Bravo. Gut gemacht Herr Mahler. In ein paar Monaten sitzen Sie wieder für ein paar Jährchen im Knast. Auch wenn ich die Ansichten von Mahler z. T. Teile, finde ich das er den falschen Weg gewählt hat. Er hat sich in der Systempresse zu kritisch geäußert und ihm war entweder nicht bewusst das der Michel ihn anzeigt, oder er fordert es einfach immer wieder herraus.
Meine Fresse, da hat der verkinderte Greis dem egomanischen und reaktionären Schmierlappen einem gar nicht mal so schwachen Auftritt ermöglicht, schlimm was geistiger Verfall bewirken kann, Mahler bringt das Revisionisten 1×1 auf recht ärmlichen Niveau und sucht in seinem verlöschenden Geist nach Bruchstücken seiner früheren Hegelei.
Es war abzusehen, wer sich von einem Hohlkopf wie Rohrmoser umdrehen lässt, muss verfallen und bedürftig sein, in typischer Mahler´scher Hybris musste es dann das Extrem sein, anstatt Rohrmoser Reaktion.
Wenn ihr mal eine Kein-Gefägniss-Für-Mahler-Kampagne macht, schreibt es hier rein, da würde ich mich sogar beteiligen, man sollte ihn einen geruhsamen Lebensabend ermöglichen anstatt ihn wegzuknasten, egal was er nun ein Mal von sich gibt, ein Reichkanzler Ebel hätte es auch sein können, aber Mahler mußte eben gleich ein metaphysische beruferner Wegweiser für den Weltgeist werden.
“Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in Deutschland unter Strafe. ‘Wir dürfen geistige Brandstifter nicht hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige’, sagt Friedman zur Begründung seiner Anzeige.” (Sueddeutsche Online)
Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. Daß er Mahler anzeigt, ist aus der Sicht Friedmans konsequent und notwendig.
Scheisse ist sowas peinlich. Da reißt man sich den Arsch wund und so gehinrkranke Akrobaten lassen in einem propagandistisch so durchaus wertvollen Moment nichts weiter als Hirndiarrhoe ab.
Jeder normale Deutsche außerhalb vom Kameradenghetto greift sich bei sowas nur an den Schädel und glaubt das die Nazis alle total irre sind. Warum hat er nicht noch die Hohlerde, Neuschwabenland und die Reichsufos erwähnt?
Denen, die hier zu gleichem Thema “Der Mahler, der traut sich was” u.ä. gesagt haben, sei entgegnet: Die erste Verantwortung eines Menschen ist die gegenüber sich selbst. Gucke ich beim Überqueren der Straße nicht nach rechts und links, weil ich nur das Glück anderer im Kopf habe, werde ich vom Bus überfahren.
An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?
Das Friedmann das Heft “Vanity Fair” bekannt macht ist bestimmt auch damit zusammen zu bringen; er verdient ja an diesem Heft mit und folgt somit ganz seiner Passion.
Mutig Herr Mahler,alle Achtung.Sie sprechen,ohne Judenhaß,sehr vielen aus dem Herzen.
Herr Friedman hat sie immer wieder unterbrochen,aber nur zu seiner eigenen Sicherheit,um nicht in Bedrängnis zu kommen und ihrer Frage auszuweichen.
Wenn man sich mit Friedman anlegt, sollte man vor dem Absprung immer selbst seinen Fallschirm überprüfen.
Ein sehr interessantes Gespräch.
Allerding shat Herr Mahler in meinen Augen nicht so gut abgeschnitten. Er hat sich viel zu sehr gerechtfertigt anstatt es diesem Saujuden links und rechts reinzusagen.
Bsp.:
M.F.
Also, wenn wir fünf jetzt hier der Meinung wären, durch das Schlagen von Ausländern, Anzünden von Synagogen …, also eine Angstsituation schaffen, würden wir das Ziel erreichen, Deutschland ausländer- und judenfrei zu machen …
Hier druckt Herr Mahler herum, anstatt Friedman zu fragen, wie er denn zu den Mossad-Morden steht? Wie er zur Liberty-Aktion steht? Zur Ermordung-Kennedys? Zu den täglichen Morden des Judenstaates?
Bei dem Gespräch wurde m.E. doch auch recht deutlich, daß Mahlers Hintergrund ein intellektueller ist. Er spricht nicht die Sprache des Volkes.
Auch seine Ausführungen zu Hegel – sowas versteht niemand.
Ansonsten wieder Hut ab vor dem Mut des Herrn Mahler. Nicht viele haben ihn, öffentlich so zu ihrer Meinung zu stehen, wohlwissend, daß dann der Kerker wartet.
Strafanzeige hat Friedman nicht wegen dem Hitlergruß von Mahler gestellt,sondern weil Mahler dem Herrn Friedman Fragen gestellt hat,die er nicht beantworten wollte und die ihn sauer gemacht haben.
Wie ein kleines Kind ist er jetzt zum Staatsanwalt gerannt und hat gesagt: “Der hat mich gehaun”
.Ja, das hat er,aber nur geistig und Friedman hätte sich wehren können,ohne ständig in Ausreden und Zwischenfragen zu verfallen.
Er tut das, was ihm an Herzen liegt – im Gegensatz zu den hohlen Sprücheklopfern hinter verschlossenen Türen – auch mit fast 72 Jahren noch in der Öffentlichkeit. Klar, man könnte meinen, er sei verrückt. Jedoch meine ich, daß er sich seiner Sache durchaus bewußt ist, und damit auch der womöglichen Strafen.
Und zum anderen glaub ich, ihr habt das Interview anscheinend nicht gelesen. Der Friedmann ist doch der, der so rüberkommt, wie er nunmal ist: vorlaut, nicht ausreden lassend, schmierig-frech…und vor allem ohne Argumente. Man merkt ständig, daß er Mahler zu Antworten bewegen möchte, die dieser sowieso nicht geben würde/möchte. Und vor allem werden gewisse Äußerungen scheinbar bewußt übergangen…
Für mich ist dieses Interview seitens Mahler gelungen, zumindest hätte mans kaum besser führen können…
All’ den Zweiflern an Mahler sei gesagt, daß ich auch nicht 100%ig hinter ihm stehe. Jedoch hat er etwas, wovon sich heute so mancher Nationale (mich eingeschlossen) etwas abschneiden könnte.
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
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erstmal unglaublich was Horst Mahler da antwortet. Auch wenn ich ihm natürlich in vielen Punkte inhaltlich unterstütze, hat er sich doch damit ein paar weitere Jahre Haft eingebracht. Er wird schon wissen, warum er dies tat, aber Revisionismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.
Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen. Er war ja auch schon bei einer KDS-Sitzung.
Aber gerade mit den reaktionären Äußerungen Mahlers wirkt man kontraproduktiv.
Mahler macht ein paar große Fehler. Anstatt von “Den Juden” zu reden wäre es schlauer die AshkeNazi-Chasaren beim Namen zu nennen. Es gab zwischen Palästinensern und Muslimen in Palästina vor der Gründung Israels keine Probleme. Die echten Juden aus Palästina wollten auch nie die Weltherrschaft.
Heute sitzen in der Kesset in Israels fast nur Chasaren aus Russland die sich als Juden ausgeben aber tatsächlich gar keine Juden sind. Die feieren z.B. ein Fest mit dem Namen Hanukkah. Das Wort Hanukkah kommt in den heiligen Schrift gar nicht vor. Es kann davon ausgegangen werden das mit Hanukkah tatsächlich Hanuk-Kahn, einem ehemaliger Chasaren Khan gemeint ist.
Hitler und die Nazis hatten fast alles selbst Chasaren als Vorfahren. Hintergrund der Massaker mit Millionen Toten in Russland waren die Auseinandersetzungen zwischen Russen und Chasaren.
Chasaren die so tun als ob sie Juden aus Judäa wären haben die Regierungen des Westens unterwandert.
Stalin und Hitler waren Marionetten des Chasaren-Clans um Rothschilds, Marionetten des US-Imperialismus, Marionetten der Israel-Lobby deren Auftrag darinn bestand möglichst viele Deutsche und Russen zu vernichten.
Deshalb wurde die russische Revolution über Warburg und Rothschildes (die selbst ebenfalls Chasaren sind) finanziert und organisiert..
Die Chasaren wurden höchstwahrscheinlich wegen hinterfotziger Machenschaften, Vertrauensbruch.. von Dschingis-Khan vertrieben. Das war der Grund weshalb Dschingis-Khan seine Armeen aufgebaut hat.
Der Religionen und Ideologien waren und sind doch nur Verarschung und von dummen gläubigen Schafen…
Boah, was für einw geistige Diarrhoe! Wenn jemand behauptet, Herr Mahler sei hochintelligent, und nicht erkennt, dass dieser Herr psychisch nicht ganz aufm Dampfer ist, hat den Knall noch nicht gehört.
Neben Altersstarrsinn kommt die Aalkrankheit dazu – er windet sich bei konkreten Fragen. Ist aber in der Szene sehr weit verbreitet wie ich persönlich schon feststellen durfte, muß eine Art Virus sein
Eine großartige Chance – leider vertan. Mahler macht den leidenden, verfolgten, mitleidheischenden.
So einem Judenlümmel darf man aber nur kaltschnäuzig und frech begegnen. Und absolut souverän.
Und das hat Mahler leider nicht getan, er wirkte immer wie an die Wand gedrängt und todeswund seine Position rechtfertigend. Das Ergebnis ist dementsprechend.
Aus lauter Mitleid mit dem armen, verbitterten Greis der sich irgendwie krampfhaft für seine Sache opfern will geht der Inhalt völlig unter.
Friedmann wollte nicht argumentieren, der wollte nur vorführen. Und das hat er leider geschafft.
Eine weitere Verurteilung Mahlers war von Anfang an vorprogrammiert. Er hat sich von Friedman ausfragen lassen wie ein Schuljunge und ist ihm in jeder Beziehung auf den Leim gegangen. Man könnte meinen Mahler ist seit neuesten auch noch “Masochist”.
“tdurban@mail” hat es auf den Punkt gebracht, Mahler ist einfach nur peinlich und seine “Aktionen” sind obendrein auch noch schädlich für das Erstarken des “Rechten Lagers”.
Wer das nicht erkennt und Mahler für solche schwachsinnige und selbstzerstörerische Interviews auch noch lobt, gehört ebenso wie Mahler zu den “Erfolgsverhinderern” einer nationalen Politik in Deutschland.
Habe jetzt den zweiten Teil auch gelesen und muß sahen, daß der richtig gut ist.
Unglaublich, wie Sylvia Stolz mit nur einem Satz, als sie sich das erste Mal einschaltet, völlig aus dem Konzept bringt.
Nach diesem Teil
S.S.
Sie sind erkannt. Sie sind erkannt. Schlicht und einfach.
M.F.
Ja, was heißt denn das?
S.S.
Genau das heißt das.
ist Friedmann erledigt.
Stolz macht genau das, was ich oben eingemahnt habe, was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.
Man sieht, wie er daraufhin sofort zusammenbricht.
Also letztlich doch ein eindeutiger Sieg für Herrn Mahler und eine recht herbe Niederlage für Paolo Pinkel.
Bisher hatte ich den Eindruck, daß Mahler ein intelligenter Mann sei. Habe ich auch zweimal getroffen. Meine Meinung mußte ich im Zuge des Gespräches doch revidieren. Er ist dem Juden Friedman doch gehörig auf den Leim gegangen. Mir kam das ganze so vor, als ob Friedman einen kleinen Schuljungen vor sich hat. Ganz schlimm. Irgendwie habe ich Mitleid mit dem Mahler. Ich glaube auch, daß der nie aufhören wird mit duiesem Wahnsinn immer alles sagen zu müssen, was man denkt. Der wird seinen Lebensabend im Knast verbringen. Damit tut er sich und seinem Ziel – der deutschen Sache – keinen Gefallen. Der Firedman ist einfach nur widerlich, aber geschckt!
Gerne würde ich mal lesen oder sogar sehen wie sich Friedmann (alias Paolo Pinkel) verhalten würde, wenn die Rollen mal vertauscht wären. Wenn ein “Revisionist” die Fragen stellen und Friedmann die Antworten geben müßte. Ich denke da an Ernst Zündel oder Gerd Honsik.
Ansonsten ist festzuhalten, daß, was “was zu erwarten war” geschrieben hat, nämlich die Stellung einer Strafanzeige von seiten Friedmanns, ein Zeichen der Argumentationslosigkeit ist. Denn wozu brauche ich einen § 130, wenn doch die Argumente der Shoa-Gläubigen so stichhaltig sind… Also stichhaltiger als z. B. Wilkomirski (Bruchstücke)?
An Altermedia:
Vielen Dank, daß Ihr uns dieses “Gespräch” präsentiert habt. Wenn ich noch einen Fernseher bsäße würde ich jetzt noch schreiben, daß das lesen dieses “Gespräches” besser war, als Fernsehen.
Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen. Ich weiss nicht ob es wirklich Mut ist, welches Mahler zu seinem handeln antreibt, aber wie er demontiert und medial fertig gemacht wird zeigt wie “rücksichtsvoll” doch diese Scheiss-System mit seinen Kritikern umgeht.
Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, wie ihr wisst bin ich kein Rassist und auch nicht Antisemit. Aber er füllt seine Rolle perfekt aus und zeigt wie eine Staats- und Kapitalmarionette in diesem Sinne zu agieren hat und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J.den”.
Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….
Konkrete Fragen? Welche “konkreten” Fragen denn? Was Friedmann da treibt würde ein Kartenleger als “aus dem Tarot springen” nennen.
Ganz abgesehen davon, daß ich persönlich dieses “Gespräch” eher als Beweis sehe, daß mit einem Juden keine kultivierte Diskussion möglich ist, hat Mahler eigentlich nur eines definitiv bewiesen: Deutsche haben zuviel Geduld und sind zu friedfertig. Das gleiche Gespräch mit einem Türken als Gesprächspartner hätte Friedmann mindestens ein paar Zähne gekostet und wäre 80 % kürzer geworden.
Pinkel lacht sich einen und Hotte geht mal wieder in den Knast, was in seinem Alter lebenslänglich bedeuten kann. Im Straßenbild wird es derweil immer seltener, Personen unter 25 Jahren ohne Migrationshintergrund, grenzdebilem Gesichtsausdruck und adipösem Körpervolumen anzutreffen.
Das Merkel wird noch lange Bundeskanzler bleiben. Es folgt das heute-journal mit Klaus Kleber und Gundula Gause. Gute Nacht.
Hm… Horst Mahler halte ich aufgrund seiner Vita und seiner Gedanken für einen der interessantesten lebenden Persönlichkeiten. Aber in diesem Gespräch mit dem größten Drecksjuden in Europa hat er deutlich den Kürzeren gezogen.
Ärgerlich. Schlechte Vorbereitung. Es ging da doch nicht um einen Gedankenaustausch! Es war ein Spiel und das hat Paolo Pinkel gewonnen! Haushoch! Dabei hat Mahler selbst von der Spieltheorie und der Rolle, die die Völker spielen, gesprochen. Unglaublich. Wissend in die Niederlage rennen, auch eine Leistung….
Er war auch ständig in der Defensive, lediglich seine Lebensgefährtin Sylvia Stolz hat die Zeichen erkannt und ging kurz vor Ende zum Gegenangriff über. Wenn ständig eine Psychose aufgrund eines gestörten Vater/Sohn Verhältnis beschworen wird und eine Paranoia sowie Straftaten unterstellt werden, dann muß man die Rolle Friedmans bei Drogenmißbrauch und Prostitution viel mehr in den Vordergrund stellen! Der Typ ist doch angreifbar! Was ist mit Mahler los!? Ist der nun mit 72 senil? Er beschwert sich darüber, dass er ihm ständig ins Wort fält. War das so überraschend? Wo war seine Strategie dagegen? Nirgends! Sehr schade.
Ich möchte mich nicht wichtiger machen, als ich bin, aber einen Paolo Pinkel zerpflücke ich argumentativ! Das ist gar nicht so schwer, man muß sich nur darauf vorbereiten.
Da wird ein Krieg geführt, auch das hat Mahler immer wieder gesagt. Er hat nicht gemerkt, dass er selbst in dem Krieg war, in eine Schlacht gelockt wurde und diese Schlacht hat er verloren. Der Feind war vorbereitet und hat die Initiative übernommen, Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.
Mich würde interessieren wie sich ein Worch oder ein Udo Voigt schlagen würde. Aber manchmal bin ich auch deprimiert über die Dummheit, Unprofessionalität und Naivität selbst von den in der Öffentlichkeit stehenden bekannteren Kämpfern unserer Bewegung. Gibt es denn nur noch peinliche Kameraden in der Bewegung? Schaut sie Euch doch mal an! Mir fehlen echt die Worte vor Wut und Enttäuschung, aber manchmal glaube ich nur von gehrinamputierten Leuten mit Verfolgungswahn umgeben zu sein. Das kann ja wohl nicht so schwer sein, Seminare über Rhetorik durchzuführen und zu besuchen! Mann Mann Mann. Wirklich gut, dass nicht die Themen Reichsflugscheibe, Neuschwabenland und Hohle Welt Theorie thematisiert wurden…
Für dieses Interview wird Horst Mahler nicht verurteilt werden können, weil zur Anwendung des §130 StGB (Leugnung) die Tat “öffentlich” oder “in einer Versammlung” geschehen muss. Das ist bei einem Interview nicht der Fall. Gleiches gilt für den §86a StGB (Gruß).
Es liegt in der alleinigen Verantwortung der Zeitschrift “Vanity Fail”, die von ihrem Mitarbeiter Friedman beanstandeten Äußerungen Mahlers zu veröffentlichen. Friedmans Klage sollte daher seinem Arbeitgeber gelten.
Wenn Hr. Mahler von Hr. Friedmann ein Interviewangebot bekommt, ist da kein ominöses “System” oder Herrschaftsstrukturen oder Produktionsverhältnisse oder SIE am Werken, sehr populär ist Friedmann auch in etablierten Kreisen nicht mehr…
“Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, [...] und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J[u][.]den”. Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….”
Schön wie man sich selbst widerlegen kann, entweder hat dieses Vorurteil keine Berechtigung dann kann nichts erfüllt werden, oder eben doch. Mit ihrer grandiosen Logik müsste man z.b. dunkelhäutigen Menschen die Teilnahme an Sportveranstaltungen abraten, das würde die Klischees der sportlichen Schwarzen widerlegen, Frauen und Männer müssten sich gefühllos bzw. extrem emotional geben, da sonst das Klischee der emotionalen Frau bzw. das des gefühlsunfähigen Mannes bestätigt würde.
Wer sein Verhalten oder das anderer an den Klischees des Bürgermobs festmacht, ganz gleich ob ostentativ aneignet oder – abwehrend ist vllt. tatsächlich in der Antifa hat sich aber pol. sicher nicht sehr mit Linken Inhalten auseinander gesetzt.
Aber was schreibe ich, dass der Jud triebgesteuert ist, wissen sie zumindest so gut wie der Stürmer – Friedmann hat Prostitution allerdings als zahlender Teil genutzt, sie Schmock.
Oder sind sie gar Töpfer oder Nolde? Warum dann die Maskerade? Oder warum überhaupt? Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.
Ich liebe Horst Mahler und Michel Friedman gleichermaßen, so wie Seine Heiligkeit der Dalai Lama George Bush liebt und spreche damit im Sinne Hegels für die Nationalbuddhisten in aller Welt!
Gut gebrüllt, mit einer Ausnahme: An der Seite von Claus Kleber habe ich letzlich während eines “Heimat”besuchs die Araberin Dunja Hayali und nicht die Katholikin Gundula Gause gesehen.
Ihr Lieblingszitat aus dem Interview, “Schörner”, lautet also folgendermaßen:
“S.S.
Sie sind erkannt. Sie sind erkannt. Schlicht und einfach.
M.F.
Ja, was heißt denn das?
S.S.
Genau das heißt das.”
Und tatsächlich – es ist schön.
Ihre Begründung hingegen ist eigenwillig. Denn “Schörner”, so haben Sie’s geschrieben, “damit” wäre “Friedmann erledigt” gewesen. Stolz habe geradezu “genau das” gemacht, was Sie sich “eingemahnt” hätten. Und zwar eben jenes, “was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.”
Nur: das, “Schörner”, stimmt doch nun nicht und wieder nicht. Vielmehr ist Sylvia Stolz gelungen, was Mahler nur tastend sich erträumt hatte, den “Widerspruch” ins Tautologische zu überführen.
Noch mal an Alle.
Die Frage, nach dem Warum kam ja hier öfters.
Bitte geht noch mal zurück zu den Videobeiträgen, die hier vor kurzem auf Altermedia gezeigt wurden. Ich glaube es waren 3 oder 4 Beiträge. Mahler hatte darin ganz klar seine Handlungsweise dargelegt. Er sagte sinngemäß, daß es keinen Widerstand gegen die Besatzung bedeutet, wenn man im Rahmen des Erlaubten demonstriert.
Er nannte es auch nicht heldenhaft, allein die Helden der Vergangenheit zu ehren.
Er fragte nach den Helden des Heute, nach den Helden, die gegen das Besatzungsregim offen auftreten und eben den Holocau$t in Frage stellen.
Er forderte zur Selbstanzeige, wegen Leugnung des Holocau$t auf.
Der Mann spricht aus, was viele nur denken. Er spricht aus, was in der brd verboten ist.
Er weiß, daß er dafür in den Knast wandern wird. Aber er sieht sich als Widerständler.
Mahler ist nur zu verstehen, wenn man seine Argumente versteht.
Seine Handlungsweise ist somit integer.
Man kann handeln auf Schlauheit beruhend mit allen taktischen Finessen. Man unterliegt dann dem Zufall was mit einem passiert oder in welche situationen man letztendlich geraet.
Man kann Handeln aufgrund von Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Das tun, was man als richtig und wahr empfindet. Derjenige, der das tut, befindet sich im Bereich des Schicksals. Etwas was Mahler als ‘berufen’ bezeichnet
Man kann handeln aufgrund von hoeheren Einsichten oder Intuitionen. Jemand der eins ist mit Gott handelt als Gott. So ein jemand unterliegt den Entschluessen Gottes direkt. Weder Zufall noch Schicksal haben Einfluss.
Mahler handelt als berufener und er folgt seinem Schicksal.
Der Jude handelt berechnend und er unterliegt mehr den Zufaellen (was auch andere Ursachen haben kann) und ist somit ein Spielball der Welt, waehrend er in der illusion verhaftet ist, er ‘kontrolliere’ alles.
Von seiner menschlichen Entwicklung her, schreitet Mahler fort, waehrend der Jude sich nie aendern wird. Er wird der ewige Saujude bleiben, der er schon immer war.
“Jedenfalls haben beide aneinander vorbei geredet; …”
Das liegt allerdings an Friedmann, man kann genau sehen wie er kneift und Verzoegerungstaktik anwendet.
Nehme zum Beispiel diese Stelle, H.M. will ausfuehren: “Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker.” Und deswegen …”
M.F. faellt ihm blitzartig ins Wort mit: “Das ist mir alles zu kompliziert.”
Nun schmiert er ein paar Zuckerbrote, schmeichelt, stellt sich dumm:
“Ich bin nicht so klug wie Sie.”, “Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht”.
So geht das weiter bis der Zuhoerer die Aussage von H.M. vergessen hat, ihn damit inhaltlich auch nicht folgen kann und schliesslich die Ausfuehrungen von H.M. fuer bizarr haelt.
Immer wenn es interessant wird graetscht M.F. rein. Von Diskussion keine Spur, und das geht einzig und allein von M.F. aus. M.F. spult sein Programm ab wie eine Waschmaschine, da steckt System hinter und eine Strategie die jegliche Sachauseinandersetzung wirksam verhindert.
Eigentlich ist es besser das Interview in Schriftform zu haben, denn so kann man M.F. genauer analysieren und als trickdieb entlarven. In der multimedialen Plauderei und Dauerlaechelei geht das fuer gewoehnlich voellig unter.
Wenig souverän, was Mahler hier abgeliefert hat. Man kam sich vor wie bei einer Neuauflage der unseligen Sendung “Vorsicht Friedman” des Häßlichen Rotfunks.
Pflichte einem meiner Vorredner bei, daß es “M.F.” nicht um Argumentationsaustausch ging, sondern um eine Art des Vorführens.
Ausreden lassen war noch nie eine Stärke des “M.F.”, sondern die des Verdrehens von Worten im Munde des Gegenübers.
Ganz Friedman, ganz der alte, gegelte Zigeunerjude und Kotzbrocken wie wir ihn kennen.
Und schlägt der Arsch auch Falten – wir bleiben doch die Alten…
Sicherlich gibt es wahre Passagen, aber welchen Sinn ergibt es immer wieder aufzuzählen was gut und richtig war? Jeder Belesene weiß das doch. Einem Toten immer wieder aufzuhelfen ist doch inkonsequent. Neues muss her, alles andere ist doch Zeitverschwenung, das Zuspielen an die Gegner. Einem Friedmann derart noch den Hof zu machen, nichts anderes war es doch.
Mahler hat eine Vorstellung abgelifert, wie sei dem sogenannten “nationalen Widerstand” “würdig” ist:
Eine Dumheit nach der anderen, er wirkt fast geisteskrank.
@was zu erwarten war
“Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. ”
Seit wann ist es “Unerschrockenheit”, wenn man genau das macht, was im Sinne eines Regimes ist?
“An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?”
Ich bin kein Freund Mahlers, aber er tat es ganz offensichtlich, um zu provozieren.
Das hat er nicht wirklich geschafft.
Die Aalkrankheit eben!
Das er eine Anzeige kriegen wird, war klar. Also warum nicht richtig dick auftragen?
Das Ergebnis ist das selbe.
Warum bei der Wertfrage nicht klar sagen, daß der Jude der Weltparasit ist?
Und was soll das wirre Religionsgeschwätz?
Ist er jetzt Zeuge Jehovas?
@Gast
Tu mal was für Deine Bildung! Die dümmliche marxistisch-leninistische Verschwörungstheorie stammt von anerkannten amerikanische Historikern! Prof. Carroll Quigley, der übrigends öfter die Meinung geäußert haben soll dass die Weltgeschichte gemäß den Protokollen der Weisen von Hügel inszeniert wird war Mentor von Bill Clinton. http://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley
Der hat seine Erkenntnisse nicht von irgendwo sondern direkt aus den Archiven der amerikanischen Regierung!
Mahler nutzte die Gelegenheit einfach und provozierte, aber dieser Sch.iß-Jude Paolo Pinkel ist schon ein schmieriger Jude und ich stelle ihn auf Stufe eines Underdogs nur das er halt tolle Anzüge und anderes hat. Bezahlt von der Juden-Regierung Deutschlands.. Bei jeder Pressemeldung was immer Juden betrifft muß man sich fragen was denken eigentlich die System-Parteien diese Juden-Staat den wir haben?? Bleibt alles außen vor, auch die so nötige Wahrheiten über den Holo. Nichts wäre wichtiger in Deutschland als die Wahrheit durch Wissenschaftler und Historiker zu ergründen, damit man den Juden endlich aufs Maul kann. Pinkel eh ein Zigeuner und der Rest der Juden ist nicht besser als das.
Der Mahler hat einen solchen Knall – es ist unbeschreiblich. Nur bin ich halt der Meinung, dass man auch idiotische Meinungen frei äussern kann. Zum Bleistift:
Es kommt ja auch keiner – zu recht – auf die Idee C. Roth wegen folgender Äusserung anzuzeigen:
“Ich liebe die Konflikte in der Türkei..”
Wer den Mord- und Totschlag zwischen PKK und türk. Armee “liebt”, der hat mindestens einen solchen Knall wie Mahler, der noch immer von einem Dt. Reich faselt und einen Hitler hochleben lässt. Aber das ist wenigstens Vergangenheit.
Und gleich noch was politisch-unkorrektes: Der Friedmann ist mir um nichts sympathischer.
@Feldpostnummer, andere
“Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.”
Mahler hat, ganz im Gegensatz zu den meisten Schreiberlingen hier, ganz genau verstanden…
Er weiß noch viel mehr, kann es aber nicht einbringen, weil er, wie jeder andere, der im Besitz des wahren Wissens ist, Ihn als Spinner bezeichnen würde. Wer Ihn als Spinner bezeichnet ist ganz einfach unwissend.
Der “Ketzter” hier, ist schon sehr weit gekommen, wird aber stagnieren sollte er seinen Kardinaldenkfehler nicht aussortieren.
„Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen.“
Gerade darum geht es ihm nicht, wenn man das Gespräch verfolgt. Ihm geht es um das „Vorführen“. Ich muß kein Freund Mahlers sein, aber er hat sich wacker geschlagen und seinerseits den Pinkel vorgeführt: daß dieser keine Gesprächskultur hat und zwar schlau, aber nicht klug ist. So ist auch Grußformel Mahlers zu verstehen: Er hat die Reaktion beabsichtigt, daß Pinkel der Kokser zur Polente rennt und petzt, während Mahler über den Dingen steht. Narzißten allerdings sind sie wohl beide.
Was Mahler und dieser Friedman da liefern ist genaus lächerlich wie die Diskussion um Eve Hermann!
Sind in Deutschland ALLE total verblödet?
Die Wahrheit wir sich so und so durchsetzen. Nur eine Frage der Zeit. Daran wird auch die alberne Zensur von z.B. google nichts ändern.
Den wahren Drahtziehern hinter den Weltkriegen wird es so ergehen wie es ihren Stammesgenossen in Russland bereits ergangen ist.
Und zwar demnächst in den USA. Da bahnt sich im Gefolge der Wahrheitsbewegung um die Anschläge vom 11.9.01 was an…
während hier mal wieder alle deutschen Michel pennen… nisch nix verstehn isch Deutschländer….
@deutsche Antifa
“….Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen…”
Nich das Sytem führt ihn vor, des man Herr M. in seiner Profilneurose schon selber.
Ich habe alles gelesen.
Habe ich etwas Neues erfahren?
Nein.
Der Jude (es gab keinen ‘Friedman’!) diskutierte aus einer Position der Macht und Staerke. Er konnte immer alles sagen was er wollte, denn alle seine Aussagen siind durch verjudete deutsche Gesetze geschuetzt. Er benuetzte immer wieder, hoehnisch laechelnd, nicht zur “Diskussion” gehoerige Abschweifungen vom Thema, um dem Deutschen (stellvertretend fuer ‘Mahler’) entweder etwas Straffaelliges in den Mund zu legen oder ihn von einem unangenehmen Thema abzubringen.
Ueber dem Deutschen schwebte immer das Damokles Schwert juedischer deutscher Gesetze. Er musste sich immer zwischen dem was er wirklich sagen wollte und dem was davon gesetzlich erlaubt ist hindurch manoewrieren, immer nach gesetzlich erlaubten Antworten suchen und konnte somot nie frei reden.
Der Jude hingegen hatte nur die eine Absicht, naemlich den Deutschen entweder in eine plump gelegte Falle stuerzen zu sehen oder beim Zuhoerer den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei ihm um einen psychologisch gestoerten und Gewalt nicht verneinenden gefaehrlichen Menschen handele.
Ich habe diese Diskussion als ein im Prinzip auf des Deutschen Seite stehender Leser mitverfolgt. Ich bin aber nicht mit allem was er sagte einverstanden, z.B. liebaeugelte der Deutsche mit dem Judentum, zumindest widersprach er dem Juden nicht, dass er auf das Judentum neidisch sei. Damit uebermittelte er den Eindruck, dass sich zwei gleichwertige Existenzial-Ideen gegenueberstehen, das Christentum und das Judentm und dass deshalb “Satan” fuer “Gott” eintauschbar sei.
Und man nenne eine einseitige politische Ausfratschelei eines gesetzlich ungeschuetzten Deutschen durch einen juedischen Mächtigen doch bitte nicht « Diskussion »! Denn bei einer wirklichen Diskussion ’sprechen’ zwei oder mehrere Personen miteinander, d.h. jeder von ihnen gibt auch etwas von sich selbst preis, anstatt dass einer von beiden nur inquiriert und der andere nur Fragen beantwortet.
Der Jude gab nichts von sich preis. Er wühlte nur diskussionswidrig (juedisch!) in der Kindheit und Vergangenheit des Deutschen herum (Meidlinger schau oba!) um herauszufinden, von woher denn – o Gott o Gott – der Deutsche seine politischen Ideen bekommen haette. Das hatte ueberhaupt nichts mit dem vorliegenden Diskussionsthema (wie hiess es ueberhaupt?) zu tun, denn jeder Mensch – nur ein Jude nicht? – wird zeit seines Lebens von anderen Menschen oder Erfahrungen beeinflusst, sei es der Vater, Freunde, Bücher oder sich wandelnde politischen Situationen.
Kurz, der Jude spielte sich auf als ob er der mächtige Hohepriester sei dem Jesus bedingungslose Rechenschaft schulde. Der Jude war Richter, der Deutsche Angeklagter. Was war dabei neu?!
Eine solche “Diskussion” ist vollkommen wertlos, weil sie fuer den ‘Angeklagten’, der sich im Niemandsland zwischen den bestehenden Gesetzen und dem noch Erlaubten befindet, nicht frei ist und er seine Ideen nicht zusammenhaengend oder innerhalb eines groesseren Ganzen vorbringen kann. Und wenn dann seitens des ‘Anklaegers’ – des ‘Verhoehners’ -, auch noch gezielte Abschweifungen einer gerade vorgelegten Frage eingeflochten werden, bringt dann der ‘Angeklagte’ nur noch aus dem Zusammenhang gerissene aussagen seiner eigenen Ideen hervor, die dann beim Zuhoerer nicht ueberzeugend ankommen.
Wenn der Jude sich dessen nicht sicher gewesen waere, dass seine Ausgangsbasis, naemlich seine politisch-korrekten und durch juedische Gesetze geschuetzten Aussagen jenen des Deutschen, die mittels derselben Gesetze als stafbar gelten, nicht weit ueberlegen sein wuerden, waere er gar nicht zur “Diskussion”, sorry, versuchten Verarschung des Deutschen gekommen.
Der Jude hat dem Deutschen in nichts widersprochen; er wollte auch den Zuhoerern nichts sagen. Er hatte nur ein Anliegen: vom Deutschen den Beweis zu erhalten, dass er einen Psychopathen vor sich habe, der Gewalt als politisches Mittel nicht ausschließt, also gefährlich ist und hinter Gittern gehoert.
Man fragt am Ende, wem diese “Diskussion” gedient habe: Vielen Juden und wenigen Deutschen.
Sorry, es war keine Diskussion; es war ein Interview.
Meine angefuehten Indizien stimmen aber trotzdem – mit einer einzigen Ausnahme: Bei einem Interview muss der Interviewer nichts von sich preisgeben. Wozu auch?
“Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.”
Mjölnir, das kommt daher, dass Friedman Mahler interviewt hat, nicht umgekehrt. Die Rollen, aktiv-passiv, sind da per Definition fest vergeben.
1. Mahlers Problem ist hier, dass seine Stimme in einem schriftlichen Auszug nicht zum Tragen kommen kann, und daher z.B. das “nein nein nein” sehr defensiv und hilflos wirkt, was es in Wahrheit vielleicht gar nicht gewesen sein muß.
2. Im Prinzip stimmt, was Mahler von sich gab, aber es ist dem heutigen Deutschen nicht mehr verständlich, weil umerzogen. Längere Ausführungen, Zitate von Autoritäten wie Hegel usw., wirken bei Mahler dem Umerziehungseffekt gewöhnlich entgegen. Wenn Friedman ihm alle zwei Sätze ins Wort fällt ist das aber nicht möglich.
Es scheint, dass Mahler die Diskussion verloren hat. Man müsste die Tondatei hören, um ein endgültiges Urteil fällen zu können. Womöglich blieb Mahler ja immer souverän und Friedman wurde quitschig, dann säh’s anders aus.
Auch ich teile nicht ganz die religiösen Ausflüge von HM.
Aber es ist seine Denkwelt, obwohl er wissen müßte, daß das christliche und damit sein Denken (Schuld, Sühne usw) jüdischen Ursprungs ist.
Im Hegelsche Sinn braucht das Positive das Negative. Licht den Schatten. Das Gute das Böse. Gott den Satan. Und umgekehrt. Das sind Wertungen und Bilder. Die Welt in ihrer Funktionalität ist zwei-polig aufgebaut.
Kann eine Diskussion eines Körpers mit einer Krebszelle ein „logisches“ Ergebnis bringen? Beide wollen überleben. Der eine kann das aber nur auf Kosten des anderen. Und nur durch Täuschungstechniken und Suggestionen.
Wir haben wieder einen Eindruck erhalten, wie das abläuft.
Knallhart die Wahrheit sagen – ist ein Ansatz, kann verblüffen. SS hat es vorgemacht. Nur – versteht der brd-Bürger das?
Und damit wird deutlich, was im nationalen Lager fehlt: nicht das geschichtliche Wissen, nicht die Philosophie der Logik (Hegel rauf und runter), nicht das Wirtschaftliche, nicht das politische Verständnis – sondern das Psycho-Logische.
Die Techniken der Psychologischen Kriegsführung des Feindes müssen wir (er-)kennen, trainieren – und selbst einsetzen.
Erst dann ist unser Waffenarsenal vollständig – und wir holen den Normalo dort ab, wo er sich heute dank der Umerziehung befindet?
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht – mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!
Man mag von Mahler halten, was man will, aber diese Strategie ist doch offensichtlich krasser Unsinn:
Er forderte zur Selbstanzeige, wegen Leugnung des Holocau$t auf.
Erinnert etwas an das “fliegende Suizidkommando” in Das Leben des Brian, welches vor dem Gekreuzigten Harakiri begeht, anstatt denselben vom Kreuz zu nehmen.
Es ist noch keine Diktatur in der Weltgeschichte zusammengebrochen, weil sich die Dissidenten massenhaft bei der Geheimpolizei selbst angezeigt hätten – Platz in den Gefängnissen ist für “§ 130er” überreichlich vorhanden, da entläßt man lieber zugewanderte schwerkriminelle Gewalttäter vorzeitig, um für die benötigten freien Zellen zu sorgen
Und zu den Äußerungen, zu denen sich Mahler in Bezug auf Schleyer und Buback verstiegen hat – das ist ja wohl das allerletzte!
Es wäre gerechtfertigt gewesen, den wehrlosen Schleyer zu erschießen, wenn damit die Ziele der RAF (Befreiung des primitiven Prolo-Schurken und Mörders Baader und seiner Pastorentochter-Maitresse Ensslin waren ja wohl die “ehrenwehrten” Ziele dieser Aktion) erreicht worden wären.
Da war Hitler doch von ganz anderem Schrot und Korn – die Machtergreifung wurde schließlich nicht durch Terroranschläge gegen Unschuldige erreicht, sondern durch Meinungskampf und Wahlen.
“M.F.
So gesehen spielen Sie doch auch das jüdische Spiel. Solche Typen wie Sie… Wenn man Ihre Theorien wirklich ernst nimmt, brauchen wir Juden Leute wie Sie.”
Das sollte nachdenklich machen …
62Kriminalkommissar Freise // Nov 2, 2007 at 10:11
“Na gut, Sie wissen aber, auf was Sie sich einlassen, das Land hat ja keine Geheimpolizei oder Geheimgesetze. Sie können sich entscheiden, einen Rechtsbruch zu begehen und dafür die Konsequenzen zu tragen.”
Der Satz war besonders lächerlich. Nicht nur weil die Kokshakennase die Existenz des VS ignoriert, der zwar keine Exekutivvollmachten hat aber trotzdem ein Repressionsinstrument ist, daß mit den weiteren Mitteln einer Geheimpolizei arbeitet. Sondern wegen der Behauptung daß es “Geheimgesetze” im Dritten Reich gegeben hätte die man verletzen konnte ohne es zu wissen.
Aber man sieht wenigstens mal wie dünn die Argumentationsdecke des Herrn Friedman ist, von Sachkenntnis keine Spur. Daher kann er auch nicht mit seinen üblichen Dampfblasen kontern wenn er mit harten Argumenten angegangen wird.
Wer mal bei “Interviews” aufpasst weis das der Gefragte selten auf das Gefragte antwortet. Das, und natürlich die Leugnung sowie die Begrüßung werfe ich dem Horst vor wobei er ganz gewiss weis was jetzt auf ihn zukommt. Und an alle die ihm Dummheit vorwerfen: Intellekt muß nicht heißen das man alle Äußerungen vorher abwägt.
Es war beinahe eine Zumutung, sich das Interview, ich meine hier das Gestammel des Mahler, bis zu Ende durchzulesen. Man muß kein Freund des Zionisten Friedman sein um anzuerkennen, daß er nicht nur die richtigen Fragen und Schlußfolgerungen gezogen, sondern den pathologischen Antijudaisten Mahler auch gehörig vorgeführt zu haben.
Dieser Film ist für normale Deutsche gedacht und auch für Kameraden, die aber auch um nichts besser sind als normale Deutsche, denn solche Kameraden gibt es leider auch…..
Somit decke ich mit diesem Film gleich zwei Bereiche auf einmal ab.
Und dir kann er helfen, indem du ihn an andere weiter verbreitest.
An normale Deutsche und an (noch nicht viel wissende) Kameraden.
Denn ich habe ihn schon weiter verbreitet, so viel ich konnte.
Für mich bleibt es dabei, beide haben aneinander vorbei geredet. Friedmann sowieso, mit seiner Rabulistik und Frechheit betreibt er gezielte Kommunikationsstörung. So kennt man ihn. Aber Mahler bringt Gemeinplätze und Verallgemeinerungen, auch wenn teilweise metaphysisch oder gar esoterisch-pseudoreligiös untermalt. Das kann man auch keine Diskussion nennen, keine geistige Auseinandersetzung. Also will der eine (Mahler) einen Monolog halten statt einen Dialog zu führen, und der andere (Friedmann) antwortet darauf nicht, wie viele es tun würden, mit einem eigenen Monolog, sondern stört den Monolog des einen. Das wirkt intelligent und schlagfertig, egal, ob es das wirklich ist oder nicht.
@ Mjöllnir:
War doch klar, daß es so laufen würde, oder?!
Wobei Friedmann immerhin gelegentlich mal argumentative Ansätze hatte, denen Horst Mahler dann seinerseits mit einer für mich eher unechten Argumentation entgegengetreten ist.
Sag mir doch einmal, wieviele Juden auf der Liste der reichsten Menschen der Welt stehen?
Sag mir doch mal, welches deutsche Handelshaus im Mittelalter mit seiner Finanzkraft sogar Kaiserwahlen beeinflussen konnte, und ob das zu der Zeit, wo Christen keinen Zins nehmen durften und die Juden damit verdienen konnten Juden waren oder ob oder in welchem Maße jüdisches Geld daran beteiligt war?
Da muß man die These von der „jüdischen Plutokratie“ vielleicht mal überdenken. Daß im Mittelalter und in der Frühneuzeit die Juden das (zwangsweise) Privileg des Zinsnehmens und mithin des Wuchers hatten, heißt noch lange nicht, daß sie es heute immer noch haben. Weder zwangsweise noch als Privileg… Herr Ackermann von der Deutschen Bank ist meines Wissens in der Tat kein Jude. Und wie nun die Aktien der Deutsche Bank AG aufgeteilt sind, weiß ich zwar nicht genau, aber ich würde einfach mal vermuten, daß da vielleicht den Saudis und sonstigen Ölmilliardären noch ein paar mehr gehören als allen jüdischen Aktionären zusammen.
Noch interesseanter als diese pekuniären Fragen aber erscheint mir die Sache mit der „Fortdauer des Besatzungsrechts“.
Natürlich sind formal gesehen die Gesetze zur Meinungsunterdrückung, die Gesinnungsparagraphen, Modifizierungen und quasi Fortführungen der Bestimmungen der Alliierten zur „Entnazifizierung“. Aber kann man damit aus Frau Merkel oder konnte man aus den Herren Schröder, Kohl pp. rückwirkend Handlanger der Besatzer machen?! Oder hat sich die politische Kaste der BRD zum Erhalt ihrer Macht und ihrer Pfründe einfach verselbständigt, ebenso, wie sich der Kapitalismus irgendwann von seinen ursprünglichen Anfängen verselbständigt hat und immer rascher Züge annimmt, von denen vor wenigen Jahrzehnten noch niemand auch nur geträumt oder richtiger gealpträumt hätte?!
Horst Mahler macht sich das ein wenig zu einfach; er sucht nach ein- oder zweidimensionalen Antworten in einer Welt, die minimal dreidimensional ist; eher noch vierdimensional, wenn ich die Zeit als eine sehr wesentliche Dimension mit einbeziehe.
Natürlich kann man sich da mit sinistren Verschwörungstheorien behelfen, wenn man unbedingt will und so eine geistige Krücke braucht. Dann kann man auch behaupten, Herr Ackermann von der Deutschen Bank sei Jude, weil der Name jüdisch klinge… Und an Versuchen, aus Helmut Kohl einen „Kohn“ zu machen und ihn damit zum Juden oder zumindest zum Halbjuden zu machen, hat es wohl auch von nationaler Seite nicht gefehlt. Zwar marginale Versuche, aber immerhin, der eine oder andere ist auf eine geradezu paranoide Weise auf diesen Trichter gekommen.
Wir als Vertreter des „nationalen Lagers“ müssen uns mal eine Reihe von Fragen stellen und sie ganz ernsthaft beantworten, und zwar ohne die Leute, die nur mentale Krücken brauchen oder die ganzen false-flag-Trolls in dieser Kommentarspalte. Diese Fragen wären nämlich die nach unseren eigenen Mängeln. Nicht die organisatorischen. (Da sind wir eher sehr unprofessionell.) Auch nicht die charakterlich-mentalen. (Da wäre zunächst die Zerstrittenheit des „Lagers“ zu nennen, die Ausfluß nordischer Streitsucht ist.) Sondern was wir denn wollen und ob oder mit welchen Mitteln das erreichbar ist. Und ob wir zwischen zwei verschiedenen Formen des Wollens – Rehabilitation oder Verherrlichung der Vergangenheit einerseits und Gestaltung einer lebenswerten Zukunft andererseits – nicht einen solchen Spagat machen, daß es uns zerreißt? Da sehe ich nämlich Risse. Die sieht auch Friedmann. Ich halte Michel Friedmann nicht für einen KREATIV (schöpferisch) intelligenten Menschen, aber ich halte ihn für einen FUNKTIONAL intelligenten oder hochintelligenten Menschen. Mit einem Beispiel: Wäre er Musiker, würde er wahrscheinlich nie eine Oper komponieren können; aber als Geiger könnte er ähnlichen Ruhm erlangen wie Yehudi Menuhin. Also sind ihm diese Dinge klar. Also hat er seine Hausaufgaben gemacht. Wir – das „nationale Lager“ – wissen noch nicht mal wirklich, was Hausaufgaben sind… Oder die paar, die so was wissen, predigen tauben Ohren. Was für den Prediger frustrierend ist und für die Besitzer dieser tauben Ohren letztlich schädlich.
Wenn man sich auf ein Gespräch mit einem wie Michel Friedmann einläßt, muß man sich in jedem Fall vorher überlegen: Was will man denn damit erreichen? Will man die Befindlichkeiten der eigenen Szene (oder auch nur eines Teiles davon) befriedigen? Da schmort man doch nur im eigenen Saft. Oder will man Außenstehende erreichen (muß ja nicht gleich der Michel Friedmann selbst sein, bei dem dürfte es unmöglich sein), wenn nicht gleich überzeugen, dann zumindest zum Nachdenken bewegen? Dann muß man es aber anders anfangen. Und dann darf man nicht nur für das eigene Publikum spielen. Vor allem muß man es dann als tatsächlich ein Spiel ansehen und es nicht mit der dogmatischen Verbissenheit eines Krieges führen.
Möglicherweise gibt dir das einen Eindruck davon, wie ich mich schlagen würde. Mit dem Florett statt mit dem Raufdegen oder geschweige denn dem schweren Säbel. Weil man einem wie Friedmann nur mit dem mentalen Florett beikommt und nicht mit den plumperen Waffen des Geistes.
Möglicherweise erklärt das auch, warum Friedmann es bislang noch nicht mit mir versucht hat, wenn er seine Hausaufgaben wirklich gemacht hat. – Wenn du mich jetzt fragst, warum ich meinerseits ihn nicht mal herausfordere, und sei es auch nur, um ihn feige zu nennen, wenn eine Ablehnung oder eine Ablehnung durch Nicht-Antwort kommt: Ich hab’s nicht nötig, mich an ihm zu profilieren. Wenn er umgekehrt allerdings meinen sollte, sich an mir profilieren zu können: Mit wenig Mühe kann jeder meine Anschrift und Telefonnummer oder Fax-Nummer oder e-mail-Adresse in Erfahrung bringen. Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
@Id
“….
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht – mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!….”
Ich liebe diesen Humor zur Mittagsstunde!
Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.
Und Sie irren gewaltig, wenn Sie der Meinung sind, ein öffentliches Medium darf sowas nicht ungestraft veröffentlichen. Urheber dieser geistigen Gülle ist Spinnermahler, und damit auch voll verantwortlich.
Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt, und z.B. Hobbyadolf Pastörs erwähnt oder dessen Schund, den er von sich gibt erwähnt.
Ich hab ja so langsam den Verdacht, Sie sind hier alle Neider, und gönnen dem alten, gebrechlichem H. Mahler nur seine angestrebte Überwinterung, bei freier Kost und Logie in einer JVA nicht
H.M.: (…) Tun Sie [Herr Friedman]doch nicht so, als ob Sie das Geheimnis der jüdischen Herrschaft über uns nicht wüssten. Die wirkt indirekt über Angst und falsches Bewusstsein.
Hier ist es ausgesprochen, das Geheimnis. Und je bekannter es wird, um so mehr wird es an Macht verlieren.
Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich?
Sie verwechseln da etwas. Zwar hätte sich Mahler zu vielen zivilrechtlichen Dingen rechtswirksam mündlich äußern können, etwa indem er einen Vertrag zustande kommen ließe. Er kann aber nicht in diesem Rahmen nach §86a und §130 StGB zur Rechenschaft gezogen werden, da diese §§ ausdrücklich und ausschließlich auf die Bestände “öffentlich” oder “in einer Versammlung” abheben.
Zur Anzeige bringen kann Friedman das natürlich, er kann die beanstandeten Aussagen ja auch beweisen – nur ist eine Verurteilung hier ausgeschlossen, weil es dafür nicht nur der Aussagen selbst, sondern auch ihres straftwürdigen Rahmens bedürfen würde.
Das interessante an Mahler ist – und damit steht er in einer guten deutschen Tradition, die heute nahezu verlorengegangen ist – dass er Dinge tut, die ihm nicht zum Vorteil gereichen, einfach, weil er sie für richtig hält. Damit ist nun allerdings noch nicht bewertet, ob andere seine Inhalte auch für richtig halten müssen.
Interessant in dem Verhör auch Friedmanns fortlaufernde unterstellende Behauptungen, Mahler wäre lieber ein Jude. Welch Minderwertigkeitskomplexe muß Pinkel wegen seines Judentums eigentlich haben? Hätte bloß noch gefehlt, daß Paolo Pinkel-Friedmann fragte, ob Mahler auch gern einen so großen Schwanz hätte, wie er, Friedmann, ihn stellvertretend für alle Juden hat.
“Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.”
Jaja, das Lesen ist eine schwer zu erlernende Kunst:
“Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind”
und
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
(http://www.vanityfair.de/articleprint/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/)
Damit ist ausdrücklich Vanity Fair verantwortlich, und Mahler war ausdrücklich gegen eine Veröffentlichung. Damit ist er aus dem Schneider.
“Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt”
Berichterstattung ist eine Sache, sensationsheischende Verbreitung von sog. “volksverhetzenden Schriften” – mit einer jämmerlichen Distanzierung wie ich sie obig zitiert habe – ne andere.
Meinetwegen wird der Chefredaktuer des sensationsgeilen Regenbogenblatts Vanity Fair verurteilt, meinetwegen wird niemand verurteilt, definitiv aber kann Mahler dafür nicht rechtsmäßig belangt werden, so wie die Dinge stehen (denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben! Andererseits berichten alle Zeitungen davon (FAZ usw), also hat er seine publicity trotzdem bekommen – so gesehen hat Mahler inhaltlich zwar verloren, propagandistisch aber dennoch einen Sieg davon getragen). Andererseits ist die BRD kein Rechtstaat, und in der ZOG-BRD ist bekanntlich alles möglich. Wenn Mahler dafür verurteilt wird, dann wird nur immer weiteren leuten klar werden, dass das BRD-Regime eine Fremdherrschaft darstellt.
Wenn ich ein Interview mit mir führen lasse, kann ich VORHER vereinbaren, daß nichts davon öffentlich gemacht werden darf ohne ausdrückliche Autorisierung. Veröffentlicht es dann trotzdem jemand, bin ich strafrechtlich aus dem Schneider, weil er dann unberechtigterweise ein privates Gespräch veröffentlich hat. Das so lange ein priavates Gespräch, also von mir nicht zur Veröffentlichung freigegeben, ist, wie ich es nicht autorisiert habe.
Habe ich jedoch nicht VORHER eine Vereinbarung getroffen, daß ohne meine Autorisierung nichts veröffentlicht werden darf und nehme ich ausdrücklich an einem Interview teil, darf alles auch ohne meine Zustimmung öffentlich gemacht werden, und ich kann für die Inhalte strafrechtlich verantwortlich gemacht werden, so, als ob ich es auf einer öffentlichen Kundgebung vor tausend Menschen bei mitlaufenden Fernseh- und Rundfunkmikrophonen gesagt hätte.
Vanity Fair behauptet in seiner Internetausgabe, es sei ein Interview gewesen.
Wir wissen nichts über eine Vereinbarung zwischen Horst Mahler einerseits und Vanity Fair als Medium und/oder auch Michel Friedmann (der möglicherweise als Journalist angesehen werden kann), daß ohne vorherige Autorisierung durch Horst Mahler nichts veröffentlicht werden darf.
Also sprich nach derzeitigem Kenntnisstand für mich alles dafür, daß die Verfolgungsbehörden Horst Mahler weden verantwortlich machen können.
Michel Friedmann war dabei sogar noch dumm, ihn zu denunzieren. Denn Delikte wie Verstöße gegen § 86 oder 86 a oder 130 StGB sind Offizieldelikte. Da braucht es keine Anzeige. Da hätte Michel Friedmann sich die Mühe der Denunziation gar nicht erst machen müssen. Oer hätte erst mal in Ruhe abwarten können, ob die Staatsanwaltschaft von sich aus was tut.
Hat Friedmann nicht auch eine Zulassung als Rechtsanwalt? Hätte er eigentlich wissen müssen. So steht er dumm da. Zumindest bei jenen, die nicht ohnehin auf seiner Seite stehen. Denn Denunziation hinterläßt immer einen schlechten Nachgeschmack beim Normalbürger.
Sieht für mich im Moment alles danach aus, als ob Horst Mahler unbedingt einen neuen Prozeß mit recht unweigerlicher Verurteilung haben wollte. Aus welchen Gründen auch immer. Wer andere zur Selbstanzeige auffordert, auf die hin sie mit Verurteilung rechnen müssen, fühlt sich da vielleicht in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen und Grundlagen für seine eigene Verurteilung zu schaffen.
Horst Mahler hat eine historische Situation schon einmal gründlich falsch eingeschätzt: Zu Beginn der RAF-Zeit. Da hat er sich wohl auch eingebildet, das politische System der BRD könne a) aktiv gestürzt werden und b) mit den Methoden der RAF. Ich denke, seine aktuelle Fehleinschätzung ist genauso falsch wie die damalige. Ob allerdings ein Mann von 72 Jahren noch lange genug leben wird, um das Ergebnis persönlich zu beobachten, was immer nun dabei herauskommt, wissen wir nicht.
Man mag von Friedman halten, was man will (in meinem Fall recht wenig), aber wie er hier esoterische, widersprüchliche, absurde, lächerliche, verschwörungstheoretische und schlichtweg peinliche Meinungen als das entlarvt, was sie sind, ist schon eine Klasse für sich.
Hegel würde übrigens im Grab rotieren, wenn er wüsste, was Mahler aus seinen Ideen gemacht hat (beim Rotieren dank Marx hat er wohl auch schon so einigen Platz freigeschaufelt). Man mag von dem deutschen Philosophen halten, was man will (in meinem Fall auch nicht ganz so viel, wie allgemein postuliert), ihn aber ausgerechnet auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr Mahler überhaupt eines seiner Werke gelesen hat. 10 Jahre Beschäftigung mit einem einzigen Philosophen, und herausgekommen ist ausgerechnet so etwas? Da hat der Michel schon Recht, Mahler sollte vielleicht doch mal anfangen andere Denker zu lesen.
Interessant, daß dieses Interview ausgerechnet in “Vanity Fair” erscheint.
Die amerikanische Ausgabe hat vor wenigen Wochen eine Liste der einflußreichsten Menschen der Welt veröffentlicht. 51 von 100 sind laut “Jerusalem Post”(!) Juden:
Damit hätte man den Michel Friedman wirklich nett auf dem falschen Fuss erwischen können!
Die Situation in Deutschland ist völlig irrelevant. Die BRd ist kein freies Land, nie gewesen. Ob Ackermann Jude ist oder nicht ist nebensächlich, so wie Merkel genausogut Jüdin sein könnte, ohne daß sie auch nur ein wenig anders handeln würde.
Aber wenn man schon über Banken redet, ist es doch ganz nützlich zu wissen, daß 2 der letzten 3 Führer der Weltbank (Wolfowitz, Wolfensohn) Juden waren, daß der derzeitige Führer des Internationalen Währungsfonds der Jude Strauss-Kahn ist, und daß der Jude Bernanke der derzeitige Vorsitzende der Amerikanischen Federal Reserve ist, Nachfolger des ewigen Juden Greenspan.
Die Macht des gesamten Westens liegt in den USA. Wer etwas anderes behauptet, den stören auch amerikanische Besatzungssoldaten in Deutschland nicht!
Die Begriffe Israellobby und AIPAC sind sicher jedem der sich damit beschäftigt hat ein Begriff und müssen hier nun nicht auch noch ausgebreitet werden. Wer dazu mehr wissen will dem seien schlicht Interviews mit Paul Findley (ehem. Kongressabgeordneter), Scott Ritter (ehem. Waffeninspekteur der UN) und natürlich das neueste Buch von Mearsheimer und Walt (”Die Israel-Lobby”) nahegelegt:
“Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich? ”
Laut Freisler wäre das im 3. Reich allerdings der Fall, in der BRD nur wenn man es in einem Magazin verbreiten lässt…jaja nicht eingewilligt [autorisiert ist ein Anglizismus ihr Übergermanen] das Einwilligen bezog sich doch offensichtlich:
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
Auf ein Überarbeiten des Textes vor der Veröffentlichung – ein Recht das Mahler wie jeder andere hatte – nicht auf eine Einwilligung auf eine Veröffentlichung, ohne diese hätte es vllt. das Gespräch aber sicher keine Aufzeichnung gegeben, auch dieses Recht hätte Mahler gehabt, aber warum sollte er davon gebraucht machen, jeder “Berufener” ist bestrebt laut zu rufen, sonst hören es die Schäfchen evtl. nicht…
Eine Verurteilung zeigt lediglich dass die BRD fragwürdige Paragraphen geschaffen hat und diese eben in der Rechtssprechung berücksichtigt. Es ist in diesem Fall schon peinlich wie wenig es für manche braucht um Verschwörungen zu erleben. Diese Paragrpahen helfen dem NW immerhin zu passenden Schlagworten und zu neuen Mitgliedern, wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich in diesen Paragraphen eine Unterwanderung der Justiz durch Faschisten erleben, ist aber ganz normale Beamtendummheit inkl. eines nicht ungewöhnlichen Zuges in Deutschland, alles perfektionistisch mit Vorschriften endzuregeln, alles schon dagewesen.
“(denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben!”
Sich zu einem Interview mit mehreren Personen (Redakteur, Interviewer, Photograph..) zu treffen ist kein privates Gespräch.
Wenn das ganze auch noch mit Wissen und einverständnis Mahlers aufgezeichnet wird ist dies schon eine Zustimmung zur Öffentlichkeit.
Das er den gedruckten Text danach nicht mehr korrektur gelesen hat spielt dabei keine Rolle.
Echt klasse Herr Mahler! Was haben Sie sich dabei bloß gedacht, sich mit einem solchen (meiner Meinung nach) Arschloch wie Friedmann an einen Tisch zu setzen? Das Resultat war doch klar und aufklärenden Charakter hatte dieses Gespräch nur insofern, das Herr Mahler ein solcher jüdischer Vasall ist, wie er ihn eigentlich verteufelt. Warum sonst hätte er sich von Friedmann so fertig machen lassen und damit die ganze nationale Bewegung lächerlich machen sollen? Da kann er auch mit einem Häufchen auf dem Kopf auf dem Marktplatz tanzen!
Absoluter Tiefpunkt!!!
Paolo Pinkas’ (von der den Verbrecher Friedman verfolgenden Polizei versehentlich als “Paolo Pinkel” bezeichnet) überragende Kenntnisse in seinem Beruf als Jurist zeigen sich übrigens auch hier:
“M.F.
Das stimmt nicht. Also, Sie können bei der NPD demonstrieren. Solange Sie friedlich demonstrieren und die Demo genehmigt ist, kriegen Sie keine Strafe.”
Das Demonstrationsrecht ist nach Art. 8 GG ein allen Deutschen (nicht: Nichtdeutschen) zustehendes Grundrecht. Demonstrationen unter freiem Himmel müssen angemeldet, brauchen aber nicht genehmigt zu werden. “Genehmigte” Demonstrationen gibt es nicht.
Die Ausübung eines Grundrechts, wie das auf Leben und körperliche Unversehrtheit für alle, oder das auf Versammlung zu Demonstrationen für Deutsche, bedarf weder einer Rechtfertigung noch einer Genehmigung.
Nur: das, “Schörner”, stimmt doch nun nicht und wieder nicht. Vielmehr ist Sylvia Stolz gelungen, was Mahler nur tastend sich erträumt hatte, den “Widerspruch” ins Tautologische zu überführen.
Es ist nicht die Überführung ins Tautologische, sd. das Resümmee eines langen Erkenntnisprozesses, den der Jude nicht einmal in Ansätzen darstellen lassen wollte.
Die andere Steuernummer hat es an einem kurzen Ausschnitt aufgezeigt:
Das liegt allerdings an Friedmann, man kann genau sehen wie er kneift und Verzoegerungstaktik anwendet.
Nehme zum Beispiel diese Stelle, H.M. will ausfuehren: “Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker.” Und deswegen …”
M.F. faellt ihm blitzartig ins Wort mit: “Das ist mir alles zu kompliziert.”
Nun schmiert er ein paar Zuckerbrote, schmeichelt, stellt sich dumm:
“Ich bin nicht so klug wie Sie.”, “Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht”.
So geht das weiter bis der Zuhoerer die Aussage von H.M. vergessen hat, ihn damit inhaltlich auch nicht folgen kann und schliesslich die Ausfuehrungen von H.M. fuer bizarr haelt.
Immer wenn es interessant wird graetscht M.F. rein. Von Diskussion keine Spur, und das geht einzig und allein von M.F. aus. M.F. spult sein Programm ab wie eine Waschmaschine, da steckt System hinter und eine Strategie die jegliche Sachauseinandersetzung wirksam verhindert.
Eigentlich ist es besser das Interview in Schriftform zu haben, denn so kann man M.F. genauer analysieren und als trickdieb entlarven. In der multimedialen Plauderei und Dauerlaechelei geht das fuer gewoehnlich voellig unter.
Sylvia Stolz reagiert darauf ENDLICH so, wie es angemessen ist, wenn jemand so offensichtlich nicht an einem ehrlichen Gedankenaustausch interessiert ist: Sie vermittelt ihm, daß sie das Gesicht hinter der Maske sieht.
DAS bringt den Juden ja völlig aus dem Konzept.
DAS ist es, was er nämlich in Wahrheit fürchtet: nicht, daß sich jemand ehrlichen Herzens mit ihm auseinandersetzen will – dann hat er schon gewonnen, denn der andere müht sich dann, seine Gedanken darzulegen, kommt aber klarerweise gar nicht dazu, weil der Jude sie in seiner Rabulistik gar nicht entwicklen läßt, oder der Lächerlichkeit preisgibt.
Was er aber fürchtet ist, daß ihm jemand öffentlich, vor dem Publikum, für das der Jude IMMER agiert, zeigt, daß er ihn durchschaut hat. Der Jude agiert immer mit dem Blick auf die Wirkung nach aussen, während der Deutsche, wie es Mahler ja sagte, sich darum nicht schert und nach seiner inneren Stimme handelt. Darum ist der Jude der Parasit, der sich so verhält, wie es ihm Nutzen bringt, während der Deutsche erst dann auf den Nutzen achtet, wenn er mit seinem Inneren in Einklang zu bringen ist.
Und daß ihm Frau Stolz zeigt, daß sie genau das sieht ,gerade in dem Moment, verunsichert ihn zutiefst, weil er dann damit rechnen muß, daß das Gegenüber nicht auf die hingeworfenen Wortbrocken hereinfällt, sd. daß das Gegenüber sein Tun dem Publikum, auf das sein ganzes Wirken ausgerichtet ist, erläutert.
Das hat mit Überführung ins Tautologische nichts zu tun, sd. ist eher vergleichbar mit dem Spezialisten für psychologische Kriegsführung, der einen Propagandafilm analysierte und seine Schlußerkenntnis gleich an den Beginn seines Vortrages stellt.
Verblüffende an der Sache: Horst Mahler, der dem NW so viel gibt, der durch seinen Mut ein solches Vorbild ist, der wie kein anderer davon spricht und aufrüttelt, daß ein gnadenloser Krieg gegen das Deutsche Volk zu seiner Auflösung mit sehr raffinierten Mitteln und Methoden geführt wird, steigt in den Ring, und befaßt sich mit den Wortbrocken, die ihm der Jude hinwirft, und sobald er einen Gedanken ausführen will, klatscht der Jude laut in die Hände, er sieht auf und dieser wirft ihm den nächsten hin, woraufhin er sich gleich mit diesem Brocken beschäftigt und so geht das die ganze Zeit, bis Sylvia Stolz endlich dazwischengeht und dem Juden vor seinem Publikum endlich zeigt, daß SIE ihn durchschaut hat und auch dementsprechend handeln wird.
Das ist es m.E. auch, was der Jude Adolf Hitler nie wird verzeihen können: Hitler und seiner Bewegung ist es das erste Mal in der Geschichte gelungen, daß sich die Menschen nicht länger mit den Ablenkungsmanövern, die der Jude inszeniert, befassen, sd. daß ihr Blick glasklar durch alle Nebelschwaden hindurch auf den Juden geleitet wird und plötzlich erkennen sie ihn. „Sie sind erkannt.“
Das erträgt er nicht.
Plötzlich ist die ganze Eloquenz wie weggewischt – es fällt ihm nichts mehr ein – mit einsilbigen Gegenfragen versucht er, Zeit zum Überlegen zu gewinnen, aber er ist so verunsichert, daß aller Angriffsschwung zerbrochen ist.
@worch:
Christian, man kann nur hoffen, daß die Kameraden Deiner gesamten Einschätzung vom 2.11., 11:34 Uhr mehr Beachtung schenken und nicht nur drüber lesen.
Stichworte: Spagat und Dogmen u.a..
Horst Mahler trotz allem alles Gute von meiner Seite. Unglücklich, aber nicht zu brechen dieser Mann.
Wenn alle leute die wie Mahler denken(und das sind einige) das auch so offen sagen würden,dann währe schon mal ein Großer Schritt getan!Sie können uns doch nicht alle einbuchten nur weil wir sagen was nicht gerne gehört wird. (aber trotzdem die Wahrheit ist!)
Was für ein wirres Geseier!
Schon der Vorspann:
“Wir sind nich antisemiTISTISCH eingestellt…”
Welcher Idiot produziert denn so einen Müll?
Der einzige Dokumentationswert des Streifens liegt darin, daß die Existenz von paranoiden alten Säcken bewiesen wurde.
Ich hab’s nicht nötig, mich an ihm zu profilieren. Wenn er umgekehrt allerdings meinen sollte, sich an mir profilieren zu können: Mit wenig Mühe kann jeder meine Anschrift und Telefonnummer oder Fax-Nummer oder e-mail-Adresse in Erfahrung bringen. Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
Grüße
Christian Worch
Scheinbar zieht eine “Figur” wie Friedman bestimmte “Führer” des Rechten Lagers geradezu magisch an.
Ich verstehe nicht, weshalb jemand überhaupt das Bedürfnis verspürt mit Friedman öffentlich zu diskutieren. Und noch dazu über ein Thema das alles andere als politische Vorteile erwarten lässt.
Bei diesem Thema würde auch Worch den Kürzeren ziehen.
Eine der ersten Fragen an C.W. wäre sicher: “Herr Worch, weshalb haben Sie denn damals die Jüdischen Friedhöfe verwüstet?”
Und die nächste Frage wäre dann: “Bei ihrer Eselsmaskenaktion haben Sie behauptet es seien keine Juden vergast worden. Behaupten Sie das heute auch noch?”
Und schon hätte Friedman den “Florettkämpfer” Worch mit der “Antisemitismuskeule” und dem “Strafgesetzbuch” erschlagen.
Wer das nicht kapiert ist nicht nur selber ein “false-flag-Troll”, sondern auch noch ein “Nullchecker”.
Wigbold: Es war dummerweise kein “privates Gespräch” (Welches Interesse sollte Friedman auch an einem privaten Gespräch mit Mahler haben?), sondern ein Interview, bei dem noch ein weiterer VF-Redakteur und Mahlers Anwältin anwesend waren. Zu sehen und nachzulesen bei VF.
Herrgott/Id
Damit ist ausdrücklich Vanity Fair verantwortlich, und Mahler war ausdrücklich gegen eine Veröffentlichung. Damit ist er aus dem Schneider.
Bullshit. Mahler hat auf eine – im Grunde ohnehin optionale – Autorisierung verzichtet und VF damit einen Freifahrtschein erteilt. Bei dem Gespräch zwischen Mahler und Friedman handelte es sich auch nicht um ein privates Gespräch, sondern um eines, das zwecks Veröffentlichung geführt wurde.
Und selbstverständlich ist niemand bei der VF für die Veröffentlichung zu belangen. Wofür auch? Dass Mahler den Holocaust leugnet und Herrn Hitler grüßt? Sein Problem. VF dokumentiert hier in einem angemessenen Kontext und mit Friedman als Joker.
Was kann die “ZOG-BRD” dafür, wenn sich Mahler um Kopf und Kragen quatscht?
Natürlich, wenn denn ein Mahler ein politisch denkender Mensch wäre, könnte man so argumentieren.
Nur offenkundig ist er dies ja nicht und treibt das, was der ein oder andere Möchtergner-Anti-”Holo”-Held in den 90ern betrieben hat, nochmals auf die Spitze.
Hierbei würde ich ihm ja gern einen irgendwie intellektuell unterfütterten “Masterplan” unterstellen und seine vergangenen verquasten Elaborate mögen ja auch meinetwegen in den verquasten und politische wirkungslosen RAF-Elaboraten stehen.
Nur zeigt sich in dem Interview doch recht deutlich, was da bei Mahler an “Brillianz” ohne Zitate und ideologischer Phrasen bleibt, nämlich nüscht.
Bei aller Liebe, politisch ist er ja eh schon lange kein Faktor mehr, aber eigentlich ist er mehr ein Fall für nen Arzt oder Pychologen oder Sozialarbeiter…
Bei allem was Herr Mahler von sich geben hat, fand ich die religiöse Komponente am unsinnigsten.
Wer, bitteschön, glaubt denn im 21. Jahrhundert noch an irgendeine Religion?
Fuer mich stellt sich der Religionsbezug immer als Beweis der eigenen Hilfslosigkeit dar. Frueher konnten die Naturvölker auch keinen Donner, Blitz oder Vulkanausbruch erklären, somit musste irgend eine Gottheit herhalten.
Mit Rücksicht auf das niedrige Niveau der meisten bisherigen Kommentarbeiträge ist es kaum verwunderlich, dass die Empörung über Mahlers eitlen Dilettantismus und seine senile, halbgebildete Selbstbespiegelung nicht bereits damit beginnt, dass er sich sich mit dem Drecksjuden Michel Friedman aka Paolo Pinkel pberhaupt an einen Tisch gesetzt hat. kein anständiger Nationalist wprde sich dafür hergeben. Noch schlimmer und geradezu pervers ist, dass Friedman/Pinkel sein Zubrot bei “Vanity Fair” (”Jahrmarkt der Eitelkeiten” verdient. Vanity Fair ist laut Conrad C. Stein (”Die geheime Weltmacht”) Eigentum des Juden Samuel Israel Newhouse, kurz “SI” Newhouse.
” Das Medienimperium der Gebrüder Samual und Donald Newhouse ist ein typisches Beispiel für den bestehenden Wettbewerbsmangel unter amerikanischen Zeitungen”. Den Juden Newhouse, für die Friedman/Pinkel tätig ist, gehörten nach Stein zu Beginn dieses Jahrtausends u. a. 26 Tageszeitungen, 12 fernsehstationen, 87 Kabel-TV-Systeme.
Und dafür lässt sich der eitle senile Bock Mahler einspannen!
übrigens: Mit Ausnahme von “Bertelmann”, der seinen Ursprung als christ-jüdischer Verlag hat, sind alle in dem oben aufgeführten Link in mosaisch-jüdischem Eigentum.
Einige Kommentatoren meinen auch die Frage des Drecksjuden Friedman/Pinkel, ob Mahler nicht selbst gerne (mosaischer) Jude sein wolle, ohne weiteres abtun zu können. So absurd ist die Frage keineswegs. Mahler hat immer nach der Macht gezogen, in der er sich exhibitionistisch spiegeln kann, ohne sie – wegen seiner immerwährenden halbgebildeten Amateurhaltung – jemals erlangt zu haben. Im Übrigen ist er ausser dem mosaischen Judentum so ziemlich alles durch; denn Mahler war/ist u. a.
Als Neo-Christ-Jude bewegt er sich wie Friedman/Pinkel bereits in denselben Denkschablonen und -schemata. Jetzt ist es, vor allem wenn es nach der heutigen Dögmatik der römischen Katholiken geht (” Die Juden sind unsere älteren Lieblingsbrüder”), nur noch ein kleiner Sprung. Also, Horstchen, zier’ Dich nicht: Hüpf’, altes Häschen hüpf’!!!
Worch, von Dir war mal ein Interview in so einem Ableger vom SPIEGEL den es nicht mehr gibt. Das war mit “Ich bin ein Neonazi” oder so übertitelt. Gibt es das Interview irgendwo noch digital?
Seltsam, daß da zwei Männer so offensichtlich aneinander vorbeireden, obwohl sie dasselbe sagen: Liebe, so oder so, politisch oder persönlich. Späte Liebe neigt mehr zur Idee, – normale Männerliebe tobt sich a la Friedman aus.
H.M.
Ja, das ist eine Feststellung, das heißt aber nicht, dass ich Sehnsucht danach habe. Ich habe Sehnsucht nach dem Deutschen Reich und …
M.F.
Ach, ich dachte, Sie haben vielleicht Sehnsucht nach Liebe und nach Freundschaft …
Horsti, alter Freund,
die Völker haben immer noch mehr weibliche Seele als männlichen Intellekt. Und das ist gut so … Und daß eine bestimmte Glaubensgruppe mit starkem Intellekt ihre Interessen bedient und bei den Herrschenden ist, um nicht unterzugehen, das ist bis heute beweisbar. Also ist Satan der Intellekt, der als stetiger Veränderer der Seelenwelten der Völker das Zeitrad antreibt, kulturelle Evolutionen bewirkt. UND DAS, Horsti, soll man den Völkern selbst überlassen, sie nicht mit fremden Intelligenzen zu fremden Interessen zwingen, – aber das kommt zu spät. Die Entropie der Völker ist in vollem Gange, es gilt hier nur noch : rette sich wer kann, denn die Endzeit ist im Gange.
Kämpfe, Horst, aber um Deinen eigenen seelischen und intellektuellen Restbestand. Alles andere ist QUARK.
H.M.
Satan ist der Knecht Gottes, ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
M.F.
Was würden Sie denn am liebsten mit den Juden machen? Es gibt sie ja nun mal.
H.M.
Sehen Sie, ich will mit den Juden nichts machen, ich will mit uns etwas machen, dass wir die Juden erkennen, wie sie sind, was sie sind.
Mein lieber Gott, was mache ich nur so viele Gedanken seit ich das Interview hier gelesen habe!
Friedmann war und ist ein Arschloch – daran hat sich vor und nach seiner Verurteilung und nach diesem Interview für mich nichts geändert.
Das er Jude ist, ist sein Problem. – Er wird daran –
– nach meiner Meinung – “zerbrechen”!
Mahler(”hier steh’ ich und kann nicht anders”) hat die deutschen Qualitäten in sich, wie wir auch!
Ich denke auch an die Ovationen bei Martin Walsers
“Pauls-Kirchenrede 1997 in Frankfurt” durch unsere
politischen Spitze!
Liebe jüdische Mitbürger:
Wehe, wenn die Flasche aufgemacht wird.
Findet zur Wahrheit. – Helft solchen miesen Typen wie Friedmann! – Es geht ja auch um die Zukunft: Seiner und Eurer Kinder, um “unsere Kinder”!
Wir Deutschen denken: so (wie Friedmann) sind die Juden. – Und: schau mal nach Israel, wie sie sich benehmen wenn man ihnen Atombomben gibt!
Mensch, was würde ich gerne mal einen Schlagabtausch zwischen Ihnen und dem Friedman sehen. Das würde das Ansehen des NW vermutlich einige Prozentpunkte steigern. Aber der weiß schon, warum er Sie nicht auf seiner Einladungsliste hat!
Allerdings muß man auch zugeben, das es fast keine Persönlichkeiten in NW gibt, die Friedman auch nur anhähernd gewachsen wären, Horst Mahler war es jedenfalls nicht.
Der freie Nationale Worch muss demnächst mit Frau Knobloch darüber bei Phoenix diskutieren warum Hitler kurz vor seiner Verbrennung noch sein politisches Testament diktierte. Darin steht als Wichtigste Aussage : Deutsche Frauen und Germanische Männer : Hütet Euch vor der FED Druck – und Bestechungsmaschinerie , den beschnittenen Rabbinern , den Päpsten und ihren Predigten! Und Goebbels schrieb, dass Juden lügen, wenn sie sagen, sie könnten nicht unethisch -gewissenlos handeln. Sie haben kein Gewissen, wie Kant, Hegel und Ernst Moritz Arndt und wie der naiv – bewunderungswürdige H.M. Der liebt mit 72 nicht nur SS , wie sein Vater , seine Mutter ,,immer noch Hitler und sein in Landsberg beschriebenes Parteiprogramm der NSDAP. Und der Pinkel liebt eben mehrKoks und visafrei eingekaufte weisse Russinnen vom Stamme der RUS. Und meine Ehre heisst Treue zum deutschen Volk und zum Germanischen Reich…….das jetzt dabei ist , sich wieder anständig zu berappeln…..Dieser Pinkel – Winkeladvokat lohnt keine Diskussion……Abschalten…….
Vielleicht machen sich nun einige Menschen auf die Netzsuche nach revisionistischen Seiten, um nach den, von Herrn Mahler nicht genannten, Beweisen gegen den Holoklaus zu sehen. Auch wenn es Vielen dabei nur um die Widerlegung des Revisionismus geht, so werden Einige eventuell danach anders über das Thema denken. Insofern könnte es schon eine positive Wirkung haben.
Ich finde das Gespräch nicht so schlecht, wenn man die friedmansche Diskussionsstrategie erkannt hat.
Aber man hätte auch mehr aus dem Gespräch machen können, indem man einfach zu Anfang klargestellt hätte, daß es sich nicht um ein “Frieman fragt – Mahler antwortet”-Spiel handelt.
Man hat schon bemerkt, daß Friedman immer die negativen Seiten hervorheben wollte und alles andere kategorisch abgeblockt hat.
Physik macht’s einfacher:
Kraft – Gegenkraft .
Sie entsprechen einander und bewegen sich, weil sie disparat sind und im Lauf der Zeit Veränderungen in ihrer Stärke erleben. So bewegt sich das “Rad der Zeit”.
Friedman und Mahler – eine tolle Hochzeit !
M.F.
Die Juden, was brauchen die Juden?
H.M.
Gewalt, um sich als Opfer wieder darzustellen.
M.F.
Ach so, das heißt, die Opfer brauchen Nazis?
H.M.
Ja. In diesem, wie Sie es verstehen. Um sich als die Juden darzustellen.
Das ist der Fluch der Intellektuellen, sie sprechen nicht die Sprache des Volkes und meistens mangelt es ihnen auch noch an Humor, den man aber haben sollte, wenn man sich mit Leuten wie Friedman auseinander- oder auch nur zusammensetzt.
Mahler hat Mut, keine Frage und ich werde jetzt auch nicht sagen, daß es ein Fehler war sich mit Friedman zu unterhalten und schon gar nicht werde ich behaupten, ich hätte das alles besser gemacht.
Aber eines ist klar- ich hätte es anders gemacht, völlig anders. Mit Friedman saß ihm ja kein völlig unbekannter, nicht einzuschätzender, fremder Journalist gegenüber, sondern ein Mann, den man kennt, der eine ganz bestimmte Art des Umgangs mit seinen Gesprächspartnern pflegt, ein Mann also, der ebenso berühmt ist, wie berüchtigt.
Und auch was er bezwecken würde, der “gute Michel” hätte einem Horst Mahler völlig klar sein müssen, ebenso klar, wie daß die Leserschaft einer Schicki-Micki-Zeitung namens “Vanity Fair” am Fortbestand des Deutschen Reiches ebenso wenig interessiert sein würde, wie an Verschwörungstheorien oder der Bewertung historischer Abläufe.
Statt Friedman mit “Heil Hitler!” zu begrüßen, hätte ich ihm auf jede zweite Frage geantwortet, daß ich hierzu meine ehrliche und offene Meinung im “freiesten Staat deutscher Geschichte” leider nicht frei äußern kann. Ich hätte versucht Friedman mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, wäre lieber ihm ins Wort gefallen, als er mir und hätte vor allem versucht mehr Witz in die Angelegenheit zu bringen.
Mahler hat hier als Vertreter des Widerstandes für den Widerstand geantwortet, obwohl er wußte, daß sein Publikum die Leserschaft von “Vanity Fair” sein würde. Außenstehende fassen sich tatsächlich an den Kopf, wenn sie lesen, was Mahler von sich gibt. So mancher wird sich sagen: “Oh Mann, verbietet die NPD und sperrt diese Kerle alle weg, das ist ja furchtbar!”
Mahler ist vorzuwerfen, daß er ja die Mechanismen des “Spiels” durchschaut hat und sich trotzdem vor den Karren des Gegners spannen ließ. Friedman hat tatsächlich auf ganzer Linie gesiegt, er kann vor seine Leserschaft hintreten und sagen: “Hier seht, so sind sie, ich hab´ sie reden lassen und nicht irgendeinen besoffenen Skinhead, sondern einen der intellektuellen Vordenker der Szene!”
Bei allem persönlichen Mut, eine Kosten- Nutzenrechnung sollte man immer aufmachen. Nicht mal dem gesamten rechten Lager, das auf die Bevölkerung gerechnet ja auch nur eine verschwindend kleine Minderheit darstellt, hat Mahler imponiert oder gar aus der Seele gesprochen. Einige wenige zeigen sich begeistert und das kann z.B. das Ziel eines Vortrages vor ausgesuchtem Publikum sein. Habe ich es allerdings mit einem ausgebufften Medienprofi und der neureichen Leserschaft einer Systemillustrierten zu tun, muß ich mich völlig anders verhalten oder wenn ich das nicht kann, das Interviewgebahren ablehnen.
Friedman kann jedenfalls zufrieden sein, besser konnte es für ihn nicht laufen:
Über einen intellektuellen Vordenker das gesamte rechte Lager vorgeführt und den Obernazi noch in den Knast gebracht. Damit hat er sein Soll eindeutig übererfüllt…
Der “mutige” Friedman stellte sich dem rechtsextremen Chefideologen:
“”Heil Hitler, Herr Friedman!”
Ob das eine gute Idee war? Michel Friedman interviewt für ein Gesellschaftsmagazin Horst Mahler. Und der Ex-RAF-Mann und heutige Rechtsextremist benimmt sich voll daneben.
“Heil Hitler, Herr Friedman“ – so begrüßte der Mitbegründer der RAF und heutige Rechtsextremist Horst Mahler den Vanity Fair-Autor Michel Friedman bei einem Interview für das Gesellschaftsmagazin. Friedman wollte Mahler zum Deutschen Herbst vor 30 Jahren und seine Verwicklung in die RAF befragen.
Im Laufe des zweistündigen Gesprächs leugnete Mahler laut Vanity Fair den Holocaust (”Die systematische Vernichtung der Juden in Auschwitz, das ist eine Lüge.“) und bezeichnete Adolf Hitler als “Erlöser des deutschen Volkes. Nicht nur des deutschen Volkes.“ Mahler verneinte zudem in dem Interview die Frage, ob er das Grundgesetz anerkenne. Und antwortete: Er erkenne die “deutschen Reichsgesetze“ an.
Zu seiner Vergangenheit als Linksterrorist sagte Mahler, sein Kampf habe schon damals vor allem dem “US-Imperialismus” gegolten. Insofern habe er “immer für dasselbe” gekämpft. Ulrike Meinhof, so Mahler, stünde heute “mit Sicherheit” auf seiner Seite.
Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in Deutschland unter Strafe. “Wir dürfen geistige Brandstifter nicht hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige”, sagt Friedman zur Begründung seiner Anzeige.
“Die verbale pseudowissenschaftliche Hetze von Horst Mahler beeinflusst einen Teil unserer Jugend und verführt sie zu Gewalt gegen Minderheiten. Für mich bedeutet die Aufforderung ‘Wehret den Anfängen’, mit allen demokratischen Mitteln, also auch juristischen, diesen Menschenhassern das Handwerk zu legen.”
Zur Veröffentlichung des Interviews sagte Vanity Fair-Chefredakteur Ulf Poschardt: “Horst Mahler ist ein Chefideologe der Rechtsextremen. Seine Ansichten – so absurd und furchtbar sie sind – werden heimlich von zu vielen Deutschen geteilt. Das sieht man an den Erfolgen der NPD und in Umfragen. Michel Friedmans mutiges Gespräch gibt notwendige Einblicke in die Abgründe, mit denen sich diese Gesellschaft auseinandersetzen muss.” http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/112/140811/
Wer hier nicht die Motivation herausliest, die Warburg zu Zahlungen an Hitler gebracht hat, der glaubt noch immer an die “Flucht aus Ägypten”, anstatt an den gezielten “Tempelbau”. Der Mohr hat seinen Deinst getan, der Mohr kann gehn – und ist hinfort der EwigBöseMohr.
M.F.
Waren die Nürnberger Rassengesetze Recht?
H.M.
Sie sind von den Juden sehr begrüßt worden. Leo Baeck zum Beispiel.
M.F.
Waren die Nürnberger Rassengesetze … (laut) Ich rede doch nicht mit Leo Baeck!
Mahler als politischer Statiker und Friedman als Agent der Zeit / des Zeitgeistes, der Zeitherrschaft: Der eine bewahrt ein Ideal, das der Erosion ausgesetzt ist, der andere betreibt die Erosion, um die Statik auf andere Weise zu erforschen.
M.F.
Wie geht Horst Mahler menschlich mit so einem Problem um?
H.M.
Ich würde als zum Beispiel das Bewusstsein fördern, dass solche Mischehen immer eine Gefährdung des deutschen Volkes sind und nach Möglichkeit unterbleiben sollten.
M.F.
Aber sie sind geschehen, das heißt, das deutsche Volk ist gefährdet. Wir reden ja von denen, die es getan haben, Herr Mahler.
ich denke nicht, daß Mahler in Kategorien einer Kosten-Nutzenrechnung denkt. Ich denke vielmehr, daß er geistig nicht mehr den Spähren angehört, in denen wir uns bewegen. Insofern ist es klar, daß Mahler nicht etwa gegen Friedman verloren hat, wie das hier kolportiert wird. Und ich wage gar nicht auszudenken, welchen Nutzen es für “den” Widerstand hätte, wenn Sie oder Christian Worch, der sich weiter oben ja geradezu angeboten hatte, bei Friedman vorgelassen würden. Was würden Sie beide denn so anders machen? Seien Sie froh, daß Sie beide, vor allem Sie beide!, davon verschont bleiben. Hoffentlich.
Mahler ist doch eine wesentlich andere Figur, die wir nicht verstehen, belächeln und übergehen. Und, politisch gesehen: daran tuen wir gut! Dennoch haben wir Respekt vor seinem Mut und seinem Geist, den wir, wie gesagt, nicht verstehen.
Das ganze Problem auf den Punkt brachte ein Spruchband, welches auf einer Wahlversammlung der NSDAP in der Kampfzeit der 20er Jahre eine Ballustrade in irgendeinem Versammlungssaal schmückte mit der Aufschrift:
“Der Jude lebt von der Lüge und stirbt an der Wahrheit!”
Kürzer und treffender kann man es auch heute nicht auf den Punkt bringen. Und das und nur das versteht das gemeine Volk.
@M.F.
“Vielleicht sollten Sie mal Schopenhauer lesen”.
-Was auch Herrn Friedman zu empfehlen wäre!
- A. Schopenhauer. PARERGA UND PARALIPOMENA . 2. BAND Kap. 15 (cit)
* Auch das auserwählte Volk Gottes lasst uns nicht vergessen, welches, nachdem es, in Ägypten, auf Jehovas ausdrücklichen Spezial Befehl, seinen alten, vertrauensvollen Freunden die dargeliehenen goldenen und silbernen Gefässe gestohlen hatte, nunmehr,den Mörder Moses an der Spitze, seinen Mord- und Raubzug ins gelobte Land antrat um es, als >>Land der Verheißung<}verbannen({ setzt, steht ——-
Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der LXX bei mir nachgelassen hat,
eine herzliche Liebe und innige Verehrung des ……Nebukadnezar, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte oder verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte und dann dem Gotte
einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu >>Ländern der Verheißung<< macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochus Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!
Wer zieht eigentlich wen an? Jetzt mal speziell an mir festgemacht, wenn du mir erlaubst, mich so egozentrisch in den Mittelpunkt zu stellen. Ich hab’ hier auf Altermedia ja noch nicht mal gesagt, ob ich ein Gesprächsangebot von Michel Friedmann überhaupt annehmen würde, wenn eines käme. (Eigenzitat Anfang):
Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
(Eigenzitat Ende)
Und wenn du es noch mal genau liest: “ob oder wie….” Auch das “Wie” kann in einem solchen Fall eine Rolle spielen, wenn man die Methode Friedmann kennt. Ich habe bisher noch nie einem Journalisten gegenüber darauf bestanden, daß er nichts von mir ohne vorherige Autorisierung durch mich drucken darf. Bei Michel Friedmann würde ich mir das ernstlich überlegen. (Was allein schon ein Kompliment ist – ich nehme den Mann durchaus ernst.) Und ich würde mir auch ernstlich überlegen, ob ich einem Interview zustimmen würde, nach dem Motto: “Er fragt, ich antworte.” Kann sein, daß ich in so einem Gespräch auf eine Art von “Waffengleichheit” bestehen würde. Nach dem Motto: “Ich laß mich nicht von vornherein in eine Rolle drängen.” – Kann aber auch sein, daß ich dazu gar nichts sagen würde, und einfach im Gespräch aus der Rolle, die einer mir aufdrängen möchte, ausbreche. Das wäre nicht fair von mir, natürlich. Wenn man einem Interview zustimmt, sollte man auch ein Interview führen lassen. Auf der anderen Seite: Muß man einem Mann wie Michel Friedmann gegenüber fair sein? Ist er seinen Kontrahenden gegenüber fair? Ich bezweifele letzteres. Und warum soll ich auf Tiefschläge verzichten, wenn ich weiß, daß mein Gegenüber anderen gegenüber recht gern Tiefschläge angebracht hat? Da könnte es sein, daß ich mir sagen würde: Es gibt nur zwei Regeln. Nämlich die beiden – keine Waffen, keine Regeln!
Immerhin hast du eine Vorstellung entwickelt, wie Michel Friedmann agiert. Damit bist du möglicherweise schon weiter als Horst Mahler es war. Leider hat die Sache einen kleinen Haken. Du hast dich nur bei Wikipedia informiert, scheint es. Manches von dem, was dort über mich steht, ist falsch. Falsch ist beispielsweise, daß ich seit 1974 politisch aktiv bin – ich bin es erst seit 1977. Und ebenso ist falsch, daß ich jemals einen jüdischen Friedhof verwüstet hätte oder daran mitgewirkt hätte. Anders als so mancher Zeitgenosse ist es nicht mein Ding, gegen Tote Krieg zu führen. Indes, von so einem Detail abgesehen: Es ist von vornherein nicht die richtige Methode, sich in die Defensive drängen zu lassen. Und darauf zielen solche Fragen ab. Wenn nicht dem Gegner gegenüber, dann fürs Publikum. (Michel Friedmann ist nämlich bestimmt einer, der fürs Publikum spielt. Für wen sonst als fürs Publikum?!) Denn damit suggeriert er dem Publikum, sein Gegner müsse schuldig sein, weil er sich rechtfertigt, weil er sich verteidigt. Man kann mit so was umgehen, indem man dazu sagt, wer sich nur auf die Vergangenheit fixiert, hat sich selbst geistig amputiert; lassen Sie uns doch von Dingen reden, die heute relevant sind oder es morgen sein könnten oder sein sollten. Noch besser aber ist die von Thomas Brehl zumindest ansatzweise angedeutete Methode, ein wenig Witz in die Angelegenheit zu bringen. Ohne groß darüber nachzudenken in dem Stil: “Ich war halt in meinen jungen Jahren Provokateur. Sie sind es ja heute noch immer. Schade nur, daß Sie damit bei mir nicht mehr ankommen.”
Aber egal; letztlich halte ich eine friedmannsche Einladung für unwahrscheinlich, weil ich ihm zutraue, mehr Hausaufgaben gemacht zu haben als du. Und weil er kraft seiner zweifellos vorhandenen (zumindest funktionalen) Intelligenz daran sehen könnte, daß ich mich nicht so leicht in Klischees einordnen lasse. Michel Friedmann operiert gern mit Klischees. Sie sind das Medium, in dem er sich bevorzugt bewegt, das Medium, in dem er am besten operieren kann. Welcher Verlust es für das Medien-Establishment war, als er sich beim Koksen hat erwischen lassen! Wie sehr man sich Mühe gab, ihm wenigstens mit kurzer Schamfrist und durch die Hintertüre wieder einen kleinen Sendeplatz zu verschaffen. Im gleichen Sinne wohl auch seine derzeitige Kampagne, in einer Kneipe bei einem KDS-Treffen aufzulaufen, die NPD-Parteizentrale zu besuchen und sich mit Horst Mahler in einem münchner Hotel zusammenzusetzen. Ich glaube nicht, daß einer wie Michel Friedmann einen eigenen PR-Berater hat – der kann das genausogut wie jeder professionelle Berater, oder besser. Hätte er aber einen, wäre es wohl ein Tip von dem gewesen: “Geh die Nazis an, das ist ein schönes Thema, dabei stehst du dem Medien-Establishment gegenüber immer auf der richtigen Seite, das hilft dir in jedem Fall. Eine Art Sühne für deine Verfehlungen; das wird man dir positiv anrechnen. Weil du dich mit weißem Pulver ein wenig schmutzig gemacht hast, spielst du eine Weile mit den Schmuddelkindern im Hinterhof; aber du bleibst dabei ein Gesicht in der Öffentlichkeit, du bleibst dabei im Gespräch; und weil es fürs Establishment nützlich ist und du beweisen kannst, daß deine Zunge auch ohne Koks scharf ist wie immer, kannst du eines Tages wieder der Weihen des Vorderhauses oder gar der Belle Etage würdig werden.”
Macht Sinn, nicht wahr?
Und jetzt noch mal zum Anfang deines Beitrages: Wer also zieht hier wen an?
Oje. Horst Mahler ist mittlerweile auch ein ganz schöner Jammerlappen geworden. Das ist ja echt peinlich. Er hat in keinster Weise Friedmann das Wasser reichen können und sich statt dessen gleich nochmal Verfahren eingehandelt. Ein mehr als peinlicher Auftritt!
Also, einen Vorzug hat das Interview in jedem Fall: Es bringt bisher verdeckte rabulistische Fähigkeiten in “unseren” Reihen zum Vorschein. Dich nämlich. (Wenn du zu “unseren” Reihen zähltst.) Mit einem Satz wie: (Zitat Beginn) ….oder Christian Worch, der sich weiter oben ja geradezu angeboten hatte, bei Friedman vorgelassen würden. (Zitat Ende) Da ich dir nicht unterstellen kann, des Lesens oder Verstehens unkundig zu sein, kann es offenbar nur Rabulistik sein. Machst du gut! Allein schon das Wort “vorgelassen”. Ausgezeichnet! Ganz hervorragend! So wird Kunst gemacht.
Respekt muss man zweifelsohne vor Horst Mahler haben, und ich denke auch, dass Sie mit Ihrem Satz: “… dass er geistig nicht mehr den Sphären angehört, in denen wir uns bewegen” des Pudels Kern treffen. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass Herr Brehl ziemlich deutlich die Auswirkungen dieses “Interviews” auf den Normalbürger, hier speziell der Leserschaft der VF, beschreibt.
Und wenn Herr Brehl äußert, dass sich “Aussenstehende tatsächlich an den Kopf fassen, wenn Sie lesen, was Herr Mahler so von sich gibt,” kann man dem leider nicht widersprechen, denn so ist es tatsächlich. Mag sein, dass Mahler nicht in Kategorien einer Kosten-Nutzen-Rechnung denkt, der nationalen Bewegung hat er mit seinem Auftritt leider einen Bärendienst erwiesen, und das nicht nur mit dem Hitlergruss.
@ Dekko November 2nd, 2007 at 12:52: “Man mag von dem deutschen Philosophen halten, was man will (in meinem Fall auch nicht ganz so viel, wie allgemein postuliert), ihn aber ausgerechnet auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr Mahler überhaupt eines seiner Werke gelesen hat.”
Den Volksgeist nach HEGEL nicht “auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr” Dekko “überhaupt eines seiner Werke gelesen hat.”
Sie lümmeln mit Wonne durch dieses Forum, weil Ihnen die Friktion mit der verhaßten Haut der anderen so viel Erektion verursacht, daß Sie Ihren Liebesbedarf trotz Ihrer Liebesunfähigkeit dennoch gestillt bekommen.
Der Türke (stellvertretend für den deutschfeindlichen Ausländer)
wird wieder nach Hause gehen oder gegangen.
Bei deutsch-moslemischen Ehen im 6stelligen Bereich werden manche sicherlich getrennt werden müssen.
Zum Zwecke der Erhaltung des deutschen Volkes oder weil es in diesem Falle zu viele deutschfeindliche Ausländer (-Nachkommen) hier gäbe?
Wo genau lag der Schwerpunkt ??
Die NPD ist eine kontrollierte Stilblüte des Systems um zu zeigen : Hier gibt es Meinungsfreuheit!!…und NICHT MEHR!!!
