Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Hier & Jetzt“-Lesekostprobe (19.10.08)

October 19th, 2008 · Post your comment (56 Comments)

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Die schwarze Herausforderung

Tarnkappen-Nazis, so nennt Phillip Wittrock jene jungen Männer, die mit Sonnenbrille, schwarzer Outdoorjacke und Vermummung seit einigen Jahren ein neuartiges Phänomen innerhalb der an Kuriositäten nicht armen rechten Szene begründen (SPIEGEL-Online, 15.Mai 2008). Autonome Nationalisten (AN) nennen sich die Schwarzberockten selbst, und tatsächlich, auf den ersten Blick erinnert vieles an das linksradikale Pendant.

Ihr gemeinschaftliches Auftreten sorgte zuletzt auf einer Demonstration in Hamburg/Barmbeck zum 1. Mai für weitgehende Beachtung. Im Verlauf jenes Tages herrschte in jenem Stadtteil der Ausnahmezustand, linke Autonome hatten mit ihrer Mobilisierung Erfolg und nutzten das Potential zum üblichen Krawall. Neu jedoch war, daß sich die Polizei nun auch mit einer zahlenmäßig nicht unbedeutenden Teilnehmerzahl der rechten Veranstaltung konfrontiert sah, die entschlossen schien, ihr Anliegen, hier die Durchführung der Demonstration, gegen Antifa, Polizei und Behörde notfalls auch gewalttätig durchzusetzen. Dazu bildeten sie einen sogenannten Schwarzen Block.

Das Konzept ist eine Kopie, was die Autonomen Nationalisten aus Mittelhessen auf ihrer Netzseite (www.ab-mittelhessen.de) veranlaßt, ein Bekenntnis zum Plagiat abzugeben. Nach einem Exkurs zur Geschichte des Schwarzen Blocks wird dort versucht, seine Notwendigkeit herauszustellen. Ziel und Vorbild sei es nicht, „linke Methoden zu übernehmen oder zu kopieren sondern entschlossenen Widerstand durch Auftreten zu vermitteln und umzusetzen. Sollten Verhandlungen von gemäßigten Nationalen Kräften scheitern, werden die Teilnehmer des Nationalen schwarzen Blockes ihr Wunsch nach Durchsetzung der Ziele vortragen und energisch durchfechten, falls dieses nötig werden sollte“.



Stellt man in Rechnung, daß in der Vergangenheit tatsächlich ein unerträglicher Zustand bei der Durchführung von Veranstaltungen und Demonstrationen zur Regel geworden ist, wird die Bereitschaft, eigene Aktionen konkret auch mit Gewalt durchzusetzen, verständlich. Konzerte und politische Versammlungen können quasi nur noch unter absurden Bedingungen durchgeführt werden. Auf nationalistischen Demonstrationen gängeln Polizei und Ordnungsamt durch Auflagen, Kontrollen und ähnliches unter dem Beifall der Medien die Teilnehmer in einem Maße, das längst nicht mehr hinnehmbar scheint. Insofern war die Entscheidung, das nicht länger zu dulden, durchaus verständlich.

Aber auch ideologisch gibt es erstaunliche Anleihen beim Original. So schreiben die Mittelhessen: „Jeder Mensch sucht nach ihr: Die Unabhängigkeit! Der Mensch will ohne Zwänge oder Pflichten leben. Leichter gesagt als getan. Er muß sich an Gesetze halten, Pflichten erfüllen usw. doch dies bedeutet nicht, daß er nicht Unabhängig ist. Er sucht Mittel diese Zwänge zu umgehen und scheitert sehr früh an seiner eigenen Überzeugung. Er wurde erzogen nach einem Schema, nach einem Gefühl. Er kann und darf bei diesem Schema nicht ‚aus der Reihe tanzen‘ sonst lernt er schnell die Fessel dieses Systems. Bedenkt: Wer sich nicht rührt spürt auch seine Fesseln nicht!“ (Fehler im Original) Beiträge von ANs in einschlägigen Foren gehen ebenfalls in diese Richtung, untermauert mit typisch linksradikaler Wortsymbolik wie „enough is enough“ oder „Für den Sozialismus“.

Auffällig hierbei ist insbesondere, daß eine theoretische Basis weitgehend fehlt. Einerseits bekennen sie sich zur Nation und agieren in diesem Kontext (Bezugnahme auf spezifische Termine wie 8. Mai oder 13. Februar, Ausländerproblematik, etc.), lösen sich aber andererseits von jedweder autoritären Struktur, fordern ein Recht auf selbstbestimmtes Leben (autonom) und formulieren mitunter sogar linke Programmatik (Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, etc.). Kritisiert wird die Rechte von den AN`s für ihren reaktionären Habitus, wobei in der Regel kaum zwischen Konservativen, Hitleristen, Nationalliberalen oder Parteikadern der NPD unterschieden wird.

Ein politischer Ansatz fehlt jedoch augenfällig oder wird bestenfalls nur verkürzt wiedergegeben, worüber auch vorgebliche Prädikate wie „nationalrevolutionär“ und „sozialistisch“ nicht hinwegtäuschen. Vielmehr beschränken sich die Ausdrucksformen auf einen aktionistischen Kern, wie Demos, Graffitis und Plakatieraktionen. Dabei allerdings wird inhaltlich auf Thesen der Globalisierungskritik, des Antiimperialismus sowie zu sozialen Forderungen bezug genommen, diese werden aber eben nicht – oder nur unzureichend – theoretisch reflektiert.

Wie sich die Gruppe um die ANs entwickeln werden, ist nicht absehbar. Die Einschätzung des aktuellen VS-Berichtes, daß sich damit eine gefährliche Spielart des Rechtsextremismus entwickle, ist so nicht nachvollziehbar, wenngleich klar ist, welche Rolle AN`s dort künftig spielen werden. Auch ist nicht absehbar, daß sich ähnliche Strukturen herausbilden können wie bei den Linksautonomen, weil ihnen hierfür praktisch die Grundlagen wie Rückzugsräume in den Ballungszentren und der dort seit Jahrzehnten etablierte linksradikale Lifestyle fehlen. Sehr wahrscheinlich werden sich die politischen Kräfte, die im öffentlichen Raum präsent sind, überlegen müssen, zu welchen Zugeständnissen sie gegenüber den nationalen Autonomen bereit sind.

Aber möglicherweise bieten solche Ereignisse wie die Demo in Hamburg und die Herausforderung der Autonomen Nationalisten eine günstige Gelegenheit, das eigene Verhältnis zu politischer Verantwortung, inhaltlicher Programmatik und Außenwirkung gründlich einer Revision zu unterziehen. Zu erörtern ist auch die Frage, ob Demonstrationen heute noch ihren Sinn, nämlich das Bewerben und Kommunizieren von Inhalten, erfüllen können oder ob nicht dezentrale, vor allem regionale Aktionen wesentlich effektiver sind, die sich zudem der Manipulation von außen weitgehend entziehen.

