![]() |
Wie inzwischen unlängst durch die Medien bekannt geworden, durchsuchte die Polizei am gestrigen Tage in Niedersachsen mehrere Wohnungen von Nationalisten, bei denen Medienberichten zufolge scharfe Schusswaffen, sowie Schlagringe, Totschläger usw. Zusätzlich auch Digitalbilder mit Übungen und gestellten Hinrichtungsszenen.
Die NPD Niedersachsen sieht im Vorgehen der Justiz ihrem Pressebericht nach zu urteilen, eher den Versuch die nationaldemokratische Opposition zu schädigen, als ein tatsächliches Strafverlangen gegen die Täter zu haben. Im Bericht heißt es „…Am gestrigen Tag durchsuchte die Niedersächsische Polizei mit 200 Beamten und Spürhunden etwa 30 Haushalte von nationalen Aktivisten aus dem Bereich der Freien Kräfte und zwei Aktivisten der NPD.
Vorausgegangen war ein Sommerlager (Juli 2006!), auf dem Fotos mit Waffen gestellt worden waren. Ermittelt wird nun wegen der Bildung bewaffneter Gruppen und Verstößen gegen das Waffengesetz.
Die NPD-Niedersachsen sieht in dem medienwirksamen Auftreten der Polizei weniger den Versuch, den angeblich von rechts gefährdeten Rechtsstaat zu erhalten, sondern mehr den politisch motivierten Versuch, nationaldemokratische Opposition in Niedersachsen zu diskreditieren.
»Wenn junge Menschen mit vermutlich legalen Waffen posieren, dann mag das vielleicht eine Erziehungsfrage sein«, so NPD-Landesvorsitzender Ulrich Eigenfeld, »daraus eine Bildung von bewaffneten Gruppen machen zu wollen, ist aber einfach unhaltbar und lächerlich.«
Es sei schon mehr als Doppelmoral, wenn die Landesregierung Gewaltspiele auf dem Computer oder brutale Gewaltfilme nicht verbiete und hier plötzlich mit ganzer Härte durchgreifen wolle. Und: »Linksautonome Gewalttäter werden womöglich noch mit Förderprogrammen belegt, während man nationale Jugendgruppen pauschal vorverurteilt.«
Seltsam sei auch die mutmaßliche Verbindung zwischen Polizei und Antifa. So sei die linksautonome Journalistin Andrea Röpke, der man mittlerweile Stasi-Kontakte nachsagt, bei einem NPD-Aktivisten noch vor dem Eintreffen der Polizei gewesen. »Von wem hat Frau Röpke solche Informationen bekommt«, fragte Eigenfeld.
»Die NPD bekennt sich ausdrücklich zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit«, so Ulrich Eigenfeld. Dazu gehöre allerdings auch, daß man niemanden vorverurteilen dürfe. Die NPD-Niedersachsen werde auch weiterhin alternative Politikkonzepte in die politische Debatte werfen: »Vielleicht nimmt die veröffentlichte Meinung dann ja auch einmal diese Fakten zur Kenntnis, statt immer nur Vermutungen zu kolportieren.«
Quelle: NPD 27.04.07




0 responses so far ↓
There are no comments yet...Kick things off by filling out the form below.
Leave a Comment