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Gera / Thüringen: Rund 5000 Menschen nahmen heute an der inzwischen bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung ROCK FÜR DEUTSCHLAND teil. Die Veranstaltung wird seit 2003 durchgeführt. Organisator sind NPD und freie Nationalisten. Hieß die Veranstaltung zunächst ROCK GEGEN KRIEG, änderte man die Bezeichnung später in ROCK FÜR DEUTSCHLAND. Erfreute sich die Veranstaltung von Jahr zu Jahr steigenden Zuspruchs, dürfte sie in diesem Jahr mit mehr als 4000 Teilnehmern – und das sind nur die Angaben des MDR – den bislang größten Besucherrekord erlangt haben und zwar nicht nur für diese Veranstaltungsreihe, sondern für nationale Veranstaltungen in Thüringen seit der Wende überhaupt.
Neben NPD-Parteiprominenz von Bund und Land Thüringen traten Musikgruppen und Sänger wie „Die Lunikoff-Verschwörung, Sleipnir, Blitzkrieg und Brainwash auf.
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Wochenlange Hetzpropaganda gegen die NPD-Veranstaltung über alle Medien mündete letztlich darin, daß die Stadt Gera, samt Kartellparteien, Antifa und örtlicher Geistlichkeit gerade mal 700 Leute aufbringen konnten, um das in solchen Fällen übliche Protestprozedere abzuleiern. Motto: “Gera – bunt, tolerant, weltoffen” Zwar bekundete Geras SPD-Oberbürgermeister Norbert Vornehm (sic!), daß man nunmehr „deutlich Flagge gegen Rechts“ gezeigt habe, doch stand ihm die Enttäuschung über die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort spürbar ins Gesicht geschrieben. Doch wie heißt es so schön, vornehm geht die Welt zugrunde.
Mobi-Video gegen das Rock für Deutschland am 11.07.09 in Gera
So versuchte man linkerseits gegen ROCK FÜR DEUTSCHLAND im Vorfeld Stimmung zu machen. Die Resonanz hielt sich in überschaubaren Grenzen.
Grünen-Spitzenkandidatin Astrid Rothe-Beinlich hingegen rief ihre Klientel dazu auf, mit breitem Protest zu zeigen, daß Nazis in Gera unerwünscht seien. Das dann eingetretene tatsächliche Kräfteverhältnis dürfte für Rothe-Beinlich dann wohl eher überraschend gekommen sein, so daß sie ihre spärlichen Anhänger mit dem Hinweis beruhigen musste, „daß Nazis in Thüringen keine Chance haben“. Sicherheitshalber fügte sie, angesichts der zu Tausenden angereisten politischen Konkurrenz, jedoch hinzu, daß man die NPD, die u. a. in Thüringen in allen Wahlkreisen mit Direktkandidaten vertreten ist, allerdings doch nicht unterschätzen solle.
Der MDR klagte indessen darüber, daß ein Verbot der Veranstaltung nicht möglich gewesen sei. In seinem Bericht heißt es dazu:
„…Bei dem NPD-Festival, das zum fünften Mal vom Kreisverband Gera organisiert wurde, traten Musiker und Bands aus der rechten Szene auf. NPD-Politiker waren als Redner angekündigt, darunter Parteichef Udo Voigt und der Thüringer Landesvorsitzende Frank Schwerdt. Bernd Edelmann, der Sprecher des Innenministeriums sagte, vor allem die Auftritte der Bands hätten für “regen Publikumszustrom” gesorgt. “Das ist ein weiterer Beleg dafür, welche Schlüsselrolle Musik für die rechte Szene spielt”, so Edelmann. Deswegen sei es wichtig, die Zahl der Skinhead-Konzerte niedrig zu halten. Die Stadt Gera hatte nach eigenen Angaben im Vorfeld ein Verbot der Kundgebung geprüft – es habe aber keine rechtliche Handhabe dafür gegeben. Laut Innenministerium war es die bisher größte Veranstaltung von Rechtsextremen in Thüringen.
Mehrere hundert Beamte aus Thüringen, Bayern, Niedersachsen sowie von der Bundespolizei waren vor Ort, um Gewalt verhindern. So sei etwa auch ein Alkoholverbot auf beiden Veranstaltungen ausgesprochen worden. Zudem hätten die rechtsextremen Bands ihre Liedtexte zur Überprüfung vorlegen müssen, um Propaganda-Delikte oder Volksverhetzung zu verhindern.“
Ein Verhalten, daß man eigentlich nur loben kann, bewahrte die Polizei doch auf diese Weise die Festivalteilnehmer davor, möglicherweise unerfreuliche Bilder von Betrunkenen zu liefern oder mit Auftritten mit Liedtexten politisch zweifelhaften Inhalts politische Repressalien heraufzubeschwören. Mitunter ist die Polizei eben doch Freund und Helfer, ihr sei daher in unserem Namen und dem eines Teils unterer Leser für das Gelingen dieses Tages in Gera gedankt.
