Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


“Grüß Gott, Frau Knobloch…“ – Aus Tante Schalottes Fanpostordner (22.12.08)

December 22nd, 2008 · Post your comment (34 Comments)

Email This Post Print This Post

Eine so hochgeachtete Persönlichkeit, wie die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch, erfreut sich nicht nur der Beliebtheit in weitesten Kreisen des deutschen Volkes, sie dient auch als Ratgeberin in allen wirklich wichtigen Belangen.
Was Wunder, wenn nicht nur Politiker fast aller politischen Farbschattierungen bei ihr nachfragen, was sie zu tun oder zu lassen haben. Dies dachte sich offenbar auch Reinhard Heuschneider aus Kirchberg bei Regen im Bayerischen Wald, als er am 2. Dezember dieses Jahres Deutschlands Lieblings(halb)jüdin in folgender wichtigen Angelegenheit um Rat bat:

„…Grüß Gott, Frau Knobloch!

Als passionierter Forellen-Liebhaber aus Bayern wende ich mich an Sie mit der Bitte, mir bei der Lösung einer Frage behilflich zu sein, die unter Umständen entscheidend für mein Wohl und Wehe sein könnte.

Nun werden Sie wahrscheinlich fragen, was Sie, als Präsidentin des höchsten jüdischen Gremiums in Deutschland, mit Forellen zu tun haben; ich meine, sehr viel, da die kürzlich aufgetauchte Forellen-Frage sich letztendlich als historische Frage ersten Ranges erwiesen hat, eine Frage, mit der die Geschichtsschreibung einer Epoche von immerhin 12 Jahren stehen oder fallen könnte.

Und was war der Auslöser?

Der beim Sender VRT angestellte flämische Fernsehkoch Jeroen Meus präsentiert seinen Fernsehzuschauern mit Vorliebe Leibgerichte bekannter Persönlichkeiten. Als er aber das (angebliche) Leibgericht Adolf Hitlers, Forelle in Buttersauce, auf des Führers und Reichskanzlers früherer Residenz “Adlernest” bei Berchtesgaden vorführen wollte, wurde ihm das mittels jüdischer Proteste verwehrt, denn das hieße ja – so das jüdische Magazin “Joods Actueel” – “den Diktator Hitler als einfachen Mann des Volkes darzustellen und zu verharmlosen.” Und dabei hatte der gute Fernsehkoch extra Forellen in Bayern geangelt. Bis jetzt war ich zwar der Meinung, daß, wie’s die Geschichtsschreibung (übrigens ohne Einspruch des Zentralrats der Juden), bisher gelehrt hat, Hitlers kulinarische Vorliebe das Teppichbeißen sei (ohne Buttersoße), aber ich lasse mich von der revisionistischen Version des Herrn Jeroen Meus gern belehren.

Nun, wie Eingangs erwähnt, liebe auch ich Forelle in Buttersauce, reinrassige Regenbogenforelle, versteht sich. Mit Butter aus deutschen Landen. Aber darf ich denn das? Bei diesem, historischen Hintergrund? Und – falls das gerade noch so eben durch die Zensur schlüpfen sollte – darf
ich die Buttersauce überhaupt braun werden lassen, oder ist es ratsamer, den Bräunungsvorgang rechtzeitig abzubrechen?

Was raten Sie?

Es ist ja kein Geheimnis, daß der Gummiparagraph 130 StGB keine Sicherheit vor folgenschweren Fehlentscheidungen bietet. Deshalb wende ich mich vertrauensvoll an Sie. Zwar hätte ich mich auch an Frau Zypries, die Bundesjustizministerin, wenden können, aber ich sagte mir, warum solche Umwege, da wende ich mich besser gleich an die höchste kompetente Stelle!!

In der Hoffnung auf Ihre geschätzte Antwort verbleibe ich
hochachtungsvoll,

Reinhard Heuschneider

Eine Antwort aus dem Hause Knobloch ist bislang noch nicht bekannt, aber die Hoffnung höret bekanntlich nimmer auf.

