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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Hakenkreuzattacke: Nach Rasierklingen nun Angriff der Filzstifte? (26.11.07)

November 26th, 2007 · Post your comment (199 Comments)

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Angeblicher Täter

Mittweida/ Groß Kreutz: Noch immer großes Rätselraten im sächsischen Mittweida. Polizei, Stadtvertretung und Medien suchen krampfhaft nach Zeugen und natürlich den Tätern. Gleichwohl seit Tagen zwei Glatzköpfe als Phantombilder durch die Presse gehen, haben sich nach wie vor noch keine Zeugen gemeldet die etwas von dem Vorfall am 3. November gesehen haben wollen.

Dort will ein 17-jähriges Mädchen zum Schutz eines sechsjährigen Mädchens einer Aussiedlerfamilie, von vier „Neonazis“ attackiert worden sein, die ihr mit einer Rasierklinge ein Hakenkreuz in die Haut ritzten. Zusätzlich bewaffnet mit einem „skalpellartigen Gegenstand“, sollte der jungen Dame eine Rune ins Gesicht geritzt werden. Daß es sich bei den Tätern augenscheinlich um Neonazis handeln muß, hat man inzwischen daran festgemacht, daß alle vier Personen Jacken mit der Aufschrift „NSDAP“ trugen. So hanebüchen die Geschichte auch klingen mag, sie hat es aufgrund ihrer Rührseligkeit bereits international in die großen Tageszeitungen geschafft. Doch damit nicht genug, auch die Polizei fahndet nach wie vor nach diesen Phantomen, wobei bislang eigentlich niemand so wirklich weiß, ob es diese vier Personen überhaupt gibt.

Weiterer angeblicher Täter

Zeugenbefragungen haben bislang nicht den geringsten Ansatzpunkt gefragt, und das obwohl die Polizei die umliegende Nachbarschaft am Tatort vernommen hat. Lediglich einen Tatverdächtigen gab es bislang, den die Polizei allerdings aufgrund mangelnder Beweise wieder laufen lassen mußte. Inzwischen vermelden die Medien zwar, daß es angeblich inzwischen einige konkretere Hinweise geben soll, allerdings scheinen diese für die Ermittlung dann doch recht unbedeutend zu sein. Andernfalls hätte man der Öffentlichkeit nach einem solchen Vorkommnis bereits einen Fahndungserfolg serviert. Stützen darf sich die 17-Jährige allerdings auf die Aussagen des besagten sechsjährigen Mädchens, die den Vorgang gegenüber der Polizei bestätigte – was nun freilich nicht überraschen dürfte. Diese Aussage wurde sogleich feierlich von der Polizei als weiterer glaubhafter Hinweis gedeutet, so daß die Ermittlungen eigenen Angaben zufolge auf Hochtouren laufen.

Daß es natürlich nach der Hakenkreuzattacke von Mittweida auch vergleichbare oder ähnliche Fälle gibt, mit denen die Presse ihre Schauergeschichten fortzusetzen gedenkt liegt natürlich auf der Hand. Gleich zwei solcher Vorfälle soll es am Wochenende gegeben haben. Unterschiedlichen Medienangaben zufolge sollen in Berlin Autos Opfer einer Hakenkreuzattacke geworden sein. Unbekannte Täter hatten auf den Lack von mindestens zwölf Autos Hakenkreuze geritzt. Ein Vorfall der natürlich für die Halter durchaus ärgerlich ist, aber es sich unserem Verständnis entzieht, was das eine nun mit dem anderen zu tun haben soll. Da wirkt die zweite Hakenkreuzattacke des Wochenendes doch um so vergleichbarer, allerdings nicht weniger absurd und lächerlich als die Geschichte aus Mittweida. Einem betrunkenen 15-Jährigen ist im brandenburgischen Groß Kreutz mit einem Filzstift ein Hakenkreuz in den Rücken gemalt worden. Daß es sich dabei wohl lediglich um einen Scherz unter Besoffenen gehandelt haben dürfte, wird bereits daran deutlich, daß Wange und Stirn des 15-Jährigen mit einem Filzstift schwarz bemalt worden sind. Freilich schießt diese Geschichte den Vogel der Lächerlichkeit ab. Daß Polizei und Presse sich scheinbar nicht zu blöd dafür sind so etwas der Öffentlichkeit mitzuteilen, was an Banalität eigentlich kaum zu übertreffen sein dürfte, ohne dabei der Frage nachzugehen, warum der 15-Jährige sich überhaupt in einem solchen Zustand befunden hat, daß dieser sich nach eigener Aussage nicht einmal daran erinnern kann bemalt worden zu sein.

Es bedarf auch keineswegs hellseherischer Fähigkeiten, um die Zeichen aus Mittweida entsprechend zu deuten. Auch wenn das 17-jährige Mädchen tatsächlich attackiert worden ist, so muß man wohl noch einiges an Luft ablassen was den eigentlichen Hergang der Sache betrifft. Wobei wir natürlich ebenso nicht ausschließen, daß die ganze Geschichte lediglich erfunden worden ist, wobei im Moment nur unklar sein dürfte was die Teenagerin in diesem Fall verschleiern wollte. So spricht das bisherige Ergebnis der Ermittlungen durchaus Bände. Da nutzt auch die für heute großspurig angekündigte Initiative des Bürgermeisters Matthias Damm und dessen Stadtvertreter darüber zu beraten wie man die Ermittlungen aus der Sackgasse herausführen und die Einwohner zu einer Aussage bewegen kann. Für eine Stadt mit nicht einmal 17.000 Einwohner dürfte es aber freilich kein Problem sein die Täter zu stellen. Wenn aber selbst Phantombilder scheinbar zu keinem Ergebnis führen und auch angebliche Zeugen dazu nichts sagen können, so ist es unwahrscheinlich, daß es diesen Vorfall tatsächlich in dieser Form gegeben hat.

Siehe auch
Newsticker 25.11.07

N-TV 25.11.07



Tags: Allgemeines

199 responses so far ↓

  • 1 Stefan // Nov 26, 2007 at 11:56

    Die ganze Story ist doch hanebüchen! Ich frage mich, wann Nationale endlich allen Ernstes auch des Bündnisses mit dem Teufel bezichtigt werden. Die lächerliche Unwahrheit trägt das fromme Geschichtchen doch an der Stirne. Überflüssig zu fragen, wer denn bitteschön eine Jacke mit der Aufschrift “NSDAP” trägt. Übrigens: vor ca. 15 Jahren gab es eine fast gleiche Story schon einmal, ich glaube, es war in Magdeburg oder Leipzig, und erregte damals auch viel Aufsehen. Eine im Rollstuhl sitzende Abiturientin hatte damals behauptet, von vier “Nazis” überfallen worden zu sein, die ihr dann ein Hakenkreuz in die Stirn geritzt hätten. Ein paar Tage später war heraus, daß das schwer hysterische und seelisch kranke Mädchen sich das selbst angetan hatte. Jeder, der nicht völlig lebensunerfahren ist, müßte doch sofort riechen, wie das Geschichtchen stinkt.

  • 2 Alexander // Nov 26, 2007 at 12:15

    In diesem Zusammenhang paßt doch gut diese Geschichte aus Washington D.C./USA:

    MSNBC-Video auf Englisch:
    http://www.youtube.com/watch?v=M8flMUr60bM

    Eine jüdische Studentin hatte behauptet, auf ihrer Tür auf dem Universitätsgelände hätte jemand ein Hakenkreuz gemalt. In der Tat gab es dieses Hakenkreuz auf der Tür. Mega-Aufregung in den USA. Nun stellt sich heraus, die Jüdin hatte das Hakenkreuz selbst an ihre eigene Tür gemalt. Jetzt ist das Entsetzen groß. Wieso tat sie das nur?

    Gruß AvL

  • 3 griesgram // Nov 26, 2007 at 12:32

    Die Personen gibt es, kein Zweifel!
    Vermutlich hat das arme Opfer wochenlang nicht geschlafen und sieht jetzt die hyperreale Welt aus Stephen Kings Roman “Insomnia”, die 3 oder wahlweise auch 4 kahlköpfigen Ärzte, die mit ihren Skalpellen die Seelen der Todgeweihten durchschneiden.
    Heißer Tip für den “Verfassungsschutz”:
    Drei der Täter heißen Atropos, Lachesis und Klotho. Der vierte ist mir namentlich nicht bekannt, aber fragt mal bei Mr S.King nach, der in Maine, USA lebt. Der hat die Kahlköpfe erfunden!
    Würde mich nicht wundern, wenn sich das Buch, in dt. Übersetzung “Schlaflos”, im Kinderzimmer der offensichtlich wahnsinnigen Wichtigtuerin findet.
    Rege eine Hausdurchsuchung an, sowie ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf 145d.
    Natürlich nur, wenn Ihr dürft, denn das Gespensterjagd Euer politisch gewollter Hauptautrag ist, ist uns natürlich bekannt.

    :-) )

  • 4 Bodo // Nov 26, 2007 at 12:45

    Um dem ganzen Spuk mit den Ritzereien endgültig den Garaus zu machen, braucht man doch nur das Hakenkreuz zu verbieten!

    Und Glatzen sollten sowieso verboten sein. Oder zumindest sollten alle Glatzköpfigen von 12.00 bis 20.00 Uhr eine Ausgehverbot auferlegt werden. Danach erhalten alle 17 Jährige ein Ausgehverbot von 20.00 bis 6.00 Uhr. Von 6.00 bis 12.00 Uhr sorgen dann verstärkte Polizeikräfte, dass sich diese Gruppen nicht auf Ritzweite zu nahe kommen. Könnte man doch in Mittweida schon mal in einer Pilotstudie erproben.

  • 5 Wetekamp // Nov 26, 2007 at 12:53

    Klasse! Weiter so! Die Hakenkreuze sollten in ihrer Anzahl und Vielfalt die Fliegenpopulation überholen. Das hätte dann amoklaufende Volkszertreter zur Folge und die ganze BRD stinkt dann nach Knoblauch …

  • 6 Anonymous // Nov 26, 2007 at 13:09

    Bitte schaut mal unter Datteln nach!

    http://www.wdr.de/studio/essen/nachrichten/#TP1683864

  • 7 bibibissig // Nov 26, 2007 at 13:28

    26.11.2007 | 12:04 Uhr

    POL-VIE: Hakenkreuzschmierereien – Tatverdächtige ermittelt – kein politischer Hintergrund

    Nettetal-Lobberich (ots) – Folgend Pressemitteilung wurde nach
    Bekanntwerden der Tat veröffentlicht:

    “Farbschmiereien mit rechtsradikalem Hintergrund
    Unbekannte Täter sprühten in der Nacht zum Samstag Graffiti an der
    Alten Kirche in Lobberich auf.
    Nettetal- Lobberich – 17.11.2007 – 19:12 – Unbekannte Täter sprühten
    in der Nacht zum Samstag Graffiti an der Alten Kirche in Lobberich
    auf. Das Graffiti besteht aus silberner und goldener Farbe. Neben
    nicht definierbaren Zeichen wurden auch mehrere Hakenkreuze, mehrere
    Judensterne und der Schriftzug “Sieg Heil” aufgebracht. Auch auf das
    Judendenkmal, das sich neben dem Treppenabgang zum Ingenhovenpark
    befindet, wurde ein Judenstern gesprüht. Es entstand ein Sachschaden
    von mehreren Tausend Euro.
    Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei in Nettetal unter der
    Telefonnummer 02162- 3770.”

    Schnell konnte die Polizei die Personen ermitteln, die in Verdacht
    stehen, am 16./17.11.2007 die Außenwand der alten St.
    Sebastianus-Kirche und ein jüdisches Mahnmal im Ingenhovenpark
    besprüht und verunglimpft zu haben.
    Die zunächst unbekannten Täter hatten unter anderem Hakenkreuze und
    rechtsextremistische Symbole mit goldener und silberner Sprühfarbe
    aufgebracht und dadurch einen Schaden von mehrere Tausend Euro
    verursacht.
    Zunächst waren die Ermittlungen an den Staatsschutz beim
    Polizeipräsidium Mönchengladbach abgegeben worden. Die Beamten nahmen
    schnell Kontakt zu den Beamten des Nettetaler Kriminalkommissariats
    auf, um ihre Ermittlungen in der örtlichen Szene zu beginnen.
    Gemeinsam konnten die Polizisten bald Erkenntnisse gewinnen, dass
    nicht ein rechtsradikales Gedankengut, sondern Gedankenlosigkeit und
    Langeweile Triebfeder für das Handeln der Täter war.
    Nach jetzigen Ermittlungsstand stehen drei Jungen im Alter von 13 und
    14 Jahren stehen im Verdacht, die Schmierereien hinterlassen zu
    haben. Möglicherweise erhöht sich die Zahl der Verdächtigen noch
    durch die weiteren Ermittlungen. Erste Befragungen und Vernehmungen
    sind bereit durchgeführt, in denen die Tat grundsätzlich zugegeben
    wird. Die Verdächtigen schieben sich allerdings noch gegenseitig die
    Schuld bzw. die Täterschaft in die Schuhe.
    Einer der Verdächtigen hatte die Spraydosen im Laufe des Tages in
    einem Geschäft gestohlen.

    Die Befragungen haben keinen Hinweis darauf gegeben, dass die
    Kinder aus irgendeiner politischen Motivation heraus agiert haben.
    Man kannte z.B. das Hakenkreuz und fand es als Zeichen “cool”.
    Die jungen Straftäter sind bei der Polizei keine Unbekannten. Sie
    sind regelmäßige “Kunden” bei den Jugendsachbearbeitern im
    Regionalkommissariat Nettetal und können als jugendliche
    Intensivtäter bezeichnet werden, auch wenn sie noch nicht alle
    strafmündig sind.
    Die Verdächtigen werden demnächst noch einmal ins
    Kriminalkommissariat vorgeladen, wo noch zahlreiche
    Ermittlungsverfahren wegen Diebstählen und Sachbeschädigungen gegen
    sie anhängig sind. / ww (1279)

  • 8 Alexander // Nov 26, 2007 at 13:29

    In England ist zur Zeit die Hölle los, weil heute abend David Irving (Historiker) und Nick Griffin (BNP) in dem renommierten studentischen Debattierklub Oxford Union zum Thema Meinungsfeiheit sprechen werden. Wer Englisch verstehen kann, siehe hier:

    http://news.google.co.uk/nwshp?oe=UTF-8&hl=en&tab=wn&ncl=1123821813&topic=h&scoring=n

    Gruß AvL

  • 9 Deutscher Schäferhund // Nov 26, 2007 at 13:37

    Daß es natürlich nach der Hakenkreuzattacke von Mittweida auch vergleichbare oder ähnliche Fälle gibt, mit denen die Presse ihre Schauergeschichten fortzusetzen gedenkt liegt natürlich auf der Hand.

    Oder auf dem Hund:

    Straubing
    Hund mit Hakenkreuz im Fell
    Ein 29 Jahre alter Mann aus dem niederbayerischen Straubing hat seinem Hund ein Hakenkreuz und SS-Runen ins Fell rasiert. … In der Wohnung fanden die Polizisten den Hund mit den verbotenen Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen im Fell vor. Sie gehen davon aus, dass die Haare entweder gezupft oder rasiert wurden. Gegen den Halter wurde Anzeige erstattet.
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/artikel/837/144511/

  • 10 griesgram // Nov 26, 2007 at 13:40

    @Alexander
    Das wird auch eine Angelegenheit für “Insider” bleiben.
    Und wenn nicht, dann sorgt schon das Mehrheitswahlrecht in UK dafür, daß sich NICHTS ändern wird. Deshalb wurde es schließlich eingeführt.

  • 11 Hektor // Nov 26, 2007 at 13:46

    Diese Laecherlichkeiten sollte man gut dokumentieren, sammeln und dann mal unseren Witzfiguren in der Zivilgesellschaft zwecks Stellungnahme vorlegen. Das Theater “gegen Rechts” wird tagtaeglich laecherlicher. Also ich denke, dass eine Wende irgendwann einsetzen muss, wenn dass ganze nicht gaenzlich im Irrenhaus endet.

  • 12 Thomas Brehl // Nov 26, 2007 at 13:48

    @ Alexander

    zu den Vorgängen in den USA hatte ich folgenden Text geschrieben:

    Hakenkreuzschmierer erwischt
    Wir hoffen auf härteste Bestrafung
    von Thomas Brehl

    Obwohl die Rechtslage in den USA eine völlig andere ist und man den § 86a („Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“) nicht kennt, steht natürlich das Beschmieren von fremdem Eigentum auch in den Vereinigten Staaten unter Strafe.

    Mit der Ermittlung des Täters endete nun unerwartet schnell der Skandal um die Hakenkreuzschmierereien an der renommierten George-Washington-Universität in Washington/USA.

    Begonnen hatte alles mit der Beschwerde einer Studentin bei der Polizei, deren Tür im Studentenwohnheim mit einem großen Hakenkreuz beschmiert worden war. Besonders pikant wurde der Fall als ruchbar wurde, daß besagte Studentin jüdischen Glaubens ist.

    Die Verbindung Hakenkreuz-Jüdin sorgte denn auch für einen erheblichen Presserummel und so sah sich die Polizei in Zugzwang den Fall schnell aufzuklären. Da man befürchtete -in diesem Fall eher hoffte- , man könne es mit Wiederholungstätern zu tun haben, installierte man Überwachungskameras, was sich als höchst effektiv erwies. Es wurde doch tatsächlich wieder geschmiert und dank der Überwachungskamera war der nicht vermummte Täter oder besser die Täterin auch gleich gut zu erkennen: es war die jüdische Studentin selber, die daraufhin festgenommen wurde.

    Sie habe doch so einen Presserummel gar nicht gewollt, berichtet nbc4, sie habe eben ihr persönliches Ansehen an der Universität verbessern wollen, sagte die Studentin aus. Wir Europäer und besonders wir Deutsche haben ja schon immer unsere Schwierigkeiten mit der jüdischen Menthalität gehabt, aber daß Juden mittlerweile glauben ihr Ansehen zu verbessern, in dem sie Hakenkreuze schmieren, muß man sich mal in den Hirnwindungen zergehen lassen.

    Nun hat die Studentin am Ende wenigstens das Glück, daß das öffentliche Zeigen des Hakenkreuzes in Amerika nicht strafbar ist, Sachbeschädigung ist es trotzdem, Vortäuschen einer Straftat und falsche Anschuldigung sicher auch. Da wird es entsprechende Paragraphen auch in den Staaten geben. Wir fordern daher härteste Bestrafung, den Anfängen (in Sachen Sachbeschädigung) muß gewehrt werden…

    08.11.2007

    Quelle:
    http://www.nbc4.com/news/14516979/detail.html

    Und wie die andere Sache gelaufen ist, hab´ ich ja schon hier beschrieben:

    Es war alles ganz anders:

    Als die 17-jährige aus der Düsseldorfer Synagoge kommend, nach Sebnitz fahren wollte, um im dortigen Freibad ein paar Runden zu schwimmen, begegnete sie am Bahnhof Ermyas M., der gerade einem Italiener auf die Beine half, der besoffen zwischen die Gleise gefallen war, als er einer Rollstuhlfahrerin mit ins Gesicht geritztem Hakenkreuz ausweichen mußte.

    In Mittweida angekommen, traf die 17-jährige dann auf ihren glatzköpfigen Bruder und dessen Zwilling, die gerade vom „Inder-Treiben durch Mügeln“ kamen und die sie erbost fragten, ob sie denn endlich die NSDAP-Aufnäher aus der türkischen Stickerei abgeholt habe? Als sie verneinte, klebten ihr die Brüder erbost ein Weihnachtsplätzchen in Form eines Hakenkreuzes auf die Backe. „Das werdet ihr büßen…!“ stammelte sie noch, als sie sich auf den Weg zur nächsten Polizeistation machte…

  • 13 Rüdiger // Nov 26, 2007 at 14:01

    In Paris brennen mal wieder die Vororte. Mittlerweile wird die Polizei auch mit Schusswaffen angegriffen.

    Aber auch in Deutschland ist der Teufel los. Unbescholtene werden mit Filzstiften angemalt.

    Hmmm, wer hat da wirkliche Probleme???

  • 14 Adler-der-Ostfront // Nov 26, 2007 at 14:01

    Diese ganzen erlogenen Vorfälle eignen sich gut, um nach der Wende eine Ausstellung zum Thema “Hetze gegen alles Nationale in der BRD” zu eröffnen.

    Im Gegensatz zu den heutigen Ausstellungen wäre dann auch etwas Wahres zu sehen.

    Und zu den “angeblichen Tätern” : die sehen so gleich aus, dass dem “angeblichen Opfer” wohl auf die schnelle nichts besseres eingefallen ist.

    Oder waren das die “Nazi Twins”?

  • 15 Luni Armstark // Nov 26, 2007 at 14:03

    Es waren Alians!!!

    Außerirdische versuchen immer wieder auf skurrilste Weise, menschlichen Blutes habhaft zu werden, um damit herumzuexperimentieren. Ich erkenne im Phantombild Nr. 1 eindeutig den Urenkel des in Area 51 geschlachteten IT.
    Aber mal im Ernst: Es ist doch kein Wunder, daß diese Bande aus dem Weltall keinen Unterschied zwischen Einheimischen und Ausländern in Deutschland macht. Es sind blutsaufende Monster, die ihre Reviermarken abstecken (respektive: einritzen). Kann man ihnen doch nicht verdenken, sie sind fremd und kennen unsere Gepflogenheiten nicht.
    Deshalb verstehe ich nicht die medienwirksame Empörung des Bürgermeisters von Mittweida. Er sollte sich -selbst wenn er SPD-Mitglied ist- kundig machen, den Fall der Wissenschaft übergeben und ein Aktionsbündnis für Verständigung und Integration Außerirdischer (AVIA) ins Leben rufen. Landes- und Bundesmittel für Netzwerkinitiativen wären ihm sicher. Warum also räsoniert er gegen seine eigene Art??
    Der Mann und all seine Medienkollegen sind AUßERIRDISCHENFEINDLICH !!

    Da wir dies nun erkannt haben, fordere ich eine Gesetzesinitiative im Plundertag zum Schutze des Blutentnahmerechtes für Außerirdische, einzubringend von Claudia Rot (oder Rhot, oder Tot, oder Schrot?).

    Es lebe die Wunderwelt des Äthers!

    Edwin Aldrin

  • 16 Dagmar // Nov 26, 2007 at 14:05

    Wenn irgendwelche Spinner den Lack meines Autos zerkratzen würden, würde ich das bei den heutigen Werkstattpreisen wahrscheinlich noch schlimmer finden, als wenn sie mich direkt angreifen.

    Über wehrlose Autos herzufallen, finde ich so was von feige. Ich glaube, da würde sogar ich meinen Pazifismus für 10 Minuten vergessen. Nothilfe ist nicht strafbar und man kann die Typen ja hinterher im Krankenhaus besuchen und ihnen gute Besserung wünschen!

  • 17 Sigurd // Nov 26, 2007 at 14:15

    Filmriß

  • 18 Friedrich // Nov 26, 2007 at 14:32

    “Zeugenbefragungen haben bislang nicht den geringsten Ansatzpunkt gefragt, und das obwohl die Polizei die umliegende Nachbarschaft am Tatort vernommen hat.”

    Es wundert mich, dass die Systempresse daraus noch nicht den Schluss gezogen hat, dass es in Mittweida eine Verschwörung gibt.
    Wäre doch eine schöne Überschrift:
    “Ganz Mittweida schaut zu und schweigt.”

    In einer Zeitung war zu lesen, dass einer der Täter tätowierte SS-Runen auf den Fingern gehabt hätte.
    Und in einer Kleinstadt kann man Täter mit solch auffälligen Merkmalen nicht finden ?

    Hat die Stasi in Sachsen so sehr nachgelassen? Dass würde ja sogar der seelenverwandte Staatsschutz des Vogelsbergkreises innerhalb von Tagen hinbekommen.

  • 19 Meckerer // Nov 26, 2007 at 14:34

    Wirklich, das sich Presse, Justiz und Polizei im OMF-Staat nicht zu blöd sind solche Berichte vor Nachprüfung und vor Aufklärung überhaupt zu veröffentlichen spricht für die Dummheit des Vassalenstaates der Juden und Amis. Einfach zu wichtig machen. Das diese dumme K.h sich wahrscheinlich alles selbst zugefügt hat um bekannt zu werden dürfte klar sein. Das waren sicher wie bei Eli Wiese nächtliche Fantasien weil ihr diese Typen so gut gefallen. Schon wenn man liest das die mit NSDAP-Emblem unterwegs waren weiß man die ist blöd. Kein Rechter rennt heute mit dem Schriftzug durch die Straßen und zu viert schon gar nicht.

  • 20 Eine andere Feldpostnummer // Nov 26, 2007 at 14:36

    Naja man wird sehen, von der übliche Nazimasche darf man sich nur nicht blenden lassen, die begehen Verbrechen am laufenden Band und keines davon ist wirklich dramatisch und im Grunde kannte man die Verbrecher in der “Szene” auch in keinem Fall.

    Wenn dann aber EIN MAL ein Verbrechen auftaucht dass die Nazis nicht begangen haben, ist das Geschrei groß und man zieht wieder Sebnitz oder den besoffen U-Bahn-Deppen hervor, Einzelfälle während die Dunkelziffer an Terror gar nicht mehr messbar ist.

    “POL-VIE: Hakenkreuzschmierereien – Tatverdächtige ermittelt – kein politischer Hintergrund

    “Farbschmiereien mit rechtsradikalem Hintergrund
    Unbekannte Täter sprühten in der Nacht zum Samstag Graffiti an der Alten Kirche in Lobberich auf. [...]Unbekannte Täter sprühten
    in der Nacht zum Samstag Graffiti an der Alten Kirche in Lobberich auf. Das Graffiti besteht aus silberner und goldener Farbe. Neben nicht definierbaren Zeichen wurden auch mehrere Hakenkreuze, mehrere Judensterne und der Schriftzug “Sieg Heil” aufgebracht. Auch auf das
    Judendenkmal, das sich neben dem Treppenabgang zum Ingenhovenpark befindet, wurde ein Judenstern gesprüht. Es entstand
    [...]
    Gemeinsam konnten die Polizisten bald Erkenntnisse gewinnen, dass nicht ein rechtsradikales Gedankengut, sondern Gedankenlosigkeit und Langeweile Triebfeder für das Handeln der Täter war.”

    Und so wird in der BRD gedreht in irgendwer würde wohl weder an Erinnerungsstätten der Juden, noch an Christ-Tempeln, loslegen sondern eben irgendwo mit irgendetwas, wo die Möglichkeit gegeben ist zu markieren, oder künstlerisch tätig zu werden, je nach Fähigkeiten. Nur ein paar Stunden Zuschlag für die Jungvolkler, außerdem sollte man in solchen fällen, als Regelmassnahme das Umfeld durchleuchten, besonders die Familien…

  • 21 Meckerer // Nov 26, 2007 at 14:40

    @Thomas Brehl :
    Gratulation, echt selten so gelacht wie beim lesen Ihrer Story in Verbindung mit allen vorgetäuschten rechten Taten….. Genau, so braucht es die OMF-Rep. um Ansehen zu genießen.
    Die Frustration unserer Kulturbereicherer hat keine Grenzen. Eben die von diesem Mädchen auch nicht. Woher die auch wußte das sie SS-Runen in ihr Gesicht schnitzen wollten… eine einzige Fata Morgana diese Story. Das wird zum neuen Kult in der OMF, SS – Runen im gesicht, Hakenkreuze auf dem Arsch.

  • 22 Sonnenschein // Nov 26, 2007 at 14:44

    @ Anonymous

    An diesem Beispiel kann man doch bestens sehen, wie sehr hier mit zweierlei Maß gemessen wird! Da es sich hier “nur” um ein deutsches Opfer handelt, ist die Sache gerade mal eine popelige kleine Mitteilung in den regionalen Nachrichten wert. Wäre das Opfer Migrant, käme die gesamte gutmenschliche Medienlawine mit den uns allen bekannten Floskeln in’s Rollen. Auch wenn’s jetzt vielleicht überzogen klingt, aber mir fehlen jedes Mal die Worte, wenn ich so etwas lese. Warum lassen solche Mitteilungen die Leute kalt, während im Falle eines angeblich oder tatsächlich angegriffenen Ausländers betroffene Gesichter und Lichterkettchen an der Tagesordnung sind?

    Ich sende den Artikel an die örtliche Zeitung mit der Frage, warum über solche Fälle nicht ebenso ausführlich berichtet wird wie über ähnliche, in denen Ausländer betroffen sind. Es ist mir klar, dass der Effekt nicht überwältigend sein wird, aber das ist das mindeste, was man tun kann.

  • 23 Meckerer // Nov 26, 2007 at 14:50

    @Wetekamp :
    Das sollte man wirklich mal machen und zwar in einer konzentrierten Aktion. Die Usraelischen OMF-Bullen würden zuhauf Herzinfarkt bekommen, weil sie mit dem “Aufnehmen der Verbrechen” nicht mehr fertig würden.
    Eines weiß ich sicher an vielen solchen Tatbeständen ist die Antifa und andere schuldig nur die echten Rechten nicht.

  • 24 Sonne // Nov 26, 2007 at 14:56

    @ Sigurd

    Was? Schon um diese Uhrzeit?

  • 25 bibibissig // Nov 26, 2007 at 15:14

    @Sonnenschein:

    die Antwort der Zeitung bitte veröffentlichen.

  • 26 2. Münchner // Nov 26, 2007 at 15:35

    Unterstellt, die beiden Minderjährigen haben die Geschichte frei erfunden: Wundert es Euch, daß die Täter in der Phantasie der Mädchen Nazis sind? Wundert es Euch, daß jeder die Geschichte gerne glaubt? Wisst ihr, als was Euch alle Normaldenkenden empfinden? Wißt Ihr, was Ihr seid?

    Ihr wisst es, denn sonst gäbe es keine Diskussion der Frage, ob nun die Beweise/Aussagen glaubhaft sind oder nicht, sondern eine Diskussion darüber, warum Euch derartige Taten ohne weiteres zugetraut werden.

  • 27 jochen // Nov 26, 2007 at 15:38

    Ist die Polizei eigentlich so blöde (diesen aufgesetzten Schwindel zu glauben) oder tun die nur so? Bei allen Gegensätzen, dort hätte ich mehr gesunden Menschenverstand erwartet!
    Lassen Sie, Herr Kommissar, sich nicht später einmal sagen, Sie hätten die Dinge einfach so laufen lassen, ohne sich mutig dagegen zu stemmen.

  • 28 WhatANight // Nov 26, 2007 at 15:54

    An die Schlaumeier (und dem Verfasser dieses emotional, bewegenden Artikels), die auf die Idee kommen könnten das Mädchen hätte sich das Hakenkreuz selber eingeritzt um damit weltberühmt zu werden, Millionen Euro zu verdienen und nie mehr arbeiten zu müssen:

    Aus dem ärztlichen Gutachten geht hervor, dass sich das Mädchen die Wunden nicht hat selber antun können.*

    *Da gäbe es dennoch unzählige Möglichkeiten. Nicht alles was man sich nicht erklären kann, oder nicht erklären will muss deshalb gleich von den bösen Nazis sein. – Der Hausmeister

    Na klar, vielleicht kommen jetzt noch weitere Schlaumeier und Artikelverfasser auf die Idee, das könnte ja ein Komplott sein! Ja, vielleicht war es ja das 6-jährige Opfer, das ja vielleicht doch Täter war und sich verkleidet hat!* Und wer weiß, vielleicht sind wir nicht allein auf diesem Planeten!!

    *Sich auf die Aussage einer Sechsjährigen berufen zu müssen, das allein spricht schon Bände. – Der Hausmeister

  • 29 ich weiß was // Nov 26, 2007 at 15:55

    Ich glaube ich erkenne den Typen auf dem Phantombild.
    Ist das nicht der Fu0ballspieler Carsten Janker vom F.C. Bayern München?
    Ich weiß aber nicht ob er da noch spielt, weiß das vielleicht einer wo der sich jetzt rumtreibt?
    Der hat doch früher immer bei jedem Tor seinen Ehering geknuscht, also warscheinlich nicht homosexuell, das macht ihn schon verdächtig und die Haare auf diesem Bild genau wie der Carsten Janker sie immer getragen hat.

  • 30 Gunvald Larsson // Nov 26, 2007 at 16:23

    Ja, sowas lässt sich am besten mit Humor in Form von Thomas Brehl’s Beitrag ertragen.

    Und von der “feldpost” nichts neues. Der übliche Schund.
    “das Umfeld durchleuchten, besonders die Familien…”
    Allerdings, und zwar bei “andersgearteten feldpfosten” wäre mal anzufangen, da ist ja einiges im Argen, bzw. ist sehr viel schiefgelaufen.
    Schon ‘ne Lichterkette organisiert? Als Armleuchter vom Dienst dürfte das wohl kein Problem sein.
    Zum Geschehen in Datteln Link von @Anonymous :
    November 26th, 2007 at 13:09 fällt diesem Klops natürlich mal wieder nichts ein.

  • 31 Anonymous // Nov 26, 2007 at 16:38

    @ Hallo Sonnenschein

    Den Artikel sollte man an jeden versenden: Bürgermeister, Stadtverwaltung, Pastor, Hausarzt, Zahnarzt, Autohändler, Vermieter, Hausbank, Metzgerei, Vereinsvorsitzende, Öllieferant, Versicherungsvertreter, Krankenkasse, Gewerkschaftsfunktionär usw, damit später keiner sagen kann, er habe davon nichts gewußt. Es gibt inzwischen Deutsche, die kleben derartige Meldungen vergrößert an die Autoscheibe! Nur Mut!

  • 32 Gerloff // Nov 26, 2007 at 17:00

    Mal davon abgesehen wie bemerkenswert kategorisch dieses angezeigte Verbrechen als eine Ente vorverurteilt wird; was hat dieser eine Fall mit der jüdischen US-Studentin zu tun, die in einer oberflächlichen Welt ihre Bedeutungslosigkeit nicht ertragen konnte?

    Zunächst handelt es sich bei dieser Geschichte um eine Anzeige in folge einer offensichtlichen Körperverletzung, der nachgegangen werden muss. Was dahinter steckt ist soweit völlig egal bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. So lange muss dem vermeidlichen Opfer Glauben geschenkt werden. Wer bereits jetzt meint diesen Fall großartig im Grundsatz bewerten zu können, maßt sich an hellseherische Qualitäten zu besitzen.
    Ich glaube kaum, dass altermedia charakterstark genug ist eine Richtigstellung zu veröffentlichen, sollte sich die Aussage des Artikels nicht bewahrheiten. Aber vielleicht gehört das ja zur Strategie: die Munition verschießen, bevor sie nicht mehr da ist.

    Um nochmal kurz auf die US-Studentin zurück zu kommen. Für viele US-Amerikaner scheint es Sitte zu sein Verbrechen zu fälschen und sich als Opfer zu präsentieren. Da schenkt sich in den USA keiner was. Bei echten eigenen Verbrechen muss dann aber oft “the black man” hinhalten; der ultimative Sündenbock, wenn man mal sein eigenes Kind zu Tode geprügelt hat oder seine Frau erschoss, weil sie nen anderen hatte.
    Und immer noch stellt sich für mich die Frage, was das mit Mittweida zu hat, als dass ihr euch noch weiter in eure Opferrolle verkriechen könnt.

  • 33 stromerhannes // Nov 26, 2007 at 17:41

    @ Dagmar

    Nothilfe für Sachen wie Autos gibt es nicht.

    Es ist die Selbsthilfe, die greift, wenn Du jemanden dran hinderst, dein Eigentum zu beschädigen oder ihn davon abhälst, damit weiterzumachen…

    st.

  • 34 Populist // Nov 26, 2007 at 17:51

    Hier auch was ganz Schlimmes:
    Hakenkreuz in Rasen geritzt,
    Anlieger ist “empört und entsetzt”:

    http://mt-online.de/mt/lokales/petershagen/?sid=e6de4e22af438f0eed014fc9e28a5621&cnt=1992708

  • 35 Zornwind // Nov 26, 2007 at 18:13

    Vieleicht handelte es sich,bei den mysteriös ausehenden Tätern,ja um V-Leute,die sich zufällig trafen,nichts voneinander wußten und sich letztendlich gegenseitig zu solch ruhmreicher Straftat aufhetzten…würde dann zumindestens das lächerliche Outfit erklären!

  • 36 Zornwind // Nov 26, 2007 at 18:14

    ruhmreich im v-männischen Sinne natürlich…

  • 37 Tristan // Nov 26, 2007 at 18:22

    “Aus dem ärztlichen Gutachten geht hervor, dass sich das Mädchen die Wunden nicht hat selber antun können”

    Für dieses Gutachten wäre wohl eher ein Hellseher anstatt eines Arztes zuständig. Als könnte man das anhand solch einer Wunde sehen, wer geritzt hat :D . Bemerkenswert ist auch dass sämtliche Ritzopfer immer schön aufpassen, dass die Wunde nicht zu tief wird und vieleicht Narben hinterlassen könnte. Hauptsache vor der Kamera beim Tränendrüsendrücken ist das übliche Kreuz und die Rune noch sichtbar, dann steht man wenigstens einmal im Mittelpunkt.