HMs Nennung Gottes hat nichts mit Religion in dem Sinne zu tun, sondern man kann Gott einfach ersetzen mit: Das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung=Karma.
HM hat meataphysische Einsichten, daher seine Ruhe und Furchtlosigkeit, welche so manch einer hier mit pubertärer Dummheit verwechselt, und MF – Jude so krampfhaft lustig zu finden vorgibt.
MF hat sich in vielen Punkten die eigene Maske vom Gesicht genommen und gab zu daß das Judentum böse ist und er selbst sich nicht anmaßen möchte, zu wissen was WAHRHEIT sei,Keine Vorstellung davon zu haben ,ist der judentypische Versuch sich selbst die ABSOLUTION zu erteilen.
Was ich WIRKLICH bedenklich finde ist, daß man Herrn Mahler den Vorwurf macht, daß er wie ein DEUTSCHER gehandelt hat, und nicht wie ein JUDE, oder ein antrainierter Jude.
Er hat eben nicht auf die Wirkung im Publikum geschielt und danach seine Worte gewählt, wie es der Jude IMMER tut, weil er niemals eine Sache um derer selbst willen tut. Mahler hat aus dem was ist, aus dem Wesen der Dinge heraus gesprochen.
Wer das gar nicht mehr erkennt oder zu würdigen weiß (damit meine ich nicht Thomas Brehl), weiß doch gar nicht mehr, was deutsch sein überhaupt heißt!
Eine Sache auch um ihrer selbst Willen tun, auch wenn man weiß, daß am Ende ein Flammentod wartet. Schon vergessen?
Der soll also seine Neusprech, NLP- und Managment-Seminare machen und zusehen, wie er in der Judenwelt des Scheins und der rein äußeren Wirkung nach oben kommt!
Und wer meint, daß doch nur mehr die Wirkung entscheidend wäre und nicht das innere Wesen der Dinge, der nehme das Wort DEUTSCHLAND besser nicht in den Mund.
Das Problem das manche hier haben ist, daß sie ja gar nicht mehr daran glauben können, daß die Wahrheit stärker ist als die Lüge. Das IST aber bereits der Tod Deutschlands, meine Freunde.
“… und bezeichnete Adolf Hitler als “Erlöser des deutschen Volkes. ”
Das bringt VF zwar als Anklage – aber die Zeit dreht sich weiter, und weil KARMA an denen hängen bleibt, die sich rein glauben, wird die erste Schuld die kleinere gewesen sein gegenüber denen, die aus dem Glauben an ihre Reinheit heute selber Gott spielen. Die Zeit dreht – Bäumchen wechsel dich – weiter und bringt die Untersten nach Oben. Für Juden wird der Überlebenskampf immer wieder dieselbe Frage bleiben: Welchem Gott dienen wir – dem, dem wir zuarbeiten. Amerika wird die Drecksarbeit machen, wird zuletzt auch hingerichtet werden von der gesamten versöhnten Semitenschar. Dafür gibt es schon das schöne Wort vom AntiAS. Dann war AH der “Erlöser” – uns macht keiner mehr den Vorwurf.
Wenn ich politisch tätig bin, muß ich sehen, daß ich verstanden werde. Sonst ist es besser mit einer kleinen Schar Jünger eine Sekte zu gründen.
Mahlers Interview war für unser aller politisches Anliegen kontraproduktiv, das kann doch nicht ernsthaft bestritten werden.
Seinen persönlichen Mut habe ich ihm ja zugestanden, keine Frage, den hat er! Aber wozu machen wir denn das alles? Um in Spähren, in denen sich sonst kein Sterblicher bewegt zu obsiegen? Oder doch eher, um unserem Land und Volk und dem Kulturraum Europa eine Zukunft zu erkämpfen?
Ich bin Pragmatiker und Mann der Tat und sollte der Tag kommen, an dem Christian Worch oder auch ich mit Herrn Friedman sprechen, wird´s lustig! Das versprech´ ich Ihnen schon heute…
Da stellt man sich mal ein Mal in einem Teilaspekt (nämlich der Frage nach der Strafbarkeit von Mahlers Äusserungen) offen auf die Seite einer solchen Koryphäe, dann ist es auch noch falsch.
Gut, es war also kein Gespräch, sondern in dem geschlossenen Hotelkonferenzzimmer bestand mit Einverständnis Mahlers das, was man “Öffentlichkeit” nennt, die §§ 86 und 130 StGB greifen also. Wieder etwas dazugelernt.
Beim nächsten geschäftlichen Meeting werde ich die Teilnehmer ausdrücklich auf die Rechtslage hinweisen und verlangen, daß
- entweder auf jegliche Absicht zur Veröffentlichung des Wortlauts der Konferenz in Print- und sonstigen Medien von vorherein verbindlich verzicht wird
- oder aber es zur Auflage gemacht werden muß, im Rahmen des Meetings die Verwendung von Hitlergruß und ‘Holocaustleugnung’ zu unterlassen.
So kommt der repressive Charakter der Gesetzeslage zum Ausdruck und die OMF-BRD wird in die Enge getrieben.
Unter diesen Rechtsumständen schließe ich mich den Kommentaren von “Was zu erwarten war” und “Das Ende” vollinhaltlich an. Horst Mahler wünsche ich anregende Lektüre bei seinem übernächsten Gefängnisaufenthalt.
Friedmann’s Einwuerfe sind das Zischen der Schlange. Das aalglatte, schleimige und doppelzuengige laesst sich hier schoen beobachten.
Die Kosten-Nutzen Rechnung, das schielen nach Gewinn ist in der Tat juedische Denkweise. Daran kann man erkennen, wie weit man selbst den juedischen Einfluesterungen erlegen ist.
Wenn der Satz wahr ist, dass Wahrheit staerker ist als die Luege, dann hat Mahler richtig gehandelt.
Es gehoert Mut dazu seinen eigenen Ansichten zu folgen im Angesicht der Verfolgung. Andererseits ist das aufrecht sein immer die bessere Alternative als das Kriechen vor der Macht, insbesondere wenn sie so abscheulich ist wie die juedische.
Am Schluss hat Mahler gewonnen, denn die Tatsache, dass ein Verbrecher (noch dazu ein rassistischer Verbrecher) ihn dafür anzeigen kann, dass er seine Meinung äußert, bestätigt doch genau das, was er sagt.
@Wigbold
@ Gott
“…..Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich? Sie verwechseln da etwas. Zwar hätte sich Mahler zu vielen zivilrechtlichen Dingen rechtswirksam mündlich äußern können, etwa indem er einen Vertrag zustande kommen ließe. Er kann aber nicht in diesem Rahmen nach §86a und §130 StGB zur Rechenschaft gezogen werden, da diese §§ ausdrücklich und ausschließlich auf die Bestände “öffentlich” oder “in einer Versammlung” abheben.
Zur Anzeige bringen kann Friedman das natürlich, er kann die beanstandeten Aussagen ja auch beweisen – nur ist eine Verurteilung hier ausgeschlossen, weil es dafür nicht nur der Aussagen selbst, sondern auch ihres straftwürdigen Rahmens bedürfen würde.
Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, H.Mahler hat in Kenntnis, das ein öffentliches Medium bei dieser Unterhaltung anwesend ist, seine Senilen Gedankengänge, und wie er immer betont, in voller Absicht, zum besten gegeben.
@Schlomo
“….
Das interessante an Mahler ist – und damit steht er in einer guten deutschen Tradition, die heute nahezu verlorengegangen ist – dass er Dinge tut, die ihm nicht zum Vorteil gereichen, einfach, weil er sie für richtig hält….”
Weißt du, was er für ein Deal mit dem Blättchen hatte? Was so als Art “Aufwandsentschädigung gereicht wurde?
Ein uraltes Bild, welches sich wieder mal in er Realität konstituiert.
Alle Stimmen welche im sagen, Mahler sei geisteskrank, oder bewege sich auf einer für das Volk zu hohen Sphäre sei folgendes gesagt:
1. Nur wenn manche es aus taktischen oder persönlichen Gründen vorziehen gewisse Dinge anders, oder weniger provozierend zu formulieren, ist das nicht allgemein verbindlich.
2. Wem Horst Mahler zu hoch ist, der sollte sich fragen, ob Deutschland in Zukunft eine Pöbels-Kultur werden soll.
Deutschland war immer das Land der Dichter und Denker und nie ein Proletarier-Paradies. Die starke Hand des deutschen Arbeiters setzte in die Manifestation um, was der deutsche Geist konstituiert hat. Die Stände leben idealerweise in ergänzender Harmonie.
Fichte, Hegel, Nietzsche, Kant Goethe, Mozart und Schiller etc. und deren lebendige Formen des Weltgeistes sind das wofür es zu kämpfen gilt.
Wer das nicht begreift, mündet mit seinen Postulaten letztlich in Marxismus. Ein Prinzip, welches sich nachweislich schon manifestiert hat und gescheitert ist.
“Sie lümmeln mit Wonne durch dieses Forum, weil Ihnen die Friktion mit der verhaßten Haut der anderen so viel Erektion verursacht, daß Sie Ihren Liebesbedarf trotz Ihrer Liebesunfähigkeit dennoch gestillt bekommen.”
Herje, “Friktion” musste ich sogar nachschlagen, Natutwissenschaftlich unbedarft wie ich eben bin, wobei ich ihnen da narzisstisches Getue unterstelle, “Reibung” hätte es auch getan.
Ich stimme ihnen durchaus teilweise zu, es ist tatsächlich interessant in einem Umfeld zu schreiben zudem man in schärfster Opposition steht. Das mag für sie überraschend klingen, aber Krethi und Plethis quatsche ich in pol Diskussionen schnell auf einen Konsens oder in meine Richtung, das passiert mir hier nicht. Zudem habe ich ein gewisses Faible für alles Abseitige und Kranke, ich habe auch meine Diskussionen mit Mördern und Kinderschändern geführt – nebenbei ziemlich langweilig, sie sind ihren Verbrechen in der Regel nicht gewachsen, um es mit Nietzsche zu sagen.
Das wäre schon eine Motivation, für eine gewisse Zeit, aber nicht für Monate. Da braucht es mehr, ich sehe es nun ein Mal als meine Pflicht ihnen hier keinen Reinraum zu lassen, gerade als jemand der Deutsch redet, schreibt und träumt. Zudem ergeben sich hier Menschen die nach meinen Definitionen kein Nazis sein sollten, sicher die meisten sind sehr leicht einzuordnen, gerade psychologisch, aber doch einige wenige so gar nicht, das ist ein Problem, da fehlt meinem Bild ein Teil -> das zieht mich eben an, wenn sie es so freudianisch sehen wollen auch auf einer gewissen wonnigen Ebene.
Dass ich dabei auch praktisch etwas für´s Leben lerne, sei es Argumentationen, seien es Reaktionen auf verschiedene Einwürfe meinerseits, seien es im Laufe der ganzen Altermediajahre aufgetauchte Daten, legitimiert das Hiersein auch als SoSein im politischen Sinn.
Ich finde das Horst Mahler ein interressanter Mensch mit einem noch interressanteren Lebenslauf ist.Ich habe ihn leider niemals persönlich kennenlernen dürfen,aber seine Ausführungen sagen mir,das er ein Mensch ist der zu jeder Problematik oder Frage seine eigene Antwort und Meinung hat!Dies fehlt mir in der heutigen “Bewegung”,”Szene”(oder wie man diesen Haufen nennt?) sehr! Was auch immer er mit diesen Gespräch bezwecken wollte ,er hat es geschafft den “Herrn” Friedmann einige Antworten zu entlocken, die da heißen “Ja” oder “Ja,Okay” ! Vielleicht sollte man diese Diskussion zweimal lesen um sie zu verstehen? Wie dem auch sei,ein Mann in seinem Alter gehört unsere Hochachtung und Respekt vor dem Mut ,der so manchen von uns fehlt!!!
Sie sollten sich lieber @Schwamm nennen. Das käme ihrem Beitrag näher. Erläutern sie, weshalb Chr. Worch oder Th. Brehl “froh” sein sollten! Wobei haben sie Bedenken?
Allein schon unbegreiflich, wie sie meinen, vor etwas “Respekt” haben zu wollen, was sie “nicht verstehen” können.
Mahler hat sich bereitwillig zum Spielball des M.F. machen lassen.
Wer einer solch dumm- naiven Vorgehensweise noch Lob abzugewinnen weiss, hat wenn überhaupt, selbst nur geringe Ansprüche und keinerlei geistiges Potential aufzubieten, welches für Führungsaufgaben erforderlich wäre (inkl. Interviews mit M.F. & Co. abzugeben).
Mahler ist jedenfalls eine erneute Schandtat gelungen. Wer politischen Erfolg haben will, muss sich von solchen Randfiguren wie Mahler 100%ig lösen. Wer Mahler die Treue hält, darf sich wegen weiteren Schattendaseins und Misserfolges des NW nicht beschweren.
Nicht Mahler ist das Tabu, sondern das Ziel, ein freies unabhängiges Deutschland zu errichten. Wer diesem Ziel (mehrfach bewußt) schadet, sollte den Zorn und kein Mitleid zu spüren bekommen.
Das Schopenhauerzitat kam unvollständig an.
Hier nochmal der fehlende Teil.
-Auch das auserwählte Volk Gottes lasst uns nicht vergessen, welches, nachdem es, in Ägypten, auf Jehovas ausdrücklichen Spezial Befehl, seinen alten, vertrauensvollen Freunden die dargeliehenen goldenen und silbernen Gefässe gestohlen hatte, nunmehr, den Mörder Moses an der Spitze, seinen Mord- und Raubzug ins gelobte Land antrat um es, als -Land der Verheißung-, auf desselben Jehovas ausdrücklichen, stets wiederholten Befehl, nur ja kein Mitleid zu kennen, unter völlig schonungslosem Morden und Ausrotten aller Bewohner, selbst der Weiber und Kinder, (Josua, c. 10 und 11) den rechtmäßigen Besitzern zu entreißen,- weil sie eben nicht beschnitten waren und den Jehova nicht kannten, welches Grund genug war, alle Gräuel gegen sie zu rechtfertigen; wie ja, aus demselben Grunde, auch früher die infame Schurkerei der Patriarchen Jacob und seiner Auserwählten gegen Hemor, den König von Salem und sein Volk uns (l. Mos.34) ganz glorreich erzählt wird, weil ja eben die Leute Ungläubige waren. Wahrlich dies ist die schlimmste Seite der Religionen, daß die Gläubigen einer jeden gegen die aller andern sich alles erlaubt halten und daher mit der äußersten Ruchlosigkeit und Grausamkeit gegen sie verfahren: so die Mohammedaner gegen Christen und Hindu; die Christen gegen Hindu, Mohammedaner, amerikanische Völker, Neger, Juden, Ketzer usw. Doch gehe ich vielleicht zu weit, wenn ich sage alle Religionen: denn……..
Tacitus (histor.L.V, .2) und Justinus (L. XXXVI, c. 2) haben uns die historischen Grundlagen des Exodus hinterlassen, welche ,so belehrend wie ergötzlich zu lesen ist, und aus der wir entnehme können, wie es um die historischen Grundlage der übrigen Bücher des Alten Testaments steht. Dort (am angeführten Orte) ersehn wír, daß der Pharao das eingeschlichene unflätige, mit schmutzigen Krankheiten (scabies) , welche Ansteckung drohten, behaftete Judenvolk nícht länger im reinen Ägypten dulden wollte, also sie auf Schiffe bringen und auf die arabische Küste ab werfen lies. Das ihnen ein Detachment Ägypter nachgesandt worden, ist richtig, jedoch nicht, um die pretiösen Kerle, die man ja exportierte, zurückzubringen, sondern um ihnen abzunehmen was sie gestohlen hatten, gestohlen nämlich hatten sie goldene Gefässe aus den Tempeln: wer würde auch solchem Gesindel etwas borgen!
- Auch ist wahr, daß besagtes Detachement durch ein Naturereignis vernichtet
worden ist. Auf der arabischen Küste war großer Mangel, – zunächst an Wasser.
Da trat ein verwegener Kerl auf und erbot sich alles zu schaffen, wenn man ihm
folgen und gehorchen wolle. Er hatte wilde Esel gesehn usw. – Ich betrachte dies
als die historische Grundlage, weil es offenbar die Prosa ist, auf welche die Poesie des Exodus gebaut worden. Wenn auch dabei Justinus (d.i. Pompeus Trogus) einmal einen gewaltigen Anachronismus (d. h. nach unsern Annahmen, die sich auf den Exodus gründen) begeht, so macht mich dies nicht irre den 100 Anachronismen sind mir nicht so bedenklich, wie ein einziges Mirakel- Auch ersehen wir aus den beiden angeführten römischen Klassikern, wie sehr zu allen Zeiten und bei allen Völkern die Juden verabscheut und verachtet gewesen sind: zum Teil mag dies daher stammen, daß sie das einzige Volk auf Erden waren, welches dem Menschen kein Dasein über dieses Leben hinaus zuschrieb, daher als Vieh betrachtet wurde, Auswurf der Menschheit, aber große Meister im Lügen. -
Ich fasse zusammen:
Horst Mahler hat wie ein DEUTSCHER gehandelt und gesprochen.
Die Wirkung auf das gemeine Volk ist bestimmt so, wie es Thomas Brehl beschreibt. Ob sie auch bei anderen so ist, bin ich mir nciht so sicher. Ich habe das Gespräch nun ein zweites mal gelesen und muß sagen, die jüdische Rabulistik verblasst ganz schnell, wird geradezu widerlich, während klar wird, daß Mahler etwas zu sagen hat aber ständig unterbrochen wird.
Ich bin mir nicht sicher, ob nicht bei manchen Leuten das einen gewissen Erkenntniseffekt auslösen könnte.
Sein Problem bei dieser Sache ist also NICHT, wie manche meinen, er hätte wie ein Jude handeln müssen!
Sylvia Stolz hat am Ende gezeigt, wie es auf deutsche Weise gemacht wird.
Nein, das Problem war einzig und allein, daß Mahler seine zutiefst deutschen Gedanken nicht in einer, für das Volk verständlichen Sprache rübergebracht hat.
Im übrigen WARNE ich davor, zu meinen, daß man einer lebenslangen rabulistischen Schule eines Meisters seines Fachs wie Friedmann, einfach so mir nichts, Dir nichts gewachsen ist.
Sogar der Führer hatte berichtet, daß eine jener Leistungen, auf die er am meisten Stolz war, jene gewesen ist, das Mittel gegen die Feindpropaganda, gegen die jüdische Rabulistik gefunden zu haben und im Laufe der JAHRE darin ein wahrer Meister geworden zu sein. Nämlich die “Argumente” des Gegners direkt aufzugreifen und sie Stück für Stück auseinanderzunehmen.
Hier sollte sich jeder der meint, einmal in diese Lage zu kommen, ein leuchtendes Beispiel nehmen und gründlich, SEHR gründlich vorbereiten und üben.
Man kann nicht zu Friedman in solchen Zeiten der totalen Judenherrschaft hingehen und meinen, pah, das mach ich locker!
Das ist eine gefährliche Unterschätzung des Gegners.
“Das Problem das manche hier haben ist, daß sie ja gar nicht mehr daran glauben können, daß die Wahrheit stärker ist als die Lüge. Das IST aber bereits der Tod Deutschlands, meine Freunde.”
Das ist richtig.
Und das genau ist das Ziel, wie sattsam bekannt sein dürfte.
Dieser aalglatte Schleimer, dieses degenrierte, durch und durch verdorbene Subjekt Friedman, versuchte sich – ganz seiner “Tradition” gemäß und dieser verpflichtet -, den aufrechten, ehrhaften Deutschen Horst Mahler, auf seine Schmierspur zu ziehen. Das ist ihm nicht geglückt.
Ich möchte wirklich jedem ans Herz legen, das Gespräch noch einmal, und diesmal AUFMERKSAM zu lesen.
Beim zweiten Mal lesen, ist der oberflächlich erzielte Effekt des Rabulisierens verschwunden und der Jude sitzt in seiner ganzen verlogenen Erbärmlichkeit recht nackt da.
“Sylvia Stolz hat am Ende gezeigt, wie es auf deutsche Weise gemacht wird.”
Zickig und bockig “sie sind erkannt”.
Na wenn ich mir so einen hysterischen Anfall gefallen lassen müsste würde ich auch zweimal nachdenken mit was für Idioten ich es zu habe.
Ulex hat es auf den Punkt gebracht. Wenn Mahler seiner Jünger und seiner Phrasen beraubt ist bleibt nichts übrig.
Im Grunde genommen sind mir Juden egal, für mich zählt nur, ob man deutsch ist. Dieser Friedmann aber ist die berühmte Ausnahme.
Nach dem Gespräch zeigt er seinen Gegenüber an, ganz klammerheimlich. Dieser Friedmann ist ein ganz normales Charakterschwein.
Das er selbst bei seinem rauschgiftdurchwaberten Rumgehure nicht in den Bau kam hat er nur seinem Judentum zu verdanken, und der korrupten Linksbourgeoise in Medien und Justiz.
Dieser Friedmann ist wirklich ein elendes Denunziantenschwein! Ein Denunziantenschwein von der Art, wie es sich nur in der BRD entwickeln konnte. Denn nirgendwo sont würde man so einer Kreatur noch so eine Geltung einräumen.
Ich mag diesen Mahler auch nicht, aber er hat das einzig richtige getan, er hat diesem Bastard ins Gesicht gespuckt. Und die Leute die dies hier als dumm bezeichnen, diese Leute sind nicht national, es sind Hosenscheißer und Jammerlappen!
“Sie sollten sich lieber @Schwamm nennen. Das käme ihrem Beitrag näher. Erläutern sie, weshalb Chr. Worch oder Th. Brehl “froh” sein sollten! Wobei haben sie Bedenken?”
Wer in einem Printmedium ein Interview gibt ist noch weit mehr ausgeliefert als in einem zusammengeschnittenen Fernsehinterview (Es sei denn die Konditionen sind ordentlich ausgehandelt, aber dann würden sie sich nicht drauf einlassen).
Natürlich kann man als Nationalist nicht bestimmen wann und wo man zu Wort kommt. Wer sich aber mit Friedmann einlässt muss gerade im Printmedium wissen das er die Arschkarte gezogen hat.
In seiner Talkshow konnte man ja durch gestig, Mimik … weit mehr erreichen (und auch da sind “medienprofis” baden gegangen die jedem aus dem nationalen Widerstand Jahrzehnte vorraus haben). das alles fällt flach in einer Zeitung.
daß Sie hier etwas lernen können, das glaube ich Ihnen aufs Wort. Irgendwann muss man ja mal damit anfangen. Unklar ist mir dagegen, was mit Ihren Worten „…gerade als jemand der Deutsch redet, schreibt und träumt…“ gemeint ist. Wenn Sie so reden wie Sie schreiben, dann träumen Sie allenfalls davon, Deutsch zu sprechen. Ihre Träume behalten Sie desweiteren aber bitte für sich. Apropos, Ihre (nicht nur von Ihnen) festgestellte Vorliebe für Abseitiges und Krankes kann auch endogene Ursachen haben.
Nazis ohne “Reinraum” gibt es übrigens mehr als Sie glauben. Lesen Sie zur Abwechslung mal eine Weile eine antideutsche, marxistische Zeitschrift wie “konkret”, und Sie werden vielleicht ahnen, warum ihre demokratischen Freunde mit Masse so erpicht auf die Vermeidung jeder nationalen Konnotation sind. Friedman nutzt es, Mahler weiss es nur.
wir antizipieren die Wirkung. Tatsaechlich kennt sie niemand bis jetzt. Vanity fair ist keine kleine Zeitung. Ob ihre Leser Dummkoepfe sind, weiss ich nicht, ich kenne sie nicht.
Meiner Ansicht nach, sollte man etwas abwarten bevor man sich ueber die Wirkung streitet.
Ein uraltes Bild, welches sich wieder mal in er Realität konstituiert.
Alle Stimmen welche im sagen, Mahler sei geisteskrank, oder bewege sich auf einer für das Volk zu hohen Sphäre sei folgendes gesagt:
1. Nur wenn manche es aus taktischen oder persönlichen Gründen vorziehen gewisse Dinge anders, oder weniger provozierend zu formulieren, ist das nicht allgemein verbindlich.
2. Wem Horst Mahler zu hoch ist, der sollte sich fragen, ob Deutschland in Zukunft eine Pöbels-Kultur werden soll.
Deutschland war immer das Land der Dichter und Denker und nie ein Proletarier-Paradies. Die starke Hand des deutschen Arbeiters setzte in die Manifestation um, was der deutsche Geist konstituiert hat. Die Stände leben idealerweise in ergänzender Harmonie.
Fichte, Hegel, Nietzsche, Kant Goethe, Mozart und Schiller etc. und deren lebendige Formen des Weltgeistes sind das wofür es zu kämpfen gilt.
Wer das nicht begreift, mündet mit seinen Postulaten letztlich in Marxismus. Ein Prinzip, welches sich nachweislich schon manifestiert hat und gescheitert ist.” Zitat Ende
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oh wie klar formuliert…
nur, Goethe mag ich nicht – Wilhelm Hauff dagegen sehr.
Nichts anderes habe ich geschrieben: “Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen.”
Und wenn, dann ist dennoch eine Nichtautorisierung kein “Freifahrtsschein”, wie bei “Ludewig”, im Gegenteil!, aber das ist halt asoziale Antifantenlogik. Asoziale, Kommunisten, Punker, Gesindel! Links, das heißt: alles was sauber ist muß verdreckt und mit Kot überzogen werden, alles was gesund ist muß krank gemacht werden, alles was anderen gehört muß gestohlen oder kaputt gemacht werden etc.
Reinhard,
wenn Sie kein Provocateur sind, wie ich aber vermute, dann lesen Sie das Gespräch nochmals und zwar aufmerksam, vielleicht fällt Ihnen dann auf, WER hier wen vorgeführt hat.
Anmerkung: vorführen bezieht sich nicht auf den kurzfristigen ersten Eindruck, sd. auf den Sinn des Gesagten.
Anathema,
Sie sprechen einen Punkt an, der tatsächlich seine Wirkung bei so manchem, noch Ehre besitzenden Leser, Wirkung entfalten könnte: Friedman hat einen Gegner zum Kampf gelockt, und zeigt diesen hinterrücks an. Das wirkt in der Tat wenig souverän und überaus hinterhältig.
Andererseits, welcher bodenständige Mensch liest schon Vanity Fair?
Zur Gesprächstaktik Friedmans oder wie man damit umgehen kann:
1. Friedman läßt es nicht zu, gute Gedanken zu entwickeln – die beste Möglichkeit damit umzugehen ist m.E. die totale Offenheit: dieses Vorgehen benennen, es dem Publikum zeigen, und fordern, daß man nciht unterbrochen wird
2. Nach einem erfolgreichen Bruch versucht er gerne, mit Honig das Gegenüber zu besänftigen und auf einen anderen Gedanken zu bringen – da darf man sich nicht ablenken lassen und nach Pkt. 1. verfahren
3. Auf das Lächeln oder die Freundlichkeit dieses Menschen reagiert man am besten ebenfalls mit entwaffnender Offenheit: er könne sich sein falsches, gekünsteltes, aufgesetztes Lächeln sparen, es wüßten ohnedies alle, daß die Sache viel zu ernst ist – gerade er betone das immer, also warum diese Falschheiten
4. Dreht man ihm konsequent in aller Offenheit seine Rabulistik ab, müßte es möglich sein, Gedanken auszuformulieren
5. Versucht er einen Gedanken zu verdrehen, ist auch darauf m.E. ebenfalls die beste Antwort den Scheinwerfer einzuschalten und es den Leuten zu zeigen, WIE er Aussagen verdreht und versucht lächerlich zu machen.
Ansonsten denke ich, daß die völlige Wahrheit am besten ist. Das hat Herr Mahler sehr gut gemacht und seine Aussagen haben deshalb Tiefe, welche bei Friedman nicht gegeben ist. Tlw. hat sich Friedman in richtig peinlicher Weise entlarvt.
Das sollte aber nicht erst der Leser beim mehrmaligen Lesen erkennen können, sd. das sollte gleich beim ersten Mal auch als erster Eindruck entstehen.
Dazu ist es eben am besten, indem man eben nciht versucht, genauso rabulistisch zu sein, da kann man nicht mit, sd. mit der Wahrheit der eigenen Gedanken, da man tatsächlich nichts zu verbergen hat und andererseits, damit diese ihre Wirkung entfalten können, ist die jüdische Rabulistik sofort dem Publikum zu zeigen und anzugreifen.
Wer sich Friedman aber stellt muß sich bewußt sein, daß er seine Hausaufgaben macht. Er hat die Vita Mahlers studiert und nicht davor zurückgeschreckt, wunde Punkte zu finden.
Es darf mit persönlichen Tiefschlägen gerechnet werden. Diese beim Namen zu nennen und dem Publikum zu zeigen, sollte auch hier die wirksamste Antwort sein.
6. Keine unnötigen ja, nein oder andere Reaktionen zeigen. Wie man sieht, transkribiert der Jude auch das, auch wenn es sinnentstellend ist (genau das soll es ja bewirken).
Gedankenpausen können nicht transkribiert werden. Antworten gut überlegen. Langsam sprechen. Das nimmt das Tempo aus dem Gespräch und verlagert tendentiell das Gewicht weg vom billigen, rabulistischen Effekt, hin zum Sinn der Worte.
@Reinhard
Ich glaube, sie bewerten die Fähigkeiten des Friedman zu hoch.
Ohne die Antisemitismuskeule und die politische Korrektheit sähe es um diese Figur anders aus.
Es sind nicht die Argumente Friedmans, welche seine Gesprächspartner zusammenzucken läßt. Es ist die mangelnde Courage, geboren aus der Angst.
Nur gibt es Menschen, die weit redegewandter und schlagfertiger als Friedman sind und darüberhinaus eine höhere Allgemeinbildung als er besitzen. Ich habe mir einige seiner Sendungen angeschaut und ich wüßte, daß er in mir einen Gegner hätte, den er mit seinen üblichen Waffen nicht bezwingen kann.
Ich traue Chr. Worch und Th. Brehl dies ebenso zu oder besser, ich bin mir sicher, daß Friedman gegenüber diesen VG den Kürzeren ziehen würde.
Wer sich mit der imaginären Antisemitismuskeule bereits im Vorfeld schlagen (was geschieht vor den Friedmansendungen – Einweisung, Aufwärmen etc.?) läßt, sollte das Licht der Öffentlichkeit in diesem Fall meiden.
“Wenn du denkst, du bist gut, dann wisse, das es immer noch einen Besseren geben wird.”
“Der Intelligenz des Fuchses rechnet man die Dummheit der Hühner an.”
Dummheit kann auch in diesem Fall durch Feigheit, Angst usw. ausgetauscht werden.
Eine seltsame Aktion. Und die ganzen Reaktionen darauf kommen mir noch seltsamer vor. Anscheinend haben hier keine zwei Leute die gleiche Meinung zu der Aktion. Eigentlich ein Indiz dafür, daß keiner so richtig weiß, was das ganze sollte, wie man es einordnen soll.
Erstmal nehme ich es den beiden persönlich übel, daß das Interview so lang war. Das dauert ja Stunden, bis man den ganzen Text gelesen hat. Und zweimal lese ich das bestimmt nicht.
Ob es sich wohl viele Leser von Vanity Fair antun, bis zum Ende zu lesen?
Zunächst mal verstehe ich die Leute nicht, die drüber diskutieren, ob er für seine Äußerungen rechtlich belangt werden kann, oder nicht, und daß er da dumm in eine Falle gerannt wäre.
Wer so redet, hat anscheinend noch nie was von Mahler gelesen oder gehört. Mahler hat explizit gesagt, daß er die BRD-Justiz mit Prozessen überziehen will, bis irgendwo eine Stelle nachgibt. In einem Brief an Faurisson, der irgendwo im Netz rumgeistert, hat er ausdrücklich geschrieben, es wäre jetzt Zeit, für seine Überzeugungen ins Gefängnis zu gehen.
Mahler will angezeigt werden, er will einen Prozess. Und er wird ihn auch bekommen.
Dazu folgendes:
Mahler glaubt, wenn man die Justiz nur oft genug mit diesen Themen, konkret mit den Ergebnissen der Revisionisten über den “Holocaust” beschäftigt, daß sich durch diesen Prozess immer mehr Juristen mit dem Thema auseinandersetzen müssen und irgendwann mal welche dabei sind, denen ein Licht aufgeht und nicht mehr mitmachen wollen.
Im Prinzip hat diese Strategie durchaus was für sich. Es ist das Gesetz der großen Zahlen. Wenn man genügend Prozesse führt, wenn genügend Juristen sich in das Thema einarbeiten müssen, wird das Samenkorn irgendwann auf fruchtbaren Boden fallen.
Dazu kommt noch ein Effekt. Denn Menschen haben auch Freunde und Verwandte. Von denen wird sich nicht jeder gefallen lassen, daß ihre Angehörigen und Freunde wegen Meinungsdelikten in einer angeblichen Demokratie eingesperrt werden. Wer keine Angehörigen oder Freunde hat, sollte es sich deshalb überlegen, ob er sich einbuchten lassen will, niemand wird ihn vermissen.
Dazu kommt noch, daß es nicht zum Selbstbild unseres Staates gehört, daß wir politische Gefangene und haben, daß wir Menschen wegen einer anderen Meinung einsperren.
Das heißt, es gibt einen Punkt, eine bestimmte Zahl von politischen Häftlingen, eine bestimmte Zahl von verbrannten Eva Hermans, Germar Rudolfs, Ernst Zündels, die unser politisches System ncht mehr verkraften wird. Es gibt diesen Punkt. die Frage ist nur, wie hoch die Latte liegt. Keiner weiß es.
Das Problem von Herrn Mahler und denen, die ihm folgen wollen, ist nun aber, daß ihnen nicht besonders viele folgen. Die BRD wird wohl nicht kollabieren, nur weil noch Horst Mahler und Sylvia Stolz verurteilt werden. Ein paar mehr müßten es wohl schon noch sein. Aber es gäbe einen Effekt, auf den Mahler hoffen könnte. Wenn so etwas wie eine Lawine ins Rollen gebracht würde. Wenn es einen Nachahmereffekt geben würde.
Horst Mahler hat offenscihtlich keine Angst mehr vor seinen selbsterklärten Gegnern und vor dem Gefängnis. Und wer vor den Dingen, mit denen man bedroht wird, keine Angst hat, den kann man nicht bedrohen. In diesem Sinne ist Horst Mahler von der BRD ncht mehr zu kontrollieren. Es gibt anscheinend nichts, mit dem man ihm Drohen könnte. Und da unsere BRD ja nach eigenem Selbstverständnis ein humanistischer Gutmenschenstaat ist, haben auch unsere Strafen für Meinungsverbrechen eine Grenze. Mehr als fünf Jahre sind nicht drin, und Mahler hat anscheinend keine Angst davor.
Um aber andere zu einem Nachahmereffekt zu bringen, bräuchte es noch etwas mehr. Es ist nicht davon auszugehen, daß besonders viele Menschen freiwillig auf 5 Jahre ihres Lebens verzichten würden.
Um eine Lawine auszulösen, müßten andere Menschen überzeugt sein, daß andere mitmachen würden und sich ihnen immer mehr anschließen werden. Eben der Lawineneffekt. Oder Rückkoppelungseffekt. Das sich gegenseitige Hochschaukeln. Wenn eine krtische Masse so von sich selbst und ihrer Bewegung überzeugt ist, daß sie erfolgreich sein wird, dann brauchen sie auch keine Angst mehr vor fünf Jahren Gefängnis zu haben. Wenn sich tatsächlich morgen 1000 Menschen selbst anzeigen würden und in der Öffentlichkeit verkünden, daß sie nicht mehr an den Holocaust glauben, dann wird dieses System diese Menschen nicht alle für 5 Jahre einsperren können.
Das schöne an unserem System ist ja, daß es sich selbt für eine Demokratie mit Meinungsfreiheit hält. Es müßte sich dann entscheiden, sich offen zu einer totalitären Lösung zu bekennen, oder den Revisionisten die öffentliche Diskussion zu gestatten. Beides würde die BRD in ihrer jetzigen Form nicht überleben.
Damit meine ich übrigens nicht, daß gleich der nationale oder irgendein anderer Sozialismus ausbrechen müßte, Blut strömen würde und alles zusammenbrechen würde. Aber es würde beides früher oder später zu einem gewaltigen Erdbeben führen.
Manche meinen ja, die BRD könnte problemlos Gefängnisse für zigtausende politische Häftlinge bauen. Dem entgegne ich: Ja, bauen schon, aber das überlebt sie politisch nicht. Das Geheimnis unserer Demokratie ist, daß die Bürger sich für frei halten. Zwar kann sich jeder in öffentlich zugänglichen Quellen darüber informieren, daß die meisten Entscheidungen in diesem Land gegen den Mehrheitswillen getroffen werden (Mehrwertsteuererhöhung, Euro, Osterweiterung, Türkeibeitritt, Masseneinwanderung, etc.), aber das Geheimnis ist, daß es niemandem bewußt wird. Der Tag, an dem die Bürger erkennen, daß ihre Freiheit nur eine Täuschung, ein Schein ist, ist das Ende dieser Täuschung.
An alle, die sagen, soetwas habe es in der Geschichte aber noch nicht gegeben, denen sage ich: Na und, vielleicht wird es dann eben das erste Mal. Einmal ist immer das erste Mal.
Wenn man Gandhi gesagt hätte, daß ein Aufstand gegen die Engländer ohne starkes Militär zwecklos ist, hätte er dann aufgegeben? Wenn die Bürger der DDR geglaubt hätten, daß Revolutionen immer nur blutig sein müssen, wären sie dann resigniert wieder in ihre Häuser gegangen und hätten aufgegeben?
Was mich am sogenannten nationalen Widerstand am meisten irritiert, ist die anscheinend nie versiegende Zahl derjenigen, die immer eine Erklärung dafür haben, warum eine Strategie nicht funktionieren kann. Ist dieser ewige Pessimissmus etwas typisch deutsches, oder sogar etwas, was typisch für alle nationalen Deutschen ist? Wenn diese ewigen “Das geht nicht”-Sager nicht irgendwann mit dieser systematischen Demotivation aufhören, werden sie am Ende recht behalten.
So, jetzt zu Herrn Mahler. Wie ich oben dargelegt habe, glaube ich, daß seine Strategie Erfolg haben könte, er aber dafür möglichst viele Leute überzeugen muß, die mit ihm ziehen. Warum tut er dann anscheinend alles, damit die Leute ihn für verrückt halten?
Ist ja schön und gut, daß manche es ihm anrechnen, daß er so ehrlich ist, sogar “deutsch ehrlich”. Das steht dann später mal auf dem Grabstein des deutschen Volkes: “Sie haben ihren Kampf zwar verloren und sind ausgestorben, aber sie hatten diese “deutsche” Ehrlichkeit”.
In anderen Ländern wahrscheinlich eher unter deutscher Dämlichkeit bekannt.
Horst Mahler wird es nicht nur schaffen, daß ihn die gesamte Vanity Fair-Leserschaft für bekloppt hält. Wie man hier schön lesen kann, hält ihn auch der Großteil der Altermedia-Leserschaft für einen Spinnern. Mich eingeschlossen.
Um es mal etwas netter zu formulieren: Er ist hochgradig exzentrisch, skuril, oder wie andere es schon ausgedrückt haben, er schwebt schon in höheren Sphären.
Das muß alles nicht heißen, daß er nicht intelligent wäre, aber um seine Strategie umzusetzen, braucht er Anhänger. Und die gewinnt man nur, wenn man anziehend ist. Warum tut er dann alles, um andere Leute abzustoßen? Das sollte ihm mal jemand so klipp und klar sagen:
“Herr Mahler, sie brauchen doch Anhänger, damit ihre Strategie funktioniert, aber mit ihren Monologen über Hegel, den Weltgeist, den jüdischen Satan und das weiterexistierende Deutsche Reich rufen sie bei ihren Anhängern fast genauso viel Befremden aus, wie bei ihren Gegnern. Warum hören sie nicht mit diesem Gerede auf? Dann werden ihnen auch Leute folgen. Warum sabotieren sie sich selber?”
Dieses Gerede, daß er Gewalt für legitim halten würde, wenn sie etwas entsprechendes erreichen würde, und weil wir ja in einem Kriegszustand wären, ist auch hochgradig dämlich.
Das Problem: Den ersten Teil des Satzes werden wahrscheinlich noch die meisten seiner Leser nachvollziehen können. Allerdings werden diese Leser ihn dafür im besten Fall für einen unmoralischen Menschen halten, im schlimmsten Fall für eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Den zweiten Teil wird dann keiner der Vanity Fair-Leser mehr verstehen. Um zu akzeptieren, daß wir uns in einem Kriegszustand befinden, muß man schon mit diesem System gebrochen haben, z.B. nich mehr an den Holocaust glauben. o.ä. Selbst dann muß man nicht zwangsläufig von einem Kriegszustand ausgehen. Denn nicht jeder Revisionist ist gleichzeitig paranoider Verschwörungstheoretiker. Ich persönlich halte es für ziemlichen Unsinn, daß irgend eine Regierung oder einflußreiche finstere Macht das deutsche Volk ausrotten will. Solange sämtliche westlichen Staaten einschließlich Israel dieselben demographischen Probleme haben, bevorzuge ich einfachere Antworten.
Überhaupt wirkt es auf die meisten Leser wohl erheiternd, wenn Mahler sagt, er wäre kein Anhänger von Verschwörungstheorien, dann aber anscheinend alles versucht, um sich selbst zu widerlegen.
Es wird wohl auch nicht wenige Menschen geben, die den jüdischen Einfluß in manchen Ländern für etwas zu groß halten. Aber wenn Mahler das jüdische Volk als Satan bezeichnet, werden ihn wohl sogar viele Leute, die nach Zentralratsdefinition bereits Antisemiten wären, für einen kranken Spinner halten. Und da hilft es auch nichts, wenn er es anders meint, auf einer metaphysischen Ebene. Das versteht nämlich niemand mehr.
Jedenfalls wird kaum einer seiner Leser verstehen, was er mit seinem Kriegszustand meint, und ihn folgerichtig für einen paranoiden Wirrkopf mit Verschwörungsphantasien halten.
Herr Mahler mag intelligent und mutig sein, aber er hat sich selbst nicht im Griff. Wenn er etwas weiter gedacht hätte, hätte er etwas mehr Wert auf seine Außenwirkung gegeben. Denn darauf kommt es an, wenn man Anhänger gewinnen will. Anhänger im ganzen Volk, und daß will die nationale Bewegung ja wohl. Und dann könnte Mahlers Strategie auch Erfolg haben. Aber daß mit der Außenwirkung scheinen im nationalen Lager sowieso nicht besonders viele verstanden haben. Wenn einem die Leute nicht freiwillig folgen, bleibt nur Gewalt. Und das will ja wohl keiner, gibt bloß noch merh Ärger.
Naja, wenigstens wird es einen neuen revisionistischen Prozess geben.
Könnte ja durchaus spannend werden, wenn Mahler keinerlei Angst mehr vor Konsequenzen hat.
Übrigens gibt es da noch etwas, was ich hochgradig dämlich finde. Wenn Mahler seinen Holocaustprozess will, warum reißt er dann dauernd seinen rechten Arm hoch und grüßt Leute mit HH? Damit man ihn deswegen einsperren kann und sich den unangenehmen Prozess mit den Holocaustäußerungen sparen kann? Dämlicher geht’s wirklich nicht.
Ich frage mich sowieseo, wenn Mahler unbedingt einen Holocaustprozess will, bei dem er ziemlich sicher wieder für ein paar Jährchen verknackt wird, warum dreht er dann nicht vorher noch einen kleinen revisionistischen Dokumentarfilm? Sowas fehlt nämlich auf deutsch noch. Und zwar hauptsächlich, weil sich keiner traut. Und wenn er eh in den Knast will… Mahler hat doch schon ein paar Filmchen gemacht. Sein hegelsches Weltgeistzeug will keiner hören, aber ein revisionistischer Dokufilm wäre der Knüller. Dann gäbe es wenigstens einen handfesten Grund ihn zu verurteilen, und wenn er deswegen verknackt würde, würde der Film nur noch interessanter werden und sich in Windeseile verbreiten. Es soll sich doch auch lohnen, wenn man schon einsitzen muß. Während Zündel gerade im Knast sitzt, stellen immer mehr Aktivisten alte Videos von ihm auf Youtube ein. Bei Zündel ist es durch seine Videos fast so, als würde er aus dem Gefängnis noch weiterwirken. Wenn Mahler einsitzt, würde kein Hahn mehr nach ihm krähen.
Wenn er unkreativ ist, kann er ja auch einfach ein Hörbuch (als mp3) aus Germar Rudolfs Hauptwerk machen. Traut sich auch sonst keiner, wäre aber der Knüller.
Vielleicht kann ihm ja mal jemand, der mit ihm in Kontakt ist, diesen Tipp geben.
Und noch eine Frage: Wie kann man eigentlich gleichzeitig gegen Multikulti und gegen den Staat Israel sein? Ich meine, irgendwo müssen sie ja nun wirklich mal in Frieden leben dürfen. Das hört sich bei vielen etwas widersprüchlich an.
Ganz ehrlich, ich kann fast alle abgegebenen Kommentare zum Interview nicht nachvollziehen. Mir kommt Mahler vollkommen schizophren vor. Ich kann deshalb über Mahler nicht wütend sein sondern nur mitleidend und ich hoffe, dass er sich mal in eine Psychiatrie begibt.
Eine Passage des Interviews hat mich traurig gemacht. Mahler meinte, dass zur Erreichung politischer Ziele auch Gewalt bis hin zu Mord in Frage käme. Im Kontext zu seiner Weltanschauung, das alles negative vom Juden ausgehe und daher beseitigt werden müsse heißt nach seinem Gedankengang nichts anderes, dass eine Gefahr vom Juden dann nicht mehr ausgeht, wenn alle Juden ermordet werden.
Und damit sind wir wieder bei der Weltanschauung Adolf Hitlers.
Und ich bin kein Vasall von irgendjemandem wenn ich behaupte, dass ein Jude, ein Türke, ein Japaner, ein Portugiese, ein Hindu, ein Christ, ein Moslem, ein Atheist, ein Deutscher, ein Schwuler, ein Dummer….. MENSCHEN sind.
Wir mögen aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammen. Jedoch sind Attribute wie Mitgefühl, Liebe, Leidenschaft…. dem Menschen eigen. Das verbindet uns! Auch das streben viel Geld für ein schönes Leben zu verdienen ist uns Menschen eigen! Das macht jeder auf seine Weise! Und das macht eine Gesellschaft aus! Jeder hat, nach seinen Fertigkeiten und Fähigkeiten, seinen Platz in der Gesellschaft!
Was ich schreibe klingt einleuchtend. Jedoch werden mir verschiedene Personen vorhalten, dass der Jude aber seine “besondere” Eigenart zum geldverdienen besitzt.
Falsch!
Die jüdische Gesellschaft in Israel würde nicht funktionieren wenn sie nur aus Bankern, Rechtsanwälten und Beamten bestünde! Ebenso gibt es dort die Müllabfuhr, Speditionskaufleute, Techniker, Ingenieure, Lagerarbeiter, Tischler, Elektriker….. . Und nein! Es sind garantiert nicht ausschließlich Palästinenser oder Gastarbeiter die solche Arbeiten verrichten
Das Märchen vom “eigenartigen Juden” ist damit widerlegt
Und nun müssen wir gemeinsam schauen, wie wir die Welt gerechter gestalten z.B. durch die Regulierung der Finanzmärkte welche beispielsweise eine Forderung der attac Organisation darstellt.
Oder durch eine stärkere Berücksichtigung der Interessen von Entwcklungs – und Schwellenländer in fortschreitender Entwicklung der Globalisierung.
So und zum Schluss nach ein feedback an Michel Friedman. Lieber Herr Friedman, sie sind ein verdammt aufgeweckter Junge! Ihre rationale Sichtweise der Dinge nehme ich als sehr anständig wahr! Rhetorisch auch immer wieder einwandfrei! Aber ab und an den Gesprächspartner mehr ausreden lassen würde ich mir wünschen!
Ich wünsche allen meinen Zeitgenossen ein schönes WE
Nach Sichtung obiger Kommentare und verschiedener Artikel im Weltnetz komme ich leider nur zu dem Schluß, daß Mahler dem Friedman vollends auf den Leim gegangen ist und dem Gedanken einer nationalen Erneuerung und Stärkung Deutschlands mehr als geschadet hat.
Ein “Verräter” ? Doch wohl eher ein “Elefant im Porzellanladen”.
Was zum Teufel sollte schon – von Anfang an – die Grußformel mit Hitler ? Der Mann ist 72 ! Senil geworden, oder doch auf dem “RAF”-niveau verharrt ? Antwort egal ! Ein erheblicher Schaden für Deutschland – die antideutsche Strategie des Schickimicki-Hochglanz-Pamphlet “Vanity Fair” scheint aufgegangen zu sein.
Als Deutscher sich mit Typen eines schmierigen Friedman – getarnt als Journalist, in Wirklichkeit in Tätigkeit eines Ersatz-Staatsanwaltes – an einen Tisch setzen und eitel Kaffeekränzchen abzuhalten – Thomas Brehl bringts auf den Punkt – ist obsolet !
@ Eine andere Feldpostnummer November 2nd, 2007 at 21:31: “Dass ich dabei auch praktisch etwas für´s Leben lerne, sei es Argumentationen, seien es Reaktionen auf verschiedene Einwürfe meinerseits, seien es im Laufe der ganzen Altermediajahre aufgetauchte Daten, legitimiert das Hiersein auch als SoSein im politischen Sinn.”
Nichts dagegen. Ich z.B. lerne auch von Ihnen und das nicht zu knapp. Wie der in Rede stehende Mahler/Friedman Diskurs ja ganz deutlich zeigt, ist es für jeden Deutschen hilfreich, sich in der Abwehr von unredlicher Argumentation, Rabulistik, Sophistik und Eristik zu schulen.
Und letztlich ist das ganze eh nur ein Spiel. “Und wer es recht zu spielen weiß, gelangt ans große Ziel.” Und zu den Spielregeln gehört halt auch der alles andere als herrschaftsfrei geführte Diskurs, der die Logik des besseren Arguments außer Kraft setzen soll.
“Da braucht es mehr, ich sehe es nun ein Mal als meine Pflicht ihnen hier keinen Reinraum zu lassen,”
Und da bricht er wieder durch, der irrationale Größenwahn eines zu kurz gekommenen. Sie sind doch hier nicht mehr wie die lästige Fliege, weiter nichts.
Nennen sie sich übrigens mal lieber “Befürworter der Bombardierung Dresdens”, ist wohl passender.
Und das sie ihre kranken und abseitigen Krethis und Plethis, mit denen sie sich sonst so abgeben, nach drei Mischungen auf ihre Linie quatschen, na und?
Einige allerdings werden wohl dabei sein, die sich denken: “Jaja, red’ du man.” So mit dem unterdrücktem Gähnen im Gesicht…finde ich sogar noch sehr schmeichelhaft von diesen. Nicht jeder mag eben unhöflich sein.
@ Thomas Brehl: „Das ist der Fluch der Intellektuellen, sie sprechen nicht die Sprache des Volkes und meistens mangelt es ihnen auch noch an Humor, den man aber haben sollte, wenn man sich mit Leuten wie Friedman auseinander- oder auch nur zusammensetzt.“
Lieber Gott im Himmel, Herr Brehl, die Sprache des Volkes? In der BRD, der EU, den USA? Das Volk? Diese Herden, Massen gleichgeschalteter, identitätsloser Narren, denen Medien und Mattscheibe täglich eintrichtert, sie seien die Größten, brainwash education to make them the fools, um sie bei der Stange zu halten, mit Intelligenz unterhalb der Schwelle zum Geistigen, Gelaber artikuliert materielle Laute, umfasst die drei F’s, ficken, fressen fernsehen, bei den Akademikern kommt noch DGM dazu, Drogen Geld und Macht, sollen ansprechbar sein mit S p r a c h e, mit dem spirituellen Wort, mit Wahrheit und Sinn? DAS ist ein Witz, absurd, grotesk, bizarr, skurril!
@Dike :
@ Schörner
“Das Problem das manche hier haben ist, daß sie ja gar nicht mehr daran glauben können, daß die Wahrheit stärker ist als die Lüge. Das IST aber bereits der Tod Deutschlands, meine Freunde.”
„Das ist richtig.
Und das genau ist das Ziel, wie sattsam bekannt sein dürfte.“
So ist es! Für die Lüge und alle, die aus ihr allein existieren, IST die Wahrheit der Tod. All diese selbstherrlichen Massen von Zweibeinern und späten Affen, deren Dasein sich darin erschöpft, ihrem Bauch zu leben und den Planeten Erde und am Ende sich selbst aufzufressen, sind im Geistigen Reich, im Reich Gottes irrelevant. Nichtwirklichkeit! Die Wahrheit hört sich ganz anders an als der tägliche Satanskult. „Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir, und laß die Toten ihre Toten begraben!“ (Matthäus 8,22)
Meine Meinung zu Horst Mahlers Auftritt:
Einfach nur peinlich.
Peinlich für ihn, aber das ist seine Sache.
Vor allem aber auch für die Nationale Sache.
Besser kann man gar nicht gegen den Nationalismus agitieren. Besser hätte selbst Friedmann das gar nicht erfinden können.
Ich halte dieses Interview für eine Negativwerbung, allein schon aufgrund der Wortwahl. Eine derart religiöse Sprache, die Juden als Satan, wirkt nicht nur fremd sondern stößt auch ab.
Des Weiteren ist die Frage des jüdischen Einflusses nicht die, welche dem Deutschen des Jahres 2007 primär auf den Findern brennt. So gesehen ist hier eine gute Möglichkeit vertan worden, um Öffentlichkeitsarbeit zu machen.
Zum Schluss sei noch gesag, dass Herr Friedmann nunmehr zum zweitenmal einen “Rechtsextremisten” für die VF befragt hat, ich bin hier der Ansicht, dass hier journalistische neugier nur in Grenzen an Grund zu sehen ist, vielmehr der politisch inspirierte Versuch “rechte” bloß zu stellen und sich selbser wieder auf die Bühnen der BRD zurückzubringen.
@Stefan
Mahler war mal in einer Burschenschaft, gibt es da nähere Informationen? Ich weiß nur, dass er mal bei einigen Burschenschaften gesprochen hat.
“Erstmal nehme ich es den beiden persönlich übel, daß das Interview so lang war.”
Na, ein kurzer Beitrag war deiner aber auch nicht! (-:
Deinen Gedankengängen stimme ich aber weitestgehend zu, da ist viel Wahres dran.
Nur bei deiner letzten Frage: “Wie kann man eigentlich gleichzeitig gegen Multikulti und gegen den Staat Israel sein?” hätte es wohl eher heißen sollen: “Wie kann man eigentlich gleichzeitig gegen die Juden und gegen den Staat Israel sein?” Multikulti hat ja insofern mit Israel nichts zu tun, von den in Deutschland lebenden Türken, Arabern, Russen und weiß der Geier erwartet ja niemand, da sie nach Israel gehen, das bezieht sich ja wohl eher auf die Auserwählten, oder?
1. Horst Mahler hat wie ein DEUTSCHER gehandelt und gesprochen. Die Wirkung auf das gemeine Volk ist bestimmt so, wie es Thomas Brehl beschreibt. Sylvia Stolz hat am Ende gezeigt, wie es auf deutsche Weise gemacht wird.
2. Nein, das Problem war einzig und allein, daß Mahler seine zutiefst deutschen Gedanken nicht in einer, für das Volk verständlichen Sprache rübergebracht hat.
3. Sogar der Führer hatte berichtet, daß eine jener Leistungen, auf die er am meisten Stolz war, jene gewesen ist, das Mittel gegen die Feindpropaganda, gegen die jüdische Rabulistik gefunden zu haben und im Laufe der JAHRE darin ein wahrer Meister geworden zu sein. Nämlich die “Argumente” des Gegners direkt aufzugreifen und sie Stück für Stück auseinanderzunehmen.
Zu 1.: Aus der Tiefe der geistigen und seelischen Durchdringung des Stoffes stellt Mahler seine Gedanken vor. Nach dem Motto: „Deutsch sein, heißt klar sein.“ Schwarz ist Schwarz. Weiß ist weiß! Sylvia Stolz hat zwar das durch ihre Aussage deutlich zugespitzt, aber ist es für einen Normalo nachvollziehbar?
Zu 3: In einer Rede kann man natürlich wunderbar Punkt für Punkt aufgreifen – und dann zerpflücken. Das ist aber nur eine Technik unter vielen.
Zu 2: Und damit komme ich zu einem grundlegenden Kommunikationsproblem im nationalen Lager – ob man Philosoph oder Normal-Nationalist ist. Wir haben festzustellen, daß zwischen uns und dem gehirngewaschenen Gutmenschen Abgründe des Unwissens UND der gefühlsaufgeladenen Negativität liegen, die bewußt von den Umerziehern geschaffen wurden und die zu überbrücken sind, wenn wir die Gutmenschen zu uns herüberziehen wollen.
Drei Punkt unter vielen:
a. Aussagesätze
Fällt Euch eigentlich auf, daß die meisten Menschen mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten. Bsp: der Leser erlebt folgendes: er hat bisher gelernt, daß die Sonne sich um die Erde dreht. Und nun kommt Galilei und erzählt: „Die Erde dreht sich um die Sonne!“ Warum sollte er eine seit Generationen „gelernte Erkenntnis“ plötzlich über Bord werfen?
b. Fragesätze
Und damit komme ich zur FRAGETECHNIK. Fällt Euch eigentlich auf, wie oft der Gegner mit FRAGESÄTZEN operiert? Nicht nur beim Interview. „Und dann frage ich mich, war meine Entscheidung richtig, im Land der Täter…?“
Wer fragt, der führt – inhaltlich und gefühlsmäßig den Anderen auf seine von ihm vorgegebene gewünschte Linie.
Ein Philosoph muß aber nicht nur mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten, wie Sokrates bewiesen hat. Ich empfehle die sokratische Fragetechnik zu studieren. Bedeutsam für die Rhetorik aber wurde seine, die nach ihm benannte »sokratische Methode«. Er selbst hat sie mit der Hebammenkunst seiner Mutter verglichen: Durch geschickte Fragen wollte er anderen zur Geburt ihrer Ideen verhelfen. (Diese »Mäeutik« geht davon aus, daß ein Großteil des Wissens zwar unbewußt im Menschen schlummere und durch geschicktes Fragen erweckt werden könne, aber ebenso kritisch hinterfragt werden müsse.) Ärmlich gekleidet und mit scheinbar ganz harmlosen Fragen verwickelte er die Menschen auf Straßen und Plätzen in Gespräche, in denen die Angesprochenen oft zur Freude der Zuhörer ihr Nichtwissen eingestehen mussten. Selbst Dichter und Staatsmänner stellte er bloß, um vorgebliches Wissen zu erschüttern.
c. Argumentations-Ebene
Auf welcher Ebene steige ich ein? In NLP spricht man vom chunking. Wenn ich auf einer Ebene nicht weiter komme, gehe eine Ebene tiefer ins Detail oder höher. Konkret: Hilft es weiter zu diskutieren, ob es diese oder jene Art von Lager oder demographische Entwicklung gegeben hat?
Wenn nicht, was dann?
Eine gedankliche Ebene höher wäre z.B. diese:
1. Wer schreibt eigentlich nach einem Krieg die Geschichte?
2. Wenn aber die Sieger die Geschichte schreiben, warum sollte wird diese denn glauben?
3. …
4. …
Ich gehe in meiner Reihe „Psychologische Kriegsführung“ auf zahlreiche Erkenntnisse und Lösungsideen ein.
„Psychologische Kriegsführung – ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie?“ Altermedia – oder http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=958493#post958493
Übrigens mit „Reinhard“ hier im Forum habe ich nichts zu tun.
Es gab wenigstens drei jüdische Vernichtungspläne, den so genannten Kaufman-Plan (alle Deutschen werden kastriert). dessen Publikation wahrscheinlich zur Einführung des gelben Sterns für die Juden im deutschen Machtbereich führte, der Morgenthau-Plan, der die fast totale Aushungerung des deutschen Volkes vorschlug und der am Ende des Krieges in Kraft war, und der Ilya Ehrenburg-Plan. der die Idee propagierte, alle Deutschen durch die Rote Armee ermorden zu lassen (töte jeden Tag einen Deutschen, wenn du einen getötet hast, töte noch einen).
Sie,Herr TH, wollen mitreden, aber Sie haben den diskutierten Gegenstand nicht geprüft. Ihre Beleidigung ist nicht beabsichtigt, aber tatsächlich können Sie nur in einem Meer von Unwissenheit, also unter Ignoranten, Gehör finden.
Zur Diskussion: Herr Mahler braucht einen Anlauf zu seiner Argumentation. Er ist deshalb überhaupt nicht zu Wort gekommen. Einem Mann, der ständig unterbrochen wird, kann man seine Bruchstück-Äusserungen fairerweise kaum vorwerfen. Sein Gegenspieler dagegen hat überhaupt nichts Brauchbares geäußert. Er hat ständig nur dazwischengequasselt. Nur so konnte er seinen (vermutlichen) Mangel an Ebenbürtigkeit kaschieren.
Nicht in einer Burschenschaft; in einer Landsmannschaft, genauer gesagt bei der L! Thuringia Berlin im CC. http://www.l-thuringia.de/
Mahler ist 1953/54 aktiv geworden, hat sechs Partien gefochten, hat die erste Charge bis zum Semesterende geführt und ist wegen seiner geänderten politschen Einstellung auf dem Schlußconvent ausgetreten. http://www.frankfurter-verbindungen.de/korporierte/m.html
Hervorragender Kommentar!
Habe mir deine Einschätzung gleich ausgedruckt. Hoffentlich lesen sie möglichst viele und erschrecken nicht wegen der Länge.
Es könnte übrigens tatsächlich sein, das HM genauso solche Reaktionen erhofft bzw. sogar antizipiert hat:
Es ist tatsächlich so, dass viele Leute in der brd glauben, es existiere hierzulande so etwas wie Meinungsfreiheit. Dieser naive Kinderglaube bekommt aber durch Aktionen wie die von Kerner gegen Eva Hermann oder jetzt das Interview HM/MF (bzw. die zu erwartende Strafverfogung) immer mehr Risse:
Man hört von immer mehr stinknormalen Leuten bei eigentlich harmlosen pol. Diskussionen Sätze wie diese: “Das darf man ja nicht sagen bzw. das ist zwar politisch nicht korrekt, ich meine aber trotzdem, dass….”
Das Problem ist nur, dass diese ansatzweise “kritische Masse” (TH) noch nicht in der Lage ist, die politischen Zusammenhänge so zu erkennen und zu deuten, dass sie organisiert etwas gegen die totalitäre Meinungs- und Gesinnungsdktatur brd unternimmt. Es kann aber schon sein, dass Leute wie HM, die man im ersten Moment für verrückt erklären möchte, Samen legen, die das brdregime in hoffentlicher nicht allzu ferner Zukunft zur Implosion bringen wird.
@Einer im Lande :
“…..Ich halte dieses Interview für eine Negativwerbung…”
Genau so kommt es auf “neutralen” Communitys an, wo das gemeine Volk, was man erreichen will, agiert.
Einer erneuten Negativwerbung hätte es aber eigentlich nicht badarft, dass Volk weiß auch so, was man von rechter Seite zu halten hat.
“Es gab wenigstens drei jüdische Vernichtungspläne”
Dem gegenüber stehen unzählige Vernichtungspläne gegen die Juden von deutscher Seite. Allein der ganze Kosmiker-Umkreis aus Wien (bei denen sich Hitler auch fleißig bedient hat) oder die antisemitischen Hetzschriften aus dem 19. Jahrhundert.
“den so genannten Kaufman-Plan (alle Deutschen werden kastriert). ”
Falsch. Sterilisiert. das selbe hat Kaufman übrigens auch für die Amerikaner vorgeschlagen. Um gleich vorzubeugen, Beweise für einen angeblichen Konbtakt zum präsidenten gibt es keine, auch nicht für Einfluss in den jüdischen Lobbys Amerikas, bester Beweis, Kaufman musste seinen eigenen Verlag gründen um sein Pamphlet überhaupt veröffentlichen zu können.
“der Morgenthau-Plan, der die fast totale Aushungerung des deutschen Volkes vorschlug und der am Ende des Krieges in Kraft war”
Bereits 1944 wurde der Morgenthau-Plan fallengelassen, da die allgemeinen britischen und amerikanischen Reaktionen darauf mehr als negativ waren. Wenn sie von Aushungerung des deutschen Volkes als Vorschlag in diesem Plan reden, belegen sie dies bitte anhand von Zitaten. Denn diese Deutung geht größtenteils auf die Interpretation der deutschen Propagandaabteilung zurück, um den Durchhaltewillen des Volkes (in einem längst verlorenen Krieg) zu stärken.
“und der Ilya Ehrenburg-Plan. der die Idee propagierte, alle Deutschen durch die Rote Armee ermorden zu lassen (töte jeden Tag einen Deutschen, wenn du einen getötet hast, töte noch einen).”
Ehrenburgs Schriften waren keine realpolitischen Pläne sondern propagandistische Hetzschriften, die unter anderem den Zweck erfüllen sollten, russische Soldaten gegen die deutschen Besatzer anzustacheln. Hier von Plänen zu reden, ist wohl ziemlich fragwürdig, dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren. Intentionalistische Geschichtsbetrachtungen allerdings sind meistens arg reduzierend und werden den tatsächlichen Geschehnissen nicht im geringsten gerecht. Und gerade eine solche Interpretation auf Pamphlete ohne realpolitische Bedeutung anzuwenden taugt wohl kaum um NS-Apologie zu betreiben, eher im Gegenteil: Allein schon die ganzen Hetzschriften aus den 20er und 30er Jahren würden ausreichen, um endgültig nicht nur die nationalsozialistische Führung zu verteufeln, sondern auch jeden einzelnen Deutschen. Ein denkender Mensch hat solch plumpes Propagandaauflaufen nicht nötig.
Wenn der Weltgeist diesmal auch nicht zu Pferde erscheint, den Advocatus Diabolo entlarvt er dennoch.
Für alle, die HM nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen sei folgendes gesagt:
Langsam ist das Deutsche Volk dabei aus dem Dornrösschenschlaf zu erwachen. Bald kommt schon der Morgen, dann aber wehe dem, der das Volk für tot gehalten hat und sich als lachender Erbe in seinen Rechten eingenistet hat! Mit dem Morgen „kehrt auch die Seele in den Körper“ zurück, mit ihr auch das Leben, das Selbstbewusstsein und der Wille mit dem Tatendrang. Dann wird dem Widersacher der Völker die Maske vom Gesicht gerissen und das Rumpelstilzchen bei Namen genannt.
Solange nicht nur Horst Mahler dem Inhalt der Bibel einen Charakter wirklicher Geschehnisse und Gestalten zubilligt, solange wird der Jude uns gegenüber der Überlegene sein. Ein aufmerksamer Leser der Bibel muß über kurz oder lang doch wohl bemerken, daß hier in mehreren symbolischen Darstellungen der Jahresablauf und andere astronomische Zusammenhänge beschrieben werden.
Ansonsten wird man immer dem Juden für die ‘Hinrichtung Jesu’ dankbar sein müssen, denn hätten diese dieses angebliche Geschehnis nicht vollbracht, wäre die ganze Erlösung futsch. Gerade durch die Ermordung des Erlösers durch die Juden erlangen die Christen ihr Heil, so verquer ist christliches Denken. Ansonsten muß ich Horst Mahler durchaus Recht geben, daß die neuzeitlichen Juden in Palästina, welches nicht einmal die Heimat ehemaliger Juden gewesen ist, nichts verloren haben. Bevor man aber das Judentum abschafft, muß man vorher das verfälschte Christentum abschaffen. Nur so wird man das Denken selbst Auserwählter so verändern können, daß sie sich von diesem Gebiet abwenden.
“Reinhard,
wenn Sie kein Provocateur sind, wie ich aber vermute, dann lesen Sie das Gespräch nochmals und zwar aufmerksam, vielleicht fällt Ihnen dann auf, WER hier wen vorgeführt hat.”
Da ich das Gedankengebäude von Mahler kenne habe ich kein Problem nachzuvollziehen was er eigentlich meint. (Und bis er seinen Judentick bekommen hatte, hatte er auch ganz interessante Ansätze)
Etliche hier in der Kommentarspalte haben ganz klar gezeigt das sie überhaupt nicht wissen um was es Mahler geht, da aber auf die Juden geschimpft wurde gibt das trotzdem Pluspunkte.
Der Leser der sich ausserhalb nationaler Zusammenhänge bewegt kann mit dem ganzen Zeugs nichts anfangen und wird nur wirres Geblabber lesen.
@ TH
Nein, Herr Mahler hat keine Stategie und taktische Winkelzüge. Er hat einfach nur die Wahrheit, die er kundtut. Die Wahrheit brauch keine Hinterlist. Denn Herr Mahler weis auch, dass der Umbruch von aussen kommt – 3.Weltkrieg. Irgendwelche Aktionen in der BRD sind relativ bedeutungslos. Es ist nur wichtig, das wahre Wissen zu haben, wenn es nützlich ist- nähmlich dann wenn die Welt im nächsten Krieg in Flammen steht. Dann werden die Karten neu gemischt.
Der Teufel steckt im Detail(List). Die Wahrheit ist einfach.
Es ist traurig und beschämend für einen gesanten Widerstand einen Leugner und sozial inkompetenten Mensche zu bejubeln. Herr Mahler. Es gibt kein “Uns”. Es gibt ein “Sie” und “Wir”.
@ Schörner November 2nd, 2007 at 23:01:”Ich möchte wirklich jedem ans Herz legen, das Gespräch noch einmal, und diesmal AUFMERKSAM zu lesen.
Beim zweiten Mal lesen, ist der oberflächlich erzielte Effekt des Rabulisierens verschwunden und der Jude sitzt in seiner ganzen verlogenen Erbärmlichkeit recht nackt da.”
Sie haben Recht, Schörner. Beim zweiten Mal verliert das Friedmansche Blendwerk seine Wirkungsmacht. Und sein Jüdischer Geist tritt offen hervor und zeigt sich (in seiner ganzen erbärmlichen Infamie und Perfidie) dem aufrechten und intellektuell redlichen Deutschen Geist eines Horst Mahler als ethisch und moralisch hoffnungslos unterlegen. Es ist eine sehr schöne dialektische Bewegung zur Wahrheit hin, die sich hier dokumentiert hat und der Nachwelt erhalten bleiben wird. HEGEL hätte seine helle Freude daran gehabt. Und für die Bewegung ist es ein Schritt nach vorn. Nicht zuletzt deshalb ist es auch ein Sieg, den Horst Mahler hier errungen hat: Ein ethischer und moralischer Sieg über einen hinterhältigen und niederträchtigen Feind, der sich im Kampf (durch seine Art) selbst als solcher entlarvt hat. Diese Selbst-Entlarvung hat Mahler systematisch und konsequent herbeigeführt. Es ist einfach großartig.
@Moggel,
@Sonnenschein,
@TH:
Ihr scheint den Status Quo der Heimstatt der vermeintlichen Juden und sonstigen Nasigen in Palästina, hier Israel genannt, bereits verinnerlicht zu haben.
Unrecht wird nicht deshalb zu Recht, nur weil das Unrecht in Palästina jetzt bereits 59 Jahre alt ist.
Das Unrecht in Deutschland heißt brD und ist genauso alt.
Die brD einerseits und der Staat in Palästina, Israel genannt, andererseits müssen einerseits überwunden bzw. andererseits vernichtet werden.
@TH: Ich für meinen Teil lebe sehr gut mit der unerschütterlichen Überzeugung gegen Multikulti UND Israel/Judenbrut zu sein. Sehr gut sogar und völlig ohne Schmerzen!!!
H.M.Zitat: “Da habe ich geglaubt, dass Schleyer der Funktionär eines satanischen Regimes war, das den deutschen Namen verdunkelt hat. Das war mein Glaube damals. Und das ist eben das, was ich Ihnen nicht vorwerfe, aber ich sage: Das ist die Frucht der jüdischen Gräuelpropaganda gegen das deutsche Volk. Und das habe ich erkannt, und deswegen ist diese Gräuelpropaganda für mich heute eben machtlos. Sie hat keine Macht mehr über mich.” AN ALLE ANTIFA-MITGLIEDER UND SYMPATIESANTEN SUCHT EUCH DIE STELLE RAUS UND VERSUCHT DAS ZU VERSTEHEN UND KOMMT AUCH EINES TAGES ZU DER EINSICHT UND EINSTELLUNG WIE H.M. IHR SEIT NOCH WIE VERHEXT: HORST MAHLER TUT DAS ALLES NUR FÜR UNS DEUTSCHE WEIL ER NOCH DAS WIRGEFÜHL SPÜRT UND NICHT SO VERANTWORTUNGSLOS EIN CHAOS DEN NÄCHSTEN DEUTSCHEN GENERATIONEN HINTERLASSEN WILL ER IST NOCH NICHT SO EGOISTISCH WIE DIE KRITIKER HIER……..EINIGE VON EUCH WERDEN DAS AUCH ERST SPÄTER VERSTEHEN UND BEGREIFEN:::::::::ANERKENNUNG UND RESPEKT HORST MAHLER GERADE NACH SEINEM LEBENSLAUF UND FREISPRUCH FÜR FRANK RENNICKE UND ALLE ANDEREN MUSIKKÜNSTLER DIE WEGEN §130 STRAFGESETZBUCH INHAFTIERT SIND
Mahler macht den gleichen Fehler, wie sein Vorbild Adolf:
Statt die Juden zu spalten, eint er sie, indem er sie pauschal verurteilt. Bei ihm hätte – so kann es der unbedarfte Leser verstehen – vermutlich nichtmal ein deutschenfreundlicher Jude, wie Gerard Menuhin (www.gerard-menuhin.de) eine Chance, Deutscher zu werden?
Auch sein Mangel an Humor ist fast schon peinlich. Erstens könnte es durchaus sein, daß er ‘jüdisches’ Blut im Ahnenbaum hat, und zweitens hätte er Friedman launig antworten können, daß er ganz gewiß jüdische Vorfahren hat – so what?
Denn nicht das Blut, sondern die Gesinnung ist m.E. das Ausschlaggebende.
Lieber ist mir ein halbjüdischer (deutscher) Vollnationalist, als eine vollarischer Schämdeutscher.
Ich für meinen Teil lebe sehr gut mit der unerschütterlichen Überzeugung gegen Multikulti UND Israel/Juden… zu sein. Sehr gut sogar und völlig ohne Schmerzen!!!
Das glaube ich dir gern. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wenn man Multikulti für ein gescheitertes Experiment und Israel für einen Staat hält, der sich langsam wirklich die Bezeichnung Verbrecherstaat verdient hat.
Aber dir ist hoffentlich klar, daß sich da eine Frage stellt, wenn man beides ablehnt.
Manche sogenannte Antizionisten behaupten ja scheinheilig, sie wollten nur das Apartheidsregime in Israel beseitigen, also nur die Regierung, die rassistische Staatsform. Nun, was dann erstmal übrig bleiben würde, wäre Multikulti. Und das funktioniert ja bekanntlich nichtmal hier. Nach all dem, was da hinten schon alles passiert ist, würde sich wahrscheinlich eher das Mittelmeer rot färben, als daß sich da irgendein stabiles Neben- oder Miteinander einstellen würde.
Irgendwo müssen die Juden doch hin. Entweder, sie dürfen als geduldete Minderheit in anderen Staaten leben, oder sie haben einen eigenen Staat.
Das sie den Palästinensern das Land unrechtmäßig gestohlen haben, ist ohne Frage.
Als national denkender Mensch komme ich aber nicht umhin, es für eine gesunde Regung zu halten, wenn ein nicht unerheblicher Tel der Juden einen eigenen Staat haben möchte. In diesem Sinne kann ich die Wünsche von manch hasserfüllten Antizionisten nicht nachvollziehen, die Israel so schnell wie möglich den Tod wünschen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie keine tragfähige Alternativlösung vorschlagen.
“Auch sein Mangel an Humor ist fast schon peinlich. Erstens könnte es durchaus sein, daß er ‘jüdisches’ Blut im Ahnenbaum hat”
Wohl eher das Gegenteil. Es ist ein Zeichen dafür, dass er Deutscher ist. Bullyparade und Mittermeierei, Loriot usw. sind westlich, undeutsch und gibt es erst seit dem Ende der 50er Jahre WEGEN JÜDISCHEM Einfluß. Auch die ganze nivealose Kölle-Alaf-Tranvestiten-Karnevalkönig-Juderei war im 3. Riech illegal – und das, obwohl vor dem Krieg nicht ein viertel so abartig wie heute.
Ernst ist deutsch, zuviel Humor ist westlich (französisch oder sonst was).
“In diesem Sinne kann ich die Wünsche von manch hasserfüllten Antizionisten nicht nachvollziehen, die Israel so schnell wie möglich den Tod wünschen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie keine tragfähige Alternativlösung vorschlagen.”
ich bin sehr friedlich und habe auch eine sehr großzügige Lösung parat, welche sicherlich niemandem schaden könnte.
Rund 75% der Erde ist noch weitgehend unbewohnt. Dort könnte man alle Juden noch unterbringen. Gemüse und Fleisch ist dort sogar in koscherer Qualität vorhanden. Als Starthilfe wäre ich sogar bereit, die Grundausrüstung zum Überleben zu spendieren: Einen Schwimmreifen.
“Das sie den Palästinensern das Land unrechtmäßig gestohlen haben, ist ohne Frage.”
Sie haben das Land gestohlen, aber sicher nicht denen, die sich heute Palästinenser nennen. Vor dem 20. Jahrhundert taucht der Begriff Palästinenser in der Literatur – weder der westlichen noch der arabischen – überhaupt auf. Es gab nie eine palästinensische Nation, auch kein arabischer Stamm heißt so. Im Gegenteil, 90% der heutigen Palis sind Nachfahren von Ägyptern und Saudi-Arabern. Das ist so ähnlich wie mit den Juden, die kamen als Nomaden, dann gingen sie wieder, dann kamen neue, die gingen auch wieder. Kaum ein Araber hat das Land je dauerhaft besiedelt. Und immer waren es nur wenige. Das Land war vor der Kibbutzim-Bewegung praktisch eine einzige Wüse, erst die Juden haben das Land wieder begrünt, die Moslems haben es 2000 Jahre lang verfallen lassen – und jetzt wo es Städte, Straßen und schattige Pflanzen gibt, wollen sie das Land plötzlich haben, obwohl sie 100mal mehr Land ringsherum besitzen.
Noch etwas: Kein Araber hat das Land dauerhaft besiedelt, aber die halbjüdischen Samariner (auch bekannt als Samariter aus dem NT) besiedeln Teile des Landes seit biblischen Zeiten, weil sie anders als die Volljuden nicht in die Diaspora geschickt wurden. Soll das halbjüdische Samaria, das dort seit 2500 Jahren ungebrochen siedelt, auch zugunsten der palästinensischen Döner vertrieben werden?
du sagst: “Wer das gar nicht mehr erkennt oder zu würdigen weiß …, weiß doch gar nicht mehr, was deutsch sein überhaupt heißt! Eine Sache auch um ihrer selbst Willen tun, auch wenn man weiß, daß am Ende ein Flammentod wartet. Schon vergessen?”
Ich nehme an, damit zeigst du für jeden Geisterfahrer auf der Autobahn (Ik bleibe dabei, det iss’ wo ik bin die richtje Seite, da können die noch so ville blinken!) genauso viel Sympathie wie für jeden arabischen Selbstmordattentäter, der neben dir in der S-Bahn eine Bombe hochjagt, die dir beide Beine abreißt und ihm den Kopf? Es heißt ja, deutsch sei, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun – muß man dafür auch deutsch sein? Kann man in dem Sinne auch Araber oder Comanche und trotzdem “deutsch” sein? Erklärst du mir das?
@alle, die hier so nett von “Judensäuen” reden oder den Juden auf sonstige Weise die Pest an die Backe wünschen:
Seid Ihr eigentlich so konsequent deutsch, auf alle Errungenschaften zu verzichten, die jüdischem Geiste oder Wirken entsprungen sind? Ich nenne nur Radio und TV (Heinrich Hertz), Handy (Albert Einstein), “Loreley” (Heinrich Heine), Bachs Matthäuspassion (von Felix Mendelssohn-B. dem Vergessen entrissen)?
Wie macht Ihr das, wenn Ihr von Mage-Hertz reden müsst (muß man ja manchmal beim Computerkauf), ohne den Namen des Juden Hertz in den Mund zu nehmen, so wie Ihr wahrscheinlich alle niemals “Guten Rutsch” an Silvester sagen würdet, weil das ja die Verballhornung des jüdischen “Rosch ha-Schana” ist?
Das Interview mit Chr. Worch in Spiegel-Reporter Nr. 10, Oktober 2000 ist online nicht erhältlich. Vielleicht hilft dir der Interviewpartner mit einer Kopie seines Belegexemplars.
@Dekko :
“…Dem gegenüber stehen unzählige Vernichtungspläne gegen die Juden von deutscher Seite. Allein der ganze Kosmiker-Umkreis aus Wien (bei denen sich Hitler auch fleißig bedient hat) oder die antisemitischen Hetzschriften aus dem 19. Jahrhundert…”
Genauer, Herr Polemiker, genauer ! Und nicht nur irgendwelche KOMIKER, bei denen – nach Deiner Geschichtsversion – ER abgekupfert haben soll.
Und hier meinen wir sicher “Antijudaismus” und verwenden dennoch die falsche Begrifflichkeit “Antisemitismus” ! Adolf Hitler hatte ein gutes Verhältnis Richtung Orient gehabt und somit verweise ich den angeblichen “Antisemitismus” ins Reich der Legende !
Der “Antijudaismus” (später auch “Antizionismus”) entstand Deiner Auffassung nach wohl aus reinem Spaß an der Sache. Das schon in biblischen Zeiten berufsverfolgte Volk der “Auserwählten” sollte einmal in sich kehren, ob es nicht bei sich selbst zahlreiche Gründe findet, warum es in der ganzen (sic !) Welt und zu allen Zeiten nicht gerade hohe Sympathiewerte genießt. Ursache und Wirkung nicht miteinander verwechseln, Kollege, das führt hin und wieder zu falschen Schlußfolgerungen !
“…den so genannten Kaufman-Plan (alle Deutschen werden kastriert). ”
Nun, da ist so ein Demagoge beim theoretischen Völkermord an den Deutschen “erwischt” worden. Es ist letztlich egal, ob dieses Elaborat aus einem namhaften Verlag stammte, oder aus der eigenen Giftküche, dto. die kranken Pläne eines Henry Morgenthaus, ob diese eine große oder kleine Lobby fanden. Sie sind Fakten der Weltgeschichte, Fakten, die nur Ignoranten wie Du bagatellisieren.
Schon mal Nathan Kaufmans “Germany must perish” gelesen oder – mal aus einer anderen Richtung – gewisse Ideen eines Herrn Coudenhove-Kalerghi (”Praktischer Idealismus”, 1925 erstmalig erschienen), dem Begründer der “Paneuropäischen Bewegung”, der “Europa-Idee” der Jetzt-Zeit schlechthin (nicht mal das tendenziöse WIKIPEDIA leugnet das !) Nein ??? Solltest Du ! Bildet ungemein fort und verhindert, solchen unausgegorenen Mist wie weiter oben abzusondern !
Der größte argumentative Schwachsinn, den ich über Dich lesen muß, ist allerdings der Versuch, die Morgenthau-Pläne als im Wesentlichen der Deutschen-NS-Propagandaabteilung andichten zu wollen, insoweit, als das Argument der “Ablehnung” durch angloamerikanische Kreise Dir zu schwach erscheint. Selten dämlicher Versuch, einer dürftigen, hinkenden Geschichtsdeutung Deinerseits noch Krücken verleihen zu wollen.
Der Gipfel ist allerdings folgende Phantasterei von Dir : “…Ehrenburgs Schriften waren keine realpolitischen Pläne sondern propagandistische Hetzschriften, die unter anderem den Zweck erfüllen sollten, russische Soldaten gegen die deutschen Besatzer anzustacheln…”
Nun, die vielen Millionen Vertriebenen, 3 Mio. davon umgekommen, 2 Mio. vergewaltigte Frauen – Nemmersdorf/Ostpreußen war das Fanal, das zur traurigen Berühmtheit gelangte – sind also lediglich Kollateralschäden einer völlig entmenscht wütenden sowjetischen Soldateska ?
Du hast sie schlicht nicht alle !
“…Und gerade eine solche Interpretation auf Pamphlete ohne realpolitische Bedeutung anzuwenden taugt wohl kaum um NS-Apologie zu betreiben, eher im Gegenteil: Allein schon die ganzen Hetzschriften aus den 20er und 30er Jahren würden ausreichen, um endgültig nicht nur die nationalsozialistische Führung zu verteufeln, sondern auch jeden einzelnen Deutschen….”
Achso, JEDER Deutsche ist also an jeder im 2. WK stattgefunden Unbill KOLLEKTIV zur Rechenschaft zu ziehen ?
Ob Greis oder Säugling ?
Und ich dachte “Sippenhaftung” stammt von den “Nazis” und nicht von Dir ?
Allerdings ist das, wovon Sie geschrieben haben (und was Sie für zutreffend halten)dennoch nachwievor unschön, und das bleibt es auch (und auch dann noch, wenn man Ihrer Relativierung folgt, was ich ausdrücklich tue)!
Sicherlich werden viele Juden und Christen (heutzutage) nicht (mehr) nach diesen Bibelversen leben (hoffe ich zumindest)!
Aber das macht ja diese Bibelzitate nicht besser! Oder?!
Also auch wenn man z.B. zurecht relativiert, wird dadurch keinesfalls alles schön bzw. erträglich bzw. akzeptabel!
Die gegen das deutsche Volk gerichteten jüdischen Vernichtungspläne sind wohl dokumentiert. Was Leser Dekko dazu zu sagen hat, ist teils ungenau oder schlechterdings falsch.
Im voraus nur ein ganz kurzer Hinweis. Leser Dekko meint, es hätte die Juden betreffende Vernichtungspläne im deutschen Kulturbereich gegeben. Da ist nichts dran. Es gibt hier nur “Esoterisches” aus jüdischem Munde, aber keine Tatsachen. So spricht ein gewisser Herr Goldhagen von einem Judentötungs-Gen, das uns Deutsche treibt. Der kürzlich verstorbene Holocaust-Papst Raul Hilberg hat, wie er angibt,keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gefunden. er vermutet eine Gedankenübertragung unter den Deutschen, einen unter den Deutschen umherschwebenden Tötungsdämon sozusagen, welcher den deutschen Geist zur bösen Tat angestiftet hat.
Immerhin hat Hilberg damit indirekt das so genannte Wannsee-Protokoll als Machwerk abgetan und auch Himmlers Posener Rede diskreditiert, die ganz klar dem Fälschungsarsenal der Holokaust-Glaübigen entstammt.
Obwohl das Thema nur am Rande zum Gespräch Mahler-Friedmann gehört, werde ich mich demnächst detailliert an diesem Platz zu den übrigen Angaben des Lesers Dekko äußern.
“Wenn sie von Aushungerung des deutschen Volkes als Vorschlag in diesem Plan reden, belegen sie dies bitte anhand von Zitaten. ”
Alleine der Plan, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln, beinhaltete das Verhungern lassen eines Teiles der Bevölkerung. Selbst das Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg, das um fast 60 Prozent größer als der Torso von 1945 war, hatte sich nur zu 80 Prozent mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen selbst versorgen können.
1922, nach dem Verlust von mehr als 3 Millionen Hektar Agrarland (Posen, fast ganz Westpreußens, Nordschleswig, Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy und ein Teil Oberschlesiens) durch den Versailler Vertrag, waren es noch 75 Prozent des Bedarfs, den Deutschland selbst erzeugen konnte. Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte einen weiteren Verlust von reichlich 4,3 Millionen Hektar Agrarland, so daß Deutschland nur noch 61 Prozent seines Nahrungsbedarfs produzieren konnte. Wie also sollte es jemals zu einem Agrarstaat werden, den sowohl der Morgenthau-Plan wie auch Punkt 13 von Artikel III des Potsdamer Protokolls anvisierten ? Jedem Amateur-Nationalökonom mußte es einleuchten, daß Restdeutschland sich nicht selbst ernähren, geschweige denn Nahrungsmittel exportieren konnte. Andererseits musste natürlich exportiert werden, damit wenigstens ein Mindestmaß an Nahrungsmitteln für die eigene Bevölkerung eingekauft werden konnte. Aber was konnte Deutschland exportieren? Ähnlich wie in Großbritannien war Kohle der einzige Bodenschatz von Bedeutung, hatte bisher aber den eigenen Bedarf gedeckt; selbst wenn ein Überschuss an Kohle ausgeführt werden konnte, hätte er nicht die notwendige Einfuhr aufwiegen können.
Eine lebhafte Darstellung der Konsequenzen, die eine Verwirklichung des Morgenthau-Plans durch JCS/1067 gehabt hätte, siehe Nichol, David M.: The Hard Peace in Settel, Arthur (Hrsg.): This is Germany, S.226-248, New York 1950 S.226-248, auf deutsch übersetzt von Christa Dudow
Wobei man auch dazusagen muß, das der Morgenthau-Plan für Deutschland territorial gesehen sogar noch weitaus günstiger war, als das was in Potsdam herauskam.So war Morgenthau davon ausgegangen, daß Polen “den Teil Ostpreußens, der nicht an die UdSSR geht, und den südlichen Teil Schlesiens” (Oberschlesien) erhalten solle; es war keine Rede davon, Polen – nicht einmal zur “provisorischen Verwaltung” – irgendeinen Teil der Provinzen Pommern und Brandenburg oder Niederschlesiens zu überlassen. Die Flüsse Oder und Neiße wurden in dem Plan niemals als Westgrenzen Polens genannt. Doch trotz solcher einzelner Abweichungen hatten Morgenthau-Plan und Potsdamer Protokoll einen entscheidenden gemeinsamen Hintergrund: Im Mittelpunkt der Zukunftsvorstellungen stand die paradoxe Politik, aus Deutschland ein Agrarland zu machen, während man ihm zu gleicher Zeit seine wertvollsten Agrargebiete raubte und die Einheimischen in den übervölkerten Rumpf verbannte.
“Ehrenburgs Schriften waren keine realpolitischen Pläne sondern propagandistische Hetzschriften, die unter anderem den Zweck erfüllen sollten, russische Soldaten gegen die deutschen Besatzer anzustacheln.”
Es waren propagandistische Hetzschriften zur Verwirklichung des realpolitischen Planes die ostdeutsche Bevölkerung durch Terror und Vertreibung zu vernichten.
Solange Du Dich weigerst, dich vom Massenmörder Pol Pot (wahrscheinlich weil dieser von zahlreichen heute führenden Sozis und Grünfaschisten finanziert wurde) zu distanzieren, ist es völlig deplaziert, wenn Du hier den moralischen Zeigefinger erhebst!
Solange die “Demokraten” die von ihnen begangenen Massenmorde (aktuell Irak, Afghanistan, geplant Iran, Venezuela, Kuba, Nordkorea etc. usw) verteidigen, leugnen, totschweigen, ist es vollkommen unerträglich, andere wegen der gleichen Verhaltensweise anzuklagen.
JEDER Völker- bzw. Massenmord ist ein Verbrechen, nicht nur der von der jeweils anderen Seite begangene.
Leuten wie Friedman muß man klipp und klare Fragen stellen, bei denen sie nicht mit jüdischer Rabulistik ausweichen können, z. B.:
Warum verhindert das Judentum weltweit die amtliche kriminaltechnische Untersuchung der Gaskammern von Auschwitz?
Warum gilt als offenkundig, was noch nie untersucht wurde und bis heute nicht untersucht werden darf?
Warum halten sich soviele Juden bzw, wollen dorthin, ausgerechnet im “Land der Täter” auf, in welchem doch 6 Millionen ihrer Volksgenossen umgebracht worden sein sollen?
Warum konnten nach dem behaupteten Völkermord an den Juden (von 1941 bis 1945) noch soviele Überlebende den Staat Israel gründen?
Warum erreichen so viele “Holocaust-Überlebende” ein derart auffälliges biblisches Alter nach den von ihnen geschilderten Entbehrungen ihrer Lagerzeit?
usw.
Das wäre m. E. besser gewesen als M.F. seites H.M. mit Hegel’scher Logik zu konfrontieren.
Wohl eher das Gegenteil. Es ist ein Zeichen dafür, dass er Deutscher ist. Bullyparade und Mittermeierei, Loriot usw. sind westlich, undeutsch und gibt es erst seit dem Ende der 50er Jahre WEGEN JÜDISCHEM Einfluß. Auch die ganze nivealose Kölle-Alaf-Tranvestiten-Karnevalkönig-Juderei war im 3. Riech illegal – und das, obwohl vor dem Krieg nicht ein viertel so abartig wie heute.
Ist das auch wahr? Das wußte ich nicht.
Ich kann nämlich dieses, auf Knopfdruck auf niederstem Niveau peinlich lustig sein, überhaupt nicht verstehen. Brrr. Widerlich. Alleine der ganze Faschingstrubel und das Verkleiden ist mir zutiefst zuwider. Selbst Geburtstagsfeiern, wo alle auf Kommando lustig sind, vor allem das Geburtstagskind es sein muß, mag ich nicht. Ein ehrlicher Händedruck hingegen, ein Kuß vom Mädel, das kann was, aber diese ganzen aufgesetzten Feiertagslaunen finde ich innerlich zum Kotzen.
Ist das nun deutsch, oder undeutsch?
Fritzle,
nicht wahr? Es ist schon sehr lehrreich, zu beobachten, wie bereits beim zweiten Mal lesen der ganze rabulistische Judenklimbim sich in Luft auflöst und Friedman nur noch noch als schmierig, dreckig, boshaft und hinterhältig dasteht.
Ich weiß noch nicht so recht, ob das mutig oder einfach nur ausgesprochen naiv von Herrn Mahler war, sich so von diesem Juden ausquetschen zu lassen. Mit diesem Friedmann (welch ironischer Name) würde ich jedenfalls nicht EIN Wort reden!
@Thorhammer
“….Rund 75% der Erde ist noch weitgehend unbewohnt. Dort könnte man alle Juden noch unterbringen. Gemüse und Fleisch ist dort sogar in koscherer Qualität vorhanden. Als Starthilfe wäre ich sogar bereit, die Grundausrüstung zum Überleben zu spendieren: Einen Schwimmreifen….”
Der Gedankengang ist garnicht mal so schlecht.
Warum nicht, die, die sich eine Auferstehung des dritten Reiches herbei phantasieren, , einfach ein Stück Land zur Verfügung stellen?
Soviele sind es ja nun nicht, dürfte sich platzmäßig dann im Rahmen halten.
Dort können sie ihre Bewegung, mit all ihren, Retualen, Zielen usw.ausleben.
Und das schönste daran währe ja, sie stören keine normalen Bürger, der Staat müßte nicht mehr soviel Steuergelder in die Strafverfolgung und überflüssige Demos pumpen.
Auf soner Insel, könnten diese Menschen demonstrieren, nach Herzenslust, immer im Kreis herum.
Inzwischen hat sich auch die jüdische Lotterschnauze Henryk Modest Broder né Henryk Marcin Broder im philosemitischen Systemblatt “Der Spiegel” zu den beiden pathologischen Schmocks zu Wort gemeldet.
Zitat nach dem oben von stefan um 16:51 angegeben Link:
Am Ende gibt er [Friedman] entnervt auf. Der Sieger nach Punkten heißt Horst Mahler. Zwar hat der inzwischen seine Zulassung als Anwalt verloren, aber auf dem Marktplatz der Eitelkeiten bekommt er noch eine Chance. Mit freundlicher Unterstützung von “Vanity Fair” und Michel Friedman.
ZitatEnde
Auch Broder hat’s wohl zweimal gelesen. Übrigens: “Vanity Fair” heißt in etwa “Marktplatz der Eitelkeiten”.
Irgendein Idiot musste ja aufspringen. Ich hatte eigentlich mit Schörner gerechnet. Sie haben offensichtlich keinen Schimmer, wie die Bewertung des Jud’ Broder zu bewerten ist. Broder und der Drecksjud’ Friedman/Pinkel sind persönliche Intimfeinde. Das gibt’s unter Deutschen wie unter Juden. Broder würde keine Chance auslassen, Friedman/Broder eins auszuwischen, auch wenn er nur einen brüchigen Strohhalm zu fassen bekommt.
Immerhin: Jetzt sind Sie und Schörner, Mahlers heissester Verehrer, ja in “bester Gesellschaft”.
Horst Maler gehört wie alle Revisionisten entweder in eine Psychiatrie oder in den Knast. Und jeder der diese wahnwitzigen Verschwörungstheorien ernsthaft glaubt ist dumm wie Scheiße. Nazis verpisst euch!
@TH:
“Irgendwo müssen die Juden doch hin. Entweder, sie dürfen als geduldete Minderheit in anderen Staaten leben, oder sie haben einen eigenen Staat.
Das sie den Palästinensern das Land unrechtmäßig gestohlen haben, ist ohne Frage.
Als national denkender Mensch komme ich aber nicht umhin, es für eine gesunde Regung zu halten, wenn ein nicht unerheblicher Tel der Juden einen eigenen Staat haben möchte. In diesem Sinne kann ich die Wünsche von manch hasserfüllten Antizionisten nicht nachvollziehen, die Israel so schnell wie möglich den Tod wünschen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie keine tragfähige Alternativlösung vorschlagen.
Eine tragfähige Lösung wäre sicherlich die Verbringung in die VSA. Dort könnten sie auf dem “sinkenden Stern” ihre Hinterhältigkeit gegen Afro-Amerikaner erproben. Der Ausgang des “Kampfes” wäre mir gleichgültig.
Wer soviel Unheil gesäht hat, hat als Minderheit in anderen Staaten nichts mehr zu suchen/finden.
Bei vielen Passagen sah man sich häufig und immer wieder genötigt zu vergegenwärtigen, dass diese Diskussion allen Ernstes zwischen Juristen ausgetragen wird wird.
@stefan :
Bei aller Aversion des SPIEGEL-”Mitarbeiter” Broder irrt er in der Annahme, Mahler sei der Sieger dieser Diskussionsrunde gewesen. Nein, Mahler hat sich weitestgehend “vorführen” lassen von Koks-Michel und war blaß in der Argumentation. Eine herbe Enttäuschung ! Schon am Anfang ! Was sollte – ich wiederhole mich – die Grußformel “Heil Hitler” ?
Schade ! Eine großartige Gelegenheit hat Mahler hier kläglich an die Wand gefahren, ganz eindeutig sein Gegenüber zu demaskieren.
Lediglich Silvia Stolz hat sich nicht von dem schmierigen Zigeunerjuden aufs Glatteis führen lassen.
Nein, das Nationale Lage wird sich neu ordnen müssen, um erfolgreicher zu sein.
Ich bin betrübt…denke mir aber : Jetzt erst recht !
