Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Gewaltsame Revolution und Umsturz nächstens straffrei? (25.10.08)

October 25th, 2008 · Post your comment (65 Comments)

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Jörg Hähnel

4.500 Euro Strafe

für Billigung von

Revoluzzerentsorgung

Berlin: Weil er – wie viele Tausend Deutsche im Jahre 1919 übrigens auch – die Tötung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht billigte, verurteilte gestern das Berliner Amtsgericht in Tiergarten den NPD-Funktionär und Abgeordneten in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg, Jörg Hähnel zu einer Geldstrafe von 4500 Euro. Begründet wurde das Urteil u. a. damit, dass infolge solcher Aussagen jemand denken könne, es sei legitim, dass „politisch Andersdenkende so aus dem Weg geräumt werden“ Weiter meinte die Richterin Silke PlonerFrauen und politische Geschichte, dass es sich bei Hähnels Rede um eine „reine Provokation gehandelt habe, da seine Worte nicht in einer Kneipe oder NPD-Veranstaltung gefallen wären und er diesmal zu weit gegangen wäre.

Die Richterin blieb dabei generöserweise unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die für Hähnel allen Ernstes sechs Monate Haft gefordert hatte. Der Angeklagte kündigte an, in Berufung gehen zu wollen.

Anlaß des Verfahrens war eine Äußerung Hähnels im Dezember vergangenen Jahres, als er in der BVV Lichtenberg vorschlug, den nach dem 1944 von den Nazis hingerichteten kommunistischen Widerstandskämpfers Anton Saefkow benannten Platz im Ortsteil Fennpfuhl in “Waldemar-Papst-Platz” umzutaufen. Papst war Befehlshaber der Einheit, die Liebknecht und Luxemburg liquidierten und auf diese Weise – das scheint man heute vergessen zu haben – Millionen von Deutschen vor dem gewaltsamen kommunistischen Umsturz retteten, die unweigerlich zu beklagen gewesen wären, hätten Liebknecht und Luxemburg die Chance bekommen, die verquasten Politexperimente von Leuten wie Lenin, Trotzki oder Stalin auf Deutschland zu übertragen.
Hähnel wurde aufgrund seiner Äußerungen von PDS-Abgeordneten denunziert.

Bei den Linken herrschte, ob dieses Urteils, verständlicherweise Jubelstimmung, so feixte PDS-Stadträtin Framke: “Die werden vorsichtiger mit ihren Äußerungen sein, wenn sie dafür verurteilt werden können”.

Ein bemerkenswertes Urteil, in der Tat. Man darf also in Deutschland nicht die Beseitigung von Leuten billigen, die erwiesenermaßen dabei waren, die Weimarer Republik nach russischem Vorbild in eine Diktatur umzuwandeln. Vielleicht lohnt ja auch für Juristen einmal eine Beschäftigung mit der Geschichte des Russlands jener Tage, um überhaupt zu begreifen, vor was einem Chaos die beherzte Tat des Waldemar Papst und seiner Leute Deutschland rettete. Es entbehrt darüber hinaus nicht einer gewissen Komik, wenn das Gericht meint, aufgrund der Aussage Hähnels könne man ja denken, dass es legitim sei, politisch Andersdenkende auf diese Weise aus dem Weg zu räumen. Ja lebt die Frau Richterin denn schon lange in diesem Land?

So kann man eigentlich in allen Medien in schönster Regelmäßigkeit feststellen, dass man damit von der Sache her nicht die geringsten Probleme hat, vorausgesetzt natürlich, die „politisch Andersdenkenden“ gelten als „Nazis“, „Rechtsextremisten“ oder aber „Terroristen“. In solchen Fällen spricht man nicht etwa von Mord, sondern eher von politischen Notwendigkeiten und dass es solchen Leuten ja ohnehin nur recht geschähe, wenn man sie auf solche Weise aus dem Verkehr ziehe.

Ähnlich verhält es sich mit längst zurückliegenden Morden an solchen Leuten. So feiert man die Verbrechen von Partisanen auch heute noch als Heldentaten. Und überhaupt, wie verhält es sich in solchem Fall eigentlich mit den Apologeten von Elser, Stauffenberg & Co., die man ja alljährlich auch als Helden preist, weil sie den seinerzeit demokratisch durchaus legitim zur Macht gekommenen Führer und Reichskanzler des deutschen Volkes ermorden wollten. Legt ein Bejubeln solchen Anschlägen – Attentatsversuche auf Hitler waren ja nicht eben selten – nicht nahe, dass ein solcher Jubler die Beseitigung von Staatsmännern – und –frauen für durchaus legitim hält und eine solche Beurteilung sich lediglich nach dem Erfolg oder Misserfolg der Tat bzw. dem Zeitpunkt der jeweiligen historischen Betrachtung richtet?

Was kommt jetzt als nächstes? Eine Bestrafung, weil man beispielsweise die ohne Gerichtsurteil erfolgte Hinrichtung von Robespierre und Genossen als Befreiungsschlag für die Menschheit billigt, nachdem diese zuvor Tausende von Franzosen unter die Guillotine gebracht hatten. Immerhin, würde dies ja ebenfalls kommunistischen Geschichtsdoktrinen entsprechen, die in diesen Figuren ja bekanntlich so etwas als Wohltäter der Menschheit sehen.

Der US-amerikanische Historiker F. W. Deakin bezeichnete einmal die Ermordung Mussolinis als „revolutionären Akt“. Durfte er das? Immerhin könnte das Schicksal des Duce ja dazu einladen, mit anderen Staatsoberhäuptern dasselbe zu machen.

Oder, wann kann man endlich die belangen, die 1989 auf die Straße gegangen sind, um das SED-Regime zu stürzen, denn alles was recht ist, die Regierung einfach so stürzen, dass darf man doch eigentlich auch nicht.
Muß man deshalb nicht aus Warnung vor dem bösen Beispiel auch den 3. Oktober als Tag der Einheit verbieten? Könnte doch sein, dass man sich – vielleicht – einmal daran zurückerinnert, dass Regierungen keinen Anspruch auf Ewigkeit haben, wenn sie ihr Volk ausplündern und für dümmer verkaufen, als es in Wirklichkeit ist. Uns scheint, dass Amtsgericht Tiergarten hat hier noch einigen Handlungsbedarf.

Siehe auch
Berliner Morgenpost 25.10.08

Berliner Morgenpost 24.10.08

AFP 24.10.08 13:50



Tags: Allgemeines

65 responses so far ↓

  • 1 Justus // Oct 25, 2008 at 17:38

    Wir haben halt ne Gesinnungsjustiz. Was will man da machen? Die politisch korrekten Verbrechen darf (und soll) man bejubeln. Wenn man aber ein nach gültiger brD-Ideologie politisch nicht korrektes Verbrechen billigt, wird man dafür bestraft. Justitia treibt’s halt wie immer mit den Mächtigen.

  • 2 Vorschlag // Oct 25, 2008 at 17:49

    Das ist zweifelsohne ein Thema welches die Berliner Bevölkerung beschätigt.

  • 3 Unbekannt // Oct 25, 2008 at 17:50

    Ahja, anscheinend bildet sich die Justiz ein, das diese Menschen den Aufstieg Hitlers verhindert hätten und dann diese “Demokratie” mit Volksverräterischen Politiker, Bonzen usw. schon 60 Jahre früher eingeführt hätten. Aha, alles klar!
    Darum gehts aber warscheinlich gar nicht.
    Das Urteil ist einfach nur dazu da in irgendeiner Weise der NPD und deren Mitglieder zu schaden. Bald ist es villeicht schon so, das wenn jemand von der NPD, das Hitler-Attentat billigt, dran ist wegen Billigung von Straftaten oder so was änlichem.
    Das System ist einfach nur noch lächerlich.

  • 4 ichsachmal // Oct 25, 2008 at 18:01

    Ihr versucht wirklich rückhaltlos, das Dritte Reich zu rehabilitieren. Vielleicht irre ich mich, aber die Artikel hier rechtfertigen meist alles, was von den Nationalsozialisten gemacht wurde.

    Aber ich finde das so nicht richtig. Es gab auch Unrecht, so wie überall. Ich glaube nur nicht daran das hier irgendwas “singuläres” gewesen sein soll. Deutsche böse, Juden gut, so nach dem Motto.

    Ihr schreibt z.B. Hitler kam durchaus legitim zu Macht. Ja schon, aber konnte man ihn auch legitim wieder abwählen irgendwann? Er hat sich ja dann die Gesetze dahingehend selber zurechtgemacht.

    Man muss alles auch aus der Zeit heraus betrachten, wie zum Beispiel durch den Versailler Knechtschaftsvertrag die Deutschen dazu getrieben wurden, die Leute zu wählen, die den Vertrag abschaffen wollten. Andere Faktoren gab es natürlich auch noch, z.B. die bolschewistische Bedrohung.

    Was ich zusammenfassend sagen will, wir Deutsche haben keinen Grund für Komplexe bezüglich unserer Vergangenheit. Es ist alles nicht ganz so gewesen, wie es von offizieller Seite heute in der BRD gesagt wird (und gesetzlich vorgeschrieben wird).

    Extremismus und Diktatur sind nie der richtige Weg, damals wie heute.

    Wobei es heute der Multikulti-Extremismus ist, einhergehend mit Nationalmasochismus und der Politik, die Deutschen für ihr “Böse-sein” aussterben lassen zu wollen.
    Das trägt die Gegenreaktion schon in sich….Was dann wieder eine Bestätigung ist, wie böse die Deutschen doch sind….