Fairerweise müssen wir jedoch darauf hinweisen, daß das Alkoholverbot von den Veranstaltern selber kam, aber das hat der MDR vermutlich – aus Versehen – vergessen zu berichten.
Alles in allem ein fulminanter Wahlkampfauftakt, der vermutlich nicht allein nur die Vertreter des etablierten Parteienkartells betrüben dürfte.
Siehe auch
MDR 11.07.09






58 responses so far ↓
1 Npd Fan // Jul 11, 2009 at 18:24
Die NPD ist einfach eine spitzen Partei ohne die NPD wären es nie so viele Leute wie heute geworden das sollten einige rechte schon klar sein
Die erste stimme die ich in meinen leben abgebe wirrt die NPD bekommen !
2 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 18:25
Tolle Leistung. Ich wünsche allen Nationalisten und insbesondere der NPD in Thüringen bei den kommenden Wahlen viel Erfolg.
3 ropat // Jul 11, 2009 at 18:33
Vorgestern habe (wohl im Videotext des MDR) gelesen, dass man von Seiten des VS Thüringen mit lediglich mit 2.000 rechnet. dass es jetzt doch 4.000 waren – umso besser!
4 huhu // Jul 11, 2009 at 18:34
Ohne Bands wär dort kein Schwein groß gewesen.
5 AN Ostsachsen // Jul 11, 2009 at 18:34
Auf der Abreise sind 2 Busse voller Nazigegnern die Scheiben rusgefallen auf der Rheinischen Straße. .. hihi
6 Fränkischer Beobachter // Jul 11, 2009 at 18:36
Saubere Sache…Schade, dass ich selbst nicht anwesend sein konnte…war sicherlich eine gelungene Veranstaltung…alles Andere hätte mich bei den Geraer Kameraden auch gewundert…
7 ulex // Jul 11, 2009 at 18:36
Naja,
eine wirklich Politveranstaltung ist dies ja wohl weniger, sondern mehr ein – in der Tat sehr grosses – Rechtsrockkonzert. Das hat ja fast Onkelz-Dimensionen.
Allerdings sollte man dann auch dazu erwähnen, dass die ganze Veranstaltung in Thüringen medial kaum Erwähnung fand, bzw allenfalls am Rande.
Darüber solltest du dich bei deinen Kumpels von Gesamtrechts ausheulen.
Die Schriftleitung
8 Adler // Jul 11, 2009 at 18:51
Das reicht ja von der Teilnehmerzahl her an den Trauermarsch von Dresden ran. Kompliment!
9 Loreley // Jul 11, 2009 at 18:53
Wenn bei der wahl das Verhältnis zu den Linken ebenso aussieht, dann entsteht so etwas wie Hoffnung. Weiter so!!!
10 Profundus // Jul 11, 2009 at 18:53
…starke Leistung, unsere Partei IST kampagnenfähig und wird jenen eine Lektion erteilen, die sie gerne kleinreden und am Boden sehen wollen. Grüße an die Parteifreunde und Kameraden in Thüringen! Wahlkampf konsequent angehen, 5%-Hürde überspringen, Politik für Deutsche machen! Glück auf und heil Euch!
11 Poesiealbum // Jul 11, 2009 at 18:57
4.000? Alles Antizionisten?
Nicht schlecht, Herr Specht.
Wenn die alle die hypothetische, antizionistische Liste wählen, sind das schon 10% des französischen Wahlergebnisses!!!
12 Anonymous // Jul 11, 2009 at 19:00
Und in seinem Bericht klagt der linkslastige mdr, das doch tatsächlich Bands und Sänger der rechten Szene aufgetreten sind. Ja glauben diese Leute vom mdr, man würde einen bekifften Udo L. einladen? Und Peter M. kann man auch nicht einladen. Der musste doch nach einem Geschlechtsverkehr feststellen, dass seine Partnerin schwanger wurde und da man noch viel zu jung für die Kindererziehung war, wurde der Embryo abgetrieben.
13 Traurig // Jul 11, 2009 at 19:08
http://www.mdr.de/IT/244982-high.jpg
Bild von Teilnehmern…
Es ist einfach zum Schreien. Da war wohl der ganze Müll versammelt, in dessen subkulturellem Saft die “Bewegung” nur allzu lange Zeit schmoren musste, einfach widerlich. Was wohl bei derartigen Musikbeiträgen nicht anders zu erwarten war.
Anscheinend haben nicht wenige Entscheidungsträger den Schuss noch immer nicht gehört. Solchen Gestalten darf keine Plattform gegeben werden, die müssen knallhart ausselektiert werden.