203ein kritischer connewitzer // Nov 4, 2007 at 23:11
@Fred
Das was Sie suchen finden Sie hier: http://www.spiegel.de
Dossier: Triumph im Rudel, 147 Seiten, 2€
“Und hier meinen wir sicher “Antijudaismus” und verwenden dennoch die falsche Begrifflichkeit “Antisemitismus” ! Adolf Hitler hatte ein gutes Verhältnis Richtung Orient gehabt und somit verweise ich den angeblichen “Antisemitismus” ins Reich der Legende !”
Bei Antisemitismus handelt es sich um einen Terminus, der von den Antisemiten selbst ins Leben gerufen wurde. Außerdem ist es eine sinnvolle Wendung um religiös fundierte Judenfeindschaft von einer völkischen oder rassistischen Judenfeindschaft zu trennen. Sagen sie meinetwegen Antijudaismus wenn es sie glücklich macht, dem Wort Antisemitismus allerdings eine Bedeutung beizumessen, die es de facto nicht (mehr) hat, abgeleitet von der Entstehung des Begriffes, die über 100 Jahre zurückliegt, und damit die Existenz des damit verbundenen Sachverhaltes im allgemeinen in Frage zu stellen, ist nichts anderes als wortklauberische Sophisterei, oder jüdische Rabulistik, wie sie es wohl nennen würden. Achso, ich bezweifle übrigens, dass es Untertassen gibt, da aus diesen nicht wie einer Tasse getrunken wird, und sie im gegensatz zu Tassen flach sind. Ergo, der Begriff ist unsinnig und schildert einen falschen Sachverhalt, logische Schlussfolgerung: Untertassen existieren nicht. Sie werden mir wohl zustimmen…
“Nun, da ist so ein Demagoge beim theoretischen Völkermord an den Deutschen “erwischt” worden. Es ist letztlich egal, ob dieses Elaborat aus einem namhaften Verlag stammte, oder aus der eigenen Giftküche, dto. die kranken Pläne eines Henry Morgenthaus, ob diese eine große oder kleine Lobby fanden. Sie sind Fakten der Weltgeschichte, Fakten, die nur Ignoranten wie Du bagatellisieren.”
Natürlich existieren sie, natürlich sind es Fakten. Habe ich wohl nie bestritten. Ich bagatellisiere nicht, ich relativiere die Dramatisierung und das Aufbauschen dieser Schriften durch die nationalsozialistische Propaganda. Glauben sie mir, ohne die deutsche Rezeption bzw. propagandistische Auswertung aus der Zeit, würden sie Kaufmans Buch wohl kaum kennen, und warum nicht? Weil es eben nicht die geringste Bedeutung für die amerikanische oder britische Politik hatte.
“Der größte argumentative Schwachsinn, den ich über Dich lesen muß, ist allerdings der Versuch, die Morgenthau-Pläne als im Wesentlichen der Deutschen-NS-Propagandaabteilung andichten zu wollen, insoweit, als das Argument der “Ablehnung” durch angloamerikanische Kreise Dir zu schwach erscheint. Selten dämlicher Versuch, einer dürftigen, hinkenden Geschichtsdeutung Deinerseits noch Krücken verleihen zu wollen.”
Falsch. Sie verwechseln schlicht und ergreifend Dokument und Rezeption. Ich dichte nicht das Dokument der NS-Propaganda-Abteilung an, sondern relativiere seine Bedeutung als hauptsächlich in der deutschen Propaganda und Rezeption als bedeutend.
“Nun, die vielen Millionen Vertriebenen, 3 Mio. davon umgekommen, 2 Mio. vergewaltigte Frauen – Nemmersdorf/Ostpreußen war das Fanal, das zur traurigen Berühmtheit gelangte – sind also lediglich Kollateralschäden einer völlig entmenscht wütenden sowjetischen Soldateska ?”
Kollateralschäden ist wohl definitiv der falsche Begriff. Der Intentionalsismus den sie hier allerdings predigen, reduziert die Geschehnisse allerdings arg auf einzelne Personen und öffnet einer verschwörungstheoretischen Apologie Tür und Tor. Natürlich gab es die Theoretiker und deren Pamphlete, aber es gab ebenso eine kumulative Radikalisierung innerhalb der russischen Offensive, unter anderem auch bedingt durch die Rezeption der deutschen Greuel durch die Russen, ebenso bedingt durch ideologische Dispositionen und nicht zuletzt generelle Tendenzen in Kriegssituationen die zu der von ihnen so genannten “Entmenschlichung” führen.
“Achso, JEDER Deutsche ist also an jeder im 2. WK stattgefunden Unbill KOLLEKTIV zur Rechenschaft zu ziehen ?
Ob Greis oder Säugling ?
Und ich dachte “Sippenhaftung” stammt von den “Nazis” und nicht von Dir ?”
OH MEIN GOTT. Sie haben schlicht und ergreifend den letzten Teil meines Beitrages nicht verstanden. das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich bin gegen eine Sippenhaftung und eigentlich müsste man dies auch ohne Probleme erkennen, wenn man den letzten Teil meiner Ausführungen liest. Ironieunfähigkeit? Keine Ahnung. Aber ihre Beobachtung ist schlichtweg falsch. Denken sie nochmal nach, was ich mit diesen Sätzen sagen wollte.
————————————–
“Sicherlich werden viele Juden und Christen (heutzutage) nicht (mehr) nach diesen Bibelversen leben (hoffe ich zumindest)!
Aber das macht ja diese Bibelzitate nicht besser! Oder?!
Also auch wenn man z.B. zurecht relativiert, wird dadurch keinesfalls alles schön bzw. erträglich bzw. akzeptabel!”
Es geht hier auch in erster Linie nicht um Werturteile. Wenn ich eines fällen müsste, würde ich sagen: Natürlich ist Kaufmans Werk eine üble, unmenschliche Hetzschrift, natürlich ist der Morgenthau-Plan ein ökonomisch und humanistisch gesehen äußerst fragwürdiger Schnellschuss, natürlich sind die Reden Ehrenburgs übelste Hetze und Anstachelung zum Rassenhass… aber, um die Geschichte zu verstehen, ist es nunmal auch unabdingbar dieBedeutung einzelner Dokumente richtig einzuschätzen. Und von Kaufmans Buch auf einen groß angelegten Vernichtungsplan gegen Deutschland zu schließen, zeugt von einem schlampigen Umgang mit Quellen, ebenso wie anhand des Morgenthau-Plans von einer Vernichtung Deutschlands auszugehen (denn: der Plan wurde nie umgesetzt, ganz im Gegenteil, Englands Wirtschaft wurde wieder aufgebaut).
Das wäre in etwa so, als wenn ich behaupten würde, der Versailler Friede sei kein Diktatfriede gewesen, weil es doch immerhin die Schriften des britischen Ökonomen und Pazifisten Keynes gab, der Deutschland gleichberechtigt in die westliche Welt integrieren wollte (nur für Freibeuter: NEIN! DAS IST NICHT MEINE MEINUNG). So verlockend es auch ist, Dokumente überzuinterpretieren um zu dem selbstgewünschten Ergebnis zu kommen: In der wissenschaftlichen Wahrheitssuche hilft es nicht weiter.
Und deswegen ist die Frage ebenso wichtig:
Welche Bedeutung hatte der Kaufman-plan, welche die angebliche jüdische Kriegserklärung, war der Aufruf zum Boykott an deutschen Produkten durch einige jüdische Organisationen tatsächlich so weittragend, etc…
“Der kürzlich verstorbene Holocaust-Papst Raul Hilberg hat, wie er angibt,keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gefunden. er vermutet eine Gedankenübertragung unter den Deutschen, einen unter den Deutschen umherschwebenden Tötungsdämon sozusagen, welcher den deutschen Geist zur bösen Tat angestiftet hat”
Falsch. Raul Hilberg war Zeit seines Lebens ein Verfechter des Funktionalismus, wenn es im historischen Diskurs um die Vernichtung der europäischen Juden ging. Demnach war er alles andere als Anhänger der intentionalistischen Thesen um weitgefasste Pläne mit klar durchstrukturierter stringenter Umsetzung. Haben sie sein Hauptwerk überhaupt gelesen? Dort steht nichts von irgendwelchen Dämonen, stattdessen werden viel mehr psychologische Mechanismen untersucht, die zu dieser kumulativen Radikalisierung in der deutschen Judenpolitik geführt haben. Auf sehr differenzierte Art und Weise versucht Hilberg einerseits den Opportunismus andererseits aber auch den vorauseilenden Gehorsam zu verstehen, der schließlich sogar die Initiativkraft von der legislativen Macht mehr und mehr auf die exekutiven Kräfte übertrug. Hinzu kommen Betrachtungen über das sozialdarwinistische Ämterchaos, die Aushöhlung von Hierarchien und die ständigen Kompetenzgerängel, die es auch möglich machten, weit abgelegen von der zentralen Gewalt, Entscheidungen in derem Sinne und über deren Sinn hinaus zu treffen. Also singen sie mir nicht das alte Lied vom “Riesen auf tönernden Füßen” vor, sondern lesen sie Hilberg selbst und verstehen sie ihn.
———————————————
““…dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren.”
Weshalb wenden sie dieses Argument nicht auch auf gewisse deutsche Schriften an?
Die Pseudomoral eines Antideutschen?”
Ich wende dieses Argument auf gewisse deutsche Schriften an. “Mein Kampf” (davon reden wir doch) ist KEIN Argument für die Existenz des Holocaust, noch nicht mal ein Dokument, dass dessen Plan klar begründet. Dafür greift ein Historiker, der sein fach ernst nimmt, auf andere Quellen zurück. “Pseudomoral eines Antideutschen”? Ne, erstmal Vorwürfe machen und beleidigen. Könnte ja stimmen… :-/
@Schriftleitung
Jedesmal wenn ich meinen Beitrag eintrage, wird der vom System nicht anerkannt, erscheint also nicht mit dem üblichen “Your comment is waiting…” auf der Seite, stattdessen führt mich der Submit-Button einfach zum Beginn des Artikels zurück… woran liegts? Beitrag zu lang, bestimmte Schlüsselworte, mein Name, eine neue rigorose Zensurpolitik, eine zionistischilluminatenfreimaurerische Verschwörung, die Krümmung meiner Nase oder doch einfach ein technisches Problem?
Aha…bei diesem Beitrag hats geklappt… also versuche ichs nochmal, mit dem eigentlichen Beitrag:
“Und hier meinen wir sicher “Antijudaismus” und verwenden dennoch die falsche Begrifflichkeit “Antisemitismus” ! Adolf Hitler hatte ein gutes Verhältnis Richtung Orient gehabt und somit verweise ich den angeblichen “Antisemitismus” ins Reich der Legende !”
Bei Antisemitismus handelt es sich um einen Terminus, der von den Antisemiten selbst ins Leben gerufen wurde. Außerdem ist es eine sinnvolle Wendung um religiös fundierte Judenfeindschaft von einer völkischen oder rassistischen Judenfeindschaft zu trennen. Sagen sie meinetwegen Antijudaismus wenn es sie glücklich macht, dem Wort Antisemitismus allerdings eine Bedeutung beizumessen, die es de facto nicht (mehr) hat, abgeleitet von der Entstehung des Begriffes, die über 100 Jahre zurückliegt, und damit die Existenz des damit verbundenen Sachverhaltes im allgemeinen in Frage zu stellen, ist nichts anderes als wortklauberische Sophisterei, oder jüdische Rabulistik, wie sie es wohl nennen würden. Achso, ich bezweifle übrigens, dass es Untertassen gibt, da aus diesen nicht wie einer Tasse getrunken wird, und sie im gegensatz zu Tassen flach sind. Ergo, der Begriff ist unsinnig und schildert einen falschen Sachverhalt, logische Schlussfolgerung: Untertassen existieren nicht. Sie werden mir wohl zustimmen…
“Nun, da ist so ein Demagoge beim theoretischen Völkermord an den Deutschen “erwischt” worden. Es ist letztlich egal, ob dieses Elaborat aus einem namhaften Verlag stammte, oder aus der eigenen Giftküche, dto. die kranken Pläne eines Henry Morgenthaus, ob diese eine große oder kleine Lobby fanden. Sie sind Fakten der Weltgeschichte, Fakten, die nur Ignoranten wie Du bagatellisieren.”
Natürlich existieren sie, natürlich sind es Fakten. Habe ich wohl nie bestritten. Ich bagatellisiere nicht, ich relativiere die Dramatisierung und das Aufbauschen dieser Schriften durch die nationalsozialistische Propaganda. Glauben sie mir, ohne die deutsche Rezeption bzw. propagandistische Auswertung aus der Zeit, würden sie Kaufmans Buch wohl kaum kennen, und warum nicht? Weil es eben nicht die geringste Bedeutung für die amerikanische oder britische Politik hatte.
“Der größte argumentative Schwachsinn, den ich über Dich lesen muß, ist allerdings der Versuch, die Morgenthau-Pläne als im Wesentlichen der Deutschen-NS-Propagandaabteilung andichten zu wollen, insoweit, als das Argument der “Ablehnung” durch angloamerikanische Kreise Dir zu schwach erscheint. Selten dämlicher Versuch, einer dürftigen, hinkenden Geschichtsdeutung Deinerseits noch Krücken verleihen zu wollen.”
Falsch. Sie verwechseln schlicht und ergreifend Dokument und Rezeption. Ich dichte nicht das Dokument der NS-Propaganda-Abteilung an, sondern relativiere seine Bedeutung als hauptsächlich in der deutschen Propaganda und Rezeption als bedeutend.
“Nun, die vielen Millionen Vertriebenen, 3 Mio. davon umgekommen, 2 Mio. vergewaltigte Frauen – Nemmersdorf/Ostpreußen war das Fanal, das zur traurigen Berühmtheit gelangte – sind also lediglich Kollateralschäden einer völlig entmenscht wütenden sowjetischen Soldateska ?”
Kollateralschäden ist wohl definitiv der falsche Begriff. Der Intentionalsismus den sie hier allerdings predigen, reduziert die Geschehnisse allerdings arg auf einzelne Personen und öffnet einer verschwörungstheoretischen Apologie Tür und Tor. Natürlich gab es die Theoretiker und deren Pamphlete, aber es gab ebenso eine kumulative Radikalisierung innerhalb der russischen Offensive, unter anderem auch bedingt durch die Rezeption der deutschen Greuel durch die Russen, ebenso bedingt durch ideologische Dispositionen und nicht zuletzt generelle Tendenzen in Kriegssituationen die zu der von ihnen so genannten “Entmenschlichung” führen.
“Achso, JEDER Deutsche ist also an jeder im 2. WK stattgefunden Unbill KOLLEKTIV zur Rechenschaft zu ziehen ?
Ob Greis oder Säugling ?
Und ich dachte “Sippenhaftung” stammt von den “Nazis” und nicht von Dir ?”
OH MEIN GOTT. Sie haben schlicht und ergreifend den letzten Teil meines Beitrages nicht verstanden. das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich bin gegen eine Sippenhaftung und eigentlich müsste man dies auch ohne Probleme erkennen, wenn man den letzten Teil meiner Ausführungen liest. Ironieunfähigkeit? Keine Ahnung. Aber ihre Beobachtung ist schlichtweg falsch. Denken sie nochmal nach, was ich mit diesen Sätzen sagen wollte.
————————————–
“Sicherlich werden viele Juden und Christen (heutzutage) nicht (mehr) nach diesen Bibelversen leben (hoffe ich zumindest)!
Aber das macht ja diese Bibelzitate nicht besser! Oder?!
Also auch wenn man z.B. zurecht relativiert, wird dadurch keinesfalls alles schön bzw. erträglich bzw. akzeptabel!”
Es geht hier auch in erster Linie nicht um Werturteile. Wenn ich eines fällen müsste, würde ich sagen: Natürlich ist Kaufmans Werk eine üble, unmenschliche Hetzschrift, natürlich ist der Morgenthau-Plan ein ökonomisch und humanistisch gesehen äußerst fragwürdiger Schnellschuss, natürlich sind die Reden Ehrenburgs übelste Hetze und Anstachelung zum Rassenhass… aber, um die Geschichte zu verstehen, ist es nunmal auch unabdingbar dieBedeutung einzelner Dokumente richtig einzuschätzen. Und von Kaufmans Buch auf einen groß angelegten Vernichtungsplan gegen Deutschland zu schließen, zeugt von einem schlampigen Umgang mit Quellen, ebenso wie anhand des Morgenthau-Plans von einer Vernichtung Deutschlands auszugehen (denn: der Plan wurde nie umgesetzt, ganz im Gegenteil, Englands Wirtschaft wurde wieder aufgebaut).
Das wäre in etwa so, als wenn ich behaupten würde, der Versailler Friede sei kein Diktatfriede gewesen, weil es doch immerhin die Schriften des britischen Ökonomen und Pazifisten Keynes gab, der Deutschland gleichberechtigt in die westliche Welt integrieren wollte (nur für Freibeuter: NEIN! DAS IST NICHT MEINE MEINUNG). So verlockend es auch ist, Dokumente überzuinterpretieren um zu dem selbstgewünschten Ergebnis zu kommen: In der wissenschaftlichen Wahrheitssuche hilft es nicht weiter.
Und deswegen ist die Frage ebenso wichtig:
Welche Bedeutung hatte der Kaufman-plan, welche die angebliche jüdische Kriegserklärung, war der Aufruf zum Boykott an deutschen Produkten durch einige jüdische Organisationen tatsächlich so weittragend, etc…
“Der kürzlich verstorbene Holocaust-Papst Raul Hilberg hat, wie er angibt,keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gefunden. er vermutet eine Gedankenübertragung unter den Deutschen, einen unter den Deutschen umherschwebenden Tötungsdämon sozusagen, welcher den deutschen Geist zur bösen Tat angestiftet hat”
Falsch. Raul Hilberg war Zeit seines Lebens ein Verfechter des Funktionalismus, wenn es im historischen Diskurs um die Vernichtung der europäischen Juden ging. Demnach war er alles andere als Anhänger der intentionalistischen Thesen um weitgefasste Pläne mit klar durchstrukturierter stringenter Umsetzung. Haben sie sein Hauptwerk überhaupt gelesen? Dort steht nichts von irgendwelchen Dämonen, stattdessen werden viel mehr psychologische Mechanismen untersucht, die zu dieser kumulativen Radikalisierung in der deutschen Judenpolitik geführt haben. Auf sehr differenzierte Art und Weise versucht Hilberg einerseits den Opportunismus andererseits aber auch den vorauseilenden Gehorsam zu verstehen, der schließlich sogar die Initiativkraft von der legislativen Macht mehr und mehr auf die exekutiven Kräfte übertrug. Hinzu kommen Betrachtungen über das sozialdarwinistische Ämterchaos, die Aushöhlung von Hierarchien und die ständigen Kompetenzgerängel, die es auch möglich machten, weit abgelegen von der zentralen Gewalt, Entscheidungen in derem Sinne und über deren Sinn hinaus zu treffen. Also singen sie mir nicht das alte Lied vom “Riesen auf tönernden Füßen” vor, sondern lesen sie Hilberg selbst und verstehen sie ihn.
———————————————
““…dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren.”
Weshalb wenden sie dieses Argument nicht auch auf gewisse deutsche Schriften an?
Die Pseudomoral eines Antideutschen?”
Ich wende dieses Argument auf gewisse deutsche Schriften an. “Mein Kampf” (davon reden wir doch) ist KEIN Argument für die Existenz des Holocaust, noch nicht mal ein Dokument, dass dessen Plan klar begründet. Dafür greift ein Historiker, der sein fach ernst nimmt, auf andere Quellen zurück. “Pseudomoral eines Antideutschen”? Ne, erstmal Vorwürfe machen und beleidigen. Könnte ja stimmen… :-/
@Dekko :
Gib Dir keine Mühe. Der letzte Beitrag ändert wenig daran, daß Du die alliierte Terminologie und Geschichtsdeutung wunderbar verinnerlicht hast. Alliierte Verbrechen als “notwendige Reaktion” auf “deutsche Greuel” relativieren, neine, reinwaschen ist das bessere Wort und tatsächliche Zusammenhänge – insofern sie gegen die alliierte Geschichtsdeutung argumentativ ins Feld zu führen sind – bagatellisieren, wenn sie schon nicht mehr zu leugnen sind.
Dies herauszustellen war “Intension” meiner (notwendigen) Gegenrede. Und sie scheint mir auch gelungen : Eine “Kollektivhaftung” für den 2. WK – so wie es von Michel Friedman und gewissen Politkreisen von den Deutschen abverlangt wird – lehnst auch Du ab, wenngleich ziemlich leidenschaftslos…
Die Geschichtswissenschaft lässt sich keineswegs mit der Arithmetik vergleichen, auch wenn Holocau?t-Prediger gerne so tun!!!
Deshalb begrüße ich die Ausführungen von Dekko, zumal ich selbst ein großer Gegner von Verschwörungstheorien bin.
(Nebenbei bemerkt: Ich bin mir z.B. auch sehr sicher, dass am 11.09.2001 tatsächlich Passagierflugzeuge in Gebäude geflogen sind, auch wenn mir die Hintergründe als höchst ominös erscheinen, so zweifele ich nicht daran, dass tatsächlich Flugzeuge in Gebäude geflogen sind. Es fragt sich lediglich, wie das passieren konnte; aber dass es passierte, ist sicher.
Übrigens – ganz allgemein – wer exotische Thesen vertritt, ist in der Beweispflicht, und wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Schnauze halten, deshalb äußere ich mich auch nicht zu den Hintergründen des 11.09.2001, sondern ich sage nur, dass ich mir sicher bin, dass wirklich Flugzeuge in Gebäude geflogen sind, weil dies mit extrem hoher Sicherheit feststeht, und wer daran zweifelt, der mag auch zweifeln, ob er sein Leben tatsächlich lebt, oder nur einen Traum träumt!)
Wie Dekko halte ich die Hetze gegen Deutschland für eine Schweinerei und bestimmte Hetzer haben ganz unerträgliche Dinge geäußert, aber nicht alle Juden, US-Amerikaner, Sowjet-Russen etc. sind einem abstrusen Hass auf Deutschland gefolgt oder folgen einem solchen.
Dekko kämpft hier gegen voreilige Schlussfolgerungen an, weil er für Seriösität und Gelehrsamkeit und kritisches Denken zu werben versucht.
Und das ist auch gut so.
Da die Geschichtswissenschaft keine Arithmetik ist, denke ich, zeigt Dekko den richtigen Weg auf, Quellen angemessen zu werten.
Leute wie Dekko sind wichtig, damit wir nicht alle wahnsinnig werden, in einer Welt, die einen tatsächlich in den Wahnsinn zu treiben vermag.
Also weiter so Dekko. 99% Zustimmung von mir!
@ Freibeuter
Ich verstehe Ihre Gefühle sehr gut, trotzdem denke ich, kann man nur dann etwas bewirken, wenn man auch noch zu kritischem Denken fähig ist (trotz noch so verständlicher Wut).
@ Freibeuter November 5th, 2007 at 7:22: “Dies herauszustellen war “Intension” meiner (notwendigen) Gegenrede.”
Intention, nicht Intension. Es geht um das, was beabsichtigt ist, nicht um die Differenz zwischen drinnen (Intension) und äußerer Ausdehnung (Extension).
“Gib Dir keine Mühe. Der letzte Beitrag ändert wenig daran, daß Du die alliierte Terminologie und Geschichtsdeutung wunderbar verinnerlicht hast. Alliierte Verbrechen als “notwendige Reaktion” auf “deutsche Greuel” relativieren, neine, reinwaschen ist das bessere Wort und tatsächliche Zusammenhänge – insofern sie gegen die alliierte Geschichtsdeutung argumentativ ins Feld zu führen sind – bagatellisieren, wenn sie schon nicht mehr zu leugnen sind.
Dies herauszustellen war “Intension” meiner (notwendigen) Gegenrede. Und sie scheint mir auch gelungen : Eine “Kollektivhaftung” für den 2. WK – so wie es von Michel Friedman und gewissen Politkreisen von den Deutschen abverlangt wird – lehnst auch Du ab, wenngleich ziemlich leidenschaftslos…”
Zumindest einen Ausschnitt muss ich dann doch nochmal genauer kommentieren, allein um ihr erneutes Unverständnis aufzuzeigen:
“Alliierte Verbrechen als “notwendige Reaktion” auf “deutsche Greuel” relativieren…”
Hätten sie meinen Beitrag verstanden, wüssten sie, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: Sie sind der Relativierer und Reinwascher, wenn sie tatsächlich glauben, die Greuel der russischen Soldaten wären hauptsächlich auf die Pamphlete Ehrenburgs zurückzuführen. Waren das etwa alles dumme Zombies, unfähig selbst zu denken, und daher leicht durch ein paar Schriften derart zu manipulieren, dass sie das was sie taten, taten ohne zu wissen, was sie taten? Soll das eine Entschuldigung sein für die einzelnen brutalen Aktionen russischer Soldaten? “Oh, wir können nichts dafür, dieser Ehrenburg hat uns alle angestachelt, wir waren die Opfer einer bösen Manipulation”.
Ebenso wie ihre Freunde (Antagonisten) aus dem intentionalistischen Umfeld der etablierten Geschichtswissenschaft, erkennen sie nicht, dass ihre mutmaßlich moralisch einwandfreie Offensive die Reduzierung eines Sachverhaltes auf wenige Haupttäter ist, und somit einer Apologie vieler Verbrechen (respektive Verbrecher) Tür und Tor öffnet. Die schrecklichen Dinge, die den Deutschen im Osten geschehen sind, scheinen für sie nur Vorwand zu sein, auf intentionalistischem Weg einzelne Demagogen in die generelle Verantwortung zu ziehen. und das ist Pfui-Bäh, weil eine Entlastung unzähliger Einzeltäter und Übergehung unzähliger Einzelschicksale.
Betrifft: jüdische Vernichtungspläne, besonders den Kaufman-Plan.
Kurze Vorbemerkung. Die Arbeitsweise des Münchner Instituts für Zeitgeschichte hat der renommierte Historiker Professor Bolko Freiherr von Richthofen wi folgt beurteilt: das Institut versucht immer wieder, wissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten, dass man dieses Institut als Propagandawerkzeug ansehen muss. (Richthofen, Kriegsschuld 1939 -1941, Vaterstetten 1975, Seite 205). Einer der ehemaligen Mitarbeiter des Instituts ist ein Herr Wolfgang Benz.
Herr Benz hat es weit gebracht. Er ist heute Leiter des “Instituts für Antisemitismus- Forschung” in Berlin, er darf sich Professor nennen. Seine Arbeitsweise hat er im IfZ gelernt. Sein Institut spielt heute die Rolle einer christlich-zionistischen Taliban-Schule, in der fleissig Erbauungsliteratur für die Holocaust-gläubige Gemeinde produziert wird. Bei dem Besuch eines seiner missionarischen Auftritte habe ich ihn folgendermassen erlebt:
Er schreitet zum Podium, legt seinen Unterarm aufs Pult, neigt sich vor und verkündet als Auftakt seiner Predigt: “Also, die sechs Millionen, das stimmt!” Stürmischer Applaus des erwartungsvollen Publikums.
Bei den Ausführungen des Lesers Dekko kommt mir jener Herr Benz in den Sinn. Was Herr Dekko von sich gibt, das ist genau so ein unfertiges Argumentations-Schema, wie es auf jener Taliban-Schule gelehrt wird. Hat Leser Dekko dort studiert ?
Dies als Vorwort zum Kommentar des Kaufman-Plans durch Leser Dekko. Auch wenn Herr Kaufman zur Zeit der Herausgabe seiner Völkermord-Idee gegen das deutsche Volk nicht bekannt war, (was ich nicht so schnell überprüfen kann), so wurde doch seine Schrift in der amerikanisch-jüdischen Presse wahrgenommen, positiv besprochen oder gar bejubelt. Kommentar der einflussreichsten jüdischen Zeitung der Welt, der New York Times: “Ein Plan für den permanenten Frieden unter den Völkern”. SO LAUTET EIN JÜDISCHER KOMMENTAR ZUM AUSROTTUNGSPLAN EINES GANZEN VOLKES,WOHLGEMERKT. Zwei Jahre später war Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman, der nachweisbar dem “Brain Trust” des Präsidenten F.D.Roosevelt angehörte. Dass Herr Kaufman, wie von der deutschen Presse damals behauptet wurde, Herrn Roosevelt persönlich bekannt war, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Der Herausgeber von Auszügen aus den Tagebüchern Morgenthaus jun., ein Herr Blum, zitiert Roosevelt aus dem Jahre 1943: “Wir haben das deutsche Volk zu kastrieren, etc´” (Boston 1967, Band II, Seite 342). Der direkte Einfluß des Juden Kaufman auf den amerikanischen Präsidenten Roosevelt ist naheliegend, obwohl andere Schriften im gleichen Stil und von Angehörigen des gleichen Völkchens zu jener Zeit in Amerika erschienen, z.B. Charles F. Heartman, “There must be no Germany after War”, New York 1942.
Vom Propaganda-Vorwurf des Lesers Dekko bleibt schließlich nichts übrig. Die Darstellungen der deutschen Presse jener Zeit beeindrucken eher durch ihre Sachlichkeit.
Da ich kein Buch schreiben will, kann ich nicht weiter den Völkermordplan des Juden Kaufman hier erörtern. Zum Morgenthau-Plan werde ich mich dennoch äußern, wenn das Thema interessant genug ist, wenn also auf meine Ausführungen hier einige Personen antworten.
@Dekko :
“…Hätten sie meinen Beitrag verstanden, wüssten sie, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: Sie sind der Relativierer und Reinwascher, wenn sie tatsächlich glauben, die Greuel der russischen Soldaten wären hauptsächlich auf die Pamphlete Ehrenburgs zurückzuführen…usf…”
Völliger Nonsens ! Erst die Ehrenburg´sche Hetzpropagana hat die ohnehin primitive Rachsucht der Bolschewisten – Politkommissare standen selbst hinter den einfachen Rotarmisten mit durchgeladener Pistole – nach weiter angefacht. Seit wann ist die Darstellung unzähliger Augenzeugenberichte eine Relativierun ?
“…Ebenso wie ihre Freunde (Antagonisten) aus dem intentionalistischen Umfeld der etablierten Geschichtswissenschaft, erkennen sie nicht, dass ihre mutmaßlich moralisch einwandfreie Offensive die Reduzierung eines Sachverhaltes auf wenige Haupttäter ist, und somit einer Apologie vieler Verbrechen (respektive Verbrecher) Tür und Tor öffnet…”
Nicht im Geringsten werden hier Durchschnittskriminelle ausgeklammert, die sich sadistisch an (Zivil-)Opfern vergangen haben. Dto. primitive Rachsucht Solcher, die sich in den von den Deutschen zurückeroberten Gebieten in Amok gleichender Weise an (überwiegend) vermeintlichen “Kollaborateuren” vergingen – in Ausnützung eines für sie günstigen Moments im Leben – um sich hernach in Heldenpose als z.B. “Résistance” als Landesbefreier feiern zu lassen.
Was ist da relativiert oder vergessen ?
Und ansonsten : Ich halte mich stets an Fakten und nicht an “Geschichtsbücher”, deren Einseitigkeit in Sachen proalliierter Geschichtsdeutungen nicht nur ins Auge springen, sondern auch noch einen Unfehlbarkeitsanspruch erheben. Solche neuzeitlichen “Grimms Märchen” werden bevorzugt in Schulen als “Lehrbücher” ausgegeben, um weniger Aufklärung zu betreiben, sondern im Sinne der Herrschenden zu indoktrinieren. Letzteres zu finden bedarf keiner weiten Anreise….
@Dekko :
….auf dieser Basis habe ich daher keine Probleme, mich solchen tendenziösen Geschichts-”Experten” ggf. auch als “Revisionist” bezeichnen zu lassen.
Eine politisch vorgegebene und teilweise strafrechtlich bewährte Geschichtsauslegung – als sakrosankt von den Herrschenden “festgelegt”, Diskussion unerwünscht – lehne ich ab !
Beispiele brauche ich keine nennen, dazu gibts ungezählte…
Es gibt nun eine längere Version des Interviews zwischen Mahler und Friedman. Sie ist auf den Seiten von VanityFAir eingestellt und hat die alte, gekürzte Fassung ersetzt. Dies scheint also nun das wirklich komplette Interview zu sein.
“Herrn Roosevelt persönlich bekannt war, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. ”
Gehts noch? Diese These muss bewiesen oder auf handfestere Indizien gestützt werden. Sonst hat sie keine Relevanz.
“so wurde doch seine Schrift in der amerikanisch-jüdischen Presse wahrgenommen, positiv besprochen oder gar bejubelt. Kommentar der einflussreichsten jüdischen Zeitung der Welt, der New York Times: “Ein Plan für den permanenten Frieden unter den Völkern”. SO LAUTET EIN JÜDISCHER KOMMENTAR ZUM AUSROTTUNGSPLAN EINES GANZEN VOLKES,WOHLGEMERKT.”
Komisch. Für mich liest sich die Times-Review alles andere als eine Apologie oder gar Bejubelung des Kaufman-Pamphletes:
“Startled readers wondered whether the strange book was a landmark,the first appearance of the Streicher mind in the U.S. Few recognized the name of the author, Theodore N. Kaufman. But in
1939 it had appeared as chairman of the American Federation of Peace, which urged Congress either 1) to keep the U.S. out of Europe’s wars, or 2) to sterilize all Americans so that their children might not become homicidal monsters. In step with the
times, Sterilizer Kaufman had simply transferred his basic idea to the enemy. (…)
The coffins were not Kaufman’s first idea. He had another, but it was so horrible he prefers not to talk about it.(…)
How much all this cost him is Kaufman’s secret. He did not offer the book to a regular publisher because he did not want to be edited, and “I would not write a book like that for any amount of
money.” Financially he thinks he may break even. He feels that “in a lesser degree, of course,” he is signing away his life in the way that the men who signed the Declaration of Independence signed away theirs. But Sterilizer Kaufman is not afraid. He has thought deeply about sterilizing the Germans, believes that it is practical and easy to organize. “It would be just like registering for social security,” says he.” ”
Die Times macht sich über Kaufman lustig, nimmt ihn nicht im geringsten ernst, und vergleicht sein Pamphlet sogar mit der Nazi-Propaganda (die die Redakteure der Zeitung wohl kaum gutgeheißen haben). Es ist Stuss, was sie schreiben, daran ändert auch die Großschreibung nichts. Also… ach nein, ich formuliere es mal als Frage: Warum erfinden sie ein Zitat? Warum erfinden sie eine positive Rezension, wo es doch nur eine negative gab? WARUM LÜGEN SIE?
“Zwei Jahre später war Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman”
Woher haben sie das denn? Nennen sie mal bitte Quellen, die diese Verbindung nachweisen, damit ich das überprüfen kann.
“Vom Propaganda-Vorwurf des Lesers Dekko bleibt schließlich nichts übrig. Die Darstellungen der deutschen Presse jener Zeit beeindrucken eher durch ihre Sachlichkeit.”
Sie kennen die Darstellung der deutschen Presse und Propaganda von damals ganz offensichtlich nicht, daher bin ich mal so nett und schicke ihnen einen Link, leider nur eine englische Übersetzung, die deutsche Version konnte ich im Netz nicht finden. Falls es ihnen lieber ist, kann ich auch gerne aus der originalen deutschen Quelle zitieren.
Was daran sachlich sein soll, müssen sie mir erst erklären.
Lieber Gotthelf:
-Sie interpretieren einen Verriss als Lobeshymne
-Sie schildern eine Verbindung ohne eine Quelle dafür zu nennen
-Sie nennen ein propagandistisches Hetzblatt (s.o.) sachlich
-Sie glauben an einen Tatbestand, ohne irgendeinen Beweis, dreister noch, sie brauchen offensichtlich einen Gegenbeweis, bevor sie überhaupt akzeptieren davon ausgehen zu können, dass es falsch sein könnte.
—> Nichts für ungut, aber sie sind das Abziehbild eines schlampig arbeitenden, uninformierten oder lügenden Historikers
“Völliger Nonsens ! Erst die Ehrenburg´sche Hetzpropagana hat die ohnehin primitive Rachsucht der Bolschewisten – Politkommissare standen selbst hinter den einfachen Rotarmisten mit durchgeladener Pistole – nach weiter angefacht. Seit wann ist die Darstellung unzähliger Augenzeugenberichte eine Relativierun ”
Sie haben meinen Kommentar immer noch nicht verstanden… bitte nochmal lesen.
“Ich halte mich stets an Fakten und nicht an “Geschichtsbücher”, deren Einseitigkeit in Sachen proalliierter Geschichtsdeutungen nicht nur ins Auge springen, sondern auch noch einen Unfehlbarkeitsanspruch erheben. Solche neuzeitlichen “Grimms Märchen” werden bevorzugt in Schulen als “Lehrbücher” [oder im Internet als revisionistische Meilensteine der Geschichtswissenschaft] ausgegeben, um weniger Aufklärung zu betreiben, sondern im Sinne der Herrschenden zu indoktrinieren. Letzteres zu finden bedarf keiner weiten Anreise….” (Ergänzung in Klammern von mir)
Wunderbar. Dann sehen sie das ja genauso wie ich. Merkwürdig nur, dass sie zu so seltsamen Ergebnissen kommen
Eine politisch vorgegebene und teilweise strafrechtlich bewährte Geschichtsauslegung – als sakrosankt von den Herrschenden “festgelegt”, Diskussion unerwünscht – lehne ich ab !”
Und nochmal sind wir einer Meinung. Wunderbar.
Die deutsche Justiz ändert nur nichts an der Richtigkeit meiner Ausführungen.
Dein Link ist ja ganz interessant. Hab’ ihn erstmal nur überflogen, habe gerade keine Lust, ihn ganz zu lesen. Falls du bestimmte Stellen meinst, die dich stören, kannst du sie bitte angeben? Ist etwas einfacher.
Ich stimme mit dir in dem Sinne überein, daß man die kranken Phantasien oder Veröffentlichungen einzelner nicht einem ganzen Volk oder auch nur einer Regierung unterstellen kann. Jedenfalls nicht ohne stichhaltige Belege.
Dazu zwei Anmerkungen:
1. Bist du bei den Anschuldigungen gegen die andere Seite genauso unvoreingenommen und kritisch?
2. Was ist wohl verwerflicher? Tatsächliche Propagandaaktionen des Gegners, auch wenn sie nur von einzelnen Stammen und evtl. nicht repräsentativ sind, etwas aufzubauschen, oder sich die schrecklichsten Greuelgeschichten komplett aus den Fingern zu saugen. Im ersten Weltkrieg ist das jedenfalls genauso gelaufen. Mich wundert immer wieder, daß manchen Leute sich nicht vorstellen können, daß unsere “Befreier” dazu im zweiten Weltkrieg, wo es um noch viel mehr ging und der Haß noch viel größer war, dazu nicht in der Lage gewesen sein sollen.
Ich kann mich nicht erinnern, daß die Alliierten den Deutschen damals großzügige Friedensverhandlungen angeboten hätten, um weiteres Blutvergießen zu verhindern. Stattdessen wurden Städte eingeäschert und Zivilisten zu Hunderttausenden mit Brandbomben abgeschlachtet. Mit anderen Worten, Deutschland stand mit dem Rücken zur Wand. Die anschließenden Vertreibungen sind ja wohl die beste Rechtfertigung, daß jeder Widerstand mehr als berechtigt war. Ist es da nicht nachvollziehbar, daß die Regierung versucht, die eigene Kampfmoral zu stärken? So ein Buch wie “Germany must perish” in dieser Situation auszuschlachten, ist ja wohl mehr als gerechtfertigt und eine ziemlich gemäßigte Variante gegenüber dem, was die Alliierten sich in ihrer kranken Phantasie ausgedacht haben.
“Das alles nützt vor allem den Nazis, deren mythische Größe als Medientabu in einem drolligen Missverhältnis zu ihrer intellektuellen Dürftigkeit steht.”
betrifft: Diskussion über den potenziellen jüdischen Völkermörder Nathan Kaufman.
Da Leser Dekkos Zitat aus der New York Times einen so großen Raum in seiner Entgegnung einnimmt, möchte ich zunächst dazu etwas sagen. Sie können heute sogar in der gleichen Ausgabe einer Zeitung gegensätzliche Meinungen finden. Als naheliegendes Beispiel sei die Kontroverse um Frau Eva Herman erwähnt. Fast alle Zeitungen sind über Frau Herman hergefallen. Nachdem jedoch offensichtlich war, daß nahezu hundert Prozent der Leute, die sich öffentlich dazu geäußert hatten, die Haltung der Frau Herman prima fanden, sind fast alle großen Zeitungen umgeschwenkt und haben diese Frau verteidigt. In den gleichen Zeitungen konnte man also ganz entgegengesetzte Meinungen lesen. Ihr umfangreiches Zitat besagt zum Fall gar nichts.
Durch einen glücklichen Umstand kann ich die Darstellungen in der deutschen Presse zum Teil sogar im Original lesen. Dass diese Texte durch Sachlichkeit bestechen, kann ich also ohne Umwege über englische Übersetzungen beurteilen.
Aufgrund welcher Quellen ich behaupte, dass Nathan Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman war, könnte ich Ihnen zwar mitteilen. Ich nehme jedoch an, dass mein Wissen Ihnen im Grunde egal ist, denn mit der Behauptung, dass ich ein Lügner sei, haben Sie ja wohl signalisiert, dass Sie mit mir nicht mehr (wenigstens sachlich) diskutieren wollen.
Mit dieser Antwort hier kommt es mir daher gar nicht mehr auf Sie an. Viel wichtiger ist, dass unser Streitgespräch die Mitleser überzeugt hat, (was ich bestimmt glaube), dass ich tiefer als Sie in den Fall des jüdischen potenziellen Massenmörders Kaufman eingedrungen bin, dass also meine Version mehr als Ihre hastige und teils geifernde Diskussionsführung der Wahrheit entspricht.
Ihre Unfähigkeit, sachlich zu diskutieren, wurde allein durch Ihre Antworten an Leser Freibeuter offensichtlich, der zwar wütend, aber logisch richtig Ihre quere Ehrenrettung jenes Sowjetjuden zerpflückt hat.
Fazit: man kann mich scharf kritisieren, mit
Gelassenheit kann ich das ertragen. Aber den Partner zu beschimpfen ist nicht mein Stil. Ein kultiviertes Gespräch ist mit Ihnen nicht zu führen. Ende der Diskussion.
Die Auslassungen, die in den bisherigen Versionen vorhanden waren, sind hier nicht mehr enthalten. Dies scheint also nun wirklich die endgültige, komplette Fassung zu sein.
Warum leugnet Ihr “Nationalen” eigentlich den Holocaust? Da ihr “die Juden” (was auch immer das genau sein mag, für mich gibt es nur Menschen, keine Rassen) doch so schlimm findet, müsste euch das nicht eigentlich ganz gut in den Kram passen?
Manche Vorschläge auf dieser Seite gehen doch auch in Richtung Vernichtung, wenn ich das richtig verstanden habe (”Schwimmreifen”, “wehe euch, wenn das deutsche Volk erwacht” usw.)
Beste Grüße,
Mann
P.S.: Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?
P.S.: Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?
“Da Leser Dekkos Zitat aus der New York Times einen so großen Raum in seiner Entgegnung einnimmt, möchte ich zunächst dazu etwas sagen. Sie können heute sogar in der gleichen Ausgabe einer Zeitung gegensätzliche Meinungen finden. Als naheliegendes Beispiel sei die Kontroverse um Frau Eva Herman erwähnt. Fast alle Zeitungen sind über Frau Herman hergefallen. Nachdem jedoch offensichtlich war, daß nahezu hundert Prozent der Leute, die sich öffentlich dazu geäußert hatten, die Haltung der Frau Herman prima fanden, sind fast alle großen Zeitungen umgeschwenkt und haben diese Frau verteidigt. In den gleichen Zeitungen konnte man also ganz entgegengesetzte Meinungen lesen. Ihr umfangreiches Zitat besagt zum Fall gar nichts.”
Meine Fresse. Ich bemühe mich ja echt sachlich zu bleiben. Aber das geht zu weit. Es gibt nur diese EINE Rezension in dieser Times-Ausgabe. Da können sie sagen was sie wollen. Sie haben ihre Behauptung nicht im geringsten auf Quellen gestützt. Nennen sie mir den verdammten Artikel, wenn es ihn gibt, sonst bleibt er nichts anderes als ihr Hirngespinst, oder was ich eher vermute, das Hirngespinst einer anderen Person, von der sie abschreiben. SIE sind in der Beweispflicht, wenn sie Behauptungen aufstellen!
“Durch einen glücklichen Umstand kann ich die Darstellungen in der deutschen Presse zum Teil sogar im Original lesen. Dass diese Texte durch Sachlichkeit bestechen, kann ich also ohne Umwege über englische Übersetzungen beurteilen.”
Ich auch. Wollen wir Zitate austauschen?
“Aufgrund welcher Quellen ich behaupte, dass Nathan Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman war, könnte ich Ihnen zwar mitteilen. Ich nehme jedoch an, dass mein Wissen Ihnen im Grunde egal ist, denn mit der Behauptung, dass ich ein Lügner sei, haben Sie ja wohl signalisiert, dass Sie mit mir nicht mehr (wenigstens sachlich) diskutieren wollen.”
Nein bitte, nennen sie mir ihre Quellen. ich bin gerne zu einer Diskussion bereit, wenn ich das Gefühl habe, dass mein Gegenüber tatsächlich bemüht ist, sich zu informieren. Das Lügner bezog sich nicht auf diese Information, sondern einzig und allein auf den Times-Ausschnitt. Natürlich steht es ihnen auch da frei, mir das Gegenteil zu beweisen. Also bitte argumentieren sie. Alles andere wäre eine Selbstdemontage. Wie ein kleines Kind: “Bäh, ich weiß wie die Hauptstadt von Frankreich heißt, ich sage es dir aber nicht!”
“Mit dieser Antwort hier kommt es mir daher gar nicht mehr auf Sie an. Viel wichtiger ist, dass unser Streitgespräch die Mitleser überzeugt hat, (was ich bestimmt glaube), dass ich tiefer als Sie in den Fall des jüdischen potenziellen Massenmörders Kaufman eingedrungen bin, dass also meine Version mehr als Ihre hastige und teils geifernde Diskussionsführung der Wahrheit entspricht.”
Quellen von Dekko: Der Times-Artikel, ein deutsches Propagandablatt. macht insgesamt 2.
Quellen von Gotthelf: 0.
wer lässt sich davon nicht überzeugen?
“Ihre Unfähigkeit, sachlich zu diskutieren, wurde allein durch Ihre Antworten an Leser Freibeuter offensichtlich, der zwar wütend, aber logisch richtig Ihre quere Ehrenrettung jenes Sowjetjuden zerpflückt hat.”
Auch sie haben meinen Beitrag nicht verstanden. es ging nicht um Ehrenrettung. Das moralische Urteil haben Freibeuter bzw. sie gerade ins Gespräch gebracht. Es ging um die Ablehnung monokausaler Geschichtsinterpretationen.
“Fazit: man kann mich scharf kritisieren, mit
Gelassenheit kann ich das ertragen. Aber den Partner zu beschimpfen ist nicht mein Stil. Ein kultiviertes Gespräch ist mit Ihnen nicht zu führen. Ende der Diskussion.”
Schade. Ich deute ihren Diskussionsabbruch als Flucht. Bis sie mir vernünftige Quellen nennen, bleibt es dabei. Ansonsten ist die Diskussion zu meinem Bedauern beendet.
PS.:
Ich könnte jetzt auch behaupten, Hitler hätte in seiner Jugend kleine Babies entführt, Ribbentrop hätte bei einem Treffen De Brinon verprügelt und Göring hätte betrunken ein kleines Mädchen mit dem Auto überfahren, ohne dies im geringsten nachzuweisen. Ist das ihrer Ansicht nach, ein kultivierter Diskussionsstil?
@Mann.
Zu Ihren Fragen gestatte ich mir zu antworten.
Zum Holokaust. wir glauben nicht, dass ein gegen die Juden gerichteter Holocaust stattgefunden hat. Unschuldige Juden sind zweifellos zu Tode gebracht worden, besonders in Rußland. Der Grund waren Repressalien als Antwort auf Grausamkeiten gegen gefangene deutsche Soldaten. Soldaten mit ausgestochenen Augen und abgeschnittenem Geschlecht konnte man häufig in der Umgebung von versteckten Partisanen-Unterkünften finden, angebunden an Bäume, wo sie sterben mussten. Als deutsche Soldaten in Lemberg einmarschierten, fanden sie dort Tausende von Ukrainern, Volksdeutschen und gefangenen Besatzungen von abgeschossenen deutschen Flugzeugen, die zum Teil zu Tode gesotten waren. Die Wut der dortigen Bevölkerung und der deutschen Soldaten war unbeschreiblich. Die Kellergewölbe eines Gefängnisses in Lemberg lagen bis fast zur Decke voller Leichen, die in der heißen Sommerluft teilweise in Verwesung übergegangen waren. Diese Kellerräume wurden dann, ohne die Leichname zu entfernen, auf Anordnung der deutschen Besatzer zugemauert.
Die Anstifter und Täter dieser Massaker waren nach Angaben der dortigen Bevölkerung jüdische NKWD-Offiziere. Es setzte eine furchtbare Verfolgung der Juden in der Stadt ein. Der zuständige höchste deutsche Offizier, General von Reichenau, wenn ich mich recht entsinne, ordnete zusätzlich als Repressalie die Erschießung von (die genaue hohe Zahl weiß ich nicht mehr) Juden an. Solche Hinrichtungen als Repressalie hat es sicher auch an anderen Orten gegeben.
Im Rahmen des Partisanenkampfes ist es dann wieder ganz gezielt zu Aktíonen gegen Juden gekommen, wie ich aus Erzählung von Freunden weiß, die zu jener Zeit dort waren. Panikreaktionen. Im Nürnberger Prozeß wurden Zahlen genannt. So haben besonders von Juden geführte Partisanen nach eigenen Angaben etwa 500tausend deutsche Soldaten getötet. Streicht man eine Propaganda-Null weg, ist das immer noch eine unglaublich hohe Zahl von 50tausend Soldaten, die von den Partisanen umgebracht wurden. Das waren tatsächlich ermordete Soldaten, da der Partisanenkampf, wie er in Rußland gekämpft wurde, gegen internationale Gesetze verstieß.
Das alles ist jedoch nicht der Holocaust mit Gaskammern und Vernichtungslagern. DEN WIR BESTREITEN, nicht leugnen. Leugnen kommt von lügen, nein, wir glauben wirklich, dass dieser Holocaust nicht stattgefunden hat.
Es gibt ja auch eine ganze Reihe von gelehrten Juden, die den Holocaust bestreiten. Dazu gehörte der jüdische Schriftsteller Ginsburg, ehemals Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde in München. Zitat: “Es gab keine Vernichtungslager, es gab keine Menschenleben auslöschenden Gaskammern, es gab keine Einrichtungen zur massenhaften Tötung von Menschen,” etc. Auch andere prominente Juden haben sich so geäußert, auch Leute, die in den Lagern waren. Das alles können Sie selbst im Netz finden.
Wenn sich also Leute im Netz gegen die Juden ohne Unterschied äussern, entspricht dies keinesfalls einer allgemein in rechten Kreisen gültigen Einstellung, sondern wird von den Führern allen rechten Gruppierungen bekämpft. Solch eine Einstellung ist in der Tat verwerflich und unangebracht.
Dass offensichtlich das Deutsch national bewusster Internetbenutzer so schlecht ist, stört mich auch. Ist das heute nicht fast überall so? Jedenfalls ist der Vorwurf berechtigt.
“Warum leugnet Ihr “Nationalen” eigentlich den Holocaust?”
Daran sind die Juden schuld, die mit ihrer Propaganda den Menschen eingeimpft haben es sei falsch 6 Mio von ihren zu töten, deswegen lässt man diesen Punkt etwas hinten an – ein nordische List, nicht mit jüdischen Lügen zu verwechseln.
“Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?”
Daran sind auch die Juden schuld, leider gibt es heute kein Kultur mehr die wo wirklich doitsche sein tut, deswegen müssen die Fußtruppen Tag ein Tag nur doitsches Bier saufen und selbst gemachte doitsche Musik hören, deswegen verblöden sie etwas, grunzen ein Idiom neben dem “Migranto” noch lyrisch wirkt, die Musik dürfte ihr permanentes Gebrüll erklären, wobei daran im Grunde die Juden schuld sind, die immer und überall so laut agitieren.
“Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?”
Und daran sind erst recht die Juden schuld, ein doitsches Weltnetz, mit doitschen Seiten und doitschen Untersehkabeln und doitscher Sorge um das ungebildete Volk dem man doch besser viele Inhalte verschweigt, würde man ohne Gewissensbisse benutzen. Wenn die Juden die Nazis jetzt auch noch dazu zwingen “jüdische Technik” (wieso “jüdisch”, verstehe ich nicht) zeigt das nur ihr infernalische Bösartigkeit, das Strafgericht wird umso schlimmer werden.
Erst einmal ist da ein gewaltiger Widerspruch in Ihrem Kommentar.
Wenn die “Nationalen”,die “Juden”so “schlimm finden”,würden sie den Holocaust nicht leugnen,sondern guthei0en.Lesen Sie sich Ihren Blödsinn noch einmal in Ruhe durch.
Den Holocaust leugnen,ist das nicht strafbar ?
Sie dürfen auf diesem Planeten JEDES geschichtliche Ereignis in Frage stellen ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.
Von der Ausrottung der Ureinwohner Amerikas bis zur Existenz Jesus ist alles hinterfragbar.
Sie haben offensichtlich immer noch nicht begriffen,was das eigentlich ist.
Ein DOGMA.
Hier die Gedanken eines US-Historikers zu diesem Thema
“Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?”
Muß richtig heißen.
“Und warum sind so WENIGE “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?”
Lesen Sie die Kommentare der Linken eigentlich ?
“P.S.: Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?”
@Mann und an all die anderen, die sich hier hin und wieder wundern, warum “wir Nationalen” den “Holocaust” “leugnen”.
Erstens treiben sich hier auch ein paar “Nationale” rum, die noch immer ganz ganz feste an die offiziell verkündete Version vom “Holocaust” glauben. Außerdem gibt es bei den vielen Lesern sicher erhebliche Unterschiede im Umfang des Anzweifelns. Du brauchst also nicht alle Altermedia-Leser in einen Topf zu werfen.
Zweitens lehne ich den Begriff “leugnen” ab. Aus zwei Gründen. Erstens impliziert er meistens eine persönliche Schuld des Angesprochenen, was in diesem Fall ziemlicher Stuss ist. Zweitens impliziert das Wort “leugnen”, daß man etwas wider besseren Wissens abstreitet. Also schon wieder Stuss. Weder du, noch ich, noch sonst wer weiß genau, was damals wirklich passiert ist.
Die einen glauben eben ganz fest an die öffentlich verkündete Version, die anderen zweifeln aus verschiedenen Gründen an dieser Version. Und eben auch in unterschiedlichem Maße.
Zur Erläuterung: Die sogenannten Holocaust-Revisionisten bestreiten weder, daß die Juden im Dritten Reich verfolgt wurden, noch daß sie in Konzentrationslager gepfercht wurden oder daß viele von ihnen in deutscher Gefangenschaft umkamen.
Was angezweifelt wird, ist, daß es einen Plan gab, alle jüdischen Menschen zu ermorden, und daß dieser Plan mit Giftgas (Zyklon B und Dieselabgase) in den sogenannten Gaskammern auf industrielle Weise durchgeführt wurde. Die Existenz von Gebäuden, die heute als Gaskammern bezeichnet werden, wird auch nicht angezweifelt, sondern der Zweck dieser Gebäude. Und die Zahl von 6 Millionen ermordeter Juden und fast noch mal sovieler Nichtjuden wird auch angezweifelt.
Falls deine Frage ernst gemeint war und du wirklich wissen willst, wie man als normal denkender Mensch an etwas zweifeln kann, an das praktisch die ganze Welt ganz ganz feste glaubt, gehe auf vho.org und lade dir folgende Bücher runter:
“Vorlesungen über den Holocaust” und “Auschwitz-Lügen” von Germar Rudolf. Alle Bücher sind dort kostenlos als pdf-Datei runterladbar.
Wenn du englisch kannst, such’ nach den Videos “One third of the Holocaust” und dem David-Cole-Interview. Als Buch empfehle ich noch “The Gas Chamber of Sherlock Holmes”. Letzteres gibt’s auf der CODOH-Webseite.
Ich geh’ mal davon aus, du weißt wie man die Google-Zensur umgeht, wenn nicht, frag’ einfach.
Eines der wichtigsten Argumente der Revisionsiten ist das Rudolf-Gutachten, das kann man sich auch bei vho.org runterladen.
Dann mußt du dir natürlich auch die andere Seite anhören.
h-ref ist so eine Adresse, dann noch Nizkor oder das Holocaust-History-Project.
Dekko, Dosso oder Feldpost (das sind hier unsere todesmutigen antifaschistischen Frontkämpfer) werden dir sicher gerne behilflich sein, wenn du ein paar konkretere Links suchst, wo die Revisionsiten angeblich “widerlegt” werden.
Weil die Diskussion in Deutschland teilweise strafbewehrt ist (auf explizites “Leugnen” stehen fünf Jahre Knast) findet ein Großteil der Diskussion in englischen Foren statt. Das wichtigste revisionistische Forum dürfte das CODOH-Forum sein, eines der wichtigsten antirevisionistischen das RODOH-Forum. Wenn du interessiert bist, stell’ beiden deine Fragen.
Deutsch versteht man da übrigens auch.
Stell’ beide Seiten auf die Probe. Natürlich nicht nur eine Frage und nicht gleich mit der ersten Antwort zufrieden geben. Ich denke, du bist helle genug, um dann selber zu merken, welche Seite mehr Sinn macht.
Übrigens, es hat noch nie ein unabhängiges internationales Gutachten zu den angeblichen Greueln in Auschwitz oder den Aktion-Reinhardt-Lagern gegeben. Jegliche Beweisanträge vor deutschen Gerichten wurden und werden abgelehnt, mit der Begründung, alles wäre “offensichtlich”, obwohl diese Offensichtlichkeit niemals mit unabhängigen und seriösen forensischen Gutachten hergestellt wurde. Da sperrt man lieber Menschen für mehrere Jahre ein, bevor mit sich ihre Beweisanträge auch nur ansieht.
Die ganze Geschichte basiert nur auf ein paar zweifelhaften Zeugenaussagen und noch weniger Dokumenten. Wenn du verstehen willst, warum zweifelhaft, les dir diese Aussagen einfach mal selber durch, die meisten kommen dann von selber auf den Trichter. Oder lies dir das Wannsee-Protokoll durch. Alles online.
Und dann erkundige dich mal, was die Alliierten im ersten Weltkrieg für eine Greuelpropaganda-Nummer gegen Deutschland gefahren haben. Sowas lernt man nicht in der Schule, ist aber offziell bestätigt. Kannst dich in jeder Bibliothek oder zur Not bei Wikipedia drüber informieren. Und dann führ dir noch mal vor Augen, was die Amis nach dem zweiten Weltkrieg für eine Liste von Betrügereien im großen Stil auzuweisen haben, mit denen sie ihre Kriege gerechtfertigt haben: Gulf of Tonkin-Incident, die Brutkasten-Aktion vor dem ersten Golfkrieg, die vertuschte Nummer mit der USS-Liberty, Weapons of mass destruction im Irak, usw. Also vor und nach dem zweiten Weltkrieg Propagandalüen im großen Stil. Nur im zweiten Weltkrieg soll alles wahr gewesen sein? Ich hoffe, du bist im Alltag nicht auch so leichtgläubig. Meinst du nicht auch, es könnte auf jeden Fall nicht mal schaden, sich einige Dinge noch mal genauer anzusehen?
Und noch was: Bis jetzt hälst du das wahrscheinlich immer noch alles für ziemlich lächerlich. So hab’ ich auch mal gedacht. Und politisch hätte ich mich damals auch eher links eingeordnet. Mein Rat an dich: Wenn du in Zukunft weiter ruhig schlafen möchtest, vergiß das Wort Revisionismus. Streich es aus deinem Kopf und verschwende nie wieder einen Gedanken daran.
ZITAT
DIE REVOLUTION BEGINNT IM GARTEN
Wir hegen den Garten, und der Garten hegt uns. Aber was von weitem aussieht wie eine Idylle, ist für viele Menschen in Wahrheit der verzweifelte Versuch, ein winziges Stück Erde aus dem großen Krieg gegen die Natur herauszuhalten, ist der Versuch für sich und seine Freunde Schönheit und Frieden in das Leben zu bringen. Der Garten ist nicht eine Flucht ins kleine Glück, sondern Protest und Widersetzlichkeit, auch wenn es vielen Gartenfreunden nicht so bewusst ist. Tag für Tag mahnt uns der Garten mit Düften, Farben und Gestalten daran, daß die Erde mit zunehmender Geschwindigkeit der Habgier, der Machtsucht, der Eitelkeit, also der Dummheit, zum Opfer fällt, erinnert uns daran, daß viele Menschen für das persönliche „Outfit“, für Urlaub, Autos, für Konsum jeder Art, aber auch für Raketen und Kriege bezahlen müssen, in bar oder mit Leib und Leben. Da erhebt sich Entsetzen und Wut, weil das Gemeinwesen, die sogenannte Politik, durch Eigennutz bis in die Wurzeln (Kommunen) verdorben ist. Wer von den vielen überbezahlten Politikern wird seinem Schwur auf das deutsche Volk gerecht ?
Ist nicht schon die unverhältnismäßige Höhe deren Bezüge Verrat am Volk ? Haben doch diese Leute diesen nicht mehr zu bewältigenden Schuldenberg erzeugt !
Man braucht kein besonders tiefgründiger Denker zu sein, wenn man zu dem Gedankenschluß kommt, daß die von staatswegen herbeigeführte Überschuldung bedingte Not, das Chaos und das oft heulende Elend nur dann gebannt werden kann, wenn sich die Besonnenen auf die Grundlagen einer einfachen, natürlichen Lebensführung konzentrieren würden. Kein noch so starker Anreiz des modernen, technisierten Lebensstils dürfte die Menschen verführen können, weil doch dieser allweilige, gigantische finanzielle Aufwand immer von irgendwem bezahlt (erarbeitet !) werden muß. Irgendwer muß sich hinstellen für diesen Wahnsinn und muß das Wertvollste geben, was er besitzt: nämlich kostbare, unwiederbringliche Lebenszeit.
Es muß doch verwundern, daß nach dem letzten Weltkrieg das restliche deutsche Volk nichts anderes im Sinn hatte, als die zerbombten Städte wieder aufzubauen und auf rein materialistischer Grundlage das sogenannte „Wirtschaftswunder“ zu vollbringen. Damit lockte man Massen von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Herren Länder in unser Land und betrieb so die Überfremdung und Überschuldung. Hätten die restlichen Deutschen nach der Katastrophe des Weltkrieges besser die Ruinen der zerbombten Städte liegen lassen und hätten sie im Hinterland ihre Gärten errichtet, dann stünde unser Land heute besser da. Und die Ruinen wären ein Mahnmal für die Nachkommen. Die restlichen Deutschen haben damals ihre Chance vertan. Stattdessen vegetieren sie heute überwiegend in Wohnsilos. Und sie leben durch die allgemeine Überschuldung auf Kosten der Nachkommen.
Einst galt das germanische, freie Boden-Nutzungsrecht, das den Menschen eine gerechte und gesunde Lebensgrundlage geboten hat. Der Gartenbau steht heute unter der Not des römischen Boden-Eigentumrechtes, das mit List und Gewalt bei uns eingeführt wurde. Im Zeichen des Kreuzes vernichtete man die einst freien, stolzen Bauern oder machte sie zu Sklaven (zu „Leibeigenen“). Daran beteiligt war maßgeblich Karl „der Große“, Agent der römisch-christlichen Mission, ein Landräuber und Massenmörder, der von der r.k. Kirche als „heilig“ verehrt wird. Die Geld- und Machtgier der aus dem Süden nach Norden eindringenden Priester und Nomaden verdrängten mit der Zeit das Naturrecht auf Grund und Boden.
Es wird eine gründlich andere Gesinnung nötig sein, wenn man sein Leben neu gestalten will. Das nämlich setzt voraus, daß man sich in allen wichtigen Bereichen der Verdummungs- und Verführungsmacht der profanen Welt widersetzt und auch seine Arbeitskraft dauerhaft dem Staat mit seinen zerstörerischen Tendenzen entzieht. Schwarzarbeit soll verwerflich sein ? Sind wir nicht zum Widerstand verpflichtet ?
Nicht irgendein „Job“ ist anzustreben, sondern ein Beruf im Sinne einer Be-Rufung. Leider sind die Bildungsstätten heute weit entfernt von Humboldt und Pestalozzi. Aus Geld- und Machtgier haben die „Verantwortlichen“ die Ideale der Volksbildung verraten. Deren Schulen dienen dem Kommerz, sie dienen dem nackten Materialismus und so (symbolisch) dem Teuflischen.
Notwendig ist auch eine weitgehende Konsumeinschränkung auf Waren und Dienstleistungen. Das ist die Forderung unserer Zeit. Nur auf diese Weise gelangen wir zu einer gesunden Lebensgrundlage in dieser kranken, konsumneurotischen Gesellschaft.
Ein klares und sicheres Erkennen von Wert und Unwert (Schädigung) wird künftig verlangt, denn jede Ablenkung vom Wesentlichen, ein Sichverlieren in Nebensächlichkeiten kann schlimme Folgen nach sich ziehen. Aber statt sicheres Erkennen „glauben“ die Leute lieber an irgendwas, denn das ist einfacher. Gerade die Gläubigen (die Juden, Christen, Moslems), haben die Grundlage dieses weltumgreifenden Irrsinns ermöglicht, weil die weitaus meiste Zeit ihre Hirne und Hände von profanen, wenn nicht gar teuflischen Dingen, in Anspruch genommen waren. Nicht der „Geist Gottes“ führt(e) diese Gläubigen und ewig Gestrigen, sondern die harten Kommandos der zweifelhaften Sachzwänge geben den Ton an. Diese Leute hängen am Geld und an ihren fragwürdigen Gewohnheiten bis hin zum Fleischtopf, aus dem sie ihre Sucht befriedigen und leben wiederum auf Kosten anderer (der Tiere).
Zu einem Ausbeuter und Zerstörer der Erde muß zwangsläufig jeder werden, sobald er sich in irgendeiner Weise in der technisierten Arbeits- und Konsumwelt und deren Verwaltung betätigt. Mag er auch noch so arglos und mit gutem Willen sein Werk tun, die gigantische Apparatur, in welcher alles mit allem und jedes mit jedem in Zusammenhang steht, leistet unaufhaltsam ihr Zerstörungswerk. Sie nimmt keine Rücksicht auf Tugenden, auf Gebete, Glauben, Hoffnung und Liebe. Alle menschliche Tugend wird von der neuzeitlichen Sklaverei („Arbeitswelt“ genannt) vereinnahmt und verstärkt so noch die allgemeine Zerstörung. Die Verbrecher der Erde leben davon, daß sich die wirklich guten und hoffnungsvollen, jungen Menschen in fragwürdigen Diensten aufzehren.
In Irrtum und Ahnungslosigkeit gefangen, hat der Mensch sich selbst allmählich in Umstände hineinmanövriert, die seine Versklavung an schädliche Gewohnheiten so tief eingefahren haben, daß er heute die bösen Auswirkungen, die zermürbenden Nöte und Plagen, als unabänderliches Schicksal hält. Die ganz realen Zusammenhänge werden den Menschen nicht mehr klar bewußt. Es ist alles nur noch dumpfe Daseinsnot und wird auch als solche empfunden – diese sei nun einmal -so glauben es die Gläubigen- auf der Erde von jeher gegeben, die Erde als „Jammertal“ im römisch-christlichen Sinn. Eine wirksame Abwehr dieser so tief eingedrungenen Übel im menschlichen Bewußtsein ist schon deshalb schwierig, weil für eine gründliche Besinnung die erforderlichen, günstigen Lebensverhältnisse schon lange zerstört worden sind. Die Menschen heute arbeiten weit mehr als die Hälfte ihrer Zeit nur für die „Volksvertreter“ und deren Verwaltung. Wer heutzutage ein Grundstück besitzt, wird zu jeder Gelegenheit von diesen teuflischen Mächten angezapft mit Grundsteuer (jedes Jahr !), Grunderwerbsteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer usw. Mit welchem Recht kassieren die „Volksvertreter“ immer wieder Geld für etwas, das ihnen garnicht gehört ?
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Trotzdem: alle unsere Bemühungen bleiben ohne Sinn, solange wir uns nicht entschließen, den einen vernünftigen Weg zu gehen, nämlich mit aller Kraft und Hingabe sich einen kleinen oder größeren Lebensraum zu schaffen, in dem die geistige Gewalttätigkeit weitgehend abgeschirmt ist und den Menschen zu Ruhe und Frieden kommen läßt. Die eigene Anspruchslosigkeit ist dabei der beste Schutz vor Räuber ! An einem Garten gehen Verbrecher vorbei, weil es nichts (außer Gemüse und Obst) zu holen gibt. An vielen Gärten gingen auch Weltkriege vorbei.
Der denkende und fühlende Mensch ist aufgerufen zu einer Revolution seiner Lebensweise. Naheliegend ist dabei ein Gartenland und dort die ständige Mehrung der Fruchtbarkeit. Nicht die aus Geltungssucht und Profitgier hervorgebrachten Machwerke sollen gepflegt werden, sondern das, was von Natur aus die Schöpferkraft auf die Erde gebracht hat, das, was Leben in sich birgt und deshalb allein heiliges und menschenwürdiges Dasein ermöglichen kann.
Was die verirrte Menschheit dringend benötigt, ist eine Aufklärung, die ohne viel Reden und kunstvolle Rethorik hinweist auf die einzig richtige und somit segensreiche Lebensweise im Garten und damit auf das Werk des Friedens. Ein mutiges Handeln tut Not.
Welthungersnot ? Das meiste Land der Erde liegt brach oder wird durch Viehwirtschaft und Bodenspekulation fehlgenutzt. Also erkennen wir: die Revolution beginnt im Garten.
Literatur:
Zum natürlichen Gartenbau gibt es reichlich Literatur, aber allgemein ohne die Forderung nach freiem Bodennutzungsrecht.
Warum leugnet Ihr “Nationalen” eigentlich den Holocaust?
Warum “leugnet” ihr “Linken” eigentlich nicht den Holocaust?
…für mich gibt es nur Menschen, keine Rassen.
Wenn Blödheit weh täte, müsstest du pausenlos schreien.
…wenn ich das richtig verstanden habe.
Wenn das Wörtchen “Wenn” nicht wäre…
Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?
Wie meinen?
Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?
Die Juden haben nie eine Technik gehabt.
Sie hatten nie eine, sie haben keine und werden auch nie eine selbst haben/entwickeln.
Haben alles nur geklaut.
Z.B. Raketentechnik.
Und das sie es überhaupt wagen zu behaupten, sie seien die Schöpfer und Förderer der Kunst, Technik, Zivilisation etc. , ist an bodenloser Lügerei nicht mehr zu überbieten.
Während die arischen Völker immer schon die Schaffenden waren, war der Jude immer nur der Verfall für dessen Wirtsvolk.
Außer Not, Tod, Elend, Krieg, Zins, Verfall, Blutzersetzung und Wucher hat der Jud auf dieser Welt nichts zu stande gebracht.
Er ist wie ein Krebsgeschwür, daß den Körper bzw. Wirt zerfrisst, indem er selbst lebt.
Nur wenn man dieses Problem rechtzeitig erkennt und entfernt, kann der betroffene (Volks-)Körper wieder heilen und gesunden.
Ihre Antwort an Leser “Mann” habe ich soeben gelesen. Von Ihnen könnte ich tatsächlich noch was lernen. Ihr Stil ist auch erfrischend. Schade, dass wir uns nicht kennen.
Ja, vielen Dank, das war ja schon mal sehr aufschlussreich.
Das schiebe ich doch gleich noch mal eine Frage nach:
Wie stehen denn “die Nationalen” zu den ziemlich offensichtlichen Vernichtungsfantasien gegen die “Saujuden”, wahlweise auch “Drecksjuden”, die hier von einigen Diskussionsteilnehmern geäußert werden? Hört man da um der gemeinsamen nationalen Sache willen schon mal weg? Oder will ich mit solchen Nachfragen nur den deutschen Namen in den Schmutz ziehen?
Gegenfrage: Warum ist eigentlich für Leute wie Dich ein Massenmörder wie Pol Pot ein Heiliger, den man nicht kritisieren darf?
Oder anders formuliert: Fühlst Du Dich eigentlich bei der Vorstellung sexuell stimuliert, dass Dein Parteifreund und Vorbild Pol Pot tausende 8-Monate alter kambodschanischer “Neonazis” u.a mit Schaufeln totschlagen liess? Und das alles auch noch “pikanterweise” von heute führenden Sozis und Grünfaschisten mitfinanziert wurde.
Ich weiss, der Massenmord an 1.5 Millionen Kambodschanern war und ist für viele Sozis und Grüne nach wie vor eine politisch-korrekte Verhaltensweise gewesen und sie sind auch heute noch ungeheuer stolz darauf, dass sie indirekt an diesem Verbrechen mitwirken “durften”.
Für mich dagegen sind solche Leute perverse, sadistische Mörder und eben keine Heiligen. Ich verurteile JEDEN Massenmord und differenziere im Gegensatz zu dir nicht zwischen “guten” Massenmördern (Pol Pot und andere Sozialdemokraten) und “bösen” Massenmördern (Hitler und Konsorten). Das unterscheidet uns. Was ich nicht begreife, ist, wie Du angesichts dieses Sachverhaltes auf die Idee kommst, andere moralisch ins Abseits zu stellen.
Ich bin ein richtiger Neuling in Sachen der “neuen Rechten”, des “nationalen Widerstands” usw., altermedia und metapedia usw., das sind ja alles ganz neue Welten für mich. Erst durch die Friedman-Mahler-Sache drauf gestoßen.
Deswegen wusste ich auch gar nicht, dass jeder, der hier eine Frage stellt, zugleich ein Pol-Pot-Verehrer ist. Ich werde da in Zukunft dran denken.
Deswegen keine Frage, sondern nur noch die Mitteilung, dass ich den Artikel “Holocaustleugnung” in der Metapedia sehr interessant fand. Das ist hier ja ein wichtiges Thema.
Wie stehen denn “die Nationalen” zu den ziemlich offensichtlichen Vernichtungsfantasien gegen die “Saujuden”, wahlweise auch “Drecksjuden”, die hier von einigen Diskussionsteilnehmern geäußert werden? Hört man da um der gemeinsamen nationalen Sache willen schon mal weg?
Ja hier halten sich auch ein paar Spinner mit besonders kranker Phantasie auf. Es ist allerdings eine sehr kleine Minderheit.
Unser Paradebeispiel ist “Faravahar”, der sich vor kurzem noch “die times” genannt hat. Wir hatten hier schon ein paar Diskussionen mit ihm. Die einen halten ihn für einen Provokateur von der anderen Seite, die anderen einfach für einen hoffnungslosen Fall. Er verteidigt sich damit, daß er sich besser fühlt, wenn er sagt, was er denkt. Gegen die Vermutung, daß er ein Provokateur ist, spricht, daß er durchaus nicht selten interessante Links zu aktuellen Themen findet und hier reinstellt. Direkt danach kommen dann aber regelmäßig Kommentare, bei denen sich wahrscheinlich auch viele andere hier denken, daß “Faravahar” eingesperrt gehört.
Bei Altermedia herrscht nunmal absolute Zensurfreiheit, und das wird bis auf ganz krasse Fälle und krasser Mißachtung der Rechtschreibung auch ziemlich konsequent durchgehalten. Das stört hier auch einige, aber immerhin kann hier wirklich jeder schreiben, was man von den meisten linken Medien nicht behaupten kann.
Wir haben wie gesagt versucht, es Faravahar zu erklären, aber ohne Erfolg.
Wir könnten uns jetzt also jedem kranken Kommentar von ihm und anderen auf ihn stürzen und uns davon distanzieren. Nur hält eben keiner solche Spinner für so wichtig und die Leute haben auch anderes zu tun. Wir haben es ein paarmal versucht und haben es dann aufgegeben. Wahrscheinlich ist allen anderen durchaus klar, daß solche kranken Spinner dem Image von national denkenden Menschen massiv schaden. Nur Faravahar und ein paar andere kapieren das nicht. Was wiederum dafür spricht, daß es doch Provokateure sind. Wenn ich dem rechten Lager schaden wollte, würde ich jedenfalls so einen wie “Faravahar” hier reinsetzen.
Also ich halte diese “Vernichtungsphantasien”, die ja angeblich alle “Rechten” haben, für ein typisches Medienklischee. Ich habe keine solche Phantasien, und ich denke, die große Mehrheit hier auch nicht.
Bei einigen Äußerungen glaube ich im Übrigen, daß es mehr etwas mit Frustration und Angst zu tun hat.
Ein Großteil der Leser hier dürfte von der offiziellen Version vom Holocaust nicht mehr ganz überzeugt sein, die meisten halten Multikulti für ein gescheitertes Experiment (oft wegen persönlicher Erfahrungen) und die offiziellen Prognosen, daß die deutschstämmige Bevölkerung in ein paar Jahren zu einer Minderheit im eigenen Land wird, sind auch bekannt. Die Leute haben Angst um ihre Zukunft, und sie sehen, daß die Entwicklung in die – aus ihrer Sicht – falsche Richtung sich auch noch beschleunigt.
Verbunden mit der eigenen Machtlosigkeit führt das natürlich zu Frustration, und eben zu den von dir erwähnten “Sympathiekundgebungen” gegenüber denen, die man dafür für verantwortlich hält.
Ich bin kein Verschwörungstheoretiker und ich glaube nicht an eine jüdische Weltverschwörung, oder daß irgendwer uns ausrotten will, aber da du ja mittlerweile meine Meinung zum Thema Holocaust kennst, kannst du dir vorstellen, daß meine Einstellung zum Judentum auch mal etwas – na sagen wir mal vorsichtig – unbelasteter war.
Und unser “Zentralrat” hat ja bekanntermaßen auch nichts anderes zu tun, als in jedes Fettnäpfchen zutreten, und damit das Bild der Juden bei den Deutschen auch nicht gerade zu verbessern.
Wie gesagt, ich bein kein Verschwörungstheoretiker, davon gibt es hier allerdings anscheinend wirklich eine Menge. Von diesem Teil der Leser kommen dann öfters mal etwas unfreundlichere Bemerkungen zum Thema Juden, aber wohl eher keine ernstgemeinten Vernichtungsphantasien. Ein paar Zyniker haben wir natürlich auch. Jedenfalls ist die Leserschaft hier, wie schon erwähnt und wie du dir bei einigem Nachdenken wohl auch selber denken kannst, doch etwas bunter, als du vielleicht erst vermutet hast.
So, ich hoffe du weißt diese lange Antwort zu schätzen. Wenn du an einer konstruktiven Diskussion interessiert bist, nur zu. Wegen der fehlenden Zensur wird es hier allerdngs meistens schnell unfreundlich.
“Dekko, Dosso oder Feldpost (das sind hier unsere todesmutigen antifaschistischen Frontkämpfer)”
Ich nicht.
War niemals Antifa-Mitglied und werde auch nie eins sein. Hatte Phasen in denen ich ausgelöst durch naiven Idealismus und jugendlichen Subversionsdrang mit anarchistischen Theorien von Bakunin bis Berkman geliebäugelt habe, diese sind aber mittlerweile vollends überwunden. Linksliberal könnte man mich wohl nennen, wenn man unbedingt kategorisieren muss, würde mich aber eher selbst als unpolitischen Zyniker und potentiellen Nichtwähler bezeichnen. Zumindest halte ich am politischen Ideal fest, dass politische Ideale grundsätzlich zu Pervertierung, Dogmatisierung und Totalisierung führen müssen, mag den politischen Dekonstruktivismus ebenso wie die biopolitischen Thesen Foucaults, lehne grundsätzlich jede Art von politischem Idealismus (aus oben erwähnten Gründen) ab und habe tatsächlich eine besonders starke Abneigung gegen nationalsozialistische Ideologien, gleichzeitig aber auch ein brennendes Interesse am intellektuellen ideologischen Diskurs abseits vom Mainstream, weswegen ich wissbegierig versuche Argumente und ethische Rechtfertigungen aus dem rechtsextremen Lager aufzusaugen und selbstevrständlich (soviel Offenheit muss wohl sein) zu widerlegen. Die Beschäftigung mit Revisionismus, NS-Apologie und Holocaustleugnung ergibt sich daraus zwangsläufig, wobei meine Abneigung der historisch argumentativen NS-Apologie gegenüber weitaus geringer ist als gegenüber dem Versuch der Reaktivierung eines nationalsozialistischen Deutschlands (auch wenn sich von selbst versteht das beides eng zusammenhängt).
Die Frankfurter Schule finde ich übrigens zum Kotzen (wichtige intellektuelle Antriebe, aber aus dem eigenen Idealismus heraus letzten Endes doch dogmatisiert), hege starke Sympathien für die Systemtheorie verschiedenster Ausprägung (mein guter konservativer Kern und eine angenehme Möglichkeit die subversiven Tendenzen des rechtsradikalismus als systemstabiliserend zu entlarven) und bin von historisch-wissenschaftlichem Standpunkt glühender Anhänger strukturalistischer, funktionalistischer und diskursanalytischer Ansätze (letzteres ergibt zwangsläufig das Interesse am neonazistischen Geschichtsbild, ersteres das ständige verzweifelte Kämpfen gegen Fehlinterpretationen Hilbergs und der Subsumierung verschiedenster Denkschulen unter dem Terminusder etablierten Geschichtsschreibung). Außerdem werde ich hier chrionisch missverstanden, immer wieder der Antifa, dem VS oder einer weltweiten zionistischen Verschwörung zugeordnet, obwohl ich mich einfach gerne streite, insbesonders mit Ideologen/Idealisten mit klaren unverrückbaren Standpunkten, dem fast schon pathologischen zwang unterliege im Diskurs Gegenpositionen anzunehmen allein schon um alternative Denkmöglichkeiten aufzuzeigen und einer großer Freund des intellektuellen Kräftemessens (inkl. Sophisterei, Wortklauberei und dekonstruktivistischer Diskursaushöhlung) bin.
Ansonsten versuche ich diverse Anfeindungen mir gegenüber mit einem Augenzwinkern zu sehen, freue mich über jeden hier, der den Diskurs mit mir sucht, und finde einige Schreiber hier sogar nahezu sympathisch. Manchmal überrascht es mich sogar, dass sehr differenziert denkende Menschen ausgerechnet einer solch totalitären Weltanschauung wie dem NS anhängen. Und ja, eigentlich mag ich Altermedia, irgendwo zwischen Nachrichtenportal, Propaganda, Travestie, Realsatire, Freakshow und interessantem “unzeitgemäßem” (im nietzscheanischen Sinne) Diskurs.
Dekko November 7th, 2007 at 2:40: “… , hege starke Sympathien für die Systemtheorie verschiedenster Ausprägung (…) und bin von historisch-wissenschaftlichem Standpunkt glühender Anhänger strukturalistischer, funktionalistischer und diskursanalytischer Ansätze …”
Dann werden Sie irgendwann einmal erkennen können, daß die Systemtheorie nur beschreiben kann und nichts erklärt. Während eine “strukturalistische” Abduktion die “Zwiebelschichten” der rekursiv-selbstreferentiellen Funktionalität der sozialen Gesetzlichkeiten abschichten kann und letztlich das Volk-für-Sich als einen Gedanken Gottes (schon vor der Schöpfung von Welt) aufzeigt.
Was Sie hier bringen, ist wirklich der älteste Fisch: die zionistische Lüge vom “Land ohne Volk”. Ich empfehle Ihnen: Norman Finkelstein: Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Realität und Mythos. Piper Verlag. 2001.
Ich möchte mich da weitgehend Dekko anschließen, auch wenn ich seinen Gedanken “Antifaschismus” spontan mit der Antifa gleichzusetzen für abwegig halte.
Im konkreten Fall lag mir immer mehr an Vielfalt bzw. ich reagierte auf Phrasenhaftigkeit, Parolendummheit oder subkulturelle Schundrituale immer so negativ, dass ich nie in einer Antifa im Klischeesinn war. Betrachte mich selber, als humanistischen, libertären, undogmatischen Linken, diese Schublade könnte groß genug sein, um mich darin wiederzufinden. Wobei ich kein großer Theoretiker bin und anders als Dekko gelegentlich doch recht “gefühlig” auf manches hier reagiere, bzw. gelegentlich auch Gedöns absondere um mich an der Reaktion zu amüsieren.
“bzw. gelegentlich auch Gedöns absondere um mich an der Reaktion zu amüsieren.”
Gelegentlich ist, gelinde gesagt, leicht untertrieben, aber das amüsieren am Gedöns gewisser Beiträge, in diesem falle anderer feldposten, haben wir ja schon mal gemeinsam…
Schon wieder erscheint einer meiner Beoträge nicht.
Was ist denn das für eine Scheisse?
Wenn man etwas absendet steht dann doch normalerweise, daß man noch auf die “Bestätigung” warten muß.
Wenn ich aber etwas absende, bin ich am Anfang des Artikels ohne meinen Beitrag zu sehen.
Was geht da vor?
Was du da beschreibst ist das typische Symptom, wenn dein Beitrag in den automatischen Spamfilter gelangt ist. Deshalb hängst du ja anscheinend auch neuerdings diese ganzen Zahlen an deinen Namen, wahrscheinlich, weil du schon bemerkt hast, daß der Server sich trotzdem beschwert, wenn du den gleichen Beitrag noch mal unter dem gleichen Namen abschickst. Angekommen ist es also, aber eben gefressen. Altermedia benutzt anscheinend eine externe Spamsoftware, die sich ständig an neue Spammethoden anpasst. Deshalb verändern sich auch laufend die Wahrscheinlichkeiten und Regeln, die dafür verantwortlich sind, daß versehentlich echte Beiträge gefressen werden.
Bei mir hilft es, wenn ich keine Links mehr einstelle, was allerdings sehr schade ist. Teilweise geht es aber, wenn man den Link so verändert, daß der Spamfilter den link nicht mehr als link ansieht (z.B. das www weglassen o.ä.)
In den letzten Tagen hat es ja wieder vermehrt Beschwerden über den Spamfilter gegeben, bei mir hat er auch mal wieder zugeschlagen. Deshalb hätte ich eine Frage bzw. einen Vorschlag:
Habt ihr mal dran gedacht, es mit einer Captcha-Abfrage zu versuchen? Das sind diese verfremdeten Zahlen / Buchstaben, die man zur Bestätigung eingeben muß, damit der Server weiß, daß man ein Mensch und kein Spambot ist.
Laut google-Suche wird Kommentarspam in den meisten Fällen von Spambots, also von automatischen Programmen verursacht. So eine Abfrage würde wesentlich sauberer echte Beiträge von Spam trennen und ich glaube, den meisten Lesern hier würde es nichts ausmachen, wenn sie noch ein paar Zeichen extra eingeben müßten. Wäre jedenfalls weniger ärgerlich, als dieser wildgewordene Spamfilter.
Wenn man bei google “captcha” + “wordpress” als Suchphrase eingibt, kommen da ‘ne ganze Menge Ergebnisse. Es gibt jede Menge fertige Captcha-plugIns für wordpress und auch Anleitungen, wie man die einbaut.
Ich weiß ja nicht, wie das bei Altermedia funktioniert, ob ihr da selber Kontrolle drüber habt, oder ob diese Spamsache zentral für die ganze Altermedia-Domain mit allen Subdomains für die anderen Sprachen gehandhabt wird. Falls sich das nur zentral machen ließe, könnte man die Verantwortlichen ja mal ansprechen…
“….dass sehr differenziert denkende Menschen ausgerechnet einer solch totalitären Weltanschauung wie dem NS anhängen….”
Totalitäre Weltanschauung.
Sie kriegen den Müll einfach nicht aus Ihrem Gehirn,was ?
Lesen Sie doch einmal Prof.Helmuth Diwals’ großartiges Wer,welches eigentlich in jeden Bücherschrank eines jeden Deutschen gehören sollte.
Lesen Sie dort das Kapitel über den Natioanalsozialismus.
Selbst Feinde Deutschlands bescheinigten dieser Zeit,daß die Menschen gläcklich ware in diesem totalitärem Staat,dem Dritten Reich.
“Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler.” – Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 288
Der pöse Diktator Hitler bewegte sich zwischen Hunderttausenden Menschen im offenen Wagen,während der Papst sich hinter Plexiglas verschanzt.
Schon das gab mir zu denken.
Zu keiner Zeit gab es in Deutschland mehr Volksabstimmungen als in diesem “totalitärem Staat”
Wir können uns doch nicht anmaßen,über eine Zeit zu urteilen,in der wir noch gar nicht gelebt haben.Und dann auch immer nur SCHLECHTES über diese Epoche.
@ # Faravahar5001 : November 7th, 2007 at 9:16
“Schon wieder erscheint einer meiner Beoträge nicht.
Was ist denn das für eine Scheisse?
Wenn man etwas absendet steht dann doch normalerweise, daß man noch auf die “Bestätigung” warten muß.
Wenn ich aber etwas absende, bin ich am Anfang des Artikels ohne meinen Beitrag zu sehen.
Was geht da vor?”
Evt. ein Browserproblem? Das kann auch sein.
Man muß ja nicht gleich das schlimmste befürchten.
Lesen Sie doch einmal Prof.Helmuth Diwald’s großartiges Werk”Die Geschichte der Deutschen”,welches eigentlich in jeden Bücherschrank eines jeden Deutschen gehören sollte.
Lesen Sie dort das Kapitel über den Natioanalsozialismus.
Dritter Versuch gegen den durchgedrehten Spamfilter…
@Mann:
Deswegen wusste ich auch gar nicht, dass jeder, der hier eine Frage stellt, zugleich ein Pol-Pot-Verehrer ist. Ich werde da in Zukunft dran denken.
Ich weiß nicht, was “Antifa Knallkopf” dazu veranlaßt hat, dich als Pol Pot-Verehrer zu bezeichnen.
Ich habe keine Äußerung von dir gesehen, dia darauf schließen lassen würde.
Aber du scheinst meine Ratschläge ja auch nicht erst zu nehmen. Einer davon war, nicht alle hier in einen Topf zu werfen. Nur weil einer sowas zu dir sagt, heißt es nicht, daß alle hier so denken. Und ich habe ebenfalls weiter oben geschrieben, daß du wohl nicht erwarten kannst, daß sich hier sofort alle Leser von einem Beitrag distanzieren, mit dem sie nicht übereinstimmen. Dann würde hier Chaos ausbrechen.
@Antifa Knallkopf:
Wo hat “Mann” geschrieben oder erkennen lassen, daß er ein Pol Pot-Sympathisant ist? Hälst du es für sinnvoll, jeden, der hier eine simple Frage stellt, sofort so anzufahren und ihn mit irgendwelchen Unterstellungen zu vergraulen?
@Mann:
Ich bin ein richtiger Neuling in Sachen der “neuen Rechten”, des “nationalen Widerstands” usw., altermedia und metapedia usw., das sind ja alles ganz neue Welten für mich.
Du bist ganz groß darin, voreilige Schlüsse zu ziehen. Wer hat dir gesagt, daß metapedia hier eine große Rolle spielen würde? Such’ mal, wie oft metapedia hier in Artikeln oder Kommentaren erwähnt wird. Praktisch gar nicht. Die meisten wissen gar nichts davon, obwohl hier Banner davon eingeblendet werden.
Deswegen keine Frage, sondern nur noch die Mitteilung, dass ich den Artikel “Holocaustleugnung” in der Metapedia sehr interessant fand.
Metapedia ist ein Witz. Ich habe vor ein paar Monaten mal dazu einen Beitrag in der Kommentarspalte geschrieben. Und zwar wegen des Artikels über Holocaustleugnung. Dieser Artikel ist fast wortwörtlich der gleiche Artikel, wie er in der Wikipedia steht. In diesem Sinne kann man die deutsche Metapedia wohl kaum als “alternative Informationsquelle” bezeichnen. Ich habe damals gemutmaßt, ob die deutsche Metapedia vielleicht eine Scherzaktion vom anderen politischen Lager oder von sonstwem ist, oder ob das Projekt gleich zu Anfang schon von solchen Gestalten unterwandert wurde.
Jedenfalls scheinen die Verantwortlichen der deutschen Metapedia sich an die deutsche Rechtslage halten zu wollen, sie haben also Angst vor Strafverfolgung. Und es ist komplett witzlos, einen objektiven Artikel zum Thema Holocaustrevisionismus zu schreiben, solange ein §130 StGB existiert. Und wie ich ebenfalls gesagt habe, existiert eben tatsächlich die Möglichkeit, daß auch national denkende Menschen noch ganz feste an die offiziell vorgeschriebene Version vom Holocaust glauben.
Der Metapedia-Artikel ist jedoch noch nicht mal ansatzweise objektiv, da wird vom am besten dokumentierten Ereignis der Zeitgeschichte gefaselt, und Revisionisten pauschal irgendwelche niederen Motive unterstellt. Allerdings braucht einen das nicht zu wundern, denn der Artikel ist wie gesagt fast wortwörtlich aus der Wikipedia abgeschrieben. Nebenbei bemerkt kannst du dir vielleicht vorstellen, wie schwer es sein muß, eine nationale Alternative zu Wikipedia zu betreiben. Du hast viel weniger Schreiber, aber jede Menge Leute, die nur darauf warten, dich mit Spam und Vandalismus auf die Knie zu bringenm und obendrein noch das Strafgesetz, daß es dir auch noch unmöglich macht, viele interessante Dinge überhaupt objektiv zu diskutieren.
Also, falls du weiterhin zu den Menschen gehören willst, die sich mit der erstbesten Erklärung, die ihrem Weltbild entspricht zufriedengeben, dann befasse dich nicht weiter mit dem Thema.
Falls du doch zu der winzigen Minderheit unter den Menschen gehören willst, die kritisch denken können, sich Informationen auch selber beschaffen können, Fragen selber nachgehen können und es auch für sinnvoll halten, die andere Seite zu hören, dann kommst du nicht umhin, die Texte zu studieren, die ich dir weiter oben genannt habe.
Schon mal was von “audiatur et altera pars” gehört?
Anderes Beispiel: Ich hatte schon vor Jahren mal von der sogenannten “Präventivkriegsthese” gehört, die unter anderem von Viktor Suworow vertreten wird. Danach soll Stalin einen Angriff auf Europa geplant haben, Hitler wäre aber im letzten Moment mißtrauisch geworen und wäre ihm mit einem Präventivschlag nur zuvorgekommen.
Daraufhin habe ich mich mal im Internet darüber informiert und gelangte natürlich dank Google sofort auf entsprechende Wikipedia-Artikel und andere politisch korrekte Seiten. Dort wurde dann breit erklärt, daß Suworows Thesen längst alle widerlegt wären und von “seriösen” Geschichtswissenschaftlern als vollkommen unseriös abgetan würden.
Tja, damals klang das alles sehr beeindruckend und überzeugend. Ich hab’s geglaubt und mich für Monate bzw. Jahre nicht mehr damit beschäftigt.
Bis mir durch reinen Zufall eine Videodokumentation über Suworow in die Hand viel. Danach habe ich die wichtigsten seiner Bücher gelesen und mich mit den Argumenten seiner Gegner befasst, die seine Thesen angeblich “widerlegen” würden.
Im Nachhinein muß ich sagen, es war zielich dämlich von mir, sofort der ersten Webseite zu glauben, daß Suworow widerlegt wäre. Ein objektives Bild kann man immer nur erlangen, wenn man sich beide Seiten anhört. Der Witz ist, daß ausgerechnet in Rußland immer mehr Historiker auf Soworows Linie einschwenken und sagen, “Sieht blöd aus für Rußland, aber wir müssen eingestehen, die Argumente sprechen gegen Stalin”. Russische Historiker können an die Sache eben etwas gelassener rangehen als deutsche, in Rußland hat man nicht besonders viel zu verlieren. Aber deutsche Historiker werden geradezu hysterisch, wenn man auch nur andeutet, Hitler könnte doch nicht Satan persönlich gewesen sein.
Und zu allem Überfluß ist vor kurzem sogar ein israelischer Historiker auf Suworows Linie eingeschwenkt. Und es gibt eine ganze Reihe anderer Historiker, die Bücher mit ähnlichen Thesen wie Suworow veröffentlicht haben.
Wie auch immer, wenn du dir dein glückliches Seifenblasenweltbild erhalten willst, such’ deine Informationen ruhig weiter auf Wikipedia und vergiß’ das Ganze.
klaus, sie sind echt putzig und haben offensichtlich nicht den geringsten Plan von aktuellen Totalitarismusdiskursen.
Aber das hier
“Wir können uns doch nicht anmaßen,über eine Zeit zu urteilen,in der wir noch gar nicht gelebt haben.Und dann auch immer nur SCHLECHTES über diese Epoche.” setzt dem ganzen echt die Krone auf. Ich hätte vor Lachen beinahe meinen Kaffee über den Computermonitor gespuckt. Ehrlich, großartig. Damit revolutionieren sie die gesamte Geschichtswissenschaft. Einfach herrlich!
Ich bin kein Verschwörungstheoretiker und ich glaube nicht an eine jüdische Weltverschwörung, oder daß irgendwer uns ausrotten will, aber da du ja mittlerweile meine Meinung zum Thema Holocaust kennst, kannst du dir vorstellen, daß meine Einstellung zum Judentum auch mal etwas – na sagen wir mal vorsichtig – unbelasteter war…..
Wie gesagt, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, davon gibt es hier allerdings anscheinend wirklich eine Menge.
Sie sind sich wohl nicht ganz sicher: „allerdings anscheinend wirklich“.
Überhaupt geben Sie mit Ihren Zeilen ein großes Manko preis, darum sollten Sie sich nach Ihren Holokauststudien jetzt auch um Sachkenntnis über die geistigen Hintergründe und Gruppierungen bemühen, über die schon Außenminister Rathenau(!) sagte, daß SIE das Weltgeschehen bestimmen. Wenn Sie dann viel und Richtiges darüber gelesen haben, werden Sie das Geschwafle von den „Verschwörungstheorien“ einfach schwachsinnig finden.
Denn: „Die erste Maßnahme jeglicher Verschwörung besteht darin, jedermann davon zu überzeugen, daß keine Verschwörung existiert.“
@Cogito
Das Wort “Verschwörungstheorie” ist eine Totschlagvokabel, analog zu “Antisemitismus” oder “Nazi”.
Die Frage ist, wenn nützen diese Totschlagvokabeln? Doch nur denjenigen, die nicht dazu bereit sind, sich mit mißliebigen Ansichten auseinanderzusetzen. Wozu entschuldigen sie sich im Voraus bezüglich der Verschwörungen? Es gab sie unleugbar seit Alters her und es werden garantiert nicht weniger geworden sein, da die Menschheit in ihren Interessen vielschichtiger und undurchschaubarer geworden ist.
“Ich bin ja kein Nazi, aber die BRD hat ein Ausländerproblem.”
Eine Festellung, die nur ein Feigling oder diplomatischer ausgedrückt, ein Übervorsichtiger so formuliert. Was soll die vorauseilende Entschuldigung?
“Wer sich entschuldigt, klagt sich an”, sagen die Franzosen. Demzufolge klagen sie sich bereitwillig für ihre Gedanken und Ansichten an. (Erb)ärmlich oder?
“Die BRD hat ein Ausländerproblem.”
