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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Groß-Razzia gegen Musikversände!

(28.08.08)

August 28th, 2008 · Post your comment (24 Comments)

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Anscheinend gibt es keine echte Kriminalität mehr: Europaweit hatte die politische Polizei gestern mehrere Razzien durchgeführt, mehrere Personen verhaftet. Grund: Die Beschuldigten sollen über den Versand „Celtic Moon“ illegale Tonträger vertrieben haben.

Das Bundeskriminalamt ermittelte nach eigenen Angaben drei Jahre. In diesem Zusammenhang hatte es bereits im vergangenen Herbst Hausdurchsuchungen beim NPD-Bundesvorstandsmitglied Thorsten Heise, sowie den beiden Liedermachern Annett und Michael Müller gegeben.

Die gestrigen Maßnahmen richteten sich unter anderem gegen den Deutschen Stephan Günther, derzeit wohnhaft in Dänemark, sowie den Dänen Flemming Muff Christiansen. Die beiden stehen im Verdacht den Tonträger „Kommando Freisler – Geheime Reichssache“ finanziert und anschließend vertrieben zu haben. Der polizeiliche Aufwand der um diesen Tonträger betrieben wird, steht aber keineswegs in Relation zu dessen Qualität. Wenn dafür jemand bestraft werden sollte, dann allenfalls dafür, dass es sich bei derselben um einen Anschlag auf das musische Empfinden handelt.

Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen ein Auslieferungsersuchen gegen die beiden vorbereit. Im Visier der politischen Polizei außerdem mehrere Personen in Finnland. Sie gelten als verantwortliche des CD-Versands „Werwolf Records“ und sollen ebenfalls im Kontakt zu den „Celtic Moon“-Betreibern gestanden und außerdem an der Produktion der beiden Sampler „Die Deutschen kommen“ mitgewirkt haben.

Die Ermittler sprechen von einem „Schlag gegen die rechtsextreme Musikszene“. Deren Ermittlungen sollen sich bis Australien erstreckt, wo ein Mitbeschuldigter nach Angabe der Behörden die übersandten Masterbänder vervielfältigen ließ und die CDs anschließend nach Dänemark verschickte. Außerdem sei mit den gestrigen Polizei-Aktionen Dänemark der Nimbus als „sicherer Hafen“ genommen worden. Bislang galten laut BKA die skandinavischen Länder als sicheres Rückzugsgebiet.

Die Maßnahmen zeigen aber auch einmal mehr die Unbeholfenheit des Systems gegenüber politisch missliebiger Musik. Nur gut, dass dem System im Umgang mit ihren politischen Gegnern jegliches Gespür fehlt, andernfalls würden sie solche Tonträger nicht verbieten sondern öffentlich vorführen und sagen ‚schaut sie euch an, das sind sie’.

Siehe auch
Presseportal Polizei



Tags: Allgemeines

24 responses so far ↓

  • 1 Kamrad // Aug 28, 2008 at 12:04

    Hexen, Lieder und Bücher wurden immer schon verfolgt und verbrannt im deutschen Land.
    Diese Tradition, ab als christlich oder gar als faschistisch bezeichnet, wurde erfolgreich in der DDR und folgerichtig auch in der (faschistischen?) BRD fortgesetzt.
    Die moslemischen Extremisten machen das auch, also warum nicht auch die deutschen Polizeibüttel?

    Aber die Geschichte zeigt auch: wenn Musik und Literatur verfolgt werden, ist das letzte Kapitel längst eingeleutet.

  • 2 Müller // Aug 28, 2008 at 12:29

    Kennt jemand die Weltnetzseite des „Celtic Moon“ Versandes? Dann bitte hier mitteilen. Danke!

  • 3 Augen auf // Aug 28, 2008 at 12:39

    Das System, was immer das auch sein mag, wird sich am Ende selber auflösen, die ersten Auflösungserscheinungen sind deutlcih zu erkennen und zu spüren. Wer immer noch auf dieses untergehende System baut oder aus welchen Gründen auch immer, meint sich noch brav anpassen zu müssen, der baut seine Zukunft auf Sand. Er hat nichts verstanden und sieht und spürt nicht was hier inzwischen alltäglich ist.
    Was fällt soll man nicht halten sondern stoßen, sonst vergeudet man seine Energie nutzlos.

  • 4 Eric H. // Aug 28, 2008 at 13:03

    Sah ein Fürst ein Büchlein stehn
    in des Ladens Ecken,
    nahm es rasch, es durchzusehn,
    las es auch vorm Schlafengehn,
    doch mit tausend Schrecken.
    Büchlein, Büchlein, Büchlein keck,
    aus des Ladens Ecken.

    König sprach, ich unterdrück’s,
    Büchlein aus dem Laden,
    Büchlein lachte: O des Glücks!
    Dann liest man mich hinterrücks,
    und das bringt nie Schaden.
    Büchlein, Büchlein, Büchlein keck,
    Büchlein aus dem Laden.

