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| Abgezockter Abzocker Elie Wiesel |
Manchmal tut der liebe Gott doch Wunder, mitunter sogar zur Weihnachtszeit. So wurde gestern bekannt, daß die jüdische Elie-Wiesel-Stiftung nahezu ihr ganzes Vermögen im Zuge des New Yorker Madoff-Betrugsskandals verloren hat. So hatte Berufs-Holocau$t-Vermarkter Elie Wiesel das Vermögen seiner Stiftung seinem Volksgenossen Bernard Madoff anvertraut, der es durch Spekulationen veruntreute. Der Verlust wird mit etwa 15,2 Millionen Dollar angegeben.
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| Abzocker Bernard Madoff |
Bei SPIEGEL ONLINE hieß es gestern diesbezüglich:
„…Es ist nicht nur viel Geld, das fehlt, sondern könnte das Ende eines Lebenswerks sein: Die Stiftung des Friedensnobelpreisträgers und Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel hat durch den Anlagebetrüger Bernard Madoff “so gut wie ihr gesamtes Vermögen verloren”. Das teilte die Organisation am Donnerstag auf ihrer Internet-Seite mit. … Die Stiftung teilte gleichzeitig mit, sie werde sich auch weiterhin für das Lebenswerk ihres Gründers einsetzen und gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit in der Welt kämpfen.“
Ja, was sollte man in dieser Situation auch anderes tun, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen und sich kämpferisch zu geben. Ungeachtet dessen macht es schon einen bemerkenswerten Eindruck, daß Gelder, von denen man meinte, sie kämen sogenannten „Holocau$t-Opfern“ zugute, tatsächlich Spekulationsobjekt für Börsengeschäfte sind. Das Schicksal Elie Wiesels und seiner Stiftung dürfte daher weniger Mitgefühl, als vielmehr Schadenfreude erzeugen, handelt es sich bei den Geldern der Stiftung doch in der Hauptsache um Summen, die man selber nur abgezockt hat, indem man europäische Staaten mit der „Holocau$t“-Vergangenheit erpresst hat. Vorwürfe gegenüber Wiesel, daß er das Thema Holocau$t lediglich zur privaten Bereicherung nutzen würde, kamen in der Vergangenheit sogar von jüdischer Seite.
Endlich mal eine Pleite bei der es keinen Falschen getroffen hat und dann auch noch zu Weihnachten, das ist wirklich ein Geschenk. Danke, lieber Weihnachtsmann, so etwas haben wir uns schon immer gewünscht.
Siehe auch
Spiegel Online 25.12.08






136 responses so far ↓
1 jochen // Dec 26, 2008 at 17:47
Ich bin überrascht darüber, daß Madoff, der die Kleinigkeit von 50 Milliarden US$ verbraten hat, nur mit leichtem Hausarrest bestraft wurde. Da hat die Regie funktioniert.
Geschädigt sind, neben Wiesel, auch die Artgenossen Carl Shapiro, Verlust: 545 Millionen US$, Jeffrey Katzenberg und der berüchtigte Steffen Spielberg. Die Verluste der beiden letztgenannten sind bislang nicht bekannt.
Die ohnehin gebeutelte Schweizer Großbank UBS, deren Zukunft in den Sternen steht, wird auch von den Ereignissen um Madoff zusätzlich gerupft.
2 stOny // Dec 26, 2008 at 17:50
haha, letztendlich gelingt es dadurch das sie einen der ihren opfern, ihre Spekulationsverluste (die in dieser Zeit nich ungewöhnlich sind) sich schön vom Steuerzahler (Abschreibungen) bzw. von Versicherungen zurückzuholen…..
siehe hier: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/der-madoff-skandal-ist-ein-betrug-aber.html
3 Blücher // Dec 26, 2008 at 17:54
Der Herr gibts,der Herr nimmts.
oder
Unrecht Gut gedeihet nicht.
»”Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. “Geschichten”, antwortete ich. … Über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. “Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: “Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: “Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.”«
Elie Wiesel
4 GOTT // Dec 26, 2008 at 17:59
Diejenigen die das Geld aus dem Nichts schöpfen sind noch besser, als diejenigen die MICH aus dem Nichts schöpfen.
Denn diejenigen die das Geld aus dem Nichts schöpfen kriegen für ihr Geld(Lügen) auch noch Zinsen.
Also huldigt ihr doch besser den wahren Göttern des Geldes.
5 Weltverbesserer // Dec 26, 2008 at 18:00
“Endlich mal eine Pleite bei der es keinen Falschen getroffen hat und dann auch noch zu Weihnachten, das ist wirklich ein Geschenk.”
Naja, das Geld ist ja nicht weg, es hat nur jemand anderes, und womöglich kommt es auf Umwegen zu demselben zurück?
6 Blücher // Dec 26, 2008 at 18:03
Wiesel, so Finkelstein, sei ein betrügerischer Phantast, dessen Autobiografie teilweise rein fiktiv sei und der sehr bequem davon lebe, das Mysterium des Holocaust in aller Welt zu verkünden – “für eine Standard-Gebühr von 25 000 Dollar plus Wagen und Chauffeur”.«
7 Michael // Dec 26, 2008 at 18:05
Bei Wotan, wie naiv seid Ihr eigentlich bei de.altermedia? Ihr scheint ja wirklich noch an den Weihnachtsmann zu glauben! …*
So, so naiv, diesmal kannst du dich eine Zeitlang richtig erholen.
Die Schriftleitung
8 Systemling // Dec 26, 2008 at 18:07
@ Blücher:
Finkelstein hat den Holocaust nie geleugnet und sich stets gegen Neonazis wie Sie, die dies von ihm behauptet haben, verwahrt. Ganz im Gegenteil stellt Finkelstein ausdrücklich fest, dass der Holocaust stattgefunden hat, was auch nicht zuletzt seine Eltern leidvoll zu spüren bekamen.
Die Judenverfolgung der Nationalsozialisten, der Ausdruck “Holocaust” ist lediglich ein Jahrzehnte später eingeführter Kunstbegriff, wird von niemandem bestritten, nichtmal von den Revisionisten. Bestritten wird lediglich das Ausmaß, einzelne Aspekte der Durchführung und bekämpft werden die Art und Weise mit der du und deinesgleichen diesen Begriff zur Volksverdummung und Erpressung benutzen. Dazu ist jedes Mittel recht. Figuren wir du machen es erklärlich, daß es überhaupt dazu kommen mußte.- Die Schriftleitung
9 Gerd Reinhard // Dec 26, 2008 at 18:14
Diese geriebenen Investoren haben jahrelang 10% abgesahnt. Da es sich um einen angeblichen Betrug handelt, bekommen die Anleger ihre Einlagen erstattet, das hat sich doch gerechnet!
10 DK // Dec 26, 2008 at 18:20
Nettes Geschenk an die Menschheit – doch was oder wen nützt es?
Zahlen wird der deutsche Blödmichel.
11 Systemling // Dec 26, 2008 at 18:25
@ Altermedia:
“Die Judenverfolgung der Nationalsozialisten, der Ausdruck “Holocaust” ist lediglich ein Jahrzehnte später eingeführter Kunstbegriff, wird von niemandem bestritten, nichtmal von den Revisionisten. Bestritten wird lediglich das Ausmaß, einzelne Aspekte der Durchführung und bekämpft werden die Art und Weise mit der du und deinesgleichen diesen Begriff zur Volksverdummung und Erpressung benutzen. Dazu ist jedes Mittel recht. Figuren wir du machen es erklärlich, daß es überhaupt dazu kommen mußte.- Die Schriftleitung”
Mit Holocaust ist – und wer weiß das besser als Rechtsextreme – die systematische Vernichtung der europäischen Juden durch die Nationalsozialisten gemeint.* Und genau diesen Sachverhalt hat Norman Finkelstein niemals bestrittenm, sondern vielmehr insistiert:
” Rather the contrary, I insist throughout the book that the conventional view of the Nazi holocaust – i.e, an assembly-line, industrialized killing of the Jews – is correct,”
http://www.olokaustos.org/saggi/interviste/finkel-en4.htm
Das ändert nichts an der Tatsache, daß es sich um den Titel einer bloßen Fernsehserie handelt, den man als Marketinggründen einem zeitgeschichtlichen Ereignis übergestülpt hat, Jahrzehnte nachdem es geschehen ist. Im Übrigen ist es uns vollkommen egal, was Finkelstein dazu sagt, letztlich ist er auch nur Juden und kann nicht aus seiner Haut. Er gehört nur zu den etwas gescheiteren von eurer Sorte, die schon jetzt ahnen, wohin ein gewisser Größenwahn mit der Zeit führen wird. Allerdings wird er nichts ausrichten und am Ende wird sich das alte Spiel mit euch wiederholen, wie es sich zu allen Zeiten der Geschichte wiederholt hat, ob nun unter dem Zeichen des Hakenkreuzes, des Halbmondes oder was sonst auch immer, spielt dabei doch keine Rolle. Der Esel geht eben so lange aufs Eis bis es bricht. – Die Schriftleitung
12 Steve // Dec 26, 2008 at 18:35
15 Millionen, das ist doch gar nicht so viel, gerade mal 25 Cent auf jeden BRD-Deutschen gerechnet …
Da sollte Altermedia handeln und ein Spendenkonto einrichten!
13 Salamander // Dec 26, 2008 at 18:40
Woher wissen wir denn ganz genau, daß das Geld der Holocaust-Stiftung wirklich weg ist?
Bei Juden ist davon auszugehen, daß sie es beiseite geschafft haben und jetzt ganz einfach nur nur behaupten, es sei bei Madoff angelegt worden und somit “verschwunden”.
Aber seit wann veruntreut eine Jude das Geld seiner Glaubensgenossen?
Die von der Stiftung werden theatralisch jammernd in Berlin vorstellig werden und ganz schnell mit einigen Milliarden EUR unseres bankrotten Staates getröstet werden. Oder meint Ihr etwa, daß die Blödmänner in Berlin vor der Auszahlung den ganzen Hergang lückenlos werden aufklären wollen?
14 Systemling // Dec 26, 2008 at 18:40
@ Altermedia:
“Das ändert nichts an der Tatsache, daß es sich um den Titel einer bloßen Fernsehserie handelt, den man als Marketinggründen einem zeitgeschichtlichen Ereignis übergestülpt hat, Jahrzehnte nachdem es geschehen ist. ”
Ja und? Namen sind Schall und Rauch – wusste nicht zuletzt Goethe. Es war nötig, da die Verbrechen der Nationalsozialisten weit über Verfolgung hinausgingen und der Begriff damit die Gräuel nicht vollumfänglich abgedeckt hätte.
Womit wir wieder bei Marketing wären, Hauptsache die Kasse klingelt und da wundert ihr euch, daß gewisse Klischees nie aussterben. – Die Schriftleitung
“Im Übrigen ist es uns vollkommen egal, was Finkelstein dazu sagt, letztlich ist er auch nur Juden und kann nicht aus seiner Haut. ”
Mein Beitrag galt auch nicht Ihnen, sondern dem Kameratten Blücher, der vermeinte, Finkelstein habe den Holocaust als Mysterium bezeichnet.
Mystifikation wäre richtiger, natürlich nur soweit es den Begriff “Holocaust” als solchen betrifft, man weiß ja was sich gehört. – Die Schriftleitung
“Allerdings wird er nichts ausrichten und am Ende wird sich das alte Spiel mit euch wiederholen,”
Sie meinen, das mit den Nürnberger Prozessen? Gut möglich – nur wer übernimmt dann Ihre Nachfolge?
*Wir dachten da eher an kristallklare Nächte, aber machen Sie sich man keine Sorgen, was die Nachfolge betrifft, da verlassen wir uns ganz auf Ihresgleichen, die sorgen schon dafür, daß es an Nachfolgern keinen Mangel gibt. – Die Schriftleitung
15 Druidenstein // Dec 26, 2008 at 18:40
Das jüngste Gericht wird kommen, und ich bin dafür, daß alle Richter weltweit jeden Verbrecher aburteilen können, also auch nichtdeutsche Täter:
http://www.sueddeutsche.de/politik/994/452695/text/
16 Blücher // Dec 26, 2008 at 18:41
@Systemling 8
“Ganz im Gegenteil stellt Finkelstein ausdrücklich fest, dass der Holocaust stattgefunden hat,”
Der Begriff “Holocaust” stammt aus dem gleichnamigen Film von Steven Spielberg.
Man muß schon ein ziemlich beschränktes Weltbild haben,wenn man Hollywoodstreifen zur Realität erklärt.
(Kleiner Schenkelklopfer:Auch Spielberg hat Geld bei Madoff verloren,und nicht wenig)
Mitnichten hat Finkelstein festgestellt,daß die Shoa stattgefunden hat,sondern selbst er bestreitet das Ausmaß .
“Wenn alle,die Auschwitz überlebt haben,überlebt haben,wen hat Hitler dann umgebracht”
Aus “Die Holocaust-Industrie” von Finckelstein
Im übrigen wurde dieses finanziell äußerst lukrative Ereignis von jüdischer bzw. zionistischer Seite selbst provoziert,um daraus finanzielles sowie politisches Kapital zu schlagen.
“Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhaß gleichzusetzen. Auf der Internetseite von Neturei Karta, die von Rabbi Weiss betreut wird, machen diese streng orthodoxen Juden den Zionisten einen schweren Vorwurf: „Die Gründer des Zionismus haben in ihren Büchern offen geschrieben, mit welchen Mitteln sie die Schaffung eines eigenen Staates herbeiführen wollten: Sie wollten den Antisemitismus so lange anheizen und die Sicherheit der Juden in allen Ländern der Welt so stark untergraben, bis diese gezwungen wären, in ihren Staat zu fliehen. Und so kam es auch. Die Zionisten provozierten das deutsche Volk absichtlich und gossen Öl ins Feuer des Nazihasses. Diese Strategie verfolgen die Zionisten bis auf den heutigen Tag. Sie entfachen Antisemitismus und präsentieren sich dann selbst als die Retter‘. Es folgen zwei Antworten von zionistischen Führern, die im Zweiten Weltkrieg um Geld gebeten wurden, damit man damit Juden von den Nazis hätte freikaufen können.
Greenbaum sagte: Eine Kuh in Palästina ist mehr wert als alle Juden in Polen.‘ Und Weitzman meinte, daß der wichtigste Teil des jüdischen Volkes sich bereits im Land Israel befinde; jene, die man zurückgelassen habe, seien unwichtig.“
Quelle:
http://www.nkusa.org/Foreign_Language/German/062002german.cfm
17 Meckerer // Dec 26, 2008 at 18:47
Wenigstens mal etwas was einem noch freuen kann in dem freudlosen Leben.
Wie man so schön sagt “Das ist der Fluch der guten Tat”.
Wie schon erwähnt, wird die OMF und Frau Merkel diesen Klacks von 15,2 Mio gerne für die Stiftung ausbügeln. Das kommt im Moment sowieso nicht drauf, den die Krisengelder werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt und nach dem Motto wer zuerst kommt, mahlt zuerst…
Abgezockter Abzocker liest sich auf jeden Fall gut, da waren Juden unter sich, ist doch auch mal schön.
18 Systemling // Dec 26, 2008 at 18:55
@ Blücher:
“Der Begriff “Holocaust” stammt aus dem gleichnamigen Film von Steven Spielberg.
Man muß schon ein ziemlich beschränktes Weltbild haben,wenn man Hollywoodstreifen zur Realität erklärt.”
Ja und? “Jemanden zur Sau machen” ist beispielsweise jiddischen Ursprungs. Dennoch bin ich mir sicher, dass Sie diesen Begriff benutzen – eben weil er sich eingebürgert hat. Es gilt eben das, was im Duden steht und nicht das, was Blücher hübsch findet. Und im Duden steht Holocaust ausdrücklich für die systematische Vernichtung von Juden durch das Nazi-Deutschland. Dass der Begriff von der Serie übernommen wurde, ist bekannt, tut jedoch, wie ausgeführt, nichts zur Sache.
“Mitnichten hat Finkelstein festgestellt,daß die Shoa stattgefunden hat,sondern selbst er bestreitet das Ausmaß .”
Lesen Sie das Interview und Artikel auf seiner Website, die an euch Leugner gerichtet sind. Niemals hat er den Holocaust geleugnet.
““Wenn alle,die Auschwitz überlebt haben,überlebt haben,wen hat Hitler dann umgebracht”
Aus “Die Holocaust-Industrie” von Finckelstein”
Sie sind überdies nicht einmal in der Lage, seinen Namen richtig zu schreiben.
19 Geistreich // Dec 26, 2008 at 18:58
Erst hat Spielberg Geld durch die Juden gewonnen und jetzt verloren. Am Ende siegt immer die Gerechtigkeit.
Erst haben die Juden durch den Holohoax Geld gewonnen und bald werden alle ….
20 Dike // Dec 26, 2008 at 19:08
Niemals würde der Zionist Madoff seine Brüder im Geiste hintergehen, so wie das das Drecksblatt Spiegel die Goyim glauben machen möchte.
Das Geld ist in Israel. Und die wahren Verlierer sind die Hamsterrarstrampler und Steuerzahler.
Und Wieselchen kriegt wieder, was ihm “genommen” und hat ne tolle, kostenlose PR dazu.
The Madoff Affair: A Guide to the Perplexed Antisemite
By Israel Shamir
http://www.israelshamir.net/English/Madoff.htm
21 Blücher // Dec 26, 2008 at 19:09
@Systemling
Nachtrag zu Kommentar 16.
http://www.der-jid.org/index-Dateien/Page733.htm
22 zorniger Bürger // Dec 26, 2008 at 19:14
Strafe, dem Strafe gebührt!
23 Jansen // Dec 26, 2008 at 19:15
macht Euch mal keine Sorgen!!! Im “Vertrag zwischen der ‘BRD’ und dem Zentral…….” wird folgende Änderung vorgenommen:
…..zu den in Artikel 1. genannten Zwecken zahlt die BRD an den Zentral…. jährlich einen Betrag von 5…(dann kommen 6 Nullen) Euro, beginnend….mit dem Haushaltjahr 2008…. noch Fragen????
Ach so, das war jetzt NICHT fiktiv!!!
24 aha // Dec 26, 2008 at 19:28
Man braucht sich diese geldgierigen Schmierenkomödianten doch nur anzusehen um zu wissen, dass sie schon wieder den nächsten Teufelsstreich ausgebrütet haben. Diesmal wird der Gewinn wohl alles bisherige in den Schatten stellen.
Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt nur durch die Wahrheit (also nie)!
25 kphp // Dec 26, 2008 at 19:29
Juden sind Überlebenskünstler!°
Einer der in Bergen-Belsen 6mal vergast wurde, bis er schliesslich überlebte „Moshe Peer!“ Was man heute sagen darf, ohne eingebuchtet zu werden:
„Bergen-Belsen hatte keine Gaskammern!
Das verwendete Gas in Bergen-Belsen stinkt heute zum Himmel, man konnte es damals aber nicht riechen.
Wenn, 250.000 europäische Juden den 2. Weltkrieg “überlebten” ? . Im engeren Sinn kann man allerdings nur von 50.000 sprechen, da es sich gemäß Finkelstein alleine bei diesen um KZ-Überlebende handelt.
Wenn ein Jude z.B. in Ost-Rußland, in Portugal, Spanien, der Schweiz usw. nach dem 2. Weltkrieg lebte, dann hat diese Tatsache nichts damit zu tun, daß er der NS-Judenverfolgung entging und dürfte somit nach Recht und Gesetz auch keine Ansprüche geltend machen.
Wenn wir also 150 Milliarden Mark (gemäß Botschafter a. D. Wand) auf 50.000 Juden aufteilen, dann hat ein jeder dieser “Überlebenden” bislang 3.000.000 DM (i.W. drei Millionen) Wiedergutmachung erhalten.
Nun wissen wir aber das 5.000.000 Juden, in Deutschland, überlebt haben, denn diese stellten Antrag auf Wiedergutmachung und 4,346.608 Anträge wurden genehmigt.
Die Welt brachte am 25.9.1954 unter ‚Meldungen aus New York’:
„Vor dem Untersuchungsausschuß des Repräsentantenhauses erklärte der Vorsitzende der Jüdischen Liga, Rabbi Benjamin Schultz, daß während des Zweiten Weltkrieges 3.390.000 Juden auf sowjetischem Gebiet spurlos verschwunden seien.“
Nun haben wir Deutsche 6.000.000 Juden maschinell umgebracht.
Nun zählt einmal die Juden zusammen, welche in Russland und in Deutschland verschwunden sind und dann noch die Zahl derjenigen die Wiedergutmachung beantragt haben (Überlebenskünstler), sind das nach Adam Riese 14.390.000 Juden welche sich in Russland und in Deutschland bewegt haben.
