1Eine andere Feldpostnummer // Dec 9, 2007 at 1:27
Freunde und Genossen, verbreitet doch dieses Fanal und seine Bezugsmöglichkeiten weiträumig, auf das ein jeder sich die Zeit nimmt dergleichen viele Male herunterzuladen.
2Eine andere Feldpostnummer // Dec 9, 2007 at 2:25
So na jetzt habe ich mir einen Teil angehört und nun wird mir erst bewusst was Mahler ist. Nicht der verwirrte Denker für den ich ihn gehalten habe, ja mag sein seine RAF Mitgliedschaft hat mich da allzu positiv beeinflusst. Er ist ein Depp, ein absoluter ein ungebildeter, nichts hat er gelesen, gar nichts, am ältesten Fehler scheitert er den bereits Marx in seine Junghegeliansichen Phase zu Agriffen benutze, die Synthese wird endgültig “erkannt” und auf einen Zeitpunkt oder ein Ereignis festgelegt, tat Hegel am Ende selbst, Preußen als die Fast-Vollendung des Weltgeistes, naja wurde auch senil, seiner Schüler haben sich zurecht angeekelt dass solche Inperfektion das Göttliche sein soll. Ja die Lüge und die Wahrheit das sind schöne Worte, nun es gibt schlicht keinen Beleg außer NS-Paranoia dass die Wahrheit nicht durch die etatistisch-verklärende Presse des 2. – durch die Lügenorgie des 3. Reiches zu aufmerksamstäterischen aber eben ehrfurchtslosen BRD Presse ging. Diesen Widerspruch kann er nicht auflösen, naja mit einem er sei sich nicht sicher nicht doch der einzige zu sein das das erkannt hat, nun so löst man das eben. Mahler ist im Alter retardiert und nicht über etwas hinaus gekommen sondern an seiner eigenen Geschichte krepiert, an seinem Vater. Noch nicht ein Mal seine eigene Vita hat er bewältig, aber die Welt, die möchte man erklären, lachhaft. Und dann seine hypertrophische Hegelei, das ist unwürdig aber “das kann ich einfach nur zurückweisen” – mehr ist nicht 2000 Jahre Geistgeschichte und die letzten 200 Jahrhunderte ignoriert, der Messias Mahler, nach 72 Jahren beim kleinen Revisionisten 1×1 angekommen, ja das packen manche aber weit schneller.
Allerdings schuldunfähig wirkt er nicht, kann also noch fünf Jahre kontemplative Studien treiben, helfen wird das jedoch auch nichts, die Senilität, die ja bei allen Menschen einen geistigen Umschwung hin zu Themen früher Lebensphasen bringt, würde dann wohl auch vorher seine Freilassung bedingen.
Ich seh jeden Abend die Tagesschau
Die gesamte Politik
Da gibt’s täglich etwas Neues
Man bekommt auch den Überblick
Aber manchmal staun ich wirklich
Also kann’s denn sowas geben?!
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dabei gibt’s täglich Attentate
Terroristen überall
Schon wieder eine Bombe
Schon wieder einen Überfall
Es sterben Tausende in Kriegen und Erdbeben
Aber dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Du siehst sie täglich demonstrieren
Wenig Taten, viel Gebrüll
Gegen Atomkraftwerke
Gegen Gift- und Sondermüll
Nach einer saubern Umwelt
Behaupten sie zu streben
Und dann ist Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Und dann ist Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Mehr denn je ist es absolut unverständlich, wie sich ein deutscher Nationalist mit Michel Friedman aka Paolo Pinkel an einen Tisch setzen konnte. Welchen Zweck auch immer Mahler und Stolz damit verfolgten, es ist unanständig, mit diesem Scheißkerl auch noch ein Wort zu wechseln. Mit Geschmeiss verfährt man anders.
Ich will Mahler nicht überschätzen aber auch nicht unterschätzen, will der absichtlich ins Gefängnis um seiner strengen Rechtsanwältinfreundin zu erkommen.
Den Mahler hat doch RAF-Baader doch aus der RAF ausgeschlossen, weil er zu weich ist.
Bei dem angeblichen Henker der RAF, hat man wenigstens Mitleid, der hat einen Bonus, der sitzt schon über 24 Jahre ( von wann ist das Interwie auch, schon Jahre he) in “Isolationshaft” .
Außerdem ist die Stimme angenehm, der kommt aus B-W, diese Nordaltreichpiefkestimmen lol habe ich noch nie gern gehört.
Michel Friedman hätte sein Interview gleich nach dem “Deutschen Gruß” abbrechen können. Ein stundenlanges Gespräch mit Herrn Mahler führen, und ihn dann doch anzeigen – das war link von ihm.
Tja der Horst Mahler kommt in den Knast für ein “Heil Hitler”. Friedman koxt und bumst Minderjährige und ist ein Star in dieser Republik. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein.
Besten Dank für diese Einstellung. Finde ja den Anfang mit der Begrüßung “Heil Hitler” interessant. Friedman und Vanity Fair haben ja immer behauptet, sie hätten den ganzen und vollständigen Wortlaut des Gesprächs zwischen HM und MF ins Netz gestellt. Wie man aber unschwer im Vergleich der Audio-Version und der schriftlichen Wiedergabe auf VanityFair
erkennen kann, haben MF + VF den wirklichen Anfang des Gesprächs weggelassen. Wie man es auch drehen und wenden mag, man bekommt es doch immer wieder bestätigt, selbst wenn man es fern von sich halten wollte: Friedman (hier mit seinen deutschen Knechten von VF) ist und bleibt eine “Ratte”.
Einige Ergänzungen zu meinen Kommentaren zum Interview im November 2007.
a. Aussagesätze
Fällt Euch eigentlich auf, daß die meisten Menschen mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten. Bsp: der Leser erlebt folgendes: er hat bisher gelernt, daß die Sonne sich um die Erde dreht. Und nun kommt Galilei und erzählt: „Die Erde dreht sich um die Sonne!“ Warum sollte er eine seit Generationen „gelernte Erkenntnis“ plötzlich über Bord werfen?
b. Fragesätze
Und damit komme ich zur FRAGETECHNIK. Fällt Euch eigentlich auf, wie oft der Gegner mit FRAGESÄTZEN operiert? Nicht nur beim Interview. „Und dann frage ich mich, war meine Entscheidung richtig, im Land der Täter…?“
Wer fragt, der führt – inhaltlich und gefühlsmäßig den Anderen auf seine von ihm vorgegebene gewünschte Linie.
Ein (politischer) Philosoph wie Mahler muß aber nicht nur mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten, wie Sokrates bewiesen hat. Ich empfehle die sokratische Fragetechnik zu studieren. Bedeutsam für die Rhetorik aber wurde seine, die nach ihm benannte »sokratische Methode«. Er selbst hat sie mit der Hebammenkunst seiner Mutter verglichen: Durch geschickte Fragen wollte er anderen zur Geburt ihrer Ideen verhelfen. (Diese »Mäeutik« geht davon aus, daß ein Großteil des Wissens zwar unbewußt im Menschen schlummere und durch geschicktes Fragen erweckt werden könne, aber ebenso kritisch hinterfragt werden müsse.) Ärmlich gekleidet und mit scheinbar ganz harmlosen Fragen verwickelte er die Menschen auf Straßen und Plätzen in Gespräche, in denen die Angesprochenen oft zur Freude der Zuhörer ihr Nichtwissen eingestehen mussten. Selbst Dichter und Staatsmänner stellte er bloß, um vorgebliches Wissen zu erschüttern.
c. Argumentations-Ebene
Auf welcher Ebene steige ich ein? In NLP spricht man vom chunking. Wenn ich auf einer Ebene nicht weiter komme, gehe eine Ebene tiefer ins Detail oder höher. Konkret: Hilft es weiter zu diskutieren, ob es diese oder jene Art von Lager oder demographische Entwicklung gegeben hat?
Wenn nicht, was dann?
Eine gedankliche Ebene höher wäre z.B. diese:
1. Wer schreibt eigentlich nach einem Krieg die Geschichte?
2. Wenn aber die Sieger die Geschichte schreiben, warum sollte wir diese denn glauben?
3. …
4. …
Ich gehe in meiner Reihe „Psychologische Kriegsführung“ auf zahlreiche Erkenntnisse und Lösungsideen ein.
„Psychologische Kriegsführung – ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie?“ http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=958493#post958493
Nach dem Anhören dieses “Hörspiels” müßte es selbst dem einfältigsten deutschen Zeitgenossen klar geworden sein, warum das Judentum mit dem deutschen Wesen nicht kompatibel ist.
Ich hatte mit Horst Mahler immer meine Zweifel, aber ein Spinner ist der nicht. Friedmann ist m.E. noch niemals vorher so demaskiert worden und das ist ein der Wert an sich. Der Preis dafür ist leider sehr hoch, jedoch die Gedanken sind frei…
@Andere Feldpostnummer
Mann, muß das bei Dir gesessen haben. )
Das Ding war doch von vorne bis hinten gefaket. Ich weiß nicht, wieviel Geld Mahler von “Vanity Fair” dafür bekommen hat. Scheinbar ist er aber ein bißchen vom Protokoll abgewichen, was ihm gleich den Ärger mit Friedman und der Anzeige eingebracht hat.
Ob es den nationalen Widerstand weitergebracht hat, weiß ich nicht. Deßwegen könnten wir auch ein bißchen Unterstützung von euch Linken vertragen, oder wollt ihr weiterhin den Diener der Globalisten geben? Außerdem bin ich der Meinung, daß jede Sache eine Opposition braucht und keine Konzilianten.
@ Feldpostnummer,
Fuer einen Deppen hat der Dich aber maechtig schnell auf den Plan bekommen. Ausserdem habe ich den Eindruck, dass Du Dir Deine Antworten als Joker bereits zurechtgelegt hattest unabhaengig davon was gesagt wurde.
@bildad
“….Ich will Mahler nicht überschätzen aber auch nicht unterschätzen, will der absichtlich ins Gefängnis um seiner strengen Rechtsanwältinfreundin zu erkommen….”
Na bei dem geistig gestörten Weibsbild würd ich auch die Flucht ergreifen. Da ist der Knast doch eine sichere Alternative. Kurze Besuchszeiten und ne warme Zelle bei Vollpension, und das noch auf Staatskosten, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!
“…..Michel Friedman hätte sein Interview gleich nach dem “Deutschen Gruß” abbrechen können. Ein stundenlanges Gespräch mit Herrn Mahler führen, und ihn dann doch anzeigen – das war link von ihm…”
Besessenheit und Dummheit muß dem Volk vorgeführt werden, damit das Volk in der Lage ist einzuschätzen, wohin das führen kann.
Welcher Bonus soll das sein, wenn man 24 Jahre sitzt? Nach dieser Zeit ist ein Mensch für nichts mehr zu gebrauchen.
In irgendeinem Roman, ich glaube vom Wassermann, wird beschrieben wie ein Mann, der eine Ewigkeit sitzt, nur noch eine Chance hat: Aus dem fahrenden Zug zu springen.
@Jochen :
“….In irgendeinem Roman, ich glaube vom Wassermann, wird beschrieben wie ein Mann, der eine Ewigkeit sitzt, nur noch eine Chance hat: Aus dem fahrenden Zug zu springen….”
Hoffentlich ist Mahlers JVA nicht an irgendeiner Bahnstrecke.
Das überlastet doch total den Server vom Großdeutschen Vaterland. Sobald ich es heruntergeladen habe, werde ich es auch bei rapidshare oder so hochladen.
Horst Mahler:”Superstar”.
Es gibt keinen besseren z.Z.,
Germar Rudolf?
Unter der deutschen “Intelligenzia” gibt es keinen Besseren.
Das Problem: ER, und die noch fehlende Vernetzung und konkrete “intellektuelle” Aktionen.
Wir sind das Volk:
Deutschland einig Vaterland!
LG
Passt nur deshalb zum Thema, weil es auch um Juden geht: gerade läuft ein Bericht über den Nahostkonflikt der letzten 20 Jahre, darin wird behauptet wieso die Israelis so stolz auf ihre Armee sind: sie würde Kameradschaft und Zusammenhalt vorleben. Dagegen wird die Wehrmacht permanent als DIE Verbrecherbande des 20. Jahrhunderts dargestellt. Merkwürdig oder?
Die andere Feldpost (”kritische Solidarität mit Israel”) als halber Zionist, Friedman als ganzer und dann Mahler als Vorzeige-Antijudaist, alle drei “Richtungen” haben eine Gemeinsamkeit, für sie ist jedweder Antizionismus verkappter Antijudaismus. Da braucht man sich über die Aufmerksamkeit, die Nazi-Mahler bekam ebensowenig wundern wie über die Präsenz von “linken” Hilfs-Zionisten in hiesigen Kommentarspalten, die, getreu ihrem offen auftretenden Vorbild jeden Antizionisten mit der Antijudaismus-Keule zu erledigen suchen.
Wie wohlgeordnet war es doch in der DDR, da gab es für Nazis, Zionisten und angeschlossene antideutsche “Linke” weder politischen Spielraum noch öffentliche Deutungshoheit, ganz im Gegenteil.
@Schriftleitung
So besser?
Ein Land in dem ein Mensch ausschließlich wegen antiquierter Grußformen eingesperrt wird ist keine Demokratie. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.*
Übrigens stimmt das meines Wissens nach auch nicht ganz mit dem altrömischen Gruss, denn Mahler hat im Interview ja auch noch einiges Ketzerisches gesagt was kleinliche Menschen in schwarzen Roben als “Hololeugnung” auslegen dürften.
*Jau, das kann man unterschreiben.
** Nun ja, aber gerade angesichts der altrömischen Grußform schaut der größte Teil des Publikums gar nicht erst auf ketzerische Details, während besagte Grußform kleinliche Menschen geradezu dazu antreibt, nach bestimmten Punkten zu suchen, um Mahler wieder aus dem Verkehr zu ziehen, aber jedem nach seiner Fasson und wie’s ihm beliebt. – Schriftleitung Altermedia
Unhöflich und strafbar begegnete ein Abschiebehäftling im Polizeigewahrsam Köpenick gestern Abend gegen 18 Uhr 15 der Begrüßung eines Polizeiangestellten. Dem zur Gefangenenbewachung eingeteilten Mitarbeiter antwortete der 30-Jährige mit einem „Nazi-Gruß“. Drei weitere Zelleninsassen hörten dies ebenfalls. Der Häftling wurde anschließend in ein anderes Gebäude verlegt. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
@Gott sprach:”Besessenheit und Dummheit muß dem Volk vorgeführt werden, damit das Volk in der Lage ist einzuschätzen, wohin das führen kann.”
Ja lieber Gott, der Du nicht der meinige bist, ich bin hier völlig konform mit Deinem Ausspruch, denn wahrlich: Dem ganzen Volk sollte vorgeführt werden, wohin Auserwähltheitswahnsinn und Größenwahn, Drogenabhängigkeit und Sex mit käuflichen Minderjährigen führt, wahrlich es wird Zeit!
Davon einmal abgesehen hätte Mahler doch
überhaupt nicht erst mit dem ollen Hegel kommen
müssen, es hätte gereicht, wenn er so hervorragende Intellektuelle wie z.b. Prof. Israel
Shahak zitiert hätte, oder ganz einfach dem
Herren Friedmann bestimmte Stellen des Alten
Testamentes, oder des Talmuds vorgehalten
hätte. Die in Talmud und Schulchan Aruch enthaltenen Gesetze gegen Nichtjuden und wie
mit Ihnen zu verfahren ist, sagen eigentlich alles
über das Wesen des Judentums an sich aus,
viel mehr braucht es nicht.
Bildad, es interessiert hier keinen einzigen, was für ein lässiger Österreicher du doch bist. Außerdem bist du gar nicht witzig, sondern nur ein Halbwüchsiger mit Profilneurose.
@Detlef Nolde: Vergisst Du nicht bei Deiner -durchaus richtigen- Aufzählung den Faktor Religion? Zwar sind viele Zionisten auch gleichzeitig gläubige Juden, aber längst nicht alle Juden die sich “von Gott auserwählt” betrachten und z.b. einen großen Teil der Siedlerbewegung in Israel stellen, sind gleichzeitig auch Zionisten! Sie befolgen nur strikt das was im Alten Testament, Talmud und Schulchan Aruch geweissagt wurde! Israel Shahak nannte das glaube ich eine “Rückkehr zum klassischen Judentum” -und er hat immer und immer davor
gewarnt, und das mit Recht wie ich finde!
Davon mal abgesehen, nehme ich meine Anschuldigungen Dir gegenüber als “Kameraden-
mörder” hiermit zurück, da ich mittlerweile auch
die Kommentare anderer Berliner Kameraden
zu der Sache gelesen habe.
@ganzheitlich
“Die in Talmud und Schulchan Aruch enthaltenen Gesetze gegen Nichtjuden und wie
mit Ihnen zu verfahren ist, sagen eigentlich alles
über das Wesen des Judentums an sich aus,
viel mehr braucht es nicht.”
Wenns überhaupt stimmt: Was sagt es denn aus? Dass das Judentum “national” denkt? Wie denkst du denn?
Mahler hat uns eins bewiesen: “Mit Juden spricht man nicht!”
Diese geisteskranken Zwischenrufe eines kokainabhängigen Juden zeigen nur die jüdische Angst vor allem was deutsch ist. Mahler hätte mit Knobloch sprechen sollen, oder mit einem Oberrabbiner- es wäre das Selbe bei raus gekommen. Das Volk der Juden ist anders, Goethe hat es im Dr. Faust beschrieben. Mephisto, der Satan, der ewige Jude zwingt einen Goi dazu ein Kind im Reagenzglas zu züchten. Warum tun das die Juden, die Juden müssen um auf Dauer als Volk überleben zu können aus “Eiern schlüpfen” (Das Judenei), Mahler hat ganz und gar Recht, wenn er sagt die sind Anders. Was ist das Interesse Föten in Reagenzgläsern zu züchten, die ewige Geisteskrankheit der Juden. Nur Antimenschen können auf die Idee kommen sich anders als von der Natur vorgesehen, fort zu pflanzen.
Friedmann ist ein anderer Mensch, ein Antimensch. Warum sollte ein Mensch mit einem Antimensch sprechen, kann mir das mal einer erklären?
Mahler ist klug, aber er hätte es besser wissen müssen, finde ich.
Du bist schon selten dämlich, oder? “Sokratische Methode” bedeutet nicht einfach nur wie ein Kleinkind eine (dämliche) Frage zu stellen, sondern auf das Abstraktum, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall hinzuführen. Zum Beispiel von “der gerechten Kindeserziehung der Frau Müller” auf “die Gerechtigkeit” an sich hinüberzuleiten. Freilich bringt dieser Ansatz jeden Nationalismus zur Implosion, denn der Nationalismus fußt auf Ungleichheit (z.B. zwischen Kulturen) und auf historischen Zufällen, die Metaphysik auf Universalität, auf Allgemeinheit, Gesetzmäßigkeit usw. – die für alle Menschen und überall gilt.
Ein Bild an der Wand mag rot sein, aber die Farbe Rot an sich gibts überall, weltweit. “Das” Rote ist nicht auf eine einzelne Wand beschränkt, oder auf “Deutschland”.
Ein Gedicht mag schön sein, aber Schönheit gibt es überall.
Ein bestimmtes Gesetz mag gerecht sein, aber es gibt viele Gesetze, viele gute Handlungen, und Gerechtigkeit an sich ist universell und existiert (potenziell) natürlich ebenfalls überall.
Sokrates ist die Antithese zum “Ethnopluralismus” und Nationalismus. Haste überhaupt schon mal die Politeia gelesen?
Hier spricht Sokrates: ““Werden Pferde, denen man Schadet, besser oder schlechter? – Schlechter. – (…)
Und von Menschen, o Freund, sollen wir nicht ebenso behaupten, daß sie durch zugefügten Schaden schlechter werden in bezug auf die menschliche Tugend? – Allerdings wohl. -
Ist aber die Gerechtigkeit nicht menschliche Tugend? – Auch das notwendig. -
Auch das also, bester Polemarchos, ist notwendig, daß Menschen, denen man Schaden zufügt, ungerechter werden? – So zeigt sich, o Sokrates. -
Können nun aber die Tonkünstler jemand durch die Tonkunst zum Tonkunstlaien machen? – Unmöglich. -
Oder die Reiter durch die Reitkunst andere zum Reiten ungeschickt? – Keinesfalls. -
Aber die Gerechten durch die Gerechtigkeit andere ungerecht? Oder überhaupt die Guten durch die Tugend andere schlecht? – Das ist unmöglich. -
Denn es ist ja auch nicht der Hitze Sache kalt zu machen, sondern des Gegenteils. – Ja. -
Und nicht der Trockenheit, feucht zu machen, sondern des Gegenteils. – Allerdings. -
Also auch nicht des Guten, zu schaden, sondern des Gegenteils. – Das ist offenbar. -
Und der Gerechte ist doch gut? – Freilich. -
Also ist es nicht die Sache des Gerechten zu schaden, o Polemarchos, weder einem Freunde noch sonst jemandem, sondern seines Gegenteils, des Ungerechten. – Du dünkst mich auf alle Weise recht zu reden, o Sokrates, sagte er. -
Wenn also jemand behauptet, gerecht sei, daß man jedem gebe, was man ihm schuldig sei, und darunter das versteht, daß der gerechte Mann den Feinden Schaden schuldig sei und den Freunden Nutzen, so war der nicht weise, der so gesprochen hat; denn er hat etwas gesagt, was nicht wahr ist, da wir nirgends gefunden haben, daß gerecht sei, irgend jemandem zu schaden. – Ich gebe es zu, sagte er.”
Sokrates sagt, es ist NIEMALS gut, einem Menschen, egal welchem Menschen, egal woher, egal was jemand getan hat, selbst dem Verbrecher, böses zu tun. Denn Übles macht noch übler, während gute Taten auch den Bösen gut machen. Man soll also zu jedem Menschen stets gut sein.
DAS Gute gilt für alle gleichermaßen und macht alle Menschen gut.
Sokrates war in der Tat ein “Gutmensch”!
Das ist das Gegenteil rechter Ideologie. Vor allem aber das Gegenteil “nationaler” Mauerideologien und das Gegenteil von “Ethnopluralismus”.
Also ich finde Mahler will mit seinen Aktionen nur den Märtyrerstatus erreichen. Sich mit dem Hitler Gruß vor dem Haftantritt von seinen Kameraden zu Verabschieden und dann noch gerade zum Friedmann Heil Hitler zu sagen finde ich ein bisschen Übertrieben. Ich meine der Mann weiß ganz genau das er für solche Aktionen in den Bau kommt. Wie gesagt ich finde das sich der Mann nur in den Stand eines Märtyrers heben will und sonst nichts.
Es sind zwar Lustige Aktionen aber bringen tut das auch nichts. So leid es mir tut aber ich kann Mahler einfach nicht verstehen und finde das auch nicht lobenswert was er da tut.
Tja der Horst Mahler kommt in den Knast für ein “Heil Hitler”. Friedman koxt und bumst Minderjährige und ist ein Star in dieser Republik. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein.
Friedman hat zwar gekokst aber nicht minderjährige gebumst…du verwechselst da was…
Und Mahler kommt auch nicht alleine für den verbotenen “Hitler-Gruss” in den Knast…seine Vergehen sind weitaus umfangreicher.
Ob religiös verbrämt oder nicht, diese Juden sind für mich Zionisten. Demgegenüber gibt es halt auch nicht- und antizionistische Juden, vom linksliberalen N. Finkelstein (und natürlich linkssozialistischen) über “normale” außerhalb Palästinas “assimilierte” Juden bis zum “ultraorthodoxen”, thoratreuen Rabbiner M. A. Friedman und der internationalen Organisation Neturei Karta.
Nazis und Zionisten negieren nun ganz bewußt diese Unterschiede, ebenso politisch-korrekte “Linke” wie “die andere Feldpostnummer” mit ihrer “kritischen Solidarität” zum zionistischen Regime.
Respekt vor Deiner weiteren Äußerung. “Gunvald Larsson” hat das ja ebenso getan, Jürgen Schwab sie lediglich nicht mehr wiederholt. Auch der andere Nonsens wurde von Euren Kameraden richtiggestellt, so daß letztlich nichts mehr übrig blieb. Manchmal kann es halt nicht schaden, wenn man unbefangen recherchiert und nicht glaubt, was ins Konzept paßt und andere vorplappern.
Der von Jürgen Schwab aka Vorschlag hier und andernorts erwähnte Ex-DVUler Jörg Fischer nennt sich nun übrigens Jörg Fischer-Aharon und macht nichts mehr weiter außer Propaganda für “Israel”. Auch das gibts.
Jochen
“…@ Gott
Ich weiß nicht, ob Sie sich vorstellen können, 24 Jahre inhaftiert zu sein. Ihr Hinweis ist, mit Verlaub, geschmacklos….”
Also, mir Geschmacklosigkeiten vorwerfen, nach der gebündelten Scheiße die man hier so zu lesen bekommt, vorallem nebenan im Judenthread, finde ich doch sehr undifferenziert, fast lächerlich.
P-S schrieb: “gute Taten auch den Bösen gut machen”
Na, dann überweis schon mal dein gesamtes Vermögen auf das Konto der NPD, um aus dieser “bösen” Partei mit ihren “bösen” Mitgliedern einen Hort des Guten zu machen! Erfülle deinen sokratischen Auftrag! Los!
51Eine andere Feldpostnummer // Dec 9, 2007 at 21:12
@Detlef
Der Staat Israel hat sich nun einmal der Geschichte wegen entwickelt, ich bin generell kein Etatist und sehe die Notwendigkeit von igrendwelchen neuen Verwaltungseinheiten als nicht so drägend an, weswegen ich auch mit den Genossen – so weit sie es sind – von der ETA ab und an meine Probleme habe.
Es ist also eines 1928 einen, aus einer alten Legendensammlung begründeten, Staat anzudenken, es ist es etwas anderes 1928 einen Schutzraum anzudenken um dem virulenten Antisemitismus – in einem Augenblick als die Bürger jüdischen Glaubens sich in Anpassung ergingen und in vielen Staat reaktionär-autokratischer Musterbürger waren die sofort rannten wenn die Obrigkeit pfiff – zu entkommen.
Es ist allerdings etwas wesentlich anderes im Jahre 2007 die Auflösung des einzigen wenigstens bürgerlichen Regimes in dieser Ecke zu wünschen und die darauf folgende Blutorgie der religiösen Horden zuzulassen. Oder glauben sie in dem Despotien Arbaiens, die sich in der Regel offiziell auf die Weltpest der religiöses Wahnes, gegründet sind, wird sich irgendeine progressive “Revolution” – nehmen wir es ein mal weitgefasst als eine eruptive und massive Reform gesteuert durch progressiv Kräfte – statt finden?
So viel Berechtigung haben die Gedanken des Histomat dann doch und zudem die Geschichte sowie soziologische und psychologische Überlegungen um eine solche Idee unerhört abwegig zu machen. Und kommen sie mit jetzt bitte nicht mit Libyen.
Deswegen haben sie Alljuhdan und Streicher nur durch Allhuhadan-Allzion und Hamer ersetzt und bleiben was sie ihr Leben lang waren.
“Wie wohlgeordnet war es doch in der DDR, da gab es für Nazis, Zionisten und angeschlossene antideutsche “Linke” weder politischen Spielraum noch öffentliche Deutungshoheit, ganz im Gegenteil.”
Ja so angenehm ist es eben in einer Autokratie, wenn man ein willenloser und entmenschter Büttel der Selben ist und seinen Lieben langen Tag damit verbringt Menschen die falsch aussehen, falsche Kritik üben oder falsche Einstellungen terrorisiert, treten sie doch in die CSU, die KPD[OST] oder die REP ein, passen gut hin, außer der CSU sind es auch kleine Parteien die ihren Idealen – Lobhubbellei ihrer Person gegenüber und MACHT – doch durchaus versuchen genüge zu tun.
Jeder, der Ohren hat, kann es HÖREN: Welcher triefende, wütende, fanatische Hass spricht aus Friedman, während die Worte Mahlers gütig, geduldig und weise klingen.
“Denn Übles macht noch übler, während gute Taten auch den Bösen gut machen. Man soll also zu jedem Menschen stets gut sein.”
Entweder hat Sokrates das so nicht gesagt oder gemeint oder aber es ist der definitive Beweis, daß auch ein Sokrates massivsten Schwachsinn labern kann. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, dieser Unsinn widerspricht nicht nur der Wissenschaft sondern auch dem gesunden Menschenverstand.
Welcher Bonus soll das sein, wenn man 24 Jahre sitzt? Nach dieser Zeit ist ein Mensch für nichts mehr zu gebrauchen.
”
@ jochen
Schon richtig, aber so gebrochen wie der angebliche Oberhenker der RAF ( nein Mahler ist nicht gemeint) zu sein, wie in der verwirrten Interwieserie auf youtube, ist schon eine Leistung und erregt bei mir Bonusmitleid.
P-S : December 9th, 2007 at 18:52 Für die Dummies hier: …
Sokrates war in der Tat ein “Gutmensch”!
Das ist das Gegenteil rechter Ideologie.
ZitatEnde
Sokrates war national bis auf die Knochen und ein für seine außerordentliche Tapferkeit im Feld (er hat an 3 Kriegen teilgenommen) berühmter Hoplit. (Das ist der schwerbewaffnete Fußsoldat.)
Er entspricht als Guter Mensch voll der “rechten” Ideologie.
Was habt ihr eigentlich immer mit “deutschdeutschdeutsch”? Seid ihr so arme Kerlchen, dass ihr nichts anderes im Leben habt, wofür es sich zu leben lohnt?
Deutsch ist voll öde! Geht mal raus in die Welt und lebt!
Zitat Nolde: “Wie wohlgeordnet war es doch in der DDR, da gab es für Nazis, Zionisten und angeschlossene antideutsche “Linke” weder politischen Spielraum noch öffentliche Deutungshoheit, ganz im Gegenteil.”
1. Ich war ca. 87 als Genosse aus dem nichtsozialistischen westlichen Ausland auf Schulung mit der DKP in Gera. Hab in keiner anderen deutschen Stadt vorher jemals so viele Fascho-Glatzen im Straßenbild gesehen. Soviel zum nicht vorhandenen politischen Spielraum; wurde halt blos totgeschwiegen.
2. Was hat ihr Angriff auf die Feldpost mit dessen obigen Kommentar zu tun. Meiner Meinung nach nichts. Wollen Sie sich hier auf seine Kosten bei den ehemaligen Kameraden profilieren? Ich hoffe nicht.
Trotz alledem mit solidarischen Grüßen und der Zukunft zugewandt
A.H.
@P-S : December 9th, 2007 at 18:46
„@ Wolfgang Reinhard: Du bist schon selten dämlich, oder? “Sokratische Methode” bedeutet nicht einfach nur wie ein Kleinkind eine (dämliche) Frage zu stellen, sondern auf das Abstraktum, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall hinzuführen.“
Vielen Dank für die freundlichen Blumen.
Ich besitze das Große Graecum und habe Sokrates / Platon in Original gelesen.
Und ziehe daraus drei Schlußfolgerungen für den heutigen NS: eine inhaltliche, eine methodische und eine kommunikative.
1. Inhaltlich ist für Mahler das „ABSTRAKTUM, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall“ die Weltanschauung der Juden. Das hat er detailliert in AUSSAGESÄTZEN ausgeführt. Und er hat seine Sicht vom Wesen (der Judenheit). Diese ist hier NICHT gemeint.
2. Deshalb sprach ich von der METHODE der Hebammenkunst (Mäeutik) – die dialogische FRAGETECHNIK an sich, die Mahler so gut wie NIE einsetzt. Das war mein Ansatz.
3. Wie man beides zusammen sogar mit einem BILDLICHEN Ansatz zu einer Drei-Einheit verbinden kann – seht Ihr nachfolgend hier.
Ihr wißt schon: Nationalistische Plakatkunst geniessen – und die Welt verstehen:
Seit wann bringt Ihr debiles Idiotengebrabbel, wie das von Urschi Blum?
“STRRRRrrronk
de TSchuuudn…Stronk!!!!”
Soll derlei Zeckenausfluss jetzt auch noch das Forum zumüllen?
Liebe Elisa, das lasse doch am besten unsere Sorge sein. Für jemanden der sich bereits mehrfach von diesen Seiten offiziell verabschiedet hat, verschlägt es Dich dcoh recht häufig hierher. – Der Hausmeister
@PA
Wenn man anderen falsch Gedeutetes erklärt, heisst das nicht automatisch, dass man mit dem Erklärten übereinstimmt. Dem sokratischen Auftrag sollte und wollte doch der von P-S gemaßregelte Reinhard nachkommen, oder nicht?A.H.
@ W. Reinhard
Ich kenne nur das Große und das Kleine Latinum, besitze selbst “nur” das Graecum, habe Platon aber auch im Original gelesen.
Erste Frage: Was muss ich tun um auch ein “Großes” Graecum zu erreichen?????
Zweite Frage: Wie zum Teufel haben Sie es geschafft Sokrates im Original zu lesen? Sind Sie etwa der einzige, der im Besitz eines Originaltextes des Meisters ist? Dann raus damit, die Wissenschaft giert danach. Hießen Sie Pinocchio, wäre ihre Nase inzwischen recht lang, Sie Schelm Sie.
Hab mir ihre Plakatkunst mal zu Gemüte geführt. DAS sollen die Kaskaden von Fragen sein, die zur Selbsterkenntnis führen? Die einzigen Antworten, auf die der Berachter dabei kommt, das Abstraktum, das Wesen, das er dabei erkennt, ist das dilletantische, geradezu hitlereske Kunstmalergeklekse eines minderbemittelten Schwachkopfs, der nicht eine Zeile, nicht ein Wort, nicht einen Buchstaben Platons verstanden hat, so der sie den je wirklich gelesen hat und nicht in Wikipedia die Kurzversionen gelesen hat, auch dies wieder ganz dem Vorbild Hitler folgend. Man muss ja Bücher nicht ganz lesen um Sie zu verstehen, gell, Sie wissen schon was ich meine, Sie Möchtegern-Agitprop-Künstler. Sie wären meinem Nickname nicht einmal den Schuss in die Fresse wertgewesen Sie arme Sau.
Fremdenscham gegenüber Horst Mahler.
Der Text war ja schon in geschriebener Form mehr als entlarvend und zeigte mehr als deutlich die Erbärmlichkeit seiner Gedankenwelt. Aber wie schmeichelhaft wirkt der geschriebene Text im Vergleich zu seiner geradezu peinlichen tonalen Vorlage: Mahler wirkt hilflos, sprachlich ungelenk, verwirrt, paranoid, mitunter cholerisch, aggressiv und ist keine Sekunde der Redegewandtheit Friedmans (unabhängig davon ob man ihn nun sympathisch findet oder nicht) gewachsen. Eine überdeutliche Niederlage, in deren Kontext die Verteidigungsversuche und Uminterpretationen aus dem NW (von Wegen Entlarvung Friedemanns um nur ein Beispiel zu nennen) ziemlich realitätsfremd wirken.
1. Nicht jeder Antizionist ist ein verkappter Antijudaist. Oder ist für Dich der jW-Autor Werner Pirker einer?
2. Hamers diesbezügliche Einstellung habe ich von Anfang an nicht geteilt. Mit seiner wissenschaftlich-medizinischen Arbeit hat derlei nichts zu tun.
3. Das Existenzrecht “Israels” negieren bedeutet nicht, deren Einwohner damit einzubeziehen. Zumindest nicht bei mir und anderen Antiimperialisten.
@ Ali Höhler
1. Das ist mir bekannt, war ja damals selber Nazi, wenn auch keine “Glatze”. Einen politischen Spielraum vergleichbar mit dem heutigen gab es jedoch nicht. Mein Hauptgrund damals, die DDR gen Westen verlassen zu wollen.
2. Eine solche Denke ist absurd. Schon deshalb, weil ich den Antijudaismus der Nazis genauso ablehne wie den Zionismus, Mahler wie Friedman, um es an Personen fest zu machen. Wenn die Feldpost ihre Solidarität mit “Israel” nun damit verbindet, meinen Antizionismus als eliminatorischen Antisemitismus umzulügen, wie das so zionistische Masche ist, dann werde ich darauf wohl eingehen dürfen. Oder nicht?
Was du freilich behauptest ohne es beweisen zu können.
Waren auch Diogenes von Synope, der sich in der Nachfolge von Sokrates stehend verstand, oder Alexander der Große, Schüler des Aristoteles und Begründer eines multiethnischen Weltreichs samit multikultureller Vermischung (Hellenismus), “national bis auf die Kochen”? Diogenes bezeichnete seine Heimat bekanntlich mit den Begriffen “cosmo polis” – wovon sich “Kosmopolit” ableitet, Weltbürger.