    Und der gute Fürst verbot’s,
    Büchlein aus dem Lande,
    Büchlein aber litt nicht Not,
    ging recht ab wie warmes Brot,
    ging von Hand zu Hande.
    Büchlein, Büchlein, Büchlein keck,
    Büchlein bleibt im Lande.

  • 5 Duden // Aug 28, 2008 at 13:14

    An eurer Stelle wäre ich mal ganz ruhig!!!

  • 6 Logo // Aug 28, 2008 at 13:15

    Thomas Mann im Übrigen sah wohl die Bücher seines KP-Bruders Heinrich brennen, seine eigenen aber keinesfalls. Trotzdem wird er oft einer der Betroffenen genannt. Bis 1936 erschien sein Werk unangefochten im Deutschen Reich, auch neue Bücher von ihm kamen heraus, darunter die „Joseph“-Romane und „Leiden und Größe der Meister“. Seine Buch-Honorare wurden weiterhin in die Schweiz, wo er sich seit 1933 aufhielt, überwiesen wie auch die Mieteinnahmen aus verschiedenen Hausbesitzungen in Deutschland. Auf Drängen seiner jüdischen Frau Katja, geborene Pringsheim, und seiner Tochter Erika, die ihn später im Auftrag des FBI bespitzelte, wanderte er schließlich in die USA aus. Dort betätigte er sich als radikal anti-deutscher Propagandist mit Hasstiraden, absurden Anklagen und Kollektivschuldpredigten. Den Höhepunkt fanden diese Ausschweifungen in sadistisch wirkender Freude über die alliierten Bombenangriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung. Tagebuchnotiz: „Kann Gefühle der Genugtuung nicht unterdrücken.“

    Genauso wenig wie Thomas Manns Bücher in Flammen aufgingen, handelte es sich bei der Bücherverbrennung 1933 um ein singuläres geschichtliches Ereignis oder gar eine Erfindung der Deutschen. Autodafés sind nur allzu häufig in aller Welt in unterschiedlichsten Epochen vonstatten gegangen. Sogar die sich selbst als Pionier der Demokratie und Menschenrechte preisenden USA waren dagegen nicht resistent.

    Bereits die Antike kannte „Bücherhinrichtungen“. Unter Kaiser Diokletian zum Beispiel fielen christliche Schriften den Flammen zum Opfer. Später drehte sich der Spieß um und die Kirche begann, ketzerische Schriften zu indizieren und zu verbrennen. 325 landeten die Bücher des Arius nach dem Ersten Konzil von Nicäa auf dem Scheiterhaufen. Im vierten nachchristlichen Jahrhundert wurden durch das Feuer auch Werke der „artes liberales“, der klassischen antiken Wissenschaften, zerstört. Den Höhepunkt fand die Bücherverbrennung der christlichen Kirche während der Inquisition.

    Ein schändliches Ausmaß erreichten die Bücherverbrennungen während der Französischen Revolution. 1793 befahl Robespierre die Vernichtung ganzer Bibliotheken, deren Schriften christlichen oder königstreuen Inhaltes waren. So wurden ganze Teile der Bibliothèque Nationale vom Feuer verzehrt.

    Doch waren Bücherverbrennungen nicht immer ein Mittel der Machtdemonstration der Herrschenden gegenüber einem unliebsamen Kreis revolutionärer Andersdenkender. Es äußerte sich darin ebenfalls der Widerstandswillen der Unterdrückten. Das berühmteste Beispiel der deutschen Geschichte liefert hierfür sicherlich Martin Luther. 1520 verbrannte er in Wittenberg die päpstliche Bannandrohungsbulle. Diese trotzig mutige Tat, die der Historienkünstler Paul Thumann 1872 auf seinem Gemälde eindrucksvoll festgehalten hat, war eine Reaktion auf die Anordnung Papst Leos X., Luthers Schriften verbrennen zu lassen. Nur sehr wenige deutsche Städte aber hielten sich an die päpstliche Order. Am 10. Dezember warf der Reformator die kanonischen Rechtsbücher mit der Bulle in das Feuer. So vollzog er auch symbolisch die Loslösung von der römischen Fremdbestimmung.
    Drei Jahrhunderte später diente Luthers Mut einer relativ kleinen Gruppe radikaler nationaler Studenten als Vorbild. Sie verbrannten Werke verhasster Schriftsteller, darunter auch der später vom Studenten Sand erstochene August von Kotzebue, den Code Napoléon und Symbole des fürstlichen Absolutismus. Kulisse für die Aktion bildete das Wartburgfest, zu dem auf Initiative von Jahns Turnern die Jenaer Burschenschaft eingeladen hatte. Am 18. und 19. Oktober 1817 trafen über 500 Vertreter zwölf evangelischer Universitäten Deutschlands zusammen, um zum Jahrestag der Leipziger Völkerschlacht ein Fanal des nationalen Widerstandes zu entzünden.

