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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


“Heuschrecke zu sein reicht Ihnen wohl noch nicht?“ – Ein Manager-Juden-Vergleich mit Sinn (27.10.08)

October 27th, 2008 · Post your comment (84 Comments)

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Hans-Werner Sinn

In einem nach unserem Dafürhalten recht aussagekräftigen Witz wird ein Neger, der auf einer Parkbank in New York sitzend, eine jüdische Zeitung lesend, von einem vorbeigehenden Juden gefragt, ob es ihm denn nicht genüge, ein Neger zu sein. Von diesem Aspekt aus betrachtet, muß man wohl das gegenwärtige Kesseltreiben betrachten, dass im Augenblick gerade der Präsident des Münchener Ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn über sich ergehen lassen muß. Dieses wurde ausgelöst, weil er in einem heute vom Berliner TAGESSPIEGEL veröffentlichten Interview auf Frage, ob er die Manager angesichts der gegenwärtigen Finanzkrise als Opfer der öffentlichen Meinung sehe, erwidert hatte:
„In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken. Auch in der Weltwirtschaftskrise von 1929 wollte niemand an einen anonymen Systemfehler glauben. Damals hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager.

Kaum geäußert schlugen die Wogen des Zornes der veröffentlichten Meinung und Alljudas bereits über dem Haupte des unglückseligen Ifo-Institutspräsidenten zusammen. So geiferte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, auf N 24, die Krititk an Bankern mit dem Antisemitismus der 30iger Jahre gleichzusetzen, „der geradewegs hineingeführt hat in Holocaust und KZ, das ist einfach irrsinnig”. Damit war Sinn zum Abschuß freigegeben.
Anlaß für die Vize-DGB-Chefin Doro Zinke pflichteifrig zu echoen, dass Sinn sich nunmehr als Ökonom „ins Abseits geschossen“ habe. Sekundiert wird sie dabei vom Chef der SPD-Saar, der Sinns Äußerungen für „inakzeptabel und unverantwortlich“ hält und Sinn den Rücktritt von seinem Posten nahelegt, sollte er sich weigern zu entschuldigen. Ähnliche Töne – wie könnte es auch anders sein, in einem Staat, indem jüdisches Denken zur Staatsräson gehört – von der Bundesregierung.

Anlaß für Sinn zu demonstrieren, dass er wohl in der Lage ist, große Töne zu spucken, wenn es darum geht, Beschränkungen für den Sozialstaat zu fordern, gleichzeitig aber nur wenig Rückgrat beweist, wenn es darum geht, eine öffentlich geäußerte Meinung zu verteidigen.
So heißt es diesbezüglich in einer AFP-Meldung:
„…Sinn betonte in seinem Brief an den Zentralrat, er habe das Schicksal der Juden nach 1933 in keiner Weise mit der heutigen Situation der Manager vergleichen wollen. Ihm sei es allein darum gegangen, Verständnis dafür zu wecken, dass die wirklichen Ursachen weltwirtschaftlicher Krisen Systemfehler seien, die aufgedeckt und beseitigt werden müssten. Die Suche nach vermeintlichen Schuldigen führe stets in die Irre.
Er erklärte zudem, die tiefe persönliche Freundschaft mit vielen jüdischen Kollegen auf dieser Welt und seine Scham und sein Entsetzen gegenüber dem, was den Juden von Deutschen angetan worden sei, hätten sein Leben geprägt. Dies sei “unveränderbar.”

Darüber hinaus hieß es in dem Schreiben: „…Ich bitte die jüdische Gemeinde um Entschuldigung und nehme den Vergleich zurück.” Gleichzeitig bedauerte Sinn es, dass sich die jüdische Gemeinschaft durch seine Äußerungen verletzt fühle.

Nun ja, Sozialschwache haben im Unterschied zu Juden eben keine ernstzunehmende Lobby, die sie wirksam verteidigt.

Doch mal abgesehen davon, wie berechtigt ist Sinns Vergleich nun eigentlich wirklich, ist es wirklich so, dass die Banker von heute mit den Juden der 30iger Jahre zu vergleichen sind, die Millionen einfacher Menschen die durch deren Spekulationen in die Armut und mitunter sogar in den Tod getrieben wurden zählen ja heute eh nicht mehr.
Tja, für uns ist es da schwer eine klare Antwort zu geben, sehen doch bei Lichte betrachtet, sehen die Einen nicht inzwischen so aus, so wie die anderen heißen?
Der Fachausdruck dafür heißt schlicht und einfach: Geistige Verjudung der Gesellschaft – von der kulturellen Vernegerung mal gar nicht erst zu reden. Da beißt die Maus keinen Faden ab und so kommt eben eins zum anderen.
Immerhin, beim Ausbaden der Folgen solcher Zeiterscheinungen könnten wir dann vielleicht auf lange Sicht jedoch wieder alle eine Volksgemeinschaft sein.

Siehe auch
Tagesspiegel 27.10.08

AFP 27.10.08

Hans-Werner Sinn (Wikipedia)

Anhang:
1. Das vollständige Zitat Sinns aus dem TAGESSPIEGEL-Interview vom 27.10.08

Die Manager als Opfer?

In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken. Auch in der Weltwirtschaftskrise von 1929 wollte niemand an einen anonymen Systemfehler glauben. Damals hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager. Als Volkswirt sehe ich stattdessen falsche Anreize und fehlende Regeln. Schauen Sie sich den Straßenverkehr in Indien an. Die Leute fahren links, rechts, auf dem Bürgersteig, das ist abenteuerlich. Der Verkehr kommt deswegen immer wieder ins Stocken. Sind daran die „Manager“ an den Steuerrädern schuld oder fehlende Verkehrsregeln?

Tagesspiegel 27.10.08

2. Meldung des Zentralrates der Juden zu obiger Thematik:

Zentralrat kritisierte Äußerung von Wirtschaft-Experten

Berlin – Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den Präsidenten des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, aufgefordert, sich für seinen Vergleich der Judenverfolgung mit der aktuellen Managerkritik zu entschuldigen. Der Wirtschaftswissenschaftler hatte in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel geäußert: „Auch in der Weltwirtschaftskrise von 1929 wollte niemand an einen anonymen Systemfehler glauben. Damals hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager.” Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats, bezeichneten dieser Vergleich als „empörend, absurd und absolut deplaziert, eine Beleidigung der Opfer.” In Kenntnis dessen, was wenige Jahre später mit den Juden passierte, sei es hanebüchen, heutige Wirtschaftsführer mit Juden zu vergleichen, sagte er im Gespräch mit der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) „Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden”, so Kramer. Sinns Einlassung folge einer seit langem zu beobachtenden Masche: „Wer sich unter Druck gesetzt fühlt, wählt Vergleiche mit den Juden, um sich unter die Opfer einreihen zu können.” Inzwischen hat sich Hans-Werner Sinn in einem Brief an Zentralrats-Präsidentin, Charlotte Knobloch, für seine Äußerungen entschuldigt. Wörtlich schrieb er: “Ich habe das Schicksal der Juden nach 1933 in keiner Weise mit der heutigen Situation der Manager vergleichen wollen. Ein solcher Vergleich wäre absurd.” (27.10.2008)

Quelle: Zentralrat der Juden 27.10.08



Tags: Allgemeines

84 responses so far ↓

  • 1 Winfried Sobottka // Oct 27, 2008 at 19:35

    Nach wie vor: Geld verschwindet nicht, sondern wechselt nur den Besitzer. Wer die Crash- und Krisengewinner sind, kann sich wohl jeder denken, der nicht blöd ist: Diejenigen mit den besten Informationen, mit den besten Möglichkeiten, Börsenkurse zu manipulieren und mit den besten Möglichkeiten, Stimmung über die Medien zu machen: Die Clans der Supereichen.

    Gegen diese Leute sind die sog. Top-Manager arme Würstchen, Stunden”löhnen” von mehreren 100.000 Euro der reichsten Privatiers stehen verhältnismäßig lächerliche Jahresgehälter von ein paar Millionen Euro der “Top-Manager” gegenüber.

    Und so sind auch die Machtverhältnisse gelagert: Die “Top-Manager” hängen an den Marionettenfäden der Superreichen.

    War es 1929 zweifellos noch richtig, superreichen Juden Krisenmacherei und Krisengewinnlerei vorzuwerfen, obwohl es damals natürlich auch schon “Arier” gab, die das selbe taten, so gibt es heute zumindest in D keine supereichen Juden mehr, also können es nur noch die superreichen “Arier” sein.

    Der Skandal: Die Gewinne der Krisen landen in den Taschen superreicher Privatiers, die Schäden aber tragen zum einen kleine Anleger usw., und, sobald es richtig in die Konzerne /Banken einschlägt, der Steuerzahler.

    Ebensogut könnte man gleich eine Umverteilungssteuer einführen: Die Armen und wenig Vermögenden zahlen ein, die Superreichen bekommen das Geld. Wäre im Prinzip tatsächlich das selbe.

  • 2 Rechthaber // Oct 27, 2008 at 19:50

    “Ich habe das Schicksal der Juden nach 1933 in keiner Weise mit der heutigen Situation der Manager vergleichen wollen. Ein solcher Vergleich wäre absurd.”
    Tja, wo er recht hat… Denn wir werden wohl kaum erleben, daß die Manager für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.

  • 3 Blücher // Oct 27, 2008 at 20:10

    Da muß ich doch dem Winnie ( 1 ) mal recht geben.

  • 4 Blücher // Oct 27, 2008 at 20:21

    War doch klar,das der Sinn einknickt und die Stiefel des ZdJ leckt.Sonst wäre die Karriere im Arsch.

  • 5 Hermann Ludwig // Oct 27, 2008 at 20:22

    Ich wette, der “anonyme Systemfehler” wird noch zum geflügelten Wort!

    Börsenbesucher: “Wo sind hier die Toiletten?”
    Anonymer Systemfehler: “Gibt es nicht, hier bescheisst jeder jeden.”
    —–
    Ein Maskierter stürzt in die Bank und schiebt dem anonymen Systemfehler einen Zettel zu. Kopfschüttelnd sagt der anonyme Systemfehler : “Milch, Zucker und Eier gibt’s nebenan im Supermarkt.”
    —–
    Bankkunde: “Ich möchte meinen anonymen Systemfehler sprechen.”
    “Der ist leider nicht da.”
    “Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!”
    “Kann schon sein, aber er hat Sie zuerst gesehen.”

  • 6 Schakal // Oct 27, 2008 at 20:29

    Dei Wahrheit und nichts als die Wahrheit…

    Würden Sie gerne in einer Stadt ohne Ausländer leben. “Ja” Wie soll dass dann aussehen in der Nationalbefreiten Zone? Kaffetrinken mit dem netten Nazi von neben an? “Ja” Und Sie sagen das ganz ohne rot zu werden. “Ja”

    Hahahaha, sobene bei RTLII zur besten Sendezeit!

    Meine Hochachtung vor diesem Mut und der Ehrlichkeit und ein fettes Danke!!!!

