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“Hinterhältigkeiten” im NPD-Führungspoker… (19.03.09)

March 19th, 2009 · Post your comment (52 Comments)

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Holger Apfel kandidiert offenbar nicht mehr

Holger Apfel

für den Parteivorstand!

Anfang April soll in Berlin der alles entscheidende Bundesparteitag der NPD stattfinden. Während die eine Seite wieder klare Verhältnisse in der Partei herstellen möchte, zielt die andere Seite darauf ab den Chefsessel neu zu besetzen. Je nach Ausgang der Abstimmung, dürfte aber schon jetzt klar sein, dass die Partei auch nach dem Parteitag faktisch „unregierbar“ sein wird.

NPD-VizeSascha Rossmüller kündigte bereits am 18. Februar an, dass er nicht mehr für den Parteivorstand kandidieren werde. Rossmüller in seiner Erklärung: „Nachdem für mich jetzt klar wurde, daß im Zusammenhang mit der Kandidatenfrage für das Amt des Parteivorsitzenden nicht im Sinne inhaltlicher, strategisch-taktischer Ausrichtungsfragen um innerparteiliche Unterstützung gerungen wird, sondern überwiegend persönliche Ambitionen ausgefochten werden, die zudem in einer Art und Weise erfolgen, die keinerlei Verläßlichkeit für perspektivische Standpunkte bieten, möchte ich mich aus diesen Auseinandersetzungen, die ich gewillt war, politisch zu führen, zurückziehen, und erklären, daß ich für die Wahl des nächsten Parteivorstandes nicht mehr zur Verfügung stehe.“

Udo Pastörs

Hintergrund dieser Erklärung war die Ankündigung des Schweriner NPD-Fraktionschefs Udo Pastörs jetzt selbst um das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren zu wollen. Ein klarer Bruch mit der NPD-Fraktion in Dresden, deren Abmachung darin bestanden haben soll, Andreas Molau als Kompromisskandidaten ins Rennen zu schicken um im Gegenzug auf Kandidaturen von Udo Pastörs oder dem Dresdener Fraktionschef und Parteivize Holger Apfel zu verzichten. Rossmüller -in der Dresdener Fraktion angestellt-, kündigte in der Erklärung bereits an, dass er Udo Pastörs seine Stimme auf dem Parteitag nicht geben werde!

Wie Altermedia jetzt aus Parteikreisen erfuhr, beabsichtigt auch Holger Apfel sich nicht mehr in den Parteivorstand wählen zu lassen. Wie es heißt wegen der „Hinterhältigkeit“ und der Intrigen im NPD-Führungspoker. Gemeint ist auch hier das plötzliche Fallenlassen des ursprünglichen Chefanwärters Andreas Molau von der NPD in Mecklenburg-Vorpommern. Apfel habe davon lediglich nebenbei am Rande erfahren, und sei von Pastörs Entscheidung selbst Parteichef werden zu wollen, quasi überrollt worden.

Unter einigen Parteimitgliedern sorgt dieses Gerücht, insbesondere aber die Begründung Apfels, für ein wenig Heiterkeit. So erzählt man sich, wenn auch nur hinter vorgehaltener Hand, dass Apfel eigentlich nur deshalb so sauer sei, weil er dieses Mal selbst indirekt Opfer einer „Hinterhältigkeit“ geworden sei.

Siehe auch
Altermedia: Sascha Rossmüller steht für nächsten NPD-Vorstand nicht mehr zur Verfügung… 18.02.09



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel · NPD-Führungspoker 2008

52 responses so far ↓

  • 1 amadeus // Mar 19, 2009 at 13:36

    Offen gesagt: Apfel ist da kein Verlust. Er hat genügend Intrigen geschürt. Schadet ihm garnichts…

    Pastörs ist trotzdem Fehl am Platze als neuer Parteichef

  • 2 Reinhard // Mar 19, 2009 at 13:39

    “Offen gesagt: Apfel ist da kein Verlust.”

    Apfel hat die DS aufgebaut, hat Sachsenwahl gewonnen…
    Er ist mit Sicherheit der fähigste NPD Politiker.

  • 3 Thüringer // Mar 19, 2009 at 13:44

    Holger hat Recht. Bei dieser Personalpolitik will man garnicht mehr in einem Vorstand sein.

  • 4 Rassenkundler // Mar 19, 2009 at 13:56

    Wofür steht Pastörs eigentlich? Erst stellt er sich auf die Seite der Bürgerlichen, dann verrät er sie mal eben und klopft jetzt selbst radikale Sprüche. Was soll das? Wenn Pastörs Parteichef wird dann gute Nacht. Dem geht es doch einzig und allein um seine Karriere. Das kann nicht gut gehen. Wählt lieber ehrliche Leute wie Voigt und Rieger in die Führung.