Bezeichnet die schon fast lächerlich utopische Teilnehmerzahl, wo andere Veranstaltung, Demos, Schulungen, kulturelle (!) Veranstaltungen an geringer Beteiligung schwächeln.
Aber wenn Lunikoff, Sleipnir, Blitzkrieg und Frontalkraft auf einer Veranstaltung spielen verlässt natürlich auch die gemeine Krake mal wieder ihre gemütliche Höhle- nur dieses nervige Geseier da zwischendurch trübt den Gesamteindruck doch etwas. Und was macht da überhaupt diese langhaarige Bomblegerzecke (=Patrick Schröder, Anm. meinerseits^^) auf der Bühne?
Bleibt nur die Frage zu klären, was Mitglieder des angeblich ach so nationalen Widerstandes dazu zu bewegen vermag, derartige Veranstaltungen auf die Beine zu stellen? Ist es die Dummheit zu glauben, mit dem auf diese verdienten Geld ließe sich ein gelunger Wahlkampf veranstalten? Oder sind sie selber noch so sehr in bestimmten Subkulturen verhaftet, dass sie gar nicht verstehen können dass politischer Kampf mehr bedeutet als jährlich ein Konzert für die lieben netten Krakenfreunde auf die Bühne zu stellen?!
Mit solchen Veranstaltungen jedenfalls reissen ebenjene mal eben mit dem Arsch ganz nebenbei das ein, was über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut wurde.
Die Presse hat ihre Bilder und die lieben Saufkumpanen ihren Spaß- so jedenfalls werden wir diese “Lebemänner” wohl kaum los.
Oder ist es neuerdings die Aufgabe der Bewegung, charakterschwache Spaßbürger zu umsorgen?
Schade, daß das Video vom letzten DVU-Sommerfest nicht mehr aufrufbar ist. Wäre sicher die richtige Alternative für dich. Allerdings gibt es auch noch Briefmarkensammeln und Patiencelegen.
Die Schriftleitung
14 Mittelhesse // Jul 11, 2009 at 19:17
Vielleicht 500Nationalisten und 4500 Mitläufer.
15 Heinz_OH // Jul 11, 2009 at 19:19
Mensch, das ist doch mal ein positives und erfreuliches Ergebnis. Tolle Sache. Glückwunsch an die Organisatoren. Ob so etwas hier in Westdeutschland auch möglich wäre? Manchmal muß ich zugeben, daß die Kameraden in Mitteldeutschland schon weiter sind…
Sei’s drum: Respekt.
Heinz
16 RevierFörster // Jul 11, 2009 at 19:26
@ Traurig
Wer weiß aus welchem Archiv das Bild kommt, na ja, wenigstens nicht das sonst obligatorische Stiefelpaar mit den weißen Schnürsenkeln. Auch wenn das die einzigen “Glatzen” gewesen wären und die anderen 3993 Teilnehmer wären alle Schlipsträger gewesen, können wir mal raten welche Personen der MDR woll abgelichtet hätte?
Aber ich frage mich ob die DVU in der Lage wäre eine solche Veranstaltung zu organisieren? Die wären von den Antifatzkes bestimmt mit dem nassen Handtuch verjagt worden…
17 Freibeuter // Jul 11, 2009 at 19:30
Glückwunsch für die mehr als gelungene Veranstaltung, die bei der die etablierten Toleranzblöker und ihr angeschlossenes ÖR- Tendenzfunkhaus nur das übliche “Dummes-Gesicht-machen” dagegenzuhalten hatte.
Mehr davon !
Derweil die Teilnehmer der anderen Feldpostnummer immerhin auch noch ihr “Open-Air” bekamen : Später auf der Heimfahrt…
18 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 19:31
@Traurig:
Sie hören sich ja wirklich sehr traurig an. Ich frage mich nur, was Personen wie Sie denn schon aufgebaut haben, bzw. aufbauen wollen. Nichts gegen eine Volkstanzgruppe oder gegen ein Klavierkonzert – aber Jedem das Seine.
Wir sind Nationalisten, wir sind eine nationale Partei, aber wir sind kein Kulturverein, der meint, den Menschen vorschreiben zu müssen, was sie hören sollen, bzw. hören dürfen.
Ich jedenfalls freue mich, das mehr als 4000 Freunde beim Konzert waren – ein Erfolg für den gesamten NW und auch für die NPD.
19 Traurig // Jul 11, 2009 at 19:33
@Schriftleitung: Um sich anhand der noch zahlreicher vorhandenen Dummheit und Ignoranz auch noch die letzten Haare auszuraufen? Na sicherlich…
Vllt. sollte die werte Schriftleitung einmal anerkennen, dass nicht jede Kritik gleich vom sog. “politikfähigen” rechten Nicht-Narrensaum kommen muss. Mit diesen Vögeln habe ich nämlich ebensowenig zu tun wie Udo Voigt mit der SPD.
