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| Günter Deckert |
Berlin: Wie Günter Deckert heute per Rundbrief wissen ließ, entschied gestern das NPD-Bundesschiedsgericht im Stimmenverhältnis 3:2, dass er aus der Partei ausgeschlossen wird. Der formelle Ausschluß durch die Partei erfolgte allerdings schon im Februar vergangenen Jahres, doch ging Deckert den innerparteilichen Instanzenweg bis zu Ende, um gegen diesen Entscheid vorzugehen. Daß das Bundesschiedsgericht jedoch in dieser Angelegenheit anders entscheiden würde, als die Parteiführung war von Anfang an nicht zu erwarten gewesen.
Deckert war bereits im Oktober 2005 von allen Mitgliedsrechten ausgeschlossen worden, nachdem man ihn zuvor von seiner Funktion als NPD-Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg entbunden hatten. Bei allen mehr oder minder berechtigten Vorwürfen gegen die Person oder Amtsführung Deckerts erinnerte das Vorgehen der Parteiführung gegenüber seiner Person durchaus an das Vorgehen etablierter Parteien gegenüber Dissidenten.
Nach eigenen Angaben gehörte Deckert der NPD 42 Jahre an.
Siehe dazu auch
Altermedia / Störtebeker-Netz Archiv

23 responses so far ↓
1 bildad // Mar 11, 2007 at 15:49
” Aufgrund anderer Prioritäten, die allerdings weder technischer noch politischer Natur sind, wird es in nächster Zeit vorerst nur eingeschränkt möglich sein, Artikel zu veröffentlichen.”
Ja, ja, kann es trotzdem nicht lassen “Bei allen mehr oder minder berechtigten Vorwürfen gegen die Person oder Amtsführung Deckerts erinnerte das Vorgehen der Parteiführung gegenüber seiner Person durchaus an das Vorgehen etablierter Parteien gegenüber Dissidenten” jetzt stellt sich nur die Frage was sind die neuen Prioritäten von stoerti.
Wenn er nur mehr selten irgendwelche zugeschickten Artikel veröffentlicht, ohne seine klugen, manchmal auch zynische, oft mit Pommernschmäh Anmerkungen bringt, dann geht die Seite ein. ( wo ist mein Schmalzbrot) .
2 Hans Gut // Mar 11, 2007 at 15:59
Man kann ja zu Deckert stehen wie man will. Aber er hat jahrzehntelang und unter grossen persönlichen Opfern für die Partei gekämpft. Jetzt haben sie ihn entsorgt wie ein Bauer einen überschüssigen Wurf Katzenkinder entsorgt.
Bei all seinen Fehlern: Bestraft wird in dieser Partei, wer sich gegen die Obrigkeit auflehnt.
Das muss kein verbohrter Deckert sein, da reicht auch eine stürmische Anja Zysk.
Und wenn man sieht, welche Figuren in der NPD ungestört ihr Wesen treiben, dann darf jede Kritik an Deckert, Zysk oder vielen anderen mit Scham verstummen.
Nicht vergessen: Solidarität mit der Parteiführung zeigt man derzeit mit 100 € Sonderspende. Und wenn man so nebenbei noch den Mund hält wird man garantiert nicht rausgeschmissen.
3 fips // Mar 11, 2007 at 16:08
Ich hoffe, dass sich ein so fähiger Mann wie Günter Deckert trotzdem auch weiterhin aktiv und kämpferisch wie von ihm bisher gewohnt, für ein besseres Deutschland einsetzen wird.
4 Dike // Mar 11, 2007 at 17:01
Ich möchte hier doch gleich mal die Gelegenheit nutzen, an Herrn Deckert ein Dankeschön für seine sachliche, wie verdienstvolle Berichterstattung im Prozessverfahren von Germar Rudolf auszusprechen.
Ansonsten schieße ich mich den Worten von “fips” an.
5 Lutz Merkel // Mar 11, 2007 at 17:11
@fips
@Dike
Beiden Kommentaren meine VOLLE Zustimmung!!
