Altermedia-Leser wissen, dass es hier ab und an auch mal um die Wurscht geht. So erinnern wir uns an den politisch unkorrekten Brotbelag eines Kleinkindes in einer Kölner Kita, deren Pädagogen es so gar nicht mehr für zeitgemäß hielten, einem Kind Salami aufs Brot zu legen. Grund: Salami enthält Schweinefleisch und das möchte man den anderen muslimischen Kleinkindern natürlich keineswegs zumuten.
Ein ähnlich groteskes Szenario, hierzulande längst keine Seltenheit mehr, spielte sich dieser Tage auch in Berlin ab. Dort ging es um einen Grill und die richtige Bratwurst.
So berichtete der BERLINER KRURIER gestern: „Ist der Grill des Quartiersmanagements Pohlstaße ein Grill für alle oder ausschließlich ein islamischer Grill? Am Schweinefleisch-Grillverbot entzünden sich die Geister im zuständigen Quartiersrat. Ein Teil des Gremiums reklamiert den gusseisernen Grill (2008 für 400 Euro aus öffentlichen Kassen angeschafft) für sich. Auf dem “islamischen Grill” dürfe nur Lamm, Huhn und Rind gebraten werden.
Quartiersmanager Jörg Krohmer: “Das geht nicht. Es gibt einen klaren Beschluss, dass der Grill allen Bürgern im Quartier zur Verfügung steht. Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag.”
Doch aktive und ehemalige moslemische Vertreter im Quartiersrat fordern noch mehr Rücksichtnahme. Der Bildhauer Ugur Özbay: “Wir haben hier über 80 Prozent Ausländeranteil, mehrheitlich Türken, Araber. Viele sind streng gläubig, sie lehnen es ab, von einem Grill zu essen, auf schon einmal Schweinefleisch briet. Das muss man akzeptieren, das ist Integration.”
Obendrein bezichtigt er Krohmer der Ausländerfeindlichkeit: “Es gab da eine Bemerkung, als ich ihn nach dem islamischen Grill fragte.” Deshalb forderte er vom Bezirk die Ablösung Krohmers.
Krohmer: “Ich habe nur darauf hingewiesen, wie die Situation ist. Auf Özbays Frage, was mit den muslimischen Mitbürgern sei, sagte ich, der Grill sei auch für Moslems da. Notfalls müsse man einen eigenen mitbringen.”
Das Bezirksamt sieht darin keinen Skandal und will auch keine Moslem-Sonderrechte. Stadtteilmanagerin Petra Patz-Drüke: “Wir schätzen Krohmers Arbeit sehr. Ihm Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, weil es keine Extrawurst gibt, ist kontraproduktiv.”
Hier zeigt sich mal wieder die wunderbar gelungene Integration, insbesondere aber ist es einmal mehr auch Beleg dafür, dass Türken und deren deutsche Handlanger zwar bei jeder x-beliebigen Gelegenheit auf mehr Rücksichtnahme pochen selbst aber überhaupt nicht dazu bereit sind, auch deutsche Befindlichkeiten zu berücksichtigen. Verständlich, denn die übliche Rassismus- und Diskriminierungsmasche führt in den meisten Fällen zum Erfolg.
In diesem Fall jedoch nicht, so berichtet der BERLINER KURIER nämlich heute: „Seit Wochen unterstellt der Bildhauer Ugur Özbay dem Quartiersmanager Jörg Thomer Ausländerfeindlichkeit. Jetzt bekam Özbay die Quittung: Er muss sein Atelier auf dem Gelände des Stadtteilvereins in der Pohlstraße räumen.
Die Kündigung ist die vorerst letzte Eskalationsstufe in einem seit Wochen schwelenden Streit um einen Grill (KURIER berichtete). Während Ex-Quartiersrat Özbay den Grill des Stadtteilvereins ausschließlich für Moslems forderte, kam es zum Streit mit dem Quartiersmanager Jörg Thomer, der den Grill allen Anwohnern und Besuchern des Kiezprojekts Pohlstraße 11 zur Verfügung stellen will.“ – Na also, geht doch…
Siehe auch
Berliner Kurier 02.07.09




41 responses so far ↓
1 Ali Mente // Jul 3, 2009 at 14:33
Ich muß herzhaft lachen, jetzt ist schon der Hinweis auf einen hundsgemeinen Grill ausländerfeindlich!