  • 5 C. Müller // Mar 19, 2009 at 14:35

    Hinterhältigkeit und Intrigen sind Dinge die zu Holger Apfel gehören wie Kokain und ein Schwarzer am Frankfurter Hauptbahnhof , wenn die hohen Herren eine neue “Sinne inhaltliche, strategisch-taktische Ausrichtung” wollen sollen sie doch zur CDU gehen da wären dann auch die Raten für Äpfelchens Haus gesichert! Der Apfelbacke und seinem Fußvolk sind doch ihre Pöstchen und Diäten wichtiger als eine linientreue Bewegung! Wenn die Partei sich zur Apfelfront entwickeln würde hätten wir zwar was zum lachen aber ein doch wichtiger Arm des Nationale Widerstand wäre vom Körber der Bewegung abgetrennt. Besser wäre es wenn wir den Apfel an einen Baum hängen und nur noch Nationalisten in die Partei lassen!

  • 6 Nationaler Beobachter Fulda // Mar 19, 2009 at 14:39

    Tzz, was Ihr euch noch ein Kopp macht. NPD? Was ist das denn? Hab gehört, es soll mal eine Partei gegeben haben die großes vor hatte, die hieß glaub ich so. Aber die haben sich wegen Unfähigkeit und Geldgeilheit alle selber zerschlagen und vernichtet. Ich …..

    Ooops, mein Beitrag kam etwas zu früh, ich schreib den besser erst in nem halben Jahr!
    :-)

  • 7 HansGut // Mar 19, 2009 at 15:27

    @ C Müller 5

    Die CDU wird Holger Apfel nicht nehmen. Da bin ich mir sehr sehr sicher.
    Wir haben nämlich Blindgänger und Intriganten genug und brauchen sie uns nicht noch in Nazi-Einfärbung dazukaufen.

  • 8 Kas-Sandra // Mar 19, 2009 at 15:28

    Wenn mit Herrn Apfel der Vorsitzende der ersten NPD-Landtagsfraktion, die es seit gefühlten hundert Jahren wieder gegeben hat, weder Kumpane in einem Voigt-Rieger-Wulff-Gremium noch in einem Pastörs-Gremium sein möchte, gibt das schwer zu denken.

    Voigt wird, wenn er tatsächlich nochmal gewählt wird, seinen Vorstand mit Leuten wie

    @ Rassenkundler (4)

    und einigen Knallchargen, Sektierern, Hackenklappern, Jawoll-Sagern und Finanzabhängigen bilden.

    Das war’s dann, was die “Volksfront” betrifft. Voigts Front wird etwas Armseliges sein, nur ein Sammelsurium aus geistig eher Wenigbemittelten bzw. Tiefgefrorenen plus Finanzbedürftigen.

    Das kurzfristig entstehende große Vakuum jenseits der “Voigtfront” wird sich aber ganz sicher rasch füllen, denn die Politik duldet kein Vakuum.

  • 9 Klein Wollo // Mar 19, 2009 at 15:51

    Intrigen schürt doch nur Altermedia!

  • 10 Volksfront // Mar 19, 2009 at 15:56

    Geschieht dem Apfel recht, schließlich hat er jahrelang hinterm Rücken von Voigt agiert und die Intrigen eines Marx immer fein mit gesponnen…. .

  • 11 sachsenuwe // Mar 19, 2009 at 15:57

    Ohne Apfel und Rossmüller wird nicht wirklich was laufen.

    Wenn Rieger weiter an Einfluss gewinnt, dann sehe ich schwarz.

  • 12 Beobachter // Mar 19, 2009 at 16:05

    @ C Müller
    Du meinst solche Leute wie John, Schnippkoweit oder Wöll?

  • 13 Idealist // Mar 19, 2009 at 16:17

    Holger gehört zu der kleinen Gruppe der fähigen, erstklassigen NPD-Politiker. Für seinen Schritt gebührt ihm Hochachtung!

    Für die Zukunft der NPD sehe ich hingegen mehr als nur schwarz; diese wird zu einem Chaos-Haufen von verblendeten Hitler-Verehrern werden, die kaum in der Lage sein dürften, vernünftige nationale Politik für Heute und Morgen zu gestalten.

  • 14 Bärbel // Mar 19, 2009 at 16:39

    @Kas-Sandra

    Udo Voigt wird – hoffentlich! – nicht um die Einsicht herumkommen, daß er einen arbeitsfähigen und stabilen PV nur bilden kann, wenn er auf kompetente und in diesem Konflikt neutrale Personen zurückgreift, wie z.B.:

    -Hans-Jochen Voß als stv. Parteivorsitzenden
    -Björn Balbin als Amtleiter Politik
    -Martin Auler als Bundeschatzmeister
    -Adolf Damann als Bundesorganisationsleiter
    -Dr. Herzogenrath-Amelung oder RA Böhmer als Leiter der Rechtsabteilung
    -Christian Luckau als Leiter des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit

  • 15 HansGut // Mar 19, 2009 at 17:03

    @ Bärbel

    Die NPD ist schon was besonderes. Die einzige Partei Deutschlands, die sich noch einen reinen Männer-Vorstand leistet. Und die Maiden warten dann zu Hause auf ihre stolzen Krieger.
    Aber so anstandshalber könnten sie doch die Gitta Schüssler zur z.b.V. für Frauenfragen im Vorstand machen.