    Wenn ihr nicht ganz so extrem einseitig wärt bei der Vergangenheitsbeschreibung, hätten viele Deutsche von heute vielleicht nicht solche “Bauchschmerzen”, ins rechte Lager zu wechseln..

  • 5 Druidenstein // Oct 25, 2008 at 18:10

    Aber das ist doch ein sehr weitsichtiges Urteil, wenn man davon ausgehen kann, daß das System als ganzes gezwungen wird schon bald seine Richtung zu ändern!

  • 6 Sokrates // Oct 25, 2008 at 18:11

    Liebknecht und Luxenburg sind nicht ermordet worden! Es war, wenn überhaupt, Totschlag (im juristischen Sinne)!
    Das es zu dieser Zeit kommunistische Progrome gegeben hat, in der tausende aufrechte Deutsche zum Opfer gefallen sind, spielt dabei für Juristen keine Rolle.

    Ich selbt bin der Meinung das die Liquidation von Liebknecht und Luxenburg für das deutsche Volk ein Akt der Notwehr war.

    Trotz alledem ist Hähnel einfach dämlich!

    Sich von einem Anwalt mit rechter Gesinnung verteidigen zu lassen, der dann auch noch juristisch völlig unrelevante Ausführungen vor Gericht gemacht hat, spricht für eine grenzenlose Naivität.

    Wir wissen doch alle was in diesem Staat los. Wir wissen um die richterliche Freiheit, die spätestens bei einer rechten Gesinnung endet. Mit solchen Urteilen können sich auch die schlechtesten Richter profilieren.

    So wie Hähnel verhält sich kein Profi!

    Hoffentlich wird er klug und nimmt sich einen unbelasteten Anwalt. Dieses Urteil kann kein Bestand haben. Sollte es bestehen bleiben schadet es uns allen.

    Hier sollten wir Hähnel in jeder Hinsicht unterstützen!

  • 7 Florian // Oct 25, 2008 at 18:17

    Aber für Georg Elser ein Denkmal errichten!!!

    BRD du bist verlogen.

  • 8 Eleonore Wolf // Oct 25, 2008 at 18:20

    “Papst war Befehlshaber der Einheit, die Liebknecht und Luxemburg liquidierten und auf diese Weise – das scheint man heute vergessen zu haben – Millionen von Deutschen vor dem gewaltsamen kommunistischen Umsturz retteten, die unweigerlich zu beklagen gewesen wären, hätten Liebknecht und Luxemburg die Chance gekommen, die verquasten Politexperimente von Leuten wie Lenin, Trotzki oder Stalin auf Deutschland zu übertragen.”

    Supi! Dafür haben Millionen von Deutschen später die Segnungen des ‘Nationalen Sozialismus’ zu spüren bekommen. Zigtausende durften dann für den Faschismus (”Volk und Vaterland”) in Stalins Stadt verrecken.

  • 9 wolzow // Oct 25, 2008 at 18:24

    Ich plädiere für die Umbennung in Chernosemski- oder Vlada der Chauffeur- Platz.
    Ein Nichdeutscher der für deutsche Interessen einen serbischen Aristokraten umgelegt hat. Speidel einer der Stauffenbergleute spielte dabei eine nicht ganz unbedeutende Rolle, immerhin kam der Auftrag von ihm höchstpersönlich.
    Damit wären gleich mehrere Fliegen mit einer Klatsche erledigt.
    Man ehrt einen Ausländer der sich um Deutschland verdient gemacht hat, einen europäischen Friedensstifter und seinen Befehlshaber der einige Jahre später zu den Stauffenbergleuten gehörte. Desweiteren hat er ja einen Adeligen mit imperialistischen Ambitionen liquidiert. Auch das Dokumentarfilmwesen kommt dabei nicht zu kurz, denn es war das erste auf Film gebannte Attentat. Einen Haken hat die Sache aber doch, nicht nur der serbische Adelige kam ums Leben, sondern auch ein französischer Jude, der wiederum beteiligt war, als ein deutscher Diplomat in Paris ermordet wurde.

    Spass beiseite, Liquidierungen gehören zur Geschichte wie Jahreszahlen, Jörg Hähnel dafür zu verurteilen weil er die Geschichte mit seinen Augen sieht ist bezeichnend für die bundesrepublikanische Gesinnungsjustiz.
    Aber vielleicht findet sich mal wieder ein nichtdeutscher Kraftfahrer der die Geschicke Deutschlands in die Hand nimmt, in Berlin gibt es genügend davon….. :-)

  • 10 Lenk und Anlauf // Oct 25, 2008 at 18:26

    Ist eigentlich Stasi-Mielke für seine Meuchelmordtat an den Polizisten auf dem Bülow-Platz verurteilt worden? Oder haben wir eine linkslastige Justiz?

  • 11 Schwabe // Oct 25, 2008 at 18:44

    Ich denke jetzt gerade an das Urteil betreffs „Bomber Harris do it again!“ Damals waren flugs all möglichen Entschuldigungen zur Hand, um diese Primitivstbrutalität seitens der Terrorbomber, ihrer willigen Helfer in den Todesmaschinen, Ministerien und Schaltstellen der Mörderstaaten, sowie heutigen Gutheißer des absichtlichen Abschlachtens Hundertausender wehrloser und an den Kampfhandlungen gar nicht beteiligter Frauen, Kinder und Männer zu verharmlosen und rechtzufertigen.
    Heuchelei ist ekelhaft, die kuschelige Selbstzufriedenheit der B.r.D.-Camarilla und -Nutznießerriege ist ekelhaft, die Visagen der B.r.D.Vertreter sind ekelhaft und was aus der Bundesrepublik geworden ist, ist ekelheft.

  • 12 Freiherr v. Boeselager // Oct 25, 2008 at 18:44

    @Lenk und Anlauf
    “Ist eigentlich Stasi-Mielke für seine Meuchelmordtat an den Polizisten auf dem Bülow-Platz verurteilt worden? Oder haben wir eine linkslastige Justiz?”

    Ist er. Dei Frage wundert mich jetzt aber, gehört zur Allgemeinbildung. Anno 1993 war das, und sechs Monate gab es.

  • 13 Freiherr v. Boeselager // Oct 25, 2008 at 18:49

    @ichsachmal
    “Ihr versucht wirklich rückhaltlos, das Dritte Reich zu rehabilitieren. Vielleicht irre ich mich, aber die Artikel hier rechtfertigen meist alles, was von den Nationalsozialisten gemacht wurde.”

    Nein, du irrst nicht. Das ist ebern so typisch für unsere “Volksretter”. Da ist alles nicht so schlimm, hat sogar jede kriminelle Handlung ihre Berechtigung, solange Nazis die Täter sind.

    Zu Karl Liebknecht und Rosa Luxenburg, dass waren feige Morde gegen Andersdenkende.

  • 14 Tilmann // Oct 25, 2008 at 19:08

    Vor dem Hintergrund, daß sich die DDR im nachhinein als der bessere Teil Deutschlands herausgestellt hat, mit weniger Überfremdung und Schuldkult, und vor dem Hintergrund, das Stalin schon 1952 einen sehr fairen Vorschlag für Deutschland mit Friedensvertrag und Neutralität gemacht hat, sollte doch der nationale Widerstand von seinem alten Antikommunismus allmählich herunterkommen.

  • 15 Blücher // Oct 25, 2008 at 19:12

    Freiherr v. Boeselager // Oct 25, 2008 at 18:44

    @Lenk und Anlauf
    “Ist eigentlich Stasi-Mielke für seine Meuchelmordtat an den Polizisten auf dem Bülow-Platz verurteilt worden? Oder haben wir eine linkslastige Justiz?”

    “Ist er. Dei Frage wundert mich jetzt aber, gehört zur Allgemeinbildung. Anno 1993 war das, und sechs Monate gab es.”

    Sechs Monate wegen Doppelmord.
    Sooooo viel.
    Ich bin bestürzt.
    Vielleicht waren die Schupo’s Nazis ?
    Das würde die sehr hohe Strafe erklären.

  • 16 Thorhammer // Oct 25, 2008 at 19:23

    @ichsachmal

    Leider habe ich gerade keine Quellen parat. Hitlers primäres Ziel war es, Deutschland überhaupt erst einmal aus diesem Dreck herauszubekommen. Nur dazu war es nötig, eine sogenannte “Diktatur” zu errichten, wobei diese aber von Anfang an auf Zeit angelegt war.

    Sobald die Nation ausreichend stabil gewesen wäre, hätte ein “normales” politisches System die Wohlfühldiktatur ablösen können.

    Außerdem war es keineswegs so, daß Hitlers Diktatur nicht vom Volk legitimiert gewesen wäre. Ein sehr großer, weit überwiegender Teil des Volkes trug ihn. Dies kam auch bei den Wahlen immer wieder deutlich heraus.

    Ganz unabhängig davon ist gegen einen Diktator gar nichts einzuwenden, wenn er ein ordentlicher integrer Kerl ist. Das Sprichwort “Viele Köche…” sagt nämlich genau, was passiert, wenn aus reiner Opposition heraus jeder gute Vorschlag zunichte gemacht wird. Es wird immer nur ein weit suboptimaler Kompromiss herauskommen, der jeden Fortschritt verhindern wird.