Zunächst eine subjektive Festellung, der es zudem an Objektivität nicht mangelt, aber auch klar, deutlich und geradeaus.
Übertragen wir diese Form der “Selbstanklage” auf ein politisch unbelastetes Feld, dann wird das Absurde noch deutlicher.
“Ich bin zwar kein Idiot, aber 1 + 1 = 2.”
Klingt nicht nur idiotisch…
Was die Verschwörungstheorien angeht, war kürzlich ein lesenswerter Artikel in der JW erschienen:
München (AP) Dem rechtsextremistischen Rechtsanwalt Horst Mahler droht ein neues Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung. Diesmal geht es um ein Interview, das der ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, mit Mahler für die Zeitschrift «Vanity Fair» geführt hat. Darin warnte Mahler vor einer jüdischen «Weltherrschaft», nannte Adolf Hitler einen «Erlöser des deutschen Volkes» und bezeichnete die systematische Vernichtung von Juden im KZ Auschwitz als «Lüge».
Die Staatsanwaltschaft Landshut prüft daher die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Volksverhetzung, wie ein Behördensprecher dem «Münchner Merkur» (Mittwochausgabe) sagte. Dem Bericht zufolge eröffnete Mahler das Gespräch mit den Worten «Heil Hitler, Herr Friedman» und tätigte anschließend mehrfach rassistische und antisemitische Äußerungen.
“und letztlich das Volk-für-Sich als einen Gedanken Gottes (schon vor der Schöpfung von Welt) aufzeigt”, schreiben Sie, eingebettet in eine kleine Theorieerleuchtung, und lassen damit durch die Blume durchscheinen, daß Sie sich dem Zitatenwildwuchs aus der Linie von der Präambel der Republikaner, zum NPD Verbotsantrag, zu Udo Voigts Gruß an den Papst und letztendlich zu Thomas Brehl bei “altermedia” anschließen. Und das, obwohl die Reihe bei genauerem Hinsehen doch gleich verwelkt. Denn richtig lautet es natürlich nicht “Volk-für-sich”, ja meist nicht einmal “Völker”, sondern: “Staaten sind Gedanken Gottes” (Leopold von Ranke).
Ich will nicht leugnen, zu einigen Dingen gänzlich andere Ansichten zu vertreten, als die (zumindest scheinbare) Mehrheit der Schreiber hier. Sie allerdings empfinde ich momentan als echten Lichtblick. Nicht so sehr wegen des sachlichen Inhaltes Ihrer Kommentare, denn die Thematik ist mir bereits hinreichend vertraut. Aber der Stil, in dem sie verfasst sind, ist im Vergleich zu dem Großteil des hier zu Lesenden, wie Balsam. Und spricht sowohl für einen ausgesprochen vernunftbegabten Kopf, als auch für einiges an sozialer Kompetenz. Hätte ‘Ihre Sache’ sehr viel mehr solcher Mitstreiter, sie könnte uns anderen unter Umständen in der Tat gefährlich werden. Vielleicht bestünde dann allerdings überhaupt kein Gefahrenpotential mehr.
Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie vorsichtig man sein muß, sich nicht von wohlklingenden Formulierungen einlullen zu lassen, die mit etwas psychologischem Gespür gezielt und an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Mit Ihnen allerdings scheint es mir weder abwegig, noch wenig reizvoll, sich auf eine Diskussion konstruktiver Natur einzulassen. Falls ich Ihr diesbezügliches Angebot an Mann auch für mich in Anspruch nehmen darf, werde ich wohl bei (mir) passender Gelegenheit gerne darauf zurückkommen.
Nachtrag:
Mich persönlich würden beispielsweise Ihre Ansichten bezüglich des Odsun interessieren. Falls es auf AlterMedia bereits eine Diskussion zu dieser Thematik gibt (vermutlich gibt es die irgendwo), wäre ich über einen dementsprechenden Link dankbar.
Vielleicht ist es ja möglich, der Angelegenheit konstruktiv auf den Grund zu gehen, ohne sich dabei in einseitigen Schuldzuweisungen zu ver(w)irren?! Wäre jedenfalls schön, wirklich.
Colin Kreuzer November 8th, 2007 at 23:47 @ s’ Fritzle: “Denn richtig lautet es natürlich nicht “Volk-für-sich”, ja meist nicht einmal “Völker”, sondern: “Staaten sind Gedanken Gottes” (Leopold von Ranke).”
Lieber einhegender und pflegender Landschaftsgärtner,
nach HEGEL ruht der Staat nicht auf einem Vertrag oder äußerem Zwang auf, sondern darauf, daß seine je konkreten Subjekte eine Art von Raum und Zeit übergreifender geistiger “Person” konstituieren, in die sie vertrauen und die sie gleichsam als ihre gemeinschaftliche Sphäre anerkennen. Diese Person kann als das (geistige) Volk-für-Sich paraphrasiert werden.
Als Begriff ist dies “Volk-für-Sich” ein ungeteilter Teil des Wortes, das am Anfang von Welt war. Also ein Gedanke Gottes schon vor der Schöpfung. Und weil dies so ist, können wir aus diesem Begriff alle (grundlegende) Wahrheit des Staates herleiten. So war dies von meiner Seite aus gemeint, ganz unabhängig von RANKE.
Sie sollten einmal Steins “Die geheime Weltmacht” lesen. Vielleicht gehen Ihnen dann einige Kronleuchter in Bezug auf angebliche “Verschwörungstheorien”, ein Totschlagwort zur Mundtotmachung der Ewig-Naiven, auf. Hier nur ein winziger Auszug daraus: http://www.deutschland-bewegung.de/weiter/geheime_weltmacht.html
a) Es geht den „Nationalen“ (was auch immer das genau sein mag, für mich gibt es nur Menschen, keine Rassen) nur darum, ob ein jüdischer Holocaust stattgefunden hat oder nicht. Punkt.*
Die Frage ob ein jüdischer Holocaust den „Nationalen“ „nicht eigentlich ganz gut in den Kram passen müsste“, steht deshalb nicht zur Debatte, da es den „Nationalen“ beim Holocaust nicht um irrationale Möglichkeiten geht, sondern um konkrete Tatsachen, an deren manch einer ‘erwiesenen’ Tatsaechlichkeit sie im Sinne Poppers Zweifel hegen.
b) Was hat das angedrohte „Erwachen des deutschen Volkes” urtuemlich mit “Vernichtung” zu tun. Das deutsche Volk als solches hat in seiner Geschichte noch nie etwas “vernichtet”.
Es wäre besser, du gäbest mehr acht auf die Logik deines Denkens als auf das Geschriebene Deutsch(-)“Nationaler“.
Ist es nicht sinnig, daß der Begriff “Holocaust” erst in den Siebzigern und dann noch im Zusammenhang mit einer Hollywoodfernsehserie geprägt wurde, um ihn dann quasi posthum der Judenverfolgung während des Dritten Reiches quasi als griffigen Markennamen aufzupappen? Zur Zeit des eigentlichen Geschehens dürfte Tätern wie Opfern der Begriff “Holocaust” gleichermaßen unbekannt gewesen sein. Das nur mal zur “Geschichtlichkeit” dieses Ausdrucks. – Schriftleitung Altermedia
Wem sagen sie das! Sie haben recht, Verschwörungsskeptiker sollten sich erstmal durch und durch informieren, bevor sie sich eine Blöße geben. Für die meisten ist es wohl mit zuviel Köpfchen verbunden, die raffinierten Methoden und Druckmittel zu erkennen, mit denen unsere westlichen Demokratien internationalisiert, unsere Regierungen unterlaufen und auf ein Weltregierungssystem vorbereitet werden.
Der Ruf vom Millionär Lafontaine, Die Linke: “Ich bin für eine Weltregierung!” ist vollkommen untergegangen. Die Trägheit und degenerative Denkfaulheit der Massen macht’s möglich.
Irgendwo weiter oben wurde geschrieben, die Haltung, es habe den Holocaust gegeben, sei eine dogmatische. Da ich einfach mal vermute, die wenigsten waren noch persönlich dabei (ich jedenfalls sicher nicht), mag das durchaus nicht ganz unrichtig sein. Mit der Haltung, der Holocaust sei eine Lüge, verhält es sich doch aber grundlegend ebenso – auch auf diesem Glauben baut sich (mindestens) ein ganzes Weltbild auf, das ohne ihn in sich zusammenfällt. Denn nichts anderes als ein Glaube ist es (gehört der Glaube nicht übrigens zu den drei Tugenden des Christentums?! *schmunzel*) und nichts anderes als ein Glaube kann es sein. ‘Beweise’ gibt es für beide Haltungen in erschlagender Menge. Nur, pardon, aber ich für meinen Teil vertraue nur den geschichtlichen Berichten und Statistiken, die ich selbst gefälscht habe. Mir ist schon klar und auch nachvollziehbar, daß die Frage ob es nun so gewesen ist, oder eben nicht, als absolut bedeutsam für das Verständnis unserer Gegenwart angesehen und empfunden wird.
Die Beschäftigung mit Geschichte birgt doch aber letztlich immer einen gewissen Dogmatismus in sich.
Wie um alles in der Welt will man es denn je mit 100%iger Sicherheit sagen können, wenn man nicht selbst dabei gewesen ist?! Belogen und betrogen wird doch von wirklich allen Seiten. Ich für meinen Teil verlasse mich jedenfalls bevorzugt auf das, was sich für mich durch Erfahrung und Beobachtung UNMITTELBAR überprüfen läßt. Wenn ich glauben wollte, hätte ich nicht aus der Kirche austreten brauchen.(-:
Mir scheint mittlerweile ehrlich, das Problem ist viel eher, daß dem einen Dogmaten sauer aufstößt, daß ein anderer Dogmatismus für ‘gesellschaftsfähig’ erklärt wurde, als sein eigener.
Ich für meinen Teil verlasse mich jedenfalls bevorzugt auf das, was sich für mich durch Erfahrung und Beobachtung UNMITTELBAR überprüfen läßt. Wenn ich glauben wollte, hätte ich nicht aus der Kirche austreten brauchen.
Germar Rudolf hat sich ebenso geäußert wie Sie es tun, von ihm stammt der Satz “ich will nicht glauben, ich will wissen!”
Und mit Ihrer oben zitierten Maxime stimmen Sie ebenso mit den meisten Revisionisten überein, die wie ich hier schon mehrfach dargelegt habe, in erster Linie einen technisch-naturwissenschaftlichen Ansatz verfolgen, der sich eben “durch Erfahrung und Beobachtung unmittelbar überprüfen läßt”.
Es ist ja nicht so, daß die Revisionisten den Zeugenaussagen der Anklägerseite lediglich Zeugenaussagen der Verteidigung entgegensetzen würden und man deshalb niemals wird entscheiden können, wie es wirklich gewesen ist, da nun einfach Aussage gegen Aussage stehe.
Germar Rudolf schilderte in seinem Buch Kardinalfragen zur Zeitgeschichte. Eine Sammlung kontroverser Stellungnahmen von Germar Rudolf, alias Ernst Gauss, zum herrschenden Zeitgeist in Wissenschaft, Politik, Justiz und Medien, Berchem (Flandern), September 1996, S. 12 ff. (online bei vho.org) wie er zum Revisionisten wurde:
…und ein unpolitischer Amerikaner…
[Armin Mohler] berichtet nun in dem erstgenannten Buch von einem Gutachten, das von einem amerikanischen Techniker [Fred Leuchter, Anm. V.B.] angefertigt worden sei und in dem dieser Techniker aufgrund des Fehlens von Spuren des damals in den vermeintlichen Gaskammern von Auschwitz angeblich verwendeten Giftgases zu dem Schluß gelangt sei, es habe die Menschenvergasungen gar nicht gegeben.
Hier haben wir nun die Essenz der Faktoren, die bei mir zusammenkommen mußte, damit ich den Entschluß faßte, der Sache auf den Grund zu gehen: der Bericht eines von mir für politisch neutral gehaltenen Autors vom Gutachten eines als unpolitisch beschriebenen unparteiischen Amerikaners über eine Disziplin, zu der ich gerade meine Diplomprüfung abgelegt hatte.
…führen zur Bereitschaft zu zweifeln
Fazit: Ich war nur bereit, meine vorgefaßte Meinung über die Richtigkeit der etablierten Holocaust-Geschichtsschreibung in Zweifel zu ziehen, weil mir von politisch absolut unverdächtigen Personen Argumente nahegebracht wurde, die ich aufgrund meiner Fachkompetenz überprüfen konnte.
Der Leuchter-Bericht, von dem gerade die Rede war, hat mich nicht überzeugen können, denn er enthielt Ungenauigkeiten und fachliche Flüchtigkeitsfehler, was ich in einem Leserbrief, abgedruckt in der Jungen Freiheit irgendwann im Jahr 1990, ausführlicher dargelegt habe. Aber er hat in mein Herz den Stachel des Zweifels gesenkt. Und was das bedeutet hat, möchte ich nachfolgend erläutern, denn darin liegt der tiefste Grund meines Engagements.
Können nur Idioten zweifeln?
Wie allgemein bekannt sein dürfte, macht es keine der Weltreligionen ihren Anhängern zum Vorwurf, wenn sie an ihrem Glauben zweifeln sollten. Der Zweifel, so lehren uns die Religionen, ist menschlich und daher tolerierbar. Wer zweifelt, der ist nicht deswegen schuldig.
Als ich durch den Leuchter-Bericht anfing zu zweifeln, ob die überkommene Geschichtsschreibung über den Holocaust richtig sei, fühlte ich mich jedoch zugleich schuldig, denn in unserer Gesellschaft werden wir von Kindesbeinen an dazu erzogen, daß die Darstellungen über den Holocaust nichts als die reine Wahrheit sind und daß es sich bei jenen, die zweifeln oder gar abstreiten, nur um böse oder irre Menschen handeln kann: Extremisten, Nazis, Judenhasser, Volksverhetzer, Schwachsinnige, Verblendete, Idioten usw. usf.
Nun war durch ein rein chemisches Argument in mein Herz der Stachel des Zweifels gesenkt worden, und er war nicht dadurch auszumerzen, indem ich ihn zu verdrängen oder zu vergessen suchte, denn das gelang nicht. Ich zweifelte, fühlte mich deswegen schuldig und wußte dennoch, daß es nicht richtig sei, sich schuldig zu fühlen.
Vom Polarstern zur Sternschnuppe
Denn was für die Religionen gilt, die von ihren Angehörigen Gehorsam und die Unterwerfung unter bestimmte Dogmen erwarten, aber eben keine Schuldgefühle bei Zweifeln, muß natürlich erst recht für wissenschaftliche, hier chemisch-historische Fragen gelten, denn die Wissenschaft kennt keine Dogmen, kennt keinen Zwang zum Gehorsam und keine Bestrafung für den, der der herrschenden Auffassung widerspricht.
Warum also, so frug ich mich, wacht unsere Gesellschaft über das Holocaust-Dogma schärfer, als es jede Religion über ihre Dogmen tut? Der Grund dafür liegt wohl darin, daß diese unsere Gesellschaft den Holocaust als einen ihrer moralischen Hauptstützpfeiler ansieht. Daß dem tatsächlich so ist, habe ich verschiedentlich ausgeführt, so etwa im Buch Grundlagen zur Zeitgeschichte.
Tatsache ist also, daß unsere “Eliten” fast durchgängig der Auffassung sind, daß das Wohl und Wehe dieser Republik davon abhängt, daß die bisher gängigen Darstellungen über den Holocaust richtig sind. Ein Indiz dafür ist u.a. auch, daß wir alle in dieser Republik in dem Glauben erzogen werden, als sei der Holocaust der moralische Polarstern unseres Weltbildes, an dem sich alles auszurichten habe.
Das war unreflektiert auch meine unterbewußte Meinung bis zu dem Zeitpunkt, als mir Zweifel an der Richtigkeit des Holocaust-Geschichtsbildes kamen. Und in dem Augenblick, wo der Zweifel da ist, wird ein jeder mit der Möglichkeit konfrontiert, daß der Polarstern unseres Weltbildes sich als Sternschuppe erweisen kann, daß alles, was bisher als grundlegend richtig gegolten hat, plötzlich verkehrt sein kann.
Die Beweggründe
Hier nun haben wir die Beweggründe, warum ich mich dem Revisionismus gewidmet habe:
1. Ich fühlte mich wegen meiner Erziehung schuldig allein deshalb, weil ich Zweifel hatte, was ich auf keinen Fall als richtig akzeptieren konnte. Ich wußte, daß in einer Gesellschaft, die ihren Mitgliedern Schuldgefühle allein deshalb einbleut, weil sie Zweifel haben, irgend etwas nicht richtig läuft. Hierzulande wird man in dieser und fast nur in dieser Frage nicht zu einem kritischen Staatsbürger erzogen, der dazu angehalten wird, alles zu hinterfragen, was doch sonst als hohes Ideal angepriesen wird. Bezüglich des Holocaust wird man vielmehr zu einem unkritischen, durch Schuldgefühle eingeschüchterten, manipulierbaren Untertanen erzogen. Das hat mich damals geärgert, und es ärgert mich noch heute. Ärger führt bei mir über den Trotz geradewegs zur Gegenwehr gegen den Grund des Ärgernisses. So ist mein Charakter.
2. Durch den Zweifel an dem uns eingeredeten Polarstern unseres Weltbildes drohte meine gesamte Weltsicht aus den Fugen zu geraten. Ich war mir nicht mehr sicher, wo oben und unten, was richtig und falsch ist, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Die ewig aktuelle Frage nach Gut und Böse wurde in mir neu gestellt. Da in der Tat zur Beurteilung so vieler Fragen die Frage, wo bezüglich des Holocaust die Wahrheit liegt, nicht gerade die unwichtigste ist, wußte ich, daß ich meine Selbstsicherheit über die richtige Sicht der Dinge in der Welt nur dadurch zurückgewinnen konnte, wenn ich für mich ganz persönlich herausfand, wo denn nun die Wahrheit liegt. Oder, kurz ausgedrückt: Ich wollte meine Zweifel beseitigen, so oder so.
3. Es gibt kein wissenschaftliches Thema, bei dem alle Menschen abweichender Meinung von den herrschenden Schichten so gnadenlos verfolgt werden wie das revisionistische. Das mag für die meisten ein Grund sein, vom Thema die Finger zu lassen, meist indem sie sich einreden, daß das Thema im Prinzip für die heutigen Probleme unwichtig sei. Für mich aber ist diese drakonische Verfolgung der beste Beweis dafür, daß dies das wichtigste Thema überhaupt ist. So fällt es mir z.B. in der Rolle des advocatus diaboli leicht, jede Diskussion über gesellschaftliche oder politische Probleme durch die Anwendung der Faschismus- bzw. Auschwitzkeule in ein absurdes Theater zu verwandeln, wie es seit Jahrzehnten bei uns in Medien und Politik praktiziert wird. Beispiele aus dem realen politischen Leben hierzu könnten Bücher füllen. Eine umfassende, kritische und an der Wahrheit ausgerichtete Forschung ist daher gerade in diesem Bereich aus wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Gründen überaus wichtig. (Vgl. hierzu auch meinen Beitrag “Wissenschaft und ethische Verantwortung”, in: Andreas Molau (Hg.), Opposition für Deutschland, Druffel-Verlag, Berg am Starnberger See 1995, S. 260-288).
4. Wenn ich von meinem Naturell her eines auf den Tod nicht ausstehen kann, dann ist dies eine ungerechte Behandlung. Die Behandlung des Revisionismus und seiner Anhänger in Wissenschaft, Öffentlichkeit, Politik und Justiz aber ist eine der großen, zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten weltweit.
Beinahe ausgebremst…
Bis zum Beginn meines Promotionsstudienganges im Herbst 1990 habe ich dann lediglich zwei Bücher zum Thema gelesen, nämlich Wilhelm Stäglichs Buch Der Auschwitz Mythos und das Buch von Kogon et al. Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas.
Neben der Lektüre dieser Bücher habe ich Informationen über den sogenannten Zündel-Prozeß gesammelt, um herauszufinden, welche Argumente denn dort ausgetauscht wurden. Ich habe in diesem Zusammenhang wohl im Winter 1989/1990 erfahren, daß es sich bei Zündel, der den Leuchter-Report in Auftrag gegeben hatte, um einen Bewunderer Hitlers handelt.
Ich erinnere mich noch genau, daß diese Erkenntnis auf mich wie ein Schlag in die Magengrube wirkte, mußte ich doch nun damit rechnen, daß der Leuchter-Report eventuell doch nicht die unabhängige Arbeit eines unpolitischen amerikanischen Technikers ist, sondern lediglich das Instrument eines deutsch-kanadischen Neonazis. Aber durch solche Erwägungen waren die von Leuchter ins Feld geführten Argumente nicht aus dem Weg zu räumen und damit nicht meine Zweifel an dem überkommenen Geschichtsbild.
Mit anderen Worten: Zu diesem Zeitpunkt setzte sich bei mir die Erkenntnis durch, daß ein Sachargument auch dann ein Sachargument bleibt und als solches von einem Wissenschaftler zur Kenntnis genommen werden muß, wenn es von jemandem stammt, der dieses Argumente aus irgendeiner politischen Kalkulation heraus anführt.
…und dann doch mit Schwung weiter
Mit eigenen Forschungen auf diesem Gebiet begann ich zu Anfang des Jahres 1991, und zwar aus reiner privater Neugierde zunächst lediglich bezüglich der Frage, ob das sich im Mauerwerk wahrscheinlich bei Blausäurebegasungen mit Zyklon B bildende Farbpigment Eisenblau eine genügend hohe Langzeitstabilität besitzt, um heute noch nachweisbar sein zu können. Nachdem dies bejaht war, ging es mir um die Frage, ob und wenn, dann wie und unter welchen Bedingungen sich dieses Farbpigment in Mauerwerken verschiedener Zusammensetzungen überhaupt bilden kann.
[...]
Blankes Entsetzen…
Einen weiteren Punkt möchte ich noch mitteilen, der für das Verständnis meines Engagements vielleicht noch hilfreich ist. Bis zu meiner ersten Reise dorthin hatte ich keine exakten Vorstellungen über den Zustand der ehemaligen Krematorien in Auschwitz-Birkenau, so daß ich nicht wußte, inwiefern es überhaupt sinnvoll ist, dort technische oder chemische Untersuchungen zu machen. Ich habe mich daher vor der ersten Reise sehr ausführlich auf das vorbereitet, was ich bezüglich eventueller materieller Überreste z.B. von Gaskammern erwarten müßte, wenn die allgemein akzeptierten Berichte über die Massenvergasungen in Birkenau richtig sein sollten. So war mir zum Beispiel klar, daß die Decken der gemeinhin als Gaskammern bezeichneten Leichenkeller der Krematorien II und III drei oder vier Löcher aufweisen mußten, durch die das Zyklon B in die Kammer geschüttet worden sein soll, will man den Zeugen Glauben schenken.
Als ich am 16. August 1991 auf der zwar eingestürzten, aber noch zusammenhängend erhaltenen und teilweise auf den Stützpfeilern ruhenden Decke des gewöhnlich als Gaskammer bezeichneten Leichenkellers 1 des Krematoriums II von Birkenau stand – in ihr sollen die meisten Massenmorde des Dritten Reiches überhaupt stattgefunden haben – und als von eben diesen Löchern nicht auch nur der Hauch einer Spur zu finden war, habe ich mich ernsthaft gefragt, ob ich eigentlich in einer Welt von lauter Irren lebe. Ich kam mir auf das Schändlichste betrogen vor, betrogen von einer Justiz, die es nie für nötig gehalten hat, die materiellen Spuren am vermeintlichen Tatort einer technisch-sachverständigen Prüfung zu unterziehen; betrogen von allen Politikern dieser Welt, die es ebenso bis heute versäumt haben, auch nur eine winzige offizielle Untersuchungskommission auf die Beine zu stellen, die die Sachbeweise zur Erkundung der Wahrheit zusammenträgt; betrogen von den ungezählten Holocaust-Historikern, die es bis heute nicht für nötig gehalten haben, an den vermeintlichen Orten des Verbrechens in Auschwitz und anderswo jene Untersuchungen zu machen, die Althistoriker und Paläontologen seit Jahrhunderten an den Ruinen und sonstigen Überresten alter Siedlungsstätten unternehmen; betrogen von den Naturwissenschaftlern und Ingenieuren dieser Erde, die alle möglichen Erzählungen von Zeugen akzeptieren, ohne auf die Idee zu kommen, sich die materiellen Reste des vermeintlichen Verbrechens oder die Zeugenaussagen darüber nur einmal etwas genauer und fachkritisch anzusehen.
…führt zum Zusammenbruch eines Weltbildes
An diesem 16. August ist für mich eine Welt zusammengebrochen, und ich habe mir in der Sekunde, als ich das sah, geschworen, alles zu unternehmen, um diesen Fragenkomplex einer wahrheitsgemäßen Klärung zuzuführen. Diese meine Haltung wird man nur dann ändern, wenn man meine Zweifel an dem überkommenen Geschichtsbild, die heute zur Gewißheit geronnen sind, durch überzeugende wissenschaftliche Argumente in einem fairen wissenschaftlichen Diskurs allgemein bestätigt oder widerlegt. Niemals aber wird Gewalt mich von meinen Überzeugungen abbringen. Im Gegenteil: Sie festigt in mir die Überzeugung, daß ich Recht habe, denn nur der, dem die Argumente ausgegangen sind, muß zur Gewalt greifen.
Eros der Erkenntnis
Mit der Zeit freilich kam zu den oben erwähnten Beweggründen noch ein weiteres hinzu, nämlich das, was ich den Eros der Erkenntnis nenne. Wer sich Wissenschaftler nennt und nicht weiß, was das ist, der ist in meinen Augen kein richtiger Wissenschaftler. Die Aufregung, bei entscheidenden wissenschaftlichen Forschungen und Entdeckungen dabei zu sein; der Ansporn, Dinge voranzutreiben, von denen man weiß, daß sie neuartig und auf ihre Weise revolutionär sind; das Bewußtsein, an vorderster Front zu stehen und mitzubestimmen, wohin das Schiff der Erkenntnis fährt; das sind Dinge, die muß man gefühlt haben, um nachvollziehen zu können, was das heißt: Eros der Erkenntnis.
Nachtrag
Hat sich eigentlich schon einmal jemand gefragt, ob diejenigen, die mit allen erdenklichen Gewaltmaßnahmen, wie gesellschaftlicher Verfolgung, Gefängnisstrafen, Brand- und Mordanschlägen versuchen, die Revisionisten mundtot zu machen, und die blindwütig ihre einseitige Geschichtsauffassung den Menschen überall in der Welt aufnötigen, damit politische Ziele verfolgen? Daß diese “etablierte” Seite politischen Vorgaben folgt, ist nämlich ganz einfach zu beweisen. Als eines der Hauptargumente gegen den Revisionismus führen diese nämlich fast immer an, die Revisionisten wollten nur den Nationalsozialismus reinwaschen, um einer neuen autoritären Staatsform den Weg zu bereiten. Ob das richtig ist, kann ich nicht beurteilen, da ich noch keinen Revisionisten danach gefragt habe. Aber das tut für meine Argumentation auch nichts zur Sache. Diese Unterstellung der “Etablierten” nämlich setzt voraus, daß diese es als verwerflich ansehen, daß die Ergebnisse des Revisionismus zur Folge haben könnten, den Nationalsozialismus ganz oder teilweise reinzuwaschen. Einen Wissenschaftler aber hat nicht die Reinheit oder Schmutzigkeit der Wäsche irgendwelcher längst untergegangener Regime zu interessieren, sondern die Richtigkeit von Argumenten. Indem die etablierte Seite also ein politisches Argument gegen den Revisionismus ins Feld führt, hat sie selbst zugegeben, daß eines ihrer Hauptziele nicht etwa die Auffindung der Wahrheit ist, sondern die Aufrechterhaltung des Dritten Reiches als Sinnbild des Teuflischen – und das hat mit Wissenschaft nichts zu tun, egal wie man zum Dritten Reich auch immer stehen mag.
Ich fand es sehr interessant, dass die Schriftleitung im Zusammenhang von Ereignissen, die später als “Holocaust” bezeichnet wurden, von “Tätern und Opfern” spricht.*
Quote
“Ist es nicht sinnig, daß der Begriff “Holocaust” erst in den Siebzigern und dann noch im Zusammenhang mit einer Hollywoodfernsehserie geprägt wurde, um ihn dann quasi posthum der Judenverfolgung während des Dritten Reiches quasi als griffigen Markennamen aufzupappen? Zur Zeit des eigentlichen Geschehens dürfte Tätern wie Opfern der Begriff “Holocaust” gleichermaßen unbekannt gewesen sein. Das nur mal zur “Geschichtlichkeit” dieses Ausdrucks. – Schriftleitung Altermedia”
*Und warum auch nicht, die damalige Judenverfolgung als solche ist ja nun einmal Tatsache und wird auch revisionistischerseits keineswegs bestritten. Die Diskussion um das Thema H. als solche geht daher nicht um den geschichtlichen Fakt als solchen, sondern hauptsächlich um die Art und Weise einiger Aspekte seiner Durchführung und deren Umfang … sowie um deren politische und wirtschaftliche Ausbeutung heute. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Schriftleitung Altermedia
Es ist im Prinzip egal, ob bestimmte Geschehnisse sich wirklich so zugetragen haben, wie manche Leute behaupten, oder nicht. Gefährlich wird es erst dann, wenn bestimmte Geschehnisse als Staatswahrheiten gleich einem religösem Dogma verkauft werden und Kritik im Keim erstickt wird.
Es gibt einen Punkt in der Geschichte, in der die Wissenschaft NICHT frei ist, in der nur EINE Meinung gilt, nicht demokratisch diskutiert werden darf und wo eine bloße Meinungsäußerung als Straftat verfolgt wird.
Das ist zunächst eine Feststellung. Nun kommt die Hinterfragung. Warum wird ein bestimmtes Thema tabuisiert? Die Infragestellung dieser “Tatsache” wird unter Strafe gestellt, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung findet nicht statt. Die Frage hier ist nun: Warum ist es nicht erwünscht, nein, nicht erlaubt, zu fragen, zu hinterfragen, wissenschaftlich zu prüfen, wo doch alles heute hinterfragt und im Namen der Wissenschaft oder der Meinungsfreiheit in Frage gestellt werden darf? Wäre es nicht sogar gut, wenn Argumente untermauert und verifiziert, also bewiesen werden? Könnte man dadurch nicht den Zweiflern das Handwerk legen?
Wäre es so einfach, mutmaßt der ein oder andere, würde man es tun. Also hat man was zu verbergen, könnte ein kritischer Beobachter mutmaßen.
Nun ja, viele glauben, wir haben es mit Feinden zu tun, die im mosaischen Glauben beheimatet sind. Da fällt mir das Paradies Beispiel ein im 1. Buch Mose….. Als Eva Adam vom Baum der Erkenntnis essen ließ, wurden sie aus dem Paradies geworfen. BAUM DER ERKENNTNIS! Es ging also um Wahrheit! Erinnern sich die Juden DARAN? Haben sie Angst, dass das Deutsche Volk vom Baum der Erkenntis ißt und dann die Juden aus dem Paradies fliegen, das Judentum also seine Opferrolle einbüßt und keine Macht mehr zum Erpressen eines stolzen Volkes hat?
Willst Du einen Feind verstehen, mußt Du seine Schriften kennen. Ein Biß in den Apfel der Weisheit und raus mit ihnen aus dem Paradies! Dann sind wir frei, denn nur die Wahrheit macht frei! Das wissen sie und davor haben sie Angst.
Steter Tropfen höhlt den Stein und die Wahrheit läßt sich nicht ewig vertuschen. Schon gar nicht vom immer gleichen ewigen Juden. Daher macht die Schriften von Leuchter, Germar Rudolf, Zündel und anderen bekannt. Besorgt Euch die Schriften, im Internet findet man alles, lest und diskutiert sie.
Ich werde zuerst einmal Wikipedia befragen und dann analysieren wir. Denn es muss sicher einen guten Grund gegeben haben, warum den Juden auf einmal das Wort “Judenvernichtung” nicht mehr gefiel. Vermutlich lockte es keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor:
„The Holocaust (from the Greek ὁλόκαυστον (holókauston): holos, “completely” and kaustos, “burnt”)“
Wikipedia. Also von „komplett“ und „verbrannt“.
Dann hätten wir ja auch schon die Antwort: „vernichten“ war den Juden zu abstrakt, zu neutral, zu undeutlich, zu nichtssagend, zu emotionslos.
Wem schaudert es schon vor dem Wort „vernichten“? Niemanden. Man kann sogar einen Feind „vernichtend“ schlagen, ohne dass man ihn dabei tötet. Und, aufgepasst: unter „vernichten“ fällt auch schmerzloses erschießen.
Nein, nein, so billig kommen die Deutschen diesmal nicht davon: „komplett verbrennen“ tut viel mehr weh als blosses “vernichten”, und es assoziiert auch, dass ALLE Juden „verbrannt“ wurden – Alle.
„Vernichten“ ist also nichts fuer gewiefte Kaufleute. Denn das „Verbrechen“ (auch wieder so ein alltägliches Wort!) das die Deutschen den Juden antaten, ist ein Jahrtausend-Verbrechen, und dafür müssen sie auch tausendfach zahlen. Und die ganze Welt muss uns dabei helfen.
Dafuer aber brauchen wir etwas fuer ihre Traenendruesen – den assoziierten Schmerz im neuen Wort, d.h. ein emotionsgeladenes Wort das Wut, Verzweiflung, Zorn, Rache, Zähnefletschen, und all das tausend Jahre lang ausloest:
„Diese deutschen Schweine. Sie haben die armen, hilflosen Juden, alte kranke Männer, schwache schwangere Frauen und hilflose kleine Kinder bei lebendigem Leib, wie auf einem Scheiterhaufen, „complett verbrannt“!
Und so und deswegen ist das Wort „Holocaust“ entstanden.
Na, warum glaubst du studieren Juden, neben Jus, am liebsten Psychologie und Vermarktung?
Ein echter Jude tut nie etwas das ihn nicht reicher macht!
Gruss!
“M.F.
So gesehen spielen Sie doch auch das jüdische Spiel. Solche Typen wie Sie… Wenn man Ihre Theorien wirklich ernst nimmt, brauchen wir Juden Leute wie Sie.”
“Das sollte nachdenklich machen …”
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Du hast den ‘Tropf’ (Mahler) auf den Kopf getroffen!!!
Friedmann meinte mit diesem Satz, dass nicht nur Juden, sondern auch Nicht-Juden Mahlers Theorien nicht ernst nehmen wuerden.
Und damit hat er, Gott sei Dank, recht.
a) Denn das Judenproblem kann weder ein zweites Mal mit der NS-Ideologie noch ein erstes Mal mit der Baader-Meinhof–Idiotrie bekaempft werden.
Die Baader-Meinhof Gang hatte in der Volksschule Geografie geschwaenzt. Sie meinte die BRD laege in Lateinamerika. Sie hat somit nicht nur die deutsche Schulbildung beleidigt, sondern vor allem den deutschen Verstand. Denn ein Deutscher konnte sich, zu seiner Zeit, mit dem NS identifizieren, mit der Baader-Meinhof Gang nie.
b) Mit dem Neo-na.zismus kann das Judenproblem nicht geloest werden; er taugt hoechstens dazu, um die BRD-Regierung aus dem Beischlaf mit den Multikultis wach zu ruetteln.
Das Judenproblem, weil es ein ‘multi- oder un-persoenliches’ Problem ist, in dem sichtbare Juden nur als Spitzen des Eisbergs aufscheinen, kann einzig und allein durch persoenlich gewaltlose, friedliche Aufklaerung, Hinweisung, Identifizierung, Aufdeckung, Infragestellung, etc. bekaempft werden.
Harald Martenstein vertritt in einem Kommentar im “Tagesspiegel” die Ansicht, dass es richtig war, Mahler diesen Platz einzuräumen:
In Deutschland setzt man sich mit dem Rechtsradikalismus nicht auseinander, stattdessen läuft man vor ihm davon. Wenn die NPD einen Wahlerfolg erzielt hat, ist das Fernsehen nicht in der Lage, mit einem NPD-Funktionär ein Interview zu führen wie sonst mit jedem Kannibalen, Ex-Stalinisten oder RAF-Mörder, stattdessen wird der Mann mundtot gemacht.
Und weiter:
Dahinter steckt auch eine irrationale Furcht vor der scheinbaren Allmacht des rechtsradikalen Arguments. Offenbar können Naziparolen durch bloßes Ausgesprochenwerden die Massen verzaubern. Ein Misstrauen haben viele von uns offenbar auch sich selbst gegenüber, denn wer sich mit einem Gedanken wirklich auseinandersetzt, der muss ihn erst einmal in seinem Kopf zulassen. Das alles nützt vor allem den Nazis, deren mythische Größe als Medientabu in einem drolligen Missverhältnis zu ihrer intellektuellen Dürftigkeit steht.
Martin Luther King wäre nie auf die Idee gekommen, sich mit einem Ku-Klux-Klan-Häuptling zu einem Gespräch zu treffen, weder privat noch öffentlich. Denn er war klug und er hatte einen Begriff von Würde. Michel Friedman ist nur eitel und merkt nicht einmal, wie er benutzt wird., Hätte die Redaktion von “Vanity Fair” vorgehabt, den “Chef-Na.zi” von einem prominenten “Arier” interviewen zu lassen, gäbe es weder ein Interview noch einen Skandal.
K.S., am November 8th, 2007 um 8:30 vormittags Said:
“[…] Michel Friedman ist mal wieder im Gespräch, ohne dass Begriffe wie Kokain und ukrainische Nutten fallen.”
Irrtum. Bitte das Interview nochmal aufmerksam durchlesen.
Nachtrag zum Interview von Michel Friedman mit Horst Mahler
Veröffentlicht in November 8, 2007 von smoel
Nachdem Friedman selbst direkt nach dem Interview Anzeige gegen Horst Mahler erstattete, hat nun der Historiker Arno Lustiger, Auschwitz-Überlebender, Anzeige gegen “Vanity Fair”-Chefredakteur Ulf Poschardt und den Herausgeber Bernd Runge erstattet. Lustiger begründet die Anzeige mit Paragraf 130 STGB (Volksverhetzung).
“Dann hätten wir ja auch schon die Antwort: „vernichten“ war den Juden zu abstrakt, zu neutral, zu undeutlich, zu nichtssagend, zu emotionslos.”
Der Begriff Holocaust als neuzeitliche Bezeichnung für die Vernichtung der europäischen Juden durch den Ns geht keineswegs auf das Judentum selbst zurück. Zudem macht das ständige Reflektieren und Infragestellen des Begriffes an für sich sowohl im wissenschaftlichen als auch im gesellschaftlichen Diskurs ihre Analyse mehr als hinfällig. Mehr noch: Ihre Analyse beruht bereits auf falschen Prämissen.
“Und so und deswegen ist das Wort „Holocaust“ entstanden.
Na, warum glaubst du studieren Juden, neben Jus, am liebsten Psychologie und Vermarktung?”
Und diese Schlussfolgerung ist nichts weiter als unverifizierbarer Scheiß… Was kommt als nächstes? Dass die meisten Pornodarsteller Juden sind?*
* Das vielleicht nicht, unter Umständen aber vielleicht die Vermarkter und Macher derselben, zumindest in Gottes eigenem Land. – Schriftleitung Altermedia
Ich bin mir durchaus bewußt, daß meine Maxime – um beim Ausdruck zu bleiben – grundlegend mit dem Denken der meisten Revisionisten übereinstimmt (und vermutlich nicht nur diese eine Maxime). Deshalb schrieb ich das u.a. – ich will schließlich gerne eine Gesprächsbasis haben/schaffen, auf der wir uns gegenseitig auch wirklich verstehen können.
Daß ich diese Maxime habe, darf nun allerdings nicht zu dem Trugschluß verleiten, ich würde daraus folgernd zu den gleichen Ergebnissen kommen, wie die Revisionisten.
Ich kann nachvollziehen, was Sie da schreiben und Ihr Engagement auf der Suche nach Wahrheit ehrt Sie. Das meine ich durchaus aufrichtig, wenn ich auch der Ansicht bin, Sie haben sich in etwas verrannt, zumindest zu Teilen. Durch die Tabuisierung werden ganz klar Zweifel geschürt und durch das Vermeiden wirklich NEUTRALER Gutachten diese noch zementiert. Das steht außer Frage.
Haben Sie sich denn noch nie gefragt, ob eben das nicht sogar beabsichtigt sein könnte?! Ich schon.
Ich bin mir im Gegensatz zu Ihnen auch rein gar nicht sicher, inwieweit es klug ist ‘wissenschaftliche’ Erkenntnisse als unbedingte ‘Beweise’ anzuerkennen. Auch die Wissenschaft ist in meinen Augen nichts sehr viel anderes, als eine Art von Religion (es heißt nicht umsonst ‘Halbgott in weiß’) und ihre Gläubige sind viele. Inwieweit ihr blind zu trauen ist, stelle ich mal dahin.
Daß selbstredend mit dem Schuldgefühl der Deutschen hantiert und daraus Kapital geschlagen wird, das steht für mich außer Frage und gefällt mir sicher ebensowenig wie Ihnen. Und wo Sich mich völlig an Ihrer Seite wissen können: Ich halte rein gar nichts davon, Kritiker/Revisionisten mundtot zu machen. Ich mag Ihre Ansichten in vielerlei Hinsicht nicht teilen, werde aber bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, daß Sie Ihre Ansichten äußern dürfen.*schmunzel*
Ich habe mich nur eben auch über ein Jahrzehnt sehr intensiv mit diversen ‘Weltverschwörungstheorien’ (ich schreibe das in Anführungszeichen um deutlich zu machen, daß ich in keinster Weise daran interessiert bin, dieses Wort als Totschlagbegriff zu verwenden) beschäftigt. Gerade deshalb komme ich für mich persönlich zu dem Schluß, wer bei diesbezüglicher Forschung beim Weltjudentum stehengeblieben ist, der ist zum einen nicht wirklich nennenswert über Holey hinausgekommen und hat ergo zum anderen nicht sonderlich gründlich gearbeitet. Oder begnügt sich damit, in eher kleinen Dimensionen zu denken (Nein, auch ich glaube durchaus nicht an kleine Graue oder die Hohlwelt). Ich für meinen Teil bin eben der Ansicht, wenn man sich schon die Mühe macht, zu denken, kann man es auch gleich ordentlich tun.
Ich bin zwar geneigt zu denken, eine Massenvernichtung der Juden hat in der Tat stattgefunden.*
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich allerdings der Ansicht, es wird sich niemals 100%ig sicher sagen lassen. Weil ich dieser Ansicht bin, halte ich es nicht nur einfach für Energieverschwendung, diese Angelegenheit zu einer Art Lebensinhalt/-ziel zu machen. Ich frage mich vielmehr, ob hier nicht schlichtweg ganze Menschenleben verheizt werden. Und ob nicht eben DAS durchaus gewollt ist.
Die Verfolgung und Massenvernichtung von Juden wird, im Gegensatz zu ständig wiederkehrenden Falschbehauptungen etablierter Medien auch von ernstzunehmenden Revisionisten nicht in Zweifel gezogen, wohl aber deren Ausmaß und bestimmte Aspekte der Durchführung sowie die Behauptung von deren angeblicher Einzigartigkeit.
Das sollte man in diesem Zusammenhang nicht vergessen. –
Schriftleitung Altermedia
’sowie die Behauptung von deren angeblicher Einzigartigkeit.’
Ja nun, daß eine solche Behauptung völliger Nonsens ist, dürfte wohl jedem, der sich auch nur annähernd mit Geschichte beschäftigt, glasklar sein.
*Das sollte es in der Tat und dennoch erstaunt es, daß der gewöhnliche bundesdeutsche Bildungsphilister tagaus, tagein nicht müde wird, die Mär von der angeblichen Einzigartigkeit zu plärren. Aber hier hilft wohl kein Geschichtsstudium mehr, sondern allenfalls die Lektüre von Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Darin steht im Grunde eigentlich schon alles, was man über “Holocau$t”-Vermarktung wissen muß. Ergänzend dazu vielleicht noch das hier vom Schwejk-Vater Jaroslav Hasek, unseres Erachtens die beste Analyse eines gewissen Volkscharakters: http://de.altermedia.info/general/literarisches-das-geheimnisvolle-verschwinden-des-propheten-elias-vor-dem-senat-des-strafgerichtes-in-israel-von-jaroslav-hasek140906_6874.html – Schriftleitung Altermedia
Ich gehe ja davon aus, die Revisionisten wollen gerne Hirne erreichen, die sich über das Niveau der Zeitung mit den vier großen Buchstaben hinauszubewegen imstande sind?!
*Das tun sie für gewöhnlich auch, täten sie es nicht, würde man sie nicht so verketzern und strafrechtlich verfolgen. – Schriftleitung Altermedia
ist, der von Papst Johannes Paul II aka Karol Józef Wojtyla zum Bischof von Orléans ernannt worden war und – statt Josef Ratzinger – für einige Zeit als dessen Nachfolger im Gespräch war.
Der Christ-Jude Karol Wojtyla, Sohn der mosaischen Jüdin Emilia Katz aka Emilia Kaczorowska, war nach mosaischem Recht selbst mosaischer Jude an der Spitze der römischen “Synagoge des Satans”, um in Jargon des mosaischen Judentums zu bleiben. Siehe dazu http://web.archive.org/web/20050211180129/y-quest.net/wojtyla.htm
Die widerwärtige “Mischpoke” ist eng vernetzt und greift uns von allen Seiten an!
@Schriftleitung
Jedes historische Ereignis ist singulär, das betrifft den Bombenangriff auf Dresden ebenso wie die Vernichtung der europäischen Juden.* Ein bestimmtes (oder besser noch unbestimmtes) ‘Mehr’ von Singularität in ein historisches Ereignis hineinzuinterpretieren geschieht immer auf einer abstrakten Ebene. Hier hat die Betonung der Singularität der Shoa, des Holocausts oder wie auch man immer es nennen möchte eine durchaus sinnvolle Daseinsberechtigung. Die Singularität dieses Ereignisses ergibt sich zwangsläufig – und dem werden gerade Revisionisten wohl besonders zustimmen – aus der (nicht nur aber auch geschichtswissenschaftlichen) Rezeption der damaligen Ereignisse. So z.B. die Interpretation der Shoah als Höhepunkt und gleichzeitigem Endpunkt der Moderne, als Vollendung der Biologisierung der Politik bzw. Politisierung der Biologie, als staatlich legitimierter Massenmord, der die Geschichte als Geschichte der Rassenkämpfe in einen ideologischen Kontext gesetzt und den Kampf aller gegen alle umgemünzt hat zu einem Kampf der Völker und somit auch gleich das Prinzip des Krieges über jeden früher bekannten Bereich ausgedehnt hat (Kein individueller Selbsterhaltungskrieg, kein Bürgerkrieg, kein nationalstaatlicher Krieg, kein konfessioneller Krieg, sondern ein Krieg einer postulierten größtmöglichen Einheit, sprich des Volkes, oder in NS-Terminologie ein “Totaler Krieg”), oder eben – wohl der Standpunkt der meisten Revisionisten – der Holocaust als pädagogische Notwendigkeit um die Demokratisierung und Entnazifizierung Deutschlands, sowie die Bekämpfung jeglichen Totalitarismus zu legitimieren.
*Die Vernichtung DER europäischen Juden? Angesichts der unendlichen Wiedergutmachungsgeschichte kann wohl bestenfalls von der “Vernichtung VON europäischen Juden” sprechen, meinen Sie nicht? Das DER hat so etwas Endgültiges, was man angesichts der “Holocaust”-Opfer, die immer mehr zu werden scheinen, je länger der Krieg her ist, wohl kaum sagen. Aber da predigen wir hier wohl tauben Ohren, halten wir es daher auch weiterhin mit dem gemeinen “Pöbel”, der ist in dieser Angelegenheit nicht ganz so bigott und ganz gewiß nicht so im Auserwähltheitswahn befangen, wie Sie, Genossen – und Mischpoke.
Aber machen Sie und Ihresgleichen nur weiter so, aber wundern Sie sich nicht, wenn man über kurz oder lang den “Holocaust” vielleicht zwar nicht billigt, seinen Ursachen jedoch durchaus Verständnis entgegen bringt.
Jeder Krug geht eben so lange zu Wasser bis er bricht. – Schriftleitung Altermedia
Insofern macht dieses Singularitätspostulat durchaus Sinn, insbesondere wenn es um Systematisierung, Kontextualisierung und das allgemeine Verständnis historischer Ereignisse, Tendenzen der historischen Entwicklung und die Wahrnehmung von Geschichte geht.
Konstruktionen bleiben dies freilich immer, aber zum Verständnis bestimmter Zusammenhänge, können sie einen immensen Nutzen haben.
“Ich gehe ja davon aus, die Revisionisten wollen gerne Hirne erreichen, die sich über das Niveau der Zeitung mit den vier großen Buchstaben hinauszubewegen imstande sind?!”
Na, wenn man sich so einige revisionistische Flugblätter oder Broschüren betrachtet, sieht das aber ganz anders aus Auch die Holocaustleugner haben ihre Knopps und deren Darstellung ist weitaus populärer als die der wissenschaftlichen Arbeiten in dem Bereich. Und um diese ‘Popularität’ beim Volk zu erreichen bedienen sie sich ungehemmt der klassischen Bildpopulärwissenschaftlichenplattplakativen Mittel, und damit erreichen sie größtenteils eben auch gerade die Leute, die nicht drüber nachdenken, die sich von jedem GROSSGESCHRIEBENEN ROT EINGEFÄRBTEN WORT direkt einfangen lassen, ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen oder die Positionen kritisch zu hinterfragen (Und dann kommt eben sowas raus, wie die Erwähnung eines Zeitungsartikels der überhaupt nicht existiert).
Der Kampf um die Köpfe ist größtenteils der Kampf um den Pöbel.
Das sehe ich für meinen Teil etwas anders.
History repeats itself. Eventuelle Unterschiede ergeben sich lediglich aus veränderter Form, der Inhalt bleibt jedoch völlig gleich (weil immer menschlich. Und so gerne wir uns auch einreden, wir hätten uns so immens weiterentwickelt, in den wirklich entscheidenden Fragen und Belangen sind wir die letzten Jahrhunderte kein Stück von der Stelle gekommen. Ganz im Gegenteil könnte man manchmal fast meinen, was sich abspielt, ist keine menschliche Weiterentwicklung, sondern fast schon eine Degeneration.). Und dieser Inhalt ist letztlich entscheidend.
Deswegen ist es m. E. grober Unfug zu behaupten, eine Massenvernichtung wie sie im zweiten Weltkrieg stattgefunden hat, wäre eine einzigartige Geschichte. Massenvernichtung hat es immer gegeben und ein Vorwand dafür hat sich auch immer gefunden – ob nun Religion, Rasse, Land oder was auch immer. Die ehemalige Tschechoslowakei ist mit den Sudetendeutschen nicht wirklich anders verfahren, als die Deutschen mit den Juden.
Mit Sicherheit kann ich es natürlich nicht sagen, weil ich auch hier nicht persönlich anwesend war. Ich habe allerdings die arge Vermutung, wäre Karthago eine Millionenmetropole gewesen, hätte das an der grundlegenden Intention der Römer, die Stadt auszulöschen, dem Erdboden völlig gleichzumachen, rein gar nichts geändert. Vermutlich eher das Gegenteil. Und zwischen den Sklaven, die dort gemacht wurden, und den jüdischen Zwangsarbeitern, sehe ich persönlich lediglich den Unterschied, daß es den Sklaven im römischen Reich deutlich besser ergangen ist (Ausnahmen bestätigen die Regel). Den Römern beispielsweise ‘verdanken’ wir eine ganze Reihe liederlicher Umstände und kein Hahn kräht danach.
So ist der Mensch. Diesen schwarzen Peter einem einzelnen Volk zuschieben zu wollen, heißt in meinen Augen, die Angelegenheit reichlich überzusimplifizieren.
‘Na, wenn man sich so einige revisionistische Flugblätter oder Broschüren betrachtet, sieht das aber ganz anders aus’
Ja, sicher. Das hat mich persönlich bislang auch etwas abgeschreckt, in Bezug auf Kommunikationsversuche. Auch wenn man sich in einigen Foren umschaut, packt einen das nackte Grausen. Das betrifft nun aber wahrlich nicht nur die Revisionisten. Knallchargen gibt es immer und überall. Meistens ist das sogar die Mehrheit. Mit denen ist Kommunikation auch ein völlig sinnloses Unterfangen. Es mag zwar den Anschein haben, daß sie einem antworten, in Wahrheit ist es aber nur der Schall, der sich an ihnen bricht. Mit meinem Schuh rede ich ja auch nicht. Und der steht mir deutlich näher.
Nur denke ich, man sollte nicht von den Knallchargen auf alle schließen. Schon alleine, weil einen das im dümmsten Fall irgendwann Kopf und Kragen kosten kann. Davon abgesehen suhle ich für meinen Teil mich nicht gerne in meinen Vorurteilen.
‘Der Kampf um die Köpfe ist größtenteils der Kampf um den Pöbel.’
Das wäre dann allerdings ein ausgesprochen unkluger Kampf, denn der Pöbel ist unzuverlässig. Auf den sollte man nie bauen, so man sich selbst nicht eines Tages mit einem Messer im Rücken wiederfinden will.
Revisionisten gehören in eine Psychiatrie. Und zwar schnell, lasst euch bitte behandeln!!
Wir fürchten, da leidest du etwas unter Wahrnehmungsstörungen, diejenigen die Hilfe brauchen sind du und deinesgleichen, wenngleich wir auch der Meinung sind, daß da eh Hopfen und Malz verloren ist.
Schriftleitung Altermedia
“Diesen schwarzen Peter einem einzelnen Volk zuschieben zu wollen, heißt in meinen Augen, die Angelegenheit reichlich überzusimplifizieren.”
Wahre Worte. Sollten sich so einige Antisemiten zu Herzen nehmen, die glauben alles Unheil und alle Ungerechtigkeit der Welt auf mutmaßliche, konspirative Tätigkeiten eines einzigen Volkes projezieren zu können.*
Nun ja, dann sollte besagtes Volk vielleicht nicht so viele Steilvorlagen liefern, aber wenn jemand von Gott höchst persönlich auserwählt wurde … . Eine Hand wäscht eben die andere.
Schriftleitung Altermedia
Ja, natürlich. Das gilt für alle Seiten. Man kann nicht etwas für sich selbst einfordern, was man anderen nicht bereit ist zuzugestehen. Das heiß, man kann schon. Funktioniert nur nicht. Druck erzeugt immer Gegendruck. Das ist ein verhängnisvoller Kreislauf. Davon abgesehen zeugt es in meinen Augen von einer gehörigen Portion Narzissmus.
Zitat:
“Die Singularität dieses Ereignisses ergibt sich zwangsläufig”
Und trotzdem erwaehnen Sie die “Singularitaet” des Holocaust-Ereignisses in Verbindung mit unzaehligen folgnden Nicht- oder Auch-Singularitaeten, wenn auch teilweise im Gegesatz zu ihnen. Ein Gegensatz schliesst aber eine Regel nicht aus, sondern gehoert eher auch zu ihrer Begruendung:
a) mit der (nicht nur aber auch geschichtswissenschaftlichen) Rezeption der damaligen Ereignisse,
b) mit der Interpretation der Shoah als Höhepunkt und gleichzeitigem Endpunkt der Moderne,
c) mit der Vollendung der Biologisierung der Politik bzw. Politisierung der Biologie,
d) mit dem staatlich legitimierten Massenmord, der die Geschichte als Geschichte der Rassenkämpfe in einen ideologischen Kontext gesetzt und den Kampf aller gegen alle umgemünzt hat zu einem Kampf der Völker,
e) mit dem Prinzip des Krieges (als) über jeden früher bekannten Bereich ausgedehnt,
f) mit dem individuellen Selbsterhaltungskrieg,
g) mit dem Bürgerkrieg,
h) mit dem nationalstaatlicher Krieg,
i) mit dem konfessionellenj Krieg,
j) mit dem Krieg einer postulierten größtmöglichen Einheit, sprich des Volkes, oder in NS-Terminologie ein “Totaler Krieg”,
k) mit der pädagogische Notwendigkeit um die Demokratisierung und Entnazifizierung Deutschlands, sowie die Bekämpfung jeglichen Totalitarismus zu legitimieren.
Wo bleibt denn da noch etwas von der “Singularitaet” des Holocausts uebrig? Mit der obigen Aufzaehlung haben Sie selbst die Singularitaet des Holocausts erfolgreich ad acta gelegt – es sei denn Sie beweisen uns, dass der Holocaust nichts, aber schon gar nichts, mit irgendeinem der Punkte a) bis k) zu tun hat.
Der Holocaust gehoert genauso nur Kategorien von immer schon existierenden Kriegen an, wie es beim ersten oder zweiten Selbsterhaltungskrieg, Buergerkrieg, Nationalstaatskrieg, konfessionelle Krieg, etc. der Fall ist.
Der Holocaust ist nichts als die Weiterfuehrung von bisher bekannten und immer wieder neuen un-singulaeren Kriegsgruenden und das schon deshalb, weil in vielen vorherigen Kriegen mehr Menschen eines Volkes umgekommen sind, als Juden im 2. WK.
Immer schon hat das Raubtier-Mensch, nach Ovids “Metamorphosen” seit er begonnen hat Fleisch zu fressen, andere Menschen erschlagen, erwuergt, erstochen, vegiftet, ertraenkt, erschossen und lebend verbrannt, was man den Na.zis noch nicht nachgesagt hat.
Zuerst hat der Mensch allein gemordet, dann in der Familie, dann im Clan oder Stamm und dann als Volk. Oder hatten die Volksmoerder Alexander, Julius Caesar, Attila, Theoderich, Karl der Grosse, Tschingis Khan, Tamerlin, etc. kein Volk hinter sich? Diesen Moerdern fehlte nur die Massentoetungs-Technologie. Und dann kamen Stalin, Hitler, Mao Tse Tung, Pol Pot, Begin, Sharon und Bush I & II. Und Hitler war nicht einmal der Erfolgreichste unter ihnen. Denn noch erfolgreicher als er, sind seine haertesten Kritiker und Antigonen.
Last not least, die Holocaust-Opferzahl sinkt von Jahr zu Jahr, waehrend jene Holocaust-Experten die genau das seit Jahrzehnten voraussagen, offiziell immer noch “aus Sicherheitsgruenden” eingekerkert werden, in Wirklichkeit aber, damit der Holocaust-Geldhahn fuer die Juden nicht abgedreht wird.
Zitat:
der Standpunkt der meisten Revisionisten – der Holocaust als pädagogische Notwendigkeit um die Demokratisierung und Entnazifizierung Deutschlands, sowie die Bekämpfung jeglichen Totalitarismus zu legitimieren
Sie koennen mit dem obigen Statement nicht ernstlich die ‘Revisionisten’ meinen, sondern sicher nur jene die vom Holocaust profitieren, ihre abstossende Geldgier aber hinter pseudo-altruistischen Intentionen verbergen muessen.
The Holocaust (from the Greek ὁλόκαυστον (holókauston): holos, “completely” and kaustos, “burnt”)
Hierzu schreibt Erich Glagau:
Aber lassen Sie mich noch ein Wort zur Bedeutung des Begriffs “Holocaust” sagen. Einer, der es wissen muß, ein Herr Yehuda Radday wird in der offiziösen Bonner Wochenzeitung Das Parlament in Nr. 5/1997 zitiert:
“Zum Begriff ‘Holocaust’: Unter den verschiedenen Tieropfern im Jerusalemer Heiligtum gab es eines, das weder von Spendern noch von den Priestern gegessen werden durfte, weil es in Gänze verbrannt wurde. Das hebräische Wort für dieses Opfer war olä (wörtlich: emporsteigend), in der griechischen Übersetzung der Tora wurde das Wort holocauston (=gänzlich verbrannt) dafür verwendet. Die olä (holocauston) war, solange der Opferdienst in Kraft war und ausgeführt wurde, der höchste Ausdruck totaler Hingabe an Gott.”
[Erich Glagau, Erdachte Gespräche. Zwei Prominente sagen die Wahrheit, Kap. 24 24. Round table talk. Der Begriff Holocaust, online auf vho]
Interessant ist aber jedenfalls, daß der Begriff “Holocaust” von jüdischer Seite schon nach dem 1. Weltkrieg (ebenso wie die 6-Mio.-Ziffer) verwendet wurde, wie Don Heddesheimer in seinem Buch Der erste Holocaust. Jüdische Spendenkampagnen mit Holocaust-Behauptungen im Ersten Weltkrieg und danach [Castle Hill Publishers, Hastings 2004 - online auf vho] nachgewiesen hat.
Weiterhin gibt es nach Angaben von Benjamin Blech (The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale NJ, 1991, S. 214) eine antike jüdische Prophezeiung, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach dem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht.
Ganz böse Zungen behaupten nun, gewisse Kreise hätten in gewohnter Dreistigkeit eben nach dem Motto “was nicht paßt, wird passend gemacht” gehandelt.
Tatsächlich hat es ähnliche Meldungen schon während des Ersten Weltkrieges und insbesondere in der Zeit unmittelbar danach gegeben. [...]
Ich beziehe mich dabei auf Forschungsergebnisse des amerikanischen Autors Don Heddesheimer, der zu diesem Thema ein Buch verfaßt hat [Der erste Holocaust. Jüdische Spendenkampagnen mit Holocaust-Behauptungen im Ersten Weltkrieg und danach [Castle Hill Publishers, Hastings 2004 - vho.org/D/deh/index.html]
Schon 1915 meldeten verschiedene amerikanische Presseorgane, namentlich die New York Times, daß die Juden Ost- und Mitteleuropas ganz besonders unter den Folgen des Ersten Weltkrieges zu leiden hätten. Zwischen den Jahren 1919 und 1927 kam es in den USA zu massiven Spendenkampagnen jüdischer Organisationen, die mit der Behauptung Geld sammelten, daß fünf bis sechs Millionen Juden Ost- und Mitteleuropas vom Tode bedroht seien. [...]
New York Times, 09.01.1922: “unaussprechliche Schrecken und die endlosen Verbrechen [...], die gegen das jüdische Volk begangen wurden. Dr. Hertz erklärte, daß 1.000.000 Menschen abgeschlachtet wurden und daß 3.000.000 Personen in der Ukraine drei Jahre lang gezwungen wurden, ‘den Schrecken der Hölle zu durchleben’. [...]“
Z[uhörer]: Ist das der gleiche von Ihnen [Germar Rudolf, Anm. V.B.] zitierte Hertz, der in derselben Zeitung am 2. März 1943 von sechs Millionen jüdischen Volksgenossen sprach, die vor einer Abschlachtung durch die Nazis zu retten seien?
R[udolf]: Ja, das ist der gleiche Herr. [...]
New York Times, 07.05.1920: “[...] jüdische Kriegsleidende in Mittel- und Osteuropa, wo sechs Millionen schrecklichen, von Hunger, Krankheit und Tod geprägten Bedingungen ausgesetzt sind [...]”
New York Times, 05.05.1920, S. 9: „Um das Leben von sechs Millionen Männern und Frauen in Osteuropa vor der Ausrottung durch Hunger und Krankheit zu retten.“ [...]
New York Times, 12.11.1919, S. 7: “unglaublich tragische Armut, Hunger und Krankheit für etwa 6.000.000 oder die Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Erde [...] eine Million Kinder und fünf Millionen Eltern und Ältere.”
The American Hebrew, 31.10.1919, S. 582 f.: “Aus Übersee rufen sechs Millionen Männer und Frauen um Hilfe [...] sechs Millionen Menschen. [...] Sechs Millionen Männer und Frauen sterben [...] im drohenden Holocaust des menschlichen Lebens [...] sechs Millionen ausgehungerte Männer und Frauen. Sechs Millionen Männer und Frauen sterben [...]”
New York Times, 29.09.1919, S. 1: “6.000.000 Seelen oder die Hälfte der jüdischen Weltbevölkerung in unglaublich tragischer Armut, Hunger und Krankheit.”
New York Times, 10.08.1917: “Deutsche lassen Juden sterben. Frauen und Kinder in Warschau verhungern [...] jüdische Mütter, Mütter des Erbarmens, sind froh, ihre säugenden Babys sterben zu sehen, zumindest sind deren Leiden vorbei.”
[...]
Ganz besonders ausführlich ging ein bereits 1916 erschienenes Buch mit dem Titel The Jews in the Eastern War Zone auf die angeblichen Leiden der Juden Europas ein. 25.000 Exemplare dieses Buches wurden an Spitzenleute des amerikanischen öffentlichen Lebens verbreitet [Nathan Schachner, The Price of Liberty. A History of the American Jewish Committee, The American Jewish Committee, New York 1948, S. 63].
Darin wird behauptet, daß Rußland ein Gebiet gleichsam in eine Strafsiedlung verwandelt habe, wo sechs Millionen Juden gezwungen seien, ihr Leben im Elend zu fristen, unter ständiger Furcht vor Massakern, ohne Rechte und sozialen Status [The American Jewish Committee, The Jews in the Eastern War Zone,New York 1916, S. 19f.]:
“Eine Art Gefängnis mit sechs Millionen Gefangenen, das von einer Armee korrupter und brutaler Aufseher bewacht wird”
The Jews in the Eastern War Zone wurde damals ausgiebig von anderen Quellen zitiert, wie etwa der New York Times.
Die früheste bisher gefundene Meldung in den US-Medien über sechs Millionen leidender Juden im Ersten Weltkrieg stammt aus dem ersten Kriegsjahr:
New York Times, 14.01.1915, S. 3: “In der Welt gibt es heute etwa 13.000.000 Juden, von denen mehr als 6.000.000 im Herzen des Kriegsgebietes leben; Juden, deren Leben auf dem Spiel steht und die heute jeder Art Leid und Elend ausgesetzt sind. [...]”
Aber lassen Sie mich noch einen Schritt weiter zurückgehen. Im Jahr 1900 machte Rabbi Stephen Wise bei jüdisch-karitativen Versammlungen in den USA folgende Aussage:
”Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente für den Zionismus”
Z: Es scheint fast so, als gäbe es eine immerwährende jüdische Konstante jüdischen Leidens, genannt sechs Millionen.
R: Genau, dafür gibt es einen triftigen Grund: Benjamin Blech weiß von einer alten jüdischen Prophezeiung zu berichten, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach einem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht [Benjamin Blech, The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale, NJ 1991, S. 214]
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Nachdem der Desinformant “Dekko” hier in altgewohnter dreister Weise versucht, seine längst widerlegten Lügengeschichten fortzusetzen:
Und dann kommt eben sowas raus, wie die Erwähnung eines Zeitungsartikels der überhaupt nicht existiert
Seien die hier Mitlesenden aufgefordert, hier nachzulesen, daß ich den – angeblich nach Angaben des pathologischen Lügners “Dekko” nicht existierenden Zeitungsartikel aus den Basler Nachrichten vom 13.06.1946 – ihm sogar im Faksimile auf dem Silbertablett serviert hatte.
Zunächst danke ich Ihnen für Ihre freundlichen Worte, die die Bereitschaft erkennen lassen, in eine unvoreingenommene Diskussion einzutreten.
Ich bin mir im Gegensatz zu Ihnen auch rein gar nicht sicher, inwieweit es klug ist ‘wissenschaftliche’ Erkenntnisse als unbedingte ‘Beweise’ anzuerkennen. Auch die Wissenschaft ist in meinen Augen nichts sehr viel anderes, als eine Art von Religion (es heißt nicht umsonst ‘Halbgott in weiß’) und ihre Gläubige sind viele. Inwieweit ihr blind zu trauen ist, stelle ich mal dahin.
Die naturwissenschaftlich-technischen Untersuchungen können zumindest zur Überprüfung – und ggf. Bestätigung oder Widerlegung – von bisher nur auf Zeugenaussagen, erpressten und erfolterten “Geständnissen” und einigen “Dokumenten”, deren Fundgeschichte und Authentizität in der Regel höchst zweifelhaft ist (z.B. das sog. “Wannseeprotokoll”) basierenden Darstellungen von Historikern, “Politologen” und sonstigen Schreiberlingen, die lediglich voneinander abschreiben (”Geisteswissenschaftler sind Leute, die sich dadurch zu Wissenschaftlern erheben, daß sie sich gegenseitig zitieren”, Roland Pelzer) dienen.
Für gewöhnlich werden ja deshalb auch in jedem “normalen” Ermittlungsverfahren/Prozeß von der Staatsanwaltschaft, bzw. vom Gericht Sachverständigengutachten eingeholt. Weshalb dies in der vorbezeichneten Angelegenheit niemals geschehen ist (mit Ausnahme von Gutachten von solch parteiischen Institutionen wie dem “Institut für Zeitgeschichte”, das ein klarsichtiger Zeitgenosse mal sinngemäß eine zentrale Institution zur Geschichtsbildkontrolle genannt hat), mag sich jeder selbst beantworten.
“Der Begriff Holocaust als neuzeitliche Bezeichnung für die Vernichtung der europäischen Juden durch den NS geht keineswegs auf das Judentum selbst zurück. Zudem macht das ständige Reflektieren und Infragestellen des Begriffes an für sich sowohl im wissenschaftlichen als auch im gesellschaftlichen Diskurs ihre Analyse mehr als hinfällig. Mehr noch: Ihre Analyse beruht bereits auf falschen Prämissen.”
Mein Beitrag, den Sie beantworteten, war nicht eine Antwort darauf ob der Begriff Holocaust auf das Judentum zuruckgeht, sondern warum juedische Medien ihn erst einige Jahre nach 1945 zum erstn Mal benuetzten.
Wer nach den geradezu alljaehrlich neu erfundenen, publizierten und teilweise von oeffentlich bekannten Juden akzeptierten Holocaustzahlen heute noch von einer “Vernichtung der europaeischen Juden” unglaubwuerdig aufstoesst, muss in der Zwischenzeit auf einem anderen Planeten gewohnt haben, womit er sich als ein ernstzunehmender Diskutand selbst disqualifiziert.
Versehentlich habe ich versäumt, die Quellenangabe für die Zitate in meinem Beitrag vom 10.11.2007, 19:11 Uhr (oberhalb der gestrichelten Linie) einzufügen:
Sie sind dem Buch von Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust. Strittige Fragen im Kreuzverhör, Castle Hill Publishers, Hastings April 2005, S. 25 – 27 entnommen.
Und die Aussage von Rabbi Stephen Wise aus dem Jahre 1900 “Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente für den Zionismus” wird laut dieser Quelle in der New York Times vom 11. Juni 1900 auf Seite 7 zitiert.
Leider mangelt es mit gerade etwas an Zeit, und da ich die nächsten Tage unterwegs sein werde, u.U. auch an der Möglichkeit, mich in Ruhe an einen Rechner zu setzen. Sobald beides wieder gegeben ist, setze ich diese Unterhaltung gerne hier oder auch an anderer Stelle fort.
Derweil verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
C.K.
@Völkischer Beobachter
Eigentlich müsste ich jetzt sie als den Lügner bezeichnen. Ich habe niemals die Existenz dieses Basler Zeitungsartikel in Frage gestellt. Das ist übrigens wunderbar bei dem von ihnen geposteten Link nachzulesen. Ich hatte ihnen damals NICHT unterstellt, der Artikel existiere nicht, oder ähnliches. Ganz im Gegenteil. Auf ihre Ersterwähnung der Quelle hin, habe ich folgendes geschrieben:
“- Natürlich wieder mal die Frage nach der Quelle. Hier insbesondere wichtig, da weder bei Juden noch Zionisten eine einheitliche Definition des Terminus “Jude” existiert. Für manche ist jeder Mensch Jude, der eine jüdische Mutter hat. Für andere ist es von der Sittlichkeit bzw. der Einhaltung der Glaubensregeln abhängig. Wichtig ist hier nicht nur die Zeitung, die das ganze verfasste (welches politische Lager etc…) sondern auch die Aufgeber der Statistik (Wer? Wann? Wo? Nach welchen Maßstäben? Kann eine Schätzung überhaupt für eine wissenschaftliche Untersuchung so unreflektiert übernommen werden? Wenn ja, dann können wir auch die 4 Millionen von Auschwitz für bare Münze nehmen). Ansonsten bleibt sie nichts als ein inhaltsleeres Zahlenspiel.”
Ich habe die Quelle von Anfang an so akzeptiert, wie sie sie zitiert haben. Mit der angeblichen Times-Lobeshymne sieht es allerdings anders aus. Diese existiert einfach nicht. Da können sich die Völkischen, Beobachter und Gotthelfs noch so wenden, mich noch so oft des Lügens bezichtigen. Diese positive Review ist eine Erfindung von revisionistischen Historikern oder zumindest das Ergebnis von schlampiger Quellenarbeit und/oder fehlenden Englischkenntnissen.
Eine ungeheuerliche, dreiste Taktik ihrerseits. Ich stelle die Existenz eines Zeitungsartikels in Frage, belege das Nichtvorhandensein der positiven Review mit konkreten Zitaten aus der negativen Review und argumentiere, warum die Lobeshymne aus der Times eine Erfindung ist. Der Autor, der diese erwähnte, gibt keine Quellen oder Belege an und zieht sich stattdessen zurück. dann platzen sie in die Diskussion und halten mir vor, ich sei ein Lügner, weil ich diesen Zeitungsartikel in Frage stelle, und belegen dies mit der Existenz eines völlig anderen Zeitungsartikels, die ich niemals in Frage gestellt habe. das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sie nennen mich einen Lügner, weil ich die Existenz einer Quelle in Zweifel ziehe und beweisen dies damit, dass eine andere Quelle existiert, deren Existenz ich nie in Frage gestellt habe. Das heißt, sie übertragen meinen Kommentar zu einem Beitrag von einem völlig anderen Sachverhalt auf einen Beitrag ihrerseits, der schon länger zurückliegt, unterstellen mir Dinge, die ich nie gesagt habe und glauben dann auch noch die Frechheit zu besitzen, mich Lügner zu nennen. Dabei haben sie für alle offensichtlich den Beweis für die Falschheit ihrer Aussage (wollen wir mal das Wort ‘Lügen’ nicht überstrapazieren) – nämlich, dass ich den Basler Zeitungsartikel als nichtexistent bezeichnet hätte – noch in dem selben Kommentar abgedruckt, in dem die Falschaussage zu finden ist.
Ich fasse zusammen
-Gotthelf redet von einer positiven Times-Review
-Ich belege, dass diese nicht existiert bzw. in Wirklichkeit eine negative Review ist
-Völkischer Beobachter behauptet ich wäre ein pathologischer Lügner, bringt als Beweis einen Zeitungsartikel, dessen Existenz ich angeblich auch angezweifelt hätte… obwohl ich dies nachweislich nicht getan habe…
Also, wie war das mit der jüdischen Rabulistik? Ich glaube im NS-Lager ist diese weitaus verbreiteter, als sie es im Judentum jemals sein könnte.
“Benjamin Blech weiß von einer alten jüdischen Prophezeiung zu berichten, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach einem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht [Benjamin Blech, The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale, NJ 1991, S. 214]”
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Das Geheimnis der orthodox-jüdischen Schub-Lade
Damit (siehe oben) wäre glaubwürdig geklärt, warum die Juden einige Jahre zuwarteten, bis sie den Begriff ‚Judenverichtung’ durch ‘Holocaust’ ersetzten!
Hätten sie nämlich ihre ‚deutsch-österreichische Zucht- und Melkkuh’ gleich nach 1945 schon „Holocaust“ benannt, wäre man ihnen womöglich schnell auf die Schliche, naemlich auf ihre orthodox-jüdische Schub-Lade, gekommen.
Denn man wäre bei der Frage woher denn dieser Begriff käme, sofort und direkt auf die seit Jahrhunderten in einer orthodox-jüdischen Schub-Lade ungeduldig zuwartenden „6 Millionen vollständig verbrennbaren und zu Bargeld vermarktbaren Juden“, gestoßen.
So doof sind Juden aber nicht. Denn wozu hätten sie dann die Psychologie- und Vermarktungs-Technologie erfunden.
Wenn aber erst viele, viele Jahre später, nämlich erst im inzwischen fest einbetonierten ‚Holocaust-Zeitalter’, einer von uns ‚deutsch-österreichischen Juden-Ernährer’ nach der Herkunft des Begriffes ‚Holocaust’ fragen sollte und in der jüdischen Wikipedia nur eine lapidare Übersetzung aus dem Griechischen vorfindet, wuerde er notgedrungen, weil inzwischen durch Juden blind, taub und dumm gemacht und so gehalten, nur auf den unmittelbar vorher benutzten Begriff „Judenvernichtung“ stoßen und nie und nimmer auf das inzwischen in kostbare Juwelen verwandelte uralte Geheimnis der orthodox-jüdischen Schub-Lade.
Daraufhin habe ich mir die Mühe gemacht, die Sie sich als angeblicher Historiker schon längst selbst hätten machen können und müssen bevor Sie in solch unqualifizierter Weise Kritik an Winkler übten, Ihnen zunächst die Quelle zu benennen (Sie hatten nur von einer “Schweizer Zeitung” gesprochen):
2. Hatten Sie damit hier offensichtlich die Existenz zweier Zeitungsartikel bestritten – in einem Falle mit Sicherheit zu Unrecht. Daß Sie sich jetzt auf einen “Times” [recte: New York Times]-Artikel bezogen, der von einem anderen Mitdiskutanten, nicht von mir, auf Altermedia mal erwähnt wurde, wurde erst durch Ihre Antwort vom 11.11.2007, 12:37 Uhr deutlich.
In der Passage, auf die ich mich in meinem Beitrag vom 10.11.2007, 19:11 Uhr bezog, hatten Sie nur von “einem Zeitungsartikel” geschrieben, ohne anzugeben, welchen Sie meinten:
Und dann kommt eben sowas raus, wie die Erwähnung eines Zeitungsartikels der überhaupt nicht existiert
Vielleicht sollten Sie sich in Zukunft etwas weniger mißverständlich ausdrücken, damit man auch weiß, auf welchen Zeitungsartikel, dessen Existenz Sie in den hiesigen Kommentarspalten schon mal bezweifelt haben, Sie sich konkret beziehen.
Da Sie offenbar den New York Times-Artikel gemeint hatten, nehme ich den “Lügner” in diesem Falle hiermit zurück.
Ihr wünscht euch ein System, dass ihr euch überhaupt nicht wünschen könnt, weil euch dieses System vernichten würde. Wenn ihr wirklich solche Freidenker wärt, dann könntet ihr euch nicht mit dem Nationalsozialismus identifizieren. Ihr benutzt dieses Gedankengut nur, um eurem Hass und eurer Abneigung gegenüber geltenden Wertesystem Ausdruck zu verleihen und überseht dabei, dass euer Werkzeug eine Waffe ist, die sich von Anfang an gegen euch wendet. Diese Waffe erzeugt einen Strudel, in den ihr selbst gezogen werdet und die eure Sicht immer mehr verklart. Wenn ihr wirklich etwas gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit in der deutschen Gesellschaft unternehmen wollen würdet, würdet ihr euch nicht der Unterdrückung und der Engstirnigkeit bedienen. Unterm Strich sind also alle eure Ansichten, Parolen, Ideale und Aktionen nichts weiter als unkontrollierte, undurchdachte und argumentatorisch instabile Konstrukte, die erfunden worden sind, um nichts anderes auszuleben als blinde Wut. Diese Wut wird jedoch kaum in den herrschenden Gesellschaftsformen begründet liegen und auch nicht in eurem ausgeprägten Sinn für Politik. Diese Wut entspringt euren persönlichen Motiven und hat ihre Wurzel in eurer jeweils individuellen Geschichte. Einen politischen Kontext vorzuschieben, um mal so richtig Dampf ab zu lassen oder eine rebellische Haltung einzunehmen, ist jedoch nicht nur denkbar einfach, sondern auch feige. Wenn ihr wirklich etwas erreichen wollt, dann arbeitet zuerst an euch selbst. Droht nicht permanent mit Gewalt, praktiziert nicht permanent Gewalt. Was ihr eigentlich wollt, ist in Frieden zu leben und das zu bekommen, was euch zusteht. Verbaut euch das nicht mit Aktionen, die euch von Leuten gepredigt werden, die euer Leben systematisch zerstören. Ich bin niemand, der Nazis pauschal hasst. Auch wenn ihr das nicht hören wollt: Ich bemittleide euch für die Verwirrung, die in euren Köpfen herrscht. Versucht, einen klaren Kopf zu bekommen und geht in euch, um heraus zu finden, ob das wirklich eurer Lebensweg ist. Ist er es tatsächlich, dann kann ich nur sagen: Ihr akzeptiert nicht die grundsätzlichsten moralischen Werte, die man akzeptieren muss, um sich selbst akzeptieren zu können: Die Achtung vor einem Menschen. Achtet ihr den Menschen als Gattung nicht, könnt ihr euch nicht selbst achten und dann bleibt von euch nicht mehr viel übrig. Eine Kategorisierung in Rassen oder Nationen schlägt vollkommen fehl. Eine moralische Wahrheit ist immer ein Universal, ein allgemeingültiger Satz. In einem solchen Satz kann es keine Ausnahmen geben. Formuliert ihr hingegen keine moralischen, universalen Sätze für euch, dann lebt ihr in genau der Anarchie, die ihr so sehr hasst.
In diesem Sinne: Bringt Konsistenz in euer Denken, oder ihr werdet untergehen. Nicht als Gruppe oder Organisation, sondern als Individuum.
“So z.B. die Interpretation der Shoah … ein “Totaler Krieg”),
Insofern macht dieses Singularitätspostulat durchaus Sinn,…”
Wo ist bei der Shoa die Singularitaet des z. B. des “totalen Krieges”, der “Exekution und Versklavung eines Volkes”:
(Wikipeia) “The first documented total war was the Peloponnesian War … Atrocities were committed on a scale never before seen, with entire populations being executed or sold into slavery, as in the case of the island of Melos.” [/b]
Auch bezueglich des “totalen Krieges” weiss Wikipedia, dass der Hitlerkrig nicht der erste war, sondern der Amerikanische Unabhaengigkeitskrieg, in dem ganze Ernten vernichtet und, in einigen Faellen, ‘fellow-Americans’ (was man von Juden hinsichtlich Deutschen nicht behaupten kann) lebend verbrannt wurden.
Und wie war das im Alten Testament, in der offiziellen Geschichte der Juden?
Aehnliches koennte bei oberflaechlicher Forschung ueber die anderen Shoa-Singularitaeten gesagt werden.
Juden wollen nicht nur als Spezimen einer “auserwaehlten” Klasse angesehen werden – uebrigens meinte Hitler das auch -, sondern alles was mit ihnen geschieht, ist immer einzigartig.
Einzigartig, und das nach objektiven internationalen Massstaeben, ist ihre Arroganz, Geldgier und abominale Luegenbereitschaft! Letztere Eigenschaft erlaubt ihnen sogar, per Talmud oder Thora, Andersglaeubige mit unblinkenden Augen nach dem letzten Stand dieser Technik ins Gesicht zu luegen.
“So z.B. die Interpretation der Shoah … ein “Totaler Krieg”),
Insofern macht dieses Singularitätspostulat durchaus Sinn,…”
Wo ist bei der Shoa die Singularitaet des z. B. des “totalen Krieges”, der “Exekution und Versklavung eines Volkes”:
(Wikipeia) “The first documented total war was the Peloponnesian War … Atrocities were committed on a scale never before seen, with entire populations being executed or sold into slavery, as in the case of the island of Melos.” [/b]
Auch bezueglich des “totalen Krieges” weiss Wikipedia, dass der Hitlerkrig nicht der erste war, sondern der Amerikanische Unabhaengigkeitskrieg, in dem ganze Ernten vernichtet und, in einigen Faellen, ‘fellow-Americans’ (was man von Juden hinsichtlich Deutschen nicht behaupten kann) lebend verbrannt wurden.
Und wie war das im Alten Testament, in der offiziellen Geschichte der Juden?
Aehnliches koennte bei oberflaechlicher Forschung ueber die anderen Shoa-Singularitaeten gesagt werden.
Juden wollen nicht nur als Spezimen einer “auserwaehlten” Klasse angesehen werden – uebrigens meinte Hitler das auch -, sondern alles was mit ihnen geschieht, ist immer einzigartig.
Einzigartig, und das nach objektiven internationalen Massstaeben, ist ihre Arroganz, Geldgier und abominale Luegenbereitschaft! Letztere Eigenschaft erlaubt ihnen sogar, per Talmud oder Thora, Andersglaeubige mit unblinkenden Augen nach dem letzten Stand dieser Technik ins Gesicht zu luegen.
Ich fuehle mich zwar nicht angesprochen, aber ich muss Sie loben, weil Sie absichtlich oder nicht, wohl Gattung, Nationen und Rassen erwaehnten, meine Hobby-Juden, als Monopolisten, aber nicht.
Abschrift eines zweiseitigen Nachtrags (Jahr 1980) eines unbekannten Verfassers, in der Kopie einer Ablichtung des Gutachtens des Herrn Prof. Dr. Phil. Hermann Wirth Roeper Bosch (Universität Marburg) im Jahre 1958, erstellt aufgrund des Beschlusses der 2. Groβen Ferienkammer des Landgerichts Berlin vom 20.8.1957, in Sachen RA Wilhelm Prothmann, Berlin, wegen Veröffentlichung der Schrift „Judentum und Antisemitismus, ein Problem unserer Zeit“.
Was Prof. Dr. Hermann W i r t h bei Abfassung seines dekuvrierenden und vernichtenden Gutachtens – um das Jahr 1958/9 – noch nicht wissen konnte (wodurch seine grundsätzliche Ausarbeitung betr. „jüdischer“, „israelitischer“ sogenannter „Religion“ nicht beeinträchtigt wird !), sind die seitdem erfolgten historisch-wissenschaftlichen Erarbeitungen und unwiderlegbaren, unanfechtbaren Erkenntnisse = Forschungsergebnisse:
1) Die Entschlüsselung der Bibel (Altes und Neues Testament) und damit ihre Offenlegung als erstrangige Geschichtsquelle der Nahost-Antike (durch Dr. Dr. Erich Bromme, Berlin: „Fälschung und Irrtum in Geschichte und Theologie“, 1976, sowie „Untergang des Christentums – Korrekturen der Welt- und Religionsgeschichte“, 1979);
2) Die wahren „Abstammungsverhältnisse“ innerhalb des sogenannten Welt“judentums“ = (in Wahrheit) Khasaren und Sepharden (zahlreiche, die wahren Geschichtsabläufe und –situationen bloβlegende, d.h. e n t fälschende Grundlagenarbeiten, vornehmlich durch auβerdeutsche Sachverständige).
Deshalb seien hier die von Prof. Wirth nicht berücksichtigten (da ihm 1958 noch nicht bekannten) historischen Fakten straff zusammenfassend dargelegt:
Fünfundneunzig Prozent (95%) des heutigen sogenannten Welt“judentums“ sind K h a s a r e n und deren Abkömmlinge. Es sind dies die sogen. Ost“juden“, in deren Adern von der biologischen Basis ab turkmongolisches, stark vermischt mit (indo)germanischem, Blut flieβt. Der semitische Blutsanteil ist unbedeutend und ebenso belanglos wie der in allen indo-arisch-europid-„eurasischen“ Völkerschaften, nicht mehr und nicht weniger. Jetzt übliche Einteilung ist: Ost- und West-Khasaren.
Der Premierminister unter der englischen Königin Vktoria (19. Jh.) bezeichnete jene sogen. „Jud-Khasaren“ rundweg und treffend als „nachgemachte Juden“.
Da es sich nicht um „Semiten“ handelt, erledigt sich die Falschvokabel „Antisemitismus“ von selbst. Aus diesem Sachverhalt die praktischen Konsequenzen zu ziehen, sollte ab sofort erstes und oberstes Gesetz entwaffnender Richtigstellung und wirkungsvoller Notwehr sein !
Entscheidend aber ist :
• Ein Volk der Juden existiert nicht mehr seit 587 „vor“
(durch Nebukadnezar von Babylonien);
• Ein Volk der Israeliten besteht nicht mehr seit 721 „vor“
(durch Sargon II. Von Assyrien);
• Eine „jüdische Rasse“ – der einschlägigen Wissenschaft bekannte, stammesgeschichtlich-etnologische Unmöglichkeit – hat es nie gegeben.
Was sich heute – aufgrund einer raffinierten, in weltpolitische Dimensionen hineinpervertierten „religiös“ verbrämten und „völkisch“ aufbereiteten Fälschungskonstruktion – als solche (also „jüdische Rasse“ bzw. „jüdisches Volk“) ausgibt und von den Gojim weltweit anerkannt werden soll, sind zum dominierend-überwältigenden Hauptteil (s.o.):
Im Allegorie-Jahwe Mosaisiert-ritualbeschnittene asiatische Turkmongolen-Arier-Ostgermanen-Mischlinge (d.h. „Eurasier“) = (eben) K H A S A R E N -
und zum relativ ganz minimalen Teil:
Im Allegorie-Jahwe Mosaisiert-ritualbeschnittene teilhamitisch-teilsemitisch-levantische Araber-Euro-Atlantide „romanisiert-hispanisierte“ Mischmasch-Typen = (eben) S E P H A R D I M !
(Unter „Sephard“ verstand das antike Kanaan/Palästina den fernen Westen, die Pyrenäenhalbinsel, das geographisch weitwegliegende, genaue „Gegenüber“ Phöniziens.)
Das wirklich einzige Kriterium dieser beiden, biologisch, rassisch und geographisch völlig heterogenen Talmud-Gruppierungen stellt die Thora (1. bis 5. Buch Mose des A.T.) samt erläuternd-auslegenden Gebrauchsanweisungen für die Praxis (z.B. Talmud, Schulchan Aruch, Haggada u.a.) dar – dazu natürlich die – als Leibeigenschafts-„Tätovierung“ assyrischer, babylonischer und persischer wie ptolemäischer Groβkönige (JHWH) geltende und aus jenen Zeiten der Versklavung stammende – nunmehr ritualisierte Leibesverstümmelung = Beschneidung.
Der Zionismus ist eine reine Erfindung der Khasaren (Ost“juden“), womit sie ihre – d.i. in Konvergenz mit Phantom „Jahwe/Jehova’s“ Schriftrollenplanung – Weltsendung plus –eroberung ausbrüteten.
Alle „Christkirchen“ dienen ihnen – nolens volens – wie auch die Groβlogen und deren Handlanger als Wegbereiter und Psycho-Stoβkeile zur Erreichung des Endziels. –
Zur Thematik „Khasarischer Weltbetrug“ erklärte erst 1979 ein prominenter Geschichtswissenschaftler und (westlicher) Politiker frei heraus:
„Mittels einem vom sogenannten ‚Weltjudentum’ raffiniert pseudo-religiös/pseudovölkisch herausstaffierten ABRAKADABRA lassen die verführten arischen Massen sich schon Jahrhunderte lang an der Nase herumdirigieren – Oktroyierter Weg zum eigenen EX !“ –
Nach allem Gesagten, was bewiesen und unwiderlegbar ist, gibt es de facto keine „Juden“, entfällt ebenso der irreführen sollende polit-„religiöse“ Hetzbegriff „Antisemitismus“. Ergo dringende Empfehlung, um für die Zukunft das Schlimmste zu verhüten:
Ab sofort und in allen Fällen nur noch und ausschlieβlich von K h a s a r e n zu reden und schreiben (wenn man „Juden“ erwähnen zu müssen glaubt-oder meint!). Nur s o kann man ihnen den Wind aus den Segeln (ihre Hoffnung auf Weltbeherschung) nehmen. Anzuwendende echte Strategie! Und: Wissen ist Macht.
ZITAT ENDE.
Kommentar:
Also da haben wir’s.
Der Aufruf (letzter Absatz) ist nun 27 Jahre alt, d.h. wir befinden uns exakt „27 Jahre nach Zwölf“… und es passiert immer noch nichts. Na ja, braucht’s auch schon garnicht mehr. “Es” ist vollbracht, und die Masse hat sogar noch Spass dabei.
Die Hälfte des Gesprächs habe ich gelesen……mehr ging wirklich nicht. Mahler ist krank, aber das war er schon immer.
Warum wurde der Mann nicht daran gehindert, sich derart vorführen zu lassen?
Diese ganzen “Nationalen” machen sich immer wieder selbst lächerlich. Sie sollten sich mal fragen, warum es so einfach ist, sie und damit ihre “Bewegung” vorzuführen… Wie wirkt jemand, der “Deutschland erwache!” ruft, aber unübersehbar ein Brett vor dem Kopf hat? Der einzige, dem ich zutraue, nicht peinlich zu wirken, ist Frank Rennicke. Würden die Medien sich an den rantrauen?
‘Verbaut euch das nicht mit Aktionen, die euch von Leuten gepredigt werden, die euer Leben systematisch zerstören.’
Oh, also dieser Satz hat mir ausgesprochen gut gefallen.
@ Schriftleitung:
‘Nun ja, dann sollte besagtes Volk vielleicht nicht so viele Steilvorlagen liefern, aber wenn jemand von Gott höchst persönlich auserwählt wurde’
Darauf wollte ich kürzlich schon einmal näher eingehen. Ich weiß ja nun nicht, inwieweit Sie sich mit dem jüdischen Glauben (z.B. den Mitzwot und den ‘göttlichen’ Strafen, die Ve
322 responses so far ↓
1 No Remorse // Nov 1, 2007 at 20:58
Bravo. Gut gemacht Herr Mahler. In ein paar Monaten sitzen Sie wieder für ein paar Jährchen im Knast. Auch wenn ich die Ansichten von Mahler z. T. Teile, finde ich das er den falschen Weg gewählt hat. Er hat sich in der Systempresse zu kritisch geäußert und ihm war entweder nicht bewusst das der Michel ihn anzeigt, oder er fordert es einfach immer wieder herraus.
2 Eine andere Feldpostnummer // Nov 1, 2007 at 20:58
Meine Fresse, da hat der verkinderte Greis dem egomanischen und reaktionären Schmierlappen einem gar nicht mal so schwachen Auftritt ermöglicht, schlimm was geistiger Verfall bewirken kann, Mahler bringt das Revisionisten 1×1 auf recht ärmlichen Niveau und sucht in seinem verlöschenden Geist nach Bruchstücken seiner früheren Hegelei.
Es war abzusehen, wer sich von einem Hohlkopf wie Rohrmoser umdrehen lässt, muss verfallen und bedürftig sein, in typischer Mahler´scher Hybris musste es dann das Extrem sein, anstatt Rohrmoser Reaktion.
Wenn ihr mal eine Kein-Gefägniss-Für-Mahler-Kampagne macht, schreibt es hier rein, da würde ich mich sogar beteiligen, man sollte ihn einen geruhsamen Lebensabend ermöglichen anstatt ihn wegzuknasten, egal was er nun ein Mal von sich gibt, ein Reichkanzler Ebel hätte es auch sein können, aber Mahler mußte eben gleich ein metaphysische beruferner Wegweiser für den Weltgeist werden.
Mein aufrichtiges Bedauern.
3 Was zu erwarten war // Nov 1, 2007 at 21:11
“Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in Deutschland unter Strafe. ‘Wir dürfen geistige Brandstifter nicht hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige’, sagt Friedman zur Begründung seiner Anzeige.” (Sueddeutsche Online)
Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. Daß er Mahler anzeigt, ist aus der Sicht Friedmans konsequent und notwendig.
Wo ist Mahlers Vorteil?
4 Anonymous // Nov 1, 2007 at 21:14
Passt zwar nicht genau, ist aber vielsagend:
http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/das-wunder-von-lissabon/#more-4862
5 Unbelehrbar // Nov 1, 2007 at 21:18
Gibt es auch eine Audio oder video datei dazu? bitte mal den link posten wäre doch maximal interessant!!!
So etwas muss es doch geben…
Entweder Herr Friedman hat sich ins eigene Fleisch damit geschnitten oder der Jude is wirklich verdammt klever… wobei ich das erste glaube…
also bitte postet den link
6 tdurban@mail.ru // Nov 1, 2007 at 21:23
Scheisse ist sowas peinlich. Da reißt man sich den Arsch wund und so gehinrkranke Akrobaten lassen in einem propagandistisch so durchaus wertvollen Moment nichts weiter als Hirndiarrhoe ab.
Jeder normale Deutsche außerhalb vom Kameradenghetto greift sich bei sowas nur an den Schädel und glaubt das die Nazis alle total irre sind. Warum hat er nicht noch die Hohlerde, Neuschwabenland und die Reichsufos erwähnt?
7 Was zu erwarten war // Nov 1, 2007 at 21:26
Denen, die hier zu gleichem Thema “Der Mahler, der traut sich was” u.ä. gesagt haben, sei entgegnet: Die erste Verantwortung eines Menschen ist die gegenüber sich selbst. Gucke ich beim Überqueren der Straße nicht nach rechts und links, weil ich nur das Glück anderer im Kopf habe, werde ich vom Bus überfahren.
An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?
8 Worch // Nov 1, 2007 at 21:26
Jedenfalls haben beide aneinander vorbei geredet; aber das war ja irgendwie auch zu erwarten gewesen. Von beiden Seiten her.
Grüße
Christian Worch
9 Ignatz Borgenicht // Nov 1, 2007 at 21:30
Das Friedmann das Heft “Vanity Fair” bekannt macht ist bestimmt auch damit zusammen zu bringen; er verdient ja an diesem Heft mit und folgt somit ganz seiner Passion.
10 Schnecke // Nov 1, 2007 at 21:33
Mutig Herr Mahler,alle Achtung.Sie sprechen,ohne Judenhaß,sehr vielen aus dem Herzen.
Herr Friedman hat sie immer wieder unterbrochen,aber nur zu seiner eigenen Sicherheit,um nicht in Bedrängnis zu kommen und ihrer Frage auszuweichen.
Wenn man sich mit Friedman anlegt, sollte man vor dem Absprung immer selbst seinen Fallschirm überprüfen.
11 Schörner // Nov 1, 2007 at 21:42
Ein sehr interessantes Gespräch.
Allerding shat Herr Mahler in meinen Augen nicht so gut abgeschnitten. Er hat sich viel zu sehr gerechtfertigt anstatt es diesem Saujuden links und rechts reinzusagen.
Bsp.:
Hier druckt Herr Mahler herum, anstatt Friedman zu fragen, wie er denn zu den Mossad-Morden steht? Wie er zur Liberty-Aktion steht? Zur Ermordung-Kennedys? Zu den täglichen Morden des Judenstaates?
Bei dem Gespräch wurde m.E. doch auch recht deutlich, daß Mahlers Hintergrund ein intellektueller ist. Er spricht nicht die Sprache des Volkes.
Auch seine Ausführungen zu Hegel – sowas versteht niemand.
Ansonsten wieder Hut ab vor dem Mut des Herrn Mahler. Nicht viele haben ihn, öffentlich so zu ihrer Meinung zu stehen, wohlwissend, daß dann der Kerker wartet.
12 Adminus Diabolus // Nov 1, 2007 at 21:43
‘…Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit’
Dies war ein privates Meeting, keine Oeffentlichkeit. Wenn der Zigeunerjude Friedmann das Interview publiziert, ist dies seine Sache.
