Bravo. Gut gemacht Herr Mahler. In ein paar Monaten sitzen Sie wieder für ein paar Jährchen im Knast. Auch wenn ich die Ansichten von Mahler z. T. Teile, finde ich das er den falschen Weg gewählt hat. Er hat sich in der Systempresse zu kritisch geäußert und ihm war entweder nicht bewusst das der Michel ihn anzeigt, oder er fordert es einfach immer wieder herraus.
Meine Fresse, da hat der verkinderte Greis dem egomanischen und reaktionären Schmierlappen einem gar nicht mal so schwachen Auftritt ermöglicht, schlimm was geistiger Verfall bewirken kann, Mahler bringt das Revisionisten 1×1 auf recht ärmlichen Niveau und sucht in seinem verlöschenden Geist nach Bruchstücken seiner früheren Hegelei.
Es war abzusehen, wer sich von einem Hohlkopf wie Rohrmoser umdrehen lässt, muss verfallen und bedürftig sein, in typischer Mahler´scher Hybris musste es dann das Extrem sein, anstatt Rohrmoser Reaktion.
Wenn ihr mal eine Kein-Gefägniss-Für-Mahler-Kampagne macht, schreibt es hier rein, da würde ich mich sogar beteiligen, man sollte ihn einen geruhsamen Lebensabend ermöglichen anstatt ihn wegzuknasten, egal was er nun ein Mal von sich gibt, ein Reichkanzler Ebel hätte es auch sein können, aber Mahler mußte eben gleich ein metaphysische beruferner Wegweiser für den Weltgeist werden.
“Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in Deutschland unter Strafe. ‘Wir dürfen geistige Brandstifter nicht hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige’, sagt Friedman zur Begründung seiner Anzeige.” (Sueddeutsche Online)
Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. Daß er Mahler anzeigt, ist aus der Sicht Friedmans konsequent und notwendig.
Scheisse ist sowas peinlich. Da reißt man sich den Arsch wund und so gehinrkranke Akrobaten lassen in einem propagandistisch so durchaus wertvollen Moment nichts weiter als Hirndiarrhoe ab.
Jeder normale Deutsche außerhalb vom Kameradenghetto greift sich bei sowas nur an den Schädel und glaubt das die Nazis alle total irre sind. Warum hat er nicht noch die Hohlerde, Neuschwabenland und die Reichsufos erwähnt?
Denen, die hier zu gleichem Thema “Der Mahler, der traut sich was” u.ä. gesagt haben, sei entgegnet: Die erste Verantwortung eines Menschen ist die gegenüber sich selbst. Gucke ich beim Überqueren der Straße nicht nach rechts und links, weil ich nur das Glück anderer im Kopf habe, werde ich vom Bus überfahren.
An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?
Das Friedmann das Heft “Vanity Fair” bekannt macht ist bestimmt auch damit zusammen zu bringen; er verdient ja an diesem Heft mit und folgt somit ganz seiner Passion.
Mutig Herr Mahler,alle Achtung.Sie sprechen,ohne Judenhaß,sehr vielen aus dem Herzen.
Herr Friedman hat sie immer wieder unterbrochen,aber nur zu seiner eigenen Sicherheit,um nicht in Bedrängnis zu kommen und ihrer Frage auszuweichen.
Wenn man sich mit Friedman anlegt, sollte man vor dem Absprung immer selbst seinen Fallschirm überprüfen.
Ein sehr interessantes Gespräch.
Allerding shat Herr Mahler in meinen Augen nicht so gut abgeschnitten. Er hat sich viel zu sehr gerechtfertigt anstatt es diesem Saujuden links und rechts reinzusagen.
Bsp.:
M.F.
Also, wenn wir fünf jetzt hier der Meinung wären, durch das Schlagen von Ausländern, Anzünden von Synagogen …, also eine Angstsituation schaffen, würden wir das Ziel erreichen, Deutschland ausländer- und judenfrei zu machen …
Hier druckt Herr Mahler herum, anstatt Friedman zu fragen, wie er denn zu den Mossad-Morden steht? Wie er zur Liberty-Aktion steht? Zur Ermordung-Kennedys? Zu den täglichen Morden des Judenstaates?
Bei dem Gespräch wurde m.E. doch auch recht deutlich, daß Mahlers Hintergrund ein intellektueller ist. Er spricht nicht die Sprache des Volkes.
Auch seine Ausführungen zu Hegel - sowas versteht niemand.
Ansonsten wieder Hut ab vor dem Mut des Herrn Mahler. Nicht viele haben ihn, öffentlich so zu ihrer Meinung zu stehen, wohlwissend, daß dann der Kerker wartet.
Strafanzeige hat Friedman nicht wegen dem Hitlergruß von Mahler gestellt,sondern weil Mahler dem Herrn Friedman Fragen gestellt hat,die er nicht beantworten wollte und die ihn sauer gemacht haben.
Wie ein kleines Kind ist er jetzt zum Staatsanwalt gerannt und hat gesagt: “Der hat mich gehaun”
.Ja, das hat er,aber nur geistig und Friedman hätte sich wehren können,ohne ständig in Ausreden und Zwischenfragen zu verfallen.
Er tut das, was ihm an Herzen liegt - im Gegensatz zu den hohlen Sprücheklopfern hinter verschlossenen Türen - auch mit fast 72 Jahren noch in der Öffentlichkeit. Klar, man könnte meinen, er sei verrückt. Jedoch meine ich, daß er sich seiner Sache durchaus bewußt ist, und damit auch der womöglichen Strafen.
Und zum anderen glaub ich, ihr habt das Interview anscheinend nicht gelesen. Der Friedmann ist doch der, der so rüberkommt, wie er nunmal ist: vorlaut, nicht ausreden lassend, schmierig-frech…und vor allem ohne Argumente. Man merkt ständig, daß er Mahler zu Antworten bewegen möchte, die dieser sowieso nicht geben würde/möchte. Und vor allem werden gewisse Äußerungen scheinbar bewußt übergangen…
Für mich ist dieses Interview seitens Mahler gelungen, zumindest hätte mans kaum besser führen können…
All’ den Zweiflern an Mahler sei gesagt, daß ich auch nicht 100%ig hinter ihm stehe. Jedoch hat er etwas, wovon sich heute so mancher Nationale (mich eingeschlossen) etwas abschneiden könnte.
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
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erstmal unglaublich was Horst Mahler da antwortet. Auch wenn ich ihm natürlich in vielen Punkte inhaltlich unterstütze, hat er sich doch damit ein paar weitere Jahre Haft eingebracht. Er wird schon wissen, warum er dies tat, aber Revisionismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.
Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen. Er war ja auch schon bei einer KDS-Sitzung.
Aber gerade mit den reaktionären Äußerungen Mahlers wirkt man kontraproduktiv.
Mahler macht ein paar große Fehler. Anstatt von “Den Juden” zu reden wäre es schlauer die AshkeNazi-Chasaren beim Namen zu nennen. Es gab zwischen Palästinensern und Muslimen in Palästina vor der Gründung Israels keine Probleme. Die echten Juden aus Palästina wollten auch nie die Weltherrschaft.
Heute sitzen in der Kesset in Israels fast nur Chasaren aus Russland die sich als Juden ausgeben aber tatsächlich gar keine Juden sind. Die feieren z.B. ein Fest mit dem Namen Hanukkah. Das Wort Hanukkah kommt in den heiligen Schrift gar nicht vor. Es kann davon ausgegangen werden das mit Hanukkah tatsächlich Hanuk-Kahn, einem ehemaliger Chasaren Khan gemeint ist.
Hitler und die Nazis hatten fast alles selbst Chasaren als Vorfahren. Hintergrund der Massaker mit Millionen Toten in Russland waren die Auseinandersetzungen zwischen Russen und Chasaren.
Chasaren die so tun als ob sie Juden aus Judäa wären haben die Regierungen des Westens unterwandert.
Stalin und Hitler waren Marionetten des Chasaren-Clans um Rothschilds, Marionetten des US-Imperialismus, Marionetten der Israel-Lobby deren Auftrag darinn bestand möglichst viele Deutsche und Russen zu vernichten.
Deshalb wurde die russische Revolution über Warburg und Rothschildes (die selbst ebenfalls Chasaren sind) finanziert und organisiert..
Die Chasaren wurden höchstwahrscheinlich wegen hinterfotziger Machenschaften, Vertrauensbruch.. von Dschingis-Khan vertrieben. Das war der Grund weshalb Dschingis-Khan seine Armeen aufgebaut hat.
Der Religionen und Ideologien waren und sind doch nur Verarschung und von dummen gläubigen Schafen…
Boah, was für einw geistige Diarrhoe! Wenn jemand behauptet, Herr Mahler sei hochintelligent, und nicht erkennt, dass dieser Herr psychisch nicht ganz aufm Dampfer ist, hat den Knall noch nicht gehört.
Neben Altersstarrsinn kommt die Aalkrankheit dazu - er windet sich bei konkreten Fragen. Ist aber in der Szene sehr weit verbreitet wie ich persönlich schon feststellen durfte, muß eine Art Virus sein
Eine großartige Chance - leider vertan. Mahler macht den leidenden, verfolgten, mitleidheischenden.
So einem Judenlümmel darf man aber nur kaltschnäuzig und frech begegnen. Und absolut souverän.
Und das hat Mahler leider nicht getan, er wirkte immer wie an die Wand gedrängt und todeswund seine Position rechtfertigend. Das Ergebnis ist dementsprechend.
Aus lauter Mitleid mit dem armen, verbitterten Greis der sich irgendwie krampfhaft für seine Sache opfern will geht der Inhalt völlig unter.
Friedmann wollte nicht argumentieren, der wollte nur vorführen. Und das hat er leider geschafft.
Eine weitere Verurteilung Mahlers war von Anfang an vorprogrammiert. Er hat sich von Friedman ausfragen lassen wie ein Schuljunge und ist ihm in jeder Beziehung auf den Leim gegangen. Man könnte meinen Mahler ist seit neuesten auch noch “Masochist”.
“tdurban@mail” hat es auf den Punkt gebracht, Mahler ist einfach nur peinlich und seine “Aktionen” sind obendrein auch noch schädlich für das Erstarken des “Rechten Lagers”.
Wer das nicht erkennt und Mahler für solche schwachsinnige und selbstzerstörerische Interviews auch noch lobt, gehört ebenso wie Mahler zu den “Erfolgsverhinderern” einer nationalen Politik in Deutschland.
Habe jetzt den zweiten Teil auch gelesen und muß sahen, daß der richtig gut ist.
Unglaublich, wie Sylvia Stolz mit nur einem Satz, als sie sich das erste Mal einschaltet, völlig aus dem Konzept bringt.
Nach diesem Teil
S.S.
Sie sind erkannt. Sie sind erkannt. Schlicht und einfach.
M.F.
Ja, was heißt denn das?
S.S.
Genau das heißt das.
ist Friedmann erledigt.
Stolz macht genau das, was ich oben eingemahnt habe, was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.
Man sieht, wie er daraufhin sofort zusammenbricht.
Also letztlich doch ein eindeutiger Sieg für Herrn Mahler und eine recht herbe Niederlage für Paolo Pinkel.
Bisher hatte ich den Eindruck, daß Mahler ein intelligenter Mann sei. Habe ich auch zweimal getroffen. Meine Meinung mußte ich im Zuge des Gespräches doch revidieren. Er ist dem Juden Friedman doch gehörig auf den Leim gegangen. Mir kam das ganze so vor, als ob Friedman einen kleinen Schuljungen vor sich hat. Ganz schlimm. Irgendwie habe ich Mitleid mit dem Mahler. Ich glaube auch, daß der nie aufhören wird mit duiesem Wahnsinn immer alles sagen zu müssen, was man denkt. Der wird seinen Lebensabend im Knast verbringen. Damit tut er sich und seinem Ziel - der deutschen Sache - keinen Gefallen. Der Firedman ist einfach nur widerlich, aber geschckt!
Gerne würde ich mal lesen oder sogar sehen wie sich Friedmann (alias Paolo Pinkel) verhalten würde, wenn die Rollen mal vertauscht wären. Wenn ein “Revisionist” die Fragen stellen und Friedmann die Antworten geben müßte. Ich denke da an Ernst Zündel oder Gerd Honsik.
Ansonsten ist festzuhalten, daß, was “was zu erwarten war” geschrieben hat, nämlich die Stellung einer Strafanzeige von seiten Friedmanns, ein Zeichen der Argumentationslosigkeit ist. Denn wozu brauche ich einen § 130, wenn doch die Argumente der Shoa-Gläubigen so stichhaltig sind… Also stichhaltiger als z. B. Wilkomirski (Bruchstücke)?
An Altermedia:
Vielen Dank, daß Ihr uns dieses “Gespräch” präsentiert habt. Wenn ich noch einen Fernseher bsäße würde ich jetzt noch schreiben, daß das lesen dieses “Gespräches” besser war, als Fernsehen.
Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen. Ich weiss nicht ob es wirklich Mut ist, welches Mahler zu seinem handeln antreibt, aber wie er demontiert und medial fertig gemacht wird zeigt wie “rücksichtsvoll” doch diese Scheiss-System mit seinen Kritikern umgeht.
Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, wie ihr wisst bin ich kein Rassist und auch nicht Antisemit. Aber er füllt seine Rolle perfekt aus und zeigt wie eine Staats- und Kapitalmarionette in diesem Sinne zu agieren hat und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J.den”.
Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….
Konkrete Fragen? Welche “konkreten” Fragen denn? Was Friedmann da treibt würde ein Kartenleger als “aus dem Tarot springen” nennen.
Ganz abgesehen davon, daß ich persönlich dieses “Gespräch” eher als Beweis sehe, daß mit einem Juden keine kultivierte Diskussion möglich ist, hat Mahler eigentlich nur eines definitiv bewiesen: Deutsche haben zuviel Geduld und sind zu friedfertig. Das gleiche Gespräch mit einem Türken als Gesprächspartner hätte Friedmann mindestens ein paar Zähne gekostet und wäre 80 % kürzer geworden.
Pinkel lacht sich einen und Hotte geht mal wieder in den Knast, was in seinem Alter lebenslänglich bedeuten kann. Im Straßenbild wird es derweil immer seltener, Personen unter 25 Jahren ohne Migrationshintergrund, grenzdebilem Gesichtsausdruck und adipösem Körpervolumen anzutreffen.
Das Merkel wird noch lange Bundeskanzler bleiben. Es folgt das heute-journal mit Klaus Kleber und Gundula Gause. Gute Nacht.
Hm… Horst Mahler halte ich aufgrund seiner Vita und seiner Gedanken für einen der interessantesten lebenden Persönlichkeiten. Aber in diesem Gespräch mit dem größten Drecksjuden in Europa hat er deutlich den Kürzeren gezogen.
Ärgerlich. Schlechte Vorbereitung. Es ging da doch nicht um einen Gedankenaustausch! Es war ein Spiel und das hat Paolo Pinkel gewonnen! Haushoch! Dabei hat Mahler selbst von der Spieltheorie und der Rolle, die die Völker spielen, gesprochen. Unglaublich. Wissend in die Niederlage rennen, auch eine Leistung….
Er war auch ständig in der Defensive, lediglich seine Lebensgefährtin Sylvia Stolz hat die Zeichen erkannt und ging kurz vor Ende zum Gegenangriff über. Wenn ständig eine Psychose aufgrund eines gestörten Vater/Sohn Verhältnis beschworen wird und eine Paranoia sowie Straftaten unterstellt werden, dann muß man die Rolle Friedmans bei Drogenmißbrauch und Prostitution viel mehr in den Vordergrund stellen! Der Typ ist doch angreifbar! Was ist mit Mahler los!? Ist der nun mit 72 senil? Er beschwert sich darüber, dass er ihm ständig ins Wort fält. War das so überraschend? Wo war seine Strategie dagegen? Nirgends! Sehr schade.
Ich möchte mich nicht wichtiger machen, als ich bin, aber einen Paolo Pinkel zerpflücke ich argumentativ! Das ist gar nicht so schwer, man muß sich nur darauf vorbereiten.
Da wird ein Krieg geführt, auch das hat Mahler immer wieder gesagt. Er hat nicht gemerkt, dass er selbst in dem Krieg war, in eine Schlacht gelockt wurde und diese Schlacht hat er verloren. Der Feind war vorbereitet und hat die Initiative übernommen, Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.
Mich würde interessieren wie sich ein Worch oder ein Udo Voigt schlagen würde. Aber manchmal bin ich auch deprimiert über die Dummheit, Unprofessionalität und Naivität selbst von den in der Öffentlichkeit stehenden bekannteren Kämpfern unserer Bewegung. Gibt es denn nur noch peinliche Kameraden in der Bewegung? Schaut sie Euch doch mal an! Mir fehlen echt die Worte vor Wut und Enttäuschung, aber manchmal glaube ich nur von gehrinamputierten Leuten mit Verfolgungswahn umgeben zu sein. Das kann ja wohl nicht so schwer sein, Seminare über Rhetorik durchzuführen und zu besuchen! Mann Mann Mann. Wirklich gut, dass nicht die Themen Reichsflugscheibe, Neuschwabenland und Hohle Welt Theorie thematisiert wurden…
Für dieses Interview wird Horst Mahler nicht verurteilt werden können, weil zur Anwendung des §130 StGB (Leugnung) die Tat “öffentlich” oder “in einer Versammlung” geschehen muss. Das ist bei einem Interview nicht der Fall. Gleiches gilt für den §86a StGB (Gruß).
Es liegt in der alleinigen Verantwortung der Zeitschrift “Vanity Fail”, die von ihrem Mitarbeiter Friedman beanstandeten Äußerungen Mahlers zu veröffentlichen. Friedmans Klage sollte daher seinem Arbeitgeber gelten.
Wenn Hr. Mahler von Hr. Friedmann ein Interviewangebot bekommt, ist da kein ominöses “System” oder Herrschaftsstrukturen oder Produktionsverhältnisse oder SIE am Werken, sehr populär ist Friedmann auch in etablierten Kreisen nicht mehr…
“Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, [...] und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J[u][.]den”. Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….”
Schön wie man sich selbst widerlegen kann, entweder hat dieses Vorurteil keine Berechtigung dann kann nichts erfüllt werden, oder eben doch. Mit ihrer grandiosen Logik müsste man z.b. dunkelhäutigen Menschen die Teilnahme an Sportveranstaltungen abraten, das würde die Klischees der sportlichen Schwarzen widerlegen, Frauen und Männer müssten sich gefühllos bzw. extrem emotional geben, da sonst das Klischee der emotionalen Frau bzw. das des gefühlsunfähigen Mannes bestätigt würde.
Wer sein Verhalten oder das anderer an den Klischees des Bürgermobs festmacht, ganz gleich ob ostentativ aneignet oder - abwehrend ist vllt. tatsächlich in der Antifa hat sich aber pol. sicher nicht sehr mit Linken Inhalten auseinander gesetzt.
Aber was schreibe ich, dass der Jud triebgesteuert ist, wissen sie zumindest so gut wie der Stürmer - Friedmann hat Prostitution allerdings als zahlender Teil genutzt, sie Schmock.
Oder sind sie gar Töpfer oder Nolde? Warum dann die Maskerade? Oder warum überhaupt? Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.
Ich liebe Horst Mahler und Michel Friedman gleichermaßen, so wie Seine Heiligkeit der Dalai Lama George Bush liebt und spreche damit im Sinne Hegels für die Nationalbuddhisten in aller Welt!
Gut gebrüllt, mit einer Ausnahme: An der Seite von Claus Kleber habe ich letzlich während eines “Heimat”besuchs die Araberin Dunja Hayali und nicht die Katholikin Gundula Gause gesehen.
Ihr Lieblingszitat aus dem Interview, “Schörner”, lautet also folgendermaßen:
“S.S.
Sie sind erkannt. Sie sind erkannt. Schlicht und einfach.
M.F.
Ja, was heißt denn das?
S.S.
Genau das heißt das.”
Und tatsächlich - es ist schön.
Ihre Begründung hingegen ist eigenwillig. Denn “Schörner”, so haben Sie’s geschrieben, “damit” wäre “Friedmann erledigt” gewesen. Stolz habe geradezu “genau das” gemacht, was Sie sich “eingemahnt” hätten. Und zwar eben jenes, “was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.”
Nur: das, “Schörner”, stimmt doch nun nicht und wieder nicht. Vielmehr ist Sylvia Stolz gelungen, was Mahler nur tastend sich erträumt hatte, den “Widerspruch” ins Tautologische zu überführen.
Noch mal an Alle.
Die Frage, nach dem Warum kam ja hier öfters.
Bitte geht noch mal zurück zu den Videobeiträgen, die hier vor kurzem auf Altermedia gezeigt wurden. Ich glaube es waren 3 oder 4 Beiträge. Mahler hatte darin ganz klar seine Handlungsweise dargelegt. Er sagte sinngemäß, daß es keinen Widerstand gegen die Besatzung bedeutet, wenn man im Rahmen des Erlaubten demonstriert.
Er nannte es auch nicht heldenhaft, allein die Helden der Vergangenheit zu ehren.
Er fragte nach den Helden des Heute, nach den Helden, die gegen das Besatzungsregim offen auftreten und eben den Holocau$t in Frage stellen.
Er forderte zur Selbstanzeige, wegen Leugnung des Holocau$t auf.
Der Mann spricht aus, was viele nur denken. Er spricht aus, was in der brd verboten ist.