    Man kann eigentlich sagen, so dumm kann ein integrer Diktator gar nicht sein, als daß er die Sache für das Volk nicht besser regeln würde als das beste demokratische Parlament.

  • 17 Lucifer // Oct 25, 2008 at 19:26

    Die Forderung nach Umbenennung irgendwelcher Straßen und Plätze sind Sprüche, die die Welt nicht braucht. Als ob wir keine anderen Probleme haben. Richtiger sind jetzt Parolen, wie: “Sicherheit, Arbeit & Wohlstand für Alle!” u.ä. – scheißegal, ob sich das im Moment realisieren läßt. Die Leute wollen ihre Zukunft geregelt wissen; und keine neuen Postleitzahlen!

  • 18 wolzow // Oct 25, 2008 at 19:31

    “Anno 1993 war das, und sechs Monate gab es.”

    Oh ja, wenn man also Polizisten der Republik liquidiert bekommt man ein halbes Jahr Haft, wenn man aber eine politisch unkorrekte Aussage macht droht der Staatsanwalt mit:
    “Die Richterin blieb dabei generöserweise unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die für Hähnel allen Ernstes sechs Monate Haft gefordert hatte.”

    Super, man engagiere Sie Herr Boeselager als persönlichen Rechtsbeistand, dann kann man ja die 9mm- Schmerzstillenden nur so aus dem Injektionsgerät schiessen, solange es Polizisten der Republik sind muss man ja nichts befürchten.

    Merken Sie eigentlich was für Unfug Sie hier schreiben?

    Ansonsten glaube ich Sie rufen mit Ihrem Text zur Gewalt gegen republikanische Polizisten auf.
    Lasst den Worten Taten folgen,oder was?- sind Sie am Ende ein rechtsextremer Straftäter?

  • 19 Völkischer Beobachter // Oct 25, 2008 at 19:55

    @ Freiherr von Wegelagerer:

    Ich hätte zwar nie gedacht, daß ich mal in die Lage käme, die BRD-Justiz gegen Sie in Schutz nehmen zu müssen, doch ganz so billig ist Mielke denn doch nicht davongekommen.

    Sechs Jahre hat er 1993 für den Doppelmord an zwei Polizeioffizieren 1931 aufgebrummt bekommen.

    Immer noch viel zu wenig.

  • 20 Völkischer Beobachter // Oct 25, 2008 at 19:57

    @ Freiherr von Wegelagerer:

    Immer noch viel zu wenig – zumal er nach zwei Jahren schon wieder “auf Bewährung” entlassen wurde.

  • 21 FdU // Oct 25, 2008 at 20:12

    Mösenlager:

    6 Jahre hat er für den Mord und versuchten Mord bekommen, wobei er nach 2 Jahren wegen Haftunfähigkeit entlassen wurde.

  • 22 Patria Germania // Oct 25, 2008 at 20:19

    Die PDS-Stadträtin feixte.

    Das freut die Frau – kommt ja aus einem Regime, in dem Andersdenkende von der Straße verschwanden.

    Die ehemals größten Staatsfeinde der Demokratie und westlichen Welt sitzen heute in unseren Parlamenten und geben frech, dummdreiste Parolen von sich und das schert offenbar Niemanden.

    Welch Schande Deutschland ausgesetzt ist.

    Unser Land kommt einfach nicht zur Ruhe – es muss weiterhin Parasiten ertragen und kommt einfach nicht zur Ruhe und seiner freien Entfaltung.

    Schlimm, was heute so alles bei uns lebt und öffentliche Ämter begleiten darf.

  • 23 Rudolf // Oct 25, 2008 at 20:58

    “Die werden vorsichtiger mit ihren Äußerungen sein, wenn sie dafür verurteilt werden können”

    Jo.
    So kennen wir das aus totalitären Systemen.

  • 24 huckeduster // Oct 25, 2008 at 21:21

    Das Urteil macht mich betroffen, denn ich finde es gut, dass vor etwas länger Zeit (ca. 1999 Jahre ) ein Haufen germanischer Nationalisten ein paar tausemd römische Zuwanderer massakriert haben. Mit wieviel Jahren Haft muß ich rechnen?
    Das sind die Auswüchse einesr unfähigen Justiz, die mit den heutigen selbstgeschaffenen Problemen nicht mehr fertig wird oder fertig werden will.
    Die deutsche? Justiz ist schon lange nicht mehr unabhängig, sondern nur noch ein Hilfsverein der brd-Parteiendiktatur.
    Egal, ob man die Justiz der Kommunisten, der Nazis oder der Pseudodemokraten nimmt – sie funktioniert nach einem Prinzip. Machterhalt der politischen Eliten!

  • 25 Endstation Landwehrkanal // Oct 25, 2008 at 21:34

    Mal sehen, ob die nächste Instanz die Strafe wieder kassiert?

  • 26 Reinhard // Oct 25, 2008 at 21:36

    Und? hängt die scheiss Kommunisten doch heute noch auf!
    Schlimmer ist es was sich die Berliner NPD ungebrochen seid 10 Jahren erlaubt, (Vorher war ich nicht aktiv aber bin sicher das sie es von damals geerbt haben)

  • 27 Reinhard // Oct 25, 2008 at 21:42

    “Supi! Dafür haben Millionen von Deutschen später die Segnungen des ‘Nationalen Sozialismus’ zu spüren bekommen. Zigtausende durften dann für den Faschismus (”Volk und Vaterland”) in Stalins Stadt verrecken.”

    Und was hat das mit dem deutschen Bürgerkrieg zu tun?
    Wir wissen wohin der Nationalsozalimus geführt hat. Wir wissen nicht wohin der deutsche Stalinismus geführt hätte.
    Und der Jung der die Kommunisten hingerichtet hat wusste nicht mal das erste.

  • 28 Reinhard // Oct 25, 2008 at 21:49

    “Die Forderung nach Umbenennung irgendwelcher Straßen und Plätze sind Sprüche, die die Welt nicht braucht. Als ob wir keine anderen Probleme haben.”

    Man muss immer sehen wo wer sitzt. Ein BVV Junge kann sich nicht um die Weltpolitik kümmern.
    Und es war richtig das er den Kommunisten den Spiegel vor hält.

    Junge, heute lacht sich noch jeder normale deutsche kaputt wenn er in den Osten kommt und die Strassennamen liest.
    Wenn sie ihren DDR ideologischen Schwachsinn auf auf Deutschland übertragen wollen ist es richtig das jemand einschreitet.

    Ja die Henker von Rosa und Karl haben die Demokratie gerettet.

  • 29 Tim // Oct 25, 2008 at 22:16

    Altermedia: “Papst war Befehlshaber der Einheit, die Liebknecht und Luxemburg liquidierten und auf diese Weise – das scheint man heute vergessen zu haben – Millionen von Deutschen vor dem gewaltsamen kommunistischen Umsturz retteten …”

    Nationalisten und Geschichte … echte Realsatire. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der “Nationale Widerstand” heute regelmäßig mit den Parolen Luxemburgs auf der Zunge durch unsere Straßen zieht. Die “Geretteten” waren sicherlich dankbar, insbesondere für die Zeit ab 1933. Witzbolde!

    Und @ Thorhammer (16): Auch wenn ich selten so polemisch werde, aber mal ehrlich: So dumm kann man doch gar nicht mehr sein. Da jammert Altermedia in jedem zweiten Bericht über die böse Justiz in D-land, und das Thorhämmerchen faselt was von “sogenannter Diktatur” oder noch besser “Wohlfühldiktatur” unter Hitler, die nur auf Zeit geplant gewesen wäre. Schon mal über die Zeit gelesen, Thorhammer? Oder mal ein Filmchen gesehen? Nein, ich meine nicht Eure drei, vier Autoren, die immer wieder schreiben, dass Opi kein böser Mann war, echte Bücher von echten Historikern meine ich. Dürfte helfen … gegen die schlimmen, schlimmen Kopfschmerzen, die Du zu haben scheinst.

    Stünde der “Nationale Widerstand” einer Repression gegenüber, wie ihn Humanisten und Linke ab 1933 aushalten mussten, würden drei Viertel Eurer Aktivisten künftig zu Hause bleiben und bei Mamma in den Rock flennen.

  • 30 woelfchen88 // Oct 25, 2008 at 22:17

    Nene …die Äußerungen werden nur noch besser formuliert werden müssen, so daß sie nach “BRD-Recht” straffrei sind, das würde unsere “Gutmenschen-Demokraten-Linken” noch viel mehr ärgern.

  • 31 Detlef // Oct 25, 2008 at 22:44

    4 ichsachmal
    ·Wenn ihr nicht ganz so extrem einseitig wärt bei der Vergangenheitsbeschreibung, hätten viele Deutsche von heute vielleicht nicht solche “Bauchschmerzen”, ins rechte Lager zu wechseln..

    Beispiel: Ist es extrem einseitig wenn wir sagen, die Engländer haben den 2. Weltkrieg inszeniert?
    Wenn du die diese Frage beantwortest, musst du nur die dann folgenden stellen.

    Ist es extrem einseitig, diese Frage überhaupt zu stellen?

  • 32 Winfried Sobottka // Oct 25, 2008 at 23:14

    Welch ein Glück, dass uns die kommunistischen Experimente Dank Hitler erspart blieben!!!!!!

    Ähem… was hätten die Kommunisten eigentlich Schlimmeres anstellen können als Hitler?

    Kann mir das jemand erklären?