Ja, ihr lieben Berliner, Euch wird doch Mutterwitz nachgesagt, ihr habt es so angefangen, jetzt müßt ihr es weitertreiben mit den heißgeliebten Gästen.
2 De Maulwurfen // Jul 3, 2009 at 14:54
“Das muss man akzeptieren, das ist Integration.”
Integration ist, wenn die auch Schweinefleisch (fr)essen, ansonsten ist es Abgrenzung…
Ich wünsche niemand etwas bösen, aber man kann auch an Lämmern ersticken…
3 Ulbricht // Jul 3, 2009 at 15:14
Und dann gibt´s für unsere mosaischen Freunde in den Kneipen bald rote Zahnstocher für Milchiges und blaue Zahnstocher für Fleischiges und in den Krankenhäusern muß sich der Arzt erst siebenundzwanzigmal vergewissern, daß er seine Schnapstropfen ja nicht an Muselmanen verabreicht.
4 RevierFörster // Jul 3, 2009 at 15:22
Zum Glück gibt es dort keine Koreaner, die könnten auch einen Hund grillen was für Musels bestimmt noch schlimmer als Schwein ist…
5 Waldbruder // Jul 3, 2009 at 15:24
So ein gemeinsames Grillfest der deutschen Restbevölkerung mit den Bereicherern aus der Nachbarschaft scheint ein gewaltiges Unterhaltungspotential zu besitzen. Nach der ängstliche Frage von Herrn Schulze, ob er sein Würstchen vielleicht neben das Lammfleisch von Herrn Üztürk legen dürfe, strebt das Fest sicher schnell seinem multikulturellen Höhepunkt entgegen.
6 Becks // Jul 3, 2009 at 15:31
und der DEUTSCHE will kein ganzes Lahm aufem Grill
7 Rudolf // Jul 3, 2009 at 15:52
Solange keine Ausländer gegrillt wurden, erscheint mir jener Vorwurf verfrüht.
8 Bube // Jul 3, 2009 at 15:55
Oha, was machten den die Muselmanen wenn die erste Kack-Wurst von Nazischwein auf ihrerm Halal-Grillrost liegt. Beleidigt in den Orient abziehen? Das wäre fein!
9 Ali Mente // Jul 3, 2009 at 16:09
Es kommt einer Unverschämtheit nahe, daß unsere anpassungsbereiten Gäste aus aller Welt immer noch von Ärzten behandelt werden, die nicht beschnitten sind. So geht das auf gar keinen Fall. Das ist Ausländerfeindlichkeit in hohem Maße!!
Wer es auf sich nimmt, die Strecke von Jeddah nach Riyadh in Saudi-Arabien mit dem Auto zu bewältigen, der kommt ca. 60 km hinter Jeddah, kurz vor Mekkah, auf ein überdimensionales Straßenschild. Dieses Schild weist bei strengen Strafen darauf hin, daß alle Nicht-Muslime die Straße nicht weiter befahren dürfen. Sie müssen sich etwa 100 km auf Umwegen weiter bewegen, bis sie wieder auf die Hauptstraße einbiegen können.
10 hehe... // Jul 3, 2009 at 16:19
Und ich dachte immer, Moslems wissen, was Wasser und Seife ist, da sie sich zu ihren Sektenritualen immer die Füße waschen!:D
Kann das denn so schwer sein, den Grill zu putzen, bevor man sein “reines” Fleisch drauf legt?
11 Anonymous // Jul 3, 2009 at 16:28
@ Alle die Kommentare
Lach!
@ 6 Becks // Jul 3, 2009 at 15:31
“und der DEUTSCHE will kein ganzes Lahm aufem Grill”
Nee, Lamm ist lecker. Fragen sie einmal die Norddeutschen. Dort springen schmackhafte Deich- und Salzlämmer durch die Lande. Die kommen auch auf den Grill!
12 Bube // Jul 3, 2009 at 16:29
@ Alle die Kommentare
Lach!
@ 6 Becks // Jul 3, 2009 at 15:31
“und der DEUTSCHE will kein ganzes Lahm aufem Grill”
Nee, Lamm ist lecker. Fragen sie einmal die Norddeutschen. Dort springen schmackhafte Deich- und Salzlämmer durch die Lande. Die kommen auch auf den Grill!
