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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Gute Opfer, schlechte Opfer (01.11.09)

November 1st, 2009 · Post your comment (21 Comments)

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Trift-Friedhof in Treuenbrietzen: Letzte Ruhestätte für einen Großteil der 1000 Opfer des Massakers vom 23. April 1945

Potsdam / Brandenburg: Wie der Berliner TAGESSPIEGEL gestern mitteilte, stellte die Staatsanwaltschaft Potsdam ein Ermittlungsverfahren wegen des Massakers der Roten Armee an Einwohnern der Stadt Treuenbrietzen im April 1945 „wegen eines Verfahrenshindernisses“ ein.

Im TAGESSPIEGEL heißt es dazu: „…Bei dem „Hindernis“ handele es sich nach einer Stellungnahme des Bundesjustizministeriums um den Artikel III des Kontrollratsgesetzes Nr. 4 vom 20. Oktober 1945. Er schloss die Zuständigkeit deutscher Gerichte für strafbare Handlungen von Militärpersonen der Alliierten Streitkräfte oder Alliierte Staatsangehörige aus. „Nach diesem Gesetz können wir nicht weiter ermitteln“, sagte der Oberstaatsanwalt. Man wolle jetzt aber prüfen, ob russische Behörden um Mithilfe gebeten werden sollen. …“

Eine Meldung, die umso bemerkenswerter ist, da dieser Tage in Deutschland am Rande des Grabes stehende Greise vor Gericht gezerrt werden, um sie wegen angeblicher Kriegsverbrechen noch an der Schwelle des Todes ins Gefängnis stecken zu können.

Mit der Aufklärung alliierter Kriegsverbrechen an Deutschen tut man sich hingegen schwer. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die schäbige Rolle der deutschen Politik nach Bekanntwerden der Auffindung eines Massengrabes von ca. 2000 ermordeten Deutschen in Marienburg (Westpreußen) Ende vergangenen Jahres, die man dann einfach zu Typhustoten umlog, um diplomatische Verwicklungen mit Polen über die Aufklärung dieses Verbrechens zu vermeiden.

Die Einstellung des Verfahrens liegt in einer Linie mit der früheren DDR-Propaganda, die aus den etwa 1000 Opfern der sowjetischen Befreiung kurzerhand Opfer von Luftangriffen gemacht hatte.

Was aber nun war wirklich im April 1945 in Treuenbrietzen geschehen?

Ein Artikel der BERLINER MORGENPOST vom 30. November 2008 gibt darüber Auschluß:
„…Es begann mit schweren Luftangriffen. Am 21. April besetzten dann Streitkräfte der Roten Armee Treuenbrietzen. Zwei Tage später konnte die Wehrmacht das Gebiet zurückerobern und bis gegen 14 Uhr halten. Anschließend wurde sie erneut von der Roten Armee vertrieben. Russische Offiziere befahlen den Bewohnern, die Stadt unverzüglich zu verlassen.

Bei dieser Flucht kam es zu den Massenerschießungen von Zivilisten. Betroffen waren vor allem ältere Männer. Aber auch Frauen und Mädchen wurden erschossen und im Wald verscharrt. Wolfgang Ucksche hat dazu ein Pamphlet aus einer DDR-Propagandaschrift aus den achtziger Jahren gefunden: “Um die Zivilbevölkerung vor Schaden zu bewahren, wurden sie in Gebiete evakuiert, die nicht mehr vom Kampfgebiet berührt wurden.”

Für Ingeborg Grabow, die damals 21 Jahre alt war, ist diese Interpretation der blanke Hohn. “Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie Männer aus der Stadt in den Wald führten”, sagt die heute 85-Jährige. Dort seien sie regelrecht hingerichtet worden. Wer in Treuenbrietzen blieb, sei ebenfalls dem Tode geweiht gewesen: “Alle Zivilisten, die das Stadtgebiet während der Kampfhandlungen nicht verließen, galten als Partisanen und konnten erschossen werden”, erinnert sich die zierliche Frau. “Selbst wenn sie, wie meine Großtante, 93 Jahre alt waren, wurden sie getötet.” Und Ingeborg Grabow weiß genau, wovon sie spricht, wenn sie von dem Schicksal der Frauen und Mädchen berichtet, die “von den russischen Soldaten wie Freiwild behandelt worden” seien.