Die Adaption linksradikaler Methoden, die Organisation des Mobs und die Interaktion auf diesem Niveau scheinen jedenfalls ungeeignete Mittel dafür zu sein, wenngleich sich das Konzept direkter Aktionen ungleich erfolgversprechender erweist als Hinterzimmerveranstaltungen und ewiggleiche Aufmärsche zum Stellvertretergedenken.

Die radikale Rechte als Ganzes trägt den Anspruch, eine Alternative zum bestehenden System zu sein. Sie verkörpert das Bekenntnis zum Staat als ideale Organisationsform der Nation. Sie wird sich sehr bemühen müssen, dem präzise gerecht zu werden.

Johannes Nagel



Tags: Allgemeines

56 responses so far ↓

  • 1 Wort zum Sonntag // Oct 19, 2008 at 7:47

    Die ANler sind der Sargnagel für den Nationalen Widerstand. Von denen rennt in einem halben Jahr die Hälfte beim “Original”, der Antifa mit, wie vor allem in meinem schönen Hessenland schon reichlich geschehen.

    Dieses antiautoritäre, psychopathische Gesindel sollte man aus jeder ernstzunehmenden Demonstration ausmerzen wie den Wurm aus dem Apfel. Ein Krebsgeschwür, früh erkannt, läßt sich vielleicht noch heilen. Wenn man es jedoch weiter wuchern läßt, wird es gnadenlos den NW verraten und beseitigen.

    Nie hätte ich gedacht einmal mit “rotbraun” gefärbten jüdisch-hedonistischen Volksverrätern unter der gleichen Fahne für Deutschland zu marschieren; dem Deutschland unserer tapferen Väter und Soldaten, die für ihr Land die schwersten Schlachten mit dem höchsten Blutzoll zu bezahlen hatten. Sie würden sich beim Anblick ihrer “Nachfahren” im Grabe einmal um die eigene Achse drehen. Pfui! Schande!

    Noch ist Zeit zur Umkehr, weg mit dem schwarzen Dreck!

  • 2 Nationaler Antifaschist // Oct 19, 2008 at 8:43

    Dieser Artikel kulminiert mit der Behauptung, daß “die Adaption linksradikaler Methoden, die Organisation des Mobs und die Interaktion auf diesem Niveau” ungeeignete Mittel zu sein scheinen.

    Hier muß man sich fragen: Mittel wofür, Mittel wozu?

    Dann geht es weiter damit, daß die “radikale Rechte”
    das “Bekenntnis zum Staat” verkörpert. Zu welchem Staat? Zu diesem gegenwärtigen Staat, der seinen Auftrag verfehlt, im Interesse seines Volkes zu handeln, sich bekennen und sich anpassen? Was für eine Zumutung, diese Vorstellung! Genauso intolerant wie dieser Staat, der doch die existentiellen Anliegen der Allgemeinheit repräsentieren und umsetzen sollte!

    Autonom heißt unabhängig.
    Heißt, sich nicht zu unterordnen beispielsweise unter irgendwelche Altherrenriege jeglicher Couleur. Stattdessen heißt es, mit in der jeweiligen Sache in Frage kommenden Bündnispartnern zusammenzuarbeiten.

    Autonom heißt also gerade nicht, sich irgendwem sklavisch zu unterordnen.

    Autonom bedeutet also auch, das Führerprinzip der bedingungslosen Treue und Unterwerfung abzulehnen (a la “Führer befiehl, wir folgen!”). Manchen selbsternannten AN ist dies anscheinend nicht bewußt, aber das liegt am individuell mitunter fehlenden theoretischen Unterbau.

    Zur Kritik am vermeintlich fehlenden theoretischen Unterbau: Dieser ist reichlich vorhanden. Lediglich die Schlußfolgerungen unterscheiden sich von den Linksautonomen, die letzlich noch an Multikulti als Lösung glauben und holopropagandabedingt sich den Juden mehr oder weniger unbewußt unterordnen. Ihr Verhalten gegenüber den Juden ist das einer Unterordnung unter höhergestellte Menschen, quasi Halbgötter.

    Der Weg von linksautonom nach rechtsautonom ist nicht weit, sobald jemand durch kritische Beobachtung und Überlegung festgestellt hat, daß die “Eine-Welt”-Idee eine Illusion ist, die geradewegs ins Verderben führt. Daß Multikulti zu Folgen führt, die man einfach nicht wünschen kann. Eine unvoreingenommene Beschäftigung mit der Kritik an der offiziellen Geschichtsschreibung und der Kriegs- und Greuelpropaganda der Siegermächte führt zu weiteren Erkenntnissen, die die Grundpfeiler der anerzogenen “Bildung” umwerfen und einen auf den Boden der Tatsachen fallen lassen.

    So werden so manche Autonome zu AN. Der Weg ist nicht weit, die Extreme berühren sich.

    Ob nun links- oder rechtsdrehende Autonome – ihr lieben NPDler, glaubt bloß nicht, daß Ihr blinden Gehorsam bekommen von uns bekommen werdet. Die Linken haben das schon gelernt :D

    Freut euch lieber, daß immer mehr rechte Freidenker sich verantwortlich fühlen, autonom in die Hand zu nehmen, was Unabhängige verändern können.

    Dann werden Dinge möglich, die kaum jemand für möglich gehalten hätte.

    Hört euch das Gequäke des Bundeshosenanzugs und seines Kabinetts an – es hört sich an, als lesen sie aus linksradikalen Flugblättern von vor einem Vierteljahrhundert ab. Die Sprache ist geprägt von einst autonomen Begriffen, wie “Globalisierung”, “Migranten”, “political correctness”.
    C-Parteien, SPDS, die ganze linksgrüne Ecke, Gewerkschaften und die Gehirne der Systemmedienschaffenden – alles durchsetzt und gleichgeschaltet!

    Autonome – Unabhängige – haben das bewirkt.

    Unabhängige marschieren auch nicht blindlings im Gleichtakt zur Fascio, der totalitären Fackel der bedingungslosen Partei- und Staatstreue.
    Ein echter Unabhängiger ist also zwangsläufig Antifaschist und autonom.
    Und nur ein Teil der Autonomen kleiden sich klassifizierbar als “Autonome”. Dazu kommen noch eine große Menge an eigentlich Unpolitischen, die sich modisch ein “autonomes” Outfit zugelegt haben.
    Dagegen ist auch nichts einzuwenden, denn damit wird das Schema der einfachen Klassifizierbarkeit und des “Schwarzweiß-Sehens” durcheinandergebracht. Und das wiederum bringt die Menschen zum…
    …Nachdenken!