13 nefret // Jul 3, 2009 at 17:10
Ugur (hört sich gefährlich nach rückwärts frühstücken an) Özbay:
“Das muss man akzeptieren, das ist Integration.”
Stimmt doch! UNSERE Integration!
14 Kiezjunge // Jul 3, 2009 at 17:18
Sowas erlebe ich in unserem Berliner Kiez jeden Tag. Unser “Quartiersmanagement”, besser gesagt eine Multi-Kulti-Sekte aus Türken, Negern und grünen / linken Berufsbetroffenen, zieht jede Menge Steuergelder ab und teilt sie unter sich auf. Da fließen dann mal so eben 10.000 Euro an den türkischen Kulturverein, in “interkulturelle Medien” (Propaganda- und Selbstinzenierungsschriften) und Sauf- und Festgelage, oh tschuldigung, ich meine in “interkulturelle Früstücke / Feste” usw. Für die Deutschen wird hier nichts getan, außer ihnen weiterhin vorzugaukeln, wie schön bunt doch alles ist, während draußen mit Drogen gehandelt wird, Neger deine Freundin anmachen, Türken dein Auto aufbrechen und der ganze Kiez in Müll und Dreck verkommt. Aber sonst ist alles wunderbar! lach
15 Moslemhasser // Jul 3, 2009 at 17:45
@Kiezjunge
Wo kommst du her aus Berlin?
16 Nikolaus Be // Jul 3, 2009 at 18:00
Die Wirtschaftskrise ist da, auf dem Arbeitsmarkt kommt sie erst noch an. Auch Familien mit Migrationshintergrund (soweit da jemand arbeitet) werden betroffen sein. Da muß man den Freunden jetzt schon helfen. Claudia Koth u. Cem Utzdemtürk, bitte sich was überlegen! Eine richtige Zukunftsinvestition für die ganze Familie, in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt f. Arbeit, zum Beispiel. Es sind Überschüsse da, die Tresore könnten geöffnet werden. Ja, und den Rest packen die Kommunen drauf. Nebenbei: die hiesige Arbeitsmarktstatistik würde wieder passen u. bestehender u. künftiger sozialer Streß wäre mit erledigt, niemand braucht mehr um die Wurst streiten! Eine gigantische Umschulungsmaßnahme ist denkbar. Das Projektzauberwort heißt Reintegration, das Ausbildungsziel: Staatl. gepr. Schafhirt/Schafhirtin, Ausbildungsort: die anatolische Hochebene. Auch die türkische Seite kann profitieren. Beschäftigungslose Jugendliche u. junge Männer, die nichtmal für diese Ausbildung zu gebrauchen sind, bekämen eine Perspektive. Hier könnten sie endlich mal wahren Mut zeigen. Man schule sie im Waffengebrauch u. setze sie gezielt ein: als Dorfschützer. Die PKK ist ja wieder aktiv, gottlose Kommunisten, mit denen aufgeräumt werden muß. Die Nato ist schon lange besorgt.
Alle Berliner sind begeistert, unterstützen und singen mit:
http://www.youtube.com/watch?v=JRHMcGyQMDU
17 Hansi // Jul 3, 2009 at 18:03
unsere mohammedanischen Freunde sind uns in Punkto Fleisch ohnehin um Lichtjahre voraus. Nicht nur die humanen Schlachtmethoden sind bemerkenswert.
Auch der Phantasiereichtum im Hinblick auf das Erschließen neuer Nahrungsquellen:
siehe hier:
http://www.youtube.com/watch?v=DAt036Nsfes&eurl=http%3A%2F%2Foby.de%2Fmenschenfleisch&feature=player_embedded
18 Thusnelda // Jul 3, 2009 at 18:22
“Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag.”
Das ist doch schon mal ein guter Ansatz. Ich fordere extra Schulen für Ausländer sowie extra Plätze in öffentlichen Verkehrsmitteln, extra Parbänke usw. usf. Bis zur endgültigen Abschiebung lässt es sich dann ein klein wenig angenehmer leben.
