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	<title>Comments on: „Heil Hitler Herr Friedman“ – Das Mahler Interview JETZT ANHÖREN (09.12.07)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 15:10:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Mutter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-197342</link>
		<dc:creator>Mutter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 19:49:49 +0000</pubDate>
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		<description>@naja

...der große Vorteil zu  Hitlers Zeiten war das &quot;wir&quot;
nicht der schwarzen Propagenda unterlagen, wir kannten zu dieser Zeit unsere Situation. Versaller Vetrag...ect
die Kriegswaffe Desinformation in Schulen, Universitäten und Publikationen/ Medien ist eine einzigartige Kriegswaffe die seit ´45 angewandt wird, bis heute.

Wenn wir uns also da herausbrechen ,ist daß eine einzigartige Leistung eines Jeden und eben auch Horst Mahlers ,erst 2003, Begleiterscheinung der Rechtsvertretung Germar Rudolfs?, wo er halt mit Forschung / Tatsachen des Holocaust/ erstmalig konfrontiert wurde, diese Erkenntnis ermöglichte, für die er jetzt einsteht, also erst im spätem Alter. Wenn er sich die letzten Lebensjahre dann in dieser Weise engagiert,so ist das so anzunehmen wie er es sagt und zwar ohne . und , ohne reinzuinterpretieren.

Hören wir Ihm zu, und seien dankbar für diese Arbeit. Meinen Respekt hat er ohne das ich Ihn anhimmel nachlaufe oder vergöttere.
Das wäre wohl auch nicht in seinem Sinne und unbrauchbar für den Widerstand.

Mit einsteigen und dem Aufruf folgen, z. B. Selbstanzeige., z.B....

Hitler, aber auch die ganze intellektuelle Elite bis zu M. Ludendorff, hatte ,konnte schon in jungen Jahren erkennen in welcher Situation die Germanen stehen und hat einen einzigartigen politischen Kampf geführt, ganz ohne Brüche...,

eben weil es die geistige Waffe der Umerziehung/ schwarze Propaganda nicht gab.

Eine einzigartige Kriegswaffe die viele Kriegsopfer fordert. (Pychopolitik)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@naja</p>
<p>&#8230;der große Vorteil zu  Hitlers Zeiten war das &#8220;wir&#8221;<br />
nicht der schwarzen Propagenda unterlagen, wir kannten zu dieser Zeit unsere Situation. Versaller Vetrag&#8230;ect<br />
die Kriegswaffe Desinformation in Schulen, Universitäten und Publikationen/ Medien ist eine einzigartige Kriegswaffe die seit ´45 angewandt wird, bis heute.</p>
<p>Wenn wir uns also da herausbrechen ,ist daß eine einzigartige Leistung eines Jeden und eben auch Horst Mahlers ,erst 2003, Begleiterscheinung der Rechtsvertretung Germar Rudolfs?, wo er halt mit Forschung / Tatsachen des Holocaust/ erstmalig konfrontiert wurde, diese Erkenntnis ermöglichte, für die er jetzt einsteht, also erst im spätem Alter. Wenn er sich die letzten Lebensjahre dann in dieser Weise engagiert,so ist das so anzunehmen wie er es sagt und zwar ohne . und , ohne reinzuinterpretieren.</p>
<p>Hören wir Ihm zu, und seien dankbar für diese Arbeit. Meinen Respekt hat er ohne das ich Ihn anhimmel nachlaufe oder vergöttere.<br />
Das wäre wohl auch nicht in seinem Sinne und unbrauchbar für den Widerstand.</p>
<p>Mit einsteigen und dem Aufruf folgen, z. B. Selbstanzeige., z.B&#8230;.</p>
<p>Hitler, aber auch die ganze intellektuelle Elite bis zu M. Ludendorff, hatte ,konnte schon in jungen Jahren erkennen in welcher Situation die Germanen stehen und hat einen einzigartigen politischen Kampf geführt, ganz ohne Brüche&#8230;,</p>
<p>eben weil es die geistige Waffe der Umerziehung/ schwarze Propaganda nicht gab.</p>
<p>Eine einzigartige Kriegswaffe die viele Kriegsopfer fordert. (Pychopolitik)</p>
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		<title>By: Na ja</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-196669</link>
		<dc:creator>Na ja</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 09:21:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Mutter

