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| Dr. Armin Jäger |
Hamburg: Sogenannte „Stolpersteine“ gehören inzwischen in der Bundesrepublik längst zum öffentlichen Leben. In erster Linie dienen sie dem „Gedenken“ an Juden, die während des Dritten Reiches ihren ursprünglichen Heimatort freiwillig oder unfreiwillig verlassen hatten. Erfinder und Inhaber der Geschäftsidee dieser „Stolpersteine“ ist der Kölner Künstlers Demnig, der, nachdem seine moderne Kunst ihm finanziell nicht allzu viel einbrachte, aufs Stolpersteingeschäft umstieg und sich seitdem an diesem eine goldene Nase verdient.
Inzwischen scheint er sein Geschäft sogar noch erweitert zu haben. So dienen seine „Stolpersteine“ nicht mehr wie sonst Juden, sondern auch anderen tatsächlich oder angeblich vom Dritten Reich malträtierten Zeitgenossen zum Gedenken. So verlegte man erst am 12. September vor dem Pflegezentrum Farmsen in der August-Krogmann-Strasse 100 einige Stolpersteine, mit denen man an „schwule Opfer des Nationalsozialismus“ zu gedenken vorgab. Eine Art des Gedenkens, die freilich Widerstand auf den Plan rief. So dauerte es nicht lange, dass diese Steine mit unschönen Parolen beschmiert wurden, die zwar nicht wirklich zur Thematik passten, aber einen gewissen verständlichen Frust bei der anliegenden Wohnbevölkerung offenbarten.
So ist es zwar richtig, dass es während des Dritten Reiches homosexuelle Häftlinge in den Konzentrationslagern gegeben hat, nicht aber, daß es eine systematische Verfolgung von Homosexuellen mit dem Ziel ihrer systematischen Vernichtung gegeben hat. Wenn man im Dritten Reich als Homosexueller ins KZ kam, so dann in erster Linie deshalb, weil man gegen Paragraphen verstoßen hat, die schon in der Kaiserzeit festgelegt wurden und die in der Bundesrepublik wie auch in der DDR noch Jahrzehnte nach dem Krieg Geltung besaßen. Eingesperrt wurden für gewöhnlich solche, die sich an Minderjährigen vergangen hatten oder ihre Krankheit aggressiv und provokant auslebten oder aber auf andere Weise strafbar gemacht hatten. Daß ihre Lage in den Konzentrationslagern in der Tat nicht beneidenswert war, lag zudem nicht nur an den Nationalsozialisten, sondern zu einem nicht geringen Teil auch daran, dass diese Klientel auch bei den Mithäftlingen nicht sonderlich wohlgelitten war, was man diese dann auch spüren ließ.
Es sollte daher bei „Opfern“ dieser Art schon genau überprüft werden, weshalb diese seinerzeit eingesperrt wurde bzw. aus welchen Gründen auch immer vorzeitig aus dem Leben schieden.
| Farid Müller |
Anlaß für den grünen Hamburger Schwulen-Häuptling Farid Müller, seines Zeichens Sprecher für Schwulen- und Lesbenpolitik der GAL-Bürgerschaftsfraktion, förmlich zum Sturmalarm gegen Rechts zu blasen: “Ich bin entsetzt über die Schmierereien. Diese Tat muss rasch aufgeklärt, die Täter müssen bestraft werden. Übergriffe von Rechtsextremen gegen das Gedenken an NS-Opfer dürfen nicht geduldet werden.”
Sinnigerweise gibt es bislang nicht den geringsten Beweis dafür, dass die Tat tatsächlich von „Rechtsextremen“ begangen wurde. So ist es für uns durchaus denkbar, dass die Tat von möglichen Geistes- und vielleicht sogar Bettgefährten Müllers begangen worden ist, um auf diese Weise Propaganda gegen Rechts zu machen und gleichzeitig irgendwelche Fördergelder für schwule Vereine einzustreichen.
Ungeachtet dessen hätten sich die Stolperstein-Umgestalter getrost etwas weniger plump anstellen können, so hätte man ja statt der dämlichen Sprüche hinschreiben können: „Wir ehren homosexuelle Opfer des NS: Wie wäre es denn mit Ernst Röhm und Edmund Heines?“, oder so. Im Gegensatz zu etlichen Sittenstrolchen, die jetzt unter dem Opferstatus reisen, waren diese immerhin echte politische Opfer.
Siehe auch
http://www.queer.de/news_detail.php?article_id=7625





53 responses so far ↓
1 Bund deutscher Jungs // Sep 23, 2007 at 0:11
Es ist mehr als unwahrscheinlich, das hier tatsächlich echte Nationalisten am Werk waren.
Schließlich ist es kein Geheimnis das große Teile der Bewegung selbst dem eigenen Geschlecht zugeneigt sind. Wo sonst findet man so schnell Anschluss zu strammen Burschen und enge “Kameradschaft”. Das weiß man ja, was da spät nachts nach ein paar Bier so vor sich geht, in den Clubräumen unserer freien Nationalisten.
2 Aha // Sep 23, 2007 at 0:13
Also “Sieg Heil”
und “Tod allen Juden.”
Das können unmöglich Rechte gewesen sein, ganz klar das waren irgendwelche kleinen Kinder. (völlig neutral)
3 H.Schneider // Sep 23, 2007 at 0:14
Schwul sein ist krank oder wie man in Englisch sagt, ” a pain in the ass”…
4 Feirefitz // Sep 23, 2007 at 0:37
Die meisten Schwuchteln von heute sind mindestens linksliberal und wehrunwürdig. Eigentlich gehören solche krummen Charaktere in eine Besserungsanstalt. Kein Vergleich jedenfalls mit den genannten SA-Männern, deren sexuelle Ausrichtung heutzutage viel leichter toleriert werden könnte.
5 keine Ahnung // Sep 23, 2007 at 0:43
Am besten ich werde meine Kinder später auch mal in ein jüdisches Bankgeschäft oder in den Stolpersteinhandel unterbringen, bei diesen Zins- und Schuldgelderpressungen bekommt man viel raus und es gibt noch so viele Umerzogene die gerne dafür bezahlen. Dann haben meine Kinder immer Brot und was zu essen.
Ein ehrliche/r Deutscher Handwerker/in, wie ein Tischler, Bäcker oder Dachdecker kann doch heute nicht mehr von seinem Verdienst/Broterwerb leben.
Auch hier haben die demokratischen Gutmenschen gesiegt, Neid, Hass, Hinterlistigkeit und krumme Geschäfte bringen mehr ein als fleißiges, strebsames und beharrliches arbeiten als ehrlicher Mensch.
Leider!
6 Andere Feldpost // Sep 23, 2007 at 1:22
“So ist es zwar richtig, dass es während des Dritten Reiches homosexuelle Häftlinge in den Konzentrationslagern gegeben hat, nicht aber, daß es eine systematische Verfolgung von Homosexuellen mit dem Ziel ihrer systematischen Vernichtung gegeben hat.”