  • 33 Oertzen // Oct 25, 2008 at 23:21

    @ Timmi geh auf Dein Kalei-Schmuddelforum zurück!

    Ebert und Noske waren Sozialdemokraten, welche mit militärischen Mitteln den Spartakistenaufstand niederschlagen mußten um die junge Republik zu retten.
    Sie hatten den regierungstreuen Truppen den Befehl gegeben, nach der Telefonüberwachung der Spartakistenführer Liebknecht und Luxemburg, diese verhaften zu lassen. Hauptmann Papst war der zuständige Militärbefehlshaber für den Bereich, wo die beiden Roten verhaftet wurden. Papst und Petri haben keinen Liquidierungsbefehl erlassen. Auch Canaris nicht.
    Die Tat geschah durch aufgebrachte einfache Frontsoldaten, welche durch die antideutsche rote Hetzpropaganda der Spartakisten viele Kameraden verloren hatten.

  • 34 Huppenkothen // Oct 25, 2008 at 23:54

    1918
    August: Canaris wird Kommandant des U-Boot-Kreuzers U 128, der jedoch nicht mehr zum Einsatz kommt.
    November: Canaris wird in Kiel vom Ausbruch der Revolution überrascht, die zunächst hauptsächlich von meuternden Matrosen getragen wird, die nach Wilhelmshaven und Kiel auch Lübeck, Hannover, Braunschweig, Köln, Breslau, Dresden und Darmstadt besetzen.
    Nach Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann erklärt sich Reichswehrminister Gustav Noske (SPD) bereit, den “Bluthund” zu geben (ein Beiname, den seine Gegner begierig aufgreifen) und läßt zur Niederschlagung der Revolution Bürgerwehren, Freikorps, Marinebrigaden und vor allem die “Garde-Kavallerie-Schützen-Division” (GKSD) aufstellen. Canaris wird zunächst Verbindungsoffizier zwischen Hauptmann Pabst, dem I. Generalstabsoffizier der GKSD, und Noske, später Adjutant Noskes.

    1919
    Januar: In Berlin rufen die jüdischen Kommunisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die “Spartakisten” der USPD/KPD zum Aufstand auf. Zu ihren Forderungen gehört u.a. die Aburteilung aller höherer Offiziere durch “Revolutionstribunale”. Noske läßt die GKSD den Aufstand in Berlin niederschlagen, die beiden Rädelsführer verhaften und töten.
    Canaris wird Beisitzer des Kriegsgerichts, das die Hintergründe des Todes von Liebknecht und Luxemburg aufzuklären versucht. Canaris sorgt für milde Strafen und verhilft anschließend dem Hauptangeklagten zur Flucht aus dem Gefängnis. Er handelt dabei im Konsens mit der überwältigenden Mehrheit der Deutschen. Selbst die SPD-Zeitung Vorwärts schreibt über Liebknecht und Luxemburg: “Sie haben sich selbst bekannt als Bürgerkriegshetzer, als Proletariermörder, Brudermörder, und ewig muß ihnen das furchtbare Wort in den Ohren gellen: Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.” (Erst Jahrzehnte später, in der BRD, wird ihr Andenken von Kommunisten und Sozialisten, später auch von Sozial-”Demokraten”, verklärt, und sie werden zu armen Opfern der “reaktionären” und “anti-semitischen” Militärs hoch stilisiert.)

  • 35 Aryer // Oct 25, 2008 at 23:56

    Genug sprechen!

    Jorg hahnel muss sofort eine Revision fordern!

  • 36 bildad // Oct 26, 2008 at 0:07

    ” Papst war Befehlshaber der Einheit, die Liebknecht und Luxemburg liquidierten und auf diese Weise – das scheint man heute vergessen zu haben – Millionen von Deutschen vor dem gewaltsamen kommunistischen Umsturz retteten, die unweigerlich zu beklagen gewesen wären, hätten Liebknecht und Luxemburg die Chance gekommen, die verquasten Politexperimente von Leuten wie Lenin, Trotzki oder Stalin auf Deutschland zu übertragen.”

    Ist immer noch historisch umstritten, ob nicht der Rechts-SPD-Noske ” Einer muss der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht“ den Auftrag gegeben hat.

  • 37 bildad // Oct 26, 2008 at 0:31

    Der ” Vorwärts” ( Zentralorgan der SPD) vom 13. Jänner 1919 :

    ” Das Leichenhaus

    Vierhundert Tote in einer Reih
    Proletarier!
    Es tragen nicht Eisen, Pulver und Blei,
    ob einer rechts, links aber Spartkusei
    Proletarier!!
    Wer hat die Gewalt in die Straßen gesandt.
    Proletarier?
    Wer nahm die Waffe zuerst in die Hand,und hat auf ihre Entscheidung gebrannt?
    Spartakus !

    Vierhundert Tote in einer Reihe
    Proletarier!
    Karl, Rosa, Radek und Kumpanei
    es ist keiner dabei, es ist keiner dabei!
    Proletarier! ”

    Das ist eindeutig ein unterschwelliger Tötungsaufruf. Verhaften die SPD. hehe

  • 38 bildad // Oct 26, 2008 at 1:05

    ” Eine Bestrafung, weil man beispielsweise die ohne Gerichtsurteil erfolgte Hinrichtung von Robespierre und Genossen als Befreiungsschlag für die Menschheit billigt, nachdem diese zuvor Tausende von Franzosen unter die Guillotine gebracht hatten.”

    Was hat Danton vor seiner Hinrichtung gesagt, nehmt meinen Kopf dann und zeigt ihn her, sowas Schönes hat das Volk noch nie gesehen.

    Der hatte Pockennarben.

    Und die ganz radikalen Enrages sind teilweise ins Kloster gegangen oder haben sich ein Messer ins Herz gestochen.

    ” Die Enragés gerieten mit diesen Forderungen in einen offenen Konflikt mit den Girondisten, die an diesem Tag faktisch ihrer Macht enthoben wurden (29 ihrer Führer wurden verhaftet). Selbst nach Ansicht vieler Jakobiner, so auch Robespierres, waren die Forderungen der Gruppierung nach einer Ausweitung der Terrorherrschaft zur Erreichung der Ziele der Enragés zu radikal. Robespierre ließ Roux daraufhin verhaften und vor Gericht stellen. Nach der Verurteilung zum Tod beging Roux im Februar 1794 Selbstmord.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Enrag%C3%A9s

    Ist da aber etwas oberflächlich dargestellt bei wikipedia.

    Und was war mit, Hébert und seine wichtigsten Anhänger (sog. Hébertisten) wurde am 24. März 1794 auf der Guillotine in Paris hingerichtet.

    Der stand zwar rechts von den Enragés, was nicht schwer war, aber links von Robespierre.
    Der soll am Henkerskarren geweint haben, wollte halt nicht mit Würde sterben.

  • 39 Tim // Oct 26, 2008 at 8:29

    @ Oertzen (33): Die zwei Striche vor und hinter dem Text über Papst & Co (29) sind Anführungszeichen, vielleicht sagt Dir der Begriff “Gänsefüßchen” auch mehr? Das zitiere ich, wie der geneigte Leser erkennen kann, aus dem obigen Text von Altermedia.

    Ach und Oertzen: Du hast noch nicht beantwortet, warum die “antideutsche, rote Hetzpropaganda” (Zitat von Dir) heute auf Nationalisten-Aufmärschen zitiert wird, etwa der Spruch mit der Freiheit der Andersdenkenden? Ist schon lustig, den Mord an Luxemburg zu feiern, für sich aber die “Freiheit der Andersdenkenden” aus ihrem Munde zu proklamieren. Irgendwie schizophren, oder?

    @ Huppenkothen: Die ungemeine Gefahr, die für die Deutschen von Luxemburg und Liebknecht ausging, zeigte sich vor allem in der Zeit um 1914, als sie gegen den Krieg mobil machten … was Liebknecht ja auch postwendend mit seiner (illegalen) Einberufung bezahlte. Ohne ihre heimtückische Anti-Kriegs-Hetze wäre der Erste Weltkrieg sicher zu einem phantastischen Erlebnis für die deutschen Soldaten geworden, oder? Und 1919 wussten diese Bastarde einfach nicht zu würdigen, wie sinnvoll und erbaulich es war, sich jahrelang aus gegenüberliegenden Schützengräben heraus gegenseitig umzubringen und wie dankbar man der militärischen Führung für diese Erfahrungswerte sein musste. Die haben einfach kein Humor, diese Kommis! Enttäuschend nur, dass die heutigen Nationalisten keinen Schneid mehr haben und gegen den Kriegseinsatz deutscher Soldaten protestieren! Wo bleibt denn der Euch sonst so innewohnende Wunsch, für Kapitalinteressen im Dreck zu krepieren?

    Wie gesagt: Nationalisten und Geschichte, das wird irgendwie nichts.

  • 40 Völkischer Beobachter // Oct 26, 2008 at 9:54

    @ Tim (Nr. 39):

    Du hast noch nicht beantwortet, warum die “antideutsche, rote Hetzpropaganda” (Zitat von Dir) heute auf Nationalisten-Aufmärschen zitiert wird, etwa der Spruch mit der Freiheit der Andersdenkenden? Ist schon lustig, den Mord an Luxemburg zu feiern, für sich aber die “Freiheit der Andersdenkenden” aus ihrem Munde zu proklamieren. Irgendwie schizophren

    Oha, hier hat man es mit einem Fachmann zu tun.