  • 3 ICKE // Oct 19, 2008 at 9:06

    Um es ganz einfach zu sagen. Wir brauchen den autonomen Föügel , um von dem Einheitsbrei des normalen und doch sehr stark unter Druck geratenen normelen Nationalisten den Rücken frei zu halten und neue Räume zu verschaffen.
    Zu dem müssen wir ja auch sagen, das vor einiger Zeit, SS und SA auch umstritten waren. Doch ohne diese beiden Flügel, hätten wir es nie soweit gebracht. Und darüber sollte mal jeder nach denken bevor er Urteilt und alles für schlecht befindet was neu ist.

  • 4 Vom Unteren Main // Oct 19, 2008 at 9:11

    Die erkrankung des Nationeln Widerstandes in form der ANs und deren Gewaltbereits Auftreten auf Demonstrationen sorgt genau zu dem Bild von “Neonazis Aufmärschen” welche die Systemmedien gerne Veröffentlichen. Wenn man darüber nachdenkt zu welchem Zweck man Demonstrationen durchführt, nämlich ein Bestimmtest Thema in die Öffentlichkeit zu tragen macht dich der Bericht danach, in den Systemmedien nicht besonders gut wenn es dort Ausschreitungen von “rechter” Seite gab. Wenn Krawalle am Rade unserer Märsche zu sein haben dann von der Linken Feldpostnummer und nicht von unserer. Das Volk sucht nach einer Alternative zum System damit es keine Gewalt vom Staat mehr erleben muss und wenn wir Gewalt anwenden sieht das Volk in uns keinen Unterschied zum Liberalismus oder Kommunismus oder dem neuen Probelm der Islamisten.

    Wir müssen unser auftreten in der Öffentlichkeit nicht auserhalb der Masse betreiben sondern in der Masse uns Herrausheben durch Leistung wenn wir uns aber schon durch unser Auftreten abgrenzen werden wir nie Teil unseres Volkes sondern immer nur eine Ausenseitergruppe bleiben.

    Wir müssen weder den Lifestyle der Antifa noch den Amerikanischen übernehmen sondern einfach Deutsch sein und auftreten. Sowie unsere Werte die unsere Ahnen über die Zeit geschaffen haben auch Leben, anders wird es uns nie Möglich sein den kranken Geist der Zeit zu überwinden.

    Revolution ist nicht Barikade, Revolution ist Geisteszustand.

  • 5 Sandra // Oct 19, 2008 at 9:22

    Wenn ich ganz ehrlich sein soll, geht mir der fade Beigeschmack der ewigen Hitleristen viel mehr gegen den Strich, als ein sich selbst als Autonomer Nationalist bezeichnender Mitstreiter. Und von den ewig besoffenen Skinheads hab ich noch nicht einmal gesprochen.

    Ja klar, Vorurteile und es gibt auch andere. Aber wer hat denn damit angefangen Herr Nagel?

    Viel zu einfach. Tut mir Leid und wieder einmal fühle ich mich persönlich bestätigt, das die rechte Bewegung prall gefüllt mit Profilneurothikern ist, die sich anscheinend gerne selbst lesen und hören. So wird das nie was mit einer echten Bewegung. Wir sind doch nur ein Sammelbecken gescheiterter Existenzen, denen die Idealisten zwanghaft vorschreiben wollen, wie man als Nationalist sich zu verhalten hat. Fehlt nur noch das es bald einen “Nazi-Knigge” gibt. Vorstellbar bei den ganzen Regulierungsfetischisten und Führungsanspruchträumer ist es alle mal.

  • 6 Fredo // Oct 19, 2008 at 9:24

    “Der Weg von linksautonom nach rechtsautonom ist nicht weit”

    so ein Quatsch, mir scheint der Weg in die entgegengesetzte Richtung wesentlich wahrscheinlicher. Und es gibt bereits aktuelle Beispiele, aber mir wäre das egal, je schneller deine “Freidenker” zur Linken entschwinden, desto besser!

  • 7 2X44 // Oct 19, 2008 at 9:27

    Ich kann mich nur dem Ersten Comment anschließen.
    Seit der endstehung dieser sog. AN meide ich Demos unserer Seite komplett, dass setzt natürlich vorraus das man überhaupt noch weis auf welcher seite man sich gerade befindet.
    Es liegt nicht daran das ich ein NPD anhänger bin (wird auch nie der fall sein) sondern ich einfach diese zerstreung im NW nich folge leisten kann.

  • 8 Vsen Etak // Oct 19, 2008 at 9:38

    Mal abgesehen davon, daß es in einem repressiven Regime, wie es der kämpferische Demokratismus nun einmal ist, gar nicht anders geht, als eben sich in unorganisierter Organisation zu organisieren:

    Glaubt man denn wirklich, daß der AN etwas so anderes ist, als die Fortführung der freien Kameradschaften ohne englische Mode, englische Musik und englische Glatze?

    Was wäre denn anders? Die größere Breitenwirkung? Daran kann man wirklich nichts aussetzen.

    Zudem ist die Idee, daß der AN irgendwie einen postdemokratistischen Staat vorweg nehmen müßte, dies als autonom aber nicht leisten kann, schon bizarr. Denn der zukünftige Staat scheint offenbar auf Befehl und Gehorsam zu beruhen, womit sich die Frage stellt, was ihn von der DDR unterscheidet.

    Gerade der AN ist der Anstoß zu einer Selbstorganisation der Mehrheit des Volkes, die ohne Befehl in die richtige Richtung weist. Kein Wunder! Die Wahrheit braucht keinen Befehl. Und wer ihr nicht gehorsam ist, scheitert kläglich.

    Und so kommt denn auch das System vor aller Augen zu einem immer bizarreren Ende ohne jede NPD, ja ohne jede ernstzunehmende Opposition. Man muß nur zusehen, die multikulturelle Diktatur jener auch ordentlich sterben zu lassen. Ihr Scheitern an der Realität mag sonst sich in staatlicher Gewalt bisher ungeahnten Ausmaßes manifestieren. Gut, daß da also gerade vom AN schon im Ansatz Contra gegeben wird.

  • 9 Gryps // Oct 19, 2008 at 10:19

    Aber schon komisch, was passiert wenn Individualismus auf einmal in die rechten Strukturen bricht, den Jungen Menschen die bei den Auto-Nazis zu finden sind geht es schon teilweise garnicht mehr darum ein neues reich o.ä. aufzubauen und eben nicht sich herachisch unter zu ordnen wie es im Hitler Faschismus der Fall war. Aber nun gut ich bin gespannt wie die rechtsextreme szene darauf mit der “Zeit” reagiert, ob sie sich weiter zur mitte wenn nichts sogar nach links tw. abspaltet oder ob die “Kader” möglichst schnell versuchen diese frei “denkenden” Menschen los zu werden.

