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Frankfurt / Main: Per Rundbrief stellte der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcus Wöll (23) heute das Videoprojekt „Die Woche - Nationale Nachrichten“ vor. In dem Rundbrief heißt es dazu:
“….endlich haben wir die zweite Sendung produziert und sie nun auch nach anfänglichen technischen Problemen in das Weltnetz gestellt.
Es würde uns freuen, wenn Ihr die in regelmäßigen Abständen (jede Woche) wiederkehrende Sendung auf Euren Weltnetzseiten vernetzen würdet.
Im Moment haben wir noch keine eigene Seite für das Projekt. Es wird nach dem Umbau der NPD Hessen-Seite erst einmal auf dieser laufen und danach je nach Zugriffszahlen eine eigene Netzpräsentation bekommen.
Das Projekt ist für alle national gesinnten Deutschen gedacht und ist NICHT zur Nachahmung gedacht. Unser Gedanke war es vielmehr, ein Netzwerk aufzubauen, welches uns ermöglicht, Videomaterial und Nachrichten aus ganz Deutschland zu sammeln und dann auch auszuwerten.
Wünschenswert wäre also eine Videogruppe in jedem Bundesland.
Genug geredet, seht es euch erst einmal an:
http://www.youtube.com/watch?v=g__EjyP6_Ks
Marcel Wöll“
Wöll war im Mai dieses Jahres Landesvorsitzender der NPD Hessen geworden.

36 responses so far ↓
1 Flugzeugführer // Sep 24, 2006 at 18:47
Prima Sache!
Sehr unterstützenswert!
Gut und sehr professionell gemacht!
Weiter so!
Wünsche viel Erfolg!
2 Mario // Sep 24, 2006 at 19:20
Ich gratuliere zu diesem Einfall. Nationales Fernsehen könnte unserer Bewegung einen immensen Impuls geben.
Die Resonanz ist sicherlich vorhanden, aber es braucht wirklich viel Arbeit und Mühe, um dieses Medium ganz auszuschöpfen.
Aber jetzt schon kann ich die Hessen-NPD nur beglückwünschen. Weiter so !
3 Rudolf // Sep 24, 2006 at 19:28
Die NPD sollte noch viel mehr auf aktuelles Geschehen eingehen. Das muss nicht unbedingt in Video-Form sein, so wie es die FPÖ auf ihrer Netzseite tut, ist meines Erachtens mindestens ebenso gut.
4 wartender Krieger // Sep 24, 2006 at 20:05
Ich habe mir die Sendung gerade Angesehen und bin von der Idee recht angetan.
Allein das Internet ermöglicht es dem nationalen Widerstand, die Zensur und Manipulation der Systemmedien zu umgehen.
Ein richtiger Gedanke und ein sinnvolles Projekt!
Auch mir ist bereits die Idee gekommen, eine Art “persönliches Videoblog eines national Denkenden” zu machen.
Lediglich die genaue Ausführung und besonders die rechtliche Seite werfen noch Fragen auf.
Wichtig wäre in jedem Fall, daß dieses Projekt authentisch und persönlich ist.
Es geht ja gerade darum, durch eine authentische Persönlichkeit deren authentische Gedanken und Weltsicht zu vermitteln und die wahren Anliegen der Nationalen Bewegung zu vermitteln.
Das Problem mit Einrichtungen wie Youtube ist, daß diese politischem wie wirtschaftlichen Druck nicht standhalten können und somit solche Projekte zum Selbstschutz zensieren dürften. Und der Druck wird zunehmen, sobald das ganze ein gewisses Niveau und Popularität erreicht.
Also müsste das ganze eher privat aufgezogen werden, mit eigener Seite auf leistungsstarkem Server und eigener Videoplayersoftware.
Auch wäre die rechtliche Seite in der BRD bedenklich. Denn zu Authentizität gehört auch, daß man seine Meinung und Ansichten frei äußert, frei von Strafgesetzen und Maulkorbparagraphen. Denn immerhin geht es darum, die Gedankenwelt und Alltagssicht eines Deutschnationalen glaubhaft und verständlich zu vermitteln.
Also müssten sich der/die Macher dieses Videoblogs der Bundesdeutschen Strafverfolgung entziehen und das ganze aus dem Ausland (oder anonym) produzieren.