Es ist aber doch nun einmal unumgänglich festzustellen, dass der Versuch, die Bewegung durch die systematische Besetzung und Vereinnahmung einer Subkultur in Qualität wie Quantität aufzubessern geradezu grandios gescheitert ist.
Mit ein paar oberflächlich anpolitisierten Vollidioten, deren Aktivismus aus dem “Abhitlern” auf Konzerten wie dem “Klatschen” von vermeintlichen Zecken besteht ist nun einmal keine Politik, kein Aktivismus, erst recht aber keine Metapolitik oder gar Revolution zu machen. Die würden in letzterem Falle ja nicht einmal als Schlägertruppe zu nutzen sein- im Falle eines Zusammenbruchs wären das doch die ersten Konjunkturritter, die sich in die nächstbesten besser situierten Gebiete absetzen würden. Ohne Strom funktioniert halt keine Musikanlage und mit Nachschub an schönen RAC-Hemden mit markigen Sprüchen drauf wärs auch allzubald vorbei.
Fast die Hälfte alle Neugeborenen sind keine Deutschen Kinder mehr, aber Hauptsache für Wein, Weib und Gesang ist gesorgt… Widerlich!*
*Na dann solltest du vielleicht eine Veranstaltung mit Gruppensex organisieren. – Die Schriftleitung
20 Sturm // Jul 11, 2009 at 19:35
War ne Klasse Sache, nur das Gerede hat genervt. Bands waren alle geil bis zum nächsten mal!
21 Freiheit und Glaube // Jul 11, 2009 at 19:43
Im Osten geht noch was, da sind viele Menschen noch national und normal.
22 Erzgebirger // Jul 11, 2009 at 19:57
“Zudem hätten die rechtsextremen Bands ihre Liedtexte zur Überprüfung vorlegen müssen, um Propaganda-Delikte oder Volksverhetzung zu verhindern.“
Ich kann mich dunkel erinnern, es muß so 1984/85 gewesen sein, da wollten BAP ein (oder mehrere) Konzert in der DDR geben. Vorher sollten sie ihre Lieder vorlegen, nichtgenehmes hat die DDR untersagt, BAP war nicht “einsichtig”, die Konzerte wurden abgesagt…
Wie sich doch die Zeiten gleichen…
23 Deutscher // Jul 11, 2009 at 20:00
waren denn auch Leute “vom Volk” dabei?
Wenn ja, ist dies das beste was man machen kann !
weiter so!
24 Patriot54 // Jul 11, 2009 at 20:01
Und der linkslastige mdr klagt, dass Musiker und Bands der rechten Szene aufgetreten sind. Haben die etwa erwartet, dass mann einen bekifften Udo Lindenberg einläd? Na ja, wahrscheinlich sitzt der Frust über die Anzahl der toleranten Bürger Geras tief. Und die Lächerlichkeit von Politikern, die immer noch nach einem NPD Verbot kreischen. Mein Gott, die kennen auch keine Peinlichkeit.
25 mussmalsein // Jul 11, 2009 at 20:02
“deswegen sei es wichtig, die Zahl der Skinhead-Konzerte niedrig zu halten”
Das ist aber nett, denn es heißt das AN,Scheitel,langhariger Metaler und was weiß ich noch alles in Ruhe Konzerte machen dürfen oder
?
26 Lacksplitt-Streusand // Jul 11, 2009 at 20:04
Vor so starker Resonanz bei den Nationalen zieht ” Medica Weimar ” den Schwanz ein.
27 ...ist kein Zensor // Jul 11, 2009 at 20:28
“Zudem hätten die rechtsextremen Bands ihre Liedtexte zur Überprüfung vorlegen müssen, um Propaganda-Delikte oder Volksverhetzung zu verhindern.”
Hä, wurde bei Altermedia nicht erst kürzlich festgestellt, daß es in der BRD keine Vorzensur, also damit überhaupt keine Zensur gäbe?
Das wurde nicht bei Altermedia festgestellt, sondern in der ZEIT, aus der Altermedia zitierte. Das ist ein Unterschied.
Die Schriftleitung
28 Max // Jul 11, 2009 at 20:52
Bezeichnet die schon fast lächerlich utopische Teilnehmerzahl, wo andere Veranstaltung, Demos, Schulungen, kulturelle (!) Veranstaltungen an geringer Beteiligung schwächeln.
Also bei unseren Demos nimmt die Teilnehmerzahl jedenfalls zu. Gegen saufende Oi-Idioten, die politisch nicht zu gebrauchen sind, habe ich auch etwas, aber “Glatze” heisst nicht automatisch “dumm und inaktiv”. Gute Sache, weiter so !