  • 7 Lodmund // Oct 27, 2008 at 20:51

    Gesucht? Kto winowat? Es gibt ofenkundig überhaupt keine Schuldigen. Der große Benamoockie hat es in seinem unerforschlichem Ratschluß so gewollt.
    (Oder vielleicht doch: Das gemeine Volk hat über seine Verhältnisse gelebt – Wie können sich Arbeiter und Angestellte erfrechen, ein Auto zu besitzen, oder mit dem Flugzeug an einen Urlaubsort zu fliegen? – Zugegeben, auf d i e letztere Nummer warte ich noch.) Aber die Erstere? Niemand ist schuld…Niemand hat mir ein Auge ausgestochen… – Tja, Polyphem, wieso brüllste denn so, wenn dir niemand…

  • 8 Dike // Oct 27, 2008 at 21:10

    Passt zum Thema:

    Global Banking: The Bank for International Settlements

    “Wer kontrolliert das globale Finanzsystem? Die BIS! Ansässig in Basel, Schweiz, ist die BIS die Zentralbank für Zentralbanken. Die BIS erfreut sich größerer Immunität als ein souveräner Staat, hat sich bei niemandem zu rechtfertigen, leitet die globalen Finanzunternehmen und ist in privater Hand. Ein unbedingt zu empfehlender Bericht, zum Verständnis des Globalisierungsprozess’.”

    http://www.augustreview.com/index.php?option=com_content&task=view&id=7&Itemid=4

    “Who controls global monetary affairs? The BIS! Based in Basle, Switzerland, the BIS is central bank to central banks. The BIS has greater immunity than a sovereign nation, is accountable to no one, runs global monetary affairs and is privately owned. This is a must-read report to understand the globalization process.”

  • 9 ... // Oct 27, 2008 at 21:18

    Würden Sie gerne in einer Stadt ohne Ausländer leben.

    Ich würde gerne in einem LAND ohne Ausländer leben. Aber man muss seine Ansprüche heutzutage ja bekanntermaßen zurückschrauben. Also momentan würde ich mich auch mit ´ner Stadt zufrieden geben. Voerst.

  • 10 Fenrir // Oct 27, 2008 at 21:26

    Quatsch,
    BIS.
    Wer den Dollar beherrscht, beherrscht die Finanzwelt. Und en Dollar beherrschen nur einige wenige “Auserwählte”.
    egal aus welchem Land die elite den Dollar abzieht sind die folgen immens.

  • 11 Dagmar // Oct 27, 2008 at 21:50

    Lieber Herr Ludwig!

    Die schärfsten Kritiker der Elche
    waren früher selber welche.

    Oder hätten Sie während Ihrer aktiven Zeit jemals die Fristentransformationskompetenz Ihres Arbeitgebers in Frage gestellt?

    Hätten Sie es gewagt anzunehmen, daß nordamerikanische Immobilien plötzlich so sehr im Wert verfallen könnten, daß sie trotz verbriefter Risikostreuung und Bonitätszusagen staatlich lizensierter und anerkannter Ratingagenturen, wertlos werden könnten?

    Natürlich sind viele anonyme Systemfehler eigentlich nicht anonym, sondern oft weiß, männlich und europäisch. Viele träumen davon, unter südlicher Sonne Apfelsinen zu züchten und ihren Teint aufzufrischen, statt in Dubliner Büros weiteres Karma auf sich zu laden:
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/goldener-abgang;1298814

    Aber machen Sie ruhig Ihre Späße. Das hat noch Keinem geschadet!
    http://img.stern.de/_content/56/06/560678/lachen500_500.jpg

  • 12 Eure Renitenz // Oct 27, 2008 at 21:52

    Die wirklichen Schuldigen an der Krise waren damals wie heute die Nutzniesser des Zinseszinssystemes, also die Geldbesitzer. Insofern ist die komische aber bedenkenswerte Analogie von Sinn sogar verschleiernd. Natürlich konnte damals der kleine Mann jüdischer Abstammung zumeist genausowenig für den Schlamassel wie heute der Manager, auch wenn beide Gruppen damals wie heute unbestritten überproportional vom System profitierten. Aber ein anonymer Systemfehler ist gerade die jüdische Zinskapitalismus nun auch nicht. Wahrscheinlich war durch Sinns Vergleich die Möglichkeit, dass nun viele vielleicht noch ganz andere Juden als die Schuldigen erkennen könnten, einfach zu bedrohlich nahe gerückt. Nämlich diejenigen, die damals wie heute immer wieder in jeder Krise, Verschuldung, Aufrüstung, Not, Katastrophe und Kriegen ihren Reibach machen. So ist der betroffene Aufschrei der Auserwählten und ihrer Speichellecker nur logisch. Die sind halt wirklich betrofffen.

  • 13 Freibeuter // Oct 27, 2008 at 22:00

    Um einen dieser Haupteinpeitscher des Globalismus, des im Sold der Freimaurer stehenden SINN (”UN-Sinn” müßte die Type eigentlich heißen, nachdem was er sonst in der Vergangenheit über die Medien abgesondert hat, insbesondere über die Notwendigukeit der Totalüberfremdung Rest-Deutschlands mit Billiglöhnern aus dem Ausland !) eine Träne zu vergießen nenne ich Wasserverschwendung pur.

    Wieder mal ist bei der Gelegenheit deutlich markiert worden, WER in dieser famosen brD die eigentlichen Herren sind. Das alles ist mir nicht neu….nur der bundesdeutsche Dackelzüchter glaubt ja noch immer daran, Demokratie beschränke sich allein auf sein im 4-Jahres-Rhythmus abgegebenes Kreuzchen auf dem Wahlzettel, bevorzugt bei einer “Volkspartei”.
    Quota : “Und das ist auch gut so !” —- Gut so ???

    Ob in dieser Situation eine Krähe der anderen ein Auge aushackt oder doch – opportunistisch – der andereen gleich den Ars… leckt, bleibt letztlich unerheblich für Deutschland und die Deutschen, die das noch bleiben wollen.

    “Ein anonymer Systemfehler…” war also der einstweilen gescheiterte Raubtierkapitalismus. Nette Verharmlosung eines Wirtschafts”systems”, das mit Kleptokratie wohl besser zu umschreiben ist.
    Für nix ist Geld da, aber BILLIONEN (=tausende von Milliarden an Dollars, Euros und Co.) für diese Banken.- und Spekulantenmafia……weiteres Indiz für einen Saustall namens “westliche Verwertungsgemeinschaft”, dem das Totenglöckchen schon längst geläutet hat….

    Nicht das System hat Fehler, der Fehler ist das ganze System dieser brD GmbH & Co KG , AG a.A. als Agentur der Volksräuber…..

    Der ganze etablierte Betroffenheitsstadel, der hier wieder klugscheißend eine Kömodie abzieht, sich zum Kotau vor dem Zentralrat, oder via Medien vor demselben versammelt, kann genauso in die Mülltonne getreten werden, wie der Chor der sprichwörtlich getroffenen Hunde, die hier wieder bellen, evtl. “gemeint” worden zu sein.

    Willkommen in der Klapsmühle brD, mit offenem “Gesinnungs”-Vollzug….

    Am besten auf ALLES ebenda einen großen Haufen gesch….

    Kleptokratie = Herrschaft der Diebe und Räuber

  • 14 Harro // Oct 27, 2008 at 22:14

    Na ja, auch solche Kundschaft hat ihre Gläubigen, die durch die Widerreden nur noch verstärkt werden

  • 15 Mitdenker // Oct 27, 2008 at 22:17

    Ihr beklagt euch ständig über die bösen bösen Juden, doch habt selbst 1x pro Monat jemanden eurer tollen “Denker und Lenker” wegen Manipulation der Finanzen vor Gericht stehen.

    Oh man, ist das peinlich! Im Endeffekt sind alles Menschen, welche – anders als von Marx vorgesehen – doch nur nach Gewinnoptimierung streben: bloß die einen wollen eben nebenbei noch die Konkurrenz diffamieren und auslöschen, die anderen eben nur durch geschicktes Handeln die Finanzen aufbessern. Unglaublich, dass das braune Hirn so kurzsichtig sein kann, wo sie doch die Weltherrschaft anstreben…

  • 16 Raindrops // Oct 27, 2008 at 22:38

    Irgendwie nur langweilig heute bei Altermedia. Bin ich jetzt gleich doppelt schuldig, weil ich Manager bin? Zwar bin ich noch Lichtjahre vom “Topmanagement” entfernt, aber wenn ich das so sehe: schuldig im Sinne der Anklage!

    Also, ich brauche jetzt dringend ‘ne Mütze voll Schlaf – noch gehöre ich ja zur arbeitenden Bevölkerung. Das Privileg, dass das Geld für mich arbeitet besitze ich eben doch noch nicht…

  • 17 Fenrir // Oct 27, 2008 at 22:50

    “die anderen eben nur durch geschicktes Handeln die Finanzen aufbessern”
    Lass uns raten wenn du mit “eben nur durch geschicktes” meinst.
    Genau, die deutschen sind an 2 Weltkriegen schuld und in den nächsten Monaten wird uns erklärt das die kommende Weltwirtschaftskrise auch auf dem Mist der deutschen gewachsen ist.
    Ich denke mit diffamieren und auslöschen zielt dein Kommnetar in diese Richtung.
    Und die “anderen” netten wollen nur geschickt ihre Finanzen aufbessern.
    Wenn du das glaubst bist du ein Vollidiot.
    Da ich das nicht glaube denke ich das du auch nur ein Systemling bist, Made.

  • 18 Lodmund // Oct 27, 2008 at 23:39

    @ 15 “Mit”"Denker”
    Wovon quatschst Du eigentlich, Jud’ oder J…knecht? Dein Gebrabbel ist voll dumpfen Hintersinns, aber im Fall Eins: Dein stinkerter wüstenbubu ist mitnichten des Universums Schöpfer. Im Fall zwei: Du bist soviel wert wie ein Wurm als Köder zum Angeln, also ein “Christ”.

  • 19 Kritikaster // Oct 27, 2008 at 23:40

    … damals die Juden und heute die Manager? Also wieder die Juden!

    Alljuda hat es richtig verstanden und einen Kotau verlangt…

  • 20 Franziska // Oct 27, 2008 at 23:47

    Die einzigartige Raffgier der Judenheit ist mit der korruptheit der Managern nicht gleichzusetzen? Da müssten die Zentral-Juden recht behalten. Wird jetzt Sinn seines Amtes enthoben – Berufsverbot.

  • 21 dagegen // Oct 28, 2008 at 0:10

    “Unglaublich, dass das braune Hirn so kurzsichtig sein kann, wo sie doch die Weltherrschaft anstreben…”

    “Marx”…”Weltherrschaft”…”Gewinnoptimierung”…AMEN!
    Man Junge, du deklarierst dich als “Mitdenker” und hast mit dem “Denken” so viel am Hut wie “Luis Trenker mit dem Tiefseetauchen”…!
    Ab in deine Kolchose, du “Gutmenschennulpe”!!! :-p

  • 22 Léon D. // Oct 28, 2008 at 0:10

    Mitdenker // Oct 27, 2008 at 22:17

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    Das Sinn-Bsp. zeigt doch wieder mal (!) anschaulich, was für widerwärtige Speichellecker und Erfüllungsgehilfen der Auserwählten, diejenigen sind, die in dieser Bananenrepublik etwas zu sagen haben oder meinen, dass sie etwas zu sagen haben.

    Angesichts dieser sich ständig wiederholenden jüdischen Machtdemonstration, frag ich mich, aus welchen Quellen mancher Kamerad seine Hoffnung speist?!

    Frustrierte GrüSSe!

    Léon

  • 23 Hermann Ludwig // Oct 28, 2008 at 0:41

    Ganz recht, Fräulein Dagmar: Der heutige Apfelsinen-Selbstversorger Gerhard Bruckermann hat, indem er Herrn Winklers Empfehlungen frühzeitig und konsequent folgte, einfach alles richtig gemacht. Er kann sich zurücklehnen. http://money.de.msn.com/aktien/koepfe-hb-artikel.aspx?cp-documentid=9844808

    Ich hingegen hätte nie gewagt anzunehmen, daß nordamerikanische Immobilien plötzlich so sehr im Wert verfallen könnten, daß Wertpapiere trotz verbriefter Risikostreuung und Bonitätszusagen staatlich lizensierter und anerkannter Ratingagenturen ihre Handelbarkeit verlieren könnten. Auch wusste ich nicht, was in New York, Dublin, Huelva und Würzburg wohl schon länger bekannt war: “Securitization was based on the premise that a fool was born every minute”

    http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&sid=a0jln3.CSS6c&refer=home

    Helden der Neuzeit sind denn auch diejenigen, die schon früh (ab Mai 2007) eine Vorahnung hatten. Ehrfürchtige Epen (s. Bloomberg oben) umranken heute ihr Wirken. Nur dank der Wachsamkeit solcher Retter des Times Square wie Tom Bosh konnte Amerikas größter Exporterfolg aller Zeiten ja überhaupt Wirklichkeit werden.