Nun sagt World Almanach, Jewish Committee, dass Weltweit 1939 -15.600.000 Juden lebten. Von diesen 15.600.000 Juden befanden sich nach wenigen Jahren 11.000.000 in deutschen KZ und 3.390.000 verschwanden in Russland.
Nun sagt das World Almanach, Jewish Committee, dass Weltweit 1947 wieder 15.750.000 Juden lebten.
Im Jahre 1950 läßt er (World Almanach) auf einmal die Zahl des jüdischen Volkes auf 11.500.00 absinken. Warum?
Wer hat von 1945 bis 1949 rund 4,000.000 Juden beseitigt?
Waren das die Palästinenser mit ihren Raketenangriffen?
Heute leben Weltweit 13.300.000 Juden. Von diesen 13.300.000 Juden verkündete am 12. Januar 1952 der Oberrabbiner Emanuel: “Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Und weil seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtmaßnahmen zu verzehnfachen.
Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird.
Wen meint der Oberrabbiner Emanuel mit der Rasse: „Juden“?
Wie meinte Benjamin Freedmann ein anderer Jude
(wer mehr wissen will Googelt nach Benjamin Freedmann, oder nach dem am 23. Dezember 1945 umgebrachten General George S. Patton welcher da für immer zum Schweigen gebracht wurde):
„Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich selbst nenne sie nicht Juden, sondern “sogenannte Juden”, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind.
Über 90 % der derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren“
Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen.
Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden.
Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren.
Diese Khasaren kommen zu uns, zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen:
“Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern.
Es ist eure Pflicht als Christen.
Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser (Jesus ans Kreuz).
Ihr geht sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden.
Nun, wir sind Juden!”
Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten.
Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.
Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.
Wir die diesen, lt. UNO Resolution, RASSISTISCHEN Judenstaat Israel ohne irgend einen Grund seit dieser Adenauer-Rede finanzieren, lassen die von der Rothschildbank (FED) initiierte Weltrezession über unsere Politiker uns wehrlos ertragen und glauben das diese weltweite Vermögensplünderung keine jüdische Initiierung war.
2009 wird Euch zwar keine Erleuchtung bringen, denn ihr seit nicht fähig eins und eins zusammen zu zählen.
Ich jedenfalls, werde nicht zu denen gehören die durch Eure Dummheit am Hungertuch nagen muß! Also geht mir Eure Blödheit am Arsche vorbei.
26 einWähler // Dec 26, 2008 at 19:30
Freut Euch nicht zu früh, das könnte auch ein gigantischer Betrug sein—-zur Rettung der jüdischen Vermögen, ich habe unter : http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=67629 folgenden Artikel gelesen:
“Der Madoff-Skandal ist ein Betrug, aber anders als wir denken
Hier handelt es sich möglicherweise nicht nur um einen Betrug durch ein Pyramidensystem, sondern auch um einen „normalen“ Verlust durch Fehlspekulation, der als kriminelle Handlung kaschiert wird, damit der Steuerzahler und die Versicherungen den Verlust tragen. Handelt es sich hier nicht nur um Finanzbetrug, sondern auch um Versicherungsbetrug, ganz clever eingefädelt?
Viele Beobachter dieses Skandals haben sich gefragt, warum wurde Bernie Madoff von der eigenen Familie bei den Behörden angezeigt und warum hat er freiwillig sofort zugegeben, sein Investmentfonds wäre ein betrügerisches Pyramidensystem? Dieser Fall wurde nicht durch die Aufsichtsbehörden aufgedeckt, sondern der Verrat kam ja aus den eigenen Reihen.
Es war so ein herzerweichendes Geständnis und es wurde angeblich von seinen zwei Söhnen den Behörden übermittelt, welche beide für den Investmentfonds seit Jahren arbeiteten, aber selbstverständlich überhaupt nichts von den Betrügereien ihres Vaters mitgekriegt haben. Sie wussten von nichts, bis sie sein erstaunliches Geständnis, es wäre alles ein Pyramidensystem, aus seinem Munde hörten. Ja, da kommen einem schon die Krokodilstränen.
Wie glaubhaft ist die Aussage, die eigenen Kinder, aber auch die Mitarbeiter der Firma, haben nichts vom Betrugssystem gemerkt. Und jetzt plötzlich gesteht Bernard Madoff von sich aus alles als Einzeltäter. Wer macht so was? Das wäre das erste Mal, dass ein mutmasslicher Wirtschaftskrimineller ohne Anklage und ohne von den Behörden auf frischer Tat ertappt zu werden, einfach freiwillig seine Verbrechen zugibt. Und dann noch in einer Grössenordnung, die astronomisch ist, 50 Milliaren Dollar. Da ist was faul. Dieses Geständnis hat einen anderen Grund.
Jeder Verbrecher der von teuren Anwälten beraten wird weis doch, man darf sich nie selbst belasten und nie etwas zugegeben. Man muss alles grundsätzlich abstreiten, so ist die Regel. Warum diese Beichte? Hier handelt es sich nicht um jemand, der ein schlechtes Gewissen hat, wie wenn solche Kriminellen der Finanzelite überhaupt ein Gewissen haben, sondern um einen geschickten Schachzug, um die Gelder, speziell seiner „Artgenossen“, vom Steuerzahler retten zu lassen.
Wie die Medien berichten, sind ein Grossteil der geschädigten Kunden von Madoff jüdische Multimillionäre und ihre „Wohltätigkeitsstiftungen“, wie zum Beispiel der bekannte Hollywood Regisseur Steven Spielberg. Sie haben jahrelang ihm ihr Geld anvertraut und ohne zu fragen wie er es schafft, bis zu 12 Prozent Zinsen für sie zu erwirtschaften. Wenn man jetzt das ganze Geld seiner „Freunde“ einfach durch den Absturz des Marktes verspekuliert hat, so wie es bei vielen Hedgefonds passiert ist, dann haben alle einfach Pech gehabt, müssen sie den Verlust tragen. Nur, wer verliert schon gerne alles?
Was ist deshalb, wenn die globale Elite überlegt hat, die hohen Gewinne die Madoff uns gebracht hat, haben wir schon gerne Jahrzehnte lang eingesackt, aber die Verluste tragen wir sicher nicht? Wir müssen jemanden finden, der diesen Verlust übernimmt und uns entschädigt. Und wer ist der prädestinierte Zahlmeister, der bisher mit den „Bailouts“, die Finanzelite für den von ihnen selber angerichtetes Finanzdebakel entschädigt hat? Wer? Ja wir alle, die blöden „Goyems“, der Steuerzahler. Und genau so passiert es jetzt mit den $50 Milliarden Verlust von Madoff.
Kann es sein, die Finanzgangster haben ihm aufgefordert, er muss sich jetzt opfern, oder haben ihn sogar dazu erpresst, lieber Madoff, du bekennst dich schuldig ein Pyramidensystem gemacht zu haben, wir holen dich dann später mit unseren besten Staranwälten da schon raus? Bei einem Geständnis wird der Fall nicht gross untersucht und frühzeitig geschlossen. Dann muss der Staat über den Securities Investors Protection Act, einen Teil des Schadens übernehmen. Ausserdem machen wir bei Lloyds London auch noch einen Schadenersatz gegenüber dem Management der Investmentfirmen gelten, wegen mangelnder Aufsichtspflicht, und die Versicherung muss den Schaden übernehmen. So bekommen wir den Verlust aus den Marktabsturz wieder zurück.
Was sehr verdächtig ist, es ist undenkbar, dass die Banken auf sein angebliches Pyramidensystem reingefallen sind, welche ihm Milliarden anvertraut haben, und auch die Aufsichtbehörden, welche seine Investmentfirma überwachten, alle gepennt haben oder korrupt waren. Das ist bei den vielen Schutzmechanismen, Gesetze, Regeln, Kontrollen, Aufsichtsgremien usw. gar nicht möglich.
Banken geben nicht Milliarden jemandem, den sie nicht auf Herz und Nieren geprüft haben, wie die HSBC mit 1 Milliarde Franken, Union Bancaire Privèe 1.3 Milliarden Franken, Optima Investment Services (Santander) 3.5 Milliarden Franken, und der Oberhammer, Fairfield Greewich mit 8.3 Milliarden.”
@ Schriftleitung, ich bin zwar ständiger Leser, schreibe allerdings zum ersten mal hier; falls komplettes Zitieren nicht gewünscht ist, kürzen Sie bitte auf forumübliches Maß. Vielen Dank.
ein Wähler
27 ReichsAF // Dec 26, 2008 at 19:33
Der Artikel ist eine Falschmeldung, weil ein Jude noch nie einen anderen beraubt hat.
28 Bonny Express // Dec 26, 2008 at 19:44
Bescheisser-Jude bescheisst bescheissenden Bescheisser-Juden…
Wie aus dem Bilderbuch
29 InsaneJane // Dec 26, 2008 at 19:49
Kinders, ist doch völlig unwichtig wer wem die Kohle geklaut hat!
Wie heißt es so schön? “Ihr Geld ist doch nicht weg, es hat nur den Besitzer gewechselt”…
Domestizierte Eloi glauben, der Staat erschafft das Geld. Tut er aber nicht. Privatbanken kreieren das Geld. Präsident Abraham Lincoln umging die Banken im Jahre 1862 und genehmigte die Ausgabe von 450 Millionen Dollar durch die Regierung, bekannt als „Greenbacks“. Lincoln wurde durch einen „Einzeltäter“ ermordet.
Präsident John F. Kennedy umging die Banken und genehmigte die Ausgabe von 4 Milliarden Dollar durch die Regierung, bekannt als „United States Notes.“ Kennedy wurde durch einen „Einzeltäter“ ermordet.
In den letzten 150 Jahren haben nur zwei Präsidenten versucht das richtige zu tun, in dem der Staat, statt Privatbanken, das Geld schufen.
Beide wurden durch einen „Einzeltäter“ ermordet! Im Fall Madoff wurde nur das kleinstmögliche Opfer (Sündenbock) für die Show benutzt!
Er bekennt sich “schuldig” und wegen dem Geständnis wird der Fall nicht groß untersucht und frühzeitig geschlossen. Dann muss der Staat (die Eloi-Population) den Schaden übernehmen und die Kohle wechselt durch diese legale Geldwäsche schließlich in auserwähltere Kreise – Ziel erreicht…
PS: Ist Euch schon mal aufgefallen, daß keine Vergasungen in “Schindlers Liste” zu sehen sind?
Da bekommt die bekannte Aussage eines ehemaligen CIA-Agenten „Wir sagen es Euch in unseren Filmen” doch gleich ne ganz andere Bedeutung, oder?
Aber lassen wir das, sonst:
http://www.youtube.com/watch?v=r-B7_7LA02A
Besser hier kucken:
http://www.dailymotion.com/relevance/search/bernd%2Bsenf
http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html
http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195
http://video.google.de/videosearch?q=Das%20Superkonto&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&sa=N&tab=wv#
http://video.google.de/videosearch?q=Wem%20geh%C3%B6rt%20Deutschland&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&sa=N&tab=wv#
Zieht Euch diese Filme rein, dann gibt es auch keine dummen Fragen mehr, wie zB diese hier:
http://www.youtube.com/watch?v=kIjbMRU1EgU&eurl=http://alles-schallundrauch.blogspot.com/&feature=player_embedded
Shalömmchen…
30 Leseratte // Dec 26, 2008 at 20:09
Der Holocaust ist meines Wissens eine jüdische Opferhandlung, bei der ein Tier oder andere Opfergaben unter Anwesenheit eines Hohen Priesters einer Totalverbrennung unterzogen werden. Nachzulesen in der Tora.
Das, was man den Deutschen vorwirft ist also kein Holcaust sondern, wenn es so statt gefunden hat, ein systematischer Genozid, wie ihn z. Bs. die Briten 1902 im Burenkrieg an der burischen Bevökerung vollzogen hatten. Damals wurde 1/3 der burischen Bevölkerung, fasz ausschlie0lich Frauen und Kinder in britischen KZs ermordet.
Den deutschen einen Holcaust vorzuwerfen, heißt die Tora nicht zu kennen.
Ansonsten stimme ich all den Schreibern zu, die meinen, dass Deutschland auch in diesem Spekultationsverlust zur Kasse gebeten werden wird. Wartet nur ab. Freut Euch nicht zu früh
Sollte mich nicht wundern, wenn das gar nicht stimmt und das nur als Vorwand zum Jammern und zum weiteren Saugen am deutschen Volk erfunden wurde.
31 borger // Dec 26, 2008 at 20:15
Fragen über Fragen:
Ist das nun ein Beweis dafür, dass die Juden selbst judenfeindlich sind?
Oder ist es der Beweis, dass sie es nicht sind, weil sie ja auch deren Geld genommen haben?
Was ist nun mit der jüdischen Weltverschwörung, war sie daran beteiligt?
Oder wurde sie auch betrogen und ist nun pleite?
Welche Rolle spielt Israel?
Welche Rolle spielen die USA?
Wieso gibt es jüdische Zionisten und jüdische Antizionisten?
Kann es doch sein, dass die Juden ganz normale Menschen sind, die bei Verbrechen ebenso gut Täter wie Opfer sein können?
Wer angesichts von Millionen uns feindlich gesonnener Molsems im eigenen Land lieber einem jüdischen Phantom nachjagt – und sich zu allem Überfluss dazu noch mit den Moselms zu verbünden sucht, wird immer erfolglos bleiben. Diese „guten“ Moslems von Hamas und Hisbollah laufen auf jeder Demo gemeinsam mit ausgewiesenen linken Deutschlandhassern Ströbele und Co. – die sind nun mal näher am staatlichen Steuertrog – an dem sich auch die Moslems gerne fett fressen und sich dabei biegen vor lachen, über die dämlichen Deutschen, die das mit sich machen lassen.
32 ede-sudel // Dec 26, 2008 at 20:16
… die 2 gezeigten Visagen sind doch eineiige Zwillinge, aber die sehen ja alle so aus.
…nun fällt mir nur noch die Sache mit den Krähen ein.
… und dann noch darüber diskutieren, schade um die Zeit.
33 Daggi // Dec 26, 2008 at 20:26
500.000 Erwin Kemna
5.000.000.000 Jérôme Kerviel
50.000.000.000 Bernard Madoff
Das sind doch alles nur Zahlen.
34 ichsachmal // Dec 26, 2008 at 20:30
Wie war das noch, “wenn bei den Wirtsvölkern nichts mehr zu holen ist, zerfleischen sich die Auserwählten gegenseitig”?
Hat das nicht mal irgendjemand vorhergesagt?
35 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 26, 2008 at 20:38
Die sind auch nicht mehr, was sie einmal waren.
Früher durfteman doch nur die Gojims betrügen, aber nicht die eigenen Leute.
http://www.npd-unna.de
36 Rkm // Dec 26, 2008 at 20:38
Wiesel wird seine im Casino verjubelte Kampfkasse sicher ersetzt bekommen.
“Was man heute sagen darf, ohne eingebuchtet zu werden: „Bergen-Belsen hatte keine Gaskammern!”
Vorsicht. Es macht schon einen Unterschied ob ein Moshe Peer oder sagen wir mal ein Axel Reitz aus dem Talmud zitiert.
37 jochen // Dec 26, 2008 at 20:38
Elie Wiesel hatte sich für mich in dem Augenblick ein für alle mal erledigt, als ich in seinen Erinnerungen lesen mußte, daß er und sein Vater die Ankunft der geliebten Russen in Auschwitz nicht abwarteten, sondern zu seinen Peinigern in den Zug stieg, um mit denen nach Buchenwald weiterzufahren.
Man stelle sich vor, deutsche Kriegsgefangene hätten mit den Sowjets lieber freiwillig den Weg nach Workuta vorgezogen, anstatt auf die Ankunft der vorstürmenden Kameraden zu warten.
38 Novalis // Dec 26, 2008 at 20:40
Man, was soll hier die Schadenfreude?
Sorry, aber die Denkweise erscheint mir
typisch deutsch=beschränkt.
Besser hat “Salamander” oben die Dinge
erkannt:
“Die von der Stiftung werden theatralisch jammernd in Berlin vorstellig werden und ganz schnell mit einigen Milliarden EUR unseres bankrotten Staates getröstet werden.”
Ja, aber selbstverständlich! “Da MUSS man
doch helfen, gerade wo es in der USA soviel
Elend gibt, gerade bei den Ärmsten der Armen
(müssen ganz viel TV Beiträge über die
(noch zu veramenden) Schwarzen und
Weissen der Unter-/Mittelschicht mit Kids
gezeigt werden!) dann fragt keiner mehr wo
es wirklich hin geht.
->Stichwort “Zwangsarbeiterfond” von denen
die armen russ. und osteurop. Mütterchen
kaum was erhalten haben, sondern “andere”
Leute. Oder mehr direkt “klassisch”
mit Betroffenheit, ältere alleinstehen,
chronisch kranke jüd. Damen in N.Y.,
die ihre Miete und Krankenversicherung
nicht mehr zahlen können, und…und…[...]
“Gerade wir als Deutsche” mit “unserer besonderen Verpflichtung” können und
DÜRFEN DA NICHT abseits stehen,
bei soviel Elend.
“WIR (real dt. Unterschicht!) müssen da ein ZEICHEN setzen”….etc. etc. etc. etc.
etc. etc. etc. etc.
Evt. können auch “gerade junge Menschen”
(abhängige Schüler) etwas tun, den auch kleine
Beträge (Spenden/->Abgreifen) “können etwas bewirken.”
39 Blücher // Dec 26, 2008 at 20:41
@Systemling
18
“Und im Duden steht Holocaust ausdrücklich für die systematische Vernichtung von Juden durch das Nazi-Deutschland. ”
“Es gilt eben das, was im Duden steht.”
Hätte es den Duden schon im Mittelalter gegeben,würde dort stehen,daß Frauen mit Satan persönlich Sex hätten,sein Glied schuppig wäre und sein Samen eiskalt.
“Sie sind überdies nicht einmal in der Lage, seinen Namen richtig zu schreiben.”
Wenn das überzählige”c”in Finkelsteins Namen dein einziges Problem an meiner Aussage ist,bin ich beruhigt.
40 Blücher // Dec 26, 2008 at 20:46
@jochen 37
Das schwere Schicksal des freiwilligen Verbleibs bei den SS-”Vernichtern” vor den anrückenden “Befreiern” ,den Russen,teilte sich Wiesel mit vielen Auschwitz-Häftlingen.
“Bleiben oder Gehen” – Bab vor einer schwierigen Wahl
Als Auschwitz im Januar 1945 “evakuiert” wurde, stellte ihn Rudolf Höß vor die Wahl: “Du kannst hier im Lager bleiben, oder du gehst mit uns mit”, erklärte ihm KZ-Kommandant, der den Häftling von der Arbeit in seiner Villa persönlich kannte.
“Alle hatten Angst vor den Russen und ich auch”, erinnert sich Bab. “Man hatte ja immer gelernt: die Russen, die Russen, die Russen …” Deswegen entschloss er sich zum Mitgehen, “freiwillig”, wie er betont – und wie er das sagt verrät, dass er bis heute mit der Entscheidung hadert.
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/443/durch_zufall_ueberlebt.html
41 Blücher // Dec 26, 2008 at 20:51
@NPD KV UNNA / HAMM
Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie ebensosehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in haßerfülltem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszurotten versuchen, sofern nicht der sich in ihrer Feigheit ausdrückende restlose Mangel jedes Aufopferungssinnes auch hier den Kampf zum Theater werden ließe.
Es ist also grundfalsch, aus der Tatsache des Zusammenstehens der Juden im Kampfe, richtiger ausgedrückt in der Ausplünderung ihrer Mitmenschen, bei ihnen auf einen gewissen idealen Aufopferungssinn schließen zu wollen.
Aus “MeinKampf” von Adolf Hitler
42 Alexander // Dec 26, 2008 at 20:59
Es gibt die kleinen Gauner, und es gibt die großen Gauner. Und wenn die großen Gauner die kleinen übers Ohr hauen, so bleiben die kleinen Gauner dennoch Gauner.
Frohe Weihnachten.
Gruß AvL
43 Alexander // Dec 26, 2008 at 21:13
Jetzt fordert schon der erste Rabbi, Shlomo, err Bernard Madoff solle aus dem Judentum ausgeschlossen werden.
http://blogs.jta.org/philanthropy/article/2008/12/26/1001830/rabbi-kick-madoff-out-of-the-jewish-people
Begründung: nicht nur habe er vielen Juden geschadet, sondern viel schlimmer, er habe den Antisemiten eine Vorlage dafür gegeben, Juden als das zu sehen, wie sie sich das nicht in ihren kühnsten Träumen vorgestellt hätten.