“Sie konnten missbraucht, gequält und zutiefst gedemütigt werden.” Im Mai 1945 sei dann allen Frauen und Mädchen befohlen worden, sich in einem ehemaligen Verlagsgebäude einer gynäkologischen Untersuchung zu unterziehen. Wegen der Gefahr von Geschlechtskrankheiten. Schon das sei doch ein beredter Beweis dafür, sagt die ehemalige Deutsch-Lehrerin, was in den Tagen zuvor geschehen sei. Und sie fügt leise hinzu: “Wer Rache übt, kann sich nicht als Befreier feiern lassen, auch wenn er mitgeholfen hat, diesen unseligen Krieg zu beenden.”

Es gibt noch immer mehrere Thesen, warum die Russen in Treuenbrietzen die Zivilbevölkerung derart massiv attackierten. Für “nicht haltbar” hält Wolfgang Ucksche die Version, Anlass sei eine am 23. April 1945 durchgeführte Massenerschießung italienischer Zwangsarbeiter in einer Kiesgrube nahe der Stadt gewesen. Bei dieser Gräueltat – verübt vermutlich durch Angehörige der Waffen-SS – waren 127 Menschen gestorben. Auch dieses Verbrechen ist noch nicht aufgeklärt. Das Verfahren wird in der Zentralstelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) geführt. …“

Ein Augenblick zum Innehalten, eine Erschießung italienischer Fremdarbeiter, die ihre bisherige Kollaboration mit den Nationalsozialisten möglicherweise durch Sabotage oder Konspiration mit den anrückenden Russen vergessen mach wollten und dafür zur Rechenschaft gezogen worden sind, dient der sogenannten Zentralstelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) Jahrzehnte nach Kriegsende als Gegenstand für ein Verfahren, während man sich bei der Aufklärung um die Ermordung von 1000 deutschen Zivilisten durch ihre Befreier mit alten Willkürgesetzen aus der Besatzungszeit aus der Affäre zieht. Ein plastisches Beispiel dafür, wie “unabhängig“ die Merkel-Republik wirklich ist. – Wir fahren mit dem Textzitat aus der BERLINER MORGENPOST fort:

“…Nach einer anderen Variante – von den Russen damals verbreitet – soll ein fanatischer Nazi den Unmut der Russen ausgelöst haben. Es handelte sich um einen Architekten, der für die Munitionsfabriken tätig war. In der Stadt wurde er SS-Schröder genannt, weil er stets mit seiner schwarzen Uniform durch die Gegend lief. Dieser Architekt soll am 21. April aus seinem Schlafzimmerfenster auf die einziehenden Russen geschossen und dabei einen Offizier getötet haben.

“Die sowjetischen Quellen geben aber keine gefallenen Offiziere für diesen Zeitraum an”, sagt Ucksche. Er selber hält es für wahrscheinlicher, dass einen Tag später eine missglückte Siegesfeier Ausgangspunkt des Massakers war. Die russischen Offiziere hatten am Sonntag, den 22. April 1945, in der Kommandantur die Besetzung der Stadt mit reichlich Alkohol begossen. Dabei soll es im Laufe des Abends zu einem Streit und einem Schuss gekommen sein, der den Kommandanten tötete. Einige Stunden später folgte der Gegenangriff der Wehrmacht. “Die Stimmung bei den Russen war auf dem Tiefpunkt”, vermutet Ucksche. “Vielleicht waren ihre barbarischen Übergriffe dann ja Folge ihrer Wut über den getöteten Kommandeur und den zunächst erfolgreichen Angriff der Wehrmacht?” Letztlich sei das Vorgehen nach einem Befehl des Oberbefehlshabers der Weißrussischen Front, Marschall Schukow, vom 15. April 1945 ja auch gedeckt gewesen, sagt Ucksche. “Geiselnahmen und Erschießungen von Mitgliedern der ortsansässigen Bevölkerung waren darin eindeutig vorgesehen.”