Kriege schlagen konnte übrigens auch Alexander, übrigens auch Trotzki (Kommisar fürs Kriegswesen und Begründer der Roten Armee) in der Sowjetunion, das macht sie nicht zu Nationalisten oder Rechten. Schon gar nicht zu postsouveränen “Abwehrnationalen” mit verkappt-linksegalitären Internationalismusversatzstücken, repressiver Kulturinzucht- und Mauerideologie, wie der NW und vor allem die NPD sie vertreten. Diese debile Ideologie die ihr “national” nennt, ist ja eigentlich im ursprünglichen Sinne nicht einmal “nationalistisch”, auch nicht rechts, sondern eigentlich der “Bastard” verschiedener mißverstandener linker Politikansätze, bloß gemischt mit ressentimentgeladenem Hass gegen Migranten, nicht wahr? War Sokrates der Hartz-IV empfangende Bastard des ehelosen Udo Voigt und des gescheiterten Franzmanns Alain de Benoist? HAHAHA
@Wolfgang Reinhard
“Inhaltlich ist für Mahler das „ABSTRAKTUM, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall“ die Weltanschauung der Juden.”
Schau, bei solchen Sätzen bezweifle ich doch stark, dass du ein Abitur besitzt. Eine Weltanschauung ist keine platonische Idee (eidos), wobei eidos und idea sowieso besser mit ‘Form’ übersetzt worden wären. Die platonische Idee ist – nach Sokrates bzw. Platon – die intelligible Urform der Dinge, die man sieht. So Wenn die “Weltanschauung der Juden” eine platonische Idee wäre, dann wäre sie übrigens auch unzerstörbar – so wie geschriebene Zahlen 1,2,3 auf einem Stück Papier zerstörbar sind, die Urform und sinnhafte Bedeutung der Zahlen 1,2,3 aber unzerstörbar sind. Du redest also nur Stuss.
Und offensichtlich hast du entweder Platon nicht gelesen, bist also ein Lügner, oder aber du hast ihn nicht verstanden. Dann bist du extrem dumm, denn Platons Philosophie ist eine der simpelsten Philosophien die es gibt und ohnedies sowieso seit Jahrtausenden überholt.
“Ihr wißt schon: Nationalistische Plakatkunst geniessen – und die Welt verstehen”
Deine Plakate sind bloß graphisch diletantisch gemacht und inhaltlich komplett hohl. Wieviele Leute hast du mit dem Müll denn für deine Hass-Sache gewonnen? 0 oder 0? Vielleicht einen geistig Behinderten.
Ich bin nicht hier um Nazis eine kostenlose Ausbildung zu geben. Das kann ich auch Ali Höhler nur raten. Würg die Penner ab, aber diskutier nicht mit ihnen, das wertet sie nur auf.
Deinen Vorschlag habe ich schon lange durchgefuehrt, seit Jahrzehnten befinde ich mich hauptsaechlich im ausland.
Was so’ne dumme Nuss wie du nicht weiss ist, das diejenigen die nicht in Deutschland leben und der Deutschenhetze ausgesetzt sind von aussen weitaus neutraler sehen koennen. Die meisten Deutschen, die ich im Ausland getroffen habe, waren nationalistisch.
Na Maedchen, geh mal wieder kiffen, hier biste auf dem falschen Eisenschwein.
Man staune, ich kann wieder senden. War wiedermal gestört?
Tja, das sind so die kleinen Dinge auf die wir leider auch keinen Einfluss nehmen können. Kommt hin und wieder vor, warum auch immer. – Der Hausmeister
Wundere mich nicht, dass in Friedmanns Judensender dieser „Talk“ nicht gesendet wurde.
Besser kann man deutsche Interessen nicht verteidigen, absolute Hochachtung!
Gruß,
—————————————
„Fehler: Server nicht gefunden
Der Server unter de.altermedia.info konnte nicht gefunden werden.
* Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler, wie
ww.beispiel.de statt http://www.beispiel.de
* Wenn Sie auch keine andere Website aufrufen können, überprüfen Sie bitte die Netzwerk-/Internetverbindung.
* Wenn Ihr Computer oder Netzwerk von einer Firewall oder einem Proxy geschützt wird, stellen Sie bitte sicher,
dass Firefox auf das Internet zugreifen darf.“
Wie kommt so etwas? Ich hatte nichts verändert. Gruß,
” Liebe Elisa, das lasse doch am besten unsere Sorge sein. Für jemanden der sich bereits mehrfach von diesen Seiten offiziell verabschiedet hat, verschlägt es Dich dcoh recht häufig hierher. – Der Hausmeister”
Nolde: Der … Ex-DVUler Jörg Fischer nennt sich nun übrigens Jörg Fischer-Aharon und macht nichts mehr weiter außer Propaganda für “Israel”. Auch das gibts.
Der Ex-RAFler Mahler macht einen auf Hitleristen, Ex-SDS-Führer Rabehl wandert Richtung NPD, Ex-DVUler Jörg Fischer wird zu einer philoheberäischen Schwuchtel, Ex-Kameradschaftsführer Michael Nattke wird Schläger bei der Antifa…
Friedmanns erbärmlicher Versuch Mahler auf die demokratische Propaganda herunter zu denunzieren (festzulegen) ist sehr gründlich schief gegangen. Die Die rhetorischen Taschenspielertricks des Friedmann “Aber Hallo” “Ich will ja nur verstehen” “Nochmal” sind nicht nur BRD-Attitüde, sie sind als der gescheiterte Versuch zu werten ein Einverständnis mit dem Publikum zu erreichen. Wie in seiner Sendung “Vorsicht Friedmann” wo er auch nur über den Mund fahren konnte, niemanden ausreden ließ und immer ans Publikum gewandt seine “Einwände” vorbrachte. (Auch wenn er das Publikum einmal nicht direkt ansah)
Beide konnten einander auch nicht verstehen: Friedmann war zum Verstehen nicht da und Mahlers Intellekt läßt nur zweite Sieger zu. Selbst wenn der Feind (Friedmann) das Schlachtfeld bestimmte; Holokau$t, Kriegsbeginn, Überfremdung und dergleichen mehr – man hätte um Mahlers Thesen zum NS zu diskutieren auch auf andere Gebiete ausweichen und die “Tretmienen” im zweiten Teil abhandeln können – hat sich Mahler wissend und sehenden Auges auf dieses Schlachtfeld eingelassen. Und er hat sich bravourös geschlagen.
P-S : December 10th, 2007 at 1:36 @’s Fritzle: “Was du freilich behauptest ohne es beweisen zu können.”
Das ist ein ziemlich schwaches Argument, weil bzgl. Sokrates gar niemand irgend etwas (im strengen Sinn) beweisen kann. So eben auch ich nicht. Aber ich kann eine Sokratische Frage stellen:
Wie heißt die Politischen Philosophie,
welche an die Sokratische Suche nach einem
guten und gerechten Leben im politischen Kontext anknüpft?
Ali Höhler December 9th, 2007 at 23:20 @ W. Reinhard: “Wie zum Teufel haben Sie es geschafft Sokrates im Original zu lesen?”
Das war eine sprachökonomische Verkürzung, Genosse Zuhälter. Und Sie sind intelligent und gebildet genug, um das Erkennen zu können. Sie (die Verkürzung) meint explizit: Die in Rede stehenden griechischen Texte im Original. Sie Schlangenfangerle!
Mahlers Persönlichkeit entspricht seinem Intellekt. Obwohl ich ihm noch nie persönlich begegnet bin, was ich bedauere, muß ich doch sagen, daß Mahler einer der wenigen konsequenten Denker nach 1945 in Deutschland ist. Eines ist für mich sicher: Sein Antikapitalismus ist echt und seine Läuterung vom Saulus zum Paulus ist auch deshalb nicht hoch genug zu werten. Er ist keiner, der auf dem Weg nach Damaskus in Ohnmacht fällt!
Der Ex-RAFler Mahler macht einen auf Hitleristen, Ex-SDS-Führer Rabehl wandert Richtung NPD, Ex-DVUler Jörg Fischer wird zu einer philoheberäischen Schwuchtel, Ex-Kameradschaftsführer Michael Nattke wird Schläger bei der Antifa…
Was das intellektuelle Potential der Betreffenden anbelangt, haben wir da ja wohl keinen schlechten Tausch gemacht. Kann meinetwegen ruhig so weitergehen.
Friedmann reagierte empört oder belustigt, beharrte darauf, daß Mahler eine angesehene Gruppe angreift, als da wären Juden und Ausländer. Er vermeidet konsequent die Diskussion der Tatsachen und versuchte Mahler in die Defensive zu drängen.
Friedmann denunzierte Mahler als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Einen Schritt weiter geht Friedmann dann mit der Behauptung, daß er auch Anwalt sei. Will heißen: Friedmanns Position in der Debatte sei die richtige, denn beide stünden auf einer Stufe wobei nur er, Friedmann, die richtige Position vertreten würde. Ein Spielchen für den Betrachter, mehr nicht!
Friedmann übertreibt, vereinfacht oder verzerrt jedes Argument und attackiert dann diese verzerrte Position. Damit versucht Friedmann Mahler absichtlich falsch zu interpretieren und ihm eine Position unterstellen die sich dann leicht widerlegen läßt.
Friedmann assoziiert Mahler für die Öffentlichkeit mit Gruppen, die nicht vom Konsens der Mittelmäßigkeit gedeckt sind: Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw. und lenkt damit von einer Diskussion der Tatsachen ab. Mit der implizierten Forderung an den beobachtenden Pöbel: Was will man schon von einem, der sich mit Dummköpfen gemein macht erwarten? Damit sind alle folgenden Argumente mit einem „Geschmäkle“ versehen worden.
Friedmann stellt die Motive Mahlers in Frage. Verdreht oder übertreibe jede Position um Mahler
persönliche Motive zu unterstellen, die als Charakterschwäche gelten können.
Ganz egal welche Argumente vorgelegt werden, Friedmann vermeidet grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation Mahlers keine Beweise oder gar logische Schlüsse enthält. Händeringend versucht Friedmann „zu verstehen“ und buhlt damit um den Hörer, nicht um Mahler!
Friedmann erklärt, daß die Position Mahlers ein alter Hut sei, schon oft – und zwar wissenschaftlich – widerlegt und daher nicht der Diskussion wert. Motto: Nur meine Gutachten zählen hier!
Friedmann sucht nur Tatsachen die seine von Beginn an festgelegte Position unterstützen und ignoriert alle Argumente die ihr widersprechen könnten, anderes wird ausgeblendet oder abgewürgt. Motto: „Aber Hallo“ oder „Nochmal“ und „Ich will Sie ja nur verstehen“.
Friedmann verlangt unmögliche oder strafrechtlich relevante Beweise. Auch hier will er nur verstehen und lockt süßlich lächelnd in die Falle.
Jede Unklarheit in der Argumentation des Gegners – auch wenn man selbst genau weiß, wovon gesprochen wird und die Unklarheit auf rechtliche Sanktionen zurückgeht – wird als argumentative Bankrotterklärung gewertet.
Friedmann provoziert emotionale Reaktionen und kritisiert dann die Emotionalität in der Debatte. Motto: Lassen Sie uns sachlich bleiben. Soll heißen, daß sich der Gegner nicht im Griff hat.
Friedmann erklärt pauschal große Verschwörungen – 9.11 und anderes – als unmöglich und versucht damit die Position des Gegners lächerlich zu machen. Frei nach dem Motto: Wer zuerst kommt malt zuerst!
84Eine andere Feldpostnummer // Dec 10, 2007 at 13:12
@Detlef Nolde
“1. Nicht jeder Antizionist ist ein verkappter Antijudaist. Oder ist für Dich der jW-Autor Werner Pirker einer?”
Anitsemit, das ist nun ein Mal der Begriff unter dem irraltionale Judenfeindschaft läuft und die Antwort ist, nein nicht unbedingt, er gehört nur zur Gruppe die den Juden Auschwitz nie verzeihen wird und die dt. Geschichte als zu schwer empfindet, als Leugner wäre ihm schon leichter.
“2. Hamers diesbezügliche Einstellung habe ich von Anfang an nicht geteilt. Mit seiner wissenschaftlich-medizinischen Arbeit hat derlei nichts zu tun.”
Wissen sie, jenseits aller persönlichen Ansichten, gibt es gewisse rein technische Standards die Wissenschaft auszeichnen, Reproduzierbarkeit im praktischen, Nachvollziehbarkeit im theoretischen, bei Medizin kommt dann noch die Wirkung hinzu, in einem doppel-blindem Experiment bzw. diversen.
“3. Das Existenzrecht “Israels” negieren bedeutet nicht, deren Einwohner damit einzubeziehen. Zumindest nicht bei mir und anderen Antiimperialisten.”
Oh was für ein Theorem, was halten sie davon das Existenzrecht Deutschlands zu negieren.
Ich meine, schauen sie sich die Geschichte diese Kunstgebildes an, es hat permanent Europa destabilisiert, hatte oft Ärger mit seinen Nachbarn und was soll das überhaupt sein “Deutschland”. Ich war mal dort, die Südteile sind kulturell völlig anders als die Nordteile, von West/Ost gar nicht zu reden, zudem gab es in der Geschichte immer sehr viele Staaten dort, nur weil die sich jetzt auf vermoderte König von vor 1000 Jahren berufen, bitte, Aufteilen zw. Dänemark, den Niederlanden, Polen, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Ein paar Kleinstaaten in der Mitte kann man ja lassen, bevor sich die anderen in die Haare geraten…
Würde mich diese Aussage in ihren Augen zu einem Menschen machen der den Deutschen an sich feindselig gesonnen ist und es mit seinen Ideen vllt. etwas übertreibt?
Bei Israel kommt eben die besondere Situation hinzu, oder beordern wir dann 100.000 noldeianische “Antiimperialisten” dort hin als Friedenstruppe? Und was machen wir mit dem politischen System? Abfall vom Islam wird in der Ecke der Welt recht ungern gesehen, haben sie mal versucht in ein arabisches Land einzureisen und einen Stempel aus Israel im Reisepass zu haben – das auswärtige Amt rät drigend ab – aber das sind wieder die kleinbürgerlichen Bedenkenträger…versuchen sie es doch ein Mal, als Antiimperialist wird man IHNEN schon nicht tun, falls man das nicht als Kritik an den 3 Angriffskriegen die in den letzten Jahrzehnten gegen Israel geführt wurden versteht…in Israel leben übrigens 30% Araber, ein Minister ist auch Araber, ja so richtig auf die Reihe scheint man dort den jüdischen Rassismus ja nicht zu kriegen, aber sind auch bloß Juden, die Deutschen lösen sowas nat. besser.
Wer im Jahr 2007 alle israelischen Bürger an die Nachbarländer ausliefern lassen will ist ein Antisemit, in jedem Fall.
@ Elia
“Seit wann bringt Ihr [...] Stronk!!!!”
Tja, kulturelle Anspielungen sind eben immer etwas problamtisch, die Lautmalerei ist Pseudo-Hitlerisch wie es im angelsächsischen Raum beliebt ist[ebenso GeStaPo mit SS zu verwechseln] http://youtube.com/watch?v=ZU5aWyK9MRk
@Farrier
“Mahlers Persönlichkeit entspricht seinem Intellekt. ”
Na, bei allen Hakenkreuzen, das will ich meinen, Senilität ist allerdings immer ein ganzheitliches Phänomen, Paranoia und Hybris ebenso.
Die von Ihnen entwickelte mögliche Interpretation der Philosophie Platons basiert im Wesentlichen auf Deutungsmuster modernen Denkens, das mit Wilhelm v. Ockham, aber spätestens mit Descartes einsetzt und mit Kant einen ersten Höhepunkt erreicht.
Kennzeichen dieses modernen Denkens (bei aller Komplexität) ist, dass nur in absoluten Kategorien gedacht werden kann. Dies ist bei Platon nicht der Fall.: hier Ideen – dort Dinge! Die moderne hat daraus ein Schwarz-Weiß-Denken gemacht: Verstand versus Gefühl, Bewusstsein versus Unbewusstsein, empirisches Ich versus transzendentes Ich, Freiheit versus Notwendigkeit usw.
Dagegen ist die platonische-aristotelische (die Verbindung beider ist durchaus inhaltlich korrekt) Gedankenwelt ein äußerst ausdifferenziertes geistiges Modell, in dem beispielsweise auch das Zufällige seinen Platz hat- bei aller Notwendigkeit.
Es gibt nicht nur 2 Seelen (Goethe), sondern nach Platon/Aristoteles derer 5!
So ist eben auch die Welt eine pluralistische, die jedoch mit der transzendenten Welt durch verschiedenen Qualitäten verknüpft ist – Seinsstufen. Die transzendente Welt ist die Voraussetzungen für die pluralistische Welt.
Aus diesem Grunde gibt es ja nicht nur die Politeia, sondern auch die Nomoi.
Das heißt aber auch, dass es viele Völker gibt, jedoch nur eine Menschheit. Die Menschheit ist also Voraussetzung für die Vielzahl der Völker in der Welt.
“platonische-aristotelische (die Verbindung beider ist durchaus inhaltlich korrekt)”
Eigentlich nicht. Aristoteles Philosophie ist intellektuell der Versuch einer Widerlegung Platons. Emotional war Aristoteles auch immer beleidigt darüber, dass er von Platon nicht zu seinem Nachfolger, nicht zum Direktor der Akademie ernannt wurde.
“Kennzeichen dieses modernen Denkens (bei aller Komplexität) ist, dass nur in absoluten Kategorien gedacht werden kann.”
Nein, das ist nicht klassisch modern oder gar postmodern. Das ist inhaltlich korrekt, aber es ist nicht “modern”.
Was du hier abziehst ist dagegen postmodern, also indirekt davon beeinflußt, von der debilen französischen Nouvelle Droite, die bruchstückhaft vom linken Existentialismus, Poststrukturalismus, Differenzphilosophie usw. geborgt hat.
“So ist eben auch die Welt eine pluralistische, die jedoch mit der transzendenten Welt durch verschiedenen Qualitäten verknüpft ist – Seinsstufen.”
Ich bin ja für eine pluralistische Welt, und die Antike war sehr pluralistisch, aber Platon war nicht pluralistisch. Sokrates und Platon waren die entschiedenen Gegner der Sophisten, von Homo-Mensura, Beliebigkeit, Geschwätzigkeit usw. – Sokrates fragte nach der Wahrheit, landete (zuerst) bei der Aporie, Platon entwickelte die Ideenlehre (weiter). Das ist die Philosophie der absoluten Wahrheit – eben der Idee. Daran ist kein Gramm Wischi-Waschi, auch wenn postmoderne (und damit tendenziell linke, aber eben verkappt und verkrüppelt linke) “Ethnopluralisten” und “Völker-Internationalisten” das vielleicht gerne so hätten.
“in dem beispielsweise auch das Zufällige seinen Platz hat”
Platon war nicht Allwissend, aber er hat versucht alles zu verstehen. Von Zufall hat er nicht gesprochen, oder höchstens als Idee des Zufalls, was aber – wie du erkennen magst – ein Widerspruch in sich wäre.
Schon klar, Historzisten und Kleinstaatennationalisten (”Nationale” für Norditalien, “Nationale” für Mauerdeutschland) brauchen den “Zufall”, um die Objekte ihrer willkürlichen Vergötzung, den national-historischen Zufall, zu rechtfertigen, aber das ist antiphilosophisch und unwissenschaftlich. Es ist Nicht-wissen-wollen. Ignoranz.
“Die transzendente Welt ist die Voraussetzungen für die pluralistische Welt.”
Kannst du das mit logischen Sätzen beweisen?
“Es gibt nicht nur 2 Seelen (Goethe), sondern nach Platon/Aristoteles derer 5!”
Hab ich behauptet es gäbe zwei Seelen, oder zwei Stände, oder sonst auschließlich Dualismus bei Platon? Du machst dich nur lächerlich, wenn du Dinge widerlegst, die ich nie behauptet habe. Sehr billig.
“Das heißt aber auch, dass es viele Völker gibt, jedoch nur eine Menschheit. Die Menschheit ist also Voraussetzung für die Vielzahl der Völker in der Welt.”
Aha… Weil es eine Transzendenz “gibt”, wie du behauptest – reden wir eigentlich noch von Platon?, das Reich der Ideen ist kein “Ort”, kein Raum – deswegen gibt es Völker. Frapierende Logik. LOL!
Natürlich gibt es Völker, aber nicht aus diesem vertrottelten “Grund”, den du angibst. Echter Pluralismus verbietet Zwangsmaßnahmen zur Konservierung zeitlicher Momentaufnahmen. Echte Kultur schließt staatlichen Dirigismus übrigens aus, das klappt ja nicht einmal in der Wirtschaft, noch weniger in der Kultur.
Es gibt Völker, es gibt Staaten (das ist ja nicht dasselbe), es gibt offene Menschenverbände, es gibt Religionen, es gibt Geschlechter, es gibt Klassen und Stände, es gibt multiethnische Weltreiche, es gibt Individuen, es gibt wirtschaftliche Unternehmen… Das ist auch Pluralismus. Dem rechtgläubigen Katholiken ist Rom heiliger als Deutschland. Die Feministin kämpft für die Interessen ihres Geschlechts, der Arbeiter für seine Klasse. Staaten sind nur EINE mögliche Form von gesellschaftlichem Zusammenschluß. Meist waren Völker in der Geschichte völlig unwichtig. Das Heilige Römische Reich (am so dem 17, 18. Jhd. mit dem Zusatz: “Deutscher Nation”) war multiethnisch – da lebten Deutsche, Tschechen, Slowaken, Juden, Franzosen, Italiener, Polen usw. zusammen. Die Macht hatten Adelige, die sich um das “Volk” einen Dreck scherten, und sie haben Politik für ihre Interessen oder für die Interessen des Papstes gemacht, aber nicht fürs einfache Volk und gewiss nicht für damals völlig unbekannte “ethnische” Kategorien. Ein italienischer Adeliger galt dem deutschen Kaiser 1000fach mehr als ein deutscher Bauernknecht und Leibeigner.
Völker… So ein Schwachsinn. Pass auf, es wird am Ende dieses Jahrhunderts keine Völker mehr geben. Oder nicht mehr viele. Auto, Flugzeug und andere moderne Fortbewegungsmittel, moderne Kommunikationsmittel wie Telefon, Fax und Internet hier lassen die Welt zum Dorf schrumpfen. Das ist objektiv, das ist notwendig und gesetzmäßig, solange diese Technologien existieren. Dagegen kannste gar nichts machen. Am Ende dieses Jhds. gibts kein Deutsches Volk mehr, aber es wird noch Religionen geben, Geschlechter, soziale Unterschiede, Wirtschaftsinteressen etc. – die Geschichte geht weiter, die Erde dreht sich weiter.
Alles das, was sie über die machiavellistisch-schleimigen Methoden des potthässlichen Juden Michel Friedman aka Paolo Pinkel sagen ist richtig und dennoch banal; denn sie sind alt bekannt, “common knowledge” sozusagen.
Warum also setzt sich ein deutscher Nationalist mit solchem Ungeziefer an einen Tisch, wenn nicht aus seniler Eitelkeit, zumal für das Schmutzblatt “Vanity Fair” (”Jahrmarkt der Eitelkeiten”) der jüdischen Gebrüder Newhouse?
In dem großen deutschen Historienfilm “Kolberg” (Film der Nation, 1945) gibt es eine Szene in der sich der unvergessene Heinrich George mit seinem Neffen unterhält. Der Neffe faselt davon, daß er durch seine Reisen ins Ausland eine größere Perspektive gewonnen habe und nun ein “Weltbürger” geworden sein. Einer, der auch keine Probleme damit hat die französisch Hegemonie Napoleons zu akzeptieren. Ich muss immer lächeln wenn ich diese Szene sehe, denn sie karikiert auf exzellente Weise diesen “Typus Weltbürger” der uns die gegenwärtige BRD so zuwider werden läßt. An diesen Neffen, der sein gerechtes Schicksal erleidet und bei dem Angriff der Franzosen, die er ja noch vorher so gelobt hatte, umkommt muss ich denken wenn ich die philosophischen Tiraden des oder der P-S lese. Das ist auch so ein rückgratloser “Weltbürger” der meint die Welt zu kennen. Und das wirklich Ironische daran ist, daß er sie überhaupt nicht zu kennen scheint. Wer ernsthaft davon labert, daß im 21. Jh. die Völker verschwinden kann meinetwegen einen Doktor in Philosophie haben aber von der Welt versteht er trotzdem rein gar nicht. Hier bestätigt sich wieder, was ich seit meiner Teenager-Zeit beoachtet habe. Daß die angeblich so kosmopolitische und internationalistische BRD-Linke von der Welt die sie ja so sehr dem “engstirnigen Deutschland” vorzieht keine Ahnung hat. Denn offensichtlich wissen sie nicht wie das Ausland über diese angebliche Gesetzesmäßigkeit denkt. Kein Franzose, Japaner, Russe oder gar Amerikaner teilt diesen haarsträubenden Unsinn und möchte, daß sein Volk verschwindet. Nur in den beiden Nachfolgestaaten des Großdeutschen Reiches ist diese perverse, autodestruktive Geisteshaltung nahezu in den Stand einer Staatsraison erhoben worden um die nationalen Selbstbehauptungskräfte zu ersticken. Am Ende entlarvt sich ja auch P-S als ein typischer antinationaler Völkerhasser mit beschränkten Geschichtskenntnissen der sich nur rauspickt was ihm gerade paßt. Selbstverständlich wird es auch weiter Völker geben, die anderen Völker haben nämlich nicht das geringste Bedürfnis in seinem globalen Dorf als gleichgeschaltete Konsumheloten ohne eigene Identität zu leben und daraus werden früher oder später Widerstände beginnen die aufgrund der wirtschaftlichen Selbstzerstörung des derzeitigen Systems auch als politische Bewegungen entstehen werden.
Ich bin gegenüber Horst Mahler ziemlich misstrauisch, frage mich sogar, ob er möglichweise ein Jude ist. Ich weiss, diese These läd nicht zum weiteren Lesen ein, aber ich finde meine Überlegungen nicht uninteressant:
Die Musikfreunde unter uns wissen, dass der Name „Mahler“ durchaus auch von Juden getragen wird (Gustav Mahler), auch der angehende Chefredakteur des Systemblatts SPIEGELS trägt übrigens diesen Namen. Auch finde ich, dass Mahler auf manchen Photos total jüdisch aussieht, gerade im Profil mit seiner riesigen Nase. Auch in dem Artikel der Nationalzeitung zum Friedmann-Interview war plötzlich von einem „jüdischen Großvater“ die Rede (ich trau übrigens der Nationalzeitung auch nicht sonderlich): Auf all das würde ich nichts geben, wenn da nicht so viele Seltsamkeiten seiner Biographie wären.
Horst Mahler war bekanntlich in der RAF. Die RAF ist aber eines der seltsamsten Kapitel in der BRD. Obwohl ich dem Stefan Wisnewski (natürlich auch Jude) nicht traue, muss man nach der Lektüre seines leider nur halbehrlichen, mit viel Desinformation verwobenen Buches “Der RAF Komplex” zu dem Schluss gelangen, dass die ganze RAF vom BND angeschoben worden ist.. Dass später die sogenannte „vierte Generation der RAF“ ein reines Geheimdienstprodukt (diesmal wohl mit ausländischer Beteiligung) war, ist ohnehin klar. Was genau der BND mit der ursprünglichen RAF wollte, ist mir heute noch nicht ganz klar. Vielleich brauchte man den Terror, um die Notstandsgesetze zu rechtfertigen. Parallelen zum heutigen „Krieg gegen den Terror“ drängen sich hier auf. Vielleicht schob man die RAF auch an, um die etwas aus dem Ruder gelaufene 68er-Bewegung, die ja auch einen gewissen Anarchismus Vorschub zu leisten schien, einzudämmen, indem man sie mit dem Terror in Verbindung brachte. Was die Motive des BND auch immer waren, Wisnewski liefert genug Belege, übrigens auch direkte Aussagen von Beteiligten.
Die zentrale Frage ist nun, ob Mahler sich dessen bewusst war, dass er als Linksterrorist nur das Werkzeugs des Systems war, gegen das er vorgeblich ankämpfte, oder ob er einfach nur naiv war. In diesem Zusammenhang ist es höchst bedenklich, dass Mahler gerade bei dem Friedman-Interview total herumeierte, als er von Friedman auf den ganz offensichtlichen Bruch in seiner Vita angesprochen worden ist. Völlig unplausiblerweise behauptet Mahler ja, es gäbe in seiner Vita überhaupt keinen Bruch, da seine Engangement in der RAF letztlich auch irgendwie patriotisch war. Dabei weiss jeder halbwegs Gebildete, dass die RAF zeckenhaft antipatriotisch waren. Diese Unehrlichkeit Mahlers nährt den Verdacht (wohlgemerkt nur den Verdacht), dass Mahler ein Agent des Systems gewesen sein könnte.
Wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass Mahler als RAF-Mitglied nur ein Systemknecht war, dann stellt sich natürlich auch die Anschlussfrage, ob Mahler auch als „Neonazi“ nur ein Agent des Systems ist. Ich will mal hier ein paar Verdachtsmomente nennen. Auffällig ist, dass Mahler auch noch nach seiner Haftentlassung nach Verurteilung wegen bewaffnetem Banküberfall, als er angeblich schon eine politische Kehrtwende infolge der Hegellektüre vollzogen hatte, weiterhin mit den zionistischen Knechten Schröder und Schily befreundet war, die übrigens ja auch beide recht wendehälsische Knechte der Zionisten waren und sind. Schröder sorgte sogar dafür, dass Mahler die Rechtsanwaltslizens bekam, obwohl eigentlich nach seiner Verurteilung noch eine Sperrfrist bestand. Auffällig ist auch, dass Horst Mahler, als er sich jahrelang für die NPD engagiert, in den Systemmedien präsenter als jeder andere „Neonazi“ war. Da wir alle wissen, dass die Medien von Interessen gesteuert werden und keineswegs neutrale Spiegel der Ereignisse sind, fragt sich doch, warum Horst Mahler von den Medien als Parade-“Neonazi“ ausgewählt worden ist. Und interessanterweise taten ihm die Systemmedien, die ja bekanntlich nichts unversucht lassen, um Deutschnationale in ein möglichst ungünstiges Licht zu rücken, den Gefallen, ihm immer nur als „Rechtsanwalt Horst Mahler“ vorzustelten, und nicht etwa als „rechtkräftig verurteilten Bankräuber Horst Mahler“ oder auch als „ehemaligen RAF-Terroristen Horst Mahler“. Man könnte also fast den Eindruck gewinnen, als wollten die Systemmedien ihm eine Respektabilität verleihen.
Bei dem seltsamen Verbotsprozess gegen die NPD, bei dem sich die NPD als total durchsetzt mit V-Männern herausstellt, wirkte Mahler noch als Anwalt und war damals noch in allen Systemmedien präsent. Anscheinend hat er damals noch, wie jetzt aus dem Friemann-Interview hervorgeht, nicht nur das Holcaust-Dogma vertreten, sondern die für einen Patrioten doch extrem seltsame Position, diese Dogma sei unabhängig vom Wahrheitsgehalt aufrecht zu erhalten. Ich zitiere mal aus dem Interview: „Da habe ich damals noch an den sogenannten Holocaust geglaubt und habe gesagt: Und wenn es ihn, wie manche meinen, nicht gegeben hätte, er müsste erfunden werden, um die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung auf die Höhe zu bringen, wo sie hingehört“. So einen hirnverbrannten Unsinn kann man meiner Ansicht nach noch nicht einmal mehr mit Hegel rechtfertigen, obwohl ich diesen Philosophen nicht sonderlich schätze.
Die nächste Station war dann erneute Radikalisierung und Austritt aus der NPD: Irgendwann, im Interview sagt er, im Zuge des Rennicke-Prozesses sei ihm bezüglich des Holocaustsdogmas ein Licht aufgegegangen. In dieser Zeit war er beim „Deutschen Kolleg“ aktiv. Wisst ihr, wer hinter dem „Deutschen Kolleg“ steckt? Es wäre interessant zu erfahren, wer der Netzmeister der Netzseite ist, wer das Kolleg finanziert, etc. In dieser Zeit war Mahler dann ein prominenter „Holocaustleugner“. Mahler predigte immer unplausiblerweise, das System stehe unmittelbar vor seinem Zusammenbruch und man könne ihm gewissermaßen den letzten Schubs geben, indem man bestimmte strafbare Meinungen zu historischen bzw. unhistorischen Ereignissen öffentlich äußert. Ich weiss jetzt nicht, ob einige Anhänger Mahlers dies auch taten und daraufhin verurteilt worden sind. Auffällig war aber lange, dass Mahler selbst immun zu sein schien, obwohl er manchmal sogar die physische Vernichtung der Juden zu fordern schien. Mir war das alles ziemlich verdächtig. Einmal wurde, wie ich damals annahm, eine Justizfarce veranstaltet, die in Berlin stattfand, und bei der er seine Anwaltslizenz verlor. Irgendein Jurist vertrat in einem Weltnetzforum damals die Ansicht, dass ein solcher Prozess gar nicht in Berlin geführt werden würde wegen des noch immer bestehenden Sonderstatus der Stadt, aber das kann auch eine Fehlinformation sein. Auf jeden Fall dachte ich, dass Mahler Agent des Sytems sein müsse.
Doch dann wurde Mahler das erste Mal tatsächlich verurteilt. Allerdings war die Strafe im Vergleich zu anderen „Holocaustleugnern“ gering und Mahler hatte anscheinend ganz außergewöhnliche Privilegien. So habe ich in einer Zeitung damals gelesen, dass er extra nach Bayern in die Nähe von zu seiner damaligen Freundin Sylvia Stolz, die Mahler übrigens anscheinend vor ein paar Tagen geheiratet hat, verlegt wurde. So etwas hatte ich noch niemals gehört. War Mahler dann in Bayern im offenen Vollzug? Ich dachte weiterhin, dass Mahler ein Agent dieses Systems sein müsse.
Und als Mahler dann aus der Haft entlassen worden ist, kam das Friedmann Interview mit all seinen Seltsamkeiten. Man fragt sich wieder, warum gerade Mahler das Privileg in den Systemmedien zuteil wird, sich derart verbreitern zu können.. Anscheinend ist Mahler aber jetzt wieder im Gefängnis, das kann natürlich auch eine Maßnahme des Systems sein, um die Glaubwürdigkeit von Mahler zu steigern.
Eine extrem anti-semitische Webseite in den USA, die oft sehr interessanten Stoff enthält, obwohl ich annehme, dass sie von Juden betrieben wird (deshalb haben die auch oft gutes Insider-Material), scheint ihrem amerikanischen Publikum übrigens das Mahler-Friedmann-Interview als eine typisch innerjüdische Scharade zu verkaufen. Dort wird Mahler charakterisiert als „Horst Mahler is 72 yr old Jewish lawyer who parades around as a Nazi crusader”
Ich weiss, wir alle wollen Helden haben, aber ich bin mittlerweile ziemlich misstrauisch geworden. Bitte steinigt mich nicht, sondern antwortet mir in vernünftiger Weise.
Da haben Sie einen Punkt angesprochen, den ich mir nur mit der Möglichkeit der breiteren Propaganda erklären kann. Schon der geschätzte Meister der Propaganda wußte: Besser eine schlechte Presse als gar keine. Und wir wissen ja, schlechte Presse verbreitet sich wie im “Handumdrehen”.
Auch mit dem “common knowledge” haben Sie recht und unrecht zugleich, jedenfalls wenn man einige der Einlassungen liest. Da dachte ich… es könne nicht schaden einmal auf den einen oder anderen Mechanismus hinzuweisen.
@ Eine andere Feldpostnummer :
December 9th, 2007 at 2:25
” So na jetzt habe ich mir einen Teil angehört (ich noch gar nicht) und nun wird mir erst bewusst was Mahler ist. Nicht der verwirrte Denker für den ich ihn gehalten habe (…). ”
warum erhebt diese Person eine Widrigkeit, um im Nachhinein immernoch bewusster verurteilt zu werden ?
“Kein Franzose, Japaner, Russe oder gar Amerikaner teilt diesen haarsträubenden Unsinn und möchte, daß sein Volk verschwindet.”
Nur definieren diese “Völker” den Begriff Volk ganz anders. Denk mal ans englische “People”. Die meisten Staaten, v.a. die führenden, die modernen Industrie- und Postindustriestaaten dieser Welt haben seit langem die Staatsbürgerschaft nach ius solis. Das steinzeitliche ius sanguis, Bürgerschaft nach Blutsabstammung, findest du nur noch selten. Anachronistisches stirbt eben aus, wie Feudalismen und paternalistische Monarchien ausgestorben sind. Nu gut, die Russen kannten im 19. Jhd. noch den “Panslawismus”, aber das ist Schnee von Gestern, wenn selbst die “nationalbolschewistischen” Rechten heute von einem höheren “eurasischen” oder “borealischen” Volksbegriff ausgehen, der Europäer und Asiaten gleichsam umfasst.
“Selbstverständlich wird es auch weiter Völker geben, die anderen Völker haben nämlich nicht das geringste Bedürfnis in seinem globalen Dorf”
Geh doch mal nach London, wie weltoffen die Stadt ist. Geh doch mal nach Moskau, wie prowestlich, konsumorientiert, kapitalistisch usw. die Stadt geworden ist. Geh doch nach Peking oder Hong Kong, wo sie dem Turbo-Neoliberalismus huldigen und die Globalisierung mit offenen Armen und asiatischem Lächeln begrüßen.
Ni Hao!
“gleichgeschaltete Konsumheloten ohne eigene Identität”
“Westlicher Konsumterror” und solche sinnfreien Blahblah-Parolen hat die SED doch schon in den 60ern abgelassen. Fällt euch nix neues ein?
