“Heil Hitler – Herr Friedman!”
Mit diesen Worten eröffnete Horst Mahler den Schlagabtausch mit Michel Friedman, der sich auf dessen Einladung hin am 04. Oktober 2007 in einem Konferenzzimmer des Münchner Flughafen-Hotels KEMPINSKI ereignete.
Friedman wollte wissen, was Mahler von “den Juden” halte, und bekam entsprechenden Bescheid. Ferner äußerte sich Mahler auf Fragen über die Bedeutung Adolf Hitlers, den Holocaust, die jüdischen Weltherrschaftsbestrebungen, die heilsgeschichtliche Feindschaft zwischen Juden und Deutschen, die Wiederbelebung des Deutschen Reiches und über das unvermeidliche Ende der jüdischen Herrschaft in der Welt. – Dem Juden hat das offenbar nicht gefallen.
Friedman hatte wohl erwartet, daß Mahler sich scheuen würde, die in seinen zahlreichen Schriften dargelegten Standpunkte auch in Gegenwart des jüdischen Inquisitors auszusprechen. Werden sie doch als die „schlimmsten antisemitischen Hetztiraden der Gegenwart“ verketzert.
Aber Mahler beharrte auf seinen Thesen über das Judentum und über die jahrhundertealte Feind- schaft zwischen dem jüdischen und dem deutschen Volksgeist und deren schließliche Versöhnung in der Überwindung Jahwes, des eifersüchtigen und völkermörderischen Gottes der Juden. Friedmans Versuche, Mahlers klare und genaue Antworten durch ständige Unterbrechungen zu zerreden, ver- hinderten, daß es zu einem Gespräch kam, das diesen Namen verdient. Mahler wies den Störer in seine Schranken mit dem Hinweis, daß die „Friedman-Masche“ bei ihm nicht ziehe.
Mit der Aufforderung, Friedman möge endlich „mal die Klappe halten und zuhören“ schaffte er sich Raum. Ungerührt von den Friedman’schen Sabotageversuchen thematisierte Mahler die Verwurzelung des Jüdischen Weltmachtstrebens in der mosaischen Religion mit einem Zitat aus dem Alten Testament (5. Mose 28,1).
An anderer Stelle sah sich Mahler veranlaßt festzustellen, daß Friedman nicht über Argumente, sondern nur über die Unverschämtheit verfüge, seinen Gesprächspartner ständig zu unterbrechen. Angesichts Mahlers bekannter Wesensart, “kein Blatt vor den Mund zu nehmen”, wirkten Friedmans Versuche, sein Gegenüber “vorzuführen”, reichlich hilflos und aufgesetzt. Gemäß jüdischer Selbst- einschätzung unternahm er es – freilich erfolglos – Mahler in grotesk anrührender Weise einzureden, er wolle doch bloß selbst ein Jude sein. „Lassen Sie sich beschneiden“, so Friedman, „gehen Sie zum Rabbiner…, dann lernen Sie alle unsere Tricks.“
Alles in allem hat die Begegnung ein hochinteressantes Tondokument hervorgebracht, das die Juden vielleicht lieber unter den Tisch fallen lassen würden.
Quelle: RA Sylvia Stolz, zugesandt via e-mail von sylviastolz@aol.com, vom 13.10.2007




169 responses so far ↓
1 runenraunen // Oct 13, 2007 at 14:12
Wo wird das Tondokument oder eine Abschrift veröffentlicht?
2 Sigurd // Oct 13, 2007 at 14:13
Kann man das irgendwo bekommen oder aus dem Netz laden? Ist sicher hochinteressant!
3 Karlos // Oct 13, 2007 at 14:19
Wo bekommt man das Tondukument?
4 icke... // Oct 13, 2007 at 14:31
Bestimmt hatte Paolo(so nennt er sich doch die meiste zeit) der alte Sau*** ma wieder keine argumente weil er sich vorher ne Lange Line Reingezogen hat!oder er war in Gedanken schon wieder beim pufftermin danach…
5 info256 // Oct 13, 2007 at 14:39
Bitte um Tondokument
6 FV 06 Breslau // Oct 13, 2007 at 14:40
Wer wollte nicht auch schon immer ein Jüdlein sein? Lol. Aber wer ist eigentlich der dritte Mann am Tische?
7 Sauerkraut // Oct 13, 2007 at 14:47
Ich frage mich, wer von den beiden Herren wohl den größeren “Schuss” hat.
Über Friedman muss man sich nicht äußern, der hat zweifellos einen Vogel. Aber Mahler scheint mir auch nicht ganz richtig zu ticken. Wie kann man mit “Heil Hitler” auftreten? Was will er damit demonstrieren?. Etwa, dass er und “seine Partei” doch die Ewig Gestrigen sind, für die sie hingestellt werden?
Mancher lernt´s eben nie. Und Mahler scheint zu denen zu gehören.
8 Meckerer // Oct 13, 2007 at 14:57
O Wunder, hoffentlich wird das Gespräch bzw. Schlagabtausch noch als Aufzeichnung im TV veröffentlicht. Wäre doch ganz interessant. Friedman alias Paolo-Pinkel eine große Made im deutschen Speck mit Zuhälteranstrich. Schön das er noch seine Juden-Tricks verraten will wenn man konvertiert. Als Zuhälter mit schöner Fratze und Eleganz taugt er allemal.
9 icke... // Oct 13, 2007 at 15:03
@FV 06 Breslau
ich denke das ist ein neutraler Rechtsbeistand oder ein Notar der das Gespräch beaufsichtigt,kA warum…
10 Westfront // Oct 13, 2007 at 15:14
An Sauerkraut: Reine Provokation, welcher Zweck dahintersteckt weiß nur Mahler. Ansonsten gute Arbeit, der Vorzeige-Jude Pínkel muss endlich seine Schranken aufgewiesen bekommen!
11 Lacher // Oct 13, 2007 at 15:20
Her mit der Videoaufnahme!
Das mit dem Judeseinwollen bei Mahler könnte übrigens stimmen.
12 Ferrier // Oct 13, 2007 at 15:24
Ich mag Mahlers Provokationen. Sie bringen Schwung in die Bude, beschäftigen die BRD und halten den Gutmenschen-Pöbel auf Trab. Friedmann dagegen ist ein genusssüchtiger kleiner Mann, der seine geringe Körpergröße mit flegelhaftem Benehmen wettmachen will. Ging in seiner Fernsehsendung ganz gut, da nur Gesellen ohne Rückgrat eingeladen wurden. Bei einem Diskutanten, der keine Angst hat, hat auch das Männchen verschissen! Jude werden, das ich nicht lache. Ich danke Gott jeden Tag dafür keiner zu sein!
13 speaker.system // Oct 13, 2007 at 15:27
Hochachtung vor Mahler. Endlich mal jemand der alles so ausspricht, wie es tätsächlich ist. Gratulation!
14 jochen // Oct 13, 2007 at 15:28
Der Mahler, der traut ich was.
15 Sauerkraut // Oct 13, 2007 at 15:33
@Westfront :
October 13th, 2007 at 15:14
Und ich dachte immer Friedman wäre der größte Provokateur im Lande.
Nein mal im Ernst, merkt denn der”Ex-Rote Armee-Gangster” Mahler nicht, dass er der Deutschen Sache mit solchen kindischen Manövern nur schadet. Oder ist das vielleicht sogar seine Absicht?
16 Poah // Oct 13, 2007 at 15:35
Horst Mahler sollte spätestens ab jetzt kein Faschirm mehr springen und aufpassen was er ißt und trinkt, denn fast alle Wiedersacher von Michel Friedman kamen ums Leben auf unnatürliche Weise. Aber ob M.Friedman sich das nochmal traut bei Horst Mahler bleibt abzuwarten, denn das könnte eine Welle lostreten die nicht mehr zu kalkulieren wäre für Friedman an friends. Auf jeden Fall ist der Mut Mahlers zu bewundern und so manch Einer fragt sich warum er sich sowas antut steckt eine Strategie Mahlers dahinter?
17 Anonymous // Oct 13, 2007 at 15:52
Obwohl an dieser Stelle unpassend:
http://www.welt.de/politik/article1261198/Wollte_Ermyas_M._sich_Gelder_erschleichen.html
Potsdamer Überfall
Wollte Ermyas M. sich Gelder erschleichen?
Die Potsdamer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Deutsch-Äthiopier wegen Betruges. Der Ingenieur soll falsche Angaben über sein Vermögen gemacht haben, um Prozesskostenhilfe zu bekommen.
18 stromerhannes // Oct 13, 2007 at 15:55
Warum diese “Diskussion” nur im KEMPINSKI?
Eine solche Sitzung gehört in das Programm zur Hauptsendezeit aller Radio.und Fernsehstationen.
st.
19 ? // Oct 13, 2007 at 16:03
Wer ist denn der Dritte am Tisch? Der sieht so aus als sei er auch ein Blutsbruder von Friedman, weiß jemand mehr darüber?
20 Meckerer // Oct 13, 2007 at 16:11
stromerhannes :
da müßte man dem Friedmann erst noch eine Nutte platzieren und den Koks bereitstellen, bezahlt natürlich von BRD-Juden-Staatskasse…
Wenn das Interview stimmt, dann war es sicher ein Erfolg für Herrn Mahler. Ich denke die Juden lesen diese Foren auch, einer hat mir schon mal bei freenet gedroht und gleichzeitig geprahlt was ihm seiner jüdischen Sippschaft alles an Geld und Vermögen zugute kommt.
Das sind Maden im Speck, die Juden würden uns Deutschen die Unterhose ausziehen wenn es nur Geld bringt. Siehe Friedman, das horizontale Gewerbe schreckt auch den nicht, auch wenn diese jüdischen Schmarotzer zu den Auserwählten gehören. Das ist auch eine Erfindung wie so vieles in den Religionen. Ich denke immer noch an die Karrikaturen im NS über die Juden. Das stimmt alles. Ja den Holocaust haben sie 1919 erfunden und die Deutschen Nichtjuden sind schuld dran.. war wohl eine jener Vorsehungen eher Sagen…. es ging denen schon 1919 drum einen Schuldigen und Dummen zu finden. Der Grund für die Judenverfolgung liegt einfach auch darin das sie uns von 1932 -1939 in allen möglichen Dokumenten den Krieg erklärten auch in Zeitungen in Riesen-Lettern. Nur mit Hilfe der USA und Siegermächte konnte man das alles konstruieren und uns einbleuen, ich verachte die USA aber auch die anderen Siegermächte die mitgemacht haben an den vielen Lügen von damals.
21 Werner Holt // Oct 13, 2007 at 16:16
@Sauerkraut
Horst Mahler will sicher damit bezwecken, bzw. darauf aufmerksam machen, wenn er den Gruß gebraucht, daß das Verbot der NSDAP, den Zeichen und Grußformeln des Deutschen Reiches, völkerrechtswidrig ist. Wenn Deutschland wirklich frei und souverän wäre, müßte auch diese o.g. Partei zugelassen sein, die würde in der aufgeklärten (umerzogenen) demokratischen Gesellschaft sicher von niemanden gewählt, oder…?
22 Dagmar // Oct 13, 2007 at 16:25
Da staun ich aber, was die bei Kempinski für Flaschen auf den Tisch stellen. So eine Verschwendung!
Ist auf der Aufzeichung überhaupt was zu hören, wenn der O-Saft direkt vor dem Mikrophon steht?
23 's Fritzle // Oct 13, 2007 at 16:33
Mahler ist dem Pinkel (intellektuell und rhetorisch) um Zehnerpotenzen überlegen. Auch ich würde daher das Gespräch gerne sehen. Gibt’s da kein Video?
24 horst // Oct 13, 2007 at 16:38
Der Mahler war ja vor einigen Jahren auch so verrückt, alleine in einen Autonomenladen in Frankfurt zu gehen und mit denen diskutieren zu wollen. Da wurde er übelst zugerichtet, damals fragte ich mich aber schon, ob er den Märtyrer spielen wollte oder warum man sein Leben sonst freiwillig aufs Spiel setzt, eine Antwort fehlt mir bis heute. Ich finde ihn als Person und seine Vergangenheit reichlich merkwürdig.
25 Westfront // Oct 13, 2007 at 16:49
An Sauerkraut: Natürlich ist es in der heutigen Zeit unklug, seinen Kontrahenten mit Heil H. zu begrüßen, noch dazu wenn man selbst auf der Abschussliste des BRD-Regimes steht, aber vielleicht hat Mahler ja so wenig zu verlieren, dass er es sich leisten kann den Pinkel damit eventuell so aus der Reserve zu locken, dass er sich auch mal so schlimm verhaspelt und verfassungsfeindliche Parolen absondert? wer weiß, wer weiß…….
26 Ketzer // Oct 13, 2007 at 16:53
Horst Mahler hat offenbar noch nicht kapiert das Hitler selbst ein Doppel-Agent des Finanzjudentums war… dafür gibt es mehr als genug seriöse Beweise und Indizien…
z.B. die Thesen der Seiten
http://www.geocities.com/cliff_shack/articles.html
http://savethemales.ca/
würde ich dem Friedman und seiner jüdischen CDU gern mal unter die Nase halten..
ansonsten hat Horst Mahler aber völlig Recht..
wenn er allerdings die Rettung ausgerechnet vom enterbten “Adel” erwartet liegt er wieder voll daneben.
27 Michael Haake // Oct 13, 2007 at 17:04
@horst
auch wenn der Mahler vielleicht bekloppt ist, habe ich mich doch sehr gefreut, daß er dem Widerling Friedmann mal so richtig frank und frei den Arsch aufgerissen hat. Ein Signal ist gesetzt worden. Sehr mutig.
Das Tondokument, wenn es dann irgendwann frei zugänglich sein sollte, könnte eine Sensation werden. Ich freu´mich darauf.
Gruß aus Andalusien
28 Ohren auf! // Oct 13, 2007 at 17:28
Wo bleibt das Tondokument?
29 Gott // Oct 13, 2007 at 17:32
Sehr geehrter Horst!
)))))
Herr Mahler ist nicht villeicht bekloppt, er ist es hundertprozentig, schon fast an der Grenze der Deblilität.
Welches Signal ist gesetzt worden? Enden nicht irgendwie alle Aktionen dieses Herrn und seiner Schnalle vor Gericht? Das einzige was Herrn Mahler intressiert, ist die Tatsache, sich mit seinen Kinderspielchen bei solchen Vollpfosten wie hier mit geschwollener Brust im Glanz erscheinen zu lassen.
Was wird eigentlich aus ihrer Vorfreude, wenn es kein Tondokument gibt, sich das ganze als Blasenschwätzerei, was man von Herrn Mahlau gewohnt ist, herausstellt.
30 Gott // Oct 13, 2007 at 17:33
Sorry, mein Kommentar geht an Herrn Haake.
31 griesgram // Oct 13, 2007 at 17:39
Der Jud ist doch selbst Anwalt.
