Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in irgend einer Weise an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert wird. Jede noch so unwichtige Begebenheit wird an die Öffentlichkeit gezerrt, Schuldbekenntnisse sind an der Tagesordnung. Ein Ende ist nicht abzusehen. Wer an der amtlich verordneten Darstellung dieser Zeit zweifelt, findet sich ganz schnell vor einem Gericht wieder.
Ausgeblendet oder verschämt nur am Rande erwähnt werden Verbrechen ganz anderer Art. Diese Verbrechen wurden unter den roten Fahnen des Kommunismus begangen und hinterließen überall da, wo er sich ausbreitete, Opfer in Millionenhöhe. Ganze Völker wurden umgesiedelt und ausgerottet. Man kannte kein Erbarmen. Hatten die Kommunisten erst einmal die Macht in ihren Händen, dann füllten sich die Gefängnisse und Hinrichtungsstätten.
Allein die Ungarn, ein Volk von 20 Millionen, mußten 1.5 Millionen Opfer des Terrorsystems seit 1918 beklagen. In der 90 Tage andauernden Gewaltherrschaft des Kommunisten Béla Kuhn wurden ohne jeglichen Grund Hunderte von Ungarn in einem wahren Blutrausch ermordet. Nach der „Befreiung“ Ungarns durch die Russen 1944 begann die zweite Terrorherrschaft ihre todbringenden Arme über das Land auszubreiten.
Mátyás Rákosi, richtiger Name Mátyás Rothenfeld, und sein Kabinett beauftragten Péter Gábor, richtiger Name Benöt Eisenberger, mit der „Säuberung“ des Landes von allen, die ihr Leben nicht auf Knien unter einer Diktatur verbringen wollten. Eisenberger richtete Todeszellen und Folterkammern ein, um das Volk von denen zu säubern, die nicht als Sklaven leben wollten. Die unvorstellbare Grausamkeit, die damals herrschte, wird erst dadurch verdeutlicht, daß Eisenberger in seinem Labyrinthkomplex von Todeszellen und Folterkammern unter dem Haus in der Andrássy Straße 60 in Budapest einen Fleischwolf besaß, mit dem er die Leichen seiner Opfer zerkleinerte und durch die Abwasserleitungen in die Donau fließen ließ.
Wer diese verabscheuungswürdigen Fakten über den Bolschewismus kennt, fragt unwillkürlich, warum dies in deutschen Geschichtsbüchern kaum vorkommt. Es gibt eine Erklärung: Die Kommunisten, zu denen jene Folterknechte gehörten, waren die Verbündeten derjenigen, die Deutschland und Europa 1945 „befreiten“. Solch eine „Befreiung“ verbindet. Da wird über manches dunkle Kapitel hinweggesehen.
Thomas U.
Quelle: www.npd.de



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