  • 38 Ehrenmann // Nov 26, 2007 at 18:26

    Anstatt in wieder in irgendwelche Verschwörungstheorien zu verfallen sollte im Nationalen Widerstand mal Besser der gegenwärtige Zustand der Bewegung thematisiert werden.
    Es gibt viel zu viele assoziale Elemente, die sich vom NS angezogen fühlen und glauben Deutschland etwas Gutes zu tun wenn sie die wiederwärtigsten Verbrechen begehen.

    Was ist denn wenn diese Geschichte stimmt? Ist dann eine 17-jährige Deutsche, die sich mutig gegen eine Hand voll verkommener Untermenschen stellt, weil diese ein Kind belästigen, nicht eigentlich die Repräsentantin dessen, was Tugend, Mut und Ehrenhaftigkeit ausmacht?

    In welchen Zusammenhängen soll eine solche Diskussion geführt werden können wenn nicht auf Altermedia? Ich bin enttäuscht.

  • 39 Sonnenschein // Nov 26, 2007 at 18:28

    @ Anonymous

    Du hast Recht. Es sind vielleicht diese kleinen Dinge, die etwas bewirken können, vorausgesetzt, es machen genug Leute mit. Ich bin weit davon entfernt, Gewalttaten gegeneinander aufzurechnen bzw. das eine mit dem anderen zu rechtfertigen, aber die unterschiedliche Bewertung und Behandlung von diesen, je nachdem, ob das Opfer Deutscher oder Ausländer war, kann man so nicht mehr hinnehmen. Man muss solche Vorfälle öffentlich machen, egal, wo in Deutschland sich diese ereignen. Ich werde jedenfalls meinen Teil dazu beitragen.

    @ Bibibissig

    Wenn eine Reaktion erfolgt, werde ich diese bekanntgeben, darauf kannst du dich verlassen.

  • 40 Deutscher Schäferhund // Nov 26, 2007 at 18:30

    Boah, ein Trara um das Ha(c)kenkreuz in Petershagen:

    “Ich bin empört und entsetzt. Ich hätte nie erwartet, dass so etwas hier passieren könnte”, kommentierte Wiese den Schandfleck mitten in der Petershäger Altstadt. Am Freitagabend habe er gegen 22.30 Uhr einen kleinen Rundgang gemacht. Da sei noch alles in Ordnung gewesen.

    Am Samstagvormittag setzte sich Hartmut Wiese mit Ortsvorsteher Hermann Kleinebenne in Verbindung, der sich dann einen Eindruck von dem nächtlichen Treiben des oder der Unbekannten verschaffte. Außerdem wurden die Polizei und der Hauptamtsleiter der Stadtverwaltung, Hermann Stahlhut, eingeschaltet.

    Polizeibeamte machten Fotos vom Tatort. Sie baten Hartmut Wiese, die Rasenfläche mit einer Harke kräftig zu bearbeiten, so dass das Hakenkreuz nicht mehr zu sehen ist.

    Hermann Stahlhut kündigte an, dass die Stadt Petershagen Anzeige gegen Unbekannt erstatten werde. “Wir müssen ein Signal setzen und den Anfängen wehren”, machte er deutlich. Hinweise nimmt die Polizei in Minden unter Telefon 05 71/ 8 86 60 entgegen.
    http://mt-online.de/mt/lokales/petershagen/?sid=e6de4e22af438f0eed014fc9e28a5621&cnt=1992708

    Wenn das Symbol mit einer Harke bearbeitet wird, dann ist es ein Harkenkreuz!

    Und wenn es nicht gestorben ist, so hakenkreuzelt es noch heute.

  • 41 griesgram // Nov 26, 2007 at 19:08

    @Feldi
    @What ANight
    @2 Münchner Würstl
    ” Wundert es Euch, daß jeder die Geschichte gerne glaubt? Wisst ihr, als was Euch alle Normaldenkenden empfinden? Wißt Ihr, was Ihr seid? ”

    Jeder? Dieglaubt KEINE SAU mehr! Selbst Eure eigenen Medien sind schon vorsichtig.

    “Aus dem ärztlichen Gutachten geht hervor, dass sich das Mädchen die Wunden nicht hat selber antun können.”

    …was bestellt ist! Amtsärzte werden dafür bezahlt.

    “Wenn dann aber EIN MAL ein Verbrechen auftaucht dass die Nazis nicht begangen haben, ist das Geschrei groß …”

    Tatsache ist doch, daß bisher KEIN Verbrechen “auftaucht”, was die “NAZIS” nicht begangen haben.
    Meit findet sich nicht einmal ein “NAZI”, wenn man die Fälle näher untersucht.

    FRAGE:
    Wieviele solcher Spinnereien braucht Ihr Idioten noch, um sie als Eigentore zu erkennen?
    Wenn Ihr nicht sowieso Leute von “uns” seid, müßte man solche Deppen fast erfinden.
    Und über die NPD Stümper wird gelacht.

  • 42 griesgram // Nov 26, 2007 at 19:10

    @Anoymous
    Und, was ist in Datteln besonderes passiert?
    Habe vorsichtshalber auch mal “Feigen” gegoogelt.
    Was soll sie Scheiße?

  • 43 jochen // Nov 26, 2007 at 19:18

    Die beiden Verdächtigen habe ich schon mal an irgendeiner Tankstelle gesehen. Nur wo?

  • 44 DER_sachse // Nov 26, 2007 at 19:23

    Soeben wurde im MDR-Abendmagazin „Sachsenspiegel“ schon mal vorsichtig zurück gerudert, indem man so ganz nebenbei erwähnte, dass bei der zuständigen Chemnitzer Polizei bereits mangels Zeugen und Täter hinter vorgehaltener getuschelt würde, dass es evtl. überhaupt gar keine Tat gegeben habe, und dass es möglich sei, dass sich die 17-jährige das Hakenkreuz doch selbst eingeritzt habe.
    Schlimm Schlimm, denn gestern erst hatte die Antifa eine Demonstration in Mittweida abgehalten und dabei die einheimischen Bürger als Feiglinge beschimpft. Nun ja, wo sollen denn die Zeugen auch herkommen, wenn es womöglich keine Tat gab? Man kanns ja mal ganz nach Amivorbild mit der Wiedereinführung der Folter als Mittel zur Rechtsfindung im Rechtsstaat probieren, ich bin überzeugt, dass es dann ausreichend Zeugen der Tat gibt. Im übrigen hat sich zum Fall heute auch in Zwickau die Vorsitzende des Zentralrates, Knoblauch, zu Wort gemeldet und natürlich ein erneutes NPD-Verbot gefordert.

  • 45 werner // Nov 26, 2007 at 19:27

    Groß- und Kleinschreibung. – Der Hausmeister

  • 46 Gunvald Larsson // Nov 26, 2007 at 19:29

    Bitteschön @griesgram :

    “Datteln: Jugendliche Schläger festgenommen
    Drei Kinder türkischer Herkunft haben am Sonntag in Datteln einen 15-jährigen Schüler brutal misshandelt. Das Trio im Alter zwischen 13 und 15 Jahren schlug den Deutschen zu Boden und traktierte ihn mit Fußtritten. Dabei erlitt der Jugendliche ein Schädelhirntrauma. Er konnte durch eine Notoperation gerettet werden, sein Gesundheitszustand ist kritisch. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen.”

  • 47 Friedrich // Nov 26, 2007 at 19:41

    @ Gerloff
    “Wer bereits jetzt meint diesen Fall großartig im Grundsatz bewerten zu können, maßt sich an hellseherische Qualitäten zu besitzen.”

    Nein, der hat nur nicht so ein kurzes Gedächtnis wie du . Wenn man die gleiche Masche schon hundert Mal erlebt hat braucht man nicht erwarten, dass es beim 101. Mal anders ist.

    Außerdem geht es hier nicht um Körperverletzung. Keinen Menschen würde es interessieren wenn ein Araber in Frankfurt eine Rentnerin mit einem Messer in die Haut geritzt hätte. Die Oma könnte Anzeige erstatten und vier Wochen später bekäme sie jenes Formular was man nach solchen Anzeigen bekommt : “Trotz aller Bemühungen konnte der Täter nicht ausfindig gemacht werden . Das Verfahren wird daher eingestellt.”

    Kein Polizeibeamter würde bei einer solchen Körperverletzung , begangen an einem Deutschen, auf die Idee kommen Phantombilder anzufertigen und keine Zeitung käme auf die Idee solche Phantombilder zu veröffentlichen. Man würde wahrscheinlich nicht einmal eine Miniaturmeldung im Lokalteil finden.

    In Marburg wurde vor einigen Jahren eine junge Frau auf offener Straße von mehreren Italienern vergewaltigt. In der Lokalzeitung gab es eine einzige kleine Bemerkung ( 5 x 5 cm) . Kein Betroffenheitsgequatsche, keine Spenden, nichts , nur Vorwürfe wurden laut, was die Frau nachts auf der Straße zu suchen hat.

    Es geht um Rassismus, ganz klar!
    Rassismus gegen das deutsche Volk!

  • 48 TH // Nov 26, 2007 at 19:45

    @2. Münchener:

    Unterstellt, die beiden Minderjährigen haben die Geschichte frei erfunden: Wundert es Euch, daß die Täter in der Phantasie der Mädchen Nazis sind? Wundert es Euch, daß jeder die Geschichte gerne glaubt? Wisst ihr, als was Euch alle Normaldenkenden empfinden? Wißt Ihr, was Ihr seid?

    Ihr wisst es, denn sonst gäbe es keine Diskussion der Frage, ob nun die Beweise/Aussagen glaubhaft sind oder nicht, sondern eine Diskussion darüber, warum Euch derartige Taten ohne weiteres zugetraut werden.

    Denkst du eigentlich auch manchmal selber? Über sechzig Jahre Propaganda einschließlich schlechter Hollywoodfilmchen, in denen die Nazis immer als als Fleischwerdung Satans persönlich dargestellt werden, hinterlassen eben ihre Spuren. Solche Filme werden übrigens weiterhin produziert. Ständig wird es den Menschen eingehämmert, überall tauchen Worte wie Nazi im Zusammenhang mit Worten wie böse, grausam, Mordbande, Massenmord, Abschaum, usw. auf. Und in den seltensten Fällen hat das was mit der Realität zu tun. Nazis wurden von der Siegerpropaganda zur Inkarnation des Bösen erhoben.

    Und du schluckst das alles kritiklos, und bist sogar noch stolz drauf. Idiot.

    Das hat dein Mitstreiter “Die andere Feldpostnummer” dazu übrigens vor kurzem gesagt:

    Die Geschichte klingt allerdings etwas schwülstig, wenn sie wahr sein sollte, ist es eine schöne Propaganda und wenn nicht werden sie die Nazis zuzüglich der anderen Kamellen eben bringen um sich reinzuwaschen. Das tut nichts, selbst wenn es eine Fälschung wäre, etwas bleibt immer hängen und es ist auch kein ganz geringer Erfolg dass die Aufmerksamkeitskiddies inzw. des äfteren die Nationalen als Inkarnation des Bösen, als plastische Dämonen betrachten, wenn man bedenkt dass Juppchen im Sportpalast selbige Worte gegenüber den Bürgern jüdischer Konfession benutzte.

    Feldpost sieht das schon ganz richtig, daß war immer die Intention der selbsternannten Antifaschisten und Gutmenschen: Etwas bleibt immer hängen. Könnt ihr euch echt was drauf einbilden.

    @WhatANight :

    Aus dem ärztlichen Gutachten geht hervor, dass sich das Mädchen die Wunden nicht hat selber antun können.

    Hast du zufällig mal den Text des “Gutachtens”?
    Ich und mindestens noch ein weiterer Mitschreiber haben das vor ein paar Tagen schon mal angesprochen. Es soll ein Hakenkreuz in die Hüftgegend geritzt worden sein. Wo ist bei dir die Hüfte, und hast du irgendwelche Schwierigkeiten, sie mit den Händen zu erreichen? Wie muß dieses Mädchen anatomisch gebaut sein, oder wie muß dieses Hakenkreuz aussehen, damit es unmöglich ist, daß sie es sich selbst zufügen hätte können?
    Zur Not wird sie wohl auch einen Spiegel hätte auftreiben können.

    Das klingt für mich ziemlich lächerlich, dieses Gutachten riecht für mich sogar nach einer blanken Erfindung. Hat sich wahrscheinlich irgend so ein Zeitungsfuzzi ausgedacht, weil er sich schon denken konnte, daß ein paar Leute sich an Geschichten erinnern, wo sich Leute selber sowas zugefügt haben. BEvor ich dieses Gutachten nicht gesehen habe, kann ich nur drüber lachen. Schalt erst mal dein Gehirn an, bevor du hier groß rumtönst.

  • 49 GBI // Nov 26, 2007 at 19:48

    “Ist die Polizei eigentlich so blöde (diesen aufgesetzten Schwindel zu glauben) oder tun die nur so? Bei allen Gegensätzen, dort hätte ich mehr gesunden Menschenverstand erwartet”

    Vermutlich wird da Druck von “Oben” ausgeübt selbst den absurdesten Behauptungen glauben zu schenken um gar nicht erst in den Verdacht zu kommen man würde “rechte Gewalt” vertuschen. Vertuscht werden, in gewaltigem Ausmaß darf und muss in diesem Land nur die Ausländergewalt.

    “An die Schlaumeier (und dem Verfasser dieses emotional, bewegenden Artikels), die auf die Idee kommen könnten das Mädchen hätte sich das Hakenkreuz selber eingeritzt um damit weltberühmt zu werden, Millionen Euro zu verdienen und nie mehr arbeiten zu müssen:”
    @Whatannight

    Den Schwachsinn haben sie behauptet, nicht wir. Allerdings gehört schon einiges an Leichtgläubigkeit, Unfähigkeit und Dummheit dazu angesichts der Tatsache, daß es mehr als ein halbes Dutzend AUSNAHMSLOS vorgetäuschter “Hakenkreuzritzereien” gegeben hat eine mehr als hahnebüchene Erzählung (NSDAP-Aufnäher, wer darauf reinfällt ist selbst schuld) eher für die Wahrheit zu halten als die Möglichkeit, daß es wieder einmal eine vorgetäuschte Tat ist.

    @den zweiten Münchener
    “Wundert es Euch, daß die Täter in der Phantasie der Mädchen Nazis sind?”

    Diese Mädchen hat ein schlichtes Gemüt ganz einfach, das sieht man schon an der lächerlich klischeehaften “Täterbeschreibung” und dem “Tathergang”. Es sind solche schlichten Gemüter die unkritisch alles glauben was die Systemmedien ihnen erzählen.

    “Wundert es Euch, daß jeder die Geschichte gerne glaubt?”

    Ja natürlich. JEDER. Nur weil die üblichen Systemtrottel wie dressierte Hunde das übliche Betroffenheitsritual durchziehen? Es glaubt bestimmt nicht jeder, sie glauben höchstens daß das jeder glaubt.

    “Wisst ihr, als was Euch alle Normaldenkenden empfinden?”

    Jetzt wird es endgültig lächerlich. SIE sind also ein Normaldenkender ja? Und natürlich bestimmen sie auch was “normales Denken” zu sein hat? Ihre “Normaldenkenden” sind das genaue Gegenteil von normal. Im übrigen sind diese Menschen die normaldenken in der Regel gläubige Medienzombies ohne echtes Hintergrundwissen die alles glauben was BILD, ARD und RTL, Spiegel und Stern behaupten, BRD-Schwachköpfe die in den Kommentarspalten fordern “Rechte zu verbieten” und die angeblichen “Zeugen” unter Beugehaft zu nehmen damit sie endlich aussagen. Und viele Deutsche denken erfreulicherweise nicht “normal”, daß ist zwar derzeit noch die Minderheit aber das wird sich ändern.

    @Gerloff
    “So lange muss dem vermeidlichen Opfer Glauben geschenkt werden.”

    Nein muss gar nicht, denn es gilt, auch für die unbekannten “Täter” erst einmal die Unschuldsvermutung. Wäre ja noch schöner wenn einem Opfer generell geglaubt werden müßte egal wie die Beweislast ist (und die ist lächerlich!). Und vor dem Hintergrund, daß ausnahmslos jede HK-Ritzerei vorgetäuscht war wäre es sehr viel angebrachter dem “Opfer” kritischer gegenüberzutreten.

    “Wer bereits jetzt meint diesen Fall großartig im Grundsatz bewerten zu können, maßt sich an hellseherische Qualitäten zu besitzen.”

    Nein nur einfache Wahrscheinlichkeiten.
    Bisherige HK-Ritzereien: geschätze 10 Fälle
    Bisheriger Anteil echter HK-Ritzereien: NULL PROZENT
    Vorgetäuschte Fälle: 100%
    Wie groß ist da die Wahrscheinlichkeit, daß es wieder eine vorgetäuschte Tat ist?

  • 50 Meckerer // Nov 26, 2007 at 19:58

    @Alexander :
    Super, ob wir das Ergebnis von der Debatte in deutsch in deutschen Medien zu lesen oder hören bekommen?

  • 51 Ali Höhlerbirne // Nov 26, 2007 at 20:01

    TH: Wo ist bei dir die Hüfte, und hast du irgendwelche Schwierigkeiten, sie mit den Händen zu erreichen? Wie muß dieses Mädchen anatomisch gebaut sein, oder wie muß dieses Hakenkreuz aussehen, damit es unmöglich ist, daß sie es sich selbst zufügen hätte können?

    Man du Depp. Die siehbzehnjährige Kind ist ein Contaganfall und du machst über die Behinderten noch deine Witze. Heulen könnt ich! Ihr Nazis! Zu viert auf eine Behinderte. Schmähmt euch!

  • 52 Ali Höhlerbirne // Nov 26, 2007 at 20:03

    Den einen Nazi kenne ich. Den mit den spitzen Ohren. Den habe ich schonmal in Raumschiff Enterpreis gesehen! Da hatte noch Haare!

  • 53 wolzow // Nov 26, 2007 at 20:08

    Irgend ein armer Schlucker wird schon herhalten müssen für die “Tat”, Hauptsache gegen Rechts, egal wie und mit welchen Mitteln, so auch im Fall Mügeln:
    Erstes Urteil nach Ausschreitungen in Mügeln: 600 Euro Strafe
    http://www.lvz.de/aktuell/content/47721.html

    Wenn das nicht hilft, wird was konstruiert.

  • 54 Adler-der-Ostfront // Nov 26, 2007 at 20:10

    Ich tippe auch auf Carsten Jancker und Meister Propper als Täter.

    Die beiden haben immer so ein diablisches Grinsen im Gesicht und ich könnte sie mir gut als die Hakenkreuzritzer vorstellen.

  • 55 alex // Nov 26, 2007 at 20:15

    Hoffentlich findet man bei diesen schändlichen Tätern keinen “Führer”-Schein. Dies würde nämlich dann ganz klar auf die politische Gesinnung hinweisen.

  • 56 griesgram // Nov 26, 2007 at 20:18

    @wolzow
    Wenn einer meine Freundin- oder auch nur eine Bekannte- versuchen würde, zu vergewaltigen, bliebe es nicht bei “ausländerfeindlichen Parolen.
    Mehr noch, es gäbe keine Parole, sondern einen Toten, ganz ohne Parole.
    Die Anzeige in dem Artikel,” Advent, Advent, ein Lichtlein… “soll doch hoffentlich keine Anstiftung der Mügelner sein, ihrem künstlich geschaffenen Ruf gerecht zu werden, oder?

  • 57 Ulrich von Buer // Nov 26, 2007 at 20:21

    Erstes Urteil nach Ausschreitungen in Mügeln
    Oschatz/Mügeln (dpa) – Gut drei Monate nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen im sächsischen Mügeln hat das Amtsgericht Oschatz das erste Urteil gesprochen. Ein 18-Jähriger wurde wegen Volksverhetzung verurteilt. Er muss nach dem Jugendstrafrecht 600 Euro an den Kinderschutzbund zahlen. Der Angeklagte hatte vor Gericht gestanden, in der Nacht zum 19. August ausländerfeindliche Parolen gerufen zu haben. Er gehörte einer Gruppe von etwa 50 Deutschen an, die nach einem Stadtfest acht Inder verfolgte und beschimpfte.

    Na dumme Feldpostnummer zufrieden.
    So wird man auch hier einen armen Kerl finden.Egal ob er es gemacht hat oder nicht.

    In den 60er Jahren war das noch nicht einmal eine Meldung wert.

    Solingen war genau so eine Lüge.

    Staatsanwaltschaft/Richter müssen sich für solche Taten hoffentlich eines Tages verantworten.

    Ulrich von Buer

  • 58 GBI // Nov 26, 2007 at 20:49

    “Er gehörte einer Gruppe von etwa 50 Deutschen an, die nach einem Stadtfest acht Inder verfolgte und beschimpfte.”

    Ja so liest sich das in der Systempresse. Kein Wort von den verletzten Deutschen, kein Wort von der Tatsache daß ein Streit ausgebrochen war an dem anscheinend die Inder Schuld hatten. Nicht nur die Juristen des Systems werden sich verantworten müssen, auch und erst recht die Journaillie.

  • 59 wolzow // Nov 26, 2007 at 21:09

    @griesgram: Es gibt eine ganz nette Einrichtung für Vergewaltiger, Laternen. Wenn ich einen solchen Lumpen mal erwischen sollte, dann Gnade ihm Gott. Mir ist es dabei egal ob eine Freundin, Bekannte etc. das Opfer ist, ich würde jeder Frau helfen.

  • 60 Tristan // Nov 26, 2007 at 21:12

    “Man du Depp. Die siehbzehnjährige Kind ist ein Contaganfall und du machst über die Behinderten noch deine Witze. Heulen könnt ich! Ihr Nazis! Zu viert auf eine Behinderte. Schmähmt euch!”

    Erstens ist das an den Haaren herbeigezogen, zweitens werden hier keine Witze über Behinderte, sondern über Lügner gemacht. Drittens zweifle ich die Qualifikation solcher “Rechtsmediziner” entschieden an. Man stelle sich einmal vor, wie wesentlich einfacher es ist, sich selbst ein symmetrisches Symbol ohne falschen Ansatz und Abrutschwunden einzuritzen als einem zappelndem und strampelndem Menschen. Lustig liest sich auch der Bericht von Florian Gathmann vom Spiegelmagazin, indem Anwohner das Spektakel gar amüsiert vom Balkon aus verfolgt haben sollen. Eine Republik haben wir, das hält die dümmste Sau nicht aus!

  • 61 ... // Nov 26, 2007 at 21:31

    Ich stelle mir gerade eine Orkhorde vor und der Größte und brutalste erzählt etwas von “Ungerechtigkeit” und “Vorurteilen” gegenüber den armen Orks.

  • 62 buntspecht // Nov 26, 2007 at 21:59

    Und wieder mal : Über 100 000 “nichtdeutsche Tatverdächtige” bei leichter, vorsätzlicher und schwerer Körperverletzung im Jahre 2006 lt. Bundeskriminalamt.
    @ 2. Münchner
    Und bei Euch im so “sicheren” München gab es im selben Jahr 2323 “nichtdeutsche Tatverdächtige” bei der Gewaltkriminalität. Das stand natürlich in keiner Zeitung sondern nur im Sicherheitsreport der Münchner Polizei.

  • 63 Eine andere Feldpostnummer // Nov 26, 2007 at 22:10

    @TH Was heißt einbilden? Ich bilde mir darauf gar nichts ein, solche Aufmerksamkeitssucher sind nur dazu geeignet den tatsächlichen Terror zu bagatellisieren, allerdings bin ich eben eher dem Realismus zugeneigt, bei Gegner deren Quintessenz die Lüge, die kulturelle Impotenz und die Haltlosigkeit ist, muss man im Schlechten noch das Gute suchen und nutzen.

    @Ulrich von Buer

    “Na dumme Feldpostnummer zufrieden.”

    Jein, ich weiß nicht wegen was konkret ein Urteil ausgesprochen wurde, ich bin eigentlich nicht so sehr dafür Äußerungen zu sanktionieren, die womöglich aus der Situation kamen und eher geschmacklos als mehr waren, – falls es den so gewesen wäre – solches Klein-Klein kümmert mich nicht, sollen sich an den Kadern abarbeiten nicht am Fußvolk.

    Zudem neige ich eher dazu gemeinnützige (Wochendend- falls nötig)Arbeit für viel sinnvoller zu halten als Spenden, der Kinderschutzbund ist wohl ein Witz, wenn schon dann bitte passend: 1/3 an bürgerliche Projekte gegen Rechts 1/3 an eine allegmein bürgerliche Organisation und 1/3 an die jüdische Gemeinde.

  • 64 2. Münchner // Nov 26, 2007 at 22:16

    @TH
    @GBI

    Bin gerne bereit, in einem Punkt auf die Parteilinie einzuschwenken: Die Gören lügen … es ändert sich nichts: Die 17jährige kann nicht unter 60 Jahren Propagandadruck gelitten haben. Die hat am Rande bischen aufgeschnappt und fertig. Sie stellt sich einfach ganz naiv (sic!) Verbrecher vor und dann entsteht vor Ihrem geistigen Auge das Bild von:
    Euch.
    Von wem sonst, möchte man hier fragen. Gibt doch sonst niemand, der sich öffentlich ganz bewußt auf die Seite der größten Verbrecher der Geschichte stellt, ja deren Nachfolger werden möchte … kicher … Über Opferzahlen anderer Regime oder die “Offenkundigkeit” zu diskutieren, lehn`ich ab, is`klar, oder? Für alle Normaldenkenden (jaja: Ich würd`s mit Norm in Verbindung bringen und dann noch mitteilen, daß ihr die unterschreitet) gibt`s da nix zu diskutieren!

    “überall tauchen Worte wie Nazi im Zusammenhang mit Worten wie böse, grausam, Mordbande, Massenmord, Abschaum, usw. auf”

    Abschaum eher nicht, obwohl es stimmen würde … ich glaub, das ist aber von Euch.

    Mal ne Frage: Meint Ihr, daß die aus naheliegenden Gründen nicht existierenden Originalaufnahmen des Geschehens in Ausschwitz für Eure (ganz abgefuckte) Sache nicht deutlich ungünstiger wären, als die Beiträge der “Systemmedien”?

    Sonstiges:

    Die NPD ist ein braunes Pack und eine Verbrecherbande!

  • 65 Hab ich // Nov 26, 2007 at 23:03

    4 stereotypische Nazischläger mit NSDAP Aufnähern?Aber in einer Reichsflugscheibe sind sie nicht gelandet?
    Wäre ja echt eine ganz amüsante Geschichte, wenn sie nicht von so vielen BRD-Bürgern geglaubt werden würde. In 2 Wochen waren es bestimmt ranghohe Naziaktivisten.Standart halt….

  • 66 Gerloff // Nov 26, 2007 at 23:04

    @Friedrich, GBI
    Sie behaupten also, es gebe ein Phänomen der vorgestäuschten HK-Ritzereien? Diese These finde ich interessant. Sie scheinen beide auf dem Gebiet besondere Kompetenzen zu besitzen. Mich würde da die Antwort auf die Frage, ob Mythos oder Tatsache, interessieren.

    Fangen Sie beide doch nicht so an. Sie vorverurteilen; das ist Fakt. Und Sie glauben dabei allen Ernstes, Sie würden dabei etwas besser machen, als der Staat, den Sie so verarchten!? Entschuldigen Sie sich auch beim Opfer und verbreiten bei Ihren Bekannten eine Richtigstellung, sollten Sie sich auf dem Irrweg befunden haben?
    Andersrum könnte man auch Argumentieren, dass in Mittweida allein in diesem Jahr über 50 gewaltätige Aktivitäten mit rechter Beteiligung gezählt wurden und die Wahrscheinlichkeit dem Opfer Glaubwürdigkeit verleiht. Kommen Sie mir nicht mit kriminalistischer Erfahrung und der Gleichen. Bleiben Sie fair.

    @GBI
    Ich habe nicht die Unschuldsvermutung gegeünber einem potenziellen Täter eingeschränkt. Aber mal andersum: Warum streiten Sie gegenüber dem vermeidlichen Opfer jegliche Unschuldsvermutung ab? Es muss dem Opfer sehr wohl in hinsicht ihrer Aussage glauben geschenkt werden. Hinweisen muss in einem Rechtsstaat nachgegangen werden. Sie handeln willkürlich, wenn Sie dem Opfer das Recht auf Aufklärung abstreiten.

  • 67 stephan // Nov 26, 2007 at 23:08

    @Tristan

    Mensch lach mal wieder, der Ali hat einen Witz gemacht.

    Zu dem 15jährigen Filzstiftopfer: Wer abkackt wird angemalt! So ist das, wenn man mit den großen Jungs feiert. Ich kenn aber auch Besoffene, denen ärgeres passiert ist, ich selber bin auch mal mit einem Bärtchen aus dem Alkoholkoma erwacht, das wie der Bart des letzten Reichskanzlers aussah. Wer wegen sowas Anzeige macht, sollte künftig Alkoholverbot kriegen.

    Zurück zum Sachverhalt: Kleine Russenkinder in die Pfütze schubsen ist wirklich gemein, schämt euch Ihr Dorfdeppen.

    @Stefan

    Die Geschichte mit dem Rollstuhlmädchen stammt aus Halle, das muß so 1993 oder 94 gewesen sein.

  • 68 Ausländerfreund // Nov 26, 2007 at 23:11

    Diese ganze absurde Berichterstattung soll natürlich ablenken von den wichtigen Problemen. Wo steht der Feind dieses Staates? Nicht rechts! Nicht links! Bei zusammengenommenen schätzungsweise 30.000 Straftaten beider Lager (50% davon dürften Propaganda- und Meinungsdelikte sein, diese neuerliche Hakenkreuzritzerei dürfte auch bald zu den rechten Straftaten zählen), ist nur schwer nachzuvollziehen, daß annähernd 1,5 Millionen von Ausländern begangene Straftaten überhaupt nicht wahrgenommen werden. Mich erstaunt immer wieder, wie das den Leuten vorgehalten werden kann. Jeder ahnt es, jeder spürt es, jedoch sind die Medien voll von so einem Kukulores wie diesem Hakenkreuz-Mist hier. Zu Recht kann man wohl von keinen deutschen Medien mehr sprechen, sondern nur noch von Medien in Deutschland, deren Feind das gemeine Volk ist. Dieses gilt es zu verdummen. Deutsche (?) wie 2. Müchner und Feldpostnummer spielen bei diesem Spiel mit bzw. machen sich zu Vor(be)reiter einer “besseren” Welt. Ziemlich absurd das ganze.

  • 69 GBI // Nov 26, 2007 at 23:17

    “vor und dann entsteht vor Ihrem geistigen Auge das Bild von:
    Euch.”

    *gähn* Nun könnte ich darauf antworten, daß ich mir ganz naiv einen typischen leichtgläubigen, desinformierten, umerzogenen, verlogenen und heuchlerischen Systemling vorstelle und voilá ich sehe SIE.
    Aber es ist doch passender sich über ihre Gleichsetzung von uns mit irgendwelchen Skins zu amüsieren. Ja klar, ich habe eine Glatze und trage prinzipiell nur Springerstiefel und Bomberjacken (natürlich von Thor Steinar is klar oder?) und wenn ich mich nicht gerade besaufe ziehe ich um die Häuser und verprügele arme “Migranten”. Natürlich habe ich die Sonderschule nur mit Not geschafft, bin arbeitslos und habe keine Freunde und keine Freundin.*gähn*

    “Über Opferzahlen anderer Regime oder die “Offenkundigkeit” zu diskutieren, lehn`ich ab, is`klar, oder?”

    Hätte auch gar keinen Sinn. Mit jemandem der den unhaltbaren Blödsinn von den “größten Verbrechern der Geschichte” kritiklos nachplappert zu diskutieren ist reine Zeitverschwendung, das vorhandene Geschichtswissen kann ohnehin nicht das beste sein wenn man auf diese einfältige Siegerpropaganda reinfällt. Sie haben gar nicht das Grundwissen das vorausgesetzt werden muss um weiter zu diskutieren.
    Auschwitz schreibt man übrigens mit einem S, hat nichts mit der SS zu tun und auch nicht mit Ausschwitzen.

    Und da sie ja soviel Wert darauf legen sich zu wiederholen.

    Konstantin Wecker ist rotes Pack und ein verurteilter Verbrecher.

  • 70 Lena // Nov 26, 2007 at 23:24

    Natürlich kann ein Arzt feststellen, ob eine Wunde von einem selbst oder von jemand anderem zugefügt wurde, denn man kann den “Aufsetzwinkel” der Tatwaffe bestimmen und daran ja auch nunmal sehen, wie die Hand gehalten wurden…

    Warum redet ihr euch selbst ein, dass das alles nicht real und v. a. harmlos ist!? Was ist, wenn euer 6-jähriges Kind mal von Nazis, Türken, Asiaten,… egal von wem angegriffen wird? Meint ihr nur weil ihr eine rechte Einstellung habt, kann das nich passieren?

  • 71 Michael GCP // Nov 26, 2007 at 23:41

    Jetzt ist alles klar ! Hier die beiden Tatverdächtigen bei der Festnahme durch die Sonder(schüler)kommission Rechtsextrixmixmus (SOKO RECHTS). Möglich wurde dieser Erfolg durch die guten Phantombilder (im wahrsten Sinn des Wortes) nach Hinweisen kurkaschierter Bürger, im Bild hinten links.

    http://img.dailymail.co.uk/i/pix/2007/05_02/moscowDM2705_468×330.jpg

  • 72 GBI // Nov 26, 2007 at 23:53

    @Gerloff

    “Sie behaupten also, es gebe ein Phänomen der vorgestäuschten HK-Ritzereien? Diese These finde ich interessant. Sie scheinen beide auf dem Gebiet besondere Kompetenzen zu besitzen. Mich würde da die Antwort auf die Frage, ob Mythos oder Tatsache, interessieren”

    Wir behaupten gar nichts, es ist keine These, es ist eine Tatsache. Wo waren sie in den letzten 10 jahren? Im Ausland? Gucken sie kein fernsehen und lesen sie keine Zeitung? Haben sie nicht die, ich glaube rund ein halbes Dutzend, Fälle selbst in den Medien mitbekommen? War riesengroß in der Systempresse solange die Lügengeschichten nicht aufgeflogen waren. Die Aufklärung kam dann unter ferner liefen.

    “Warum streiten Sie gegenüber dem vermeidlichen Opfer jegliche Unschuldsvermutung ab?”

    weil die geschichte des vermeintlichen Opfern von Ungereimtheiten nur so strotzt und vollkommen unglaubwürdig ist. Jacken mit NSDAP-Aufnäher, ich lach mich scheckig!

  • 73 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 0:02

    @GBI

    Soll ich mal Ihre Kommafehler zählen?

  • 74 Herbert // Nov 27, 2007 at 0:20

    Den oben abgebildeten habe ich im Film gesehen-Fantomas

  • 75 Völkischer Beobachter // Nov 27, 2007 at 1:18

    @ zweitklassiger Münchner Systembazi:

    Wundert es Euch, daß die Täter in der Phantasie der Mädchen Nazis sind? Wundert es Euch, daß jeder die Geschichte gerne glaubt? Wisst ihr, als was Euch alle Normaldenkenden empfinden? Wißt Ihr, was Ihr seid?

    Ihr wisst es, denn sonst gäbe es keine Diskussion der Frage, ob nun die Beweise/Aussagen glaubhaft sind oder nicht, sondern eine Diskussion darüber, warum Euch derartige Taten ohne weiteres zugetraut werden.

    Schlage Herrn Juristen vor, nach der genialen Methode der “34 namhaften Historiker” vorzugehen, die sie in Le Monde im Jahre 1979 postuliert haben:

    »Man darf sich nicht fragen, wie solch ein Verbrechen technisch möglich war. Es war technisch möglich, weil es stattgefunden hat.«

    Mit dieser revolutionären Methode, deren Logik sich zwingend jedem erschließt, hat man schon beim Ho£o€au$t © gute Erfahrungen gemacht.

    Im übrigen schließe ich mich dem Schlußwort von Kamerad GBI an.

  • 76 ja ja // Nov 27, 2007 at 1:34

    Jo genau die Storry ist genau so unwahr wie die Geschichte in Müggeln , nur komisch das mitlerweile schon mehrere Männer wegen Volksverhetzung verurteilt wurden , aber soetwas wird von dieser seite ja dann totgeschwiegen .
    Siehe auch :

    http://www.mdr.de/mdr-aktuell/5038870.html

    Aber die Welt wird ja eh von Juden beherscht und alle Nachrichten sind falsch :D

  • 77 Rudolf der Kritiker // Nov 27, 2007 at 2:55

    Hakenkreuzkriminalistik:

    Wenn jemand irgendwo ein Hakenkreuz hinmald, dann ist es entweder ein Nazi dessen Schreib- und Malkenntnisse auf das Hakenkreuz beschränkt blieben, – oder es ist ein Jude welcher den Nazis etwas anhängen will, – oder es ist der Dorftrottel welcher der ganzen Gemeinde zeigen will was er sich alles getraut, — oder — es ist der Bürgermeister selbst welcher Geld braucht, und dasselbe irgendwo für “Rechts-Extremisten-Bekämpfung” locker zu machen gedenkt.

  • 78 Gunvald Larsson // Nov 27, 2007 at 7:15

    “der Kinderschutzbund ist wohl ein Witz,”

    Typischer Schund eines delirenden Alkoholikers. Aber da kann man schon die Verantwortlichkeiten festmachen, die dazu führen das hierzulande Kinder verwahrlosen und verhungern.

    feldpost ist ein Linksfaschist und hemmungsloser Alkoholiker.

  • 79 Hektor // Nov 27, 2007 at 7:25

    Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass die Anschuldigungen gegen “Rechte” immer verrueckter und absurder werden?!