Nee, Kinders, welch ein Fest. Bin ja mal gespannt was geschieht, wen der Rabbi alles noch exkommunizieren will, wenn rauskommt, was seine Glaubensbrüder noch so alles verzapft haben. Nej nej nej, eijn Schlammassel wird des seijn.
Gruß AvL
44 Amorth // Dec 26, 2008 at 21:16
Kommt das nur mir so seltsam vor, daß der ZdJ seit der Fürstenzeller “Schlangen-Nazi”-Affäre ungewöhnlich ruhig ist? Channuka erfordert doch kein Schweigegelübde. Mich dünkt da geht in allernächster Zeit ein Bömbchen hoch. Im Heil-Land oder in der Wüste.
+++
Weiche, Satan, Erfinder und Lehrmeister jeglicher Falschheit, Feind des menschlichen Heils. Wage es nicht länger, hinterlistige Schlange, das Menschengeschlecht zu täuschen.
Dir gebietet Gott, der Allerhöchste †, dem du in deinem großen Hochmut noch immer gleichgestellt sein willst; Er, der will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Wir beschwören dich also, verfluchter Drache und alle teuflischen Legionen, höre auf, die menschlichen Wesen zu täuschen und ihnen das Gift der ewigen Verderbnis einzuträufeln. Mach Platz für Christus, in dem du nichts von deinen Werken gefunden hast. Beuge dich demütig unter die mächtige Hand Gottes; zittere und ergreife die Flucht.
Wie flüchtiger Rauch verweht, wie Wachs vor dem Feuer zerfließt, so vergehen die Frevler vor Gottes Antlitz.
+++
45 Georg // Dec 26, 2008 at 22:06
@ Autor:
es heisst Holocau$t – und bei den Auserwählten von “Volksgenossen” zu sprechen ist wohl ein übler Scherz!*
Passt doch etwas mehr auf die Sprache auf !!!
*Ganz und gar nicht, Herr Beckmesser, jedes Volk hat seine Volksgenossen, das liegt nun einmal in der Natur der Dinge und wer in diesem Fall damit gemeint ist geht aus dem Text klar hervor, ohne daß es da Mißverständnisse geben sollte. Nun mal bitte nicht päpstlicher als der Papst sein. –
Die Schriftleitung
46 Georg // Dec 26, 2008 at 22:09
. . . ach übrigens – wer versichert uns denn, dass die Jiden nicht einen Dreh rausfinden, um uns Deutsche zum Ausgleich wieder mal zur Kasse zu bitten (oder – wie Charlottchen – verdonnern)??
Wartet mal ab – de haben eine zindende Idei…
47 Tand und Schande // Dec 26, 2008 at 22:17
Die schönen alten Filme:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51tusBSON0L._SL500_.jpg
48 Blücher // Dec 26, 2008 at 22:30
@Georg
46
Passiert doch schon.Der Staat muß,um die Folgen dieses weltweiten Finanzbetruges zu minimieren,sich Geld leihen.
Von denselben Banken,welche die Misere verursacht haben.
Wenn ich der Verursacher der Finanzkrise wäre,hätte ich mir vorher die Aktienmehrheit oder die Besitzrechte
an den weltweit agierenden Finanzinstituten gesichert.
Wir leihen uns jetzt also UNSER Geld von den Verursachern zurück
Ein Irrwitz,aber clever.
49 Zilles Weihnachtsmilljöh // Dec 26, 2008 at 22:39
@ Blücher
@ Systemling
@ Leseratte
Ihre unten zitierten Äußerungen lassen darauf schließen, dass ein Duden bei Ihnen vermutlich nicht unter dem Weihnachtsbaum lag:
“Der Begriff “Holocaust” stammt aus dem gleichnamigen Film von Steven Spielberg.”
“Und im Duden steht Holocaust ausdrücklich für die systematische Vernichtung von Juden durch das Nazi-Deutschland. ”
“Es gilt eben das, was im Duden steht.”
“Hätte es den Duden schon im Mittelalter gegeben,würde dort stehen,daß Frauen mit Satan persönlich Sex hätten,sein Glied schuppig wäre und sein Samen eiskalt.” (stammt wohl aus dem Hexenhammer)
“Der Holocaust ist meines Wissens eine jüdische Opferhandlung, bei der ein Tier oder andere Opfergaben unter Anwesenheit eines Hohen Priesters einer Totalverbrennung unterzogen werden. Nachzulesen in der Tora.” (die Sie vermutlich nie gelesen haben)
Der Duden
http://de.youtube.com/watch?v=dsV1q9aXiwY
ist zwar unschlagbar, was Fragen der Rechtschreibung und der Grammatik betrifft, um die Bedeutung eines unbekannten Begriffes und die Herkunft und Hintergründe eines Begriffes zu klären, empfiehlt sich aber der Gebrauch eines Lexikons. Fur denjenigen,der keinen Brockhaus sein Eigen nennt, empfiehlt sich ein Blick in das Internetlexikon Wikipedia.
Hier kann man nachlesen, dass das Wort Holocaust aus dem Griechischen kommt und “etwas vollständig Verbranntes” im Sinne eines Brandopfers meinte.
Shoah kommt aus dem Hebräischen und steht für „Unheil“, „große Katastrophe“.
Das aus dem Tieropferkult stammende griechische Wort holokautoma gelangte über verschiedene Bibelübersetzungen als Holocaust in die englische Sprache. Dort bezeichnete es seit etwa 1600 vor allem außergewöhnliche Brandkatastrophen mit vielen Todesopfern. Im Dezember 1942 verwendete die britische Tageszeitung News Chronicle – noch ohne Kenntnis der NS-Vernichtungsmethoden – den Begriff erstmals für Adolf Hitlers Vernichtungsplan an den Juden: … the Jewish people are to be exterminated. Bis 1972 wurde Holocaust in der englischsprachigen Geschichtswissenschaft allmählich zur Hauptbezeichnung dieses Verbrechens.
Im deutschen Sprachraum wurde das Ereignis nach 1945 meist als „Judenvernichtung“, „Judenmord“, „Mord an den europäischen Juden“ oder symbolisch mit dem Namen des größten Vernichtungslagers als Auschwitz bezeichnet. Seit der Fernsehserie Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß von 1979 wurde auch hier der englische Begriff üblich. Damit wird die historische Singularität dieses Verbrechens betont.
http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust
Aber bitte die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht bringt ja das Osterhäschen Duden oder Lexikon
http://de.youtube.com/watch?v=Q-EtBoxt3xU
50 aha // Dec 26, 2008 at 22:47
Alexander (43): “…Madoff solle aus dem Judentum ausgeschlossen werden.”
Dies ist nur eine weitere jüdische Lüge, denn Juden können sich nur selber ausschließen:
“Der Jude ist nicht verpflichtet, einen Akum (Nichtjuden), mit dem er in Frieden lebt, direkt totzuschlagen, doch ist es ihm streng verboten, selbst einen solchen Akum vom Tode zu retten, z. B. wenn derselbe in`s Wasser gefallen wäre, und wenn er ihm auch sein ganzes Vermögen verspräche. Ferner ist es einem Judenarzt verboten, einen Akum zu heilen, selbst wenn er dafür Bezahlung erhält, ausgenommen, wenn zu befürchten steht, daß die Christen infolgedessen einen Haß gegen die Juden bekommen würden. In diesem Falle ist es sogar erlaubt, ihn unentgeltlich zu behandeln, falls er sich der Behandlung nicht entziehen kann. Einem Juden ist es ferner erlaubt, an einem Akum zu prüfen, ob ein Arzneimittel gesundheitbringend oder tödlich sei. Ferner ist ein Jude verpflichtet, einen Juden, der sich hat taufen lassen und zu den Akum übergetreten ist, totzuschlagen und auf`s allerstrengste ist es ihm verboten, einen solchen vom Tode zu erretten.”
Schulchan-Aruch Jore Deah § 158
51 Stahlhelm65 // Dec 26, 2008 at 23:19
@altermedia
Wg.Systemling
Ihr sprecht mir aus dem Herzen!
Habe heute genug von dem Wicht! Warum geht er nicht endlich ins gelobte Land?
Wahrscheinlich zählt er auch zu den Betrogenen und hat kein Geld mehr…
@Blücher
Das ist der Treffer!
Wir glauben auch noch an die Krise,damit
der Verursacher sich bereichert!
Das ist der Sinn der Krise: unliebsame Konkurrenten ausschalten,
Volksgemeinschaften durch Staatskredite aussaugen,
Verluste durch Versicherungsbetrug ausgleichen!
Die Betrogenen mästen Ihre Betrüger
52 Oliver Twist // Dec 26, 2008 at 23:54
@ Schriftleitung “Dazu ist jedes Mittel recht. Figuren wir du machen es erklärlich, daß es überhaupt dazu kommen mußte.”
Na von wegen. Weimarer Republik war sehr demokratisch. Hat euch volle Meinungsfreiheit gewährt. Wie das endete wissen wir alle.*
Ansonsten möchte ich anmerken, das es eine gewöhnliche Reaktion für schwer traumatisierte Leute, ist, das traumatische Ereignis zu verdrängen. Meine sind die armen Nazis traumatisiert
*Ja, mit dem Jahr 1933 und die allermeisten Deutschen fanden es gar nicht mal so schlecht.
Die Schriftleitung
53 Schörner // Dec 27, 2008 at 0:34
Schriftleitung
Klasse Repliken. Die hat mir besonders gefallen.
@einWähler,
Kommentar #26 finde ich sehr interessant und er kann in der Tat wichtige offene Fragen beantworten.
54 Vsen Etak // Dec 27, 2008 at 0:47
Ja, ja – der Herr Spielberg soll ja auch Geld seiner Stiftung bei Herrn Madoff usw.
Merkwürdig nur, daß die Juden bei diesem Betrug nur Geld ihrer gemeinnützigen Stiftungen verloren haben, also eigentlich nix, die Nicht-Juden aber ihr eigenes Geld, ihr Privatvermögen.
55 Henry Frömchen // Dec 27, 2008 at 2:10
Der Holocaust:
#1: Steven Spielbergs Holocaust: Ein Hollywoodschinken.
#2: Dem Bundesverfassungsgericht sein Holocaust: Die staatlich sanktionierte Geschichte von den 6 Millionen vergasten Juden.
56 Alexander // Dec 27, 2008 at 5:40
@ Altermedia/Georg:
Schon wieder dieser verkrampfte Ton bei Georg. Ne, wat is denn mit dem los? Hat der keine Geschenke zu Weihnachten bekommen, oder was?
Ich bleib bei meiner Empfehlung für Georg: geh raus an die frische Luft und laß Dir Odins Wind um die Ohren blasen. Vielleicht hilft das etwas.
Frohe Festtage.
Gruß AvL
57 Der Butler // Dec 27, 2008 at 6:42
“Der Aufopferungswille im jüdischen Volke geht über den nackten Selbsterhaltungstrieb des einzelnen nicht hinaus. Das scheinbar große Zusammengehörigkeitsgefühl ist in einem sehr primitiven Herdeninstinkt begründet, wie er sich ähnlich bei vielen anderen Lebewesen auf dieser Welt zeigt. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, daß Herdentrieb stets nur so lange zu gegenseitiger Unterstützung führt, als eine gemeinsame Gefahr dies zweckmäßig oder unvermeidlich erscheinen läßt. Das gleiche Rudel Wölfe, das soeben noch gemeinsam seinen Raub überfällt, löst sich bei nachlassendem Hunger wieder in seine einzelnen Tiere auf. Das gleiche gilt von Pferden, die sich des Angreifers geschlossen zu erwehren suchen, um nach überstandener Gefahr wieder auseinanderzustieben.
Ähnlich verhält es sich auch beim Juden. Sein Aufopferungssinn ist nur ein scheinbarer. Es besteht nur so lange, als die Existenz jedes einzelnen dies unbedingt erforderlich
331 Folgen des jüdischen Egoismus
macht. Sobald jedoch der gemeinsame Feind besiegt, die allein drohende Gefahr beseitigt, der Raub geborgen ist, hört die scheinbare Harmonie der Juden untereinander auf, um den ursächlich vorhandenen Anlagen wider Platz zu geben. Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte von Ratten. “
58 Blücher // Dec 27, 2008 at 8:00
@Zilles Weihnachtsmilljöh
Ein Duden lag wirklich nicht unter meinem Weihnachtsbaum.
Wozu auch,in jedem Forum treiben Oberlehrer ihr Unwesen,die uns jeden Tag auf unsere geringe Bildung hinweisen.
Ich bleibe dabei.Das Wort Holocaust im Zusammenhang mit der Judenverfolgung bekam erst Bedeutung nach Spielbergs gleichnamigem Film.Davor kannte dieses Wort höchstens die Duden-Redakteure und Kenner der griechischen bzw.lateinischen Sprache.
Zu meiner Schulzeit war dieses Wort vollkommen unbekannt.Man sprach von Judenverfolgung und die 6-Mio-Zahl war dato noch unbekannter als besagter Begriff.
Ergo ist das Weltbild der meisten Menschen durch Hollywood-Machwerke geprägt.
Das war der Sinn meiner Aussage.
59 So denken Juden: // Dec 27, 2008 at 8:58
“Sie sind doch so ein reizender junger Mann – und da gehen Sie hin und heiraten so ein scheußliches altes Mädchen!”
“Wenn ma Banknoten braucht, schaut man nicht auf ihr Editionsjahr.”
Richter: “Sie haben den Betrug ganz allein ausgeführt?
“Allein. Ich arbeite immer allein. Bei Kollaboration weiß man nie, ob man es mit ehrlichen Leuten zu tun hat.”
Aus Platzmangel muß der Wirt zwei Juden, die sich nicht kennen, in ein gemeinsames Hotelzimmer stecken. Sie verlassen gemeinsam das Gasthaus. Da bückt sich der eine von ihnen, hebt die Brieftasche auf, die der andere fallen gelassen hat, und gibt sie ihm zurück.
Aber noch in der gleiche Nacht verschwindet die Brieftasche aufs neue. Man sucht verzweifelt, avisiert schließlich die Polizei. Die Polizei schlägt eine exakte Durchsuchung von Gepäck und Person des Zimmergenossen vor, läßt sich auch durch die Versicherung, daß der gleiche Mann doch gestern die bereits verlorene Brieftasche dem Besitzer zurückgegeben hat, nicht abschrecken – und tatsächlich, der Zimmergenosse erweist sich als Dieb. Alles wundert sich.
“Was ist da so verwunderlich?” fragt der
Dieb achselzuckend. “Ich bin ein gläubiger Jude. Fundgut zurückgebebn, das ist eine Mizwa (religiöses Gebot), daran muß ich mich halten. Aber stehlen – das ist einfach mein Beruf.”
Chef zum Kassierer: “Man hat mir hinterbracht, daß du aus meiner Kasse stiehlst!”
Kassierer; “Nu? Soll ich bei EUCH als Kassierer arbeiten und gleichzeitig bei einem ANDERN aus der Kasse stehlen?”
Nuchim Quadratstein: “Sie sind doch ein kluger Mann, Herr Rechtsanwalt. Was meinen sie dazu, wenn ich vielleicht demm Herrn Richter kurz vor Beginn des Prozesses eine schöne fette Gans mit meiner Visitenkarte ins Haus schicke?”
Anwalt: “Sind Sie verrückt geworden? Sie würden den Prozeß wegen Bestechungsversuchs sofort verlieren!”
Der Prozeß findet statt, und Quadratstein gewinnt. Am Tag darauf kommt er zum Anwalt und verkündet strahlend: “Ich habe Ihren Rat nicht befolgt, ich habe dem Richter die Gans doch geschickt!”
Der Anwalt, erbleichend: “Das ist doch nicht möglich!”
“Doch”, erklärt Quadratstein, “bloß: ich habe die Visitenkarte von meinem Prozeßgegner beigelegt.”
Schlußklausel im Partnervertrag für ein Geschäft: “… Und sollte unsere Firma pleite gehen, Gott sei davor! Es ist nicht zu hoffen, aber leider zu erwarten, dann wird DER GEWINN zu gleichen Teilen geteilt.”
Quelle: Salcia Landmann: Jüdische Witze, dtv, 31. Aufl. 1997 (1. Aufl. 1963)
60 Wacht am Rhein // Dec 27, 2008 at 10:36
Ich bin mir sicher, dass Herr Merkel ein paar Milliönchen springen lassen wird, damit klar wird, wer eigentlich an den Verlusten schuld ist. Wir Deutschen, damals, heute und in alle Ewigkeit.
61 kphp // Dec 27, 2008 at 13:18
@Blücher,
“Es gilt eben das, was im Duden steht.”
Wenn das stimmt? Wer bezweifelt das schon?
Im DUDEN wird die Charakterdefinition eines “Pharisäers” eindeutig auf die Charaktereigenschaften von Juden zurückgeführt (”selbstgerechte Heuchler”). “Pharisäer Angehöriger einer altjüdischen, streng gesetzesfrommen, religiöspolitischen Partei; übertr. für: dünkelhafter, selbstgerechter Heuchler.” (Duden, Mannheim, 1980, S. 527
„empfiehlt sich ein Blick in das Internetlexikon Wikipedia.“
Dieser Hinweis kann nur von einem juden kommen!
62 Thorhammer // Dec 27, 2008 at 13:27
@ein Wähler
Nichts Anderes wird dahinterstecken. Wenn ein Jude sein Maul aufmacht, lügt er. Mit dieser Lüge bezweckt er also etwas. Für 50 Mrd. darf man schon ein minimales Risiko eingehen. Finanziel ist mit diesem Schachzug niemand von diesem Pack mehr angreifbar. Alles ist angeblich verloren. Die Versicherungen werden zahlen. Sie sind schließlich in derselben Hand. Wir aber zahlen die Prämien.
63 Blücher // Dec 27, 2008 at 13:30
@kphp
„empfiehlt sich ein Blick in das Internetlexikon Wikipedia.“
Den Satz wollte ich zwar kommentieren,konnte aber vor Lachen nicht.
Unser Systemling hat offensichtlich entweder eine Extraladung Gehirnwäsche bekommen,ist besonders naiv und obrigkeitshörig ( Kadavergehorsam ) oder hat gerade mal das 20te Lebensjahr hinter sich.
In dem Alter war ich auch noch dumm und hab alles geglaubt.
Warum heisst es wohl “wikiblödia”,lieber Systemling.
64 ᛇ Runenritzer ᛇ // Dec 27, 2008 at 13:34
Zählen antisemitische Straftaten eigentlich auch als rechtsextrem, wenn sie von Moslems begangen werden?
http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE4BQ03320081227
65 Alte Nazi // Dec 27, 2008 at 13:41
63 Wer meint, daß Klugheit oder Wissen auch nur irgendetwas mit einer Zahl an Jahren oder sog. IQ-Quotienten zu tun hat, dem mangelt es an beidem, wiewohl sich das Maß an Lebenserfahrung natürlich nur mit zunehmendem Alter entwickelt. Wer weder über Klugheit noch Wissen verfügt, der wird auch aus Lebenserfahrung nicht schlau
66 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 27, 2008 at 14:20
@ kphp
@ Blücher
„empfiehlt sich ein Blick in das Internetlexikon Wikipedia.“
Dieser Hinweis kann nur von einem juden kommen!
Steht leider nicht im Duden, deshalb kann es auch nicht stimmen
(Vielleicht sollten Sie öfters mal in den Duden schauen, dann wüßten Sie beispielsweise, dass man Juden groß schreibt)
Im DUDEN wird die Charakterdefinition eines “Pharisäers” eindeutig auf die Charaktereigenschaften von Juden zurückgeführt (”selbstgerechte Heuchler”). “Pharisäer Angehöriger einer altjüdischen, streng gesetzesfrommen, religiöspolitischen Partei; übertr. für: dünkelhafter, selbstgerechter Heuchler.” (Duden, Mannheim, 1980, S. 527
Wiki ist hier ein wenig ausführlicher:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pharis%C3%A4er
Ist halt eher etwas für anspruchsvollere Leser, die nicht gleich überfordert sind, wenn sie mal etwas ausführlichere Informationen angeboten bekommen.
“Ich bleibe dabei.Das Wort Holocaust im Zusammenhang mit der Judenverfolgung bekam erst Bedeutung nach Spielbergs gleichnamigem Film.Davor kannte dieses Wort höchstens die Duden-Redakteure und Kenner der griechischen bzw.lateinischen Sprache.”
Wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil: Das Wort Holocaust im Zusammenhang mit der Judenverfolgung bekam IM DEUTSCHEN SPRACHRAUM erst Bedeutung nach Spielbergs gleichnamigem Film. Im anglikanischen Sprachraum ist es seit dem 17. Jahrhundert bekannt.
“Warum heisst es wohl “wikiblödia”,lieber Systemling.”
Liegt vermutlich daran, dass zu viele Leute einfach zu blöd sind, Wikipedia zu nutzen, siehe oben. Mangels Selbsterkenntnis wird dann dem Medium die Schuld zugeschoben.
Zieht endlich Konsequenzen aus dem miserablen Abschneiden der Deutschen in Sachen Sprachkompetenz! Schenkt Nationalen Grammatik- und Rechtschreibduden, Fremdwörterbücher und Lexika!
67 Wiener // Dec 27, 2008 at 15:00
Halb so schlimm, Madoff war doch ein “Menschenfreund”…
http://www.euronews.net/de/article/18/12/2008/madoff-under-house-arrest-as-fraud-probe-continues/
Zählt das hier gar nicht ?
68 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 27, 2008 at 15:00
@ᛇ Runenritzer ᛇ // Dec 27, 2008 at 13:34
“Zählen antisemitische Straftaten eigentlich auch als rechtsextrem, wenn sie von Moslems begangen werden?”
Bei der Bewertung der Straftat kommt es nicht auf den Täter an, sondern darauf, ob die Tathandlung unter den Straftatbestand subsumiert werden kann.
Hier findet sich eine Chronik antisemitischer Straftaten 2008. Wie Sie dort ersehen können, sind viele Täter antisemitischer Straftatbestände überhaupt nicht bekannt, folglich kann deren Religionszugehörigkeit keine Rolle spielen.
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/die-stiftung-aktiv/gegen-as/antisemitismus-heute/chronik-antisemitischer-vorfaelle/chronik-antisemitischer-vorfaelle-2008/
69 Blücher // Dec 27, 2008 at 16:43
@Zille aus dem Zeckenmilljöh
“Zieht endlich Konsequenzen aus dem miserablen Abschneiden der Deutschen in Sachen Sprachkompetenz! Schenkt Nationalen Grammatik- und Rechtschreibduden, Fremdwörterbücher und Lexika!”
Wehret den Kirchenaustritten.Schenkt Gesangbücher.
“Liegt vermutlich daran, dass zu viele Leute einfach zu blöd sind, Wikipedia zu nutzen.”
Liegt sicher daran,daß wiki alles ist,aber nicht der Weisheit letzter Schluß.
Jeder Gläubige braucht halt einen Vorbeter.
Kritisches Hinterfragen ist zu anstrengend.
Vorgekautes macht eher satt.
70 Blücher // Dec 27, 2008 at 17:56
@Zille aus dem Zeckenmilljöh
68
Da es sich bei der genannten Stiftung mit Sicherheit nicht um eine unabhängige Institution handelt,welche neutral Statistiken erhebt,sondern diese eher an höheren rechtsextremistischen als an weniger Straftaten interessieret ist,was ja in der Natur der Sache liegt,kann ich mir das Lachen dann doch nicht verkneifen.
Die leben vom Nazi wie der Bäcker vom Hunger.
Also werden die ihre Statistiken so schönen,daß selbst ein brauner Hase in den Ruf des Nazi’s kommt.
Bist du wirklich so naiv oder was für eine Krankheit ist das ?
In meiner Stadt wurden vor einiger Zeit einige Stromverteilerkästen mit Parolen wie “Nazis raus”oder Hakenkreuzen beschmiert.
Aber alle mit derselben braunen Farbe.
Welch ein Zufall.
Welches Interesse sollte ein Rechter haben “Nazis raus” zu malern und wieviel Interesse hat eine Stiftung gegen Rechts,welche von Spendengeldern lebt,an gemalerten Hakenkreuzen ?
71 Loreley // Dec 27, 2008 at 18:19
So ist das, wenn ein Strauchdieb den anderen bestiehlt. Es trifft keinen armen,oder? Systemling u. O. Twist sammeln schon!!!!!!!
72 Stefan // Dec 27, 2008 at 19:12
@Systemling
1. Ich habe einen DUDEN aus dem Jahr 1968. Darin ist das Wort “Holocaust” nicht enthalten. Altermedia hat Recht. Es handelt sich um eine Wortschöpfung im Zusammenhang mit der Fernsehserie aus dem Jahr 1978.
2. In meiner Jugend wurde in den öffentlichen Medien anstatt wie heute von “Holocaust” von den “Opfern des Nationalsozialismus und der Vertreibung” gesprochen. Dadurch sollte wohl herausgestellt werden, daß der dem deutschen Volk aufgezwungene II. Weltkrieg eine Tragödie war, dem sowohl viele unschuldige Juden aber auch Deutsche zum Opfer gefallen sind. Tragödie deshalb weil niemand etwas dafür kann, ob er als Deutscher oder Jude geboren wurde.
3. Der gegenwärtige Skandal besteht darin, daß Opfer, die im II. Weltkrieg zu Tode kamen – sei es durch Hunger, Zwangsarbeit, Exekutionen oder wie auch immer – heute von zionistischen Geschäftemachern dazu mißbraucht werden ihre pekuniären und machtpolitischen Interessen zu verfolgen. Das ist schäbig und macht diese Opfer das zweite mal zu Opfern!
Ich glaube, daß Finkelstein in seinem Werk “Die Holocaustindustrie” dies verdeutlichen wollte.
73 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 27, 2008 at 20:42
@ Blücher
Im Gegensatz zu Ihnen sorge ich mich nun einmal um den Bestand unserer schönen deutschen Sprache. Wenn man hier die diversen Kommentare begutachtet, fällt gleich ein mehr als “sorgloser” Umgang mit einem unserer wichtigsten Kulturgüter auf, nämlich mit unserer Sprache.
Ob Sie nun einen Duden, den Brockhaus oder Wikipedia zu Rate ziehen, ist mir persönlich gleichgültig. Wikipedia hat den Vorteil, dass es immer schnellstens aktualisiert ist. Das kann man von einem Duden, Ausgabe 1980, nicht behaupten.
Seinen Verstand sollten man niemals ausschalten, weder beim Lesen von Wikipedia, noch beim Lesen auf Altermedia
Zur Chronik der Stiftung:
Es handelt sich hier nicht um eine Statistik, sondern um eine Chronik. Falls der Unterschied nicht geläufig sein sollte, dann dürfen Sie ein Lexikon Ihrer Wahl nutzen!
In der Chronik geht es um eine Aufzählung antisemitischer Straftaten, nicht um Rechtsextremismus. Antisemitismus ist zwar eine Facette des Rechtsextremismus, aber eben nur eine von vielen. Auch Linksextremisten können Antisemiten sein. Wie ich oben schon sagte, bitte mehr Sorgfalt beim Umgang mit unserer Sprache! Oder ziehen Sie Buschtrommeln zur Kommunikation vor?
74 Blücher // Dec 27, 2008 at 21:33
@Zille aus dem Zeckenmilljöh
“Wenn man hier die diversen Kommentare begutachtet, fällt gleich ein mehr als “sorgloser” Umgang mit einem unserer wichtigsten Kulturgüter auf, nämlich mit unserer Sprache. ”
Wenn Sie hier öfters vorbeischauen würden,dürfte Ihnen nicht entgangen sein,daß die größten Probleme mit der deutschen Sprache bzw.Rechtschreibung dem eher linken Spektrum vorbehalten bleibt,Sie einmal ausgenommen.Von eventuellen Tippfehlern einmal abgesehen.
Den Hinweis auf die ” Oberlehrer” in meinem Kommentar Nr. 58 hatten Sie verstanden ?
Oder darf ich noch einmal erläutern ?
Es ging weder um Chronik noch Statistik,sondern um Stiftungen,denen der gemeine Nazi das tägliche,überlebensnotwendige Brot ist.
Brot,welches sich von Mal zu Mal auf wundersame Weise vermehrt.
Im übrigen kann eine Chronik auch statistischen Charakter haben,indem sie periodisch erhoben oder aufgestellt wird.
75 Wigbold // Dec 27, 2008 at 23:03
Mich erinnert Elie Weasels Aussehen stark an den vor 19 Jahren verstorbenen Nicolae Ceauşescu.
Anliegend dessen letzte große Rede vor dem Volk in Bukarest am 21. Dezember 1989, zwei Tage vor seiner Erschießung. Der Anblick des konsternierten Ceauşescu (ab ca. 1:20), der senil “Hallo, hallo” wie ins Telefon ruft, ging ins von den Medien geschaffene öffentliche Bewußtsein als ein prägendes Bild des Umbruchs im Ostblock 1989 ein.
Weniger bekannt: Nicolae Ceauşescu war ein Kämpfer und setzte seine Rede gegen die Buh-Rufe fort. Er gewann dabei die versammelte Masse in Bukarest zurück. Das wird bei uns nie gezeigt oder erwähnt. Hier ist es dokumentiert:
http://de.youtube.com/watch?v=YV6v2Hwe3Fs&feature=related
Zum Vergleich: Die von westlichen Sendern normalerweise gezeigte Version der Rede:
http://de.youtube.com/watch?v=YEZHZHNByCs&feature=related
Er war bei den Rumänen früher schon relativ beliebt, weil er das Land aus dem CSSR-Einmarsch 1968 heraushielt. Im August 1968 hielt er eine ehrlich bejubelte Massenrede:
http://de.youtube.com/watch?v=MpL8U-A_-lE
Dabei war er natürlich nur ein geistloser Mensch, der seine Macht und sonst nichts im Blick hatte (so wie Özdemir, Schröder, Seehofer et al). Aber es kommt auf das vermittelte Bild an, und damit sind wir wieder bei Madoffs angeblichem Schneeballsystem, das angeblich jahrzehntelang funktionierte, nun angeblich zusammengebrochen ist und daher Elie Weasel und seine Stiftung angeblich unversehens arm (=bedürftig) gemacht hat.
Selbst die Lügen werden immer schamloser. Geistlos waren sie schon bei Ceauşescu, aber so dreist nicht.
76 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 27, 2008 at 23:17
@ Blücher
“Wenn Sie hier öfters vorbeischauen würden,dürfte Ihnen nicht entgangen sein,daß die größten Probleme mit der deutschen Sprache bzw.Rechtschreibung dem eher linken Spektrum vorbehalten bleibt,Sie einmal ausgenommen.Von eventuellen Tippfehlern einmal abgesehen.”
Sie sind da nicht ganz auf dem aktuellsten Stand. Schauen Sie sich nur die Kommentare von Linken wie Systemling, Oliver Twist, Lamersdorf usw. an. Diejenigen, die durch nachlässigen oder gar fehlerhaften Umgang mit der deutschen Sprache auffallen, sind zunehmend aus dem nationalen Lager. Besonders herzerfrischend sind Schreibfehler auf den meterlangen Transparenten, die bei Demonstrationen einer großen Öffentlichkeit dargeboten werden.
Den Hinweis auf die ” Oberlehrer” in meinem Kommentar Nr. 58 hatten Sie verstanden ?
Oder darf ich noch einmal erläutern ?
Aber bitte gerne, Sie machen das immer so nett
Weshalb sollte ich solch wunderbare Gelegenheiten, dem “gemeinen Nazi” seine “geringe Bildung” unter die Nase zu reiben, ungenutzt verstreichen lassen? Schließlich ist das nicht Ihr Privileg. Wie häufig wurde hier schon über Linke und andere Oppositionelle hergezogen? Und in welcher Art und Weise? Rede ich über Sie als Ungeziefer, als Zecken beispielsweise? Rede ich davon, Sie an Lampen, Tannen oder ähnlichem aufzuknüpfen? Oder Sie vor ein Sondergericht zu stellen? Wenn Sie hier schon länger mitlesen, dann kennen Sie ja die einschlägigen Aussagen.
“Brot,welches sich von Mal zu Mal auf wundersame Weise vermehrt.”
Wenn ich mich richtig erinnere, handelt der Ausgangsartikel auf dieser Seite von einer Stiftung, die alles verloren hat.
“Im übrigen kann eine Chronik auch statistischen Charakter haben,indem sie periodisch erhoben oder aufgestellt wird.”
Kann sie zweifelsohne, aber dann muss die periodisch erhobene Chronik auch ausgewertet werden. Dies vermisse ich bei der Aufstellung der Antonio-Stiftung.
“sondern um Stiftungen,denen der gemeine Nazi das tägliche,überlebensnotwendige Brot ist.”
Der “gemeine Nazi” war nun einmal ursächlich für die Gründung der Stiftung. Außerdem möchten wir doch nicht, dass der “gemeine Nazi” in der Bedeutungslosigkeit verschwindet
77 Satansbraten // Dec 27, 2008 at 23:47
Man tut dem Madoff Unrecht, so zu tun als ob er (allein) Betrug begangen hätte, handelt es sich vielmehr doch um ganz normales Geschäftsgebaren unter Bankiers und Börsenmaklern. Dass Madoff nun auch Glaubensbrüder geschädigt hat, ist sicher ein Versehen, konnte er doch nicht ahnen, dass Sie sich mit Betrügern einlassen würden. Vielleicht ist Elie Wiesel auch seine Wundergläubigkeit zum Verhängnis geworden. Ich erinnere mich, gelesen zu haben, seine Leidensgenossen waren wie von der SS befohlen angetreten zur Ganzkörperverbrennung ohne vorherige Vergasung zu schreiten, neben ihm sein Vater, der ihm einen tadelnden Blick zuwarf, da Elies Kinn zitterte. Dann das Wunder: Der SS-Mann rief Elie aus der Gruppe heraus, er hatte mit ihm etwas anderes vor. Ähnliche Wunder hätten ihm mehrmals das Leben gerettet.
78 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 28, 2008 at 0:14
@ Blücher
Das hier ach so geschmähte Wikipedia ist in Sachen Elie Wiesel bereits auf dem aktuellsten Stand
“Elie Wiesel ist Gründer der Elie-Wiesel-Stiftung. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit in der Welt zu kämpfen. Im Zuge der Investoren-Affäre um Bernard Madoff wurde am 25. Dezember 2008 bekannt, dass die Stiftung insgesamt 15,2 Millionen US-Dollar, was fast ihrem gesamten Vermögen entspricht, durch Madoff habe verwalten lassen. Dieses Vermögen ist verloren. [1]”
http://de.wikipedia.org/wiki/Elie_Wiesel
Gibt es an diesem Text in Wikipedia Ihrer Ansicht nach etwas zu kritisieren (mal abgesehen von Stiftungsziel, welches Sie sicherlich nicht verwirklicht sehen)?
@ Wigbold
“Mich erinnert Elie Weasels Aussehen stark an den vor 19 Jahren verstorbenen Nicolae Ceauşescu. ”
Nun, sowohl der Große Kommandant, auch Titan der Titanen, glorreiche Eiche aus Scorniceşti, Sohn der Sonne, der Auserwählte, der irdischer Gott oder auch Genie der Karpaten genannt, und Elie Wiesel sind in Rumänien geboren. Vielleicht waren sie ja verwandt?
Vielleicht wurde der Titan ja nicht wirklich erschossen, sondern lebt munter weiter fort und genießt sein Leben und ein paar rechtzeitig zur Seite gebrachten Millionen unter falschem Namen? Etwa als Elie Wiesel?
Wer liegt nun tatsächlich in diesem Grab?
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:NicolaeCeausescumormant2.JPG
“Niemand kann in Fragen der Entwicklung des sozialen Lebens ein Monopol auf die absolute Wahrheit beanspruchen und niemand hat das letzte Wort weder im Bereich der Praxis noch im Bereich der sozialen und philosophischen Ideen”
Gilt auch für andere Lebensbereiche!
79 ᛇ Runenritzer ᛇ // Dec 28, 2008 at 0:17
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh: Danke für den Hinweis! Das zeigt mal wieder, dass man die Statistiken angeblich “rechtsextremer” Straftaten und natürlich umso mehr die gefinkelten Folgerungen daraus (wie NPD-Verbot, Aufstand der Anständigen etc.) immer sehr kritisch bewerten muss.
80 Bubis // Dec 28, 2008 at 0:53
Ich bin sehr stolz auf meine Artgenos-
sen. Sie verstehen das Betrügen genauso exelent, wie ich.
Schade, dass ich nicht mehr dabei sein.
Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass
Geld, was mein Artgenosse Madoff von
E. Wiesel abgezogt hat, von A. Merkel
ersetzt wird. Insofern ist der Verlust
letztlich nur ein imaginärer Schaden!
Denn die dummen Deutschen werden
den Verlust ausgleichen. Und diese Er-
kenntnis läßt mich in der Ewigkeit mit
größter Freude ruhen.
Ihr dummen Deutschen werdet auch
in Zukunft von uns betrogen und aus-
bebeutet werden.
Und Merkel wird dabei eine treue Patin
sein.!
81 Wigbold // Dec 28, 2008 at 1:37
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh (78)
Da haben Sie ganz recht, sowohl der Conducător als auch der Erzähler wurden in Rumänien geboren. Paul Antschel (rum.: Ancel, lit.: Celan), der auf Ingeborg Bachmanns Leidenskitsch anderthalbe setzte, übrigens auch. Catweazle dagegen sah allen Genannten nur äußerlich ähnlich.
Dem Ceauşescu-Zitat schließe ich mich natürlich vollinhaltlich an. Wären die Erkenntnisse des Karpatengenius doch bloß auch im Zeckenmillieu verbreiteter!
Und zum Schluß aller Rätsel Lösung:
“Rumäne sein ist keine Nationalität, sondern ein Beruf.” (Otto v. Bismarck)*
*Diesen Satz hat Bismarck nie gesagt, bitte bei Behauptungen historischer Persönlichkeiten auch eine Quelle angebeben, oder geht es nur um die Hervorhebung von Meinungen der eigenen Nichtigkeit?
Die Schriftleitung
82 Adler // Dec 28, 2008 at 2:35
Tja, normalerweise sagt man Juden ja einen “guten Riecher” für Geld nach…
Aber da hat “uns Elie” wohl auf das falsche Pferd gesetzt!
83 Stahlhelm65 // Dec 28, 2008 at 3:48
@zilles systemzecken
Da es Euch anscheinend Spaß macht,in unserem Milieu zu wüten,hier meine klare Antwort:
Trotz allem wird unser Volk auch diesen gierigen Judenabzocke-Angriff überstehen!
Denn Eure Lügen sind endgültig erkannt!
Kein Jude erträgt die Schmach,vom Glaubensbruder betrogen worden zu sein!
Zerstöre das Auge Deines Feindes und Du wirst das Licht der Welt erblicken!
Dieses Licht ist die Kerze in der Grabkammer!
84 Blücher // Dec 28, 2008 at 8:26
@Zille
76
“Der “gemeine Nazi” war nun einmal ursächlich für die Gründung der Stiftung. Außerdem möchten wir doch nicht, dass der “gemeine Nazi” in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.”
Der gemeine Nazi ist nicht die Ursache,sondern nur das Etikett,hinter dem man seine Arbeitsscheu verbirgt.Dieselben Leute hätten zwischen 33 und 45 Stiftungen gegründet,die sich dem Kampf und Verfolgung gegen Juden gewidmet hätten und noch ein paar Jahrhunderte früher der Hexenverfolgung.
Da sehe ich viele Parallelen.
“Blockwartverein” könnte man es nennen.
Natürlich kann der Nazi morgen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden,ein neuer Gegner wäre schnell gefunden.
Sie wissen,daß man einen nicht unerheblichen Teil der Spendengelder für Verwaltung etc. einbehalten darf ?Auch kann man Projekte unterstützen,welche von Vertrauten und Gewährsleuten initiiert werden.So bleibt das Geld in der Familie.
Die Gehälter und sonstige Vergünstigungen in Geld und geldwertem Vorteil besagter Stiftungsmitglieder werden entsprechend üppig sein.Und das ist das eigentliche Ziel.
Die Fleischtöpfe.
Schauen Sie sich nur einmal den Fuhrpark von solchen Einrichtungen an.Zumindest die Wagen der “Kommandantura”
Zum Thema Oberlehrer.Sie kennen den Begriff “Korinthenkacker ” ?
85 Wigbold // Dec 28, 2008 at 9:25
@ Schriftleitung
Der Satz wird Bismarck zugeschrieben, Disraeli übrigens auch.* Daß dieser Satz zugeschrieben wird und nicht auf meiner eigenen Nichtigkeit gewachsen ist, lässt sich durch Google-Suche checken.
Begelende Quellenangabe ist mir nicht möglich, da Sie (”hat Bismarck nie gesagt”) vermutlich recht haben.