Er weiß, daß er dafür in den Knast wandern wird. Aber er sieht sich als Widerständler.
Mahler ist nur zu verstehen, wenn man seine Argumente versteht.
Seine Handlungsweise ist somit integer.
Man kann handeln auf Schlauheit beruhend mit allen taktischen Finessen. Man unterliegt dann dem Zufall was mit einem passiert oder in welche situationen man letztendlich geraet.
Man kann Handeln aufgrund von Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Das tun, was man als richtig und wahr empfindet. Derjenige, der das tut, befindet sich im Bereich des Schicksals. Etwas was Mahler als ‘berufen’ bezeichnet
Man kann handeln aufgrund von hoeheren Einsichten oder Intuitionen. Jemand der eins ist mit Gott handelt als Gott. So ein jemand unterliegt den Entschluessen Gottes direkt. Weder Zufall noch Schicksal haben Einfluss.
Mahler handelt als berufener und er folgt seinem Schicksal.
Der Jude handelt berechnend und er unterliegt mehr den Zufaellen (was auch andere Ursachen haben kann) und ist somit ein Spielball der Welt, waehrend er in der illusion verhaftet ist, er ‘kontrolliere’ alles.
Von seiner menschlichen Entwicklung her, schreitet Mahler fort, waehrend der Jude sich nie aendern wird. Er wird der ewige Saujude bleiben, der er schon immer war.
“Jedenfalls haben beide aneinander vorbei geredet; …”
Das liegt allerdings an Friedmann, man kann genau sehen wie er kneift und Verzoegerungstaktik anwendet.
Nehme zum Beispiel diese Stelle, H.M. will ausfuehren: “Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker.” Und deswegen …”
M.F. faellt ihm blitzartig ins Wort mit: “Das ist mir alles zu kompliziert.”
Nun schmiert er ein paar Zuckerbrote, schmeichelt, stellt sich dumm:
“Ich bin nicht so klug wie Sie.”, “Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht”.
So geht das weiter bis der Zuhoerer die Aussage von H.M. vergessen hat, ihn damit inhaltlich auch nicht folgen kann und schliesslich die Ausfuehrungen von H.M. fuer bizarr haelt.
Immer wenn es interessant wird graetscht M.F. rein. Von Diskussion keine Spur, und das geht einzig und allein von M.F. aus. M.F. spult sein Programm ab wie eine Waschmaschine, da steckt System hinter und eine Strategie die jegliche Sachauseinandersetzung wirksam verhindert.
Eigentlich ist es besser das Interview in Schriftform zu haben, denn so kann man M.F. genauer analysieren und als trickdieb entlarven. In der multimedialen Plauderei und Dauerlaechelei geht das fuer gewoehnlich voellig unter.
Wenig souverän, was Mahler hier abgeliefert hat. Man kam sich vor wie bei einer Neuauflage der unseligen Sendung “Vorsicht Friedman” des Häßlichen Rotfunks.
Pflichte einem meiner Vorredner bei, daß es “M.F.” nicht um Argumentationsaustausch ging, sondern um eine Art des Vorführens.
Ausreden lassen war noch nie eine Stärke des “M.F.”, sondern die des Verdrehens von Worten im Munde des Gegenübers.
Ganz Friedman, ganz der alte, gegelte Zigeunerjude und Kotzbrocken wie wir ihn kennen.
Und schlägt der Arsch auch Falten - wir bleiben doch die Alten…
Sicherlich gibt es wahre Passagen, aber welchen Sinn ergibt es immer wieder aufzuzählen was gut und richtig war? Jeder Belesene weiß das doch. Einem Toten immer wieder aufzuhelfen ist doch inkonsequent. Neues muss her, alles andere ist doch Zeitverschwenung, das Zuspielen an die Gegner. Einem Friedmann derart noch den Hof zu machen, nichts anderes war es doch.
Mahler hat eine Vorstellung abgelifert, wie sei dem sogenannten “nationalen Widerstand” “würdig” ist:
Eine Dumheit nach der anderen, er wirkt fast geisteskrank.
@was zu erwarten war
“Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. ”
Seit wann ist es “Unerschrockenheit”, wenn man genau das macht, was im Sinne eines Regimes ist?
“An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?”
Ich bin kein Freund Mahlers, aber er tat es ganz offensichtlich, um zu provozieren.
Das hat er nicht wirklich geschafft.
Die Aalkrankheit eben!
Das er eine Anzeige kriegen wird, war klar. Also warum nicht richtig dick auftragen?
Das Ergebnis ist das selbe.
Warum bei der Wertfrage nicht klar sagen, daß der Jude der Weltparasit ist?
Und was soll das wirre Religionsgeschwätz?
Ist er jetzt Zeuge Jehovas?
@Gast
Tu mal was für Deine Bildung! Die dümmliche marxistisch-leninistische Verschwörungstheorie stammt von anerkannten amerikanische Historikern! Prof. Carroll Quigley, der übrigends öfter die Meinung geäußert haben soll dass die Weltgeschichte gemäß den Protokollen der Weisen von Hügel inszeniert wird war Mentor von Bill Clinton. http://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley
Der hat seine Erkenntnisse nicht von irgendwo sondern direkt aus den Archiven der amerikanischen Regierung!
Mahler nutzte die Gelegenheit einfach und provozierte, aber dieser Sch.iß-Jude Paolo Pinkel ist schon ein schmieriger Jude und ich stelle ihn auf Stufe eines Underdogs nur das er halt tolle Anzüge und anderes hat. Bezahlt von der Juden-Regierung Deutschlands.. Bei jeder Pressemeldung was immer Juden betrifft muß man sich fragen was denken eigentlich die System-Parteien diese Juden-Staat den wir haben?? Bleibt alles außen vor, auch die so nötige Wahrheiten über den Holo. Nichts wäre wichtiger in Deutschland als die Wahrheit durch Wissenschaftler und Historiker zu ergründen, damit man den Juden endlich aufs Maul kann. Pinkel eh ein Zigeuner und der Rest der Juden ist nicht besser als das.
Der Mahler hat einen solchen Knall - es ist unbeschreiblich. Nur bin ich halt der Meinung, dass man auch idiotische Meinungen frei äussern kann. Zum Bleistift:
Es kommt ja auch keiner - zu recht - auf die Idee C. Roth wegen folgender Äusserung anzuzeigen:
“Ich liebe die Konflikte in der Türkei..”
Wer den Mord- und Totschlag zwischen PKK und türk. Armee “liebt”, der hat mindestens einen solchen Knall wie Mahler, der noch immer von einem Dt. Reich faselt und einen Hitler hochleben lässt. Aber das ist wenigstens Vergangenheit.
Und gleich noch was politisch-unkorrektes: Der Friedmann ist mir um nichts sympathischer.
@Feldpostnummer, andere
“Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.”
Mahler hat, ganz im Gegensatz zu den meisten Schreiberlingen hier, ganz genau verstanden…
Er weiß noch viel mehr, kann es aber nicht einbringen, weil er, wie jeder andere, der im Besitz des wahren Wissens ist, Ihn als Spinner bezeichnen würde. Wer Ihn als Spinner bezeichnet ist ganz einfach unwissend.
Der “Ketzter” hier, ist schon sehr weit gekommen, wird aber stagnieren sollte er seinen Kardinaldenkfehler nicht aussortieren.
„Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen.“
Gerade darum geht es ihm nicht, wenn man das Gespräch verfolgt. Ihm geht es um das „Vorführen“. Ich muß kein Freund Mahlers sein, aber er hat sich wacker geschlagen und seinerseits den Pinkel vorgeführt: daß dieser keine Gesprächskultur hat und zwar schlau, aber nicht klug ist. So ist auch Grußformel Mahlers zu verstehen: Er hat die Reaktion beabsichtigt, daß Pinkel der Kokser zur Polente rennt und petzt, während Mahler über den Dingen steht. Narzißten allerdings sind sie wohl beide.
Was Mahler und dieser Friedman da liefern ist genaus lächerlich wie die Diskussion um Eve Hermann!
Sind in Deutschland ALLE total verblödet?
Die Wahrheit wir sich so und so durchsetzen. Nur eine Frage der Zeit. Daran wird auch die alberne Zensur von z.B. google nichts ändern.
Den wahren Drahtziehern hinter den Weltkriegen wird es so ergehen wie es ihren Stammesgenossen in Russland bereits ergangen ist.
Und zwar demnächst in den USA. Da bahnt sich im Gefolge der Wahrheitsbewegung um die Anschläge vom 11.9.01 was an…
während hier mal wieder alle deutschen Michel pennen… nisch nix verstehn isch Deutschländer….
@deutsche Antifa
“….Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen…”
Nich das Sytem führt ihn vor, des man Herr M. in seiner Profilneurose schon selber.
Ich habe alles gelesen.
Habe ich etwas Neues erfahren?
Nein.
Der Jude (es gab keinen ‘Friedman’!) diskutierte aus einer Position der Macht und Staerke. Er konnte immer alles sagen was er wollte, denn alle seine Aussagen siind durch verjudete deutsche Gesetze geschuetzt. Er benuetzte immer wieder, hoehnisch laechelnd, nicht zur “Diskussion” gehoerige Abschweifungen vom Thema, um dem Deutschen (stellvertretend fuer ‘Mahler’) entweder etwas Straffaelliges in den Mund zu legen oder ihn von einem unangenehmen Thema abzubringen.
Ueber dem Deutschen schwebte immer das Damokles Schwert juedischer deutscher Gesetze. Er musste sich immer zwischen dem was er wirklich sagen wollte und dem was davon gesetzlich erlaubt ist hindurch manoewrieren, immer nach gesetzlich erlaubten Antworten suchen und konnte somot nie frei reden.
Der Jude hingegen hatte nur die eine Absicht, naemlich den Deutschen entweder in eine plump gelegte Falle stuerzen zu sehen oder beim Zuhoerer den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei ihm um einen psychologisch gestoerten und Gewalt nicht verneinenden gefaehrlichen Menschen handele.
Ich habe diese Diskussion als ein im Prinzip auf des Deutschen Seite stehender Leser mitverfolgt. Ich bin aber nicht mit allem was er sagte einverstanden, z.B. liebaeugelte der Deutsche mit dem Judentum, zumindest widersprach er dem Juden nicht, dass er auf das Judentum neidisch sei. Damit uebermittelte er den Eindruck, dass sich zwei gleichwertige Existenzial-Ideen gegenueberstehen, das Christentum und das Judentm und dass deshalb “Satan” fuer “Gott” eintauschbar sei.
Und man nenne eine einseitige politische Ausfratschelei eines gesetzlich ungeschuetzten Deutschen durch einen juedischen Mächtigen doch bitte nicht « Diskussion »! Denn bei einer wirklichen Diskussion ’sprechen’ zwei oder mehrere Personen miteinander, d.h. jeder von ihnen gibt auch etwas von sich selbst preis, anstatt dass einer von beiden nur inquiriert und der andere nur Fragen beantwortet.
Der Jude gab nichts von sich preis. Er wühlte nur diskussionswidrig (juedisch!) in der Kindheit und Vergangenheit des Deutschen herum (Meidlinger schau oba!) um herauszufinden, von woher denn - o Gott o Gott - der Deutsche seine politischen Ideen bekommen haette. Das hatte ueberhaupt nichts mit dem vorliegenden Diskussionsthema (wie hiess es ueberhaupt?) zu tun, denn jeder Mensch – nur ein Jude nicht? - wird zeit seines Lebens von anderen Menschen oder Erfahrungen beeinflusst, sei es der Vater, Freunde, Bücher oder sich wandelnde politischen Situationen.
Kurz, der Jude spielte sich auf als ob er der mächtige Hohepriester sei dem Jesus bedingungslose Rechenschaft schulde. Der Jude war Richter, der Deutsche Angeklagter. Was war dabei neu?!
Eine solche “Diskussion” ist vollkommen wertlos, weil sie fuer den ‘Angeklagten’, der sich im Niemandsland zwischen den bestehenden Gesetzen und dem noch Erlaubten befindet, nicht frei ist und er seine Ideen nicht zusammenhaengend oder innerhalb eines groesseren Ganzen vorbringen kann. Und wenn dann seitens des ‘Anklaegers’ - des ‘Verhoehners’ -, auch noch gezielte Abschweifungen einer gerade vorgelegten Frage eingeflochten werden, bringt dann der ‘Angeklagte’ nur noch aus dem Zusammenhang gerissene aussagen seiner eigenen Ideen hervor, die dann beim Zuhoerer nicht ueberzeugend ankommen.
Wenn der Jude sich dessen nicht sicher gewesen waere, dass seine Ausgangsbasis, naemlich seine politisch-korrekten und durch juedische Gesetze geschuetzten Aussagen jenen des Deutschen, die mittels derselben Gesetze als stafbar gelten, nicht weit ueberlegen sein wuerden, waere er gar nicht zur “Diskussion”, sorry, versuchten Verarschung des Deutschen gekommen.
Der Jude hat dem Deutschen in nichts widersprochen; er wollte auch den Zuhoerern nichts sagen. Er hatte nur ein Anliegen: vom Deutschen den Beweis zu erhalten, dass er einen Psychopathen vor sich habe, der Gewalt als politisches Mittel nicht ausschließt, also gefährlich ist und hinter Gittern gehoert.
Man fragt am Ende, wem diese “Diskussion” gedient habe: Vielen Juden und wenigen Deutschen.
Sorry, es war keine Diskussion; es war ein Interview.
Meine angefuehten Indizien stimmen aber trotzdem - mit einer einzigen Ausnahme: Bei einem Interview muss der Interviewer nichts von sich preisgeben. Wozu auch?
“Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.”
Mjölnir, das kommt daher, dass Friedman Mahler interviewt hat, nicht umgekehrt. Die Rollen, aktiv-passiv, sind da per Definition fest vergeben.
1. Mahlers Problem ist hier, dass seine Stimme in einem schriftlichen Auszug nicht zum Tragen kommen kann, und daher z.B. das “nein nein nein” sehr defensiv und hilflos wirkt, was es in Wahrheit vielleicht gar nicht gewesen sein muß.
2. Im Prinzip stimmt, was Mahler von sich gab, aber es ist dem heutigen Deutschen nicht mehr verständlich, weil umerzogen. Längere Ausführungen, Zitate von Autoritäten wie Hegel usw., wirken bei Mahler dem Umerziehungseffekt gewöhnlich entgegen. Wenn Friedman ihm alle zwei Sätze ins Wort fällt ist das aber nicht möglich.
Es scheint, dass Mahler die Diskussion verloren hat. Man müsste die Tondatei hören, um ein endgültiges Urteil fällen zu können. Womöglich blieb Mahler ja immer souverän und Friedman wurde quitschig, dann säh’s anders aus.
Auch ich teile nicht ganz die religiösen Ausflüge von HM.
Aber es ist seine Denkwelt, obwohl er wissen müßte, daß das christliche und damit sein Denken (Schuld, Sühne usw) jüdischen Ursprungs ist.
Im Hegelsche Sinn braucht das Positive das Negative. Licht den Schatten. Das Gute das Böse. Gott den Satan. Und umgekehrt. Das sind Wertungen und Bilder. Die Welt in ihrer Funktionalität ist zwei-polig aufgebaut.
Kann eine Diskussion eines Körpers mit einer Krebszelle ein „logisches“ Ergebnis bringen? Beide wollen überleben. Der eine kann das aber nur auf Kosten des anderen. Und nur durch Täuschungstechniken und Suggestionen.
Wir haben wieder einen Eindruck erhalten, wie das abläuft.
Knallhart die Wahrheit sagen – ist ein Ansatz, kann verblüffen. SS hat es vorgemacht. Nur – versteht der brd-Bürger das?
Und damit wird deutlich, was im nationalen Lager fehlt: nicht das geschichtliche Wissen, nicht die Philosophie der Logik (Hegel rauf und runter), nicht das Wirtschaftliche, nicht das politische Verständnis – sondern das Psycho-Logische.
Die Techniken der Psychologischen Kriegsführung des Feindes müssen wir (er-)kennen, trainieren – und selbst einsetzen.
Erst dann ist unser Waffenarsenal vollständig – und wir holen den Normalo dort ab, wo er sich heute dank der Umerziehung befindet?
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht - mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!
Man mag von Mahler halten, was man will, aber diese Strategie ist doch offensichtlich krasser Unsinn:
Er forderte zur Selbstanzeige, wegen Leugnung des Holocau$t auf.
Erinnert etwas an das “fliegende Suizidkommando” in Das Leben des Brian, welches vor dem Gekreuzigten Harakiri begeht, anstatt denselben vom Kreuz zu nehmen.
Es ist noch keine Diktatur in der Weltgeschichte zusammengebrochen, weil sich die Dissidenten massenhaft bei der Geheimpolizei selbst angezeigt hätten - Platz in den Gefängnissen ist für “§ 130er” überreichlich vorhanden, da entläßt man lieber zugewanderte schwerkriminelle Gewalttäter vorzeitig, um für die benötigten freien Zellen zu sorgen
Und zu den Äußerungen, zu denen sich Mahler in Bezug auf Schleyer und Buback verstiegen hat - das ist ja wohl das allerletzte!
Es wäre gerechtfertigt gewesen, den wehrlosen Schleyer zu erschießen, wenn damit die Ziele der RAF (Befreiung des primitiven Prolo-Schurken und Mörders Baader und seiner Pastorentochter-Maitresse Ensslin waren ja wohl die “ehrenwehrten” Ziele dieser Aktion) erreicht worden wären.
Da war Hitler doch von ganz anderem Schrot und Korn - die Machtergreifung wurde schließlich nicht durch Terroranschläge gegen Unschuldige erreicht, sondern durch Meinungskampf und Wahlen.
“M.F.
So gesehen spielen Sie doch auch das jüdische Spiel. Solche Typen wie Sie… Wenn man Ihre Theorien wirklich ernst nimmt, brauchen wir Juden Leute wie Sie.”
Das sollte nachdenklich machen …
62Kriminalkommissar Freise // Nov 2, 2007 at 10:11
“Na gut, Sie wissen aber, auf was Sie sich einlassen, das Land hat ja keine Geheimpolizei oder Geheimgesetze. Sie können sich entscheiden, einen Rechtsbruch zu begehen und dafür die Konsequenzen zu tragen.”
Der Satz war besonders lächerlich. Nicht nur weil die Kokshakennase die Existenz des VS ignoriert, der zwar keine Exekutivvollmachten hat aber trotzdem ein Repressionsinstrument ist, daß mit den weiteren Mitteln einer Geheimpolizei arbeitet. Sondern wegen der Behauptung daß es “Geheimgesetze” im Dritten Reich gegeben hätte die man verletzen konnte ohne es zu wissen.
Aber man sieht wenigstens mal wie dünn die Argumentationsdecke des Herrn Friedman ist, von Sachkenntnis keine Spur. Daher kann er auch nicht mit seinen üblichen Dampfblasen kontern wenn er mit harten Argumenten angegangen wird.
Wer mal bei “Interviews” aufpasst weis das der Gefragte selten auf das Gefragte antwortet. Das, und natürlich die Leugnung sowie die Begrüßung werfe ich dem Horst vor wobei er ganz gewiss weis was jetzt auf ihn zukommt. Und an alle die ihm Dummheit vorwerfen: Intellekt muß nicht heißen das man alle Äußerungen vorher abwägt.
Es war beinahe eine Zumutung, sich das Interview, ich meine hier das Gestammel des Mahler, bis zu Ende durchzulesen. Man muß kein Freund des Zionisten Friedman sein um anzuerkennen, daß er nicht nur die richtigen Fragen und Schlußfolgerungen gezogen, sondern den pathologischen Antijudaisten Mahler auch gehörig vorgeführt zu haben.
Dieser Film ist für normale Deutsche gedacht und auch für Kameraden, die aber auch um nichts besser sind als normale Deutsche, denn solche Kameraden gibt es leider auch…..
Somit decke ich mit diesem Film gleich zwei Bereiche auf einmal ab.
Und dir kann er helfen, indem du ihn an andere weiter verbreitest.
An normale Deutsche und an (noch nicht viel wissende) Kameraden.
Denn ich habe ihn schon weiter verbreitet, so viel ich konnte.
Für mich bleibt es dabei, beide haben aneinander vorbei geredet. Friedmann sowieso, mit seiner Rabulistik und Frechheit betreibt er gezielte Kommunikationsstörung. So kennt man ihn. Aber Mahler bringt Gemeinplätze und Verallgemeinerungen, auch wenn teilweise metaphysisch oder gar esoterisch-pseudoreligiös untermalt. Das kann man auch keine Diskussion nennen, keine geistige Auseinandersetzung. Also will der eine (Mahler) einen Monolog halten statt einen Dialog zu führen, und der andere (Friedmann) antwortet darauf nicht, wie viele es tun würden, mit einem eigenen Monolog, sondern stört den Monolog des einen. Das wirkt intelligent und schlagfertig, egal, ob es das wirklich ist oder nicht.
@ Mjöllnir:
War doch klar, daß es so laufen würde, oder?!
Wobei Friedmann immerhin gelegentlich mal argumentative Ansätze hatte, denen Horst Mahler dann seinerseits mit einer für mich eher unechten Argumentation entgegengetreten ist.
Sag mir doch einmal, wieviele Juden auf der Liste der reichsten Menschen der Welt stehen?