19 Loreley // Jul 3, 2009 at 18:43
Auch ich will mich einbringen und mithelfen zu integrieren. Mein Beitrag wäre: alle Sparschweine abschaffen. Schließlich kann man den Musels nicht zumuten das Geld, welches ihnen von deutschen Gutmenschen nachgeworfen wird, in ein Scwein zu stecken, oder??
20 nerv // Jul 3, 2009 at 19:58
Ich weiss eine andere Lösung. Da könnte ja ein Moslem auf dem Schweineverseuchten Grill anheizen und sich raufsetzen. Das müsste ja zum desinfizieren reichen.
21 Kiezjunge // Jul 3, 2009 at 20:25
@MH
Berlin-Wedding, wo der (muslimische) Bär steppt!
Aber es ist doch in fast jedem Quartiersmanagement das gleiche. Schaut euch mal die QM-Seiten im Netz an, da findet man oft Tabellen mit den bewilligten Steuergeldern und wofür sie verwendet worden sind. Und man findet, wer in den entsprechenden Vergabebeiräten sitzt. Da sträuben sich einem die Haare…
22 Skorzeny // Jul 3, 2009 at 20:37
Wie Obstbf Kanik, 92 jähriger Waffen SS Veteran immer zu sagen pflegte, “Die sind alle nur durch den Rost gefallen”!!!
Ich fordere mehr Grillroste für Ausländer jeder Gattung!!
23 Bismarck // Jul 3, 2009 at 20:54
Haben eigentlich schon mal deutsche Vegetarier gefordert, dass das Grillen von Fleisch auf öffentlichen Grillen untersagt wird? Nicht dass ich wüsste.
24 Hans // Jul 3, 2009 at 21:07
@ Lorelay
Sowas ist in England schon Realität. Da wird sich ein Bankangestellter hüten seinen muselmanischen Kunden Sparschweine zu schenken.
25 Hesse // Jul 3, 2009 at 21:51
Zum Glück bin ich Veget-Arier, Odin sei Dank….
26 Ludwig // Jul 3, 2009 at 21:53
Der Stadtteimanager wird doch hier wahrscheinlich die Geister nimmer los , die er rief.
Selber schuld. Man muss der multikulturellen Bagage jeden Tag hart gegen das Schienbein treten sonst treten die einem gegen das Schienbein.
Quod erat demonstrantum
Viel Spass beim grillen, ich ahb einen eigenen, und da darf ein Türke noch nicht mal drumrumstehen.
Mir tanzen die net aufm Kopf rum , deswegen werde ich es nie zum Statdtteilmanager bringen
Wie traurig
27 Lodmund // Jul 3, 2009 at 22:06
Gurgeln unter: Maarat-an-Numan. Museln sind eßbar.
28 Rand-Berliner // Jul 3, 2009 at 22:14
@Kiezjunge
“Berlin-Wedding, wo der (muslimische) Bär steppt!”
Ich persönlich würde dir empfehlen da bloß wegzuziehen, z.B. ins östliche Berliner Umland.
Aber andererseits wollen die Kanaken die Deutschen vertreiben und man würde ihnen damit diesen Gefallen tun.
29 Ahoi // Jul 3, 2009 at 22:22
“Wir haben hier über 80 Prozent Ausländeranteil, mehrheitlich Türken, Araber. Viele sind streng gläubig, sie lehnen es ab, von einem Grill zu essen, auf schon einmal Schweinefleisch briet. Das muss man akzeptieren, das ist Integration”
80% wo ist da die Integration? Für mich ist das Occupation was auf gut Deutsch so viel heißt wie Besetzung. Integration heißt sich den Lebensumständen des Umfeldes an zu passen und nicht das Umfeld mit mitgebrachten Brauchtum zu überschwemmen.
Ich mag zwar auch lieber Rind als Schwein, aber wenn ich wüsste wo der Grill steht, würde ich mir dort notgedrungen auch vorrangig Schwein grillen und unseren Gästen wenigstens mal zum probieren anbieten.
Muddi hat schon immer gesagt, wenistens einmal probieren, sonst weißt man selbst nicht, ob einem das schmeckt oder nicht.
Also weiterer Tip! Wechselt einfach eure Religion, ich habe noch nie von einem Christen oder selbstdenkenden, sprich konfessionslosen gehört, dass ihm Schweinefleisch geschadet hat.