Und Stalins Chefankläger Wyschinski, wenn wir schon mal dabei sind. Der letzte Fall ist sogar sehr viel wahrscheinlicher, allerdings fehlt es im Moment an Zeit, das entsprechende Buch rauszusuchen. War eine Stalin-Biographie, müßten aber jetzt lügen, wenn wir sagen sollten, welche. Vielleicht die von I. Deutscher. – Die Schriftleitung
86 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 28, 2008 at 16:58
@Stahlhelm65
“Da es Euch anscheinend Spaß macht,in unserem Milieu zu wüten….”
Sehen Sie meine Äußerungen schon als “Wüten” an? als
87 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 28, 2008 at 17:13
@Stahlhelm65
Sorry, zu schell abgeschickt
“Da es Euch anscheinend Spaß macht,in unserem Milieu zu wüten….”
Sehen Sie meine Äußerungen schon als “Wüten” an? Als “Wüten” erachte ich beispielsweise das Verhalten eines Mitgliedes der Nachkriegsvereinigung “Stahlhelm”, der seine Lebenspartnerin erschossen hat. Er wütete im eigenen Millieu.
“Denn Eure Lügen sind endgültig erkannt!”
Da gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Weisheit! Dann haben Sie ja jetzt die Gelegenheit, sich den Lügen des eigenen Millieus zu widmen!
“Zerstöre das Auge Deines Feindes und Du wirst das Licht der Welt erblicken!
Dieses Licht ist die Kerze in der Grabkammer!”
Sie sollten gelegentlich mal Ihren Bunker verlassen und frische Luft schnappen.
88 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 28, 2008 at 21:07
@ Wigbold
Bei der Aufzählung der prominenten rumänischen Landeskinder darf natürlich das bekannteste nicht fehlen: Vlad III. Drăculea
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Vlad_Tepes_002.&filetimestamp=20080825015632
Schließlich besaß das Genie der Karpaten außer einer in Leder gebundene Ausgabe sämtlicher Reden Adolf Hitlers auch eine besondere Vorliebe für den Pfähler, ja er verehrte ihn geradezu. Allerdings nutzte dem geliebten Sohn des rumänischen Volkes die Flucht zur angeblichen Grabstätte des kleinen Lieblings nichts, die Flucht endete bei der eigenen Grabstätte.
Aber die Ähnlichkeit mit Catweazle ist wirklich verblüffend:
http://de.youtube.com/watch?v=Ar6dzBHsOe0
Sicherlich ist Catweazle in seinem zweiten Beruf Rumäne.
Über Celans Verbindung zum Titan der Titanen ist mir nichts bekannt, eher über die Verbindung zu Frau Bachmann, die sehr delikater Natur war. Einen ausführlichen Bericht konnte man in diesem Jahr dem Magazin “Spiegel” entnehmen, das auf die Veröffentlichung ihres Briefwechsels verwies.
Celans gespanntes Verhältnis zu den Deutschen ist allerdings öffentlich bekannt:
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau
http://www.celan-projekt.de/todesfuge-deutsch.html
Frau Bachmann ist sich der Unzulänglichkeit ihres Werkes bewußt:
“Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.”
Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«, 1959
Wenn die glorreiche Eiche aus Scorniceşt sich selbst mehr an seine Äußerungen gehalten hätte, hätte sich dies sicherlich positiv auf seine Lebenserwartung ausgewirkt und seine Worte wären dann in meinem Milljöh eher auf fruchtbaren Boden gefallen.
89 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 28, 2008 at 21:41
@Blücher
Stiftungen gibt es seit dem Mittelalter, sie dienen zumeist gemeinnützigen Zwecken. Die Zeit zwischen 33 und 45 hat sich meines Wissens nicht gerade durch eine allzu große Zahl von Neustiftungen ausgezeichnet, aber da lasse ich mich durchaus belehren.
Als Jude hätte Wiesel sicherlich auch im Dritten Reich keine Stiftung zur Vernichtung von Juden gegründet.
“Der gemeine Nazi ist nicht die Ursache,sondern nur das Etikett, hinter dem man seine Arbeitsscheu verbirgt”
Nun, wenn ich mir Aussagen von NPD-Landtagsabgeordneten betrachte, die die Arbeit in Parlamentssausschüssen als unnötig ansehen, dann frage ich mich, wer hier arbeitsscheu ist. Leute, die sich ehrenamtlich engagieren, tun dies zumeist neben ihrer beruflichen Tätigkeit.
Wiesel war meines Wissens Stiftungsgründer, das heißt, er hat sein Vermögen in die Stiftung eingebracht. Da bei einer Stiftung das Gründungsvermögen immer erhalten bleiben soll und lediglich die Erträge verwendet werden, kann er bei der Verwaltung kaum so viel herausgeholt haben, wie er hineingesteckt hat.
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit. Das Gegenteil von Leben ist nicht Tod, sondern die Gefühllosigkeit.”
Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel, Geschichten gegen die Melancholie. – Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate, 2002, 3. Aufl.
“Zum Thema Oberlehrer.Sie kennen den Begriff “Korinthenkacker ” ?
Kennen Sie deutsche Tugenden? Disziplin, Gründlichkeit, Pünktlichkeit, Ordnungsliebe?
Zeigt sich auch in dem Gebrauch der deutschen Sprache.
Das sind vermutlich Fremdwörter für Sie!
90 Blücher // Dec 28, 2008 at 21:49
@Zille
“Sorry, zu schell abgeschickt”
“des eigenen Millieus zu widmen”
Hatten Sie sich im Kommentar 73 nicht gerade noch um die deutsche Sprache gesorgt ?
Soll ich die Fehler korrigieren oder schaffen Sie es selbst ?
91 Blücher // Dec 28, 2008 at 21:54
@Zille
Nachtrag zu 88
“Besonders herzerfrischend sind Schreibfehler auf den meterlangen Transparenten,”
Besonders herzerfrischend sind Schreibfehler,die man weltweit bewundern kann.
92 Blücher // Dec 28, 2008 at 21:59
@Zille
Zum Schluß
Zitat aus 66
“Liegt vermutlich daran, dass zu viele Leute einfach zu blöd sind, Wikipedia zu nutzen.”
Hätten Sie doch mal bei wikiblödia nachgeschlagen,dort steht,wie man Milieu richtig schreibt.
93 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 28, 2008 at 22:55
@Blücher
Ich sehe, Sie bemühen sich. Dann hat sich mein Engagement ja gelohnt
94 Blücher // Dec 28, 2008 at 23:09
qZille
“Als Jude hätte Wiesel sicherlich auch im Dritten Reich keine Stiftung zur Vernichtung von Juden gegründet.”
Da würde ich nicht drauf wetten.
Die Liste der Juden,welche mit den Nazis kollaborierten,ist unendlich.
Judenrat,Judenpolizei,Judenkapo’s etc.
Wer freiwillig mit seinen Vernichtern vor seinen Befreiern flüchtet,dem traue ich alles zu.
Sie sind wirklich naiv,oder ein bezahlter Provokateur.
Wahrscheinlich ersteres.
95 Wigbold // Dec 29, 2008 at 0:34
Sicherlich, lieber Zille aus dem Zeckenmilljöh, war Celans gespanntes Verhältnis zu den Deutschen öffentlich bekannt:
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau.
Wie gut, daß der Meister mit dem blauen Auge den jüdischen Autor der Todesfuge während dessen Aufenthalt in deutschen Vernichtungslagern (wie Wiesel) nicht ganz so genau traf. Welcher edlen Seele hätte Ingeborg Bachmann ihren gnadenlosen Kitsch sonst vorlesen sollen? Die Feuilletons sind noch heute ganz nassgerührt:
http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~EB61C3B5651514398A522FF269AE20795~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Der einzige Rumäne aus unserer illustren Reihe, der wirklich ermordet wurde, war also Ceauşescu. Selbst bei dem haben Sie Zweifel. Und tatsächlich, das Erschießungsvideo zeigt eines nicht: Die Erschießung. Angeblich war da die Kamera gerade nicht einsatzbereit. Was für eine Gothic Novel! Ein englischer Schriftsteller hätte sie nicht besser verfassen können.
Bismarck, Disraeli, Stoker, Wyschinski und viele andere kannten eben ihre Rumänen.
96 Marko // Dec 29, 2008 at 1:32
Wenn Wiesel und Wiesenthal nicht Freunde gewesen waren, wären sie es bestimmt irgendwann mal geworden.
97 Blücher // Dec 29, 2008 at 11:33
@Marko
J.G.Burg äußert sich zu Wiesenthal so:
Betreffend Galinski, Wiesenthal usw. sagte ich schon, daß viele dieser Leute schon fast zum
medizinischen Fall geworden sind. Haßfanatismus ist eine krankhafte
Erscheinung. Die Kreaturen sind selber nicht glücklich, wenn sie hassen.
Wenn man Galinski oder Wiesenthal nur in aller Ruhe in die Augen schaut,
dann kann man schon ihre innere Verfassung feststellen. Aber das sind
nun mal labile Charaktere. Die machen eben Karriere durch ihren Haß
und durch ihre unmenschliche Unwahrheit und unjüdische Tätigkeit. Das
sind halt dritt- und viertgradige Juden.
Denn wer hat schon um 1948 von diesen Kreaturen gehört? Die kompetenten
israelischen politischen Parteien, dort gibt es eine Gesamtorganisation
aller zionistischen Parteien, außer der kommunistisch-zionistischen
Partei, forderten zu jener Zeit alle Juden auf, Deutschland zu
verlassen und in Israel zu wohnen. Verlassen sie es nicht, so meist wegen
ihrer Schwarzmarktgeschäfte oder anderer unehrenhafter Tätigkeiten.
Das ist genug gesagt.
Natürlich waren nachher etliche literarisch Begabte, welche das Märchen
aus Tausendundeiner Nacht um Dutzende Märchen bereichert haben.
Da war ja nicht viel daraus zu machen. Der eine hat errechnet, daß
40 Millionen Juden vergast wurden. Der Wiesenthal schreibt von 11 Millionen
Juden, der andere 6 Millionen Juden.
J.G. Burg
Der jüdische Eichmann
Herr Wiesenthal
spricht optimal
allerorten
von ungezählten Judenmorden.
Ein Schlag ins Antlitz der Geschichte: NS-Verbrechergerichte.
Die „freie Welt” zieht sich zurück
und glaubt auch noch das stärkste Stück.
Da sieht man – vorgestoßen -
meineidige Genossen,
des Wiesenthal
nach Zions Beifall
schielend,
die Wahrheit überspielend.
Justitia, erblindet,
falsch Urteil oft verkündet.
Drum rufen nun wir allemal:
Es lebe hoch Simon Wiesenthal!
98 Michael Haake // Dec 29, 2008 at 12:59
Frisch aus USA:
Ein neuer HOLOHOAX aufgeflogen.
http://www.mlive.com/newsflash/michigan/index.ssf?/base/business-19/12304765156210.xml&storylist=newsmichigan&thispage=2
99 Marko // Dec 29, 2008 at 13:01
@Blücher:
Danke, sehr interessant. Heute ist ja eh jeder ein Nazi, der an den propagierten 6 Mio. ermordeten Juden zweifelt.
100 Leni // Dec 29, 2008 at 13:31
»Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgen Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.«
Walter Lippman (1889 – 1974)
-
@ Michael
Das gibt noch nicht einmal eine Randnotiz in den freiheitlich-dämonkrötischen Volksverarschungsblättern. Und wenn, dann lesen die umerzogenen Bunzelmichel darüber hinweg oder schämen sich pawlowsch ob ihrer Schuld, ihrer beispiellosen Schuld. Amen.
Meine Lieblingsgeschichte ist noch immer “Meine Mutter und die Nazis”:
“Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in’s Reine zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet.”
“Ich legte alles vor mich hin uns sah das erste Bild. Ich war entsetzt. … Sie sieht gut aus. Gar nicht unglücklich. Nicht abgemagert. … Dieses Baby ist meine Schwester. Sie ist gut bekleidet, hat einen Kinderwagen. Es sieht aus wie ein Frühlingssonntag in einem hübschen Dorf, ÜBERHAUPT NICHT nach KZ und Waffenfabrik mit einem Kind das in der Scheiße liegt.”
“Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen, ihr müßt ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken, daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen.”
“Diese ganze Heldengeschichte fiel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Meine Mutter ist eine Lügnerin. All das ist eine Lüge. … Juden gehen in die Öfen und sie hatte eine Liebesgeschichte? Sie ist schwanger von einem Deutschen? Wie kann man mit so etwas leben? … Sie hat uns leiden lassen. Sie hat gelogen und ihretwegen haben meine Schwester und ich keinen Kontakt mehr miteinander.”
http://de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ
-
“Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort, von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig”.
Sefton Delmer
101 Michael Haake // Dec 29, 2008 at 13:43
Elie Wiesel, der 1982 das Buch “Legends of our Time” geschrieben hat, ist der Wunderknabe, der gleich 2 x !!! aus KZ befreit wurde. Einmal von den Russen ( Auschwitz) und dann NOCH einmal von den Amis ( Dachau 15.4.45) . Tja, dumm gelaufen.
Lügen haben kurze Beine. lol
102 Linke_Socke // Dec 30, 2008 at 5:19
@alle hier:
Schon witzich, was es hier bei Euch Faschodeppen für vertrotteltes Drecks- und Dummpack hat. Offenkundig ist der Braune per se Anal-phabet, Ossinullinger aus MP und/oder Vogtland, insgesamt dumm wie Schifferscheisse, nasser Allohollicker, Aso, Malleschwachmat, Hauptschüler und in der Summe nicht so ganz, wie man es von 1 mental Gesundem erwarten würde. Kann das sein?
Wie wär’s mal mit 1 vernünftigem Zeitvertreib? Sowas mit Kelle, Ziegel & Beddongg? Knapp 4 Meter in die Höhe? Und von, sagen wir mal, Kugelreuth bis rauf nach Rosenhagen? Seht ihr vereiterten Raumforderungen ebenso? Ja? 20 Jahre sind genug?
Sehr schön, das.
Ein zünftiges Hieg Seil vom neuen Neger in Schinkenhauptstadt, da wo das weltweite Finanzjudentum hausen tut; natürlich nicht in einer Straße im Stetl, weil das tut der Herdentrieb ja nicht erlauben, weil auch das viele Christenschächten so viel Blut verspritzen tut.
103 Marko // Dec 30, 2008 at 14:41
Schon lustig, wenn ein roter asozialer Genosse anderen zu Arbeit rät, selbst aber keinen Handschlag macht.
Und ob eine rote Gesinnung wirklich besser ist, sei in Anbetracht der unzähligen Schandtaten von Kommunisten, auch im 2. WK, doch stark zu bezweifeln. Katyn ist hier nur ein Beispiel Stalin’scher Propaganda, die von rotlackierten Nazis natürlich nur deswegen nicht mehr geglaubt wird, weil sie sich damit aufgrund der Offensichtlichkeit lächerlich machen würden. Das ist aber auch so schon der Fall.
104 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 30, 2008 at 16:59
@Wigbold
“Wie gut, daß der Meister mit dem blauen Auge den jüdischen Autor der Todesfuge während dessen Aufenthalt in deutschen Vernichtungslagern (wie Wiesel) nicht ganz so genau traf.”
Er traf genau. Er traf die Mutter und damit den Sohn mitten ins Herz. Man kann viele Tode sterben, bis man die ewige Ruhe findet.
http://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=744
Ich anerkenne zwar das Ringen um die Sprache, allerdings bin ich kein Freund von Lyrik. Vermutlich bin ich dafür zu direkt, was schon der ein oder andere hier erfahren durfte
“Es ist unser sehnlichster Wunsch, daß die Regierungen aller Länder, die den Frieden lieben und für den Frieden kämpfen, entschlossene Maßnahmen ergreifen, um die verbrecherischen Spionage-, Sabotage- und Terrorpläne der Feinde des Friedens und der Demokratie zu durchkreuzen, jener dunklen faschistischen Kräfte, die den Krieg vorbereiten und die Sache des Friedens, das heißt, die Sache der gesamten freidenkenden, fortschrittlichen Menschheit gefährden.“
Auch diese Weisheit wäre im Zeckenmilljöh auf fruchtbaren Boden gefal
http://www.kommunisten-online.de/trotzkisten/verrat2.htm
28. Januar 1937 , Staatsanwalt Wyschinski
Wyschinski kannte nicht nur seine Rumänen, sondern auch seine Nazis:
Durch den Prozeß gegen den „Block der Rechten und Trotzkisten“ wurden die Arbeitsmethoden der Fünften Kolonne zum erstenmal der Öffentlichkeit vor Augen geführt. Die von der Achse angewandte Technik des geheimen Krieges – durch Propaganda, Spionage, Terror, Verräterei hoher Beamter, die Machinationen der Quislinge, die Heranbildung einer Geheimarmee im Inneren des Landes, die ganze Strategie der Fünften Kolonne, mit deren Hilfe die Nazis bereits Spanien, Österreich, die Tschechoslowakei, Norwegen, Belgien, Frankreich und andere Länder des europäischen und amerikanischen Kontinents unterminierten, wurde enthüllt. Bucharin und Rykow, Jagoda und Bulanow, Krestinski und Rosengolz …“, erklärte der sowjetische Staatsanwalt Wyschinski in seiner Schlußrede vom 11. März 1938, „sie alle sind aus dem gleichen Holz wie die Fünfte Kolonne.“
105 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 30, 2008 at 17:10
@Wigbold
“Wie gut, daß der Meister mit dem blauen Auge den jüdischen Autor der Todesfuge während dessen Aufenthalt in deutschen Vernichtungslagern (wie Wiesel) nicht ganz so genau traf.”
Er traf genau. Er traf die Mutter und damit den Sohn mitten ins Herz. Man kann viele Tode sterben, bis man die ewige Ruhe findet.
http://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=744
Ich anerkenne zwar das Ringen um die Sprache, allerdings bin ich kein Freund von Lyrik. Vermutlich bin ich dafür zu direkt, was schon der ein oder andere hier erfahren durfte
“Es ist unser sehnlichster Wunsch, daß die Regierungen aller Länder, die den Frieden lieben und für den Frieden kämpfen, entschlossene Maßnahmen ergreifen, um die verbrecherischen Spionage-, Sabotage- und Terrorpläne der Feinde des Friedens und der Demokratie zu durchkreuzen, jener dunklen faschistischen Kräfte, die den Krieg vorbereiten und die Sache des Friedens, das heißt, die Sache der gesamten freidenkenden, fortschrittlichen Menschheit gefährden.“
Auch ein stalinistischer Chefankläger findet einmal ein Körnchen Wahrheit. Wie er wohl mit Lebkuchenmesserattentätern umgegangen wäre?
http://www.kommunisten-online.de/trotzkisten/verrat2.htm
28. Januar 1937 , Staatsanwalt Wyschinski
Wyschinski kannte nicht nur seine Rumänen, sondern auch seine Nazis:
Durch den Prozeß gegen den „Block der Rechten und Trotzkisten“ wurden die Arbeitsmethoden der Fünften Kolonne zum erstenmal der Öffentlichkeit vor Augen geführt. Die von der Achse angewandte Technik des geheimen Krieges – durch Propaganda, Spionage, Terror, Verräterei hoher Beamter, die Machinationen der Quislinge, die Heranbildung einer Geheimarmee im Inneren des Landes, die ganze Strategie der Fünften Kolonne, mit deren Hilfe die Nazis bereits Spanien, Österreich, die Tschechoslowakei, Norwegen, Belgien, Frankreich und andere Länder des europäischen und amerikanischen Kontinents unterminierten, wurde enthüllt. Bucharin und Rykow, Jagoda und Bulanow, Krestinski und Rosengolz …“, erklärte der sowjetische Staatsanwalt Wyschinski in seiner Schlußrede vom 11. März 1938, „sie alle sind aus dem gleichen Holz wie die Fünfte Kolonne.“
Am natürlichen Tod Wyschinskis bestehen glücklicher Weise keine Zweifel, aber er war auch kein Rumäne
106 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 30, 2008 at 17:22
@ Blücher
Die Liste der Juden,welche mit den Nazis kollaborierten,ist unendlich.
Judenrat,Judenpolizei,Judenkapo’s etc.
Die Liste der Deutschen, Österreicher, Tschechen, Spanier, Franzosen, Niederländer, Griechen, Rumänen…, die mit den Nazis kollaborierten, ist unendlich.
Die Liste der Nazis, die nach Kriegsende mit den Amerikanern kollaborierten, ist ebenfalls unendlich. Gibt es denn überhaupt noch Leute, denen Sie vertrauen können?
“Wer freiwillig mit seinen Vernichtern vor seinen Befreiern flüchtet,dem traue ich alles zu.”