  • 80 griesgram // Nov 27, 2007 at 8:14

    @jaja
    “nur komisch das mitlerweile schon mehrere Männer wegen Volksverhetzung verurteilt wurden ”

    Das ist wahr, wirklich KOMISCH, denn diese “Straftat” gibt es nur im bRd und “Österreich”, zwei Nichtstaaten ohne Existenzberechtigung.
    Zudem reicht es schon, in der Nähe eines Luden zu furzen, was den dann an Gas erinneert, um “verurteilt” zu werden.
    Was das “totschweigen” betrifft:
    ICH habe das gestern abend schon in der Kommentarspalte gelesen.

  • 81 Volksverhetzer // Nov 27, 2007 at 9:00

    @ jojo
    “aber soetwas wird von dieser seite ja dann totgeschwiegen .”

    Das Gegenteil ist richtig!
    “Volksverhetzung” ist eines der Lieblingsthemen hier, besonders im Zusammenhang mit den Verbrechen unserer geliebten Migratten.
    Es ist propagandistisch wertvoll, wenn man klarstellt, daß ein indischer Vergewaltiger und (Messer?)stecker in dieser Judenrepublik jede Narrenfreiheit hat, während derjenige, der ihn als einen multikriminellen Dreckhaufen erkennt , dafür “bestraft” wird, wenn er ihn auch so nennt!

  • 82 Hauke Haien // Nov 27, 2007 at 9:13

    @ 2. Muenchener

    Ich nehm mal die Herausforderung des Sudelns an:

    Nagelt den 2. Muenchner an sein gruenschillernden verrotteten Vorhaut an einen Telefonmast und ……. in von hinten bis das Sperma aus der Nase fliesst.

    Na, hab ich jetzt gewonnen?

    H.H.

  • 83 S.Braun // Nov 27, 2007 at 9:41

    Ich vermisse hier irgendwie ein BILD von dem “Opfer”, daß zumindest die angeritzte Hüfte mit dem Hakenkreuz zeigt. ??!!

  • 84 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 10:15

    @GBI
    @Völkischer Beobachter

    Ich sehe mich als Ihren Therapeuten. Als solcher bin ich nun natürlich enttäuscht, weil ich feststellen muß, daß ich den Behandlungserfolg durch eigene Fehler (hier: Überforderung des Patienten) gefährdet habe.

    Das von mir angerissene Problem läßt sich auch ohne Bezugnahme auf Ausmaß oder Singularität oder Offenkundigkeit der NS-Verbrechen diskutieren: Ich gehe davon aus, daß wir uns darauf einigen können, daß ein(!) KZ (= so vorsichtig wie möglich: Ein Lager, in dem Menschen ohne entsprechendes Urteil oä festgehalten werden) während des 1000jährigen Reiches (von dem uns Gott sei Dank 988 Jahre erspart geblieben sind), gegeben hat. Und nun meine Frage: Aus welchem Grund stellt sich jemand ganz bewußt in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?

    Hier bin ich überfordert. Ich kann`s mir nur dadurch erklären, daß der Betreffende eben selbst ein Verbrecher ist.

    Zu “Euch”: Hiermit sind die von Euren Leuten gemeint, die mit den Bürgern “in Kontakt treten”, d.h. eure Schlägertrupps und die Faschingsdeppen bei Euren Aufmärschen. Eure Deutung meines vorigen Beitrages ist in diesem Punkt bewußt böswillig.

  • 85 bergischer Löwe // Nov 27, 2007 at 11:11

    Wieder mal ein Beispiel,wie sehr die heiligen “Nazis” in Deutschland doch verfolgt werden.Natürlich gibt es keine rechten Schläger.Natürlich haben sich die Türken in Solingen,Mölln etc.selber angezündet.Und natürlich ist nie jemand,der anderer Hautfarbe oder Meinung war,zusammengeschlagen worden.Ganz Deutschland ist böse;ganz Deutschland?Nein,ein paar unbeugsame “nationale Kämpfer” werden nicht müde,als heilige sich für Deutschland zu opfern.Gott,”Kameraden des NW”,wenn ihr euch nur mal selber zuhören würdet.Oder ganz einfach mal eure eigenen Komentare hier durchlesen würdet.Dann merkt ihr nämlich ganz schnell,warum man euch bei jedem Kinderstreich an die Karre pissen kann.Warum gibt es denn so viele Deutsche,die den ganzen Unsinn glauben,der über die rechte Szene geschrieben wird?Bestimmt nicht,weil jeder eine Gehirnwäsche hinter sich hat oder über keine eigene Meinung verfügt.Jeder,der sich mal objektiv über den sog.NW informieren will und auf Altermedia nachschaut,wird doch sofort in der vorherrschenden Meinung bestätigt.Kommentare wie “alle Juden aufhängen”,”den Linken den Schädel einschlagen”etc.oder die ganze Verherrlichung vom NS-Regime geben genau das Bild ab,welches die Systempolitiker und ihre Medienknechte suchen.Sie brauchen eigentlich garnichts zu erfinden,die rechte Szene liefert die Schlagzeilen ganz von sich aus.Und dann regt sich jeder hier auf,wenn solche getürkten Meldungen wie aus Sebnitz,Mügeln etc. erscheinen.Aber da die Hohlköpfe in der rechten Szene scheinbar unausrottbar sind,wird sich halt auch in Deutschland nichts ändern.

  • 86 Sonne // Nov 27, 2007 at 12:00

    Gut gebrüllt, Löwe!

  • 87 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 12:07

    @Hauke Haien

    Beim Sudeln sind Sie unschlagbar, keine Frage!

  • 88 Tristan // Nov 27, 2007 at 12:16

    Der persönliche Einschnitt an der Hüfte ist von jedem Winkel aus machbar, mit dem Arm kommt man schließlich bis zu den Fußspitzen runter. So einigen scheint es gewaltig an Vorstellungskraft zu fehlen. Selbstanzünden war auch nicht das erste mal Mittel zum Zweck bei Versicherungsbetrügern, Straftateninszenierern oder geistig verwirrten Selbstmördern. Interessant ist auch die These, Schlägereien aufgrund Meinungsverschiedenheiten und Andersaussehen seien stets dem nationalen Widerstand zuzuschreiben und dieser wäre daran erkennbar. Leuten, die so so einen Unsinn verzapfen, sollte man anraten, das Haus nicht nur zu verlassen um den Briefkasten zu leeren, sondern sich auch mal in der Welt umzusehn. Die mediale Hetze dieser Tage ist beispielhaft für die gezielte Verblödung der fernsehabhängigen Bundesbürger. Auf dem Nachhauseweg werden sie von messerschwingenden Banden überfallen und abends vorm Fernseher weinen sie über Totalversager, die sich als Opfer von rechts inszenieren.

  • 89 Schnecke // Nov 27, 2007 at 12:32

    @bergischer Löwe
    Anfrage:Welche Partei wählen sie?

  • 90 Lena // Nov 27, 2007 at 12:35

    Warum redet ihr euch das alle schön und lasst euch nich mal zum Überlegen anregen?

    Ich meine klar, ne “NSDAP” Jacke hab ich wohl auch noch nich gesehen, vielleicht wurde einfach das typische “Consdaple” getragen und entweder von dem Mädchen bzw. der Polizei falsch weitergegeben? Seit doch mal ehrlich, wenn ihr in einer bedrohlichen Situation, in der ihr Angst, vielleicht sogar Panik habt, merkt ihr euch dann jedes Detail? Ich glaube nicht.

    Ich finde es wirklich unschön zu lesen, wie ihr euch da alles “schön spinnen” wollt. Man kriegt Gänsehaut vor Ekel wenn man das hier durchliest und sich überlegen muss, wie toll deutsch hier alle Personen doch sind, sich aber dann mal die Rechtschreibung oder die Kommasetzung anschaut…

    Was geht in euren Köpfen vor, dass ihr nicht mal Fakten glauben könnt? Die Nazis sind sicherlich nicht der Sündenbock von ganz Deutschland, denn ihr schiebt es ja gekonnt auf Juden, “Zecken” und Ausländer ab.

  • 91 Friedrich // Nov 27, 2007 at 12:43

    @ Gerloff

    “Sie vorverurteilen; das ist Fakt. ”

    Komisch, ich dachte die Medien hätten vorverurteilt und behauptet, Rechtsradikale würden wieder einmal ein Hakenkreuz einritzen. Hier wurden von den Medien Behauptungen aufgestellt und abgesehen von Spiegel – online wurde kaum darauf hingewiesen, dass es derartige Gechichten schon häufiger gegeben hat und alle freie Erfindungen waren!

    Erinnern Sie sich nicht an den Anschlag auf die
    (Kölner ?) Synygoge. Auch hier behaupteten die Medien wochenlang, dass es einen rechtsradikalen Hintergrund hätte. Diese Geschichte wurde zum Anlass für das Verbotsverfahren gegen die NPD genommen.

    Als sich dann herausstellte, dass ein Jordanier der “Attentäter” war hetzte man trotzdem weiter gegen die NPD als “gewalttätige” Partei.

    Das Ausmaß der öffentlichen Vorverurteilung auf Grund der organisierten Hetze geht doch von den gleichgeschalteten Medien aus!

    Wenn sich jetzt in Mittweida irgendjemand finden lassen würde der den Personen auf den Phantombildern auch nur ansatzweise ähnlich sähe, wäre es um dessen Existenz geschehen. Er hätte nicht die geringsten Chancen!
    Die Frage ob er es wirklich war spielt dann überhaupt keine Rolle mehr und schon gar nicht die Frage ob es den Vorfall gab.

    Ich komme gerade von einer Gerichtsverhandlung. Angeklagt ist ein Skinhead der tatsächlich alle Vorurteile in sich vereinigt die es gegen Skinheads gibt: Er ist arbeitslos, niedrige Intelligenz und kann sich verbal nur schlecht ausdrücken.
    Abgeblich soll er eine Türkin beleidigt und oder tätlich angegriffen haben in dem er sie an den Haaren gezogen hätte.

    Der Angeklagte bestritt alle Vorfälle, die habe es nie gegeben.
    Zeugen oder gar objektive Beweise gibt es nicht – von der Türkin abgesehen. Diese wurde heute vernommen.

    Für den Richter stand zu Beginn der Beweisaufnahme bereits fest, dass es diese Vorfälle gegeben hatte. Dies ergab sich aus seiner Sprache . Die Vernehmung der Zeugin diente somit nur noch der Bestätigung. Das Problem war nun, dass die Zeugin sich ständig in Widersprüche verhaspelte. Mal behauptete sie , der Angeklagte habe zwei Mal böse Worte zu ihr gesagt: ” Komm ich will dich ficken.” Mal sagte sie, dass er ständig “böse Worte” sage.
    In der polizeilichen Vernehmung hatte sie ausgesagt, der Angeklagte habe sie mit einem Messer bedroht und gesagt er wolle ihr ein Ohr abschneiden. Heute wusste sie von dieser Bedrohung nichts mehr. Selbst nachdem der Richter fragte: “Hat denn der Angeklagte gesagt, dass er mit dem Messer etwas tun wolle, beispielsweise einen Finger abschneiden,” wusste die Zeugin dies nicht zu bestätigen.
    Darauf verwies der Richter auf die Akte und laß die dortige Aussage vor und wollte von ihr den Schluss der Aussage hören ( welches Körprteil abgeschnitten werden soll) . Auch dies konnte die Zeugin nicht.

    Aber die Zeugin hatte milde Fürsprecher: Schließlich läge der Vorfall, der sie so sehr belastete, dass sie deswegen zur Polizei gegangen war, schon fast ein Jahr zurück.
    Damit wollte man wohl ausdrücken, dass es verständlich ist, dass die Zeugin sich heute nicht mehr an die Tat erinnert.

    Der Staatsanwalt sprang ebenfalls hilfreich bei und vermutete, dass die Widersprüche auf Sprachschwierigkeiten der Zeugin zurückzuführen seien und beantragte einen Dolmetscher.

    Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen : Die Angeklagte ist nach Ansicht der Justiz nicht fähig die deutsche Sprache so weit zu verstehen, dass sie widerspruchsfrei erklären kann wie oft und mit welchen Worten sie denn beleidigt worden sei.
    Aber sie ist gleichzeitig wieder der deutschen Sprache so mächtig dass sie die angeblichen Beleidigungen richtig verstanden hat.

    Nun ja, der Staatsanwalt stellte dann noch fest, dass der ca. 30jährige Angeklagte bereits zwei Mal in Erscheinung getreten sei.
    Einmal soll er seine Schwester beleidigt haben,
    dieses Verfahren wurde seinerzeit , wie üblich bei Beleidigungen, auf den Privatklageweg verwiesen und wurde damit nie geklärt.
    Das 2. Mal soll er den rechten Arm erhoben haben. Das Verfahren wegen Volksverhetzung wurde aber eingestellt.

    Im Januar oder Februar geht es weiter.

    Soll ich die Argumentationskette vorhersagen die zur Verurteilung des Angeklagten führen wird?

    Also: Die Zeugin wird als glaubhaft gelten, Widersprüche in ihren Aussagen werden auf Sprachschwierigkeiten zurückgeführt.

    Der Angeklagte , optisch ein Skinhead, macht damit seine ausländerfeindliche Haltung bereits deutlich. Außerdem soll er einmal den rechten Arm gehoben haben. Dies wurde zwar nie in einem rechtsstaatlichen Prozess nachgewiesen, beweist abger trotzdem einiges über seinen Charakter, so der Herr Staatsanwalt .

    Einer von beiden muss lügen, dies ist zwingende Logik und dies macht natürlich jener von denen immer Gewalttaten ausgehen.
    Und schon gibt es im Januar 2008 einen neuen nachgewiesenen Fall von rechtsradikaler Gewalt !

  • 92 Forscher // Nov 27, 2007 at 12:58

    @ 2. Münchener:

    Zitat: [cite] Aus welchem Grund stellt sich jemand ganz bewußt in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?
    Hier bin ich überfordert. Ich kann`s mir nur dadurch erklären, daß der Betreffende eben selbst ein Verbrecher ist [/cite]

    Mal davon abgesehen, dass diese Auslegeng mehr als einfältig ist – da heutzutage das zur-Schau-stellen-der-Swastika mit Sicherheit nicht das Weiterführen der ‘Nazitradition’ ist – sind alle Amerikaner Verbrecher, weil deren Terrorregime gerade fleissig KZs baut? Schliesslich wäre es doch auch in den USA erste Bürgerpflicht, den Anfängen zu wehren. Jeglicher Patriotismus macht einen in solch einer Diktatur doch zu einem Handlanger des Bösen, oder nicht?

    Google / Youtube >>> fema camps

  • 93 Schnecke // Nov 27, 2007 at 13:09

    Sieht aus wie Stalin,in jungen Jahren.

  • 94 Völkischer Beobachter // Nov 27, 2007 at 13:14

    @ Münchner Bazi:

    Ich sehe mich als Ihren Therapeuten.

    Das ist aber lieb von Ihnen. Behandeln Sie auch Kassenpatienten?

    Als solcher bin ich nun natürlich enttäuscht, weil ich feststellen muß, daß ich den Behandlungserfolg durch eigene Fehler (hier: Überforderung des Patienten) gefährdet habe.

    Oh, ich hoffe, die Frustrationen sind nicht so arg, daß Ihnen Ihre Gattin nun Gürtel und Schnürsenkel verstecken muß. Andererseits…

    Und nun meine Frage: Aus welchem Grund stellt sich jemand ganz bewußt in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?

    Gute Frage. Ich schlage vor, sie stellen sie mal den fanatischen Anhängern der sog. “westlichen Wertegemeinschaft” (vulgo: “Westextremisten”), die bei uns seit über 62 Jahren den Ton angeben oder Maggie Thatcher oder Tony Blair. Die Briten haben die KZ im Burenkrieg ja sogar schließlich erfunden. Ehre, wem Ehre gebührt.
    Auch von Guantanamo hat der Herr Jurist vielleicht schon gerüchteweise gehört.

    Oder fragen Sie vielleicht mal Ernst Zündel, der unter menschenunwürdigen Haftbedingungen zwei Jahre lang ohne Urteil in Kanada festgehalten wurde (unter Berufung auf ein nach dem 11.09.2001 erlassenes Antiterrorgesetz), bis er dann schließlich in die BRD ausgeliefert wurde, wofür man keine Kosten gescheut hat und für den Flug über den Atlantik extra einen Privatjet angemietet hat, anstatt ihn auf einen Linienflug zu setzen.

    Seltsam, daß man um angebliche “Spinner” und “Verrückte” so einen Aufwand betreibt, meinen Sie nicht?

  • 95 Susi Wong // Nov 27, 2007 at 13:28

    @ Dagmar

    http://www.liveleak.com/view?i=743_1194989153

    Sei nicht traurig, sie werden ja wieder geboren.

  • 96 Dagmar // Nov 27, 2007 at 13:36

    @Stromerhannes:
    Über solche Spitzfindigkeiten können die Typen beim Verbandwechsel meinetwegen gerne nachdenken!

  • 97 Heinrich // Nov 27, 2007 at 13:53

    Das Problem ist meiner Meinung nach garnicht, ob das tatsächlich stattgefunden hat oder nicht, sondern das Problem ist, dass uns so etwas ohne nachzufragen zugetraut wird. Dies haben wir leider eben aber auch Leuten in unseren reihen zu verdanken die eben schon tatsächlich auf absolut nicht zu tolerierende Art und Weise gegen politische Gegner vorgegangen sind und äußerst brutal und unüberlegt handelten. Ich denke wir haben ein sogenanntes Imageproblem, welches einerseits von schlechter Berichterstattung herrührt, aber andererseits eben auch von absolutem Fehlverhalten mancher Kameraden.

  • 98 Adler-der-Ostfront // Nov 27, 2007 at 14:32

    ja, wo bleiben die Beweisbilder, liebe Lügenmedien?

    BILD sprach als erstes mit der Hüfte!

  • 99 1+1 // Nov 27, 2007 at 14:41

    Das zweite Phantom sieht wie die “rumänische Wanderwarze” Maffay aus. Tabaluga- Terror! ;-)

  • 100 1+1 // Nov 27, 2007 at 14:49

    @Stefan
    Die Rollstuhlgeritzte vor ca. 15 Jahren kam aus Halle/Saale. Eine gut besetzte Sonderkomission schaffte es binnen zweier Wochen nicht, den angeblichen Täter aus den Kreis der vielleicht ein Dutzend Hallenser Glatzen zu ermitteln und die Presse krähte dennoch, ohne Verdacht zu schöpfen. Unvermögen und Dummheit sind in dieser Gesellschaft Tugenden und karrieredienlich.

  • 101 bergischer Löwe // Nov 27, 2007 at 15:00

    @tristan
    Genau ein Kommentar,wie ich angesprochen habe.Jeder,der anderer Meinung ist,wird als verblödeter Spießbürger abgetan.Tja,zur Selbstkritik braucht man halt auch eine gewisse Portion Mumm.Die hat man in der rechten Szene aber halt nur in einer Gruppe gegenüber Schwächeren.

  • 102 Sonnenschein // Nov 27, 2007 at 15:04

    @ Hauke Haien

    Holla die Waldfee, wenn das nicht deftig war!

  • 103 GBI // Nov 27, 2007 at 15:06

    “Soll ich mal Ihre Kommafehler zählen?”

    Wenn es Ihnen Spaß macht? Jeder findet sein Vergnügen woanders. Ich schreibe das einfach schnell runter und habe keine Lust noch einmal Korrektur zu lesen. Ich verplemper hier sowieso genug Zeit mit umerzogenen und halbgebildeten Idioten.

    “Ich sehe mich als Ihren Therapeuten.

    Und ich sehe Sie als ein halbgebildetes (und das meiste davon ist Einbilung), umerzogenes System-A…loch mit Verlaub. Mit Systemlingen, die meine politischen Überzeugungen auf primitive psychopathologische Erklärungsmuster reduzieren, ist jede weitere Diskussion Zeitverschwendung, erst recht in Bezug auf z.B. eine konstruierte, angebliche “Singularität” der NS-Verbrechen. Mehr habe ich nicht mehr zu sagen und ich werde auf Ihre weiteren Elaborate nicht mehr Antworten. Ende der Kommunikation.

    @bergischer Löwe
    “Warum gibt es denn so viele Deutsche,die den ganzen Unsinn glauben,der über die rechte Szene geschrieben wird?Bestimmt nicht,weil jeder eine Gehirnwäsche hinter sich hat oder über keine eigene Meinung verfügt.”

    Nun weil die dumme Masse schon immer leicht beeinflußbar war. Im MA hat sie eben geglaubt die Juden vergiften Brunnen und heute glaubt sie deutsche Patrioten sind glatzköpfige Totschläger. Die tatsächlichen nennenswerte Straftaten durch echte Nationale kann man an den Fingern zweier Hände abzählen. Asoziale, entartete Untermenschen, die sich eine oberflächlich nationale Attitüde zulegen aber kaum politisiert sind, sind keine Nationalen sondern pseudonationaler Szenepöbel.

    “Sie brauchen eigentlich garnichts zu erfinden,die rechte Szene liefert die Schlagzeilen ganz von sich aus”

    Na dann nennen sie doch mal zweifelsfrei von Nationalen begangene nennenswerte Gewaltverbrechen? Bisher konnte ich einiges von dem was sie schreiben unterstützen aber langsam wird es nervig.

  • 104 Gerloff // Nov 27, 2007 at 15:19

    @GBI

    Indem Sie sich wiederholen dürften Sie nicht nur mich langweilen. Anscheinend sind Sie unter Ihrer Fassade weder in der Lage zu differenzieren noch auf Argumente anderer einzugehen.

    Tatsachen werden nicht durch Bauchgefühle bewiesen. Sie sind ja noch nicht ein mal in der Lage eine genaue Zahl der Vorfälle zu liefern, auf denen Sie Ihre Behauptung stützen könnten. Ihre persönliche kriminalistische Erfahrung, die auf Beobachtung der Medien basiert, ist so viel Wert wie ein Sack Reis in China.
    Allerdings muss ich einräumen, dass mir zwei Fälle bekannt sind, bei denen es sich um vorgetäuschte Ritzereien handelte. Repräsentativ für alle zukünftigen Fälle sind sie jedoch keines falls.

    Ich sehe in dieser Geschichte keine Ungereimtheiten; lediglich der NSDAP-Aufnäher hat mich doch verwundert. Ein Beweis für die Unglaubwürdigkeit des Opfers ist das aber nicht. Auch Opfer können sich irren. So gesehen könnte es höchstens ein Indiz sein. Die Tatsache, dass unabhängig vom Opfer das andere Opfer nach über einer Woche identifiziert werden konnte und die Geschichte bestätigte, halte ich eher für einen Beweis, der für die Glaubwürdigkeit des Opfers steht. Kommen Sie mir nicht mit dem Alter des Kindes. Kinder sind durchaus in der Lage brauchbare Zeugenaussagen zu machen.

    Anstatt Pseudo-Entlarvungen zu betreiben, sollten Sie sich lieber von rechter Gewalt distanzieren. Aber könnten Sie dann noch in den Spiegel blicken? In der Regel wird in Ihren Kreisen rechte Gewalt doch stark honoriert.

  • 105 Lütt Matten // Nov 27, 2007 at 15:49

    Unter Bezugnahme auf den obigen Hinweis von @Herbert, teile ich mit, dass meine Ermittlungen abgeschlossen sind:

    Es waren die gottverdammten Franzosen!

    Ein Abgleich mit den Phantombildern ergab, dass die im Link erscheinende “bestimmte Person” nunmehr als hinreichend und dringend tatverdächtig gilt:

    http://jean-marais.chez-alice.fr/photosdusite/dvd-fantomas.jpg

  • 106 Ignatz Borgenicht // Nov 27, 2007 at 16:01

    Die Phantombilder müssen ja so aussehen. Wer diesen Müll glaubt …. ?

  • 107 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 16:32

    @GBI

    “Ich schreibe das einfach schnell runter und habe keine Lust noch einmal Korrektur zu lesen”

    So mach`ich das auch. Deshalb wundert`s mich halt, daß Sie meine Rechtschreibfehler monieren.

    “Mit Systemlingen, die meine politischen Überzeugungen auf primitive psychopathologische Erklärungsmuster reduzieren”

    Habe ich nicht. Ich wiederhole meine Frage: Warum stellt sich jemand in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?

  • 108 GBI // Nov 27, 2007 at 16:39

    @Gerloff
    “Indem Sie sich wiederholen dürften Sie nicht nur mich langweilen. Anscheinend sind Sie unter Ihrer Fassade weder in der Lage zu differenzieren noch auf Argumente anderer einzugehen.”

    Ja natürlich aber sie sind ein zweiter Cicero.*gähn* Ich habe keine Lust die mehr als ein Dutzend Indizien auf Vortäuschung einer Straftat hier noch einmal aufzuzählen, andere haben das bereits zur Genüge getan, einfach mal ein bischen die beiden Fäden lesen.

    “Tatsachen werden nicht durch Bauchgefühle bewiesen. Sie sind ja noch nicht ein mal in der Lage eine genaue Zahl der Vorfälle zu liefern, auf denen Sie Ihre Behauptung stützen könnten.”

    Ich habe weder die Zeit noch die Lust ihre Bildungs- bzw. Wissenslücken zu füllen. Jeder andere wird ihnen weitere Fälle sicher nennen können, ich habe nicht die Zeit es rauszusuchen, zwei Fälle wurden ja schon genannt wie sie selbst schreiben. Und an der Tatsache, daß es bisher keine einzige echte gegeben hat gibt es nichts zu deuteln.

    “Ich sehe in dieser Geschichte keine Ungereimtheiten”

    Nein natürlich nicht, eine Sechsjährige alleine auf der Straße nach Ladenschluss die von VIER Skinheads belästigt wird und dann wirft sich heldenmütig das Mädchen dazwischen, die vier Deppen haben daraufhin nicht besseres zu tun (sind ja Nazis und die machen so was automatisch) ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte einzuritzen. Sie kündigen ihr an, daß sie noch eine S-Rune ins Gesicht ritzen oder aber sie kann Gedanken lesen, auf jeden Fall verhindert sie es. Die Phantombilder sehen aus wie Zwillinge usw. Soll ich aufhören?

    “Anstatt Pseudo-Entlarvungen zu betreiben, sollten Sie sich lieber von rechter Gewalt distanzieren.”

    Ich denke gar nicht daran mich von irgendjemandem zu irgendeiner wie immer gearteten Sache zu distanzieren. Distanziert sich das Systemgelumpe von linker Gewalt? Nein, man ruft sogar offen dazu auf “Nazis aufs Maul zu hauen” und Parteitage mit Gewalt zu verhindern. Wir irgendwie die Ausländergewalt ERNSTHAFT thematisiert? Natürlich kann ich dieses Skinhead-Gesindel nicht ausstehen aber mit “rechter Gewalt” hat das ganze nichts zu tun. Die meisten von denen könnten Göring nicht von Goebbels unterscheiden und sind nicht politischer als Halbstarke oder sonstige Schlägertypen. Und ein politisches Lager das seit den 60er Jahren unter massivster Gewalt von links zu leiden hat ist das letzte, daß sich gezwungen sehen sollte ausgerechnet sich selbst zu distanzieren.

  • 109 Wintertag // Nov 27, 2007 at 16:48

    “@2. Münchener:

    “Unterstellt, die beiden Minderjährigen haben die Geschichte frei erfunden: Wundert es Euch, daß die Täter in der Phantasie der Mädchen Nazis sind? Wundert es Euch, daß jeder die Geschichte gerne glaubt? Wisst ihr, als was Euch alle Normaldenkenden empfinden? Wißt Ihr, was Ihr seid?” Zitat Ende

    “Wundert es Euch?”
    1. Was soll dieses “Euch”, “Ihr” ?? Sind SIE psychisch krank?

    2. Im brbrebrKurier gibt es in der Woche mehrmals das HK auf alle mögliche Weise dargeboten. Im Fernsehen vergeht kein Tag, an dem NICHT das HK und andere Zeichen aus der Zeit zu sehen sind. UNd nicht nur abends.

    3. In der “Literatur” der BRD gibt es vier Grundsäulen, um Bücher loszuwerden:
    A: Adolf Hitler
    B: der II.WK
    C: schwachmatischer psychopathischer Unsinn
    D: Klassiker

    Und an Gerloff: SIE sind langweilig mit Ihrem psychopathischen Geschreibsel und Ihrem Link!

  • 110 Schnecke // Nov 27, 2007 at 17:22

    @2.Münchner
    Was für eine Frage. KZ ist keine Erfindung des 3. Reichs.Sie gab es früher und heute noch um so mehr.nur von den Meisten erfährt man nichts.Wie wäre es,wenn sie mal ein echtes Geschichtsbuch lesen,anstatt die Bildzeitung! Die Leute,die es angeblich im 3. Reich von innen gesehen haben,werden immer mehr,statt weniger.Wann geht denn bei ihnen ein Licht auf?Sie sind mir so ein Münchner.

  • 111 bergischer Löwe // Nov 27, 2007 at 17:33

    @ GBI
    Und warum umgeben sich die Nationalen mit diesem pseudonationalen Pöbel?Warum wird diesen Pöbel nicht mal auf die harte Tour klargemacht,das die Szene nichts mit ihnen zu tun haben will?So leicht scheint die “dumme Masse” wohl doch nicht zu beinflussen zu sein,sonst würden auf den Demos der sog.”Gutmenschen” nicht auch nur ein paar hundert Männekens rumlaufen,sondern tausende.Auch habe ich noch nie von einer Hetzjagd gegen Nationalisten gehört.Die “dumme Masse”,wie sie hier bezeichnet wird,macht sich sehr wohl im zunehmenden Maße seine Gedanken.
    Warum sollte ich nochmal einige Gewalttaten aufzählen?Habe ich in meinem obigen Kommentar doch schon,oder?Aber natürlich,das waren ja auch wieder Pseudonationalisten!Aber vielleicht können Sie ja mal erklären,woran der einfache Bürger den “echten” oder “falschen” Nationalisten erkennen kann?
    Im übrigen,wenn Ihnen meine Kommentare zu nervig werden,brauchen Sie diese ja nicht zu lesen.

  • 112 bergischer Löwe // Nov 27, 2007 at 17:39

    @ Schnecke
    Aus Mangel an wirklichen Alternativen bleibt mir nur die NPD oder DVU.Ich halte es nämlich immernoch für meine Pflicht,wählen zu gehen.Auch wenn es in Deutschland meines Wissens keine Partei gibt,welche meine Interessen voll und ganz erfüllt.Jedoch sind NPD und DVU für mich immernoch das kleinere Übel,weil diese Parteien niemals großen Einfluß bekommen werden,aber doch in der Lage sind,die Systemparteien ein kleinwenig zu ärgern.

  • 113 Schnecke // Nov 27, 2007 at 17:50

    Die Nachricht vom Rasierklingenangriff steht bei AOL in den Nachrichten immer noch an 1. Stelle.Obwohl es keine Zeugen gibt und keine Bilder vom HK dieser “Frau”.Die nächste Mitteilung wird wohl sein:”Alle Zeugen wurden von Nazis umgebracht,in den Opfern steckten große Fahnen mit einem Hakenkreuz”.Was soll man dazu noch sagen?Hoffentlich kommt bald Frost und lange.

  • 114 griesgram // Nov 27, 2007 at 18:29

    @Gerloff
    “Anstatt Pseudo-Entlarvungen zu betreiben, sollten Sie sich lieber von rechter Gewalt distanzieren. Aber könnten Sie dann noch in den Spiegel blicken? In der Regel wird in Ihren Kreisen rechte Gewalt doch stark honoriert.”

    Da kann man mal sehen, wie verjudet wir nach 62 Jahren Umerziehung schon sind.
    Auge um Auge…
    Zeit, mit dem Gesinnungsterror gegen Deutsche im eigenen Land aufzuhören, vielleicht ändert es sich ja dann?

  • 115 Populist // Nov 27, 2007 at 18:36

    @bergischer Löwe:
    “Und warum umgeben sich die Nationalen mit diesem pseudonationalen Pöbel?”
    Wen meinst du damit die Phantomtäter eines Phantomverbrechens auf den Phantomfotos?
    Wenn du diesen Schrott glaubst ist dir nicht mehr zu helfen.

  • 116 griesgram // Nov 27, 2007 at 18:44

    @Lena
    “Was geht in euren Köpfen vor, dass ihr nicht mal Fakten glauben könnt? ”

    Fakten? Ja, wo sind die denn?
    Hallus vom Pilze schlecken?

  • 117 griesgram // Nov 27, 2007 at 19:16

    Und abgelenkt wird mit dem Hokuspokus von den wirklichen Problemen, wie:

    http://www.netzeitung.de/ausland/825891.html

  • 118 Schulle // Nov 27, 2007 at 19:24

    Vielleicht wurden die Taten von Antifanten begangen,um es dann dem Gegner in die Schuhe zu schieben.Warten wir mal ab was rauskommt.

  • 119 Michael GCP // Nov 27, 2007 at 19:25

    Es gibt neue Erkenntnisse ! Gesucht wird jetzt ein weiterer Tatverdächtiger.

    http://blog.bananaboot.de/wp-content/uploads/2006/08/kojak.jpg

  • 120 Thomas Brehl // Nov 27, 2007 at 19:57

    Das was GBI als “pseudonationalen Szenepöbel” bezeichnet, gibt es tatsächlich. Die Konsequenz hieraus müßte für die Linke sein, nicht das Verbot der NPD zu fordern, sondern die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland.

    Im Nationalen Widerstand können keine Ordnungsmechanismen greifen, wir können niemanden disziplinieren oder hinauswerfen. Fliegt einer aus dem einen Laden raus, geht er zum nächsten oder gründet einen eignen.

    Gäbe es eine legale Partei, die alle ehrlichen Nationalsozialisten zusammenfassen könnte, dann gäbe es auch eine Parteidisziplin und die Möglichkeit der Führung, all jene Elemente auszusondern, die der deutschen Sache schaden und zwar unabhängig davon, ob willkürlich, fahrlässig oder im staatlichen Auftrag.

    All jenen, die immer wieder das Verbot der NPD fordern sei gesagt: es wird nicht besser für Euch nach einem solchen Verbot! Zum Demo-Anmelden braucht man keine Partei, das kann jeder Privatmann aber die tausende Mitglieder der Partei, die jetzt noch einer gewissen Überwachung und damit Kontrolle unterliegen, wären nach einem Verbot dieser Kontrolle entzogen.

    Das weiß übrigens auch der Verfassungsschutz und sehr schnell würden sich diese Herren nach den Zeiten zurücksehnen, als sie noch “alles im Griff” hatten…

    Die Herrschenden können also machen was sie wollen und mögen wir auch klein sein und nur wenige, brechen werden sie vielleicht Einzelne, die Gesamtheit aber nicht!

  • 121 Friese Hamburg // Nov 27, 2007 at 19:58

    @ altermedia und andere Kameraden

    weis einer von euch wo man diese tollen “NSDAP Jacken” beziehen kann ?? Wir würden gerne für den East.Coast.Corner in Rostock 50 Stück bestellen, denn NSDAP Jacken lassen sich sicherlich gut verkaufen und sie sind ja auch ehrlich gesagt voll angesagt und modisch. In Hamburg rennt schon fast jeder 2 Jugendliche mit einer NSDAP Jacke rum , selbst von Türken werden diese Jacken sehr gerne getragen weil sie ausgesprochen schick sind. Leider sind die Jacken in Hamburg und Rostock schon überall vergriffen………….so ein Mist auch, welcher Kamerad kann uns da weiterhelfen?? Wir brauchen die Jacken dringend für das Weihnachtsgeschäft. Als Alternative würden wir aber auch SS SA oder SED Jacken und ewentuell auch FDP Hosen kaufen.

    Achja und noch etwas, auf der Demonstration für den Club88 in Neumünster war der Zahlencode 182 in den Auflagen verboten worden……………Richtig gelesen 182 nicht 88 , was das heissen soll ??? !!!!!!!! natürlich “Adolf is back”……………..nein das ist kein Witz . “DAS IST BRD 2007″
    Wer spinnt hier eigentlich die Römer oder die Bundesrepublikaner ????

    gruss Friese Hamburg

  • 122 GBI // Nov 27, 2007 at 20:05

    “Und warum umgeben sich die Nationalen mit diesem pseudonationalen Pöbel?”