Frau Stolz war auch zugegen… gut zu erkennen hier:
http://www.vanityfair.de/gallery/4423/i1_0_3/A/1.html
Weidmanns Heil
13 Schnecke // Nov 1, 2007 at 21:44
Strafanzeige hat Friedman nicht wegen dem Hitlergruß von Mahler gestellt,sondern weil Mahler dem Herrn Friedman Fragen gestellt hat,die er nicht beantworten wollte und die ihn sauer gemacht haben.
Wie ein kleines Kind ist er jetzt zum Staatsanwalt gerannt und hat gesagt: “Der hat mich gehaun”
.Ja, das hat er,aber nur geistig und Friedman hätte sich wehren können,ohne ständig in Ausreden und Zwischenfragen zu verfallen.
14 Freunde der Sonne // Nov 1, 2007 at 22:09
Mal wieder ganz dumm gelaufen, der eine bekommt den PROFIT aus dem Interview, der andere die Anzeige……
Ganz im ZEITGEIST……
http://video.google.de/videoplay?docid=2394247001276662890&q=zeitgeist+deutsch&total=6&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0
http://video.google.de/videoplay?docid=3666924948715933910&q=die+freiheit+der+wahl&total=8&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0
15 klaus // Nov 1, 2007 at 22:14
Haben die beiden Langeweile.
Der Friedman sollte den Mahler mal zu einer Pufftour einladen.Das entspannt beide Seiten.
Ob mit oder ohne Koks.
16 NPDler // Nov 1, 2007 at 22:20
Wo Mahlers Vorteil liegt? Blöde Frage.
Er tut das, was ihm an Herzen liegt – im Gegensatz zu den hohlen Sprücheklopfern hinter verschlossenen Türen – auch mit fast 72 Jahren noch in der Öffentlichkeit. Klar, man könnte meinen, er sei verrückt. Jedoch meine ich, daß er sich seiner Sache durchaus bewußt ist, und damit auch der womöglichen Strafen.
Und zum anderen glaub ich, ihr habt das Interview anscheinend nicht gelesen. Der Friedmann ist doch der, der so rüberkommt, wie er nunmal ist: vorlaut, nicht ausreden lassend, schmierig-frech…und vor allem ohne Argumente. Man merkt ständig, daß er Mahler zu Antworten bewegen möchte, die dieser sowieso nicht geben würde/möchte. Und vor allem werden gewisse Äußerungen scheinbar bewußt übergangen…
Für mich ist dieses Interview seitens Mahler gelungen, zumindest hätte mans kaum besser führen können…
All’ den Zweiflern an Mahler sei gesagt, daß ich auch nicht 100%ig hinter ihm stehe. Jedoch hat er etwas, wovon sich heute so mancher Nationale (mich eingeschlossen) etwas abschneiden könnte.
17 floooooooooooo // Nov 1, 2007 at 22:22
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
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18 KREFELDER // Nov 1, 2007 at 22:26
erstmal unglaublich was Horst Mahler da antwortet. Auch wenn ich ihm natürlich in vielen Punkte inhaltlich unterstütze, hat er sich doch damit ein paar weitere Jahre Haft eingebracht. Er wird schon wissen, warum er dies tat, aber Revisionismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.
Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen. Er war ja auch schon bei einer KDS-Sitzung.
Aber gerade mit den reaktionären Äußerungen Mahlers wirkt man kontraproduktiv.
19 Ketzer // Nov 1, 2007 at 22:39
Mahler macht ein paar große Fehler. Anstatt von “Den Juden” zu reden wäre es schlauer die AshkeNazi-Chasaren beim Namen zu nennen. Es gab zwischen Palästinensern und Muslimen in Palästina vor der Gründung Israels keine Probleme. Die echten Juden aus Palästina wollten auch nie die Weltherrschaft.
Heute sitzen in der Kesset in Israels fast nur Chasaren aus Russland die sich als Juden ausgeben aber tatsächlich gar keine Juden sind. Die feieren z.B. ein Fest mit dem Namen Hanukkah. Das Wort Hanukkah kommt in den heiligen Schrift gar nicht vor. Es kann davon ausgegangen werden das mit Hanukkah tatsächlich Hanuk-Kahn, einem ehemaliger Chasaren Khan gemeint ist.
Hitler und die Nazis hatten fast alles selbst Chasaren als Vorfahren. Hintergrund der Massaker mit Millionen Toten in Russland waren die Auseinandersetzungen zwischen Russen und Chasaren.
Chasaren die so tun als ob sie Juden aus Judäa wären haben die Regierungen des Westens unterwandert.
Stalin und Hitler waren Marionetten des Chasaren-Clans um Rothschilds, Marionetten des US-Imperialismus, Marionetten der Israel-Lobby deren Auftrag darinn bestand möglichst viele Deutsche und Russen zu vernichten.
Deshalb wurde die russische Revolution über Warburg und Rothschildes (die selbst ebenfalls Chasaren sind) finanziert und organisiert..
Die Chasaren wurden höchstwahrscheinlich wegen hinterfotziger Machenschaften, Vertrauensbruch.. von Dschingis-Khan vertrieben. Das war der Grund weshalb Dschingis-Khan seine Armeen aufgebaut hat.
Der Religionen und Ideologien waren und sind doch nur Verarschung und von dummen gläubigen Schafen…
Mehr über Chasaren:
http://www.geocities.com/cliff_shack/khazars.html
http://www.khazaria.com/khazar-biblio/toc.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
http://en.wikipedia.org/wiki/Khazars_in_fiction
http://en.wikipedia.org/wiki/Khazars
http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_V._(Byzanz)
http://de.wikipedia.org/wiki/Aschkenasim
http://www.geocities.com/jewishwarriors/khazar.html
http://www.abbc.net/koestler/index.htm
Die Hintergründe der Geschicht kann man u.a. hier finden:
Bücher des britischen Historikers Prof.Sutton:
http://reformed-theology.org/html/books.htm
Bücher des amerikanischen Historikers Prof Carroll Quigley
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3907564421/diesagenseite-21
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/094500110X/diesagenseite-21
http://secured.in/download-1023384-722f90bb.html
http://thepiratebay.org/search/CARROLL%20QUIGLEY%20/0/3/100,200,300,400,600
20 Gott // Nov 1, 2007 at 22:44
Boah, was für einw geistige Diarrhoe! Wenn jemand behauptet, Herr Mahler sei hochintelligent, und nicht erkennt, dass dieser Herr psychisch nicht ganz aufm Dampfer ist, hat den Knall noch nicht gehört.
Neben Altersstarrsinn kommt die Aalkrankheit dazu – er windet sich bei konkreten Fragen. Ist aber in der Szene sehr weit verbreitet wie ich persönlich schon feststellen durfte, muß eine Art Virus sein
21 Olli // Nov 1, 2007 at 23:01
Liebe Schriftleitung,
bitte könntet ihr die Antworten von Mahler oder von Friedmann in “kursiv” editieren? Das würde den Lesefluss zu gute kommen!
Gruß, Olli!
Klar doch, wenn das Gespräch 50 Seiten kürzer wäre, dann schon. – Der Hausmeister
22 Dickes Kind // Nov 1, 2007 at 23:13
Eine großartige Chance – leider vertan. Mahler macht den leidenden, verfolgten, mitleidheischenden.
So einem Judenlümmel darf man aber nur kaltschnäuzig und frech begegnen. Und absolut souverän.
Und das hat Mahler leider nicht getan, er wirkte immer wie an die Wand gedrängt und todeswund seine Position rechtfertigend. Das Ergebnis ist dementsprechend.
Aus lauter Mitleid mit dem armen, verbitterten Greis der sich irgendwie krampfhaft für seine Sache opfern will geht der Inhalt völlig unter.
Friedmann wollte nicht argumentieren, der wollte nur vorführen. Und das hat er leider geschafft.
23 Sauerkraut // Nov 1, 2007 at 23:14
Eine weitere Verurteilung Mahlers war von Anfang an vorprogrammiert. Er hat sich von Friedman ausfragen lassen wie ein Schuljunge und ist ihm in jeder Beziehung auf den Leim gegangen. Man könnte meinen Mahler ist seit neuesten auch noch “Masochist”.
“tdurban@mail” hat es auf den Punkt gebracht, Mahler ist einfach nur peinlich und seine “Aktionen” sind obendrein auch noch schädlich für das Erstarken des “Rechten Lagers”.
Wer das nicht erkennt und Mahler für solche schwachsinnige und selbstzerstörerische Interviews auch noch lobt, gehört ebenso wie Mahler zu den “Erfolgsverhinderern” einer nationalen Politik in Deutschland.
24 Schörner // Nov 1, 2007 at 23:23
Habe jetzt den zweiten Teil auch gelesen und muß sahen, daß der richtig gut ist.
Unglaublich, wie Sylvia Stolz mit nur einem Satz, als sie sich das erste Mal einschaltet, völlig aus dem Konzept bringt.
Nach diesem Teil
ist Friedmann erledigt.
Stolz macht genau das, was ich oben eingemahnt habe, was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.
Man sieht, wie er daraufhin sofort zusammenbricht.
Also letztlich doch ein eindeutiger Sieg für Herrn Mahler und eine recht herbe Niederlage für Paolo Pinkel.
25 Ausländerfreund // Nov 1, 2007 at 23:27
Bisher hatte ich den Eindruck, daß Mahler ein intelligenter Mann sei. Habe ich auch zweimal getroffen. Meine Meinung mußte ich im Zuge des Gespräches doch revidieren. Er ist dem Juden Friedman doch gehörig auf den Leim gegangen. Mir kam das ganze so vor, als ob Friedman einen kleinen Schuljungen vor sich hat. Ganz schlimm. Irgendwie habe ich Mitleid mit dem Mahler. Ich glaube auch, daß der nie aufhören wird mit duiesem Wahnsinn immer alles sagen zu müssen, was man denkt. Der wird seinen Lebensabend im Knast verbringen. Damit tut er sich und seinem Ziel – der deutschen Sache – keinen Gefallen. Der Firedman ist einfach nur widerlich, aber geschckt!
26 Klaus-Jürgen // Nov 1, 2007 at 23:35
Gerne würde ich mal lesen oder sogar sehen wie sich Friedmann (alias Paolo Pinkel) verhalten würde, wenn die Rollen mal vertauscht wären. Wenn ein “Revisionist” die Fragen stellen und Friedmann die Antworten geben müßte. Ich denke da an Ernst Zündel oder Gerd Honsik.
Ansonsten ist festzuhalten, daß, was “was zu erwarten war” geschrieben hat, nämlich die Stellung einer Strafanzeige von seiten Friedmanns, ein Zeichen der Argumentationslosigkeit ist. Denn wozu brauche ich einen § 130, wenn doch die Argumente der Shoa-Gläubigen so stichhaltig sind… Also stichhaltiger als z. B. Wilkomirski (Bruchstücke)?
An Altermedia:
Vielen Dank, daß Ihr uns dieses “Gespräch” präsentiert habt. Wenn ich noch einen Fernseher bsäße würde ich jetzt noch schreiben, daß das lesen dieses “Gespräches” besser war, als Fernsehen.
27 deutsche Antifa // Nov 1, 2007 at 23:37
Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen. Ich weiss nicht ob es wirklich Mut ist, welches Mahler zu seinem handeln antreibt, aber wie er demontiert und medial fertig gemacht wird zeigt wie “rücksichtsvoll” doch diese Scheiss-System mit seinen Kritikern umgeht.
Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, wie ihr wisst bin ich kein Rassist und auch nicht Antisemit. Aber er füllt seine Rolle perfekt aus und zeigt wie eine Staats- und Kapitalmarionette in diesem Sinne zu agieren hat und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J.den”.
Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….
28 Wetekamp // Nov 1, 2007 at 23:43
@Gott
Konkrete Fragen? Welche “konkreten” Fragen denn? Was Friedmann da treibt würde ein Kartenleger als “aus dem Tarot springen” nennen.
Ganz abgesehen davon, daß ich persönlich dieses “Gespräch” eher als Beweis sehe, daß mit einem Juden keine kultivierte Diskussion möglich ist, hat Mahler eigentlich nur eines definitiv bewiesen: Deutsche haben zuviel Geduld und sind zu friedfertig. Das gleiche Gespräch mit einem Türken als Gesprächspartner hätte Friedmann mindestens ein paar Zähne gekostet und wäre 80 % kürzer geworden.
29 Das Ende // Nov 1, 2007 at 23:43
Pinkel lacht sich einen und Hotte geht mal wieder in den Knast, was in seinem Alter lebenslänglich bedeuten kann. Im Straßenbild wird es derweil immer seltener, Personen unter 25 Jahren ohne Migrationshintergrund, grenzdebilem Gesichtsausdruck und adipösem Körpervolumen anzutreffen.
Das Merkel wird noch lange Bundeskanzler bleiben. Es folgt das heute-journal mit Klaus Kleber und Gundula Gause. Gute Nacht.
30 Schulle // Nov 2, 2007 at 0:00
Schade dass es davon kein Video gibt.
31 Mjölnir // Nov 2, 2007 at 0:59
Hm… Horst Mahler halte ich aufgrund seiner Vita und seiner Gedanken für einen der interessantesten lebenden Persönlichkeiten. Aber in diesem Gespräch mit dem größten Drecksjuden in Europa hat er deutlich den Kürzeren gezogen.
Ärgerlich. Schlechte Vorbereitung. Es ging da doch nicht um einen Gedankenaustausch! Es war ein Spiel und das hat Paolo Pinkel gewonnen! Haushoch! Dabei hat Mahler selbst von der Spieltheorie und der Rolle, die die Völker spielen, gesprochen. Unglaublich. Wissend in die Niederlage rennen, auch eine Leistung….
Er war auch ständig in der Defensive, lediglich seine Lebensgefährtin Sylvia Stolz hat die Zeichen erkannt und ging kurz vor Ende zum Gegenangriff über. Wenn ständig eine Psychose aufgrund eines gestörten Vater/Sohn Verhältnis beschworen wird und eine Paranoia sowie Straftaten unterstellt werden, dann muß man die Rolle Friedmans bei Drogenmißbrauch und Prostitution viel mehr in den Vordergrund stellen! Der Typ ist doch angreifbar! Was ist mit Mahler los!? Ist der nun mit 72 senil? Er beschwert sich darüber, dass er ihm ständig ins Wort fält. War das so überraschend? Wo war seine Strategie dagegen? Nirgends! Sehr schade.
Ich möchte mich nicht wichtiger machen, als ich bin, aber einen Paolo Pinkel zerpflücke ich argumentativ! Das ist gar nicht so schwer, man muß sich nur darauf vorbereiten.
Da wird ein Krieg geführt, auch das hat Mahler immer wieder gesagt. Er hat nicht gemerkt, dass er selbst in dem Krieg war, in eine Schlacht gelockt wurde und diese Schlacht hat er verloren. Der Feind war vorbereitet und hat die Initiative übernommen, Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.
Mich würde interessieren wie sich ein Worch oder ein Udo Voigt schlagen würde. Aber manchmal bin ich auch deprimiert über die Dummheit, Unprofessionalität und Naivität selbst von den in der Öffentlichkeit stehenden bekannteren Kämpfern unserer Bewegung. Gibt es denn nur noch peinliche Kameraden in der Bewegung? Schaut sie Euch doch mal an! Mir fehlen echt die Worte vor Wut und Enttäuschung, aber manchmal glaube ich nur von gehrinamputierten Leuten mit Verfolgungswahn umgeben zu sein. Das kann ja wohl nicht so schwer sein, Seminare über Rhetorik durchzuführen und zu besuchen! Mann Mann Mann. Wirklich gut, dass nicht die Themen Reichsflugscheibe, Neuschwabenland und Hohle Welt Theorie thematisiert wurden…
Grüße
Mjölnir
32 Wigbold // Nov 2, 2007 at 1:00
Für dieses Interview wird Horst Mahler nicht verurteilt werden können, weil zur Anwendung des §130 StGB (Leugnung) die Tat “öffentlich” oder “in einer Versammlung” geschehen muss. Das ist bei einem Interview nicht der Fall. Gleiches gilt für den §86a StGB (Gruß).
Es liegt in der alleinigen Verantwortung der Zeitschrift “Vanity Fail”, die von ihrem Mitarbeiter Friedman beanstandeten Äußerungen Mahlers zu veröffentlichen. Friedmans Klage sollte daher seinem Arbeitgeber gelten.
33 Eine andere Feldpostnummer // Nov 2, 2007 at 1:05
@deutsche Antifa
“Traurig, dass es das System nötig hat…”
Wenn Hr. Mahler von Hr. Friedmann ein Interviewangebot bekommt, ist da kein ominöses “System” oder Herrschaftsstrukturen oder Produktionsverhältnisse oder SIE am Werken, sehr populär ist Friedmann auch in etablierten Kreisen nicht mehr…
“Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, [...] und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J[u][.]den”. Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….”
Schön wie man sich selbst widerlegen kann, entweder hat dieses Vorurteil keine Berechtigung dann kann nichts erfüllt werden, oder eben doch. Mit ihrer grandiosen Logik müsste man z.b. dunkelhäutigen Menschen die Teilnahme an Sportveranstaltungen abraten, das würde die Klischees der sportlichen Schwarzen widerlegen, Frauen und Männer müssten sich gefühllos bzw. extrem emotional geben, da sonst das Klischee der emotionalen Frau bzw. das des gefühlsunfähigen Mannes bestätigt würde.
Wer sein Verhalten oder das anderer an den Klischees des Bürgermobs festmacht, ganz gleich ob ostentativ aneignet oder – abwehrend ist vllt. tatsächlich in der Antifa hat sich aber pol. sicher nicht sehr mit Linken Inhalten auseinander gesetzt.
Aber was schreibe ich, dass der Jud triebgesteuert ist, wissen sie zumindest so gut wie der Stürmer – Friedmann hat Prostitution allerdings als zahlender Teil genutzt, sie Schmock.
Oder sind sie gar Töpfer oder Nolde? Warum dann die Maskerade? Oder warum überhaupt? Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.
34 Dagmar // Nov 2, 2007 at 1:31
Ich liebe Horst Mahler und Michel Friedman gleichermaßen, so wie Seine Heiligkeit der Dalai Lama George Bush liebt und spreche damit im Sinne Hegels für die Nationalbuddhisten in aller Welt!
35 Dagmar // Nov 2, 2007 at 1:45
Jetzt hab ichs durchgelesen. Die beiden lachen und kiechern ja die ganze Zeit. Kommen die gerade aus einer Schulung?
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/05/08/dalai-lama-0/gluecklicher-mensch.html
36 stefan // Nov 2, 2007 at 1:46
@ Das Ende
Gut gebrüllt, mit einer Ausnahme: An der Seite von Claus Kleber habe ich letzlich während eines “Heimat”besuchs die Araberin Dunja Hayali und nicht die Katholikin Gundula Gause gesehen.
Siehe http://www.abendblatt.de/daten/2007/04/30/733108.html
37 Gast // Nov 2, 2007 at 2:25
Zitat: “Stalin und Hitler waren Marionetten des Chasaren-Clans um Rothschilds, Marionetten des US-Imperialismus, Marionetten der Israel-Lobby…”
Na sicher doch. Hitler war ein Agent des Kapitals. Dümmliche marxistisch-leninistische Verschwörungstheorie.
38 Colin Kreuzer // Nov 2, 2007 at 2:51
@ Schörner
Ihr Lieblingszitat aus dem Interview, “Schörner”, lautet also folgendermaßen:
“S.S.
Sie sind erkannt. Sie sind erkannt. Schlicht und einfach.
M.F.
Ja, was heißt denn das?
S.S.
Genau das heißt das.”
Und tatsächlich – es ist schön.
Ihre Begründung hingegen ist eigenwillig. Denn “Schörner”, so haben Sie’s geschrieben, “damit” wäre “Friedmann erledigt” gewesen. Stolz habe geradezu “genau das” gemacht, was Sie sich “eingemahnt” hätten. Und zwar eben jenes, “was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.”
Nur: das, “Schörner”, stimmt doch nun nicht und wieder nicht. Vielmehr ist Sylvia Stolz gelungen, was Mahler nur tastend sich erträumt hatte, den “Widerspruch” ins Tautologische zu überführen.
“Was heißt denn das? – Genau das heißt das”:
Colin Kreuzer
39 Martin II // Nov 2, 2007 at 2:59
Noch mal an Alle.
Die Frage, nach dem Warum kam ja hier öfters.
Bitte geht noch mal zurück zu den Videobeiträgen, die hier vor kurzem auf Altermedia gezeigt wurden. Ich glaube es waren 3 oder 4 Beiträge. Mahler hatte darin ganz klar seine Handlungsweise dargelegt. Er sagte sinngemäß, daß es keinen Widerstand gegen die Besatzung bedeutet, wenn man im Rahmen des Erlaubten demonstriert.
Er nannte es auch nicht heldenhaft, allein die Helden der Vergangenheit zu ehren.
Er fragte nach den Helden des Heute, nach den Helden, die gegen das Besatzungsregim offen auftreten und eben den Holocau$t in Frage stellen.
Er forderte zur Selbstanzeige, wegen Leugnung des Holocau$t auf.
Der Mann spricht aus, was viele nur denken. Er spricht aus, was in der brd verboten ist.
Er weiß, daß er dafür in den Knast wandern wird. Aber er sieht sich als Widerständler.
40 Hauke Haien // Nov 2, 2007 at 4:07
Mahler ist nur zu verstehen, wenn man seine Argumente versteht.
Seine Handlungsweise ist somit integer.
Man kann handeln auf Schlauheit beruhend mit allen taktischen Finessen. Man unterliegt dann dem Zufall was mit einem passiert oder in welche situationen man letztendlich geraet.
Man kann Handeln aufgrund von Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Das tun, was man als richtig und wahr empfindet. Derjenige, der das tut, befindet sich im Bereich des Schicksals. Etwas was Mahler als ‘berufen’ bezeichnet
Man kann handeln aufgrund von hoeheren Einsichten oder Intuitionen. Jemand der eins ist mit Gott handelt als Gott. So ein jemand unterliegt den Entschluessen Gottes direkt. Weder Zufall noch Schicksal haben Einfluss.
Mahler handelt als berufener und er folgt seinem Schicksal.
Der Jude handelt berechnend und er unterliegt mehr den Zufaellen (was auch andere Ursachen haben kann) und ist somit ein Spielball der Welt, waehrend er in der illusion verhaftet ist, er ‘kontrolliere’ alles.
Von seiner menschlichen Entwicklung her, schreitet Mahler fort, waehrend der Jude sich nie aendern wird. Er wird der ewige Saujude bleiben, der er schon immer war.
Gruss an Horst M.
H.H.
41 Die andere Steuernummer // Nov 2, 2007 at 6:43
@Worch
“Jedenfalls haben beide aneinander vorbei geredet; …”
Das liegt allerdings an Friedmann, man kann genau sehen wie er kneift und Verzoegerungstaktik anwendet.
Nehme zum Beispiel diese Stelle, H.M. will ausfuehren: “Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker.” Und deswegen …”
M.F. faellt ihm blitzartig ins Wort mit: “Das ist mir alles zu kompliziert.”
Nun schmiert er ein paar Zuckerbrote, schmeichelt, stellt sich dumm:
“Ich bin nicht so klug wie Sie.”, “Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht”.
So geht das weiter bis der Zuhoerer die Aussage von H.M. vergessen hat, ihn damit inhaltlich auch nicht folgen kann und schliesslich die Ausfuehrungen von H.M. fuer bizarr haelt.
Immer wenn es interessant wird graetscht M.F. rein. Von Diskussion keine Spur, und das geht einzig und allein von M.F. aus. M.F. spult sein Programm ab wie eine Waschmaschine, da steckt System hinter und eine Strategie die jegliche Sachauseinandersetzung wirksam verhindert.
Eigentlich ist es besser das Interview in Schriftform zu haben, denn so kann man M.F. genauer analysieren und als trickdieb entlarven. In der multimedialen Plauderei und Dauerlaechelei geht das fuer gewoehnlich voellig unter.
42 Freibeuter // Nov 2, 2007 at 7:24
Wenig souverän, was Mahler hier abgeliefert hat. Man kam sich vor wie bei einer Neuauflage der unseligen Sendung “Vorsicht Friedman” des Häßlichen Rotfunks.
Pflichte einem meiner Vorredner bei, daß es “M.F.” nicht um Argumentationsaustausch ging, sondern um eine Art des Vorführens.
Ausreden lassen war noch nie eine Stärke des “M.F.”, sondern die des Verdrehens von Worten im Munde des Gegenübers.
Ganz Friedman, ganz der alte, gegelte Zigeunerjude und Kotzbrocken wie wir ihn kennen.
Und schlägt der Arsch auch Falten – wir bleiben doch die Alten…
43 Finalefurioso // Nov 2, 2007 at 7:24
Sicherlich gibt es wahre Passagen, aber welchen Sinn ergibt es immer wieder aufzuzählen was gut und richtig war? Jeder Belesene weiß das doch. Einem Toten immer wieder aufzuhelfen ist doch inkonsequent. Neues muss her, alles andere ist doch Zeitverschwenung, das Zuspielen an die Gegner. Einem Friedmann derart noch den Hof zu machen, nichts anderes war es doch.
44 Der Enttäuschte // Nov 2, 2007 at 8:07
Mahler hat eine Vorstellung abgelifert, wie sei dem sogenannten “nationalen Widerstand” “würdig” ist:
Eine Dumheit nach der anderen, er wirkt fast geisteskrank.
45 griesgram // Nov 2, 2007 at 8:10
@was zu erwarten war
“Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. ”
Seit wann ist es “Unerschrockenheit”, wenn man genau das macht, was im Sinne eines Regimes ist?
“An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?”
Ich bin kein Freund Mahlers, aber er tat es ganz offensichtlich, um zu provozieren.
Das hat er nicht wirklich geschafft.
Die Aalkrankheit eben!
Das er eine Anzeige kriegen wird, war klar. Also warum nicht richtig dick auftragen?
Das Ergebnis ist das selbe.
Warum bei der Wertfrage nicht klar sagen, daß der Jude der Weltparasit ist?
Und was soll das wirre Religionsgeschwätz?
Ist er jetzt Zeuge Jehovas?
46 Ketzer // Nov 2, 2007 at 8:52
@Gast
Tu mal was für Deine Bildung! Die dümmliche marxistisch-leninistische Verschwörungstheorie stammt von anerkannten amerikanische Historikern! Prof. Carroll Quigley, der übrigends öfter die Meinung geäußert haben soll dass die Weltgeschichte gemäß den Protokollen der Weisen von Hügel inszeniert wird war Mentor von Bill Clinton.
http://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley
Der hat seine Erkenntnisse nicht von irgendwo sondern direkt aus den Archiven der amerikanischen Regierung!
Bücher des amerikanischen Historikers Prof. Carroll Quigley
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3907564421/diesagenseite-21
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/094500110X/diesagenseite-21
http://secured.in/download-1023384-722f90bb.html
http://thepiratebay.org/search/CARROLL%20QUIGLEY%20/0/3/100,200,300,400,600
(doanload z.B. mit utorrent)
Auch Prof. Antony C. Sutton hat seine Informationen aus erster Hand.
Bücher des britischen Historikers Prof. Antony C. Sutton:
http://www.artfond.de/wallstreet.htm
Du Trottel!!!
http://reformed-theology.org/html/books.htm
47 Meckerer // Nov 2, 2007 at 8:58
Mahler nutzte die Gelegenheit einfach und provozierte, aber dieser Sch.iß-Jude Paolo Pinkel ist schon ein schmieriger Jude und ich stelle ihn auf Stufe eines Underdogs nur das er halt tolle Anzüge und anderes hat. Bezahlt von der Juden-Regierung Deutschlands.. Bei jeder Pressemeldung was immer Juden betrifft muß man sich fragen was denken eigentlich die System-Parteien diese Juden-Staat den wir haben?? Bleibt alles außen vor, auch die so nötige Wahrheiten über den Holo. Nichts wäre wichtiger in Deutschland als die Wahrheit durch Wissenschaftler und Historiker zu ergründen, damit man den Juden endlich aufs Maul kann. Pinkel eh ein Zigeuner und der Rest der Juden ist nicht besser als das.
48 Antifa Knallkopf // Nov 2, 2007 at 8:58
Der Mahler hat einen solchen Knall – es ist unbeschreiblich. Nur bin ich halt der Meinung, dass man auch idiotische Meinungen frei äussern kann. Zum Bleistift:
Es kommt ja auch keiner – zu recht – auf die Idee C. Roth wegen folgender Äusserung anzuzeigen:
“Ich liebe die Konflikte in der Türkei..”
Wer den Mord- und Totschlag zwischen PKK und türk. Armee “liebt”, der hat mindestens einen solchen Knall wie Mahler, der noch immer von einem Dt. Reich faselt und einen Hitler hochleben lässt. Aber das ist wenigstens Vergangenheit.
Und gleich noch was politisch-unkorrektes: Der Friedmann ist mir um nichts sympathischer.
@Feldpostnummer, andere
“Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.”
Tem certeza?
49 Echter Weihnachtsmann // Nov 2, 2007 at 9:03
Mahler hat, ganz im Gegensatz zu den meisten Schreiberlingen hier, ganz genau verstanden…
Er weiß noch viel mehr, kann es aber nicht einbringen, weil er, wie jeder andere, der im Besitz des wahren Wissens ist, Ihn als Spinner bezeichnen würde. Wer Ihn als Spinner bezeichnet ist ganz einfach unwissend.
Der “Ketzter” hier, ist schon sehr weit gekommen, wird aber stagnieren sollte er seinen Kardinaldenkfehler nicht aussortieren.
50 Gustav Mahler // Nov 2, 2007 at 9:06
„Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen.“
Gerade darum geht es ihm nicht, wenn man das Gespräch verfolgt. Ihm geht es um das „Vorführen“. Ich muß kein Freund Mahlers sein, aber er hat sich wacker geschlagen und seinerseits den Pinkel vorgeführt: daß dieser keine Gesprächskultur hat und zwar schlau, aber nicht klug ist. So ist auch Grußformel Mahlers zu verstehen: Er hat die Reaktion beabsichtigt, daß Pinkel der Kokser zur Polente rennt und petzt, während Mahler über den Dingen steht. Narzißten allerdings sind sie wohl beide.
51 Ketzer // Nov 2, 2007 at 9:11
@Gast
Antony C. Sutton auf http://www.vho.org
http://66.249.93.147/search?&q=Antony+C.+Sutton+site%3Awww.vho.org
Carroll Quigley auf http://www.vho.org
http://66.249.93.147/search?q=Carroll+Quigley+site%3Awww.vho.org
Was Mahler und dieser Friedman da liefern ist genaus lächerlich wie die Diskussion um Eve Hermann!
Sind in Deutschland ALLE total verblödet?
Die Wahrheit wir sich so und so durchsetzen. Nur eine Frage der Zeit. Daran wird auch die alberne Zensur von z.B. google nichts ändern.
Den wahren Drahtziehern hinter den Weltkriegen wird es so ergehen wie es ihren Stammesgenossen in Russland bereits ergangen ist.
Und zwar demnächst in den USA. Da bahnt sich im Gefolge der Wahrheitsbewegung um die Anschläge vom 11.9.01 was an…
während hier mal wieder alle deutschen Michel pennen… nisch nix verstehn isch Deutschländer….
52 Gott // Nov 2, 2007 at 9:20
@deutsche Antifa
“….Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen…”
Nich das Sytem führt ihn vor, des man Herr M. in seiner Profilneurose schon selber.
53 Eberndorfer // Nov 2, 2007 at 9:20
Ich habe alles gelesen.
Habe ich etwas Neues erfahren?
Nein.
Der Jude (es gab keinen ‘Friedman’!) diskutierte aus einer Position der Macht und Staerke. Er konnte immer alles sagen was er wollte, denn alle seine Aussagen siind durch verjudete deutsche Gesetze geschuetzt. Er benuetzte immer wieder, hoehnisch laechelnd, nicht zur “Diskussion” gehoerige Abschweifungen vom Thema, um dem Deutschen (stellvertretend fuer ‘Mahler’) entweder etwas Straffaelliges in den Mund zu legen oder ihn von einem unangenehmen Thema abzubringen.
Ueber dem Deutschen schwebte immer das Damokles Schwert juedischer deutscher Gesetze. Er musste sich immer zwischen dem was er wirklich sagen wollte und dem was davon gesetzlich erlaubt ist hindurch manoewrieren, immer nach gesetzlich erlaubten Antworten suchen und konnte somot nie frei reden.
Der Jude hingegen hatte nur die eine Absicht, naemlich den Deutschen entweder in eine plump gelegte Falle stuerzen zu sehen oder beim Zuhoerer den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei ihm um einen psychologisch gestoerten und Gewalt nicht verneinenden gefaehrlichen Menschen handele.
Ich habe diese Diskussion als ein im Prinzip auf des Deutschen Seite stehender Leser mitverfolgt. Ich bin aber nicht mit allem was er sagte einverstanden, z.B. liebaeugelte der Deutsche mit dem Judentum, zumindest widersprach er dem Juden nicht, dass er auf das Judentum neidisch sei. Damit uebermittelte er den Eindruck, dass sich zwei gleichwertige Existenzial-Ideen gegenueberstehen, das Christentum und das Judentm und dass deshalb “Satan” fuer “Gott” eintauschbar sei.
Und man nenne eine einseitige politische Ausfratschelei eines gesetzlich ungeschuetzten Deutschen durch einen juedischen Mächtigen doch bitte nicht « Diskussion »! Denn bei einer wirklichen Diskussion ’sprechen’ zwei oder mehrere Personen miteinander, d.h. jeder von ihnen gibt auch etwas von sich selbst preis, anstatt dass einer von beiden nur inquiriert und der andere nur Fragen beantwortet.
Der Jude gab nichts von sich preis. Er wühlte nur diskussionswidrig (juedisch!) in der Kindheit und Vergangenheit des Deutschen herum (Meidlinger schau oba!) um herauszufinden, von woher denn – o Gott o Gott – der Deutsche seine politischen Ideen bekommen haette. Das hatte ueberhaupt nichts mit dem vorliegenden Diskussionsthema (wie hiess es ueberhaupt?) zu tun, denn jeder Mensch – nur ein Jude nicht? – wird zeit seines Lebens von anderen Menschen oder Erfahrungen beeinflusst, sei es der Vater, Freunde, Bücher oder sich wandelnde politischen Situationen.
Kurz, der Jude spielte sich auf als ob er der mächtige Hohepriester sei dem Jesus bedingungslose Rechenschaft schulde. Der Jude war Richter, der Deutsche Angeklagter. Was war dabei neu?!
Eine solche “Diskussion” ist vollkommen wertlos, weil sie fuer den ‘Angeklagten’, der sich im Niemandsland zwischen den bestehenden Gesetzen und dem noch Erlaubten befindet, nicht frei ist und er seine Ideen nicht zusammenhaengend oder innerhalb eines groesseren Ganzen vorbringen kann. Und wenn dann seitens des ‘Anklaegers’ – des ‘Verhoehners’ -, auch noch gezielte Abschweifungen einer gerade vorgelegten Frage eingeflochten werden, bringt dann der ‘Angeklagte’ nur noch aus dem Zusammenhang gerissene aussagen seiner eigenen Ideen hervor, die dann beim Zuhoerer nicht ueberzeugend ankommen.
Wenn der Jude sich dessen nicht sicher gewesen waere, dass seine Ausgangsbasis, naemlich seine politisch-korrekten und durch juedische Gesetze geschuetzten Aussagen jenen des Deutschen, die mittels derselben Gesetze als stafbar gelten, nicht weit ueberlegen sein wuerden, waere er gar nicht zur “Diskussion”, sorry, versuchten Verarschung des Deutschen gekommen.
Der Jude hat dem Deutschen in nichts widersprochen; er wollte auch den Zuhoerern nichts sagen. Er hatte nur ein Anliegen: vom Deutschen den Beweis zu erhalten, dass er einen Psychopathen vor sich habe, der Gewalt als politisches Mittel nicht ausschließt, also gefährlich ist und hinter Gittern gehoert.
Man fragt am Ende, wem diese “Diskussion” gedient habe: Vielen Juden und wenigen Deutschen.
Sorry, es war keine Diskussion; es war ein Interview.
Meine angefuehten Indizien stimmen aber trotzdem – mit einer einzigen Ausnahme: Bei einem Interview muss der Interviewer nichts von sich preisgeben. Wozu auch?
54 Id // Nov 2, 2007 at 9:22
“Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.”
Mjölnir, das kommt daher, dass Friedman Mahler interviewt hat, nicht umgekehrt. Die Rollen, aktiv-passiv, sind da per Definition fest vergeben.
1. Mahlers Problem ist hier, dass seine Stimme in einem schriftlichen Auszug nicht zum Tragen kommen kann, und daher z.B. das “nein nein nein” sehr defensiv und hilflos wirkt, was es in Wahrheit vielleicht gar nicht gewesen sein muß.
2. Im Prinzip stimmt, was Mahler von sich gab, aber es ist dem heutigen Deutschen nicht mehr verständlich, weil umerzogen. Längere Ausführungen, Zitate von Autoritäten wie Hegel usw., wirken bei Mahler dem Umerziehungseffekt gewöhnlich entgegen. Wenn Friedman ihm alle zwei Sätze ins Wort fällt ist das aber nicht möglich.
Es scheint, dass Mahler die Diskussion verloren hat. Man müsste die Tondatei hören, um ein endgültiges Urteil fällen zu können. Womöglich blieb Mahler ja immer souverän und Friedman wurde quitschig, dann säh’s anders aus.
55 Rote Laus // Nov 2, 2007 at 9:23
Gott sei dank, denn er hat Mahler berufen alle Antisemiten lächerlich zu machen!
56 Rote Laus // Nov 2, 2007 at 9:24
… aber leider hat er auch Friedmann geschaffen und der ist zugegebener Maßen Wasser auf die Mühlen der AS!
57 Gott // Nov 2, 2007 at 9:26
“das macht Herr M. schon in seiner Profilneurose schon selber”
58 Wolfgang Reinhard // Nov 2, 2007 at 9:30
Auch ich teile nicht ganz die religiösen Ausflüge von HM.
Aber es ist seine Denkwelt, obwohl er wissen müßte, daß das christliche und damit sein Denken (Schuld, Sühne usw) jüdischen Ursprungs ist.
Im Hegelsche Sinn braucht das Positive das Negative. Licht den Schatten. Das Gute das Böse. Gott den Satan. Und umgekehrt. Das sind Wertungen und Bilder. Die Welt in ihrer Funktionalität ist zwei-polig aufgebaut.
Kann eine Diskussion eines Körpers mit einer Krebszelle ein „logisches“ Ergebnis bringen? Beide wollen überleben. Der eine kann das aber nur auf Kosten des anderen. Und nur durch Täuschungstechniken und Suggestionen.
Wir haben wieder einen Eindruck erhalten, wie das abläuft.
Knallhart die Wahrheit sagen – ist ein Ansatz, kann verblüffen. SS hat es vorgemacht. Nur – versteht der brd-Bürger das?
Und damit wird deutlich, was im nationalen Lager fehlt: nicht das geschichtliche Wissen, nicht die Philosophie der Logik (Hegel rauf und runter), nicht das Wirtschaftliche, nicht das politische Verständnis – sondern das Psycho-Logische.
Die Techniken der Psychologischen Kriegsführung des Feindes müssen wir (er-)kennen, trainieren – und selbst einsetzen.
Erst dann ist unser Waffenarsenal vollständig – und wir holen den Normalo dort ab, wo er sich heute dank der Umerziehung befindet?
Psychologische Kriegsführung – ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie? Teil 1-4
http://de.altermedia.info/?s=Psychologische+Kriegsf%FChrung+-+ein+Herrschaftsinstrument+in+der+Westlichen-Werte-Demokratie%3F&submit=
Teil 5 liegt im Briefkasten von Altermedia – und wartet auf Veröffentlichung.
59 Id // Nov 2, 2007 at 9:35
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht – mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!
60 Völkischer Beobachter // Nov 2, 2007 at 9:50
Man mag von Mahler halten, was man will, aber diese Strategie ist doch offensichtlich krasser Unsinn:
Erinnert etwas an das “fliegende Suizidkommando” in Das Leben des Brian, welches vor dem Gekreuzigten Harakiri begeht, anstatt denselben vom Kreuz zu nehmen.
Es ist noch keine Diktatur in der Weltgeschichte zusammengebrochen, weil sich die Dissidenten massenhaft bei der Geheimpolizei selbst angezeigt hätten – Platz in den Gefängnissen ist für “§ 130er” überreichlich vorhanden, da entläßt man lieber zugewanderte schwerkriminelle Gewalttäter vorzeitig, um für die benötigten freien Zellen zu sorgen
Und zu den Äußerungen, zu denen sich Mahler in Bezug auf Schleyer und Buback verstiegen hat – das ist ja wohl das allerletzte!
Es wäre gerechtfertigt gewesen, den wehrlosen Schleyer zu erschießen, wenn damit die Ziele der RAF (Befreiung des primitiven Prolo-Schurken und Mörders Baader und seiner Pastorentochter-Maitresse Ensslin waren ja wohl die “ehrenwehrten” Ziele dieser Aktion) erreicht worden wären.
Da war Hitler doch von ganz anderem Schrot und Korn – die Machtergreifung wurde schließlich nicht durch Terroranschläge gegen Unschuldige erreicht, sondern durch Meinungskampf und Wahlen.
61 Jürgen Schwab // Nov 2, 2007 at 9:54
“M.F.
So gesehen spielen Sie doch auch das jüdische Spiel. Solche Typen wie Sie… Wenn man Ihre Theorien wirklich ernst nimmt, brauchen wir Juden Leute wie Sie.”
Das sollte nachdenklich machen …
62 Kriminalkommissar Freise // Nov 2, 2007 at 10:11
“Na gut, Sie wissen aber, auf was Sie sich einlassen, das Land hat ja keine Geheimpolizei oder Geheimgesetze. Sie können sich entscheiden, einen Rechtsbruch zu begehen und dafür die Konsequenzen zu tragen.”
Der Satz war besonders lächerlich. Nicht nur weil die Kokshakennase die Existenz des VS ignoriert, der zwar keine Exekutivvollmachten hat aber trotzdem ein Repressionsinstrument ist, daß mit den weiteren Mitteln einer Geheimpolizei arbeitet. Sondern wegen der Behauptung daß es “Geheimgesetze” im Dritten Reich gegeben hätte die man verletzen konnte ohne es zu wissen.
Aber man sieht wenigstens mal wie dünn die Argumentationsdecke des Herrn Friedman ist, von Sachkenntnis keine Spur. Daher kann er auch nicht mit seinen üblichen Dampfblasen kontern wenn er mit harten Argumenten angegangen wird.
63 Ronny // Nov 2, 2007 at 10:22
Wer mal bei “Interviews” aufpasst weis das der Gefragte selten auf das Gefragte antwortet. Das, und natürlich die Leugnung sowie die Begrüßung werfe ich dem Horst vor wobei er ganz gewiss weis was jetzt auf ihn zukommt. Und an alle die ihm Dummheit vorwerfen: Intellekt muß nicht heißen das man alle Äußerungen vorher abwägt.
64 Detlef Nolde // Nov 2, 2007 at 11:05
Es war beinahe eine Zumutung, sich das Interview, ich meine hier das Gestammel des Mahler, bis zu Ende durchzulesen. Man muß kein Freund des Zionisten Friedman sein um anzuerkennen, daß er nicht nur die richtigen Fragen und Schlußfolgerungen gezogen, sondern den pathologischen Antijudaisten Mahler auch gehörig vorgeführt zu haben.
65 Faravahar // Nov 2, 2007 at 11:14
@tdurban@mail.ru
Jeder normale Deutsche außerhalb vom Kameradenghetto greift sich bei sowas nur an den Schädel…
Du meinst wohl eher jeder ungebildete Kamerad greift sich auf den Schädel…
Hier, dieser Film kann dir und deinen Kameraden im Ghetto der Unwissenheit nicht schaden:
http://video.google.co.uk/videoplay?docid=3308764835956926416&q=landig&total=59&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0
66 Faravahar // Nov 2, 2007 at 11:21
ps
Dieser Film ist für normale Deutsche gedacht und auch für Kameraden, die aber auch um nichts besser sind als normale Deutsche, denn solche Kameraden gibt es leider auch…..
Somit decke ich mit diesem Film gleich zwei Bereiche auf einmal ab.
Und dir kann er helfen, indem du ihn an andere weiter verbreitest.
An normale Deutsche und an (noch nicht viel wissende) Kameraden.
Denn ich habe ihn schon weiter verbreitet, so viel ich konnte.
67 Faravahar2 // Nov 2, 2007 at 11:24
pps
Du meinst wohl eher jeder ungebildete Kamerad greift sich auf den Schädel…
Weil dem “normalen” Deutschen wird es eh egal sein, was H. Mahler gesprochen hat.
68 Worch // Nov 2, 2007 at 11:34
@ andere Steuernummer:
Für mich bleibt es dabei, beide haben aneinander vorbei geredet. Friedmann sowieso, mit seiner Rabulistik und Frechheit betreibt er gezielte Kommunikationsstörung. So kennt man ihn. Aber Mahler bringt Gemeinplätze und Verallgemeinerungen, auch wenn teilweise metaphysisch oder gar esoterisch-pseudoreligiös untermalt. Das kann man auch keine Diskussion nennen, keine geistige Auseinandersetzung. Also will der eine (Mahler) einen Monolog halten statt einen Dialog zu führen, und der andere (Friedmann) antwortet darauf nicht, wie viele es tun würden, mit einem eigenen Monolog, sondern stört den Monolog des einen. Das wirkt intelligent und schlagfertig, egal, ob es das wirklich ist oder nicht.
@ Mjöllnir:
War doch klar, daß es so laufen würde, oder?!
Wobei Friedmann immerhin gelegentlich mal argumentative Ansätze hatte, denen Horst Mahler dann seinerseits mit einer für mich eher unechten Argumentation entgegengetreten ist.
Sag mir doch einmal, wieviele Juden auf der Liste der reichsten Menschen der Welt stehen?
Sag mir doch mal, welches deutsche Handelshaus im Mittelalter mit seiner Finanzkraft sogar Kaiserwahlen beeinflussen konnte, und ob das zu der Zeit, wo Christen keinen Zins nehmen durften und die Juden damit verdienen konnten Juden waren oder ob oder in welchem Maße jüdisches Geld daran beteiligt war?
Da muß man die These von der „jüdischen Plutokratie“ vielleicht mal überdenken. Daß im Mittelalter und in der Frühneuzeit die Juden das (zwangsweise) Privileg des Zinsnehmens und mithin des Wuchers hatten, heißt noch lange nicht, daß sie es heute immer noch haben. Weder zwangsweise noch als Privileg… Herr Ackermann von der Deutschen Bank ist meines Wissens in der Tat kein Jude. Und wie nun die Aktien der Deutsche Bank AG aufgeteilt sind, weiß ich zwar nicht genau, aber ich würde einfach mal vermuten, daß da vielleicht den Saudis und sonstigen Ölmilliardären noch ein paar mehr gehören als allen jüdischen Aktionären zusammen.
Noch interesseanter als diese pekuniären Fragen aber erscheint mir die Sache mit der „Fortdauer des Besatzungsrechts“.
Natürlich sind formal gesehen die Gesetze zur Meinungsunterdrückung, die Gesinnungsparagraphen, Modifizierungen und quasi Fortführungen der Bestimmungen der Alliierten zur „Entnazifizierung“. Aber kann man damit aus Frau Merkel oder konnte man aus den Herren Schröder, Kohl pp. rückwirkend Handlanger der Besatzer machen?! Oder hat sich die politische Kaste der BRD zum Erhalt ihrer Macht und ihrer Pfründe einfach verselbständigt, ebenso, wie sich der Kapitalismus irgendwann von seinen ursprünglichen Anfängen verselbständigt hat und immer rascher Züge annimmt, von denen vor wenigen Jahrzehnten noch niemand auch nur geträumt oder richtiger gealpträumt hätte?!
Horst Mahler macht sich das ein wenig zu einfach; er sucht nach ein- oder zweidimensionalen Antworten in einer Welt, die minimal dreidimensional ist; eher noch vierdimensional, wenn ich die Zeit als eine sehr wesentliche Dimension mit einbeziehe.
Natürlich kann man sich da mit sinistren Verschwörungstheorien behelfen, wenn man unbedingt will und so eine geistige Krücke braucht. Dann kann man auch behaupten, Herr Ackermann von der Deutschen Bank sei Jude, weil der Name jüdisch klinge… Und an Versuchen, aus Helmut Kohl einen „Kohn“ zu machen und ihn damit zum Juden oder zumindest zum Halbjuden zu machen, hat es wohl auch von nationaler Seite nicht gefehlt. Zwar marginale Versuche, aber immerhin, der eine oder andere ist auf eine geradezu paranoide Weise auf diesen Trichter gekommen.
Wir als Vertreter des „nationalen Lagers“ müssen uns mal eine Reihe von Fragen stellen und sie ganz ernsthaft beantworten, und zwar ohne die Leute, die nur mentale Krücken brauchen oder die ganzen false-flag-Trolls in dieser Kommentarspalte. Diese Fragen wären nämlich die nach unseren eigenen Mängeln. Nicht die organisatorischen. (Da sind wir eher sehr unprofessionell.) Auch nicht die charakterlich-mentalen. (Da wäre zunächst die Zerstrittenheit des „Lagers“ zu nennen, die Ausfluß nordischer Streitsucht ist.) Sondern was wir denn wollen und ob oder mit welchen Mitteln das erreichbar ist. Und ob wir zwischen zwei verschiedenen Formen des Wollens – Rehabilitation oder Verherrlichung der Vergangenheit einerseits und Gestaltung einer lebenswerten Zukunft andererseits – nicht einen solchen Spagat machen, daß es uns zerreißt? Da sehe ich nämlich Risse. Die sieht auch Friedmann. Ich halte Michel Friedmann nicht für einen KREATIV (schöpferisch) intelligenten Menschen, aber ich halte ihn für einen FUNKTIONAL intelligenten oder hochintelligenten Menschen. Mit einem Beispiel: Wäre er Musiker, würde er wahrscheinlich nie eine Oper komponieren können; aber als Geiger könnte er ähnlichen Ruhm erlangen wie Yehudi Menuhin. Also sind ihm diese Dinge klar. Also hat er seine Hausaufgaben gemacht. Wir – das „nationale Lager“ – wissen noch nicht mal wirklich, was Hausaufgaben sind… Oder die paar, die so was wissen, predigen tauben Ohren. Was für den Prediger frustrierend ist und für die Besitzer dieser tauben Ohren letztlich schädlich.
Wenn man sich auf ein Gespräch mit einem wie Michel Friedmann einläßt, muß man sich in jedem Fall vorher überlegen: Was will man denn damit erreichen? Will man die Befindlichkeiten der eigenen Szene (oder auch nur eines Teiles davon) befriedigen? Da schmort man doch nur im eigenen Saft. Oder will man Außenstehende erreichen (muß ja nicht gleich der Michel Friedmann selbst sein, bei dem dürfte es unmöglich sein), wenn nicht gleich überzeugen, dann zumindest zum Nachdenken bewegen? Dann muß man es aber anders anfangen. Und dann darf man nicht nur für das eigene Publikum spielen. Vor allem muß man es dann als tatsächlich ein Spiel ansehen und es nicht mit der dogmatischen Verbissenheit eines Krieges führen.
Möglicherweise gibt dir das einen Eindruck davon, wie ich mich schlagen würde. Mit dem Florett statt mit dem Raufdegen oder geschweige denn dem schweren Säbel. Weil man einem wie Friedmann nur mit dem mentalen Florett beikommt und nicht mit den plumperen Waffen des Geistes.
Möglicherweise erklärt das auch, warum Friedmann es bislang noch nicht mit mir versucht hat, wenn er seine Hausaufgaben wirklich gemacht hat. – Wenn du mich jetzt fragst, warum ich meinerseits ihn nicht mal herausfordere, und sei es auch nur, um ihn feige zu nennen, wenn eine Ablehnung oder eine Ablehnung durch Nicht-Antwort kommt: Ich hab’s nicht nötig, mich an ihm zu profilieren. Wenn er umgekehrt allerdings meinen sollte, sich an mir profilieren zu können: Mit wenig Mühe kann jeder meine Anschrift und Telefonnummer oder Fax-Nummer oder e-mail-Adresse in Erfahrung bringen. Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
Grüße
Christian Worch
69 Jude // Nov 2, 2007 at 11:38
@ Rote Laus
“… aber leider hat er auch Friedmann geschaffen und der ist zugegebener Maßen Wasser auf die Mühlen der AS!”
Du bist doch selbst Antisemit.
70 Gott // Nov 2, 2007 at 11:42
@Id
“….
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht – mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!….”
Ich liebe diesen Humor zur Mittagsstunde!
Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.
Und Sie irren gewaltig, wenn Sie der Meinung sind, ein öffentliches Medium darf sowas nicht ungestraft veröffentlichen. Urheber dieser geistigen Gülle ist Spinnermahler, und damit auch voll verantwortlich.
Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt, und z.B. Hobbyadolf Pastörs erwähnt oder dessen Schund, den er von sich gibt erwähnt.
Ich hab ja so langsam den Verdacht, Sie sind hier alle Neider, und gönnen dem alten, gebrechlichem H. Mahler nur seine angestrebte Überwinterung, bei freier Kost und Logie in einer JVA nicht
71 's Fritzle // Nov 2, 2007 at 11:59
H.M.: (…) Tun Sie [Herr Friedman]doch nicht so, als ob Sie das Geheimnis der jüdischen Herrschaft über uns nicht wüssten. Die wirkt indirekt über Angst und falsches Bewusstsein.
Hier ist es ausgesprochen, das Geheimnis. Und je bekannter es wird, um so mehr wird es an Macht verlieren.
72 Wigbold // Nov 2, 2007 at 12:05
@ Gott
Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich?
Sie verwechseln da etwas. Zwar hätte sich Mahler zu vielen zivilrechtlichen Dingen rechtswirksam mündlich äußern können, etwa indem er einen Vertrag zustande kommen ließe. Er kann aber nicht in diesem Rahmen nach §86a und §130 StGB zur Rechenschaft gezogen werden, da diese §§ ausdrücklich und ausschließlich auf die Bestände “öffentlich” oder “in einer Versammlung” abheben.
Zur Anzeige bringen kann Friedman das natürlich, er kann die beanstandeten Aussagen ja auch beweisen – nur ist eine Verurteilung hier ausgeschlossen, weil es dafür nicht nur der Aussagen selbst, sondern auch ihres straftwürdigen Rahmens bedürfen würde.
73 Schlomo // Nov 2, 2007 at 12:20
Das interessante an Mahler ist – und damit steht er in einer guten deutschen Tradition, die heute nahezu verlorengegangen ist – dass er Dinge tut, die ihm nicht zum Vorteil gereichen, einfach, weil er sie für richtig hält. Damit ist nun allerdings noch nicht bewertet, ob andere seine Inhalte auch für richtig halten müssen.
74 Paulo Schniepel // Nov 2, 2007 at 12:22
Interessant in dem Verhör auch Friedmanns fortlaufernde unterstellende Behauptungen, Mahler wäre lieber ein Jude. Welch Minderwertigkeitskomplexe muß Pinkel wegen seines Judentums eigentlich haben? Hätte bloß noch gefehlt, daß Paolo Pinkel-Friedmann fragte, ob Mahler auch gern einen so großen Schwanz hätte, wie er, Friedmann, ihn stellvertretend für alle Juden hat.
75 Herrgott/Id // Nov 2, 2007 at 12:32
@ Gott
“Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.”
Jaja, das Lesen ist eine schwer zu erlernende Kunst:
“Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind”
und
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
(http://www.vanityfair.de/articleprint/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/)
Damit ist ausdrücklich Vanity Fair verantwortlich, und Mahler war ausdrücklich gegen eine Veröffentlichung. Damit ist er aus dem Schneider.
“Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt”
Berichterstattung ist eine Sache, sensationsheischende Verbreitung von sog. “volksverhetzenden Schriften” – mit einer jämmerlichen Distanzierung wie ich sie obig zitiert habe – ne andere.
Meinetwegen wird der Chefredaktuer des sensationsgeilen Regenbogenblatts Vanity Fair verurteilt, meinetwegen wird niemand verurteilt, definitiv aber kann Mahler dafür nicht rechtsmäßig belangt werden, so wie die Dinge stehen (denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben! Andererseits berichten alle Zeitungen davon (FAZ usw), also hat er seine publicity trotzdem bekommen – so gesehen hat Mahler inhaltlich zwar verloren, propagandistisch aber dennoch einen Sieg davon getragen). Andererseits ist die BRD kein Rechtstaat, und in der ZOG-BRD ist bekanntlich alles möglich. Wenn Mahler dafür verurteilt wird, dann wird nur immer weiteren leuten klar werden, dass das BRD-Regime eine Fremdherrschaft darstellt.
76 Worch // Nov 2, 2007 at 12:48
Zur Autorisierungsfrage:
Wenn ich ein Interview mit mir führen lasse, kann ich VORHER vereinbaren, daß nichts davon öffentlich gemacht werden darf ohne ausdrückliche Autorisierung. Veröffentlicht es dann trotzdem jemand, bin ich strafrechtlich aus dem Schneider, weil er dann unberechtigterweise ein privates Gespräch veröffentlich hat. Das so lange ein priavates Gespräch, also von mir nicht zur Veröffentlichung freigegeben, ist, wie ich es nicht autorisiert habe.
Habe ich jedoch nicht VORHER eine Vereinbarung getroffen, daß ohne meine Autorisierung nichts veröffentlicht werden darf und nehme ich ausdrücklich an einem Interview teil, darf alles auch ohne meine Zustimmung öffentlich gemacht werden, und ich kann für die Inhalte strafrechtlich verantwortlich gemacht werden, so, als ob ich es auf einer öffentlichen Kundgebung vor tausend Menschen bei mitlaufenden Fernseh- und Rundfunkmikrophonen gesagt hätte.
Vanity Fair behauptet in seiner Internetausgabe, es sei ein Interview gewesen.
Wir wissen nichts über eine Vereinbarung zwischen Horst Mahler einerseits und Vanity Fair als Medium und/oder auch Michel Friedmann (der möglicherweise als Journalist angesehen werden kann), daß ohne vorherige Autorisierung durch Horst Mahler nichts veröffentlicht werden darf.
Also sprich nach derzeitigem Kenntnisstand für mich alles dafür, daß die Verfolgungsbehörden Horst Mahler weden verantwortlich machen können.
Michel Friedmann war dabei sogar noch dumm, ihn zu denunzieren. Denn Delikte wie Verstöße gegen § 86 oder 86 a oder 130 StGB sind Offizieldelikte. Da braucht es keine Anzeige. Da hätte Michel Friedmann sich die Mühe der Denunziation gar nicht erst machen müssen. Oer hätte erst mal in Ruhe abwarten können, ob die Staatsanwaltschaft von sich aus was tut.
Hat Friedmann nicht auch eine Zulassung als Rechtsanwalt? Hätte er eigentlich wissen müssen. So steht er dumm da. Zumindest bei jenen, die nicht ohnehin auf seiner Seite stehen. Denn Denunziation hinterläßt immer einen schlechten Nachgeschmack beim Normalbürger.
Sieht für mich im Moment alles danach aus, als ob Horst Mahler unbedingt einen neuen Prozeß mit recht unweigerlicher Verurteilung haben wollte. Aus welchen Gründen auch immer. Wer andere zur Selbstanzeige auffordert, auf die hin sie mit Verurteilung rechnen müssen, fühlt sich da vielleicht in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen und Grundlagen für seine eigene Verurteilung zu schaffen.
Horst Mahler hat eine historische Situation schon einmal gründlich falsch eingeschätzt: Zu Beginn der RAF-Zeit. Da hat er sich wohl auch eingebildet, das politische System der BRD könne a) aktiv gestürzt werden und b) mit den Methoden der RAF. Ich denke, seine aktuelle Fehleinschätzung ist genauso falsch wie die damalige. Ob allerdings ein Mann von 72 Jahren noch lange genug leben wird, um das Ergebnis persönlich zu beobachten, was immer nun dabei herauskommt, wissen wir nicht.
Grüße
Christian Worch
77 Dekko // Nov 2, 2007 at 12:52
Man mag von Friedman halten, was man will (in meinem Fall recht wenig), aber wie er hier esoterische, widersprüchliche, absurde, lächerliche, verschwörungstheoretische und schlichtweg peinliche Meinungen als das entlarvt, was sie sind, ist schon eine Klasse für sich.
Hegel würde übrigens im Grab rotieren, wenn er wüsste, was Mahler aus seinen Ideen gemacht hat (beim Rotieren dank Marx hat er wohl auch schon so einigen Platz freigeschaufelt). Man mag von dem deutschen Philosophen halten, was man will (in meinem Fall auch nicht ganz so viel, wie allgemein postuliert), ihn aber ausgerechnet auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr Mahler überhaupt eines seiner Werke gelesen hat. 10 Jahre Beschäftigung mit einem einzigen Philosophen, und herausgekommen ist ausgerechnet so etwas? Da hat der Michel schon Recht, Mahler sollte vielleicht doch mal anfangen andere Denker zu lesen.
78 Kraftakt // Nov 2, 2007 at 13:09
Interessant, daß dieses Interview ausgerechnet in “Vanity Fair” erscheint.
Die amerikanische Ausgabe hat vor wenigen Wochen eine Liste der einflußreichsten Menschen der Welt veröffentlicht. 51 von 100 sind laut “Jerusalem Post”(!) Juden:
https://forum.thiazi.net/showthread.php?t=109907
http://www.vanityfair.com/politics/features/2007/10/newestablishment200710
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1191257286817&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
Damit hätte man den Michel Friedman wirklich nett auf dem falschen Fuss erwischen können!
Die Situation in Deutschland ist völlig irrelevant. Die BRd ist kein freies Land, nie gewesen. Ob Ackermann Jude ist oder nicht ist nebensächlich, so wie Merkel genausogut Jüdin sein könnte, ohne daß sie auch nur ein wenig anders handeln würde.
Aber wenn man schon über Banken redet, ist es doch ganz nützlich zu wissen, daß 2 der letzten 3 Führer der Weltbank (Wolfowitz, Wolfensohn) Juden waren, daß der derzeitige Führer des Internationalen Währungsfonds der Jude Strauss-Kahn ist, und daß der Jude Bernanke der derzeitige Vorsitzende der Amerikanischen Federal Reserve ist, Nachfolger des ewigen Juden Greenspan.
Die Macht des gesamten Westens liegt in den USA. Wer etwas anderes behauptet, den stören auch amerikanische Besatzungssoldaten in Deutschland nicht!
Dort sind 40% der Milliardäre Juden:
http://www.vnnforum.com/showthread.php?t=45231
Und beherrschen das größte Medien und Meinungssteuerungszentrum der Welt:
https://forum.thiazi.net/showthread.php?t=83349
Die Begriffe Israellobby und AIPAC sind sicher jedem der sich damit beschäftigt hat ein Begriff und müssen hier nun nicht auch noch ausgebreitet werden. Wer dazu mehr wissen will dem seien schlicht Interviews mit Paul Findley (ehem. Kongressabgeordneter), Scott Ritter (ehem. Waffeninspekteur der UN) und natürlich das neueste Buch von Mearsheimer und Walt (”Die Israel-Lobby”) nahegelegt:
http://www.youtube.com/watch?v=O125hGt9qt4
http://video.google.com/videoplay?docid=-3252642434022358005
http://www.lutz-forster.de/html/israel-lobby_1.html
79 Eine andere Feldpostnummer // Nov 2, 2007 at 13:17
@Wigbold
“Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich? ”
Laut Freisler wäre das im 3. Reich allerdings der Fall, in der BRD nur wenn man es in einem Magazin verbreiten lässt…jaja nicht eingewilligt [autorisiert ist ein Anglizismus ihr Übergermanen] das Einwilligen bezog sich doch offensichtlich:
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
Auf ein Überarbeiten des Textes vor der Veröffentlichung – ein Recht das Mahler wie jeder andere hatte – nicht auf eine Einwilligung auf eine Veröffentlichung, ohne diese hätte es vllt. das Gespräch aber sicher keine Aufzeichnung gegeben, auch dieses Recht hätte Mahler gehabt, aber warum sollte er davon gebraucht machen, jeder “Berufener” ist bestrebt laut zu rufen, sonst hören es die Schäfchen evtl. nicht…
Eine Verurteilung zeigt lediglich dass die BRD fragwürdige Paragraphen geschaffen hat und diese eben in der Rechtssprechung berücksichtigt. Es ist in diesem Fall schon peinlich wie wenig es für manche braucht um Verschwörungen zu erleben. Diese Paragrpahen helfen dem NW immerhin zu passenden Schlagworten und zu neuen Mitgliedern, wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich in diesen Paragraphen eine Unterwanderung der Justiz durch Faschisten erleben, ist aber ganz normale Beamtendummheit inkl. eines nicht ungewöhnlichen Zuges in Deutschland, alles perfektionistisch mit Vorschriften endzuregeln, alles schon dagewesen.
80 Reinhard // Nov 2, 2007 at 13:46
“(denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben!”
Sich zu einem Interview mit mehreren Personen (Redakteur, Interviewer, Photograph..) zu treffen ist kein privates Gespräch.
Wenn das ganze auch noch mit Wissen und einverständnis Mahlers aufgezeichnet wird ist dies schon eine Zustimmung zur Öffentlichkeit.
Das er den gedruckten Text danach nicht mehr korrektur gelesen hat spielt dabei keine Rolle.
81 Der Chef // Nov 2, 2007 at 13:53
Echt klasse Herr Mahler! Was haben Sie sich dabei bloß gedacht, sich mit einem solchen (meiner Meinung nach) Arschloch wie Friedmann an einen Tisch zu setzen? Das Resultat war doch klar und aufklärenden Charakter hatte dieses Gespräch nur insofern, das Herr Mahler ein solcher jüdischer Vasall ist, wie er ihn eigentlich verteufelt. Warum sonst hätte er sich von Friedmann so fertig machen lassen und damit die ganze nationale Bewegung lächerlich machen sollen? Da kann er auch mit einem Häufchen auf dem Kopf auf dem Marktplatz tanzen!
Absoluter Tiefpunkt!!!
82 Wigbold // Nov 2, 2007 at 14:14
Paolo Pinkas’ (von der den Verbrecher Friedman verfolgenden Polizei versehentlich als “Paolo Pinkel” bezeichnet) überragende Kenntnisse in seinem Beruf als Jurist zeigen sich übrigens auch hier:
“M.F.
Das stimmt nicht. Also, Sie können bei der NPD demonstrieren. Solange Sie friedlich demonstrieren und die Demo genehmigt ist, kriegen Sie keine Strafe.”
Das Demonstrationsrecht ist nach Art. 8 GG ein allen Deutschen (nicht: Nichtdeutschen) zustehendes Grundrecht. Demonstrationen unter freiem Himmel müssen angemeldet, brauchen aber nicht genehmigt zu werden. “Genehmigte” Demonstrationen gibt es nicht.
Die Ausübung eines Grundrechts, wie das auf Leben und körperliche Unversehrtheit für alle, oder das auf Versammlung zu Demonstrationen für Deutsche, bedarf weder einer Rechtfertigung noch einer Genehmigung.
83 Schörner // Nov 2, 2007 at 15:01
Colin Creutzer,
Es ist nicht die Überführung ins Tautologische, sd. das Resümmee eines langen Erkenntnisprozesses, den der Jude nicht einmal in Ansätzen darstellen lassen wollte.
Die andere Steuernummer hat es an einem kurzen Ausschnitt aufgezeigt:
Sylvia Stolz reagiert darauf ENDLICH so, wie es angemessen ist, wenn jemand so offensichtlich nicht an einem ehrlichen Gedankenaustausch interessiert ist: Sie vermittelt ihm, daß sie das Gesicht hinter der Maske sieht.
DAS bringt den Juden ja völlig aus dem Konzept.
DAS ist es, was er nämlich in Wahrheit fürchtet: nicht, daß sich jemand ehrlichen Herzens mit ihm auseinandersetzen will – dann hat er schon gewonnen, denn der andere müht sich dann, seine Gedanken darzulegen, kommt aber klarerweise gar nicht dazu, weil der Jude sie in seiner Rabulistik gar nicht entwicklen läßt, oder der Lächerlichkeit preisgibt.
Was er aber fürchtet ist, daß ihm jemand öffentlich, vor dem Publikum, für das der Jude IMMER agiert, zeigt, daß er ihn durchschaut hat. Der Jude agiert immer mit dem Blick auf die Wirkung nach aussen, während der Deutsche, wie es Mahler ja sagte, sich darum nicht schert und nach seiner inneren Stimme handelt. Darum ist der Jude der Parasit, der sich so verhält, wie es ihm Nutzen bringt, während der Deutsche erst dann auf den Nutzen achtet, wenn er mit seinem Inneren in Einklang zu bringen ist.
Und daß ihm Frau Stolz zeigt, daß sie genau das sieht ,gerade in dem Moment, verunsichert ihn zutiefst, weil er dann damit rechnen muß, daß das Gegenüber nicht auf die hingeworfenen Wortbrocken hereinfällt, sd. daß das Gegenüber sein Tun dem Publikum, auf das sein ganzes Wirken ausgerichtet ist, erläutert.
Das hat mit Überführung ins Tautologische nichts zu tun, sd. ist eher vergleichbar mit dem Spezialisten für psychologische Kriegsführung, der einen Propagandafilm analysierte und seine Schlußerkenntnis gleich an den Beginn seines Vortrages stellt.
Verblüffende an der Sache: Horst Mahler, der dem NW so viel gibt, der durch seinen Mut ein solches Vorbild ist, der wie kein anderer davon spricht und aufrüttelt, daß ein gnadenloser Krieg gegen das Deutsche Volk zu seiner Auflösung mit sehr raffinierten Mitteln und Methoden geführt wird, steigt in den Ring, und befaßt sich mit den Wortbrocken, die ihm der Jude hinwirft, und sobald er einen Gedanken ausführen will, klatscht der Jude laut in die Hände, er sieht auf und dieser wirft ihm den nächsten hin, woraufhin er sich gleich mit diesem Brocken beschäftigt und so geht das die ganze Zeit, bis Sylvia Stolz endlich dazwischengeht und dem Juden vor seinem Publikum endlich zeigt, daß SIE ihn durchschaut hat und auch dementsprechend handeln wird.
Das ist es m.E. auch, was der Jude Adolf Hitler nie wird verzeihen können: Hitler und seiner Bewegung ist es das erste Mal in der Geschichte gelungen, daß sich die Menschen nicht länger mit den Ablenkungsmanövern, die der Jude inszeniert, befassen, sd. daß ihr Blick glasklar durch alle Nebelschwaden hindurch auf den Juden geleitet wird und plötzlich erkennen sie ihn. „Sie sind erkannt.“
Das erträgt er nicht.
Plötzlich ist die ganze Eloquenz wie weggewischt – es fällt ihm nichts mehr ein – mit einsilbigen Gegenfragen versucht er, Zeit zum Überlegen zu gewinnen, aber er ist so verunsichert, daß aller Angriffsschwung zerbrochen ist.
84 Anonymous // Nov 2, 2007 at 15:07
@worch:
Christian, man kann nur hoffen, daß die Kameraden Deiner gesamten Einschätzung vom 2.11., 11:34 Uhr mehr Beachtung schenken und nicht nur drüber lesen.
Stichworte: Spagat und Dogmen u.a..
Horst Mahler trotz allem alles Gute von meiner Seite. Unglücklich, aber nicht zu brechen dieser Mann.
MkG,
Micha.
85 arier // Nov 2, 2007 at 15:10
Wenn alle leute die wie Mahler denken(und das sind einige) das auch so offen sagen würden,dann währe schon mal ein Großer Schritt getan!Sie können uns doch nicht alle einbuchten nur weil wir sagen was nicht gerne gehört wird. (aber trotzdem die Wahrheit ist!)
86 Witzfilm // Nov 2, 2007 at 15:24
@Faravahar
Was für ein wirres Geseier!
Schon der Vorspann:
“Wir sind nich antisemiTISTISCH eingestellt…”
Welcher Idiot produziert denn so einen Müll?
Der einzige Dokumentationswert des Streifens liegt darin, daß die Existenz von paranoiden alten Säcken bewiesen wurde.
87 Sauerkraut // Nov 2, 2007 at 15:53
Scheinbar zieht eine “Figur” wie Friedman bestimmte “Führer” des Rechten Lagers geradezu magisch an.
Ich verstehe nicht, weshalb jemand überhaupt das Bedürfnis verspürt mit Friedman öffentlich zu diskutieren. Und noch dazu über ein Thema das alles andere als politische Vorteile erwarten lässt.
Bei diesem Thema würde auch Worch den Kürzeren ziehen.
Eine der ersten Fragen an C.W. wäre sicher: “Herr Worch, weshalb haben Sie denn damals die Jüdischen Friedhöfe verwüstet?”
Und die nächste Frage wäre dann: “Bei ihrer Eselsmaskenaktion haben Sie behauptet es seien keine Juden vergast worden. Behaupten Sie das heute auch noch?”
Und schon hätte Friedman den “Florettkämpfer” Worch mit der “Antisemitismuskeule” und dem “Strafgesetzbuch” erschlagen.
Wer das nicht kapiert ist nicht nur selber ein “false-flag-Troll”, sondern auch noch ein “Nullchecker”.
88 Ludewig // Nov 2, 2007 at 16:07
Wigbold: Es war dummerweise kein “privates Gespräch” (Welches Interesse sollte Friedman auch an einem privaten Gespräch mit Mahler haben?), sondern ein Interview, bei dem noch ein weiterer VF-Redakteur und Mahlers Anwältin anwesend waren. Zu sehen und nachzulesen bei VF.
Herrgott/Id
Bullshit. Mahler hat auf eine – im Grunde ohnehin optionale – Autorisierung verzichtet und VF damit einen Freifahrtschein erteilt. Bei dem Gespräch zwischen Mahler und Friedman handelte es sich auch nicht um ein privates Gespräch, sondern um eines, das zwecks Veröffentlichung geführt wurde.
Und selbstverständlich ist niemand bei der VF für die Veröffentlichung zu belangen. Wofür auch? Dass Mahler den Holocaust leugnet und Herrn Hitler grüßt? Sein Problem. VF dokumentiert hier in einem angemessenen Kontext und mit Friedman als Joker.
Was kann die “ZOG-BRD” dafür, wenn sich Mahler um Kopf und Kragen quatscht?
89 Ulex // Nov 2, 2007 at 16:35
@Worch
Natürlich, wenn denn ein Mahler ein politisch denkender Mensch wäre, könnte man so argumentieren.
Nur offenkundig ist er dies ja nicht und treibt das, was der ein oder andere Möchtergner-Anti-”Holo”-Held in den 90ern betrieben hat, nochmals auf die Spitze.
Hierbei würde ich ihm ja gern einen irgendwie intellektuell unterfütterten “Masterplan” unterstellen und seine vergangenen verquasten Elaborate mögen ja auch meinetwegen in den verquasten und politische wirkungslosen RAF-Elaboraten stehen.
Nur zeigt sich in dem Interview doch recht deutlich, was da bei Mahler an “Brillianz” ohne Zitate und ideologischer Phrasen bleibt, nämlich nüscht.
Bei aller Liebe, politisch ist er ja eh schon lange kein Faktor mehr, aber eigentlich ist er mehr ein Fall für nen Arzt oder Pychologen oder Sozialarbeiter…
90 Adminus Diabolus // Nov 2, 2007 at 16:46
Bei allem was Herr Mahler von sich geben hat, fand ich die religiöse Komponente am unsinnigsten.
Wer, bitteschön, glaubt denn im 21. Jahrhundert noch an irgendeine Religion?
Fuer mich stellt sich der Religionsbezug immer als Beweis der eigenen Hilfslosigkeit dar. Frueher konnten die Naturvölker auch keinen Donner, Blitz oder Vulkanausbruch erklären, somit musste irgend eine Gottheit herhalten.
Weidmanns Heil
91 stefan // Nov 2, 2007 at 17:00
Mit Rücksicht auf das niedrige Niveau der meisten bisherigen Kommentarbeiträge ist es kaum verwunderlich, dass die Empörung über Mahlers eitlen Dilettantismus und seine senile, halbgebildete Selbstbespiegelung nicht bereits damit beginnt, dass er sich sich mit dem Drecksjuden Michel Friedman aka Paolo Pinkel pberhaupt an einen Tisch gesetzt hat. kein anständiger Nationalist wprde sich dafür hergeben. Noch schlimmer und geradezu pervers ist, dass Friedman/Pinkel sein Zubrot bei “Vanity Fair” (”Jahrmarkt der Eitelkeiten” verdient. Vanity Fair ist laut Conrad C. Stein (”Die geheime Weltmacht”) Eigentum des Juden Samuel Israel Newhouse, kurz “SI” Newhouse.
Siehe dazu http://www.deutschland-bewegung.de/weiter/geheime_weltmacht.html unter der Rubrik “Druckmedien”, 3. Absatz
Stein schreibt dort:
” Das Medienimperium der Gebrüder Samual und Donald Newhouse ist ein typisches Beispiel für den bestehenden Wettbewerbsmangel unter amerikanischen Zeitungen”. Den Juden Newhouse, für die Friedman/Pinkel tätig ist, gehörten nach Stein zu Beginn dieses Jahrtausends u. a. 26 Tageszeitungen, 12 fernsehstationen, 87 Kabel-TV-Systeme.
Und dafür lässt sich der eitle senile Bock Mahler einspannen!
übrigens: Mit Ausnahme von “Bertelmann”, der seinen Ursprung als christ-jüdischer Verlag hat, sind alle in dem oben aufgeführten Link in mosaisch-jüdischem Eigentum.
Einige Kommentatoren meinen auch die Frage des Drecksjuden Friedman/Pinkel, ob Mahler nicht selbst gerne (mosaischer) Jude sein wolle, ohne weiteres abtun zu können. So absurd ist die Frage keineswegs. Mahler hat immer nach der Macht gezogen, in der er sich exhibitionistisch spiegeln kann, ohne sie – wegen seiner immerwährenden halbgebildeten Amateurhaltung – jemals erlangt zu haben. Im Übrigen ist er ausser dem mosaischen Judentum so ziemlich alles durch; denn Mahler war/ist u. a.
Ex-Burschenschaftler
Ex-SPD-Mitglied
Ex-Juso
Ex-SDSler
Ex- Maoist
Ex-Leninist
Ex-Marxist
Ex-Internationalist
Ex-NPD-Mitglied
Neo-Nationalist
Neo-Christ-Jude
Neo-Monarchist
Als Neo-Christ-Jude bewegt er sich wie Friedman/Pinkel bereits in denselben Denkschablonen und -schemata. Jetzt ist es, vor allem wenn es nach der heutigen Dögmatik der römischen Katholiken geht (” Die Juden sind unsere älteren Lieblingsbrüder”), nur noch ein kleiner Sprung. Also, Horstchen, zier’ Dich nicht: Hüpf’, altes Häschen hüpf’!!!
92 Fred // Nov 2, 2007 at 17:06
Worch, von Dir war mal ein Interview in so einem Ableger vom SPIEGEL den es nicht mehr gibt. Das war mit “Ich bin ein Neonazi” oder so übertitelt. Gibt es das Interview irgendwo noch digital?
93 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 17:22
Seltsam, daß da zwei Männer so offensichtlich aneinander vorbeireden, obwohl sie dasselbe sagen: Liebe, so oder so, politisch oder persönlich. Späte Liebe neigt mehr zur Idee, – normale Männerliebe tobt sich a la Friedman aus.
H.M.
Ja, das ist eine Feststellung, das heißt aber nicht, dass ich Sehnsucht danach habe. Ich habe Sehnsucht nach dem Deutschen Reich und …
M.F.
Ach, ich dachte, Sie haben vielleicht Sehnsucht nach Liebe und nach Freundschaft …
94 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 17:31
Horsti, alter Freund,
die Völker haben immer noch mehr weibliche Seele als männlichen Intellekt. Und das ist gut so … Und daß eine bestimmte Glaubensgruppe mit starkem Intellekt ihre Interessen bedient und bei den Herrschenden ist, um nicht unterzugehen, das ist bis heute beweisbar. Also ist Satan der Intellekt, der als stetiger Veränderer der Seelenwelten der Völker das Zeitrad antreibt, kulturelle Evolutionen bewirkt. UND DAS, Horsti, soll man den Völkern selbst überlassen, sie nicht mit fremden Intelligenzen zu fremden Interessen zwingen, – aber das kommt zu spät. Die Entropie der Völker ist in vollem Gange, es gilt hier nur noch : rette sich wer kann, denn die Endzeit ist im Gange.
Kämpfe, Horst, aber um Deinen eigenen seelischen und intellektuellen Restbestand. Alles andere ist QUARK.
H.M.
Satan ist der Knecht Gottes, ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
M.F.
Was würden Sie denn am liebsten mit den Juden machen? Es gibt sie ja nun mal.
H.M.
Sehen Sie, ich will mit den Juden nichts machen, ich will mit uns etwas machen, dass wir die Juden erkennen, wie sie sind, was sie sind.
95 Rene Martel // Nov 2, 2007 at 17:31
Mein lieber Gott, was mache ich nur so viele Gedanken seit ich das Interview hier gelesen habe!
Friedmann war und ist ein Arschloch – daran hat sich vor und nach seiner Verurteilung und nach diesem Interview für mich nichts geändert.
Das er Jude ist, ist sein Problem. – Er wird daran –
– nach meiner Meinung – “zerbrechen”!
Mahler(”hier steh’ ich und kann nicht anders”) hat die deutschen Qualitäten in sich, wie wir auch!
Ich denke auch an die Ovationen bei Martin Walsers
“Pauls-Kirchenrede 1997 in Frankfurt” durch unsere
politischen Spitze!
Liebe jüdische Mitbürger:
Wehe, wenn die Flasche aufgemacht wird.
Findet zur Wahrheit. – Helft solchen miesen Typen wie Friedmann! – Es geht ja auch um die Zukunft: Seiner und Eurer Kinder, um “unsere Kinder”!
Wir Deutschen denken: so (wie Friedmann) sind die Juden. – Und: schau mal nach Israel, wie sie sich benehmen wenn man ihnen Atombomben gibt!
96 Liebscher // Nov 2, 2007 at 17:31
@Worch
Mensch, was würde ich gerne mal einen Schlagabtausch zwischen Ihnen und dem Friedman sehen. Das würde das Ansehen des NW vermutlich einige Prozentpunkte steigern. Aber der weiß schon, warum er Sie nicht auf seiner Einladungsliste hat!
Allerdings muß man auch zugeben, das es fast keine Persönlichkeiten in NW gibt, die Friedman auch nur anhähernd gewachsen wären, Horst Mahler war es jedenfalls nicht.
97 biobauer // Nov 2, 2007 at 17:40
Der freie Nationale Worch muss demnächst mit Frau Knobloch darüber bei Phoenix diskutieren warum Hitler kurz vor seiner Verbrennung noch sein politisches Testament diktierte. Darin steht als Wichtigste Aussage : Deutsche Frauen und Germanische Männer : Hütet Euch vor der FED Druck – und Bestechungsmaschinerie , den beschnittenen Rabbinern , den Päpsten und ihren Predigten! Und Goebbels schrieb, dass Juden lügen, wenn sie sagen, sie könnten nicht unethisch -gewissenlos handeln. Sie haben kein Gewissen, wie Kant, Hegel und Ernst Moritz Arndt und wie der naiv – bewunderungswürdige H.M. Der liebt mit 72 nicht nur SS , wie sein Vater , seine Mutter ,,immer noch Hitler und sein in Landsberg beschriebenes Parteiprogramm der NSDAP. Und der Pinkel liebt eben mehrKoks und visafrei eingekaufte weisse Russinnen vom Stamme der RUS. Und meine Ehre heisst Treue zum deutschen Volk und zum Germanischen Reich…….das jetzt dabei ist , sich wieder anständig zu berappeln…..Dieser Pinkel – Winkeladvokat lohnt keine Diskussion……Abschalten…….
98 asdfghjklöä // Nov 2, 2007 at 17:52
Vielleicht machen sich nun einige Menschen auf die Netzsuche nach revisionistischen Seiten, um nach den, von Herrn Mahler nicht genannten, Beweisen gegen den Holoklaus zu sehen. Auch wenn es Vielen dabei nur um die Widerlegung des Revisionismus geht, so werden Einige eventuell danach anders über das Thema denken. Insofern könnte es schon eine positive Wirkung haben.
Ich finde das Gespräch nicht so schlecht, wenn man die friedmansche Diskussionsstrategie erkannt hat.
Aber man hätte auch mehr aus dem Gespräch machen können, indem man einfach zu Anfang klargestellt hätte, daß es sich nicht um ein “Frieman fragt – Mahler antwortet”-Spiel handelt.
Man hat schon bemerkt, daß Friedman immer die negativen Seiten hervorheben wollte und alles andere kategorisch abgeblockt hat.
99 Rene Martel // Nov 2, 2007 at 17:56
Warum : Your comment is awaiting moderation?
100 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 17:57
Physik macht’s einfacher:
Kraft – Gegenkraft .
Sie entsprechen einander und bewegen sich, weil sie disparat sind und im Lauf der Zeit Veränderungen in ihrer Stärke erleben. So bewegt sich das “Rad der Zeit”.
Friedman und Mahler – eine tolle Hochzeit !
M.F.
Die Juden, was brauchen die Juden?
H.M.
Gewalt, um sich als Opfer wieder darzustellen.
M.F.
Ach so, das heißt, die Opfer brauchen Nazis?
H.M.
Ja. In diesem, wie Sie es verstehen. Um sich als die Juden darzustellen.
101 Thomas Brehl // Nov 2, 2007 at 18:09
Das ist der Fluch der Intellektuellen, sie sprechen nicht die Sprache des Volkes und meistens mangelt es ihnen auch noch an Humor, den man aber haben sollte, wenn man sich mit Leuten wie Friedman auseinander- oder auch nur zusammensetzt.
Mahler hat Mut, keine Frage und ich werde jetzt auch nicht sagen, daß es ein Fehler war sich mit Friedman zu unterhalten und schon gar nicht werde ich behaupten, ich hätte das alles besser gemacht.
Aber eines ist klar- ich hätte es anders gemacht, völlig anders. Mit Friedman saß ihm ja kein völlig unbekannter, nicht einzuschätzender, fremder Journalist gegenüber, sondern ein Mann, den man kennt, der eine ganz bestimmte Art des Umgangs mit seinen Gesprächspartnern pflegt, ein Mann also, der ebenso berühmt ist, wie berüchtigt.
Und auch was er bezwecken würde, der “gute Michel” hätte einem Horst Mahler völlig klar sein müssen, ebenso klar, wie daß die Leserschaft einer Schicki-Micki-Zeitung namens “Vanity Fair” am Fortbestand des Deutschen Reiches ebenso wenig interessiert sein würde, wie an Verschwörungstheorien oder der Bewertung historischer Abläufe.
Statt Friedman mit “Heil Hitler!” zu begrüßen, hätte ich ihm auf jede zweite Frage geantwortet, daß ich hierzu meine ehrliche und offene Meinung im “freiesten Staat deutscher Geschichte” leider nicht frei äußern kann. Ich hätte versucht Friedman mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, wäre lieber ihm ins Wort gefallen, als er mir und hätte vor allem versucht mehr Witz in die Angelegenheit zu bringen.
Mahler hat hier als Vertreter des Widerstandes für den Widerstand geantwortet, obwohl er wußte, daß sein Publikum die Leserschaft von “Vanity Fair” sein würde. Außenstehende fassen sich tatsächlich an den Kopf, wenn sie lesen, was Mahler von sich gibt. So mancher wird sich sagen: “Oh Mann, verbietet die NPD und sperrt diese Kerle alle weg, das ist ja furchtbar!”
Mahler ist vorzuwerfen, daß er ja die Mechanismen des “Spiels” durchschaut hat und sich trotzdem vor den Karren des Gegners spannen ließ. Friedman hat tatsächlich auf ganzer Linie gesiegt, er kann vor seine Leserschaft hintreten und sagen: “Hier seht, so sind sie, ich hab´ sie reden lassen und nicht irgendeinen besoffenen Skinhead, sondern einen der intellektuellen Vordenker der Szene!”
Bei allem persönlichen Mut, eine Kosten- Nutzenrechnung sollte man immer aufmachen. Nicht mal dem gesamten rechten Lager, das auf die Bevölkerung gerechnet ja auch nur eine verschwindend kleine Minderheit darstellt, hat Mahler imponiert oder gar aus der Seele gesprochen. Einige wenige zeigen sich begeistert und das kann z.B. das Ziel eines Vortrages vor ausgesuchtem Publikum sein. Habe ich es allerdings mit einem ausgebufften Medienprofi und der neureichen Leserschaft einer Systemillustrierten zu tun, muß ich mich völlig anders verhalten oder wenn ich das nicht kann, das Interviewgebahren ablehnen.
Friedman kann jedenfalls zufrieden sein, besser konnte es für ihn nicht laufen:
Über einen intellektuellen Vordenker das gesamte rechte Lager vorgeführt und den Obernazi noch in den Knast gebracht. Damit hat er sein Soll eindeutig übererfüllt…
102 Wetekamp // Nov 2, 2007 at 18:23
Der “mutige” Friedman stellte sich dem rechtsextremen Chefideologen:
“”Heil Hitler, Herr Friedman!”
Ob das eine gute Idee war? Michel Friedman interviewt für ein Gesellschaftsmagazin Horst Mahler. Und der Ex-RAF-Mann und heutige Rechtsextremist benimmt sich voll daneben.
“Heil Hitler, Herr Friedman“ – so begrüßte der Mitbegründer der RAF und heutige Rechtsextremist Horst Mahler den Vanity Fair-Autor Michel Friedman bei einem Interview für das Gesellschaftsmagazin. Friedman wollte Mahler zum Deutschen Herbst vor 30 Jahren und seine Verwicklung in die RAF befragen.
Im Laufe des zweistündigen Gesprächs leugnete Mahler laut Vanity Fair den Holocaust (”Die systematische Vernichtung der Juden in Auschwitz, das ist eine Lüge.“) und bezeichnete Adolf Hitler als “Erlöser des deutschen Volkes. Nicht nur des deutschen Volkes.“ Mahler verneinte zudem in dem Interview die Frage, ob er das Grundgesetz anerkenne. Und antwortete: Er erkenne die “deutschen Reichsgesetze“ an.
Zu seiner Vergangenheit als Linksterrorist sagte Mahler, sein Kampf habe schon damals vor allem dem “US-Imperialismus” gegolten. Insofern habe er “immer für dasselbe” gekämpft. Ulrike Meinhof, so Mahler, stünde heute “mit Sicherheit” auf seiner Seite.
Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in Deutschland unter Strafe. “Wir dürfen geistige Brandstifter nicht hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige”, sagt Friedman zur Begründung seiner Anzeige.
“Die verbale pseudowissenschaftliche Hetze von Horst Mahler beeinflusst einen Teil unserer Jugend und verführt sie zu Gewalt gegen Minderheiten. Für mich bedeutet die Aufforderung ‘Wehret den Anfängen’, mit allen demokratischen Mitteln, also auch juristischen, diesen Menschenhassern das Handwerk zu legen.”
Zur Veröffentlichung des Interviews sagte Vanity Fair-Chefredakteur Ulf Poschardt: “Horst Mahler ist ein Chefideologe der Rechtsextremen. Seine Ansichten – so absurd und furchtbar sie sind – werden heimlich von zu vielen Deutschen geteilt. Das sieht man an den Erfolgen der NPD und in Umfragen. Michel Friedmans mutiges Gespräch gibt notwendige Einblicke in die Abgründe, mit denen sich diese Gesellschaft auseinandersetzen muss.”
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/112/140811/
103 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 18:27
Wer hier nicht die Motivation herausliest, die Warburg zu Zahlungen an Hitler gebracht hat, der glaubt noch immer an die “Flucht aus Ägypten”, anstatt an den gezielten “Tempelbau”. Der Mohr hat seinen Deinst getan, der Mohr kann gehn – und ist hinfort der EwigBöseMohr.
M.F.
Waren die Nürnberger Rassengesetze Recht?
H.M.
Sie sind von den Juden sehr begrüßt worden. Leo Baeck zum Beispiel.
M.F.
Waren die Nürnberger Rassengesetze … (laut) Ich rede doch nicht mit Leo Baeck!
104 Sonnenschein // Nov 2, 2007 at 18:39
@ Thomas Brehl
Jeder Satz ein Treffer! Muss Ihnen leider zustimmen.
105 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 18:41
Mahler als politischer Statiker und Friedman als Agent der Zeit / des Zeitgeistes, der Zeitherrschaft: Der eine bewahrt ein Ideal, das der Erosion ausgesetzt ist, der andere betreibt die Erosion, um die Statik auf andere Weise zu erforschen.
M.F.
Wie geht Horst Mahler menschlich mit so einem Problem um?
H.M.
Ich würde als zum Beispiel das Bewusstsein fördern, dass solche Mischehen immer eine Gefährdung des deutschen Volkes sind und nach Möglichkeit unterbleiben sollten.
M.F.
Aber sie sind geschehen, das heißt, das deutsche Volk ist gefährdet. Wir reden ja von denen, die es getan haben, Herr Mahler.
106 Eitelkeit // Nov 2, 2007 at 18:52
Nein Herr Brehl,
ich denke nicht, daß Mahler in Kategorien einer Kosten-Nutzenrechnung denkt. Ich denke vielmehr, daß er geistig nicht mehr den Spähren angehört, in denen wir uns bewegen. Insofern ist es klar, daß Mahler nicht etwa gegen Friedman verloren hat, wie das hier kolportiert wird. Und ich wage gar nicht auszudenken, welchen Nutzen es für “den” Widerstand hätte, wenn Sie oder Christian Worch, der sich weiter oben ja geradezu angeboten hatte, bei Friedman vorgelassen würden. Was würden Sie beide denn so anders machen? Seien Sie froh, daß Sie beide, vor allem Sie beide!, davon verschont bleiben. Hoffentlich.
Mahler ist doch eine wesentlich andere Figur, die wir nicht verstehen, belächeln und übergehen. Und, politisch gesehen: daran tuen wir gut! Dennoch haben wir Respekt vor seinem Mut und seinem Geist, den wir, wie gesagt, nicht verstehen.
107 Sassa // Nov 2, 2007 at 19:00
Das ganze Problem auf den Punkt brachte ein Spruchband, welches auf einer Wahlversammlung der NSDAP in der Kampfzeit der 20er Jahre eine Ballustrade in irgendeinem Versammlungssaal schmückte mit der Aufschrift:
“Der Jude lebt von der Lüge und stirbt an der Wahrheit!”
Kürzer und treffender kann man es auch heute nicht auf den Punkt bringen. Und das und nur das versteht das gemeine Volk.
108 viktor // Nov 2, 2007 at 19:08
@M.F.
“Vielleicht sollten Sie mal Schopenhauer lesen”.
-Was auch Herrn Friedman zu empfehlen wäre!
- A. Schopenhauer. PARERGA UND PARALIPOMENA . 2. BAND Kap. 15 (cit)
* Auch das auserwählte Volk Gottes lasst uns nicht vergessen, welches, nachdem es, in Ägypten, auf Jehovas ausdrücklichen Spezial Befehl, seinen alten, vertrauensvollen Freunden die dargeliehenen goldenen und silbernen Gefässe gestohlen hatte, nunmehr,den Mörder Moses an der Spitze, seinen Mord- und Raubzug ins gelobte Land antrat um es, als >>Land der Verheißung<}verbannen({ setzt, steht ——-
Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der LXX bei mir nachgelassen hat,
eine herzliche Liebe und innige Verehrung des ……Nebukadnezar, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte oder verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte und dann dem Gotte
einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu >>Ländern der Verheißung<< macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochus Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!
109 Alexander // Nov 2, 2007 at 19:21
Auch der Spiegel berichtet von dem Treffen Mahler- Friedman und dem VanityFair-Artikel:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,515063,00.html
Außerdem wird darin berichtet, daß die Verkündung des Urteils über Mahler in Cottbus auf den 23. November verlegt worden ist.
Gruß AvL
110 Worch // Nov 2, 2007 at 19:34
@ Sauerkraut:
Wer zieht eigentlich wen an? Jetzt mal speziell an mir festgemacht, wenn du mir erlaubst, mich so egozentrisch in den Mittelpunkt zu stellen. Ich hab’ hier auf Altermedia ja noch nicht mal gesagt, ob ich ein Gesprächsangebot von Michel Friedmann überhaupt annehmen würde, wenn eines käme. (Eigenzitat Anfang):
Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
(Eigenzitat Ende)
Und wenn du es noch mal genau liest: “ob oder wie….” Auch das “Wie” kann in einem solchen Fall eine Rolle spielen, wenn man die Methode Friedmann kennt. Ich habe bisher noch nie einem Journalisten gegenüber darauf bestanden, daß er nichts von mir ohne vorherige Autorisierung durch mich drucken darf. Bei Michel Friedmann würde ich mir das ernstlich überlegen. (Was allein schon ein Kompliment ist – ich nehme den Mann durchaus ernst.) Und ich würde mir auch ernstlich überlegen, ob ich einem Interview zustimmen würde, nach dem Motto: “Er fragt, ich antworte.” Kann sein, daß ich in so einem Gespräch auf eine Art von “Waffengleichheit” bestehen würde. Nach dem Motto: “Ich laß mich nicht von vornherein in eine Rolle drängen.” – Kann aber auch sein, daß ich dazu gar nichts sagen würde, und einfach im Gespräch aus der Rolle, die einer mir aufdrängen möchte, ausbreche. Das wäre nicht fair von mir, natürlich. Wenn man einem Interview zustimmt, sollte man auch ein Interview führen lassen. Auf der anderen Seite: Muß man einem Mann wie Michel Friedmann gegenüber fair sein? Ist er seinen Kontrahenden gegenüber fair? Ich bezweifele letzteres. Und warum soll ich auf Tiefschläge verzichten, wenn ich weiß, daß mein Gegenüber anderen gegenüber recht gern Tiefschläge angebracht hat? Da könnte es sein, daß ich mir sagen würde: Es gibt nur zwei Regeln. Nämlich die beiden – keine Waffen, keine Regeln!
Immerhin hast du eine Vorstellung entwickelt, wie Michel Friedmann agiert. Damit bist du möglicherweise schon weiter als Horst Mahler es war. Leider hat die Sache einen kleinen Haken. Du hast dich nur bei Wikipedia informiert, scheint es. Manches von dem, was dort über mich steht, ist falsch. Falsch ist beispielsweise, daß ich seit 1974 politisch aktiv bin – ich bin es erst seit 1977. Und ebenso ist falsch, daß ich jemals einen jüdischen Friedhof verwüstet hätte oder daran mitgewirkt hätte. Anders als so mancher Zeitgenosse ist es nicht mein Ding, gegen Tote Krieg zu führen. Indes, von so einem Detail abgesehen: Es ist von vornherein nicht die richtige Methode, sich in die Defensive drängen zu lassen. Und darauf zielen solche Fragen ab. Wenn nicht dem Gegner gegenüber, dann fürs Publikum. (Michel Friedmann ist nämlich bestimmt einer, der fürs Publikum spielt. Für wen sonst als fürs Publikum?!) Denn damit suggeriert er dem Publikum, sein Gegner müsse schuldig sein, weil er sich rechtfertigt, weil er sich verteidigt. Man kann mit so was umgehen, indem man dazu sagt, wer sich nur auf die Vergangenheit fixiert, hat sich selbst geistig amputiert; lassen Sie uns doch von Dingen reden, die heute relevant sind oder es morgen sein könnten oder sein sollten. Noch besser aber ist die von Thomas Brehl zumindest ansatzweise angedeutete Methode, ein wenig Witz in die Angelegenheit zu bringen. Ohne groß darüber nachzudenken in dem Stil: “Ich war halt in meinen jungen Jahren Provokateur. Sie sind es ja heute noch immer. Schade nur, daß Sie damit bei mir nicht mehr ankommen.”
