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	<title>Comments on: Hakenkreuzattacke: Nach Rasierklingen nun Angriff der Filzstifte? (26.11.07)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: 2. Münchner</title>
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		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 18:43:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Völkischer Beobachter

Da ham`s natürlich recht ... Naturwissenschaft wärs gewesen. Aber solche wie mich muß es auch geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter</p>
<p>Da ham`s natürlich recht &#8230; Naturwissenschaft wärs gewesen. Aber solche wie mich muß es auch geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
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		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 22:31:42 +0000</pubDate>
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		<description>@ Münchner:

Hätten&#039;S au was G&#039;scheits g&#039;lernt!  :mrgreen:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Münchner:</p>
<p>Hätten&#8217;S au was G&#8217;scheits g&#8217;lernt!  <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>By: GBI</title>
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		<dc:creator>GBI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 22:29:08 +0000</pubDate>
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		<description>@TH

Ja der Wittmann. Das war ein Teufelskerl. Ich muss jedes mal Tränen lachen wenn ich daran denke wie er dieses englische Panzerregiment in der Normandie im Alleingang zusammengeschossen hat. Der kriegt ein eigenes kleines Denkmal im zukünftigen Ehrenmal der deutschen Panzertruppe in Berlin, ich fange gleich mal mit dem Entwerfen an.;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@TH</p>
<p>Ja der Wittmann. Das war ein Teufelskerl. Ich muss jedes mal Tränen lachen wenn ich daran denke wie er dieses englische Panzerregiment in der Normandie im Alleingang zusammengeschossen hat. Der kriegt ein eigenes kleines Denkmal im zukünftigen Ehrenmal der deutschen Panzertruppe in Berlin, ich fange gleich mal mit dem Entwerfen an.;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Münchner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html/comment-page-4#comment-192042</link>
		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 22:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Völkischer Beobachter
@TH

Schon wieder zehn Seiten ... langsam glaube ich, daß Sie gar keiner niederen Erwerbsarbeit nachgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter<br />
@TH</p>
<p>Schon wieder zehn Seiten &#8230; langsam glaube ich, daß Sie gar keiner niederen Erwerbsarbeit nachgehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Münchner</title>
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		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:44:46 +0000</pubDate>
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		<description>@GBI

&quot;altbekannten Kamellen angeboten, viele längst widerlegte Legenden&quot;

Mir is`wurscht, ob Sie mit Systemheloten nicht diskutieren: Unsinn, was Sie da sagen. Auf der Seite (Steven Spielberg ...) finden sich mindestens zur Hälfte des Angebotes Aufnahmen der Prozesse und ich behaupte, daß die &quot;Tatsache&quot;, daß alle Zeugen und Angeklagten gefoltert wurden, der Aufnahme nichts nimmt ... Sie können sich natürlich auch &quot;Hangings&quot; mal betrachten ... zu letzterem empfehle ich: Karl Hermann Frank ... die Aussage von Otto Ohlendorf ist für Sie aus medizinischer Sicht eine therapeutische Notwendigkeit.

Höß schreibt sich nicht Höss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@GBI</p>
<p>&#8220;altbekannten Kamellen angeboten, viele längst widerlegte Legenden&#8221;</p>
<p>Mir is`wurscht, ob Sie mit Systemheloten nicht diskutieren: Unsinn, was Sie da sagen. Auf der Seite (Steven Spielberg &#8230;) finden sich mindestens zur Hälfte des Angebotes Aufnahmen der Prozesse und ich behaupte, daß die &#8220;Tatsache&#8221;, daß alle Zeugen und Angeklagten gefoltert wurden, der Aufnahme nichts nimmt &#8230; Sie können sich natürlich auch &#8220;Hangings&#8221; mal betrachten &#8230; zu letzterem empfehle ich: Karl Hermann Frank &#8230; die Aussage von Otto Ohlendorf ist für Sie aus medizinischer Sicht eine therapeutische Notwendigkeit.</p>
<p>Höß schreibt sich nicht Höss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html/comment-page-4#comment-191986</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>@2. Münchner:

&lt;blockquote&gt;
… im Moment frage ich mich gerade, warum kein Linker heute Stalin verteidigt.
&lt;/blockquote&gt;

Es gibt Leute, die Stalin verteidigen. Auf youtube habe ich vor ein paar Wochen einen entdeckt, der auf englisch erklären wollte, daß an vielen Greuelgeschichten von Stalin gar nichts dran wäre. Ich hab&#039; mir nur die ersten Sätze angehört und hab&#039; dann weggeklickt, weil ich keine Zeit hatte. Wahrscheinlich wird er wohl auch eher ein russischer Nationalist oder so was ähnliches sein. Aber ich weiß noch, was ich mir damals ungefähr gedacht habe. Ich habe mir gedacht, daß ich mir das Video gerne angesehen hätte, auch wenn ich mir nicht viel davon versprochen hätte. Auch wenn ich den Versuch, die Verbrechen unter Stalin wegzudiskutieren für zum Scheitern verurteilt halte, würde ich mir doch die Argumente anhören. Und zwar mit ernsthaftem Interesse, und ohne hysterisch zu werden, wie es so manche Holocaustgläubige bei entsprechenden Diskussionen zu tun pflegen. Stalin hatte sicher genug Feinde, die es plausibel machen, daß so manch einer seine Verbrechen übertrieben hat, um ihm eins auszuwischen. 
Der Unterschied, warum es aber keinen richtigen &quot;Stalin-Revisionismus&quot; gibt, dürfte ganz einfach sein. Bei den Verbrechen unter Stalin ist alles sozusagen mit rechten Dingen zugegangen. Alles erscheint plausibel, die Verbrechen wurden mit genau den gleichen Methoden begangen, mit denen jeder anständige Tyrann vorher und nachher seine Verbrechen beging. Es gibt keinerlei Geschichten, die gegen irgendwelche Naturgesetze oder gegen typische menschliche Verhaltensweisen zu verstoßen scheinen. 
Nehmen wir mal das Massaker von Katyn: Den gefesselten Opfern wurden auf ganz althergebrachte Weise von hinten eine Kugel durch den Kopf geschossen. Und das ganze weiß man, weil man die Massengräber gefunden hat, und die Leichen exhumiert und obduziert hat. So läuft das in der richtigen Welt.
Beim Holocaust hingegen: Eine Tötungsmethode, die weder vorher noch nachher irgendwer ersnthaft für Massenmorde in Erwägung gezogen hat, sich widersprechende Augenzeugen, Berichte, die mit Naturgesetzen in Konflikt zu stehen scheinen, keinerlei forensisch auswertbare Spuren, keine Massengräber und keine Leichen. Diese Situation bietet wahrlich genug Ansatzpunkte für Zweifler. Und wenn die dann auch noch fürs Zweifeln im Knast landen, ist es mit dem festen Glauben völlig dahin.
Es kommt keiner auf die Idee, Stalin zu verteidigen, weil es keine Ansatzpunkte gibt.

&lt;blockquote&gt;
Um sogleich wieder unsachlich zu werden: Ihrem “sauberen” Kameraden GBI gebe ich äußerrrrst ungern recht, aber [...]
&lt;/blockquote&gt;

OK, der &quot;saubere&quot; Kamerad ist irgend so eine Stichelei von Ihnen. Ich versteh&#039; sie bloß nicht. Wären Sie so nett, es mir zu erklären? Halten Sie Leute, die sich für Revisionismus interessieren pauschal für Verbrecher? Und Leute mit einer &quot;nationalen&quot; bzw. &quot;rechten&quot; Einstellung? Auch prinzipiell alles Kriminelle?