“früher oder später Widerstände beginnen”
Erstaunlich was manche Leute für ein Imaginationsvermögen besitzen. “Politische” Onanie erster Güte, echt peinlich. Der Wunsch als Vater, na du weißt schon. Du tust mir voll leid. Man mag dich nicht ansehen, kann nicht weggucken…
Verstöre den Gegner indem du Zweifel über alle und alles säst. So oder ähnlich sagte es der chinesische Gelehrte Sung Zhu. Eine auch den Juden bekannte Taktik.
@Naja: Auch keine schlechte Theorie, das erklärt die nicht vorhandene Schlagfertigkeit des Herrn Mahler auf die Phrasen des Juden.
Ein Beispiel, hatte ich an anderer Stelle schon erwähnt. Warum Antwortete Mahler auf die Fragen mit den Sehnsüchten, als Friedmann meinte das man doch nur Sehnsucht nach Freunden , Familie etc haben könne, nicht mit: “Man sehnt sich nicht nach freunden, die hat man.”
Aber wie gesagt: Mit Juden spricht man nicht! Im Übrigen eine Empfehlung des Herrn Dr. Goebbels an die Volksgenossen, falls hier wieder jemand anfängt die Judenfrage zu relativieren.
Was wills du damit sagen? Dass ich Jude bin?
Ich denke, dass ich eine Vielzahl von Gründen geliefert haben, warum ich an Horst Mahler zweifele. Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Zweifel entkräften würder. Ich habe ja gerne Vorbilder. Und in der trostlosen BRD würde ich gerne glauben, dass eine glorreiche Zukunft Deutschlands sich quasi automatisch aus der Geschichtsdialektik ergibt.
* Auch auf Altermedia predigen fast alle Dummen und nicht ganz so Dummen tagtäglich, das System “stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch”. Mahler tat dies schon vor 40 Jahren und tut das wohl solange, bis seine Vitalfunktionen zusammenbrechen.
* Mahler ist nicht immun. Für einen 71-jährigen sind wiederholte Haftstrafen von 6-8 Monaten Dauer wegen Grußformen u.ä. Nonsense keine Sache, die man zum Vorteil eines Auftraggebers zwecks Aufrechterhaltung einer Legende auf sich nehmen würde.
* Erratische Tendenzen sind Mahler wesenseigen. Er begann beim RCDS, dann SPD (Jusos), dann SDS, … und immer so weiter. So ist Mahler. Welcher Dienst hat daran Interesse?
* Mahler genießt in den Systemmedien kein Privileg, sondern wird aufgrund seiner bizarren Ansichten vorgeführt. Deshalb ist er präsent. Dafür muss er nicht gekauft werden.
* Schröder und Schily sind (waren) aufgrund der Dynamik ihrer eigenen politischen Herkunft froh, jemanden wie Mahler zu kennen und ihn fördern zu können. Schröders erstes Kabinett bestand zum Großteil aus ehemaligen K-Grüpplern. S+S Zuneigung war zum damaligen Zeitpunkt also normal und ist kein Indiz für eine weitergehende Verpflichtung Mahlers ihnen gegenüber.
* Es ist unvermeidlich, daß Mahler herumeiert, wenn er versucht, sein damaliges Engagement in der RAF mit seinem heutigen esoterischen Hitlerismus in Einklang zu bringen. Eine so bizarre These läßt sich nicht plausibel erklären.
Kurz: Mahler Verhaltenauffälligkeiten treten auf, weil er “a man in his own humor” ist. Das, schätze ich, ist das ganze Geheimnis.
Dein Redeschwall erinnert unwillkürlich an jenen des Thrasymachos, der viel sagt, aber nicht sehr viel Richtiges von sich gibt.
Zunächst, auch wenn Aristoteles gegenüber Platon eine gewisse persönliche Animosität hegte, kann dies kein Argument sein, eine inhaltliche Differenz auszumachen.
Lies doch bitte einmal die Gottesbeweise beider und Du wirst nachvollziehen können, dass die Beweisführung eine induktive ist.
Auch teilen beide wesentliche Grundprinzipien der Erkenntnistheorie, deren methodischer Ausgangspunkt beispielsweise der Satz des Widerspruchs ist (Es ist unmöglich für dasselbe, dass es zugleich dasselbe ist, als auch nicht dasselbe ist, in bezug auf dasselbe.)
oder die essentielle Unterscheidung des der Sache/Natur aus Früheren von des “Früheren für uns” (eine Unterscheidung, die durch Descartes und die Philosophengenerationen nach ihm eingeebnet wurde, auch von Hegel). Eine weitere Grundannahme ist, dass das immaterielle Sein das materielle Sein bestimme- modern durch Marx umgedeutet in: Das Sein bestimme das Bewusstsein.
Seit Descart wird das Denken durch das Bewusstsein definiert. Platon/Aristoteles definieren Denken primär als ein Unterscheiden-, Trennen-, Urteilenkönnen, dabei ist das Bewusstsein sekundär. Beispiele, die dies belegen, gibt es zu Hauf.
Die Definition des Denkens nach Platon/Aristoteles ermöglicht verschiedene Formen des Denkens, von der mehr oder weniger gebundenen Form zu freien Form des Denkens. Insofern ist Marxens Satz vom Sein (übrigens ein depraviertes Sein – s.o.), das das Bewusstsein bestimme absurd. Das Denken/der Geist geht immer voraus und bestimmt die materiellen Daseinformen. Hier zeigt sich das wichtige Prinzip der Unterscheidung des von der Sache/Natur aus Früheren von dem Füheren für uns.
Nun P-S – den Satz von der Transzendenz verstanden. Der Erdball ist Millionen Jahre ohne Menscheit/Völker ausgekommen, aber die Idee, dass die immaterielle Möglichkeit materielle/konkrete Wirklichkeit wird, hat es seit der Existenz des Universums geben.
Auch über die Wirtschaft haben sich Platon/Aristoteles geäußert, demnach gibt es viele verschiedene Formen, die schlechtes aber sei die Markwirtschaft.
Also die Globalisierung ist keine unaufhaltsame monokausale Gesetzmäßigkeit in der Welt, wie auch die das Auflösen der Völker keine notwendige Gesetzmäßigkeit darstellt. Das “Auflösen des deutschen Volkes” ist nämlich unmittelbar mit dem Namen Hitlers verknüpft. Dessen imperiale Größenwahn ist grandios am nationalen “Vaterländischen Krieg” Stalins gescheitert.
Imperialismus versus Nationalismus.
Wer keine Grenzen kennt wird maßlos. Das richtige Maß zu finden ist antike aristotelisch-platonische Philosophie.
Nosce te ipsum!
@ Na ja
Auch ich meine, daß Sie nicht authentisch sind. Sie spielen uns hochwahrscheinlich etwas vor. Aber ich kann mich täuschen. Nur deshalb eine seriöse Antwort:
Es macht struktural keinen Unterschied, ob man “Vietnam den Vietnamesen” oder “Deutschland den Deutschen” fordert. Deshalb ist der Bruch in Mahlers Biographie nur von außen an diese herangetragen und nicht sachhaltig. Mahler hat (bis zum Beweis des Gegenteils) als integer, aufrichtig und ehrlich zu gelten. Das ist das Mindeste, das wir ihm schuldig sind. Treue um Treue.
Nein, ich habe nicht behauptet, daß Sie Jude sind. Wo kämen wir hin, würden wir uns gegenseitig als Juden beleidigen. Was ich meinte sind die Quellen im Netz, sie säen Zweifel, indem sie behaupten Mahler sei Jude und man könne ihm nicht glauben! Dann können wir gleich einpacken, weil nichts mehr Bestand hat. Der Zweifel ist das Instrument des Bösen und wer zweifelt sein Knecht. Glauben aber heißt sehen!
Ich hoffe etwas zur “Quellenkritik” beigetragen zu haben und lassen Mahlers Taten sprechen und nicht die Feinde den Zweifel streuen… Ich persönlich halte ihn für einen integeren Mann, auch wenn ich manche seiner Aktionen durchaus kritisch sehe. Wen, außer Mahler haben wir denn sonst? Insbesondere all die Maulhelden hier, die so viel besser sind als er, der er an der Front steht und nicht am Ofen sitzt und schreibt… wie ich.
1. Gut, dann ist also doch nicht jeder Antizionist für Dich ein Antisemit. Dann solltest Du das auch nicht behaupten, wie mir gegenüber, ohne eindeutige Beweise vorlegen zu können.
3. Mit dem Existenzrecht der BRD, die übrigens keine Probleme damit hatte, das der DDR zu negieren, habe ich genauso wenig etwas zu tun, wie dem des zionistischen Regimes in Palästina. Wenn, dann liegt mir das Existenzrecht von Kuba, Belarus und der KDVR am Herzen, nicht jedoch das diverser imperialistischer Machtinstrumente.
Wer will denn “alle israelischen Bürger an die Nachbarländer ausliefern lassen”? Ich nicht.
Sinnvoll wäre in der Tat eine internationale Truppe, die den Friedensprozeß in Palästina, damit zusammenhängend die Auflösung des zionistischen Staatsgebildes und die Schaffung eines ganz Palästina umfassenden palästinensischen Staates, überwacht und koordiniert. Gerade aus dem Grund, um Bürgerkrieg, Massenmord und willkürliche neuerliche Vertreibungen zu verhindern.
Ich war schon nach der geschriebenen Version des Interviews etwas verwirrt über dessen Fortgang. Aber nachdem ich nun alles selbst hören durfte, oder vielleicht eher musste? Muss ich gestehen, ich bin erschüttert.
Mahler ist zu keiner Zeit Herr des Gespräches!
Er lässt sich auf billigste Art und Weise provozieren.
Er lässt sich den Fortgang des Gespräches komplett diktieren.
Er wiederholt willfährig auch die zweifelhaftesten Argumentationsketten, lässt sich von Friedmann immer wieder dahin treiben, wo dieser ihn haben will.
Traurig was im Alter aus einem Menschen geworden ist, den ich trotz allem immernoch sehr schätze. Aber das was hier abgeliefert wurde, war einfach nur lächerlich.
104Eine andere Feldpostnummer // Dec 11, 2007 at 0:09
@Nolde
1. In der Regel sehe ich hinter der Vokabel aber den Antisemitismus der sich ungenannt hat, es MUSS nicht so sein, zu Mal viele Juden außerhalb Israels leben, aber der Regelfall ist ein anderer.
2. Hamer ist ein berufsmässiger mitelbarer Mörder, und das nur weil er den Tod seines Sohnen niemals verarbeiten konnte, seinen Antisemitismus kommt nur hinzu, auch um die Toten geht es.
3. Nein, dass bestehen einer Staatsbürgerschaft, nicht das der DDR, zudem – was ist das für eine Begründung, möchten sie nun mit dem Agieren von Bonner Ultras das eigene handeln begründen – na dann Mahlzeit.
Es mag lobenswert sein sich gegen die USA und gegen gewisse Entwicklungen der Welt zu stemmen, allerdings darf dabei nie vergessen werden warum das geschieht – aus Überzeugung – oder aus isolationistischen Gründen um das eigene Volk zu terrorisieren, Belorussland ist eine kapitalistische Autkratie in der der Staat einen mafiosen Wasserkopf gebildet hat, in Kuba wurden allerschwerste Fehler begangen und was Nordkorea angeht, dort ist die Situation eindeutig, welchen Grund sollte ein Land haben Touristen immer nur zu 10 ausgewählten Punkten und unter dauernder Bewachung zuzulassen – das gilt auch für die KPD Kader – und dann die Aussagen der geflohenen Parteimitglieder z.b. http://ncafe.com/northkorea/SunOkLeeTestimony_w_llus.pdf
Nordkorea wäre unter jedem anderem Regima besser d´ran als unter der jetzigen feudalen Despotie mit Juche-Mäntelchen.
Ich habe mir gerade zwei Bücher zur KDVR schicken lassen um mehr eindrücke zu bekommen, aber im Grunde ist das Bild doch da, und wären 90% Propganda wäre es immer noch nicht hinnehmbar.
“Sinnvoll wäre in der Tat [...]”
Wird es nicht geben, allein aus finanziellen Gründen. Zudem gibt es einen palästinensischen Staat – Jordanien – ich bin eher geneigt Israel ink. Westjordanland und Teilen der Golanhöhen zuzulassen, wobei die Vertriebenen natürlich entschädigt werden müssten bzw. die Möglichkeit bekommen sich in die Gesellschaft zu integrieren wenn sie deren säkulare Grundsätze teilen.
Das scheint mir ein unproblematischer Schritt, selbst wenn Israel letztlich ein Produkt des britanischen Kolonialismus ist, bei der geringen Größe scheint es mir besser, im Interesse des Friedens. Der nä- Schritt wären Friedensverträge auf der einen und Abrüstung (besonders atomare) auf der anderen Seite, der Haß ist so groß dass wohl auch Friedenstruppen nicht damit fertig würden, es braucht zuerst ein Mal Abkühlung bevor größere Veränderungen möglich sind. Deswegen sehe ich auch die Mauer als nicht völlig negativ, wenn diese nicht so irrsinnig verlaufen würde und sich die Grenzposten menschlich verhielten, es muss zuerst ein Mal ein oder zwei Jahrzehnte Ruhe sein um überhaupt Verhandeln zu können.
Tendenziell eher positiv, besonders vgl. mit der religiösen Front die ich ablehne, mir fehlen Hintergrundinformationen über deren konkreten Vorstellungen um da ein nachdrückliches Urteil zu gebeb. Generell halte ich den Sozialismus für eine Ideologie der Befreiung des Menschen, womit zuerst die soziale Frage verbunden ist, genau so aber gesellschaftliche Fragen, wenn diese ausreichend berücksichtigt werden…
Das Existenzrecht imperialistischer Staaten zu verteidigen, kann wohl nicht die vornehmste Aufgabe von Sozialisten sein. Erst recht nicht, wenn es sich um “bürgerliche Staatsmaschinen” handelt, deren Kolonisten-Existenz sich auf Mord und Vertreibung der alt-einheimischen Bevölkerung gründet.
Die PFLP und anderen revolutionär-sozialistische Gruppen in Palästina sehen das genauso, weshalb es nicht schaden könnte, wenn Du Dir anhand der Einschätzungen der Genossen vor Ort ein realistisches Bild machen tätest. Die PFLP wie die libanesischen Kommunisten arbeiten beispielsweise auch mit der Hisbollah http://aufbruch.foren-city.de/topic,487,html in einer antiimperialistischen Front zusammen.
… demütig vor Gott, hochherzig gegen Menschen,
der Lüge und des Unrechtes Feind,
hochbetagt in Pflicht und Treue,
unerschütterlich in Acht und Bann,
des gebeugten Vaterlandes ungebeugter Sohn,
in Kampf und Sieg Deutschlands Mitbefreier.
Dieser Satz, gemünzt auf den Herrn von Stein, gilt auch für Horst Mahler. Dies Dokument (der Mitschnitt des Interviews) bezeugt das sehr eindrucksvoll, wie ich meine.
@Andere Felpostnummer:Ich finde es schon interessant, das Du das Russland von heute, mit Wladimir Putin an der Spitze als mafiöses Gebilde bezeichnest, was ganz symptomatisch
ist für sog. “linke” -in Wahrheit aber ganz auf
Linie der Neo-Konservativen und Imperialistischen US-Politik fahrenden Kräfte ist. Putin war es erst, der die Macht der Oligarchen gebrochen hat, die drauf und dran gewesen waren, russische Schlüssenindustrie und Wirtschaftsunternehmen durch Aktienverkauf in US-Amerikanische Hände zu
verkaufen. Diese Pläne sind durchkreuzt worden und seitdem ist Putin das Haßobjekt der Superkapitalisten und der sich in ihrem Besitz befindlichen Printmedien und TV-Anstalten! Sicherlich ist das Russland von heute nicht der Weisheits letzter Schluss, doch
hat Putin, doch ist es ein Russland was vornehmlich die Interessen des eigenen Volkes wahrnimmt und nicht die des Kapitals
und seiner Herren.
…ich kann Deine Gedanken nachvollziehen. sooo abwegig ist das nicht.
Aber ich muß doch einwenden, das Horst Mahler keinesfalls einen Bruch in seiner politischen Biograpfie aufweist und er hat das auch für mich plausibel wiederholte Male geäußert, in dem er sagte, das er immer für die Freiheit seines Volkes gearbeitet hat, aber zu seiner RAF-Zeit eben den Desinformationen über seine Vätergeneration aufgesessen sei.(siehe Umerziehung der Deutschen, Erziehung mit schwarzer Propagander,Konzept Adorno,Haberma..und weitere J….)
Nachdenklich kann es einen schon machen wenn er nun so einen “großen” medialen Raum bekommt, worauf Friedmann ja auch hinwies als er sagte vielleicht sind sie ja auch ein Rädchen der Zionistenpolitik sein könnte…,
vielleicht ist dies Themaik nicht mehr zu deckeln und läßt es zugunsten der Illusion eines freiheilichen Landes zu.
Also erstmal herzlichen Dank Horst Mahler und Sylvia Stolz für Eure Arbeit und daß Ihr diese Kreatur Friedmann so friedfertig ertragen habt. Ich hätte es nicht ertragen können.
Diese „Verwandtschaft“ möchte ich Horst Mahler nicht so einfach anhängen. Da müßte ja auch bei Jürgen Schwab was dran sein, weil vor Monaten ein Jude Schwab in einer hetzerischen Heydrich-Doku als Zeuge auftrat. Und bei J.S. könnte man es eher annehmen, da er dies Völkchen „schön“ findet, wie er uns verriet. Wenn Horst Mahler längere Zeit vor einer Verfolgung verschont blieb, was nicht zu übersehen ist, kann es auch damit zusammenhängen, daß er Vieles von Schröder und Schily weiß, schließlich waren sie mal eine gewisse Zeit miteinander verbandelt. Daß er beiden in für ihn brenzligen Situationen damit drohte, wissen seine Leser.
Ich habe zurzeit nicht die Möglichkeit, den Wortlaut und seine Haltung im Interview zu verfolgen bzw. zu analysieren, aber ich bin auch unabhängig davon der Meinung, daß er sich etwas vergeben hat, als er sich mit diesem Geschöpf, man kann es auch Kreatur heißen, an einen Tisch setzte. Die meisten Menschen sind eitel, aber H.M. ist sehr eitel und liebt das Rampenlicht. Vielleicht läßt er von seinen Eskapaden ab, wenn er feststellen muß, daß sie so gut wie gar nicht mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Der Zickzackkurs in seinem Leben ist schwer vermittelbar, selbst Freunde kommen nicht immer mit. Vielleicht finden wir die Antworten eines Tages in seiner Autobiografie.
Vielen Dank für die Rückmeldungen zu euren Beiträgen. Ich werde im Laufe auf einzelne Einwände zu den von mir vorgetragenen Argumenten eingehen, möchte aber auch noch manches sagen, was ich nicht im Eingangsbeitrag unterbringen konnte, da dieser ohnehin schon recht lang war.
Meine Güte wie dämlich muss man sein um nur das wahrzunehmen, daß in das eigene simplifizierte Weltbild paßt. Und die Negation von Völkern und Rassen und die Reduzierung der Menschheit auf reine Individuen ist eine extreme Simplifizierung.
Ich könnte jetzt in epischer Breite ihren globalisierten, kosmopolitischen Multikulti-Müll sezieren, z.B. auf die Tatsache hinweisen, daß in dem ach so weltoffenen London (ich war schon über ein dutzendmal in London, kann mir also sehr wohl ein Urteil bilden) die Moslems immer dreistere Anmaßungen an den Tag legen und nicht ohne Grund die Wahlergebnisse der BNP exponentiell wachsen. Die Engländer erkennen nämlich allmählich, daß es mit der von ihnen bis zur Selbstaufgabe eingeforderten “Toleranz” bei den moslemischen Kulturbereicherern nicht weit her ist. Und ausgerechnet CHINA zu nennen, mein Gott wie dumm und naiv muss man eigentlich sein? Kennen sie sich auch nur ein bischen in der Psyche und Volksmentalität von Ostasiaten aus? Das freundliche Lächeln beim Ni Hao hat rein GAR NICHTS zu bedeuten. Im Zweifelsfall denkt der Han-Chinese sich dabei auch “Na du weißer Barbar, bist du auch hierher gekommen um bei uns noch mehr Arbeitsplätze zu schaffen die du in deinem Heimatland abbaust und hilfst uns deine Wirtschaft kaputt zu kriegen du einfältige Langnase?” China nutzt den Westen restlos aus, fährt selber eine rigide Protektionspolitik und fordert vom servilen Westen immer weitere Öffnung der Handelsbarrieren. Ich könnte noch endlos so weiter schreiben aber es hat keinen Sinn. Reine Zeitverschwendung mit einem, entschuldigung, nützlichen Idioten der Globalisierungslobby weiter zu diskutieren. Sie haben ihre Ansichten und die stehen diametral zu meinen. Wir sind nicht nur politische Gegner, unsere Weltbilder machen uns zu unversöhnlichen Feinden, da gibt es keine Diskussion. Sie sind der gleiche Typus der mir in den 80er Jahren gesagt hat, daß es niemals eine Wiedervereinigung geben wird. Ich sage, daß eine nationale Gegenbewegung kommen wird und die ersten Ansätze dazu sind zu sehen. Ohne die offen totalitären Mittel, mit denen das herrschende System nicht nur in der BRD sondern in ganz Europa diese bekämpft, kriminalisiert und unterdrückt würde sie bereits in allen Parlamenten sitzen. Aber anscheinend müssen erst ganze Vorstädte brennen bis die Mehrheit der Europäer aufwacht. Und dann werden wir auch sehen wem das Lachen vergeht.
Wenn man die Thesen von Herrn Mahler verfolgt, so fällt es einem wirklich schwer zu glauben, dass er schuldhaft handelt. Vielmehr scheint er doch geistig verwirrt zu sein und unter einer ausgeprägten Angstneurose mit deutlichen Autosuggestionstendenzen zu leiden. Umso erschütternder, dass durch diesen Unsinn so viele während der NS-Zeit infiziert waren. Daran sieht man, wie leicht Menschen mit Intoleranz, Neid und Haßgefühlen gewonnen werden können.
So jetzt meine Antwort auf eure Einwänd, gestern Abend hat es leider nicht mehr geklappt:
Ich kann „Farrier“ nicht zustimmen, der das Zweifeln sogar quasi metaphysisch als Knechtschaft gegenüber dem Bösen deutete. Erst durch Zweifeln sind wir ja – zumindest teilweise – der geistigen Knechtschaft des Systems entronnen, das für mich das Böse repräsentiert. Aber ich denke, dass die Zweifel bei vielen nicht radikal genug ist, weshalb sie dann auch so Leuten wie Mahler nachlaufen. Dass sie die Sehnsucht nach einem nationalen Führer haben und deshalb nach dem erstbesten Strohhalm greifen, der ihnen von den Systemmedien oder den pseudo-nationalen Medien präsentiert wird, ist natürlich mehr als verständlich. Die totale Entfremdung, mit der wir zwangsläufig in unserm Vaterland aufwachsen, macht uns anfällig für jeden Scharlatan, der sich als unser „Führer“ präsentiert. Da wird dann auch gar nicht mehr nach seiner Biographie gefragt, ob er denn glaubwürdig ist, da wird dann blind vertraut
Womit wir bei der Vita von Mahler wären. Zwei Kommentatoren hier haben behauptet, Mahlers Vita werfe eigentlich gar keine Brüche auf. „Mutter“ sagt, sein Engagement in der RAF sei einem falschverstandenen, von Juden manipulierten Patriotismus geschuldet, womit letztlich die im Friedmann-Interview von Mahler gegebene Antwort in andere Worte gefasst wird. Diese Behauptung Mahlers halte ich für eine weithergeholte Schutzbehauptung. Die 68er Bewegung war eigentlich in der anti-patriotisch, von der jüdischen Pseudoideologie des Marxismus geleitet. Hier stimme ich Einschätzung des „2. Mannes“ voll zu, dass eine Verbindung zwischen jungen und altem Mahler nur mit bizarren Argumenten hergestellt werden kann. Ich halte Mahler gewiss nicht für dumm, dumm wäre er aber wenn er den Internationalismus des Marxismus nicht gesehen hätte. „Fritzle“ scheint schwer von der Rabulistik seines Idols Hegel geschädigt zu sein, indem er den scheinbaren Bruch in Mahlers Vita mit dem „Argument“ zu kitten versucht, das Engagement für das deutsche Volk sei irgenwie „strukturell“ gleich mit dem Engagement für das vietnamesische Volk, weshalb Mahlers Engagement in der RAF auch ein Engagement für Deutschland gewesen sei. Für mich ist aber ein himmelweiter Unterschied. ob man sich für sein eigenes Volk oder für ein vollkommen fremdes Volk einsetzt. Natürlich könnte man auch noch einiges zu den wirklichen politischen Hintergründen des Vietnamkriegs sagen, aus denen hervorgeht, dass das Engagement für Ho Chi Min sicherlich kein Engagement für das vietnamesische Volk (was immer dieses auch ist) ist, doch das erspare ich mir jetzt, um den Beitrag nicht noch mehr in die Länge zu ziehen.
Für mich ist es völlig indiskutable, dass ein nationaler Füher im Erwachsenenalter bekennender Marxist war, der unter dem roten Sowjetstern, bekanntlich Teil des RAF Logos, Morde begehen wollte. Spätestens mit der jüdischen Revolution in Russland muss jedem intelligenten Menschen klar sein, dass der Maxismus eine jüdische Pseudoideologie ist, mit deren Hilfe man die zuvor entfremdeten Arbeiter aufhetzen wollte, ihre natürliche Führungsschicht zu beseitigen. Dies wurde durch die Verhältnisse in Russland nach 1917 so deutlich, dass kein intelligenter Mensch diese Ideologie vertreten kann, es sei denn, er ist Jude oder korrumpierter Handlanger der Juden. Vielleicht kann man einen ehemaligen Marxisten im Fußvolk tolerieren, als nationalen Führer niemals.
Und bei dem von mir thematisierten Hauptbruch in Mahlers Leben scheint es ja nicht zu bleiben. Der „2.Mann“ hat ja noch weitere Brüche genannt. Diese vielen Brüche im Leben sprechen doch eher entweder für einen prinzipienlosen Menschen auf der Suche nach Aufmerksamkeit oder eben – wie ich vermutete – für ein Agentum. Auf jeden Fall sehe ich angesichts Mahlers Biographie wenig Anlass für Heldenverehrung, wie sie ihm das „Fritzle“ mittels patrotischer Gedichte angedeihen lassen will. Einige hier scheinen die Brüche in Mahlers Leben zu sehen, sie aber nicht sonderlich ernst zu nehmen. Diese Haltung kann ich nicht nachvollziehen. Gerade ein patriotischer Führer muss glaubwürdig sein. Ich gebe allerdings zu, dass wir in der BRD ein derart entfremdetes Leben leben müssen, dass es kaum noch möglich ist, eine glaubwürdige Biographie zu bekommen. Hitler konnte zum Beispiel immer auf sein vierjähriges Soldatentum hinweisen, um Zweifler zum Schweigen zu bringen. In der BRD ist eigentlich alles so korrumpiert, dass man eigentlich bei allem ins Zweifeln kommen kann. Trotzdem kann man sicher ein glaubwürdigers Leben als Mahler leben.
Und auch die Rolle der Medien (altermedia eingeschlossen) bei der Präsentation der nationalen „Führer“ wird oft ungenügend bedacht. Der „2. Mann“ hat gesagt, dass Mahler kein Privileg bei den Medien besitzt. Dem kann ich nicht zustimmen. Gerade in seiner Anfangszeit als Vorzeige-„Neonazi“ hat Mahler einen großen Rückenwind durch die Systemmedien erfahren, wie ich ja auch schon erläutert habe. Und auch nach dem Friedmann Interview bekam Mahler recht viel Aufmerksamkeit. Broder widmete ihm einen Artikel, sogar die „taz“ berichtet von seiner Hochzeit mit Sylvia Stolz. Wenn ihr jetzt sagt, die Systemmedien könnten Mahler eben angesichts seiner herausragenden Leistungen eben nicht ignorieren, dann frage ich mich, worin denn bitteschön die herausragenden Leistungen bestehen sollen. Ich kann keine erkennen. Sicherlich, seine Texte sind nicht schlecht, aber bestimmt nicht herausragend. Ich kann die verschwurbelten Argumentionen oft nur belächeln. Ich bin mir sicher, dass es viele Leute gibt, die besser schreiben können, aber nicht beachtet werden.
Ein Punkt, den ich in meinem ersten Beitrag nicht thematisieren konnte, ist der Hegelianismus Mahlers. Ich gebe zu, ich konnte Hegel und die Hegelianer noch nie austehen, übrigens auch nicht Heidegger und die Heideggerianer. Die Kritik Schopenhauer an Hegel als heillosen Schwätzer trage ich vollinhaltlich mit. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man Hegel noch erst nehmen kann, da seine geschichtsphilosophische Kernthese, mit dem preussischen Staat sei die dialektische Geschichtsentwicklung zu einem Ende gekommen, ja anscheinend nicht so ganz stimmt. Hegel ist in seiner Begrifflichkeit so unklar, dass sich seine Anhänger eigentlich die Welt zurechtlegen können, wie sie es gerade wollen. Jedes Ding bekommt seine Schublade und diese kann man eigentlich nach Belieben kombinieren. An das pseudo-hegelianische Argument von „Fritzle“, warum das Engagement für Vietnamesen eigentlich ein Engagement für Deutsche ist, sei hier nochmals als warnendes Beispiel erinnert. Bekanntlich ist ja verhängnisvollste jüdische politische Ideologie, der Marxismus, aus dem aus einer Umgestaltung des Hegelianismus entstanden . Hegel eignet sich eigentlich für Rabulistik aller Art. In meinem ersten Beitrag habe ich schon ein Beispiel von Mahlers Hegelianismus genannt, nämlich seine noch vor wenigen Jahren öffentlich vertretene These, das Holocausdogma müsse unabhängig von seinem Wahrheitsgehalt vertreten werden. Ich habe in diesem Zusammenhang von einem „hirnverbrannten Unsinn“ gesprochen. Übrigens war es dieses Zitat, das mich beim Lesen des Friedmann-Interviews wieder ernsthaft die Frage stellen ließ, ob Mahler nicht Jude sei. Denn letztlich ist das doch die gleich Position wie die Elie Wiesel, wenn dieser sagt, manches sei wahr, obwohl es nicht geschehen sei. Dies scheint mir das Grundprinzip der jüdischen Rabulistik zu sein. Wenn Mahler auch so argumentiert, dann setzt er sich bei mir des Judenverdachts aus
Dann möchte ich schließlich noch zu zwie „2. Mann“ vorgebrachten Punkten kommen. Dieser argumentiert, Mahler sei eine zu skurile Persönlichkeit, um für die Dienste interessant zu sein, außerdem könne er nicht kontrolliert werden. Hier könnte man nun kleinlich auf die Person namens „Nonne“ verweisen, die im Zusammenhang des Karry-Mordes in den Medien herumgeisterte, und welche doch ziemlich abgewrackt zu sein schien, obwohl sie für den BND als V-Mann arbeitete. Doch das muss ich gar nicht, da ich davon ausgehe, dass Mahler freiwillig den falschen nationalen „Führer“ gibt. Mahler muss gar nicht kontrolliert werden. Ein weiteres Argument des „2. Mannes“ war, dass Mahler als alter Mann wohl nicht freiwillig für mehrere Monate ins Gefängnis gehen würde. Dieses Argument übersieht zweierlei. Erstens schent Mahler offensichtlich sehr milde Haftbedingungen zu haben. Ich verwies bereits auf das Privileg, in die Nähe seiner Freundin verlegt zu werden. Auch im Friedmann-Interview sprach Mahler seltsamerweise von seiner Haftzeit eher als eine Art Lektüreferien. Zweitens unterschätzt der Einwand des „2.Mannes“ den Fanatismus der Juden. Juden haben alle möglichen Attentate ausgeübt, auch wenn sie sicher sein konnten, diese nicht zu überleben. Außerdem drängt sich hier eine Parallele direkt auf,und zwar das Spektakel um David Irving. Germar Rudolf hat in seiner Zeitschrift Irving als Juden bezeichnet. Ich weiss, viele hier halten Irving für einen heldenhaften „Geschichtsrevisionisten“. Das stimmt aber gar nicht. Wenn man sich die Mühe macht, seine Bücher wirklich zu lesen, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Lest mal die Goebbels-Biographie. In dieser wird zum Beispiel behauptet, die Übergriffe auf Deutsche in Tschechien und Polen, die der internationalen Krise vor München bzw. dem 2.WK vorausgingen, seien die bösartigen Erfindungen des Propagandaministers Goebbels. Außerdem wird das alte Märchen aufgewärmt, Goebbels, der als Propagandaminister ohne eigene Hausmacht war, habe die „Reichskristallnacht“ hinter Hitlers Rücken organisiert. Das sind nur einige Beispiel für tausend Lügen in den Büchern Irvings, alle zu lasten Deutschlands. Außerdem wird in seinen Büchern das Judentum sowie die Freimaurerei völlig ausgespart. Das wichtige Thema der Unterwanderung Deutschlands durch Kryptojuden und freimaurerische Verräter wird also nicht thematisiert, auch nicht die Organisation seiner Feinde. Irving ist nicht so ein primitiver Hetzter wie Knopp, aber alles andere als ein ehrlicher Historiker. Langer Rede, kurzer Sinn. Irving ist nicht nur Jude, sondern verhält sich auch so. Und was macht dieser Jude, nachdem Germar Rudolf in den USA verhaften und nach Deutschland ausgeliefert worden ist? Er begibt sich freiwillig nach Österreich, obwohl er weiss, dass dort ein Haftbefehl auf ihn ausgestellt ist. Er wird verhaftet und wandert ins Gefängnis. Und was machen nun die Medien, einschließlich der sogenannten nationalen Medien?. Sie berichtet über Irving, der im Gefängnis plötzlich aussagt, aufgrund neuer Quellen sei für ihn das Holocaustdogma vollumfänglich wahr. Über Rudolf wird in den Medien so gut wie gar nichts berichtet, während Irving im Systemblatt der SPIEGEL sogar ein Interview bekommt. Nachdem Rudolf in aller Stille verurteilt worden ist, wird Irving vorzeitig ohne rechtliche Begründung aus der Haft entlassen. Irving ist ein alter Mann, und er ging freiwillig aus politischem Fanatismus ins Gefängnis. Dasselbe traue ich auch Horst Mahler zu.
Ihren Ausführungen zu Horst Mahler ist im Wesentlichen zuzustimmen
(siehe dazu auch http://www.wahre-worte.de/horst_mahler_npd_raf.htm ),
insbesondere wenn man seine aus dem Jahre 1971 stammende Schrift “Über den bewaffneten Kampf in Westeuropa” (Tarntitel: “Die neue Strassenverkehrsordnung) berücksichtigt, die er noch als internationalistisch gesonnener Marxist/Leninist/Maoist verfasst hat. Nachzulesen unter anderen hier:
Sie entwerten diese Ausführungen allerdings, wenn Sie in diesem Zusammenhang meinen, Germar Rudolf aka Germar Scherer aka Ernst Gauss aka Manfred Köhler aka Dr. iur. Kretschmer aka Dr. Ch. Konrad aka Dr. Lennard Rose aka Dr. Dr. R. Scholz aka H. K. Westphal aka Manfred Germer aka Jacob Sprenger aka Wilhelm Schlesinger aka Anton Maegerle zitieren zu müssen, wenn es um David Irving und seine angeblich jüdische Mutter geht. David Irving dazu: “That is rubbish, my mom wasn’t [Jewish]!” (”Das is Blödsinn/Unsinn/Müll, meine Mutter war nicht [jüdisch]“! Diesen von Rudolf, dem Hirni Birdman Bryant und wohl auch von Dietmar Munier (Arndt Verlag, Kiel) , der Bryant im Jahre 2004 in Chicago traf, vertretene Nonsens sollten Sie ad acta legen, was immer man auch ansonsten an den Schriften des historischen Dilettantisten Irving auszusetzen haben mag.
@ Na ja December 12th, 2007 at 8:34:
Zitat
„Fritzle“ scheint schwer von der Rabulistik seines Idols Hegel geschädigt zu sein, …
Zitat Ende
Hegelsche Dialektik ist (als Methode zur Gewinnung von Wahrheit) das genaue Gegenteil von Rabulistik, die täuschen soll. Ihre oben zitierte Aussage ist also selbst rabulistisch. Sie verwenden Rabulistik, nicht Hegel. Und da stellt sich sofort die Frage: Weshalb? Und die einzig mögliche Antwort lautet: Um zu täuschen.
Zitat
… indem er den scheinbaren Bruch in Mahlers Vita mit dem „Argument“ zu kitten versucht, das Engagement für das deutsche Volk sei irgenwie „strukturell“ gleich mit dem Engagement für das vietnamesische Volk, weshalb Mahlers Engagement in der RAF auch ein Engagement für Deutschland gewesen sei.
ZitatEnde
Oh Heilige Einfalt (hoffentlich, denn sonst müßte man bösen Willen unterstellen), muß ’s Fritzle mal wieder Nachhilfe in Logik erteilen?