Das ist so völlig falsch, die NSDAP hat in ihrer gesamten Gesellschaftspolitischen Ansicht ausschließlich radikalisierte Ansichten des reaktionären Bürgertums übernommen. Auch als z.b. Roehm angehasst wurde, ich zitiere mal aus dem Vorwärts “Das dritte Geschlecht auf dem Weg in´s dritte Reich” blieb es dabei. Richtig ist dass nicht alle NS´ler eliminatorisch homophob waren, Hitler wurde es erst als er seine Macht auch offiziel auf die Reaktion stützen musste und SA durch die Reichswehr ersetze, das kap. System durch die Entrechtung der Arbeiter noch steigerte (die Löhne blieben auf dem nominalen Tiefsstand der Weltwirtschaftskrise und sanken durch neue Abgaben in der Regeln faktisch noch deutlich), Himmler z.b. war es immer und bei allen Machtpolitischen Unfähigkeiten eines Himmlers hat es sich ausgewirkt.
“Wenn man im Dritten Reich als Homosexueller ins KZ kam, so dann in erster Linie deshalb, weil man gegen Paragraphen verstoßen hat, die schon in der Kaiserzeit festgelegt wurden und die in der Bundesrepublik wie auch in der DDR noch Jahrzehnte nach dem Krieg Geltung besaßen.”
Das ist völlig irrelevant welches Naziverbrechen BRD und DDR weiter getrieben haben, das macht die Verbrechen nicht besser. Außerdem sachlich falsch, die BRD behielt die Paragrahpen bis 1969, die DDR änderte ihn 1949 in die Vor-NsFassung und hob ihn 1957 de facto auf, es erging die Weisung solche Verfahren in jedem Fall wg. Geringfügigkeit einzustellen.
“Eingesperrt wurden für gewöhnlich solche, die sich an Minderjährigen vergangen hatten oder ihre Krankheit aggressiv und provokant auslebten oder aber auf andere Weise strafbar gemacht hatten.”
Unsinn durch eine Definition die die “Beischlafähnlichkeit” nicht mehr forderte war der §175 ein reines Terrorinstrument, auch wenn mensch sein Liebenserleben extrem verdeckte, hatte Denunzianten mehr als leichtes Spiel, die “Schutzhaft” wurde selbst bei Freisprüchen angeordnet.
“Daß ihre Lage in den Konzentrationslagern in der Tat nicht beneidenswert war, lag zudem nicht nur an den Nationalsozialisten, sondern zu einem nicht geringen Teil auch daran, dass diese Klientel auch bei den Mithäftlingen nicht sonderlich wohlgelitten war, was man diese dann auch spüren ließ.”
Ja da hat sich das Bürgertum wie auch sonst mit den Nazis einig gezeigt und dafür gesorgt dass es für RosaWinkel Häftlinge keine Überlebenschancen gab. Himmler wollte 1945 (na da hat die Lage aber einen Realitätsbezug erzeugt, bei Hr. Welteislehre, okluter-Grermanenmist-Prediger, verunglückter Raumausstatter in Burgen…..wie beim Vorbild “Ich würde mich schämen wenn jemals eine dt. Frau – Falkhelferinnen ect.) waren nur alle bereits ermordet.
Einen Eindruck von der Lebenswirklichkeit, zeitlich bedingt eben weit mehr in der BRD als im NS dieser Tage, kann dieses Intervie aus dem Jahre 1996 (in der Telefontalkshow “Domian”) mit einem damals 71jährigen Betroffenen vermitteln.
http://nachtlager.domian.druckfisch.de/interessantes/96-11-20_-_homosexualitaet_damals.mp3
7 Rurik // Sep 23, 2007 at 3:43
@ Andere Feldpost
Wahrlich. Du bist ein Intellektueller von Gottes Gnaden! — Nee, bist’e nich’ – war bloß ‘n Witz.
Du bist nur ein kleiner rosa Winkel am Hemdchen eines tuntigen Damenschuhverkäufers.
Mir persönlich ist es übrigens ziemlich egal was bestimmte Leute daheim in ihren Betten treiben (solange es auf Gegenseitigkeit beruht), allerdings muß mir das noch lange nicht gefallen. (Tut es auch nicht.) Ich habe Schwule kennengelernt, die solchen Leuten wie Dir gerne mal in den Arsch treten würden – und das meine ich wörtlich (mit dem bestiefelten Fuß). Es gibt nämlich auch solche, die von Tuntenbällen und Schwanzwackel-Demos à la Christopher-Street-Day und von Pobereit-Partys nichts halten, sondern einfach nur in Ruhe leben wollen, ohne daß ihnen laufend jemand hinter die Gardinen glotzen will. Ich weiß, das ist nicht unbedingt Konsens in nationalen Kreisen, aber das ist mir auch egal. Wie gesagt, ich finde das nicht schön, aber ich kann damit leben, solange es nicht zur Pflicht wird. Aber Typen wie dich, diese Achsotoleranten, die kenne ich genau, die rennen heute mit ‘nem Roten Stern, morgen mit ‘ner weißen Fahne und übermorgen mit ‘nem Hakenkreuz durch die Gegend!
Am Ende bleibst du doch was du bist – ein Arschloch! Und für so ein Arschloch interessiert sich noch nicht mal die letzte Tunte!
Tschüß!
8 Wolfgang Reinhard // Sep 23, 2007 at 8:03
Nun laßt es uns auf den Punkt bringen:
Westliche-Werte-Demokratie ist ein Paradies.
Für Homosexuelle. Für Abartige mit Exhibitions-Anspruch jeglicher Art.
Und für das Deutsche Volk – die Hölle!
Neue Nationalistische Plakatkunst genießen: http://www.nnpk.net/photo/Hannah_14.bmp
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=849610&highlight=stoeren#post849610
9 Sigurd // Sep 23, 2007 at 10:32
Ich bedauere es wirklich, daß Altermedia zu diesem Thema provokativ immer die selbe dümmliche blöde Leier heruntersabbert. Schwul sein ist keine Krankheit. Wenn ich das hier nochmal lese muß ich mir überlegen, Ihnen eine Unterlassunganordnung zustellen zu lassen.
Nur zu, aber hinten anstellen. Im Übrigen hat Altermedia nirgends geschrieben, Schwulsein eine Krankheit ist. Altermedia hat lediglich einige Dinge bezüglich gewisser Schwulenlegenden aus dem Dritten Reich klargestellt.
Schriftleitung Altermedia
Ich lasse mich von Euch nicht diskriminieren, nur weil ihr unfähig sein, mit Sachen vernünftig umzugehen, die sich offensichtlich Eurem sonst so hellen Geiste verschließen.*
*Es ist uns nicht bekannt hier irgendeinen “Sigurd” diskriminiert zu haben, oder sollte es möglich sein, daß “Sigurd” tatsächlich Herr Ferid Müller ist? Nun ist Schwulsein zwar keine Krankheit, aber es ist auch kein Geheimnis, daß nicht wenige unserer zartbesaiteten Zeitgenossen einen sehr starken Hang zur Egozentrik haben und da meinen müssen, sich jede Jacke anzuziehen, ganz gleich ob sie ihnen paßt oder nicht. – Schriftleitung Altermedia
Im übrigen war ich Offizier der NVA* und bin sicher recht wehrfähig, soviel zu Dir @Feirefitz.