29 Siegfried der Junge und Gerechte // Jul 11, 2009 at 20:54
Mutige Katholiken gegen die “Judenrepublik”:
http://www.piusbruderschaft.de/aktuelles/offizielle-stellungnahmen/698-distrikt-stellungnahmen/3197-aufforderung-an-die-bundesjustizministerin-frau-brigitte-zypries
30 dagegen // Jul 11, 2009 at 21:00
@Traurig(es) Etwas (13)
Hast du Spalterbazille dich etwa wieder im Portal verirrt? Der Terminus “Krake” aus dem Munde eines (reaktionären) Spalters ist schon ein wenig absurd!
Aber DAZU hat dir ja schon die Schriftleitung das Entsprechende eingereicht…!
31 Leave a Comment // Jul 11, 2009 at 21:14
“Ein Verhalten, daß man eigentlich nur loben kann, bewahrte die Polizei doch auf diese Weise die Festivalteilnehmer davor, möglicherweise unerfreuliche Bilder von Betrunkenen zu liefern…”
Wie es schon immer war. Der Staat will euch gesellschaftsfähig machen. Erst die diversen Kleidungsverbote (Springerstiefel, Bomberjacke etc.), dann diverse Urteile, die euch freie Hand bei nationalistische parolen freie Hand lassen und andere verbieten die in der Bevölkerung nich wirklich ankommen.
Die entwicklung vom dumpfen Nazi zum pseudointerlektuellen Nationalisten habt ihr der BRD zuvedanken!!
Und für die große Offentlichkeit inszeniert mensch ein “Aufstand der Anständigen” damit der Staat im Ausland gut dasteht. Derweil werden antikapitalistische Linke nach 129a verfolgt und Nationalisten auf Demos von Bullen beschützt. Die Letzte Landserplatte wurde vom VS finaziert (Ja Weltverschwörungstheorie) und Stück für Stück werden rassistische Gesetze erlassen, der Überwachungsstaat ausgebaut – mit der Begründung: gegen Kinderpornographie und Rechtsextremismus – angewendet wird es wie immer gegen Links.
Aber ihr seid die Opfer!!!
Ihr meckert über Kapitalismus und tut nix gegen – die die wenigstes etwas dagegen tun, verteufelt ihr als Krawallmacher und Terroristen. Aber die sind es die wirklich verfolgt werden.
Hihi, für euch ist es neu eine Wanze unterm Auto zuhaben (siehe Altermediaartiell) für uns Zecken ist normal und wir machen uns einen Spass daraus
Ihr seid vielmehr Systemerhaltent als wir – wir lehnen einen Staat generell ab, ihr wollt nur einen anderen – wer ist hier der grösste Feind der Macht???!
32 Leave a Comment // Jul 11, 2009 at 21:16
“linkslastige mdr”
Das ich nich lache – CDU gesteuert – deutschnational – heimattreu – nur weil es nicht so dumpf ist wie ihr es wünscht ist es natürlich links *lach*
33 Müller zwo // Jul 11, 2009 at 21:30
Linke und Neger sind ganz, ganz traurig wegen böser Nazis in Berlin:
http://de.indymedia.org/2009/07/255902.shtml
Spenden wir ihnen doch etwas Milde und Trost!
34 Matt Kirby // Jul 11, 2009 at 21:32
Einfach ein gelungener Tag. Keinerlei Komplikationen mit Polizei oder Antifa. Ein Meer von Nationalen und obendrein spitzen Redebeiträge sowie musikalische Umrandung. Kein Vergleich zum Fest der Völker, wobei ich mich natürlich auch dießes Jahr wieder darauf freue.
Was deutlich angesprochen wurde in Gera ist aber auch der Aktionismus eines jeden Einzelnen. Es ist schön bei Konzerten abzuschalten und mit zu singen aber Deutschland braucht Männer der Tat.
35 @Traurig // Jul 11, 2009 at 21:39
Stimme Dir vollkommen zu…
36 Konrad // Jul 11, 2009 at 21:57
Schön, dass wieder so viele kamen. Der geringen Anzahl auf Seiten der Kartellparteien, Antifa und örtlicher Geistlichkeit entnehme ich einfach mal, und dass haben wir bestimmt nur noch nicht begriffen, eine neu Strategie: Fernbleiben, Fernbleiben und zu Hause die Zunge rausstrecken. So dürfte sich die Zahl der Gegendemonstranten auf etliche Millionen Bürger in der BRD belaufen haben.
Dass das Alkoholverbot vom Veranstalter selber kam, und der Staatspropaganda vom MDR vermutlich – aus Versehen – verschweigt, ist doch klar.