    Wir werden sehen was die Zukunft bringt.

  • 10 KLaus B // Oct 19, 2008 at 10:20

    Idiotie den “Schwarzen Block” als Erfindung der Zecken zu bezeichnen, Freikorps sind unser Vorbild, kommt von “FREI” und “Korps”. Wir brauchen eine schlagkräftige Elite, was fehlt ist gute Führung und Aufklärung. Mann muss ihren Willen etwas zu verändern nutzen!! Das klappt nicht mit REDEN, da muss man HANDELN!
    Wenn die Zecken Widerstand spüren werden aus “mächtigen” Aufmärschen ganz schnell kleine ANsammlungen. Jeder Tropfen Blut der Antifanten bringt uns Sympathipunkte in der Bevölkerung!!!Also, Zecken zur Blutspende!!

  • 11 deutsch statt autonom // Oct 19, 2008 at 10:57

    Schön, dass es vorwärts geht.
    Alle AN haben die Möglichkeit in den NW zurückzukehren. Wer sich aber weiterhin seiner Bewegung verweigert und spaltet, muss die Rechnung tragen.

  • 12 Anonyma // Oct 19, 2008 at 10:58

    Was ist wohl schlimmer auf Demos?
    Jugendliche Freidenker oder irgendwelche Parteifuzzies mit Scheitel(ewig gestrige)
    Da sind mir die besoffenen Kraken noch lieber als Leute die irgendwelchen veralteten Führerprinzipien nachrennen!

  • 13 Anonymous // Oct 19, 2008 at 11:37

    “Jeder Tropfen Blut der Antifanten bringt uns Sympathipunkte in der Bevölkerung!!!”

    Ja sicher wir die 14-16 Kinder der Bürger ,wo 80% mit 25 sowieso sich der gesellschaft angepasst haben, zu verprügeln oder schlimmeres , das bringt Sympathie….. komm raus aus deiner Traumwelt Kläusle .

    Und dann noch zu behaubte ihr würdet nicht bei den linken kopieren , oh mein Gott!
    Freikorps genau, warum nicht gleich die SS die waren auch Schwarz……..

  • 14 Schleßier // Oct 19, 2008 at 11:40

    Freikorps waren Soldaten in schwarzer Uniform und hatten sowohl optisch als auch inhaltlich rein garnichts mit euch zu tun.

  • 15 Dr. H. G. // Oct 19, 2008 at 11:43

    Für mich als NPDler sind die Freien einschließlich der autonomen Nationalisten wichtiger Bestandteil des NW, gerade auch vor dem Hintergrund der real existierenden brd – Repression.
    @Wort zum Sonntag.
    Ihre Aktivitäten im NW dürften nicht allzu gross sein. Wer, wie Sie, aktive, meist jüngere Nationalisten als “schwarzen Dreck” diffamiert, ist entweder nur saudumm oder ein bewußter Spalter, jedenfalls kein Nationaler, mit dem ich als NPD – Mitglied etwas zu tun haben möchte. Der NW kannn nur dann erfolgreich agieren, wenn er die Hinterzimmer verlässt und auf der Strasse präsent ist, nicht zuletzt um die Schweigespirale der Systemmedien zu durchbrechen. Aufgrund der staatlichen Repression sind ist die Aktionsform des schwarzen Blockes sicher nicht zu verurteilen.
    Die Ursprünge des Nationalismus liegen im Freiheitskampf und in der Selbstbestimmung, d. h. der Autonomie des Volkes – nicht in der hirnlosen Unterordnung (dazu muss ich kein Nationalist sein). Unterschiedliche Ansichten zu einzelnen Fragen gibt es sicher auch unter Nationalisten – und das ist auch gut so. Aber trotzdem wird es so Schwachköpfen wie Ihnen nicht gelingen, den NW zu spalten.
    @Nationaler Antifaschist:
    “..-ihr lieben NPDler..”
    Wer ist denn hier konkret gemeint? Wer verlangt denn “blinden Gehorsam”? – allenfalls einige prinzipiell obrigkeitshörige Ordnungsfanatiker, die es ansonsten im Zivilleben zu nichts gebracht haben (auch aus Mangel an “Freiem Denken”). Diese Menschen finden Sie jedoch überall und sie repräsentieren keinesfalls die NPD, bzw. all Ihre Strukturen und Mitglieder.
    Ich glaube, dass nur ein gemeinsamer Kampf freier, autonomer und parteigebundener Kräfte letztendlich zu einem politischen Erfolg führen kann, wobei die Hebel an den verschiedenen Stellen des Systems angesetzt werden müssen.
    Dass eine Partei mit den Mitteln des Systems spielen muss, um überhaupt weiter existieren zu können (dürfen!), liegt doch auf der Hand. So muss diese bspw. auch “Demo – Auflagen” einhalten. Hierfür sollten m. E. auch “Autonome” Verständnis aufbringen (auch wenn es zurecht aufgrund der massiven undemokratischen brd Repression auch mir als Mitglied oft sehr schwer fällt). Letztlich geht es um die Erreichung eines weitgehend gemeinsamen Zieles, auch wenn es vielleicht unterschiedliche Ansichten über den besten Weg zum Ziel gibt.

  • 16 v. Leers // Oct 19, 2008 at 11:54

    @Anonyma

    Da sind mir die besoffenen Kraken noch lieber als Leute die irgendwelchen veralteten Führerprinzipien nachrennen!

    Dir und den AN’s hat man aber mächtig in’s Hirn geschissen.

    Nieder mit den autonomen Idioten.

    Zuerst Skins und jetzt dieser Dreck.

    Zum Kotzen.

    Lieber werde ich vorher zu einem national denkenden und sozial handelnden Kommunisten als zu einem autonomen Nationalisten.

    Es ist ja auch nicht schlimm, ein nationaler, also deutscher Kommunist zu sein, Goebbels selbst gab ja auch selbst zu, sich als solcher zu fühlen.

    Tod dem autonomen Prinzip.

    Nation und Volk können nur mit Führung funktionieren.

    Der Führers Handeln ist des Volkes Wille.

  • 17 v. Leers // Oct 19, 2008 at 11:55

    DeS Führers Handeln ist des Volkes Wille. *verbessert*

  • 18 Gunvald Larsson // Oct 19, 2008 at 12:08

    @v. Leers :

    Na, wieder am spalten?

  • 19 PolitischerSoldat // Oct 19, 2008 at 12:32

    “Da sind mir die besoffenen Kraken noch lieber als Leute die irgendwelchen veralteten Führerprinzipien nachrennen!”