  • 16 Mitmacher // Mar 19, 2009 at 17:15

    -Christian Luckau als Leiter des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit

    ROFL. Der muss doch Schwab täglich einen blasen.

  • 17 Geheiminfo // Mar 19, 2009 at 17:19

    Apfel und die Sachsen planen den kollektiven Übertritt zur DVU nach der erwartungsgemäßen Wiederwahl von Udo Voigt. Molau wurde zur Bildung eines Brückenkopfes vorgeschickt.
    Um die DVU zur LTW anzumelden bleibt noch bis Juni Zeit.
    Die Finanzierung des Sachsen-Wahlkampfes soll Patrick Brinkmann übernehmen, während Frey den Europawahlkampf finanzieren will.
    Franz und Saarland werden vermutlich auch zur DVU wechseln, ebenso die Bayern. Es wird aber angestrebt den Deutschland-Pakt mit der NPD beizubehalten, und zumindest Thüringen und Meck-Pomm weiterhin der NPD zu überlassen um weitestmöglich kräfteverschleissende Paralellkandidaturen zu vermeiden.

  • 18 IP-Checker // Mar 19, 2009 at 17:35

    @Gärtner alias Mitmacher

    Hallo Herr Gärtner,

    Ihre unsachliche Kritik stellt Sie bl0ß! Anstatt sachlich Kritik an Christian Luckaus Befähigung zu üben, zeigen Sie einmal mehr, worum es Ihnen geht, nämlich um persönliche Diffamierungen, mit denen das eigene schwache Ego gestärkt und das eigene Versagen kaschiert werden soll.
    Die Kampagnen, für die Christian Luckau in Sachsen-Anhalt verantwortlich zeichnete, waren inhaltlich sehr gut und in der Außenwirkung äußerst erfolgreich.
    Verschonen Sie uns künftig mit Ihren persönlichen Animositäten und sprechen Sie zur Sache – falls Sie dazu etwas zu sagen haben!!!

  • 19 Kas-Sandra // Mar 19, 2009 at 17:39

    Geheiminfo (17)

    Sie verbreiten beknackte und sehr dubiose Latrinenparolen. Warum gießen Sie noch weiteres Öl in die Flammen des internen Zwistes? Wären Ihre Informationen echt und geheim, würden sie jetzt sicher nicht im Weltnetz stehen.

    Demnächst schreiben Sie vielleicht, Rieger und Voigt würden, nach Absprache mit Gary Rex Lauck (NSDAP/AO/CIA), die NPD in NPSAD-AO umbenennen, was?!

    Bärbel (14)

    Sie sind Idealistin und Optimistin, das ist klasse. Aber man muß befürchten, daß Ihre personellen Hoffnungen diesmal auf Sand gebaut sind.

    Herr Voigt kommt in den letzten Monaten um aufsehenerregend viele Einsichten herum. Als wenn er in die hinterste Ecke gedrängt wäre und mit dem Rücken zur Wand stünde, schlägt und tritt und spuckt er wild um sich oder läßt dies durch andere tun.

    Immer mehr befähigte, an sich gutwillige Parteimitglieder schütteln verständnislos den Kopf oder gehen in die innere Emigration, wenn sie an eine eventuelle Fortsetzung des voigt’schen Katastrophenflugs denken.

    Die von Ihnen genannten Personen sind sicher in den meisten Fällen honorige Menschen. Aber über einige hört man, daß sie noch nicht einmal im Traum daran denken, sich in das allerletzte Aufgebot Voigts einzureihen.

    Vielleicht frißt Herr Voigt vor dem Parteitag oder seinem Treffen mit Udo Pastörs noch schnell ein wenig Kreide. Aber das wäre nur ein billiger taktischer Schachzug, nichts Ehrliches.

    Tja, Politik ist vielleicht wirklich ein schmutziges Geschäft. Auf jeden Fall, wenn es um Geld und materielle Absicherung geht.

  • 20 Jens // Mar 19, 2009 at 17:52

    Wenn sich die politischen Köpfe Apfel, Rossmüller aus dem Vorstand zurückziehen, dann wird sich der Vorstand ohnehin Ende diesen Jahres oder Anfang nächsten Jahres (unabhängig von dem jetzt auf dem Parteitag gewählten) neu konstituieren müssen. Die Sach- und Fachpolitik wird ohnehin in Dresden und nicht in Berlin oder Schwerin gemacht.

  • 21 HaraldB // Mar 19, 2009 at 17:59

    Und warum dann ein Rückzug? Soll er doch selbst kandidieren oder Voigt unterstützen. Die nehmen sich alle viel zu wichtig. Apfel sollte mal wieder die Deckert-Sprüche über sich lesen und froh sein, daß er noch mitspielen darf.