Ich stimme mit Ihnen übrigens auch überein, dass Hitler das unbewusste Werkzeug der Zionisten war, schließlich sprechen die Ergebnisse des 2. WK (Gründung Israels etc.) sowie vieler Ereignisse vor und während des Kriegs ja für sich. Weitgehend stimme ich auch mit Ihrer ethischen Wertung überein, wonach vor allem sein Wille beurteilt werden sollte, nicht die Endergebnisse seines Wollens, was zu seiner weitgehenden Entschuldigung führt, da er ja die Zerstörung und Demütigung Deutschlands verhindern wollte. Hitler ist somit eine tragische Gestalt in der Geschichte, die ich auch durchaus verehren (wenn auch nicht vergöttlichen) kann, da er ja auch viele großartige Fähigkeiten besaß. Zwischen Hitlers und Mahlers Biographie bestehen aber meines Erachtens aber doch himmelweite Unterschiede, so dass ich eben bei Mahler nicht  von einem redlichen Willen ausgehe. Ich kann mich natürlich täuschen, da ich ihm nicht ins Herz sehen kann, doch liegen für mich einfach so viele Verdachtsmomente vor, dass ich hier meine warnende Stimme erheben wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mutter</p>
<p>Ich stimme mit Ihnen übrigens auch überein, dass Hitler das unbewusste Werkzeug der Zionisten war, schließlich sprechen die Ergebnisse des 2. WK (Gründung Israels etc.) sowie vieler Ereignisse vor und während des Kriegs ja für sich. Weitgehend stimme ich auch mit Ihrer ethischen Wertung überein, wonach vor allem sein Wille beurteilt werden sollte, nicht die Endergebnisse seines Wollens, was zu seiner weitgehenden Entschuldigung führt, da er ja die Zerstörung und Demütigung Deutschlands verhindern wollte. Hitler ist somit eine tragische Gestalt in der Geschichte, die ich auch durchaus verehren (wenn auch nicht vergöttlichen) kann, da er ja auch viele großartige Fähigkeiten besaß. Zwischen Hitlers und Mahlers Biographie bestehen aber meines Erachtens aber doch himmelweite Unterschiede, so dass ich eben bei Mahler nicht  von einem redlichen Willen ausgehe. Ich kann mich natürlich täuschen, da ich ihm nicht ins Herz sehen kann, doch liegen für mich einfach so viele Verdachtsmomente vor, dass ich hier meine warnende Stimme erheben wollte.</p>
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	</item>
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		<title>By: Na ja</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-196465</link>
		<dc:creator>Na ja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 20:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Mutter

Ich versuche nur, meine Vernunft anzuwenden, unabhängig von den Verlautbarungen eines &quot;Herrn&quot; Friedmanns, den ich ebensowenig schätze wie Sie. So teile ich ja auch die Kritik Schopenhauers an Hegel, auch wenn Friedmann in dem Interview zufällig (?)  rät, doch mal zur Abwechslung Schopenhauer zu lesen. Ich will mich in meinen Urteilen nicht abhängig von den Manövern eines &quot;Paolo Pinkas&quot; machen.

Das Täuschungsprogramm der Juden hat m. E. den durchschlagenden Erfolg, weil es in unserem Denken ein recht primitives Freund-Feind-Schema unterstellt, wonach wir vermeiden wollen, Beifall von der falschen Seite zu bekommen und den Feind unseres Feindes als Freund betrachten. 