Warum zieht er ausgerechnet Mahler zu?
Der hat doch in Sachen BTMG und Förderung der Prostitution keine Ahnung…
32 Oldschool // Oct 13, 2007 at 17:42
Tja, Problem 1: Das Tondokument. Euch ist ja wohl klar, dass das böse Folgen für Mahler haben wird,oder? Paolo Pinklen wird es ausschlachten und Mahler für jeden Satz ein Verfahren an den Hals heften! Problem 2: Der “Zeuge” der nebendran sitzt…Der war 100%ig von P.P.!Umd alles zu bezeugen, falls die Aufnahmen nicht ausreichend wären!
Schon mal drüber nachgedacht??
33 Oldschool // Oct 13, 2007 at 17:42
Pinkel sollte das heissen…nicht Pinklen…
34 Hans E. Stolz // Oct 13, 2007 at 17:50
Liebste Dagmar,
beim verwendeten Mikrofon handelt es sich wohl um ein SONY ECM-MS907 o.ä..
Das nimmt, wenn man es passend einstellt, nich nur das Glucksen der Orangen im Saft, sondern auch die – hier doch tatsächlich als “intellektuell” bezeichneten – Auswürfe eines abseits sitzenden Hotte Mahlers auf. Wehren kann es sich ja nicht.
35 TH // Oct 13, 2007 at 17:51
@Ketzer:
Na sicher. Da ist er wieder, unser kleiner Verschwörungstheoretiker. Seinen Selbstmord hatte er sicher auch von Anfang an geschickt geplant. Selbstmord für das internationale Finanzjudentum. Sehr überzeugend.
Das IMT in Nürnberg hat auch alle möglichen “seriösen” (hüstel, räusper) “Beweise” für die schrecklichsten “Nazigreuel” produziert.
Was du so alles für seriös hälst.
Hast du eigentlich mittlerweile mal “Vorlesungen über den Holocaust” von Germar Rudolf gelesen? Würde mich wirklich mal interessieren. Und was du so über dieses Buch denkst. Kritikpunkte, Verbesserungsvorschläge?
Ich bin noch am überlegen, ob du wirklich einfach verwirrt bist, zu faul, mal meine Lektüreempfehlungen zu lesen, oder doch einfach ein Antifafake bist.
Ich habe übrigens schon genug Bücher gelesen und Videos gesehen, in denen deine Theorien propagiert werden. Ergibt alles keinen Sinn.
36 NaSo // Oct 13, 2007 at 18:02
Ja ja die bösen Juden und ihre Weltherrschaft.
Wer glaubt denn so ein Scheiß?
Wohl nur die, die nicht aus ihrer 33er Romantik raus kommen!
Peinliche Aktion von Maler, hoffen wir mal dass das keine Präsenz in den Medien findet!
37 Goy und stolz drauf! // Oct 13, 2007 at 18:14
Hier ein paar Talmudzitate: http://www.radioislam.org/talmud/ger/judaismus.pdf und hier ein paar Bibelzitate: http://www.bibelzitate.de/gbz.html !!!
Und hier ein Zitat des Evolutionsbiologen und atheistischen Bestsellerautors Richard Dawkins:
“Der Gott des Alten Testaments ist – das kann man mit Fug und Recht behaupten – die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.”
(Zitiert nach: Richard Dawkins: “Der Gotteswahn”, S.45)
Da Dawkins auch ein Gutmensch ist (aber – wie ich meine – einer der wenigen ehrlichen und anständigen) spricht er vom “Gott des Alten Testaments” anstatt vom “Gott der Juden”! Seine Beschreibung Jahwes kann ich nur als hervorragend bezeichnen!!!
38 viktor // Oct 13, 2007 at 18:17
Bravo und allergrössten Respekt Herr Mahler !
Den Winkeladvokaten und Schmalspur Rabulisten Paule P., durch seine ihm eigene extreme Eitelkeit und Selbstüberschätzung, zu einer direkten Diskussion bzw. Konfrontation zu veranlassen. Ein Meisterstück und hoffentlich keine Zeitungsente.
39 Erwin // Oct 13, 2007 at 18:17
Der Dritte könnte durchaus ein Psychiater sein, der beide “Patienten” betreut? Es handelt sich jedenfalls offenkundig um ein Gespräch zweier geltungsbedürftiger und elitär-arroganter Schnösel, die weit entfernt von der gegenwärtigen Realität ihre pathologisch-wahnhaften Reflexe austauschen und nicht mitbekommen, dass sie jeweils nur absolute Minoritätsansprüche vertreten. Das Treffen, insbesondere die bereitgestellten Getränke (Medikamente?, “COCA”-Cola?), wurden wahrscheinlich von der Krankenkasse bezahlt. Eine gesellschaftspolitische Bedeutung dieses Treffens ist jedenfalls nicht auszumachen. Persönlich mag dies anders zu beurteilen sein, aber beide Akteure haben durch ihr bisheriges Auftreten und ihre eigene Lebensgeschichte wohl nicht ihrer jeweils eigenen Sache gedient. Egal, von welcher Warte man dies betrachtet.
40 Jens // Oct 13, 2007 at 18:24
Ja, da stellt sich die Frage wer wohl “the man in the middle” ist. Ich vermute mal dieser Herr passte wohl auf, das jeder der Konkurrenten die gleiche Menge eines geheimnisumwitterten weißen Pulvers zugeteilt bekam. Und danach bekamen beide eine Intimmassage von Sylvia S. um wieder “runterzukommen”.
41 griesgram // Oct 13, 2007 at 18:26
@Oldschool
Das dürfte Mahler völlig klar sein, der ist längst über das Stadium raus, in dem man über sowas noch nachdenkt.
@NaSo
33er Romantik bei eineinhalb Milliarden Moslems?
Wer glaubt denn sowas?
42 tdurban@mail.ru // Oct 13, 2007 at 18:44
Das unreflektierte Verhalten einiger “ewiges Judentum” Nazis ist beindruckend. Wie kann man das Gespräch schon bewerten, bevor es veröffentlicht ist?
Friedman und Mahler, pathologische Irre unter sich.Merkt man schon am Text. Jeder der sich da draußen den Arsch aufreißt um unsere Nation vor noch größeren Schaden zu bewahren beißt sich in den Arsch. Nicht Friedman wird (sollte es jemals zu einer VÖ kommen) als der Bekloppte wahrgenommen. Das wird Mahler sein. Wie kann man sich mit HH vorstellen? Statt aktuelle Probleme anzugreifen nur Blödsinn alá “www.weltverschwoerung.de”.
Aber wieso erwarte ich eigentlich noch einen klaren Gedanken von nem Irren? Weil ich den Glauben nicht aufgeben will, dass solche Äußerungen aus Enthusiasmus geschehen und nicht weil der Betroffene Agent Provocateur ist?
Das Volk bekommt man nicht durch wirres Gefasel auf seine Seite, sondern weil man Alternativen zum System bietet. Das obige ist keine Alternative, dass ist ein privater Meinungsaustausch über ein Thema, dass niemanden interessiert der in einem Kanackenviertel hausen muss.
Weltfremdes Geschwätz von eitlen Gecken und die passenden Fans jubeln! Ich möcht kotzen.
43 Schnecke // Oct 13, 2007 at 18:44
@Jens
Wer von beiden geschnupft hat,dürfte ihnen schon klar sein.Oder?War es nicht Herr Friedman,der geweint und auf Knien versucht hat,sich vor Allen damals zu rechtfertigen?Als Goi wäre man im Knast gelandet.
44 Schnecke // Oct 13, 2007 at 18:47
@NaSo
Schau an ,der “Verfassungsschutz” ist auch schon wieder da.
45 Schnecke // Oct 13, 2007 at 18:51
@Gott
Danke für ihren “guten” Artikel.Jetzt weiß ich auch warum ich nicht an Gott glaube.
46 Gimpel // Oct 13, 2007 at 18:55
Wenn sich in der heutigen Zeit Jemand über die Ränkeschmiede des Weltjudentums ein Bild machen kann,
wenn Jemand die BRD- Lüge samt 3 Generationen andauernder Gehirnwäsche konzeptionell zu erfassen mag,
wenn Jemand aus eigener Lebenserfahrung, Nachdenkens, aus Überzeugung gegen die Feinde der Menschheit als solches und der Deutschen im speziellen,
in Form und Inhalt!!! konsequent Stellung beziehen kann,
DANN IST ES HORST MAHLER:
Er ist geradezu das Gegenmittel gegen das Gift des drogensüchtigen, menschenverachtenden Zigeunerjuden Michel Friedmann!!!
Wo ist der Schlagtausch einzuhören?
Sicherlich nochmal um Längen besser als der Dialog :Friedmann gegen Gregor Gysi in Achtung Friedmann.
Die Judenmasche zog auch beim Gysi nicht, war das schön wie das Publikum den Juden verhöhnte.
Der Gesicht im Anzug ist sicherlich nur des Juden obligatorischer Leibschützer.
47 Versachlicher // Oct 13, 2007 at 19:00
Gut, daß Friedman und Mahler endlich miteinander reden. Bei Schell und Mehdorn haben Buletten das Eis gebrochen.
http://www.faz.net/s/Rub560251485DC24AF181BBEF83E12CA16E/Doc~E5560CD31DA7C4A4D9F3D36A1D3770136~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Es bleibt zu hoffen, daß Treffen dieser Art auch wirklich nachhaltig zu einer Versachlichung der Atmosphäre beitragen.
48 Versachlicher // Oct 13, 2007 at 19:09
Erst in einer sachlichen und von eventuellen persönlichen Animositäten gereinigten Atmosphäre können Themen wie jüdische Weltherrschaft, deutscher Volksgeist und Wiederbelebung des Reiches gemeinsam statt gegeneinander erörtert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden.
49 Versachlicher // Oct 13, 2007 at 19:12
Das Treffen am 4. Oktober war ein erster Schritt in die richtige Richtung – weitere müssen aber folgen!
50 Amt 10 // Oct 13, 2007 at 19:15
Coka Cola mag ja wohl keiner von beiden !!
51 's Fritzle // Oct 13, 2007 at 19:17
@ griesgram @Oldschool: “Das dürfte Mahler völlig klar sein, der ist längst über das Stadium raus, in dem man über sowas noch nachdenkt.”
Mahler opfert sich. Es ist die alte RAF-Strategie: Das System soll (öffentlichkeitswirksam) entlarvt werden, indem man es dazu zwingt, feige, böse und grausam gegen wehrlose Opfer vorzugehen.
Die Tragik ist: Niemand schaut zu. Niemand interessiert sich dafür. Es ist gleichsam eine (fast) vollkommen unbemerkt bleibende “Selbstverbrennung”.
Vielleicht wird Mahler’s Stern zu leuchten beginnen, wenn dereinst die Deutsche Geschichte neu geschrieben werden wird.
52 Schörner // Oct 13, 2007 at 19:36
Dr. Mahler weiß, was die allermeisten nicht begreifen, was die Andreas Hofers und Giordano Brunos verbindet: daß man nur durch offenes Bekenntnis und durch das direkte Herausfordern der Regimemacht, Dinge beschleunigt in Gang setzen, bewegen und wenden kann. Da die meisten dazu aber zu feige sind, wird der Weg über die legale Schiene gegangen.
Keine Befreiung Deutschlands, ohne daß die Freiheitskämpfer aus freiem Entschluß alle Konsequenzen auf sich nehmen, wenn sie ihre Meinung kundtun. Denn wenn das Regime erst hunderte und dann tausede Personen, die es ihm friedlich gleichtun, einsperren muß, dann ist es erledigt. Etwas das viele gar nicht begreifen: man kann ein Regime nicht überwinden, indem man sich ausgerechnet dort bewegt, wo es das gestattet. Aber Dr. Mahler weiß es nicht nur. Im Gegensatz zu mir handelt er auch danach.
Seine Weitsicht, sein Mut und seine Konsequenz sind einzigartig.
53 's Fritzle // Oct 13, 2007 at 19:38
Nachtrag:
Vielleicht ist sein Kampf doch nicht ganz ohne Wirkung. Ich habe gerade nach
“Judea Declares War On Germany: A Critical Look at World War II”
gegockelt und 72.300 Resultate bekommen.
54 Eine andere Feldpostnummer // Oct 13, 2007 at 19:41
Schmock und Schmock gesellt sich eben gern, da wollten wohl bei in ihren Kreisen für Wind sorgen, durch ein solches “Gespräch”, bei Mahler hat es wohl geklappt, war je schon recht abgemeldet der Mensch, selbst bei euch. Friedman dürfte es wenig gebracht haben, bei solch einem Menschen zieht die Michel-in-der-brauen-Grube-Nummer wohl kaum.
55 Schörner // Oct 13, 2007 at 19:43
Übrigens: man beachte die Körpersprache auf dem großartigen Foto.
Paolo Pinkel versucht mit seinen Händen Ruhe und Überlegenheit zu signalisieren – und dann achte man, wie er am liebsten den Sessel runterrutschen würde!
Im Gegensatz dazu Dr. Mahler: er spricht tatsächlich mit dem Gegenüber, hat ihm wirklich etwas mitzuteilen, Mahler hat der Welt was zu sagen. Paolo Pinkel hingegen hat etwas zu verheimlichen nd fühlt sich wie ein Schattentier, das man grell beleuchtet. Geniales Foto.
56 Pay3ot // Oct 13, 2007 at 20:02
Wird das Tondukument hier dann rausgestellt?
57 DeimoSS // Oct 13, 2007 at 20:23
Hatte mal das Vergnügen Horst Mahler kennenzulernen.
Is ein ganz lässiger Typ und vor allem inteligent!
Ich schätz ihn so ein,dass er genau weiss was er tut.
58 Westerplatte // Oct 13, 2007 at 20:23
http://www.isartaler-hexen.de/Hexenfest2007.html
59 Goy und stolz drauf! // Oct 13, 2007 at 20:37
Unbedingt schauen:
http://www.youtube.com/watch?v=Q6YYBu-1F7E
http://www.youtube.com/watch?v=0c2neS0cobo
Unbedingt studieren:
http://www.jewishracism.com
60 Goy und stolz drauf! // Oct 13, 2007 at 20:40
Das Video habe ich auch noch gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=YBSs_OEo24M
61 LinkerAbschaum // Oct 13, 2007 at 20:43
Ist Feldpostdepp ein Jud?
http://de.wikipedia.org/wiki/Schmock
62 horst // Oct 13, 2007 at 20:50
@DeimoSS
“Ich schätz ihn so ein,dass er genau weiss was er tut.”
Das hat er damals bei seinem schmerzhaften Besuch bei den Autonomen allerdings nicht gerade bewiesen, oder wer läßt sich sonst freiwillig auf die Schnauze hauen?
63 Dagronominus Gasa // Oct 13, 2007 at 20:52
Respekt, Herr Mahler
64 Klaus // Oct 13, 2007 at 21:01
@Linker Abschaum
“Ist Feldpostdepp ein Jud?”