&lt;blockquote&gt;
… ich gehe noch weiter und behaupte nach wie vor, daß sich ein schlüssiges Bild des NS gewinnen läßt, ohne dass Gaskammern erwähnt werden müssen … aber darüber wollen Sie ja nicht wirklich reden, bevor nicht Ihr Lieblingsdetail geklärt ist.
&lt;/blockquote&gt;

Das sind für mich unterschiedliche Themen. Wer sich im Internet über Revisionismus infromieren will, landet meistens erstmal bei h-ref oder ähnlichen antirevisionistischen und meistens auch selbsterklärt antifaschistischen Seiten. Dort erfährt dann der nichtsahnende Leser, daß Revisionisten in Wirklichkeit böse ausländerhassende und antisemitische Faschisten sind, die ihre Theorien nur aus finsteren politischen Zielen verbreiten.

Wenn man an den Gaskammergeschichten zu zweifeln anfängt, fängst man früher oder später an, sich mal etwas näher mit dem Nationalsozialismus zu befassen. Und schnell stellt man fest, daß es fast unmöglich ist, zu einem objektiven Urteil zu kommen. In den Medien kommen fast nur selbsterklärte Feinde des NS zu Wort, jeder versucht sich so weit wie möglich vom NS zu distanzieren, und tut das, in dem er versucht, alle anderen mit der Verteufelung der pösen Nazis zu überbieten. Wenn ich und andere hier hin und wieder den Nationalsozialismus oder einzelne Aspekte von ohm verteidigen, hat das sehr viel mit der unfairen Behandlung des NS in der Öffentlichkeit zu tun. 

Wollen Sie ernsthaft behaupten, es habe am Nationalsozialismus nichts gutes gegeben? Nichtmal etwas, daß vielleicht wenigstens gut gemeint war, aber nur schlecht ausgeführt wurde? So sehe ich nämlich den Kommunismus. Ich denke, dessen Anhänger haben es überwiegend gut gemeint. Ist nur alles schief gegangen. Dem Nationalsozialismus gesteht man noch nicht mal das zu. Es scheint nur niemand zu merken, daß es meilenweit von jeder Realität und der menschlichen Psychologie entfernt ist, daß sich Millionen Menschen für eine Ideologie begeistern konnten, die durch und durch böse gewesen sein soll. In den westlichen Gesellschaften ist ja auch schon die kleinste Rechtfertigung des NS ein Verbrechen. In der Gutmenschensprache nennt sich das ja bekanntlich &quot;Relativierung&quot;. Was ja nichts anderes heißt, als etwas zueinander in Beziehung zu setzen. Wenn man wirklich verhindern will, daß solche Dinge wie während des 2.WK sich nicht wiederholen, dann muß man die Dinge zueinander in Bezieung stellen, denn nur so kann man sie verstehen. Und nur was man auch versteht, kann man auch sicher verhindern. Denn Gutmenschen scheint es aber gar nicht darum zu gehen, denen geht es nur um die Verteufelung. Kurz gesagt, ich finde, daß der NS in der Öffentlichkeit sehr unfair behandelt wird, und das muß natürlich korrigiert werden. Warum sollten wir dabei die ganzen Anschuldigungen nochmal wiederholen, das machen schließlich schon die anderen. Im übrigen habe ich keinerlei Probleme damit, die wirklichen Fehler und wirkliche Verbrechen des NS einzugestehen.

Mein Interesse für den Revisionismus hat nur bedingt was mit meiner politischen Einstellung zu tun. Ich hätte mich vorher politisch sogar eher links eingeordnet. Nur die Multikultiideologie habe ich noch nie für sinnvoll gehalten, ich glaube einfach nicht, daß es funktioniert. Nachdem ich jetzt aber zienlich viel revisionistische Literatur gelesen habe, kann ich es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, irgendeine der etablierten Parteien zu wählen. Mir ist schon klar, daß der Revisionismus, wenn er denn recht bekäme, 
ein starkes Argument für nationale Parteien wäre. Ich habe auch kein Problem, wenn der Revisionismus dafür benutzt wird. Allerdings kann ich beides Trennen. Wenn ich hier engagiert für den Revisionismus schreibe, so durchaus aus Überzeugung von der Sache und aus Enthusiasmus und Interesse.

Wenn Sie über was anderes reden wollen, bitte. Die Gaskammern stehen bestimmt nicht im Weg.

&lt;blockquote&gt;
Eine sachliche Diskussion ist nur möglich bzw. sinnvoll, wenn eine ergebnisoffene Diskussion geführt werden kann. Diese ist mit mir in obengenanntem Punkt nicht möglich … habe ich immer(!) klar gemacht.
&lt;/blockquote&gt;

Hab&#039; ich wohl übersehen oder nicht allzu ernst genommen. Ist Ihnen eigentlich klar, daß auf diesem Prinzip die gesamte sogenannte &quot;Offenkundigkeit&quot; des Holocaust beruht? Jedes Gericht in Deutschland lehnt konsequent jegliche Beweisanträge von Revisionisten zum Holocaust ab, mit denen diese sich vor langjährigen Freiheitsstrafen zu bewahren suchen, mit der Begründung, der Holocaust wäre &quot;offenkundig&quot; und es bräuchten deshalb keine Beweise mehr zugelassen werden. die Gerichte argumentieren also genau wie Sie: Eine Diskussion um das Ergebnis ist nicht möglich, der Holocaust muß tatbestandlich zwingend vorausgesetzt werden. Das Problem ist aber, daß das alle Gerichte seit dem Ende des &quot;.WK so gehandhabt haben. In sämtlichen Prozessen, einschließlich der Nürnburger Prozesse wurde von den Gerichten keine Diskussion darüber zugelassen, ob die Behauptungen an sich falsch sein könnten. Und deshalb konnte sich auch kein Zeuge so verteidigen. Was praktisch sämtliche &quot;Geständnisse&quot; vor diesen Gerichten wertlos macht. eine juristische Farce. Diese ganzen Juristen hätten auch bei den Hexenprozessen im Mittelalter eine gute Figur gemacht. 
Ich verspreche Ihnen übrigens, daß Sie sich in ein paar Jahren sehr dafür schämen werden, daß Sie sich damals so stur und ignorant verhalten haben.

&lt;blockquote&gt;
… und gleichzeitig zu erwarten, daß ich mich vor dem Einstieg in die Diskussion durch Bücherstapel kämpfe. Ich ziehe es vor, ungebildet zu bleiben …
&lt;/blockquote&gt;

Keiner erwartet von Ihnen, sich durch zwanzig Bücher durchzuarbeiten. Aber wenn Sie schon so vehement die Gegenseite vertreten, könnte man doch wohl erwarten, daß Sie wenigstens mal ein Buch der Gegenseite lesen. Oder wenigstens mal reinschauen, Inhaltsverzeichnis anschauen und ein paar Seiten lesen. Daß Sie ungebildet bleiben wollen, ist wenigstens ehrlich. Dann können Sie auch ruhiger schlafen, soviel ist sicher.