Sag mir doch mal, welches deutsche Handelshaus im Mittelalter mit seiner Finanzkraft sogar Kaiserwahlen beeinflussen konnte, und ob das zu der Zeit, wo Christen keinen Zins nehmen durften und die Juden damit verdienen konnten Juden waren oder ob oder in welchem Maße jüdisches Geld daran beteiligt war?
Da muß man die These von der „jüdischen Plutokratie“ vielleicht mal überdenken. Daß im Mittelalter und in der Frühneuzeit die Juden das (zwangsweise) Privileg des Zinsnehmens und mithin des Wuchers hatten, heißt noch lange nicht, daß sie es heute immer noch haben. Weder zwangsweise noch als Privileg… Herr Ackermann von der Deutschen Bank ist meines Wissens in der Tat kein Jude. Und wie nun die Aktien der Deutsche Bank AG aufgeteilt sind, weiß ich zwar nicht genau, aber ich würde einfach mal vermuten, daß da vielleicht den Saudis und sonstigen Ölmilliardären noch ein paar mehr gehören als allen jüdischen Aktionären zusammen.
Noch interesseanter als diese pekuniären Fragen aber erscheint mir die Sache mit der „Fortdauer des Besatzungsrechts“.
Natürlich sind formal gesehen die Gesetze zur Meinungsunterdrückung, die Gesinnungsparagraphen, Modifizierungen und quasi Fortführungen der Bestimmungen der Alliierten zur „Entnazifizierung“. Aber kann man damit aus Frau Merkel oder konnte man aus den Herren Schröder, Kohl pp. rückwirkend Handlanger der Besatzer machen?! Oder hat sich die politische Kaste der BRD zum Erhalt ihrer Macht und ihrer Pfründe einfach verselbständigt, ebenso, wie sich der Kapitalismus irgendwann von seinen ursprünglichen Anfängen verselbständigt hat und immer rascher Züge annimmt, von denen vor wenigen Jahrzehnten noch niemand auch nur geträumt oder richtiger gealpträumt hätte?!
Horst Mahler macht sich das ein wenig zu einfach; er sucht nach ein- oder zweidimensionalen Antworten in einer Welt, die minimal dreidimensional ist; eher noch vierdimensional, wenn ich die Zeit als eine sehr wesentliche Dimension mit einbeziehe.
Natürlich kann man sich da mit sinistren Verschwörungstheorien behelfen, wenn man unbedingt will und so eine geistige Krücke braucht. Dann kann man auch behaupten, Herr Ackermann von der Deutschen Bank sei Jude, weil der Name jüdisch klinge… Und an Versuchen, aus Helmut Kohl einen „Kohn“ zu machen und ihn damit zum Juden oder zumindest zum Halbjuden zu machen, hat es wohl auch von nationaler Seite nicht gefehlt. Zwar marginale Versuche, aber immerhin, der eine oder andere ist auf eine geradezu paranoide Weise auf diesen Trichter gekommen.
Wir als Vertreter des „nationalen Lagers“ müssen uns mal eine Reihe von Fragen stellen und sie ganz ernsthaft beantworten, und zwar ohne die Leute, die nur mentale Krücken brauchen oder die ganzen false-flag-Trolls in dieser Kommentarspalte. Diese Fragen wären nämlich die nach unseren eigenen Mängeln. Nicht die organisatorischen. (Da sind wir eher sehr unprofessionell.) Auch nicht die charakterlich-mentalen. (Da wäre zunächst die Zerstrittenheit des „Lagers“ zu nennen, die Ausfluß nordischer Streitsucht ist.) Sondern was wir denn wollen und ob oder mit welchen Mitteln das erreichbar ist. Und ob wir zwischen zwei verschiedenen Formen des Wollens – Rehabilitation oder Verherrlichung der Vergangenheit einerseits und Gestaltung einer lebenswerten Zukunft andererseits – nicht einen solchen Spagat machen, daß es uns zerreißt? Da sehe ich nämlich Risse. Die sieht auch Friedmann. Ich halte Michel Friedmann nicht für einen KREATIV (schöpferisch) intelligenten Menschen, aber ich halte ihn für einen FUNKTIONAL intelligenten oder hochintelligenten Menschen. Mit einem Beispiel: Wäre er Musiker, würde er wahrscheinlich nie eine Oper komponieren können; aber als Geiger könnte er ähnlichen Ruhm erlangen wie Yehudi Menuhin. Also sind ihm diese Dinge klar. Also hat er seine Hausaufgaben gemacht. Wir – das „nationale Lager“ – wissen noch nicht mal wirklich, was Hausaufgaben sind… Oder die paar, die so was wissen, predigen tauben Ohren. Was für den Prediger frustrierend ist und für die Besitzer dieser tauben Ohren letztlich schädlich.
Wenn man sich auf ein Gespräch mit einem wie Michel Friedmann einläßt, muß man sich in jedem Fall vorher überlegen: Was will man denn damit erreichen? Will man die Befindlichkeiten der eigenen Szene (oder auch nur eines Teiles davon) befriedigen? Da schmort man doch nur im eigenen Saft. Oder will man Außenstehende erreichen (muß ja nicht gleich der Michel Friedmann selbst sein, bei dem dürfte es unmöglich sein), wenn nicht gleich überzeugen, dann zumindest zum Nachdenken bewegen? Dann muß man es aber anders anfangen. Und dann darf man nicht nur für das eigene Publikum spielen. Vor allem muß man es dann als tatsächlich ein Spiel ansehen und es nicht mit der dogmatischen Verbissenheit eines Krieges führen.
Möglicherweise gibt dir das einen Eindruck davon, wie ich mich schlagen würde. Mit dem Florett statt mit dem Raufdegen oder geschweige denn dem schweren Säbel. Weil man einem wie Friedmann nur mit dem mentalen Florett beikommt und nicht mit den plumperen Waffen des Geistes.
Möglicherweise erklärt das auch, warum Friedmann es bislang noch nicht mit mir versucht hat, wenn er seine Hausaufgaben wirklich gemacht hat. – Wenn du mich jetzt fragst, warum ich meinerseits ihn nicht mal herausfordere, und sei es auch nur, um ihn feige zu nennen, wenn eine Ablehnung oder eine Ablehnung durch Nicht-Antwort kommt: Ich hab’s nicht nötig, mich an ihm zu profilieren. Wenn er umgekehrt allerdings meinen sollte, sich an mir profilieren zu können: Mit wenig Mühe kann jeder meine Anschrift und Telefonnummer oder Fax-Nummer oder e-mail-Adresse in Erfahrung bringen. Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
@Id
“….
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht - mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!….”
Ich liebe diesen Humor zur Mittagsstunde!
Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.
Und Sie irren gewaltig, wenn Sie der Meinung sind, ein öffentliches Medium darf sowas nicht ungestraft veröffentlichen. Urheber dieser geistigen Gülle ist Spinnermahler, und damit auch voll verantwortlich.
Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt, und z.B. Hobbyadolf Pastörs erwähnt oder dessen Schund, den er von sich gibt erwähnt.
Ich hab ja so langsam den Verdacht, Sie sind hier alle Neider, und gönnen dem alten, gebrechlichem H. Mahler nur seine angestrebte Überwinterung, bei freier Kost und Logie in einer JVA nicht
H.M.: (…) Tun Sie [Herr Friedman]doch nicht so, als ob Sie das Geheimnis der jüdischen Herrschaft über uns nicht wüssten. Die wirkt indirekt über Angst und falsches Bewusstsein.
Hier ist es ausgesprochen, das Geheimnis. Und je bekannter es wird, um so mehr wird es an Macht verlieren.
Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich?
Sie verwechseln da etwas. Zwar hätte sich Mahler zu vielen zivilrechtlichen Dingen rechtswirksam mündlich äußern können, etwa indem er einen Vertrag zustande kommen ließe. Er kann aber nicht in diesem Rahmen nach §86a und §130 StGB zur Rechenschaft gezogen werden, da diese §§ ausdrücklich und ausschließlich auf die Bestände “öffentlich” oder “in einer Versammlung” abheben.
Zur Anzeige bringen kann Friedman das natürlich, er kann die beanstandeten Aussagen ja auch beweisen - nur ist eine Verurteilung hier ausgeschlossen, weil es dafür nicht nur der Aussagen selbst, sondern auch ihres straftwürdigen Rahmens bedürfen würde.
Das interessante an Mahler ist - und damit steht er in einer guten deutschen Tradition, die heute nahezu verlorengegangen ist - dass er Dinge tut, die ihm nicht zum Vorteil gereichen, einfach, weil er sie für richtig hält. Damit ist nun allerdings noch nicht bewertet, ob andere seine Inhalte auch für richtig halten müssen.
Interessant in dem Verhör auch Friedmanns fortlaufernde unterstellende Behauptungen, Mahler wäre lieber ein Jude. Welch Minderwertigkeitskomplexe muß Pinkel wegen seines Judentums eigentlich haben? Hätte bloß noch gefehlt, daß Paolo Pinkel-Friedmann fragte, ob Mahler auch gern einen so großen Schwanz hätte, wie er, Friedmann, ihn stellvertretend für alle Juden hat.
“Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.”
Jaja, das Lesen ist eine schwer zu erlernende Kunst:
“Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind”
und
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
(http://www.vanityfair.de/articleprint/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/)
Damit ist ausdrücklich Vanity Fair verantwortlich, und Mahler war ausdrücklich gegen eine Veröffentlichung. Damit ist er aus dem Schneider.
“Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt”
Berichterstattung ist eine Sache, sensationsheischende Verbreitung von sog. “volksverhetzenden Schriften” - mit einer jämmerlichen Distanzierung wie ich sie obig zitiert habe - ne andere.
Meinetwegen wird der Chefredaktuer des sensationsgeilen Regenbogenblatts Vanity Fair verurteilt, meinetwegen wird niemand verurteilt, definitiv aber kann Mahler dafür nicht rechtsmäßig belangt werden, so wie die Dinge stehen (denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben! Andererseits berichten alle Zeitungen davon (FAZ usw), also hat er seine publicity trotzdem bekommen - so gesehen hat Mahler inhaltlich zwar verloren, propagandistisch aber dennoch einen Sieg davon getragen). Andererseits ist die BRD kein Rechtstaat, und in der ZOG-BRD ist bekanntlich alles möglich. Wenn Mahler dafür verurteilt wird, dann wird nur immer weiteren leuten klar werden, dass das BRD-Regime eine Fremdherrschaft darstellt.
Wenn ich ein Interview mit mir führen lasse, kann ich VORHER vereinbaren, daß nichts davon öffentlich gemacht werden darf ohne ausdrückliche Autorisierung. Veröffentlicht es dann trotzdem jemand, bin ich strafrechtlich aus dem Schneider, weil er dann unberechtigterweise ein privates Gespräch veröffentlich hat. Das so lange ein priavates Gespräch, also von mir nicht zur Veröffentlichung freigegeben, ist, wie ich es nicht autorisiert habe.
Habe ich jedoch nicht VORHER eine Vereinbarung getroffen, daß ohne meine Autorisierung nichts veröffentlicht werden darf und nehme ich ausdrücklich an einem Interview teil, darf alles auch ohne meine Zustimmung öffentlich gemacht werden, und ich kann für die Inhalte strafrechtlich verantwortlich gemacht werden, so, als ob ich es auf einer öffentlichen Kundgebung vor tausend Menschen bei mitlaufenden Fernseh- und Rundfunkmikrophonen gesagt hätte.
Vanity Fair behauptet in seiner Internetausgabe, es sei ein Interview gewesen.
Wir wissen nichts über eine Vereinbarung zwischen Horst Mahler einerseits und Vanity Fair als Medium und/oder auch Michel Friedmann (der möglicherweise als Journalist angesehen werden kann), daß ohne vorherige Autorisierung durch Horst Mahler nichts veröffentlicht werden darf.
Also sprich nach derzeitigem Kenntnisstand für mich alles dafür, daß die Verfolgungsbehörden Horst Mahler weden verantwortlich machen können.
Michel Friedmann war dabei sogar noch dumm, ihn zu denunzieren. Denn Delikte wie Verstöße gegen § 86 oder 86 a oder 130 StGB sind Offizieldelikte. Da braucht es keine Anzeige. Da hätte Michel Friedmann sich die Mühe der Denunziation gar nicht erst machen müssen. Oer hätte erst mal in Ruhe abwarten können, ob die Staatsanwaltschaft von sich aus was tut.
Hat Friedmann nicht auch eine Zulassung als Rechtsanwalt? Hätte er eigentlich wissen müssen. So steht er dumm da. Zumindest bei jenen, die nicht ohnehin auf seiner Seite stehen. Denn Denunziation hinterläßt immer einen schlechten Nachgeschmack beim Normalbürger.
Sieht für mich im Moment alles danach aus, als ob Horst Mahler unbedingt einen neuen Prozeß mit recht unweigerlicher Verurteilung haben wollte. Aus welchen Gründen auch immer. Wer andere zur Selbstanzeige auffordert, auf die hin sie mit Verurteilung rechnen müssen, fühlt sich da vielleicht in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen und Grundlagen für seine eigene Verurteilung zu schaffen.
Horst Mahler hat eine historische Situation schon einmal gründlich falsch eingeschätzt: Zu Beginn der RAF-Zeit. Da hat er sich wohl auch eingebildet, das politische System der BRD könne a) aktiv gestürzt werden und b) mit den Methoden der RAF. Ich denke, seine aktuelle Fehleinschätzung ist genauso falsch wie die damalige. Ob allerdings ein Mann von 72 Jahren noch lange genug leben wird, um das Ergebnis persönlich zu beobachten, was immer nun dabei herauskommt, wissen wir nicht.
Man mag von Friedman halten, was man will (in meinem Fall recht wenig), aber wie er hier esoterische, widersprüchliche, absurde, lächerliche, verschwörungstheoretische und schlichtweg peinliche Meinungen als das entlarvt, was sie sind, ist schon eine Klasse für sich.
Hegel würde übrigens im Grab rotieren, wenn er wüsste, was Mahler aus seinen Ideen gemacht hat (beim Rotieren dank Marx hat er wohl auch schon so einigen Platz freigeschaufelt). Man mag von dem deutschen Philosophen halten, was man will (in meinem Fall auch nicht ganz so viel, wie allgemein postuliert), ihn aber ausgerechnet auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr Mahler überhaupt eines seiner Werke gelesen hat. 10 Jahre Beschäftigung mit einem einzigen Philosophen, und herausgekommen ist ausgerechnet so etwas? Da hat der Michel schon Recht, Mahler sollte vielleicht doch mal anfangen andere Denker zu lesen.
Interessant, daß dieses Interview ausgerechnet in “Vanity Fair” erscheint.
Die amerikanische Ausgabe hat vor wenigen Wochen eine Liste der einflußreichsten Menschen der Welt veröffentlicht. 51 von 100 sind laut “Jerusalem Post”(!) Juden:
Damit hätte man den Michel Friedman wirklich nett auf dem falschen Fuss erwischen können!
Die Situation in Deutschland ist völlig irrelevant. Die BRd ist kein freies Land, nie gewesen. Ob Ackermann Jude ist oder nicht ist nebensächlich, so wie Merkel genausogut Jüdin sein könnte, ohne daß sie auch nur ein wenig anders handeln würde.
Aber wenn man schon über Banken redet, ist es doch ganz nützlich zu wissen, daß 2 der letzten 3 Führer der Weltbank (Wolfowitz, Wolfensohn) Juden waren, daß der derzeitige Führer des Internationalen Währungsfonds der Jude Strauss-Kahn ist, und daß der Jude Bernanke der derzeitige Vorsitzende der Amerikanischen Federal Reserve ist, Nachfolger des ewigen Juden Greenspan.
Die Macht des gesamten Westens liegt in den USA. Wer etwas anderes behauptet, den stören auch amerikanische Besatzungssoldaten in Deutschland nicht!
Die Begriffe Israellobby und AIPAC sind sicher jedem der sich damit beschäftigt hat ein Begriff und müssen hier nun nicht auch noch ausgebreitet werden. Wer dazu mehr wissen will dem seien schlicht Interviews mit Paul Findley (ehem. Kongressabgeordneter), Scott Ritter (ehem. Waffeninspekteur der UN) und natürlich das neueste Buch von Mearsheimer und Walt (”Die Israel-Lobby”) nahegelegt:
“Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich? ”
Laut Freisler wäre das im 3. Reich allerdings der Fall, in der BRD nur wenn man es in einem Magazin verbreiten lässt…jaja nicht eingewilligt [autorisiert ist ein Anglizismus ihr Übergermanen] das Einwilligen bezog sich doch offensichtlich:
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
Auf ein Überarbeiten des Textes vor der Veröffentlichung - ein Recht das Mahler wie jeder andere hatte - nicht auf eine Einwilligung auf eine Veröffentlichung, ohne diese hätte es vllt. das Gespräch aber sicher keine Aufzeichnung gegeben, auch dieses Recht hätte Mahler gehabt, aber warum sollte er davon gebraucht machen, jeder “Berufener” ist bestrebt laut zu rufen, sonst hören es die Schäfchen evtl. nicht…
Eine Verurteilung zeigt lediglich dass die BRD fragwürdige Paragraphen geschaffen hat und diese eben in der Rechtssprechung berücksichtigt. Es ist in diesem Fall schon peinlich wie wenig es für manche braucht um Verschwörungen zu erleben. Diese Paragrpahen helfen dem NW immerhin zu passenden Schlagworten und zu neuen Mitgliedern, wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich in diesen Paragraphen eine Unterwanderung der Justiz durch Faschisten erleben, ist aber ganz normale Beamtendummheit inkl. eines nicht ungewöhnlichen Zuges in Deutschland, alles perfektionistisch mit Vorschriften endzuregeln, alles schon dagewesen.
“(denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben!”
Sich zu einem Interview mit mehreren Personen (Redakteur, Interviewer, Photograph..) zu treffen ist kein privates Gespräch.
Wenn das ganze auch noch mit Wissen und einverständnis Mahlers aufgezeichnet wird ist dies schon eine Zustimmung zur Öffentlichkeit.
Das er den gedruckten Text danach nicht mehr korrektur gelesen hat spielt dabei keine Rolle.
Echt klasse Herr Mahler! Was haben Sie sich dabei bloß gedacht, sich mit einem solchen (meiner Meinung nach) Arschloch wie Friedmann an einen Tisch zu setzen? Das Resultat war doch klar und aufklärenden Charakter hatte dieses Gespräch nur insofern, das Herr Mahler ein solcher jüdischer Vasall ist, wie er ihn eigentlich verteufelt. Warum sonst hätte er sich von Friedmann so fertig machen lassen und damit die ganze nationale Bewegung lächerlich machen sollen? Da kann er auch mit einem Häufchen auf dem Kopf auf dem Marktplatz tanzen!
Absoluter Tiefpunkt!!!
Paolo Pinkas’ (von der den Verbrecher Friedman verfolgenden Polizei versehentlich als “Paolo Pinkel” bezeichnet) überragende Kenntnisse in seinem Beruf als Jurist zeigen sich übrigens auch hier:
“M.F.
Das stimmt nicht. Also, Sie können bei der NPD demonstrieren. Solange Sie friedlich demonstrieren und die Demo genehmigt ist, kriegen Sie keine Strafe.”
Das Demonstrationsrecht ist nach Art. 8 GG ein allen Deutschen (nicht: Nichtdeutschen) zustehendes Grundrecht. Demonstrationen unter freiem Himmel müssen angemeldet, brauchen aber nicht genehmigt zu werden. “Genehmigte” Demonstrationen gibt es nicht.
Die Ausübung eines Grundrechts, wie das auf Leben und körperliche Unversehrtheit für alle, oder das auf Versammlung zu Demonstrationen für Deutsche, bedarf weder einer Rechtfertigung noch einer Genehmigung.
Nur: das, “Schörner”, stimmt doch nun nicht und wieder nicht. Vielmehr ist Sylvia Stolz gelungen, was Mahler nur tastend sich erträumt hatte, den “Widerspruch” ins Tautologische zu überführen.
Es ist nicht die Überführung ins Tautologische, sd. das Resümmee eines langen Erkenntnisprozesses, den der Jude nicht einmal in Ansätzen darstellen lassen wollte.
Die andere Steuernummer hat es an einem kurzen Ausschnitt aufgezeigt:
Das liegt allerdings an Friedmann, man kann genau sehen wie er kneift und Verzoegerungstaktik anwendet.
Nehme zum Beispiel diese Stelle, H.M. will ausfuehren: “Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker.” Und deswegen …”
M.F. faellt ihm blitzartig ins Wort mit: “Das ist mir alles zu kompliziert.”
Nun schmiert er ein paar Zuckerbrote, schmeichelt, stellt sich dumm:
“Ich bin nicht so klug wie Sie.”, “Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht”.
So geht das weiter bis der Zuhoerer die Aussage von H.M. vergessen hat, ihn damit inhaltlich auch nicht folgen kann und schliesslich die Ausfuehrungen von H.M. fuer bizarr haelt.
Immer wenn es interessant wird graetscht M.F. rein. Von Diskussion keine Spur, und das geht einzig und allein von M.F. aus. M.F. spult sein Programm ab wie eine Waschmaschine, da steckt System hinter und eine Strategie die jegliche Sachauseinandersetzung wirksam verhindert.
Eigentlich ist es besser das Interview in Schriftform zu haben, denn so kann man M.F. genauer analysieren und als trickdieb entlarven. In der multimedialen Plauderei und Dauerlaechelei geht das fuer gewoehnlich voellig unter.