*Für solche ist eigentlich eher das NEUE DEUTSCHLAND zuständig. In der Schweriner PDS-Fraktion sitzt doch ein Offizierskamerad am Ruder, der Genosse Ritter, mit dem verstehen Sie sicherlich besser. Schon mal daran gedacht, sich mit dem kurzzuschließen.
Schriftleitung Altermedia
Die wirklich gesunde Meinung lese ich von @Rurik.
Das einzige was mich an der im Artikel beschriebenen Tatsache stört ist, daß sich die Schwulenverbände immer wieder vor den Karren der etablierten Blockparteien spannen lassen. Das solltet Ihr kritisieren.
Auch eine intelligente Dumpfbacke bleibt eine Dumpfbacke und ich weigere mich noch immer, Euch in diese Schublade zu stecken.
Tja, Compadre, dann sollten Sie sich wohl eine andere virtuelle Spielwiese suchen.
Schriftleitung Altermedia
10 Sigurd // Sep 23, 2007 at 10:58
Die Spielwiese behagt mir, weil ich schon immer einen Sinn für Rede und Gegenrede habe. Und das besonders angenehm ist, wenn man sich in grundlegenden Dingen mit seinem Gegenüber einer Meinung weiß und es letztendlich nur um Feinheiten geht, wo man nicht so recht auf einen grünen Zweig kommen will.
Dem ND kann ich nicht allzuviel abgewinnen, dann doch lieber Deutsche Stimme und Junge Freiheit. Neben Focus und Spiegel natürlich.
Ich bin nicht zart besaitet, aber vielleicht kann auch der Boss verstehen, daß man es irgendwann leid ist, von Leuten immer wieder angegriffen zu werden, mit denen man doch eigentlich gemeinsam “marschieren” will.
Im übrigen bin ich nicht Ferrit Müller sondern Alex Schlesinger. Aber das nur am Rande.
Ich freue mich trotzdem auf viele interessante Artikel und fetzenden Meinungsstreit mit Euch. Einen sonnigen Sonntag an die Küste.
11 GB/BHE // Sep 23, 2007 at 11:32
Was hat diese auf den Namen Farid hörende Import-Schwuchtel mit einem NS-Verfolgten gemeinsam ?
12 Feirefitz // Sep 23, 2007 at 12:04
@ Sigurd: Heutzutage sind nicht-wehrunwürdige Homosexuelle rar. Solche, die Röhm & Co das Wasser reichen könnten, noch seltener. Wenn man alle perversen Nichtsnutze der Republik in Besserunganstalten stecken würde, trifft es vielleicht auch ein, zwei Homosexuelle zu Unrecht, aber das wird unser kollektives Gewissen schon verschmerzen können.
13 Fleischervorstadt-Blog » Blog Archive » Der ganz normale Wahnsinn // Sep 23, 2007 at 12:07
[…] Das verdient unbedingt ein Posting: Im Störtebecker-Netz ist ein Beitrag über neue Hamburger Stolpersteine zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus […]
14 Wintertag // Sep 23, 2007 at 12:10
Wie immer nehmen die Gutmenschen alles und rühren es in einen Topf. “Also wenn es gegen Schwule geht, dann sind da bestimmt Nazis am Werk!”
Allerdings ist mir auch neu, daß selbst Schwule sehr genau bei ihresgleichen unterscheiden:
in “alpha beta gamma”. Oder so ähnlich? Also von kulturbeflissene, anständige Leute, bis hin zum degenerierten kriminellen Abschaum. Wohl, daß diese Kriminellen in einem sehr strengen Staat wirklich nichts zu lachen hatten.
Daß ich erst jetzt davon weiß, liegt unter anderem daran, daß ich mich an die sexuelle Veranlagung von Leuten nie störte und kümmerte, wenn sie mich in Ruhe ließen und dies nicht kriminell unterlegt ist. Es war mir schießscheiß-egal.
Doch wer kriminelle Leute für schützenswert hält, nur weil sie dies und das und jenes sind – war/ ist mir das nicht egal.
15 kphp // Sep 23, 2007 at 12:38
@Rurik
Ich habe in Bezug auf AF es schon einmal erwähnt, ich halte mich daran und bin bestens damit gefahren!
Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich nur auf sein Niveau hinunter und schlägt dich dort durch Erfahrung.
16 Rkm // Sep 23, 2007 at 12:54
Die Tatsache, das sich die Antihomosexuellengesetzgebung in Deutschland zu jener Zeit keineswegs groß von denen seiner europäischen Nachbarn unterschied ist natürlich Gift für den propagandistisch und finanziell wichtigen Einmaligkeitsmythos.
Bei den Befreiern in Russland z.B. waren entsprechende Paragraphen noch bis 1994 in Kraft. Nicht nur auf dem Papier, sondern es ging dort ganz real ins Lager.
Wo wir schon mal bei Einmaligkeiten sind, wer weiß schon – oder möchte wissen – das bei der US-Armee während des letzten Weltkrieges noch strikt Rassentrennung herrschte ? Die Negerbatallione wurden damals bei Kamikazeoperationen schön verheizt.
Interessant wäre in diesem Zusammenhang sicher mal eine Statistik über die prozentuale Todesrate weißer GI – schwarzer GI.
17 Andere Feldpost // Sep 23, 2007 at 13:09
@Wintertag
“Allerdings ist mir auch neu, daß selbst Schwule sehr genau bei ihresgleichen unterscheiden.”
Hirn eingefroren? Es gibt weder ein “ihresgleichen” noch ein so hervorhebenswertes “unterscheiden”, oder fallen sie nun allen Menschen um den Hals die das andere Geschlecht lieben und müssen sich von anderen aber dennoch distanzieren?
“allerdings muß mir das noch lange nicht gefallen.” Und wer verlangt das von ihnen?
“Ich habe Schwule kennengelernt, die solchen Leuten wie Dir gerne mal in den Arsch treten würden – und das meine ich wörtlich (mit dem bestiefelten Fuß).”
Ach was, na und ich kenne eben Schwule die es andersrum halten würden und obwohl ich schwule Nazis als etwas skuril empfinde, deswegen lehne ich sie sicher nicht mehr oder weniger ab als Nazi im allgemeinen. Taktisch mag man das vllt. als Schwächung empfinden, anders als früher öffnen sich auch Rechte Parteien, aber grundsätzlich sollte jeder unabhängig seiner Sexualität pol. und ansonsten agieren können wie er es für passend hält -> Fortschritte irgendwie eben doch.