Zu Ihrem Argument mit den verurteilten Mördern in Deutschland: Bei jedem gewöhnlichen Mordprozess gehört es zum Standardrepertoire, daß ein unabhängiges forensisches Gutachten durchgeführt wird, daß die Leiche gerichtsmedizinisch untersucht wird, die Tatwaffe untersucht wird, Dokumente eingehend auf Echtheit geprüft werden und Zeugen auf Zuverlässigkeit abgeklopft und ordentlich in die Mangen genommen werden, um ja keine Ungereimtheiten durchgehen zu lassen. 

Und beim angeblich größten Verbrechen in der Menschheitsgeschicht? ? ? ?

Außergewöhnliche Behauptungen verlangen nach außergewöhnlichen Beweisen. Glauben Sie an Entführungen durch Außerirdische? Es gibt weltweit bei weitem mehr Menschen, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein, als Menschen, die behaupten, Vergasungen gesehen zu haben. Es sollen mindestens mehrere Zehntausen weltweit sein, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein, gegenüber ein paar Dutzdend Gaskammerzeugen. Und die Geschichten mit den Außerirdischen sind sich alle erstaunlich ähnlich. Es gibt sogar Foto&quot;beweise&quot;. Und trotzdem glaubt ihnen kaum jemand. Dreimal dürfen Sie raten, warum.

&lt;blockquote&gt;
… Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht … Was wäre denn Ihr Ziel?
&lt;/blockquote&gt;
Was glauben Sie denn, was mein Ziel ist?


&lt;blockquote&gt;
Ich bin nicht verpflichtet, mich für Guantanamo zu rechtfertigen, ich verurteile ein solches Vorgehen. Sie sind nicht verpflichtet, sich für NS-Maßnahmen zu rechtfertigen, wollen diese aber auch nicht verurteilen … hier liegt das Problem.

Ihre Erklärung zur Entstehung der KZ können Sie nicht ernst meinen. Kriegszeiten! Steht echt bei Wikipedia, wann`s los ging.
&lt;/blockquote&gt;

Drücke ich mich wirklich so mißverständlich aus? Ich habe schon zweimal ausführlich versucht, meinen Standpunkt darzulegen.
Daß es schon vor dem Krieg KL gab, ist mir selbstverständlich bekannt, und ich habe auch vorrausgesetzt, daß es Ihnen bekannt ist. Vor dem Krieg saßen dort hauptsächlich Kommunisten und Kriminelle. Ich habe oben schon zweimal geschrieben, daß ich es für keine gute Idee halte, Menschen mit KL-Aufenthalten von ihrer Meinung abzubringen. Damit bezog ich micht in erster Linie auf Kommunisten vor dem Krieg. Ich dachte, daß wäre logisch nachvollziehbar. Ich habe das allerdings relativiert, indem ich daran erinnert habe, daß die Kommunisten damals als eine reale Bedrohung für die Existenz des Staates angesehen wurden. Falls es Ihnen entfallen ist, es gab einen Bürgerkrieg in Spanien. Hitler wird oft vorgeworfen, daß er in diesen Bürgerkrieg eingegriffen hat. Es wird aber immer völlig vergessen, daß Stalin und Kommunisten auf der ganzen Welt ebenfalls Leute nach Spanien geschickt haben. In Russland hatte es schon eine blutige Revolution gegeben, dort hatte es schon jede Menge kommunistische Greuel und Konzentrationslager (!) gegeben. In Deutschland selber hatte es schon Putschversuche gegeben (Räterepublik in Bayern). Das war alles im Westen bekannt.
Wenn Sie die kommunistischen Texte aus der Zeit kennen, dann wissen Sie, daß die Kommunisten Deutschland als das nächste Ziel auf dem Weg zur kommunistischen Weltherrschaft sahen. Falls Ihnen das alles unbekannt ist, empfehle ich Ihnen mal, sich darüber zu informieren. Vielleicht mal Lenin lesen. Alle diese Argumente ignorieren Sie vollkommen. Ich habe gesagt, ich halte die KL in dieser Situation für unangebrqacht, aber ich halte es für nachvollziebar, daß einige Menschen es für angebracht hielten. Mit anderen Worten, ich relativiere, ich stelle Beziehungen her. Wie wäre es, Sie äußern sich zu diesem Punkt mal?

Und ich bleibe weiterhin dabei, daß es für Konzentarionslager während des Krieges tatsächlich Argumente gab. Nämlich die gleichen, wie in Amerika. Und ich bleibe auch dabei, daß Deutschland bessere Gründe hatte, als Amerika. Denn ich habe noch nie was von einer japanischen Partisanenbewegung in den USA während des 2.WK gehört.

Oben haben Sie mir mit diesem Satz geantwortet:
&lt;blockquote&gt;
… Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht …
&lt;/blockquote&gt;
Und damit haben Sie schon recht, die Welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß. Aber bei den KL ist sie für Sie dann wohl doch wieder schwarz-weiß. Entweder ich verdamme sie in Grund und Boden, oder ich halte sie für eine tolle Erfindung.

Ich versuch&#039;s noch ein letztes Mal: Ich halte KL für eine tragische Sache, die man wann immer möglich vermeiden sollte. Ich befürchte aber, daß es immer wieder Situationen geben wird, in denen Menschen aus ihrer subjektiven Sicht zu der Überzeugung gelangen, daß sie notwendig sind und vielleicht das kleinere Übel im Vergleich zu Terroranschlägen sind. So haben die Amerikaner gedacht, und so haben die Deutschen gedacht.

Im übrigen erlaube ich mir die Bemerkung, daß man von einem Land, dem systematisch Städte zerbombt werden, in denen Hunderttausende Frauen, Kinder und Alte bei lebendigem Leibe verbrennen, keine großartigen Überlegungen zu moralischen Fragen mehr erwarten braucht. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich es jedenfalls verstehen, wenn man Menschen zu Zwangsarbeit einsetzte. 