  • 22 C. Müller // Mar 19, 2009 at 18:32

    @ Beobachter

    Bei einem gebe ich dir recht der würde sich gut an einem Baum machen und Kevin S. hat einfach nur Pech gehabt! Aber bei W. muss ich dir widersprächen, wenn jemand politisch 150% und das über Jahre gibt und ganz so nebenbei eine große deutsche Musterfamilie mit Mitte 20 hat für die er mit einer 40 Stundenwoche ohne Hilfe voll aufkommt, der kann sich mal eine Auszeit gönnen! Als er viel geleistet hat haben andere nur beobachtet, es wird sowieso zu viel Gepredigt, “Vorleben” von dem was wir wollen ist der weg zur Revolution und die Familie ist nun mal die Zelle mit der alles steht oder fällt!

    Taten statt Worte und Führen durch Vorbild!

  • 23 rabenaas // Mar 19, 2009 at 18:45

    Das System zieht seine Spitzel ab.Oder?

  • 24 Info-Weiterleitung // Mar 19, 2009 at 18:57

    Dies ist ein E-Brief von ‘Netzradio Germania’ Nachricht: Heil Euch liebe Hörergemeinschaft und Sympathisanten des Netzradio Germania, es ist mal wieder Zeit für etwas außergewöhnliches. Am kommenden Samstag, den 21.03.2009, strahlen wir von 20 bis 22 Uhr ein Exklusiv-Interview mit dem NPD-Fraktionsvorsitzenden im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, aus. Dieses Interview ist einzigartig und eigens für das Netzradio Germania erstellt worden. Man wird dort Informationen und Hintergründe erfahren, die in keinem öffentlich zugänglichen Forum stehen. Wir hoffen auf viele Zuhörer, es wird sich lohnen. Viel Spaß beim Zuhören und beste Grüße, eure Mannschaft vom Netzradio Germania http://www.netzradio-germania.de

  • 25 Reinhard // Mar 19, 2009 at 18:58

    “Und warum dann ein Rückzug? Soll er doch selbst kandidieren oder Voigt unterstützen.”

    Vielleicht weil der BuVo im Augenblick uninteresant ist und Apfel es sich erlauben kann weiterhin in Sachsen gute Arbeit zu leisten.
    Ich finde es garnicht schlecht. Er setzt im Grunde alles auf die Karte “Wiedereinzug” sollte das gelingen braucht er den BuVo nicht.

  • 26 Reinhard // Mar 19, 2009 at 18:59

    “Das System zieht seine Spitzel ab.Oder?”

    Sollte Apfel ein Spitzel sein dann ist der NPD eh nicht mehr zu helfen. Sie verdankt den gesamten Erfolg in erster Linie ihm.

  • 27 Reinhard // Mar 19, 2009 at 19:03

    “Die NPD ist schon was besonderes. Die einzige Partei Deutschlands, die sich noch einen reinen Männer-Vorstand leistet.”

    Man muss nehmen was man kriegen kann. Bei der dünnen personaldecke der NPD kann man froh sein wenn man 1-2 gute Männer in den BuVo bekommt.
    Parteien die aus Hunderdtausenden von guten Leute sieben können filtern auch mal ne gute Frau raus.

  • 28 Axel // Mar 19, 2009 at 19:37

    Da sieht man doch wieder wie die Intriganten die einzelnen Kandidaten verheizen, im Nu aufbauen und fallen lassen. So geht man normalerweise mit den Kandidaten nicht um, wenn man die nationale Sache ernst nimmt und nicht nur persönliche Eitelkeiten verfolgt. Allen voran übt sich Bruder Jakob im Ränkespiel. So nutzt man der nationalen Bewegung nicht, sondern macht sie auf Dauer kaputt.

  • 29 Reinhard // Mar 19, 2009 at 20:37

    “Da sieht man doch wieder wie die Intriganten die einzelnen Kandidaten verheizen, im Nu aufbauen und fallen lassen”

    Hat nur nichts mit Apfel zu tun. Er wurde nicht im “Nu” aufgebaut sondern hat schon hart daran gearbeitet als andere noch 0.00% Spass hatten

  • 30 Beobachter // Mar 19, 2009 at 21:01

    @ C. Müller
    Mich regt auf, dass bei aller berichtigter Kritik, immer auf Apfel eingedroschen wird.

    Er ist seit über zwanzig Jahren an vorderster Front aktiv und hat nebenbei eine Familie mit drei Kindern. Die Meisten, die ihn scharf angingen waren Spitzel, sind im Laufe der Zeit ausgestiegen oder haben sich zurückgezogen.

    Gerade Jüngere sollten seine Leistungen respektieren.

  • 31 Niederbayer // Mar 19, 2009 at 21:06

    Wie war das jetzt nochmal?
    Ich dachte Molau hat erst verzichtet und dann ist Pastörs eingesprungen…
    Jetzt hat Pastörs also doch vor dem Rückzieher von Molau eine eigene Kandidatur angestrebt?!?!?