Aber egal; letztlich halte ich eine friedmannsche Einladung für unwahrscheinlich, weil ich ihm zutraue, mehr Hausaufgaben gemacht zu haben als du. Und weil er kraft seiner zweifellos vorhandenen (zumindest funktionalen) Intelligenz daran sehen könnte, daß ich mich nicht so leicht in Klischees einordnen lasse. Michel Friedmann operiert gern mit Klischees. Sie sind das Medium, in dem er sich bevorzugt bewegt, das Medium, in dem er am besten operieren kann. Welcher Verlust es für das Medien-Establishment war, als er sich beim Koksen hat erwischen lassen! Wie sehr man sich Mühe gab, ihm wenigstens mit kurzer Schamfrist und durch die Hintertüre wieder einen kleinen Sendeplatz zu verschaffen. Im gleichen Sinne wohl auch seine derzeitige Kampagne, in einer Kneipe bei einem KDS-Treffen aufzulaufen, die NPD-Parteizentrale zu besuchen und sich mit Horst Mahler in einem münchner Hotel zusammenzusetzen. Ich glaube nicht, daß einer wie Michel Friedmann einen eigenen PR-Berater hat – der kann das genausogut wie jeder professionelle Berater, oder besser. Hätte er aber einen, wäre es wohl ein Tip von dem gewesen: “Geh die Nazis an, das ist ein schönes Thema, dabei stehst du dem Medien-Establishment gegenüber immer auf der richtigen Seite, das hilft dir in jedem Fall. Eine Art Sühne für deine Verfehlungen; das wird man dir positiv anrechnen. Weil du dich mit weißem Pulver ein wenig schmutzig gemacht hast, spielst du eine Weile mit den Schmuddelkindern im Hinterhof; aber du bleibst dabei ein Gesicht in der Öffentlichkeit, du bleibst dabei im Gespräch; und weil es fürs Establishment nützlich ist und du beweisen kannst, daß deine Zunge auch ohne Koks scharf ist wie immer, kannst du eines Tages wieder der Weihen des Vorderhauses oder gar der Belle Etage würdig werden.”
Macht Sinn, nicht wahr?
Und jetzt noch mal zum Anfang deines Beitrages: Wer also zieht hier wen an?
Grüße
Christian Worch
111 Heinrich // Nov 2, 2007 at 19:37
Oje. Horst Mahler ist mittlerweile auch ein ganz schöner Jammerlappen geworden. Das ist ja echt peinlich. Er hat in keinster Weise Friedmann das Wasser reichen können und sich statt dessen gleich nochmal Verfahren eingehandelt. Ein mehr als peinlicher Auftritt!
112 Worch // Nov 2, 2007 at 19:40
@ Eitelkeit:
Also, einen Vorzug hat das Interview in jedem Fall: Es bringt bisher verdeckte rabulistische Fähigkeiten in “unseren” Reihen zum Vorschein. Dich nämlich. (Wenn du zu “unseren” Reihen zähltst.) Mit einem Satz wie: (Zitat Beginn) ….oder Christian Worch, der sich weiter oben ja geradezu angeboten hatte, bei Friedman vorgelassen würden. (Zitat Ende) Da ich dir nicht unterstellen kann, des Lesens oder Verstehens unkundig zu sein, kann es offenbar nur Rabulistik sein. Machst du gut! Allein schon das Wort “vorgelassen”. Ausgezeichnet! Ganz hervorragend! So wird Kunst gemacht.
Grüße
Christian Worch
113 Sonnenschein // Nov 2, 2007 at 19:43
@ Eitelkeit
Respekt muss man zweifelsohne vor Horst Mahler haben, und ich denke auch, dass Sie mit Ihrem Satz: “… dass er geistig nicht mehr den Sphären angehört, in denen wir uns bewegen” des Pudels Kern treffen. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass Herr Brehl ziemlich deutlich die Auswirkungen dieses “Interviews” auf den Normalbürger, hier speziell der Leserschaft der VF, beschreibt.
Und wenn Herr Brehl äußert, dass sich “Aussenstehende tatsächlich an den Kopf fassen, wenn Sie lesen, was Herr Mahler so von sich gibt,” kann man dem leider nicht widersprechen, denn so ist es tatsächlich. Mag sein, dass Mahler nicht in Kategorien einer Kosten-Nutzen-Rechnung denkt, der nationalen Bewegung hat er mit seinem Auftritt leider einen Bärendienst erwiesen, und das nicht nur mit dem Hitlergruss.
114 's Fritzle // Nov 2, 2007 at 19:45
@ Dekko November 2nd, 2007 at 12:52: “Man mag von dem deutschen Philosophen halten, was man will (in meinem Fall auch nicht ganz so viel, wie allgemein postuliert), ihn aber ausgerechnet auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr Mahler überhaupt eines seiner Werke gelesen hat.”
Den Volksgeist nach HEGEL nicht “auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr” Dekko “überhaupt eines seiner Werke gelesen hat.”
115 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 19:49
@ Eine andere Feldpostnummer :
Sie lümmeln mit Wonne durch dieses Forum, weil Ihnen die Friktion mit der verhaßten Haut der anderen so viel Erektion verursacht, daß Sie Ihren Liebesbedarf trotz Ihrer Liebesunfähigkeit dennoch gestillt bekommen.
116 Sühnequote // Nov 2, 2007 at 19:50
Der Türke (stellvertretend für den deutschfeindlichen Ausländer)
wird wieder nach Hause gehen oder gegangen.
Bei deutsch-moslemischen Ehen im 6stelligen Bereich werden manche sicherlich getrennt werden müssen.
Zum Zwecke der Erhaltung des deutschen Volkes oder weil es in diesem Falle zu viele deutschfeindliche Ausländer (-Nachkommen) hier gäbe?
Wo genau lag der Schwerpunkt ??
Die NPD ist eine kontrollierte Stilblüte des Systems um zu zeigen : Hier gibt es Meinungsfreuheit!!…und NICHT MEHR!!!
HMs Nennung Gottes hat nichts mit Religion in dem Sinne zu tun, sondern man kann Gott einfach ersetzen mit: Das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung=Karma.
HM hat meataphysische Einsichten, daher seine Ruhe und Furchtlosigkeit, welche so manch einer hier mit pubertärer Dummheit verwechselt, und MF – Jude so krampfhaft lustig zu finden vorgibt.
MF hat sich in vielen Punkten die eigene Maske vom Gesicht genommen und gab zu daß das Judentum böse ist und er selbst sich nicht anmaßen möchte, zu wissen was WAHRHEIT sei,Keine Vorstellung davon zu haben ,ist der judentypische Versuch sich selbst die ABSOLUTION zu erteilen.
117 Schörner // Nov 2, 2007 at 19:52
Was ich WIRKLICH bedenklich finde ist, daß man Herrn Mahler den Vorwurf macht, daß er wie ein DEUTSCHER gehandelt hat, und nicht wie ein JUDE, oder ein antrainierter Jude.
Er hat eben nicht auf die Wirkung im Publikum geschielt und danach seine Worte gewählt, wie es der Jude IMMER tut, weil er niemals eine Sache um derer selbst willen tut. Mahler hat aus dem was ist, aus dem Wesen der Dinge heraus gesprochen.
Wer das gar nicht mehr erkennt oder zu würdigen weiß (damit meine ich nicht Thomas Brehl), weiß doch gar nicht mehr, was deutsch sein überhaupt heißt!
Eine Sache auch um ihrer selbst Willen tun, auch wenn man weiß, daß am Ende ein Flammentod wartet. Schon vergessen?
Der soll also seine Neusprech, NLP- und Managment-Seminare machen und zusehen, wie er in der Judenwelt des Scheins und der rein äußeren Wirkung nach oben kommt!
Und wer meint, daß doch nur mehr die Wirkung entscheidend wäre und nicht das innere Wesen der Dinge, der nehme das Wort DEUTSCHLAND besser nicht in den Mund.
Das Problem das manche hier haben ist, daß sie ja gar nicht mehr daran glauben können, daß die Wahrheit stärker ist als die Lüge. Das IST aber bereits der Tod Deutschlands, meine Freunde.
118 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 19:54
@ Wetekamp
“… und bezeichnete Adolf Hitler als “Erlöser des deutschen Volkes. ”
Das bringt VF zwar als Anklage – aber die Zeit dreht sich weiter, und weil KARMA an denen hängen bleibt, die sich rein glauben, wird die erste Schuld die kleinere gewesen sein gegenüber denen, die aus dem Glauben an ihre Reinheit heute selber Gott spielen. Die Zeit dreht – Bäumchen wechsel dich – weiter und bringt die Untersten nach Oben. Für Juden wird der Überlebenskampf immer wieder dieselbe Frage bleiben: Welchem Gott dienen wir – dem, dem wir zuarbeiten. Amerika wird die Drecksarbeit machen, wird zuletzt auch hingerichtet werden von der gesamten versöhnten Semitenschar. Dafür gibt es schon das schöne Wort vom AntiAS. Dann war AH der “Erlöser” – uns macht keiner mehr den Vorwurf.
119 Thomas Brehl // Nov 2, 2007 at 19:57
@ Eitelkeit
Wenn ich politisch tätig bin, muß ich sehen, daß ich verstanden werde. Sonst ist es besser mit einer kleinen Schar Jünger eine Sekte zu gründen.
Mahlers Interview war für unser aller politisches Anliegen kontraproduktiv, das kann doch nicht ernsthaft bestritten werden.
Seinen persönlichen Mut habe ich ihm ja zugestanden, keine Frage, den hat er! Aber wozu machen wir denn das alles? Um in Spähren, in denen sich sonst kein Sterblicher bewegt zu obsiegen? Oder doch eher, um unserem Land und Volk und dem Kulturraum Europa eine Zukunft zu erkämpfen?
Ich bin Pragmatiker und Mann der Tat und sollte der Tag kommen, an dem Christian Worch oder auch ich mit Herrn Friedman sprechen, wird´s lustig! Das versprech´ ich Ihnen schon heute…
Beste Grüße zum Wochenende
Thomas Brehl
120 Wigbold // Nov 2, 2007 at 19:57
Da stellt man sich mal ein Mal in einem Teilaspekt (nämlich der Frage nach der Strafbarkeit von Mahlers Äusserungen) offen auf die Seite einer solchen Koryphäe, dann ist es auch noch falsch.
Gut, es war also kein Gespräch, sondern in dem geschlossenen Hotelkonferenzzimmer bestand mit Einverständnis Mahlers das, was man “Öffentlichkeit” nennt, die §§ 86 und 130 StGB greifen also. Wieder etwas dazugelernt.
Beim nächsten geschäftlichen Meeting werde ich die Teilnehmer ausdrücklich auf die Rechtslage hinweisen und verlangen, daß
- entweder auf jegliche Absicht zur Veröffentlichung des Wortlauts der Konferenz in Print- und sonstigen Medien von vorherein verbindlich verzicht wird
- oder aber es zur Auflage gemacht werden muß, im Rahmen des Meetings die Verwendung von Hitlergruß und ‘Holocaustleugnung’ zu unterlassen.
So kommt der repressive Charakter der Gesetzeslage zum Ausdruck und die OMF-BRD wird in die Enge getrieben.
Unter diesen Rechtsumständen schließe ich mich den Kommentaren von “Was zu erwarten war” und “Das Ende” vollinhaltlich an. Horst Mahler wünsche ich anregende Lektüre bei seinem übernächsten Gefängnisaufenthalt.
121 Hauke Haien // Nov 2, 2007 at 20:19
Friedmann’s Einwuerfe sind das Zischen der Schlange. Das aalglatte, schleimige und doppelzuengige laesst sich hier schoen beobachten.
Die Kosten-Nutzen Rechnung, das schielen nach Gewinn ist in der Tat juedische Denkweise. Daran kann man erkennen, wie weit man selbst den juedischen Einfluesterungen erlegen ist.
Wenn der Satz wahr ist, dass Wahrheit staerker ist als die Luege, dann hat Mahler richtig gehandelt.
Es gehoert Mut dazu seinen eigenen Ansichten zu folgen im Angesicht der Verfolgung. Andererseits ist das aufrecht sein immer die bessere Alternative als das Kriechen vor der Macht, insbesondere wenn sie so abscheulich ist wie die juedische.
H.H.
122 DiL // Nov 2, 2007 at 20:39
Am Schluss hat Mahler gewonnen, denn die Tatsache, dass ein Verbrecher (noch dazu ein rassistischer Verbrecher) ihn dafür anzeigen kann, dass er seine Meinung äußert, bestätigt doch genau das, was er sagt.
123 Gott // Nov 2, 2007 at 21:03
@Wigbold
@ Gott
“…..Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich? Sie verwechseln da etwas. Zwar hätte sich Mahler zu vielen zivilrechtlichen Dingen rechtswirksam mündlich äußern können, etwa indem er einen Vertrag zustande kommen ließe. Er kann aber nicht in diesem Rahmen nach §86a und §130 StGB zur Rechenschaft gezogen werden, da diese §§ ausdrücklich und ausschließlich auf die Bestände “öffentlich” oder “in einer Versammlung” abheben.
Zur Anzeige bringen kann Friedman das natürlich, er kann die beanstandeten Aussagen ja auch beweisen – nur ist eine Verurteilung hier ausgeschlossen, weil es dafür nicht nur der Aussagen selbst, sondern auch ihres straftwürdigen Rahmens bedürfen würde.
Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, H.Mahler hat in Kenntnis, das ein öffentliches Medium bei dieser Unterhaltung anwesend ist, seine Senilen Gedankengänge, und wie er immer betont, in voller Absicht, zum besten gegeben.
124 Gott // Nov 2, 2007 at 21:05
@Schlomo
“….
Das interessante an Mahler ist – und damit steht er in einer guten deutschen Tradition, die heute nahezu verlorengegangen ist – dass er Dinge tut, die ihm nicht zum Vorteil gereichen, einfach, weil er sie für richtig hält….”
Weißt du, was er für ein Deal mit dem Blättchen hatte? Was so als Art “Aufwandsentschädigung gereicht wurde?
125 Spinoca // Nov 2, 2007 at 21:19
Köstlich,
der Weltgeist redet mit dem Satan.
Ein uraltes Bild, welches sich wieder mal in er Realität konstituiert.
Alle Stimmen welche im sagen, Mahler sei geisteskrank, oder bewege sich auf einer für das Volk zu hohen Sphäre sei folgendes gesagt:
1. Nur wenn manche es aus taktischen oder persönlichen Gründen vorziehen gewisse Dinge anders, oder weniger provozierend zu formulieren, ist das nicht allgemein verbindlich.
2. Wem Horst Mahler zu hoch ist, der sollte sich fragen, ob Deutschland in Zukunft eine Pöbels-Kultur werden soll.
Deutschland war immer das Land der Dichter und Denker und nie ein Proletarier-Paradies. Die starke Hand des deutschen Arbeiters setzte in die Manifestation um, was der deutsche Geist konstituiert hat. Die Stände leben idealerweise in ergänzender Harmonie.
Fichte, Hegel, Nietzsche, Kant Goethe, Mozart und Schiller etc. und deren lebendige Formen des Weltgeistes sind das wofür es zu kämpfen gilt.
Wer das nicht begreift, mündet mit seinen Postulaten letztlich in Marxismus. Ein Prinzip, welches sich nachweislich schon manifestiert hat und gescheitert ist.
126 Eine andere Feldpostnummer // Nov 2, 2007 at 21:31
@ TodosAlemanesUnidos :
“Sie lümmeln mit Wonne durch dieses Forum, weil Ihnen die Friktion mit der verhaßten Haut der anderen so viel Erektion verursacht, daß Sie Ihren Liebesbedarf trotz Ihrer Liebesunfähigkeit dennoch gestillt bekommen.”
Herje, “Friktion” musste ich sogar nachschlagen, Natutwissenschaftlich unbedarft wie ich eben bin, wobei ich ihnen da narzisstisches Getue unterstelle, “Reibung” hätte es auch getan.
Ich stimme ihnen durchaus teilweise zu, es ist tatsächlich interessant in einem Umfeld zu schreiben zudem man in schärfster Opposition steht. Das mag für sie überraschend klingen, aber Krethi und Plethis quatsche ich in pol Diskussionen schnell auf einen Konsens oder in meine Richtung, das passiert mir hier nicht. Zudem habe ich ein gewisses Faible für alles Abseitige und Kranke, ich habe auch meine Diskussionen mit Mördern und Kinderschändern geführt – nebenbei ziemlich langweilig, sie sind ihren Verbrechen in der Regel nicht gewachsen, um es mit Nietzsche zu sagen.
Das wäre schon eine Motivation, für eine gewisse Zeit, aber nicht für Monate. Da braucht es mehr, ich sehe es nun ein Mal als meine Pflicht ihnen hier keinen Reinraum zu lassen, gerade als jemand der Deutsch redet, schreibt und träumt. Zudem ergeben sich hier Menschen die nach meinen Definitionen kein Nazis sein sollten, sicher die meisten sind sehr leicht einzuordnen, gerade psychologisch, aber doch einige wenige so gar nicht, das ist ein Problem, da fehlt meinem Bild ein Teil -> das zieht mich eben an, wenn sie es so freudianisch sehen wollen auch auf einer gewissen wonnigen Ebene.
Dass ich dabei auch praktisch etwas für´s Leben lerne, sei es Argumentationen, seien es Reaktionen auf verschiedene Einwürfe meinerseits, seien es im Laufe der ganzen Altermediajahre aufgetauchte Daten, legitimiert das Hiersein auch als SoSein im politischen Sinn.
127 Kalle // Nov 2, 2007 at 21:49
Ich finde das Horst Mahler ein interressanter Mensch mit einem noch interressanteren Lebenslauf ist.Ich habe ihn leider niemals persönlich kennenlernen dürfen,aber seine Ausführungen sagen mir,das er ein Mensch ist der zu jeder Problematik oder Frage seine eigene Antwort und Meinung hat!Dies fehlt mir in der heutigen “Bewegung”,”Szene”(oder wie man diesen Haufen nennt?) sehr! Was auch immer er mit diesen Gespräch bezwecken wollte ,er hat es geschafft den “Herrn” Friedmann einige Antworten zu entlocken, die da heißen “Ja” oder “Ja,Okay” ! Vielleicht sollte man diese Diskussion zweimal lesen um sie zu verstehen? Wie dem auch sei,ein Mann in seinem Alter gehört unsere Hochachtung und Respekt vor dem Mut ,der so manchen von uns fehlt!!!
128 1+1 // Nov 2, 2007 at 21:58
Thomas Brehl hat es auf den Punkt gebracht.
@Eitelkeit
Sie sollten sich lieber @Schwamm nennen. Das käme ihrem Beitrag näher. Erläutern sie, weshalb Chr. Worch oder Th. Brehl “froh” sein sollten! Wobei haben sie Bedenken?
Allein schon unbegreiflich, wie sie meinen, vor etwas “Respekt” haben zu wollen, was sie “nicht verstehen” können.
Mahler hat sich bereitwillig zum Spielball des M.F. machen lassen.
Wer einer solch dumm- naiven Vorgehensweise noch Lob abzugewinnen weiss, hat wenn überhaupt, selbst nur geringe Ansprüche und keinerlei geistiges Potential aufzubieten, welches für Führungsaufgaben erforderlich wäre (inkl. Interviews mit M.F. & Co. abzugeben).
Mahler ist jedenfalls eine erneute Schandtat gelungen. Wer politischen Erfolg haben will, muss sich von solchen Randfiguren wie Mahler 100%ig lösen. Wer Mahler die Treue hält, darf sich wegen weiteren Schattendaseins und Misserfolges des NW nicht beschweren.
Nicht Mahler ist das Tabu, sondern das Ziel, ein freies unabhängiges Deutschland zu errichten. Wer diesem Ziel (mehrfach bewußt) schadet, sollte den Zorn und kein Mitleid zu spüren bekommen.
129 viktor // Nov 2, 2007 at 22:50
Das Schopenhauerzitat kam unvollständig an.
Hier nochmal der fehlende Teil.
-Auch das auserwählte Volk Gottes lasst uns nicht vergessen, welches, nachdem es, in Ägypten, auf Jehovas ausdrücklichen Spezial Befehl, seinen alten, vertrauensvollen Freunden die dargeliehenen goldenen und silbernen Gefässe gestohlen hatte, nunmehr, den Mörder Moses an der Spitze, seinen Mord- und Raubzug ins gelobte Land antrat um es, als -Land der Verheißung-, auf desselben Jehovas ausdrücklichen, stets wiederholten Befehl, nur ja kein Mitleid zu kennen, unter völlig schonungslosem Morden und Ausrotten aller Bewohner, selbst der Weiber und Kinder, (Josua, c. 10 und 11) den rechtmäßigen Besitzern zu entreißen,- weil sie eben nicht beschnitten waren und den Jehova nicht kannten, welches Grund genug war, alle Gräuel gegen sie zu rechtfertigen; wie ja, aus demselben Grunde, auch früher die infame Schurkerei der Patriarchen Jacob und seiner Auserwählten gegen Hemor, den König von Salem und sein Volk uns (l. Mos.34) ganz glorreich erzählt wird, weil ja eben die Leute Ungläubige waren. Wahrlich dies ist die schlimmste Seite der Religionen, daß die Gläubigen einer jeden gegen die aller andern sich alles erlaubt halten und daher mit der äußersten Ruchlosigkeit und Grausamkeit gegen sie verfahren: so die Mohammedaner gegen Christen und Hindu; die Christen gegen Hindu, Mohammedaner, amerikanische Völker, Neger, Juden, Ketzer usw. Doch gehe ich vielleicht zu weit, wenn ich sage alle Religionen: denn……..
Tacitus (histor.L.V, .2) und Justinus (L. XXXVI, c. 2) haben uns die historischen Grundlagen des Exodus hinterlassen, welche ,so belehrend wie ergötzlich zu lesen ist, und aus der wir entnehme können, wie es um die historischen Grundlage der übrigen Bücher des Alten Testaments steht. Dort (am angeführten Orte) ersehn wír, daß der Pharao das eingeschlichene unflätige, mit schmutzigen Krankheiten (scabies) , welche Ansteckung drohten, behaftete Judenvolk nícht länger im reinen Ägypten dulden wollte, also sie auf Schiffe bringen und auf die arabische Küste ab werfen lies. Das ihnen ein Detachment Ägypter nachgesandt worden, ist richtig, jedoch nicht, um die pretiösen Kerle, die man ja exportierte, zurückzubringen, sondern um ihnen abzunehmen was sie gestohlen hatten, gestohlen nämlich hatten sie goldene Gefässe aus den Tempeln: wer würde auch solchem Gesindel etwas borgen!
- Auch ist wahr, daß besagtes Detachement durch ein Naturereignis vernichtet
worden ist. Auf der arabischen Küste war großer Mangel, – zunächst an Wasser.
Da trat ein verwegener Kerl auf und erbot sich alles zu schaffen, wenn man ihm
folgen und gehorchen wolle. Er hatte wilde Esel gesehn usw. – Ich betrachte dies
als die historische Grundlage, weil es offenbar die Prosa ist, auf welche die Poesie des Exodus gebaut worden. Wenn auch dabei Justinus (d.i. Pompeus Trogus) einmal einen gewaltigen Anachronismus (d. h. nach unsern Annahmen, die sich auf den Exodus gründen) begeht, so macht mich dies nicht irre den 100 Anachronismen sind mir nicht so bedenklich, wie ein einziges Mirakel- Auch ersehen wir aus den beiden angeführten römischen Klassikern, wie sehr zu allen Zeiten und bei allen Völkern die Juden verabscheut und verachtet gewesen sind: zum Teil mag dies daher stammen, daß sie das einzige Volk auf Erden waren, welches dem Menschen kein Dasein über dieses Leben hinaus zuschrieb, daher als Vieh betrachtet wurde, Auswurf der Menschheit, aber große Meister im Lügen. -
130 Schörner // Nov 2, 2007 at 22:53
Ich fasse zusammen:
Horst Mahler hat wie ein DEUTSCHER gehandelt und gesprochen.
Die Wirkung auf das gemeine Volk ist bestimmt so, wie es Thomas Brehl beschreibt. Ob sie auch bei anderen so ist, bin ich mir nciht so sicher. Ich habe das Gespräch nun ein zweites mal gelesen und muß sagen, die jüdische Rabulistik verblasst ganz schnell, wird geradezu widerlich, während klar wird, daß Mahler etwas zu sagen hat aber ständig unterbrochen wird.
Ich bin mir nicht sicher, ob nicht bei manchen Leuten das einen gewissen Erkenntniseffekt auslösen könnte.
Sein Problem bei dieser Sache ist also NICHT, wie manche meinen, er hätte wie ein Jude handeln müssen!
Sylvia Stolz hat am Ende gezeigt, wie es auf deutsche Weise gemacht wird.
Nein, das Problem war einzig und allein, daß Mahler seine zutiefst deutschen Gedanken nicht in einer, für das Volk verständlichen Sprache rübergebracht hat.
Im übrigen WARNE ich davor, zu meinen, daß man einer lebenslangen rabulistischen Schule eines Meisters seines Fachs wie Friedmann, einfach so mir nichts, Dir nichts gewachsen ist.
Sogar der Führer hatte berichtet, daß eine jener Leistungen, auf die er am meisten Stolz war, jene gewesen ist, das Mittel gegen die Feindpropaganda, gegen die jüdische Rabulistik gefunden zu haben und im Laufe der JAHRE darin ein wahrer Meister geworden zu sein. Nämlich die “Argumente” des Gegners direkt aufzugreifen und sie Stück für Stück auseinanderzunehmen.
Hier sollte sich jeder der meint, einmal in diese Lage zu kommen, ein leuchtendes Beispiel nehmen und gründlich, SEHR gründlich vorbereiten und üben.
Man kann nicht zu Friedman in solchen Zeiten der totalen Judenherrschaft hingehen und meinen, pah, das mach ich locker!
Das ist eine gefährliche Unterschätzung des Gegners.
131 Dike // Nov 2, 2007 at 22:58
@ Schörner
“Das Problem das manche hier haben ist, daß sie ja gar nicht mehr daran glauben können, daß die Wahrheit stärker ist als die Lüge. Das IST aber bereits der Tod Deutschlands, meine Freunde.”
Das ist richtig.
Und das genau ist das Ziel, wie sattsam bekannt sein dürfte.
Dieser aalglatte Schleimer, dieses degenrierte, durch und durch verdorbene Subjekt Friedman, versuchte sich – ganz seiner “Tradition” gemäß und dieser verpflichtet -, den aufrechten, ehrhaften Deutschen Horst Mahler, auf seine Schmierspur zu ziehen. Das ist ihm nicht geglückt.
Meine Hochachtung dafür, Herr Mahler!
132 Schörner // Nov 2, 2007 at 23:01
Ich möchte wirklich jedem ans Herz legen, das Gespräch noch einmal, und diesmal AUFMERKSAM zu lesen.
Beim zweiten Mal lesen, ist der oberflächlich erzielte Effekt des Rabulisierens verschwunden und der Jude sitzt in seiner ganzen verlogenen Erbärmlichkeit recht nackt da.
133 Reinhard // Nov 2, 2007 at 23:49
“Sylvia Stolz hat am Ende gezeigt, wie es auf deutsche Weise gemacht wird.”
Zickig und bockig “sie sind erkannt”.
Na wenn ich mir so einen hysterischen Anfall gefallen lassen müsste würde ich auch zweimal nachdenken mit was für Idioten ich es zu habe.
Ulex hat es auf den Punkt gebracht. Wenn Mahler seiner Jünger und seiner Phrasen beraubt ist bleibt nichts übrig.
134 Anathema // Nov 2, 2007 at 23:56
Im Grunde genommen sind mir Juden egal, für mich zählt nur, ob man deutsch ist. Dieser Friedmann aber ist die berühmte Ausnahme.
Nach dem Gespräch zeigt er seinen Gegenüber an, ganz klammerheimlich. Dieser Friedmann ist ein ganz normales Charakterschwein.
Das er selbst bei seinem rauschgiftdurchwaberten Rumgehure nicht in den Bau kam hat er nur seinem Judentum zu verdanken, und der korrupten Linksbourgeoise in Medien und Justiz.
Dieser Friedmann ist wirklich ein elendes Denunziantenschwein! Ein Denunziantenschwein von der Art, wie es sich nur in der BRD entwickeln konnte. Denn nirgendwo sont würde man so einer Kreatur noch so eine Geltung einräumen.
Ich mag diesen Mahler auch nicht, aber er hat das einzig richtige getan, er hat diesem Bastard ins Gesicht gespuckt. Und die Leute die dies hier als dumm bezeichnen, diese Leute sind nicht national, es sind Hosenscheißer und Jammerlappen!
135 Reinhard // Nov 2, 2007 at 23:58
“Sie sollten sich lieber @Schwamm nennen. Das käme ihrem Beitrag näher. Erläutern sie, weshalb Chr. Worch oder Th. Brehl “froh” sein sollten! Wobei haben sie Bedenken?”
Wer in einem Printmedium ein Interview gibt ist noch weit mehr ausgeliefert als in einem zusammengeschnittenen Fernsehinterview (Es sei denn die Konditionen sind ordentlich ausgehandelt, aber dann würden sie sich nicht drauf einlassen).
Natürlich kann man als Nationalist nicht bestimmen wann und wo man zu Wort kommt. Wer sich aber mit Friedmann einlässt muss gerade im Printmedium wissen das er die Arschkarte gezogen hat.
In seiner Talkshow konnte man ja durch gestig, Mimik … weit mehr erreichen (und auch da sind “medienprofis” baden gegangen die jedem aus dem nationalen Widerstand Jahrzehnte vorraus haben). das alles fällt flach in einer Zeitung.
136 Hermann Ludwig // Nov 3, 2007 at 0:03
Liebe andere Feldschnapsdrossel,
daß Sie hier etwas lernen können, das glaube ich Ihnen aufs Wort. Irgendwann muss man ja mal damit anfangen. Unklar ist mir dagegen, was mit Ihren Worten „…gerade als jemand der Deutsch redet, schreibt und träumt…“ gemeint ist. Wenn Sie so reden wie Sie schreiben, dann träumen Sie allenfalls davon, Deutsch zu sprechen. Ihre Träume behalten Sie desweiteren aber bitte für sich. Apropos, Ihre (nicht nur von Ihnen) festgestellte Vorliebe für Abseitiges und Krankes kann auch endogene Ursachen haben.
Nazis ohne “Reinraum” gibt es übrigens mehr als Sie glauben. Lesen Sie zur Abwechslung mal eine Weile eine antideutsche, marxistische Zeitschrift wie “konkret”, und Sie werden vielleicht ahnen, warum ihre demokratischen Freunde mit Masse so erpicht auf die Vermeidung jeder nationalen Konnotation sind. Friedman nutzt es, Mahler weiss es nur.
Freiheit für Tibet.
137 Hauke Haien // Nov 3, 2007 at 0:03
@ 2
wir antizipieren die Wirkung. Tatsaechlich kennt sie niemand bis jetzt. Vanity fair ist keine kleine Zeitung. Ob ihre Leser Dummkoepfe sind, weiss ich nicht, ich kenne sie nicht.
Meiner Ansicht nach, sollte man etwas abwarten bevor man sich ueber die Wirkung streitet.
H.H.
138 arier // Nov 3, 2007 at 0:22
JA,JA ao sind sie DIE JUDEN!!!!
139 arier // Nov 3, 2007 at 0:24
HORST MAHLER…ERNST ZÜNDEL…WEITER SO……!!!!
140 Wintertag // Nov 3, 2007 at 1:17
@Spinoca :
November 2nd, 2007 at 21:19
“Köstlich,
der Weltgeist redet mit dem Satan.
Ein uraltes Bild, welches sich wieder mal in er Realität konstituiert.
Alle Stimmen welche im sagen, Mahler sei geisteskrank, oder bewege sich auf einer für das Volk zu hohen Sphäre sei folgendes gesagt:
1. Nur wenn manche es aus taktischen oder persönlichen Gründen vorziehen gewisse Dinge anders, oder weniger provozierend zu formulieren, ist das nicht allgemein verbindlich.
2. Wem Horst Mahler zu hoch ist, der sollte sich fragen, ob Deutschland in Zukunft eine Pöbels-Kultur werden soll.
Deutschland war immer das Land der Dichter und Denker und nie ein Proletarier-Paradies. Die starke Hand des deutschen Arbeiters setzte in die Manifestation um, was der deutsche Geist konstituiert hat. Die Stände leben idealerweise in ergänzender Harmonie.
Fichte, Hegel, Nietzsche, Kant Goethe, Mozart und Schiller etc. und deren lebendige Formen des Weltgeistes sind das wofür es zu kämpfen gilt.
Wer das nicht begreift, mündet mit seinen Postulaten letztlich in Marxismus. Ein Prinzip, welches sich nachweislich schon manifestiert hat und gescheitert ist.” Zitat Ende
________________________________
oh wie klar formuliert…
nur, Goethe mag ich nicht – Wilhelm Hauff dagegen sehr.
141 Thorhammer // Nov 3, 2007 at 1:33
Wenn man mit solch einem Saujuden redet, sollte man vorher erst einmal direkt die angewiesenen Plätze tauschen.
Dann sitzt man nämlich selbst auf dem “Chefsessel” mit bequemen Armlehnen und der Saujud sitzt auf dem billigen Plastikhocker.
Solch ein Saujud versucht doch wirklich alles auszunützen. Am besten auch eigene Getränke mitnehmen. Diesen Bestien ist keine Sekunde zu trauen.
142 Id // Nov 3, 2007 at 1:38
@ Worch
Nichts anderes habe ich geschrieben: “Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen.”
Und wenn, dann ist dennoch eine Nichtautorisierung kein “Freifahrtsschein”, wie bei “Ludewig”, im Gegenteil!, aber das ist halt asoziale Antifantenlogik. Asoziale, Kommunisten, Punker, Gesindel! Links, das heißt: alles was sauber ist muß verdreckt und mit Kot überzogen werden, alles was gesund ist muß krank gemacht werden, alles was anderen gehört muß gestohlen oder kaputt gemacht werden etc.
143 Marko // Nov 3, 2007 at 1:39
@ Feldpost
Zitat:”…ich sehe es nun ein Mal als meine Pflicht …”
Au weia! Ich sehe da Sekundärtugenden
“mit denen man auch ein KZ führen kann”
Lieber mal eine kleine Auszeit nehmen, sonst konvertieren Sie noch
144 Schörner // Nov 3, 2007 at 2:18
Reinhard,
wenn Sie kein Provocateur sind, wie ich aber vermute, dann lesen Sie das Gespräch nochmals und zwar aufmerksam, vielleicht fällt Ihnen dann auf, WER hier wen vorgeführt hat.
Anmerkung: vorführen bezieht sich nicht auf den kurzfristigen ersten Eindruck, sd. auf den Sinn des Gesagten.
Anathema,
Sie sprechen einen Punkt an, der tatsächlich seine Wirkung bei so manchem, noch Ehre besitzenden Leser, Wirkung entfalten könnte: Friedman hat einen Gegner zum Kampf gelockt, und zeigt diesen hinterrücks an. Das wirkt in der Tat wenig souverän und überaus hinterhältig.
Andererseits, welcher bodenständige Mensch liest schon Vanity Fair?
Zur Gesprächstaktik Friedmans oder wie man damit umgehen kann:
1. Friedman läßt es nicht zu, gute Gedanken zu entwickeln – die beste Möglichkeit damit umzugehen ist m.E. die totale Offenheit: dieses Vorgehen benennen, es dem Publikum zeigen, und fordern, daß man nciht unterbrochen wird
2. Nach einem erfolgreichen Bruch versucht er gerne, mit Honig das Gegenüber zu besänftigen und auf einen anderen Gedanken zu bringen – da darf man sich nicht ablenken lassen und nach Pkt. 1. verfahren
3. Auf das Lächeln oder die Freundlichkeit dieses Menschen reagiert man am besten ebenfalls mit entwaffnender Offenheit: er könne sich sein falsches, gekünsteltes, aufgesetztes Lächeln sparen, es wüßten ohnedies alle, daß die Sache viel zu ernst ist – gerade er betone das immer, also warum diese Falschheiten
4. Dreht man ihm konsequent in aller Offenheit seine Rabulistik ab, müßte es möglich sein, Gedanken auszuformulieren
5. Versucht er einen Gedanken zu verdrehen, ist auch darauf m.E. ebenfalls die beste Antwort den Scheinwerfer einzuschalten und es den Leuten zu zeigen, WIE er Aussagen verdreht und versucht lächerlich zu machen.
Ansonsten denke ich, daß die völlige Wahrheit am besten ist. Das hat Herr Mahler sehr gut gemacht und seine Aussagen haben deshalb Tiefe, welche bei Friedman nicht gegeben ist. Tlw. hat sich Friedman in richtig peinlicher Weise entlarvt.
Das sollte aber nicht erst der Leser beim mehrmaligen Lesen erkennen können, sd. das sollte gleich beim ersten Mal auch als erster Eindruck entstehen.
Dazu ist es eben am besten, indem man eben nciht versucht, genauso rabulistisch zu sein, da kann man nicht mit, sd. mit der Wahrheit der eigenen Gedanken, da man tatsächlich nichts zu verbergen hat und andererseits, damit diese ihre Wirkung entfalten können, ist die jüdische Rabulistik sofort dem Publikum zu zeigen und anzugreifen.
Wer sich Friedman aber stellt muß sich bewußt sein, daß er seine Hausaufgaben macht. Er hat die Vita Mahlers studiert und nicht davor zurückgeschreckt, wunde Punkte zu finden.
Es darf mit persönlichen Tiefschlägen gerechnet werden. Diese beim Namen zu nennen und dem Publikum zu zeigen, sollte auch hier die wirksamste Antwort sein.
6. Keine unnötigen ja, nein oder andere Reaktionen zeigen. Wie man sieht, transkribiert der Jude auch das, auch wenn es sinnentstellend ist (genau das soll es ja bewirken).
Gedankenpausen können nicht transkribiert werden. Antworten gut überlegen. Langsam sprechen. Das nimmt das Tempo aus dem Gespräch und verlagert tendentiell das Gewicht weg vom billigen, rabulistischen Effekt, hin zum Sinn der Worte.
145 Schörner // Nov 3, 2007 at 2:28
Ergänzung zu Punkt 3: das darf aber nicht verbiestert wirken, sd. ehrlich und souverän.
146 1+1 // Nov 3, 2007 at 3:39
@Reinhard
Ich glaube, sie bewerten die Fähigkeiten des Friedman zu hoch.
Ohne die Antisemitismuskeule und die politische Korrektheit sähe es um diese Figur anders aus.
Es sind nicht die Argumente Friedmans, welche seine Gesprächspartner zusammenzucken läßt. Es ist die mangelnde Courage, geboren aus der Angst.
Nur gibt es Menschen, die weit redegewandter und schlagfertiger als Friedman sind und darüberhinaus eine höhere Allgemeinbildung als er besitzen. Ich habe mir einige seiner Sendungen angeschaut und ich wüßte, daß er in mir einen Gegner hätte, den er mit seinen üblichen Waffen nicht bezwingen kann.
Ich traue Chr. Worch und Th. Brehl dies ebenso zu oder besser, ich bin mir sicher, daß Friedman gegenüber diesen VG den Kürzeren ziehen würde.
Wer sich mit der imaginären Antisemitismuskeule bereits im Vorfeld schlagen (was geschieht vor den Friedmansendungen – Einweisung, Aufwärmen etc.?) läßt, sollte das Licht der Öffentlichkeit in diesem Fall meiden.
“Wenn du denkst, du bist gut, dann wisse, das es immer noch einen Besseren geben wird.”
“Der Intelligenz des Fuchses rechnet man die Dummheit der Hühner an.”
Dummheit kann auch in diesem Fall durch Feigheit, Angst usw. ausgetauscht werden.
147 TH // Nov 3, 2007 at 3:56
Eine seltsame Aktion. Und die ganzen Reaktionen darauf kommen mir noch seltsamer vor. Anscheinend haben hier keine zwei Leute die gleiche Meinung zu der Aktion. Eigentlich ein Indiz dafür, daß keiner so richtig weiß, was das ganze sollte, wie man es einordnen soll.
Erstmal nehme ich es den beiden persönlich übel, daß das Interview so lang war. Das dauert ja Stunden, bis man den ganzen Text gelesen hat. Und zweimal lese ich das bestimmt nicht.
Ob es sich wohl viele Leser von Vanity Fair antun, bis zum Ende zu lesen?
Zunächst mal verstehe ich die Leute nicht, die drüber diskutieren, ob er für seine Äußerungen rechtlich belangt werden kann, oder nicht, und daß er da dumm in eine Falle gerannt wäre.
Wer so redet, hat anscheinend noch nie was von Mahler gelesen oder gehört. Mahler hat explizit gesagt, daß er die BRD-Justiz mit Prozessen überziehen will, bis irgendwo eine Stelle nachgibt. In einem Brief an Faurisson, der irgendwo im Netz rumgeistert, hat er ausdrücklich geschrieben, es wäre jetzt Zeit, für seine Überzeugungen ins Gefängnis zu gehen.
Mahler will angezeigt werden, er will einen Prozess. Und er wird ihn auch bekommen.
Dazu folgendes:
Mahler glaubt, wenn man die Justiz nur oft genug mit diesen Themen, konkret mit den Ergebnissen der Revisionisten über den “Holocaust” beschäftigt, daß sich durch diesen Prozess immer mehr Juristen mit dem Thema auseinandersetzen müssen und irgendwann mal welche dabei sind, denen ein Licht aufgeht und nicht mehr mitmachen wollen.
Im Prinzip hat diese Strategie durchaus was für sich. Es ist das Gesetz der großen Zahlen. Wenn man genügend Prozesse führt, wenn genügend Juristen sich in das Thema einarbeiten müssen, wird das Samenkorn irgendwann auf fruchtbaren Boden fallen.
Dazu kommt noch ein Effekt. Denn Menschen haben auch Freunde und Verwandte. Von denen wird sich nicht jeder gefallen lassen, daß ihre Angehörigen und Freunde wegen Meinungsdelikten in einer angeblichen Demokratie eingesperrt werden. Wer keine Angehörigen oder Freunde hat, sollte es sich deshalb überlegen, ob er sich einbuchten lassen will, niemand wird ihn vermissen.
Dazu kommt noch, daß es nicht zum Selbstbild unseres Staates gehört, daß wir politische Gefangene und haben, daß wir Menschen wegen einer anderen Meinung einsperren.
Das heißt, es gibt einen Punkt, eine bestimmte Zahl von politischen Häftlingen, eine bestimmte Zahl von verbrannten Eva Hermans, Germar Rudolfs, Ernst Zündels, die unser politisches System ncht mehr verkraften wird. Es gibt diesen Punkt. die Frage ist nur, wie hoch die Latte liegt. Keiner weiß es.
Das Problem von Herrn Mahler und denen, die ihm folgen wollen, ist nun aber, daß ihnen nicht besonders viele folgen. Die BRD wird wohl nicht kollabieren, nur weil noch Horst Mahler und Sylvia Stolz verurteilt werden. Ein paar mehr müßten es wohl schon noch sein. Aber es gäbe einen Effekt, auf den Mahler hoffen könnte. Wenn so etwas wie eine Lawine ins Rollen gebracht würde. Wenn es einen Nachahmereffekt geben würde.
Horst Mahler hat offenscihtlich keine Angst mehr vor seinen selbsterklärten Gegnern und vor dem Gefängnis. Und wer vor den Dingen, mit denen man bedroht wird, keine Angst hat, den kann man nicht bedrohen. In diesem Sinne ist Horst Mahler von der BRD ncht mehr zu kontrollieren. Es gibt anscheinend nichts, mit dem man ihm Drohen könnte. Und da unsere BRD ja nach eigenem Selbstverständnis ein humanistischer Gutmenschenstaat ist, haben auch unsere Strafen für Meinungsverbrechen eine Grenze. Mehr als fünf Jahre sind nicht drin, und Mahler hat anscheinend keine Angst davor.
Um aber andere zu einem Nachahmereffekt zu bringen, bräuchte es noch etwas mehr. Es ist nicht davon auszugehen, daß besonders viele Menschen freiwillig auf 5 Jahre ihres Lebens verzichten würden.
Um eine Lawine auszulösen, müßten andere Menschen überzeugt sein, daß andere mitmachen würden und sich ihnen immer mehr anschließen werden. Eben der Lawineneffekt. Oder Rückkoppelungseffekt. Das sich gegenseitige Hochschaukeln. Wenn eine krtische Masse so von sich selbst und ihrer Bewegung überzeugt ist, daß sie erfolgreich sein wird, dann brauchen sie auch keine Angst mehr vor fünf Jahren Gefängnis zu haben. Wenn sich tatsächlich morgen 1000 Menschen selbst anzeigen würden und in der Öffentlichkeit verkünden, daß sie nicht mehr an den Holocaust glauben, dann wird dieses System diese Menschen nicht alle für 5 Jahre einsperren können.
Das schöne an unserem System ist ja, daß es sich selbt für eine Demokratie mit Meinungsfreiheit hält. Es müßte sich dann entscheiden, sich offen zu einer totalitären Lösung zu bekennen, oder den Revisionisten die öffentliche Diskussion zu gestatten. Beides würde die BRD in ihrer jetzigen Form nicht überleben.
Damit meine ich übrigens nicht, daß gleich der nationale oder irgendein anderer Sozialismus ausbrechen müßte, Blut strömen würde und alles zusammenbrechen würde. Aber es würde beides früher oder später zu einem gewaltigen Erdbeben führen.
Manche meinen ja, die BRD könnte problemlos Gefängnisse für zigtausende politische Häftlinge bauen. Dem entgegne ich: Ja, bauen schon, aber das überlebt sie politisch nicht. Das Geheimnis unserer Demokratie ist, daß die Bürger sich für frei halten. Zwar kann sich jeder in öffentlich zugänglichen Quellen darüber informieren, daß die meisten Entscheidungen in diesem Land gegen den Mehrheitswillen getroffen werden (Mehrwertsteuererhöhung, Euro, Osterweiterung, Türkeibeitritt, Masseneinwanderung, etc.), aber das Geheimnis ist, daß es niemandem bewußt wird. Der Tag, an dem die Bürger erkennen, daß ihre Freiheit nur eine Täuschung, ein Schein ist, ist das Ende dieser Täuschung.
An alle, die sagen, soetwas habe es in der Geschichte aber noch nicht gegeben, denen sage ich: Na und, vielleicht wird es dann eben das erste Mal. Einmal ist immer das erste Mal.
Wenn man Gandhi gesagt hätte, daß ein Aufstand gegen die Engländer ohne starkes Militär zwecklos ist, hätte er dann aufgegeben? Wenn die Bürger der DDR geglaubt hätten, daß Revolutionen immer nur blutig sein müssen, wären sie dann resigniert wieder in ihre Häuser gegangen und hätten aufgegeben?
Was mich am sogenannten nationalen Widerstand am meisten irritiert, ist die anscheinend nie versiegende Zahl derjenigen, die immer eine Erklärung dafür haben, warum eine Strategie nicht funktionieren kann. Ist dieser ewige Pessimissmus etwas typisch deutsches, oder sogar etwas, was typisch für alle nationalen Deutschen ist? Wenn diese ewigen “Das geht nicht”-Sager nicht irgendwann mit dieser systematischen Demotivation aufhören, werden sie am Ende recht behalten.
So, jetzt zu Herrn Mahler. Wie ich oben dargelegt habe, glaube ich, daß seine Strategie Erfolg haben könte, er aber dafür möglichst viele Leute überzeugen muß, die mit ihm ziehen. Warum tut er dann anscheinend alles, damit die Leute ihn für verrückt halten?
Ist ja schön und gut, daß manche es ihm anrechnen, daß er so ehrlich ist, sogar “deutsch ehrlich”. Das steht dann später mal auf dem Grabstein des deutschen Volkes: “Sie haben ihren Kampf zwar verloren und sind ausgestorben, aber sie hatten diese “deutsche” Ehrlichkeit”.
In anderen Ländern wahrscheinlich eher unter deutscher Dämlichkeit bekannt.
Horst Mahler wird es nicht nur schaffen, daß ihn die gesamte Vanity Fair-Leserschaft für bekloppt hält. Wie man hier schön lesen kann, hält ihn auch der Großteil der Altermedia-Leserschaft für einen Spinnern. Mich eingeschlossen.
Um es mal etwas netter zu formulieren: Er ist hochgradig exzentrisch, skuril, oder wie andere es schon ausgedrückt haben, er schwebt schon in höheren Sphären.
Das muß alles nicht heißen, daß er nicht intelligent wäre, aber um seine Strategie umzusetzen, braucht er Anhänger. Und die gewinnt man nur, wenn man anziehend ist. Warum tut er dann alles, um andere Leute abzustoßen? Das sollte ihm mal jemand so klipp und klar sagen:
“Herr Mahler, sie brauchen doch Anhänger, damit ihre Strategie funktioniert, aber mit ihren Monologen über Hegel, den Weltgeist, den jüdischen Satan und das weiterexistierende Deutsche Reich rufen sie bei ihren Anhängern fast genauso viel Befremden aus, wie bei ihren Gegnern. Warum hören sie nicht mit diesem Gerede auf? Dann werden ihnen auch Leute folgen. Warum sabotieren sie sich selber?”
Dieses Gerede, daß er Gewalt für legitim halten würde, wenn sie etwas entsprechendes erreichen würde, und weil wir ja in einem Kriegszustand wären, ist auch hochgradig dämlich.
Das Problem: Den ersten Teil des Satzes werden wahrscheinlich noch die meisten seiner Leser nachvollziehen können. Allerdings werden diese Leser ihn dafür im besten Fall für einen unmoralischen Menschen halten, im schlimmsten Fall für eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Den zweiten Teil wird dann keiner der Vanity Fair-Leser mehr verstehen. Um zu akzeptieren, daß wir uns in einem Kriegszustand befinden, muß man schon mit diesem System gebrochen haben, z.B. nich mehr an den Holocaust glauben. o.ä. Selbst dann muß man nicht zwangsläufig von einem Kriegszustand ausgehen. Denn nicht jeder Revisionist ist gleichzeitig paranoider Verschwörungstheoretiker. Ich persönlich halte es für ziemlichen Unsinn, daß irgend eine Regierung oder einflußreiche finstere Macht das deutsche Volk ausrotten will. Solange sämtliche westlichen Staaten einschließlich Israel dieselben demographischen Probleme haben, bevorzuge ich einfachere Antworten.
Überhaupt wirkt es auf die meisten Leser wohl erheiternd, wenn Mahler sagt, er wäre kein Anhänger von Verschwörungstheorien, dann aber anscheinend alles versucht, um sich selbst zu widerlegen.
Es wird wohl auch nicht wenige Menschen geben, die den jüdischen Einfluß in manchen Ländern für etwas zu groß halten. Aber wenn Mahler das jüdische Volk als Satan bezeichnet, werden ihn wohl sogar viele Leute, die nach Zentralratsdefinition bereits Antisemiten wären, für einen kranken Spinner halten. Und da hilft es auch nichts, wenn er es anders meint, auf einer metaphysischen Ebene. Das versteht nämlich niemand mehr.
Jedenfalls wird kaum einer seiner Leser verstehen, was er mit seinem Kriegszustand meint, und ihn folgerichtig für einen paranoiden Wirrkopf mit Verschwörungsphantasien halten.
Herr Mahler mag intelligent und mutig sein, aber er hat sich selbst nicht im Griff. Wenn er etwas weiter gedacht hätte, hätte er etwas mehr Wert auf seine Außenwirkung gegeben. Denn darauf kommt es an, wenn man Anhänger gewinnen will. Anhänger im ganzen Volk, und daß will die nationale Bewegung ja wohl. Und dann könnte Mahlers Strategie auch Erfolg haben. Aber daß mit der Außenwirkung scheinen im nationalen Lager sowieso nicht besonders viele verstanden haben. Wenn einem die Leute nicht freiwillig folgen, bleibt nur Gewalt. Und das will ja wohl keiner, gibt bloß noch merh Ärger.
Naja, wenigstens wird es einen neuen revisionistischen Prozess geben.
Könnte ja durchaus spannend werden, wenn Mahler keinerlei Angst mehr vor Konsequenzen hat.
Übrigens gibt es da noch etwas, was ich hochgradig dämlich finde. Wenn Mahler seinen Holocaustprozess will, warum reißt er dann dauernd seinen rechten Arm hoch und grüßt Leute mit HH? Damit man ihn deswegen einsperren kann und sich den unangenehmen Prozess mit den Holocaustäußerungen sparen kann? Dämlicher geht’s wirklich nicht.
Ich frage mich sowieseo, wenn Mahler unbedingt einen Holocaustprozess will, bei dem er ziemlich sicher wieder für ein paar Jährchen verknackt wird, warum dreht er dann nicht vorher noch einen kleinen revisionistischen Dokumentarfilm? Sowas fehlt nämlich auf deutsch noch. Und zwar hauptsächlich, weil sich keiner traut. Und wenn er eh in den Knast will… Mahler hat doch schon ein paar Filmchen gemacht. Sein hegelsches Weltgeistzeug will keiner hören, aber ein revisionistischer Dokufilm wäre der Knüller. Dann gäbe es wenigstens einen handfesten Grund ihn zu verurteilen, und wenn er deswegen verknackt würde, würde der Film nur noch interessanter werden und sich in Windeseile verbreiten. Es soll sich doch auch lohnen, wenn man schon einsitzen muß. Während Zündel gerade im Knast sitzt, stellen immer mehr Aktivisten alte Videos von ihm auf Youtube ein. Bei Zündel ist es durch seine Videos fast so, als würde er aus dem Gefängnis noch weiterwirken. Wenn Mahler einsitzt, würde kein Hahn mehr nach ihm krähen.
Wenn er unkreativ ist, kann er ja auch einfach ein Hörbuch (als mp3) aus Germar Rudolfs Hauptwerk machen. Traut sich auch sonst keiner, wäre aber der Knüller.
Vielleicht kann ihm ja mal jemand, der mit ihm in Kontakt ist, diesen Tipp geben.
Und noch eine Frage: Wie kann man eigentlich gleichzeitig gegen Multikulti und gegen den Staat Israel sein? Ich meine, irgendwo müssen sie ja nun wirklich mal in Frieden leben dürfen. Das hört sich bei vielen etwas widersprüchlich an.
148 Moggel // Nov 3, 2007 at 5:14
Ganz ehrlich, ich kann fast alle abgegebenen Kommentare zum Interview nicht nachvollziehen. Mir kommt Mahler vollkommen schizophren vor. Ich kann deshalb über Mahler nicht wütend sein sondern nur mitleidend und ich hoffe, dass er sich mal in eine Psychiatrie begibt.
Eine Passage des Interviews hat mich traurig gemacht. Mahler meinte, dass zur Erreichung politischer Ziele auch Gewalt bis hin zu Mord in Frage käme. Im Kontext zu seiner Weltanschauung, das alles negative vom Juden ausgehe und daher beseitigt werden müsse heißt nach seinem Gedankengang nichts anderes, dass eine Gefahr vom Juden dann nicht mehr ausgeht, wenn alle Juden ermordet werden.
Und damit sind wir wieder bei der Weltanschauung Adolf Hitlers.
Und ich bin kein Vasall von irgendjemandem wenn ich behaupte, dass ein Jude, ein Türke, ein Japaner, ein Portugiese, ein Hindu, ein Christ, ein Moslem, ein Atheist, ein Deutscher, ein Schwuler, ein Dummer….. MENSCHEN sind.
Wir mögen aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammen. Jedoch sind Attribute wie Mitgefühl, Liebe, Leidenschaft…. dem Menschen eigen. Das verbindet uns! Auch das streben viel Geld für ein schönes Leben zu verdienen ist uns Menschen eigen! Das macht jeder auf seine Weise! Und das macht eine Gesellschaft aus! Jeder hat, nach seinen Fertigkeiten und Fähigkeiten, seinen Platz in der Gesellschaft!
Was ich schreibe klingt einleuchtend. Jedoch werden mir verschiedene Personen vorhalten, dass der Jude aber seine “besondere” Eigenart zum geldverdienen besitzt.
Falsch!
Die jüdische Gesellschaft in Israel würde nicht funktionieren wenn sie nur aus Bankern, Rechtsanwälten und Beamten bestünde! Ebenso gibt es dort die Müllabfuhr, Speditionskaufleute, Techniker, Ingenieure, Lagerarbeiter, Tischler, Elektriker….. . Und nein! Es sind garantiert nicht ausschließlich Palästinenser oder Gastarbeiter die solche Arbeiten verrichten
Das Märchen vom “eigenartigen Juden” ist damit widerlegt
Und nun müssen wir gemeinsam schauen, wie wir die Welt gerechter gestalten z.B. durch die Regulierung der Finanzmärkte welche beispielsweise eine Forderung der attac Organisation darstellt.
Oder durch eine stärkere Berücksichtigung der Interessen von Entwcklungs – und Schwellenländer in fortschreitender Entwicklung der Globalisierung.
So und zum Schluss nach ein feedback an Michel Friedman. Lieber Herr Friedman, sie sind ein verdammt aufgeweckter Junge! Ihre rationale Sichtweise der Dinge nehme ich als sehr anständig wahr! Rhetorisch auch immer wieder einwandfrei! Aber ab und an den Gesprächspartner mehr ausreden lassen würde ich mir wünschen!
Ich wünsche allen meinen Zeitgenossen ein schönes WE
149 Freibeuter // Nov 3, 2007 at 7:00
Nach Sichtung obiger Kommentare und verschiedener Artikel im Weltnetz komme ich leider nur zu dem Schluß, daß Mahler dem Friedman vollends auf den Leim gegangen ist und dem Gedanken einer nationalen Erneuerung und Stärkung Deutschlands mehr als geschadet hat.
Ein “Verräter” ? Doch wohl eher ein “Elefant im Porzellanladen”.
Was zum Teufel sollte schon – von Anfang an – die Grußformel mit Hitler ? Der Mann ist 72 ! Senil geworden, oder doch auf dem “RAF”-niveau verharrt ? Antwort egal ! Ein erheblicher Schaden für Deutschland – die antideutsche Strategie des Schickimicki-Hochglanz-Pamphlet “Vanity Fair” scheint aufgegangen zu sein.
Als Deutscher sich mit Typen eines schmierigen Friedman – getarnt als Journalist, in Wirklichkeit in Tätigkeit eines Ersatz-Staatsanwaltes – an einen Tisch setzen und eitel Kaffeekränzchen abzuhalten – Thomas Brehl bringts auf den Punkt – ist obsolet !
150 's Fritzle // Nov 3, 2007 at 8:26
@ Eine andere Feldpostnummer November 2nd, 2007 at 21:31: “Dass ich dabei auch praktisch etwas für´s Leben lerne, sei es Argumentationen, seien es Reaktionen auf verschiedene Einwürfe meinerseits, seien es im Laufe der ganzen Altermediajahre aufgetauchte Daten, legitimiert das Hiersein auch als SoSein im politischen Sinn.”
Nichts dagegen. Ich z.B. lerne auch von Ihnen und das nicht zu knapp. Wie der in Rede stehende Mahler/Friedman Diskurs ja ganz deutlich zeigt, ist es für jeden Deutschen hilfreich, sich in der Abwehr von unredlicher Argumentation, Rabulistik, Sophistik und Eristik zu schulen.
Und letztlich ist das ganze eh nur ein Spiel. “Und wer es recht zu spielen weiß, gelangt ans große Ziel.” Und zu den Spielregeln gehört halt auch der alles andere als herrschaftsfrei geführte Diskurs, der die Logik des besseren Arguments außer Kraft setzen soll.
151 Alexander Hauptfleisch // Nov 3, 2007 at 8:59
@ Thomas Brehl
Du sagst es, auch wenn ich Dir kritisch gegenüber steht bewunder ich Dich doch, Hut ab
Das mit Treffen wär auch ne sehr gute Idee, aber das ist noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
MfG
Alexander Hauptfleisch
152 Gunvald Larsson // Nov 3, 2007 at 9:00
@feldpost :
“Da braucht es mehr, ich sehe es nun ein Mal als meine Pflicht ihnen hier keinen Reinraum zu lassen,”
Und da bricht er wieder durch, der irrationale Größenwahn eines zu kurz gekommenen. Sie sind doch hier nicht mehr wie die lästige Fliege, weiter nichts.
Nennen sie sich übrigens mal lieber “Befürworter der Bombardierung Dresdens”, ist wohl passender.
Und das sie ihre kranken und abseitigen Krethis und Plethis, mit denen sie sich sonst so abgeben, nach drei Mischungen auf ihre Linie quatschen, na und?
Einige allerdings werden wohl dabei sein, die sich denken: “Jaja, red’ du man.” So mit dem unterdrücktem Gähnen im Gesicht…finde ich sogar noch sehr schmeichelhaft von diesen. Nicht jeder mag eben unhöflich sein.
153 Arisches Kind // Nov 3, 2007 at 10:10
@ Thomas Brehl: „Das ist der Fluch der Intellektuellen, sie sprechen nicht die Sprache des Volkes und meistens mangelt es ihnen auch noch an Humor, den man aber haben sollte, wenn man sich mit Leuten wie Friedman auseinander- oder auch nur zusammensetzt.“
Lieber Gott im Himmel, Herr Brehl, die Sprache des Volkes? In der BRD, der EU, den USA? Das Volk? Diese Herden, Massen gleichgeschalteter, identitätsloser Narren, denen Medien und Mattscheibe täglich eintrichtert, sie seien die Größten, brainwash education to make them the fools, um sie bei der Stange zu halten, mit Intelligenz unterhalb der Schwelle zum Geistigen, Gelaber artikuliert materielle Laute, umfasst die drei F’s, ficken, fressen fernsehen, bei den Akademikern kommt noch DGM dazu, Drogen Geld und Macht, sollen ansprechbar sein mit S p r a c h e, mit dem spirituellen Wort, mit Wahrheit und Sinn? DAS ist ein Witz, absurd, grotesk, bizarr, skurril!
@Dike :
@ Schörner
“Das Problem das manche hier haben ist, daß sie ja gar nicht mehr daran glauben können, daß die Wahrheit stärker ist als die Lüge. Das IST aber bereits der Tod Deutschlands, meine Freunde.”
„Das ist richtig.
Und das genau ist das Ziel, wie sattsam bekannt sein dürfte.“
So ist es! Für die Lüge und alle, die aus ihr allein existieren, IST die Wahrheit der Tod. All diese selbstherrlichen Massen von Zweibeinern und späten Affen, deren Dasein sich darin erschöpft, ihrem Bauch zu leben und den Planeten Erde und am Ende sich selbst aufzufressen, sind im Geistigen Reich, im Reich Gottes irrelevant. Nichtwirklichkeit! Die Wahrheit hört sich ganz anders an als der tägliche Satanskult. „Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir, und laß die Toten ihre Toten begraben!“ (Matthäus 8,22)
154 Heinz_OH // Nov 3, 2007 at 10:19
Meine Meinung zu Horst Mahlers Auftritt:
Einfach nur peinlich.
Peinlich für ihn, aber das ist seine Sache.
Vor allem aber auch für die Nationale Sache.
Besser kann man gar nicht gegen den Nationalismus agitieren. Besser hätte selbst Friedmann das gar nicht erfinden können.
Was für ein Mist, was Mahler da verzapft.
Heinz
155 Einer im Lande // Nov 3, 2007 at 10:46
Ich halte dieses Interview für eine Negativwerbung, allein schon aufgrund der Wortwahl. Eine derart religiöse Sprache, die Juden als Satan, wirkt nicht nur fremd sondern stößt auch ab.
Des Weiteren ist die Frage des jüdischen Einflusses nicht die, welche dem Deutschen des Jahres 2007 primär auf den Findern brennt. So gesehen ist hier eine gute Möglichkeit vertan worden, um Öffentlichkeitsarbeit zu machen.
Zum Schluss sei noch gesag, dass Herr Friedmann nunmehr zum zweitenmal einen “Rechtsextremisten” für die VF befragt hat, ich bin hier der Ansicht, dass hier journalistische neugier nur in Grenzen an Grund zu sehen ist, vielmehr der politisch inspirierte Versuch “rechte” bloß zu stellen und sich selbser wieder auf die Bühnen der BRD zurückzubringen.
156 Einer im Lande // Nov 3, 2007 at 11:03
@Stefan
Mahler war mal in einer Burschenschaft, gibt es da nähere Informationen? Ich weiß nur, dass er mal bei einigen Burschenschaften gesprochen hat.
157 Sonnenschein // Nov 3, 2007 at 11:14
@ TH
“Erstmal nehme ich es den beiden persönlich übel, daß das Interview so lang war.”
Na, ein kurzer Beitrag war deiner aber auch nicht! (-:
Deinen Gedankengängen stimme ich aber weitestgehend zu, da ist viel Wahres dran.
Nur bei deiner letzten Frage: “Wie kann man eigentlich gleichzeitig gegen Multikulti und gegen den Staat Israel sein?” hätte es wohl eher heißen sollen: “Wie kann man eigentlich gleichzeitig gegen die Juden und gegen den Staat Israel sein?” Multikulti hat ja insofern mit Israel nichts zu tun, von den in Deutschland lebenden Türken, Arabern, Russen und weiß der Geier erwartet ja niemand, da sie nach Israel gehen, das bezieht sich ja wohl eher auf die Auserwählten, oder?
Ansonsten trotzdem interessanter Artikel …
158 Wolfgang Reinhard // Nov 3, 2007 at 11:19
@ Schörner : November 2nd, 2007 at 22:53
1. Horst Mahler hat wie ein DEUTSCHER gehandelt und gesprochen. Die Wirkung auf das gemeine Volk ist bestimmt so, wie es Thomas Brehl beschreibt. Sylvia Stolz hat am Ende gezeigt, wie es auf deutsche Weise gemacht wird.
2. Nein, das Problem war einzig und allein, daß Mahler seine zutiefst deutschen Gedanken nicht in einer, für das Volk verständlichen Sprache rübergebracht hat.
3. Sogar der Führer hatte berichtet, daß eine jener Leistungen, auf die er am meisten Stolz war, jene gewesen ist, das Mittel gegen die Feindpropaganda, gegen die jüdische Rabulistik gefunden zu haben und im Laufe der JAHRE darin ein wahrer Meister geworden zu sein. Nämlich die “Argumente” des Gegners direkt aufzugreifen und sie Stück für Stück auseinanderzunehmen.
Zu 1.: Aus der Tiefe der geistigen und seelischen Durchdringung des Stoffes stellt Mahler seine Gedanken vor. Nach dem Motto: „Deutsch sein, heißt klar sein.“ Schwarz ist Schwarz. Weiß ist weiß! Sylvia Stolz hat zwar das durch ihre Aussage deutlich zugespitzt, aber ist es für einen Normalo nachvollziehbar?
Zu 3: In einer Rede kann man natürlich wunderbar Punkt für Punkt aufgreifen – und dann zerpflücken. Das ist aber nur eine Technik unter vielen.
Zu 2: Und damit komme ich zu einem grundlegenden Kommunikationsproblem im nationalen Lager – ob man Philosoph oder Normal-Nationalist ist. Wir haben festzustellen, daß zwischen uns und dem gehirngewaschenen Gutmenschen Abgründe des Unwissens UND der gefühlsaufgeladenen Negativität liegen, die bewußt von den Umerziehern geschaffen wurden und die zu überbrücken sind, wenn wir die Gutmenschen zu uns herüberziehen wollen.
Drei Punkt unter vielen:
a. Aussagesätze
Fällt Euch eigentlich auf, daß die meisten Menschen mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten. Bsp: der Leser erlebt folgendes: er hat bisher gelernt, daß die Sonne sich um die Erde dreht. Und nun kommt Galilei und erzählt: „Die Erde dreht sich um die Sonne!“ Warum sollte er eine seit Generationen „gelernte Erkenntnis“ plötzlich über Bord werfen?
b. Fragesätze
Und damit komme ich zur FRAGETECHNIK. Fällt Euch eigentlich auf, wie oft der Gegner mit FRAGESÄTZEN operiert? Nicht nur beim Interview. „Und dann frage ich mich, war meine Entscheidung richtig, im Land der Täter…?“
Wer fragt, der führt – inhaltlich und gefühlsmäßig den Anderen auf seine von ihm vorgegebene gewünschte Linie.
Ein Philosoph muß aber nicht nur mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten, wie Sokrates bewiesen hat. Ich empfehle die sokratische Fragetechnik zu studieren. Bedeutsam für die Rhetorik aber wurde seine, die nach ihm benannte »sokratische Methode«. Er selbst hat sie mit der Hebammenkunst seiner Mutter verglichen: Durch geschickte Fragen wollte er anderen zur Geburt ihrer Ideen verhelfen. (Diese »Mäeutik« geht davon aus, daß ein Großteil des Wissens zwar unbewußt im Menschen schlummere und durch geschicktes Fragen erweckt werden könne, aber ebenso kritisch hinterfragt werden müsse.) Ärmlich gekleidet und mit scheinbar ganz harmlosen Fragen verwickelte er die Menschen auf Straßen und Plätzen in Gespräche, in denen die Angesprochenen oft zur Freude der Zuhörer ihr Nichtwissen eingestehen mussten. Selbst Dichter und Staatsmänner stellte er bloß, um vorgebliches Wissen zu erschüttern.
c. Argumentations-Ebene
Auf welcher Ebene steige ich ein? In NLP spricht man vom chunking. Wenn ich auf einer Ebene nicht weiter komme, gehe eine Ebene tiefer ins Detail oder höher. Konkret: Hilft es weiter zu diskutieren, ob es diese oder jene Art von Lager oder demographische Entwicklung gegeben hat?
Wenn nicht, was dann?
Eine gedankliche Ebene höher wäre z.B. diese:
1. Wer schreibt eigentlich nach einem Krieg die Geschichte?
2. Wenn aber die Sieger die Geschichte schreiben, warum sollte wird diese denn glauben?
3. …
4. …
Beispiele für diese Vorgehensweise – hier Nationalistische Plakatkunst: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=714859&highlight=wer+schreibt#post714859
Ich gehe in meiner Reihe „Psychologische Kriegsführung“ auf zahlreiche Erkenntnisse und Lösungsideen ein.
„Psychologische Kriegsführung – ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie?“ Altermedia – oder http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=958493#post958493
Übrigens mit „Reinhard“ hier im Forum habe ich nichts zu tun.
159 gotthelf hirt // Nov 3, 2007 at 11:25
@TH.
Es gab wenigstens drei jüdische Vernichtungspläne, den so genannten Kaufman-Plan (alle Deutschen werden kastriert). dessen Publikation wahrscheinlich zur Einführung des gelben Sterns für die Juden im deutschen Machtbereich führte, der Morgenthau-Plan, der die fast totale Aushungerung des deutschen Volkes vorschlug und der am Ende des Krieges in Kraft war, und der Ilya Ehrenburg-Plan. der die Idee propagierte, alle Deutschen durch die Rote Armee ermorden zu lassen (töte jeden Tag einen Deutschen, wenn du einen getötet hast, töte noch einen).
Sie,Herr TH, wollen mitreden, aber Sie haben den diskutierten Gegenstand nicht geprüft. Ihre Beleidigung ist nicht beabsichtigt, aber tatsächlich können Sie nur in einem Meer von Unwissenheit, also unter Ignoranten, Gehör finden.
Zur Diskussion: Herr Mahler braucht einen Anlauf zu seiner Argumentation. Er ist deshalb überhaupt nicht zu Wort gekommen. Einem Mann, der ständig unterbrochen wird, kann man seine Bruchstück-Äusserungen fairerweise kaum vorwerfen. Sein Gegenspieler dagegen hat überhaupt nichts Brauchbares geäußert. Er hat ständig nur dazwischengequasselt. Nur so konnte er seinen (vermutlichen) Mangel an Ebenbürtigkeit kaschieren.
160 Feirefitz // Nov 3, 2007 at 11:47
@ Einer im Lande:
Nicht in einer Burschenschaft; in einer Landsmannschaft, genauer gesagt bei der L! Thuringia Berlin im CC. http://www.l-thuringia.de/
161 Max Brüm // Nov 3, 2007 at 12:07
@TH :
November 3rd, 2007 at 3:56
Hervorragender Kommentar!
Habe mir deine Einschätzung gleich ausgedruckt. Hoffentlich lesen sie möglichst viele und erschrecken nicht wegen der Länge.
Es könnte übrigens tatsächlich sein, das HM genauso solche Reaktionen erhofft bzw. sogar antizipiert hat:
Es ist tatsächlich so, dass viele Leute in der brd glauben, es existiere hierzulande so etwas wie Meinungsfreiheit. Dieser naive Kinderglaube bekommt aber durch Aktionen wie die von Kerner gegen Eva Hermann oder jetzt das Interview HM/MF (bzw. die zu erwartende Strafverfogung) immer mehr Risse:
Man hört von immer mehr stinknormalen Leuten bei eigentlich harmlosen pol. Diskussionen Sätze wie diese: “Das darf man ja nicht sagen bzw. das ist zwar politisch nicht korrekt, ich meine aber trotzdem, dass….”
Das Problem ist nur, dass diese ansatzweise “kritische Masse” (TH) noch nicht in der Lage ist, die politischen Zusammenhänge so zu erkennen und zu deuten, dass sie organisiert etwas gegen die totalitäre Meinungs- und Gesinnungsdktatur brd unternimmt. Es kann aber schon sein, dass Leute wie HM, die man im ersten Moment für verrückt erklären möchte, Samen legen, die das brdregime in hoffentlicher nicht allzu ferner Zukunft zur Implosion bringen wird.
162 Gott // Nov 3, 2007 at 13:55
@Einer im Lande :
“…..Ich halte dieses Interview für eine Negativwerbung…”
Genau so kommt es auf “neutralen” Communitys an, wo das gemeine Volk, was man erreichen will, agiert.
Einer erneuten Negativwerbung hätte es aber eigentlich nicht badarft, dass Volk weiß auch so, was man von rechter Seite zu halten hat.
163 stefan // Nov 3, 2007 at 14:28
@ Einer im Lande
Mahler war 1953/54 Mitglied der schlagenden Verbindung “Thuringia”. Er hat sechs Partien gefochten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Mahler
164 Dekko // Nov 3, 2007 at 15:05
“Es gab wenigstens drei jüdische Vernichtungspläne”
Dem gegenüber stehen unzählige Vernichtungspläne gegen die Juden von deutscher Seite. Allein der ganze Kosmiker-Umkreis aus Wien (bei denen sich Hitler auch fleißig bedient hat) oder die antisemitischen Hetzschriften aus dem 19. Jahrhundert.
“den so genannten Kaufman-Plan (alle Deutschen werden kastriert). ”
Falsch. Sterilisiert. das selbe hat Kaufman übrigens auch für die Amerikaner vorgeschlagen. Um gleich vorzubeugen, Beweise für einen angeblichen Konbtakt zum präsidenten gibt es keine, auch nicht für Einfluss in den jüdischen Lobbys Amerikas, bester Beweis, Kaufman musste seinen eigenen Verlag gründen um sein Pamphlet überhaupt veröffentlichen zu können.
“der Morgenthau-Plan, der die fast totale Aushungerung des deutschen Volkes vorschlug und der am Ende des Krieges in Kraft war”
Bereits 1944 wurde der Morgenthau-Plan fallengelassen, da die allgemeinen britischen und amerikanischen Reaktionen darauf mehr als negativ waren. Wenn sie von Aushungerung des deutschen Volkes als Vorschlag in diesem Plan reden, belegen sie dies bitte anhand von Zitaten. Denn diese Deutung geht größtenteils auf die Interpretation der deutschen Propagandaabteilung zurück, um den Durchhaltewillen des Volkes (in einem längst verlorenen Krieg) zu stärken.
“und der Ilya Ehrenburg-Plan. der die Idee propagierte, alle Deutschen durch die Rote Armee ermorden zu lassen (töte jeden Tag einen Deutschen, wenn du einen getötet hast, töte noch einen).”
Ehrenburgs Schriften waren keine realpolitischen Pläne sondern propagandistische Hetzschriften, die unter anderem den Zweck erfüllen sollten, russische Soldaten gegen die deutschen Besatzer anzustacheln. Hier von Plänen zu reden, ist wohl ziemlich fragwürdig, dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren. Intentionalistische Geschichtsbetrachtungen allerdings sind meistens arg reduzierend und werden den tatsächlichen Geschehnissen nicht im geringsten gerecht. Und gerade eine solche Interpretation auf Pamphlete ohne realpolitische Bedeutung anzuwenden taugt wohl kaum um NS-Apologie zu betreiben, eher im Gegenteil: Allein schon die ganzen Hetzschriften aus den 20er und 30er Jahren würden ausreichen, um endgültig nicht nur die nationalsozialistische Führung zu verteufeln, sondern auch jeden einzelnen Deutschen. Ein denkender Mensch hat solch plumpes Propagandaauflaufen nicht nötig.
165 Schneeweißchen // Nov 3, 2007 at 15:09
Wenn der Weltgeist diesmal auch nicht zu Pferde erscheint, den Advocatus Diabolo entlarvt er dennoch.
Für alle, die HM nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen sei folgendes gesagt:
Langsam ist das Deutsche Volk dabei aus dem Dornrösschenschlaf zu erwachen. Bald kommt schon der Morgen, dann aber wehe dem, der das Volk für tot gehalten hat und sich als lachender Erbe in seinen Rechten eingenistet hat! Mit dem Morgen „kehrt auch die Seele in den Körper“ zurück, mit ihr auch das Leben, das Selbstbewusstsein und der Wille mit dem Tatendrang. Dann wird dem Widersacher der Völker die Maske vom Gesicht gerissen und das Rumpelstilzchen bei Namen genannt.
166 Sigurd // Nov 3, 2007 at 15:24
Genaugenommen haben die beide einen ganz gewaltig an der Klatsche.
167 ede // Nov 3, 2007 at 17:16
Solange nicht nur Horst Mahler dem Inhalt der Bibel einen Charakter wirklicher Geschehnisse und Gestalten zubilligt, solange wird der Jude uns gegenüber der Überlegene sein. Ein aufmerksamer Leser der Bibel muß über kurz oder lang doch wohl bemerken, daß hier in mehreren symbolischen Darstellungen der Jahresablauf und andere astronomische Zusammenhänge beschrieben werden.
Ansonsten wird man immer dem Juden für die ‘Hinrichtung Jesu’ dankbar sein müssen, denn hätten diese dieses angebliche Geschehnis nicht vollbracht, wäre die ganze Erlösung futsch. Gerade durch die Ermordung des Erlösers durch die Juden erlangen die Christen ihr Heil, so verquer ist christliches Denken. Ansonsten muß ich Horst Mahler durchaus Recht geben, daß die neuzeitlichen Juden in Palästina, welches nicht einmal die Heimat ehemaliger Juden gewesen ist, nichts verloren haben. Bevor man aber das Judentum abschafft, muß man vorher das verfälschte Christentum abschaffen. Nur so wird man das Denken selbst Auserwählter so verändern können, daß sie sich von diesem Gebiet abwenden.
168 Reinhard // Nov 3, 2007 at 17:52
“Reinhard,
wenn Sie kein Provocateur sind, wie ich aber vermute, dann lesen Sie das Gespräch nochmals und zwar aufmerksam, vielleicht fällt Ihnen dann auf, WER hier wen vorgeführt hat.”
Da ich das Gedankengebäude von Mahler kenne habe ich kein Problem nachzuvollziehen was er eigentlich meint. (Und bis er seinen Judentick bekommen hatte, hatte er auch ganz interessante Ansätze)
Etliche hier in der Kommentarspalte haben ganz klar gezeigt das sie überhaupt nicht wissen um was es Mahler geht, da aber auf die Juden geschimpft wurde gibt das trotzdem Pluspunkte.
Der Leser der sich ausserhalb nationaler Zusammenhänge bewegt kann mit dem ganzen Zeugs nichts anfangen und wird nur wirres Geblabber lesen.
169 seattleite // Nov 3, 2007 at 18:46
Mahler, Zündel = echter Patrioten
170 Arjuna // Nov 3, 2007 at 19:29
@ TH
Nein, Herr Mahler hat keine Stategie und taktische Winkelzüge. Er hat einfach nur die Wahrheit, die er kundtut. Die Wahrheit brauch keine Hinterlist. Denn Herr Mahler weis auch, dass der Umbruch von aussen kommt – 3.Weltkrieg. Irgendwelche Aktionen in der BRD sind relativ bedeutungslos. Es ist nur wichtig, das wahre Wissen zu haben, wenn es nützlich ist- nähmlich dann wenn die Welt im nächsten Krieg in Flammen steht. Dann werden die Karten neu gemischt.
Der Teufel steckt im Detail(List). Die Wahrheit ist einfach.
171 Markus // Nov 3, 2007 at 21:11
Es ist traurig und beschämend für einen gesanten Widerstand einen Leugner und sozial inkompetenten Mensche zu bejubeln. Herr Mahler. Es gibt kein “Uns”. Es gibt ein “Sie” und “Wir”.
172 's Fritzle // Nov 3, 2007 at 21:13
@ Schörner November 2nd, 2007 at 23:01:”Ich möchte wirklich jedem ans Herz legen, das Gespräch noch einmal, und diesmal AUFMERKSAM zu lesen.
Beim zweiten Mal lesen, ist der oberflächlich erzielte Effekt des Rabulisierens verschwunden und der Jude sitzt in seiner ganzen verlogenen Erbärmlichkeit recht nackt da.”
Sie haben Recht, Schörner. Beim zweiten Mal verliert das Friedmansche Blendwerk seine Wirkungsmacht. Und sein Jüdischer Geist tritt offen hervor und zeigt sich (in seiner ganzen erbärmlichen Infamie und Perfidie) dem aufrechten und intellektuell redlichen Deutschen Geist eines Horst Mahler als ethisch und moralisch hoffnungslos unterlegen. Es ist eine sehr schöne dialektische Bewegung zur Wahrheit hin, die sich hier dokumentiert hat und der Nachwelt erhalten bleiben wird. HEGEL hätte seine helle Freude daran gehabt. Und für die Bewegung ist es ein Schritt nach vorn. Nicht zuletzt deshalb ist es auch ein Sieg, den Horst Mahler hier errungen hat: Ein ethischer und moralischer Sieg über einen hinterhältigen und niederträchtigen Feind, der sich im Kampf (durch seine Art) selbst als solcher entlarvt hat. Diese Selbst-Entlarvung hat Mahler systematisch und konsequent herbeigeführt. Es ist einfach großartig.
173 Nationaler, Trier // Nov 3, 2007 at 21:35
@Moggel,
@Sonnenschein,
@TH:
Ihr scheint den Status Quo der Heimstatt der vermeintlichen Juden und sonstigen Nasigen in Palästina, hier Israel genannt, bereits verinnerlicht zu haben.
Unrecht wird nicht deshalb zu Recht, nur weil das Unrecht in Palästina jetzt bereits 59 Jahre alt ist.
Das Unrecht in Deutschland heißt brD und ist genauso alt.
Die brD einerseits und der Staat in Palästina, Israel genannt, andererseits müssen einerseits überwunden bzw. andererseits vernichtet werden.
@TH: Ich für meinen Teil lebe sehr gut mit der unerschütterlichen Überzeugung gegen Multikulti UND Israel/Judenbrut zu sein. Sehr gut sogar und völlig ohne Schmerzen!!!
MkG,
Micha.
174 René the Viking // Nov 3, 2007 at 21:38
H.M.Zitat: “Da habe ich geglaubt, dass Schleyer der Funktionär eines satanischen Regimes war, das den deutschen Namen verdunkelt hat. Das war mein Glaube damals. Und das ist eben das, was ich Ihnen nicht vorwerfe, aber ich sage: Das ist die Frucht der jüdischen Gräuelpropaganda gegen das deutsche Volk. Und das habe ich erkannt, und deswegen ist diese Gräuelpropaganda für mich heute eben machtlos. Sie hat keine Macht mehr über mich.” AN ALLE ANTIFA-MITGLIEDER UND SYMPATIESANTEN SUCHT EUCH DIE STELLE RAUS UND VERSUCHT DAS ZU VERSTEHEN UND KOMMT AUCH EINES TAGES ZU DER EINSICHT UND EINSTELLUNG WIE H.M. IHR SEIT NOCH WIE VERHEXT: HORST MAHLER TUT DAS ALLES NUR FÜR UNS DEUTSCHE WEIL ER NOCH DAS WIRGEFÜHL SPÜRT UND NICHT SO VERANTWORTUNGSLOS EIN CHAOS DEN NÄCHSTEN DEUTSCHEN GENERATIONEN HINTERLASSEN WILL ER IST NOCH NICHT SO EGOISTISCH WIE DIE KRITIKER HIER……..EINIGE VON EUCH WERDEN DAS AUCH ERST SPÄTER VERSTEHEN UND BEGREIFEN:::::::::ANERKENNUNG UND RESPEKT HORST MAHLER GERADE NACH SEINEM LEBENSLAUF UND FREISPRUCH FÜR FRANK RENNICKE UND ALLE ANDEREN MUSIKKÜNSTLER DIE WEGEN §130 STRAFGESETZBUCH INHAFTIERT SIND
175 Nationaler, Trier // Nov 3, 2007 at 21:40
ARMER DEKKO!!!!!!
176 Kritikaster // Nov 3, 2007 at 23:08
Was mich ärgert:
Mahler macht den gleichen Fehler, wie sein Vorbild Adolf:
Statt die Juden zu spalten, eint er sie, indem er sie pauschal verurteilt. Bei ihm hätte – so kann es der unbedarfte Leser verstehen – vermutlich nichtmal ein deutschenfreundlicher Jude, wie Gerard Menuhin (www.gerard-menuhin.de) eine Chance, Deutscher zu werden?
Auch sein Mangel an Humor ist fast schon peinlich. Erstens könnte es durchaus sein, daß er ‘jüdisches’ Blut im Ahnenbaum hat, und zweitens hätte er Friedman launig antworten können, daß er ganz gewiß jüdische Vorfahren hat – so what?
Denn nicht das Blut, sondern die Gesinnung ist m.E. das Ausschlaggebende.
Lieber ist mir ein halbjüdischer (deutscher) Vollnationalist, als eine vollarischer Schämdeutscher.
meint
Kritikster
177 TH // Nov 4, 2007 at 1:44
@Nationaler, Trier:
Das glaube ich dir gern. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wenn man Multikulti für ein gescheitertes Experiment und Israel für einen Staat hält, der sich langsam wirklich die Bezeichnung Verbrecherstaat verdient hat.
Aber dir ist hoffentlich klar, daß sich da eine Frage stellt, wenn man beides ablehnt.
Manche sogenannte Antizionisten behaupten ja scheinheilig, sie wollten nur das Apartheidsregime in Israel beseitigen, also nur die Regierung, die rassistische Staatsform. Nun, was dann erstmal übrig bleiben würde, wäre Multikulti. Und das funktioniert ja bekanntlich nichtmal hier. Nach all dem, was da hinten schon alles passiert ist, würde sich wahrscheinlich eher das Mittelmeer rot färben, als daß sich da irgendein stabiles Neben- oder Miteinander einstellen würde.
Irgendwo müssen die Juden doch hin. Entweder, sie dürfen als geduldete Minderheit in anderen Staaten leben, oder sie haben einen eigenen Staat.
Das sie den Palästinensern das Land unrechtmäßig gestohlen haben, ist ohne Frage.
Als national denkender Mensch komme ich aber nicht umhin, es für eine gesunde Regung zu halten, wenn ein nicht unerheblicher Tel der Juden einen eigenen Staat haben möchte. In diesem Sinne kann ich die Wünsche von manch hasserfüllten Antizionisten nicht nachvollziehen, die Israel so schnell wie möglich den Tod wünschen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie keine tragfähige Alternativlösung vorschlagen.
178 Anti-Kritikaster // Nov 4, 2007 at 3:11
“Auch sein Mangel an Humor ist fast schon peinlich. Erstens könnte es durchaus sein, daß er ‘jüdisches’ Blut im Ahnenbaum hat”
Wohl eher das Gegenteil. Es ist ein Zeichen dafür, dass er Deutscher ist. Bullyparade und Mittermeierei, Loriot usw. sind westlich, undeutsch und gibt es erst seit dem Ende der 50er Jahre WEGEN JÜDISCHEM Einfluß. Auch die ganze nivealose Kölle-Alaf-Tranvestiten-Karnevalkönig-Juderei war im 3. Riech illegal – und das, obwohl vor dem Krieg nicht ein viertel so abartig wie heute.
Ernst ist deutsch, zuviel Humor ist westlich (französisch oder sonst was).
179 Thorhammer // Nov 4, 2007 at 4:22
Nun ja,
“In diesem Sinne kann ich die Wünsche von manch hasserfüllten Antizionisten nicht nachvollziehen, die Israel so schnell wie möglich den Tod wünschen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie keine tragfähige Alternativlösung vorschlagen.”
ich bin sehr friedlich und habe auch eine sehr großzügige Lösung parat, welche sicherlich niemandem schaden könnte.
Rund 75% der Erde ist noch weitgehend unbewohnt. Dort könnte man alle Juden noch unterbringen. Gemüse und Fleisch ist dort sogar in koscherer Qualität vorhanden. Als Starthilfe wäre ich sogar bereit, die Grundausrüstung zum Überleben zu spendieren: Einen Schwimmreifen.
180 Info // Nov 4, 2007 at 5:01
“Das sie den Palästinensern das Land unrechtmäßig gestohlen haben, ist ohne Frage.”
Sie haben das Land gestohlen, aber sicher nicht denen, die sich heute Palästinenser nennen. Vor dem 20. Jahrhundert taucht der Begriff Palästinenser in der Literatur – weder der westlichen noch der arabischen – überhaupt auf. Es gab nie eine palästinensische Nation, auch kein arabischer Stamm heißt so. Im Gegenteil, 90% der heutigen Palis sind Nachfahren von Ägyptern und Saudi-Arabern. Das ist so ähnlich wie mit den Juden, die kamen als Nomaden, dann gingen sie wieder, dann kamen neue, die gingen auch wieder. Kaum ein Araber hat das Land je dauerhaft besiedelt. Und immer waren es nur wenige. Das Land war vor der Kibbutzim-Bewegung praktisch eine einzige Wüse, erst die Juden haben das Land wieder begrünt, die Moslems haben es 2000 Jahre lang verfallen lassen – und jetzt wo es Städte, Straßen und schattige Pflanzen gibt, wollen sie das Land plötzlich haben, obwohl sie 100mal mehr Land ringsherum besitzen.
Noch etwas: Kein Araber hat das Land dauerhaft besiedelt, aber die halbjüdischen Samariner (auch bekannt als Samariter aus dem NT) besiedeln Teile des Landes seit biblischen Zeiten, weil sie anders als die Volljuden nicht in die Diaspora geschickt wurden. Soll das halbjüdische Samaria, das dort seit 2500 Jahren ungebrochen siedelt, auch zugunsten der palästinensischen Döner vertrieben werden?
181 dosso // Nov 4, 2007 at 5:24
@Schörner, mein Lieber:
du sagst: “Wer das gar nicht mehr erkennt oder zu würdigen weiß …, weiß doch gar nicht mehr, was deutsch sein überhaupt heißt! Eine Sache auch um ihrer selbst Willen tun, auch wenn man weiß, daß am Ende ein Flammentod wartet. Schon vergessen?”
Ich nehme an, damit zeigst du für jeden Geisterfahrer auf der Autobahn (Ik bleibe dabei, det iss’ wo ik bin die richtje Seite, da können die noch so ville blinken!) genauso viel Sympathie wie für jeden arabischen Selbstmordattentäter, der neben dir in der S-Bahn eine Bombe hochjagt, die dir beide Beine abreißt und ihm den Kopf? Es heißt ja, deutsch sei, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun – muß man dafür auch deutsch sein? Kann man in dem Sinne auch Araber oder Comanche und trotzdem “deutsch” sein? Erklärst du mir das?
@alle, die hier so nett von “Judensäuen” reden oder den Juden auf sonstige Weise die Pest an die Backe wünschen:
Seid Ihr eigentlich so konsequent deutsch, auf alle Errungenschaften zu verzichten, die jüdischem Geiste oder Wirken entsprungen sind? Ich nenne nur Radio und TV (Heinrich Hertz), Handy (Albert Einstein), “Loreley” (Heinrich Heine), Bachs Matthäuspassion (von Felix Mendelssohn-B. dem Vergessen entrissen)?
Wie macht Ihr das, wenn Ihr von Mage-Hertz reden müsst (muß man ja manchmal beim Computerkauf), ohne den Namen des Juden Hertz in den Mund zu nehmen, so wie Ihr wahrscheinlich alle niemals “Guten Rutsch” an Silvester sagen würdet, weil das ja die Verballhornung des jüdischen “Rosch ha-Schana” ist?
Schönen Gruß,
dosso
182 dosso // Nov 4, 2007 at 5:35
@Fred:
Das Interview mit Chr. Worch in Spiegel-Reporter Nr. 10, Oktober 2000 ist online nicht erhältlich. Vielleicht hilft dir der Interviewpartner mit einer Kopie seines Belegexemplars.
dosso
183 Freibeuter // Nov 4, 2007 at 6:37
@Dekko :
“…Dem gegenüber stehen unzählige Vernichtungspläne gegen die Juden von deutscher Seite. Allein der ganze Kosmiker-Umkreis aus Wien (bei denen sich Hitler auch fleißig bedient hat) oder die antisemitischen Hetzschriften aus dem 19. Jahrhundert…”
Genauer, Herr Polemiker, genauer ! Und nicht nur irgendwelche KOMIKER, bei denen – nach Deiner Geschichtsversion – ER abgekupfert haben soll.
Und hier meinen wir sicher “Antijudaismus” und verwenden dennoch die falsche Begrifflichkeit “Antisemitismus” ! Adolf Hitler hatte ein gutes Verhältnis Richtung Orient gehabt und somit verweise ich den angeblichen “Antisemitismus” ins Reich der Legende !
Der “Antijudaismus” (später auch “Antizionismus”) entstand Deiner Auffassung nach wohl aus reinem Spaß an der Sache. Das schon in biblischen Zeiten berufsverfolgte Volk der “Auserwählten” sollte einmal in sich kehren, ob es nicht bei sich selbst zahlreiche Gründe findet, warum es in der ganzen (sic !) Welt und zu allen Zeiten nicht gerade hohe Sympathiewerte genießt. Ursache und Wirkung nicht miteinander verwechseln, Kollege, das führt hin und wieder zu falschen Schlußfolgerungen !
“…den so genannten Kaufman-Plan (alle Deutschen werden kastriert). ”
Nun, da ist so ein Demagoge beim theoretischen Völkermord an den Deutschen “erwischt” worden. Es ist letztlich egal, ob dieses Elaborat aus einem namhaften Verlag stammte, oder aus der eigenen Giftküche, dto. die kranken Pläne eines Henry Morgenthaus, ob diese eine große oder kleine Lobby fanden. Sie sind Fakten der Weltgeschichte, Fakten, die nur Ignoranten wie Du bagatellisieren.
Schon mal Nathan Kaufmans “Germany must perish” gelesen oder – mal aus einer anderen Richtung – gewisse Ideen eines Herrn Coudenhove-Kalerghi (”Praktischer Idealismus”, 1925 erstmalig erschienen), dem Begründer der “Paneuropäischen Bewegung”, der “Europa-Idee” der Jetzt-Zeit schlechthin (nicht mal das tendenziöse WIKIPEDIA leugnet das !) Nein ??? Solltest Du ! Bildet ungemein fort und verhindert, solchen unausgegorenen Mist wie weiter oben abzusondern !
Der größte argumentative Schwachsinn, den ich über Dich lesen muß, ist allerdings der Versuch, die Morgenthau-Pläne als im Wesentlichen der Deutschen-NS-Propagandaabteilung andichten zu wollen, insoweit, als das Argument der “Ablehnung” durch angloamerikanische Kreise Dir zu schwach erscheint. Selten dämlicher Versuch, einer dürftigen, hinkenden Geschichtsdeutung Deinerseits noch Krücken verleihen zu wollen.
Der Gipfel ist allerdings folgende Phantasterei von Dir : “…Ehrenburgs Schriften waren keine realpolitischen Pläne sondern propagandistische Hetzschriften, die unter anderem den Zweck erfüllen sollten, russische Soldaten gegen die deutschen Besatzer anzustacheln…”
Nun, die vielen Millionen Vertriebenen, 3 Mio. davon umgekommen, 2 Mio. vergewaltigte Frauen – Nemmersdorf/Ostpreußen war das Fanal, das zur traurigen Berühmtheit gelangte – sind also lediglich Kollateralschäden einer völlig entmenscht wütenden sowjetischen Soldateska ?
Du hast sie schlicht nicht alle !
“…Und gerade eine solche Interpretation auf Pamphlete ohne realpolitische Bedeutung anzuwenden taugt wohl kaum um NS-Apologie zu betreiben, eher im Gegenteil: Allein schon die ganzen Hetzschriften aus den 20er und 30er Jahren würden ausreichen, um endgültig nicht nur die nationalsozialistische Führung zu verteufeln, sondern auch jeden einzelnen Deutschen….”
Achso, JEDER Deutsche ist also an jeder im 2. WK stattgefunden Unbill KOLLEKTIV zur Rechenschaft zu ziehen ?
Ob Greis oder Säugling ?
Und ich dachte “Sippenhaftung” stammt von den “Nazis” und nicht von Dir ?
Geht´s eigentlich noch ?
184 Goy und stolz drauf! // Nov 4, 2007 at 7:48
@ Dekko
Danke für die Relativierung!
Allerdings ist das, wovon Sie geschrieben haben (und was Sie für zutreffend halten)dennoch nachwievor unschön, und das bleibt es auch (und auch dann noch, wenn man Ihrer Relativierung folgt, was ich ausdrücklich tue)!
Betrachten Sie z.B. bitte einmal diese Bibelzitate: http://www.bibelzitate.de/gbz.html !
Finden Sie die schön, oder erträglich???
Sicherlich werden viele Juden und Christen (heutzutage) nicht (mehr) nach diesen Bibelversen leben (hoffe ich zumindest)!
Aber das macht ja diese Bibelzitate nicht besser! Oder?!
Also auch wenn man z.B. zurecht relativiert, wird dadurch keinesfalls alles schön bzw. erträglich bzw. akzeptabel!
Fazit: Ich stimme Ihnen partiell zu!
185 gotthelf hirt // Nov 4, 2007 at 11:22
@ Dekko @ TH
Die gegen das deutsche Volk gerichteten jüdischen Vernichtungspläne sind wohl dokumentiert. Was Leser Dekko dazu zu sagen hat, ist teils ungenau oder schlechterdings falsch.
Im voraus nur ein ganz kurzer Hinweis. Leser Dekko meint, es hätte die Juden betreffende Vernichtungspläne im deutschen Kulturbereich gegeben. Da ist nichts dran. Es gibt hier nur “Esoterisches” aus jüdischem Munde, aber keine Tatsachen. So spricht ein gewisser Herr Goldhagen von einem Judentötungs-Gen, das uns Deutsche treibt. Der kürzlich verstorbene Holocaust-Papst Raul Hilberg hat, wie er angibt,keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gefunden. er vermutet eine Gedankenübertragung unter den Deutschen, einen unter den Deutschen umherschwebenden Tötungsdämon sozusagen, welcher den deutschen Geist zur bösen Tat angestiftet hat.