Der Schluß:
1. Prämisse: Alle Völker sollen frei sein
2. Prämisse: Die Vietnamesen sind ein Volk
Conclusio: Die Vietnamesen sollen frei sein
Und der Schluß:
1. Prämisse: Alle Völker sollen frei sein
2. Prämisse: Die Deutschen sind ein Volk
Conclusio: Die Deutschen sollen frei sein
Haben die selbe, mit sich identische Struktur. Oder etwa nicht? Also sind sie (die beiden Schlüsse) struktural gleich. Das habe ich gesagt. Und nichts anderes. „Na ja“s Unterstellung, ich hätte zum Ausdruck gebracht „das Engagement [Mahlers] für das deutsche Volk sei irgenwie „strukturell“ gleich mit dem Engagement für das vietnamesische Volk, weshalb Mahlers Engagement in der RAF auch ein Engagement für Deutschland gewesen sei“ ist also falsch. Und es fällt mir wirklich nicht leicht, hier (in diesem „Mißverständnis“) keine Absicht zu vermuten.
Zitat
Auf jeden Fall sehe ich angesichts Mahlers Biographie wenig Anlass für Heldenverehrung, wie sie ihm das „Fritzle“ mittels patrotischer Gedichte angedeihen lassen will.
Zitat Ende
Nein? Ich schon. Ich meine: Horst Mahler ist dem Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit immer treu geblieben. Daß man dabei auch vom Irrtum zur Unwahrheit fortschreiten kann, liegt in der Natur der Sache selbst und der Conditio Humana begründet. Das kann man niemand zum Vorwurf machen. Wer aber seinen Irrtum erkennt und korrigiert, ist wahrhaft groß. „Das sind die Weisen, die vom Irrtum zur Wahrheit reisen. Und das sind die Narren, die im Irrtum verharren.“ Oder so ähnlich, hab’ das aus dem Gedächtnis zitiert. Weiß auch nicht mehr, wer’s gesagt hat.
Zitat
Ein Punkt, den ich in meinem ersten Beitrag nicht thematisieren konnte, ist der Hegelianismus Mahlers. Ich gebe zu, ich konnte Hegel und die Hegelianer noch nie austehen, übrigens auch nicht Heidegger und die Heideggerianer. Die Kritik Schopenhauer an Hegel als heillosen Schwätzer trage ich vollinhaltlich mit. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man Hegel noch erst nehmen kann, da seine geschichtsphilosophische Kernthese, mit dem preussischen Staat sei die dialektische Geschichtsentwicklung zu einem Ende gekommen, ja anscheinend nicht so ganz stimmt.
ZitatEnde
Wo hat Hegel das denn gesagt? Mir ist da nichts bekannt. Nach meiner Kenntnis ist der (dialektische) Weltprozeß (nach Hegel) erst dann vollendet, wenn die sich fortentwickelnden Begriffe mit der je konkreten Sache identisch geworden sind.
Zitat
Hegel ist in seiner Begrifflichkeit so unklar, dass sich seine Anhänger eigentlich die Welt zurechtlegen können, wie sie es gerade wollen. Jedes Ding bekommt seine Schublade und diese kann man eigentlich nach Belieben kombinieren.
ZitatEnde
Ganz falsch, mal wieder. Es gibt keine „Schubladen“ bei Hegel, nur Prozesse. Das ist eine kategoriale Differenz. Die Subsumtionslogik (unter vorgegebene Normen) hat bei Hegel ausgedient und ist überwunden.
Zitat
An das pseudo-hegelianische Argument von „Fritzle“, warum das Engagement für Vietnamesen eigentlich ein Engagement für Deutsche ist, sei hier nochmals als warnendes Beispiel erinnert. Bekanntlich ist ja verhängnisvollste jüdische politische Ideologie, der Marxismus, aus dem aus einer Umgestaltung des Hegelianismus entstanden . Hegel eignet sich eigentlich für Rabulistik aller Art.
ZitatEnde
Wieder ganz falsch. Sie „Na ja“ scheinen sich darin zu üben, die Dinge (rabulistisch) in ihr Gegenteil zu verkehren. Und auch die (von Ihnen als Beispiel herangezogene) Marxsche „Umgestaltung“ war eine solche Verkehrung: Er hat aus dem Satz „Das Bewußtsein bestimmt das Sein“ den Satz „Das Sein bestimmt das Bewußtsein“ gemacht.
Und Sie, Herr „Na ja“ arbeiten ganz genau so. Was meine anfänglichen Zweifel hinsichtlich Ihrer Authentizität verstärkt.
Was wollen Sie denn mit der Aufzählung Pseudonymen von Germar Rudolf beweisen? Haben Sie etwas gegen ihn?
Im übrigen hat ja Rudolf nur etwas wiedergegeben, was Rolf Hochhuth über Irving gesagt hat. Natürlich wissen wir alle, dass Hochhuth über Pius XII. nicht die Wahrheit gesagt hat, so dass seiner Aussage über Irving nicht ohne weiteres Glauben geschenkt werden kann. Wenn ich mich aber noch recht an den Zusammenhang erinnere, dann wollte Hochhuth den Irving in den Medien als “geschichtsmächtigsten Historiker des 2. Weltkrieges” etablieren, und er wollte ihn gegen den Nazi-Verdacht entlasten, indem er ihm eine jüdische Mutter bescheinigte. Kann natürlich auch alles eine Finte sein. Glaube ich allerdings nicht.
Ich hatte Irving eigentlich angesichts seiner “Wahrheitsliebe”, wie sie aus seinen Büchern zu Tage trat, und seinen phänomenalen Verbindungen zu den Archiven der verschiedenen Mächte, schon immer im Verdacht, Jude zu sein. Das Umschreiben der Geschichte hat für die Juden Top-Priorität. Warum sollten die einen Goy alle Archive öffnen und ihn derartige Pioniertaten vollbringen lassen, die er ja zweifellos, wenn auch nicht immer wahrheitsgemäß, vollbracht hat? Das Leugnen der Besitzes einer jüdischen Mutter hat angesichts der oben angesprochenen “Wahrheitsliebe”, man denke auch an die Volten in der Hitler-Tagebuchaffäre für mich absolut keine Bedeutung. Wenn Irving Jude ist, dann ist er ja auch laut Talmud berechtigt den Goys das Blaue vom Himmel runterzulügen.
Na, da haben Sie ganz schön unredlich getrickst, und das ganz noch in einer pseudo-bodenständigen Weise. Ist das die Schwäbische Art? Zur Sache: Ich hatte Sie in ihrem Kittargument bezüglich der Vita des Herrn Mahler genauso verstanden, wie Sie es jetzt umständlicherweise dargelegt hatten. Und ich hatte ihnen auf diese Argument, welches auf die Strukturgleichheit zweier Syllogismen anspielt, ein Gegenargument geliefert, genauer gesagt, sogar zwei Gegenargumente, die Sie aber mit keiner Silbe erwähnt haben. Ich darf mich hier zitieren:
“Für mich ist aber ein himmelweiter Unterschied. ob man sich für sein eigenes Volk oder für ein vollkommen fremdes Volk einsetzt. Natürlich könnte man auch noch einiges zu den wirklichen politischen Hintergründen des Vietnamkriegs sagen, aus denen hervorgeht, dass das Engagement für Ho Chi Min sicherlich kein Engagement für das vietnamesische Volk (was immer dieses auch ist) ist, doch das erspare ich mir jetzt, um den Beitrag nicht noch mehr in die Länge zu ziehen”.
Muss ich die in dieser Passage enthaltenen zwei Argumente umständlich aufdröseln oder kommen Sie selbst drauf?
Na ja December 12th, 2007 at 16:14 @’s Fritzle: “Na, da haben Sie ganz schön unredlich getrickst, und das ganz noch in einer pseudo-bodenständigen Weise. Ist das die Schwäbische Art?”
Wo bitte habe ich getrickst, und noch dazu unredlich? Bitte belegen und nicht nur behaupten.
Zitat: Ich hatte Sie in ihrem Kittargument bezüglich der Vita des Herrn Mahler genauso verstanden, wie Sie es jetzt umständlicherweise dargelegt hatten. Zitat Ende
Wo habe ich denn bitte ein “Kittargument” verwendet? Und wenn Sie mein Argument richtig verstanden haben, wieso haben Sie dann so-getan-als-ob sie es falsch verstanden hätten? Bei Schopenhauer zu viel “Eristik” gelesen?
Zitat: Für mich ist aber ein himmelweiter Unterschied. ob man sich für sein eigenes Volk oder für ein vollkommen fremdes Volk einsetzt. Zitat Ende
Ja wer hat das denn bestritten oder wollte es bestreiten? Ich habe gesagt, daß die (Tiefen-)Strukur identisch ist, nicht aber die performante Oberfläche. Sie unterstellen mir (völlig zu Unrecht) diese falsche Gleichsetzung, Auch das ist wieder nur ein billiger, eristischer Trick, um Recht zu behalten, wo man Unrecht hat, “per fas et nefas”. Wer macht denn so etwas? Jedenfalls kein genuin Deutscher Geist.
Zitat: Muss ich die in dieser Passage enthaltenen zwei Argumente umständlich aufdröseln … Zitat Ende
Nur eines: Der Zweifel kann uns begleiten und zur Askese ermuntern, er kann auch die Arbeit selbst kritisch begleiten und also ist er fruchtbar… Der Zweifel jedoch der an allem und jedem zweifelt, weil er selbst keinen Rahmen mehr hat ist ein Instrument des Bösen, insofern, als er alles auflöst und selbst nichts mehr schafft. Ich stimme Ihnen also grundsätzlich zu, meine jedoch, daß dem Zweifel der Glaube zur Seite gestellt werden muß, damit seine destruktive einseitige Übertreibung (wie wir sie heute als Kampfinstrument der Kapitaldemokratie erleben) gehegt werden kann. Und endlich: Radikaler Zweifeln als eine verfemte Theorie (NS) zu denken geht nicht! Zum mindesten für mich… Der Zweifel kann aber nur der erste Schritt sein, gewissermaßen als Antithese zur Kapitaldemokratie, weil sich sonst in späteren Prozessen keine Synthese ergäbe. Der Zweifel der Linken schafft aber nichts, er bleibt in sich selbst stecken und somit ist er ein Instrument des Bösen, der Auflösung und des Chaos.
Weiter: Mahlers “Bolschewismus” scheint in der Tat das Potential eines Bruches zu haben. Für mich jedoch ist er nur die falsche Seite der Kapitalismuskritik die das vergangene Jahrhundert ausmacht. Am Ende, so meine ich, hat Mahler begriffen wie der Kapitalismus besiegt und eine wirklich gerechte Welt, nicht für alle Menschen – das ist illusorisch – sondern für alle Völker, die sich dann der verschiedenen Menschen annehmen können, geschaffen werden kann.
Sein Antijudaismus läßt sich dabei keineswegs auf die rassistische Komponente reduzieren, weil er damit Prinzipien angreift, die unsere Welt beschmutzen… Wie schrieb H.-D. Sander (…) “es geht nicht um die Juden, es geht um den Shylock im Juden.” (…)
Wenn Sie Hegel und Heidegger nicht mögen seis drum, ich mag Kant, Marx und andere nur sehr begrenzt… Ich versteh die Burschen einfach nicht.
“Was wollen Sie mit der Aufzählung von Pseudonymen von Germar Rudolf beweisen?”
Es war Germar Rudolf, der den verleumderischen Nonsens, dass David Irving Jude sei, zirkulieren liess. Es war Germar Rudolf, der, wie Jürgen Schwab, seine Artikel unter verschiedenen, häufig akademisch er- bzw. überhöhten Aliases selbst positiv besprach (siehe oben). Was hat man von der Glaubwürdigkeit und Seriosität eines solchen Zeitgenossen zu halten? Als Zeuge in einem Zivil- oder Strafprozess wäre Germar Rudolf auf Grund seines eigenen vorangegangenen Tuns völlig unglaubwürdig. Warum also sollte man ihm und dem Spinner “birdman” hinsichtlich des von ihm gestreuten Gerüchts, David Irving habe eine jüdische Mutter, irgendwelchen Glauben schenken. Auf jeden Fall nicht mehr als der Beteuerung Irvings, seine Mutter sei nicht jüdisch. Im Übrigen unterziehen Sie sich einmal der Mühe und googeln “‘David Irving’ + jew” bzw. “‘David Irving’ + jewish”. Sie werden kaum seriöse Hinweise für das von Rudolf gestreute Gerücht finden.
Anmerkung: Der Zweifel der linken Modernisten und der Kapitalisten versucht uns von uns selbst zu entfernen, indem er vorgibt, daß Männer keine Männer und Frauen keine Frauen mehr sein müssen. Er verändert die Natur der Dinge durch die einseitige Überbetonung und also ist er das Böse. Das läßt sich bequem weiterdenken, bis in jene Bereiche, in denen er meint, Aggressivität könne uns aberzogen werden. Ich meine dagegen, daß sie nur gehegt werden kann und dafür benötigen wir den Glauben und den Zweifel gleichermaßen.
Anmerkung II: Glaube und Zweifel erfüllen für uns persönlich die Funktion von These und Antithese, wo dann am Ende der sich selbst beherrschende Mensch als Synthese stehen könnte. So würde ich das ganz vereinfacht und auf einer sehr persönlichen Ebene verstehen.
Tut mir leid, Sie sind für mich nicht mehr intellektuell satisfaktonsfähig. Wer nicht sieht, dass er intellektuell unredlich handelt, und auf die berechtigte Forderung sachlich zu werden, mit weiterer Rabulistik und schlichter Unverschämtheit antwortet, ist entweder dumm oder bösartig verstockt, so dass eine weitere rationale Diskussion einfach keinen Sinn macht.
Ihr Starrsinn und die Unfähigkeit auf vorgebrachte Argumente einzugehen, gepaart mit einer bemerkenswerten Unfähigkeit, die Bedeutung von fremder Hand geschriebener Texte zu entschlüsseln, zeigt leider nur, dass Sie dümmer sind, als ich ursprünglich angenommen hatte. Vielleicht nehme ich sogar den Vorworf der intellektuellen Unredlichkeit zurück, da diese noch ein gewisses intellektuelle Niveau erfordert.
Bitte tun sich keinen Zwang an, unterwerfen Sie auch diesen Beitrag Ihrem hermeneutischen Genie, das Ihnen auch diesmal unweigerlich verraten wird, dass in jedem von mir geäußerten Satz eine Riesendummheit ausgedrückt ist und die Summe meiner Sätze mir eine mangelnde „Authenzität“ bescheinigt. Dann können Sie sich, da Sie das ja schon die ganze Zeit gewusst haben, auch noch kräftig auf die Schulter klopfen. Ich werde auf diesen Blödsinn auf jeden Fall nicht mehr antworten.
Aber Sie können natürlich auch ein patriotisches Gedicht in den virtuellen Raum stellen, um die in diesem Strang durch die Kritik an Ihren großen Idolen Hegel (Gott) und Mahler (sein Prophet) vergiftete Atmosphäre zu bereinigen. Was Ihnen dann als Ausdruck einer treuherzigen Haltung vorkommen wird, wird mir der endgültige Beweis Ihrer bis an die Grenzen des Solipsismus reichenden Egozentrik sein.
Mir will es so scheinen, als hätten Sie nur die ersten Zeilen meines letzten Beitrags gelesen. Der Rest meines Beitrags sollte ja gerade deutlich machen, dass wir bei der Frage, ob Irving ein Jude ist, nicht über die Unzulänglichkeiten von Germar Rudolf, die ich übrigens gar nicht so dramatisch wie Sie sehe, diskutieren müssen. Denn er hat ja gar nicht diese Behauptung aufgestellt, sondern es war dies Rolf Hochhuth. Da dieser von doch allgemein recht angesehene (freilich nicht von mir) Autor wohl sich etwas dabei gedacht haben wird, als er im Fernsehen behauptete, Irvings Mutter sei Jüdin, womit dieser nach den Gesetzen des Judentums ein Jude ist, hat diese Aussage doch wohl zumindest einiges Gewicht, zumal sie ja gerade im Zusammenhang einer Verteidigung Irvings vorgetragen worden ist.
Und dann wollte mein Beitrag ja auch auffordern, auch nicht ein zu großes Gewicht auf die Aussagen Hochhuths zu legen, sondern eigene Plausibilitätsüberlegugen anzustellen. Ich warte doch nicht darauf, ob mir ein Jude oder Freimaurer Absolution erteilt, irgendeine Person als Jude in meinem eigenen Meinungssystem einzuordnen. Und dies ist eine überaus wichtige Frage, vielleicht sogar die wichtigste bei der Beurteilung einer Person. Meine eigene Überlegungen veranlassten mich, Irving als Juden einzuordenen. Ich verwies nicht nur auf Irvings verlogene, letztlich auch anti-deutsche Art der Geschichtsschreibung, sondern auf seine über Jahrzehnte gehaltene privilegierte Stelle im Geschichtsfälschungszirkus, der total von Juden kontrolliert wird. Auch die Justizfarce in Österreich, die ich im vorletzten Beitrag schlilderte, scheint mir eine typische innerjüdische Scharade gewesen zu sein. Ich könnte auch noch auf die in London vor einigen Jahren veranstaltete Justizfarce mit Deborah Lipstadt hinweisen, welche sich um die Frage drehte, ob Irving ein sogenannter „Holocaustleugner“ ist, der hierzulande im Gegensatz zu den ganz ähnlichen Prozessen in Kanada mit Ernst Zündel eine sehr große mediale Aufmerksamkeit geschenkt worden ist. Doch aus bekannten juristischen Gründen möchte ich dieses Ereignis äußern, sondern lediglich feststellen, dass diese Prozeß ganz eindeutig eine innerjüdische Scharade war. Ich will nur noch darauf hinweisen, dass man beim Nachdenken über die Mechanismen der Medien am besten zur Wahrheit vordringen, ob eine im öffentlichen Raum stehende Person ein Jude ist oder nicht. Im meinem Buch bleibt somit Irving als Jude verzeichnet. Je mehr ich darüber nachdenke, desto offensichtlicher will mir dies erscheinen
Na ja December 13th, 2007 at 8:14 @ Fritzle: “Bitte tun sich keinen Zwang an, unterwerfen Sie auch diesen Beitrag Ihrem hermeneutischen Genie, das Ihnen auch diesmal unweigerlich verraten wird, dass in jedem von mir geäußerten Satz eine Riesendummheit ausgedrückt ist und die Summe meiner Sätze mir eine mangelnde „Authenzität“ bescheinigt.”
Muß ich doch gar nicht mehr. Sie haben sich ja schon sehr schön (und auch für jeden erkennbar) selbst zu erkennen gegeben. Wenn Sie einmal in Muße darüber nachdenken, könnte das sogar zu einer Selbst-Entdeckung und damit auch zu Selbst-Erkenntnis führen. Und das wäre doch (auch für Sie) ein schöner Fortschritt auf dem Weg zu Ihrer Individuierung, oder nicht? Nur Mut, meint ’s Fritzle, das Schlimmste, das Ihnen dabei passieren kann, ist nämlich nur eine Ent-Täuschung. Und da muß man notwenidg durch, wenn man zur Wahrheit will. Tut mir leid, ist halt so… Wir können das nur annehmen und weiterkommen oder uns dagegen sträuben und uns im Kreise drehen. Das gehört halt zu den Bedingungen, unter denen wir (in unserer Lebenspraxis) angetreten sind.
Warum sind die Gerechten gerecht? Weil sie gelitten haben. Alles Gute für Sie.
“was immer man auch ansonsten an den Schriften des historischen Dilettantisten Irving auszusetzen haben mag.”
Ach ja der “Dilettant” Irving. Es ist immer wieder verblüffend, daß sich jeder linke Schwachkopf als Historiker betätigen und bezeichnen darf, z.B. der bolschewistische Agitprop-Soziologe Heer. Oder einfach jeder der mit der orthodoxen “Holoforschung” zu tun hat z.B. der Politologe Hilberg oder der Soziologe Kogon. Da ist es vollkommen irrelevant ob man einen Abschluss in Geschichte hat aber bei einem der weltweit unbestritten bedeutendsten Fachleute über das Dritte Reich da kommen die Haarspalter mit dem “Dilettanten”-Argument. Der “Experte” Trevor-Roper fiel auf die Hitler-Tagebücher herein die Irving gleich als Fälschung erkannte. Wenn Irving nicht zum Revisionisten geworden wäre würde man ihn heute noch zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart zählen. Wie lächerlich.
Das stimmt aber so nicht. Zunächst sagte Irving, die Tagebücher seien eine Fälschung, dann war er der BILD-Experte, welcher der Öffentlichkeit versicherte, die Tagebücher seien echt. Schließlich musste er eine erneute Volte machen. Dabei waren die “Tagebücher” so offensichtlich gefälscht, dass man über soviel Blindheit nur den Kopf schütteln kann. Historiker sind eben besonders dämlich oder besonders korrupt.
Tatsächlich, Irving war der BILD-Experte, welcher meinte, die Tagebücher seien echt. Auf Gepräche mit Heidemann hin. Gut, daß Sie dran erninnert haben – mir war das nicht mehr geläufig. http://www.fpp.co.uk/Hitler/Kujau/RadDi220483.html
eigentlich machen Sie, wenn auch sehr viel fleißiger nicht anderes als Friedmann mit Horst Mahler. Ich habe es nicht gezählt, wie oft Friedmann Herrn Mahler zum Juden machen wollte oder ihm anempfahl sich bescheiden zu lassen ect.
Es kann sehr wohl sein das Horst Mahler von den Zionistenpolitikern als Schachfigur benutzt wird, wie meines Erachtens auch Hitler, aber ihm deshalb seine Integrität abzusprechen, halte ich für unlauter.
Zudem, selbst wenn es Brüche in Mahlers Biografie geben sollte,die ja leicht durch Bewußseinwandel entstehen können, ist das ja auch nichts negatives. Kein Mensch muß sein Leben lang der gleiche sein.
Irrtum ist möglich, der Wandel auch und bedeutet sicherlich noch nicht mal einen Bruch.
“At the Stern Press conference in Hamburg on the morning of April 25, 1983, Mr Irving was the first to get to the microphone and declare the diaries fakes. He was shortly evicted by Stern security. Before returning to London he took part in a ZDF television discussion attended by Peter Koch of Stern, German historians, and (by phone from London) Hugh Trevor-Roper”
Auf der Pressekonferenz des Sterns in Hamburg am Morgen des 25. April 1983 war Herr Irving der erste der an das Mikrofon gelangte und erklärte die Tagebücher als Fälschung. Er wurde kurz vom Sicherheitspersonal des Sterns rausgeschmissen. Bevor er nach London zurückkehrte nahm er an einer Fernseh-Diskussion im ZDF mit Peter Koch vom Stern, deutschen Historikern und (per Telefon aus London) Hugh Trevor-Roper teil.
Als es darauf ankam hat er die Fälschung entlarvt, das zählt für mich.
Ich versuche nur, meine Vernunft anzuwenden, unabhängig von den Verlautbarungen eines “Herrn” Friedmanns, den ich ebensowenig schätze wie Sie. So teile ich ja auch die Kritik Schopenhauers an Hegel, auch wenn Friedmann in dem Interview zufällig (?) rät, doch mal zur Abwechslung Schopenhauer zu lesen. Ich will mich in meinen Urteilen nicht abhängig von den Manövern eines “Paolo Pinkas” machen.
Das Täuschungsprogramm der Juden hat m. E. den durchschlagenden Erfolg, weil es in unserem Denken ein recht primitives Freund-Feind-Schema unterstellt, wonach wir vermeiden wollen, Beifall von der falschen Seite zu bekommen und den Feind unseres Feindes als Freund betrachten.
Es gibt für mich einfach zu viele Seltsamkeiten in Mahlers Biographie, um ihm zu vertrauen. Ich kann bei Mahler einfach keine “Integrität” (man beachte die Etymologie des Wortes)feststellen, und ich betrachte es keineswegs als “unlauter” meine Beobachtungen hier mitzuteilen.
Ich stimme mit Ihnen übrigens auch überein, dass Hitler das unbewusste Werkzeug der Zionisten war, schließlich sprechen die Ergebnisse des 2. WK (Gründung Israels etc.) sowie vieler Ereignisse vor und während des Kriegs ja für sich. Weitgehend stimme ich auch mit Ihrer ethischen Wertung überein, wonach vor allem sein Wille beurteilt werden sollte, nicht die Endergebnisse seines Wollens, was zu seiner weitgehenden Entschuldigung führt, da er ja die Zerstörung und Demütigung Deutschlands verhindern wollte. Hitler ist somit eine tragische Gestalt in der Geschichte, die ich auch durchaus verehren (wenn auch nicht vergöttlichen) kann, da er ja auch viele großartige Fähigkeiten besaß. Zwischen Hitlers und Mahlers Biographie bestehen aber meines Erachtens aber doch himmelweite Unterschiede, so dass ich eben bei Mahler nicht von einem redlichen Willen ausgehe. Ich kann mich natürlich täuschen, da ich ihm nicht ins Herz sehen kann, doch liegen für mich einfach so viele Verdachtsmomente vor, dass ich hier meine warnende Stimme erheben wollte.
…der große Vorteil zu Hitlers Zeiten war das “wir”
nicht der schwarzen Propagenda unterlagen, wir kannten zu dieser Zeit unsere Situation. Versaller Vetrag…ect
die Kriegswaffe Desinformation in Schulen, Universitäten und Publikationen/ Medien ist eine einzigartige Kriegswaffe die seit ´45 angewandt wird, bis heute.
Wenn wir uns also da herausbrechen ,ist daß eine einzigartige Leistung eines Jeden und eben auch Horst Mahlers ,erst 2003, Begleiterscheinung der Rechtsvertretung Germar Rudolfs?, wo er halt mit Forschung / Tatsachen des Holocaust/ erstmalig konfrontiert wurde, diese Erkenntnis ermöglichte, für die er jetzt einsteht, also erst im spätem Alter. Wenn er sich die letzten Lebensjahre dann in dieser Weise engagiert,so ist das so anzunehmen wie er es sagt und zwar ohne . und , ohne reinzuinterpretieren.
Hören wir Ihm zu, und seien dankbar für diese Arbeit. Meinen Respekt hat er ohne das ich Ihn anhimmel nachlaufe oder vergöttere.
Das wäre wohl auch nicht in seinem Sinne und unbrauchbar für den Widerstand.
Mit einsteigen und dem Aufruf folgen, z. B. Selbstanzeige., z.B….
Hitler, aber auch die ganze intellektuelle Elite bis zu M. Ludendorff, hatte ,konnte schon in jungen Jahren erkennen in welcher Situation die Germanen stehen und hat einen einzigartigen politischen Kampf geführt, ganz ohne Brüche…,
eben weil es die geistige Waffe der Umerziehung/ schwarze Propaganda nicht gab.
Eine einzigartige Kriegswaffe die viele Kriegsopfer fordert. (Pychopolitik)
November 16th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten „Holocaust“-Leugnung. Darüber hinaus [...]
November 15th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Wunsiedel / Franken: In Wunsiedel führten gestern NPD und Freie Nationalisten einen Gedenkmarsch für den am 29. Oktober unerwartet verstorbenen NPD-Vize und Rechtsanwalt Jürgen Rieger durch. Offiziellen Medienangaben zufolge nahmen rund 850 Nationalisten an dieser Veranstaltung teil. Die Veranstalter selber sprechen von etwa 1000 Teilnehmern. Zunächst hatte man in den Medien deutlich niedrigere Zahlen kolportiert. [...]
November 14th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
München / Wunsiedel – Bayern: Nach bisherigen Meldungen in den Medien scheint das Echo auf die NPD-Demo zum Gedächtnis an Jürgen Rieger eher mäßig zu sein. So nahmen nach Angaben von BR-Online etwa 400 Personen an der nationalen Veranstaltung teil. An einer zeitgleichen Veranstaltung in München, aus Anlaß des Volkstrauertages gibt man die Zahl von [...]
November 13th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Glattbach / Franken: Im Vereinsheim des Glattbacher FSV sollte gestern ursprünglich ein Vortrag des Publizisten Michael Winkler stattfinden, der durch seine interessanten Veröffentlichungen zu politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Problemen nicht nur bei Altermedia eine zahlreiche Lesergemeinde gefunden hat. Das Thema zu dem er gestern sprechen sollte, heißt „Zur Weltlage“ und ist auch auch auf der [...]
November 12th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.
Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang [...]
November 11th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Wismar / Mecklenburg: Rechte in Deutschland können bekanntlich gewissen Herrschaften nie etwas recht machten, ganz egal was sie auch tun. Daß dies zuweilen zu den albernsten Kapriolen im Alltag der realexistierenden Bundesrepublik führt ist nur zu bekannt. Ein neuerliches Beispiel liefert dafür u. a. auch die linksextreme Internetseite Links-lang.de, die sich dieser Tage darüber empörte, [...]
November 10th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Schalotte Knobloch
Was für eine Frechheit sollte man wohl meinen: Von den wenigen Tagen im Jahr an denen die Juden ihre Macht im Staat nicht nur latent sondern ganz offensichtlich zur Schau stellen können, nahm gestern kaum jemand von ihnen Notiz. Dabei sind sie es ja eigentlich gewohnt, dass sie an Tagen wie diesen, die üblichen [...]
November 9th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Besonders dreist dieses Jahr: Eine Gedenktafel die an die Synagoge erinnert, die bis zur Reichsprogromnacht in der Langenstraße (Ecke Judenstraße) stand, wurde vor wenigen Tagen gestohlen. Diese wurde erst vor einigen Monaten von Kanzlerin Merkel gestiftet.
Die sog. Kameradschaft “Hatecrew” macht sich derweil darüber lustig und feiert sich selbst. Indirekt kann man dies auch als Bekennerschreiben [...]
November 8th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Reden, Reden, nichts als Reden…
Wut ist ein schlechter Ratgeber. Im Grunde ist Wut das unausgesprochene Eingeständnis von Ohnmacht. Aber überkommt einen nicht Wut, wenn man sich das erbärmliche Unterwürfigkeitsgehabe unserer Kanzlerin in den USA anhören muss, ihre als „historisch“ gewürdigte Rede vor den im Unterschied zu den Managern nur mäßig bezahlten Polit-Kapos des Finanzhochadels. Die [...]
November 7th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Nach der Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im Sommer, schrieb – der vergangene Woche nach einem Schlaganfall verstorbene NPD-Vize – Jürgen Rieger einen Brief an das Staatsoberhaupt, der diesem auch persönlich übergeben wurde.
Altermedia liegt nun das Schreiben vor, das wir unserem Publikum nicht vorenthalten möchten:
NPD
Landesverband Hamburg
Stellvertretender Parteivorsitzender
Außenpolitischer Sprecher
Es schreibt Ihnen: Jürgen Rieger
An den Präsidenten
der [...]
November 6th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In [...]
November 5th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Für Ute Nitz war der Diebstahl der Tafel „nur eine Frage der Zeit“. Regelmäßig würden in Stralsund zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar die an frühere jüdische Bürger erinnernden Stolpersteine mit Beton beschmiert. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt. Stillschweigend haben die Stolperstein-Initiatoren den Beton immer wieder beseitigt. – Hamburger Abendblatt vom 04.11.09
Angela Merkel während der [...]
November 4th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gestern ihren großen Auftritt vor dem US-Kongress. Wie zu erwarten, ist die Presse außer sich vor Freude über diesen Auftritt. Die Medien bringen es sogar unisono fertig von einer „historischen Rede“ zu sprechen, die, die Bundeskanzlerin dort gehalten habe.
Historisch war daran freilich nichts. In die Geschichte eingegangen wäre sie mitunter, wenn [...]
November 3rd, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Polskaweb: Warschau – Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren. Manipuliert wurde offenbar vor allen Dingen bei [...]
November 2nd, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Christian Worch: „Die Familie erwägt, Jürgen Riegers sterbliche Überreste auf See bestatten zu lassen oder möglicherweise auch in einem anonymen Urnenfeld. Auch wünschen sie eine Trauerfeier nur im engsten Familienkreis.
So sehr viele von uns bedauern mögen, nicht am offenen Grab in einem Meer von Blumen und mit wehenden Fahnen von Jürgen Rieger Abschied nehmen zu [...]
October 25th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Merkel zu Finanzminister Schäuble und den 100.000 D-Mark
Ein Reporter der niederländischen Tageszeitung “De Telegraaf” spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, weil dieser ausgerechnet Finanzminister der CDU/CSU/FDP-Koalition werden soll.
Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, [...]
134 responses so far ↓
1 Eine andere Feldpostnummer // Dec 9, 2007 at 1:27
Freunde und Genossen, verbreitet doch dieses Fanal und seine Bezugsmöglichkeiten weiträumig, auf das ein jeder sich die Zeit nimmt dergleichen viele Male herunterzuladen.
2 Eine andere Feldpostnummer // Dec 9, 2007 at 2:25
So na jetzt habe ich mir einen Teil angehört und nun wird mir erst bewusst was Mahler ist. Nicht der verwirrte Denker für den ich ihn gehalten habe, ja mag sein seine RAF Mitgliedschaft hat mich da allzu positiv beeinflusst. Er ist ein Depp, ein absoluter ein ungebildeter, nichts hat er gelesen, gar nichts, am ältesten Fehler scheitert er den bereits Marx in seine Junghegeliansichen Phase zu Agriffen benutze, die Synthese wird endgültig “erkannt” und auf einen Zeitpunkt oder ein Ereignis festgelegt, tat Hegel am Ende selbst, Preußen als die Fast-Vollendung des Weltgeistes, naja wurde auch senil, seiner Schüler haben sich zurecht angeekelt dass solche Inperfektion das Göttliche sein soll. Ja die Lüge und die Wahrheit das sind schöne Worte, nun es gibt schlicht keinen Beleg außer NS-Paranoia dass die Wahrheit nicht durch die etatistisch-verklärende Presse des 2. – durch die Lügenorgie des 3. Reiches zu aufmerksamstäterischen aber eben ehrfurchtslosen BRD Presse ging. Diesen Widerspruch kann er nicht auflösen, naja mit einem er sei sich nicht sicher nicht doch der einzige zu sein das das erkannt hat, nun so löst man das eben. Mahler ist im Alter retardiert und nicht über etwas hinaus gekommen sondern an seiner eigenen Geschichte krepiert, an seinem Vater. Noch nicht ein Mal seine eigene Vita hat er bewältig, aber die Welt, die möchte man erklären, lachhaft. Und dann seine hypertrophische Hegelei, das ist unwürdig aber “das kann ich einfach nur zurückweisen” – mehr ist nicht 2000 Jahre Geistgeschichte und die letzten 200 Jahrhunderte ignoriert, der Messias Mahler, nach 72 Jahren beim kleinen Revisionisten 1×1 angekommen, ja das packen manche aber weit schneller.
Allerdings schuldunfähig wirkt er nicht, kann also noch fünf Jahre kontemplative Studien treiben, helfen wird das jedoch auch nichts, die Senilität, die ja bei allen Menschen einen geistigen Umschwung hin zu Themen früher Lebensphasen bringt, würde dann wohl auch vorher seine Freilassung bedingen.
3 Adminus Diabolus // Dec 9, 2007 at 2:43
Wie sang schon Landser?
Immernoch am Leben
Ich seh jeden Abend die Tagesschau
Die gesamte Politik
Da gibt’s täglich etwas Neues
Man bekommt auch den Überblick
Aber manchmal staun ich wirklich
Also kann’s denn sowas geben?!
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dabei gibt’s täglich Attentate
Terroristen überall
Schon wieder eine Bombe
Schon wieder einen Überfall
Es sterben Tausende in Kriegen und Erdbeben
Aber dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Du siehst sie täglich demonstrieren
Wenig Taten, viel Gebrüll
Gegen Atomkraftwerke
Gegen Gift- und Sondermüll
Nach einer saubern Umwelt
Behaupten sie zu streben
Und dann ist Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Und dann ist Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
Dieser Michel Friedmann ist immernoch am Leben
4 bildad // Dec 9, 2007 at 2:47
Geh bitte, der Jude hält dem Mahler am Schmäh.
Das ist ein trauriges Verbalschauspiel.
5 michael // Dec 9, 2007 at 2:56
Mehr denn je ist es absolut unverständlich, wie sich ein deutscher Nationalist mit Michel Friedman aka Paolo Pinkel an einen Tisch setzen konnte. Welchen Zweck auch immer Mahler und Stolz damit verfolgten, es ist unanständig, mit diesem Scheißkerl auch noch ein Wort zu wechseln. Mit Geschmeiss verfährt man anders.
6 bildad // Dec 9, 2007 at 3:05
Ich will Mahler nicht überschätzen aber auch nicht unterschätzen, will der absichtlich ins Gefängnis um seiner strengen Rechtsanwältinfreundin zu erkommen.
Den Mahler hat doch RAF-Baader doch aus der RAF ausgeschlossen, weil er zu weich ist.
http://www.youtube.com/watch?v=SwNjNmHSK-4
Bei dem angeblichen Henker der RAF, hat man wenigstens Mitleid, der hat einen Bonus, der sitzt schon über 24 Jahre ( von wann ist das Interwie auch, schon Jahre he) in “Isolationshaft” .
Außerdem ist die Stimme angenehm, der kommt aus B-W, diese Nordaltreichpiefkestimmen lol habe ich noch nie gern gehört.