    Als Kommunist sollte Ihnen eigentlich bewußt sein, daß mit Luxemburgs “Freiheit der Andersdenkenden” niemals der politische Gegner, bzw. “Klassenfeind” gemeint war, sondern stets nur der “Andersdenkende” in der eigenen Partei.

    Wie schreibt das ehemalige Mitglied der illegalen KPD und Herausgeber von “konkret”, Klaus Rainer Röhl:

    Mit der Offenheit verhält es sich wie mit der bis zum Überdruß zitierten Äußerung von Rosa Luxemburg, Freiheit sei immer die Freiheit für die Andersdenkenden. Selbstverständlich bezog sich dieser Satz nur auf die Andersdenkenden in der eigenen Partei.

    [Klaus Rainer Röhl, "Deutsches Phrasenlexikon. Lehrbuch der Politischen Korrektheit für Anfänger und Fortgeschrittene", Ullstein, Berlin - Frankfurt/Main ³1995, S. 127]

    Wie gesagt: Bolschewisten und Geschichte, das wird irgendwie nichts.

  • 41 Retro // Oct 26, 2008 at 10:12

    Beim Verfahren gegen Hähnel ging es darum einen weiteren Nationalisten aus dem Parlament zu fegen. Die Majorität bedient sich dazu der Justiz, um damit ihrem Vorhaben einen rechtlichen Anstrich zu geben. Die Medien als Stichwortgeber und praktizierende Rufmörder wussten ja auch schon zu berichten, dass Hähnel einen illegalen zweiten Wohnsitz in Brandenburg hat.
    Ist das der Fall darf er nicht im Berliner Stadtparlament die Interessen seiner Wähler vertreten. Man will eben unter sich bleiben.
    Jetzt ist man erst einmal damit zufrieden, dass es mit der Verurteilung gelungen ist ihn empfindlich zu schaden. Daß man dazu seine Bewertung der Geschichte herangezogen hat ist sicher ein Novum, weil man über den §130 hinausgegangen ist und nun auch Handlungen geschichtlicher Personen vor 1933 gewertet werden können. Wie weit man bei der Justiz bereit ist geschichtliche Bewertungen auch vor Tausenden von Jahren oder selbst Bibelgeschichten heranzuziehen, um politische Gegner mundtot zu machen, wird erst die Justizpraxis beweisen.
    Anzunehmen, dass die BRD ein Rechtstaat ist, fällt auch ohne dieses Urteil äußert schwer. Doch solange die Massenmedien ihre konzertierte Sprachregelung beibehalten wird sich daran nichts ändern.
    Daß solche Meldungen nicht gerade Vetrauen schaffen kann man auch hier lesen, wenn also nicht nur „Rechte“ sich keinerlei llusionen mehr über den Zustand dieser „Demokratie“ machen

    http://www.extremnews.com/berichte/wirtschaft/8c2811ef172f5b1

    http://www.extremnews.com/berichte/politik/b172123c2d1e458

  • 42 Treidler // Oct 26, 2008 at 10:30

    @4 ichsachmal: „Ja schon, aber konnte man ihn auch legitim wieder abwählen irgendwann?“

    Kleiner Denkanstoß am Rande für kleine Gutmenschenfriedensengel: Stellt euch schon mal auf böse Überraschungen ein, falls ihr vorhabt, bei Kollaps der US- Kasinowirtschaft und aufheizendem Krieg das bankrotte, Krieg führende Besatzerregime Ypsilanti/SPD/CDU/FDP/Grüne/Linke abwählen zu wollen. Nicht nur in der Welt der der Finanzen werden noch so manche Illusionen den Weg der Seifenblasen gehen.

  • 43 ichsachmal // Oct 26, 2008 at 10:41

    @Detlef

    Das schockt mich überhaupt nicht. Ich glaube auch, dass die Engländer den Krieg forciert haben, angetrieben von bestimmten altbekannten Interessengruppen. Ebenso die USA.

  • 44 Sokrates // Oct 26, 2008 at 11:24

    @ Retro

    “Anzunehmen, dass die BRD ein Rechtstaat ist, fällt auch ohne dieses Urteil äußert schwer.”

    Ja, da hat man wohl seine Probleme an den Rechtsstaat zu glauben. Aber nicht alles undemokratische macht der Staat. Es sind die kleinen Würmer und Speichelleckerdie glauben durch Gefälligkeiten Karriere machen zu können und die dann noch eins oben drauf tun.

    Hähnel hat nicht seinen zweiten Wohnsitz in Brandenburg. Er hat sein Lebensmittelpunkt in Brandenburg und damit seinen ersten Wohnsitz. Somit kann er nicht in ein Parlament in einen anderen Bundesland einziehen. Es gibt halt Spielregeln, die für alle gelten.

    Wenn ein Nationalist bei rot über die Ampel geht, ist er dann automatisch ein Verfolgter des BRD-Unrechtsstaat?

    Sich mit ersten Wohnsitz in der Parteizentrale der NPD anzumelden ist nicht nur durchsichtig, es spricht von der grenzenlosen Arroganz dieses Mannes.

    Diese hat er auch bei der Gerichtsverhandlung gegen ihn gezeigt. Sein selbstgefälliges diskrimminierendes Grinsen, was er bei der Zeugenaussage der PDS-Abgeordneten gezeigt hat, hat ihm die Richterin sicherlich extra honoriert. Seine Geschwafel hätte an einem NPD-Stammtisch sicherlich Eindruck hinterlassen, hier war es fehl am Platz. Sein Anwalt tat sein übriges dazu.

    Mit einer sachlichen Argumentation wäre es mit an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlich keit zu keiner Verurteilung gekommen.

    Mit einem unbelasteten Rechtsanwalt wird dieses Urteil in der nächsten Instanz wohl aufgehoben werden. Aber die “Linken” haben dann ihr Erfolgserlebnis schon gehabt.

    Hähnel ist nicht der ständig betrunkene Alkoholiker der einen IQ von 75 aufweist, sondern der Landesvorsitzende der NPD von Berlin. Der sollte wissen was er tut!

    Die “demokratischen” Gesetze der BRD lassen den Richtern eben viel Spielraum. Es sollten aber wir sein, die diesen Spielraum ausnutzen und das System mit seinen eigenen Waffen schlagen.

    Das Beispiel Hähnel zeigt nicht das Gesicht einer rücksichtslosen Klassenjustiz gegen einen armen verfolgten Nationalisten, sondern das Ergebnis grenzenloser Dummheit und frecher Arroganz!

  • 45 Prenzelwally // Oct 26, 2008 at 11:30

    Geiles berliner Thema:

    Dumm, dümmer, Hähnel!

  • 46 einheimischer Politologe // Oct 26, 2008 at 11:52

    Ist die polnische Jüdin Rosa Luxemburg, BUND-Sozialistin und anarchistische Spartakistin vom linken Flügel der SPD, ein Vorbild und eine schützenswerte Person der heutigen Demokratie?

    Über die blutgierige antidemokratische Revolutionärin Rosa Luxemburg in der deutschen SPD hier ein Auszug aus “Marxisten im Widerstreit”, von Singer im Seewaldverlag 1979:

    “Rosa Luxemburg kam auf ihr Lieblingsthema, den Massenstreik, beim jährlichen Parteitag zu sprechen: »Wenn man die bisherigen Reden zur Frage des politischen Massenstreiks hier gehört hat, muß man sich wirklich an den Kopf fassen und fragen: Leben wir denn tatsächlich im Jahre der glorreichen russischen Revolution oder stehen wir in der Zeit zehn Jahre vor ihr? Wir sehen doch an der Geschichte, daß alle Revolutionen mit dem Blut des Volkes erkauft sind. Der ganze Unterschied ist, daß bis jetzt das Blut des Volkes für die herrschenden Klassen verspritzt wurde – und jetzt, wo von der Möglichkeit gesprochen wird, ihr Blut für die eigene Klasse zu lassen, da kommen vorsichtige sogenannte Sozialdemokraten und sagen, nein, dieses Blut ist uns zu teuer…«

    August Bebel (SPD) versuchte die Wogen zu glätten: »Nun hat die Debatte nach einer Richtung einen etwas seltsamen Charakter angenommen. Ich habe mit Ausnahme der Jahre, in denen ich mich in “Staatspension” (im Gefängnis) befand, allen Parteikongressen beigewohnt. Aber eine Debatte, in der so viel von Blut und Revolution die Rede gewesen wäre wie in der heutigen, habe ich noch nicht gehört. Als ich das alles hörte, habe ich ein paarmal unwillkürlich auf meine Stiefelspitzen gesehen, ob diese nicht bereits im Blut wateten … «
    Die Bebelsche Resolution empfahl den Massenstreik nur als Defensiv-, nicht als Offensivwaffe. In privatem Kreis wiederholte Bebel seinen Protest, und Rosa Luxemburg berichtete darüber Leo Jogiches (polnischer Jude und BUND-Sozialist): »August warf mir (allerdings mit freundlichem Ton) Ultraradikalismus vor und rief: “Wenn die Revolution in Deutschland kommt, wird Rosa bestimmt auf der Linken stehen und ich bestimmt auf der Rechten”, und dann fügte er scherzhaft hinzu: “Aber wir werden sie aufhängen, wir lassen uns nicht von ihr in die Suppe spucken.” Worauf ich ruhig erwiderte: “Es ist noch nicht heraus, wer wen aufhängen wird.”« – Und dann würde die blutige KPD-Rosa in den “revolutionären” Berliner Tagen doch noch von Ordnungstruppen der sozialdemokratischen Noske-Republikaner erschossen und in den Landwehrkanal geworfen.”