Das Ziel des ganzen wäre natürlich, gerade der Jugend zu zeigen, was einen “Nazi” wirklich ausmacht und warum er ist, was er ist.
Damit würde Verständnis und letztendlich Sympathie für die nationale Sache gefördert werden.
Aber wie gesagt, da die “Community” gerade auch von Seiten wie Youtube geradezu allergisch auf “fakes”, also gestellte oder kommerziell betriebene Videoblogs und Persönlichkeiten reagiert, müsste das ganze wirklich absolut authentisch sein und nur von einer Person, welche ihre wahren und unverfälschten Ansichten äußert, gemacht werden. Es darf werder ein Schauspieler, noch eine Parteimarionette mit Drehbuch sein, sondern eine ebenso charismatische wie aufrichtige Person mit gewissen Talent für Kommunikation und die virtuelle Welt mit ihren eigenen Gesetzen.
5 vigrid // Sep 24, 2006 at 20:56
Großartige Idee und hervorragend umgesetzt. Besonders witzig fand ich die deutliche optische Anlehnung an die Tagesschau.
Das einzige, was ich ändern würde, ist die Schwarze Sonne oben rechts in der Ecke. Als Symbol, das seine Wurzeln direkt im NS hat, bietet sie zu viel Angriffsfläche.
6 Florian Ranzinger // Sep 24, 2006 at 22:05
Ich halte so eine Sendung im Grunde für eine gute Sache, was ich aber nicht so ganz verstehe, warum ,,Nicht zur Nachahmung gedacht“?
Ich meine, das sollten man doch auf jeden Fall versuchen nachzuahmen, umso mehr um so besser. So könnte man sich auch Ideen voneinander holen und auch interessante Alternativen anbieten. Gerade in dieser Zeit, in der fast jeder Jugendliche den halben Tag im Internet verbringt. Somit wäre es eine gute und sinnvolle Sache, etwas dergleichen häufiger vorzufinden. Dass man hier nicht unbedingt die NPD kopieren muss ist verständlich, aber andere Nachrichten mit vielleicht einem festen Themengebiet wären doch wünschenswert.
Vielleicht auch mal eine Videodokumentation selbst gemacht. Geschichtliche Vorlesungen, verbunden mit eingespielten Fotos und Karten.
Das ist die Sorte alternativer Medien die ich mir schon immer mal Gewünscht hatte.
7 Wetekamp // Sep 25, 2006 at 5:41
@vigrid
“Das einzige, was ich ändern würde, ist die Schwarze Sonne oben rechts in der Ecke. Als Symbol, das seine Wurzeln direkt im NS hat”
Ähm, so richtig aufgepaßt im Geschichtsunterricht haben Sie wohl auch kaum?
8 J.B. // Sep 25, 2006 at 7:52
Für die erste Sendung schon mal ganz gut. Wird sicherlich noch besser. Wichtig ist – gerade für eine Wochenschau – nicht etwas herunterzuleiern, was bekannt ist (Wahlprozente), sondern mit Bildsequenzen zu arbeiten. Dazu müßte man natürlich eine zentrale Videosammelstelle einrichten.
9 J.B. // Sep 25, 2006 at 12:18
Noch was zum Thema Fernsehen:
Bei der Sendung „Maischberger“ meinte der querschnittsgelähmte Neger Noel Martin, daß „die Nazis eine wenig qualifizierte Minderheit“ wären. „Wie sollten die das schaffen, das Land zu regieren: in den Wald gehen und Wildschweine jagen?“
Die Dreistigkeit aus solch einem Munde ist schon merkwürdig. Denn immerhin hatten „die Nazis“ schon einmal ein wirtschaftlich florierendes Staatswesen errichtet, in welchem nicht nur Kunststoffe, Raketentechnik, Computer usw. innovativ ent- bzw. weiterentwickelt wurden - zu einer Zeit, als noch Noels Opa im Lendenschurz Antilopen jagte. Daß Typen wie Noel in Afrika mittlerweile Kondome gegen AIDS benutzen können und sich mit modernen Waffen statt mit Katapulten totschießen dürfen, ist sicherlich nicht unbedingt der geistigen Schöpferkraft von Negern zuzuschreiben.
10 Helge // Sep 25, 2006 at 14:13
wollt ihr das verwerten??