Ist Ihnen der Umfang der Partisanenbewegung während des 2.WK überhaupt bekannt? Es gibt haufenweise Zeugenliteratur, in denen diese damit prahlen, daß sie aus dem KL Auschwitz heraus Kontakt mit den Partisanen hatten, und das waren eben zum größten Teil Kommunisten, und ein Großteil davon jüdische Kommunisten. Wieso ignorieren Sie diese Tatsachen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@2. Münchner:</p>
<blockquote><p>
… im Moment frage ich mich gerade, warum kein Linker heute Stalin verteidigt.
</p></blockquote>
<p>Es gibt Leute, die Stalin verteidigen. Auf youtube habe ich vor ein paar Wochen einen entdeckt, der auf englisch erklären wollte, daß an vielen Greuelgeschichten von Stalin gar nichts dran wäre. Ich hab&#8217; mir nur die ersten Sätze angehört und hab&#8217; dann weggeklickt, weil ich keine Zeit hatte. Wahrscheinlich wird er wohl auch eher ein russischer Nationalist oder so was ähnliches sein. Aber ich weiß noch, was ich mir damals ungefähr gedacht habe. Ich habe mir gedacht, daß ich mir das Video gerne angesehen hätte, auch wenn ich mir nicht viel davon versprochen hätte. Auch wenn ich den Versuch, die Verbrechen unter Stalin wegzudiskutieren für zum Scheitern verurteilt halte, würde ich mir doch die Argumente anhören. Und zwar mit ernsthaftem Interesse, und ohne hysterisch zu werden, wie es so manche Holocaustgläubige bei entsprechenden Diskussionen zu tun pflegen. Stalin hatte sicher genug Feinde, die es plausibel machen, daß so manch einer seine Verbrechen übertrieben hat, um ihm eins auszuwischen.<br />
Der Unterschied, warum es aber keinen richtigen &#8220;Stalin-Revisionismus&#8221; gibt, dürfte ganz einfach sein. Bei den Verbrechen unter Stalin ist alles sozusagen mit rechten Dingen zugegangen. Alles erscheint plausibel, die Verbrechen wurden mit genau den gleichen Methoden begangen, mit denen jeder anständige Tyrann vorher und nachher seine Verbrechen beging. Es gibt keinerlei Geschichten, die gegen irgendwelche Naturgesetze oder gegen typische menschliche Verhaltensweisen zu verstoßen scheinen.<br />
Nehmen wir mal das Massaker von Katyn: Den gefesselten Opfern wurden auf ganz althergebrachte Weise von hinten eine Kugel durch den Kopf geschossen. Und das ganze weiß man, weil man die Massengräber gefunden hat, und die Leichen exhumiert und obduziert hat. So läuft das in der richtigen Welt.<br />
Beim Holocaust hingegen: Eine Tötungsmethode, die weder vorher noch nachher irgendwer ersnthaft für Massenmorde in Erwägung gezogen hat, sich widersprechende Augenzeugen, Berichte, die mit Naturgesetzen in Konflikt zu stehen scheinen, keinerlei forensisch auswertbare Spuren, keine Massengräber und keine Leichen. Diese Situation bietet wahrlich genug Ansatzpunkte für Zweifler. Und wenn die dann auch noch fürs Zweifeln im Knast landen, ist es mit dem festen Glauben völlig dahin.<br />
Es kommt keiner auf die Idee, Stalin zu verteidigen, weil es keine Ansatzpunkte gibt.</p>
<blockquote><p>
Um sogleich wieder unsachlich zu werden: Ihrem “sauberen” Kameraden GBI gebe ich äußerrrrst ungern recht, aber [...]
</p></blockquote>
<p>OK, der &#8220;saubere&#8221; Kamerad ist irgend so eine Stichelei von Ihnen. Ich versteh&#8217; sie bloß nicht. Wären Sie so nett, es mir zu erklären? Halten Sie Leute, die sich für Revisionismus interessieren pauschal für Verbrecher? Und Leute mit einer &#8220;nationalen&#8221; bzw. &#8220;rechten&#8221; Einstellung? Auch prinzipiell alles Kriminelle?</p>
<blockquote><p>
… ich gehe noch weiter und behaupte nach wie vor, daß sich ein schlüssiges Bild des NS gewinnen läßt, ohne dass Gaskammern erwähnt werden müssen … aber darüber wollen Sie ja nicht wirklich reden, bevor nicht Ihr Lieblingsdetail geklärt ist.
</p></blockquote>
<p>Das sind für mich unterschiedliche Themen. Wer sich im Internet über Revisionismus infromieren will, landet meistens erstmal bei h-ref oder ähnlichen antirevisionistischen und meistens auch selbsterklärt antifaschistischen Seiten. Dort erfährt dann der nichtsahnende Leser, daß Revisionisten in Wirklichkeit böse ausländerhassende und antisemitische Faschisten sind, die ihre Theorien nur aus finsteren politischen Zielen verbreiten.</p>
<p>Wenn man an den Gaskammergeschichten zu zweifeln anfängt, fängst man früher oder später an, sich mal etwas näher mit dem Nationalsozialismus zu befassen. Und schnell stellt man fest, daß es fast unmöglich ist, zu einem objektiven Urteil zu kommen. In den Medien kommen fast nur selbsterklärte Feinde des NS zu Wort, jeder versucht sich so weit wie möglich vom NS zu distanzieren, und tut das, in dem er versucht, alle anderen mit der Verteufelung der pösen Nazis zu überbieten. Wenn ich und andere hier hin und wieder den Nationalsozialismus oder einzelne Aspekte von ohm verteidigen, hat das sehr viel mit der unfairen Behandlung des NS in der Öffentlichkeit zu tun. </p>
<p>Wollen Sie ernsthaft behaupten, es habe am Nationalsozialismus nichts gutes gegeben? Nichtmal etwas, daß vielleicht wenigstens gut gemeint war, aber nur schlecht ausgeführt wurde? So sehe ich nämlich den Kommunismus. Ich denke, dessen Anhänger haben es überwiegend gut gemeint. Ist nur alles schief gegangen. Dem Nationalsozialismus gesteht man noch nicht mal das zu. Es scheint nur niemand zu merken, daß es meilenweit von jeder Realität und der menschlichen Psychologie entfernt ist, daß sich Millionen Menschen für eine Ideologie begeistern konnten, die durch und durch böse gewesen sein soll. In den westlichen Gesellschaften ist ja auch schon die kleinste Rechtfertigung des NS ein Verbrechen. In der Gutmenschensprache nennt sich das ja bekanntlich &#8220;Relativierung&#8221;. Was ja nichts anderes heißt, als etwas zueinander in Beziehung zu setzen. Wenn man wirklich verhindern will, daß solche Dinge wie während des 2.WK sich nicht wiederholen, dann muß man die Dinge zueinander in Bezieung stellen, denn nur so kann man sie verstehen. Und nur was man auch versteht, kann man auch sicher verhindern. Denn Gutmenschen scheint es aber gar nicht darum zu gehen, denen geht es nur um die Verteufelung. Kurz gesagt, ich finde, daß der NS in der Öffentlichkeit sehr unfair behandelt wird, und das muß natürlich korrigiert werden. Warum sollten wir dabei die ganzen Anschuldigungen nochmal wiederholen, das machen schließlich schon die anderen. Im übrigen habe ich keinerlei Probleme damit, die wirklichen Fehler und wirkliche Verbrechen des NS einzugestehen.</p>
<p>Mein Interesse für den Revisionismus hat nur bedingt was mit meiner politischen Einstellung zu tun. Ich hätte mich vorher politisch sogar eher links eingeordnet. Nur die Multikultiideologie habe ich noch nie für sinnvoll gehalten, ich glaube einfach nicht, daß es funktioniert. Nachdem ich jetzt aber zienlich viel revisionistische Literatur gelesen habe, kann ich es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, irgendeine der etablierten Parteien zu wählen. Mir ist schon klar, daß der Revisionismus, wenn er denn recht bekäme,<br />
ein starkes Argument für nationale Parteien wäre. Ich habe auch kein Problem, wenn der Revisionismus dafür benutzt wird. Allerdings kann ich beides Trennen. Wenn ich hier engagiert für den Revisionismus schreibe, so durchaus aus Überzeugung von der Sache und aus Enthusiasmus und Interesse.</p>
<p>Wenn Sie über was anderes reden wollen, bitte. Die Gaskammern stehen bestimmt nicht im Weg.</p>
<blockquote><p>
Eine sachliche Diskussion ist nur möglich bzw. sinnvoll, wenn eine ergebnisoffene Diskussion geführt werden kann. Diese ist mit mir in obengenanntem Punkt nicht möglich … habe ich immer(!) klar gemacht.
</p></blockquote>