Immerhin hat Hilberg damit indirekt das so genannte Wannsee-Protokoll als Machwerk abgetan und auch Himmlers Posener Rede diskreditiert, die ganz klar dem Fälschungsarsenal der Holokaust-Glaübigen entstammt.
Obwohl das Thema nur am Rande zum Gespräch Mahler-Friedmann gehört, werde ich mich demnächst detailliert an diesem Platz zu den übrigen Angaben des Lesers Dekko äußern.
186 1+1 // Nov 4, 2007 at 11:33
@Dekko
“…dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren.”
Weshalb wenden sie dieses Argument nicht auch auf gewisse deutsche Schriften an?
Die Pseudomoral eines Antideutschen?
187 GB/BHE // Nov 4, 2007 at 12:26
@Dekko
“Wenn sie von Aushungerung des deutschen Volkes als Vorschlag in diesem Plan reden, belegen sie dies bitte anhand von Zitaten. ”
Alleine der Plan, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln, beinhaltete das Verhungern lassen eines Teiles der Bevölkerung. Selbst das Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg, das um fast 60 Prozent größer als der Torso von 1945 war, hatte sich nur zu 80 Prozent mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen selbst versorgen können.
1922, nach dem Verlust von mehr als 3 Millionen Hektar Agrarland (Posen, fast ganz Westpreußens, Nordschleswig, Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy und ein Teil Oberschlesiens) durch den Versailler Vertrag, waren es noch 75 Prozent des Bedarfs, den Deutschland selbst erzeugen konnte. Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte einen weiteren Verlust von reichlich 4,3 Millionen Hektar Agrarland, so daß Deutschland nur noch 61 Prozent seines Nahrungsbedarfs produzieren konnte. Wie also sollte es jemals zu einem Agrarstaat werden, den sowohl der Morgenthau-Plan wie auch Punkt 13 von Artikel III des Potsdamer Protokolls anvisierten ? Jedem Amateur-Nationalökonom mußte es einleuchten, daß Restdeutschland sich nicht selbst ernähren, geschweige denn Nahrungsmittel exportieren konnte. Andererseits musste natürlich exportiert werden, damit wenigstens ein Mindestmaß an Nahrungsmitteln für die eigene Bevölkerung eingekauft werden konnte. Aber was konnte Deutschland exportieren? Ähnlich wie in Großbritannien war Kohle der einzige Bodenschatz von Bedeutung, hatte bisher aber den eigenen Bedarf gedeckt; selbst wenn ein Überschuss an Kohle ausgeführt werden konnte, hätte er nicht die notwendige Einfuhr aufwiegen können.
Eine lebhafte Darstellung der Konsequenzen, die eine Verwirklichung des Morgenthau-Plans durch JCS/1067 gehabt hätte, siehe Nichol, David M.: The Hard Peace in Settel, Arthur (Hrsg.): This is Germany, S.226-248, New York 1950 S.226-248, auf deutsch übersetzt von Christa Dudow
Wobei man auch dazusagen muß, das der Morgenthau-Plan für Deutschland territorial gesehen sogar noch weitaus günstiger war, als das was in Potsdam herauskam.So war Morgenthau davon ausgegangen, daß Polen “den Teil Ostpreußens, der nicht an die UdSSR geht, und den südlichen Teil Schlesiens” (Oberschlesien) erhalten solle; es war keine Rede davon, Polen – nicht einmal zur “provisorischen Verwaltung” – irgendeinen Teil der Provinzen Pommern und Brandenburg oder Niederschlesiens zu überlassen. Die Flüsse Oder und Neiße wurden in dem Plan niemals als Westgrenzen Polens genannt. Doch trotz solcher einzelner Abweichungen hatten Morgenthau-Plan und Potsdamer Protokoll einen entscheidenden gemeinsamen Hintergrund: Im Mittelpunkt der Zukunftsvorstellungen stand die paradoxe Politik, aus Deutschland ein Agrarland zu machen, während man ihm zu gleicher Zeit seine wertvollsten Agrargebiete raubte und die Einheimischen in den übervölkerten Rumpf verbannte.
“Ehrenburgs Schriften waren keine realpolitischen Pläne sondern propagandistische Hetzschriften, die unter anderem den Zweck erfüllen sollten, russische Soldaten gegen die deutschen Besatzer anzustacheln.”
Es waren propagandistische Hetzschriften zur Verwirklichung des realpolitischen Planes die ostdeutsche Bevölkerung durch Terror und Vertreibung zu vernichten.
188 Max Brüm // Nov 4, 2007 at 12:27
@ dosso
Solange Du Dich weigerst, dich vom Massenmörder Pol Pot (wahrscheinlich weil dieser von zahlreichen heute führenden Sozis und Grünfaschisten finanziert wurde) zu distanzieren, ist es völlig deplaziert, wenn Du hier den moralischen Zeigefinger erhebst!
Solange die “Demokraten” die von ihnen begangenen Massenmorde (aktuell Irak, Afghanistan, geplant Iran, Venezuela, Kuba, Nordkorea etc. usw) verteidigen, leugnen, totschweigen, ist es vollkommen unerträglich, andere wegen der gleichen Verhaltensweise anzuklagen.
JEDER Völker- bzw. Massenmord ist ein Verbrechen, nicht nur der von der jeweils anderen Seite begangene.
189 Sausewind // Nov 4, 2007 at 12:39
Leuten wie Friedman muß man klipp und klare Fragen stellen, bei denen sie nicht mit jüdischer Rabulistik ausweichen können, z. B.:
Warum verhindert das Judentum weltweit die amtliche kriminaltechnische Untersuchung der Gaskammern von Auschwitz?
Warum gilt als offenkundig, was noch nie untersucht wurde und bis heute nicht untersucht werden darf?
Warum halten sich soviele Juden bzw, wollen dorthin, ausgerechnet im “Land der Täter” auf, in welchem doch 6 Millionen ihrer Volksgenossen umgebracht worden sein sollen?
Warum konnten nach dem behaupteten Völkermord an den Juden (von 1941 bis 1945) noch soviele Überlebende den Staat Israel gründen?
Warum erreichen so viele “Holocaust-Überlebende” ein derart auffälliges biblisches Alter nach den von ihnen geschilderten Entbehrungen ihrer Lagerzeit?
usw.
Das wäre m. E. besser gewesen als M.F. seites H.M. mit Hegel’scher Logik zu konfrontieren.
190 Schörner // Nov 4, 2007 at 14:40
Anti-Kritikaster,
Ist das auch wahr? Das wußte ich nicht.
Ich kann nämlich dieses, auf Knopfdruck auf niederstem Niveau peinlich lustig sein, überhaupt nicht verstehen. Brrr. Widerlich. Alleine der ganze Faschingstrubel und das Verkleiden ist mir zutiefst zuwider. Selbst Geburtstagsfeiern, wo alle auf Kommando lustig sind, vor allem das Geburtstagskind es sein muß, mag ich nicht. Ein ehrlicher Händedruck hingegen, ein Kuß vom Mädel, das kann was, aber diese ganzen aufgesetzten Feiertagslaunen finde ich innerlich zum Kotzen.
Ist das nun deutsch, oder undeutsch?
Fritzle,
nicht wahr? Es ist schon sehr lehrreich, zu beobachten, wie bereits beim zweiten Mal lesen der ganze rabulistische Judenklimbim sich in Luft auflöst und Friedman nur noch noch als schmierig, dreckig, boshaft und hinterhältig dasteht.
191 Pflanzenesser // Nov 4, 2007 at 16:03
Ich weiß noch nicht so recht, ob das mutig oder einfach nur ausgesprochen naiv von Herrn Mahler war, sich so von diesem Juden ausquetschen zu lassen. Mit diesem Friedmann (welch ironischer Name) würde ich jedenfalls nicht EIN Wort reden!
192 Gott // Nov 4, 2007 at 16:11
@Thorhammer
“….Rund 75% der Erde ist noch weitgehend unbewohnt. Dort könnte man alle Juden noch unterbringen. Gemüse und Fleisch ist dort sogar in koscherer Qualität vorhanden. Als Starthilfe wäre ich sogar bereit, die Grundausrüstung zum Überleben zu spendieren: Einen Schwimmreifen….”
Der Gedankengang ist garnicht mal so schlecht.
Warum nicht, die, die sich eine Auferstehung des dritten Reiches herbei phantasieren, , einfach ein Stück Land zur Verfügung stellen?
Soviele sind es ja nun nicht, dürfte sich platzmäßig dann im Rahmen halten.
Dort können sie ihre Bewegung, mit all ihren, Retualen, Zielen usw.ausleben.
Und das schönste daran währe ja, sie stören keine normalen Bürger, der Staat müßte nicht mehr soviel Steuergelder in die Strafverfolgung und überflüssige Demos pumpen.
Auf soner Insel, könnten diese Menschen demonstrieren, nach Herzenslust, immer im Kreis herum.
193 stefan // Nov 4, 2007 at 16:51
Inzwischen hat sich auch die jüdische Lotterschnauze Henryk Modest Broder né Henryk Marcin Broder im philosemitischen Systemblatt “Der Spiegel” zu den beiden pathologischen Schmocks zu Wort gemeldet.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,515278,00.html
194 's Fritzle // Nov 4, 2007 at 17:37
Zitat nach dem oben von stefan um 16:51 angegeben Link:
Am Ende gibt er [Friedman] entnervt auf. Der Sieger nach Punkten heißt Horst Mahler. Zwar hat der inzwischen seine Zulassung als Anwalt verloren, aber auf dem Marktplatz der Eitelkeiten bekommt er noch eine Chance. Mit freundlicher Unterstützung von “Vanity Fair” und Michel Friedman.
ZitatEnde
Auch Broder hat’s wohl zweimal gelesen. Übrigens: “Vanity Fair” heißt in etwa “Marktplatz der Eitelkeiten”.
195 Schnecke // Nov 4, 2007 at 18:10
@Gott
“…Rund 75% der Erde ist noch weitgehend unbewonht”
Also,was machen sie dann noch hier?
196 stefan // Nov 4, 2007 at 18:54
@ ’s Fritzle
Irgendein Idiot musste ja aufspringen. Ich hatte eigentlich mit Schörner gerechnet. Sie haben offensichtlich keinen Schimmer, wie die Bewertung des Jud’ Broder zu bewerten ist. Broder und der Drecksjud’ Friedman/Pinkel sind persönliche Intimfeinde. Das gibt’s unter Deutschen wie unter Juden. Broder würde keine Chance auslassen, Friedman/Broder eins auszuwischen, auch wenn er nur einen brüchigen Strohhalm zu fassen bekommt.
Immerhin: Jetzt sind Sie und Schörner, Mahlers heissester Verehrer, ja in “bester Gesellschaft”.
197 Gerloff // Nov 4, 2007 at 19:17
So sehr Herr Mahler im Detail in der Lage ist zu differenzieren, so unfähig ist er des Differenzierens im Ganzen.
198 Florian // Nov 4, 2007 at 19:30
Horst Maler gehört wie alle Revisionisten entweder in eine Psychiatrie oder in den Knast. Und jeder der diese wahnwitzigen Verschwörungstheorien ernsthaft glaubt ist dumm wie Scheiße. Nazis verpisst euch!
199 Nationaler, Trier // Nov 4, 2007 at 20:24
@TH:
“Irgendwo müssen die Juden doch hin. Entweder, sie dürfen als geduldete Minderheit in anderen Staaten leben, oder sie haben einen eigenen Staat.
Das sie den Palästinensern das Land unrechtmäßig gestohlen haben, ist ohne Frage.
Als national denkender Mensch komme ich aber nicht umhin, es für eine gesunde Regung zu halten, wenn ein nicht unerheblicher Tel der Juden einen eigenen Staat haben möchte. In diesem Sinne kann ich die Wünsche von manch hasserfüllten Antizionisten nicht nachvollziehen, die Israel so schnell wie möglich den Tod wünschen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie keine tragfähige Alternativlösung vorschlagen.
Eine tragfähige Lösung wäre sicherlich die Verbringung in die VSA. Dort könnten sie auf dem “sinkenden Stern” ihre Hinterhältigkeit gegen Afro-Amerikaner erproben. Der Ausgang des “Kampfes” wäre mir gleichgültig.
Wer soviel Unheil gesäht hat, hat als Minderheit in anderen Staaten nichts mehr zu suchen/finden.
MkG,
Micha
200 Gott // Nov 4, 2007 at 21:12
@Schnecke
“….“…Rund 75% der Erde ist noch weitgehend unbewonht”
Also,was machen sie dann noch hier?…”
Mein ist das Himmelreich!
201 9. November // Nov 4, 2007 at 21:23
Bei vielen Passagen sah man sich häufig und immer wieder genötigt zu vergegenwärtigen, dass diese Diskussion allen Ernstes zwischen Juristen ausgetragen wird wird.
202 Freibeuter // Nov 4, 2007 at 22:16
@stefan :
Bei aller Aversion des SPIEGEL-”Mitarbeiter” Broder irrt er in der Annahme, Mahler sei der Sieger dieser Diskussionsrunde gewesen. Nein, Mahler hat sich weitestgehend “vorführen” lassen von Koks-Michel und war blaß in der Argumentation. Eine herbe Enttäuschung ! Schon am Anfang ! Was sollte – ich wiederhole mich – die Grußformel “Heil Hitler” ?
Schade ! Eine großartige Gelegenheit hat Mahler hier kläglich an die Wand gefahren, ganz eindeutig sein Gegenüber zu demaskieren.
Lediglich Silvia Stolz hat sich nicht von dem schmierigen Zigeunerjuden aufs Glatteis führen lassen.
Nein, das Nationale Lage wird sich neu ordnen müssen, um erfolgreicher zu sein.
Ich bin betrübt…denke mir aber : Jetzt erst recht !
203 ein kritischer connewitzer // Nov 4, 2007 at 23:11
@Fred
Das was Sie suchen finden Sie hier: http://www.spiegel.de
Dossier: Triumph im Rudel, 147 Seiten, 2€
204 Dekko // Nov 4, 2007 at 23:13
“Und hier meinen wir sicher “Antijudaismus” und verwenden dennoch die falsche Begrifflichkeit “Antisemitismus” ! Adolf Hitler hatte ein gutes Verhältnis Richtung Orient gehabt und somit verweise ich den angeblichen “Antisemitismus” ins Reich der Legende !”
Bei Antisemitismus handelt es sich um einen Terminus, der von den Antisemiten selbst ins Leben gerufen wurde. Außerdem ist es eine sinnvolle Wendung um religiös fundierte Judenfeindschaft von einer völkischen oder rassistischen Judenfeindschaft zu trennen. Sagen sie meinetwegen Antijudaismus wenn es sie glücklich macht, dem Wort Antisemitismus allerdings eine Bedeutung beizumessen, die es de facto nicht (mehr) hat, abgeleitet von der Entstehung des Begriffes, die über 100 Jahre zurückliegt, und damit die Existenz des damit verbundenen Sachverhaltes im allgemeinen in Frage zu stellen, ist nichts anderes als wortklauberische Sophisterei, oder jüdische Rabulistik, wie sie es wohl nennen würden. Achso, ich bezweifle übrigens, dass es Untertassen gibt, da aus diesen nicht wie einer Tasse getrunken wird, und sie im gegensatz zu Tassen flach sind. Ergo, der Begriff ist unsinnig und schildert einen falschen Sachverhalt, logische Schlussfolgerung: Untertassen existieren nicht. Sie werden mir wohl zustimmen…
“Nun, da ist so ein Demagoge beim theoretischen Völkermord an den Deutschen “erwischt” worden. Es ist letztlich egal, ob dieses Elaborat aus einem namhaften Verlag stammte, oder aus der eigenen Giftküche, dto. die kranken Pläne eines Henry Morgenthaus, ob diese eine große oder kleine Lobby fanden. Sie sind Fakten der Weltgeschichte, Fakten, die nur Ignoranten wie Du bagatellisieren.”
Natürlich existieren sie, natürlich sind es Fakten. Habe ich wohl nie bestritten. Ich bagatellisiere nicht, ich relativiere die Dramatisierung und das Aufbauschen dieser Schriften durch die nationalsozialistische Propaganda. Glauben sie mir, ohne die deutsche Rezeption bzw. propagandistische Auswertung aus der Zeit, würden sie Kaufmans Buch wohl kaum kennen, und warum nicht? Weil es eben nicht die geringste Bedeutung für die amerikanische oder britische Politik hatte.
“Der größte argumentative Schwachsinn, den ich über Dich lesen muß, ist allerdings der Versuch, die Morgenthau-Pläne als im Wesentlichen der Deutschen-NS-Propagandaabteilung andichten zu wollen, insoweit, als das Argument der “Ablehnung” durch angloamerikanische Kreise Dir zu schwach erscheint. Selten dämlicher Versuch, einer dürftigen, hinkenden Geschichtsdeutung Deinerseits noch Krücken verleihen zu wollen.”
Falsch. Sie verwechseln schlicht und ergreifend Dokument und Rezeption. Ich dichte nicht das Dokument der NS-Propaganda-Abteilung an, sondern relativiere seine Bedeutung als hauptsächlich in der deutschen Propaganda und Rezeption als bedeutend.
“Nun, die vielen Millionen Vertriebenen, 3 Mio. davon umgekommen, 2 Mio. vergewaltigte Frauen – Nemmersdorf/Ostpreußen war das Fanal, das zur traurigen Berühmtheit gelangte – sind also lediglich Kollateralschäden einer völlig entmenscht wütenden sowjetischen Soldateska ?”
Kollateralschäden ist wohl definitiv der falsche Begriff. Der Intentionalsismus den sie hier allerdings predigen, reduziert die Geschehnisse allerdings arg auf einzelne Personen und öffnet einer verschwörungstheoretischen Apologie Tür und Tor. Natürlich gab es die Theoretiker und deren Pamphlete, aber es gab ebenso eine kumulative Radikalisierung innerhalb der russischen Offensive, unter anderem auch bedingt durch die Rezeption der deutschen Greuel durch die Russen, ebenso bedingt durch ideologische Dispositionen und nicht zuletzt generelle Tendenzen in Kriegssituationen die zu der von ihnen so genannten “Entmenschlichung” führen.
“Achso, JEDER Deutsche ist also an jeder im 2. WK stattgefunden Unbill KOLLEKTIV zur Rechenschaft zu ziehen ?
Ob Greis oder Säugling ?
Und ich dachte “Sippenhaftung” stammt von den “Nazis” und nicht von Dir ?”
OH MEIN GOTT. Sie haben schlicht und ergreifend den letzten Teil meines Beitrages nicht verstanden. das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich bin gegen eine Sippenhaftung und eigentlich müsste man dies auch ohne Probleme erkennen, wenn man den letzten Teil meiner Ausführungen liest. Ironieunfähigkeit? Keine Ahnung. Aber ihre Beobachtung ist schlichtweg falsch. Denken sie nochmal nach, was ich mit diesen Sätzen sagen wollte.
————————————–
“Sicherlich werden viele Juden und Christen (heutzutage) nicht (mehr) nach diesen Bibelversen leben (hoffe ich zumindest)!
Aber das macht ja diese Bibelzitate nicht besser! Oder?!
Also auch wenn man z.B. zurecht relativiert, wird dadurch keinesfalls alles schön bzw. erträglich bzw. akzeptabel!”
Es geht hier auch in erster Linie nicht um Werturteile. Wenn ich eines fällen müsste, würde ich sagen: Natürlich ist Kaufmans Werk eine üble, unmenschliche Hetzschrift, natürlich ist der Morgenthau-Plan ein ökonomisch und humanistisch gesehen äußerst fragwürdiger Schnellschuss, natürlich sind die Reden Ehrenburgs übelste Hetze und Anstachelung zum Rassenhass… aber, um die Geschichte zu verstehen, ist es nunmal auch unabdingbar dieBedeutung einzelner Dokumente richtig einzuschätzen. Und von Kaufmans Buch auf einen groß angelegten Vernichtungsplan gegen Deutschland zu schließen, zeugt von einem schlampigen Umgang mit Quellen, ebenso wie anhand des Morgenthau-Plans von einer Vernichtung Deutschlands auszugehen (denn: der Plan wurde nie umgesetzt, ganz im Gegenteil, Englands Wirtschaft wurde wieder aufgebaut).
Das wäre in etwa so, als wenn ich behaupten würde, der Versailler Friede sei kein Diktatfriede gewesen, weil es doch immerhin die Schriften des britischen Ökonomen und Pazifisten Keynes gab, der Deutschland gleichberechtigt in die westliche Welt integrieren wollte (nur für Freibeuter: NEIN! DAS IST NICHT MEINE MEINUNG). So verlockend es auch ist, Dokumente überzuinterpretieren um zu dem selbstgewünschten Ergebnis zu kommen: In der wissenschaftlichen Wahrheitssuche hilft es nicht weiter.
Und deswegen ist die Frage ebenso wichtig:
Welche Bedeutung hatte der Kaufman-plan, welche die angebliche jüdische Kriegserklärung, war der Aufruf zum Boykott an deutschen Produkten durch einige jüdische Organisationen tatsächlich so weittragend, etc…
“Der kürzlich verstorbene Holocaust-Papst Raul Hilberg hat, wie er angibt,keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gefunden. er vermutet eine Gedankenübertragung unter den Deutschen, einen unter den Deutschen umherschwebenden Tötungsdämon sozusagen, welcher den deutschen Geist zur bösen Tat angestiftet hat”
Falsch. Raul Hilberg war Zeit seines Lebens ein Verfechter des Funktionalismus, wenn es im historischen Diskurs um die Vernichtung der europäischen Juden ging. Demnach war er alles andere als Anhänger der intentionalistischen Thesen um weitgefasste Pläne mit klar durchstrukturierter stringenter Umsetzung. Haben sie sein Hauptwerk überhaupt gelesen? Dort steht nichts von irgendwelchen Dämonen, stattdessen werden viel mehr psychologische Mechanismen untersucht, die zu dieser kumulativen Radikalisierung in der deutschen Judenpolitik geführt haben. Auf sehr differenzierte Art und Weise versucht Hilberg einerseits den Opportunismus andererseits aber auch den vorauseilenden Gehorsam zu verstehen, der schließlich sogar die Initiativkraft von der legislativen Macht mehr und mehr auf die exekutiven Kräfte übertrug. Hinzu kommen Betrachtungen über das sozialdarwinistische Ämterchaos, die Aushöhlung von Hierarchien und die ständigen Kompetenzgerängel, die es auch möglich machten, weit abgelegen von der zentralen Gewalt, Entscheidungen in derem Sinne und über deren Sinn hinaus zu treffen. Also singen sie mir nicht das alte Lied vom “Riesen auf tönernden Füßen” vor, sondern lesen sie Hilberg selbst und verstehen sie ihn.
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““…dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren.”
Weshalb wenden sie dieses Argument nicht auch auf gewisse deutsche Schriften an?
Die Pseudomoral eines Antideutschen?”
Ich wende dieses Argument auf gewisse deutsche Schriften an. “Mein Kampf” (davon reden wir doch) ist KEIN Argument für die Existenz des Holocaust, noch nicht mal ein Dokument, dass dessen Plan klar begründet. Dafür greift ein Historiker, der sein fach ernst nimmt, auf andere Quellen zurück. “Pseudomoral eines Antideutschen”? Ne, erstmal Vorwürfe machen und beleidigen. Könnte ja stimmen… :-/
205 Dekko // Nov 4, 2007 at 23:19
@Schriftleitung
Jedesmal wenn ich meinen Beitrag eintrage, wird der vom System nicht anerkannt, erscheint also nicht mit dem üblichen “Your comment is waiting…” auf der Seite, stattdessen führt mich der Submit-Button einfach zum Beginn des Artikels zurück… woran liegts? Beitrag zu lang, bestimmte Schlüsselworte, mein Name, eine neue rigorose Zensurpolitik, eine zionistischilluminatenfreimaurerische Verschwörung, die Krümmung meiner Nase oder doch einfach ein technisches Problem?
206 Dekko // Nov 4, 2007 at 23:20
Aha…bei diesem Beitrag hats geklappt… also versuche ichs nochmal, mit dem eigentlichen Beitrag:
“Und hier meinen wir sicher “Antijudaismus” und verwenden dennoch die falsche Begrifflichkeit “Antisemitismus” ! Adolf Hitler hatte ein gutes Verhältnis Richtung Orient gehabt und somit verweise ich den angeblichen “Antisemitismus” ins Reich der Legende !”
Bei Antisemitismus handelt es sich um einen Terminus, der von den Antisemiten selbst ins Leben gerufen wurde. Außerdem ist es eine sinnvolle Wendung um religiös fundierte Judenfeindschaft von einer völkischen oder rassistischen Judenfeindschaft zu trennen. Sagen sie meinetwegen Antijudaismus wenn es sie glücklich macht, dem Wort Antisemitismus allerdings eine Bedeutung beizumessen, die es de facto nicht (mehr) hat, abgeleitet von der Entstehung des Begriffes, die über 100 Jahre zurückliegt, und damit die Existenz des damit verbundenen Sachverhaltes im allgemeinen in Frage zu stellen, ist nichts anderes als wortklauberische Sophisterei, oder jüdische Rabulistik, wie sie es wohl nennen würden. Achso, ich bezweifle übrigens, dass es Untertassen gibt, da aus diesen nicht wie einer Tasse getrunken wird, und sie im gegensatz zu Tassen flach sind. Ergo, der Begriff ist unsinnig und schildert einen falschen Sachverhalt, logische Schlussfolgerung: Untertassen existieren nicht. Sie werden mir wohl zustimmen…
“Nun, da ist so ein Demagoge beim theoretischen Völkermord an den Deutschen “erwischt” worden. Es ist letztlich egal, ob dieses Elaborat aus einem namhaften Verlag stammte, oder aus der eigenen Giftküche, dto. die kranken Pläne eines Henry Morgenthaus, ob diese eine große oder kleine Lobby fanden. Sie sind Fakten der Weltgeschichte, Fakten, die nur Ignoranten wie Du bagatellisieren.”
Natürlich existieren sie, natürlich sind es Fakten. Habe ich wohl nie bestritten. Ich bagatellisiere nicht, ich relativiere die Dramatisierung und das Aufbauschen dieser Schriften durch die nationalsozialistische Propaganda. Glauben sie mir, ohne die deutsche Rezeption bzw. propagandistische Auswertung aus der Zeit, würden sie Kaufmans Buch wohl kaum kennen, und warum nicht? Weil es eben nicht die geringste Bedeutung für die amerikanische oder britische Politik hatte.
“Der größte argumentative Schwachsinn, den ich über Dich lesen muß, ist allerdings der Versuch, die Morgenthau-Pläne als im Wesentlichen der Deutschen-NS-Propagandaabteilung andichten zu wollen, insoweit, als das Argument der “Ablehnung” durch angloamerikanische Kreise Dir zu schwach erscheint. Selten dämlicher Versuch, einer dürftigen, hinkenden Geschichtsdeutung Deinerseits noch Krücken verleihen zu wollen.”
Falsch. Sie verwechseln schlicht und ergreifend Dokument und Rezeption. Ich dichte nicht das Dokument der NS-Propaganda-Abteilung an, sondern relativiere seine Bedeutung als hauptsächlich in der deutschen Propaganda und Rezeption als bedeutend.
“Nun, die vielen Millionen Vertriebenen, 3 Mio. davon umgekommen, 2 Mio. vergewaltigte Frauen – Nemmersdorf/Ostpreußen war das Fanal, das zur traurigen Berühmtheit gelangte – sind also lediglich Kollateralschäden einer völlig entmenscht wütenden sowjetischen Soldateska ?”
Kollateralschäden ist wohl definitiv der falsche Begriff. Der Intentionalsismus den sie hier allerdings predigen, reduziert die Geschehnisse allerdings arg auf einzelne Personen und öffnet einer verschwörungstheoretischen Apologie Tür und Tor. Natürlich gab es die Theoretiker und deren Pamphlete, aber es gab ebenso eine kumulative Radikalisierung innerhalb der russischen Offensive, unter anderem auch bedingt durch die Rezeption der deutschen Greuel durch die Russen, ebenso bedingt durch ideologische Dispositionen und nicht zuletzt generelle Tendenzen in Kriegssituationen die zu der von ihnen so genannten “Entmenschlichung” führen.
“Achso, JEDER Deutsche ist also an jeder im 2. WK stattgefunden Unbill KOLLEKTIV zur Rechenschaft zu ziehen ?
Ob Greis oder Säugling ?
Und ich dachte “Sippenhaftung” stammt von den “Nazis” und nicht von Dir ?”
OH MEIN GOTT. Sie haben schlicht und ergreifend den letzten Teil meines Beitrages nicht verstanden. das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich bin gegen eine Sippenhaftung und eigentlich müsste man dies auch ohne Probleme erkennen, wenn man den letzten Teil meiner Ausführungen liest. Ironieunfähigkeit? Keine Ahnung. Aber ihre Beobachtung ist schlichtweg falsch. Denken sie nochmal nach, was ich mit diesen Sätzen sagen wollte.
————————————–
“Sicherlich werden viele Juden und Christen (heutzutage) nicht (mehr) nach diesen Bibelversen leben (hoffe ich zumindest)!
Aber das macht ja diese Bibelzitate nicht besser! Oder?!
Also auch wenn man z.B. zurecht relativiert, wird dadurch keinesfalls alles schön bzw. erträglich bzw. akzeptabel!”
Es geht hier auch in erster Linie nicht um Werturteile. Wenn ich eines fällen müsste, würde ich sagen: Natürlich ist Kaufmans Werk eine üble, unmenschliche Hetzschrift, natürlich ist der Morgenthau-Plan ein ökonomisch und humanistisch gesehen äußerst fragwürdiger Schnellschuss, natürlich sind die Reden Ehrenburgs übelste Hetze und Anstachelung zum Rassenhass… aber, um die Geschichte zu verstehen, ist es nunmal auch unabdingbar dieBedeutung einzelner Dokumente richtig einzuschätzen. Und von Kaufmans Buch auf einen groß angelegten Vernichtungsplan gegen Deutschland zu schließen, zeugt von einem schlampigen Umgang mit Quellen, ebenso wie anhand des Morgenthau-Plans von einer Vernichtung Deutschlands auszugehen (denn: der Plan wurde nie umgesetzt, ganz im Gegenteil, Englands Wirtschaft wurde wieder aufgebaut).
Das wäre in etwa so, als wenn ich behaupten würde, der Versailler Friede sei kein Diktatfriede gewesen, weil es doch immerhin die Schriften des britischen Ökonomen und Pazifisten Keynes gab, der Deutschland gleichberechtigt in die westliche Welt integrieren wollte (nur für Freibeuter: NEIN! DAS IST NICHT MEINE MEINUNG). So verlockend es auch ist, Dokumente überzuinterpretieren um zu dem selbstgewünschten Ergebnis zu kommen: In der wissenschaftlichen Wahrheitssuche hilft es nicht weiter.
Und deswegen ist die Frage ebenso wichtig:
Welche Bedeutung hatte der Kaufman-plan, welche die angebliche jüdische Kriegserklärung, war der Aufruf zum Boykott an deutschen Produkten durch einige jüdische Organisationen tatsächlich so weittragend, etc…
“Der kürzlich verstorbene Holocaust-Papst Raul Hilberg hat, wie er angibt,keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gefunden. er vermutet eine Gedankenübertragung unter den Deutschen, einen unter den Deutschen umherschwebenden Tötungsdämon sozusagen, welcher den deutschen Geist zur bösen Tat angestiftet hat”
Falsch. Raul Hilberg war Zeit seines Lebens ein Verfechter des Funktionalismus, wenn es im historischen Diskurs um die Vernichtung der europäischen Juden ging. Demnach war er alles andere als Anhänger der intentionalistischen Thesen um weitgefasste Pläne mit klar durchstrukturierter stringenter Umsetzung. Haben sie sein Hauptwerk überhaupt gelesen? Dort steht nichts von irgendwelchen Dämonen, stattdessen werden viel mehr psychologische Mechanismen untersucht, die zu dieser kumulativen Radikalisierung in der deutschen Judenpolitik geführt haben. Auf sehr differenzierte Art und Weise versucht Hilberg einerseits den Opportunismus andererseits aber auch den vorauseilenden Gehorsam zu verstehen, der schließlich sogar die Initiativkraft von der legislativen Macht mehr und mehr auf die exekutiven Kräfte übertrug. Hinzu kommen Betrachtungen über das sozialdarwinistische Ämterchaos, die Aushöhlung von Hierarchien und die ständigen Kompetenzgerängel, die es auch möglich machten, weit abgelegen von der zentralen Gewalt, Entscheidungen in derem Sinne und über deren Sinn hinaus zu treffen. Also singen sie mir nicht das alte Lied vom “Riesen auf tönernden Füßen” vor, sondern lesen sie Hilberg selbst und verstehen sie ihn.
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““…dann könnte man nämlich gleich jede kleine propagandistische Hetzschrift als großen politischen Plan interpretieren.”
Weshalb wenden sie dieses Argument nicht auch auf gewisse deutsche Schriften an?
Die Pseudomoral eines Antideutschen?”
Ich wende dieses Argument auf gewisse deutsche Schriften an. “Mein Kampf” (davon reden wir doch) ist KEIN Argument für die Existenz des Holocaust, noch nicht mal ein Dokument, dass dessen Plan klar begründet. Dafür greift ein Historiker, der sein fach ernst nimmt, auf andere Quellen zurück. “Pseudomoral eines Antideutschen”? Ne, erstmal Vorwürfe machen und beleidigen. Könnte ja stimmen… :-/
207 Dekko // Nov 4, 2007 at 23:22
Super… es hat geklappt. Die Anfrage davor kann gelöscht werden, oder zur allgemeinen Belustigung stehen bleiben, ebenso wie dieser unnötige Beitrag.
208 Freibeuter // Nov 5, 2007 at 7:22
@Dekko :
Gib Dir keine Mühe. Der letzte Beitrag ändert wenig daran, daß Du die alliierte Terminologie und Geschichtsdeutung wunderbar verinnerlicht hast. Alliierte Verbrechen als “notwendige Reaktion” auf “deutsche Greuel” relativieren, neine, reinwaschen ist das bessere Wort und tatsächliche Zusammenhänge – insofern sie gegen die alliierte Geschichtsdeutung argumentativ ins Feld zu führen sind – bagatellisieren, wenn sie schon nicht mehr zu leugnen sind.
Dies herauszustellen war “Intension” meiner (notwendigen) Gegenrede. Und sie scheint mir auch gelungen : Eine “Kollektivhaftung” für den 2. WK – so wie es von Michel Friedman und gewissen Politkreisen von den Deutschen abverlangt wird – lehnst auch Du ab, wenngleich ziemlich leidenschaftslos…
209 Goy und stolz drauf! // Nov 5, 2007 at 12:17
@ Dekko und Freibeuter
Die Geschichtswissenschaft lässt sich keineswegs mit der Arithmetik vergleichen, auch wenn Holocau?t-Prediger gerne so tun!!!
Deshalb begrüße ich die Ausführungen von Dekko, zumal ich selbst ein großer Gegner von Verschwörungstheorien bin.
(Nebenbei bemerkt: Ich bin mir z.B. auch sehr sicher, dass am 11.09.2001 tatsächlich Passagierflugzeuge in Gebäude geflogen sind, auch wenn mir die Hintergründe als höchst ominös erscheinen, so zweifele ich nicht daran, dass tatsächlich Flugzeuge in Gebäude geflogen sind. Es fragt sich lediglich, wie das passieren konnte; aber dass es passierte, ist sicher.
Übrigens – ganz allgemein – wer exotische Thesen vertritt, ist in der Beweispflicht, und wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Schnauze halten, deshalb äußere ich mich auch nicht zu den Hintergründen des 11.09.2001, sondern ich sage nur, dass ich mir sicher bin, dass wirklich Flugzeuge in Gebäude geflogen sind, weil dies mit extrem hoher Sicherheit feststeht, und wer daran zweifelt, der mag auch zweifeln, ob er sein Leben tatsächlich lebt, oder nur einen Traum träumt!)
Wie Dekko halte ich die Hetze gegen Deutschland für eine Schweinerei und bestimmte Hetzer haben ganz unerträgliche Dinge geäußert, aber nicht alle Juden, US-Amerikaner, Sowjet-Russen etc. sind einem abstrusen Hass auf Deutschland gefolgt oder folgen einem solchen.
Dekko kämpft hier gegen voreilige Schlussfolgerungen an, weil er für Seriösität und Gelehrsamkeit und kritisches Denken zu werben versucht.
Und das ist auch gut so.
Da die Geschichtswissenschaft keine Arithmetik ist, denke ich, zeigt Dekko den richtigen Weg auf, Quellen angemessen zu werten.
Leute wie Dekko sind wichtig, damit wir nicht alle wahnsinnig werden, in einer Welt, die einen tatsächlich in den Wahnsinn zu treiben vermag.
Also weiter so Dekko. 99% Zustimmung von mir!
@ Freibeuter
Ich verstehe Ihre Gefühle sehr gut, trotzdem denke ich, kann man nur dann etwas bewirken, wenn man auch noch zu kritischem Denken fähig ist (trotz noch so verständlicher Wut).
210 Johanna // Nov 5, 2007 at 12:21
NEVER trust a jew.
211 Beckmesser // Nov 5, 2007 at 12:33
@ Freibeuter November 5th, 2007 at 7:22: “Dies herauszustellen war “Intension” meiner (notwendigen) Gegenrede.”
Intention, nicht Intension. Es geht um das, was beabsichtigt ist, nicht um die Differenz zwischen drinnen (Intension) und äußerer Ausdehnung (Extension).
212 Dekko // Nov 5, 2007 at 12:35
“Gib Dir keine Mühe. Der letzte Beitrag ändert wenig daran, daß Du die alliierte Terminologie und Geschichtsdeutung wunderbar verinnerlicht hast. Alliierte Verbrechen als “notwendige Reaktion” auf “deutsche Greuel” relativieren, neine, reinwaschen ist das bessere Wort und tatsächliche Zusammenhänge – insofern sie gegen die alliierte Geschichtsdeutung argumentativ ins Feld zu führen sind – bagatellisieren, wenn sie schon nicht mehr zu leugnen sind.
Dies herauszustellen war “Intension” meiner (notwendigen) Gegenrede. Und sie scheint mir auch gelungen : Eine “Kollektivhaftung” für den 2. WK – so wie es von Michel Friedman und gewissen Politkreisen von den Deutschen abverlangt wird – lehnst auch Du ab, wenngleich ziemlich leidenschaftslos…”
Yeah! Arguments rule!
(Juchhuh! Argumente regieren!)
—————
Zumindest einen Ausschnitt muss ich dann doch nochmal genauer kommentieren, allein um ihr erneutes Unverständnis aufzuzeigen:
“Alliierte Verbrechen als “notwendige Reaktion” auf “deutsche Greuel” relativieren…”
Hätten sie meinen Beitrag verstanden, wüssten sie, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: Sie sind der Relativierer und Reinwascher, wenn sie tatsächlich glauben, die Greuel der russischen Soldaten wären hauptsächlich auf die Pamphlete Ehrenburgs zurückzuführen. Waren das etwa alles dumme Zombies, unfähig selbst zu denken, und daher leicht durch ein paar Schriften derart zu manipulieren, dass sie das was sie taten, taten ohne zu wissen, was sie taten? Soll das eine Entschuldigung sein für die einzelnen brutalen Aktionen russischer Soldaten? “Oh, wir können nichts dafür, dieser Ehrenburg hat uns alle angestachelt, wir waren die Opfer einer bösen Manipulation”.
Ebenso wie ihre Freunde (Antagonisten) aus dem intentionalistischen Umfeld der etablierten Geschichtswissenschaft, erkennen sie nicht, dass ihre mutmaßlich moralisch einwandfreie Offensive die Reduzierung eines Sachverhaltes auf wenige Haupttäter ist, und somit einer Apologie vieler Verbrechen (respektive Verbrecher) Tür und Tor öffnet. Die schrecklichen Dinge, die den Deutschen im Osten geschehen sind, scheinen für sie nur Vorwand zu sein, auf intentionalistischem Weg einzelne Demagogen in die generelle Verantwortung zu ziehen. und das ist Pfui-Bäh, weil eine Entlastung unzähliger Einzeltäter und Übergehung unzähliger Einzelschicksale.
213 gotthelf hirt // Nov 5, 2007 at 19:24
@dekko
Betrifft: jüdische Vernichtungspläne, besonders den Kaufman-Plan.
Kurze Vorbemerkung. Die Arbeitsweise des Münchner Instituts für Zeitgeschichte hat der renommierte Historiker Professor Bolko Freiherr von Richthofen wi folgt beurteilt: das Institut versucht immer wieder, wissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten, dass man dieses Institut als Propagandawerkzeug ansehen muss. (Richthofen, Kriegsschuld 1939 -1941, Vaterstetten 1975, Seite 205). Einer der ehemaligen Mitarbeiter des Instituts ist ein Herr Wolfgang Benz.
Herr Benz hat es weit gebracht. Er ist heute Leiter des “Instituts für Antisemitismus- Forschung” in Berlin, er darf sich Professor nennen. Seine Arbeitsweise hat er im IfZ gelernt. Sein Institut spielt heute die Rolle einer christlich-zionistischen Taliban-Schule, in der fleissig Erbauungsliteratur für die Holocaust-gläubige Gemeinde produziert wird. Bei dem Besuch eines seiner missionarischen Auftritte habe ich ihn folgendermassen erlebt:
Er schreitet zum Podium, legt seinen Unterarm aufs Pult, neigt sich vor und verkündet als Auftakt seiner Predigt: “Also, die sechs Millionen, das stimmt!” Stürmischer Applaus des erwartungsvollen Publikums.
Bei den Ausführungen des Lesers Dekko kommt mir jener Herr Benz in den Sinn. Was Herr Dekko von sich gibt, das ist genau so ein unfertiges Argumentations-Schema, wie es auf jener Taliban-Schule gelehrt wird. Hat Leser Dekko dort studiert ?
Dies als Vorwort zum Kommentar des Kaufman-Plans durch Leser Dekko. Auch wenn Herr Kaufman zur Zeit der Herausgabe seiner Völkermord-Idee gegen das deutsche Volk nicht bekannt war, (was ich nicht so schnell überprüfen kann), so wurde doch seine Schrift in der amerikanisch-jüdischen Presse wahrgenommen, positiv besprochen oder gar bejubelt. Kommentar der einflussreichsten jüdischen Zeitung der Welt, der New York Times: “Ein Plan für den permanenten Frieden unter den Völkern”. SO LAUTET EIN JÜDISCHER KOMMENTAR ZUM AUSROTTUNGSPLAN EINES GANZEN VOLKES,WOHLGEMERKT. Zwei Jahre später war Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman, der nachweisbar dem “Brain Trust” des Präsidenten F.D.Roosevelt angehörte. Dass Herr Kaufman, wie von der deutschen Presse damals behauptet wurde, Herrn Roosevelt persönlich bekannt war, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Der Herausgeber von Auszügen aus den Tagebüchern Morgenthaus jun., ein Herr Blum, zitiert Roosevelt aus dem Jahre 1943: “Wir haben das deutsche Volk zu kastrieren, etc´” (Boston 1967, Band II, Seite 342). Der direkte Einfluß des Juden Kaufman auf den amerikanischen Präsidenten Roosevelt ist naheliegend, obwohl andere Schriften im gleichen Stil und von Angehörigen des gleichen Völkchens zu jener Zeit in Amerika erschienen, z.B. Charles F. Heartman, “There must be no Germany after War”, New York 1942.
Vom Propaganda-Vorwurf des Lesers Dekko bleibt schließlich nichts übrig. Die Darstellungen der deutschen Presse jener Zeit beeindrucken eher durch ihre Sachlichkeit.
Da ich kein Buch schreiben will, kann ich nicht weiter den Völkermordplan des Juden Kaufman hier erörtern. Zum Morgenthau-Plan werde ich mich dennoch äußern, wenn das Thema interessant genug ist, wenn also auf meine Ausführungen hier einige Personen antworten.
214 Freibeuter // Nov 5, 2007 at 19:36
@Dekko :
“…Hätten sie meinen Beitrag verstanden, wüssten sie, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: Sie sind der Relativierer und Reinwascher, wenn sie tatsächlich glauben, die Greuel der russischen Soldaten wären hauptsächlich auf die Pamphlete Ehrenburgs zurückzuführen…usf…”
Völliger Nonsens ! Erst die Ehrenburg´sche Hetzpropagana hat die ohnehin primitive Rachsucht der Bolschewisten – Politkommissare standen selbst hinter den einfachen Rotarmisten mit durchgeladener Pistole – nach weiter angefacht. Seit wann ist die Darstellung unzähliger Augenzeugenberichte eine Relativierun ?
“…Ebenso wie ihre Freunde (Antagonisten) aus dem intentionalistischen Umfeld der etablierten Geschichtswissenschaft, erkennen sie nicht, dass ihre mutmaßlich moralisch einwandfreie Offensive die Reduzierung eines Sachverhaltes auf wenige Haupttäter ist, und somit einer Apologie vieler Verbrechen (respektive Verbrecher) Tür und Tor öffnet…”
Nicht im Geringsten werden hier Durchschnittskriminelle ausgeklammert, die sich sadistisch an (Zivil-)Opfern vergangen haben. Dto. primitive Rachsucht Solcher, die sich in den von den Deutschen zurückeroberten Gebieten in Amok gleichender Weise an (überwiegend) vermeintlichen “Kollaborateuren” vergingen – in Ausnützung eines für sie günstigen Moments im Leben – um sich hernach in Heldenpose als z.B. “Résistance” als Landesbefreier feiern zu lassen.
Was ist da relativiert oder vergessen ?
Und ansonsten : Ich halte mich stets an Fakten und nicht an “Geschichtsbücher”, deren Einseitigkeit in Sachen proalliierter Geschichtsdeutungen nicht nur ins Auge springen, sondern auch noch einen Unfehlbarkeitsanspruch erheben. Solche neuzeitlichen “Grimms Märchen” werden bevorzugt in Schulen als “Lehrbücher” ausgegeben, um weniger Aufklärung zu betreiben, sondern im Sinne der Herrschenden zu indoktrinieren. Letzteres zu finden bedarf keiner weiten Anreise….
215 Freibeuter // Nov 5, 2007 at 19:42
@Dekko :
….auf dieser Basis habe ich daher keine Probleme, mich solchen tendenziösen Geschichts-”Experten” ggf. auch als “Revisionist” bezeichnen zu lassen.
Eine politisch vorgegebene und teilweise strafrechtlich bewährte Geschichtsauslegung – als sakrosankt von den Herrschenden “festgelegt”, Diskussion unerwünscht – lehne ich ab !
Beispiele brauche ich keine nennen, dazu gibts ungezählte…
216 Faravahar // Nov 5, 2007 at 21:58
@Witzfilm
Was für ein wirres Geseier!
Bis du behindert?
Schon der Vorspann:
“Wir sind nich antisemiTISTISCH eingestellt…”
Ja, das ist etwas, was man heute nun mal “propagieren” muß, wenn man einen weniger korrekten Film zeigen will.
Welcher Idiot produziert denn so einen Müll?
Du solltest lieber Fragen, weshalb deine Eltern so einen Müll dich produziert haben…
Der einzige Dokumentationswert des Streifens liegt darin, daß die Existenz von paranoiden alten Säcken bewiesen wurde.
Der einzige Dokumentationswert deines Kommentars liegt darin, daß die Existenz von geistig minderwertigen BRD-Mitläufern bewiesen wurde.
217 Faravahar // Nov 5, 2007 at 22:01
BisT du behinert?
..so einen Müll WIE dich produziert haben…
*nur schnell mal Tipfehler ausgebessert*
218 Alexander // Nov 5, 2007 at 22:56
Es gibt nun eine längere Version des Interviews zwischen Mahler und Friedman. Sie ist auf den Seiten von VanityFAir eingestellt und hat die alte, gekürzte Fassung ersetzt. Dies scheint also nun das wirklich komplette Interview zu sein.
Hier die Druckversion:
http://www.vanityfair.de/articleprint/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/
Gruß AvL
219 Dekko // Nov 5, 2007 at 23:02
“Herrn Roosevelt persönlich bekannt war, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. ”
Gehts noch? Diese These muss bewiesen oder auf handfestere Indizien gestützt werden. Sonst hat sie keine Relevanz.
“so wurde doch seine Schrift in der amerikanisch-jüdischen Presse wahrgenommen, positiv besprochen oder gar bejubelt. Kommentar der einflussreichsten jüdischen Zeitung der Welt, der New York Times: “Ein Plan für den permanenten Frieden unter den Völkern”. SO LAUTET EIN JÜDISCHER KOMMENTAR ZUM AUSROTTUNGSPLAN EINES GANZEN VOLKES,WOHLGEMERKT.”
Komisch. Für mich liest sich die Times-Review alles andere als eine Apologie oder gar Bejubelung des Kaufman-Pamphletes:
“Startled readers wondered whether the strange book was a landmark,the first appearance of the Streicher mind in the U.S. Few recognized the name of the author, Theodore N. Kaufman. But in
1939 it had appeared as chairman of the American Federation of Peace, which urged Congress either 1) to keep the U.S. out of Europe’s wars, or 2) to sterilize all Americans so that their children might not become homicidal monsters. In step with the
times, Sterilizer Kaufman had simply transferred his basic idea to the enemy. (…)
The coffins were not Kaufman’s first idea. He had another, but it was so horrible he prefers not to talk about it.(…)
How much all this cost him is Kaufman’s secret. He did not offer the book to a regular publisher because he did not want to be edited, and “I would not write a book like that for any amount of
money.” Financially he thinks he may break even. He feels that “in a lesser degree, of course,” he is signing away his life in the way that the men who signed the Declaration of Independence signed away theirs. But Sterilizer Kaufman is not afraid. He has thought deeply about sterilizing the Germans, believes that it is practical and easy to organize. “It would be just like registering for social security,” says he.” ”
Die Times macht sich über Kaufman lustig, nimmt ihn nicht im geringsten ernst, und vergleicht sein Pamphlet sogar mit der Nazi-Propaganda (die die Redakteure der Zeitung wohl kaum gutgeheißen haben). Es ist Stuss, was sie schreiben, daran ändert auch die Großschreibung nichts. Also… ach nein, ich formuliere es mal als Frage: Warum erfinden sie ein Zitat? Warum erfinden sie eine positive Rezension, wo es doch nur eine negative gab? WARUM LÜGEN SIE?
“Zwei Jahre später war Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman”
Woher haben sie das denn? Nennen sie mal bitte Quellen, die diese Verbindung nachweisen, damit ich das überprüfen kann.
“Vom Propaganda-Vorwurf des Lesers Dekko bleibt schließlich nichts übrig. Die Darstellungen der deutschen Presse jener Zeit beeindrucken eher durch ihre Sachlichkeit.”
Sie kennen die Darstellung der deutschen Presse und Propaganda von damals ganz offensichtlich nicht, daher bin ich mal so nett und schicke ihnen einen Link, leider nur eine englische Übersetzung, die deutsche Version konnte ich im Netz nicht finden. Falls es ihnen lieber ist, kann ich auch gerne aus der originalen deutschen Quelle zitieren.
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/kriegsziel.htm
Was daran sachlich sein soll, müssen sie mir erst erklären.
Lieber Gotthelf:
-Sie interpretieren einen Verriss als Lobeshymne
-Sie schildern eine Verbindung ohne eine Quelle dafür zu nennen
-Sie nennen ein propagandistisches Hetzblatt (s.o.) sachlich
-Sie glauben an einen Tatbestand, ohne irgendeinen Beweis, dreister noch, sie brauchen offensichtlich einen Gegenbeweis, bevor sie überhaupt akzeptieren davon ausgehen zu können, dass es falsch sein könnte.
—> Nichts für ungut, aber sie sind das Abziehbild eines schlampig arbeitenden, uninformierten oder lügenden Historikers
“Völliger Nonsens ! Erst die Ehrenburg´sche Hetzpropagana hat die ohnehin primitive Rachsucht der Bolschewisten – Politkommissare standen selbst hinter den einfachen Rotarmisten mit durchgeladener Pistole – nach weiter angefacht. Seit wann ist die Darstellung unzähliger Augenzeugenberichte eine Relativierun ”
Sie haben meinen Kommentar immer noch nicht verstanden… bitte nochmal lesen.
“Ich halte mich stets an Fakten und nicht an “Geschichtsbücher”, deren Einseitigkeit in Sachen proalliierter Geschichtsdeutungen nicht nur ins Auge springen, sondern auch noch einen Unfehlbarkeitsanspruch erheben. Solche neuzeitlichen “Grimms Märchen” werden bevorzugt in Schulen als “Lehrbücher” [oder im Internet als revisionistische Meilensteine der Geschichtswissenschaft] ausgegeben, um weniger Aufklärung zu betreiben, sondern im Sinne der Herrschenden zu indoktrinieren. Letzteres zu finden bedarf keiner weiten Anreise….” (Ergänzung in Klammern von mir)
Wunderbar. Dann sehen sie das ja genauso wie ich. Merkwürdig nur, dass sie zu so seltsamen Ergebnissen kommen
Eine politisch vorgegebene und teilweise strafrechtlich bewährte Geschichtsauslegung – als sakrosankt von den Herrschenden “festgelegt”, Diskussion unerwünscht – lehne ich ab !”
Und nochmal sind wir einer Meinung. Wunderbar.
Die deutsche Justiz ändert nur nichts an der Richtigkeit meiner Ausführungen.
220 TH // Nov 6, 2007 at 4:33
@Dekko:
Dein Link ist ja ganz interessant. Hab’ ihn erstmal nur überflogen, habe gerade keine Lust, ihn ganz zu lesen. Falls du bestimmte Stellen meinst, die dich stören, kannst du sie bitte angeben? Ist etwas einfacher.
Ich stimme mit dir in dem Sinne überein, daß man die kranken Phantasien oder Veröffentlichungen einzelner nicht einem ganzen Volk oder auch nur einer Regierung unterstellen kann. Jedenfalls nicht ohne stichhaltige Belege.
Dazu zwei Anmerkungen:
1. Bist du bei den Anschuldigungen gegen die andere Seite genauso unvoreingenommen und kritisch?
2. Was ist wohl verwerflicher? Tatsächliche Propagandaaktionen des Gegners, auch wenn sie nur von einzelnen Stammen und evtl. nicht repräsentativ sind, etwas aufzubauschen, oder sich die schrecklichsten Greuelgeschichten komplett aus den Fingern zu saugen. Im ersten Weltkrieg ist das jedenfalls genauso gelaufen. Mich wundert immer wieder, daß manchen Leute sich nicht vorstellen können, daß unsere “Befreier” dazu im zweiten Weltkrieg, wo es um noch viel mehr ging und der Haß noch viel größer war, dazu nicht in der Lage gewesen sein sollen.
Ich kann mich nicht erinnern, daß die Alliierten den Deutschen damals großzügige Friedensverhandlungen angeboten hätten, um weiteres Blutvergießen zu verhindern. Stattdessen wurden Städte eingeäschert und Zivilisten zu Hunderttausenden mit Brandbomben abgeschlachtet. Mit anderen Worten, Deutschland stand mit dem Rücken zur Wand. Die anschließenden Vertreibungen sind ja wohl die beste Rechtfertigung, daß jeder Widerstand mehr als berechtigt war. Ist es da nicht nachvollziehbar, daß die Regierung versucht, die eigene Kampfmoral zu stärken? So ein Buch wie “Germany must perish” in dieser Situation auszuschlachten, ist ja wohl mehr als gerechtfertigt und eine ziemlich gemäßigte Variante gegenüber dem, was die Alliierten sich in ihrer kranken Phantasie ausgedacht haben.
221 a // Nov 6, 2007 at 7:07
“Das alles nützt vor allem den Nazis, deren mythische Größe als Medientabu in einem drolligen Missverhältnis zu ihrer intellektuellen Dürftigkeit steht.”
http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare-Rechtsextremismus-TV;art141,2414174
zum interview
222 gotthelf hirt // Nov 6, 2007 at 10:33
@dekko
betrifft: Diskussion über den potenziellen jüdischen Völkermörder Nathan Kaufman.
Da Leser Dekkos Zitat aus der New York Times einen so großen Raum in seiner Entgegnung einnimmt, möchte ich zunächst dazu etwas sagen. Sie können heute sogar in der gleichen Ausgabe einer Zeitung gegensätzliche Meinungen finden. Als naheliegendes Beispiel sei die Kontroverse um Frau Eva Herman erwähnt. Fast alle Zeitungen sind über Frau Herman hergefallen. Nachdem jedoch offensichtlich war, daß nahezu hundert Prozent der Leute, die sich öffentlich dazu geäußert hatten, die Haltung der Frau Herman prima fanden, sind fast alle großen Zeitungen umgeschwenkt und haben diese Frau verteidigt. In den gleichen Zeitungen konnte man also ganz entgegengesetzte Meinungen lesen. Ihr umfangreiches Zitat besagt zum Fall gar nichts.
Durch einen glücklichen Umstand kann ich die Darstellungen in der deutschen Presse zum Teil sogar im Original lesen. Dass diese Texte durch Sachlichkeit bestechen, kann ich also ohne Umwege über englische Übersetzungen beurteilen.
Aufgrund welcher Quellen ich behaupte, dass Nathan Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman war, könnte ich Ihnen zwar mitteilen. Ich nehme jedoch an, dass mein Wissen Ihnen im Grunde egal ist, denn mit der Behauptung, dass ich ein Lügner sei, haben Sie ja wohl signalisiert, dass Sie mit mir nicht mehr (wenigstens sachlich) diskutieren wollen.
Mit dieser Antwort hier kommt es mir daher gar nicht mehr auf Sie an. Viel wichtiger ist, dass unser Streitgespräch die Mitleser überzeugt hat, (was ich bestimmt glaube), dass ich tiefer als Sie in den Fall des jüdischen potenziellen Massenmörders Kaufman eingedrungen bin, dass also meine Version mehr als Ihre hastige und teils geifernde Diskussionsführung der Wahrheit entspricht.
Ihre Unfähigkeit, sachlich zu diskutieren, wurde allein durch Ihre Antworten an Leser Freibeuter offensichtlich, der zwar wütend, aber logisch richtig Ihre quere Ehrenrettung jenes Sowjetjuden zerpflückt hat.
Fazit: man kann mich scharf kritisieren, mit
Gelassenheit kann ich das ertragen. Aber den Partner zu beschimpfen ist nicht mein Stil. Ein kultiviertes Gespräch ist mit Ihnen nicht zu führen. Ende der Diskussion.
223 Alexander // Nov 6, 2007 at 11:09
Ergänzung: der Wortlaut des kompletten Interviews zwischen Mahler und Friedman ist in zwei Teilen auf den Seiten von Vanity Fair eingestellt.
Teil 1: http://www.vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/
Teil 2: http://www.vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04428/
Die Auslassungen, die in den bisherigen Versionen vorhanden waren, sind hier nicht mehr enthalten. Dies scheint also nun wirklich die endgültige, komplette Fassung zu sein.
Gruß AvL
224 Mann // Nov 6, 2007 at 13:30
Ich habe mal eine Frage:
Warum leugnet Ihr “Nationalen” eigentlich den Holocaust? Da ihr “die Juden” (was auch immer das genau sein mag, für mich gibt es nur Menschen, keine Rassen) doch so schlimm findet, müsste euch das nicht eigentlich ganz gut in den Kram passen?
Manche Vorschläge auf dieser Seite gehen doch auch in Richtung Vernichtung, wenn ich das richtig verstanden habe (”Schwimmreifen”, “wehe euch, wenn das deutsche Volk erwacht” usw.)
Beste Grüße,
Mann
P.S.: Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?
P.S.: Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?
225 Gunvald Larsson // Nov 6, 2007 at 15:26
@mann :
Und warum fliegen Fliegen?
Können Grillen grillen?
Fragen über Fragen.
226 Faravahar6 // Nov 6, 2007 at 15:58
Wieso geht das mit dem scheiß Senden von Beiträgen nicht?
227 Dekko // Nov 6, 2007 at 16:34
“Da Leser Dekkos Zitat aus der New York Times einen so großen Raum in seiner Entgegnung einnimmt, möchte ich zunächst dazu etwas sagen. Sie können heute sogar in der gleichen Ausgabe einer Zeitung gegensätzliche Meinungen finden. Als naheliegendes Beispiel sei die Kontroverse um Frau Eva Herman erwähnt. Fast alle Zeitungen sind über Frau Herman hergefallen. Nachdem jedoch offensichtlich war, daß nahezu hundert Prozent der Leute, die sich öffentlich dazu geäußert hatten, die Haltung der Frau Herman prima fanden, sind fast alle großen Zeitungen umgeschwenkt und haben diese Frau verteidigt. In den gleichen Zeitungen konnte man also ganz entgegengesetzte Meinungen lesen. Ihr umfangreiches Zitat besagt zum Fall gar nichts.”
Meine Fresse. Ich bemühe mich ja echt sachlich zu bleiben. Aber das geht zu weit. Es gibt nur diese EINE Rezension in dieser Times-Ausgabe. Da können sie sagen was sie wollen. Sie haben ihre Behauptung nicht im geringsten auf Quellen gestützt. Nennen sie mir den verdammten Artikel, wenn es ihn gibt, sonst bleibt er nichts anderes als ihr Hirngespinst, oder was ich eher vermute, das Hirngespinst einer anderen Person, von der sie abschreiben. SIE sind in der Beweispflicht, wenn sie Behauptungen aufstellen!
“Durch einen glücklichen Umstand kann ich die Darstellungen in der deutschen Presse zum Teil sogar im Original lesen. Dass diese Texte durch Sachlichkeit bestechen, kann ich also ohne Umwege über englische Übersetzungen beurteilen.”
Ich auch. Wollen wir Zitate austauschen?
“Aufgrund welcher Quellen ich behaupte, dass Nathan Kaufman Mitarbeiter des Bundesrichters Rosenman war, könnte ich Ihnen zwar mitteilen. Ich nehme jedoch an, dass mein Wissen Ihnen im Grunde egal ist, denn mit der Behauptung, dass ich ein Lügner sei, haben Sie ja wohl signalisiert, dass Sie mit mir nicht mehr (wenigstens sachlich) diskutieren wollen.”
Nein bitte, nennen sie mir ihre Quellen. ich bin gerne zu einer Diskussion bereit, wenn ich das Gefühl habe, dass mein Gegenüber tatsächlich bemüht ist, sich zu informieren. Das Lügner bezog sich nicht auf diese Information, sondern einzig und allein auf den Times-Ausschnitt. Natürlich steht es ihnen auch da frei, mir das Gegenteil zu beweisen. Also bitte argumentieren sie. Alles andere wäre eine Selbstdemontage. Wie ein kleines Kind: “Bäh, ich weiß wie die Hauptstadt von Frankreich heißt, ich sage es dir aber nicht!”
“Mit dieser Antwort hier kommt es mir daher gar nicht mehr auf Sie an. Viel wichtiger ist, dass unser Streitgespräch die Mitleser überzeugt hat, (was ich bestimmt glaube), dass ich tiefer als Sie in den Fall des jüdischen potenziellen Massenmörders Kaufman eingedrungen bin, dass also meine Version mehr als Ihre hastige und teils geifernde Diskussionsführung der Wahrheit entspricht.”
Quellen von Dekko: Der Times-Artikel, ein deutsches Propagandablatt. macht insgesamt 2.
Quellen von Gotthelf: 0.
wer lässt sich davon nicht überzeugen?
“Ihre Unfähigkeit, sachlich zu diskutieren, wurde allein durch Ihre Antworten an Leser Freibeuter offensichtlich, der zwar wütend, aber logisch richtig Ihre quere Ehrenrettung jenes Sowjetjuden zerpflückt hat.”
Auch sie haben meinen Beitrag nicht verstanden. es ging nicht um Ehrenrettung. Das moralische Urteil haben Freibeuter bzw. sie gerade ins Gespräch gebracht. Es ging um die Ablehnung monokausaler Geschichtsinterpretationen.
“Fazit: man kann mich scharf kritisieren, mit
Gelassenheit kann ich das ertragen. Aber den Partner zu beschimpfen ist nicht mein Stil. Ein kultiviertes Gespräch ist mit Ihnen nicht zu führen. Ende der Diskussion.”
Schade. Ich deute ihren Diskussionsabbruch als Flucht. Bis sie mir vernünftige Quellen nennen, bleibt es dabei. Ansonsten ist die Diskussion zu meinem Bedauern beendet.
PS.:
Ich könnte jetzt auch behaupten, Hitler hätte in seiner Jugend kleine Babies entführt, Ribbentrop hätte bei einem Treffen De Brinon verprügelt und Göring hätte betrunken ein kleines Mädchen mit dem Auto überfahren, ohne dies im geringsten nachzuweisen. Ist das ihrer Ansicht nach, ein kultivierter Diskussionsstil?
228 gotthelf hirt // Nov 6, 2007 at 16:40
@Mann.
Zu Ihren Fragen gestatte ich mir zu antworten.
Zum Holokaust. wir glauben nicht, dass ein gegen die Juden gerichteter Holocaust stattgefunden hat. Unschuldige Juden sind zweifellos zu Tode gebracht worden, besonders in Rußland. Der Grund waren Repressalien als Antwort auf Grausamkeiten gegen gefangene deutsche Soldaten. Soldaten mit ausgestochenen Augen und abgeschnittenem Geschlecht konnte man häufig in der Umgebung von versteckten Partisanen-Unterkünften finden, angebunden an Bäume, wo sie sterben mussten. Als deutsche Soldaten in Lemberg einmarschierten, fanden sie dort Tausende von Ukrainern, Volksdeutschen und gefangenen Besatzungen von abgeschossenen deutschen Flugzeugen, die zum Teil zu Tode gesotten waren. Die Wut der dortigen Bevölkerung und der deutschen Soldaten war unbeschreiblich. Die Kellergewölbe eines Gefängnisses in Lemberg lagen bis fast zur Decke voller Leichen, die in der heißen Sommerluft teilweise in Verwesung übergegangen waren. Diese Kellerräume wurden dann, ohne die Leichname zu entfernen, auf Anordnung der deutschen Besatzer zugemauert.
Die Anstifter und Täter dieser Massaker waren nach Angaben der dortigen Bevölkerung jüdische NKWD-Offiziere. Es setzte eine furchtbare Verfolgung der Juden in der Stadt ein. Der zuständige höchste deutsche Offizier, General von Reichenau, wenn ich mich recht entsinne, ordnete zusätzlich als Repressalie die Erschießung von (die genaue hohe Zahl weiß ich nicht mehr) Juden an. Solche Hinrichtungen als Repressalie hat es sicher auch an anderen Orten gegeben.
Im Rahmen des Partisanenkampfes ist es dann wieder ganz gezielt zu Aktíonen gegen Juden gekommen, wie ich aus Erzählung von Freunden weiß, die zu jener Zeit dort waren. Panikreaktionen. Im Nürnberger Prozeß wurden Zahlen genannt. So haben besonders von Juden geführte Partisanen nach eigenen Angaben etwa 500tausend deutsche Soldaten getötet. Streicht man eine Propaganda-Null weg, ist das immer noch eine unglaublich hohe Zahl von 50tausend Soldaten, die von den Partisanen umgebracht wurden. Das waren tatsächlich ermordete Soldaten, da der Partisanenkampf, wie er in Rußland gekämpft wurde, gegen internationale Gesetze verstieß.
Das alles ist jedoch nicht der Holocaust mit Gaskammern und Vernichtungslagern. DEN WIR BESTREITEN, nicht leugnen. Leugnen kommt von lügen, nein, wir glauben wirklich, dass dieser Holocaust nicht stattgefunden hat.
Es gibt ja auch eine ganze Reihe von gelehrten Juden, die den Holocaust bestreiten. Dazu gehörte der jüdische Schriftsteller Ginsburg, ehemals Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde in München. Zitat: “Es gab keine Vernichtungslager, es gab keine Menschenleben auslöschenden Gaskammern, es gab keine Einrichtungen zur massenhaften Tötung von Menschen,” etc. Auch andere prominente Juden haben sich so geäußert, auch Leute, die in den Lagern waren. Das alles können Sie selbst im Netz finden.
Wenn sich also Leute im Netz gegen die Juden ohne Unterschied äussern, entspricht dies keinesfalls einer allgemein in rechten Kreisen gültigen Einstellung, sondern wird von den Führern allen rechten Gruppierungen bekämpft. Solch eine Einstellung ist in der Tat verwerflich und unangebracht.
Dass offensichtlich das Deutsch national bewusster Internetbenutzer so schlecht ist, stört mich auch. Ist das heute nicht fast überall so? Jedenfalls ist der Vorwurf berechtigt.
229 Andere Feldpost // Nov 6, 2007 at 18:19
@Mann
“Warum leugnet Ihr “Nationalen” eigentlich den Holocaust?”
Daran sind die Juden schuld, die mit ihrer Propaganda den Menschen eingeimpft haben es sei falsch 6 Mio von ihren zu töten, deswegen lässt man diesen Punkt etwas hinten an – ein nordische List, nicht mit jüdischen Lügen zu verwechseln.
“Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?”
Daran sind auch die Juden schuld, leider gibt es heute kein Kultur mehr die wo wirklich doitsche sein tut, deswegen müssen die Fußtruppen Tag ein Tag nur doitsches Bier saufen und selbst gemachte doitsche Musik hören, deswegen verblöden sie etwas, grunzen ein Idiom neben dem “Migranto” noch lyrisch wirkt, die Musik dürfte ihr permanentes Gebrüll erklären, wobei daran im Grunde die Juden schuld sind, die immer und überall so laut agitieren.
“Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?”
Und daran sind erst recht die Juden schuld, ein doitsches Weltnetz, mit doitschen Seiten und doitschen Untersehkabeln und doitscher Sorge um das ungebildete Volk dem man doch besser viele Inhalte verschweigt, würde man ohne Gewissensbisse benutzen. Wenn die Juden die Nazis jetzt auch noch dazu zwingen “jüdische Technik” (wieso “jüdisch”, verstehe ich nicht) zeigt das nur ihr infernalische Bösartigkeit, das Strafgericht wird umso schlimmer werden.
230 klaus // Nov 6, 2007 at 18:51
@Mann
Erst einmal ist da ein gewaltiger Widerspruch in Ihrem Kommentar.
Wenn die “Nationalen”,die “Juden”so “schlimm finden”,würden sie den Holocaust nicht leugnen,sondern guthei0en.Lesen Sie sich Ihren Blödsinn noch einmal in Ruhe durch.
Den Holocaust leugnen,ist das nicht strafbar ?
Sie dürfen auf diesem Planeten JEDES geschichtliche Ereignis in Frage stellen ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.
Von der Ausrottung der Ureinwohner Amerikas bis zur Existenz Jesus ist alles hinterfragbar.
Sie haben offensichtlich immer noch nicht begriffen,was das eigentlich ist.
Ein DOGMA.
Hier die Gedanken eines US-Historikers zu diesem Thema
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/587244/
Gruß zurück
Klaus
“Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?”
Muß richtig heißen.
“Und warum sind so WENIGE “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?”
Lesen Sie die Kommentare der Linken eigentlich ?
“P.S.: Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?”
Wie alt bist du ? 12 ?
231 TH // Nov 6, 2007 at 19:00
@Mann und an all die anderen, die sich hier hin und wieder wundern, warum “wir Nationalen” den “Holocaust” “leugnen”.
Erstens treiben sich hier auch ein paar “Nationale” rum, die noch immer ganz ganz feste an die offiziell verkündete Version vom “Holocaust” glauben. Außerdem gibt es bei den vielen Lesern sicher erhebliche Unterschiede im Umfang des Anzweifelns. Du brauchst also nicht alle Altermedia-Leser in einen Topf zu werfen.
Zweitens lehne ich den Begriff “leugnen” ab. Aus zwei Gründen. Erstens impliziert er meistens eine persönliche Schuld des Angesprochenen, was in diesem Fall ziemlicher Stuss ist. Zweitens impliziert das Wort “leugnen”, daß man etwas wider besseren Wissens abstreitet. Also schon wieder Stuss. Weder du, noch ich, noch sonst wer weiß genau, was damals wirklich passiert ist.
Die einen glauben eben ganz fest an die öffentlich verkündete Version, die anderen zweifeln aus verschiedenen Gründen an dieser Version. Und eben auch in unterschiedlichem Maße.
Zur Erläuterung: Die sogenannten Holocaust-Revisionisten bestreiten weder, daß die Juden im Dritten Reich verfolgt wurden, noch daß sie in Konzentrationslager gepfercht wurden oder daß viele von ihnen in deutscher Gefangenschaft umkamen.
Was angezweifelt wird, ist, daß es einen Plan gab, alle jüdischen Menschen zu ermorden, und daß dieser Plan mit Giftgas (Zyklon B und Dieselabgase) in den sogenannten Gaskammern auf industrielle Weise durchgeführt wurde. Die Existenz von Gebäuden, die heute als Gaskammern bezeichnet werden, wird auch nicht angezweifelt, sondern der Zweck dieser Gebäude. Und die Zahl von 6 Millionen ermordeter Juden und fast noch mal sovieler Nichtjuden wird auch angezweifelt.
Falls deine Frage ernst gemeint war und du wirklich wissen willst, wie man als normal denkender Mensch an etwas zweifeln kann, an das praktisch die ganze Welt ganz ganz feste glaubt, gehe auf vho.org und lade dir folgende Bücher runter:
“Vorlesungen über den Holocaust” und “Auschwitz-Lügen” von Germar Rudolf. Alle Bücher sind dort kostenlos als pdf-Datei runterladbar.
Wenn du englisch kannst, such’ nach den Videos “One third of the Holocaust” und dem David-Cole-Interview. Als Buch empfehle ich noch “The Gas Chamber of Sherlock Holmes”. Letzteres gibt’s auf der CODOH-Webseite.
Ich geh’ mal davon aus, du weißt wie man die Google-Zensur umgeht, wenn nicht, frag’ einfach.
Eines der wichtigsten Argumente der Revisionsiten ist das Rudolf-Gutachten, das kann man sich auch bei vho.org runterladen.
Dann mußt du dir natürlich auch die andere Seite anhören.
h-ref ist so eine Adresse, dann noch Nizkor oder das Holocaust-History-Project.
Dekko, Dosso oder Feldpost (das sind hier unsere todesmutigen antifaschistischen Frontkämpfer) werden dir sicher gerne behilflich sein, wenn du ein paar konkretere Links suchst, wo die Revisionsiten angeblich “widerlegt” werden.
Weil die Diskussion in Deutschland teilweise strafbewehrt ist (auf explizites “Leugnen” stehen fünf Jahre Knast) findet ein Großteil der Diskussion in englischen Foren statt. Das wichtigste revisionistische Forum dürfte das CODOH-Forum sein, eines der wichtigsten antirevisionistischen das RODOH-Forum. Wenn du interessiert bist, stell’ beiden deine Fragen.
Deutsch versteht man da übrigens auch.
Stell’ beide Seiten auf die Probe. Natürlich nicht nur eine Frage und nicht gleich mit der ersten Antwort zufrieden geben. Ich denke, du bist helle genug, um dann selber zu merken, welche Seite mehr Sinn macht.
Übrigens, es hat noch nie ein unabhängiges internationales Gutachten zu den angeblichen Greueln in Auschwitz oder den Aktion-Reinhardt-Lagern gegeben. Jegliche Beweisanträge vor deutschen Gerichten wurden und werden abgelehnt, mit der Begründung, alles wäre “offensichtlich”, obwohl diese Offensichtlichkeit niemals mit unabhängigen und seriösen forensischen Gutachten hergestellt wurde. Da sperrt man lieber Menschen für mehrere Jahre ein, bevor mit sich ihre Beweisanträge auch nur ansieht.
Die ganze Geschichte basiert nur auf ein paar zweifelhaften Zeugenaussagen und noch weniger Dokumenten. Wenn du verstehen willst, warum zweifelhaft, les dir diese Aussagen einfach mal selber durch, die meisten kommen dann von selber auf den Trichter. Oder lies dir das Wannsee-Protokoll durch. Alles online.
Und dann erkundige dich mal, was die Alliierten im ersten Weltkrieg für eine Greuelpropaganda-Nummer gegen Deutschland gefahren haben. Sowas lernt man nicht in der Schule, ist aber offziell bestätigt. Kannst dich in jeder Bibliothek oder zur Not bei Wikipedia drüber informieren. Und dann führ dir noch mal vor Augen, was die Amis nach dem zweiten Weltkrieg für eine Liste von Betrügereien im großen Stil auzuweisen haben, mit denen sie ihre Kriege gerechtfertigt haben: Gulf of Tonkin-Incident, die Brutkasten-Aktion vor dem ersten Golfkrieg, die vertuschte Nummer mit der USS-Liberty, Weapons of mass destruction im Irak, usw. Also vor und nach dem zweiten Weltkrieg Propagandalüen im großen Stil. Nur im zweiten Weltkrieg soll alles wahr gewesen sein? Ich hoffe, du bist im Alltag nicht auch so leichtgläubig. Meinst du nicht auch, es könnte auf jeden Fall nicht mal schaden, sich einige Dinge noch mal genauer anzusehen?
Und noch was: Bis jetzt hälst du das wahrscheinlich immer noch alles für ziemlich lächerlich. So hab’ ich auch mal gedacht. Und politisch hätte ich mich damals auch eher links eingeordnet. Mein Rat an dich: Wenn du in Zukunft weiter ruhig schlafen möchtest, vergiß das Wort Revisionismus. Streich es aus deinem Kopf und verschwende nie wieder einen Gedanken daran.
232 Cherusker // Nov 6, 2007 at 19:53
ZITAT
DIE REVOLUTION BEGINNT IM GARTEN
Wir hegen den Garten, und der Garten hegt uns. Aber was von weitem aussieht wie eine Idylle, ist für viele Menschen in Wahrheit der verzweifelte Versuch, ein winziges Stück Erde aus dem großen Krieg gegen die Natur herauszuhalten, ist der Versuch für sich und seine Freunde Schönheit und Frieden in das Leben zu bringen. Der Garten ist nicht eine Flucht ins kleine Glück, sondern Protest und Widersetzlichkeit, auch wenn es vielen Gartenfreunden nicht so bewusst ist. Tag für Tag mahnt uns der Garten mit Düften, Farben und Gestalten daran, daß die Erde mit zunehmender Geschwindigkeit der Habgier, der Machtsucht, der Eitelkeit, also der Dummheit, zum Opfer fällt, erinnert uns daran, daß viele Menschen für das persönliche „Outfit“, für Urlaub, Autos, für Konsum jeder Art, aber auch für Raketen und Kriege bezahlen müssen, in bar oder mit Leib und Leben. Da erhebt sich Entsetzen und Wut, weil das Gemeinwesen, die sogenannte Politik, durch Eigennutz bis in die Wurzeln (Kommunen) verdorben ist. Wer von den vielen überbezahlten Politikern wird seinem Schwur auf das deutsche Volk gerecht ?
Ist nicht schon die unverhältnismäßige Höhe deren Bezüge Verrat am Volk ? Haben doch diese Leute diesen nicht mehr zu bewältigenden Schuldenberg erzeugt !
Man braucht kein besonders tiefgründiger Denker zu sein, wenn man zu dem Gedankenschluß kommt, daß die von staatswegen herbeigeführte Überschuldung bedingte Not, das Chaos und das oft heulende Elend nur dann gebannt werden kann, wenn sich die Besonnenen auf die Grundlagen einer einfachen, natürlichen Lebensführung konzentrieren würden. Kein noch so starker Anreiz des modernen, technisierten Lebensstils dürfte die Menschen verführen können, weil doch dieser allweilige, gigantische finanzielle Aufwand immer von irgendwem bezahlt (erarbeitet !) werden muß. Irgendwer muß sich hinstellen für diesen Wahnsinn und muß das Wertvollste geben, was er besitzt: nämlich kostbare, unwiederbringliche Lebenszeit.
Es muß doch verwundern, daß nach dem letzten Weltkrieg das restliche deutsche Volk nichts anderes im Sinn hatte, als die zerbombten Städte wieder aufzubauen und auf rein materialistischer Grundlage das sogenannte „Wirtschaftswunder“ zu vollbringen. Damit lockte man Massen von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Herren Länder in unser Land und betrieb so die Überfremdung und Überschuldung. Hätten die restlichen Deutschen nach der Katastrophe des Weltkrieges besser die Ruinen der zerbombten Städte liegen lassen und hätten sie im Hinterland ihre Gärten errichtet, dann stünde unser Land heute besser da. Und die Ruinen wären ein Mahnmal für die Nachkommen. Die restlichen Deutschen haben damals ihre Chance vertan. Stattdessen vegetieren sie heute überwiegend in Wohnsilos. Und sie leben durch die allgemeine Überschuldung auf Kosten der Nachkommen.
Einst galt das germanische, freie Boden-Nutzungsrecht, das den Menschen eine gerechte und gesunde Lebensgrundlage geboten hat. Der Gartenbau steht heute unter der Not des römischen Boden-Eigentumrechtes, das mit List und Gewalt bei uns eingeführt wurde. Im Zeichen des Kreuzes vernichtete man die einst freien, stolzen Bauern oder machte sie zu Sklaven (zu „Leibeigenen“). Daran beteiligt war maßgeblich Karl „der Große“, Agent der römisch-christlichen Mission, ein Landräuber und Massenmörder, der von der r.k. Kirche als „heilig“ verehrt wird. Die Geld- und Machtgier der aus dem Süden nach Norden eindringenden Priester und Nomaden verdrängten mit der Zeit das Naturrecht auf Grund und Boden.
Es wird eine gründlich andere Gesinnung nötig sein, wenn man sein Leben neu gestalten will. Das nämlich setzt voraus, daß man sich in allen wichtigen Bereichen der Verdummungs- und Verführungsmacht der profanen Welt widersetzt und auch seine Arbeitskraft dauerhaft dem Staat mit seinen zerstörerischen Tendenzen entzieht. Schwarzarbeit soll verwerflich sein ? Sind wir nicht zum Widerstand verpflichtet ?
Nicht irgendein „Job“ ist anzustreben, sondern ein Beruf im Sinne einer Be-Rufung. Leider sind die Bildungsstätten heute weit entfernt von Humboldt und Pestalozzi. Aus Geld- und Machtgier haben die „Verantwortlichen“ die Ideale der Volksbildung verraten. Deren Schulen dienen dem Kommerz, sie dienen dem nackten Materialismus und so (symbolisch) dem Teuflischen.
Notwendig ist auch eine weitgehende Konsumeinschränkung auf Waren und Dienstleistungen. Das ist die Forderung unserer Zeit. Nur auf diese Weise gelangen wir zu einer gesunden Lebensgrundlage in dieser kranken, konsumneurotischen Gesellschaft.
Ein klares und sicheres Erkennen von Wert und Unwert (Schädigung) wird künftig verlangt, denn jede Ablenkung vom Wesentlichen, ein Sichverlieren in Nebensächlichkeiten kann schlimme Folgen nach sich ziehen. Aber statt sicheres Erkennen „glauben“ die Leute lieber an irgendwas, denn das ist einfacher. Gerade die Gläubigen (die Juden, Christen, Moslems), haben die Grundlage dieses weltumgreifenden Irrsinns ermöglicht, weil die weitaus meiste Zeit ihre Hirne und Hände von profanen, wenn nicht gar teuflischen Dingen, in Anspruch genommen waren. Nicht der „Geist Gottes“ führt(e) diese Gläubigen und ewig Gestrigen, sondern die harten Kommandos der zweifelhaften Sachzwänge geben den Ton an. Diese Leute hängen am Geld und an ihren fragwürdigen Gewohnheiten bis hin zum Fleischtopf, aus dem sie ihre Sucht befriedigen und leben wiederum auf Kosten anderer (der Tiere).
Zu einem Ausbeuter und Zerstörer der Erde muß zwangsläufig jeder werden, sobald er sich in irgendeiner Weise in der technisierten Arbeits- und Konsumwelt und deren Verwaltung betätigt. Mag er auch noch so arglos und mit gutem Willen sein Werk tun, die gigantische Apparatur, in welcher alles mit allem und jedes mit jedem in Zusammenhang steht, leistet unaufhaltsam ihr Zerstörungswerk. Sie nimmt keine Rücksicht auf Tugenden, auf Gebete, Glauben, Hoffnung und Liebe. Alle menschliche Tugend wird von der neuzeitlichen Sklaverei („Arbeitswelt“ genannt) vereinnahmt und verstärkt so noch die allgemeine Zerstörung. Die Verbrecher der Erde leben davon, daß sich die wirklich guten und hoffnungsvollen, jungen Menschen in fragwürdigen Diensten aufzehren.
In Irrtum und Ahnungslosigkeit gefangen, hat der Mensch sich selbst allmählich in Umstände hineinmanövriert, die seine Versklavung an schädliche Gewohnheiten so tief eingefahren haben, daß er heute die bösen Auswirkungen, die zermürbenden Nöte und Plagen, als unabänderliches Schicksal hält. Die ganz realen Zusammenhänge werden den Menschen nicht mehr klar bewußt. Es ist alles nur noch dumpfe Daseinsnot und wird auch als solche empfunden – diese sei nun einmal -so glauben es die Gläubigen- auf der Erde von jeher gegeben, die Erde als „Jammertal“ im römisch-christlichen Sinn. Eine wirksame Abwehr dieser so tief eingedrungenen Übel im menschlichen Bewußtsein ist schon deshalb schwierig, weil für eine gründliche Besinnung die erforderlichen, günstigen Lebensverhältnisse schon lange zerstört worden sind. Die Menschen heute arbeiten weit mehr als die Hälfte ihrer Zeit nur für die „Volksvertreter“ und deren Verwaltung. Wer heutzutage ein Grundstück besitzt, wird zu jeder Gelegenheit von diesen teuflischen Mächten angezapft mit Grundsteuer (jedes Jahr !), Grunderwerbsteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer usw. Mit welchem Recht kassieren die „Volksvertreter“ immer wieder Geld für etwas, das ihnen garnicht gehört ?
.
Trotzdem: alle unsere Bemühungen bleiben ohne Sinn, solange wir uns nicht entschließen, den einen vernünftigen Weg zu gehen, nämlich mit aller Kraft und Hingabe sich einen kleinen oder größeren Lebensraum zu schaffen, in dem die geistige Gewalttätigkeit weitgehend abgeschirmt ist und den Menschen zu Ruhe und Frieden kommen läßt. Die eigene Anspruchslosigkeit ist dabei der beste Schutz vor Räuber ! An einem Garten gehen Verbrecher vorbei, weil es nichts (außer Gemüse und Obst) zu holen gibt. An vielen Gärten gingen auch Weltkriege vorbei.
Der denkende und fühlende Mensch ist aufgerufen zu einer Revolution seiner Lebensweise. Naheliegend ist dabei ein Gartenland und dort die ständige Mehrung der Fruchtbarkeit. Nicht die aus Geltungssucht und Profitgier hervorgebrachten Machwerke sollen gepflegt werden, sondern das, was von Natur aus die Schöpferkraft auf die Erde gebracht hat, das, was Leben in sich birgt und deshalb allein heiliges und menschenwürdiges Dasein ermöglichen kann.
Was die verirrte Menschheit dringend benötigt, ist eine Aufklärung, die ohne viel Reden und kunstvolle Rethorik hinweist auf die einzig richtige und somit segensreiche Lebensweise im Garten und damit auf das Werk des Friedens. Ein mutiges Handeln tut Not.
Welthungersnot ? Das meiste Land der Erde liegt brach oder wird durch Viehwirtschaft und Bodenspekulation fehlgenutzt. Also erkennen wir: die Revolution beginnt im Garten.
Literatur:
Zum natürlichen Gartenbau gibt es reichlich Literatur, aber allgemein ohne die Forderung nach freiem Bodennutzungsrecht.
Quelle: cosmopan.de
233 Faravahar25 // Nov 6, 2007 at 20:49
@Mann
Warum leugnet Ihr “Nationalen” eigentlich den Holocaust?
Warum “leugnet” ihr “Linken” eigentlich nicht den Holocaust?
…für mich gibt es nur Menschen, keine Rassen.
Wenn Blödheit weh täte, müsstest du pausenlos schreien.
…wenn ich das richtig verstanden habe.
Wenn das Wörtchen “Wenn” nicht wäre…
Und warum sind so viele “Nationale” auf dieser Diskussionsseite so wenig sorgfältig mit der deutschen Sprache?
Wie meinen?
Warum nutzt Ihr “Nationalen” das Internet? Ist das keine ‘jüdische’ Technik?
Die Juden haben nie eine Technik gehabt.
Sie hatten nie eine, sie haben keine und werden auch nie eine selbst haben/entwickeln.
Haben alles nur geklaut.
Z.B. Raketentechnik.
Und das sie es überhaupt wagen zu behaupten, sie seien die Schöpfer und Förderer der Kunst, Technik, Zivilisation etc. , ist an bodenloser Lügerei nicht mehr zu überbieten.
Während die arischen Völker immer schon die Schaffenden waren, war der Jude immer nur der Verfall für dessen Wirtsvolk.
Außer Not, Tod, Elend, Krieg, Zins, Verfall, Blutzersetzung und Wucher hat der Jud auf dieser Welt nichts zu stande gebracht.
Er ist wie ein Krebsgeschwür, daß den Körper bzw. Wirt zerfrisst, indem er selbst lebt.
Nur wenn man dieses Problem rechtzeitig erkennt und entfernt, kann der betroffene (Volks-)Körper wieder heilen und gesunden.
ps
Kleine Filme wirken oft Wunder:
“rostros del comunismo”
http://www.youtube.com/watch?v=kS_Y9o4DYEE
Pan-Aryan_Nations
http://www.youtube.com/watch?v=pp-YzLNH4qs
Aryan-Culture / Aryan Sunwheel
http://www.youtube.com/watch?v=ioobmFEYmNU
234 Faravahar28 // Nov 6, 2007 at 20:50
Wie erscheint mein Beitrag nie?
Liegt das etwa an diesem scheiß gottverdammten Technikproblem, von dem hier auf der Startseite die Rede ist?
235 klaus // Nov 6, 2007 at 21:00
@MANN
http://www.bfed.se/down/j_g_burg_maidanek_in_alle_ewigkeit.pdf
236 gotthelf hirt // Nov 6, 2007 at 21:03
@ TH
Sehr geehrter Herr TH,
Ihre Antwort an Leser “Mann” habe ich soeben gelesen. Von Ihnen könnte ich tatsächlich noch was lernen. Ihr Stil ist auch erfrischend. Schade, dass wir uns nicht kennen.
Beste Grüsse.
237 Mann // Nov 6, 2007 at 21:26
Ja, vielen Dank, das war ja schon mal sehr aufschlussreich.
Das schiebe ich doch gleich noch mal eine Frage nach:
Wie stehen denn “die Nationalen” zu den ziemlich offensichtlichen Vernichtungsfantasien gegen die “Saujuden”, wahlweise auch “Drecksjuden”, die hier von einigen Diskussionsteilnehmern geäußert werden? Hört man da um der gemeinsamen nationalen Sache willen schon mal weg? Oder will ich mit solchen Nachfragen nur den deutschen Namen in den Schmutz ziehen?
Beste Grüße,
Mann
238 klaus // Nov 6, 2007 at 22:26
@Mann
Provokateure und Spinner gibt es überall.
Nicht nur bei den Rechten.
“Weghören” kann auch ignorieren sein.
Man wird ja hier nicht mir jedem Schwachkopf,links oder rechts,diskutieren.
239 Antifa Knallkopf // Nov 6, 2007 at 22:30
@ Mann
Gegenfrage: Warum ist eigentlich für Leute wie Dich ein Massenmörder wie Pol Pot ein Heiliger, den man nicht kritisieren darf?
Oder anders formuliert: Fühlst Du Dich eigentlich bei der Vorstellung sexuell stimuliert, dass Dein Parteifreund und Vorbild Pol Pot tausende 8-Monate alter kambodschanischer “Neonazis” u.a mit Schaufeln totschlagen liess? Und das alles auch noch “pikanterweise” von heute führenden Sozis und Grünfaschisten mitfinanziert wurde.
Ich weiss, der Massenmord an 1.5 Millionen Kambodschanern war und ist für viele Sozis und Grüne nach wie vor eine politisch-korrekte Verhaltensweise gewesen und sie sind auch heute noch ungeheuer stolz darauf, dass sie indirekt an diesem Verbrechen mitwirken “durften”.
Für mich dagegen sind solche Leute perverse, sadistische Mörder und eben keine Heiligen. Ich verurteile JEDEN Massenmord und differenziere im Gegensatz zu dir nicht zwischen “guten” Massenmördern (Pol Pot und andere Sozialdemokraten) und “bösen” Massenmördern (Hitler und Konsorten). Das unterscheidet uns. Was ich nicht begreife, ist, wie Du angesichts dieses Sachverhaltes auf die Idee kommst, andere moralisch ins Abseits zu stellen.
240 Mann // Nov 6, 2007 at 23:11
Ich bin ein richtiger Neuling in Sachen der “neuen Rechten”, des “nationalen Widerstands” usw., altermedia und metapedia usw., das sind ja alles ganz neue Welten für mich. Erst durch die Friedman-Mahler-Sache drauf gestoßen.
Deswegen wusste ich auch gar nicht, dass jeder, der hier eine Frage stellt, zugleich ein Pol-Pot-Verehrer ist. Ich werde da in Zukunft dran denken.
Deswegen keine Frage, sondern nur noch die Mitteilung, dass ich den Artikel “Holocaustleugnung” in der Metapedia sehr interessant fand. Das ist hier ja ein wichtiges Thema.
Beste Grüße,
Mann
241 TH // Nov 7, 2007 at 1:36
@Mann:
Ja hier halten sich auch ein paar Spinner mit besonders kranker Phantasie auf. Es ist allerdings eine sehr kleine Minderheit.
Unser Paradebeispiel ist “Faravahar”, der sich vor kurzem noch “die times” genannt hat. Wir hatten hier schon ein paar Diskussionen mit ihm. Die einen halten ihn für einen Provokateur von der anderen Seite, die anderen einfach für einen hoffnungslosen Fall. Er verteidigt sich damit, daß er sich besser fühlt, wenn er sagt, was er denkt. Gegen die Vermutung, daß er ein Provokateur ist, spricht, daß er durchaus nicht selten interessante Links zu aktuellen Themen findet und hier reinstellt. Direkt danach kommen dann aber regelmäßig Kommentare, bei denen sich wahrscheinlich auch viele andere hier denken, daß “Faravahar” eingesperrt gehört.
Bei Altermedia herrscht nunmal absolute Zensurfreiheit, und das wird bis auf ganz krasse Fälle und krasser Mißachtung der Rechtschreibung auch ziemlich konsequent durchgehalten. Das stört hier auch einige, aber immerhin kann hier wirklich jeder schreiben, was man von den meisten linken Medien nicht behaupten kann.
Wir haben wie gesagt versucht, es Faravahar zu erklären, aber ohne Erfolg.
Wir könnten uns jetzt also jedem kranken Kommentar von ihm und anderen auf ihn stürzen und uns davon distanzieren. Nur hält eben keiner solche Spinner für so wichtig und die Leute haben auch anderes zu tun. Wir haben es ein paarmal versucht und haben es dann aufgegeben. Wahrscheinlich ist allen anderen durchaus klar, daß solche kranken Spinner dem Image von national denkenden Menschen massiv schaden. Nur Faravahar und ein paar andere kapieren das nicht. Was wiederum dafür spricht, daß es doch Provokateure sind. Wenn ich dem rechten Lager schaden wollte, würde ich jedenfalls so einen wie “Faravahar” hier reinsetzen.
Also ich halte diese “Vernichtungsphantasien”, die ja angeblich alle “Rechten” haben, für ein typisches Medienklischee. Ich habe keine solche Phantasien, und ich denke, die große Mehrheit hier auch nicht.
Bei einigen Äußerungen glaube ich im Übrigen, daß es mehr etwas mit Frustration und Angst zu tun hat.
Ein Großteil der Leser hier dürfte von der offiziellen Version vom Holocaust nicht mehr ganz überzeugt sein, die meisten halten Multikulti für ein gescheitertes Experiment (oft wegen persönlicher Erfahrungen) und die offiziellen Prognosen, daß die deutschstämmige Bevölkerung in ein paar Jahren zu einer Minderheit im eigenen Land wird, sind auch bekannt. Die Leute haben Angst um ihre Zukunft, und sie sehen, daß die Entwicklung in die – aus ihrer Sicht – falsche Richtung sich auch noch beschleunigt.
Verbunden mit der eigenen Machtlosigkeit führt das natürlich zu Frustration, und eben zu den von dir erwähnten “Sympathiekundgebungen” gegenüber denen, die man dafür für verantwortlich hält.
Ich bin kein Verschwörungstheoretiker und ich glaube nicht an eine jüdische Weltverschwörung, oder daß irgendwer uns ausrotten will, aber da du ja mittlerweile meine Meinung zum Thema Holocaust kennst, kannst du dir vorstellen, daß meine Einstellung zum Judentum auch mal etwas – na sagen wir mal vorsichtig – unbelasteter war.
Und unser “Zentralrat” hat ja bekanntermaßen auch nichts anderes zu tun, als in jedes Fettnäpfchen zutreten, und damit das Bild der Juden bei den Deutschen auch nicht gerade zu verbessern.
Wie gesagt, ich bein kein Verschwörungstheoretiker, davon gibt es hier allerdings anscheinend wirklich eine Menge. Von diesem Teil der Leser kommen dann öfters mal etwas unfreundlichere Bemerkungen zum Thema Juden, aber wohl eher keine ernstgemeinten Vernichtungsphantasien. Ein paar Zyniker haben wir natürlich auch. Jedenfalls ist die Leserschaft hier, wie schon erwähnt und wie du dir bei einigem Nachdenken wohl auch selber denken kannst, doch etwas bunter, als du vielleicht erst vermutet hast.
So, ich hoffe du weißt diese lange Antwort zu schätzen. Wenn du an einer konstruktiven Diskussion interessiert bist, nur zu. Wegen der fehlenden Zensur wird es hier allerdngs meistens schnell unfreundlich.
242 Dekko // Nov 7, 2007 at 2:40
“Dekko, Dosso oder Feldpost (das sind hier unsere todesmutigen antifaschistischen Frontkämpfer)”
Ich nicht.
War niemals Antifa-Mitglied und werde auch nie eins sein. Hatte Phasen in denen ich ausgelöst durch naiven Idealismus und jugendlichen Subversionsdrang mit anarchistischen Theorien von Bakunin bis Berkman geliebäugelt habe, diese sind aber mittlerweile vollends überwunden. Linksliberal könnte man mich wohl nennen, wenn man unbedingt kategorisieren muss, würde mich aber eher selbst als unpolitischen Zyniker und potentiellen Nichtwähler bezeichnen. Zumindest halte ich am politischen Ideal fest, dass politische Ideale grundsätzlich zu Pervertierung, Dogmatisierung und Totalisierung führen müssen, mag den politischen Dekonstruktivismus ebenso wie die biopolitischen Thesen Foucaults, lehne grundsätzlich jede Art von politischem Idealismus (aus oben erwähnten Gründen) ab und habe tatsächlich eine besonders starke Abneigung gegen nationalsozialistische Ideologien, gleichzeitig aber auch ein brennendes Interesse am intellektuellen ideologischen Diskurs abseits vom Mainstream, weswegen ich wissbegierig versuche Argumente und ethische Rechtfertigungen aus dem rechtsextremen Lager aufzusaugen und selbstevrständlich (soviel Offenheit muss wohl sein) zu widerlegen. Die Beschäftigung mit Revisionismus, NS-Apologie und Holocaustleugnung ergibt sich daraus zwangsläufig, wobei meine Abneigung der historisch argumentativen NS-Apologie gegenüber weitaus geringer ist als gegenüber dem Versuch der Reaktivierung eines nationalsozialistischen Deutschlands (auch wenn sich von selbst versteht das beides eng zusammenhängt).