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/media/589257.html
“Nach öffentlichen Protesten der üblichen Verdächtigen ist der Sendetermin für den ARD-Film “Wut” auf Freitag, den 29.9. um 22.00 verschoben worden. Die offizielle Begründung lautet, dass der Film “jugendgefährdend” sei.
Unter anderem hatte sich ein Kreuzberger Imam an die Leitung des Senders und die Öffentlichkeit gewandt, da seiner Meinung nach der Film Ausländerfeindlichkeit schüre. Mit diesen Argumenten sollte die Aufführung gänzlich unterbunden werden.
Fritz Pleitgen hat auf der Ausstrahlung am Mittwoch bestanden, ist aber im Senderrat der ARD überstimmt worden. Deshalb hatte man sich auf die jetzige Kompromisslösung geeinigt.
Die neue Film-Information
Film-Tip: ARD, Freitag, dem 29.9. um 22:00, “Wut”
Nächste Woche Mittwoch strahlt die ARD den Fernsehfilm “Wut” aus.
Handlung: 68er Gutmenschen werden Opfer von Ausländergewalt.
Dazu meint der SPIEGEL:
“Es riecht nach Skandal. Denn die Motivation zu diesem Film ist vielleicht radikal, auf jeden Fall aber fahrlässig. “Wut” tut so, als wäre die bisherige Debatte um die Integration der Ausländer von Tabus geprägt, von falscher deutscher Rücksichtnahme. Er will mit dem gutmenschlichen linksliberalen Köhlerglauben brechen, eigentlich seien Ausländer immer nur Opfer. Er zeigt den Fremden als Täter. Und spielt mit dem Feuer.”
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,437978,00.html
11 LordHeruur // Sep 25, 2006 at 15:57
Na ja, hätte man professioneller aufziehen sollen.
Die Bürgerbefragung war mehr als unglücklich, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Auch wenn es vielleicht “witzig” gemeint ist, dass man die Optik derartig an die Tagesschau angelehnt hat, wird es bei vielen wohl eher den Eindruck der Ideenlosigkeit wecken.
12 Franz Walther // Sep 25, 2006 at 16:49
Hm, hat Udo Voigt ein Atemproblem? Der japs ja gewaltig.
Ich finde die Idee zwar ganz gut, die Aufmachung aber etwa Käse. Rein von der Qualität des Videos, dem Ton (übersteuert) mal nur gesehen, oder dem roten hemd und dem schwarzen Arbeitskittels des Sprechers.
Desweiteren, was ich persönlich auch viel wichtiger finde.
Diese Videos dann auf YOUTUBE laufen zu lassen, und sei es nur übergangsweise, wo man teilweise illegale, pornos oder Gewaltfilmchens sehen kann, oder einfach nur strohdumme Videos, die wohl den grossteil von YouTube ausmachen, ist einfach dämlich als seriöse Partei die man darstellen will. Ich seh da schon die Pressemeldungen.
Hat es keine sympathische Sprecherin/sympathischeren Sprecher mit einer mitreissenden Stimme statt so einen Langweiler, wo der Hintergrundsprecher auch noch erheblich einschläfender ist?
Übrigens so einen Säufer zu befragen den man dann auch noch duzt, statt seriösere Menschen kommt auch ziemlich platt.
Naja, soviel zu mir, beim ersten drübergucken.
13 Alexander // Sep 25, 2006 at 17:01
Glückwunsch! Vor allem den Einfall mit dem Penner-Bild von Thierse finde ich Klasse! Guter Anfang, weiter so!
AvL
14 tdurban // Sep 25, 2006 at 17:25
Das ist wieder von der Szene für die Szene. Die Macher produzieren eine 9 minuten NPD Muppet Show mit Gonzo Voigt in der Hauptrolle. Das beständige Gejammer der Nationaldemokraten doch bitte keine NSler sein zu wollen wird mit der schwarzen Sonne wunderbar ad absurdum geführt.
Wenn man irgendwann mal vorhaben sollte, mehr als nur den eigenen Kreisverband zu erreichen, dann kann man sich bei den Machern von Altermedia mal die Plaupause eines parteiunabhängigen Infomediums besorgen… Aber auf so viel Unabhängigkeit legt man wohl eher keinen Wert und bittet potentielle Nachahmer auch schon mal vorsorglich von Nachahmungen abzusehen. Wems gefällt, bitte sehr.
p.s.: Bitte keine Hateflames im Stil von mach es besser, ist albern.