Selbst wenn die Kapellen die Leute angelockt haben sollten, was machen denn die Anderen anders …
Auf einem andren Block gelesen und dann gesehen, aber interessant die selbsternannten Demokraten:
Video 1 – http://www.youtube.com/watch?v=uYPlDQwaN0c&feature=related
Video 2 – http://www.youtube.com/watch?v=XEMZ3zy4xPg&feature=related
P.S: Ist jemand, dem der Verfassungsschutz am Herzen liegt und damit das GG meint und dieses dann durch eine EU-Verfassung abschaffen will denn nicht auch eigentlich verfassungsfeindlich?
37 Deutsche Mutter // Jul 11, 2009 at 21:58
Ja, ganz nett.
Aber in Dresden haben 1500 Menschen der in einem Gerichtssaal von einem “Russlanddeutschen” erstochenen Ägypterin Marwa El-Sherbini gedacht. Die Lügenmedien plärren bereits von einem “rechtsradikalen” Hintergrund *pfuiteufel*.
Wieviele erheben sich von ihrem Allerwertesten für ermordete deutsche Kinder?
Verhütung, Abtreibung, Schändung, ritueller Missbrauch, Folterung, Ermordung steht NICHT jeden Tag in der Zeitung, wird nicht aufgeblasen und “gehypet” wie der erste Zeppelin. Sind ja nur Tätervolkembryonen, Nazibrut, Gojimkleinvieh.
Hauptsache das “Rockkonzert” für “Deutschland” hat Spass gemacht.
Brot und Spiele von Nazis für Nazis.
+
38 Teilnehmer // Jul 11, 2009 at 22:12
Solche Großveranstaltungen sollte es in jedem Bundesland geben.
Ab so einer Anzahl an Teilnehmern bringen solche Veranstaltungen was. Sie müssen von den nationalen Parteien vor Gericht errungen werden und zwar bis in die letzte Instanz hinein. Das hier ist unser Land und unser Boden und nicht das Land des Establishments und deren Häscher. Dieses Bewußtsein muß weiter transportiert werden in alle gesellschaftlichen Schichten.
39 Franz // Jul 11, 2009 at 22:21
Super Veranstaltung! Die Teilnehmerzahl alleine spricht schon für sich. Es gibt immer mehr Bürger, die aufgeklärt sind. Da nützt auch der Herumkrakelen von OB Vornehm nichts. Wobei man leider feststellen muss, dass Vornehm gar nicht so vornehm ist! Nomen ist omen trifft bei ihm nun überhaupt nicht zu.
40 Rurik // Jul 11, 2009 at 22:44
Das Wirtschaftsprogramm der Thüringer NPD kann sich durchaus sehen lassen.
Siehe dort:
http://www.npd-thueringen.de/medien/pdf/lpt2007_wirtschaft.pdf
41 Sebastian // Jul 11, 2009 at 22:46
@13:
Warst du da?
Ich war zum ersten Mal auf einer Veranstaltung dieser Größe,und muss sagen, dass es extrem ruhig war(zur Hauptzeit von 12-20Uhr,über die Zeit danach kann ich leider nicht mitreden, war ich schon weg), für diese hohe Teilnehmerzahl, und dass, obwohl man sich so viel von der Polizei gefallen lassen musste(Ist das normal?Hab keinen Vergleich).Jeder einzelne wurde einer Leibesvisitation unterzogen,einige mussten ihren Oberkörper freimachen, sämtliche Flaschen mussten am Eingang abgegeben werden(zum Thema Saufkumpane:Wieso lag nicht eine einzige Bierflasche unter den hunderten Mineralwasser-,Sprite-,Cola-,etc. -flaschen?) Auch der Weg nach Gera war einfach lächerlich, man suchte sich den kleinsten Zug aus für die Strecke Leipzig-Gera, den ich in meinem bisherigen Leben besteigen durfte, nur um uns zu sagen, nachdem wir uns reingezwängt hatten, dass alle im Eingangsbereich wieder rausmussten, da ja die Herren in grün noch mitwollten… Der nächste fuhr erst eine 3/4h später, und war ähnlich kleinen Ausmaßes. Fenster waren verriegelt, und so wurden wir regelrecht reingepfercht in den stickigen Waggon. Einige hielten die stickige Luft nicht aus, ihnen wurde schlecht, schwarz vor Augen und einer kippte sogar um, der Polizei fiel natürlich nichts auf, sie scherte sich gar nicht drum…
Die Kameraden ließen sich ihre gute Laune aber trotzdem nicht versauen, auch davon nicht, dass das Wetter alles andere als mitspielte.