Es gibt für mich einfach zu viele Seltsamkeiten in Mahlers Biographie, um ihm zu vertrauen. Ich kann bei Mahler einfach keine &quot;Integrität&quot; (man beachte die Etymologie des Wortes)feststellen, und ich betrachte es keineswegs als &quot;unlauter&quot; meine Beobachtungen hier mitzuteilen.

MdG

Na ja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mutter</p>
<p>Ich versuche nur, meine Vernunft anzuwenden, unabhängig von den Verlautbarungen eines &#8220;Herrn&#8221; Friedmanns, den ich ebensowenig schätze wie Sie. So teile ich ja auch die Kritik Schopenhauers an Hegel, auch wenn Friedmann in dem Interview zufällig (?)  rät, doch mal zur Abwechslung Schopenhauer zu lesen. Ich will mich in meinen Urteilen nicht abhängig von den Manövern eines &#8220;Paolo Pinkas&#8221; machen.</p>
<p>Das Täuschungsprogramm der Juden hat m. E. den durchschlagenden Erfolg, weil es in unserem Denken ein recht primitives Freund-Feind-Schema unterstellt, wonach wir vermeiden wollen, Beifall von der falschen Seite zu bekommen und den Feind unseres Feindes als Freund betrachten. </p>
<p>Es gibt für mich einfach zu viele Seltsamkeiten in Mahlers Biographie, um ihm zu vertrauen. Ich kann bei Mahler einfach keine &#8220;Integrität&#8221; (man beachte die Etymologie des Wortes)feststellen, und ich betrachte es keineswegs als &#8220;unlauter&#8221; meine Beobachtungen hier mitzuteilen.</p>
<p>MdG</p>
<p>Na ja</p>
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	<item>
		<title>By: GBI</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-196391</link>
		<dc:creator>GBI</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 17:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;At the Stern Press conference in Hamburg on the morning of April 25, 1983, Mr Irving was the first to get to the microphone and declare the diaries fakes. He was shortly evicted by Stern security. Before returning to London he took part in a ZDF television discussion attended by Peter Koch of Stern, German historians, and (by phone from London) Hugh Trevor-Roper&quot;

Auf der Pressekonferenz des Sterns in Hamburg am Morgen des 25. April 1983 war Herr Irving der erste der an das Mikrofon gelangte und erklärte die Tagebücher als Fälschung. Er wurde kurz vom Sicherheitspersonal des Sterns rausgeschmissen. Bevor er nach London zurückkehrte nahm er an einer Fernseh-Diskussion im ZDF mit Peter Koch vom Stern, deutschen Historikern und (per Telefon aus London) Hugh Trevor-Roper teil.

Als es darauf ankam hat er die Fälschung entlarvt, das zählt für mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;At the Stern Press conference in Hamburg on the morning of April 25, 1983, Mr Irving was the first to get to the microphone and declare the diaries fakes. He was shortly evicted by Stern security. Before returning to London he took part in a ZDF television discussion attended by Peter Koch of Stern, German historians, and (by phone from London) Hugh Trevor-Roper&#8221;</p>
<p>Auf der Pressekonferenz des Sterns in Hamburg am Morgen des 25. April 1983 war Herr Irving der erste der an das Mikrofon gelangte und erklärte die Tagebücher als Fälschung. Er wurde kurz vom Sicherheitspersonal des Sterns rausgeschmissen. Bevor er nach London zurückkehrte nahm er an einer Fernseh-Diskussion im ZDF mit Peter Koch vom Stern, deutschen Historikern und (per Telefon aus London) Hugh Trevor-Roper teil.</p>
<p>Als es darauf ankam hat er die Fälschung entlarvt, das zählt für mich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Mutter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-196248</link>
		<dc:creator>Mutter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 11:09:23 +0000</pubDate>
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		<description>@ na ja,

eigentlich machen Sie, wenn auch sehr viel fleißiger nicht anderes als Friedmann mit Horst Mahler. Ich habe es nicht gezählt, wie oft Friedmann Herrn Mahler zum Juden machen wollte oder ihm anempfahl sich bescheiden zu lassen ect.