7 Hauke Haien // Dec 9, 2007 at 3:19
Die Zeitschrift ist verklagt worden, weil sie antisemitisches Gedankengut verbreitet hat.
Die greifen sich jetzt auch schon gegenseitig an.
H.H.
8 nordpol // Dec 9, 2007 at 3:56
Michel Friedman hätte sein Interview gleich nach dem “Deutschen Gruß” abbrechen können. Ein stundenlanges Gespräch mit Herrn Mahler führen, und ihn dann doch anzeigen – das war link von ihm.
9 Moslemhasser // Dec 9, 2007 at 4:49
Tja der Horst Mahler kommt in den Knast für ein “Heil Hitler”. Friedman koxt und bumst Minderjährige und ist ein Star in dieser Republik. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein.
10 Alexander // Dec 9, 2007 at 6:16
Besten Dank für diese Einstellung. Finde ja den Anfang mit der Begrüßung “Heil Hitler” interessant. Friedman und Vanity Fair haben ja immer behauptet, sie hätten den ganzen und vollständigen Wortlaut des Gesprächs zwischen HM und MF ins Netz gestellt. Wie man aber unschwer im Vergleich der Audio-Version und der schriftlichen Wiedergabe auf VanityFair
http://www.vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/
erkennen kann, haben MF + VF den wirklichen Anfang des Gesprächs weggelassen. Wie man es auch drehen und wenden mag, man bekommt es doch immer wieder bestätigt, selbst wenn man es fern von sich halten wollte: Friedman (hier mit seinen deutschen Knechten von VF) ist und bleibt eine “Ratte”.
Gruß AvL
11 Adler // Dec 9, 2007 at 10:33
Mahler hat mit seiner Begrüßung alles gesagt.
Hier stehe ich, ich kann nicht anders !
Mahler hat die Sachen klar erkannt.
12 Goy und stolz drauf! // Dec 9, 2007 at 11:13
@ nordpol
Was erwarten Sie von einem Juden?!
13 Wolfgang Reinhard // Dec 9, 2007 at 11:24
Danke für das Einstellen des Ton-Dokumentes.
Einige Ergänzungen zu meinen Kommentaren zum Interview im November 2007.
a. Aussagesätze
Fällt Euch eigentlich auf, daß die meisten Menschen mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten. Bsp: der Leser erlebt folgendes: er hat bisher gelernt, daß die Sonne sich um die Erde dreht. Und nun kommt Galilei und erzählt: „Die Erde dreht sich um die Sonne!“ Warum sollte er eine seit Generationen „gelernte Erkenntnis“ plötzlich über Bord werfen?
b. Fragesätze
Und damit komme ich zur FRAGETECHNIK. Fällt Euch eigentlich auf, wie oft der Gegner mit FRAGESÄTZEN operiert? Nicht nur beim Interview. „Und dann frage ich mich, war meine Entscheidung richtig, im Land der Täter…?“
Wer fragt, der führt – inhaltlich und gefühlsmäßig den Anderen auf seine von ihm vorgegebene gewünschte Linie.
Ein (politischer) Philosoph wie Mahler muß aber nicht nur mit AUSSAGESSÄTZEN arbeiten, wie Sokrates bewiesen hat. Ich empfehle die sokratische Fragetechnik zu studieren. Bedeutsam für die Rhetorik aber wurde seine, die nach ihm benannte »sokratische Methode«. Er selbst hat sie mit der Hebammenkunst seiner Mutter verglichen: Durch geschickte Fragen wollte er anderen zur Geburt ihrer Ideen verhelfen. (Diese »Mäeutik« geht davon aus, daß ein Großteil des Wissens zwar unbewußt im Menschen schlummere und durch geschicktes Fragen erweckt werden könne, aber ebenso kritisch hinterfragt werden müsse.) Ärmlich gekleidet und mit scheinbar ganz harmlosen Fragen verwickelte er die Menschen auf Straßen und Plätzen in Gespräche, in denen die Angesprochenen oft zur Freude der Zuhörer ihr Nichtwissen eingestehen mussten. Selbst Dichter und Staatsmänner stellte er bloß, um vorgebliches Wissen zu erschüttern.
Die Byron Katie Technik der 4-Stufen-Fragetechnik kann hier ebenso hilfreich sein wie zahlreiche andere Fragetechniken der NLP-Metamodelle. (http://www.nlpedia.de/wiki/Metamodell_der_Sprache).
c. Argumentations-Ebene
Auf welcher Ebene steige ich ein? In NLP spricht man vom chunking. Wenn ich auf einer Ebene nicht weiter komme, gehe eine Ebene tiefer ins Detail oder höher. Konkret: Hilft es weiter zu diskutieren, ob es diese oder jene Art von Lager oder demographische Entwicklung gegeben hat?
Wenn nicht, was dann?
Eine gedankliche Ebene höher wäre z.B. diese:
1. Wer schreibt eigentlich nach einem Krieg die Geschichte?
2. Wenn aber die Sieger die Geschichte schreiben, warum sollte wir diese denn glauben?
3. …
4. …
Beispiele für den praktischen Einsatz der Fragetechniken – in Nationalistische Plakatkunst
z.B.:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=73
Ich gehe in meiner Reihe „Psychologische Kriegsführung“ auf zahlreiche Erkenntnisse und Lösungsideen ein.
„Psychologische Kriegsführung – ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie?“ http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=958493#post958493
14 Michael Haake // Dec 9, 2007 at 12:08
Nach dem Anhören dieses “Hörspiels” müßte es selbst dem einfältigsten deutschen Zeitgenossen klar geworden sein, warum das Judentum mit dem deutschen Wesen nicht kompatibel ist.
Ich hatte mit Horst Mahler immer meine Zweifel, aber ein Spinner ist der nicht. Friedmann ist m.E. noch niemals vorher so demaskiert worden und das ist ein der Wert an sich. Der Preis dafür ist leider sehr hoch, jedoch die Gedanken sind frei…
Gruß
MH
15 Putin // Dec 9, 2007 at 12:11
@Andere Feldpostnummer
)
Mann, muß das bei Dir gesessen haben.
Das Ding war doch von vorne bis hinten gefaket. Ich weiß nicht, wieviel Geld Mahler von “Vanity Fair” dafür bekommen hat. Scheinbar ist er aber ein bißchen vom Protokoll abgewichen, was ihm gleich den Ärger mit Friedman und der Anzeige eingebracht hat.
Ob es den nationalen Widerstand weitergebracht hat, weiß ich nicht. Deßwegen könnten wir auch ein bißchen Unterstützung von euch Linken vertragen, oder wollt ihr weiterhin den Diener der Globalisten geben? Außerdem bin ich der Meinung, daß jede Sache eine Opposition braucht und keine Konzilianten.
16 Denker // Dec 9, 2007 at 12:33
Leuten, die Stunden ihres Lebens mit dem Anhören dieses Mists zubringen, ist nicht zu helfen.
17 Verschwörer // Dec 9, 2007 at 12:49
@ bildad
Kannst Du das bitte übersetzen, damit es auch ein “Nordaltreichpiefke” versteht?
18 Hektor // Dec 9, 2007 at 13:06
@ Feldpostnummer,
Fuer einen Deppen hat der Dich aber maechtig schnell auf den Plan bekommen. Ausserdem habe ich den Eindruck, dass Du Dir Deine Antworten als Joker bereits zurechtgelegt hattest unabhaengig davon was gesagt wurde.
19 Gott // Dec 9, 2007 at 13:45
@bildad
“….Ich will Mahler nicht überschätzen aber auch nicht unterschätzen, will der absichtlich ins Gefängnis um seiner strengen Rechtsanwältinfreundin zu erkommen….”
Na bei dem geistig gestörten Weibsbild würd ich auch die Flucht ergreifen. Da ist der Knast doch eine sichere Alternative. Kurze Besuchszeiten und ne warme Zelle bei Vollpension, und das noch auf Staatskosten, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!
20 Gott // Dec 9, 2007 at 13:47
@nordpol
“…..Michel Friedman hätte sein Interview gleich nach dem “Deutschen Gruß” abbrechen können. Ein stundenlanges Gespräch mit Herrn Mahler führen, und ihn dann doch anzeigen – das war link von ihm…”
Besessenheit und Dummheit muß dem Volk vorgeführt werden, damit das Volk in der Lage ist einzuschätzen, wohin das führen kann.
21 jochen // Dec 9, 2007 at 13:51
@ bilbad
Welcher Bonus soll das sein, wenn man 24 Jahre sitzt? Nach dieser Zeit ist ein Mensch für nichts mehr zu gebrauchen.
In irgendeinem Roman, ich glaube vom Wassermann, wird beschrieben wie ein Mann, der eine Ewigkeit sitzt, nur noch eine Chance hat: Aus dem fahrenden Zug zu springen.
22 Gott // Dec 9, 2007 at 14:06
@Jochen :
“….In irgendeinem Roman, ich glaube vom Wassermann, wird beschrieben wie ein Mann, der eine Ewigkeit sitzt, nur noch eine Chance hat: Aus dem fahrenden Zug zu springen….”
Hoffentlich ist Mahlers JVA nicht an irgendeiner Bahnstrecke.
23 GBI // Dec 9, 2007 at 14:21
Ein Land in dem ein Mensch ausschließlich wegen eines Interviews eingesperrt wird ist keine Demokratie. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
Mahler wurde nicht wegen des Interviews eingesperrt, sondern in erster Linie wegen gewisser antiquierter Grußformen. – Schriftleitung Altermedia
24 toterigel // Dec 9, 2007 at 14:42
Das überlastet doch total den Server vom Großdeutschen Vaterland. Sobald ich es heruntergeladen habe, werde ich es auch bei rapidshare oder so hochladen.
25 Rene Martel // Dec 9, 2007 at 14:50
Horst Mahler:”Superstar”.
Es gibt keinen besseren z.Z.,
Germar Rudolf?
Unter der deutschen “Intelligenzia” gibt es keinen Besseren.
Das Problem: ER, und die noch fehlende Vernetzung und konkrete “intellektuelle” Aktionen.
Wir sind das Volk:
Deutschland einig Vaterland!
LG
26 Westfront // Dec 9, 2007 at 15:00
Passt nur deshalb zum Thema, weil es auch um Juden geht: gerade läuft ein Bericht über den Nahostkonflikt der letzten 20 Jahre, darin wird behauptet wieso die Israelis so stolz auf ihre Armee sind: sie würde Kameradschaft und Zusammenhalt vorleben. Dagegen wird die Wehrmacht permanent als DIE Verbrecherbande des 20. Jahrhunderts dargestellt. Merkwürdig oder?
27 Detlef Nolde // Dec 9, 2007 at 15:13
Die andere Feldpost (”kritische Solidarität mit Israel”) als halber Zionist, Friedman als ganzer und dann Mahler als Vorzeige-Antijudaist, alle drei “Richtungen” haben eine Gemeinsamkeit, für sie ist jedweder Antizionismus verkappter Antijudaismus. Da braucht man sich über die Aufmerksamkeit, die Nazi-Mahler bekam ebensowenig wundern wie über die Präsenz von “linken” Hilfs-Zionisten in hiesigen Kommentarspalten, die, getreu ihrem offen auftretenden Vorbild jeden Antizionisten mit der Antijudaismus-Keule zu erledigen suchen.
Wie wohlgeordnet war es doch in der DDR, da gab es für Nazis, Zionisten und angeschlossene antideutsche “Linke” weder politischen Spielraum noch öffentliche Deutungshoheit, ganz im Gegenteil.
28 GBI // Dec 9, 2007 at 15:19
@Schriftleitung
So besser?
Ein Land in dem ein Mensch ausschließlich wegen antiquierter Grußformen eingesperrt wird ist keine Demokratie. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.*
Übrigens stimmt das meines Wissens nach auch nicht ganz mit dem altrömischen Gruss, denn Mahler hat im Interview ja auch noch einiges Ketzerisches gesagt was kleinliche Menschen in schwarzen Roben als “Hololeugnung” auslegen dürften.
*Jau, das kann man unterschreiben.
** Nun ja, aber gerade angesichts der altrömischen Grußform schaut der größte Teil des Publikums gar nicht erst auf ketzerische Details, während besagte Grußform kleinliche Menschen geradezu dazu antreibt, nach bestimmten Punkten zu suchen, um Mahler wieder aus dem Verkehr zu ziehen, aber jedem nach seiner Fasson und wie’s ihm beliebt. – Schriftleitung Altermedia
29 Vorschlag // Dec 9, 2007 at 15:33
Zum Thema “Aussteiger (Fischer, Nolde) und Israel” aus Sicht eines “Linken”
30 bibibissig // Dec 9, 2007 at 15:59
Und schon hat wieder ein Nazi zugeschlagen:
Abschiebehäftling verwendete “Nazi-Gruß”
Treptow-Köpenick
# 3539
Unhöflich und strafbar begegnete ein Abschiebehäftling im Polizeigewahrsam Köpenick gestern Abend gegen 18 Uhr 15 der Begrüßung eines Polizeiangestellten. Dem zur Gefangenenbewachung eingeteilten Mitarbeiter antwortete der 30-Jährige mit einem „Nazi-Gruß“. Drei weitere Zelleninsassen hörten dies ebenfalls. Der Häftling wurde anschließend in ein anderes Gebäude verlegt. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/90312/index.html
31 Ronny // Dec 9, 2007 at 16:05
Das Gestottere ist erbärmlich, der Jude diktiert das Gespräch.
32 Farrier // Dec 9, 2007 at 16:06
Mahler ist und bleibt einer der Großen unserer Zeit und die Koksnase ist ihm in keiner Minute des “Gespräches” gewachsen.
33 NK // Dec 9, 2007 at 16:31
Neuschwabenland Archiv
Teil 1: http://tinyurl.com/2gcnww
Teil 2: http://tinyurl.com/2×87em
34 ganzheitlich // Dec 9, 2007 at 16:59
@Gott sprach:”Besessenheit und Dummheit muß dem Volk vorgeführt werden, damit das Volk in der Lage ist einzuschätzen, wohin das führen kann.”
Ja lieber Gott, der Du nicht der meinige bist, ich bin hier völlig konform mit Deinem Ausspruch, denn wahrlich: Dem ganzen Volk sollte vorgeführt werden, wohin Auserwähltheitswahnsinn und Größenwahn, Drogenabhängigkeit und Sex mit käuflichen Minderjährigen führt, wahrlich es wird Zeit!
Davon einmal abgesehen hätte Mahler doch
überhaupt nicht erst mit dem ollen Hegel kommen
müssen, es hätte gereicht, wenn er so hervorragende Intellektuelle wie z.b. Prof. Israel
Shahak zitiert hätte, oder ganz einfach dem
Herren Friedmann bestimmte Stellen des Alten
Testamentes, oder des Talmuds vorgehalten
hätte. Die in Talmud und Schulchan Aruch enthaltenen Gesetze gegen Nichtjuden und wie
mit Ihnen zu verfahren ist, sagen eigentlich alles
über das Wesen des Judentums an sich aus,
viel mehr braucht es nicht.
35 Islamverachtung // Dec 9, 2007 at 17:02
An alle antisemitischen Islamfreunde: http://www.pi-news.net/2007/12/inzest-unter-muslimen-von-allah-gewollt/
36 Na ja // Dec 9, 2007 at 17:04
Bildad, es interessiert hier keinen einzigen, was für ein lässiger Österreicher du doch bist. Außerdem bist du gar nicht witzig, sondern nur ein Halbwüchsiger mit Profilneurose.
37 ganzheitlich // Dec 9, 2007 at 17:07
@Detlef Nolde: Vergisst Du nicht bei Deiner -durchaus richtigen- Aufzählung den Faktor Religion? Zwar sind viele Zionisten auch gleichzeitig gläubige Juden, aber längst nicht alle Juden die sich “von Gott auserwählt” betrachten und z.b. einen großen Teil der Siedlerbewegung in Israel stellen, sind gleichzeitig auch Zionisten! Sie befolgen nur strikt das was im Alten Testament, Talmud und Schulchan Aruch geweissagt wurde! Israel Shahak nannte das glaube ich eine “Rückkehr zum klassischen Judentum” -und er hat immer und immer davor
gewarnt, und das mit Recht wie ich finde!
Davon mal abgesehen, nehme ich meine Anschuldigungen Dir gegenüber als “Kameraden-
mörder” hiermit zurück, da ich mittlerweile auch
die Kommentare anderer Berliner Kameraden
zu der Sache gelesen habe.
38 Islamverachtung // Dec 9, 2007 at 18:24
@ganzheitlich
“Die in Talmud und Schulchan Aruch enthaltenen Gesetze gegen Nichtjuden und wie
mit Ihnen zu verfahren ist, sagen eigentlich alles
über das Wesen des Judentums an sich aus,
viel mehr braucht es nicht.”
Wenns überhaupt stimmt: Was sagt es denn aus? Dass das Judentum “national” denkt? Wie denkst du denn?
39 wolzow // Dec 9, 2007 at 18:26
Mahler hat uns eins bewiesen: “Mit Juden spricht man nicht!”
Diese geisteskranken Zwischenrufe eines kokainabhängigen Juden zeigen nur die jüdische Angst vor allem was deutsch ist. Mahler hätte mit Knobloch sprechen sollen, oder mit einem Oberrabbiner- es wäre das Selbe bei raus gekommen. Das Volk der Juden ist anders, Goethe hat es im Dr. Faust beschrieben. Mephisto, der Satan, der ewige Jude zwingt einen Goi dazu ein Kind im Reagenzglas zu züchten. Warum tun das die Juden, die Juden müssen um auf Dauer als Volk überleben zu können aus “Eiern schlüpfen” (Das Judenei), Mahler hat ganz und gar Recht, wenn er sagt die sind Anders. Was ist das Interesse Föten in Reagenzgläsern zu züchten, die ewige Geisteskrankheit der Juden. Nur Antimenschen können auf die Idee kommen sich anders als von der Natur vorgesehen, fort zu pflanzen.
Friedmann ist ein anderer Mensch, ein Antimensch. Warum sollte ein Mensch mit einem Antimensch sprechen, kann mir das mal einer erklären?
Mahler ist klug, aber er hätte es besser wissen müssen, finde ich.
40 P-S // Dec 9, 2007 at 18:46
@ Wolfgang Reinhard
Du bist schon selten dämlich, oder? “Sokratische Methode” bedeutet nicht einfach nur wie ein Kleinkind eine (dämliche) Frage zu stellen, sondern auf das Abstraktum, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall hinzuführen. Zum Beispiel von “der gerechten Kindeserziehung der Frau Müller” auf “die Gerechtigkeit” an sich hinüberzuleiten. Freilich bringt dieser Ansatz jeden Nationalismus zur Implosion, denn der Nationalismus fußt auf Ungleichheit (z.B. zwischen Kulturen) und auf historischen Zufällen, die Metaphysik auf Universalität, auf Allgemeinheit, Gesetzmäßigkeit usw. – die für alle Menschen und überall gilt.
Ein Bild an der Wand mag rot sein, aber die Farbe Rot an sich gibts überall, weltweit. “Das” Rote ist nicht auf eine einzelne Wand beschränkt, oder auf “Deutschland”.
Ein Gedicht mag schön sein, aber Schönheit gibt es überall.
Ein bestimmtes Gesetz mag gerecht sein, aber es gibt viele Gesetze, viele gute Handlungen, und Gerechtigkeit an sich ist universell und existiert (potenziell) natürlich ebenfalls überall.
Sokrates ist die Antithese zum “Ethnopluralismus” und Nationalismus. Haste überhaupt schon mal die Politeia gelesen?
Hier spricht Sokrates:
““Werden Pferde, denen man Schadet, besser oder schlechter? – Schlechter. – (…)
Und von Menschen, o Freund, sollen wir nicht ebenso behaupten, daß sie durch zugefügten Schaden schlechter werden in bezug auf die menschliche Tugend? – Allerdings wohl. -
Ist aber die Gerechtigkeit nicht menschliche Tugend? – Auch das notwendig. -
Auch das also, bester Polemarchos, ist notwendig, daß Menschen, denen man Schaden zufügt, ungerechter werden? – So zeigt sich, o Sokrates. -
Können nun aber die Tonkünstler jemand durch die Tonkunst zum Tonkunstlaien machen? – Unmöglich. -
Oder die Reiter durch die Reitkunst andere zum Reiten ungeschickt? – Keinesfalls. -
Aber die Gerechten durch die Gerechtigkeit andere ungerecht? Oder überhaupt die Guten durch die Tugend andere schlecht? – Das ist unmöglich. -
Denn es ist ja auch nicht der Hitze Sache kalt zu machen, sondern des Gegenteils. – Ja. -
Und nicht der Trockenheit, feucht zu machen, sondern des Gegenteils. – Allerdings. -
Also auch nicht des Guten, zu schaden, sondern des Gegenteils. – Das ist offenbar. -
Und der Gerechte ist doch gut? – Freilich. -
Also ist es nicht die Sache des Gerechten zu schaden, o Polemarchos, weder einem Freunde noch sonst jemandem, sondern seines Gegenteils, des Ungerechten. – Du dünkst mich auf alle Weise recht zu reden, o Sokrates, sagte er. -
Wenn also jemand behauptet, gerecht sei, daß man jedem gebe, was man ihm schuldig sei, und darunter das versteht, daß der gerechte Mann den Feinden Schaden schuldig sei und den Freunden Nutzen, so war der nicht weise, der so gesprochen hat; denn er hat etwas gesagt, was nicht wahr ist, da wir nirgends gefunden haben, daß gerecht sei, irgend jemandem zu schaden. – Ich gebe es zu, sagte er.”
41 PA // Dec 9, 2007 at 18:52
Ich hoffe sehr, dass dieser schmierige, arrogante Volltr… Friedman eines Tages LEBEND in die Hände der deutschen Justiz fallen wird …
42 P-S // Dec 9, 2007 at 18:52
Für die Dummies hier:
Sokrates sagt, es ist NIEMALS gut, einem Menschen, egal welchem Menschen, egal woher, egal was jemand getan hat, selbst dem Verbrecher, böses zu tun. Denn Übles macht noch übler, während gute Taten auch den Bösen gut machen. Man soll also zu jedem Menschen stets gut sein.
DAS Gute gilt für alle gleichermaßen und macht alle Menschen gut.
Sokrates war in der Tat ein “Gutmensch”!
Das ist das Gegenteil rechter Ideologie. Vor allem aber das Gegenteil “nationaler” Mauerideologien und das Gegenteil von “Ethnopluralismus”.
43 Detlef // Dec 9, 2007 at 19:04
Wundere mich nicht, dass in Friedmanns Judensender dieser „Talk“ nicht gesendet wurde.
Besser kann man deutsche Interessen nicht verteidigen, absolute Hochachtung!
Gruß,
44 Der Mann mit dem Bart // Dec 9, 2007 at 19:43
Also ich finde Mahler will mit seinen Aktionen nur den Märtyrerstatus erreichen. Sich mit dem Hitler Gruß vor dem Haftantritt von seinen Kameraden zu Verabschieden und dann noch gerade zum Friedmann Heil Hitler zu sagen finde ich ein bisschen Übertrieben. Ich meine der Mann weiß ganz genau das er für solche Aktionen in den Bau kommt. Wie gesagt ich finde das sich der Mann nur in den Stand eines Märtyrers heben will und sonst nichts.
Es sind zwar Lustige Aktionen aber bringen tut das auch nichts. So leid es mir tut aber ich kann Mahler einfach nicht verstehen und finde das auch nicht lobenswert was er da tut.
45 jochen // Dec 9, 2007 at 19:47
@ Gott
Ich weiß nicht, ob Sie sich vorstellen können, 24 Jahre inhaftiert zu sein. Ihr Hinweis ist, mit Verlaub, geschmacklos.
46 Uschi Blum // Dec 9, 2007 at 20:20
Horst Mahler sollte nicht ins Gefängnis, sondern in die “HEIL-Anstalt”..
*muahahahhh*
STRRRRrrronk
de TSchuuudn…Stronk!!!!
47 Uschi Blum // Dec 9, 2007 at 20:24
# Moslemhasser :
December 9th, 2007 at 4:49
Tja der Horst Mahler kommt in den Knast für ein “Heil Hitler”. Friedman koxt und bumst Minderjährige und ist ein Star in dieser Republik. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein.
Friedman hat zwar gekokst aber nicht minderjährige gebumst…du verwechselst da was…
Und Mahler kommt auch nicht alleine für den verbotenen “Hitler-Gruss” in den Knast…seine Vergehen sind weitaus umfangreicher.
48 Detlef Nolde // Dec 9, 2007 at 20:34
@ ganzheitlich
Ob religiös verbrämt oder nicht, diese Juden sind für mich Zionisten. Demgegenüber gibt es halt auch nicht- und antizionistische Juden, vom linksliberalen N. Finkelstein (und natürlich linkssozialistischen) über “normale” außerhalb Palästinas “assimilierte” Juden bis zum “ultraorthodoxen”, thoratreuen Rabbiner M. A. Friedman und der internationalen Organisation Neturei Karta.
Nazis und Zionisten negieren nun ganz bewußt diese Unterschiede, ebenso politisch-korrekte “Linke” wie “die andere Feldpostnummer” mit ihrer “kritischen Solidarität” zum zionistischen Regime.
Respekt vor Deiner weiteren Äußerung. “Gunvald Larsson” hat das ja ebenso getan, Jürgen Schwab sie lediglich nicht mehr wiederholt. Auch der andere Nonsens wurde von Euren Kameraden richtiggestellt, so daß letztlich nichts mehr übrig blieb. Manchmal kann es halt nicht schaden, wenn man unbefangen recherchiert und nicht glaubt, was ins Konzept paßt und andere vorplappern.
Der von Jürgen Schwab aka Vorschlag hier und andernorts erwähnte Ex-DVUler Jörg Fischer nennt sich nun übrigens Jörg Fischer-Aharon und macht nichts mehr weiter außer Propaganda für “Israel”. Auch das gibts.
49 Gott // Dec 9, 2007 at 20:58
Jochen
“…@ Gott
Ich weiß nicht, ob Sie sich vorstellen können, 24 Jahre inhaftiert zu sein. Ihr Hinweis ist, mit Verlaub, geschmacklos….”
Also, mir Geschmacklosigkeiten vorwerfen, nach der gebündelten Scheiße die man hier so zu lesen bekommt, vorallem nebenan im Judenthread, finde ich doch sehr undifferenziert, fast lächerlich.
50 PA // Dec 9, 2007 at 21:10
P-S schrieb: “gute Taten auch den Bösen gut machen”
Na, dann überweis schon mal dein gesamtes Vermögen auf das Konto der NPD, um aus dieser “bösen” Partei mit ihren “bösen” Mitgliedern einen Hort des Guten zu machen! Erfülle deinen sokratischen Auftrag! Los!
51 Eine andere Feldpostnummer // Dec 9, 2007 at 21:12
@Detlef
Der Staat Israel hat sich nun einmal der Geschichte wegen entwickelt, ich bin generell kein Etatist und sehe die Notwendigkeit von igrendwelchen neuen Verwaltungseinheiten als nicht so drägend an, weswegen ich auch mit den Genossen – so weit sie es sind – von der ETA ab und an meine Probleme habe.
Es ist also eines 1928 einen, aus einer alten Legendensammlung begründeten, Staat anzudenken, es ist es etwas anderes 1928 einen Schutzraum anzudenken um dem virulenten Antisemitismus – in einem Augenblick als die Bürger jüdischen Glaubens sich in Anpassung ergingen und in vielen Staat reaktionär-autokratischer Musterbürger waren die sofort rannten wenn die Obrigkeit pfiff – zu entkommen.
Es ist allerdings etwas wesentlich anderes im Jahre 2007 die Auflösung des einzigen wenigstens bürgerlichen Regimes in dieser Ecke zu wünschen und die darauf folgende Blutorgie der religiösen Horden zuzulassen. Oder glauben sie in dem Despotien Arbaiens, die sich in der Regel offiziell auf die Weltpest der religiöses Wahnes, gegründet sind, wird sich irgendeine progressive “Revolution” – nehmen wir es ein mal weitgefasst als eine eruptive und massive Reform gesteuert durch progressiv Kräfte – statt finden?
So viel Berechtigung haben die Gedanken des Histomat dann doch und zudem die Geschichte sowie soziologische und psychologische Überlegungen um eine solche Idee unerhört abwegig zu machen. Und kommen sie mit jetzt bitte nicht mit Libyen.
Deswegen haben sie Alljuhdan und Streicher nur durch Allhuhadan-Allzion und Hamer ersetzt und bleiben was sie ihr Leben lang waren.
“Wie wohlgeordnet war es doch in der DDR, da gab es für Nazis, Zionisten und angeschlossene antideutsche “Linke” weder politischen Spielraum noch öffentliche Deutungshoheit, ganz im Gegenteil.”
Ja so angenehm ist es eben in einer Autokratie, wenn man ein willenloser und entmenschter Büttel der Selben ist und seinen Lieben langen Tag damit verbringt Menschen die falsch aussehen, falsche Kritik üben oder falsche Einstellungen terrorisiert, treten sie doch in die CSU, die KPD[OST] oder die REP ein, passen gut hin, außer der CSU sind es auch kleine Parteien die ihren Idealen – Lobhubbellei ihrer Person gegenüber und MACHT – doch durchaus versuchen genüge zu tun.
52 PA // Dec 9, 2007 at 21:19
Jeder, der Ohren hat, kann es HÖREN: Welcher triefende, wütende, fanatische Hass spricht aus Friedman, während die Worte Mahlers gütig, geduldig und weise klingen.
53 GBI // Dec 9, 2007 at 21:20
“Denn Übles macht noch übler, während gute Taten auch den Bösen gut machen. Man soll also zu jedem Menschen stets gut sein.”
Entweder hat Sokrates das so nicht gesagt oder gemeint oder aber es ist der definitive Beweis, daß auch ein Sokrates massivsten Schwachsinn labern kann. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, dieser Unsinn widerspricht nicht nur der Wissenschaft sondern auch dem gesunden Menschenverstand.
54 bildad // Dec 9, 2007 at 21:43
” @ bilbad
Welcher Bonus soll das sein, wenn man 24 Jahre sitzt? Nach dieser Zeit ist ein Mensch für nichts mehr zu gebrauchen.
”
@ jochen
Schon richtig, aber so gebrochen wie der angebliche Oberhenker der RAF ( nein Mahler ist nicht gemeint) zu sein, wie in der verwirrten Interwieserie auf youtube, ist schon eine Leistung und erregt bei mir Bonusmitleid.
Freiiheit für Horst Mahler und Christian Klar !
55 's Fritzle // Dec 9, 2007 at 21:53
P-S : December 9th, 2007 at 18:52 Für die Dummies hier: …
Sokrates war in der Tat ein “Gutmensch”!
Das ist das Gegenteil rechter Ideologie.
ZitatEnde
Sokrates war national bis auf die Knochen und ein für seine außerordentliche Tapferkeit im Feld (er hat an 3 Kriegen teilgenommen) berühmter Hoplit. (Das ist der schwerbewaffnete Fußsoldat.)
Er entspricht als Guter Mensch voll der “rechten” Ideologie.
56 Antideutsche // Dec 9, 2007 at 21:55
Was habt ihr eigentlich immer mit “deutschdeutschdeutsch”? Seid ihr so arme Kerlchen, dass ihr nichts anderes im Leben habt, wofür es sich zu leben lohnt?
Deutsch ist voll öde! Geht mal raus in die Welt und lebt!
(Bitte keine ideologischen Antworten, Danke)
57 wolzow // Dec 9, 2007 at 22:01
Hier protestieren die brd- Insassen gegen den richtig wahren Feind auf einem absoluten Nebenkampfschauplatz:
http://img.stern.de/img/1p.gif
58 wolzow // Dec 9, 2007 at 22:02
http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/:Schlagabtausch-Sch%E4uble-Scientology/604807.html
59 Adler-der-Ostfront // Dec 9, 2007 at 22:33
Wer sind denn die 2 anderen Stimmen im Hintergrund?
60 Ali Höhler // Dec 9, 2007 at 22:40
Zitat Nolde: “Wie wohlgeordnet war es doch in der DDR, da gab es für Nazis, Zionisten und angeschlossene antideutsche “Linke” weder politischen Spielraum noch öffentliche Deutungshoheit, ganz im Gegenteil.”
1. Ich war ca. 87 als Genosse aus dem nichtsozialistischen westlichen Ausland auf Schulung mit der DKP in Gera. Hab in keiner anderen deutschen Stadt vorher jemals so viele Fascho-Glatzen im Straßenbild gesehen. Soviel zum nicht vorhandenen politischen Spielraum; wurde halt blos totgeschwiegen.
2. Was hat ihr Angriff auf die Feldpost mit dessen obigen Kommentar zu tun. Meiner Meinung nach nichts. Wollen Sie sich hier auf seine Kosten bei den ehemaligen Kameraden profilieren? Ich hoffe nicht.
Trotz alledem mit solidarischen Grüßen und der Zukunft zugewandt
A.H.
61 Wolfgang Reinhard // Dec 9, 2007 at 22:41
@P-S : December 9th, 2007 at 18:46
„@ Wolfgang Reinhard: Du bist schon selten dämlich, oder? “Sokratische Methode” bedeutet nicht einfach nur wie ein Kleinkind eine (dämliche) Frage zu stellen, sondern auf das Abstraktum, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall hinzuführen.“
Vielen Dank für die freundlichen Blumen.
Ich besitze das Große Graecum und habe Sokrates / Platon in Original gelesen.
Und ziehe daraus drei Schlußfolgerungen für den heutigen NS: eine inhaltliche, eine methodische und eine kommunikative.
1. Inhaltlich ist für Mahler das „ABSTRAKTUM, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall“ die Weltanschauung der Juden. Das hat er detailliert in AUSSAGESÄTZEN ausgeführt. Und er hat seine Sicht vom Wesen (der Judenheit). Diese ist hier NICHT gemeint.
2. Deshalb sprach ich von der METHODE der Hebammenkunst (Mäeutik) – die dialogische FRAGETECHNIK an sich, die Mahler so gut wie NIE einsetzt. Das war mein Ansatz.
3. Wie man beides zusammen sogar mit einem BILDLICHEN Ansatz zu einer Drei-Einheit verbinden kann – seht Ihr nachfolgend hier.
Ihr wißt schon: Nationalistische Plakatkunst geniessen – und die Welt verstehen:
Also:
1. erste Stufe: eine Kaskade von Fragen aufbauen, um den Anderen durch Selbst-Nachdenken zum Kern des Wesens zu führen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1008459&highlight=http%3A%2F%2Fwww.nnpk.net%2Fphoto%2FWer_richtig_fragt.jpg#post1008459 (siehe Anlagen)
2. zweite Stufe: indem der Betrachter selbst auf die Antworten kommt, arbeitet er sich selbst zu dem Abstraktum, zum Wesen vor.
Und dieses Wesen findet Ihr direkt unter dem obigen nächsten Motiv “Halluzinationen” mit seinen Anlagen.
Es sind die sich gegenüberstehenden Welt-Anschauungen bzw. Nutznießer: Eigennutz und Gemeinnutz. Völker und Heuschrecken.
Der Kern vom Wesen ist einfach, die Botschaften müssen aber psycho-logisch geschickt verkauft werden:
Ihr wißt doch, wer fragt der führt.
Und – ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
62 Elisa // Dec 9, 2007 at 22:48
@ Wolzow – empfehle dir Nordbruchs “Judenfragen”.
@ Schriftleitung:
Seit wann bringt Ihr debiles Idiotengebrabbel, wie das von Urschi Blum?
“STRRRRrrronk
de TSchuuudn…Stronk!!!!”
Soll derlei Zeckenausfluss jetzt auch noch das Forum zumüllen?
Liebe Elisa, das lasse doch am besten unsere Sorge sein. Für jemanden der sich bereits mehrfach von diesen Seiten offiziell verabschiedet hat, verschlägt es Dich dcoh recht häufig hierher. – Der Hausmeister
63 Ali Höhler // Dec 9, 2007 at 22:53
@PA
Wenn man anderen falsch Gedeutetes erklärt, heisst das nicht automatisch, dass man mit dem Erklärten übereinstimmt. Dem sokratischen Auftrag sollte und wollte doch der von P-S gemaßregelte Reinhard nachkommen, oder nicht?A.H.
64 Farrier // Dec 9, 2007 at 22:59
@P-S
Und Sie schmähen andere der Dummheit?! Ihre beiden Einlassungen rechtfertigen das von Ihnen veranstaltete Gezeter keineswegs!
65 Ali Höhler // Dec 9, 2007 at 23:20
@ W. Reinhard
Ich kenne nur das Große und das Kleine Latinum, besitze selbst “nur” das Graecum, habe Platon aber auch im Original gelesen.
Erste Frage: Was muss ich tun um auch ein “Großes” Graecum zu erreichen?????
Zweite Frage: Wie zum Teufel haben Sie es geschafft Sokrates im Original zu lesen? Sind Sie etwa der einzige, der im Besitz eines Originaltextes des Meisters ist? Dann raus damit, die Wissenschaft giert danach. Hießen Sie Pinocchio, wäre ihre Nase inzwischen recht lang, Sie Schelm Sie.
Doctore A.H.
66 Ali Höhler // Dec 9, 2007 at 23:29
@Farrier
Warum? Erklärung bitte!