@alle anderen: Weiß jmd. wie viele Meter Klebeband verbraucht wurden um alles unliebsame zu überkleben? Waren ja wirklich mal übereifrig bei der Sache, selbst das völlig nichtsaussagende, neue Thor Steinar-Zeichen wurde überklebt..2 Punkte und ein Strich!Holt den VS!man man man…
42 Rurik // Jul 11, 2009 at 22:53
@ Traurig
Ist die Badewanne schon voller Tränen? – Gut. – Dann spring rein, aber schwimm nicht zu weit raus, sonst findest du nicht mehr ans Ufer zurück …
43 Sebastian // Jul 11, 2009 at 22:59
Ach und Patrick Schröder war deswegen da, weil er in Bayern gute Wahlergebnisse erzielt hat durch seinen Wahlkampf,mit seinen Radiobeitragen bei Radio FSN viele Zuhörer hat und es verdammt noch mal scheiß egal ist wie jmd. aussieht, solange es nur halbwegs gepflegt aussieht…Und sein Engagement macht einiges wett, wenn es da überhaupt etwas wett zu machen gibt.
44 BFrank // Jul 11, 2009 at 23:08
Ich würde mal einfach vorschlagen solche Veranstaltungen ohne Bands zu machen. Mal sehen wieviele Leute dann noch kommen würden.
Lächerliches Event für unpolitische Saufprolls!
45 Sebastian // Jul 11, 2009 at 23:22
Ach und wo fuhren eigentlich die halbstündlich anrollenden Kranken- und Notarztwagen hin? Bestimmt nicht zu uns…
46 Nikolaus Be // Jul 12, 2009 at 0:43
@ Traurig 13
Da grüßt eine der “politikfähigen” Gestalten. Möchte anderen vorschreiben, welche Frisur sie tragen u. welche Musik sie hören sollen.
47 Schnitter // Jul 12, 2009 at 1:56
@Traurig
Halt dein Maul! Die Party war ja anscheinend super und was spricht gegen ein gutes Rechtsrockkonzert? Warum die Leute hingehen ist egal so lange sie für die nationale Sache einstehen und den Gutmenschen die Knie schlottern … aber wie schon gesagt, lieber ein hochpolitischer Anlass mit 14,88 Teilnehmer …
48 AN-K // Jul 12, 2009 at 2:06
War da. Liefen Teilweise echt ekelhafte Assis rum. Udo Voigt sprach in seiner wohlgemerkt, übelst schlechten Bauernfänger-Rede aber auch genau von diesen Personen. Personen die nur Konzerte besuchen sich aber auf Demos nie blicken lassen und rief jene auf sich doch auch auf Demonstrationen blicken zu lassen.
Jetzt stellt sich mir nur noch die Frage ob ich das wollen würde…
Masse statt Klasse?
49 Bengt // Jul 12, 2009 at 7:22
@ Freiheit und Glaube (#21): Tja, fragen sie mal in der alten BRD (also Grenzen vor 1991) wieviele die Bevölkerung der ehemaligen SBZ als “normal” empfinden… Haben da so nen Spruch, der beinhaltet die Nutztiere Kühe und Schweine und “reimen” hinten drauf einfach ein “Ostdeutschland”. Verstehen sie was gemeint sein könnte?
50 Treueschwur // Jul 12, 2009 at 8:11
Meinten Sie mit dem Wort “Wende” etwa die Deutsche Teilwiedervereinigung? Wenn ja, dann verbiete ich es Ihnen hiermit! Bei Zuwiderhandlingen werde ich nur noch “gesamtrechts.tk” lesen.
Sollen wir Ihnen bei der Entschlußfindung behilflich sein?
Die Schriftleitung
51 Wehrsport // Jul 12, 2009 at 8:13
Rock für Deutschland ist ein gutes Beispiel für erfolgreiche Jugendarbeit, das Schule machen sollte!
52 Gunvald Larsson // Jul 12, 2009 at 11:02
#49 :
Wat’n Glück, oder Drama, je nach dem, das der einsame Neuköllner Alt-brd- Standpunkt der Spalter irrelevant ist.
53 Nikolaus Be // Jul 12, 2009 at 12:00
Leave a Comment from the left side # 31
“Ihr seid vielmehr Systemerhaltent als wir – wir lehnen einen Staat generell ab”
Darum fotografiert die Antifa Nationalisten u. stellt ihre Fotos ins Netz. Darum denunziert die Antifa Nationalisten am Arbeitsplatz, in Fußballstadien, im Internet u.a. Plätzen und zeigt sie auch bei der Polizei an oder tritt bei Gericht als Zeugen gegen sie auf. Darum marschiert die Antifa Hand in Hand mit den staatstragenden Gewerkschaftern, Grünen und PDS-Linken gegen “Rechts”, “Braune Gefahr”, “Rassismus”, “Neo-Nazismus”. Ja, i h r seid natürlich gegen den Staat, habt nichts mit ihm zu tun…, du Heuchler.