    Wenn Engel, dann solche! http://www.sueddeutsche.de/kultur/bildstrecke/72/161627/p0/?img=1.1

  • 24 BB // Oct 28, 2008 at 1:25

    Hoho

    DieRenitenzia denkt garnicht schlecht.
    Dumm und blöd ist doch keiner, der hier schreibt, außer dem “Mitdenker”. Der ist geisteskrank. Wir haben in der Schule viel über Euthanasie anhören müssen. War zwar alles Schwachsinn, weil man die eigene Familie kennt und laut Guido Knopp, dem ZDF, der ARD etc. eigentlich vor 70 Jahren jeder Kranke wegen der Krankheit oder seiner eigenen Vorfahren vernichtet worden ist. So war es ja aber nicht. Im Gegenteil! Was meine Großmutter trotz ihrer Krankheit im 3. Reich für Hilfe und Unterstützung erfahren hat, schreibe ich bestimmt im nächsten Aufsatz.

  • 25 Reinhard // Oct 28, 2008 at 1:37

    War doch klar,das der Sinn einknickt und die Stiefel des ZdJ leckt.Sonst wäre die Karriere im Arsch.

    Ist ja auch blöder Vergleich. Das jüdische wurde ja als etwas unabschüttelbares angesehen. (obwohl der preusissiche Assimimilationszwang bei der Merheit der Juden gefruchtet hatte)
    Wenn ein Manager nicht mehr Manager ist dann ist er kein Manager mehr. Oder ist Aufsichtrat auch schon ein genetisches Problem?

  • 26 Hindenburg // Oct 28, 2008 at 1:51

    Schon knickt er ein vor den Hebräern, der sonst so arrogante Pinsel.

    Obwohl, seinem Konterfei nach zu urteilen könnte er selbst so ein Shlomo sein.

  • 27 frei // Oct 28, 2008 at 1:57

    @Mitdenker
    Seit wann ist eine gewollte Volksgemeinschaft in Deutschland eine Weltherrschaft!? Erklaere dies mal bitte!

  • 28 frei // Oct 28, 2008 at 2:14

    Die Hauptursache dieser gewollten Krise sind halt mal von den amerikanischen Banken mit Reservebank! Und die haben halt mal die Schrottpapiere weltweit verkauft. Und wem gehoeren die Banken denn! Natuerlich meinen Freunden aus Aegyptens Pharaos zeiten bis heute immer die Gleichen.
    Die Zerstoerung des westlichen System wird sicherlich von einen Derative/Hedgefonds Faelligkeit bis zur naechsten andauern! Die Welt wird noch zahlen und zahlen bis Sie endlich merken es hat wirklich keinen Sinn!
    Nur wird es Aufgrund des Internets weltweit bekannt wer dahinter steckt und ich glaube die Verfolgungen ab 1933 in Deutschland wird nichts dagegen sein was noch kommen wird!
    Diese Krise ist gesteuert wird aber v0ll aus dem Ruder laufen, denn unsere Freunde kontrollieren nicht Asien!
    Die amerikanische Wertegemeinschaft mit BRD Stiefelputzer sind weltweit fertig nur haben Sie es noch nicht gemerkt! Noch hat der Dollar einen Wert aufgrund des Umtausch von wertlosen Anteile in Dollars , die Asiaten Tauschen fluchtartig in den Yen und hoffen damit geschuetzt zu sein!
    Wir muessen eine neue Volksgemeinschaft wieder aufbauen wir haben noch genuegend gesunde denkende Menschen in unserem Volk und die auch noch zur grossen selbstlosen Leistungs fuers Volk bereit sind!
    Es lebe das deutsche Reich 1913
    Nur im deutschen Reich sind wir FREI!

  • 29 Wehrwolf // Oct 28, 2008 at 2:34

    @W.Sobottka.Es gibt eine Umverteilungssteuer,sie heißt bloß anders.Es wäre zu auffällig.Juden und Arier stören sich in diesen Spähren nicht,dafür gibt es andere.Dort wird Politik und Wirtschaft gemacht,und nicht zu vergessen die Weltmeinung.

  • 30 Wehrwolf // Oct 28, 2008 at 3:11

    Tja Cäptn Ahab,wer sich mit dem weissen Wal einläßt,ist verloren!Winke winke…

  • 31 Thorhammer // Oct 28, 2008 at 3:28

    Worum geht es? Um Geld. Wer machte 1929 das Geld? Die Juden. Wer “macht” heute das Geld?

    Was sind Manager? Da gibt es z.B. Chefkonstrukteure, die nennt man heute Manager. Das sind die aber nicht. Das sind Chefkonstrukteure nach wie vor.

    Die sogenannten Manager schwingen sich mit der Titulierung des Chefingennieurs als Manager in die Höhen dieses ehrenhaften Könners empor, indem sie ihn zum Manager degradieren.

    Eine ähnlich eingerissene Degradation ist die Titulierung des Chefingenieurs als Chefdesigner. Ein Designer ist ein “künstlerischer” Beruf. Schaufensterdesigner, Werbedesigner. Das sind typisch jüdische Imagingberufe, welche vortäuschen.

    Die Degradation des Chefingenieurs zum Chefdesigner ist also gleichzeitig ein Emporheben des täuschenden (Schaufensterchefdesigners in den ehrenwerten Stand des Chefingenieurs!

    Läßt man das Schaufenster-, Werbe- oder Theaterkulissen- weg, hört sich der Chefdesigner schon ganz prima an. So gut wie der “Chefdesigner” v. Braun.

    Manager, um welche es hier geht, haben mit wertschöpfenden Gedanken gar nichts zu tun. Sie können den Reibungskoeffizienten einer Schraube nicht von der Kapazität eines Kondensators unterscheiden. Sie sind im wahrsten Sinn vollkommen verantwortungslose Schacherer. Verantwortungslos deshalb, weil sie bei Fehlern im schlimmsten Fall mit einer vorher vereinbarten Mioabfindung ihren “Arbeits”platz räumen müssen, aber nicht mit eigenem Geld Verantwortung tragen können. Sie wechseln eben. Vorher bei einer Toilettenpapierfirma und danach Infineon. Sie benötigen keinerlei Kentnisse außer Additions- und Subtraktionsmathematik. Selbst Zinsrechnung kann man damit bewältigen.

    Manager sind Spekulanten und Spieler. Früher waren es die Juden, heute sind es die Juden. Das ist der einzige Unterschied.

    Am Systemfehler hat sich nichts geändert.

    Eine Firma, welche von einem Unternehmer aufgebaut und geleitet wird, ist etwas vollkommen anderes. Der Unternehmer haftet voll. Er ist kein Manager, da er sein Unternehmen meist von der Pike auf kennt udn tatsächlich etwas kann und bedarfsweise echtes Risiko eingehen muß.

    Ein Unternehmer hat ein Interesse daran, daß es seinen Mitarbeitern gut geht und sie zufrieden sind. Nur so ist gute Leistung erzielbar. Bei einem richtig geführten Unternehmen gehört die Firma “dem” Mitarbeiter. Es ist “seine” Firma, für die er arbeitet. Gehts dem Boß gut, wird es auch ihm gut gehen. Gehts dem Boß schlecht, wird auch er darunter leiden. Vo Seiten des Chefs sieht es genauso aus.

    Ein Manager denkt anders. Ihm kommt es auf Gewinnmaximierung an. Dagegen wäre nichts einzuwenden. Aber der übliche Judenmanager betreibt die Gewinnmaximierung auf Kosten der Substanz.

    Er verkauft/entläßt die Mitarbeiter. Er verkauft Betriebsteile.

    Solche Maßnahmen bringen aufgrund eines Naturgesetzes natürlich Gewinn und erfreuen die Aktionäre. Die Komponentze des Naturgesetzes ist die Trägheit, welche mathematisch unter dem Bruchstrich steht. Oder anders: Der “Erfolg” des Judenmanagers ist durch die Zeitkonstante des Systems bedingt.

    Einfaches Beispiel. Ein Unternehmen hat Reserven in Form von lange geschaffenen Rohmaterialien für (wenn es gesund ist) meinetwegen einer Jahresproduktion.

    Der Unternehmer wird diesen Puffer immer so groß halten, daß Auftragsschwankungen sowohl nach oben als auch nach unten ausgeglichen werden können und die Mitarbeiter immer zu arbeiten haben. Nachgekauft wird so, daß dieser Vorrat zeitlich gesehen immer reicht. Der Unternehmer weiß, daß eine fehlende Schraube die gesamte Produktion lahmlegen kann.

    Der Judenmanager geht diese s Problem anders an. Er sieht einen großen Vorrat an Rohmaterial und “denkt” sich, das reicht doch für ein Jahr, kostet nur Zinsen und stellt die Nachbestellung ein. Folge davon ist dann eine mögliche Verbilligung des Produktes und damit verbundene Nachfrage und Umsatzerhöhung und damit vermeintliche Gewinnerhöhung, jedenfalls kurzfristig.

    Das Unternehmen scheint zu blühen, den Aktionären wird der Gewinn in den Rachen geworfen und dann kommt der Moment, wo das Rohmaterial alle ist.

    Gewinn ist abgesahnt und daher müssen erst mal Kredite aufgenommen werden und zwar soviel, daß die Fremdfirmen auch sofort liefern werden. Geschmiert geht es eben besser. Den Rest kann man sich selbst zusammenreimen. Nach wenigen Jahren ist der ehemals gesunde Betrieb für einen symbolischen Euro verkaufbar. Wieder an den Juden, der sein Spiel solange weitertreibt, bis ihm alles für den symbolischen Euro gehört.

    Dann kann er die Preise festlegen, konkurrenzlos.

  • 32 Michael // Oct 28, 2008 at 4:42

    Die Karawane ist doch längst weitergezogen: Der potthässliche Freimauerer-SINN ist doch längst vor den mosaischen Juden “zu Kreuze gekrochen” ( http://www.n24.de/news/newsitem_4040926.html ), die gleichermaßen potthäßliche Zentralrats-Jüdin CHARLOTTE KNOBLOCH hat seine Entschuldigung gnädigst angenommen und die Christ-Juden belobigen SINN, für seinen Unsinn Buße getan zu haben. Also, alles bestens!

  • 33 AA Reinfeld // Oct 28, 2008 at 4:46

    Sie suchen nach dem fehler im System? Das System ist der Fehler! Früher nannten wir sie einfach Juden, heute sind es halt jüdische Manager!

  • 34 Schwabe // Oct 28, 2008 at 5:30

    Noch ein Feigling.
    Wenn die Feigheit enden wird, wird die Judenherrschaft enden.

  • 35 Volker Rechtlos // Oct 28, 2008 at 5:45

    Mitdenker: “Ihr beklagt euch ständig über die bösen bösen Juden, doch habt selbst 1x pro Monat jemanden eurer tollen “Denker und Lenker” wegen Manipulation der Finanzen vor Gericht stehen.”
    Unsere ” tollen “Denker und Lenker””? Haste se noch alle? Das sind brDisten reinsten Wassers! Egoistische und -manische Bunzelbürger, die für sich längst keine Deutschen mehr sind, sondern gutmenschliche Antideutsche. Gesinnungsluden!!!
    Und das sollen unsere (!) “Denker und Lenker” sein? Das sind OMF-Knechte. Erfüllungsgehilfen der Fremdherrschaft!