67 Ali Höhler // Dec 10, 2007 at 0:01
Hab mir ihre Plakatkunst mal zu Gemüte geführt. DAS sollen die Kaskaden von Fragen sein, die zur Selbsterkenntnis führen? Die einzigen Antworten, auf die der Berachter dabei kommt, das Abstraktum, das Wesen, das er dabei erkennt, ist das dilletantische, geradezu hitlereske Kunstmalergeklekse eines minderbemittelten Schwachkopfs, der nicht eine Zeile, nicht ein Wort, nicht einen Buchstaben Platons verstanden hat, so der sie den je wirklich gelesen hat und nicht in Wikipedia die Kurzversionen gelesen hat, auch dies wieder ganz dem Vorbild Hitler folgend. Man muss ja Bücher nicht ganz lesen um Sie zu verstehen, gell, Sie wissen schon was ich meine, Sie Möchtegern-Agitprop-Künstler. Sie wären meinem Nickname nicht einmal den Schuss in die Fresse wertgewesen Sie arme Sau.
68 Dekko // Dec 10, 2007 at 0:10
Fremdenscham gegenüber Horst Mahler.
Der Text war ja schon in geschriebener Form mehr als entlarvend und zeigte mehr als deutlich die Erbärmlichkeit seiner Gedankenwelt. Aber wie schmeichelhaft wirkt der geschriebene Text im Vergleich zu seiner geradezu peinlichen tonalen Vorlage: Mahler wirkt hilflos, sprachlich ungelenk, verwirrt, paranoid, mitunter cholerisch, aggressiv und ist keine Sekunde der Redegewandtheit Friedmans (unabhängig davon ob man ihn nun sympathisch findet oder nicht) gewachsen. Eine überdeutliche Niederlage, in deren Kontext die Verteidigungsversuche und Uminterpretationen aus dem NW (von Wegen Entlarvung Friedemanns um nur ein Beispiel zu nennen) ziemlich realitätsfremd wirken.
69 Detlef Nolde // Dec 10, 2007 at 1:12
@ Eine andere Feldpostnummer
1. Nicht jeder Antizionist ist ein verkappter Antijudaist. Oder ist für Dich der jW-Autor Werner Pirker einer?
2. Hamers diesbezügliche Einstellung habe ich von Anfang an nicht geteilt. Mit seiner wissenschaftlich-medizinischen Arbeit hat derlei nichts zu tun.
3. Das Existenzrecht “Israels” negieren bedeutet nicht, deren Einwohner damit einzubeziehen. Zumindest nicht bei mir und anderen Antiimperialisten.
@ Ali Höhler
1. Das ist mir bekannt, war ja damals selber Nazi, wenn auch keine “Glatze”. Einen politischen Spielraum vergleichbar mit dem heutigen gab es jedoch nicht. Mein Hauptgrund damals, die DDR gen Westen verlassen zu wollen.
2. Eine solche Denke ist absurd. Schon deshalb, weil ich den Antijudaismus der Nazis genauso ablehne wie den Zionismus, Mahler wie Friedman, um es an Personen fest zu machen. Wenn die Feldpost ihre Solidarität mit “Israel” nun damit verbindet, meinen Antizionismus als eliminatorischen Antisemitismus umzulügen, wie das so zionistische Masche ist, dann werde ich darauf wohl eingehen dürfen. Oder nicht?
Solidarische Grüße!
70 P-S // Dec 10, 2007 at 1:36
@’s Fritzle
Was du freilich behauptest ohne es beweisen zu können.
Waren auch Diogenes von Synope, der sich in der Nachfolge von Sokrates stehend verstand, oder Alexander der Große, Schüler des Aristoteles und Begründer eines multiethnischen Weltreichs samit multikultureller Vermischung (Hellenismus), “national bis auf die Kochen”? Diogenes bezeichnete seine Heimat bekanntlich mit den Begriffen “cosmo polis” – wovon sich “Kosmopolit” ableitet, Weltbürger.
Kriege schlagen konnte übrigens auch Alexander, übrigens auch Trotzki (Kommisar fürs Kriegswesen und Begründer der Roten Armee) in der Sowjetunion, das macht sie nicht zu Nationalisten oder Rechten. Schon gar nicht zu postsouveränen “Abwehrnationalen” mit verkappt-linksegalitären Internationalismusversatzstücken, repressiver Kulturinzucht- und Mauerideologie, wie der NW und vor allem die NPD sie vertreten. Diese debile Ideologie die ihr “national” nennt, ist ja eigentlich im ursprünglichen Sinne nicht einmal “nationalistisch”, auch nicht rechts, sondern eigentlich der “Bastard” verschiedener mißverstandener linker Politikansätze, bloß gemischt mit ressentimentgeladenem Hass gegen Migranten, nicht wahr? War Sokrates der Hartz-IV empfangende Bastard des ehelosen Udo Voigt und des gescheiterten Franzmanns Alain de Benoist? HAHAHA
@Wolfgang Reinhard
“Inhaltlich ist für Mahler das „ABSTRAKTUM, auf die allgemeine Idee hinter einem konkreten Fall“ die Weltanschauung der Juden.”
Schau, bei solchen Sätzen bezweifle ich doch stark, dass du ein Abitur besitzt. Eine Weltanschauung ist keine platonische Idee (eidos), wobei eidos und idea sowieso besser mit ‘Form’ übersetzt worden wären. Die platonische Idee ist – nach Sokrates bzw. Platon – die intelligible Urform der Dinge, die man sieht. So Wenn die “Weltanschauung der Juden” eine platonische Idee wäre, dann wäre sie übrigens auch unzerstörbar – so wie geschriebene Zahlen 1,2,3 auf einem Stück Papier zerstörbar sind, die Urform und sinnhafte Bedeutung der Zahlen 1,2,3 aber unzerstörbar sind. Du redest also nur Stuss.
Und offensichtlich hast du entweder Platon nicht gelesen, bist also ein Lügner, oder aber du hast ihn nicht verstanden. Dann bist du extrem dumm, denn Platons Philosophie ist eine der simpelsten Philosophien die es gibt und ohnedies sowieso seit Jahrtausenden überholt.
“Ihr wißt schon: Nationalistische Plakatkunst geniessen – und die Welt verstehen”
Deine Plakate sind bloß graphisch diletantisch gemacht und inhaltlich komplett hohl. Wieviele Leute hast du mit dem Müll denn für deine Hass-Sache gewonnen? 0 oder 0? Vielleicht einen geistig Behinderten.
71 P-S // Dec 10, 2007 at 1:38
@Farrier
Ich bin nicht hier um Nazis eine kostenlose Ausbildung zu geben. Das kann ich auch Ali Höhler nur raten. Würg die Penner ab, aber diskutier nicht mit ihnen, das wertet sie nur auf.
72 Hauke Haien // Dec 10, 2007 at 1:42
@ antideutsche
Deinen Vorschlag habe ich schon lange durchgefuehrt, seit Jahrzehnten befinde ich mich hauptsaechlich im ausland.
Was so’ne dumme Nuss wie du nicht weiss ist, das diejenigen die nicht in Deutschland leben und der Deutschenhetze ausgesetzt sind von aussen weitaus neutraler sehen koennen. Die meisten Deutschen, die ich im Ausland getroffen habe, waren nationalistisch.
Na Maedchen, geh mal wieder kiffen, hier biste auf dem falschen Eisenschwein.
H.H.
73 Detlef // Dec 10, 2007 at 2:55
Man staune, ich kann wieder senden. War wiedermal gestört?
Tja, das sind so die kleinen Dinge auf die wir leider auch keinen Einfluss nehmen können. Kommt hin und wieder vor, warum auch immer. – Der Hausmeister
74 Detlef // Dec 10, 2007 at 2:58
Wundere mich nicht, dass in Friedmanns Judensender dieser „Talk“ nicht gesendet wurde.
Besser kann man deutsche Interessen nicht verteidigen, absolute Hochachtung!
Gruß,
—————————————
„Fehler: Server nicht gefunden
Der Server unter de.altermedia.info konnte nicht gefunden werden.
* Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler, wie
ww.beispiel.de statt
http://www.beispiel.de
* Wenn Sie auch keine andere Website aufrufen können, überprüfen Sie bitte die Netzwerk-/Internetverbindung.
* Wenn Ihr Computer oder Netzwerk von einer Firewall oder einem Proxy geschützt wird, stellen Sie bitte sicher,
dass Firefox auf das Internet zugreifen darf.“
Wie kommt so etwas? Ich hatte nichts verändert. Gruß,
75 bildad // Dec 10, 2007 at 4:07
” Liebe Elisa, das lasse doch am besten unsere Sorge sein. Für jemanden der sich bereits mehrfach von diesen Seiten offiziell verabschiedet hat, verschlägt es Dich dcoh recht häufig hierher. – Der Hausmeister”
Haha.
@ Elisa
http://www.youtube.com/watch?v=PXt55mQvxZQ
Für dich.
76 bildad // Dec 10, 2007 at 6:00
” Verschwörer :
December 9th, 2007 at 12:49
@ bildad
Geh bitte, der Jude hält dem Mahler am Schmäh.
Kannst Du das bitte übersetzen, damit es auch ein “Nordaltreichpiefke” versteht?”
@ Verschwörer
Was soll ich da erklären. keine Ahnung.
Ein schneller Witz:
Warum haben Duschen 11 Löcher?
Weil Juden nur 10 Finger haben.
haha
77 Kichael Piefke // Dec 10, 2007 at 10:14
Nolde: Der … Ex-DVUler Jörg Fischer nennt sich nun übrigens Jörg Fischer-Aharon und macht nichts mehr weiter außer Propaganda für “Israel”. Auch das gibts.
Der Ex-RAFler Mahler macht einen auf Hitleristen, Ex-SDS-Führer Rabehl wandert Richtung NPD, Ex-DVUler Jörg Fischer wird zu einer philoheberäischen Schwuchtel, Ex-Kameradschaftsführer Michael Nattke wird Schläger bei der Antifa…
Seltsam, seltsam!
78 Farrier // Dec 10, 2007 at 10:41
Friedmanns erbärmlicher Versuch Mahler auf die demokratische Propaganda herunter zu denunzieren (festzulegen) ist sehr gründlich schief gegangen. Die Die rhetorischen Taschenspielertricks des Friedmann “Aber Hallo” “Ich will ja nur verstehen” “Nochmal” sind nicht nur BRD-Attitüde, sie sind als der gescheiterte Versuch zu werten ein Einverständnis mit dem Publikum zu erreichen. Wie in seiner Sendung “Vorsicht Friedmann” wo er auch nur über den Mund fahren konnte, niemanden ausreden ließ und immer ans Publikum gewandt seine “Einwände” vorbrachte. (Auch wenn er das Publikum einmal nicht direkt ansah)
Beide konnten einander auch nicht verstehen: Friedmann war zum Verstehen nicht da und Mahlers Intellekt läßt nur zweite Sieger zu. Selbst wenn der Feind (Friedmann) das Schlachtfeld bestimmte; Holokau$t, Kriegsbeginn, Überfremdung und dergleichen mehr – man hätte um Mahlers Thesen zum NS zu diskutieren auch auf andere Gebiete ausweichen und die “Tretmienen” im zweiten Teil abhandeln können – hat sich Mahler wissend und sehenden Auges auf dieses Schlachtfeld eingelassen. Und er hat sich bravourös geschlagen.
79 's Fritzle // Dec 10, 2007 at 10:42
P-S : December 10th, 2007 at 1:36 @’s Fritzle: “Was du freilich behauptest ohne es beweisen zu können.”
Das ist ein ziemlich schwaches Argument, weil bzgl. Sokrates gar niemand irgend etwas (im strengen Sinn) beweisen kann. So eben auch ich nicht. Aber ich kann eine Sokratische Frage stellen:
Wie heißt die Politischen Philosophie,
welche an die Sokratische Suche nach einem
guten und gerechten Leben im politischen Kontext anknüpft?
80 's Fritzle // Dec 10, 2007 at 10:51
Ali Höhler December 9th, 2007 at 23:20 @ W. Reinhard: “Wie zum Teufel haben Sie es geschafft Sokrates im Original zu lesen?”
Das war eine sprachökonomische Verkürzung, Genosse Zuhälter. Und Sie sind intelligent und gebildet genug, um das Erkennen zu können. Sie (die Verkürzung) meint explizit: Die in Rede stehenden griechischen Texte im Original. Sie Schlangenfangerle!
81 Farrier // Dec 10, 2007 at 10:53
Nachtrag:
Mahlers Persönlichkeit entspricht seinem Intellekt. Obwohl ich ihm noch nie persönlich begegnet bin, was ich bedauere, muß ich doch sagen, daß Mahler einer der wenigen konsequenten Denker nach 1945 in Deutschland ist. Eines ist für mich sicher: Sein Antikapitalismus ist echt und seine Läuterung vom Saulus zum Paulus ist auch deshalb nicht hoch genug zu werten. Er ist keiner, der auf dem Weg nach Damaskus in Ohnmacht fällt!
82 Völkischer Beobachter // Dec 10, 2007 at 11:33
@ Kichael Piefke:
Was das intellektuelle Potential der Betreffenden anbelangt, haben wir da ja wohl keinen schlechten Tausch gemacht. Kann meinetwegen ruhig so weitergehen.
83 Farrier // Dec 10, 2007 at 12:06
Friedmann reagierte empört oder belustigt, beharrte darauf, daß Mahler eine angesehene Gruppe angreift, als da wären Juden und Ausländer. Er vermeidet konsequent die Diskussion der Tatsachen und versuchte Mahler in die Defensive zu drängen.
Friedmann denunzierte Mahler als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Einen Schritt weiter geht Friedmann dann mit der Behauptung, daß er auch Anwalt sei. Will heißen: Friedmanns Position in der Debatte sei die richtige, denn beide stünden auf einer Stufe wobei nur er, Friedmann, die richtige Position vertreten würde. Ein Spielchen für den Betrachter, mehr nicht!
Friedmann übertreibt, vereinfacht oder verzerrt jedes Argument und attackiert dann diese verzerrte Position. Damit versucht Friedmann Mahler absichtlich falsch zu interpretieren und ihm eine Position unterstellen die sich dann leicht widerlegen läßt.
Friedmann assoziiert Mahler für die Öffentlichkeit mit Gruppen, die nicht vom Konsens der Mittelmäßigkeit gedeckt sind: Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw. und lenkt damit von einer Diskussion der Tatsachen ab. Mit der implizierten Forderung an den beobachtenden Pöbel: Was will man schon von einem, der sich mit Dummköpfen gemein macht erwarten? Damit sind alle folgenden Argumente mit einem „Geschmäkle“ versehen worden.
Friedmann stellt die Motive Mahlers in Frage. Verdreht oder übertreibe jede Position um Mahler
persönliche Motive zu unterstellen, die als Charakterschwäche gelten können.
Ganz egal welche Argumente vorgelegt werden, Friedmann vermeidet grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation Mahlers keine Beweise oder gar logische Schlüsse enthält. Händeringend versucht Friedmann „zu verstehen“ und buhlt damit um den Hörer, nicht um Mahler!
Friedmann erklärt, daß die Position Mahlers ein alter Hut sei, schon oft – und zwar wissenschaftlich – widerlegt und daher nicht der Diskussion wert. Motto: Nur meine Gutachten zählen hier!
Friedmann sucht nur Tatsachen die seine von Beginn an festgelegte Position unterstützen und ignoriert alle Argumente die ihr widersprechen könnten, anderes wird ausgeblendet oder abgewürgt. Motto: „Aber Hallo“ oder „Nochmal“ und „Ich will Sie ja nur verstehen“.
Friedmann verlangt unmögliche oder strafrechtlich relevante Beweise. Auch hier will er nur verstehen und lockt süßlich lächelnd in die Falle.
Jede Unklarheit in der Argumentation des Gegners – auch wenn man selbst genau weiß, wovon gesprochen wird und die Unklarheit auf rechtliche Sanktionen zurückgeht – wird als argumentative Bankrotterklärung gewertet.
Friedmann provoziert emotionale Reaktionen und kritisiert dann die Emotionalität in der Debatte. Motto: Lassen Sie uns sachlich bleiben. Soll heißen, daß sich der Gegner nicht im Griff hat.
Friedmann erklärt pauschal große Verschwörungen – 9.11 und anderes – als unmöglich und versucht damit die Position des Gegners lächerlich zu machen. Frei nach dem Motto: Wer zuerst kommt malt zuerst!
84 Eine andere Feldpostnummer // Dec 10, 2007 at 13:12
@Detlef Nolde
“1. Nicht jeder Antizionist ist ein verkappter Antijudaist. Oder ist für Dich der jW-Autor Werner Pirker einer?”
Anitsemit, das ist nun ein Mal der Begriff unter dem irraltionale Judenfeindschaft läuft und die Antwort ist, nein nicht unbedingt, er gehört nur zur Gruppe die den Juden Auschwitz nie verzeihen wird und die dt. Geschichte als zu schwer empfindet, als Leugner wäre ihm schon leichter.
“2. Hamers diesbezügliche Einstellung habe ich von Anfang an nicht geteilt. Mit seiner wissenschaftlich-medizinischen Arbeit hat derlei nichts zu tun.”
Wissen sie, jenseits aller persönlichen Ansichten, gibt es gewisse rein technische Standards die Wissenschaft auszeichnen, Reproduzierbarkeit im praktischen, Nachvollziehbarkeit im theoretischen, bei Medizin kommt dann noch die Wirkung hinzu, in einem doppel-blindem Experiment bzw. diversen.
Nichts davon ist bei Hamer gegeben, man könnte es als Spinnerei abtun, würden daran nicht Menschen elend verrecken, die sie ja auch schon des mal verhöhnt haben, hier http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html
finden sie zwei Namen, erzählen sie das den Angehörigen.
“3. Das Existenzrecht “Israels” negieren bedeutet nicht, deren Einwohner damit einzubeziehen. Zumindest nicht bei mir und anderen Antiimperialisten.”
Oh was für ein Theorem, was halten sie davon das Existenzrecht Deutschlands zu negieren.
Ich meine, schauen sie sich die Geschichte diese Kunstgebildes an, es hat permanent Europa destabilisiert, hatte oft Ärger mit seinen Nachbarn und was soll das überhaupt sein “Deutschland”. Ich war mal dort, die Südteile sind kulturell völlig anders als die Nordteile, von West/Ost gar nicht zu reden, zudem gab es in der Geschichte immer sehr viele Staaten dort, nur weil die sich jetzt auf vermoderte König von vor 1000 Jahren berufen, bitte, Aufteilen zw. Dänemark, den Niederlanden, Polen, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Ein paar Kleinstaaten in der Mitte kann man ja lassen, bevor sich die anderen in die Haare geraten…
Würde mich diese Aussage in ihren Augen zu einem Menschen machen der den Deutschen an sich feindselig gesonnen ist und es mit seinen Ideen vllt. etwas übertreibt?
Bei Israel kommt eben die besondere Situation hinzu, oder beordern wir dann 100.000 noldeianische “Antiimperialisten” dort hin als Friedenstruppe? Und was machen wir mit dem politischen System? Abfall vom Islam wird in der Ecke der Welt recht ungern gesehen, haben sie mal versucht in ein arabisches Land einzureisen und einen Stempel aus Israel im Reisepass zu haben – das auswärtige Amt rät drigend ab – aber das sind wieder die kleinbürgerlichen Bedenkenträger…versuchen sie es doch ein Mal, als Antiimperialist wird man IHNEN schon nicht tun, falls man das nicht als Kritik an den 3 Angriffskriegen die in den letzten Jahrzehnten gegen Israel geführt wurden versteht…in Israel leben übrigens 30% Araber, ein Minister ist auch Araber, ja so richtig auf die Reihe scheint man dort den jüdischen Rassismus ja nicht zu kriegen, aber sind auch bloß Juden, die Deutschen lösen sowas nat. besser.
Wer im Jahr 2007 alle israelischen Bürger an die Nachbarländer ausliefern lassen will ist ein Antisemit, in jedem Fall.
@ Elia
“Seit wann bringt Ihr [...] Stronk!!!!”
Tja, kulturelle Anspielungen sind eben immer etwas problamtisch, die Lautmalerei ist Pseudo-Hitlerisch wie es im angelsächsischen Raum beliebt ist[ebenso GeStaPo mit SS zu verwechseln] http://youtube.com/watch?v=ZU5aWyK9MRk
@Farrier
“Mahlers Persönlichkeit entspricht seinem Intellekt. ”
Na, bei allen Hakenkreuzen, das will ich meinen, Senilität ist allerdings immer ein ganzheitliches Phänomen, Paranoia und Hybris ebenso.
85 F.v.S. // Dec 10, 2007 at 13:25
P-S
Die von Ihnen entwickelte mögliche Interpretation der Philosophie Platons basiert im Wesentlichen auf Deutungsmuster modernen Denkens, das mit Wilhelm v. Ockham, aber spätestens mit Descartes einsetzt und mit Kant einen ersten Höhepunkt erreicht.
Kennzeichen dieses modernen Denkens (bei aller Komplexität) ist, dass nur in absoluten Kategorien gedacht werden kann. Dies ist bei Platon nicht der Fall.: hier Ideen – dort Dinge! Die moderne hat daraus ein Schwarz-Weiß-Denken gemacht: Verstand versus Gefühl, Bewusstsein versus Unbewusstsein, empirisches Ich versus transzendentes Ich, Freiheit versus Notwendigkeit usw.
Dagegen ist die platonische-aristotelische (die Verbindung beider ist durchaus inhaltlich korrekt) Gedankenwelt ein äußerst ausdifferenziertes geistiges Modell, in dem beispielsweise auch das Zufällige seinen Platz hat- bei aller Notwendigkeit.
Es gibt nicht nur 2 Seelen (Goethe), sondern nach Platon/Aristoteles derer 5!
So ist eben auch die Welt eine pluralistische, die jedoch mit der transzendenten Welt durch verschiedenen Qualitäten verknüpft ist – Seinsstufen. Die transzendente Welt ist die Voraussetzungen für die pluralistische Welt.
Aus diesem Grunde gibt es ja nicht nur die Politeia, sondern auch die Nomoi.
Das heißt aber auch, dass es viele Völker gibt, jedoch nur eine Menschheit. Die Menschheit ist also Voraussetzung für die Vielzahl der Völker in der Welt.
F.v.S.
86 P-S // Dec 10, 2007 at 14:25
“platonische-aristotelische (die Verbindung beider ist durchaus inhaltlich korrekt)”
Eigentlich nicht. Aristoteles Philosophie ist intellektuell der Versuch einer Widerlegung Platons. Emotional war Aristoteles auch immer beleidigt darüber, dass er von Platon nicht zu seinem Nachfolger, nicht zum Direktor der Akademie ernannt wurde.
“Kennzeichen dieses modernen Denkens (bei aller Komplexität) ist, dass nur in absoluten Kategorien gedacht werden kann.”
Nein, das ist nicht klassisch modern oder gar postmodern. Das ist inhaltlich korrekt, aber es ist nicht “modern”.
Was du hier abziehst ist dagegen postmodern, also indirekt davon beeinflußt, von der debilen französischen Nouvelle Droite, die bruchstückhaft vom linken Existentialismus, Poststrukturalismus, Differenzphilosophie usw. geborgt hat.
“So ist eben auch die Welt eine pluralistische, die jedoch mit der transzendenten Welt durch verschiedenen Qualitäten verknüpft ist – Seinsstufen.”
Ich bin ja für eine pluralistische Welt, und die Antike war sehr pluralistisch, aber Platon war nicht pluralistisch. Sokrates und Platon waren die entschiedenen Gegner der Sophisten, von Homo-Mensura, Beliebigkeit, Geschwätzigkeit usw. – Sokrates fragte nach der Wahrheit, landete (zuerst) bei der Aporie, Platon entwickelte die Ideenlehre (weiter). Das ist die Philosophie der absoluten Wahrheit – eben der Idee. Daran ist kein Gramm Wischi-Waschi, auch wenn postmoderne (und damit tendenziell linke, aber eben verkappt und verkrüppelt linke) “Ethnopluralisten” und “Völker-Internationalisten” das vielleicht gerne so hätten.
“in dem beispielsweise auch das Zufällige seinen Platz hat”
Platon war nicht Allwissend, aber er hat versucht alles zu verstehen. Von Zufall hat er nicht gesprochen, oder höchstens als Idee des Zufalls, was aber – wie du erkennen magst – ein Widerspruch in sich wäre.
Schon klar, Historzisten und Kleinstaatennationalisten (”Nationale” für Norditalien, “Nationale” für Mauerdeutschland) brauchen den “Zufall”, um die Objekte ihrer willkürlichen Vergötzung, den national-historischen Zufall, zu rechtfertigen, aber das ist antiphilosophisch und unwissenschaftlich. Es ist Nicht-wissen-wollen. Ignoranz.
“Die transzendente Welt ist die Voraussetzungen für die pluralistische Welt.”
Kannst du das mit logischen Sätzen beweisen?
“Es gibt nicht nur 2 Seelen (Goethe), sondern nach Platon/Aristoteles derer 5!”
Hab ich behauptet es gäbe zwei Seelen, oder zwei Stände, oder sonst auschließlich Dualismus bei Platon? Du machst dich nur lächerlich, wenn du Dinge widerlegst, die ich nie behauptet habe. Sehr billig.
“Das heißt aber auch, dass es viele Völker gibt, jedoch nur eine Menschheit. Die Menschheit ist also Voraussetzung für die Vielzahl der Völker in der Welt.”
Aha… Weil es eine Transzendenz “gibt”, wie du behauptest – reden wir eigentlich noch von Platon?, das Reich der Ideen ist kein “Ort”, kein Raum – deswegen gibt es Völker. Frapierende Logik. LOL!
Natürlich gibt es Völker, aber nicht aus diesem vertrottelten “Grund”, den du angibst. Echter Pluralismus verbietet Zwangsmaßnahmen zur Konservierung zeitlicher Momentaufnahmen. Echte Kultur schließt staatlichen Dirigismus übrigens aus, das klappt ja nicht einmal in der Wirtschaft, noch weniger in der Kultur.
Es gibt Völker, es gibt Staaten (das ist ja nicht dasselbe), es gibt offene Menschenverbände, es gibt Religionen, es gibt Geschlechter, es gibt Klassen und Stände, es gibt multiethnische Weltreiche, es gibt Individuen, es gibt wirtschaftliche Unternehmen… Das ist auch Pluralismus. Dem rechtgläubigen Katholiken ist Rom heiliger als Deutschland. Die Feministin kämpft für die Interessen ihres Geschlechts, der Arbeiter für seine Klasse. Staaten sind nur EINE mögliche Form von gesellschaftlichem Zusammenschluß. Meist waren Völker in der Geschichte völlig unwichtig. Das Heilige Römische Reich (am so dem 17, 18. Jhd. mit dem Zusatz: “Deutscher Nation”) war multiethnisch – da lebten Deutsche, Tschechen, Slowaken, Juden, Franzosen, Italiener, Polen usw. zusammen. Die Macht hatten Adelige, die sich um das “Volk” einen Dreck scherten, und sie haben Politik für ihre Interessen oder für die Interessen des Papstes gemacht, aber nicht fürs einfache Volk und gewiss nicht für damals völlig unbekannte “ethnische” Kategorien. Ein italienischer Adeliger galt dem deutschen Kaiser 1000fach mehr als ein deutscher Bauernknecht und Leibeigner.
Völker… So ein Schwachsinn. Pass auf, es wird am Ende dieses Jahrhunderts keine Völker mehr geben. Oder nicht mehr viele. Auto, Flugzeug und andere moderne Fortbewegungsmittel, moderne Kommunikationsmittel wie Telefon, Fax und Internet hier lassen die Welt zum Dorf schrumpfen. Das ist objektiv, das ist notwendig und gesetzmäßig, solange diese Technologien existieren. Dagegen kannste gar nichts machen. Am Ende dieses Jhds. gibts kein Deutsches Volk mehr, aber es wird noch Religionen geben, Geschlechter, soziale Unterschiede, Wirtschaftsinteressen etc. – die Geschichte geht weiter, die Erde dreht sich weiter.
Prossit!
87 Hektor // Dec 10, 2007 at 14:29
Beachtlich wie Friedman es versteht saemtliche Vorurteile ueber Juden in so kurzer Zeit zu bestaetigen.
88 michael // Dec 10, 2007 at 15:07
@ Farrier
Alles das, was sie über die machiavellistisch-schleimigen Methoden des potthässlichen Juden Michel Friedman aka Paolo Pinkel sagen ist richtig und dennoch banal; denn sie sind alt bekannt, “common knowledge” sozusagen.
Warum also setzt sich ein deutscher Nationalist mit solchem Ungeziefer an einen Tisch, wenn nicht aus seniler Eitelkeit, zumal für das Schmutzblatt “Vanity Fair” (”Jahrmarkt der Eitelkeiten”) der jüdischen Gebrüder Newhouse?
89 GBI // Dec 10, 2007 at 16:23
In dem großen deutschen Historienfilm “Kolberg” (Film der Nation, 1945) gibt es eine Szene in der sich der unvergessene Heinrich George mit seinem Neffen unterhält. Der Neffe faselt davon, daß er durch seine Reisen ins Ausland eine größere Perspektive gewonnen habe und nun ein “Weltbürger” geworden sein. Einer, der auch keine Probleme damit hat die französisch Hegemonie Napoleons zu akzeptieren. Ich muss immer lächeln wenn ich diese Szene sehe, denn sie karikiert auf exzellente Weise diesen “Typus Weltbürger” der uns die gegenwärtige BRD so zuwider werden läßt. An diesen Neffen, der sein gerechtes Schicksal erleidet und bei dem Angriff der Franzosen, die er ja noch vorher so gelobt hatte, umkommt muss ich denken wenn ich die philosophischen Tiraden des oder der P-S lese. Das ist auch so ein rückgratloser “Weltbürger” der meint die Welt zu kennen. Und das wirklich Ironische daran ist, daß er sie überhaupt nicht zu kennen scheint. Wer ernsthaft davon labert, daß im 21. Jh. die Völker verschwinden kann meinetwegen einen Doktor in Philosophie haben aber von der Welt versteht er trotzdem rein gar nicht. Hier bestätigt sich wieder, was ich seit meiner Teenager-Zeit beoachtet habe. Daß die angeblich so kosmopolitische und internationalistische BRD-Linke von der Welt die sie ja so sehr dem “engstirnigen Deutschland” vorzieht keine Ahnung hat. Denn offensichtlich wissen sie nicht wie das Ausland über diese angebliche Gesetzesmäßigkeit denkt. Kein Franzose, Japaner, Russe oder gar Amerikaner teilt diesen haarsträubenden Unsinn und möchte, daß sein Volk verschwindet. Nur in den beiden Nachfolgestaaten des Großdeutschen Reiches ist diese perverse, autodestruktive Geisteshaltung nahezu in den Stand einer Staatsraison erhoben worden um die nationalen Selbstbehauptungskräfte zu ersticken. Am Ende entlarvt sich ja auch P-S als ein typischer antinationaler Völkerhasser mit beschränkten Geschichtskenntnissen der sich nur rauspickt was ihm gerade paßt. Selbstverständlich wird es auch weiter Völker geben, die anderen Völker haben nämlich nicht das geringste Bedürfnis in seinem globalen Dorf als gleichgeschaltete Konsumheloten ohne eigene Identität zu leben und daraus werden früher oder später Widerstände beginnen die aufgrund der wirtschaftlichen Selbstzerstörung des derzeitigen Systems auch als politische Bewegungen entstehen werden.
90 Lehrer // Dec 10, 2007 at 18:24
Phhuuuu dieser Mahler hat nicht mehr alle Tassen im Schrank o_O
91 Na ja // Dec 10, 2007 at 18:52
Ich bin gegenüber Horst Mahler ziemlich misstrauisch, frage mich sogar, ob er möglichweise ein Jude ist. Ich weiss, diese These läd nicht zum weiteren Lesen ein, aber ich finde meine Überlegungen nicht uninteressant:
Die Musikfreunde unter uns wissen, dass der Name „Mahler“ durchaus auch von Juden getragen wird (Gustav Mahler), auch der angehende Chefredakteur des Systemblatts SPIEGELS trägt übrigens diesen Namen. Auch finde ich, dass Mahler auf manchen Photos total jüdisch aussieht, gerade im Profil mit seiner riesigen Nase. Auch in dem Artikel der Nationalzeitung zum Friedmann-Interview war plötzlich von einem „jüdischen Großvater“ die Rede (ich trau übrigens der Nationalzeitung auch nicht sonderlich): Auf all das würde ich nichts geben, wenn da nicht so viele Seltsamkeiten seiner Biographie wären.
Horst Mahler war bekanntlich in der RAF. Die RAF ist aber eines der seltsamsten Kapitel in der BRD. Obwohl ich dem Stefan Wisnewski (natürlich auch Jude) nicht traue, muss man nach der Lektüre seines leider nur halbehrlichen, mit viel Desinformation verwobenen Buches “Der RAF Komplex” zu dem Schluss gelangen, dass die ganze RAF vom BND angeschoben worden ist.. Dass später die sogenannte „vierte Generation der RAF“ ein reines Geheimdienstprodukt (diesmal wohl mit ausländischer Beteiligung) war, ist ohnehin klar. Was genau der BND mit der ursprünglichen RAF wollte, ist mir heute noch nicht ganz klar. Vielleich brauchte man den Terror, um die Notstandsgesetze zu rechtfertigen. Parallelen zum heutigen „Krieg gegen den Terror“ drängen sich hier auf. Vielleicht schob man die RAF auch an, um die etwas aus dem Ruder gelaufene 68er-Bewegung, die ja auch einen gewissen Anarchismus Vorschub zu leisten schien, einzudämmen, indem man sie mit dem Terror in Verbindung brachte. Was die Motive des BND auch immer waren, Wisnewski liefert genug Belege, übrigens auch direkte Aussagen von Beteiligten.
Die zentrale Frage ist nun, ob Mahler sich dessen bewusst war, dass er als Linksterrorist nur das Werkzeugs des Systems war, gegen das er vorgeblich ankämpfte, oder ob er einfach nur naiv war. In diesem Zusammenhang ist es höchst bedenklich, dass Mahler gerade bei dem Friedman-Interview total herumeierte, als er von Friedman auf den ganz offensichtlichen Bruch in seiner Vita angesprochen worden ist. Völlig unplausiblerweise behauptet Mahler ja, es gäbe in seiner Vita überhaupt keinen Bruch, da seine Engangement in der RAF letztlich auch irgendwie patriotisch war. Dabei weiss jeder halbwegs Gebildete, dass die RAF zeckenhaft antipatriotisch waren. Diese Unehrlichkeit Mahlers nährt den Verdacht (wohlgemerkt nur den Verdacht), dass Mahler ein Agent des Systems gewesen sein könnte.
Wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass Mahler als RAF-Mitglied nur ein Systemknecht war, dann stellt sich natürlich auch die Anschlussfrage, ob Mahler auch als „Neonazi“ nur ein Agent des Systems ist. Ich will mal hier ein paar Verdachtsmomente nennen. Auffällig ist, dass Mahler auch noch nach seiner Haftentlassung nach Verurteilung wegen bewaffnetem Banküberfall, als er angeblich schon eine politische Kehrtwende infolge der Hegellektüre vollzogen hatte, weiterhin mit den zionistischen Knechten Schröder und Schily befreundet war, die übrigens ja auch beide recht wendehälsische Knechte der Zionisten waren und sind. Schröder sorgte sogar dafür, dass Mahler die Rechtsanwaltslizens bekam, obwohl eigentlich nach seiner Verurteilung noch eine Sperrfrist bestand. Auffällig ist auch, dass Horst Mahler, als er sich jahrelang für die NPD engagiert, in den Systemmedien präsenter als jeder andere „Neonazi“ war. Da wir alle wissen, dass die Medien von Interessen gesteuert werden und keineswegs neutrale Spiegel der Ereignisse sind, fragt sich doch, warum Horst Mahler von den Medien als Parade-“Neonazi“ ausgewählt worden ist. Und interessanterweise taten ihm die Systemmedien, die ja bekanntlich nichts unversucht lassen, um Deutschnationale in ein möglichst ungünstiges Licht zu rücken, den Gefallen, ihm immer nur als „Rechtsanwalt Horst Mahler“ vorzustelten, und nicht etwa als „rechtkräftig verurteilten Bankräuber Horst Mahler“ oder auch als „ehemaligen RAF-Terroristen Horst Mahler“. Man könnte also fast den Eindruck gewinnen, als wollten die Systemmedien ihm eine Respektabilität verleihen.
Bei dem seltsamen Verbotsprozess gegen die NPD, bei dem sich die NPD als total durchsetzt mit V-Männern herausstellt, wirkte Mahler noch als Anwalt und war damals noch in allen Systemmedien präsent. Anscheinend hat er damals noch, wie jetzt aus dem Friemann-Interview hervorgeht, nicht nur das Holcaust-Dogma vertreten, sondern die für einen Patrioten doch extrem seltsame Position, diese Dogma sei unabhängig vom Wahrheitsgehalt aufrecht zu erhalten. Ich zitiere mal aus dem Interview: „Da habe ich damals noch an den sogenannten Holocaust geglaubt und habe gesagt: Und wenn es ihn, wie manche meinen, nicht gegeben hätte, er müsste erfunden werden, um die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung auf die Höhe zu bringen, wo sie hingehört“. So einen hirnverbrannten Unsinn kann man meiner Ansicht nach noch nicht einmal mehr mit Hegel rechtfertigen, obwohl ich diesen Philosophen nicht sonderlich schätze.