Es kann sehr wohl sein das Horst Mahler von den Zionistenpolitikern als Schachfigur benutzt wird, wie meines Erachtens auch Hitler, aber ihm deshalb seine Integrität abzusprechen, halte ich für unlauter.

Zudem, selbst wenn es Brüche in Mahlers Biografie geben sollte,die ja leicht durch Bewußseinwandel entstehen können, ist das ja auch nichts negatives. Kein Mensch muß sein Leben lang der gleiche sein. 

Irrtum ist möglich, der Wandel auch und bedeutet sicherlich noch nicht mal einen Bruch.

Immer nach besten Wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ na ja,</p>
<p>eigentlich machen Sie, wenn auch sehr viel fleißiger nicht anderes als Friedmann mit Horst Mahler. Ich habe es nicht gezählt, wie oft Friedmann Herrn Mahler zum Juden machen wollte oder ihm anempfahl sich bescheiden zu lassen ect.</p>
<p>Es kann sehr wohl sein das Horst Mahler von den Zionistenpolitikern als Schachfigur benutzt wird, wie meines Erachtens auch Hitler, aber ihm deshalb seine Integrität abzusprechen, halte ich für unlauter.</p>
<p>Zudem, selbst wenn es Brüche in Mahlers Biografie geben sollte,die ja leicht durch Bewußseinwandel entstehen können, ist das ja auch nichts negatives. Kein Mensch muß sein Leben lang der gleiche sein. </p>
<p>Irrtum ist möglich, der Wandel auch und bedeutet sicherlich noch nicht mal einen Bruch.</p>
<p>Immer nach besten Wissen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: 2. Mann</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-196086</link>
		<dc:creator>2. Mann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 22:16:20 +0000</pubDate>
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		<description>@ Na ja

Tatsächlich, Irving war der BILD-Experte, welcher meinte, die Tagebücher seien echt. Auf Gepräche mit Heidemann hin. Gut, daß Sie dran erninnert haben - mir war das nicht mehr geläufig.
http://www.fpp.co.uk/Hitler/Kujau/RadDi220483.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Na ja</p>
<p>Tatsächlich, Irving war der BILD-Experte, welcher meinte, die Tagebücher seien echt. Auf Gepräche mit Heidemann hin. Gut, daß Sie dran erninnert haben &#8211; mir war das nicht mehr geläufig.<br />
<a href="http://www.fpp.co.uk/Hitler/Kujau/RadDi220483.html" rel="nofollow">http://www.fpp.co.uk/Hitler/Kujau/RadDi220483.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Na ja</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-195997</link>
		<dc:creator>Na ja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 19:13:38 +0000</pubDate>
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		<description>@GBI

Das stimmt aber so nicht. Zunächst sagte Irving, die Tagebücher seien eine Fälschung, dann war er der BILD-Experte, welcher der Öffentlichkeit versicherte, die Tagebücher seien echt. Schließlich musste er eine erneute Volte machen. Dabei waren die &quot;Tagebücher&quot; so offensichtlich gefälscht, dass man über soviel Blindheit nur den Kopf schütteln kann. Historiker sind eben besonders dämlich oder besonders korrupt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@GBI</p>
<p>Das stimmt aber so nicht. Zunächst sagte Irving, die Tagebücher seien eine Fälschung, dann war er der BILD-Experte, welcher der Öffentlichkeit versicherte, die Tagebücher seien echt. Schließlich musste er eine erneute Volte machen. Dabei waren die &#8220;Tagebücher&#8221; so offensichtlich gefälscht, dass man über soviel Blindheit nur den Kopf schütteln kann. Historiker sind eben besonders dämlich oder besonders korrupt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: GBI</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-195961</link>
		<dc:creator>GBI</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 18:05:32 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;was immer man auch ansonsten an den Schriften des historischen Dilettantisten Irving auszusetzen haben mag.&quot;