“Es gibt nämlich auch solche, die von Tuntenbällen und Schwanzwackel-Demos à la Christopher-Street-Day und von Pobereit-Partys nichts halten”
Natürlich, finde ich persönlich sogar für mich nachvollziehbar, aber was tut das zur Sache, um mein eigenes Empfinden zum politischen Programm hochzustilisieren bin ich nicht selbstgefällig genug, bin doch kein NaZionaler. Allerdings halte ich es auch bei Homosexuellen die mit den Verhältnissen zufrieden sind, für falsch aus diesem individual-hedonistischen Ansatz nicht für eine Angleichung der Rechte der Sexualitäten einzutreten.
Und zuletzt, ist meine Familie auch seit min. 1750 arisch, ich aber kein Ariomane noch Antisemit, auch nicht hautfarbenfixiert -> kann ich mich auch für Dinge interessieren die mich nicht allzu sehr betreffen, vllt. hätte ich hier meine Liebesfähigkeit herumbrüllen sollen, hätten sie es dann überzeugender gefunden – nö – in diesem Fall hätte ich eben deswegen kein Ahnung oder im anderen Fall würde ich nur schreiben weil Betroffen -> sowas lasse ich besonders in solchen Diskussionen genau deswegen völlig offen.
18 Feststeller // Sep 23, 2007 at 13:36
Bzgl. “Sigurd”: Ist das ein Scherz? Ne Parodie? “Unterlassungsanordnung”, nicht “diskriminieren” lassen? Als nächstes kommen Juden und Neger, die politisch korrekt von “Diskriminierung” faseln, “Unterlassungsanordnugen” verschicken (Israel Klaus Parker lässt grüßen), und einen entarteten Staat mit der Verfolgung normaler Menschen beauftragen, was in dem Fall natüürlich keinesfalls “Diskriminierung” ist, nicht wahr?
Selbst wenn Homogestörtheit keine Krankheit wäre, was sie aber ist – ob genetisch bedingt oder nicht ist mir egal -, diese Art hier, wie selbstverständlich die Normalen zu terrorisieren, Verfolgung durch den antideutschen Staat anzudrohen, diese ekelerregende p.c., dieser links”liberale” Totalitarismus, würde 10 mal ausreichen, um dafür eine so genannte “Sonderbehandlung” verdient zu haben!
Weiterhin dachte ich, die Altermedia-Leitung wäre anonym? Sonst müsste doch ständig der Staatsschutz vor der Tür stehen.
19 PA // Sep 23, 2007 at 13:58
@ Schriftleitung “Nun ist Schwulsein zwar keine Krankheit …”
Homosexualität ist in den meisten Fällen sehr wohl eine vorwiegend seelische Störung, die häufig von neurotischen und psychotischen Symptomen begleitet ist. Es gibt zwar einige wenige Fälle, bei denen dieser Defekt angeboren ist, in dem selben Maße, in dem auch angeborene körperliche Missbildungen oder Organdeformationen auftreten. Homosexualität als schwere Verhaltens- und Libidostörung wird jedoch im jugendlichen Alter meist durch eine Entwicklungsdeviation initiiert, deren Auslöser fast immer der sexuelle Missbrauch durch einen oder mehrere homosexuelle Erwachsene ist. Dabei ist die Grenze zwischen länger andauernder subtiler Beeinflussung und explizit sexuellem Verhalten oft fließend. Diese Abweichung in der sexuellen Entwicklung wird natürlich erleichtert, wenn der Jugendliche in einem betont hedonistischen, sozial vernachlässigten oder pädagogisch pervertierten Umfeld aufwächst. Auch stellt die zionistische Gehirnwäsche durch die Zerstörung von grundlegenden sozialen Werten in den Medien einen fruchtbaren Nährboden für die Entwicklung von sexuellen Perversionen dar.
Was die Homosexualität von namhaften deutschen Persönlichkeiten während der berühmten Jahre von 1933 bis 1945 betrifft, so handelt es sich dabei durchgehend um Menschen im mittleren Lebensalter, die ihre jugendliche Prägung in der Zeit vor 1933 erhielten. Die begriffliche Verballhornung durch linke Gehirnwäsche-Parolen (“Reaktion”, “Naziverbrechen”) des Feldpost-Deppen weiter oben demonstriert sehr schön die argumentative Schwäche dieser ideologischen Idioten: Da Ihnen fundierte Sachargumente fehlen, gründen sie ihre gesamte “Argumentation” auf Pseudowerte der zionistischen Propaganda, die so lächerlich und leicht durchschaubar sind, dass sie von Strafgesetzen geschützt werden müssen.
20 Rurik // Sep 23, 2007 at 15:01
@ Alex Schlesinger
Grüß Dich! Es ist gut, mal wieder etwas von Dir zu hören (bzw. zu lesen). Meine Einstellung zur Sache kennst Du ja.
Für alle anderen. Ich kenne Alex persönlich, und ich weiß, daß er ein guter Kamerad ist, der sich nie versteckt hat, und immer bereit war zu helfen, wenn Hilfe nötig war. Auf die “lieben” Kameraden, die zwar gerne seine Hilfe in Anspruch genommen haben, aber dann hintenherum hetzten, kann ich gut und gern verzichten!
Nochmal an Alex.
Ich hoffe, daß Du das nicht ernst gemeint hast. Denn so sollte man nicht vorgehen. Argumente statt Unterlassungsanordnungen! Daß Du Dich verletzt fühlst, das kann ich nachvollziehen, aber schieß doch besser nicht mit Platzpatronen und dann noch in die falsche Richtung. Ich weiß welche Jacke Dir paßt und Du weißt das auch!
Viele Grüße, Michael
@ Schriftleitung
Du hast Sigurd/Alex vollkommen falsch eingeschätzt!
21 Westfront // Sep 23, 2007 at 15:12
Anlaß für den grünen Hamburger Schwulen-Häuptling Farid Müller, seines Zeichens Sprecher für Schwulen- und Lesbenpolitik der GAL-Bürgerschaftsfraktion, förmlich zum Sturmalarm gegen Rechts zu “blasen”…
Verzeihung ich konnte es mir nicht verkneifen….
So, und was hat dieser Extrem-Gutmensch mit Migrationshintergrund (Farid…?) nun noch zu sagen ausser dem üblichen Betroffenheits-Blabla? Werden nun noch mehr Steuergelder für Minderheitenprojekte rausgeschmissen?
22 Westfront // Sep 23, 2007 at 15:19
An die Feldpost:
Jürgen Domian ist selbst so ein Hinterlader, was für ein objektives Gespräch sollte man denn da erwarten?
23 fips // Sep 23, 2007 at 15:30
Wann gibt es endlich hierzulande “Stolpersteine” für die unzähligen Deutschen, die durch den Bombenholocaust, millionenfache Vertreibung oder als Kriegsgefangene während bzw. NACH dem 2. Weltkrieg von den alliierten “Menschheitsbeglückern” und “Demokraten” erbarmungslos hingeschlachtet wurden ?!
24 Andere Feldpost // Sep 23, 2007 at 17:15
@PA Himmler´s Seuchentheorie Eins zu Eins, im Gegensatz zu anderen NS-Konstrukten bauen sie damit aber keinen 130er.