15 mm // Sep 25, 2006 at 17:25
Nett, dass missliebige Kommentare bei youtube direkt gelöscht werden. Da sieht man direkt die Geisteshaltung des Herausgebers oder der Herausgeber. Vermutlich die gleichen die sich gerne und ausgiebig über Zensur hier in Deutschland echauffieren.
Gut, nicht dass ich etwas Anderes ernsthaft erwartet hätte, aber eine Bestätigung ist immer schön.
Sowas nennt man dann vermutlich ein klassisches Eigentor.
16 tdurban // Sep 25, 2006 at 17:26
Ach ja, selbstverständlich stimme ich im Endeffekt mitder NPD überein das die Verwendung der schwarzen Sonne Niemanden zum NSler macht. Die NPD ist ein schönes Beispiel dafür;-))
17 Wetekamp // Sep 25, 2006 at 18:17
@tdturban
“p.s.: Bitte keine Hateflames im Stil von mach es besser, ist albern. ”
Viel alberner finde ich die VERwendung idiotischer Anglizismen.
18 Gerald Franz // Sep 25, 2006 at 19:30
Das einzige, was mich an der ganzen Entwicklung befremdet, ist der Umstand, daß sich ein junger Deutscher, nämlich Macel Wöll, unvermummt und mit Klarnamen an die Öffentlichkeit traut. Aber die ganze Meute, der man eigentlich zurufen möchte:
” Verbrennt eure Masken und zeigt das Gesicht mit feigen Versteckern, da redet man nicht!”, meint, aus ihren sicheren Tarneirichtungen einen scheißklugen, noch besseren Verbesserungsvorschlag nach dem anderen abzusondern zu müssen! Für mich ist das höchster Todesmut auf der einen Seite und Feigheit hoch drei auf der anderen.
19 Dike // Sep 25, 2006 at 23:24
Eine gelungene Präsentation, ein guter Anfang, ein forscherSchritt vorwärts, mutig gemacht und lobenswert!
Marcel Wöll wirkt frisch mit seinem offenen Gesicht und seiner schönen Aussprache unserer Muttersprache. Also weiter so! Für Deutsche im Ausland ist es geradezu ein Geschenk, aktuelle Medlungen und Berichte von nationalen Deutschen ungeschminkt und ohne dümmliche Werbung hören zu können.
Bürgernähe im Gespräch mit Jugendlichen, auch Kindern, Alten, Frauen, Werktätigen ist auf jeden Fall interessant, auch eine Einlage mit dem neu formierten Ring Nationaler Frauen fände meinen Zuspruch und würde die Sendung auflockern, sowie ab und an ein Liedchen wäre gefällig , - (dazu fällt mir ein, daß Thomas Brehl und PA doch in dieser Richtung was auf Lager haben könnten) und unsere Nationalhymne sollte auch nicht zu kurz kommen…
Als Fragezeichen verbleibt lediglich die Aussage, daß die Sendung “NICHT” nachgeahmt werden soll.
20 J.B. // Sep 26, 2006 at 13:35
Ich habe noch was zum oben von mir erwähnten Wildschwein-Neger gefunden:
„Am Abend des 23. Juli 2007 soll Noel Martins Puls langsamer werden, immer langsamer, dann stehen bleiben. Es soll sein Todestag sein. So wünscht er es sich - vergiftet von einem Medikamenten-Cocktail, den er in der Schweiz vom Sterbehilfeverein “Dignitas” erhalten wird. So hat es Martin im Juni öffentlich angekündigt, zehn Jahre nach dem Anschlag, der ihn gelähmt hat, der seinen Lebenswillen zerstört hat. Er kann nicht mehr. Er will nicht mehr. Seinen 48. Geburtstag mag er noch feiern, dann den allerletzten Schluck nehmen, dann hinübergleiten, was auch immer da sein mag. Ab heute sind es noch 307 Tage.“
(Wurde am 19.9.2006 verfaßt)
Aber die Hoffnung auf Rassenvernichtung versüßt dem negroiden Rassisten seine Tour zur Hölle:
„Die Rechtsradikalen werden seinen Tod vielleicht wie einen späten Triumph feiern. Er selbst sieht das ganz anders. “Ich habe eine schlechte Nachricht für diese Menschen”, sagt Martin, hebt Kopf und Stimme, als setze er zu einer Rede an: “Von den sechs Milliarden Menschen auf der Welt sind etwa fünf Milliarden farbig. Irgendwann werden sich alle miteinander vermischen.” Er grinst: “Wer weiß? Vielleicht heiraten die Kinder dieser Nazis irgendwann eine Schwarze oder einen Schwarzen?” Der Gedanke gefällt ihm: Den Nazis läuft die Zeit davon - ob mit oder ohne Noel Martin.“
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,437450,00.html
Good bye, Noel! Und für den 23.7.2007: Na sdarowje!