Sie haben Fragen an Schalotte Knobloch, die Chefin von denen, die ihre Finger überall mit drin haben? Dann schreiben Sie an:

Frau
Charlotte Knobloch
Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland
“Leo-Baeck-Haus”
Tucholskystraße 9
10117 Berlin – Mitte

Natürlich sind wir gern bereit, Schreiben, die man als Offene Briefe gehandhabt haben will, nebst eventuellen Antworten an dieser Stelle zu veröffentlichen. Schließlich soll man uns ja nicht nachsagen, wir würden den deutsch-jüdischen Dialog behindern.
Die Schriftleitung

Siehe auch
Forelle mit Buttersauce – Altermedia 29.10.08

Forelle mit Buttersauce – Altermedia 24.10.08



Tags: Allgemeines

34 responses so far ↓

  • 1 Chefkoch 1933 // Dec 22, 2008 at 15:33

    Des Führers Lieblingsspeisen waren Salzburger Noggerln und Leberknödelsuppe (letzteres obwohl er Vegetarier war, aber da konnte er nicht nein sagen). Von besagter Forelle ist nichts überliefert.

  • 2 nordwestdeutscher // Dec 22, 2008 at 16:14

    Liebe Redaktion,

    ich möchte Euch auf folgende Demonstration hinweisen:

    http://logr.org/oldenburg/

    und der antifascho-Berichterstattung dazu:

    http://afa.blogsport.de/2008/12/21/ergaenzung-keine-nazis-in-oldenburg-2/

    MkG

    Nordwestdeutscher

  • 3 Systemling // Dec 22, 2008 at 16:44

    Der Rechtsextremist Heuschneider ist ja ein überaus lustiger Zeitgenosse. Was habe ich gelacht…Flach, flacher, Heuschneider.

  • 4 anonymos // Dec 22, 2008 at 16:58

    Meine Bekannten essen Forelle blau mit sehr brauner Butter gern, weil sie diesen Artikel nicht kennen, da sie nur fernsehen. Sie sind seit vielen Jahren glücklich verheiratet und haben 2 Kinder (Junge und Mädchen).
    Auf Grund der Wirtschaftslage hat die Frau vor kurzem ihre Arbeitsstelle verloren und hat jetzt eine private Internetseite gegen die NPD eröffnet, von dem sie sehr gut leben kann. Ihr Mann hat seine Arbeitsstelle nochhhhhhhh.
    Er ist Wähler einer großen “Volkspartei”, bei welcher ist mir nicht bekannt, aber auch Nebensache, da sich alle Parteiprogramme gleichen, meint er.
    Seit jetzt das NPD- Verbot wieder in aller Munde ist, sind beide total verstritten, was fast in Haß schon übergeht. Er meint, man muß die NPD verbieten nach Aussage der Medien.
    Sie meint, man darf sie nicht verbieten, weil sie sonst wieder kein Einkommen hat.
    Vor kurzem hat die Kindergärtnerin ihrer Kinder die Eltern zu einem Abend “Gegen Rechts” eingeladen.
    Dieses Gebiet war dann schnell beendet, da sich die Eltern nicht einigen konnten. Die “Erzieherin” ging dann zum Gender Mainstreaming über, was die Eltern noch nicht kannten und erklärte der Eltern, dieses neue Projekt und ließ sie wissen, dass man dadurch nur Vorteile hat, da der Staat auch alles bezahlt. Jetzt ist das Mädchen ein Junge und der Junge ein Mädchen geworden.
    Die Frau ist ein Mann und ihr Mann ist eine Frau geworden.
    Alle OPs bezahlt der Staat. Die Erzieherin hat ihnen vorher auch gesagt, dass einer der Vorteile auch ist, weil ihr Mann die restlichen OB von seiner Frau benutzen kann.
    Gestern hörte ich, dass Bundespräsident Köhler diese Familie eingeladen hat, als deutsche Vorzeigefamilie auszeichnen der Weltpresse vorführen will.
    Allerdings mach ich mir jetzt schon meine eigenen Gedanken dazu, weil er an einem Schunkellied über den Lebkuchenfall schreibt, womit er bei Polizeiveranstaltungen auftreten will.
    Ich mach mir jetzt ernsthafte Sorgen, ob wirklich alle OPs gut verlaufen sind.