Ach ja der &quot;Dilettant&quot; Irving. Es ist immer wieder verblüffend, daß sich jeder linke Schwachkopf als Historiker betätigen und bezeichnen darf, z.B. der bolschewistische Agitprop-Soziologe Heer. Oder einfach jeder der mit der orthodoxen &quot;Holoforschung&quot; zu tun hat z.B. der Politologe Hilberg oder der Soziologe Kogon. Da ist es vollkommen irrelevant ob man einen Abschluss in Geschichte hat aber bei einem der weltweit unbestritten bedeutendsten Fachleute über das Dritte Reich da kommen die Haarspalter mit dem &quot;Dilettanten&quot;-Argument. Der &quot;Experte&quot; Trevor-Roper fiel auf die Hitler-Tagebücher herein die Irving gleich als Fälschung erkannte. Wenn Irving nicht zum Revisionisten geworden wäre würde man ihn heute noch zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart zählen. Wie lächerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;was immer man auch ansonsten an den Schriften des historischen Dilettantisten Irving auszusetzen haben mag.&#8221;</p>
<p>Ach ja der &#8220;Dilettant&#8221; Irving. Es ist immer wieder verblüffend, daß sich jeder linke Schwachkopf als Historiker betätigen und bezeichnen darf, z.B. der bolschewistische Agitprop-Soziologe Heer. Oder einfach jeder der mit der orthodoxen &#8220;Holoforschung&#8221; zu tun hat z.B. der Politologe Hilberg oder der Soziologe Kogon. Da ist es vollkommen irrelevant ob man einen Abschluss in Geschichte hat aber bei einem der weltweit unbestritten bedeutendsten Fachleute über das Dritte Reich da kommen die Haarspalter mit dem &#8220;Dilettanten&#8221;-Argument. Der &#8220;Experte&#8221; Trevor-Roper fiel auf die Hitler-Tagebücher herein die Irving gleich als Fälschung erkannte. Wenn Irving nicht zum Revisionisten geworden wäre würde man ihn heute noch zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart zählen. Wie lächerlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 's Fritzle</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-195744</link>
		<dc:creator>'s Fritzle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:56:07 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja December 13th, 2007 at 8:14 @ Fritzle: &quot;Bitte tun sich keinen Zwang an, unterwerfen Sie auch diesen Beitrag Ihrem hermeneutischen Genie, das Ihnen auch diesmal unweigerlich verraten wird, dass in jedem von mir geäußerten Satz eine Riesendummheit ausgedrückt ist und die Summe meiner Sätze mir eine mangelnde „Authenzität“ bescheinigt.&quot;