  • 36 woelfchen88 // Oct 28, 2008 at 5:46

    @ Mitdenker
    Von Mitdenken kann bei dir ja eher nicht die Rede sein…”oh man bist du peinlich”.
    Nicht alle Menschen streben nur nach Gewinnoptimierung, aber das wird sich dir wohl niemals erschließen.

  • 37 Unperson // Oct 28, 2008 at 5:47

    „Auch in der Weltwirtschaftskrise von 1929 wollte niemand an einen anonymen Systemfehler glauben. Damals hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager.“

    „…dass die wirklichen Ursachen weltwirtschaftlicher Krisen Systemfehler seien, die aufgedeckt und beseitigt werden müssten. Die Suche nach vermeintlichen Schuldigen führe stets in die Irre.“

    Sehr aufschlußreiche Worte. Kein Wunder das bei den Zentralratten die Alarmglocken klingen.

    Von wegen: „Systemfehler“! Damals waren die Weißen noch nicht bis zum Erbrechen verblödet. Die ließen sich den Schmarren gar nicht andrehen. Niemand kaufte das Lügenmärchen von der „Krise“, die quasi einer Naturkatastrophe entspricht und die niemand mutwillig herbeigeführt und keinerlei Nutznießer haben soll. Es war ihnen bewußt, daß die Billionen (damals noch Milliarden) nicht einfach im Nichts verschwunden sind. Mit der allumfassenden Blödheit, welche heutzutage vorherrscht, haben das J….geschmeiß und deren Gojim-Lakaien wahrlich ihr Meisterstück vollbracht.

    Apropos: Weiße Blödheit: Die Wahlhelfer von Barack Hussein Osama – ääh Obama haben gerade ihren finalen Trumpf ausgespielt und ein paar furchtbar pöhse Nazis dingfest gemacht, die doch tatsächlich ihren Kaffer-Messias abmurksen wollten; und um der „Glaubwürdigkeit“ noch die Krone aufzusetzen: Diese „Skinheads“ hatten auch noch eine „Todesliste“ mit 102 (Wer weiß, wie viele es bei der nächsten Meldung gewesen sein sollen) weiteren Kaffern bei sich – Meine Fresse!
    Also – Jetzt ist er ein potentieller Märtyrer! Wer ihn JETZT nicht wählt, ist eindeutig ein Rassist; merkt Euch das, liebe Amis!

    Bundeseuter Ferkel und Konsorten haben inzwischen das ganze restdeutsche Volksvermögen an den „anonymen Systemfehler“ (@Hermann Ludwig:-) verpfändet – ohne Gegenleistung natürlich. Ihre Verbrechen sprengen inzwischen jeden erdenklichen Rahmen. Die Strafe, die ihnen gebührt, muß erst noch erfunden werden.

    @ „Mitdenker“ Oooh – ein Sarkasmus-Detektor; eine seeeehr nützliche Erfindung! (Krawumm!) :D
    :D
    :D

    „…wo sie doch die Weltherrschaft anstreben…“

    Weiß Deine Mami, daß Du Deine Zwangsjacke nicht anhast, Spasti? :D

  • 38 jörg // Oct 28, 2008 at 6:09

    Juden werden in Verbindung mit dem derzeitigen Bankencrash genannt. Das bleibt bei mir (der nie genau zuhört) hängen.
    Dachte gerade noch “Ach, schon wieder die…”. Reflexe eben. Danke, Sinn.

  • 39 wolzow // Oct 28, 2008 at 6:24

    Anonymer Systemfehler, Manager, habgieriger Globalkapitalist, Heuschrecke, Auserwählter oder Vorstandsvorsitzender- wo ist da der Unterschied?
    Es ist eine Mischpoke, alles Juden, ob echt oder geistig.
    Sobottkas “Clans der Supereichen”, sind natürlich der Hammer in der Begriffswelt der Verniedlichungen, wer sind denn diese Clans:
    Rothschild, Soros, Rockefeller, Lehmann usw. alles Juden, das schreiben sogar die jüdischen Medien selbst.
    Nicht die Finanzmarktkrise ist der anonyme Systemfehler, nein der anonyme Systemfehler sind die ganzen blinden Deppen die den Weltfeind nicht beim Namen nennen.
    Sogar jetzt als sich der ZdJ zu Wort meldet, schreiben die Damen und Herren noch: Nein, die Juden allein sind es nicht.
    Man ist nicht nur blind, sondern auch taubstumm. Nichts sehen, hören und schon gar nichts sagen, dann wird es schon nicht so schlimm und der “anonyme Systemfehler” wird mir schon nicht den Kopf abreissen.

    EINE NATION DIE ES NICHT WAGT KÜHN ZU SPRECHEN, WIRD ES NOCH WENIGER WAGEN KÜHN ZU HANDELN.

  • 40 Freiburger AN // Oct 28, 2008 at 7:04

    Recht so, es sind auch zu einem Großteil die multinationalen Finanzhaie und Menetscher die uns und alle anderen Staaten zerwürgt haben – von der sog. 3. Welt mal abgesehen. Denn diese haben die völlig zerlegt. Beinahe könnte ich Kanonen-Klaus zitieren wie mit Menetschern umzugehen ist, aber ich weiss nicht ob der Strafbestand “vonwasweißich” dann nicht erfüllt wird *grins

  • 41 Madmann // Oct 28, 2008 at 7:07

    @ Mitdenker
    Wir streben die Weltherrschaft an?
    Zu lang geschlafen? Der Krieg ist rum. Hitler tod. Heute Deutschland und morgen die ganze Welt ist nicht aktuell. Heute Deutschland und morgen auch, das ist was läuft.

  • 42 Freibeuter // Oct 28, 2008 at 7:17

    @Mitesser :

    >>> “Ihr beklagt euch ständig über die bösen bösen Juden, doch habt selbst 1x pro Monat jemanden eurer tollen “Denker und Lenker” wegen Manipulation der Finanzen vor Gericht stehen.”

    Du glaubst wohl auch, wir seien alles NPD-Mitglieder.

    >>> “Oh man, ist das peinlich! Im Endeffekt sind alles Menschen, welche – anders als von Marx vorgesehen – doch nur nach Gewinnoptimierung streben: bloß die einen wollen eben nebenbei noch die Konkurrenz diffamieren und auslöschen, die anderen eben nur durch geschicktes Handeln die Finanzen aufbessern.”

    Die Marx´sche Fehlanalyse war richtig. Aber das alles “Menschen” sind, damit gibt´s Probleme. Wäre ich kein anständiger brD-Bürger, würde ich solche Typen eher als Schmarotzer, Parasiten oder Geschmeiß bezeichnen und einer entsprechenden S0nderbehandlung zuführen, die Volksschädlingen gebührt. Da ich aber weiß, was sich gehört, war das nur ein rein theoretischer Gedanke, den ich mir nicht zueigen mache, als braver brD-Bürger….

  • 43 Henri Vort // Oct 28, 2008 at 7:47

    Der Witz mit dem Judenneger ist durchaus Realsatire. So wurde der CDU-Jude Michael Friedmann alias Paolo Pinkas mal als „Zigeunerjude“ bezeichnet, der Bezeichnende wurde wegen Beleidigung von einem BRD-Gericht verurteilt. Ob nun die Juden beleidigt worden sind oder die Zigeuner, das wurde nicht so recht klar.

    Herr „Mitdenker“ (15), bevor Sie hier Ihr Gestammel ablassen, wäre es von Vorteil, den Text zu lesen. Dort steht: „Geistige Verjudung der Gesellschaft“. Und diese Gesellschaft umfaßt nun einmal auch die BRD-Nazis und BRD-Rechten. Was denken Sie, wieviele der von Ihnen so benannten Nazis mit Aktien spekulieren und damit nicht Werte schaffen, sondern Gelder raffen? Die passen sich an das System des gaunerhaften Spekulantismus an und wollen teilhaben an dessen Möglichkeiten. Kemna selbst ist ein kleiner Ganov, Golgowski war ein ebensolcher. Ein unverjudeter preußischer Beamter hätte nach derartigen Irrungen und Fehltritten nur noch eine Konsequenz gezogen: den Freitod.

    „Unglaublich, dass das braune Hirn so kurzsichtig sein kann, wo sie doch die Weltherrschaft anstreben…“

    Nicht nur Ihre Grammatik ist grottenschlecht, sondern auch ist die schon seit Jahrzehnten von Ihren medialen Einflüsterern kolportierte Behauptung, „Nazis“ wollten die Weltherrschaft anstreben, ein Treppenwitz der Geschichte. Ihre Verschwörungstheorien sind besonders lächerlich, wo doch das Christentum weltweit missioniert, der Bolschewismus die Proletarier aller Länder vereinigen wollte und der Liberalismus nun schon seit Jahrzehnten in den entlegensten Winkeln der Welt herumbombt, um Unwillige gefügig zu machen.

  • 44 aufgemerkt // Oct 28, 2008 at 8:35

    Schon im Februar 2007 mußte sich bekanntermaßen Franz Müntefering, der als erster Hedgefonds und andere Spekulanten als “Heuschrecken” bezeichnet hatte, von der Financial Times Deutschland (FTD) die Warnung gefallen lassen, daß einflußreiche Finanzkreise seine Äußerungen als “antisemitisch” bewerteten.

    Hier gefunden: http://www.bueso.de/news/zum-verleumdungsartikel-berliner-zeitung-wes-brot-ich-ess-dess-lied-ich-sing

  • 45 G.Benutzer // Oct 28, 2008 at 8:44

    @Teardrops

    Unser großer Manager hat noch nicht begriffen, dass Geld nicht arbeiten kann. Es muß immer jemand arbeiten und ausgebeutet werden, damit Deine kleingeistigen Gewinnerwartungen, die den Inhalt Deiner mickrigen Exsistenz darstellen, erfüllt werden.

    @Freibeuter

    Leider muß ich Dir widersprechen. Marx Fehleranalyse war nicht richtig. Er ist von der Unverderblichkeit des Geldes ausgegangen und hat übersehen, dass der echte Kapitalismus zu einem guten Teil (m.E. 30%) Psychologie ist. Wird mehr Geld angeboten, als Gegenleistungen angeboten werden können, verliert das Geld zwangsläufig an Wert. Schafft man den Zins ab, bricht man die Macht des Geldes. Jeder, der dem Wirtschaftskreislauf Geld durch Hortung über ein gewisses Maß hinaus entzieht, sollte eine Gebühr entrichten. Stellt er das nicht benötigte Geld der Allgemeinheit in Form von Darlehen zur Verfügung, dann entfällt diese Gebühr, sein Geld wird nicht weniger. Nicht der, der viel arbeitet, Ideen umsetzt und keine Mühen scheut, ist schuldig, sondern derjenige, der der eigentliche Kapitalist ist. Die Leute, die den Geldmarkt kontrollieren und die Macht des Geldes nutzen, um andere Menschen auszubeuten, die Börsianer und Banker, sind die eigentlichen Verbrecher. Wer die Produktionsmittel besitzt ist noch nicht zwangsläufig ein Ausbeuter. Wenn doch, kann eine starke und soziale Volksgemeinschaft ihn kontrollieren. Wenn man ihm die Möglichkeit nimmt, Geld zu horten, lohnt sich Ausbeutung nicht mehr. Derjenige jedoch, der momentan überflüßiges Geld verwaltet und dann mit diesem Geld Geschäfte macht, um mit möglichst wenig Aufwand und ohne eigene Mühen Geld “zu verdienen”, der kann es nur durch die Ausbeutung der Arbeit Anderer erreichen. Diesen Unterschied sehen die Kommunisten nicht.