54 Beobachter // Jul 12, 2009 at 15:05
@Leave a comment
Hallo Bolschewik (oder was auch immer)
Bevor man sich dazu herablässt, Sätze mit kindischem “hihi”-Gesülze einzuleiten, sollte man sich lieber für die Behauptungen die man anführt, um den politischen Feind anzusprechen, wenigstens halbwegs plausible Argumente zurechtlegen. Was meinst du beispielsweise mit “rassistischen Gesetzen”, die in diesem Land angeblich erlassen werden? Eine etwas selektivere Gesetzgebung würde mich ja durchaus freuen, leider scheint mir die tatsächliche Gesetzeslage mit immer weiter gehendem “Diskriminierungsverbot” dem nicht zu entsprechen.
Weiterhin erwähntest du, dass ihr Zecken euch einen Spaß aus den scheinbar ständig an euren Autos angebrachten Wanzen macht. Das stelle ich mir ja als einen tollen Spaß vor. Schließlich rechtfertigt dies wahrscheinlich auch das kecke Smiley. Wundert mich nicht, schließlich sind Sozialisten ja im Grunde daran gewöhnt andere abzuhören und diese Praxis auch gegenseitig an den Genossen anzuwenden. War jedenfalls bisher historisch so.
Zum letzten muss ich wirklich zustimmen, dass ihr der größte Feind der Macht seid, denn RECHTS ist die Verkörperung von Macht, die Akkumulation der Kraft eines Volkes, das sich selbst als Gemeinschaft begreift und nicht als Konglomerat seltsam widerstreitender und dabei nicht einmal den Anschein von Gemeinwohlorientierung wahrender Gruppen. Ich lehne diesen Staat so wie er heute ist gerade deswegen ab, weil er zu lasch ist, zu wenig Macht ausübt. Man könnte sagen dass ein starker Staat die Quintessenz rechten Denkens ist.
Manche hier sind strikt antikapitalistisch eingestellt. Der Unterschied zu den Linken ist, dass ihr mit eurer Zwangsverstaatlichung und dem Festhalten an planwirtschaftlichen Wirtschaftssystemen quasi zwangsweise Enteignung und Kollektivierung in eure Planungen einbezieht. Dem kann ich persönlich niemals zustimmen. Man kann Aspekte des Kapitalismus kritisieren, aber ich lebe tausendmal lieber mit der Gefahr weiterer großer Krisen, als in einem unnatürlichen System mit Gemeineigentum und Planwirtschaft. Mit Strasser wurde bekanntlich schon frühzeitig abgerechnet. Ich finde es schade, dass es heutzutage wieder solche Tendenzen hin zur Querfrontstrategie zu geben scheint. Das herrschende politische Umfeld mag den Feind darstellen, aber man sollte eines nicht vergessen: der wahre Feind steht LINKS!
Der wahre Feind von Macht und Stärke ist der Sozialismus!
55 Matthias Leim // Jul 12, 2009 at 17:37
@traurig: Soso, langhaarige passen Dir nicht ins Bild?! Woher willst du oberflächliger Zeitgenosse wissen ob wir Aktivisten sind oder nicht? Egal ob Glatze; Scheitel… ist sowas von DERMAßEN egal.. wichtig ist was UNTERm Deckel steckt!!!!
In wecher Zeit lebst du eigentlich? Kopf ins Klo!!
Ansonsten ein gelungenes Fest, gute Redner etc.
56 Konvertit // Jul 12, 2009 at 17:53
Ich war gestern nachmittag auf einer Kurzreise nach Thüringen, und habe deshalb gewohnheitsmäßig ab der nördlichen Lüneburger Heide mdr Jump gehört. Hier war in den Nachrichten NUR von der Gegendemo die Rede. Irgendwie kam mir das ja gleich verdächtig vor. Eine Demo “gegen Nazis” ohne rechten Grund ? Ach so, war ja nur ein bißchen Zensur….
4000 gegen 700, das gefällt mir! Herzlichsten Glückwunsch, Kameraden!
57 U.Voigt // Jul 13, 2009 at 21:11
“Der nächste fuhr erst eine 3/4h später, und war ähnlich kleinen Ausmaßes. Fenster waren verriegelt, und so wurden wir regelrecht reingepfercht in den stickigen Waggon. Einige hielten die stickige Luft nicht aus, ihnen wurde schlecht, schwarz vor Augen und einer kippte sogar um”
Diese Art des Transports haben die braunen Banden selb
58 Anwesender // Jul 14, 2009 at 13:58
Von den 4000 Teilnehmern waren mehr als die Hälfte nur Hobbynationalisten bzw. Sufftypen, sodass der politische Charakter verloren ging, Diese Leute haben nichts von den Redebeiträgen verstanden (vll weils sie es einfach nicht interessiert hat, keine Ahnung). Aber ich würde die Teilnehmerzahl nicht so krass feiern…
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