Wenn es für die Moslems so ein gesundheitliches Problem darstellt, dann hätte ich aus Vorsicht schon längst den Glauben abgelegt, als ein Leben lang in Angst zu leben, dass ich mich am Schweinefleisch vergift.
Ahoi
PS: Ich habe schon vielen Moslems Schweinefleisch unter gemischt und es hatte sich niemals auch nur einer Beschwert, geschweige denn ist dran gestorben….
30 Franz // Jul 3, 2009 at 22:24
Vernünftiger wäre es doch wohl, Alis und Mehmets zu grillen. Aber diese mag alledings keiner, was auch durchaus verständlich ist. Wer mag schon widerliches Gammelfleisch?
31 Hindenburg // Jul 4, 2009 at 1:22
@Schriftleitung
…ähem, sollte der linke Spinner (25) nicht eigentlich noch in Auschwitz sein, von wegen Urlaub und so?
Wenn du den Stil deiner Kommentare nicht änderst, wirst du ihm bald Gesellschaft leisten. – Die Schriftleitung
32 griesgram // Jul 4, 2009 at 4:50
Da gab es doch mal diese Aktion mit dem Schweinekopf am Friedhofszaun….
33 Wacht am Rhein // Jul 4, 2009 at 6:18
Dieses unsägliche, dreiste, freche, undankbare, unausstehliche Gesindel.
34 bibibissig // Jul 4, 2009 at 7:13
Hier gibts Photos vom QM/QR, inkl. Özgay:
http://www.magdeburgerplatz-quartier.de/Einrichtungen-Intiativen-Gewerbe-etc.4406.0.html
35 Selbstmord gegen rechts JETZT! // Jul 4, 2009 at 7:54
Bis vor einem Monat habe ich selber in dieser Straße gewohnt. Bedauerlichwerweise ist die Verausländerung in diesem Viertel tatsächlich in einem sehr fortgeschrittenen Stadium. Allerdings habe ich in den eineinhalb Jahren, die ich dort verbrachte, nie Probleme mit den Einwanderern aus dem Morgenland gehabt. Andererseits habe ich auch nie den Kontakt mit ihnen gesucht und verhielt mich stets unauffällig. Und wo Ali und Mehmet am Grill stehen, hätte man mich sowieso nicht gesehen!
36 alphonso // Jul 4, 2009 at 9:40
Das Problem ist, dass eine relativ grosse links- teilweise konservativ orientierte buergerliche oder wohlhabende Schicht in einem noch relativ grossen buergerlich/internationalistisch/gutmenschlichem Ghetto lebt. Sie koennen im Schwarzwald oder Mecklenburg Urlab machen ohne einen “Bereicherer” zu sehen Sie koennen NDR Kultur hoeren Ihre Kinder in eine Waldorfschule schicken mit event. einem guterzogenen super angepassten Asiatenkind etc. Dh. wenn Sie die Zukunft nicht sehen wollen brauchen Sie das nicht.
Abhilfe waere diese Kreise mit der Nase in die Multikultirealitaet zu stossen.:
Aufforderung: Alle Privatschulen muessen 1/3 Tuerkenkinder haben. Kultursender muessen 50% Oriental. Musik bringen. Gutbuergerliche Wohnfirtel muessen stets 50% Prekariatsbewohner haben und so weiter alles hochdemokratisch und multikulturell begruendet. Das Aufheulen moechte ich hoeren
37 Bismarck // Jul 4, 2009 at 9:53
Als McDonalds seinen ersten Imbiss in Indien eröffnete, haben sie schnell bemerkt, dass Buletten aus Rindfleisch nicht das sind, was sich der gemeine Hindu unter ethisch-korrekter Gastronomie vorstellt. Also wurde flugs die Speisekarte überarbeitet: Hamburger gestrichen, dafür kamen der Maharaja-Burger aus Hammel und drei vegetarische Burger drauf. Hat damals McDonalds gefordert, die Inder müssten jetzt der Integration zuliebe Rind essen? Natürlich nicht. Der Einwanderer passt sich an die Mehrheit an, nicht umgekehrt.