Die nächste Station war dann erneute Radikalisierung und Austritt aus der NPD: Irgendwann, im Interview sagt er, im Zuge des Rennicke-Prozesses sei ihm bezüglich des Holocaustsdogmas ein Licht aufgegegangen. In dieser Zeit war er beim „Deutschen Kolleg“ aktiv. Wisst ihr, wer hinter dem „Deutschen Kolleg“ steckt? Es wäre interessant zu erfahren, wer der Netzmeister der Netzseite ist, wer das Kolleg finanziert, etc. In dieser Zeit war Mahler dann ein prominenter „Holocaustleugner“. Mahler predigte immer unplausiblerweise, das System stehe unmittelbar vor seinem Zusammenbruch und man könne ihm gewissermaßen den letzten Schubs geben, indem man bestimmte strafbare Meinungen zu historischen bzw. unhistorischen Ereignissen öffentlich äußert. Ich weiss jetzt nicht, ob einige Anhänger Mahlers dies auch taten und daraufhin verurteilt worden sind. Auffällig war aber lange, dass Mahler selbst immun zu sein schien, obwohl er manchmal sogar die physische Vernichtung der Juden zu fordern schien. Mir war das alles ziemlich verdächtig. Einmal wurde, wie ich damals annahm, eine Justizfarce veranstaltet, die in Berlin stattfand, und bei der er seine Anwaltslizenz verlor. Irgendein Jurist vertrat in einem Weltnetzforum damals die Ansicht, dass ein solcher Prozess gar nicht in Berlin geführt werden würde wegen des noch immer bestehenden Sonderstatus der Stadt, aber das kann auch eine Fehlinformation sein. Auf jeden Fall dachte ich, dass Mahler Agent des Sytems sein müsse.
Doch dann wurde Mahler das erste Mal tatsächlich verurteilt. Allerdings war die Strafe im Vergleich zu anderen „Holocaustleugnern“ gering und Mahler hatte anscheinend ganz außergewöhnliche Privilegien. So habe ich in einer Zeitung damals gelesen, dass er extra nach Bayern in die Nähe von zu seiner damaligen Freundin Sylvia Stolz, die Mahler übrigens anscheinend vor ein paar Tagen geheiratet hat, verlegt wurde. So etwas hatte ich noch niemals gehört. War Mahler dann in Bayern im offenen Vollzug? Ich dachte weiterhin, dass Mahler ein Agent dieses Systems sein müsse.
Und als Mahler dann aus der Haft entlassen worden ist, kam das Friedmann Interview mit all seinen Seltsamkeiten. Man fragt sich wieder, warum gerade Mahler das Privileg in den Systemmedien zuteil wird, sich derart verbreitern zu können.. Anscheinend ist Mahler aber jetzt wieder im Gefängnis, das kann natürlich auch eine Maßnahme des Systems sein, um die Glaubwürdigkeit von Mahler zu steigern.
Eine extrem anti-semitische Webseite in den USA, die oft sehr interessanten Stoff enthält, obwohl ich annehme, dass sie von Juden betrieben wird (deshalb haben die auch oft gutes Insider-Material), scheint ihrem amerikanischen Publikum übrigens das Mahler-Friedmann-Interview als eine typisch innerjüdische Scharade zu verkaufen. Dort wird Mahler charakterisiert als „Horst Mahler is 72 yr old Jewish lawyer who parades around as a Nazi crusader”
Hier ist der link.
http://judicial-inc.biz/l.0f_faking_hate_crimes_to_keep_the_h.htm
Ich weiss, wir alle wollen Helden haben, aber ich bin mittlerweile ziemlich misstrauisch geworden. Bitte steinigt mich nicht, sondern antwortet mir in vernünftiger Weise.
MdG
Na Ja
92 Farrier // Dec 10, 2007 at 18:54
@michael
Da haben Sie einen Punkt angesprochen, den ich mir nur mit der Möglichkeit der breiteren Propaganda erklären kann. Schon der geschätzte Meister der Propaganda wußte: Besser eine schlechte Presse als gar keine. Und wir wissen ja, schlechte Presse verbreitet sich wie im “Handumdrehen”.
Auch mit dem “common knowledge” haben Sie recht und unrecht zugleich, jedenfalls wenn man einige der Einlassungen liest. Da dachte ich… es könne nicht schaden einmal auf den einen oder anderen Mechanismus hinzuweisen.
93 Kornwind // Dec 10, 2007 at 18:57
@ Eine andere Feldpostnummer :
December 9th, 2007 at 2:25
” So na jetzt habe ich mir einen Teil angehört (ich noch gar nicht) und nun wird mir erst bewusst was Mahler ist. Nicht der verwirrte Denker für den ich ihn gehalten habe (…). ”
warum erhebt diese Person eine Widrigkeit, um im Nachhinein immernoch bewusster verurteilt zu werden ?
94 Philo und So // Dec 10, 2007 at 19:03
“Kein Franzose, Japaner, Russe oder gar Amerikaner teilt diesen haarsträubenden Unsinn und möchte, daß sein Volk verschwindet.”
Nur definieren diese “Völker” den Begriff Volk ganz anders. Denk mal ans englische “People”. Die meisten Staaten, v.a. die führenden, die modernen Industrie- und Postindustriestaaten dieser Welt haben seit langem die Staatsbürgerschaft nach ius solis. Das steinzeitliche ius sanguis, Bürgerschaft nach Blutsabstammung, findest du nur noch selten. Anachronistisches stirbt eben aus, wie Feudalismen und paternalistische Monarchien ausgestorben sind. Nu gut, die Russen kannten im 19. Jhd. noch den “Panslawismus”, aber das ist Schnee von Gestern, wenn selbst die “nationalbolschewistischen” Rechten heute von einem höheren “eurasischen” oder “borealischen” Volksbegriff ausgehen, der Europäer und Asiaten gleichsam umfasst.
“Selbstverständlich wird es auch weiter Völker geben, die anderen Völker haben nämlich nicht das geringste Bedürfnis in seinem globalen Dorf”
Geh doch mal nach London, wie weltoffen die Stadt ist. Geh doch mal nach Moskau, wie prowestlich, konsumorientiert, kapitalistisch usw. die Stadt geworden ist. Geh doch nach Peking oder Hong Kong, wo sie dem Turbo-Neoliberalismus huldigen und die Globalisierung mit offenen Armen und asiatischem Lächeln begrüßen.
Ni Hao!
“gleichgeschaltete Konsumheloten ohne eigene Identität”
“Westlicher Konsumterror” und solche sinnfreien Blahblah-Parolen hat die SED doch schon in den 60ern abgelassen. Fällt euch nix neues ein?
“früher oder später Widerstände beginnen”
Erstaunlich was manche Leute für ein Imaginationsvermögen besitzen. “Politische” Onanie erster Güte, echt peinlich. Der Wunsch als Vater, na du weißt schon. Du tust mir voll leid. Man mag dich nicht ansehen, kann nicht weggucken…
95 Farrier // Dec 10, 2007 at 19:14
@Na Ja
Verstöre den Gegner indem du Zweifel über alle und alles säst. So oder ähnlich sagte es der chinesische Gelehrte Sung Zhu. Eine auch den Juden bekannte Taktik.
96 wolzow // Dec 10, 2007 at 19:24
@Naja: Auch keine schlechte Theorie, das erklärt die nicht vorhandene Schlagfertigkeit des Herrn Mahler auf die Phrasen des Juden.
Ein Beispiel, hatte ich an anderer Stelle schon erwähnt. Warum Antwortete Mahler auf die Fragen mit den Sehnsüchten, als Friedmann meinte das man doch nur Sehnsucht nach Freunden , Familie etc haben könne, nicht mit: “Man sehnt sich nicht nach freunden, die hat man.”
Aber wie gesagt: Mit Juden spricht man nicht! Im Übrigen eine Empfehlung des Herrn Dr. Goebbels an die Volksgenossen, falls hier wieder jemand anfängt die Judenfrage zu relativieren.
97 Na ja // Dec 10, 2007 at 20:34
@Farrier
Was wills du damit sagen? Dass ich Jude bin?
Ich denke, dass ich eine Vielzahl von Gründen geliefert haben, warum ich an Horst Mahler zweifele. Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Zweifel entkräften würder. Ich habe ja gerne Vorbilder. Und in der trostlosen BRD würde ich gerne glauben, dass eine glorreiche Zukunft Deutschlands sich quasi automatisch aus der Geschichtsdialektik ergibt.
98 2. Mann // Dec 10, 2007 at 21:38
@ Na ja
Interessante Theorie. Mit staatlichen Agenten kam Mahler ja bereits in der Frühphase militanter Aktionen linker Gruppen unmittelbar in Berührung. http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Urbach#Molotow-Cocktails.2C_Bomben_und_50_Pistolen
Allerdings:
* Auch auf Altermedia predigen fast alle Dummen und nicht ganz so Dummen tagtäglich, das System “stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch”. Mahler tat dies schon vor 40 Jahren und tut das wohl solange, bis seine Vitalfunktionen zusammenbrechen.
* Mahler ist nicht immun. Für einen 71-jährigen sind wiederholte Haftstrafen von 6-8 Monaten Dauer wegen Grußformen u.ä. Nonsense keine Sache, die man zum Vorteil eines Auftraggebers zwecks Aufrechterhaltung einer Legende auf sich nehmen würde.
* Erratische Tendenzen sind Mahler wesenseigen. Er begann beim RCDS, dann SPD (Jusos), dann SDS, … und immer so weiter. So ist Mahler. Welcher Dienst hat daran Interesse?
* Mahler genießt in den Systemmedien kein Privileg, sondern wird aufgrund seiner bizarren Ansichten vorgeführt. Deshalb ist er präsent. Dafür muss er nicht gekauft werden.
* Schröder und Schily sind (waren) aufgrund der Dynamik ihrer eigenen politischen Herkunft froh, jemanden wie Mahler zu kennen und ihn fördern zu können. Schröders erstes Kabinett bestand zum Großteil aus ehemaligen K-Grüpplern. S+S Zuneigung war zum damaligen Zeitpunkt also normal und ist kein Indiz für eine weitergehende Verpflichtung Mahlers ihnen gegenüber.
* Es ist unvermeidlich, daß Mahler herumeiert, wenn er versucht, sein damaliges Engagement in der RAF mit seinem heutigen esoterischen Hitlerismus in Einklang zu bringen. Eine so bizarre These läßt sich nicht plausibel erklären.
Kurz: Mahler Verhaltenauffälligkeiten treten auf, weil er “a man in his own humor” ist. Das, schätze ich, ist das ganze Geheimnis.
99 F.v.S. // Dec 10, 2007 at 22:01
P-S
Dein Redeschwall erinnert unwillkürlich an jenen des Thrasymachos, der viel sagt, aber nicht sehr viel Richtiges von sich gibt.
Zunächst, auch wenn Aristoteles gegenüber Platon eine gewisse persönliche Animosität hegte, kann dies kein Argument sein, eine inhaltliche Differenz auszumachen.
Lies doch bitte einmal die Gottesbeweise beider und Du wirst nachvollziehen können, dass die Beweisführung eine induktive ist.
Auch teilen beide wesentliche Grundprinzipien der Erkenntnistheorie, deren methodischer Ausgangspunkt beispielsweise der Satz des Widerspruchs ist (Es ist unmöglich für dasselbe, dass es zugleich dasselbe ist, als auch nicht dasselbe ist, in bezug auf dasselbe.)
oder die essentielle Unterscheidung des der Sache/Natur aus Früheren von des “Früheren für uns” (eine Unterscheidung, die durch Descartes und die Philosophengenerationen nach ihm eingeebnet wurde, auch von Hegel). Eine weitere Grundannahme ist, dass das immaterielle Sein das materielle Sein bestimme- modern durch Marx umgedeutet in: Das Sein bestimme das Bewusstsein.
Seit Descart wird das Denken durch das Bewusstsein definiert. Platon/Aristoteles definieren Denken primär als ein Unterscheiden-, Trennen-, Urteilenkönnen, dabei ist das Bewusstsein sekundär. Beispiele, die dies belegen, gibt es zu Hauf.
Die Definition des Denkens nach Platon/Aristoteles ermöglicht verschiedene Formen des Denkens, von der mehr oder weniger gebundenen Form zu freien Form des Denkens. Insofern ist Marxens Satz vom Sein (übrigens ein depraviertes Sein – s.o.), das das Bewusstsein bestimme absurd. Das Denken/der Geist geht immer voraus und bestimmt die materiellen Daseinformen. Hier zeigt sich das wichtige Prinzip der Unterscheidung des von der Sache/Natur aus Früheren von dem Füheren für uns.
Nun P-S – den Satz von der Transzendenz verstanden. Der Erdball ist Millionen Jahre ohne Menscheit/Völker ausgekommen, aber die Idee, dass die immaterielle Möglichkeit materielle/konkrete Wirklichkeit wird, hat es seit der Existenz des Universums geben.
Auch über die Wirtschaft haben sich Platon/Aristoteles geäußert, demnach gibt es viele verschiedene Formen, die schlechtes aber sei die Markwirtschaft.
Also die Globalisierung ist keine unaufhaltsame monokausale Gesetzmäßigkeit in der Welt, wie auch die das Auflösen der Völker keine notwendige Gesetzmäßigkeit darstellt. Das “Auflösen des deutschen Volkes” ist nämlich unmittelbar mit dem Namen Hitlers verknüpft. Dessen imperiale Größenwahn ist grandios am nationalen “Vaterländischen Krieg” Stalins gescheitert.
Imperialismus versus Nationalismus.
Wer keine Grenzen kennt wird maßlos. Das richtige Maß zu finden ist antike aristotelisch-platonische Philosophie.
Nosce te ipsum!
F.v.S.
100 's Fritzle // Dec 10, 2007 at 22:05
@ Na ja
Auch ich meine, daß Sie nicht authentisch sind. Sie spielen uns hochwahrscheinlich etwas vor. Aber ich kann mich täuschen. Nur deshalb eine seriöse Antwort:
Es macht struktural keinen Unterschied, ob man “Vietnam den Vietnamesen” oder “Deutschland den Deutschen” fordert. Deshalb ist der Bruch in Mahlers Biographie nur von außen an diese herangetragen und nicht sachhaltig. Mahler hat (bis zum Beweis des Gegenteils) als integer, aufrichtig und ehrlich zu gelten. Das ist das Mindeste, das wir ihm schuldig sind. Treue um Treue.
101 Farrier // Dec 10, 2007 at 22:21
@Na Ja
Nein, ich habe nicht behauptet, daß Sie Jude sind. Wo kämen wir hin, würden wir uns gegenseitig als Juden beleidigen. Was ich meinte sind die Quellen im Netz, sie säen Zweifel, indem sie behaupten Mahler sei Jude und man könne ihm nicht glauben! Dann können wir gleich einpacken, weil nichts mehr Bestand hat. Der Zweifel ist das Instrument des Bösen und wer zweifelt sein Knecht. Glauben aber heißt sehen!
Ich hoffe etwas zur “Quellenkritik” beigetragen zu haben und lassen Mahlers Taten sprechen und nicht die Feinde den Zweifel streuen… Ich persönlich halte ihn für einen integeren Mann, auch wenn ich manche seiner Aktionen durchaus kritisch sehe. Wen, außer Mahler haben wir denn sonst? Insbesondere all die Maulhelden hier, die so viel besser sind als er, der er an der Front steht und nicht am Ofen sitzt und schreibt… wie ich.
102 Detlef Nolde // Dec 10, 2007 at 23:08
@ Eine andere Feldpostnummer
1. Gut, dann ist also doch nicht jeder Antizionist für Dich ein Antisemit. Dann solltest Du das auch nicht behaupten, wie mir gegenüber, ohne eindeutige Beweise vorlegen zu können.
2. Es ging um Hamers Antijudaismus, nicht vom Thema ablenken. Weitere Infos: http://aufbruch.foren-city.de/topic,480,.html
3. Mit dem Existenzrecht der BRD, die übrigens keine Probleme damit hatte, das der DDR zu negieren, habe ich genauso wenig etwas zu tun, wie dem des zionistischen Regimes in Palästina. Wenn, dann liegt mir das Existenzrecht von Kuba, Belarus und der KDVR am Herzen, nicht jedoch das diverser imperialistischer Machtinstrumente.
Wer will denn “alle israelischen Bürger an die Nachbarländer ausliefern lassen”? Ich nicht.
Sinnvoll wäre in der Tat eine internationale Truppe, die den Friedensprozeß in Palästina, damit zusammenhängend die Auflösung des zionistischen Staatsgebildes und die Schaffung eines ganz Palästina umfassenden palästinensischen Staates, überwacht und koordiniert. Gerade aus dem Grund, um Bürgerkrieg, Massenmord und willkürliche neuerliche Vertreibungen zu verhindern.
Wie stehst Du zur sozialistischen PFLP? http://aufbruch.foren-city.de/topic,595,html
103 Hrodeberht // Dec 10, 2007 at 23:38
Ich war schon nach der geschriebenen Version des Interviews etwas verwirrt über dessen Fortgang. Aber nachdem ich nun alles selbst hören durfte, oder vielleicht eher musste? Muss ich gestehen, ich bin erschüttert.
Mahler ist zu keiner Zeit Herr des Gespräches!
Er lässt sich auf billigste Art und Weise provozieren.
Er lässt sich den Fortgang des Gespräches komplett diktieren.
Er wiederholt willfährig auch die zweifelhaftesten Argumentationsketten, lässt sich von Friedmann immer wieder dahin treiben, wo dieser ihn haben will.
Traurig was im Alter aus einem Menschen geworden ist, den ich trotz allem immernoch sehr schätze. Aber das was hier abgeliefert wurde, war einfach nur lächerlich.
104 Eine andere Feldpostnummer // Dec 11, 2007 at 0:09
@Nolde
1. In der Regel sehe ich hinter der Vokabel aber den Antisemitismus der sich ungenannt hat, es MUSS nicht so sein, zu Mal viele Juden außerhalb Israels leben, aber der Regelfall ist ein anderer.
2. Hamer ist ein berufsmässiger mitelbarer Mörder, und das nur weil er den Tod seines Sohnen niemals verarbeiten konnte, seinen Antisemitismus kommt nur hinzu, auch um die Toten geht es.
3. Nein, dass bestehen einer Staatsbürgerschaft, nicht das der DDR, zudem – was ist das für eine Begründung, möchten sie nun mit dem Agieren von Bonner Ultras das eigene handeln begründen – na dann Mahlzeit.
Es mag lobenswert sein sich gegen die USA und gegen gewisse Entwicklungen der Welt zu stemmen, allerdings darf dabei nie vergessen werden warum das geschieht – aus Überzeugung – oder aus isolationistischen Gründen um das eigene Volk zu terrorisieren, Belorussland ist eine kapitalistische Autkratie in der der Staat einen mafiosen Wasserkopf gebildet hat, in Kuba wurden allerschwerste Fehler begangen und was Nordkorea angeht, dort ist die Situation eindeutig, welchen Grund sollte ein Land haben Touristen immer nur zu 10 ausgewählten Punkten und unter dauernder Bewachung zuzulassen – das gilt auch für die KPD Kader – und dann die Aussagen der geflohenen Parteimitglieder z.b. http://ncafe.com/northkorea/SunOkLeeTestimony_w_llus.pdf
Nordkorea wäre unter jedem anderem Regima besser d´ran als unter der jetzigen feudalen Despotie mit Juche-Mäntelchen.
Ich habe mir gerade zwei Bücher zur KDVR schicken lassen um mehr eindrücke zu bekommen, aber im Grunde ist das Bild doch da, und wären 90% Propganda wäre es immer noch nicht hinnehmbar.
“Sinnvoll wäre in der Tat [...]”
Wird es nicht geben, allein aus finanziellen Gründen. Zudem gibt es einen palästinensischen Staat – Jordanien – ich bin eher geneigt Israel ink. Westjordanland und Teilen der Golanhöhen zuzulassen, wobei die Vertriebenen natürlich entschädigt werden müssten bzw. die Möglichkeit bekommen sich in die Gesellschaft zu integrieren wenn sie deren säkulare Grundsätze teilen.
Das scheint mir ein unproblematischer Schritt, selbst wenn Israel letztlich ein Produkt des britanischen Kolonialismus ist, bei der geringen Größe scheint es mir besser, im Interesse des Friedens. Der nä- Schritt wären Friedensverträge auf der einen und Abrüstung (besonders atomare) auf der anderen Seite, der Haß ist so groß dass wohl auch Friedenstruppen nicht damit fertig würden, es braucht zuerst ein Mal Abkühlung bevor größere Veränderungen möglich sind. Deswegen sehe ich auch die Mauer als nicht völlig negativ, wenn diese nicht so irrsinnig verlaufen würde und sich die Grenzposten menschlich verhielten, es muss zuerst ein Mal ein oder zwei Jahrzehnte Ruhe sein um überhaupt Verhandeln zu können.
“Wie stehst Du zur sozialistischen PFLP? http://aufbruch.foren-city.de/topic,595,html”
Tendenziell eher positiv, besonders vgl. mit der religiösen Front die ich ablehne, mir fehlen Hintergrundinformationen über deren konkreten Vorstellungen um da ein nachdrückliches Urteil zu gebeb. Generell halte ich den Sozialismus für eine Ideologie der Befreiung des Menschen, womit zuerst die soziale Frage verbunden ist, genau so aber gesellschaftliche Fragen, wenn diese ausreichend berücksichtigt werden…
105 Detlef Nolde // Dec 11, 2007 at 1:02
Das Existenzrecht imperialistischer Staaten zu verteidigen, kann wohl nicht die vornehmste Aufgabe von Sozialisten sein. Erst recht nicht, wenn es sich um “bürgerliche Staatsmaschinen” handelt, deren Kolonisten-Existenz sich auf Mord und Vertreibung der alt-einheimischen Bevölkerung gründet.
Die PFLP und anderen revolutionär-sozialistische Gruppen in Palästina sehen das genauso, weshalb es nicht schaden könnte, wenn Du Dir anhand der Einschätzungen der Genossen vor Ort ein realistisches Bild machen tätest. Die PFLP wie die libanesischen Kommunisten arbeiten beispielsweise auch mit der Hisbollah http://aufbruch.foren-city.de/topic,487,html in einer antiimperialistischen Front zusammen.
106 's Fritzle // Dec 11, 2007 at 9:34
… demütig vor Gott, hochherzig gegen Menschen,
der Lüge und des Unrechtes Feind,
hochbetagt in Pflicht und Treue,
unerschütterlich in Acht und Bann,
des gebeugten Vaterlandes ungebeugter Sohn,
in Kampf und Sieg Deutschlands Mitbefreier.
Dieser Satz, gemünzt auf den Herrn von Stein, gilt auch für Horst Mahler. Dies Dokument (der Mitschnitt des Interviews) bezeugt das sehr eindrucksvoll, wie ich meine.
107 ganzheitlich // Dec 11, 2007 at 13:20
@Andere Felpostnummer:Ich finde es schon interessant, das Du das Russland von heute, mit Wladimir Putin an der Spitze als mafiöses Gebilde bezeichnest, was ganz symptomatisch
ist für sog. “linke” -in Wahrheit aber ganz auf
Linie der Neo-Konservativen und Imperialistischen US-Politik fahrenden Kräfte ist. Putin war es erst, der die Macht der Oligarchen gebrochen hat, die drauf und dran gewesen waren, russische Schlüssenindustrie und Wirtschaftsunternehmen durch Aktienverkauf in US-Amerikanische Hände zu
verkaufen. Diese Pläne sind durchkreuzt worden und seitdem ist Putin das Haßobjekt der Superkapitalisten und der sich in ihrem Besitz befindlichen Printmedien und TV-Anstalten! Sicherlich ist das Russland von heute nicht der Weisheits letzter Schluss, doch
hat Putin, doch ist es ein Russland was vornehmlich die Interessen des eigenen Volkes wahrnimmt und nicht die des Kapitals
und seiner Herren.
108 Mutter // Dec 11, 2007 at 13:37
@Na ja :
…ich kann Deine Gedanken nachvollziehen. sooo abwegig ist das nicht.
Aber ich muß doch einwenden, das Horst Mahler keinesfalls einen Bruch in seiner politischen Biograpfie aufweist und er hat das auch für mich plausibel wiederholte Male geäußert, in dem er sagte, das er immer für die Freiheit seines Volkes gearbeitet hat, aber zu seiner RAF-Zeit eben den Desinformationen über seine Vätergeneration aufgesessen sei.(siehe Umerziehung der Deutschen, Erziehung mit schwarzer Propagander,Konzept Adorno,Haberma..und weitere J….)
Nachdenklich kann es einen schon machen wenn er nun so einen “großen” medialen Raum bekommt, worauf Friedmann ja auch hinwies als er sagte vielleicht sind sie ja auch ein Rädchen der Zionistenpolitik sein könnte…,
vielleicht ist dies Themaik nicht mehr zu deckeln und läßt es zugunsten der Illusion eines freiheilichen Landes zu.
Also erstmal herzlichen Dank Horst Mahler und Sylvia Stolz für Eure Arbeit und daß Ihr diese Kreatur Friedmann so friedfertig ertragen habt. Ich hätte es nicht ertragen können.
Heil Euch!
109 Cogito // Dec 11, 2007 at 17:58
@ Na ja, 10.12., 18:52
Diese „Verwandtschaft“ möchte ich Horst Mahler nicht so einfach anhängen. Da müßte ja auch bei Jürgen Schwab was dran sein, weil vor Monaten ein Jude Schwab in einer hetzerischen Heydrich-Doku als Zeuge auftrat. Und bei J.S. könnte man es eher annehmen, da er dies Völkchen „schön“ findet, wie er uns verriet. Wenn Horst Mahler längere Zeit vor einer Verfolgung verschont blieb, was nicht zu übersehen ist, kann es auch damit zusammenhängen, daß er Vieles von Schröder und Schily weiß, schließlich waren sie mal eine gewisse Zeit miteinander verbandelt. Daß er beiden in für ihn brenzligen Situationen damit drohte, wissen seine Leser.
Ich habe zurzeit nicht die Möglichkeit, den Wortlaut und seine Haltung im Interview zu verfolgen bzw. zu analysieren, aber ich bin auch unabhängig davon der Meinung, daß er sich etwas vergeben hat, als er sich mit diesem Geschöpf, man kann es auch Kreatur heißen, an einen Tisch setzte. Die meisten Menschen sind eitel, aber H.M. ist sehr eitel und liebt das Rampenlicht. Vielleicht läßt er von seinen Eskapaden ab, wenn er feststellen muß, daß sie so gut wie gar nicht mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Der Zickzackkurs in seinem Leben ist schwer vermittelbar, selbst Freunde kommen nicht immer mit. Vielleicht finden wir die Antworten eines Tages in seiner Autobiografie.
110 Na ja // Dec 11, 2007 at 18:22
Vielen Dank für die Rückmeldungen zu euren Beiträgen. Ich werde im Laufe auf einzelne Einwände zu den von mir vorgetragenen Argumenten eingehen, möchte aber auch noch manches sagen, was ich nicht im Eingangsbeitrag unterbringen konnte, da dieser ohnehin schon recht lang war.
MdG
Na Ja
111 Na ja // Dec 11, 2007 at 18:24
Ergängzung
“im Laufe des Abends”
112 GBI // Dec 11, 2007 at 18:43
@Philo So
Meine Güte wie dämlich muss man sein um nur das wahrzunehmen, daß in das eigene simplifizierte Weltbild paßt. Und die Negation von Völkern und Rassen und die Reduzierung der Menschheit auf reine Individuen ist eine extreme Simplifizierung.
Ich könnte jetzt in epischer Breite ihren globalisierten, kosmopolitischen Multikulti-Müll sezieren, z.B. auf die Tatsache hinweisen, daß in dem ach so weltoffenen London (ich war schon über ein dutzendmal in London, kann mir also sehr wohl ein Urteil bilden) die Moslems immer dreistere Anmaßungen an den Tag legen und nicht ohne Grund die Wahlergebnisse der BNP exponentiell wachsen. Die Engländer erkennen nämlich allmählich, daß es mit der von ihnen bis zur Selbstaufgabe eingeforderten “Toleranz” bei den moslemischen Kulturbereicherern nicht weit her ist. Und ausgerechnet CHINA zu nennen, mein Gott wie dumm und naiv muss man eigentlich sein? Kennen sie sich auch nur ein bischen in der Psyche und Volksmentalität von Ostasiaten aus? Das freundliche Lächeln beim Ni Hao hat rein GAR NICHTS zu bedeuten. Im Zweifelsfall denkt der Han-Chinese sich dabei auch “Na du weißer Barbar, bist du auch hierher gekommen um bei uns noch mehr Arbeitsplätze zu schaffen die du in deinem Heimatland abbaust und hilfst uns deine Wirtschaft kaputt zu kriegen du einfältige Langnase?” China nutzt den Westen restlos aus, fährt selber eine rigide Protektionspolitik und fordert vom servilen Westen immer weitere Öffnung der Handelsbarrieren. Ich könnte noch endlos so weiter schreiben aber es hat keinen Sinn. Reine Zeitverschwendung mit einem, entschuldigung, nützlichen Idioten der Globalisierungslobby weiter zu diskutieren. Sie haben ihre Ansichten und die stehen diametral zu meinen. Wir sind nicht nur politische Gegner, unsere Weltbilder machen uns zu unversöhnlichen Feinden, da gibt es keine Diskussion. Sie sind der gleiche Typus der mir in den 80er Jahren gesagt hat, daß es niemals eine Wiedervereinigung geben wird. Ich sage, daß eine nationale Gegenbewegung kommen wird und die ersten Ansätze dazu sind zu sehen. Ohne die offen totalitären Mittel, mit denen das herrschende System nicht nur in der BRD sondern in ganz Europa diese bekämpft, kriminalisiert und unterdrückt würde sie bereits in allen Parlamenten sitzen. Aber anscheinend müssen erst ganze Vorstädte brennen bis die Mehrheit der Europäer aufwacht. Und dann werden wir auch sehen wem das Lachen vergeht.
113 Johannes B. // Dec 12, 2007 at 4:30
Wenn man die Thesen von Herrn Mahler verfolgt, so fällt es einem wirklich schwer zu glauben, dass er schuldhaft handelt. Vielmehr scheint er doch geistig verwirrt zu sein und unter einer ausgeprägten Angstneurose mit deutlichen Autosuggestionstendenzen zu leiden. Umso erschütternder, dass durch diesen Unsinn so viele während der NS-Zeit infiziert waren. Daran sieht man, wie leicht Menschen mit Intoleranz, Neid und Haßgefühlen gewonnen werden können.
114 Na ja // Dec 12, 2007 at 8:34
So jetzt meine Antwort auf eure Einwänd, gestern Abend hat es leider nicht mehr geklappt:
Ich kann „Farrier“ nicht zustimmen, der das Zweifeln sogar quasi metaphysisch als Knechtschaft gegenüber dem Bösen deutete. Erst durch Zweifeln sind wir ja – zumindest teilweise – der geistigen Knechtschaft des Systems entronnen, das für mich das Böse repräsentiert. Aber ich denke, dass die Zweifel bei vielen nicht radikal genug ist, weshalb sie dann auch so Leuten wie Mahler nachlaufen. Dass sie die Sehnsucht nach einem nationalen Führer haben und deshalb nach dem erstbesten Strohhalm greifen, der ihnen von den Systemmedien oder den pseudo-nationalen Medien präsentiert wird, ist natürlich mehr als verständlich. Die totale Entfremdung, mit der wir zwangsläufig in unserm Vaterland aufwachsen, macht uns anfällig für jeden Scharlatan, der sich als unser „Führer“ präsentiert. Da wird dann auch gar nicht mehr nach seiner Biographie gefragt, ob er denn glaubwürdig ist, da wird dann blind vertraut
Womit wir bei der Vita von Mahler wären. Zwei Kommentatoren hier haben behauptet, Mahlers Vita werfe eigentlich gar keine Brüche auf. „Mutter“ sagt, sein Engagement in der RAF sei einem falschverstandenen, von Juden manipulierten Patriotismus geschuldet, womit letztlich die im Friedmann-Interview von Mahler gegebene Antwort in andere Worte gefasst wird. Diese Behauptung Mahlers halte ich für eine weithergeholte Schutzbehauptung. Die 68er Bewegung war eigentlich in der anti-patriotisch, von der jüdischen Pseudoideologie des Marxismus geleitet. Hier stimme ich Einschätzung des „2. Mannes“ voll zu, dass eine Verbindung zwischen jungen und altem Mahler nur mit bizarren Argumenten hergestellt werden kann. Ich halte Mahler gewiss nicht für dumm, dumm wäre er aber wenn er den Internationalismus des Marxismus nicht gesehen hätte. „Fritzle“ scheint schwer von der Rabulistik seines Idols Hegel geschädigt zu sein, indem er den scheinbaren Bruch in Mahlers Vita mit dem „Argument“ zu kitten versucht, das Engagement für das deutsche Volk sei irgenwie „strukturell“ gleich mit dem Engagement für das vietnamesische Volk, weshalb Mahlers Engagement in der RAF auch ein Engagement für Deutschland gewesen sei. Für mich ist aber ein himmelweiter Unterschied. ob man sich für sein eigenes Volk oder für ein vollkommen fremdes Volk einsetzt. Natürlich könnte man auch noch einiges zu den wirklichen politischen Hintergründen des Vietnamkriegs sagen, aus denen hervorgeht, dass das Engagement für Ho Chi Min sicherlich kein Engagement für das vietnamesische Volk (was immer dieses auch ist) ist, doch das erspare ich mir jetzt, um den Beitrag nicht noch mehr in die Länge zu ziehen.
Für mich ist es völlig indiskutable, dass ein nationaler Füher im Erwachsenenalter bekennender Marxist war, der unter dem roten Sowjetstern, bekanntlich Teil des RAF Logos, Morde begehen wollte. Spätestens mit der jüdischen Revolution in Russland muss jedem intelligenten Menschen klar sein, dass der Maxismus eine jüdische Pseudoideologie ist, mit deren Hilfe man die zuvor entfremdeten Arbeiter aufhetzen wollte, ihre natürliche Führungsschicht zu beseitigen. Dies wurde durch die Verhältnisse in Russland nach 1917 so deutlich, dass kein intelligenter Mensch diese Ideologie vertreten kann, es sei denn, er ist Jude oder korrumpierter Handlanger der Juden. Vielleicht kann man einen ehemaligen Marxisten im Fußvolk tolerieren, als nationalen Führer niemals.
Und bei dem von mir thematisierten Hauptbruch in Mahlers Leben scheint es ja nicht zu bleiben. Der „2.Mann“ hat ja noch weitere Brüche genannt. Diese vielen Brüche im Leben sprechen doch eher entweder für einen prinzipienlosen Menschen auf der Suche nach Aufmerksamkeit oder eben – wie ich vermutete – für ein Agentum. Auf jeden Fall sehe ich angesichts Mahlers Biographie wenig Anlass für Heldenverehrung, wie sie ihm das „Fritzle“ mittels patrotischer Gedichte angedeihen lassen will. Einige hier scheinen die Brüche in Mahlers Leben zu sehen, sie aber nicht sonderlich ernst zu nehmen. Diese Haltung kann ich nicht nachvollziehen. Gerade ein patriotischer Führer muss glaubwürdig sein. Ich gebe allerdings zu, dass wir in der BRD ein derart entfremdetes Leben leben müssen, dass es kaum noch möglich ist, eine glaubwürdige Biographie zu bekommen. Hitler konnte zum Beispiel immer auf sein vierjähriges Soldatentum hinweisen, um Zweifler zum Schweigen zu bringen. In der BRD ist eigentlich alles so korrumpiert, dass man eigentlich bei allem ins Zweifeln kommen kann. Trotzdem kann man sicher ein glaubwürdigers Leben als Mahler leben.
Und auch die Rolle der Medien (altermedia eingeschlossen) bei der Präsentation der nationalen „Führer“ wird oft ungenügend bedacht. Der „2. Mann“ hat gesagt, dass Mahler kein Privileg bei den Medien besitzt. Dem kann ich nicht zustimmen. Gerade in seiner Anfangszeit als Vorzeige-„Neonazi“ hat Mahler einen großen Rückenwind durch die Systemmedien erfahren, wie ich ja auch schon erläutert habe. Und auch nach dem Friedmann Interview bekam Mahler recht viel Aufmerksamkeit. Broder widmete ihm einen Artikel, sogar die „taz“ berichtet von seiner Hochzeit mit Sylvia Stolz. Wenn ihr jetzt sagt, die Systemmedien könnten Mahler eben angesichts seiner herausragenden Leistungen eben nicht ignorieren, dann frage ich mich, worin denn bitteschön die herausragenden Leistungen bestehen sollen. Ich kann keine erkennen. Sicherlich, seine Texte sind nicht schlecht, aber bestimmt nicht herausragend. Ich kann die verschwurbelten Argumentionen oft nur belächeln. Ich bin mir sicher, dass es viele Leute gibt, die besser schreiben können, aber nicht beachtet werden.