Das ganze Gewürge über Hetero/Bi/Homosexualität ist Schwachsinn allerersten Ranges, das wir den Katholiken des 11/12Jhd. verdanken und dass sich leider inzw. weltweit durchzusetzen scheint. Ein Ausweitung des sexuellen Möglichkeiten war evolutionär gar nicht zu umgehen (für ihresgleichen ist solcher apolitischer biologischer Reduktionismus wohl ein Ansatz, zumindest bei vielen anderen Themen). Um die Vermehrung einer Spezies gegenüber den anderen zu erhöhen ist wenig so sehr geeignet als Freude auf dem Weg zur Befruchtung, was eben nicht zu haben war ohne die Möglichkeit selbiges auch ohne Befruchtung zu erreichen. Wie bei allen höheren Tierarten festzustellen sexualisieren die Geschlechter munter mit- und untereinander.
Eine totalitäre Bezugnahme auf das Gegen- wie das Eigengeschlecht ist in jedem Fall selten, bei sozialen Arten sind etwa 2-3% von beiden Phänomenen betroffen, inkl. den Menschen. Auch das ist biologistisch-reduktionistisch sinnvoll, in sozialen Verbänden mit totalitär-monomaischer-Sexualität wäre der Konkurrenzdruck so groß dass Auseinandersetzungen die Vorteile des Konzeptes negieren könnten, in Tierarten mit Kleingemeinschaften die aus einem männlichen oder weiblichen Führungstier und einer andersgeschlechtlichen Gruppe besteht mag das anders sein, ausreichende Forschungen fehlen noch. Die meisten Individuen sind mehr oder minder fähig auch zu Individuen des – ich nenne es mal so – Sekundärgeschlechtes Beziehungen einzugehen, in wie weit das möglich ist, bleibt individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt und zudem sehr durch die gesellschaftlichen Umstände geprägt. Ist die Gesellschaft einseitig-repressiv liegt es immerhin nahe das Sekundärgeschlecht nicht zu nutzen falls es das “falsche” ist bzw. zu nutzen wenn es das “richtige” ist aber eben nur das Sekundärgeschlecht.
Natürlich werden sie jetzt ankommen und meine 2-3% Studien als ideologisch abqualifizieren, allerdings kamen auch Studien die unterschwellig das Gegenteil belegen sollten zu den Selben Ergebnissen. In Studie der dt. Werbewirtschaft wollte sich z.b. mit spezifischer Werbung für die sog. Sexualitäten beschäftigen, erwartet wurden sehr hohe Werte die diese Spezialwerbung (und damit Zusatzeinnahmen für Werbeagenturen) rechtfertigen, es kamen aber wieder keine 4% durch solche extremen Spezialisierungen sehr ansprechbare heraus, natürlich auch eine Schicht die recht eindeutig einer Seite zuneigt und bei der sich das Sekundärgeschlecht unterhalb der Schwelle einer aktiv gesuchten Sexualkontaktes zeigt. In wie weit die heteronormativität der Gesellschaft da wirkt ist kaum abzusehen. Vllt. vermitteln frühere Gewissheiten z.b. über Selbstbefriedigung ein Bild wie sehr kathoische Konstrukte sich im allgemeinen Diskurs unwidersprochen über Jahrhunderte halten konnten.
Und noch meine persönliche Meinung: Ich halte Menschen die ihre angenommen eigene Sexualität deutlich zu Selbstdefinition brauchen, bzw. als Steigerung auch noch angenommene andere Sexualitäten abwerten müssen für reichlich deppert, egal wo sie sich selbst einordnen.
25 Rurik // Sep 23, 2007 at 17:48
@ kphp
Da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, der Beitrag war nur eine Klarstellung. Das “Tschüß” am Ende war verbindlich. Ich weiß, daß man mit Arschlöchern nicht reden kann, da kommt ohnehin immer das gleiche raus …
26 Diskriminierender // Sep 23, 2007 at 18:02
‚Schwulsein’ ist keine Krankheit, sondern eine Perversion. Mir ist es überhaupt nicht egal, was bestimmte Leute daheim in ihren Betten treiben. Perverse beleidigen das gesunde Empfinden starker Menschen.
Sie tragen zur Vertuntung, Effeminierung und Verweichlichung des ganzen Volkes bei. Perverse sind ein Hauptgrund dafür, das die Welt heute so widerlich ist, wie sie ist.
27 Diskriminierender // Sep 23, 2007 at 18:19
Perverse bzw. die Weigerung der modernen Gesetzgebung, den Perversen hart und klar entgegenzutreten sind der Hauptgund für die widerliche Vertuntung, Effeminierung und Verweichlichung.
In diesem Zusammenhang: Féminisation de la civilisation? Krisen der Männlichkeit und weibliche Avantgarden
erschienen November 2006 | 337 Seiten
Königshausen & Neumann
28 Diskriminierender // Sep 23, 2007 at 18:25
Das oben genannte Werk “Féminisation de la civilisation?” ist als abschreckendes, aber beredtes Beispiel gemeint.
29 Gimpel // Sep 23, 2007 at 18:45
@ SIGURD
SCHIEB DIR DEINE
SELBSTBETROFFENHEITSLITANEI:::::::IN EIGENER SACHE
IN DEINEN ARSCH
DU PROTOTYP DES ÜBLEN KLEINEN SELBSTERREGERS LANGWEILST MICH:
Das soein Schädling auch noch MEINE LUFT atmen darf.
30 PA // Sep 23, 2007 at 20:47
@ Feldpost
Das ganze biologistische Gequassel können Sie sich sonstwohin stecken; mit ähnlicher Milchmädchen-Argumentation könnte man dann auch Sex mit Kindern oder Tieren rechtfertigen – aber vielleicht liegt das ja auch in Ihrem Interesse …
Kultur, Ethik und Moral sind spezifisch menschliche Elemente, die aus einer produktiven Auseinandersetzung zwischen den dialektischen Polen organischer Lebenswirklichkeit und geistig-sozialer Reflexion entstehen. Es sind absolut notwendige Grundelemente der Begrifflichkeit menschlichen Seins.
Das Ausklammern von sozial-ethischen Standpunkten und die Verabsolutierung des individuellen Standpunktes waren schon immer bewährte Mittel der zionistischen Gehirnwäsche, mit der Nationen und Völker ihrer Grundstrukturen beraubt und so in einem langsamen Auflösungsprozess, der einer organischen Fäulnis gleichkommt, zerstört werden.
31 Schnecke // Sep 23, 2007 at 21:07
Farid Müller,schaut euch doch dieses Wesen mal genau an.Dem tropft doch jetzt noch das Sperma aus dem Mund.Dieser Ausländertyp ist so schwul,daß er den ganzen Tag auf allen Vieren dunch Berlin rennt,in der Hoffnung das der Bürgermeister auf ihn aufmerksam wird.
Einfach nur Abschaum,aber so sind halt die Meisten unserer Politiker.Sie wollen gestoßen werden.Von oben,nach ganz unten.