Sylvia Stolz reagiert darauf ENDLICH so, wie es angemessen ist, wenn jemand so offensichtlich nicht an einem ehrlichen Gedankenaustausch interessiert ist: Sie vermittelt ihm, daß sie das Gesicht hinter der Maske sieht.
DAS bringt den Juden ja völlig aus dem Konzept.
DAS ist es, was er nämlich in Wahrheit fürchtet: nicht, daß sich jemand ehrlichen Herzens mit ihm auseinandersetzen will – dann hat er schon gewonnen, denn der andere müht sich dann, seine Gedanken darzulegen, kommt aber klarerweise gar nicht dazu, weil der Jude sie in seiner Rabulistik gar nicht entwicklen läßt, oder der Lächerlichkeit preisgibt.
Was er aber fürchtet ist, daß ihm jemand öffentlich, vor dem Publikum, für das der Jude IMMER agiert, zeigt, daß er ihn durchschaut hat. Der Jude agiert immer mit dem Blick auf die Wirkung nach aussen, während der Deutsche, wie es Mahler ja sagte, sich darum nicht schert und nach seiner inneren Stimme handelt. Darum ist der Jude der Parasit, der sich so verhält, wie es ihm Nutzen bringt, während der Deutsche erst dann auf den Nutzen achtet, wenn er mit seinem Inneren in Einklang zu bringen ist.
Und daß ihm Frau Stolz zeigt, daß sie genau das sieht ,gerade in dem Moment, verunsichert ihn zutiefst, weil er dann damit rechnen muß, daß das Gegenüber nicht auf die hingeworfenen Wortbrocken hereinfällt, sd. daß das Gegenüber sein Tun dem Publikum, auf das sein ganzes Wirken ausgerichtet ist, erläutert.
Das hat mit Überführung ins Tautologische nichts zu tun, sd. ist eher vergleichbar mit dem Spezialisten für psychologische Kriegsführung, der einen Propagandafilm analysierte und seine Schlußerkenntnis gleich an den Beginn seines Vortrages stellt.
Verblüffende an der Sache: Horst Mahler, der dem NW so viel gibt, der durch seinen Mut ein solches Vorbild ist, der wie kein anderer davon spricht und aufrüttelt, daß ein gnadenloser Krieg gegen das Deutsche Volk zu seiner Auflösung mit sehr raffinierten Mitteln und Methoden geführt wird, steigt in den Ring, und befaßt sich mit den Wortbrocken, die ihm der Jude hinwirft, und sobald er einen Gedanken ausführen will, klatscht der Jude laut in die Hände, er sieht auf und dieser wirft ihm den nächsten hin, woraufhin er sich gleich mit diesem Brocken beschäftigt und so geht das die ganze Zeit, bis Sylvia Stolz endlich dazwischengeht und dem Juden vor seinem Publikum endlich zeigt, daß SIE ihn durchschaut hat und auch dementsprechend handeln wird.
Das ist es m.E. auch, was der Jude Adolf Hitler nie wird verzeihen können: Hitler und seiner Bewegung ist es das erste Mal in der Geschichte gelungen, daß sich die Menschen nicht länger mit den Ablenkungsmanövern, die der Jude inszeniert, befassen, sd. daß ihr Blick glasklar durch alle Nebelschwaden hindurch auf den Juden geleitet wird und plötzlich erkennen sie ihn. „Sie sind erkannt.“
Das erträgt er nicht.
Plötzlich ist die ganze Eloquenz wie weggewischt – es fällt ihm nichts mehr ein - mit einsilbigen Gegenfragen versucht er, Zeit zum Überlegen zu gewinnen, aber er ist so verunsichert, daß aller Angriffsschwung zerbrochen ist.
@worch:
Christian, man kann nur hoffen, daß die Kameraden Deiner gesamten Einschätzung vom 2.11., 11:34 Uhr mehr Beachtung schenken und nicht nur drüber lesen.
Stichworte: Spagat und Dogmen u.a..
Horst Mahler trotz allem alles Gute von meiner Seite. Unglücklich, aber nicht zu brechen dieser Mann.
Wenn alle leute die wie Mahler denken(und das sind einige) das auch so offen sagen würden,dann währe schon mal ein Großer Schritt getan!Sie können uns doch nicht alle einbuchten nur weil wir sagen was nicht gerne gehört wird. (aber trotzdem die Wahrheit ist!)
Was für ein wirres Geseier!
Schon der Vorspann:
“Wir sind nich antisemiTISTISCH eingestellt…”
Welcher Idiot produziert denn so einen Müll?
Der einzige Dokumentationswert des Streifens liegt darin, daß die Existenz von paranoiden alten Säcken bewiesen wurde.
Ich hab’s nicht nötig, mich an ihm zu profilieren. Wenn er umgekehrt allerdings meinen sollte, sich an mir profilieren zu können: Mit wenig Mühe kann jeder meine Anschrift und Telefonnummer oder Fax-Nummer oder e-mail-Adresse in Erfahrung bringen. Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
Grüße
Christian Worch
Scheinbar zieht eine “Figur” wie Friedman bestimmte “Führer” des Rechten Lagers geradezu magisch an.
Ich verstehe nicht, weshalb jemand überhaupt das Bedürfnis verspürt mit Friedman öffentlich zu diskutieren. Und noch dazu über ein Thema das alles andere als politische Vorteile erwarten lässt.
Bei diesem Thema würde auch Worch den Kürzeren ziehen.
Eine der ersten Fragen an C.W. wäre sicher: “Herr Worch, weshalb haben Sie denn damals die Jüdischen Friedhöfe verwüstet?”
Und die nächste Frage wäre dann: “Bei ihrer Eselsmaskenaktion haben Sie behauptet es seien keine Juden vergast worden. Behaupten Sie das heute auch noch?”
Und schon hätte Friedman den “Florettkämpfer” Worch mit der “Antisemitismuskeule” und dem “Strafgesetzbuch” erschlagen.
Wer das nicht kapiert ist nicht nur selber ein “false-flag-Troll”, sondern auch noch ein “Nullchecker”.
Wigbold: Es war dummerweise kein “privates Gespräch” (Welches Interesse sollte Friedman auch an einem privaten Gespräch mit Mahler haben?), sondern ein Interview, bei dem noch ein weiterer VF-Redakteur und Mahlers Anwältin anwesend waren. Zu sehen und nachzulesen bei VF.
Herrgott/Id
Damit ist ausdrücklich Vanity Fair verantwortlich, und Mahler war ausdrücklich gegen eine Veröffentlichung. Damit ist er aus dem Schneider.
Bullshit. Mahler hat auf eine - im Grunde ohnehin optionale - Autorisierung verzichtet und VF damit einen Freifahrtschein erteilt. Bei dem Gespräch zwischen Mahler und Friedman handelte es sich auch nicht um ein privates Gespräch, sondern um eines, das zwecks Veröffentlichung geführt wurde.
Und selbstverständlich ist niemand bei der VF für die Veröffentlichung zu belangen. Wofür auch? Dass Mahler den Holocaust leugnet und Herrn Hitler grüßt? Sein Problem. VF dokumentiert hier in einem angemessenen Kontext und mit Friedman als Joker.
Was kann die “ZOG-BRD” dafür, wenn sich Mahler um Kopf und Kragen quatscht?
Natürlich, wenn denn ein Mahler ein politisch denkender Mensch wäre, könnte man so argumentieren.
Nur offenkundig ist er dies ja nicht und treibt das, was der ein oder andere Möchtergner-Anti-”Holo”-Held in den 90ern betrieben hat, nochmals auf die Spitze.
Hierbei würde ich ihm ja gern einen irgendwie intellektuell unterfütterten “Masterplan” unterstellen und seine vergangenen verquasten Elaborate mögen ja auch meinetwegen in den verquasten und politische wirkungslosen RAF-Elaboraten stehen.
Nur zeigt sich in dem Interview doch recht deutlich, was da bei Mahler an “Brillianz” ohne Zitate und ideologischer Phrasen bleibt, nämlich nüscht.
Bei aller Liebe, politisch ist er ja eh schon lange kein Faktor mehr, aber eigentlich ist er mehr ein Fall für nen Arzt oder Pychologen oder Sozialarbeiter…
Bei allem was Herr Mahler von sich geben hat, fand ich die religiöse Komponente am unsinnigsten.
Wer, bitteschön, glaubt denn im 21. Jahrhundert noch an irgendeine Religion?
Fuer mich stellt sich der Religionsbezug immer als Beweis der eigenen Hilfslosigkeit dar. Frueher konnten die Naturvölker auch keinen Donner, Blitz oder Vulkanausbruch erklären, somit musste irgend eine Gottheit herhalten.
Mit Rücksicht auf das niedrige Niveau der meisten bisherigen Kommentarbeiträge ist es kaum verwunderlich, dass die Empörung über Mahlers eitlen Dilettantismus und seine senile, halbgebildete Selbstbespiegelung nicht bereits damit beginnt, dass er sich sich mit dem Drecksjuden Michel Friedman aka Paolo Pinkel pberhaupt an einen Tisch gesetzt hat. kein anständiger Nationalist wprde sich dafür hergeben. Noch schlimmer und geradezu pervers ist, dass Friedman/Pinkel sein Zubrot bei “Vanity Fair” (”Jahrmarkt der Eitelkeiten” verdient. Vanity Fair ist laut Conrad C. Stein (”Die geheime Weltmacht”) Eigentum des Juden Samuel Israel Newhouse, kurz “SI” Newhouse.
” Das Medienimperium der Gebrüder Samual und Donald Newhouse ist ein typisches Beispiel für den bestehenden Wettbewerbsmangel unter amerikanischen Zeitungen”. Den Juden Newhouse, für die Friedman/Pinkel tätig ist, gehörten nach Stein zu Beginn dieses Jahrtausends u. a. 26 Tageszeitungen, 12 fernsehstationen, 87 Kabel-TV-Systeme.
Und dafür lässt sich der eitle senile Bock Mahler einspannen!
übrigens: Mit Ausnahme von “Bertelmann”, der seinen Ursprung als christ-jüdischer Verlag hat, sind alle in dem oben aufgeführten Link in mosaisch-jüdischem Eigentum.
Einige Kommentatoren meinen auch die Frage des Drecksjuden Friedman/Pinkel, ob Mahler nicht selbst gerne (mosaischer) Jude sein wolle, ohne weiteres abtun zu können. So absurd ist die Frage keineswegs. Mahler hat immer nach der Macht gezogen, in der er sich exhibitionistisch spiegeln kann, ohne sie - wegen seiner immerwährenden halbgebildeten Amateurhaltung - jemals erlangt zu haben. Im Übrigen ist er ausser dem mosaischen Judentum so ziemlich alles durch; denn Mahler war/ist u. a.
Als Neo-Christ-Jude bewegt er sich wie Friedman/Pinkel bereits in denselben Denkschablonen und -schemata. Jetzt ist es, vor allem wenn es nach der heutigen Dögmatik der römischen Katholiken geht (” Die Juden sind unsere älteren Lieblingsbrüder”), nur noch ein kleiner Sprung. Also, Horstchen, zier’ Dich nicht: Hüpf’, altes Häschen hüpf’!!!
Worch, von Dir war mal ein Interview in so einem Ableger vom SPIEGEL den es nicht mehr gibt. Das war mit “Ich bin ein Neonazi” oder so übertitelt. Gibt es das Interview irgendwo noch digital?
Seltsam, daß da zwei Männer so offensichtlich aneinander vorbeireden, obwohl sie dasselbe sagen: Liebe, so oder so, politisch oder persönlich. Späte Liebe neigt mehr zur Idee, - normale Männerliebe tobt sich a la Friedman aus.
H.M.
Ja, das ist eine Feststellung, das heißt aber nicht, dass ich Sehnsucht danach habe. Ich habe Sehnsucht nach dem Deutschen Reich und …
M.F.
Ach, ich dachte, Sie haben vielleicht Sehnsucht nach Liebe und nach Freundschaft …
Horsti, alter Freund,
die Völker haben immer noch mehr weibliche Seele als männlichen Intellekt. Und das ist gut so … Und daß eine bestimmte Glaubensgruppe mit starkem Intellekt ihre Interessen bedient und bei den Herrschenden ist, um nicht unterzugehen, das ist bis heute beweisbar. Also ist Satan der Intellekt, der als stetiger Veränderer der Seelenwelten der Völker das Zeitrad antreibt, kulturelle Evolutionen bewirkt. UND DAS, Horsti, soll man den Völkern selbst überlassen, sie nicht mit fremden Intelligenzen zu fremden Interessen zwingen, - aber das kommt zu spät. Die Entropie der Völker ist in vollem Gange, es gilt hier nur noch : rette sich wer kann, denn die Endzeit ist im Gange.
Kämpfe, Horst, aber um Deinen eigenen seelischen und intellektuellen Restbestand. Alles andere ist QUARK.
H.M.
Satan ist der Knecht Gottes, ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
M.F.
Was würden Sie denn am liebsten mit den Juden machen? Es gibt sie ja nun mal.
H.M.
Sehen Sie, ich will mit den Juden nichts machen, ich will mit uns etwas machen, dass wir die Juden erkennen, wie sie sind, was sie sind.
Mein lieber Gott, was mache ich nur so viele Gedanken seit ich das Interview hier gelesen habe!
Friedmann war und ist ein Arschloch - daran hat sich vor und nach seiner Verurteilung und nach diesem Interview für mich nichts geändert.
Das er Jude ist, ist sein Problem. - Er wird daran -
- nach meiner Meinung - “zerbrechen”!
Mahler(”hier steh’ ich und kann nicht anders”) hat die deutschen Qualitäten in sich, wie wir auch!
Ich denke auch an die Ovationen bei Martin Walsers
“Pauls-Kirchenrede 1997 in Frankfurt” durch unsere
politischen Spitze!
Liebe jüdische Mitbürger:
Wehe, wenn die Flasche aufgemacht wird.
Findet zur Wahrheit. - Helft solchen miesen Typen wie Friedmann! - Es geht ja auch um die Zukunft: Seiner und Eurer Kinder, um “unsere Kinder”!
Wir Deutschen denken: so (wie Friedmann) sind die Juden. - Und: schau mal nach Israel, wie sie sich benehmen wenn man ihnen Atombomben gibt!
320 responses so far ↓
1 No Remorse // Nov 1, 2007 at 20:58
Bravo. Gut gemacht Herr Mahler. In ein paar Monaten sitzen Sie wieder für ein paar Jährchen im Knast. Auch wenn ich die Ansichten von Mahler z. T. Teile, finde ich das er den falschen Weg gewählt hat. Er hat sich in der Systempresse zu kritisch geäußert und ihm war entweder nicht bewusst das der Michel ihn anzeigt, oder er fordert es einfach immer wieder herraus.
2 Eine andere Feldpostnummer // Nov 1, 2007 at 20:58
Meine Fresse, da hat der verkinderte Greis dem egomanischen und reaktionären Schmierlappen einem gar nicht mal so schwachen Auftritt ermöglicht, schlimm was geistiger Verfall bewirken kann, Mahler bringt das Revisionisten 1×1 auf recht ärmlichen Niveau und sucht in seinem verlöschenden Geist nach Bruchstücken seiner früheren Hegelei.
Es war abzusehen, wer sich von einem Hohlkopf wie Rohrmoser umdrehen lässt, muss verfallen und bedürftig sein, in typischer Mahler´scher Hybris musste es dann das Extrem sein, anstatt Rohrmoser Reaktion.
Wenn ihr mal eine Kein-Gefägniss-Für-Mahler-Kampagne macht, schreibt es hier rein, da würde ich mich sogar beteiligen, man sollte ihn einen geruhsamen Lebensabend ermöglichen anstatt ihn wegzuknasten, egal was er nun ein Mal von sich gibt, ein Reichkanzler Ebel hätte es auch sein können, aber Mahler mußte eben gleich ein metaphysische beruferner Wegweiser für den Weltgeist werden.
Mein aufrichtiges Bedauern.
3 Was zu erwarten war // Nov 1, 2007 at 21:11
“Friedman stellte nach dem Gespräch Strafanzeige gegen Mahler. Das Leugnen des Holocausts und das Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit stehen in Deutschland unter Strafe. ‘Wir dürfen geistige Brandstifter nicht hinnehmen. Die braune Gefahr ist nicht nur eine gestrige und historische Realität, sondern auch eine gegenwärtige’, sagt Friedman zur Begründung seiner Anzeige.” (Sueddeutsche Online)
Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. Daß er Mahler anzeigt, ist aus der Sicht Friedmans konsequent und notwendig.
Wo ist Mahlers Vorteil?
4 Anonymous // Nov 1, 2007 at 21:14
Passt zwar nicht genau, ist aber vielsagend:
http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/das-wunder-von-lissabon/#more-4862
5 Unbelehrbar // Nov 1, 2007 at 21:18
Gibt es auch eine Audio oder video datei dazu? bitte mal den link posten wäre doch maximal interessant!!!
So etwas muss es doch geben…
Entweder Herr Friedman hat sich ins eigene Fleisch damit geschnitten oder der Jude is wirklich verdammt klever… wobei ich das erste glaube…
also bitte postet den link
6 tdurban@mail.ru // Nov 1, 2007 at 21:23
Scheisse ist sowas peinlich. Da reißt man sich den Arsch wund und so gehinrkranke Akrobaten lassen in einem propagandistisch so durchaus wertvollen Moment nichts weiter als Hirndiarrhoe ab.
Jeder normale Deutsche außerhalb vom Kameradenghetto greift sich bei sowas nur an den Schädel und glaubt das die Nazis alle total irre sind. Warum hat er nicht noch die Hohlerde, Neuschwabenland und die Reichsufos erwähnt?
7 Was zu erwarten war // Nov 1, 2007 at 21:26
Denen, die hier zu gleichem Thema “Der Mahler, der traut sich was” u.ä. gesagt haben, sei entgegnet: Die erste Verantwortung eines Menschen ist die gegenüber sich selbst. Gucke ich beim Überqueren der Straße nicht nach rechts und links, weil ich nur das Glück anderer im Kopf habe, werde ich vom Bus überfahren.
An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?
8 Worch // Nov 1, 2007 at 21:26
Jedenfalls haben beide aneinander vorbei geredet; aber das war ja irgendwie auch zu erwarten gewesen. Von beiden Seiten her.
Grüße
Christian Worch
9 Ignatz Borgenicht // Nov 1, 2007 at 21:30
Das Friedmann das Heft “Vanity Fair” bekannt macht ist bestimmt auch damit zusammen zu bringen; er verdient ja an diesem Heft mit und folgt somit ganz seiner Passion.
10 Schnecke // Nov 1, 2007 at 21:33
Mutig Herr Mahler,alle Achtung.Sie sprechen,ohne Judenhaß,sehr vielen aus dem Herzen.
Herr Friedman hat sie immer wieder unterbrochen,aber nur zu seiner eigenen Sicherheit,um nicht in Bedrängnis zu kommen und ihrer Frage auszuweichen.
Wenn man sich mit Friedman anlegt, sollte man vor dem Absprung immer selbst seinen Fallschirm überprüfen.
11 Schörner // Nov 1, 2007 at 21:42
Ein sehr interessantes Gespräch.
Allerding shat Herr Mahler in meinen Augen nicht so gut abgeschnitten. Er hat sich viel zu sehr gerechtfertigt anstatt es diesem Saujuden links und rechts reinzusagen.
Bsp.:
Hier druckt Herr Mahler herum, anstatt Friedman zu fragen, wie er denn zu den Mossad-Morden steht? Wie er zur Liberty-Aktion steht? Zur Ermordung-Kennedys? Zu den täglichen Morden des Judenstaates?
Bei dem Gespräch wurde m.E. doch auch recht deutlich, daß Mahlers Hintergrund ein intellektueller ist. Er spricht nicht die Sprache des Volkes.
Auch seine Ausführungen zu Hegel - sowas versteht niemand.
Ansonsten wieder Hut ab vor dem Mut des Herrn Mahler. Nicht viele haben ihn, öffentlich so zu ihrer Meinung zu stehen, wohlwissend, daß dann der Kerker wartet.
12 Adminus Diabolus // Nov 1, 2007 at 21:43
‘…Verwenden des Hitlergrußes in der Öffentlichkeit’
Dies war ein privates Meeting, keine Oeffentlichkeit. Wenn der Zigeunerjude Friedmann das Interview publiziert, ist dies seine Sache.
Frau Stolz war auch zugegen… gut zu erkennen hier:
http://www.vanityfair.de/gallery/4423/i1_0_3/A/1.html
Weidmanns Heil
13 Schnecke // Nov 1, 2007 at 21:44
Strafanzeige hat Friedman nicht wegen dem Hitlergruß von Mahler gestellt,sondern weil Mahler dem Herrn Friedman Fragen gestellt hat,die er nicht beantworten wollte und die ihn sauer gemacht haben.
Wie ein kleines Kind ist er jetzt zum Staatsanwalt gerannt und hat gesagt: “Der hat mich gehaun”
.Ja, das hat er,aber nur geistig und Friedman hätte sich wehren können,ohne ständig in Ausreden und Zwischenfragen zu verfallen.
14 Freunde der Sonne // Nov 1, 2007 at 22:09
Mal wieder ganz dumm gelaufen, der eine bekommt den PROFIT aus dem Interview, der andere die Anzeige……
Ganz im ZEITGEIST……
http://video.google.de/videoplay?docid=2394247001276662890&q=zeitgeist+deutsch&total=6&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0
http://video.google.de/videoplay?docid=3666924948715933910&q=die+freiheit+der+wahl&total=8&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0
15 klaus // Nov 1, 2007 at 22:14
Haben die beiden Langeweile.