Die damals 14-jährige Gerda Berkholz war am 23. April 1945 fassungslos durch die Stadt gelaufen. “Der Anblick, der sich mir bot, war grauenhaft”, erinnert sich die heute 78-Jährige. “Die Straße war mit Leichen bedeckt. Es habe “ein Spießrutenlaufen durch die Massen der russischen Soldaten” begonnen. “Ich war noch sehr klein damals, sah aus wie ein Kind”, sagt sie, “vermutlich hat mich das in diesen Tagen vor Vergewaltigungen gerettet.”

Von 1960 bis 1990 arbeitete Gerda Berkholz in Treuenbrietzen als Standesbeamte. Sie kennt fast jeden in der Stadt. “Der 23. April 1945″, sagt sie, sei “hier immer ein Tabu-Thema” gewesen. “Über Russen durfte ohnehin nicht schlecht geredet werden. Das war ja schon ein Staatsverbrechen, wenn man ,die Russen’ sagte. Offiziell waren das ,die Freunde’”.

Wie stark darauf geachtet wurde, erlebte ein Treuenbrietzener, der 1960 in Eggesin (Mecklenburg-Vorpommern) als NVA-Soldat Kameraden von den Erschießungen der Zivilisten durch die Rote Armee erzählte. Er wurde inhaftiert und ins Stasigefängnis Hohenschönhausen gebracht. “Die haben mich so lange bearbeitet”, steht in seinen Erinnerungen, “bis ich ,einsah’, dass die Treuenbrietzener Zivilisten durch Krankheiten gestorben seien.” Später wurde er zu einem Jahr und vier Monaten Zuchthaus verurteilt.

Ucksche hat auch dieses Schicksal bei seinen Gesprächen ausgegraben. “Das gehört zu unserer Geschichte”, sagt er. “Es geht nicht darum, jemanden an den Pranger zu stellen.” Ähnlich sieht es Gerd Ulbrich, seit einigen Monaten Direktor des Treuenbrietzener Gymnasiums “Am Burgwall”. Er will jetzt mit Ucksche ins Gespräch kommen und dessen Recherchen für den Geschichtsunterricht nutzen.

Auf anderen Gebieten gab es schon eher Erfolge: Seit 1995 wird in Treuenbrietzen offiziell der Opfer der beiden Massaker gedacht. Inzwischen kommen auch Italiener und Russen aus den Botschaften zu dieser Gedenkfeier am 23. April. “Das ist ein guter Anfang”, sagt Ucksche. “Wir haben es geschafft, uns über die Gräber hinweg die Hände zu reichen.”

Weiterer Kommentar eigentlich überflüssig. Bei solcher Geschichtsaufarbeitung sollte es uns nicht erstaunen, wenn man in hundert Jahren von offizieller Seite behaupten wird, daß die Opfer des roten Befreiungsterrors in Treuenbrietzen nicht im Zuge ihrer Befreiung ermordet worden sind, sondern lediglich an Folgen der Überernährung dank allzu reichlich bemessener sowjetischer Lebensmittelrationen starben.

Massaker wie in Treubrietzen waren 1945 keineswegs eine Ausnahme. Über viele schweigt man wider besseres Wissen noch heute.

Siehe auch
Tagesspiegel 31.10.09

Berliner Morgenpost 30.11.08



Tags: Allgemeines

21 responses so far ↓

  • 1 beobachter // Nov 1, 2009 at 13:27

    Ich verspüre eine Wut im Bauch.
    Zorn, Hass und Abneigung gegen die “Roten” und ihre Schandtaten.
    Aber momentan steht die Trauer um den Kameraden Rieger an höherer Stelle denke ich…

  • 2 Institut für Zeitgeschichte, Agitation und Nationalpatriotimus // Nov 1, 2009 at 16:56

    “Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.”

    Ilja Ehrenburg, jüdisch/sowjetischer Propagandist, “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, 28.2.1995, Seite 7

    „Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“

    Elie Wiesel

    “Ich habe nichts gegen die Rache als solche, wenn man auch nicht deren Exekutor sein möchte – nur gegen deren Rationalisierung als Recht und Gesetz. Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.”

    “Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.”

    Theodor W. Adorno, “Briefe an die Eltern” 1939 bis 1951. Herausgegeben von Christoph Gödde und Henri Lonitz. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003.