6 Zuschauer // Mar 11, 2007 at 19:14
Erinnert einen sehr an eine Überlieferung aus dem Geschichtsunterricht !
“Auch du, mein Sohn Brutus… ?” waren die letzten Worte Caesars…
7 Dr. Juergen-N. Klein // Mar 11, 2007 at 19:39
Wulff und Konsorten werden verhätschelt und verdiente Männer wie Deckert weggejagt. So wirds nie was mit den Nationaldemokraten. Ein zerstrittener Haufen von gescheiterten Existenzen, die sich jenseits des öffentlichen Lebens in ihre Schmuddelecke verziehen müssen - wer aus der sogenannten “Mitte” der Gesellschaft will sich sowas antun und sich zu solch einer Partei bekennen. Ein wirklich lachhafter Haufen. Tut mir leid. Man kann die NPD eigentlich nur wählen, um die Etablierten zu ärgern - aber politisch wird da nichts rauskommen, da sich die dann Gewählten ja in der Regel nach kürzester Zeit selbst zum “Hampel” machen… Armes Deutschland.
8 NPD-Freund // Mar 11, 2007 at 20:01
Bei so viel beweihräucherung sind aber auch mal kritische Worte nötig.
G.D war ein Spalter und ein Querkopf der neben sich niemand geduldet hat er braucht also nicht jammern denn er war noch verantwortlich für Unvereinbarkeitsbeschlüsse und ähnliches.
Wenn er also aus der Partei entfernt wird ist es nichts anderes als das was er an Stelle der Parteiführung auch getan hätte.
Wer ihn kennt weiß dies!
Die NPD ist eine Gemeinschaft und eine Gemeinschaft überlebt nur wenn sie alles störende und nicht gemeinschaftsfähige aus der Partei raus hält.
Mag sein das G.D. ein aufrechter Nationalist ist,das bedeutet das er sich in die Gemeinschaft der “Jetzt” NPD einfügen kann! Die Partei hat andere Dinge zu tun als sich weiter um Querulanten in den eigenen Reihen zu kümmern,es liegen andere,wichtigere Probleme vor uns.
Lieber Günter geh mit Gott aber geh!
9 Der Wohlwollend-Kritische // Mar 11, 2007 at 20:01
Ich denke, dass ich die NPD in Zukunft als unwählbar empfinden werde. Da findet ja Gesinnungsjustiz wie bei den “grossen”Parteien statt.
10 Riesenbaby // Mar 11, 2007 at 20:28
Ich muß GD nicht kennen um die NPD zu durchschhauen.Ich habe mich 8 Jahre für diese Partei mit allen meinen Kräften eingesetzt,bis zu Kandidatur bei der Europawahl.Als linke mir meine Haustür und sämtliche Fenster einschlugen und an meinem kleinen Haus noch andere Dinge zerstörten zeigte niemand aus der jetzt NPD solidarität mit mir.Ich denke die meisten Funktionäre sind gekauft.Das müste auch der Grund sein warum sie noch erlaubt ist.Alle kämpfenden kräften für Deutschland alles gute.
11 Thore // Mar 12, 2007 at 1:21
Traurig, das die NPD scheinbar keine geradlinigen Charaktere ertragen kann. Wer 42 Jahre für ein besseres Deutschland den Kopf hingehalten hat und immer noch ein gerades Rückgrat hat, verdient allerhöchsten Respekt und nicht so eine schäbige Behandlung. Laß Dich nicht unterkriegen, Kamerad Deckert, andere wissen Deinen Einsatz mehr zu schätzen.
12 Anonymous // Mar 12, 2007 at 18:06
Bemerkenswert finde ich auch das knappe und damit für die Parteiführung blamable Stimmenverhältnis von gerade mal 3:2
13 Kritikaster // Mar 12, 2007 at 18:34
Gruß an alle Deutschenfreunde!
@Thore :
> Traurig, das die NPD scheinbar keine geradlinigen Charaktere
> ertragen kann. Wer 42 Jahre für ein besseres Deutschland den
> Kopf hingehalten hat und immer noch ein gerades Rückgrat
> hat, verdient allerhöchsten Respekt und nicht so eine
> schäbige Behandlung.