Der Friedman sollte den Mahler mal zu einer Pufftour einladen.Das entspannt beide Seiten.
Ob mit oder ohne Koks.
16 NPDler // Nov 1, 2007 at 22:20
Wo Mahlers Vorteil liegt? Blöde Frage.
Er tut das, was ihm an Herzen liegt - im Gegensatz zu den hohlen Sprücheklopfern hinter verschlossenen Türen - auch mit fast 72 Jahren noch in der Öffentlichkeit. Klar, man könnte meinen, er sei verrückt. Jedoch meine ich, daß er sich seiner Sache durchaus bewußt ist, und damit auch der womöglichen Strafen.
Und zum anderen glaub ich, ihr habt das Interview anscheinend nicht gelesen. Der Friedmann ist doch der, der so rüberkommt, wie er nunmal ist: vorlaut, nicht ausreden lassend, schmierig-frech…und vor allem ohne Argumente. Man merkt ständig, daß er Mahler zu Antworten bewegen möchte, die dieser sowieso nicht geben würde/möchte. Und vor allem werden gewisse Äußerungen scheinbar bewußt übergangen…
Für mich ist dieses Interview seitens Mahler gelungen, zumindest hätte mans kaum besser führen können…
All’ den Zweiflern an Mahler sei gesagt, daß ich auch nicht 100%ig hinter ihm stehe. Jedoch hat er etwas, wovon sich heute so mancher Nationale (mich eingeschlossen) etwas abschneiden könnte.
17 floooooooooooo // Nov 1, 2007 at 22:22
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!Respekt für Mahler, dass er so für seine Überzeugung kämpft! Doch letzendlich kann er Argumetieren wie er will, am ende Läuft es immer auf die HC Leugnung hinaus. Woher kommen denn die Überzeugungen, zu behaupten die GK waren nur Instalationen, um Kleidung von Läusen zu befreien, finde ich sehr einfach und nicht überzeugend! Solange dies zweifelhaft bleibt, bricht sein Gedankenkonstrukt in sich zusammen!
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18 KREFELDER // Nov 1, 2007 at 22:26
erstmal unglaublich was Horst Mahler da antwortet. Auch wenn ich ihm natürlich in vielen Punkte inhaltlich unterstütze, hat er sich doch damit ein paar weitere Jahre Haft eingebracht. Er wird schon wissen, warum er dies tat, aber Revisionismus sieht meiner Ansicht nach anders aus.
Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen. Er war ja auch schon bei einer KDS-Sitzung.
Aber gerade mit den reaktionären Äußerungen Mahlers wirkt man kontraproduktiv.
19 Ketzer // Nov 1, 2007 at 22:39
Mahler macht ein paar große Fehler. Anstatt von “Den Juden” zu reden wäre es schlauer die AshkeNazi-Chasaren beim Namen zu nennen. Es gab zwischen Palästinensern und Muslimen in Palästina vor der Gründung Israels keine Probleme. Die echten Juden aus Palästina wollten auch nie die Weltherrschaft.
Heute sitzen in der Kesset in Israels fast nur Chasaren aus Russland die sich als Juden ausgeben aber tatsächlich gar keine Juden sind. Die feieren z.B. ein Fest mit dem Namen Hanukkah. Das Wort Hanukkah kommt in den heiligen Schrift gar nicht vor. Es kann davon ausgegangen werden das mit Hanukkah tatsächlich Hanuk-Kahn, einem ehemaliger Chasaren Khan gemeint ist.
Hitler und die Nazis hatten fast alles selbst Chasaren als Vorfahren. Hintergrund der Massaker mit Millionen Toten in Russland waren die Auseinandersetzungen zwischen Russen und Chasaren.
Chasaren die so tun als ob sie Juden aus Judäa wären haben die Regierungen des Westens unterwandert.
Stalin und Hitler waren Marionetten des Chasaren-Clans um Rothschilds, Marionetten des US-Imperialismus, Marionetten der Israel-Lobby deren Auftrag darinn bestand möglichst viele Deutsche und Russen zu vernichten.
Deshalb wurde die russische Revolution über Warburg und Rothschildes (die selbst ebenfalls Chasaren sind) finanziert und organisiert..
Die Chasaren wurden höchstwahrscheinlich wegen hinterfotziger Machenschaften, Vertrauensbruch.. von Dschingis-Khan vertrieben. Das war der Grund weshalb Dschingis-Khan seine Armeen aufgebaut hat.
Der Religionen und Ideologien waren und sind doch nur Verarschung und von dummen gläubigen Schafen…
Mehr über Chasaren:
http://www.geocities.com/cliff_shack/khazars.html
http://www.khazaria.com/khazar-biblio/toc.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
http://en.wikipedia.org/wiki/Khazars_in_fiction
http://en.wikipedia.org/wiki/Khazars
http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_V._(Byzanz)
http://de.wikipedia.org/wiki/Aschkenasim
http://www.geocities.com/jewishwarriors/khazar.html
http://www.abbc.net/koestler/index.htm
Die Hintergründe der Geschicht kann man u.a. hier finden:
Bücher des britischen Historikers Prof.Sutton:
http://reformed-theology.org/html/books.htm
Bücher des amerikanischen Historikers Prof Carroll Quigley
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3907564421/diesagenseite-21
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/094500110X/diesagenseite-21
http://secured.in/download-1023384-722f90bb.html
http://thepiratebay.org/search/CARROLL%20QUIGLEY%20/0/3/100,200,300,400,600
20 Gott // Nov 1, 2007 at 22:44
Boah, was für einw geistige Diarrhoe! Wenn jemand behauptet, Herr Mahler sei hochintelligent, und nicht erkennt, dass dieser Herr psychisch nicht ganz aufm Dampfer ist, hat den Knall noch nicht gehört.
Neben Altersstarrsinn kommt die Aalkrankheit dazu - er windet sich bei konkreten Fragen. Ist aber in der Szene sehr weit verbreitet wie ich persönlich schon feststellen durfte, muß eine Art Virus sein
21 Olli // Nov 1, 2007 at 23:01
Liebe Schriftleitung,
bitte könntet ihr die Antworten von Mahler oder von Friedmann in “kursiv” editieren? Das würde den Lesefluss zu gute kommen!
Gruß, Olli!
Klar doch, wenn das Gespräch 50 Seiten kürzer wäre, dann schon. - Der Hausmeister
22 Dickes Kind // Nov 1, 2007 at 23:13
Eine großartige Chance - leider vertan. Mahler macht den leidenden, verfolgten, mitleidheischenden.
So einem Judenlümmel darf man aber nur kaltschnäuzig und frech begegnen. Und absolut souverän.
Und das hat Mahler leider nicht getan, er wirkte immer wie an die Wand gedrängt und todeswund seine Position rechtfertigend. Das Ergebnis ist dementsprechend.
Aus lauter Mitleid mit dem armen, verbitterten Greis der sich irgendwie krampfhaft für seine Sache opfern will geht der Inhalt völlig unter.
Friedmann wollte nicht argumentieren, der wollte nur vorführen. Und das hat er leider geschafft.
23 Sauerkraut // Nov 1, 2007 at 23:14
Eine weitere Verurteilung Mahlers war von Anfang an vorprogrammiert. Er hat sich von Friedman ausfragen lassen wie ein Schuljunge und ist ihm in jeder Beziehung auf den Leim gegangen. Man könnte meinen Mahler ist seit neuesten auch noch “Masochist”.
“tdurban@mail” hat es auf den Punkt gebracht, Mahler ist einfach nur peinlich und seine “Aktionen” sind obendrein auch noch schädlich für das Erstarken des “Rechten Lagers”.
Wer das nicht erkennt und Mahler für solche schwachsinnige und selbstzerstörerische Interviews auch noch lobt, gehört ebenso wie Mahler zu den “Erfolgsverhinderern” einer nationalen Politik in Deutschland.
24 Schörner // Nov 1, 2007 at 23:23
Habe jetzt den zweiten Teil auch gelesen und muß sahen, daß der richtig gut ist.
Unglaublich, wie Sylvia Stolz mit nur einem Satz, als sie sich das erste Mal einschaltet, völlig aus dem Konzept bringt.
Nach diesem Teil
ist Friedmann erledigt.
Stolz macht genau das, was ich oben eingemahnt habe, was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.
Man sieht, wie er daraufhin sofort zusammenbricht.
Also letztlich doch ein eindeutiger Sieg für Herrn Mahler und eine recht herbe Niederlage für Paolo Pinkel.
25 Ausländerfreund // Nov 1, 2007 at 23:27
Bisher hatte ich den Eindruck, daß Mahler ein intelligenter Mann sei. Habe ich auch zweimal getroffen. Meine Meinung mußte ich im Zuge des Gespräches doch revidieren. Er ist dem Juden Friedman doch gehörig auf den Leim gegangen. Mir kam das ganze so vor, als ob Friedman einen kleinen Schuljungen vor sich hat. Ganz schlimm. Irgendwie habe ich Mitleid mit dem Mahler. Ich glaube auch, daß der nie aufhören wird mit duiesem Wahnsinn immer alles sagen zu müssen, was man denkt. Der wird seinen Lebensabend im Knast verbringen. Damit tut er sich und seinem Ziel - der deutschen Sache - keinen Gefallen. Der Firedman ist einfach nur widerlich, aber geschckt!
26 Klaus-Jürgen // Nov 1, 2007 at 23:35
Gerne würde ich mal lesen oder sogar sehen wie sich Friedmann (alias Paolo Pinkel) verhalten würde, wenn die Rollen mal vertauscht wären. Wenn ein “Revisionist” die Fragen stellen und Friedmann die Antworten geben müßte. Ich denke da an Ernst Zündel oder Gerd Honsik.
Ansonsten ist festzuhalten, daß, was “was zu erwarten war” geschrieben hat, nämlich die Stellung einer Strafanzeige von seiten Friedmanns, ein Zeichen der Argumentationslosigkeit ist. Denn wozu brauche ich einen § 130, wenn doch die Argumente der Shoa-Gläubigen so stichhaltig sind… Also stichhaltiger als z. B. Wilkomirski (Bruchstücke)?
An Altermedia:
Vielen Dank, daß Ihr uns dieses “Gespräch” präsentiert habt. Wenn ich noch einen Fernseher bsäße würde ich jetzt noch schreiben, daß das lesen dieses “Gespräches” besser war, als Fernsehen.
27 deutsche Antifa // Nov 1, 2007 at 23:37
Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen. Ich weiss nicht ob es wirklich Mut ist, welches Mahler zu seinem handeln antreibt, aber wie er demontiert und medial fertig gemacht wird zeigt wie “rücksichtsvoll” doch diese Scheiss-System mit seinen Kritikern umgeht.
Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, wie ihr wisst bin ich kein Rassist und auch nicht Antisemit. Aber er füllt seine Rolle perfekt aus und zeigt wie eine Staats- und Kapitalmarionette in diesem Sinne zu agieren hat und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J.den”.
Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….
28 Wetekamp // Nov 1, 2007 at 23:43
@Gott
Konkrete Fragen? Welche “konkreten” Fragen denn? Was Friedmann da treibt würde ein Kartenleger als “aus dem Tarot springen” nennen.
Ganz abgesehen davon, daß ich persönlich dieses “Gespräch” eher als Beweis sehe, daß mit einem Juden keine kultivierte Diskussion möglich ist, hat Mahler eigentlich nur eines definitiv bewiesen: Deutsche haben zuviel Geduld und sind zu friedfertig. Das gleiche Gespräch mit einem Türken als Gesprächspartner hätte Friedmann mindestens ein paar Zähne gekostet und wäre 80 % kürzer geworden.
29 Das Ende // Nov 1, 2007 at 23:43
Pinkel lacht sich einen und Hotte geht mal wieder in den Knast, was in seinem Alter lebenslänglich bedeuten kann. Im Straßenbild wird es derweil immer seltener, Personen unter 25 Jahren ohne Migrationshintergrund, grenzdebilem Gesichtsausdruck und adipösem Körpervolumen anzutreffen.
Das Merkel wird noch lange Bundeskanzler bleiben. Es folgt das heute-journal mit Klaus Kleber und Gundula Gause. Gute Nacht.
30 Schulle // Nov 2, 2007 at 0:00
Schade dass es davon kein Video gibt.
31 Mjölnir // Nov 2, 2007 at 0:59
Hm… Horst Mahler halte ich aufgrund seiner Vita und seiner Gedanken für einen der interessantesten lebenden Persönlichkeiten. Aber in diesem Gespräch mit dem größten Drecksjuden in Europa hat er deutlich den Kürzeren gezogen.
Ärgerlich. Schlechte Vorbereitung. Es ging da doch nicht um einen Gedankenaustausch! Es war ein Spiel und das hat Paolo Pinkel gewonnen! Haushoch! Dabei hat Mahler selbst von der Spieltheorie und der Rolle, die die Völker spielen, gesprochen. Unglaublich. Wissend in die Niederlage rennen, auch eine Leistung….
Er war auch ständig in der Defensive, lediglich seine Lebensgefährtin Sylvia Stolz hat die Zeichen erkannt und ging kurz vor Ende zum Gegenangriff über. Wenn ständig eine Psychose aufgrund eines gestörten Vater/Sohn Verhältnis beschworen wird und eine Paranoia sowie Straftaten unterstellt werden, dann muß man die Rolle Friedmans bei Drogenmißbrauch und Prostitution viel mehr in den Vordergrund stellen! Der Typ ist doch angreifbar! Was ist mit Mahler los!? Ist der nun mit 72 senil? Er beschwert sich darüber, dass er ihm ständig ins Wort fält. War das so überraschend? Wo war seine Strategie dagegen? Nirgends! Sehr schade.
Ich möchte mich nicht wichtiger machen, als ich bin, aber einen Paolo Pinkel zerpflücke ich argumentativ! Das ist gar nicht so schwer, man muß sich nur darauf vorbereiten.
Da wird ein Krieg geführt, auch das hat Mahler immer wieder gesagt. Er hat nicht gemerkt, dass er selbst in dem Krieg war, in eine Schlacht gelockt wurde und diese Schlacht hat er verloren. Der Feind war vorbereitet und hat die Initiative übernommen, Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.
Mich würde interessieren wie sich ein Worch oder ein Udo Voigt schlagen würde. Aber manchmal bin ich auch deprimiert über die Dummheit, Unprofessionalität und Naivität selbst von den in der Öffentlichkeit stehenden bekannteren Kämpfern unserer Bewegung. Gibt es denn nur noch peinliche Kameraden in der Bewegung? Schaut sie Euch doch mal an! Mir fehlen echt die Worte vor Wut und Enttäuschung, aber manchmal glaube ich nur von gehrinamputierten Leuten mit Verfolgungswahn umgeben zu sein. Das kann ja wohl nicht so schwer sein, Seminare über Rhetorik durchzuführen und zu besuchen! Mann Mann Mann. Wirklich gut, dass nicht die Themen Reichsflugscheibe, Neuschwabenland und Hohle Welt Theorie thematisiert wurden…
Grüße
Mjölnir
32 Wigbold // Nov 2, 2007 at 1:00
Für dieses Interview wird Horst Mahler nicht verurteilt werden können, weil zur Anwendung des §130 StGB (Leugnung) die Tat “öffentlich” oder “in einer Versammlung” geschehen muss. Das ist bei einem Interview nicht der Fall. Gleiches gilt für den §86a StGB (Gruß).
Es liegt in der alleinigen Verantwortung der Zeitschrift “Vanity Fail”, die von ihrem Mitarbeiter Friedman beanstandeten Äußerungen Mahlers zu veröffentlichen. Friedmans Klage sollte daher seinem Arbeitgeber gelten.
33 Eine andere Feldpostnummer // Nov 2, 2007 at 1:05
@deutsche Antifa
“Traurig, dass es das System nötig hat…”
Wenn Hr. Mahler von Hr. Friedmann ein Interviewangebot bekommt, ist da kein ominöses “System” oder Herrschaftsstrukturen oder Produktionsverhältnisse oder SIE am Werken, sehr populär ist Friedmann auch in etablierten Kreisen nicht mehr…
“Friedmanns religiöser Hintergrund und seine Herkunft ist mir persönlich scheissegal, [...] und erfüllt perfekt das Vorurteil vom “schmierigen J[u][.]den”. Aber Prostitution soll ja recht einträglich sein….”
Schön wie man sich selbst widerlegen kann, entweder hat dieses Vorurteil keine Berechtigung dann kann nichts erfüllt werden, oder eben doch. Mit ihrer grandiosen Logik müsste man z.b. dunkelhäutigen Menschen die Teilnahme an Sportveranstaltungen abraten, das würde die Klischees der sportlichen Schwarzen widerlegen, Frauen und Männer müssten sich gefühllos bzw. extrem emotional geben, da sonst das Klischee der emotionalen Frau bzw. das des gefühlsunfähigen Mannes bestätigt würde.
Wer sein Verhalten oder das anderer an den Klischees des Bürgermobs festmacht, ganz gleich ob ostentativ aneignet oder - abwehrend ist vllt. tatsächlich in der Antifa hat sich aber pol. sicher nicht sehr mit Linken Inhalten auseinander gesetzt.
Aber was schreibe ich, dass der Jud triebgesteuert ist, wissen sie zumindest so gut wie der Stürmer - Friedmann hat Prostitution allerdings als zahlender Teil genutzt, sie Schmock.
Oder sind sie gar Töpfer oder Nolde? Warum dann die Maskerade? Oder warum überhaupt? Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.
34 Dagmar // Nov 2, 2007 at 1:31
Ich liebe Horst Mahler und Michel Friedman gleichermaßen, so wie Seine Heiligkeit der Dalai Lama George Bush liebt und spreche damit im Sinne Hegels für die Nationalbuddhisten in aller Welt!
35 Dagmar // Nov 2, 2007 at 1:45
Jetzt hab ichs durchgelesen. Die beiden lachen und kiechern ja die ganze Zeit. Kommen die gerade aus einer Schulung?
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/05/08/dalai-lama-0/gluecklicher-mensch.html
36 stefan // Nov 2, 2007 at 1:46
@ Das Ende
Gut gebrüllt, mit einer Ausnahme: An der Seite von Claus Kleber habe ich letzlich während eines “Heimat”besuchs die Araberin Dunja Hayali und nicht die Katholikin Gundula Gause gesehen.
Siehe http://www.abendblatt.de/daten/2007/04/30/733108.html
37 Gast // Nov 2, 2007 at 2:25
Zitat: “Stalin und Hitler waren Marionetten des Chasaren-Clans um Rothschilds, Marionetten des US-Imperialismus, Marionetten der Israel-Lobby…”
Na sicher doch. Hitler war ein Agent des Kapitals. Dümmliche marxistisch-leninistische Verschwörungstheorie.
38 Colin Kreuzer // Nov 2, 2007 at 2:51
@ Schörner
Ihr Lieblingszitat aus dem Interview, “Schörner”, lautet also folgendermaßen:
“S.S.
Sie sind erkannt. Sie sind erkannt. Schlicht und einfach.
M.F.
Ja, was heißt denn das?
S.S.
Genau das heißt das.”
Und tatsächlich - es ist schön.
Ihre Begründung hingegen ist eigenwillig. Denn “Schörner”, so haben Sie’s geschrieben, “damit” wäre “Friedmann erledigt” gewesen. Stolz habe geradezu “genau das” gemacht, was Sie sich “eingemahnt” hätten. Und zwar eben jenes, “was Mahler zunächst nicht gelungen ist: sie verteidigt sich, rechtfertigt sich nicht, sd. greift diesen Dreckskerl so frontal an, wie er es versucht.”
Nur: das, “Schörner”, stimmt doch nun nicht und wieder nicht. Vielmehr ist Sylvia Stolz gelungen, was Mahler nur tastend sich erträumt hatte, den “Widerspruch” ins Tautologische zu überführen.
“Was heißt denn das? - Genau das heißt das”:
Colin Kreuzer
39 Martin II // Nov 2, 2007 at 2:59
Noch mal an Alle.
Die Frage, nach dem Warum kam ja hier öfters.
Bitte geht noch mal zurück zu den Videobeiträgen, die hier vor kurzem auf Altermedia gezeigt wurden. Ich glaube es waren 3 oder 4 Beiträge. Mahler hatte darin ganz klar seine Handlungsweise dargelegt. Er sagte sinngemäß, daß es keinen Widerstand gegen die Besatzung bedeutet, wenn man im Rahmen des Erlaubten demonstriert.
Er nannte es auch nicht heldenhaft, allein die Helden der Vergangenheit zu ehren.
Er fragte nach den Helden des Heute, nach den Helden, die gegen das Besatzungsregim offen auftreten und eben den Holocau$t in Frage stellen.
Er forderte zur Selbstanzeige, wegen Leugnung des Holocau$t auf.
Der Mann spricht aus, was viele nur denken. Er spricht aus, was in der brd verboten ist.
Er weiß, daß er dafür in den Knast wandern wird. Aber er sieht sich als Widerständler.
40 Hauke Haien // Nov 2, 2007 at 4:07
Mahler ist nur zu verstehen, wenn man seine Argumente versteht.
Seine Handlungsweise ist somit integer.