    Über die blutrünstigen Vorstellungen jüdischer Revolutionäre sind noch andere Aussprüche überliefert.
    Am 17. September 1918 formulierte in einer Parteiversammlung von Petrograd der jüdische Revolutionär Sinojew folgende Sätze: “Um unsere Feinde erfolgreich zu bekämpfen, müssen wir unseren eigenen sozialistischen Militarismus haben. Von den hundert Millionen Einwohnern Rußlands unter den Sowjets, müssen wir neunzig davon für uns gewinnen. Was den Rest anbetrifft, so haben wir ihnen nichts zu sagen; sie müssen ausgerottet werden”. (Quelle bei Prof. Nolte)
    Sein jüdischer Genosse Trotzki schuf daraufhin als Terrorinstrument die Rote Armee.
    Ein weiter Vertrauter Trotzkis, der polnische Jude Wolodarski-Goldstein, emigrierte 1913 nach in die USA, wo er Mitglied der Amrican Socialist Party und Herausgeber der “Roten Zeitung”, Hausorgan der Revolution, wurde. Mit Trotzki aus New York nach Petrograd zurückgekehrt, erklärte er als Agitprop-Kommissar kurz und bündig: “Die Interessen der Revolution erfordern die pysische Vernichtung der Bourgeoisie”. Es war also schon damals ein Massenmord an 10 Millionen russischen nationalen Bürgern geplant.

    Um besser verstehen zu können, warum die sozialdemokratischen Führer der jungen deutschen Republik ihre ärgsten Feinde, Rosa Luxemburg und Wilhelm Liebknecht, liquidieren mussten, hier eine kleine Abhandlung über die Unterschiede von Sozialdemokratie, Kommunismus, Trotzkismus und BUND-Anarchismus und Bolschewismus.

    Es gibt da viele propagandistisch gefärbte Darstellungen aus unterschiedlichen parteipolitischen Sichten. Die heutige Sozialdemokratie ist weitgehend durch die SED- und Stasi-Westarbeit ideologisch unterwandert worden und mehrheitlich ein sozialistisch-kommunistisch-trotzkistisches, antibürgerliches Konstrukt. Die einvernehmliche Zusammenarbeit zwischen SED-LINKE und SPD-Trotzkisten, als „Antifaschisten“ – also als „Prokommunisten“ – in einigen Parlamenten, zeigt dies deutlich.
    Ich will mal versuchen eine objektive Darstellung vorzulegen.

    Der jüdische Rabbinersohn Karl Marx aus Trier und der calvinistische Pfarrerssohn Friedrich Engels aus Elberfeld schrieben Ende 1847 das sogenannte “Manifest der kommunistischen Partei”. Vermutlich im Auftrage der Freimaurerloge “Humanitas” in Brüssel. Darauf entstanden überall in Europa revolutionäre Bewegungen aus Handwerksburschen und liberalen Unternehmern, um von den alleinregierenden Fürsten liberale Parlamente genehmigt zu bekommen, wie in Frankreich nach der Revolution. Diese liberalen und sozialen “Arbeiter” wollten durch den Aufbau und die Förderung von Handel, Banken und Industrie den allgemeinen Wohlstand heben und das soziale Los der Industriearbeiter, Bankangestellten, Handlungsgehilfen und Handwerksburschen verbessern. Zur Organisierung der Lohnabhängigen gründeten Marx und Engels in London eine internationale Arbeitergesellschaft als Vorstufe der Gewerkschaftsbewegung. Mit Streiks sollen die Forderungen der organisierten Arbeiter künftig durchgesetzt werden. Um die Interessen dieser international organisierten Lohnabhängigen auch politisch gegenüber den Nationalstaaten zu vertreten, wurden in den einzelnen Ländern “soziale und demokratische” Parteien gegründet. So entstand auch in Deutschland eine “Sozialdemokratische Partei” (SPD), die sich aus dem 1863 in Leipzig gegründeten “Allgemeinen deutschen Arbeiterverein” entwickelte. Der Marx-Biograph Franz Mehring schrieb über Lassalle: “in seinem elterlichen Hause hatte noch ganz und gar der fade Dunst des polnischen Judentums geherrscht”. Auf internationaler Ebene waren diese Parteien in der 1864 von Marx in London gegründeten sogenannten “Internationale” organisiert.

    Das “Kommunistische Manifest” wurde 1869 in London auch ins Russische übersetzt durch den Anarchisten Bakunin und im Verlag Alexander I. Herzen (London) gedruckt, um die russischen Unterschichten in revolutionäre Bewegung gegen den zaristischen Staat zu versetzen. Auch von New York aus wurden anarchistische Propagandaschriften nach Russland eingeschmuggelt. Meist von ausgewanderten Ostjuden. Darauf gründeten jüdische Handwerker und Kleingewerbetreibende in Russland, Litauen und Polen verschiedenen “Arbeiterzirkel”, welche sich dann 1897 zum “BUND” zusammenschlossen, einer allgemeinen jüdischen sozialdemokratischen politischen Organisation, um spezielle jüdische Interessen durchzusetzen. Besonders der jüdische Bankier Baron Günzburg in Petersburg, welcher eine staatsfeindliche Rote Fahne im Wappen trug und ein Geschäftspartner der Bankiers Rothschild war (die ihren Namen von einem Hausschild in der Frankfurter Judengasse hatten: einem rotes Schild), unterstützte die marxistische Schulung von jüdischen Intellektuellen als zukünftige Anführer von revolutionären Bewegungen. Durch Gründung von “Arbeiterkreisen” (Minsk 1884, Wilna 1886) suchten die jüdischen Intellektuellen besonders intelligente Angehörige der Arbeiterklasse zu revolutionären Propagandisten zu erziehen. Da die russische Regierung die Beseitigung des christlich-zaristischen Staates durch eine jüdisch gelenkte Revolution befürchtete, zumal auf hohe zaristische Würdenträger und Regierungsbeamte ständig anarchistische Attentate verübt wurden, griff sie zu radikalen Gegenmaßnahmen.
    Die russische Regierung ließ daher die Rabbinerschulen in Wilna und Shitomir wegen revolutionärer Propaganda schließen, dem Bankhaus Günzburg wurden die Staatsaufträge und Finanzierungen entzogen, schwarzgekleidete Hundertschaften des Innenministeriums demolierten jüdische Zentren der “Bund”-Bewegung, die Fremdenrechtsgesetze gegen die Juden wurden verschärft. Der russische Journalist und Schriftsteller Dostojewski schrieb empört: “Heute beherrscht der Jude und seine Bank alles – Europa und die Aufklärung, die gesamte Kultur, den Sozialismus vor allem, denn mit seiner Hilfe will
    der Jude das Christentum ausrotten und die christliche Kultur zerstören. Das führt unweigerlich in die Anarchie. Und dann wird der Jude die Welt regieren …” (zitiert nach: Jacques Attali, »Siegmund Warburg – Das Leben eines großen Bankiers«, Eccon Verlag, Düsseldorf – Wien 1986, S. 70 f.)

    Im Jahre 1895 vereinigte der nichtjüdische Rechtsanwalt Lenin in Petersburg 20 marxistische Arbeiterzirkel zum “Kampfbund zur Befreiung der Arbeiterklasse”, welcher zwischen 1895 und 1899 ca. 221000 Arbeiter zum Streik anleitete. Dieser Lenin, der eigentlich Uljanow hieß und aus einer halbkalmückischen russischer Beamtenadelsfamilie stammte, wurde später von interessierter Seite zum “Juden” gemacht, obwohl er, neben Stalin, vom Judentum am meisten gehasst wurde wegen seiner Vereitelung einer jüdischen Vorherrschaft unter Anführung der Juden Trotzki-Bronstein, Kamenjew-Rosenfeld und Sinojew-Radomilski in der russischen Sozialdemokratie. – Im Jahre 1898 machten marxistische “Kampfbünde” aus Petersburg, Moskau, Kiew und Jekaterinoslaw sowie der jüdische BUND den ersten Versuch, sich zu einer sozialdemokratischen Partei zu vereinigen. Im März 1898 fand in Minsk der I. Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Russlands (SDAPR) mit 9 Teilnehmern statt. Lenin befand sich noch in der sibirischen Verbannung, wegen seiner illegalen Streikorganisation der Petersburger Textilarbeiter.

    Jüdische und polnische Intellektuelle und BUND-Vertreter bildeten in der SDAPR die Mehrheit und vertraten daher überwiegend liberale, unternehmerische und jüdische Interessen und weniger die sozialen Forderungen der russischen Arbeiter und Bauern.

    Durch sein Propagandablatt “Iskra” konnte Lenin jedoch seine russische Anhängerschar vergrößern, zu der als Trittbrettfahrer sich auch einige radikale jüdische Intellektuelle gesellten. Die “Iskra-Gruppe” stellte bald auch auf den Parteitagen, welche zum Teil heimlich in London abgehalten wurden, wegen der zaristischen Verfolgung, die Mehrheit, genannt „Bolschewiki“, der Delegierten. Diese standen im Interessengegensatz zu der sozialdemokratischen Minderheit, der „Menschewiki“, die sich hauptsächlich aus jüdischen BUND-Revolutionären und Anarchisten, liberalen Sozialisten und “ökonomistischen” Kleinhändlern zusammensetzte.
    Später kam es zur Spaltung der SDAPR.