  • 46 Henri Vort // Oct 28, 2008 at 8:52

    Das Geschrei der Zentraljuden und ihrer Hetären ist schon auffällig. Wer vorher auf das Gewäsch des Ifo-Königs nicht viel Wert legte, der in seinem Satz allen Ernstes die Schuld an Wirtschaftskrisen nicht Menschen, sondern übernatürlichen Wirkungen zuschreibt – also Propaganda im Sinne der Herrschenden betreibt – der wird durch das Geplärre von Knoblauch und ihrem Goyim-Ferkelstall erst recht aufmerksam: Irgend etwas an der Aussage hat die Zentraljuden bis ins Mark getroffen, wo sie doch in ihrem Sinne sein müßte.

    Der Ifo-König ist übrigens nicht „umgefallen“, er hat nie aufrecht gestanden. Er war bloß zu trottelig, den Begriff des „Juden“ in einen liberalistisch-propagandistisch-aalglatten Kontext zu setzen.

  • 47 Kunz // Oct 28, 2008 at 9:07

    schon amüsant: eigentlich wollte Herr Sinn mit seinem Zitat genau das Gegenteil bewirken: Erschütterung über den Umgang mit den Managern. Er hatte sich leider nicht im Vorfeld überlegt, was der schwierige Adressat aus seinem Zitat macht. Pech gehabt. Aber er hat sich ja bereits artig entschuldigt…

  • 48 Bube // Oct 28, 2008 at 9:12

    @ 1 Winfried Sobottka // Oct 27, 2008 at 19:35
    “[...] War es 1929 zweifellos noch richtig, superreichen Juden Krisenmacherei und Krisengewinnlerei vorzuwerfen, obwohl es damals natürlich auch schon “Arier” gab, die das selbe taten, so gibt es heute zumindest in D keine supereichen Juden mehr, also können es nur noch die superreichen “Arier” sein.[...]”

    Argumentationshilfe für Antisemiten:
    In Zeiten fortgeschrittener Globalisierung und eines sicheren Hafens ins USA und Israel ist eine Ortsansässigkeit nicht mehr nötig.

  • 49 Wetekamp // Oct 28, 2008 at 9:12

    Mehr davon!!

    Immer mehr “Politker” und Konsorten sollten sich “unbedacht” äußern. Mit einem Satz, sogar nur mit einem Wort. Und hinterher öffentlich und offiziell nach guter japanischer Sitte sich die Stirn auf dem Boden blutig schlagen vor lauter Reue!

    Mehr davon!! Selbst ein Wort, wie beispielsweise “Autobahn” oder “Heilsalbe” sollten sofort auf’s Schärfte vom zdj gerügt und mit einer öffentlichen Selbstkasteiung in allen Medien breitgetreten werden.

    Irgendwann MUSS doch dem Michel auffallen, was hier läuft!

  • 50 Nationaler, Trier // Oct 28, 2008 at 9:46

    gelesen bei Thorhammer (31):

    “Manager sind Spekulanten und Spieler. Früher waren es die Juden, heute sind es die Juden. Das ist der einzige Unterschied.
    Am Systemfehler hat sich nichts geändert.”

    So ist es!!!
    Verschachert die Schacherer!!!

  • 51 Profaner // Oct 28, 2008 at 12:11

    War der Banken-Rettungsplan der deutschen Regierung tatsächlich alternativlos?
    Hätte man nichts getan, wie 1929, wären die Folgen dramatisch gewesen: eine Kernschmelze im Finanzsystem, Massenarbeitslosigkeit, die Radikalisierung der westlichen Welt, am Ende eine Systemkrise der Marktwirtschaft. Die deutsche Geschichte ist hier ja ganz klar. Der Nationalsozialismus ist aus der Krise zwischen 1929 und 1931 entstanden. Auch heute stehen Rattenfänger wieder parat.“ (Sinn-Interview)

    „Und so sind auch die Machtverhältnisse gelagert: Die “Top-Manager” hängen an den Marionettenfäden der Superreichen.“ (1)

    Wer weiß schon, wer die Großbanken mal gegründet hat und von welchen Familien sie noch heute mehrheitlich beeinflusst werden …

    Seit etwa 1870 bestimmt die Internationale Hochfinanz, die 500 Familien oder „Our Crowd“, was in der Welt der Finanzen und in der Politik zu geschehen hat. Sie haben den Ersten, den Zweiten Weltkrieg und den Kalten Krieg für ihre Interessen inszeniert.

    Da die „Pleitebank“ Lehman Brothers ihr Dominostein, ihre Schachfigur ist und zu Our Crowd gehört, muß jetzt gefragt werden, was die Krisenmacher nun wieder vorhaben und was sie auf ihren geheimen Treffen bei den Bilderbergern und bei den Trilateralen aushecken.

    Eine revisionistische Meinung dazu, wer vermutlich bisher Täter und wer Opfer war:
    http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-geld-macht-nicht-glucklich-aber-sorgt-fur-unruhe-ein-vorschlag-110508_14154.html#comment-280579

  • 52 Raindrops // Oct 28, 2008 at 12:13

    @G.Benutzer // Oct 28, 2008 at 8:44

    Zitat: “Unser großer Manager hat noch nicht begriffen, dass Geld nicht arbeiten kann. Es muß immer jemand arbeiten und ausgebeutet werden, damit Deine kleingeistigen Gewinnerwartungen, die den Inhalt Deiner mickrigen Exsistenz darstellen, erfüllt werden.”

    Nun ich habe mich vermutlich wieder mal etwas unverständlich ausgedrückt: ich bin nur ein gaaanz ganz kleiner Manager. Sozusagen ein Teamleader. Ich muss immer nooch mit der Technik herumschlagen und das ist auch gut so. Ich habe übrigens keine Ambitionen weiter aufzusteigen, der Status Quo reicht mir vollkommen.
    Aktien habe ich auch keine – aber ich hatte mal. Persönlich habe ich absolut nichts gegen Aktion – unterstützt man damit doch deutsche Firmen und schafft deutsche Arbeitsplätze. Immer vorausgegsetzt, man investiert langfristig. Gegen die “Heuschrecken” wie sie nicht nur in nationalen Kreisen völlig richtig bezeichnet werden, bin ich ebenfalls. Erst heute Mittag sagte ich zu einem Kollegen, dass ich es im Rahmen dieser immer undurchschaubar gewordenen Finanzgeschäfte es durchaus verstehen kann, dass gewisse Menschen keinerlei Vertrauen mehr in den Kapitalismus haben, bzw. sich auch von Staatssystemen verabschieden, welche auf dem sogenannten “freien Markt” aufbauen. Dies habe ich gesagt, gerade im Bezug auf die Forenteilnehmer hier – mit der Anmerkung, dass ich das rechtsextreme Gedankengut rund um diesen berechtigten Zweifel keineswegs teile.
    Es steht zweifelsfrei fest, dass diese Krise erheblichen Einfluss auf die politische Bühne haben wird. PDS ähh “Die Linke” sowie andere sozialistische Parteien oder deren Trittbrettfahrer (dazu zähle ich teilweise auch die NPD) werden sich diese Krise zu Nutze machen und zu den Gewinnern gehören.

    Es bleibt spannend – sehen wir was die Zukunft bringt. Aber auch wenn sozialistisches Gedankengut an Einfluss gewinnen wird – sei es nun von links oder rechts – wir dürfen auf keinen Fall in einer Barbarei enden. Denn dann wären die letzten 70 Jahre nun wirklich für den Arsch gewesen.

    Denkt einfach mal ruhig darüber nach, ohne gleich in Rage zu geraten.

  • 53 Wehrwolf // Oct 28, 2008 at 12:16

    Die Auschwitzkeule ist die mächtigste Waffe allerzeiten.Sie ist überall,und sofort einsetzbar.

  • 54 jochen // Oct 28, 2008 at 13:32

    Es steht für mich außer Frage, daß all die Herrschaften, die im Augenblick volle Deckung nehmen und die man mit Gewalt nicht sehen oder etwa ablichten will, in dem Augenblick ihre Spielchen weiter treiben werden, in dem wieder etwas Ruhe einkehrt. Es gibt bislang noch keine rechtliche Handhabe gegen diese Verbrecher. Zudem haben sie ja alle einen Freibrief. Die Kreditkartenkrise in den USA erreicht nahezu den Fehlbetrag von 1 Billion, einer echten, keiner amerikanischen. Das ist noch gar nicht aktuell, das wartet noch auf die, die dafür gerade zu stehen haben.

  • 55 Cogito // Oct 28, 2008 at 13:47

    Henri Vort # 46:
    „ …der wird durch das Geplärre von Knoblauch und ihrem Goyim-Ferkelstall erst recht aufmerksam: Irgend etwas an der Aussage hat die Zentraljuden bis ins Mark getroffen, wo sie doch in ihrem Sinne sein müßte.“

    Ja, verrückt, aber sie haben eben die Chuzpe, dank unseres Berliner Lakaien-Ensembles alle sich eignenden Vorkommnisse auf der Klaviatur ihrer „einnehmenden“ Interessen zu spielen. Die öffentliche Zurechtweisung kann den simplen Grund haben, daß der Münchner Sinn sich an der Sammelaktion für den großkotzigen Knobloch-Plan der Synagoge im Herzen Münchens wie so viele andere großherzig nicht beteiligt hat. Was für ein Eumel – als ob das Fachsimpeln mit seinen jüdischen Freunden in aller Welt den Juden in der BR etwas für ihre teuren Extravaganzen einbrächte!

  • 56 Linda // Oct 28, 2008 at 14:00

    @ Profaner

    Hier ein kleiner Film zu den Hintergründen -

    von den Goldschmieden zur Weltherrschaft des goldenen Kalbes:

    http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195

  • 57 die Hinkende // Oct 28, 2008 at 14:18

    @ Freibeuter (Beitrag 13)
    Absolut korrekt beschrieben. Der größte Fehler ist das System.

    @ Wolzow (Beitrag 39)
    Man wartet schon seit Jahren darauf, dass diese Nation kühn handelt. Ich befürchte, dass diese feige Nation untergehen wird, bevor der eigentliche Feind erkannt ist. Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • 58 griesgram // Oct 28, 2008 at 14:20

    @raindrops
    “Bin ich jetzt gleich doppelt schuldig, weil ich Manager bin? ”

    Jo!
    Die Typen, die bei Mac die Fritten braten, heißen auch irgendwas mit “manager”, wie man dem lustigen Buch “American Job Titles” entnehmen kann.
    Oder lassen sie Dich schon an die Burger?

  • 59 Raindrops // Oct 28, 2008 at 15:25

    @griesgram // Oct 28, 2008 at 14:20

    Zitat: “Jo!
    Die Typen, die bei Mac die Fritten braten, heißen auch irgendwas mit “manager””

    Bist halt ein voll Lustiger! Wegen deinem Schenkelklopfer habe ich nun ein Loch in der Hose. Darf man deine Witze weiterverwenden, oder muss man da wegen Copyright mit einer Klage rechnen?