  • 32 Peter // Mar 19, 2009 at 22:24

    Geht Euch der Gesprächsstoff aus, daß Ihr Euch jetzt in Spekulationen übt oder wollt Ihr einfach nur einen Keil zwischen MV und Sachsen treiben? Fakt ist, daß Apfel erklärt hat, daß er unter Voigt nicht mehr für den Bundesvorstand kandidiert. Zu Pastörs hat er sich meines Wissens noch gar nicht geäußert. Wenn die Nachricht allerdings stimmen sollte, fragt man sich immer mehr, mit welcher Mannschaft wohl Pastörs ins Rennen gehen will? Offensichtlich würde das eine Wahl zwischen Pest und Cholera; der eine hat Rieger, Wulff, Bräuniger, Heise, Eigenfeld usw. im Gepäck – und der andere steht offensichtlich allein auf weiter Flur. Ein Elend!

    Bärbel
    Wovon träumst Du nachts? Von den Genannten wird keiner dabei sein (wenn sie überhaupt wollten). Daas mögen sich evtl. einige “Nationalrevolutionäre” erhoffen. Doch sie werden enttäuscht sehen, daß Voigt weiter auf die (unpolitische) NS-Schiene, auf Abnicker aus seinem Stab der hauptamtlich bezahlten Berliner “Fachkräfte” und auf paar gutwillige, aber naive Aushängeschilder setzen wird (so jemand wir Dr. Rose zum Beispiel) .

    Hans Gut
    Was soll der Blödsinn mit dem reinen Männer-Vorstand? Immerhin sind zwei Frauen im Bundesvorstand – Gitta Schüßler kraft Amtes als RNF-Chefin und zudem auch noch Stella Hähnel.

  • 33 BlauGelbNational // Mar 19, 2009 at 22:41

    “Das System zieht seine Spitzel ab. Oder?”

    … da geht noch was! Vom Sonderparteitag bis zu den Wahlen blieben ja noch 5 Monate. Warum sollte man der NPD ungestört die Zeit lassen.

  • 34 Georg // Mar 19, 2009 at 23:19

    ENDLICH ! Reisende soll man nicht aufhlten.

    Rossmüller ist ein schwafelnder Opportunist, der meint mit 4 Fremdwörtern in zwei Sätzen die durchschnittliche Klientel beeindrucken zu können. Der wird via DVU zur CSU gehen, nur will man ihn dort nicht.

    Tja und Holgi…nun ja, der Satz müsste lauten “weil er dieses Mal selbst indirekt Opfer SEINER „Hinterhältigkeit“ geworden sei.”

    Denn – wer hats erfunden und mitgearbeitet? Peter Jakob und Holgi…

  • 35 Stahlhelm65 // Mar 20, 2009 at 0:15

    @alle
    1. Die Wiederherstellung des Reiches kommt!!!
    2. Apfel ist sicherlich kein VSler,aber auch kein kämpfender VG!
    Er ist inzwischen ein Karrierestenotyp,leider!
    Brauchen wir solche Menschen in dieser Zeit?
    Vielleicht hat rabenaas ja recht?
    SH Stahlhelm65

  • 36 sachsenuwe // Mar 20, 2009 at 6:56

    Holger Apfel ist einer der einflussreichsten NPD-Politiker.
    Ich komme daher zum gleichen Schluss wie altermedia: “dass die Partei auch nach dem Parteitag defacto unregierbar ist”

    Dafür mach ich Voigt verantwortlich. Er wird bestimmt wieder Vorsitzender – aber wie?

    Bei soviel Gegenwind hätte er sich schon viel eher auf einen Nachfolger festlegen müssen. Er hat die Partei zu dem gemacht was sie jetzt ist – und jetzt macht er seine ganze Arbeit kaputt.

    Mögliche Alternative:
    Der Parteitag fällt aus und findet nach den Wahlen statt. Entweder Voigt lässt dann los von Rieger und Co. oder er wird einen Nachfolger finden müssen – für sich. (An dieser Stelle wieder mein persönlicher Favorit: Sascha Roßmüller!)

  • 37 h.ans // Mar 20, 2009 at 7:01

    @Kas-Sandra(19):
    Wenn du den Kameraden Lauck schon hier diffamierst nenn mir doch bitte deine Quelle- oder stammt die Quelle aus dem achso “VS-immunen” NPD-PV ?
    Nu…Penner Deser….. –
    Nur zur Info: Lauck jammerte nicht als er in SantaFu einsass- der Mann ist kein Charakterschwein wie die sich ans System anbiedernden Parteibonzen. (wovon auch noch 1/3 gekauft ist)

  • 38 Beobachter // Mar 20, 2009 at 7:19

    @ SachsenUwe
    Bei einem Wiedereinzug der NPD in Sachsen, kann der logische Nachfolger von Voigt eigentlich nur Apfel heissen. Er kann deutlich mehr vorweisen als Rossmüller.

    Es wäre wohl wirklich das Beste, wenn der Parteitag erst nach den Wahlen, d.h. im Oktober, stattfinden würde.

  • 39 NID Infoblog // Mar 20, 2009 at 8:13

    Übertritt von Apfel, NPD Fraktion Sachsen und Rossmüller in die DVU?
    Wäre zumindest eine Möglichkeit!