Schmock….meist ein Mann der gehobenen Gesellschaft.
Kann ich mir bei Feldpost eigentlich nicht vorstellen.
65 gotthelf hirt // Oct 13, 2007 at 21:14
Nach dem Urteil eines Chemikers, der die Mannheimer Prozesse gegen den Wissenschaftler Germar Rudolf und den Gelehrten Ernst Zündel als Zuhörer verfolgt hat, wurde in beiden Verfahren tatsächlich der wissenschaftliche Beweis erbracht, daß es die Gaskammern in den deutschen KZ-Lagern nicht gab. Wenn dem so ist, gibt es keine Leugnung des Holokaust, da man nicht etwas leugnen kann, was es nicht gibt. Das bedeutet, daß die Herren Germar Rudolf und Ernst Zündel unschuldig verurteilt wurden. Denn selbst wenn Herr Meinerzhagen vorgibt, der Holokaust sei “offenkundig”, hat er sich damit keinesfalls ins Recht gesetzt, denn Offenkundigkeit ist lediglich die Meinung einer Mehrzahl von Akademikern, grob gesagt. Offenkundigkeit in historischen Zusammenhängen ist eher zufällig einmal identisch mit der Wirklichkeit, was man schon
daran erkennen kann, daß sich die sogenannten Offenkundigkeiten im Hinblick auf Auschwitz fortlaufend geändert haben.
Herr Meinerzhagen hat also nicht ein sachlich begründetes, sondern ein Willkürurteil gefällt.
Die Rechtmäßigkeit seines Vorgehens sollte geprüft werden, da man ihm eine zumindest fahrlässige Verfälschung seiner Pflichten als Richter vorwerfen kann.
Wenn sich nun Frau Sylvia Stolz, Herr Mahler und nicht wenige andere gegen ein solches Urteil auflehnen und mit immenser Zivilcourage eine Besserung der Rechtslage zu erreichen suchen, kann man ihnen nur alle Hochachtung aussprechen. Am provozierenden Hitlergruß können sich im Zusammenhang nur alle Kleingeister reiben.
Etwas ganz anderes ist dabei bemerkenswert. Plötzlich zeigen Personen ganz verschiedener Orientierung eine Standhaftigkeit, die unserem Volk seit langem verloren gegangen ist. Eva Herrman, Doktor der Theologie Lerle in Erlangen, Bürgermeister Deuse in Mügeln, Christian Bärthel in Gera, Direktor a.D. Ernst Kögel in Remscheid, Kommentator Michael Winkler, Frau Haverbeck in Vlotho und nicht wenige andere zeigen einen Mut, der unseren Unterdrückern das Fürchten lehren wird, wenn sich das ausbreiten sollte.
Daher: prima, Herr Mahler, prima, Frau Stolz!
66 Gott // Oct 13, 2007 at 21:24
Schnecke :
…Danke für ihren “guten” Artikel.Jetzt weiß ich auch warum ich nicht an Gott glaube….
An mich glaubt man nicht, mich erlebt man. Gnädigste.
67 Ike // Oct 13, 2007 at 21:36
LinkerAbschaum :
October 13th, 2007 at 20:43
Ist Feldpostdepp ein Jud?
http://de.wikipedia.org/wiki/Schmock
Oha,
da hat sich aber jetzt Jemand einen Link mit Gewalt gebastelt…wenn er ein Jud ist, dann ist er eben Einer. Immer noch besser als ein brauner Bettpisser.
68 Genossin // Oct 13, 2007 at 21:51
Ich mag den Michel…
“Mit einem Antisemiten zu reden, ist als ob man versuchen würde, einem Hund das sprechen beizubringen” (Adorno).
“Der Antisemitismus ist der Antikapitalismus der dummen Kerle” (Marx)
………..eben!
69 Julius // Oct 13, 2007 at 21:53
HEIL DIR MAHLER…weiter so!!!!
70 Ike // Oct 13, 2007 at 22:16
Wir setzen ja auch schonmal “Prospects” bei der Ordnerei in Konzerten ein…. Die sind oft geplättet was arme Nationale so erzählen damit sie aufs Konzert kommen.
“Ey ich muss bei meine Freunde und unterstützen weil da auch Ölaugen gesagt haben dass sie kommen”…warum genau wusste er nicht, aber die Ölaugen waren nicht sichtbar
71 Ketzer // Oct 13, 2007 at 22:24
@TH
Hitlers Selbstmord ist so offensichtlich wie der Holocaust…
Beweis doch mal die “Selbstmordthese”…
72 Ketzer // Oct 13, 2007 at 22:36
@Goy und stolz drauf!
was lese ich da unter
http://www.jewishracism.com
…racial peculiarity will necessarily influence their social relations…
im-Translator übersetzt das so:
…Rassenbesonderheit wird ihre sozialen Beziehungen notwendigerweise beeinflussen…
Dazu ein Zitat:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/druck_artikel.asp?artikelid=830
Bei aschkenasischen (english: AshkeNazi) Juden etwa gibt es eine seltene, tödliche Erbkrankheit, Tay-Sachs (amaurotische Idiotie) genannt, die bei Juden in einer Häufigkeit von 1:6000 auftritt, während nur ein Nichtjude von 500000 daran leidet. Sephardische Juden erkranken da-gegen am familiären Mittelmeerfieber (FMF), das bei den Aschkenasim beinahe unbekannt ist.
73 LinkerAbschaum // Oct 13, 2007 at 22:42
Es ging mir eigentlich eher drum, dass die Feldpostratte “Schmock” als Ausdruck verwendet. Ich mach das nicht. Ich finds verdächtigt.
@ Ike
“wenn er ein Jud ist, dann ist er eben Einer. Immer noch besser als ein brauner Bettpisser.”
Das verstehe ich mal als Bestätigung für meine Vermutung.
74 ganzheitlich // Oct 13, 2007 at 22:45
@Genossin: Ja der gute Mordechai muß es ja gewusst haben nicht wahr? Natürlich kam das
verdrängte jüdische Denken in seinen Lehren dergestalt wieder zum Vorschein, das er das Grundübel des ganzen, nämlich das Zinssystem
als solches unberührt ließ – das jüdische Blut bahnt
sich eben seinen Weg, das konnte auch der gute
Marx nicht verhindern, so peinlich ihm seine Herkunft auch bei Lebzeiten gewesen ist!
75 Dagmar // Oct 13, 2007 at 22:54
Lieber Hans E. Stolz!
Wenn Sie so genau den Mikrofontyp (SONY ECM-MS907 o.ä.) angeben könnten, fragt man sich natürlich automatisch, ob sie nicht bei der Diskussion dabei gewesen sind. Sind Sie wohlmöglich der Mann in der Mitte?
Die umschaltbare Nierencharakteristik beim SONY ECM-MS907 finde ich technisch sinnvoll, aber wie soll denn bitte der Schall ungestört durch die Lücken zwischen dem O-Saftglas und der Wasserflasche links bzw. der O-Saftflasche rechts zum Mund der beiden Redner gelangen?
Gibt das nicht furchtbare Echos?
Ich würde das Band schon mal gerne hören. Und noch was:
Links vom Mikrophon kann man das Diktiergerät erkennen (war es überhaupt an?). Aber was ist das flache, helle Teil rechts bitte. Könnten Sie als Augenzeuge da nicht noch was zu sagen?
Und warum hat Mahler eigentlich im Gegensatz zu Friedman keinen Kaffee bekommen? Wollte er keinen (z.B. aus Sicherheitsgründen?) oder durfte er nicht?
Das wären erst mal meine Fragen zum Offensichtlichen.
76 Detlef // Oct 13, 2007 at 23:21
Westfront :
aber vielleicht hat Mahler ja so wenig zu verlieren…
Wer so wie Mahler auf der Suche im Leben war und letztlich auch den Lebensplan entschlüsselte, der ist mit Nebensächlichkeiten nicht mehr aus der Ruhe zu bringen.
Insbesondere die Erfahrungen in den westlichen Gulags und Staatsterrorgerichten, die er hinter sich hat und sein Alter, lassen ihn über den Dingen stehen.
Nur weil den Juden der deutsche Gruß nicht gefällt, ist es noch lange kein Grund, zumindest für einen Patrioten wie Mahler, ihn nicht zu erbringen. Gruß, (heute mal mit H.H.)
77 NPD-Freund // Oct 13, 2007 at 23:34
Auch wenn ich in einigen Dingen nicht der Meinung von Herrn Mahler bin und seine Aktionen und Äuserungen so wahr und aufrichtig sie auch sein mögen für schädlich halte,so habe ich doch großen Respekt vor seinem Mut und seiner Opferbereitschaft.
Dieser Mann ist nicht Dumm,ich weis zwar nicht was er genau bezweckt und welchen Plan er hat,aber hat einen Plan.
Niemand sollte Herrn Mahler als Dumm bezeichnen nur weil er selbst nicht den Mut hat diesen harten aber ehrlichen Weg zugehen.Ich hätte diesen Mut in der Form auch nicht,aber mein Respekt ist ihnen gewiss Herr Mahler
78 Ketzer // Oct 13, 2007 at 23:36
@TH :
über Deinen Informationsstand, Leuscherreport.. G.Rudolf.. bin ich längst weit hinaus….
Allerdings, ich muss zugeben das die Berchterstattung über eben diese Themen mein Interesse die Hintergründe zu erforschen überhaupt erst geweckt hat.. man will ja nicht immer nur als “Dorftrottel” dastehen…
Weil es mir zu dumm ist mich ständig zu widerhohlen habe ich viele Texte einfach unter
http://verschwoerungen.info/ gespeichert.
Aus irgendwelchen Gründen ist es heute nämlich ähnlich wie im Mittelalter.. damals wurde die Wahrheit in Kindermärchen oder Eulenspiegels Geschichten verpackt.. heute muss man die Wahrheit offenbar als “Verschwörungstheorie” verpacken….
Leider bin ich nicht der Bereiber von http://verschwoerungen.info/
So habe ich auch keinen Einfluss auf das Arschl…das manche meiner Texte da ständig löscht…
trotzdem verweise ich zunächst mal auf diese Seiten die meine Sicht der Dinge zu einem großenTeil wiedergeben
http://verschwoerungen.info/wiki/Erster_Weltkrieg
http://verschwoerungen.info/wiki/Versailles
Ach guck mal, der Text von Michael Winker
http://verschwoerungen.info/wiki/300-Jahres-Verschw%F6rung
hat sich ebenfalls (mit Quellangabe) dahin verirrt… ist aber nur Verschwörungstheorie.. man stelle sich vor da wäre auch noch was wahres drann..
weiter geht es mit
http://verschwoerungen.info/wiki/Wer_finanzierte_Hitler
http://verschwoerungen.info/wiki/Wer_half_Hitler
http://verschwoerungen.info/wiki/Komitee_der_300
und (fast) allem anderen was da verlinkt ist…
(wei da jeder reinschreiben kann steht da allerdings auch viel Blödsinn..)
bei diesen Themen will mich einer ärgern.
Der setzt meine Texte immer wieder auf belanglose alte Versionen zurück
http://verschwoerungen.info/wiki/Holocaust
http://verschwoerungen.info/wiki/Rotary_Club
http://verschwoerungen.info/wiki/Satanismus
Über diese Links können meine bevorzugten Versionen wieder hergestellt werden..
http://verschwoerungen.info/index.php?title=Rotary_Club&action=edit&oldid=19085
http://verschwoerungen.info/index.php?title=Satanismus&action=edit&oldid=19084
http://verschwoerungen.info/index.php?title=Holocaust&action=edit&oldid=19486
würde mich freuen wenn sich da einpaar Mitstreiter finden würden…
hier noch ein paar Links zum Thema “Gehirnwäsche”
http://verschwoerungen.info/wiki/MK-Ultra
http://verschwoerungen.info/wiki/Frankfurter_Schule
http://verschwoerungen.info/wiki/Faschismus-Messlatte
http://verschwoerungen.info/wiki/TAVISTOCK-Institut
usw…
Wenn Du diese Seiten einschließlich verlinkter Seiten und Downloads
sowie vho.org… abbc.net.. http://www.geocities.com/cliff_shack/ http://savethemales.ca/ usw…
durch hast sind wir evt. halbwegs auf einem gemeinsamen Wissenstand
so das wir mal drüber reden könnten ein Thema zu diskutieren..
Vorher kommt da eh nichts vernünftiges bei raus…
Mich meine, allein das Wort “Holocaust” aus Hollywood sgt doch schon alles..
Du wirst doch wohl nicht Hollywood-Produktionen wie z.b. die Mondlandung als Wahrheit ansehen? Oder?
Hier gibt es einen Film zum runterladen (lieber runterladen als runter in den Laden.. meint binLaden.. ) ähhh. zur
Die Pentagon – Hollywood connection…
http://www.denkmalnach.org/
Es ist doch bekannt das Hollywood (deutsch:heiliger Wald) fest in der Hand religiöser Fanatiker ist…
Pentagon- > Pentagramm -> Fünfzackenstern.. auf allen Flaggen, keiner weiß warum.. alles Verschwörungstheorie…
Hier steht was über das Pentagramm (Penta =5 )
http://verschwoerungen.info/wiki/Rakowski-Protokolle
Zitat:
Woltersdorf berichtet dann über Dokumente, die während des 2. Weltkriegs zufällig von einem spanischen Soldaten bei der Leiche eines russischen Arztes gefunden wurden. Es handelte sich um Vernehmungsprotokolle des Sowjetbotschafters in Paris und London, Kristjan Jerjewitsch Rakowsky durch den GPU-Beamten Kuzmin. In dieser Vernehmung wird klar, daß Rakowsky großes Wissen über die Hintergründe der russischen Revolution besaß, da er offenbar nicht nur ein Freund Trotzkis, sondern auch HochgradFreimaurer war. Rakowsky spricht zwar nur von »Jenen«, deren Namen er nicht nennt, aber seine Darlegung der Zusammenhänge entspricht fast hundertprozentig den »lIlluminaten-Protokollen« ( http://www.adamweishaupt.com ).