    Umgeben sie ja gar nicht wirklich. Ich habe eine Menge NPD-Veranstaltungen besucht, war auch mal bei ein paar DVU-Großveranstaltungen und dergleichen und das immer nur als eine art unabhängiger völkischer Beobachter (haha), nicht als Mitglied. Die DVU-Veranstaltungen ähnelten einer Kaffeefahrt, sowohl in Bezug auf das Durchschnittsalter als auch auf die Verkaufsstände. Mir ist klar warum die DVU keinerlei Reiz auf die Jugend ausüben kann. Die NPD-Veranstaltungen, die größte mit vielleicht 100 Teilnehmern, gaben mir einen guten Eindruck von der Partei der mit dem von den Systemmedien verbreiteten Zerrbild nichts gemein hat. Zugegebenermaßen hat sich das Bild etwas gewandelt nach der Jahrtausendwende aber Skinheads und ähnliche übliche Verdächtige konnte man bei ALLEN Veranstaltungen mit der Lupe suchen. Stattdessen gab es sogar langhaarige, eher alternativ aussehende Teilnehmer, Studenten, bürgerlich gekleidete und ein paar im Stil der 30er Jahre gekleidete (Knickerbocker, Hosenträger und entsprechender Haarschnitt). Auffallend war für mich der Anteil an (nebenbei bemerkt fast durch die Bank attraktiven) jungen Frauen der im Laufe der Jahre zugenommen hat. Zusammenfassend kann ich sagen, ich habe auf NPD-Veranstaltungen (auf Demos gehe ich nicht) niemals das gesehen was die Medienhetze der dummen Masse als “NPD” eintrichtert. Der pseudonationale Pöbel bestimmt häufig die sog. “Szene” die aber seltenst etwas mit der politischen Rechten zu tun hat sondern mit dem Begriff Jugendbanden besser umschrieben ist. Es gibt zwar einige Verbindungen zwischen dieser Szene und den, mir auch in der Regel suspekten, “Freien Kameradschaften” aber zwischen der Szene und der NPD gibt es keine nennenswerten Verbindungen zumal diese “Szene” in den seltensten Fällen politisch denkt und handelt. Es handelt sich dabei in der Regel um sehr schlicht gestrickte Sozialfälle die vom NS ähnlich viel wissen wie der Systemling, es nur ganz anders auslegen. Diese üblen Subjekte aber mit der NPD gleichzusetzen macht man nur aus Unkenntnis oder Bösartigkeit.

    “Warum wird diesen Pöbel nicht mal auf die harte Tour klargemacht,das die Szene nichts mit ihnen zu tun haben will?”

    Wie schon gesagt, der Pöbel und die Szene, das ist so ziemlich das gleiche. Wenn sie schreiben würden, warum macht die Partei dem Pöbel nicht klar, daß sie nichts mit ihnen zu tun haben will, dann kann ich das nur unterstützen. Das ist leider immer noch ein Fehler der NPD-Führung, vermutlich von Voigt der, aus welchen Gründen auch immer, Kräfte einbinden möchte die ich nicht mit der Feuerzange anfassen würde. Ich gehe aber davon aus, daß die Katharsis irgendwann kommen wird, ja kommen muss, denn ansonsten wird die NPD niemals den Durchbruch schaffen.

    “So leicht scheint die “dumme Masse” wohl doch nicht zu beinflussen zu sein,sonst würden auf den Demos der sog.”Gutmenschen” nicht auch nur ein paar hundert Männekens rumlaufen,sondern tausende”

    Ja aber präzise das beweist doch wie leicht die zu beeinflussen sind. Dumme, dressierte Hunde die sofort betroffen sabbern entschuldigung demonstrieren gehen wenn die Systemmedien wieder die Klingel “Rechte Gewalttat” läuten. Bestes Beispiel der betrunkene, negroide verhinderte Pflastermaler aus Potsdam. Bei den meisten Gutmenschenaufmärschen laufen sowieso immer die gleichen Gestalten rum und das obwohl die Medien und so ziemlich die gesamte Systembagage wochenlang trommelt. Den Normal-Bürger interessieren weder die betroffenen Pawlowschen Kolonnen noch die Minidemos des NW.

    “Auch habe ich noch nie von einer Hetzjagd gegen Nationalisten gehört.”

    Na das kann ja wirklich nur bedeuten daß es die nicht gibt oder? Schließlich würden die neutralen, objektiven, politisch vielfältigen und niemals einseitigen Systemmedien doch so etwas sofort berichten.

    “natürlich,das waren ja auch wieder Pseudonationalisten!”

    Ganz genau, debile Schwachköpfe die im Suff gehandelt haben.

    Aber vielleicht können Sie ja mal erklären,woran der einfache Bürger den “echten” oder “falschen” Nationalisten erkennen kann?”

    Ganz einfach. Der falsche ist kein politischer Mensch, weder organisiert noch ideologisiert.

  • 123 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 20:19

    @Forscher

    “Mal davon abgesehen, dass diese Auslegeng mehr als einfältig ist”

    Ich habe nichts ausgelegt, ich habe eine simple Frage gestellt.

    @Völkischer Beobachter
    @Schnecke

    Ich bin ganz sicher, daß Sie nicht nur wissen, daß mir Guantanamo oä. bekannt ist, sondern auch, wie ich darüber denke und was ich von Leuten halte, die derartiges befürworten. Meinetwegen gebe ich Ihnen auch sonst bzgl. der Verfolgung in anderen Ländern mal probehalber recht … wenn ich mich dann aber frage, ob Sie meine im letzten Beitrag gestellte Frage beantwortet haben, muß ich leider “nein” sagen. Warum soll das Unrecht in sonstwo, das Unrecht hier rechtfertigen?

    @wintertag

    “Euch” habe ich erklärt, danach kam kein Widerspruch mehr.

  • 124 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 20:31

    @Völkischer Beobachter

    “Gute Frage. Ich schlage vor, sie stellen sie mal den fanatischen Anhängern der sog. “westlichen Wertegemeinschaft””

    Hatte ich überlesen … ich habe die Frage an “Euch” gestellt. Wie soll ich sagen: Immer nur an andere verweisen gilt nicht … Diskursfairness oder so.

  • 125 Forscher // Nov 27, 2007 at 20:43

    @ 2. Münchner
    Und, meine Frage, beantworten Sie die auch? Oder sträuben Sie sich gegen die Einsicht, dass andere Länder – sogar ohne den Ausnahmezustand ausgerufen zu haben – Konzetrationslager bauen? Jetzt und unter den Augen tausender Menschen?

  • 126 GBI // Nov 27, 2007 at 20:44

    Herr Friese, wenn sie wirklich originell sein wollen drucken sie doch T-Shirts mit..ups weiß nicht wie man die Wurzel in der Tastatur eingibt. Also drucken sie T.Shirts mit Wurzel aus 7744. Und natürlich eines mit

    “Konstantin Wecker ist eine rote Ratte und ein Verbrecher”

  • 127 Gunvald Larsson // Nov 27, 2007 at 20:46

    2.Münchner :

    Konzentrationslager wurden übrigens von den Engländern zum ersten Mal eingerichtet, und zwar im zweiten Burenkrieg 1899-1902.

    http://www.suedafrika.net/Seiten/boerwar2.html

  • 128 GBI // Nov 27, 2007 at 21:13

    “Jedoch sind NPD und DVU für mich immernoch das kleinere Übel,weil diese Parteien niemals großen Einfluß bekommen werden,aber doch in der Lage sind,die Systemparteien ein kleinwenig zu ärgern.”

    @den bergischen Löwen

    Da kann ich wieder restlos zustimmen.
    Warum redet ihr euch das alle schön und lasst euch nich mal zum Überlegen anregen?

    Und an “Lena”

    Ich finde es wirklich unschön zu lesen, wie ihr euch da alles “schön spinnen” wollt.

    Genau, wir “spinnen” es hat ja bisher noch keine “rechte Gewalttat” gegeben die nicht entweder vorgetäuscht war (ALLE Hakenkreuritzereien, der Gleisbett-Italiener, die heldenhafte straßenbahnfahrende Asoziale, usw.), nicht von “Rechten” begangen wurde (z.B. ausnahmslos alle aufsehenerregenden Anschläge des Jahres 2000 die den Aufstand der Einfältigen auslösten), nicht so abgelaufen war wie die Systemmedien es verzerrten (Potsdamer besoffener Pflasterneger) oder schlichtweg keine Gewalttat war (Sebnitz). Nein, wir spinnen nicht, es spinnen diejenigen die immer noch kritiklos alles glauben was ihnen die Bluthundpresse vorsetzt.

    “Man kriegt Gänsehaut vor Ekel wenn man das hier durchliest

    Freut mich. Ich mag es wenn verlogene, heuchlerische Gutmenschen sich ekeln müssen, ich muss mich jeden Tag ekeln, dazu reicht ein Blick in die Glotze, eine Zeitungslektüre oder eine Fahrt mit der U-Bahn. Quid pro Quo.

    “und sich überlegen muss, wie toll deutsch hier alle Personen doch sind, sich aber dann mal die Rechtschreibung oder die Kommasetzung anschaut…”

    Nun was die Rechtschreibung angeht, verzieh dich doch mal nach Indymedia oder schau in die zensierten und frisierten Kommentarspalten der Systemzeitungen rein wie besonders antinationale Prachtexemplare sich in der Regel ausdrücken. Man wundert sich manchmal, daß die überhaupt lesen können.

    “Was geht in euren Köpfen vor

    Das nennt man kritisches Bewußtsein, angewandte Logik, gesunden Menschenverstand, Intuition, analytische Fähigkeiten, bei vielen auch umfassendes historisches und politisches Hintergrundwissen, natürlich auch gesundes Volksempfinden, Selbstbehauptungswillen usw.

    , dass ihr nicht mal Fakten glauben könnt?”

    *lautlach” Fakten? Welche Fakten? Alles was wir haben ist eine Aussage einer 17jährigen Anwärterin auf irgendeine Fließbandauszeichnung “gegen Rechts” und die Aussage einer Sechsjährigen. Zum Vergleich, in Sebnitz haben gleich zwei kleine Kinder “bestätigt”, daß der arme Josef ertränkt wurde. Und der ganze Fall stinkt vor Ungereimtheiten die hier bereits aufgezählt wurden. Wenn einer mit Fakten Probleme hat dann diejenigen die ignorieren, daß ausnahmslos alle diese Fälle bisher Fälschungen waren, nichts aus den bisherigen Ereignissen lernen und wieder darauf hereinfallen. Das allerdings ist ein Hinweis auf mangelnde Intelligenz.

    “Die Nazis sind sicherlich nicht der Sündenbock von ganz Deutschland, denn ihr schiebt es ja gekonnt auf Juden, “Zecken” und Ausländer ab”

    Ja genau, die werden auch in den Medien ständig übel kritisiert. Jeden tag sind die Zeitungen voll von den ECHTEN brutalsten Gewalttaten von Migratten gegen Deutsche. Wo war der Presseabschaum als ein Deutscher nur Wochen nach dem potsdamer Pflasterflieger von einem Ausländer ermordet wurde? Wo war der Aufschrei der Systempolitiker und dieser “empörten Öffentlichkeit” als drei türkische Kulturbereicherer einen Deutschen abschlachteten und zerstückelten? Warum berichten die Medien nicht über die alltägliche Ausländergewalt, zB bei Fußballspielen, in Schwimmbädern. In homöopathischen Dosen hat man jetzt mal zugeben müssen, daß die restlos verseuchten Schulen in kreuzberg usw. eine Hölle für die verbliebenen Deutschen sind aber das auch nur weil die Bürger anfangen würden nachzudenken wenn man restlos alles verschweigt. Natürlich war das potentiellem Baumschmuck wie einer Claudia Bundesbrechmittel Roth und ihrer Multikultimigrattenlobby schon zuviel. Aber wenn die NPD demokratisch gewählt in ein Parlament einzieht dann wird gelogen, daß die “Nazis” den Tourismus vergraulen.

    @Michael GCP

    DER war gut. *immernochlach*

  • 129 GBI // Nov 27, 2007 at 21:16

    Da ist was durcheinander geraten, sollte so heißen:

    Und an “Lena”

    Zitat
    “Warum redet ihr euch das alle schön und lasst euch nich mal zum Überlegen anregen?”

    Wir überlegen ja, deshalb fallen wir ja auch nicht gleich auf diese Geschichte herein. Bei Ihnen hapert es massiv daran.

    Ich finde es wirklich unschön zu lesen, wie ihr euch da alles “schön spinnen” wollt.

    ab hier normal weiter…

  • 130 Graf Zahl // Nov 27, 2007 at 21:24

    2. Münchner :“…während des 1000jährigen Reiches (von dem uns Gott sei Dank 988 Jahre erspart geblieben sind)…“

    a.) Man könnte ausrechnen, zwischen dem im 10. Jahrhundert gegründeten ersten Deutschen Reich und dem im 20. Jahrhundert gegründeten Dritten lägen etwa 1000 Jahre.

    b.) Für wen die Zeitrechnung erst 1933 beginnt, der könnte sagen: „12 Jahre Praxis, 988 Jahre Bewältigung.“

    Friese Hamburg : „Richtig gelesen 182 nicht 88 , was das heissen soll ??? !!!!!!!! natürlich “Adolf is back”“

    Wäre das nicht 192? Aber die 182 („Adolf Hitler beautiful“) steht sicher auch auf dem Index. We übrigens alle Zahlen, außer die 0.

  • 131 Peter Müller // Nov 27, 2007 at 21:57

    @ Thomas Brehl

    das sagt der richtige, gäbe es die NSDAP wäre das “Blue Angel” in Frankfurt am Main geschlossen und du ohne “Darkroom”!

  • 132 Gerloff // Nov 27, 2007 at 22:42

    @GBI

    Es steht Ihnen durchaus frei eine Partei mit den von Ihnen ausgesprochenen Idealen zu gründen. Dafür benötigen sie den Namen NSDAP nicht. Sehen Sie diese in der NPD nicht?

    Die Frage wo man eine Trennlinie zwischen Pseudo und Nicht-Pseudo ziehen kann finde ich wesentlich interessanter.
    Die NPD ist also schon gesitteter Natur, die durchaus ernst zu nehmen ist. Dort gibt es aber durchaus einflussreiche Mitglieder, die sich an rechter Gewalt beteiligen.

    Beispiel: Stawitz, NPD SH
    Machte durch sich aufmerksam, als er auf eine am Boden liegende Gegen-Demonstrantin eintrat.*

    *Eine am Boden liegende Steinewerferin. Pech, wenn so ein häßliches – ja das meinen wir wörtlich – Schrapnell zu blöd ist, die eigenen Beine richtig zu benutzen. Wären die politischen Gewichtungen hier seinerzeit anders gewesen, hätte es in den Medien vermutlich noch nicht einmal ein Achselzucken gegeben. Hört doch bloß auf so zu heucheln. – Schriftleitung Altermedia

    Dann gab es innerhalb der NPD noch eine “Sex, Gewalt, Abenteuer”-Aktion und die Kinderpornogeschichte eines NPD-Mitarbeiters aus Sachsen-Anhalt.

    Der Löwe hat schon recht, wenn er sagt, die NPD sorge selbst für die entsprechenden Schlagzeilen. Daneben gibt es noch die Freien Kameradschaften, wie Sie feststellten, Club 88 und Co., die allesamt bewusst von der NPD gefördert werden. Jeder trägt seinen Teil zum Gesamtbild bei.
    Es bedarf eigentlich keiner groß angelegten Hetzkampagnen, um das rechte Meinungssprektrum negativ darstellen zu können.

    Wo wollen Sie die Linie ziehen?

  • 133 Gerloff // Nov 27, 2007 at 22:44

    Ich habe Sie und Brehl etwas durcheinander gebracht.

  • 134 Thomas Brehl // Nov 27, 2007 at 22:54

    @ Peter Müller

    Du bist mir vielleicht ein Herzchen, ausgerechnet unter “Peter Müller” zu posten, soll das originell sein? Der war tatsächlich im “Blue Angel” zu Hause, ich hingegen war nie dort und auch einen sog. “Darkroom” habe ich noch nicht in natura gesehen. Du guckst zuviel schmutzige Filme, aber Vorsicht, könnte abfärben…

    Setz Dich lieber konstruktiv mit meiner Kritik an den herrschenden Zuständen auseinander oder halt einfach die Backen… (wobei ich durchaus die im Gesicht meine…)

  • 135 Quincy // Nov 27, 2007 at 23:43

    @Lena

    Dein Argument mit dem
    “Aufsetzwinkel” der Tatwaffe hört sich im ersten Augenblick vernünftig an. Sowas ähnliches meint man ja aus den Krimiserien zu kennen.

    1. Aber über Google findet man zu diesem Thema nichts – muss man da nach einem anderen Begriff suchen?

    2. Wie bestimmt man bei einer oberflächlichen Verletzung, die keinen Schuß- oder Stichkanal aufweist, eigentlich den “Aufsetzwinkel” der Tatwaffe?

    3. Wie bestimmt man den Aufsetzwinkel bei einer Tatwaffe, bei der man nicht weiß, wie sie geformt war (z.B. Griff rechtwinklig zur Schneide/Spitze)?

    4. Welcher Aufsetzwinkel wäre denn im Hüftbereich nicht möglich?

  • 136 GBI // Nov 27, 2007 at 23:47

    “Beispiel: Stawitz, NPD SH
    Machte durch sich aufmerksam, als er auf eine am Boden liegende Gegen-Demonstrantin eintrat.”

    Altermedia hat ihnen schon auf ihre Heuchelei passend geantwortet. Dieses Antifa-Flintenweib hatte nur Minuten vorher zusammen mit dem übrigen Banditentum mit Pflastersteinen auf eine friedliche NPD-Veranstaltung geworfen bei der auch Frauen und Kinder waren und die NPDler haben in einem mutigen Angriff (etwa 10 NPDler gegen fast 50 Antifas die plötzlich gerannt sind wie die Hasen) das Pack in die Flucht geschlagen. Aber das Recht auf Notwehr gilt anscheinend nicht für Nationale. Ehrlich gesagt, daß einzige was ich daran bedauere, ist daß Stawitz dafür, in einem klassischen Schauprozess, verurteilt wurde. Die erzieherischen Maßnehmen gegen diese Antifa-Hexe waren vollkommen gerechtfertigt, eher zu milde.

    “Dann gab es innerhalb der NPD noch eine “Sex, Gewalt, Abenteuer”-Aktion”

    “Was soll das gewesen sein? Ein kameradschaftlicher Videoabend?
    und die Kinderpornogeschichte eines NPD-Mitarbeiters aus Sachsen-Anhalt.”

    Das war ein Abgeordneter und es war in Sachsen. Aber die Anschuldigung ist natürlich richtig. Nur komisch, daß man wirklich endlos lange warten mußte bis eine Anklage erhoben wurde und noch komischer, daß man in den Systemmedien davon fast nichts liest. Ich vermute, daß man Anklage erhoben hat (kann ja schließlich nichts schaden, man hat nichts zu verlieren, niemand schaßt einen Staatsanwalt weil er eine falsche Beschuldigung gegen einen Nationalen abgefaßt hat) um das ganze nicht restlos lächerlich wirken zu lassen und nach dem Motto, nur ordentlich mit Dreck werfen, was hängen bleibt auf jeden Fall. Der ganze Fall Paul ist äußerst mysteriös und warten wir mal ab ob es zu einer Verurteilung kommt, man liest ja erstaunlich wenig davon und es ist sehr still darum geworden. Sollte Paul allerdings schuldig sein gehört er natürlich streng bestraft, nur glaube ich nicht an seine Schuld.

    “Der Löwe hat schon recht, wenn er sagt, die NPD sorge selbst für die entsprechenden Schlagzeilen.”

    Köster hat sich gewehrt, bei Paul ist noch nichts bewiesen, der Dreier-Austritt war vom VS organisiert (und ganz nebenbei eigentlich hochgradig verfassungswidrig aber die Systempresse kümmert das einen Dreck), der einzige echte Faux pas den man der NPD vorwerfen kann, war eine Pfeife wie den Menzel aufzustellen. Zusammenfassend sage ich:
    80% dessen was gegen die NPD gehetzt wird ist schlicht gelogen (zB angeblich Überfälle im Wahlkampf auf SPD-Wahlhelfer), 10% sind verzerrte und einseitig dargestellte fakten (zB Stawitz Belehrung der antifaschistischen Gewitterziege) und 10% sind echte Peinlichkeiten die die NPD selber fabriziert (zB Menzel). Mit den 10% kann ich gut leben, nicht, daß die NPD nicht trotzdem dringend an der Verbesserung ihrer Außenwirkung arbeiten müßte.

    “Daneben gibt es noch die Freien Kameradschaften, wie Sie feststellten, Club 88 und Co., die allesamt bewusst von der NPD gefördert werden.”

    Club 88 ist nach meinem Wissen keine Freie Kameradschaft aber das nur am Rande. Ich stehe dieser Subkultur a la Club 88 sehr skeptisch bis ablehnend gegenüber und habe mit ihr ähnlich viel Umgang wie mit linken Hausbesetzern, nämlich gar keinen. Die Freien Kameradschaften muss man unterscheiden zwischen politisch aktiven Gruppierungen und dem pseudonationalen Szenepöbel. Erstere kann man zumindest versuchen zu zivilisieren und einzubinden denn in Punkto Gewaltneigung sind die nicht schlimmer als jede vom System bezahlte Antifa-Rattenbande oder Jusos, Grüne Jugend, Solid und ähnliches Geschmeiß, alles rotes Gesindel, daß Gewalt als etwas ganz selbstverstänliches im “Kampf gegen Rechts” betrachtet. Also sind diese Freien Kameradschaften in diesem Aspekt nicht schlimmer als die Jugend der meisten Systemparteien (die JU-Spießer die ich gut kenne, ich war nämlich selbst mal einer, nehme ich da raus, die sind so harmlos, daß sogar die Grauen Panther militant daneben wirken). Den Szenepöbel würde ich, aber wer bin ich schon, eher heute als morgen aussortieren, mit möglichst radikaler Gründlichkeit.

    “Es bedarf eigentlich keiner groß angelegten Hetzkampagnen, um das rechte Meinungssprektrum negativ darstellen zu können.”

    Da bin ich anderer Meinung. Wenn man die NPD neutral darstellen würde hätte sie ein ganz anderes Image. Bei dem pseudonationalen Szenepöbel stimme ich zu, jeder kultivierte Mensch fühlt sich hier abgestoßen. Aber ich kenne eine ganze Reihe NPDler, gebildete, intelligente, idealistische und anständige Menschen die im Gegensatz zu dem ganzen verlogenen Systemabschaum wie dem zweiten Münchner für ihre Ideale ECHTE Risiken eingehen und übelste Schikanen erleiden. Und die würde ich niemals mit diesem asozialen Gesindel asoziieren.

    “Wo wollen Sie die Linie ziehen”

    Ich glaube, daß habe ich deutlich gemacht. Abschließend möchte ich noch betonen, daß gerade ein nationaler Deutscher sich nicht den Luxus erlauben kann auf Gewalt als Mittel der Politik völlig zu verzichten, es wird ihm gerade zu aufgezwungen. Es sei denn er ist Maso und läßt sich gerne schlagen. Und schon bald werden auch andere Deutsche anfangen zurück zu schlagen. Denn die Überfremdung schreitet voran und für unsere migrattischen Kulturbereicherer ist selbst brutalste Gewalt Teil der Lebenseinstellung.

  • 137 2. Münchner // Nov 27, 2007 at 23:48

    @Graf Zahl

    “b.) Für wen die Zeitrechnung erst 1933 beginnt, der könnte sagen: „12 Jahre Praxis, 988 Jahre Bewältigung.“”

    Hans Frank meinte: Es können 1000 Jahre vergehen und Deutschlands Schuld wird nicht getilgt sein.

    Ich denke, daß er weiß, wovon er spricht. Und Ihr sagt mir jetzt, daß er gefoltert wurde.

  • 138 2. Münchner // Nov 28, 2007 at 0:02

    @Forscher

    “Und, meine Frage, beantworten Sie die auch? Oder sträuben Sie sich gegen die Einsicht, dass andere Länder – sogar ohne den Ausnahmezustand ausgerufen zu haben – Konzetrationslager bauen? Jetzt und unter den Augen tausender Menschen?”

    Gemäß meiner eigenen improvisierten Definition eines “KZ (= so vorsichtig wie möglich: Ein Lager, in dem Menschen ohne entsprechendes Urteil oä festgehalten werden)” beantworte ich die Frage mit einem klaren: Ja.

    Ich darf nun bitten, auch meine Frage zu beantworten.

  • 139 Hauke Haien // Nov 28, 2007 at 0:32

    @ 2. Muenchner

    Na siehste, andere koennens besser. Dann kannste ja jetzt aufhoeren.

    H.H.

  • 140 Henry Frömchen // Nov 28, 2007 at 3:25

    2. Münchner :
    November 27th, 2007 at 16:32

    Warum stellt sich jemand in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?

    Was waren eigentlich die Vorbilder für die KZs im 3. Reich ? Diese Frage habe ich bisher weder gestellt noch beantwortet gesehen. Vor einiger Zeit habe ich im Fernsehen einen Bericht über die französischen Auslandsgefängnisse gesehen (prison d´outre mer in Guayana), der verblüffende Übereinstimmungen mit dem deutschen Lagersystem zeigte. Diese französischen KZs bestanden von 1852 bis 1951. Kein Franzose käme deshalb auf die Idee, diese 100 Jahre französischer Geschichte zur Unzeit zu erklären, auf die man nicht stolz sein dürfe.

    Übrigens war die Zahl der in staatlichem Gewahrsam befindlichen Personen 1939 in Deutschland relativ wesentlich niedriger als zur Zeit in Kalifornien.

  • 141 's Fritzle // Nov 28, 2007 at 7:40

    2. Münchner November 27th, 2007 at 16:32: ” Warum stellt sich jemand in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?”

    Wenn wir bewußt das werden wollen, was wir sind. Und nur das (nichts anderes) kann das Ziel einer gelingenden Individuierung (als Volk und als je konkreter, einzelner VG) sein, dann dürfen wir unsere Phylogenese nicht verleugnen, sondern müssen sie annehmen. Unter dieser Bedingung (der Annahme) kann man dann aus den Fehlern lernen und es (in Zukunft) besser machen. Sonst nicht, sonst muß man die immer gleichen Fehler wieder und wieder wiederholen.

  • 142 Gunvald Larsson // Nov 28, 2007 at 7:54

    Und noch Tatverdächtiger :

    http://www.zeithistorische-forschungen.de/_ZF/images/default/untergang_szene2.jpg

    Der mit der Glatze, trägt da ja sogar schon die adäquate Kleidung.

  • 143 jochen // Nov 28, 2007 at 8:53

    @ 2. Münchner

    Angesichts der Verbrechen der Vertreibung und ihrer ausnahmslos deutschen, millionenfachen Opfer hat Hans Frank diesen unnötigen Spruch von 1000 Jahre Schuld in vollem Umfang in Nürnberg öffentlich zurückgenommen.
    Wenn schon Zitate, dann korrekt.

  • 144 Stephan Fattinger // Nov 28, 2007 at 9:24

    Es scheint ja so zu sein, als sehnten sich gewisse Leutchen mit “Migrationshintergrund” geradezu nach Abreibungen durch “Neonazis”. Und gewisse Kanakenpipigirls wollen sich wichtig machen – cool, Mann, eh, wir stehen in der Schweinepresse! — Geduld! Die eigentlichen Frakturabrechnungen kommen schon noch. Eh! Noch ist nicht aller Tagend Abend. Eh! —

  • 145 Lütt Matten // Nov 28, 2007 at 9:54

    Laut aktueller Mitteilung der Schnapsanwaltschaft soll es sich bei den Tätern um Mitglieder der verbotenen Partei: “NeoSuffizistische-Demokratische Anhänger Puddhas” – NSDAP – einer NATIONALBUDDHISTISCHEN EXTREMISTENVEREINIGUNG handeln. Der Anführer:

    http://www.kunstgalaxie.de/shop/images/large/AA1004.jpg

    soll auch dabei gewesen sein. Bei der Gründung der Partei, die anfangs nur zwei Mitglieder (!) aufweisen konnte, kam es auf Grund eines Schreibfehlers leider zu einer Fehlbezeichnung. Da zwar Buddha gemeint war, aber aus Versehen Puddha geschrieben wurde, hieß es auch fälschlich: NSDAP und nicht (korrekt): NSDAB.

  • 146 bergischer Löwe // Nov 28, 2007 at 10:06

    @ GBI
    Schön,daß Sie weiter meine Kommentare lesen,auch wenn sie manchmal nervig sind.Ich muß Ihnen zugute halten,daß Ihre Meinungen zwar nicht immer mit mir übereinstimmen,Sie aber wenigstens noch zu einem Gedankenaustausch in der Lage sind und nicht gleich mit Beleidigungen kommen.Im Grunde sind unsere Ansichten garnicht all zuweit voneinander entfernt.Im Grunde läuft doch alles auf einen Punkt hinaus:In der jetzigen Form ist die deutsche Rechte nicht in der Lage,etwas Grundlegendes zu verändern.Es wird endlich Zeit,sich den Ängsten und Problemen anzunehmen,welche den einfachen Bürger wirklich beschäftigen;Stellenabbau,steigende Lebenshaltungskosten,steigende Kriminalitätsraten.Wenn man sich endlich mal dieser Probleme annehmen würde,und zwar nicht nur in Form von hohlen Phrasen,sondern mit konkreten Lösungsvorschlägen,wäre man schon ein gutes Stück weiter.Natürlich muß man diese Vorschläge auch dann dem Bürger zu Gehör bringen.Es gäbe soviele Möglichkeiten,dem System die Maske vom Gesicht zu reißen,nur scheint es in der rechten Szene wirklich kaum einen kreativen Kopf zu geben.Aber damit sind wir auch schon wieder bei dem Problem,welches ich schon angesprochen habe;kaum ein fähiger Kopf will etwas mit der Rechten zu tun haben.Die ganze Szene steckt in einem Teufelskreis:Schlechtes Immage in der Öffentlichkeit-keine wirklich fähigen und vorzeigbaren Leute-Öffnung zu “dubiosen” Leuten-schlechtes Immage.Solange dieser Teufelskreis nicht durchbrochen wird,hat die rechte Szene in Deutschland keine Chance.Auch wenn einige immer noch von dem großen Marsch auf Berlin träumen.

  • 147 2. Münchner // Nov 28, 2007 at 10:21

    @Hauke Haien

    Ich habe nicht bestritten, daß Sie sudeln können. Im Gegenteil: Meine These war, daß Sie immer sudeln. Insoweit überrascht Ihr Ehrgeiz etwas. Ansonsten können wir gerne so verfahren, wie Sie vorschlagen, wenn Sie im Gegenzug zusagen, einmal einen Beitrag zu verfassen, der nicht nur aus grotesken Verschwörungstheorien und Gesudel besteht … zu schwer soll`s nicht sein, will sagen: Das Thema müßte mit Ihrer nun einmal vorhandenen Denke auch bearbeitbar sein … als Arbeitstitel schlage ich vor: Warum ich Ghandi verachte.

  • 148 TH // Nov 28, 2007 at 10:39

    @2. Münchener:

    Bezüglich Ihrer Frage, warum sich hier einige hinter ein System stellen würden, daß Konzentrationslsger befürwortet hat:

    Zunächst einmal würde ich Ihnen und auch den anderen Lesern, die den Artikel noch nicht kennen, ganz dringend empfehlen, mal den Wikipedia-Artikel über Konzentrationslager durchzulesen. Einfach auf die deutsche Homepage von Wikipedia, und als Suchwort “Konzentrationslager” eingeben. Wikipedia gilt als extrem politisch korrekt und ziemlich linkslastig. Irgendwelche Informationen, die die Nationalsozialisten entlasten könnten, werden da von fanatischen Aufpassern sofort gelöscht. Der Artikel dürfte also unverdächtig sein. Und er ist ziemlich eindeutig.
    Da werden folgende Länder aufgeführt, die neben dem Dritten Reich auch Konzentrationslager betrieben:

    * 4.1 Erste Lager
    * 4.2 Nordamerika
    * 4.3 Chile
    * 4.4 Australien, Neuseeland, Schweiz
    * 4.5 Internierungs- und Konzentrationslager im besetzten Frankreich (Vichy)
    * 4.6 Italien
    * 4.7 Jugoslawien
    * 4.8 Japan
    * 4.9 Unabhängiger Staat Kroatien
    * 4.10 Sowjetunion und Osteuropa
    * 4.11 Volksrepublik China
    * 4.12 Portugal

    Interessant, was? Die KL, die die Briten im Burenkrieg bauten, werden dort auch erwähnt. Das steht da über die KL in den USA:

    Nordamerika

    Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges richteten die USA Concentration camps für potentiell gefährliche Bürger japanischer, italienischer oder deutscher Abstammung ein. Aber auch Menschen mit anderem Hintergrund wurden zwangsinterniert (z.B. Zeugen Jehovas). Bekannt wurden insbesondere die kalifornischen Camps, weil sich dort die meisten japanstämmischen Familien aufhielten. Ein Gerichtsbeschluss war für die Zwangseinweisungen nicht nötig. Knapp 120.000 Männer, Frauen und Kinder aus den vier US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Kalifornien und Nevada wurden auf diese Weise verhaftet. Sie verbrachten den größten Teil des Krieges in Arrest, viele Familien mussten in Räumen von 7×8 Quadratmetern hausen, die mit Teerpappe verkleidet waren. Im Gegensatz zu den deutschen Konzentrationslagern allerdings wurde dabei niemand beabsichtigt ermordet.”

    Und hätten Sie gedacht, daß es in der Schweiz auch KL gab? Und daß die sogar offiziell “Konzentrationslager” hießen?

    So, und jetzt zu Ihrer Unterstellung: Wer sagt eigentlich, daß diese KL von den Schreibern hier gutgeheißen werden? Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber ich halte die Idee, andere durch Zwang von einer anderen Meinung zu überzeugen, für recht zweifelhaft. Es hat nie richtig funktioniert, egal ob das KL in einem kapitalistischen, nationalsozialistischen oder kommunistischen Land stand.

    Bei der Beurteilung, warum trotzdem immer wieder KL gebaut wurden und werden, sollte man aber die äußeren Umstände beachten.
    Soweit ich die Geschichte überblicke, kamen in Deutschland vor dem Krieg nur militante Kommunisten in KL. diese wurden als Bedrohung für die Existenz des Staates angesehen. Wenn Sie sich mal mit der Geschichte des Kommunimus auseinandersetzen, seinem Anspruch auf eine Weltrevolution, das Gefasel vom Klassenkampf, Diktatur des Proletariats, den Plänen von Lenin und Stalin, die verschiedenen gewaltsamen kommunistischen Putsche und Putschversuche in Europa vor dem zweiten Weltkrieg (u.a. ja auch in Deutschland) und die spätere Eroberung und Versklavung halb Europas, sowie die anschließende Panik vor den Kommunisten in den angelsächsischen Ländern, dann dürfte diese Einschätzung nicht ganz unbegründet gewesen sein. Mit Beginn des Krieges wurden die Juden ebenfalls als Feinde des Staates angesehen. Vielleicht sollten Sie sich mal mit der Geschichte der Partisanenbewegung speziell unter den Ostjuden vertraut machen. Man kann argumentieren, daß die Juden sich zurecht bedroht fühlten und sich wehrten, aber eben genau deshalb wurden sie als Staatsfeinde betrachtet, wenn sie in Deutschland lebten. Die Amerikaner und andere Nationen haben aus dem gleichen Grunde Angehörige von Feindnationen interniert. Nur denen wurden nicht die Versorgungslinien, Nahrungs- und Medikamentenvorräte durch Terrorbombardements vernichtet. Sonst hätte es in deren KL wahrscheinlich irgendwann genauso ausgesehen, wie in den deutschen.

  • 149 Völkischer Beobachter // Nov 28, 2007 at 10:50

    @ 2. Münchner:

    Hans Frank meinte: Es können 1000 Jahre vergehen und Deutschlands Schuld wird nicht getilgt sein.

    Ich denke, daß er weiß, wovon er spricht. Und Ihr sagt mir jetzt, daß er gefoltert wurde.

    Sagen wir nicht. Er hat es aber in seinem Schlußwort wieder zurückgenommen. Außerdem hat er eine jämmerliche Haltung vor Gericht eingenommen (da hat sich ein Reinhard Heydrich auf dem Sterbebett mannhafter verhalten), ist, wenn ich es recht in Erinnerung habe, zum Katholizismus übergetreten und hat – wie es Konvertiten für gewöhnlich zu tun pflegen – dabei ein besonderes Maß an religiösem Eifer an den Tag gelegt.

    Es waren nicht technische Mängel und unglückliche Umstände, durch die wir den Krieg verloren haben, es war auch nicht Unglück und Verrat. Gott vor allem hat das Urteil über Hitler gesprochen und vollzogen über ihn und das System, dem wir in gottferner Geisteshaltung dienten [...] Hitlers Weg war der vermessene Weg ohne Gott, der Weg der Abwendung von Christus und der Weg politischer Torheit, der Weg des Verderbens und des Todes. Sein Gang wurde mehr und mehr der eines entsetzlichen Abenteurers ohne Gewissen und Ehrlichkeit, wie ich heute weiß am Schluß dieses Prozesses [...] Ich muß mich berichtigen. Im Zeugenstand sprach ich von den tausend Jahren, die die Schuld von unserem Volke wegen des Verhaltens Hitlers an diesem Krieg nicht nehmen könnten! Nicht nur das sorgsam aus diesem Verfahren ferngehaltene Verhalten unserer Kriegsfeinde unserem Volke und seinen Soldaten gegenüber, sondern die riesigen Massenverbrechen entsetzlichster Art, die, wie ich jetzt erst erfahren habe, vor allem in Ostpreußen, Schlesien, Pommern und im Sudetenland von Russen, Polen und Tschechen an Deutschen verübt wurden und noch verübt werden, haben jede nur mögliche Schuld unseres Volkes schon heute getilgt.

    [zitiert nach: Peter Dehoust (Hrsg.), Heuchler, Henker, Halunken. Der Nürnberger Prozeß vor 50 Jahren, Nation-Europa-Verlag, Coburg1996, S. 276/277]

    Dabei stand er ersichtlich unter dem Eindruck der in dieser Prozeßfarce erhobenen Schuldvorwürfe, u.a. durch Greuelfilme, die bei den Angeklagten ihre Wirkung nicht verfehlten. Im übrigen spricht es Bände, daß der Generalgouverneur von Polen so schockiert auf die Vorwürfe reagierte, die er offensichtlich für bare Münze nahm. Hätte er gewußt, was angeblich in seinem Generalgouvernement vonstatten gegangen sein soll, wäre er wohl nicht so entsetzt gewesen.