Wer freiwillig mit den Siegermächten kollaborierte, wer vor und nach dem Ende des 2. Weltkrieges staatstragende Ämter innehatte, dem traue ich alles zu. Aber glücklicher Weise ist diese Spezies schon fast ausgestorben.
“Sie sind wirklich naiv,oder ein bezahlter Provokateur.”
Sorry, aber ich bin kein NPD-Mitglied
107 Wigbold // Dec 30, 2008 at 19:30
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh
Woher wissen Sie, daß Celans Mutter vom Meister mit dem blauen Auge genau getroffen wurde? Anders gefragt, woher weiß man, daß Mutter Antschel 1942 in einem „deutschen KZ in Transnistrien (von Deutschen) erschossen“ wurde? Weil Suhrkamp das behauptet? Von wem war Transnistrien (das Gebiet zwischen Bug und Dnjestr) vornehmlich besetzt? Und warum muß gerade die Tatsache der rumänischen (und geringen deutschen) Besetzung Transnistriens für den Herrschaftsideologen Wolfgang Benz sonst gern zur Untermauerung der rumänischen Beteiligung am Holo herhalten?
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/691/_das_haetten_wir_uns_nicht_traeumen_lassen.html
Daß, zweiter Punkt, die von Wyschinski geschilderten „Nazimethoden“ (fünfte Kolonne) völlig normale Mittel der Politik im 20. Jahrhundert sind und auch keineswegs vom Meister aus Deutschland am konsequentesten eingesetzt wurden, ist Ihnen, wie ich Ihrem Beitrag an Blücher entnehme, anscheinend bekannt.
In der Alltagssprache unserer endlich glücklich gewordenen demokratischen Zivilgesellschaft läd dieser Begriff spätestens seit Strauß 1980 („SPD ist fünfte Kolonne Moskaus“) zur gänzlich freien Verwendung ein.
http://www.google.de/search?hl=de&q=F%C3%BCnfte+Kolonne+CSU&btnG=Suche&meta=
Wyschinski wäre mit bayrischen Lebkuchenmesserbenutzern sicher professioneller umgegangen.
108 Wigbold // Dec 30, 2008 at 20:29
Ich sehe gerade in meinem eigenen Verweis, daß Strauß die SPD bzw Wehner bereits 1955 (nicht erst 1980) als “fünfte Kolonne Moskaus” bezeichnet hatte. Egal!
109 sylvie // Dec 30, 2008 at 20:39
Es soll Leute geben, die sich darüber freuen, ihre Hartz IV-Einkünfte nicht Herrn Madoff anvertraut zu haben
und seinen Glaubensbrüdern wie Wiesel, Spielberg u.a. ihre Verluste gönnen.
Ohne ihre Freude schmälern zu wollen, sollten sie jedoch daran erinnert werden, daß auch ihre eigenen,
staatlichen Renten in einem System der gleichen Art angelegt sind.
Das Betrugsmuster – im anglosächsischen als ‘Ponzi scheme’ bekannt – beruht darauf, daß
Neukunden die Altkunden bedienen und der Rest betrügerisch abgeschöpft wird.
Im Gegensatz zu den Erwartungen der Einzahler, die glauben, ihr Geld würde sinnvoll investiert
und ihnen später verzinst zurückgezahlt, werden damit also nur ‘Schulden’ bezahlt.
Das System bricht zusammen, wenn zuviele ihr eingezahltes Geld zurückbekommen wollen.
Die staatliche Rentenversicherung funktioniert nach dem gleichen Muster, ihr Ponzi scheme heißt ‘Generationenvertrag’.
Im Gegensatz zu Madoff jedoch, der lediglich ein paar Dutzend – viele davon Glaubensbrüder –
um ein paar ihrer Millionen gebracht hat (die sie ohnehin vom amerikanischen Steuerzahler zurückbekommen werden),
sind die Konsequenzen bei der staatlichen BRD-Rente dramatisch.
Nicht weil die Rendite so gering ist. Das ließe sich noch unter ‘verkappte Steuern’ verbuchen.
Sondern weil die staatliche – im Gegensatz zur privaten – Rentenversicherung keine Verringerung der Einzahler dulden kann
ohne binnen Kurzem zahlungsunfähig zu werden. Das wiederum ist (offiziell jedenfalls) der Hauptgrund
für den Massenimport von Fremden und dafür, ein übervölkertes, umweltbelastetes Land als ‘Einwanderungsland’ zu erklären.
Verringerung der Neukunden ist für ein solide finanziertes Rentensystem kein Problem; selbst wenn keiner mehr einzahlt
reichen die investierten Beiträge der Versicherten für deren Rentenzahlungen aus.
Ein als ‘Kettenbrief’ organisiertes System muß jedoch schon bei geringfügigem Geburtenrückgang zusammenbrechen.
Dieser Geburtenrückgang ist im übrigen nicht nur unter Aspekten
des Lebensraumes, der Umweltbelastung und Arbeitslosigkeit sinnvoll, sondern darüberhinaus eine souveräne Entscheidung der Deutschen,
die durch den Millionenimport von Kulturfremden durch die Regierenden frech unterlaufen wird.
Der Grund für die Einwanderung ist daher nicht, daß ‘die Deutschen aussterben’,
sondern daß ihre Zwangsrenten betrügerisch finanziert werden.
110 Blücher // Dec 30, 2008 at 21:06
@Linke_Socke
Du schreibst so,wie ein zugedröhnter Junkie spricht.
@Zille
Sie haben sich in Ihren Kommentaren als Schwätzer entlarvt.
Erst sich mit erhobenem Zeigefinger über deutsches Wortgut sorgen,dann selber nicht mal in der Lage,trotz ihrerseits hochgelobtem wikiblödia,in der deutschen Rechtschreibung,ob alt oder neu. zu navigieren.
Peinlich und Ihrer Glaubwürdigkeit absolut nicht dienlich.
Etwas weniger an Belehrung anderer wäre mehr gewesen.
111 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 31, 2008 at 0:24
Lieber Wigbold.
obwohl Transnistrien nur kurz existierte, so wurde es doch um so mehr Menschen zum Schicksal. Rumänien stand, im Gegensatz zu größeren und bedeutenderen Ländern, nicht unter deutscher Herrschaft, aber umso mehr unter deutschem Einfluss.
Nach der “Befreiung” durch die Sowjets fanden entsprechende Prozesse gegen die Hauptverantwortlichen statt, das heißt, eine Aufarbeitung erfolgte damals ziemlich zeitnah.
Celan, damals noch Antschel, lebte damals in Chernovitz
Die Ereignisse wurden hier ausführlich dokumentiert, zu Beginn waren hauptsächlich Rumänen die Akteure, aber das änderte sich mit zunehmendem politischen Einfluss der Deutschen:
http://www.hungarian-history.hu/lib/carp/carp.pdf
Deportations from Bucovina, Dorohoi
County and the Chernovitz Ghetto
The Chronological Order of Events
October 8, 1941 – November 15, 1941
Seite 189 ff.
“By this time all Jews in Northern-Bucovina had been either massacred or
deported, except for the approx. 2,000 in Storojinet, and the 40 – 45,000
who had survived the massacres in Chernovitz.”
S. 189
Die Situation änderte sich spätestens im
August 1942:
August 8, 1942
Since Ger man troops ar rived in the coun try, the Ger man em bassy at -
tempted for the first time to ac tively in flu ence the Ro manian gov ernment
and the gen eral pub lic in or der to ex terminate the Ro ma nian Jew ish pop u -
la tion. Ev ery thing so far had taken place ex clu sively on Ro manian ini tia -
tives, and was car ried out ex clusively by Ro ma nian au thor i ties. It is nat u ral
that the pur suits and crimes they or dered or al lowed to hap pen, were
mostly the pas sive con sequences of the in fluential Nazi men tal ity. How -
ever, Ro mania was not forced to do any thing by the Ger mans, ex cept for
the de molishing tra ditional Jew ish com mu ni ties and sub stituting them
with the Jew ish Of fice. There were no rat i fied ob li ga tions to pre scribe the
persecution and ex e cu tion of Jews. The oc currences were the con se quences
of the fact that Ro ma nia had joined the Berlin-Rome Axis.
The rel atively fa vor able sit u a tion at the front—the Ger man-Hungarian
forces were stand ing in front of Voroniezh, the Ger man-Ro ma nian troops
were ap proaching Sta lin grad as well as Krasnodar and Majkop—in duced
the Ge stapo to start its ac tions planned a long time ago, whose aim was the
com plete ex termination of Ro manian Jews. These ac tions had al ready
been started ear lier in ter ri to ries oc cupied by the Ger mans.
S. 203 ff.
In diversen deutschen Zeitungen in Rumänien wurden die Pläne bezüglich der Deportation der jüdischen Bevölkerung (Bukarester Tageblatt, Donauzeitung, Völkischer Beobachter) abgedruckt
Der von Ihnen angeführte Berliner Antisemitismusforscher Wolfgang Benz begann, nach eigenen Ausführungen, vor 20 Jahren mit seinen Forschungen, also zu einem Zeitpunkt, an dem der am 20.4.1970 verstorbene Celan bereits 8 Jahre lang tot war.
Wenn Suhrkamp behauptete, dass Celans Mutter von Deutschen erschossen wurde, dann hatte er es vermutlich von Celan selbst oder von Zeitzeugen. Auf Grund der damaligen politischen Situation habe ich keine Zweifel daran, dass die Deutschen direkt oder indirekt für die Erschießung Celans Mutter verantwortlich waren.
Wyschinski hätte sich sicherlich nicht die Finger an einem Lebkuchenmesser schmutzig gemacht, aber es wäre sicherlich interessant gewesen, zu wissen, welche Untersuchungsmethoden er heutzutage als Staatsanwalt angewendet hätte.
112 Adler // Dec 31, 2008 at 10:55
Ich habe Tränen geweint, als ich hörte, dass “uns Elie” so viel Geld verloren hat. Und da sage nochmal einer, Juden verstünden was von Geld…
113 Wigbold // Dec 31, 2008 at 11:56
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh
Es ging uns um die sachliche Richtigkeit der Aussage der „Todesfuge“ in Hinblick auf Antschels Mutter:
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau.
Hatte also der Meister aus Deutschland Mutter Antschel ermordet („genau getroffen“), wie von Ihnen ins Feld geführt? Sie behaupteten zuerst „ja“ – und nun retten Sie sich zur völlig unverbindlichen, bestenfalls ein ganz neues Faß aufmachenden Feststellung, Deutschland sei als Hegemonialmacht in Transnistrien „verantwortlich“ für deren Tod.
Wissen Sie, wofür die USA, Frankreich, GB, Rußland und sogar die OMF-BRD (als Untermieter der Macht im Kosovo, Afghanistan, Kongo etc.) nach Ihrer Logik dann alles verantwortlich sind? Sagen Sie also:
Der Tod ist ein Meister aus der Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft sein Auge ist blau
er trifft dich mit uranhaltiger Kugel er trifft dich genau?
Nein, das sagen Sie nicht. Vielleicht hätte es mit etwas mehr Redlichkeit im Zeckenmillieu auch besser geklappt mit der Überwindung der Kapitalherrschaft.
Und Wyschinski hätte sicherlich vorher gewusst, welche Ergebnisse er am Ende erwartet, noch bevor ein Lebkuchenmesser überhaupt auftaucht– und hätte seine Untersuchungsmethoden erfolgreich daraufhin ausgerichtet. Er war ja auch nicht an das Rechtsstaatlichkeitsprinzip nach Art 20 GG gebunden. Mr. Fancypants Mannichl („werde Kampf gegen Rechts fortsetzen“) ganz offensichtlich auch nicht.
114 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 31, 2008 at 17:35
@ Wigbold
Die tatsächliche Erschießung von Celans Mutter war nur eine Ihrer Ausgangsfragen, siehe Kommentar 107. Also sollten Sie meine Antwort auch nicht auf die erste Frage reduzieren.
Dass Celans Mutter erschossen wurde, ist verschiedenen Quellen zu entnehmen, auch der Zeitraum, ebenso ist bekannt, dass Celans Vater an Typhus starb.
Wie Sie nicht nur meiner Quelle entnehmen können, war das zur damaligen Zeit für Juden aus Chernowitz ein nicht gerade seltenes Schicksal. Verwunderlicher ist eher, dass verhältnismäßig viele Juden in Transnistrien überlebt haben, wie beispielsweise Paul Celan selbst.
Es gibt Quellen, die berichten, dass Celans
115 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 31, 2008 at 17:41
@ Wigbold
Die tatsächliche Erschießung von Celans Mutter war nur eine Ihrer Ausgangsfragen, siehe Kommentar 107. Also sollten Sie meine Antwort auch nicht auf die erste Frage reduzieren.
Dass Celans Mutter erschossen wurde, ist verschiedenen Quellen zu entnehmen, auch der Zeitraum, ebenso ist bekannt, dass Celans Vater an Typhus starb.
Wie Sie nicht nur meiner Quelle entnehmen können, war das zur damaligen Zeit für Juden aus Chernowitz ein nicht gerade seltenes Schicksal. Verwunderlicher ist eher, dass verhältnismäßig viele Juden in Transnistrien überlebt haben, wie beispielsweise Paul Celan selbst.
Es gibt Quellen, die berichten, dass Celans Mutter 1942 erschossen wurde. Suhrkamp sagt, dass sie von Deutschen erschossen wurde.
Wyschinski reichte als Beweis ein Geständnis. Uns liegt hier weder ein Geständnis vor, noch anderweitige Beweise, das dürfte Ihnen bekannt sein. Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass wir b
116 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 31, 2008 at 18:36
… beide aus dieser Zeit noch Beweise bekommen. Also müssen wir mit den uns zugänglichen Möglichkeiten arbeiten.
Da die Mutter erschossen wurde, dürfte sie vermutlich von Soldaten getötet worden sein, denn Partisanen gab es damals in Rumänien nicht. Dies können nur deutsche oder rumänische Soldaten gewesen sein. Von beiden Gruppen sind Übergriffe bekannt.
Natürlich kann man auch die Erschießung in Frage stellen, schließlich haben wir dafür auch keine Beweise.
Wir haben aber Aussagen über die Todesart und
eine Aussage (Suhrkamp) über den mutmaßlichen Täter. Gibt es Gründe, weshalb jemand fälschlicher Weise behaupten sollte, dass der Täter Deutscher war und kein Rumäne? Die Wahrscheinlichkeit eines rumänischen Täters ist bedeutend größer.
Woher haben wir überhaupt Aussagen über die Todesart von Mutter Antschel? Gab es Täteraufzeichnungen? Davon ist nichts bekannt. Vermutlich waren es Aussagen von Augenzeugen. Gibt es Gründe, weshalb diese falsche Aussagen gemacht haben sollten?
Da Suhrkamps Aussage meines Wissens auch nicht öffentlich bestritten ist, gehe ich von ihrem Wahrheitsgehalt aus. Sie dürfen gerne das Gegenteil annehmen, schließlich streben wir ja größtmögliche Meinungsfreiheit an!
Dem Opfer wiederum dürfte es gleichgültig gewesen sein, ob es von einem deutschen oder einem rumänischen Soldaten erschossen worden ist.
Die Motivlage war bei rumänischen wie deutschen Soldaten in Transnistrien gleich: es ging ihnen nicht nur um die Eroberung eines Territoriums, sondern sie strebten die Deportation einer Minderheit an, auch zum Preise der Vernichtung der Minderheit.
Dies unterscheidet ihre Motive und ihre Legitimation deutlich von der Legitimation der Truppen der BRD im Auslandseinsatz.
Ich sehe wenig Erfolg darin, Ereignisse, die so lange zurückliegen, tatsächlich noch aufklären zu wollen. Aber um so mehr Sinn darin, bei aktuellen Ereignissen auf Aufklärung zu dringen.
Wir werden den Kapitalismus niemals vollständig überwinden können, genausowenig wie den Sozialismus, den Nationalismus oder den Kommunismus. Wir müssen neue Gesellschaftsformen entwickeln. Das hat nichts mit Redlichkeit zu tun, sondern mit Visionen. Diese neuen Formen finden wir aber nicht in der Vergangenheit, denn unsere Gesellschaft ändert sich mit zunehmender Geschwindigkeit.
Leider bietet Ihr Milieu da keine realistischen Alternativen.
Wyschinski war selbst das System, hat sich aber, ebenso wie Ceauşescu, irgendwann überlebt. Aber er kannte den richtigen Zeitpunkt zu gehen.
Mannichl ist an die Rechtsstaatlichkeit gebunden, genauso wie die Richter, die das Passauer Demonstrationsverbot überprüfen. Das wird die Zukunft noch zeigen. Herr Worch hat da deutlich mehr Vertrauen in die deutsche Rechtsstaatlichkeit und Unabhängigkeit der Justiz als Sie
Sorry wegen der Doppelsendungen, ich schreibe an einem 10-Zoll-Laptop, da wird es doch ein wenig eng beim Tippen und Vertippen
Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
117 Wigbold // Dec 31, 2008 at 19:19
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh (116)
Danke! Zur Sache melde ich mich morgen – bis dahin einen
guten Rutsch
und alles Gute im neuen Jahr!
118 Wigbold // Jan 1, 2009 at 1:16
Frohes Neues allerseits!
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh
So sehr unsere illustre Rumänenrunde auch schrittweise größer wurde – einen nachweislich ermordeten Karpatenspross (ob von blauäugigen Meistern oder sonst wem) finden wir immer noch nicht. In #104 sagten Sie ja noch „Er (d.h. der Tod ein Meister aus Deutschland, W.) traf genau. Er traf die Mutter und damit den Sohn mitten ins Herz. Man kann viele Tode sterben, bis man die ewige Ruhe findet.“ Wohl war, und nicht nur in Ihrem bzw. Celans kitschigem Sinne.
Mittlerweile berufen Sie sich auf unser aller „Meinungsfreiheit“, um Suhrkamps durch nichts belegte Tatsachenbehauptung von der 1942 im rumänisch besetzten und verwalteten Transnistrien von Deutschen erschossenen Mutter stehenlassen zu können. Den Begriff der „Meinungsfreiheit“ will ich heute mal durchgehen lassen. Aber Sie werden frech:
„Woher haben wir überhaupt Aussagen über die Todesart von Mutter Antschel? Gab es Täteraufzeichnungen? Davon ist nichts bekannt. Vermutlich waren es Aussagen von Augenzeugen. Gibt es Gründe, weshalb diese falsche Aussagen gemacht haben sollten? Da Suhrkamps Aussage meines Wissens auch nicht öffentlich bestritten ist, gehe ich von ihrem Wahrheitsgehalt aus. Sie dürfen gerne das Gegenteil annehmen, schließlich streben wir ja größtmögliche Meinungsfreiheit an!“
Die Zeckenmillieulogik lautet also: Zwar liegen keine belastbaren Erkenntnisse über die Todesumstände von Mutter Antschel vor. Daraus folgt: Es muß wohl Augenzeugen gegeben haben, denn recht genaue Todesumstände stehen ja als Behauptung (des Celan-Verlegers) im Raum. Diese scheuen Augenzeugen des wahrheitsliebenden Verlegers und seines viele Tode sterbenden Starautors konnten kaum lügen, denn was hätten sie davon gehabt. Die so kolportierte Behauptung wurde auch nie öffentlich bestätigt oder bestritten, was stark für die Seriosität der Augenzeugen spricht. (Zudem ist das große Schweigen aller Mithäftlinge ein weiteres Indiz für die Holocaust-Forschungsergebnisse des Wolfgang Benz!) Was dann noch fehlt an Schlüssigkeit, verbuchen wir unter „Meinungsfreiheit“ und gewähren sie gnädig auch Herrn Wigbold.
Schönen Dank! Gucken Sie bei solchen Themen einfach mal öfter in die beiden größten Wikipedia-Seiten (en und de). Wenn auf den Wikipedias zwar (wie immer) die politisch gewünschte Behauptung, aber keine belastbare Quellenangabe steht, dann stinkt die Geschichte mehr als die Gedankenpolizei erlaubt, sie ist aber den Geheimdiensten zu unbedeutend. So ist’s bei Paul Celan.
Das können Sie sich ruhig merken, lieber Zille aus dem Zeckenmilljöh: Was immer man von Inlandsgeheimdiensten halten mag – von Literaturkritik verstehen die was!
P.S.: Das mit Ihren neuen Formen und Visionen sind mir etwas vage. Könnten Sie mir vielleicht dazu Ihre Originalprospekte vom letzten Kirchentag einscannen?
119 BdU // Jan 1, 2009 at 15:55
Aaaaaah das hatte ich ja im Feiertagstrubel vollkommen übersehen. Herrrrlich. Fannntastisch. Mich treibt gerade eine grenzenlose Schadenfreude an diese Zeilen zu schreiben. Endlich hat es mal die wirklich RICHTIGEN getroffen.