Den Rest machen wir.
21 Martin // Sep 26, 2006 at 15:15
@ Franz Walther
Sie sind ein Miesmacher, Überkritisierer und Nestbeschmutzer. Marcel Wöll hat mit seinem Projekt gerade erst angefangen und wird sicherlich Erfahrung machen und besser werden. Das rote Hemd zu kritisieren gehört absolut nicht zum Thema. Youtube ist nur eine Plattform, die von Marcel benutzt wird. Ob da noch andere Filme, wie zum Beispiel Pornos laufen, das mußt du wohl am besten wissen. Interessiert hier aber nicht sonderlich. Die Telemedien können wir nationalen nicht länger diesem Wüstenvolk überlassen und Marcel hat das erkannt.
Meine Diagnose zu Ihnen Franz Walther, Sie haben Depressionen und sollten öfter mal an die frische Luft gehen.
Martin
22 Mario // Sep 26, 2006 at 16:03
Vielleicht ein paar Verbesserungsvorschläge (in der Annahme, dass die Macher auch hier mitlesen):
- Wie schon hier angedeutet, sollten diese Videos nicht mehr auf youtube.com verbreitet werden, zumindest nicht von NPD-Offiziellen selber. Das wirkt, auch wenn es nur eine Übergangslösung ist, etwas unseriös.
- Schwarze Sonne unbedingt vermeiden, lieber zum Beispiel ein “Die Nationalen”-Zeichen verwenden.
- Anstelle von reinen Nachrichten auch Familien- und Kinderfeste auf Band festhalten und als Reportage in die “Sendung” miteinbringen (ähnlich wie die BNP mit ihrem TV: http://www.bnp.org.uk/bnptv/bnptv.php)
- Ein bestimmten Abständen könnte man auch intensive Gespräche mit NPD-Funktionären aufzeichnen und ausstrahlen. Das würde die Hetzkampagne der bundesrepublikanischen Medien vielleicht etwas ausgleichen.
- Vermehrte Bürgerbefragung durchführen. Das hat einen hohen Identifikationswert.
- Aufzeichnungen über die Arbeit der Nationaldemokraten im Schweriner, Potsdamer und Dresdner Landtag mit in die Sendung einbringen. Das ist sehr wichtig, da die Arbeit nationaler Parlamentarier in den staatlichen Sendung nicht zur Geltung kommt.
- Auch wenn Herr Wöll seine Aufgabe gut meistert, könnte man alternativ auch ab und zu einen anderen Sprecher einsetzen. Es würde auch etwas verwirrend wirken, wenn beispielsweise der Vorsitzende der hessischen CDU, Roland Koch, auf einmal ständig als Nachrichtensprecher fungieren würde.
- Auf jeden Fall eine mediale Anlaufstelle für potentiell interessierte Mitarbeiter an diesem Projekt einrichten. Es gibt eine Menge Nationale, die mit ihren Fähigkeiten und Können dieses Projekt unterstützen wollen/werden. Auch in finanzieller Hinsicht.
Gruss
23 Völkischer Beobachter // Sep 26, 2006 at 18:29
@ J.B.:
Ich halte die ganze Geschichte um den angekündigten Selbstmord des Negers für eine dreiste PR-Kampagne und einen Mediengag, um Aufmerksamkeit und Mitleid zu erhaschen.
Wenn ein Mensch - durch was auch immer - seinen Lebenswillen verloren hat und ihm das Leben unerträglich scheint, so wird er schwerlich noch ein ganzes Jahr lang mit der Ausführung des Suizids warten, diesen aber bereits medienwirksam über die Presse ankündigen und zu solch einem makabren Count-Down gestalten.