Ich kenne Güther Deckert aus persönlichem Erleben und empfinde seinen Fall als klassische Tragödie, bei welcher die Götter den Menschen jede schuldlose Lösung verbaut haben.
Sein Charakter ist zweifelsohne gradlinig und unkorumpiert. Doch in einer Welt, die von Lug und Trug begerrscht wird, gebietet der Überlebenswille zu Mitteln zu greifen, die man innerlich verabscheut.
Deckerts Gradlinigkeit erscheint mir derart kompromißlos, daß ich jene, die ihn Betonkopf nennen, durchaus verstehe.
Auch sein Hang zur Rechthaberei macht es einem nicht leicht, zu ihm zu stehen.
Man ist als hin und her gerissen zwischen der Solidarität zu Günther Deckert und zu Udo Voigt, der das Problem zu lösen hat, einen zerstrittenen Haufen voller Quertreiber zusammenzuhalten.
Hätte Günther die Größe gehabt, auf Udo Voigt zuzugehen und ihm den empfundenen “Verrat” zu verzeihen, eine echte Versöhnung und Subordination anzubieten - beide wären ein starkes Team geworden. Aber genau das kann Günther nicht.
In solchen Mometen beginne ich den inneren Wert des Christentums zu begreifen …
Mit reichstreuem Gruss
Kritikaster
14 NPD-Freund // Mar 12, 2007 at 23:43
@Kritikaster
schließe mich ihnen an
@Riesenbaby
Heul hier nicht rum es gibt Kameraden die haben weit mehr erlebt und erlitten als Du.
Wenn du den Schritt in die Öffentlichkeit wagst dann musst du dir im klaren sein was passieren kann!
15 Martin // Mar 13, 2007 at 15:59
Günter Deckert hat sich leider oft in der NPD kontraproduktiv verhalten : er hat sich abfällig über den amtierenden NPD-Vorsitzenden Voigt geäussert und ihm den Tod an den Hals gewünscht, er hat bei der Bundestagswahl 2005 durch seine unprofessionelle und gesetzeswidrige Arbeitsweise den beinahe eingetretenen Ausschluss der NPD-Liste in Baden-Württtenberg zu verantworten gehabt und als NPD-Vorsitzender in den 90er Jahren die Partei beinahe in den Abgrund geführt als unter ihm die Mitgliederzahl den mit bundesweit 2500 Mitgliedern niedrigsten Stand NPD-Geschichte erreichte. Auf NPD-Parteitagen ist er sogar gegen Kameraden handgreiflich geworden… Das ist schon ein Armutszeugnis für Günter Deckert, wenn auch bei ihm nicht alles zu verdammen ist.
Deswegen ist Günter Deckert der Partei vielmehr eine Last als ein Segen gewesen.
16 Schwert // Mar 13, 2007 at 20:04
@Kritikaster
“Hätte Günther die Größe gehabt, auf Udo Voigt zuzugehen und ihm den empfundenen “Verrat” zu verzeihen, eine echte Versöhnung und Subordination anzubieten - beide wären ein starkes Team geworden. Aber genau das kann Günther nicht.
In solchen Mometen beginne ich den inneren Wert des Christentums zu begreifen …”
Schöner kann man es kaum ausdrücken!
17 Worch // Mar 13, 2007 at 20:44
@ Martin:
Ich fürchte, du hast da ein wenig was verwechselt.
Was die Aufstellung der Liste in Baden-Württemberg zur Bundestagswahl betrifft, da waren ja wohl auch der damalige Organisationsleiter (oder Generalsekretär?) Eigenfeld und der Jurist Peter Marx beteiligt; das kann man also sicherlich nicht Günter Deckert allein vorwerfen.
Die einzige Handgreiflichkeit mit Günter Deckert auf einem Parteitag der NPD (2oo2), von der ich weiß, zeigt ihn als das Opfer und nicht als den Täter der Handgreiflichkeit; ich habe ein Video von der Szene.