Man kann handeln auf Schlauheit beruhend mit allen taktischen Finessen. Man unterliegt dann dem Zufall was mit einem passiert oder in welche situationen man letztendlich geraet.
Man kann Handeln aufgrund von Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Das tun, was man als richtig und wahr empfindet. Derjenige, der das tut, befindet sich im Bereich des Schicksals. Etwas was Mahler als ‘berufen’ bezeichnet
Man kann handeln aufgrund von hoeheren Einsichten oder Intuitionen. Jemand der eins ist mit Gott handelt als Gott. So ein jemand unterliegt den Entschluessen Gottes direkt. Weder Zufall noch Schicksal haben Einfluss.
Mahler handelt als berufener und er folgt seinem Schicksal.
Der Jude handelt berechnend und er unterliegt mehr den Zufaellen (was auch andere Ursachen haben kann) und ist somit ein Spielball der Welt, waehrend er in der illusion verhaftet ist, er ‘kontrolliere’ alles.
Von seiner menschlichen Entwicklung her, schreitet Mahler fort, waehrend der Jude sich nie aendern wird. Er wird der ewige Saujude bleiben, der er schon immer war.
Gruss an Horst M.
H.H.
41 Die andere Steuernummer // Nov 2, 2007 at 6:43
@Worch
“Jedenfalls haben beide aneinander vorbei geredet; …”
Das liegt allerdings an Friedmann, man kann genau sehen wie er kneift und Verzoegerungstaktik anwendet.
Nehme zum Beispiel diese Stelle, H.M. will ausfuehren: “Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker.” Und deswegen …”
M.F. faellt ihm blitzartig ins Wort mit: “Das ist mir alles zu kompliziert.”
Nun schmiert er ein paar Zuckerbrote, schmeichelt, stellt sich dumm:
“Ich bin nicht so klug wie Sie.”, “Ja, ja, aber ich möchte es ja verstehen. Es hat ja keinen Sinn, dass wir reden und ich verstehe Sie nicht”.
So geht das weiter bis der Zuhoerer die Aussage von H.M. vergessen hat, ihn damit inhaltlich auch nicht folgen kann und schliesslich die Ausfuehrungen von H.M. fuer bizarr haelt.
Immer wenn es interessant wird graetscht M.F. rein. Von Diskussion keine Spur, und das geht einzig und allein von M.F. aus. M.F. spult sein Programm ab wie eine Waschmaschine, da steckt System hinter und eine Strategie die jegliche Sachauseinandersetzung wirksam verhindert.
Eigentlich ist es besser das Interview in Schriftform zu haben, denn so kann man M.F. genauer analysieren und als trickdieb entlarven. In der multimedialen Plauderei und Dauerlaechelei geht das fuer gewoehnlich voellig unter.
42 Freibeuter // Nov 2, 2007 at 7:24
Wenig souverän, was Mahler hier abgeliefert hat. Man kam sich vor wie bei einer Neuauflage der unseligen Sendung “Vorsicht Friedman” des Häßlichen Rotfunks.
Pflichte einem meiner Vorredner bei, daß es “M.F.” nicht um Argumentationsaustausch ging, sondern um eine Art des Vorführens.
Ausreden lassen war noch nie eine Stärke des “M.F.”, sondern die des Verdrehens von Worten im Munde des Gegenübers.
Ganz Friedman, ganz der alte, gegelte Zigeunerjude und Kotzbrocken wie wir ihn kennen.
Und schlägt der Arsch auch Falten - wir bleiben doch die Alten…
43 Finalefurioso // Nov 2, 2007 at 7:24
Sicherlich gibt es wahre Passagen, aber welchen Sinn ergibt es immer wieder aufzuzählen was gut und richtig war? Jeder Belesene weiß das doch. Einem Toten immer wieder aufzuhelfen ist doch inkonsequent. Neues muss her, alles andere ist doch Zeitverschwenung, das Zuspielen an die Gegner. Einem Friedmann derart noch den Hof zu machen, nichts anderes war es doch.
44 Der Enttäuschte // Nov 2, 2007 at 8:07
Mahler hat eine Vorstellung abgelifert, wie sei dem sogenannten “nationalen Widerstand” “würdig” ist:
Eine Dumheit nach der anderen, er wirkt fast geisteskrank.
45 griesgram // Nov 2, 2007 at 8:10
@was zu erwarten war
“Friedman erhöht damit die Bekanntheit und ‘Relevanz’ der Zeitschrift “Vanity Fair” und bringt sich selbst als kontroverser, unerschrockener Interviewer zurück ins Gespräch. ”
Seit wann ist es “Unerschrockenheit”, wenn man genau das macht, was im Sinne eines Regimes ist?
“An Mahlers Freunde nochmals meine Frage: Wo ist Mahlers Vorteil? Warum tut er das?”
Ich bin kein Freund Mahlers, aber er tat es ganz offensichtlich, um zu provozieren.
Das hat er nicht wirklich geschafft.
Die Aalkrankheit eben!
Das er eine Anzeige kriegen wird, war klar. Also warum nicht richtig dick auftragen?
Das Ergebnis ist das selbe.
Warum bei der Wertfrage nicht klar sagen, daß der Jude der Weltparasit ist?
Und was soll das wirre Religionsgeschwätz?
Ist er jetzt Zeuge Jehovas?
46 Ketzer // Nov 2, 2007 at 8:52
@Gast
Tu mal was für Deine Bildung! Die dümmliche marxistisch-leninistische Verschwörungstheorie stammt von anerkannten amerikanische Historikern! Prof. Carroll Quigley, der übrigends öfter die Meinung geäußert haben soll dass die Weltgeschichte gemäß den Protokollen der Weisen von Hügel inszeniert wird war Mentor von Bill Clinton.
http://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley
Der hat seine Erkenntnisse nicht von irgendwo sondern direkt aus den Archiven der amerikanischen Regierung!
Bücher des amerikanischen Historikers Prof. Carroll Quigley
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3907564421/diesagenseite-21
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/094500110X/diesagenseite-21
http://secured.in/download-1023384-722f90bb.html
http://thepiratebay.org/search/CARROLL%20QUIGLEY%20/0/3/100,200,300,400,600
(doanload z.B. mit utorrent)
Auch Prof. Antony C. Sutton hat seine Informationen aus erster Hand.
Bücher des britischen Historikers Prof. Antony C. Sutton:
http://www.artfond.de/wallstreet.htm
Du Trottel!!!
http://reformed-theology.org/html/books.htm
47 Meckerer // Nov 2, 2007 at 8:58
Mahler nutzte die Gelegenheit einfach und provozierte, aber dieser Sch.iß-Jude Paolo Pinkel ist schon ein schmieriger Jude und ich stelle ihn auf Stufe eines Underdogs nur das er halt tolle Anzüge und anderes hat. Bezahlt von der Juden-Regierung Deutschlands.. Bei jeder Pressemeldung was immer Juden betrifft muß man sich fragen was denken eigentlich die System-Parteien diese Juden-Staat den wir haben?? Bleibt alles außen vor, auch die so nötige Wahrheiten über den Holo. Nichts wäre wichtiger in Deutschland als die Wahrheit durch Wissenschaftler und Historiker zu ergründen, damit man den Juden endlich aufs Maul kann. Pinkel eh ein Zigeuner und der Rest der Juden ist nicht besser als das.
48 Antifa Knallkopf // Nov 2, 2007 at 8:58
Der Mahler hat einen solchen Knall - es ist unbeschreiblich. Nur bin ich halt der Meinung, dass man auch idiotische Meinungen frei äussern kann. Zum Bleistift:
Es kommt ja auch keiner - zu recht - auf die Idee C. Roth wegen folgender Äusserung anzuzeigen:
“Ich liebe die Konflikte in der Türkei..”
Wer den Mord- und Totschlag zwischen PKK und türk. Armee “liebt”, der hat mindestens einen solchen Knall wie Mahler, der noch immer von einem Dt. Reich faselt und einen Hitler hochleben lässt. Aber das ist wenigstens Vergangenheit.
Und gleich noch was politisch-unkorrektes: Der Friedmann ist mir um nichts sympathischer.
@Feldpostnummer, andere
“Es ist für einen Rechten nicht ganz so einfach den Linken zu spielen, wie umgekehrt.”
Tem certeza?
49 Echter Weihnachtsmann // Nov 2, 2007 at 9:03
Mahler hat, ganz im Gegensatz zu den meisten Schreiberlingen hier, ganz genau verstanden…
Er weiß noch viel mehr, kann es aber nicht einbringen, weil er, wie jeder andere, der im Besitz des wahren Wissens ist, Ihn als Spinner bezeichnen würde. Wer Ihn als Spinner bezeichnet ist ganz einfach unwissend.
Der “Ketzter” hier, ist schon sehr weit gekommen, wird aber stagnieren sollte er seinen Kardinaldenkfehler nicht aussortieren.
50 Gustav Mahler // Nov 2, 2007 at 9:06
„Auch wenn ich von Paolo Pinkel kein Freund bin, muss man ihm doch tatsächlich zu Gute halten, dass er sich inhaltlich versucht mit uns auseinander zu setzen.“
Gerade darum geht es ihm nicht, wenn man das Gespräch verfolgt. Ihm geht es um das „Vorführen“. Ich muß kein Freund Mahlers sein, aber er hat sich wacker geschlagen und seinerseits den Pinkel vorgeführt: daß dieser keine Gesprächskultur hat und zwar schlau, aber nicht klug ist. So ist auch Grußformel Mahlers zu verstehen: Er hat die Reaktion beabsichtigt, daß Pinkel der Kokser zur Polente rennt und petzt, während Mahler über den Dingen steht. Narzißten allerdings sind sie wohl beide.
51 Ketzer // Nov 2, 2007 at 9:11
@Gast
Antony C. Sutton auf http://www.vho.org
http://66.249.93.147/search?&q=Antony+C.+Sutton+site%3Awww.vho.org
Carroll Quigley auf http://www.vho.org
http://66.249.93.147/search?q=Carroll+Quigley+site%3Awww.vho.org
Was Mahler und dieser Friedman da liefern ist genaus lächerlich wie die Diskussion um Eve Hermann!
Sind in Deutschland ALLE total verblödet?
Die Wahrheit wir sich so und so durchsetzen. Nur eine Frage der Zeit. Daran wird auch die alberne Zensur von z.B. google nichts ändern.
Den wahren Drahtziehern hinter den Weltkriegen wird es so ergehen wie es ihren Stammesgenossen in Russland bereits ergangen ist.
Und zwar demnächst in den USA. Da bahnt sich im Gefolge der Wahrheitsbewegung um die Anschläge vom 11.9.01 was an…
während hier mal wieder alle deutschen Michel pennen… nisch nix verstehn isch Deutschländer….
52 Gott // Nov 2, 2007 at 9:20
@deutsche Antifa
“….Traurig, dass es das System nötig hat einen 72 Jahre alten Mann vorzuführen…”
Nich das Sytem führt ihn vor, des man Herr M. in seiner Profilneurose schon selber.
53 Eberndorfer // Nov 2, 2007 at 9:20
Ich habe alles gelesen.
Habe ich etwas Neues erfahren?
Nein.
Der Jude (es gab keinen ‘Friedman’!) diskutierte aus einer Position der Macht und Staerke. Er konnte immer alles sagen was er wollte, denn alle seine Aussagen siind durch verjudete deutsche Gesetze geschuetzt. Er benuetzte immer wieder, hoehnisch laechelnd, nicht zur “Diskussion” gehoerige Abschweifungen vom Thema, um dem Deutschen (stellvertretend fuer ‘Mahler’) entweder etwas Straffaelliges in den Mund zu legen oder ihn von einem unangenehmen Thema abzubringen.
Ueber dem Deutschen schwebte immer das Damokles Schwert juedischer deutscher Gesetze. Er musste sich immer zwischen dem was er wirklich sagen wollte und dem was davon gesetzlich erlaubt ist hindurch manoewrieren, immer nach gesetzlich erlaubten Antworten suchen und konnte somot nie frei reden.
Der Jude hingegen hatte nur die eine Absicht, naemlich den Deutschen entweder in eine plump gelegte Falle stuerzen zu sehen oder beim Zuhoerer den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei ihm um einen psychologisch gestoerten und Gewalt nicht verneinenden gefaehrlichen Menschen handele.
Ich habe diese Diskussion als ein im Prinzip auf des Deutschen Seite stehender Leser mitverfolgt. Ich bin aber nicht mit allem was er sagte einverstanden, z.B. liebaeugelte der Deutsche mit dem Judentum, zumindest widersprach er dem Juden nicht, dass er auf das Judentum neidisch sei. Damit uebermittelte er den Eindruck, dass sich zwei gleichwertige Existenzial-Ideen gegenueberstehen, das Christentum und das Judentm und dass deshalb “Satan” fuer “Gott” eintauschbar sei.
Und man nenne eine einseitige politische Ausfratschelei eines gesetzlich ungeschuetzten Deutschen durch einen juedischen Mächtigen doch bitte nicht « Diskussion »! Denn bei einer wirklichen Diskussion ’sprechen’ zwei oder mehrere Personen miteinander, d.h. jeder von ihnen gibt auch etwas von sich selbst preis, anstatt dass einer von beiden nur inquiriert und der andere nur Fragen beantwortet.
Der Jude gab nichts von sich preis. Er wühlte nur diskussionswidrig (juedisch!) in der Kindheit und Vergangenheit des Deutschen herum (Meidlinger schau oba!) um herauszufinden, von woher denn - o Gott o Gott - der Deutsche seine politischen Ideen bekommen haette. Das hatte ueberhaupt nichts mit dem vorliegenden Diskussionsthema (wie hiess es ueberhaupt?) zu tun, denn jeder Mensch – nur ein Jude nicht? - wird zeit seines Lebens von anderen Menschen oder Erfahrungen beeinflusst, sei es der Vater, Freunde, Bücher oder sich wandelnde politischen Situationen.
Kurz, der Jude spielte sich auf als ob er der mächtige Hohepriester sei dem Jesus bedingungslose Rechenschaft schulde. Der Jude war Richter, der Deutsche Angeklagter. Was war dabei neu?!
Eine solche “Diskussion” ist vollkommen wertlos, weil sie fuer den ‘Angeklagten’, der sich im Niemandsland zwischen den bestehenden Gesetzen und dem noch Erlaubten befindet, nicht frei ist und er seine Ideen nicht zusammenhaengend oder innerhalb eines groesseren Ganzen vorbringen kann. Und wenn dann seitens des ‘Anklaegers’ - des ‘Verhoehners’ -, auch noch gezielte Abschweifungen einer gerade vorgelegten Frage eingeflochten werden, bringt dann der ‘Angeklagte’ nur noch aus dem Zusammenhang gerissene aussagen seiner eigenen Ideen hervor, die dann beim Zuhoerer nicht ueberzeugend ankommen.
Wenn der Jude sich dessen nicht sicher gewesen waere, dass seine Ausgangsbasis, naemlich seine politisch-korrekten und durch juedische Gesetze geschuetzten Aussagen jenen des Deutschen, die mittels derselben Gesetze als stafbar gelten, nicht weit ueberlegen sein wuerden, waere er gar nicht zur “Diskussion”, sorry, versuchten Verarschung des Deutschen gekommen.
Der Jude hat dem Deutschen in nichts widersprochen; er wollte auch den Zuhoerern nichts sagen. Er hatte nur ein Anliegen: vom Deutschen den Beweis zu erhalten, dass er einen Psychopathen vor sich habe, der Gewalt als politisches Mittel nicht ausschließt, also gefährlich ist und hinter Gittern gehoert.
Man fragt am Ende, wem diese “Diskussion” gedient habe: Vielen Juden und wenigen Deutschen.
Sorry, es war keine Diskussion; es war ein Interview.
Meine angefuehten Indizien stimmen aber trotzdem - mit einer einzigen Ausnahme: Bei einem Interview muss der Interviewer nichts von sich preisgeben. Wozu auch?
54 Id // Nov 2, 2007 at 9:22
“Mahler war überrascht, führte Rückzugsgefechte und setzte nicht zu einem entscheidenden Gegenangriff an.”
Mjölnir, das kommt daher, dass Friedman Mahler interviewt hat, nicht umgekehrt. Die Rollen, aktiv-passiv, sind da per Definition fest vergeben.
1. Mahlers Problem ist hier, dass seine Stimme in einem schriftlichen Auszug nicht zum Tragen kommen kann, und daher z.B. das “nein nein nein” sehr defensiv und hilflos wirkt, was es in Wahrheit vielleicht gar nicht gewesen sein muß.
2. Im Prinzip stimmt, was Mahler von sich gab, aber es ist dem heutigen Deutschen nicht mehr verständlich, weil umerzogen. Längere Ausführungen, Zitate von Autoritäten wie Hegel usw., wirken bei Mahler dem Umerziehungseffekt gewöhnlich entgegen. Wenn Friedman ihm alle zwei Sätze ins Wort fällt ist das aber nicht möglich.
Es scheint, dass Mahler die Diskussion verloren hat. Man müsste die Tondatei hören, um ein endgültiges Urteil fällen zu können. Womöglich blieb Mahler ja immer souverän und Friedman wurde quitschig, dann säh’s anders aus.
55 Rote Laus // Nov 2, 2007 at 9:23
Gott sei dank, denn er hat Mahler berufen alle Antisemiten lächerlich zu machen!
56 Rote Laus // Nov 2, 2007 at 9:24
… aber leider hat er auch Friedmann geschaffen und der ist zugegebener Maßen Wasser auf die Mühlen der AS!
57 Gott // Nov 2, 2007 at 9:26
“das macht Herr M. schon in seiner Profilneurose schon selber”
58 Wolfgang Reinhard // Nov 2, 2007 at 9:30
Auch ich teile nicht ganz die religiösen Ausflüge von HM.
Aber es ist seine Denkwelt, obwohl er wissen müßte, daß das christliche und damit sein Denken (Schuld, Sühne usw) jüdischen Ursprungs ist.
Im Hegelsche Sinn braucht das Positive das Negative. Licht den Schatten. Das Gute das Böse. Gott den Satan. Und umgekehrt. Das sind Wertungen und Bilder. Die Welt in ihrer Funktionalität ist zwei-polig aufgebaut.
Kann eine Diskussion eines Körpers mit einer Krebszelle ein „logisches“ Ergebnis bringen? Beide wollen überleben. Der eine kann das aber nur auf Kosten des anderen. Und nur durch Täuschungstechniken und Suggestionen.
Wir haben wieder einen Eindruck erhalten, wie das abläuft.
Knallhart die Wahrheit sagen – ist ein Ansatz, kann verblüffen. SS hat es vorgemacht. Nur – versteht der brd-Bürger das?
Und damit wird deutlich, was im nationalen Lager fehlt: nicht das geschichtliche Wissen, nicht die Philosophie der Logik (Hegel rauf und runter), nicht das Wirtschaftliche, nicht das politische Verständnis – sondern das Psycho-Logische.
Die Techniken der Psychologischen Kriegsführung des Feindes müssen wir (er-)kennen, trainieren – und selbst einsetzen.
Erst dann ist unser Waffenarsenal vollständig – und wir holen den Normalo dort ab, wo er sich heute dank der Umerziehung befindet?
Psychologische Kriegsführung - ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie? Teil 1-4
http://de.altermedia.info/?s=Psychologische+Kriegsf%FChrung+-+ein+Herrschaftsinstrument+in+der+Westlichen-Werte-Demokratie%3F&submit=
Teil 5 liegt im Briefkasten von Altermedia – und wartet auf Veröffentlichung.
59 Id // Nov 2, 2007 at 9:35
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht - mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!
60 Völkischer Beobachter // Nov 2, 2007 at 9:50
Man mag von Mahler halten, was man will, aber diese Strategie ist doch offensichtlich krasser Unsinn:
Erinnert etwas an das “fliegende Suizidkommando” in Das Leben des Brian, welches vor dem Gekreuzigten Harakiri begeht, anstatt denselben vom Kreuz zu nehmen.
Es ist noch keine Diktatur in der Weltgeschichte zusammengebrochen, weil sich die Dissidenten massenhaft bei der Geheimpolizei selbst angezeigt hätten - Platz in den Gefängnissen ist für “§ 130er” überreichlich vorhanden, da entläßt man lieber zugewanderte schwerkriminelle Gewalttäter vorzeitig, um für die benötigten freien Zellen zu sorgen
Und zu den Äußerungen, zu denen sich Mahler in Bezug auf Schleyer und Buback verstiegen hat - das ist ja wohl das allerletzte!
Es wäre gerechtfertigt gewesen, den wehrlosen Schleyer zu erschießen, wenn damit die Ziele der RAF (Befreiung des primitiven Prolo-Schurken und Mörders Baader und seiner Pastorentochter-Maitresse Ensslin waren ja wohl die “ehrenwehrten” Ziele dieser Aktion) erreicht worden wären.
Da war Hitler doch von ganz anderem Schrot und Korn - die Machtergreifung wurde schließlich nicht durch Terroranschläge gegen Unschuldige erreicht, sondern durch Meinungskampf und Wahlen.
61 Jürgen Schwab // Nov 2, 2007 at 9:54
“M.F.
So gesehen spielen Sie doch auch das jüdische Spiel. Solche Typen wie Sie… Wenn man Ihre Theorien wirklich ernst nimmt, brauchen wir Juden Leute wie Sie.”
