Vor einigen Tagen berichteten wir darüber, daß es im Berliner Stadtteil Wedding inzwischen bereits eine türkische Einwanderermiliz gibt, die faktisch im Stadtteil die Macht übernommen hat, indem sie für „Recht“ und „Ordnung“ sorgt, während der deutsche Staat sich lediglich noch mit der formellen Oberhoheit über den Wedding zufrieden gibt. Ein Ereignis, daß eigentlich aufrütteln und zum Nachdenken bewegen sollte, ob es nicht an der Zeit ist, sich auf artverwandte Weise gegen Überfremdung und Ausländergewalt zur Wehr zu setzen, sei es nun in direkter aktiver Form oder auf präventiver Basis.
Im oberösterreichischen Wels scheint man diesbezüglich schon etwas weiter zu sein. So heißt es in einem Bericht der Gesinnungsgemeinschaft zu einer Bürgerwehrgründung durch Deutsch-Österreicher wie folgt:
Die „stillste Zeit im Jahr“ ist zu Ende und es geht munter weiter im multikulturellen Absurdistan.
Die Brennpunkte in Oberösterreich sind oft gleich. Und so fallen in diesem Zusammenhang auch immer die Namen WELS und SANKT GEORGEN AM ATTERGAU.
Zweiter Ort, „berühmt“ durch das Erstaufnahmezentrum Talheim, geistert ständig durch die Medien. Auch heute, 28. Dezember, wurde wieder ein Vorfall bekannt: Mit dem Messer ging ein Asylant auf einen Polizisten los, was den FPÖ-Chef von Oberösterreich veranlasste erneut von einer Schließung dieser fragwürdigen Anstalt zu sprechen. Lutz Weinzinger (FP) wörtlich: „Das EAZ ist ein Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung. Immer wieder kommt es aber auch - so wie heute Nacht - zu Übergriffen auf die Exekutive.“
In Wels berichtet die Welser Rundschau nun schon seit Wochen von Ghettozuständen in der Innenstadt. „Ausländerbanden prügeln grundlos“ (Überschrift 22. November) – „Ausländer verüben in Wels 60 Prozent der Straftaten“ (13. Dezember) – „Nichts wie weg von hier“ eine Schlagzeile von heute, die einen Artikel einleitet, der am Beispiel einer Welser Familie die Landnahme der Einwanderer und gleichzeitige Verdrängung der Inländer veranschaulicht.
Der Welser Unternehmer Ludwig Reinthaler unternimmt nun etwas: Am heutigen Tage, so seine Presseaussendung, gingen tausende Flugblätter (4-seitig, hochglanz, farbig) an Welser Haushalte. Der Inhalt: Die Gründung einer Bürgerwehr für das eigene Volk!
Im Flugblatt werden die Zustände an Hand zahlreiche Zeitungsartikel dokumentiert. Auf Seite 4 ruft Reinthaler, unter Berufung u.a. auf das Notwehrrecht, zur Gründung einer Bürgerwehr auf. Es heißt in seiner Werbeschrift: „Für den Schutz seiner Bürger hat der Staat zu sorgen. Aussagen von Welser Polizisten („Frauen sind körperlich schwächer. So würden wir beide Prügel beziehen. Da warten wir lieber ab!“ Quelle: Rundschau 22.11.) die sich mit ihren Kolleginnen lieber zurückziehen, als die Bürger zu schützen, sind kapitulierende Signale! Bürgerwehren wurden immer dann gegründet, wenn die Bürger ihre Stadt oder ihr eigenes Leben, ihre Sicherheit, schützen mussten. Da nun offenkundig ist, dass eine solche Situation in Wels gegeben ist, organisieren sich die Bürger von Wels.“
Reinthaler ist den Welsern kein Unbekannter. Bei den letzten regionalen Wahlen vor 3 Jahren verpasste er als Spitzenkandidat der Bürgerliste „DIE BUNTEN“ nur knapp den Einzug in den Welser Gemeinderat. 2009 wird er wieder für „DIE BUNTEN“ antreten.
Kontakt: Bürgerliste „Die BUNTEN“, Ludwig Reinthaler, Dragonerstr. 44/360, 4600 Wels *** l.reinthaler@aon.at
ANLAGE: Forder- und Hinterseite der genannten Flugschrift
Mit freundlichen Grüßen
i. A. Gesinnungsgemeinschaft Oberösterreich
Quelle: Rundmail Gesinnungsgemeinschaft Oberösterreich 29.12.06
Ein Beispiel, das vielleicht nicht nur in Österreich Nachahmung finden sollte. Allerdings sollte man in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen, daß Namen nichts weiter sind als Schall und Rauch. - Schriftleitung Altermedia
3 responses so far ↓
1 Ferrier // Dec 29, 2006 at 7:50
Es geht also langsam los!? Na dann wollen wir mal, es wird höchste Zeit.
2 Simplicius Simplicissimus // Dec 29, 2006 at 11:48
Polizisten, die mit größter Tapferkeit gegen deutsche Parksünder vorgehen, aber bei mulikulturellen Gewalttätern lieber wegsehen wären eine Schande für den gesamten Berufsstand.
Wer sich und seine Familie selbst schützen will, gerät - sofern er Deutscher ist - schnell in die Mühlen der Justiz.
3 Onkel25 // Dec 29, 2006 at 17:46
Ich verstehe nicht, warum die Rechten dergleichen nicht organisieren und zwar gerade jene, die vom “Kampf des Volkes” etc. immer wieder reden und denen der Bürgerkrieg gar nicht früh genug kommen kann. Würden die abends in den Ghettos mit einigen Leuten Patrouille laufen, wäre das tausendmal werbewirksamer als alles Demo-Gelatsche durch menschenleere Vororte der letzten 10 Jahre.
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