38 profundus (wieder aktiv) // Jul 4, 2009 at 10:05
Es ist eine der zahllosen Schleichstufe der beginnenden umfassenden Kanakisierung unseres Landes. Dass sich Verfallskünstler und Hofkanaken, eifrig von den Systemparteien als “Bessermenschen” umworben und am Bauch gepinselt, nun an die Spitze dieser Bewegung setzen, ist verständlich. Das Instrument “angebliche Ausländerfeindlichkeit” ist eine Waffe, zuckt doch jeder Deutsche in der Regel schnell zusammen. Wie bereits etliche Vorredner richtig bemerkt haben, müßten diese irren Dispute auch mal den Entscheidungsträgern und bräsigen Systemlingen auf die Nerven und Füße fallen, dann setzt ein Umdenken ein. Aber so hat nur der Normaldeutsche im Kanakengebiet mit solchen Alltagsproblemen zu kämpfen: Er muss jeden Tag malochen gehen, damit die Kulturbereicherer hier die Infrastruktur nutzen können, während sie 75% Sozialtransferabhängige mit in die BRD-Gesellschaft einbringen. So ist das, aber: CDU/SPD etc. wählen und sich dann von Kanaken das Grillen verbieten lassen – das gehört numal zusammen, das dicke Ende kommt aber noch.
39 cogito // Jul 4, 2009 at 17:06
Das eine ist die freche Forderung der Muselmanen nach einem schweine-reinen Bratgrill! Schlimmer ist noch, womit sich die deutschen Krankenhäuser rumschlagen müssen! Immer öfter passiert es, daß die Turkvölker ihre Alten dort einliefern, wenn deren Herz nicht mehr richtig funktioniert und z.B. eine Herzklappe schadhaft ist. Bei alten Patienten ersetzt man sie durch eine Schweineklappe, der menschlichen am ähnlichsten und verträglich und ca. 10 Jahre hält. Sie ist sinnvoller als eine teure sog. „mechanische Klappe“, die die Kassen bei jüngeren Menschen, die länger als ca. 10 Jahre vor sich haben, durchaus genehmigen.
Aber die Schweineklappe wird von den Moslems strikt abgelehnt, man verlangt eine „Rinder“klappe für den kranken Alten. Die gibt’s gar nicht und die Sippschaft ist einfach zu beschränkt, diese Unmöglichkeit zu kapieren! Dann soll ein Herzschrittmacher her – Donnerwetter nochmal, ein deutscher Uhrmacher kriegt ja auch eine kaputte Uhr wieder hin. Und so sind viele einfach zu dumm, um Herzschrittmacher und Herzklappe unterscheiden und richtig zuordnen zu können und die Unmöglichkeit einzusehen, daß das eine nicht durch das andere ersetzt werden kann.
Die berüchtigte bunte Clownsfresse wird sich sicherlich darum bemühen, daß die Muselmanen eines Tages die teure mechanische Herzklappe bekommen; wir leben schließlich in einer Solidargemeinschaft, egal, wer jemals davon einzahlt, wird sie sagen.
40 7von9 // Jul 5, 2009 at 22:33
Der korrekte Integrationswille sollte schon beim Fleischerwerb beim Metzger oder im Supermarkt beginnen: eine Abtrennung der Schweinefleischabteilung mittels einer Sichtwand wie in der Videothek bei der Pornoecke! Denn einem Moslem ist der Anblick von Schweinefleisch doch wohl nicht zumutbar.
Ebenso sollten Werbespots für Schweinefleisch im TV mit eiem Warnhinweis für die moslemische Bevölkerung beginnen “Achtung, jetzt folgt ein Spot für Schweinefleisch!” – damit unsere Muslims nicht auch noch multimedial belästigt werden. Oder noch integrativer: ein Verbot von Schweinefleisch-TV-Spots!
Allein die Züchtung von Schweinen muss mit Rücksicht auf unsere muslimische Bevölkerung in wenigen zugelassenen und abgesperrten Bezirken erfolgen.
Ebenso wären die sogenannten “Sparschweine” durch “Sparlämmer” zu ersetzen.
Die Benutzung der Redewendung “Schwein gehabt” stellt für die muslemische Bevölkerungsgruppe eine Beleidigung dar und gehört indexiert.
Wir sollten alle Kraft in die erfolgreiche Integration der Moslems setzen, damit sie sich hier heimisch fühlen dürfen.