Ein Punkt, den ich in meinem ersten Beitrag nicht thematisieren konnte, ist der Hegelianismus Mahlers. Ich gebe zu, ich konnte Hegel und die Hegelianer noch nie austehen, übrigens auch nicht Heidegger und die Heideggerianer. Die Kritik Schopenhauer an Hegel als heillosen Schwätzer trage ich vollinhaltlich mit. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man Hegel noch erst nehmen kann, da seine geschichtsphilosophische Kernthese, mit dem preussischen Staat sei die dialektische Geschichtsentwicklung zu einem Ende gekommen, ja anscheinend nicht so ganz stimmt. Hegel ist in seiner Begrifflichkeit so unklar, dass sich seine Anhänger eigentlich die Welt zurechtlegen können, wie sie es gerade wollen. Jedes Ding bekommt seine Schublade und diese kann man eigentlich nach Belieben kombinieren. An das pseudo-hegelianische Argument von „Fritzle“, warum das Engagement für Vietnamesen eigentlich ein Engagement für Deutsche ist, sei hier nochmals als warnendes Beispiel erinnert. Bekanntlich ist ja verhängnisvollste jüdische politische Ideologie, der Marxismus, aus dem aus einer Umgestaltung des Hegelianismus entstanden . Hegel eignet sich eigentlich für Rabulistik aller Art. In meinem ersten Beitrag habe ich schon ein Beispiel von Mahlers Hegelianismus genannt, nämlich seine noch vor wenigen Jahren öffentlich vertretene These, das Holocausdogma müsse unabhängig von seinem Wahrheitsgehalt vertreten werden. Ich habe in diesem Zusammenhang von einem „hirnverbrannten Unsinn“ gesprochen. Übrigens war es dieses Zitat, das mich beim Lesen des Friedmann-Interviews wieder ernsthaft die Frage stellen ließ, ob Mahler nicht Jude sei. Denn letztlich ist das doch die gleich Position wie die Elie Wiesel, wenn dieser sagt, manches sei wahr, obwohl es nicht geschehen sei. Dies scheint mir das Grundprinzip der jüdischen Rabulistik zu sein. Wenn Mahler auch so argumentiert, dann setzt er sich bei mir des Judenverdachts aus
Dann möchte ich schließlich noch zu zwie „2. Mann“ vorgebrachten Punkten kommen. Dieser argumentiert, Mahler sei eine zu skurile Persönlichkeit, um für die Dienste interessant zu sein, außerdem könne er nicht kontrolliert werden. Hier könnte man nun kleinlich auf die Person namens „Nonne“ verweisen, die im Zusammenhang des Karry-Mordes in den Medien herumgeisterte, und welche doch ziemlich abgewrackt zu sein schien, obwohl sie für den BND als V-Mann arbeitete. Doch das muss ich gar nicht, da ich davon ausgehe, dass Mahler freiwillig den falschen nationalen „Führer“ gibt. Mahler muss gar nicht kontrolliert werden. Ein weiteres Argument des „2. Mannes“ war, dass Mahler als alter Mann wohl nicht freiwillig für mehrere Monate ins Gefängnis gehen würde. Dieses Argument übersieht zweierlei. Erstens schent Mahler offensichtlich sehr milde Haftbedingungen zu haben. Ich verwies bereits auf das Privileg, in die Nähe seiner Freundin verlegt zu werden. Auch im Friedmann-Interview sprach Mahler seltsamerweise von seiner Haftzeit eher als eine Art Lektüreferien. Zweitens unterschätzt der Einwand des „2.Mannes“ den Fanatismus der Juden. Juden haben alle möglichen Attentate ausgeübt, auch wenn sie sicher sein konnten, diese nicht zu überleben. Außerdem drängt sich hier eine Parallele direkt auf,und zwar das Spektakel um David Irving. Germar Rudolf hat in seiner Zeitschrift Irving als Juden bezeichnet. Ich weiss, viele hier halten Irving für einen heldenhaften „Geschichtsrevisionisten“. Das stimmt aber gar nicht. Wenn man sich die Mühe macht, seine Bücher wirklich zu lesen, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Lest mal die Goebbels-Biographie. In dieser wird zum Beispiel behauptet, die Übergriffe auf Deutsche in Tschechien und Polen, die der internationalen Krise vor München bzw. dem 2.WK vorausgingen, seien die bösartigen Erfindungen des Propagandaministers Goebbels. Außerdem wird das alte Märchen aufgewärmt, Goebbels, der als Propagandaminister ohne eigene Hausmacht war, habe die „Reichskristallnacht“ hinter Hitlers Rücken organisiert. Das sind nur einige Beispiel für tausend Lügen in den Büchern Irvings, alle zu lasten Deutschlands. Außerdem wird in seinen Büchern das Judentum sowie die Freimaurerei völlig ausgespart. Das wichtige Thema der Unterwanderung Deutschlands durch Kryptojuden und freimaurerische Verräter wird also nicht thematisiert, auch nicht die Organisation seiner Feinde. Irving ist nicht so ein primitiver Hetzter wie Knopp, aber alles andere als ein ehrlicher Historiker. Langer Rede, kurzer Sinn. Irving ist nicht nur Jude, sondern verhält sich auch so. Und was macht dieser Jude, nachdem Germar Rudolf in den USA verhaften und nach Deutschland ausgeliefert worden ist? Er begibt sich freiwillig nach Österreich, obwohl er weiss, dass dort ein Haftbefehl auf ihn ausgestellt ist. Er wird verhaftet und wandert ins Gefängnis. Und was machen nun die Medien, einschließlich der sogenannten nationalen Medien?. Sie berichtet über Irving, der im Gefängnis plötzlich aussagt, aufgrund neuer Quellen sei für ihn das Holocaustdogma vollumfänglich wahr. Über Rudolf wird in den Medien so gut wie gar nichts berichtet, während Irving im Systemblatt der SPIEGEL sogar ein Interview bekommt. Nachdem Rudolf in aller Stille verurteilt worden ist, wird Irving vorzeitig ohne rechtliche Begründung aus der Haft entlassen. Irving ist ein alter Mann, und er ging freiwillig aus politischem Fanatismus ins Gefängnis. Dasselbe traue ich auch Horst Mahler zu.
115 michael // Dec 12, 2007 at 10:24
@ Na ja
Zur Ergänzung hier einige Bonmots von Schopenhauer über Hegel:
http://web.archive.org/web/20041216193822/y-quest.net/hegel.htm
Ihren Ausführungen zu Horst Mahler ist im Wesentlichen zuzustimmen
(siehe dazu auch http://www.wahre-worte.de/horst_mahler_npd_raf.htm ),
insbesondere wenn man seine aus dem Jahre 1971 stammende Schrift “Über den bewaffneten Kampf in Westeuropa” (Tarntitel: “Die neue Strassenverkehrsordnung) berücksichtigt, die er noch als internationalistisch gesonnener Marxist/Leninist/Maoist verfasst hat. Nachzulesen unter anderen hier:
http://www.rafinfo.de/archiv/raf/bewaffnetenkampf.php
Sie entwerten diese Ausführungen allerdings, wenn Sie in diesem Zusammenhang meinen, Germar Rudolf aka Germar Scherer aka Ernst Gauss aka Manfred Köhler aka Dr. iur. Kretschmer aka Dr. Ch. Konrad aka Dr. Lennard Rose aka Dr. Dr. R. Scholz aka H. K. Westphal aka Manfred Germer aka Jacob Sprenger aka Wilhelm Schlesinger aka Anton Maegerle zitieren zu müssen, wenn es um David Irving und seine angeblich jüdische Mutter geht. David Irving dazu: “That is rubbish, my mom wasn’t [Jewish]!” (”Das is Blödsinn/Unsinn/Müll, meine Mutter war nicht [jüdisch]“! Diesen von Rudolf, dem Hirni Birdman Bryant und wohl auch von Dietmar Munier (Arndt Verlag, Kiel) , der Bryant im Jahre 2004 in Chicago traf, vertretene Nonsens sollten Sie ad acta legen, was immer man auch ansonsten an den Schriften des historischen Dilettantisten Irving auszusetzen haben mag.
116 's Fritzle // Dec 12, 2007 at 11:08
@ Na ja December 12th, 2007 at 8:34:
Zitat
„Fritzle“ scheint schwer von der Rabulistik seines Idols Hegel geschädigt zu sein, …
Zitat Ende
Hegelsche Dialektik ist (als Methode zur Gewinnung von Wahrheit) das genaue Gegenteil von Rabulistik, die täuschen soll. Ihre oben zitierte Aussage ist also selbst rabulistisch. Sie verwenden Rabulistik, nicht Hegel. Und da stellt sich sofort die Frage: Weshalb? Und die einzig mögliche Antwort lautet: Um zu täuschen.
Zitat
… indem er den scheinbaren Bruch in Mahlers Vita mit dem „Argument“ zu kitten versucht, das Engagement für das deutsche Volk sei irgenwie „strukturell“ gleich mit dem Engagement für das vietnamesische Volk, weshalb Mahlers Engagement in der RAF auch ein Engagement für Deutschland gewesen sei.
ZitatEnde
Oh Heilige Einfalt (hoffentlich, denn sonst müßte man bösen Willen unterstellen), muß ’s Fritzle mal wieder Nachhilfe in Logik erteilen?
Der Schluß:
1. Prämisse: Alle Völker sollen frei sein
2. Prämisse: Die Vietnamesen sind ein Volk
Conclusio: Die Vietnamesen sollen frei sein
Und der Schluß:
1. Prämisse: Alle Völker sollen frei sein
2. Prämisse: Die Deutschen sind ein Volk
Conclusio: Die Deutschen sollen frei sein
Haben die selbe, mit sich identische Struktur. Oder etwa nicht? Also sind sie (die beiden Schlüsse) struktural gleich. Das habe ich gesagt. Und nichts anderes. „Na ja“s Unterstellung, ich hätte zum Ausdruck gebracht „das Engagement [Mahlers] für das deutsche Volk sei irgenwie „strukturell“ gleich mit dem Engagement für das vietnamesische Volk, weshalb Mahlers Engagement in der RAF auch ein Engagement für Deutschland gewesen sei“ ist also falsch. Und es fällt mir wirklich nicht leicht, hier (in diesem „Mißverständnis“) keine Absicht zu vermuten.
Zitat
Auf jeden Fall sehe ich angesichts Mahlers Biographie wenig Anlass für Heldenverehrung, wie sie ihm das „Fritzle“ mittels patrotischer Gedichte angedeihen lassen will.
Zitat Ende
Nein? Ich schon. Ich meine: Horst Mahler ist dem Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit immer treu geblieben. Daß man dabei auch vom Irrtum zur Unwahrheit fortschreiten kann, liegt in der Natur der Sache selbst und der Conditio Humana begründet. Das kann man niemand zum Vorwurf machen. Wer aber seinen Irrtum erkennt und korrigiert, ist wahrhaft groß. „Das sind die Weisen, die vom Irrtum zur Wahrheit reisen. Und das sind die Narren, die im Irrtum verharren.“ Oder so ähnlich, hab’ das aus dem Gedächtnis zitiert. Weiß auch nicht mehr, wer’s gesagt hat.
Zitat
Ein Punkt, den ich in meinem ersten Beitrag nicht thematisieren konnte, ist der Hegelianismus Mahlers. Ich gebe zu, ich konnte Hegel und die Hegelianer noch nie austehen, übrigens auch nicht Heidegger und die Heideggerianer. Die Kritik Schopenhauer an Hegel als heillosen Schwätzer trage ich vollinhaltlich mit. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man Hegel noch erst nehmen kann, da seine geschichtsphilosophische Kernthese, mit dem preussischen Staat sei die dialektische Geschichtsentwicklung zu einem Ende gekommen, ja anscheinend nicht so ganz stimmt.
ZitatEnde
Wo hat Hegel das denn gesagt? Mir ist da nichts bekannt. Nach meiner Kenntnis ist der (dialektische) Weltprozeß (nach Hegel) erst dann vollendet, wenn die sich fortentwickelnden Begriffe mit der je konkreten Sache identisch geworden sind.
Zitat
Hegel ist in seiner Begrifflichkeit so unklar, dass sich seine Anhänger eigentlich die Welt zurechtlegen können, wie sie es gerade wollen. Jedes Ding bekommt seine Schublade und diese kann man eigentlich nach Belieben kombinieren.
ZitatEnde
Ganz falsch, mal wieder. Es gibt keine „Schubladen“ bei Hegel, nur Prozesse. Das ist eine kategoriale Differenz. Die Subsumtionslogik (unter vorgegebene Normen) hat bei Hegel ausgedient und ist überwunden.
Zitat
An das pseudo-hegelianische Argument von „Fritzle“, warum das Engagement für Vietnamesen eigentlich ein Engagement für Deutsche ist, sei hier nochmals als warnendes Beispiel erinnert. Bekanntlich ist ja verhängnisvollste jüdische politische Ideologie, der Marxismus, aus dem aus einer Umgestaltung des Hegelianismus entstanden . Hegel eignet sich eigentlich für Rabulistik aller Art.
ZitatEnde
Wieder ganz falsch. Sie „Na ja“ scheinen sich darin zu üben, die Dinge (rabulistisch) in ihr Gegenteil zu verkehren. Und auch die (von Ihnen als Beispiel herangezogene) Marxsche „Umgestaltung“ war eine solche Verkehrung: Er hat aus dem Satz „Das Bewußtsein bestimmt das Sein“ den Satz „Das Sein bestimmt das Bewußtsein“ gemacht.
Und Sie, Herr „Na ja“ arbeiten ganz genau so. Was meine anfänglichen Zweifel hinsichtlich Ihrer Authentizität verstärkt.
117 Na ja // Dec 12, 2007 at 16:05
@michael
Was wollen Sie denn mit der Aufzählung Pseudonymen von Germar Rudolf beweisen? Haben Sie etwas gegen ihn?
Im übrigen hat ja Rudolf nur etwas wiedergegeben, was Rolf Hochhuth über Irving gesagt hat. Natürlich wissen wir alle, dass Hochhuth über Pius XII. nicht die Wahrheit gesagt hat, so dass seiner Aussage über Irving nicht ohne weiteres Glauben geschenkt werden kann. Wenn ich mich aber noch recht an den Zusammenhang erinnere, dann wollte Hochhuth den Irving in den Medien als “geschichtsmächtigsten Historiker des 2. Weltkrieges” etablieren, und er wollte ihn gegen den Nazi-Verdacht entlasten, indem er ihm eine jüdische Mutter bescheinigte. Kann natürlich auch alles eine Finte sein. Glaube ich allerdings nicht.
Ich hatte Irving eigentlich angesichts seiner “Wahrheitsliebe”, wie sie aus seinen Büchern zu Tage trat, und seinen phänomenalen Verbindungen zu den Archiven der verschiedenen Mächte, schon immer im Verdacht, Jude zu sein. Das Umschreiben der Geschichte hat für die Juden Top-Priorität. Warum sollten die einen Goy alle Archive öffnen und ihn derartige Pioniertaten vollbringen lassen, die er ja zweifellos, wenn auch nicht immer wahrheitsgemäß, vollbracht hat? Das Leugnen der Besitzes einer jüdischen Mutter hat angesichts der oben angesprochenen “Wahrheitsliebe”, man denke auch an die Volten in der Hitler-Tagebuchaffäre für mich absolut keine Bedeutung. Wenn Irving Jude ist, dann ist er ja auch laut Talmud berechtigt den Goys das Blaue vom Himmel runterzulügen.
118 Na ja // Dec 12, 2007 at 16:14
@’s Fritzle
Na, da haben Sie ganz schön unredlich getrickst, und das ganz noch in einer pseudo-bodenständigen Weise. Ist das die Schwäbische Art? Zur Sache: Ich hatte Sie in ihrem Kittargument bezüglich der Vita des Herrn Mahler genauso verstanden, wie Sie es jetzt umständlicherweise dargelegt hatten. Und ich hatte ihnen auf diese Argument, welches auf die Strukturgleichheit zweier Syllogismen anspielt, ein Gegenargument geliefert, genauer gesagt, sogar zwei Gegenargumente, die Sie aber mit keiner Silbe erwähnt haben. Ich darf mich hier zitieren:
“Für mich ist aber ein himmelweiter Unterschied. ob man sich für sein eigenes Volk oder für ein vollkommen fremdes Volk einsetzt. Natürlich könnte man auch noch einiges zu den wirklichen politischen Hintergründen des Vietnamkriegs sagen, aus denen hervorgeht, dass das Engagement für Ho Chi Min sicherlich kein Engagement für das vietnamesische Volk (was immer dieses auch ist) ist, doch das erspare ich mir jetzt, um den Beitrag nicht noch mehr in die Länge zu ziehen”.
Muss ich die in dieser Passage enthaltenen zwei Argumente umständlich aufdröseln oder kommen Sie selbst drauf?
119 's Fritzle // Dec 12, 2007 at 17:45
Na ja December 12th, 2007 at 16:14 @’s Fritzle: “Na, da haben Sie ganz schön unredlich getrickst, und das ganz noch in einer pseudo-bodenständigen Weise. Ist das die Schwäbische Art?”
Wo bitte habe ich getrickst, und noch dazu unredlich? Bitte belegen und nicht nur behaupten.
Zitat: Ich hatte Sie in ihrem Kittargument bezüglich der Vita des Herrn Mahler genauso verstanden, wie Sie es jetzt umständlicherweise dargelegt hatten. Zitat Ende
Wo habe ich denn bitte ein “Kittargument” verwendet? Und wenn Sie mein Argument richtig verstanden haben, wieso haben Sie dann so-getan-als-ob sie es falsch verstanden hätten? Bei Schopenhauer zu viel “Eristik” gelesen?
Zitat: Für mich ist aber ein himmelweiter Unterschied. ob man sich für sein eigenes Volk oder für ein vollkommen fremdes Volk einsetzt. Zitat Ende
Ja wer hat das denn bestritten oder wollte es bestreiten? Ich habe gesagt, daß die (Tiefen-)Strukur identisch ist, nicht aber die performante Oberfläche. Sie unterstellen mir (völlig zu Unrecht) diese falsche Gleichsetzung, Auch das ist wieder nur ein billiger, eristischer Trick, um Recht zu behalten, wo man Unrecht hat, “per fas et nefas”. Wer macht denn so etwas? Jedenfalls kein genuin Deutscher Geist.
Zitat: Muss ich die in dieser Passage enthaltenen zwei Argumente umständlich aufdröseln … Zitat Ende
Nein danke, mir ist schon schlecht.
120 Farrier // Dec 12, 2007 at 18:57
@Na Ja
Nur eines: Der Zweifel kann uns begleiten und zur Askese ermuntern, er kann auch die Arbeit selbst kritisch begleiten und also ist er fruchtbar… Der Zweifel jedoch der an allem und jedem zweifelt, weil er selbst keinen Rahmen mehr hat ist ein Instrument des Bösen, insofern, als er alles auflöst und selbst nichts mehr schafft. Ich stimme Ihnen also grundsätzlich zu, meine jedoch, daß dem Zweifel der Glaube zur Seite gestellt werden muß, damit seine destruktive einseitige Übertreibung (wie wir sie heute als Kampfinstrument der Kapitaldemokratie erleben) gehegt werden kann. Und endlich: Radikaler Zweifeln als eine verfemte Theorie (NS) zu denken geht nicht! Zum mindesten für mich… Der Zweifel kann aber nur der erste Schritt sein, gewissermaßen als Antithese zur Kapitaldemokratie, weil sich sonst in späteren Prozessen keine Synthese ergäbe. Der Zweifel der Linken schafft aber nichts, er bleibt in sich selbst stecken und somit ist er ein Instrument des Bösen, der Auflösung und des Chaos.
Weiter: Mahlers “Bolschewismus” scheint in der Tat das Potential eines Bruches zu haben. Für mich jedoch ist er nur die falsche Seite der Kapitalismuskritik die das vergangene Jahrhundert ausmacht. Am Ende, so meine ich, hat Mahler begriffen wie der Kapitalismus besiegt und eine wirklich gerechte Welt, nicht für alle Menschen – das ist illusorisch – sondern für alle Völker, die sich dann der verschiedenen Menschen annehmen können, geschaffen werden kann.
Sein Antijudaismus läßt sich dabei keineswegs auf die rassistische Komponente reduzieren, weil er damit Prinzipien angreift, die unsere Welt beschmutzen… Wie schrieb H.-D. Sander (…) “es geht nicht um die Juden, es geht um den Shylock im Juden.” (…)
Wenn Sie Hegel und Heidegger nicht mögen seis drum, ich mag Kant, Marx und andere nur sehr begrenzt… Ich versteh die Burschen einfach nicht.
121 michael // Dec 12, 2007 at 19:04
@ Na ja
“Was wollen Sie mit der Aufzählung von Pseudonymen von Germar Rudolf beweisen?”
Es war Germar Rudolf, der den verleumderischen Nonsens, dass David Irving Jude sei, zirkulieren liess. Es war Germar Rudolf, der, wie Jürgen Schwab, seine Artikel unter verschiedenen, häufig akademisch er- bzw. überhöhten Aliases selbst positiv besprach (siehe oben). Was hat man von der Glaubwürdigkeit und Seriosität eines solchen Zeitgenossen zu halten? Als Zeuge in einem Zivil- oder Strafprozess wäre Germar Rudolf auf Grund seines eigenen vorangegangenen Tuns völlig unglaubwürdig. Warum also sollte man ihm und dem Spinner “birdman” hinsichtlich des von ihm gestreuten Gerüchts, David Irving habe eine jüdische Mutter, irgendwelchen Glauben schenken. Auf jeden Fall nicht mehr als der Beteuerung Irvings, seine Mutter sei nicht jüdisch. Im Übrigen unterziehen Sie sich einmal der Mühe und googeln “‘David Irving’ + jew” bzw. “‘David Irving’ + jewish”. Sie werden kaum seriöse Hinweise für das von Rudolf gestreute Gerücht finden.
122 Farrier // Dec 12, 2007 at 19:15
@NaJa
Anmerkung: Der Zweifel der linken Modernisten und der Kapitalisten versucht uns von uns selbst zu entfernen, indem er vorgibt, daß Männer keine Männer und Frauen keine Frauen mehr sein müssen. Er verändert die Natur der Dinge durch die einseitige Überbetonung und also ist er das Böse. Das läßt sich bequem weiterdenken, bis in jene Bereiche, in denen er meint, Aggressivität könne uns aberzogen werden. Ich meine dagegen, daß sie nur gehegt werden kann und dafür benötigen wir den Glauben und den Zweifel gleichermaßen.
123 Farrier // Dec 12, 2007 at 19:19
@NaJa
Anmerkung II: Glaube und Zweifel erfüllen für uns persönlich die Funktion von These und Antithese, wo dann am Ende der sich selbst beherrschende Mensch als Synthese stehen könnte. So würde ich das ganz vereinfacht und auf einer sehr persönlichen Ebene verstehen.
124 Na ja // Dec 13, 2007 at 8:14
@ Fritzle
Tut mir leid, Sie sind für mich nicht mehr intellektuell satisfaktonsfähig. Wer nicht sieht, dass er intellektuell unredlich handelt, und auf die berechtigte Forderung sachlich zu werden, mit weiterer Rabulistik und schlichter Unverschämtheit antwortet, ist entweder dumm oder bösartig verstockt, so dass eine weitere rationale Diskussion einfach keinen Sinn macht.
Ihr Starrsinn und die Unfähigkeit auf vorgebrachte Argumente einzugehen, gepaart mit einer bemerkenswerten Unfähigkeit, die Bedeutung von fremder Hand geschriebener Texte zu entschlüsseln, zeigt leider nur, dass Sie dümmer sind, als ich ursprünglich angenommen hatte. Vielleicht nehme ich sogar den Vorworf der intellektuellen Unredlichkeit zurück, da diese noch ein gewisses intellektuelle Niveau erfordert.
Bitte tun sich keinen Zwang an, unterwerfen Sie auch diesen Beitrag Ihrem hermeneutischen Genie, das Ihnen auch diesmal unweigerlich verraten wird, dass in jedem von mir geäußerten Satz eine Riesendummheit ausgedrückt ist und die Summe meiner Sätze mir eine mangelnde „Authenzität“ bescheinigt. Dann können Sie sich, da Sie das ja schon die ganze Zeit gewusst haben, auch noch kräftig auf die Schulter klopfen. Ich werde auf diesen Blödsinn auf jeden Fall nicht mehr antworten.
Aber Sie können natürlich auch ein patriotisches Gedicht in den virtuellen Raum stellen, um die in diesem Strang durch die Kritik an Ihren großen Idolen Hegel (Gott) und Mahler (sein Prophet) vergiftete Atmosphäre zu bereinigen. Was Ihnen dann als Ausdruck einer treuherzigen Haltung vorkommen wird, wird mir der endgültige Beweis Ihrer bis an die Grenzen des Solipsismus reichenden Egozentrik sein.
125 Na ja // Dec 13, 2007 at 10:37
@michael
Mir will es so scheinen, als hätten Sie nur die ersten Zeilen meines letzten Beitrags gelesen. Der Rest meines Beitrags sollte ja gerade deutlich machen, dass wir bei der Frage, ob Irving ein Jude ist, nicht über die Unzulänglichkeiten von Germar Rudolf, die ich übrigens gar nicht so dramatisch wie Sie sehe, diskutieren müssen. Denn er hat ja gar nicht diese Behauptung aufgestellt, sondern es war dies Rolf Hochhuth. Da dieser von doch allgemein recht angesehene (freilich nicht von mir) Autor wohl sich etwas dabei gedacht haben wird, als er im Fernsehen behauptete, Irvings Mutter sei Jüdin, womit dieser nach den Gesetzen des Judentums ein Jude ist, hat diese Aussage doch wohl zumindest einiges Gewicht, zumal sie ja gerade im Zusammenhang einer Verteidigung Irvings vorgetragen worden ist.
Und dann wollte mein Beitrag ja auch auffordern, auch nicht ein zu großes Gewicht auf die Aussagen Hochhuths zu legen, sondern eigene Plausibilitätsüberlegugen anzustellen. Ich warte doch nicht darauf, ob mir ein Jude oder Freimaurer Absolution erteilt, irgendeine Person als Jude in meinem eigenen Meinungssystem einzuordnen. Und dies ist eine überaus wichtige Frage, vielleicht sogar die wichtigste bei der Beurteilung einer Person. Meine eigene Überlegungen veranlassten mich, Irving als Juden einzuordenen. Ich verwies nicht nur auf Irvings verlogene, letztlich auch anti-deutsche Art der Geschichtsschreibung, sondern auf seine über Jahrzehnte gehaltene privilegierte Stelle im Geschichtsfälschungszirkus, der total von Juden kontrolliert wird. Auch die Justizfarce in Österreich, die ich im vorletzten Beitrag schlilderte, scheint mir eine typische innerjüdische Scharade gewesen zu sein. Ich könnte auch noch auf die in London vor einigen Jahren veranstaltete Justizfarce mit Deborah Lipstadt hinweisen, welche sich um die Frage drehte, ob Irving ein sogenannter „Holocaustleugner“ ist, der hierzulande im Gegensatz zu den ganz ähnlichen Prozessen in Kanada mit Ernst Zündel eine sehr große mediale Aufmerksamkeit geschenkt worden ist. Doch aus bekannten juristischen Gründen möchte ich dieses Ereignis äußern, sondern lediglich feststellen, dass diese Prozeß ganz eindeutig eine innerjüdische Scharade war. Ich will nur noch darauf hinweisen, dass man beim Nachdenken über die Mechanismen der Medien am besten zur Wahrheit vordringen, ob eine im öffentlichen Raum stehende Person ein Jude ist oder nicht. Im meinem Buch bleibt somit Irving als Jude verzeichnet. Je mehr ich darüber nachdenke, desto offensichtlicher will mir dies erscheinen
126 's Fritzle // Dec 13, 2007 at 10:56
Na ja December 13th, 2007 at 8:14 @ Fritzle: “Bitte tun sich keinen Zwang an, unterwerfen Sie auch diesen Beitrag Ihrem hermeneutischen Genie, das Ihnen auch diesmal unweigerlich verraten wird, dass in jedem von mir geäußerten Satz eine Riesendummheit ausgedrückt ist und die Summe meiner Sätze mir eine mangelnde „Authenzität“ bescheinigt.”
Muß ich doch gar nicht mehr. Sie haben sich ja schon sehr schön (und auch für jeden erkennbar) selbst zu erkennen gegeben. Wenn Sie einmal in Muße darüber nachdenken, könnte das sogar zu einer Selbst-Entdeckung und damit auch zu Selbst-Erkenntnis führen. Und das wäre doch (auch für Sie) ein schöner Fortschritt auf dem Weg zu Ihrer Individuierung, oder nicht? Nur Mut, meint ’s Fritzle, das Schlimmste, das Ihnen dabei passieren kann, ist nämlich nur eine Ent-Täuschung. Und da muß man notwenidg durch, wenn man zur Wahrheit will. Tut mir leid, ist halt so… Wir können das nur annehmen und weiterkommen oder uns dagegen sträuben und uns im Kreise drehen. Das gehört halt zu den Bedingungen, unter denen wir (in unserer Lebenspraxis) angetreten sind.
Warum sind die Gerechten gerecht? Weil sie gelitten haben. Alles Gute für Sie.
127 GBI // Dec 13, 2007 at 19:05
“was immer man auch ansonsten an den Schriften des historischen Dilettantisten Irving auszusetzen haben mag.”
Ach ja der “Dilettant” Irving. Es ist immer wieder verblüffend, daß sich jeder linke Schwachkopf als Historiker betätigen und bezeichnen darf, z.B. der bolschewistische Agitprop-Soziologe Heer. Oder einfach jeder der mit der orthodoxen “Holoforschung” zu tun hat z.B. der Politologe Hilberg oder der Soziologe Kogon. Da ist es vollkommen irrelevant ob man einen Abschluss in Geschichte hat aber bei einem der weltweit unbestritten bedeutendsten Fachleute über das Dritte Reich da kommen die Haarspalter mit dem “Dilettanten”-Argument. Der “Experte” Trevor-Roper fiel auf die Hitler-Tagebücher herein die Irving gleich als Fälschung erkannte. Wenn Irving nicht zum Revisionisten geworden wäre würde man ihn heute noch zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart zählen. Wie lächerlich.
128 Na ja // Dec 13, 2007 at 20:13
@GBI
Das stimmt aber so nicht. Zunächst sagte Irving, die Tagebücher seien eine Fälschung, dann war er der BILD-Experte, welcher der Öffentlichkeit versicherte, die Tagebücher seien echt. Schließlich musste er eine erneute Volte machen. Dabei waren die “Tagebücher” so offensichtlich gefälscht, dass man über soviel Blindheit nur den Kopf schütteln kann. Historiker sind eben besonders dämlich oder besonders korrupt.
129 2. Mann // Dec 13, 2007 at 23:16
@ Na ja
Tatsächlich, Irving war der BILD-Experte, welcher meinte, die Tagebücher seien echt. Auf Gepräche mit Heidemann hin. Gut, daß Sie dran erninnert haben – mir war das nicht mehr geläufig.
http://www.fpp.co.uk/Hitler/Kujau/RadDi220483.html
130 Mutter // Dec 14, 2007 at 12:09
@ na ja,
eigentlich machen Sie, wenn auch sehr viel fleißiger nicht anderes als Friedmann mit Horst Mahler. Ich habe es nicht gezählt, wie oft Friedmann Herrn Mahler zum Juden machen wollte oder ihm anempfahl sich bescheiden zu lassen ect.
Es kann sehr wohl sein das Horst Mahler von den Zionistenpolitikern als Schachfigur benutzt wird, wie meines Erachtens auch Hitler, aber ihm deshalb seine Integrität abzusprechen, halte ich für unlauter.
Zudem, selbst wenn es Brüche in Mahlers Biografie geben sollte,die ja leicht durch Bewußseinwandel entstehen können, ist das ja auch nichts negatives. Kein Mensch muß sein Leben lang der gleiche sein.
Irrtum ist möglich, der Wandel auch und bedeutet sicherlich noch nicht mal einen Bruch.
Immer nach besten Wissen.
131 GBI // Dec 14, 2007 at 18:06
“At the Stern Press conference in Hamburg on the morning of April 25, 1983, Mr Irving was the first to get to the microphone and declare the diaries fakes. He was shortly evicted by Stern security. Before returning to London he took part in a ZDF television discussion attended by Peter Koch of Stern, German historians, and (by phone from London) Hugh Trevor-Roper”
Auf der Pressekonferenz des Sterns in Hamburg am Morgen des 25. April 1983 war Herr Irving der erste der an das Mikrofon gelangte und erklärte die Tagebücher als Fälschung. Er wurde kurz vom Sicherheitspersonal des Sterns rausgeschmissen. Bevor er nach London zurückkehrte nahm er an einer Fernseh-Diskussion im ZDF mit Peter Koch vom Stern, deutschen Historikern und (per Telefon aus London) Hugh Trevor-Roper teil.
Als es darauf ankam hat er die Fälschung entlarvt, das zählt für mich.
132 Na ja // Dec 14, 2007 at 21:03
@Mutter
Ich versuche nur, meine Vernunft anzuwenden, unabhängig von den Verlautbarungen eines “Herrn” Friedmanns, den ich ebensowenig schätze wie Sie. So teile ich ja auch die Kritik Schopenhauers an Hegel, auch wenn Friedmann in dem Interview zufällig (?) rät, doch mal zur Abwechslung Schopenhauer zu lesen. Ich will mich in meinen Urteilen nicht abhängig von den Manövern eines “Paolo Pinkas” machen.
Das Täuschungsprogramm der Juden hat m. E. den durchschlagenden Erfolg, weil es in unserem Denken ein recht primitives Freund-Feind-Schema unterstellt, wonach wir vermeiden wollen, Beifall von der falschen Seite zu bekommen und den Feind unseres Feindes als Freund betrachten.
Es gibt für mich einfach zu viele Seltsamkeiten in Mahlers Biographie, um ihm zu vertrauen. Ich kann bei Mahler einfach keine “Integrität” (man beachte die Etymologie des Wortes)feststellen, und ich betrachte es keineswegs als “unlauter” meine Beobachtungen hier mitzuteilen.
MdG
Na ja
133 Na ja // Dec 15, 2007 at 10:21
@Mutter
Ich stimme mit Ihnen übrigens auch überein, dass Hitler das unbewusste Werkzeug der Zionisten war, schließlich sprechen die Ergebnisse des 2. WK (Gründung Israels etc.) sowie vieler Ereignisse vor und während des Kriegs ja für sich. Weitgehend stimme ich auch mit Ihrer ethischen Wertung überein, wonach vor allem sein Wille beurteilt werden sollte, nicht die Endergebnisse seines Wollens, was zu seiner weitgehenden Entschuldigung führt, da er ja die Zerstörung und Demütigung Deutschlands verhindern wollte. Hitler ist somit eine tragische Gestalt in der Geschichte, die ich auch durchaus verehren (wenn auch nicht vergöttlichen) kann, da er ja auch viele großartige Fähigkeiten besaß. Zwischen Hitlers und Mahlers Biographie bestehen aber meines Erachtens aber doch himmelweite Unterschiede, so dass ich eben bei Mahler nicht von einem redlichen Willen ausgehe. Ich kann mich natürlich täuschen, da ich ihm nicht ins Herz sehen kann, doch liegen für mich einfach so viele Verdachtsmomente vor, dass ich hier meine warnende Stimme erheben wollte.
134 Mutter // Dec 16, 2007 at 20:49
@naja
…der große Vorteil zu Hitlers Zeiten war das “wir”
nicht der schwarzen Propagenda unterlagen, wir kannten zu dieser Zeit unsere Situation. Versaller Vetrag…ect
die Kriegswaffe Desinformation in Schulen, Universitäten und Publikationen/ Medien ist eine einzigartige Kriegswaffe die seit ´45 angewandt wird, bis heute.
Wenn wir uns also da herausbrechen ,ist daß eine einzigartige Leistung eines Jeden und eben auch Horst Mahlers ,erst 2003, Begleiterscheinung der Rechtsvertretung Germar Rudolfs?, wo er halt mit Forschung / Tatsachen des Holocaust/ erstmalig konfrontiert wurde, diese Erkenntnis ermöglichte, für die er jetzt einsteht, also erst im spätem Alter. Wenn er sich die letzten Lebensjahre dann in dieser Weise engagiert,so ist das so anzunehmen wie er es sagt und zwar ohne . und , ohne reinzuinterpretieren.
Hören wir Ihm zu, und seien dankbar für diese Arbeit. Meinen Respekt hat er ohne das ich Ihn anhimmel nachlaufe oder vergöttere.
Das wäre wohl auch nicht in seinem Sinne und unbrauchbar für den Widerstand.
Mit einsteigen und dem Aufruf folgen, z. B. Selbstanzeige., z.B….
Hitler, aber auch die ganze intellektuelle Elite bis zu M. Ludendorff, hatte ,konnte schon in jungen Jahren erkennen in welcher Situation die Germanen stehen und hat einen einzigartigen politischen Kampf geführt, ganz ohne Brüche…,
eben weil es die geistige Waffe der Umerziehung/ schwarze Propaganda nicht gab.
Eine einzigartige Kriegswaffe die viele Kriegsopfer fordert. (Pychopolitik)
Leave a Comment