    Die sozialdemokratischen Menschewiki bildeten im Frühjahr 1917, zusammen mit liberalen Bankiers und Industriellen ein demokratisches Parlament nach westlichem Vorbild, nach dem sie mit Hilfe der verbündeten westalliierten Militärmission und dem amerikanischen Botschafter Buchanan in Petersburg, den kriegsmüden Zaren abgesetzt hatten. Die wichtigsten Taten dieser “Frühjahrsrevolutionäre” und Marionetten der westalliierten Militärmission waren die sofortige Aufhebung aller zaristischen Beschränkungen der Juden und die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland.

    Lenins “Iskra”-Gruppe, die radikalere bolschewistische Mehrheitsfraktion der SDAPR, hielt sich zu dieser Zeit im Schweizer Exil auf. Als sie mit deutscher Geheimdiensthilfe in einem plombierten Waggon durch Deutschland und nach Russland geschafft worden waren, entfachten sie eine radikale Antikriegspropaganda und brachten so die gesamten sozialdemokratischen russischen Arbeiterräte (Sowjets) auf ihre Seite, mit denen sie die sogenannte Oktoberrevolution von 1917 zum Sturz der menschewistisch-liberalen Kriegstreiberregierung durchführten.
    Nach der Beseitigung der sozialdemokratisch-kapitalistischen Marionettenregierung, beendeten die Bolschewiki sofort den Krieg mit Deutschland. Diese in Russland zur Macht gekommene Gruppe nahm nach der Revolution den Namen “Kommunistische Partei der Sowjetunion (Bolschewiki)” KPdSU(B) an.

    Die unterlegenen und entmachteten Menschewiken und BUNDISTEN wollten aber ihre Sache noch nicht aufgeben. In alter Manier griffen sie wieder zu ihren erprobten Kampfmitteln, der Heimtücke und dem Attentat. So wurde Lenin durch die Jüdin Kaplan angeschossen, wogegen der aus Amerika herbeigeeilte jüdische Intellektuelle Trotzki sich als russischer Arbeitervertreter ausgab, auf Lenins Ableben wartete und auf seine Ernennung zu Lenins Nachfolger hoffte.

    Andernorts hatten russische und polnische Menschewiken und BUND-Leute mehr Erfolg. So hatten sich einige in der deutschen Sozialdemokratie eingenistet . Mit Rosa Luxemburg, Jogisches, Parvus-Helphand u.a., betrieben sie eine radikale, terroristische Propaganda unter den Arbeitern und planten einen Staatsumsturz in Deutschland. Diese sogenannte Spartakus-Gruppe nutzte das Kriegsende in Deutschland und die Abdankung des Kaisers aus und versuchte mit “Soldatenräten” und anarchistischen Banden die Macht an sich zu reißen und auch die Regierungsgeschäfte legaler demokratischer Parlamente zu stören.
    Daher musste die junge Republik unter sozialdemokratischer Führung die blutrünstigen fremden Staatsumstürzler des Spartakistenaufstandes in Berlin liquidieren lassen.

    Am 7. November 1918 hatte sich in München eine Räteregierung aus Anarchisten, jüdischen Abenteurern und BUNDISTEN, Kunststudenten, kriminellen Terroristen und Gossenabschaum die Macht erschlichen. Als Anführer der Bande wurden die Namen Auer, Eisner, Mühsam, Toller und Leviné bekannt. Die legale sozialdemokratische Regierung musste nach Bamberg flüchten, bzw. ausweichen und rief Reichswehrtruppen, Schützenvereine, Freikorps und Bürgerwehren zur Hilfe gegen die roten Terroristen. Über die Vorgänge in München und in der “Räteregierung” wurde die Staatsregierung in ihrem Bamberger Exil laufend durch einen bürgerlichen Geheimdienst in der bayerischen Hauptstadt und dessen freiwillige Meldegänger aus einem Marinefreikorps informiert, zu denen auch ein Adolf Hitler gehörte. Erst am 6. Mai 1919 war München freigekämpft und von den Banden gesäubert.

    Um ein erneutes Aufflammen der Bandentätigkeit und ihrer Hetzpropaganda zu verhindern, blieben die Freikorps noch als Schutz in der Stadt und bauten auch eine Gegenbewegung aus bürgerlichen und patriotischen Arbeitern auf. Aus diesen Anfängen entstanden später die Ordnungs- und Schutztruppen im Europäischen Haus gegen die antibürgerlichen Chaos-Bewegungen und internationalen Banden.

  • 47 Sokrates // Oct 26, 2008 at 14:16

    Hierzu kann ich einen Vortrag des ehemaligen NPD-Landesvorsitzenden von Berlin, Eckhard Bräuniger, sehr empfehlen.

    Titel:” Hat man uns auch verraten…” Benutzt, verkauft, verraten- die Freikorps als Soldaten ohne Befehl.

    Dieser Vortrag ist auch in Schriftform von ihm zu erhalten und behandelt auch das Thema der Verbrechen Luxenburg/Liebknecht aus einer objektiven Sicht.

    Bei Interesse mail an NPD Bundesgeschäftsstelle Berlin.

  • 48 Lodmund // Oct 26, 2008 at 14:23

    @ 44 Sokrates:
    Auf Ex ! , Du alter Knabenschänder.

  • 49 Marzahnplatte // Oct 26, 2008 at 14:38

    einheimischer Politologe

    Interessante Abhandlung! Das Buch sollte sich Hähnel kaufen, damit er sicher und glaubwürdig argumentieren kann.
    Denn was er da vor dem Gericht geleistet hat, war billigste Agitation!
    Vermutlich wollte er verknackt werden und die 4500 Euro und die Gerichtskosten zahlt er aus der Kaffeekasse (der Partei) oder er pumpt Kemna an!

    Böse Zungen (aus dem Landesverband Berlin) behaupten ja, dass Hähnel an eine Umlage denkt um seinen Prozess gegen den kommunistischen Unrechtsstaat BRD finanzieren zu können!

  • 50 Der Hohle Kautz // Oct 26, 2008 at 15:09

    Ich hab da mal ‘ne Frage .
    Irgendwo las ich mal, dass der Thälmann Ernst damals weggeschlossen wurde, weil seine aufständische Rebellion ca. 3000 Deutschen
    das Leben kostete. Wer weiss mehr ?

  • 51 Detlef // Oct 26, 2008 at 15:54

    · 45Prenzelwally
    · Geiles Berliner Thema:
    Dumm, dümmer, Hähnel!

    Da hat sie uneingeschränkt Recht.
    Natürlich kann man hier anders diskutieren und in der Westzone stellt sich dies wohl auch anders da.
    In Lichtenberg ist dies allerdings mit Verlaub „bescheuert“.

    Auch ohne politischen Hintergrund, ist Luxemburg nun mal sehr beliebt, ja eine Ikone.
    Dies sollte jemand, der in Lichtenberg oder im Ostteil Berlins für die NPD arbeitet, wissen.

    Oder ist Hähnel ein Import?

    Es macht auch keinen Sinn da alte Schlachten zu schlagen, zumal die Dame ja von der Sozialdemokratie ermordet wurde, quasi ein Fastbrudermord wie bei Abel und Kai, also auf Grundlage ihrer Judenideologie.

    Dumm gelaufen für die Dame, hätte wissen müssen:
    Sozialdemokraten sind potentielle Mörder!

    Wir NS waren da im Umgang mit Kommunisten deutlich humaner, niemand kam auf die Idee, z.B. Teddy Thälmann einfach umzubringen.

  • 52 Opfer des Stalinismus // Oct 26, 2008 at 17:01

    Die NPD täte gut daran, die Forderung in den Bezirksparlamenten zu stellen, daß alle Straßen in Berlin, die noch Namen von Leuten tragen, die von dem SED-Mauermörder-Regime verherrlicht wurden, mit Namen von ermordeten Flüchtlingen umgetauft werden, die an Mauer und Stacheldraht wie Hasen von den kommunistischen Schergen abgeknallt wurden!

    Besonders jene roten Ikonen, welche den „Roten Terror“ der Sowjets hier durchführen wollten, wie Liebknecht, Luxemburg, Thälmann u.a. sind als heutige Straßenbezeichnungen in Berlin ein Schlag ins Gesicht jedes aufrechten Demokraten! Auch Straßennamen von sowjetrussischen Partisanen und Offizieren haben in Deutschland nichts mehr zu suchen!
    Weg mit den Namen der menschenverachtenden roten Terroristen aus der Öffentlichkeit. Verbot aller SED-Wiederbetätigungsbestrebungen und DDR-Nostalgie, unnachsichtige Verfolgung aller antibürgerlichen und antideutschen Hetze und Klassenkampfparolen. Entfernung von kommunistischem Gesindel aus allen Ämtern, Justiz und Parlamenten, welche durch ihren „Marsch durch die Institutionen“ jetzt, im Komplott mit den DDR-Reformern, eine trotzkistische Räterepublik und Antifa-BRD errichten wollen.

  • 53 Tim // Oct 26, 2008 at 17:06

    “Völkischer Beobachter” schrieb (40): “Als Kommunist sollte Ihnen eigentlich bewußt sein, daß mit Luxemburgs “Freiheit der Andersdenkenden” niemals der politische Gegner, bzw. “Klassenfeind” gemeint war, sondern stets nur der “Andersdenkende” in der eigenen Partei.”