    Du Idiot.
    Besoffene Kraken sind wider unserer Bewegung. In wie fern sind sie Dir also lieb? Anscheinend weißt Du nicht, wofür und warum wir kämpfen. Nämlich für unser Vaterland. Dieses personifizierte Assitum ist schädlich unserem Willen, und ist von daher zu boykottieren.

    “Veraltete Führerprinzipien …”
    Interessant, daß AUSGERECHNET im Nationalen Widerstand inzwischen gegen traditionelle und deutsche Männer und Damen gehetzt wird. Für eine saubere Frisur (evtl. Scheitel) wird man mehr verurteilt, als für einen pinken Iro.

    Hier merkt man doch, wie umerzogen und geistesdefekt ihr seid, ihr neudeutschen Westkonsumbastarde!

    Alles für Deutschland!

  • 20 oOo // Oct 19, 2008 at 12:32

    Ihr merkt garnicht, dass ihr selber die Spalter seid.

    Sorgt doch dafür das bestimmte Themen angesprochen und bearbeitet werden, anstatt hier so nen Terz zu machen.

    Keiner will Anarchie oder irgendwelche “autonomen linken Regierungsformen” aber soweit muss man sich ja auch nicht erkundigen. Da reicht ja schon ein Wort, um einen Heulkrampf zubekommen.

  • 21 KLaus B // Oct 19, 2008 at 13:18

    Hat eigentlich wer die Parole “Alle Deppen geben ihren dummen Senf ab” ausgegeben?

    AUTONOHM bedeute das sie in der “brd” angekommen sind, frei sein,sich verwirklichen, Urlaub auf Malle, SELBSVERWIRKLICHUNG. Das ist der enlisch labbernde Modenazi mit Spassfaktor. Freikorpssoldaten waren schwarz weil es Teil unserer tradition gegen Besatzer ist, Lützows Schar trug schwarz.

  • 22 KLaus B // Oct 19, 2008 at 13:18

    AUTONOM war gemeint.

  • 23 deutsch statt autonom // Oct 19, 2008 at 13:41

    “Besoffene Kraken sind wider unserer Bewegung. ”
    Aber Jugendliche, deren politische Theorie sich auf leere Begriffe reudziert und die stattdessen mit Anglizismen versuchen unser Deutschland zu befreien?

    Skinheads sind in der Bewegung zum Glück ausgestorben. Schön, dass euer Trend auch nur wenige Jahre gehalten hat.

    Alles für Deutschland.

  • 24 harry kain // Oct 19, 2008 at 13:59

    Die meisten, die so radikal gegen die ANs hetzen, werden Antifa-Fakes sein. Gar nicht erst drauf eingehen.

  • 25 NPD-Hesse // Oct 19, 2008 at 14:11

    Wer sind denn überhaupt diese ANler, wer steht da eigentlich dahinter, inhaltlich nichts! Personell: nichts! Strukturell: nichts! Gesicht zeigen will man auch nicht.
    Das sollen “Freidenker” sein? Modenazis sind das!

    Tut mir leid, aber mit euch werde ich jede Demo oder sonstige Aktionsform verlassen, ich hatte immer einen Hass auf den linken schwarzen, vermummten Block, bei uns brauche ich sowas überhaupt nicht!

    Und je länger ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich das dieser provokante Spaltpilz AN von außen absichtlich in unsere ohnehin nicht gefestigten Strukturen reingetragen wird, ob es die Geheimdienste oder die Antifa selbst ist, ich weiß es nicht. Aber sie werden Erfolg damit haben und viele von uns sind einfach zu blöd, das rechtzeitig zu erkennen. Traurige Entwicklung!

  • 26 Nationaler Antifaschist // Oct 19, 2008 at 14:19

    “Ich glaube, dass nur ein gemeinsamer Kampf freier, autonomer und parteigebundener Kräfte letztendlich zu einem politischen Erfolg führen kann, wobei die Hebel an den verschiedenen Stellen des Systems angesetzt werden müssen.”

    Genau. Und das meine ich auch an die NPD gerichtet. Es geht ja nicht nur um “Kleiderordnungen”, sondern auch um den allgemeinen Umgang mit freien Kräften. Vereinnahmungsversuche und anschließendes Rückrudern, dieses Distanzierungs-Hin-und-Her, sowas geht nicht.

    Da könnte -und sollte- die NPD von den Linken lernen. Stichwort Linke Liste, Offene Liste.
    Parteiunabhängige Kräfte mit eingebunden in den politischen Kampf bei gleichzeitiger Wahrung der (auch programmatischen) Eigenständigkeit.
    Wenn so von vornherein klar ist, daß zwar parteilich Unabhängige (->Autonome) mit der NPD zusammenarbeiten im Interesse Deutschlands, ließe sich von vornherein viel politischer Schaden vermeiden.

  • 27 rabenaas // Oct 19, 2008 at 15:14

    Bla ,Bla,Bla.Der VS scheint hier im Forum kräftig mitzumischen.Linke Provis ebenfalls.Jeder der in seinem Inneren für Deutschland steht ,ist mein Kamerad.Ob Glatze,schwarz -autonom oder Bierbauchträger.Machen wir uns aber nichts vor denn, auf der Parteienschiene ist für uns ausser hin und wieder ein Landtags oder Kommunaleinzug in irgendein Parlamentchen nichts zu holen.Der Tag X wird sein wenn diese BRD zahlungsunfähig erscheint.Dies ist nicht mehr weit denn nach einer nun kommenden globalen Finanzordnung wird auch der Weltstaat sich formieren.Desshalb wird auch die BRD aufgegeben werden andere Staaten natürlich auch.Dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen und man wird erkennen wer für ein neues Deutschland eintritt.

  • 28 Nationaler Beobachter Fulda // Oct 19, 2008 at 16:04

    @ v. Leers
    Man sollte Dich an die Wand stellen, kleiner Kommunist!

    @ Sandra
    Hast Du Deine Tage, oder is das bei Dir angeboren?

    @ Dr. H. G.
    im Ansatz richtig, aber ANs??? Nein danke

    @ Politischer Soldat
    Vollste Zustimmung, ANs??? Gute Nacht Deutschland!

  • 29 AlertaAnticapitalista // Oct 19, 2008 at 16:40

    Das schöne ist das die NPD bratzen die hier am rumprollen sind größtenteils nichtmal 1+1 zusammenzählen können.
    Mit den AN’s haben wir mal wenigstens modische Gegner wo immerhin jeder 3e bis 4e sich artikulieren kann.
    Macht euch nur gegenseitig fertig …ich finds lustig :D !

  • 30 Thorsten Schneidar // Oct 19, 2008 at 16:52

    Wer hat bisher mehr erreicht in der Bevölkerung der “schwarze block” einiger weniger ANs oder wir die Bürgerbewegung die sich Tagtäglich für unsere Sache einsetzt?