Die Frankfurter Schule finde ich übrigens zum Kotzen (wichtige intellektuelle Antriebe, aber aus dem eigenen Idealismus heraus letzten Endes doch dogmatisiert), hege starke Sympathien für die Systemtheorie verschiedenster Ausprägung (mein guter konservativer Kern und eine angenehme Möglichkeit die subversiven Tendenzen des rechtsradikalismus als systemstabiliserend zu entlarven) und bin von historisch-wissenschaftlichem Standpunkt glühender Anhänger strukturalistischer, funktionalistischer und diskursanalytischer Ansätze (letzteres ergibt zwangsläufig das Interesse am neonazistischen Geschichtsbild, ersteres das ständige verzweifelte Kämpfen gegen Fehlinterpretationen Hilbergs und der Subsumierung verschiedenster Denkschulen unter dem Terminusder etablierten Geschichtsschreibung). Außerdem werde ich hier chrionisch missverstanden, immer wieder der Antifa, dem VS oder einer weltweiten zionistischen Verschwörung zugeordnet, obwohl ich mich einfach gerne streite, insbesonders mit Ideologen/Idealisten mit klaren unverrückbaren Standpunkten, dem fast schon pathologischen zwang unterliege im Diskurs Gegenpositionen anzunehmen allein schon um alternative Denkmöglichkeiten aufzuzeigen und einer großer Freund des intellektuellen Kräftemessens (inkl. Sophisterei, Wortklauberei und dekonstruktivistischer Diskursaushöhlung) bin.
Ansonsten versuche ich diverse Anfeindungen mir gegenüber mit einem Augenzwinkern zu sehen, freue mich über jeden hier, der den Diskurs mit mir sucht, und finde einige Schreiber hier sogar nahezu sympathisch. Manchmal überrascht es mich sogar, dass sehr differenziert denkende Menschen ausgerechnet einer solch totalitären Weltanschauung wie dem NS anhängen. Und ja, eigentlich mag ich Altermedia, irgendwo zwischen Nachrichtenportal, Propaganda, Travestie, Realsatire, Freakshow und interessantem “unzeitgemäßem” (im nietzscheanischen Sinne) Diskurs.
243 's Fritzle // Nov 7, 2007 at 8:49
Dekko November 7th, 2007 at 2:40: “… , hege starke Sympathien für die Systemtheorie verschiedenster Ausprägung (…) und bin von historisch-wissenschaftlichem Standpunkt glühender Anhänger strukturalistischer, funktionalistischer und diskursanalytischer Ansätze …”
Dann werden Sie irgendwann einmal erkennen können, daß die Systemtheorie nur beschreiben kann und nichts erklärt. Während eine “strukturalistische” Abduktion die “Zwiebelschichten” der rekursiv-selbstreferentiellen Funktionalität der sozialen Gesetzlichkeiten abschichten kann und letztlich das Volk-für-Sich als einen Gedanken Gottes (schon vor der Schöpfung von Welt) aufzeigt.
244 Faravahar5001 // Nov 7, 2007 at 9:16
Schon wieder erscheint einer meiner Beoträge nicht.
Was ist denn das für eine Scheisse?
Wenn man etwas absendet steht dann doch normalerweise, daß man noch auf die “Bestätigung” warten muß.
Wenn ich aber etwas absende, bin ich am Anfang des Artikels ohne meinen Beitrag zu sehen.
Was geht da vor?
245 GB // Nov 7, 2007 at 9:29
@ Info
“Kein Araber hat das Land dauerhaft besiedelt”
Was Sie hier bringen, ist wirklich der älteste Fisch: die zionistische Lüge vom “Land ohne Volk”. Ich empfehle Ihnen: Norman Finkelstein: Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Realität und Mythos. Piper Verlag. 2001.
246 Eine andere Feldpostnummer // Nov 7, 2007 at 10:23
Ich möchte mich da weitgehend Dekko anschließen, auch wenn ich seinen Gedanken “Antifaschismus” spontan mit der Antifa gleichzusetzen für abwegig halte.
Im konkreten Fall lag mir immer mehr an Vielfalt bzw. ich reagierte auf Phrasenhaftigkeit, Parolendummheit oder subkulturelle Schundrituale immer so negativ, dass ich nie in einer Antifa im Klischeesinn war. Betrachte mich selber, als humanistischen, libertären, undogmatischen Linken, diese Schublade könnte groß genug sein, um mich darin wiederzufinden. Wobei ich kein großer Theoretiker bin und anders als Dekko gelegentlich doch recht “gefühlig” auf manches hier reagiere, bzw. gelegentlich auch Gedöns absondere um mich an der Reaktion zu amüsieren.
247 Gunvald Larsson // Nov 7, 2007 at 11:13
@feldpost :
“bzw. gelegentlich auch Gedöns absondere um mich an der Reaktion zu amüsieren.”
Gelegentlich ist, gelinde gesagt, leicht untertrieben, aber das amüsieren am Gedöns gewisser Beiträge, in diesem falle anderer feldposten, haben wir ja schon mal gemeinsam…
248 TH // Nov 7, 2007 at 12:36
@Faravahar:
Was du da beschreibst ist das typische Symptom, wenn dein Beitrag in den automatischen Spamfilter gelangt ist. Deshalb hängst du ja anscheinend auch neuerdings diese ganzen Zahlen an deinen Namen, wahrscheinlich, weil du schon bemerkt hast, daß der Server sich trotzdem beschwert, wenn du den gleichen Beitrag noch mal unter dem gleichen Namen abschickst. Angekommen ist es also, aber eben gefressen. Altermedia benutzt anscheinend eine externe Spamsoftware, die sich ständig an neue Spammethoden anpasst. Deshalb verändern sich auch laufend die Wahrscheinlichkeiten und Regeln, die dafür verantwortlich sind, daß versehentlich echte Beiträge gefressen werden.
Bei mir hilft es, wenn ich keine Links mehr einstelle, was allerdings sehr schade ist. Teilweise geht es aber, wenn man den Link so verändert, daß der Spamfilter den link nicht mehr als link ansieht (z.B. das www weglassen o.ä.)
249 TH // Nov 7, 2007 at 12:48
@Schriftleitung, Blogwart, Hausmeister:
In den letzten Tagen hat es ja wieder vermehrt Beschwerden über den Spamfilter gegeben, bei mir hat er auch mal wieder zugeschlagen. Deshalb hätte ich eine Frage bzw. einen Vorschlag:
Habt ihr mal dran gedacht, es mit einer Captcha-Abfrage zu versuchen? Das sind diese verfremdeten Zahlen / Buchstaben, die man zur Bestätigung eingeben muß, damit der Server weiß, daß man ein Mensch und kein Spambot ist.
Laut google-Suche wird Kommentarspam in den meisten Fällen von Spambots, also von automatischen Programmen verursacht. So eine Abfrage würde wesentlich sauberer echte Beiträge von Spam trennen und ich glaube, den meisten Lesern hier würde es nichts ausmachen, wenn sie noch ein paar Zeichen extra eingeben müßten. Wäre jedenfalls weniger ärgerlich, als dieser wildgewordene Spamfilter.
Wenn man bei google “captcha” + “wordpress” als Suchphrase eingibt, kommen da ‘ne ganze Menge Ergebnisse. Es gibt jede Menge fertige Captcha-plugIns für wordpress und auch Anleitungen, wie man die einbaut.
Ich weiß ja nicht, wie das bei Altermedia funktioniert, ob ihr da selber Kontrolle drüber habt, oder ob diese Spamsache zentral für die ganze Altermedia-Domain mit allen Subdomains für die anderen Sprachen gehandhabt wird. Falls sich das nur zentral machen ließe, könnte man die Verantwortlichen ja mal ansprechen…
250 klaus // Nov 7, 2007 at 13:41
@Dekko
“….dass sehr differenziert denkende Menschen ausgerechnet einer solch totalitären Weltanschauung wie dem NS anhängen….”
Totalitäre Weltanschauung.
Sie kriegen den Müll einfach nicht aus Ihrem Gehirn,was ?
Lesen Sie doch einmal Prof.Helmuth Diwals’ großartiges Wer,welches eigentlich in jeden Bücherschrank eines jeden Deutschen gehören sollte.
Lesen Sie dort das Kapitel über den Natioanalsozialismus.
Selbst Feinde Deutschlands bescheinigten dieser Zeit,daß die Menschen gläcklich ware in diesem totalitärem Staat,dem Dritten Reich.
“Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler.” – Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 288
Der pöse Diktator Hitler bewegte sich zwischen Hunderttausenden Menschen im offenen Wagen,während der Papst sich hinter Plexiglas verschanzt.
Schon das gab mir zu denken.
Zu keiner Zeit gab es in Deutschland mehr Volksabstimmungen als in diesem “totalitärem Staat”
Wir können uns doch nicht anmaßen,über eine Zeit zu urteilen,in der wir noch gar nicht gelebt haben.Und dann auch immer nur SCHLECHTES über diese Epoche.
251 Individualistin // Nov 7, 2007 at 14:52
@ # Faravahar5001 : November 7th, 2007 at 9:16
“Schon wieder erscheint einer meiner Beoträge nicht.
Was ist denn das für eine Scheisse?
Wenn man etwas absendet steht dann doch normalerweise, daß man noch auf die “Bestätigung” warten muß.
Wenn ich aber etwas absende, bin ich am Anfang des Artikels ohne meinen Beitrag zu sehen.
Was geht da vor?”
Evt. ein Browserproblem? Das kann auch sein.
Man muß ja nicht gleich das schlimmste befürchten.
Eure Individualistin
überparteilich * unabhängig * kostenlos
252 klaus // Nov 7, 2007 at 18:13
@Dekko
Korrektur
Sollte richtig heißen
Lesen Sie doch einmal Prof.Helmuth Diwald’s großartiges Werk”Die Geschichte der Deutschen”,welches eigentlich in jeden Bücherschrank eines jeden Deutschen gehören sollte.
Lesen Sie dort das Kapitel über den Natioanalsozialismus.
253 klaus // Nov 7, 2007 at 18:15
Und noch ein Fehler
Natioanalsozialismus = NATIONALSOZALISMUS
* lächel *
Sorry
254 klaus // Nov 7, 2007 at 18:16
@Individualistin
keine Panik,ging mir vorgestern auch so .
Passsiert halt.
255 TH // Nov 7, 2007 at 19:24
Dritter Versuch gegen den durchgedrehten Spamfilter…
@Mann:
Ich weiß nicht, was “Antifa Knallkopf” dazu veranlaßt hat, dich als Pol Pot-Verehrer zu bezeichnen.
Ich habe keine Äußerung von dir gesehen, dia darauf schließen lassen würde.
Aber du scheinst meine Ratschläge ja auch nicht erst zu nehmen. Einer davon war, nicht alle hier in einen Topf zu werfen. Nur weil einer sowas zu dir sagt, heißt es nicht, daß alle hier so denken. Und ich habe ebenfalls weiter oben geschrieben, daß du wohl nicht erwarten kannst, daß sich hier sofort alle Leser von einem Beitrag distanzieren, mit dem sie nicht übereinstimmen. Dann würde hier Chaos ausbrechen.
@Antifa Knallkopf:
Wo hat “Mann” geschrieben oder erkennen lassen, daß er ein Pol Pot-Sympathisant ist? Hälst du es für sinnvoll, jeden, der hier eine simple Frage stellt, sofort so anzufahren und ihn mit irgendwelchen Unterstellungen zu vergraulen?
@Mann:
Du bist ganz groß darin, voreilige Schlüsse zu ziehen. Wer hat dir gesagt, daß metapedia hier eine große Rolle spielen würde? Such’ mal, wie oft metapedia hier in Artikeln oder Kommentaren erwähnt wird. Praktisch gar nicht. Die meisten wissen gar nichts davon, obwohl hier Banner davon eingeblendet werden.
Metapedia ist ein Witz. Ich habe vor ein paar Monaten mal dazu einen Beitrag in der Kommentarspalte geschrieben. Und zwar wegen des Artikels über Holocaustleugnung. Dieser Artikel ist fast wortwörtlich der gleiche Artikel, wie er in der Wikipedia steht. In diesem Sinne kann man die deutsche Metapedia wohl kaum als “alternative Informationsquelle” bezeichnen. Ich habe damals gemutmaßt, ob die deutsche Metapedia vielleicht eine Scherzaktion vom anderen politischen Lager oder von sonstwem ist, oder ob das Projekt gleich zu Anfang schon von solchen Gestalten unterwandert wurde.
Jedenfalls scheinen die Verantwortlichen der deutschen Metapedia sich an die deutsche Rechtslage halten zu wollen, sie haben also Angst vor Strafverfolgung. Und es ist komplett witzlos, einen objektiven Artikel zum Thema Holocaustrevisionismus zu schreiben, solange ein §130 StGB existiert. Und wie ich ebenfalls gesagt habe, existiert eben tatsächlich die Möglichkeit, daß auch national denkende Menschen noch ganz feste an die offiziell vorgeschriebene Version vom Holocaust glauben.
Der Metapedia-Artikel ist jedoch noch nicht mal ansatzweise objektiv, da wird vom am besten dokumentierten Ereignis der Zeitgeschichte gefaselt, und Revisionisten pauschal irgendwelche niederen Motive unterstellt. Allerdings braucht einen das nicht zu wundern, denn der Artikel ist wie gesagt fast wortwörtlich aus der Wikipedia abgeschrieben. Nebenbei bemerkt kannst du dir vielleicht vorstellen, wie schwer es sein muß, eine nationale Alternative zu Wikipedia zu betreiben. Du hast viel weniger Schreiber, aber jede Menge Leute, die nur darauf warten, dich mit Spam und Vandalismus auf die Knie zu bringenm und obendrein noch das Strafgesetz, daß es dir auch noch unmöglich macht, viele interessante Dinge überhaupt objektiv zu diskutieren.
Also, falls du weiterhin zu den Menschen gehören willst, die sich mit der erstbesten Erklärung, die ihrem Weltbild entspricht zufriedengeben, dann befasse dich nicht weiter mit dem Thema.
Falls du doch zu der winzigen Minderheit unter den Menschen gehören willst, die kritisch denken können, sich Informationen auch selber beschaffen können, Fragen selber nachgehen können und es auch für sinnvoll halten, die andere Seite zu hören, dann kommst du nicht umhin, die Texte zu studieren, die ich dir weiter oben genannt habe.
Schon mal was von “audiatur et altera pars” gehört?
Anderes Beispiel: Ich hatte schon vor Jahren mal von der sogenannten “Präventivkriegsthese” gehört, die unter anderem von Viktor Suworow vertreten wird. Danach soll Stalin einen Angriff auf Europa geplant haben, Hitler wäre aber im letzten Moment mißtrauisch geworen und wäre ihm mit einem Präventivschlag nur zuvorgekommen.
Daraufhin habe ich mich mal im Internet darüber informiert und gelangte natürlich dank Google sofort auf entsprechende Wikipedia-Artikel und andere politisch korrekte Seiten. Dort wurde dann breit erklärt, daß Suworows Thesen längst alle widerlegt wären und von “seriösen” Geschichtswissenschaftlern als vollkommen unseriös abgetan würden.
Tja, damals klang das alles sehr beeindruckend und überzeugend. Ich hab’s geglaubt und mich für Monate bzw. Jahre nicht mehr damit beschäftigt.
Bis mir durch reinen Zufall eine Videodokumentation über Suworow in die Hand viel. Danach habe ich die wichtigsten seiner Bücher gelesen und mich mit den Argumenten seiner Gegner befasst, die seine Thesen angeblich “widerlegen” würden.
Im Nachhinein muß ich sagen, es war zielich dämlich von mir, sofort der ersten Webseite zu glauben, daß Suworow widerlegt wäre. Ein objektives Bild kann man immer nur erlangen, wenn man sich beide Seiten anhört. Der Witz ist, daß ausgerechnet in Rußland immer mehr Historiker auf Soworows Linie einschwenken und sagen, “Sieht blöd aus für Rußland, aber wir müssen eingestehen, die Argumente sprechen gegen Stalin”. Russische Historiker können an die Sache eben etwas gelassener rangehen als deutsche, in Rußland hat man nicht besonders viel zu verlieren. Aber deutsche Historiker werden geradezu hysterisch, wenn man auch nur andeutet, Hitler könnte doch nicht Satan persönlich gewesen sein.
Und zu allem Überfluß ist vor kurzem sogar ein israelischer Historiker auf Suworows Linie eingeschwenkt. Und es gibt eine ganze Reihe anderer Historiker, die Bücher mit ähnlichen Thesen wie Suworow veröffentlicht haben.
Wie auch immer, wenn du dir dein glückliches Seifenblasenweltbild erhalten willst, such’ deine Informationen ruhig weiter auf Wikipedia und vergiß’ das Ganze.
256 Dekko // Nov 7, 2007 at 19:46
klaus, sie sind echt putzig und haben offensichtlich nicht den geringsten Plan von aktuellen Totalitarismusdiskursen.
Aber das hier
“Wir können uns doch nicht anmaßen,über eine Zeit zu urteilen,in der wir noch gar nicht gelebt haben.Und dann auch immer nur SCHLECHTES über diese Epoche.” setzt dem ganzen echt die Krone auf. Ich hätte vor Lachen beinahe meinen Kaffee über den Computermonitor gespuckt. Ehrlich, großartig. Damit revolutionieren sie die gesamte Geschichtswissenschaft. Einfach herrlich!
257 Cogito // Nov 7, 2007 at 19:51
@ TH:
Sie sind sich wohl nicht ganz sicher: „allerdings anscheinend wirklich“.
Überhaupt geben Sie mit Ihren Zeilen ein großes Manko preis, darum sollten Sie sich nach Ihren Holokauststudien jetzt auch um Sachkenntnis über die geistigen Hintergründe und Gruppierungen bemühen, über die schon Außenminister Rathenau(!) sagte, daß SIE das Weltgeschehen bestimmen. Wenn Sie dann viel und Richtiges darüber gelesen haben, werden Sie das Geschwafle von den „Verschwörungstheorien“ einfach schwachsinnig finden.
Denn: „Die erste Maßnahme jeglicher Verschwörung besteht darin, jedermann davon zu überzeugen, daß keine Verschwörung existiert.“
258 Faravahar // Nov 7, 2007 at 20:34
@TH + Individualistin
Ich danke euch für eure Beiträge.
Sie sind wirklich brauchbar.
259 1+1 // Nov 8, 2007 at 17:42
@Cogito
Das Wort “Verschwörungstheorie” ist eine Totschlagvokabel, analog zu “Antisemitismus” oder “Nazi”.
Die Frage ist, wenn nützen diese Totschlagvokabeln? Doch nur denjenigen, die nicht dazu bereit sind, sich mit mißliebigen Ansichten auseinanderzusetzen. Wozu entschuldigen sie sich im Voraus bezüglich der Verschwörungen? Es gab sie unleugbar seit Alters her und es werden garantiert nicht weniger geworden sein, da die Menschheit in ihren Interessen vielschichtiger und undurchschaubarer geworden ist.
“Ich bin ja kein Nazi, aber die BRD hat ein Ausländerproblem.”
Eine Festellung, die nur ein Feigling oder diplomatischer ausgedrückt, ein Übervorsichtiger so formuliert. Was soll die vorauseilende Entschuldigung?
“Wer sich entschuldigt, klagt sich an”, sagen die Franzosen. Demzufolge klagen sie sich bereitwillig für ihre Gedanken und Ansichten an. (Erb)ärmlich oder?
“Die BRD hat ein Ausländerproblem.”
Zunächst eine subjektive Festellung, der es zudem an Objektivität nicht mangelt, aber auch klar, deutlich und geradeaus.
Übertragen wir diese Form der “Selbstanklage” auf ein politisch unbelastetes Feld, dann wird das Absurde noch deutlicher.
“Ich bin zwar kein Idiot, aber 1 + 1 = 2.”
Klingt nicht nur idiotisch…
Was die Verschwörungstheorien angeht, war kürzlich ein lesenswerter Artikel in der JW erschienen:
http://www.jungewelt.de/2007/11-05/002.php?sstr=sehr%7Cschlicht
260 nureinei // Nov 8, 2007 at 17:44
Jungs, bitte korrigiert mal die Links. Die verweisen auf die falschen Artikelteile.
Der Führer würde sich im Grabe umdrehen!
261 klaus // Nov 8, 2007 at 19:19
@1+1
Wie sagte Mephisto in Goethes “Faust”?
“Den Teufel spürt das Völkchen nie,
und wenn er sie beim Kragen hätte”
@Dekko
Freut mich,daß ich Sie erheitern konnte.
Freut mich auch,daß wenigstens Sie einen “Plan” von den aktuellen “Totalitarismusdiskursen”. haben
262 's Fritzle // Nov 8, 2007 at 20:07
Z.K. http://de.news.yahoo.com/ap/20071106/tde-neue-ermittlungen-gegen-mahler-nach-975c243_1.html :
Neue Ermittlungen gegen Mahler nach Friedman-Interview
AP – Dienstag, 6. November, 19:04 Uhr
München (AP) Dem rechtsextremistischen Rechtsanwalt Horst Mahler droht ein neues Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung. Diesmal geht es um ein Interview, das der ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, mit Mahler für die Zeitschrift «Vanity Fair» geführt hat. Darin warnte Mahler vor einer jüdischen «Weltherrschaft», nannte Adolf Hitler einen «Erlöser des deutschen Volkes» und bezeichnete die systematische Vernichtung von Juden im KZ Auschwitz als «Lüge».
Die Staatsanwaltschaft Landshut prüft daher die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Volksverhetzung, wie ein Behördensprecher dem «Münchner Merkur» (Mittwochausgabe) sagte. Dem Bericht zufolge eröffnete Mahler das Gespräch mit den Worten «Heil Hitler, Herr Friedman» und tätigte anschließend mehrfach rassistische und antisemitische Äußerungen.
263 Colin Kreuzer // Nov 8, 2007 at 23:47
@ s’ Fritzle
“und letztlich das Volk-für-Sich als einen Gedanken Gottes (schon vor der Schöpfung von Welt) aufzeigt”, schreiben Sie, eingebettet in eine kleine Theorieerleuchtung, und lassen damit durch die Blume durchscheinen, daß Sie sich dem Zitatenwildwuchs aus der Linie von der Präambel der Republikaner, zum NPD Verbotsantrag, zu Udo Voigts Gruß an den Papst und letztendlich zu Thomas Brehl bei “altermedia” anschließen. Und das, obwohl die Reihe bei genauerem Hinsehen doch gleich verwelkt. Denn richtig lautet es natürlich nicht “Volk-für-sich”, ja meist nicht einmal “Völker”, sondern: “Staaten sind Gedanken Gottes” (Leopold von Ranke).
Mit landschaftsgärtnerischen Grüßen:
Colin Kreuzer
264 Hermann Ludwig // Nov 9, 2007 at 0:22
@ 1+1
Ausgezeichneter Verweis zum Artikel in der Jungen Welt über die Arbeit des ‘Kerner-Historikers’ Wippermann, nur zu empfehlen. Danke.
265 Abnoba // Nov 9, 2007 at 10:47
@TH:
Ich will nicht leugnen, zu einigen Dingen gänzlich andere Ansichten zu vertreten, als die (zumindest scheinbare) Mehrheit der Schreiber hier. Sie allerdings empfinde ich momentan als echten Lichtblick. Nicht so sehr wegen des sachlichen Inhaltes Ihrer Kommentare, denn die Thematik ist mir bereits hinreichend vertraut. Aber der Stil, in dem sie verfasst sind, ist im Vergleich zu dem Großteil des hier zu Lesenden, wie Balsam. Und spricht sowohl für einen ausgesprochen vernunftbegabten Kopf, als auch für einiges an sozialer Kompetenz. Hätte ‘Ihre Sache’ sehr viel mehr solcher Mitstreiter, sie könnte uns anderen unter Umständen in der Tat gefährlich werden. Vielleicht bestünde dann allerdings überhaupt kein Gefahrenpotential mehr.
Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie vorsichtig man sein muß, sich nicht von wohlklingenden Formulierungen einlullen zu lassen, die mit etwas psychologischem Gespür gezielt und an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Mit Ihnen allerdings scheint es mir weder abwegig, noch wenig reizvoll, sich auf eine Diskussion konstruktiver Natur einzulassen. Falls ich Ihr diesbezügliches Angebot an Mann auch für mich in Anspruch nehmen darf, werde ich wohl bei (mir) passender Gelegenheit gerne darauf zurückkommen.
266 Abnoba // Nov 9, 2007 at 12:49
@ TH:
Nachtrag:
Mich persönlich würden beispielsweise Ihre Ansichten bezüglich des Odsun interessieren. Falls es auf AlterMedia bereits eine Diskussion zu dieser Thematik gibt (vermutlich gibt es die irgendwo), wäre ich über einen dementsprechenden Link dankbar.
Vielleicht ist es ja möglich, der Angelegenheit konstruktiv auf den Grund zu gehen, ohne sich dabei in einseitigen Schuldzuweisungen zu ver(w)irren?! Wäre jedenfalls schön, wirklich.
267 's Fritzle // Nov 9, 2007 at 13:56
Colin Kreuzer November 8th, 2007 at 23:47 @ s’ Fritzle: “Denn richtig lautet es natürlich nicht “Volk-für-sich”, ja meist nicht einmal “Völker”, sondern: “Staaten sind Gedanken Gottes” (Leopold von Ranke).”
Lieber einhegender und pflegender Landschaftsgärtner,
nach HEGEL ruht der Staat nicht auf einem Vertrag oder äußerem Zwang auf, sondern darauf, daß seine je konkreten Subjekte eine Art von Raum und Zeit übergreifender geistiger “Person” konstituieren, in die sie vertrauen und die sie gleichsam als ihre gemeinschaftliche Sphäre anerkennen. Diese Person kann als das (geistige) Volk-für-Sich paraphrasiert werden.
Als Begriff ist dies “Volk-für-Sich” ein ungeteilter Teil des Wortes, das am Anfang von Welt war. Also ein Gedanke Gottes schon vor der Schöpfung. Und weil dies so ist, können wir aus diesem Begriff alle (grundlegende) Wahrheit des Staates herleiten. So war dies von meiner Seite aus gemeint, ganz unabhängig von RANKE.
Mit freundlichen Grüßle vom
Fritzle
268 michael // Nov 9, 2007 at 16:05
@ TH
Sie sollten einmal Steins “Die geheime Weltmacht” lesen. Vielleicht gehen Ihnen dann einige Kronleuchter in Bezug auf angebliche “Verschwörungstheorien”, ein Totschlagwort zur Mundtotmachung der Ewig-Naiven, auf. Hier nur ein winziger Auszug daraus:
http://www.deutschland-bewegung.de/weiter/geheime_weltmacht.html
269 Eberndorfer // Nov 9, 2007 at 17:57
@ Mann
a) Es geht den „Nationalen“ (was auch immer das genau sein mag, für mich gibt es nur Menschen, keine Rassen) nur darum, ob ein jüdischer Holocaust stattgefunden hat oder nicht. Punkt.*
Die Frage ob ein jüdischer Holocaust den „Nationalen“ „nicht eigentlich ganz gut in den Kram passen müsste“, steht deshalb nicht zur Debatte, da es den „Nationalen“ beim Holocaust nicht um irrationale Möglichkeiten geht, sondern um konkrete Tatsachen, an deren manch einer ‘erwiesenen’ Tatsaechlichkeit sie im Sinne Poppers Zweifel hegen.
b) Was hat das angedrohte „Erwachen des deutschen Volkes” urtuemlich mit “Vernichtung” zu tun. Das deutsche Volk als solches hat in seiner Geschichte noch nie etwas “vernichtet”.
Es wäre besser, du gäbest mehr acht auf die Logik deines Denkens als auf das Geschriebene Deutsch(-)“Nationaler“.
Ist es nicht sinnig, daß der Begriff “Holocaust” erst in den Siebzigern und dann noch im Zusammenhang mit einer Hollywoodfernsehserie geprägt wurde, um ihn dann quasi posthum der Judenverfolgung während des Dritten Reiches quasi als griffigen Markennamen aufzupappen? Zur Zeit des eigentlichen Geschehens dürfte Tätern wie Opfern der Begriff “Holocaust” gleichermaßen unbekannt gewesen sein. Das nur mal zur “Geschichtlichkeit” dieses Ausdrucks. – Schriftleitung Altermedia
270 Cogito // Nov 9, 2007 at 18:40
@ 1+1 vom 8.11., 17:42
Wem sagen sie das! Sie haben recht, Verschwörungsskeptiker sollten sich erstmal durch und durch informieren, bevor sie sich eine Blöße geben. Für die meisten ist es wohl mit zuviel Köpfchen verbunden, die raffinierten Methoden und Druckmittel zu erkennen, mit denen unsere westlichen Demokratien internationalisiert, unsere Regierungen unterlaufen und auf ein Weltregierungssystem vorbereitet werden.
Der Ruf vom Millionär Lafontaine, Die Linke: “Ich bin für eine Weltregierung!” ist vollkommen untergegangen. Die Trägheit und degenerative Denkfaulheit der Massen macht’s möglich.
271 Abnoba // Nov 9, 2007 at 19:47
Irgendwo weiter oben wurde geschrieben, die Haltung, es habe den Holocaust gegeben, sei eine dogmatische. Da ich einfach mal vermute, die wenigsten waren noch persönlich dabei (ich jedenfalls sicher nicht), mag das durchaus nicht ganz unrichtig sein. Mit der Haltung, der Holocaust sei eine Lüge, verhält es sich doch aber grundlegend ebenso – auch auf diesem Glauben baut sich (mindestens) ein ganzes Weltbild auf, das ohne ihn in sich zusammenfällt. Denn nichts anderes als ein Glaube ist es (gehört der Glaube nicht übrigens zu den drei Tugenden des Christentums?! *schmunzel*) und nichts anderes als ein Glaube kann es sein. ‘Beweise’ gibt es für beide Haltungen in erschlagender Menge. Nur, pardon, aber ich für meinen Teil vertraue nur den geschichtlichen Berichten und Statistiken, die ich selbst gefälscht habe. Mir ist schon klar und auch nachvollziehbar, daß die Frage ob es nun so gewesen ist, oder eben nicht, als absolut bedeutsam für das Verständnis unserer Gegenwart angesehen und empfunden wird.
Die Beschäftigung mit Geschichte birgt doch aber letztlich immer einen gewissen Dogmatismus in sich.
Wie um alles in der Welt will man es denn je mit 100%iger Sicherheit sagen können, wenn man nicht selbst dabei gewesen ist?! Belogen und betrogen wird doch von wirklich allen Seiten. Ich für meinen Teil verlasse mich jedenfalls bevorzugt auf das, was sich für mich durch Erfahrung und Beobachtung UNMITTELBAR überprüfen läßt. Wenn ich glauben wollte, hätte ich nicht aus der Kirche austreten brauchen.(-:
Mir scheint mittlerweile ehrlich, das Problem ist viel eher, daß dem einen Dogmaten sauer aufstößt, daß ein anderer Dogmatismus für ‘gesellschaftsfähig’ erklärt wurde, als sein eigener.
272 Völkischer Beobachter // Nov 9, 2007 at 22:39
@ Abnoba:
Germar Rudolf hat sich ebenso geäußert wie Sie es tun, von ihm stammt der Satz “ich will nicht glauben, ich will wissen!”
Und mit Ihrer oben zitierten Maxime stimmen Sie ebenso mit den meisten Revisionisten überein, die wie ich hier schon mehrfach dargelegt habe, in erster Linie einen technisch-naturwissenschaftlichen Ansatz verfolgen, der sich eben “durch Erfahrung und Beobachtung unmittelbar überprüfen läßt”.
Es ist ja nicht so, daß die Revisionisten den Zeugenaussagen der Anklägerseite lediglich Zeugenaussagen der Verteidigung entgegensetzen würden und man deshalb niemals wird entscheiden können, wie es wirklich gewesen ist, da nun einfach Aussage gegen Aussage stehe.
Germar Rudolf schilderte in seinem Buch Kardinalfragen zur Zeitgeschichte. Eine Sammlung kontroverser Stellungnahmen von Germar Rudolf, alias Ernst Gauss, zum herrschenden Zeitgeist in Wissenschaft, Politik, Justiz und Medien, Berchem (Flandern), September 1996, S. 12 ff. (online bei vho.org) wie er zum Revisionisten wurde:
Freiheit für Germar Rudolf!
273 Mann // Nov 9, 2007 at 22:55
Ich fand es sehr interessant, dass die Schriftleitung im Zusammenhang von Ereignissen, die später als “Holocaust” bezeichnet wurden, von “Tätern und Opfern” spricht.*
Quote
“Ist es nicht sinnig, daß der Begriff “Holocaust” erst in den Siebzigern und dann noch im Zusammenhang mit einer Hollywoodfernsehserie geprägt wurde, um ihn dann quasi posthum der Judenverfolgung während des Dritten Reiches quasi als griffigen Markennamen aufzupappen? Zur Zeit des eigentlichen Geschehens dürfte Tätern wie Opfern der Begriff “Holocaust” gleichermaßen unbekannt gewesen sein. Das nur mal zur “Geschichtlichkeit” dieses Ausdrucks. – Schriftleitung Altermedia”
*Und warum auch nicht, die damalige Judenverfolgung als solche ist ja nun einmal Tatsache und wird auch revisionistischerseits keineswegs bestritten. Die Diskussion um das Thema H. als solche geht daher nicht um den geschichtlichen Fakt als solchen, sondern hauptsächlich um die Art und Weise einiger Aspekte seiner Durchführung und deren Umfang … sowie um deren politische und wirtschaftliche Ausbeutung heute. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Schriftleitung Altermedia
274 Mjölnir // Nov 10, 2007 at 0:22
Es ist im Prinzip egal, ob bestimmte Geschehnisse sich wirklich so zugetragen haben, wie manche Leute behaupten, oder nicht. Gefährlich wird es erst dann, wenn bestimmte Geschehnisse als Staatswahrheiten gleich einem religösem Dogma verkauft werden und Kritik im Keim erstickt wird.
Es gibt einen Punkt in der Geschichte, in der die Wissenschaft NICHT frei ist, in der nur EINE Meinung gilt, nicht demokratisch diskutiert werden darf und wo eine bloße Meinungsäußerung als Straftat verfolgt wird.
Das ist zunächst eine Feststellung. Nun kommt die Hinterfragung. Warum wird ein bestimmtes Thema tabuisiert? Die Infragestellung dieser “Tatsache” wird unter Strafe gestellt, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung findet nicht statt. Die Frage hier ist nun: Warum ist es nicht erwünscht, nein, nicht erlaubt, zu fragen, zu hinterfragen, wissenschaftlich zu prüfen, wo doch alles heute hinterfragt und im Namen der Wissenschaft oder der Meinungsfreiheit in Frage gestellt werden darf? Wäre es nicht sogar gut, wenn Argumente untermauert und verifiziert, also bewiesen werden? Könnte man dadurch nicht den Zweiflern das Handwerk legen?
Wäre es so einfach, mutmaßt der ein oder andere, würde man es tun. Also hat man was zu verbergen, könnte ein kritischer Beobachter mutmaßen.
Nun ja, viele glauben, wir haben es mit Feinden zu tun, die im mosaischen Glauben beheimatet sind. Da fällt mir das Paradies Beispiel ein im 1. Buch Mose….. Als Eva Adam vom Baum der Erkenntnis essen ließ, wurden sie aus dem Paradies geworfen. BAUM DER ERKENNTNIS! Es ging also um Wahrheit! Erinnern sich die Juden DARAN? Haben sie Angst, dass das Deutsche Volk vom Baum der Erkenntis ißt und dann die Juden aus dem Paradies fliegen, das Judentum also seine Opferrolle einbüßt und keine Macht mehr zum Erpressen eines stolzen Volkes hat?
Willst Du einen Feind verstehen, mußt Du seine Schriften kennen. Ein Biß in den Apfel der Weisheit und raus mit ihnen aus dem Paradies! Dann sind wir frei, denn nur die Wahrheit macht frei! Das wissen sie und davor haben sie Angst.
Steter Tropfen höhlt den Stein und die Wahrheit läßt sich nicht ewig vertuschen. Schon gar nicht vom immer gleichen ewigen Juden. Daher macht die Schriften von Leuchter, Germar Rudolf, Zündel und anderen bekannt. Besorgt Euch die Schriften, im Internet findet man alles, lest und diskutiert sie.
Am Ende steht der Sieg!
Mjölnir
275 Eberndorfer // Nov 10, 2007 at 8:19
Ich werde zuerst einmal Wikipedia befragen und dann analysieren wir. Denn es muss sicher einen guten Grund gegeben haben, warum den Juden auf einmal das Wort “Judenvernichtung” nicht mehr gefiel. Vermutlich lockte es keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor:
„The Holocaust (from the Greek ὁλόκαυστον (holókauston): holos, “completely” and kaustos, “burnt”)“
Wikipedia. Also von „komplett“ und „verbrannt“.
Dann hätten wir ja auch schon die Antwort: „vernichten“ war den Juden zu abstrakt, zu neutral, zu undeutlich, zu nichtssagend, zu emotionslos.
Wem schaudert es schon vor dem Wort „vernichten“? Niemanden. Man kann sogar einen Feind „vernichtend“ schlagen, ohne dass man ihn dabei tötet. Und, aufgepasst: unter „vernichten“ fällt auch schmerzloses erschießen.
Nein, nein, so billig kommen die Deutschen diesmal nicht davon: „komplett verbrennen“ tut viel mehr weh als blosses “vernichten”, und es assoziiert auch, dass ALLE Juden „verbrannt“ wurden – Alle.
„Vernichten“ ist also nichts fuer gewiefte Kaufleute. Denn das „Verbrechen“ (auch wieder so ein alltägliches Wort!) das die Deutschen den Juden antaten, ist ein Jahrtausend-Verbrechen, und dafür müssen sie auch tausendfach zahlen. Und die ganze Welt muss uns dabei helfen.
Dafuer aber brauchen wir etwas fuer ihre Traenendruesen – den assoziierten Schmerz im neuen Wort, d.h. ein emotionsgeladenes Wort das Wut, Verzweiflung, Zorn, Rache, Zähnefletschen, und all das tausend Jahre lang ausloest:
„Diese deutschen Schweine. Sie haben die armen, hilflosen Juden, alte kranke Männer, schwache schwangere Frauen und hilflose kleine Kinder bei lebendigem Leib, wie auf einem Scheiterhaufen, „complett verbrannt“!
Und so und deswegen ist das Wort „Holocaust“ entstanden.
Na, warum glaubst du studieren Juden, neben Jus, am liebsten Psychologie und Vermarktung?
Ein echter Jude tut nie etwas das ihn nicht reicher macht!
Gruss!
276 Eberndorfer // Nov 10, 2007 at 9:25
@ Jürgen Schwab :
“M.F.
So gesehen spielen Sie doch auch das jüdische Spiel. Solche Typen wie Sie… Wenn man Ihre Theorien wirklich ernst nimmt, brauchen wir Juden Leute wie Sie.”
“Das sollte nachdenklich machen …”
____________________________________________
Du hast den ‘Tropf’ (Mahler) auf den Kopf getroffen!!!
Friedmann meinte mit diesem Satz, dass nicht nur Juden, sondern auch Nicht-Juden Mahlers Theorien nicht ernst nehmen wuerden.
Und damit hat er, Gott sei Dank, recht.
a) Denn das Judenproblem kann weder ein zweites Mal mit der NS-Ideologie noch ein erstes Mal mit der Baader-Meinhof–Idiotrie bekaempft werden.
Die Baader-Meinhof Gang hatte in der Volksschule Geografie geschwaenzt. Sie meinte die BRD laege in Lateinamerika. Sie hat somit nicht nur die deutsche Schulbildung beleidigt, sondern vor allem den deutschen Verstand. Denn ein Deutscher konnte sich, zu seiner Zeit, mit dem NS identifizieren, mit der Baader-Meinhof Gang nie.
b) Mit dem Neo-na.zismus kann das Judenproblem nicht geloest werden; er taugt hoechstens dazu, um die BRD-Regierung aus dem Beischlaf mit den Multikultis wach zu ruetteln.
Das Judenproblem, weil es ein ‘multi- oder un-persoenliches’ Problem ist, in dem sichtbare Juden nur als Spitzen des Eisbergs aufscheinen, kann einzig und allein durch persoenlich gewaltlose, friedliche Aufklaerung, Hinweisung, Identifizierung, Aufdeckung, Infragestellung, etc. bekaempft werden.
277 Eberndorfer // Nov 10, 2007 at 9:27
Kommentare zu Horst Mahlers “Heil Hitler”:
Harald Martenstein vertritt in einem Kommentar im “Tagesspiegel” die Ansicht, dass es richtig war, Mahler diesen Platz einzuräumen:
In Deutschland setzt man sich mit dem Rechtsradikalismus nicht auseinander, stattdessen läuft man vor ihm davon. Wenn die NPD einen Wahlerfolg erzielt hat, ist das Fernsehen nicht in der Lage, mit einem NPD-Funktionär ein Interview zu führen wie sonst mit jedem Kannibalen, Ex-Stalinisten oder RAF-Mörder, stattdessen wird der Mann mundtot gemacht.
Und weiter:
Dahinter steckt auch eine irrationale Furcht vor der scheinbaren Allmacht des rechtsradikalen Arguments. Offenbar können Naziparolen durch bloßes Ausgesprochenwerden die Massen verzaubern. Ein Misstrauen haben viele von uns offenbar auch sich selbst gegenüber, denn wer sich mit einem Gedanken wirklich auseinandersetzt, der muss ihn erst einmal in seinem Kopf zulassen. Das alles nützt vor allem den Nazis, deren mythische Größe als Medientabu in einem drolligen Missverhältnis zu ihrer intellektuellen Dürftigkeit steht.
http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare-Rechtsextremismus-TV;art141,2414174
Aus: http://smoel.wordpress.com/2007/11/06/heil-hitler-herr-friedmann/
Hendryk M. Broder dazu:
Martin Luther King wäre nie auf die Idee gekommen, sich mit einem Ku-Klux-Klan-Häuptling zu einem Gespräch zu treffen, weder privat noch öffentlich. Denn er war klug und er hatte einen Begriff von Würde. Michel Friedman ist nur eitel und merkt nicht einmal, wie er benutzt wird., Hätte die Redaktion von “Vanity Fair” vorgehabt, den “Chef-Na.zi” von einem prominenten “Arier” interviewen zu lassen, gäbe es weder ein Interview noch einen Skandal.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,515278,00.html
Aus: http://smoel.wordpress.com/2007/11/06/heil-hitler-herr-friedmann/
K.S., am November 8th, 2007 um 8:30 vormittags Said:
“[…] Michel Friedman ist mal wieder im Gespräch, ohne dass Begriffe wie Kokain und ukrainische Nutten fallen.”
Irrtum. Bitte das Interview nochmal aufmerksam durchlesen.
Aus: http://smoel.wordpress.com/2007/11/06/heil-hitler-herr-friedmann/
Nachtrag zum Interview von Michel Friedman mit Horst Mahler
Veröffentlicht in November 8, 2007 von smoel
Nachdem Friedman selbst direkt nach dem Interview Anzeige gegen Horst Mahler erstattete, hat nun der Historiker Arno Lustiger, Auschwitz-Überlebender, Anzeige gegen “Vanity Fair”-Chefredakteur Ulf Poschardt und den Herausgeber Bernd Runge erstattet. Lustiger begründet die Anzeige mit Paragraf 130 STGB (Volksverhetzung).
Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,516243,00.html
Aus: http://smoel.wordpress.com/2007/11/08/nachtrag-zum-interview-von-michel-friedman-mit-horst-mahler/
278 Dekko // Nov 10, 2007 at 10:31
@Eberndorfer
“Dann hätten wir ja auch schon die Antwort: „vernichten“ war den Juden zu abstrakt, zu neutral, zu undeutlich, zu nichtssagend, zu emotionslos.”
Der Begriff Holocaust als neuzeitliche Bezeichnung für die Vernichtung der europäischen Juden durch den Ns geht keineswegs auf das Judentum selbst zurück. Zudem macht das ständige Reflektieren und Infragestellen des Begriffes an für sich sowohl im wissenschaftlichen als auch im gesellschaftlichen Diskurs ihre Analyse mehr als hinfällig. Mehr noch: Ihre Analyse beruht bereits auf falschen Prämissen.
“Und so und deswegen ist das Wort „Holocaust“ entstanden.
Na, warum glaubst du studieren Juden, neben Jus, am liebsten Psychologie und Vermarktung?”
Und diese Schlussfolgerung ist nichts weiter als unverifizierbarer Scheiß… Was kommt als nächstes? Dass die meisten Pornodarsteller Juden sind?*
* Das vielleicht nicht, unter Umständen aber vielleicht die Vermarkter und Macher derselben, zumindest in Gottes eigenem Land. – Schriftleitung Altermedia
279 Abnoba // Nov 10, 2007 at 11:17
@ Völkischer Beobachter:
Können nur Idioten zweifeln?
Nein, der Idiot zweifelt nicht. Er glaubt.
Ich bin mir durchaus bewußt, daß meine Maxime – um beim Ausdruck zu bleiben – grundlegend mit dem Denken der meisten Revisionisten übereinstimmt (und vermutlich nicht nur diese eine Maxime). Deshalb schrieb ich das u.a. – ich will schließlich gerne eine Gesprächsbasis haben/schaffen, auf der wir uns gegenseitig auch wirklich verstehen können.
Daß ich diese Maxime habe, darf nun allerdings nicht zu dem Trugschluß verleiten, ich würde daraus folgernd zu den gleichen Ergebnissen kommen, wie die Revisionisten.
Ich kann nachvollziehen, was Sie da schreiben und Ihr Engagement auf der Suche nach Wahrheit ehrt Sie. Das meine ich durchaus aufrichtig, wenn ich auch der Ansicht bin, Sie haben sich in etwas verrannt, zumindest zu Teilen. Durch die Tabuisierung werden ganz klar Zweifel geschürt und durch das Vermeiden wirklich NEUTRALER Gutachten diese noch zementiert. Das steht außer Frage.
Haben Sie sich denn noch nie gefragt, ob eben das nicht sogar beabsichtigt sein könnte?! Ich schon.
Ich bin mir im Gegensatz zu Ihnen auch rein gar nicht sicher, inwieweit es klug ist ‘wissenschaftliche’ Erkenntnisse als unbedingte ‘Beweise’ anzuerkennen. Auch die Wissenschaft ist in meinen Augen nichts sehr viel anderes, als eine Art von Religion (es heißt nicht umsonst ‘Halbgott in weiß’) und ihre Gläubige sind viele. Inwieweit ihr blind zu trauen ist, stelle ich mal dahin.
Daß selbstredend mit dem Schuldgefühl der Deutschen hantiert und daraus Kapital geschlagen wird, das steht für mich außer Frage und gefällt mir sicher ebensowenig wie Ihnen. Und wo Sich mich völlig an Ihrer Seite wissen können: Ich halte rein gar nichts davon, Kritiker/Revisionisten mundtot zu machen. Ich mag Ihre Ansichten in vielerlei Hinsicht nicht teilen, werde aber bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, daß Sie Ihre Ansichten äußern dürfen.*schmunzel*
Ich habe mich nur eben auch über ein Jahrzehnt sehr intensiv mit diversen ‘Weltverschwörungstheorien’ (ich schreibe das in Anführungszeichen um deutlich zu machen, daß ich in keinster Weise daran interessiert bin, dieses Wort als Totschlagbegriff zu verwenden) beschäftigt. Gerade deshalb komme ich für mich persönlich zu dem Schluß, wer bei diesbezüglicher Forschung beim Weltjudentum stehengeblieben ist, der ist zum einen nicht wirklich nennenswert über Holey hinausgekommen und hat ergo zum anderen nicht sonderlich gründlich gearbeitet. Oder begnügt sich damit, in eher kleinen Dimensionen zu denken (Nein, auch ich glaube durchaus nicht an kleine Graue oder die Hohlwelt). Ich für meinen Teil bin eben der Ansicht, wenn man sich schon die Mühe macht, zu denken, kann man es auch gleich ordentlich tun.
Ich bin zwar geneigt zu denken, eine Massenvernichtung der Juden hat in der Tat stattgefunden.*
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich allerdings der Ansicht, es wird sich niemals 100%ig sicher sagen lassen. Weil ich dieser Ansicht bin, halte ich es nicht nur einfach für Energieverschwendung, diese Angelegenheit zu einer Art Lebensinhalt/-ziel zu machen. Ich frage mich vielmehr, ob hier nicht schlichtweg ganze Menschenleben verheizt werden. Und ob nicht eben DAS durchaus gewollt ist.
Die Verfolgung und Massenvernichtung von Juden wird, im Gegensatz zu ständig wiederkehrenden Falschbehauptungen etablierter Medien auch von ernstzunehmenden Revisionisten nicht in Zweifel gezogen, wohl aber deren Ausmaß und bestimmte Aspekte der Durchführung sowie die Behauptung von deren angeblicher Einzigartigkeit.
Das sollte man in diesem Zusammenhang nicht vergessen. –
Schriftleitung Altermedia
280 Abnoba // Nov 10, 2007 at 11:51
’sowie die Behauptung von deren angeblicher Einzigartigkeit.’
Ja nun, daß eine solche Behauptung völliger Nonsens ist, dürfte wohl jedem, der sich auch nur annähernd mit Geschichte beschäftigt, glasklar sein.
*Das sollte es in der Tat und dennoch erstaunt es, daß der gewöhnliche bundesdeutsche Bildungsphilister tagaus, tagein nicht müde wird, die Mär von der angeblichen Einzigartigkeit zu plärren. Aber hier hilft wohl kein Geschichtsstudium mehr, sondern allenfalls die Lektüre von Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Darin steht im Grunde eigentlich schon alles, was man über “Holocau$t”-Vermarktung wissen muß. Ergänzend dazu vielleicht noch das hier vom Schwejk-Vater Jaroslav Hasek, unseres Erachtens die beste Analyse eines gewissen Volkscharakters: http://de.altermedia.info/general/literarisches-das-geheimnisvolle-verschwinden-des-propheten-elias-vor-dem-senat-des-strafgerichtes-in-israel-von-jaroslav-hasek140906_6874.html – Schriftleitung Altermedia
Ich gehe ja davon aus, die Revisionisten wollen gerne Hirne erreichen, die sich über das Niveau der Zeitung mit den vier großen Buchstaben hinauszubewegen imstande sind?!
*Das tun sie für gewöhnlich auch, täten sie es nicht, würde man sie nicht so verketzern und strafrechtlich verfolgen. – Schriftleitung Altermedia
281 michael // Nov 10, 2007 at 13:22
@ Eberndorfer
Strafanzeige des mosaischen Juden Arno Lustiger
Zu der Strafanzeige des Arno Lustiger
http://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Lustiger
kann in diesem Zusammenhang angemerkt werden, dass er ein Cousin des kürzlich verstorbenen Juden Jean-Marie Lustiger
http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Marie_Lustiger
ist, der von Papst Johannes Paul II aka Karol Józef Wojtyla zum Bischof von Orléans ernannt worden war und – statt Josef Ratzinger – für einige Zeit als dessen Nachfolger im Gespräch war.
Der Christ-Jude Karol Wojtyla, Sohn der mosaischen Jüdin Emilia Katz aka Emilia Kaczorowska, war nach mosaischem Recht selbst mosaischer Jude an der Spitze der römischen “Synagoge des Satans”, um in Jargon des mosaischen Judentums zu bleiben. Siehe dazu http://web.archive.org/web/20050211180129/y-quest.net/wojtyla.htm
Die widerwärtige “Mischpoke” ist eng vernetzt und greift uns von allen Seiten an!
282 Dekko // Nov 10, 2007 at 13:27
@Schriftleitung
Jedes historische Ereignis ist singulär, das betrifft den Bombenangriff auf Dresden ebenso wie die Vernichtung der europäischen Juden.* Ein bestimmtes (oder besser noch unbestimmtes) ‘Mehr’ von Singularität in ein historisches Ereignis hineinzuinterpretieren geschieht immer auf einer abstrakten Ebene. Hier hat die Betonung der Singularität der Shoa, des Holocausts oder wie auch man immer es nennen möchte eine durchaus sinnvolle Daseinsberechtigung. Die Singularität dieses Ereignisses ergibt sich zwangsläufig – und dem werden gerade Revisionisten wohl besonders zustimmen – aus der (nicht nur aber auch geschichtswissenschaftlichen) Rezeption der damaligen Ereignisse. So z.B. die Interpretation der Shoah als Höhepunkt und gleichzeitigem Endpunkt der Moderne, als Vollendung der Biologisierung der Politik bzw. Politisierung der Biologie, als staatlich legitimierter Massenmord, der die Geschichte als Geschichte der Rassenkämpfe in einen ideologischen Kontext gesetzt und den Kampf aller gegen alle umgemünzt hat zu einem Kampf der Völker und somit auch gleich das Prinzip des Krieges über jeden früher bekannten Bereich ausgedehnt hat (Kein individueller Selbsterhaltungskrieg, kein Bürgerkrieg, kein nationalstaatlicher Krieg, kein konfessioneller Krieg, sondern ein Krieg einer postulierten größtmöglichen Einheit, sprich des Volkes, oder in NS-Terminologie ein “Totaler Krieg”), oder eben – wohl der Standpunkt der meisten Revisionisten – der Holocaust als pädagogische Notwendigkeit um die Demokratisierung und Entnazifizierung Deutschlands, sowie die Bekämpfung jeglichen Totalitarismus zu legitimieren.
*Die Vernichtung DER europäischen Juden? Angesichts der unendlichen Wiedergutmachungsgeschichte kann wohl bestenfalls von der “Vernichtung VON europäischen Juden” sprechen, meinen Sie nicht? Das DER hat so etwas Endgültiges, was man angesichts der “Holocaust”-Opfer, die immer mehr zu werden scheinen, je länger der Krieg her ist, wohl kaum sagen. Aber da predigen wir hier wohl tauben Ohren, halten wir es daher auch weiterhin mit dem gemeinen “Pöbel”, der ist in dieser Angelegenheit nicht ganz so bigott und ganz gewiß nicht so im Auserwähltheitswahn befangen, wie Sie, Genossen – und Mischpoke.
Aber machen Sie und Ihresgleichen nur weiter so, aber wundern Sie sich nicht, wenn man über kurz oder lang den “Holocaust” vielleicht zwar nicht billigt, seinen Ursachen jedoch durchaus Verständnis entgegen bringt.
Jeder Krug geht eben so lange zu Wasser bis er bricht. – Schriftleitung Altermedia
Insofern macht dieses Singularitätspostulat durchaus Sinn, insbesondere wenn es um Systematisierung, Kontextualisierung und das allgemeine Verständnis historischer Ereignisse, Tendenzen der historischen Entwicklung und die Wahrnehmung von Geschichte geht.
Konstruktionen bleiben dies freilich immer, aber zum Verständnis bestimmter Zusammenhänge, können sie einen immensen Nutzen haben.
“Ich gehe ja davon aus, die Revisionisten wollen gerne Hirne erreichen, die sich über das Niveau der Zeitung mit den vier großen Buchstaben hinauszubewegen imstande sind?!”
Na, wenn man sich so einige revisionistische Flugblätter oder Broschüren betrachtet, sieht das aber ganz anders aus Auch die Holocaustleugner haben ihre Knopps und deren Darstellung ist weitaus populärer als die der wissenschaftlichen Arbeiten in dem Bereich. Und um diese ‘Popularität’ beim Volk zu erreichen bedienen sie sich ungehemmt der klassischen Bildpopulärwissenschaftlichenplattplakativen Mittel, und damit erreichen sie größtenteils eben auch gerade die Leute, die nicht drüber nachdenken, die sich von jedem GROSSGESCHRIEBENEN ROT EINGEFÄRBTEN WORT direkt einfangen lassen, ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen oder die Positionen kritisch zu hinterfragen (Und dann kommt eben sowas raus, wie die Erwähnung eines Zeitungsartikels der überhaupt nicht existiert).
Der Kampf um die Köpfe ist größtenteils der Kampf um den Pöbel.
283 Abnoba // Nov 10, 2007 at 14:45
@ Dekko:
‘Jedes historische Ereignis ist singulär’
Das sehe ich für meinen Teil etwas anders.
History repeats itself. Eventuelle Unterschiede ergeben sich lediglich aus veränderter Form, der Inhalt bleibt jedoch völlig gleich (weil immer menschlich. Und so gerne wir uns auch einreden, wir hätten uns so immens weiterentwickelt, in den wirklich entscheidenden Fragen und Belangen sind wir die letzten Jahrhunderte kein Stück von der Stelle gekommen. Ganz im Gegenteil könnte man manchmal fast meinen, was sich abspielt, ist keine menschliche Weiterentwicklung, sondern fast schon eine Degeneration.). Und dieser Inhalt ist letztlich entscheidend.
Deswegen ist es m. E. grober Unfug zu behaupten, eine Massenvernichtung wie sie im zweiten Weltkrieg stattgefunden hat, wäre eine einzigartige Geschichte. Massenvernichtung hat es immer gegeben und ein Vorwand dafür hat sich auch immer gefunden – ob nun Religion, Rasse, Land oder was auch immer. Die ehemalige Tschechoslowakei ist mit den Sudetendeutschen nicht wirklich anders verfahren, als die Deutschen mit den Juden.
Mit Sicherheit kann ich es natürlich nicht sagen, weil ich auch hier nicht persönlich anwesend war. Ich habe allerdings die arge Vermutung, wäre Karthago eine Millionenmetropole gewesen, hätte das an der grundlegenden Intention der Römer, die Stadt auszulöschen, dem Erdboden völlig gleichzumachen, rein gar nichts geändert. Vermutlich eher das Gegenteil. Und zwischen den Sklaven, die dort gemacht wurden, und den jüdischen Zwangsarbeitern, sehe ich persönlich lediglich den Unterschied, daß es den Sklaven im römischen Reich deutlich besser ergangen ist (Ausnahmen bestätigen die Regel). Den Römern beispielsweise ‘verdanken’ wir eine ganze Reihe liederlicher Umstände und kein Hahn kräht danach.
So ist der Mensch. Diesen schwarzen Peter einem einzelnen Volk zuschieben zu wollen, heißt in meinen Augen, die Angelegenheit reichlich überzusimplifizieren.
‘Na, wenn man sich so einige revisionistische Flugblätter oder Broschüren betrachtet, sieht das aber ganz anders aus’
Ja, sicher. Das hat mich persönlich bislang auch etwas abgeschreckt, in Bezug auf Kommunikationsversuche. Auch wenn man sich in einigen Foren umschaut, packt einen das nackte Grausen. Das betrifft nun aber wahrlich nicht nur die Revisionisten. Knallchargen gibt es immer und überall. Meistens ist das sogar die Mehrheit. Mit denen ist Kommunikation auch ein völlig sinnloses Unterfangen. Es mag zwar den Anschein haben, daß sie einem antworten, in Wahrheit ist es aber nur der Schall, der sich an ihnen bricht. Mit meinem Schuh rede ich ja auch nicht. Und der steht mir deutlich näher.
Nur denke ich, man sollte nicht von den Knallchargen auf alle schließen. Schon alleine, weil einen das im dümmsten Fall irgendwann Kopf und Kragen kosten kann. Davon abgesehen suhle ich für meinen Teil mich nicht gerne in meinen Vorurteilen.
‘Der Kampf um die Köpfe ist größtenteils der Kampf um den Pöbel.’
Das wäre dann allerdings ein ausgesprochen unkluger Kampf, denn der Pöbel ist unzuverlässig. Auf den sollte man nie bauen, so man sich selbst nicht eines Tages mit einem Messer im Rücken wiederfinden will.
284 Florian // Nov 10, 2007 at 15:56
Revisionisten gehören in eine Psychiatrie. Und zwar schnell, lasst euch bitte behandeln!!
Wir fürchten, da leidest du etwas unter Wahrnehmungsstörungen, diejenigen die Hilfe brauchen sind du und deinesgleichen, wenngleich wir auch der Meinung sind, daß da eh Hopfen und Malz verloren ist.
Schriftleitung Altermedia
285 Dekko // Nov 10, 2007 at 16:11
“Diesen schwarzen Peter einem einzelnen Volk zuschieben zu wollen, heißt in meinen Augen, die Angelegenheit reichlich überzusimplifizieren.”
Wahre Worte. Sollten sich so einige Antisemiten zu Herzen nehmen, die glauben alles Unheil und alle Ungerechtigkeit der Welt auf mutmaßliche, konspirative Tätigkeiten eines einzigen Volkes projezieren zu können.*
Nun ja, dann sollte besagtes Volk vielleicht nicht so viele Steilvorlagen liefern, aber wenn jemand von Gott höchst persönlich auserwählt wurde … . Eine Hand wäscht eben die andere.
Schriftleitung Altermedia
286 Abnoba // Nov 10, 2007 at 16:49
@ Dekko:
Ja, natürlich. Das gilt für alle Seiten. Man kann nicht etwas für sich selbst einfordern, was man anderen nicht bereit ist zuzugestehen. Das heiß, man kann schon. Funktioniert nur nicht. Druck erzeugt immer Gegendruck. Das ist ein verhängnisvoller Kreislauf. Davon abgesehen zeugt es in meinen Augen von einer gehörigen Portion Narzissmus.
287 Eberndorfer // Nov 10, 2007 at 17:27
@ Dekko
Sie meinen:
Zitat:
“Die Singularität dieses Ereignisses ergibt sich zwangsläufig”
Und trotzdem erwaehnen Sie die “Singularitaet” des Holocaust-Ereignisses in Verbindung mit unzaehligen folgnden Nicht- oder Auch-Singularitaeten, wenn auch teilweise im Gegesatz zu ihnen. Ein Gegensatz schliesst aber eine Regel nicht aus, sondern gehoert eher auch zu ihrer Begruendung:
a) mit der (nicht nur aber auch geschichtswissenschaftlichen) Rezeption der damaligen Ereignisse,
b) mit der Interpretation der Shoah als Höhepunkt und gleichzeitigem Endpunkt der Moderne,
c) mit der Vollendung der Biologisierung der Politik bzw. Politisierung der Biologie,
d) mit dem staatlich legitimierten Massenmord, der die Geschichte als Geschichte der Rassenkämpfe in einen ideologischen Kontext gesetzt und den Kampf aller gegen alle umgemünzt hat zu einem Kampf der Völker,
e) mit dem Prinzip des Krieges (als) über jeden früher bekannten Bereich ausgedehnt,
f) mit dem individuellen Selbsterhaltungskrieg,
g) mit dem Bürgerkrieg,
h) mit dem nationalstaatlicher Krieg,
i) mit dem konfessionellenj Krieg,
j) mit dem Krieg einer postulierten größtmöglichen Einheit, sprich des Volkes, oder in NS-Terminologie ein “Totaler Krieg”,
k) mit der pädagogische Notwendigkeit um die Demokratisierung und Entnazifizierung Deutschlands, sowie die Bekämpfung jeglichen Totalitarismus zu legitimieren.
Wo bleibt denn da noch etwas von der “Singularitaet” des Holocausts uebrig? Mit der obigen Aufzaehlung haben Sie selbst die Singularitaet des Holocausts erfolgreich ad acta gelegt – es sei denn Sie beweisen uns, dass der Holocaust nichts, aber schon gar nichts, mit irgendeinem der Punkte a) bis k) zu tun hat.
Der Holocaust gehoert genauso nur Kategorien von immer schon existierenden Kriegen an, wie es beim ersten oder zweiten Selbsterhaltungskrieg, Buergerkrieg, Nationalstaatskrieg, konfessionelle Krieg, etc. der Fall ist.
Der Holocaust ist nichts als die Weiterfuehrung von bisher bekannten und immer wieder neuen un-singulaeren Kriegsgruenden und das schon deshalb, weil in vielen vorherigen Kriegen mehr Menschen eines Volkes umgekommen sind, als Juden im 2. WK.
Immer schon hat das Raubtier-Mensch, nach Ovids “Metamorphosen” seit er begonnen hat Fleisch zu fressen, andere Menschen erschlagen, erwuergt, erstochen, vegiftet, ertraenkt, erschossen und lebend verbrannt, was man den Na.zis noch nicht nachgesagt hat.
Zuerst hat der Mensch allein gemordet, dann in der Familie, dann im Clan oder Stamm und dann als Volk. Oder hatten die Volksmoerder Alexander, Julius Caesar, Attila, Theoderich, Karl der Grosse, Tschingis Khan, Tamerlin, etc. kein Volk hinter sich? Diesen Moerdern fehlte nur die Massentoetungs-Technologie. Und dann kamen Stalin, Hitler, Mao Tse Tung, Pol Pot, Begin, Sharon und Bush I & II. Und Hitler war nicht einmal der Erfolgreichste unter ihnen. Denn noch erfolgreicher als er, sind seine haertesten Kritiker und Antigonen.
Last not least, die Holocaust-Opferzahl sinkt von Jahr zu Jahr, waehrend jene Holocaust-Experten die genau das seit Jahrzehnten voraussagen, offiziell immer noch “aus Sicherheitsgruenden” eingekerkert werden, in Wirklichkeit aber, damit der Holocaust-Geldhahn fuer die Juden nicht abgedreht wird.
Zitat:
der Standpunkt der meisten Revisionisten – der Holocaust als pädagogische Notwendigkeit um die Demokratisierung und Entnazifizierung Deutschlands, sowie die Bekämpfung jeglichen Totalitarismus zu legitimieren
Sie koennen mit dem obigen Statement nicht ernstlich die ‘Revisionisten’ meinen, sondern sicher nur jene die vom Holocaust profitieren, ihre abstossende Geldgier aber hinter pseudo-altruistischen Intentionen verbergen muessen.
288 Völkischer Beobachter // Nov 10, 2007 at 19:11
@ Eberndorfer:
Hierzu schreibt Erich Glagau:
Aber lassen Sie mich noch ein Wort zur Bedeutung des Begriffs “Holocaust” sagen. Einer, der es wissen muß, ein Herr Yehuda Radday wird in der offiziösen Bonner Wochenzeitung Das Parlament in Nr. 5/1997 zitiert:
“Zum Begriff ‘Holocaust’: Unter den verschiedenen Tieropfern im Jerusalemer Heiligtum gab es eines, das weder von Spendern noch von den Priestern gegessen werden durfte, weil es in Gänze verbrannt wurde. Das hebräische Wort für dieses Opfer war olä (wörtlich: emporsteigend), in der griechischen Übersetzung der Tora wurde das Wort holocauston (=gänzlich verbrannt) dafür verwendet. Die olä (holocauston) war, solange der Opferdienst in Kraft war und ausgeführt wurde, der höchste Ausdruck totaler Hingabe an Gott.”
[Erich Glagau, Erdachte Gespräche. Zwei Prominente sagen die Wahrheit, Kap. 24 24. Round table talk. Der Begriff Holocaust, online auf vho]
Interessant ist aber jedenfalls, daß der Begriff “Holocaust” von jüdischer Seite schon nach dem 1. Weltkrieg (ebenso wie die 6-Mio.-Ziffer) verwendet wurde, wie Don Heddesheimer in seinem Buch Der erste Holocaust. Jüdische Spendenkampagnen mit Holocaust-Behauptungen im Ersten Weltkrieg und danach [Castle Hill Publishers, Hastings 2004 - online auf vho] nachgewiesen hat.
Weiterhin gibt es nach Angaben von Benjamin Blech (The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale NJ, 1991, S. 214) eine antike jüdische Prophezeiung, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach dem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht.
Ganz böse Zungen behaupten nun, gewisse Kreise hätten in gewohnter Dreistigkeit eben nach dem Motto “was nicht paßt, wird passend gemacht” gehandelt.
Tatsächlich hat es ähnliche Meldungen schon während des Ersten Weltkrieges und insbesondere in der Zeit unmittelbar danach gegeben. [...]
Ich beziehe mich dabei auf Forschungsergebnisse des amerikanischen Autors Don Heddesheimer, der zu diesem Thema ein Buch verfaßt hat [Der erste Holocaust. Jüdische Spendenkampagnen mit Holocaust-Behauptungen im Ersten Weltkrieg und danach [Castle Hill Publishers, Hastings 2004 - vho.org/D/deh/index.html]
Schon 1915 meldeten verschiedene amerikanische Presseorgane, namentlich die New York Times, daß die Juden Ost- und Mitteleuropas ganz besonders unter den Folgen des Ersten Weltkrieges zu leiden hätten. Zwischen den Jahren 1919 und 1927 kam es in den USA zu massiven Spendenkampagnen jüdischer Organisationen, die mit der Behauptung Geld sammelten, daß fünf bis sechs Millionen Juden Ost- und Mitteleuropas vom Tode bedroht seien. [...]
Z[uhörer]: Ist das der gleiche von Ihnen [Germar Rudolf, Anm. V.B.] zitierte Hertz, der in derselben Zeitung am 2. März 1943 von sechs Millionen jüdischen Volksgenossen sprach, die vor einer Abschlachtung durch die Nazis zu retten seien?
R[udolf]: Ja, das ist der gleiche Herr. [...]
[...]
Ganz besonders ausführlich ging ein bereits 1916 erschienenes Buch mit dem Titel The Jews in the Eastern War Zone auf die angeblichen Leiden der Juden Europas ein. 25.000 Exemplare dieses Buches wurden an Spitzenleute des amerikanischen öffentlichen Lebens verbreitet [Nathan Schachner, The Price of Liberty. A History of the American Jewish Committee, The American Jewish Committee, New York 1948, S. 63].
Darin wird behauptet, daß Rußland ein Gebiet gleichsam in eine Strafsiedlung verwandelt habe, wo sechs Millionen Juden gezwungen seien, ihr Leben im Elend zu fristen, unter ständiger Furcht vor Massakern, ohne Rechte und sozialen Status [The American Jewish Committee, The Jews in the Eastern War Zone,New York 1916, S. 19f.]:
The Jews in the Eastern War Zone wurde damals ausgiebig von anderen Quellen zitiert, wie etwa der New York Times.
Die früheste bisher gefundene Meldung in den US-Medien über sechs Millionen leidender Juden im Ersten Weltkrieg stammt aus dem ersten Kriegsjahr:
Aber lassen Sie mich noch einen Schritt weiter zurückgehen. Im Jahr 1900 machte Rabbi Stephen Wise bei jüdisch-karitativen Versammlungen in den USA folgende Aussage:
Z: Es scheint fast so, als gäbe es eine immerwährende jüdische Konstante jüdischen Leidens, genannt sechs Millionen.
R: Genau, dafür gibt es einen triftigen Grund: Benjamin Blech weiß von einer alten jüdischen Prophezeiung zu berichten, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach einem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht [Benjamin Blech, The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale, NJ 1991, S. 214]
—————————————————————-
Nachdem der Desinformant “Dekko” hier in altgewohnter dreister Weise versucht, seine längst widerlegten Lügengeschichten fortzusetzen:
Seien die hier Mitlesenden aufgefordert, hier nachzulesen, daß ich den – angeblich nach Angaben des pathologischen Lügners “Dekko” nicht existierenden Zeitungsartikel aus den Basler Nachrichten vom 13.06.1946 – ihm sogar im Faksimile auf dem Silbertablett serviert hatte.
289 Völkischer Beobachter // Nov 10, 2007 at 20:37
@ Abnoba:
Zunächst danke ich Ihnen für Ihre freundlichen Worte, die die Bereitschaft erkennen lassen, in eine unvoreingenommene Diskussion einzutreten.
Die naturwissenschaftlich-technischen Untersuchungen können zumindest zur Überprüfung – und ggf. Bestätigung oder Widerlegung – von bisher nur auf Zeugenaussagen, erpressten und erfolterten “Geständnissen” und einigen “Dokumenten”, deren Fundgeschichte und Authentizität in der Regel höchst zweifelhaft ist (z.B. das sog. “Wannseeprotokoll”) basierenden Darstellungen von Historikern, “Politologen” und sonstigen Schreiberlingen, die lediglich voneinander abschreiben (”Geisteswissenschaftler sind Leute, die sich dadurch zu Wissenschaftlern erheben, daß sie sich gegenseitig zitieren”, Roland Pelzer) dienen.
Für gewöhnlich werden ja deshalb auch in jedem “normalen” Ermittlungsverfahren/Prozeß von der Staatsanwaltschaft, bzw. vom Gericht Sachverständigengutachten eingeholt. Weshalb dies in der vorbezeichneten Angelegenheit niemals geschehen ist (mit Ausnahme von Gutachten von solch parteiischen Institutionen wie dem “Institut für Zeitgeschichte”, das ein klarsichtiger Zeitgenosse mal sinngemäß eine zentrale Institution zur Geschichtsbildkontrolle genannt hat), mag sich jeder selbst beantworten.
Grüße V.B.
290 Eberndorfer // Nov 10, 2007 at 20:47
@ Dekko :
“Der Begriff Holocaust als neuzeitliche Bezeichnung für die Vernichtung der europäischen Juden durch den NS geht keineswegs auf das Judentum selbst zurück. Zudem macht das ständige Reflektieren und Infragestellen des Begriffes an für sich sowohl im wissenschaftlichen als auch im gesellschaftlichen Diskurs ihre Analyse mehr als hinfällig. Mehr noch: Ihre Analyse beruht bereits auf falschen Prämissen.”
Mein Beitrag, den Sie beantworteten, war nicht eine Antwort darauf ob der Begriff Holocaust auf das Judentum zuruckgeht, sondern warum juedische Medien ihn erst einige Jahre nach 1945 zum erstn Mal benuetzten.
Wer nach den geradezu alljaehrlich neu erfundenen, publizierten und teilweise von oeffentlich bekannten Juden akzeptierten Holocaustzahlen heute noch von einer “Vernichtung der europaeischen Juden” unglaubwuerdig aufstoesst, muss in der Zwischenzeit auf einem anderen Planeten gewohnt haben, womit er sich als ein ernstzunehmender Diskutand selbst disqualifiziert.
291 Völkischer Beobachter // Nov 10, 2007 at 21:18
Versehentlich habe ich versäumt, die Quellenangabe für die Zitate in meinem Beitrag vom 10.11.2007, 19:11 Uhr (oberhalb der gestrichelten Linie) einzufügen:
Sie sind dem Buch von Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust. Strittige Fragen im Kreuzverhör, Castle Hill Publishers, Hastings April 2005, S. 25 – 27 entnommen.
Und die Aussage von Rabbi Stephen Wise aus dem Jahre 1900 “Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente für den Zionismus” wird laut dieser Quelle in der New York Times vom 11. Juni 1900 auf Seite 7 zitiert.
292 Abnoba // Nov 11, 2007 at 10:02
@ Völkischer Beobachter:
Leider mangelt es mit gerade etwas an Zeit, und da ich die nächsten Tage unterwegs sein werde, u.U. auch an der Möglichkeit, mich in Ruhe an einen Rechner zu setzen. Sobald beides wieder gegeben ist, setze ich diese Unterhaltung gerne hier oder auch an anderer Stelle fort.
Derweil verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
C.K.
293 Dekko // Nov 11, 2007 at 12:37
@Völkischer Beobachter
Eigentlich müsste ich jetzt sie als den Lügner bezeichnen. Ich habe niemals die Existenz dieses Basler Zeitungsartikel in Frage gestellt. Das ist übrigens wunderbar bei dem von ihnen geposteten Link nachzulesen. Ich hatte ihnen damals NICHT unterstellt, der Artikel existiere nicht, oder ähnliches. Ganz im Gegenteil. Auf ihre Ersterwähnung der Quelle hin, habe ich folgendes geschrieben:
“- Natürlich wieder mal die Frage nach der Quelle. Hier insbesondere wichtig, da weder bei Juden noch Zionisten eine einheitliche Definition des Terminus “Jude” existiert. Für manche ist jeder Mensch Jude, der eine jüdische Mutter hat. Für andere ist es von der Sittlichkeit bzw. der Einhaltung der Glaubensregeln abhängig. Wichtig ist hier nicht nur die Zeitung, die das ganze verfasste (welches politische Lager etc…) sondern auch die Aufgeber der Statistik (Wer? Wann? Wo? Nach welchen Maßstäben? Kann eine Schätzung überhaupt für eine wissenschaftliche Untersuchung so unreflektiert übernommen werden? Wenn ja, dann können wir auch die 4 Millionen von Auschwitz für bare Münze nehmen). Ansonsten bleibt sie nichts als ein inhaltsleeres Zahlenspiel.”
Ich habe die Quelle von Anfang an so akzeptiert, wie sie sie zitiert haben. Mit der angeblichen Times-Lobeshymne sieht es allerdings anders aus. Diese existiert einfach nicht. Da können sich die Völkischen, Beobachter und Gotthelfs noch so wenden, mich noch so oft des Lügens bezichtigen. Diese positive Review ist eine Erfindung von revisionistischen Historikern oder zumindest das Ergebnis von schlampiger Quellenarbeit und/oder fehlenden Englischkenntnissen.
Eine ungeheuerliche, dreiste Taktik ihrerseits. Ich stelle die Existenz eines Zeitungsartikels in Frage, belege das Nichtvorhandensein der positiven Review mit konkreten Zitaten aus der negativen Review und argumentiere, warum die Lobeshymne aus der Times eine Erfindung ist. Der Autor, der diese erwähnte, gibt keine Quellen oder Belege an und zieht sich stattdessen zurück. dann platzen sie in die Diskussion und halten mir vor, ich sei ein Lügner, weil ich diesen Zeitungsartikel in Frage stelle, und belegen dies mit der Existenz eines völlig anderen Zeitungsartikels, die ich niemals in Frage gestellt habe. das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sie nennen mich einen Lügner, weil ich die Existenz einer Quelle in Zweifel ziehe und beweisen dies damit, dass eine andere Quelle existiert, deren Existenz ich nie in Frage gestellt habe. Das heißt, sie übertragen meinen Kommentar zu einem Beitrag von einem völlig anderen Sachverhalt auf einen Beitrag ihrerseits, der schon länger zurückliegt, unterstellen mir Dinge, die ich nie gesagt habe und glauben dann auch noch die Frechheit zu besitzen, mich Lügner zu nennen. Dabei haben sie für alle offensichtlich den Beweis für die Falschheit ihrer Aussage (wollen wir mal das Wort ‘Lügen’ nicht überstrapazieren) – nämlich, dass ich den Basler Zeitungsartikel als nichtexistent bezeichnet hätte – noch in dem selben Kommentar abgedruckt, in dem die Falschaussage zu finden ist.
Ich fasse zusammen
-Gotthelf redet von einer positiven Times-Review
-Ich belege, dass diese nicht existiert bzw. in Wirklichkeit eine negative Review ist
-Völkischer Beobachter behauptet ich wäre ein pathologischer Lügner, bringt als Beweis einen Zeitungsartikel, dessen Existenz ich angeblich auch angezweifelt hätte… obwohl ich dies nachweislich nicht getan habe…
Also, wie war das mit der jüdischen Rabulistik? Ich glaube im NS-Lager ist diese weitaus verbreiteter, als sie es im Judentum jemals sein könnte.
294 Eberndorfer // Nov 11, 2007 at 14:03
@ Völkischer Beobachter :
“Benjamin Blech weiß von einer alten jüdischen Prophezeiung zu berichten, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach einem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht [Benjamin Blech, The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale, NJ 1991, S. 214]”
__________________________________________
Das Geheimnis der orthodox-jüdischen Schub-Lade
Damit (siehe oben) wäre glaubwürdig geklärt, warum die Juden einige Jahre zuwarteten, bis sie den Begriff ‚Judenverichtung’ durch ‘Holocaust’ ersetzten!
Hätten sie nämlich ihre ‚deutsch-österreichische Zucht- und Melkkuh’ gleich nach 1945 schon „Holocaust“ benannt, wäre man ihnen womöglich schnell auf die Schliche, naemlich auf ihre orthodox-jüdische Schub-Lade, gekommen.
Denn man wäre bei der Frage woher denn dieser Begriff käme, sofort und direkt auf die seit Jahrhunderten in einer orthodox-jüdischen Schub-Lade ungeduldig zuwartenden „6 Millionen vollständig verbrennbaren und zu Bargeld vermarktbaren Juden“, gestoßen.
So doof sind Juden aber nicht. Denn wozu hätten sie dann die Psychologie- und Vermarktungs-Technologie erfunden.
Wenn aber erst viele, viele Jahre später, nämlich erst im inzwischen fest einbetonierten ‚Holocaust-Zeitalter’, einer von uns ‚deutsch-österreichischen Juden-Ernährer’ nach der Herkunft des Begriffes ‚Holocaust’ fragen sollte und in der jüdischen Wikipedia nur eine lapidare Übersetzung aus dem Griechischen vorfindet, wuerde er notgedrungen, weil inzwischen durch Juden blind, taub und dumm gemacht und so gehalten, nur auf den unmittelbar vorher benutzten Begriff „Judenvernichtung“ stoßen und nie und nimmer auf das inzwischen in kostbare Juwelen verwandelte uralte Geheimnis der orthodox-jüdischen Schub-Lade.
Gruß, O. T.
295 Völkischer Beobachter // Nov 11, 2007 at 15:24
@ Dekko:
Sie scheinen an progressiver Amnesie zu leiden:
1. Hatte nicht ich den Artikel aus den Basler Nachrichten hier erstmals erwähnt, sondern Michael Winkler in dem Text, für den er vom Gericht dann wegen angeblicher “Volksverhetzung” verurteilt wurde und den Sie dann in der Kommentarspalte verrissen haben.
Daraufhin habe ich mir die Mühe gemacht, die Sie sich als angeblicher Historiker schon längst selbst hätten machen können und müssen bevor Sie in solch unqualifizierter Weise Kritik an Winkler übten, Ihnen zunächst die Quelle zu benennen (Sie hatten nur von einer “Schweizer Zeitung” gesprochen):
und sie Ihnen dann sogar noch im Faksimile im Internet ausfindig zu machen.
2. Hatten Sie damit hier offensichtlich die Existenz zweier Zeitungsartikel bestritten – in einem Falle mit Sicherheit zu Unrecht. Daß Sie sich jetzt auf einen “Times” [recte: New York Times]-Artikel bezogen, der von einem anderen Mitdiskutanten, nicht von mir, auf Altermedia mal erwähnt wurde, wurde erst durch Ihre Antwort vom 11.11.2007, 12:37 Uhr deutlich.
In der Passage, auf die ich mich in meinem Beitrag vom 10.11.2007, 19:11 Uhr bezog, hatten Sie nur von “einem Zeitungsartikel” geschrieben, ohne anzugeben, welchen Sie meinten:
Vielleicht sollten Sie sich in Zukunft etwas weniger mißverständlich ausdrücken, damit man auch weiß, auf welchen Zeitungsartikel, dessen Existenz Sie in den hiesigen Kommentarspalten schon mal bezweifelt haben, Sie sich konkret beziehen.
Da Sie offenbar den New York Times-Artikel gemeint hatten, nehme ich den “Lügner” in diesem Falle hiermit zurück.
296 niemand // Nov 12, 2007 at 4:05
Ihr wünscht euch ein System, dass ihr euch überhaupt nicht wünschen könnt, weil euch dieses System vernichten würde. Wenn ihr wirklich solche Freidenker wärt, dann könntet ihr euch nicht mit dem Nationalsozialismus identifizieren. Ihr benutzt dieses Gedankengut nur, um eurem Hass und eurer Abneigung gegenüber geltenden Wertesystem Ausdruck zu verleihen und überseht dabei, dass euer Werkzeug eine Waffe ist, die sich von Anfang an gegen euch wendet. Diese Waffe erzeugt einen Strudel, in den ihr selbst gezogen werdet und die eure Sicht immer mehr verklart. Wenn ihr wirklich etwas gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit in der deutschen Gesellschaft unternehmen wollen würdet, würdet ihr euch nicht der Unterdrückung und der Engstirnigkeit bedienen. Unterm Strich sind also alle eure Ansichten, Parolen, Ideale und Aktionen nichts weiter als unkontrollierte, undurchdachte und argumentatorisch instabile Konstrukte, die erfunden worden sind, um nichts anderes auszuleben als blinde Wut. Diese Wut wird jedoch kaum in den herrschenden Gesellschaftsformen begründet liegen und auch nicht in eurem ausgeprägten Sinn für Politik. Diese Wut entspringt euren persönlichen Motiven und hat ihre Wurzel in eurer jeweils individuellen Geschichte. Einen politischen Kontext vorzuschieben, um mal so richtig Dampf ab zu lassen oder eine rebellische Haltung einzunehmen, ist jedoch nicht nur denkbar einfach, sondern auch feige. Wenn ihr wirklich etwas erreichen wollt, dann arbeitet zuerst an euch selbst. Droht nicht permanent mit Gewalt, praktiziert nicht permanent Gewalt. Was ihr eigentlich wollt, ist in Frieden zu leben und das zu bekommen, was euch zusteht. Verbaut euch das nicht mit Aktionen, die euch von Leuten gepredigt werden, die euer Leben systematisch zerstören. Ich bin niemand, der Nazis pauschal hasst. Auch wenn ihr das nicht hören wollt: Ich bemittleide euch für die Verwirrung, die in euren Köpfen herrscht. Versucht, einen klaren Kopf zu bekommen und geht in euch, um heraus zu finden, ob das wirklich eurer Lebensweg ist. Ist er es tatsächlich, dann kann ich nur sagen: Ihr akzeptiert nicht die grundsätzlichsten moralischen Werte, die man akzeptieren muss, um sich selbst akzeptieren zu können: Die Achtung vor einem Menschen. Achtet ihr den Menschen als Gattung nicht, könnt ihr euch nicht selbst achten und dann bleibt von euch nicht mehr viel übrig. Eine Kategorisierung in Rassen oder Nationen schlägt vollkommen fehl. Eine moralische Wahrheit ist immer ein Universal, ein allgemeingültiger Satz. In einem solchen Satz kann es keine Ausnahmen geben. Formuliert ihr hingegen keine moralischen, universalen Sätze für euch, dann lebt ihr in genau der Anarchie, die ihr so sehr hasst.
In diesem Sinne: Bringt Konsistenz in euer Denken, oder ihr werdet untergehen. Nicht als Gruppe oder Organisation, sondern als Individuum.
297 Eberndorfer // Nov 12, 2007 at 13:33
@ Dekko :
“So z.B. die Interpretation der Shoah … ein “Totaler Krieg”),
Insofern macht dieses Singularitätspostulat durchaus Sinn,…”
Wo ist bei der Shoa die Singularitaet des z. B. des “totalen Krieges”, der “Exekution und Versklavung eines Volkes”:
(Wikipeia) “The first documented total war was the Peloponnesian War … Atrocities were committed on a scale never before seen, with entire populations being executed or sold into slavery, as in the case of the island of Melos.” [/b]
Auch bezueglich des “totalen Krieges” weiss Wikipedia, dass der Hitlerkrig nicht der erste war, sondern der Amerikanische Unabhaengigkeitskrieg, in dem ganze Ernten vernichtet und, in einigen Faellen, ‘fellow-Americans’ (was man von Juden hinsichtlich Deutschen nicht behaupten kann) lebend verbrannt wurden.
Und wie war das im Alten Testament, in der offiziellen Geschichte der Juden?
Aehnliches koennte bei oberflaechlicher Forschung ueber die anderen Shoa-Singularitaeten gesagt werden.
Juden wollen nicht nur als Spezimen einer “auserwaehlten” Klasse angesehen werden – uebrigens meinte Hitler das auch -, sondern alles was mit ihnen geschieht, ist immer einzigartig.
Einzigartig, und das nach objektiven internationalen Massstaeben, ist ihre Arroganz, Geldgier und abominale Luegenbereitschaft! Letztere Eigenschaft erlaubt ihnen sogar, per Talmud oder Thora, Andersglaeubige mit unblinkenden Augen nach dem letzten Stand dieser Technik ins Gesicht zu luegen.
298 Eberndorfer // Nov 12, 2007 at 13:35
@ Dekko :
“So z.B. die Interpretation der Shoah … ein “Totaler Krieg”),
Insofern macht dieses Singularitätspostulat durchaus Sinn,…”
Wo ist bei der Shoa die Singularitaet des z. B. des “totalen Krieges”, der “Exekution und Versklavung eines Volkes”:
(Wikipeia) “The first documented total war was the Peloponnesian War … Atrocities were committed on a scale never before seen, with entire populations being executed or sold into slavery, as in the case of the island of Melos.” [/b]
Auch bezueglich des “totalen Krieges” weiss Wikipedia, dass der Hitlerkrig nicht der erste war, sondern der Amerikanische Unabhaengigkeitskrieg, in dem ganze Ernten vernichtet und, in einigen Faellen, ‘fellow-Americans’ (was man von Juden hinsichtlich Deutschen nicht behaupten kann) lebend verbrannt wurden.
Und wie war das im Alten Testament, in der offiziellen Geschichte der Juden?
Aehnliches koennte bei oberflaechlicher Forschung ueber die anderen Shoa-Singularitaeten gesagt werden.
Juden wollen nicht nur als Spezimen einer “auserwaehlten” Klasse angesehen werden – uebrigens meinte Hitler das auch -, sondern alles was mit ihnen geschieht, ist immer einzigartig.
Einzigartig, und das nach objektiven internationalen Massstaeben, ist ihre Arroganz, Geldgier und abominale Luegenbereitschaft! Letztere Eigenschaft erlaubt ihnen sogar, per Talmud oder Thora, Andersglaeubige mit unblinkenden Augen nach dem letzten Stand dieser Technik ins Gesicht zu luegen.
299 Eberndorfer // Nov 12, 2007 at 13:43
@ niemand
Ich fuehle mich zwar nicht angesprochen, aber ich muss Sie loben, weil Sie absichtlich oder nicht, wohl Gattung, Nationen und Rassen erwaehnten, meine Hobby-Juden, als Monopolisten, aber nicht.
300 Cherusker // Nov 13, 2007 at 14:09
Abschrift eines zweiseitigen Nachtrags (Jahr 1980) eines unbekannten Verfassers, in der Kopie einer Ablichtung des Gutachtens des Herrn Prof. Dr. Phil. Hermann Wirth Roeper Bosch (Universität Marburg) im Jahre 1958, erstellt aufgrund des Beschlusses der 2. Groβen Ferienkammer des Landgerichts Berlin vom 20.8.1957, in Sachen RA Wilhelm Prothmann, Berlin, wegen Veröffentlichung der Schrift „Judentum und Antisemitismus, ein Problem unserer Zeit“.
ZITAT ANFANG.
EPILOG – Erklärende Schluβworte – erstellt 1980 (III)
Was Prof. Dr. Hermann W i r t h bei Abfassung seines dekuvrierenden und vernichtenden Gutachtens – um das Jahr 1958/9 – noch nicht wissen konnte (wodurch seine grundsätzliche Ausarbeitung betr. „jüdischer“, „israelitischer“ sogenannter „Religion“ nicht beeinträchtigt wird !), sind die seitdem erfolgten historisch-wissenschaftlichen Erarbeitungen und unwiderlegbaren, unanfechtbaren Erkenntnisse = Forschungsergebnisse:
1) Die Entschlüsselung der Bibel (Altes und Neues Testament) und damit ihre Offenlegung als erstrangige Geschichtsquelle der Nahost-Antike (durch Dr. Dr. Erich Bromme, Berlin: „Fälschung und Irrtum in Geschichte und Theologie“, 1976, sowie „Untergang des Christentums – Korrekturen der Welt- und Religionsgeschichte“, 1979);
2) Die wahren „Abstammungsverhältnisse“ innerhalb des sogenannten Welt“judentums“ = (in Wahrheit) Khasaren und Sepharden (zahlreiche, die wahren Geschichtsabläufe und –situationen bloβlegende, d.h. e n t fälschende Grundlagenarbeiten, vornehmlich durch auβerdeutsche Sachverständige).
Deshalb seien hier die von Prof. Wirth nicht berücksichtigten (da ihm 1958 noch nicht bekannten) historischen Fakten straff zusammenfassend dargelegt:
Fünfundneunzig Prozent (95%) des heutigen sogenannten Welt“judentums“ sind K h a s a r e n und deren Abkömmlinge. Es sind dies die sogen. Ost“juden“, in deren Adern von der biologischen Basis ab turkmongolisches, stark vermischt mit (indo)germanischem, Blut flieβt. Der semitische Blutsanteil ist unbedeutend und ebenso belanglos wie der in allen indo-arisch-europid-„eurasischen“ Völkerschaften, nicht mehr und nicht weniger. Jetzt übliche Einteilung ist: Ost- und West-Khasaren.
Der Premierminister unter der englischen Königin Vktoria (19. Jh.) bezeichnete jene sogen. „Jud-Khasaren“ rundweg und treffend als „nachgemachte Juden“.
Da es sich nicht um „Semiten“ handelt, erledigt sich die Falschvokabel „Antisemitismus“ von selbst. Aus diesem Sachverhalt die praktischen Konsequenzen zu ziehen, sollte ab sofort erstes und oberstes Gesetz entwaffnender Richtigstellung und wirkungsvoller Notwehr sein !
Entscheidend aber ist :
• Ein Volk der Juden existiert nicht mehr seit 587 „vor“
(durch Nebukadnezar von Babylonien);
• Ein Volk der Israeliten besteht nicht mehr seit 721 „vor“
(durch Sargon II. Von Assyrien);
• Eine „jüdische Rasse“ – der einschlägigen Wissenschaft bekannte, stammesgeschichtlich-etnologische Unmöglichkeit – hat es nie gegeben.
Was sich heute – aufgrund einer raffinierten, in weltpolitische Dimensionen hineinpervertierten „religiös“ verbrämten und „völkisch“ aufbereiteten Fälschungskonstruktion – als solche (also „jüdische Rasse“ bzw. „jüdisches Volk“) ausgibt und von den Gojim weltweit anerkannt werden soll, sind zum dominierend-überwältigenden Hauptteil (s.o.):
Im Allegorie-Jahwe Mosaisiert-ritualbeschnittene asiatische Turkmongolen-Arier-Ostgermanen-Mischlinge (d.h. „Eurasier“) = (eben) K H A S A R E N -
und zum relativ ganz minimalen Teil:
Im Allegorie-Jahwe Mosaisiert-ritualbeschnittene teilhamitisch-teilsemitisch-levantische Araber-Euro-Atlantide „romanisiert-hispanisierte“ Mischmasch-Typen = (eben) S E P H A R D I M !
(Unter „Sephard“ verstand das antike Kanaan/Palästina den fernen Westen, die Pyrenäenhalbinsel, das geographisch weitwegliegende, genaue „Gegenüber“ Phöniziens.)
Das wirklich einzige Kriterium dieser beiden, biologisch, rassisch und geographisch völlig heterogenen Talmud-Gruppierungen stellt die Thora (1. bis 5. Buch Mose des A.T.) samt erläuternd-auslegenden Gebrauchsanweisungen für die Praxis (z.B. Talmud, Schulchan Aruch, Haggada u.a.) dar – dazu natürlich die – als Leibeigenschafts-„Tätovierung“ assyrischer, babylonischer und persischer wie ptolemäischer Groβkönige (JHWH) geltende und aus jenen Zeiten der Versklavung stammende – nunmehr ritualisierte Leibesverstümmelung = Beschneidung.
Der Zionismus ist eine reine Erfindung der Khasaren (Ost“juden“), womit sie ihre – d.i. in Konvergenz mit Phantom „Jahwe/Jehova’s“ Schriftrollenplanung – Weltsendung plus –eroberung ausbrüteten.
Alle „Christkirchen“ dienen ihnen – nolens volens – wie auch die Groβlogen und deren Handlanger als Wegbereiter und Psycho-Stoβkeile zur Erreichung des Endziels. –
Zur Thematik „Khasarischer Weltbetrug“ erklärte erst 1979 ein prominenter Geschichtswissenschaftler und (westlicher) Politiker frei heraus:
„Mittels einem vom sogenannten ‚Weltjudentum’ raffiniert pseudo-religiös/pseudovölkisch herausstaffierten ABRAKADABRA lassen die verführten arischen Massen sich schon Jahrhunderte lang an der Nase herumdirigieren – Oktroyierter Weg zum eigenen EX !“ –
Nach allem Gesagten, was bewiesen und unwiderlegbar ist, gibt es de facto keine „Juden“, entfällt ebenso der irreführen sollende polit-„religiöse“ Hetzbegriff „Antisemitismus“. Ergo dringende Empfehlung, um für die Zukunft das Schlimmste zu verhüten:
Ab sofort und in allen Fällen nur noch und ausschlieβlich von K h a s a r e n zu reden und schreiben (wenn man „Juden“ erwähnen zu müssen glaubt-oder meint!). Nur s o kann man ihnen den Wind aus den Segeln (ihre Hoffnung auf Weltbeherschung) nehmen. Anzuwendende echte Strategie! Und: Wissen ist Macht.
ZITAT ENDE.
Kommentar:
Also da haben wir’s.
Der Aufruf (letzter Absatz) ist nun 27 Jahre alt, d.h. wir befinden uns exakt „27 Jahre nach Zwölf“… und es passiert immer noch nichts. Na ja, braucht’s auch schon garnicht mehr. “Es” ist vollbracht, und die Masse hat sogar noch Spass dabei.
301 michael // Nov 13, 2007 at 19:35
@ niemand
Sie sind in Tat niemand!!!
302 Medicus // Nov 14, 2007 at 22:03
Die Hälfte des Gesprächs habe ich gelesen……mehr ging wirklich nicht. Mahler ist krank, aber das war er schon immer.
Warum wurde der Mann nicht daran gehindert, sich derart vorführen zu lassen?
303 Beobachter // Nov 15, 2007 at 10:33
Diese ganzen “Nationalen” machen sich immer wieder selbst lächerlich. Sie sollten sich mal fragen, warum es so einfach ist, sie und damit ihre “Bewegung” vorzuführen… Wie wirkt jemand, der “Deutschland erwache!” ruft, aber unübersehbar ein Brett vor dem Kopf hat? Der einzige, dem ich zutraue, nicht peinlich zu wirken, ist Frank Rennicke. Würden die Medien sich an den rantrauen?
304 Beobachter // Nov 15, 2007 at 10:40
PS.: Schön gesagt, “niemand”.
305 Abnoba // Nov 19, 2007 at 10:15
@ niemand:
‘Verbaut euch das nicht mit Aktionen, die euch von Leuten gepredigt werden, die euer Leben systematisch zerstören.’
Oh, also dieser Satz hat mir ausgesprochen gut gefallen.
@ Schriftleitung:
‘Nun ja, dann sollte besagtes Volk vielleicht nicht so viele Steilvorlagen liefern, aber wenn jemand von Gott höchst persönlich auserwählt wurde’
Darauf wollte ich kürzlich schon einmal näher eingehen. Ich weiß ja nun nicht, inwieweit Sie sich mit dem jüdischen Glauben (z.B. den Mitzwot und den ‘göttlichen’ Strafen, die Ve