    @ Beobachter: Ich bin kein Kommunist, auch wenn´s hier egal ist. Und zu Deiner “Antwort”: Hat das irgendetwas mit meiner Frage zu tun? Ich meine mit der Frage, warum man Luxemburgs Ermordung feiert, aber auf eigenen Aufmärschen ihre Zitate widergibt und für sich in Anspruch nimmt? Ich denke nein. Also: Nochmal lesen und nachdenken … dann antworten.

  • 54 Schopenhauer // Oct 26, 2008 at 19:12

    Tim @ Beobachter: “Hat das irgendetwas mit meiner Frage zu tun? Ich meine mit der Frage, warum man Luxemburgs Ermordung feiert, aber auf eigenen Aufmärschen ihre Zitate widergibt und für sich in Anspruch nimmt?”
    Schauen Sie doch mal in mein kleines Lehrbuch der Eristik und lernen Sie den Unterschied zwischen der Argumentation zur Sache und der zur Person.
    Selbst wenn ein Idiot eine Wahrheit sagt, so bleibt die Wahrheit doch wahr und der Idiot ein Idiot, gell?

  • 55 auch so einer // Oct 26, 2008 at 20:48

    @ Timmilein

    Du lehnst auch den Nazi-Chef ab und fährst auf seinen Autobahnen?

    Dieses Verwirrspiel könnten wir jetzt noch ewig weiter betreiben ….

  • 56 klabautermann // Oct 26, 2008 at 22:59

    1. ist es amüsant, dass sich Altermedia dem französischen dienst AFP (Agence France-Presse) bedient
    2. ist die äußerung vollkommender schwachsinn, dass sollte auch Altermedia und der dümmste Hinterwäldler begreifen: “Papst war Befehlshaber der Einheit, die Liebknecht und Luxemburg liquidierten und auf diese Weise – das scheint man heute vergessen zu haben – Millionen von Deutschen vor dem gewaltsamen kommunistischen Umsturz retteten, die unweigerlich zu beklagen gewesen wären, hätten Liebknecht und Luxemburg die Chance gekommen, …”
    Dass dadurch Millionen von Menschen (darunter über 6 Millionen Jüdinnen/Juden) vom darauf folgenden Naziregime ermordet wurden ist euch klar oder?? Solche Geschichtsrevisionistische Scheiße kann doch wohl keineR für voll nehmen…

  • 57 Thorhammer // Oct 27, 2008 at 8:58

    @Tim

    Leider glauben zuviele Deppen dasselbe wie du. Das kommt daher, daß sie “Bücher von echten Historikern” lesen ohne das Hirn einzuschalten. Einen Vorwurf kann man ihnen allerdings nicht machen, da sie keines haben. Friß mal ne Fliege. Vielleicht füllt sich dein Schädel dann mit etwas Fliegenhirn. Besser als Nix.

  • 58 Noskehund // Oct 27, 2008 at 10:16

    Natürlich ist es für unseren objektiven Geist notwendig, den Vergleich zu Stauffenberg & Co. zu ziehen, aber die propagandistische Zielrichtung ist eine andere, nämlich die zugewiesenen Beziehungen im herrschenden Täter-Opfer-Mythos: Beide Bolschewistenführer waren Juden, und Juden sind im Duktus immer unschuldige Opfer!

    Der Fehler der „Rechten“, oder besser der arischen Menschen aller Epochen, war schon immer ihre Offenheit mit dem Drang, was sie denken und wollen, auch zu präsentieren. Das fängt mit Bücherverbrennung und Judensternen an, was mit Indizierungen und sozialen Stigmatisierungen viel wirkungsvoller wäre, und hört beim politischen Mord auf. Wer früher schlau war, hat den Mord von aufgehetzten Handlangern oder psychisch gestörten Einzeltätern begehen lassen, seine Hände in Unschuld gewaschen und die Mimikri des Entsetzens benutzt. Schlaue Leute von heute, die langfristig (geschichtlich) denken, würden potentiell gefährliche Oppositionspolitiker natürlich niemals auf Bajonette pflanzen, sondern bspw. bei Fallschirm- und Autounfällen verunfallen lassen.

  • 59 Noskehund // Oct 27, 2008 at 10:23

    Wahrscheinlich ist die Amtsrichterin nach der Verhandlung in das „Café Ilja Ehrenburg“ auf der Frankfurter Allee in Berlin gegangen und hat in den Werken eines vom BRD-Literaturpapst abgesegneten Literaten geschmökert:

    „Die Deutschen sind keine Menschen. … Wir werden töten. Wenn du nicht pro Tag wenigstens einen Deutschen getötet hast, war es ein verlorener Tag. … Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. … Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! … Ziel nicht vorbei. Triff nicht daneben. Töte!“

    Gibt es die Ilja-Ehrenburg-Straße im Rostocker Ortsteil Toitenwinkel eigentlich noch?

  • 60 BdU // Oct 27, 2008 at 11:10

    Es gibt wohl wirklich nichts mehr, was in der BRD nicht möglich ist im “Kampf gegen Rechts”. Gesinnungsjustiz in Reinkultur. Allerdings wird diese Posse wohl vor den höheren Instanzen (noch) nicht bestehen können.

  • 61 Papstkommando // Oct 27, 2008 at 12:05

    @ Noskehund

    Diese antideutsche Straße gibt es noch in 18147 Rostock. Leicht über Google-Map zu finden!

    Vielleicht wird nächstens von der örtlichen Antifa eine Schleich-Schlawitzki-Allee dort eingeweiht?

  • 62 Hanfstengel // Oct 27, 2008 at 17:32

    @ klabautermann

    ” ist die äußerung vollkommender schwachsinn, dass sollte auch Altermedia und der dümmste Hinterwäldler begreifen: “Papst war Befehlshaber der Einheit, die Liebknecht und Luxemburg liquidierten und auf diese Weise – das scheint man heute vergessen zu haben – Millionen von Deutschen vor dem gewaltsamen kommunistischen Umsturz retteten, die unweigerlich zu beklagen gewesen wären, hätten Liebknecht und Luxemburg die Chance gekommen, …”

    Noske, Canaris und Papst waren die sozialdemokratische Schutzmacht, welche eine rote Diktatur von Spatakus, Luxemburg und Liebknecht verhinderten. Erst in der DDR kam der KPD-Genosse Pieck mit sowjetischen Bajonetten zur Macht.

    Nazis gabs noch nicht. Adolf war gerade dabei, als Meldegänger einer Noske-Marinebrigade in München Nachrichten über die dortige “Räteregierung” der gewählten SPD-Regierung im Bamberger Exil zu überbringen.

    Jüdische Kaufleute u.a. spendeten Gelder für die republikanischen Schutztruppen bei ihrem Kampf gegen den Roten Mob und die anarchistischen Klassenkampfräuber.

  • 63 Populist // Oct 27, 2008 at 19:37

    “Vor dem Hintergrund, daß sich die DDR im nachhinein als der bessere Teil Deutschlands herausgestellt hat, mit weniger Überfremdung und Schuldkult”

    War klar daß so ein pseudonationaler Linksdepp hier wieder seinen dämlichen Müll absondern würde. Die DDR anerkannte bereits mit ihrer Gründung die Vertreibungsgrenze als “rechtmäßig”, ich besitze ein DDR-Schulbuch meiner Mutter von 1951 in welchem Breslau als “Wroclaw” ausgewiesen wird. Weniger Schuldkult in der DDR gab es auch nicht, im Gegenteil den DDR-Schülern wurde von Staatsgründung an eingebläut daß “von deutschem Boden 2 Weltkriege ausgingen”, in der BRD hat sich dieser Müll erst nach 1968 durchgesetzt. Und das mit “weniger Überfremdung” hängt einfach nur damit zusammen daß es zuwenig sozialistische Bruderstaaten mit der Möglichkeit zum Menschenmüllexport gab, wäre die Türkei ein kommunistisches Land gewesen würden Leipzig und Dresden heute genauso aussehen wie Köln und West-Berlin.

  • 64 CNT // Nov 1, 2008 at 1:48

    @auch so einer

    Baubeginn der Autobahn war schon zu Weimarer Zeit – Buch lesen Mann!!! Autobahnbaumeister, so ein Blödsinn damit kommst Du ja nicht einmal mehr bei Deinesgleichen gut an.

    @Tim

    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Besonders lächerlich finde ich auch “Anti-Antifa” + “good night left side” (orginal: good night withe pride)

  • 65 BdU // Nov 3, 2008 at 19:38

    “Baubeginn der Autobahn war schon zu Weimarer Zeit – Buch lesen Mann!!! ”

    @CNT

    Falsch. Nicht Baubeginn sondern Planungsbeginn und ein paar winzige Einzelprojekte. Kein eigentliches Autobahnnetz. Kleiner aber feiner Unterschied denn planen kann man eine Menge. Die einzige Autobahn die bereits vor 1933 existierte war die AVUS in Berlin, sowie eine kleine Verbindung zwischen Köln und Bonn sowie irgendein winziges Teilstück anderswo. Das waren alles isolierte Einzelprojekte ohne größeren Zusammenhang (Hafraba zB). Erst das Projekt der RAB, unter dem Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen Dr. Fritz Todt, war der Beginn eines zentral geplanten, reichsweiten Netzes.
    Wir danken unserem Führer.

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