    Und jetzt meinen einge Jünglinge hier mit ihrem Autonomen gehabe was erreichen zu können?
    Die meisten von euch haben doch sogar eh nur Streichhölzer an ihren dürren leibchen und bekommen fast bei jeder Demo stress mit den Antifa futzis, ihr seit nichts!
    Ihr schadet nur der Bewegung mit eurem pseudo “wir sind unabhängig und frei gehabe.”

    geht doch zu den ganzen zecken und was hier jetzt so ein Futi meint von wegen Frei korps etc. die kommen aus klaren strukturen und wussten wie man richtig kämpft doch hier seid nur ein haufen von Bauerntölpeln!

  • 31 Herschel // Oct 19, 2008 at 16:54

    So wie ich die “hier & jetzt” und ihr Selbstverständnis begriffen habe, versteht sie sich als intellektuelle Diskursplattform; der obenstehende Beitrag wäre damit ein Beitrag zum innernationalen Diskurs. Mehr nicht. Die H&J würde ebenso Befürworter der Aktionsform des autonomen Nationalismus schreiben lassen.

    Nur weil jemand eine konsistente Meinung zu einem Thema hat und sie eloquent zu Papier bringen kann, ist er nicht gleich ein Profilneurotiker. Wie hätte Johannes Nagel denn bitteschön schreiben sollen um ihm diese Etikettierung zu ersparen? Ich für meinen Teil kann behaupten, dass ich mich als Leser bei der H&J sehr gut aufgehoben fühle und neue Hoffnung und Inspiration für den täglichen Politischen Kampf aus der Lektüre ziehen kann.

    Ich halte diese Zeitschrift für das wichtigste diskursbildende Organ der nationalen Rechten seit Sanders “Staatsbriefen”.

  • 32 Heidi // Oct 19, 2008 at 17:07

    Sind das nicht Linke da auf dem Bild ?!

  • 33 NPD-Hesse // Oct 19, 2008 at 17:36

    “Mit den AN’s haben wir mal wenigstens modische Gegner wo immerhin jeder 3e bis 4e sich artikulieren kann.”

    sagen wir jeder 10.te, das kommt eher hin. Der Rest hat sich grade erst von der Muttermilch entwöhnt.

  • 34 Profundus // Oct 19, 2008 at 17:53

    Die Diskussion ist ja nicht neu, wird aber immer wieder (nötig) sein. Um es es kurz zu machen: Die AN haben sich als aktives, vitales und nennenswertes Element des NW etabliert. Das sage ich als Ende Dreißiger und zunächst den AN gegenüber skeptisch bis ablehnder Nationalist. Wir sollten der Jugend Freiräume lassen und ihnen zur Seite stehen, wie fern uns diese Art der Aktionsform auch steht. Wichtig allein ist, dass es Jugendliche gibt, die INHALTLICH übereinstimmen und den NW verstärken. Diese meines Erachtens richtige Grundhaltung sollte uns nicht davon abhalten, auch Kritikpunkte zu äußern, aber wir tuen gut daran, die AN zu unterstützen und ihre jugendliche Vitalität gut zu heißen. Ein Bruderkampf bringt nur dem Staat und der Antifa etwas. Formen ändern sich, Inhalte für die es zu kämpfen lohnt, sind das vereinende Bindeglied. Geschlossenheit ist die Antwort!

  • 35 die Hinkende // Oct 19, 2008 at 18:04

    @ Dr. H.G.
    Dem Beitrag von Herrn Dr. H.G. (15) kann ich nur zustimmen!

  • 36 Dr. H. G. // Oct 19, 2008 at 18:06

    @NPD-Hesse:
    0,9% einfahren, aber meinen, man könnte hier weiter spalten. Wenn Sie wirklich bei der Partei sind, tun Sie uns den Gefallen und treten aus. Hirnlose Spalter, VS-Provokateure und Giftzwerge haben wir hier schon genug. Ich (NPD – Mitglied) kenne einige sogenannte AN, z. T. Studenten – jedenfalls mit mehr Hirn als diejenigen, die hier auf oft notwendige Aktionsformen und junge Nationalisten schimpfen, selbst jedoch nur in der Vergangenheit leben und deren Nationalismus sich allenfalls auf Ruhe, Sicherheit und Ordnung begrenzen lässt. Sie sind doch im Polizeisystem brd bestens zuhause – warum nennen Sie sich denn NPD – Hesse? besser passt dann doch NPD – Hase!

  • 37 Bielefelder // Oct 19, 2008 at 18:37

    Diese AN`s sind doch spät-pubertäre Mitläufer ohne gefestigte politische Weltanschauung.Heute haben sie Bock drauf “Nazi” zu sein, morgen laufen sie bei den Linksautonomen mit.Die sind nur ne vorrübergehende Modeerscheinung.

  • 38 Rkm // Oct 19, 2008 at 18:37

    Aufgewärmter Quark den ich bei Indymedia und SPIEGEL-Online schon besser gelesen habe.

    Besonders zum 1.Mai hat der Autor die Verlautbarungen staatlicher Organe und deren Medien 1:1 in seinen Artikel hineinkopiert.
    Die NPD war an diesem Tag ja bekanntlich in Nürnberg. Ein Schelm …

  • 39 NPD-Hesse // Oct 19, 2008 at 18:52

    @Dr. H. G.

    soll ich Ihnen die Namen John, Hansen, Schnippkoweit, Mann usw nochmal näherbringen. Diese AN-Unpersonen haben mein Land in den Dreck gezogen!

  • 40 M.M.L.H. // Oct 19, 2008 at 19:24

    Mir sind AN`s jedenfall auch lieber als die Jungs die immer noch in dem Modestil der britischen Arbeiterjugend aus den 70er Jahren rumlaufen und u.U. noch Kopftätowierungen tragen.
    Das Auftreten der AN’s ; da muß nicht unbedingt auch ein AN dahinterstecken sondern vielmehr ein arbeitender Nationalist ( der selbst vielleicht sogar NPD-Mitglied ist, wie ich ) der aufgrund der staatlichen Repressionen, seinen Status nicht durch Demoteilnahme verlieren möchte, vielleicht auch der ein oder andere nationale Student, der sollte er erkannt werden, keine ruhige Minute mehr auf dem Campus haben würde-überlegt Euch mal dies. Im Großen und Ganzen sollte man auch bedenken das da eine neue Jugendbewegung am Entstehen ist, die man nicht gleich schlecht reden und machen sollte.
    Von daher, Kameraden sämtlicher Strömungen des NW, schreitet voran und laßt uns weiterhin zeigen, das wir unseren Willen auf der Straße gegen Antifa und Staatsgewalt durchsetzen wollen und werden!