32 Léon D. // Sep 23, 2007 at 21:25
@Rurik
Ihre Klarstellung zur Feldpost hat mir den Abend verschönt! Besser hätte es niemand formulieren können!
Besten Dank!
GruSS!
Léon
33 Sigurd // Sep 23, 2007 at 22:16
Ich kanns nicht lassen, es ist erheiternd zu lesen, wie viele Blinde hier von Farbe reden.
Natürlich schreckt mich das nicht ab für unsere gemeinsame Sache einzutreten.
Und das Format von Röhm traue ich mir allemal zu, okay, nicht figurmäßig, da halte ich es mit dem gesunden Geist im gesunden Körper.
@ Gimpel
Erstens würdest du mich auf der Straße sicher nicht als Schwulen erkennen, wetten daß? Zweitens würde ich Dir, wie jedem anderen helfen, wenn du mal in der Scheiße steckst, für mich ist der Volksgemeinschaftsgedanke nämlich keine hohle Phrase.
Und nun reichts zum Thema, bis zum nächsten male.
34 Diskriminierender // Sep 23, 2007 at 23:31
Sich gegen die gemeinschaftsschädlichen Tunten zu wehren, ihnen nicht nur keinen Raum zu geben, sondern ihnen mit der Härte des Gesetzes entgegenzutreten, das war früher selbstverständlicher Konsens aller Kulturstaaten.
Diesen richtigen Weg verlassen zu haben und das perverse Pack sogar noch zu feiern – das ist eine der typischen Degenerationserscheinungen der untergehenden Kulturvölker Europas.
Die zukünftige Mehrheitsbevölkerung Europas wird den abartigen Verbrechern dann wieder in einer anderen Sprache begegnen. So war das schon beim Untergang Roms.
35 Diskriminierender // Sep 24, 2007 at 0:00
Man muss sich nur mal vorstellen, meine obigen Ausführungen heute öffentlich vorzutragen. Ein lautes “Nieder mit der DDR!” in Honeckers Arbeiterparadies würde weniger Folgen gehabt haben. Soweit sind wir gekommen – EU-SU plus Effeminierung. Wenn ich perverse Schweine wie Farid Müller sehe, dann weiss ich, welchen Leuten wir dieses Unglück maßgeblich mit zu verdanken haben.
36 Diskriminierender // Sep 24, 2007 at 0:13
Die Stimme der Vernunft: “Solche Sauereien müssen rasch aufgeklärt, die Täter müssen bestraft werden. Übergriffe von Perversen gegen das Gesunde im Volk dürfen nicht geduldet werden.” (Tunten-Farik aka Perversen-Müller, leicht abgewandelt).
Was macht der Wüstensohn überhaupt auf unserer Binnenalster? Fühlt sich da wohl, was? Besonders, wenn man eigentlich nach Santa Fu oder noch noch besser nach Diyarbakir gehört.
37 Diskriminierender // Sep 24, 2007 at 0:43
Tunten-Farid Müller ist eine typisch linksbourgeoise Type. Mutter (Deutsche) Medizinerin, Vater (Ägypter) Flugzeugbauer, er selbst BWL’er, paar Schweinejobs in den Medien, dann mit 23 Eintritt in die GAL, wo er drei Jahre später Mitglied der Hamburger Bürgerschaft wird. Kunststück – aus reichem Hause, nichts im Kopf (BWLer), pervers, hedonistisch, kein Europäer. Lässt sich gern im transatlantischen Dialog an der Seite von US-Gerneralkonsulinnen ablichten.
Der Untergang unseres schönen Landes, unserer Kultur, des guten Europas. Was ein Elend dieses Individuum verkörpert.
http://www.farid-mueller.de/cms/default/rubrik/5/5952.persoenliche_vita.htm
38 Freibeuter // Sep 24, 2007 at 0:59
@ PA :
Hervorragender Beitrag ! Sie sprechen mir aus der Seele ! Respekt !
Und wer immer noch nicht weiß, was ENTARTETE Kunst ist, der frage bei Demnig nach :
KUNST kommt von Können, bei Demnig müßte es WULST heißen…. !
39 Andere Feldpost // Sep 24, 2007 at 6:36
@PA Sie schwafeln aber ganz massiv, die diversen Leerphrasen die sie hier auffahren lassen sollten sie zuallererst definieren, als NaZionaler glauben sie das natürlich nicht nötig zu haben.
Ihre Kamerad “wolzow” hat mir beim Themenfeld gleich “schrankenlosen Egoismus” vorgeworfen, was ihn allerdings nicht daran hinderte seine individuelle Ansicht ausschließlich auf die Reproduktion einer andere individuelle Ansicht aufzubauen die wenig mehr ist als die krude Vermengung einiger paar populäriwssenschaftlicher Theorien des 19 Jds. erstaunlich dass dann so angegriffen wird.
“Das Ausklammern von sozial-ethischen Standpunkten und die Verabsolutierung des individuellen Standpunktes waren schon immer bewährte Mittel der zionistischen Gehirnwäsche”
Dann gehe ich davon aus dass sie den Nationalsozialismus ausnehmend ablehnend feindselig gegenüber stehen. Wurde dort doch das kap. Prinzip oftmals bis auf das Existenzrecht der Menschen angewandt bzw. die Kriegsführung ausschließlich an das Weiterleben eines Mannes und seiner Kamarilla begründet.
Die Individualrechte, von denen ich bis auf die Fortpflanzung, alle eher erweitern und ergänzen würde, betreffen ihre “Sozial-Ehtik” schlicht nicht, natürlich kann es – “Sozialethisch” nicht sein dass sie auf Grund einiger Geburtsmerkmale über alle Massen übervorteilt werden, wie das in ihren Kreisen erwartet wird, dass gewisse Ideen selbst in der real ex. BRD im Bereich des Sozialen bzw. ähnliche Ideen in einer gedachten Gesellschaft im Zweifelsfall, wobei ich glaube dass diese Zweifelsfälle im Laufe der Zeit eher wenige werden, beeinflusst doch, auch wenn´s orthodox klingt, das Sein das Bewusstsein eben doch, auch eine Möglichkeit gegeben sein muss die Verantwortung des Einzelnen für sein kommunales, regionales und sonstiges Umfeld massiver einzufordern, soweit mag ich “sozial-ethisch” noch zustimmen. Dazu brauche ich weder einen pseudosakrale Führerkult, noch die Allmacht einer Partei, noch die Abfindung der Allgemeinheit mit Phrasen anstatt mit Leistungen, eigentlich an sich kaum ein solches Übermass an Überbau.
40 Kritikaster // Sep 24, 2007 at 12:22
Man achte auf die FARBE!
Dieses Hellblau (vom Kontrast her für Schriften eigentlich viel zu hell!) ist die Lieblingsfarbe der JUDEN und ihrer Knechte!
Man betrachte doch mal Israels Flagge, dort findet man sie wieder.