    “Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”

    Theodore N. Kaufman, Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und
    Amerikanischer Jude, hat 1941 eine Abhandlung mit dem Titel “Germany Must Perish” (Deutschland muß vernichtet werden) geschrieben. In dieser Schrift ist unter anderem die Rede davon, daß alle Deutschen sterilisiert werden müßten.

    “Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.”

    Baronin de Stael (”De l’Allemagne”)*

    „Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“

    Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges
    (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes,
    Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

    Quelle:

    http://voigt.bravehost.com/zitate.html

    *Vielleicht das Buch mal selber lesen, das Zitat befindet sich dort nämlich nicht drin. – Die Schriftleitung

  • 3 Institut für Zeitgeschichte, Agitation und Nationalpatriotimus // Nov 1, 2009 at 17:06

    Welches Zitat genau???

  • 4 Institut für Zeitgeschichte, Agitation und Nationalpatriotimus // Nov 1, 2009 at 17:21

    >>>*Vielleicht das Buch mal selber lesen, das Zitat befindet sich dort nämlich nicht drin. – Die Schriftleitung<<<

    Wir überprüfen anhand der SCHRIFTEN die Zitate und finden sie allesamt vor, bitte teilen Sie un smit, welches Zitat und welches Buch Sie meinen?

  • 5 Volksgenosse // Nov 1, 2009 at 17:24

    Ca. 90% aller politischen Komminsare der Roten Armee waren jüdischer Abstammung, BRD-Richter und -Politiker werden niemals ein böses Wort gegen sie erheben, nicht einmal der Hinweis auf diesen Fakt ist genehm.

  • 6 Hans-Joachim // Nov 1, 2009 at 17:29

    Bei dem „Hindernis“ handele es sich nach einer Stellungnahme des Bundesjustizministeriums um den Artikel III des Kontrollratsgesetzes Nr. 4 vom 20. Oktober 1945.

    Ja hoppla, und ei der daus. Wo ist denn jetzt die vorgebliche Souveränität geblieben, der BRD?

    So was aber auch. Wo die BRD doch ein souveräner Staat ist. Und kein Vasall…

  • 7 Agiro // Nov 1, 2009 at 17:30

    Artikel III des Kontrollratsgesetzes Nr. 4 vom 20. Oktober 1945. Er schloss die Zuständigkeit deutscher Gerichte für strafbare Handlungen von Militärpersonen der Alliierten Streitkräfte oder Alliierte Staatsangehörige aus. „Nach diesem Gesetz können wir nicht weiter ermitteln“
    das ist ja unglaublich. nicht so unglaublich ist, dass soetwas von den Medien weitgehend totgeschwiegen wird. das kennen wir ja bereits.

  • 8 griesgram // Nov 1, 2009 at 17:38

    Ob der Tod der Italiener deshalb nicht aufgeklärt werden konnte, weil die auch von den Bolschewiken “befreit” worden sind?

  • 9 F.Heusinger // Nov 1, 2009 at 20:50

    Von den brD-Machthabern Aufklaerung ueber alliierte Verbrechen an Deutschen zu fordern ist genauso erfolgversprechend wie einen Gewohnheitsverbrecher zu bitten, sich der Polizei zu stellen.

  • 10 Dr. Josef Göppel // Nov 1, 2009 at 21:06

    Eines besseren Eingeständnisses der deutschen “Soveränität” hätte es nicht bedurft.

    Nach wie vor ist die BRD als Besatzerkonstrukt in keinster Weise soverän.

    Nur dem BRD-Dummichel ist dies bis heute nicht aufgefallen. Und dann wundert er sich, wie es sein kann, dass die BRD- Politik auf EU oder UNO-Ebene ständig Entscheidungen trifft, die in keinster Weise von ihm verstanden werden.

    Solange die Soveränität Deutschlands nicht durch einen Friedensvertrag hergestellt ist, solange werden solche Entscheidungen deutscher Gerichte den Alltag in diesem Lande genannt BRD bestimmen.

  • 11 Der Ausputzer // Nov 1, 2009 at 22:14

    @Aufruf an alle Aktivisten!

    Verbreitet die Wahrheit nüchtern und sachlich in die Systempresse mittels Leserbriefe!