  • 41 AN-Windeck // Oct 19, 2008 at 19:52

    Es ist scheiss egal wie man rumläuft, wie man die Haare hat, es kommt auf das Innere an.

    Naja und auf so Konzertglatzen komme ich ja garnicht drauf klar, die alles für Musik und für den Suff investieren.

  • 42 Revo // Oct 19, 2008 at 19:55

    Ich frage mich was manche AN-Kritiker zu der These sagen, jene sich mit den ersten Protesten in dem DDR System befasst. Auch dort wurde im Untergrund Flugblätter verteilt und versucht durch die Spitzelnetze zu entfallen. Dieses System arbeitet nicht anders, nur unauffälliger!! Wer die Revolution in Berlin mitbekommen hat sollte das bestätigen dürfen. Nicht die Protestart ist das Problem, sondern das System und seine Handlungsart die uns zu solchen Maßnahmen zwingt!

  • 43 Opa kann uns sehen! // Oct 19, 2008 at 20:43

    Autonome Nationalisten?!

    Wenn das der Führer wüßte.

  • 44 BlauGelbNational // Oct 19, 2008 at 23:27

    Die Jugend hatte schon immer eigene Ausdrucksformen. Diese ändern sich, so wie sich alle Zeit ändert u. es mit ihr sämtliche Protagonisten jeglichen Alters tun. Wir sind alle Kinder unserer Zeit, die uns dauernd in irgendeiner Hinsicht beeinflußt und verändert. Davon geht die Welt nicht unter. Das Zauberwort lautet: Respekt. Der muß natürlich auf Gegenseitigkeit beruhen. Wer von solchen u.ä. Werten nichts wissen will, der wird ganz sicher isoliert (man könnte zynisch auch “autonom” sagen) bleiben und von ca. 99% der Deutschen weiterhin ignoriert oder sogar abgelehnt werden. Die polit. Machtverhältnisse blieben so unverändert bestehen. Für Nationalisten kann es doch eigentlich nur ein “Zusammen gehen” geben. Jedes Gegeneinander nur aufgrund von Alter, individuellen Äußerlichkeiten u. Fragen des persönl. Geschmacks wird Deutschland bestimmt nicht retten. Diskussionen um junge Kameraden, schwarze Bekleidung u. aggressivere Aktionsformen, hat es, neben ideologischen Streitfragen, übrigens auch schon vor über 30 Jahren gegeben. Ich plädiere für Gelassenheit im Umgang mit “Autonomen Nationalisten”, solange sich dahinter wirklich deutsche Nationalisten verbergen. Umgekehrt können auch jene darüber nachdenken, ob bestimmte Äußerlichkeiten u. bloße Militanz stets geeignete Mittel sind für eigene Ziele zu werben u. größere Teile des eigenen Volkes (einschl. der jüngeren Altersgenossen, die ja wohl besonders angesprochen werden sollen!?) auf ihre Seite zu ziehen.

  • 45 NS-OL // Oct 19, 2008 at 23:57

    OH MANN…

    Wie lustig… die Antifa kotzt sich hier wieder aus, und alle springen drauf an…

  • 46 blöd,blöd,blöd // Oct 20, 2008 at 6:05

    Der NW braucht die Ans als neue Jugendkultur!!
    1. Skinheads sind leider keine überzeugenden Träger unsrer Ideologie.
    2.Die Jugend brauch eine Leitkultur um in Nationale Strukturen eingeführt zu werden.
    3. Wer bei ANs zur Afa wechselt , hätte wahrscheinlich auch als normaler NWler gewechselt, der einzige Unterschied wäre bei Kameradschaften vorhanden, die einen erhöhten Druck auf Aussteiger macht.
    Die ANs als Sargnagel des NW zu sehen ist vollkommen falsch und Dient nur zur belustigung unsrer Gegner….
    Anscheinend möchten viele Leute mal den Führer spielen aber ihnen ist nicht bewusst das man so die Bevölkerung nicht von den wahren Zielen des NWs überzeugen kann.
    Die ANs müssen noch an sich arbeiten, aber in ein paar Jahren wird die ganze Sache nicht mehr Disskusionswürdig sein und sie werden genau so selbstverständlich in unsren Reihen sein wie einstmals die Skins.
    Auserdem kommen ANler besser bei der Bevölkerung an als gröhlende Assis oder finster drein schauende Scheitel!!!
    Überlegt ob man sich gegenseitig so zerleischen muss das schadet dem NW viel mehr als ein paar AN Aussteiger.

    Mit deutschem Gruß

  • 47 v. Leers // Oct 20, 2008 at 8:49

    @Nationaler Beobachter Fulda

    Man sollte Dich an die Wand stellen, kleiner Kommunist!

    Den Goebbels dann Deiner Meinung nach auch, was?

    Jemand, der etwas gegen Goebbels hat, sollte man eher an die Wand stellen, statt jemanden wie mich, der nur das wiedergibt, was Goebbels selbst einmal sagte.

  • 48 ERIK DER KETZER // Oct 20, 2008 at 9:04

    Es ist doch scheiß egal ob ihr dem NW oder den AN angehört, wichtig ist den Feind zu erkennen und das ist die multikulti BRD…..

    Also schluss mit lustig und ran an den Feind…

    Widerstand,Aufstand,BRD verschwand……

  • 49 Götz von Berlichingen // Oct 20, 2008 at 11:38

    @Bielefelder

    Vielleicht könnte man diese Disskusion mal bei ner Tasse Kaffee führen. Meld Dich doch mal auf das Kontaktformular auf http://www.fk-lippe.com

  • 50 Bernd Grett // Oct 20, 2008 at 12:40

    Freikorps waren Soldaten in schwarzer Uniform und hatten sowohl optisch als auch inhaltlich rein garnichts mit euch zu tun.

    Quatsch: Freikorps waren in der Masse “feldgrau”!
    Steckt Eure Rüssel mal in die Geschichtsbücher.
    Auch wenn darin viel Scheiße stehht, Bilder geben Aufschluß !

  • 51 Mann // Oct 20, 2008 at 15:25

    Die AN (autonome Nationalisten) sind unnütze Läuse. Wie ihre Insektenkollegen lassen sie sich vom Wind treiben und saugen Saft und Genuß, wo der Wind sie anschwemmt und es ihnen Genuß bereitet.
    Es braucht hier in aller Öffentlichkeit keiner größeren Diskussion, zumal nicht über Grundsätzliches, denn wir sind ja hier wohl nicht in der Judenschule.

    In Mitteldeutschland sind AN (”Autonome Nationalisten”) eine Lachnummer, die sicherlich bald für die Bild-Zeitung interessant wird.