(Ein “Nazi” hätte wohl eher Braun verwendet…)
In meiner Stadt gibt es viele Schmierereien in dieser Farbe und alle sind Pro-Zionistisch, oft mit Davidstern.
Man muß also schon ein gaaanz böser Verschwörungstheoretiker sein, um ein “made by Jews” zu vermuten …
41 Kritikaster // Sep 24, 2007 at 13:40
Erst nachträglich habe ich einen Blick auf die Kommentare hier geworfen und es zwingt mich, hier mal Stellung zu beziehen. Zuviel Dummheit tut weh!
Ein Lob an alle Vernünftigen hier, wie Rurik, die versuchen sachlich mit dem Thema umzugehen. Und Anerkennung an Sigurd (Axel Schlesinger), daß er den Mut hatte, sich zu “outen”.
Viele “Nazis” und Hitleristen sind dümmer, als der Führer erlaubt! Denn der ER hatte mit der Homosexualität vieler SA-Leute, Ernst Röhm war hier nur der herausragendste, in der Kampfzeit wenig Probleme. Und ohne deren Hilfe wäre es zum Sieg wohl nicht gekommen. Er war immerhin so intelligent, diese menschliche Resourcen für den nationalen (ich denke: europäischen) Freiheitskampf zu nutzen. Daß er Ernst Röhm später so schändlich verraten hat und ihn (einen der wenigen Duzfreunde) ohne Anhörung dem Tode übergeben hat, hat möglicherweise den Untergang eingeleitet, weil ER nun den Einflüsterungen der Reaktion ausgeliegert war – der notwendige Widerspruch, das Korrektiv fehlte nun, und die Verräter konnten auf seiner Nase heruntanzen.
Wie dumm muß man sein, um die Entartungen der brd allein den Homosexuellen anzulasten? Ist die Love-Parade nur von Homos bevölkert? Heroismus oder Perversion ist keine Funktion der Homosexuellen, sondern einer entarteten Staats- und Wirtschaftsordnung.
So war Michael Kühnen ein Held, während ich viele seiner homohassenden Mitnazis als Memmen ERLEBT habe! Friedrich der Große, dessen Männerliebe nur Verbohrte anzweifeln können, gilt ebenfalls nicht als Weichei. Und selbst beim Onkel Adolf können selbst Wohlwollende zurecht eine homosexuelle Veranlagung vermuten. Beide haben sie halt nur nicht ausgelebt; sowas gibt es öfter und soll bei katholischen Pfarrern die Regel sein. (Jaja, ich weiß, Adi hatte seine Eva, die aber in keinster Weise erkennen ließ, daß er sie mal berührt haben könnte und der Fritz war, was viele nicht wissen, verheiratet und ließ sein Gattin vertrocknen …)
Daß Völker wegen einem kultivierten Umgang mit den Homosexuellen aussterben sollen, ist ein Märchen. Der bei Nationalen sehr beliebte Joachim Fernau schrieb unter anderem ein Buch über das antike Griechenland: “Rosen für Apoll”. Ist diesen Werk bei den Nazis auf dem Index? Ich habe es gelesen und Bauklötze gestaunt. Sollte auch nur die Hälfte zutreffen, dann waren die Griechen das schwulste, was es je als Volk gegeben hat – und dennoch sind sie nicht ausgestorben; an ihren permanenten Bruderkriegen sind sie jedoch ausgeblutet. Als Beispiel, daß eine Homokultur auch heroisch sein kann, erwähnt er die Elitetruppe der Thebaner, die “Heilige Schar”, die nur aus Männerpärchen bestand, und heldenhaft in einer Schlacht gegen Philip von Mazedonien (Alexanders Vater) unterging.
Man könnte ewig weitere Beispiele anführen, doch bekanntlich kämpften selbst die Götter vergebens gegen die Dummheit.
Die Dummheit des Nationalen Lagers besteht nun darin, sich mittels eines primitiven Schwulenhasses, vieler wertvoler, da oft kluger und zudem ungebundener Kräfte, zu berauben. Denn die Homosexuellen haben keine Familie auf die sie Rücksicht nehmen müssen, und eigneten sich, sofern man ihnen eine Rolle zugestünde, für besonders riskanten Aufgaben. Auch dererer Finazresourcen beraubt man sich, da sie zwar oft Vermögen haben, aber keine Nachkommen, denen sie es vermachen müßen.
Bei dem schwer nachvollziehbaren Homo-Haß im Nationalen Lager könnte man gelegentlich auf den Gedanken kommen, daß er von interessierter Seite am Köcheln gehalten wird. Aber vermutlich ist es doch nur freischaffende Idiotie, die am Wirken ist. Traurig!
meint Kritikaster
42 Diskriminierender // Sep 24, 2007 at 14:24
@ Kritikaster
Dann muß es wohl ein Zufall sein, daß die Vertuntung Europas just zu dem Zeitpunkt beginnt, als Europa nach dem Ersten Weltkrieg sein Selbstbewusstsein eingebüßt hatte. Und erneut nach dem Zweiten WK, aber nicht sofort, sondern nachdem der Wiederaufbau erfolgt war – rein zufällig als Begleiterscheinung von ‘68 und dem damit verbundenen Verfall. In verschärfter Form, als der Holocaust sich zur Zivilreligion mauserte. So wird auch das Bestehen der Perversen auf einem “eigenen Mahnmal” in Berlin nur Zufall sein – provisorisch heute schon dort eingerichtet als Video-Screen mit Homo-Szenen aus Schwulenbars.
Nein, auf Perverse verzichtet ein starkes Gemeinwesen jederzeit und unbedingt. Ein gesunder Staat ächtet und straft diese Leute, wo er ihrer habhaft wird.
Haben Sie sich die Seite dieses Perversen-Müller angesehen? Kommen Sie mir nicht mit Friedrich dem Großen! Hier regiert Verfall, Dekadenz, Hedonismus, Zerstörung und Hass auf alles, was natürlich, schön, gut und wahr ist.
43 Neuigkeitenanker // Sep 24, 2007 at 16:27
Lesen Sie nächste Woche in dieser Kolumne: Wie die NPD statt des schwarzen Blockes nun den rosa Block ausgrenzt und Christian Worch damit in arge Bedrängnis bringt.
À propos (nicht “a pro po’s” ,) Bedrängnis.
Diskriminierender, wer seine angebliche Homophobie derat demonstrativ Gassi führt, wird von seinen pobereiten Schwestern im Geiste besonders leicht erkannt.
Kursiv bleibt hier lediglich den Mitarbeitern vorbehalten. Beim nächsten Mal fliegt der Kommentar gleich in den Müll. – Der Hausmeister
44 Gimpel // Sep 24, 2007 at 17:31
@ angeheiterter Sigurd
…was!??…du willst mir auf der Straße helfen dürfen, in der irrigen Annahme ich würde deine kranke schwule Rille nicht bemerken,
davon träumst du wohl, hahaha
Pech gehabt!
Da ich unglaublich in mich selbst verliebt bin, wäre ich aufgrund der von dir aufgenötigten Hilfe, ganz sicher extrem eifersüchtig also versuchs garnicht erst.