Muß ich doch gar nicht mehr. Sie haben sich ja schon sehr schön (und auch für jeden erkennbar) selbst zu erkennen gegeben. Wenn Sie einmal in Muße darüber nachdenken, könnte das sogar zu einer Selbst-Entdeckung und damit auch zu Selbst-Erkenntnis führen. Und das wäre doch (auch für Sie) ein schöner Fortschritt auf dem Weg zu Ihrer Individuierung, oder nicht? Nur Mut, meint &#039;s Fritzle, das Schlimmste, das Ihnen dabei passieren kann, ist nämlich nur eine Ent-Täuschung. Und da muß man notwenidg durch, wenn man zur Wahrheit will. Tut mir leid, ist halt so... Wir können das nur annehmen und weiterkommen oder uns dagegen sträuben und uns im Kreise drehen. Das gehört halt zu den Bedingungen, unter denen wir (in unserer Lebenspraxis) angetreten sind.
Warum sind die Gerechten gerecht? Weil sie gelitten haben. Alles Gute für Sie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja December 13th, 2007 at 8:14 @ Fritzle: &#8220;Bitte tun sich keinen Zwang an, unterwerfen Sie auch diesen Beitrag Ihrem hermeneutischen Genie, das Ihnen auch diesmal unweigerlich verraten wird, dass in jedem von mir geäußerten Satz eine Riesendummheit ausgedrückt ist und die Summe meiner Sätze mir eine mangelnde „Authenzität“ bescheinigt.&#8221;</p>
<p>Muß ich doch gar nicht mehr. Sie haben sich ja schon sehr schön (und auch für jeden erkennbar) selbst zu erkennen gegeben. Wenn Sie einmal in Muße darüber nachdenken, könnte das sogar zu einer Selbst-Entdeckung und damit auch zu Selbst-Erkenntnis führen. Und das wäre doch (auch für Sie) ein schöner Fortschritt auf dem Weg zu Ihrer Individuierung, oder nicht? Nur Mut, meint &#8217;s Fritzle, das Schlimmste, das Ihnen dabei passieren kann, ist nämlich nur eine Ent-Täuschung. Und da muß man notwenidg durch, wenn man zur Wahrheit will. Tut mir leid, ist halt so&#8230; Wir können das nur annehmen und weiterkommen oder uns dagegen sträuben und uns im Kreise drehen. Das gehört halt zu den Bedingungen, unter denen wir (in unserer Lebenspraxis) angetreten sind.<br />
Warum sind die Gerechten gerecht? Weil sie gelitten haben. Alles Gute für Sie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Na ja</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html/comment-page-3#comment-195741</link>
		<dc:creator>Na ja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:37:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/heil-hitler-herr-friedman-das-mahler-interview-jetzt-anhoren-091107_12209.html#comment-195741</guid>
		<description>@michael

Mir will es so scheinen, als hätten Sie nur die ersten Zeilen meines letzten Beitrags gelesen. Der Rest meines Beitrags sollte ja gerade deutlich machen, dass wir bei der Frage, ob Irving ein Jude ist, nicht über die Unzulänglichkeiten von Germar Rudolf, die ich übrigens gar nicht so dramatisch wie Sie sehe, diskutieren müssen. Denn er hat ja gar nicht diese Behauptung aufgestellt, sondern es war dies Rolf Hochhuth. Da dieser von doch allgemein recht angesehene (freilich nicht von mir) Autor wohl sich etwas dabei gedacht haben wird, als er im Fernsehen behauptete, Irvings Mutter sei Jüdin, womit dieser nach den Gesetzen des Judentums ein Jude ist, hat diese Aussage doch wohl zumindest einiges Gewicht, zumal sie ja gerade im Zusammenhang einer Verteidigung Irvings vorgetragen worden ist. 