  • 5 Dieter // Dec 22, 2008 at 17:07

    Die USA hat Defkon Nummer eins Alarmstufe
    Das wird in der BRD verschwiegen
    Ausnahmezustand
    Quelle

    http://friedensvertrag.info/cont/cms/front_content.php?idcatart=631&lang=1&client=1

  • 6 Screwer // Dec 22, 2008 at 17:52

    “Chefkoch 1933 // Dec 22, 2008 at 15:33

    Des Führers Lieblingsspeisen waren Salzburger Noggerln und Leberknödelsuppe (letzteres obwohl er Vegetarier war, aber da konnte er nicht nein sagen). Von besagter Forelle ist nichts überliefert.”

    Spinner, entweder A.H. war Vegetarier (und dann verbieten sich die Knödel) oder er war KEIN Vegetarier, dann sollte die Mär davon aber auch nicht mehr verbreitet werden (zumal nicht von Dir) wo sind eigentlich Deine Quellen?

    Screwer

  • 7 Whopperjoe // Dec 22, 2008 at 18:30

    Bald ist Weinacht und es gibt ne nette bescherung für den Weltstar Osama “ups” Obama!!
    Deshalb auch Defcon 1 !!!
    Es gibt frisches Erdoel in massen aus der Neudemokratie IRAN!!!
    Alles unter dem Tarnnamen “Operation Kaptn. Iglo”.
    Die bösen Piraten (die leider net mehr plündern können) haben ja leider keinen Platz mehr in der Meerenge!!
    Da sind ja im mom nur 113 Kriegsschiffe unterwegs aus 19 Nationen!!!!
    Also wenn schon kein Pirat mehr plündert machens halt die Amis und spielen weiter Weltretter xD

  • 8 Aryer // Dec 22, 2008 at 18:34

    Immer zu viele Achtung an diese Ruine und Berufidiotin!

    Ach komm, du wirst doch auch respektiert … na ja, ein bißchen aus Höflichkeit.
    Die Schriftleitung

  • 9 jochen // Dec 22, 2008 at 19:34

    Daß der Führer gerne Leberknödelsuppe aß ist überliefert. Bitte jetzt da keine Affäre draus machen!

    Bei meinen Reisen nach Indien habe ich Vegetarier kennengelernt, die alle Früchte ablehnten, die unter der Erde wuchsen, wie Kartoffeln und/oder Spargel. Eine andere Fraktion der Vegetarier aß dann auch das alles. Für mich undurchschaubar.

    Es gibt aktuelleres als den Speiseplan des Führers.

  • 10 Das Reich lebt // Dec 22, 2008 at 19:50

    Zur Person Knobloch fällt mir nur eins ein.:

    Ihre geistigen Ausdünstungen stinken genau so wie ihr Name !!!
    Einfach wiederlich !!!

    MdG

  • 11 Schörner // Dec 22, 2008 at 20:02

    Köstlich!
    Ironie ist – richtig eingesetzt – eine Waffe.

    Führers Lieblingsspeise waren Eiernockerl mit grünem Salat (Salzburger Nockerl sind eine Süßigkeit).

    Wir essen zu Hause zwar zu den hohen deutschen Volksfeiertagen öfter Eiernockerl mit grünem Salat, aber am besten schmecken sie allen doch am 20. April.