»Was er gegenüber Kuzmin verschwieg, war, daß der Kapitalismus und der Kommunismus, die beide aus derselben Quelle stammten, nur Ideologien waren, um die bestehenden Ordnungssysteme zu zerstören und aus dem Chaos die Notwendigkeit einer Weltherrschaft (ORDO AB CHAO) erwachsen zu lassen; nicht jedoch die der kommunistischen Internationale, wie Kuzmin glaubte, sondern die Weltherrschaft der auserwählten Illuminaten.«
(…) »daß Rothschild als Vertreter des Kapitalismus und Karl Marx als Begründer des Kommunismus gleichen Ursprungs sind, gleichartige Interessen vertreten und derselben Sache dienen, während sie sich nur scheinbar gegenseitig bekämpfen. (…) Was Rakowsky seinem Vernehmer so nebenbei erklärte, war nichts anderes als der Ursprung des Pentagramms, des fünfzackigen Sterns, der ebenso symbolhaft das bolschewistische Rußland wie das kapitalistische Amerika ziert, die fünf Brüder Rothschild markiert, die jeweils in Frankfurt, London, Paris, Wien und Neapel das Kapital schlechthin vertraten; ebenso ist dieses Pentagram aber auch zugleich die Symbolik der Freimaurerei. (…) Die rote Fahne, die rote Armee, der rote Platz in Moskau, niemand vermag genau zu erklären, wer wann und warum dieses Rot als Symbol der kommunistischen Weltrevolution beschlossen hat. Das rote Schild über dem ‘Comptoir’ der Geldwechselstube in der Judengasse von Frankfurt zieht sich hingegen wie ein roter Faden vom kommunistischen Gedankengut Adam Weishaupts bis hin zum unvorstellbaren Terror Stalins. ….
usw…
TH.. worüber willst Du mit mir zuerst reden?
79 Onkel25 // Oct 13, 2007 at 23:49
Da hat man EINMAL die seltene Möglichkeit, den Friedmann auszuzählen und dann kommt dieser Mahler und versaut die ganze Sache mit seiner abgekauten Weltverschwörungsscheiße. Wie kann man so blöde, so kindisch und so dämlich sein!
Das gleiche schwachsinnige Kaudawelsch, das der Mahler in seiner RAF-Zeit unterschrieb, das hören wir nun von ihm mit rechter Zunge gesprochen.
Hier brennt es an jeder Ecke, ganz Europa ist dem selbstverschuldeten Untergang geweiht und diese Schwätzer faseln etwas von jüdischer Weltverschwörung und Talmud-Zitaten! Aber das ist ja auch viel einfacher, als sich Antworten auf die brennenden Fragen von heute zu überlegen und sich dabei vielleicht auch mal einer Selbstkritik zu unterziehen.
Mit einem Gefasel von einer “heilsgeschichtliche Feindschaft zwischen Juden und Deutschen” macht man jahrelange nationale Aufbauarbeit im Deutschen Volk zunichte, kein klardenkender Mensch läßt sich auf solch einen Schwachsinn ein, nur Versager und Verlierer, die einen Sündenbock brauchen, um von ihrer eigenen Unfähigkeit abzulenken! Kein Wunder, daß selbst gute Leute sagen, NPD sei für sie nicht wählbar. Von der “Wiederbelebung des Deutschen Reiches” braucht man gar nicht erst zu reden, in welcher Welt lebt Herr Mahler überhaupt?
Ich glaube, Herr Mahler hat in seinem Leben zuviel Blödsinn gelesen und zuwenig Frauenkontakt gehabt. Ein Schopenhauer, Nietzsche, Fontane und vor allem Oswald Spengler hätten gereicht, dem Mahler die Augen zu öffnen, aber jetzt ist er wohl ein hoffnungsloser Fall, der, weil er zuviel Zeit hat, sich in seinen Hirngespinnsten verfangen hat.
Glaubt denn wirklich jemand, daß, wären plötzlich morgen alle Juden vom Erdboden verschluckt, alles sich zum Guten wenden würde? Dann sitzen Merkel, Kerner und Co. im Knast und Deutsche Wehrmacht sattelt die Schlachtrösser gen Polen? Schon klar! Wie kann man so realitätsblind und geistig so beschränkt sein?
80 Heinrich // Oct 13, 2007 at 23:50
Wieso setzte sich bitte Horst mahler mit Friedmann an einen Tisch? Was bitte wollte er damit erreichen? Aus einem Juden einen überzeugten Nationalsozialisten machen?
Ehrlich gesagt wirkt das auf mich eher wie ein Horst-Mahler-PR-Gag. Der einzige Sinn dieser Aktion war dann wohl, dass er sich selbst wieder ins Rampenlicht stellen wollte (was ja für selbstverliebte Leute wie Mahler (und Friedmann)) sehr verständlich ist. Letztendlich hat sich Mahler durch diese Aktion mit Friedmann auf eine Stufe gestellt.
81 viktor // Oct 13, 2007 at 23:52
@Genossin :
“Mit einem Antisemiten zu reden, ist als ob man versuchen würde, einem Hund das sprechen beizubringen” (Adorno).
-Da haben Sie völlig Recht. Das dürfte einer Zierleiste (span.= adorno ) sicherlich schwerfallen!
82 Onkel25 // Oct 13, 2007 at 23:54
@NPD-Freund
Dieser “ehrliche Weg” ist keine Kunst, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.
83 Schwabe // Oct 13, 2007 at 23:56
Herr Mahler ist so frei, nicht vor den Juden, deren Handlangern in Politik, Justiz und Presse, sowie den allgegenwärtigen Redever- und Angstgeboten zu kuschen. Wir dürfen nicht vergessen, daß die Juden etwas von u n s wollen, wir aber gar nichts von ihnen. Sie drängen sich deshalb auf und und versuchen überall mizumischen; wie ein verzogenes Kind glauben sie, im Mittelpunkt des Geschehens stehen zu müssen, wird das außer acht gelassen, bekommen sie ihre weltgeschichtlich hinlänglich und überall bekannten Wutanfälle. Die von Herrn Mahler gewählte Grußformel ist nichts anderes als die von ihm so formulierte S e l b s t h e r r l i c h k e i t, er tritt also als sein eigener Herr auf, der so handelt, wie er es für richtig hält und nicht, wie es vorgeschrieben oder unter Strafandrohung erwartet wird. Was soll an dieser selbstbewußten Haltung falsch sein? -sollten sich alle jene Kommentatoren fragen, die ihm eine neurotische Verfahrenheit unterstellen.
Es ist hierbei noch zu erwähnen, daß Herr Mahler s p r i c h t, er anders das jedem zustehende Recht auf Redefreiheit in Anwendung bringt.
84 Goy und stolz drauf! // Oct 14, 2007 at 0:01
Unbedingt kaufen: http://www.amazon.de/J%C3%BCdische-Geschichte-Religion-Einfluss-Jahren/dp/3926328258/ref=sr_1_1/028-3391989-2926929?ie=UTF8&s=books&qid=1192315700&sr=8-1
85 Wintertag // Oct 14, 2007 at 0:02
@Genossin –
Sie mögen Kriminalität, Arbeitsscheuheit, Psychopathen? Sie mögen die Abwesenheit von Kultur, Benehmen, Anstand und Ehrlichkeit, Würde?? Echt????
Dieser dort ist in sein Leben hineingeboren -
möge er aufwachen.. Ohne ihn in Schutz zu nehmen oder Verständnis für jenen . .. zu Verurteilen seines Selbst ist keinem Menschen gegeben. (das Juristische ausgenommen)
ABER – diesen sich als Vorbild zu nehmen und ihn zu mögen ist Vorsatz und daher bewußte Untat.
Links-sein kann Lebenssuche und UmStapeln der Erfahrungen bedeuten. Sie sind NICHT LINKS und auch keine Genossin!! Sie tun nur so und möchten das mit Untaten beweisen.
(Denn indem Sie den mögen, stoßen Sie allen fleißigen Werktätigen vor den Kopf. So wie es alle Bonzen und deren Propagandisten machen.)
Und die Zitate? Sind sinnlose Wichtigtuerei und Psychostuß.
Marx hat nichts gefunden und nichts gelöst, er hat nur beschrieben – das ist absolut überbewertet.
Wenn Ihr Kind mal eine Hummel beschreibt, werden und leben Sie dann wie eine Hummel???
86 Dike // Oct 14, 2007 at 0:36
Oh, DAS ist ganz großartig. Ich verneige mich vor diesen Furchtlosen, zuvörderst vor Horst Mahler, Germar Rudolf, Sylvia Stolz, Ernst Zündel, Frau Haverbeck, wie auch vor Gerd Honsik, der am 10. Oktober seinen Geburtstag in einer Gefängniszelle seines Heimatlandes Österreich verbrachte, u.a., die es wag(t)en, ihre Meinung frei zu sagen und dafür einsitz(t)en, geächtet und verfolgt werden und wurden. Alle diese Männer und Frauen, haben das Fürchten abgestreift und an jene abgeladen, die sich auserwählt, unantastbar, unbesiegbar und in ihrem Opferdelirium einzigartig wähnen.
Nicht, daß ich die Tonaufnahme nicht auch hören wollte, doch muß schließlich ein Grund vorliegen, daß diese noch nicht veröffentlicht wurde. Also Geduld.
87 Detlef // Oct 14, 2007 at 0:48
Sorry, ist mir doch der verjudete Begriff „Patriot“ untergekommen. Sollte NS heißen. Gruß,
88 2. Sachse // Oct 14, 2007 at 1:25
Schnecke!
Lass den “Gott”-dämlichen! Das sind Typen, die für Diskussionen gänzlich ungeeignet und gegenüber Argumenten resistend sind.
Die ziehen Dich nur auf ihr unteres Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihren lebenslangen Erfahrungen…
…Was kümmerts ne deutsche Eiche, wenn sich ein Köter dran scharrt…
89 Hans E. Stolz // Oct 14, 2007 at 1:37
Liebste Dagmar,
ich bin, Ihnen kann ich es ja sagen, ein Mitarbeiter der hier so verhassten Systemmedien. Mikrofone zu kennen, ist nicht nur ein Hobby von mir, sondern auch Teil meiner Berufung.
Das bezeichnete Sony nimmt einfach alles auf, was sich in einem breiten Winkel vor ihm abspielt. Auch wenn der Winkel hier eher suboptimal ist. Echos sind hingegen nicht befürchten, woher sollten sie auch kommen?
Beim Gespräch von Hotte Mahler und Herrn Friedman (Liebe Nationalisten: Nur ein “n” am Ende, bitte!) war ich nicht zugegen (Auch würde ich mich nicht so indiskutabel schlecht kleiden, wie der Mann in der Mitte!). Daher kann ich auch nicht sagen, ob das Aufnahmegerät etwas aufgenommen oder warum Hotte keinen Kaffee bekommen hat.
90 blablub // Oct 14, 2007 at 1:45
Hat Mahler den Friedmann auch nach dem Säckchen Judengold gefragt?
Wenn ja, hat er es rausgerückt? – und war es das richtige Säckchen?
Juden – hat der “NW” keine anderen Sorgen?
Einfach nur lächerlich.
Das kann der Hausmeister gleich wieder lustig kommentieren, mein Vorschlag ist “Das glaube ich nicht, Tim!”
91 Diskriminierung // Oct 14, 2007 at 1:52
Das Bild spricht tatsächlich Bände. Auf dem Teller von Friedman befindet sich neben einer Auswahl herkömmlichen Gebäcks auch ein Anteil aufwendig hergestellter Kekse mit köstlichem Schokoladenüberzug, während Mahler nur gewöhnliche Knabbereien auf Butterteigbasis erhält. Ein eindeutiger Beweis für den Egoismus und die Raffgier Friedmans.
Unabhängig davon ist es zwar schön, das sich Leute über bestimmte Dinge freuen, aber die Hartnäckigkeit Mahlers ist wohl eher die Hartnäckigkeit eines Irren. Vieles deutet bei ihm auf eine Erkrankung mit dem Tourette- oder dem Asperger-Syndrom hin.
92 2. Sachse // Oct 14, 2007 at 1:57
gotthelf hirt,
und ES breitet sich aus. Leute,mit denen ich vor ein, zwei Jahren mal politisch gesprochen habe, die aber damals ihre Abneigung zeigten (was sollen wir Kleinen daran ändern, hat ja eh keinen Sinn), mit denen kommt man jetzt leicht ins Gespräch.
Es ist ein enormer Zeitaufwand, um ein Nachdenken erstmal zu erreichen. Aber wenn diejenigen sich wirklich selbst einmal damit beschäftigen, eigenen Zweifeln nachgehen, anrufen, wenn was unklar ist und zu “Gesprächsrunden” einladen, dann ist viel erreicht.
Diese sind dann die besten “Multiplikatoren”!
Nur leider haben noch viel zuviele Angst, sich EINDEUTIG zu uns zu bekennen. Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst vor persönlichen Nachteilen, Angst, was dann aus “ihrer Zukunft” wird.
Aber es ist gut, wenn die Menschen erkennen, das sie selbst nicht mehr frei reden dürfen.
Da wächst Widerstand, Unverständnis und Hass auf dieses System.
Auch wenn einige nicht unsere Ansichten teilen, so sind denen die Einschränkungen der persönlichen Freiheiten zuwider. Und somit sind sie wieder auf unserer Seite. Und geben uns ihre Stimme.
Und je mehr ein Schäubelchen den Überwachungsstaat per Gesetz installieren will, je mehr Bundeswehreinsätze geduldet werden und je öfter es hierzulande zu sozialen Schwächungen kommt, egal was zur Zeit passiert, unsere Politverbrecher spielen uns nur noch zu.
Mit jedem Tag nähert die sich deren Ende.
93 stefan // Oct 14, 2007 at 2:53
@ NPD-Freund
Ihr Deutsch ist grauenhaft. Sie sollten versuchen, zunächst einmal wenigstens Ihre Rechtschreibung über Sonderschulniveau zu verbessern, bevor Sie uns hier weiter etwas vorlabern.
94 ohne Worte // Oct 14, 2007 at 3:26
Sachen gibt es die gibt es gar nicht.
http://globalfire.tv/nj/07de/juden/holo_zensur.htm
95 tdurban@mail.ru // Oct 14, 2007 at 7:46
@ NPD Freund
“Dieser Mann ist nicht Dumm,ich weis zwar nicht was er genau bezweckt und welchen Plan er hat,aber hat einen Plan.”
Na Du mußt es ja wissen…
96 falkow // Oct 14, 2007 at 8:08
Also ich weiss ganz genau, dass der PP in den Sechzigern am Strand der Adria goldene Uhren an die deutschen Kriegerwitwen, die dort im Urlaub waren, für unter 10 Mark verhökert hat.
Solche Gesichter vergisst man nicht.
97 Gladius // Oct 14, 2007 at 8:41
Ich kann diesen Herrn Mahler nicht ganz verstehen.
Jetzt gibt sich der Judenbinkel von einem allseits beliebt gemachten Kokser namens Friedmann her, um sich mit dem Herrn Mahler über die Wertigkeit israelischer Landräuber und Araberkiller im Zuge des löblichen Terrorabwehrkampfes zu unterhalten und was tut der Herr Mahler:
Er wartet diesem Paolo-Pinkel nicht einmal ein Brieferl Heroin oder Koks bei dieser Diskussion zum kosten auf. Wo der das doch so gerne hat!
Ich empfinde das als ausgesprochen unfreundlich gegenüber dieser Hakennase!
98 Schörner // Oct 14, 2007 at 9:22
Diskriminierung,
Solche Aussagen, fallen nur auf ihren Urheber zurück. War Andreas Hofer also auch ein Irrer?