<p>Hab&#8217; ich wohl übersehen oder nicht allzu ernst genommen. Ist Ihnen eigentlich klar, daß auf diesem Prinzip die gesamte sogenannte &#8220;Offenkundigkeit&#8221; des Holocaust beruht? Jedes Gericht in Deutschland lehnt konsequent jegliche Beweisanträge von Revisionisten zum Holocaust ab, mit denen diese sich vor langjährigen Freiheitsstrafen zu bewahren suchen, mit der Begründung, der Holocaust wäre &#8220;offenkundig&#8221; und es bräuchten deshalb keine Beweise mehr zugelassen werden. die Gerichte argumentieren also genau wie Sie: Eine Diskussion um das Ergebnis ist nicht möglich, der Holocaust muß tatbestandlich zwingend vorausgesetzt werden. Das Problem ist aber, daß das alle Gerichte seit dem Ende des &#8220;.WK so gehandhabt haben. In sämtlichen Prozessen, einschließlich der Nürnburger Prozesse wurde von den Gerichten keine Diskussion darüber zugelassen, ob die Behauptungen an sich falsch sein könnten. Und deshalb konnte sich auch kein Zeuge so verteidigen. Was praktisch sämtliche &#8220;Geständnisse&#8221; vor diesen Gerichten wertlos macht. eine juristische Farce. Diese ganzen Juristen hätten auch bei den Hexenprozessen im Mittelalter eine gute Figur gemacht.<br />
Ich verspreche Ihnen übrigens, daß Sie sich in ein paar Jahren sehr dafür schämen werden, daß Sie sich damals so stur und ignorant verhalten haben.</p>
<blockquote><p>
… und gleichzeitig zu erwarten, daß ich mich vor dem Einstieg in die Diskussion durch Bücherstapel kämpfe. Ich ziehe es vor, ungebildet zu bleiben …
</p></blockquote>
<p>Keiner erwartet von Ihnen, sich durch zwanzig Bücher durchzuarbeiten. Aber wenn Sie schon so vehement die Gegenseite vertreten, könnte man doch wohl erwarten, daß Sie wenigstens mal ein Buch der Gegenseite lesen. Oder wenigstens mal reinschauen, Inhaltsverzeichnis anschauen und ein paar Seiten lesen. Daß Sie ungebildet bleiben wollen, ist wenigstens ehrlich. Dann können Sie auch ruhiger schlafen, soviel ist sicher.</p>
<p>Zu Ihrem Argument mit den verurteilten Mördern in Deutschland: Bei jedem gewöhnlichen Mordprozess gehört es zum Standardrepertoire, daß ein unabhängiges forensisches Gutachten durchgeführt wird, daß die Leiche gerichtsmedizinisch untersucht wird, die Tatwaffe untersucht wird, Dokumente eingehend auf Echtheit geprüft werden und Zeugen auf Zuverlässigkeit abgeklopft und ordentlich in die Mangen genommen werden, um ja keine Ungereimtheiten durchgehen zu lassen. </p>
<p>Und beim angeblich größten Verbrechen in der Menschheitsgeschicht? ? ? ?</p>
<p>Außergewöhnliche Behauptungen verlangen nach außergewöhnlichen Beweisen. Glauben Sie an Entführungen durch Außerirdische? Es gibt weltweit bei weitem mehr Menschen, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein, als Menschen, die behaupten, Vergasungen gesehen zu haben. Es sollen mindestens mehrere Zehntausen weltweit sein, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein, gegenüber ein paar Dutzdend Gaskammerzeugen. Und die Geschichten mit den Außerirdischen sind sich alle erstaunlich ähnlich. Es gibt sogar Foto&#8221;beweise&#8221;. Und trotzdem glaubt ihnen kaum jemand. Dreimal dürfen Sie raten, warum.</p>
<blockquote><p>
… Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht … Was wäre denn Ihr Ziel?
</p></blockquote>
<p>Was glauben Sie denn, was mein Ziel ist?</p>
<blockquote><p>
Ich bin nicht verpflichtet, mich für Guantanamo zu rechtfertigen, ich verurteile ein solches Vorgehen. Sie sind nicht verpflichtet, sich für NS-Maßnahmen zu rechtfertigen, wollen diese aber auch nicht verurteilen … hier liegt das Problem.</p>
<p>Ihre Erklärung zur Entstehung der KZ können Sie nicht ernst meinen. Kriegszeiten! Steht echt bei Wikipedia, wann`s los ging.
</p></blockquote>
<p>Drücke ich mich wirklich so mißverständlich aus? Ich habe schon zweimal ausführlich versucht, meinen Standpunkt darzulegen.<br />
Daß es schon vor dem Krieg KL gab, ist mir selbstverständlich bekannt, und ich habe auch vorrausgesetzt, daß es Ihnen bekannt ist. Vor dem Krieg saßen dort hauptsächlich Kommunisten und Kriminelle. Ich habe oben schon zweimal geschrieben, daß ich es für keine gute Idee halte, Menschen mit KL-Aufenthalten von ihrer Meinung abzubringen. Damit bezog ich micht in erster Linie auf Kommunisten vor dem Krieg. Ich dachte, daß wäre logisch nachvollziehbar. Ich habe das allerdings relativiert, indem ich daran erinnert habe, daß die Kommunisten damals als eine reale Bedrohung für die Existenz des Staates angesehen wurden. Falls es Ihnen entfallen ist, es gab einen Bürgerkrieg in Spanien. Hitler wird oft vorgeworfen, daß er in diesen Bürgerkrieg eingegriffen hat. Es wird aber immer völlig vergessen, daß Stalin und Kommunisten auf der ganzen Welt ebenfalls Leute nach Spanien geschickt haben. In Russland hatte es schon eine blutige Revolution gegeben, dort hatte es schon jede Menge kommunistische Greuel und Konzentrationslager (!) gegeben. In Deutschland selber hatte es schon Putschversuche gegeben (Räterepublik in Bayern). Das war alles im Westen bekannt.<br />
Wenn Sie die kommunistischen Texte aus der Zeit kennen, dann wissen Sie, daß die Kommunisten Deutschland als das nächste Ziel auf dem Weg zur kommunistischen Weltherrschaft sahen. Falls Ihnen das alles unbekannt ist, empfehle ich Ihnen mal, sich darüber zu informieren. Vielleicht mal Lenin lesen. Alle diese Argumente ignorieren Sie vollkommen. Ich habe gesagt, ich halte die KL in dieser Situation für unangebrqacht, aber ich halte es für nachvollziebar, daß einige Menschen es für angebracht hielten. Mit anderen Worten, ich relativiere, ich stelle Beziehungen her. Wie wäre es, Sie äußern sich zu diesem Punkt mal?</p>
<p>Und ich bleibe weiterhin dabei, daß es für Konzentarionslager während des Krieges tatsächlich Argumente gab. Nämlich die gleichen, wie in Amerika. Und ich bleibe auch dabei, daß Deutschland bessere Gründe hatte, als Amerika. Denn ich habe noch nie was von einer japanischen Partisanenbewegung in den USA während des 2.WK gehört.</p>
<p>Oben haben Sie mir mit diesem Satz geantwortet:</p>
<blockquote><p>
… Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … so geht`s nicht …
</p></blockquote>
<p>Und damit haben Sie schon recht, die Welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß. Aber bei den KL ist sie für Sie dann wohl doch wieder schwarz-weiß. Entweder ich verdamme sie in Grund und Boden, oder ich halte sie für eine tolle Erfindung.</p>
<p>Ich versuch&#8217;s noch ein letztes Mal: Ich halte KL für eine tragische Sache, die man wann immer möglich vermeiden sollte. Ich befürchte aber, daß es immer wieder Situationen geben wird, in denen Menschen aus ihrer subjektiven Sicht zu der Überzeugung gelangen, daß sie notwendig sind und vielleicht das kleinere Übel im Vergleich zu Terroranschlägen sind. So haben die Amerikaner gedacht, und so haben die Deutschen gedacht.</p>
<p>Im übrigen erlaube ich mir die Bemerkung, daß man von einem Land, dem systematisch Städte zerbombt werden, in denen Hunderttausende Frauen, Kinder und Alte bei lebendigem Leibe verbrennen, keine großartigen Überlegungen zu moralischen Fragen mehr erwarten braucht. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich es jedenfalls verstehen, wenn man Menschen zu Zwangsarbeit einsetzte. </p>
<p>Ist Ihnen der Umfang der Partisanenbewegung während des 2.WK überhaupt bekannt? Es gibt haufenweise Zeugenliteratur, in denen diese damit prahlen, daß sie aus dem KL Auschwitz heraus Kontakt mit den Partisanen hatten, und das waren eben zum größten Teil Kommunisten, und ein Großteil davon jüdische Kommunisten. Wieso ignorieren Sie diese Tatsachen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html/comment-page-4#comment-191973</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:01:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html#comment-191973</guid>
		<description>@ GBI:

Mattogno hat einen Artikel in den VffG 2/2002 zum Bunker 1 verfaßt:

&lt;i&gt;Die &quot;Entdeckung&quot; des &quot;Bunkers 1&quot; von Birkenau: alte und neue Betrügereien&lt;/i&gt;, von Carlo Mattogno, in VffG 2/2002 (Sie wissen ja, wie man ihn findet, ich darf ihn bekanntlich nicht verlinken).

&lt;b&gt;@ Münchner:&lt;/b&gt;

Zum Washingtoner Holocaust-Museum:

Prof. Dr. Robert Faurisson schrieb im Vorwort zu Germar Rudolfs Buch &lt;i&gt;Grundlagen zur Zeitgeschichte&lt;/i&gt; (Grabert, Tübingen 1994, S. 13):
&lt;blockquote&gt;Am 31. August 1994 traf ich Michael Berenbaum, den Leiter des Forschungsinstituts im Holocaust Memorial von Washington, in seinem Büro, und zwar in Gegenwart von vier Zeugen (zwei auf beiden Seiten). Ich zwang ihn zuzugeben, daß sein Museum paradoxerweise keine einzige konkrete Darstellung von einer Gaskammer der Nazis enthält (das Modell des Kremas II ist nämlich nur ein künstlerisches Werk, das in keinem Verhältnis zur Wirklichkeit steht.)
Ich fragte ihn nach den Gründen. Schließlich antwortete er mir: »The decision had been made [by us] not to give any physical representation of the nazi-gas chambers.« (›Der Beschluß ist [von uns] gefaßt worden, keine physische Darstellung der Nazi-Gaskammern zu geben.‹).

Seine Antwort kam der eines katholischen Priesters - M. Berenbaum ist jüdischer Theologe - gleich, der beschlossen hätte, in seiner Kirche jede Darstellung des Kreuzes zu beseitigen. Um zu solch extremen Äußerungen zu kommen, muß man sich schon in einer verzweifelten Lage befinden. 

Ich denke, daß M. Berenbaums Glaubensgenossen letztendlich die Gaskammer ebenso aufgeben werden, wie sie die Judenseife und die 4 Millionen-Zahl von Auschwitz aufgegeben haben. Sie werden aber noch weiter gehen. Wie in den letzten beiden Fällen werden sie sich als Mythosentdecker darstellen und die Deutschen, die Polen oder die Kommunisten beschuldigen, den ›Mythos von den Gaskammern‹ erzeugt zu haben.
Sie werden dann zur Stützung ihrer Thesen die Namen von Juden nennen, die ganz oder zum Teil Revisionisten sind (J.G. Burg, Jean-Gabriel Cohn-Bendit, Roger-Guy Dommergue, Arno Mayer, David Cole, Christopher Hitchens, Stephen Hayward...). Sie werden sich sozusagen die schöne Rolle geben. 

Durch die Umwandlung des Juden-›Holocaust‹ in einen nunmehr jeglichen materiellen Inhalts entleerten religiösen Glauben werden sie um so unerbittlicher werden und in den echten Revisionisten intolerante, herzlose, materialistische ›Negateure‹ oder ›Negationisten‹ sehen, die gegen die freie Äußerung religiöser Gefühle sind. Für die Juden werden die echten Revisionisten im Geist also weiterhin Teufel bleiben, auch wenn man ihnen auf der Faktenebene wird recht geben müssen. 

Revisionisten sind weder teuflisch noch negativ. Sie haben nichts vom ›Geist, der verneint‹. Sie sind positiv. Sie behaupten am Schluß ihrer rein positivistischen Nachforschungen, daß bestimmte Überzeugungen lediglich Mythen sind. Solche Mythen sind insofern schädlich, als sie den Haß nähren. Die Revisionisten sind darum bemüht zu beschreiben, was sich abgespielt hat, und nicht, was sich nicht abgespielt hat. Der armen Menschheit verkünden sie alles in allem eine gute Nachricht. Sie streben nur historische Genauigkeit an und hatten keine andere Bestrebung als diese; es stellt sich aber heraus, daß sie, ohne es ausdrücklich angestrebt zu haben, nun gegen die Verleumdung und für die Gerechtigkeit kämpfen. Sie haben gelitten und werden weiterhin leiden, doch glaube ich, daß die Geschichte ihnen letzten Endes recht geben und Gerechtigkeit widerfahren lassen wird.[24]

Robert Faurisson, 23. September 1994&lt;/blockquote&gt;

Germar Rudolf hat in seinen &lt;i&gt;Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung&lt;/i&gt; 2/2004 einen Artikel zum Museum des Simon-Wiesenthal-Centers geschrieben:
&lt;i&gt;Holocaust-Museum: Erziehung zum Haß&lt;/i&gt; von Audrey Pinque (†) und Germar Rudolf, in: VffG 2/2004 (wie Sie dahin finden, habe ich ja schon verschiedentlich erklärt):
&lt;blockquote&gt;Der &quot;Holocaust&quot; ist in vielen Staaten der USA ein Pflicht-Lehrfach an den öffentlichen Schulen. Damit sollen die Kinder angeblich zu Toleranz erzogen werden. Die in diesen Fächern gelehrte Standardversion dessen, was im Zweiten Weltkrieg mit den Juden in Hitlers Herrschaftsbereich geschah, ist höchst dubios, wie Revisionisten wissen. Genauso dubios sind die dabei verwandten Methoden, einschließlich &quot;Rollenspielen&quot; und ähnlichen psychologischen Manipulationstechniken. Aber fördert die &quot;Holocaust&quot;-Erziehung wirklich die Toleranz?

Wir hatten Anfang 2001 die Möglichkeit, diese Frage selbst zu beantworten, als wir in Los Angeles das Museum für Toleranz des dortigen Simon Wiesenthal Centers besuchten. Und da es nun unsere Kinder sind, die das Hauptziel dieser &quot;Holocaust-Erziehung&quot; sind, nahm ich (Audrey) meine zwei Söhne mit, um die Wirkung des Museums anhand deren Reaktionen zu messen. [...]

Wir alle und insbesondere auch meine zwei Söhne haben im Museum für Toleranz eine Lektion über Intoleranz gelernt: Amerikanische Steuerzahler bezahlen eine regierungsamtlich erzwungene Erziehung zur Intoleranz nicht nur gegen Deutsche im besonderen und Nichtjuden wie auch europäische Amerikaner im allgemeinen, sondern mehr noch gegen intellektuelle Neugierde und vernünftigen Dissens an sich.

