahre Christen können dieser Kirchenorganisation kaum noch folgen. Wahre Christen wie z.B. der römisch-katholische Priester Rolf Hermann Lingen werden in der BRD in ähnlicher Weise verfolgt wie Auschwitz-Protestanten. Pater Lingen wurde als leidenschaftlicher Verfechter des Sedisvakantismus bekannt. Diese katholische Bewegung geht davon aus, dass der Stuhl Petri derzeit unbesetzt ist. D.h., die Autorität des Papstes als katholisches Oberhaupt, Stellvertreter Gottes, wird nicht anerkannt. In der Ablehnung des Heiligen Stuhls berufen sich die Sedisvakantisten auf das 2. Vatikanische Konzil, dessen Beschlüsse dazu geführt hätten, die originär katholische Kirchenlehre zu verlassen.
Dem gibt es nichts hinzu zufügen.
Gruß Germane
46 Hendrik // Nov 7, 2006 at 17:45
Der Antichrist Luther (aber auch mehrere Päpste, und die anderen Handlanger des Satans sowie ein gewisser A.H.) hatte aufgerufen, die Synagogen niederzubrennen, und ebenso, ihre Bücher und Schrifte dem Feuer zu übergeben. Meistens in äusserst vulgärem Sprachgebrauch verbreitete Luther Lügen über Brunnen, die angeblich von den Juden vergiftet wurden und über Pestepidemien, als seien die Schuld der Juden usw.
47 christlicher germanischer Ureinwohner // Nov 17, 2006 at 2:23
Um sich von den Juden zu distanzieren wurde der 7.Tag der Woche, der Sabbat, von dem römischen Kaiser Konstantin I.und anderen katholischen Chefideologen 321 n. Chr. auf den 1. Tag der Woche den Son(nengott)tag verlegt.
Daniel 7,25 Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern. Sie werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.
Da können die meisten christl. Kirchenvertreter noch so viel über ihre Judenfreundschaft schwafeln, allein schon die Tatsache das sie die 10 Gebote auf 9 reduziert haben um sich von den Juden zu distanzieren und die Hartnäckigkeit mit der sie daran festhalten beweist das Gegenteil. Jesus hat sich zwar Ausnahmen am Sabbat erlaubt ihn aber nicht abgeschafft.
Math.5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
48 Goy und stolz drauf! // Feb 3, 2008 at 20:26
Es ist immer interessant wenn Menschen das angebliche “Wort Gottes” noch ein bißchen “revidieren”.
Auch die sogenannte “Lutherbibel” ist heute weder “Wort Gottes” noch reiner “Luthertext”, sondern sie wurde noch herrlich verfälscht (und vielleicht wird sie das in Zukunft auch noch immer weiter):
http://www.bibelzitate.de/wszl.html
http://www.luther-bibel-1545.de
49 mark santos // Mar 22, 2008 at 14:32
Es gibt trotzdem auch kluge Menschen hier im
Internet. Wer schreibt uber Michel Onfray, der
hat die Sachen auch richtig verstanden. Weil
Onfray ist ein franzosische Franz Buggle.
Onfrays Kritik der Bibel ist absolut korekt, weil
man zu erst lesen mussen und lesen kennen.
Ich bin ein Atheist geworden, weil ich Bibel ge-
lesen habe, und ich bin mit Genocide entsetzt
worden. Mit Rassismus, Antisemitismus, Vanda
lismus, Kannibalismus, Raub, Massenvergewal
tigungen, Eroberungskriege, Hass schockiert
gewesen.
Nur, es gibt Leute - die damit einverstanden
sind! Nur das Wort “Ausrottung” kann man
in der Bibel so oft begegnen und lesen, aber
das stort offensichtlich niemanden. Nicht Mal
Theologinnen oder Bischofinnen (Margot Kaes
smann, die 4 Tochter hat. Oder Wolfgang Hu-
ber, der gegen den Krieg im Irak protestiert,
und uber die Kriege im positiven Sinne predigt!
Dann musst man sich mit Kant beschaftigen,
und seinen sehr positive Kommentaren uber
die Bibel, oder Brechts Kommentar.
Der einzige Philosoph, der sich sehr kritisch
engagiert habe, war Nietzsche damals!
Mit der Bibel, ich weiss es, wer Du bist?
Konrad Riggenmanns Aussagen uber die
Bibel sind sehr interessant.
Der scharfste Bibelkritiker in Deutschland ist
Professor Franz Buggle, Reiner Schepper
und Gunter Schulte.
Danke!
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