    Nur mal so: ich wohne in einer 2-Zimmerwohnung und fahre mit Bahn und Bus zur Arbeit. Nicht damit hier noch einer auf die Idee kommt, dass der Jude einen dicken Benz fährt und in einer Villa residiert. Achja: Locken habe ich auch keine und Samstags/Sonntags bin ich auch des öfteren bei der Arbeit anzutreffen. Koscher essen tu ich übrigens höchstens wenn ich Mamma besuchen gehe. Ich mag übrigens Schweinsschnitzel…

    Sonst noch Fragen? Ansonsten wäre ich froh, wenn du mal deine Kontonummer hier hinterlegen könntest. Ich spende dir dann liebend gerne 30 Euro, damit du mal etwas Dampf bei deiner Dame deiner Wahl ablassen kannst. Sex soll ja gegen Griesgram helfen…

  • 60 Kameradschaft Lichtenfels // Oct 28, 2008 at 15:36

    Ich denke ähnlich wie Werner Pirker in der “Jungen Welt”, dort stellte er die Frage: “Worin besteht dann eigentlich noch der Skandal, wenn ein Herr Sinn Spekulanten und Juden in einem Atemzug nennt ? Es ist doch längst eine anerkannte Methode der Kapitalismus-Apologie, das (Finanz-)Kapital in die jüdische Opferrolle schlüpfen zu lassen, und jede Kritik daran mit der Antisemitismuskeule niederzuschlagen. Das Adjektiv »jüdisch« ist stets präsent, wenn von Finanz­oligarchie, Spekulation, Raffgier usw. die Rede ist.” Das Zitat scheint gründlich mißverstanden worden zu sein.

  • 61 jochen // Oct 28, 2008 at 17:50

    Verehrter Herr Sinn, die Reaktion auf Ihren Vergleich hatten Sie doch ganz anders erwartet! Sie wollten doch davon ablenken, daß die Schuldigen von heute und die von 1929 ein und derselben Rasse angehören.

    Wer es bis jetzt nicht glaubte, der weiß es heute.

  • 62 Un Sinn Beobachter // Oct 28, 2008 at 18:01

    Bankenkrise und staatliche Bankensanierung in Deutschland schon früher.
    Am 25. Juni 1931 mußte die Norddeutsche Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei in Bremen, im Börsenjargon: die »Nordwolle«, hohe Verluste zugeben. Sie wurden auf 24 Mill. RM geschätzt. Aber schon innerhalb der nächsten vierzehn Tage mußte die Geschäftsleitung zugeben, daß nicht nur das Eigenkapital in Höhe von 100 Mill. RM, sondern daß weitere 100 Mill. RM verloren waren: hundert Millionen, vielleicht auch mehr, die das Unternehmen als Kredit erhalten hatte und denen keine Deckung gegenüberstand.
    Unter den betroffenen Kreditinstituten stand die »Danat«, die Darmstädter und Nationalbank des Inhabers Jacob Goldschmidt, an erster stelle. Sie mußte am Samstag, dem 11.Juli, der Regierung mitteilen, daß sie genötigt sei, ihre Schalter zu schließen. Die Konten ihrer Kreditoren waren in Jahresfrist von 2500 auf 1500 Mill. RM gesunken; allein im Juni waren 300 Mill. RM, in den ersten elf Tagen des Juli weitere 350 RM abgezogen worden. Der Zusammenbruch der Nordwolle, deren enge Beziehungen zur Danat sattsam bekannt waren, hatte die Bank das Vertrauen ihrer Geldgeber gekostet. Sie hatte keinen Kredit mehr, und wenn es nach den Spielregeln der freien Wirtschaft zugegangen wäre, hätte sie ihren Konkurs anmelden müssen, wovon nicht nur die Eigentümer der Bank, sondern die ungeheure Zahl der Bankkunden betroffen worden wären.
    Das durfte nicht sein. In fast 48stündiger Beratung zwischen Vertretern der Bank und des Reichs kam der Beschluß zustande, daß die Regierung die Haftung für die Einlagen der Bank übernehme. Es handle sich nicht darum, sagte ein Aufruf der Reichsregierung, das Vermögen der Bank zu retten, sondern darum, den Hunderttausenden von Kunden ihren Besitz zu erhalten und damit ihre Unternehmungen vor der Betriebseinstellung oder gar vor dem Untergange zu retten.
    Die Notverordnung des Reichspräsidenten, die die Reichsregierung ermächtigte, »in Ansehung der Darmstädter und Nationalbank KG aA, die durch die Geldkrise in ihrer Liquidität bedroht ist, Garantien zu übernehmen «, war von einer zweiten Notverordnung begleitet, die eine zweitägige Schließung der Banken (am 14./15. 7.) anordnete.

    Aber es kriselte weiter. Nachdem die zweitgrößte deutsche Bank, die Danat, durch die Politik ihrer Leiter, im In- und im Ausland aufgenommene kurzfristige Gelder langfristig auszuleihen, in solche Schwierigkeiten geraten war, daß nur noch die Reichsgarantie sie vor dem Untergang rettete, geriet die Dresdner Bank in den Sog der Krise. Auch sie hatte Außenstände bei Nordwolle, die nicht mehr einzutreiben waren, und auch sie hatte gern die Zinsdifferenz mitgenommen, die bei der Umwandlung von kurzfristig aufgenommenen in langfristig gewährte Darlehen anfielen. Auch sie war folglich dem Ansturm ihrer Hinleger in solchem Maß ausgesetzt, daß das Reich eingreifen maßte. Das geschah nun aber nicht mehr durch Garantieübernahme, sondern in der Weise, daß das Reich für 300 Mill. RM eigens geschaffene Vorzugsaktien übernahm, die das Kapital der Dresdner Bank auf 400 Mill. BM erhöhten. Im Frühjahr 1932 wurde die Danat rückwirkend ab 1. Januar 1931 mit der Dresdner Bank verschmolzen. Von dem 60 Mill. RM betragenden Danat-Kapital wurden 35 Mill. RM, die sich im Eigenbesitz der Bank befanden,, eingezogen, die restlichen 25 Mill. RM im Verhältnis 10:3 in Aktien der übernehmenden Dresdner Bank eingetauscht. Die Dresdner Bank legte im Laufe dieser Transaktion ihr 400-Millionen-Kapital zunächst auf 220 Mill. RM, später noch einmal auf 150 Mill. RM zusammen.
    Die Sanierung der beiden Großbanken, die Verluste von insgesamt 500 Mill. RM erlitten hatten, hat das Reich viel Geld gekostet. Aber es wurde eine Panik vermieden, die unabsehbare Folgen gehabt hätte.

    \\’ er nun aber erwartet hatte, daß eine Kritik an Haupt und Gliedern sich die großen Kreditinstitute und ihre industriellen Kunden vorgenommen hätte, sah sich enttäuscht. Freilich wies am 14. Juli eine Kundgebung der SPD auf das Paradoxon hin, daß die »bankerotten Finanzmagnaten und Industrieherzöge«, denen man nicht den Vorwurf machen könne, Marxisten zu sein, die Hilfe des Reichs in Anspruch genommen hätten. Freilich mußte der »Dynamiker« Jacob Goldschmidt, der Inhaber der Danatbank, der in mehr als hundert Aufsichtsräten saß, sich sagen lassen, daß seine Auffassung von der Wirtschaft als Kunstübung und von dem schöpferisch-intuitiven Charakter der unternehmerischen Leistung der Wirklichkeit nicht standgehalten habe.

  • 63 Dagmar // Oct 28, 2008 at 18:04

    Wunderbare Links, Herr Ludwig!

    Aber haben Sie als Quasi-Insider vielleicht noch Infos über weitere zu doll leer verkaufte Assets jenseits von VW, die demnächst von verzweifelten Terminhändlern nachgesucht werden könnten?

    Ich würde nämlich gern Gutes am Markt tun und meinem Tempel dann zum Jahreswechsel eine Spende zukommen lassen!

  • 64 Patria Germania // Oct 28, 2008 at 18:06

    Das Schicksal eines Philipp Jenninger’s bleibt zumindest einem Herrn Sinn erspart.

  • 65 Anonymous // Oct 28, 2008 at 18:08

    ZITAT:
    Aus der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948: “Nachdem das Volk (Israel) unfreiwillig aus seinem Land ins Exil getrieben worden ist, blieb es im festen Glauben, auch nach seiner Zerstreuung, und hörte nie auf zu beten und zu hoffen auf seine Rückkehr und auf eine Wiederherstellung seiner politischen Freiheit.”

    Daran zweifelt allerdings der Historiker Shlomo Sand von der Universität Tel Aviv in seinem Buch “Matai ve’ech humtza ha’am hayehudi” (Wie das jüdische Volk erfunden wurde) und bezeichnet die offizielle Geschichtsschreibung auch ganz öffentlich als Mythologie. Bisher hat ihm dies zahlreiche Morddrohungen und die Stürmungen seiner Vorlesungen durch Rollkommandos eingebracht. Gekündigt werden kann Sand allerdings nicht, da er als Ordinarius unkündbar ist, weswegen er mit der Veröffentlichung dieses Buches auch bis zu seiner Beförderung wartete: “Man muss einen Preis zahlen im akademischen Leben Israels, wenn man solche Meinungen vertritt.”

    Sand begründet seine Thesen damit, daß es in der gesamten altertümlichen Literatur keinen Hinweis für die derzeit offizielle Geschichtsschreibung gebe. So gebe es weder einen Beleg für einen etwaigen ägyptischen Exodus am jüdischen Volk, noch gebe es Belege für die Vertreibung der Juden aus dem sogenannten “gelobten Land”. Stattdessen urteilt Sand, daß die Römer seinerzeit weder über die Infrastruktur noch über die Mittel verfügten, ein ganzes Volk zu vertreiben. Stattdessen belegten historische Dokumente, daß lediglich die Rädelsführer eines Aufstandes gegen die Römer außer Landes geschafft wurden, während die meisten Juden schlichtweg Bauern waren, die schlichtweg unter fremder Herrschaft im Land blieben.

    Laut Sand wären diese Bauern im Laufe der Zeit zum Islam konvertiert und hätten sich mit den arabischen Völkern in der Gegend vermischt. Daraus schließt Sand, daß es sich bei den Palästinensern um die tatsächlichen Nachfahren der Israeliten handele. Die heutigen Juden hingegen seien schlichtweg die Nachfahren missionierter Völker, die vor allen Dingen in den ersten vierhundert Jahren nach Christus durch jüdische Missionare im Mittelmeerraum konvertiert wurden und die Nachfahren des khasarischen Turkvolkes, das im sechsten Jahrhundert zum Judentum konvertierte.

    Sand beruft sich außerdem auf führende Zionisten und Judaisten, denen diese Sachverhalte durchaus bekannt sind und waren, so etwa dem zweiten Präsidenten Israels, Yitzhak Ben-Zvi: “Die überwältigende Mehrheit der Kleinbauern haben ihren Ursprung nicht bei den arabischen Eroberern, sondern eher, vor diesen, in den jüdischen Bauern, die reich an Zahl waren und die Mehrheit beim Aufbau des Landes stellten.” So unterstellt Sand den Zionisten imperialistische Motive bei der Gründung des Staates Israel und kritisiert den zunehmenden Biologismus bei der Auswahl “wahrer Juden”. So erinnert das israelische Einwanderungsrecht stark an die Nürnberger Rassengesetze aus dem Dritten Reich. Wer nach Israel einwandern möchte, muß dabei seine rein jüdische Abstammung über drei Generationen belegen.

    Siehe auch:
    Haaretz
    ZITAT ENDE

    Kommentar:
    ACHTUNG! die oben aufgeführten Erkenntnisse sind einzig und allein Herrn Ordinarius Schlomo Sand “anzulasten”. Ich habe damit überhaupt nichts zu tun.

    (Ist schon interessant wie die “Rattenflucht aus dem sinkenden Schiff” meisterhaft inszeniert wird…)

  • 66 Odin // Oct 28, 2008 at 18:09

    ZITAT:
    Aus der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948: “Nachdem das Volk (Israel) unfreiwillig aus seinem Land ins Exil getrieben worden ist, blieb es im festen Glauben, auch nach seiner Zerstreuung, und hörte nie auf zu beten und zu hoffen auf seine Rückkehr und auf eine Wiederherstellung seiner politischen Freiheit.”