Es ist nicht sehr klug, wenn Mäuse meinen, Elefanten nach ihren Maßstäben beurteilen zu können.
99 griesgram // Oct 14, 2007 at 9:32
@Heinrich
” Aus einem Juden einen überzeugten Nationalsozialisten machen?”
Wozu die Mühe?
Juden, vor allem Schneemann ,SIND überzeugte Nationalsozialisten.
Bei denen nennt man das nur “Zionismus”
100 Schörner // Oct 14, 2007 at 9:35
Schwabe,
guter Kommentar. Besser kann man es wohl nicht formulieren.
Jene, welche Horst Mahlers Gruß nicht verstehen, oder meinen, er wäre billige Provokation, mögen doch erst einmal Schwabes Kommentar vom 13., 2356 Uhr lesen.
101 Schörner // Oct 14, 2007 at 10:03
Ketzer,
was sagen Sie dazu, daß man immer dazu neigt, das zu glauben, was man glauben will?
Sie verlangen von anderen, wenn es Ihren Thesen entgegensteht, Beweise. Das ist gut.
Aber wo bleiben dann bei Ihren Thesen wenigstens die Referenzen, zu diversen Protokollen u. dgl.?
Vieles finde ich interessant, was Sie ansprechen. Umso mehr, als ich slebst die Antworten nicht kenne, bzw. auch mein Wissensstand durchaus auf Gruppierungen oder Interessengruppen hindeuten, die hinter dem offensichtlichen Schein abreiten. Und es ist auch klar, daß jeder Hinweis auf das Nicht-Offensichtliche, mit dem Schlagwort “Verschwörungstheorie” unschädlich gemacht wird. Dabei weiß jedes Kind, daß es Geheimdienste gibt und ein Hauptarbeitsgebiet sind Verschwörungen. Von daher stehe ich nicht prinzipiell ablehnend Erklärungen gegenüber, die “tiefer” gehen.
Aber Sie sollten vor allem zu sich selbst ehrlich sein und sich einmal fragen: was will ich glauben? Was will ich, daß wahr ist? Und dann betrachten Sie nochmals jene Passagen die Sie zitieren. Sie werden feststellen, daß die Quellenlage äußerst dürftig ist. So dürftig, daß man davon nicht überzeugt sein sollte. Wobei Sie übrigns niemand daranhindert, das zu ändern und den Dingen auf den Grund zu gehen. Im Allgemeinen ist es jedoch so, daß seriöse Arbeit, sich an genaue Quellenangaben hält. Ganz einfach deshalb, weil der Autor eben etwas in der Hand hat und selbst ernstgenommen werden will.
Jemand der das nicht kann, spricht dann von irgendwelchen Dokumenten, wie etwa bei der Holocau$tlüge, die aber noch nie jemand im Original zu Gesicht bekommen hat. Denn dann könnte man sie nämlich kriminaltechnisch untersuchen und Fälschungen würden sehr schnell erkannt werden.
Darum sich immer selbst fragen: was will ich glauben, wie hätte ich es gern und wie ist die mir bekannte Faktenlage wirklich?
Dann werden Sie auch verstehen, warum Verschwörungsseiten keinen guten Ruf genießen: weil das Einmaleins der ernsthaften Arbeit, nämlich der Quellenrecherche und -angabe nciht vorhanden ist.
102 Thorhammer // Oct 14, 2007 at 10:40
Mir scheint, Einigen ist Horst Mahler nur deshalb suspekt, weil sie selbst nicht diesen Mut aufbringen, sich mit solcher Macht gegen das System zu stellen.
Man kann zwar der Meinung sein, Horst Mahler habe eine etwas schillernde Vergangenheit. Dem halte ich aber entgegen, eine solche tritt leicht bei einem denkenden und lernfähigen Menschen zu Tage. Man bekommt nicht alle Informationen in die Wiege gelegt und insbesonders in jüngeren Jahren ist man stark beeinflußbar.
Wenn dann allerdings einem an und für sich freien Geist bestimmte Fakten bekannt werden und er diese prüft und daraufhin seine Meinung komplett ändert, spricht das für diese Person und nicht gegen sie. Dies insbesonders dann, wenn der Umschwung erst in reiferen Jahren erfolgt.
Eine solche suchende Person ist dann innerlich gefestigt, da sie alle anderen Wege und Argumente schon selbst erlebt hat und kennt. Eine solche Person hat eine ganz andere Durchschlagskraft als eine, welche in die “Szene” hineingeboren wurde und nur nachplappert.
Horst Mahler ist daher unbedingt wenigstens moralisch zu unterstützen, wenn man schon selbst zu feige oder geistig zu unvermögend ist, sich so mutig für uns gegen die Judenmacht zu stellen.
103 NPD-Freund // Oct 14, 2007 at 11:08
@Onkel25
Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun
(Tyler Durden,Fightclub)
104 Diskriminierung // Oct 14, 2007 at 11:13
Schörner,
Argumentationen, die sich praktische auf ein “Selber!!!” beschränken, ignoriere ich sonst, aber wo Sie schon Hofer ins Spiel bringen…
Nur Horst Mahler würde Horst Mahler mit Andreas Hofer vergleichen. Und Sie, offensichtlich. Der wichtigste Unterschied ist wohl, dass Hofer erfolgreich war. Hofer ließ sich nicht verurteilen. Hofer hat auch nicht erst jahrelang für die Bayern gekämpft.
Natürlich kann man argumentieren, dass Mahler beide Seiten kennt, und sich dann umentschieden hat. Aber damit macht man es sich zu einfach. Was Mahler wirklich antreibt, ist wohl eher unreflektierter Hass und Zerstörungswahn, eine Leidenschaft für Dekonstruktion. Und zwar eine die so weit geht, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Er äußert Dinge ohne Nutzen, und schädigt sich damit selbst. Und er hört nicht damit auf. Das ist pathologisch, das ist eine Form von Autoagression, die sich auf ideologischer Ebene äußert. Natürlich sprudelt dabei einiges aus ihm heraus, was einigen der einfacheren Geister hier gut gefällt. So wie kleine Kinder anerkennend kichern, wenn ein Tourette-Kranker mit Schimpfwörtern um sich wirft.
Um mal das literarische Niveau ihrer Metaphern aufzugreifen: Der Elefant ist tollwütig. Und die Zoobesucher schmeißen ihm Nüsse zu, weil er lustig tanzt.
105 Detlef // Oct 14, 2007 at 11:45
Diskriminierung :
Er äußert Dinge ohne Nutzen, und schädigt sich damit selbst.
Dies tat ja dann E. Herman, zumindest aus dem Blickwinker der Duckmäuser, geradezu perfekt, wie wir jüngst verfolgen konnten.
Nur weil sich Ihnen der Sinn entzieht, heißt es doch nicht , es hat keinen.
Oder meinen Sie Paolo Pinkel hätte sich mit Ihnen zur „Diskussion“ getroffen?
Die Provokation ist die Vorstufe zur Ablösung einer Unterdrückung!
Kann eigentlich jeder wissen, aber wer im kalten Krieg das denken verlernt hat….,da gibt es noch viel zu tun. Gruß,
106 GB // Oct 14, 2007 at 12:06
@ Schoerner
“Dr. Mahler weiß,…”
Seit wann ist Horst Mahler promoviert?
107 PA // Oct 14, 2007 at 12:33
Wenn man versucht, die beiden Persönlichkeiten bewertend kurz darzustellen, ergibt sich folgendes Bild:
Mahlers Radikalität ist in ihrer nietzscheanischen Konsequenz als politisch genial zu bezeichnen: Er ist der lebende Beweis dafür, dass der Wille die konsequente Verbindung zwischen Denken und Handeln darstellt. Dieser Anspruch mag für viele, die sich gezwungen sehen, ihr Leben als Kompromiss zu formulieren, wie alles Bahnbrechende ungewöhnlich oder erschreckend erscheinen; jedoch sind es solche Eruptionen des Geistes im Leben eines Volkes, die einerseits den Weg für Nachfolgende bereiten und andererseits als Vorboten eines sich damit ankündigenden Paradigmenwechsels erscheinen.
Friedman hingegen heischt zwanghaft mit selbstgefälliger Rabulistik nicht nur um die billigste Gunst eines zu polarisierenden Publikums (”Juden” und Gojim), sondern vor allem um die innere Gunst seines Über-Ich – ein imaginäres Pseudokonstrukt “Judentum”, das wie ein Korsett seine Persönlichkeit zusammenhält. Das heißt: Ohne die “jüdische” Fiktion wäre er ein gebrochener Mann, bestenfalls der kleine schmierige Zuhälter, der die eigentliche, kreatürliche Realität seines Wesens ausmacht …
108 ede // Oct 14, 2007 at 13:26
Das ist schon etwas anderes, als was David Irving, der von vielen zu Unrecht als Revisionist bezeichnet wird, uns anzubieten hat. Er behauptet, aus Dokumenten gehe eindeutig hervor, daß 2,4 Millionen Juden in Polen verschwunden seien. Sieht man sich diese Dokumente an, dann muß man feststellen, daß sie total nichtssagend sind. Wie die Juden, so attackiert Irving jene, die genauer nachfragen.
http://www.fpp.co.uk/docs/Irving/RadDi/2007/121007.html
109 Gott // Oct 14, 2007 at 13:30
2. Sachse
….Schnecke!
Lass den “Gott”-dämlichen! Das sind Typen, die für Diskussionen gänzlich ungeeignet und gegenüber Argumenten resistend sind…..”
Sehr geehrte Sachse!
Wer wird denn gleich so aggresiv sein, und die Argumentenkeule schwingen? Wo bleibt denn da die Sachlichkeit?
In ihren Einträgen z.B. finde ich keine Argumente, und ich kann Ihnen versichern, ich bin nicht mit Blindheit geschlagen.
Wie wäre es, wenn sie mir, wie es unter Kameraden üblich ist, helfend zur Seite stehen, bei der Suche nach Argumenten.
Ich befürchte nur, mit meiner Bitte überfordere ich Sie, da ihr geistiger Horizont der Aufgabe nicht gewachsen ist.
110 Antifant // Oct 14, 2007 at 13:41
Schön, dass der V-Mann Mahler jetzt zur Ikone der “Nationalen” geworden ist.
Einen Mann mit solch einem Lebenslauf kann man eigentlich nicht ernstnehmen.
Bei den Faschos ist das aber anders….
111 Eisenblau // Oct 14, 2007 at 13:50
Horst Mahler ist wieder mal bewundernswert. Seinen Text “Gotteserkenntnis statt Judenhass”, zu finden auf den Seiten des Deutschen Kollegs, sollte man gelesen haben.
112 giesler // Oct 14, 2007 at 14:25
hallo pa,ihr artikel hat mir sehr gut gefallen,sie sprechen mir aus der seele,hätten sie interesse an einem gedankenaustausch?
hier meine e-mail-adresse cleh598273@aol.com
gruss giesler
113 Cogito // Oct 14, 2007 at 14:26
In den LSI Nr. 5 des Collegium Humanum ist zu lesen, daß sich Horst Mahler seit dem 4. September 2007 wegen des „Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ vor dem Cottbusser Amtsgericht verantworten muß.
LSI: „Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, sich bei seinem Haftantritt im November 2006 von seinen Kameraden mit einem „Hitlergruß“ verabschiedet zu haben. Die Verhandlung in Cottbus wurde nötig, da Mahler gegen den Strafbefehl in Höhe von 3600 Euro Einspruch einlegte. Neben einigen Journalisten und Interessierten aus Cottbus war der Zuschauerbereich mit einem knappen Dutzend Mahler-Fans, die extra aus Berlin angereist waren, eher mäßig gefüllt. Als vor 3 Jahren in Berlin der Prozeß gegen Mahler und seinen ehemaligen Mitstreitern eröffnet wurde, gab es noch heftige Proteste von potentiellen Zuschauern, als die Türen des Gerichtssaals wegen Überfüllung geschlossen wurden.“
Soviel zu seinen ‚moralischen Unterstützern’, die er doch eher mit Armheben und „Heil Hitler“ verprellt haben muß, wenn sie es nun mit Wegbleiben quittierten. M. gab zu, daß er die ihm vorgeworfene Tat bewußt gemacht habe.
A.v.L. (www.hagalil,com/archiv/2007/09.mahler.html)
Und was die Treue anlangt, wie eher gering war die Aufmerksamkeit – und schnell vorbei – zu den Artikeln von Altermedia über Zündel, Rudolf, Honsik und die vielen anderen im Vergleich zu dat Eva mit ihrer cleveren Verkaufspsychologie! Waren es in 3 Partien 400 oder 500 Zuschriften, die meisten verliebt, bewundernd, spinnert. Von den echten Kämpfern spricht heute niemand mehr.
Wenigstens konnte H.M. laut und deutlich sein Bekenntnis zu Adolf Hitler loswerden, sch…. drauf, wenn’s wieder teuer werden sollte.
“Diskriminierung” 14., 11:13, bringt es auf den Punkt.
114 Hanno mit dem goldenen Haar // Oct 14, 2007 at 14:29
Wir wollen das Tonband, Wir wollen das Tonband, Wir wollen das Tonband, Wir wollen das Tonband, Wir wollen das Tonband, Wir wollen das Tonband, …!!!
115 Rkm // Oct 14, 2007 at 14:36
Schörner hat am 13th 19:36 die Intention Mahlers gut umrissen.
Am Ende seines Interviews mit Bärthel erklärt er es auch selbst:
http://www.youtube.com/watch?v=sreuhfxcyLM
Das diese Strategie erfolgreich sein kann zeigt das Ende der ddr. Zum Schluß wurden die Aufmüpfigen Lastwagenweise abtransportiert.
116 Hektor // Oct 14, 2007 at 16:20
Gibt es zu dem Schlagabtausch von Mahler und Friedman auch ein Video?!
117 Dike // Oct 14, 2007 at 16:59
@ Schwabe, Sie schrieben am October 13th, 2007 at 23:56 u.a.:
“Herr Mahler ist so frei, nicht vor den Juden, deren Handlangern Die von Herrn Mahler gewählte Grußformel ist nichts anderes als die von ihm so formulierte S e l b s t h e r r l i c h k e i t, er tritt also als sein eigener Herr auf, der so handelt, wie er es für richtig hält und nicht, wie es vorgeschrieben oder unter Strafandrohung erwartet wird. Was soll an dieser selbstbewußten Haltung falsch sein?”
Fürwahr, treffender geht es nicht. So sehe ich das auch.
Dieses noch immer im Einzelnen vorhandene Selbstbewußtsein ist es, was dem Weltfeind und seinen Handlangern das Frösteln einjagt und dieses Selbstbewußtsein dürfte diesem gleichzeitig anzeigen, daß seine Macht noch immer nicht gefestigt ist, ja, daß diese sogar zu bröckeln beginnt. Es sind Geistesgrößen wie Mahler, und es sind bodenständige Kämpfer wie Zündel, und es sind Gelehrte wie Rudolf und Graf, und es sind Dichter wie Honsik und es sind die jungen, selbstbewußten Deutschen, wie die der Schülerzeitschriften “Avanti” und “Brennessel”, und es sind die vielen E i n z e l n e n, zu denen auch unsere sehr geschätzte Altermedia Redaktion zählt, die ihr Selbstbewußtsein tagtäglich öffentlich demonstrieren.