45 Schnecke // Sep 24, 2007 at 20:09
@Kritikaster
Nach ihrem Text kann ich mir gut vorstellen,daß sie auch schwul sind,oder gar eine Lesbe,denn Aster ist ja weiblich ,oder?Oder sind sie die Frau bei den Schwulen,die sich immer bücken muß?Egal,aber sie wollen mir doch nicht erzählen,daß Schwule, Männer sind.Es ist eine Krankheit,die man bekämpfen muß.Es ist eine abartige Lebensform,die es nur bei Menschen gibt.
46 Gimpel // Sep 24, 2007 at 20:19
zwei Schwule erinnern mich immer an zwei die Zeit totschlagende Affen
47 Mjölnir // Sep 24, 2007 at 21:46
Das wäre doch mal ne super Idee! Stolpersteine für auch andere von den bösen Nazis Verfolgten. Es gibt ja keine Auserwählten, im Leiden sind alle gleich, oder? Also her mit den Stolpersteinen für Ernst Röhm! Angriff!
48 Rurik // Sep 25, 2007 at 17:03
@ Gimpel
http://de.wikipedia.org/wiki/Gimpel_(Art)
49 Vorschlag zur Güte // Sep 25, 2007 at 21:17
Das Bootcamp für Perverse
“Ich wünschte, ich hätte es ihnen nie erzählt. Ich wünschte, ich hätte gegen diesen Impuls noch zwei Jahre ankämpfen können”, schrieb Zach vor zwei Wochen in seinem Weblog. Sein Coming-out bei Vater und Mutter war gründlich schiefgegangen. Die Eltern des 16-Jährigen aus dem 40.000-Einwohner Städtchen Barlett in Tennessee waren geschockt. Wie viele evangelikale Christen im Bibelgürtel der Südstaaten betrachten sie Homosexualität als Tod-Sünde – und versuchen nun, ihren Sohn davor zu bewahren: Sie schickten ihn letzte Woche gegen seinen Willen in ein Umerziehungslager der Gruppe Love In Action. Die Organisation hat dafür in einer ländlichen Gegend nördlich von Memphis ein 16.000 Quadratmeter großes Anwesen erworben, in dem Minderjährige auf den richtigen Weg gebracht werden sollen. Love In Action ist Teil der amerikanischen “Ex-Gay”-Bewegung, die versucht, Schwule und Lesben durch die Vermittlung traditioneller Rollenbilder zu monogamen, heterosexuell handelnden Christen zu erziehen.
Wie viele vor ihm wäre Zach in der Einrichtung verschwunden, ohne dass jemand von seinem Schicksal erfahren hätte. Allerdings verbreitete sich sein Weblog im ganzen Land wie ein Lauffeuer. Schwul-lesbische Organisationen riefen zu Protesten auf, auch lokale Zeitungen und TV-Sender griffen die Geschichte auf. Inzwischen stehen täglich Dutzende Aktivisten von der Queer Action Coalition mit Transparenten vor dem Sitz der Gruppe in Memphis.
In seinem Weblog hat Zach auch die Regeln gepostet, die in dem Bootcamp gelten sollen. Er hat sie vom Computer seiner Eltern vor seinem Abtransport heruntergeladen. Daraus geht hervor, dass die Kinder nach der Ankunft den Status “sichere Verwahrung” (Safekeeping) erhalten, in dem nicht reden und nicht einmal mit anderen kommunizieren dürfen. Bei guter Führung können sie einen privilegierteren Status erhalten. Die Regeln schreiben eine straff organisierte Hierarchie vor – die Aufseher haben einen breiten Handlungsspielraum, über die Jugendlichen zu bestimmen. Die Jungs und Mädchen sollen in “Diskussionsrunden” von ihren Fortschritten berichten. Traditionelle Verhaltensweisen (“Männer sollten Frauen ihren Stuhl anbieten, wenn alle anderen besetzt sind”) sollen zudem zu traditionell heterosexuellen Gedanken führen. Sämtliche Regeln sollen auch nach der Rückkehr des Jugendlichen in seine Familie gelten – ferner darf sich der Bekehrte von nun an nur noch in Stadtteilen aufhalten, die als moralisch einwandfrei von der Gruppe deklariert wurden.
Für John Smid, den Anführer von Love In Action, ist der Freitod auch keinesfalls das Schlimmste, was den Kids passieren kann: “Mir wäre es lieber, wenn ihr Selbstmord begeht anstatt Love In Action zu verlassen und zu eurer homosexuelle Lebensführung zurückzukehren”, so Smid zu Neuankömmlingen des Camps. “Bei eurem körperlichen Tod könnte eure Seele immer noch wiederauferstehen. Wenn ihr aber zur Homosexualität zurückkehrt, macht ihr Platz für einen seelischen Tod, von dem es keine Rettung gibt.” Smid selbst gibt an, er habe sich 1984 von seiner Homosexualität befreien können, “nachdem ich Jesus Christus als meinen Retter angenommen habe.”
Die Kosten für ein zweiwöchiges Programm belaufen sich auf 2.000 US-Dollar, für sechs Wochen verlangt die Gruppe 4.500 Dollar. Man kann sich als Volljähriger sowohl selbst anmelden als auch minderjährige Kinder. Dazu muss man ein 22-seitiges Anmeldeformular ausfüllen und das Dokument inklusive eines persönlichen Lebenslaufs und eines Schecks in Höhe von 100 Dollar (Anmeldegebühr) an die Organisation senden. Eine Geld-zurück-Garantie bietet Love In Action nicht an.
http://www.queer.de/szene_politik_international_detail.php?article_id=2960&ptitle=Das%20Bootcamp%20f%FCr%20Perverse
50 Gast // Sep 26, 2007 at 0:54
Diese Schwuchtel auf dem Bild oben ist vielleicht eine ekelerregende Erscheinung!
51 GB // Sep 26, 2007 at 10:31
Wenn der Feind seine eigenen Interessen nicht allzu offen zeigen will, dann versteckt er sich hinter allgemeinen Menschenrechten und fragt, wie den persischen Staatschef jetzt in New York, nach den Rechten der Homosexuellen im Iran. Ein Neues Deutschland, wäre es klug, würde die Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben zur Schau tragen, wie der Wolf einen schicken Schafspelz.
52 icke // Jan 15, 2008 at 11:33
@keine Ahnung
Ich bin Schreiner und kann durchaus von meinem Verdienst/Broterwerb leben, und zwar gar nicht mal so schlecht. Dein Nickname ist also Programm!
53 icke // Jan 15, 2008 at 11:43
Man, was regt ihr euch eigentlich so über Schwule auf. Es ist ja in Ordnung, dass ihr das eklig oder so findet, aber lasst sie doch.
Das ist doch von euch ein sehr pubertäres Verhalten, oder vielleicht sogar nicht ausgelebte Homosexualität?
In der Tierwelt regt sich über Homo-/Bisexualität kein Mensch auf. Warum auch?
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