    Daran zweifelt allerdings der Historiker Shlomo Sand von der Universität Tel Aviv in seinem Buch “Matai ve’ech humtza ha’am hayehudi” (Wie das jüdische Volk erfunden wurde) und bezeichnet die offizielle Geschichtsschreibung auch ganz öffentlich als Mythologie. Bisher hat ihm dies zahlreiche Morddrohungen und die Stürmungen seiner Vorlesungen durch Rollkommandos eingebracht. Gekündigt werden kann Sand allerdings nicht, da er als Ordinarius unkündbar ist, weswegen er mit der Veröffentlichung dieses Buches auch bis zu seiner Beförderung wartete: “Man muss einen Preis zahlen im akademischen Leben Israels, wenn man solche Meinungen vertritt.”

    Sand begründet seine Thesen damit, daß es in der gesamten altertümlichen Literatur keinen Hinweis für die derzeit offizielle Geschichtsschreibung gebe. So gebe es weder einen Beleg für einen etwaigen ägyptischen Exodus am jüdischen Volk, noch gebe es Belege für die Vertreibung der Juden aus dem sogenannten “gelobten Land”. Stattdessen urteilt Sand, daß die Römer seinerzeit weder über die Infrastruktur noch über die Mittel verfügten, ein ganzes Volk zu vertreiben. Stattdessen belegten historische Dokumente, daß lediglich die Rädelsführer eines Aufstandes gegen die Römer außer Landes geschafft wurden, während die meisten Juden schlichtweg Bauern waren, die schlichtweg unter fremder Herrschaft im Land blieben.

    Laut Sand wären diese Bauern im Laufe der Zeit zum Islam konvertiert und hätten sich mit den arabischen Völkern in der Gegend vermischt. Daraus schließt Sand, daß es sich bei den Palästinensern um die tatsächlichen Nachfahren der Israeliten handele. Die heutigen Juden hingegen seien schlichtweg die Nachfahren missionierter Völker, die vor allen Dingen in den ersten vierhundert Jahren nach Christus durch jüdische Missionare im Mittelmeerraum konvertiert wurden und die Nachfahren des khasarischen Turkvolkes, das im sechsten Jahrhundert zum Judentum konvertierte.

    Sand beruft sich außerdem auf führende Zionisten und Judaisten, denen diese Sachverhalte durchaus bekannt sind und waren, so etwa dem zweiten Präsidenten Israels, Yitzhak Ben-Zvi: “Die überwältigende Mehrheit der Kleinbauern haben ihren Ursprung nicht bei den arabischen Eroberern, sondern eher, vor diesen, in den jüdischen Bauern, die reich an Zahl waren und die Mehrheit beim Aufbau des Landes stellten.” So unterstellt Sand den Zionisten imperialistische Motive bei der Gründung des Staates Israel und kritisiert den zunehmenden Biologismus bei der Auswahl “wahrer Juden”. So erinnert das israelische Einwanderungsrecht stark an die Nürnberger Rassengesetze aus dem Dritten Reich. Wer nach Israel einwandern möchte, muß dabei seine rein jüdische Abstammung über drei Generationen belegen.

    Siehe auch:
    Haaretz
    ZITAT ENDE

    Kommentar:
    ACHTUNG! die oben aufgeführten Erkenntnisse sind einzig und allein Herrn Ordinarius Schlomo Sand “anzulasten”. Ich habe damit überhaupt nichts zu tun.

    (Ist schon interessant wie die “Rattenflucht aus dem sinkenden Schiff” meisterhaft inszeniert wird…)

  • 67 Dagmar // Oct 28, 2008 at 18:16

    Lieber Jochen (5)

    Die von Dir bevorzugten Herrschaften können sich derweil vor Presse kaum retten, aber Du kannst nicht erwarten, daß sie bei Altermedia auch noch Anzeigen schalten und sich für ihre beruflichen Tätlichkeiten entschuldigen!

    http://www.thisislondon.co.uk/standard/article-23576973-details/The+%C2%A35+billion+reason+Rothschild+knifed+his+friend+George+in+the+back/article.do

    http://www.luxist.com/2008/10/10/abramovich-loses-20-billion/

  • 68 Dagmar // Oct 28, 2008 at 18:17

    Jochen (54) sollte es heißen. Wieder Kakao in der Tastatur, sorry.

  • 69 stromerhannes // Oct 28, 2008 at 20:22

    Der Typ üst nicht nur ein inkompetenter Spinner, sondern auch noch FEIGE..!

    In seinem Vergleich hätte er statt “Manager” ebenfalls “JUDEN” setzen müssen.

    Warum wohl werden von der Warburg- Bank sowie dem nach seinem Ausscheiden von der FED hier in D lediglich die Staatsbanken wie KfW; div. Landesbanken besonders gezielt “gebeutelt”…?

    Weil genau die Judenbanken der Regierungszsage, für alles einzustehen, neue zinspflichtige Kredite zur Verfügung stellen..!!!

    Perverser geht es nicht mehr…

    Googeln: “Bundesrepublik Deutschlamd- Finanzagentur GmbH”

    Sammeln wir uns für den “Maesch auf Berlin”..?

    ich koordiniere gerne…

    Dabei Kälberstricke nicht vergessen…!

    st.

  • 70 stromerhannes // Oct 28, 2008 at 20:25

    Nachtrag:

    Greespan persönlich leitete nach seinem Ausscheiden aus der >FED hier im Land die Zerstörung/ Ausplünderung des Landes ein; zu dem Zweck dem Land neue zinspflichtige Schulden aufzubürden…!!!

    st.

  • 71 Wehrwolf // Oct 28, 2008 at 21:28

    @Mac Raindrops!Lass dich nicht beim Schwarzfahren erwischen!Waschen und kämmen nicht vergessen,damit du deine Mitbürger morgens in der U-Bahn nicht nicht schockierst.

  • 72 Unperson // Oct 29, 2008 at 2:18

    @Profaner #51

    “Seit etwa 1870 bestimmt die Internationale Hochfinanz, die 500 Familien oder „Our Crowd“, was in der Welt der Finanzen und in der Politik zu geschehen hat. Sie haben den Ersten, den Zweiten Weltkrieg und den Kalten Krieg für ihre Interessen inszeniert.”

    Werfen wir einen Blick in die Memoiren des Winston Churchill:

    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”

  • 73 Profaner // Oct 29, 2008 at 8:38

    Danke “Unperson” für den Blick in den Abgrund der calvinistischen britischen Seele eines Lakaien der Weltfinanz.

  • 74 G.Benutzer // Oct 29, 2008 at 8:46

    @Teardrops

    Was Du beruflich machst, interessiert mich nun wirklich nicht, auch nicht, wie Du das Wort “Manager” definierst.
    Du unterstützt mit dem Kauf von Aktien deutsche Firmen und deutsche Arbeitsplätze? Das hätte man nichtmal zu Zeiten behaupten können, als noch von der Deutschland AG gesprochen wurde, die ja nun inzwischen auch selig ist. Naja, Porsche verrenkt sich ja gerade die Spinnenfinger nach VW Anteilen, aber das hat sicher andere Gründe. Netter Nebeneffekt dabei, einige Hedgefonds verbrennen gerade bei Leerverkäufen ihr Geld. Passiert eben, wenn man den Hals nicht voll kriegt.
    Die Fremdkapitalisierung dient nur dazu, den dadurch erworbenen Einfluß zu nutzen, und das Kapital dahin zu lenken, wo sich neue Möglichkeiten ergeben. Neue Möglichkeiten klingt so harmlos, ist aber nur eine Umschreibung für mehr Profit. Um diesen Einfluß zu erlangen, muß man natürlich einen guten Teil der Aktien besitzen. Du, mit Deinen sieben Aktien bei fünf Unternehmen, hast keinen Einfluß. Und jetzt wird`s lustig. Du besitzt nämlich keine Aktien, sondern nur eine Option darauf bzw. beteiligst Dich an einem Aktienfond. Dieser Fond gehört Deiner Bank, die die darin enthaltenen Aktien verwaltet und mit Deinem Geld und dem von tausend anderen Kleinaktionären, ein nettes Paket besitzt und Einfluß nehmen kann. Für Dein Schweigen bekommst Du dann ein paar Groschen von dem “verdienten” Geld ab. Wenn die Bank sich verspekuliert, gibt es nix. Geh mal zu Deiner Bank, und fordere, dass man mit Hilfe Deiner Aktienanteile doch bitte darauf Einfluß nehmen möchte, dass das Unternehmen deutsche Arbeitsplätze sichert. Nimm mich bitte mit zu dem Termin, das Gesicht will ich auch sehen.
    Du nennst es “rechtsextremes Gedankengut”, wenn jemand diese Zustände ändern möchte. Hast Angst vor einem Rückfall in die Barbarei. Die haben wir doch längst. Du übernimmst deren Argumentation ohne eine Sekunde damit zu verschwenden, das zu hinterfragen. Man verspricht Dir, alles bleibt wie es ist, Du wirst Dir alle paar Jahre Deinen neuen Kombi kaufen können, Deine Eigentumswohnung abbezahlen und eine sichere Rente haben. Wer kann sich dem entziehen, es klingt so gut. Man sagt Dir, wir müßen ein paar Neger herholen, weil, denen geht es schlecht. Natürlich, die Ärmsten. Wenn man denen aber tatsächlich helfen wollen würde, warum hilft man nicht dabei, dass sie in ihrem Land, innerhalb ihrer Kultur leben können? Ich persönlich würde dort auch nicht viel Hilfe spendieren, aber ich würde sie auch nicht beklauen. Jeder soll sehen, dass er es selber irgendwie schafft. Wenn sie es nicht können, dann wird das Gründe haben. Dann muß man der Natur nicht ins Handwerk pfuschen. Aber das ist ein anderes Thema…

  • 75 Gunvald Larsson // Oct 29, 2008 at 10:59

    @raindrops :

    Der selbsternannte Hüter einer “konstruktiven Diskussion”…so ähnlich war doch dein Gejammer neulich, nicht wahr?
    Was man hier allerdings nun andauernd von dir liest ist alles totaler Bockmist.
    Denn, @griesgrämsche hat schon recht, in den usa ist jeder der irgendeinen “Store” führt “Manager”. Diese Bezeichnung steht auf jedem Messingschild an der Tür. Vom kleinsten Höker in Nevadas Wüstenkaff oder Frisiersalon bis zur Mega-Grossbank in n.y. Und sogar bei McDoof. Ist so.

  • 76 Gunvald Larsson // Oct 29, 2008 at 11:06

    @raindrops :

    Zum “totalen Bockmist”. Beitrag 52 spare ich natürlich aus.
    Und noch mal kurz zurück zur Bezeichnung “Manager”, du kennst den “Facility Manager”?
    Früher nannte man das Hausmeister. Daran siehst du das dieser Begriff “Manager” Schall und Rauch ist.

  • 77 Miraculi // Oct 29, 2008 at 11:20

    Der Linken-Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi – selber Spross einer jüdischen Familie – meinte, der Hass der Unionsparteien auf die Linke sei offensichtlich grösser als das Anliegen des gemeinsamen Kampfes gegen den Antisemitismus. Uhl hatte im Jahre 2000 bei vielen MISSTRAUEN (?) und ÄRGER ausgelöst, als er sich im Rahmen der Debatte (darüber fand eine Debatte statt?) um die Entschädigung jüdischer Zwangsarbeiter dafür einsetzte, AUCH die «deutschen Opfer» zu entschädigen. Wahre Aussöhnung gebiete, die «verschleppten (?) Deutschen» EBENSO WIE die jüdischen Opfer zu berücksichtigen, sagte er damals. In jüdischen Kreisen löste diese Haltung teilweise (aber “nur” teilweise) HERBE KRITIK aus.