Heil ihnen allen.
118 Deutsch-Bayer // Oct 14, 2007 at 17:31
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Mahler dahingegangen ist? Welcher Mensch mit gesundem Menschenverstand will schon hoehren was so ein Drogensuechtiger Nuttenpreller wie der Herr Friedman von sich gibt.
119 Schnecke // Oct 14, 2007 at 17:49
@Gott
Den geistigen Horizont von @2. Sachse werden sie ihr Leben lang nicht erreichen.Abgesehen davon,wissen sie als Genosse nicht,was ein Kamerad ist!
120 Detlef // Oct 14, 2007 at 18:29
Thorhammer :
„Horst Mahler ist daher unbedingt wenigstens moralisch zu unterstützen, wenn man schon selbst zu feige oder geistig zu unvermögend ist, sich so mutig für uns gegen die Judenmacht zu stellen“.
Lese gerade, in Rom marschieren 10-tausende und zeigen den „Hitlergruß“.
Ich denke, man verwirkt das Recht, sich national zu nennen, wenn man dem „deutschen Gruß“ negativ gegenübersteht.
100derte Mio. Menschen , wenn nicht Mrd., weltweit bewundern, verehren oder vergöttern unseren Führer. Nur in Deutschland darf man nicht einmal über seine Familienpolitik sprechen.
Vermutlich ist der Marsch auch eine Form von Solidarität für Mahler, Eva Herman und die vielen unbekannten Opfer jüdisch, westlich/zionistischer Barbarei. Gruß,
Cogito :
„Soviel zu seinen ‚moralischen Unterstützern’, die er doch eher mit Armheben und „Heil Hitler“ verprellt haben muss,….“
Nicht verprellt, eingesperrt, exekutiert oder von Gutmenschen aus dem Vaterland vertrieben, das sind wohl die Ursachen. Viele Opfer sind bestimmt in Rom mit dabei.
Mit deutschem Gruß, H. H.
121 Sallust // Oct 14, 2007 at 18:38
Wenn Horst Mahler schon den Juden Friedman provozieren will, dann wäre etwas mehr Geschick angebracht gewesen. Zum Beispiel: Horst Mahler betritt den Gesprächsraum und Michel Friedman zugewandt mit den Worten “Heil Hitler…….”, um dann gelassen fortzufahren: “…. war der deutsche Gruß, der zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich üblich war. Das ist offenkundig und kann durch kein BRD-Gericht weggeleugnet werden!”
So oder ähnlich. Dann können sich im Falle einer Anklage die Juristen darum streiten, wie dieser ausgesprochene Deutsche Gruß gemeint war.
122 Nationaler Linker // Oct 14, 2007 at 19:35
@ Antifant
“Schön, dass der V-Mann Mahler jetzt zur Ikone der “Nationalen” geworden ist.
Einen Mann mit solch einem Lebenslauf kann man eigentlich nicht ernstnehmen.
Bei den Faschos ist das aber anders….”
Doch, gerade darum! Horst Mahler erkannte das Wesentliche, dem Wesen nach einzigartig.
Was sind schon “Links” oder “Rechts” für Begriffe? Betrachten wir sie wie aus einem fahrenden Zug. Der menschlich bemühte Geist kann äußerlich viele Farben und Formen annehmen, einzig wichtig bleibt seine Kraft zur Analyse und zum Widerstand.
Antifant – sie sind so wie sie sein sollen.
123 NPD KV UNNA/HAMM // Oct 14, 2007 at 19:38
Diese “Diskussion ” wird nur dazu führen, dass Herr Mahler durch P.P. alias M.Friedman angezeigt werden wird und wieder einmal einige Zeit gesiebte Luft atmen darf. Die Diskussion selbst wird niemandem sonst zur Kenntnis kommen, so dass man sich fragt : Was bezweckt Herr Mahler eigentlich?
Wenn er zum Märtyrer werden möchte, dann gäbe es bestimmt effektivere Möglichkeiten.
Leider verführt er andere unbedarfte, honorige, aber enttäuschte Zeitgenossen ebenfalls zu ” Kamikaze”- Aktionen. Die Hoffnung darauf, die BRD gäbe klein bei , sofern nur irgendwann möglichst viele Anhänger im Gefängnis säßen, ist irrig. Der freieste Staat der deutschen Geschichte hat genügend Zellen für alle “Dissidenten”.
Bei Herrn Mahler muss man sich immer erinnern, dass er in den 60 / 70 er Jahren als Linksextremist auf den Barrikaden begann und im Gefängnis endete.
Nach einer langen Entwicklung landete er dann auf der extrem anderen Seite.
Politischer Kampf findet aber nicht im Gefängnis statt und es kann auch nicht das Ziel sein die Zellen des Systems mit seinen Anhängern zu füllen.
Dafür sind diese Leute zu schade.
Dies ist die persönliche Meinung des Kommentators.
124 Schnecke // Oct 14, 2007 at 20:00
@Eine andere Feldpostnummer
Ich möchte sie bitten,einmal den Link von @ohne Worte anzuklicken und dazu hier ihre ehrliche Meinung zu schreiben.Das dürfte auch sie betreffen,denn sie zahlen ja auch für den Holocau§t.Alle andere sollten auch den Link anklicken und dazu ihre Meinung schreiben.Warum ist es so und warum dies Heimlichkeiten und die Angst der Juden vor diesem Film?
125 Gott // Oct 14, 2007 at 20:13
Schnecke :
“…Den geistigen Horizont von @2. Sachse werden sie ihr Leben lang nicht erreichen.Abgesehen davon,wissen sie als Genosse nicht,was ein Kamerad ist!…”
Also, mit Verlaub meine Verehrteste, woher wollen Sie wissen, in welchem Level mein geistiger Horizont anzusiedeln ist?
126 Werner Holt // Oct 14, 2007 at 21:17
Jetzt mal Butter bei de´Fische. Das viele Gegner hier schreiben, habe ich begriffen, solche IM´s, wie Onkel 25, oder so. Doch die eigenen Kameraden sollten nicht noch auf Horst Mahler rumhacken. Jeder von uns hat eine persönliche Hemmschwelle, hat Ängste und Bedenken. Das, was Horst Mahler an Mut aufbringt ist beneidenswert. Das Vökerrecht ist auf der Seite des Deutschen Reiches. Der Deutsche Gruß, für den der ihn entbieten will ist legitim. Was ist nach 62 Jahren “lange her”. Zion beruft sich auf Hirngespinste, die tausende Jahre alt sind, und träumt von biblischen Grenzen und Ländereien. Pentateuch und ausewähltes Volk, die glauben das selber. Hut ab vor Horst Mahler!
127 Detlef // Oct 14, 2007 at 21:33
NPD
„Dafür sind diese Leute zu schade“.
Aus unserer Sicht ja, aus seiner Sicht?
Bekanntes Beispiel, Mandela. Bei solchen Leuten steht die Person zumindest zeitweise im Hintergrund und gibt es viele berühmte Beispiele.
Diese Leute werden von einer Mission getrieben und sie sind bereit, die Sache vor dem „Ich“ zu stellen. Selbst wenn der zeitnahe Erfolg ausbleibt, so sind sie doch in jedem Fall „Vorbilder“.
Vielleicht noch ein deutsches Zitat: Hier stehe ich und kann nicht anders!
Gruß,
128 Strelitz // Oct 14, 2007 at 22:10
Horst Mahler ist Revolutionär, insofern unter heutigen Gegebenheiten auf jegliche Aufmerksamkeit angewiesen und als Ausnahmeerscheinung keinesfalls mit üblichen Maßstäben, z. B. solchen der unwichtigen NPD, zu messen. Es ist billig, jemanden, der äußersten Mut aufbringt und seine ganze bürgerliche Existenz für einen höheren Zweck opfert, als Psychopathen hinzustellen, wie dies hier einige tun.
Allerdings: Das Treffen mit Friedman fand zum gegenseitigen Nutzen statt, da man sonst gänzlich dem Vergessen anheimfiele. „Der personifizierte Nazi“ gegen „den personifizierten Juden“, das hat schon was…
Die einzig interessante Frage ist: bringt Mahler in positivem Sinn etwas voran? Die Antwort ist ein klares „Jein“. Einerseits kann man an Mahlerschen Schriftsätzen und Beiträgen (die im Netz abrufbar sind) das Denken in politischen Zusammenhängen lernen, andererseits sind Mahlers operative Möglichkeiten mehr als beschränkt im doppelten Sinn.
Seine Kavallerie besteht aus drei toten Gäulen:
1. Hegel-Konstruktionen über eine (letztlich christlich inspirierte) „Heilsgeschichte“, in der „die Deutschen“ und „die Juden“ Rollen spielen sollen. Wolkenkuckucksheime par excellance.
2. Christentum. Diese tote, für uns fatale und verräterische „Halte-die-andere-Backe-hin“-Religion soll nach Mahlers Intention in einem von ihm imaginierten „Reich“ Staatskult werden!
3. Nationalsozialismus. Ihn will Mahler mit seiner unzeitgemäßen Hitler-Verehrung als Gespenst zurückrufen, ohne erkennen zu können, dass NIEMAND sich eine Diktatur mit unvermeidlichen KZs (KLs) für oppositionelle Deutsche und andere zurückwünscht. Es handelt sich hier schlicht um Gespenterbeschwörung, die offensichtlich nur ihm Lust bereitet („Heil Hitler“-Gruß etc.). Wenn das der Weisheit letzter Schluß und Frucht eines politischen Lebens sein soll, dann Gute Nacht!
129 deutscher michel // Oct 14, 2007 at 23:14
alle holocaust fans werden schon noch ihr wahres wunder erleben wenn die wahrheit endlich öffentlich wird!
130 Schörner // Oct 15, 2007 at 0:53
Strelitz,
niemand will Lager? Ich z.B. schon.
Und sogar in den USA, dem Mutterland der Demokratie, gibt es sie auch.
Lager sind nämlich wesentlich besser als Gefängnisse, mit ihrer unnatürlichen, ja absurden Käfighaltung. Kleinkriminelle kommen in Gefängnisse rein und verlassen sie als echte Kriminelle. Nicht selten drogensüchtig. Auch wenn es das Regime human nennt, so ist es wahrhaft inhuman – denn der Mensch hat schließlich den Verstand, der ihn vom Tier unterscheidet und der Verstand sagt, daß Lager Gefngnissen weit überlegen sind.
Das Gefängnis ist einzig zum Wegsperren geeignet, bringt aber keinerlei Nutzen für die Allgemeinheit – im Gegenteil: kostet. Ganz anders das Lager.
Das Gefängnis ist außerdem die ideale Zuchtstätte für Agressionen – und dient überhaupt nicht dem Abbau ebensolcher.
Im Lager hingegen können sich Häftlinge relativ frei bewegen und sie sind an der frischen Luft. Dazu gibt es sinnvolle, manuelle Arbeit, welche für ein ausgeglichenes Befinden unbedingt notwendig ist.
Lager kommen weiters wesentlich billiger, da man sie als selbstverwaltend betreiben kann, mit ganz wenig Personal. Im Gefängnis gibt es keine Selbstverwaltung, alle smuß vom Gefängnispersonal gemacht werden.
Sind sie noch immer sicher, daß sie die Käfighaltung und keine Lager wollen?
131 stefan // Oct 15, 2007 at 1:21
Blinder Mut ist selten gut! Es ist für jeden Nationalisten anstössig, sich mit dem uns Deutsche schulmeisternden Juden, Denunzianten (Strafanzeigen gegen Bergs “In Sachen Deutschland” und “Wolfsgesellschaft”), Kokser und kleine ukrainische Mädchen ge-/verbrauchenden Michel Friedman aka Paolo Pinkel an einen Tisch zu setzetn. Mahler hat eben niemals Grenzen gekannt. Er wechselt nonchalant die politischen Seiten, von einem Marxisten und Leninisten zu einem Monarchisten und Christen, damit – ähnlich Friedman – eine orientalische Wüstenreligion wiederkäuend. So fremd dürften sich die beiden von daher eigentlich nicht sein. Wie hat doch der schwule und von seiner Wortwahl her mutmasslich selbst mosaische Jude “Andere Feldpostnummer” aus dem feindlichen Lager nicht zu Unrecht oben festgestellt: “Schmock und Schmock gesellt sich gern!!!” Zwei kaum noch zurechnungsgsfähige Paradiesvögel zwitschern gegenseitig um die Wette, wild und bedrohlich mit den Flügeln flatternd.
132 Eine andere Feldpostnummer // Oct 15, 2007 at 7:05
“@Eine andere Feldpostnummer
Ich möchte sie bitten,einmal den Link von @ohne Worte anzuklicken und dazu hier ihre ehrliche Meinung zu schreiben”
Völlig nachvollziehbar, ich würde auch von keinem Gulag-Internierten erwarten “Stalin anders betrachtet” zu verbreiten.
Was den Film angeht, den habe ich mir gar nicht erst angesehen, allein das Titelbild mit dem Juda Declares War on Germany Express hat mir gereicht. Wenn ich hier nun eine Boykottiert-US-Waren Seite mache und das die Regenbogenpresse in Amiland als “Germany declares War on USA” bringt, ist dadurch auch keine Legitimation für das Kleinste wasauchimmer gegeben. Zumal dieser Aufruf einer Organisation lediglich die Reaktion auf die dt. Judenboykotte war, auf einem solchen Niveau muß man gar nicht diskutieren.
133 Schnecke // Oct 15, 2007 at 7:39
Ich bin der Meinung,so lange Deutschland keinen Friedensvertrag und keine deutsche Verfassung hat,sollte der deutsche Gruß erlaubt sein.
134 Thorhammer // Oct 15, 2007 at 10:49
@Eine andere Feldpostnummer
“Zumal dieser Aufruf einer Organisation lediglich die Reaktion auf die dt. Judenboykotte war, auf einem solchen Niveau muß man gar nicht diskutieren.”
Irrtum! Der deutsche Boykottaufruf (1. April 33) erfolgte nach der jüdischen Kriegserklärung (24.3.33) als Reaktion darauf!
Näheres hier:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/jkriegserklaerung.html
135 Freki28 // Oct 15, 2007 at 12:16
@Ketzer
Und ihre Geldgier wird sie auch umbringen!
Ist jemanden schon mal aufgefallen,das man mit Google-Earth über Auschwitz keine klaren Bilder bekommt,wie es bei anderen Orten der Fall ist?
Ein Schelm,der Böses dabei denkt!
