Der Menschenhandel mit Frauen aus Polen, Rumänien und den Ländern der alten Sowjetunion boomt. Diese Frauen werden zur Prostitution in Deutschland gezwungen, da sie von ihren eigenen Verwandten an Zuhälter verkauft werden. Um dem Einhalt zu gebieten haben es sich einige „besonders schlaue“ Menschenrechtler zum Ziel gemacht, eine Art Greencard für Prostituierte einzufordern.
Die Gepflogenheit, Straftaten, mit denen die Polizei nicht fertig wird oder die so häufig auftreten, daß die Kapazitäten der Gerichte gesprengt werden, einfach zu legalisieren um sie aus der Welt zu schaffen, kennen wir bereits. Die Diskussion über die Legalisierung weicher Drogen ist ein Beispiel hierfür. Dies wird jetzt auch im Fall der illegalen Prostitution betrieben. Hurenhilfsverbände diskutieren darüber, daß die Regierung den Prostituierten Greencards ausstellen soll, um ihre lasterhafte Tätigkeit zu legalisieren und sie so aus den Klauen der Zuhälter zu befreien.
Falls diese Idee in Zukunft auf fruchtbaren Boden fallen sollte, hieße das, daß die Anzahl der Prostituierten stark ansteigen würde, da sie nicht einmal Bedenken wegen der Illegalität ihrer Arbeit haben müßten. Es würde noch mehr krankheitsverbreitende Huren geben, die ihre Dienste anbieten und so zum moralischen und gesellschaftlichen Verfall in Deutschland beitragen.
Ferenc Szálasi
Quelle: www.npd.de



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