  • 150 Shlomo Schlitzohr // Nov 28, 2007 at 11:35

    1994 hatte in Halle ein im Rollstuhl sitzendes Mädchen behauptet, dass Skinheads ihr ein Hakenkreuz in die Wange geritzt hätten. Tags darauf demonstrierten mehr als 10.000 Menschen gegen rechtsextreme Gewalt. Wenig später räumte das Mädchen ein, die Tat nur vorgetäuscht zu haben.

    Kurz darauf berichtete eine Berliner Antifa-Gruppe, Neonazis hätten in der S-Bahn einer 20-Jährigen ein Hakenkreuz in den Bauch geritzt. Auch hier stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass die Geschichte erfunden war. Bei ihrem Geständnis sagte sie, sie habe sich wegen einer familiären Angelegenheit ein Alibi verschaffen wollen.

    Am 29. Dezember 2002 war die 14-jährige Tochter eines Kubaners auf einer Wache im brandenburgischen Guben erschienen, weil ihr angeblich Neonazis ein Hakenkreuz in die Wange geschnitten hätten. Gegenüber der Polizei machte das Mädchen zunächst glaubhafte Angaben: Zwei junge Männer hätten mit ihrem schwarzen Honda vor ihr gehalten, einer habe sie dann angegriffen und ein drei mal vier Zentimeter großes Hakenkreuz-Symbol in die Wange geritzt. Zum Schluss seien die Worte „Das geschieht dir recht, Scheiß-Neger!“ gefallen. Später gestand das Mädchen, die Geschichte erfunden zu haben.

    Das angebliche Opfer bei der Rocknacht in Wissing hat sich das Hakenkreuz selbst in den Bauch geritzt. Wie die Kripo mitteilte, hat war der angebliche Überfall durch Rechtsradikale am 2. Oktober 2006 in Wissing erstunken und erlogen: Der 18jährige Mann hat sich aus “Geltungsbewußtsein” selbst ein Hakenkreuz in den Körper geritzt. Für die Polizei erfand er einen mit einer Bomberjacke bekleideten, kurzgeschorenen Täter, der ihn niedergeschlagen haben soll. Der angebliche Überfall sorgte damals für erhebliches Aufsehen und für Unruhe in der Bevölkerung. Die Nachforschungen der Regensburger Kriminalpolizei ergaben, daß sich der junge Mann die Verletzung am Bauch selbst zugefügt hat. “Er hat zwischenzeitlich ein Geständnis abgelegt”, erklärte ein Kripo-Sprecher am Donnerstag. Damals hatte der 18jährige Mann behauptet, in alkoholisiertem Zustand vor dem Festzelt niedergeschlagen worden zu sein. Als er wieder zu sich gekommen sei, habe er mit Schrecken ein etwa zehn mal sieben Zentimeter großes Hakenkreuz in der Bauchdecke bemerkt, das ihm Unbekannte zugefügt hätten, so seine Geschichte.

    In Frankreich hatten sich der Staatspräsident und Premier 2005 Jahren kräftig blamiert, als sie eine mutmaßliche Gewalttat in einem Pariser Vorortzug vorschnell mit großen Worten verurteilt hatten. Eine junge Frau hatte Anzeige erstattet, weil sie angeblich von Vermummten attackiert und mit Hakenkreuzen auf dem Bauch verunstaltet worden war. Später stellte sich die Geschichte der Frau als frei erfunden heraus.

    Wie nbc4 berichtet, ist der Skandal um die Hakenkreuz-Schmierereien an der George-Washington-Universität in Washington/USA aufgeklärt worden. Eine Studentin hatte sich bei der Polizei darüber beschwert, daß auch an ihre – einer Jüdin – Wohnheim-Tür ein Hakenkreuz geschmiert worden war. Die Polizei installierte insgeheim Überwachungskameras. Ergebnis: Die Studentin erwies sich selbst als die “Malerin”. Jetzt sagt sie, sie hätte den “Wahnsinn” des Presserummels nicht gewollt, sondern sie hätte nur ihr persönliches Ansehen in der Universität verbessern wollen.

    In den vergangenen Jahren sind in Deutschland immer wieder Überfälle von „Neonazis“ vorgetäuscht worden – aus unterschiedlichsten Motiven. Nach Einschätzung von Rechtsmedizinern verbergen sich hinter solchen Lügengeschichten zumeist psychische Störungen oder schwere persönliche Probleme.

    Im Fall einer 33-jährigen Malayserin hatte in Brandenburg zeitweise eine fünfzigköpfige Sonderkommission ermittelt. Die Frau hatte Ende Januar 2001 angezeigt, in ihrem Wohnort in Schildow von Neonazis entführt und später wieder in die Garage ihres Hauses zurückgebracht worden zu sein. Nach langen Ermittlungen wurde das Verfahren gegen Unbekannt eingestellt. Die Spurenuntersuchung decke sich nicht mit den Angaben der Frau, sagt Oberstaatsanwalt Gerd Schnittcher. Er geht davon aus, daß die Frau die Tat erfunden hat, dies aber nicht zugeben werde. Als Grund wird eine persönliche Lebenskrise der mit einem Mitarbeiter des Außenministeriums verheirateten Malayserin vermutet. Auch der angeblich Überfall von vier Skinheads auf einen 24jährigen Tunesier in München, hatte im August 2000 für Aufsehen gesorgt. Der Tunesier gab an, er wäre von ”vier Glatzen”, die mit einen schwarzen Fiat Uno unterwegs gewesen seien, verprügelt worden. Daraufhin überprüfte die Polizei sämtliche Halter derartiger Fiat-Typen in ganz Deutschland – insgesamt 37.360. Tatsächlich war der Tunesier nur betrunken vom Fahrrad gefallen. 2001 erfand ein 30 Jahre alter Potsdamer eine Mißhandlung durch Skinheads, um die Aufmerksamkeit seiner Freundin zurückzugewinnen. In München täuschte 1993 ein 17 Jahre altes türkisches Mädchen einen Überfall durch Skinheads vor, um ein heimliches Rendezvous mit ihrem Freund zu vertuschen.

    Warum das Thema Rechtsextremismus zum Vorwand genommen wird, liegt für die Ausländerbeauftragte von Brandenburg, Almuth Berger, auf der Hand. “Wer von Rechten angegriffen wird oder einen Angriff auf andere abwehrt, kann sicher sein, daß er in die Medien kommt.”

    ***************************

    Bei den Ermittlungen zum Überfall auf eine 17-Jährige, der Neonazis in Mittweida ein Hakenkreuz in die Haut geritzt hatten, gab es keine Fortschritte. Das von der Bundesregierung initiierte „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ kündigte an, die 17-Jährige mit einem Ehrenpreis auszuzeichnen. Die Jugendliche habe beispielhafte Zivilcourage gezeigt.
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1674464

    ***************************

    Man sollte überlegen, die Polizeibeamten wegen unterlassener Hilfeleistung anzuzeigen, da es offensichtlich ist, dass das angebliche Opfer psychisch gestört ist und sich vermutlich die Wunde selbst zugefügt hat. Die Frau braucht dringend psychiatrische Hilfe und wird zum Zwecke der Hetze gegen die deutsche Opposition mißbraucht.

  • 151 Eine andere Feldpostnummer // Nov 28, 2007 at 11:39

    @Thomas Brehl

    “Die Konsequenz hieraus müßte für die Linke sein, nicht das Verbot der NPD zu fordern, sondern die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland. [...] Im Nationalen Widerstand können keine Ordnungsmechanismen greifen, wir können niemanden disziplinieren oder hinauswerfen. Fliegt einer aus dem einen Laden raus, geht er zum nächsten oder gründet einen eignen.”

    Völlig richtig, bis auf die absurde “Konsequenz für die Linke” ein paar Kleingruppen mit Anabolika-Trottel-Schläger sind immer noch harmloser als eine parteidisziplinierte Todesschwadron, gleicher Größe.

    @gbi

    “Die NPD-Veranstaltungen, die größte mit vielleicht 100 Teilnehmern, gaben mir einen guten Eindruck von der Partei der mit dem von den Systemmedien verbreiteten Zerrbild nichts gemein hat.[...] Auffallend war für mich der Anteil an (nebenbei bemerkt fast durch die Bank attraktiven) jungen Frauen der im Laufe der Jahre zugenommen hat.”

    Treten sie doch versuchsweise der NPD bei und blicken hinter die Kulissen, NPD-Veranstaltungen sind für die Öffentlichkeit gedacht, dort wird ganz bewusst und befohlen, so manches anders dargestellt.

    “Das ist leider immer noch ein Fehler der NPD-Führung, vermutlich von Voigt der, aus welchen Gründen auch immer, Kräfte einbinden möchte die ich nicht mit der Feuerzange anfassen würde.”

    Fehler? Naja 7000 PGs sind eben besser als 1500-3000, so viel hatte die NPD in ihrer bürgerlich-reaktionären Phase.

    “Genau, wir “spinnen” es hat ja bisher noch keine “rechte Gewalttat” gegeben die nicht entweder vorgetäuscht war…”

    Schön wie schnell man den Vorwurf bestätigen kann, aber immerhin gratuliere ich ihnen zu ihrer Chuzpe, nicht schön reden sondern auch bei der aktuellen Gewalt schlicht ableugnen, Gewalt von Seiten ausländischer Mitbüger gibt es auch nicht, also verkleidete Nazis, haben sie diesen Satz mal von der Gegenseite vernommen? Naja bei aller Taktik besitzen wir eben doch eine Gefühlsleben dass solche Gespinste mit Selbstekel quittieren würde. Kennen sie natürlich nicht. Frei nach 1933 sind sie eben ehrlos aber nicht wehrlos.

  • 152 Shlomo Schlitzohr // Nov 28, 2007 at 11:51

    Hans Frank meinte: “Es können 1000 Jahre vergehen und Deutschlands Schuld wird nicht getilgt sein.” Ich denke, daß er weiß, wovon er spricht.

    Wer die europäische Sitte des “westfälischen Friedens” der talmudischen Sitte “Rache bis ins siebte Glied” gegenüberstellt, der weiß, wovon er spricht. *

    Auch Bonhoeffer formulierte: “Hitler bedeutet Krieg” Dazu bedurfte es ebenfalls keiner hellseherischen Fähigkeiten: Der Finanzimperialismus kann neben sich keine aufstrebende junge Macht dulden. Und so prophezeie ich ebenfalls: “Chinas Aufschwung bedeutet Krieg”. Noch ist die westl. Finanzmacht in den Aufschwung involviert. Entweder steht China irgendwann auf eigenen Beinen, dann gibt es den Krieg, oder das internat. Spekulunkentum übernimmt den Laden, dann gibt es keinen Krieg.

    *Das sagte Frank zu Beginn des Prozesses, in seinem letzten Wort hingegen sagte er:
    “… Ich muß nur noch ein Wort von mir berichtigen. Ich sprach im Zeugenstand von tausend Jahren, die die Schuld von unserem Volke wegen des Verhaltens Hitlers in diesem Krieg nicht nehmen könnten. Nicht nur das sorgsam aus diesem Verfahren ferngehaltene Verhalten unserer Kriegsfeinde unserem Volk und seinen Soldaten gegenüber, sondern die riesigen Massenverbrechen entsetzlichster Art, die, wie ich jetzt erst erfahren habe, vor allem in Ostpreußen, Schlesien, Pommern und im Sudetenland von Bussen, Polen und Tschechen an Deutschen verübt wurden und noch verübt werden, haben jede nur mögliche Schuld unseres Volkes schon heute restlos getilgt. Wer wird diese Verbrechen gegen das deutsche Volk einmal richten?

    [Der Nürnberger Prozeß: Zweihundertsechzehnter Tag. Samstag, 31. August 1946. Der Nürnberger Prozess, S. 29009
    (vgl. Nürnberger Prozeß Bd. 22, S. 438)

    Wir denken, er wußte wovon er sprach. – Schriftleitung Altermedia

  • 153 Werwolf // Nov 28, 2007 at 12:51

    Es wird echt immer schlimmer.Gestern wurde ich von 10 Scheitelträgern mit HK-Binden überfallen,und das mitten in Kreuzberg!

  • 154 DER_sachse // Nov 28, 2007 at 13:55

    Die heutige Ausgabe der Chemnitzer Freien Presse bringt auf Seite 2 die Meldung, dass Sachsen den Druck auf Rechtsextremisten erhöhen will, indem die Polizei wieder wie früher mobile Fahndungsgruppen (SoKoRex) zum Einsatz bringen will usw.

    Zu guter Letzt erscheint dann noch folgender Artikel darunter. Zitat:
    „Demokratie-Preis für 17-jährige. – Für ihre Zivilcourage erhält die 17-jährige den Ehrenpreis des Bündnisses für Demokratie und Toleranz. Mit der Ehrung solle die beherzte Hilfe für ein sechsjähriges Mädchen, das von vier Männern angepöbelt worden war, gewürdigt werden, teilte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar mit. Die Jugendliche habe beispielhaft jene Zivilcourage gezeigt, die immer wieder angemahnt werde. (ddp/epd/oha)“

  • 155 2. Münchner // Nov 28, 2007 at 16:36

    @jochen
    @TH
    @Völkischer Beobachter
    @Schlomo Schlitzohr

    Muß leider gelegentlich arbeiten und kann deshalb jetzt nicht angemessen antworten … fest versprochen: Ihr seid nicht vergessen, auch wenn`s eigentlich das beste wäre.

  • 156 GBI // Nov 28, 2007 at 21:37

    “Soweit ich die Geschichte überblicke, kamen in Deutschland vor dem Krieg nur militante Kommunisten in KL. diese wurden als Bedrohung für die Existenz des Staates angesehen.”

    @TH

    Im Rahmen meines Geschichtsstudiums habe ich mich intensiv mit den Konzentrationslagern des Dritten Reiches beschäftigt und daher möchte ich einige kurze Korrekturen und einige weitere Hinweise dazu nennen.

    Vor Kriegsausbruch gab es in den KL neben den “politischen” (vor allem Kommunisten und auch Sozialdemokraten) vor allem gewöhnliche Kriminelle die fast 50% der KL-Insassen stellten. Die weiteren Gruppen (Asoziale, homosexuelle Sittlichkeitsverbrecher usw) fielen neben der großen Zahl an gewöhnlichen Kriminellen und der zweitgrößten Gruppe, den politischen, kaum ins Gewicht. 1939 erreichte die Zahl der KL-Insassen mit ich glaube 25.000 ihren niedrigsten Stand um erst während des Krieges zu explodieren.
    Zu den Lebensbedingungen noch eine Anmerkung. Im Vergleich zu vergleichbaren Einrichtungen waren die Lebensbedingungen (die letzten 12 Monate des Krieges nicht mitgerechnet) etwas schlechter als in den Arbeitslagern der USA und deutlich besser als in den französischen Strafkolonien und den GUlags wo alleine das Klima für eine enorm hohe Sterblichkeit unter den Insassen sorgte.
    Selbstverständlich verurteile ich die KLs trotzdem auf das schärfte und distanziere mich von allem was das StGB an meinen Äußerungen als “Verharmlosung” betrachten könnte.

  • 157 Dr.Chaos // Nov 28, 2007 at 22:12

    Nehmen wir mal an, morgen steht in der Zeitung: es hat wirklich einen Vorfall in Mittweida gegeben, wo ein 17 jähriges Mädel durch vier böse Jungens mißhandelt worden ist. Nun stellt sich heraus, es waren keine Nationalsozialisten. Nehmen wir an, es waren Russen?!Und jetzt haben wir hier in der Runde ein Problem! Eigentlich müsstet Ihr alle nach Mittweida fahren und für das deutsche Mädchen demonstrieren, da sie sich heldennhaft gegen eine überzahl von Ausländern gewehrt hat. Wer von Euch kann das mit seinem Gewissen noch vereinbaren, nach dem der überwiegende Teil von Euch festgestellt hat, dass solch eine Tat überhaupt nicht möglich ist!
    Viel Spass beim denken, wenn das bei Euch überhaupt möglich ist und wie gesagt Nehmen wir mal an………..

  • 158 Michael GCP // Nov 28, 2007 at 22:37

    @Dr. Chaos

    Brennt Dir die Mütze ?

  • 159 GBI // Nov 29, 2007 at 0:46

    @Thomas Brehl

    “Die Konsequenz hieraus müßte für die Linke sein, nicht das Verbot der NPD zu fordern, sondern die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland”.

    Ich gebe zu, daß ich dieser Argumentation nicht ganz folgen kann. Natürlich würde ich eine Wiederzulassung der NSDAP begrüßen denn dann könnten alle echten NSler sich dort sammeln und dadurch die NPD von allen NS-Nostalgikern säubern. Aber warum die Linken das fordern sollten begreife ich nicht. Die Haltung der Linken und der ihnen hörigen bürgerlichen Hilfstruppen ist schließlich eindeutig. Es geht nicht darum eine staatlich kontrollierte und ungefährliche nationale Rechte zu haben, der Rechten wird explizit JEDES Existenzrecht abgesprochen und das bezieht sich wie wir wissen bereits auf harmlose bürgerliche Nationalkonservative wie die REPs, ganz zu schweigen von bekennenden Nationalsozialisten.

  • 160 guenni-cube // Nov 29, 2007 at 11:03

    Mit erschrecken mußte ich erfahren was in Mittweida passiert ist. Ich selbst wurde in Mittweida geboren und bin vor 4 jahren beruflich wegezogen. Ich selbst habe in unmittelbarer Nähe des Tatorts gewohnt und zudem fahre ich noch regelmäßig nach Mittweida um meine Familie zu besuchen. Das diese Tat niemand gesehen haben soll ist für mich unvorstellbar es ist eine belebte Straße und begenüber befindet sich ein Neubaublock. Ich kann nur alle bitten die etwas gesehen haben macht den Mund auf habt keine Angst sonst macht ihr euch mitschuldig

  • 161 GBI // Nov 29, 2007 at 13:35

    “und bin vor 4 jahren beruflich wegezogen.”

    Glückliches Mittweida.

  • 162 Wintertag // Nov 29, 2007 at 17:45

    @guenni-cube –
    wie – beruflich weggezogen? Mit 10 Jahren bist Du höchstens in eine andere Schule geschickt worden… gibt Dich nicht auf: lerne Lesen und Schreiben und Naturwissenschaften.. das macht wirklich Spaß und bringt Dir was.

    Herzliche Grüße und viel Spaß noch beim Lernen und Spielen.

  • 163 2. Münchner // Nov 29, 2007 at 21:46

    @quenni-cube

    Bitte bestätigen, daß Dein Beitrag ein Fake ist … zwei hast Du ja schon erlegt.

    @jochen
    @TH
    @Völkischer Beobachter
    @Schlomo Schlitzohr

    So, jetzt soll`s also eine Rolle spielen, daß Frank seine (zutreffende) Aussage revidiert hat. Ja ganz sicher nicht, denn:

    Wenn Frank in seiner ersten Aussage Tatsachen(!) über die Verbrechen, die die 1000jährige Schuld Deutschlands begründen sollen, mitgeteilt hätte, könnte man darüber reden, ob sich nach der Rücknahme an der Einschätzung der NS-Verbrechen etwas ändert; ein geringer Teil von diesen, d.h. den, um den nur Frank wissen kann, wäre dann bestritten … hat er aber nicht. Er hat bei seiner ersten Aussage noch nicht mal eine eigene Wertung vorgenommen … er hat nur eine Prognose über die zukünftige Bewertung der Hitlerei abgegeben.

    Wie`s aussieht war die Vorhersage nicht ganz falsch … genau darüber jammert Ihr ja die ganze Zeit … da werdet ihr auch noch länger jammern … soll ich mal den zeitlichen Rahmen abstecken?

    Bei der Rücknahme macht er offenkundig – ein Wort, das ich Euch dreimal täglich reinreiben möchte – denselben Fehler, den ihr offenkundig ALLE macht: Er glaubt, daß die offenkundig an Deutschen begangenen Verbrechen die eigenen offenkundig begangenen rechtfertigen bzw. entschuldigen können.

    Überdies bitte ich, die letzten Rülpser des Jämmerlings, vgl. Eure Kommentare, zu beachten: Ich erwarte und verdiene es! Wieso verdient er es, wenn da nix war? Er hat`s zurück genommen, naja. Nicht belegt? Gefoltert?

    Was ist eigentlich mit meinen Fragen?

    Aus welchem Grund stellt sich jemand ganz bewußt in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?

    Meint Ihr nicht, daß die aus naheliegenden Gründen nicht existierenden Originalaufnahmen des Geschehens in Ausschwitz für Eure (ganz abgefuckte) Sache nicht deutlich ungünstiger wären, als die Beiträge der “Systemmedien”?

  • 164 Völkischer Beobachter // Nov 29, 2007 at 22:35

    @ Münchner:

    Meint Ihr nicht, daß die aus naheliegenden Gründen nicht existierenden Originalaufnahmen

    Hängen Sie auch noch anderen Verschwörungstheorien an?

  • 165 2. Münchner // Nov 29, 2007 at 23:00

    @altermedia

    “*Das sagte Frank zu Beginn des Prozesses, in seinem letzten Wort hingegen sagte er:”

    … zu Beginn des Prozesses … dann kann er ja zum Zeitpunkt seiner ersten Einschätzung die “Greulfilme” die anläßlich der Nürnberger Veranstaltung gezeigt wurden, nicht gesehen haben, was wiederum bedeuten würde, daß er bei seiner “berühmt” gewordenen Aussage auf eigene Erfahrungen zurück griff.

  • 166 2. Münchner // Nov 29, 2007 at 23:14

    @Völkischer Beobachter

    “Hängen Sie auch noch anderen Verschwörungstheorien an?”

    Was soll das? Immer wenn Sie im Disput Verschwörungstheorien (z.B. Befangenheit von Staatsanwälten, anderer Faden) äußerten, habe ich geschwiegen, soweit es möglich war, weil ich mich noch nicht einmal mit der Widerlegung von Verschwörungstheorien beschäftigen möchte … so fern stehen mir diese. Es ist doch nicht so schwer, sich mal (rein hypothetisch, ganz virtuell) vorzustellen, daß das gesamte Geschehen Auschwitz von einer Kamera aufgezeichnet wurde.

  • 167 Völkischer Beobachter // Nov 30, 2007 at 0:40

    @ Münchner:

    War nicht so ganz ernst gemeint. ;-)

    Allerdings existieren nicht nur die von Ihnen angesprochenen Originalaufnahmen des von Ihnen vermuteten Geschehens nicht, sondern auch die Einwurflöcher in der Betondecke. Dieser Einwand ist wohl wesentlich gewichtiger.

    Zu Frank: Er sagt ja in seinem Schlußwort: “Im Zeugenstand sprach ich von den tausend Jahren…”

    Also nicht zu Beginn des Prozesses, die Schriftleitung meinte es wohl im Sinne von “zuvor”, vermute ich mal.

    Nichts für ungut.

  • 168 Wintertag // Nov 30, 2007 at 0:50

    Feldmist und 000 mühsamerMüchna – stupides Geschwafel mit keinerlei Beitrag. Ist doch so schön dunkel jetzt draußen… Geht Sterne zählen!

  • 169 Luni Armstark // Nov 30, 2007 at 2:32

    No ja, wozu die ganze Aufregung.

    Heute las in der Zeitung: “Linksextremisten kommen frei” … Politisch motivierte Brandanschläge gelten künftig nur bei einer erheblichen Gefährdung des Staates als Terrorismus. … so der BGH in einem ( von linken Gesinnungsgenossen angestrengten und bezahlten) “Grundsatzurteil”.
    Weiter las ich über die Hintergründe der Entlassung des sachsen-anhaltischen LKA-Chefs. Die Statistik war angeblich ‘geschönt’, weil der Mann Grundsätze des Ermittlungswesen beachtet hat, ohne politische Prioritäten zu setzen.
    Ungehäuerlich!!

    Sebnitz, Mügeln, Mittweida und der Brocken (Sachsen-Anhalt) sind fortgesetzte Beispiele für Volksverdummung bzw. geziehlte Manipulation.
    Aber es funktionert!

    Im MDR und anderen Medien ist die “Hetzjagd von Mügeln” mittlerweile in allen Kurzmeldungen allgemeiner Sprachgebrauch. Über Urteile gegen Deutsche wird berichtet. Inder? ach nöö, das waren doch Opfer, oder?
    keine Ahnung.

    Der die Untersuchungen leitende Staatsanwalt im Falle Mügeln äußerte im MDR (dokumentiert) auf Anfrage des süssssen Moderatorenstimmchens: ‘ nein, leider konnten wir bis jetzt keinen organisierten rechtsradikalen Hintergrund ermitteln ‘

    No ja,
    die Medien, die Medien,
    die die Weisheit gepachtet haben und höher geachtet werden als die Polizei.

    Trefft ihr einen Reporter, brecht ihm Mikrofon und Nase, bevor ihr den Mund aufmacht.

    Edwin

  • 170 Luni Armstark // Nov 30, 2007 at 12:19

    So, und nun mal ran an die Buletten!

    Die sächsische Polizei setzt eine Belohnung von 5000,- Silberlingen (€) für dringend benötigte Zeugenaussagen aus.
    Meldet euch zahlreich, schnell verdientes Geld lockt, und es ist doch für einen guten Zweck!
    Schließlich habt ihr doch alle gesehen, wie am Skalpell geschulte Glatzen unter feldmäßigen Umständen eine kosmetische Hüftoperation ausgeführt haben!

  • 171 2. Münchner // Nov 30, 2007 at 15:36

    @Völkischer Beobachter

    “Im Zeugenstand”

    Da er Angeklagter ist, kann er nicht Zeuge sein … die Feinheiten des britischen od. amerikanischen Prozessrechts scheinen mir in diesem Punkt vernachlässigbar. Folglich ist “Zeugenstand” im untechnischen Sinn zu verstehen, Frank meint nur: Vor Gericht habe ich gesagt ….

    Wenn es sich aber so verhält, kann aus der Aussage Franks der Zeitpunkt seiner Aussage nicht abgeleitet werden.

    Insoweit wäre anhand des Protokolls zu prüfen, ob die erste “berühmte” Aussage Franks erfolgte, bevor in Nürnberg der erste “Greuelfilm” gezeigt wurde. Mangels Material kann ich die Prüfung nicht vornehmen. Wenn Ihnen das Protokoll zur Verfügung steht und Sie die Mühe auf sich nähmen, würde ich Ihnen das Ergebnis ungeprüft abnehmen.

  • 172 Lodmund // Nov 30, 2007 at 22:54

    @ Münchner:
    evtll. Pullacher?
    wenn ja: Drecksau.
    wenn nein: Jodmangelkretin.

  • 173 TH // Dec 1, 2007 at 17:29

    @2. Münchner:

    Was ist eigentlich mit meinen Fragen?

    Aus welchem Grund stellt sich jemand ganz bewußt in die Tradition eines Regimes, das auch nur ein KZ eingerichtet hat?

    Hab’ ich da nicht breit und lang drauf geantwortet? Was reicht Ihnen an der ANtwort nicht? Wieso gehen Sie auf meine Antwort nicht konkret ein?

    Haben Sie sich mal den von mir empfohlenen Wikipediaartikel über Konzentrationslager durchgelsesen? Dann müßte Ihnen aufgefalen sein, daß sich die Konzentrationslager der Alliierten und anderer Länder nicht wesentlich von den deutschen unterschieden. Mit Ausnahme der wissenschaftlich nicht beweisbaren Massenmordvorwürfe. Ich könnte Sie genausogut fragen, wieso Sie Regime verteidigen, die ebenfalls KL betrieben haben. Denn ich gehe mal davon aus, daß sie den Sieg der Alliierten begrüßen, und wenn Sie sich zur “westlichen Wertegemeinschaft” bekennen, bekennen Sie sich automatisch zu den “Heldentaten” der Amerikaner und Briten. Dabei hatten die Amerikaner viel weniger Gründe, Menschen in KL zu internieren. Wie Sie dem Wikipediaartikel entnehmen können, waren und sind für eine Einweisung in ein KL niemals Gerichtsbeschlüsse notwendig. Die Häftlinge in Guantanamo sitzen dort genauso ohne Gerichtsurteil wie die Häftlinge in den damaligen US-Konzentrationslagern, hauptsächlich Japaner. Der Hauptgrund für diese Lager war damals, daß man Angst vor Terroranschlägen hatte, vor Sabotageakten, vor Partisanen, vor Freiheitskämpfern, wie immer man es auch nennen will. Und dazu gab es in Deutschland erheblich mehr Grund. Meine Frage, ob Sie sich mal mit der Partisanenbewegung der Ostjuden beschäftigt haben, wurde ja ignoriert.

    Ich könnte auch jeden, der so fragt wie Sie, fragen, wie man Staaten verteidigen kann, die bewußt und geplant über Jahre Terrorbombardements auf die Zivilbevölkerung veranstaltet haben. Und diese Staaten wurden von Deutschland nicht bedroht und nicht zu einem Krieg aufgefordert. Im Gegentiel ist bekannt, daß Hitler alles getan hätte, um einen Krieg mit den Angelsachsen zu verhindern.

    Zu der Diskussion über Frank habe ich mich bis jetzt überhaupt nicht geäußert. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso es für sie so wichtig ist, wann Frank die Greuelfilme gesehen hat. Die deutsche Bevölkerung wurde direkt nach dem Einmarsch mit den Leichenbergen in den westlichen Lagern konfrontiert, und die von den Alliierten kontrollierte Presse hat es ihnen auch unter die Nase gerieben. Selbst wenn Frank die Greuelfilme noch nicht gesehen hatte, wird er sicher die ganzen Gerüchte längst gekannt haben. Die waren ja sogar schon während des Krieges im Umlauf.

    Wenn Sie soviel Vertrauen in Zeugenaussagen haben, würde ich mal gerne wissen, ob sie Wilhelm Stäglichs Buch “Der Auschwitz-Mythos” gelesen haben. Es gilt als das revisionistische Standardwerk zu den Zeugenaussagen vor den diversen Gerichtsprozessen.
    Das Buch kann man sich umsonst als pdf-Datei bei vho.org runterladen.
    Sie sollten wenigstens Stäglichs Argumente kennen. Er argumentiert sehr sachlich und beansprucht auch keine Unfehlbarkeit. Aber er zeigt sehr deutlich, daß es mehr als gute Gründe gibt, die meisten Aussagen sehr kritisch zu betrachten.
    Ist Ihnen überhaupt bekannt, daß schon mehrere “Augenzeugen” vor Gericht als Hochstapler aufgeflogen sind?
    Was sagen Sie eigentlich zu Gerichtsprozessen, bei denen der Ankläger selbst über den Beklagten zu Gericht sitzt?

    Und das sind genau der Gründe, warum Revisionisten sich mehr auf unbestechliche forensische Untersuchungen verlassen.
    Wie sieht’s da mit Ihren Argumenten aus? Ist das Rudolf-Gutachten in Ihren Augen widerlegt?

    Sind Sie bereit, folgende Herausforderung anzunehmen?

    Laden Sie sich auf vho.org das Rudolf-Gutachten runter und finden Sie irgend einen deutschen Chemiker, der Ihnen schriftlich darlegt, daß und warum das Gutachten unwissenschaftlich und falsch ist. Die Stellungnahme muß Unterschrift, berufliche Stellung und Kontaktemailadresse enthalten.

    Jede Wette, daß Sie diese kleine und einfache Aufgabe nicht hin bekommen. Ich habe diese Aufgabe hier in den letzten Monaten schon mehreren Leuten gestellt, aber sie scheint zu schwer zu sein.

    Wenn Sie die Herausforderung annehmen, hätte ich auch noch ein paar Zusatzinformationen und weitere Links zu weiterführender Literatur (pro und contra Rudolf-Gutachten).

    PS: Zu der Frage, ob es für uns nicht unvorteilhaft wäre, wenn es Originalfilmaufnahmen von Auschwitz gäbe: Ich würde verdammt viel dafür geben, wenn es die gäbe. Und ich bin mir ganz sicher, daß eine Seite dann in ganz große Erklärungsnöte kommen würde.

    Meint Ihr nicht, daß die aus naheliegenden Gründen nicht existierenden Originalaufnahmen des Geschehens in Ausschwitz für Eure (ganz abgefuckte) Sache nicht deutlich ungünstiger wären, als die Beiträge der “Systemmedien”?

    Das ist übrigens typische Denke von Verschörungstheoretikern: Das Fehlen von Beweisen beweist die Existenz der Verschwörung. Und ist wiederum der Beweis für die besondere Bösartigkeit der Täter. Diese klassische Zirkellogik ist wissenschaftlich nicht widerlegbar, und deshalb selber klassisch pseudowissenschaftlich, weil nicht falsifizierbar.
    Nebenbei bemerkt weise ich es von mir, daß ich zu meinen Überzeugungen über den Holocaust aus politischen Gründen gekommen bin. Ich bin ganz einfach an der Wahrheit interessiert. Ich frage mich, welche politische Motivation wohl Leute haben, die forensische Untersuchungen ablehnen und Menschen, die fragen, hinter Gitter sperren.

  • 174 2. Münchner // Dec 1, 2007 at 22:51

    @TH

    Ich rolls von hinten auf:

    “Meint Ihr nicht, daß die aus naheliegenden Gründen nicht existierenden Originalaufnahmen des Geschehens in Ausschwitz für Eure (ganz abgefuckte) Sache nicht deutlich ungünstiger wären, als die Beiträge der “Systemmedien”?

    Das ist übrigens typische Denke von Verschörungstheoretikern”

    NEIN! Ein Verschwörungstheoretiker behauptet etwas … ich habe nichts behauptet … auch nicht die Existenz von Originalaufnahmen: Es gibt keine und deshalb hat jeder eine eigene Vorstellung vom Geschehen. Ich formuliere die Frage um: Bitte stellen Sie sich doch mal ganz für sich allein Ihre eigene(!) Version “des Geschehens Auschwitz” vor. Müßte aber schon mit Appellplatz, Steinbruch usw. sein, aber meinetwegen ohne … naja, sonst macht`s keinen Sinn. Vergleichen Sie diesen “Film” mit den Beiträgen der “Systemmedien”. Welcher wäre Eurer (ganz abgefuckten) Sache schädlicher?

    Es tut mir leid, aber ich werde mich – mit sagen wir mal – revisionistischen Phantasien nicht beschäftigen … einer Ihrer “sauberen” Kameraden machte mir ca. 20 Literaturvorschläge. Bleibt dabei … ich greif mal wahllos was raus: “Ist Ihnen überhaupt bekannt, daß schon mehrere “Augenzeugen” vor Gericht als Hochstapler aufgeflogen sind?” “Mehrere” sind weniger als hundert, ok? Ich behaupte, daß es offenkundig – jaja, immer mal wieder – ist, daß hundert Lügner in Anbetracht der Zahl der Zeugen völlig normal und deshalb außerhalb des konkreten Falles ignorierbar sind … Ein noch schlimmeres Beispiel: “Was sagen Sie eigentlich zu Gerichtsprozessen, bei denen der Ankläger selbst über den Beklagten zu Gericht sitzt?” … sorry aber: Da fallen mir deutlich bessere Argumente gegen die Rechtmäßigkeit z.B. der Nürnberger Prozesse ein … jedenfalls würde eine nach dem Prozess festgestellte Unzuständigkeit des Gerichts die materiellen Ergebnisse des Prozesses nur juristisch vernichten. Warum sollen Historiker nicht auf Prozessakten eines wegen Unzuständigkeit ergehenden “Fehlurteils” – ohMann, wo bin ich hier – zurück greifen?

    “Ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso es für sie so wichtig ist, wann Frank die Greuelfilme gesehen hat”

    Ist es nicht. Es wurde halt behauptet, daß die “Greuelfilme” die Aussage beeinflusst hätten … dem wollte ich auf den Grund gehen. Offenkundig – schadet nicht – verfügen hier mehrere über Unterlagen zum Prozess. Schweigen werte ich als Eingeständnis!

    “Ich könnte Sie genausogut fragen, wieso Sie Regime verteidigen, die ebenfalls KL betrieben haben”

    Welches Regime verteidige ich, das Konzentrationslager errichtet? Woher haben Sie das … bin ratlos.

    “Haben Sie sich mal den von mir empfohlenen Wikipediaartikel über Konzentrationslager durchgelsesen?”

    Ich versichere Ihnen, daß ich ihn vor Ihrer Aufforderung gelesen habe und daß ich dabei nix neues erfahren habe.

    “Hab’ ich da nicht breit und lang drauf geantwortet? Was reicht Ihnen an der ANtwort nicht? Wieso gehen Sie auf meine Antwort nicht konkret ein?”

    Sie meinen Ihren Beitrag vom 28.11 10.39? In diesem stellen Sie wie mehrere andere Telnehmer im wesentlichen dar, daß andere Länder Lager unterhielten. Der Teilnehmer “Forscher” fragte etwas direkter, ob ich dem zustimmen könne; deshalb habe ich (nur) diesem mit “Ja” geantwortet. Zur Frage, ob mir der Hinweis auf das Unrecht in sonstwo als Antwort genügt: Natürlich nicht … ich sehe noch nocht einmal einen Zusammenhang zwischen meiner Frage und Ihren Ausführungen … muß mich leider wiederholen: Es ist offenkundig – dochdoch -, daß fremdes Unrecht das eigene nicht rechtfertigt.