136 TH // Oct 15, 2007 at 14:24
@Freki28:
Ja, oder auch ein Verschwörungstheoretiker, der Böses dabei denkt. Google Earth liefert bei verschiedenen Gebieten Aufnahmen mit unterschiedlichen Auflösungen. Die besten und hochauflösendsten Aufnahmen gibt es von den am dichtesten besiedelten Gebieten, insbesondere von westlichen Großstädten. Deutsche Großstädte sind da außergewöhnlich gut erschlossen. Bei den schlechteren Aufnahmen handelt es sich meistens um Satellitenaufnahmen, bei den besseren oft um Flugzeugaufnahmen. Daß die Aufnahmen über Auschwitz schlecht aufgelöst sind, war nicht anders zu erwarten. Von vergleichbaren polnischen Städtchen wird es kaum bessere Aufnahmen geben. Tiefste Provinz eben.
137 TodosAlemanesUnidos // Oct 15, 2007 at 15:22
@ stefan:
“Er wechselt nonchalant die politischen Seiten …”
Ist ja nicht der Mond, der der Erde immer dieselbe Seite zudreht !
Ansonsten ist der Pentateuch – die fünf Bücher Mose – ein biologistisches Propagandawerk mit genügend Lebenswissen als Hintergrund, so daß dieser Standort ungeachtet humanistischen Fortschrittes richtig bleibt.
Diese Religion hat keine höheren Konkurrenten.
138 2. Sachse // Oct 15, 2007 at 15:57
Freki28,
bei Majdanek, Belzec, Sobibor oder Babij jar dasselbe, dafür von Auschwitz wunderebare, tiefbeeindruckende Fotos, die einem schon den Hauch des Todes über den Rücken laufen lassen…
Aber von der kleinen, verglasten Holztür im Kremi I, die mit Klinke ausgerüstet, sich nach innen öffnet, gibt es kein Bild. Warum wohl, es könnte zum Nachdenken anregen!
139 dat buero // Oct 15, 2007 at 16:41
Horst Mahler ist vollkommen geistesgestört und ausschließlich auf sich selbst focussiert. Seit er Ende der 90er Jahre so demonstrativ in nationale Kreise “rübergemacht” hat, hat er keine Gelegenheit ausgelassen, um sich selbst wichtig zu machen. Als RAF-Mitläufer kläglich gescheitert und nicht mehr beachtet, versucht er sich seit einigen Jahren als Provokateur von rechts. Was es ihm selbst genutzt hat, wird sich möglicherweise nur durch einen Blick auf sein Bankkonto klären lassen, aber sicher ist dagegen, dass Mahler unserer Bewegung bislang gar nichts genutzt hat. Er hat nur eine Nische besetzt, um sein Ego zu befriedigen. Das sollte man dem Spinner endlich austreiben, anstatt ihn mit Netzberichten auch noch interessant zu machen. Boykottiert Mahler! Er ist keiner von uns!
140 Schnecke // Oct 15, 2007 at 16:56
@Eine andere Feldpostnummer
Schwache Antwort,aber ich wußte es vorher schon,daß ihnen da die Luft ausgeht.Mit dem Artikel 19 der UN – Menschenrechts – Charta können sie nichts anfangen und sie können ihn auch nicht verdrehen oder anders auslegen,gel.Jetzt habe ich mal ihren Horizont kennen gelernt.Sie sind ein Windei.
141 ganzheitlich // Oct 15, 2007 at 18:13
@dat buero:Ich schätze mal eher, das DU keiner
von uns bist, also geh mal schön wieder zu Deinen
Antifa Genossen spielen!
142 Thorhammer // Oct 15, 2007 at 18:24
@dat buero
“Boykottiert Mahler! Er ist keiner von uns!”
Das will ich dir sofort glauben. Wäre ja noch schöner, wenn Mahler wie du Jude wäre. Dein Text vor dem Zitat weist dich sofort als als Jude aus!
143 Schörner // Oct 15, 2007 at 19:10
Falsche Feldpostnummer,
Ich verstehe ja, daß Sie es gar nicht besser wissen können, wenn Sie ihre Informationen nur aus der Regimepropaganda beziehen, aber das muß ja nicht heissen, daß Sie für immer so unwissend bleiben müssen.
http://de.altermedia.info/general/die-erstaunlichen-warnungen-benjamin-friedmans-160307_8796.html#more-8796
144 Detlef Nolde // Oct 15, 2007 at 19:18
stefan hat geschrieben:
“Mahler hat eben niemals Grenzen gekannt. Er wechselt nonchalant die politischen Seiten, von einem Marxisten und Leninisten zu einem Monarchisten und Christen …”
**** Für Dich ist ja jeder, der nicht sein Leben lang an einer Meinung klebt, verdächtig, gekauft usw. Wie andere Faschisten solltest Du Dich lieber freuen, daß einer wie Mahler vom Revolutionär zum Nazi mutierte, wie ich mit dem umgekehrten Scheringer-Weg sympatisiere. – Ansonsten sind Mahler und Scheringer zwei gleichermaßen reaktionäre Personen, über die hier nicht viele Worte verloren werden müssen.
145 Detlef Nolde // Oct 15, 2007 at 19:21
Naja, statt Scheringer muß es im letzten Satz natürlich Friedmann heißen, gelle. *g*
Bei der Gelegenheit noch einen Buchtipp:
Lenni Brenner
Zionismus und Faschismus.
Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
Kai Homilius Verlag, März 2007, ISBN 3-89706-873-7
146 Gott // Oct 15, 2007 at 20:41
Schnecke :
“…Ich bin der Meinung,so lange Deutschland keinen Friedensvertrag und keine deutsche Verfassung hat,sollte der deutsche Gruß erlaubt sein…”
Bei Schnecken hab ich immer so kleine schleimige, glitschige Weichtiere vor meinem geistigen Auge. Sie sicherlich auch. Ist ihr Hirn auch von dieser Konsistenz?
Dann hat sich das ja mit ihrer Meinung von selbst erledigt. Gott sei Dank würde ich jetzt normalerweise sagen, aber nein, da hab ich meine Finger nicht im Spiel.
147 stefan // Oct 15, 2007 at 21:03
@ Detlef Nolde
Seit Sie – wie Mahler in anderer Richtung – die Seiten gewechset haben, haben Sie sich offensichtlich den neuen Kernerschen Umgangformen angepasst und pöbeln mich deshalb mit “Du” an. Mit Abschaum wie Ihnen ist man weder per Du noch diskutiert man damit nicht!
148 2. Sachse // Oct 15, 2007 at 22:13
Als “Schnecke” bezeichnet man aber auch (vornehmlich weibliche Personen) diejenigen, die durch Zartheit, hübschen, oft auch zierlichem Äußeren, vereint mit gewinnendem und geistreichem Esprit ihrem Umfeld begegnen!
Schnecken gab es lange, bevor die Primaten die Erde bevölkerten.
Und sie gab es noch viel länger, als die ersten Primaten lernten, ihr Rückgrat WIEDER zu beugen.
Zu beugen und vor “ihren Herren” zu knien, oder ihnen nach dem Mund zu reden.
SOLCHE SCHNECKE ist mir lieber, als DERARTIGE Primaten!!!
149 Schulle // Oct 15, 2007 at 23:21
Eine mutige Aktion des Horst Mahler.Er hat meinen Respekt.
150 Prof.Dr.Afterduft // Oct 15, 2007 at 23:38
@Sauerkraut
behalte deinen jüdischen liberalismus für dich ,das ist das was schadet,die “rechte” seite wird zu liberal ,zu konform,das merkst du natürlich nicht du weichei!!der horst hat sich richtig verhalten!
151 ganzheitlich // Oct 16, 2007 at 11:48
Herr Mahler, erlösen Sie uns alle und stellen Sie der Öffentlichkeit das Ton und/oder Bilddokument des Treffens mit Friedmann zur Verfügung – wir warten alle gespannt!
152 Sauerkraut // Oct 16, 2007 at 12:37
@Prof.Dr.Afterduft :
October 15th, 2007 at 23:38
Mich wundert, dass ihr geistreicher Beitrag durch die “Zensur” kam…
Wer heute mit “Heil Hitler” auftritt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das hat nichts mit “Weichei” usw. zu tun, sondern mit politischen Selbstmord.
153 Léon D. // Oct 16, 2007 at 17:20
@Diskriminierung :
October 14th, 2007 at 1:52
“Das Bild spricht tatsächlich Bände. Auf dem Teller von Friedman befindet sich neben einer Auswahl herkömmlichen Gebäcks auch ein Anteil aufwendig hergestellter Kekse mit köstlichem Schokoladenüberzug, während Mahler nur gewöhnliche Knabbereien auf Butterteigbasis erhält. Ein eindeutiger Beweis für den Egoismus und die Raffgier Friedmans.”
Köstlich, ich hab Tränen gelacht…
In jedem Witz steckt ein Körnchen Wahrheit – hier ein ganzer Butterkeks…
GruSS!
Léon
154 kphp // Oct 16, 2007 at 18:01
@Schörner,
wie das so bei uns ist: Sobald es an die Wahrheit geht und ernst zu nehmende Zeitzeugen Tatsachen dokumentieren, sind diese verboten! So ist es auch mit Benjamin Friedman, also wenn Friedman dann den Oberrabbiner Friedman (Wien) zitieren, der gegenüber dem auserwählten Volk, dem er ja auch angehört, eine differenzierte Meinung hat: Ihn zu zitieren ist noch nicht strafbar.
1.) Das Deutsche Volk hat in keiner Weise in der erster Linie eine Strategie zur Vernichtung der Juden verfolgt. Es ging den Nationalsozialisten anfangs darum, die Juden aus Deutschland zu vertreiben. Wirkliches Interesse an einem Genozid an den Juden hatten vielmehr die Zionisten, die hofften, dadurch die nötige Unterstützung (politischer und finanzieller Natur) für die Errichtung eines jüdischen Staates Israel zu gewinnen.
2.) Die Zahl von sechs Millionen Opfern war und ist eine zionistische …
3.) Wenn man schon von einer „Achse des Bösen“ spricht, dann muß dies im Zusammenhang mit dem Holocaust-Geschäft und der Unterstützung der verbrecherischen Ziele der Zionisten erfolgen.
4.) Durch das Holocaust-Geschäft wurde sogar die katholische Kirche erpreßt und durch das Zweite Vatikanische Konzil von ihren Glaubenswurzeln entfernt.
5.) Nur aufgrund der Instrumentalisierung des Holocausts zu politischen Zwecken, ja zur politischen Erpressung wurde die (illegale) Einwanderung einer großen Zahl europäischer Juden nach Palästina mit dem Ziel, die dort ansäßigen Palästinenser zu vertreiben, von den Engländern zugelassen und ermöglicht.
6.) Daraus ergibt sich, daß das furchtbare Leiden des palästinensischen Volkes und die damit verbundenen Katastrophen für die arabisch-islamische Welt nur durch diese strategische Instrumentalisierung des Holocausts möglich war und bis heute weiterbetrieben werden kann.
7.) Die antizionistisch eingestellten Juden und auch die christlichen Kirchen konnten durch diese Instrumentalisierung des Holocausts, den man als eine „politische Religion“ bezeichnen kann, in ihrem Glauben erschüttert, ja teilweise als Unterstützer dieser Holocaust-Religion gewonnen werden.
8.) In dieser Situation sind Menschenrechte und Demokratie eine Einbahnstraße geworden, deren Richtung die Holocaust-Religion vorgibt. So verweist die skandalöse Weise, in der die demokratisch-legitimierte Hamas-Regierung von den meisten Staaten dieser Welt behandelt wird, auf diesen Doppelstandard an Menschenrechten und Eigenständigkeit, der verschiedenen Völkern zugestanden wird. Ein Zustand, der zum Himmel schreit!
9.) Die islamische Welt hat vor der Holocaust-Religion, dem Holocaust-Geschäft noch am wenigsten klein beigegeben, wobei der Islamischen Republik des Iran und den mit ihr verbundenen Ländern ihr tiefer Glaube an Gott und ihre Treue zu den islamischen Wurzeln die Stütze sind, um den Zionismus und die Holocaust-Religion abzulehnen und als ihre größten Feinde zu erkennen.
10.) Die Holocaust-Religion, die Instrumentalisierung des „Holocausts“, wie sie heute stattfindet, ist eindeutig ein Mythos und beruht nicht auf historischen Tatsachen.
11.) Auch mit der realen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten in Europa hatte die arabische und islamische Welt überhaupt nichts zu tun und ist daher keinesfalls dafür verantwortlich zu machen. Im Gegenteil ist die islamische Welt des Nahen Ostens zu einem Opfer eines wirklichen Holocausts der letzten Jahre geworden, der noch dazu vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit exekutiert wird. Es ist für uns glaubenstreue Juden die größte Schande der Welt, daß dies ausgerechnet durch den Mißbrauch unseres Namens und unserer Religion betrieben wird.
12.) Ein echter Friede ist nur zwischen Völkern und Religionsgemeinschaften möglich, die ihrem Glauben getreu leben. Die größte Gefahr für diesen Glauben an Gott und damit für den Weltfrieden ist zweifelsohne die Holocaust-Religion, die politische Instrumentalisierung des Holocausts, der nun auch dazu benutzt wird, die legitimen Interessen der Islamischen Republik des Iran und dessen Bevölkerung anzugreifen. Letztendlich ist die Zerstörung der Lebensgrundlagen des Irans geplant, mit der Begründung, einen angeblich bevorstehenden „neuerlichen Holocaust“ verhindern zu müssen.
155 Schnecke // Oct 16, 2007 at 19:42
@Leon D
Die Kekse mit Schokolade sind nur für Friedman vorgesehen gewesen.Eine Notlösung,er kann ja schlecht anfangen vor Mahler zu schnupfen.
156 wolzow // Oct 16, 2007 at 21:06
KEKSE?:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hamantaschen
http://de.wikipedia.org/wiki/Nunt
Es gibt Gerüchte wonach diese Kekse mit Blut von nichtjüdischen Kindern zubereitet werden.
157 othello // Oct 16, 2007 at 21:43
Mahlers Obsessionen! Ich glaube, “Strelitz” hat das Wesentliche dazu gesagt.
158 1+1 // Oct 16, 2007 at 21:48
@Sauerkraut
“…,sondern mit politischen Selbstmord.”
Ich gebe ein Stichwort: Lemminge.
Und Mahler gibt den Ton an.
Für mich ist dieser Herr eine undurchsichtige Gestalt, die von den Massenmedien genutzt wird, da er freiwillig immer wieder Futter liefert.
Nach dem 9.11.2001 gab es auch von deutscher Seite ernsthafte Kritik und dies auch aus der Mitte bis links. Eine ungenutzte Chance, u.a. dank eines Mahlers, der in den wenigen Dokus systemkonform zwischen ernstgemeinten Kritikern seinen verwirrten Senf abgeben durfte. Zur Abwertung der ernstzunehmenden Kritiker. Allein diese Tatsache war für mich bereits entscheidend, Leute wie Mahler mit Argusaugen zu betrachten.