  • 12 Schörner // Dec 22, 2008 at 20:16

    Nachtrag Leberknödelsuppe:
    Wenn auch der Führer kein strenger Vegatarier war (bei Frontbesuchen aß er das Gleiche wie die Truppe, einzig die Fleischstückchen wurden entfernt), so machte er sich doch schon mal den Scherz, während vertraute Gäste eine Fleischsuppe aßen, sie darauf hinzuweisen, daß sie “Leichenbrühe” essen würden. :-)

  • 13 Worch // Dec 22, 2008 at 21:18

    @ anonymos:

    Ich plädiere bei Forelle blau für einen milden Sahnemeerrettich und die Schwenkkartoffeln in zerlassener Butter.

    kulinarische Grüße
    Christian Worch

  • 14 Seeteufel // Dec 22, 2008 at 23:22

    Schon bald wird es neben der Forelle in blau auch die Forelle des Führers oder ala Hitler geben Frau Knoblauch wird daran Schuld sein aber eine hübsche Frau ist sie schon das muß man zugeben.

  • 15 Johann // Dec 22, 2008 at 23:40

    @ Seeteufel
    Aber die Brille ist etwas groß geraten.

    Für den Dialog zwischen Juden und Deutschen tendiere ich zu koscheren Forellen. Knusprig braune Bratkartoffeln dazu.

  • 16 helfer // Dec 23, 2008 at 1:12

    Ooh wie lustig. Schörner, wieso lachen Sie nicht mit Mario Barth und ähnlich großen Geistern in der Pro7-Family. We love und so. Ich weiß, die sind nicht so schön unkorrekt, aber treten Sie doch danach einfach mal kräftig gegen die Mülltonne vom Nachbarn und Sie fühlen sich ganz sicher ähnlich individuell humorbegabt, Sie Schelm Sie.

    Das mein ich natürlich nur weil ich Bolschewist und Zionist bin. Zwei sogar. Jeweils. oO

    Alle anderen lachen mit.

    Grüße

  • 17 Karotte oder Charlotte // Dec 23, 2008 at 1:28

    Wer mischt sich in alles ein Charlotte, Charlotte
    Wer müßte eigentlich Kanzlerin sein
    Charlotte, Charlotte
    Wem fliegen in Scharen die Männer zu
    Charlotte, Charlotte
    Wer müßte täglich im Fernsehen sein
    Charlotte, Charlotte
    Wer hat immer recht egal was sie sagt
    Charlotte, Charlotte
    Wie kommt es nur das sie kaum jemand mag, Charlotte?

  • 18 lamersdorff // Dec 23, 2008 at 2:40

    @Schörner # 12

    “.. der Führer … machte … doch schon mal den Scherz, …”

    Der Führer machte Scherze!
    Richtig menschlich, dieser Mann!

    Ich befürchte angesichts dieser hochgeistigen Debatte,

    die ja nichts anderes als ein Ventil für real existierenden Antisemitismus ist,

    allerdings eher, dass der geistig-kulinarische Horizont der deutschen Nazis von heute nicht über Fischstäbchen hinausreicht.

    MfG
    SvL

    MfG
    SvL

  • 19 lamersdorff // Dec 23, 2008 at 2:41

    1 x MfG hätte gereicht.

  • 20 Deimos // Dec 23, 2008 at 2:46

    Wie wäre es mit koscherem Schweinsbraten?

    :D

  • 21 Unperson // Dec 23, 2008 at 3:11

    Sagt mal: Hat das Zentralrattenpack eigentlich auch seinen Senf zu Mannichls Märchenstunde abgegeben???

    Falls ja – muß mir das irgendwie entgangen sein. Entweder hielten sie’s nicht für nötig, da der Angeritzte weder ne Migratte, noch ein Auserwählter (jedenfalls nicht offiziell) und damit für die Mischpoke irrelevant ist. Oder, es ging völlig im hysterischen Kampfgeschrei ihrer willfährigen Gojim-Lakaien unter, die sich diesmal regelrecht selbst übertrafen, in ihrem Ehrgeiz, ein Jehova gefälliges Werk zu tun.