41 oezbay,ugur // Jul 21, 2009 at 4:45
Stellungnahme 13.07.2009 zum Artikel vom Berliner Kurier am 02.07.2009 von Ugur Özbay,
Vorgeschichte:
Ich arbeite seit 2002 als freier Bildhauer in meinem Atelier UR-ART in der Pohl 11, und engagiere mich für diesen Standort als Kunst und Kulturzentrum, mit verschiedenen Kunst und Kulturprojekten.
Grillgeschichte:
In der Pohl 11, haben wir einen transportablen (alles) Grill (Seit 2002), also einen für Lamm und Schweinefleisch, dieser Grill wurde Jahrelang von Mietern, Gästen und verschieden Vereinen auch anderen Orts genutzt. Ich habe Ihn des öfteren ehrenamtlich wieder in Stand gesetzt.
Bei einer Umbaumaßnahme vor 3 Jahren, wurden an der Stadtteilbücherei in der Lützowstr. Holzbänke abgebaut.
Da kam mir die Idee diese für ein festen Grillplatz in der Pohl 11 weiter zu Nutzen, also fragte ich beim QM nach und bekam die zusage meine Idee mit Jugendlichen und dem Jugendteam des STV, in die Tat umzusetzen.
Dieser gemauerte Grillplatz auf dem Gelände der Pohl 11, wurde innerhalb kürzester Zeit von Mietern, Gästen und Vereinen aus dem Kiez sehr beliebt. Er hatte den Vorteil, das man zwei verschiedene Roste darauf legen konnte, also einmal für Schweinefleisch und einmal für Lammfleisch.
Bei einem Integrationsfest 2008 ” Die Lange Mediterrane Sommernacht”(Kiezfest), sprachen mich (als QR Mitglied ), arabische und türkische Nachbarn an ob ich Ihnen nicht helfen könne, einen Antrag für einen Transportablen Lamm-Grill zu Schreiben, weil wir doch so viele Muslime hier hätten. Ich sagte spontan zu, wenn sie Unterschriften von Bürgern aus QM Gebiet für dieses Projekt sammeln würden.
Ich habe damals als gewähltes QR Mitglied, den Antrag eines transportablen Grill für die Schulen, Vereine, und Moschee am QM Magdeburger Platz eingereicht und da es sich um Steuermittel handelt , Ihn mit einer Unterschriften Sammlung von Bürgern aus dem Stadtteil (ca. 60- Ach ja, ich bin glaube ich, der einzige der überhaupt Unterschriften von Bürgern für Bürgerprojekt sammelt ) begründet.
> In der Vergabejury QF1, habe ich den Antrag nochmal genau beschrieben und Er wurde mit großer Mehrheit für die Bürger im QM Gebiet angenommen. (wie gesagt es geht hier um 400€)
Wenn unser ehrenamtliches Engagement als gewählte Vertreter für die Bürger im Stadtteil Tiergarten Süd so honoriert wird, dann bin ich und viele andere auch sehr enttäuscht über dass, was sich der Stadtteilverein Tiergarten Süd e.V. als Träger des QM Magdeburger Platz seit 10 Jahren hier alles erlauben kann.
> Der finanziellen Schaden durch das radikale Vorgehen meines Vermieters und Träger des QM`s Magdeburger Platz und die Artikeln im Berliner Kurier sind für das Atelier UR-ART irreparabel. ( nur wegen einer Laune des Leitenden Quartiersmanager und zweiten Geschäftsführers des Stadtteilvereins e.V. Tiergarten Süd ).
>
> Ich bin nicht der Erste und nicht der Letzte der seine ehrenamtliche Tätigkeit für das QM Magdeburger Platz einstellt.
> Nach der Wahl im November 2008, bin ich im Jannuar 2009 aus dem QR Magdeburger Platz, nach 6 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit ausgetreten mit der Begründung ” Ich möchte meinen Kindern noch in die Augen schauen können” und ” Ich habe Angst mein Atelier durch den Träger des QM`s zu verlieren”. (Was Mittlerweile auch eingetreten ist)
Die Wichtigkeit eines QM ( Quartiersmanagement) bzw. QR ( Bürgerrat) brauche ich hier nicht betonen, wenn BA Mitte ein unabhängiges QM/QR einrichtet, stehe ich BA Mitte gerne wieder zur Verfügung.
>
> Mit freundlichem Gruß
> Ugur Özbay
Ex QR Mitglied
> >
> >
>
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