    Das Risiko historischer Parallelen

    Wie schwierig das Reden über den Nationalsozialismus und das Leiden der Juden noch heute ist, beweist auch die kurze Empörung über den Chef des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn. Sinn hatte am Montag, wie berichtet, in einem Interview eine ungeschickte Analogie zwischen der gegenwärtigen Kritik an den Managern und dem Druck auf Juden während der Weltwirtschaftskrise 1929 hergestellt. Politiker aller Parteien entsetzten sich lautstark, wobei sich etliche aber auch nicht zu schade waren, mit dem Namen Sinns etwas zu kalauern.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/heikle_deutsche_antisemitismusdebatten_1.1185852.html

    In den Schweizer Medien wird deren Klientel “etwas” ausführlicher über ein Thema informiert – völlig diametral zu denen in der “BRD”.
    Aber wem ist das eigentlich noch nicht aufgefallen?

    ====

    “Den Vogel” schießt hierbei aber wohl ein gewisser Herr “Jäger” (sic!) mit seinem Kommentar ab:

    Sinnspur

    “Hans-Werner Sinn vom Münchener Ifo-Institut hat sich für seinen Vergleich der Managerschelte mit der Judenhetze der 30er Jahre entschuldigt. Das war ein völlig unsinniger Vergleich, da keinem Manager, habe er noch so schuldhaft spekuliert, etwas wie DIE GASKAMMER droht. Es steht auf einem anderen Blatt, dass man solche Wirtschaftstäter durchaus bestrafen sollte (DIE GASKAMMER war KEINE BESTRAFUNGsmethode). Aber was Sinn eigentlich sagen wollte, ist richtig: dass die Finanzkrise nicht durch einzelne Manager verursacht wurde, sondern durch einen “anonymen Systemfehler”. Dieser muss “aufgedeckt und beseitigt werden”, sagt Sinn mit unbestreitbarem Recht, auch wenn er sicher nicht so weit denkt, dass das System selber der Fehler sein könnte. Auf Sinns Spur zu bleiben, ist schon deshalb nahe liegend, weil ein Platzen der Börsen-Blase, und in dessen Folge die Krise, von nicht wenigen Beobachtern vorausgesagt wurde, die vom Verhalten einzelner Manager gar nichts wussten. Es ist kurzschlüssig, nur deren “Gier” zu beklagen: Man verdrängt dann, dass diese Krise wahrscheinlich keine allgemeinmenschlichen Gründe hat, sondern mit Mechanismen zusammenhängt, die es nur im Kapitalismus gibt.

    http://www.freitag.de/2008/44/08440205.php

    ====

    So richtig interessant ist weniger der nachfolgende Artikel, sondern die (aktuell) knapp 640 Kommentare darunter. (woran man zweifelsohne erkennen kann, dass so laaaangsaaam manch Gehirne in der “BRD” (wieder) zu funktionieren beginnen – und sogar noch das Richtige dabei herauskommt.

    http://magazine.web.de/de/themen/finanzen/finanzkrise/6876134-ifo-Chef-wegen-Judenvergleichs-stark-in-der-Kritik,cc=000005549900068761341r30gK.html

    P.S. Ich habe mir wirklich sämtliche Kommentare (die bis Gestern) durchgelesen. Die Mehrzahl (!) davon spricht sogar Klartext … und wurde (bisher zumindest) nicht zensiert.

  • 78 Raindrops // Oct 29, 2008 at 12:58

    @G.Benutzer // Oct 29, 2008 at 8:46

    Um es nochmals zu sagen: ich besitze keine Aktien.

    Ich teile Ihre Einstellung bezüglich dieser Form des Kapitalismus. Ich nenne es nicht rechtsextrem, wenn man gegenüber dem heutigen Finanzwesen negativ eingestellt sit, da täuschen Sie sich. Das Problem ist, dass hier sehr oft die Kritik am Finanzwesen mit dumpfem Antisemitismus, bzw. Rassismus gepaart sit. Als ob es etwas ändern würde, wenn nun von heute auf morgen alle Juden verschwunden wären.
    Auch ihre instellung gegenüber “Wirtschafthilfe” teile ich. Ich vermute bei Ihnen allerdings einfach eine chauvinistische ABlehnung gegenüber Andersfarbigen. Letzten Endes spielt es aber keine Rolle ob man die “Entwicklungshilfe” nun kritisiert aus rassistischen oder aus ethnischen Gründen: die Entwicklungshilfe ist neben dem Menschenhandel, dem Waffenhandel, dem Ausplündern von natürlichen Ressourcen, dem Drogenhandel, dem Ausplündern von Volkseigentum, der Zwangsprostitution ein weiteres globales Verbrechen, welches mit den anderen aufgeführten verbrechen praktisch immer in direktem Zusammenhang steht.

    Nur was ist die Alternative? Tut mir leid, aber zur nationalen Alternative fehlt mir aus geschichtlichen Gründen das Vertrauen. Vielleicht ist ein Gunni Larsson noch eine gemässigte Kraft in diesem Lager (noch böse wegen der Anspielung aufs Gas?), aber es gibt genügend Subjekte, denen ich niemals auch nur ein Quentchen Macht anvertrauen würde.

    Ganz ähnlich siehts im “roten” Lager aus. Wenn Menschen eingesperrt werden, nur weil sie sowas sagen wie “ich bin stolz drauf deutsch zu sein”, dann hat sich für mich ein solches System bereits entlarvt. Leider kommen aber meistens die Brutalen und die Harten und die geistig total Kaputten bei einer Revolution an die Macht. Dazu kommt noch, dass ich als Jude schon von Geburt her zu den suspekten Individuen, oder im hiesigen Jargon: zum Tätervolk gehöre. Ich wähle mir doch nicht den eigenen Strick…

    Ich hoffe Sie verstehen mein Dilemma.

  • 79 Winfried Sobottka // Oct 29, 2008 at 13:33

    Bube // Oct 28, 2008 at 9:12

    @ 1 Winfried Sobottka // Oct 27, 2008 at 19:35
    “[...] War es 1929 zweifellos noch richtig, superreichen Juden Krisenmacherei und Krisengewinnlerei vorzuwerfen, obwohl es damals natürlich auch schon “Arier” gab, die das selbe taten, so gibt es heute zumindest in D keine supereichen Juden mehr, also können es nur noch die superreichen “Arier” sein.[...]”

    Argumentationshilfe für Antisemiten:
    In Zeiten fortgeschrittener Globalisierung und eines sicheren Hafens ins USA und Israel ist eine Ortsansässigkeit nicht mehr nötig.
    **********************************

    Wenn Antisemitismus bedeutet, die Tatsachen zu leugnen, dann muss man sich nich entschiedener fragen, welchen Sinn er haben soll: Es ist nicht zu leugnende Tatsache, dass die superreichen Arier in Deutschland sich einen immer größeren Anteil von Volksvermögen und Volkseinkommen einverleiben, sich dazu Politiker, Justiz, Medien usw. zu ihren willigen Gehilfen gemacht haben.

    Das aber bedeutet, das für den Rest des deutschen Volkes immer weniger verbleibt, was man eben auch an Hartz-IV und solchen Dingen ablesen kann.

    Worum also soll es gehen? Antisemitismus als höchstes Ziel, oder das Wohl des deutschen Volkes als höchstes Ziel?

    Diejenigen, die den Antisemitismus um seiner selbst willen predigen, die werden von den selben Hinterleuten finanziert und geführt wie Merke, Müntefering und Co.

  • 80 BB // Oct 29, 2008 at 23:54

    An Herrn Winfried Sobottka!

    Mein Lieber, Du bist ja ein eigenartiger Schreiberling. Schreibst von Juden, Antisemitismus, HarzVI, Volk und Merkel ohne es wirklich zu kennen. Aber Du und deinesgleichen sind von der Klassenleiterin beim Diretor entschuldigt, wegen Minderbemitteltheit.
    Vielleicht trifft man sich auch wieder mal im Grünen? (Ich meine damit deutsches Land, Wälder,Felder und Steinbrüche). ?

    Gute Nacht

  • 81 G.Benutzer // Oct 30, 2008 at 8:19

    @Teardrops

    Nun hast Du es wieder getan. Totschlag der Diskussion. Wieder versuchst Du Angst vor Nationalen zu schüren. Und ich kann Dir nicht widersprechen ohne mich strafbar zu machen. Siehst Du mein Dilemma?
    Du und deinesgleichen halten behaupten ständig, mir und uns überlegen zu sein, geistig, sozial und menschlich, mir wirfst Du Chauvinismus vor. Treffen sich zwei Jäger – beide tot. Wo in dieser Diskussion habe ich etwas von “die Juden” geschrieben? Warum kommst Du mir mit Antisemitismus und Rassismus? Nicht, dass ich Rassist für ein Schimpfwort halten würde, aber nichts in meinen Beiträgen dürfte Dich veranlasst haben, davon auszugehen, dass ich einer bin. Du nimmst es einfach an und unterstellst es mir. Merkst Du was? Du tust genau das, was Du uns hier vorwirfst. Generalverdacht und Sippenhaft. Das, was Du hier schreibst, kann niemals Deine eigene Sicht der Dinge sein. Du übernimmst ohne nachzudenken irgendwelche Floskeln. Das ist nicht nur Dein Dilemma, leider.

  • 82 G.Benutzer // Oct 30, 2008 at 8:24

    Berichtigung
    “…und deinesgleichen behaupten…”

  • 83 frei // Oct 30, 2008 at 12:58

    Die naechste Krise ist schon vorbereitet!Alles SUPER geplant von unseren Finanzmanageren!
    Die EU hat mit Spanien ueber 312 Billionen SuedAmerika geliehen und diese Staaten sind kurz vor dem Nichtbezahlen Ihrer Kredite Defaulten! Spanien hat ja schon eigene finanzielle Probleme mit Ihren Apartments usw!
    Und unsere lieben Oesterreicher haben wie die Weltmeister Ihr Geld nach Ungarn, Serbien und Ukraine und andere , Geld in Hoehe von 85% GDP
    geliehen! Unsere Bundesregierung hat alleine 22 Billionen(AMI) mit Iceland verloren! Und schweigt sich aus wo die weiteren 1,6 Billionen in die Exkommisten Staaten anteilig beteiligt sind!Alle Europaeer sind beteiligt mit dem Euro! Es wird wirklich intressant was da noch abgeht! Daher es ist das Ende der Eu wie sie jetzt ist!All unsere Gelder sind in die USA geflossen und zusaetzlich die neu aufgenommen Milliarden! Wer bezahlt die Kredite der Ex Kommunisten Staaten! Natuerlich die BRD! Es ist schon wirklich intressant was man alles finden kann im Internet! Kann mir nicht vorstellen wie das EliteSystem die Kurve noch kriegen werden! Und jetzt weiss ich warum die Merkel mit den Asiaten einen 80 Billionen Waehrungsfund gruenden wollen! Warum wohl!Ungarn Rumaenien, Ukraine und viele andere sten Schlange um Geld beim IMF! Die sind alle PLeite und defaulten!
    Und da wird immer noch von 1929,23,31 gefasselt Heute ist doch viel intressanter !
    Was diese Elite mit Besatzerregierung sich alles leistet muss doch die Augen oeffnen.Die Manager sind alle die Gleichen seit Biblisher Zeiten!
    Ihr werdet sehen nur im deutschen Reich sind wir FREI!

  • 84 frei // Oct 30, 2008 at 13:02

    Die Englaender sind am wenigsten beteiligt ausser Polen!Dafuer in Indien und Vietnam sind alle Ihre Reserven!

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