    Schnupft denn der alte Koks-Michel noch, Koks-Michel noch, Koks-Michel noch?
    Schnupft denn der alte Koks-Michel noch, Koks-Michel noch?
    Jaaa – er schnupft noch, er schnupft noch, er kokst noch.
    Jaaa – er schnupft noch, er kokst noch im Puff.

    Lügt denn der alte Mannichl noch, Mannichl noch, Mannichl noch?
    Lügt denn der alte Mannichl noch, Mannichl noch?
    Jaaa – er lügt noch, er lügt noch, er lügt noch.
    Jaaa – er lügt noch… :mrgreen:

  • 22 Stefanie // Dec 23, 2008 at 4:00

    Charlotte wird bestimmt noch die Fische verbieten wollen so wie die drauf ist. Sie scheint wenig lernfähig zu sein und immer das selbe Schema anzuwenden, das ist langsam langweilig und bringt ihr wenig Erfolg und Freunde außer ihrer hofierenden Medienwelt und dessen Hofnarren mag sie kaum einer leiden. Welche Ursachen das wohl hat sollte sie sich selber fragen.
    Hochmut kommt meistens vor dem Fall.

  • 23 Odin // Dec 23, 2008 at 10:19

    Charlotte Knobloch, Michel Friedman und wie sie alle heißen repräsentieren nicht das Judentum sondern den Zionismus. Wir müssen lernen zu unterscheiden zwischen Juden und Zionisten. Norman Finkelstein ist auch Jude.
    Was lässt sich sonst noch über den Zentralrat der Juden sagen ? Folgendes: Der Zentralrat der Juden ist die BRD und die BRD ist der Zentralrat der Juden. Beide decken ihre grausame Politik gegenseitig und repräsentieren in der Öffentlichkeit jeweils den anderen. Forelle hin oder her. Übrigens schafft es nur der deutsche Michel als einziger auf der Welt die geistige Scheiße eines Zentralrat der Juden in sich aufnzunehmen und dann verkleidet als linke Autonome mit der Israel Flagge auf die Straße zu gehen. Typisch deutscher Michel !

  • 24 Dieter // Dec 23, 2008 at 10:37

    Die braucht neue Batterien

  • 25 Schörner // Dec 23, 2008 at 10:54

    helfer,

    Geifer vom Mund abwischen, hilft ja doch nichts. Tausende, vermutlich aber sogr Millionen Menschen gedenken des Führers täglich und besonders an seinem Geburtstag, weil er der Welt etwas schenkte, das ihnen den Geifer aus dem Maul treibt:
    Die Erkenntnis über das Wesen des Juden.
    Tja, ihre Mischpoke kann den ganzen Planeten beherrschen, aber die Herzen der Menschen werden dem Juden ewig verschlossen bleiben.
    Ganz anders war das übrigens bei Hitler.

    @lamersdorf
    Jetzt tun sie doch nicht so. Für einen erfolgreich verdummten BRD-Deutschen dessen historischer Horizont bei Märchenonkel Sudel Guido endet, stellen Fakten über die Menschlichkeit des Führers geradezu gotteslästerliche Aussagen dar, die Musterdemokratten wie sie nur allzu gern juristisch verboten sehen, weil sie dem Falschpropagandabild des teppichbeißenden Spinners zuwiderlaufen.

  • 26 helfer // Dec 23, 2008 at 11:24

    Schörner, dann auch für Sie nochmal im Klartext, weil Ironie zwar, wie Sie so schön anmerkten, eine Waffen sein kann, aber eben manchmal doch ‘ne echt fiese Nummer ist:

    Schonmal daran gedacht dass auch so mancher Nationaler das pseudointellektuelle Gequatsche was Sie hier ablassen schlichtweg weder schlau noch lustig findet und dass obiger ach so köstlicher offener Brief schlichtweg zum Gähnen flach ist?