Und dann wollte mein Beitrag ja auch auffordern, auch nicht ein zu großes Gewicht auf die Aussagen Hochhuths zu legen, sondern eigene Plausibilitätsüberlegugen anzustellen. Ich warte doch nicht darauf, ob mir ein Jude oder Freimaurer Absolution erteilt, irgendeine Person als Jude in meinem eigenen Meinungssystem einzuordnen. Und dies ist eine überaus wichtige Frage, vielleicht sogar die wichtigste bei der Beurteilung einer Person. Meine eigene Überlegungen veranlassten mich, Irving als Juden einzuordenen. Ich verwies nicht nur auf Irvings verlogene, letztlich auch anti-deutsche Art der Geschichtsschreibung, sondern auf seine über Jahrzehnte gehaltene privilegierte Stelle im Geschichtsfälschungszirkus, der total von Juden kontrolliert wird. Auch die Justizfarce in Österreich, die ich im vorletzten Beitrag schlilderte, scheint mir eine typische innerjüdische Scharade gewesen zu sein. Ich könnte auch noch auf die in London vor einigen Jahren veranstaltete Justizfarce mit Deborah Lipstadt hinweisen, welche sich um die Frage drehte, ob Irving ein sogenannter „Holocaustleugner“ ist, der hierzulande im Gegensatz zu den ganz ähnlichen Prozessen in Kanada mit Ernst Zündel eine sehr große mediale Aufmerksamkeit geschenkt worden ist. Doch aus bekannten juristischen Gründen möchte ich dieses Ereignis äußern, sondern lediglich feststellen, dass diese Prozeß ganz eindeutig eine innerjüdische Scharade war. Ich will nur noch darauf hinweisen, dass man beim Nachdenken über die Mechanismen der Medien am besten zur Wahrheit vordringen, ob eine im öffentlichen Raum stehende Person ein Jude ist oder nicht.  Im meinem Buch bleibt somit Irving als Jude verzeichnet. Je mehr ich darüber nachdenke, desto offensichtlicher will mir dies erscheinen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@michael</p>
<p>Mir will es so scheinen, als hätten Sie nur die ersten Zeilen meines letzten Beitrags gelesen. Der Rest meines Beitrags sollte ja gerade deutlich machen, dass wir bei der Frage, ob Irving ein Jude ist, nicht über die Unzulänglichkeiten von Germar Rudolf, die ich übrigens gar nicht so dramatisch wie Sie sehe, diskutieren müssen. Denn er hat ja gar nicht diese Behauptung aufgestellt, sondern es war dies Rolf Hochhuth. Da dieser von doch allgemein recht angesehene (freilich nicht von mir) Autor wohl sich etwas dabei gedacht haben wird, als er im Fernsehen behauptete, Irvings Mutter sei Jüdin, womit dieser nach den Gesetzen des Judentums ein Jude ist, hat diese Aussage doch wohl zumindest einiges Gewicht, zumal sie ja gerade im Zusammenhang einer Verteidigung Irvings vorgetragen worden ist. </p>
<p>Und dann wollte mein Beitrag ja auch auffordern, auch nicht ein zu großes Gewicht auf die Aussagen Hochhuths zu legen, sondern eigene Plausibilitätsüberlegugen anzustellen. Ich warte doch nicht darauf, ob mir ein Jude oder Freimaurer Absolution erteilt, irgendeine Person als Jude in meinem eigenen Meinungssystem einzuordnen. Und dies ist eine überaus wichtige Frage, vielleicht sogar die wichtigste bei der Beurteilung einer Person. Meine eigene Überlegungen veranlassten mich, Irving als Juden einzuordenen. Ich verwies nicht nur auf Irvings verlogene, letztlich auch anti-deutsche Art der Geschichtsschreibung, sondern auf seine über Jahrzehnte gehaltene privilegierte Stelle im Geschichtsfälschungszirkus, der total von Juden kontrolliert wird. Auch die Justizfarce in Österreich, die ich im vorletzten Beitrag schlilderte, scheint mir eine typische innerjüdische Scharade gewesen zu sein. Ich könnte auch noch auf die in London vor einigen Jahren veranstaltete Justizfarce mit Deborah Lipstadt hinweisen, welche sich um die Frage drehte, ob Irving ein sogenannter „Holocaustleugner“ ist, der hierzulande im Gegensatz zu den ganz ähnlichen Prozessen in Kanada mit Ernst Zündel eine sehr große mediale Aufmerksamkeit geschenkt worden ist. Doch aus bekannten juristischen Gründen möchte ich dieses Ereignis äußern, sondern lediglich feststellen, dass diese Prozeß ganz eindeutig eine innerjüdische Scharade war. Ich will nur noch darauf hinweisen, dass man beim Nachdenken über die Mechanismen der Medien am besten zur Wahrheit vordringen, ob eine im öffentlichen Raum stehende Person ein Jude ist oder nicht.  Im meinem Buch bleibt somit Irving als Jude verzeichnet. Je mehr ich darüber nachdenke, desto offensichtlicher will mir dies erscheinen</p>
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