    NPD Führungsstreit, siehe auch:

    http://nidinfo.wordpress.com/2009/03/20/superwahljahr-2009-tritt-die-npd-sachsen-fraktion-und-rossmuller-zur-dvu-uber/

  • 40 sachsenuwe // Mar 20, 2009 at 8:34

    @ Beobachter

    Apfel wäre sicher auch ein guter Vorsitzender. Aber Rossmüller hat das gewisse “etwas”. Wenn der vor den Kameras steht, kommt der IMMER gut an.

  • 41 borger // Mar 20, 2009 at 8:37

    Der Apfel hat mit seiner Mannschaft in Sachsen nicht zuletzt durch die Unterstützung sächsischer Skins und mit deutlichen Worten zur deutschen Geschichte fast 10% geholt – ein beachtlicher Erfolg.
    Ob sich dieser Angesichts des mehr als merkwürdigen Verhaltens der sächsischen NPD-Spitze wiederholen lässt, halte ich für sehr fraglich. Plötzlich hält man sich für eine „neue deutsche Rechte und „tätowierte Glatzen“ wie „Ewig Gestrige“ sind für die Herrn Abgeordneten zum Feindbild geworden, man möchte mit ihnen auf Demos nicht mehr gesehen werden. Man trennt sich also von Jenen, mit denen man bereits einen Wahlerfolg eingefahren hat, ohne das dafür ein verstärkter Rückhalt von anderer Seite erkennbar wäre.
    Dafür wird ein Molau zum PV-Kandidaten gekürt, der noch kurz zuvor für sich selbst keine Möglichkeit sah, weiter im Parteivorstand tätig zu sein. Wohl in dem Wissen, dass Molau mit seiner beabsichtigten Kursänderung innerhalb der Partei ebenso umstritten wie Rieger ist, setzten umgehend überall „Säuberungsaktionen“ ein, um ein Molaufreunliches Delegiertenverhältnis zu erreichen. Die Meinung der Parteibasis sollte ganz bewusst missachtet werden.
    Nebenbei ist die NPD-Fraktion um ein Drittel geschrumpft, angeblich nicht ganz ohne Beteiligung des VS. Da bleibt nur die Frage, auf welcher Seite der VS agiert. Also ich bin kein NPDler und inhaltlich stünde ich einer neuen Rechten näher. Hier aber drängt sich wirklich der Eindruck auf, dass diese „Kurskorrektur“ auf „Befehl“ erfolgt. Denn die derzeit Herrschenden haben sehr wohl erkannt, dass ihr Machterhalt heute mehr von einer „neuen Rechten“ als von „ewig Gestrigen“ bedroht ist. Eine Besetzung dieser Position durch „eigene Leute“ wäre also nicht so abwegig.

  • 42 Anonymous // Mar 20, 2009 at 8:38

    “Man muss nehmen was man kriegen kann. Bei der dünnen personaldecke der NPD kann man froh sein wenn man 1-2 gute Männer in den BuVo bekommt.”

    Was besonders weh tut, die NPD hatte mal über 30.000! Und das in Zeiten die nicht annähernd so gut für die Partei waren wie diese. Keine Massenarbeitslosigkeit, keine erkennbare Überfremdung usw. usf.
    Was die Systemparteien bei hunderttausenden von Mitgliedern selektieren sehen wir ja. *würg*

  • 43 sachsenuwe // Mar 20, 2009 at 8:38

    @ NID Infoblog

    Das ist eine Seifenblase: Was unterscheidet wohl Rossmüller, Apfel und Voigt von Rieger, Pastörs und Molau? – Sie sind Parteisoldaten und gehen mit der NPD durch dick und dünn!

  • 44 Beobachter // Mar 20, 2009 at 9:29

    @ Geheiminfo, NID-Blog
    Selten solch einen Schwachsinn gelesen. Wie sollte denn das gehen? Die Sachsen und die Saarländer treten zur KW im Juni noch unter der NPD-Fahne an und wechseln dann mal kurz zur DVU um im August unter der Fahne der DVU anzutreten?

    Die Wahlen bis September müssen so wie vereinbart bestritten werden, danach kann man das Ganze neu bewerten.

  • 45 Kas-Sandra // Mar 20, 2009 at 11:24

    h.ans (37)

    Stimmt, die NSDAP/AO muß keine Außenstelle der CIA sein. In den USA gibt es nämlich dutzende von Nachrichtendiensten. Ein Teil davon ist daran interessiert, das Gespenst des
    “Neonazismus” in Deutschland am Leben zu halten. Welche Religion habe da da wohl sehr viele oder die meisten Hintermänner?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Nachrichtendienst_(Vereinigte_Staaten)

    Ansonsten disqualifiziert sich “Nazi-Lauck”, der übrigens wie ein oberspießiger Finanzbeamter aussieht, durch hanebüchenen Dünnsinn wie: Hitlers Fehler sei gewesen, daß er “zu human” war.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Gary_Lauck

    Wie bitte? Man hat ja schon viel Kritik an Hitlers Entscheidungen gehört, auch von ernst zu nehmenden, sehr deutschfreundlichen Historikern oder alten Nationalsozialisten. Aber Laucks Kritik an Hitler ist wirklich schön. Schön dämlich.