Das sollte nachdenklich machen …
62 Kriminalkommissar Freise // Nov 2, 2007 at 10:11
“Na gut, Sie wissen aber, auf was Sie sich einlassen, das Land hat ja keine Geheimpolizei oder Geheimgesetze. Sie können sich entscheiden, einen Rechtsbruch zu begehen und dafür die Konsequenzen zu tragen.”
Der Satz war besonders lächerlich. Nicht nur weil die Kokshakennase die Existenz des VS ignoriert, der zwar keine Exekutivvollmachten hat aber trotzdem ein Repressionsinstrument ist, daß mit den weiteren Mitteln einer Geheimpolizei arbeitet. Sondern wegen der Behauptung daß es “Geheimgesetze” im Dritten Reich gegeben hätte die man verletzen konnte ohne es zu wissen.
Aber man sieht wenigstens mal wie dünn die Argumentationsdecke des Herrn Friedman ist, von Sachkenntnis keine Spur. Daher kann er auch nicht mit seinen üblichen Dampfblasen kontern wenn er mit harten Argumenten angegangen wird.
63 Ronny // Nov 2, 2007 at 10:22
Wer mal bei “Interviews” aufpasst weis das der Gefragte selten auf das Gefragte antwortet. Das, und natürlich die Leugnung sowie die Begrüßung werfe ich dem Horst vor wobei er ganz gewiss weis was jetzt auf ihn zukommt. Und an alle die ihm Dummheit vorwerfen: Intellekt muß nicht heißen das man alle Äußerungen vorher abwägt.
64 Detlef Nolde // Nov 2, 2007 at 11:05
Es war beinahe eine Zumutung, sich das Interview, ich meine hier das Gestammel des Mahler, bis zu Ende durchzulesen. Man muß kein Freund des Zionisten Friedman sein um anzuerkennen, daß er nicht nur die richtigen Fragen und Schlußfolgerungen gezogen, sondern den pathologischen Antijudaisten Mahler auch gehörig vorgeführt zu haben.
65 Faravahar // Nov 2, 2007 at 11:14
@tdurban@mail.ru
Jeder normale Deutsche außerhalb vom Kameradenghetto greift sich bei sowas nur an den Schädel…
Du meinst wohl eher jeder ungebildete Kamerad greift sich auf den Schädel…
Hier, dieser Film kann dir und deinen Kameraden im Ghetto der Unwissenheit nicht schaden:
http://video.google.co.uk/videoplay?docid=3308764835956926416&q=landig&total=59&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0
66 Faravahar // Nov 2, 2007 at 11:21
ps
Dieser Film ist für normale Deutsche gedacht und auch für Kameraden, die aber auch um nichts besser sind als normale Deutsche, denn solche Kameraden gibt es leider auch…..
Somit decke ich mit diesem Film gleich zwei Bereiche auf einmal ab.
Und dir kann er helfen, indem du ihn an andere weiter verbreitest.
An normale Deutsche und an (noch nicht viel wissende) Kameraden.
Denn ich habe ihn schon weiter verbreitet, so viel ich konnte.
67 Faravahar2 // Nov 2, 2007 at 11:24
pps
Du meinst wohl eher jeder ungebildete Kamerad greift sich auf den Schädel…
Weil dem “normalen” Deutschen wird es eh egal sein, was H. Mahler gesprochen hat.
68 Worch // Nov 2, 2007 at 11:34
@ andere Steuernummer:
Für mich bleibt es dabei, beide haben aneinander vorbei geredet. Friedmann sowieso, mit seiner Rabulistik und Frechheit betreibt er gezielte Kommunikationsstörung. So kennt man ihn. Aber Mahler bringt Gemeinplätze und Verallgemeinerungen, auch wenn teilweise metaphysisch oder gar esoterisch-pseudoreligiös untermalt. Das kann man auch keine Diskussion nennen, keine geistige Auseinandersetzung. Also will der eine (Mahler) einen Monolog halten statt einen Dialog zu führen, und der andere (Friedmann) antwortet darauf nicht, wie viele es tun würden, mit einem eigenen Monolog, sondern stört den Monolog des einen. Das wirkt intelligent und schlagfertig, egal, ob es das wirklich ist oder nicht.
@ Mjöllnir:
War doch klar, daß es so laufen würde, oder?!
Wobei Friedmann immerhin gelegentlich mal argumentative Ansätze hatte, denen Horst Mahler dann seinerseits mit einer für mich eher unechten Argumentation entgegengetreten ist.
Sag mir doch einmal, wieviele Juden auf der Liste der reichsten Menschen der Welt stehen?
Sag mir doch mal, welches deutsche Handelshaus im Mittelalter mit seiner Finanzkraft sogar Kaiserwahlen beeinflussen konnte, und ob das zu der Zeit, wo Christen keinen Zins nehmen durften und die Juden damit verdienen konnten Juden waren oder ob oder in welchem Maße jüdisches Geld daran beteiligt war?
Da muß man die These von der „jüdischen Plutokratie“ vielleicht mal überdenken. Daß im Mittelalter und in der Frühneuzeit die Juden das (zwangsweise) Privileg des Zinsnehmens und mithin des Wuchers hatten, heißt noch lange nicht, daß sie es heute immer noch haben. Weder zwangsweise noch als Privileg… Herr Ackermann von der Deutschen Bank ist meines Wissens in der Tat kein Jude. Und wie nun die Aktien der Deutsche Bank AG aufgeteilt sind, weiß ich zwar nicht genau, aber ich würde einfach mal vermuten, daß da vielleicht den Saudis und sonstigen Ölmilliardären noch ein paar mehr gehören als allen jüdischen Aktionären zusammen.
Noch interesseanter als diese pekuniären Fragen aber erscheint mir die Sache mit der „Fortdauer des Besatzungsrechts“.
Natürlich sind formal gesehen die Gesetze zur Meinungsunterdrückung, die Gesinnungsparagraphen, Modifizierungen und quasi Fortführungen der Bestimmungen der Alliierten zur „Entnazifizierung“. Aber kann man damit aus Frau Merkel oder konnte man aus den Herren Schröder, Kohl pp. rückwirkend Handlanger der Besatzer machen?! Oder hat sich die politische Kaste der BRD zum Erhalt ihrer Macht und ihrer Pfründe einfach verselbständigt, ebenso, wie sich der Kapitalismus irgendwann von seinen ursprünglichen Anfängen verselbständigt hat und immer rascher Züge annimmt, von denen vor wenigen Jahrzehnten noch niemand auch nur geträumt oder richtiger gealpträumt hätte?!
Horst Mahler macht sich das ein wenig zu einfach; er sucht nach ein- oder zweidimensionalen Antworten in einer Welt, die minimal dreidimensional ist; eher noch vierdimensional, wenn ich die Zeit als eine sehr wesentliche Dimension mit einbeziehe.
Natürlich kann man sich da mit sinistren Verschwörungstheorien behelfen, wenn man unbedingt will und so eine geistige Krücke braucht. Dann kann man auch behaupten, Herr Ackermann von der Deutschen Bank sei Jude, weil der Name jüdisch klinge… Und an Versuchen, aus Helmut Kohl einen „Kohn“ zu machen und ihn damit zum Juden oder zumindest zum Halbjuden zu machen, hat es wohl auch von nationaler Seite nicht gefehlt. Zwar marginale Versuche, aber immerhin, der eine oder andere ist auf eine geradezu paranoide Weise auf diesen Trichter gekommen.
Wir als Vertreter des „nationalen Lagers“ müssen uns mal eine Reihe von Fragen stellen und sie ganz ernsthaft beantworten, und zwar ohne die Leute, die nur mentale Krücken brauchen oder die ganzen false-flag-Trolls in dieser Kommentarspalte. Diese Fragen wären nämlich die nach unseren eigenen Mängeln. Nicht die organisatorischen. (Da sind wir eher sehr unprofessionell.) Auch nicht die charakterlich-mentalen. (Da wäre zunächst die Zerstrittenheit des „Lagers“ zu nennen, die Ausfluß nordischer Streitsucht ist.) Sondern was wir denn wollen und ob oder mit welchen Mitteln das erreichbar ist. Und ob wir zwischen zwei verschiedenen Formen des Wollens – Rehabilitation oder Verherrlichung der Vergangenheit einerseits und Gestaltung einer lebenswerten Zukunft andererseits – nicht einen solchen Spagat machen, daß es uns zerreißt? Da sehe ich nämlich Risse. Die sieht auch Friedmann. Ich halte Michel Friedmann nicht für einen KREATIV (schöpferisch) intelligenten Menschen, aber ich halte ihn für einen FUNKTIONAL intelligenten oder hochintelligenten Menschen. Mit einem Beispiel: Wäre er Musiker, würde er wahrscheinlich nie eine Oper komponieren können; aber als Geiger könnte er ähnlichen Ruhm erlangen wie Yehudi Menuhin. Also sind ihm diese Dinge klar. Also hat er seine Hausaufgaben gemacht. Wir – das „nationale Lager“ – wissen noch nicht mal wirklich, was Hausaufgaben sind… Oder die paar, die so was wissen, predigen tauben Ohren. Was für den Prediger frustrierend ist und für die Besitzer dieser tauben Ohren letztlich schädlich.
Wenn man sich auf ein Gespräch mit einem wie Michel Friedmann einläßt, muß man sich in jedem Fall vorher überlegen: Was will man denn damit erreichen? Will man die Befindlichkeiten der eigenen Szene (oder auch nur eines Teiles davon) befriedigen? Da schmort man doch nur im eigenen Saft. Oder will man Außenstehende erreichen (muß ja nicht gleich der Michel Friedmann selbst sein, bei dem dürfte es unmöglich sein), wenn nicht gleich überzeugen, dann zumindest zum Nachdenken bewegen? Dann muß man es aber anders anfangen. Und dann darf man nicht nur für das eigene Publikum spielen. Vor allem muß man es dann als tatsächlich ein Spiel ansehen und es nicht mit der dogmatischen Verbissenheit eines Krieges führen.
Möglicherweise gibt dir das einen Eindruck davon, wie ich mich schlagen würde. Mit dem Florett statt mit dem Raufdegen oder geschweige denn dem schweren Säbel. Weil man einem wie Friedmann nur mit dem mentalen Florett beikommt und nicht mit den plumperen Waffen des Geistes.
Möglicherweise erklärt das auch, warum Friedmann es bislang noch nicht mit mir versucht hat, wenn er seine Hausaufgaben wirklich gemacht hat. – Wenn du mich jetzt fragst, warum ich meinerseits ihn nicht mal herausfordere, und sei es auch nur, um ihn feige zu nennen, wenn eine Ablehnung oder eine Ablehnung durch Nicht-Antwort kommt: Ich hab’s nicht nötig, mich an ihm zu profilieren. Wenn er umgekehrt allerdings meinen sollte, sich an mir profilieren zu können: Mit wenig Mühe kann jeder meine Anschrift und Telefonnummer oder Fax-Nummer oder e-mail-Adresse in Erfahrung bringen. Dann werden Herr Friedmann und ein eventuelles Publikum ja sehen, ob oder wie ich darauf reagiere.
Grüße
Christian Worch
69 Jude // Nov 2, 2007 at 11:38
@ Rote Laus
“… aber leider hat er auch Friedmann geschaffen und der ist zugegebener Maßen Wasser auf die Mühlen der AS!”
Du bist doch selbst Antisemit.
70 Gott // Nov 2, 2007 at 11:42
@Id
“….
Mahler hat das Interview nicht autorisiert, je nachdem was für vorherige Vereinbahrungen es gab, kann sich Mahler vielleicht straflos aus der Affäre ziehen. Sobald eine Anzeige gegen Mahler eingeht sollte jemand parallel eine Anzeige gegen Vanity Fair stellen, denn die haben ja das private Gespräch mit volksverhetzendem Inhalt öffentlich gemacht - mit billigender Inkaufnahme, dass sich jemand daran ein “falsches Beispiel” nimmt und selbst “Antisemit” wird.
Die Volksverhetzung liegt bei VF und nicht bei HM!….”
Ich liebe diesen Humor zur Mittagsstunde!
Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.
Und Sie irren gewaltig, wenn Sie der Meinung sind, ein öffentliches Medium darf sowas nicht ungestraft veröffentlichen. Urheber dieser geistigen Gülle ist Spinnermahler, und damit auch voll verantwortlich.
Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt, und z.B. Hobbyadolf Pastörs erwähnt oder dessen Schund, den er von sich gibt erwähnt.
Ich hab ja so langsam den Verdacht, Sie sind hier alle Neider, und gönnen dem alten, gebrechlichem H. Mahler nur seine angestrebte Überwinterung, bei freier Kost und Logie in einer JVA nicht
71 's Fritzle // Nov 2, 2007 at 11:59
H.M.: (…) Tun Sie [Herr Friedman]doch nicht so, als ob Sie das Geheimnis der jüdischen Herrschaft über uns nicht wüssten. Die wirkt indirekt über Angst und falsches Bewusstsein.
Hier ist es ausgesprochen, das Geheimnis. Und je bekannter es wird, um so mehr wird es an Macht verlieren.
72 Wigbold // Nov 2, 2007 at 12:05
@ Gott
Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich?
Sie verwechseln da etwas. Zwar hätte sich Mahler zu vielen zivilrechtlichen Dingen rechtswirksam mündlich äußern können, etwa indem er einen Vertrag zustande kommen ließe. Er kann aber nicht in diesem Rahmen nach §86a und §130 StGB zur Rechenschaft gezogen werden, da diese §§ ausdrücklich und ausschließlich auf die Bestände “öffentlich” oder “in einer Versammlung” abheben.
Zur Anzeige bringen kann Friedman das natürlich, er kann die beanstandeten Aussagen ja auch beweisen - nur ist eine Verurteilung hier ausgeschlossen, weil es dafür nicht nur der Aussagen selbst, sondern auch ihres straftwürdigen Rahmens bedürfen würde.
73 Schlomo // Nov 2, 2007 at 12:20
Das interessante an Mahler ist - und damit steht er in einer guten deutschen Tradition, die heute nahezu verlorengegangen ist - dass er Dinge tut, die ihm nicht zum Vorteil gereichen, einfach, weil er sie für richtig hält. Damit ist nun allerdings noch nicht bewertet, ob andere seine Inhalte auch für richtig halten müssen.
74 Paulo Schniepel // Nov 2, 2007 at 12:22
Interessant in dem Verhör auch Friedmanns fortlaufernde unterstellende Behauptungen, Mahler wäre lieber ein Jude. Welch Minderwertigkeitskomplexe muß Pinkel wegen seines Judentums eigentlich haben? Hätte bloß noch gefehlt, daß Paolo Pinkel-Friedmann fragte, ob Mahler auch gern einen so großen Schwanz hätte, wie er, Friedmann, ihn stellvertretend für alle Juden hat.
75 Herrgott/Id // Nov 2, 2007 at 12:32
@ Gott
“Auch wenn Mahler das angeblich nicht autorisiert haben soll, würde er es im Nachherein noch hundertprozentig tun, damit er sein Ziel erreicht, seine Phantastereien unters Volk zu bringen.”
Jaja, das Lesen ist eine schwer zu erlernende Kunst:
“Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind”
und
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
(http://www.vanityfair.de/articleprint/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/)
Damit ist ausdrücklich Vanity Fair verantwortlich, und Mahler war ausdrücklich gegen eine Veröffentlichung. Damit ist er aus dem Schneider.
“Nach ihrer Therorie müßte ja jedes Medium, sei es TV oder Presse, dafür verantwortlich sein, wenn es der Pflicht der Berichterstattung nach kommt”
Berichterstattung ist eine Sache, sensationsheischende Verbreitung von sog. “volksverhetzenden Schriften” - mit einer jämmerlichen Distanzierung wie ich sie obig zitiert habe - ne andere.
Meinetwegen wird der Chefredaktuer des sensationsgeilen Regenbogenblatts Vanity Fair verurteilt, meinetwegen wird niemand verurteilt, definitiv aber kann Mahler dafür nicht rechtsmäßig belangt werden, so wie die Dinge stehen (denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben! Andererseits berichten alle Zeitungen davon (FAZ usw), also hat er seine publicity trotzdem bekommen - so gesehen hat Mahler inhaltlich zwar verloren, propagandistisch aber dennoch einen Sieg davon getragen). Andererseits ist die BRD kein Rechtstaat, und in der ZOG-BRD ist bekanntlich alles möglich. Wenn Mahler dafür verurteilt wird, dann wird nur immer weiteren leuten klar werden, dass das BRD-Regime eine Fremdherrschaft darstellt.
76 Worch // Nov 2, 2007 at 12:48
Zur Autorisierungsfrage:
Wenn ich ein Interview mit mir führen lasse, kann ich VORHER vereinbaren, daß nichts davon öffentlich gemacht werden darf ohne ausdrückliche Autorisierung. Veröffentlicht es dann trotzdem jemand, bin ich strafrechtlich aus dem Schneider, weil er dann unberechtigterweise ein privates Gespräch veröffentlich hat. Das so lange ein priavates Gespräch, also von mir nicht zur Veröffentlichung freigegeben, ist, wie ich es nicht autorisiert habe.
Habe ich jedoch nicht VORHER eine Vereinbarung getroffen, daß ohne meine Autorisierung nichts veröffentlicht werden darf und nehme ich ausdrücklich an einem Interview teil, darf alles auch ohne meine Zustimmung öffentlich gemacht werden, und ich kann für die Inhalte strafrechtlich verantwortlich gemacht werden, so, als ob ich es auf einer öffentlichen Kundgebung vor tausend Menschen bei mitlaufenden Fernseh- und Rundfunkmikrophonen gesagt hätte.
Vanity Fair behauptet in seiner Internetausgabe, es sei ein Interview gewesen.
Wir wissen nichts über eine Vereinbarung zwischen Horst Mahler einerseits und Vanity Fair als Medium und/oder auch Michel Friedmann (der möglicherweise als Journalist angesehen werden kann), daß ohne vorherige Autorisierung durch Horst Mahler nichts veröffentlicht werden darf.
Also sprich nach derzeitigem Kenntnisstand für mich alles dafür, daß die Verfolgungsbehörden Horst Mahler weden verantwortlich machen können.
Michel Friedmann war dabei sogar noch dumm, ihn zu denunzieren. Denn Delikte wie Verstöße gegen § 86 oder 86 a oder 130 StGB sind Offizieldelikte. Da braucht es keine Anzeige. Da hätte Michel Friedmann sich die Mühe der Denunziation gar nicht erst machen müssen. Oer hätte erst mal in Ruhe abwarten können, ob die Staatsanwaltschaft von sich aus was tut.
Hat Friedmann nicht auch eine Zulassung als Rechtsanwalt? Hätte er eigentlich wissen müssen. So steht er dumm da. Zumindest bei jenen, die nicht ohnehin auf seiner Seite stehen. Denn Denunziation hinterläßt immer einen schlechten Nachgeschmack beim Normalbürger.
Sieht für mich im Moment alles danach aus, als ob Horst Mahler unbedingt einen neuen Prozeß mit recht unweigerlicher Verurteilung haben wollte. Aus welchen Gründen auch immer. Wer andere zur Selbstanzeige auffordert, auf die hin sie mit Verurteilung rechnen müssen, fühlt sich da vielleicht in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen und Grundlagen für seine eigene Verurteilung zu schaffen.
Horst Mahler hat eine historische Situation schon einmal gründlich falsch eingeschätzt: Zu Beginn der RAF-Zeit. Da hat er sich wohl auch eingebildet, das politische System der BRD könne a) aktiv gestürzt werden und b) mit den Methoden der RAF. Ich denke, seine aktuelle Fehleinschätzung ist genauso falsch wie die damalige. Ob allerdings ein Mann von 72 Jahren noch lange genug leben wird, um das Ergebnis persönlich zu beobachten, was immer nun dabei herauskommt, wissen wir nicht.
Grüße
Christian Worch
77 Dekko // Nov 2, 2007 at 12:52
Man mag von Friedman halten, was man will (in meinem Fall recht wenig), aber wie er hier esoterische, widersprüchliche, absurde, lächerliche, verschwörungstheoretische und schlichtweg peinliche Meinungen als das entlarvt, was sie sind, ist schon eine Klasse für sich.
Hegel würde übrigens im Grab rotieren, wenn er wüsste, was Mahler aus seinen Ideen gemacht hat (beim Rotieren dank Marx hat er wohl auch schon so einigen Platz freigeschaufelt). Man mag von dem deutschen Philosophen halten, was man will (in meinem Fall auch nicht ganz so viel, wie allgemein postuliert), ihn aber ausgerechnet auf eine völkische Ebene zu ziehen, ist dermaßen hirnrissig, dass ich tatsächlich in Zweifel ziehen muss, dass Herr Mahler überhaupt eines seiner Werke gelesen hat. 10 Jahre Beschäftigung mit einem einzigen Philosophen, und herausgekommen ist ausgerechnet so etwas? Da hat der Michel schon Recht, Mahler sollte vielleicht doch mal anfangen andere Denker zu lesen.
78 Kraftakt // Nov 2, 2007 at 13:09
Interessant, daß dieses Interview ausgerechnet in “Vanity Fair” erscheint.
Die amerikanische Ausgabe hat vor wenigen Wochen eine Liste der einflußreichsten Menschen der Welt veröffentlicht. 51 von 100 sind laut “Jerusalem Post”(!) Juden:
https://forum.thiazi.net/showthread.php?t=109907
http://www.vanityfair.com/politics/features/2007/10/newestablishment200710
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1191257286817&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
Damit hätte man den Michel Friedman wirklich nett auf dem falschen Fuss erwischen können!
