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Nationale Kunst

Hilflos in Halle? – Sächsischer Fußball-Neger versuchte, sich als Hitler-Imitation in bessere Kreise einzuschleichen (30.03.06)

March 30th, 2006 · Post your comment (6 Comments)

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Halle / Sachsen-Anhalt: Für politisch überkorrekte Betroffenheit, aber auch vielfach für Heiterkeit sorgte in den letzten Tagen die Affäre um den nigerianischen Fußballspieler Adebowale Ogungbure vom FC Sachsen. Adebowale, dessen Name offenbar die negroide Version für Adolf zu sein scheint, machte am 25. März während des 2:2 Spiels mit dem FC Halle weniger durch seine fußballerischen Leistungen von sich reden, sondern durch eine Geste, die etliche Fans dazu veranlaßte, zu versuchen das Spielfeld zu stürmen. So reagierte er auf für Fans nicht untypische Neckereien damit, daß er den Arm zum Deutschen Gruß erhob und mit zwei Fingern unter der Nase ein Hitlerbärtchen anzudeuten. Das Ergebnis: Ein Polizeiaufgebot von mehr als 400 Polizisten hatte zu tun, um den überpigmentierten „Gast-Sachsen“ vor den antifaschistischen Reaktionen seines Publikums zu schützen, daß hier den Aufforderungen der Bundes- und Landespolitik jedes auch noch so kleine Zeichen von Nationalsozialismus auf jede Weise zu bekämpfen in vorbildlicher Weise nachkam. Wirklich tätliche Angriffe blieben allerdings laut Polizeibericht aus, wie man sie angesichts dieses Versuches der Wiederbelegung faschistischen Ungeistes eigentlich erwarten sollte blieben jedoch aus.

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“Adolf“-Imitator Ogungbure

Gegenüber der LEIPZIGER VOLKSZEITUNG hielt Adebowale, den wir, der Unaussprechlichkeit seines Namens wegen und der Kürze halber wohl besser „Adolf“ nennen, öffentlich darauf hinzuweisen, daß er kein Affe und auch kein Bimbo sei, sondern ein Mensch. Eine Erklärung die offenbar aus Minderwertigkeitsgefühlt resultiert, da kein anständiger Mensch auf den Gedanken kommen würde, in „Adolf“ einen Affen oder gar einen Bimbo zu sehen. Freilich zeigt das Kopfprofil des schwarzen Fußballimports aus dem westafrikanischen Dschungel eine nahe Verwandtschaft zu den direkten Vorfahren des Menschen, die schwer zu leugnen ist. Allerdings sind wir weit davon entfernt darin eine Beleidigung oder gar Verächtlichmachung unseres Freundes aus dem schönen Nigeria zu sehen, ist es doch wissenschaftlich erwiesen, daß Afrika als Wiege der Menschheit gilt, so daß solch nahe Verwandtschaftsverhältnisse zu den direkten Vorfahren des Menschen hier und da nun einmal nicht zu kaschieren sind, oder muß man jetzt schon aus Gründen der politischen Korrektheit Darwins Evolutionstheorie ablehnen, nur weil ihr ein schwarzer Fußballer sehr nahe kommt?

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Ogungbure im Profil – Klarer Beweis dafür, daß Afrika die Wiege der Menschheit ist.

„Adolfs“ Geste brachte ihm zunächst erst einmal eine Anzeige wegen Verstoßes gegen den § 86a ein, der bekanntlich das Zeigen von Zeichen verfassungsfeindlicher Organisationen unter Strafe stellt. Wie der MDR am 28. März zu berichten wußte, wurde diese jedoch noch am selben Tag von der Staatsanwaltschaft Halle zu den Akten gelegt, wie es scheint jedoch nicht unbedingt nur aus eigener Inspiration, so heißt es im entsprechenden Bericht:
„…Die Forderung des Zentralrates der Sinti und Roma, die Ermittlungen gegen Ogungbure sofort einzustellen wurde noch am Dienstag von der Staatsanwaltschaft Halle erfüllt. Oberstaatsanwalt Andreas Schieweck bestätigte, dass der Fall zu den Akten gelegt worden sei. “Für eine Straftat muss jemand nicht nur einen so genannten Hitlergruß zeigen, sondern sich auch mit dem nationalsozialistischen Gedankengut identifizieren. Das ist hier nicht der Fall”, erklärte Schieweck die Entscheidung. …“