159 9. November // Oct 17, 2007 at 8:27
Also wenn der “Dritte Mann” eine “Fliege” getragen hätte, wäre wohl seine Funktion der “Ringrichter” gewesen!
Wie, wo kann man Tonaufnahme oder Abschrift bekommen?
160 Thomas Krobath // Oct 17, 2007 at 14:06
Fanatischer Antisemit und Verschwörungshohepriester Mahler mit einem Sprung in der Schüssel trifft verkommenes versnobtes menschenfeindliches aalglattes Arschloch Friedmann.
das Tonband würd ich auch gern hören :O)
161 stromerhannes // Nov 1, 2007 at 11:44
Friedmann zeigt Mahler annn!!!
http://www.presseportal.de/pm/64363/1075687/vanity_fair_cond_nast_verlag/rss
Der Typ kann ironische Satire nicht als Solche erkennen.*
Weil Mahler ihn “auszählte”, kommt jetzt die jüdische Retourkutsche in Form einer Anzeige.
Mal sehen, wie lange Horst diesmal eingeknastst wird.
st.
Och, da ist er nicht der Einzige, man erinnere sich an den Sturm im Wasserglas, der sich in gewissen politischen Kreisen Mecklenburg-Vorpommerns erhob, als auf Altermedia gefordert wurde, daß man die Polit-Spitzen Caffier und Jäger in die Wüste, die Antarktis oder einen israelischen Kibbuz deportieren solle. Hier man machte man es sich ganz einfach, man übernahm nur das Wort “deportieren” und ließ alles andere weg, weil die Sache sonst gleich auf den ersten Blick als Lächerlichkeit entlarvt worden wäre.
Was Juden betrifft, so erkennen sie Satire nur dann an, wenn ihnen dabei die Möglichkeit gegeben wird, Andere lächerlich zu machen, wehe aber, Andere benutzen die gleichen Mittel gegenüber dem von Gott auserwählten Volk.
Ungeachtet dessen hat Mahler in diesem Fall selber Schuld, wenn er wieder einfährt, mit einer gewissen Menschenklasse spricht man nun einmal nicht und wenn, dann sollte man schon auf seine Wortwahl achten.
Schriftleitung Altermedia
162 gottistmeineruhe // Jan 25, 2008 at 13:25
1.
nicht nur den cgjungies nähm ich von jener wotanzeus-morgenluft gern was aus der mütze…. Es könnte zu debatte werden>was ist das neue zum hellenischen philosophieren (abschn.5)
und andres zu den wichtgen widersprüchen*—-wider diese propp-blonde kristina söderbaum im kolberg-film, die säuselt „ich kaufe nur bei oetker“.
Der trieb zum aggredieren kann zu gelungener polemik sublimirt weden, geselligkeit, harmonie, der trieb, sich in der kultivierten und „natürlichen“ landschaft der eigenen herkunft einzuschmiegen besonders unter den menschenwesen dorten ist viel zu häufig pervertiert zu nationalem, familien- und/oder rassistischen zwangsgedanken; das beßre was daher rührt können gewonnene endorphine sein aus neugier auf kenntnisse, aus lust auf gesundheit (auch hier verdrehbare süchte) der trieb zur geschwindigkeit (raserei), der orale trieb , der sexualtrieb, der trieb, etwas beeinflussen zu können (verkehrbar in gelüste, andere zu zwingen,z.b. rassistische gelüste, gelüst, gedanken durch tod zu eliminieren)- all das kann zum aufputschen und zum ablenken von wirklicheren sozial erfreulicheren bedürfnissen mißbraucht und verkehrt werden
Marx u engels sprachen in den 1870iger jahren zur frage gerechter bzw. ungerechter kriege davon, daß jede kommende revolution auf dem kontinent eine volksrevolution (erwartbar) sei. hätten sie die offen terroristische herrschaftsform des deutschen finanzkapitals als soziale revolution verkauft? diese herrschaftsform des stamokap suchte mit ihrer betrügerischen seite ihre soziale hauptstütze in einer faschist. betäubten kleinbürgerl. Bewegung, in der sie konzentriert mit antisemitismus operierte, und auch mit ihrer schreckensseite: terror gegen juden, kommunisten, demokratische antifaschisten, homosexuelle, alles als undeutsch bevorurteilte.
Also auch hier ein ansetzen an trieben und ihren demagogischen verformungen als süchten, z.b. das nationalistische massenerlebnis. Ich halte es für eine insinuation, daß terroristische methoden (auch mit ihren folgen z.b. erschreckender ahnung über drohung/ folter der gestapo, ss, anderer folterer) weniger opfer hatten als die willigkeit von denunziantInnen. oft unbekannt blieb das vorgehen vieler illegal arbeitender demokratischer personen,die wie die mutter bei brecht/gorki unterschwellig beeinflußten. Öffentlich konnte kein schritt gewagt werden, internationales humanistisches denken zu zeigen.
Und ollstneustes läuft drauf raus: die leut sollen getrenntes wollen; wenn die aus dem orient oder afrika oder mit einem herkommen von irgend anderem globi-ort immer als nichtdeutsche ausgemacht werden können; dann soll dumpfes tagesgerede dem eigenen interesse entfremden, z.b. mit demographenrödel, auch kompatibel bertelsmann- und burda-religiös und schön unscharf an sozialen fragen vorbeiraunen (auslassend erwachsenenbildung, versäumte bildungsarbeit gegen nazendenken) und den cdu- stimmenfang bei den pronationalen über und unter 80, die ihren sklaven lektionen über geschichte z.b. des ostens, oder südens, oder ihrer herkunftsländer zu erteilen streben. Vergessen gemacht werden soll, daß die arbeiter bei nokia und die arbeiter bei thyssen-krupp turin sich näher stehen als den standortzwecken der profitmaximierung ihrer herrschaft.
Neulich fuhr ich mit einer rentnerin, sie am rollator, in die ärzte-etage per lift, wir sprachen uns ab, wie wir da raushumpeln. Als sie schon draußen(!) war, machte ich einen der rein wollte, aufmerksam, men o men solle erst alle leut rauslassen- was sagt darauf die vorher höfliche vergreiste bdm-maid: reden Sie nicht mit dem, das verstehen ausländer nicht;
2. warum würd ich friedmann gegen h.mahler die stange halten? Meine persönliche reaktion auf das lange interview war die überlegung, daß hier genug material fixiert wurde, woran weitergehende prozesse für das verbot der propagierung faschistischer inhalte angeknüpft werden sollten. Warum darf eigentlich rechtsanwalt friedmann kein politischer ankläger sein.? Andere politiker gehen doch auch in puffs oder es wird, wenns paßt unterstellt; dabei wissen sie, daß sie vorher nichts aktiv gegen die ursachen und symptome des menschenhandels unternommen haben, nichts gegen zuhälterei,nichts gegen gewalt gegen frauen, damit die auch herrn sparschuh die illusion nicht nehmen,er gefalle ihnen,— würde mannundfrau genauso wie der pawlowsche hund reagieren bei diesen anderen, die dasselbe tun, wie bekannt, bei denen aber nicht in gleicher weis das unsublimierte säuberertreiben, es zwingend durchzusetzen, plötzlich zum umtriebigen spießerausbruch führt? Heute in einer anderen ohnmachtskampf-frage abgebügelt von kochs kompagnons. Wie alt wird mann denn als frierender obdachloser frührentner? Führen die ein leben, wo sie jahrzehntelang gefördert wurden—oder eher aufgefordert, sie bräuchten nicht zu denken , nicht in machbar gut ausgestatteten, von gut ausgebildeten lehrern geleiteten durchlässigen schulen einschließlich erwachsenenschulen weiterzukommen für ihr leben,und sollten schon rein gar nichts wollen sollen, sondern sich selbst mit suff und nikotin in den u-bahn-schächten entsorgen „wollen“, gewärmt von der biildzeitung als isolationsmaterial unter sich, dabei jugendliche arbeitslose mit dieser perspektive vor sich- ne die werden nicht alt…. Und wenn sie ein seniorenstudium anstreben, was sehr förderlich, auch beheizt, wäre, müssen sie noch studigebühr hinlatzen.
3.
### kirchen sind ja manchmal beheizt.man könnte auch auf einen lehrgang von august thalheimer zu spinoza gehen. Auch er wußte, daß schelling hegeln übertraf, den nationalen weltgeisttreppchensteller, poetisch ohnehin, und daß jener wie dimitrov die fragen des herankommens suchte (debekuth) an die aufgaben der internationalen proletarischen klasse, die durch ihre stellung in der produktion bestimmt ist,.. die leute aus dem lande tui (brecht) sollten sich entscheiden für eine menschheitsgesellschaft auf einem globus, der zukunft hat;
auch der prolet, solang er wie ein kleinbürger denkt, entscheidet sich leider spontan vielleicht anders als es dem zukunftsträchtigen bewußtsein über seine klassenlage enspricht. Folgt ein bourgeois spontan seinen klasseninteressen, schreibt er dafür auch, beeinflußt seine leser mit zeitvergeudung und doofkram von standortgebrabbel einschließlich des betäubenden geredes zum kulturellen überbau, zu kmh-begrenzungen, zur freiheit durch lebensstil“wahlen“.
(werke wie MEW sind öffentlich zugänglich und ausleihbar; es läßt sich wissen und sie lassen einen ohne duden wissen, was sie den frechheiten des gefangensetzens mit blut- und boden-geschwätz und reichshörigkeiten, ihren gefolgschaften und phalanxen entgegenhielten
4.
… kennt ihr von sigrid damm das buch über cornelia schlosser „vögel, die verkünden land“?
die art des uns heute noch bekannten medialen lebens dort in der community hilft uns heut immer mal wieder auf:
die briefwechselmöglichkeit wielands mit c’s bruder göthe, mit lenz, schiller, den sophien, den frauen schopenhauer, schopenhauer selbst und jenem bruder corneliens über kenntnisse humanistisch tradierter art.
in den jahren, auch nach 1950ff, gab es einige kinder, die heute große arcolocchi sind wie z.b. das vom vater unterworfene subjekt (alice miller)?
5.
ein höflicher alter mann * 1915 erzählte von den beschwingten theaterzeiten des berlins der goldenen 20iger jahre, jetzt (1963) inzwischen von anouilh und bertolt brecht und schämte sich halb für etwas rückständiges, was er sich vorwarf, aber nicht abwarf: heimatgefühle, die er mit geschrei über andere brachte, seine schwärmerei fürs hellenische, dessen definition den deutschen angeblich „ererbtermaßen“ am meisten zustand–
#### eine pergamonbroschüre wärmt das ganze antijüdisch-antiwelsche zeug von altphilologen um die jahrhundertwende unterm 2. willem auf über die arier gegen verweichlichung auf und die doofen, die es toll finden sollen, wenn sie nicht viel unabhängiger geworden sind als schweifende blonde bestien (frei angelehnt an nietzsche), die jeder blitz beim scheißen treffen kann,und wenn sie ihre frostbeulen mit stinkendem wintergrünöl behandeln und warmes wasser grad ausreichend für den „treuen“ obermacker der gefolgsleute da ist.
6.
Noch heute versuchen kenntnisarme apologeten, angebleicht von genetikinterpretation manchmal zu predigen, sie seien die berufenen zur führung, die ihnen zukomme, wie auch diese tollen gene ihrer ahnen sie zu ehrgeizigen karrièren verpflichte, während beim Armen die dummheitsgene stärker ausgelesen würden. Und religionspädagogen schwallen gern von den verwandtschaften des oberbuddhisten („jesus lebte in indien“) und bedienen den unter- und oberschwellig übrigen arierfimmel, während konrad lorenz gegen die „verhaustierten“ filmstars, die sich von der erscheinung der zeugungskraft und gebärfreude zu lösen begannen,loszog „auf feindfahrt“,
7.
… oder angeblich wohlstandserkrankte waren, wie die pharmawerber uns mit unseren diabetesfolgen weismachen wollen,… in wahrheit selbstvergeßne arme) vergessenes ausgespucktes ohne anderen stolz als folgsamer phalanx-mann zu sein, wenn der feldwebel schreit.
8. Leider hieß freud anders als karle, die tankstellenpächterin jesusmariaundyussuf oder josephine oder kommünn’*,die „im herzen der arbeiterklasse eingeschreinte“ die schon vor der alten trinität lachende ewigkeiten-dauerverlobte abrahams, sarah, wie sie schon in schriften, einschließlich blätterbüchern nach und vor dem 6. Jh nach null „globe“., und danach in ix andern erwähnt sind..
163 Patriot // May 1, 2008 at 15:45
Friedman ist zufrieden ,weil er wieder einen Bösen Nazi gefangen hat.Herr Mahler darf sich als Märtyrer fühlen.So ist doch jeder zufrieden.
164 Walter Micke // May 8, 2008 at 10:16
Hallo!
Warum war “Heil Hitler” so beliebt?
Wenn ein Mensch vergöttert wird, weil er von anderen Menschen gekreuzigt wurde, dann werden Menschen vergöttert, die andere Menschen kreuzigen.
Darum ist “Heil Hitler” heute noch so beliebt!
165 Walter Micke // May 13, 2008 at 8:00
Hallo!
Gut und böse bezieht sich auf das, was man anderen Menschen antut.
Wenn man den vergöttert, dem Böses angetan wurde, dann vergöttert man auch die, die das Böse getan haben!
Weil das Eine ohne das Andere nicht möglich ist!
166 WalterMicke // Sep 13, 2008 at 5:31
Frieden oder Krieg?
Wir dürfen wählen!
Wir haben Krieg, weil wir einen Politiker gewählt haben, der den Krieg wollte!
Jetzt dürfen wir wieder wählen:
Einen Politiker, der uns verspricht, alle Kriege fortzusetzen, zu verschärfen und bei Gelegenheit neue Kriege anzufangen!
Oder, einen Politiker, der uns verspricht, alle Kriege sofort zu beenden und keine neuen Kriege anzufangen!
Wir kriegen was wir wählen!
Soll’n wir wetten wen wir wählen?
Krieg oder Frieden?
167 Sidric // Jan 21, 2009 at 21:56
Wieder einmal ein Beispiel von Propaganda der Rechten.
Wo ist das Video oder die Tonaufnahme des Interviews?
Warum wird es nicht herausgegeben?
…..ganz einfach so ist es nicht gelaufen auch wenn Friedmann ein Arschloch ist so wie sein gegenüber
168 demand // Jan 25, 2009 at 10:18
Hinter dem unkritisch geschriebenen Artikel steckt wieder so ein Drecksnazi. Die Unfähigkeit von Friedman bewirkt, dass Mahler wie ein ernst zu nehmender Rhetoriker dasteht. Drecksbande! Schweinenazis!
169 Carolin // Jan 25, 2009 at 10:39
… heult doch!
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