    Cui bono, wem nutzt so eine gequirlte, oberpeinliche Klischeescheiße wohl?

    Die folgenden, in die deutsche Sprache übersetzten Lauchk-Zitate sind die fette Sahnhaube auf der Hollywoodnazi-Klischeescheiße:

    http://www.netnebraska.org/extras/statewide/pers/nazi.html

    „Videos werfen gute Profite ab. Fahnen und Abzeichen sind auch profitabel. Bücher werfen nur einen moderaten Gewinn ab (…), in etwa 30, 40 Prozent im Durchschnitt.“

    “Dein Geld ist letztlich wie Öl für die Panzer-Divisionen unserer Propagandamaschinen.”

    „Ich schreibe unseren Verteiler an und sage, daß ich einen guten Job mache, also schickt mir mehr Geld.”

    “Offen gesagt, will strebe nicht wirklich etwas wie Vergasungen an. Nun, manchmal hängt das davon ab, wieviel man trinkt oder welche Stimmung man zu einer bestimmten Zeit hat.“

    h.ans, auch die raffgierige Selbstdarsteller Ewald Althans (der mal ultraprovokativ und dreist den 150%igen Neonazi gegeben hat und seit einigen Jahren perverse Schwulenparties veranstaltet) saß in den 90ern wegen Propagandadelikten im Knast.

    Na und? Seit wann ist das Abbrummen von Gefängnisstrafen ohne Jammern ein nicht bzu bezweifelndes Zeugnis dafür, daß jemand ein durch und durch ehrenwerter Mensch ist?

  • 46 Sache des Volkes // Mar 20, 2009 at 12:46

    @Peter

    Ob bestimmte, hier vorgestellte Personalvorschläge für den PV realistisch sind oder nicht – darüber läßt sicherlich streiten. Vieles ist sicherlich Wunschvorstellung.
    Unter “Nationalrevolutionär” (mit oder ohne An- und Abführungzeichen) verstehen wir ganz grob eine politikfähige Ausrichtung des Nationalismus. Keine NS-Pseudoreligion (”Wir sind die letzten von gestern!”), aber auch keine BRD-Anpassung (FDGO-Pseudoreligion, das GG als Bibel von Rechtspopulisten).
    Was soll denn daran schlecht sein? Daß es dafür in der NPD (noch) keine Mehrheit gibt, mag sein, widerlegt aber nicht die Richtigkeit des SdV-Kurses. Aber je unfähiger sich die NPD-Führung präsentiert, desto interessanter wird unser Kurs …

  • 47 C. Müller // Mar 20, 2009 at 12:46

    @Beobachter

    Auf Apfel wird eingedroschen weil er “Symbolisch” in der ersten Reihe eines Personenkreises steht der den Nationalenweg, des Geldes wegen verlassen hat. Ich muss gestehen, er ist mir schon immer sehr unsympathisch gewesen und mein Urteil ist deswegen stark Subjektiv aber bei wem ist dies nicht so!?
    Du hast recht, dass er früher an vorderster Front aktiv war und in Sachsen das Potential erkannt und genutzt hat aber dass ist heute leider nicht mehr der Fall! Er ist alt (im übertragenen sinne) geworden und ihm liegt anscheint mehr daran seine Schäfchen ins Trockene zu bringen und seine Posten nicht zu riskieren (siehe internes NPD Demo verbot in Sachsen.. Usw.) für mich ist er ein gutes Symbol das Zivilversager, nur zu oft in der Partei, zu schell aufsteigen! Denn Führungs-Kompetenz spreche ich ihm ab und ich spreche ihm ebenfalls ab das sein politischer Weg zu einem Nationalen Sozialismus führt dies ist auch der Grund warum ich mich überhaupt zu ihm äußere!

    Die Halben hole der Teufel

  • 48 Sache des Volkes // Mar 20, 2009 at 12:56

    @Beobachter

    Am besten die NPD veranstalter jeden Monat einen Bundesparteitag – und macht sich endgültig lächerlich! Es soll solange gewählt werden, bis jeder seinen Vorstand hat …

  • 49 kaputtschlaahn // Mar 20, 2009 at 14:31

    Mir kommen die Tränen vor Lachen,
    „Wie es heißt wegen der „Hinterhältigkeit“ und der Intrigen im NPD-Führungspoker.“
    Na, Potz Blitz das sagt Herr A. der Meister des Intrigantentums und der Hinterhältigkeit persönlich.
    Erst lässt er sich in Sachsen installieren, mit dem Vorwand nur so ist für den sächsischen Wahlkampf 2004 Geld vorhanden. Er ist damals nie von den Sachsen gewollt worden.
    Dann tauscht er die Vorstände der Kreisverbände in Sachsen gegen bezahlte aus aller Herren Bundesländer und stichelt solange bis der letzte gutwillige Parteisoldat die Segel streicht, dann lässt er sich ohne große Diskussion und Abstimmung in die zweite Legislaturperiode wählen und jetzt macht er ein auf Mädchen.
    Da greift das Ganze Klüngel um Apfel nach dem „ Königsmördermesser“
    um in Ihrem Selbstverliebten Wahnsinn – Udo Voigt von hinten die Kehle durchzuschneiden und nun auf dem Protest hin der übriggebliebenen, anständigen Parteibasis – versucht man sich jetzt selbst als Opfer hinzustellen.
    Hier muss man schon seinen Kopf in eine Tiefkühltruhe legen um noch halbwegs einen kühlen Kopf zu bewahren.