Elie Wiesel hat zwar in seiner schlichten Art selbst in dem grotesken Märchenbuch “La nuit” den Revisionisten einiges an Munition geliefert und damit zumindest etwas Nutzen gehabt, aber generell ist er doch zu den Personen zu zählen denen man ein möglichst schnelles Abreiten zu den Ahnen wünscht.
Das ganze Geld futsch. Mein Gott wie herrlich.
@Zille
“Im Gegensatz zu Ihnen sorge ich mich nun einmal um den Bestand unserer schönen deutschen Sprache. Wenn man hier die diversen Kommentare begutachtet, fällt gleich ein mehr als “sorgloser” Umgang mit einem unserer wichtigsten Kulturgüter auf, nämlich mit unserer Sprache. ”
Warum sind Sie dann nicht national? Die nationale Bewegung ist das einzige politische Lager, das für den Erhalt der deutschen Kultur kämpft und damit auch für die deutsche Sprache. Das System richtet unsere Sprache unaufhaltsam zugrunde. Niemand in den Systemparteien, von einigen Außenseitern mal abgesehen, kümmert sich einen feuchten Kehricht um den Niedergang und die Verdrängung unseres höchsten Kulturgutes. Wenn wir mal von dem Alibi-Antrag bei dem CDU-Bundesparteitag absehen, den das Bundesmerkel ja bekanntlich in die Ausschüsse verwiesen sehen wollte (ein Prozedere, daß ich selbst gut kenne, alle brisanten Anträge die mehr enthalten als schwammiges Bramabarsieren landen dort) und der keinerlei Konsequenzen haben wird, haben auch die Konservativen in der Union nicht die geringsten Bestrebungen etwas gegen die Zerstörung unserer Sprache zu unternehmen. Öttinger, der ja allen ernstes noch als “Konservativer” in der Union gilt, hatte bekanntlich noch vor Jahresfrist festgestellt, daß Deutsch in der BRD früher oder später nur noch Sprache für den Privatkreis sein wird und im allgemeinen Tagesablauf Englisch Standard sein wird. Das hat er wohlgemerkt wie eine nicht abzuändernde Tatsache beschrieben, nicht etwa wie eine Bedrohung die man AKTIV abwehren muss. So wie eben alle Systempolitiker nicht Politik gestalten sondern nur verwalten, nicht agieren sondern nur reagieren. Die heutige BRD-Politkaste ist die wohl unfähigste, vaterlandsloseste und verkommenste “Führungsschicht” die unser Land seit der Barockzeit hatte, als der Adel auf Französisch parlierte (bekanntlich sogar und besonders auch Friedrich der Große) und Deutsch nur die Sprache des einfachen Volkes war. Und so etwas unterstützen Sie?
Unsere Sprache wird nur noch durch die Nationalen verteidigt und nur in einem nationalen Deutschland wird sie bewahrt werden können. Wenn die BRD weiter existiert wird irgendwann ein Cityspeak unser schönes Deutsch ablösen. Ein Mischmasch aus Englisch, Türkisch und vielleicht ein paar Resten Deutsch. Viele deutsche Jugendliche, die an kulturell bereicherten Schulen aufwachsen reden heute schon wie migrattische Jugendliche in diesem unerträglichen “Kanacken”-Deutsch. Das System, IHR System, tut nicht das geringste dagegen sondern feiert noch die kulturelle Bereicherung durch die eingeschleppte Unterschicht des Nahen Ostens.
Und wenn Sie schon diesen berufsjüdischen Märchenonkel mit Draculas Physiognomie und Herkunft (Catweazle hat diesen Vergleich wirklich nicht verdient) mit seinem pseudomenschelndem Gelaber zitieren dann übersehen Sie nicht sein folgendes, weitaus entlarvenderes Zitat:
Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren – gesunder, kräftiger Hass – für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt.”
Dem der diese Hassgesänge anstimmt kriecht dieser Staat in den Allerwertesten. IHR Staat.
120 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 1, 2009 at 17:26
Werter Wigbold,
natürlich bin ich frech, ein wenig Spaß muss sein. Schließlich bin ich zu meinemVergnügen hier, nicht zu Ihrem
Sie wollen mir hier doch nicht etwa hier die alte Mär auftischen, dass es keinerlei von Deutschen, Rumänen und Verbündeten Ermordete in Transnistrien oder anderswo gab?
Vermutlich haben alle Selbstmord gegen NS begangen, nachdem sie ihr ganzes Hab und Gut an wohlmeinende Nachbarn verschenkt haben und dann, im Verlaufe eines Sonntagsspaziergangs zum nächstgelegenen Sanatorium, um ihren Typhus auszukurieren, feststellen mussten, dass sie die Heilstätte nicht vor dem nächsten Abendgebet erreichen konnten. Um ihren Pflegern nicht weiter zur Last zu fallen, entrissen sie dann ihren zu ihrem Schutze abgeordneten bewaffneten Begleitern die Waffen und begingen dann kollektiv Selbstmord.
Und die jüdischen, rumänischen, russischen…Frauen, die von Deutschen vergewaltigt wurden, haben dies vermutlich nur in ihren sexuellen Fantasien erlebt oder es ja selbst gewollt?
http://www.gegenwind.info/122/vergewaltigung.html
Dafür sind natürlich die deutschen Opfer- oder Augenzeugenberichte von einzigartiger Beweiskraft und bedürfen keinerlei weiterer Belege?
http://www.nordbruch.org/artikel/aFrauen.html
So viel zu den gewünschten politischen Behauptungen. Ihre Seite ist da nicht besser in der Beweisführung wie das Zeckenmilljöh. Könnte daran liegen, dass vielfach Beweise vernichtet sind oder erst gar nicht existierten.
Interessanter Weise gehen Sie auch nur auf die von Ihnen angeführte Quelle ein, nicht auf die meinige
Aber trotzdem vielen Dank zu den Hinweisen zur Handhabung von Wikipedia.
Ceauşescu lebt bestimmt auch noch, genau wie Paul Celan! Dieser hat sich nach der Goll-Affäre aus der selbigen gezogen und wollte endgültig einen Schussstrich unter die Affäre Bachmann-Celan ziehen. Schließlich plante er schon damals eine Veröffentlich der daraus entstandenen Korrespondenz, da er sich gerade in einer Schaffenskrise befand.
Oder können Sie das Gegenteil belegen? Mit oder ohne Hilfe von Stasi, Wyschinski und Co.?
Wyschinski lebt bestimmt auch noch! Sie, lieber 643-jähriger Wigbold, wissen doch aus eigener Erfahrung: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!
Apropos Kirchentagprospekt: da mein Scanner gerade an einem anderen PC angeschlossen ist, hier ein Link:
http://www.kirchentag.de/programm/ueberblick.html
“Mensch, Wo bist du?
Das ist auch die zärtliche Frage des Schöpfers nach jedem einzelnen menschlichen Antlitz. Gott überlässt uns nicht uns selbst, aber Gott übergibt uns die Verantwortung für uns selbst und für die Schöpfung. Das gute Gefühl, ein Mensch zu sein, ist im Paradies nicht zu haben, wohl aber auf Erden.”
Es ist doch eine erfreuliche Hinwendung der Kirche hin zu irdischen Problemen, anstatt immerzu auf das Jenseits zu vertrösten. Das lässt hoffen!
Erfreulicher Weise hat Herr Voigt meine Forderung nach neuen Visionen sofort in seiner Neujahrsrede aufgegriffen. Altermedia findet also auch in höchsten NPD-Kreisen Beachtung, nicht nur bei Steinmeier. Allerdings zieht Voigt mit seiner Forderung nach Re-Nationalisierung die falsche Schlussfolgerung.
http://de.altermedia.info/general/radikal-sozial-national-neujahrsbotschaft-von-npd-vorsitzenden-udo-voigt-010109_20990.html
Ich wünsche Ihnen und allen anderen Lesern ein erfolgreiches, möglichst krisenfreies Jahr 2009!
121 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 1, 2009 at 17:28
Liegt es an den Links oder zensiert Ihr mich wieder?
Die Links.
Die Schriftleitung
122 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 1, 2009 at 17:46
@ Schriftleitung
Hat ja doch funktioniert, Danke
123 Wigbold // Jan 1, 2009 at 18:40
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh
Zu Ihrem Verweis zur Fachtagung “Frauen und Krieg: Vergewaltigt – Verleugnet – Verschwiegen”: Haben Sie mal auf das Veröffentlichungsjahr geschaut? 1998 – war da nicht was? Rechtfertigung eines Angriffskrieges mithilfe von Greuelpropaganda vielleicht? Könnte es zwischen der Konjunktur feministischer Argumentation damals und der ideologischen Vorbereitung des Kosovoeinsatzes vielleicht einen Zusammenhang gegeben haben? So um 1995 muß es auch gewesen sein, daß Angelika Beer (B90/Zeckenmillieu) im „Spiegel-Streitgespräch“ mit einem Bundeswehrgeneral ultimativ und sofort den Angriffskrieg gegen die serbischen Monster forderte, um das Grauen („Vergewaltigung als Waffe“ ab Nov. 1992) zu beenden, während der General zur Besonnenheit mahnen durfte, gelle. Daß Sie auf so was reinfallen, wundert mich dank unserer Konversation zunehmend weniger.
Zitat aus Ihrer ‘Fachtagung’ “Frauen und Krieg: Vergewaltigt – Verleugnet – Verschwiegen”: „Dass es … deutsche Wehrmachtssoldaten, Angehörige der SA und der SS sowie der Polizeibataillone gewesen waren, die gleichermaßen grausam und patriarchalisch in allen besetzten Ländern Europas gewütet …“ Ja sicher, wenn die ideologischen ZuarbeiterInnen des Angriffskriegs das sagen! Wer hat den Leuten bloß so ins Hirn geschissen?! Richtig perfide werden Sie übrigens, wenn Sie Claus Nordbruchs Erwähnung der wirklichen (!) Greuel 1945 mit diesem NWO-Feministenkitsch gleichsetzen. Widerlich!
Der Rest von dem was Sie schreiben irritiert mich nicht weniger. Sie sagen: „Sie wollen mir hier doch nicht etwa hier die alte Mär auftischen, dass es keinerlei von Deutschen, Rumänen und Verbündeten Ermordete in Transnistrien oder anderswo gab?“
Was will ich? Wie kommen Sie darauf, ich hätte derartiges behauptet oder suggerieren wollen? Um welche alte Mär handelt es sich überhaupt dabei? Es ging doch vor allem und überhaupt um Ihre Behauptung des Leidens Christi in personam Celan!
Ob Ceauşescu, Celan und Dracula (sicher Rumänen) sowie Wyschinski, Catweazle und der Schöpfer höchstselbst (wahrscheinlich Nicht-Rumänen) noch leben – das letztgültige Wort dazu ist nicht meins. Daß Sie auf den nächsten Kirchentag hoffen und bei Herrn Voigts Neujahrsreden Ihre Ideen von Silvester wiederfinden, das erscheint mir dagegen glasklar und folgerichtig.
Aber schön, daß Ihnen meine Faustregel zum Umgang mit Wikipedia gefällt. Jetzt müssen Sie sie nur noch verstehen und anschließend anwenden.
124 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 1, 2009 at 20:44
Lieber BdU,
ganz so negativ müssen Sie die Bemühungen um unsere Sprache nicht sehen. Schließlich wurde nach Pisa und Co. die Notwendigkeit frühzeitiger Sprachförderung bei allen Parteien, außer bei NPD, den Reps und der DVU, erkannt.
Es besteht also noch Hoffnung, allerdings sind Kursänderungen im Bildungsbereich immer recht langwierig.
Bewahrung unseres Kulturgutes ist nicht ausschließlich Sache Nationaler! Vor allem sind mir die Vertreter des Nationalismus zu selektiv und intolerant bei der Auswahl, von dem, was sie als Kulturgut ansehen.
Lebendige Kultur kann von niemanden zugrunde gerichtet werden. Sprache entwickelt sich, ändert sich ständig. Das sehen Sie, wenn Sie sich einmal mit Texten aus dem Mittelalter beschäftigen, aber ein Buch aus der Zeit um 1900 ist auch schon anschaulich genug.
Die Sprache des Volkes ist nicht unbedingt die Sprache der Herrschenden. Deshalb hat sich Französisch bei uns nicht halten können. Ob Englisch auf Dauer erfolgreicher ist, wage ich zu bezweifeln. Ich tippe da eher auf Hochchinesisch (Putonghua, früher auch Mandarin genannt)
Leider kann ich nur bei wenigen Nationalen ein ernsthaftes Streben zur Wahrung unserer Kultur und ihrer Güter erkennen. Dies zeigt sich zum einen im Umgang mit unserer Sprache, zum anderen im Umgang mit den Mitmenschen. Beides erfordert unsere Hochachtung. Achtung kann man auch dem Gegner erbringen, zumindest solange er sich nicht diskreditiert. Achtung anderen Menschen und Kulturen gegenüber vermisse ich im nationalen Lager oftmals schmerzlich. Die Mißachtung zeigt sich beispielsweise in der Bezeichnung der politischen Gegner (Zecken) oder in der Androhung von Übel (ich erinnere hier nur an Laternenmaste).
Mag ich in einigen Dingen auch sehr konservativ sein, so sind die letzgenannten Dinge für mich doch so abstoßend, dass das nationale Lager für mich keine Alternative ist.
Zu dem “entlarvenden” Zitat sei nur gesagt, dass Sie selbst, mit wesentlich weniger Veranlassung als Celan, hier deutlich hassserfülltere Aussagen getätigt haben. Sie haben sich selbst hier entlarvt.
125 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 1, 2009 at 23:13
@ Wigbold
Natürlich habe ich das Datum der Veröffentlichung beachtet: mit Bedauern. Mit Bedauern, dass nur wenige Konsequenzen gezogen wurden und auch weiterhin gezogen werden. Eine der wenigen Dinge, die ich an nationaler Politik wirklich schätze, ist die konsequente Thematisierung von Kriegsverbrechen an Frauen und Kindern. Was ich daran weniger schätze, ist die einseitige Betrachtung: thematisiert werden nur die Verbrechen an deutschen Opfern, nicht auch die Taten, bei denen Deutsche Täter waren. Diese werden konsequent negiert, auch von Ihnen:
“ Ja sicher, wenn die ideologischen ZuarbeiterInnen des Angriffskriegs das sagen! Wer hat den Leuten bloß so ins Hirn geschissen?! Richtig perfide werden Sie übrigens, wenn Sie Claus Nordbruchs Erwähnung der wirklichen (!) Greuel 1945 mit diesem NWO-Feministenkitsch gleichsetzen. Widerlich!
Dass dies zu Lasten Ihrer Glaubwürdigkeit geht, ist Ihnen wohl noch nicht aufgegangen?
Dazu kommt eine allgemeine Bagatellisierung von Gewalttaten gegen Frauen zu Kriegs- und Friedenszeiten, der sich der General wohl nicht entziehen konnte, Sie anscheinend auch nicht, sonst würden Sie das Ganze nicht als “Feministenkitsch” bezeichnen.
Zwangsprostitution und Kriege
Massenvergewaltigungen und Zwangsprostitution werden häufig schon wie “normale” Begleiterscheinungen von Kriegshandlungen betrachtet. Im Bosnienkrieg kämpften Frauenorganisationen noch für die Öffentlichmachung der Vergewaltigungen als Mittel der ethnischen Säuberung. Im NATO-Krieg gegen Jugoslawien benutzte Verteidigungsminister Scharping dies als Begründung für die völkerrechtwidrige Bombardierung, nach dem Krieg nahm jedoch die Prostitution in Bosnien und im Kosovo eklatant zu. Ein Großteil der Mädchen und jungen Frauen in den Bordellen, die für die SFOR- und KFOR-Soldaten eingerichtet wurden, sind Opfer von Frauenhandel. Dennoch sorgte es in Deutschland nur kurzzeitig für Schlagzeilen, dass Bundeswehrsoldaten zu den Freiern dieser auch minderjähriger Mädchen gehörten. Angelika Beer, militärpolitische Sprecherin der Grünen, schlug vor, den Bundeswehrsoldaten bei Auslandseinsätzen künftig Prostituierte aus Deutschland mitzugeben, um so einen Missbrauch minderjähriger Mädchen zu unterbinden, aber dennoch dem natürlichen Recht männlicher Soldaten auf sexuelle Betätigung Genüge zu tun.
http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/441926.html
Zwar bin ich mit Frau Beers Forderung nicht einverstanden, aber den “NWO-Feministenkitsch” kann ich nur begrüßen und der Initiative viel Erfolg wünschen, denn im Gegensatz zu den nationalen Lippenbekenntnissen sehe ich hier auch den tatsächlichen Willen, entsprechende Gräueltaten zu verhindern. Zum Wohle von Männern UND Frauen UND Kindern!
Die Mär von der Unbeflecktheit der deutschen Wehrmacht meine ich, die Mär, die mir jeder Nationale früher oder später weismachen will, Sie nicht ausgenommen.
Die Mär vom unbefleckten Soldaten gilt aber nur, solange die Soldaten in ihren Kasernen bleiben, sobald sie in den Krieg ziehen, verlieren viele, nicht alle, schnell ihre Reinheit. Krieg ist ein schmutziges Geschäft, es befleckt Grüne und Rote, Schwarze und Braune.
Gleichgültig, ob die Opfer nun deutsche oder rumänische Frauen waren (Ich hoffe, dass Mutter Anschel zumindest keine Vergewaltigung erleiden musste, aber auch dafür habe ich keine Belege), der Tod ist für alle gleichend gültig.
Solange Menschen meinen, Konflikte mit Gewalt lösen zu können und daran glauben viele im nationalen Lager, so lange werden unschuldige Frauen, Männer, Greise und Kinder unter den bestialischsten Gewalttaten leiden müssen.
Schade, dass Sie so wenig selbstkritisch sind und vor allem den Splitter im Auge der anderen sehen.
Celans Aussage “Der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau.” ist vor allem eine Metapher für den deutschen Rassenwahn (sein Auge ist blau) und für die Gründlichkeit der deutschen Vernichtungsorganisation, vor allem im Gegensatz zur eher unorganisierten Vernichtung durch die Rumänen, was dazu geführt hat, dass in Rumänien “nur” ca.50 % der Verfolgten vernichtet wurden, in anderen Regionen waren es 80 – 90 %.
Ich hatte bisher eigentlich eher eine negative Einstellung zu Celan, da mein letzter Deutschlehrer denselben sehr verherrlicht hat und der Rest der Klasse in Ehrfurcht vor Lehrer und Celan erstarrt sind. Unser kleiner Disput hat zwar nicht meine Liebe zu seiner Lyrik, aber das Interesse an Celans Leben, vor allem der Herkunft geweckt. Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken!
126 Wigbold // Jan 2, 2009 at 8:54
„…das Interesse an Celans Leben, vor allem der Herkunft geweckt. Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken!“ Gern. Er passt auch besser zu Ihnen als Sie das angesichts Ihres Lehrers wussten.
Die mangelnde Redlichkeit hatte ich schon einmal als bedauerliche Eigenschaft Ihres Millieus genannt. Nun „negiere“ ich also „konsequent“ „Taten, bei denen Deutsche Täter waren“. Zum Beleg zitieren Sie mich mit meiner Erwiderung auf Ihre Greuelpropaganda zu Jugoslawien in den 1990er Jahren. Ich hatte darauf hingewiesen, daß deren hervorstechendes Merkmal die propagandistische Funktion war, während die von Claus Nordbruch vorgebrachte Ereignisse von 1945 eine ganz andere, nämlich realiter greuelhafte Dimension thematisieren. Zum Wahrheitsgehalt der Aussagen kroatischer, bosnischer und anderer ‘Frauenbüros’ (inspiriert von Rahm Emanuel, vermute ich) in den 90er Jahren hatte ich mich dagegen gar nicht geäußert. Sie können aber wohl vermuten, wie ich deren Glaubwürdigkeit einschätze. Sie machen aus meiner Abgrenzung zwischen Greuel von säkulärer Dimension (1945) und Greuelpropaganda (ca. 1995) eine „allgemeine Bagatellisierung von Gewalttaten gegen Frauen zu Kriegs- und Friedenszeiten“. Das ist schon ziemlich abgedreht, finden Sie nicht.
Sie sehen also bei „Gegenwind“ und anderen ideologischen Funktionsträgern der Herrschaft „den tatsächlichen Willen, entsprechende Gräueltaten zu verhindern. Zum Wohle von Männern UND Frauen UND Kindern!“ Ich sehe, daß Sie gleich nach Celan Ingeborg Bachmann lesen und bewundern sollten.