Dieser Museumsbesuch ermöglichte es mir, meine Söhne durch einige sehr gesunde Diskussionen, durch Antworten auf ihre Fragen und durch einfache Logik zu entprogrammieren. Ich als Erwachsener bin seither nicht mehr gehirngewaschen. [...]&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Und wer sind Michael Wittmann und Jochen Peiper?&lt;/blockquote&gt;

&lt;b&gt;Michael Wittmann:&lt;/b&gt;
http://www.waffenhq.de/biographien/biographien/wittmann.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Villers-Bocage

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Caen

&lt;b&gt;Jochen Peiper:&lt;/b&gt;
http://www.deutsche-stimme.de/Ausgaben2005/Sites/01-05-Peiper.html

http://www.waffen-ss.no/Joachim-Peiper.htm
(Lesenswert hier insbesondere die Passage über seine Ermordung).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ GBI:</p>
<p>Mattogno hat einen Artikel in den VffG 2/2002 zum Bunker 1 verfaßt:</p>
<p><i>Die &#8220;Entdeckung&#8221; des &#8220;Bunkers 1&#8243; von Birkenau: alte und neue Betrügereien</i>, von Carlo Mattogno, in VffG 2/2002 (Sie wissen ja, wie man ihn findet, ich darf ihn bekanntlich nicht verlinken).</p>
<p><b>@ Münchner:</b></p>
<p>Zum Washingtoner Holocaust-Museum:</p>
<p>Prof. Dr. Robert Faurisson schrieb im Vorwort zu Germar Rudolfs Buch <i>Grundlagen zur Zeitgeschichte</i> (Grabert, Tübingen 1994, S. 13):</p>
<blockquote><p>Am 31. August 1994 traf ich Michael Berenbaum, den Leiter des Forschungsinstituts im Holocaust Memorial von Washington, in seinem Büro, und zwar in Gegenwart von vier Zeugen (zwei auf beiden Seiten). Ich zwang ihn zuzugeben, daß sein Museum paradoxerweise keine einzige konkrete Darstellung von einer Gaskammer der Nazis enthält (das Modell des Kremas II ist nämlich nur ein künstlerisches Werk, das in keinem Verhältnis zur Wirklichkeit steht.)<br />
Ich fragte ihn nach den Gründen. Schließlich antwortete er mir: »The decision had been made [by us] not to give any physical representation of the nazi-gas chambers.« (›Der Beschluß ist [von uns] gefaßt worden, keine physische Darstellung der Nazi-Gaskammern zu geben.‹).</p>
<p>Seine Antwort kam der eines katholischen Priesters &#8211; M. Berenbaum ist jüdischer Theologe &#8211; gleich, der beschlossen hätte, in seiner Kirche jede Darstellung des Kreuzes zu beseitigen. Um zu solch extremen Äußerungen zu kommen, muß man sich schon in einer verzweifelten Lage befinden. </p>
<p>Ich denke, daß M. Berenbaums Glaubensgenossen letztendlich die Gaskammer ebenso aufgeben werden, wie sie die Judenseife und die 4 Millionen-Zahl von Auschwitz aufgegeben haben. Sie werden aber noch weiter gehen. Wie in den letzten beiden Fällen werden sie sich als Mythosentdecker darstellen und die Deutschen, die Polen oder die Kommunisten beschuldigen, den ›Mythos von den Gaskammern‹ erzeugt zu haben.<br />
Sie werden dann zur Stützung ihrer Thesen die Namen von Juden nennen, die ganz oder zum Teil Revisionisten sind (J.G. Burg, Jean-Gabriel Cohn-Bendit, Roger-Guy Dommergue, Arno Mayer, David Cole, Christopher Hitchens, Stephen Hayward&#8230;). Sie werden sich sozusagen die schöne Rolle geben. </p>
<p>Durch die Umwandlung des Juden-›Holocaust‹ in einen nunmehr jeglichen materiellen Inhalts entleerten religiösen Glauben werden sie um so unerbittlicher werden und in den echten Revisionisten intolerante, herzlose, materialistische ›Negateure‹ oder ›Negationisten‹ sehen, die gegen die freie Äußerung religiöser Gefühle sind. Für die Juden werden die echten Revisionisten im Geist also weiterhin Teufel bleiben, auch wenn man ihnen auf der Faktenebene wird recht geben müssen. </p>
<p>Revisionisten sind weder teuflisch noch negativ. Sie haben nichts vom ›Geist, der verneint‹. Sie sind positiv. Sie behaupten am Schluß ihrer rein positivistischen Nachforschungen, daß bestimmte Überzeugungen lediglich Mythen sind. Solche Mythen sind insofern schädlich, als sie den Haß nähren. Die Revisionisten sind darum bemüht zu beschreiben, was sich abgespielt hat, und nicht, was sich nicht abgespielt hat. Der armen Menschheit verkünden sie alles in allem eine gute Nachricht. Sie streben nur historische Genauigkeit an und hatten keine andere Bestrebung als diese; es stellt sich aber heraus, daß sie, ohne es ausdrücklich angestrebt zu haben, nun gegen die Verleumdung und für die Gerechtigkeit kämpfen. Sie haben gelitten und werden weiterhin leiden, doch glaube ich, daß die Geschichte ihnen letzten Endes recht geben und Gerechtigkeit widerfahren lassen wird.[24]</p>
<p>Robert Faurisson, 23. September 1994</p></blockquote>
<p>Germar Rudolf hat in seinen <i>Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung</i> 2/2004 einen Artikel zum Museum des Simon-Wiesenthal-Centers geschrieben:<br />
<i>Holocaust-Museum: Erziehung zum Haß</i> von Audrey Pinque (†) und Germar Rudolf, in: VffG 2/2004 (wie Sie dahin finden, habe ich ja schon verschiedentlich erklärt):</p>
<blockquote><p>Der &#8220;Holocaust&#8221; ist in vielen Staaten der USA ein Pflicht-Lehrfach an den öffentlichen Schulen. Damit sollen die Kinder angeblich zu Toleranz erzogen werden. Die in diesen Fächern gelehrte Standardversion dessen, was im Zweiten Weltkrieg mit den Juden in Hitlers Herrschaftsbereich geschah, ist höchst dubios, wie Revisionisten wissen. Genauso dubios sind die dabei verwandten Methoden, einschließlich &#8220;Rollenspielen&#8221; und ähnlichen psychologischen Manipulationstechniken. Aber fördert die &#8220;Holocaust&#8221;-Erziehung wirklich die Toleranz?</p>
<p>Wir hatten Anfang 2001 die Möglichkeit, diese Frage selbst zu beantworten, als wir in Los Angeles das Museum für Toleranz des dortigen Simon Wiesenthal Centers besuchten. Und da es nun unsere Kinder sind, die das Hauptziel dieser &#8220;Holocaust-Erziehung&#8221; sind, nahm ich (Audrey) meine zwei Söhne mit, um die Wirkung des Museums anhand deren Reaktionen zu messen. [...]</p>
<p>Wir alle und insbesondere auch meine zwei Söhne haben im Museum für Toleranz eine Lektion über Intoleranz gelernt: Amerikanische Steuerzahler bezahlen eine regierungsamtlich erzwungene Erziehung zur Intoleranz nicht nur gegen Deutsche im besonderen und Nichtjuden wie auch europäische Amerikaner im allgemeinen, sondern mehr noch gegen intellektuelle Neugierde und vernünftigen Dissens an sich.</p>
<p>Dieser Museumsbesuch ermöglichte es mir, meine Söhne durch einige sehr gesunde Diskussionen, durch Antworten auf ihre Fragen und durch einfache Logik zu entprogrammieren. Ich als Erwachsener bin seither nicht mehr gehirngewaschen. [...]</p></blockquote>
<blockquote><p>Und wer sind Michael Wittmann und Jochen Peiper?</p></blockquote>
<p><b>Michael Wittmann:</b><br />
<a href="http://www.waffenhq.de/biographien/biographien/wittmann.html" rel="nofollow">http://www.waffenhq.de/biographien/biographien/wittmann.html</a></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Villers-Bocage" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Villers-Bocage</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Caen" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Caen</a></p>
<p><b>Jochen Peiper:</b><br />
<a href="http://www.deutsche-stimme.de/Ausgaben2005/Sites/01-05-Peiper.html" rel="nofollow">http://www.deutsche-stimme.de/Ausgaben2005/Sites/01-05-Peiper.html</a></p>
<p><a href="http://www.waffen-ss.no/Joachim-Peiper.htm" rel="nofollow">http://www.waffen-ss.no/Joachim-Peiper.htm</a><br />
(Lesenswert hier insbesondere die Passage über seine Ermordung).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: GBI</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html/comment-page-4#comment-191862</link>
		<dc:creator>GBI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:14:26 +0000</pubDate>
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		<description>@VB