Richtig ist, daß unter Deckert die Partei ihren Tiefpunkt erreicht hat. Mitgliedermäßig und auch von der öffentlichen Bedeutung her. Richtig ist auch, daß es unter Udo Voigt aufwärts ging. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein. Udo Voigt hatte an dem Niedergang unter Deckert seinen Anteil; denn Voigt war damals Landesvorsitzender von Bayern und meiner Erinnerung nach auch stellvertretender Parteivorsitzender. Aber den größeren Anteil hat Günter Decker gehabt, das ist richtig. Und ich würde auch behaupten, den hat er unter anderem seiner neurotischen Art wegen gehabt. Er ist im Umgang ein wenig schwierig. Keine Frage. Udo Voigt hat da weniger Ecken und Kanten. Ich halte auch Udo Voigt für den eindeutig besseren Vorsitzenden. Trotzdem, Deckert zum Buhmann zu machen, zum Alleinschuldigen, ist einfach unangemessen. Udo Voigt hatte teilweise auch einfach mehr Glück, weil er günstigere gesellschaftliche Rahmenbedingungen vorgefunden hat als Günter Deckert.
Die Art und Weise aber, wie man Günter Deckert als den mit knapper Mehrheit gewählten Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg abgehalftert hat und wie man ihn jetzt aus der Partei geschaßt hat, die gefällt mir nicht. Sie ist einfach menschlich unanständig. Vor allem, wenn ich mir überlege, zu wessen Gunsten man das gemacht hat: Zu Gunsten von Jürgen Schützinger, der durch Mitbegründung der ursprünglichen “Deutschen Allianz” und späteren “Deutschen Liga” maßgeblich dazu beigetragen hat, daß die NPD überhaupt erst den erwähnten absoluten Tiefpunkt erreicht hat.
Das, was man da mit Günter Deckert gemacht hat, ist böses Nachtreten, “backbiting”, wie man es in angelsächsischen Ländern nennt.
Grüße
Christian Worch
18 NPD KV UNNA/HAMM // Mar 13, 2007 at 22:09
Obwohl, vielleicht aber auch weil er kein Mitglied der NPD ist, hat Worch eine gute Charakteristik des Vorganges gegeben.
19 Martin // Mar 15, 2007 at 14:21
@ Worch
Sicher sind parteiinterne Probleme nicht immer die Schuld eines einzigen. Doch hat Günter Deckert einfach nicht die nötige Kompetenz, eine Partei wie die NPD zu führen. Die Fakten der 90er Jahre geben mir dabei sicher recht.
Was die Handgreiflichkeiten auf dem Parteitag im Jahre 2002 angeht, so ist mir das Video auch bekannt. Doch komme ich nicht zu dem gleichen Schluss: Deckert hat in agressiver Weise versucht, das Rederecht an sich zu reissen. Daran ist er (zurecht) physisch gehindert worden, denn er hat die Regeln des Rederechts in agressiver Weise nicht respektiert.
Richtig ist, dass Jürgen Schützinger die Partei verraten hat, Günter Deckert aber auch, wenn auch nicht formell, denn parteiinterne Demokratie hat bei ihm keine Rolle gespielt und gehandelt hat er in sektiererischer Weise auch immer nur mit ihm wohlgesonnen Personen. Und als Landesvorsitzender ist er meiner Meinung nach auch nicht abgehalftert worden, sondern hat seinen Abgang selbst zu verantworten (siehe oben). Ich würde sogar sagen, dass er persönliche Angelegenheiten stets über die der Partei gestellt hat…
Was Schützinger angeht, so kann man ihm eine grosse Kompetenz einfach nicht absprechen. Schlechter als Deckert, der sicher nicht für alle Pein allein verantwortlich ist, kann er jedoch nicht sein. Das hat er schon öfters unter Beweis gestellt.