Eine interessante Einstellung. So wußten wir ja gar nicht, daß Staatsanwaltschaften jetzt auch Forderungen bestimmter Zentralträte erfüllen. – Nun ja, eigentlich wußten wir das schon, aber daß man dies so offen eingesteht, ist sogar für uns neu. Aber sprach nicht erst unlängst der SPD-Funktionär Müntefering davon, „mehr Ehrlichkeit zu wagen“? Ein guter Anfang. Im NATIONALEN BEOBACHTER WERNIGERODE hieß es dazu zudem treffend:
„…Der Vereins-Präsident von Sachsen-Leipzig reagierte empört darüber, daß überhaupt gegen seinen Spieler Ermittlungen aufgenommen worden, und bekräftigte, daß von Vereinsseite es natürlich auch keine Sanktionen geben wird. Eine Verurteilung gibt es also nicht, trotzdem wird dieser Fall natürlich in die Straftatenstatistik eingehen. Aber nicht in die „Ausländerkriminalität“ sondern in die „rechten Straftaten“, da der „Hitlergruß“ eindeutig in diese Schublade gepackt wird (Egal von wem begangen).

Wie wäre dies ausgegangen, wenn der Täter nicht schwarz gewesen wäre? Das kann sich wohl jeder denken. Was lernen wir nun aus diesem Fall? Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Es entscheidet nicht, was man macht, sondern wer es macht! Das Einzige, was von dem Fall übrig bleibt, ist ein Anstieg der „rechten“ Straftaten. Denn da zählen nicht die Verurteilungen, sondern nur die „Taten“. Und wer die begangen hat, ist doch egal.“

Inzwischen sind der FC Sachsen, ebenso wie der HFC, dabei, wieder einmal ihre Fans als Horde unverbesserlicher Rassisten zu kriminalisieren. Ebenfalls sein Fettweg bekommt auch der Stadionsprecher, dem vom sogenannten „Bündnis aktiver Fußballfans“ (BAFF), der politisch korrekten Verkörperung des Begriffes Fußballwahnsinn, vorgeworfen wird, er hätte angesichts der angeblichen rassistischen Beschimpfungen unseres nigerianischen Freundes geschwiegen. So etwas verlangt natürlich strengste Sühne.

So ließ der HFC gestern kurz nach Anpfiff eines Spieles mit dem FC Eilenburg eine Erklärung verlesen, in der sich „Mitglieder, Anhänger, Sponsoren und Freunde” des HFC nach bundesdeutscher Art einmal wieder distanzierten und ihre “tiefe Bestürzung” zum Ausdruck über das garstige Verhalten gewisser Fans zum Ausdruck brachten. Gleichzeitig trompetete der Aufruf, daß man „als Sportverein und damit als Teil unserer Gesellschaft” dazu aufrufe, “gewaltbereiten Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit mit friedlichen, demokratischen Mitteln zu begegnen”. Wie dieses in Wirklichkeit aussieht, kann man bei nahezu jeder linken Gegendemonstration aus Anlaß einer nationalen Veranstaltung beobachten. Da das Bekenntnis zu politischer Korrektheit in Deutschland jedoch nur dann wirklich anerkannt wird, wenn damit auch eine finanzielle Handreichung verbunden ist, kündigte HFC-Vereinspräsident Michael Schädlich (nomen est omen?) an, daß das für den 23. Mai angekündigte Testspiel gegen den FC Hansa Rostock in ein Benefizspiel umgewandelt wird, dessen Einnahmen in ein Projekt gegen Rassismus und Rechtsextremismus fließen sollen.

Wenn aber der Sport auf diese Weise solche politisch eindeutigen Zeichen setzt, statt auf Neutralität zu achten, kann man es den Fans denn verwehren, wenn sie die Politik ebenfalls mit ins Stadion bringen. So sollte man an dieser Stelle nicht vergessen, daß Proteste gegen allzu bunte Fußballspieler allzu empfindlichen Gemütern vielleicht geschmacklos erscheinen mögen, sie aber dennoch einen durchaus sozial berechtigten Hintergrund haben. So ist es schließlich kein Geheimnis, daß der einheimische Fußballnachwuchs durch den Einkauf von überteuerten Spielern aus dem Ausland empfindlich geschädigt wird. Daß sich die Mißstimmung über die mehr und mehr entdeutschten Fußballmannschaften dann gelegentlich auch im Stadion auf der Zuschauertribüne Luft macht ist daher aus rechtlichen Gründen vielleicht nicht zu billigen, in jedem Fall aber rein menschlich gesehen nachzuvollziehen. Und dagegen helfen auch keine politisch korrekten Benefizspiele. Deren Erlöse sollte man besser in Hartgeld einwechseln und in den nächstbesten Fluß werfen, dann hört man es wenigstens plumpsen.