Danke für den Link obwohl die Bunker dort ja nur eher oberflächlich behandelt werden. Ich weiß, daß Mattogno ein Buch zu den Bunkern geschrieben hat, bin aber noch nicht dazu gekommen es zu lesen.

@TH 
Was mich seit jeher stutzig gemacht hat, ist ja, daß Elie &quot;Pinocchio&quot; Wiesel sich ja in seinem Machwerk &quot;La Nuit&quot; komischerweise gar nicht über GK ausläßt, er erwähnt sie mit keinem Wort und fantasiert bekanntlich über Feuergruben in denen die Juden lebendig verbrannt wurden. Und trotzdem gilt dieser Lügner als &quot;Kronzeuge&quot; für den Holodings.

@beide
Die Seite von diesem häßlichen Holo-Propagandaklotz in Washington kann man sich ruhig antun, da werden größtenteils die altbekannten Kamellen angeboten, viele längst widerlegte Legenden. Komischerweise konnte ich kein Museum in Washington finden in dem der Völkermord an den Indianern thematisiert wird, nicht einmal ein Mahnmal konnte ich merkwürdigerweise finden. Warum wohl?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@VB</p>
<p>Danke für den Link obwohl die Bunker dort ja nur eher oberflächlich behandelt werden. Ich weiß, daß Mattogno ein Buch zu den Bunkern geschrieben hat, bin aber noch nicht dazu gekommen es zu lesen.</p>
<p>@TH<br />
Was mich seit jeher stutzig gemacht hat, ist ja, daß Elie &#8220;Pinocchio&#8221; Wiesel sich ja in seinem Machwerk &#8220;La Nuit&#8221; komischerweise gar nicht über GK ausläßt, er erwähnt sie mit keinem Wort und fantasiert bekanntlich über Feuergruben in denen die Juden lebendig verbrannt wurden. Und trotzdem gilt dieser Lügner als &#8220;Kronzeuge&#8221; für den Holodings.</p>
<p>@beide<br />
Die Seite von diesem häßlichen Holo-Propagandaklotz in Washington kann man sich ruhig antun, da werden größtenteils die altbekannten Kamellen angeboten, viele längst widerlegte Legenden. Komischerweise konnte ich kein Museum in Washington finden in dem der Völkermord an den Indianern thematisiert wird, nicht einmal ein Mahnmal konnte ich merkwürdigerweise finden. Warum wohl?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Münchner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html/comment-page-4#comment-191805</link>
		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:26:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html#comment-191805</guid>
		<description>@Völkischer Beobachter

Selbstverständlich glaube ich Ihnen, daß Sie Ihre Thesen &quot;in gutem Glauben&quot; vertreten. Warum sonst sollte man eine Meinung äußern, die nur Nachteile bringt. Zwei Mausklicks bei den &quot;Systemlingen&quot; des USHMM könnten aber trotzdem drin`sein, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter</p>
<p>Selbstverständlich glaube ich Ihnen, daß Sie Ihre Thesen &#8220;in gutem Glauben&#8221; vertreten. Warum sonst sollte man eine Meinung äußern, die nur Nachteile bringt. Zwei Mausklicks bei den &#8220;Systemlingen&#8221; des USHMM könnten aber trotzdem drin`sein, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Münchner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html/comment-page-4#comment-191793</link>
		<dc:creator>2. Münchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:05:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/hakenkreuzattacke-nach-rasierklingen-nun-angriff-der-filzstifte-261107_12042.html#comment-191793</guid>
		<description>@Völkischer Beobachter

&quot;Gähn&quot; gilt nicht, wenn man Fehler macht: Franz Hößler ist (zusammen mit Otto Moll) derjenige gewesen, der das Verbrechen, das nach Meinung einiger nie stattgefunden hat, in Auschwitz unmittelbar ausgeführt hat. Er hatte das Vergnügen zusammen mit Kramer verurteilt und gehenkt zu werden ... googeln Sie ihn doch mal ... und &quot;Höß&quot; schreibt man &quot;Höss&quot; ... glaube ich. 

Ist es war? Sie wissen zum Holocaust oder besser zu dessen Nichtexistenz fast alles, kennen aber offensichtlich das United States Holocaust Mermorial Museum nicht? Dort ist unter &quot;Collections and archieves&quot; auch das vollständige Photoalbum von Höcker zu besichtigen. Dringender Rat: Unbedingt mal reinschauen ... Originalaufnahmen (Bilder &amp; Filme) in quasi unbegrenzter Menge ... bin sicher, daß es Sie interessieren wird. Besonders empfehlenswert: Steven Spielberg Film and Video Archive at USHMM.

Und wer sind Michael Wittmann und Jochen Peiper?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Völkischer Beobachter</p>
<p>&#8220;Gähn&#8221; gilt nicht, wenn man Fehler macht: Franz Hößler ist (zusammen mit Otto Moll) derjenige gewesen, der das Verbrechen, das nach Meinung einiger nie stattgefunden hat, in Auschwitz unmittelbar ausgeführt hat. Er hatte das Vergnügen zusammen mit Kramer verurteilt und gehenkt zu werden &#8230; googeln Sie ihn doch mal &#8230; und &#8220;Höß&#8221; schreibt man &#8220;Höss&#8221; &#8230; glaube ich. </p>
<p>Ist es war? Sie wissen zum Holocaust oder besser zu dessen Nichtexistenz fast alles, kennen aber offensichtlich das United States Holocaust Mermorial Museum nicht? Dort ist unter &#8220;Collections and archieves&#8221; auch das vollständige Photoalbum von Höcker zu besichtigen. Dringender Rat: Unbedingt mal reinschauen &#8230; Originalaufnahmen (Bilder &amp; Filme) in quasi unbegrenzter Menge &#8230; bin sicher, daß es Sie interessieren wird. Besonders empfehlenswert: Steven Spielberg Film and Video Archive at USHMM.</p>
<p>Und wer sind Michael Wittmann und Jochen Peiper?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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