    Möglicherweise hat sich ein zugereister Rabbi die ganze Maskerade ausgedacht. Se sind ja geschickt im Verbreiten der Botschaft von der eigenen Unschuld, der Bedrohung und des Leides, das se erleiden mußten.

    “Autonome Nationalisten” sind Kindergarten. Sie gehören nicht zu der -zugegebenermaßen- vielschichtigen nationalen Strömung in Deutschland.
    Das sollten sich die kleinen Jungs klar machen, und Senge gibt` s eventuell nicht vom Staat, nicht von Zecken oder Gutmenschen, denn solche Zootiere werden gefüttert und an der Leine herumgeführt.

    Paar auf die Fresse gibts eventuell von uns, wenn ihr weiter soviel Scheiße macht.

    Wir hoffen auf Zusammenarbeit aber niemand ist unentbehrlich.

    MkG

  • 52 Antiislamist // Oct 20, 2008 at 16:49

    Erfreulicher Weise merke ich, dass sich immer mehr aufrechte Nationalisten gegen den Feind im eigenen Lager, gegen das linke trojanische Pferd, die Autonomen Nationalisten wehren. Ich werde bei NPD Demos solange nicht mitmarschieren, bis diese von normalen Menschen geführt werden und nicht mehr von “Anti-Globalisierungs” – “Smash The System” “Sozialismus Jetzt” Plakatträgern, die genauso gut bei der Antifa sein könnten und die keinerlei Ahnung von Politik haben.

    Den AN’s geht es doch NUR darum anders zu sein. Das ist der einzige Grund warum diese kranken Wesen sich noch nicht auf einer Bahnhofstoilette den goldenen Schuss gegeben haben.

    Übrigens: Ich bin nicht 70 sondern 17 und somit kein verstaubter “Altnazi” sondern einer von den “jungen Wilden” denen man “Freiräume bieten muss”. Von wegen! In der NS-Zeit war die Deutsche Jugend auch nicht schwarz vermummt auf der Straße und haben autonom gespielt, sondern da waren sie in der HJ organisiert. Das Problem was die nationalen mit den AN’s haben, haben die Kommunisten im Prinzip mit den Anarchisten:

    Sie marschieren zusammen, aber die einen wollen den Obrigkeitsstaat der anderen nicht anerkennen.

  • 53 NPD Hessen Teil 2 // Oct 20, 2008 at 19:32

    @M.M.L.H.
    Gut beschrieben.Sehe ich genauso.

    @NPD-Hesse
    Schnippkoweit& Mann, sind das jetzt auch Aussteiger oder was? Falls ich was verpasst haben sollte bitte ich um Aufklärung.

  • 54 Freiheit // Oct 20, 2008 at 23:28

    Warum stellt hier eigentlich Niemand die Frage, was uns die sogenannten AN`s bringen könnten?

    Selbstverständlich sind sie zurzeit nur ein Sammelsurium von unterschiedlichsten Menschen, die aus welchen Gründen auch immer diesem System feindlich gesonnen sind. Der Schreiber der Hier und Jetzt erkannte sehr gut, dass die für eine erfolgreiche und langfristige, sprich strukturelle Arbeit der AN`s die Rückzugsräume in den jeweiligen Städten fehlen. Denn wenn ich keine Struktur besitze, kann ich nur hier und da Strohfeuer legen, aber nie langfristige Arbeit vor Ort leisten. Wir benötigen (Frei)Räume, die wir uns nur selbst schaffen können, in denen wir eine Lebenswelt erschaffen und anbieten können, die unseren Idealen entspricht und durch Vorbildwirkung neue Menschen von unseren gelebten und im Ansatz verwirklichten Ideen überzeugt. Durch solche Projekte wird man selbst und die verkörperte Idee viel greifbarer und entwickelt eine ungeheime Motivations- und Anzugskraft.

    Wenn die AN`s dies bewerkstelligen, werden sie durch die daraus resultierenden neuen Aufgaben reifen und wachsen und sich automatisch in eine sinnvolle Richtung weiterentwickeln und können somit dem gesamten Widerstand eine wertvolle Stütze sein.

  • 55 Nationaler Antifaschist // Oct 21, 2008 at 9:24

    Zitat Antiislamist:

    “Das Problem was die nationalen mit den AN’s haben, haben die Kommunisten im Prinzip mit den Anarchisten:
    Sie marschieren zusammen, aber die einen wollen den Obrigkeitsstaat der anderen nicht anerkennen.”

    Obrigkeitsstaat der Anarchisten? *weglach*

    Und die blinde, kritiklose Unterwerfung unter einen (Obrigkeits-)Staat ist die Essenz dessen, was Faschismus ist. Nein danke, die Zeiten des Kadavergehorsams sind vorbei.

    Man sieht das doch schon an der Zersplitterung der Nationalen. Lauter kleine Diktatörchen. Klar, daß nur Fortschritte zu erzielen sind, wenn Kleinfürsten ihren Egoismus der großen Sache wegen hintanstellen.

    Diese deutsche Schwäche läßt sich nur in eine Stärke umkehren, wenn gegenseitiger Respekt an Stelle von quasireligiöser Intoleranz tritt.

    Die germanisch-deutsche Geschichte ist der beste Lehrmeister. Die Römer fürchteten die “anarchistischen” Germanen, die sie nicht schlagen konnten. Getrennt marschieren, vereint zuschlagen. Später, christliches Zeitalter: Unzählige Lokalfürsten, sich heftigst gegenseitig abgrenzend. Schwäche, die von Fremdherrschern ausgenutzt wurde. Vasallentum statt Freiheit.

    Ich führe das jetzt nicht weiter aus, denn das wäre Perlen vor die Säue werfen.
    Denkt mal darüber nach und denkt das weiter.

  • 56 ERIK DER KETZER // Oct 22, 2008 at 9:17

    Nationaler Antifaschist ???

    Warum nicht Nationaler Antichrist ???

    Was ist den am Faschismus so schlimm ?

    Das es den alten Faschismus der 30 Jahre nicht mehr geben wird ist doch klar, aber jeder Staat und jedes Volk braucht einen Anführer oder eine Gruppierung die es in die Zukunft führt.

    Was für ein System stellst Du den dir vor ???

    Willst du ein Mehrparteien System ???

    Also ich wäre ja für eine Militärregierung demokratischer Prägung, mit freier Presse und Meinungsfreiheit.

    Den wozu brauchen wir den Parteien ???

    Diese Schlipsträger denken so oder so nur an ihren Geldbeutel, egal ob es sich um die getauften Juden oder um Nationale handelt.

    Aber im Militär gilt noch Zucht,Ordnung und Ehre, und alles ist bis in kleinste Detail geregelt. Da kann keiner irgend welche Scheiße bauen, sonst geht es direkt zum Tribunal.

    Vision,Mission,Revolution……

    Heil Preußen

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