    Letztlich:

    Sie haben hier und heute die Möglichkeit zu allem “nein” zu sagen, was auch nur entfernt einem KZ ähnelt: Warum tun Sie es nicht?

  • 175 2. Münchner // Dec 1, 2007 at 23:12

    @TH

    Ergänzung zu Ihrer Frage: “Was reicht Ihnen an der ANtwort nicht?”

    Das wäre eine Antwort:

    “Wenn wir bewußt das werden wollen, was wir sind. Und nur das (nichts anderes) kann das Ziel einer gelingenden Individuierung (als Volk und als je konkreter, einzelner VG) sein, dann dürfen wir unsere Phylogenese nicht verleugnen, sondern müssen sie annehmen. Unter dieser Bedingung (der Annahme) kann man dann aus den Fehlern lernen und es (in Zukunft) besser machen. Sonst nicht, sonst muß man die immer gleichen Fehler wieder und wieder wiederholen.” Teilnehmer s`Fritzle

    Ich erlaube mir anzumerken, daß die Antwort einen Betreuungsantrag rechtfertigt.

  • 176 Völkischer Beobachter // Dec 2, 2007 at 2:12

    @ Münchner:

    “Mehrere” sind weniger als hundert, ok? Ich behaupte, daß es offenkundig – jaja, immer mal wieder – ist, daß hundert Lügner in Anbetracht der Zahl der Zeugen völlig normal und deshalb außerhalb des konkreten Falles ignorierbar sind …

    Hier liegen Sie völlig daneben.
    Sie scheinen offenbar davon auszugehen, es gebe Tausende oder gar Zehntausende Zeugen für die Gaskammern (wie sonst könnten Sie selbst eine Zahl von “hundert Lügnern” als völlig normal “in Anbetracht der Zahl der Zeugen bezeichnen.

    Um Ihnen einen Eindruck über die Größenordung zu geben: es sind weniger als ein Dutzend (nageln Sie mich jetzt nicht auf die genaue Zahl fest, ich habe aus dem Gedächtnis geschrieben und mich nicht auf die zeitaufwendige Suche in der Literatur gemacht, da Sie ja ohnehin deutlich gemacht haben, sich mit den Argumenten der Revisionisten nicht auseinandersetzen zu wollen. Die Größenordung stimmt aber auf jeden Fall).

    Und extra für Sie als Juristen einige Ausführungen Ihres Rechtsanwaltskollegen Horst Mahler zur Offenkundigkeit (Quellenangabe muß aus naheliegenden Gründen unterbleiben):

    Wo, wann und wie ist denn im Raum der öffentlich wahrgenommenen Meinungen schon einmal die Frage erörtert worden, was die Rede von der Offenkundigkeit geschichtlicher Ereignisse wirklich beinhaltet?

    Als Offenkundig gelten historische Tatsachen dann, wenn sie aufgrund historischer Forschung allgemein als bewiesen gelten und sich deshalb jedermann aus Geschichtsbüchern, Lexika und ähnlichen Nachschlagewerken ohne besondere Sachkunde unterrichten kann (Alsberg/Nüse/Meyer, Der Beweisantrag im Strafprozeß, 5. Aufl., Carl Heymanns Verlag, Berlin 1983, S. 539)

    Ist aber die Richtigkeit einer Tatsache in der Geschichtsschreibung umstritten, so wird sie auch nicht dadurch allgemeinkundig, daß über sie viel geschrieben und verbreitet worden ist (Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 540).

    Es kommt also auf die Feststellung der Unangefochtenheit des Für-wahr-Haltens an. Wie aber kann von Unangefochtenheit in diesem Sinne die Rede sein, wenn Zweifler, die das Für-wahr-Halten mit sachlichen Argumenten anfechten, mit der Strafrechtskeule mundtot gemacht und ihre Geschichtswerke von der Verbreitung ausgeschlossen werden?

    Die für die Annahme der Offenkundigkeit unverzichtbare Unangefochtenheit einer geschichtlichen Tatsache wird hier gerade erst durch die Voraussetzung der Offenkundigkeit mit den Mitteln der Strafjustiz erzwungen.

    Die BRD-Justiz behilft sich hier mit einer zirkulären Argumentation: Sie teilt die Geschichtsschreiber und Forscher wie folgt ein: Autoren, die die gewünschte Version unterstützen, gelten als Wissenschaftler und haben deshalb bei der Erkenntnisfrage Gewicht. Autoren, die der gewünschten Version widersprechen, gelten als „politische Extremisten“, „die aus offensichtlicher Dummheit, Unbelehrbarkeit oder Böswilligkeit bestreiten“. Deren Werke werden als „pseudowissenschaftlich“ abgetan (Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 541). Sie fallen bei der Erkenntnisfrage nicht ins Gewicht.

    So wird die Offenkundigkeit der offiziellen Version „erfolgreich“ mit der Offenkundigkeit der offiziellen Version verteidigt.

    Es ist hier auf eine notwendige Unterscheidung aufmerksam zu machen: zwischen der Offenkundigkeit einer Tatsache als solcher einerseits und dem Vorgange des Offenkundig-Werdens andererseits.

    Die Offenkundigkeit ist ein Resultat, das Offenkundig-Werden die Hervorbringung dieses Resultats.

    Setzt man den gedanklichen Hebel statt bei dem Resultat an dem Akte der Erzeugung des Resultats an, bricht die Offenkundigkeit augenblicklich in sich zusammen.

    Offenkundige Tatsachen sind prozessual privilegiert. Diese braucht das Gericht nicht zum Gegenstand einer förmlichen Beweisaufnahme zu machen. Sie haben sozusagen „freien Eintritt“ in das Urteil (§ 244 Abs. 3 Satz 2 StPO ). Das Gericht , darf aber auch in diesen Fällen Beweis erheben.

    Das Offenkundig-Werden als geschichtlicher Vorgang nimmt an dieser Privilegierung jedoch nicht teil. Es kann mit geeigneten Erkenntnismitteln angefochten werden und ist dann wie jede andere Tatsache auch im förmlichen Beweisverfahren festzustellen oder zu verwerfen.

    In seinem Buch „Vorlesungen über den Holocaust“ daselbst in der „Fünften Vorlesung: Über Wissenschaft und Freiheit“ (S. 495 bis 541) legt Germar Rudolf dar, daß und auf welche Weise die Unangefochtenheit der offiziellen Geschichtsschreibung durch gewaltsame Verfolgung der Dissidenten vorgetäuscht worden ist. Kein Richter wird daran mit gutem Gewissen vorbei gehen können.

    Wie will denn ein Richter mit der tatsachengestützten Behauptung, die Offenkundigkeit einer Tatsache sei lediglich vorgetäuscht oder durch Gewalt einer Fremdmacht aufgezwungen worden, anders fertig werden als durch Prüfung und ggf. Verwerfung der zur Anfechtung vorgetragenen und unter Beweis gestellten Tatsachen?

    Bestimmte Kreise – beileibe nicht nur die Judenheit – mögen ein Interesse daran haben, die entsprechenden Erörterungen in einem Gerichtsverfahren zu verhindern. Dieses Interesse dürfte um so dringender sein, je wahrscheinlicher der Zusammenbruch der Offenkundigkeit ist. Für einen Richter, der kraft seines Amtes das Wahrheits- und Gerechtigkeitsinteresse lebt, dürfen jedoch die Bestrebungen jener Kreise – koste es, was es wolle – nicht der Maßstab seines Handelns sein.

    Mit der Überreichung eines Computerausdrucks des neuen Buches von Germar Rudolf „Vorlesungen über den Holocaust“, ist dessen Inhalt jetzt in den Horizont der richterlichen Wahrnehmung gerückt und damit die Ermittlungspflicht gemäß § 244 Abs. 2 StPO gezielt auf die Erschütterung der Offenkundigkeit des Holocausts zugespitzt worden. Auch ohne weitere Mitwirkung des Angeschuldigten und seiner Verteidigung wird das Gericht – schon im Zwischenverfahren, d.h. vor Eröffnung des Hauptverfahrens – von Amts wegen der Frage nachgehen müssen, ob und inwieweit die von dem Verfasser aufbereiteten Tatsachenmitteilungen einen ernst zu nehmenden Einspruch gegen die Gültigkeit der offiziellen –als offenkundig geltenden – Geschichtsschreibung darstellen.

    Vermutlich werden die schrecklichen Holocaustjuristen noch eine Weile weitermachen wie bisher (obwohl zahlreiche Indizien dafür sprechen, daß sie dabei bereits „ins Stottern geraten“ sind.) Vielleicht werden sie sich sogar weigern, das ihnen vorgelegte Informationsmaterial zur Kenntnis zu nehmen. Aber um welchen Preis?

    Wir können jetzt in jedem Einzelfall, in dem es zu einer Verurteilung wegen Leugnung des Holocausts kommt, aufzeigen, daß die daran mitwirkenden Juristen in aller Öffentlichkeit ein schweres Verbrechen begangen haben, für das sie demnächst zur Verantwortung gezogen werden können. Die Anklage gegen sie wird dann nicht nur auf Rechtsbeugung lauten, sondern auf Landesverrat in Kriegszeiten und auf Begünstigung des Feindes. Für diese Verbrechen sieht das fortgeltende Recht des Deutschen Reiches die Todesstrafe bzw. eine lebenslängliche Zuchthausstrafe vor

    [...]

    Sie sind innerlich schon geschwächt. Erste Anzeichen sprechen dafür, daß in ihren Reihen Absatzbewegungen eingeleitet werden. Sie wissen nämlich, daß der Holocaustmaulkorb (§ 130 Abs. 3 StGB-BRD) auch nach ihren eigenen Maßstäben wegen Verstoßes gegen Art. 5 GG (Meinungsäußerungsfreiheit) null und nichtig ist.

    Bisher hat sie das nicht angefochten.

    Der Jurist Stefan Huster hat 1996 in der Neuen Juristischen Wochenschrift (Heft 8/1996 S. 487 ff.) überzeugend dargelegt, daß § 130 Abs. 3 StGB mit Artikel 5 Abs. I S. 1 GG unvereinbar ist: § 130 Abs. 3 StGB stelle „ersichtlich geradezu den Musterfall einer Norm dar, die auf diese (vom Bundesverfassungsgericht näher bestimmten) Weise gegen eine bestimmte inhaltliche Meinung gerichtet ist“ (a.a.O. S. 489, linke Spalte ). Statt daraus die Konsequenz zu ziehen, daß dieses Gesetz vom Bundesverfassungsgericht kassiert werden müsse, arbeitete er ein Programm der regelrechten Rechtsbeugung aus, „um – wie er es bezeichnet – § 130 III StGB das gewünschte Anwendungsfeld zu eröffnen.“ Von wem gewünscht? Und aus welchen Interessen?.

    In die gleiche Richtung argumentierte noch im Jahre 2003 Winfried Brugger im Archiv des öffentlichen Rechts, Band 128 (2003) S. 372 [403])

    [...]

    Im Mai 2005 reagierten die Holocaustjuristen in der Öffentlichkeit mit einem Aufsatz, der in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW Heft 21/2005 S. 1476 ff.) erschien. Er stammt aus der Feder des Vorsitzenden Richters beim Landgericht (Hamburg) i.R., Dr. Günter Bertram, selbst ein erfahrener Haudegen an der Holocaustfront. Dieser eröffnet seine Darlegungen mit dem Eingeständnis:

    “§ 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassung und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der Gesetzgeber muß sich hier zu einer Richtungsänderung durchringen und – über 60 Jahre nach dem Ende des ‘Dritten Reiches’ – einen weit vorangetriebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu dem normalen Maßstäben eines liberalen Rechtsstaates zurückzukehren.”

    Bertram wirft dem Bundesverfassungsgericht vor, sich ungeachtet “der inzwischen erhobenen und sich aufdrängenden Bedenken” vor einer Stellungnahme zu § 130 Abs. 3 StGB-BRD zu drücken.

    Letzteres ist besonders bemerkenswert, weil darin für Juristen erkennbar die Aufforderung enthalten ist, die laufenden Holocaustverfahren vorläufig einzustellen und per Vorlagebeschluß nach Art. 100 GG den „Schwarzen Peter“ dem Bundes“verfassungs“gericht zuzuschieben.

    [...]

    Es wird meistens übersehen, daß es sich bei feindseligen Propagandafeldzügen – so auch bei der Einpflanzung der Holocaustreligion in unsere Köpfe – nicht um justiziable Kriminalfälle im üblichen Sinne handelt, sondern um das Handeln von Weltmächten, die mit der Verfälschung der Wahrheit nicht nur ihre Interessen und Ziele – die über Jahrhunderte gespannt sind – durchsetzen und denen die Arsenale der psychologischen Kriegsführung mit ihren Fälscherwerkstätten und Vermittlungsinstanzen (Geheimdiensten und Medien) zur Verfügung stehen.

    Beamtete Juristen neigen bekanntlich dazu, jegliches staatliches Handeln zu idealisieren und prinzipiell in Übereinstimmung mit den Geboten des Rechts und der Moral zu wähnen. In einer Welt, die vom Jüdischen Geist beherrscht wird, bedeutet diese Einstellung einen totalen Realitätsverlust. Man könnte diesen für die Berufskrankheit der Richterschaft halten. Dieses Leiden muß in allen Holocaustverfahren energisch bewußt gemacht werden, um der Tendenz zur Unrechtssprechung, die aus dem vorstehend angesprochenen Unverständnis resultiert, entgegenzuwirken.

    [...]

    Über den Wert dieser Historiographie sowie über die Methoden und Ziele der psychologischen Kriegsführung äußerte sich Walter Lippmann, unter Präsident Woodrow Wilson Chef des inoffiziellen Propagandaministeriums der USA und in den zwanziger bis fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der einflußreichsten Journalisten in den USA, sich wie folgt:

    »… daß außer der notwendigen Besetzung des feindlichen Staates und der Aburteilung der führenden Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen, als die wichtigste Absicherung des Sieges nur gelten kann, „wenn die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür [ist], die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ›moralischen‹ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.« (zitiert in Die Welt v. 20.11.1982).

    Diese Äußerung liefert die Lösung für das Rätsel, daß der Große Auschwitzprozeß erst 13 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht „losgetreten“ worden ist. Es mußten erst die auf dem Schein-Urteil des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg fußenden Ergebnisse der „Forschungsarbeiten“ der täuschungswilligen „Historiker“ geschrieben, veröffentlicht und als „allgemeinkundiges Wissen“ in die Geschichtsbücher und Lexika übertragen worden sein, ehe das „grausige Geschehen“ in den tatsächlich gar [Selbstzensur] Gaskammern der Konzentrationslager als nicht mehr bezweifelbarer Hintergrund der Anklagen gegen die Bewacher angenommen werden konnte.

    Diese Vorbereitungsarbeiten mussten bis zu einem gewissen Grade abgeschlossen sein, ehe der Bundesgerichtshof und das Bundes“verfassungs“gericht sich in der Lage sehen konnten, die von den strafverfolgten „Holocaustleugnern“ zur Widerlegung der Auschwitz[Selbstzensur] angebotenen Gegenbeweise zu unterdrücken mit der Behauptung, daß „das Gegenteil der unter Beweis gestellten Tatsachenbehauptungen offenkundig sei.“

    Allgemein zugängliche zuverlässige Quellen, aus denen man Wissen über die Zeitgeschichte der Jahre 1933 – 1945 schöpfen könnte, sind nicht vorhanden. Die Sieger des Zweiten Weltkrieges haben in Verfolgung ihrer Kriegsziele und in völkerrechtswidriger Fortsetzung des Krieges gegen das Deutsche Reich und das Deutsche Volk eine intensive Lügenpropaganda entfaltet und jegliche unabhängige Geschichtsforschung verhindert. Dem Deutschen Volk wurde seine Geschichte regelrecht gestohlen. Die freie Geschichtsforschung mußte der „Geschichtspolitik“ (Habermas) der Sieger weichen. Wer im zeitgeschichtlichen Zusammenhang 1933 – 1945 bezüglich der Ereignisse im Deutschen Reich von „Offenkundigkeiten“ spricht, kennt die Tatsachen nicht oder ist ein Betrüger.

    Wie gehen Juristen in den Diensten der Bundesrepublik Deutschland mit der Tatsache um, daß sich die Feinde des Deutschen Reiches über ihr völkerrechtswidriges Vorhaben, „Offenkundigkeiten“ zu erzeugen, unmißverständlich ausgesprochen haben, nämlich wie folgt :

    »Die Re-education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ›Internationalen Universität‹ die bodenlose Bosheit des Nazitums dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschlands loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ›Internationale Universität‹ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher.

    Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht. Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten. [...] Die ›Internationale Universität‹ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein Oberkommando für die offensive Re-education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten die Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen. Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. [...] Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.«

    “Die Prozesse gegen ‘Holocaustleugner’ können jetzt nicht mehr nach Schema-F durchgeführt werden.” und „Wir müssen uns darauf anders vorbereiten.“ (Leitender Oberstaatsanwalt Weber am 28. Juni 2005 im Prozeß gegen die Bernauer Viererbande Wolfgang Hackert, Rainer Link, Dirk Reinecke und Gerd Walther vor dem Amtsgericht Bernau.

  • 177 Wintertag // Dec 2, 2007 at 22:32

    @2.Müchner -
    was soll das mit KL? Denken Sie, weil SIE sich davon distanzieren SIE sind außen vor?? Seit WANN? SIE (wenn Sie es sind) sind Deutscher und damit für diverse Leute in allem Falle schuld und haftbar!! Da können Sie sich distanzieren bis zum geht nicht mehr und kriechen — zahlen müssen auch SIE!
    Sparen Sie uns und sich wenigstens das zwecklose Verbeugen und Betteln. Darum geht es überhaupt nit.. Und je weiter SIE sich von Deutschland distanzieren destso toter als tot werden Sie und Ihre Kinder… ABER freigesprochen werden SIE von den anderen NIE!

  • 178 2. Münchner // Dec 3, 2007 at 10:09

    @Völkischer Beobachter

    “Sie scheinen offenbar davon auszugehen, es gebe Tausende oder gar Zehntausende Zeugen für die Gaskammern”

    Ich habe mich lediglich mit einem “Kriegsverbrecherprozess” näher beschäftigt: Dem Prozess gegen Josef Kramer ua … allein in diesem reden deutlich mehr Zeugen und Angeklagte von der Existenz der Gaskammern, als Sie als Gesamtzahl möglicher Zeugen angeben.

  • 179 2. Münchner // Dec 3, 2007 at 13:53

    @Wintertag

    Der Anständige distanziert sich von Unrecht nicht deshalb, weil er damit Vorteile oder das Ausbleiben von Nachteilen erhofft, sondern einfach nur weil es Unrecht ist.

  • 180 Völkischer Beobachter // Dec 3, 2007 at 14:14

    @ Münchner:

    1.) Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, hat das spanische Verfassungsgericht kürzlich das spanische Holocaustleugnungsgesetz kassiert. Die Richter entschieden, daß die Rechtfertigung des Holocaust weiterhin strafbar sei, nicht aber dessen Bestreitung:
    http://de.altermedia.info/general/national-journal-spanien-kippt-holo-leugnungs-gesetz-brd-verfolgungsmaschinerie-in-aufruhr-091107_11853.html

    Dazu hat der von Horst Mahler in meinem vorigen Beitrag mit seinem Aufsatz in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW Heft 21/2005 S. 1476 ff.) zitierte ehemalige Vorsitzende Richter beim Landgericht Hamburg Günter Bertram in einem beachtenswerten Artikel in der nationalkonservativen Wochenzeitung Junge Freiheit Stellung genommen:

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de Ausgabe 47/07 16. November 2007

    Meinungsfreiheit

    Den Punkt getroffen
    von Günter Bertram

    Das spanische Verfassungsgericht trifft den richtigen Punkt, wenn es einerseits nicht daran rütteln läßt, daß jede Rechtfertigung des Holocaust und anderer Völkermordverbrechen strafwürdig ist und strafbar bleibt, es aber das pure Bestreiten dessen – die “Leugnung” – unter den Schutz der Meinungsfreiheit stellt.

    Auf diesen Kernbestand zugeschnitten war auch unser “Volksverhetzungsparagraph” (130 StGB) bis zur Aufblähung dieses Tatbestands durch die Reformen der Jahre 1994 und 2005. Schon zuvor hatten deutsche Gerichte Hetze selbst im förmlichen Gewand der Leugnung nie durchgehen lassen. Wirkliche Tatsachenbehauptungen indessen sind etwas anderes: Über sie muß gestritten werden können, auch öffentlich, und zwar selbst dann, wenn man ihr Gegenteil vernünftigerweise für offenkundig hält.

    Die europäische Rechtsentwicklung verläuft freilich längst in Richtung der fragwürdigen deutschen Reformen. Abzuwarten bleibt, ob die spanische Entscheidung ein selbstkritisches Nachdenken auch der anderen Staaten bewirken oder von einer Welle moralischer Empörung der “europäischen Wertegemeinschaft” hinweggespült werden wird.

    Günter Bertram war Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg.

    2.) Zu der Anzahl der Zeugen:
    Möglicherweise reden wir hier ein wenig dergestalt aneinander vorbei, daß ich Zeugen meinte, die angeben, die Menschentötungsgaskammer mit eigenen Augen gesehen zu haben und Sie evtl. Zeugen miteinbeziehen, die vom Hörensagen (Gerüchte) berichten, bzw. anderweitig als Belastungszeugen für die Verhältnisse im Lager aufgetreten sind.

    So hat z.B. der (jüdische) Professor für Geschichte an der Princeton-University, Arno J. Meyer, in seinem Buch The ‘Final Solution’ in History (Pantheon Books, New York 1988, S. 362 geschrieben:

    Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable

    [zit. nach Prof. Robert Faurissons Vorwort in dem Buche von Ernst Gauss [= Germar Rudolf], Grundlagen zur Zeitgeschichte. Ein Handbuch über strittige Fragen zum 20. Jahrhundert, Grabert, Tübingen 199, S. 13]

    3.) Zu Josef Kramer:
    Hier sollten Sie mal aus dem Buch von Prof. Dr. Arthur R. Butz Der Jahrhundertbetrug (Historical Review Press, Richmond, Surrey (GB) 1977 die Seiten 228/229, sowie die kompletten beiden Aussagen Kramers im Anhang D auf den Seiten 331 bis 369, insbesondere die Seiten 341 und 348/349 lesen (alles kostenlos online bei vho, wie man zu der Liste mit den Büchern kommt, habe ich Ihnen ja schon erklärt, ist aber eigentlich selbsterklärend):

    Seite 228/229:

    Der erste diesbezügliche Prozeß war nicht das IMT, sondern der “Belsen-Prozeß”, durchgeführt von einem britischen Militärgericht gegen Deutsche, die das Lager Belsen verwaltet hatten, nachdem es von den Alliierten besetzt worden war. Der Kommandant, SS-Hauptsturmführer Joseph Kramer (die sog. “Bestie von Belsen”) war natürlich der Hauptangeklagte. Die Bedeutung des Belsen-Prozesses leitet sich jedoch von der Tatsache her, daß Kramer im Jahre 1944, also vorher, Lagerkommandant von Birkenau gewesen war. Kramers Prozeß wurde im Herbst 1945 durchgeführt und endete im November, als das IMT in Nürnberg seine Prozesse begann. Kramer wurde im Dezember 1945 gehenkt.

    Uns liegt die ausführliche erste Aussage Kramers vor, die er im Verhör durch die Briten zu Protokoll gegeben hatte. Die Bedeutung
    dieser Aussage liegt darin begründet, daß sie gemacht wurde, bevor es den Deutschen bekannt war, daß die alliierten Tribunale ohne Rücksicht auf Tatbestände unerschütterlich von der Realität der Vernichtungen ausgingen.

    Obwohl somit Kramers Darlegung einer sonst anzutreffenden “Prozeß-Logik” entbehrt, stimmt sie völlig mit dem überein, was wir hier vorgelegt haben (Kramers Aussage = Anhang D):
    Krematorien gab es in jedem der Konzentrationslager. In einigen Lagern war die Zahl der Sterbefälle ziemlich hoch, vor allem in Auschwitz, das ja ein großes Lager war und eine dementsprechend ausgedehnte Einäscherungsanlage benötigte. Kramers Erklärung ist, was die beklagenswerten Zustände der Lager anbetrifft, recht offen und enthält auf diese Weise eine zutreffende Schilderung der Lager. In bezug auf die Greuel versicherte er:

    “Ich habe von den Behauptungen ehemaliger Häftlinge in Auschwitz gehört, die sich auf eine dortige Gaskammer bezogen, auf Massenerschießungen und Auspeitschungen, auf Grausamkeiten dort beschäftigter Wachleute, und daß dies alles entweder in meiner Gegenwart oder mit meinem Wissen geschehen sei. Alles, was ich dazu sagen kann, ist, daß es von Anfang bis Ende unwahr ist.”

    Später rückte Kramer – sofern man seiner zweiten Erklärung vertrauen kann, bzw. der diesbezüglichen Veröffentlichung (ebenfalls im Anhang D) von seinem festen Standpunkt ab, gab die Existenz einer Gaskammer in Auschwitz zu, verneinte jedoch nach wie vor eine eigene Verantwortung hierfür. Die Vernichtungen hätten der unmittelbaren Kontrolle der zentralen Lagerverwaltung in Auschwitz I unterstanden. In seinem Prozeß gab Kramer zwei Gründe für diese sich widersprechenden Erklärungen an: [David Maxwell Fyfe, The Belsen Trial (Bd. II of War Crime Trials, London 1949, S. 157]

    “Der erste ist, daß mir bei meiner ersten Erklärung gesagt wurde, die Häftlinge hätten behauptet, diese Gaskammern hätten unter meinem Befehl gestanden, und der zweite und hauptsächliche Grund ist, daß Pohl mir das Ehrenwort abgenommen hatte, ich hätte zu schweigen und dürfe niemandem von der Existenz der Gaskammern berichten. Als ich meine erste Erklärung abgab, fühlte ich mich noch an mein gegebenes Ehrenwort gebunden. Als ich im Gefängnis in Celle meine zweite Erklärung abgab, waren diese Personen, an die ich mich ehrenwörtlich gebunden gefühlt hatte – Adolf Hitler und Reichsführer Himmler – nicht mehr am Leben, und da dachte ich, ich sei nicht mehr daran gebunden.”

    Die Abwegigkeit dieser Erklärung, daß Kramer in seinen ersten Verhören versucht habe, Dinge geheimzuhalten, die seine Vernehmer ihm unentwegt vorhielten und die schon die Spalten der alliierten Presse füllten, schreckte ihn und seine Verteidiger nicht ab, sie bei Gericht vorzubringen. Die Logik der Verteidigung Kramers war im Grunde mit der Aussage von Morgen identisch. Kramer blieb bemüht, zu versuchen, eine Geschichte vorzutragen, die ihn von einer Verwicklung in Massenmorde in Birkenau entlastete. Die Wahrheit, daß Birkenau kein Vernichtungslager gewesen ist, hatte keine Chance, vom Gericht akzeptiert zu werden. Die Wahrheit in dieser Form zu behaupten, wäre für Kramer zwar heroisch, aber auch selbstmörderisch gewesen. Selbst wenn er persönlich ein Held hätte sein wollen, so gab es doch stark wirkende Argumente gegen ein solches Heldentum. Seine Familie benötigte ihn dringend; sein Verteidiger bemühte sich um ein günstiges Urteil. Grundsätzlich sind Anwälte keine Historiker, die wahrheitsgemäßes Geschehen erforschen, so sind auch Behauptungen Kramers, daß Höß und das RSHA schuldig seien, nicht als historische Wahrheitsbelege zu werten.

    Die Neuen Saarbrücker Zeitung berichtete am 31.08.1945 wie folgt:

    Sechsundzwanzig Millionen Todesopfer in den Nazi-Konzentrationslagern
    Tagesrekord: 15.000 Ermordete!
    Eine erste amtliche Statistik

    London, 28. Aug. (Reuter)
    Der Pariser Korrespondent des New Chonicle schreibt, daß nach den offiziellen Zahlen, die von französischen Beamten aufgestellt wurden, welche von ihrer Regierung den Auftrag hatten, eine Untersuchung über die Zahl der Todesopfer in den Konzentrationslagern anzustellen, insgesamt sechsundzwanzig Millionen Menschen in den Nazi-Konzentrationslagern ermordet worden sind.
    Der größte Teil der Opfer entfällt auf das Konzentrationslager Dachau [sic !]. Dort wurden täglich zwölf- bis fünfzehntausend Personen umgebracht. Der Korrespondent fügt hinzu, daß die Schlächter von Dachau am 10. Juli 1944 ein Festgelage veranstalteten, um den täglichen Rekord zu feiern. Sie hatten an diesem Tage vierundzwanzigtausend Männer, Frauen und Kinder getötet.
    Für jeden anständigen Deutschen gibt es darauf nur eine Antwort: Kein Mitleid mit diesen Verbrechern!

    Und direkt darunter war folgende Meldung abgedruckt:

    Ein Mörder wartet auf sein Urteil

    Hannover, 30. Aug. (Eig. Meldung)
    Der frühere Direktor des Konzentrationslagers Belsen, der SS-Führer [mit Sigrunen gedruckt! Die hatte der Schriftsetzer offenbar damals noch im Satzkasten der Besatzerpresse] Kramer, wird, nachdem die Voruntersuchung gegen ihn jetzt abgeschlossen ist, Mitte September vor seinen Richtern erscheinen. Wenn man bedenkt, daß dieser Mensch die Verantwortung für die Abschlachtung tausender unschuldiger Menschen trägt, wird man über das Urteil, das ihn erwartet, wohl keine Zweifel mehr haben.

    Klassischer Fall von Vorverurteilung, würde ich mal meinen.

    Im übrigen ist bemerkenswert, daß SS-Hauptsturmführer Josef Kramer das Lager Bergen-Belsen, das sich aufgrund völliger Überbelegung (Häftlinge der im Osten vor der heranrückenden Front evakuierten KL waren nach Belsen gebracht worden) und aufgrund der zusammengebrochenen Transportmöglichkeiten in den letzten Kriegswochen durch dauernde Bombardierungen der Verkehrswege und des auf deutscher Seite um sich greifenden organisatorischen Chaos im sich anbahnenden völligen Zusammenbruch und des dadurch verursachten Mangels an Verpflegung und Medikamenten und miserablen sanitären Verhältnissen – es waren Seuchen ausgebrochen, die unter den Häftlingen Tausende Opfer forderten) in einem katastrophalen Zustand befand, ordnungsgemäß den anrückenden Engländern übergab und sich in deren Gefangenschaft begab. Hätte er an den später gegen ihn ins Feld geführten ungeheuren Verbrechen teilgenommen, so hätte er wohl rechtzeitig das Weite gesucht und sich aus dem Staub gemacht. Offenbar hatte er aber ein reines Gewissen und hat in seiner ersten Vernehmung auch die Existenz von Gaskammern abgestritten (s.o.). Nach “eingehenderen Befragungen” (vulgo: Folter) hat er dann die gewünschten Aussagen gemacht und wurde dafür gehenkt.

    Ähnlich der Fall des letzten Auschwitz-Kommandanten, Richard Baer:
    Dazu schreibt Dr. Wilhelm Stäglich in seinem Buch Der Auschwitz-Mythos. Legende oder Wirklichkeit? Eine kritische Bestandsaufnahme [Historical Review Press, Brighton (GB) ²1984, S. 307 - 310] – online bei vho:

    Besonders bemerkenswert ist das Schicksal des Hauptbeschuldigten und letzten Auschwitz-Kommandanten Richard Baer, der den Prozeßbeginn nicht mehr erleben sollte. Er wurde im Dezember 1960 in der Nähe von Hamburg verhaftet, wo er als Waldarbeiter lebte. Im Juni 1963 starb er unter mysteriösen Umständen in der Untersuchungshaft.

    Nach mehreren Quellen, die ihrerseits auf französische Presseberichte zurückgehen, hatte Baer sich in der Untersuchungshaft beharrlich geweigert, die Existenz von Gaskammern in seinem einstigen Kommandobereich zu bestätigen. Es wird weiter behauptet, daß Baer aus diesem Grunde durch Gift aus dem Wege geräumt wurde. Die Ursachen für den Tod des bis dahin nach Angaben seiner Ehefrau kerngesunden Mannes sind jedenfalls ungeklärt geblieben.

    Langbein teilt lediglich mit, daß bei der Obduktion der Leiche keinerlei Anzeichen für einen unnatürlichen Tod festgestellt worden seien. Naumann zufolge soll Baer an “Kreislaufschwäche” gestorben sein. Eine bestimmte Krankheit, an der Baer gestorben sein könnte, ist also nicht bekannt geworden; denn Kreislaufschwäche ist nur ein Krankheitssymptom, das seinerseits wieder seine Ursachen gehabt haben muß. Es wäre mithin denkbar, daß die angebliche Kreislaufschwäche bei dem zuletzt als Waldarbeiter tätigen und daher zweifellos körperlich robusten Mann durch die Behandlungsmethoden entstanden sein könnte, denen er in der Untersuchungshaft ausgesetzt war. Das wäre gewiß schon schlimm genug.

    Die Geschichte wird jedoch noch weit geheimnisvoller, wenn wir dem Obduktionsbefund des Instituts für Gerichtliche Medizin der Universität Frankfurt/Main entnehmen müssen, daß “die Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes… nicht ausgeschlossen” werden konnte. Trotzdem wurde eine weitere Klärung der Todesursachen nicht versucht. Generalstaatsanwalt Bauer ließ vielmehr die Leiche bald danach einäschern. Ein Selbstmord Baers erscheint so gut wie ausgeschlossen, zumal da er nach Angaben seiner Ehefrau mit einem Freispruch rechnete. Er hätte in diesem Fall wohl auch kaum die Wache verständigt und einen Arzt verlangt, als ihn vor seinem Tod ein Unwohlsein überfiel.

    Diese ganzen mysteriösen Vorgänge fanden übrigens in der Öffentlichkeit seinerzeit kaum Beachtung und wurden vermutlich sogar planmäßig unterdrückt. Wenn man sich vor Augen hält, wie sonst beim Tode eines Häftlings in deutschen Strafanstalten in Massenmedien, Parlamenten und anderen Gremien reagiert wird, kann man sich darüber nur wundern. Dies um so mehr, als es sich bei Baer ja um keinen beliebigen Untersuchungsgefangenen handelte, sondern um jenen Mann, dessen Aussage in dem bevorstehenden Prozeß größtes Gewicht zukommen mußte.

    Der Verdacht, daß Baer — wie behauptet wird — von interessierter Seite durch Giftmord aus dem Wege geräumt wurde, ist unter diesen Umständen nicht gerade abwegig. Die Gründe hierfür sind naheliegend. Wenn überhaupt jemand, dann mußte Baer als letzter Kommandant von Auschwitz über die angeblichen Gaskammern Bescheid wissen. Dafür, daß er sich weigerte, der Gaskammerlegende die Autorität seines Zeugnisses zu verleihen, spricht die Tatsache, daß seine Aussagen im Ermittlungsverfahren nicht in der Hauptverhandlung verlesen wurden. Sie waren also für die Anklage negativ. Den Initiatoren des Auschwitz-Prozesses mußte es aber alles andere als gleichgültig sein, wie der Hauptangeklagte sich zum Kern der Behauptungen über Auschwitz äußerte. Wenn gerade er diesen Behauptungen entschieden widersprach und sie womöglich gar ad absurdum führen konnte, so hätte das für den angestrebten “Erfolg” des Auschwitz-Prozesses — die zeitgeschichtliche Zementierung der Gaskammerlegende — nur nachteilig sein und womöglich den ganzen Prozeß in ein anderes Fahrwasser bringen können. Es war nicht ausgeschlossen, daß seine Standhaftigkeit andere Prozeßbeteiligte beeindrucken und vor allem auf seine Mitangeklagten beispielhaft wirken konnte.
    Ein standhafter Baer war also zumindest ein Hindernis für den von Seiten der Drahtzieher des Auschwitz-Prozesses erwünschten Prozeßablauf. Aus diesem Grunde erscheint auch die Behauptung nicht abwegig, daß allein die Weigerung Baers, sich der geforderten Sprachregelung für den Prozeß zu unterwerfen, dafür maßgebend gewesen sei, daß der Prozeß erst nach seinem Tod beginnen konnte. Ob das richtig ist, mag dahinstehen.

    Tatsache ist jedenfalls, daß der Auschwitz-Prozeß ziemlich unmittelbar nach dem Tode Baers — nach Meinung Laternsers überstürzt — angesetzt wurde. Wie Langbein mitteilt, war die Voruntersuchung bereits am 19. Oktober 1962 abgeschlossen, so daß schon damals der Eröffnung des Hauptverfahrens eigentlich nichts mehr im Wege stehen konnte — es sei denn die “Starrköpfigkeit” Baers.

    Wurde Baer also im Gefängnis ermordet? Wir wissen nicht erst seit der brutalen Entführung Eichmanns aus Argentinien, daß dem israelischen Geheimdienst alles zuzutrauen ist.
    Da zudem Generalstaatsanwalt Bauer Zionist war — ein Umstand, der die Zusammenfassung der Ermittlungen in seiner Hand eigentlich hätte verbieten sollen –, ist nicht auszuschließen, daß der mächtige Arm des Internationalen Judentums bis in die Gefängniszelle Baers hineinreichte. Doch muß diese Frage mangels sicherer Anhaltspunkte offen bleiben. Immerhin kann man aber wohl davon ausgehen, daß der plötzliche Tod Baers auf die übrigen Beschuldigten wie ein Schock gewirkt hat. Da ihnen seine Haltung nicht unbekannt geblieben sein kann, wird mancher von ihnen sein unerwartetes und mysteriöses Hinscheiden als Warnung aufgefaßt und dementsprechend sein eigenes weiteres Verhalten eingerichtet haben. Den Veranstaltern des Prozesses konnte das nur willkommen sein.