    Große antideutsche Bücherverbrennungen fanden im 20. Jahrhundert in den USA statt. Noch 1918 gegen Ende des Krieges wurden in Ohio deutsche Bücher verbrannt, nachdem Bibliotheken gestürmt und geplündert worden waren. Unschätzbar bleiben Zahl und Wert der Bücher, die in den Feuerstürmen der Sieger vernichtet wurden. Auch nach 1945 erloschen die Bücherfeuer nicht. Während Forscher davon ausgehen, dass im Dritten Reich um die 12.000 Bücher indiziert waren, wurden unmittelbar nach Kriegsende mehr als 35.000 Druckwerke im besetzten Deutschland auf die Verbotslisten der Alliierten gesetzt.

    Auch im 21. Jahrhundert gehen die (symbolischen) Bücherverbrennungen weiter. In der Türkei sollten alle Bücher des Nobelpreisträgers Orhan Pamuk aus den Büchereien entfernt und verbrannt werden. Doch auch die westliche Welt kennt derlei Indizierungen noch. Harry Potter steht nun auf der Liste. Eines aber haben viele Bücher, die auf dem Scheiterhaufen landeten, gemeinsam: Durch ihr tragisches Schicksal wurden sie davor bewahrt, in Vergessenheit zu geraten.

    Für einige indizierte, verfolgte und verbrannte Werke ließe sich zudem in Abwandlung des Ausspruchs von Victor Hugo sagen: Kein Feuer kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Kopernikus’ Worte wurden verbrannt und dennoch revolutionierten seine Abhandlungen später das Weltbild des Abendlandes. Luther wurde durch die Verbrennung seiner Schriften nicht zum Schweigen gebracht. Boccaccios Dekameron zählt heute zu den Klassikern der Literaturgeschichte.

    So lässt sich feststellen, dass die Bücherverbrennung von 1933 kein singuläres geschichtliches Ereignis war, weder in Ausmaß noch in Auswirkung. Wieso also sollte sie eine besondere historische Gewichtung und Stellung erfahren? Und schon gar nicht ist sie Beweis dafür, dass die Unterdrückung widerstreitenden Gedankengutes eine typisch deutsche Untugend ist.

  • 7 Bremer // Aug 28, 2008 at 13:17

    Haben diese Systemlappen denn nichts besseres zu tun?. Echt abartig die sollen sich mal lieber um die ganzen Kinderficker weltweit im Internet kümmern, dann würden sie wenigstens sinnvolle Arbeit leisten.

  • 8 Widerling // Aug 28, 2008 at 13:31

    “Nur gut, dass dem System im Umgang mit ihren politischen Gegnern jegliches Gespür fehlt, andernfalls würden sie solche Tonträger nicht verbieten sondern öffentlich vorführen und sagen ‚schaut sie euch an, das sind sie’.”

    Allerdings. Mit so schlechter Haßmusik ließe sich kaum Sympathie für Patrioten und Nationale gewinnen.
    Das ginge anders besser.

  • 9 Ulrich // Aug 28, 2008 at 13:35

    Mich wundert lange schon garnichts mehr in diesem System-denn wer verbietet,der hat Angst.

  • 10 Kamrad // Aug 28, 2008 at 14:15

    @Logo
    Guter und v.a. vollständiger Beitrag, der es wert ist, aufbewahrt zu werden. Obwohl er auch geeignet ist, staatsverbrecherische Handlungen gegen denkende und sich äußernde Bürger zu relativieren.

  • 11 griesgram // Aug 28, 2008 at 15:46

    @Eric H.
    Das Gedicht hat was!
    Wer ist der Autor?

  • 12 Anklagevertreter // Aug 28, 2008 at 16:08

    Nicht wirklich wunderlich. Eher verständlich. Schließlich will die beteiligte Polizei auch mal ein Erfolgserbnis haben.
    Würden sie nun Kinderschänder fangen, ausländische Verbrecherbanden/Komaschläger auffliegen lassen oder linksfaschistische Brandstifter – die Antwort auf ihre Arbeit: Gähn, wie langweilig.

    Aber nun können sie einen riesigen Erfolg für sich verbuchen, werden in (fast) allen Kreisen als Helden darstehen und bejubelt. Haben sie doch brandgefährliche rassistische Demokratiegefährder auffliegen lassen.
    Herzlichen Glückwunsch, ihr Meister eures Fachs.