Die Situation in Deutschland ist völlig irrelevant. Die BRd ist kein freies Land, nie gewesen. Ob Ackermann Jude ist oder nicht ist nebensächlich, so wie Merkel genausogut Jüdin sein könnte, ohne daß sie auch nur ein wenig anders handeln würde.
Aber wenn man schon über Banken redet, ist es doch ganz nützlich zu wissen, daß 2 der letzten 3 Führer der Weltbank (Wolfowitz, Wolfensohn) Juden waren, daß der derzeitige Führer des Internationalen Währungsfonds der Jude Strauss-Kahn ist, und daß der Jude Bernanke der derzeitige Vorsitzende der Amerikanischen Federal Reserve ist, Nachfolger des ewigen Juden Greenspan.
Die Macht des gesamten Westens liegt in den USA. Wer etwas anderes behauptet, den stören auch amerikanische Besatzungssoldaten in Deutschland nicht!
Dort sind 40% der Milliardäre Juden:
http://www.vnnforum.com/showthread.php?t=45231
Und beherrschen das größte Medien und Meinungssteuerungszentrum der Welt:
https://forum.thiazi.net/showthread.php?t=83349
Die Begriffe Israellobby und AIPAC sind sicher jedem der sich damit beschäftigt hat ein Begriff und müssen hier nun nicht auch noch ausgebreitet werden. Wer dazu mehr wissen will dem seien schlicht Interviews mit Paul Findley (ehem. Kongressabgeordneter), Scott Ritter (ehem. Waffeninspekteur der UN) und natürlich das neueste Buch von Mearsheimer und Walt (”Die Israel-Lobby”) nahegelegt:
http://www.youtube.com/watch?v=O125hGt9qt4
http://video.google.com/videoplay?docid=-3252642434022358005
http://www.lutz-forster.de/html/israel-lobby_1.html
79 Eine andere Feldpostnummer // Nov 2, 2007 at 13:17
@Wigbold
“Aussagen, getätigt im Konferenzzimmer eines Münchner Hotels im Rahmen eines privaten Gesprächs auf Einladung Friedmans, sind also öffentlich? ”
Laut Freisler wäre das im 3. Reich allerdings der Fall, in der BRD nur wenn man es in einem Magazin verbreiten lässt…jaja nicht eingewilligt [autorisiert ist ein Anglizismus ihr Übergermanen] das Einwilligen bezog sich doch offensichtlich:
“Mahler hat darauf verzichtet, den Text vor der Veröffentlichung zu autorisieren. Wir haben darauf verzichtet, ihn sprachlich zu glätten.”
Auf ein Überarbeiten des Textes vor der Veröffentlichung - ein Recht das Mahler wie jeder andere hatte - nicht auf eine Einwilligung auf eine Veröffentlichung, ohne diese hätte es vllt. das Gespräch aber sicher keine Aufzeichnung gegeben, auch dieses Recht hätte Mahler gehabt, aber warum sollte er davon gebraucht machen, jeder “Berufener” ist bestrebt laut zu rufen, sonst hören es die Schäfchen evtl. nicht…
Eine Verurteilung zeigt lediglich dass die BRD fragwürdige Paragraphen geschaffen hat und diese eben in der Rechtssprechung berücksichtigt. Es ist in diesem Fall schon peinlich wie wenig es für manche braucht um Verschwörungen zu erleben. Diese Paragrpahen helfen dem NW immerhin zu passenden Schlagworten und zu neuen Mitgliedern, wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich in diesen Paragraphen eine Unterwanderung der Justiz durch Faschisten erleben, ist aber ganz normale Beamtendummheit inkl. eines nicht ungewöhnlichen Zuges in Deutschland, alles perfektionistisch mit Vorschriften endzuregeln, alles schon dagewesen.
80 Reinhard // Nov 2, 2007 at 13:46
“(denn er hat ausdrücklich KEINE Autorisierung für die Veröffentlichung dieses privaten Gesprächsmaterial gegeben!”
Sich zu einem Interview mit mehreren Personen (Redakteur, Interviewer, Photograph..) zu treffen ist kein privates Gespräch.
Wenn das ganze auch noch mit Wissen und einverständnis Mahlers aufgezeichnet wird ist dies schon eine Zustimmung zur Öffentlichkeit.
Das er den gedruckten Text danach nicht mehr korrektur gelesen hat spielt dabei keine Rolle.
81 Der Chef // Nov 2, 2007 at 13:53
Echt klasse Herr Mahler! Was haben Sie sich dabei bloß gedacht, sich mit einem solchen (meiner Meinung nach) Arschloch wie Friedmann an einen Tisch zu setzen? Das Resultat war doch klar und aufklärenden Charakter hatte dieses Gespräch nur insofern, das Herr Mahler ein solcher jüdischer Vasall ist, wie er ihn eigentlich verteufelt. Warum sonst hätte er sich von Friedmann so fertig machen lassen und damit die ganze nationale Bewegung lächerlich machen sollen? Da kann er auch mit einem Häufchen auf dem Kopf auf dem Marktplatz tanzen!
Absoluter Tiefpunkt!!!
82 Wigbold // Nov 2, 2007 at 14:14
Paolo Pinkas’ (von der den Verbrecher Friedman verfolgenden Polizei versehentlich als “Paolo Pinkel” bezeichnet) überragende Kenntnisse in seinem Beruf als Jurist zeigen sich übrigens auch hier:
“M.F.
Das stimmt nicht. Also, Sie können bei der NPD demonstrieren. Solange Sie friedlich demonstrieren und die Demo genehmigt ist, kriegen Sie keine Strafe.”
Das Demonstrationsrecht ist nach Art. 8 GG ein allen Deutschen (nicht: Nichtdeutschen) zustehendes Grundrecht. Demonstrationen unter freiem Himmel müssen angemeldet, brauchen aber nicht genehmigt zu werden. “Genehmigte” Demonstrationen gibt es nicht.
Die Ausübung eines Grundrechts, wie das auf Leben und körperliche Unversehrtheit für alle, oder das auf Versammlung zu Demonstrationen für Deutsche, bedarf weder einer Rechtfertigung noch einer Genehmigung.
83 Schörner // Nov 2, 2007 at 15:01
Colin Creutzer,
Es ist nicht die Überführung ins Tautologische, sd. das Resümmee eines langen Erkenntnisprozesses, den der Jude nicht einmal in Ansätzen darstellen lassen wollte.
Die andere Steuernummer hat es an einem kurzen Ausschnitt aufgezeigt:
Sylvia Stolz reagiert darauf ENDLICH so, wie es angemessen ist, wenn jemand so offensichtlich nicht an einem ehrlichen Gedankenaustausch interessiert ist: Sie vermittelt ihm, daß sie das Gesicht hinter der Maske sieht.
DAS bringt den Juden ja völlig aus dem Konzept.
DAS ist es, was er nämlich in Wahrheit fürchtet: nicht, daß sich jemand ehrlichen Herzens mit ihm auseinandersetzen will – dann hat er schon gewonnen, denn der andere müht sich dann, seine Gedanken darzulegen, kommt aber klarerweise gar nicht dazu, weil der Jude sie in seiner Rabulistik gar nicht entwicklen läßt, oder der Lächerlichkeit preisgibt.
Was er aber fürchtet ist, daß ihm jemand öffentlich, vor dem Publikum, für das der Jude IMMER agiert, zeigt, daß er ihn durchschaut hat. Der Jude agiert immer mit dem Blick auf die Wirkung nach aussen, während der Deutsche, wie es Mahler ja sagte, sich darum nicht schert und nach seiner inneren Stimme handelt. Darum ist der Jude der Parasit, der sich so verhält, wie es ihm Nutzen bringt, während der Deutsche erst dann auf den Nutzen achtet, wenn er mit seinem Inneren in Einklang zu bringen ist.
Und daß ihm Frau Stolz zeigt, daß sie genau das sieht ,gerade in dem Moment, verunsichert ihn zutiefst, weil er dann damit rechnen muß, daß das Gegenüber nicht auf die hingeworfenen Wortbrocken hereinfällt, sd. daß das Gegenüber sein Tun dem Publikum, auf das sein ganzes Wirken ausgerichtet ist, erläutert.
Das hat mit Überführung ins Tautologische nichts zu tun, sd. ist eher vergleichbar mit dem Spezialisten für psychologische Kriegsführung, der einen Propagandafilm analysierte und seine Schlußerkenntnis gleich an den Beginn seines Vortrages stellt.
Verblüffende an der Sache: Horst Mahler, der dem NW so viel gibt, der durch seinen Mut ein solches Vorbild ist, der wie kein anderer davon spricht und aufrüttelt, daß ein gnadenloser Krieg gegen das Deutsche Volk zu seiner Auflösung mit sehr raffinierten Mitteln und Methoden geführt wird, steigt in den Ring, und befaßt sich mit den Wortbrocken, die ihm der Jude hinwirft, und sobald er einen Gedanken ausführen will, klatscht der Jude laut in die Hände, er sieht auf und dieser wirft ihm den nächsten hin, woraufhin er sich gleich mit diesem Brocken beschäftigt und so geht das die ganze Zeit, bis Sylvia Stolz endlich dazwischengeht und dem Juden vor seinem Publikum endlich zeigt, daß SIE ihn durchschaut hat und auch dementsprechend handeln wird.
Das ist es m.E. auch, was der Jude Adolf Hitler nie wird verzeihen können: Hitler und seiner Bewegung ist es das erste Mal in der Geschichte gelungen, daß sich die Menschen nicht länger mit den Ablenkungsmanövern, die der Jude inszeniert, befassen, sd. daß ihr Blick glasklar durch alle Nebelschwaden hindurch auf den Juden geleitet wird und plötzlich erkennen sie ihn. „Sie sind erkannt.“
Das erträgt er nicht.
Plötzlich ist die ganze Eloquenz wie weggewischt – es fällt ihm nichts mehr ein - mit einsilbigen Gegenfragen versucht er, Zeit zum Überlegen zu gewinnen, aber er ist so verunsichert, daß aller Angriffsschwung zerbrochen ist.
84 Anonymous // Nov 2, 2007 at 15:07
@worch:
Christian, man kann nur hoffen, daß die Kameraden Deiner gesamten Einschätzung vom 2.11., 11:34 Uhr mehr Beachtung schenken und nicht nur drüber lesen.
Stichworte: Spagat und Dogmen u.a..
Horst Mahler trotz allem alles Gute von meiner Seite. Unglücklich, aber nicht zu brechen dieser Mann.
MkG,
Micha.
85 arier // Nov 2, 2007 at 15:10
Wenn alle leute die wie Mahler denken(und das sind einige) das auch so offen sagen würden,dann währe schon mal ein Großer Schritt getan!Sie können uns doch nicht alle einbuchten nur weil wir sagen was nicht gerne gehört wird. (aber trotzdem die Wahrheit ist!)
86 Witzfilm // Nov 2, 2007 at 15:24
@Faravahar
Was für ein wirres Geseier!
Schon der Vorspann:
“Wir sind nich antisemiTISTISCH eingestellt…”
Welcher Idiot produziert denn so einen Müll?
Der einzige Dokumentationswert des Streifens liegt darin, daß die Existenz von paranoiden alten Säcken bewiesen wurde.
87 Sauerkraut // Nov 2, 2007 at 15:53
Scheinbar zieht eine “Figur” wie Friedman bestimmte “Führer” des Rechten Lagers geradezu magisch an.
Ich verstehe nicht, weshalb jemand überhaupt das Bedürfnis verspürt mit Friedman öffentlich zu diskutieren. Und noch dazu über ein Thema das alles andere als politische Vorteile erwarten lässt.
Bei diesem Thema würde auch Worch den Kürzeren ziehen.
Eine der ersten Fragen an C.W. wäre sicher: “Herr Worch, weshalb haben Sie denn damals die Jüdischen Friedhöfe verwüstet?”
Und die nächste Frage wäre dann: “Bei ihrer Eselsmaskenaktion haben Sie behauptet es seien keine Juden vergast worden. Behaupten Sie das heute auch noch?”
Und schon hätte Friedman den “Florettkämpfer” Worch mit der “Antisemitismuskeule” und dem “Strafgesetzbuch” erschlagen.
Wer das nicht kapiert ist nicht nur selber ein “false-flag-Troll”, sondern auch noch ein “Nullchecker”.
88 Ludewig // Nov 2, 2007 at 16:07
Wigbold: Es war dummerweise kein “privates Gespräch” (Welches Interesse sollte Friedman auch an einem privaten Gespräch mit Mahler haben?), sondern ein Interview, bei dem noch ein weiterer VF-Redakteur und Mahlers Anwältin anwesend waren. Zu sehen und nachzulesen bei VF.
Herrgott/Id
Bullshit. Mahler hat auf eine - im Grunde ohnehin optionale - Autorisierung verzichtet und VF damit einen Freifahrtschein erteilt. Bei dem Gespräch zwischen Mahler und Friedman handelte es sich auch nicht um ein privates Gespräch, sondern um eines, das zwecks Veröffentlichung geführt wurde.
Und selbstverständlich ist niemand bei der VF für die Veröffentlichung zu belangen. Wofür auch? Dass Mahler den Holocaust leugnet und Herrn Hitler grüßt? Sein Problem. VF dokumentiert hier in einem angemessenen Kontext und mit Friedman als Joker.
Was kann die “ZOG-BRD” dafür, wenn sich Mahler um Kopf und Kragen quatscht?
89 Ulex // Nov 2, 2007 at 16:35
@Worch
Natürlich, wenn denn ein Mahler ein politisch denkender Mensch wäre, könnte man so argumentieren.
Nur offenkundig ist er dies ja nicht und treibt das, was der ein oder andere Möchtergner-Anti-”Holo”-Held in den 90ern betrieben hat, nochmals auf die Spitze.
Hierbei würde ich ihm ja gern einen irgendwie intellektuell unterfütterten “Masterplan” unterstellen und seine vergangenen verquasten Elaborate mögen ja auch meinetwegen in den verquasten und politische wirkungslosen RAF-Elaboraten stehen.
Nur zeigt sich in dem Interview doch recht deutlich, was da bei Mahler an “Brillianz” ohne Zitate und ideologischer Phrasen bleibt, nämlich nüscht.
Bei aller Liebe, politisch ist er ja eh schon lange kein Faktor mehr, aber eigentlich ist er mehr ein Fall für nen Arzt oder Pychologen oder Sozialarbeiter…
90 Adminus Diabolus // Nov 2, 2007 at 16:46
Bei allem was Herr Mahler von sich geben hat, fand ich die religiöse Komponente am unsinnigsten.
Wer, bitteschön, glaubt denn im 21. Jahrhundert noch an irgendeine Religion?
Fuer mich stellt sich der Religionsbezug immer als Beweis der eigenen Hilfslosigkeit dar. Frueher konnten die Naturvölker auch keinen Donner, Blitz oder Vulkanausbruch erklären, somit musste irgend eine Gottheit herhalten.
Weidmanns Heil
91 stefan // Nov 2, 2007 at 17:00
Mit Rücksicht auf das niedrige Niveau der meisten bisherigen Kommentarbeiträge ist es kaum verwunderlich, dass die Empörung über Mahlers eitlen Dilettantismus und seine senile, halbgebildete Selbstbespiegelung nicht bereits damit beginnt, dass er sich sich mit dem Drecksjuden Michel Friedman aka Paolo Pinkel pberhaupt an einen Tisch gesetzt hat. kein anständiger Nationalist wprde sich dafür hergeben. Noch schlimmer und geradezu pervers ist, dass Friedman/Pinkel sein Zubrot bei “Vanity Fair” (”Jahrmarkt der Eitelkeiten” verdient. Vanity Fair ist laut Conrad C. Stein (”Die geheime Weltmacht”) Eigentum des Juden Samuel Israel Newhouse, kurz “SI” Newhouse.
Siehe dazu http://www.deutschland-bewegung.de/weiter/geheime_weltmacht.html unter der Rubrik “Druckmedien”, 3. Absatz
Stein schreibt dort:
” Das Medienimperium der Gebrüder Samual und Donald Newhouse ist ein typisches Beispiel für den bestehenden Wettbewerbsmangel unter amerikanischen Zeitungen”. Den Juden Newhouse, für die Friedman/Pinkel tätig ist, gehörten nach Stein zu Beginn dieses Jahrtausends u. a. 26 Tageszeitungen, 12 fernsehstationen, 87 Kabel-TV-Systeme.
Und dafür lässt sich der eitle senile Bock Mahler einspannen!
übrigens: Mit Ausnahme von “Bertelmann”, der seinen Ursprung als christ-jüdischer Verlag hat, sind alle in dem oben aufgeführten Link in mosaisch-jüdischem Eigentum.
Einige Kommentatoren meinen auch die Frage des Drecksjuden Friedman/Pinkel, ob Mahler nicht selbst gerne (mosaischer) Jude sein wolle, ohne weiteres abtun zu können. So absurd ist die Frage keineswegs. Mahler hat immer nach der Macht gezogen, in der er sich exhibitionistisch spiegeln kann, ohne sie - wegen seiner immerwährenden halbgebildeten Amateurhaltung - jemals erlangt zu haben. Im Übrigen ist er ausser dem mosaischen Judentum so ziemlich alles durch; denn Mahler war/ist u. a.
Ex-Burschenschaftler
Ex-SPD-Mitglied
Ex-Juso
Ex-SDSler
Ex- Maoist
Ex-Leninist
Ex-Marxist
Ex-Internationalist
Ex-NPD-Mitglied
Neo-Nationalist
Neo-Christ-Jude
Neo-Monarchist
Als Neo-Christ-Jude bewegt er sich wie Friedman/Pinkel bereits in denselben Denkschablonen und -schemata. Jetzt ist es, vor allem wenn es nach der heutigen Dögmatik der römischen Katholiken geht (” Die Juden sind unsere älteren Lieblingsbrüder”), nur noch ein kleiner Sprung. Also, Horstchen, zier’ Dich nicht: Hüpf’, altes Häschen hüpf’!!!
92 Fred // Nov 2, 2007 at 17:06
Worch, von Dir war mal ein Interview in so einem Ableger vom SPIEGEL den es nicht mehr gibt. Das war mit “Ich bin ein Neonazi” oder so übertitelt. Gibt es das Interview irgendwo noch digital?
93 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 17:22
Seltsam, daß da zwei Männer so offensichtlich aneinander vorbeireden, obwohl sie dasselbe sagen: Liebe, so oder so, politisch oder persönlich. Späte Liebe neigt mehr zur Idee, - normale Männerliebe tobt sich a la Friedman aus.
H.M.
Ja, das ist eine Feststellung, das heißt aber nicht, dass ich Sehnsucht danach habe. Ich habe Sehnsucht nach dem Deutschen Reich und …
M.F.
Ach, ich dachte, Sie haben vielleicht Sehnsucht nach Liebe und nach Freundschaft …
94 TodosAlemanesUnidos // Nov 2, 2007 at 17:31
Horsti, alter Freund,
die Völker haben immer noch mehr weibliche Seele als männlichen Intellekt. Und das ist gut so … Und daß eine bestimmte Glaubensgruppe mit starkem Intellekt ihre Interessen bedient und bei den Herrschenden ist, um nicht unterzugehen, das ist bis heute beweisbar. Also ist Satan der Intellekt, der als stetiger Veränderer der Seelenwelten der Völker das Zeitrad antreibt, kulturelle Evolutionen bewirkt. UND DAS, Horsti, soll man den Völkern selbst überlassen, sie nicht mit fremden Intelligenzen zu fremden Interessen zwingen, - aber das kommt zu spät. Die Entropie der Völker ist in vollem Gange, es gilt hier nur noch : rette sich wer kann, denn die Endzeit ist im Gange.
Kämpfe, Horst, aber um Deinen eigenen seelischen und intellektuellen Restbestand. Alles andere ist QUARK.
H.M.
Satan ist der Knecht Gottes, ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
M.F.
Was würden Sie denn am liebsten mit den Juden machen? Es gibt sie ja nun mal.
H.M.
Sehen Sie, ich will mit den Juden nichts machen, ich will mit uns etwas machen, dass wir die Juden erkennen, wie sie sind, was sie sind.
95 Rene Martel // Nov 2, 2007 at 17:31
Mein lieber Gott, was mache ich nur so viele Gedanken seit ich das Interview hier gelesen habe!
Friedmann war und ist ein Arschloch - daran hat sich vor und nach seiner Verurteilung und nach diesem Interview für mich nichts geändert.
Das er Jude ist, ist sein Problem. - Er wird daran -
- nach meiner Meinung - “zerbrechen”!
Mahler(”hier steh’ ich und kann nicht anders”) hat die deutschen Qualitäten in sich, wie wir auch!
Ich denke auch an die Ovationen bei Martin Walsers
“Pauls-Kirchenrede 1997 in Frankfurt” durch unsere
politischen Spitze!
Liebe jüdische Mitbürger:
Wehe, wenn die Flasche aufgemacht wird.
Findet zur Wahrheit. - Helft solchen miesen Typen wie Friedmann! - Es geht ja auch um die Zukunft: Seiner und Eurer Kinder, um “unsere Kinder”!
Wir Deutschen denken: so (wie Friedmann) sind die Juden. - Und: schau mal nach Israel, wie sie sich benehmen wenn man ihnen Atombomben gibt!