    Nicht ohne Bedeutung für den Ablauf des Prozesses mußte schließlich auch die Besetzung des Gerichts sein. Diese ist zwar bei allen Gerichten geschäftsplanmäßig festgelegt, doch schließt das eine gewisse Einflußnahme schon deshalb nicht aus, weil der Geschäftsplan in der Regel nur für ein Jahr gilt. Naturgemäß muß gerade bei diesem Verfahren ein Interesse daran bestanden haben, es in die Hände von Richtern zu legen, von denen zu erwarten war, daß sie der erwünschten Behandlung des Sachverhalts keine besonderen Schwierigkeiten in den Weg legen würden. Insbesondere wird Generalstaatsanwalt Bauer als der verlängerte Arm der Initiatoren des Prozesses insoweit sicherlich seine konkreten Vorstellungen gehabt haben. Es ist daher interessant, von Laternser zu erfahren, daß seinerzeit zwischen den Behörden des Generalstaatsanwalts, des Landgerichtspräsidenten und dem mutmaßlichen Vorsitzenden des Schwurgerichts Besprechungen stattgefunden haben, die u.a. den Prozeßbeginn und die damit zusammenhängende Besetzung des Gerichts zum Gegenstand hatten. Die im Hinblick auf vermutete Manipulafionen bei der Besetzung des Gerichts gleich zu Beginn des Verfahrens erhobenen Verfahrensrügen Laternsers wies das Gericht erst in der Verhandlung vom 3. Februar 1964 — also mehr als einen Monat nach Prozeßbeginn — zurück, ohne auf den damit verbundenen Beweisantrag einzugehen.

    Und Dr. Dr. Franz Scheidl schreibt dazu in seinem Buch Geschichte der Verfemung Deutschlands, Bd. 4, Wien o.J., S. 115 – 120 – ebenfalls online bei vho:

    Der Gipfelpunkt der mysteriösen Todesfälle authentischer Vergasungszeugen: Der geheimnisvolle plötzliche Tod des letzten Lagekommandanten von Auschwitz-Birkenau, Richard Baer

    Wenn es überhaupt einen authentischen, vollkommenen Zeugen der angeblichen Vergasungen in Auschwitz-Birkenau gab, dann war dies Richard Baer. Richard Baer war als Nachfolger von Rudolf Höß (der von der Gründung des Lagers 1940 an bis zum November 1943 Kommandant von Auschwitz-Birkenau gewesen war) der letzte Kommandant dieses Lagers bis zu dessen freiwilliger Evakuierung am 25. Jänner 1945.
    Richard Baer mußte wissen, ob es in Auschwitz-Birkenau Vergasungseinrichtungen und Vergasungen gab oder nicht. Das Zeugnis Richard Baers mußte diese brennende Frage endgültig und ein für allemal eindeutig und unzweifelhaft klären.

    Dieser Richard Baer wurde nun 1960 verhaftet.
    Alle bisherigen angeblichen Augenzeugen der Vergasungen, die uns Berichte über angebliche Vergasungseinrichtungen und angebliche Vergasungen überliefert hatten (wie Janda Weiß, Nyiszli, Gerstein), sind alle samt und sonders angeblich verstorben, jedenfalls aber spurlos verschwunden, bevor die objektive Wissenschaft Gelegenheit hatte, ihre Person zu durchleuchten und in die Mangel zu nehmen.

    Nun hatte man endlich den vollkommensten Zeugen, den man sich nur wünschen konnte, lebend und wirklich in Händen.

    Was geschah nun mit Richard Baer?

    Der hessische Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main, Fritz Bauer, bereitete einen Monsterprozeß gegen 23 Aufsichtsorgane des Lagers Auschwitz-Birkenau wegen Tötung bzw. Beihilfe zur Tötung von Lagerinsassen vor. Dieser Riesenprozeß dauerte dann zwei volle Jahre. [...]

    Wenn aber Fritz Bauer die Hoffnung gehegt hatte, mit Richard Baer die Wahrheit der ungeheuerlichen infamen Greuelbehauptungen von den Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau zu beweisen, so erlitt er mit dieser Hoffnung die Enttäuschung seines Lebens.

    Wie seinerzeit im Degesch-Prozeß (Giftgasprozeß) zwei SS-Männer, die im Desinfektionsbetrieb des Lagers Auschwitz-Birkenau, also bei der Hantierung mit den Giftgasen, eingesetzt waren, als Erlebniszeugen erster Klasse eindeutig und entschieden erklärten: “Wir haben von Vergasung weder etwas gehört noch gesehen”, und wie der deutsche Sozialistenführer und Parteitheoretiker Dr. Benedikt Kautski, Generaldirektor der größten österreichischen Bank (Creditanstalt Bankverein), der vier Jahre im KZ Auschwitz-Birkenau saß und u. a. auch im Krematoriumsdienst eingesetzt war, klar und offen bekannte: “Ich habe niemals etwas wie eine Vergasungseinrichtung gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten”, so erklärte auch Richard Baer fest und entschieden:

    “Während der ganzen Zeit, in der ich das Lager Auschwitz-Birkenau geleitet habe, habe ich n i e eine Gaskammer gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten.”

    Die weitverbreitete französische Wochenzeitung Rivarol teilte in einem Artikel Six Millions – oui ou non mit, daß es dem Herrn Generalstaatsanwalt Fritz Bauer zu seiner Bestürzung (perplexité) nicht gelungen sei, Richard Baer der Vergasung und Massenvernichtung von Lagerinsassen zu überführen.

    Die Zeitung schrieb von Baer:

    Il n’y avait jamais vu ni su qu’il y existait des chambres à gaz (”Er hat niemals Gaskammern gesehen noch jemals von der Existenz von Gaskammern Kenntnis erhalten.”)

    Es ist nun aber völlig ausgeschlossen, daß es in Auschwitz-Birkenau auch nur eine einzige Gaskammer und auch nur eine einzige Vergasung, noch viel weniger aber Massenvergasungsanstalten und Millionenvergasungen gegeben haben könnte, ohne daß der Lagerkommandant davon gewußt hätte.

    Die Vernehmung Richard Baers im Auschwitz-Prozeß, der das bei weitem größte Verfahren gegen “deutsche Kriegsverbrecher” war, wäre von entscheidender Bedeutung gewesen; denn Baer wäre wohl der wichtigste Zeuge in Angelegenheit der Beschuldigung von Vergasungen gewesen. Der nach dreimaliger Verschiebung für Weihnachten 1963 angesagte Mammutprozeß mußte nun ohne die wichtigste Person, den Auschwitz-Kommandanten, durchgeführt werden, da Richard Baer im Juni plötzlich verstorben war. Damit ist wieder ein Zeuge, und zwar der berufenste Zeuge gegen die Greuellüge von den Millionenvergasungen und der Millionenvernichtung von Juden rechtzeitig verschwunden und aus dem Weg geräumt. Die Gerüchte um die Todesursache wollen angesichts der Tatsache nicht verstummen, daß Baer der infamen Greuel[Selbstzensur] von den Vergasungsanstalten und Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau endgültig den Garaus gemacht hätte.

    Die DWZ (19. Oktober 1963, S. 3) brachte folgenden Bericht:

    Der Tod des Auschwitz-Kommandanten

    Hauptzeuge Richard Baer verstummt – Herzkollaps oder … ?

    Während die deutsche Presse nur Baers Tod kommentarlos meldet, hat sich z. B. die französische Presse ausführlich mit den näheren Umständen befaßt. Rivarol berichtet, Frau Baer habe erklärt, ihr Mann hätte niemals daran gezweifelt, daß er freigesprochen werden müsse. Ein Anlaß zu einem Selbstmord lag kaum vor. Sonst hätte Baer auch nicht die Wache verständigt, als er sich unwohl fühlte, und selbst nach einem Arzt verlangt.

    Frau Baer versicherte, wie die französische Wochenzeitung weiter berichtet, ihr Mann habe sich stets einer ausgezeichneten Gesundheit erfreut. Auch als sie ihn zwei Wochen vor seinem plötzlichen Tode besuchte, habe er in keiner Weise über mangelnde Gesundheit geklagt.

    Obwohl Baer nach einem Arzt verlangt habe, erschien dieser erst, als der Tod bereits eingetreten war. Rivarol nennt als Todesursache aufgrund des Obduktions-Befundes Herzschwäche (déficience cardiaque). In ihrer Erschütterung habe Frau Baer es unterlassen, eine nochmalige Obduktion des Leichnams (contreautopsie) zu verlangen. Der Tote sei unmittelbar hernach eingeäschert worden (le corps fut immediatement incinéré).

    Gift – nicht ausgeschlossen.

    Die in Tübingen erscheinende Deutsche Hochschullehrer-Zeitung Nr. III/63 schreibt ergänzend:

    “In dem Obduktionsbefund des Instituts für gerichtliche Medizin der Universität Frankfurt a. M. heißt es u. a.: ‘Bei der gesamten Sachlage kann jedoch die Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes nicht ausgeschlossen werden’, obwohl eine Insuffizienz der Herzkranzgefäße genügt hätte, den Tod herbeizuführen. Die Frage ist also, falls dieser Obduktionsbefund zutrifft, wer Baer dann dieses nicht riechende und nicht ätzende Gift gegeben hat.’”

    Nach dieser Zitierung der Hochschullehrer-Zeitung fährt die DWZ fort:

    “Ein Mann, der auf Freispruch hoffte, hat keinen Grund, sich selbst zu vergiften, was normalerweise in einer Gefängniszelle ohne fremde Hilfe auch gar nicht möglich wäre.”

    Ein Krefelder Rechtsanwalt hat sich aufgrund dieser Veröffentlichungen eingehend mit diesem ganzen Fragenkomplex befaßt und daraufhin eine “Strafanzeige gegen Unbekannt” wegen Verdachtes des Mordes beim hessischen Generalstaatsanwalt (Fritz Bauer) erstattet. Wenn der Herr Generalstaatsanwalt mit der Anzeige auch nicht gerade das tun kann, was er meiner Meinung nach damit am liebsten möchte, glaube ich nicht, daß er sich sehr mit ihr befassen wird.

    Wenn Richard Baer die Vergasung in Auschwitz-Birkenau wirklich bezeugt hätte, hätte der hessische Generalstaatsanwalt – nach meiner Überzeugung – Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, diesen beinahe unersetzlichen Zeugen am Leben zu erhalten. Und die ganze Vergasungs[Selbstzensur]-Clique der ganzen Welt hätte ihn in diesem Bemühen bestärkt und unterstützt. Auf jeden Fall hätte man alles gemacht, um sich sein nicht hoch genug einzuschätzendes Zeugnis zu sichern.

    Von 1960 bis Juni 1963 – also fast vier Jahre – war Baer im Gewahrsam des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer. Wäre die Aussage Richard Baers für Bauer auch nur von allergeringstem Belastungswert gewesen, hätte er diese für ihn so wichtige Aussage längst von einwandfreien Zeugen bekräftigt, verbrieft und versiegelt festgehalten. Es wurde aber nichts festgehalten, weil es nichts für Bauer Wertvolles festzuhalten gab, weil es nichts zu verbriefen und zu versiegeln gab.

    Baer hat vor allem die [Selbstzensur]zahl nicht bestätigt, die in Punkt 112 der Urteilsbegründung des Jerusalemer Schauprozesses behauptet wird, daß nämlich in den angeblichen “Gaskammern von Auschwitz” 434 351 ungarische Juden vergast wurden.

    Das Unseriöse dieser [Selbstzensur]behauptung zeigt sich schon allein darin, daß man sich phantastischerweise nicht entblödete, die Opferzahl bis auf einen genau anzugeben. Blöder und unverfrorener geht es wirklich nimmer mit dem [Selbstzensur]. [...]

    Wenige Tage vor dem Tode Baers hatte Generalstaatsanwalt Bauer noch bekanntgegeben, daß der Auschwitz-Prozeß auf den Frühling 1964 verschoben werden müßte. Schon wenige Tage nach dem Tode Baers ließ Bauer bekanntgeben, daß der Prozeß schon im Dezember 1963 beginnen werde. Gibt das nicht zu denken?

    Der plötzliche Tod eines gesunden Mannes in den besten Lebensjahren (55) und mit dem besten Gewissen mag für manche naive Gemüter geheimnisvoll erscheinen. Für mich und viele andere ist er nichts weniger als geheimnisvoll. Wenn es überhaupt einen vollkommenen Beweis gegen die [Selbstzensur] von den Vergasungseinrichtungen und die Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau gibt, dann ist für mich dieser plötzliche Tod Richard Baers, des letzten Kommandanten des Lagers, der nach fast vierjähriger Haft ohne Hinterlassung einer schriftlich festgehaltenen belastenden Aussage verstarb, der vollkommene Beweis dafür, daß es in Auschwitz-Birkenau keine [Selbstzensur].

  • 181 Wintertag // Dec 3, 2007 at 15:53

    @Münchener – Sie wissen genau, daß ich Ihre Interpretation meines Hinweises nicht meinte. Wahrscheinlich haben Sie ein Lehrstock verschluckt.

  • 182 TH // Dec 3, 2007 at 17:51

    @2. Münchner:

    Es gibt einen Unterschied zwischen Zeugen, die von Gaskammern reden, und Zeugen, die behaupten, sie hätten mit eigenen Augen Vergasungen gesehen. Natürlich gibt es tausende Zeugen, die die Krematorien gesehen haben. Und sie kennen alle die Geschichten, was in diesen Krematorien passiert sein soll. Und natürlich gibt es auch tausende Zeugen, die gesehen haben, wie große Mengen an Häftlingen in seltsame Gebäude gehen mußten. Zum Beispiel in die Duschen zur Entlausung. Und diese Leute kennen auch alle die Geschichten mit den Vergasungen, auch die Version mit den als Duschräume getarnten Gaskammern. Aber selbst von der offiziellen Geschichtsschreibung wird das Duschen als Entlausungsmaßnahme nicht abgestritten. Es ist also kein Wunder, daß es jede Menge Zeugen gibt, die gesehen haben wollen, wie Menschenmengen in Gebäude gingen und dort angeblich duschen sollten. Daß sie glauben, diese Menschen wären vergast worden, ist nach all den Geschichten nicht verwunderlich, hat aber keinen Beweiswert. Solche Leute sind keine Augenzeugen von Vergasungen, wenn sie nur von weitem das Gebäude und die Menschen gesehen haben.

    Ich habe schon einen Haufen an Zeugenausagen und Augenzeugenliteratur gelesen. Dabei hat mich immer wieder erstaunt, daß die meisten erst groß von Vergasungen reden, aber fast nie behaupten, sie hätten selber so etwas mit eigenen Augen gesehen.

    Die Zahl der Zeugen, die wirklich behaupten, Vergasuneg mit eigenen Augen gesehen zu haben, ist in der Tat erstaunlich gering. Jürgen Graf schreibt irgendwo, daß es bestenfalls ein paar Dutzend sind. In den revisionistischen Werken zu den einzelnen Lagern sind die Augenzeugen für dieses Lager auch meist gesondert aufgeführt und werden einzeln behandelt. In der Hauptsache sind das natürlich Auschwitz und Treblinka. Wenn man die Zahl der wirklich bekannten Zeugen nimmt, die Zeugen, die wirklich eindeutig und detailreich Vergasungen beschrieben haben, und die Zeugen, die wirklich mal vor einem Gericht ausgesagt haben, dürfte Völkischer Beobachter gar nicht so falsch mit dem Dutzend liegen. Mehr als zwei Dutzend dürften es eigentlich kaum sein. Wenn man noch Zeugen hinzuzählt, die nie vor Gerichten ausgesagt haben, oder von denen nur schriftliche Stellungnahmen vorliegen, die mal ein Buch geschrieben haben, in einem Zeitungsartikel erwähnt wurden oder irgendwo irgendwelche Vorträge gehalten haben, dann kommt man vielleicht auf ein paar mehr. Ich meine, ich hätte mal irgendwo gelesen, daß man vielleicht knapp über Hundert kommen würde. Allerdings bezweifele ich diese Zahl auch, so viele Namen sind mir jedenfalls noch nicht begegnet.

    Hinzu kommt, daß praktisch keiner der wirklich wichtigen Augenzeugen von Vergasungen jemals einem richtigen Kreuzverhör durch die Verteidigung unterzogen wurde.
    Es ist sehr interessant, sich mal die öffentlich zugänglichen Prozessakten diverser Holocaustprozesse durchzulesen. Es fällt auf, daß die Verteidigung oft entweder nicht mal den geringsten Versuch einer kritischen Befragung solcher Zeugen gemacht hat, oder dem Verteidiger vonm Richter das Wort entzogen wurde. Belege habe ich im Moment nicht zur Hand, könnte ich bei Interesse aber nachreichen.
    Mir sind nur drei Fälle bekannt, wo es zu einer ernsthaften Befragung der Augenzeugen durch die Verteidigung kam.

    Nummer eins ist Charles Sigismund Bendel.

    Bei einem 1946 von den Briten durchgeführten Prozeß gegen
    Dr. Bruno Tesch, den Begründer und Leiter der Degesch
    (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung), sowie
    seinen Assistenten Karl Weinbacher trug Bendel als Zeuge der
    Anklage maßgeblich dazu bei, diese beiden unschuldigen
    Männer an den Galgen zu bringen.
    Hier ein Auszug aus
    Bendels Befragung durch den britischen Major G.I.D. Draper (NI-11953):

    »Frage: Kennen Sie die Gesamtzahl der in Auschwitz während
    der gesamten Periode der Existenz des Lagers ausgerotteten
    Menschen?
    Antwort: Über vier Millionen.
    Frage: Was war die Höchstzahl von während Ihres dortigen Aufenthaltes
    an einem einzigen Tag in Birkenau vergasten Menschen?
    Antwort: Im Juni [1944] wurden Tag für Tag 25.000 Leute vergast.
    Frage: Mit Gas?
    Antwort: Mit Blausäure. […] Es gab in jedem Krematorium zwei
    Räume. Im Krematorium 1 und 2 [heute gängige Numerierung: II
    und III] trieb man 1.000 Menschen in einen Raum, so daß beide
    Gaskammern zugleich 2.000 Menschen faßten.
    Frage: Wie groß waren die Kammern?
    Antwort: Jede Gaskammer war 10 m lang und 4 m breit. Die
    Menschen wurden so eng aneinandergepreßt, daß nicht eine einzige
    Person mehr hineinging. Es bereitete den SS-Leuten einen
    Heidenspaß, Kinder auf die Köpfe der in diesen Räumen Zusammengepferchten
    zu schleudern. […] Die Leichen wurden in
    Massengräber geworfen, doch zuvor wurden ihnen die Haare geschnitten,
    und ihre Zähne wurden gezogen, ich habe das gesehen.
    Frage: Wurde nur das Zahngold aufbewahrt oder alle Zähne?
    Antwort: Die nationalsozialistische Regierung sagte, sie lege
    keinen Wert auf Gold; trotzdem gelang es ihnen, aus den 4 Millionen
    Leichen 17 Tonnen Gold zu gewinnen.«

    Anschließend wurde Bendel von Dr. Zippel, dem Anwalt der
    Angeklagten, ins Kreuzverhör genommen:

    »Frage: Sie sagten, die Gaskammern seien 10 x 4 x 1,6 m groß
    gewesen; stimmt das?
    Antwort: Ja.
    Frage: Das sind doch 64 m3, nicht wahr?
    Antwort: Ich bin nicht ganz sicher, das ist nicht meine Stärke.
    Frage: Wie ist es möglich, 1.000 Menschen in einem Raum von 64
    m3 unterzubringen?
    Antwort: Das muß man sich tatsächlich fragen. Es kann nur mit
    der deutschen Methode geschafft werden.
    Frage: Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen
    auf einem halben Kubikmeter unterbringen?
    Antwort: Die vier Millionen in Auschwitz vergasten Menschen
    legen Zeugnis davon ab…
    Frage: Wenn Sie sagen, man habe aus den Leichen 17 Tonnen
    Gold gewonnen, gehen Sie dann davon aus, daß eine Tonne
    1.000 kg hat?
    Antwort: Ja.
    Frage: Dann behaupten Sie also, jedes Opfer, egal ob Mann,
    Frau, Kind oder Säugling, habe im Schnitt 4 Gramm Gold im
    Mund gehabt?
    Antwort: Es muß so gewesen sein, daß einige mehr und andere
    weniger oder gar nichts hatten; es hing vom Zustand ihrer Zähne
    ab.«

    Wir halten fest: Ein Zeuge, der offensichtlich Unfug erzählt, hilft mit beim Todesurteil gegen zwei unschuldige Deutsche.

    Zeugen Nummer zwei und drei sind Rudolf Vrba und Arnold Friedman.

    Zu deren eindringlicher Befragung bei einem Kreuzverhör kam es erst ungefähr 40 Jahre später (!) beim Zündel-Prozeß in Toronto 1985. Diese beiden Augenzeugen, die behaupteten, mit eigenen Augen Vergasungen gesehen zu haben, wurden durch Zündels Anwalt Doug Christie unter Beratung von Robert Faurisson eingehend befragt. Im Verlaufe des Kreuzverhörs wurde es für beide immer peinlicher, und schließlich mußten sie beide eingestehen, die beschriebenen Vorgänge nicht (!) mit eigenen Augen gesehen zu haben. Vrba berief sich darauf, in seinem Buch “poetische Freiheit” gebraucht zu haben, Friedman berief sich darauf, die geschilderten Vorgänge von jemandem gehört zu haben.

    Wir halten fest: Bis jetzt hat jedes ernsthafte Kreuzverhör (100%) bei sogenannten Vergasungsaugenzeugen zu einem Totalausfall für die Vertreter der offiziellen Version geführt.

    In Anbetracht der geringen Zahl dieser Augenzeugen ist das keine Lapalie. Und wenn man sich mal in der revisionistischen Literatur über die restlichen AUgenzeugen informiert, bekommt man rasch einen Eindruck davon, daß deren Berichte auch nicht viel glaubwürdiger sind. Im Prinzip sollte man sogar meinen, daß jeder normale Mensch mit gesundem Menschenverstand und einem Minimum an naturwissenschaftlichem Verständniß auch bei eigener Lektüre dieser Zeugenberichte sehr schnell zu einem vernichtenden Urteil kommen sollte.

    Daß Ihnen der Umstand der geringen Augenzeugenzahl unbekannt war, ist ein weiteres Indiz dafür, daß Sie sich mit der Materie noch nie richtig auseinandergesetzt haben.

    Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich mich für die Thesen der Revisionisten interessiere. Bevor ich mit dem Revisionismus in Kontakt kam, hätte ich jeden, der an der offiziellen Version des Holocaust zweifelt, als Irren bezeichnet, und selvstverständlich jeden Rechtsextremisten und Neonazi als gemeingefährliche Teufelsbrut bezeichnet. Oder als arme Irre, je nachdem.

    Mich hätte man damals auch nicht so schnell dazu überreden können, mal einen revisionistischen Text zu lesen. Deshalb weiß ich, daß meine Chancen, Sie dazu zu überreden, ziemlich klein sind. Allerdings wußte ich damals überhaupt nicht, daß es so eine große revisionistische Bewegung und so viele revisionistische Texte gibt. Und ich wußte auch nicht, wo man sich diese Texte besorgen kann. Sie wissen das jetzt alles. Ich finde es schon ein bißchen arrogant, ignorant und selbstherrlich, daß Sie hier jedes revisionistische Argument ablehnen und uns “abgefuckte Ziele” vorwerfen, sich aber standhaft weigern, mal einen revisionistsichen Text zu lesen oder auf die wirklich interessanten Streitpunkte (z.B. Rudolf-Gutachten) einzugehen. So etwas wäre mir damals, als ich noch nichts vonm Revisionismus wußte, nicht passiert. Ich halte es für einen unverrückbaen Grundsatz unserer Kultur, insbesondere auch unserer Rechtskulur und jeder Diskussionskultur, daß man auch die andere Seite hören muß. Audiatur et altera pars. Dazu gehört auch, daß man sich selber mal etwas vertiefter mit der anderen Seite beschäftigt und deren Argumente aus derem eigenen Mund und aus deren eigener Feder, im Originalwortlaut, vernimmt.
    Sie machen im kleinen nach, was die deutschen Gerichte im großen Stil mit den Revisionisten machen: Das Urteil steht von vorneherein fest, die Argumente der Gegenseite werden um keinen Preis gehört, und der Gegenseite werden finstere Absichten unterstellt.

    Ich hatte zu Anfang der Diskussion den Eindruck, daß Sie an einer sachlichen Diskussion interessiert sind. Und man kann sehr wohl sachlich und mit Gewinn für beide Seiten miteinander diskutieren, auch wenn man komplett unterschiedlicher Meinung ist. Aber vielleicht habe ich mich da geirrt.

    NEIN! Ein Verschwörungstheoretiker behauptet etwas … ich habe nichts behauptet … auch nicht die Existenz von Originalaufnahmen: Es gibt keine und deshalb hat jeder eine eigene Vorstellung vom Geschehen. Ich formuliere die Frage um: Bitte stellen Sie sich doch mal ganz für sich allein Ihre eigene(!) Version “des Geschehens Auschwitz” vor. Müßte aber schon mit Appellplatz, Steinbruch usw. sein, aber meinetwegen ohne … naja, sonst macht`s keinen Sinn. Vergleichen Sie diesen “Film” mit den Beiträgen der “Systemmedien”. Welcher wäre Eurer (ganz abgefuckten) Sache schädlicher?

    Ich versteh’s immer noch nicht. Dank unserer Rechtslage bin ich ja sowieso verpflichtet, an den Holocaust zu glauben. Zumindest darf ich nicht sagen, daß ich ihn für eine Lüge halte. Aber gewisse Zweifel habe ich schon, wie stark diese Zweifel sind, erläutere ich lieber nicht zu eindringlich. Aber wie um alles in der Welt könnte dann meine Vorstellung von dem, was in Auschwitz passiert ist, schlimmer sein, als daß, was in den Medien porträtiert wird?
    Meine Version ist selbstverständlich nicht schlimmer.
    Im übrigen weise ich darauf hin, daß man die Zustände in Auschwitz nicht in einem Satz zusammenfassen kann. Das Lager hat mehrere Jahre bestanden. Zu Anfang werden da andere Verhältnisse geherrscht haben, als während des Krieges, dann gab es die Fleckfieberepidemien und zum Schluß die zusammenbrechende Versorgung. Wenn jemand sagt, daß es im Stammlager ein Theater und ein Schwimmbad für die Häftlinge gab, hat er genauso recht, wie jemand, der auf schlimmere Zeiten wie während der Epidemien oder kurz vor Kriegsende hinweist.

    Übrigens habe ich keine Probleme damit, festzustellen, daß ich die Alliierten für mitschuldig an den Verhältnissen in den Lagern und den vielen Seuchentoten halte. Wegen Kriegserklärung, Weigerung zu Friedensgesprächen mit akzeptablen Bedingungen und massiver Terrorbombardements.

    Es tut mir leid, aber ich werde mich – mit sagen wir mal – revisionistischen Phantasien nicht beschäftigen … einer Ihrer “sauberen” Kameraden machte mir ca. 20 Literaturvorschläge.

    Wie schon festgestellt, Sie weigern sich, die Argumente der Gegenseite zu hören. Wie soll so eine sachliche Diskussion geführt werden? So argumentieren normalerweise nur trotzig, kleine Kinder.

    Bleibt dabei … ich greif mal wahllos was raus: “Ist Ihnen überhaupt bekannt, daß schon mehrere “Augenzeugen” vor Gericht als Hochstapler aufgeflogen sind?” “Mehrere” sind weniger als hundert, ok?

    Wie Völkischer Beobachter und ich schon erklärt haben: Nicht nur ist die Zahl der als Betrüger aufgeflogenen “Zeugen” kleiner alös Hundert, die Zahl aller “Augenzeugen” insgesamt dürfte deutlich kleiner als Hundert sein. Vor Gericht aufgeflogen sind folglich noch viel weniger. Der Hauptgrund dafür ist übrigens, daß sich die meisten Zeugen nach dem Zündelprozess geweigert haben, sich noch mal so eine Blamage anzutun. Und in Deutschland werden Anträge auf solche Befragungen wie auch sämtliche andere Beweisanträge, die Revisionisten entlasten könnten, konsequent ignoriert. Ist Ihnen überhaupt bekant, in welchem Maße bei den Holocaustprozessen in der BRD sämtliche Rechtsgrundsätze mit Füßen getreten werden? Schon mal Mitschriften von Prozessbeobachtern bei den Zündel- und Rudolfprozessen gelesen?
    Ne, natürlich nicht. Immer schön in der rosa Traumwelt bleiben.

    Jetzt wird es lustig:

    Ich behaupte, daß es offenkundig – jaja, immer mal wieder – ist, daß hundert Lügner in Anbetracht der Zahl der Zeugen völlig normal und deshalb außerhalb des konkreten Falles ignorierbar sind …

    Genauso argumentiert Rudolf in seinem Buch “Vorlesungen über den Holocaust” auch: In Anbetracht der Zahl von Millionen jüdischer Bürger, die aus Europa vertrieben wurden, wäre es doch völlig normal, daß darunter auch ein paar profilneurotische Spinner und Betrüger sind. Und sie haben ja auch guten Grund, einen Groll gegen ihre Vertreiber zu haben. Nur kommt Rudolf zu einem anderen Schluß als Sie: In Anbetracht der geringen Zahl an Augenzeugen, könnte es sich bei allen dieser Zeugen um solche Fälle halten. Ich persönlich bin übrigens nach der Lektüre von etlichen “Zeugenberichten” mittlerweile zu der Überzeugung gekommen, daß die meisten von ihnen wirklich an die Greuelgeschichten geglaubt haben. Zumindest bei denen, die schreiben, daß sie die Vergasungen nur vom Hörensagen kennen.

    Hier wird’s nun völlig lächerlich:

    Ein noch schlimmeres Beispiel: “Was sagen Sie eigentlich zu Gerichtsprozessen, bei denen der Ankläger selbst über den Beklagten zu Gericht sitzt?” … sorry aber: Da fallen mir deutlich bessere Argumente gegen die Rechtmäßigkeit z.B. der Nürnberger Prozesse ein … jedenfalls würde eine nach dem Prozess festgestellte Unzuständigkeit des Gerichts die materiellen Ergebnisse des Prozesses nur juristisch vernichten. Warum sollen Historiker nicht auf Prozessakten eines wegen Unzuständigkeit ergehenden “Fehlurteils” – ohMann, wo bin ich hier – zurück greifen?

    Wo bin ich hier eigentlich? Ich habe überhaupt nicht mit einer vorhandenen oder nicht vorhandenen Zuständigkeit von irgendwelchen Gerichten argumentiert. Die Tatsache an sich, daß ein siegreicher Staat nach einem brutalen Krieg über den besiegten Staat Gericht hält, ist eine Farce an sich. Wie will man denn die Objektivität von Aussagen sicherstellen, wenn die Angeklagten z.B. damit bedroht werden, daß sich ihre Famlilie in der Hand der Kläger befindet und man damit droht, diese den Russen auszuliefern. Die ganzen Prozesse basieren doch fast nur auf Zeugenaussagen und ein paar Dokumenten, unabhängige forensiche Untersuchungen hat es nicht gegeben. Die ganzen Prozesse waren von vorne bis hinten eine Farce, da nicht sichergestellt werden kann, daß die Aussagen ohne Druck und Manipulation entstanden. Genauso könnten Sie argumentieren, daß man doch auch auf Geständnisse zurückgreifen müsse, die unter Folter entstanden sind. Daß solche GEständnisse meist völlig unzuverlässlich und meistens komplett unbrauchbar sind, dürfte Ihnen wohl egal sein. Betrachten Sie die Zeugenaussagen vor mittelalterlichen Hexenprozessen eigentlich auch noch als brauchbar?

    Welches Regime verteidige ich, das Konzentrationslager errichtet? Woher haben Sie das … bin ratlos.

    In dem Sie uns hier zu einer eindeutigen Aussage zu den KL des Dritten Reiches zu nötigen versuchen, machen Sie sich automatisch zu so einer Art Ankläger und Richter. Damit stellen Sie sich implizit auf die Seite der damaligen Feinde der Deutschen. Wenn Sie die KL der Amerikaner und sonstige Greuel der Alliierten genauso verabscheuenswürdig finden, sehe ich keinen Grund, daß Sie so einen anklagenden Ton gegen uns erheben (”abgefuckte Ziel”, usw.).

    Letztlich:

    Sie haben hier und heute die Möglichkeit zu allem “nein” zu sagen, was auch nur entfernt einem KZ ähnelt: Warum tun Sie es nicht?

    Bin ich dazu verpflichtet? Genausowenig wie Sie sich für Guantanamo rechtfertigen müssen, muß ich mich für die KL der Nationalsozialisten rechtfertigen.
    Anscheinend haben Sie es immer noch nicht gelesen oder verstanden, aber ich habe weiter oben in einem anderen Beitrag bereits ausführlich meine Meinung zu KL dargelegt. Ich habe erläutert, daß ich es für keine gute Idee halte, Leute wegen ihrer Überzeugungen in ein KL zu sperren, weil man niemals die Meinung anderer Menschen mit Gewalt ändern kann. In diesem Sinne distanziere ich mich von den KL.
    Desweiteren habe ich dargelegt, daß Länder in Kriegszeiten nun mal dazu übergehen, Menschengruppen, die sie als Feinde im eigenen Land auffassen, in Gewahrsam zu nehmen. Das ist bedauerlich und kann zu menschlichen Tragödien führen. In diesem Sinne distanziere ich mich auch davon. Aber ich habe auch erläutert, daß es den beteiligten Völkern zu Kriegszeiten unvermeidlich erscheinen kann. Stellen Sie sich mal vor, morgen würde zwischen Deutschland und der Türkei Krieg ausbrechen. Und nach ein paar Monaten hätten die Türken schon mehrere deutsche Häuser mit ihren Langstreckenbombern eingeäschert (mal angenommen, die Türkei würde über solche militärischen Mittel verfügen). Glauben Sie im Ernst, daß man unter diesen Umständen die in Deutschland lebenden Türken frei rumlaufen lassen würde?
    So naiv sind Sie doch nicht wirklich, oder?
    Wenn man sie nicht internieren würde, würde es übrigens früher oder später zu den ersten Lynchmorden an ihnen durch die einheimische Bevölkerung kommen. Spätestens nach den ersten Sabotageversuchen.

    Ich weiß ja nicht, in welcher rosaroten Märchenwelt Sie so leben, aber so ist es im 2.WK gelaufen, und so würde es wieder laufen. In anderen Ländern würde das gleiche passieren. In England gab es deshalb keine großen KL, weil dort keine große einer Feindnation angehörende Minderheit lebte. In den USA gab es viele Japaner, und deshalb wurden sie interniert.

    Das ist alles sehr bedauerlich, aber in Kriegszeiten anscheinend unvermeidlich. Bitte erklären Sie mir nochmal, wieso ich mich davon distanzieren soll.

  • 183 TH // Dec 3, 2007 at 18:30

    Korrektur:

    In diesem Satz:

    Und nach ein paar Monaten hätten die Türken schon mehrere deutsche Häuser mit ihren Langstreckenbombern eingeäschert

    sollte es natürlich “Städte” und nicht “Häuser” heißen.

  • 184 2. Münchner // Dec 4, 2007 at 0:47

    @Völkischer Beobachter
    @TH

    Es ist spät, deshalb komme ich später auf alles zurück … im Moment frage ich mich gerade, warum kein Linker heute Stalin verteidigt.

  • 185 GBI // Dec 4, 2007 at 1:25

    @TH

    Bin immer wieder beeindruckt wieviel Zeit sie sich nehmen um derart seriös und sachlich auf solches Gesindel einzugehen. Ein paar Bemerkungen seien mir aber erlaubt.

    Zitat Baer
    “Während der ganzen Zeit, in der ich das Lager Auschwitz-Birkenau geleitet habe, habe ich n i e eine Gaskammer gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten.”

    Das muß nicht zwingend gegen die gernelle Existenz von GK in Auschwitz sprechen. Wenn man nämlich einem gemäßigten Revisionismus anhängt kann man das ganze sehr wohl zu einem schlüssigen Bild vereinen das sogar mit den berühmten Thesen von Fritjof Meyer zusammenpaßt. Angenommen dieser hat Recht und es gab Vergasungen in den provisorischen GK von Bunker I und II und die GK im Krema I im Stammlager war nur kurz als provisorische GK in Betrieb (Pressac spricht glaube ich von etwa 10.000 Toten im Krema I) dann paßt das mit den Aussagen von Baer zusammen wenn diese nur unter Hoeß stattfanden. Die GK von Krema II und III sind bekanntlich noch nie von neutraler Stelle forensisch untersucht worden und die Grundrisse von Krema IV und V lassen darauf schließen, daß diese gar nicht für solche Aktionen geeignet waren. Zu diesem Schluss kommt ja weitgehend auch Meyer und verlegt die meisten Tötungen in die Bunker. Und die gab es zu Baers Zeiten nicht mehr. So würde alles zusammen passen.