Im übrigen stellt sich hier die Frage, weshalb eigentlich die Staatsanwaltschaft dann hier nichts unternimmt. Wurde in der Vergangenheit doch gegen die Schweizer Ärzte, die für diese Organisation Atteste ausstellten, auf Grund derer dann diese Organisation den Lebensmüden den bewußten Todestrunk zur Verfügung stellte, in Deutschland Ermittlungen aufgenommen.
24 Franz Walther // Sep 27, 2006 at 5:47
@Martin
Na da hat sich aber jemand über meine konstruktive Kritik ganz übel persönlich angepinkelt gefühlt und beisst nun mit beleidigenden Äusserungen zurück.
Ruhig kleiner kläffender NPD-Wackeldackel, sonst kommst du in die Wurstpresse!
Wenn du meinst, dass es der Partei nicht schadet, wenn die Medien über Videos die von der NPD gemacht werden berichten, die vor allem über Plattformen verbreitete werden, wo jeder mit einem Blick erkennen kann, was für Videos man dort ansehen kann und mit ein wenig Hintergrundinfos aus anderen Kreisen auch weiß, das bei You*Tube auch recht asoziale Filmchens (Gewalt, Porno, Ki*fi*) verbreitete werden.
Mir soll es egal sein. Ich werde mich königlich über gewisse überheblichkeiten amüsieren, sollte dieser Fall dann in den Medien stehen.
25 J.B. // Sep 27, 2006 at 7:57
@VB:
Ja, an eine PR-Masche dachte ich auch. Eine Tussie im SPIEGEL-Forum schrieb zum Artikel: „Als ich das las, kullerten mir die Tränen.“ Die Dosis dürfte ihre Wirkung bei einigen Dumpfbacken also nicht verfehlen. Solch ein trauriges Einzelschicksal läßt sich immer gut vermarkten.
Andererseits ist so eine Type nach derartig medienwirksamen Ankündigungen am 23.07.2007 im Zugzwang. Natürlich kann man immer Gründe finden, die letztendliche Konsequenz nicht zu ziehen, z.B. mit einer neuen medienwirksamen Kampagne, den „Nazis die Freude an meinem Tod“ nicht zu gönnen. Und nochmal Tränendrüse drücken!
Man könnte ja Wetten abschließen. Also ich glaube, der macht’s.
26 J.B. // Sep 27, 2006 at 12:59
@Franz Walther:
NPD plant Wochenschau auf YouTube
Berlin - Der Anzug ist ein bisschen groß, die Stirn glänzt. Marcel Wölls Stimme hört sich an wie aus einer Blechdose. “Guten Abend, meine Damen und Herren”, sagt der junge Mann mit dem Bürstenhaarschnitt in die Kamera, “in Mecklenburg-Vorpommern hat die NPD mit 7,3 Prozent den Einzug in den Landtag klar geschafft.” Die Hände liegen sicher wie bei einem Profi-Nachrichtensprecher neben den Papieren. Nur ab und an muss Wöll auf die gelben Zettel vor ihm auf dem polierten Holztisch schauen. Hinter ihm eine tiefblaue Wand mit antiker Europakarte, Bilder zu den Beiträgen tauchen links von ihm auf.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,439431,00.html
27 Tom // Sep 28, 2006 at 0:21
Zitat:# J.B. :
September 25th, 2006 at 12:18
Noch was zum Thema Fernsehen:
Bei der Sendung „Maischberger“ meinte der querschnittsgelähmte Neger Noel Martin, daß „die Nazis eine wenig qualifizierte Minderheit“ wären. „Wie sollten die das schaffen, das Land zu regieren: in den Wald gehen und Wildschweine jagen?“
Die Dreistigkeit aus solch einem Munde ist schon merkwürdig. Denn immerhin hatten „die Nazis“ schon einmal ein wirtschaftlich florierendes Staatswesen errichtet, in welchem nicht nur Kunststoffe, Raketentechnik, Computer usw. innovativ ent- bzw. weiterentwickelt wurden - zu einer Zeit, als noch Noels Opa im Lendenschurz Antilopen jagte. Daß Typen wie Noel in Afrika mittlerweile Kondome gegen AIDS benutzen können und sich mit modernen Waffen statt mit Katapulten totschießen dürfen, ist sicherlich nicht unbedingt der geistigen Schöpferkraft von Negern zuzuschreiben.
lol, leg dir mal Menschenverstand zu du kleiner Niemand
Wir sind Skinheads! Black and White united! Ihr seit nichts!