  • 12 incroyable // Nov 1, 2009 at 22:21

    Auch wenn mir Rußland heute sehr symphatisch ist und mir auch der Präsident lieber wäre als eine Bundeskanzlerin: Der Russe ist immer noch Russe!!!!! Das darf man nie vergessen.

  • 13 Hugenotte // Nov 1, 2009 at 23:05

    Dann seht euch das mal an.
    http://www.youtube.com/watch?v=nRnPCEUcOqE
    http://www.youtube.com/watch?v=jKCqzqujtzQ
    http://www.youtube.com/watch?v=SE7T4FwgBa0

  • 14 Volksgenosse // Nov 2, 2009 at 0:28

    Hugenotte (13)

    Ich hab auch was:

    http://www.youtube.com/watch?v=GWz4e2Tua1w&feature=player_embedded

    http://www.youtube.com/watch?v=YlJkfWCGEds&feature=channel

    http://www.youtube.com/watch?v=PELbpe35URQ&feature=channel

    Aber die übelsten Streifen lagern im Archiv des Kremls unter Verschluß. Sowjetische Filmberichterstatter haben im Auftrage Ehrenburgs die absoluten Hämmer dokumentiert. Soll sich Stalin gerne reingezogen haben. Die Schweine haben bis 1949 ihre Spezialbaracken mit deutschen Maiden zu Dahinschlachten gehabt.

  • 15 Georg // Nov 2, 2009 at 2:24

    @ incroyable

    du hast nichts verstanden. Lies mal gute alte Schriften (manche sagen, es wären Fälschungen), und dann leuchtets im Hirn.
    Die “Russen” (was ist das genau?) waren für jene geanuso Vollstrecker, Fussvolk, Masse, wie wir es heute sind. Und mit uns mittlerweile die ganze Welt, ausser dem iranischen Volk vielleicht…

  • 16 Volksgenosse // Nov 2, 2009 at 15:48

    @ Hugenotte

    Ein Zitat aus einem Gespräch Stalins mit Roosevelt. Nachdem Stalin das Recht sowjetischer Soldaten zu Vergewaltigungen ergriffen hatte, begründete er es damit:

    “… WIR HABEN DIE TORE UNSERER STRAFANSTALTEN AUFGEMACHT und alle in die Armee geschickt .. Die Rote Armee ist nicht ideal. Wichtig ist, daß sie die Deutschen bekämpft und sie kämpft gut, alles andere spielt keine Rolle…“

    Das war auch der Grund, warum in Ostpreußen bei Rotarmisten die sogenannten “Keramikmesserchen” weit verbreitet waren, das war ein Utensil aus sowjetischen Gefängnissen. Lev Kopelev beschreibt eindrucksvoll, was mit den Messerchen angerichtet wurde…

  • 17 Terminatrix // Nov 2, 2009 at 20:48

    Aus dem Ausland bekam ich heute diese gute Nachricht, leider vorerst nur in englischer Sprache

    http://jta.org/news/article/2009/10/30/1008852/new-german-memorial-honors-nazis-ignores-jews

  • 18 Terminatrix // Nov 2, 2009 at 20:50

    WIESENTHAL CENTER FORDERT VERZICHT AUF EHRUNG FÜR SS- UND POLIZEIANGEHÖRIGE IN BURGWEDEL

    http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=4&Param_Red=12379

  • 19 Terminatrix // Nov 2, 2009 at 20:55

    Schaut nur die wunderschönen Gedenksteine an!

  • 20 Terminatrix // Nov 2, 2009 at 21:56

    “Meanwhile, Fuerst … applauded the involvement of local teens in researching the history.”

    Damit ist die indy-Antifa, speziell “Lindener Butjer” und Amöbenanhang gemeint, die gegen die Bürger hetzen! http://de.indymedia.org/2009/10/264407.shtml

    Der Samuel Laster Artikel gibt NICHT wieder, was in dem engl. Artikel steht.

  • 21 Terminatrix // Nov 2, 2009 at 22:09

    “Lindener Butjer” hat das Ganze losgekickt und zwar im Auftrag, von wem dürfte beim Lesen der Artikel jedem klar sein
    http://de.indymedia.org/2009/10/264288.shtml

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