    “halte es für einen unverrückbaen Grundsatz unserer Kultur, insbesondere auch unserer Rechtskulur und jeder Diskussionskultur, daß man auch die andere Seite hören muß. Audiatur et altera pars.”

    Tja und genau da ist der Casus Knackus wie man so schön sagt. Aus der Systemsicht existiert keine andere Seite. Das gilt nicht nur für den Holodiskurs sondern auch für alle anderen Bereiche politischer Gleichschaltung und Repression, der gesamten politischen Rechten wird das Existenzrecht abgesprochen.

    Aber sie haben ja anscheinend eine Menge Zeit wenn Sie sie an solchen Systemplebs verschwenden. Wie gesagt bewunderswert ist ihr Einsatz schon, aber bei restlos verbohrten Systemtrotteln sind das doch die bekannten Perlen vor die Säue (womit ich das gute Borstenvieh nicht beleidigt haben möchte)

  • 186 GBI // Dec 4, 2007 at 1:31

    “Glauben Sie im Ernst, daß man unter diesen Umständen die in Deutschland lebenden Türken frei rumlaufen lassen würde?
    So naiv sind Sie doch nicht wirklich, oder?”
    @TH nochmal
    Entschuldigung glauben sie das ernsthaft? Dann scheinen sie den Glauben an das Gute in diesem Land wohl nicht verloren zu haben und bewahren sich einen Rest an Hoffnung. Ich nicht. Dieses System würde GAR NICHTS tun, würde höchstens jeden der solche Maßnahmen fordern würde einsperren. Man würde einfach damit argumentieren, daß die armen türkischen Migranten doch nichts dafür können was ihr “ehem. Heimatland” macht. Erinnern Sie sich wie eine der größten türkischen Tageszeitungen die Türken hierzulande sinngemäß aufgefordert hat “Berlin niederzubrennen”? Wo war da der entrüstete Aufschrei der Systempresse oder passende Kommentare der Systempolitiker? Nein, dieses verkommene Regime würde gar nichts machen um sein eigenes Volk zu schützen.

  • 187 2. Münchner // Dec 4, 2007 at 23:36

    @Völkischer Beobachter
    @TH

    Um sogleich wieder unsachlich zu werden: Ihrem “sauberen” Kameraden GBI gebe ich äußerrrrst ungern recht, aber unter Blinden ist der Einäugige König: “Wenn man nämlich einem gemäßigten Revisionismus anhängt kann man das ganze sehr wohl zu einem schlüssigen Bild vereinen” … ich gehe noch weiter und behaupte nach wie vor, daß sich ein schlüssiges Bild des NS gewinnen läßt, ohne dass Gaskammern erwähnt werden müssen … aber darüber wollen Sie ja nicht wirklich reden, bevor nicht Ihr Lieblingsdetail geklärt ist. Weiter zur Unsachlichkeit: Eine sachliche Diskussion ist nur möglich bzw. sinnvoll, wenn eine ergebnisoffene Diskussion geführt werden kann. Diese ist mit mir in obengenanntem Punkt nicht möglich … habe ich immer(!) klar gemacht. Deshalb ist es nicht ganz fair mitzuteilen: “Ich hatte zu Anfang der Diskussion den Eindruck, daß Sie an einer sachlichen Diskussion interessiert sind” … und gleichzeitig zu erwarten, daß ich mich vor dem Einstieg in die Diskussion durch Bücherstapel kämpfe. Ich ziehe es vor, ungebildet zu bleiben … insoweit hat der “saubere” Kamerad GBI aus seiner Sicht schon wieder recht, wenn er schreibt: “Aber sie haben ja anscheinend eine Menge Zeit wenn Sie sie an solchen Systemplebs verschwenden. Wie gesagt bewunderswert ist ihr Einsatz schon, aber bei restlos verbohrten Systemtrotteln sind das doch die bekannten Perlen vor die Säue (womit ich das gute Borstenvieh nicht beleidigt haben möchte)”. Mir scheint auch der Umfang Ihrer Beträge bedenklich … Sie arbeiten nur nebenberuflich? … ok, unfair.

    Zur Frage, ob und inwieweit der Massenmord an Juden und anderen unter anderem durch Gas erfolgt ist, werde ich mich nicht mehr äußern … meine Meinung kennen Sie.

    Zu Baer: Karl Höckers Photoalbum … Baer, Höss, Kramer, Mengele, Hößler auf einem Bild … in der Freizeit … in Auschwitz … sachgemäß vergrößert wird`s vielleicht ein Julfeiergeschenk.

    Zum Rechtlichen: “Ich habe überhaupt nicht mit einer vorhandenen oder nicht vorhandenen Zuständigkeit von irgendwelchen Gerichten argumentiert.” Klar doch, wenn das was Sie behaupten stimmen würde, hätte ein unzuständiges Gericht geurteilt … weiter nichts … “Die ganzen Prozesse basieren doch fast nur auf Zeugenaussagen und ein paar Dokumenten” … es sitzen in Deutschland Mörder “lebenslang” ein, deren Opfer nie gefunden wurden, d.h. auch Fälle, in denen noch nicht einmal mit der Sicherheit, die Sie im Falle von NS-Verbrechen (vorgeben zu) fordern, gesichert ist, daß ein Mensch getötet wurde.

    “In dem Sie uns hier zu einer eindeutigen Aussage zu den KL des Dritten Reiches zu nötigen versuchen, machen Sie sich automatisch zu so einer Art Ankläger und Richter. Damit stellen Sie sich implizit auf die Seite der damaligen Feinde der Deutschen. Wenn Sie die KL der Amerikaner und sonstige Greuel der Alliierten genauso verabscheuenswürdig finden, sehe ich keinen Grund, daß Sie so einen anklagenden Ton gegen uns erheben (”abgefuckte Ziel”, usw.).” … Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht … Was wäre denn Ihr Ziel?

    Aber es gibt auch Hoffnung; wir nähern uns auf Umwegen dem Thema: “Bin ich dazu verpflichtet? Genausowenig wie Sie sich für Guantanamo rechtfertigen müssen, muß ich mich für die KL der Nationalsozialisten rechtfertigen.” Ich bin nicht verpflichtet, mich für Guantanamo zu rechtfertigen, ich verurteile ein solches Vorgehen. Sie sind nicht verpflichtet, sich für NS-Maßnahmen zu rechtfertigen, wollen diese aber auch nicht verurteilen … hier liegt das Problem.

    Ihre Erklärung zur Entstehung der KZ können Sie nicht ernst meinen. Kriegszeiten! Steht echt bei Wikipedia, wann`s los ging.

  • 188 Völkischer Beobachter // Dec 5, 2007 at 0:06

    Zitat Baer
    “Während der ganzen Zeit, in der ich das Lager Auschwitz-Birkenau geleitet habe, habe ich n i e eine Gaskammer gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten.”

    Das muß nicht zwingend gegen die gernelle Existenz von GK in Auschwitz sprechen. Wenn man nämlich einem gemäßigten Revisionismus anhängt kann man das ganze sehr wohl zu einem schlüssigen Bild vereinen das sogar mit den berühmten Thesen von Fritjof Meyer zusammenpaßt. Angenommen dieser hat Recht und es gab Vergasungen in den provisorischen GK von Bunker I und II und die GK im Krema I im Stammlager war nur kurz als provisorische GK in Betrieb (Pressac spricht glaube ich von etwa 10.000 Toten im Krema I) dann paßt das mit den Aussagen von Baer zusammen wenn diese nur unter Hoeß stattfanden. Die GK von Krema II und III sind bekanntlich noch nie von neutraler Stelle forensisch untersucht worden und die Grundrisse von Krema IV und V lassen darauf schließen, daß diese gar nicht für solche Aktionen geeignet waren. Zu diesem Schluss kommt ja weitgehend auch Meyer und verlegt die meisten Tötungen in die Bunker. Und die gab es zu Baers Zeiten nicht mehr. So würde alles zusammen passen.

    Siehe dazu z.B.:

    http://forum.codoh.info/viewtopic.php?t=4522

  • 189 Völkischer Beobachter // Dec 5, 2007 at 11:09

    @ Münchner:

    Mir scheint auch der Umfang Ihrer Beträge bedenklich … Sie arbeiten nur nebenberuflich? … ok, unfair.

    Wer soll uns denn bezahlen? Etwa die Reichsflugscheibenbasis am Südpol? Oder die nur in der Phantasie jüdischer Romanautoren existierende Odessa (angebl. “Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen”)? Klar, das sind ja lauter schwerreiche Leute, Industrielle und so, die unseren Lebensunterhalt bestreiten und uns dafür bezahlen, im Internet starrköpfige (”Ich ziehe es vor, ungebildet zu bleiben” – ebenso wie der von mir zitierte Kardinal (?) im Galilei-Prozeß) Gehirngewaschene zu therapieren – im übrigen in einem Drahtseilakt über dem lauernden § 130. ;-)

    Nein, da muß ich Sie enttäuschen – reiner Idealismus, “außer Spesen nichts gewesen”.
    Aber ich kann Ihnen versichern, daß ich (und ich bin überzeugt, bei TH ist es genauso) dies nicht täten, wären wir nicht aufrichtig (”guten Glaubens”) von der Richtigkeit unserer Argumente überzeugt. Für Lügen würde ich mich gewiß nicht der Gefahr aussetzen, mit dem Strafrecht in Konflikt zu geraten.

    Zu Baer: Karl Höckers Photoalbum … Baer, Höss, Kramer, Mengele, Hößler auf einem Bild … in der Freizeit … in Auschwitz … sachgemäß vergrößert wird`s vielleicht ein Julfeiergeschenk.

    Kenn’ ich schon. *gähn*
    Übrigens: der Mann hieß Höß, nicht Hößler.
    Neulich waren die Bilder noch auf http:/einestages.spiegel.de heute kann ich sie dort nicht mehr finden. Hab aber heute auch nicht die Zeit, ausführlich danach zu suchen, dort wo sie neulich zu finden waren, sind sie jedenfalls nicht mehr.

    Vergrößern würd’ ich mir die Bilder aber dennoch nicht. Wenn, dann würde ich Michael Wittmann oder Jochen Peiper aufhängen.

    Grüße an den grantelnden Münchner
    V.B.

  • 190 2. Münchner // Dec 5, 2007 at 17:05

    @Völkischer Beobachter

    “Gähn” gilt nicht, wenn man Fehler macht: Franz Hößler ist (zusammen mit Otto Moll) derjenige gewesen, der das Verbrechen, das nach Meinung einiger nie stattgefunden hat, in Auschwitz unmittelbar ausgeführt hat. Er hatte das Vergnügen zusammen mit Kramer verurteilt und gehenkt zu werden … googeln Sie ihn doch mal … und “Höß” schreibt man “Höss” … glaube ich.

    Ist es war? Sie wissen zum Holocaust oder besser zu dessen Nichtexistenz fast alles, kennen aber offensichtlich das United States Holocaust Mermorial Museum nicht? Dort ist unter “Collections and archieves” auch das vollständige Photoalbum von Höcker zu besichtigen. Dringender Rat: Unbedingt mal reinschauen … Originalaufnahmen (Bilder & Filme) in quasi unbegrenzter Menge … bin sicher, daß es Sie interessieren wird. Besonders empfehlenswert: Steven Spielberg Film and Video Archive at USHMM.

    Und wer sind Michael Wittmann und Jochen Peiper?

  • 191 2. Münchner // Dec 5, 2007 at 17:26

    @Völkischer Beobachter

    Selbstverständlich glaube ich Ihnen, daß Sie Ihre Thesen “in gutem Glauben” vertreten. Warum sonst sollte man eine Meinung äußern, die nur Nachteile bringt. Zwei Mausklicks bei den “Systemlingen” des USHMM könnten aber trotzdem drin`sein, oder?

  • 192 GBI // Dec 5, 2007 at 19:14

    @VB

    Danke für den Link obwohl die Bunker dort ja nur eher oberflächlich behandelt werden. Ich weiß, daß Mattogno ein Buch zu den Bunkern geschrieben hat, bin aber noch nicht dazu gekommen es zu lesen.

    @TH
    Was mich seit jeher stutzig gemacht hat, ist ja, daß Elie “Pinocchio” Wiesel sich ja in seinem Machwerk “La Nuit” komischerweise gar nicht über GK ausläßt, er erwähnt sie mit keinem Wort und fantasiert bekanntlich über Feuergruben in denen die Juden lebendig verbrannt wurden. Und trotzdem gilt dieser Lügner als “Kronzeuge” für den Holodings.

    @beide
    Die Seite von diesem häßlichen Holo-Propagandaklotz in Washington kann man sich ruhig antun, da werden größtenteils die altbekannten Kamellen angeboten, viele längst widerlegte Legenden. Komischerweise konnte ich kein Museum in Washington finden in dem der Völkermord an den Indianern thematisiert wird, nicht einmal ein Mahnmal konnte ich merkwürdigerweise finden. Warum wohl?

  • 193 Völkischer Beobachter // Dec 5, 2007 at 22:01

    @ GBI:

    Mattogno hat einen Artikel in den VffG 2/2002 zum Bunker 1 verfaßt:

    Die “Entdeckung” des “Bunkers 1″ von Birkenau: alte und neue Betrügereien, von Carlo Mattogno, in VffG 2/2002 (Sie wissen ja, wie man ihn findet, ich darf ihn bekanntlich nicht verlinken).

    @ Münchner:

    Zum Washingtoner Holocaust-Museum:

    Prof. Dr. Robert Faurisson schrieb im Vorwort zu Germar Rudolfs Buch Grundlagen zur Zeitgeschichte (Grabert, Tübingen 1994, S. 13):

    Am 31. August 1994 traf ich Michael Berenbaum, den Leiter des Forschungsinstituts im Holocaust Memorial von Washington, in seinem Büro, und zwar in Gegenwart von vier Zeugen (zwei auf beiden Seiten). Ich zwang ihn zuzugeben, daß sein Museum paradoxerweise keine einzige konkrete Darstellung von einer Gaskammer der Nazis enthält (das Modell des Kremas II ist nämlich nur ein künstlerisches Werk, das in keinem Verhältnis zur Wirklichkeit steht.)
    Ich fragte ihn nach den Gründen. Schließlich antwortete er mir: »The decision had been made [by us] not to give any physical representation of the nazi-gas chambers.« (›Der Beschluß ist [von uns] gefaßt worden, keine physische Darstellung der Nazi-Gaskammern zu geben.‹).

    Seine Antwort kam der eines katholischen Priesters – M. Berenbaum ist jüdischer Theologe – gleich, der beschlossen hätte, in seiner Kirche jede Darstellung des Kreuzes zu beseitigen. Um zu solch extremen Äußerungen zu kommen, muß man sich schon in einer verzweifelten Lage befinden.

    Ich denke, daß M. Berenbaums Glaubensgenossen letztendlich die Gaskammer ebenso aufgeben werden, wie sie die Judenseife und die 4 Millionen-Zahl von Auschwitz aufgegeben haben. Sie werden aber noch weiter gehen. Wie in den letzten beiden Fällen werden sie sich als Mythosentdecker darstellen und die Deutschen, die Polen oder die Kommunisten beschuldigen, den ›Mythos von den Gaskammern‹ erzeugt zu haben.
    Sie werden dann zur Stützung ihrer Thesen die Namen von Juden nennen, die ganz oder zum Teil Revisionisten sind (J.G. Burg, Jean-Gabriel Cohn-Bendit, Roger-Guy Dommergue, Arno Mayer, David Cole, Christopher Hitchens, Stephen Hayward…). Sie werden sich sozusagen die schöne Rolle geben.

    Durch die Umwandlung des Juden-›Holocaust‹ in einen nunmehr jeglichen materiellen Inhalts entleerten religiösen Glauben werden sie um so unerbittlicher werden und in den echten Revisionisten intolerante, herzlose, materialistische ›Negateure‹ oder ›Negationisten‹ sehen, die gegen die freie Äußerung religiöser Gefühle sind. Für die Juden werden die echten Revisionisten im Geist also weiterhin Teufel bleiben, auch wenn man ihnen auf der Faktenebene wird recht geben müssen.

    Revisionisten sind weder teuflisch noch negativ. Sie haben nichts vom ›Geist, der verneint‹. Sie sind positiv. Sie behaupten am Schluß ihrer rein positivistischen Nachforschungen, daß bestimmte Überzeugungen lediglich Mythen sind. Solche Mythen sind insofern schädlich, als sie den Haß nähren. Die Revisionisten sind darum bemüht zu beschreiben, was sich abgespielt hat, und nicht, was sich nicht abgespielt hat. Der armen Menschheit verkünden sie alles in allem eine gute Nachricht. Sie streben nur historische Genauigkeit an und hatten keine andere Bestrebung als diese; es stellt sich aber heraus, daß sie, ohne es ausdrücklich angestrebt zu haben, nun gegen die Verleumdung und für die Gerechtigkeit kämpfen. Sie haben gelitten und werden weiterhin leiden, doch glaube ich, daß die Geschichte ihnen letzten Endes recht geben und Gerechtigkeit widerfahren lassen wird.[24]

    Robert Faurisson, 23. September 1994

    Germar Rudolf hat in seinen Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung 2/2004 einen Artikel zum Museum des Simon-Wiesenthal-Centers geschrieben:
    Holocaust-Museum: Erziehung zum Haß von Audrey Pinque (†) und Germar Rudolf, in: VffG 2/2004 (wie Sie dahin finden, habe ich ja schon verschiedentlich erklärt):

    Der “Holocaust” ist in vielen Staaten der USA ein Pflicht-Lehrfach an den öffentlichen Schulen. Damit sollen die Kinder angeblich zu Toleranz erzogen werden. Die in diesen Fächern gelehrte Standardversion dessen, was im Zweiten Weltkrieg mit den Juden in Hitlers Herrschaftsbereich geschah, ist höchst dubios, wie Revisionisten wissen. Genauso dubios sind die dabei verwandten Methoden, einschließlich “Rollenspielen” und ähnlichen psychologischen Manipulationstechniken. Aber fördert die “Holocaust”-Erziehung wirklich die Toleranz?

    Wir hatten Anfang 2001 die Möglichkeit, diese Frage selbst zu beantworten, als wir in Los Angeles das Museum für Toleranz des dortigen Simon Wiesenthal Centers besuchten. Und da es nun unsere Kinder sind, die das Hauptziel dieser “Holocaust-Erziehung” sind, nahm ich (Audrey) meine zwei Söhne mit, um die Wirkung des Museums anhand deren Reaktionen zu messen. [...]

    Wir alle und insbesondere auch meine zwei Söhne haben im Museum für Toleranz eine Lektion über Intoleranz gelernt: Amerikanische Steuerzahler bezahlen eine regierungsamtlich erzwungene Erziehung zur Intoleranz nicht nur gegen Deutsche im besonderen und Nichtjuden wie auch europäische Amerikaner im allgemeinen, sondern mehr noch gegen intellektuelle Neugierde und vernünftigen Dissens an sich.

    Dieser Museumsbesuch ermöglichte es mir, meine Söhne durch einige sehr gesunde Diskussionen, durch Antworten auf ihre Fragen und durch einfache Logik zu entprogrammieren. Ich als Erwachsener bin seither nicht mehr gehirngewaschen. [...]

    Und wer sind Michael Wittmann und Jochen Peiper?

    Michael Wittmann:
    http://www.waffenhq.de/biographien/biographien/wittmann.html

    http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Villers-Bocage

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Caen

    Jochen Peiper:
    http://www.deutsche-stimme.de/Ausgaben2005/Sites/01-05-Peiper.html

    http://www.waffen-ss.no/Joachim-Peiper.htm
    (Lesenswert hier insbesondere die Passage über seine Ermordung).

  • 194 TH // Dec 5, 2007 at 22:16

    @2. Münchner:

    … im Moment frage ich mich gerade, warum kein Linker heute Stalin verteidigt.

    Es gibt Leute, die Stalin verteidigen. Auf youtube habe ich vor ein paar Wochen einen entdeckt, der auf englisch erklären wollte, daß an vielen Greuelgeschichten von Stalin gar nichts dran wäre. Ich hab’ mir nur die ersten Sätze angehört und hab’ dann weggeklickt, weil ich keine Zeit hatte. Wahrscheinlich wird er wohl auch eher ein russischer Nationalist oder so was ähnliches sein. Aber ich weiß noch, was ich mir damals ungefähr gedacht habe. Ich habe mir gedacht, daß ich mir das Video gerne angesehen hätte, auch wenn ich mir nicht viel davon versprochen hätte. Auch wenn ich den Versuch, die Verbrechen unter Stalin wegzudiskutieren für zum Scheitern verurteilt halte, würde ich mir doch die Argumente anhören. Und zwar mit ernsthaftem Interesse, und ohne hysterisch zu werden, wie es so manche Holocaustgläubige bei entsprechenden Diskussionen zu tun pflegen. Stalin hatte sicher genug Feinde, die es plausibel machen, daß so manch einer seine Verbrechen übertrieben hat, um ihm eins auszuwischen.
    Der Unterschied, warum es aber keinen richtigen “Stalin-Revisionismus” gibt, dürfte ganz einfach sein. Bei den Verbrechen unter Stalin ist alles sozusagen mit rechten Dingen zugegangen. Alles erscheint plausibel, die Verbrechen wurden mit genau den gleichen Methoden begangen, mit denen jeder anständige Tyrann vorher und nachher seine Verbrechen beging. Es gibt keinerlei Geschichten, die gegen irgendwelche Naturgesetze oder gegen typische menschliche Verhaltensweisen zu verstoßen scheinen.
    Nehmen wir mal das Massaker von Katyn: Den gefesselten Opfern wurden auf ganz althergebrachte Weise von hinten eine Kugel durch den Kopf geschossen. Und das ganze weiß man, weil man die Massengräber gefunden hat, und die Leichen exhumiert und obduziert hat. So läuft das in der richtigen Welt.
    Beim Holocaust hingegen: Eine Tötungsmethode, die weder vorher noch nachher irgendwer ersnthaft für Massenmorde in Erwägung gezogen hat, sich widersprechende Augenzeugen, Berichte, die mit Naturgesetzen in Konflikt zu stehen scheinen, keinerlei forensisch auswertbare Spuren, keine Massengräber und keine Leichen. Diese Situation bietet wahrlich genug Ansatzpunkte für Zweifler. Und wenn die dann auch noch fürs Zweifeln im Knast landen, ist es mit dem festen Glauben völlig dahin.
    Es kommt keiner auf die Idee, Stalin zu verteidigen, weil es keine Ansatzpunkte gibt.

    Um sogleich wieder unsachlich zu werden: Ihrem “sauberen” Kameraden GBI gebe ich äußerrrrst ungern recht, aber [...]

    OK, der “saubere” Kamerad ist irgend so eine Stichelei von Ihnen. Ich versteh’ sie bloß nicht. Wären Sie so nett, es mir zu erklären? Halten Sie Leute, die sich für Revisionismus interessieren pauschal für Verbrecher? Und Leute mit einer “nationalen” bzw. “rechten” Einstellung? Auch prinzipiell alles Kriminelle?

    … ich gehe noch weiter und behaupte nach wie vor, daß sich ein schlüssiges Bild des NS gewinnen läßt, ohne dass Gaskammern erwähnt werden müssen … aber darüber wollen Sie ja nicht wirklich reden, bevor nicht Ihr Lieblingsdetail geklärt ist.

    Das sind für mich unterschiedliche Themen. Wer sich im Internet über Revisionismus infromieren will, landet meistens erstmal bei h-ref oder ähnlichen antirevisionistischen und meistens auch selbsterklärt antifaschistischen Seiten. Dort erfährt dann der nichtsahnende Leser, daß Revisionisten in Wirklichkeit böse ausländerhassende und antisemitische Faschisten sind, die ihre Theorien nur aus finsteren politischen Zielen verbreiten.

    Wenn man an den Gaskammergeschichten zu zweifeln anfängt, fängst man früher oder später an, sich mal etwas näher mit dem Nationalsozialismus zu befassen. Und schnell stellt man fest, daß es fast unmöglich ist, zu einem objektiven Urteil zu kommen. In den Medien kommen fast nur selbsterklärte Feinde des NS zu Wort, jeder versucht sich so weit wie möglich vom NS zu distanzieren, und tut das, in dem er versucht, alle anderen mit der Verteufelung der pösen Nazis zu überbieten. Wenn ich und andere hier hin und wieder den Nationalsozialismus oder einzelne Aspekte von ohm verteidigen, hat das sehr viel mit der unfairen Behandlung des NS in der Öffentlichkeit zu tun.

    Wollen Sie ernsthaft behaupten, es habe am Nationalsozialismus nichts gutes gegeben? Nichtmal etwas, daß vielleicht wenigstens gut gemeint war, aber nur schlecht ausgeführt wurde? So sehe ich nämlich den Kommunismus. Ich denke, dessen Anhänger haben es überwiegend gut gemeint. Ist nur alles schief gegangen. Dem Nationalsozialismus gesteht man noch nicht mal das zu. Es scheint nur niemand zu merken, daß es meilenweit von jeder Realität und der menschlichen Psychologie entfernt ist, daß sich Millionen Menschen für eine Ideologie begeistern konnten, die durch und durch böse gewesen sein soll. In den westlichen Gesellschaften ist ja auch schon die kleinste Rechtfertigung des NS ein Verbrechen. In der Gutmenschensprache nennt sich das ja bekanntlich “Relativierung”. Was ja nichts anderes heißt, als etwas zueinander in Beziehung zu setzen. Wenn man wirklich verhindern will, daß solche Dinge wie während des 2.WK sich nicht wiederholen, dann muß man die Dinge zueinander in Bezieung stellen, denn nur so kann man sie verstehen. Und nur was man auch versteht, kann man auch sicher verhindern. Denn Gutmenschen scheint es aber gar nicht darum zu gehen, denen geht es nur um die Verteufelung. Kurz gesagt, ich finde, daß der NS in der Öffentlichkeit sehr unfair behandelt wird, und das muß natürlich korrigiert werden. Warum sollten wir dabei die ganzen Anschuldigungen nochmal wiederholen, das machen schließlich schon die anderen. Im übrigen habe ich keinerlei Probleme damit, die wirklichen Fehler und wirkliche Verbrechen des NS einzugestehen.

    Mein Interesse für den Revisionismus hat nur bedingt was mit meiner politischen Einstellung zu tun. Ich hätte mich vorher politisch sogar eher links eingeordnet. Nur die Multikultiideologie habe ich noch nie für sinnvoll gehalten, ich glaube einfach nicht, daß es funktioniert. Nachdem ich jetzt aber zienlich viel revisionistische Literatur gelesen habe, kann ich es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, irgendeine der etablierten Parteien zu wählen. Mir ist schon klar, daß der Revisionismus, wenn er denn recht bekäme,
    ein starkes Argument für nationale Parteien wäre. Ich habe auch kein Problem, wenn der Revisionismus dafür benutzt wird. Allerdings kann ich beides Trennen. Wenn ich hier engagiert für den Revisionismus schreibe, so durchaus aus Überzeugung von der Sache und aus Enthusiasmus und Interesse.

    Wenn Sie über was anderes reden wollen, bitte. Die Gaskammern stehen bestimmt nicht im Weg.

    Eine sachliche Diskussion ist nur möglich bzw. sinnvoll, wenn eine ergebnisoffene Diskussion geführt werden kann. Diese ist mit mir in obengenanntem Punkt nicht möglich … habe ich immer(!) klar gemacht.

    Hab’ ich wohl übersehen oder nicht allzu ernst genommen. Ist Ihnen eigentlich klar, daß auf diesem Prinzip die gesamte sogenannte “Offenkundigkeit” des Holocaust beruht? Jedes Gericht in Deutschland lehnt konsequent jegliche Beweisanträge von Revisionisten zum Holocaust ab, mit denen diese sich vor langjährigen Freiheitsstrafen zu bewahren suchen, mit der Begründung, der Holocaust wäre “offenkundig” und es bräuchten deshalb keine Beweise mehr zugelassen werden. die Gerichte argumentieren also genau wie Sie: Eine Diskussion um das Ergebnis ist nicht möglich, der Holocaust muß tatbestandlich zwingend vorausgesetzt werden. Das Problem ist aber, daß das alle Gerichte seit dem Ende des “.WK so gehandhabt haben. In sämtlichen Prozessen, einschließlich der Nürnburger Prozesse wurde von den Gerichten keine Diskussion darüber zugelassen, ob die Behauptungen an sich falsch sein könnten. Und deshalb konnte sich auch kein Zeuge so verteidigen. Was praktisch sämtliche “Geständnisse” vor diesen Gerichten wertlos macht. eine juristische Farce. Diese ganzen Juristen hätten auch bei den Hexenprozessen im Mittelalter eine gute Figur gemacht.
    Ich verspreche Ihnen übrigens, daß Sie sich in ein paar Jahren sehr dafür schämen werden, daß Sie sich damals so stur und ignorant verhalten haben.

    … und gleichzeitig zu erwarten, daß ich mich vor dem Einstieg in die Diskussion durch Bücherstapel kämpfe. Ich ziehe es vor, ungebildet zu bleiben …

    Keiner erwartet von Ihnen, sich durch zwanzig Bücher durchzuarbeiten. Aber wenn Sie schon so vehement die Gegenseite vertreten, könnte man doch wohl erwarten, daß Sie wenigstens mal ein Buch der Gegenseite lesen. Oder wenigstens mal reinschauen, Inhaltsverzeichnis anschauen und ein paar Seiten lesen. Daß Sie ungebildet bleiben wollen, ist wenigstens ehrlich. Dann können Sie auch ruhiger schlafen, soviel ist sicher.

    Zu Ihrem Argument mit den verurteilten Mördern in Deutschland: Bei jedem gewöhnlichen Mordprozess gehört es zum Standardrepertoire, daß ein unabhängiges forensisches Gutachten durchgeführt wird, daß die Leiche gerichtsmedizinisch untersucht wird, die Tatwaffe untersucht wird, Dokumente eingehend auf Echtheit geprüft werden und Zeugen auf Zuverlässigkeit abgeklopft und ordentlich in die Mangen genommen werden, um ja keine Ungereimtheiten durchgehen zu lassen.

    Und beim angeblich größten Verbrechen in der Menschheitsgeschicht? ? ? ?

    Außergewöhnliche Behauptungen verlangen nach außergewöhnlichen Beweisen. Glauben Sie an Entführungen durch Außerirdische? Es gibt weltweit bei weitem mehr Menschen, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein, als Menschen, die behaupten, Vergasungen gesehen zu haben. Es sollen mindestens mehrere Zehntausen weltweit sein, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein, gegenüber ein paar Dutzdend Gaskammerzeugen. Und die Geschichten mit den Außerirdischen sind sich alle erstaunlich ähnlich. Es gibt sogar Foto”beweise”. Und trotzdem glaubt ihnen kaum jemand. Dreimal dürfen Sie raten, warum.

    … Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht … Was wäre denn Ihr Ziel?

    Was glauben Sie denn, was mein Ziel ist?

    Ich bin nicht verpflichtet, mich für Guantanamo zu rechtfertigen, ich verurteile ein solches Vorgehen. Sie sind nicht verpflichtet, sich für NS-Maßnahmen zu rechtfertigen, wollen diese aber auch nicht verurteilen … hier liegt das Problem.

    Ihre Erklärung zur Entstehung der KZ können Sie nicht ernst meinen. Kriegszeiten! Steht echt bei Wikipedia, wann`s los ging.

    Drücke ich mich wirklich so mißverständlich aus? Ich habe schon zweimal ausführlich versucht, meinen Standpunkt darzulegen.
    Daß es schon vor dem Krieg KL gab, ist mir selbstverständlich bekannt, und ich habe auch vorrausgesetzt, daß es Ihnen bekannt ist. Vor dem Krieg saßen dort hauptsächlich Kommunisten und Kriminelle. Ich habe oben schon zweimal geschrieben, daß ich es für keine gute Idee halte, Menschen mit KL-Aufenthalten von ihrer Meinung abzubringen. Damit bezog ich micht in erster Linie auf Kommunisten vor dem Krieg. Ich dachte, daß wäre logisch nachvollziehbar. Ich habe das allerdings relativiert, indem ich daran erinnert habe, daß die Kommunisten damals als eine reale Bedrohung für die Existenz des Staates angesehen wurden. Falls es Ihnen entfallen ist, es gab einen Bürgerkrieg in Spanien. Hitler wird oft vorgeworfen, daß er in diesen Bürgerkrieg eingegriffen hat. Es wird aber immer völlig vergessen, daß Stalin und Kommunisten auf der ganzen Welt ebenfalls Leute nach Spanien geschickt haben. In Russland hatte es schon eine blutige Revolution gegeben, dort hatte es schon jede Menge kommunistische Greuel und Konzentrationslager (!) gegeben. In Deutschland selber hatte es schon Putschversuche gegeben (Räterepublik in Bayern). Das war alles im Westen bekannt.
    Wenn Sie die kommunistischen Texte aus der Zeit kennen, dann wissen Sie, daß die Kommunisten Deutschland als das nächste Ziel auf dem Weg zur kommunistischen Weltherrschaft sahen. Falls Ihnen das alles unbekannt ist, empfehle ich Ihnen mal, sich darüber zu informieren. Vielleicht mal Lenin lesen. Alle diese Argumente ignorieren Sie vollkommen. Ich habe gesagt, ich halte die KL in dieser Situation für unangebrqacht, aber ich halte es für nachvollziebar, daß einige Menschen es für angebracht hielten. Mit anderen Worten, ich relativiere, ich stelle Beziehungen her. Wie wäre es, Sie äußern sich zu diesem Punkt mal?

    Und ich bleibe weiterhin dabei, daß es für Konzentarionslager während des Krieges tatsächlich Argumente gab. Nämlich die gleichen, wie in Amerika. Und ich bleibe auch dabei, daß Deutschland bessere Gründe hatte, als Amerika. Denn ich habe noch nie was von einer japanischen Partisanenbewegung in den USA während des 2.WK gehört.

    Oben haben Sie mir mit diesem Satz geantwortet:

    … Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht …

    Und damit haben Sie schon recht, die Welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß. Aber bei den KL ist sie für Sie dann wohl doch wieder schwarz-weiß. Entweder ich verdamme sie in Grund und Boden, oder ich halte sie für eine tolle Erfindung.

    Ich versuch’s noch ein letztes Mal: Ich halte KL für eine tragische Sache, die man wann immer möglich vermeiden sollte. Ich befürchte aber, daß es immer wieder Situationen geben wird, in denen Menschen aus ihrer subjektiven Sicht zu der Überzeugung gelangen, daß sie notwendig sind und vielleicht das kleinere Übel im Vergleich zu Terroranschlägen sind. So haben die Amerikaner gedacht, und so haben die Deutschen gedacht.

    Im übrigen erlaube ich mir die Bemerkung, daß man von einem Land, dem systematisch Städte zerbombt werden, in denen Hunderttausende Frauen, Kinder und Alte bei lebendigem Leibe verbrennen, keine großartigen Überlegungen zu moralischen Fragen mehr erwarten braucht. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich es jedenfalls verstehen, wenn man Menschen zu Zwangsarbeit einsetzte.

    Ist Ihnen der Umfang der Partisanenbewegung während des 2.WK überhaupt bekannt? Es gibt haufenweise Zeugenliteratur, in denen diese damit prahlen, daß sie aus dem KL Auschwitz heraus Kontakt mit den Partisanen hatten, und das waren eben zum größten Teil Kommunisten, und ein Großteil davon jüdische Kommunisten. Wieso ignorieren Sie diese Tatsachen?

  • 195 2. Münchner // Dec 5, 2007 at 22:44

    @GBI

    “altbekannten Kamellen angeboten, viele längst widerlegte Legenden”

    Mir is`wurscht, ob Sie mit Systemheloten nicht diskutieren: Unsinn, was Sie da sagen. Auf der Seite (Steven Spielberg …) finden sich mindestens zur Hälfte des Angebotes Aufnahmen der Prozesse und ich behaupte, daß die “Tatsache”, daß alle Zeugen und Angeklagten gefoltert wurden, der Aufnahme nichts nimmt … Sie können sich natürlich auch “Hangings” mal betrachten … zu letzterem empfehle ich: Karl Hermann Frank … die Aussage von Otto Ohlendorf ist für Sie aus medizinischer Sicht eine therapeutische Notwendigkeit.

    Höß schreibt sich nicht Höss.

  • 196 2. Münchner // Dec 5, 2007 at 23:18

    @Völkischer Beobachter
    @TH

    Schon wieder zehn Seiten … langsam glaube ich, daß Sie gar keiner niederen Erwerbsarbeit nachgehen.

  • 197 GBI // Dec 5, 2007 at 23:29

    @TH

    Ja der Wittmann. Das war ein Teufelskerl. Ich muss jedes mal Tränen lachen wenn ich daran denke wie er dieses englische Panzerregiment in der Normandie im Alleingang zusammengeschossen hat. Der kriegt ein eigenes kleines Denkmal im zukünftigen Ehrenmal der deutschen Panzertruppe in Berlin, ich fange gleich mal mit dem Entwerfen an.;-)

  • 198 Völkischer Beobachter // Dec 5, 2007 at 23:31

    @ Münchner:

    Hätten’S au was G’scheits g’lernt! :mrgreen:

  • 199 2. Münchner // Dec 7, 2007 at 19:43

    @Völkischer Beobachter

    Da ham`s natürlich recht … Naturwissenschaft wärs gewesen. Aber solche wie mich muß es auch geben.

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