20 Riesenbaby // Mar 15, 2007 at 22:39
NPD-Freund :
March 12th, 2007 at 23:43
@Kritikaster
schließe mich ihnen an
@Riesenbaby
Heul hier nicht rum es gibt Kameraden die haben weit mehr erlebt und erlitten als Du.
Wenn du den Schritt in die Öffentlichkeit wagst dann musst du dir im klaren sein was passieren kann!
Ich denke Ihr habt nicht begriffen, oder gehört zu der Truppe in der NPD die sich die Gelder teilen oder wie man sowas noch nennt.
Ich jammere nicht rum sondern stelle nur fest.Ich war bereit die höchsten Opfer zu bringen zum Glück bin ich durch linke Idioten wach gerüttelt worden.
Ich habe mal den glauben vertretten das die NPD ein Kampfgemeinschaft ist.Aber leider habe ich mich getäuscht.Sie wird genauso wie die Grünen enden.Wird nach und nach in die Landtage einziehen mit der Hilfe von Kameraden die noch Ideallismus haben.Dann werden die Funktionäre fetter und fetter und nichts wird passieren.
Eine Veränderung wird nur möglich wenn es ein Systemwechsel gibt.Das kann niemals durch Wahlen passieren.Da passen die schon auf die dieses System erfunden und installiert haben. Kameraden liest mal genau und denkt mal nach.Jetzt werfen Sie mir vor das ich für die NPD in die Öffentlichkeit gegangen bin.Wie weit ist unser Volk eigentlich gekommen,das es keinen auffällt?
Desweiteren höre und lese ich immer was von der oder die jenige hatte einen besseren konstruktiven Vorschlag usw.Der Kamerad ist aber Kompetent usw.Was glaubt Ihr eigentlich das uns der Gegner schlecht ausgebildete Personen schickt?Fragt doch diese super schlauen kompetenten Kameraden mal wo sie ihre ausbildung gemacht haben.Überlegt euch noch andere Fragen.
21 Riesenbaby // Mar 15, 2007 at 22:46
Was mit G Deckert passiert ist zeigt doch nur den Karakter der jetzigen NPD.
Mein Tip eine neue revolutionäre Bewegung aufbauen mit rausgeworfenen NPDlern und selbst ausgetretenden NPDlern wegen unzufriedenheit.Sowie allen Nationalisten die mitmachen möchten.
22 Hehli // Mar 15, 2007 at 23:48
@Riesenbaby
Muß NPD Freund recht geben du heulst hier rum! Meinst Du wenn du zur Deutschen Liste gehst oder zur DP,wo sich die ganzen “losgewordenen” sammeln,hast du mehr Unterstützung?
Ich bin in die NPD eingetreten als der Studienrat G.D. Parteivorsitzender war,ja sogar WEIL er Parteivorsitzender war! Ich hab ihn sogar bei fast jedem Parteitag bei dem er immer und immer wieder gegen Voigt angetreten ist gewählt.
Mittlerweile kenne ich ihn besser,er ist ein egoistischer Spalter es gibt nur G.D. und nur G.D. hat recht G.D.macht keine Fehler und bei allen Verdiensten zum Trotz er ist der Fehler.
Es wird hier teilweise zu recht immer kritisiert wie der PV mit Kritikern umgeht,aber kaum einer weiß wie G.D. mit Kritiker umgeht bzw in seiner Zeit als Parteivorsitzender/Landesvorsitzender umgegangen ist.
Wer ihn kennt der weiß es.
Soll er mit seiner Splitterpartei DL glücklich werden.
23 Martin // Mar 16, 2007 at 18:29
@ Hehli
Volle Zustimmung zu deinen Aussagen. Wer Günter Deckert gut kennt, der weiss, dass man mit ihm keine grosse Bewegung aufbauen kann, auch wenn er den ein- oder anderen positiven Akt zur nationalen Sache beigetragen hat. Sein persönlicher unversöhnlicher Charakter lässt das nicht zu. Mit ihm gibt es immer nur Streit, es sei denn man macht sich für ihn zum Bettvorleger.
@ Riesenbaby
Manchmal wäre es besser sich zu informieren bevor man kritisiert…
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