127 Gassner // Jan 2, 2009 at 19:27
@ kphp
Brav durch die Zahlen gewühlt. Aber das ganze wird noch lustiger. Die Palistinenser sind ethnisch betrachtet die reinsten Juden da sie ja moslemisierte Usbevölkerung sind also Jüdisierte Nichtjuden vertreiben dort moslemisierte echte Juden um einen Jüdischen Staat nach Deutsch-russischen Vorbild ( Zionismus) zu schaffen.
Aber auch das mit den Ostjuden ist komplizierter. Die Chasaren eroberten nähmlich als kleine türkische Reiterelite das Ostgotenreich das heisst ethnisch sind die Ostjunden türkisierte judisierte Ostgoten ( deshalb kann man auch keine genetischen Marker feststellen) Diese judisierten Ostgoten sprechen Jiddisch von dem man immer glaubt dass es aus dem Deutschen kommt ich behaupte es kommt aus dem gotischen es ist sprachlich dem ostösterreichischen Ähnlich. Die Österreicher sind selbst ein Mix von Bajuwaren Slawen aber auch Ostgermanen Langobarden zum Teil und die Rugier und Heruler lösten sich komplett in Ostösterreich auf und das alles nur wegen eines Spleenigen tükischen Schamanenhäuptlings. Das Chararenreich könnte ja ein Vorbild für die BRD sein. Eine kleine türkische Rabaukenelite die ehemalige Goten regiert die dann gemeinsam judisiert werden.
128 BdU // Jan 3, 2009 at 13:11
@Zille
Ich habe leider nicht die Zeit zu einer ausführlicheren Replik. Daher sei nur eines angemerkt. Ich sehe kein Problem darin (und auch keine Entlarvung meinerseits) wenn Nationale den herrschenden Kräften eine radikale Abrechnung androhen. Wer die Existenz des deutschen Volkes und der deutschen Nation vorsätzlich gefährdet, unsere Geschichte und Kultur systematisch diffamiert bzw. diffamieren läßt und jeden der für historische Wahrheit eintritt als Schwerverbrecher verfolgen läßt, durch eine verbrecherische Überfremdungspolitik einen kalten Genozid am deutschen Volk begeht, eine Art Apartheidstaat errichtet in dem Deutsche für Meinungsverbrechen ins Gefängnis wandern aber Ausländer nach Schwerverbrechen mit Kuschelstrafen davonkommen, jeden demokratischen Widerstand gegen diese Vernichtungspolitik mit legalem und illegalem Terror und Unterdrückung niedermacht, den Wohlstand des deutschen Volkes und seine Sicherheit einem Globalisierungswahn opfert, das deutsche Volk systematisch verdummt, desinfomiert und umerzieht und ganz allgemein nichts unterläßt was Deutschland schadet, kann nun einmal nicht erwarten mit einer Bewährungsstrafe, Sozialstunden oder Geldbuße davon zu kommen.
Wie das Verbrechen so die Strafe.
129 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 3, 2009 at 23:23
Werter Wigbold,
dann schildern Sie mir bitte als einer der wenigen ehrlichen, rechtschaffenen, aufrichtigen und loyalen Personen auf dieser Plattform der Redlichkeit, in welchen Fällen, Ihrer Ansicht nach, die Deutschen denn Täter waren, denn schließlich negieren Sie das ja nicht!
Sicherlich waren die Dimensionen der Gräueltaten unterschiedlich, aber deshalb die einen als Propaganda und die anderen als säkulär zu bezeichnen, ist doch mehr als Verharmlosung. Vergewaltigungen sind für die Opfer immer grausam, gleichgültig vor welchem Hintergrund sie stattfinden. Im Krieg häufig stattfindende Massenvergewaltigungen sind für die Opfer nicht weniger schrecklich, wenn sie in einem einzigartig grausamen Weltkrieg stattfinden oder in einem kurzen schnellen Feldzug wie erst kürzlich in Georgien:
http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/das_hassliche_gesicht_des_krie.html
Aber sicherlich können Sie mir in Ihrer unergründlichenWeisheit mitteilen, für wen das “Deutsche Ärzteblatt” hier Propaganda macht.
Leider kann ich von Ihrem ach so redlichen Milieu leider keinerlei Anstrengungen erkennen, solche Gräuel in Zukunft zu verhindern. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, die Gräueltaten der roten Armee im zweiten Weltkrieg werden in Ihrem Milieu der Ehrbarkeit und Loyalität dazu genutzt, die Gräueltaten der Deutschen, die einzigartig waren in ihrer Dimension, in ihrem Perfektionismus und in ihrer Gründlichkeit, zu relativieren und damit zu verharmlosen. Dieses Phänomen sieht man ja auch heute noch bei diversen Kriminellen aus dem nationalen Milieu, wie beispielsweise Kai Diesner.
“Zum Wohle von Männern UND Frauen UND Kindern!” Ich dachte mir schon, dass Sie das nicht nachvollziehen können: Männer sind nicht nur Täter, sondern auch Opfer geworden, nicht weil man versucht hat, sie zu vergewaltigen, was sicherlich auch passieren kann, sondern weil viele gestorben sind, bei dem Versuch, Ehefrauen oder Töchter zu beschützen, vom seelischen Leiden will ich hier gar nicht reden. Schließlich wurden nach den Vergewaltigungen ca. 200.000 Kinder geboren. Wie es sich auf die Familienverhältnisse ausgewirkt hat, kann man nur erahnen.
Erst seit Juni 2008 ist Vergewaltigung in militärischen Konflikten von den Vereinten Nationen offiziell als Kriegsverbrechen eingestuft. Vermutlich ist Ihnen das bisher nicht bekannt gewesen oder irre ich mich da? Vermutlich ist Ihnen dies auch gleichgültig in Ihrer Redlichkeit?
Können Sie mir vielleicht sagen, wo der bekannte, viel zitierte und dem sowjetischen Propagandisten Ilja Ehrenburg zugesprochene Ausspruch “Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!” tatsächlich dokumentiert ist?
Bei so viel Redlichkeit bleibe ich lieber im Zeckenmilieu. Dort macht man sich nicht so viel vor!
Sorry, aber das Bewundern sich fällt mir schwer, ob das nun Lyriker oder Politiker sind. Und die noch zu lesenden Bücherstapel in meinem Zimmer haben beachtliche Ausmaße. Celan und Bachmann werden sich ziemlich weit unten einreihen müssen.
130 Wigbold // Jan 4, 2009 at 13:54
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh
„…in welchen Fällen, Ihrer Ansicht nach, die Deutschen denn Täter waren…“
Zum Beispiel die Taten des SS-Oberführers (Oberst/Generalmajor) Oskar Dirlewanger im Rahmen des „Sonderkommando Dirlewanger“ sind sowohl verbrecherisch als auch politisch gewollt oder geduldet gewesen und damit für uns relevant. Mir geht es im übrigen überhaupt nicht darum, in Vergangenheit oder Gegenwart das Vorhandensein von Verbrechen zu bestreiten, sondern die von Ihnen (in Übereinstimmung mit der gegenwärtigen Herrschaftsideologie) bizarr verzerrten Dimensionen zurechtzurücken und auf die politische Bedingtheit der Erzählung hinzuweisen.
„Erst seit Juni 2008 ist Vergewaltigung in militärischen Konflikten von den Vereinten Nationen offiziell als Kriegsverbrechen eingestuft. Vermutlich ist Ihnen das bisher nicht bekannt gewesen oder irre ich mich da? Vermutlich ist Ihnen dies auch gleichgültig in Ihrer Redlichkeit?
Ja, das ist mir gleichgültig. Schließlich ist Ihre ehrfurchtheischende „Einstufung durch die Vereinten Nationen“ völlig bedeutungslos – anders als etwa die Genfer Konvention (1864) oder die Haager Landkriegsordnung (1907). Oder wollen Sie mir etwas anderes suggerieren, so wie Elfriede Springers Berliner Morgenpost?
http://www.morgenpost.de/kultur/article962244/Wie_Berlinerinnen_von_Rotarmisten_vergewaltigt_wurden.html
„mir mitteilen, für wen das “Deutsche Ärzteblatt” hier Propaganda macht“
Gewiß, da könnte ich Ihnen sicher ein paar Takte dazu sagen, warum eine Zeitschrift mit dem Titel „Deutsches Ärzteblatt“ im Rahmen des von den USA, Israel und Privatpersonen wie Soros initiierten Grusinienkonflikts vom August 2008 Berichte streut, die die Streitkräfte Rußlands in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen. Aber ist das wirklich nötig, hat das überhaupt Zweck? Schon das starke Pressefoto („georgienkrieg.jpg“) sagt Ihnen doch alles, oder?
Sie sind (oder schreiben) für Ihre Intelligenz viel zu naiv. Redlichkeit kann man bei politischer Argumentation sowieso nicht erwarten. Bleiben Sie im Zeckenmilieu, wenn Sie bequem leben wollen, aber gewöhnen Sie sich doch bitte wenigstens Ihren Kinderglauben an die vorgesetzten Autoritäten und Ihre Vorliebe für Kitsch und dummes Zeug ab.
P.S.: Was ist denn bitte “mein Milieu”? Ich bin Gottes Freund und aller Welt Feind!
131 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 4, 2009 at 22:16
@ Wigbold
Erfreulich, dass Sie nicht zu den ewig alles Leugnenden gehören, das unterscheidet Sie hier von vielen anderen.
“bizarr verzerrten Dimensionen” – Kommt immer auf den Blickwinkel an. Wenn man der einen Seite etwas zugibt und auf der anderen etwas abzieht, dann bekommt man ein halbwegs objektives Bild. Also bitte nicht so übertreiben, Sie sind nicht gerade die Objektivität in Person. Aber gewisse Bemühungen Ihrerseits erkenne ich an.
Auch wenn Sie aller Welt Feind sind, so zeigen Sie doch deutliche Präferenzen für ein rechtsextremistisches, insbesondere antisemitisches, aber auch konservatives Weltbild. Dies haben Sie sicherlich auch in einem entsprechenden Milieu erworben und gepflegt. Sind Sie vielleicht mittlerweile aus dem Milieu herausgewachsen? Haben Sie sich mit dem Milieu überworfen, haben Sie es freiwillig oder gezwungenermaßen verlassen? Haben Sie dessen Grenzen und Unzulänglichkeiten erkannt? Erstaunlich, dass Sie sich als Gottes Freund bezeichnen. Ich halte Sie eher für einen Atheist. Wollten Sie nicht völlig alleine dastehen?
“Ja, das ist mir gleichgültig. Schließlich ist Ihre ehrfurchtheischende „Einstufung durch die Vereinten Nationen“ völlig bedeutungslos”
So ganz bedeutungslos ist das nicht. Es ist ein kleiner Schritt auf einem langen Weg. Den deutschen Opfern wird es nichts mehr nutzen, aber vielleicht unseren Kindern und Kindeskindern. So ist das nun einmal im politischen Leben. Sie sind zu ungeduldig für die Politik. Und zu pessimistisch.
Authentizität erwarte ich im politischen Leben, Loyalität und Verantwortungsbewußtsein. Vielleicht bin ich zu optimistisch, zu vertrauensvoll, aber ohne Hoffnung könnte ich meinen Weg nicht gehen. Sonst wäre ich vermutlich auch nicht hier
PS: Wieso glauben Sie, man lebt im Zeckenmilljöh bequem? Leben Sie in Ihrer grenzenlosen Ungebundenheit nicht bequemer? Ist es nicht schön, keinerlei Grenzen respektieren zu müssen? Ungebundenheit und Freiheit bedeuten auch, dass man keine Verantwortung tragen muss. Aber man zahlt auch einen Preis dafür. Ist Ihnen der Preis nicht manchmal zu hoch?
132 Völkischer Beobachter // Jan 4, 2009 at 22:33
@ BdU (# 128):
Sehr treffend formuliert, Du sprichst mir, wie so oft, aus dem Herzen!
133 Wigbold // Jan 4, 2009 at 23:51
@ Zille aus dem Zeckenmilljöh
„nicht zu den ewig alles Leugnenden gehören“
Ich schreibe hier schon länger und habe dabei noch niemanden getroffen, der z.B. die Verbrechen Dirlewangers geleugnet hätte.
„zeigen Sie doch deutliche Präferenzen für ein rechtsextremistisches, insbesondere antisemitisches, aber auch konservatives Weltbild“
So, zeige ich die. Das mit Ihrer Intelligenz (#130) nehme ich dann wieder zurück.
„aus dem Milieu herausgewachsen? Haben Sie sich mit dem Milieu überworfen, haben Sie es freiwillig oder gezwungenermaßen verlassen? Haben Sie dessen Grenzen und Unzulänglichkeiten erkannt?”
Überworfen ja- mit Ihrem! Aber wollen Sie wirklich so weit in die Jugend zurückblicken…
http://de.wikipedia.org/wiki/Magister_Wigbold
„Erstaunlich, dass Sie sich als Gottes Freund bezeichnen.“
Keineswegs.
http://www.landsknechtsrotte.de/portal/goedeke.html
„Ungebundenheit und Freiheit bedeuten auch, dass man keine Verantwortung tragen muss. Aber man zahlt auch einen Preis dafür. Ist Ihnen der Preis nicht manchmal zu hoch?“
Nein, angesichts des Packs, dem Sie dienen, dürfte dieser Preis noch viel höher sein.
Kennen Sie übrigens die Bundestags-Direktkandidatin (nicht gewählt) der Partei B90/Zeckenmilieu aus einer Stadt am Waldrand in der südwestdeutschen Provinz? Die Dame folgte ein Jahr lang trotz Ihrer Neigung zu Kitsch, falsch verstandenem Engagement und Betroffenheit meinem wohlmeinenden Rat, sich gut zu tarnen, wenn sie auf Altermedia schreibt.
http://www.worth1000.com/entries/254000/254040KPRO_w.jpg
134 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 7, 2009 at 21:58
Werter Wigbold,
da entweder meine Internetleitungen eingefroren waren oder die Schriftleitung zu häufig mit Lebkuchenmännchen herumgeworfen hat und dabei die störenden Server abgeschaltet hat, kann ich Ihnen erst heute antworten.
Die von ihnen benannte Dame ist mir flüchtig bekannt, es verbindet mich mit ihr ein Verhältnis, das mindestens ebenso kompliziert ist, wie Ihr Verhältnis zu den Herren Steinmeier und Holzmichel. Wie ich sehe, unterstützen Sie Steinmeier auch auf hoher See. Haben Sie selbst das Ruder in der Hand oder hat sich Herr Holzmichel durchgesetzt?
http://www.stern.de/unterhaltung/humor/foto/galerie/635228.html?gallery=635228&i=18
Schön, dass Sie Herrn Steinmeier so fleißig unterstützen, ich hoffe, dass Sie das Gefecht gut überstanden haben
http://www.stern.de/unterhaltung/humor/foto/galerie/635228.html?gallery=635228&i=20
Mit mehr oder eher weniger erfolgreichen Kandidaten haben Sie wohl öfters zu tun
http://www.stern.de/unterhaltung/humor/cartoons/galerie/635527.html?gallery=635348&i=10
Allerdings finde ich das Verhalten Steinmeiers, einen Kanzlerkandidatenpreisnachlass zu fordern, bei seinem derzeitigen Einkommen als sehr unsozial.
Dass die Dame Ihrem Rat gefolgt ist, erstaunt mich doch etwas, Sie scheinen da einen gewissen Einfluss auf die Dame gehabt zu haben, normaler Weise ist sie sehr spontan und
geht gerne mit dem Kopf durch die Wand oder liefert sich heftige Gefechte. Bei einem ihrer Gefechte mit einem alten Seebären, einem erfahrenen Haudegen, wurde ihre Rüstung stark in Mitleidenschaft gezogen und auch anderweitige Verletzungen blieben nicht aus. Kitschig und sentimental, wie Frauen nun einmal sind, überlegte sie zunächst, sich von den Zinnen ihrer Trutzburg zu stürzen, dann entschloss sie sich, alte Zöpfe abzuschneiden, diese, in Erinnerung an alte Zeiten, ans Fenster zu hängen und stürzte sich in Arbeit.
Sie reparierte und modernisierte ihre Rüstung, legte sich ein farblich passendes Pferdchen zu
http://de.youtube.com/watch?v=dnqQCovARlw&feature=related
und stürzt sich gelegentlich wieder ins Schlachtengetümmel, wo sie reihenweise ihre Gegner niederstreckt.
Ab und an öffnet sie ihr Visier ein wenig, um alte Bekannte zu begrüßen. Sie verschwindet aber immer wieder schnell.
135 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 9, 2009 at 9:38
Zille aus dem Zeckenmilljöh // Jan 7, 2009 at 21:58
Werter Wigbold,
hier das Ganze nochmals, mit den richtigen Links
Meine Finger waren wohl auch eingefroren
Die von ihnen benannte Dame ist mir flüchtig bekannt, es verbindet mich mit ihr ein Verhältnis, das mindestens ebenso kompliziert ist, wie Ihr Verhältnis zu den Herren Steinmeier und Holzmichel. Wie ich sehe, unterstützen Sie Steinmeier auch auf hoher See. Haben Sie selbst das Ruder in der Hand oder hat sich Herr Holzmichel durchgesetzt?
http://www.stern.de/unterhaltung/humor/foto/galerie/635228.html?gallery=635228&i=19
Schön, dass Sie Herrn Steinmeier so fleißig unterstützen, ich hoffe, dass Sie das Gefecht gut überstanden haben
http://www.stern.de/unterhaltung/humor/foto/galerie/635228.html?gallery=635228&i=21
Mit mehr oder eher weniger erfolgreichen Kandidaten haben Sie wohl öfters zu tun
http://www.stern.de/unterhaltung/humor/cartoons/galerie/635527.html?gallery=635348&i=11
Allerdings finde ich das Verhalten Steinmeiers, einen Kanzlerkandidatenpreisnachlass zu fordern, bei seinem derzeitigen Einkommen als sehr unsozial.
136 Gassner // Jan 19, 2009 at 20:00
@ Lieber Zille
Die Mädchen im Kosovo werden oft von den eigenen Familien zur Prostitution angehalten um eine finazielle Grundlage zu haben. Das ist nicht das selbe wie Vergewaltigung. Auch im Frauenhandel den ich verabscheue sind es lediglich 3% die zur Prostitution gepresst werden der rest wird mit falschen versprechungen ( von anderen Frauen) angelockt, wobei mal aber als Frau ziemlich naiv sein muss. Bei den angeblichen Greueldaten der deutschen Wehrmacht muss man recht vorsichtig sein denn es wurde unendlich viel Kommunistische Propaganda und auch amerikanische Propaganda betrieben. So war die Chance in FRankreich als FRau durch einen US Soldaten vergewaltigt zu werden wohl 10 x höher als durch einen Deutschen nur gibt es darüber keine Bücher die US Armee hat eine Blutspur des Moders und der Vergewaltigung von der Normandie nach Deutschland gezogen. Ich inTerssiere mich seit meiner Kindheit für den II WK und habe in jedem Land in dem ich mich befand ein wenig n bei den Zeitzeugen nachgefragt. So waren die Deutschen am Balkan durchaus beliebte Besatzer die die Kinder mit Schokolade versorgten und ihre Rechnungen bezahlten wenn auch nur mit Wehrmachtsgutscheinen. Weniger beliebt waren die Verbündeten der Deutschen. Die hauptsächlichen Verbrechen gab es in Russland wo es Stalin bewußt auf einen schmutzigen Krieg anlegte und die schon zuvor installierten Partisanen auch dementsprechend anwies. Der Krieg in Russland war ein Ausnahmefall da man dort gegen einen Gegner kämpfte der vom ersten Tag an sagte er werde sich nicht an die Genfer Konvention halten und der bis 42 fast alle deutschen Kriegsgefangenen sofort ermordetete. Der Kommisarbefehl war also durchaus berechtigt da es sich um kriminelle Elemente und keine Soldaten handelte die US Armee wäre wohl noch viel weniger zimperlich mit der Roten Armee umgegangen als die Deutschen. Nach dem Krieg haben die Eussen automatisch jeden verdienten Soldaten der Kriegsverbrechen beschuldigt diese Akten werden die man in Russland selbst nicht ernst nimmt dienen als Vorlage für die Gerichte in der BRD was soll man da noch sagen. So einen Staat kann man nicht ernst nehmen. Gott sei Dank bin ich kein Bundesbürger ich küsse jeden Tag den Boden auf dem ich stehe.Du kannst leider nichts dafür dass man dir in der Schule die Geschichte in bewußt vereinfacht verzerrt beibringt.
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