    Nicht jeder findet es super zum Julfest goldgerahmte Führerbildchen, in China produzierte Tonkrüge mit Hakenkreuzen und Hitler-Wein Spätlese zu verschenken, dazu muss man kein Freund von ZOG sein, verstehen Sie?

    Wenn Sie bei den nächsten Versuchen, Kraftwörter aus dem Duden zu prügeln auch mal das Kapitel über “Zuviel Kommasetzung wirkt auch nicht schlauer” und “Grundregeln der Groß- und Kleinschreibung” überfliegen, freue auch ich mich wieder gern über die geistigen Fortschritte in einem Ihrer nächsten Ergüsse.

    Das wird schon noch mit Ihnen und dem großen Schriftstellertun.

    In diesem Sinne…

  • 27 Lodmund // Dec 23, 2008 at 22:43

    @ helferlein
    Bolschewist und Zionist? Also ein koscheres Schweinesteak. Auf gelehrt Contradictio in adiecto und auf hochgelehrt Oxymoron.
    Vor Jahren hatte ich eine gelegentliche Patientin mosaischen Bekenntnisses, die war auf Zionisten wie Eichmann auf die J….Wir konnten aber in Speisefragen keinen völligen Konsens finden. Was ist das für ein Schei…Gott, der Schweinegeschnetzeltes in Sahne verbietet.

  • 28 Babylon // Dec 23, 2008 at 23:01

    Köstlich !

  • 29 lamersdorff // Dec 24, 2008 at 5:12

    @schörner # 25

    Wissen Sie, Herr Sch., ich halte es mit Helmut Schmidt.
    Der hat in einem Interview den Herrn H., Kanzler a. D. schlicht als Schwein bezeichnet. Wenigstens darüber sollten deutsche Patrioten im Konsens sein, oder?

    MfG
    SvL

    P. S.: Auch dieser Beitrag von Ihnen ist nicht beleidigungsfrei – geht es bei den Nationalen auch mal ohne Beschimpfungen und persönliche Herabsetzungen?

  • 30 Ruby // Dec 24, 2008 at 13:42

    Warum veröffentlicht die Redaktion in ihren Artikeln über die First Jüdin von Deutschland, Ihre Auserwähltheit Frau Präsidentin Charlotte Knobloch, immer nur Photos aus ihrer Jugendzeit (oder zumindest aus ihren besseren Tagen)? Heute sieht sie doch ganz anders aus. “Reifer”, gewissermassen. Hier ein aktuelleres Photo:
    http://www.merkur-online.de/bilder/2008/12/23/28537/1409213361-charlotte-knobloch.9.jpg

  • 31 Fanale Grande // Dec 24, 2008 at 17:02

    @30

    Ha, wie geil :-D

    Aber sch..ß Namen haste.

  • 32 Blücher // Dec 24, 2008 at 20:09

    @Ruby

    30

    Das war nicht fair.
    Mann,haben Sie mich erschreckt.Da fiel mir doch glatt der Weihnachtsrotwein aus dem Gesicht.
    Das nächste Mal bitte ich um einen Warnhinweis. :-)

  • 33 Einsiedler // Dec 25, 2008 at 0:00

    @ Ruby

    Bist du wahnsinnig so ein Foto ist der reine antisemitismus im Bild

    .http://www.merkur-online.de/bilder/2008/12/23/28537/1409213361-charlotte-knobloch.9.jpg

    Die möchte ich echt nicht als Frau haben auch nicht wenn ich alt bin, da bleibe ich besser alleine.

  • 34 Sebastian // Sep 15, 2009 at 17:03

    @ Ruby

    boah das war jetzt aber voll der Schocker….die sah wahrscheinlich schon damals im Dritten Reich so aus ;) …also sie sah aus wie Tot und das schon seit langem und so sind die SS-Soldaten achtlos an ihr vorbeigegangen.

Leave a Comment