Vorbei die Zeit der halbleeren Worte,
vorbei die Zeit der Schattenboxerei,
viel zu lang hat man Still gehalten,
doch das ist jetzt auch vorbei.
Viel zu lang habt ihr euch eingenistet,
Euch wohl gefühlt wie eine Made im Speck,
doch wir haben lange schon – genug,
von euch und eurem braunen Dreck.
Über vieles kann man reden,
über manches diskutieren,
kann verschiedene Meinungen haben,
die des Anderen akzeptieren,
Doch wenn eine Meinung krank ist,
gegen andere aufhetzt,
ist Toleranz die falsche Antwort,
scheiß auf den, der das nicht versteht.
Es geht hier nicht um große Ziele,
es geht hier nicht um Politik,
es geht nur um unsere Szene,
und den Abschaum der sie fickt.
Leider muss man es so deutlich sagen,
weil ihr uns sonst nicht versteht,
wir wollen in unserer Szene,
keine braune Scheiße sehn
Oh, unser Quotenneger Tom, den hatten wir aber lange nicht. Wohl so lange bei der Kokosnußernte geholfen,was?
Schriftleitung Altermedia
28 Mozilla // Sep 28, 2006 at 4:43
@ J.B.
Ich danke für den Verweis. da kam die NPD ja durchaus nicht schlecht bei weg, und konstruktive Tips gab es sogar noch gratis. Schön zuhören das die NPD-Leute dahingehend auch ansatzweise aufnahmebereit waren.
Ich mag die NPD nicht sonderlich, finde aber die Idee eines “freien” Nachrichtensenders sehr hübsch.
Machen sie also was draus. die intressierten Kritiker stehen scharf an ihrer Seite.
29 Mozilla // Sep 28, 2006 at 4:47
Vergessen:
Ich denke hätte sich YouTube nicht artig der Druckwelle gefügt, hätte der Artikel erheblich anders und vor allem auch unfreundlicher für youTube ausgesehen. Was dahingehend dann sicher auch für die NPD nicht so positiv ausgefallen wäre. Wir kennen diese Spiele. Es sind böse Spiele aber wir kennen sie.
30 J.B. // Sep 28, 2006 at 9:48
@Tom:
„Doch wenn eine Meinung krank ist,
gegen andere aufhetzt,
ist Toleranz die falsche Antwort,
scheiß auf den, der das nicht versteht.“
Das kann man natürlich auch niveauvoller formulieren. Allerdings müssten sich dann solche wie Du nicht wundern, wenn die NPD, sollte sie einmal an die Macht kommen, gegenüber eurer „kranken Meinung“ keine Toleranz zeigt und auf „jeden scheißt, der das nicht versteht“.
„…es geht nur um unsere Szene,
und den Abschaum der sie fickt.“
Wie bitte? Wird eure „Szene“ etwa ordentlich durchgefickt? Von „Nazis“?
„…wir wollen in unserer Szene,
keine braune Scheiße sehn“
Dann solltet ihr euch Stöpsel in den Hintern stecken!
31 Völkischer Beobachter // Sep 28, 2006 at 10:01
(Nachtrag auf der von J.B. in seinem Kommentar vom 27.09.06, 12:59 Uhr erwähnten Spiegel-online-Seite.)
32 Marduk // Sep 28, 2006 at 14:42
Hallo,
wie sollte es auch anders sein, die “Meister der Lüge” befürchten mal wieder das andere vielleicht ab und zu ihren dreisten Lügen die Wahrheit entgegen setzen.
An alle Demokröten: Verbieten, Unterdrücken, Löschen - ist das alles was ihr könnt. Sind das euere einzigen Argumente? Ist euere “Wahrheit” so schwach, dass ihr nur mit Repression antworten könnt.
Gruß Marduk
33 griesgram // Sep 28, 2006 at 14:54
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/innenpolitik/2980980,cc=000005480300029809801f79Vq.html

Ein weiterer Sieg der freiesten Gesellschaft
, die es auf deutschem Boden jemals gab!