  • 50 Royse W. // Mar 20, 2009 at 19:47

    Pastörs’ “Umkippen” in der Frage der Molau-Kandidatur war, wie mir aus dessen Umfeld zugetragen wurde (grins) kein bloßes taktisches Spiel. Pastörs war von Molau als Kandidaten sehr wohl überzeugt, mußte aber sehen, daß Molau in der Basis in MV zuwenig Unterstützung und insgesamt keine Chance gehabt hätte (er dagegen sehr wohl).
    Voigt als “ehrlichen Mann” bezeichnen, ist ein starkes Stück – glaubt jemand ernsthaft, er hätte von Kemnas Machenschaften rein gar nichts gewußt? Er hat seine Verdienste, aber als Parteiführer… nee, geht nicht mehr!
    Pastörs ist die einzige Chance, auch wenn hier vieles offen ist – aber so übel, wie manche behaupten, ist er sicher nicht. Er hat sich offen für einige unsachliche Bemerkungen gegenüber seinen innerparteilichen Gegnern entschuldigt, während von anderer Seite endlos Schmutz über ihn ausgekippt wird.
    Er soll angeblich erst kurz vor der Landtagswahl aus dem Nichts aufgetaucht sein – dabei ist er seit über 20 Jahren in der Bewegung aktiv, wenn er auch nicht im Vordergrund stand.
    Keine eigene Meinung? Nur, weil er sowohl scharf agitieren, als auch mit “Bürgerlichen” ruhig reden kann – versteh ich nicht ganz.
    Von dem Unsinn mit Brinkmanns 6, äh, 20 Millionen ganz zu schweigen…

  • 51 h.ans // Mar 21, 2009 at 7:51

    @kas-sandra (45):
    Dein “Gespenst vom Neonazismus”-Gefasel erinnert doch stark an den Itzig FREYmaurer seine Reden gegen die Anfang der 90er verbotenen Parteien. Naaatüüürlich waren das alle bezahlte Provokateure, die da zB das DPA-Büro besetzten (zum 100. Geburtstag) oder unverschämt dem Friedensflieger gedachten (nach 93-Fulda ja überall verboten).(laut JN-Wagner waren das ja alle hirnlose NS-Fetischisten)
    Ob Dir nun das Aussehen Laucks passt oder nicht ändert nichts an der Tatsache, dass du für deine Vorwürfe irgendeines Geheimdienstkontaktes keinerlei Beweise hast.
    Seine Aussagen werden hinter vorgehaltener Hand wohl oft geteilt- man stelle sich mal vor, die Lüge wäre Wahrheit: keine Oneworld-Kräfte und kein Genozid an den Palästinensern (wie mir ein Araber mal sagte: der Mann hat leider zu kurz gelebt- damit meinte er, wenn der gewonnen hätte wären die Probleme der Araber nicht existent).
    Dass er die wohl geringen Einkünfte seiner Devotionalien/Replikas im Gegensatz zu den hiesigen CD-Schacherern für Propaganda einsetzt und die Gewinnspanne offen zugibt ist doch mal erfreulich. Andere kaufen sich ein Schloss und reden sicher nicht über den Gewinn.
    Und seine “gehosteten” Netzseiten waren zwar nicht billig, aber dafür bislang sicher (weder gehackt noch sind die Macher je gefasst worden).
    Im Gegensatz zum Mossad-Althans hat Lauck sich nicht als Märtyrer aufgespielt- für ihn war/ist die Gesinnungshaft nunmal Bestandteil des polit. Kampfes, dh nix Besonderes. (Besonders waren allenfalls die Umstände seiner Inhaftierung)

    Und die damals schon übelsten Hetzer gegen Lauck und die pöööhsen Nazis (vor allem aus der NPD) haben sich oftmals später als VS-Leute herausgestellt (schau dir mal die Geschichte des Holtmann usw an, beginnt aber schon bei der Parteigruendung=MI6) oder bekamen gar ihren Verlag von den Besatzern (wie Itzig Freymaurer) .

  • 52 Reinhard // Mar 22, 2009 at 22:15

    “Aber Rossmüller hat das gewisse “etwas”. ”

    Unter Parteikameraden galt er immer als “der Gefreite” der wieder lospoltert.
    Auch ich fand das vor Jahren lustig. Aber Rossmüller ist immer zwei Schritte hinter Apfel her.

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