  • 13 Eric H. // Aug 28, 2008 at 16:25

    @griesgram
    Ich habe es von Rennicke aber ein bisschen Googeln und der Dichter/Künstler ist:
    Lebrecht Dreves

  • 14 AA Reinfeld // Aug 28, 2008 at 16:56

    Wusste garnicht, dass es den Versand noch gibt! War eh eine unsichere Sache…

  • 15 wolzow // Aug 28, 2008 at 18:06

    “Bislang galten laut BKA die skandinavischen Länder als sicheres Rückzugsgebiet.”

    Wer hat denn dem BKA diesen Bären aufgebunden?
    Die skandinavischen Länder sind noch stärker verj…. und verzeckt, sowie vermigrattisiert als das Kernland des multikulturellen Bewusstseins brd.
    Wo sich die Deutschen eher nicht mit den afrikanischen Primaten paaren, so sieht man in Skandinavien die “Superblondinen” mit Negern und Pasalakken zusammen und die “arischen Herrenmenschen” aus dem hohen Norden ehelichen fette Thaifrauen.
    Für die brd- Behörden ist es einfacher Deutsche aus Skandinavien zu belästigen, als vergleichsweise in anderen europ. Ländern, dort müssen sie Schmiergelder zahlen, die Skandinavier liefern unentgeltlich aus…. da reicht nämlich ein Antrag in dreifacher Ausfertigung.

  • 16 Name // Aug 28, 2008 at 19:00

    “Aber die Geschichte zeigt auch: wenn Musik und Literatur verfolgt werden, ist das letzte Kapitel längst eingeleutet.”

    Ganz genau – siehe die Bücherverbrennung der Nazis.

  • 17 Carsten // Aug 28, 2008 at 20:42

    Name –
    schade, daß Gehirntod nich weh tut…. so merken Sie es leider nicht.

  • 18 Burk // Aug 29, 2008 at 7:47

    @Logo

    Eine extragute Zusammenfassung !
    Darf das verwandt/zitiert werden?

    Wissen bringt uns weiter !

    Gruß

  • 19 jochen // Aug 29, 2008 at 8:03

    Wo Liedgut verboten wird da werden auch Gedanken verboten.

  • 20 Andreas B. // Aug 29, 2008 at 8:25

    Ja ,ja heult ihr wieder rum.
    Ihr habt im 3 reich denn Überwachungsstaad bejubelt,die zensur war euer mittel zu überleben.
    Und jetzt ….
    Wer im Glas Haus sitzt…
    Gruß von einem wahrem Regim gegner!!!

  • 21 ICH // Aug 29, 2008 at 10:16

    Vergessen hat der Autor des Artikels, dass die beiden im Artikel mit Klarnamen genannten Kameraden verhaftet wurden und die bundesrepublikanische Justizmaschinerie nun versucht eine Auslieferung in die Bundesrepublik zu erwirken. Ob dieses Ansinnen allerdings bei beiden Betroffenen durchsetzbar ist muss abgewartet werden. Schliesslich ist zumindest ein Kamerad dänischer Staatsbürger. Es wäre demnach ein Präzedenzfall für Dänemark, einen eigenen Staatsbürger wegen Meinungsdelikten an die BRD auszuliefern. In Dänemark gibt es die ansonsten in Europa weitgehend abgeschaffte Meinungsfreiheit noch.

    Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die “notwendigen Lügen” der BRD-Justiz, um die Auslieferung von Gerry Lauck zu erreichen. Weil Dänemark die Auslieferung ablehnte, wurden den Meinungsdelikten noch verschiedene kriminelle und Gewaltdelikte zugefügt. Ergebnis war dann, wie allseits bekannt sein dürfte, die Auslieferung eines US-Bürgers durch Dänemark an die BRD. Von den erfundenen Anschuldigungen war später keine Rede mehr, man verurteilte Gerry Lauck dann, wie viele andere in der BRD wegen den sattsam bekannten Paragrafen 86, 86a, 130 StGB der BRD.

    Wir werden sehen unter welchen Bedingungen, der seit Jahren in Dänemark lebenden Kamerad und/oder der dänischen Kamerad an die Bundesrepublik ausgeliefert wird. Man darf daher die Daumen drücken, dass es Dänemark doch etwas zu viel des “Guten” ist. Zumal die Aktivitäten des bösen “Celtic Moon-Versandes” schon seit Jahren eingestellt sind.

  • 22 Name // Aug 29, 2008 at 17:42

    “Name -
    schade, daß Gehirntod nich weh tut…. so merken Sie es leider nicht.”

    Bei diesem überzeugenden Argument gebe ich mich natürlich geschlagen.

  • 23 Egal // Aug 29, 2008 at 18:38

    “Wo Liedgut verboten wird da werden auch Gedanken verboten.”

    Siehe auch 1933-1945.

  • 24 Ludenrichter // Nov 6, 2008 at 21:06

    Dänemark liefert aus:

    http://de.youtube.com/watch?v=Mf3ziSriH4Q

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