34 Mozilla // Sep 28, 2006 at 15:51
Tja, ist das für die NPD eigentlich so fürchterlich schwer einen Trafficfreien Server zu finden wo sie die Dinge draufpappen können?
35 Marcel Wöll // Oct 3, 2006 at 0:03
Werte Kameraden, es ist immer nett zu beobachten, wie sich in manchen Foren nach getaner Arbeit das Maul zerrissen wird. Dann werden wieder Behauptungen aufgestellt, die weder wahr noch haltbar sind. Das Projekt “Die Woche” ist ein unabhängiges Projekt, welches von freien Kräften und Parteimitgliedern betrieben wird. Es ist weder finanziell abhängig noch Themengebunden an irgend eine Organisation. Sämtliche von mir verfassten Verlautbarungen sind auch nicht als Landesvorsitzender, sondern als Mitglied der AG Die Woche unterzeichnet. Des weiteren habe ich mehrmals darauf hingewiesen, daß Mitarbeit von allen Kameraden erwünscht ist und sich dort Niemand ausschließen braucht. Auch die Tatsache, daß die Filmbeiträge i.M. unter F-W verlegt sind dürfte wohl zu denken geben. Die Redaktion der Woche ist und bleibt unabhängig und wird nicht von außen finanziert. Wer dann eine NPD-lastige Sendung als Aufhänger nimmt und übersieht, dass dort Wahlen waren, dem kann man schon Boshaftigkeit unterstellen.
Die Aufforderung keine Nachahmung zu betreiben hatte folgenden Grund:
Die Qualität einer solchen Sendung kann nur durch Arbeitsteilung erhöht werden. Wenn 5 Verschiedene Nachrichtensendungen gegeneinander konkurieren, wird keine jemals die Klasse der Professionalität erreichen. Deshalb wurde davon abgeraten Nachzuahmen und dazu aufgerufen mit zu arbeiten.
MkG Marcel Wöll
Marcel Wöll - 01 10 06 - 20:15
Haben wir das nicht schon an anderer Stelle gehabt? Na egal, wiederholen wir uns eben auch:
Da gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen vom Begriff Unabhängigkeit. Unabhängigkeit bedeutet im Nachrichtengewerbe wenn man von niemandem abhängig ist. Wenn aber ein amtlicher Parteilandesvorsitzender in einer Nachrichtensendung offen als Moderator auftritt, dann ist diese allerdings nicht gegeben. Wem will man da was erzählen, meint man die Leute hätten keine Augen im Kopf.
Damit wir uns nicht falsch verstehen, daß heißt nicht, daß die Sendung schlecht ist oder gar überflüssig. Ganz im Gegenteil, aber man sollte doch nicht sich selber und anderen etwas vormachen, wenn man behauptet, sie wären unabhängig. Sie stehen in Konkurrenz zum etablierten Medienmainstream und das ist gut so, in diesem Fall aber auch schon alles.
Die NPD duldet wohl “freie” Medien, aber keine unabhängigen, denn darin ist sie auch nicht anders als andere Parteien und das sollte man in diesem Zusammenhang bei aller Sympathie durchaus nicht vergessen. Dies ist natürlich ihr gutes Recht, das ihr niemand absprechen wird, aber es ist auch parteiisch und keineswegs unabhängig, ob man es nun wahrhaben möchte oder nicht.
Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, daß es gerade die Konkurrenz ist, die das Geschäft belebt und die für einen gewissen persönlichen Leistungsdruck sorgt. Auf was man freilich hier hinaus will ist ganz klar zu ersehen, man will das Nachrichtenmonopol im nationalen Spektrum, indem man sich darum bemüht, alles was halbwegs brauchbar erscheint und nicht viele Umstände macht in sich aufzusaugen. Das Ende mag dann vielleicht Professionalität im technischen Sinne sein, letztlich aber auch nur ein medialer Einheitsbrei, der sich von dem der Gegenseite nur in der Gegensätzlichkeit der Parolen äußert. Unabhängig sein, heißt sich von niemandem ein X für ein U vormachen zu lassen und dafür ist DIE WOCHE den Beweis bislang noch schuldig geblieben.
Schriftleitung Altermedia
36 blood rayne nude // Nov 27, 2007 at 2:30
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