Im Übrigens sind wir der Ansicht, daß es auch sinnvollere Freizeitbeschäftigungen als das Besuchen von Fußballstadien gibt.

Siehe auch
Nationaler Beobachter Wernigerode 30.03.06

MDR Sport 29.03.06 22:08

MDR Sport 28.03.06 09:48

MDR Sport 28.03.06 18:04

Spiegel Online 28.03.06

Quelle: Störtebeker-Netz 30.03.06

Tags: Allgemeines

6 responses so far ↓

  • 1 H.Schneider // Mar 30, 2006 at 18:33

    Deutsche Fussballklubs brauchen weitaus mehr Neger (maximum 11). Dann koennen unsere Neger gegen Neger von anderen europaeischen Fussballklubs spielen. Nein das ist kein schwarzer Humor…

  • 2 Thomas Brehl // Mar 30, 2006 at 19:27

    Daß es zum Begehen einer Straftat nach §86a StGB notwendig ist, sich neben dem Zeigen verbotener Symbole auch noch mit nationalsozialistischem Gedankengut zu identifizieren, wird besonders jenen jungen “Antifaschisten” freuen, der vor kurzem für einen Anti-Nazi-Aufnäher verurteilt wurde. Obwohl das auf dem Aufnäher abgebildete Hakenkreuz durchgestrichen war und der Angeklagte damit seiner “antinazistischen Gesinnung” Ausdruck verleihen wollte, sah die verhandelnde Richterin die Voraussetzungen des §86a für gegeben an und verurteilte den Probanden zu einer Geldstrafe.
    In obigem Fall befürchtete man aber offensichtlich das Abgleiten der Strafverfolgung in die Realsatire, denn unter “brauner Gefahr” stellt sich der Normalbürger sicher was ganz anderes vor. Und so wird bis zur Verurteilung eines Farbigen wegen Verstoßes gegen §86a noch eine ganze Menge Rheinwasser die Donau runterfließen…
    Es lebe die “Gleichheit vor dem Gesetz”!

  • 3 Hans // Mar 30, 2006 at 21:36

    Falls das Verlesen von politisch korrekten Erklärungen überhand nimmt könnten Fußballbegeisterte auch neue Chöre einstudieren, z.B.: Bla, bla, bla

  • 4 Orwell // Mar 31, 2006 at 19:29

    Weiss jemand Bescheid um die Möglichkeit, wenn ein Zeuge ausfindig gemacht wird, daß man als Nebenkläger diese von Amts wegen eingestellte Klage noch mal zur Sprache bringt, wenn der Zeuge den Neger anzeigt? Und wie sieht es mit der Möglichkeit einer Anzeige gegen den Staatsanwalt Wichmann wegen Strafvereitelung im Amt aus? Die Frage ist ernsthaft. Wir würden entsprechendes veranlassen.

  • 5 Orwell // Apr 1, 2006 at 12:05

    Bild geschichte heute, hab nur den Titel gelesen, weil ich sie mir auch nicht extra kaufen wollte. Irgend einer bei der Formel eins von den Italienern hat gleich mal die Probe auf´s exempel gemacht, ist mit vollem Gruß drauf, hat natürlich gleich gemeint, daß es nicht rassistisch gemeint war :), scheint sich dann wohl durchzusetzen, daß man das generell darf, wenn man danach beteuert, es nicht rassistisch o. Ä. gemeint zu haben ;) Versuchen möchte ich persönlich es aber nicht.

  • 6 Lia // Oct 27, 2008 at 18:36

    Wenn ich diese rechte Scheisse oben lese könnt ich nur noch kotzen!!! Wie soll Deutschland oder auch ganz besonders die deutschen Dußballfans jemals das Nazi-Image loswerden (unter dem ja schließlich alle leiden!), wenn derart rassistischen Texte veröffentlicht werden!!!

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